novomind mit Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber 2019“

Die novomind AG gehört erneut zur Spitzengruppe des renommierten Personaler-Wettbewerbs „Hamburgs beste Arbeitgeber“. Zum elften Mal in Folge erhalten die Software-Entwickler aus Bramfeld diese begehrte Auszeichnung. Mit einer Fünf-Sterne-Wertung zählt novomind zu den Top-Preisträgern. Die Preisverleihung fand am Abend des 17. Januar im Museum für Völkerkunde statt.

„Der Wettbewerb ,Hamburgs beste Arbeitgeber‘ besitzt einen hohen Stellenwert in der Stadt, denn er steht auch für Unternehmenskultur und Teamgeist“, sagt Stefan Grieben, Vorstandsmitglied bei novomind und u. a. verantwortlich für das Personalmanagement. „Fünf Sterne und zum elften Mal in Folge ausgezeichnet zu werden ist eine tolle Bestätigung und macht uns stolz. Ein großes Dankeschön deshalb an das gesamte novomind-Team. Gemeinsam füllen wir unsere Unternehmenskultur jeden Tag mit Leben.“

novomind ist seit vielen Jahren kontinuierlich auf Wachstumskurs. Im zurückliegenden Jahr eröffnete das Unternehmen zwei neue Standorte: eine Vertriebsgesellschaft in Dubai und eine Niederlassung in Rostock. Und seit August ist novomind einer der wenigen offiziellen WhatsApp Business Solution Provider weltweit. Mithilfe von novomind können Unternehmen und Institutionen die seit 1. August verfügbare offizielle WhatsApp Business Schnittstelle (API) schnell und effizient in ihren Kundenservice integrieren. Mehr als 300 Mitarbeiter kümmern sich aktuell um regionale, deutschlandweite oder internationale Software-Projekte von über 220 Kunden. Die erneute Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wird die Attraktivität des Unternehmens für neue Mitarbeiter weiter erhöhen.

„Wir sind immer auf der Suche nach guten Leuten“, bestätigt Stefan Grieben. Auf der Entwickler-Ebene ebenso wie bei Projektleitern. Aufgaben gibt es reichlich, der Wachstumskurs des Unternehmens wird fortgesetzt. Dabei legt novomind auch großen Wert auf interne Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten: Mitarbeiter werden in ihrer Entwicklung gezielt gefördert, können und sollen schnell Verantwortung übernehmen und ihre Kreativität einbringen.

Der Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wurde von Prof. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, alster radio 106!8 und dem Hamburger Abendblatt ins Leben gerufen. Im Rahmen des Wettbewerbs werden Führungskräfte und Mitarbeiter befragt, um herauszufinden, wie Hamburger Unternehmen in ihrer Personalarbeit aufgestellt sind.

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Zusammenspiel geht in Verlängerung

Der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. (LFV) hat einen großen Fan und Förderer: den kommunalen Energieversorger WEMAG mit Sitz in der Landeshauptstadt Schwerin. Die Premiumpartnerschaft besteht schon seit 2009 und wurde am 15. Januar im Rahmen des LFV-Jahresempfangs um weitere drei Jahre verlängert. „Als Energieversorger sind wir fest in der Region verankert. Wir betreiben hier Wertschöpfung und tragen ein Stück weit soziale Verantwortung. Deshalb unterstützen wir den Breitensport, damit er in den ländlichen Gebieten unseres Bundeslandes für viele erlebbar wird. Das passt zu unserem Auftrag als Flächenversorger“, sagte Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG, am Rande der gestrigen Vertragsunterzeichnung in der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock.

Die WEMAG unterstützt den Verband nicht nur finanziell, sondern auch materiell. Seit Beginn der Partnerschaft im Sommer 2009 hat der Öko-Energieversorger den Teams mehr als 300 Spielbälle, etwa 800 Trikots sowie zahlreiche Medaillen und Pokale gesponsert. Insgesamt wurden mehr als 350 Teams ausgezeichnet und mit Prämien geehrt.

