Telefonkonferenz der Biofrontera AG am 16. November 2018 anlässlich der Veröffentlichung der Quartalsmitteilung zum 30. September 2018

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, wird am 16. November 2018 die Quartalsmitteilung zum 30. September 2018 veröffentlichen.

Der Vorstand der Biofrontera AG wird in einer Telefonkonferenz über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren. Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
16. November 2018, 10:00 Uhr CET
Einwahlnummer: +49 (0) 69201744220
Bestätigungsnummer: 14005835#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
16. November 2018, 14:00 Uhr CET
Einwahlnummer USA: +1 8774230830
Einwahlnummer UK: +44 2030092470
Bestätigungsnummer: 12331554#

Bitte wählen Sie sich bereits 5 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein, um einen pünktlichen Start zu ermöglichen.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Lernen mit und in Virtual Reality & Augmented Reality

Virtual-/Augmented- und Mixed Reality (VR/AR/MR) haben sich längst aus ihrer Nische heraus entwickelt. Inzwischen sind in vielen Unternehmen VR / AR ein fester Bestandteil der Personalentwicklungs-Strategie oder bei den internen „digitalen“ Transformationsprojekten geworden.

Nur wie steht es im Umfeld Corporate Learning / Training?

  • Sind hier die technischen Möglichkeiten bekannt und werden hier Projekte umgesetzt?
  • Welche Rahmenbedingungen, Budgets und Ziele sind hier vorhanden?
  • Wie ist der Kenntnisstand der Beteiligten Organisationseinheiten und Personen?
  • Welche Themen spielen eine Rolle bei der Umsetzung?
  • Welche Probleme und Herausforderungen gibt es bei der Realisierung von Trainingsangeboten mit VR/AR?
  • Wo werden die Chancen und Risiken gesehen?

Der vorliegende Fragebogen soll hier mehr Aufschluss geben, wie der aktuelle Stand von VR/AR/MR im Umfeld Corporate Learning / Training ist.

Sie benötigen ca. 20 Minuten zum Ausfüllen. Der Fragebogen ist erst einmal anonym und kann durch Sie bei Wunsch personalisiert werden. Sollten Sie uns am Schluss Ihre Kontaktdaten hinterlassen, bekommen Sie nach Beendigung der Befragung eine Zusammenfassung zugesendet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Beantwortung der Fragen.

Passend dazu tauschen sich am 07.11.2018 bereits zum dritten Male rund 40 Anwenderunternehmen im Roundtable „VR/AR Corporate Learning“ – diesmal an der UNI Wuppertal aus. Der Roundtable wurde vor 1 ½ Jahren von Torsten Fell, Vorstandsmitglied Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality edfvr.org, Kurator www.immersivelearning.news initiiert. Hier sind ausschließlich Anwenderunternehmen vertreten, die bereits VR/AR – Experience im Umfeld Learning/Training einsetzen oder gerade dabei sind dies zu initiieren. Der Austausch findet im Format eines BarCamps statt und ermöglicht so eine starke Teilnehmerzentrierung der Themenfelder. Weiterhin können VR/AR Learning Experience mitgebracht und ausprobiert werden.

Anmeldungen können noch bis zum 23.10.2018 eingehen. Anfragen von Pressevertretern sind willkommen.

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BiPRO und DMA machen gemeinsame Sache

Der BiPRO e.V. ist eine neutrale Organisation, deren Mitglieder es sich zur Aufgabe machen, unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse im Bereich der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche durch fachliche und technische Standards zu optimieren. Mitglieder des Vereins sind Versicherer, deren Vertriebspartner, Softwareanbieter, Beratungs- und andere Dienstleistungsunternehmen.

In den von der DMA neu angebotenen Seminaren „Grundlagen BiPRO für den Versicherungsvertrieb“ geht es entsprechend um die Verbesserung der Prozesse zwischen Versicherungsmakler und Versicherer. Erläutert werden dabei der Einsatz der BiPRO-Normen und ihr Nutzen bei der Digitalisierung der Vertriebsprozesse. Zielgruppe der Präsenzseminare sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb von Versicherungsunternehmen und Maklerhäusern, sowohl im Innen- als auch aus dem Außendienst.

Frank Schrills, geschäftsführender Präsident des BiPRO e.V. erklärt: „Die Effizienz von Maklerprozessen ist eines unserer Hauptanliegen. In unseren DMA-Seminaren werden Mitarbeitern aus dem Versicherungsvertrieb die Vorteile, aber auch die Risiken der Digitalisierung verständlich und praxisnah vermittelt.“

Joachim Zech, Geschäftsführer der DMA, freut sich über den neuen Partner: „Für die eintägigen Kompaktseminare konnten wir hochqualifizierte BiPRO-Trainer verpflichten, die direkt aus der Praxis kommen.“

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Seminar Internationaler Einkauf – Professionelles Global Sourcing

Geschult werden die wichtigen Instrumente des Global Sourcing, die strategische Auswahl der geeigneten Beschaffungsobjekte unter Kosten- und Qualitätsaspekten, effizientes Lieferantenmanagement und Grundlagen zur Gesprächs- und Verhandlungsführung insbesondere mit chinesischen Geschäftspartnern.

Der Trainer Daniel Domininghaus geht auf die Chancen und Risiken eines professionellen Einkaufs in China, Indien oder Osteuropa ein – je nach Teilnehmerinteressen.

Wann und wo?
27./28. September 2018 in Frankfurt/Main

 

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Protect7 feiert 10 Jahre Software-Sicherheit

Von Anfang an hat sich Protect7 ausschließlich auf die Sicherheit von Software in Unternehmen fokussiert. Diesen Fokus schätzen die Kunden des IT-Dienstleisters. Jetzt  feiert der Berater für hochmoderne IT-Sicherheitslösungen sein 10-jähriges Firmenjubiläum und nutzt den Anlass, um mit langjährigen Kunden, Partnern und Mitarbeitern zusammenzukommen und Danke zu sagen.

Geplant ist eine Festwoche mit einem Kundenevent und einem Ausflug für die Mitarbeiter. Das Zusammensein mit langjährigen Firmenkunden und Geschäftspartnern findet hoch über den Dächern von Zürich statt und wird von einem kleinen Überraschungsprogramm begleitet. „Es ist nichts Wahnsinniges, entspricht aber der sehr persönlichen, vertrauensvollen Beziehung, die wir zu unseren Kunden und Partnern pflegen“, sagt Marco Schnüriger, stellvertretender Geschäftsführer der Protect7 GmbH. Das Team von Protect7 nebst Angehörigen kann sich außerdem auf einen Ausflug nach Barcelona freuen.

Wenn nicht gefeiert wird, bietet Protect7 produktneutrale Dienstleistungen an, um Software, Daten und Prozesse vor Missbräuchen zu schützen und Unternehmen vor Verlusten und rechtlichen Risiken zu bewahren. Angeboten werden IT-Dienstleistungen in allen Phasen eines Software-Lebenszyklus – von Sicherheitsananlysen über die Beratung und das Software-Engineering sowie Managed Services bis hin zu Sicherheitsschulungen.

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CGM kommentiert: Das Sozialpaket der Bundesregierung setzt richtige Akzente im Kleinen

Das vom Bundeskabinett am 28. August beschlossene Sozialpaket leitet zu Recht keine rentenpolitische Revolution ein. Im Schatten der hitzigen Rentendebatte drohen die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Großen Koalition allerdings leider unterzugehen.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, sieht das Sozialpaket als einen vernünftigen parteipolitischen Kompromiss und hebt die kleinen Fortschritte für Arbeitnehmer hervor:

„Mit der Festschreibung der „doppelten Haltelinie“ in der Rentenpolitik setzt das Bundeskabinett ein wichtiges Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um, nicht mehr und nicht weniger. Letztlich konnte sich die SPD mit ihrer geforderten Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2040 nicht durchsetzen. Unabhängig davon hat sie allerdings die eigenständige Autorität der eingesetzten Rentenkommission aus wahltaktischen Gründen nachhaltig beschädigt, obwohl gerade die Rentenpolitik niemals zum Gegenstand kurzfristiger parteipolitischer Profilierung herabgewürdigt werden sollte.

Aus Sicht der CGM stechen insbesondere die Vorstöße zur Verbesserung der beruflichen Weiterbildung und die Absenkung der hohen Sozialabgaben bei Midi-Jobs positiv heraus. Endlich nimmt die Politik die unverschuldeten biografischen Risiken eines jahrzehntelangen Berufslebens ernst und unterstützt Arbeitnehmer dabei, sich auf diese großen Umwälzungen einzustellen. Auch die Ausweitung des Gleitzonen-Korridors bei den Beiträgen zur Sozialversicherung auf 1.300 Euro bedeutet eine merkliche Entlastung von Geringverdienern und erkennt ihre Arbeitsleistung an.“

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Asset Management für Glasfasernetze

Wer digitale Infrastrukturen, hat weiß, dass das Management dieser Infrastrukturen ein entscheidender Erfolgsfaktor für den Weg in die Gigabitgesellschaft ist. Mit den verstärkten Bemühungen und Strategien des Bundes zur Verankerung der Digitalisierung und dem verstärkten Ausbau digitaler Infrastrukturen geht einher, dass diese entstehenden und aufgerüsteten Netze ein professionelles Management brauchen. Mit entsprechenden Tools wird die Effizienz der Infrastruktur IT-gestützt erhöht und die Grundlage für bessere, faktengestützte Entscheidungen gelegt. Wer seine Infrastruktur über den gesamten Lebenszyklus professionell managt, kann Investitionen besser steuern und die Qualität der Entscheidungen erhöhen. SBR-net Consulting AG und entellgenio haben gemeinsam ein solches Tool entwickelt. Das Produktblatt zur Beschreibung der Leistungsmerkmale steht hier als Download zur Verfügung. Mit diesem Tool entsteht bereits frühzeitig und parallel für das betrachtete Glasfasernetz ein dynamisches Simulationswerkzeug, welches die langfristigen Anforderungen an Planung, Erweiterungen, Betrieb, Entstörung, Administration, Verrechnung und damit alle Geschäftsfälle, mit denen ein Glasfasernetzbetreiber konfrontiert ist, abbildet. Fundiert lassen sich so die anstehenden Fragestellungen beantworten, die z.B. Substanz, Budget, Qualität und Risiken für das Glasfasernetz über den Lebenszyklus betreffen oder wie eine optimale Aufteilung von Investitionen und Betriebsaufwand aussieht. Gerade Versorgungsunternehmen, die Erfahrung mit dem IT gestützten Management ihrer Netze haben, finden mit diesem Tool Wege, auch Ihre Breitband- und Glasfasernetze professionell zu managen und damit kostenoptimiert zu betreiben.

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Biofrontera warnt vor weiteren Risiken im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gab heute bekannt, dass sie von ihren US-Rechtsberatern auf weitere Risiken aufmerksam gemacht wurde, denen Aktionäre durch die Annahme des laufenden Übernahmeangebots ("Angebot") der Deutsche Balaton Biotech AG ("Deutsche Balaton") ausgesetzt sein könnten.

Am 28. Mai 2018 hat die Deutsche Balaton das Angebot zum Erwerb von bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG von Biofrontera-Aktionären veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Biofrontera AG zusammen mit ihrem Rechtsbeistand das Angebot analysiert und die Rechtswidrigkeit des Angebots nach US-Recht festgestellt. Daraufhin hat das Unternehmen die Deutsche Balaton vor dem Bundesgericht in den USA verklagt. Die Gesellschaft geht davon aus, sich in diesem Rechtsstreit durchzusetzen.

Zu diesem Zeitpunkt wird das Gericht gegebenenfalls die Rückabwicklung und andere Maßnahmen anordnen können, die unter anderem steuerliche und/oder andere Verluste für diejenigen Aktionäre verursachen könnten, die an dem Angebot teilgenommen haben. Darüber hinaus könnte der Aktienkurs zum Zeitpunkt des Widerrufs niedriger sein als unmittelbar nach einem erfolgreichen Angebot. Dadurch könnten den Aktionären, die das Angebot angenommen haben, bei der Rückabwicklung weitere Verluste entstehen. Aktionäre, die das Angebot bereits angenommen haben, sind berechtigt bei ihren Finanzinstituten hiervon zurückzutreten.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere

Für seinen Erfolg ist jeder selbst verantwortlich. Wer die Schuld anderen zuschiebt, übers Schicksal jammert oder einfach nur abwartet, wird niemals erfolgreich werden. Vielmehr geht es darum, sich bestimmte Denk- und Verhaltensweisen anzueignen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Erfolg ist Entscheidungssache

Wenn mir jemand sagt, dass er immer nur Pech hat und die falschen Menschen trifft, dann weiß ich sofort, dass er aus gutem Grund in einem relativ erfolglosen Leben feststeckt. Denn persönlicher oder beruflicher Erfolg wird sich bei jemandem mit dieser Denkweise nicht dauerhaft einstellen. Erfolgreiche Menschen haben eine völlig andere Lebenseinstellung. Dass jeder lernen kann, erfolgreich zu denken und zu handeln, ist allerdings den meisten Menschen nicht bewusst.

Zuerst einmal müssen Sie Ihre grundsätzliche Einstellung ändern. Nicht andere Menschen oder das mysteriöse Schicksal oder irgendwelche fremden Einflüsse sind für Ihren Erfolg verantwortlich – sondern nur Sie. Die meisten Menschen ignorieren leider ihre Eigenverantwortung und finden lieber Ausreden und andere Gründe für ihren Misserfolg.

Natürlich gibt es Rückschläge, missgünstige Menschen und ähnliche nervige Faktoren. Doch wenn Sie erfolgreich sein wollen, lassen Sie sich davon auf Ihrem Weg nicht beirren. So wie beispielsweise Ludwig van Beethoven, den seine Lehrer als hoffnungslosen Komponisten bezeichneten oder Thomas Edison, der in der Schule als zu dumm zum Lernen eingeschätzt wurde. Man kann aus Fehlschlägen lernen und diese nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Und man muss sich von denjenigen trennen, die einen daran hindern, erfolgreich zu sein. Entscheiden Sie sich dafür, Erfolg zu haben und lassen Sie sich von nichts und niemandem davon abbringen.

Jeder kann Erfolg trainieren und erfolgREICH werden

Angst vor Veränderung ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. Sehen Sie sich doch die meisten Menschen an: Sie dümpeln in ihrem Alltag dahin, beklagen sich, dass es ihnen nicht besser geht – und ändern rein gar nichts an dieser Situation. Wer glaube, dass einem der Erfolg von alleine in den Schoß fällt, der täuscht sich gewaltig. Wer auf die „bösen Reichen“ schimpft, der hat es nicht verstanden.. Die allermeisten davon haben diesen Reichtum hart erarbeitet – mit Disziplin und der Bereitschaft, Veränderungen in ihrem Leben zuzulassen und zwar im vollen Bewusstsein, dass sie ihre Komfortzone dabei verlassen müssen.

Auch die Gefahr, dass etwas schief gehen kann, lässt erfolgreiche Menschen nicht zurückschrecken. Eine gewisse Portion Risikobereitschaft gehört unbedingt dazu, um Erfolg zu haben. Viele erfolgreiche Menschen haben an ihre Vision geglaubt und sind dafür Risiken eingegangen – auch wenn andere keinerlei Verständnis dafür hatten. Nehmen Sie Walt Disney, der mehrmals Pleite ging, bevor er Disneyland aufbaute. Auch Autobauer Henry Ford war vor seinem weltweiten Erfolg fünfmal bankrott.

Alle erfolgREICHEN Menschen haben mal klein angefangen. Und falls Sie von sich glauben, dass Sie kein solcher Macher und Erfolgsmensch sind – dann täuschen Sie sich. Es gibt zahlreiche Werkzeuge und Methoden, mit denen Sie Erfolg trainieren und sich erfolgreiche Denk- und Verhaltensweisen aneignen können.

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Biofrontera AG Tochtergesellschaft erhebt Klage gegen DUSA Pharmaceuticals, Inc.

Biofrontera Inc. "("Biofrontera"), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), teilte mit, dass Biofrontera am 6. Juli 2018 eine Klage wegen unlauteren Wettbewerbs und Marktmanipulationen gegen DUSA Pharmaceuticals, Inc. ("DUSA") beim Orange County Superior Court im US-Bundesstaat Kalifornien eingereicht hat.

Die Klage beinhaltet, dass "DUSA den Ärzten übermäßige Mengen von kostenlosen Produktproben zur Verfügung stellt, um deren Einkaufskosten auszugleichen" und damit gegen das US-Bundesgesetz verstößt. Außerdem besagt die Klage, dass "DUSA ein ausgeklügeltes Preissystem für ihr Produkt geschaffen hat, um die eigene Rentabilität in die Höhe zu treiben", das gegen Landesgesetze verstößt, und dass DUSA gegen Landesgesetze durch unangemessene Interventionen in Biofronteras Beziehungen zu dermatologischen Praxen verstoßen hat. Mit der Klage werden Schadensersatz und Unterlassungsansprüche gegen DUSA geltend gemacht.

Drei Tage später, am 9. Juli 2018, legte DUSA vor dem Bundesgericht im US-Bundesstaat Massachusetts, Klagen zur Nutzung von DUSA-Geschäftsgeheimnissen und unlauteren Wettbewerb gegen Biofrontera ein. Die Folgeklagen von DUSA sind unbegründet, und Biofrontera beabsichtigt, diese energisch zu bekämpfen.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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