Mendix erweitert integrierte Risikomanagementprogramme auf der RSA Archer-Plattform

Mendix, Siemens-Tochter und führender Anbieter von Low-Code-Lösungen für Unternehmen, gibt bekannt, dass seine Plattform ab sofort mit der RSA Archer-Plattform kompatibel ist. RSA-Kunden können Mendix-basierte Anwendungen an ihre spezifische User Experience und Geschäftsanforderungen anpassen und mit der RSA Archer Suite über öffentliche RSA Archer-APIs interagieren.

RSA Archer, im Gartner Magic Quadrant 2018 für integriertes Risikomanagement als Marktführer positioniert, ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, mehrere Risikodimensionen auf einer einzigen konfigurierbaren, integrierten Softwareplattform zu verwalten. Insbesondere Risikobeauftragte und CISOs profitieren von den vorhandenen Integrationen, der Sicherheit, der Hochverfügbarkeit und der Skalierbarkeit von Mendix.

Die Low-Code-Plattform von Mendix ist auf Geschwindigkeit, Zusammenarbeit und Kontrolle ausgelegt und ermöglicht es IT- und Fachbereichsteams, in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Dabei ist sichergestellt, dass die Anwendungen den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Kunden können Anwendungen 10x schneller erstellen und bereitstellen als andere Plattformen, wobei sie auf Sicherheit und Integrität dieser Anwendungen vertrauen können. Dank der integrierten automatisierten Tests von Mendix, der proaktiven Qualitätsüberwachung und dem Echtzeit-Performance-Management wird jede App während des gesamten Build-Prozesses intensiv getestet. Dadurch erfüllt jede App sofort nach Bereitstellung ihren Geschäftszweck und spart dem Kunden im Nachgang Zeit, Geld und Ressourcen.

„Wir freuen uns, RSA Archer-Kunden die Möglichkeit zu bieten, geschäftskritische Anwendungen auf der Mendix-Plattform zu erstellen und anzupassen", sagt Derek Roos, Gründer und CEO von Mendix. „RSA Archer und Mendix sind zwei branchenführende Plattformen, die Kunden umfassenden Support bieten. Wir sind zuversichtlich, dass Risikoverantwortliche und CISOs durch die Implementierung von Mendix-Apps auf ihren mobilen Geräten Zeit und Geld sparen werden, ganz zu schweigen von einem besseren Umgang mit ihren Governance-, Risikomanagement- und Compliance-Programmen".

Die Mendix-Interoperabilität mit RSA Archer bietet Unternehmen folgende Vorteile:

– Sie können die Mendix Cloud mit ihren hohen Sicherheitsstandards und ihrer Skalierbarkeit oder ihre eigene Infrastruktur nutzen und Apps vor Ort oder in einer privaten Cloud betreiben.

– Sie können schnell neue Unternehmensanwendungen für Desktop-Anwender erstellen, eine mobile Benutzeroberfläche einem bestehenden System hinzufügen oder eine dedizierte Tablet-Anwendung erstellen.

– Sie können die integrierten Social Collaboration-Funktionen von Mendix nutzen.

– Sie können mit RSA Archer über Out-of-the-Box-APIs integrieren.

„Wenn Unternehmen Initiativen zur digitalen Transformation verfolgen, ist Mobilität der nächste Schritt zur Steigerung der Effizienz und Effektivität integrierter Risikomanagementprogramme", sagt David Walter, Vice President, RSA Archer. „Durch mobile Lösungen und Risiko- und Compliance-Teams können sie die digitale Transformation mit Zuversicht bewältigen, fundiertere Entscheidungen treffen und von fortschrittlichen Technologien profitieren, die den täglichen Geschäftsablauf verbessern."

Weitere Informationen über Mendix finden Sie unter www.mendix.com.

Für weitere Informationen über RSA Archer besuchen Sie bitte https://www.rsa.com/en-us/products/integrated-risk-management/archer-platform.

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Fortgeschrittene elektronische Signatur in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach

50.000 Anordnungsbelege pro Jahr werden nicht mehr ausgedruckt, sondern über das Unterschriftenpad signotec Sigma sowie die Software signoSign/2 digital signiert – so spart die innovative Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach jedes Jahr große Mengen an Prozess- und Materialkosten ein.

Die Verbandsgemeindeverwaltung Ransbach-Baumbach aus dem Westerwald, bestehend aus der Stadt Ransbach-Baumbach und zehn verbandsangehörigen Gemeinden, nutzt bereits seit über fünf Jahren die Lösungen von signotec zur sicheren elektronischen Signatur.

