Rheinmetall modernizes British logistic vehicles fleet – supply of 382 EPLS retrofit kits

Rheinmetall, through its joint venture Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV), is supporting the programme to modernize part of the British military’s fleet of logistic vehicles with a new loading system. A total of 382 retrofit kits for the Enhanced Pallet Loading System, or EPLS, will be supplied and integrated into the tried-and-tested HX trucks of Her Majesty’s Armed Forces. Booked in the first half of 2018, the RMMV contract is worth over €43 million. Shipping and retrofitting are to be completed by the end of January 2021.

During the period 2005 to 2013, the British Army procured more than 7,500 HX logistics vehicles. As the backbone of the Royal Logistics Corps, this "military off the shelf" family of vehicles has proven highly effective. However, the growing demand for transport solutions for containers has continued to rise. Based on operational experience, RMMV, MAN Truck & Bus UK Ltd and British Ministry of Defence (MOD) officials drew up a plan to retrofit existing flatbed vehicles with a hook lift system.

The modernization programme is a team solution. The contract with the MOD has been entered into by MAN Truck & Bus UK Ltd, who will lead the project management and undertake the conversion of the vehicles in the UK. RMMV are responsible for supplying the conversion kit, which will be produced by the company’s plant in Vienna. The hook loading system is made by HIAB, a company Rheinmetall has cooperated with in many comparable international projects, e.g. in Australia, Norway, Sweden and New Zealand.

The programme is a compelling example of the close partnerships RMMV and MAN maintains with its customers, encompassing post-design service throughout the product’s entire lifecycle. It also highlights the prolonged supportability of the HX family of vehicles, which set the global standard for robustness, mobility, performance, flexibility and modularity.

Rheinmetall’s subsidiaries in the United Kingdom, Rheinmetall MAN Military Vehicles UK (RMMV UK) and Rheinmetall Defence UK (RD UK), are well-established suppliers to the MOD. They support the British military in a number of areas, including vehicle systems, ammunition and technical assistance. In addition to providing support services for tactical logistic vehicles during deployed operations, the team is currently working on a proposal for enhancing the combat effectiveness of the Challenger 2 Main Battle Tank, and with Artec GmbH, is working to propose the Boxer 8×8 wheeled armoured vehicle to meet the requirements of the UK’s Mechanized Infantry Vehicle (MIV) procurement programme.

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Rheinmetall steigert Konzernergebnis und erhöht operative Marge

•Operatives Konzernergebnis wächst im 1. Halbjahr um 20 MioEUR auf 154 MioEUR
•Operative Marge im Konzern von 4,8% auf 5,6% gesteigert
•Konzernumsatz mit 2.753 MioEUR währungsbereinigt in etwa auf Vorjahresniveau
•Automotive steigert Umsatz auf 1.491 MioEUR und operative Marge auf 8,9%
•Defence: Umsatz mit 1.263 MioEUR rückläufig – Ergebnis erhöht sich um 17 MioEUR auf 31 MioEUR
•Auftragsbestand im Konzern mit 7 MrdEUR auf stabilem Niveau

Die Düsseldorfer Rheinmetall AG präsentiert für das erste Halbjahr einen weiteren Anstieg beim operativen Konzernergebnis. Beide Sparten des Technologiekonzerns tragen positiv zum Ertragszuwachs bei. Für das laufende Geschäftsjahr werden die Prognosen für den Konzern innerhalb der erwarteten Bandbreiten präzisiert.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Es ist uns gelungen, die Erträge im Konzern insgesamt zu steigern und unsere operative Marge weiter zu verbessern. Mit Blick auf die gute Entwicklung besonders im zweiten Quartal sind wir zuversichtlich, unsere selbstgesteckten Ziele im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen. Wir wollen weiter profitabel wachsen und unsere Positionen in den internationalen Märkten ausbauen. Dabei hilft uns, dass wir mit unseren zukunftsweisenden Technologien in den wichtigen Wachstumsmärkten überzeugend vertreten sind.“

Der Umsatz des Rheinmetall-Konzerns hat sich im ersten Halbjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 55 MioEUR oder 1,9% auf 2.753 MioEUR verringert (Vorjahr: 2.808 MioEUR). Wechselkursbereinigt beträgt der Rückgang jedoch nur 0,6%. Diese Umsatzentwicklung betraf ausschließlich das erste Quartal, in dem sich vor allem Engpässe in der Lieferkette, auf Kundenwunsch verschobene Auslieferungen und fehlende Exportbewilligungen im Zuge der verzögerten Berliner Regierungsbildung negativ auf das Geschäftsvolumen im Unternehmensbereich Defence auswirkten.

Im zweiten Quartal zeigt die Umsatzentwicklung der Defence-Sparte hingegen wieder einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Daneben konnte die Automotive-Sparte ihren Umsatz im ersten Halbjahr um 26 MioEUR gegenüber dem Vergleichszeitraum steigern.

