Sicherheit und Compliance mit RPA

Lösungen zur Robotic Process Automation (RPA) wie etwa der AmdoSoft/b4 Software-Roboter „b4Bot“ sind ideal für die Optimierung und Effizienzsteigerung in Prozessen und Systemen von Unternehmen. Zugleich greifen diese Lösungen aber auch in diese Systeme ein und berühren damit auch Sicherheits- und Compliance-Bedenken. Wir empfehlen daher stets, neben den vordergründigen wirtschaftlichen Erwägungen auch diese Sicherheitsfragen bei der Planung und Implementierung mit zu bedenken. Am besten geht dies, wenn der Compliance-Gedanken auch in Sachen RPA von Anfang an eine Rolle spielt.

Sicherheitsanforderungen in Prozessen und Systemen

Im Großen und Ganzen unterscheidet man bezüglich der Sicherheit bei Unternehmensprozessen zwischen allgemeinen rechtlichen Vorgaben, die sich aus unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen ableiten, sowie aus branchenspezifischen Vorgaben durch Aufsichtsorgane und selbst auferlegten unternehmensspezifischen Vorgaben. Alle vier Anforderungskategorien stellen individuelle Anforderungen an eine RPA-Software, die ihnen gerecht werden soll.

Vorgaben aus dem Handels- und Steuerrecht

Eine RPA-Software muss immer im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorgaben agieren. Das betrifft zum Beispiel die Auflagen zur Aufbewahrungspflicht und zum elektronischen Datenzugriff. Wird ein Software-Roboter wie der b4Bot in der Buchhaltung eingesetzt, müssen diese Vorgaben Berücksichtigung finden.

Vorgaben aus dem Datenschutz und der Informationssicherheit

Nicht erst seit der Etablierung der DSGVO spielen Datenschutz und Informationssicherheit eine tragende Rolle, wenn digitale Daten von Kunden und Geschäftspartnern verarbeitet werden. Heute mehr als je zuvor müssen Software-Lösungen in der Lage sein, Daten zu schützen und die geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Beibehaltung der Datensicherheit zu erfüllen. Dies betrifft auch die notwendigen Werkzeuge zum Löschen, Ändern und Aufbewahren von Daten unter Wahrung der individuellen Rechte der Betroffenen.

Branchenspezifische Vorgaben

Je nach Branche und Teilgebiet berühren RPA-gestützte Prozesse oft auch gewisse branchenspezifische Vorgaben von externen Organen, beispielsweise der Bankenaufsichtsbehörden. Sämtliche Prozesse einer Kreditanstalt müssen auf diese Vorgaben geprüft werden und natürlich müssen auch die eingesetzten Software-Roboter entsprechend den geltenden Bestimmungen arbeiten.

Unternehmensspezifische Vorgaben

Nicht zuletzt entscheidet ein Unternehmen auch selbst über die eigene Compliance und über Maßnahmen zur Einhaltung dieser – etwa durch die interne Revision, eingesetzte Datenschutzbeauftragte oder das hauseigene Risikomanagement. Ein Software-Roboter muss auch den internen Vorgaben Rechnung tragen.

RPA nur mit ganzheitlichem Lösungsansatz sinnvoll

Aufgrund der Vielzahl an Anforderungen im Bereich Sicherheit und Compliance ist es notwendig, schon beim ersten Gedanken an die Implementierung einer RPA-Software das Themenfeld Sicherheit mit zu bedenken. Die Compliance-Komponente eines RPA-Werkzeugs steht nie für sich allein, sondern ist Bestandteil der Funktionalität und hängt von dieser ab. Anders gesagt: Bevor auch nur ein einziger Prozess aus Optimierungsgründen mit einer RPA-Software angegangen wird, müssen alle sicherheitsrelevanten Aspekte klar umrissen sein und in die Konzeption der Implementierung mit einfließen. Der schlimmste Fehler, den ein Unternehmen machen kann, ist es, Sicherheitsanforderungen erst reaktiv festzustellen – etwa wenn ein Verstoß ans Tageslicht kommt. Denn das kostet Ressourcen, Zeit und unter Umständen unersetzlichen Kunden-Trust.

Vorgehensweise bei der Etablierung von RPA-Software

Der erste Schritt bei (oder besser „vor“) der Aktivierung von RPA-Lösungen ist die klare und lückenlose Auflistung der Sicherheitsanforderungen eines Prozesses. Diese Anforderungen ändern sich in der Regel kaum, wenn ein Software-Roboter statt eines Mitarbeiters den Prozess abarbeitet. Die Software muss genauso vorab wissen, was von ihr erwartet wird, wie der Mensch.

In einem zweiten Schritt muss festgelegt werden, wie die Anforderungen konkret umgesetzt werden müssen und welche technischen und organisatorischen Mittel dafür bereitstehen müssen. Die zuständigen RPA-Projektmitarbeiter und auch der externe Dienstleister – zum Beispiel AmdoSoft – finden dann gemeinsam Wege, die Anforderungen konkret in der Programmierung und Implementierung des Roboters in das unternehmenseigene System zu berücksichtigen.

Wichtig ist drittens, die Sicherheitsanforderungen sowohl in der Projektphase als auch im späteren laufenden Betrieb ständig zu überwachen und gegebenenfalls anzupassen. Das gilt nicht nur für mögliche Änderungen in den rechtlichen Vorgaben, sondern auch, um mögliche Optimierungsquellen zu finden und versteckte Fehlerquellen ausfindig zu machen.

Wir von AmdoSoft achten stets darauf, bei der Implementierung unseres b4 Software-Roboters die sicherheitsrelevanten Compliance-Vorgaben unserer Kunden von Beginn an mitzudenken und bei der Konzeption einer Lösung zu berücksichtigen. Haben Sie Fragen zum Thema RPA und Compliance oder interessieren sich für eine RPA-Lösung für Ihr Unternehmen? Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

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Scheer GmbH präsentiert Prozessexperten für intelligente Digitalisierungsprojekte

  • Integration und Softwareroboter durch Scheer PAS
  • Branchenexperten zeigen Anwendungsbeispiele zu I4.0
  • Neue SAP Lösungen unterstützen bei der Realisierung digitaler Geschäftsprozesse
  • Weitere Scheer Unternehmen zeigen ergänzende Praxisbeispiele für intelligente Datenanalyse und vorausschauende Qualitätssicherung
  • Scheer Forschungsinstitut präsentiert intelligente Roboter im Büro

Die Scheer Unternehmen sind Partner ihrer Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung strategischer Projekte zur Geschäftsmodellinnovation. Sie unterstützen Unternehmen auf dem Weg der intelligenten Automatisierung und Digitalisierung bis zur Integration ihrer Prozesse und der Bereitstellung innovativer Lernformate für die Mitarbeiter. Auf der Hannover Messe Industrie zeigen die Scheer Unternehmen dazu intelligente Lösungen an realen Kundenbeispielen. Vom Scheer Forschungsinstitut AWSI, über Start-Up-Beteiligungen bis zu den etablierten Unternehmen mit Geschäftsprozess-, Integrations-, Learning- und Predictive Analytics Fokus erfahren die Besucher, wie Unternehmen konkreten Nutzen durch innovativen Lösungen generieren können.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung der umfassenden end-to-end Digitalisierung von einzelnen Prozessen bis hin zum gesamten Geschäftsmodell. Anhand von Praxisbeispielen und Anwendungsszenarien zeigt die Scheer Process Automation Suite als umfangreiche Plattform zur intelligenten Prozessintegration und Prozessautomatisierung neue Lösungswege auf. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft. Am HMI Stand erfahren Besucher mehr über die breite und schnelle Skalierbarkeit der Suite, on-premise oder in der Cloud.

