DIHK: Infrastrukturprojekte in China bergen nicht nur Chancen

Interessante Geschäftsmöglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten für die deutsche Wirtschaft sieht Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), in der chinesischen Initiative "Neue Seidenstraße".

"Chancen ergeben sich, weil China weiterhin unser größter Handelspartner ist", sagte Wansleben, und weil "deutsche Unternehmen insbesondere bei Infrastrukturprojekten wie dem Ausbau von Häfen sowie Schienen-, Straßen- und Energienetzen mit Zulieferungen, Ingenieurdienstleistungen, Technologie oder im Maschinen- und Anlagenbau eine wichtige Rolle spielen können".

Und das in erheblichem Umfang: "Etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen in China arbeitet bereits an konkreten Projekten zur Seidenstraße oder plant, dies zu tun."

Die "Neue Seidenstraße" sei zugleich aber mit Risiken verbunden, warnte der DIHK-Hauptgeschäftsführer. So berichteten IHK-Mitgliedsunternehmen auch von Problemen, etwa durch nicht-tarifäre Handelshemmnisse sowie einen erschwerten Zugang zu öffentlichen Aufträgen.

Vor dem Hintergrund der China-Reise von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nannte Wansleben es deshalb "wichtig, dass die chinesische Regierung bei der Initiative einen transparenten und regelbasierten Ansatz wählt und die Projekte außerdem wirtschaftlich und ökologisch nachhaltig gestaltet".

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Führender Technologieanbieter setzt bei Compliance- und Risk-Management auf otris software

Innovationskraft und unternehmerische Verantwortung sind Grundpfeiler, auf denen der Erfolg von EOS aufbaut. Der weltweit führende Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck vereinfacht seine Compliance-Verantwortung durch den Einsatz von otris software.

3D-Druckverfahren zählen zu den wichtigsten Zukunftstechnologien. Schon jetzt hilft der industrielle 3D-Druck, komplexe Bauteile und innovative Produkte umzusetzen, die vor einigen Jahren nicht oder nur mit enormem Aufwand realisierbar waren. Das Unternehmen EOS aus Krailling bei München ist weltweit führender Anbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen.

Seit der Gründung im Jahr 1989 setzt das Unternehmen Maßstäbe bei technologischen Entwicklungen. Dabei stand das Wachstum des Unternehmens immer im Einklang mit Nachhaltigkeit und unternehmerischer Verantwortung. Um die Verantwortung zu vereinfachen, setzt das Unternehmen die Software otris compliance ein. Die Anwendung hilft EOS das unternehmensspezifische Compliance-Programm zu dokumentieren, umzusetzen und zu überwachen. Eine wichtige Komponente für nachhaltiges Wachstum ist das Risk-Management. otris compliance unterstützt EOS bei der Identifizierung, Dokumentation und Bewertung von Risiken. Maßnahmen, die zur Risikominimierung umgesetzt werden müssen, werden in otris compliance dokumentiert, als Aufgaben an zuständige Mitarbeiter verteilt und überwacht.

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EcoVadis veröffentlicht United Nations Global Compact Performance Report

EcoVadis, der weltweit zuverlässigste Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen, hat einen neuen Bericht über Nachhaltigkeitsvergleiche zwischen Unternehmen veröffentlicht, die sich den Prinzipien des UN Global Compact verpflichtet haben, und Unternehmen, die dies nicht getan haben. EcoVadis hat hierfür die Leistung in den Schlüsselthemen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Geschäftsethik und nachhaltige Beschaffung analysiert und festgestellt, dass Unternehmen, die sich den Prinzipen verpflichtet haben in ihren Lieferketten bessere Leistungen erzielen.

„Wir bewerten jährlich die Nachhaltigkeitsleistung von fast 20.000 Unternehmen und dieser Bericht untersucht speziell den Zusammenhang zwischen der Annahme der Zehn Prinzipien des UN Global Compact und einer fortschrittlichen Nachhaltigkeitsleistung“, sagte Sylvain Guyoton, SVP of Research bei EcoVadis. „Wir haben positive Belege dafür gefunden, dass Unternehmen, die die Prinzipien des UN Global Compact übernommen haben, sich der Herausforderung stellen:  CSR-Risiken in ihrem operativen Geschäft zu mindern und sich in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft zu bewegen.“

