BOARD wird von BARC zum Market Leader für Planung & BI ernannt

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence (BI), Performance Management und Advanced Analytics integriert, wurde im neuesten Anbieterranking "BARC Score Integrated Planning and Business Intelligence DACH" zum Market Leader ernannt.

Eine einheitliche Plattform für BI und Planung ist essenziell

Die Studie, die von den BARC-Analysten Christian Fuchs, Larissa Baier und Julia Förth erstellt wurde, hebt hervor, dass die nahtlose Integration von Planungs- und BI-Funktionalitäten in "einer einheitlichen Plattform essenziell für die optimale Unterstützung des Management-Kreislaufs" sei. "Best-in-Class"-Unternehmen setzen bereits laut BARC auf integrierte Planungs- und BI-Software-Plattformen und begegnen Problemen deutlich seltener als diejenigen Organisationen, die beide Themen getrennt mit unterschiedlichen Software-Werkzeugen angehen.

Um die Positionierung der Anbieter zu bestimmen, bewertet BARC sowohl die "Portfolio Capabilities" als auch die jeweilige "Market Execution" basierend auf Kriterien wie Funktionsumfang der Lösung, einfache Handhabung, Vertriebs-, Marketing- und Entwicklungsstrategien, Finanzsituation und Kundenzufriedenheit.

Die All-in-One-Lösung von BOARD gehört zu den Market Leadern

BOARD ist eine All-in-One-Plattform, die Analyse-, Simulations- und Planungsmöglichkeiten in einer Drag & Drop-Umgebung anbietet. Zu BOARDs besonderen Stärken zählen laut BARC vor allem die Flexibilität bei der Entwicklung von eng miteinander verknüpften BI- und CPM-Applikationen, die anwenderorientierte Entwicklungsumgebung und das positive Kundenfeedback aus den aktuellsten BARC BI und Planning Surveys.

“Seit Beginn an stehen wir hinter dem Ansatz der Integration von BI und Planung und sind fest von den Vorteilen überzeugt. Und genau mit diesem Gedanken im Kopf wurde BOARD seit jeher entwickelt. Ich bin stolz auf die Auszeichnung durch BARC und freue mich, dass auch der Markt die Vorteile eines integrierten Ansatzes zunehmend erkennt," sagt Giovanni Grossi, CEO und Gründer von BOARD International.

Das vollständige Dokument zum 2019 BARC Score "Integrated Planning and Business Intelligence DACH" kann auf der BOARD Website kostenfrei heruntergeladen werden.

Über BARC – Business Application Research Center – a teknowlogy Group Company

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. 
BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen.  BARC formt mit den Einheiten Ardour, CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services teknowlogy Group mit Präsenzen in acht Ländern. Weitere Informationen unter www.barc.de, www.barc-research.com und www.bi-survey.com.

 

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ADVA kündigt zukunftsweisendes Betriebssystem für Kommunikationsnetze an

ADVA (FWB: ADV) bringt das erste, Carrier-Grade Betriebssystem für Kommunikationsnetze (Network Operating System, NOS) für sogenannte Bare-Metal-Switches auf den Markt. Ensemble Activator trennt die Hardware von der Software und bietet Anbietern von Kommunikationsdiensten (Communication Service Provider, CSP) dadurch ein noch nie dagewesenes Maß an Agilität und Freiheit bei der Auswahl erstklassiger Technologien. ADVA nutzt seine langjährige Erfahrung als Netzausrüster, um Software-Technologien aus Rechenzentren für den Einsatz in Fest- und Mobilfunknetzen weiterzuentwickeln. Dieses NOS unterstütz mehrere Netzebenen und bietet offene Management- und Steuerungsschnittstellen für eine einfache Integration in Multi-Vendor-Netze. Durch die Unterstützung einer Vielzahl von Ethernet- und IP-Protokollen wird ein breites Spektrum an Underlay- und Overlay-Anwendungen abgedeckt. Mit Ensemble Activator können CSPs ihre Netze offen gestalten, bedarfsgerecht ausbauen und dabei die geeignetsten Technologiekomponenten einsetzen.