Ausgewiesene Branchenexpertise in der Fertigungsindustrie verbindet sich mit Scheer Process Know-how zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten. Besucher der HMI erfahren am Scheer Stand mehr zu best practices zu Mobility, User Experience (UX) oder klassische Prozessoptimierungsthemen wie Collaborative Supply Chain Management, Stammdatenmanagement, papierlosem Warehouse Management, Order Change, Komplexitätsmanagement und auch Predictive Qualitymanagement.  

Die Scheer SAP Experten zeigen an spannenden Demonstratoren, wie strategische Digitalisierungsprojekte mit SAP S/4 HANA ohne Umwege erfolgreich umgesetzt werden. Über die prozessgestützte Implementierung werden Kunden bei der Transformation von Prozessen und Organisationsstrukturen zielgerichtet von Scheer unterstützt. Messebesucher können anhand überzeugender Referenzen nachvollziehen, wie unter Berücksichtigung individueller Ausgangssituationen, strategischer Unternehmensziele und definierter Business-Anforderungen auf Basis vordefinierter S/4HANA-Einführungsszenarien individuelle S/4HANA-Roadmaps entwickelt werden.

Den erfolgreichen und sicheren Weg von Unternehmen in die Cloud begleitet Scheer Managed Services unter anderem mit der Microsoft Lösung Azure Cloud-Plattform für neueste SAP Lösungen. Auf der HMI erfahren Besucher mehr darüber, wie sie ihre SAP Betriebskosten reduzieren, ohne permanent in SAP Know-how, Personal und Infrastruktur investieren zu müssen.

Neben der Scheer GmbH geben auch weitere Scheer Unternehmen und Einrichtungen am HMI Stand einen Einblick in konkrete Projekte und den realisierten Kundennutzen:

IS Predict präsentiert innovative Anwendungsfälle aus dem Bereich Predictive Analytics auf der Basis verlässlicher Datenanalysen durch Künstliche Intelligenz (KI).

Intelligente Prozessautomatisierung mit Cognitive Analytics stehen beim Start-up Inspirient ebenso im Fokus, wie die Mensch-Maschine Kommunikation  bei der Automatisierung der Analyse von Geschäftsdaten.

imc AG beitet als Full-Service Anbieter für digitale Weiterbildung für industriespezifische Weiterbildungsbedarfe digitale Trainingslösungen im Bereich Performance Support. Die Anwendungen fördern den Erwerb von Kompetenzen beim Durchlaufen neuer, komplexer Prozesse und lassen sich auf technologischer Seite ideal durch Trendtechnologien wie Augmented und Virtual Reality unterstützen. Use Cases werden von den Experten am Messestand anhand konkreter Beispiele anschaulich präsentiert.

Das gemeinnützige Scheer Forschungsinstitut, AWSI, lässt unter anderem mit einem Demonstrator den Roboter ins Büro einziehen und zeigt so die Zukunft von Robotic Process Automation, RPA, auf.

Prof. Dr. August -Wilhelm Scheer erklärt dazu: „Innovationen in der Industrie basieren heute vorrangig auf neuen Entwicklungen in der Digitalisierung, IT und Produktion wachsen zusammen. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ setzt die HMI 2019 dazu ein deutliches Zeichen. Gerne nutzen die Scheer Unternehmen als Prozessexperten die Präsentationsflächen in der Digital Factory um Besuchern und damit potenziellen Kunden, über innovative Produkte und branchenspezifische Beratung sichere Wege für die digitale Transformation ihrer Unternehmen aufzuzeigen.“

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Revolution in der Prozessoptimierung: KI.RPA erforscht KI-basierte Automation

Robotergestützte Prozessautomatisierung erweist sich mehr und mehr als zentrale Optimierungstechnologie für effiziente, fehlerfreie und transparente Unternehmensabläufe. Der erforderliche Aufwand, Prozesse zu identifizieren, analysieren und dokumentieren, nimmt jedoch meist weit über die Hälfte des gesamten Aufwandes ein. Zudem fehlt oftmals der Überblick über die tatsächlichen Varianten eines Prozesses. Daher sind momentan dem Einsatz von Robotic Process Automation betriebswirtschaftliche und prozessuale Grenzen gesetzt.

Das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMFB) mit einem siebenstelligen Betrag gefördert Forschungsprojekt KI.RPA hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern: Seit wenigen Monaten verfolgt das auf 2 ½ Jahre angelegte Projekt einen vielversprechenden Lösungsansatz für autonome Prozessoptimierung. Grundlage ist eine bisher einmalige technologische Kombination von künstlicher Intelligenz (KI), Robotic Process Automation (RPA) und Process-Mining.

Konsortialführer von KI.RPA ist die Servicetrace GmbH, führender Hersteller im Bereich Software Robotics. Weitere Projektpartner sind das gemeinnützige August-Wilhelm-Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi), das mit seinen Kompetenzen in Desktop Mining und Prozessmanagement mitwirkt, die Process Analytics Factory GmbH (PAF) als Spezialist und Lösungsanbieter für Process Mining, die TU Darmstadt (Telecooperation Lab) als Experten für die Verbindung von KI und Process Mining sowie die Deutsche Telekom Service GmbH (DTS) als Praxispartner.

Auf dem Weg zum virtuellen Mitarbeiter-Pool

Ziel des Projektes ist es, ein Tool zu entwickeln, mit dem Unternehmen zukünftig virtuelle Mitarbeiter-Pools auf Basis von Robotic Process Automation erschaffen können, die menschliche Mitarbeiter bei wiederkehrenden Routine-Aufgaben unterstützen – und zwar ohne die Beschränkungen heutiger Software-Roboter, wie hohem Konfigurationsaufwand, starr vorgegebenen Abläufen sowie geringen Freiheitsgraden im Prozessablauf. „Servicetrace bietet einen einzigartigen ganzheitlichen Ansatz für die robotergesteuerte Prozessautomatisierung, damit Unternehmen ihre Enterprise Automation Journey strategisch und nachhaltig aufsetzen können. Dieses Projekt ist Teil unserer Forschungsaktivitäten, um die Technologie intelligenter und in sich autonom zu machen“, erklärt Markus Duus, CEO der Servicetrace GmbH. Dazu entwickelt das Projektteam ein neuartiges Softwaresystem, das die Daten und Arbeitsschritte verschiedener End-to-End-Prozesse direkt an der menschlichen Schnittstelle erfasst, analysiert, den Prozess dann selbständig lernt – und ihn anschließend sogar selbst in einer optimierten Form ausführt. Eine Zukunftsvision könnte hier Realität werden: Das geschlossene System, das vollständig autonom und sich selbst stetig optimierend ohne Eingriffe von außen agiert.

