Telefonkonferenz der Biofrontera AG am 30. April 2018 anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2017

Die Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), der Spezialist für die Behandlung von sonneninduziertem Hautkrebs, wird am 30. April 2018 die Konzernergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 veröffentlichen. Der Vorstand der Biofrontera AG wird in einer Telefonkonferenz über den Konzernfinanzabschluss und über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren.
Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
30. April 2018, 10:00 Uhr

Einwahlnummer: 069 271 340 800
Bestätigungsnummer: 12200651#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
30. April 2018, 14:00 Uhr

Einwahlnummer: +49-(0)69 271 340 800
Bestätigungsnummer (Englische Konferenz): 51132056#

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Die Welt in 17 Jahren

Wie werden Künstliche Intelligenz und Big Data Analytics unser Leben verändern? Wie werden sie unsere Entscheidungen, wie unseren Berufsalltag beeinflussen?

In einer kurzen Science-Fiction-Story mit dem Titel „Die Lücke im System“ gibt die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH einen kurzen, spannenden Blick in die Zukunft.

Eine Geschichte, die einiges über Chancen und Risiken verrät – und sehr viel darüber, was KI und Analytics heute können und was nicht.

Hier geht es zur Geschichte "Die Welt in 17 Jahren". Viel Spaß beim Lesen – Tipps und Infos finden sich dazu in den kleinen Abschnitten neben der Story.

Wie Sie und Ihr Unternehmen von KI und Analytics profitieren können? Lassen Sie sich von uns beraten. Hierzu sind die zwei folgenden User-Stories hilfreich:

Predictive Analytics per Mausklick: KNIME im Härtetest

Ab in die Wolke

Für ein Gespräch können sie uns gerne unter analytics@itgain.de  kontaktieren.

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Don’t guess – Assess

Maßgeschneiderte Application Assessments ermöglichen Ihnen, die Knackpunkte für Ihre Projekte zuverlässig zu ermitteln und exakt zu bewerten. Sie helfen Ihnen, Ihre Projekte im Bereich der Modernisierung, Migration, Massenänderung und Bereinigung Ihrer COBOL- und PL/I-Anwendungen erfolgreich termin- und budgetgerecht durchzuführen.

Don’t guess – Assess
Wollen Sie Ihre COBOL- oder PL/I-Anwendungen ändern oder modernisieren, Ihre IT-Landschaft konsolidieren oder Technologien austauschen? Wollen Sie gut fundierte und sichere Entscheidungen für große Änderungsprojekte treffen?

Seit mehr als 40 Jahren sind wir Experten in der Analyse und Modernisierung großer und komplexer IT-Anwendungen. Profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Erfahrung.

Maßgeschneidertes Application Assessment
Wir helfen Ihnen mit unseren zielgerichteten Analysen und einem maßgeschneiderten Assessment Ihrer Anwendungen, Ihre Projekte zuverlässig zu planen und die Risiken und Kosten für Ihr Projekt zu reduzieren. Für:

  • Sichere Auswahl einer Projektstrategie
  • Realistische Terminplanung
  • Zuverlässige Kalkulation der Kosten
  • Sichere Planung und Durchführung des Projekts
  • Fundierte Auswahl einer geeigneten Teststrategie
  • Vergleich technischer Alternativen
  • Revisionssichere Umsetzung des Projekts

Wenn Sie gut fundierte und sichere Entscheidungen für große Änderungsprojekte treffen und den Erfolg Ihrer Projekte sichern wollen, dann informieren Sie sich über die Möglichkeiten maßgeschneiderter Application Assessments.

Hier erfahren Sie mehr …

https://delta-software.com/…

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„Next Generation Development“ auf der Medtec Europe in Stuttgart

Vom 17. Bis 19. April treffen sich wieder über 7.000 Medizintechnik Spezialisten aus 76 Ländern auf der Medtec Europe in Stuttgart um Ideen zu teilen und die neuesten Trends zu beobachten. Auch velixX ist als Aussteller mit dabei und stellt sein Konzept des „NextGen Development“ für Produktentwicklung in der Medizintechnik vor.