„Paketbasierte Netze wachsen immer schneller, und das Innovationstempo nimmt weiter zu. CSPs können nicht mehr darauf warten, dass ihr bevorzugter Lieferant zeitnah Netzelemente mit höherer Kapazität anbietet oder neue Leistungsmerkmale integriert. Sie benötigen die Flexibilität, ihre Infrastruktur im Einklang mit ihren Geschäftsanforderungen weiterzuentwickeln. Mit unserem Ensemble Activator sind Netzbetreiber nicht mehr an einen dominierenden Anbieter gebunden, sondern profitieren von einem einzigartigen Maß an Agilität und Skalierbarkeit“, so Stephan Rettenberger, SVP, Marketing and Investor Relations bei ADVA. „Ende vergangenen Jahres haben wir unsere FSP 150-Z4806 auf den Markt gebracht, einen höchst effizienten Aggregations-Switch mit 100Gbit/s Schnittstellen für den Zugang zu Edge-Rechenzentren. Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter und bringen die Softwarelösung, die das Herzstück dieses Produkts bildet, auch separat auf den Markt. Unser Ensemble Activator verwandelt standardmäßige Bare-Metal-Switches in leistungsfähige Ethernet-/MPLS-Switch-Router und ermöglicht Betreibern die Implementierung auf standardisierter COTS Hardware (common-off-the-shelf).“

Ensemble Activator ist als branchenweit erstes NOS mit Leitungsmerkmalen für den Einsatz in Kommunikationsnetzen ausgestattet. Dieses Betriebssystem wurde nach Spezifikationen der Projektgruppe „Disaggregated Cell Site Gateway“ (DCSG) des Telecom Infra Project (TIP) entwickelt. Damit erfüllt es die Anforderungen großer Netze mit einer hohen Anzahl von Endpunkten. Die CE 2.0- und MEF 3.0-konformen Schnittstellen werden mit bewährten IP- und MPLS-Protokollen ergänzt. Betriebliche Prozesse werden durch Telemetrie-Streaming und eine automatisierte Installation mit ONIE unterstützt. Ensemble Activator nutzt ADVAs Erfahrung bei der Kommerzialisierung von NFV-Technologie, wo ebenfalls anwendungsspezifische Hardware durch Software auf offenen Servern ersetzt wurde. Zudem hat ADVA bei der Entwicklung sein breites Wissen über die Betriebs-, Sicherheits- und Synchronisationsanforderungen von CSPs einfließen lassen.

„Unser Ensemble Activator bietet das Beste aus beiden Welten. Die Kunden können damit die Agilität Software-basierter Funktionsentwicklung mit der Performance und Wirtschaftlichkeit von Bare-Metal-Switches kombinieren. Diese Lösung eröffnet eine komplett neue Möglichkeit zum Ausbau und zur Entwicklung von Telekommunikationsinfrastrukturen. Mit agilen, skalierbaren und Hersteller-unabhängigen Netzen für die Vermittlung von Daten können CSPs den rasant steigenden Bandbreitenbedarf bedienen und schnell auf neue Funktionsanforderungen reagieren“, erklärt Ulrich Kohn, Director, Technical Marketing bei ADVA. „Wir möchten, dass unsere Kunden die Möglichkeit haben, ihre Netze bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Einige CSPs bevorzugen speziell angefertigte Hardware, die auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Anderen geht es darum, neue Leitungsmerkmale schnell verfügbar zu machen. Mit unserem vollständig ins Netzmanagement integrierten Ensemble Activator stehen ihnen alle Wege offen.“

Ensemble Activator wird auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona vorgestellt. Das Betriebssystem wird von Montag, den 25. Februar bis Donnerstag, den 28. Februar im Rahmen von Live-Vorführungen am Stand von ADVA sowie auf weiteren Ständen anderer Messeteilnehmer präsentiert.

In folgendem Video erhalten Sie weitere Informationen zu Ensemble Activator: https://youtu.be/6yShdyj-mZI.

Eine ausführliche Analyse von ACG Research ist hier verfügbar: http://adva.li/acg-report-ensemble.

Zusätzliches Anschauungsmaterial finden Sie in folgender Präsentation: http://adva.li/ensemble-activator-slides.

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TIBCO erhält Bestnoten im Gartner-Bericht „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions 2019“

Der weltweit führende Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware TIBCO Software Inc. schneidet erneut überragend ab: Im aktuellen Gartner-Bericht „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions Report“ erreicht TIBCO bei fünf von sechs Use Cases den ersten Platz. Konkret handelt es sich um die Anwendungsfälle „B2B Customer Data“, „Buy-Side Product Data“, „Sell-Side Product Data“, „Multidomain Master Data Management“ und „Multivector Master Data Management“. Die von den Gartner-Experten evaluierte TIBCO EBX™-Lösung stammt von Orchestra Networks, einem Unternehmen, das erst vor wenigen Monaten von TIBCO übernommen wurde.