„Es ist im Grunde der Traum jeder Industrie: Eine Technologie, die selbständig lernt und handelt. Mit unserem an jedem digitalen Arbeitsplatz einsetzbaren Process-Mining-Tool PAFnow liefern wir hierzu das datenbasierte technologische Grundgerüst und damit sozusagen die Denkstruktur des Systems“, so Tobias Rother, CEO der PAF GmbH, zur Rolle des Process-Mining-Verfahrens innerhalb der Lösung.

Kernelement des Tools ist eine KI, die in der Lage ist, auf Basis von Process-Mining-Technologien die manuellen Arbeitsschritte der menschlichen Anwender bei der Eingabemaske zu untersuchen. Rückgrat der Software werden eigens von KI.RPA auf Basis von Deep- und Machine Learning entwickelte Algorithmen sowie eine Process Robotics Engine sein. „Unsere Forschung verbindet KI mit Process Mining und fand schon mehrfach erfolgreich den Weg in die Praxis; das macht uns sehr zuversichtlich für die nächste Stufe, nämlich die KI-basierte Automation mühseliger Bildschirmarbeit für Unternehmensprozesse, erklärt Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Leiter Telecooperation Lab des Fachbereichs Informatik der TU Darmstadt.

Effizientere Unternehmen durch bessere Arbeitsbedingungen

Neben technologischer Innovation zielt das Projekt auch darauf ab, Unternehmen die Möglichkeit an die Hand zu geben, Mitarbeiter von ermüdenden Routineaufgaben für anspruchsvollere Tätigkeiten freizusetzen – und damit zugleich Kosten zu reduzieren, die Geschwindigkeit zu erhöhen und die Fehlerquote zu senken. Das dahinterliegende Potenzial ist enorm: Im Regelfall kann ein Software-Roboter bis zu fünf Mitarbeiter von repetitiven Abläufen entlasten. Somit kann der Mensch sich Aufgaben widmen, bei denen seine einzigartige Erfahrung und Entscheidungsfähigkeit gefragt sind. „Künstliche Intelligenz revolutioniert die klassische Büroarbeit. In KI.RPA entwickeln wir intelligente, selbstlernende Softwareroboter, die Prozesse strukturieren und automatisieren. Unternehmen werden effizienter, Mitarbeiter können freier und kreativer arbeiten“, so Dr. Christian Linn, Digitization Professional beim AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse.

Milliardenpotenzial in zahlreichen Branchen

Die derzeitigen Marktzahlen prognostizieren für das Jahr 2020 ein weltweites Marktvolumen von rund fünf Milliarden US-Dollar allein für die Prozessautomatisierung im IT-Umfeld (Quelle: statista, Transparency Market Research). Hinzu kommen potenzialstarke Anwendungsfelder wie das Gesundheitswesen, der Vertrieb sowie Verwaltungsprozesse. Die von den Projektpartnern angestrebte Lösung richtet sich hierbei nicht nur an Großunternehmen, sondern auch an kleine und mittlere Unternehmen, denen entsprechende RPA-Lösungen bisher aufgrund des kostenintensiven, externen Beraterbedarfs verwehrt blieben.

Weitere Informationen zu KI.RPA finden sie unter folgendem Link:

https://www.aws-institut.de/ki-rpa/

Eine Teilfinanzierung des Projekts erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Förderlinie KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologien.

Druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage: presse@pafnow.com

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Bund fördert Forschungsprojekt: Prozessautomatisierung mit Künstlicher Intelligenz

Die Technische Universität Darmstadt, das August-Wilhelm-Scheer Institut (AWSi), die Deutsche Telekom Service und die Process Analytics Factory haben unter der Führung des Darmstädter Robotic-Spezialisten Servicetrace ein Forschungskonsortium gebildet. Das Ziel: Die intelligente Automatisierung von Prozessen weiterzuentwickeln. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt KI.RPA erhält eine Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Nun gilt es, nutzenbringende Anwendungsszenarien zu erforschen. Dem widmet sich das Forschungsprojekt KI.RPA. Die fünf Forschungspartner von KI.RPA befassen sich ganz konkret mit der Entwicklung selbstlernender Software-Roboter und kombinieren dafür Künstliche Intelligenz (KI) mit zwei weiteren in der Fachwelt aktuell heiß diskutierten Themen: Robotic Process Automation (RPA) und Process Mining.

Die Vision: ein System, das wiederkehrende Prozesse selbständig erkennt und automatisiert
Nach der Automatisierung in der industriellen Produktion ist es mithilfe von Software-Robotern inzwischen möglich, wiederkehrende, regelbasierte digitale Prozesse im Büroalltag zu automatisieren (RPA). Für eine erfolgreiche Automatisierung müssen die Geschäftsabläufe und
-prozesse sehr genau identifiziert und dokumentiert sein – ein hoher Initialaufwand, bevor die eigentliche Automatisierung starten kann. Process Mining ist eine Technik, um Geschäftsprozesse in Organisationen aufgrund von digitalen Spuren zu analysieren und zu rekonstruieren.

„Ziel des Forschungsprojekts KI.RPA ist es, ein innovatives Softwaresystem zu entwickeln, welches die Interaktion des Menschen mit dem Computer aus Sicht des Anwenders erfasst und analysiert. Mit diesen Informationen ist das System dann in der Lage, mithilfe von Machine-Learning-Techniken selbständig einen Prozessablauf zu identifizieren, zu konstruieren und zu automatisieren – ein selbstlernendes System“, erklärt Markus Duus, CEO der Servicetrace GmbH.

Der Nutzen: schnelle und einfache Prozessautomatisierung – auch für den Mittelstand
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Forschungsprojekt KI.RPA im Rahmen seiner Förderungsinitiative für den innovativen Mittelstand „KMU-innovativ“. Das Projekt zielt darauf ab, durch die Kombination der fortschrittlichen Technologien die intelligente Prozessautomatisierung für mittelständische Unternehmen verfügbar zu machen, so dass auch kleinere Unternehmen schnell und einfach von dieser Innovation profitieren können.

Weitere Informationen im Projektblatt zu KI.RPA hier.