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

  • Unternehmen, die sich den Prinzipien des UN Global Compact verpflichtet haben, weisen im Durchschnitt eine bessere Nachhaltigkeitsleistung auf: Die Ergebnisse zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen fortgeschrittener CSR-Leistung und der Teilnahme am UN Global Compact. Die Teilnahme am UN Global Compact führt jedoch nicht zu einer verbesserten CSR-Leistung an sich;
  • Unter den Teilnehmern des UN Global Compact zeigen kleine und mittlere Unternehmen eine bessere Leistung als große. Dies könnte damit begründet sein, dass kleine und mittlere Unternehmen schneller agieren und auf CSR-Fragen reagieren können.
  • Unternehmen schneiden in den Bereichen Arbeits- & Menschenrechte und Umwelt deutlich besser ab als in den Bereichen Ethik und nachhaltige Beschaffung.
  • Nachhaltige Beschaffungs- und Umweltthemen weisen die größte Diskrepanz zwischen den Teilnehmern des UN Global Compact und den Nichtteilnehmern auf. Diese Diskrepanz kann mit der Notwendigkeit verbunden sein, dass sich die Führungsebenen ausdrücklich verpflichten, Investitionen in ökologische und nachhaltige Beschaffungsprogramme zu tätigen. Ein solches Engagement ist deutlicher und bewusster Bestandteil der Teilnahme am UN Global Compact und erklärt so die höhere Leistung der am UN Global Compact teilnehmenden Unternehmen in diesen Themenbereichen.

„Wir müssen die Ziele für nachhaltige Entwicklung erreichen – für uns und für künftige Generationen“, sagte Lise Kingo, CEO und Executive Director des UN Global Compact. „Immer mehr Unternehmen unterstützen die globalen Ziele, und jetzt müssen wir auf die Wendepunkte hinarbeiten, die Nachhaltigkeit für kleine und große Unternehmen überall zur Realität werden lassen. Es ist ermutigend zu sehen, dass unsere Zehn Prinzipien zu den Themen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung Unternehmen helfen, ihre Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.“

Um mehr über den UN Global Compact und seine Unterzeichner zu erfahren, laden Sie den vollständigen Bericht herunter: https://www2.ecovadis.com/…

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Cyber-Kriminalität – Risiken und Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Bekannte Fälle sind die Online-Erpressung mittels Ransomware oder Kryptotrojaner, Datendiebstahl durch Phishing und die anschließende Veröffentlichung gestohlener Daten. Insbesondere das Lahmlegen oder Sperren von Firmenrechnern und Datenbanken ist für kleine und mittelständische Unternehmen absolut geschäftskritisch. Dazu entstehen hohe Kosten für Datenrettungsversuche, Ursachenklärung, Betriebsunterbrechungen und sogar Anwaltskosten bzw. Kosten durch Schadenersatzforderungen von Kunden und Geschäftspartnern.

Aus diesen Gründen bietet Ihnen der VERE e.V. mit Unterstützung der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) der Polizei Hamburg und der SignalIduna-Versicherung ein lösungsorientiertes Seminar zum Thema Cyber-Kriminalität an.

Seminarinhalte / Referenten

Polizei Hamburg, Henry Georges (M.I.S.), LKA 543 – FK Cybercrime

  • Einleitung in das Thema
  • CEO-Fraud und Payment-Diversion-Fraud
  • Malware (spez. Ransomware)
  • DDoS und weitere Angriffsfelder
  • Polizei und Ermittlungen
  • Maßnahmen und Verhaltensempfehlungen

SignalIduna, Christian Schulz, Versicherungsfachmann/IT-Systemelektroniker

  • Risikobewertung aus Sicht eines Versicherers
  • Strategien der Verteidigung (die 3 Verteidigungslinien)
  • Lösungen und Absicherung im Schadenfall

Ziele des Seminars

  • Bewusstsein schaffen für die Risiken durch Cybercrime
  • Risiken erkennen, bewerten und vermeiden
  • Empfehlungen zum Schutz und Vorgehen bei Betroffenheit vermitteln
  • Lösungen aufzeigen zur Absicherung gegen Schäden bzw. im Schadenfall
  • Individuelle Fragen klären

Für wen ist das Seminar geeignet?
Das Seminar ist für Selbständige, Unternehmer, Inhaber, Geschäftsführer, Entscheidungsträger und generell für jeden Betroffenen auf Unternehmensseite geeignet, der sich mit dem Thema „Cybercrime“ auseinandersetzen muss.

Termin, Dauer und Verpflegung

  • 12.03.2019 in Hamburg
  • 10.00 – 14.00 Uhr inkl. Mittagessen

Teilnahmegebühr, Anmeldung und Fragen
Die Teilnahmegebühr beträgt 100,00 Euro zzgl. USt pro Person. 25 Plätze stehen zur Verfügung. Bitte melden Sie sich zeitnah an, damit wir Ihre Teilnahme gewährleisten können.

Hier können Sie die Anmeldeunterlagen herunterladen.

Für Ihre Fragen zum Cybercrime-Seminar steht Ihnen Herr Christoph Brellinger vom VERE e.V. sehr gerne unter 040 / 21 90 10 – 74 oder unter info@vereev.de zur Verfügung.

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Biofrontera setzt neue Arzneimittel-Fälschungsschutzrichtlinie um

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, hat alle notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung der neuen delegierten Verordnung (EU) 2016/161 zur Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen umgesetzt. Seit dem Inkrafttreten der Verordnung am 9. Februar 2019 dürfen nur solche verschreibungspflichtigen Arzneimittel in den Verkehr gebracht werden, die die Sicherheitsmerkmale der delegierten Verordnung (EU) 2016/161 aufweisen. Produktchargen, die vor dem 9. Februar 2019 zum Verkauf freigegeben wurden, dürfen weiter verkauft werden.

"Mit der Umsetzung der Fälschungsschutzrichtlinie über die gesamte Arzneimittellieferkette hinweg wird vor allem eines erreicht: eine höhere Arzneimittelsicherheit. Diese ist in Deutschland bereits auf einem sehr hohen Niveau, wird jedoch durch die EU-weite Gesetzgebung noch weiter vorangetrieben", erklärt Prof. Dr. Lübbert, Vorstandsvorsitzender der Biofrontera AG. "Mit der neuen Verordnung wurde nun eine weitere und deutlich höhere Hürde für Arzneimittelfälscher geschaffen. Patienten werden so noch besser vor gefälschten Medikamenten von niedriger Qualität oder falscher Dosierung von Wirkstoffen geschützt."

Die delegierte Verordnung (EU) 2016/161 sieht im Wesentlichen die Einführung von zwei Sicherheitsmerkmalen vor. Ein individuelles Erkennungsmerkmal (sog. "unique identifier"), macht jede Packung zu einem Unikat und über die enthaltene Seriennummer, kombiniert mit dem Produktcode, der Chargennummer und dem Verfallsdatum eindeutig identifizierbar. Der Erstöffnungsschutz (sog. "anti-tampering device") ist zudem eine Vorrichtung zum Schutz vor Manipulationen der Außenverpackung.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Eine GmbH führen – aber sicher!

Führen heißt, auch einmal einen Fehler zu machen. Damit ein Fehler keine persönliche Haftung nach sich zieht, ist Rechtswissen gefragt. Wer eine GmbH leitet und sich mit den rechtlichen Pflichten auskennt, kann Risiken begrenzen. Besondere Anforderungen gelten für die GmbH-Geschäftsleitung innerhalb eines Konzerns, wo die Leitung an Weisungen der Muttergesellschaft gebunden ist. Auch unterscheidet sich die Rechtslage für das Leiten einer GmbH in Deutschland von der in Österreich.

Die qualifizierenden Seminare dazu:

Der GmbH-Geschäftsführer
12./13. Februar 2019 in Mainz
11./12. März 2019 in München

www.management-forum.de/gmbh-gf

Der GmbH-Geschäftsführer – Österreich
12. März 2019 in Wien
21. Mai 2019 in Wien

www.management-forum.de/gmbh-wien

GmbH-Geschäftsführer im Konzern
1./2. April 2019 in München
6./7. Mai 2019 in Hamburg
3./4. Juni 2019 in Frankfurt am Main

www.management-forum.de/konzern

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DIHK-Branchenreport: Internationale Entwicklungen treffen auch den Tourismus

Die Stimmung in der Tourismuswirtschaft hat in der zweiten Jahreshälfte einen leichten Dämpfer erhalten. Sorgen bereiten den Unternehmen neben dem Dauerbrenner Fachkräftemangel auch die politischen Entwicklungen rund um den Globus. Das zeigt der aktuelle Branchenreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

"Die Geschäftserwartungen in der Tourismusbranche geben für die Wintersaison leicht nach", fasst der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Ergebnisse der jüngsten DIHK-Tourismusumfrage zusammen. Die Untersuchung beruht auf den Antworten von gut 4.500 repräsentativ ausgewählten Unternehmen, die die Industrie- und Handelskammern im Herbst 2018 befragt hatten.

"Die private Nachfrage nach Reisen bleibt in gutem Konsumumfeld zwar hoch, aber die eingetrübten internationalen Perspektiven wirken sich negativ auf den Geschäftsreisebereich aus", berichtet Dercks. Das gelte insbesondere für Angebote rund um Messen und Kongresse. "Dort gehen die Geschäftserwartungen am stärksten zurück."

Für die Kernbrache der deutschen Tourismuswirtschaft, das Gastgewerbe, stehe weiterhin das Thema Fachkräfte ganz oben auf der Liste der wirtschaftspolitischen Risiken. "Jeder zweite Betrieb kann langfristig Stellen nicht besetzen", betont der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Deswegen ist es gut, dass der aktuelle Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes den Bedarf der Wirtschaft aufgreift und die Zuwanderung für Menschen mit Berufsabschluss erleichtern will."

Der neue Report mit weiteren Details steht hier zum Download bereit:

DIHK-Tourismusumfrage Herbst/Winter 2018/19

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Krankenhäuser als attraktives Ziel für Cyberkriminelle

Jahrelang wurde bei der Kran­ken­haus-IT die Sicherheit vernachlässigt. Zur Freude von Cyberkriminellen, die Krankenhäuser als Übungster­rain nutzen und Kryptotrojaner einschleu­sen. Die Folgen sind fatal: Oftmals bricht die EDV vollständig zu­sam­men. Ähnlich einer Vorsorgeuntersuchung beim Men­schen sollte sich auch die Kran­ken­haus-IT regelmäßig einem Basis-Check unter­ziehen, empfiehlt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 1/19.

Dass Krankenhäuser ein Ziel für Cyberkriminelle sind, ist hinlänglich bekannt – und auch wenig verwunderlich. Kranken­häuser plagen sich seit Jahren mit Spar­maßnahmen jedweder Art. Das Budget ist knapp, Informations­sicherheit kommt nur selten vor. Während Themen wie IT-Betrieb und mobile IT durch die zunehmende Digitalisierung sehr gut organisiert sind, ist der Umgang mit Sicherheit so gut wie gar nicht vorhanden.

Die bislang mangelnde Umsetzung liegt nicht daran, dass kein Interesse an IT-Sicherheit bestünde. Es fehlt einfach eine systematische Herangehensweise. Zwar hat der Gesetz­geber die Gesundheitsbranche in die kritischen Infrastrukturen (KRITIS) gemäß dem Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme aufgenommen. Doch die von KRITIS veröffentlichten Leitfäden sind oft zu abstrakt und branchenfremd. Es gibt so gut wie nie klar definierte Prozesse zur Sicherheitsvorfallbehandlung, bei Pan­nen hapert es an der strukturierten Ursachenanalyse.

„Früherkennung und Vorsorge sind nicht nur für Patienten eine gute Idee, sondern auch für die Krankenhaus-IT“, sagt iX-Redakteurin Ute Roos. „Mit einem Basis-Check kann man zunächst die besonderen Risiken ermitteln und übersichtlich darstellen. Darauf lassen sich dann die weiteren Maßnahmen aufbauen. Und eine Beseitigung der erkannten Mängel kann das Sicherheitsniveau in jeder Organisation deutlich erhöhen.“

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den iX-Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

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Außenstände beherrschen – Liquidität sichern!

Außenstände beherrschen – Liquidität sichern

Mit diesem Seminar gelingt der Schnelleinstieg in die Grundlagen und Instrumente zur erfolgreichen Außenstandsbearbeitung!

Kennen Sie die aktuellen Möglichkeiten zur erfolgreichen Abwicklung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen? Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, sollten Sie gleich jetzt eines dieser Seminare buchen!

Themenschwerpunkt ist der gesamte Leistungsprozess im Kundenlebenszyklus – von der Auftragsannahme bis zum Inkasso bzw. zur Insolvenz. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der erfolgreichen Außenstandsarbeit unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken aus den Kundenbeziehungen.

Neben den reinen Risikofragen wird auch auf die Kapitalbindung durch Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eingegangen. Fragen zur Absicherung von Forderungen und die Verwertung von Sicherheiten im Krisenfall runden dieses informative Seminar ab.

Das Programm im Überblick:

  • Außenstände beherrschen geht das?
  • Der Risikoprozess und Ziele daraus
  • Instrumente zur erfolgreichen Außenstandsbearbeitung
  • Forderungen und Working Capital
  • Ist eine Warenkreditversicherung sinnvoll?
  • Veränderungspotenzial in den Unternehmen

Das Seminar wendet sich ganz gezielt an Mitarbeiter in EVU‘s, die in der Debitorenbuchhaltung, dem Forderungsmanagement oder Kreditmanagement tätig sind sowie an Leiter und Mitarbeiter aus dem Bereich Finanzen und Vertriebsmitarbeiter, die in den Forderungsprozess eingebunden sind.

Das nächste Seminar findet am 07.02.2019 in München statt.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi1200013

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Telefonkonferenz der Biofrontera AG am 16. November 2018 anlässlich der Veröffentlichung der Quartalsmitteilung zum 30. September 2018

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, wird am 16. November 2018 die Quartalsmitteilung zum 30. September 2018 veröffentlichen.

Der Vorstand der Biofrontera AG wird in einer Telefonkonferenz über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren. Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
16. November 2018, 10:00 Uhr CET
Einwahlnummer: +49 (0) 69201744220
Bestätigungsnummer: 14005835#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
16. November 2018, 14:00 Uhr CET
Einwahlnummer USA: +1 8774230830
Einwahlnummer UK: +44 2030092470
Bestätigungsnummer: 12331554#

Bitte wählen Sie sich bereits 5 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein, um einen pünktlichen Start zu ermöglichen.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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