De Grey Mining: Im Revier von Novo Resources

Da scheint De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) die gleiche Idee zu gehabt zu haben wie die kanadische Novo Resources (WKN A1JG38), die vergangenes Jahr den Hype um die Konglomerat-Goldvorkommen im australischen Pilbara auslöste, als der australische Goldexplorer sich die Option auf die Goldliegenschaft E47/2502 von Farno McMahon sicherte. Nur war De Grey ein ganzes Stück früher dran als die Kanadier.

Novo Resources hatte am gestrigen Montag mitgeteilt, dass man Farno McMahon, den Besitzer von vier wichtigen Liegenschaften in der Region Pilbara, vollständig übernehmen wird. Zu diesen Liegenschaften gehört eben auch E47/2502, an der De Grey einen Anteil von 75% erwerben kann. Dafür muss der Goldexplorer innerhalb von vier Jahren 4 Mio. Dollar in die Exploration des Projekts stecken.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

De Grey Mining: Im Revier von Novo Resources

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Dr. Christian von Wissel zum Professor für Stadttheorie der Hochschule Bremen und zum wissenschaftlicher Leiter des b.zb ernannt

Zum Beginn des Wintersemesters 2018/19 ist Dr. Christian von Wissel zum Professor an der School of Architecture der Hochschule Bremen (HSB) in der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt ernannt worden. Sein Lehrgebiet ist die „Theorie der Stadt“, die sozial-, kultur- und architekturwissenschaftlich angelegte Stadtforschung. Gleichzeitig wird er wissenschaftlicher Leiter des b.zb Bremer Zentrums für Baukultur.

Zu seinen künftigen Arbeit sagt Dr. von Wissel: „Ich werde mit den Studierenden sowohl einen internationalen, globalen Blick auf urbane Prozesse und Phänomene werfen wie auch die konkreten Kontexte und Rahmenbedingungen der Architektur und des Städtebaus/Stadtplanung in Bremen und der Region betrachten.“ „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben: insbesondere die Verbindung von Hochschullehre und wissenschaftlicher Leitung des b.zb. Ich hoffe, dass es mir diese Verknüpfung ermöglicht, Lehre und Praxis, öffentlichen Diskurs und Forschung, Baukultur und Stadttheorie, zusammenzubringen.“

Dr. von Wissel folgt als wissenschaftlicher Leiter des b.zb Prof. Dr. Eberhard Syring nach, der diesen Posten seit der Gründung 2003 innehatte. Der Vorsitzende des b.zb, Wolfgang Hübschen: „Eberhard Syring war einer der wichtigen Akteure beim Aufbau des b.zb, hat die thematischen Schwerpunkte gesetzt und war für unsere erfolgreichen Formate maßgeblich mitverantwortlich. Wir freuen uns deshalb sehr, dass er uns auch über seinen Ruhestand hinweg für die Forschung rund um das Buch Bremen und seine Bauten 1980 – 2010 erhalten bleibt. Wir wollen gemeinsam mit Christian von Wissel die bestehenden Schwerpunkte weiter stärken. Gleichzeitig freuen wir uns auf neue Inhalte und wissenschaftliche Sichtweisen, die er mitbringt. Eine Ausweitung der Perspektive wird der aktuellen baukulturellen Diskussion in Bremen mit Ihrer Vielzahl an Themen und Projekten gut tun.“

Vor seinem Ruf an die HSB war Dr. von Wissel an der TU Braunschweig und davor an der TU München tätig, jeweils an den dortigen Instituten für Architektur- und Stadttheorie und -geschichte. Zudem hat er als research assistent am Goldsmiths College der Universität London gearbeitet und davor lange in Mexiko Stadt gelebt und zur Mexikanischen Metropole, bzw. zu Urbanisierungsprozessen in Lateinamerika, gearbeitet.

Dr. von Wissel hat Architektur studiert an der TU Dresden, der ETSA Madrid und an der TU Berlin um anschließend am Goldsmiths College, am Centre for Urban and Community Research (CUCR), seine Doktorarbeit zu schreiben. Seine Dissertation beschäftigte sich mit dem peri-urbanen Raum von Mexiko Stadt und dessen Akteuren. Die Arbeit fragte danach, wie Städte aus dem Verständnis der Praktiken ihrer Bewohner_innen zu denken und zu planen seien.

Der gebürtige Hamburger ist 44 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Im Bergbau ist ein qualifiziertes Management wichtig

Der Uranmarkt könnte vor einer fundamentalen Erholung stehen. Uranunternehmen profitieren nicht nur von steigenden Rohstoffpreisen, sondern gerade auch von einem guten Management.