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HMI 2019: Scheer GmbH: Prozessautomatisierung im Fokus

  • Die Scheer Process Automation Suite (Scheer PAS) bietet Unternehmen die vollständige Prozessautomatisierung aus einer Hand
  • Branchenexpertise in den Bereichen Manufacturing und Automotive verbindet sich mit Scheer Prozessexpertise zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten
  • Referenzprojekte mit SAP S/4HANA zeigen sichere Pfade zum Erfolg bei Implementierung und Betrieb auf
  • Hannover Messe Industrie 2019 – 01.04.-05.04.19 – Hannover Halle 6, Stand B24: Automate your Business Processes!

Die Scheer GmbH unterstützt ihre Kunden bei der intelligenten Automatisierung ihrer Prozesse, um diese jederzeit schnell, flexibel und transparent anpassen zu können.

Die Scheer Process Automation Suite ist eine umfangreiche Plattform zur Prozessautomatisierung 4.0. Diese bietet Unternehmen alle wichtigen Komponenten und Module für die End-to-End Digitalisierung des gesamten Geschäftsmodells. Das innovative Low-Code Vorgehen der Suite ermöglicht die modellgetriebene Digitalisierung von Human Workflows ebenso, wie die modellgetriebene Integration und Automatisierung von technischen Prozessen. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft. Am HMI Stand erfahren Besucher mehr über die breite und schnelle Skalierbarkeit der Suite, egal ob on-premise oder in der Cloud.

Scheer berät Unternehmen der Fertigungsindustrie (Maschinen-/Anlagenbau, Automobil- und Elektroindustrie) von der Strategie bis zur Umsetzung maßgeschneiderter, branchenspezifischer Lösungen. Branchenexpertise verbindet sich mit Scheer Process Know-how zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten. Besucher der HMI erfahren am Scheer Stand mehr zu best practices zu Mobility, User Experience (UX) oder klassische Prozessoptimierungsthemen wie Collaborative Supply Chain Management, Stammdatenmanagement, papierlosem Warehouse Management, Order Change, Komplexitätsmanagement und auch Predictive Qualitymanagement. Ein Kundenbeispiel zum aktuellen SAP Thema SAP AIN (Asset Intelligence Network) zeigt auf, wie Hersteller, Dienstleister und Anlagenbetreiber auf einer Cloud-basierten Plattform ihre Daten miteinander erfolgreich und sicher teilen können. Eine Demo-Umgebung vermittelt gute Eindrücke von der Leistungsfähigkeit von SAP PEO (Production Engineering and Operations), mit dem der gesamte Fertigungsablauf – von der Produktionsplanung bis hin zum mobilen Logistikmanagement – optimiert werden kann.

Die Scheer SAP Prozessexperten zeigen an spannenden Demonstratoren, wie Digitalisierungsprojekte mit SAP S/4 HANA ohne Umwege zum Erfolg führen. Dabei geht es darum, Kunden bei der Transformation von Prozessen und Organisationsstrukturen zielgerichtet zu unterstützen. Messebesucher können anhand überzeugender Referenzen nachvollziehen, wie unter Berücksichtigung individueller Ausgangssituationen, strategischer Unternehmensziele und definierter Business-Anforderungen auf Basis vordefinierter S/4HANA-Einführungsszenarien individuelle S/4HANA-Roadmaps entwickelt werden. Die Einführungsszenarien zeigen nicht nur die Möglichkeiten der Verwendung mobiler Lösungen auf, sondern helfen auch bei der Entscheidungsfindung, ob SAP S/4HANA-Systeme in der Cloud, on-premise oder als Hybrid-Architektur implementiert und betrieben werden sollen.

Mit der integrierten Cloud-Software SAP C/4HANA erhalten Kunden differenzierte und personalisierte Erlebnisse für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Scheer unterstützt sie dabei, über diese Plattform ein genaues Verständnis ihrer Kunden zu erhalten und proaktiv auf deren Anforderungen zu reagieren. Im B2B Bereich ist dabei das Angebot der SAP Sales Cloud von großer Bedeutung, denn es befähigt Vertriebsteams zur zielgerichteten Kundeninteraktion während des gesamten Kaufvorgangs. Auch die Ausrichtung der Serviceorganisation bestimmt maßgeblich den Erfolg der gesamten CRM-Aktivitäten im B2B Sektor. Mit der SAP Service Cloud können Kunden eine durchgehend hohe Kundenzufriedenheit sicherstellen.

Den verlässlichen Betrieb anspruchsvoller Systemlandschaften gewährleistet Scheer Managed Services. Auf der HMI erfahren Besucher mehr darüber, wie sie ihre SAP Betriebskosten reduzieren, ohne permanent in SAP Know-how, Personal und Infrastruktur investieren zu müssen. Den erfolgreichen und sicheren Weg in die Cloud begleitet Scheer Managed Services unter anderem mit der Microsoft Lösung Azure Cloud-Plattform für neueste SAP Lösungen.

Mit Scheer PerformanceREADY präsentiert Scheer die prozessorientierte Komplettlösung für die Digitalisierung von Businessmodellen. Dafür wurde die Beratungserfahrung im Geschäftsprozessmanagement mit SAP- und IT-Know-how kombiniert und auf Basis von Best Practices digitalisiert. Das Ergebnis ist eine umfassende Lösung, die schnell, effizient und kostengünstig implementiert wird. Das  digitalisierte Erfahrungswissen hat bereits viele Kundenunternehmen überzeugt, denn es umgreift den gesamten Business Process Lifecycle – von der strategischen Planung bis zur Implementierung und den Betrieb.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH erklärt: „Innovationen in der Industrie basieren heute vorrangig auf neuen Entwicklungen in der Digitalisierung, IT und Produktion wachsen zusammen. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ setzt die HMI 2019 dazu ein deutliches Zeichen. Gerne nutzen die Unternehmen der Scheer Gruppe als Prozessexperten die Präsentationsflächen in der Digital Factory um Besuchern und damit potenziellen Kunden, sichere Wege für die digitale Transformation ihrer Unternehmen aufzuzeigen.“

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Warum RPA dem Outsourcing meist überlegen ist

Immer öfter werden diverse Unternehmensprozesse aus Kostengründen oder wegen Mangel an Fachkräften ausgelagert. Das Outsourcing ist allen Unternehmern hinlänglich bekannt und galt lange als Königsweg der Kostenoptimierung. Dank moderner softwarebasierter Lösungen gilt dies heute nicht mehr in gleichem Maße. In vielen Fällen ist eine Lösung durch Automatisierung wesentlich vorteilhafter, verlässlicher und sogar günstiger. Es scheint aber, als sei diese Information zu vielen Unternehmern bislang noch nicht wirklich durchgekommen.

