C-IAM GmbH: Cyber Attacken durch eigene Mitarbeiter – Die Gefahr von innen

Ein bedeutender Teil der Bedrohungen durch Cybercrime geht nicht von kriminellen Hackern aus, die sich Zugriff auf unternehmensinterne Daten verschaffen. Die Corporate-Trust-Studie „Cybergeddon“ brachte die Erkenntnis, dass jährlich in Deutschland durch Industriespionage 12 Millarden Euro Schaden verursacht wird. Die Frage, wie viel davon auf schlechtes Berechtigungsmanagement zurück zu führen sei, wurde Fach- und Führungskräften auf der it-sa (durch Protected Networks) gestellt. 38% machten unzureichendes Berechtigungsmanagement für die Hälfte der Schadenssumme verantwortlich.

Nachholbedarf im Zugriffs- und Berechtigungsmanagement

Die Schadenssumme ließe sich also schätzungsweise halbieren, wenn die Berechtigungen für den Zugriff auf interne Unternehmensdaten besser geregelt und strukturiert werden würden. Mit einem Identity und Access Management System (IAM) können Unternehmen genau festlegen, welchem Mitarbeiter auf welche Daten Zugriff gewährt werden soll. Bei Veränderung des Einsatzes oder bei Verlassen des Unternehmens, werden Berechtigungen automatisch und sofort entzogen. Diese Regel nennt sich das „Need to know“ / „Kenntnis nur bei Bedarf“ – Prinzip. Ein Prinzip, durch das Unternehmen einen Großteil der Gefahr von innen, reduzieren können. Natürlich muss ein Zugriffs- und Berechtigungsmanagement rentabel sein. Durch die Nutzung einer standardisierten IAM Lösung (bspw. MY-CAMP) fallen lange administrative Aufwände und damit ein hoher Kosten- und Zeitaufwand für die Implementierung weg.

Zugriff und Recht voll im Griff?

Eine Herausforderung ist der Schutz vor inneren Angriffen dann, wenn zu Mitarbeitern, die langfristig einer routinierten Arbeit nachgehen, befristet eingesetzte Arbeitskräfte, Studenten, Praktikanten oder Azubis hinzukommen. Der Wechsel einer Abteilung oder der Tätigkeit erfordert erneut einen administrativen Aufwand. Dies wird beim Prinzip Software as a Service (SaaS) umgangen.

Wenn eine Zugriffsberechtigung nur teilweise oder nicht rechtzeitig entzogen wird, kann im Laufe der Karriere eines einzelnen Mitarbeiters eine beachtliche Menge an Daten zusammen kommen, auf die der Mitarbeiter stets zugreifen kann. Die hiervon ausgehende Gefahr gilt es zu erkennen.

Die Notwendigkeit, sich ebenso vor Angriffen von innen (bewusste und unbewusste Angriffe) wie von außen zu schützen, darf nach kriminellem Datenklau der bis in den Deutschen Bundestag reicht, nicht länger unterschätzt werden. 

Bild: fotolia

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kundenverhalten besser verstehen – mit dem neuen KI-Baukasten aus der Cloud

Kunden werden heute mit Angeboten und Informationen regelrecht überflutet. Unternehmen, die ihre Kunden wirklich für sich begeistern und dauerhaft binden möchten, können sich nur abgrenzen, indem sie passgenaue Kaufanreize und exzellenten Service bieten. Dafür müssen sie die Bedürfnisse ihrer Kunden bis ins Detail kennen. Um auch große Datenmengen systematisch verarbeiten und gezielt Maßnahmen ableiten zu können, bieten Vater und clarifydata jetzt einen KI-Baukasten als Software as a Service aus der Vater Business Cloud

Der Baukasten für Künstliche Intelligenz aus der Cloud eignet sich unter anderem als Prognosewerkzeug für die Vertriebsoptimierung und hilft beispielsweise Energieversorgern, Banken oder Versicherungen, die von einem stetigen Kunden-Wechsel geprägt sind, das Verhalten ihrer Kunden besser zu verstehen und aktiv zu werden. Mittels der KI lassen sich Voraussagen hinsichtlich Bedürfnissen, Werten und Zufriedenheit von Unternehmenskunden treffen und die Beziehungen durch entsprechende Maßnahmen und Strategien verbessern.

