Mobilität im Spannungsfeld von Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz

Damit die Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2030 erreicht werden können, muss der Verkehrssektor einen erheblichen und stärkeren Beitrag zur Dekarbonisierung als bisher leisten. Neben bekannten und neuartigen Biokraftstoffen spielen die Elektromobilität und weitere alternative Kraftstoffe eine große Rolle. Wie erneuerbare Energien in steigendem Maße im Verkehr eingesetzt werden können, ist das bestimmende Thema zum Auftakt des 16. Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität „Kraftstoffe der Zukunft“ vom 21. bis 22. Januar 2019 in Berlin.

Die europäischen Rahmenbedingungen für den Beitrag des Verkehrs zum Klimaschutz bis zum Jahr 2030 sind mit der Neufassung der Erneuerbare Energien-Richtlinie (RED II) im Europäischen Parlament im November 2018 verabschiedet worden. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union müssen diese Vorgaben bis 2021 in nationales Recht übertragen. Wie die Bundesregierung dabei vorgeht, wird zum Auftakt der Konferenz diskutiert werden. Derzeit und in nächster Zukunft bestimmen Biokraftstoffe mit einem Anteil von rund 90 Prozent den Anteil erneuerbarer Energien im Straßenverkehr.

Schon heute ist klar: Das 14-Prozent-Verkehrsziel der RED II reicht bei weitem nicht aus, um die deutschen Klimavorgaben für 2030 zu erreichen. Die Bundesregierung muss also über die europäische Richtlinie hinausgehen, auch um einem Rückgang bei konventionellen Biokraftstoffen entgegenzuwirken, den Markthochlauf neuartiger alternativer Kraftstoffe zu unterstützen und verlässliche Rahmenbedingungen für die Biokraftstoffwirtschaft zu schaffen.

Mit der RED II will die Europäische Union die Entwicklung von neuartigen Biokraftstoffen und die Elektromobilität fördern, indem ihr jeweiliger Beitrag zur Erreichung des Gesamtziels mehrfach angerechnet wird. Bei neuen Antrieben wie der Elektromobilität zeigen sich die Verbraucher, gemessen an den Neuzulassungen, trotz erheblicher staatlicher Förderung in Anschaffung und Infrastruktur nach wie vor sehr zurückhaltend. Bei neuartigen Biokraftstoffen aus Abfall- und Reststoffen oder erneuerbarem Strom (e-Fuels) ist weniger die technische Entwicklung, sondern vorrangig die mangelnde Investitionsbereitschaft hemmend für die Kapazitätsentwicklung. Dieses Dilemma erschwert die Erreichung der Klimaschutzziele im Transportsektor. Die Mitgliedstaaten können entsprechend der RED II erhebliche Gestaltungsspielräume nutzen, um die bis 2030 geltenden europäischen Vorgaben umzusetzen. Zur Eröffnung setzt der Fachkongress Impulse für diese Gestaltungsspielräume und Zukunftsperspektiven.

Das Programm im Eröffnungsplenum:

Arthur Auernhammer, MdB, Vorsitzender des Bundesverbandes Bioenergie (BBE),  stellt konkrete Forderungen der Biokraftstoffwirtschaft zur Umsetzung der neuen europäischen Richtlinie vor, damit diese auch künftig einen steigenden Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Steffen Bilger, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, präsentiert die aktualisierte Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung. Er zeigt auf, welche Rolle nachhaltige Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse sowie aus Abfällen und Reststoffen im Rahmen dieser Strategie aus Sicht der Bundesregierung in Zukunft einnehmen sollen.

Prof. Dr. Manfred Aigner, Direktor des Instituts für Verbrennungstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Präsident Wissenschaft und Forschung aireg e.V. stellt die wissenschaftliche Begleitforschung des DLR zum Projekt „Energiewende im Verkehr“ und wichtige Erkenntnisse dieser Initiative vor.

Wolfgang Langhoff, Vorstandsvorsitzender BP Europe SE, skizziert die Vorstellungen eines international aufgestellten Mineralölunternehmens von der Zukunft der Mobilität. BP will mit alternativen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien den Treibhausgasausstoß im Verkehrssektor verringern.

Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), erläutert die Zukunftsstrategie der Hersteller, damit der Straßenverkehr seinen Beitrag zum Klimaschutz leistet. In seinem Vortrag zeigt er die Bedeutung von Elektromobilität und alternativen Kraftstoffen für die Automobilwirtschaft auf.

Im Anschluss diskutieren unter der Leitung von Sonja van Renssen, Energy Post, über die klimagerechte Zukunft der Mobilität und die dabei eingesetzte Technik:

  • Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca
  • Dr. Ruprecht Brandis, Director External Affairs im BP Büro Berlin
  • Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie GmbH
  • Jenny Walther-Toss, Politische Referentin World Life Fund (WWF) Deutschland
  • Stefan Schreiber, Präsident Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB)

Bis zum 30.11.2018 können sich Teilnehmer noch zum vergünstigten Frühbucher-Tarif anmelden!

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Seminar: Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie

Gemeinsam mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet TEDATA im Winter 2018 zwei neue Termine für das Seminar "Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie – Praktisches Hintergrundwissen & souveräne Anwendung" an. Los geht´s am 28.11. in Stuttgart. Der zweite Termin findet am 04.12. in Bochum statt.

Inhalt: Genormte Berechnungsverfahren für die Ermittlung von statischen und dynamischen Bauteilfestigkeiten und Auslastungsgraden liegen nur für bestimmte Geometrien und Bauteile vor (z. B. Wellen, Verzahnungen). Für komplexere Strukturen hat sich in der Praxis die Finite-Elemente-Berechnung durchgesetzt. Um die dabei ermittelten Spannungen bewerten zu können, bedarf es jedoch eines allgemein gültigen Verfahrens zur Beurteilung der ermittelten Spannungen. Die aktuelle Ausgabe der FKM-Richtlinie "Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile" bietet diese Möglichkeit und ist für die Bewertung örtlicher Spannungen und Nennspannungen an Kerben das Mittel der Wahl. Das Seminar vermittelt wichtiges Hintergrundwissen zu den Spannungskonzepten, erläutert den Gültigkeitsbereich der Richtlinie und zeigt praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten auf. Es werden die wesentlichen Eckpunkte der Richtlinie sowie deren Umsetzung beleuchtet:

  • Geschweißte und nicht geschweißte Bauteile
  • Nachweis entsprechend dem Nennspannungskonzept
  • Anwendung des örtlichen Spannungskonzeptes
  • Statisches Nachweis und Ermüdungsfestigkeitsnachweis
  • Auswahl und Umgang mit Werkstoffkenndaten
  • Größen- und Temperatureinfluss richtig bewerten
  • Formzahlenermittlung und plastische Stützwirkung
  • Beurteilung von Auslastungsgraden und Sicherheiten

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Fachleute aus Bildungs- und Forschungseinrichtungen oder Prüforganisationen können praxisnah ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte online unter: https://www.mdesign.de/de/wissensupdate/seminare/festigkeitsnachweis-nach-fkm-richtlinie/.

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Erste Ausgabe des ADR 2019 ist ab sofort erhältlich!

Im Verlag Heinrich Vogel ist das neue ADR 2019 erschienen. Die 25. Auflage berücksichtigt die zum 1. Januar 2019 in Kraft tretenden Änderungen des ADR. Damit ist das Werk bereits frühzeitig auf dem neuesten Stand der Vorschriften.

Die neue Ausgabe des ADR 2019 erscheint rechtzeitig noch vor Beginn des nächsten Jahres, damit viel Zeit bleibt die neuen Vorschriften einzuarbeiten. Klebe- und Sichtregister, Querverweise und ein praktisches Stichwortverzeichnis helfen bei der schnellen Orientierung. Änderungen gegenüber dem ADR 2017 sind grau hinterlegt.

Käufer der kompakten Vorschriftensammlung erhalten einen persönlichen Zugangscode für die Gefahr/gut App, die alle Informationen aus der zentralen Stoffliste für die Anwender aufbereitet.

Das Buch „ADR 2019“ enthält außerdem noch folgende Vorschriften:

  • die Richtlinie über die Beförderung gefährlicher Güter im Binnenland (RL Binnenland)
  • das Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG)
  • die Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB)
  • die Durchführungsrichtlinien zur GGVSEB (RSEB)
  • die Gefahrgut-Ausnahmeverordnung (GGAV)
  • die Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV)
  • die Gefahrgutkontrollverordnung (GGKontrollV) und
  • die Ortsbewegliche-Druckgeräte-Verordnung (ODV)
  • die Gefahrgutkostenverordnung (GGKostV)

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TÜV SÜD: BPW ist die Grundlage für sicheren Weiterbetrieb

In den nächsten Jahren erreichen viele Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland das Ende ihrer Entwurfslebensdauer. Neben dem Rückbau kann auch der Weiterbetrieb eine Option sein. Dazu ist eine Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) erforderlich. Betreiber erhalten mit einem Gutachten von TÜV SÜD eine verlässliche Aussage darüber, ob und unter welchen Voraussetzungen ihre Anlagen sicher weiter betrieben werden können.

In der Regel legen Hersteller ihre WEA für eine Lebensdauer von 20 Jahren – bei manchen Anlagentypen sogar von 25 Jahren – aus. Typenzertifikate von akkreditierten Zertifizierungsstellen und wiederkehrende Prüfungen durch kompetente, unabhängige Dritte sollen die Standsicherheit in diesem Zeitraum garantieren. Nach dem Ablauf der Entwurfslebensdauer haben Betreiber keine Gewähr mehr, dass alle sicherheits- und konstruktionsrelevanten Bauteile weiterhin zuverlässig funktionieren. „Mit jeder zusätzlichen Betriebsstunde steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Lager, Wellen oder Bolzen versagen können“, sagt Dr. Martin Webhofer, Bereichsleiter Windenergie bei TÜV SÜD.

Der Aufwand lohnt sich

Für einen sicheren Weiterbetrieb von WEA über die Entwurfslebensdauer hinaus ist entscheidend, ob eine Anlage an einem bestimmten Standort in den bisherigen Betriebsjahren tatsächlich so stark belastet wurde, wie vom Hersteller nach den gültigen Normen angenommen. „Wir bewerten die tatsächlich aufgetretenen Belastungen und können auf dieser Basis die Lebensdauerreserven einer Anlage und die daraus resultierende Möglichkeit des sicheren Weiterbetriebs verlässlich einschätzen“, erklärt Dr. Webhofer. Die Erfahrung der Windenergie-Experten von TÜV SÜD zeigt, dass sich der Aufwand lohnt: In vielen der untersuchten Fälle wurden die angenommenen Lasten weit unterschritten, was einen sicheren Weiterbetrieb – oft für mehrere Jahre – ermöglicht und die Wirtschaftlichkeit der Anlagen weiter erhöht.

Die Basis für die Bewertung der Lebensdauerreserven bilden die Richtlinie für Windenergieanlagen des Deutschen Institutes für Bautechnik (DIBt) und die Grundsätze für die Durchführung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BWP) des Bundesverbandes Windenergie (BWE). Die Analyse umfasst drei Schritte, in denen die zurückliegende Betriebsphase (u. a. Windverhältnisse, Veränderungen am Standort) untersucht, der aktuelle Zustand der WEA (z. B. Korrosion, Rissbildung) inspiziert und schließlich mögliche Lebensdauerreserven berechnet werden. Die TÜV SÜD-Experten quantifizieren auch die restliche Lebensdauer einzelner Bauteile und Komponenten. Damit werden die Kosten für einen möglichen Weiterbetrieb transparent und der Betreiber erhält eine solide Entscheidungsgrundlage für seine Entscheidung über Rückbau oder Weiterbetrieb.

Mehr Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD im Bereich der Windenergie gibt es unter www.tuev-sued.de/windenergie.

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POWERWORKS SimExtender – Rechnerischer Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie in SOLIDWORKS Simulation

Die SolidLine AG hat ein zu 100 % in SOLIDWORKS Simulation integriertes Tool zur Durchführung des rechnerischen Festigkeitsnachweises nach der FKM-Richtlinie entwickelt. POWERWORKS SimExtender erweitert die Reichweite und die Qualität der Aussagen – basierend auf Ergebnissen aus SOLIDWORKS Simulation. Es erlaubt dem Anwender, seine Berechnungsergebnisse in einem rechnerischen Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie zu bewerten, ohne SOLIDWORKS verlassen zu müssen. Eine einfache Handhabung ist garantiert, da die Software an die bewährten Standards der SOLIDWORKS Benutzeroberfläche angepasst wurde.

Für Konstrukteure und Berechnungsingenieure im Maschinenbau und in verwandten Bereichen der Industrie gibt es die FKM-Richtlinie für den rechnerischen Festigkeitsnachweis. Sie regelt für mechanisch beanspruchte Bauteile die Bedingungen zur Erstellung des rechnerischen Festigkeitsnachweises in Form des statischen Festigkeitsnachweises und/oder des Ermüdungsfestigkeitsnachweises. Basierend auf den Ergebnissen einer Finiten Elemente-Berechnung mit einem linear-elastischen Werkstoffmodell werden die örtlichen Spannungen in den Nachweis übernommen. In Kombination mit den Werkstofffestigkeitskennwerten, den Konstruktionskennwerten und den Sicherheitsfaktoren ergibt sich der Auslastungsgrad als Nachweis der Festigkeit bzw. der Ermüdungsfestigkeit.

POWERWORKS SimExtender wurde von der SolidLine AG speziell für Kunden entwickelt, die den rechnerischen Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile einfach auf der Oberfläche von SOLIDWORKS Simulation erstellen und auswerten wollen – ohne SOLIDWORKS immer wieder verlassen zu müssen. Die neue Anwendung hat sich in ersten Praxistests bereits als äußerst effizient erwiesen, sie erweitert die Reichweite und Qualität der Ergebnisse aus SOLIDWORKS Simulation. Das Unternehmen SolidWorks selbst unterstützte die Entwickler beim Design und der Anpassung von POWERWORKS SimExtender.

„Durch POWERWORKS SimExtender werden alle grafischen Darstellungen direkt in SOLIDWORKS Simulation angezeigt. Die Lösung ist zu 100 % in SOLIDWORKS integriert und an die bewerten Standards der Nutzeroberfläche angepasst. Auch lästiges Blättern in der FKM-Richtlinie entfällt, da alle relevanten Tabellen schon vorhanden sind. Zudem können alle Eingabedaten für die Dokumentation exportiert und auch wieder eingelesen werden. Eine Lösung, die die Reichweite und Qualität der Ergebnisse erhöht und effizienteres Arbeiten ermöglicht“, so Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG.

Weitere Informationen zu POWERWORKS SimExtender erhalten Sie unter www.solidline.de

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Mariä Himmelfahrt ist WEEE-Stichtag – take-e-way hilft allen Vertreibern

Ab dem 15.08.2018 (Mariä Himmelfahrt) soll das Elektrogesetz (ElektroG, deutsche Umsetzung der WEEE-Richtlinie der EU) einfacher werden. Hierzu werden die ElektroG-Kategorien und die Gerätearten deutlich reduziert. Zukünftig wird es nur noch 6 statt 10 Kategorien und nur noch 17 statt 32 Gerätearten geben. Dadurch sollen weniger Mitteilungen und Garantienachweise erforderlich sein. Die Umstellung führt jedoch zu viel Aufwand und zu Fragen, vor allem seitens der bereits WEEE-registrierten Vertreiber, Importeure und Hersteller.

take-e-way stellt daher kostenlos zwei Online-Tools für alle, die Elektrogeräte verkaufen, zur Verfügung – egal ob take-e-way-Kunde oder nicht. Mit der Zuordnungshilfe können Sie sich einfach anzeigen lassen, unter welche Geräteart Ihre Geräte zukünftig fallen. Mit der Überleitungshilfe können Sie überprüfen, was Sie in Folge der Umstellung an Ihren laufenden WEEE-Registrierungen bei der Stiftung EAR unternehmen müssen. Alle take-e-way-Kunden können die Überführung ihrer individuellen, tatsächlichen Registrierung einfach und anwendergeführt im take-e-way-Kundenportal mit wenigen Klicks online durchführen und beauftragen.

Achtung: Ab dem 15.08.2018 fallen bis auf wenige Ausnahmen generell alle Elektrogeräte unter das ElektroG. Auch Möbel, Kleidung oder Schuhe mit fest verbauten Elektro-Komponenten können dann Elektrogeräte im Sinne des ElektroG sein. Bitte prüfen Sie auch dahingehend Ihr Produkt-Portfolio und geben Sie gerne befreundeten Vertreibern, Importeuren und Herstellern Bescheid.

Das take-e-way-Team steht Ihnen mit kostenloser Beratung und Unterstützung unter 040/219010-65 oder beratung@take-e-way.de zur Verfügung.

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TÜV SÜD ist Full Service Provider für IECEx-Zertifizierungen

IECEx-Zertifizierungen aus einer Hand bietet die TÜV SÜD Product Service GmbH an. Voraussetzung dafür war die Akkreditierung des Labors in Filderstadt nach dem IECEx-Zertifizierungssystem. Das IECEx-Verfahren ermöglicht weltweite Zulassungen von Maschinen und Geräten für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen.

Das IECEx-Verfahren der Internationalen elektrotechnischen Kommission (IEC) erleichtert weltweite Zulassungen von explosionsgeschützten Produkten. Neben elektrischen Maschinen, Geräten, Komponenten und Baugruppen werden seit 2016 auch nicht-elektrische Produkte durch das IECEx-System erfasst. „TÜV SÜD war bereits als IECEx Certification Body anerkannt“, sagt Arno Butzke, Experte für Explosionsschutz bei der TÜV SÜD Product Service GmbH. „Mit der Akkreditierung unseres Labors in Filderstadt können wir nun alle Prüf- und Zertifizierungsleistungen nach IECEx aus einer Hand anbieten und die Hersteller als Full Service Provider noch besser beim weltweiten Inverkehrbringen ihrer Produkte unterstützen.“ Das IECEx-Verfahren kann außerdem als Grundlage für Zulassungen nach der europäischen ATEX-Richtlinie dienen. „Das spart Zeit und Kosten“, betont Arno Butzke. Zudem seien ein gültiges IECEx-Zertifikat und der dazugehörde Prüfbericht (ExTR – Explosion Protection Test Report) auch Voraussetzung für weitere internationale Zulassungen, unter anderem nach den „Hazardous Locations“ für den nordamerikanischen Markt.

Weitere Informationen zu den IECEx- und ATEX-Zertifizierungen von TÜV SÜD Product Service gibt es im Internet unter https://www.tuev-sued.de/atex.

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Einmal das Oktoberfest beschichtet

Speziell für Parkhäuser hat Remmers seine zertifizierten Deck Beschichtungssysteme OS 11a und OS 11b neu konzipiert. Die beiden neuen, riss überbrückenden Systeme enthalten von nun an als Grundierung den Epoxy Primer PF und als Versiegelung das Epoxy Color Top. Die Vereinheitlichung der Systembestandteile macht für Planer und Handwerker vieles einfacher: Sie garantiert die Sicherheit im System, verbessert die logistischen Prozesse auf der Baustelle und gleicht die Farbausführungen der Beschichtungen einander an.

Desweiteren haben sich die Grundierung und die Epoxy Versiegelung vom neuen OS 11 bereits in anderen OS-Systemen von Remmers vielfach bewährt: Die bisher im OS 8 System des Unternehmens beschichteten Referenzflächen weisen eine Gesamtgröße von mehr als 350.000 m² auf. Sie erreicht damit die Dimension der Münchener Theresienwiese mit ihrem weltbekannten Oktoberfest.

Darüber hinaus erfüllt OS 11a – II bereits heute bei einer Schichtstärke von 6,0 mm alle Anforderungen des zukünftigen OS 14 (aus dem Gelbdruck der Instandsetzungs-Richtlinie 2016). Dieses befahrbare Hochleistungs-Beschichtungssystem mit hoher dynamischer Rissüberbrückung und integrierter Nutzschicht wird zur Instandsetzung von frei bewitterten Parkdecks eingesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.remmers.com.

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Holzenergie im Fokus

Am 27. und 28. September findet unser nunmehr 18. Fachkongress Holzenergie statt. In Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten findet der jährliche Branchentreff mit über 200 Teilnehmern in der Residenzstadt Würzburg auf der Festung Marienberg statt. Gerne möchten wir Sie hierzu einladen, um mit uns über die Zukunft der Holzenergie zu diskutieren.

Nach jahrelangem und teils sehr zähem Ringen haben sich die Gremien der EU nun auf die Inhalte der neuen Richtlinie für erneuerbare Energien, die sog. RED II, verständigt. Auch in unserer Branche werden die Beschlüsse spürbar werden. Sie betreffen vielerlei Aspekte der Wertschöpfungskette Holzenergie. Diese Themenvielfalt spiegelt sich in dem umfangreichen Programmangebot des diesjährigen Fachkongresses: Die Themenbereiche Holz im Strom- und Wärmemarkt, Umwelt und Emissionen, Nachhaltigkeit, Rohstoffbereitstellung, Holzvergasung, Kurzumtriebsplantagen, Holzaschenutzung und die damit verknüpften Fragestellungen zeigen die vielfältigen Anforderungen an die zukünftige Branchenentwicklung.

Sie erwartet wieder eine große Themenvielfalt, in der Strategien zum Ausbau der Holzenergie im Wärme- und Strommarkt entwickelt und Lösungsansätze für die Herausforderungen des Sektors vorgestellt werden. Der FVH präsentiert Ihnen durch wissenschaftliche Fachbeiträge, politische Statements und praktisches, angewandtes Wissen aktuelle Themen und Informationen aus dem gesamten Spektrum der Wertschöpfungskette Holzenergie.

Weitere Informationen, z.B. über die Möglichkeit, den Fachkongress auch als Aussteller und Sponsor zu begleiten sowie eine Anmeldemöglichkeit, finden Sie unter: www.fachkongress-holzenergie.de

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GEFMA-Arbeitskreis Energie erfolgreich gestartet

Mit viel Energie hat der neue Arbeitskreis Energie von GEFMA – Deutscher Verband für Facility Management seine Arbeit aufgenommen. Zum Start trafen sich 17 Energie-Experten von Facility-Management-Dienstleistern und Facility-Management-Nutzerunternehmen.

Die beiden Sprecher des Arbeitskreises, Frank Katzemich und Prof. Dr.-Ing. Jörg Mehlis, gaben direkt zum Kick-off eine definierte Richtung vor: „Für uns ist Energieeffizienz Energiemanagement mit System.“ Um das zu erreichen, hat sich der GEFMA-Arbeitskreis zwei Ziele gesetzt. Zum einen will die Gruppe qualitative Verbesserungen beim Ausüben der Betreiberfunktion sowie systemübergreifende Energiedienstleistungen erarbeiten. Zum anderen soll es innerhalb des Arbeitskreises zu einem regen Wissenstransfer zu energierelevanten Themen kommen, z.B. Innovationen oder Gesetzesnovellierungen. Ganz wichtig ist dem GEFMA-Arbeitskreis, eine eindeutigere Definition von Energiedienstleistungen am Markt zu etablieren.

Der Arbeitskreis Energie hat außerdem bereits seine ersten Aufgabenschwerpunkte festgelegt: Erstellen eines Whitepaper „Energiemanagement“, Optimieren der GEFMA-Richtlinien 124-1 und 124-2 (Energiemanagement im Facility Management) sowie Erarbeiten einer neuen GEFMA-Richtlinie „Leistungsbeschreibung und Ausschreibung im Energiemanagement“.

In den Arbeitskreisen von GEFMA engagieren sich Experten aus der FM-Branche in Teams aus gleichgesinnten Fachleuten. Mit ihrer Profession gestalten sie Branchen-Themen, setzen damit neuen Standards, bringen Innovationen voran und sorgen für die nachhaltige Entwicklung des Facility Managements.

 

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