Die Nachteile von Outsourcing

Das Outsourcing von bestimmten Aufgaben an externe Dienstleister kann ein Unternehmen entlasten und gewisse Vorteile mit sich bringen. Doch ebenso gibt es einige Nachteile zu bedenken. Ein Auslagern von Aufgaben geht nämlich auch immer mit einem gewissen Kontrollverlust einher. Der externe Partner erhält praktisch die Hoheit über den Prozess und im schlimmsten Fall wird auf Fehler oder sich abzeichnende negative Trends zu spät oder falsch reagiert. Nutzt ein Unternehmen Outsourcing, macht es sich zudem vom Partner abhängig und riskiert außerdem Sicherheitsverstöße bei sensiblen Daten. Außerdem entsteht bei solchen Kooperationen immer ein großer Kommunikationsbedarf, der teilweise das Einsparpotential verringert und zunächst einmal zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Die Vorteile von Robotic Process Automation gegenüber Outsourcing

Nutzt ein Unternehmen eine interne RPA-Lösung, so werden Abstimmungs- und Kommunikationsprobleme zwischen Fachabteilung, IT und Provider eliminiert. Schon bei der Planung wird das System auf dynamische Änderungen vorbereitet und kann wesentlich schneller reagieren als die meisten Outsourcing-Dienstleister. Die Prozesse werden dadurch nicht gestört oder verlangsamt. Gleichzeitig entfällt in hohem Maße der angesprochene Kommunikationsaufwand und auch die Qualitätskontrolle ist bei einer RPA-Lösung nur minimal, während bei einem Dienstleister ständig die Vertrags- und Zahlungskonditionen mit den tatsächlichen Leistungen abgeglichen werden müssen.

Andere Vorteile betreffen die Effizienz der Arbeit selbst. Ein Software-Roboter arbeitet fehlerfrei, hält sich stets an alle Compliance-Vorgaben und kann bei Bedarf Tag und Nacht ohne Pause an 365 Tagen im Jahr arbeiten, wenn Auftragsspitzen das erforderlich machen – unabhängig von Arbeitszeitkonten und Problemen durch Zeitzonen-Verschiebung. RPA-Lösungen lassen sich also unbegrenzt skalieren, während Outsourcing-Dienstleister weit weniger flexibel sind, wenn es um die zeitweise Anpassung des Auftragsvolumens geht. Das Unternehmen behält dabei die volle Kontrolle und sensible Daten verlassen das eigene Netzwerk nicht. Vielmehr fördert ein RPA-Roboter die Sicherheit, da er sich strikt an Compliance-Vorgaben sowie rechtliche Bedingungen hält und Unregelmäßigkeiten sofort melden kann.

In nicht wenigen Unternehmen sind Backoffice-Prozesse, die schon lange ausgelagert werden, auf gewisse Weise eingerostet. Der Dienstleister bleibt bei für ihn bewährten, jedoch nicht mehr zeitgemäßen Prozeduren. Eine Umstellung auf RPA ermöglicht es, solche Strukturen aufzubrechen und den Prozessen einer Frischzellenkur zu unterziehen. Die Transparenz ist dabei deutlich höher als bei ausgelagerten Arbeiten und die durch menschliche Mitarbeiter verursachten Fehler werden ausgemerzt, weswegen die Prozessqualität nochmals höher ist.

Beispiel: RPA in der Buchhaltung

Buchhaltungsprozesse gehören zu den Aufgaben, die gerne einmal auf einen externen Dienstleister abgewälzt werden. Die sich ständig wiederholenden Prozesse in der Zahlungsabwicklung, dem Kreditwesen und dem Forderungsmanagement brauchen allerdings in der Regel gar keine große Zahl an Mitarbeitern. Viele Prozesse in der Buchhaltung lassen sich relativ leicht mit einem Software-Roboter abarbeiten. Dieser kann selbständig Zahlungen anweisen, Mahnungen verschicken und Geldeingänge prüfen und mit anderen Daten abgleichen – ohne Fehler und sehr viel schneller als jeder noch so flinke Mitarbeiter.

Beispiel: RPA im Personalwesen

Das Recruiting und die Betreuung von Mitarbeitern ist ein weiteres Feld, das prädestiniert ist für die Optimierung mittels RPA. Auch hier gibt es eine Reihe von regelbasierten Prozessen, die aufgrund von rechtlichen Vorgaben und firmeninternen Regelungen in hohem Maße standardisiert ablaufen. So kann ein Roboter optimal Arbeits- und Fehlzeiten verwalten, die Personalvergütung prüfen und Gehälter anweisen sowie die Steuern und Abgaben auf der Grundlage der eingereichten Personalunterlagen berechnen und abführen.

Nutzen Sie für Ihr Unternehmen Outsourcing, sind aber nicht sicher, ob dies noch zeitgemäß und effizient ist? Dann sprechen Sie gern mit uns und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob RPA für Ihre Prozesse die bessere Lösung ist.

 

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Maple Gold retains RPA for new resource estimate and set to receive $1.9 million in tax credit refunds during Q1 2019

Maple Gold Mines Ltd. (“Maple Gold” or the “Company”) (TSX-V: MGM, OTCQB: MGMLF; Frankfurt: M3G – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298248 ) is pleased to announce that Roscoe Postle Associates (“RPA”) has been retained to prepare a new resource estimate update on the Company’s Douay Project. RPA provides services to the mining industry at all stages of project development and is one of the top three organizations ranked by number of resource estimation reports completed.[1]

Maple Gold’s President and CEO, Matthew Hornor, stated: “We look forward to working with RPA to complete this new resource estimate, as a follow up to the work previously completed by Micon. The new estimate and the commencement of a focused drill campaign are both expected later this quarter. We will continue to share additional results from our 3D modeling work in the coming weeks, including some of our highest priority drill targets.”

The updated mineral resource estimate will use the Company’s updated databases and models (see press release January 16, 2018), including the results of winter 2018 drilling that did not form part of the prior estimate (Micon 2018). This new mineral resource estimate is anticipated to include both open pit and underground resources. This is consistent with the Company’s strategy of optimizing the quality of the existing resources while continuing to add to the quantity of the resource base via discovery drilling, not only within the top 400m, but also below that level as part of the evaluation of the overall (open pit and underground) potential of the project. RPA’s work will prove essential as the Company prepares and advances Douay toward its first overall Preliminary Economic Assessment (“PEA”), which the Company plans to start toward year-end.

2017 resource tax credit claims

The Company has received notices of assessment from Revenu Quebec with respect to the Company’s 2017 resource tax credit claims. The Company will receive approximately $1.9 million related to these 2017 claims and the refunds are expected to be received during Q1 2019.

Maple Gold grants incentive stock options

The Company has granted 7,330,000 incentive stock options to certain directors, officers, employees and consultants exercisable at an exercise price of $0.16 (55% above previous day’s closing price). The options have a 5-year term and vest one-third immediately, one-third 12 months from the date of grant and one-third 24 months from the date of grant until the options are fully vested. The Company’s Stock Option Plan governs these incentive options, as well as the terms and conditions of their exercise, which is in accordance with policies of the TSX Venture Exchange.

Qualified Person

The scientific and technical data contained in this press release was reviewed and prepared under the supervision of Fred Speidel, M. Sc, P. Geo., Vice-President Exploration, of Maple Gold. Mr. Speidel is a Qualified Person under National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects. Mr. Speidel has verified the data related to the exploration information disclosed in this news release through his direct participation in the work.

About Maple Gold

Maple Gold is an advanced gold exploration and development company focused on defining a district-scale gold project in one of the world’s premier mining jurisdictions. The Company’s ~389 km² Douay Gold Project is located along the Casa Berardi Deformation Zone (55 km of strike) within the prolific Abitibi Greenstone Belt in northern Quebec, Canada. The Project benefits from excellent infrastructure and has an established gold resource3 that remains open in multiple directions. For more information please visit www.maplegoldmines.com.

ON BEHALF OF MAPLE GOLD MINES LTD.

“Matthew Hornor”

B. Matthew Hornor, President & CEO

For Further Information Please Contact:

Mr. Joness Lang
VP, Corporate Development
Cell: 778.686.6836
Email: jlang@maplegoldmines.com

In Europe:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

NEITHER THE TSX VENTURE EXCHANGE NOR ITS REGULATION SERVICES PROVIDER (AS THAT TERM IS DEFINED IN THE POLICIES OF THE TSX VENTURE EXCHANGE) ACCEPTS RESPONSIBILITY FOR THE ADEQUACY OR ACCURACY OF THIS PRESS RELEASE.

Forward Looking Statements:

This news release contains “forward-looking information" and “forward-looking statements” (collectively referred to as “forward-looking statements”) within the meaning of applicable Canadian securities legislation in Canada, including statements about the prospective  mineral potential of the Porphyry Zone, the potential for significant mineralization from other drilling in the referenced drill program and the completion of the drill program. Forward-looking statements are based on assumptions, uncertainties and management’s best estimate of future events. Actual events or results could differ materially from the Company’s expectations and projections. Investors are cautioned that forward-looking statements involve risks and uncertainties. Accordingly, readers should not place undue reliance on forward-looking statements. Forward-looking statements include, but are not limited to, statements regarding timing and completion of the private placement. When used herein, words such as “anticipate”, “will”, “intend” and similar expressions are intended to identify forward-looking statements.

Forward-looking statements are based on certain estimates, expectations, analysis and opinions that management believed reasonable at the time they were made or in certain cases, on third party expert opinions. Such forward-looking statements involve known and unknown risks, and uncertainties and other factors that may cause our actual events, results, performance or achievements to be materially different from any future events, results, performance, or achievements expressed or implied by such forward-looking statements. For a more detailed discussion of such risks and other factors that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements, refer to Maple Gold Mines Ltd.’s filings with Canadian securities regulators available on www.sedar.com or the Company’s website at www.maplegoldmines.com. The Company does not intend, and expressly disclaims any intention or obligation to, update or revise any forward-looking statements whether as a result of new information, future events or otherwise, except as required by law.

[1] RSC Mineral Intelligence

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Maple Gold behält RPA für neue Ressourcenschätzungen und erwartet im ersten Quartal 2019 Steuergutschriften in Höhe von 1,9 Millionen USD

Maple Gold Mines Ltd. ("Maple Gold" oder das "Unternehmen") (TSX-V: MGM, OTCQB: MGMLF; Frankfurt: M3G – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298248) freut sich bekannt zu geben, dass Roscoe Postle Associates ("RPA") beauftragt wurde, eine neue Ressourcenschätzung für das Douay-Projekt des Unternehmens zu erstellen. RPA erbringt Dienstleistungen für die Bergbauindustrie in allen Phasen der Projektentwicklung und ist eines der drei führenden Unternehmen, geordnet nach der Anzahl der abgeschlossenen Ressourcenschätzberichte.[1]

Matthew Hornor, President und CEO von Maple Gold, sagte: "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit RPA, um diese neue Ressourcenschätzung abzuschließen, als Folgemaßnahme zu den zuvor von Micon durchgeführten Arbeiten. Sowohl die neue Schätzung als auch der Beginn einer fokussierten Bohrkampagne werden noch in diesem Quartal erwartet. Wir werden auch in den kommenden Wochen weitere Ergebnisse aus unseren 3D-Modellierungsarbeiten mitteilen, darunter einige unserer Bohrziele mit höchster Priorität. ”

Die aktualisierte Mineralressourcenschätzung wird die aktualisierten Datenbanken und Modelle des Unternehmens verwenden (siehe Pressemitteilung vom 16. Januar 2018), einschließlich der Ergebnisse der Bohrungen im Winter 2018, die nicht Teil der vorherigen Schätzung waren (Micon 2018). Diese neue Schätzung der Mineralressourcen wird voraussichtlich sowohl Tagebau- als auch Untertage-Ressourcen umfassen. Dies steht im Einklang mit der Strategie des Unternehmens, die Qualität der vorhandenen Ressourcen zu optimieren und gleichzeitig die Quantität der Ressourcenbasis durch Entdeckungsbohrungen weiter zu erhöhen, nicht nur innerhalb der oberen 400 m, sondern auch unterhalb dieser Ebene im Rahmen der Bewertung des gesamten (Tage- und Untertage-)Potenzials des Projekts. Die Arbeit von RPA wird sich als wesentlich erweisen, da das Unternehmen Douay auf seine erste umfassende vorläufige wirtschaftliche Bewertung ("PEA") vorbereitet und vorantreibt, die das Unternehmen gegen Ende des Jahres beginnen will.

2017 Ressourcensteueranrechnungsansprüche

Die Gesellschaft hat von Revenu Quebec Bescheide über die Veranlagung in Bezug auf die Ressourcensteuerguthaben der Gesellschaft für 2017 erhalten. Das Unternehmen wird etwa 1,9 Mio. USD im Zusammenhang mit diesen Ansprüchen für 2017 erhalten und die Rückerstattungen werden voraussichtlich im ersten Quartal 2019 eingehen.

Maple Gold gewährt Incentive-Aktienoptionen.

Das Unternehmen hat 7.330.000 Incentive-Aktienoptionen an bestimmte Geschäftsführer, Führungskräfte, Mitarbeiter und Berater ausgegeben, die zu einem Ausübungspreis von 0,16 USD (55 % über dem Schlusskurs des Vortages) ausgeübt werden können. Die Optionen haben eine Laufzeit von 5 Jahren und werden sofort zu einem Drittel, zu einem Drittel 12 Monate ab dem Zeitpunkt der Gewährung und zu einem Drittel 24 Monate ab dem Zeitpunkt der Gewährung bis zur vollständigen Übertragung der Optionen übertragen. Der Aktienoptionsplan der Gesellschaft regelt diese Anreizoptionen sowie die Bedingungen für ihre Ausübung, die den Richtlinien der TSX Venture Exchange entsprechen.

Qualifizierte Person

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Daten wurden unter der Aufsicht von Fred Speidel, M. Sc, P. Geo., Vice President Exploration, von Maple Gold, geprüft und vorbereitet. Herr Speidel ist eine qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Speidel hat die Daten im Zusammenhang mit den in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Erkundungsinformationen durch seine direkte Teilnahme an den Arbeiten überprüft.

