Smart-Meter Kooperation MeteringSüd bereit für den Rollout

Die MeteringSüd GmbH & Co. KG wurde von neun regionalen und kommunalen Energieunternehmen aus Bayern und Baden-Württemberg gegründet. In den Netzgebieten der Gesellschafter befinden sich über 1,1 Million Messstellen für Strom, darunter 200.000 Zähler, die in den kommenden Jahren mit einem intelligenten Messsystem ausgerüstet werden. Diese Geräte bestehen aus einem digitalen Stromzähler sowie dem Gateway zur Datenübermittlung.

Die Einführung intelligenter Messsysteme wird nach der „Markterklärung“ durch das Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) im Laufe der nächsten Monate starten. Hierfür hat die MeteringSüd mit dem erfolgreich durchlaufenen Zertifizierungsverfahren gemäß ISO/IEC 27001:2013 und SMGWA mit der TÜV Rheinland Cert GmbH die notwendigen Voraussetzungen geschaffen.

Der Gateway Administrations-Prozess ist erst ab einer hohen Anzahl von intelligenten Messsystemen wirtschaftlich darstellbar. Die Kooperation über die MeteringSüd bietet die Voraussetzung dafür. Davon profitieren nicht nur die Gesellschafter, sondern auch kleine und mittlere Energieunternehmen sowie viele Energiedienstleister mit ihren Anforderungen.

Die MeteringSüd GmbH & Co. KG erbringt ihre Dienstleistung in enger Zusammenarbeit mit der Next Level Integration GmbH, Köln und der co.met GmbH, Saarbrücken. Die drei Unternehmen sind auf einem gemeinsamen Messestand vertreten.

An der MeteringSüd GmbH & Co. KG beteiligt sind die LEW Verteilnetz GmbH, die Allgäuer Überlandwerk GmbH, die Stadtwerke Augsburg Energie GmbH, die Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH, die Elektrizitätswerke Reutte GmbH & Co. KG, die TWS Netz GmbH, die Vereinigte Wertach-Elektrizitätswerke GmbH, die SEW Stromversorgungs GmbH und die Gemeindewerke Peißenberg. Näheres unter: www.meteringsued.de

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV Rheinland Fachkonferenz: Aktuelle Anforderungen an Veranstaltungssicherheit

Haftungsrisiken reduzieren – Veranstaltungssicherheit erhöhen: Die moderne Veranstaltungswelt ist zunehmend effekt- und erlebnisorientiert. Zuschauer haben hohe Erwartungen an Aufführungen und Shows; eine ausgefeilte Technik wird als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Gleichzeitig haben die Anforderungen an Veranstalter in den vergangenen Jahren auch an anderer Stelle erheblich zugenommen. Inzwischen verlangt der Gesetzgeber verstärkt veranstaltungsbezogene Gefährdungsbeurteilungen, umfangreiche Sicherheitskonzepte und Präventionsmaßnahmen. 

Die TÜV Rheinland Akademie informiert im Rahmen der Fachtagung Veranstaltungssicherheit in Köln über Instrumente der Veranstaltungssicherheit sowie den aktuellen Stand der Technik. Insgesamt 14 Experten aus verschiedenen Fachbereichen vermitteln, wie Haftungsansprüche oder Schadenersatzansprüche Dritter reduziert beziehungsweise ganz vermieden werden können. Sie informieren Veranstalter, Betreiber und alle Zuständigen im Rahmen der Fachtagung bestmöglich, wie sie sich auf die Umsetzung der Vielzahl von rechtlichen Vorgaben vorbereiten. Darüber hinaus referieren und diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei dem zweitätigen Symposium unter anderem zu den Themen Evakuierungsmanagement, Terrorrisiken sowie Digitales Crowd Management.

Ausführliche Programminformationen sowie Buchung unter akademie.tuv.com bei TÜV Rheinland (Veranstaltungsnummer 10079).

