End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Im das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Einkauf, Personal, Buchhaltung – Wer wirklich von robotergesteuerter Prozessautomatisierung profitieren kann

Robotic Process Automation (RPA) ist ein Begriff, den viele Unternehmer und Manager bereits vielfach gehört haben. Doch nur wenige haben verstanden, was RPA ist, was es nicht ist und – vor allem – was es in Zukunft sein kann. Als Bestandteil der Digitalisierung von Unternehmensprozessen sind Software-Roboter eben nicht nur wichtig für die interne IT, sondern ihre Dienste werden in vielen Abteilungen eine Rolle spielen. Was fehlt, ist momentan noch die visionäre Kraft der Unternehmensverantwortlichen. Das liegt auch daran, dass die RPA-Branche sich oft missverständlich erklärt und dadurch Ängste schürt, die absolut unnötig sind.

RPA – ein zukunftsweisender Weg nicht nur für die IT

Wer sich bereits mit softwaregestützter Automation beschäftigt hat, dem kommt vor allem das Monitoring von IT-basierten Prozessen in den Sinn. So kann ein Roboter beispielsweise bei einem Online-Shop immer wieder und wieder im Hintergrund einen Verkaufsvorgang simulieren und bei schwächelnder Performance Alarm schlagen. Dieses End-2-End-Monitoring ist für den Shopbetreiber außerordentlich hilfreich, doch nur selten wird in einem solchen Fall ein manueller Prozess ersetzt. Kein Shop beschäftigt einen Mitarbeiter, der tagtäglich nur Prüfbestellungen macht. In diesem Fall ist der Roboter quasi eine zusätzliche Arbeitskraft, der sich durch seine Fähigkeiten sein Arbeitsgebiet selbst schafft.

Roboter können mehr als überwachen

Im Kern geht es bei RPA aber gar nicht um IT-Prozesse, die sonst gar niemand machen würde, sondern eben um manuelle Tätigkeiten, die zeitraubend, wenig fordernd und damit eine Verschwendung an Human Ressources sind. Roboter sind eben nicht nur in der IT hilfreich, sondern überall, wo sich wiederholende Prozesse am Computer ablaufen und Arbeitskräfte gebunden, aber nicht effizient ausgelastet sind. Am einfachsten lässt sich dies am Beispiel Buchhaltung illustrieren. Wenn ein Unternehmen eine Rechnung eines Zulieferers erhält, prüft meist ein Mitarbeiter, ob die Angaben der Rechnung mit den gelieferten Teilen übereinstimmen, die Summe stimmt usw. Bei einem Dutzend Zulieferern und mehreren Lieferungen am Tag ist der Mitarbeiter mit dieser Aufgabe beinahe ausgelastet, ohne das die Tätigkeit an sich seiner Qualifikation und seinem Wert für das Unternehmen gerecht würde – von den Kosten ganz zu schweigen. RPA kann diesen repetitiven Prozess vollständig übernehmen, ist schneller, effizienter und weniger fehleranfällig – und macht den Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben.

Knackpunkt IT-Sicherheit

Ein sich hartnäckig haltender Kritikpunkt an Robotic Process Automation ist der Verweis auf Sicherheitslücken und die Anfälligkeit für IT-Attacken. Angeblich, so der Tenor, sei ein menschlicher Mitarbeiter immer die sicherere Lösung. Das stimmt so pauschal nicht. RPA-Software kann an höchste Sicherheitsrichtlinien angepasst und mit der IT-Sicherheit strukturell verwoben werden. Folglich ergibt sich ein Vorteil, den ein Mitarbeiter eben nicht leisten kann, nämlich das sekundenschnelle Erkennen von Attacken durch stetige Analyse des Prozesses. Anders gesagt: Fällt dem Roboter irgendeine Abweichung vom Standard auf, schlägt er direkt Alarm. Ein Mensch kann eine Attacke oftmals gar nicht so schnell erkennen und darauf reagieren. Auch erkennt ein automatisches System Schwachstellen viel eher selbst als dies manuell von außen der Fall ist. Das Thema Sicherheit darf also nicht pauschal als Argument gegen RPA gelten.

RPA ist nicht KI und soll auch keine Fachkräfte ersetzen

Ein weiterer Kritikpunkt an jeder Art von Automation ist die Furcht vor dem Ersetzen menschlicher Mitarbeiter durch Maschinen. Tatsächlich soll ein RPA-Roboter ja exakt solche Tätigkeiten übernehmen, die vorher ein Mensch gemacht hat. Aber er macht den Mitarbeiter nicht überflüssig, sondern frei. In vielen Unternehmen müssen hochqualifizierte Fachkräfte langweilige und sich wiederholende Prozesse abarbeiten, weil es eben jemand machen muss. Das kostet Zeit, Budget und bei den Fachkräften Nerven. Kein Unternehmer wirft eine Fachkraft raus, weil ein Roboter ihm die Aufgaben abnimmt, die dieser sowieso nicht machen sollte. Im Gegenteil: Er kann die Fachkraft endlich für sinnvollere Aufgaben einsetzen und damit einen Mehrwert aus seiner Personalinvestition schaffen. Im Umkehrschluss darf aber auch kein Unternehmer glauben, dass RPA Fachexpertise ersetzen kann. Diese Roboter besitzen keine künstliche Intelligenz und sind weder Datenverarbeiter noch Problemlöser. Sie sind lediglich verlässliche und anspruchslose Helfer, die jeden Prozess, der ihnen aufgetragen wird, immer und immer und immer wieder effizient und fehlerlos abarbeiten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Scheer Institut stellt Bausteine für das Unternehmen 4.0 vor

Die Digitalisierung erfasst jeden Lebensbereich, dies zeigt sich auch auf der CeBIT 2018. Nach dem großen Interesse, dass das AWSi auf der vergangenen Hannover Messe 2018 erfahren hat, präsentiert das Forschungsinstitut für digitale Produkte und Prozesse nun auch auf der CeBIT 2018 zwei seiner aktuellen Forschungsprojekte in Halle 27, Stand G75:

Predictive Quality untersucht die vorausschauende, datenbasierte Qualitätssicherung in der Produktion, Robotic Process Automation übergibt standardisierte, repetitive Unternehmensprozesse einer Softwareanwendung

 „Beide Konzepte bedeuten für die Industrie deutliche Schritte in Richtung einer wettbewerbsfähigen, hochdigitalisierten Unternehmenslandschaft“, so Institutsleiter Dr. Dirk Werth.