An fast allen 40 Arbeitsplätzen der Verwaltung werden Zahlungsanweisungen, Zahlungsvereinnahmungen oder auch interne Verrechnungen elektronisch unterschrieben. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach: Die aus dem Haushaltsprogramm erzeugten Anordnungen werden als PDF erzeugt und über das Unterschriftenpad in der Signatursoftware signoSign/2 direkt im PDF vom jeweiligen Mitarbeiter unterschrieben. Da für diesen Vorgang zwei Unterschriften notwendig sind, wird das Dokument für die zweite Signatur an eine übergeordnete Stelle, wie der Fachbereichsleitung oder dem Bürgermeister weitergeleitet. Danach führt die Kasse die entsprechende Zahlung oder Verbuchung gemäß der Anordnung aus. Die anschließende Archivierung erfolgt über das Dokumentenmanagementsystem, in welchem die Belege bei einer möglichen Rechnungsprüfung auch direkt geprüft werden können.

Wichtig ist hierbei die Unterschrift in Form der fortgeschrittenen elektronischen Signatur. Diese bietet gegenüber der einfachen elektronischen Signatur einen deutlich höheren Beweiswert. Sie ermöglicht im Streitfall eine genaue Validierung der Signatur, bestehend aus Dokumentenintegrität sowie der Authentifizierung des Unterzeichners. So lässt sich feststellen, ob sich das Dokument verändert und welche Person dieses signiert hat.

Der Einsatz der Software signoSign/2 ist hierbei ideal. signoSign/2 bietet eine unübertroffene und stetig wachsende Vielfalt an Funktionen, um Dokumente digital und automatisiert zu verarbeiten und zu unterschreiben. Die Signatur erfüllt alle Anforderungen an die ISO-Standards sowie die Vorgaben aus der eIDAS-Verordnung. Die zahlreichen RSA-Verschlüsselungsmechanismen direkt im Unterschriftenpad signotec Sigma bieten hier zusätzlichen Schutz. Das Pad selbst besticht durch seine kompakte und robuste Bauweise sowie durch den großen Sensor, auf dem sich Unterschriften präzise erfassen lassen.

Der Einsatz der signotec-Lösungen zur digitalen Signatur bringt auch erfreuliche Nebeneffekte mit sich: Nicht nur die Papier- und Druckkosten für die jährlich ca. 50.000 Anordnungsbelege werden eingespart, sondern auch der Personal- und Zeiteinsatz wurde deutlich minimiert.

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befine Solutions setzt Wachstumskurs fort

befine Solutions behält seinen Wachstumskurs bei und kann erneut auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Um seine nationale und internationale Marktpräsenz weiter auszubauen, hat sich der deutsche Software-Anbieter 2018 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg ins Boot geholt, während die Zahl der Mitarbeiter um 38 Prozent gestiegen ist. Im aktuellen Jahr steht die Vorstellung der zum Patent angemeldeten QUICK-Technologie im Mittelpunkt, welche die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfachen wird. Sie wird in den kommenden Wochen verfügbar sein.

Nachdem sich der Anbieter seit längerem auf stabilem Wachstumskurs befindet und 2017 auch in die USA expandierte, folgte im vergangenen Jahr eine Erweiterung der obersten Führungsebene: Diese bestand vorher aus den beiden Vorständen, Mark Forrest und Gründer Dominik Lehr, sowie CTO Matthias Kess und wurde um CFO Oliver Kenk sowie CMO Oliver Gäng erweitert. Die zweite Ebene des Managements komplettierte Markus Wolfer als Head of Sales DACH, während sich Rebecca Voß als HR Manager um Neuzugänge kümmert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg bis Ende 2018 auf über 60.

Beteiligung Bürgschaftsbank und Besuch Bundestagsabgeordneter

Um seine Marktpräsenz in Deutschland weiter auszubauen und die Aktivitäten in den USA zu verstärken, hat sich befine Solutions Ende 2018 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg als Partner ins Boot geholt. Die MBG, die zu den großen Beteiligungskapitalgebern in Deutschland gehört, unterstützt den Anbieter mit frischem Kapital, einem großen Netzwerk und Know-how.

