IHK Bonn/Rhein-Sieg bildet 29 Auszubildende aus zehn Unternehmen zu Energie-Scouts weiter

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat insgesamt 29 Auszubildende aus zehn regionalen Unternehmen zu Energie-Scouts weiter gebildet. „Wir möchten bei den jüngsten Mitarbeitern ansetzen, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie und Ressourcen zu fördern“, sagt Magdalena Poppe, Referentin für Energie und Umwelt bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Das dritte Mal hat die IHK von September 2017 an in drei, jeweils eintägigen Workshops diese kostenfreie Qualifikation angeboten – ergänzt durch eine intensive Projektphase in den Unternehmen.

Die Abschlussveranstaltung der Energie-Scouts 2016/2017 hat heute mit der Abschlusspräsentation der zehn Teams und der Preisverleihung in der IHK Bonn/Rhein-Sieg stattgefunden. Dabei präsentierten die Auszubildenden ihre Einsparprojekte. Eine Jury wählte daraus die drei besten Projekte aus, für die die Sparkasse KölnBonn ein Preisgeld von 1.500 Euro zur Verfügung gestellt hat. Auf Platz eins landeten die Auszubildenden der GKN Walterscheid aus Lohmar (700 Euro Preisgeld) vor der TROCELLEN GmbH aus Troisdorf (500 Euro) und der Bluhm Systeme GmbH aus Rheinbreitsbach (300 Euro). Poppe: „Während dem Projekt lernen die Auszubildenden ganz praktisch Energie und Ressourcen im Unternehmen einzusparen. Sie hörten Vorträge wie etwa zu Wirtschaftlichkeitsberechnungen und lernen den Umgang mit Messgeräte wie Wärmebildkamera und Luxmeter kennen.“ Zum Ende der Reihe planten sie jeweils ein eigenes Energiesparprojekt für ihr Unternehmen. Außerdem besichtigten sie mehrere Betriebe: Workshoptage fanden bei der Continental Emitec GmbH in Lohmar, dem WW-K Warmwalzwerk Königswinter GmbH in Königswinter und der Stadtwerke Troisdorf GmbH  in Troisdorf statt.

Die Ideen für die Abschlusspräsentation waren vielfältig: Die Einsparprojekte drehten sich z. B. um die Sensibilisierung der Mitarbeiter für Energieeffizienz und Energiesparen, die Umrüstung auf energieeffiziente Beleuchtung oder Überprüfung und Verbesserung der Brennwertheizung. Weitere Präsentationen betrafen neben der Optimierung des Bargeldmanagements und einer Batterieladestation, neue Kühlsysteme, Papiereinsparung, Austausch alter Umwälzpumpen und effizienteren Filtern sowie die Umrüstung auf eine Photovoltaikanlage.

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IHKs im Rheinland legen Konjunkturbericht vor: Wirtschaft im Rheinland wächst und wächst und wächst

Und es geht immer noch etwas besser: Die rheinische Wirtschaft glänzt zu Jahresbeginn mit neuen Bestnoten. Das zeigt die jüngste Konjunkturbefragung der IHKs im Rheinland. „Die Wirtschaft im Rheinland ist in Topform“, fasst Dr. Ulrich S. Soénius, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Köln und amtierender Geschäftsführer der IHK-Initiative Rheinland, das Ergebnis der aktuellen Befragung der IHKs bei den Unternehmen im Rheinland zusammen. „Seit Erscheinen des ersten Rheinland-Konjunkturbarometers im Jahr 2003 haben die Unternehmen ihre Lage noch nie so gut bewertet wie aktuell.“

Dabei fußt der Konjunkturaufschwung auf einem breiten Fundament: Gestützt wird die konjunkturelle Hochlage sowohl durch die beständig gute Binnennachfrage als auch durch eine wachsende Nachfrage aus dem Ausland. „Die Wirtschaft im Rheinland profitiert zum einen von einem soliden Arbeitsmarkt – Rekordbeschäftigungsstand und steigende Löhnen treiben den Konsum weiter an. Zum anderen hat auch der Außenhandel im Zuge der konjunkturellen Erholung der Weltwirtschaft zum Jahresende nochmal merklich zugelegt“, so Ulrich S. Soénius weiter.

