Verleihung des HSB-Innovationspreises 2018 und Vergabe der Deutschlandstipendien

Am Donnerstag, dem 8. November 2018, stehen ab 17 Uhr in der Hochschule Bremen (HSB) gleich zwei hochkarätige Anlässe auf dem Programm: Zunächst wird der HSB-Innovationspreis 2018 für drei herausragende Bachelor- und Master-Abschlussarbeiten verliehen, ausgelobt von der Sparkasse Bremen, vom „Initiativkreis zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers an der HSB e.V.“ und der Interessensgemeinschaft Airport Stadt.
Mit diesen Preisen werden Arbeiten gewürdigt, die einen besonderen Beitrag für die regionale Entwicklung in relevanten Zukunftsthemen leisten.

Es folgt zudem die Urkunden-Übergabe an die neuen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der HSB. Das Deutschlandstipendium fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfängerinnen und Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Es wird zur Hälfte von privaten Stiftern und Unternehmen, zur anderen Hälfte vom Bund getragen.

Die Preisträgerinnen und der Preisträger des HSB-Innovationspreises 2018
Stina Hinrichs erhält den Hauptpreis, den mit 1000 Euro dotierten Innovationspreis der Sparkasse Bremen, für ihre Bachelorarbeit "Selektive Pränataldiagnostik – Zwischen Selbstbestimmung und Eugenik" im Studiengang Soziale Arbeit. Fabian Plum erhält einen Sonderpreis, den mit 500 Euro dotierten Innovationspreis der Interessensgemeinschaft Airport Stadt, für seine Bachelorarbeit „Development of an artificial neural network for controlling a biologically inspired soft robotic autonomous underwater vehicle” im Studiengang Bionik. Pelin Kiyikci erhält für ihre Master Thesis "Evaluating Labour Market Integration: A Case Study on the Gender Gap of Female Immigrants in Bremen" im Studiengang European Studies einen Sonderpreis, den mit 500 Euro dotierten Innovationspreis des Initiativkreises zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers an der HSB e.V.

Die Damen und Herren der Medien sind herzlich zur Verleihung des HSB Innovationspreises und der Urkundenübergabe für das Deutschlandstipendium eingeladen: Donnerstag, 8. November 2018, 17 Uhr, Hochschule Bremen, Campus Neustadtswall, AB-Gebäude (Hochhaus), Raum S 12 im 10. OG

Nach der Eröffnungsansprache der Rektorin der HSB (ca. 17:15 Uhr) ist folgender Ablauf geplant:
17:20 Uhr: Verleihung des HSB Innovationspreises (drei Preisträger_innen)
17:40 Uhr: Musikalische Zwischentöne mit IntoNation – Chor der Hochschule Bremen
17:50 Uhr: Talkrunde mit Gästen
18:05 Uhr: Verleihung der Deutschlandstipendien (bis ca. 18:30 Uhr)
Danach „Get Together“

Für Rückfragen zur Veranstaltung (Inhalt und Ablauf):
Monika Blaschke, Leiterin des Career Service der Hochschule Bremen, 0421 5905-2184, monika.blaschke@hs-bremen.de.

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Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

  • Netzwerk Schiene Rheinland präsentiert Prozessexperten der Scheer Gruppe mit Vorträgen zu Zukunftsthemen des modernen Schienenverkehrs
  • Diskussionsveranstaltung am 7. November im Siemens Rail Service Center Dortmund-Eving