„Das Portfolio von clarifydata und Vater ergänzen sich hervorragend“, so Frank Schröder, Geschäftsführer in der Vater Gruppe. „Das Zusammenspiel von KI und Cloud-Services bringt Kunden einen echten Mehrwert.“ Michael Hartke, Geschäftsführer von clarifydata ergänzt: „Der KI-Baukasten erlaubt eine flexible Modul-Zusammenstellung bei unterschiedlichen Fragestellungen. Damit haben Kunden alle relevanten Daten in Echtzeit im Blick. Unternehmen erhalten eine durchgängige Lösung, die rundum flexibel und sicher ist.“

Weiterführende Informationen unter https://www.vater-cloud.de/software-as-a-service/kuenstliche-intelligenz-as-a-service-datadrivenaction/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Online-Terminbuchung für die Universitätsmedizin Magdeburg

Patientinnen und Patienten in der Ambulanz der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie Magdeburg können ihren Termin ab sofort bequem online vereinbaren. Dieser Online-Service erspart nicht nur viel Zeit in der Warteschleife, sondern entlastet auch die Mitarbeiter der Klinik. Obwohl die digitale Terminlösung erst seit kurzem im Einsatz ist, sind die Auswirkungen bereits spürbar.

Die Universitätsmedizin Magdeburg gehört deutschlandweit zu den ersten Universitätskliniken, die die Websoftware samedi nutzen: Seit Mitte Oktober 2018 wird die SaaS-Lösung zur Terminvergabe in der HNO-Ambulanz eingesetzt. Dabei schafft der intelligente Planungsmechanismus eine klare Struktur und priorisiert Kontingente und Verfügbarkeiten nach individuellen Vorgaben. Im zentralen Kalender werden alle Termine in Echtzeit verwaltet und mit den entsprechenden Ressourcen eingeplant. So wird Überlastung und Doppelbuchungen im hektischen Alltag der HNO-Ambulanz vorgebeugt, denn eine Buchung ist nur möglich, wenn tatsächlich alle für den Termin erforderlichen Räume, Geräte und Mitarbeiter frei sind.

Nah am Patienten

Um die Patientinnen und Patienten immer auf dem Laufenden zu halten, erfolgen entsprechend individueller Voreinstellungen automatische Benachrichtigungen. Die Universitätsmedizin Magdeburg versendet so im Rahmen des Qualitätsmanagements eine Zufriedenheitsumfrage. Die Resonanz ist positiv, bislang hinterließen alle Teilnehmer vollständiges Feedback. „Das zeigt auch das Interesse der Patientinnen und Patienten an digitalen Serviceangeboten“, bestätigt Prof. Dr. med. Christoph Arens, Direktor der Magdeburger HNO-Universitätsklinik. „Die Digitalisierung verändert das Informationsverhalten. Online-Interaktionen wie die Terminvereinbarung oder ein virtueller Rundgang durch die Klinik werden zukünftig gefragt sein“, ist der Mediziner überzeugt.

Weniger Telefonklingeln, mehr Spaß bei der Arbeit

Auch MitarbeiterInnen auf den Stationen können die digitale Terminbuchung in der HNO-Ambulanz mit wenigen Klicks online nutzen – ohne den Telefonhörer in die Hand zu nehmen. „Die Kommunikation ist wesentlich einfacher und nimmt bereits in den ersten Wochen weniger Zeit in Anspruch. Die Arbeit mit samedi ist sehr angenehm und effizient“, resümiert Schwester Melanie Matke, die in der HNO-Ambulanz neben der Betreuung von PatientInnen auch für Organisatorisches zuständig ist. Dazu tragen unter anderem die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten bei. So können einzelne Terminarten nur für bestimmte Altersgruppen freigegeben werden. Dies wird zum Beispiel in der HNO-Ambulanz für das Neugeborenen-Hörscreening genutzt. Hier können nur Neugeborene bis zum vierten Lebensmonat angemeldet werden.