Damit ergänzt das AWSi das CeBIT-Angebot der Scheer Unternehmensgruppe: in Halle 17, Stand C12 stellt die Scheer GmbH mit der Scheer Process Automation Suite (PAS) ihre neue Produktlandschaft zur Prozessautomatisierung vor. Am gleichen Stand ist auch das Start-up IS Predict zu finden. SAP-Themen präsentiert Scheer auf dem SAP Partnerstand im Freigelände.

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer stellt zur CeBIT auch sein neues Buch „Unternehmung 4.0“  vor. Es bietet einen  Kompass durch den Dschungel neuer Technologien wie RPA, Blockchain und KI. Diskutiert wird deren sinnvolle Anwendung in und für Unternehmen. Im Rahmen des Journalisten Round Table am 12. Juni, 15.15 Uhr am Saarlandstand Halle 17, C12, steht Prof. Scheer als Gesprächspartner zur Verfügung. Prof. Scheer ist zudem am 12. Juni auch auf der Expert Stage in Halle 13 anzutreffen. Dort hält er um 14.30 Uhr einen Vortrag zum Thema Automatisierung 4.0.

Über das AWSi:

Das AWS Institut für digitale Produkte und Prozesse, AWSi, wurde 2014 von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer gegründet. Aufgabe und Ziele des Institutes sind Forschung und Lehre sowie die Förderung des anwendungsorientierten Forschungstransfers auf internationalem Niveau. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören Digitales Lernen, Industrie 4.0,Digitalisierung des Consulting und neue Geschäftsmodelle. Das AWSi versteht sich dabei als Innovationszentrum, das als Thinktank versucht, künftige Entwicklungen zu antizipieren und so zukunftsprägende Forschung voranzutreiben.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Tesla und die Automatisierung

Wir glauben, dass Roboter-Prozessautomatisierung (RPA) seit geraumer Zeit eine der aufregendsten Entwicklungen in der Wirtschaft ist, die kaum an der Oberfläche ihres Potenzials kratzt und bereits Vorteile für Unternehmen in allen Branchen und auf der ganzen Welt bringt.

„Automatisierung ist großartig, wenn sie gut funktioniert.“

Ohne ein richtiges Verständnis dessen, was RPA kann, gepaart mit einem soliden Implementierungsplan, kann RPA ein extrem frustrierendes und teures Experiment sein, oder wie Elon Musk es nennen würde – "Produktionshölle".

Belagert von scheinbar endlosen Produktionsverzögerungen hat Tesla in den letzten Jahren mit finanziellen Verlusten, besorgten Aktionären und verärgerten Kunden zu kämpfen. Eine der Hauptursachen für dieses Dilemma ist, das Tesla mehr abbeißt, als es kauen kann – und vielleicht, nicht genau weiß, wie man mit RPA umgeht.

Vor kurzem haben wir unsere Begeisterung für RPA mit unserem Engagement kombiniert, pragmatische Ansätze für die Implementierung neuer Technologien und Prozesse anzubieten, um Ihnen eine Reihe von Best Practices zu präsentieren, die sicherstellen, dass sich Ihr Unternehmen bei seinen Automatisierungsbemühungen nicht "in den Fuß schießt". Einer der Schritte, über die Unternehmen während des Automatisierungsprozesses am häufigsten stolpern, ist die Auswahl der richtigen Kriterien für die Automatisierung, was nur etwa 40 % der Unternehmen machen (Abbildung 1).

Die Nichtverwendung von Auswahlkriterien oder die Auswahl falscher (oder, im Falle von Tesla – zu vieler) zu automatisierender Prozesse kann die Automatisierungsinitiative eines Unternehmens zum Scheitern bringen, bevor sie überhaupt beginnt.

APQC hat festgestellt, dass Unternehmen, die diese Chance mit einem strategischen Plan angehen und ihre Kriterien über Kosteneinsparungen hinaus erweitern, tendenziell eine höhere Zufriedenheit sehen. Darüber hinaus sollte die Einbeziehung von Auswahlkriterien dem Zweck der Unternehmensziele der Automatisierung entsprechen – sei es Kosten, Qualität, Engagement der Mitarbeiter oder andere.

Automatiesierungskriterien

Die am häufigsten verwendeten Auswahlkriterien für die Automatisierung sind die Folgenden:

  1. Die Anzahl der sich wiederholenden manuellen und aktivitätsgeschützten Aufgaben ist arbeitsintensiv und fehleranfällig. Die Automatisierung kann diese beiden Risiken minimieren. Diese Prozesse sind eher langweilig, was sie zu "easy win"-Optionen macht, die weniger anfällig für Widerstände sind und stattdessen die Arbeitszufriedenheit steigern.
  2. Potenzielle Kosteneinsparungen – ein Vorteil, der bei jedem Manager ankommt. Bei der pot. Kosteneinsparungen müssen die Vorabkosten für die Implementierung der Automatisierung überwiegen.
  3. Kategorischer Charakter des Prozesses – während er nicht für strategische Aufgaben geeignet ist, zeichnet sich die Prozessautomatisierung durch Vereinfachung, Beschleunigung und Verbesserung von Transaktionsaufgaben aus.
  4. Die Häufigkeit der Automatisierungsprozesse sollte ein bestimmtes Volumen haben, bevor sie für die Automatisierung in Betracht gezogen werden. Die Automatisierung eines Prozesses, der nur wenige Male im Jahr abläuft hat wenig Vorteile und macht sich nicht bezahlt.
  5. Effizienz oder Genauigkeit – die Prozessautomatisierung funktioniert am besten, wenn sie auf bereits bestehende Probleme angewendet wird, z.B. auf Prozesse, die unter mangelnder Produktivität oder Fehlern leiden. Denken Sie daran, dass diese fünf Kriterien zwar unter den Organisationen, die an dieser Studie teilgenommen haben am beliebtesten sind, jedoch nicht unbedingt die Kriterien sind, die für Ihre Organisation passend sind.