Im Oktober war der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall zu einer Besichtigung bei befine Solutions in seinem Heimatwahlkreis Freiburg. Im Zentrum des Austauschs standen die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung sowie die Innovationsförderung. Gerade vor dem Hintergrund immer neuer Datenschutzvorfälle waren Innovationen zur Stärkung der Cyber-Sicherheit in Deutschland und Europa Gesprächsthema.

Neuerungen im Produktbereich

Auch produktseitig gab es im vergangenen Jahr einige Neuerungen. Aus Sicherheitsgründen werden beim Einsatz von Cryptshare Passwörter immer separat von der ursprünglichen E-Mail versendet. Seit Kurzem können Anwender diese auch auf einfache, schnelle und bequeme Weise per SMS an Empfänger übermitteln, aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung heraus.

Während der Anbieter bislang ausschließlich mittelständische und große Unternehmen, Einrichtungen und Behörden adressierte, wendet er sich mit der Software-as-a-Service-Lösung Cryptshare.express nun auch gezielt an Firmen mit weniger als 25 Mitarbeitern, die oftmals nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um sich entsprechend zu schützen.

Gerade in dem Jahr, in dem das Bekanntwerden mehrerer großer Sicherheitsvorfälle auf das endgültige Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung traf, zeigte sich: Persönliche Daten müssen besonders geschützt werden. Es ist eine Herausforderung, vor der kleine, mittelständische und große Unternehmen, Einrichtungen sowie Behörden gleichermaßen stehen. Auf der it-sa präsentierte befine Solutions den Prototypen der zum Patent angemeldeten QUICK-Technologie, die die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfachen wird und in den kommenden Wochen verfügbar sein wird.

Veranstaltungen im In- und Ausland

In der Gesundheitsbranche sind die Anforderungen an die Datensicherheit besonders hoch: Mediziner müssen mit hochsensiblen Daten umgehen und diese mit wechselnden Ansprechpartnern austauschen. befine Solutions, das seit 2018 Mitglied im KH-IT-Bundesverband ist und auch in diesem Jahr wieder an dessen Frühjahrstagung teilnehmen wird, hat seine Lösung „Cryptshare for Healthcare“ immer wieder an die speziellen Anforderungen der Branche angepasst.

Auch an der RSA Conference in San Francisco wird befine Solutions zum zweiten Mal teilnehmen, erneut als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Bereits zum dritten Mal wird der Anbieter im Oktober auf der größten IT-Sicherheits-Fachmesse Europas, der it-sa, vertreten sein.

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Gemeinsam gegen Cybercrime: Secucloud wird Signatory beim „Cybersecurity Tech Accord“

Technologietrends wie das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz haben eine Kehrseite: Sie eröffnen auch Cyberkriminellen immer neue Möglichkeiten, aus dem Schaden von Privatpersonen und Unternehmen Profit zu ziehen. Um ihre Ressourcen im Kampf gegen die Schattenseite der Technologieentwicklung zu bündeln, haben sich die großen internationalen IT- und Internetkonzerne wie SAP, Dell, HP, Oracle, Facebook und Microsoft auf der diesjährigen RSA Conference in San Francisco zusammengeschlossen und den „Cybersecurity Tech Accord“ ins Leben gerufen. Das Ziel der Initiative besteht darin, durch verstärkte Kooperation unter den Teilnehmern die Sicherheit und Stabilität im digitalen Raum zu fördern. Zu den weltweit ersten 61 Signatories des Zusammenschlusses zählt seit kurzem auch der deutsche Sicherheitsspezialist Secucloud, der den Tech Accord unter anderem durch sein umfassendes Technologie-Know-how und Praxiswissen im Bereich der cloudbasierten Security unterstützen will.

Der Cybersecurity Tech Accord wurde als öffentliche Selbstverpflichtung führender Technologiekonzerne mit dem Ziel gegründet, durch eine verstärkte Zusammenarbeit der Teilnehmer Synergien im Kampf gegen Cybercrime zu nutzen und sich damit der zunehmenden Gefahr durch die expandierende Bedrohungslandschaft zu stellen. Dabei fördert die Kooperation unter anderem die Weitergabe und gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Expertise wie Informationen zu entdeckten Sicherheitslücken wie auch den Dialog und die Koordination gemeinsamer Maßnahmen zwischen den teilnehmenden Partnern. Gleichzeitig verpflichten sich die Signatories zu einem verantwortungsvollen Handeln und dem Ziel, die Sicherheit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit des Cyberspace zu verbessern.

Cloud-Security-Know-how für den Tech Accord

„Der Kampf gegen Hacker und Cyberkriminelle ist längst zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden, der sich die IT-Branche als Ganzes stellen muss“, so Dennis Monner, CEO von Secucloud. „Die Unterstützung einer derart wichtigen und sinnvollen Initiative ist für uns eine Selbstverständlichkeit – nicht zuletzt, da der Bereich Cloud-Security im Hinblick auf die Schwerpunkte der bestehenden Signatories bislang unterpräsentiert ist. Im Kampf gegen Malware und Cybercrime verfolgen wir einen cloudbasierten Ansatz, der bereits bei zahlreichen internationalen Telekommunikations- und Mobilfunkkonzernen zum Einsatz kommt. Dieses Erfahrungswissen wollen wir in den Cybersecurity Tech Accord miteinfließen lassen und damit auch die übrigen namhaften Teilnehmer und großen Internetkonzerne von unserem Know-how und unserer Expertise auf diesem Gebiet profitieren lassen.“

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Befine Solutions erweitert Führungsmannschaft

Befine Solutions blickt auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurück: Der deutsche Software-Anbieter ist seit längerem auf Wachstumskurs, gründete 2017 eine Tochtergesellschaft in den USA und steigerte die Zahl seiner Mitarbeiter auf über 50. Auch produktseitig gab es einige wichtige Neuerungen: Cryptshare, die Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen, wurde um Funktionen wie die E-Mail-Schutz-Klassifizierung ergänzt. Dies geht nun einher mit einer Erweiterung der obersten Führungsebene: Diese bestand bisher aus den beiden Vorständen, Mark Forrest und Gründer Dominik Lehr, sowie CTO Matthias Kess. Nun wird sie um CFO Oliver Kenk sowie CMO Oliver Gäng erweitert. Die zweite Ebene des Managements komplettiert Markus Wolfer als Head of Sales DACH, während sich Rebecca Voß als HR Manager ab sofort um weitere Neuzugänge kümmert.

Ein ausgewiesener Finanzexperte verantwortet seit Jahresanfang die finanziellen Belange des Unternehmens. Der Diplom-Volkswirt Oliver Kenk, der nun auf die Unternehmensseite wechselt, kann auf langjährige Erfahrung im Bankensektor zurückgreifen: Er kommt von der Commerzbank, wo er für das Marktgebiet der Niederlassung Freiburg Leiter Geschäftskundenberatung und Abteilungsdirektor war. Zu seinen weiteren Stationen zählen unter anderem die Volksbank Freiburg eG sowie die Dresdner Bank.

Oberste Führungsebene wird zum Quintett

Bereits seit einem Jahr ist Oliver Gäng an Bord. Er kam im Februar 2017 als Head of Digital Marketing zum Unternehmen, nun wurden seine Zuständigkeiten erweitert und er rückt als CMO in die oberste Führungsebene auf. In dieser Position verantwortet er das Inbound- und Outbound-Marketing-Team sowie die Bereiche Customer Care und PR mit dem Ziel, neue Partner und Kunden zu gewinnen sowie Kundenzufriedenheit und Markenbekanntheit zu steigern. Der ausgebildete Mediengestalter war zuvor zwölf Jahre bei Jellyfish Media, einer Online-Marketing-Agentur in Freiburg, geschäftsführender Gesellschafter.

Dominik Lehr, Gründer und Vorstand der Befine Solutions AG, kommentiert: „2017 war ein sehr erfolgreiches Jahr für unser Unternehmen. Nun geht es darum, die nächsten Schritte in Angriff zu nehmen. Dafür haben wir uns gezielt verstärkt – und zum einen die oberste Führungsebene erweitert, zum anderen eine zweite Führungsebene eingerichtet. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen und darauf, von ihrem Wissen und ihrer Erfahrung profitieren zu können.“

Zweite Management-Ebene geschaffen

Die neugeschaffene Position des Head of Sales DACH besetzt der Diplom-Ingenieur und Betriebswirt Markus Wolfer. Er ist für die Leitung des Sales-Teams in der DACH-Region verantwortlich und wird das Partnernetzwerk weiter ausbauen. Wolfer kommt vom IT-Infrastrukturanbieter BT Stemmer, wo er als Business Development Manager für IT Security tätig war. Davor arbeitete er unter anderem bei der auf Netzwerkkomponenten spezialisierten Euromicron, wo er zuletzt den Vertrieb leitete.