Diese ist generell von einem hohen Grad an Komplexität geprägt und gerade im Bereich „Point-of-Care” werden unglaublich viele unterschiedliche Anforderungen an neue Produkte gestellt. Innovative Neuentwicklungen vereinen in sich physikalische, chemische und biologische Komponenten, gepaart mit exzellenter Benutzerfreundlichkeit und kosteneffizienten Produktionsprozessen. Alles natürlich entwickelt und hergestellt im Rahmen der regulatorischen Bestimmungen.

Durch diese Komplexität ist der Entwicklungsprozess einigen Risiken ausgesetzt, die zur teils massiven Überschreitung des Budgets oder Zeitplans führen können. So können in einzelnen Teilbereichen Schwierigkeiten auftreten, die eine Kaskade des Wartens in allen Bereichen auslösen und den Zeitplan stark beeinflussen.

Auch muss die Vielzahl der Felder und Disziplinen in der Kommunikation berücksichtigt werden, damit es bei der Zusammenarbeit von Entwicklern mit hohem Spezialisierungsgrad nicht zu teuren Missverständnissen kommt. Häufig wirkt sich die Komplexität außerdem an den Schnittstellen aus, wo Teilsysteme zusammenspielen sollen. Diese werden zwar für sich genommen fertig gestellt, aber das Gesamtsystem erfüllt unter Umständen trotzdem nicht alle Anforderungen.

Der Gründer und CEO der velixX GmbH, Manfred Augstein, war über 20 Jahre beim Marktführer für IVD-Systeme tätig. Dort hat er mehrere Produktentwicklungen von der ersten Idee bis zur Markteinführung begleitet und basierend auf dieser Erfahrung das Konzept des „NextGen Development“ entwickelt, dass genau den typischen Herausforderungen des Entwicklungsprozesses begegnet.

„NextGen Development“ liegt der Gedanke eines Netzwerks zu Grunde und mit besonderem Fokus auf die Schnittstellen des Gesamtsystems. Es zeichnet sich durch einen geringeren Overhead aus, da personelle Ressourcen je nach Bedarf aktiviert und deaktiviert werden. So entstehen schlanke Projektteams, die schnell und effektiv vorgehen können.

Manfred Augstein ist daher auch Partner im Netzwerk der Healthcare Shapers, dem größten Beraternetzwerk für die Gesundheitswirtschaft. Frei von den organisatorischen Zwängen, denen ein großes Ingenieurbüro unterliegt, werden für alle Fragestellungen nur adäquate Experten eingesetzt um beste Ergebnisse zu erzielen.

„NextGen Development“ zeichnet sich dazu durch große thematische wie zeitliche Flexibilität aus. Projekte können innerhalb weniger Tage gestartet werden und sowohl nur ein einziges Thema innerhalb der Entwicklung als auch den gesamten Entwicklungsprozess beinhalten.

Weitere Informationen und Beispiele, in denen „NextGen Development“ eingesetzt wurde sowie die Vorteile, die daraus entstanden sind, erfahren Sie auf der Medtec Europe. Kommen Sie vorbei und besuchen Sie velixX vom 17. – 19.4 auf der Messe Stuttgart am Stand H09C18.

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Unternehmensnachfolge im IT-Mittelstand – wenn das Unternehmen nicht verkäuflich ist

Gerade mittelständische IT-Unternehmer mit bis zu 5 Mio. € Umsatz sind nicht so einfach verkäuflich wie sich das die Eigentümer vorstellen. Besonders davon betroffen sind Systemhäuser, Projekt-unternehmen und IT Unternehmen für individuelle Software-entwicklung.

Davon gibt es nach unserer Einschätzung ca. 3.500 Softwareunternehmen zwischen 0,8 Mio. € und < 5 Mio. € Umsatz.

Auch, wenn sich die Schmerzstelle der verschiedenen „Käufergruppen“ nach unten – ab ca. 2 Mio. € Umsatz – bewegt, wäre es vorteilhaft die magische 5 Mio. € Schwelle zu bewältigen.

Ursachen für die Zurückhaltung sind:

  • Unternehmensgröße für potentielle Käufer zu klein
  • Ungünstige Zusammensetzung der Kunden bzw. der Zielgruppen
  • zu niedrige Wartungserlöse (wiederkehrende Einnahmen)
  • Kundenabhängigkeit
  • Kaufpreisangebote für das Unternehmen sind zu niedrig, um die Versorgungslücke der Altersversorgung zu decken.
  • Veraltete Softwareentwicklungstechniken und –Methoden

Trotz dieser "Verkaufskiller" erwirtschaften einige dieser IT-Unternehmen gute Erträge, sind aber "unverkäuflich".

Eine Alternativen zum Unternehmensverkauf stellt die Weiterführung des Software-unternehmens z.B. mit einem angestellten Geschäftsführer dar.

Bei den derzeitig niedrigen Zinsen bietet das Betriebsergebnis dieser Unternehmen eine wesentlich bessere Kapitalverzinsung, als herkömmliche Geldanlagen.

Aber auch die Nachfolgelösung mit angestellten Geschäftsführer oder auch aus eigenen Reihen der Mitarbeiter hat seine Risiken.

Um diesen Schritt erfolgreich zu meistern ist es notwendig das IT-Unternehmen so zu organisieren, dass der Eigentümer immer noch den Überblick behält und ggfls. eingreifen kann.

Um das Unternehmen unabhängig vom Unternehmensgründer zu machen, empfiehlt es sich ein das IT-Unternehmen hinsichtlich seines Organisationsgrades und seiner strategischen Ausrichtung entsprechend, vor der Übergabe der Geschäftsführung, durch zu organisieren und zu positionieren.

Positive Nebeneffekte wären:

  • Das Berichtssystem entspricht den Anforderungen des Unternehmers
  • Die Vision und Strategie sind für den Nachfolger klar ersichtlich und nachvollziehbar

Durch diese Maßnahme erhöht sich i.d.R. auch der Wert des Unternehmens, sollte das Unternehmen doch veräußert werden „müssen“.

Wenn IT-Unternehmer einen Nachfolger suchen – auch einen angestellten Geschäftsführer -ist es wichtig sich auch darüber Gedanken zu machen, ob und wie man diesen Manger in einer späteren Phase beteiligen kann.

Am 24. April 2018 veranstaltet der IT-Unternehmertag "Das M&A Forum 2018" für IT-Unternehmer. M&A für IT-Unternehmer auf den Punkt gebracht

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Risikolos Möbel verkaufen – Was tun, damit der Verkauf nicht im Gerichtssaal endet?

Die TMK Retail Service & Consulting GmbH und die take-e-way GmbH bieten Ihnen in 2018 neben unseren CE-Seminaren auch wieder zwei praxisbezogene Möbel-Seminare an, um Ihnen die individuellen Fallstricke und Herausforderungen vor und während des Verkaufs von Möbeln und Holzprodukten im „Gesetzes-Dschungel“ Deutschland vorzustellen und Auswege zu zeigen.

Inhalte:

Gesetzliche Grundlagen in Anlehnung an das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) (Thomas Müller-Krusche, TMK Retail Service & Consulting GmbH)

Aktuelle Marktanforderungen für die Möbelbranche (Adem Durmaz, Hermes Hansecontrol Zertifizierungsgesellschaft mbH)

FSC- und PEFC-Zertifizierung vor dem Hintergrund des Holzhandels-Sicherungsgesetz (HolzSiG) (Jörn Ackermann, GFA Certification GmbH)

Wenn Möbel zu Elektroprodukten werden, Neuerungen des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (WEEE) (Sebastian Siebert, take-e-way GmbH)

Produkthaftung, Produktrückrufe und Product-Compliance – rechtliche Industrierisiken (Prof. Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt, Noerr LLP München)

Das Seminar vermittelt Ihnen als Importeur, Vertreiber oder Hersteller von Möbeln und Holzprodukten, Grundlagen, Definitionen und Pflichten sowie eine Unterstützung für die praktische Umsetzung. Zielsetzung des Seminars ist, die Anforderungen und Pflichten der Richtlinien und Gesetze zu verstehen und zu lernen, worauf Sie in Ihrem Unternehmen achten müssen.

Folgende Termine und Veranstaltungsorte stehen zur Auswahl

• 13.03.2018 in Bad Salzuflen
• 09.10.2018 in Nürnberg

Seminardauer: 09.30 – 16.00 Uhr inkl. Mittagessen

Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt 229,00 Euro pro Person und 189,00 Euro für jede weitere Person derselben Firma. Hier können die Anmeldeunterlagen heruntergeladen werden.

Anmeldung und Fragen
Für Fragen zu diesem Seminar und die Anmeldung steht Ihnen Frau Anja Chiapperino von der TMK Retail Service & Consulting GmbH gerne unter der Telefonnummer 040 / 540 90 410 – 0 oder unter info(at)retailconsult.info zur Verfügung.

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Berufsbegleitende Weiterbildungsmodule: „Certificate in Management“ an der Hochschule Bremen

Wie funktioniert ein erfolgreiches Kostenmanagement? Welche Rolle spielt das Projektmanagement in modernen Unternehmen? Welche Risiken beeinträchtigen die erfolgreiche Steuerung von Projekten? Mit Fragestellungen dieser Art können sich Berufstätige in zwei berufsbegleitenden Modulen zu den Themenbereichen „Rechnungswesen / Controlling“ und „Grundlagen des Projektmanagements“ auseinandersetzen. Die Hochschule Bremen bietet ab März 2018 erneut berufsbegleitende Weiterbildungsmodule zu diesen Themen an. Interessierte können sich am Freitag, dem 26. Januar 2018, um 16.30 Uhr, auf dem Campus Werderstraße 73, A-Gebäude, Raum A 204, unverbindlich informieren.

Die 60-stündigen Seminare können als Einzelmodule belegt oder im Rahmen eines offenen Modulstudiums flexibel für das „Certificate in Management“ angerechnet werden. Das Studium umfasst insgesamt fünf Module; ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die Teilnahme ist für beruflich Qualifizierte mit oder ohne ersten Hochschulabschluss möglich.

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Novalnet ist Teil der Allianz für Cyber-Sicherheit

Der Zahlungsdienstleister Novalnet ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Teilnehmer der Allianz für Cyber-Sicherheit aufgenommen worden. Diese wurde im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet.

Zur gemeinsamen Förderung der Cyber-Sicherheit arbeitet die Novalnet AG mit dem BSI sowie mit Partnern und Multiplikatoren der Allianz zusammen. Als Zusammenschluss aller wichtigen Akteure im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland hat das Bündnis das Ziel, die Cyber-Sicherheit in Deutschland zu erhöhen. Dazu will sie die Widerstandsfähigkeit des Standorts Deutschland gegenüber Cyber-Angriffen stärken.

Zur Erreichung dieses Ziels verfolgt die Allianz für Cyber-Sicherheit die folgenden Maßnahmen:

  • Erstellung und Pflege eines aktuellen Lagebilds
  • Bereitstellung von Hintergrundinformationen und Lösungshinweisen
  • Intensivierung des Erfahrungsaustauschs zum Thema Cyber-Sicherheit
  • Ausbau von IT-Sicherheitskompetenz in deutschen Organisationen

Hierfür baut die Allianz für Cyber-Sicherheit eine umfangreiche Wissensbasis auf und initiiert und betreibt Erfahrungs- und Expertenkreise zur Cyber-Sicherheit. Diese Angebote werden ergänzt durch weitere Beiträge der Partner, z.B. in Form von Schulungen, zusätzlichen Informationsveranstaltungen oder der kostenlosen Bereitstellung von Sicherheitsprodukten.

Cyber-Sicherheit ist wichtiger denn je, denn viele Geschäftsprozesse hängen heute vom verlässlichen und fehlerfreien Funktionieren der Informations- und Kommunikationstechnik ab. Viele Ratingagenturen bewerten die Sicherheit der Informationstechnik daher schon als Teil der operationellen Risiken eines Unternehmens. Die realen Bedrohungen, ebenso wie die Schadenshöhe erfolgreicher Cyber-Angriffe, sind nicht immer offensichtlich. So sind beispielsweise die Konsequenzen eines Know-how-Diebstahls unter Umständen erst sehr viel später erkennbar.

Die Novalnet AG möchte in der Allianz für Cyber-Sicherheit einen aktiven Beitrag dazu leisten, Institutionen in Deutschland vor Cyber-Angriffen und somit vor Verminderung oder Ausfall der Betriebsfähigkeit zu schützen. Heute kann jede Branche und jedes Unternehmen Opfer von Cyber-Angriffen werden. Dies zeigen die zahlreichen Vorfälle der jüngeren Zeit.

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Geldwäschegesetz: Großer Aufwand, höhere Risiken

Die Neuregelung zum Geldwäschegesetz erhöht den Verwaltungsaufwand teilweise beträchtlich. Nachlässigkeit oder Unwissenheit können teuer werden.

Seit Ende Juni gilt in Deutschland ein neues Geldwäschegesetz. Damit wurde eine entsprechende EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt. Ziel ist es, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Korruption effektiver zu bekämpfen. Im Zentrum des Gesetzes steht der Aufbau eines elektronischen Transparenzregisters. Darin sollen Angaben zu allen natürlichen Personen gesammelt werden, die direkt oder indirekt ein Unternehmen kontrollieren oder auf deren Veranlassung eine Geschäftsbeziehung begründet wird. Behörden und Personen mit berechtigtem Interesse erhalten Einblick in die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse von Unternehmen, Trusts oder privatrechtlichen Stiftungen. Die geforderten Daten sind bis 1. Oktober 2017 an das Transparenzregister zu melden.

Mehr Bürokratie
Der Verwaltungsaufwand wird in einigen Fällen deutlich zunehmen und Nachlässigkeit härter bestraft als bisher. Es reicht nicht mehr, Transaktionen zwischen Unternehmen zu registrieren. Es müssen auch die wirtschaftlich Berechtigten genannt werden. Dies sind die jeweiligen Anteilseigner, die unmittelbar oder mittelbar mehr als 25 Prozent der Kapitalanteile halten, mehr als 25 Prozent der Stimmrechte kontrollieren oder auf vergleichbare Weise Kontrolle ausüben. Zu nennen sind:
• Namen,
• Geburtsdatum,
• Wohnort sowie
• Art und Umfang des wirtschaftlichen Interesses.

Hohe Bußgelder drohen
Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen sind Bußgelder von 100.00 Euro bis eine Million Euro fällig. „Die Kontrollen nehmen zu. Es werden sicher mehr Bußgelder verhängt“, glaubt Ecovis-Rechtsanwalt Andreas Hintermayer in München. Das dürfte vor allem deshalb so sein, weil die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (Financial Intelligence Unit, FIU), unter dem Dach der Generalzolldirektion in Köln eingerichtet, personell stark aufgestockt und mit starken Befugnissen ausgestattet wurde.

Die neuen Vorschriften sind für die Betroffenen kein Pappenstiel. Unternehmen oder Banken müssen viel mehr Daten sammeln, Sanktionslisten konsultieren und eine fundierte Analyse erstellen. Das trifft vor allem Treuhandgesellschaften oder Familienstiftungen. Solche Konstruktionen wurden bislang häufig gewählt, weil man eben nicht wollte, dass bestimmte Sachverhalte öffentlich werden. „Mit Geldwäsche haben 99,9 Prozent der Treuhandkonstruktionen nichts zu tun. Eine zulässige Gestaltung wird nun zunichtegemacht. Der Kreis derer, die Einsicht nehmen können, nimmt deutlich zu“, meint Hintermayer.

Immerhin müssen nur öffentlich zugängliche Informationen ausgewertet werden. Keine Meldung erforderlich ist dann, wenn die benötigten Daten in elektronisch abrufbaren Registern wie dem Handelsregister nachzulesen sind. Verstärkte Sorgfaltspflichten gelten im Fall eines höheren Geldwäscherisikos. Das ist etwa dann der Fall, wenn es sich bei wirtschaftlich berechtigten Personen um politisch exponierte Personen handelt.

Andreas Hintermayer, Rechtsanwalt und Steuerberater bei Ecovis in München

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Raus aus der Haftungsfalle

Verantwortung zu übernehmen, heißt, auch mal einen Fehler zu machen. Damit sich dieser nicht in persönlicher Haftung mit dem Privatvermögen niederschlägt, ist Rechtswissen notwendig: Verwaltungs- und Aufsichtsräte sowie Geschäftsführer sollten ihre Risiken kennen – und begrenzen. Mit diesen, top-bewerteten und qualifizierenden Fortbildungen:

Der Verwaltungsrat bei KMU
27. Februar 2018 in Zürich
6. Juni 2018 in Zürich
www.management-forum.de/verwaltungsrat

Der GmbH-Geschäftsführer
5./6. Februar 2018 in Frankfurt
5./6. März 2018 in München
www.management-forum.de/gmbh-gf

Aufsichtsrat – Rechte, Pflichten, Haftung
27. Februar 2018 in Frankfurt
Überwachungsaufgaben in der Praxis
28. Februar 2018 in Frankfurt
www.management-forum.de/aufsichtsrat

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Frau Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail bei info@management-forum.de

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