Chancen im Weltall

Weltraumtourismus ist die eine Sache, die verfolgt wird, der Abbau von Rohstoffen im All die andere Sache.

Laut Schätzungen wird der Markt für Weltraumtourismus bis 2029 einen Wert von vielen Milliarden Dollar jährlich erreichen. Eine interessante Sache. Nicht minder interessant ist die Frage der Rohstoffgewinnung im Weltall. Viele Asteroiden enthalten nämlich Metalle wie Platin, Nickel, Eisen, Seltene Erden, aber auch Gold. Noch ist die Rohstoffgewinnung auf fernen Himmelskörpern Zukunftsmusik, aber ehrgeizige Bestrebungen gibt es genug.

Asteroiden, Meteoriten und Kometen können erhebliche Mengen an Edelmetallen enthalten. Auch Metalle der Eisen-Platin-Gruppe und auch viele nichtmetallische Elemente wie beispielsweise Phosphor oder Schwefel sind dort vorhanden. Technologien und Infrastruktur sind noch lange nicht so weit, um einen Rohstoffabbau im All wirtschaftlich zu vollbringen. Am Ende wird es wohl eine Frage der Zeit sein.

Die Gewinnung von Rohstoffen konzentriert sich also noch auf unseren Planeten und da gibt es einige gut aufgestellte Rohstoffunternehmen, die sich als Investmentmöglichkeit für Anleger darstellen. Zu denken wäre da etwa an Revival Gold oder Orsu Metals.

Orsu Metals https://www.youtube.com/watch?v=3Xb8AbTZT-M&t=55s – konzentriert sich auf das zu 90 Prozent im Eigentum stehende Sergeevskoe-Goldprojekt in der russischen Föderation. Die Liegenschaft erstreckt sich über eine Fläche von 7,6 Quadratkilometer. Hier wurden in den 1950er und 1960er Jahren bereits zahlreiche Goldvorkommen entdeckt. Bald, so Orsu Metals, soll eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung veröffentlicht werden.

Revival Golds – https://www.youtube.com/watch?v=YJf0iAyx_Zw&t=126s – Hauptprojekte sind das Beartrack-Goldprojekt, das bereits früher produzierte und das benachbarte Arnett-Goldprojekt, welches 2377 Hektar umfasst. Das wachstumsorientierte Goldexplorations- und Entwicklungsunternehmen besitzt zudem eine 51-prozentige Beteiligung am fortgeschrittenen Diamont Mountain-Phosphatprojekt in Utah.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Riesenraupe sammelt Rohstoffe am Meeresgrund

Die Begierde der Menschen stellt die Bergbaugesellschaften vor immer schwierigere Aufgaben. Potenzielle Lösungen könnten vielleicht auch vom Tiefsee-Bergbau kommen.

Der Meeresboden besitzt einen Schatz an Rohstoffen, Gold, Silber, Kupfer und Metalle wie etwa Kobalt. Bis zu 6500 Meter unter der Meeresoberfläche liegen Manganknollen wie Kartoffeln auf dem Acker. Sie müssen eigentlich nur aufgesammelt werden. Früher eher eine Utopie, könnte der Bergbau auf dem Meeresboden aufgrund fortgeschrittener technischer, wissenschaftlicher sowie auch wirtschaftlicher und politischer Bedingungen wahr werden.

Bereits 2017 wurde Patania I, eine Art große Raupe erfolgreich in 4500 Meter Wassertiefe eingesetzt. Patania II ist nun zwischen Hawaii und Mexiko unterwegs. Und für 2023 soll die Weiterentwicklung, Patania III, an den Start gehen. An diesen Tests sind Belgier und Kanadier beteiligt. Gerade finden auch UN-Gespräche in Jamaika, in Kingston statt, wobei die Vorschriften über den Bergbau in internationalen Gewässern behandelt werden. Bisher wurde nur die Erkundung geregelt, nicht die Ausbeutung.

Führend bei der Inhaberschaft von internationalen Tiefsee-Explorationslizenzen ist übrigens China. Vor der Küste von Papua-Neuguinea ist zudem seit Jahren eine kanadische Gesellschaft aktiv. Doch die Abbauversuche wurden durch Finanzengpässe und technische Schwierigkeiten beim Spezialschiffbau sowie der Opposition vor Ort verlangsamt.