„Wir freuen uns sehr, dass EBX seine Vorjahreswertung im Gartner-Report „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions“ weiter verbessern konnte. Das gute Abschneiden belegt wieder einmal, dass wir mit unserem Einsatz für exzellente Produkte, die Unternehmen in allen Branchen zugutekommen, genau richtig liegen“, sagt Thomas Been, Chief Marketing Officer von TIBCO. „Das TIBCO-Team wird auch künftig hart daran arbeiten, EBX auf Basis von Nutzerfeedback zu optimieren und neue Features einzuführen – alles mit dem Ziel, unseren Kunden eine bestmögliche Lösung zu bieten. Gerade weil EBX ein Neuzugang zum TIBCO Connected Intelligence-Portfolio ist, sind wir besonders stolz darauf, seinen Erfolg mit unseren Kunden zu teilen. Mit ihrer Bewertung bestätigen die Gartner-Analysten unseren Anspruch, komplette und robuste Lösungen bereitzustellen.”

TIBCOs innovative EBX™-Plattform ist eine All-in-one-Lösung, mit der sich sowohl Master- und Referenzdaten, als auch Metadaten zentral managen und gemeinsam nutzen lassen, inklusive aller Aspekte der Data Governance. In den meisten Unternehmen werden gemeinsam genutzte Datenassets unabhängig voneinander gemanagt, mit negativen Folgen für Kosten, Agilität und Risiko. Die marktführende Funktionalität von EBX ergänzt das bewährte Datenmanagement-Portfolio von TIBCO, zu dem so populäre Lösungen wie TIBCO® Data Virtualization oder TIBCO® MDM gehören.

Für seinen diesjährigen „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions Report“ untersuchte Gartner die MDM-Lösungen von 14 Anbietern auf 12 besonders wichtige Fähigkeiten. Bewertet wurden die Lösungen anhand einer Reihe von kritischen Faktoren, die das Marktforschungsunternehmen zuvor identifiziert hatte. Der von den Gartner-Analysten Simon Walker, Alan Dayley, Michael Moran, Bill O’Kane und Sally Parker verfasste und am 11. Februar 2019 veröffentlichte Bericht stellt fest: „Die Beurteilung von MDM-Lösungen anhand von besonders wichtigen Fähigkeiten hat einen hohen Praxisbezug, der Daten- und Analyseverantwortliche bei der Anbieterauswahl unterstützen kann.“ TIBCO erreichte in fünf der sechs Use Cases die höchste Punktzahl.

Der kostenlose Bericht steht hier zum kostenlosen Download bereit: Gartner, Critical Capabilities for Master Data Management Solutions.

Gartner, Critical Capabilities for Master Data Management Solutions, Simon Walker, Alan Dayley, Michael Moran, Bill O’Kane, Sally Parker, 11 February 2019.

Gartner unterstützt keine in seinen Research-Publikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

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EZB – quo vadis?

Kornelius Purps, Fixed Income Strategist im Research der UniCredit Bank AG, stellt beim fpmi inside business breakfast für die Teilnehmer leicht nachvollzieh-bar die Ursachen der Zinsentwicklung seit der Finanzkrise dar und leitet daraus die künftige Entwicklung ab. Die zahlreichen Gäste erfahren dabei auch, dass politische Prokrastination die Märkte beherrscht und ob eine Zinsanhebung von den Jahreszeiten abhängt. Allerdings nimmt Purps ihnen die Hoffnung, dass eine Zinswende noch 2019 bevorstehen könnte.

„Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenre-finanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.“ Diesen Einleitungssatz vieler geldpolitischer Beschlüsse des EZB-Rats kennt Kornelius Purps inzwischen auswendig; seit März 2016 und damit seit knapp drei Jahren liegen die Leitzinsen unverändert auf diesem Niveau – mit gravierenden Auswirkungen für Verbraucher, Finanz- und Realwirtschaft. Doch wann ist eine Trendwende zu erwarten? Wie könnte „der steinige Weg aus dem Nullzinstal“, so Purps, aussehen?