TÜV Rheinland Fachtagung Veranstaltungssicherheit 2019
21. März 14:00 bis 18:30 Uhr sowie 22. März 2019, 9:00 bis 16:45 Uhr
Ort: Marriott Hotel Köln, Johannisstr. 76 – 80, 50668 Köln
Anmeldung unter Fax: 0800 8484044 oder E-Mail servicecenter@de.tuv.com
Preis: 545,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer (Sonderpreis für Behörden 445,00 Euro zgl. MwSt.)
Veranstaltungsnummer 10079

Hinweis für Redaktionen:
Für Journalisten ist die Teilnahme an der Veranstaltung nach Akkreditierung und Zusendung des Tätigkeitsnachweises kostenfrei. Anmeldung unter der E-Mail-Adresse presse@de.tuv.com bei TÜV Rheinland.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schneebedeckte oder vereiste Straße: Räumdienst auf keinen Fall überholen

Manche Autofahrer reagieren verunsichert bei der Begegnung mit einem Schneepflug. Kein Wunder: Einige Exemplare entpuppen sich als wahre Monster-Trucks. „Auf keinen Fall das Streufahrzeug überholen“, erklärt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. „Denn vor dem Räumdienst kann die schneebedeckte und möglicherweise vereiste Straße gefährlich glatt sein.“ Auch wer zu dicht hinter einem Schneepflug fährt, setzt sein Fahrzeug einer Mixtur aus aufgewirbeltem Splitt, Salz- und Eispartikeln aus. Dieses aggressive Gemisch beschädigt nicht nur den Lack, es verschmiert auch die Windschutzscheibe. Die Folge: Blindflug durch Sichtbehinderung.

Abrupte Bremsmanöver vermeiden

Besondere Vorsicht ist bei entgegenkommenden Räumfahrzeugen mit überbreitem Schneeschild geboten. Autofahrer sollten behutsam die Geschwindigkeit drosseln und möglichst weit rechts fahren, um eine Kollision zu vermeiden – wenn nötig, sogar anhalten. Gerade bei Dunkelheit lassen sich die Dimensionen der großen Schaufel schlecht abschätzen. „Auf keinen Fall in Panik geraten und durch abruptes Bremsen gefährliche Ausweichmanöver riskieren. Das kann schnell zum Crash führen“, betont der TÜV Rheinland-Fachmann.

Auf Autobahnen fahren häufig mehrere Räumfahrzeuge mit relativ geringer Geschwindigkeit auf zwei oder drei Fahrspuren im versetzten Verband. Haben diese Schneeketten aufgezogen, dürfen sie die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h nicht überschreiten. Hier gilt: runter vom Gas, vorsichtig heranfahren und Warnblinker setzen. Wer die geräumte Spur verlässt – etwa bei Auf- und Abfahrten – muss damit rechnen, dass die Fahrbahn dort noch nicht frei ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV Rheinland: Cybergefahren für Industrieanlagen unterschätzt

Hacker greifen zunehmend Industrieanlagen an. Doch viele Unternehmen wissen nicht genau, welchen Gefahren ihre Anlagen durch Cyberangriffe ausgesetzt sind. Zudem sind ihre Maßnahmen für Cybersecurity meist nicht auf den Schutz von Industrieanlagen zugeschnitten. Das zeigt eine neue Studie von TÜV Rheinland. Für die weltweite Studie fragte der international tätige Prüfdienstleister 370 Verantwortliche danach, wie Unternehmen und Organisationen ihre Industrieanlagen vor Cyberangriffen schützen.