Für die aktuelle Konjunktur-Umfrage Rheinland, die die sieben rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Duisburg, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) heute in Düsseldorf präsentierten, wurden rund 2.700 Unternehmen zu ihrer aktuellen wirtschaftlichen Lage sowie zu ihren Erwartungen für 2018 befragt.

Risiken – wie etwa der Brexit 2019, Konflikte mit Russland, der Türkei und Nordkorea sowie die Spannungen innerhalb der Europäischen Union – bestehen zwar weiter fort, treten in der Einschätzung der Unternehmen jedoch gegenüber nationalen Unsicherheiten in den Hintergrund. Insbesondere der Fachkräftemangel bereitet den Betrieben angesichts gut gefüllter Auftragsbücher und einer hohen Kapazitätsauslastung von über 82 Prozent Sorgen. Vor allem einige Industriebranchen, allen voran die Kunststoffindustrie, der Maschinenbau, die Elektroindustrie und die Metallindustrie suchen dringend Mitarbeiter. Vorsichtiger als zuletzt sind die Beschäftigungspläne im Einzelhandel, der Ernährungsindustrie und im produktionsnahen Großhandel. Alle anderen Branchen gehen von einem moderaten Anstieg der Beschäftigten aus.

„Hauptrisiko für die rheinische Wirtschaft bleibt der Fachkräftemangel, mehr als jedes zweite der befragten Unternehmen zeigt sich entsprechend besorgt“, fasst Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, das Umfrageergebnis zusammen. Gleichzeitig möchte fast jedes dritte Unternehmen im Jahresverlauf mehr Mitarbeiter als aktuell beschäftigen. Als zweitwichtigstes Risiko nennen die Unternehmen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Die Betriebe sehen zum Beispiel die Stabilität und Handlungsfähigkeit der Politik angesichts der langwierigen  Regierungsbildung in Gefahr oder verweisen auf die Diskussion um Dieselfahrverbote.

Insgesamt 49 Prozent der Unternehmen bezeichnen ihre Lage in der aktuellen Umfrage als gut, weitere 43 Prozent sind zufrieden. Der Anteil derjenigen, die ihre Lage als schlecht einschätzen, ist mit rund acht Prozent so niedrig wie nie zuvor. Der Geschäftslageindex, also die Differenz der guten und der schlechten Einschätzungen, erreicht mit 41,3 Punkten einen neuen Höchstwert und übertrifft abermals deutlich seinen Zehn-Jahres-Durchschnitt von 22,1 Punkten.

Mit Blick auf die nächsten Monate äußern sich nur noch neun Prozent der Betriebe im Rheinland pessimistisch und rechnen mit schlechteren Geschäften. Demgegenüber gehen insgesamt 28 Prozent davon aus, dass sich ihre Geschäftslage (noch weiter) verbessert. Der überwiegende Teil der Unternehmen (63 Prozent) rechnet mit einer gleichleibenden Entwicklung.

Im Vergleich zur Herbst-Umfrage legen die Exporterwartungen kräftig zu: Mit 37 Prozent gehen deutlich mehr Betriebe als noch im Herbst 2017 davon aus, ihren Export zu steigern. Eurozone, USA und China bleiben die wichtigsten Zielregionen. Das belegt auch die Kennziffer Export-Erwartungsindikator: Er liegt mit 29 Punkten deutlich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre.

Die zunehmende Kapazitätsauslastung und die lebhafte Nachfrage bewegen die Unternehmen dazu, vermehrt in neue Anlagen zu investieren. Auch hier erreicht die entsprechende Kennziffer den höchsten Stand seit dem Jahr 2003.

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Fritz Georg Dreesen ist neuer Vorsitzender des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg

Fritz Georg Dreesen hat jetzt offiziell den Vorsitz des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg von John Füllenbach übernommen. Dreesen bringt seine langjährigen Erfahrungen als Hotelier, als Präsident des Deutschen Hotelverbandes sowie als früherer Vizepräsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg in die Arbeit des Vereins ein. Schwerpunkt der Arbeit des Vereins wird die Gewinnung neuer Mitglieder sein, damit der Verein das Destinationsmarketing der T & C GmbH hinreichend unterstützen kann. „Dieses Marketing ist für unsere Tourismusregion von essentieller Bedeutung“, so Dreesen zu seinem Amtsantritt: „Nur dadurch werden wir als Region im Wettbewerb gefunden und können Gäste akquirieren“.