Zunächst stellt Purps fest, dass seit Beginn der langen Phase immer wieder reduzierter Leitzinsen im Sommer 2008 mehrere Signale Anlass für eine Kehrtwende hätten geben können, zuvorderst die gute Konjunktur und der Anzug der Inflationsrate ab dem Jahr 2015. Dem zum Trotz wurden die Zinssätze aber weiter gesenkt. Lediglich die Wertpapier-Kaufprogramme der EZB wurden zuletzt schrittweise zurückgefahren, was allerdings seitens der EZB ausdrücklich nicht als Zeichen einer Straffung der EZB-Geldpolitik zu verstehen sei. Eine gute Konjunkturentwicklung allein rechtfertigt in den Augen der EZB offensichtlich keine Zinserhöhungen, so Purps. Vor allem die anhaltend niedrige Kerninflationsrate in der Eurozone stand einem Straffungskurs der Notenbank immer wieder entgegen.

Purps erklärt, welche Unsicherheiten die weltpolitische Bühne betreten haben. Die Entwicklung der lange Jahre positiven deutschen Konjunktur ist inzwischen nicht mehr so klar, wie noch vor einem Jahr. Ab wann in diesem Zusammenhang aus einer Konjunkturdelle ein Abschwung wird, lässt sich bislang noch nicht abschließend beurteilen, so Purps. Zudem werfen die wenigen verbleibenden Tage bis zu einem – im schlimmsten Falle ungeregelten – Brexit viele Fragen auf. Und nicht zuletzt lassen die Handelsstreitigkeiten zwischen den größten Volkswirtschaften sowie eine gewisse Wankelmütigkeit eine klare politische Linie vermissen. Anstatt Streitfragen zu klären, werden Entscheidungen vertagt; politische Prokrastination bestimmt das Handeln. All das bedeutet Unsicherheit, aus denen Investitionshemmnisse entstehen, führt Purps weiter aus.

Günstige Zeitpunkte für eine Straffung der lockeren EZB-Geldpolitik sind also nicht nur verstrichen, vielmehr sind neue Hemmnisse für eine baldige Abkehr von der Niedrigzinsphase entstanden. Die EZB setzt folgerichtig konsequent weiter auf Niedrig- und Negativzinsen. „Über den Sommer 2019 hinweg“ will sie die Zinssituation unangetastet lassen. Wann der Herbst in den Augen der EZB beginnt und damit eventuell der Beginn einer vorsichtigen Zinserhöhung eingeläutet werden wird, bleibt weiter unklar, so Purps.

Er stellt schließlich fest, dass dass sich Sparer, Investoren und Entscheidungsträger von der
Hoffnung verabschieden sollten, kurzfristig wieder wesentlich höhere Zinsen erwarten zu können. „Zwar stirbt die Hoffnung zuletzt, aber sie stirbt.“ Trotzdem gilt weiter, was auf alle Negativthemen zutrifft: Sie bieten auch das Potenzial für einen positiven Ausgang.

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Diamonds, Nanotubes and Onions made from Carbon

For the 5th time the Network NanoCarbon would like to invite you to the Annual Conference in Würzburg, Germany, from 26-27 February 2019. The event offers an open forum to the nanocarbon community for exchanging results and ideas. It is the most important communication platform for innovative and commercial activities in the field of carbon nanomaterials (e.g. CNTs, graphenes and nano-diamond) within Germany and beyond [1].

The product portfolio of Berlin based LUM GmbH provides innovative analytical instruments for the characterization of the entire life cycle of carbon materials, for carbon black and graphene, nano-diamonds, Carbon nanotubes and Carbon onions.

For the quality control of raw materials, on the basis of their particle size distributions, the Dispersion Analyser LUMiSizer is used for nanoparticles. For the characterization of dispersibility and separation stability or shelf life the user needs to know the product properties in its original concentration. This requirement is also fulfilled by all measuring instruments of the product families LUMiSizer and LUMiReader. Depending on the formulation properties and application the samples are measured in real-time or directly physically accelerated, to obtain the information in time lapse mode, instead of waiting for weeks, months or even years.

Complex interactions between particle surface properties, dispersibility and resulting suspension quality can be described by the Hansen Dispersibility Parameters. Prof. Dr. Lerche, Managing Director of LUM GmbH, is invited to show all conference participants an easy measuring approach for carbon black, with his scientific talk Carbon allotrope particle surface changes due to applied dispersing energy.

Applying Centrifugal Adhesion Testing Technology the LUMiFrac instrument determines adhesive and bonding strengths of composites. So it is used not only for coatings and treated surfaces but also for the characterization of composite materials, e.g. in automotive or aviation industries. Featuring a large force range and a clamping-free sample preparation, the LUMiFrac offers a wide application range. The simultaneous analysis of up to eight samples provides the operator with a high sample throughput under identical test conditions.

