Rheinmetall mit robuster Geschäftsentwicklung und weiter steigender Profitabilität – Defence verdoppelt Auftragseingang

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• Konzernumsatz in den ersten drei Quartalen mit 4.164 MioEUR auf Vorjahresniveau
• Operatives Konzernergebnis um 21 MioEUR auf 252 MioEUR gesteigert
• Operative Ergebnis-Marge im Konzern wächst von 5,5% auf 6,1%
• Automotive erhöht Umsatz auf 2.199 MioEUR und operatives Ergebnis auf 193 MioEUR – Ergebnis-Marge steigt nach neun Monaten auf 8,8%
• Defence verzeichnet Ergebnisanstieg um 15 MioEUR auf 75 MioEUR bei leichtem Umsatzrückgang auf 1.966 MioEUR
• Auftragseingang bei Defence nahezu verdoppelt
• Gewinn pro Aktie steigt von 2,40 EUR auf 3,59 EUR

Mit volumenstarken Aufträgen und einem erhöhten operativen Konzernergebnis geht der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall AG auf die Zielgerade des Geschäftsjahres 2018. Die Geschäftsentwicklung des Konzerns in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres zeigt sich robust mit einer verbesserten Profitabilität, während das Umsatzvolumen weitgehend unverändert bleibt. Automotive wächst weiterhin stärker als der Markt und steuert nach wie vor auch den größeren Anteil zum Konzernergebnis bei. Gleichzeitig erhöht Defence den Auftragsbestand nochmals deutlich und steigert seinen Ergebnisbeitrag.

Für das laufende Geschäftsjahr hebt der Konzern die prognostizierte Ergebnis-Marge leicht an, reduziert aber gleichzeitig seine Erwartung in Bezug auf das Umsatzwachstum aufgrund eines mit stärkeren Unsicherheiten belasteten Marktumfelds.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Rheinmetall zeigt eine robuste Geschäftsentwicklung und Widerstandskraft gegenüber einzelnen Störeinflüssen im Markt. Wir sind zuversichtlich, weiter zu wachsen und die Ergebnismarge zu erhöhen. Wir profitieren bei Defence vom wachsenden Nachholbedarf bei der Ausrüstung der Bundeswehr und vom militärischen Modernisierungsbedarf in vielen Ländern weltweit. Im Automotive-Bereich leisten wir wichtige Beiträge zur Treibstoff- und Emissionsreduzierung sowie in zunehmendem Maße für die Elektromobilität – und auch hier sind wir mit unseren zukunftsweisenden Technologien bestens aufgestellt, um unsere globalen Marktpositionen weiter auszubauen.“

In den ersten neun Monaten 2018 erzielte Rheinmetall mit 4.164 MioEUR einen Konzernumsatz auf Vorjahresniveau (2017: 4.174 MioEUR). Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 2,0%.

Dabei lag der Auslandsanteil des Umsatzes bei 76% (Vorjahr: 78%). Regionale Absatzschwerpunkte waren neben dem deutschen Markt (24%) das europäische Ausland (31%), gefolgt von Asien (19%) und Nord- und Südamerika (13%).

Das operative Ergebnis erhöhte sich in den ersten neun Monaten 2018 um 21 MioEUR oder 9% auf 252 MioEUR, nach 231 MioEUR im Vorjahreszeitraum.

Zu dieser Verbesserung trugen die Unternehmensbereiche mit Ertragssteigerungen von 7 MioEUR (Automotive) bzw. 15 MioEUR (Defence) bei. Im Bereich Sonstige/Konsolidierung reduzierte sich das operative Ergebnis um 1 MioEUR.

Mit der erzielten Ergebnissteigerung erhöht sich die operative Ergebnis-Marge im Konzern von 5,5% (2017) auf 6,1% im Berichtszeitraum.

Bedingt durch Sondereffekte erhöhte sich das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) besonders kräftig, es kletterte von 206 MioEUR auf 273 MioEUR. Dies entspricht einem Zuwachs von 32%. Gegenüber dem Vorjahr flossen als Einmaleffekte sowohl die Veräußerung eines Grundstücks am früheren Produktionsstandort Hamburg (30 MioEUR) als auch Restrukturierungsaufwendungen in der Division Electronic Solutions in Höhe von -9 MioEUR ein. Im Vorjahreszeitraum war das EBIT insbesondere durch Rückstellungsaufwand aufgrund einer Werkschließung in Frankreich belastet.

Der Gewinn pro Aktie wächst damit im Berichtszeitraum von 2,40 EUR auf 3,59 EUR.

Dank der Auftragserfolge im Defence-Bereich erhöhte sich der Auftragsbestand deutlich. Zum 30.09.2018 hatte Rheinmetall Aufträge im Wert von 9.315 MioEUR in den Büchern, nach 7.234 MioEUR zum 30.09.2017.

Automotive mit Wachstum in allen Divisionen und leicht erhöhter Profitabilität

Erneut stärker als das Marktumfeld zeigt sich die Umsatzentwicklung des Unternehmens-bereichs Automotive. Die Sparte erzielte in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 Umsätze in Höhe von 2.199 MioEUR. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Wachstum von 2,3% beziehungsweise wechselkursbereinigt von 4,5%. Im Vergleich dazu entwickelte sich die globale Produktion von Light Vehicles mit einem Plus von 1,2% deutlich schwächer. Erneut trugen alle Divisionen zum Umsatzanstieg bei. Das operative Ergebnis in den ersten neun Monaten stieg um 7 MioEUR auf 193 MioEUR. Die operative Ergebnis-Marge der Sparte erhöhte sich leicht auf 8,8% (Vorjahr 8,7%).

Die Umsatzerlöse der Division Mechatronics stiegen in den ersten neun Monaten 2018 um 1,6% auf 1.233 MioEUR (wechselkursbereinigt +2,7%). Der Produktbereich Commercial Diesel Systems zeigte hierbei das stärkste Wachstum. Gedämpft wurde das Wachstum der Division allerdings durch einen weiter rückläufigen Dieselmarkt in Westeuropa. Nach neun Monaten des Jahres 2018 betrug das operative Ergebnis 128 MioEUR und erreichte damit das hohe Vorjahresergebnis nicht ganz (Vorjahr: 130 MioEUR).

Die Division Hardparts erzielte in den ersten neun Monaten 2018 einen Umsatzzuwachs von 3,1% auf 755 MioEUR (wechselkursbereinigt +7,1%). Der Bereich Gleitlager übertraf das Vorjahr durch weiteres Wachstum in Indien und Nordamerika, aber auch im europäischen Geschäft. Auch die Bereiche Klein- und Großkolben lagen über dem Niveau des Vorjahres. Das operative Ergebnis der Division erhöhte sich zum Berichtsstichtag 2018 auf 50 MioEUR (Vorjahr: 46 MioEUR).

Die Division Aftermarket steigerte in den ersten neun Monaten 2018 die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 3,7% auf 281 MioEUR (wechselkursbereinigt +6,1%). Positiv entwickelten sich insbesondere die Umsätze in den Märkten West- und Osteuropa sowie Nord- und Südamerika. Das operative Ergebnis der Division betrug in den ersten drei Quartalen des Berichtszeitraums 26 MioEUR, nach 25 MioEUR im Vorjahreszeitraum.

Die in den Umsatzzahlen des Unternehmensbereichs Automotive nicht enthaltenen Joint Venture-Gesellschaften in China konnten ihre Erlöse in Landeswährung im Berichts-zeitraum trotz eines um 4,7% rückläufigen Marktes in China erneut steigern.

Ihr Umsatz erhöhte sich um 4,3% (wechselkursbereinigt +7,9%) auf umgerechnet 661 MioEUR.

Defence: Auftragseingang in Rekordhöhe, operatives Ergebnis gesteigert

Der Unternehmensbereichs Defence konnte seinen Auftragseingang in den ersten drei Quartalen 2018 mit 4.471 MioEUR gegenüber dem Vorjahreszeitraum fast verdoppeln. Das deutliche Auftragsplus resultiert aus den Aktivitäten der Division Vehicle Systems, bei der Großaufträge im Gesamtwert von rund 2,5 MrdEUR zur Lieferung von Boxer-Radpanzern und Militär-LKWs an die australischen Streitkräfte besonders herausragen. Der Auftragsbestand steigerte sich damit auf 8.787 MioEUR gegenüber dem Vorjahreswert von 6.732 MioEUR.

Der Umsatz des Unternehmensbereichs Defence hat sich in den ersten drei Quartalen 2018 im Vergleich zur Vorperiode um 59 MioEUR oder 2,9% auf 1.966 MioEUR verringert. Währungsbereinigt betrug der Rückgang nur 0,6%. Dieser Rückgang betrifft das erste Halbjahr 2018; im selektiven dritten Quartal 2018 konnte der Umsatz um 21 MioEUR gesteigert werden.

Das operative Ergebnis des Unternehmensbereichs Defence hat sich in den ersten neun Monaten um 15 MioEUR auf 75 MioEUR verbessert.

Bei der Division Weapon and Ammunition verringerte sich der Umsatz in den ersten neun Monaten um 160 MioEUR oder 22% gegenüber dem Vorjahr. Dies resultiert unter anderem daraus, dass im Vorjahr ein Handelsgeschäft in Höhe von rund 110 MioEUR enthalten war. Weitere Umsatzrückgänge resultierten aus Verschiebungen von Kundenabnahmen. Der Umsatzrückgang wirkte sich überproportional auf das operative Ergebnis aus. Es verringerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26 MioEUR oder 65% auf 14 MioEUR.

Die Division Electronic Solutions verzeichnete einen Umsatzanstieg um 49 MioEUR oder 11% im Vergleich zum Vorjahreswert. Der wesentliche Treiber ist hier der Bereich Air Defence and Radar Systems. Das operative Ergebnis der Division konnte um 11 MioEUR auf 12 MioEUR verbessert werden, was auf das Umsatzwachstum und auf Kostensenkungsmaßnahmen zurückzuführen ist.

Die Division Vehicle Systems steigerte ihren Umsatz in den ersten drei Quartalen 2018 leicht um 10 MioEUR oder 0,9% gegenüber dem Vorjahr. Das operative Ergebnis hat sich auf 64 MioEUR gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Ursächlich für die Ergebnissteigerung waren insbesondere positive Effekte aus dem Produktmix hin zu margenstärkeren Produkten. Daneben waren günstige Kostenentwicklungen zu verzeichnen, die in die aktualisierten Projektbewertungen im Rahmen der regelmäßigen Projektreviews einflossen.

AUSBLICK

Fortsetzung des Umsatzwachstums in beiden Unternehmensbereichen

Rheinmetall erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine Fortsetzung des Wachstumskurses im Konzern. Der Jahresumsatz der Rheinmetall AG soll im laufenden Geschäftsjahr – ausgehend von 5,9 MrdEUR im Jahr 2017 – organisch um rund 5% ansteigen. Dabei wird in beiden Unternehmensbereichen mit einem Umsatzwachstum gerechnet.

Der Umsatzverlauf im Unternehmensbereich Automotive wird entscheidend von der Konjunkturentwicklung in den bedeutenden globalen Automobilmärkten beeinflusst sowie von anderen externen Faktoren wie beispielsweise der aktuellen Umstellung der europäischen Prüfzyklen. Basierend auf den neuesten Expertenprognosen für die mit Unsicherheiten behaftete Entwicklung der globalen Automobilproduktion in diesem Jahr, die gemessen an den vorherigen Schätzungen nur noch von einem reduzierten Zuwachs von 1,4% ausgehen, erwartet Rheinmetall für den Unternehmensbereich Automotive ein Umsatzwachstum von nunmehr 2% bis 3% (bisher 3% bis 4%).

Für den Defence-Bereich prognostiziert Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 auf Basis des Geschäftsverlaufs in den ersten drei Quartalen einen Umsatzzuwachs zwischen

6% und 7%. Die im Vergleich zur zuletzt veröffentlichten Wachstumsprognose (+12%) zurückgenommene Umsatzerwartung berücksichtigt insbesondere die Auswirkungen ausstehender Exportgenehmigungen und die erwarteten Umsatzausfälle aufgrund eines tragischen Explosionsunglücks im September 2018 an einem südafrikanischen Standort.

Die Wachstumsprognose unterstellt, dass sich die Währungskurse im vierten Quartal 2018 nicht wesentlich gegenüber dem aktuellen Niveau verändern.

Weitere Ergebnisverbesserung im Geschäftsjahr 2018 erwartet

Für das Automotive-Segment rechnet Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 bei einer stabilen Konjunkturentwicklung mit einer absoluten Verbesserung des operativen Ergebnisses und einer operativen Ergebnisrendite von leicht über 8,5%. Auch in der Defence-Sparte geht Rheinmetall für 2018 von einer weiteren Verbesserung beim operativen Ergebnis aus und erwartet nunmehr eine operative Ergebnisrendite von leicht über 7%, was die bisherige Prognosespanne von 6,0% bis 6,5% übertrifft.

Für den Rheinmetall-Konzern ergibt sich – unter Berücksichtigung der Holdingkosten und unter Einrechnung von Aufwendungen in mittlerer einstelliger Millionenhöhe für die Realisierung und Vermarktung neuer Technologien – eine Rendite von über 7%.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

 

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RRS-MITCOS gegründet: Rheinmetall und Rohde & Schwarz bringen sich für Digitalisierung der Bundeswehr in Position

RRS-MITCOS ist der Name des Joint-Ventures, unter dem Rheinmetall und Rohde & Schwarz gemeinsam antreten, um den Bedarf für integrierte Einsatz- und Kommunikationssysteme der Streitkräfte zu bedienen. Im Schwerpunkt wollen Rheinmetall und Rohde & Schwarz für die Bundeswehr eine führende Rolle bei der Digitalisierung der deutschen Landstreitkräfte übernehmen. Das Großvorhaben umfasst ein Investitionsvolumen von mehreren Milliarden Euro.

Die „RRS-MITCOS Rheinmetall – Rohde & Schwarz – Military IT and Communications Solutions GmbH“ hat nun in Berlin ihre Tätigkeit aufgenommen, nachdem die notwendigen europäischen und nationalen kartellrechtlichen Überprüfungen abgeschlossen wurden und der Eintrag ins Handelsregister erfolgt ist. Die Geschäftsführung besteht aus Peter Obermark (Sprecher) und Udo Stoll.

Bereits im März 2017 hatten Rheinmetall und Rohde & Schwarz eine weitreichende Partnerschaft vereinbart, die zur Gründung dieses Joint Ventures führte. Rheinmetall hält 74,9% der Anteile an der neuen Gesellschaft, die übrigen 25,1% liegen bei Rohde & Schwarz.

Mit der RRS-MITCOS wollen sich die beiden Muttergesellschaften um das Vorhaben D-LBO (Digitalisierung landbasierter Operationen) der Bundeswehr bewerben, ehemals „Mobile taktische Kommunikation (MoTaKo)“ und „Mobiler taktischer Informationsverbund (MoTIV)“. Das Joint Venture ist offen für die Einbeziehung der Kompetenzen und Lösungen weiterer Partner, die in den jeweils anstehenden Projektphasen eingebunden werden sollen.

D-LBO ist das zentrale Modernisierungsvorhaben der Bundeswehr und realisiert das zukünftige digitale Gefechtsführungssystem der Landstreitkräfte. Allein tausende von Bundeswehr-Fahrzeugen stehen mittelfristig vor der Umrüstung.

Über die Kooperationspartner

Der Rheinmetall-Konzern ist ein Hochtechnologieunternehmen für Mobilität und Sicherheit. Der Unternehmensbereich Defence mit seinen drei Divisionen Vehicle Systems, Electronic Solutions sowie Weapon and Ammunition gehört zu den führenden wehrtechnischen Unternehmen weltweit und bietet ein weites Spektrum militärischer Ausrüstung an: von Fahrzeug-, Schutz- und Waffensystemen über Infanterieausstattung und Flugabwehr bis hin zur Vernetzung von Funktionsketten sowie in den Bereichen Sensoren, Elektrooptik und Simulation und Ausbildung. Mit rund 24.000 Beschäftigten erwirtschaftet der in Düsseldorf ansässige Konzern einen Jahresumsatz von über 6 MrdEUR.

Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der Kommunikations-, Informations- und Sicherheitstechnik für professionelle Anwender. Mit den Geschäftsfeldern Messtechnik, Broadcast-und Medientechnik, Aerospace | Verteidigung | Sicherheit sowie Netzwerke und Cybersicherheit adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Zum 30. Juni 2018 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 11.500. Der unabhängige Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017/2018 (Juli bis Juni) einen Umsatz von rund 2 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München. Das internationale Geschäft wird in mehr als 70 Ländern über Tochterfirmen betrieben. In Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

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Rheinmetall modernizes British logistic vehicles fleet – supply of 382 EPLS retrofit kits

Rheinmetall, through its joint venture Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV), is supporting the programme to modernize part of the British military’s fleet of logistic vehicles with a new loading system. A total of 382 retrofit kits for the Enhanced Pallet Loading System, or EPLS, will be supplied and integrated into the tried-and-tested HX trucks of Her Majesty’s Armed Forces. Booked in the first half of 2018, the RMMV contract is worth over €43 million. Shipping and retrofitting are to be completed by the end of January 2021.

During the period 2005 to 2013, the British Army procured more than 7,500 HX logistics vehicles. As the backbone of the Royal Logistics Corps, this "military off the shelf" family of vehicles has proven highly effective. However, the growing demand for transport solutions for containers has continued to rise. Based on operational experience, RMMV, MAN Truck & Bus UK Ltd and British Ministry of Defence (MOD) officials drew up a plan to retrofit existing flatbed vehicles with a hook lift system.

The modernization programme is a team solution. The contract with the MOD has been entered into by MAN Truck & Bus UK Ltd, who will lead the project management and undertake the conversion of the vehicles in the UK. RMMV are responsible for supplying the conversion kit, which will be produced by the company’s plant in Vienna. The hook loading system is made by HIAB, a company Rheinmetall has cooperated with in many comparable international projects, e.g. in Australia, Norway, Sweden and New Zealand.

The programme is a compelling example of the close partnerships RMMV and MAN maintains with its customers, encompassing post-design service throughout the product’s entire lifecycle. It also highlights the prolonged supportability of the HX family of vehicles, which set the global standard for robustness, mobility, performance, flexibility and modularity.

Rheinmetall’s subsidiaries in the United Kingdom, Rheinmetall MAN Military Vehicles UK (RMMV UK) and Rheinmetall Defence UK (RD UK), are well-established suppliers to the MOD. They support the British military in a number of areas, including vehicle systems, ammunition and technical assistance. In addition to providing support services for tactical logistic vehicles during deployed operations, the team is currently working on a proposal for enhancing the combat effectiveness of the Challenger 2 Main Battle Tank, and with Artec GmbH, is working to propose the Boxer 8×8 wheeled armoured vehicle to meet the requirements of the UK’s Mechanized Infantry Vehicle (MIV) procurement programme.

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Rheinmetall steigert Konzernergebnis und erhöht operative Marge

•Operatives Konzernergebnis wächst im 1. Halbjahr um 20 MioEUR auf 154 MioEUR
•Operative Marge im Konzern von 4,8% auf 5,6% gesteigert
•Konzernumsatz mit 2.753 MioEUR währungsbereinigt in etwa auf Vorjahresniveau
•Automotive steigert Umsatz auf 1.491 MioEUR und operative Marge auf 8,9%
•Defence: Umsatz mit 1.263 MioEUR rückläufig – Ergebnis erhöht sich um 17 MioEUR auf 31 MioEUR
•Auftragsbestand im Konzern mit 7 MrdEUR auf stabilem Niveau

Die Düsseldorfer Rheinmetall AG präsentiert für das erste Halbjahr einen weiteren Anstieg beim operativen Konzernergebnis. Beide Sparten des Technologiekonzerns tragen positiv zum Ertragszuwachs bei. Für das laufende Geschäftsjahr werden die Prognosen für den Konzern innerhalb der erwarteten Bandbreiten präzisiert.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Es ist uns gelungen, die Erträge im Konzern insgesamt zu steigern und unsere operative Marge weiter zu verbessern. Mit Blick auf die gute Entwicklung besonders im zweiten Quartal sind wir zuversichtlich, unsere selbstgesteckten Ziele im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen. Wir wollen weiter profitabel wachsen und unsere Positionen in den internationalen Märkten ausbauen. Dabei hilft uns, dass wir mit unseren zukunftsweisenden Technologien in den wichtigen Wachstumsmärkten überzeugend vertreten sind.“

Der Umsatz des Rheinmetall-Konzerns hat sich im ersten Halbjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 55 MioEUR oder 1,9% auf 2.753 MioEUR verringert (Vorjahr: 2.808 MioEUR). Wechselkursbereinigt beträgt der Rückgang jedoch nur 0,6%. Diese Umsatzentwicklung betraf ausschließlich das erste Quartal, in dem sich vor allem Engpässe in der Lieferkette, auf Kundenwunsch verschobene Auslieferungen und fehlende Exportbewilligungen im Zuge der verzögerten Berliner Regierungsbildung negativ auf das Geschäftsvolumen im Unternehmensbereich Defence auswirkten.

Im zweiten Quartal zeigt die Umsatzentwicklung der Defence-Sparte hingegen wieder einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Daneben konnte die Automotive-Sparte ihren Umsatz im ersten Halbjahr um 26 MioEUR gegenüber dem Vergleichszeitraum steigern.

Das operative Konzernergebnis zeigt eine positive Entwicklung. Es erhöht sich um 20 MioEUR oder 15% auf 154 MioEUR. Damit wächst die operative Marge im Konzern von 4,8% auf 5,6%.

Der Auftragsbestand im Rheinmetall-Konzern bleibt weiterhin auf Rekordniveau. Zum 30. Juni 2018 beläuft er sich auf 7,0 MrdEUR, nach 7,1 MrdEUR am Stichtag des Vorjahres.

Der Anteil der Geschäftsaktivitäten mit dem Ausland bleibt auf Konzernebene mit 77% unverändert hoch.

Automotive: Wachstum bei Umsatz und Ergebnis

Der Unternehmensbereich Automotive verzeichnete in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 ein Umsatzwachstum gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 1,7% auf 1.491 MioEUR. Wechselkursbereinigt erhöht sich der Anstieg auf 4,2%. Damit übertraf der Bereich im ersten Halbjahr die Entwicklung der globalen Produktion von Light Vehicles, die ein Plus von 1,7% aufweist. Alle Divisionen trugen zum Umsatzanstieg bei.

Das operative Ergebnis für das erste Halbjahr 2018 stieg um 4 MioEUR oder 2,8% auf 133 MioEUR, was zu einer im Vergleich zum Vorjahr leicht verbesserten operativen Marge von 8,9% führte (Vorjahr: 8,8%).

Die Umsatzerlöse der Division Mechatronics stiegen im ersten Halbjahr 2018 um 1,6% auf 846 MioEUR (wechselkursbereinigt +2,7%). Dabei setzte sich die hohe Nachfrage der Automobilhersteller nach Lösungen aus dem zukunftsorientierten Produktportfolio für die Reduzierung von Schadstoffemissionen fort. Das Wachstum wurde jedoch durch einen rückläufigen Dieselmarkt abgeschwächt. Das operative Ergebnis nach den ersten sechs Monaten 2018 betrug wie im Vorjahr 90 MioEUR.

Die Division Hardparts erzielte in der ersten Jahreshälfte 2018 ein Umsatzwachstum von 0,8% auf 504 MioEUR (wechselkursbereinigt +5,5%). Das operative Ergebnis der Division erhöhte sich um 2 MioEUR auf 35 MioEUR.

Die Division Aftermarket steigerte ihre Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahr um 7,6% auf 189 MioEUR (wechselkursbereinigt +9,8%). Als Wachstumstreiber erwiesen sich hier erneut Produkte der Konzernmarken Kolbenschmidt und Pierburg. Das operative Ergebnis der Division lag in der ersten Jahreshälfte 2018 bei 17 MioEUR, nach 16 MioEUR im Vorjahreszeitraum.

Joint Ventures mit chinesischen Partnern wachsen stärker als der Markt

Die Aktivitäten der Joint Venture-Gesellschaften in China haben sich erneut besser entwickelt als der dortige Markt. Während die Light-Vehicle-Produktion in China im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8% wuchs, steigerten die Joint Ventures in China ihre Umsätze im ersten Halbjahr 2018 um 4,5% (wechselkursbereinigt +7,9%) auf 447 MioEUR.

Die Umsatzerlöse des deutschen Joint Ventures KS HUAYU AluTech Group wuchsen in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 9,5% auf 172 MioEUR, was vornehmlich auf erhöhte Umsätze aus Forschung und Entwicklung sowie Anlagen und Werkzeuge zurückzuführen ist.

Defence: Ertragssteigerung und weiterhin hoher Auftragseingang

Der Unternehmensbereich Defence konnte sein operatives Ergebnis trotz eines rückläufigen Umsatzvolumens im ersten Halbjahr steigern. Der Umsatz reduzierte sich von 1.343 MioEUR um 6,0% auf 1.263 MioEUR (währungsbereinigt: -3,4%), wobei der Rückgang aus dem ersten Quartal 2018 im Folgequartal teilweise kompensiert werden konnte. Nach 509 MioEUR im ersten Quartal 2018 konnte Defence das Umsatzvolumen im zweiten Quartal 2018 bereits auf 754 MioEUR steigern.

Das operative Ergebnis wurde im ersten Halbjahr von 14 MioEUR auf 31 MioEUR erhöht.

Der Auftragseingang des Unternehmensbereichs Defence lag im ersten Halbjahr 2018 mit 1.427 MioEUR trotz negativer Währungskurseffekte in Höhe von -33 MioEUR auf dem hohen Niveau des Vorjahres (H1 2017: 1.422 MioEUR). Größere Einzelaufträge waren ein Auftrag der Division Weapon and Ammunition von einem internationalen Kunden über insgesamt rund 380 MioEUR für die Lieferung von Artillerie- und Panzermunition sowie in der Division Electronic Solutions eine Beauftragung zur Lieferung von Air-Defence-Produkten für den asiatischen Raum in Höhe von 102 MioEUR. Der Auftragsbestand liegt mit 6.510 MioEUR leicht unter dem Vorjahreswert von 6.661 MioEUR.

Bei der Division Weapon and Ammunition ging der Umsatz um 108 MioEUR oder 22% gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Dies resultiert im Wesentlichen daraus, dass im Vorjahr noch ein Handelsgeschäft in Höhe von rund 110 MioEUR enthalten war. Die Division weist ein operatives Ergebnis von 4 MioEUR aus, nach 12 MioEUR im Vorjahr. In der Quartalsbetrachtung zeigt sich für die Division jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend beim Ergebnis: Nach -19 MioEUR in den ersten drei Monaten hat Weapon and Ammunition im zweiten Quartal 2018 ein deutlich verbessertes operatives Ergebnis von 23 MioEUR erzielt.

Die Division Electronic Solutions verzeichnete einen Umsatzanstieg um 44 MioEUR oder 16% im Vergleich zum Vorjahreswert. Der wesentliche Treiber ist hier der Geschäfts-bereich Air Defence and Radar Systems. Das operative Ergebnis konnte um 9 MioEUR auf 4 MioEUR verbessert werden, was auf das Umsatzwachstum und auf Kostensenkungsmaßnahmen zurückzuführen ist.

Die Division Vehicle Systems verzeichnete im ersten Halbjahr 2018 einen leichten Umsatzrückgang um 15 MioEUR oder -2% gegenüber dem Vorjahr. Währungsbereinigt liegt der Umsatz der Division auf Vorjahresniveau. Der Umsatz mit militärischen LKW bleibt im ersten Halbjahr 2018 hinter dem Vorjahreswert zurück, da Kapazitätsengpässe bei einzelnen Zulieferern auch im zweiten Quartal fortbestanden. Dagegen hat sich der Absatz anderer Fahrzeugtypen erhöht. Das operative Ergebnis konnte auf 34 MioEUR gesteigert und somit gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden.

AUSBLICK:

Fortsetzung des Umsatzwachstums in beiden Unternehmensbereichen

Rheinmetall erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine Fortsetzung des Wachstums-kurses im Konzern. Der Jahresumsatz der Rheinmetall AG soll im laufenden Geschäftsjahr – ausgehend von 5,9 MrdEUR im Jahr 2017 – organisch um rund 8% ansteigen. Dabei wird in beiden Unternehmensbereichen mit einem Umsatzwachstum gerechnet.

Der Umsatzverlauf im Unternehmensbereich Automotive wird entscheidend von der Konjunkturentwicklung in den globalen Automobilmärkten beeinflusst sowie von anderen externen Faktoren wie beispielsweise der Umstellung der europäischen Prüfzyklen. Basierend auf den aktuellen Expertenprognosen für die Entwicklung der globalen Automobilproduktion in diesem Jahr, die von einem Zuwachs von 2,1% ausgehen, erwartet Rheinmetall für den Unternehmensbereich Automotive unverändert ein Umsatzwachstum von 3% bis 4%.

Für den Defence-Bereich prognostiziert Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 auf Basis des Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr einen Umsatzzuwachs von rund 12%. Das entspricht dem unteren Ende der bisherigen Umsatzprognose. Die Umsatzerwartung für 2018 ist wie im Vorjahr durch eine relativ hohe Abdeckung aus dem bestehenden Auftragsbestand weitgehend abgesichert.

Die Wachstumsprognose unterstellt, dass sich die Währungskurse für das verbleibende Geschäftsjahr 2018 nicht wesentlich gegenüber dem aktuellen Niveau verändern.

Weitere Ergebnisverbesserung im Geschäftsjahr 2018 erwartet

Für das Automotive-Segment rechnet Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 bei einer stabilen Konjunkturentwicklung mit einer absoluten Verbesserung des operativen Ergebnisses und einer operativen Ergebnisrendite von rund 8,5%. Auch in der Defence-Sparte geht Rheinmetall für 2018 von einer weiteren Verbesserung beim operativen Ergebnis aus und erwartet eine operative Ergebnisrendite von rund 6,5%. Das entspricht dem oberen Ende der bisherigen Prognosespanne von 6,0% bis 6,5%.

Für den Rheinmetall-Konzern ergibt sich – unter Berücksichtigung der Holdingkosten und unter Einrechnung von Aufwendungen für die Realisierung und Vermarktung neuer Technologien – eine Rendite von rund 7%.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

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Rheinmetall Defence training technology: Simulation-based helicopter ready for take-off

Rheinmetall has been supplying state-of-the-art training solutions ever since more than a decade, supporting numerous major military systems such as the NH90, EF2000, Tornado, MIG 29, Tiger, A400M and KC390, as well as civil projects like the EC135, A320 and EC145.

The Düsseldorf-based Group’s extensive experience in the design, development, fabrication, maintenance and operation of military and civil flight training devices and flight training centres means that it is able to provide highly realistic aviation and mission training devices offering unrivalled value for money at low risk and in full compliance with all applicable regulations. Rheinmetall training solutions range in complexity from computer- based training systems (CBT) to FNPT, FTD, FFS and full-mission training systems, meeting even the most exacting customer requirements.

Rheinmetall’s flexible approach means that it can upgrade any device at any time. In addition, Rheinmetall Defence Electronics offers different “operational feature modules” such as hoist trainer or door gunner which can be added to existing RME training systems at any time in order to conduct specialized training operations.

Following in-depth consultation with the customer and an extensive training needs analysis, Rheinmetall has now embarked on a project to design, develop and manufacture a training device for the Airbus H145 M helicopter.

Discovering new, future-oriented business potential requires more than just close and timely cooperation between customer and contractor. Far more, it calls for new forms of networked thinking and working. A partnership of equals is essential in Rheinmetall’s philosophy. Minimization of costs and maximization of returns to the customer is fundamental to Rheinmetall’s whole approach to business. This makes Rheinmetall a highly flexible partner, with an openminded attitude to future-oriented intelligent workshare.

An example of the success of this strategy is EMBRAER’s decision to turn to Rheinmetall as a strong and reliable partner to design and deliver training devices for EMBRAER’s revolutionary new KC-390 aircraft, including cargo handling, procedure and maintenance trainers as well as flight and mission training systems, including full mission and flight simulators. Rheinmetall’s total commitment to the KC-390 programme laid the groundwork for successful, long-lasting cooperation between Embraer and Rheinmetall, which will definitely contribute to the overall success of the KC-390 programme.

In order to assure maximum quality, Rheinmetall plans to partner with Airbus in the H145M training device project. The Rheinmetall team is dedicated to providing the most competitive solutions possible, meticulously tailored to the specific requirements of the H145M, resulting in fully compliant, high-performance training devices.

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Rheinmetall awarded €20 million contract for Fieldguard systems

The Düsseldorf-based high-tech group Rheinmetall with its Swiss subsidiary Rheinmetall Air Defence have booked an order to supply Fieldguard 3 measurement systems to two international customers. Fieldguard is an active fire control system which measures the flightpath of projectiles in order to assure maximum precision during target engagement.

One customer country is expanding its existing capacity by three systems, while another nation – a first-time customer – is initially ordering a single system. In this constellation Rheinmetall is acting as subcontractor to Avibras of Brazil, the prime contractor.

Encompassing a total of four systems, the contract is worth a total of €20 million. Delivery will be complete by the end of 2019.

The programme Rheinmetall is supporting here is the ASTROS 2020 multiple rocket launcher, made by its Brazilian partner Avibras. The Fieldguard 3 measurement system can cover distances of up to 100 kilometres.

Rheinmetall’s open and professional working relationship with Avibras offers an excellent example of international cooperation in the defence technology realm. The two organizations see additional growth potential in various customer countries, particularly in Asia and the Middle East. The contract underscores once again Rheinmetall’s outstanding expertise in the field of air defence and related sensor technology.

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Rheinmetall to supply Laser Light Package for the new Bundeswehr’s Special Forces Assault Rifle

Germany’s procurement authority, the Federal Office for Bundeswehr Equipment, Information Technology and In-service Support, has awarded Rheinmetall a contract to supply it with a lightweight, assault rifle-mounted laser light package specially designed to meet the needs of German Army special operators. Worth around €5 million, the order encompasses the manufacture and delivery of 1,745 laser light package sets for the Bundeswehr’s Special Forces Assault Rifle ("Sturmgewehr Spezialkräfte Bundeswehr, leicht"). Delivery will commence in the first quarter of 2019. In extremely short order, Rheinmetall has thus succeeded in winning a prestigious customer for its newly developed "Variable Tactical Aiming Laser" (VTAL) module.

The VTAL is the core component of the new laser light package. Extremely robust and compact, the system is specially designed for today’s shorter assault rifles. In addition, each set includes two "Lumenator" weapon lights – a standard version with a dual LED head and a special version for hostage rescue operations. It also comes with various accessories such as a cable and tactical switch. Typically, the VTAL and both weapon lights are mounted on the weapon. All the devices are made by Rheinmetall Soldier Electronics (RSE) in Stockach, Germany.

Watertight, light and stable, the metal housing has a built-in MIL-STD 1913/STANAG 4694-interface. Because the VTAL protrudes only about 25 mm above the mounting rail, it does not interfere with the line of sight during conventional optical aiming. The VTAL features an extremely strong visible red dot laser, a near-infrared dot laser, and a near-infrared illuminator. The superior quality of the light rays and their consistency of form enhances the user’s situational awareness in all operating environments. Importantly, the VTAL is compatible with all standard image intensifier devices. The fully integrated laser block is aligned at the factory, making adjustment on the weapon simple.

Owing to the device’s modern design, the operator can adjust the intensity of both dot lasers with the aid of a colour-coded cable switch. The illuminator can be focused using a separate control knob. Furthermore, the VTAL can be coupled with other tactical weapon lights such as Rheinmetall’s modular Lumenator weapon light mentioned above and can be operated using a combined two-button cable switch.

The robust design assures stability and dependability. The system can withstand the worst battlefield conditions and is waterproof to a depth of 30 metres. This way, operators know they can rely on the device at all times.

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Rheinmetall to supply Laser Light Package for the new Bundeswehr’s Special Forces Assault Rifle

Germany’s procurement authority, the Federal Office for Bundeswehr Equipment, Information Technology and In-service Support, has awarded Rheinmetall a contract to supply it with a lightweight, assault rifle-mounted laser light package specially designed to meet the needs of German Army special operators. Worth around €5 million, the order encompasses the manufacture and delivery of 1,745 laser light package sets for the Bundeswehr’s Special Forces Assault Rifle (“Sturmgewehr Spezialkräfte Bundeswehr, leicht”). Delivery will commence in the first quarter of 2019. In extremely short order, Rheinmetall has thus succeeded in winning a prestigious customer for its newly developed “Variable Tactical Aiming Laser” (VTAL) module.

The VTAL is the core component of the new laser light package. Extremely robust and compact, the system is specially designed for today’s shorter assault rifles. In addition, each set includes two “Lumenator” weapon lights – a standard version with a dual LED head and a special version for hostage rescue operations. It also comes with various accessories such as a cable and tactical switch. Typically, the VTAL and both weapon lights are mounted on the weapon. All the devices are made by Rheinmetall Soldier Electronics (RSE) in Stockach, Germany.

Watertight, light and stable, the metal housing has a built-in MIL-STD 1913/STANAG 4694-interface. Because the VTAL protrudes only about 25 mm above the mounting rail, it does not interfere with the line of sight during conventional optical aiming. The VTAL features an extremely strong visible red dot laser, a near-infrared dot laser, and a near-infrared illuminator. The superior quality of the light rays and their consistency of form enhances the user’s situational awareness in all operating environments. Importantly, the VTAL is compatible with all standard image intensifier devices. The fully integrated laser block is aligned at the factory, making adjustment on the weapon simple.

Owing to the device’s modern design, the operator can adjust the intensity of both dot lasers with the aid of a colour-coded cable switch. The illuminator can be focused using a separate control knob. Furthermore, the VTAL can be coupled with other tactical weapon lights such as Rheinmetall’s modular Lumenator weapon light mentioned above and can be operated using a combined two-button cable switch.

The robust design assures stability and dependability. The system can withstand the worst battlefield conditions and is waterproof to a depth of 30 metres. This way, operators know they can rely on the device at all times.

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Rheinmetall liefert Laser-Licht-Paket für Sturmgewehr Spezialkräfte der deutschen Bundeswehr

Rheinmetall ist vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr mit der Lieferung des Laser-Licht-Paketes des „Sturmgewehr Spezialkräfte Bundeswehr, leicht“ beauftragt worden. Der Auftrag umfasst die Herstellung und Lieferung von 1745 Sätzen des Laser-Licht-Paketes und hat einen Wert von rund fünf MioEUR. Die Lieferung beginnt im ersten Quartal 2019. Damit hat Rheinmetall für sein neu entwickeltes Laser-Modul „Variable Tactical Aiming Laser (VTAL)“ binnen kürzester Zeit einen namhaften Erstkunden gewinnen können.

Der VTAL bildet das Kernstück des neuen Laser-Licht-Paketes. Das äußerst gehärtete und kompakte System ist insbesondere für die Verwendung an modernen kurzen Sturmgewehren entwickelt worden. Dazu kommen pro Satz zwei separate Waffenleuchten „Lumenator“ – eine Standardversion mit Dual-LED-Kopf und eine Version „Retten&Befreien“ – sowie diverses Zubehör wie Kabel und taktische Schalter. Typischerweise sind an der Waffe der VTAL und eine der beiden Waffenleuchten montiert. Alle Geräte stammen aus dem Hause der Rheinmetall Soldier Electronics GmbH in Stockach.

Das wasserdichte, leichte und stabile Metallgehäuse des VTAL hat eine integrierte MIL-STD 1913/STANAG 4694-Schnittstelle. Der VTAL ragt nur rund 25 mm über die Montageschiene heraus und beeinträchtigt daher die Visierlinie optischer Visierungen nicht. Der VTAL bietet einen extrem starken roten sichtbaren Zielpunktlaser, einen Zielpunktlaser im nahen Infrarot sowie einen Beleuchter im nahen Infrarot. Die überlegene Qualität der Lichtstrahlen sowie deren Gleichförmigkeit steigern das Lagebewusstsein des Anwenders in allen Einsatzumgebungen. Der VTAL ist mit allen gängigen Restlichtverstärkern kompatibel. Der voll integrierte Laserblock ist herstellerseitig ausgerichtet, so dass sich die Justierung auf der Waffe einfach bewerkstelligen lässt.

Aufgrund der modernen Gestaltung des Gerätes kann der Operator die Stärke der beiden Zielpunktlaser mithilfe der farblich kodierten Kabelschalter festlegen. Der Beleuchter lässt sich über einen separaten Drehknopf fokussieren. Der VTAL lässt sich des Weiteren mit anderen taktischen Waffenleuchten – wie der Lumenator – koppeln und über einen kombinierten 2-Tasten Kabelschalter bedienen.

Das gehärtete Design bietet Stabilität und Zuverlässigkeit. Das System widersteht widrigsten Bedingungen auf dem Gefechtsfeld und ist bis 30 Meter wasserdicht. Damit bietet es dem Operator jederzeitige Einsatzbereitschaft.

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Rheinmetall erhält weiteren Millionenauftrag für moderne Artilleriemunition

Rheinmetalls Tochterfirma Rheinmetall Denel Munition ist von einem internationalen Kunden mit der Lieferung von Komponenten für Artilleriemunition im Wert von rund 52 MioEUR beauftragt worden. Dieser Auftrag schließt sich an vorangegangene Bestellungen von Zündern, Ladungen und verschiedenen Geschossen aus dem ersten Halbjahr 2018 im Wert von rund 28 MioEUR an.

Einen Grund für die steigende Nachfrage von Rheinmetalls High-Tech-Munition – insbesondere im Bereich der Artillerie – sieht das Unternehmen in der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit seiner Geschosse. Diese würden bei Artillerie-Kräften weltweit auf hohes Interesse und Akzeptanz stoßen. Die gegenwärtigen Aktivitäten des Unternehmens bei der Geschossentwicklung zielen auf verbesserte Produkteigenschaften, um den neuen Kundenanforderungen hinsichtlich Reichweite, Präzision und Wirkung auch weiterhin gerecht zu werden. Alle Varianten sind sowohl mit NATO- als auch Nicht-NATO-gängigen Geschützen von 39 bis 52 Kaliberlängen kompatibel.

Rheinmetall verzeichnet aufgrund seiner langjährigen Beziehungen zu Kunden weltweit und wegen seiner umfangreichen Expertise einen kontinuierlichen Eingang von Aufträgen im Bereich der Artilleriemunition.

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