Effiziente Zusammenarbeit mit Kollegen

Die HNO-Ambulanz ist der erste Bereich der Magdeburger Universitätsmedizin, der das digitale Terminmanagement nutzt. Ob eine Ausweitung auf weitere Fachbereiche im Ambulanzsektor folgt, wird nach einer umfassenden Evaluierung entschieden. Um das volle Potential zu nutzen, werden derzeit auch die ortsansässigen Arztpraxen an das System angebunden. Diese können dann als Zuweiser für ihre PatientInnen direkt per Klick verbindliche Termine im Universitätsklinikum buchen und so die Behandlungskoordination effizienter und serviceorientierter gestalten. Alle für den Termin relevanten Daten werden dabei entsprechend strengster Datenschutzauflagen vollständig übertragen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

COMPAREX führt SAM2GO NextGen ein: optimierte Verwaltung von SaaS- und Cloud-basierten Anwendungen

–    Laut Gartner wird SaaS bis 2021 45 % der gesamten Ausgaben für Anwendungssoftware erreichen

–    Da immer mehr Unternehmen einen hybriden oder Cloud-First-Ansatz in Bezug auf Lizenzen verfolgen, müssen sich die SAM-Praktiken weiterentwickeln, um den Anstieg der Nutzung von SaaS-Anwendungen effektiv zu überwachen und zu optimieren

–    COMPAREX SAM2GO NextGen hilft Unternehmen bei der Entdeckung, Beschaffung, Verwaltung und Optimierung ihrer SaaS-Anwendungen und bietet einen Weg zu mehr Einblick, mehr Sicherheit und niedrigeren Gesamtausgaben

COMPAREX, ein globaler IT-Anbieter, der Cloud-Services, Lizenzbeschaffungs- und Software Asset Management-(SAM)-Lösungen anbietet, hat kürzlich SAM2GO NextGen auf den Markt gebracht, eine Cloud-basierte, vollständig verwaltete technische SAM-Service-Plattform, die eine effiziente Optimierung der IT-Ausgaben ermöglicht.

Laut Gartner* wird SaaS (Software as a Service) bis 2021 45 % der gesamten Ausgaben für Anwendungssoftware erreichen Da immer mehr Unternehmen einen hybriden oder Cloud-First-Ansatz in Bezug auf Lizenzen verfolgen, wird das Softwaremanagement immer komplexer. Gleichzeitig müssen sich SAM-Praktiken weiterentwickeln, um diesen neuen Herausforderungen gerecht zu werden. COMPAREX SAM2GO NextGen minimiert nicht nur Compliance-Risiken, wie es bei jedem Lizenzmodell üblich ist, sondern unterstützt Unternehmen auch bei der Entdeckung, Beschaffung, Verwaltung und Optimierung ihrer SaaS-Anwendungen und bietet so einen Weg zu mehr Einblick, mehr Sicherheit und niedrigeren Gesamtausgaben.

Durch eine globale Partnerschaft mit Snow Software hat COMPAREX den Snow License Manager in das SAM2GO NextGen Serviceangebot integriert und bietet vollständige SaaS-Transparenz, effektive SaaS-Governance, Optimierung der Cloud-Ausgaben sowie IT- und Geschäftsausrichtung.

„Wir freuen uns, eine fortschrittliche Lösung für die sich entwickelnden SAM-Anforderungen des Marktes anzubieten, mit einem Fokus auf den wachsenden Segmenten der SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen in den Softwareportfolios unserer Kunden“, sagt Produktmanager Franz Schildberger. „Während die Sicherstellung der Compliance immer notwendig ist, ist die Beherrschung der ständig steigenden SaaS-Kosten und die ganzheitliche Betrachtung von Technologieinvestitionen die Basis für modernes, optimiertes SAM.“

Mit COMPAREX SAM2GO NextGen können Kunden leicht erkennen, wie viele SaaS-Lösungen tatsächlich im Einsatz sind und beurteilen, ob sie vom User benötigt werden. Durch die Überwachung der Anzahl der verfügbaren und zugewiesenen SaaS-Lizenzen über ein optimiertes Dashboard können Unternehmen Möglichkeiten zur Neuzuteilung oder Kündigung identifizieren. Kunden können auch ihre SaaS-Ausgaben nach Anbietern einsehen und feststellen, wie viele User-Konten in einem bestimmten Zeitraum inaktiv sind, wodurch sich Bereiche für zusätzliche Kosteneinsparungen erkennen lassen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sozialunternehmen stellen sich vor

Das CSR-Kompetenzzentrum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND e.V.) und das Social Impact Lab Bonn laden zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung „Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) treffen Sozialunternehmen“ ein. Sie findet am Donnerstag, 24. Januar, 17 bis 21.30 Uhr, im Social Impact Lab Bonn, Heinemannsstraße 34, 53175 Bonn, statt. Dabei geht es um Definition und Arbeitsweise von Sozialunternehmen. Die Sozialunternehmer präsentieren unternehmerische Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen. Gleichzeitig bieten sie einen Service, von denen KMU profitieren können.