LUM is pleased to be a selected Diamond Sponsor of the NanoCarbon Conference 2019 to support the further scientific development of the nanocarbon research areas.

[1] https://www.nanoinitiative-bayern.de/… 13.2.2019

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First Graphene: Vorreiterrolle im australischen Graphengeschäft

Erst vor Kurzem hatten wir berichtet, dass die australische First Graphene (ASX: FGR / WKN A2ABY7) dem Graphen Reach Registration Consortium beigetreten ist und so nun über die Berechtigung verfügt, bis zu 10 Tonnen Graphen pro Jahr in der EU zu verkaufen. Nun beantragt das Unternehmen eine ähnliche Zulassung in Australien.

Wie First Graphene nämlich berichtet, hat man nun den Antrag gestellt, das PureGRAPH(TM)-Graphen des Unternehmens vom National Industrial Chemicals Notification and Assessment Scheme (NICNAS, nationales Melde- und Bewertungssystem für Industriechemikalien) für einen Eintrag in das Australian Inventory of Chemical Substances (AICS, australisches Verzeichnis chemischer Substanzen) anzumelden und zu bewerten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

First Graphene: Vorreiterrolle im australischen Graphengeschäft

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Der Big Shift im ICT-Betrieb – der Paradigmenwechsel geht weiter

Schweizer Unternehmen geben heute durchschnittlich 25% ihres ICT-Budgets für die Infrastruktur des ICT-Betriebes aus. Die Anforderungen durch die Digitalisierung und neue Marktgegebenheiten steigen, die Budgets in der Regel nicht. Gerade der Druck aus den Businessbereichen der Unternehmen nimmt stetig zu. Sie fordern Infrastrukturen und Anwendungen, welche es ermöglichen, rasch und agil neue Ideen in wettbewerbsfähige, wertschöpfungssteigernde Businessmodelle umzusetzen.

Zeit ist hier ein entscheidender Faktor – unabhängig davon, ob neue Modelle darauf abzielen, prioritär Prozesskosten zu senken oder neue Kundensegmente und Märkte anzugehen. Das Credo erfolgreicher Unternehmen heisst heute nicht mehr, «gross, viel und billig», sondern «schnell und individuell». Diese neue Welt stellt die traditionellen Gesetzmässigkeiten auf den Kopf und eröffnet viele neue Marktchancen. Der ICT kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Sie ist das Rückgrat, der Nerv des Unternehmens und mehr noch, durch innovative Betriebskonzepte treibt sie den Wandel an und schafft die Voraussetzung für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Wäre der finanzielle Spielraum nicht eingegrenzt, liesse sich dies auch vortrefflich umsetzen. Die Kosten spielen aber, wie in vielen anderen Bereichen, auch beim Betrieb der ICT eine grenzensetzende Rolle und lässt die Verantwortlichen permanent Sparpotenzial ausloten. Um Kosten einzusparen und Mittel für Innovationen frei zu machen, setzen Unternehmen auf mehr Standardisierung, auf Reduzierung der Komplexität und letztendlich auf eine vermehrte Auslagerung von Betriebsteilen an Dritte und die Nutzung von Cloud Computing Services.

Ohne die Cloud wird künftig nichts mehr gehen. Und mehr noch, die Cloud gilt heute als eigentlicher Motor der digitalen Transformation. Diese Entwicklung hat auch grossen Einfluss auf die Planung und den Betrieb entsprechender Infrastrukturen, denn wir werden in Zukunft kaum mehr ICT-Umgebungen antreffen, welche ausschliesslich auf den reinen Betrieb in den eigenen vier Wänden setzen. Die ICT-Operation setzt sich heute mehrheitlich aus einem Mix aus Eigenbetrieb, Managed Service, Private, Public und Multi Cloud zusammen.

Unsere Studienarbeiten der letzten Monate haben gezeigt, dass heute nur noch knapp 30% der Unternehmen auf einen reinen Eigenbetrieb ihrer ICT setzen, mehr als 70% fahren bereits auf der hybriden Schiene. Und dies mit steigender Tendenz, was bei der Vorbereitung auf einen kürzlich gehaltenen Vortrag bei mir die provokative Frage aufkommen liess: Führt die Sublimierung der traditionellen ICT das eigene Datacenter eines Tages in die Obdachlosigkeit? Wieviel von On Premisebetriebener ICT wird langfristig überleben?

