Neue Sophos Desktop Firewall Appliances der XG und SG Series mit mehr Leistung, Konnektivität und Failover-Optionen für KMUs und Remote-Standorte

Sophos präsentiert die neue Generation seiner XG und SG Series Desktop Firewall Appliances. Das Portfolio umfasst fünf Modelle der XG Series mit XG Firewall (SFOS)-Software und vier Modelle der SG Series mit UTM-Software. Alle Modelle sind zusätzlich als ‚w-Modell‘ mit integriertem W-LAN erhältlich. Mit neuester Intel®- Technologie bieten die Firewalls eine deutliche Leistungssteigerung von ca. 20% gegenüber ihren Vorgängern und verfügen über eine Reihe von neuen Features.

Die Modelle 125 und 135 sind ab sofort mit einem modularen Erweiterungssteckplatz ausgestattet. Dieser wird beispielsweise für das zusätzliche 3G/4G-Modul verwendet, das den LTE Advanced-Standard unterstützt und mit zwei externen Antennen ausgerüstet ist. Mit dem 3G/4G-Modul können beispielsweise Bereiche im Unternehmen in das Netzwerk eingebunden werden, die für eine klassische kabelgebundene Vernetzung ungeeignet ist. Durch die nahtlose Integration des Moduls lassen sich zudem Kompatibilitätsprobleme lösen, die beispielsweise bei der Verwendung von externen 3G/4G-USB-Dongles durch Firmware- Änderungen verursacht werden. Bei der XG/SG 135w Firewall dient der Erweiterungssteckplatz zudem für den Einsatz eines weiteren Wi-Fi-Senders, um beispielsweise das 2,4 und 5 GHz-Band gleichzeitig zu nutzen.

Neues Zubehör

Sophos hat zudem ein optionales VDSL2-Modem im SFP-Format in das Zubehörprogramm aufgenommen. Das Modem wird bei allen Modellen der 100er Series in den neuen SFP-Port gesteckt. Damit wird ein zusätzlicher Router häufig überflüssig und die Kompatibilität verbessert. Für alle Modelle der XG und SG 100er Series bietet Sophos zudem optional ein zweites redundantes Netzteil für noch mehr Betriebssicherheit an.

Die Produkt-Highlights:

  • 802.11ac Wi-Fi Option für jedes Modell
  • Modularer 3G/4G Erweiterungsschacht für alle XG/SG 125/135(w) Modelle
  • SFP-Anschluss bei allen Modellen der XG/SG 100er Series
  • VDSL2-Modem im SFP-Format für alle Modelle der XG/SG 100er Series
  • Zweite beziehungsweise redundante Stromversorgung für alle Modelle der XG/SG 100er Series

Die Sophos Firewall Appliances sind über die Sophos Channel-Partner und autorisierte Reseller erhältlich.

Weitere Information sind auf der Sophos-Webseite unter www.sophos.de/XGDesktop oder www.sophos.de/SGDesktop zu finden.

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LiSS Firewall-Systems – European Concept without Backdoor

LiSS appliances combine essential security functions in a single device. Sensitive corporate networks are optimally protected from viruses, hackers, unwanted email and web content.

  • Multi-level firewall
  • Stateful inspection
  • Intrusion detection
  • Virus scanner
  • VPN router
  • SPAM- and web content filtering
  • Https filter

The modular system provides customized solutions consisting of an optimal hardware platform and need-based compilation of functions. One VPN module is included in the security appliances by default. High availability can be achieved by combining two devices in failover mode. For higher requirement of performance and reliability, there is the possibility of clustering.

LiSS industrial series was developed specifically with application in the industrial environment in mind. The compact system works reliably in temperatures ranging from -40°C to 70°C. Through integrating optional mobile capabilities 3G/UMTS and 4G/LTE and a power supply ranging from 12 to 48 VDC self-contained operation is possible.

http://www.lantechcom.eu/…

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

  • Mehrstufige Firewall
  • Stateful Inspection
  • Intrusion Detection
  • Virenscanner
  • VPN-Router
  • SPAM- und Web-Inhaltsfilter
  • https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/…

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Bereit für die Netztechnologie der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom stellt seit längerem große Bereiche ihres Zugangsnetzes auf die neue, IP-basierte Netztechnologie. Die Umstellung erfolgt sukzessive und hat für Kunden der Deutschen Telekom keine negative Auswirkung.

Um sicherzustellen, dass IP-basierte Endgeräte – wie z.B. die DECT Schnurlostelefone von Gigaset – auch weiterhin störungsfrei funktionieren, haben Hersteller die Möglichkeit ihre Produkte im IP-Testcenter der Deutschen Telekom auf Herz und Nieren prüfen zu lassen.

Gigaset hat bereits 2015 auf die Netzumstellung in Richtung All-IP reagiert und seinem großen Portfolio an Telefonen mit der HX-Modellreihe Universal-Mobilteile für den Einsatz an DECT und CAT-iq 2.0 Routern hinzugefügt. Diese wurden nun mit dem aktuellen Speedport Router der Deut-schen Telekom erfolgreich am neuen IP-Netz getestet.

„Käufer, die sich auf Grund der hohen Qualität oder der breiten Produktpalette von Gigaset Universal-Mobilteilen für ein HX-Modell interessieren, können darauf vertrauen, dass ihr Gerät auch nach der netzseitigen Umstellung bestens im IP-Netz funktioniert“, so Anne Dickau, Leiterin Voice Products bei Gigaset. „Unsere HX-Serie ist nicht nur DECT sondern auch CAT-iq 2.0 zertifiziert und deshalb auch für den Betrieb an Speedport-Routern der Deutschen Telekom bestens geeignet.“

Großes Portfolio an HX-Modellen
Aktuell gibt es neun HX-Modelle von Gigaset. Diese bedienen die komplette Produktpalette von Gigaset, über sämtliche Preispunkte und unterschiedliche Kundenanforderungen mit Blick auf Design, Komfort und Funktionalität.

In der Komfortklasse stehen dem Kunden die Modelle CL660HX, C570HX und C430HX zur Verfügung. Ergonomische Modelle für ältere Menschen oder raue Anwendungsfelder sind mit dem E370HX, E560HX und dem E630HX vorhanden. Die Premium- und Designsparte wird mit den Modellen SL450HX, S850HX und CL750HX bedient.

Damit wird Gigaset, als Europas Marktführer für DECT-Schnurlostelefone, seinem Anspruch gerecht auch mit Blick auf die neue IP-Telefonie dem Kunden das passende Festnetztelefon für seine Bedürfnisse zur Verfügung zu stellen.

Weiterführende Informationen
Welche Funktionen im Zusammenspiel zwischen HX-Modellen und DECT, bzw. CAT-iq 2.0 Routern möglich sind, zeigt der Gigaset-Kompatibilitätscheck.

Auch die Deutsche Telekom möchte Ihre Kunden über Hersteller informieren, deren Geräte an den IP-basierten Anschlüssen erfolgreich getestet wurden und einen entsprechenden Mehrwert beziehungsweise Migrationssicherheit bieten. Die entsprechende Liste kann hier eingesehen werden.

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Deutsche Telekom versorgt weitere Haushalte mit VDSL 100

Während sich Politiker und Verbände weiterhin über den optimalen Internet-Netz-Ausbau streiten, hat die Deutsche Telekom nun knapp 200.000 weiteren Haushalten den Weg zu schnellerem Vectoring-DSL freigeschaltet. Henning Gajek vom Onlinemagazin teltarif.de führt aus: "VDSL 100 ermöglicht je nach Abstand zwischen heimischem Router und dem nächsten Kabelverzweiger Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s im Downstream und bis zu 40 MBit/s im Upstream." Bei dieser Geschwindigkeit lässt sich gut arbeiten und der Empfang sowie Download von größeren Datenmengen und Multimedia wird wirksam beschleunigt.

Die Deutsche Telekom will "möglichst alle Menschen mit schnellen Internetanschlüssen" versorgen – sowohl auf dem Land als auch in den Städten. "Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht in die Fläche. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs", betont Telekom Chef Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.