Es wird dennoch einige Zeit vergehen, bis Rohstoffe aus der Meerestiefe kommen. Daher bleibt der Blick auf den konventionellen Bergbau und dessen Unternehmen, wie etwa M2 Cobalt oder Revival Gold gerichtet.

M2 Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=07gK0kl_Mrs&t=22s – besitzt sehr vielversprechende Kobalt-Liegenschaften im derzeit vergleichsweise politisch stabilen Uganda und verfügt über starke Beziehungen zur Regierung. Gerade hat M2 Cobalt mit Jervois Mining eine Vereinbarung zum Zusammenschluss bekannt gegeben, um so zusammen ein starkes Unternehmen zu werden. Jervois besitzt in Australien eine Kobalt-Nickel-Liegenschaft, wodurch die Fusion durchaus Synergien ergeben könnte.

Revival Gold – https://www.youtube.com/watch?v=YJf0iAyx_Zw&t=88s – besitzt das fortgeschrittene Beartrack-Goldprojekt in Idaho (bis zu 20 Gramm Gold pro Tonne Gestein), welches bereits früher Gold produzierte. Das nahe gelegene Arnett-Goldprojekt von Revival Gold (2377 Hektar) ist ebenfalls fortgeschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

 

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Gold – ein Luxusgut und ein Investment

Weltweit ist die Investitionsnachfrage nach Gold seit 2001 durchschnittlich um rund 15 Prozent gestiegen. Anleger kommen um Gold und Goldgesellschaften kaumherum.

Ursächlich für die steigende Goldnachfrage ist einmal die Möglichkeit Goldfonds zu erwerben, zum anderen wächst die Mittelschicht, besonders in Asien. Und auch die Finanzkrise 2009 dürfte Anleger wachgerüttelt haben. Gold in physischer Form und Aktien von erfolgreichen Goldunternehmen gehören heute in jedes diversifizierte Portfolio. Denn Gold ist ein Inflations- und Währungsabsicherungsvehikel.

Zudem sichert es gegen eine verfehlte Geldpolitik und gegen Wechselkursschwankungen ab. Die politische Lage ist nicht zuletzt wegen des Brexit-Debakels unsicher. Und das nicht nur in England, sondern in ganz Europa. In den USA wird keine weitere Zinserhöhung durch die FED erwartet, was zu einem schwächeren US-Dollar führen wird. Folglich sind die Aussichten für einen steigenden Goldpreis gut, so die Mehrheit der Goldkenner. Preisliche Rückschläge sollten immer als günstige Kaufgelegenheiten gesehen werden.

Der steigende Wohlstand der Mittelschicht in China und Indien, das große Interesse der Zentralbanken an Gold, eine zunehmende Marktunsicherheit und eine sinkende Minenproduktion sollten den Goldpreis weiter voranbringen. Damit auch Goldunternehmen wie etwa Bluestone Resources oder Revival Gold.

Bluestone Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298854 – freut sich über die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, die für das Cerro Blanco (bis zu 260 Gramm Gold je Tonne Gestein bei neuesten Bohrungen) Goldprojekt in Guatemala eine hervorragende Wirtschaftlichkeit bei bescheidenen Investitionen ausweist. Die Lebensdauer der Mine soll über acht Jahre gehen bei einer Minenproduktion von zirka 902.000 Unzen.

Revival Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – hat sich dem Beartrack-Goldprojekt, einer ehemals produzierenden Mine, und dem nahen Arnett-Goldprojekt in Idaho verschrieben. Letzteres umfasst 2377 Hektar und ist ein fortgeschrittenes Explorationsprojekt in einem historischen Bergbaubezirk.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Gelb-Schwarz wie Gold

Es gibt Parallelen: Die Preise schwanken beträchtlich, beide haben eine gelbe Farbe und beide befinden sich wieder im Aufwind.

Die Sprache ist von Gold und – das kommt sicher etwas überraschend – Borussia Dortmund, kurz BVB. Die Aktie des gelb-schwarzen Fußball-Champions League-Teilnehmers hat jüngst wieder einmal die 10-Euro-Marke erreicht. Sie glitzert für Anteilseigner quasi golden. Das war vor 17 Jahren das letzte Mal der Fall. Beim Börsendebüt 2000 notierte der BVB sogar zehn Prozent höher. Neun Jahre danach kostete die Aktie aber auch 90 Prozent weniger.

Gold konnte jüngst ebenfalls im Kurs wieder aufholen. Seit dem Tief Ende 2015 stehen mehr als 150 US-Dollar Plus zu Buche. Auch beim gelb-goldenen Edelmetall lag der Kurs schon mal deutlich höher und sehr viel tiefer. Doch es scheint sich fundamental einiges zu tun – sowohl beim BVB wie auch beim Gold. Beziehungsweise tut sich einiges bei den Konkurrenz-Vehikeln. So scheint der Glaube an zum Beispiel den FC Bayern als nationalen Konkurrenten bei den Fußball-Fachleuten abzunehmen. International dürften die Verschuldungen der Spitzenvereine irgendwann auch auf das Sportliche zurückfallen – auch wenn das jüngste Champions League-Spiel vom BVB 0 : 2 verloren ging. Retardierende Elemente gibt es eben nicht nur in der Literatur, sondern auch auf dem Fußballplatz und an der Börse.

Ähnlich die Voraussetzungen bei Gold: Bei den Investoren geht das Vertrauen in die FIAT-Währungen mehr und mehr verloren. Der US-Dollar zeigt zwar vordergründig Stärke gegen Euro und Co. Doch mit einem Blick auf die Verschuldungsorgie der USA erscheint der Dollar nur wie der Einäugige unter den Blinden. Gegenüber Gold dürften daher alle Währungen langfristig verlieren – wie in der Vergangenheit auch. Nicht nur Anleger in BVB-Aktien sollten sich daher neben ihren gelb-schwarzen auch goldene Engagements überlegen. Aktien von Goldgesellschaften mit guten Projekten scheinen zwar spekulativ, aber auch besonders interessant. Zu diesem Kreis gehören Steppe Gold und Revival Gold.

Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=wckEnLQk1WA&t=4s –  besitzt in der Mongolei zwei Goldprojekte. Auf dem Altan Tsagaan Ovoo-Goldprojekt (zu 100 Prozent im Alleinbesitz) soll im ersten Halbjahr 2019 der erste Goldguss erfolgen. Daneben gehört Steppe Gold zu 80 Prozent das Khundii-Goldprojekt, ebenfalls in der Mongolei.

Revival Gold – https://www.youtube.com/watch?v=k9cNIwIpRTQ –  bebohrt in Idaho sein Beartrack-Goldprojekt und das benachbarte Arnett Goldprojekt. Das früher bereits produzierende Beartrack-Goldprojekt lieferte bei den aktuellen Bohrungen beispielsweise 1,88 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Zum Portfolio von Revival Gold gehört noch das fortgeschrittene Diamond Montain Phosphat-Projekt in Utah.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Zentralbanken nutzen günstigen Goldpreis

Die polnische Zentralbank das erste Mal seit 20 Jahren zugeschlagen und Gold gekauft!

Die offiziellen Goldreserven wurden um neun Tonnen auf mittlerweile 355 Millionen US-Dollar aufgestockt. Damit handelt es sich immerhin um den größten Zukauf, den ein Land der EU in diesem Jahrhundert gemacht hat. Wenn die polnische Zentralbank auch nichts über die Gründe sagte, so dürfte ein gewichtiger Grund in der Diversifikation der Währungsreserven und damit weg vom US-Dollar und Euro liegen.

Überhaupt scheinen Goldkäufe für Zentralbanken gerade in Mode gekommen zu sein. Auch Russland, die Türkei und Kasachstan haben diese Jahr bereits Gold gekauft. Und Indien hat im September im Vergleich zum September 2017 doppelt so viel Gold, nämlich 93,8 Tonnen, eingeführt. Im August wurden bereits mehr als 90 Tonnen Gold von Indien eingekauft. Die Bundesbank in Deutschland hat dagegen in den letzten Jahren kein Gold gekauft, dafür aber etwa die Hälfte des Goldes, das im Ausland lagerte, heimgeholt.

In 2018 vermehrten die Zentralbanken insgesamt bisher ihre Goldvorräte um 264 Tonnen. Sollten sich noch mehr Zentralbanken ähnlich entscheiden, ist dies sicher nicht schlecht für den Goldpreis. Vielleicht sollte man es den Zentralbanken gleichtun und auf Gold oder Goldunternehmen setzen. In Frage kämen beispielsweise Treasury Metals oder Revival Gold.

Treasury Metalshttps://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479– Flaggschiff-Projekt Goliath befindet sich in Ontario. Es punktet mit einer hervorragenden Infrastruktur, geschätzten 1,14 Millionen Unzen Gold und etwa zwei Millionen Unzen Silber. Anfangs wird eine Tagebaumine, später eine Goldförderung unter Tage entstehen. Produktionsbeginn soll bereits in 2019 sein.

Revival Goldhttps://www.youtube.com/watch?v=k9cNIwIpRTQ– führt Bohrungen am Beartrack-Goldprojekt, gelegen in Lemhi County, Idaho durch. Auch beim Nachbarprojekt, Arnett Gold hat das Unternehmen nun mit den Bohrungen begonnen. Zum Portfolio von Revival Gold gehört noch das Diamond Mountain Phosphat-Projekt in Utah, das sich bereits im fortgeschrittenen Stadium befindet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Treasury Metals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

 

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Goldener September

Der Goldpreis hält sich, ungeachtet des verschärften Handelsstreits zwischen den USA und China bei rund 1200 US-Dollar pro Feinunze.

Im Durchschnitt steigt der Preis des Edelmetalls im September in 54 Prozent der Fälle. Er befindet sich damit auf Platz sechs der besten Goldmonate des Jahres. Bei den Zentralbanken scheint Gold nach wie vor beliebt zu sein. So hat Russland seine Goldbestände im August wieder vermehrt, und zwar um 28,4 Tonnen Gold. Sie sollen nun 1970,10 Tonnen betragen.

Auch die Zentralbanken anderer ehemaliger Sowjet-Republiken haben Gold zugekauft. Laut dem World Gold Council stiegen die Goldschätze von Kasachstan, Kirgisien oder Tadschikistan. Auch Indien, seit März wieder unter den Käufern, hat nun laut offiziellen Angaben 573,10 Tonnen Gold. Besonders in den letzten zwei Monaten hat Indien deutlich beim Edelmetall zugegriffen.

Zugekauft haben auch die Türkei, die Mongolei und auch Venezuela. Der venezolanische Staatspräsident Maduro hatte im August, um das Vertrauen der Bürger in die Währung und auch in die Regierung zu stärken, die Ausgabe von Gold-Zertifikaten verkündet.

Insgesamt, so das World Gold Council, betragen die globalen Goldreserven nun fast 34.000 Tonnen, damit 26,7 Tonnen mehr als im Vormonat. Immer noch gibt dabei es diverse Länder, die keine Zahlen nennen. Offiziellen Zahlen zufolge besitzt die USA mit 8133,5 Tonnen das meiste Gold, gefolgt von Deutschland mit 3369,9 Tonnen Gold.

Wer ebenso, wie diverse Zentralbanken auf den Schutz durch das Gold vertraut, kann auch bei Gold oder Goldaktien wie etwa Revival Gold und Sibanye-Stillwater zulangen.

Revival Gold – https://www.youtube.com/watch?v=mYFWmYRfAck – führt gerade Bohrungen am Beartrack Gold Projekt in Lemhi County, Idaho durch. Diese erweitern die Grenzen der aktuellen Mineralressource. Auch beim benachbarten Arnett Gold-Projekt wird in Kürze mit den Bohrungen begonnen werden, die Genehmigungen sind erteilt. Daneben besitzt Revival Gold 51 Prozent am Diamond Mountain Phosphatprojekt in Utah.

Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298570 – gehört zu den Großen im Bereich Gold und auch Platinmetalle. In Südafrika und Nordamerika ist das Unternehmen tätig. Sibanye-Stillwater ist positiv gestimmt für die Aussichten im Goldgeschäft, als auch bezüglich von Platin und Palladium. Der Konzernumsatz stieg im ersten Halbjahr 2018 um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum an.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Perfekt, die Australier kommen

Die Diggers and Dealers-Minenkonferenz in Kalgoorlie war ein Erfolg. Nun könnten die heimischen Akteure Richtung Nordamerika blicken.

Traditionell findet im westaustralischen Goldbergbaustädtchen Kalgoorlie Anfang August die große Bergbaukonferenz Diggers and Dealers statt. Mehr als 2300 Manager, Geologen, institutionelle und private Großanleger sowie Presse waren dieses Mal Vorort. Gut 150 Gesellschaften stellten sich vor, rund 50 gaben große Präsentationen. Die jüngste Schwäche der Edelmetall- und Basismetallpreise drückte zwar etwas die Stimmung. Dennoch ging es dort im australischen Winter vergleichsweise heiß her.

Grund für einen optimistischen Blick der Teilnehmer war nicht zuletzt das neue Interesse an australischen Gold- und anderen Minenwerten. Diese hatten sich zuletzt im Kurs deutlich besser entwickelt als nordamerikanische. Die Aktien der australischen Goldminen sind somit zu einer werthaltigen Währung bezüglich Übernahmen von sehr zurückgebliebenen Bergbautiteln geworden. "Wir werden darüber nachdenken überseeische Anlagen zu unserem australischen Portfolio hinzuzufügen", sagte Jake Klein, Executive Chairman des erfolgreichen australischen Goldkonzerns Evolution Mining. Wie Klein denken derzeit vermehrt die Minenbosse in Down Under. Unterstützung bekommen die Manager von großen Investoren wie Bergbaufonds, die eine aktivere Rolle der Unternehmen aus Australien auf dem weltweiten Übernahme- und Fusionsmarkt als belebend erachten würden.

Kommt es vermehrt zu Übernahmen in Nordamerika, so dürften nicht nur die Kurse der direkt Betroffenen einen Aufschwung zeigen. Der gesamte Markt für nordamerikanische Bergbau- und speziell Edelmetallaktien sollte profitieren. Wer dann rechtzeitig eingestiegen ist, partizipiert von der Frühlingswelle aus Down Under.

Ohnehin fundamental gute Goldunternehmen mit Projekten in Kanada und den USA sind White Gold und Revival Gold. White Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298512 – ist gerade dabei ein goldhaltiges Gebiet in der kanadischen Provinz Yukon zu erschließen. Dort besitzt das Unternehmen mehr als 10.000 Claims. Weiter fortgeschritten mit der Exploration ist White Gold bereits auf seinem Projekt Dawson Range, wo knapp eine Million Unzen Goldressourcen definiert wurden. Jüngst wurden zudem Ergebnisse von sehr interessanten Erzproben, die auf dem JD Ross-Projekt gesammelt wurden, bekannt gegeben. 29,1 Gramm Gold je Tonne Gestein wurden dort in einem Abschnitt gefunden.

Revival Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298437 – ist dagegen in den USA aktiv. Ende Mai stellte das Unternehmen eine NI43-101-konforme Ressourcenschätzung für das Beartrack Gold-Projekt in Idaho vor. Es ergaben sich angezeigte und geschlossfolgerte Goldressourcen von knapp zwei Millionen Unzen. Arnett Creek ist ein weiteres Projekt in Idaho, an dem Revival arbeitet.

Weitere aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen zu White Gold finden Sie unter: https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp.html.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Verdeckter Währungskrieg

Der Handelskrieg zwischen China und den USA könnte ein verdeckter Währungskrieg sein. Gold könnte deutlich gewinnen.

Unter einem Währungskrieg versteht man den Versuch von Ländern ihre Währungen zu manipulieren, um einen Handelsvorteil zu erlangen. Denn wenn ein Land seine Währung abwertet, dann verbilligen sich dessen Güter und werden so günstiger für andere Länder. Dies geschieht durch das Drucken von Geld und durch die Senkung von Zinssätzen.