Das operative Konzernergebnis zeigt eine positive Entwicklung. Es erhöht sich um 20 MioEUR oder 15% auf 154 MioEUR. Damit wächst die operative Marge im Konzern von 4,8% auf 5,6%.

Der Auftragsbestand im Rheinmetall-Konzern bleibt weiterhin auf Rekordniveau. Zum 30. Juni 2018 beläuft er sich auf 7,0 MrdEUR, nach 7,1 MrdEUR am Stichtag des Vorjahres.

Der Anteil der Geschäftsaktivitäten mit dem Ausland bleibt auf Konzernebene mit 77% unverändert hoch.

Automotive: Wachstum bei Umsatz und Ergebnis

Der Unternehmensbereich Automotive verzeichnete in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 ein Umsatzwachstum gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 1,7% auf 1.491 MioEUR. Wechselkursbereinigt erhöht sich der Anstieg auf 4,2%. Damit übertraf der Bereich im ersten Halbjahr die Entwicklung der globalen Produktion von Light Vehicles, die ein Plus von 1,7% aufweist. Alle Divisionen trugen zum Umsatzanstieg bei.

Das operative Ergebnis für das erste Halbjahr 2018 stieg um 4 MioEUR oder 2,8% auf 133 MioEUR, was zu einer im Vergleich zum Vorjahr leicht verbesserten operativen Marge von 8,9% führte (Vorjahr: 8,8%).

Die Umsatzerlöse der Division Mechatronics stiegen im ersten Halbjahr 2018 um 1,6% auf 846 MioEUR (wechselkursbereinigt +2,7%). Dabei setzte sich die hohe Nachfrage der Automobilhersteller nach Lösungen aus dem zukunftsorientierten Produktportfolio für die Reduzierung von Schadstoffemissionen fort. Das Wachstum wurde jedoch durch einen rückläufigen Dieselmarkt abgeschwächt. Das operative Ergebnis nach den ersten sechs Monaten 2018 betrug wie im Vorjahr 90 MioEUR.

Die Division Hardparts erzielte in der ersten Jahreshälfte 2018 ein Umsatzwachstum von 0,8% auf 504 MioEUR (wechselkursbereinigt +5,5%). Das operative Ergebnis der Division erhöhte sich um 2 MioEUR auf 35 MioEUR.

Die Division Aftermarket steigerte ihre Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahr um 7,6% auf 189 MioEUR (wechselkursbereinigt +9,8%). Als Wachstumstreiber erwiesen sich hier erneut Produkte der Konzernmarken Kolbenschmidt und Pierburg. Das operative Ergebnis der Division lag in der ersten Jahreshälfte 2018 bei 17 MioEUR, nach 16 MioEUR im Vorjahreszeitraum.

Joint Ventures mit chinesischen Partnern wachsen stärker als der Markt

Die Aktivitäten der Joint Venture-Gesellschaften in China haben sich erneut besser entwickelt als der dortige Markt. Während die Light-Vehicle-Produktion in China im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8% wuchs, steigerten die Joint Ventures in China ihre Umsätze im ersten Halbjahr 2018 um 4,5% (wechselkursbereinigt +7,9%) auf 447 MioEUR.

Die Umsatzerlöse des deutschen Joint Ventures KS HUAYU AluTech Group wuchsen in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 9,5% auf 172 MioEUR, was vornehmlich auf erhöhte Umsätze aus Forschung und Entwicklung sowie Anlagen und Werkzeuge zurückzuführen ist.

Defence: Ertragssteigerung und weiterhin hoher Auftragseingang

Der Unternehmensbereich Defence konnte sein operatives Ergebnis trotz eines rückläufigen Umsatzvolumens im ersten Halbjahr steigern. Der Umsatz reduzierte sich von 1.343 MioEUR um 6,0% auf 1.263 MioEUR (währungsbereinigt: -3,4%), wobei der Rückgang aus dem ersten Quartal 2018 im Folgequartal teilweise kompensiert werden konnte. Nach 509 MioEUR im ersten Quartal 2018 konnte Defence das Umsatzvolumen im zweiten Quartal 2018 bereits auf 754 MioEUR steigern.

Das operative Ergebnis wurde im ersten Halbjahr von 14 MioEUR auf 31 MioEUR erhöht.

Der Auftragseingang des Unternehmensbereichs Defence lag im ersten Halbjahr 2018 mit 1.427 MioEUR trotz negativer Währungskurseffekte in Höhe von -33 MioEUR auf dem hohen Niveau des Vorjahres (H1 2017: 1.422 MioEUR). Größere Einzelaufträge waren ein Auftrag der Division Weapon and Ammunition von einem internationalen Kunden über insgesamt rund 380 MioEUR für die Lieferung von Artillerie- und Panzermunition sowie in der Division Electronic Solutions eine Beauftragung zur Lieferung von Air-Defence-Produkten für den asiatischen Raum in Höhe von 102 MioEUR. Der Auftragsbestand liegt mit 6.510 MioEUR leicht unter dem Vorjahreswert von 6.661 MioEUR.