Wichtig für die Kunden: "Langsame Internet-Anschlüsse werden nicht automatisch schneller, nur weil VDSL 100 zur Verfügung steht. Die Kunden müssen aktiv mit der Telekom Kontakt aufnehmen und die höhere Geschwindigkeit aktiv buchen. Dabei wird auch der Tarif angepasst, der mitunter auch günstiger als vorher sein kann", erklärt Gajek. Nutzer, die noch über ISDN oder analog telefonieren, werden bei dieser Gelegenheit auf Voice over IP umgestellt. Das Telefon oder die Anlage wird dann künftig direkt am Router angeschlossen. "Kunden von alternativen Anbietern, die ihre Leitung und den Zugang bei der Telekom gemietet haben, müssen mit ihrem eigenen Anbieter Kontakt aufnehmen und herausfinden, ob auch hier schon höhere Geschwindigkeiten angeboten werden (was nicht immer der Fall sein muss)", rät Gajek. An welchen Orten die neuen DSL-Geschwindigkeiten der Telekom verfügbar sind und Informationen zum Ausbaustatus erhalten Sie direkt bei der Telekom: www.telekom.de/schneller.

Wie das schnellere Netz ins Haus der Kunden gelangt sowie weitere Details lesen Sie unter: http://www.teltarif.de/…

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MSC Technologies präsentiert erstes COM Express Type 7-Modul mit Intel Atom C3000-Prozessor für Server-Anwendungen

MSC Technologies, das Technology Brand von Avnet Integrated Solutions, stellt auf der embedded world in Halle 2, Stand 238, mit dem MSC C7B-DV sein erstes COM Express™-Modul nach dem neuen Type 7-Standard vor, der mit der aktuellen Spezifikation COM.0 Rev. 3.0 der PICMG (PCI Industrial Computer Manufacturers Group) eingeführt wurde.

Das COM Express™ Type 7-Modul MSC C7B-DV integriert einen leistungsstarken Server-Prozessor der Intel® Atom™ C3000-Serie (Denverton) und ist besonders für Anwendungen ausgelegt, bei denen große Datenmengen verarbeitet und mit hohen Bandbreiten transferiert werden. Beispiele dafür sind Edge Server, Content Server, WLAN Router in öffentlichen Verkehrsmitteln und Bild oder Video verarbeitende Systeme in der Industrie und in der Medizin. Für den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen sind einzelne Module auch für den industriellen Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C spezifiziert. Das Computer-on-Module ist mindestens fünfzehn Jahre ab Produkteinführung des Prozessors lieferbar.

Die Baugruppe kann skalierbar mit sieben verschiedenen Intel® Atom™ Server-Prozessoren mit vier bis sechzehn Prozessorkernen bestückt werden. Auch relativ günstige Einstiegsvarianten sind verfügbar. Das Modul lässt sich über zwei 260 Pin SO-DIMM-Sockel mit schnellen DDR4-SDRAMs mit einer maximalen Kapazität von 48 GB ausstatten, die optional mit Error Correction Code (ECC) ausgelegt sind. Das integrierte Trusted Platform Module Infineon TPM 2.0 sorgt für zusätzliche Sicherheit bei kritischen Netzwerkinstallationen.

Für eine hohe Netzwerk-Bandbreite sorgen bis zu fünf Ethernet-Schnittstellen, davon vier mit 10 Gb und ein Anschluss mit 1 Gb Transferrate. Die bis zu 22 PCI Express™ (PCIe) Lanes ermöglichen flexible Systemerweiterungen und den Anschluss von schnellem SSD-Speicher. Darüber hinaus sind u.a. zwei SATA 6 Gb/s Interfaces, 3 x USB 3.0 Ports, 4 x USB 2.0 und zwei serielle High Speed-Anschlüsse vorhanden.

Zur Evaluierung der Server-Modulfamilie MSC C7B-DV liefert MSC Technologies ein passendes Type 7 Carrier Board im ATX-Format und ein umfangreiches Starter Kit. Neben zahlreichen Schnittstellen und PCIe Slots verfügt das Carrier Board optional über einen Board Management Controller (BMC), der das Out-of-Band Management unterstützt.

Besuchen Sie Avnet Integrated Solutions/ MSC Technologies auf der embedded world 2018 in Halle 2, Stand 238.

Über Avnet

Avnet mit Hauptsitz in Phoenix (Arizona, USA), ist einer der weltweit größten Distributoren für elektronische Bauteile und Embedded-Systeme. Avnet unterstützt seine Kunden von der Idee und Prototypen bis hin zur Serienproduktion – in jeder Phase eines Produktlebenszyklus. Mit dem umfangreichen Portfolio an Produkt-, Design- und Supply-Chain-Lösungen und Serviceleistungen bietet Avnet beste Voraussetzungen, um Unternehmen und Innovatoren im technologischen Wandel sowie bei technologischen Innovationen zu begleiten. Seit beinahe einem Jahrhundert betreut und unterstützt Avnet seine Kunden und Partner weltweit, ihre Ideen umzusetzen und neue Geschäftsfelder erfolgreich zu erschließen. Weitere Informationen unter www.avnet.com.

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20% Rabatt für WiFi Alarmanlage FO1402 bei Multi Kon Trade

Das Alarmsystem FO1402 von Multi Kon Trade ist ein hochwertiger Einbruchschutz für ein Haus, eine Wohnung oder ein Gewerbeobjekt. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und steigern sich durch die Aktion, die sicherheitsfördernde Faktoren mit 20% Kosteneinsparung verbinden.

Effektiver Einbruchschutz durch WiFi Alarmanlage FO1402

Die stetig steigende Einbruchszahlen erfordern neue Maßnahmen, warnt die Polizei und hält alle Bürger zur eigenständigen Absicherung ihrer Räumlichkeiten an. Mit dem System FO1402 von Multi Kon Trade entscheiden sich Käufer für eine Alarmanlage, die sich dank Plug & Play in 20 Minuten einrichten und problemlos mit dem WLAN-Router verbinden lässt. Die Funktionssteuerung und Überwachung ist einfach über das Smartphone möglich und ein weiterer Vorteil entsteht, da dieses Modell mit Amazon Alexa kompatibel ist. Das maximaler Einbruchschutz nicht teuer sein muss, wissen Kunden von Multi Kon Trade bereits. Wer sich jetzt für dieses Modell entscheidet, erhält 20% Rabatt und wählt eine Alarmanlage, die das Sicherheitsgefühl maximiert. Direkt nach der Verbindung mit dem Router ist das System betriebsbereit und überzeugt mit hoher Usability und sensibler Sensorik mit Störwiderstand.

Alle Meldungen gehen in Echtzeit auf dem Handy ein, lassen sich aufzeichnen und sind dank 720p HD-Auflösung pixelfrei und präzise. Die WiFi Alarmanlage Fo1402 kommt inklusive IR-LED für optimale Nachtsicht, kann durch weitere Sensoren erweitert und auf die örtlichen Gegebenheiten in Häusern, Wohnungen und gewerblichen Objekten abgestimmt werden.

Sicher und günstig informiert: Das Zuhause im Blick!

Alarmereignisse werden per E-Mail und über die Handy-App übertragen. Bis zu 50 Sensoren und weitere Kameras sind erlernbar und lassen sich einfach im System integrieren. Mit dieser Aktion möchte das Team von Multi Kon Trade zu mehr Aufmerksamkeit in der Alarmsicherung von Häusern aufrufen und eine Möglichkeit schaffen, innovative Technik mit einer spürbaren Ersparnis zu wählen. Die Vorteile des Alarmsystems sind vielseitig und nicht von der Hand zu weisen. Als App-steuerbare und beliebig erweiterbare Alarmanlage erfüllt das Modell FO1402 von Multi Kon Trade hohe Erwartungen. Auch wer bisher keine Erfahrung mit der Installation von Netzwerkgeräten hat, kann dieses System in 20 Minuten einrichten und sich auf die sofortige Funktionalität verlassen.

Sicherheitssysteme müssen nicht teuer sein! Mit 20% Rabatt ist die Entscheidung für diese WiFi Alarmanlage noch einfacher und schafft eine Basis, den Objektschutz neu zu planen und zu kalkulieren. Echtzeit-Meldungen und die Möglichkeit für Aufzeichnungen runden das jederzeit erweiterbare und leicht bedienbare System ab.

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Fax digital: So kommt das Fax in Zeiten von All-IP an!

Das Fax erlebte in den 1970er und 1980er Jahren seinen Erfolg. Seit der Zeit des Internets verschwindet das Fax wieder aus Büros und Privatwohnungen – ausgestorben ist es jedoch noch nicht. Die Umstellung des Telefonnetzes auf All-IP erschwert die Nutzung von älteren Faxgeräten zusätzlich. Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt: "Mit All-IP können verschiedene Informationsarten wie Telefonie, Surfen, Fernsehen, Fax oder E-Mail über das gemeinsame Kommunikationsprotokoll IP übertragen werden – daher auch die Bezeichnung All-IP. Bei älteren Faxgeräten, die an einem All-IP-Anschluss betrieben werden, kommt es zunehmend zu Problemen." Falsch ist jedoch die Behauptung, dass das Faxen nun nicht mehr möglich sei. Allerdings gibt es keine Garantie dafür, dass alte Faxgeräte am IP-Anschluss immer funktionieren, wie in Verkaufsgesprächen und Werbetelefonaten gerne behauptet wird. Sinnvoll ist es daher, dass sich Fax-Liebhaber nach Alternativen zur alten Fax-Maschine umsehen, damit das Fax mit einer großen Wahrscheinlichkeit beim Empfänger ankommt.

Eine Möglichkeit ist der Fax-Versand und -Empfang über den Router, denn einige Router-Modelle besitzen inzwischen eine Fax-Funktion. Der Router ist ohnehin dauerhaft am Festnetzanschluss angeschlossen und durchgehend eingeschaltet. "Eine weitere einfache Möglichkeit, im IP-Zeitalter zu faxen, ist per E-Mail-Postfach. Einige bekannte deutsche E-Mail-Provider haben in ihre Postfächer eine Fax-Funktion integriert, die dem Nutzer nicht nur das Senden, sondern auch das Empfangen von Faxen erlaubt", so Kuch. Der Vorteil hierbei ist, dass die Kunden dafür keine typische Fax-Hardware besitzen müssen, sogar nicht einmal einen faxfähigen Router. Die E-Mail Provider stellen dem Nutzer – gegebenenfalls kostenpflichtig – eine Rufnummer bereit, die für den Faxempfang angegeben werden kann. Das Fax landet dann als PDF-Anhang per E-Mail beim Empfänger. Es gibt aber auch diverse Fax-Dienste und -Apps, die die Internetverbindung des Handys nutzen, um Faxe zu verschicken. Hierfür muss das Dokument beispielsweise nur abfotografiert werden. Beim Provider fallen in der Regel keine separaten Kosten für die Nutzung von Fax-Apps an, wohl aber beim Fax-Dienstleister. "Vor der Anmeldung bei einem Fax-Dienst sollten die Nutzer stets prüfen, welche einmaligen Gebühren pro Fax-Nachricht anfallen, oder ob gegebenenfalls eine monatliche Grundgebühr berechnet wird", rät Kuch.

Das Fax als Dienstleistung ist also noch lange nicht ausgestorben. Denn dadurch, dass das Smartphone mit seiner Kamera und Internetverbindung fürs Faxen genutzt werden kann, muss kein separates Faxgerät mehr angeschafft werden. Diverse Webdienste bieten sogar den Gratis-Versand von Faxen an. "Die Zeit ist also gekommen, vom stationären Faxgerät zu Hause Abschied zu nehmen, insbesondere dann, wenn es so alt ist, dass es sich mit dem All-IP-Anschluss zu Hause nicht mehr versteht – oder wenn es Kommunikationsprobleme mit den digitalen Gegenstellen hat", sagt Kuch abschließend.

Sie wollen weitere Einzelheiten zu den jeweiligen Fax-Alternativen erfahren? Diese finden Sie hier: http://www.teltarif.de/s/s64168.html 

 

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IOG851 – der „smarte“ LTE Router für IoT und M2M

Der LTE Router IOG851-0T041 ist leistungsstark, robust und kompakt. Seine zahlreichen Features wie Dual-SIM, 4x LAN Port (4-fach Switch), 1x WAN Port, sowie WiFi-Funktionalität auf 2.4 und 5 GHz Frequenz machen ihn neben seiner Kompatibilität zu Modbus und SCADA attraktiv für den professionellen industriellen Einsatz. Anwendungen, die eine globale, hochgradig zuverlässige Anbindung erfordern sind über die Failover-Funktion des IOG851 bestens abgesichert.
Darüber hinaus offeriert der Router einen 4-fach Switch mit TAG-basierten und Port-basierten VLANs, zur einfachen Gruppensteuerung und zum neuordnen des Datenverkehrs.
Via RS232 /RS485 ist eine Anbindung an Modbus RTU /ASCII und verschiedene serielle Kommunikationsprotokolle möglich.
Hohen Sicherheitsansprüchen wird der Router durch den Einsatz diverse Protokolle und Firewalls gerecht, von IPSec, OpenVPN, PPTP und L2TP VPN bis hin zu Firewalls mit SPI und IPS. Es können bis zu 16 gleichzeitige Tunnelverbindungen mit einem Datendurchsatz von maximal 100Mbit/s unterstütz werden. Damit bietet sich der IOG851 nicht nur für den Einsatz in der industriellen Automation an, sondern auch zur Videoüberwachung und zum Monitoring von Applikation mit hohem Datenvolumen. Die kompakte Bauform des Routers (BxTxH: 62x125x160mm ) und die Möglichkeit zur Hutschienenmontage runden das Profil des IOG851 ab und empfehlen ihn für M2M und IoT Szenarien.

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Komfortable Kommunikation mit dem neuen Gigaset C570

Die Familie der C-Modelle von Gigaset hat ein weiteres Premiumprodukt in seiner Mitte. Das neue C570 reiht sich nahtlos in die C-Klasse der Gigaset Schnurlostelefone ein und vereint Design, Ergonomie und Leistungsstärke in einem Produkt. Doch nicht nur optisch setzt das komfortable Schnurlostelefon besondere Reize: Mit der HX-Variante gelingt dem Gigaset C570 zusätzlich das perfekte Zusammenspiel mit AVM FRITZ!Box und Telekom Speedport. Nebenbei bedient das neue Gigaset Modell mit seiner verbesserten HD-Sprachqualität und dem großen 2,2“ TFT-Farbdisplay die Ansprüche des modernen Nutzers.

C steht für komfortables Design
In der C-Klasse spielt das Design eine wichtige Rolle. Das neue C570 führt diese hohen Maßstäbe fort. Das schlanke Aussehen vereint nicht weniger als erstklassige Ergonomie und leistungsfähige Technologie. Außen elegant und kompakt bietet das neue Gigaset C570 durch besonders große und beleuchtete Einzel-Tasten maximalen und zuverlässigen Bedienungskomfort mit klaren Druckpunkten.

Die sensitive Bedienung des Gigaset C570 wird durch die moderne Benutzeroberfläche zusätzlich unterstützt. Durch einen hohen Kontrastwert sowie ein individuell einstellbares Farbschema bietet das 2,2“ große TFT-Farbdisplay beste Lesbarkeit. Mit dem im Gerät vorhandenen Jumbo-Modus werden Ziffern beim Wählen sehr groß dargestellt.

Die komfortable Bedienung endet jedoch nicht bei der Haptik und Optik, auch die Akustik wurde optimiert. So findet man neben der gewohnt erstklassigen Klangqualität und Lautstärke nun auch zwei unterschiedliche Akustik-Profile, die sich zwischen einem hohen und tiefen Frequenzbereich einstellen lassen.

Durch zwei Display-Tasten ist eine einfache Personalisierungsoption für den Nutzer gegeben. Der schnelle Zugriff auf beliebte Funktionen wie z.B. Wecker und Kalender, ist damit gewährleistet.

Intelligent und anpassungsfähig
Neben der klassischen Telefonie-Funktion verstecken sich noch weitere Qualitäten in den modernen Formen des Gigaset C570. Mit der feinen Sensorik im Inneren des schlanken Schnurlostelefons sind Raumüberwachung und Babyphone-Funktion ein Kinderspiel.
Hierbei wird bei Überschreitung eines bestimmten Lautstärkepegels im Raum eine Gesprächsverbindung zu einem anderen Mobilteil oder auch zu einem anderen Telefonanschluss oder Smartphone aufgebaut. Dadurch können Räume einfach überwacht werden, ohne ständig einen Fehlalarm auszulösen. Im Falle eines angehenden Anrufs wird dieser ausschließlich optisch am Display des Mobilteils des C570 dargestellt, um einen lauten Klingelton während des Modus zu vermeiden.

Weiteren Komfort bietet die Variante des Gigaset C570A mit digitalem Anrufbeantworter. Ob direkt an der Basisstation, über das Mobilteil oder per sicherer Fernabfrage von unterwegs, der separate Anrufbeantworter, mit bis zu 30 Minuten Aufnahmezeit, kann flexibel abgehört werden. Individuelle Ansagetexte können mit einer Länge von bis zu 170 Sekunden gespeichert werden und im Falle eines Stromausfalls sind die Aufzeichnungen durch eine Notbatterie gesichert. Außerdem ist das C570 mit zahlreichen Gigaset Mobilteilen kompatibel. Problemlos lässt sich so das Adressbuch für bis zu 200 Kontakte mit je 3 Telefonnummern zwischen den Geräten transferieren.

Gigaset C570HX – bereit für VoIP
Bis Anfang nächsten Jahres wird die Umstellung der deutschen Telekom der analogen und ISDN-basierten Anschlüsse vollständig auf IP-Technik abgeschlossen sein. Alle Haushalte sollen dann auf VoIP umgestellt sein. Schnurlose Mobilteile der Gigaset HX-Reihe können ohne zusätzliche Basisstation direkt mit DECT/CAT-iq-fähigen Routern verbunden werden. Mit der neuen HX-Variante des C570 erweitert Gigaset sein umfangreiches Portfolio an Router-basierten Telefonen.

Mit ECO DECT strahlenfreies Telefonieren
Als einer der weltweit führenden Pioniere in der DECT-Technologie (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) hat Gigaset den Standard über Jahrzehnte hinweg maßgeblich mit definiert und weiterentwickelt. Auch in der Smart Home Sparte kommt die DECT-Technologie in anderen Varianten zum Einsatz. Besonders lange Batterielaufzeiten in den Sensoren des Smart Home Alarmsystems von Gigaset zeichnen DECT-ULE hier aus.

Der umweltfreundliche ECO-DECT-Standard ist bereits seit längerem im Bereich Telefonie bei sämtliche Modelle von Gigaset verfügbar. Bei aktiviertem ECO-DECT-Modus sind die Telefone strahlungsfrei im Standby- Modus, auch bei Betrieb mehrerer Mobilteile, sofern die Basis und alle angemeldeten Mobilteile ECO DECT unterstützen. Während eines Gesprächs passt sich die Sendeleistung automatisch an die Entfernung zwischen Basis und Mobilteil an. Je kürzer die Entfernung zur Basis ist, desto geringer die Strahlung. Für maximale DECT-Reichweite kann der ECO-DECT-Modus flexibel deaktiviert werden.

Preise und Verfügbarkeit
Die Modelle der Gigaset C570-Familie sind ab sofort im Gigaset OnlineShop sowie im Handel (stationär und online) verfügbar. Die UVP des Gigaset C570 liegt bei € 49,99 des C570A bei € 64,99 und des Router-Mobilteils C570HX bei € 49,99.

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