Seit Anfang Juli steigt der Preis beim Uran an. Das Spotmarktvolumen für Uran ließ zuletzt den Kassapreis auf ein Zweijahreshoch steigen. Lagen die wöchentlichen Spotpreise für Uran Ende September 2017 bei knapp 24 US-Dollar, so sind sie für das laufende Jahr um mehr als 11 Prozent auf 26,50 US-Dollar nach oben gegangen. Experten sehen nun eine Neuausrichtung der Fundamentaldaten des Uranmarktes.

Dies werde eine nachhaltige Erholung des Uranmarktes zur Folge haben – so sieht es Scott Melbye, Executive Vice President von Uranium Energy. Ursächlich waren dabei einerseits das reduzierte Angebot und andererseits die Zunahme der Nachfrage. 2017 hatte bereits die kasachische Kazatomprom eine Kürzung der Uranproduktion über drei Jahre angekündigt. Seit Februar 2018 hat auch die weltweit größte Uranmine, die McArthur River Mine in Kanada, die Produktion nach unten gefahren, wobei ein Ende nicht bekannt ist.

Von den Ereignissen in Fukushima, immerhin vor rund acht Jahren, dürfte sich die Uranbranche jetzt wieder erholen. Denn auch die beim Uran üblichen langfristigen Lieferverträge laufen allmählich aus. Steigt der Uranpreis weiter an, so tut dies auch Uranunternehmen wie etwa Uranium Energy gut.

Das von Präsident und Chief Executive Officer Amir Adnani – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – geleitete Unternehmen besitzt eine Verarbeitungsanlage, die von allen Projekten in Südtexas (Palangana, Goliad, Burke Hollow) zentral erreichbar ist. In Wyoming existiert ein weiteres, genehmigtes Projekt und es befinden sich weitere fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay.

Amir Adnani ist übrigens auch Gründer und Chairman von GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 -. Die Gesellschaft besitzt nicht nur diverse Gold- und Kupferprojekte in Nord- und Südamerika, sondern auch 75 Prozent des Uranprojektes Rea im berühmten Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada. Die Gold- und Kupferprojekte liegen in den USA, Kanada, Brasilien, Kolumbien und Peru. Der Handel von Stammaktien und Warrants an der TSX, der bald starten wird, wird GoldMining weiter nach vorne bringen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html) und GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Triumph Gold – setzt sich der Kursanstieg fort?

Die Aktie des kanadischen Rohstoffunternehmens Triumph Gold Corp. (ISIN: CA8968121043 / TSX-V: TIG) konnte in den vergangenen Monaten an der Heimatbörse in Toronto einen Kursanstieg von über 100% verzeichnen. Im Juni dieses Jahres wechselten die Anteile noch im Bereich von 0,30 bis 0,35 CAD die Besitzer. In der vergangenen Woche markierte der Titel bei 0,80 CAD ein neues Hoch und ging mit 0,79 CAD am selben Tag aus dem Handel. Zum Wochenschluss notierte die Aktie bei 0,72 CAD.

Der Kursanstieg der Triumph Gold Aktie resultiert aus der Veröffentlichung von verschiedenen Meldungen rund um das Sommer-Bohrprogramm. Mit einem aktuellen Börsenwert von rund 56 Mio. CAD gehört das Unternehmen wahrscheinlich zu den kleineren Beteiligungen der beiden Konzerne Goldcorp (19,9 %) und Zijin Mining (9 %). Mit den beiden erfahrenen Partnern an Bord ist Triumph Gold sicherlich mit zunehmenden Informationen über die Vorkommen im Yukon ein Übernahmekandidat.

Goldcorp hat bereits in 2016 das ebenfalls im Yukon aktive Unternehmen Kaminak für 520 Mio. CAD übernommen. Zijin sorgte durch die Nevsun Resources Übernahme in Höhe von 1,41 Mrd. USD in den vergangenen Tagen Schlagzeilen. Neben den erfreulichen Nachrichten zu den Vorkommen auf den Gebieten bietet die Verkehrsanbindung einen besonderen Mehrwert für die zukünftige Förderung und macht die Gesellschaft somit umso attraktiver.

Paul Reynolds, President und CEO von Triumph Gold, erklärte in der jüngsten Unternehmensmeldung: „Das Explorationsteam von Triumph erzielt im Rahmen der Bohrungen im Porphyr von ‚Blue Sky’, der in der letzten Explorationsperiode entdeckt wurde, nach wie vor unglaubliche Erfolge. Mit diesen neuen Durchschneidungen haben wir begonnen, den hochgradigen Goldkern des Systems abzugrenzen, der in allen Richtungen sowie in der Tiefe offen ist. Unser Hauptaugenmerk gilt der Erweiterung der Mineralisierungslinse und der Definition einer Ressource. Wir wenden die gleichen Explorationsstrategien an, die bereits zur Entdeckung der Porphyrformation ‚Blue Sky’ quer über den 200 Quadratkilometer großen Bereich des Konzessionsgebiets ‚Freegold Mountain’ geführt haben. Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer wirklich faszinierenden Phase.“

Im Konzessionsgebiet ‚Freegold Mountain’ wurde, wie kürzlich bekanntgegeben, in der ‚Blue Sky’-Zone eine goldreiche Porphyrmineralisierung abgegrenzt. Zu den wichtigsten Ergebnissen aus den ersten drei Bohrlöchern, die in diesem Jahr zur Durchschneidung der Zone niedergebracht wurden, zählen laut Unternehmensmitteilung die Bohrlöcher RVD18-17, RVD18-16 und RVD18-05.

In Bohrloch RVD18-17 wurde z.B. ein hochgradiger Teilabschnitt über 125,13 Meter (m) mit 1,24 Gramm Gold (Au) pro Tonne (g/t), 7,0 g/t Silber (Ag), 0,31 % Kupfer (Cu) und 0,01 % Molybdän (Mo) durchteuft, der in einem 202,10 m langen Abschnitt mit 0,87 g/t Au, 5,8 g/t Ag, 0,26 % Cu und 0,01 % Mo ab einer Tiefe von 287,00 bis 489,10 m enthalten ist. Auch das Bohrloch RVD18-16, das einen Abschnitt über 94,50 m mit 1,53 g/t Au, 5,8 g/t Ag, 0,28 % Cu und 0,01 % Mo in einer Tiefe von nur 170,50 bis 265,00 m durchschnitt ist ein voller Erfolg. Mit zunehmender Tiefe auf höhergradige Mineralisierungen stieß das Bohrloch RVD18-05, in dem ein Abschnitt über 149,26 m mit 0,30 g/t Au, 2,5 g/t Ag, 0,15 % Cu und 0,02 % Mo ab einer Tiefe von 375,00 bis 524,26 m enthalten ist. Damit endete die Bohrung in der am stärksten mineralisierten Zone der Durchschneidung, in der auf 39,51 m 0,68 g/t Au, 5,0 g/t Ag, 0,25 % Cu und 0,03 % Mo ab 484,75 m bis 524,26 m gemessen wurden.

Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen im Laufe der kommenden Wochen bzw. Monate weitere Informationen zum jüngsten Bohrprogramm und ein darauf aufbauendes Explorationsprogramm für 2019 in der ‚Blue Sky’-Zone veröffentlichen wird. Die Aktie wird mit weiteren Informationen zu den Gebieten an Attraktivität gewinnen. Wir halten es folglich für möglich, dass in einem positiven Marktumfeld ein weiterer Kursanstieg zu erwarten ist. Am gestrigen Handelstag ging die Aktie in Kanada mit 0,68 CAD aus dem Handel.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Kaufempfehlung für M2 Cobalt

Die Kobalt Explorationsgesellschaft M2 Cobalt Corp. (ISIN: CA55379T1030 / TSX-V: MC) betreibt im politisch stabilen Uganda, das übrigens auch über eine minenfreundliche Gesetzgebung verfügt, sieben Lizenzen mit einer Gesamtfläche von annähernd 1.600 km². Zwei von M2 Cobalts Lizenzen befinden sich nahe der bekannten ‚Kilembe‘-Kobaltmine, welche bereits in der Vergangenheit mehr als 16 Mio. Tonnen kupfer- und kobalthaltiges Erz gefördert hat.

Nach den sehr erfolgreichen Bohrergebnissen im Rahmen des Phase-I-Explorationsprogramms auf M2 Cobalts – https://www.youtube.com/watch?v=uwcJyc4mKn0 – ‚Bujagali‘-Projekt sowie den ergänzenden Probenahmen, in denen sechs weitere große Anomalien mit höchst anomalen Gehalten entdeckt wurden, sind auch die ersten Analysten auf das Unternehmen aufmerksam geworden und die Aktie zum Kauf empfehlen. Zudem konnte die Anomalie ‚Waragi‘ auf über 1.000 m x 900 m deutlich erweitert werden, was die Analysten von VSA Capital sehr begeisterte.

Bemerkenswert ist, dass sich die neuen Anomalien entweder in derselben Explorationslizenz wie die Anomalie ‚Waragi‘ oder in der angrenzenden Lizenz befinden. Zusammen mit ‚Waragi‘ stellen diese neuen Anomalien möglicherweise ein weiteres, regionales, in Sedimentgestein gelagertes Kupfer-Kobalt-Vorkommen des ‚Katanga‘-Typs dar.

Auch im Konzessionsgebiet ‚Bujagali‘ entdeckte M2 Cobalt vier weitere, große geochemische Anomalien, von denen zwei entlang desselben stratigraphischen Horizonts wie die bestehende Anomalie ‚Waragi‘ liegen. Zudem wurden noch zahlreiche hochgradige Kobalt- und Kupferproben entnommen, von denen 51 Stichproben Gehalte von bis zu 1,75 % Kobalt (Co) enthalten. 39 Gesteinsstichproben enthalten bis zu 0,81 % Kupfer (Cu), wobei die Gehalte von weiteren 141 Bodenproben bis 0,13 % Co und 236 Bodenproben bis 0,547 % Cu reichen.

Auch auf dem ‚Bujagali‘-Vorkommen im Projektbereich ‚Bombo‘ machte das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/… – weitere Entdeckungen. Nach einem großen ultramafischen Körper durch das zuvor gemeldete Grabungsprogramm wurde nun bei ergänzenden Probenahmen mindestens eine weitere Anomalie im Nordwesten entdeckt, wodurch sich die Gesamtgröße der Anomalie ‚Bombo‘ von 1.200 m x 900 m auf jetzt rund 2.200 m x 1.000 m erweitert hat. Eine weitere eigenständige Anomalie, die den Namen ‚Bombo Central‘ erhalten hat, wurde zudem in derselben Explorationslizenz östlich des Konzessionsgebiets ‚Bombo‘ entdeckt.

‚Bombo NW‘ befindet sich im Bereich des westlichsten Grabens, der während des Grabungsprogramms ausgehoben wurde und eine Mineralisierung beherbergt. Diese beinhaltet Gehalte mit 0,19 % Nickel (Ni) sowie anomalen Kobaltwerten auf einer Grabenlänge von 95 m, einschließlich 20 m mit 0,22 % Ni und 0,51 % Cu sowie 1 m mit 0,91 % Cu. Weitere Ergebnisse aus ergänzenden Probenahmen der Areale ‚Bombo NW‘ und ‚Bombo Central‘ werden mit Spannung erwartet.

Angesichts der bisher geleisteten Arbeiten, die vor allem im Zeit- und sogar unter dem Kostenrahmen liegen, sei man nun in der Lage, eine erste Bohrphase auf mehreren wichtigen Zielgebieten einzuleiten, um diese Anomalien weiter abzugrenzen und die Mineralisierung in die Tiefe zu erproben. Gleichzeitig werde man angesichts der Größe der Anomalien bei ‚Bujagali‘ und der Erschließung eines möglichen regionalen Kupfer-Kobalt-Vorkommens des ‚Katanga‘-Typs auch weitere geophysikalische und geochemische Untersuchungen für eine bessere Definition durchführen, um die besten Bohrstandorte ermitteln zu können, so verlautete es aus dem Unternehmen. Auch die auf ‚Bujagali‘ oberirdisch genommenen Proben lieferten hervorragende Ergebnisse von bis zu 1,75 % Co, 0,91 % Cu und 0,26 % Ni.

Aufgrund dieser jüngsten Fortschritte ist die M2 Cobalt-Aktie für die VSA Capital-Rohstoffexperten eine strong buy-Story, wenngleich man kein Kursziel festgesetzt hat.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Die Kundenreise aktiv und gewinnbringend gestalten

Software-Anbieter, Systemhäuser und IT-Dienstleister haben hoch komplexe Geschäftsprozesse. Mit der IT-Branchenlösung SITE macht Singhammer Unternehmensabläufe effizienter und somit IT-Firmen erfolgreicher. Das belegt auch eine unabhängige Überprüfung des eigenen Customer Experience Managements, der sich Singhammer jüngst unterzogen hat.

Der Kundenerfahrung kommt bei Kaufentscheidungen eine entscheidende Rolle zu. Das legt etwa eine Studie von Forrester Research nahe, die einen Zusammenhang zwischen hervorragender Kundenerfahrung und Umsatzsteigerung aufzeigt. Das Customer Journey Management des IT-Branchenspezialisten Singhammer untersuchten Alinea Partners zum ersten Mal im Juli 2018 im Rahmen ihres ‚Secret Shopper Programmes‘. Das – besonders im Vergleich zu anderen erstmals getesteten Unternehmen – gute Gesamtergebnis der Untersuchung: +52 Punkte im sogenannten Buyer‘s-Experience-Index (CXI). Dieser ähnelt dem Net Promoter Score, welcher die Wahrscheinlichkeit widerspiegelt, dass Kunden ein Unternehmen weiterempfehlen.

Ausgezeichnete Customer Journey Experience

Das Fazit der umfangreichen Evaluation, bei dem auch ein Secret Shopper genannter Scheinkunde eingesetzt wurde, lautete „The Buyer would have purchased“. Es wäre also zu einem Abschluss gekommen. Für das überdurchschnittliche Resultat bekam Singhammer das Zertifikat „Excellence in Customer Experience Management“ von Alinea Partners verliehen. Dieser Erfolg gründet dem Singhammer-CEO Roger Friederich zufolge mitunter auf der ERP-Branchensoftware SITE, welche das Unternehmen auch bei sich selbst einsetzt. „Die unabhängige Untersuchung zeigt, dass unsere IT-Branchenlösung, gepaart mit einer signifikanten Verzahnung von Marketing und Vertrieb, den Unternehmenserfolg in bester Weise voranbringt. Das spornt uns an, unser Angebot für die gesamte IT-Branche weiter zu optimieren“, so Friederich.

Jeder Kontaktpunkt zählt

Um ein objektivierbares Ergebnis zu erhalten, basierte die Untersuchung auf einem 160 Punkte starken Katalog von Alinea Partners, der sämtliche für (Neu-)Kunden relevanten Touch Points wie Suchmaschinen, Unternehmenswebsite, Social Media, Erstkontakt und Erreichbarkeit im Unternehmen abdeckte. Schritt für Schritt entstand so ein umfassendes Bild von der (Neu-)Kundenreise bei Singhammer.

Best-Practice für die IT-Branche

Mit SITE und dem Branchen-Know-how von Singhammer lassen sich Unternehmensprozesse also insoweit optimieren, dass Abläufe reibungsloser ineinandergreifen. So lassen sich beispielsweise einfach Effizienzsteigerungen erzielen, die sich positiv auf den Geschäftserfolg auswirken können. Die Ergebnisse des Secret Shopper Programmes nimmt Singhammer zum Anlass, die eigenen Abläufe weiter zu verbessern. So sollen zum einen interne Potenziale noch effektiver ausgeschöpft werden und zum anderen der Mehrwert für die Kunden steigen.    

Sie interessieren sich für die Ergebnisse des Secret Shopper Programmes? Gerne lassen wir Ihnen eine entsprechende Präsentation zukommen. Bitte kontaktieren Sie uns telefonisch unter 089 / 74 85 14 – 0 oder per Mail an easy@singhammer.com

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Peter and Traudl Engelhorn Foundation Supporting Life Sciences

The Peter and Traudl Engelhorn Foundation invited high potential young scientists to apply for the Research Prize 2018.

The Peter and Traudl Engelhorn Foundation promotes research for the advancement of Life Sciences by scholarships for specially gifted young scientists. Biennially it tenders its renowned research prize, dedicated to the donors Peter and Traudl Engelhorn, which is worth ten thousand Euros and is awarded for outstanding research by excellent young scientists consistent with the goals of the Peter and Traudl Engelhorn Foundation.

This year the announcement of the laureate will take place in November, 2018. The official award ceremony for the research prize of the Peter and Traudl Engelhorn Foundation will be held during the 25th anniversary celebration.

Following the presentation of the young scientist on his/her recent research to an illustrious scientific committee (several Nobel Prize winners being present) the prize will be transferred to the selected winner.

This year’s topic of the award is "Computational Biology: New Methods in Biology-Oriented Information Technologies with Impact in Basic Research and Application”.

The applicants are younger than 35 years, living or working in DACH (Germany, Austria, or Switzerland), distinguished by their outstanding scientific achievements in Life Sciences dedicated to computational biology and manifested by appropriate publications.

The deadline of application was July 30, 2018.

About the research prize:

The Peter and Traudl Engelhorn Foundation promotes research in the fields of Life Sciences – especially in the sub-disciplines of biochemistry, genetics, proteomics, molecular biology, cell biology, biophysics, systems biology, microbiology, bio-medical technology, biotechnology, genetic engineering, bioinformatics – by scholarships for outstanding young scientists by granting two-year`s scholarships for post-doctoral research. In addition, a research prize is offered every two years. More information for applicants at www.engelhorn-stiftung.de

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GGX Gold: Das Timing für ein Engagement könnte ideal sein

Der kanadische Goldexplorer GGX Gold (TSX-V GGX / WKN A2AS7U) befindet sich mitten in seinem Bohrprogramm auf dem aussichtsreichen Goldprojekt Gold Drop in British Columbia. Nach Ansicht von Unternehmenssprecher Jack Singh könnte unter anderem deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt für risikobewusste Anleger sein, sich bei GGX zu engagieren.

Im unten verlinkten Gespräch mit Blake Desaulniers von Northern Equity Research geht Herr Singh im Detail darauf ein, was GGX Gold von anderen Goldexplorern abhebt und was Anleger in den nächsten Monaten von dem viel versprechenden Unternehmen erwarten können.

Hier geht es zum vollständigen Video-Bericht:

GGX Gold: Das Timing für ein Engagement könnte ideal sein

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Blue Cap AG auf Kollisionskurs mit Großaktionär PartnerFonds AG?

Die Münchner Beteiligungsgesellschaft Blue Cap AG (ISIN: DE000A0JM2M1), zu der auch der deutschen Edelmetallspezialist Carl Schaefer gehört, hat am vergangenen Freitag die Halbjahreszahlen 2018 veröffentlicht. Der Konzernumsatz lag bei 81,45 Mio. EUR, was einem Anstieg von 7,01 Mio. EUR bzw. 9,4 % gegenüber des Vorjahreszeitraums entspricht. Beim EBIT musste das Unternehmen allerdings einen Rückgang von 1,50 Mio. EUR bzw. 25 % gegenüber 2017 auf 4,48 Mio. EUR verkünden. Da dies für den Markt scheinbar nicht überraschend kam, legte die Aktie zum Handelsschluss auf XETRA um rund 3 % zu und ging mit 24,50 EUR ins Wochenende. So weit, so gut.

Für Verwundung müsste auf Seiten des neuen Großaktionärs PartnerFonds AG und deren Investoren das folgende Zitat der Meldung für einen Affront gesorgt haben „In der zweiten Jahreshälfte werden wir zudem weitere interessante Akquisitionsoptionen verfolgen sowie auch Ansätze für ein Zusammenwirken mit der PartnerFonds AG prüfen. Für uns steht dabei das nachhaltige Wachstum der Blue Cap-Gruppe im Vordergrund, um auch zukünftig interessant für Investoren zu bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG.

Die PartnerFonds AG hatte im Juni 2018 veröffentlicht, dass sie einen Anteil in Höhe von 44 % vom Blue Cap-Gründer und Vorstand Dr. Schubert erworben hat. Für den Ausstieg erhielt der Verkäufer einen Betrag von über 32 Mio. EUR. Im Gegenzug erwarb Dr. Schubert 2 Mio. Aktien der PartnerFonds AG, was einem Anteil von 5 % des Unternehmens entspricht. Der Kaufpreis wurde auf rund 4,6 Mio. EUR beziffert.

Im Rahmen der Hauptversammlung der PartnerFonds AG, am 05. Juli 2018, erschien Dr. Schubert gut vorbereitet mit Mitarbeitern sowie Rechtsbeistand und Zeichnungsscheinen. Wie aus dem Teilnehmerkreis zu hören war, überraschte Dr. Schubert die Anwesenden mit einem auf wenige Wochen befristetes Übernahmeangebot für Aktien der PartnerFonds AG. Das Angebot lautete auf 1,- EUR pro Aktie und war auf 10 Mio. EUR bzw. 10 Mio. Aktien befristet. Wenige Wochen vorher erwarb Dr. Schubert noch Aktien zum Stückpreis von rund 2,30 EUR. In welchem Umfang das neue Angebot angenommen wurde, ist uns nicht bekannt. Es ist auch kein Geheimnis, dass die meisten Aktionäre der PartnerFonds AG ein Alter von etwa 70 Jahre haben und vor diesem Hintergrund hat das Angebot von 1,- EUR aus moralischer Sicht sicherlich einen faden Beigeschmack. Wir gehen jedoch davon aus, dass Dr. Schubert auf nur geringes Verkaufsinteresse bei den Aktionären der PartnerFonds AG gestoßen sein wird. Laut der Webseite der PartnerFonds AG gibt es 40 Mio. Aktien.

Drei Dinge sind in diesem Zusammenhang nun zu hinterfragen:

1. Zuletzt hatte die PartnerFonds AG einen Buchwert von 2,49 EUR pro Aktie kommuniziert, ohne dabei die erworbenen Blue Cap Aktien zu berücksichtigen. Wie viel ist die PartnerFonds AG Aktie mit der 44 % Beteiligung an Blue Cap AG nun wirklich wert?

2. Wollte Dr. Schubert mit seinem 1,- EUR Übernahmeangebot nur ein Schnäppchen bei ungeduldigen Aktionären schlagen?

3. Was planen Oliver Kolbe, Vorstand der PartnerFonds AG, und der Aufsichtsrat als Antwort?

Kolbe war im Juni 2017 an Bord der PartnerFonds AG gekommen, um die Gesellschaft börsenfähig zu machen. Ein Ergebnis der Umsetzung dieser Strategie war auch die Akquisition der Blue Cap AG, um diese dann gemeinsam zu einer noch größeren deutschen Beteiligungsgesellschaft mit Börsennotiz zu entwickeln. Seit der Hauptversammlung der PartnerFonds AG und der am darauf folgenden Tag stattgefundenen Hauptversammlung der Blue Cap AG ist auf der Ebene der Organe noch nichts Konkretes passiert.

Der Kommentar vom Kapitalmarktexperte Gereon Kruse von boersengefluester.de war im Zusammenhang mit der Meldung vom vergangenen Freitag eindeutig, denn für Dr. Schubert scheint offenbar nur eines zu zählen: „Blue Cap First“. Ob diese an Hochmütigkeit grenzende Vorgehensweise Teil der Strategieplanung im Vorfeld der Übernahme der Anteile von Dr. Schubert war, das ist kaum vorstellbar und widerspricht auch den früheren Pressemitteilungen beider Gesellschaften. Bleibt abzuwarten, wie die PartnerFonds AG darauf reagieren wird. Letztlich muss das Interesse der über 4.000 Aktionäre der Industrieholding im Vordergrund stehen und deren Mann ist Kolbe, der seit seinem Antritt vor rund 14 Monaten mehrere erfolgreiche Transaktionen abgeschlossen hat und die versprochene Handelbarkeit von Aktien für die PartnerFonds Investoren hängt nur noch von wenigen Zwischenschritten ab.

Wir sind auf die weitere Entwicklung gespannt, deren Ausgang entscheidend vom Vorstand und Aufsichtsrat der PartnerFonds AG abhängt. Die Aktie der Blue Cap AG scheint die eingetrübt Aufbruchsstimmung nicht zu beeinflussen und sie wechselt auch am heutigen Handelstag bei über 24,- EUR die Besitzer.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Blue Cap AG auf Kollisionskurs mit Großaktionär PartnerFonds AG?

Die Münchner Beteiligungsgesellschaft Blue Cap AG (ISIN: DE000A0JM2M1), zu der auch der deutschen Edelmetallspezialist Carl Schaefer gehört, hat am vergangenen Freitag die Halbjahreszahlen 2018 veröffentlicht. Der Konzernumsatz lag bei 81,45 Mio. EUR, was einem Anstieg von 7,01 Mio. EUR bzw. 9,4 % gegenüber des Vorjahreszeitraums entspricht. Beim EBIT musste das Unternehmen allerdings einen Rückgang von 1,50 Mio. EUR bzw. 25 % gegenüber 2017 auf 4,48 Mio. EUR verkünden. Da dies für den Markt scheinbar nicht überraschend kam, legte die Aktie zum Handelsschluss auf XETRA um rund 3 % zu und ging mit 24,50 EUR ins Wochenende. So weit, so gut.

Für Verwundung müsste auf Seiten des neuen Großaktionärs PartnerFonds AG und deren Investoren das folgende Zitat der Meldung für einen Affront gesorgt haben „In der zweiten Jahreshälfte werden wir zudem weitere interessante Akquisitionsoptionen verfolgen sowie auch Ansätze für ein Zusammenwirken mit der PartnerFonds AG prüfen. Für uns steht dabei das nachhaltige Wachstum der Blue Cap-Gruppe im Vordergrund, um auch zukünftig interessant für Investoren zu bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG.

Die PartnerFonds AG hatte im Juni 2018 veröffentlicht, dass sie einen Anteil in Höhe von 44 % vom Blue Cap-Gründer und Vorstand Dr. Schubert erworben hat. Für den Ausstieg erhielt der Verkäufer einen Betrag von über 32 Mio. EUR. Im Gegenzug erwarb Dr. Schubert 2 Mio. Aktien der PartnerFonds AG, was einem Anteil von 5 % des Unternehmens entspricht. Der Kaufpreis wurde auf rund 4,6 Mio. EUR beziffert.

Im Rahmen der Hauptversammlung der PartnerFonds AG, am 05. Juli 2018, erschien Dr. Schubert gut vorbereitet mit Mitarbeitern sowie Rechtsbeistand und Zeichnungsscheinen. Wie aus dem Teilnehmerkreis zu hören war, überraschte Dr. Schubert die Anwesenden mit einem auf wenige Wochen befristetes Übernahmeangebot für Aktien der PartnerFonds AG. Das Angebot lautete auf 1,- EUR pro Aktie und war auf 10 Mio. EUR bzw. 10 Mio. Aktien befristet. Wenige Wochen vorher erwarb Dr. Schubert noch Aktien zum Stückpreis von rund 2,30 EUR. In welchem Umfang das neue Angebot angenommen wurde, ist uns nicht bekannt. Es ist auch kein Geheimnis, dass die meisten Aktionäre der PartnerFonds AG ein Alter von etwa 70 Jahre haben und vor diesem Hintergrund hat das Angebot von 1,- EUR aus moralischer Sicht sicherlich einen faden Beigeschmack. Wir gehen jedoch davon aus, dass Dr. Schubert auf nur geringes Verkaufsinteresse bei den Aktionären der PartnerFonds AG gestoßen sein wird. Laut der Webseite der PartnerFonds AG gibt es 40 Mio. Aktien.

Drei Dinge sind in diesem Zusammenhang nun zu hinterfragen:

1. Zuletzt hatte die PartnerFonds AG einen Buchwert von 2,49 EUR pro Aktie kommuniziert, ohne dabei die erworbenen Blue Cap Aktien zu berücksichtigen. Wie viel ist die PartnerFonds AG Aktie mit der 44 % Beteiligung an Blue Cap AG nun wirklich wert?

2. Wollte Dr. Schubert mit seinem 1,- EUR Übernahmeangebot nur ein Schnäppchen bei ungeduldigen Aktionären schlagen?

3. Was planen Oliver Kolbe, Vorstand der PartnerFonds AG, und der Aufsichtsrat als Antwort?

Kolbe war im Juni 2017 an Bord der PartnerFonds AG gekommen, um die Gesellschaft börsenfähig zu machen. Ein Ergebnis der Umsetzung dieser Strategie war auch die Akquisition der Blue Cap AG, um diese dann gemeinsam zu einer noch größeren deutschen Beteiligungsgesellschaft mit Börsennotiz zu entwickeln. Seit der Hauptversammlung der PartnerFonds AG und der am darauf folgenden Tag stattgefundenen Hauptversammlung der Blue Cap AG ist auf der Ebene der Organe noch nichts Konkretes passiert.

Der Kommentar vom Kapitalmarktexperte Gereon Kruse von boersengefluester.de war im Zusammenhang mit der Meldung vom vergangenen Freitag eindeutig, denn für Dr. Schubert scheint offenbar nur eines zu zählen: „Blue Cap First“. Ob diese an Hochmütigkeit grenzende Vorgehensweise Teil der Strategieplanung im Vorfeld der Übernahme der Anteile von Dr. Schubert war, das ist kaum vorstellbar und widerspricht auch den früheren Pressemitteilungen beider Gesellschaften. Bleibt abzuwarten, wie die PartnerFonds AG darauf reagieren wird. Letztlich muss das Interesse der über 4.000 Aktionäre der Industrieholding im Vordergrund stehen und deren Mann ist Kolbe, der seit seinem Antritt vor rund 14 Monaten mehrere erfolgreiche Transaktionen abgeschlossen hat und die versprochene Handelbarkeit von Aktien für die PartnerFonds Investoren hängt nur noch von wenigen Zwischenschritten ab.

Wir sind auf die weitere Entwicklung gespannt, deren Ausgang entscheidend vom Vorstand und Aufsichtsrat der PartnerFonds AG abhängt. Die Aktie der Blue Cap AG scheint die eingetrübt Aufbruchsstimmung nicht zu beeinflussen und sie wechselt auch am heutigen Handelstag bei über 24,- EUR die Besitzer.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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