Fazit

Erfahren Sie mehr über die Auswahl der richtigen Kriterien für RPA – insbesondere darüber, wie Sie festlegen können, welche Auswahlkriterien bei der Vorbereitung zur Automatisierung verwendet werden sollen und welche Maßnahmen auf die Automatisierungsziele des Unternehmens abgestimmt sind. Diese Erkenntnisse stellen sicher, dass sich die Prozessautomatisierung an der Organisationsstrategie orientiert (wichtig für die langfristige Nachhaltigkeit der Automatisierung) und dass die ausgewählten Prozesse die beste Kombination aus ROI und Machbarkeit bieten. Beides ist entscheidend für den weiteren Erfolg der Automatisierung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Scheer@CEBIT 2018

  • Scheer GmbH präsentiert mit Scheer PAS neue Produktsuite zur Prozessautomatisierung 4.0, Halle 17, C12
  • Im Fokus : Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining
  • Dr. August-Wilhelm Scheer stellt sein Buch „Unternehmung 4.0“ vor
  • Vortrag von Dr. August-Wilhelm Scheer zur Prozessautomatisierung auf der Expert Stage in Halle 13

Ob am Saarlandstand in Halle 17, am Saarlandforschungsstand in Halle 27 oder auf der Expert Stage in Halle 13: Zur CEBIT 2018 stehen Wege und Ziele der Prozessautomatisierung bei Scheer im Mittelpunkt. Mit dem Launch der Scheer Process Automation Suite (Scheer PAS) zur CeBIT liefert Scheer eine Punktlandung, um die neue Scheer Produktlandschaft zur Prozessautomatisierung vorzustellen. Das neue Buch von Prof. Scheer „Unternehmung 4.0“, bietet einen  Kompass durch den Dschungel neuer Technologien wie RPA, Blockchain und KI. Diskutiert wird deren sinnvolle Anwendung in und für Unternehmen. Prozessautomatisierung 4.0 steht auch im Mittelpunkt seines Vortrages auf der Expert Stage.

Mit Scheer PAS Prozesse zu automatisieren bedeutet Kosten-, Umsatz- und Qualitätspotentiale in Unternehmen zu heben. Dabei stehen auf der neuen Plattform sowohl Best Practice Branchenlösungen zur Verfügung als auch einzelne Services wie RPA, KI oder Process Mining. Mit Scheer PAS erfolgt die Prozessautomatisierung sicher und schnell – sei es in kleinen Unternehmenseinheiten oder als Corporate Strategy, denn Skalierbarkeit wird bei der Produktsuite groß geschrieben. Für Unternehmen ergibt sich ein maximaler Investitionsschutz, da alle Bausteine aus einer Hand zur Verfügung stehen.

Prof. Scheer wird sein Buch „Unternehmung 4.0“ im Rahmen des Journalisten Round Table am 12. Juni, 15:15h am Saarlandstand Halle 17, C12 vorstellen. Zudem werden Videoclips seiner Autorenlesungen zur Verfügung stehen. Prof. Scheer ist am 12.Juni auch auf der Expert Stage in Halle 13 anzutreffen. Dort hält er um 14:30h einen Vortrag zum Thema Automatisierung 4.0.

Thematisch eng verbunden präsentiert das AWScheer Institut (AWSI) in Halle 27, G75,  zwei zukunftsweisende Forschungsprojekte: Predictive Quality untersucht die vorausschauende, datenbasierte Qualitätssicherung in der Produktion, Robotic Process Automation übergibt standardisierte, repetitive Unternehmensprozesse einer Softwareanwendung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Scheer@Hannovermesse Industrie

Ob im Messeforum, am Stand des Bundeswirtschaftsministeriums oder am Saarlandforschungsstand: Zur HMI 2018 stehen bei der Scheer Gruppe innovative Projekte zur Prozessautomatisierung in der Produktion im Fokus. In seinem Messe-Vortrag mit dem Titel „Prozessautomatisierung 4.0“ fasst Professor Scheer die wichtigsten Ansätze für die Digitalisierung in der Industrie für Entscheider zusammen.

OpenServ4P heißt das Forschungs- und Entwicklungsprojekt unter maßgeblicher Beteiligung von Scheer GmbH. Es wird am Digitalisierungsstand des Bundeswirtschaftsministeriums auf der Hannover Messe in Halle 2, Stand C28 präsentiert. Dort wird überzeugend aufgezeigt, welche Vorteile mit offenen und intelligenten Lösungen in der Produktion erzielt werden können. Mit dem von der Scheer GmbH gezeigt Mixed Reality Interface stellt die Scheer GmbH auf der Hannover Messe einen revolutionären neuen Ansatz zur Überwachung von Produktionsrisiken vor. Maschinenzustände und Produktionsrisiken werden als virtuelle Hologramme direkt an der Maschine und über den gesamten Produktionsprozess hinweg visualisiert und ausgewertet. Der Risikomanagementprozess kann durch Einsatz der ebenfalls von Scheer entwickelten, cloudfähigen Plattform Scheer BPaaS an die individuellen Anforderungen des Unternehmens ohne zusätzlichen Programmieraufwand angepasst und in die vorhandene IT-Infrastruktur integriert werden.

Das AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi) präsentiert am Saarlandforschungsstand (Halle 2, Stand B46) zwei Forschungsprojekte:

Predictive Quality (PQA) ist ein Ansatz des AWS-Instituts um Qualitätssicherung in produzierenden Branchen auf datenbasierte, vorausschauende Art und Weise zu gestalten und umzusetzen. Ziel ist, die Erkenntnisse der Qualitätssicherung in die Produktentwicklung zurückzuspielen und so potenzielle Produktfehler bereits frühzeitig zu erkennen und Fehlerkosten zu vermeiden. Es werden Methoden des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz genutzt, um eine automatisierte Analyse von Daten aus Qualitätskontrollen und Retouren durchzuführen, die dazu dient, Korrelationen zwischen Produktmerkmalen und Qualität zu ermitteln. Die Erkenntnisse werden dann in den Produkt-entwicklungsprozess zurückgeführt.

Unter Robotic Process Automation (RPA) versteht man eine (software)robotergesteuerte Prozessautomatisierung. RPA übernimmt die Rollen und Aufgaben von Anwendern und interagiert mit anderen Softwaresystemen. Der Roboter dockt sich an die Benutzerschnittstellen und Oberflächen der Systeme an und führt die Arbeitsschritte so aus, wie sie bisher der menschliche Sachbearbeiter ausgeführt hat. In allen Unternehmensbereichen gibt es vielversprechende Anwendungsbereiche für RPA. Das AWSi zeigt auf, wie insbesondere standardisierte, repetitive Prozesse für die Automatisierung mit RPA geeignet sind.

Geschäftsprozessautomatisierung 4.0, das ist der Titel des Messevortrags von
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer. Am Dienstag, 24. April,11.30 – 12.00 präsentiert er das Thema im Rahmen des Forum ‚Industrie 4.0 meets the Industrial Internet‘ in Halle 8, Stand D17:

Die digitale Automatisierung von Geschäftsprozessen steht seit den 1990er Jahren im Zentrum organisatorischer Optimierungen. Die Gestaltung von Geschäftsprozessen von ihren Startereignissen bis zu ihren Abschlüssen hat den Erfolg des IT-Einsatzes in Unternehmen begründet. Während die ersten Automatisierungsstufen bereits Teil der betrieblichen Praxis sind, stehen weitere Stufen in der Entwicklung und unmittelbar vor dem industriellen Einsatz. Der Vortrag gibt einen Überblick über diese Entwicklungen, die technologisch ihre Wurzeln in den Themenfeldern Process Mining, Predictive Analytics, Robotic Process Automation und Blockchain haben und auf dem Weg sind, sich auf dem Markt durchzusetzen.

Über AWSi

Das AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi) wurde 2014 von Prof. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer mit dem Ziel gegründet, Innovationen und einen anwendungsorientierten Forschungstransfer auf internationalem Niveau zu fördern. Inhaltlicher Schwerpunkt des Instituts ist die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Aus eigenen Konzepten werden effizient Prototypen entwickelt, die mit Partnern und Endanwendern getestet werden. Dadurch werden die Lösungen in einem iterativen Prozess kontinuierlich verbessert und marktfähige Produkte geschaffen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Zusammenspiel von IT und Automation

Die digitale Vernetzung gilt als Lösung, um der steigenden Anforderung an Maschinen, Anlagen und Prozessen gerecht zu werden. Wie dieses Thema die Mess- und Automatisierungstechnik beeinflusst, diskutieren Experten auf dem 19. VDI-Leitkongress „AUTOMATION 2018“ am 03. und 04. Juli in Baden-Baden.

Als Zusammenkunft von Entwicklern, Anbietern und Nutzern von Automationslösungen, hat sich der VDI-Kongress zur technisch-wissenschaftlichen Leitveranstaltung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Unter dem Motto „Seamless Covergence of Automation & IT“ nimmt sich die „AUTOMATION 2018“dem Thema der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung an. Welche Entwicklungstendenzen die Branche im Zuge der digitalen Vernetzung einschlägt und welche Chancen und Herausforderungen auf sie warten, diskutieren Fachreferenten auf dem 19. Leitkongress am 03. und 04. Juli in Baden-Baden.

Automatisierungssysteme sind durch den digitalen Wandel immer mehr in einer vernetzten IT eingebunden. In Anbetracht des steigenden Marktdrucks, muss die Automatisierungstechnik effizienter, flexibler und kostengünstiger werden. Deshalb erwarten Experten, dass operative Technologie und Informationstechnik immer weiter miteinander verschmelzen.

Dieser aktuellen Tendenz folgt auch der Leitkongress „AUTOMATION 2018“: Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf der Interaktion von aktueller Technologie aus Informations- und Automatisierungstechnik, also der digitalen Verknüpfung von Prozessen und Maschinen. So befasst sich die Vortragsreihe „Digital World“ mit dem aktuellen Stand der digitalen Anlagenentwicklung und robotergesteuerten Prozessautomatisierung (RPA). Aber auch die Frage 

nach dem Einfluss moderner Technologien, wie künstlicher Intelligenz und Augmented Reality auf zukünftige Produktionsprozesse, steht zur Debatte. Der Kongress vereint theoretische Fachbeiträge und Praxisberichte, so dass er Raum zum branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch über Trends und Innovationen schafft.

Die Top-Themen der Veranstaltung sind:

  • Automatische Konnektivität, IT-Integration und Lokalisierung von Geräte-Assets in bestehenden Automatisierungsanlagen
  • Betriebsassistenz mit sensorgestützten Handlungsempfehlungen zur Reduzierung des Anlagenstillstands
  • Überführung der Industrie 4.0 Verwaltungsschale in die Praxis anhand industrieller Anwendungen
  • Augmented Reality als Fenster ins Internet of Production
  • Big Data in der Automation – Use Cases und Umsetzungsempfehlungen
  • Effizienter mit digitalen Zwillingen: Modellbasierte Funktionsentwicklung

Zeitgleich mit dem Leitkongress „AUTOMATION 2018“ finden zwei Parallelveranstaltungen statt. Diese können Kongressteilnehmer ohne Zusatzkosten besuchen.

Die 6. VDI-Fachtagung „Industrie 4.0 – Neue Geschäftsmodelle befasst sich mit DEM Thema für produzierende Unternehmen – der Industrie 4.0. Als Basis des Erfolgs geraten zunehmend neue, innovative Geschäftsmodelle in das Blickfeld. Diese sind entscheidend dafür, ob die Industrie 4.0 einen Mehrwert bringt und liegen im Fokus der Fachtagung.

Auf der 3. VDI-Fachkonferenz „Gebäudeautomation diskutieren Experten, welche Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung in der Gebäudeautomation bereithält. Durch Vernetzung, Big Data und Cloud-Dienste werden sich Smart Buildings in den nächsten Jahren zum Standard entwickeln. Auch das Zusammenwachsen von Gebäudeautomation und Building Information Modeling (BIM) steht auf der Agenda.

Anmeldung und Programm unter www.automatisierungskongress.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fission Increases Indicated Resource; Doubles Inferred Resource

FISSION URANIUM CORP. ("Fission" or "the Company"http://www.commoditytv.net/c/search_adv/?v=298148 ) is pleased to announce the results of an updated independent resource estimate for the Triple R deposit, which now includes the R1515W, R840W, R00E, R780E and R1620E zones at its 100% owned, award-winning Patterson Lake South (PLS) property in Canada’s Athabasca Basin region. The updated resource represents a 95% increase in pounds U3O8 classified as Inferred and an 8% increase in pounds U3O8 classified as Indicated as compared to the previous Mineral Resource dated July 28, 2015. The increase in resource classified as Indicated is primarily due to infill drilling on the R780E zone, while the increase in resource classified as Inferred is primarily due to the discovery and delineation of the R1620E, R840W, and R1515W zones. This significant increase to the overall resource, has been achieved with prudent spending during the last three years of low uranium prices.

The Triple R deposit is now estimated to contain:
– 87,760,000 pounds U3O8 Indicated Mineral Resource based on 2,186,000 tonnes at an average grade of 1.82% U3O8, including:
o R780E high-grade zone of 48,246,000 pounds U3O8 based on 119,000 tonnes at a grade of 18.39% U3O8
– 52,850,000 pounds U3O8 Inferred Mineral Resource based on 1,331,000 tonnes at an average grade of 1.80% U3O8, including:
o R780E high-grade zone of 14,710,000 pounds U3O8 based on 32,000 tonnes at a grade of 20.85% U3O8

* Mineral Resources are reported within a preliminary open pit design at a cut-off grade of 0.15% U3O8 and 0.3% for resources outside the pit that are potentially mined by underground methods. The R1620E, R840W and R1515W zones are evaluated as underground at this time.

Ongoing ‚Triple R‘ Resource Growth and Exploration in 2018: Fission is already targeting further growth of the R1515W zone in the current winter 2018 program and expects to continue exploration and resource growth in subsequent programs. Additionally, the 2018 winter drill program is focussing on geotechnical data gathering, and infill drilling in the R780E zones as part of the Pre-Feasibility Study "PFS" related work. There will be another update to the resource model after the 2018 drilling program, and that model will be used for the PFS work. Resource updates will be fully documented along with PFS results.

Triple R is the Most Significant Large Near-Surface, High-Grade, Undeveloped Uranium Deposit in Athabasca Region: This resource estimate reaffirms Fission’s Triple R deposit as an elite deposit in a group of high-grade uranium deposits of the Athabasca Basin region.

Increased Size of Gold Resource: Gold mineralization occurs within all of the zones of the Triple R deposit. The current resource estimate shows an increase in both the indicated and inferred category:
– 39,200 ounces Au Indicated Mineral Resource based on 2,186,000 tonnes of mineralization at an average grade of 0.56 g/t Au
– 24,000 ounces Au Inferred Mineral Resource based on 1,331,000 tonnes of mineralization at an average grade of 0.56 g/t Au

* Prior to compositing, gold assays were cut to 10 g/t for all domains, and to 5 g/t outside the resource domain wireframes.

Key Highlights
Value Added in Conjunction with Minimal Expenditures: Fission has successfully added significantly to the overall resource, while at the same time being mindful of shareholder value and uranium sector market conditions, including low uranium prices, by being prudent in spending during the last three years
Deposit contained entirely in Basement Lithology
Continued, Strong Growth Potential: The Patterson Lake Corridor mineralized trend is open along strike and at depth. The current winter 2018 program is, in part, focusing on further growth of the R1515W zone.

Ross McElroy, President, COO, and Chief Geologist for Fission, commented,

"Our high-grade, near-surface, basement lithology-hosted deposit, in the world’s premier high-grade uranium district, now has an Indicated Resource estimate of 87,760,000 pounds U3O8, plus 52,850,000 pounds U3O8 in the Inferred category. We are also very pleased with the increased gold mineralization, which has the potential to enhance the economics of the deposit. With the deposit open in multiple directions, there is superb potential for continued growth. This is particularly the case for the R1515W zone, which is a high-priority focus in our current winter exploration program. Overall, this new resource estimate is a strong milestone as we continue towards pre-feasibility."

Resource Estimation Methodology

The updated Mineral Resource estimate, reported herein, was completed by RPA Inc. (RPA) – a recognized independent consulting firm with significant resource estimation experience in high-grade Athabasca uranium deposits. For the updated Mineral Resource estimate, RPA used data collected from multiple diamond drilling campaigns completed during the last five years, including a total of 189,000 metres of drilling in 605 drill holes available as of January 4, 2018, which includes all drilling on the property up to hole PLS17-568. Estimated block model grades are based on chemical assays only. Mineral Resources are reported at a cut-off grade of 0.15% U3O8 within the pit design used in the 2015 PEA and at a cut-off grade of 0.30% U3O8 outside of the pit design for resources potentially accessed from underground mining methods. Mineral Reserves have not yet have been estimated at the project.

A set of cross-sections and level plans were interpreted to construct three-dimensional wireframe models for the mineralized zones at a minimum grade of 0.05% U3O8.

Wireframes of the High Grade domain were created at a minimum grade of approximately 5% U3O8. The High Grade domain consists of one lens in the R840W Zone and seven lenses within the R780E Main Zone, the largest continuous zone within the Triple R deposit area. Prior to compositing to two metre lengths, high U3O8 assays were cut to 55% in the R780E High Grade domain, 35% in the R840W High Grade domain, 20% in the R840W Low Grade domain, 10% U3O8 in all other domains, and to 7% U3O8 outside the resource domain wireframes, designated as Low Grade Halo. Prior to compositing, Gold assays were cut to 10 g/t for all domains, and to 5 g/t outside the resource domain wireframes.

Block model grades were interpolated by inverse distance cubed (ID3). Density values were estimated from more than 2,000 measurements to be: 2.25 t/m3 for the R00E Zone, 2.32 t/m3 for the Main Zone and other zones in the R780E area, 2.35 t/m3 for the High Grade Zone, and 2.39 t/m3 for the Low Grade Halo. Classification into the Indicated and Inferred categories was guided by the drill hole spacing and the continuity of the mineralized zones.

The updated resource estimate represents an 8% increase in pounds U3O8 classified as Indicated, and a 95% increase in pounds U3O8 classified as Inferred as compared to the previous Mineral Resource dated July 28, 2015. The increase in resource classified as Indicated is primarily due to infill drilling while the increase in resource classified as Inferred is primarily due to the discovery and delineation of zones R1620E, R840W, and R1515W.

Updated maps and files can be found on the Company’s website at https://fissionuranium.com/project/triple-r-deposit/overview/.

PLS Mineralized Trend & Triple R Deposit Summary

Uranium mineralization of the Triple R deposit at PLS occurs within the Patterson Lake Conductive Corridor and has been traced by core drilling over ~3.18km of east-west strike length in five separated mineralized "zones" which collectively make up the Triple R deposit. From west to east, these zones are: R1515W, R840W, R00E, R780E and R1620E. Through successful exploration programs completed to date, Triple R has evolved into a large, near surface, basement hosted, structurally controlled high-grade uranium deposit. The discovery hole was announced on November 05, 2012 with drill hole PLS12-022, from what is now referred to as the R00E zone.

The R1515W, R840W and R00E zones make up the western region of the Triple R deposit and are located on land, where overburden thickness is generally between 55m to 100m. R1515W is the western-most of the zones and is drill defined to ~90m in strike-length, where mineralization both to the west and east is open. R840W is located ~515m to the east along strike of R1515W and has a drill defined strike length of ~430m. R00E is located ~485m to the east along strike of R840W and is drill defined to ~115m in strike length. The R780E zone and R1620E zones make up the eastern region of the Triple R deposit. Both zones are located beneath Patterson Lake where water depth is generally less than six metres and overburden thickness is generally about 50m. R780E is located ~225m to the east of R00E and has a drill defined strike length of ~945m. R1620E is located ~210m along strike to the east of R780E, and is drill defined to ~185m in strike length.

Mineralization along the Patterson Lake Corridor trend remains prospective along strike in both the western and eastern directions. Basement rocks within the mineralized trend are identified primarily as mafic volcanic rocks with varying degrees of alteration. Mineralization is both located within and associated with mafic volcanic intrusives with varying degrees of silicification, metasomatic mineral assemblages and hydrothermal graphite. The graphitic sequences are associated with the PL-3B basement Electro- Magnetic (EM) conductor.

Patterson Lake South Property

The 31,039 hectare PLS project is 100% owned and operated by Fission Uranium Corp. PLS is accessible by road with primary access from all-weather Highway 955, which runs north to the former Cluff Lake mine and passes through the nearby UEX-Areva Shea Creek discoveries located 50km to the north, currently under active exploration and development.

The technical information in this news release has been prepared in accordance with the Canadian regulatory requirements set out in National Instrument 43-101 and reviewed on behalf of the company by Ross McElroy, P.Geol., President and COO for Fission Uranium Corp., a qualified person.

The Mineral Resource estimate was prepared by Mr. Mark Mathisen, C.P.G., Principal Geologist at RPA, who read and approved the related disclosure about the Mineral Resources in this press release. Mr. Mathisen is an independent Qualified Person in accordance with the requirements of NI 43-101.

About Fission Uranium Corp.

Fission Uranium Corp. is a Canadian based resource company specializing in the strategic exploration and development of the Patterson Lake South uranium property – host to the class-leading Triple R uranium deposit – and is headquartered in Kelowna, British Columbia. Fission’s common shares are listed on the TSX Exchange under the symbol "FCU" and trade on the OTCQX marketplace in the U.S. under the symbol "FCUUF."

Cautionary Statement:

Certain information contained in this press release constitutes "forward-looking information", within the meaning of Canadian legislation. Generally, these forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terminology such as "plans", "expects" or "does not expect", "is expected", "budget", "scheduled", "estimates", "forecasts", "intends", "anticipates" or "does not anticipate", or "believes", or variations of such words and phrases or state that certain actions, events or results "may", "could", "would", "might" or "will be taken", "occur", "be achieved" or "has the potential to". Forward looking statements contained in this press release may include statements regarding the future operating or financial performance of Fission and Fission Uranium which involve known and unknown risks and uncertainties which may not prove to be accurate. Actual results and outcomes may differ materially from what is expressed or forecasted in these forward-looking statements. Such statements are qualified in their entirety by the inherent risks and uncertainties surrounding future expectations. Among those factors which could cause actual results to differ materially are the following: market conditions and other risk factors listed from time to time in our reports filed with Canadian securities regulators on SEDAR at www.sedar.com. The forward-looking statements included in this press release are made as of the date of this press release and the Company and Fission Uranium disclaim any intention or obligation to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise, except as expressly required by applicable securities legislation.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fission beschleunigt vorläufige Machbarkeitsstudie und erweitert westliche Zone

Fission Uranium Corp. (https://www.youtube.com/…) („Fission“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass die Vorbereitungen für ein Winter-Arbeitsprogramm im Wert von 9,4 Millionen Dollar bei seinem preisgekrönten Projekt PLS im kanadischen Athabasca Basin begonnen haben. Das Hauptaugenmerk des 31 Bohrlöcher umfassenden Programms ist auf zwei zentrale Ziele gerichtet: Erweiterung der kürzlich entdeckten hochgradigen Zone R1515W und Beschleunigung der vorläufigen Machbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study, die „PFS“), die ein wichtiger Meilenstein für eine potenzielle spätere Produktion bei PLS ist.

Fission hat Roscoe Postle Associated Inc. („RPA“) als leitenden Berater für die Durchführung einer PFS sowie als Autor eines technischen Berichts (Technical Report) gemäß National Instrument 43-101 zur Unterstützung der Veröffentlichung der PFS engagiert. RPA wird den Minenerschließungsplan direkt umsetzen und allgemeine Projektmanagement-Dienstleistungen bereitstellen, um die Inputs aller an der PFS beteiligten Techniker zu leiten und zu koordinieren. RPA wird von mehreren renommierten Technik- und Beratungsunternehmen unterstützt, die bei den geotechnischen, metallurgischen und umweltbezogenen Aspekten großer Uranabbaubetriebe im Norden von Saskatchewan eine relevante Spezialisierung und Erfahrung vorweisen können, wobei viele davon langfristige Arbeitsbeziehungen mit Fission und dem Projekt PLS unterhalten.

Erweiterung der hochgradigen, oberflächennahen, landbasierten Zone R1515W: Acht Bohrlöcher (2.720 Meter) werden auf die weitere Expansion der kürzlich entdeckten hochgradigen, oberflächennahen und landbasierten Zone R1515W fokussiert sein.
• Die landbasierte Zone R1515W ist die westlichste Zone auf dem 3,18 Kilometer langen Abschnitt, der von Fission beschrieben wurde, da sich das Unternehmen von der Lagerstätte Triple R nach Westen in Richtung des hochgradigen Blockfeldes bewegt.
• Die Bohrergebnisse in Zone R1515W waren bis dato äußerst vielversprechend und beinhalten Ergebnisse wie 128,0 Meter mit einer gesamten gemischten Mineralisierung in Bohrloch PLS17-564 (Linie 1545W), 1,4 Kilometer westlich der Lagerstätte Triple R gelegen, einschließlich Abschnitte von 7,0 Metern mit einem Gehalt von 6,90 Prozent Triuranoctoxid innerhalb von 14,50 Metern mit einem Gehalt von 3,39 Prozent Triuranoctoxid sowie von 7,0 Metern mit einem Gehalt von 6,36 Prozent Triuranoctoxid innerhalb von 10,50 Metern mit einem Gehalt von 4,35 Prozent Triuranoctoxid.
• Die Zone R1515W weist einige bedeutsame geologische Eigenschaften auf, die jenen der Zone R780E ähnlich sind, wie etwa mehrere geschichtete Linsen, die ein Bestandteil einer mächtigen, hochgradigen Mineralisierung sein könnten.

Beschleunigung der vorläufigen Machbarkeitsstudie: 23 Bohrlöcher (3.840 Meter) werden fortgesetzt, um die Ressourcenerschließung der Lagerstätte Triple R in Richtung einer PFS weiterzuentwickeln.
• Hochstufung der Ressourcenklassifizierung für bedeutsame hochgradige Gebiete der Zone R780E von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie (6 Bohrlöcher auf 1.980 m). 75 % der Lagerstätte Triple R werden laut aktuellen Schätzungen als angezeigt klassifiziert, während 25 % der Ressource als abgeleitet klassifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass sich eine Hochstufung wichtiger Gebiete der Ressource von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie positiv auf die PFS auswirken wird.
• Geotechnische Bebohrung und Analyse des Festgesteins (3 Bohrlöcher auf 700 m)
• Geotechnische Bebohrung des Deckgesteins (12 Bohrlöcher auf 920 m)
• Erneute Bohrung hydrogeologischer Bohrlöcher für eine langfristige Grundwasseranalyse (2 Bohrlöcher auf 240 m)
• Abschluss der zurzeit laufenden metallurgischen Phase-2-Untersuchung
• Fortsetzung der Datenerfassung und -analyse der grundlegenden Umweltuntersuchung
• Fortsetzung der Miteinbeziehung der First Nations, der Gemeinde und der Behörden

Ross McElroy, President, COO und Chief Geologist von Fission, sagte:
„Da die PFS voraussichtlich bis Ende 2018 abgeschlossen sein wird, wurden unsere Programme konzipiert, um die Lagerstätte Triple R in diese Richtung weiterzuentwickeln. Die einzigartige oberflächennahe, hochgradige Mineralisierung bei PLS ermöglicht es uns, mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Wir werden auch ein weiteres Wachstum der Zone R1515W anpeilen, zumal es sich um eine aufregende landbasierte Zone handelt, die über 1,4 Kilometer westlich der Lagerstätte Triple R liegt, die ähnliche Eigenschaften wie die Zone R780E aufweist und die mächtigsten Intervalle einer Mineralisierung außerhalb unserer Lagerstätte lieferte.“

Zusammenfassung: Vererzter Trend PLS und Triple R-Lagerstätte

Die Uranvererzung auf PLS kommt innerhalb des Patterson Lake Conductive Corridor (Leitkorridor) vor und wurde durch Kernbohrungen über eine Streichlänge von 3,17km (Ost-West) in fünf getrennten vererzten „Zonen“ verfolgt. Von West nach Ost sind das die Zonen R1515W, R840W, R00E, R780E und R1620E. Bis dato wurden nur die Zonen R00E und R780E in die Ressourcenschätzung der Triple R-Lagerstätte aufgenommen. Die Zonen R840W und R1620E sowie die jüngste Zone R1515W liegen außerhalb des Bereichs der jüngsten Ressourcenschätzung.

Die Entdeckungsbohrung, PLS12-0222, der jetzigen Triple R–Uranlagerstätte wurde am 5. November 2012 bekannt gegeben. Diese Bohrung wurde in einem Bereich niedergebracht, der jetzt als Teil der Zone R00E betrachtet wird. Durch die bis dato erfolgreich durchgeführten Explorationsprogramme entwickelte sich die Entdeckung zu einer großen, nahe der Oberfläche lagernden, im Grundgebirge beherbergten, strukturell kontrollierten hochgradigen Uranlagerstätte.

Die Triple R-Lagerstätte umfasst die Zone R00E an der Westseite und die viel größere Zone R780E in östlicher Streichrichtung. Innerhalb der Lagerstätte besitzen die Zonen R00E und R780E eine Streichlänge von insgesamt ca. 1,05 km, die durch eine Ressourcenschätzung bestätigt wurde, wobei R00E eine Streichlänge von ca. 105 m und R780E eine Streichlänge von ca. 945 m hat. Eine 225 m weite Lücke trennt die Zone R00E im Westen und die Zone R780E im Osten. Allerdings deuten vereinzelt schmale schwach, vererzte Abschnitte aus Bohrungen innerhalb dieser Lücken das Potenzial für eine weitere signifikante Vererzung in diesem Gebiet an. Die Zone R780E liegt unter dem Patterson-See, der im Bereich der Lagerstätte ca. 6 m tief ist. Die gesamte Triple R–Lagerstätte wird von ca. 50 m bis 60 m Deckschutt bedeckt.

Die Vererzung ist entlang des Streichens sowohl in Richtung Westen als auch in Richtung Osten weiterhin offen. Die Gesteine des Grundgebirges innerhalb des Vererzungstrends wurden in erster Linie als mafische Vulkanite mit unterschiedlichen Alterationsstufen identifiziert. Die Vererzung befindet sich innerhalb und in Vergesellschaftung mit mafischen vulkanischen Intrusionsgesteinen mit unterschiedlicher Verkieselung, metasomatischen Mineralparagenesen und hydrothermalem Graphit. Die graphithaltigen Abfolgen stehen mit dem im Grundgebirge vorkommenden elektromagnetischen (EM)-Leiter PL-3B in Zusammenhang. Die Zone R840W, 495 m westlich und im Streichen der Triple R-Lagerstätte, besitzt zurzeit eine definierte Streichlänge von 465 m und ist noch offen. Die jüngste Entdeckung der hochgradigen Zone R1515W, die weitere 510 Meter westlich der Zone R840W liegt, weist nun eine definierte Streichenlänge von 71 Metern, eine seitliche Mächtigkeit von bis zu 64 Metern sowie eine vertikale Länge von 171 Metern auf. Die Mineralisierung ist weiterhin offen.

Die Zonen R840W und R1515W haben die Chancen auf weiteres Wachstum auf dem Land westlich der Lagerstätte Triple R im Patterson Lake Corridor erheblich verbessert. Die kürzlich entdeckte hochgradige Mineralisierung in der Zone R1620E, 210 Meter östlich entlang des Streichens gelegen, hat die Chancen auf eine weitere Steigerung der PLS-Ressource östlich der Lagerstätte Triple R ebenfalls erheblich verbessert.

Aktualisierte Karten und Dateien finden Sie auf der Website des Unternehmens unter: https://fissionuranium.com/….

Liegenschaft Patterson Lake South

Das 31.039 Hektar große Projekt PLS befindet sich zu 100 Prozent im Besitz von Fission Uranium Corp. und wird von dieser auch betrieben. PLS ist über Straßen zugänglich, insbesondere über den Allwetter-Highway 955, der nördlich der Mine Cluff Lake und durch die nahe gelegenen Shea-Creek-Entdeckungen von UEX/Areva verläuft, die 50 Kilometer weiter nördlich liegen und zurzeit aktiven Explorationen und Erschließungen unterzogen werden.

Die technischen Informationen dieser Pressemitteilung, außer der Ressourcenschätzung, wurden gemäß den kanadischen behördlichen Bestimmungen von National Instrument 43-101 erstellt und von Ross McElroy, P.Geo., im Auftrag des Unternehmens geprüft. Der President und COO von Fission Uranium Corp. ist eine „qualifizierte Person“.

Über Fission Uranium Corp.:

Fission Uranium Corp. ist ein kanadisches Rohstoffexplorationsunternehmen mit Sitz in Kelowna, British Columbia, das sich auf die strategische Exploration und Entwicklung der Uranliegenschaft Patterson Lake South – die die Weltklasse-Lagerstätte Triple R beherbergt. Die Stammaktien notieren an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol „FCU“. Zusätzlich werden die Aktien im OTCQX-Markt der USA unter dem Symbol „FCUUF“ gehandelt.

Im Namen des Direktoriums Investor Relations
Rich Matthews
"Ross McElroy" Tel: 877-868-8140
rich@fissionuranium.com
Ross McElroy, President and COO www.fissionuranium.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Risikohinweis:

Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß der kanadischen Rechtsprechung. Im Allgemeinen sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand von Begriffen wie „geplant“, „erwartet“ oder „nicht erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „geplant“, „geschätzt“, „Prognosen“, „beabsichtigt“, „angenommen“, „nicht angenommen“, „geglaubt“ oder anhand von Abwandlungen dieser Wörter und Phrasen zu erkennen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse, die mit „kann“, „könnte“, „würde“, „vielleicht“ oder „eventuell“, „auftreten“, „kann erreicht werden“ oder „hat das Potenzial für“ beschrieben werden. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen auch Aussagen, welche die Abspaltung und Notierung von Fission Uranium und zukünftiger Betriebe oder die wirtschaftliche Performance von Fission und Fission Uranium betreffen, und bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Die tatsächlichen Ergebnisse und Aussagen können stark von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Aussagen sind insgesamt mit inhärenten Risiken und Unsicherheiten behaftet, die sich aufgrund von zukünftigen Erwartungen ergeben. Zu den Ereignissen, welche die tatsächlichen Ergebnisse stark beeinflussen können, zählen auch die Marktbedingungen und andere Risikofaktoren, die in den bei der kanadischen Börsenkommission einzureichenden Unterlagen beschrieben sind. Diese finden Sie auf der SEDAR-Website unter www.sedar.com. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten ab dem Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der zukunftsgerichteten Aussagen oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben. Es gilt ausschließlich die englische Originalfassung dieser Pressemitteilung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox