Biofrontera AG Tochtergesellschaft erhebt Klage gegen DUSA Pharmaceuticals, Inc.

Biofrontera Inc. "("Biofrontera"), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), teilte mit, dass Biofrontera am 6. Juli 2018 eine Klage wegen unlauteren Wettbewerbs und Marktmanipulationen gegen DUSA Pharmaceuticals, Inc. ("DUSA") beim Orange County Superior Court im US-Bundesstaat Kalifornien eingereicht hat.

Die Klage beinhaltet, dass "DUSA den Ärzten übermäßige Mengen von kostenlosen Produktproben zur Verfügung stellt, um deren Einkaufskosten auszugleichen" und damit gegen das US-Bundesgesetz verstößt. Außerdem besagt die Klage, dass "DUSA ein ausgeklügeltes Preissystem für ihr Produkt geschaffen hat, um die eigene Rentabilität in die Höhe zu treiben", das gegen Landesgesetze verstößt, und dass DUSA gegen Landesgesetze durch unangemessene Interventionen in Biofronteras Beziehungen zu dermatologischen Praxen verstoßen hat. Mit der Klage werden Schadensersatz und Unterlassungsansprüche gegen DUSA geltend gemacht.

Drei Tage später, am 9. Juli 2018, legte DUSA vor dem Bundesgericht im US-Bundesstaat Massachusetts, Klagen zur Nutzung von DUSA-Geschäftsgeheimnissen und unlauteren Wettbewerb gegen Biofrontera ein. Die Folgeklagen von DUSA sind unbegründet, und Biofrontera beabsichtigt, diese energisch zu bekämpfen.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Umsatzverdoppelung für Ameluz(R) im 1. Halbjahr 2018

Die Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gab heute den vorläufigen, ungeprüften Umsatz für das 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2018 bekannt.

Der vorläufige, ungeprüfte Umsatz der Biofrontera-Gruppe für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2018 betrug zwischen 8,9 und 9,1 Millionen Euro. Das entspricht einem Umsatzwachstum von ca. 79% gegenüber dem Vorjahr, wobei die reinen Produktumsätze um ca. 109% anstiegen.

Der vorläufige Halbjahresumsatz aus Produktverkäufen in den USA wird voraussichtlich bei ca. 6,4 Mio. Euro liegen, verglichen mit 2,4 Mio. Euro im gleichen Zeitraum 2017 (+167%). In Europa wird der Umsatz aus Produktverkäufen bei ca. 2,4 Mio. Euro liegen, verglichen mit 1,8 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2017 (+33%).

Der Vorstand bestätigt die Umsatzprognose von 16 bis 20 Mio. Euro für das Jahr 2018. Wir erwarten einen deutlich ansteigenden Geschäftsverlauf im 2. Halbjahr. Fortgesetzte administrative Schwierigkeiten im Erstattungsprozess in den USA sowie die derzeit laufende Umstellung der Produktionsgrößen lassen aber eine genauere Umsatzplanung momentan noch nicht zu.

Die deutliche Umsatzsteigerung des 1. Halbjahres 2018 ist ein weiterer Beleg für Biofronteras erfolgreiche Wachstumsstrategie, die auf der Optimierung der Produktpositionierung und des Marktpotentials von Biofronteras führendem Medikament Ameluz(R) beruht.

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DSGVO für Schulen, Teil 8: Datenschutz-Folgenabschätzung – DSFA

Die Datenschutz-Folgenabschätzung ist eine Risikoprognose für die Folgen und Risiken der Verarbeitung personenbezogener Daten. Ob Schulen eine DSFA durchführen müssen oder nicht, wird in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich interpretiert.

Die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) entspricht der früheren „Vorabkontrolle“ des deutschen Datenschutzrechts und wird im Artikel 35 der DSGVO beschrieben. Die DSFA ist als Risikoprognose durchzuführen, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Die rechtliche Grundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist das Schulgesetz, nach dem jede Schule die Daten ihrer Schüler erfasst.

Die Folgenabschätzung muss bewerten, welche Risiken und Folgen für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Lehrer, Eltern und Schüler entstehen, und ob sie durch technisch-organisatorische Maßnahmen begrenzt werden können. Dies kann in Schulen problematisch werden, wenn die technische Ausstattung Defizite aufweist. Darüber hinaus muss auch die Verarbeitung der Daten in den Rechenzentren der Kommunen bewertet werden. Sollte die DSFA ergeben, dass die Risiken zu hoch sind, um mit vertretbarem Aufwand beseitigt werden zu können, müsste die Verarbeitung unterbleiben. Das ist möglicherweise bei Cloud-Diensten der Fall, wenn der Dienstleister keine Zertifizierung nachweist.

Eine DSFA ist zwingend erforderlich, wenn Persönlichkeitsprofile erstellt oder Gesundheitsdaten oder Daten von Kindern erfasst werden. Dies trifft auf Schulen zu, da sie gewöhnlich die Laufbahnen der Schüler und auch deren Gesundheitsdaten in Handakten erfassen. Schulen sollten einen Datenschutzbeauftragten hinzuziehen, der sie bei der korrekten Umsetzung der DSFA berät. Die Datenschutzbehörden werden praxistaugliche Kriterien veröffentlichen, wann eine DSFA in der Schule durchzuführen ist.

Ablauf einer DSFA

Theoretisch durchläuft die DSFA vier Phasen: Vorbereitung, Bewertung, Maßnahmen und Bericht. In der Vorbereitungsphase wird festgestellt, ob eine Prüfung erforderlich ist. Die Bewertung beurteilt die Risiken (hoch, mittel, gering) bei der Datenverarbeitung, etwa Datenmissbrauch durch Dritte oder ein Server zur Datenverarbeitung in unsicheren Räumen. In der dritten Phase werden Maßnahmen definiert, etwa der Schutz der Betroffenen trotz der Datenverarbeitung, zum Beispiel durch Hinweise oder die kurzfristige Löschung von Daten. Als letztes folgen der Bericht mit Unterstützung durch den Datenschutzberater (DSB), die Bewertung und die Dokumentation.

Unterschiedliche Bewertung in verschiedenen Bundesländern

Die Regelungen beziehungsweise Kriterienkataloge für Schulen sagen nicht eindeutig aus, ob eine DSFA für Datenverarbeitungen durchgeführt werden muss. Das Kultusministerium in Baden-Württemberg behauptet, die Schule müsse eine DSFA vorweisen, wenn Gesundheitsdaten oder Daten zu ethischer Herkunft verarbeitet würden.

Das Kultusministerium in NRW interpretiert die Regelung so, dass eine Datenschutz-Folgeabschätzung nur bei der Verwendung neuer Technologien und nur für Verarbeitungen vorgesehen sei, die voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge haben, also etwa systematisches Profiling oder Datenbanken über Kreditauskünfte, und schließt: „Daher besteht für die auf Ebene der Einzelschule übliche Verarbeitung von personenbezogenen Lehrer- und Schülerdaten für schulische Zwecke nach hiesiger Einschätzung keine Verpflichtung, eine DFA durchzuführen.“

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Als Security-Manager rechtssicher entscheiden!

Vertragsrecht, Haftungsfragen, Umgang mit Normen und Richtlinien, Datenschutz, strafrechtlich relevante Ereignisse im Unternehmen – die Aufgaben in der Unternehmenssicherheit berühren fast täglich juristische Fragestellungen.

Auf leicht verständliche Art werden unsere Rechtsexperten Philip Buse und Martin Huff im SIMEDIA-Fachseminar "Rechtsgrundlagen für Sicherheitsverantwortliche" am 16./17. Oktober 2018 in Bonn typische und reale Unternehmensbeispiele beleuchten und u.a. die folgenden Fragen beantworten:

Welche Vertragsformen bergen welche Risiken? Was kann und darf in einem Vertrag auf einen Dienstleister übertragen werden? Kann damit jede Verantwortung abgewälzt werden? Was ist zu beachten, wenn das Unternehmen eine Videoüberwachung installieren oder die Telefondaten von Mitarbeitern überprüfen möchte? Wie sind Mitarbeiter zu schulen, um zu vermeiden, dass diese sich strafbar machen, etwa durch eine unterlassene Hilfeleistung oder sogar eine Körperverletzung durch Unterlassen? Wo verbergen sich die größten

Haftungsrisiken?

Nähere Informationen unter https://recht.simedia.de.

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Augenmaß ist notwendig

Die Hauptgeschäftsführerin des Arbeitgeberverbandes Nordostchemie e.V., Nora Schmidt-Kesseler, warnt vor überzogenen Forderungen in der Tarifrunde. „Die Gewerkschaft fordert mehr als sieben Prozent, das ist eindeutig zu viel. Ein solcher Abschluss wäre eine tonnenschwere Zukunftslast für unsere Unternehmen, die wettbewerbsfähig sein müssen, wenn die Wirtschaft wieder schlechter läuft.“

Auch wenn die Chemie-Branche für das vergangene Jahr eine gute Bilanz vorlegen kann, sorgen Risiken wie internationale Handelskonflikte und der unklare Ausgang der Brexit-Verhandlungen zunehmend für Verunsicherung. Wenn die Chemie-Industrie weiter erfolgreich sein will, braucht sie eine zukunftsfähige Tarifpolitik. Es muss ausreichend Spielraum für Investitionen, Innovationen und die Sicherung von Arbeitsplätzen gewährleistet werden. Zudem haben der Arbeitgeberverband Nordostchemie und die IG BCE im Jahr 2017 das Potsdamer Modell abgeschlossen, was für die Unternehmen bereits zusätzliche Belastungen bedeutet.

„Wichtig für das Tarifergebnis ist, dass niemand abgehängt wird. Vor allem die Ostchemie kämpft mit den wachsenden Herausforderungen der Branche, besonders mit den Auswirkungen des demografischen Wandels. Schon jetzt klagen knapp dreiviertel der Unternehmen über Fachkräfteengpässe und hohe Arbeitskosten. Wir wollen flexible Arbeitszeitmodelle  ebenso wie die Chancen der Digitalisierung nutzen. Die aktuelle Tarifrunde bietet die Möglichkeit, hier Fortschritte sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer zu erzielen“, erklärt Schmidt-Kesseler.

Die Tarifverhandlungen für die 43.500 Beschäftigten in 162 Unternehmen der Ostchemie beginnen am 29. Juni 2018 in Leuna. Die Mitglieder des Verbandes sind zu 75 Prozent kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten.

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Analytics und Evolution: der Lebenszyklus der Modelle

Wer sich von Künstlicher Intelligenz unterstützen lassen will, muss wissen: Analytics ist ein andauernder Prozess. Hat man ein Vorhersagemodell entwickelt, fängt die Arbeit erst richtig an. Denn die Welt verlangt – auch hier – nach permanenter Evolution. Wie der Lebenszyklus eines Modells aussieht, beschreibt unser Analytics-Consultant Timo Schulz.

Hier geht es zum Interview: Analytics und Evolution: der Lebenszyklus der Modelle

Dazu finden sich Informationen zu ersten Schritten und als Beispiel eine Erklärung zu einem Einsatz bzgl. KI hinsichtlich Erkennung und Verhinderung von Kündigungen – der Churn Prevention. Zu lesen sind auch Tipps zu "So setzen Sie ein gutes Analytics Projekt auf" und "Was ist ein gutes Anlyticsprojekt".

Wie werden Künstliche Intelligenz und Big Data Analytics unser Leben verändern? Wie werden sie unsere Entscheidungen, wie unseren Berufsalltag beeinflussen?

In einer kurzen Science-Fiction-Story mit dem Titel „Die Lücke im System“ gibt die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH einen kurzen, spannenden Blick in die Zukunft.

Eine Geschichte, die einiges über Chancen und Risiken verrät – und sehr viel darüber, was KI und Analytics heute können und was nicht.

Hier geht es zur Geschichte "Die Welt in 17 Jahren". Viel Spaß beim Lesen – Tipps und Infos finden sich dazu in den kleinen Abschnitten neben der Story.

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Der Countdown läuft – in einem Monat gilt die EU-DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft, die einen europaweit einheitlichen Datenschutzstandard etabliert. Bis dahin ist in den Unternehmen noch Zeit, eine ganze Reihe von Vorbereitungen zu treffen, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Die verantwortlichen Unternehmensleitungen stehen unter beträchtlichem Druck, werden doch eventuelle Verstöße auf der Basis der neuen Rechtslage stark sanktioniert.

Mittlerweile hat der deutsche Gesetzgeber das Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz verabschiedet, das das bisherige Bundesdatenschutzgesetz ablöst und das ebenfalls am 25. Mai 2018 in Kraft tritt. Die Unternehmen müssen nun zügig agieren. Es sind alle Unternehmensbereiche betroffen, die personenbezogene Daten verarbeiten.

Die relevanten, einzelnen Aufgabenstellungen sind beispielsweise

  • die Überarbeitung der datenschutzrechtlichen Außendarstellung,
  • das Erstellen von Verzeichnissen zu den einzelnen Verarbeitungstätigkeiten,
  • die Konzeptionierung der umfangreichen Informations- und Dokumentationspflichten,
  • das Sicherstellen von Betroffenenrechten,
  • die Formulierung von Festlegungen für den Umgang mit Risiken und
  • das Überarbeiten der vertraglichen Regelungen für die auftragsverarbeitenden Dienstleister.

Die DSGVO verpflichtet Unternehmen zudem dazu, ein Datenschutz-Management-System einzuführen. Künftig müssen die verantwortlichen Führungsebenen nämlich nicht nur sicherstellen, dass datenschutzrechtliche Vorgaben eingehalten werden, sondern sie müssen dies auch nachweisen können.

Gleiches gilt auch im Bereich der Datensicherheit – denn auch hier bedarf es eines Nachweises, dass „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOM)“ eingesetzt werden, die dem Schutz der betroffenen Personen dienen. Im Klartext heißt das, dass die Dokumentation einen großen Stellenwert bekommt. Dennoch muss auch hier ein pragmatischer Ansatz die Handlungsweise bestimmen.

Als IT-Beratungsunternehmen mit einem Fokus auf den Datenschutz, die Informationssicherheit und den Klinikbereich unterstützt die Adiccon GmbH die Krankenhäuser in dem Stadium kurz vor Inkrafttreten der DSGVO und darüber hinaus bei der Umsetzung der vorgegebenen Aufgaben.

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Telefonkonferenz der Biofrontera AG am 30. April 2018 anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2017

Die Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), der Spezialist für die Behandlung von sonneninduziertem Hautkrebs, wird am 30. April 2018 die Konzernergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 veröffentlichen. Der Vorstand der Biofrontera AG wird in einer Telefonkonferenz über den Konzernfinanzabschluss und über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren.
Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
30. April 2018, 10:00 Uhr

Einwahlnummer: 069 271 340 800
Bestätigungsnummer: 12200651#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
30. April 2018, 14:00 Uhr

Einwahlnummer: +49-(0)69 271 340 800
Bestätigungsnummer (Englische Konferenz): 51132056#

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Die Welt in 17 Jahren

Wie werden Künstliche Intelligenz und Big Data Analytics unser Leben verändern? Wie werden sie unsere Entscheidungen, wie unseren Berufsalltag beeinflussen?

In einer kurzen Science-Fiction-Story mit dem Titel „Die Lücke im System“ gibt die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH einen kurzen, spannenden Blick in die Zukunft.

Eine Geschichte, die einiges über Chancen und Risiken verrät – und sehr viel darüber, was KI und Analytics heute können und was nicht.

Hier geht es zur Geschichte "Die Welt in 17 Jahren". Viel Spaß beim Lesen – Tipps und Infos finden sich dazu in den kleinen Abschnitten neben der Story.

Wie Sie und Ihr Unternehmen von KI und Analytics profitieren können? Lassen Sie sich von uns beraten. Hierzu sind die zwei folgenden User-Stories hilfreich:

Predictive Analytics per Mausklick: KNIME im Härtetest

Ab in die Wolke

Für ein Gespräch können sie uns gerne unter analytics@itgain.de  kontaktieren.

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Don’t guess – Assess

Maßgeschneiderte Application Assessments ermöglichen Ihnen, die Knackpunkte für Ihre Projekte zuverlässig zu ermitteln und exakt zu bewerten. Sie helfen Ihnen, Ihre Projekte im Bereich der Modernisierung, Migration, Massenänderung und Bereinigung Ihrer COBOL- und PL/I-Anwendungen erfolgreich termin- und budgetgerecht durchzuführen.

Don’t guess – Assess
Wollen Sie Ihre COBOL- oder PL/I-Anwendungen ändern oder modernisieren, Ihre IT-Landschaft konsolidieren oder Technologien austauschen? Wollen Sie gut fundierte und sichere Entscheidungen für große Änderungsprojekte treffen?

Seit mehr als 40 Jahren sind wir Experten in der Analyse und Modernisierung großer und komplexer IT-Anwendungen. Profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Erfahrung.

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Wir helfen Ihnen mit unseren zielgerichteten Analysen und einem maßgeschneiderten Assessment Ihrer Anwendungen, Ihre Projekte zuverlässig zu planen und die Risiken und Kosten für Ihr Projekt zu reduzieren. Für:

  • Sichere Auswahl einer Projektstrategie
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  • Zuverlässige Kalkulation der Kosten
  • Sichere Planung und Durchführung des Projekts
  • Fundierte Auswahl einer geeigneten Teststrategie
  • Vergleich technischer Alternativen
  • Revisionssichere Umsetzung des Projekts

Wenn Sie gut fundierte und sichere Entscheidungen für große Änderungsprojekte treffen und den Erfolg Ihrer Projekte sichern wollen, dann informieren Sie sich über die Möglichkeiten maßgeschneiderter Application Assessments.

Hier erfahren Sie mehr …

https://delta-software.com/…

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