Seit der Spielzeit 2015/2016 unterstützt der Schweriner Energieversorger zusätzlich den Fairplay-Cup, der den Team- und Toleranz-Gedanken des Mannschaftssports unterstreicht. „Neben Fußballerischem wie Flanke und Zweikampf werden auf dem Spielfeld auch Werte und Normen vermittelt. Fairplay, Integrität, Verantwortungsbewusstsein: alles Dinge, die auch in anderen Lebenslagen wichtig sind“, sagt Thomas Murche weiter.

„In einer sonst eher wechselhaften Zeit ist es gut, auf eine beständige Partnerschaft wie die mit der WEMAG bauen zu können. Es freut uns sehr, dass wir die Zusammenarbeit auch in den kommenden Jahren kontinuierlich fortführen werden. Besonders bemerkenswert ist, dass die Unterstützung weiterhin vorrangig dem Nachwuchsfußball in Mecklenburg-Vorpommern zugutekommt. Und das gilt nicht nur für den Spielbetrieb in den WEMAG-Ligen, sondern auch für Qualifizierungsprojekte wie zum Beispiel den Junior-Coach“, sagte der Präsident des Landesfußballverbandes MV, Joachim Masuch.

Der am 15. Januar 2019 geschlossene Vertrag läuft bis zum 31. Dezember 2021. „Mit unserem Engagement wollen wir den Landesfußballverband in seiner sozialen und gesellschaftspolitischen Verantwortung unterstützen und mit dafür sorgen, dass dem Fußball nicht die Talente ausgehen“, meinte WEMAG-Vorstand Murche.

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Ärztliche Kooperationen: Was passt zu mir?

Jeder, der sich mit dem Gedanken trägt, mit anderen Ärzten zusammenzuarbeiten, sollte sich im Vorfeld über die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Kooperationsformen informieren. Denn für jeden Zusammenschluss gelten eigene vertrags(zahn)arztrechtliche und berufsrechtliche Regelungen.

Im Alltag kommt es häufig vor, dass aus Unkenntnis heraus eine Praxisgemeinschaft gegründet wird, obwohl die vertraglichen Regelungen einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) entsprechen. „Solche Scheingemeinschaftspraxen können erhebliche berufs-, disziplinar- und sogar strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Ein genauer Blick auf die Unterschiede der ärztlichen Kooperationsformen ist daher zwingend nötig“, sagt Daniela Groove, Rechtsanwältin bei Ecovis in München.

Berufsausübungsgemeinschaft

Hinter der Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) verbirgt sich die bekannte Gemeinschaftspraxis: Ihre Bezeichnung hat sich mit Einführung des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes 2007 geändert. Im Vordergrund der BAG steht – wie der Name es auch sagt – die gemeinsame Berufsausübung. Daher schließt bei einer BAG der Patient den Behandlungsvertrag nicht mit dem einzelnen Arzt, sondern mit der Gesellschaft ab. Alle Ärzte, die Gesellschafter der BAG sind, haften somit dem Patienten gesamtschuldnerisch für die Erfüllung des Behandlungsvertrags.

Eine BAG ist gekennzeichnet durch

  • gemeinsame Berufsausübung,
  • gemeinsame Räume und Praxiseinrichtung,
  • gemeinsames Personal,
  • Abrechnen der erbrachten ärztlichen Leistungen durch die Gemeinschaft (eigene Abrechnungsnummer),
  • Haftung der Gemeinschaft im Außenverhältnis,
  • Beteiligung aller Ärzte am unternehmerischen Risiko,
  • gemeinsame Außendarstellung, zum Beispiel Praxisschilder am Eingang.

Die BAG wird häufig als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder als Partnerschaftsgesellschaft gegründet und ist vom zuständigen Zulassungsausschuss zu genehmigen. „Viele Zulassungsausschüsse lassen sich den Gesellschaftsvertrag vorlegen, arbeiten Sie diesen daher mit einem Experten genau aus“, empfiehlt Groove.