Der Förderverein finanziert diese Aktivität der T & C durch den Betriebskostenzuschuss gemeinsam mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. „Schade ist“, so der neue Vereinsvorsitzende, „dass einige meinen, Sie könnten von dieser Leistung auch profitieren, wenn Sie nicht Mitglied im Förderverein sind.“. Dabei habe der Verein durchaus weitere Vorteile zu bieten: ein leistungsstarkes Netzwerk sowie einige Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen der T & C. Wer Mitglied ist, zahlt z. B. weniger Provision bei der Vermittlung von Hotelzimmern.

Der Verein hat ferner eine weitere Personalentscheidung getroffen. Neben dem bisherigen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Professor Dr. Hans Walter Hütter wurde der Bonner Hotelier und DEHOGA-Vorsitzende der Kreisgruppe Bonn,  Michael Schlößer, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und im Vereinsregister eingetragen. Schlößer tritt an die Stelle des ausgeschiedenen Günter Schmitz.

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„Matchbox“ sucht den Sound von Ilvesheim: Musikalisches Begegnungsprojekt mit Thorsten Gellings und Lennart Scheuren

  • Zwei Schulen, zwei Musiker und die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde in einem gemeinsamen Musikprojekt
  • Informationsveranstaltung am 1. März 2018 in Ilvesheim

„Matchbox“, das wandernde Kunst- und Kulturprojekt in der Region Rhein-Neckar, bringt dieses Jahr in Ilvesheim zwei Schulen, zwei Musiker und die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde zusammen. Der Schlagzeuger und Musiker Thorsten Gellings und der Klangregisseur und Musikproduzent Lennart Scheuren machen sich in Workshops mit den Schülerinnen und Schülern der Schloss-Schule und der Friedrich-Ebert-Grundschule auf die Suche nach dem Sound von Ilvesheim. Als Abschluss des Projekts im Juli wird unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der Weg zwischen den beiden Schulen als Klang- und Wahrnehmungsparcours durch die Gemeinde bespielt. Über die Hintergründe des Projekts und die Beteiligungsmöglichkeiten können sich Interessierte am 1. März um 19 Uhr im Bürgerhaus Hirsch in Ilvesheim informieren (Adresse: Hauptstraße 9, 68549 Ilvesheim). Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an: matchbox@m-r-n.com.

Das „Matchbox“-Projekt in Ilvesheim macht die Verbindungen zwischen Hören und Sehen und zwischen den beiden Schulen zum Thema: Das staatliche sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat (Förderschwerpunkt Sehen) ist im Herzen der Gemeinde im Schloss untergebracht. Kinder und Jugendliche mit Sehbehinderungen aus ganz Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz wohnen dort, haben jedoch nur selten Kontakt zu den Jugendlichen, die in Ilvesheim leben und zur Schule gehen. Die Zusammenführung der jungen Menschen mit und ohne Behinderung und mit der Gemeinde ist erklärtes Ziel des musikalischen Projekts, das auf die Beteiligung des sozialen Umfelds der Schülerinnen und Schüler sowie auf das bürgerliche Engagement in Ilvesheim setzt.

Über Matchbox

Matchbox erschließt als wanderndes Kunst- und Kulturprojekt Schritt für Schritt die Landkarte der Region Rhein-Neckar. Seit 2015 treffen bei Matchbox bekannte Musiker, Performer, Autoren und bildende Künstler auf Kommunen der Region, in und mit denen sie ungewöhnliche und ortsspezifische Kunstprojekte entwickeln. Das Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar lädt international renommierte Künstler ein, gezielt den ländlichen Raum abseits der urbanen Zentren zu bespielen. Im Mittelpunkt dieses einzigartigen Kunst- und Kulturprogramms stehen der künstlerische Prozess, die unmittelbare Teilhabe und das Erleben von Kunst direkt vor der eigenen Haustür – in Gemeinden in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz.

