Tele Columbus AG: Stellungnahme zu jüngster Medienberichterstattung

Die Tele Columbus AG (ISIN: DE000TCAG172, WKN: TCAG17) nimmt jüngste Medienspekulationen zur Kenntnis. Die Gesellschaft bestätigt, dass sie gegenwärtig wertsteigernde Optionen im Rahmen des Glasfaserausbaus in Deutschland prüft. Dies schließt auch eine potentielle neue Struktur der Gruppe mit ein, die die Beteiligung eines Investors an den Netzen von Tele Columbus ermöglichen würde. Die Evaluierung befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium und es sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entscheidungen getroffen worden.

Tele Columbus wird nur eine Transaktion verfolgen, die strategisch überzeugend und wertsteigernd für ihre Aktionäre ist. Es gibt weder Gewissheit, dass eine Transaktion zustande kommt, noch zu welchen Bedingungen oder zu welchem Zeitpunkt. Zu gegebener Zeit und sofern erforderlich, wird eine weitere Mitteilung veröffentlicht.

Disclaimer

Diese Mitteilung kann in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Kenntnis und die derzeitigen Erwartungen und Planungen der Gesellschaft in Bezug auf künftige Ereignisse wider. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Derartige Risiken, Ungewissheiten und Annahmen können dazu führen, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. In Anbetracht dieser Risiken und Ungewissheiten können die in dieser Mitteilung enthaltenen in die Zukunft gerichteten Aussagen auch nicht eintreten und unsere tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Investoren sollten in die Zukunft gerichteten Aussagen und Darstellungen, die sich zudem lediglich auf das Datum dieser Mitteilung beziehen, nicht über Gebühr vertrauen.

Diese Mitteilung kann Verweise auf bestimmte nicht-GAAP-konforme Kennzahlen enthalten, wie normalisiertes EBITDA und Capex, und operative Kennzahlen, wie RGUs, ARPU, sowie Berechnungen zu Endkunden. Diese nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen sollten nicht für sich allein als Alternative zu Kennzahlen der Gesellschaft zur finanziellen Lage, zu den Geschäftsergebnissen oder zum Cash Flow, berechnet in Übereinstimmung mit IFRS, herangezogen werden. Die nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen, die von der Gesellschaft verwendet werden, können von ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen Unternehmen verwendet werden, abweichen und mit diesen auch nicht vergleichbar sein.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind sorgfältig ermittelt worden. Es wird jedoch keine Haftung irgendeiner Art übernommen für die hierin enthaltenen Informationen und/oder ihre Vollständigkeit. Die Gesellschaft, ihre Organmitglieder, Führungskräfte und Mitarbeiter und sonstige Personen geben keine Garantie oder Zusicherung, weder ausdrücklich noch konkludent, für die Richtigkeit und/oder Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen ab und jegliche Haftung für jeglichen Schaden oder Verlust, der direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Informationen oder daraus in anderer Weise abgeleiteter Meinungen resultiert, ist ausgeschlossen. Die Gesellschaft übernimmt keine wie auch immer geartete Verpflichtung, irgendwelche Informationen (einschließlich der in die Zukunft gerichteten Aussagen), die in dieser Mitteilung enthalten sind, zu aktualisieren oder zu korrigieren, sei es als Ergebnis neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen.

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Prüfung durch Gewerkschaft unterstützt Ausweitung des Tarifvertrags in Sibanye-Stillwaters südafrikanischen Goldbetrieben

Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294) berichtet, dass die unabhängige Prüfung zur Verifizierung der Bewegung der Gewerkschaftsmitglieder in den südafrikanischen Goldbetrieben zwischen dem 22. November 2018 (als der AMCU-Streik begann) und dem 18. Februar 2019 (als der Tarifvertrag mit NUM, UASA unterzeichnet oder Solidarity erweitert wurde) („Überprüfung“) am 4. April 2019 abgeschlossen wurde. Das Ergebnis der Überprüfung unterstützt die Position des Managements, dass am 18. Februar 2019, NUM, UASA und Solidarity gemeinsam die Mehrheit der in den südafrikanischen Goldbetrieben Beschäftigten repräsentierten. Das Unternehmen beabsichtigt, das Arbeitsgericht zu kontaktieren, um den aktuellen AMCU-Streik als ungeschützt zu erklären.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater, äußerte sich zu dem Ergebnis: „Die unabhängige Überprüfung wird jetzt die Basis bilden, um die Ausweitung des Tarifvertrags gemäß Sektion 23(1) (d) des Labour Relations Act, No 66 von 1995 („S23(1)(d)“) zu implementieren. Unsere Versuche diesen Streik rechtmäßig zu beenden, waren frustrierend aufgrund der rechtlichen Herausforderungen der AMCU seit Mitte Dezember 2018, was den Streik zu einem signifikanten Nachteil ihrer Mitglieder unnötig verlängert hat. AMCU hat das Ergebnis der Überprüfung erneut in fragegestellt und wir fordern die AMCU-Führung erneut auf, ein ordnungsgemäßes Verfahren im Interesse eines friedlichen Streikendes folgen zu lassen. Ungeachtet des Ergebnisses bei Gericht werden wir keine Revision des Tarifvertrags oder irgendeine andere Schlichtungsart in Erwägung ziehen, die unsere anderen Stakeholder untergräbt.“

Zusatzinformation

Zusätzlich zur Verfolgung von Rechtswegen zur Beendigung des Streikes, hat das Unternehmen den Dialog mit AMCU-Vertretern fortgesetzt und mehrere Versuche unternommen, den Streik zu beenden einschließlich verschiedener Vorschläge, die den streikenden Mitarbeitern bei Rückkehr zur Arbeit finanzielle Unterstützung bieten.

Die vom Unternehmen vorgelegten Vorschläge umfassten unter anderem:

  • Ein zinsgünstiges Darlehen für Mitarbeiter zu extrem günstigen Konditionen, um die Mitarbeiter bei ihrer Rückkehr zur Arbeit finanziell zu unterstützen. Dieses Darlehen würde über einen Zeitraum rückzahlbar sein. Das Darlehen liegt bei R5.500 je Mitarbeiter und ist über 12 Monate rückzahlbar mit 3 Monaten tilgungsfreier Zeit.
  • Ein Verzicht auf das Anrecht des Unternehmens zur Forderung laufender Zahlungen und während des Streiks angefallener Kosten. Diese umfassen laufende Unternehmensbeiträge zur Mitarbeiterkrankenversicherung und zu Pensions- und Vorsorgekassen sowie der Bereitstellung von Unterkunft und Verpflegung während des Streiks trotz des Prinzips „keine Arbeit, keine Bezahlung“.
  • Kostenloser Transport der streikenden Mitarbeiter, um nach Streikende zur Arbeit zurückzukehren, Schuldenkonsolidierung und Finanzberatung.
  • Eine Zahlung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht (nicht rückzahlbar), die mit laufenden Zahlungen und Kosten verrechnet wird, die im Laufe des Streiks angefallen sind.

Die fortgesetzte Beitragszahlung für die medizinische Versorgung und den Risikoanteil der Pensions- und Vorsorgekassen ist wichtig, um zu gewährleisten, dass die streikenden Mitarbeiter diese Leistungen über den Streik hinaus beibehalten. Aber die kumulativen Kosten dieser Beitragszahlungen sowie die anderen hervorgehobenen Kosten werden signifikant sein, um so länger der Streik andauert, was zu einer reduzierten anfänglich vorgeschlagenen Zahlung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht führt. Dies bedeutet im Endeffekt, dass die Zahlung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht in Höhe von R4.500, die im Februar vorgeschlagen wurde, sich im März auf R2.500 reduziert hat und jetzt auf Null geschrumpft ist. Dieser Aspekt wurde der AMCU-Führung sehr deutlich gemacht. Trotzdem wurden diese Vorschläge von der AMCU formell abgelehnt.

Der mit NUM, Solidarity und UASA unterzeichnete Tarifvertrag ist endgültig und keine weiteren Erhöhungen werden in Betracht gezogen oder gegeben, da dies andere Stakeholder untergräbt und mit unseren CARES-Werten unvereinbar ist.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, gemäß den „Safe Harbour“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen können anhand von Begriffen wie, anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „möglicherweise“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „vorhersehen“, „können“ und ähnlichen Ausdrücken identifiziert werden, die zukünftige Ereignisse oder Trends prognostizieren oder darauf hinweisen oder die keine Aussagen über historische Tatsachen darstellen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorhersehbar sind, im Allgemeinen außerhalb des Einflussbereichs Sibanye-Stillwater liegen und dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von Sibanye-Stillwater erheblich von den historischen oder zukünftigen Ergebnissen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht wurden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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FYI Resources: Jetzt werden wichtige Werte geschaffen

FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) steht in der nächsten Zeit bei ihrem Kaolinprojekt Cadoux vor wichtigen Schritten. Eine Machbarkeitsstudie ist geplant – ein Meilenstein für das fortgeschrittene Projekt auf dem Weg zu der kommerziellen Produktion von hochreinem Aluminium, die geplant ist. Auf dem Weg dahin soll eine Pilotanlage Risiken minimieren und zugleich potenziellen Kunden von FYI Resources Testmaterial zur Verfügung stellen. Aus der Pilotanlage will die Gesellschaft wichtige Erkenntnisse für den späteren Bau einer großen Verarbeitungsanlage ziehen.

Im Vorfeld haben die Australier nun mit wichtigen Tests der geplanten Verarbeitungsprozesse begonnen. Mit den Ergebnissen will man erfahren, ob die extra auf das Projekt angepassten, ausgeklügelten Prozesse effektiv und erfolgreich funktionieren oder ob Nachbesserungsbedarf besteht – und wenn ja an welcher Stelle.

Enorm wichtige Entwicklungsphase für FYI Resources

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Vormachbarkeitsstudie, die das Unternehmen im September 2018 vorgelegt hat, sind dies die nächsten kritischen Schritte auf dem Weg in Richtung der kommerziellen Produktion. Erkenntnisse aus dem nun gestarteten Probelauf werden auch in den später geplanten Bau der großen Verarbeitungsanlage für das Cadoux-Projekt einfließen. Mit den Daten aus den Testläufen will FYI Resources zudem die bankfähige Machbarkeitsstudie voran treiben. Entsprechend große Aufmerksamkeit lässt man den nun gestarteten Tests beim Unternehmen zukommen.

Es zeichnet sich ab, dass die geplante Pilotanlage für die Gesellschaft zu einem wichtigen Faktor wird. Die Anlage wird die Risiken des Projekt verringern, was gut bei zukünftigen Kapitalgebern ankommen sollte. Mehr noch: Funktioniert der Produktionsprozess, kann FYI Resources potenzielle Kunden schon zum jetzigen Zeitpunkt von der Qualität der geplanten Produktion des hochreinen Aluminiums überzeugen. Ein Glücksfall ist die Finanzierung der Anlage, die die Australier aus einer vorab gezahlten Steuer-Rückerstattung finanzieren können – man muss also nicht auf eine Kapitalerhöhung mit Verwässerungseffekten zurückgreifen.

Halbjahreszahlen vorgelegt

Entsprechend aufmerksam dürfte die Börse den weiteren Verlauf der nun gestarteten Produktionstests und auch der später anstehenden Produktion in der Pilotanlage verfolgen. Demonstriert FYI Resources, dass die ausgearbeiteten Prozesse funktionieren, wäre das ein wichtiger positiver Impuls für den Aktienkurs der australischen Rohstoff-Company. Im Klartext: Jetzt werden wichtige Werte geschaffen.

Neben dem Start der Testarbeiten hat FYI Resources zudem noch Halbjahreszahlen für das Geschäftsjahr 2018/2019 vorgelegt. Zum aktuellen Zeitpunkt sind diese aufgrund des Entwicklungsstadiums des Unternehmens aber nur begrenzt aussagekräftig. Die wichtigsten Daten: Per Ende 2018 weist die australische Gesellschaft eine Liquidität von knapp 2 Millionen Dollar aus. Dass das Unternehmen aktuell noch Verluste schreibt, ist aufgrund der Entwicklungs- und Investitionsphase für den Aufbau einer späteren Produktion eine logische Folge. Je FYI-Aktie wird ein Halbjahresverlust von 0,70 Cent gemeldet nach 0,42 Cent im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern ausdrücklich um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH, Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der FYI Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen.

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Monument Mining: Vorbereitungen für Bau der Sulfidanlage laufen

Von der Monument Mining (WKN A0MSJR / TSX-V MMY) kommen die nächsten guten Nachrichten. Nachdem das kanadische Unternehmen gerade erst Quartalszahlen bekannt gegeben hat, die von einem Sprung in die Gewinnzone geprägt waren, stehen nun die Arbeiten am malaysischen Goldprojekt Selinsing im Fokus.

Die Nachrichten knüpfen unmittelbar an die Anfang Februar vom Unternehmen vorgelegte Machbarkeitsstudie für Selinsing an (Link: https://www.goldinvest.de/…). Auf dem Projekt läuft eine Erweiterung der Anlagen, um Gold auch aus Sulfiderzen gewinnen zu können. Die Machbarkeitsstudie zeigte bereits, dass das Vorhaben wirtschaftlich sein wird. Bei einem Goldpreis von 1.300 Dollar würde der Netto-Cashflow des Vorhabens nach Steuern bei rund 97 Millionen Dollar liegen.

Mit den vorbereitenden Arbeiten zur Erweiterung der Anlage kommt das Unternehmen wie geplant voran. Laut Monuments General Manager Charlie Northfield liegt der Fokus der Arbeiten darauf, den Bau der neuen Anlagen so schnell wie möglich starten zu können, sobald die Finanzierung perfekt ist. Derzeit kümmern sich die Kanadier zur Vorbereitung des Baus unter anderem um die möglichen Lieferanten für den Ausbau und das für die Arbeiten notwendige Personal. Zudem werden die Arbeiter bereits jetzt für die Arbeit mit der neuen Anlage ausgebildet. Wenn dann die Finanzierung steht, kann es somit schnell in Richtung Konstruktion der neuen Anlagen voran gehen.

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Tele Columbus AG kündigt Gigabit-Start für Berlin an

 

  • Neuer Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1. ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde
  • Spitzengeschwindigkeiten schon bald für eine Million Menschen in Berlin verfügbar
  • Aufrüstung des glasfaserbasierten Netzes in ganz Berlin

 

Im Rahmen der Jahresauftaktveranstaltung „PΫUR Forum“ der Tele Columbus AG in Berlin skizzierte der Vorstandsvorsitzende Timm Degenhardt heute vor rund 150 Gästen aus Politik, Verbänden und Wohnungswirtschaft die strategische Ausrichtung des Unternehmens mit Fokus auf dem Ausbau nachhaltig leistungsfähiger Netzinfrastrukturen sowie der Stärkung des Kundenerlebnisses. Im Zentrum stand die Ankündigung, die Hauptstadt Berlin ins Gigabit-Zeitalter zu führen.

Das glasfaserbasierte Netz der Tele Columbus Gruppe, deren Produkte unter dem Markennamen PΫUR vermarktet werden, versorgt rund eine Million Bürger in Berlin mit Fernsehen, Internet und Telefon. Auf Basis des neuen Übertragungsstandards DOCSIS 3.1. ist das Unternehmen im bestehenden Netz der Hauptstadt binnen weniger Monate in der Lage, die Internetbandbreite von derzeit 400 Mbit/s auf zukünftig 1.000 Mbit/s zu erhöhen.

Mit der Ankündigung löst Tele Columbus sein Versprechen ein, die Wohnungswirtschaft mit seinem Hochleistungsnetz in das Gigabit-Zeitalter zu begleiten. Die noch bis zur Jahresmitte laufenden Umschaltungen auf eine rein digitale Übertragung von TV- und Hörfunksignalen schaffen aktuell die technischen Rahmenbedingungen, um mit modernsten Übertragungsstandards Internetgeschwindigkeiten bis in den Gigabit-Bereich in die Haushalte zu liefern.

„Unsere leistungsfähigen glasfaserbasierten Netze bilden die Grundlage für die digitale Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Der Startschuss für die Gigabit-Stadt Berlin markiert den Beginn unserer Geschwindigkeitsoffensive vor dem Hintergrund des massiv steigenden Bandbreitenbedarfs und unserer daraus resultierenden Verantwortung für einen zügigen und umfassenden Ausbau“, betont Timm Degenhardt, Vorstandsvorsitzender der Tele Columbus AG. 

Die Netze der Tele Columbus Gruppe zeichnen sich durch einen hohen Glasfaseranteil aus, bei denen die Lichtwellenleiter bereits vielerorts bis in die versorgten Gebäude hineinreichen. Auf dieser Basis konnte Tele Columbus schon im April 2015 als erster Anbieter Deutschlands das Surftempo für Privathaushalte auf 400 Mbit/s ausbauen.

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Diese Mitteilung kann Verweise auf bestimmte nicht-GAAP-konforme Kennzahlen enthalten, wie normalisiertes EBITDA und Capex, und operative Kennzahlen, wie RGUs, ARPU, sowie Berechnungen zu Endkunden. Diese nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen sollten nicht für sich allein als Alternative zu Kennzahlen der Gesellschaft zur finanziellen Lage, zu den Geschäftsergebnissen oder zum Cash Flow, berechnet in Übereinstimmung mit IFRS, herangezogen werden. Die nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen, die von der Gesellschaft verwendet werden, können von ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen Unternehmen verwendet werden, abweichen und mit diesen auch nicht vergleichbar sein.

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Unabhängig und neutral – Die Softwarelösungen des IVFP

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bereichert mittlerweile seit mehr als 15 Jahren die Banken- und Versicherungsbranche mit unabhängigen und neutralen Softwarelösungen. „Gerade im Bereich der Beratungssoftware ist Unabhängigkeit ein hohes Gut. Sie legt die Basis für langjährige partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen und schafft Glaubwürdigkeit. Daher sorgen wir dafür, dass diese auch langfristig gewährleistet ist.“ so Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des IVFP.

Viele namhafte Unternehmen aus dem Versicherungsbereich vertrauen bereits seit Jahren auf die Softwarelösungen des IVFP. Drei wesentliche Faktoren werden dabei immer wieder hervorgehoben: Die Software weist eine strukturierte, saubere Architektur auf, die eine langfristige Wartbarkeit sicherstellt. Weiterhin sind ausgewiesene Fachexperten an der Entwicklung beteiligt, welche die fachliche Richtigkeit der Softwareanwendungen sicherstellen. Als letzter Aspekt wird das professionelle Projektmanagement sowie die partnerschaftliche – fast schon kollegiale – Zusammenarbeit mit dem IVFP immer wieder als besonderes Auszeichnungsmerkmal hervorgehoben.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem Softwareanbieter sind, bei dem die langfristige Unabhängigkeit und Neutralität gewährleistet ist, so vertrauen auch Sie auf die fachliche Expertise und das technische und prozessuale Know-How des IVFP.

Das Softwareportfolio des IVFP umfasst neben Web-Anwendungen, Apps und Webservices zu den unterschiedlichsten Beratungsthemen auch Lösungen zur Digitalen Unterschrift als auch innovative Kommunikationsansätze. Dabei spielt Qualität – wie auch in den Ratings des IVFP – eine entscheidende Rolle. Der Einsatz neuester Technologien, kombiniert mit dem fachlichen Know-How des IVFP, resultiert in hochwertigen Softwarelösungen mit ausgezeichneter Usability.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/

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Hat Goldexplorer Ximen Mining den Jackpot geknackt?

Die spektakulären Nachrichten für den Goldexplorer Ximen Mining (WKN A2JBKL / TSX-V XIM) reißen nicht ab! Erst vor Kurzem konnte das Unternehmen Goldgehalte von 129,1 und Silbergehalte von 1.154,9 Gramm pro Tonne aus seiner Bohrung auf dem Gold Drop-Projekt im Süden von British Columbia melden (wir berichteten) – und nun legt man noch einmal nach!

Wie Ximen nämlich heute Früh berichtet, konnte GGX Gold (WKN A2AS7U), das Unternehmen hat sich die Option auf Gold Drop gesichert, in einem weiteren Bohrloch unter anderem 107,5 Gramm Gold und 880 Gramm Silber pro Tonne nachweisen! Also abermals extrem hohe Metallgehalte über einen mächtigen Vererzungsabschnitt. Hinzu kommt, dass darin ein kürzerer Abschnitt von 0,85 Metern enthalten war, der 541 Gramm Gold und 4.532 Gramm Silber pro Tonne enthielt!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Ximen Mining halten oder halten können und somit ein Interessenskonflikt besteht / bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und der Ximen Mining, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal dieser Vertrag beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Ximen Mining entgeltlich entlohnt wird.

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Sibanye-Stillwater behält günstige Kreditvereinbarungsklauseln für 2019

Gemäß Sektion 122(3)(b) des Aktiengesetzes Nr. 71 aus dem Jahr 2008 (das Gesetz) und Vorschrift 121 (2) (b) der Vorschriften im Aktiengesetz aus dem Jahr 2011 und Paragraf 3.83(b) der Kotierungsvoraussetzungen der JSE Limited werden die Aktionäre hiermit benachrichtigt, dass Sibanye-Stillwater (Aktien-Symbol JSE: SGL und NYSE: SBGL) eine offizielle Mitteilung erhalten hat, dass Investec Limited Stammaktien des Unternehmens erworben hat und jetzt insgesamt 5,0393 % der gesamten ausgegebenen Aktien des Unternehmens besitzt.

Sibanye-Stillwater hat gemäß Sektion 122 (3) (a) des Aktiengesetzes die verlangte Mitteilung beim Übernahmeaufsichtsausschuss (Takeover Regulation Panel) eingereicht.

http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe Harbour"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Worten wie „zielen“, "wird", "würde", "erwarten", "kann", „unwahrscheinlich“, "könnte", und ähnlichen Worten identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres Senior-Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 2. April 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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Nordic Gold schließt letzte Tranche der Privatplatzierung

NORDIC GOLD INC. (TSX-V: NOR) („Nordic“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298622) meldet heute, dass das Unternehmen die letzte Tranche seiner früher bekannt gegebenen Privatplatzierung (die „zweite Tranche“) geschlossen hat. Gemäß der zweiten Tranche gab das Unternehmen insgesamt 2.400.000 Einheiten (jeweils eine „Einheit") zu einem Preis von 0,10 Dollar pro Einheit aus und erzielte Bruttoerlöse von insgesamt 240.000 Dollar. Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie (jeweils eine „Stammaktie“) und einem Aktienbezugsschein zum Erwerb einer Stammaktie zu einem Preis von 0,13 Dollar bis zum 21. Dezember 2020, vorbehaltlich einer Klausel für eine frühzeitige Ausübung unter bestimmten Umständen.

Als Gegenleistung für die Dienste bestimmter Vermittler zahlte das Unternehmen eine Barprovision in Höhe von 16.800 Dollar und gab insgesamt 168.000 nicht übertragbare Vergütungsoptionen aus. Jede dieser Optionen ist vom Inhaber in eine Stammaktie zu einem Preis von 0,13 Dollar bis zum 21. Dezember 2020 ausübbar, vorbehaltlich einer Klausel für eine frühzeitige Ausübung unter bestimmten Umständen.

Im Zusammenhang mit dem Abschluss der zweiten Tranche wurden gemäß der im November 2017 zwischen dem Unternehmen und PFL Raahe Holdings LP („PFL“) geschlossenen (in der gültigen Fassung vom 15. Oktober 2018) vorausbezahlten Goldterminkaufvereinbarung (Pre-Paid Forward Gold Purchase Agreement) zusätzliche 477.600 Stammaktien an PFL ausgegeben.

Die im Rahmen der zweiten Tranche ausgegebenen Wertpapiere und die an PFL ausgegebenen Stammaktien unterliegen gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen einer Haltefrist von vier Monaten und einem Tag.

Über das Unternehmen

Nordic Gold Corp. ist ein junges Bergbauunternehmen mit einer produktionsnahen Goldmine in Finnland. Die Goldmine Laiva ist vollständig gebaut, vollständig zugelassen und finanziert die Produktion über ein Gold-Forward-Sales-Abkommen.

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsorgan („Regulation Services Provider“ im Sinne der Richtlinien der TSX Venture Exchange) haften für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Vorsorglicher Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Die Leser der zukunftsgerichteten Aussagen werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Die zukunftsgerichteten Aussagen umfassen unter anderem: Erwartungen, Meinungen, Prognosen, Projektionen und andere ähnliche Aussagen betreffend erwartete zukünftige Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse, die keine historischen Fakten sind. In einigen Fällen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Begriffen wie „plant”, „erwartet” oder „erwartet nicht”, „wird erwartet”, „eingeplant”, „planmäßig”, „schätzt”, „prognostiziert”, „beabsichtigt”, „geht davon aus” oder „geht nicht davon aus” oder „ist davon überzeugt” oder Variationen dieser Wörter und Begriffe oder von Aussagen, dass bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse „ergriffen werden“, „eintreten“ oder „erreicht werden“ „können”, „könnten”, „würden” oder „dürften”, identifiziert werden. Obwohl sich das Unternehmen bei diesen zukunftsgerichteten Aussagen auf seine Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse zum Zeitpunkt der Formulierung dieser Aussagen stützt, sind diese Aussagen keine Gewähr für die zukünftige Performance des Unternehmens. Obwohl das Unternehmen davon überzeugt ist, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen, angemessen sind, kann es nicht gewährleisten, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen werden.

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Save the Children: Hacker bedienten sich bei Wohltätigkeitsorganisation

Weihnachten ist traditionell die Zeit, in der man auch einmal an andere denkt und die eine oder andere Spende macht. Doch auch vor wohltätigen Organisationen machen Hacker nicht halt. So war die angesehene amerikanische Save the Children Federation Opfer einer Phishing-Attacke, bei der fast eine Million US-Dollar erbeutet wurden. Der Vorfall ereignete sich bereits im Mai 2017, wurde aber erst jetzt öffentlich gemacht.

Laut einer Erklärung der Charity-Organisation hatten Hacker das Postfach eines Angestellten gehackt und darüber falsche Rechnungen und Dokumente verschickt. Die Hacker behaupteten, dass rund eine Million US-Dollar gebraucht würden, um Solarzellen für ein Projekt in Pakistan zu kaufen, für das sich Save the Children bereits seit mehr als 30 Jahren engagiert. Als der Betrug nach einer Überweisung auf ein japanisches Konto aufflog, war es für eine Rückbuchung des Geldes bereits zu spät. Glücklicherweise hatte die Organisation für solche Fälle eine Versicherung abgeschlossen, sodass sich der endgültige Schaden auf „nur“ 112.000 Dollar belief. Für viele Spender – gerade von kleineren Beträgen – dürfte das ein geringer Trost sein, denn für sie ist auch das noch eine riesige Summe.

Neben diesem großen Vorfall kam es in den vergangenen Jahren auch zu kleineren Zwischenfällen. Einmal gaben sich Hacker per Mail als langjähriger Geschäftspartner aus, der seine Rechnungen nun auf ein neues Konto überweisen lassen wollte. Auch in diesem Fall war die Überweisung von rund 9.000 Dollar bereits gebucht, als klar wurde, dass man Betrügern aufgesessen war. Allerdings hatte Save the Children Glück im Unglück und konnte das Geld fast vollständig zurückbuchen.

Der Betrug mittels gefälschter E-Mails oder gehackter E-Mail-Konten ist eine beliebte Masche unter Hackern. Bereits vor zwei Jahren warnte das FBI vor einer Zunahme solcher Fälle nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Angreifer nutzen die Informationen über Geschäftskontakte oder geplante Projekte, die sie aus den gekaperten E-Mail-Accounts erhalten, um die Opfer mittels Social Engineering zu manipulieren. Aktuell ist ein Fall aus Österreich aus dem Jahr 2016 wieder präsent, bei dem eine Mitarbeiterin des Flugzeugteileherstellers FACC im Zuge eines Fake-President-Betrugs ganze 54 Millionen Euro an Kriminelle überwiesen hat, denn das Unternehmen verklagt nun zwei seiner Ex-Vorstände deswegen. Ihnen wird vorgeworfen, kein Kontrollsystem aufgebaut zu haben, um solche Betrugsfälle zu verhindern. Sollten die beiden zu den geforderten 10 Millionen Euro verurteilt werden, hätte das eine deutliche Signalwirkung auf andere Unternehmen.

Doch wie kann ein sinnvolles Schutzsystem vor solchen Angriffen aussehen? Diese Frage hat sich auch Save the Children gestellt und Kontrollmechanismen eingeführt. Demnach sollen alle Transaktionen über einem bestimmten Betrag, beispielsweise über 500 Euro, von einer weiteren Person abgesegnet werden. Das verhindert, dass einzelne Mitarbeiter dem Druck der Kriminellen nachgeben. Darüber hinaus soll vor der Überweisung die Richtigkeit der Kontodaten überprüft werden, beispielsweise durch einen telefonischen Abgleich mit dem betreffenden Geschäftspartner. So können legitime Zahlungen nicht umgeleitet werden. Diese Maßnahmen und vor allem deren Gründe sollte man Mitarbeitern klar kommunizieren und sie für derartige Betrugsmaschen ebenso sensibilisieren wie für andere Formen von Cyberangriffen. Zu guter Letzt ist auch eine Cyberversicherung durchaus sinnvoll, wie der Fall von Save the Children zeigt.

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