Für den Gesellschaftsvertrag gibt es strenge Anforderungen: Die vertraglichen Regelungen müssen eindeutig zeigen, dass es sich um eine auf Dauer angelegte systematische Kooperation handelt. Zudem muss der Wille zur gemeinsamen Berufsausübung eindeutig aus ihm hervorgehen. Gerade bei den Sonderformen der überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG), bei der die Gesellschafter der BAG an unterschiedlichen Vertragsarztsitzen arbeiten, oder der Teilberufsausübungsgemeinschaft, bei der sich Ärzte zusammenschließen und einzelne Leistungen erbringen, werden an die vertraglichen Gestaltungen spezielle Anforderungen gestellt. Das betrifft ganz besonders die Gewinnverteilung. „Ein wichtiger Punkt ist, dass alle Gesellschafter der BAG auch echte Gesellschafter sind. Alle müssen freiberuflich tätig sein. Es darf sich nicht um ein verstecktes Angestelltenverhältnis handeln“, erklärt Groove.

Praxisgemeinschaft

Die Praxisgemeinschaft ist eine reine Organisationsform. Zwei oder mehrere Ärzte gleicher oder unterschiedlicher Fachrichtung schließen sich mit dem Ziel zusammen, Räume, Geräte oder Personal gemeinsam zu nutzen. „Im Gegensatz zur BAG erfolgt die Berufsausübung gerade nicht gemeinsam, sondern jeder Arzt führt seine Praxis selbstständig“, sagt Annette Bettker, Steuerberaterin bei Ecovis in Rostock. Jeder einzelne Arzt einer Praxisgemeinschaft führt eine eigene Patientenkartei und rechnet seine Leistungen separat mit der Kassen(zahn)ärztlichen Vereinigung, K(Z)V, ab. „In wirtschaftlicher Hinsicht bleiben die Praxen voneinander getrennt“, erklärt Bettker, „von jeder Praxis ist daher auch eine eigene steuerliche Gewinnermittlung anzufertigen. Lediglich die Kosten werden nach einem vorher festgelegten Kostenverteilungsschlüssel umgelegt.“

Die Praxisgemeinschaft muss nicht vom Zulassungsausschuss genehmigt werden, sondern ist lediglich der K(Z)V anzuzeigen. Ihre Gründung erfolgt meist in der Rechtsform einer GbR in der Form der Innengesellschaft. Das bedeutet, dass jeder Gesellschafter in seinem Namen auftritt. Die Gesellschafter haften hier nur als Gesamtschuldner für diejenigen Rechtsgeschäfte, die zur Verwirklichung des Gesellschaftszwecks vorgenommen werden, wie die Einhaltung des Praxismietvertrags.

Aufgepasst beim Datenschutz

Von elementarer Bedeutung bei einer Praxisgemeinschaft ist es, die ärztliche Schweigepflicht sowie die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes zu beachten. Es ist immer wieder zu beobachten, dass Praxisgemeinschaften eine gemeinsame Patientenkartei führen, eine Einwilligung der Patienten aber nicht eingeholt wurde. „Das ist unzulässig und zieht harte Konsequenzen nach sich“, sagt Groove.

Und noch etwas ist verboten: Trotz der wirtschaftlichen Trennung der an der Praxisgemeinschaft beteiligten Praxen ist häufig das Modell des „Gewinnpoolings“ zu finden. Da werden nicht nur die Kosten unter den Gesellschaftern aufgeteilt, sondern die Gesellschafter teilen auch die erzielten Einnahmen aus ihren Einzelpraxen untereinander auf. „In vertrags(zahn)arztrechtlicher Hinsicht ist ein Gewinnpooling unzulässig und kann zu Rückforderungsansprüchen führen“, sagt Rechtsanwältin Groove. Zudem dürfen Praxisgemeinschaften Patienten nicht zwischen den Praxen hin und her wechseln lassen, um durch Überweisungen die Fallzahlen der beteiligten Praxen zu erhöhen. Bei Plausibilitätsprüfungen achten die K(Z)V auf den Anteil von identischen Patienten. Bei fachgleichen Praxisgemeinschaften spricht eine Patientenidentität von über 20 Prozent für eine gemeinsame Berufsausübung und somit für das Vorliegen einer BAG – und das hat wiederum Folgen.

Zeigen Sie sich – aber richtig!

Bei der Außendarstellung ist auf die jeweilig geltenden Regeln zu achten.