Bedenkliche Einstellung zur Cybersecurity von Industrieanlagen

In der Studie unter dem Titel „Industrial Security in 2019: A TÜV Rheinland Perspective“ geben 40 Prozent der Befragten an, die Risiken durch Cyberangriffe auf Industrieanlagen noch nie untersucht zu haben. Weitere 34 Prozent wissen nicht, ob das eigene Unternehmen diese Risiken schon einmal untersucht hat. Zudem hat nur jedes fünfte Unternehmen seine Maßnahmen für Cybersecurity speziell auf Industrieanlagen zugeschnitten. „Cybersecurity von Industrieanlagen nimmt offenbar keinen hohen Stellenwert ein. Das ist aus unserer Sicht bedenklich, denn Angriffe aus dem Netz können ganze Anlagen stilllegen. Dies sorgt für Produktionsausfälle mit hohen Folgekosten“, erklärt Nigel Stanley, als Chief Technology Officer für industrielle Cybersecurity bei TÜV Rheinland, verantwortlich für die Studie.

Vernetzte Produktion herausfordernd

In der Studie stellen die Autoren heraus, warum Cybersecurity von Industrieanlagen in einer vernetzten Welt von besonderer Bedeutung ist. Ein Beispiel: IT-Anwendungen in Unternehmen werden ständig aktualisiert, um auf neue Bedrohungen zu reagieren. Doch Computersteuerungen für Industrieanlagen werden meist nur unregelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. „Vorbeugende Maßnahmen zur Cybersecurity sind ein Muss. Unabhängig davon, ob Industrieanlagen bereits mit dem Internet verbunden sind oder nicht“, sagt Nigel Stanley.

Industrieanlagen mit wertvollen Daten

Die Verantwortlichen sollten sich darüber Gedanken machen, wie sie die eigenen Industrieanlagen vor einem physischen Eindringen schützen können. „Wer für den Schutz der Industrieanlagen vor Cyberangriffen verantwortlich ist, sollte zum Beispiel untersuchen, wo überall ein Eindringling einen manipulierten USB-Stick in einer Anlage platzieren könnte und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen“, so Stanley. Schließlich finden sich gerade in Industrieanlagen viele wertvolle Daten. So können Stückzahlen oder chemische Zusammensetzungen von Produkten für Wettbewerber sehr interessant sein. „Datendiebstahl in der Produktion ist aus Sicht von Hackern genauso lohnend wie die Störung der Produktionsabläufe“, unterstreicht Stanley die Gefahren.

Operational Technology (OT)

Bereits in den Cybersecurity Trends haben Experten von TÜV Rheinland Operational Technology (OT) als einen wesentlichen Angriffspunkt für Cyber-Attacken identifiziert. OT Security, auch Industrial Security genannt, beschreibt den Status der Cybersecurity von Industrieanlagen. Gemeint sind Computersysteme, die Motoren, Pumpen oder Ventile in Industrieanlagen steuern. Um im Wettbewerb zu bestehen, werden diese Systeme mit dem Internet verbunden. Doch oftmals weisen einige Komponenten Schwachstellen auf und sind damit Cyber-Angriffen ausgesetzt. Ziel der Angriffe ist es meist, an geistiges Eigentum, Geschäftsgeheimnisse und technische Informationen zu gelangen. Operational Technology betrifft zahlreiche Branchen, wie etwa die Energie- und Umweltwirtschaft, Verkehr und Logistik, Gebäudetechnik sowie kritische Infrastrukturen.

Die Studie

Für die Studie „Industrial Security in 2019: A TÜV Rheinland Perspective“ befragten die IT-Analysten von Bloor Research im Auftrag von TÜV Rheinland 370 Verantwortliche von Unternehmen weltweit zur Cybersecurity von Industrieanlagen. Fast 70 Prozent der Befragten kommen aus der verarbeitenden Industrie; daneben sind die Automobilbranche, Logistikunternehmen, die Öl- und Gasbranche, öffentliche Institutionen sowie die Telekom-, Energie- und Chemiebranche vertreten. Ziel der Studie ist es, Aspekte der Risikoeinschätzung zu betrachten, dabei zu helfen, Cyberangriffe aufzuspüren und Schutzmaßnahmen zu ergreifen sowie eine Anleitung für eine Wiederinbetriebnahme von Anlagen nach einem Cyberangriff zu geben.

Digital Transformation & Cybersecurity

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt der Geschäftsbereich Digital Transformation & Cybersecurity von TÜV Rheinland Unternehmen aus zahlreichen Branchen sowie Behörden und öffentliche Einrichtungen dabei, innovative Technologien sicher zu nutzen. Die weltweit fast 1.000 Berater kombinieren ihr Wissen in den Bereichen digitale Transformation und Cybersecurity mit hohem Branchen-Know-how. Der Ansatz für Cybersecurity-Lösungen zielt auf die Kombination von Sicherheit und Datenschutz in einer immer stärker verwundbaren Welt vernetzter Systeme und Geräte. Hierzu führen die Fachleute unter anderem Cybersecurity-Tests, Prüfungen industrieller Sicherheit sowie Prüfungen zum Datenschutz im Internet der Dinge (IoT) und von Cloud-Infrastrukturen durch.

Die Studie „Industrial Security in 2019: A TÜV Rheinland Perspective“ können Sie kostenfrei downloaden unter: http://tuv.com/ot-security19

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sozialunternehmen stellen sich vor

Das CSR-Kompetenzzentrum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND e.V.) und das Social Impact Lab Bonn laden zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung „Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) treffen Sozialunternehmen“ ein. Sie findet am Donnerstag, 24. Januar, 17 bis 21.30 Uhr, im Social Impact Lab Bonn, Heinemannsstraße 34, 53175 Bonn, statt. Dabei geht es um Definition und Arbeitsweise von Sozialunternehmen. Die Sozialunternehmer präsentieren unternehmerische Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen. Gleichzeitig bieten sie einen Service, von denen KMU profitieren können.

Damit startet das CSR-Kompetenzzentrum Rheinland, das bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt ist, ins Jahr 2019. Es will kleine und mittelständische Unternehmen bei der gesellschaftliche Verantwortung (corporate social responsibility) unterstützen durch Informationen und Veranstaltungsangebote.

Nach einer Vorstellung des Social Impact Lab und einer einführenden Fragerunde stellen sich u. a. folgende Unternehmen im Rahmen eines World Cafés vor: READYMADE ist ein Sharing-Modell, bei dem nachhaltige Möbel vermietet statt verkauft werden. Der Privatkunde bestellt online die benötigten Möbel, zahlt eine monatliche Miete und READYMADE liefert, montiert und pflegt die Möbel. Sie Ziel von helpteers ist, mit Crowdmoving gemeinsam die Welt zu bewegen. Helpteers vermittelt Organisationen das Wissen und bietet den Service, um engagierte Menschen über digitale Kanäle zu aktivieren. Für soziale Organisationen erstellt helpteers Engagement-Plattformen und bietet diese als Software-as-a-Service. Die Particulate Solutions GmbH entwickelt Lösungen, die klassisches Marketing und gesellschaftliches Engagement miteinander verknüpfen. Mit Socialfunders® hat Particulate eine neuartige SaaS-Internetplattform entwickelt, die zahlreiche Möglichkeiten für innovative crossmediale Marketingaktivitäten eröffnet und den Nutzen von CSR für alle Stakeholder maximiert. Stefan Pandorf ist Geschäftsführer und Mitgründer der Particulate Solutions GmbH.