Bei der Division Weapon and Ammunition ging der Umsatz um 108 MioEUR oder 22% gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Dies resultiert im Wesentlichen daraus, dass im Vorjahr noch ein Handelsgeschäft in Höhe von rund 110 MioEUR enthalten war. Die Division weist ein operatives Ergebnis von 4 MioEUR aus, nach 12 MioEUR im Vorjahr. In der Quartalsbetrachtung zeigt sich für die Division jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend beim Ergebnis: Nach -19 MioEUR in den ersten drei Monaten hat Weapon and Ammunition im zweiten Quartal 2018 ein deutlich verbessertes operatives Ergebnis von 23 MioEUR erzielt.

Die Division Electronic Solutions verzeichnete einen Umsatzanstieg um 44 MioEUR oder 16% im Vergleich zum Vorjahreswert. Der wesentliche Treiber ist hier der Geschäfts-bereich Air Defence and Radar Systems. Das operative Ergebnis konnte um 9 MioEUR auf 4 MioEUR verbessert werden, was auf das Umsatzwachstum und auf Kostensenkungsmaßnahmen zurückzuführen ist.

Die Division Vehicle Systems verzeichnete im ersten Halbjahr 2018 einen leichten Umsatzrückgang um 15 MioEUR oder -2% gegenüber dem Vorjahr. Währungsbereinigt liegt der Umsatz der Division auf Vorjahresniveau. Der Umsatz mit militärischen LKW bleibt im ersten Halbjahr 2018 hinter dem Vorjahreswert zurück, da Kapazitätsengpässe bei einzelnen Zulieferern auch im zweiten Quartal fortbestanden. Dagegen hat sich der Absatz anderer Fahrzeugtypen erhöht. Das operative Ergebnis konnte auf 34 MioEUR gesteigert und somit gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden.

AUSBLICK:

Fortsetzung des Umsatzwachstums in beiden Unternehmensbereichen

Rheinmetall erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine Fortsetzung des Wachstums-kurses im Konzern. Der Jahresumsatz der Rheinmetall AG soll im laufenden Geschäftsjahr – ausgehend von 5,9 MrdEUR im Jahr 2017 – organisch um rund 8% ansteigen. Dabei wird in beiden Unternehmensbereichen mit einem Umsatzwachstum gerechnet.

Der Umsatzverlauf im Unternehmensbereich Automotive wird entscheidend von der Konjunkturentwicklung in den globalen Automobilmärkten beeinflusst sowie von anderen externen Faktoren wie beispielsweise der Umstellung der europäischen Prüfzyklen. Basierend auf den aktuellen Expertenprognosen für die Entwicklung der globalen Automobilproduktion in diesem Jahr, die von einem Zuwachs von 2,1% ausgehen, erwartet Rheinmetall für den Unternehmensbereich Automotive unverändert ein Umsatzwachstum von 3% bis 4%.

Für den Defence-Bereich prognostiziert Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 auf Basis des Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr einen Umsatzzuwachs von rund 12%. Das entspricht dem unteren Ende der bisherigen Umsatzprognose. Die Umsatzerwartung für 2018 ist wie im Vorjahr durch eine relativ hohe Abdeckung aus dem bestehenden Auftragsbestand weitgehend abgesichert.

Die Wachstumsprognose unterstellt, dass sich die Währungskurse für das verbleibende Geschäftsjahr 2018 nicht wesentlich gegenüber dem aktuellen Niveau verändern.

Weitere Ergebnisverbesserung im Geschäftsjahr 2018 erwartet

Für das Automotive-Segment rechnet Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 bei einer stabilen Konjunkturentwicklung mit einer absoluten Verbesserung des operativen Ergebnisses und einer operativen Ergebnisrendite von rund 8,5%. Auch in der Defence-Sparte geht Rheinmetall für 2018 von einer weiteren Verbesserung beim operativen Ergebnis aus und erwartet eine operative Ergebnisrendite von rund 6,5%. Das entspricht dem oberen Ende der bisherigen Prognosespanne von 6,0% bis 6,5%.

Für den Rheinmetall-Konzern ergibt sich – unter Berücksichtigung der Holdingkosten und unter Einrechnung von Aufwendungen für die Realisierung und Vermarktung neuer Technologien – eine Rendite von rund 7%.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

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Rheinmetall Defence training technology: Simulation-based helicopter ready for take-off

Rheinmetall has been supplying state-of-the-art training solutions ever since more than a decade, supporting numerous major military systems such as the NH90, EF2000, Tornado, MIG 29, Tiger, A400M and KC390, as well as civil projects like the EC135, A320 and EC145.

The Düsseldorf-based Group’s extensive experience in the design, development, fabrication, maintenance and operation of military and civil flight training devices and flight training centres means that it is able to provide highly realistic aviation and mission training devices offering unrivalled value for money at low risk and in full compliance with all applicable regulations. Rheinmetall training solutions range in complexity from computer- based training systems (CBT) to FNPT, FTD, FFS and full-mission training systems, meeting even the most exacting customer requirements.

Rheinmetall’s flexible approach means that it can upgrade any device at any time. In addition, Rheinmetall Defence Electronics offers different “operational feature modules” such as hoist trainer or door gunner which can be added to existing RME training systems at any time in order to conduct specialized training operations.

Following in-depth consultation with the customer and an extensive training needs analysis, Rheinmetall has now embarked on a project to design, develop and manufacture a training device for the Airbus H145 M helicopter.

Discovering new, future-oriented business potential requires more than just close and timely cooperation between customer and contractor. Far more, it calls for new forms of networked thinking and working. A partnership of equals is essential in Rheinmetall’s philosophy. Minimization of costs and maximization of returns to the customer is fundamental to Rheinmetall’s whole approach to business. This makes Rheinmetall a highly flexible partner, with an openminded attitude to future-oriented intelligent workshare.

An example of the success of this strategy is EMBRAER’s decision to turn to Rheinmetall as a strong and reliable partner to design and deliver training devices for EMBRAER’s revolutionary new KC-390 aircraft, including cargo handling, procedure and maintenance trainers as well as flight and mission training systems, including full mission and flight simulators. Rheinmetall’s total commitment to the KC-390 programme laid the groundwork for successful, long-lasting cooperation between Embraer and Rheinmetall, which will definitely contribute to the overall success of the KC-390 programme.

In order to assure maximum quality, Rheinmetall plans to partner with Airbus in the H145M training device project. The Rheinmetall team is dedicated to providing the most competitive solutions possible, meticulously tailored to the specific requirements of the H145M, resulting in fully compliant, high-performance training devices.

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Rheinmetall awarded €20 million contract for Fieldguard systems

The Düsseldorf-based high-tech group Rheinmetall with its Swiss subsidiary Rheinmetall Air Defence have booked an order to supply Fieldguard 3 measurement systems to two international customers. Fieldguard is an active fire control system which measures the flightpath of projectiles in order to assure maximum precision during target engagement.

One customer country is expanding its existing capacity by three systems, while another nation – a first-time customer – is initially ordering a single system. In this constellation Rheinmetall is acting as subcontractor to Avibras of Brazil, the prime contractor.

Encompassing a total of four systems, the contract is worth a total of €20 million. Delivery will be complete by the end of 2019.

The programme Rheinmetall is supporting here is the ASTROS 2020 multiple rocket launcher, made by its Brazilian partner Avibras. The Fieldguard 3 measurement system can cover distances of up to 100 kilometres.

Rheinmetall’s open and professional working relationship with Avibras offers an excellent example of international cooperation in the defence technology realm. The two organizations see additional growth potential in various customer countries, particularly in Asia and the Middle East. The contract underscores once again Rheinmetall’s outstanding expertise in the field of air defence and related sensor technology.

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Rheinmetall to supply Laser Light Package for the new Bundeswehr’s Special Forces Assault Rifle

Germany’s procurement authority, the Federal Office for Bundeswehr Equipment, Information Technology and In-service Support, has awarded Rheinmetall a contract to supply it with a lightweight, assault rifle-mounted laser light package specially designed to meet the needs of German Army special operators. Worth around €5 million, the order encompasses the manufacture and delivery of 1,745 laser light package sets for the Bundeswehr’s Special Forces Assault Rifle ("Sturmgewehr Spezialkräfte Bundeswehr, leicht"). Delivery will commence in the first quarter of 2019. In extremely short order, Rheinmetall has thus succeeded in winning a prestigious customer for its newly developed "Variable Tactical Aiming Laser" (VTAL) module.

The VTAL is the core component of the new laser light package. Extremely robust and compact, the system is specially designed for today’s shorter assault rifles. In addition, each set includes two "Lumenator" weapon lights – a standard version with a dual LED head and a special version for hostage rescue operations. It also comes with various accessories such as a cable and tactical switch. Typically, the VTAL and both weapon lights are mounted on the weapon. All the devices are made by Rheinmetall Soldier Electronics (RSE) in Stockach, Germany.

Watertight, light and stable, the metal housing has a built-in MIL-STD 1913/STANAG 4694-interface. Because the VTAL protrudes only about 25 mm above the mounting rail, it does not interfere with the line of sight during conventional optical aiming. The VTAL features an extremely strong visible red dot laser, a near-infrared dot laser, and a near-infrared illuminator. The superior quality of the light rays and their consistency of form enhances the user’s situational awareness in all operating environments. Importantly, the VTAL is compatible with all standard image intensifier devices. The fully integrated laser block is aligned at the factory, making adjustment on the weapon simple.

Owing to the device’s modern design, the operator can adjust the intensity of both dot lasers with the aid of a colour-coded cable switch. The illuminator can be focused using a separate control knob. Furthermore, the VTAL can be coupled with other tactical weapon lights such as Rheinmetall’s modular Lumenator weapon light mentioned above and can be operated using a combined two-button cable switch.

The robust design assures stability and dependability. The system can withstand the worst battlefield conditions and is waterproof to a depth of 30 metres. This way, operators know they can rely on the device at all times.

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Rheinmetall to supply Laser Light Package for the new Bundeswehr’s Special Forces Assault Rifle

Germany’s procurement authority, the Federal Office for Bundeswehr Equipment, Information Technology and In-service Support, has awarded Rheinmetall a contract to supply it with a lightweight, assault rifle-mounted laser light package specially designed to meet the needs of German Army special operators. Worth around €5 million, the order encompasses the manufacture and delivery of 1,745 laser light package sets for the Bundeswehr’s Special Forces Assault Rifle (“Sturmgewehr Spezialkräfte Bundeswehr, leicht”). Delivery will commence in the first quarter of 2019. In extremely short order, Rheinmetall has thus succeeded in winning a prestigious customer for its newly developed “Variable Tactical Aiming Laser” (VTAL) module.

The VTAL is the core component of the new laser light package. Extremely robust and compact, the system is specially designed for today’s shorter assault rifles. In addition, each set includes two “Lumenator” weapon lights – a standard version with a dual LED head and a special version for hostage rescue operations. It also comes with various accessories such as a cable and tactical switch. Typically, the VTAL and both weapon lights are mounted on the weapon. All the devices are made by Rheinmetall Soldier Electronics (RSE) in Stockach, Germany.

Watertight, light and stable, the metal housing has a built-in MIL-STD 1913/STANAG 4694-interface. Because the VTAL protrudes only about 25 mm above the mounting rail, it does not interfere with the line of sight during conventional optical aiming. The VTAL features an extremely strong visible red dot laser, a near-infrared dot laser, and a near-infrared illuminator. The superior quality of the light rays and their consistency of form enhances the user’s situational awareness in all operating environments. Importantly, the VTAL is compatible with all standard image intensifier devices. The fully integrated laser block is aligned at the factory, making adjustment on the weapon simple.

Owing to the device’s modern design, the operator can adjust the intensity of both dot lasers with the aid of a colour-coded cable switch. The illuminator can be focused using a separate control knob. Furthermore, the VTAL can be coupled with other tactical weapon lights such as Rheinmetall’s modular Lumenator weapon light mentioned above and can be operated using a combined two-button cable switch.

The robust design assures stability and dependability. The system can withstand the worst battlefield conditions and is waterproof to a depth of 30 metres. This way, operators know they can rely on the device at all times.

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Rheinmetall liefert Laser-Licht-Paket für Sturmgewehr Spezialkräfte der deutschen Bundeswehr

Rheinmetall ist vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr mit der Lieferung des Laser-Licht-Paketes des „Sturmgewehr Spezialkräfte Bundeswehr, leicht“ beauftragt worden. Der Auftrag umfasst die Herstellung und Lieferung von 1745 Sätzen des Laser-Licht-Paketes und hat einen Wert von rund fünf MioEUR. Die Lieferung beginnt im ersten Quartal 2019. Damit hat Rheinmetall für sein neu entwickeltes Laser-Modul „Variable Tactical Aiming Laser (VTAL)“ binnen kürzester Zeit einen namhaften Erstkunden gewinnen können.

Der VTAL bildet das Kernstück des neuen Laser-Licht-Paketes. Das äußerst gehärtete und kompakte System ist insbesondere für die Verwendung an modernen kurzen Sturmgewehren entwickelt worden. Dazu kommen pro Satz zwei separate Waffenleuchten „Lumenator“ – eine Standardversion mit Dual-LED-Kopf und eine Version „Retten&Befreien“ – sowie diverses Zubehör wie Kabel und taktische Schalter. Typischerweise sind an der Waffe der VTAL und eine der beiden Waffenleuchten montiert. Alle Geräte stammen aus dem Hause der Rheinmetall Soldier Electronics GmbH in Stockach.

Das wasserdichte, leichte und stabile Metallgehäuse des VTAL hat eine integrierte MIL-STD 1913/STANAG 4694-Schnittstelle. Der VTAL ragt nur rund 25 mm über die Montageschiene heraus und beeinträchtigt daher die Visierlinie optischer Visierungen nicht. Der VTAL bietet einen extrem starken roten sichtbaren Zielpunktlaser, einen Zielpunktlaser im nahen Infrarot sowie einen Beleuchter im nahen Infrarot. Die überlegene Qualität der Lichtstrahlen sowie deren Gleichförmigkeit steigern das Lagebewusstsein des Anwenders in allen Einsatzumgebungen. Der VTAL ist mit allen gängigen Restlichtverstärkern kompatibel. Der voll integrierte Laserblock ist herstellerseitig ausgerichtet, so dass sich die Justierung auf der Waffe einfach bewerkstelligen lässt.

Aufgrund der modernen Gestaltung des Gerätes kann der Operator die Stärke der beiden Zielpunktlaser mithilfe der farblich kodierten Kabelschalter festlegen. Der Beleuchter lässt sich über einen separaten Drehknopf fokussieren. Der VTAL lässt sich des Weiteren mit anderen taktischen Waffenleuchten – wie der Lumenator – koppeln und über einen kombinierten 2-Tasten Kabelschalter bedienen.

Das gehärtete Design bietet Stabilität und Zuverlässigkeit. Das System widersteht widrigsten Bedingungen auf dem Gefechtsfeld und ist bis 30 Meter wasserdicht. Damit bietet es dem Operator jederzeitige Einsatzbereitschaft.

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Rheinmetall erhält weiteren Millionenauftrag für moderne Artilleriemunition

Rheinmetalls Tochterfirma Rheinmetall Denel Munition ist von einem internationalen Kunden mit der Lieferung von Komponenten für Artilleriemunition im Wert von rund 52 MioEUR beauftragt worden. Dieser Auftrag schließt sich an vorangegangene Bestellungen von Zündern, Ladungen und verschiedenen Geschossen aus dem ersten Halbjahr 2018 im Wert von rund 28 MioEUR an.

Einen Grund für die steigende Nachfrage von Rheinmetalls High-Tech-Munition – insbesondere im Bereich der Artillerie – sieht das Unternehmen in der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit seiner Geschosse. Diese würden bei Artillerie-Kräften weltweit auf hohes Interesse und Akzeptanz stoßen. Die gegenwärtigen Aktivitäten des Unternehmens bei der Geschossentwicklung zielen auf verbesserte Produkteigenschaften, um den neuen Kundenanforderungen hinsichtlich Reichweite, Präzision und Wirkung auch weiterhin gerecht zu werden. Alle Varianten sind sowohl mit NATO- als auch Nicht-NATO-gängigen Geschützen von 39 bis 52 Kaliberlängen kompatibel.

Rheinmetall verzeichnet aufgrund seiner langjährigen Beziehungen zu Kunden weltweit und wegen seiner umfangreichen Expertise einen kontinuierlichen Eingang von Aufträgen im Bereich der Artilleriemunition.

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Artillery orders soars for Rheinmetall

Rheinmetall subsidiary Rheinmetall Denel Munition today announced that the company had secured another order for artillery shells and components for an international client to the value of €52 million. This comes shortly after a €28 million artillery order was booked earlier this year, which included fuzes, charges and various projectiles.

Commenting on the sharp increase in demand of the company’s high-technology munitions, especially the artillery range, the company said that the unique features of the projectile variants are increasingly attracting the interest and recognition of the artillery user community around the globe. The company’s current projectile development activities are focused on enhanced product features that meet increasing customer demands and future needs of the user in terms of range, precision and on-target effect. Furthermore, all variants are compatible with both NATO and non-NATO designed 39- to 52 calibre guns.

Thanks to long-established relationships with customers around the world and its comprehensive expertise, the Düsseldorf, Germany-based Group can point to a steady inflow of important orders in this domain.

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Rheinmetall: Automotive mit profitablem Wachstum

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  • Konzernumsatz im ersten Quartal von Währungseffekten beeinflusst und mit 1.260 MioEUR leicht rückläufig bei stabiler Ergebnismarge
  • Operatives Konzernergebnis von 47 MioEUR im ersten Quartal 2018
  • Automotive steigert Umsatz um 2% auf 751 MioEUR und Profitabilität auf 8,6%
  • Defence steigert Auftragseingang signifikant von 391 MioEUR auf 857 MioEUR
  • Auftragsbestand im Konzern bei über 7 MrdEUR
  • Prognose für das Geschäftsjahr 2018 bestätigt

Mit wichtigen Weichenstellungen in großvolumigen Beschaffungsprogrammen und einem deutlich gesteigerten Auftragseingang ist die Düsseldorfer Rheinmetall AG in das neue Geschäftsjahr gestartet. Die Geschäftsentwicklung des Konzerns im ersten Quartal 2018 zeigt Umsatzrückgänge der Defence-Sparte, die sich aus Engpässen bei Zulieferungen und Verschiebungen auf Kundenwunsch erklären.

Der Technologiekonzern bestätigt seine Jahresprognose 2018 vom März dieses Jahres und peilt für das Geschäftsjahr weiterhin ein Umsatzwachstum zwischen 8% und 9% an sowie eine operative Ergebnismarge von rund 7%.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Der etwas schwächere Start unserer Defence-Sparte in das neue Geschäftsjahr erklärt sich vor allem aus Projekten, bei denen sich die Auslieferung an den Kunden aus unterschiedlichen Gründen ins zweite Quartal verschoben hat. Wir haben nun wieder volle Fahrt aufgenommen und halten an den Zielen der Rheinmetall AG für das laufende Geschäftsjahr fest. Die Weichen für weiteres Wachstum sind gestellt. Angesichts des umfassenden Nachholbedarfs bei der Beschaffung für die Streitkräfte sehen wir für uns im Defence-Bereich große Chancen – in Deutschland wie auch international.

Unsere Automotive-Sparte überzeugt weiterhin mit einer hohen Profitabilität und einem Wachstum, das die Marktentwicklung übertrifft. Mit unseren zukunftsweisenden Technologien, optimierten Kostenstrukturen und einem globalen Standortnetzwerk sind wir bestens aufgestellt, um weiter profitabel zu wachsen. Auch mit Produkten für die Elektromobilität bauen wir unsere Position aus und unterstreichen unsere Rolle als ein führender Zulieferer der Automobilindustrie.“

Für das erste Quartal 2018 weist die Rheinmetall AG einen Konzernumsatz von 1.260 MioEUR aus, nach 1.349 MioEUR im Vorjahresquartal. Dieser Rückgang um 89 MioEUR oder 6,6% ist ausschließlich auf die im ersten Quartal noch schwächere Umsatzentwicklung im Defence-Bereich zurückzuführen. Währungsbereinigt liegt der Umsatz um 3,7% hinter dem Vorjahr zurück.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) geht infolge des geringeren Umsatzes von 50 MioEUR im Vorjahr auf 47 MioEUR zurück. Die operative Ergebnismarge auf Konzernebene liegt jedoch unverändert bei 3,7%.

Mit einem deutlichen Zuwachs erreicht der Auftragseingang auf Konzernebene 1.599 MioEUR. Dies entspricht einer Steigerung von 40% gegenüber 1.146 MioEUR im Vorjahresquartal. Der Auftragsbestand erhöht sich zum 31.3.2018 auf 7.251 MioEUR, nach 6.877 MioEUR zum 31.3.2017.

Automotive mit Wachstum in allen Divisionen und nochmals erhöhter Profitabilität

Rheinmetall Automotive knüpft im ersten Quartal 2018 an die gute Geschäftsentwicklung des Vorjahres an. Die Sparte erzielte einen Umsatz von 751 MioEUR und übertrifft damit den Vorjahreswert von 737 MioEUR um 2%. Der um Wechselkurseffekte bereinigte Zuwachs liegt bei 5% und somit deutlich über der Produktionsentwicklung der weltweiten Automobilindustrie. Die Zahl der weltweit produzierten Light Vehicles (unter 6t) war im ersten Quartal 2018 um 0,7% rückläufig, wobei für das Gesamtjahr weiter mit einem Produktionswachstum von 1,9% gerechnet wird.

Das operative Ergebnis der Sparte erhöhte sich um 3 MioEUR oder 5% auf 65 MioEUR. Damit stieg auch die Profitabilität nochmals, sie erhöhte sich von 8,4% im Vorjahres-quartal auf 8,6% im ersten Quartal 2018.

Alle drei Divisionen konnten sowohl beim Umsatz als auch beim Ertrag zulegen und auch die EBIT-Marge jeweils leicht verbessern.

Der Bedarf der Automobilhersteller an Lösungen für die Reduzierung von Schadstoff-emissionen hält weiter an, so dass der Umsatz der Division Mechatronics im ersten Quartal 2018 leicht auf 429 MioEUR (+1%) anwuchs. Das operative Ergebnis erhöhte sich von 43 MioEUR auf 44 MioEUR.

Die Division Hardparts konnte mit einem Umsatz von 254 MioEUR im ersten Quartal 2018 ein Plus von 2% gegenüber dem Vorjahresquartal erreichen. Das operative Ergebnis der Division verbesserte sich auf 18 MioEUR (+6%).

Besonders erfolgreich hat das Jahr 2018 für die Division Aftermarket begonnen. Der Umsatz der Division stieg um 11% auf 92 MioEUR, was im Wesentlichen auf die Umsätze mit Produkten der konzerneigenen Marken Kolbenschmidt und Pierburg zurückzuführen war. Das operative Ergebnis erhöhte sich ebenfalls, von 7 MioEUR im Vorjahr auf 8 MioEUR im ersten Quartal 2018.

Die in den Umsatzzahlen des Unternehmensbereichs Automotive nicht enthaltenen Joint Venture-Gesellschaften in China konnten ihre Erlöse in Landeswährung im ersten Quartal des Jahres 2018 operativ trotz eines um 3% rückläufigen Marktes in China erneut steigern.

Der Wechselkurs wirkte sich allerdings deutlich negativ aus, weshalb der Umsatz unter Berücksichtigung von Währungseffekten lediglich auf dem Vorjahresniveau in Höhe von 218 MioEUR verharrte (Vorjahr: 218 MioEUR). Das operative Ergebnis erhöhte sich von 16 MioEUR im Vorjahr auf 17 MioEUR im ersten Quartal 2018.

Defence: Mit Auftragserfolgen Weichen für künftiges Wachstum gestellt

Mit 509 MioEUR hat sich der Umsatz des Unternehmensbereichs Defence im ersten Quartal um 103 MioEUR oder 17% gegenüber dem vergleichsweise hohen Vorjahres-wert von 612 MioEUR rückläufig entwickelt. Währungsbereinigt beträgt der Rückgang 14%. Dies resultiert zu einem erheblichen Teil aus Verschiebungen einzelner Auslieferungen.

Das operative Ergebnis (EBIT) reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr von -10 MioEUR auf -13 MioEUR.

Mit einem mehr als verdoppelten Auftragseingang konnte Rheinmetall Defence in den ersten drei Monaten eine solide Grundlage für künftiges Umsatzwachstum legen. Volumenstarke Aufträge trieben den Auftragseingang auf 857 MioEUR, was einem Zuwachs von 466 MioEUR gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres (2017: 391 MioEUR) entspricht.

Der Auftragsbestand des Unternehmensbereichs erhöhte sich damit auf 6.740 MioEUR nach 6.402 MioEUR im Vorjahresquartal.

Rückläufig zeigte sich die Division Weapon and Ammunition beim Umsatz, der sich nach einem starken Vorjahresquartal um 52 MioEUR auf 139 MioEUR reduzierte. Fehlende Exportgenehmigungen in Folge der verzögerten Regierungsbildung sowie Liefer-verschiebungen auf Kundenwunsch haben die Umsatzrealisierung im ersten Quartal 2018 deutlich gebremst. Gleichzeitig konnte die Division jedoch ihren Auftragseingang ausgehend von 207 MioEUR im Vorjahr auf 617 MioEUR fast verdreifachen. Das operative Ergebnis lag im ersten Quartal 2018 bei -19 MioEUR, nach einem ausgeglichenen Ergebnis im Vorjahr.

Die Division Vehicle Systems hat ihre internationale Position im ersten Quartal weiter ausgebaut und in zwei weltweit bedeutenden Beschaffungsvorhaben wichtige Zwischenerfolge errungen. In Australien werden nun Endverhandlungen über die Lieferung von mehr als 200 Boxer-Fahrzeugen geführt. Großbritannien hat vor kurzem den Wiedereinstieg in das europäische Boxer-Beschaffungsprogramm bekanntgegeben.

Der Umsatz der Division hat sich im ersten Quartal 2018 gemessen am Vorjahreswert rückläufig entwickelt, weil sich LKW-Auslieferungen aufgrund von Kapazitätsproblemen in der Zulieferkette verzögert haben. Der Umsatz reduzierte sich auf 297 MioEUR nach 350 MioEUR im Vorjahr. Durch günstige Produktmixeffekte und eine reduzierte Kostenbasis verbesserte sich das operative Ergebnis auf 11 MioEUR.

Die Division Electronic Solutions blieb beim Umsatz zwar mit 126 MioEUR um 12 MioEUR hinter dem Vorjahreswert zurück, konnte aber dennoch das operative Ergebnis von -4 MioEUR im Vorjahr auf -1 MioEUR verbessern. Die Ergebnis-verbesserung ist unter anderem auf Kosteneinsparungen zurückzuführen.

AUSBLICK UNVERÄNDERT:

Fortsetzung des Umsatzwachstums in beiden Unternehmensbereichen

Rheinmetall erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine Fortsetzung des Wachstums-kurses im Konzern. Der Jahresumsatz der Rheinmetall AG soll im laufenden Geschäfts-jahr – ausgehend von 5,9 MrdEUR im Jahr 2017 – organisch um 8% bis 9% ansteigen. Dabei wird in beiden Unternehmensbereichen mit einem Umsatzwachstum gerechnet.

Der Umsatzverlauf im Unternehmensbereich Automotive wird entscheidend von der Konjunkturentwicklung in den bedeutenden Automobilmärkten in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien beeinflusst. Basierend auf den aktuellen Expertenprognosen für die Entwicklung der globalen Automobilproduktion in diesem Jahr, die von einem Zuwachs von rund 2% ausgehen, erwartet Rheinmetall für den Unternehmensbereich Automotive ein Umsatzwachstum von 3% bis 4%.

Für den Defence-Bereich prognostiziert Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatzzuwachs von 12% bis 14%. Diese Umsatzerwartung für 2018 ist durch eine relativ hohe Abdeckung aus dem bestehenden Auftragsbestand weitgehend abgesichert.

Die Wachstumsprognose unterstellt, dass sich die Währungskurse für das verbleibende Geschäftsjahr 2018 nicht wesentlich gegenüber dem aktuellen Niveau verändern.

Weitere Ergebnisverbesserung im Geschäftsjahr 2018 erwartet

Für das Automotive-Segment rechnet Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 bei einer stabilen Konjunkturentwicklung mit einer absoluten Verbesserung des operativen Ergebnisses und einer operativen Ergebnisrendite von rund 8,5%. Auch in der Defence-Sparte geht Rheinmetall für 2018 von einer weiteren Verbesserung beim operativen Ergebnis aus und erwartet eine operative Ergebnisrendite zwischen 6,0% und 6,5%.

Für den Rheinmetall-Konzern ergibt sich – unter Berücksichtigung der Holdingkosten und unter Einrechnung von Aufwendungen in niedriger zweistelliger Millionenhöhe für die Realisierung und Vermarktung neuer Technologien – eine Rendite von rund 7%.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

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