Über Maple Gold

Maple Gold ist ein fortschrittliches Goldexplorations- und Entwicklungsunternehmen, das sich auf die Definition eines Goldprojekts im Distriktmaßstab in einer der weltweit führenden Bergbaujurisdiktionen konzentriert. Das Douay-Goldprojekt des Unternehmens mit einer Fläche von 389 km² befindet sich entlang der Casa Berardi Deformationszone (55 km Streichlänge) innerhalb des produktiven Abitibi Greenstone Belt im Norden von Quebec, Kanada. Das Projekt verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur und eine etablierte Goldressource(3), die in mehrere Richtungen offen bleibt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.maplegoldmines.com.

IM NAMEN VON MAPLE GOLD MINES LTD.

"Matthew Hornor"

B.Matthew Hornor, Vorstandsvorsitzender und CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an uns:

Herr Joness Lang
VP, Unternehmensentwicklung
Handy: 778.686.6836
E-Mail: [email=jlang@maplegoldmines.com%20%0d%20]jlang@maplegoldmines.com [/email]

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch 

WEDER DIE TSX VENTURE EXCHANGE NOCH IHR REGULIERUNGSDIENSTLEISTER (WIE DIESER BEGRIFF IN DEN RICHTLINIEN DER TSX VENTURE EXCHANGE DEFINIERT IST) ÜBERNEHMEN DIE VERANTWORTUNG FÜR DIE ANGEMESSENHEIT ODER GENAUIGKEIT DIESER PRESSEMITTEILUNG.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält "zukunftsgerichtete Informationen" und "zukunftsgerichtete Aussagen" (zusammenfassend als "zukunftsgerichtete Aussagen" bezeichnet) im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze in Kanada, einschließlich Aussagen über das zukünftige Mineralpotenzial der Porphyry-Zone, das Potenzial für eine signifikante Mineralisierung aus anderen Bohrungen im Rahmen des genannten Bohrprogramms und den Abschluss des Bohrprogramms. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, Unsicherheiten und der bestmöglichen Einschätzung des Managements über zukünftige Ereignisse. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen und Prognosen des Unternehmens abweichen. Investoren werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen Risiken und Unsicherheiten bergen. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht zu sehr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf Aussagen über den Zeitpunkt und den Abschluss der Privatplatzierung. Wenn hierin verwendet, sollen Wörter wie "antizipieren", "werden", "beabsichtigen" und ähnliche Ausdrücke dazu dienen, zukunftsgerichtete Aussagen zu identifizieren.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf bestimmten Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen, die das Management zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung für angemessen hielt, oder in bestimmten Fällen auf Gutachten von Dritten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken sowie Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass sich unsere tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von zukünftigen Ereignissen, Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder stillschweigend erwähnt werden. Für eine detailliertere Erläuterung dieser Risiken und anderer Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebracht werden, verweisen wir auf Maple Gold Mines Ltd. Die Einreichungen bei den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden sind verfügbar unter www.sedar.com oder auf der Website des Unternehmens unter www.maplegoldmines.com. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrücklich jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

[1] RSC Mineralienintelligenz

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Lieferkettenoptimierung durch RPA

Fast alle Unternehmen, die stark digitalisiert sind, können von einer Robotic Process Automation (RPA) profitieren – das liegt auf der Hand. Doch was ist mit Branchen, in denen es nur einige wenige Backoffice-Prozesse gibt und der Rest noch sehr traditionell abgewickelt wird? Natürlich lohnt eine RPA-Software nicht für jeden winzigen EDV-Prozess allein, doch auch in Unternehmen mit wenigen, aber hoch skalierten digitalen Prozessen kann der Einsatz eines Software-Roboters bereits zu signifikanten Zeit- und Kostenersparnissen führen. Das gilt zum Beispiel für Lieferketten bei Großhändlern.

Jeder Prozess im Backoffice ist wichtig

Der Faktor Zeit spielt bei einem Großhändler eine bedeutende Rolle. Ständig müssen Lager, Ware und Preise an den Markt angepasst werden. Das geht aber nur dann, wenn die täglich eingehenden Informationen so schnell und umfassend wie möglich ausgewertet und verarbeitet werden können. Wenn Mitarbeiter hunderte Dokumente mit Bestands-, Einkaufs- und Verkaufsdaten manuell verarbeiten müssen, geraten sie schnell an Belastungsgrenzen und verlangsamen damit die gesamte Lieferkette. Außerdem mehren sich die Fehler, wohingegen bestimmte Informationen aus der zweiten Reihe oft nicht transportiert werden. Eine RPA-Software kann hier sofort und nachhaltig Abhilfe schaffen.

Hunderte Dokumente täglich? – Für RPA kein Problem!

Ein RPA Software Roboter wie unser b4 Virtual Client ist keine künstliche Intelligenz, sondern imitiert lediglich die Arbeit eines menschlichen Mitarbeiters innerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung auf dem Bildschirm. Das hat den Vorteil, dass man den Roboter sehr konkret mit Arbeitsroutinen beauftragen kann, die er nach einem strengen Schema abarbeitet. Er tut also das, was sonst ein Mitarbeiter tun müsste – und bei dem dieser oft völlig unterfordert ist. Genau gesagt übernimmt der b4 Virtual Client meist die Aufgaben sehr vieler Mitarbeiter, denn die eingangs erwähnten hunderte Dokumente pro Tag sind für einen RPA Software Roboter kein Problem. Selbst zu Spitzenzeiten – etwa im Weihnachtsgeschäft oder zu saisonalen Auslastungen – versinkt der b4 Virtual Client nie in Arbeit, sondern extrahiert wichtige Informationen, tauscht Daten zwischen Datenbanken aus und verhilft zu einer reibungslos funktionierenden Lieferkette.

Fehlerfrei und schnell zu jeder Tageszeit

Ein Software Roboter hat gegenüber dem menschlichen Mitarbeiter viele Vorteile, wenn es um sich wiederholende und schematisch ablaufende Prozesse geht. Der einzelne Task ist von ihm wesentlich schneller zu bewältigen. Der Roboter braucht keine Pause, keinen Schlaf und ist nie krank. Er arbeitet immer mit der gleichen, für Menschen nicht erreichbaren Arbeitsgeschwindigkeit – auch nachts und an Feiertagen, wenn nötig. Zudem ist eine RPA-Software nahezu fehlerfrei. Das bedeutet einerseits, dass bei der Auswertung der Prozesse keine „Schusselfehler“ gemacht werden, aber auch, dass der Roboter keine eigenen alternativen Lösungen probiert, die gegebenenfalls zu einem unerwünschten Resultat führen. Sind kreative und kommunikationsintensive Lösungen nötig, braucht es nach wie vor einen gut ausgebildeten Mitarbeiter, der jedoch dank RPA nun auch die Zeit hat, sich dieser Probleme in Ruhe anzunehmen. Klug eingesetzt, ist der b4 Virtual Client nämlich nicht die oft gefürchtete Konkurrenz für den Mitarbeiter, sondern eine sinnvolle Ergänzung.

Recording, Analyse und Monitoring

Viele Dokumente von Kunden, Zulieferern und Geschäftspartnern enthalten eine Fülle von Informationen, die bei manueller Verarbeitung oft übersehen werden. Meist konzentriert man sich zum Beispiel bei einer Abrechnung auf die korrekten Summen und Zahlungseingänge, berücksichtigt aber nicht die Werte in einem weitläufigeren Kontext. Wichtige strategische Informationen gehen so verloren. Eine RPA Software kann jedoch neben dem eigentlichen Task die Daten aus Rechnungen und Lieferprotokollen benachbarten Datenbanken zur Verfügung stellen und so Informationen extrahieren, die den Kundenservice verbessern oder zu anderen Vorteilen führen. Beispielsweise können so Preisschwankungen bei Zulieferern analysiert werden, um bei künftigen Verhandlungen besser vorbereitet sein zu können.

Wir von AmdoSoft haben bereits vielen Unternehmen geholfen, einzelne Prozesse oder ganze Systeme zu optimieren und sich damit optimal im Wettbewerb zu positionieren. Unser b4 Virtual Client kann sicher auch Ihrem Unternehmen helfen. Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns eine E-Mail und wir entdecken gemeinsam Ihr Optimierungspotential.

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Warum der Weihnachtsmann RPA nutzen sollte

Mal wieder ist es Weihnachtszeit. Für uns bei AmdoSoft ist dies aber nicht nur die Zeit für besinnliche Stunden mit der Familie. Wir schauen auch auf das vergangene Jahr zurück, erkennen mit Stolz, was wir geleistet haben und suchen kritisch nach Punkten, bei denen auch wir noch Optimierungspotential haben. Vor allem aber ärgern wir uns wieder einmal. Darüber, dass wir es erneut nicht geschafft haben, den Weihnachtsmann von unserem b4 Virtual Client Software Roboter zu überzeugen.

Optimierungspotential im Santa Claus Delivery Process (SCDP) seit Jahren bekannt

Jedes Jahr aufs Neue stehen der Weihnachtsmann und seine Mitarbeiter vor dem Problem, eine große Anzahl Bestellungen zu verarbeiten und auszuliefern. Allein die Anlage der Neukunden, die Bearbeitung der eingehenden Bestellformulare sowie die effiziente Verteilung der Ressourcen unter den schwierigen klimatischen Bedingungen des Nordpols sind Mammutaufgaben, die der Weihnachtsmann kaum mehr bewältigen kann. Lediglich die erfahrene PR-Abteilung von Santa scheint tadellos zu funktionieren. Wieder einmal gelang es durch geschickte Lancierung von Presseberichten, den Mitbewerbern von DHL, Amazon und Co. die Hauptschuld an fehlerhaften Lieferungen zuzuschieben. Das wirkliche Problem aber sitzt tiefer.

Beinahe vier Prozent der Lieferungen fehlerhaft oder verspätet

Allein in Deutschland warten jedes Jahr etwa 13 Millionen Kinder auf die pünktliche Lieferung zuvor bestellter Spielwaren und Geschenke. Selbst bei einer optimistischen Fehlerquote von 0,1% würden immer noch Tausende Kinder am Heiligen Abend enttäuscht unter dem Weihnachtsbaum sitzen, weil wichtige Komponenten der Bestellungen fehlen oder nicht rechtzeitig geliefert wurden. Die erschreckende Wahrheit: Die Fehlerquote liegt auch 2018 wieder bei rund 3,8% und damit weit über dem akzeptierbaren Niveau. Grund ist vor allem der stockende Verarbeitungsprozess in der Weihnachtszentrale. Die eingehenden Bestellungen sowie die anhängigen Prozesse bis hin zur Auslieferung verzögern sich, weil es an Effizienz mangelt.

Immer mehr helfende Elfen mit Burnout

Seit Jahrtausenden sind Elfen die unverzichtbaren Helfer des Weihnachtsmannes und verrichten ihre Arbeit ohne Klagen und mit voller Kraft. Doch auch die magischen Arbeiter haben Grenzen. Das Bevölkerungswachstum und der steigende Anspruch der Konsumenten bringen die Elfen an ihr Leistungslimit. Immer mehr Elfen landen mit berufsinduzierten mentalen Beschwerden und Burnout in der Therapie. Die krankheitsbedingten Ausfälle häufen sich und Ersatz zu bekommen ist schwer – erst recht an einem so unattraktiven Einsatzort am Polarkreis. Gleichzeitig steigen die Ansprüche der Kunden. Waren Mandarinen und Zimtsterne früher schon ausreichend, müssen viele bestellte Waren heute importiert oder aufwändig zusammengesetzt werden. Der Aufwand im Back-Office steigt seit Jahren rasant, ohne dass sich der Weihnachtsmann bislang um eine Modernisierung der Prozesse bemüht hätte.

Traditionalismus und Angst hemmen Innovationen

Schon vor vielen Jahren waren wir von AmdoSoft erstmals an den Weihnachtsmann herangetreten, wurden jedoch schroff abgewiesen. Wir machen das schon seit Anbeginn der Zeit ohne externe Hilfe – so der Tenor einer E-Mail von Santa Claus. Traditionsbewusstsein und die Angst vor Veränderung hemmen den als eher konservativ beschriebenen Geschäftsführer und Chef-Auslieferer. Wir wussten schon damals: Hier ist eine Menge Überzeugungsarbeit zu leisten. Doch wir wussten auch, dass Hilfe dringend nötig war. Nicht nur der Frohsinn der Kinder stand auf dem Spiel. Hier musste ein wahrer Pionier der Logistikbranche ein Stück weit vor sich selbst gerettet werden. Doch bis heute haben wir einfach keinen Fuß in die schneebewehte Tür des Weihnachtsmannes bekommen.

Warum RPA die Lösung für Santa ist

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, spätestens im Jahre 2020 unsere RPA-Software am Nordpol einsatzbereit zu haben. Aus diesem Grund haben wir extra unseren b4 Virtual Client an die besonderen Erfordernisse des Weihnachtsgeschäftes angepasst. Der b4 Virtual Elf kann nicht nur automatisiert Wunschzettel interpretieren und clustern, sondern sorgt durch eine lückenlose Verknüpfung mit der logistischen Datenbank auch dafür, dass die passenden Geschenke bestellt, zugeordnet und verpackt werden. Anders als bei den Elfen kennt der Virtual Elf keine Pausen, keine Fehler und keinen Burnout. Zudem wäre er auch 2019 schon direkt einsatzbereit und könnte problemlos in das bestehende Santa-Network implementiert werden. Alles, was es dafür braucht, ist ein wenig Offenheit und Innovationsbewusstsein beim Weihnachtsmann. Und genau das wünschen wir uns schon einmal für das nächste Weihnachtsfest.

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