Gegen 19.15 Uhr schließen sich eine Feedbackrunde von Sozialunternehmen und Teilnehmern sowie das Netzwerken bei einem kleinen Imbiss an. Anmeldungen per E-Mail an griepp@bonn.ihk.de oder im Internet unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492218.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV Rheinland: Ausbau der Sigfox™-Prüfdienstleistungen

TÜV Rheinland verstärkt sein weltweites Engagement als vielseitiger Partner auf dem Gebiet der drahtlosen Übertragungsverfahren und erweitert seine Sigfox-Test- und -Zertifizierungsdienstleistungen. Ende 2018 wurde TÜV Rheinland auch für den neuen Sigfox Verified™-Zertifizierungsprozess zugelassen. Seit Anfang 2019 bietet der globale Prüfdienstleister als erster das Sigfox Verified™ (RF + Protocol) Testing mit R&S-Testsystem zusätzlich zum Sigfox Ready™ Testing in seinem Labor in Taiwan an. Damit deckt TÜV Rheinland seit diesem Jahr weltweit die gesamte Bandbreite der Sigfox™-Prüf- und -Zertifizierungsdienstleistungen ab und stärkt seine führende Position als globaler Prüfdienstleister auf dem international stark wachsenden IoT-Markt.

Bereits 2016 wurde TÜV Rheinland als autorisierter Prüfdienstleister für das Sigfox Ready™-Zertifizierungsprogramm für Endprodukte ausgewählt und verfügt inzwischen über das weltweit größte Sigfox™-Labor-Netzwerk. Seine Produktprüfzentren für Sigfox™-Anwendungen befinden sich sowohl in Asien, Europa als auch in den USA.

Wesentlicher Treiber des Internet of Things (IoT)

Sigfox ist ein Funknetzwerkanbieter für das Internet der Dinge, der sich der Durchsetzung eines eigenen, lizenzfreien Standards für sogenannte Low-Power-WAN-Technologien verschrieben hat. Mit diesen Drahtlos-Technologien können geringe Datenmengen über große Distanzen günstig und energieeffizient gesendet werden – eine wesentliche Voraussetzung, um immer mehr Gegenstände mit dem Internet zu verbinden. „Dabei bietet Sigfox mit seiner Technologie eine besonders energiearme und kostengünstige Möglichkeit, Dinge mit dem Internet zu verbinden und ist somit zu einem wesentlichen Treiber des Internet of Things (IoT) geworden, erläutert Stefan Kischka, Vice President Wireless/ Internet of Things bei TÜV Rheinland.

Mit der gesamten Bandbreite der Sigfox™-Prüf- und -Zertifizierungsdienstleistungen kann der Prüfdienstleister seinen Kunden weltweit auch die regulatorischen Zulassungen als one-stop-service anbieten.

„Außerdem ist diese Portfolio-Erweiterung ein weiterer Meilenstein, der unser globales Engagements im Bereich der Drahtlos-Technologien unterstreicht sowie uns bei der Erfüllung unserer TÜV Rheinland Wireless Strategy 2020 einen weiteren Schritt nach vorne bringt“, so TÜV Rheinland Wireless-Experte Bircan Taşlica, Global Head of Technical Process Optimization Wireless/Internet of Things.

Durch sein vielfältiges Know-how und seine Ressourcen profiliert sich TÜV Rheinland als Prüfdienstleister, der den kompletten Wireless-Dienstleistungsbedarf eines Kunden, ganz gleich aus welcher Branche, global und dabei umfassend abdecken kann – mit Beratung, Testlösungen, Marktzugangsanalysen bei neuen Technologien, aber auch unabhängigen Prüfungen und Zertifizierungen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/de/wireless-iot

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV Rheinland: Development of Sigfox™ Testing Services

TÜV Rheinland is strengthening its worldwide involvement as a multi-faceted partner in the field of wireless networks, and is expanding its Sigfox testing and certification services. End of 2018 TÜV Rheinland has also been authorized for the new Sigfox Verified™ Certification Process. From the beginning of 2019, the global testing service provider has been the first to offer Sigfox Verified™ (RF + Protocol) testing with R&S test system in addition to Sigfox Ready™ Testing in its laboratory in Taiwan. This means form this year, TÜV Rheinland will cover the entire range of Sigfox™ testing and certification services worldwide, and will strengthen its leading position as a global testing service provider on the internationally growing IoT market.