Schiene Rheinland etabliert sich zunehmend als Forum für Zukunftsthemen des Schienenverkehrs. Zum  Netzwerktreffen am 7. November in der Siemensniederlassung in Dortmund haben die Veranstalter zwei Prozessexpertinnen aus der Gruppe der Scheer Unternehmen als Vortragende eingeladen. Esther Heinrichs ist am Standort Düsseldorf der Scheer GmbH für das Thema Blockchain verantwortlich. In ihrem Vortrag „Blockchain – Bitcoin war nur der Anfang“ präsentiert sie industrienahe Szenarien, auch und gerade im Bereich Logistik, für den Einsatz der Blockchain. Dabei geht es nicht zuletzt um das Potenzial von Smart Contracts, um branchenübergreifend Geschäftsprozesse zu automatisieren. Britta Hilt ist Geschäftsführerin von IS Predict, den Experten für Selbstlernende Künstliche Intelligenz in der Scheer Gruppe. Im Fokus des Unternehmens steht Predictive Intelligence, die  – auch unter Einbeziehung selbstlernender Künstlicher Intelligenz (KI) und von Kognitiver Robotic Process Automation (RPA) neue Möglichkeiten in Produktion und Wartung eröffnet. In ihrem Vortrag wird es konkret und Predictive Maintenance in Bahnproduktion und -betrieb gehen.

Der Termin im Überblick:

Mittwoch, 07. November 2018, 15:00 Uhr

Siemens Rail Service Center Dortmund-EvingBornstrasse 279

44145 Dortmund

Anmeldung über:

Marc Stentenbach, mstentenbach@web.de

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Unternehmung 4.0

Im November und Dezember präsentiert und diskutiert der erfolgreiche IT- Unternehmer und Autor Prof. Scheer unterschiedliche Sichten und aktuelle Erkenntnisse zu Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in Wirtschaft und Verwaltung. Dazu sind Gäste in die Scheer Unternehmensstandorte in Düsseldorf, Wien, München, Stuttgart und Hamburg eingeladen.

Welches sind die maßgeblichen Treiber der Digitalisierung? Die Digitalisierung beginnt bereits in den Prozessen – was bedeutet es konkret für Unternehmen? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Organisation eines Unternehmens in der digitalen Transformation? Wie führt man digitale Geschäftsmodelle zum Erfolg? Welche Rolle wird Robotic Process Automation (RPA) künftig im Unternehmens- und Arbeitsalltag einnehmen? Diese und weitere Fragestellungen rund um das spannende Themenfeld Unternehmung 4.0 wird der erfolgreiche Wissenschaftler, Unternehmer und Buchautor August-Wilhelm Scheer im Rahmen exklusiver Events im kleinen Kreis seinen Gästen erläutern und mit ihnen diskutieren.

Übersicht über die Termine:

Mittwoch, 14. November 2018
Scheer Düsseldorf
Roßstraße 92
D-40476 Düsseldorf

Donnerstag, 22. November 2018
Scheer Austria GmbH
Ernst Melchior Gasse 22
AT-1020 Wien

Dienstag, 27. November 2018
Scheer München
Mozartstr. 21
D-80336 München

Mittwoch, 05. Dezember 2018
Scheer Stuttgart
Zeppelin Carré | Friedrichstraße 9
70174 Stuttgart

Mittwoch 12. Dezember 2018
Scheer Hamburg
Wendenstraße 130
D-20537 Hamburg

Anmeldungen zu den Stopps sind noch möglich:
https://www.scheer-group.com/unternehmen/aktuelles-events/events/unternehmung-4-0/
oder per E-Mail: katharina.fuchs@scheer-group.com

• Die Plätze sind limitiert
• Medienvertreter sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen!

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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

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Gegen den Behördenkollaps: RPA in der öffentlichen Verwaltung

Es ist hinlänglich bekannt, dass Deutschland in Sachen Digitalisierung viel zu weit hinterherhinkt. Das liegt nicht nur, aber auch an der Zähigkeit, mit der sich der Bund und die Länder mit diesem Thema befassen.

Das Problem potenziert sich, wenn man die Geschwindigkeit bedenkt, mit der digitale Entwicklungen voranschreiten. Manche Technologien entwickeln sich so schnell, dass allein die Entscheidungsprozesse dafür oder dagegen in Unternehmen und Ämtern kaum hinterherkommen. Deutlich sichtbar wird der Bedarf an digitalen Strategien ironischerweise im Epizentrum der Bürokratie selbst, nämlich in der öffentlichen Verwaltung. Durch Stellenabbau und Budgetkürzungen droht manchen Behörden der Kollaps. Doch es gibt auch einen Hoffnungsschimmer – ausgerechnet an der Spitze des Bundesverwaltungsamtes.