Damit startet das CSR-Kompetenzzentrum Rheinland, das bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt ist, ins Jahr 2019. Es will kleine und mittelständische Unternehmen bei der gesellschaftliche Verantwortung (corporate social responsibility) unterstützen durch Informationen und Veranstaltungsangebote.

Nach einer Vorstellung des Social Impact Lab und einer einführenden Fragerunde stellen sich u. a. folgende Unternehmen im Rahmen eines World Cafés vor: READYMADE ist ein Sharing-Modell, bei dem nachhaltige Möbel vermietet statt verkauft werden. Der Privatkunde bestellt online die benötigten Möbel, zahlt eine monatliche Miete und READYMADE liefert, montiert und pflegt die Möbel. Sie Ziel von helpteers ist, mit Crowdmoving gemeinsam die Welt zu bewegen. Helpteers vermittelt Organisationen das Wissen und bietet den Service, um engagierte Menschen über digitale Kanäle zu aktivieren. Für soziale Organisationen erstellt helpteers Engagement-Plattformen und bietet diese als Software-as-a-Service. Die Particulate Solutions GmbH entwickelt Lösungen, die klassisches Marketing und gesellschaftliches Engagement miteinander verknüpfen. Mit Socialfunders® hat Particulate eine neuartige SaaS-Internetplattform entwickelt, die zahlreiche Möglichkeiten für innovative crossmediale Marketingaktivitäten eröffnet und den Nutzen von CSR für alle Stakeholder maximiert. Stefan Pandorf ist Geschäftsführer und Mitgründer der Particulate Solutions GmbH.

Gegen 19.15 Uhr schließen sich eine Feedbackrunde von Sozialunternehmen und Teilnehmern sowie das Netzwerken bei einem kleinen Imbiss an. Anmeldungen per E-Mail an griepp@bonn.ihk.de oder im Internet unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492218.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Vielfältige Chancen des Meterings nutzen

Die Zählerfernauslesung (ZFA) von Strom, Gas, Wasser und Wärme steht vor einem Umbruch. Mit der steigenden Verbreitung intelligenter Messsysteme (iMSys) ist die Implementierung eines hochautomatisierten Prozesses der Datenerfassung, -auswertung und -bereitstellung bis hin zum Angebot von Mehrwertinformationen für den Endkunden gefragt. Um den Herausforderungen zu begegnen und die vielfältigen Chancen des Meterings nutzen zu können, setzt der hessische Energieversorger EAM auf eine Lösung von KISTERS. Ausschlaggebend dafür war unter anderen die Erfüllung der SaaS-Anforderungen (Software as a Service) des EAM-Tochterunternehmens EnergieNetz Mitte. Mit dieser Entscheidung in Richtung Zukunft konnte die EAM gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Weil das Unternehmen bereits für Meter Data Management, Energiedatenmanagement, Bilanzierung und Prognose erfolgreich KISTERS-Lösungen einsetzt, profitiert es nun von der Reduzierung der Schnittstellen, da die ZFA in die bestehende Metering-Lösung von KISTERS integriert ist. Daraus resultieren reibungslose, schnelle Prozessabläufe. „Zugleich haben wir damit die Anzahl unserer Dienstleister gesenkt und können so das prozessuale Risiko besser steuern und einschränken. Außerdem sind wir dabei, gemeinsam mit unserem Partner KISTERS neue Geschäftsmodelle im Rahmen unserer IT-Strategie zu entwickeln und die Betriebskosten zu senken“, erläutert Sven Nuhn, Leiter Netzvertrieb bei der EnergieNetz Mitte. „Es ist uns gelungen, die Migration für die ZFA von rund 8000 Zählern innerhalb weniger Monate zu realisieren. Das war notwendig, da die EAM die Nutzung der alten Infrastruktur bereits gekündigt hatte“, ergänzt Hans-Joachim Lueg, Key Account Manager bei KISTERS.

Mit der mandantenfähigen Cloud-Lösung, die Smart Meter-Daten und RLM-Zählerdaten gemeinsam verarbeitet, ist die EAM gut für die künftigen Aufgaben als Messstellenbetreiber (MSB) gerüstet. Auch, falls die Anzahl der auszulesenden Zähler zukünftig variiert, denn die Lösung ist schnell skalierbar. Die Metering-Komplettlösung enthält Komponenten für die ZFA, das Meter Data Management sowie die Steuerung und die Automatisierung der Datenflüsse über sichere Kanäle. Der GSM-Modempool verteilt sich auf zwei Standorte, so dass der Datenabruf gesichert ist, auch falls eine Mobilfunkzelle ausfallen sollte.