In 2016, TÜV Rheinland was selected as authorized testing service provider for the Sigfox Ready™ certification program for end products, and it now has the world’s largest Sigfox™ laboratory network. Its product test centers for Sigfox™ applications are located in Asia, Europe and USA.

Key driver of the Internet of Things (IoT)

Sigfox is a wireless network provider for the Internet of Things, and is committed to the implementation of individual, license-free standard for low-power WAN technologies. These wireless technologies enable the low-cost and energy-efficient transmission of small data volumes over long distances – a crucial prerequisite to connecting ever more objects to the internet. “With its technology, Sigfox offers a particularly low-energy and cost-effective option to connect things to the internet and has therefore become a key driver of the Internet of Things (IoT),” explains Stefan Kischka, Vice President Wireless/Internet of Things at TÜV Rheinland.

With the entire range of Sigfox™ testing and certification services, the testing service provider will also be able to offer its customers regulatory approvals as a one-stop service.

“In addition, this portfolio expansion is a further milestone that underlines our global commitment in the field of wireless technologies and brings us another step closer to the fulfillment of our TÜV Rheinland Wireless Strategy 2020,” reports TÜV Rheinland wireless expert Bircan Taşlica, Global Head of Technical Process Optimization Wireless/Internet of Things.

Thanks to this diverse expertise and its resources, TÜV Rheinland distinguishes itself as a testing service provider that can cover all the wireless communication service needs of a customer, regardless of its industry, globally and comprehensively—providing consulting services, test solutions, market access analyses for new technologies, but also independent tests and certifications.

For more information, visit www.tuv.com/en/wireless-iot

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV Rheinland: Smart Home kann die Sicherheit der Bewohner steigern

Auf dem Weg aus dem Haus meldet sich eine elektronische Stimme: „Ein Fenster im Wohnzimmer und die Haustür sind noch nicht geschlossen.“ Mit vielen Smart-Home-Elementen haben Bewohner die Möglichkeit, ihr Zuhause sicherer zu machen und es vor Schäden zu bewahren. Dafür müssen die richtigen Geräte benutzt und sinnvoll eingesetzt werden. Die klassische Variante ist eine professionelle Einbruchmeldeanlage, die mit Licht, Rollläden, Kamera, Sirene und einem Sicherheitsdienst vernetzt ist. Sie kann das Risiko eines Einbruchs stark verringern. „Wichtig ist, dass sich der Käufer einer Einbruchmeldeanlage von einem Experten beraten und das Produkt vom Fachmann einbauen lässt“, sagt Internet-Experte Günter Martin. Dessen Arbeitgeber TÜV Rheinland bildet selbst Fachberater aus und zertifiziert Alarmanlagen. „Für qualitativ hochwertigen Schutz am besten auf die Einhaltung der Normen EN 50131 und DIN VDE 0833-3 achten.“ Im Smart Home lässt sich simulieren, dass jemand anwesend ist: Dann gehen im und am Haus unterschiedliche Lichter sowie abwechselnd das Radio oder der Fernseher an. „Eine Zeitschaltuhr, die eine Leuchte jeden Tag zur exakt selben Zeit einschaltet, durchschauen Kriminelle leicht“, so Günter Martin.

Schutz vor Feuer- und Wasserschäden

Ein smartes Heim hilft aber nicht nur gegen Einbrecher. Intelligente Rauchmelder zum Beispiel sind mit anderen Geräten vernetzt. Sie schalten im Brandfall alle Lichter an und fahren die Rollläden hoch, um die Flucht zu erleichtern. „Künftige Geräte können sogar erkennen, um was für einen Brand es sich handelt und diese Informationen weitergeben“, weiß Martin. Eine entsprechende App hilft dabei, ein Feuer erst gar nicht entstehen zu lassen: Mit ihr sind Geräte, die nicht dauerhaft in Betrieb sein müssen – etwa Herdplatte und Kaffeemaschine – auch von unterwegs kontrollier- und ausschaltbar. Die häufigsten und für Versicherungen in der Summe teuersten Schäden passieren allerdings nicht durch Feuer, sondern durch Wasser. Hierfür gibt es mit Smart Home ebenfalls eine Lösung: Eingebaute Sensoren warnen frühzeitig vor Lecks und schalten im Schadensfall die Wasserzufuhr ab.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Meilensteine der Fasihi-Firmengeschichte

2018 wird als wichtiges Jahr in die Geschichte des Ludwigshafener Software-Unternehmens Fasihi GmbH eingehen. Mit der Unterzeichnung eines langfristigen Vertrages mit dem Chemieunternehmen BASF SE über die globale Nutzung des Fasihi Enterprise Portal und den damit verbundenen IT-Dienstleistungen setzte die Firma einen wichtigen Meilenstein. Durch das geplante neue Firmengebäude in der Ludwig-Reichling-Straße im Technologiezentrum Ludwigshafen werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Wünschen der Kunden gerecht zu werden.

"Wir sind sehr zufrieden mit dem abgelaufenen Jahr", sagt Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi. Dank der guten Auftragslage wurden 2018 wieder neue Mitarbeiter eingestellt. Die Zahl der Beschäftigten stieg um rund 20 Prozent von 75 Ende 2017 auf aktuell 90 an. Die Mitarbeiter erwirtschafteten einen Umsatz von 7,2 Millionen Euro. Weitere IT-Spezialisten werden gesucht, vor allem Java-Programmierer.

Für die zusätzlichen Mitarbeiter werden ausreichend Arbeitsplätze im neuen Firmengebäude zur Verfügung stehen, das im Juli 2019 bezogen werden soll. „Auf 2400 Quadratmetern werden mehr als 100 Mitarbeiter moderne Arbeitsplätze erhalten, um die Entwicklung neuer und innovativer Projekte anzugehen", freut sich Fasihi. "So sind wir bestens darauf vorbereitet, auch in Zukunft die hohen Anforderungen unserer Kunden erfüllen zu können."

Fasihi Enterprise Portal als entscheidende Weichenstellung

Werner Beutel, als Prokurist und Chefentwickler Mitglied der Geschäftsleitung, vergleicht das vergangene Jahr mit 2004. Damals hatte sich die Unternehmensleitung dazu entschlossen, auf eine eigene innovative Software-Lösung zu setzen: So entstand das Fasihi Enterprise Portal, das heute mit seinen über 200 Modulen bei allen Kunden im Einsatz ist – eine entscheidende Weichenstellung. "Diese Entscheidung war die Grundlage für die Erfolgsgeschichte der Fasihi GmbH", so Beutel.

Rolf Lutzer zum Geschäftsführer bestellt

Mit der Bestellung von Rolf Lutzer zum zweiten Geschäftsführer reagierte das Unternehmen im vergangenen Jahr auf den starken Anstieg von Umsatz und Mitarbeitern. "Dank der hervorragenden Arbeit unserer Mitarbeiter ist das Jahr 2018 wieder sehr gut verlaufen. Die volle Zufriedenheit sowohl unserer Kunden als auch unserer Mitarbeiter steht bei uns im Vordergrund. Die Weichen dafür sind gestellt", sagt Lutzer. "Dazu gehört auch die Einrichtung der neuen Abteilung ‚App Entwicklung‘ im abgelaufenen Jahr. Oberstes Ziel der Entwickler ist es, für die Kunden Apps für den Einsatz auf Smartphones und Tablets zur Unterstützung ihrer Arbeit zu entwickeln."

Zum dritten Mal Wachstumschampion

Angesichts der Firmenentwicklung erscheint es schon fast als selbstverständlich, dass die Fasihi GmbH nach 2016 und 2017 zum dritten Mal zu den 500 Wachstumschampions mit dem höchsten Umsatzzuwachs in Deutschland zählt, die das Nachrichtenmagazin FOCUS BUSINESS gemeinsam mit dem Datenerhebungs- und Statistikunternehmen Statista ermittelt hat. In der Branche "IT, Internet, Software und Services" war Fasihi in Bezug auf Umsatz und Mitarbeiter die Nummer eins in Rheinland-Pfalz.

Soziales Engagement bei Integrationsplattform

Im Februar 2018 wurde von der BASF die Online-Plattform "alvivi" freigeschaltet, auf der Angebote rund um das Thema Integration in der Metropolregion Rhein-Neckar gebündelt werden. Die Fasihi GmbH stellt hier im Rahmen ihres sozialen Engagements auf Basis des Fasihi Enterprise Portal die entsprechende Web-Plattform zur Verfügung. Geschäftsführer Saeid Fasihi wurde außerdem zum Handelsrichter am Landgericht Frankenthal ernannt.

Lebenslanges Lernen mit der Fasihi Academy

Sehr viel Zeit investierte und investiert die Fasihi GmbH in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. In der unternehmenseigenen Fasihi Academy werden neue Mitarbeiter intensiv auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Langjährige Mitarbeiter werden ebenfalls regelmäßig geschult. "Diese ständige Fortbildung ist unabdingbar für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens. Nur wenn wir stets auf dem neuesten Stand der IT-Technologie sind und dieses Wissen an unsere Kunden weitergeben, werden wir langfristig Erfolg am Markt haben", ist Rolf Lutzer überzeugt.

Auch dafür sorgt die Fasihi Academy: Die Kunden aus verschiedenen Branchen werden in erster Linie im Umgang mit den rund 70 Portallösungen geschult, mit denen mehr als 80.000 Nutzer arbeiten. In den meisten Fällen werden mit Hilfe dieser Portale Informations- und Kommunikationsprozesse im Rahmen von Industrie 4.0 digital dargestellt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV Rheinland: IoT-Roundtable „IoT – Auf der Suche nach Mehrwerten“

Der Markt für Iot-Geräte (Internet of Things, Internet der Dinge) wächst rasant. Verbraucher profitieren unter anderem regelmäßig von einem besseren Komfort und einem geringeren Energieverbrauch beim Einsatz solcher Produkte. Gleichzeitig sind sie verunsichert, wenn es um ihren Datenschutz im Umgang mit smarten Geräten geht, was für Hersteller und Systemanbieter ein echtes Markthemmnis darstellt.

Um Chancen und Risiken des neuen Sensor-Zeitalters sowie den Mehrwert von IoT-Produkten für den Anwender geht es unter anderem im Rahmen des Experten-Roundtable „IoT – Auf der Suche nach Mehrwerten“, den TÜV Rheinland gemeinsam mit der eco Akademie und der deutscher ict + medienakademie am 30. Januar in Köln veranstaltet.

Technologies-to-Watch und Entwicklungsausblick für den IoT-Markt

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen eine komprimierte Übersicht zu den Technologies-to-Watch sowie IoT-Use Cases und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen im IoT-Bereich. Namhafte IoT-Experten wie Udo Scalla, Global Head Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland, referieren zu den einzelnen Veranstaltungspunkten und stehen für einen intensiven Austausch mit den Teilnehmern zur Verfügung.

Datum: 30.01.2019
Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Anschließend Gelegenheit zum Networking
Ort: TÜV Rheinland
Am Grauen Stein
51105 Köln

Jetzt zur Veranstaltung anmelden!

Hinweis für Redaktionen

Für Fachjournalisten ist eine Teilnahme am IoT-Roundtable gegen Tätigkeitsnachweis oder Redaktionsauftrag kostenfrei möglich. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze ist begrenzt. Bei Interesse wenden Sie sich gern per E-Mail an Antje Schweitzer (antje.schweitzer@de.tuv.com). Eine Anmeldung ist bis zum 29. Januar 2019 möglich.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox