STP AG: Strategischer Zukauf – mit Inobas Zukunftsgeschäft ausbauen

Am 5. November 2018 übernahm die STP Informationstechnologie AG die Inobas GmbH. Die Inobas ist ein spezialisierter Anbieter für die Lieferung von strukturierten Daten und ergänzt damit in Zukunft das Angebot der STP Portal GmbH, dem Insolvenz-Datendienst der STP-Gruppe.

Der Zukauf der Inobas dient primär der Erweiterung und Verstetigung des Geschäftsmodells der STP-Gruppe. Die Dienstleistungspalette, die so neu geschaffen wird, ermöglicht ein Angebot für Kanzleien und Unternehmen, deren Wertschöpfung sich auch aus der Verwendung professionell aufbereiteter Daten speist.

Durch diese Investition sichert sich die STP Gruppe die langfristige Lieferung von Insolvenzdaten auf höchstem Niveau. Die STP Portal und Inobas werden künftig die Leistungen der Gesellschaften zusammenführen und mit erweiterten Datendiensten und Produkten in den Kernmärkten Banken, Versicherungen, Krankenkassen, Leasing Gesellschaften, Energieversorger, Auskunfteien und Behörden Angebote platzieren. "Mit dieser strategischen Akquisition können wir unseren Kunden nun noch wertvollere und umfassendere Geschäftsinformationen liefern. Ziel ist es, für unsere Kunden, durch die Bereitstellung von zielgerichteten Informationen, mehr Neugeschäft zu generieren und gleichzeitig die Effizienz in deren Geschäftsprozessen zu steigern.", so Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der STP Informationstechnologie AG.

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STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

Die STP Informationstechnologie AG Schweiz gibt die Übernahme der WinJur International AG mit dem WinJur-Produktportfolio sowie die Übernahme der WinYou Law AG zum 9. August 2018 bekannt. Die WinJur International AG ist Schweizer Marktführer im Bereich von Kanzlei-Software. Die WinYou Law AG betreibt das Auslandsgeschäft der WinJur International AG.

Nach der Übernahme der Schweizer WinJur International AG durch die STP Informationstechnologie AG, steht WinJur-CEO Jan Laukemann auch weiterhin als Berater zur Verfügung. "Für mich war es wichtig, einen professionellen und führenden Softwarehersteller von Anwaltssoftware gefunden zu haben, der auch bereits in der Schweiz etabliert ist", so Laukemann.

"WinJur-Kunden werden im gewohnten Umfang unterstützt. Zudem steht den Kunden, neben der Niederlassung in Zürich, die gerade gegründet wird, und der Niederlassung in Liechtenstein, das gesamte Partner-Netzwerk der WinJur und der STP zur Verfügung", so Uwe Richter, Vorstand der STP Informationstechnologie AG. "Durch den Zusammenschluss entsteht der größte Anbieter für Anwaltssoftware in der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern in ganz Europa", so Richter weiter.

"Wir freuen uns auf unsere neuen Kundenbeziehungen – Lernen Sie uns kennen, wir berichten über unsere Strategie", so Christian Kreis, und Willi Wildhaber die beide als Geschäftsführer verantwortlich zeichnen.

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Patrick Alberts wird neuer Produktvorstand der XING SE

Patrick Alberts (47) wird neuer Chief Product Officer (CPO) der XING SE. Damit übernimmt er die Verantwortung für die B2C-Geschäftsbereiche und die Weiterentwicklung der XING Plattform. Er folgt auf Timm Richter, der nach mehr als fünfjähriger Tätigkeit als Produktvorstand das Unternehmen zum 30. Juni verlässt, um ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Patrick Alberts hat nach verschiedenen Stationen bei XING zuletzt als Senior Vice President das Premiumgeschäft der Plattform verantwortet. Vor seinem Eintritt ins Unternehmen XING im Jahre 2012 hatte der promovierte Geophysiker und MBA-Absolvent der renommierten Wirtschaftshochschule INSEAD unter anderem diverse Positionen bei der Boston Consulting Group inne.

Stefan Winners, Aufsichtsratsvorsitzender der XING SE: „Timm Richter gilt der Dank des gesamten Unternehmens. Als Produktvorstand hat er die beeindruckende Wachstumsgeschichte von XING maßgeblich mitgeprägt. Ich wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute und bedanke mich sehr für seinen großen Beitrag bei der Weiterentwicklung von XING. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir mit Patrick Alberts einen Nachfolger aus dem Unternehmen gefunden haben, der sicherstellen wird, dass XINGs Produkte und Services auch in Zukunft für Innovation und Kundenorientierung stehen.“

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Stiftungen: Vermögensverwaltungskosten ziehen an

Die Vermögensverwaltungskosten für Stiftungen ziehen leicht an. Die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ hat in ihrem aktuellen Markttest als Mittelwert für eine Pauschalgebühr (all-in-fee zzgl. MwSt.) von 0,62% p.a. auf das verwaltete Vermögen ermittelt. Die höchste Gebühr verlangt ein Haus aus der Schweiz mit 0,85%, die geringste eine Bank in Stuttgart mit 0,40%.

Basis der Auswertung waren 37 Angebote, die für eine Stiftung in Bayern mit einer Anlagesumme von vier Millionen Euro eingegangen waren. Die Ausschreibung hatte der Kooperationspartner der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ, die Kanzlei Peters Schönberger & Partner in München, mit besonderer Expertise in der rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Stiftungen durchgeführt.

Eine Auswertung der Angebote an die Stiftung wird die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ in ihrem Report »Stiftungsvermögen. Das Ziel: Hohe Erträge«, veröffentlichen, der am 15. Mai erscheint.

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Genehmigung für den Windpark Kohlenstraße ist rechtmäßig

Der Rechtsstreit um die vom Landratsamt Schwäbisch Hall erteilte Genehmigung für den Windpark Kohlenstraße wurde am vergangenen Freitag vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart mit einem Vergleich beendet. Damit ist das letzte anhängige Verfahren gegen den Windpark beendet und die Rechtmäßigkeit des Genehmigungsverfahrens wurde gerichtlich bestätigt.

Die Windpark Kohlenstraße GmbH & Co. KG als Investor und Betreiber war im Klageverfahren gegen das Landratsamt beigeladen und hat mit dem Abschluss des Verhandlung jetzt abschließende Rechtssicherheit für den künftigen Betrieb der sieben Windenergieanlagen erzielt. Nach eingehender Erörterung der Sach- und Rechtslage hat das Verwaltungsgericht deutlich gemacht, dass die in den umfangreichen Klageschriften vorgebrachten Gründe für eine angebliche Rechtswidrigkeit der Genehmigung nicht greifen werden. „Der Richter hat in der fünfstündigen Verhandlung bereits frühzeitig signalisiert, die Klagen abzuweisen“, so Gebhard Gentner, Geschäftsführer der Windparkgesellschaft.

Im Zuge eines Vergleiches wurde den Beschwerden der Klägerinnen über die vom Windpark ausgehenden Schallemissionen dennoch Rechnung getragen. Die Windpark Kohlenstraße GmbH hat Entgegenkommen gezeigt und sich im Rahmen des Vergleiches bereit erklärt, Nachmessungen auf eigenen Kosten durchzuführen. In der Genehmigung selbst war keine Nachmessung gefordert. Die Beteiligten haben den Rechtsstreit nun für beendet erklärt und damit ist die Genehmigung vom Dezember 2014 bestandskräftig.

„Wir bewerten das Ergebnis des Verfahrens als Erfolg und haben damit nun endgültig alle anhängigen Verfahren zu unseren Gunsten abgearbeitet. Zudem ist die Genehmigung mit dem Vergleich unanfechtbar und keine Beschwerde mehr möglich“, zeigt sich Gentner zufrieden. Nachdem die umfangreichen Klagen aus dem Jahr 2015 im gerichtlichen Eilverfahren bereits mit großer Deutlichkeit abgewiesen wurden, ist der Vergleich vor dem Verwaltungsgericht nun der Abschluss langer und kostenintensiver juristischer Auseinandersetzungen gegen das Projekt Windpark Kohlenstraße.

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Ehrenamtliche Finanzrichter gesucht

Das Finanzgericht Köln sucht 80 ehrenamtliche Finanzrichter für die Wahlperiode 2018 bis 2023. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg interessierte Personen mit wirtschaftlichem Sachverstand hin. „Berufen werden können deutsche Staatsangehörige, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und ihren Wohnsitz, betrieblichen Sitz oder berufliche Niederlassung innerhalb des Gerichtsbezirks des Finanzgerichts Köln haben“, erläutert IHK-Ansprechpartnerin Marion Bülow: „Ausgeschlossen von der Berufung zum Finanzrichter sind nur Personen, die einem rechtsberatenden und steuerberatenden Beruf nachgehen.“

Das zeitliche Engagement erstreckt sich auf zwei bis drei Termine jährlich. Die Bestellung zum ehrenamtlichen Richter erfolgt auf fünf Jahre. Die Aufgabe eines ehrenamtlichen Finanzrichters ist es, zusammen mit einem weiteren ehrenamtlichen Richter, dem Berufsrichter im Senat, mit wirtschaftlichem Sachverstand zur Seite zu stehen.

Nähere Informationen gibt es bei Marion Bülow, montags bis Donnerstag von 13.30 bis 17 Uhr unter Telefon 0228/2284-135, E-Mail buelow@bonn.ihk.de

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Saeid Fasihi zum Handelsrichter ernannt

Saeid Fasihi, Geschäftsführer des Ludwigshafener Software-Unternehmens Fasihi GmbH, ist auf Vorschlag der Industrie- und Handelskammer Pfalz (IHK) für die Dauer von fünf Jahren zum ehrenamtlichen Handelsrichter bei der Kammer für Handelssachen des Landgerichts Frankenthal ernannt worden. "Ich freue mich sehr über die Ernennung und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird", sagt Fasihi.

Als Handelsrichter ist Saeid Fasihi zu absoluter Neutralität verpflichtet und nimmt mit gleichen Rechten wie sein Kollege aus dem Berufsrichterstand an den Verhandlungen teil. Im Gegensatz zu Schöffen urteilt der Handelsrichter nicht als Laienrichter, sondern auf Grund seiner eigenen berufsspezifischen Qualifikation als unabhängiger sachkundiger Fachrichter. Dieser Tatsache trägt der Gesetzgeber dadurch Rechnung, dass die Ernennung des Handelsrichters nur auf Vorschlag der Industrie- und Handelskammer und nicht allein durch das Justizministerium des jeweiligen Bundeslandes erfolgen kann.

In der Kammer für Handelssachen beim Landgericht Frankenthal werden auf Antrag eines Klägers oder eines Beklagten u.a. allgemeine Handelsgeschäfte, Wechsel-, Scheck- und Urkundenprozesse, Wettbewerbsrecht und Handelsregisterangelegenheiten verhandelt. Die sachliche Zuständigkeit ist gemäß der Stellung der Landgerichte dann gegeben, wenn bei vermögensrechtlichen Streitigkeiten ein hoher Streitwert (zurzeit mehr als 5000 Euro) vorliegt.

Ein Kammergericht setzt sich aus einem Berufsrichter als Vorsitzendem und zwei ehrenamtlichen Handelsrichtern zusammen. Unter den drei Richtern besteht eine gesetzlich garantierte Gleichberechtigung, so dass jeder Richter mit einer Stimme votiert. Der juristische Sachverstand des Berufsrichters und der kaufmännische Sachverstand der beiden Handelsrichter lässt eine in wirtschaftsrechtlichen Streitfällen praxisnahe und sachgemäße, allgemeine kaufmännische Geschäftsgepflogenheiten richtig würdigende Urteilsfindung zu.

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