Software as a Service aus zertifiziertem Data Center in Aachen

Um der EAM größtmögliche Flexibilität und Skalierbarkeit bezüglich der IT-Strategie zu ermöglichen, bietet KISTERS seine Lösung als Software as a Service an. Die Cloud-Lösung ist eine preiswerte, schnelle und flexible Alternative zum Lizenzkauf. Dabei betreibt der Anbieter von Systemlösungen für die Energiebranche die Software sicher im zertifizierten eigenen Data Center in Aachen. Dort kümmern sich IT-Spezialisten rund um die Uhr um die Soft- und Hardware und spielen neueste Updates ein, so dass die Services, besonders im Hinblick auf Datensicherheit und -schutz, stets auf dem aktuellen Stand sind.

Technische Herausforderungen bei Ablösung des Altsystems gelöst

Besondere anspruchsvoll bei der erfolgreichen Bewältigung des Projekts erwiesen sich die Übernahme der Stammdaten und Prozesse aus dem Altsystem sowie die Umstellung von analoger auf CSD-Kommunikation (Circuit Switched Data) aufgrund der Abkündigung der analogen Anschlüsse. Zudem mussten die KISTERS-Entwickler neue Treiber installieren, so dass die EAM die vor der Umstellung genutzten Fehlerregister weiterhin auswerten kann. „Dieses Feature steht jetzt auch allen anderen Kunden zur Verfügung“, freut sich Hans-Joachim Lueg.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Stellenwert von SaaS-Anwendungen in Digitalstrategien

Neue Trendstudie – Cloud Integration Excellence

Mehr als die Hälfte von deutschen Unternehmen können bis Mitte 2019 eine Digitalstrategie vorweisen. Dabei wird sowohl bei Business-Anwendungen als auch in den Bereichen Industrie 4.0 und IoT zunehmend auf Cloud-Lösungen gesetzt. Neue Anwendungen benötigen jedoch in den meisten Fällen Daten oder Prozesse aus den lokalen Legacy-Systemen. Und in der Tat finden 64 Prozent der befragten Unternehmen, dass eine bessere Integration von Anwendungen die Umsetzung von der Digitalstrategie beschleunigen würde. Dies ist das Ergebnis der Studie “Cloud Integration Excellence” vom IT-Research- und Beratungsunternehmen Crisp Research AG in Kooperation mit der Deutschen Telekom, der mVISE-Tochtergesellschaft elastic.io und dem Open Integration Hub Projekt.

Abstract

Bei 75,1 Prozent der befragten Unternehmen gibt es bereits eine Digitalisierungsstrategie, auch wenn sie nur ein erster Entwurf sein mag. Dabei wurden solche Technologie-Gruppen wir IoT, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz und Augmented Reality als die wichtigsten Technologie-Bausteine genannt. Hier setzen deutsche Unternehmen eindeutig zunehmend auf die Cloud.  

Bereits bei 82,5 Prozent der Befragten kommen Industrie 4.0 Anwendungen entweder komplett oder zum Teil aus der Cloud. Mit 81,2 Prozent ist das Gleiche auch bei den Business Anwendungen zu beobachten. Ob aus der Cloud oder On-Premises, eins haben jedoch all diese Technologie-Gruppen gemeinsam: Eine Integration mit den bestehenden Anwendungen kann einen großen Mehrwert schaffen. Und tatsächlich sieht jedes Fünfte der befragten Unternehmen einen Daten- und Prozessaustausch zwischen den neuen und bestehenden Anwendungen und Systemen als zwingend notwendig an. 

Weitere spannende Erkenntnisse aus der Studie hat mVISE für Sie kurz zusammengefasst:

  • Die deutsche Cloud-Angst ist nun vorbei
  • Prozessgeschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sind das oberste Ziel
  • Fehlende Integrationen mit SaaS-Anwendungen stehen im Wege einer breiteren Cloud-Nutzung
  • Die Integrationsbreite nimmt etwas ab, dafür steigt die Integrationstiefe mit neuen Anwendungen
  • Prozess und Daten Know-How geben Unternehmen nicht aus den Händen

Die neue Studie basiert auf der Befragung von 261 Entscheidern aus den Bereichen IT, Digitalisierung und Business und untersucht den Zusammenhang zwischen dem Erfolg einer Digitalstrategie, der Verwendung von Anwendungen aus der Cloud und der Integration mit Cloud-basierten Integrations-Werkzeugen. Der Autor, Dr. Stefan Ried, Principal Analyst bei Crisp Research sagt dazu: „Die Integration von Daten und Prozessen steht vor einem Umbruch. Integrationsplattformen in der Cloud bringen mehr Wissen über die Anwendungen und vorgefertigte Integrationen mit, als je zuvor."

Weitere Informationen zu der Studie "Cloud Integration Excellence – von Middleware zum Cloud-Ökosystem" können bei der mVISE AG angefragt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Einfach mobil arbeiten

Die APPsolute Mobility GmbH mit Sitz in Nürnberg und Betriebsstätte in Erfurt fokussiert die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mithilfe von Business-Apps. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die gleichnamige Rapid Mobil App Development (RMAD) Plattform. Mit dieser innovativen Software-Lösung können Mitarbeiter aus den Fachabteilungen die bestehende Geschäftsprozesse in der mobilen Welt ganz ohne Hilfe aus der IT selbst umsetzen. Genauso können sie Prototypen neuer Ideen, oder nur kurzfristig benötigte Prozesse einfach als Business-Apps realisieren, verproben und stetig anpassen.

Vor kurzem konnte das zweiköpfige geschäftsführende Gründerteam die zweite Finanzierungsrunde abschließen und in diesem Rahmen die bm|t (bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh) als Lead-Investor sowie eine private Co-Investorin gewinnen.

„Die Erfolgsstory von APPsolute Mobility begründet sich auf der Kernidee des „Do-it-Yourself“-Prinzips. Wir wollen jeden in die Lage versetzen, App-Anwendungen selbst zu erstellen und die Abläufe zu digitalisieren. Genauso wie es schon seit langem üblich ist Webseiten zu erstellen, ohne zu programmieren. Dazu kommen die Whitelabel-Kunden und Partnerschaften mit anderen Software-Unternehmen, die unsere Technologie für die Erweiterung ihres bestehenden Portfolios nutzen. So konnten wir zum Beispiel bereits kurze Zeit nach der Gründung App-Lösungen für die Immowelt oder Schultheiß Software AG realisieren“, verrät Victoria von Wachtel, geschäftsführende Gründerin von APPsolute Mobility GmbH mit dem Fokus auf die Produktstrategie.

„Mit Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Personaldienstleister, Banken, Bau, Handwerk, Wohnwirtschaft, Maschinenbau und anderen bietet APPsolute Mobility heute eine Vielzahl mobiler Lösungen an. Mit dem neuen Investment können wir die gute Startposition ausbauen, sowie die Anwendungsbereiche weiter forcieren“, ergänzt Alexandra Kulfanova, geschäftsführende Gründerin von APPsolute Mobility GmbH mit dem Fokus auf Marketing & Vertrieb.

„Mit bm|t haben wir einen Investor am Bord, der neben den finanziellen Mitteln auch breites Wissen aus der Technologie- und Investitions-Welt, ein erfahrenes Team und vielversprechendes Netzwerk mitbringt. Es war für das Unternehmen wichtig, zu diesem Zeitpunkt solchen Investment-Partner zu gewinnen“, sagt Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst, Mitgesellschafter und Beiratsvorsitzender bei APPsolute Mobility GmbH, der unter anderem als Wirtschaftsvorsitzender der Metropoloregion Nürnberg und als Aufsichtsrat der ERGO Group AG tätig ist.

Womit konnte APPsolute Mobility die Investoren überzeugen?

Die beiden geschäftsführenden Gründerinnen von APPsolute Mobility, Victoria von Wachtel und Alexandra Kulfanová, haben früh erkannt, dass die App-Erstellung so einfach und konfigurierbar gestaltet werden muss, dass mehr Unternehmen schnell und einfach ihre eigenen Apps für die interne und externe Geschäftsprozessoptimierung erstellen und verwenden können. Um diese Selbstbedienung zu ermöglichen, hat APPsolute Mobility eine hoch intuitive und flexible App-Entwicklungsumgebung entwickelt.

„Die Softwareplattform ist hervorragend und wir waren sehr beeindruckt von den erfahrenen Gründerinnen, die bereits erhebliche Umsätze erzielt und eine große Roadmap zur Skalierung des reinen Lizenzanteils ihres Geschäftsmodells besitzen. „erläutert Cornelia Böse, Investment Managerin bei bm|t.