Neu bei Befine Solutions ist auch Rebecca Voß als HR Manager. Voß, die einen MSc-Abschluss in Wirtschafts- und Bildungspsychologie besitzt, kommt vom Dienstleister CarGarantie. Davor sammelte sie unter anderem Erfahrung bei Endress+Hauser, einem Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik.

Ausbau der Aktivitäten in USA und Teilnahme an RSA Conference

Um der wachsenden Nachfrage US-amerikanischer Unternehmen nachzukommen, hatte Befine Solutions 2017 eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet. Als nächster Schritt steht dort die erstmalige Teilnahme an der RSA Conference an. Cryptshare Inc. wird in San Francisco als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V., vertreten sein (deutscher Pavillon, Messestand 3927/20).

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen und Bilder der neuen Mitarbeiter von Befine Solutions finden sich hier. Details zum Auftritt auf dem deutschen Pavillon während der RSA Conference sind hier abrufbar.

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Rohde & Schwarz R&S PACE 2 DPI engine reduces cost and risk for network security vendors

Deep packet inspection (DPI) is an asset for modern network security solutions. The technology addresses a wide range of network security challenges including both malware and non-malware threats. At the RSA Conference in San Francisco, Rohde & Schwarz demonstrates the highest performing DPI software on the market, enabling cybersecurity vendors to strengthen their solutions and hold off hackers.

ipoque, a Rohde & Schwarz company, a leading supplier of deep packet inspection (DPI) software, provides an easy-to-integrate, scalable, and customizable turnkey DPI solution to ensure network security and protect organizations against cyberattacks. For network security vendors, the R&S PACE 2 DPI engine from Rohde & Schwarz delivers comprehensive network visibility. Incorporating DPI adds IP traffic analytics capabilities to network security devices and provides granular information on applications and protocols for proper classification.

R&S PACE 2 classifies thousands of applications and protocols, provides content and metadata extraction regardless of whether the protocols use advanced obfuscation, port hopping techniques or encryption, and offers metrics and heuristics from IP traffic in real time. When applied to network security solutions, developers can achieve reliable application visibility that allows for facilitating the secure delivery of critical applications and services.

For example, companies like Saint Security use the R&S PACE 2 DPI software in its network-based advanced malware response solution MNX to identify, analyze, judge and block malicious activity. The R&S PACE 2 engine serves as the key enabling feature to get a deep understanding of the observed network traffic. R&S PACE 2 extracts file content and metadata to identify potentially dangerous executables caused by advanced persistent threats (APTs). By embedding the DPI engine, Saint Security unlocks the full potential of Artificial Intelligence-based (AI) analysis methodologies to fingerprint sophisticated cyber-attacks.

“Today’s cybersecurity threats can no longer be detected with traditional methods. With the huge growth in IP network traffic using web protocols, security vendors need to be able to identify the application to distinguish between traffic. As a result, DPI technology is a must for IP network security solutions,“ says Alexander Müller, product manager for DPI at Rohde & Schwarz. “The R&S PACE 2 is an easy-to-deploy and effective solution to fight modern cybersecurity threats,” he continues.

The DPI software by Rohde & Schwarz will be presented at this year’s RSA Conference in San Francisco at booth 3927/16, April 16–20, 2018.

Find out more about the technology: https://ipoque.com/products/dpi-engine-rsrpace-2

About ipoque

ipoque, a Rohde & Schwarz company, is a leading vendor of deep packet inspection software that adds protocol and application classification capabilities to network analytics, traffic management and cybersecurity solutions. ipoque also provides a holistic network traffic analytics system for communication service providers that delivers deep insight into network behavior, network performance and trends to optimize quality of experience and service. Find out more: www.ipoque.com

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TÜV Rheinland und OpenSky erneut „RSA Archer Suite Partner of the Year“

RSA hat den weltweit tätigen Prüfdienstleister TÜV Rheinland und seine 100-prozentige US-Tochter OpenSky zum zweiten Mal als „RSA Archer Suite Partner of the Year“ ausgezeichnet. Die führenden Anbieter für Risikomanagement, Cyber Security und Infrastruktur-Lösungen wurden für ihre herausragende Arbeit in der GRC-Strategieberatung und -Umsetzung ausgezeichnet. Die Services auf Basis des Softwarepakets RSA Archer Suite sind Teil des Portfolios „Digital Enterprise. Protected" von TÜV Rheinland.

Ausgewählt wurden die Unternehmen unter den Top-RSA-Partnern weltweit. ,,Dass wir die höchste Auszeichnung von RSA gleich zwei Jahre hintereinander bekommen, darüber freuen wir uns besonders. Für uns ist es eine Bestätigung unseres kontinuierlichen Engagements, Kunden eine innovative Risikomanagement-Beratung in hervorragender Qualität zu bieten”, sagt Björn Haan, Geschäftsführer im Geschäftsfeld Cyber Security bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland und OpenSky sind auch strategische Partner im RSA SecurWorldTM Partner Programm und in verschiedenen Regionen weltweit tätig. Mit einem großen Team an RSA Archer Accredited Professional Consultants meistern TÜV Rheinland und OpenSky große, komplexe und internationale RSA Archer-Projekte und erreichen damit regelmäßig hohe Kundenzufriedenheitswerte.

TÜV Rheinland und OpenSky verbindet eine langjährige Partnerschaft mit RSA. Gemeinsam unterstützen sie ihre Kunden darin, die sensibelsten Unternehmenswerte in einer zunehmend digitalisierten Welt vor Cyber- und Business-Risiken zu schützen. Sie begleiten Organisationen darin, die Grundlagen dafür zu schaffen, neue Technologien erfolgreich zu adaptieren, Informations- und Technologie-Risiken zu priorisieren und eine wirksame und fortschrittliche Cyber-Schutzstrategie zu implementieren – was heute mit Blick auf die Digitale Transformation von Organisationen von zentraler Bedeutung ist. Die Digitale Transformation wird mit der RSA Archer’s-Software erleichtert, weil Umfang, Komplexität und Häufigkeit, mit der Geschäfts-Risiken heutzutage gemanaged werden müssen, mit reinen Tabellenübersichten allein nicht mehr zu bewältigen ist.

RSA Archer® ist eine Governance, Risk & Compliance-Software-Lösung, die Unternehmen darin unterstützt, ihre vielfältigen Risiken noch besser zu managen. Die individuell konfigurierbare, integrierte Softwareplattform wurde auf Basis von Industrie-Standards und Best Practices entwickelt.

TÜV Rheinland und OpenSky haben sich als führende Anbieter für Informationstechnologie, Cyber Security und GRC-Beratung etabliert. Die Experten unterstützen Kunden in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Österreich und der Schweiz. TÜV Rheinland und OpenSky haben seit 2010 umfassende RSA Archer Practice- und Delivery-Services für die erfolgreiche Implementierung von GRC-Lösungen entwickelt.

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TÜV Rheinland and OpenSky Named “RSA Archer Suite Partner of the Year” for the Consecutive Year

TÜV Rheinland and OpenSky, a wholly owned subsidiary of TÜV Rheinland, are thrilled to be selected by RSA as “RSA Archer Suite Partner of the Year” for the second year in a row. The leading providers of Enterprise Risk Consulting, Cybersecurity and Infrastructure Solutions have been awarded for their leading Archer Practice and GRC business, which is part of the whole "Digital Enterprise. Protected" services portfolio.

The companies were honored among a global field of top RSA Archer business partners. “To receive the highest award from RSA Archer two years in a row is especially rewarding because it recognizes our ongoing commitment to offering innovation and delivery excellence of risk-based consulting services,” said Frank Luzsicza, Executive Vice President ICT & Business Solutions at TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland and OpenSky are also Strategic Partners in the RSA SecurWorldTM Partner Program, serving multiple geographies. With a significant number of RSA Archer Accredited Professional Consultants, TÜV Rheinland and OpenSky’s RSA Archer Practice can lead large, complex, international projects while achieving high customer satisfaction ratings.

TÜV Rheinland and OpenSky have a long history of partnering with RSA, helping companies protect their most valuable assets from the inherent cyber and business risks in an increasingly digital world. Helping organizations adopt the new fundamentals of successfully managing technology, prioritize information and technology risk, and build advanced cyber defenses is central to the digital transformation of organizations. Digital transformation is facilitated by RSA Archer’s software because the volume, complexity, and frequency at which risk needs to be managed today means it can no longer be done effectively using spreadsheets.

RSA Archer Suite is designed to help organizations take command of the multiple dimensions of Enterprise Risk with solutions built on industry standards and best practices, on one configurable, integrated software platform. TÜV Rheinland and OpenSky have established themselves as leading information technology, cybersecurity, and GRC advisory service providers. Helping customers throughout the United States, United Kingdom, Germany, Austria and Switzerland, TÜV Rheinland and OpenSky have built a strong RSA Archer Practice and delivery methodology implementing solutions successfully since 2010.

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