Die Exporte steigen also. Die Exporte werden quasi subventioniert. Da wäre es im aktuellen Umfeld kein Wunder, wenn die USA alle Hebel in Bewegung setzen, um den US-Dollar zu verbilligen. So hat auch erst vor kurzem US-Präsident Donald Trump in einem Interview die jüngste Zinserhöhung in den USA kritisch kommentiert und vor einem starken US-Dollar gewarnt.

Aktuell zeigt zwar der US-Dollar eine gewisse Festigkeit, was dem Goldpreis nicht zugutekommt. Sollte sich dies fortsetzen, könnte es noch etwas nach unten gehen mit dem Goldpreis. Aber dann sollten viele dies als hervorragende Einstiegschance erachten und damit den Preis des Edelmetalls wieder nach oben hieven.

Ob China absichtlich die eigene Währung schwächt, um sich damit vor den Folgen amerikanischer Zölle zu schützen, darüber wird heftig diskutiert. Jedenfalls würde ein Währungskrieg die Gefahr mit sich bringen, sich weltweit auszuweiten. Eine gewisse Sicherheit bringt in diesen Zeiten ein Investment in das Werterhaltungsvehikel Gold.

Gut aufgestellte Goldunternehmen wie Revival Gold oder GoldMining können das diversifizierte Portfolio eines Anlegers aufwerten. Revival Gold – https://www.youtube.com/watch?v=_SHNpU142J8 – besitzt insgesamt ein Landpaket von rund 4700 Hektar bei seinen beiden Projekten Beartrack und Arnett. Die Projekte liegen in Idaho in unmittelbarer Nachbarschaft, auch die nötige Infrastruktur ist vorhanden. Daneben gehört Revival Gold noch eine Beteiligung am Diamond Mountain Phosphat-Projekt in Utah.

Auch GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – besitzt hochwertige Goldprojekte, und zwar in Brasilien, USA, Kanada und Kolumbien. Die Gold- und Kupferliegenschaften beinhalten Ressourcen von etwa 21 Millionen Unzen Gold.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html).

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold regiert die Welt

Der Eröffnungs-Investitionsgipfel des World Gold Councils beleuchtete die Rolle des Goldes in der Gesellschaft und die Herausforderungen für Investoren.

Der allseits bekannte Dr. Alan Greenspan, ehemaliger Vorsitzender der FED, hielt eine Grundsatzrede. Jedenfalls, so die Stimmen, ist Gold ein liquides Instrument und eine wirksame Absicherung gegen geopolitische Risiken und Inflation. Eine langfristig positive Performance ist dem Investment in Gold eigen. Allgemein wird erwartet, dass das Anlageinteresse im Goldbereich zunimmt.

Ein wichtiger Gesichtspunkt sei auch die Verschiebung der Machtverhältnisse von West nach Ost. Chinas Wirtschaftsmacht wird wachsen und die USA werden vor immer schwierigeren Herausforderungen stehen. Steigende Gesundheitskosten und ein gewaltiges Defizit von 650 Milliarden US-Dollar – fast so hoch wie das jährliche BIP – machen Probleme. Auch Europa drücken geopolitische Spannungen und sozioökonomische Gegebenheiten.

China als zukünftige Supermacht wird einen starken Einfluss auf die Goldnachfrage besitzen, denn die Einkommen der Chinesen steigen an. Wie das World Gold Council auch betont, kann nachhaltiges Investieren die Renditen verbessern. Privatanleger zeigen auch vermehrt Interesse am Gold. Gerade jetzt, wo der Goldpreis schwächelt, sollte über ein Investment in Gold und Goldminenaktien nachgedacht werden.

Zu den besonders interessanten Unternehmen gehört sicher Steppe Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298477 – mit seinem fortgeschrittenen Goldprojekt ATO in der Mongolei. Mine und Haufenlaugungsanlage werden gerade aufgebaut. Anfänglich werden jährlich rund 40.000 Unzen Goldäquivalent bei niedrigen Cash-Kosten von weniger als 350 US-Dollar je Unze (!) prognostiziert. Die Goldförderung soll noch in diesem Jahr starten.

In Idaho arbeitet Revival Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298437 – an seinem Beartrack Gold Projekt. Es wird von einer angezeigten Gesamtressource von 33,4 Millionen Tonnen Gestein und 1,13 Gramm Gold pro Tonne Gestein ausgegangen. Die Mine wurde in 2000 aufgrund des niedrigen Goldpreises stillgelegt und sie produzierte 609.000 Unzen Gold. Die Infrastruktur ist noch erhalten. Das benachbarte Arnett Creek-Goldprojekt und eine Beteiligung am Diamond Mountain Phosphat-Projekt in Utah runden das Portfolio von Revival Gold ab.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold, das bessere Geld

Erst denken, dann zahlen – dieses Motto bejahen sicher viele. Doch viele handeln nicht danach. So ist es auch beim Geldanlegen. Denn Gold ist dabei unterrepräsentiert, wie auch die Aktien der Goldunternehmen.

"Erst denken, dann zahlen" ist auch der Titel eines Buches über die Psychologie beim Umgang mit Geld. Ein Tipp darin ist: Wer mehr sparen will, sollte akzeptieren, dass sich eigene Verhaltensmuster wiederholen. Ein neuer Ansatz muss daher gefunden werden.

Doch einen Schritt – einen großen – zurück. In dem Buch wird herausgearbeitet, dass Geld für den Menschen eine Doppelbedeutung besitzt. So ist es zum einen nur ein Werkzeug, mit dem man im täglichen Leben seinen Zielen nachgehen kann. Zum anderen wirkt Geld wie eine Droge. Beim Erhalt wird Dopamin ausgestoßen, was Glücksgefühle hervorruft. Mit moderner Medizintechnik und Gehirnscannern wurde dies nachgewiesen. So wird zum Beispiel beim Nachdenken über Geld dieselbe Hirnabteilung genutzt wie beim Gebrauch von Werkzeugen.

Für jeden Menschen ist Geld jedoch wiederum etwas ganz individuelles. Macht, Reichtum, aber auch Freiheit, Sicherheit, selbst Liebe können als Bedeutung gegeben sein. Insbesondere wenn es um Sicherheit und Freiheit und natürlich auch Reichtum geht, sollte besonders das Sparverhalten hinterfragt werden. Geld im heutigen Sinne ist dafür zwar gut. Doch langfristig strebt die Kaufkraft damit gegen null.

Gold dagegen hat über Jahrtausende Kaufkraft erhalten. Gold sollte also als das bessere Geld angesehen werden. Beim Sparen sollte also ein Teil auch auf Gold abfallen. Physisch gilt Gold als erste Absicherung. In Form von Aktien der Goldminen kann es zudem zum – zwar risikobehafteten dafür chancenreichen – Vermögensaufbau auf dem Weg zum Reichtum dienen.

Aktien von Goldunternehmen, deren Edelmetallreichtum noch im Boden schlummert und auf den Abbau wartet und damit langfristig aussichtsreich, wenn auch spekulativ, aussehen sind Revival Gold und Steppe Gold.

Revival Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298437 – besitzt neben einer Beteiligung an einem fortgeschrittenen Phosphat-Projekt in Utah eine 100-prozentige Beteiligung an der Goldmine Beartrack in Idaho (bis zu 3,51 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Vier Meilen entfernt von der Beartrack Tagebau-Haufenlaugungs-Mine liegt noch das Arnett Creek-Goldprojekt (2377 Hektar Land) der Gesellschaft. Beide Goldminen haben bereits früher produziert.

Steppe Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298404 – besitzt mit seinem ATO-Goldprojekt in der Mongolei ein fortgeschrittenes Projekt. Die Konstruktion der Mine sowie der Haufenlaugungsanlage wurde gestartet. ATO ist zu 80 Prozent im Eigentum von Steppe Gold. In 2018 soll rund eine Million Tonnen Gestein abgebaut werden. Am Anfang pro Jahr etwa 40.000 Unzen Goldäquivalent bei Cash-Kosten von weniger als 350 US-Dollar je Unze werden erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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