„Es gibt einige große Unternehmen, die im Raum konkurrieren, aber mit der richtigen Kombination aus personalisierten Lösungen und skalierbarer Software wissen wir, dass APPsolute Mobility viel Spielraum für profitables Wachstum hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit APPsolute Mobility, damit Unternehmen die Self-Service-App-Entwicklung zur Verbesserung der Unternehmensleistung nutzen können. „ergänzt Kevin Reeder, Geschäftsführer der bm|t.

Über die APPsolute Mobility GmbH

Das Nürnberger Start-Up APPsolute Mobility hat sich auf die Erstellung von Business Apps für B2B Kunden zur Optimierung von Abläufen sowie als Technologielieferant für Softwareanbieter spezialisiert. Die gleichnamige Softwareplattform ermöglicht eine schnelle und einfache Erstellung sowie Anpassung maßgeschneiderter Apps ohne jegliche Programmierkenntnisse für absolute Flexibilität, ohne zusätzliche Entwicklungskosten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der Weg in die Hybrid Cloud ist ein Marathon

  • Was ist das Software Defined Data Center
  • Wie sollten Unternehmen an die Migration in eine SDDC-Strategie herangehen
  • In 5 Schritten zum Software Defined Data Center

Der Weg zum Software Defined Data Center und damit in die Hybrid Cloud ist keine Kurzstrecke, sondern ein Marathon. Aber er ist für Unternehmen definitiv ein strategisch wichtiger Schritt, um digitale Geschäftsprozesse erfolgreich zu transformieren und sich langfristig Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Bis vor wenigen Jahren wurden Rechenzentren aus einer Reihe von Hard- und Softwarekomponenten nach den Anforderungen eines Unternehmens konfiguriert, vernetzt und bereitgestellt. Doch die Anzahl der Anwendungen sowie deren Anforderungen an heutige Systeme wachsen kontinuierlich an: In Zeiten von Digitalisierung, Big Data und Co. erweist sich der traditionelle Ansatz mehr und mehr als unflexibel und teuer. Eine Lösung muss her, die Ressourcen schnell und bedarfsgerecht bereitstellen kann und dabei die Kosten stets im Blick hat. Das Software Defined Data Center (SDDC) wird diesen Anforderungen gerecht und ist damit eine Grundlage für eine Hybrid-Cloud-Strategie.

Was ist das Software Defined Data Center?

Sind insbesondere Server in den meisten Rechenzentren bereits häufig virtualisiert, geschah dies mit Storage- und Netzwerk-Ressourcen bislang nur punktuell. Und das, obwohl dem Großteil der IT-Verantwortlichen der aktuelle Zugzwang durchaus bewusst ist: Laut aktueller IDC-Studie (Quelle: IDC-Studie „Next Generation Data Center in Deutschland 2018“, Dezember 2017) sehen 73 Prozent der Befragten die Notwendigkeit zur Modernisierung im Data Center.

SDDC kann bei dieser Modernisierung maßgeblich beitragen: Hier wird die gesamte IT-Infrastruktur aggregiert, virtualisiert und in Form von Diensten – als IT-as-a-Service (ITaaS) – bereitgestellt. Die Virtualisierung umfasst dabei sowohl Compute bzw. Server (Software Defined Computing) und Storage (Software Defined Storage) als auch das Netzwerk (Software Defined Networking). Als Abstraktionsebene bündelt eine Management-Software alle physischen Hardware-Ressourcen in einem Pool und schafft eine sichere, überwachte Umgebung. Ressourcen-Provisionierung, IT-Betrieb und -Konfiguration werden zentral gesteuert und verwaltet. Eigenschaften einer Infrastruktur, die sich hervorragend als Basis für eine Cloud-Strategie eignen.

In dem vollständigen Beitrag auf it-daily.net beschreibt Markus Hahn, der bei der Logicalis GmbH den Bereich Data Center verantwortet, die Grenzen des SDDC und warum der Weg in die Hybrid Cloud ein Marathon ist:

https://www.it-daily.net/…

Zusätzlich zu diesem Fachbeitrag steht Markus Hahn in einem Interview Rede und Antwort. 

Wie sollten Unternehmen an die Migration in eine SDDC-Strategie herangehen? Können Sie unseren Lesern einen grundsätzlichen Rat zum Auswahlprozess einer geeigneten SDDC-Lösung geben?

Der tatsächliche Auswahlprozess wird sich im ersten Schritt daran ausrichten, wie weit die IT-Infrastruktur schon Software Defined-Komponenten beinhaltet. Das ist im Bereich der Compute-Infrastruktur nahezu immer der Fall. Entsprechend wird es sich bei der Umsetzung einer SDDC-Strategie in den meisten Fällen nicht um einen Austausch, sondern um eine Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur handeln.

Da es ergänzend eine Vielzahl möglicher Lösungsansätze und Produkte im Markt gibt, sollten Auswahl- und Migrationsprozess immer der konkreten Zielsetzung und dem betrachteten Anwendungsfall folgen. Verdeutlichen sollen das die nachfolgend beschriebenen Beispiele, für die bei der Umsetzung völlig unterschiedliche Lösungsansätze in Betracht gezogen werden müssen.

Viele Unternehmen müssen im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen beispielsweise wesentlich mehr Daten speichern und verwalten. Im Rahmen dieses Anwendungsfalls für Software Defined Storage wünschen sich Kunden oftmals Effizienz, gerne langfristige Unabhängigkeit von einer Hardware-Lösung und Flexibilität, beispielsweise in Bezug auf die Nutzung von Cloud-Services zur weiteren Verarbeitung der Daten. Die Lösungen in dem Umfeld werden oft anwendungsfallbezogen evaluiert und beschafft.

Ein völlig anderer Anwendungsfall kommt exemplarisch aus dem Bereich der IT-Infrastruktur. Durch Erweiterung und Automatisierung der oftmals im Einsatz befindlichen Server-Virtualisierung bauen Unternehmen Hybrid Cloud-Infrastrukturen auf. Deren Ressourcen können flexibel und direkt durch den Anwender verwaltet werden. Dabei werden durch eine Integration und Automatisierung des gesamten Architektur-Stacks einheitliche Rahmenbedingungen in Bezug auf die Kostenkontrolle und Sicherheitsaspekte geschaffen.

Im vollständigen Interview auf it-daily.net (https://www.it-daily.net/it-management/data-center-server-storage/19918-data-center-der-zukunft) geht es um folgende Fragen:

  • Wie schätzen Sie den Reifegrad der SDDC-Technologie ein?
  • Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre über Jahrzehnte gewachsenen Rechenzentren zu modernisieren. Wie lässt sich hier ein Nebeneinander von herkömmlicher RZ-Infrastruktur und SDDC sinnvoll realisieren? Welche Klippen gilt es zu umschiffen?
  • Für welche Anwendungsfälle ist SDDC prädestiniert? Welche Rolle spielt diese Technologie in Bezug auf die Digitalisierung?
  • Gibt es hierfür mittlerweile Lösungsansätze, alle Prozesse der Infrastruktur zentral zu monitoren und zu verwalten?
  • Ein spezielles Thema im Bezug auf Virtualisierungslösungen ist das Lizenzmanagement. Hier ergeben sich für Unternehmen beispielsweise im Bereich Datenbanken oder ERP zahlreiche Stolpferfallen. Was ist Ihre Erfahrung damit?

In 5 Schritten zum Software Defined Data Center

Der Weg ins Rechenzentrum der Zukunft will wohl geplant sein, um die Vorteile des SDDC optimal auszuschöpfen. Bei der Entscheidung, das eigene Rechenzentrum in Teilen oder komplett in einen softwarebasierten Ansatz zu überführen, sollten zunächst folgende Fragen beantwortet werden:

  • Bis wann soll die Maßnahme umgesetzt sein?
  • In welchem Umfang können personelle Ressourcen dafür abgestellt werden?
  • Ist externe Unterstützung notwendig?
  • Wie viel des benötigten Know-hows ist intern vorhanden?
  • Wie kann der Betrieb gewährleistet werden?
  • Passt die geplante Infrastruktur zu den Anforderungen der Geschäftsprozesse?
  • Wie zukunftssicher ist der Ansatz, auch in Bezug auf neue Technologien?

Erst wenn diese Frage ausreichend beantwortet wurden – wobei sich die Rücksprache mit einem erfahrenen IT-Dienstleister empfiehlt – kann der Weg ins Rechenzentrum der Zukunft Schritt für Schritt beschritten werden. In dem Beitrag „In 5 Schritten zum Software Definded Data Center“ (https://www.it-daily.net/…) sind die notwendigen Schritte beschrieben.

Bildquellen:

Marathonläufer: shutterstock.com

Markus Hahn: Logicalis GmbH

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox