Foro Técnico – die neue spanische Niederlassung der RÖDER Group

Das neueste Mitglied im international agierenden Netzwerk der RÖDER Group bewährt sich bereits seit Jahrzehnten als RÖDER Partnerunternehmen. Foro Técnico, S.L., mit Sitz in Barcelona und Madrid, hat sich seit der Gründung 1988 auf der gesamten Iberischen Halbinsel zum Spezialisten in der Vermietung und im Verkauf von Hallen- und Zeltkonstruktionen für Industrie und Logistik, als Restauranterweiterungen, als Bankettsäle und Schwimmbadüberdachungen etabliert.

„Wir freuen uns, Foro Técnico als Tochterunternehmen der RÖDER Group begrüßen zu dürfen. In den vergangenen 30 Jahren ist es dem Team von Foro Técnico gelungen, beste Beziehungen zu den renommierten Blue-Chip-Unternehmen in Spanien und Portugal aufzubauen. Unsere jahrzehntelange gute Partnerschaft und erfolgreiche Zusammenarbeit sind die perfekte Basis für zukünftige erfolgreiche Projekte auf dem spanischen Eventmarkt.“, so Thomas Roman, Geschäftsführer der RÖDER Group.

„Foro Técnico passt perfekt zu unserer Unternehmensausrichtung, mit dieser Akquisition führen wir unsere Wachstumsstrategie erfolgreich fort. Wir bündeln künftig unsere Kompetenzen, stellen uns im Eventbereich auf der iberischen Halbinsel besser auf und erfüllen als Projektpartner die besonderen Anforderungen in Südeuropa." betont RÖDER Geschäftsführer Herbert Klose.

Die RÖDER Group wird zudem vom speziellen Know-how der spanischen Tochter profitieren können, denn neben den klassischen Leistungen eines Zeltverleihunternehmens bietet Foro Técnico schlüsselfertige Lösungen für den Bereich Messen, Sportstätten, Hotel und Gastronomie.
Weitere Informationen zu Foro Técnico unter www.forotec.com

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Nachhaltiges Umweltmanagement: RÖDER Group erlangt EMAS-Zertifizierung

Die RÖDER Group ist kürzlich mit dem EMAS-Gütesiegel ausgezeichnet worden. Das „Eco-Management and Audit Scheme“ des Umweltmanagement-Systems bescheinigt dem Büdinger Hallen- und Zelt-Spezialisten unter anderem eine umweltbewusste Arbeitsweise, den Einsatz von klimaschonenden Prozessen, einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen – und die Bereitschaft, die eigene Umweltleistung auch in Zukunft kontinuierlich zu verbessern.

Ziel des EMAS-Systems ist es, Organisationen und Unternehmen dabei zu unterstützen, umwelt- und ressourcenschonend zu arbeiten und trotzdem ihre Wettbewerbsfähigkeit nicht einbüßen zu müssen. Um mit dem Gütesiegel ausgezeichnet zu werden, musste RÖDER im ersten Schritt eine umfangreiche Umwelterklärung veröffentlichen, in der die Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt, der Status Quo seiner Umweltleistung und die kurz- und langfristigen Ziele im Rahmen des Umwelt- und Klimaschutzes beschrieben werden. Diese Umwelterklärung wurde von einem unabhängigen Gutachter geprüft und für gültig erklärt – somit konnte sich die RÖDER Zelt- und Veranstaltungsservice GmbH ins EMAS-Register eintragen lassen und darf seitdem das Gütesiegel führen. Die Einhaltung der vielfältigen Anforderungen der EMAS und die Umsetzung der definierten Umweltziele werden regelmäßig erneuert.

„Die Auszeichnung mit dem EMAS-Gütesiegel ist ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmensstrategie. Durch dieses Zertifikat wird unsere bisherige Firmenphilosophie auch offiziell bestätigt.“ sagt Thomas Roman, einer der Geschäftsführer der RÖDER Group. „Das nachhaltige Konzept unserer Bauten, ob temporär oder dauerhaft, schont nicht nur den Ressourcenverbrauch von Rohstoffen sondern auch das Budget unserer Klienten und macht deren Planung auch noch viel flexibler. Wichtig zudem ist, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit nicht nur auf dem Papier existiert, sondern tatsächlich gelebt wird – von jedem Mitarbeiter, Tag für Tag“.

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RÖDER GRUPPE errichtet temporäre Bauten für Weltklimagipfel in Bonn

Die Weltklimakonferenz in Bonn ist mit bis zu 28.000 Teilnehmern aus allen Ländern der Welt, rund 500 Nichtregierungsorganisationen und mehr als 1.500 Journalisten, die größte zwischenstaatliche Konferenz, die es in Deutschland je gegeben hat. Die Präsidentschaft der Konferenz hat die Republik Fidschi inne, Deutschland unterstützt als technischer Gastgeber. Da die Bonner Tagungsmöglichkeiten bei weitem nicht ausreichen, wurde seit August eine rund 55.000 m² umfassende Stadt aus temporären Hallen und großen Zelten errichtet: In der Bonner Rheinaue entstand die „Bonn Zone“ und auf dem Gelände nahe des UN-Klimasekretariats (UNFCCC) und des World Conference Centers Bonn (WorldCCBonn) die „Bula Zone“. Bula heißt auf Fidschianisch Willkommen. Sämtliche Klimaaktionen und Präsentationen finden in der „Bonn Zone“ statt. In der temporären Konferenzstadt sind die Ausstellungs-Pavillons der teilnehmenden Nationen und die Exhibition Areas untergebracht.

Die RÖDER Gruppe installierte im Auftrag der federführenden Hamburger Agentur Vagedes & Schmid für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in der „Bonn Zone“ eine riesige Zeltlandschaft mit einer Grundfläche von mehr als 21.000 m², davon 6.000 m² zweistöckig. Diese steht den Delegierten, Besuchern und Akteuren für Konferenzen und Präsentationen zur Verfügung. 180 LKW-Ladungen lieferten 2.000 Tonnen Material nach Bonn. Innerhalb von nur zwölf Wochen errichteten 40 Monteure, Projekt- und Bauleiter 70 Zelt- und Hallensysteme, vom kleinen Partyzelt HIGHLIGHT bis hin zu doppelstöckigen Eventhallen SOLUTION. Für den einfachen und barrierefreien Zugang zu den beiden Etagen der SOLUTION Eventhallen sorgen neun Treppenaufgänge und zwei Fahrstühle. Neben einem medizinischen Zentrum und einem Medienbereich befindet sich in diesem neun Meter hohen Komplex eine Catering Area auf zwei Ebenen, die 1.500 Menschen zugleich verpflegen kann. In Seitentrakten der Konferenzstadt, bestehend aus RÖDER Party- und Großzelten, stehen eine Reihe kleinerer und größerer Säle für Vorträge und Pressekonferenzen zur Verfügung.

Die Bonner Weltklimakonferenz selbst setzt Maßstäbe für umweltfreundliche Events. Wo immer möglich, wird Recyclingmaterial bzw. recyclingfähiges oder wiederbenutzbares Material eingesetzt. Dieses Ziel erstreckt sich auf die temporären Bauten genauso wie auf Konferenzmaterialien vom Namensschild bis zu Trinkflaschen. Die mehr als 95 Lieferanten und Dienstleister sind aufgefordert, einem Nachhaltigkeits-Kodex für die COP23 zuzustimmen, der auf einem bereits angewandten UN-Kodex basiert. Alle Umweltauswirkungen der Veranstaltung werden im Rahmen der angestrebten Zertifizierung nach dem Eco Management Audit Scheme, kurz EMAS, analysiert und negative Folgen so weit wie möglich verringert.

Zu diesem Großevent ist die RÖDER Gruppe als nachhaltiges Unternehmen der richtige Partner. Die Zelt- und Hallensysteme sind mit ihrer modularen und ressourcenschonenden Bauweise, den wiederverwendbaren Bauteilen und recycelbaren Materialien prädestiniert für nachhaltige Events. Dies stellt die RÖDER Gruppe bereits seit Jahrzehnten zu großen Messen und internationalen Sportevents wie Formel1, Weltmeisterschaften in vielen Disziplinen, Olympischen Sommer- und Winterspielen eindrucksvoll unter Beweis.

Die RÖDER Gruppe ist bereits seit Jahren DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Sie verbessert kontinuierlich ihre Umweltauswirkungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung und erwartet in Kürze die EMAS-Zertifizierung.

Zur RÖDER Gruppe
Als international erfolgreicher Spezialist für mobile Zelt- und Hallensysteme mit weltweit über 500 engagierten Mitarbeitern an 30 Standorten überzeugt die RÖDER Gruppe durch Qualität, Know-how und Serviceleistungen. Mit freitragenden Spannweiten der Zeltsysteme von 3 bis 60 Meter, teilweise in 2- und 3-stöckiger Bauweise, sind den Gestaltungsmöglichkeiten nahezu keine Grenzen gesetzt. Die RÖDER Gruppe bietet für jede Anforderung im Bereich Events, Messen, Gastronomie, Industrie, Logistik, Produktion, Militär und Sport passende Raumlösungen.

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