Der BVA-Präsident als Pionier der Behörden-Digitalisierung

Christoph Verenkotte heißt der Mann, auf den viele Befürworter von Automatisierungsprozessen bauen. Der Präsident des Bundesverwaltungsamtes ist seit Jahren eine der treibenden Kräfte hinter den Bemühungen, die staatlichen Behörden für Prozessautomatisierung und Software-Roboter zu öffnen, wie sich sehr gut an einem Interview mit eGovernment nachvollziehen lässt. Kein Wunder, warnt Verenkotte gegenüber n-tv doch auch vor dem nahenden Kollaps mancher Behörden, wenn es so weitergeht wie bisher. Für ihn heißt es nun, einmal die Anbieter heranzuführen an die Bedürfnisse von Behörden und gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter darauf vorzubereiten, dass es in puncto Prozessautomatisierung einige einschneidende Veränderungen geben wird. Eine Mammutaufgabe, die nicht nur die öffentliche Verwaltung, sondern auch die Branche der Robotikanbieter gehörig durcheinanderwirbeln könnte.

Was Robotic Process Automation in der Verwaltung konkret bewirken kann

RPA kann fast jeden regelbasierten Prozess übernehmen, dessen Quellen digital sind. Anders gesagt: Schickt ein Bürger einen Antrag per Mail als PDF, so kann ein Roboter wie unser b4 Virtual Client von AmdoSoft diese Mail öffnen, der entsprechenden Bürgerakte zuordnen, das Dokument auf Vollständigkeit und Plausibilität prüfen und anschließend den jeweiligen Verwaltungsprozess initiieren. Das Ganze passiert in Bruchteilen von Sekunden, tausendfach am Tag, ohne Pause, ohne Krankschreibungen und annähernd fehlerfrei. Gleichzeitig behält der Mensch aber die volle Kontrolle, kann semi-automatisiert jeden Prozessschritt prüfen und notfalls korrigieren. Die ohnehin überlasteten Mitarbeiter der Behörde können sich dann Vorgängen widmen, die juristisch komplexer oder interpretativer sind.

Die Angst vor dem Roboter ist unbegründet

Von Unternehmen der freien Wirtschaft hören wir bei AmdoSoft immer wieder von der ablehnenden Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem b4 Client oder generell dem Thema Automatisierung. Oft lassen sich diese Ressentiments aber schnell entkräften, denn RPA hilft durch Effizienzsteigerung und die Übernahme repetitiver Aufgaben jedem im Unternehmen. Bei Behörden ist die Sachlage noch eindeutiger. Da die meisten Ämter sowieso unterbesetzt und überlastet sind, droht wohl keinem die Kündigung, wenn ein RPA-System installiert wird. Vielmehr schafft die Behörde dann endlich das, wofür sie einmal geschaffen worden ist. Das macht den Bürger und Steuerzahler zufriedener und letztlich auch den Verwaltungsangestellten. Dieser hat dann nämlich mehr Zeit für komplexe Vorgänge und muss nicht dreihundert Mal am Tag dieselbe eintönige Arbeit machen.

Der Startschuss ist gefallen – doch kaum einer rennt los…

Nicht nur dank progressiven Kräften wie Verenkotte ist Prozessautomatisierung in der öffentlichen Verwaltung längst keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern bereits jetzt Realität. In Bonn gibt es bereits erste Versuche mit Chatbots, die auf Bürgeranfragen vorgefertigte Antworten geben können, damit nicht Mitarbeiter immer wieder und wieder dieselbe Auskunft geben müssen. Doch viele andere Kommunen tun sich schwer. Das liegt vor allem an der Zaghaftigkeit der Entscheider sowie am Umstand, dass Kommunen nicht profitorientiert arbeiten und den konkreten Nutzen von RPA und KI nicht erkennen (wollen). Auch fehlt es an einer vollständig digitalen Bürgerakte und dem lückenlosen Datentransfer zwischen den einzelnen Behörden. Es ist also noch ein gutes Stück zu gehen, ehe man von einer digitalen Bürokratie sprechen kann.

Wir von AmdoSoft stehen mit unserem b4 Virtual Client bereit, um Unternehmen, aber eben auch Kommunen und Ämtern dabei zu helfen, effizienter zu arbeiten und die Mitarbeiter von repetitiven Prozessen zu befreien. Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen zu können.

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Robotic Process Automation (RPA) mit dem b4 Virtual Client

„Roboter? Automatische Arbeiten? Virtuelle Mitarbeiter? Damit haben wir doch gar nichts zu tun!“ So oder so ähnlich reagieren viele Unternehmer, wenn sie das erste Mal von Robotic Process Automation (RPA) oder generell von softwarebasierten Automationsprozessen hören. Oft wird gedacht, solche Automatiken kämen nur für IT-Dienstleister oder stark technisierte Fabriken in Frage. Doch RPA kann fast jedem helfen. Es geht nämlich gar nicht um allzu komplizierte Systeme. Es klingt leider nur so. In Wahrheit hilft RPA auch in der Buchhaltung, dem Personalwesen oder der Logistik.

Was ist RPA denn nun eigentlich?

RPA ist im Grunde die gedankliche Weiterentwicklung der Lösungen, die es schon seit einer ganzen Weile für Prozesse gibt, die sich in Unternehmen immer wieder wiederholen und damit wertvolle Ressourcen binden. Doch während Lösungsansätze wie Outsourcing oder die Installation aufwändiger Management Software das Problem nur auslagerten oder halbwegs eingrenzten, schafft RPA das Entscheidende: Sie werden das Problem los! Genauer gesagt arbeitet ein virtueller Roboter all jene Prozesse ab, für die Ihre Mitarbeiter zu wertvoll sind oder die sich sonst nur sehr ineffizient erledigen lassen. Ein RPA-Client übernimmt dabei fast jede Art strukturierter, sich wiederholender Aufgaben. Am besten illustrieren wir dies durch ein konkretes Beispiel.

Ein Beispiel: Rechnungserstellung durch PDF-Analyse

Stellen Sie sich eine gut ausgebildete Büromitarbeiterin vor, die einen Großteil ihrer Zeit damit verbringt, Daten aus PDF-Listen des Vertriebs zu extrahieren, diese in eine Excel-Tabelle einzufügen und dann daraus Rechnungen erstellt, die an die Kunden gehen. Selbst bei bester Software, idealen Vorlagen und vorbildlicher Arbeitsleistung benötigt die Mitarbeiterin sehr viel Zeit und wird dabei ziemlich unterfordert. Eine echte Verschwendung von Ressourcen und ein wahrer Motivationskiller für die eigentlich so viel fähigere Fachkraft. Ein RPA Software Roboter erledigt dieselbe Arbeit in einem Bruchteil der Zeit, macht keine Flüchtigkeitsfehler, dokumentiert jeden Schritt und wird dabei nie demotiviert. Dazu ist nicht einmal eine echte Schnittstelle zur betriebseigenen Software nötig. Der Roboter klickt und tippt vielmehr genauso wie die Mitarbeiterin – nur ohne physische Präsenz, die einen Arbeitsplatz benötigt.

RPA als Befreier von Fachkräften

Viele Kritiker sehen RPA als Jobvernichter, da vordergründig viele Arbeiten von einem Menschen an einen Roboter verlagert werden. Dabei wird aber vergessen, dass es sich überwiegend um einfache und sich wiederholende Prozesse handelt, die oft nur deshalb ausgeführt werden, weil sie halt von irgendwem gemacht werden müssen. Eigentlich sind Fachkräfte dafür aber viel zu wertvoll. Es ist daher viel umsichtiger, RPA als Befreier wertvoller Human Ressources zu verstehen. Die Ersparnis, die das Unternehmen durch den Einsatz von RPA schafft, ist also weniger direkt monetär als vielmehr indirekt durch eine deutliche Effizienzsteigerung. Da Unternehmen überall über Fachkräftemangel klagen, ist eine Technologie, die Fachkräfte frei macht, sicher kein Jobvernichter.

Weitere Vorteile von Robotic Process Automation

Die Implementierung einer neuen oder zusätzlichen Software in das bestehende System ist für die IT eines Unternehmens oft ein Albtraum. Vielleicht schrecken auch deshalb so viele Unternehmer vor Automatisierungsmaßnahmen zurück. Der Vorteil an RPA ist jedoch, dass es weder eine Implementierung noch Schnittstellen zur Software-Architektur braucht. Ein RPA-Roboter simuliert einfach nur menschliche Tätigkeiten auf den gewohnten Nutzeroberflächen. Das hat drei große Vorteile: Erstens kann der Roboter seine Arbeit innerhalb weniger Wochen aufnehmen, da er lediglich den Prozess „lernen“, aber nicht ins System integriert werden muss. Zweitens bedeutet diese Arbeitsweise eines RPA-Roboters, dass die Sicherheitsrichtlinien in puncto Datensicherheit und Compliance nicht gefährdet werden. Und drittens bedeutet eine schnelle und effiziente Arbeit immer auch, dass der Zeitpunkt der Rentabilität der Investition sehr schnell erreicht ist.

Konnten wir Sie von den Vorteilen einer Robotic Process Automation überzeugen? Dann freuen wir uns, Ihnen unseren b4 Virtual Client vorstellen zu dürfen. Unser RPA-Roboter übernimmt redundante Prozesse in Ihrem Unternehmen, macht Ihre Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben und erhöht Ihre Effizienz schon ab dem ersten Tag der Inbetriebnahme.

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End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Im das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

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Einkauf, Personal, Buchhaltung – Wer wirklich von robotergesteuerter Prozessautomatisierung profitieren kann

Robotic Process Automation (RPA) ist ein Begriff, den viele Unternehmer und Manager bereits vielfach gehört haben. Doch nur wenige haben verstanden, was RPA ist, was es nicht ist und – vor allem – was es in Zukunft sein kann. Als Bestandteil der Digitalisierung von Unternehmensprozessen sind Software-Roboter eben nicht nur wichtig für die interne IT, sondern ihre Dienste werden in vielen Abteilungen eine Rolle spielen. Was fehlt, ist momentan noch die visionäre Kraft der Unternehmensverantwortlichen. Das liegt auch daran, dass die RPA-Branche sich oft missverständlich erklärt und dadurch Ängste schürt, die absolut unnötig sind.

RPA – ein zukunftsweisender Weg nicht nur für die IT

Wer sich bereits mit softwaregestützter Automation beschäftigt hat, dem kommt vor allem das Monitoring von IT-basierten Prozessen in den Sinn. So kann ein Roboter beispielsweise bei einem Online-Shop immer wieder und wieder im Hintergrund einen Verkaufsvorgang simulieren und bei schwächelnder Performance Alarm schlagen. Dieses End-2-End-Monitoring ist für den Shopbetreiber außerordentlich hilfreich, doch nur selten wird in einem solchen Fall ein manueller Prozess ersetzt. Kein Shop beschäftigt einen Mitarbeiter, der tagtäglich nur Prüfbestellungen macht. In diesem Fall ist der Roboter quasi eine zusätzliche Arbeitskraft, der sich durch seine Fähigkeiten sein Arbeitsgebiet selbst schafft.

Roboter können mehr als überwachen

Im Kern geht es bei RPA aber gar nicht um IT-Prozesse, die sonst gar niemand machen würde, sondern eben um manuelle Tätigkeiten, die zeitraubend, wenig fordernd und damit eine Verschwendung an Human Ressources sind. Roboter sind eben nicht nur in der IT hilfreich, sondern überall, wo sich wiederholende Prozesse am Computer ablaufen und Arbeitskräfte gebunden, aber nicht effizient ausgelastet sind. Am einfachsten lässt sich dies am Beispiel Buchhaltung illustrieren. Wenn ein Unternehmen eine Rechnung eines Zulieferers erhält, prüft meist ein Mitarbeiter, ob die Angaben der Rechnung mit den gelieferten Teilen übereinstimmen, die Summe stimmt usw. Bei einem Dutzend Zulieferern und mehreren Lieferungen am Tag ist der Mitarbeiter mit dieser Aufgabe beinahe ausgelastet, ohne das die Tätigkeit an sich seiner Qualifikation und seinem Wert für das Unternehmen gerecht würde – von den Kosten ganz zu schweigen. RPA kann diesen repetitiven Prozess vollständig übernehmen, ist schneller, effizienter und weniger fehleranfällig – und macht den Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben.

Knackpunkt IT-Sicherheit

Ein sich hartnäckig haltender Kritikpunkt an Robotic Process Automation ist der Verweis auf Sicherheitslücken und die Anfälligkeit für IT-Attacken. Angeblich, so der Tenor, sei ein menschlicher Mitarbeiter immer die sicherere Lösung. Das stimmt so pauschal nicht. RPA-Software kann an höchste Sicherheitsrichtlinien angepasst und mit der IT-Sicherheit strukturell verwoben werden. Folglich ergibt sich ein Vorteil, den ein Mitarbeiter eben nicht leisten kann, nämlich das sekundenschnelle Erkennen von Attacken durch stetige Analyse des Prozesses. Anders gesagt: Fällt dem Roboter irgendeine Abweichung vom Standard auf, schlägt er direkt Alarm. Ein Mensch kann eine Attacke oftmals gar nicht so schnell erkennen und darauf reagieren. Auch erkennt ein automatisches System Schwachstellen viel eher selbst als dies manuell von außen der Fall ist. Das Thema Sicherheit darf also nicht pauschal als Argument gegen RPA gelten.

RPA ist nicht KI und soll auch keine Fachkräfte ersetzen

Ein weiterer Kritikpunkt an jeder Art von Automation ist die Furcht vor dem Ersetzen menschlicher Mitarbeiter durch Maschinen. Tatsächlich soll ein RPA-Roboter ja exakt solche Tätigkeiten übernehmen, die vorher ein Mensch gemacht hat. Aber er macht den Mitarbeiter nicht überflüssig, sondern frei. In vielen Unternehmen müssen hochqualifizierte Fachkräfte langweilige und sich wiederholende Prozesse abarbeiten, weil es eben jemand machen muss. Das kostet Zeit, Budget und bei den Fachkräften Nerven. Kein Unternehmer wirft eine Fachkraft raus, weil ein Roboter ihm die Aufgaben abnimmt, die dieser sowieso nicht machen sollte. Im Gegenteil: Er kann die Fachkraft endlich für sinnvollere Aufgaben einsetzen und damit einen Mehrwert aus seiner Personalinvestition schaffen. Im Umkehrschluss darf aber auch kein Unternehmer glauben, dass RPA Fachexpertise ersetzen kann. Diese Roboter besitzen keine künstliche Intelligenz und sind weder Datenverarbeiter noch Problemlöser. Sie sind lediglich verlässliche und anspruchslose Helfer, die jeden Prozess, der ihnen aufgetragen wird, immer und immer und immer wieder effizient und fehlerlos abarbeiten.

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Scheer Digital World Congress 2018 – Unternehmung 4.0 – Process Automation and Digital Business

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – das sind neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung, die Geschäftsmodelle und Arbeitswelten verändern. Sie stehen ebenso im Fokus des Scheer Digital World Congress 2018 wie Innovationen in der industriellen Fertigung und Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert. Kundenunternehmen präsentieren Best Practices, Prozessexperten wagen den Blick in die Zukunft der Unternehmung 4.0. Auch die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein.

„Ein Unternehmen wird dann erfolgreich zur Unternehmung 4.0 , wenn es bereit ist, die Digitalisierung offensiv anzunehmen. Es braucht dazu eine positive Einstellung zu neuen, auch fremden Technologien. Es benötigt strategisches Denken, Wissen über neue digitale Konzepte, Methoden sowie Technologien und den Mut, alte, bisher erfolgreiche, Geschäftsmodelle in Frage zu stellen und hinter sich zu lassen.“, so Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, der im Rahmen des Digital World Congress Gästen der Veranstaltung auch sein neues Buch Unternehmung 4.0 vorstellen wird.

Der Scheer Digital World Congress 2018 findet nach dem großen Zuspruch des Veranstaltungsformats am 20. September 2018 bereits zum dritten Mal im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt statt. Der Kongress bietet Unternehmensverantwortlichen, Führungskräften und Entscheidern aus Fachbereichen und IT eine interaktive Plattform, um innovative Strategien, neue Geschäftsmodelle, Business Lösungen und Technologien für die erfolgreiche Digitalisierung von Unternehmen aufzuzeigen und zu diskutieren.

Der Scheer Digital World Congress stellt erneut Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt. Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Auch abwechslungsreiche Formate wie Speed Datings und fachspezifische Podiumsdiskussionen geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digitalisierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

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Scheer Institut stellt Bausteine für das Unternehmen 4.0 vor

Die Digitalisierung erfasst jeden Lebensbereich, dies zeigt sich auch auf der CeBIT 2018. Nach dem großen Interesse, dass das AWSi auf der vergangenen Hannover Messe 2018 erfahren hat, präsentiert das Forschungsinstitut für digitale Produkte und Prozesse nun auch auf der CeBIT 2018 zwei seiner aktuellen Forschungsprojekte in Halle 27, Stand G75:

Predictive Quality untersucht die vorausschauende, datenbasierte Qualitätssicherung in der Produktion, Robotic Process Automation übergibt standardisierte, repetitive Unternehmensprozesse einer Softwareanwendung

 „Beide Konzepte bedeuten für die Industrie deutliche Schritte in Richtung einer wettbewerbsfähigen, hochdigitalisierten Unternehmenslandschaft“, so Institutsleiter Dr. Dirk Werth.

Damit ergänzt das AWSi das CeBIT-Angebot der Scheer Unternehmensgruppe: in Halle 17, Stand C12 stellt die Scheer GmbH mit der Scheer Process Automation Suite (PAS) ihre neue Produktlandschaft zur Prozessautomatisierung vor. Am gleichen Stand ist auch das Start-up IS Predict zu finden. SAP-Themen präsentiert Scheer auf dem SAP Partnerstand im Freigelände.

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer stellt zur CeBIT auch sein neues Buch „Unternehmung 4.0“  vor. Es bietet einen  Kompass durch den Dschungel neuer Technologien wie RPA, Blockchain und KI. Diskutiert wird deren sinnvolle Anwendung in und für Unternehmen. Im Rahmen des Journalisten Round Table am 12. Juni, 15.15 Uhr am Saarlandstand Halle 17, C12, steht Prof. Scheer als Gesprächspartner zur Verfügung. Prof. Scheer ist zudem am 12. Juni auch auf der Expert Stage in Halle 13 anzutreffen. Dort hält er um 14.30 Uhr einen Vortrag zum Thema Automatisierung 4.0.

Über das AWSi:

Das AWS Institut für digitale Produkte und Prozesse, AWSi, wurde 2014 von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer gegründet. Aufgabe und Ziele des Institutes sind Forschung und Lehre sowie die Förderung des anwendungsorientierten Forschungstransfers auf internationalem Niveau. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören Digitales Lernen, Industrie 4.0,Digitalisierung des Consulting und neue Geschäftsmodelle. Das AWSi versteht sich dabei als Innovationszentrum, das als Thinktank versucht, künftige Entwicklungen zu antizipieren und so zukunftsprägende Forschung voranzutreiben.

 

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