Hybride Umgebungen dominieren bereits heute den ICT-Betrieb in vielen Unternehmen. Das Management dieser gemischten Umgebungen stellt höchste Herausforderungen an die Verantwortlichen. Dabei ist eine einwandfreie Interoperabilität zwischen Cloud und On Premise die Grundlage für einen reibungslosen Betrieb. Externen Dienstleistern kommt bei der Umsetzung und der Transformation in einen hybriden Betrieb oder exklusive Cloudumgebung eine bedeutende Rolle zu.

Das heutige Cloudangebot stellt allerdings auch einen risikobehafteten Nährboden für die Fachbereiche dar, auf eigene Faust Lösungen aus der Cloud aufzusetzen. Eine ausufernde Schatten-ICT wäre die Folge, mit einer wiederum steigenden Heterogenität, komplizierten Umgebungen und komplexen Schnittstellenproblemen. Die eigene ICT-Abteilung so auszuhebeln wäre fatal. Beim Aufsetzen und Management hybrider Umgebungen sollten deshalb auch die Fachbereiche beteiligt werden. So kann das hybride Potenzial erfolgreich und ohne Schnittstellenverluste ausgeschöpft werden.

Über den Autor: Philipp A. Ziegler, Geschäftsführer, MSM Research AG

Geschäftsführer, MSM Research AG Unternehmerberater, Ziegler Management Consulting Gründer und Geschäftsführer (gegründet 1983). Als Unternehmerberater & Trendforscher für zahlreiche Technologieunternehmen und Autor einer breiten Palette von Marktstudien hat sich Philipp A. Ziegler umfangreiche Kenntnisse über die ICT-Märkte erworben. An Kongressen, Tagungen und auch eigenen Seminaren referiert er regelmässig zu Top-Themen des ICT-Marktes. Über aktuelle Entwicklungen am Markt berichtet er zudem als freier Journalist, u.a. mit seiner Kolumne "Research-Splitter" in der Fachzeitschrift Netzwoche. Im Rahmen seiner Management Workshops unterstützt er Anbieter bei der Strategieentwicklung und Optimierung des Leistungsangebotes. Mit seiner Einzelfirma Ziegler Management Consulting hat sich Philipp A. Ziegler zudem auf die strategische Beratung von Technologieunternehmen spezialisiert. Hier steht die individuelle und persönliche Beratung von Unternehmern und Executives im Vordergrund. Als Absolvent der Kaderschule Zürich und der Ausbildung zum eidg. dipl. Verkaufsleiter verfügt er über ein breit abgestütztes Marketing-Fachwissen und unterrichtete als Dozent während mehr als 10 Jahren am kaufmännischen Lehrinstitut, Zürich in den Lehrgängen zum Marketingplaner und Verkaufsleiter.

 

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Safer Internet Day 2019: Eigenes Toshiba BIOS schützt Business-Notebooks auf Hardware-Ebene

  • Herstellerspezifischer BIOS-Code verringert Angriffspunkte für Hacker
  • Mehr Flexibilität durch individuelle Zugriffsberechtigungen
  • Portégé X30T-E verfügt darüber hinaus über zahlreiche Sicherheitsfeatures

Heute ist Safer Internet Day. Unter dem Motto "Together for a better Internet" gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Internet Security. Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH trägt mit IT-Hardware und -Lösungen dazu bei, optimalen Datenschutz im Unternehmensumfeld zu ermöglichen. Das selbstentwickelte Toshiba BIOS stellt dabei die Basis für ein gut geschütztes Business-Notebook dar. Professionelle Anwender können sich damit zu jeder Zeit beruhigt im Internet bewegen – egal ob sie im Büro, von unterwegs oder zuhause arbeiten. Toshiba zeigt im Folgenden, warum ein maßgeschneiderter BIOS-Code große Vorteile mit sich bringt und mit welchen weiteren Sicherheitsvorrichtungen Business-Notebooks, wie beispielsweise der Portégé X30T-E, ausgestattet sein sollten.

Umfassender Notebook-Schutz beginnt beim BIOS

Das BIOS (vom englischen „basic input/output system“) ist die Firmware eines Computers, die auf einem Chip der Hauptplatine liegt. Beim Hochfahren des PCs startet das System die verschiedenen Hardwarekomponenten, prüft, ob diese funktionsfähig sind und leitet schlussendlich den Start des Betriebssystems ein. Wird es gehackt oder mit Malware infiziert, ist das besonders prekär. Virenscans und andere Schutzmechanismen greifen noch nicht, da sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht aktiv geladen sind. Toshiba berücksichtigt diesen oft unterschätzten potentiellen Angriffspunkt und stattet alle Notebooks mit einem eigens entwickelten BIOS aus. Das schafft die Grundlage für ein lückenloses Sicherheitskonzept im Unternehmen.

Individueller BIOS-Code: Zuverlässig und anpassbar

Vor einigen Jahren begannen viele PC-Anbieter mit der Umstellung ihrer BIOS-Versionen auf das Unified Extensible Firmware Interface (UEFI). UEFI punktet mit Vorteilen wie Funktionsvielfalt und Benutzerfreundlichkeit. Dennoch ist es dem „klassischen“ BIOS in einem wichtigen Punkt unterlegen: Da zahlreiche Hersteller denselben Code benutzen, besteht das Risiko, dass Cyberkriminelle im großen Stil Malware einschleusen. Toshiba hat sich aus diesem Grund bewusst gegen UEFI entschieden und setzt stattdessen auf sein selbstentwickeltes BIOS. Dies mindert die Angriffsfläche für Hacker und erhöht gleichzeitig die Flexibilität. Unternehmen können ganz nach ihrem Bedarf fein abgestufte Zugriffsberechtigungen für verschiedene Hardwarekomponenten einrichten. So kann die IT-Abteilung etwa festlegen, dass nur diejenigen Mitarbeiter ihre Webcam nutzen dürfen, die tatsächlich regelmäßig an Videokonferenzen teilnehmen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass die Änderung von BIOS-Kennwörtern erst nach Kontaktaufnahme zum Hersteller mit entsprechender Identitätsprüfung erfolgt.

Nicht nur auf BIOS-Ebene rundum sicher: Der Portégé X30T-E

Ist einer eventuellen Schwachstelle am BIOS vorgebeugt, lässt sich auf dieser Basis eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie aufbauen. Toshiba stattet seine Notebooks dafür mit verschiedenen Features auf Hardware- und Softwareseite aus. Ein Beispiel ist der Toshiba Portégé X30T-E. Das neue Business-Detachable verfügt über biometrische Multifaktor-Authentifizierung. Sowohl der Fingerabdruckscan, der SmartCard Reader (modellabhängig) als auch eine IR-Kamera zur Gesichtserkennung verhindern unbefugte Zugriffe auf das Gerät. Laut Opus Research sind 81 Prozent der Datenschutzprobleme auf zu einfache Passwörter zurückzuführen. Um das zu verhindern, verschlüsselt beim Portégé X30T-E das Trusted Platform Module (TPM 2.0) die gewählten Passwörter.

TÜV-geprüft und inklusive Reliability Guarantee1

Für die physische Sicherheit des Notebooks sorgt die regelmäßige Qualitätsprüfung durch den Highly Accelerated Life Test (H.A.L.T.) des TÜV Rheinland. Er simuliert einen dreijährigen Arbeitseinsatz, den alle Business-Geräte von Toshiba erfolgreich bestehen müssen, bevor sie auf den Markt kommen. Die 2-in-1-Geräte der Portégé X30T-E-Serie entsprechen damit auch den strengen Richtlinien des MIL STD 810G. Sollte ein Notebook trotz der hohen Qualitätsstandards einmal defekt sein, profitieren Anwender von der Toshiba Reliability Guarantee1: Wird das Gerät im ersten Jahr nach Kauf zum Garantiefall, erhält der Käufer den vollen Preis des Notebooks als auch das kostenlos reparierte Gerät zurück. Hierfür ist lediglich eine Registrierung innerhalb von 30 Tagen nach Erwerb des Geräts nötig.

1 Weitere Informationen unter www.toshiba.de/reliability

Weitere Informationen zum Thema BIOS finden sich im Whitepaper Verborgene Festung: Notebooks auf BIOS-Ebene sichern auf Toshibytes.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer. Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über Toshiba Client Solutions

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Toshiba Client Solutions Co., Ltd. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

Weitere Informationen über Toshiba sind unter www.toshiba.de/business erhältlich sowie auf dem Blog. Reprofähige Bilddaten erhalten Sie auf Anfrage bei Flutlicht.

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CLARIOstar® Plus: A new generation of microplate readers

The next generation microplate reader comes with new user friendly features and was officially introduced to public at the SLAS conference and exhibition in Washington, D.C., in February 2019.

Now featuring Enhanced Dynamic Range (EDR), autofocus and dedicated detectors

The newly developed Enhanced Dynamic Range (EDR) technology offers the largest possible detection dynamic range (8 decades), significantly simplifying measurement set-up. EDR provides researchers with an unprecedented convenience in microplate detection as highly reliable results can be measured over a large dynamic range with no manual intervention. Additionally, thanks to a rapid, full-plate autofocus every sample on the plate is automatically detected with the ideal settings without any action prior to the start of measurement.

Enhanced Dynamic Range technology combined with a fast full plate autofocus makes the most demanding assays significantly easier to handle and more cost-efficient, as it automatically provides the best measurement settings and eliminates the need for multiple readings.

Also new to the CLARIOstar Plus is the option to equip the reader with up to three dedicated detectors. Users who need the very best performance in far-red fluorescent detection can benefit from a red-sensitive PMT. The use of a dedicated detector for luminescence and AlphaScreen® provides the option to measure each detection mode with the most sensitive PMT. Additionally, a UV/vis spectrometer provides ultra-fast full absorbance spectra.

As its predecessor, the CLARIOstar Plus is equipped with BMG LABTECH`s patented LVF Monochromator™ technology which ensures the best sensitivity and highest flexibility in each assay.

“We are proud to introduce the new CLARIOstar Plus – the most sensitive monochromator-based microplate reader on the market. As it combines flexibility with sensitivity, it is the ideal reader for assay development. It was designed to efficiently and effortlessly detect any microplate-based assay in the lab, from academic life-science research to biotechs, CROs and even pharmaceutical companies. The improvements made are a step forward to higher usability for our customers”, said Tobias Pusterla International Marketing Manager at BMG LABTECH.

The CLARIOstar Plus is now available to order at subsidiaries and distributors of BMG LABTECH.

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Krannich Solar mit dem ‚Top PV Supplier Europe‘ ausgezeichnet

Unter den PV-Großhändlern gehört Krannich Solar zu den Top-Marken in Europa. Basierend auf den Installateurs-Befragungen des EuPD Research zählt Krannich Solar in den Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und Schweiz zu den besten Großhändlern in der PV-Branche. Aufgrund der sehr guten Umfrageergebnisse in diesen Ländern wurde das Unternehmen mit dem EuPD Research Siegel „Top PV Zulieferer Europa 2019“ im Großhandel ausgezeichnet.

Im Rahmen der unabhängigen Befragung durch den Bonner Markt- und Meinungsforschers EuPD Research gaben Installateure aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und der Schweiz dem Großhändler Krannich Solar Bestnoten. Der Fokus liegt in der Befragung auf den Themen Markenbekanntheit, Weiterempfehlung und Distribution. In Europa wurden dazu Installateure in acht Ländern befragt. Das Premiumsiegel erhalten nur die Unternehmen, die im Vergleich zu den Mitbewerbern überdurchschnittlich gut bewertet werden.

Krannich Solar zählt damit zu der Gruppe der weltweiten Top-Firmen in der PV-Branche. „Wir freuen uns sehr, dass sich Installateure in sieben von acht Ländern in besonders hohem Maß auf Krannich Solar verlassen. Wir orientieren uns in allen Ländern konsequent an den Kundenbedürfnissen. Eine hohe Liefer- und Servicequalität sowie ein breites Produktsortiment sind für uns in allen Märkten die Basis des Erfolgs. Dass wir hier die richtige Linie fahren, zeigt sich unter anderem durch das Ergebnis dieser unabhängigen Befragung. Die Auszeichnung in sieben Ländern Europas ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, so Kurt Krannich, Geschäftsführer des inhabergeführten Großhändlers.

Um eine verbesserte Transparenz im Markt der Zulieferer zu schaffen, hat EuPD Research mit dem Siegel im Jahr 2010 eine Methode zur unabhängigen Bewertung von Unternehmen entwickelt. Das Branchensiegel wird auf Basis einer mehrstufigen Analyse verliehen. Grundlage der Bewertung sind qualifizierte Aussagen von Installateuren und unabhängig erhobene Primärdaten im Rahmen einer Befragung. Handwerkern und Endkunden bietet das „Top PV Zulieferer“ Siegel gleichermaßen eine unabhängige Orientierungshilfe bei der Auswahl ihrer Lieferanten.

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