Matchbox wird unterstützt von BASF SE und Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. und gefördert aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung, vom Kultursommer Rheinland-Pfalz sowie den teilnehmenden Kreisen und Kommunen.

Weitere Informationen zu Matchbox sind abrufbar unter www.matchbox-rhein-neckar.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/matchbox.rheinneckar.

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Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

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PFALZKOM | MANET unterstützt Metropolregion Rhein-Neckar auf dem Weg zur „Digitalen Modellregion“

Die Digitalisierung eröffnet völlig neue Möglichkeiten – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge: So können IT-Lösungen dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung der Menschen zu verbessern, Energie und Mobilität klimafreundlicher zu organisieren oder den Zugang zu Bildungsangeboten und Verwaltungsdienstleistungen zu vereinfachen. Die Metropolregion Rhein-Neckar will diese vielfältigen Potenziale erschließen und kann hierbei auf die Unterstützung von PFALZKOM | MANET bauen: Das Ludwigshafener Unternehmen stellt der Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH in den kommenden drei Jahren eine leistungsfähige und datenschutzkonforme IT-Infrastruktur zur Verfügung. Auf dieser Plattform können neue Formen der Zusammenarbeit erprobt und innovative Anwendungen entwickelt werden. „Die Rhein-Neckar-Region will die digitale Transformation in Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Verwaltung vorantreiben. Dies geht nur im engen Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand. Ich freue mich sehr, dass wir mit Pfalzkom-Manet einen weiteren starken Partner aus der Region an unserer Seite haben“, sagte Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, bei Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.

PFALZKOM | MANET unterhält neben einem eigenen regionalen Glasfasernetz mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren (u.a. Datacenter Rhein-Neckar) und eines des größten Carrierhotels in der Metropolregion Rhein-Neckar. Seinen Kunden bietet das Unternehmen umfassende Lösungen in den Bereichen ITK-Consulting, Datacenter und Managed Services (u.a. Cloud-Dienste). „Mit unserem umfassenden Know-how und unserer Infrastruktur wollen wir dazu beitragen, Rhein-Neckar fit für die digitale Zukunft zu machen“, so Uwe Burré, Geschäftsführer von PfalzKom.

Zur „Digitalen Modellregion Rhein-Neckar“
Die Digitalisierung hält Einzug in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die Metropolregion Rhein-Neckar begreift diesen Wandel als Chance und will in den kommenden Jahren als Impulsgeber vorangehen. Mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums und der Länder wurde deshalb die „Koordinierungsstelle Intelligente Vernetzung“ aufgebaut. Gemeinsam getragen von Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Verband Region Rhein-Neckar bündelt diese die in der Region vorhandenen Kompetenzen und Akteure. Im Schulterschluss sollen innovative, sektorenübergreifende Digitalisierungsprojekte entwickelt und über Ländergrenzen hinweg erprobt werden. Der Fokus liegt dabei auf den öffentlichen Infrastrukturen (Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Verwaltung). Darüber hinaus bringt sich die Koordinierungsstelle in wichtige Querschnittsthemen von gesamtregionaler Bedeutung ein, etwa wenn es darum geht, den Fortschritt beim Breitbandausbau zu dokumentieren oder Handlungsbedarfe beim Thema digitale Kompetenzen aufzuzeigen.

Über PFALZKOM | MANET
Digital, regional, sicher: Die PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH wurde 1998 als Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT gegründet und bildet seit 2006 mit der MAnet GmbH die Marke PFALZKOM | MANET. Der ITK-Spezialist aus Ludwigshafen deckt ein Netzgebiet von rund 12.000 Quadratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Südhessen und dem Saarland ab. Neben dem eigenen, regionalen Glasfasernetz unterhält das Unternehmen mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels in der Metropolregion. Auf Basis neuester Technologien bietet PFALZKOM | MANET den Geschäftskunden, Institutionen, Behörden und Carriern umfassende Lösungen in den Bereichen ITK-Consulting, Datacenter und Managed Services wie beispielsweise Cloud-Dienste. Die Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Daten sowie die individuell zugeschnittenen Lösungen für Kunden stehen dabei an oberster Stelle. PFALZKOM | MANET ist nach ISO 9001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Die rund 90 Mitarbeiter, darunter 12 Auszubildende, stehen bei über 800 Kunden für persönlichen Service.

