End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Im das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

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Einkauf, Personal, Buchhaltung – Wer wirklich von robotergesteuerter Prozessautomatisierung profitieren kann

Robotic Process Automation (RPA) ist ein Begriff, den viele Unternehmer und Manager bereits vielfach gehört haben. Doch nur wenige haben verstanden, was RPA ist, was es nicht ist und – vor allem – was es in Zukunft sein kann. Als Bestandteil der Digitalisierung von Unternehmensprozessen sind Software-Roboter eben nicht nur wichtig für die interne IT, sondern ihre Dienste werden in vielen Abteilungen eine Rolle spielen. Was fehlt, ist momentan noch die visionäre Kraft der Unternehmensverantwortlichen. Das liegt auch daran, dass die RPA-Branche sich oft missverständlich erklärt und dadurch Ängste schürt, die absolut unnötig sind.

RPA – ein zukunftsweisender Weg nicht nur für die IT

Wer sich bereits mit softwaregestützter Automation beschäftigt hat, dem kommt vor allem das Monitoring von IT-basierten Prozessen in den Sinn. So kann ein Roboter beispielsweise bei einem Online-Shop immer wieder und wieder im Hintergrund einen Verkaufsvorgang simulieren und bei schwächelnder Performance Alarm schlagen. Dieses End-2-End-Monitoring ist für den Shopbetreiber außerordentlich hilfreich, doch nur selten wird in einem solchen Fall ein manueller Prozess ersetzt. Kein Shop beschäftigt einen Mitarbeiter, der tagtäglich nur Prüfbestellungen macht. In diesem Fall ist der Roboter quasi eine zusätzliche Arbeitskraft, der sich durch seine Fähigkeiten sein Arbeitsgebiet selbst schafft.

Roboter können mehr als überwachen

Im Kern geht es bei RPA aber gar nicht um IT-Prozesse, die sonst gar niemand machen würde, sondern eben um manuelle Tätigkeiten, die zeitraubend, wenig fordernd und damit eine Verschwendung an Human Ressources sind. Roboter sind eben nicht nur in der IT hilfreich, sondern überall, wo sich wiederholende Prozesse am Computer ablaufen und Arbeitskräfte gebunden, aber nicht effizient ausgelastet sind. Am einfachsten lässt sich dies am Beispiel Buchhaltung illustrieren. Wenn ein Unternehmen eine Rechnung eines Zulieferers erhält, prüft meist ein Mitarbeiter, ob die Angaben der Rechnung mit den gelieferten Teilen übereinstimmen, die Summe stimmt usw. Bei einem Dutzend Zulieferern und mehreren Lieferungen am Tag ist der Mitarbeiter mit dieser Aufgabe beinahe ausgelastet, ohne das die Tätigkeit an sich seiner Qualifikation und seinem Wert für das Unternehmen gerecht würde – von den Kosten ganz zu schweigen. RPA kann diesen repetitiven Prozess vollständig übernehmen, ist schneller, effizienter und weniger fehleranfällig – und macht den Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben.

Knackpunkt IT-Sicherheit

Ein sich hartnäckig haltender Kritikpunkt an Robotic Process Automation ist der Verweis auf Sicherheitslücken und die Anfälligkeit für IT-Attacken. Angeblich, so der Tenor, sei ein menschlicher Mitarbeiter immer die sicherere Lösung. Das stimmt so pauschal nicht. RPA-Software kann an höchste Sicherheitsrichtlinien angepasst und mit der IT-Sicherheit strukturell verwoben werden. Folglich ergibt sich ein Vorteil, den ein Mitarbeiter eben nicht leisten kann, nämlich das sekundenschnelle Erkennen von Attacken durch stetige Analyse des Prozesses. Anders gesagt: Fällt dem Roboter irgendeine Abweichung vom Standard auf, schlägt er direkt Alarm. Ein Mensch kann eine Attacke oftmals gar nicht so schnell erkennen und darauf reagieren. Auch erkennt ein automatisches System Schwachstellen viel eher selbst als dies manuell von außen der Fall ist. Das Thema Sicherheit darf also nicht pauschal als Argument gegen RPA gelten.

RPA ist nicht KI und soll auch keine Fachkräfte ersetzen

Ein weiterer Kritikpunkt an jeder Art von Automation ist die Furcht vor dem Ersetzen menschlicher Mitarbeiter durch Maschinen. Tatsächlich soll ein RPA-Roboter ja exakt solche Tätigkeiten übernehmen, die vorher ein Mensch gemacht hat. Aber er macht den Mitarbeiter nicht überflüssig, sondern frei. In vielen Unternehmen müssen hochqualifizierte Fachkräfte langweilige und sich wiederholende Prozesse abarbeiten, weil es eben jemand machen muss. Das kostet Zeit, Budget und bei den Fachkräften Nerven. Kein Unternehmer wirft eine Fachkraft raus, weil ein Roboter ihm die Aufgaben abnimmt, die dieser sowieso nicht machen sollte. Im Gegenteil: Er kann die Fachkraft endlich für sinnvollere Aufgaben einsetzen und damit einen Mehrwert aus seiner Personalinvestition schaffen. Im Umkehrschluss darf aber auch kein Unternehmer glauben, dass RPA Fachexpertise ersetzen kann. Diese Roboter besitzen keine künstliche Intelligenz und sind weder Datenverarbeiter noch Problemlöser. Sie sind lediglich verlässliche und anspruchslose Helfer, die jeden Prozess, der ihnen aufgetragen wird, immer und immer und immer wieder effizient und fehlerlos abarbeiten.

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Scheer Digital World Congress 2018 – Unternehmung 4.0 – Process Automation and Digital Business

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – das sind neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung, die Geschäftsmodelle und Arbeitswelten verändern. Sie stehen ebenso im Fokus des Scheer Digital World Congress 2018 wie Innovationen in der industriellen Fertigung und Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert. Kundenunternehmen präsentieren Best Practices, Prozessexperten wagen den Blick in die Zukunft der Unternehmung 4.0. Auch die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein.

„Ein Unternehmen wird dann erfolgreich zur Unternehmung 4.0 , wenn es bereit ist, die Digitalisierung offensiv anzunehmen. Es braucht dazu eine positive Einstellung zu neuen, auch fremden Technologien. Es benötigt strategisches Denken, Wissen über neue digitale Konzepte, Methoden sowie Technologien und den Mut, alte, bisher erfolgreiche, Geschäftsmodelle in Frage zu stellen und hinter sich zu lassen.“, so Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, der im Rahmen des Digital World Congress Gästen der Veranstaltung auch sein neues Buch Unternehmung 4.0 vorstellen wird.

Der Scheer Digital World Congress 2018 findet nach dem großen Zuspruch des Veranstaltungsformats am 20. September 2018 bereits zum dritten Mal im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt statt. Der Kongress bietet Unternehmensverantwortlichen, Führungskräften und Entscheidern aus Fachbereichen und IT eine interaktive Plattform, um innovative Strategien, neue Geschäftsmodelle, Business Lösungen und Technologien für die erfolgreiche Digitalisierung von Unternehmen aufzuzeigen und zu diskutieren.

Der Scheer Digital World Congress stellt erneut Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt. Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Auch abwechslungsreiche Formate wie Speed Datings und fachspezifische Podiumsdiskussionen geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digitalisierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

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Scheer Institut stellt Bausteine für das Unternehmen 4.0 vor

Die Digitalisierung erfasst jeden Lebensbereich, dies zeigt sich auch auf der CeBIT 2018. Nach dem großen Interesse, dass das AWSi auf der vergangenen Hannover Messe 2018 erfahren hat, präsentiert das Forschungsinstitut für digitale Produkte und Prozesse nun auch auf der CeBIT 2018 zwei seiner aktuellen Forschungsprojekte in Halle 27, Stand G75:

Predictive Quality untersucht die vorausschauende, datenbasierte Qualitätssicherung in der Produktion, Robotic Process Automation übergibt standardisierte, repetitive Unternehmensprozesse einer Softwareanwendung

 „Beide Konzepte bedeuten für die Industrie deutliche Schritte in Richtung einer wettbewerbsfähigen, hochdigitalisierten Unternehmenslandschaft“, so Institutsleiter Dr. Dirk Werth.

Damit ergänzt das AWSi das CeBIT-Angebot der Scheer Unternehmensgruppe: in Halle 17, Stand C12 stellt die Scheer GmbH mit der Scheer Process Automation Suite (PAS) ihre neue Produktlandschaft zur Prozessautomatisierung vor. Am gleichen Stand ist auch das Start-up IS Predict zu finden. SAP-Themen präsentiert Scheer auf dem SAP Partnerstand im Freigelände.

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer stellt zur CeBIT auch sein neues Buch „Unternehmung 4.0“  vor. Es bietet einen  Kompass durch den Dschungel neuer Technologien wie RPA, Blockchain und KI. Diskutiert wird deren sinnvolle Anwendung in und für Unternehmen. Im Rahmen des Journalisten Round Table am 12. Juni, 15.15 Uhr am Saarlandstand Halle 17, C12, steht Prof. Scheer als Gesprächspartner zur Verfügung. Prof. Scheer ist zudem am 12. Juni auch auf der Expert Stage in Halle 13 anzutreffen. Dort hält er um 14.30 Uhr einen Vortrag zum Thema Automatisierung 4.0.

Über das AWSi:

Das AWS Institut für digitale Produkte und Prozesse, AWSi, wurde 2014 von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer gegründet. Aufgabe und Ziele des Institutes sind Forschung und Lehre sowie die Förderung des anwendungsorientierten Forschungstransfers auf internationalem Niveau. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören Digitales Lernen, Industrie 4.0,Digitalisierung des Consulting und neue Geschäftsmodelle. Das AWSi versteht sich dabei als Innovationszentrum, das als Thinktank versucht, künftige Entwicklungen zu antizipieren und so zukunftsprägende Forschung voranzutreiben.

 

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Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los?

Die Vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Digitale Assistenten automatisieren Dienstleistungen aller Art. Maschinen kommunizieren miteinander und erledigen die Fabrikation. Drohnen übernehmen die Logistik. Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los? Der Softwarehersteller AmdoSoft aus München glaubt im Gegenteil, dass Automation, Roboter und Künstliche Intelligenz vor allem Vorteile bringen werden.

Düstere Prognosen zur Zukunft der Arbeit hat es schon in der ersten industriellen Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zuhauf gegeben. Allerdings fielen damals vor allem die harten Knochenjobs weg. Analog übernehmen nun in der aktuellen Vierten industriellen Revolution intelligente Maschinen immer mehr Arbeitsprozesse. Bis zu 40 Prozent der Jobs könnten bis zum Jahr 2030 wegrationalisiert werden. Philosophen wie Richard David Precht meinen jedoch, dass diesen Jobs in 20 oder 50 Jahren niemand mehr hinterher trauern werde.

Schon die erste Massenproduktion durch Dampfmaschinen schaffte neue Arbeitsplätze in Fabriken. In der zweiten industriellen Revolution nahm Elektrizität den Menschen weitere Schwerarbeit ab und beschleunigte die Kommunikation durch Telefonate und Telegramme. In der dritten industriellen Revolution seit den Siebzigerjahren begründete der Personalcomputer für Büro und Haushalt ganz neue Industriezweige und Kommunikationsplattformen.

Heute in der Mitte der vierten industriellen Revolution ermöglicht moderne Informationstechnologie es uns nicht nur Maschinen aller Art zu vernetzen, sondern auch jegliche Routineprozesse zu automatisieren und Produkte nach dem tatsächlichen Bedarf zu produzieren. Wir können uns also freuen, wenn Maschinen uns bald noch mehr langweilige Arbeit abnehmen und die Arbeit 4.0 damit menschlicher wird.

Arbeitsmarktexperten sind im Übrigen überzeugt davon, dass mindestens ebenso so viele neue Berufsfelder entstehen werden, wie zuvor weggefallen sein werden. Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Weltbevölkerung bis 2050 voraussichtlich auf 10 Milliarden Menschen anwachsen werde, mache Automation, Roboter und Künstliche Intelligenz sogar unverzichtbar, um Infrastrukturen weiterzuentwickeln und ausreichend Produkte für das tägliche Leben herzustellen.

Auch der Softwarehersteller AmdoSoft aus München glaubt, dass Automation uns Menschen vor allem Vorteile bringen wird. Zwar müsse man sich anpassen, ein Prozess, der Zeit brauche. Mit der Automatisierungslösung b4 verfolgt AmdoSoft die Mission, den Verlauf der Vierten industriellen Revolution mitzugestalten. Der b4 Virtual Client unterstützt Unternehmen, deren IT- und andere Abteilungen als „maschineller Kollege“ mittels Robotic Process Automation, Fachkräfte von Routinetätigkeiten zu entlasten. Sei es die Kategorisierung von Servicetickets oder die Integration neuer User oder gar die Implementierung von ganzen Strukturen in die Cloud oder die Administration großer Businesssysteme.

Statt ihre Fachkompetenzen und Zeit an Routineaufgaben zu verschwenden, können Mitarbeiter sich dann vermehrt kreativen und strategischen Aufgaben zuwenden und zur Innovationskraft ihres Unternehmens beitragen.

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Scheer@CEBIT 2018

  • Scheer GmbH präsentiert mit Scheer PAS neue Produktsuite zur Prozessautomatisierung 4.0, Halle 17, C12
  • Im Fokus : Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining
  • Dr. August-Wilhelm Scheer stellt sein Buch „Unternehmung 4.0“ vor
  • Vortrag von Dr. August-Wilhelm Scheer zur Prozessautomatisierung auf der Expert Stage in Halle 13

Ob am Saarlandstand in Halle 17, am Saarlandforschungsstand in Halle 27 oder auf der Expert Stage in Halle 13: Zur CEBIT 2018 stehen Wege und Ziele der Prozessautomatisierung bei Scheer im Mittelpunkt. Mit dem Launch der Scheer Process Automation Suite (Scheer PAS) zur CeBIT liefert Scheer eine Punktlandung, um die neue Scheer Produktlandschaft zur Prozessautomatisierung vorzustellen. Das neue Buch von Prof. Scheer „Unternehmung 4.0“, bietet einen  Kompass durch den Dschungel neuer Technologien wie RPA, Blockchain und KI. Diskutiert wird deren sinnvolle Anwendung in und für Unternehmen. Prozessautomatisierung 4.0 steht auch im Mittelpunkt seines Vortrages auf der Expert Stage.

Mit Scheer PAS Prozesse zu automatisieren bedeutet Kosten-, Umsatz- und Qualitätspotentiale in Unternehmen zu heben. Dabei stehen auf der neuen Plattform sowohl Best Practice Branchenlösungen zur Verfügung als auch einzelne Services wie RPA, KI oder Process Mining. Mit Scheer PAS erfolgt die Prozessautomatisierung sicher und schnell – sei es in kleinen Unternehmenseinheiten oder als Corporate Strategy, denn Skalierbarkeit wird bei der Produktsuite groß geschrieben. Für Unternehmen ergibt sich ein maximaler Investitionsschutz, da alle Bausteine aus einer Hand zur Verfügung stehen.

Prof. Scheer wird sein Buch „Unternehmung 4.0“ im Rahmen des Journalisten Round Table am 12. Juni, 15:15h am Saarlandstand Halle 17, C12 vorstellen. Zudem werden Videoclips seiner Autorenlesungen zur Verfügung stehen. Prof. Scheer ist am 12.Juni auch auf der Expert Stage in Halle 13 anzutreffen. Dort hält er um 14:30h einen Vortrag zum Thema Automatisierung 4.0.

Thematisch eng verbunden präsentiert das AWScheer Institut (AWSI) in Halle 27, G75,  zwei zukunftsweisende Forschungsprojekte: Predictive Quality untersucht die vorausschauende, datenbasierte Qualitätssicherung in der Produktion, Robotic Process Automation übergibt standardisierte, repetitive Unternehmensprozesse einer Softwareanwendung.

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IPC2U und Nexcom auf der Hannover Messe

Die IPC2U GmbH aus Langenhagen, Hersteller und Anbieter von Lösungen im industriellen Bereich, wird am Dienstag, Donnerstag und Freitag auf dem Stand der Partnerfirma Nexcom vertreten sein und interessierten Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Das diesjährige Rahmenthema ist eine allumfassende Industrie 4.0 Komplettlösung. Um das komplexe System verständlich zu präsentieren wurde es in fünf Unterthemen unterteilt:eine  CNC Gateway Lösung, eine Lösung für ein cloudbasiertes Steuerungssystem für die Automation, die NexROBO EtherCAT-basierte Robotic-Controller Lösung, eine Drahtlos-Lösung für automatisierte mobile Roboter sowie eine Predictive Maintenance Lösung für rotierende Maschinen.

Die Partnerschaft zwischen Nexcom und der IPC2U GmbH aus Langenhagen besteht seit einem knappen Vierteljahrhundert. IPC2U schätzt an Nexcom vor allem die die hohe Qualität der Produkte, den guten Service sowie den erweiterten Support. Nexcom kommen die langjährige Erfahrung und das Fachwissen der IPC2U GmbH zu Gute. Die Rückmeldungen aus Projekten, welche in Deutschland anderen Teilen der Welt durchgeführt werden, fließt direkt in die Produktentwicklung ein. Dank der engen Beziehung können Customized Produkte auf Nachfrage auch in kleinen Stückzahlen geliefert werden.

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Scheer@Hannovermesse Industrie

Ob im Messeforum, am Stand des Bundeswirtschaftsministeriums oder am Saarlandforschungsstand: Zur HMI 2018 stehen bei der Scheer Gruppe innovative Projekte zur Prozessautomatisierung in der Produktion im Fokus. In seinem Messe-Vortrag mit dem Titel „Prozessautomatisierung 4.0“ fasst Professor Scheer die wichtigsten Ansätze für die Digitalisierung in der Industrie für Entscheider zusammen.

OpenServ4P heißt das Forschungs- und Entwicklungsprojekt unter maßgeblicher Beteiligung von Scheer GmbH. Es wird am Digitalisierungsstand des Bundeswirtschaftsministeriums auf der Hannover Messe in Halle 2, Stand C28 präsentiert. Dort wird überzeugend aufgezeigt, welche Vorteile mit offenen und intelligenten Lösungen in der Produktion erzielt werden können. Mit dem von der Scheer GmbH gezeigt Mixed Reality Interface stellt die Scheer GmbH auf der Hannover Messe einen revolutionären neuen Ansatz zur Überwachung von Produktionsrisiken vor. Maschinenzustände und Produktionsrisiken werden als virtuelle Hologramme direkt an der Maschine und über den gesamten Produktionsprozess hinweg visualisiert und ausgewertet. Der Risikomanagementprozess kann durch Einsatz der ebenfalls von Scheer entwickelten, cloudfähigen Plattform Scheer BPaaS an die individuellen Anforderungen des Unternehmens ohne zusätzlichen Programmieraufwand angepasst und in die vorhandene IT-Infrastruktur integriert werden.

Das AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi) präsentiert am Saarlandforschungsstand (Halle 2, Stand B46) zwei Forschungsprojekte:

Predictive Quality (PQA) ist ein Ansatz des AWS-Instituts um Qualitätssicherung in produzierenden Branchen auf datenbasierte, vorausschauende Art und Weise zu gestalten und umzusetzen. Ziel ist, die Erkenntnisse der Qualitätssicherung in die Produktentwicklung zurückzuspielen und so potenzielle Produktfehler bereits frühzeitig zu erkennen und Fehlerkosten zu vermeiden. Es werden Methoden des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz genutzt, um eine automatisierte Analyse von Daten aus Qualitätskontrollen und Retouren durchzuführen, die dazu dient, Korrelationen zwischen Produktmerkmalen und Qualität zu ermitteln. Die Erkenntnisse werden dann in den Produkt-entwicklungsprozess zurückgeführt.

Unter Robotic Process Automation (RPA) versteht man eine (software)robotergesteuerte Prozessautomatisierung. RPA übernimmt die Rollen und Aufgaben von Anwendern und interagiert mit anderen Softwaresystemen. Der Roboter dockt sich an die Benutzerschnittstellen und Oberflächen der Systeme an und führt die Arbeitsschritte so aus, wie sie bisher der menschliche Sachbearbeiter ausgeführt hat. In allen Unternehmensbereichen gibt es vielversprechende Anwendungsbereiche für RPA. Das AWSi zeigt auf, wie insbesondere standardisierte, repetitive Prozesse für die Automatisierung mit RPA geeignet sind.

Geschäftsprozessautomatisierung 4.0, das ist der Titel des Messevortrags von
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer. Am Dienstag, 24. April,11.30 – 12.00 präsentiert er das Thema im Rahmen des Forum ‚Industrie 4.0 meets the Industrial Internet‘ in Halle 8, Stand D17:

Die digitale Automatisierung von Geschäftsprozessen steht seit den 1990er Jahren im Zentrum organisatorischer Optimierungen. Die Gestaltung von Geschäftsprozessen von ihren Startereignissen bis zu ihren Abschlüssen hat den Erfolg des IT-Einsatzes in Unternehmen begründet. Während die ersten Automatisierungsstufen bereits Teil der betrieblichen Praxis sind, stehen weitere Stufen in der Entwicklung und unmittelbar vor dem industriellen Einsatz. Der Vortrag gibt einen Überblick über diese Entwicklungen, die technologisch ihre Wurzeln in den Themenfeldern Process Mining, Predictive Analytics, Robotic Process Automation und Blockchain haben und auf dem Weg sind, sich auf dem Markt durchzusetzen.

Über AWSi

Das AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi) wurde 2014 von Prof. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer mit dem Ziel gegründet, Innovationen und einen anwendungsorientierten Forschungstransfer auf internationalem Niveau zu fördern. Inhaltlicher Schwerpunkt des Instituts ist die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Aus eigenen Konzepten werden effizient Prototypen entwickelt, die mit Partnern und Endanwendern getestet werden. Dadurch werden die Lösungen in einem iterativen Prozess kontinuierlich verbessert und marktfähige Produkte geschaffen.

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Dr. Mark Eger neuer Vice-President von SD Worx Deutschland

Dr. Mark Eger wird am 9. April Vice-President von SD Worx Deutschland. Er wechselt von Tata Consultancy Services, wo er als Head of Business Process Services in der Schweiz tätig war, zu SD Worx. Obwohl sich seine Erfahrungen hauptsächlich auf den Finanzbereich beziehen, ist er auch mit dem Personalwesen bestens vertraut, da er in früheren Positionen beim Versicherer Allianz und der Beratungsfirma KPMG verschiedene Shared-Service-Umgebungen für Finanzen, die Personalverwaltung und den Betrieb aufgebaut hat. Dr. Mark Eger wird dem Vorstand der SD Worx Gruppe angehören und dem CEO Steven Van Hoorebeke direkt unterstehen.

Dr. Mark Eger erläutert: „Für unser Unternehmen und unsere Kunden ist es entscheidend, dass wir Kontinuität gewährleisten. Während meiner ersten hundert Tage möchte ich mir die Zeit nehmen, SD Worx und seine Kunden besser kennenzulernen. Ich möchte alle dreizehn Niederlassungen in Deutschland persönlich besuchen, um zum Beispiel unsere 750 Mitarbeiter kennenzulernen. Kundenorientierung ist eine der strategischen Säulen, wenn wir bis 2021 die begehrteste Marke in unserer Branche werden wollen. Ich möchte dies in die Praxis umsetzen, indem ich schnell ein Vertrauensverhältnis zu unseren Kunden aufbaue. Wenn wir uns von unseren Kunden sagen lassen, was diese von uns erwarten, und gemeinsam die Trends und Chancen in unserer Branche besprechen, können wir ihnen einen noch besseren Service bieten. Das enge Verhältnis zu unseren Kunden ist meiner Meinung nach entscheidend und wird automatisch für einen größeren Marktanteil sorgen.“

Deutliche Vision zu Digital Leadership

„Der Sektor für Lohn- und Gehaltsabrechnung und Personalverwaltung unterliegt großen Veränderungen, und das interessiert mich. SD Worx hat eine klare Vorstellung davon, wie wir unseren Kunden durch Digitalisierung einen noch besseren Service bieten können und welches Wachstum sich daraus ergeben kann. Wir experimentieren derzeit mit RPA (Robotic Process Automation) und arbeiten daran, wie bestimmte sich wiederholende administrative Tätigkeiten im Lohn- und Gehaltsabrechnungsprozess von intelligenter Software ausgeführt werden können. Natürlich stehen bei all unseren Aktivitäten die Menschen im Mittelpunkt – schließlich handelt es sich um ein People Business. Aber die von der Digitalisierung gebotenen Möglichkeiten sind enorm“, ergänzt Dr. Mark Eger.

Dr. Mark Eger löst Jean-Luc Barbier ab, der nun die Leitung von SD Worx Global Solutions übernimmt – der internationalen Division, in der SD Worx große Wachstumschancen für die Zukunft sieht. Heute ist die SD Worx Group die Nummer 2 in Europa und die Nummer 5 in der Welt, und das Unternehmen möchte diese Position weiter ausbauen. Um Kontinuität und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wird Jean-Luc Barbier weiterhin dem Aufsichtsrat von SD Worx Deutschland angehören.

Dr. Mark Eger (51) wurde in Teheran (Iran) geboren und lebte in Afrika, Asien, Europa und den USA. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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