Berufsausübungsgemeinschaft

Bei der Außendarstellung sind zum Beispiel auf dem Praxisschild oder dem Briefkopf alle Gesellschafter und deren Arztbezeichnungen, beispielsweise Facharzt für Allgemeinmedizin, zu nennen. Erkennbar muss immer sein, dass es sich um eine Praxis handelt.

Praxisgemeinschaft

Bei der Außendarstellung muss für die Patienten erkennbar sein – zum Beispiel durch verschieden gestaltete Praxisschilder –, dass es sich um getrennte Praxen handelt. Die einzelnen Mitglieder der Praxisgemeinschaft müssen per E-Mail, Telefon oder Fax gesondert und exklusiv erreichbar sein.

Daniela Groove Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht bei Ecovis in München

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Immungenetics AG: Last Patient Last Visit (LPLV) reached in first part of the DrainAD Study, a Phase 2 trial for the early diagnosis and causative treatment of Alzheimer’s Disease (AD)

Immungenetics AG, a German based biopharmaceutical company focusing on novel treatments for unmet medical needs in the field of neurodegenerative, autoimmune diseases and aging, announced today that the last study visit of the last patient enrolled (Last Patient’s Last Visit, LPLV) occurred on 06 June 2018 in the first subgroup of DrainAD, a Phase II proof-of-concept study for the early diagnosis and causative therapy of Alzheimer’s Disease (AD).
The DrainAD study is structured in two parts aiming at the early detection and monitoring of AD by means of a blood test, as well as at developing a novel treatment for altering the course of the disease; a treatment that may halt or even reverse disease progression.
The completed subgroup of fourteen participants (seven patients with newly diagnosed early-to-mild dementia due to Alzheimer’s Disease and seven healthy volunteers) received a daily dosage of 26 mg of the drug thiethylperazine for four consecutive days. The investigation was conducted at the University of Göttingen under supervision of Prof. Jens Wiltfang. More than 150 blood samples were obtained and will be analyzed at five labs under different aspects.
Interim results for the primary endpoints safety and tolerability as well as efflux of amyloid beta peptides after drug administration are expected to be available in the third quarter of 2018. These findings will also serve to decide if a similar exercise with a 52 mg daily regimen is to be undertaken. Additional data mining will deliver further insights later this year.
"This is a significant milestone towards elucidating this novel angle of attack against this devastating disease.", commented Antonio Martinez Arbizu, CEO of Immungenetics. "We would like to thank all trial participants and medical professionals who helped executing step one of DrainAD, and are very much looking forward to share our results in a couple of months."
The new mechanism of action being investigated by DrainAD is the capability of thiethylperazine to activate so called ABC-transporters,  especially ABCC1 at the chosen dosage. ABC-transporters located at the blood-brain barrier are in charge of the export of toxic substances like beta amyloid species (ABeta) from the brain into the blood stream. This was demonstrated by Prof. Jens Pahnke (University of Rostock then, now University of Oslo) in transgenic AD-mice: treated with thiethylperazine, toxic ABeta was reduced by 70% within 25 days (1).
In a second, award winning research paper, Pahnke proved the ABC transporter hypothesis in a non-transgenic early AD mouse model. The article verified recent evidence that sporadic Alzheimer’s disease (AD), which counts for more than 98% of all cases, is not caused by an overproduction of the neurotoxic ABeta peptide but by its impaired clearance from the brain and that soluble ABeta species are the main scourge of the disease (2).

Science:
1) Krohn et al. 2011: "Cerebral amyloid-β proteostasis is regulated by the membrane transport protein ABCC1 in mice." J Clin Invest. 2011 Oct 3; 121(10): 3924-3931.
2) Krohn et al. 2015: "Accumulation of murine amyloid-β mimics early Alzheimer’s disease." Brain, 138(Pt8):2370-82.

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AMW-Award 2018 für Hans Uwo Freese (Vorabinformation)

Am 26. Oktober 2018 werden im Rahmen des 47. CHALLENGE-Workshops des AMW (Arbeitskreis für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen) durch Überreichung des 16. AMW-AWARDS – einer ideellen und nicht dotierten Auszeichnung – die herausragenden beruflichen Leistungen sowie das bedeutende ehrenamtliche Engagement von Herrn Hans Uwo Freese gewürdigt.

Der frühere langjährige Vorsitzende und heutige Ehrenpräsident des Bundesverbandes Estrich und Belag e. V. (BEB) engagierte sich ehrenamtlich und mit großem Erfolg für die Belange des Deutschen Estrich- und Belaggewerbes. Während seiner Amtszeit lieferte Hans Uwo Freese vielfältige Anstöße für eine zukunftsorientierte Verbandsentwicklung. Er setzte sich dabei insbesondere auch für eine verstärkte Zusammenarbeit aller Gewerke im Fußbodenbau ein.
Aufgrund der maßgeblichen Initiative und des Sponsoring von Hans Uwo Freese wurde unter anderem der Neubau des Instituts für Baustoffprüfung und Fußbodenforschung (IBF) realisiert, das dem Bundesverband angeschlossen ist.
Hans Uwo Freese hatte wesentlichen Anteil am branchenweit anerkannten Status des Bundesverbandes und des Instituts als moderner und flexibler Dienstleister für die Betriebe des Estrich- und Belaggewerbes.
Zusätzlich zu seinem Engagement im Bundesverband war Freese auch als Landesfachgruppenleiter im Verband baugewerblicher Unternehmer Bremens sowie als Vorstandsmitglied in der Bundesfachgruppe für die unternehmerischen Interessen der Branche aktiv. Er war Geschäftsführer des Bremer Fachunternehmens G. Theodor Freese GmbH (GTF), – heute „Freese AG – das mit seinem Leistungsspektrum nahezu alle Bereiche des Fußbodenbaus abdeckt und auch insbesondere im Schiffsbau im Zusammenhang mit Bodenbaukonstruktionen international bekannt ist.

Die Laudatio auf Hans Uwo Freese übernimmt Prof. Bernd-Artin Wessels, AMW-Award -Inhaber des Jahres 2012.
Den Festvortrag wird Herr Manfred Ossevorth halten, Geschäftsführer der NEPTUN Werft GmbH & Co. KG in Rostock, über „Passagierschiffbau gestern – heute – morgen“.

Der AMW-Award wurde anlässlich des zehnjährigen Bestehens des AMW im Jahre 2003 zum ersten Mal überreicht. Hans Uwo Freese wird den 16. AMW-Award erhalten.

Die Veranstaltung findet statt im Restaurant Kränholm – „Scheune“, Auf dem Hohen Ufer 35, 28759 Bremen (Bremen-Nord). Es ergehen besondere Einladungen.

Den AMW-Award haben bisher von 2003 bis 2016 erhalten:
Uwe Mehrtens
Peter Hasskamp
Manfred Fuchs
Uwe Hollweg
Conrad Naber
Friedrich-Wilhelm Bracht
Joachim Weiss
Jürgen Oltmann
Willi Lemke
Bernd-Artin Wessels
Inge Sandstedt
Gerhard Harder
Detthold Aden
Klaus Kriwat
Christa Fuchs

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Ecovis macht junge Leute fit für die Zukunft

Steuern sind langweilig und öde? Bei der Ausbildungsmesse Jobfactory will Ecovis das Gegenteil beweisen. Ob Steuerfachangestellte oder Kaufleute für Büromanagement, das auf den Mittelstand spezialisierte Beratungsunternehmen Ecovis bietet Berufsanfängern eine Ausbildung mit Mehrwert und bereitet sie auf die Digitalisierung vor.

Digitale Abläufe lernen Azubis heute schon während ihrer Ausbildung kennen. „Damit unsere Mandanten die bestmögliche Dienstleistung erhalten, brauchen wir motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter“, sagt Ecovis-Vorstand Tom Streicher. Ecovis legt daher großen Wert auf moderne Arbeitsplätze. Neben Finanz- und Rechnungswesen lernen Azubis in den Steuerkanzleien digitalisierte Prozesse und entsprechende Programme kennen. Gleichzeitig trainieren sie aber auch ihre Sozialkompetenzen.

„Moderne Technik und zeitgemäße Arbeitsmittel sind uns sehr wichtig. Doch die Menschen dürfen dabei nicht zu kurz kommen“, sagt Alrik Zech, der die Ecovis Akademie leitet. Bei Ecovis vernetzen sich Berufsanfänger bereits bei den mehrwöchigen Einführungsveranstaltungen. Sie nehmen an firmenübergreifenden Planspielen und Schulungen teil. Sogar ein Aufenthalt im europäischen Ausland steht auf der Agenda. „Unsere Azubis dürfen bei uns eigenverantwortlich Seminare geben. Wir bilden sie also nicht nur fachlich aus, sondern bereiten sie auch optimal aufs Berufsleben vor“, erklärt Akademieleiter Zech. Dass sich das auszahlt, beweisen die sehr guten Noten der Azubis sowie die regelmäßige Auszeichnung des Unternehmens als TOP Arbeitgeber beim Arbeitgeberranking von Focus.

Besuchen Sie uns bei der Jobfactory

Bei der Ausbildungsmesse Jobfactory am 14. und 15. September in Rostock können sich Interessierte selbst ein Bild von Ecovis machen, von der Ausbildungsphilosophie und von den Karrieremöglichkeiten. Ecovis wird dort seine Ausbildungsberufe Steuerfachangestellte, Rechtsanwaltsfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement sowie das Duale Studium zum Bachelor of Arts vorstellen.

Was unsere Auszubildende Lisa Schumann an ihrer Ausbildung bei Ecovis mag, hat sie im Video erklärt.

Mehr Informationen zur Messe finden Sie hier.

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Verfassungsgericht zum Rundfunkbeitrag: Unternehmer zahlen weiterhin die Zeche

Zweitwohnungsnutzern kommt das Bundesverfassungsgericht beim Rundfunkbeitrag jetzt entgegen: Sie müssen künftig nicht mehr doppelt zahlen. Für Unternehmer bleibt hingegen alles beim Alten – sie werden weiter zur Kasse gebeten. Die Details erläutert Ecovis-Rechtsanwalt Gunnar Roloff in Rostock.

„Unternehmer hingegen werden auch weiterhin kräftig zur Kasse gebeten“, sagt Gunnar Roloff, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock. Wieviel Rundfunkbeitrag ein Unternehmen zahlen muss, hängt von der Anzahl der Betriebsstätten, der Beschäftigten und der Kraftfahrzeuge ab. Dass es bei gleicher Beschäftigtenzahl zu unterschiedlichen Belastungen komme, je nachdem auf wie viele Betriebsstätten sich die Beschäftigten verteilen, sei, so die Verfassungsrichter, kein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz. Die Landesgesetzgeber dürfen die Beitragspflicht sowohl an die Betriebsstätte knüpfen, wo die Rundfunknutzung stattfindet, als auch an die Beschäftigtenzahl einer Betriebsstätte – hier gibt es eine degressive Staffelung.

Dass es dabei zu unterschiedlich hohen Belastungen komme, nimmt der Gesetzgeber in Kauf. „Als Bemessungsgrundlage für den Rundfunkbeitrag nimmt er nicht die Anzahl der Beschäftigten eines Unternehmens insgesamt, sondern die Anzahl der Beschäftigten an einer Betriebsstätte“, erläutert Roloff.

Bitter, so Roloff, ist das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts für betrieblich genutzte Kraftfahrzeuge. „Auch künftig muss der Unternehmer für jedes zugelassene Fahrzeug ein Drittel des Rundfunkbeitrags zahlen.“ Nach wie vor bleibe aber jeweils ein Kraftfahrzeug für jede beitragspflichtige Betriebsstätte des Unternehmers beitragsfrei.

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Titan Nadlan setzt Einkaufstour mit erstem Fitness-Asset und Fieldfisher fort

Die Investmentgruppe Titan Nadlan hat erstmals ein Asset mit einem Fitnessstudio als Ankermieter erworben. Hauptmieter des in Bottrop gelegenen und voll vermieteten Gewerbeobjekts ist die Fitnesskette FitX, welche knapp 60 % der Nutzfläche belegt. Weitere 40 % werden von Medimax genutzt. Verkäufer ist die in Essen ansässige Greyfield Gruppe. Erworben hat Titan Nadlan die Liegenschaft mit einem Share Deal. Neuer Geschäftsführer ist Matan Winner, der auch bei den anderen deutschen Gesellschaften der Titan-Nadlan-Gruppe als Geschäftsführer fungiert.
 
Das deutsche Portfolio der Titan-Nadlan-Gruppe, welche 2011 erstmals in Deutschland investiert hatte, besteht damit aus Gewerbeobjekten in Bottrop, Zerbst, Unna, Fellbach, Worms, Köln, Stendal, Emden, Berlin und Rostock. Liegenschaften in Minden und Mühlhausen, welche die Titan-Nadlan-Gruppe zwischenzeitlich erworben hatte, hat sie inzwischen erfolgreich weiterveräußert.
 
Alle An- und Verkäufe wurden durch die europäische Anwaltssozietät Fieldfisher begleitet.
 
Titan Nadlan ist weiter auf der Suche nach geeigneten Anlageobjekten. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf Einzelhandelsimmobilien.

Berater bei Fieldfisher: Philipp Stricharz (Real Estate, Hamburg), Associates: Maureen Pitzen, Joanna Osinski und Julian Lauer (alle Hamburg)

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Fußballkarten für Geschäftsfreunde? Das sollten Sie beachten

Wer seine Kunden zur Fußball-Weltmeisterschaft einlädt oder ihnen sogar Karten schenkt, muss die Geschenke versteuern. Wie das geht, erklärt Ecovis-Steuerberaterin Silke Grieger.

Sie verschenken Karten? Beachten Sie die 35 Euro-Grenze!

Beim Thema WM-Karten können sich russische Staatsbürger glücklich schätzen. Denn aufgrund des niedrigeren Einkommensniveaus im Land konnten sie Karten schon ab umgerechnet 19 Euro kaufen. Für ausländische WM-Fans kostete das günstigste Gruppenspiel 87,50 Euro. „Dieser Preis liegt deutlich über der Freigrenze von 35 Euro, innerhalb der Unternehmen ihren Kunden pro Jahr steuerfrei Geschenke machen können“, sagt Steuerberaterin Silke Grieger von Ecovis in Rostock. Als Betriebsausgabe lassen sich nur Geschenke absetzen, die netto nicht mehr als 35 Euro kosten. Beschränkt ist diese Grenze zudem pro Beschenktem und Jahr.

Liegt der Preis wie im Fall der günstigsten WM-Karte über 35 Euro, dann sollten Unternehmer das Geschenk pauschal für ihren Kunden mit 30 Prozent versteuern plus Soli und Kirchensteuer. Silke Grieger rät darüber hinaus, dass Unternehmer ihren Beschenkten mitteilen, dass sie das Geschenk bereits versteuert haben. „Vielleicht in einem Anschreiben, mit dem sie die Fußball-Karte oder einen Gutschein verschicken“, rät Silke Grieger. Wer das nicht tut zwingt letztlich seinen Kunden, sein Geschenk zu versteuern. „Und das schmälert die Freude sicherlich“, so Grieger.

Auch für Business-Seats und VIP-Logen gibt es einiges zu beachten!

Neben den normalen Sitzplätzen gibt es WM-Logenplätze und Business-Seats. Hier kann man mit Geschäftsfreunden nicht nur das Spiel anschauen, sondern bekommt Zusatzleistungen, wie Catering, Getränke oder Zutritt zum VIP-Bereich. Solche Pakete kosten pro Sitzplatz schnell mehrere tausend Euro. Unternehmer die ihre Geschäftsfreunde dazu einladen, müssen steuerlich einiges beachten.

Was genau, dafür hat das Bundesfinanzministerium im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland eine konkrete Anleitung geliefert:

  • Bei VIP-Logen wird der Gesamtpreis aufgeteilt: 40 Prozent sind Werbeaufwand, 30 Prozent Bewirtung und 30 Prozent Geschenk.
  • Handelt es sich hingegen um einen Business-Seat, dann entfallen 50 Prozent des Preises auf das Geschenk und 50 Prozent auf die Bewirtung.

Die 35 Euro-Grenze ist dabei nur für den Teil des Aufwands zu prüfen, der als Geschenk angesehen wird. Die Bewirtungskosten sind dagegen wie üblich zu 70 Prozent Betriebsausgabe. Der Werbeaufwand lässt sich hingegen komplett als Betriebsausgabe abziehen. Wendet der Unternehmer die Pauschalbesteuerung an, so ist davon nur der Geschenkanteil betroffen. „Für Unternehmer ist das eine einfache und unbürokratische Aufteilungsmethode, die sie leicht anwenden und mit der sie gut leben können“, sagt Ecovis-Steuerberaterin Silke Grieger.

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Erfolgreicher Weiterbildungsanbieter präsentiert neue Termine für das 3. Quartal 2018. Offene Seminare für alle Metropolen Deutschlands online buchbar

Kompakttraining GmbH & Co. KG, seit 15 Jahren erfolgreicher Seminaranbieter von offenen Seminaren in allen Metropolen Deutschlands, veröffentlicht seine neuen Schulungstermine für das 3. Quartal 2018. Durchgehend beste Bewertungen, ausgebuchte Seminare und dauerhaft hohe Nachfrage veranlassten die Hamburger Geschäftsführer ihr Schulungsangebot zu erweitern –Kiel, Rostock, Mannheim und Kassel zusätzlich im Städte-Portfolio.

Bildung für Alle

Gerade Berufstätigen ermöglicht der Weiterbildungsanbieter, sich unabhängig von privater Situation und Berufsstand weiterzubilden: Kurze Anreise, kompakte Seminare, praktische Fallarbeit, Transferhilfen für den Alltag, stabile und sichere Termine, große Branchenerfahrung und begrenzte Teilnehmerzahl haben sich dabei bewährt. Sowohl kleine mittelständische Unternehmen als auch Industrie-Konzerne und Hidden-Champions des Mittelstandes haben die Schulungen der Hamburger als Erfolgsgarant für die Bildung ihrer Mitarbeiter auserkoren.

Weiterbildung planen

Um den Personalverantwortlichen in den Unternehmen die Möglichkeiten zu geben, einen Weiterbildungsplan für ihre Mitarbeiter zeitnah erstellen zu können, wurden die Termine jetzt schon online gestellt. Besonders bei den beliebten und erfolgreichen Zeit- und Stressmanagement und Projektmanagement Seminaren wurden neue und zusätzliche Termine geschaffen, damit alle Teilnehmer genug Auswahlmöglichkeit bei Zeit und Ort haben.

„Es gibt Seminare, die wirklich helfen“

Die offenen Seminare erfreuen sich branchenübergreifend nicht nur großer Beliebtheit „Der Tag hat mir viele neue Impulse gegeben, es war kurzweilig und hat riesigen Spaß gemacht“, die Teilnehmer äußern sich ebenso positiv über die Qualität: „Es gibt Seminare, die wirklich helfen und es war sehr informativ!“ Die große Zufriedenheit zeichnet sich auch in den Seminarbewertungen wieder – die Bewertung ist nie schlechter als Note 2 – und die Empfehlungsquote der Seminargäste liegt bei mehr als 90 Prozent.

Individuell angepasste Inhouse-Schulungen

Das passende Angebot nicht dabei? Die nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierten Hamburger bieten zu den standardisierten offenen Seminaren noch individuelle Inhouse-Schulungen an: Die fest angestellten und akademisch ausgebildeten Berater passen die Dienstleistungen der Kompakttraining GmbH & Co. KG an die Wünsche und den Bedarf der Kunden an. Vorteil: Ein ganzes Team in einer abgeschlossenen Seminaratmosphäre und den Ort, die Zeit und den Termin selbst bestimmen können.

Die umfassende Kundenliste von Unternehmen unterschiedlichster Branchen spiegelt den Erfolg der offenen Seminare und Inhouse-Schulungen wider.

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