www.pfalzkom-manet.de 

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Zukunft Bonns vertraglich fixieren

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt die Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz im Koalitionsvertrag, mahnt aber zugleich Rechtssicherheit an: „Das bestehende Gesetz ist bezüglich der Aufteilung der Arbeitsplätze auch von der großen Koalition unterlaufen worden, deshalb müssen jetzt den Worten auch Taten folgen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Die Vollversammlung der IHK hat in ihrer Agenda 2017 bis 2021 die Erarbeitung eines für die Region und den Bund tragfähigen zukunftsorientierten Plans B der gesamten Region (Bonn, Rhein-Sieg & Ahrweiler) zur Bonn-Berlin-Problematik gefordert. Hille: „Wir wollen unser Standortmarketing auf Zukunftsfelder ausrichten wie Wirtschaft, Innovationen, Bildung, Internationales (UN), Kultur (Beethoven) & Tourismus. Deshalb ist die Stärkung des UN-Standortes mit dem Cluster aus BMZ, GIZ, Organisationen, Institutionen, Unternehmen zum Thema Nachhaltigkeit ein wirtschaftliches Zukunftsthema für die Region. Hier kann die neue Bundesregierung auch den Ausbau des UN-Standortes voran bringen.“

Die IHK fordert daher, in den Meinungsbildungsprozess zur Ausgestaltung des Vertrages aktiv eingebunden zu werden: „Der Wirtschaftsstandort mit den großen aus den ehemaligen Bundesministerien hervorgegangen Konzernen, aber auch mit vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen hat sich seit dem Regierungsumzug gut entwickelt. Die Region benötigt eine verlässliche vertragliche Regelung für die Weiterentwicklung der Bundesstadt Bonn. Ein Vertrag wäre deshalb am besten, weil er nicht laufend gebrochen werden oder je nach politischer Couleur gekündigt werden kann“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Eine weitere Ansiedlung von Bundesbehörden sowie der Ausbau des UN- und Wissenschaftsstandorts seien zentrale Bausteine für die wirtschaftliche Zukunft der Region.

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20 Kitas fürs „Abenteuer Essen“ gesucht

Das Programm „Abenteuer Essen – frühkindliche Ernährungsbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar“ geht in eine neue Runde. Kindertagesstätten aus Nordbaden, Südhessen und der Pfalz können sich noch bis 18. März unter www.m-r-n.com/abenteueressen bewerben. Die Teilnahme ist kostenfrei. 20 Einrichtungen werden ausgewählt. Im Rahmen von „Abenteuer Essen“ erhalten pro Kita zunächst zwei bis vier Erzieherinnen und Erzieher eine umfassende Schulung zu Ernährungsbildung und Gesprächsführung mit Eltern. Als „Beauftragte für Ernährungsbildung“ sind die pädagogischen Fachkräfte gut vorbereitet, das Thema altersgerecht und nachhaltig in den Kita-Alltag einzubringen, etwa durch das gemeinsame Zubereiten von Mahlzeiten oder einen Ausflug auf den Bauernhof. Unterstützt werden die Erzieherinnen und Erzieher in ihrer Arbeit vor Ort von erfahrenen Ökotrophologinnen.

Seit dem Start im Jahr 2014 durchliefen bereits 70 Kitas aus allen Teilen der Metropolregion das ernährungspädagogische Programm. Rund 200 pädagogische Fachkräfte profitieren schon von der Weiterbildung. Über 5.000 Kinder werden erreicht und gemeinsam mit ihren Eltern für eine bewusstere Ernährung sensibilisiert. Mit Erfolg: „Die wissenschaftliche Begleitstudie zeigt eindeutig eine positive Veränderung beim Ernährungsverhalten“, so Dr. Markus Gomer, Leiter des Fachbereiches Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. So wissen die „Abenteuer Essen“-Kinder deutlich mehr über Lebensmittel, deren Herkunft und Herstellung als Kinder einer Vergleichsgruppe. Zudem greifen sie häufiger zu gesunden Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und zuckerfreien Getränken, und das auch zu Hause. Darüber hinaus sind die Kinder feinmotorisch geschickter, etwa beim Brot schmieren, Teig formen oder Karotte schälen.

„Abenteuer Essen“: Prävention von klein auf

Viele Kinder in Deutschland ernähren sich falsch: zu viel Zucker, Fett und Fleisch, zu wenig Obst und Gemüse. Die Folge: Sechs Prozent der Kinder sind adipös, 13 Prozent übergewichtig – mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Auch ernährungsbedingte Erkrankungen treten vermehrt im Kindesalter auf. So haben sich die Typ-2-Diabetes-Erkrankungen bei Jugendlichen laut einer Studie der Deutschen Diabetes Gesellschaft innerhalb der letzten Dekade verfünffacht.

Vor diesem Hintergrund initiierte die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH gemeinsam mit einem engagierten Team das Projekt „Abenteuer Essen“. Das ernährungspädagogische Programm stärkt das Ernährungsbewusstsein und beugt so Erkrankungen wie Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck vor. „Mit ‚Abenteuer Essen‘ wollen wir bereits in jungen Jahren den Grundstein für eine gesunde Ernährung und Lebensweise legen. Besonders wichtig ist uns dabei, das gesamte Umfeld einzubinden, angefangen bei den Kindern über die Erzieherinnen und Erzieher bis hin zu den Eltern“, so Petra Jahn-Stahnecker, verantwortlich für die Bildungsaktivitäten im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements bei der BASF SE.

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Frankfurter Entwicklertag 2018: Conference Day fast ausgebucht!

Knappe zwei Wochen vor dem Frankfurter Entwicklertag melden die Organisatoren, der Conference Day am 21. 02. 2018 sei nahezu ausverkauft. Für die 4 halbtägigen Workshops am darauffolgenden Tutorial Day (22. 02. 2018) sind noch einige Plätze verfügbar.

Microservices, Agile Architektur, Agile, Testautomatisierung sowie Technologien und Tools – das sind die Hauptthemen beim Conference Day. An diesem Tag erwartet die Teilnehmenden ein breites Themenspektrum von techniklastigen Vorträgen wie „Modularity-Patterns mit Java 9/Jigsaw“ über Beiträge zur Entstehung und Dokumentation von Architektur in agilen Teams bis hin zu Meta-Überlegungen wie „Agilität als Gesundheitsrisiko?“.

Am 22. Februar, dem Tutorial Day, können sich die Teilnehmenden in verschiedene Themen einarbeiten. Insgesamt vier Tutorials stehen zur Wahl, sie befassen sich mit Domain-Driven Design, Continuous Delivery im Kubernetesland, einem Legacy Code Retreat und TypeScript für Starter.

Unabhängig von der Konferenz bietet Doc Norton am 22. 02.2018 ein ganztägiges Tutorial zu „Refactoring Legacy Code with the Mikado Method”. Doc Norton ist einer der beiden international bekannten IT-Experten, die am Conference Day die Keynote bzw. die Opening Session halten werden. Seine Keynote „The Technical Debt Trap“ wird den Teilnehmenden nochmals die Wichtigkeit von Software Qualität und Clean Code näherbringen. Eröffnet wird die Konferenz von Philipp Haller, Assistant Professor of Computer Science at KTH Royal Institute of Technology Stockholm und einer der Top-10 Contributors des Scala Projekts. Sein Thema für die Opening Session: „Programming Reactive Systems in Scala: Principles and Abstractions”.

Noch stehen einige wenige Tickets für Interessenten zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2018 zum fünften Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:
Frankfurter Entwicklertag 2018 – 21. – 22. Februar 2018 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2018.

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gif-Büromarkterhebung 2017: niedriger Leerstand und steigende Mieten in Rhein-Neckar

Die gute konjunkturelle Lage in der Metropolregion Rhein-Neckar spiegelt sich zunehmend auf dem Gewerbeimmobilienmarkt wider. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (Wiesbaden) in ihrer gestern vorgestellten „gif-Büromarkterhebung 2017“. In den Innenstädten von Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim überstieg die Nachfrage nach modernen Büroflächen das Angebot. Steigende Mieten und niedrige Leerstände sind laut dem Bericht die Folge. Das Mietpreisgefälle zwischen den drei Oberzentren hat sich weiter verringert. Im laufenden Jahr werden voraussichtlich 64.000 Quadratmeter Bürofläche in den drei Städten fertiggestellt. Aufgrund der guten Nachfrage rechnen die Experten mit einem weiteren Anstieg des Mietpreisniveaus.

Heidelberg: Preisanstieg in allen Bereichen

In Heidelberg wurden im vergangenen Jahr rd. 54.000 Quadratmeter Bürofläche umgesetzt (2016: 56.000). Die Leerstandsquote bezogen auf das gesamte Stadtgebiet stieg leicht von 2,9% auf 3,1%. Die Mietpreise legten weiter zu und erreichten in den besten Innenstadtlagen 16,50 Euro pro Quadratmeter (2016: 16 Euro). Am Cityrand stieg die Spitzenmiete auf 16 Euro je Quadratmeter (2016: 15,50 Euro). In peripheren Lagen mussten die Mieter bis zu 13,50 Euro pro Quadratmeter zahlen (2016: 13 Euro). Für 2018 wird ein Büroflächenzuwachs von 21.000 Quadratmetern erwartet. Größter Einzelposten ist die geplante Fertigstellung des Gebäudes „Sky Angle“ in der Bahnstadt mit 16.000 Quadratmetern Büro- und Laborfläche.

Ludwigshafen: niedrigster Leerstand in gif-Erhebung

Auch Ludwigshafen meldet bei einem Flächenumsatz von 16.000 Quadratmetern steigende Mieten. Dies gilt insbesondere in der Innenstadt, wo inzwischen Spitzenmieten von bis zu 13 Euro pro Quadratmeter Bürofläche gezahlt werden (2016: 11 Euro). In innenstadtnahen Lagen bleibt die Spitzenmiete seit Jahren konstant bei 7 Euro je Quadratmeter. Ebenfalls stabil zeigt sich mit 7,60 Euro je Quadratmeter das Mietpreisniveau in peripheren Lagen. Die Leerstandsquote im Bürosegment sinkt auf 0,9%. Damit verzeichnet Ludwigshafen den niedrigsten Wert aller dreizehn von der gif untersuchten Bürostandorte in Deutschland. 2017 wurden in Ludwigshafen 2.000 Quadratmeter Büroflächen fertiggestellt. Für 2018 wird ein Zuwachs um 12.000 Quadratmeter prognostiziert.

Mannheim: hohe Nachfrage in der Innenstadt

In Mannheim, dem größten Büromarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar, verzeichnete die gif im vergangenen Jahr einen Flächenumsatz von 79.000 Quadratmetern (2016: 91.000). Aufgrund des hohen Fertigstellungsvolumens von 31.000 Quadratmetern stieg die Leerstandsquote leicht von 4,5% auf 5,1%. Für 2018 rechnen die Experten mit einem weiteren Zuwachs von 31.000 Quadratmetern (u.a. Teilabschnitt des Kepler-Quartiers am Hauptbahnhof). In der Innenstadt stieg die Spitzenmiete auf 16,60 Euro pro Quadratmeter an (2016: 16,40 Euro). Am Cityrand und in peripheren Lagen gab das Preisniveau hingegen etwas nach und liegt nun in der Spitze bei 14 Euro bzw. 10,80 Euro je Quadratmeter.

Zur „gif-Büromarkterhebung“

In der seit 1996 jährlich veröffentlichten „gif-Büromarkterhebung“ analysiert die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif e.V.) bundesweit dreizehn bedeutende Bürostandorte. Seit 2012 ist die Rhein-Neckar-Region mit den Oberzentren Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim Bestandteil der Erhebung. Die Zahlen beruhen auf den Einschätzungen von 100 Marktexperten, die in den vergangenen Wochen unter Moderation der gif-Gutachter Vertragsabschlüsse, Mieten, Leerstände und Baufertigstellungen abglichen. Regionaler Partner der gif ist das von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH koordinierte „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“. Die vollständige „Büromarkterhebung 2017“ ist kostenlos abrufbar unter www.gif-ev.de (Bereich „Publikationen“).

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