IKOR erweitert Lösungen für Vertriebsprovisionierung

IKOR bietet ab jetzt cloudbasierte Provisionslösungen an, die die On-Premise-Anwendungen wie SAP Incentive und Commission Management ergänzen. Die Lösung „SAP Commissions“ basiert auf einem Produkt von CallidusCloud, einem Unternehmen, das 2018 von SAP übernommen wurde.

Das neue Angebot erweitert die Lösungen für Vertriebsprovisionierung, die IKOR anbietet. Die Hamburger IT-Beratung ist Implementierungspartner für „SAP Commissions“, ein Produkt, das ursprünglich von CallidusCloud entwickelt wurde. Nachdem SAP CallidusCloud erworben hat, wurde die Lösung in das Portfolio „SAP Sales Cloud“ integriert.

„SAP Commissions“ ist cloudbasiert und wurde von einigen Branchen sowie Analysten wie Gartner und Forrester als marktführendes Produkt anerkannt. Die Lösung ermöglicht es Kunden, das richtige Verkaufsverhalten durch Anpassung der Vergütungspläne an die Unternehmensziele zu etablieren. Die Lösung berechnet, wie viel Provision jedem Verkäufer zu zahlen ist, und ermöglicht es ihm zu sehen, wie gut er seine Ziele erreicht.

Mehr Optionen mit SaaS

Als SaaS-Lösung bietet SAP Commissions eine Alternative zu On-Premise-Anwendungen wie SAP Incentive und Commission Management, die IKOR ebenfalls anbietet. „Provisionierungsmanagement kann lokal oder als cloudbasierte Lösung implementiert werden. Wir bieten beides an, abhängig von den spezifischen Anforderungen der Kunden. Als Standardsoftware sind beide Optionen nachhaltige und wartungsarme Lösungen", sagt Thomas Papperger, Leiter SAP-Incentive- und Provisionsmanagement bei IKOR.

Für den neuen Service kombinieren Papperger und sein Team Projektbetreuung vor Ort mit der Softwareentwicklung IKOR-Nearshore-Center in Serbien.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

EXTEDO Announces Next Generation Pharmacovigilance Solution

EXTEDO, a leading provider of Regulatory Information Management solutions, today announced the release of their next generation pharmacovigilance and drug safety offerings.

EXTEDO SafetyEasy™ PV offering is a comprehensive and cost-effective solution designed to streamline pharmacovigilance processes within regulated organizations. It provides the ability to classify, create, review, submit and maintain pharmacovigilance data and adverse event reports within a single, easy-to-use application.

“SafetyEasy™ PV is the future of adverse event processing and safety monitoring”, said Christian Bohrmann, VP Marketing & Alliances at EXTEDO. “Over recent years we have seen an ever-growing demand for a cloud-based vigilance solution. So as we transition our safety database to the latest E2B(R3) standard we have chosen to partner with AB Cube, one of the leading SaaS safety database providers.”

Built specifically to support the E2B(R3) standard, SafetyEasy™ PV handles the reporting and management of all serious and non-serious adverse events. Its future-proof approach is able to generate documentation based around current safety standards and is ready for the arrival of IDMP.

EXTEDO also announced that they will be adding AB Cube’s other safety solutions for medical devices and cosmetics to their EXTEDOsuite portfolio in the coming months.

Pricing and Availability

SafetyEasy™ PV is available through EXTEDO from today and other safety database options will follow in the coming months. For further details visit www.extedo.com or contact your local EXTEDO account manager.

About AB Cube

AB Cube is a leading provider of SaaS-based pharmacovigilance and safety databases. Founded in Paris in 2006, their goal was to provide a centralised platform for management of safety information. Over the years the company has grown to encompass numerous different types of vigilance and the platform now supports over 100 customers, with 500 databases and more than 1,800 users worldwide.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitale Transformation

Neue technische Möglichkeiten zur Erstellung von elektronischen Rechnungen, auch E-Invoicing genannt, sowie deren Übermittlung, Verarbeitung und Archivierung stellen ein zentrales Element der Weiterentwicklung der digitalen Wirtschaft dar. Aktuelle Studien wie der Billentis-Report[1] und die eco-Studie[2] belegen, dass immer mehr Branchen auf automatisierte Rechnungsstellung und -abwicklung zurückgreifen. „Während bisher vor allem die Bereiche Media, SaaS und Hosting mit automatisierten E-Rechnungen arbeiteten, stellen wir seit einiger Zeit einen Zuwachs an Unternehmen aus der nichtdigitalen Wirtschaft fest“, betont Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena. „Außerdem zeigen neben großen Firmen immer mehr mittelständische Unternehmen Interesse an elektronischer Rechnungsabwicklung.“

Neue Wachstumsmöglichkeiten

Für Unternehmen gewinnen E-Invoicing und die damit verbundenen Folgeprozesse wie beispielsweise E-Payment im Zuge der digitalen Wirtschaft eine zunehmend volkswirtschaftliche Bedeutung. Denn Dienstleistungen stellen kein starres Gebilde mehr dar, sondern passen sich an die individuellen Wünsche von Kunden an. Entsprechend verändern sich auch die zu stellenden Rechnungen. „Der Druck von außen durch Mitbewerber, aber auch Kosteneinsparungen, effektiveres Qualitätsmanagement sowie Prozessoptimierungen spielen bei der Entscheidung für E-Invoicing daher eine tragende Rolle“, sagt Marko Fliege. Nach Angaben der Billentis-Studie gehören vor allem die Managementebene, die Finanz- sowie die IT- Abteilung eines Unternehmens zu den Befürwortern neuer Wege. Denn hier ergeben sich durch automatisierte digitale Finanzprozesse freiwerdende Kapazitäten und damit Möglichkeiten, das Wachstum des Unternehmens anzukurbeln.

Wachsendes Vertrauen in Cloud-Dienste

Neben der flexiblen Anpassung an schnell wachsende Märkte spielt eine veränderte Arbeitswelt eine Rolle bei der Akzeptanz für E-Invoicing, vor allem als Cloud- Lösung. So arbeiten beispielsweise immer mehr Menschen im Homeoffice und benötigen an unterschiedlichen Orten zu verschiedensten Zeiten Zugriff auf Unternehmensinformationen. Nach Angaben der Billentis-Studie werden in den kommenden Jahren circa die Hälfte aller US-Firmen den Kern ihres ERP-Systems in die Cloud legen, Deutschland wird hier sicherlich nachziehen. Damit einhergehend wird sich auch das Vertrauen in Cloud-Dienste allgemein steigern und cloudbasierte E-Invoicing-Lösungen werden zunehmend attraktiver für Unternehmen. „Wir verarbeiten und sichern unsere Daten beispielsweise ausschließlich in Rechenzentren, die zertifiziert sind und sich in direkter geographischer Nähe zum Kunden befinden. Außerdem basiert die dafür genutzte Software auf der Plattform Force.com von salesforce.com, der mehr als 150.000 Kunden weltweit vertrauen“, erklärt der Geschäftsführer von JustOn die Sicherheitsmaßnahmen seines Unternehmens.

Weitere Informationen unter www.juston.com

[1] Bruno Koch; Billentis: E-Invoicing/E-Billing. Digitisation & Automation. 2016.


[2] eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.: Akzeptanzfaktoren des E-Invoicing. https://e- commerce.eco.de/wp-content/blogs.dir/17/files/20171130_eco_akzeptanzstudie_e-invoicing.pdf (abgerufen am 05.01.2017).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Reports und Datenanalysen zur Erfolgskontrolle

Zeit- und kostenaufwendige Rechnungsstellung stellt für viele Unternehmen weiterhin eine Herausforderung dar. Zusätzlich nimmt sie große Posten der internen Ressourcen in Anspruch, die wiederum für das Kerngeschäft fehlen. Infolgedessen greifen immer mehr Firmen auf spezialisierte Softwareprogramme zur automatisierten Rechnungsstellung zurück, um sich optimal auf die eigenen Geschäftsprozesse zu konzentrieren. Cloudbasierte Abrechnungssysteme wie JustOn übernehmen und automatisieren Funktionen sowohl für Vertragsmanagement als auch für Abrechnungs-, Zahlungs- und Forderungsmanagement. „Weiterer Vorteil der Software ist die Möglichkeit, regelmäßige Reports und spezifische Analysen abzurufen, um Aussagen über den Erfolg und das Wachstum des Unternehmens zu treffen“, erklärt Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.

Vorausschauende Analysen für die Zukunft

Insbesondere im Hinblick auf das Wachstum eines Unternehmens bieten fundierte Analysen und Reports die Möglichkeit, bessere taktische, strategische und operative Entscheidungen zu treffen. „Allgemeine und kundenspezifische Reports geben Einblicke in einmalige oder wiederkehrende Geschäftseinnahmen, liefern Echtzeit- Feedback zu Nutzungsdaten und eine transparente Auswertung von Schlüsselkennzahlen, wie Kundenfluktuationsraten oder Cashflows. Auf dieser Grundlage ist es möglich, neue Angebote zu generieren und die Kundenbindung zu verbessern“, erläutert Marko Fliege. Offene Punkte in der Finanzabteilung können flexibel und schnell durch Reports geklärt werden. Zudem stützt sich die Recherche auf tatsächliche Umsatzdaten. Langfristig stellen automatisierte Abrechnungslösungen eine Form der Kontrolle dar, die eine Grundlage für den Erfolg des Unternehmens bildet.

Wachstumschance für SaaS

Um den Erfolg einer Unternehmensdienstleistung zu messen, bieten Billing-Systeme die Möglichkeit, spezifische Reports und aussagekräftige Datenanalysen abzurufen. Insbesondere Software-as-a-Service-Anbieter, kurz SaaS, profitieren davon, da sie unter anderem Preise für die eigene Dienstleistung prozessorientiert verändern und skalieren müssen. Flexibilität in Bezug auf Preismodell und -änderung ist Voraussetzung, um Kundenbedürfnissen zu entsprechen. „Eine cloudbasierte Abrechnungslösung wie JustOn, die ebenfalls als SaaS entwickelt wurde, ermöglicht es, Tarifpakete in unbegrenzter Zahl zu definieren“, betont Marko Fliege. Dank der flexiblen Konfigurierbarkeit lässt sich JustOn innerhalb weniger Tage in ERP- Systeme wie SAP einbinden und hält Konnektoren für Buchhaltungs- und Vorgangsverwaltungssysteme bereit. Dabei arbeitet die Software konform zu den aktuellen Richtlinien zur Archivierung von Rechnungen und den neuen steuerrechtlichen Gesetzen. Zudem steht die cloudbasierte Abrechnungslösung jedem Mitarbeiter jederzeit und ortsunabhängig zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.juston.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neuer Geschäftsführer bei Aspera Technologies, USA

Mel Passarelli verstärkt als neuer Geschäftsführer Aspera Technologies. In seiner Funktion wird er die Marktpräsenz des Unternehmens als führender Anbieter für Software Asset Management (SAM) Lösungen und Services ausbauen.

Mel bringt über 30 Jahre Erfahrung in Unternehmensstrategie und Wachstum zu Aspera. Zuvor leitete er den erfolgreichen Aufschwung und die Entwicklung von Attunity – von einem Unternehmen in der Anfangsphase bis zu einem an der NASDAQ notiertem Unternehmen. Er hat in verschiedenen privaten und öffentlichen Softwareunternehmen Wachstum und Rentabilität gesteigert.

„Mels Erfahrung in Software- und Cloud-Computing macht ihn zur perfekten Ergänzung für Aspera”, sagt Bernhard Böhler, Vorstand der USU Gruppe. „Sein Fokus auf ein starkes Unternehmenswachstum wird uns in einem hart umkämpften Markt von Vorteil sein.”

„Aspera bietet dank dem breit gefächertem Produktportfolio und der starken Marktpräsenz vertrauenswürdige Lösungen für die größten Unternehmen weltweit”, so Mel Passarelli, CEO von Aspera Technologies Inc. „Das besondere Engagement der Teams für SAM-Lösungen in komplexen, sich ständig ändernden Softwarelandschaften, ist beeindruckend. Ich freue mich darauf, unseren Kunden mit den Lösungen von Aspera mehr Transparenz in ihr Unternehmen zu bringen.“

Aspera hat Niederlassungen in den USA, Kanada, Europa und Japan, und agiert weltweit mit einem wachsenden Netzwerk von Vertriebspartnern. Das Produktportfolio von Aspera bietet Lösungen für alle großen Softwarehersteller und SaaS-Anwendungen. Die Aspera Tools und Services unterstützen Unternehmen bei ihrem Lizenzmanagement mit aktiver Kontrolle ihrer Lizenzkosten, der Migration in die Cloud und der Optimierung von Rechenzentren.

Dank Mels unternehmerischem Denken war er Vorstandsmitglied in mehreren Verbänden. Er hat einen Bachelor und Master of Business Administration von der State University of New York in Buffalo, und einen Juris Doctor der Suffolk University in Boston.

Treffen Sie Mel auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/in/melpassarelli/ oder auf Twitter @melpass77.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TOPdesk unter den Top 5 der globalen ITSM- und ESM-Anbieter platziert

TOPdesk wird als etablierter Anbieter auf einem schnellen Wachstumskurs in Richtung der Top 3 beschrieben und punktet bei der Kundenzufriedenheit mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu allen Wettbewerbern.

Der ITSM-Sektor wird seit vielen Jahren von vier Anbietern dominiert: BMC, CA (jetzt Broadcom), HP (jetzt Micro Focus) und IBM. 2019 markiert jedoch einen Wendepunkt, so die Vendor Selection Matrix™ – IT and Enterprise Service Management SaaS and Software: The Top 20 Global Vendors 2019, der neueste Marktanalysebericht der Research In Action GmbH. Nur drei der großen vier bleiben in den Top 10 und nur noch zwei in den Top 5.

Zu den führenden ITSM-Anbietern gehören heute große Plattformanbieter, kleinere Tool-Anbieter und innovative Start-ups. Was diese Unternehmen verbindet, ist ihr starkes Angebot im Bereich Enterprise-Servicemanagement.

Die Top 5 Anbieter gemäß der Vendor Selection Matrix™ sind:

  1. ServiceNow
  2. Cherwell
  3. Broadcom (CA)
  4. EasyVista
  5. TOPdesk

Research in Action Analysten nennen TOPdesk einen etablierten Anbieter auf einem schnellen Wachstumskurs in Richtung der Top 3. "Mit mehr als 4.800 Kunden ist TOPdesk nach wie vor einer der wichtigsten mittelständischen Anbieter weltweit. TOPdesk entwickelt, verkauft und implementiert Software, um Unternehmen bei der Rationalisierung ihrer Serviceaktivitäten zu unterstützen. Dies beinhaltet per Definition Enterprise-Servicemanagement und wird von Kunden mit konstant hohen Punktzahlen honoriert. TOPdesk verfügt über ein umfangreiches und leistungsfähiges Partnernetzwerk, das den Kunden sehr gefällt."

TOPdesk ist heute als einer von nur wenigen Anbietern auf dem Markt bekannt, der über eine lange Tradition im ITSM, aber auch über bewährte Fähigkeiten im Enterprise-Servicemanagement verfügt. Insbesondere Unterstützung von Shared-Services-Organisationen mit etablierten Best Practices. "Die Kundenbindungsrate liegt bei 98%. TOPdesk punktet daher sehr gut bei der Kundenzufriedenheit und hat von allen Wettbewerbern das höchste Ergebnis in der Kategorie Preis-Leistung erzielt. TOPdesk ist einer der bedeutendsten mittelständischen Global Player für IT- und Enterprise-Servicemanagement mit europäischer Herkunft und wird auch in Zukunft erfolgreich sein."

"Bei TOPdesk sind wir sehr stolz auf diese Anerkennung unserer Kunden und es zeigt, dass wir ihnen wirklich helfen, ihren Kunden hervorragenden Service zu bieten", sagt Ramon van Leeuwen, Chief Customer Officer bei TOPdesk. "Heute dreht sich alles um Erfahrungen und Partnerschaften, und die Forschung zeigt, dass TOPdesk das Richtige tut."

Über die Vendor Selection Matrix™

Die Vendor Selection Matrix™ ist eine einzigartige, primär umfragebasierte Methodik zur vergleichenden Anbieterbewertung. Mindestens 60% der Bewertungsergebnisse basieren auf einer kombinierten Telefon- und Online-Umfrage unter 1.500 IT-Einkäufern in Unternehmen weltweit. Mehr als 45.000 Datenpunkte wurden in Q4 2018 und Q1 2019 gesammelt, wobei die Meinung des Analysten maximal 40% der Bewertungsergebnisse ausmacht (nicht annähernd 100% wie in den meisten anderen Anbieterbewertungen). Die Top 20 Anbieter von IT- und Enterprise-Servicemanagement SaaS- und Softwarelösungen (von den Käufern in der Umfrage ausgewählt) wurden anhand eines gewichteten Satzes von 8 Kriterien bewertet.

Weitere Informationen: https://bit.ly/2GDE8Zd 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Unified Commerce mit TrueVUE SaaS

Auf der EuroCIS 2019 präsentiert Sensormatic Solutions die neue TrueVUE Software as a Service (SaaS). Die Cloud-basierte Bestandsmanagement-Lösung bietet dem Händler in Echtzeit einen umfassenden Überblick über Produktverfügbarkeit und -bewegungen sowie über bedeutsame Ereignisse aus Händler- und Konsumentenperspektive. Damit wird TrueVUE SaaS zu einem wichtigen Instrument zur Stärkung der Kundenbindung.

TrueVUE SaaS liefert benutzerfreundlich und in Echtzeit umfassende Inventurdaten und bildet so die Basis für zeitgemäßes Unified Commerce. Mit RFID Cycle Counting, interaktiver Wiederauffüllung und Inventuranalyse zeigt TrueVUE dem Einzelhändler genau auf, welche Waren aktuell auf der Verkaufsfläche und welche noch im Lager oder in anderen Bereichen verfügbar sind. Damit profitiert der Kunde von einem unbeschwerten Einkaufserlebnis.

Mit umfangreichen Item Labels-Konfigurationsmöglichkeiten kann der Händler nun seine Ergebnisse präzise strukturieren. So sieht er, welche Artikel wieder aufgefüllt werden müssen. Er kann aber auch sein Personal unterstützen, Inventurvorgaben für Merchandising und Displays besser einzuhalten. Darüber hinaus ist er in der Lage, bestimmte Waren nach ihrer Verfügbarkeit auszuwählen, zum Beispiel Display-Artikel oder fehlerhafte Ware sowie Produkte, die online bestellt und im Laden abgeholt werden können (Buy Online, Pickup in Store – BOPIS), oder spezielle Saisonprodukte. Mit TrueVUE lassen sich diese Warengruppen nach individuellen Händlervorgaben bei der Inventurverfügbarkeit hinzufügen oder ausschließen.

TrueVUE SaaS ermöglicht standardmäßig die übergreifende Abwicklung von Bestellungen über sämtliche Vertriebskanäle. Hierzu bietet TrueVUE spezielle BOPIS-Funktionen, beispielsweise intuitive Bestellformulare sowie Kommissionierungs- und Fulfillment-Features. Der Endkunde kann individuell entscheiden, ob er online oder im Geschäft kauft, ob er die Ware selbst abholt oder ob er lieber beliefert werden möchte. Auf diese Weise verschmelzen die Online- und Offline-Shopping-Welten immer mehr miteinander – und machen gemeinsam mehr Interessenten zu Käufern.

„Der Einzelhandel verlässt sich heute nicht mehr auf einzelne Vertriebskanäle und Inselprozesse. Voraussetzung für Unified Commerce ist ein umfassender, jederzeit aktueller und zentraler Datenbestand, der überall und in Echtzeit verfügbar ist“, erklärt Brent Brown, Vice President und General Manager Global Inventory Intelligence bei Sensormatic Solutions. „Die Ware muss jederzeit sichtbar und verfügbar sein. Damit erreicht man nicht nur ein positives Einkaufserlebnis beim Kunden, sondern steigert zudem die Effizienz im operativen Geschäft – und letztlich die Verkaufszahlen. TrueVUE SaaS bietet flexible und gut skalierbare Prozesse, in einer modernen und benutzerfreundlichen Anwendung. Damit können Einzelhändler bereits heute eine Inventurgenauigkeit von 99 Prozent aufrechterhalten.“

Sie finden Sensormatic in Halle 9, Stand A15

Über Johnson Controls
Johnson Controls ist ein weltweit führendes Technologie- und Industrieunternehmen mit Kunden in über 150 Ländern. 120.000 Mitarbeiter leisten ihren Beitrag dazu, Städte und Gemeinden noch zukunftsfähiger zu machen, indem sie intelligente Gebäude, effiziente Energielösungen und integrierte Infrastrukturen der kommenden Generation entwickeln, die nahtlos ineinandergreifen. Bereits 1885 begann das Engagement von Johnson Controls für mehr Nachhaltigkeit – mit der Erfindung des ersten elektrischen Raumthermostats. Seitdem setzen wir uns für den Erfolg unserer Kunden ein und wollen für unsere Aktionäre einen höheren Marktwert schaffen, indem wir unsere Strategie auf unsere Wachstumsbereiche Gebäude und Energie ausrichten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.johnsoncontrols.de oder folgen Sie uns auf Twitter @johnsoncontrols.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Novalnet veröffentlicht fertige Zahlungs-Integration für Online-Schulungs-Plattform Kajabi

Der Payment-Anbieter Novalnet unterstützt nun die All-in-One-Plattform Kajabi für Online-Kurse und -Schulungen. Kajabi vereint alle Tools für den Aufbau eines erfolgreichen Internetgeschäfts unter einem Dach. Mit der SaaS-Plattform lassen sich mühelos Online-Kurse erstellen, Marketingkampagnen starten, Landingpages erstellen und einfach und schnell eine eigene Webseite gestalten, um Inhalte und digitale Produkte online zu verkaufen. Auch lässt sich über das webbasierte Portal ein stabiles, kalkulierbares und skalierbares monatliches Einkommen aufbauen und mit Novalnet abrechnen. Bisher war es bei Kajabi nur möglich, Zahlungen per Kreditkarte entgegenzunehmen. Mit der fertigen Zahlungsintegration von Novalnet können Kajabi-Nutzer ihren Kunden über 100 nationale und internationale Zahlungsarten weltweit und über einen Vertrag anbieten.

Bei Kajabi finden Unternehmer alle Tools, die sie für den Start und die Verwaltung ihres Online-Geschäft benötigen, an einem Ort: einen Kursentwickler, der die Inhalte in digitale Produkte umwandelt, eine Webseite, um die eigenen digitalen Produkte zu präsentieren, Warenkörbe und Verkaufstools, mit denen Käufer die Inhalte einfach bezahlen können, Landing  Pages, um mehr Reichweite zu erhalten, E-Mail-Marketing, um Leads zu Kunden zu machen und vieles mehr. Vor allem für Unternehmer, die daran interessiert sind, Online-Kurse und  Tutorials zu verkaufen, ist Kajabi empfehlenswert. Die Videos werden direkt auf die Plattform hochgeladen. Technische Vorkenntnisse wie der Umgang mit APIs sind nicht notwendig. Auch Marketing-E-Mails können direkt von der Plattform aus an Interessenten und Kunden versandt werden. Mit Hilfe der Performance-Statistiken ist ersichtlich, wie gut E-Mails ankommen, und es können gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden.

Mithilfe von Novalnet, einem deutschen Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, brauchen sich Unternehmen, die Kajabi als Plattform nutzen, nun auch um die Zahlungsabwicklung keine Gedanken mehr zu machen und können eine aufwändige, separate Integration für jede Zahlungsart vermeiden. Nach dem Klick auf „Bestellen“ gelangt der Käufer auf das individuell von Novalnet für den Unternehmer erstellte Zahlungsformular im Layout und Corporate Design der abgerechneten Kajabi-Seite. Dies stärkt das Vertrauen des Käufers in die Zahlungsabwicklung und senkt die Abbruchquote im Bestellprozess. Unternehmen, die Kajabi nutzen, haben die Wahl zwischen über 100 beliebten Zahlungsarten und können so weltweit Umsätze generieren. Auch Zahlungen per Kreditkarte sind über Novalnet möglich, ohne dass der Unternehmer eine zeit- und kostenintensive PCI-DSS-Zertifizierung beantragen muss.

Nach jeder erfolgreichen Zahlung informiert die Novalnet-Plattform den Unternehmer über das Kajabi-System in Echtzeit über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion. Natürlich können auch regelmäßige Zahlungen wie Abonnements automatisch über Novalnet abgerechnet werden. Mit dem oben beschriebenen Verfahren bietet Novalnet Unternehmern, die Online-Kurse und -Schulungen verkaufen und mithilfe von Kajabi ihr Geschäft starten und skalieren wollen, also eine ebenso komfortable wie vielseitige Zahlungsabwicklung – genauso einfach und bequem wie Kajabi selbst.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

aifora: Die Zukunft des Einzelhandels ist intelligent

Die Data-Sharing- und KI-Plattform des Softwareunternehmens aifora macht den Einzelhandel stark für den Wettbewerb mit den großen Online-Playern. Durch intelligentes Preis- und Bestandsmanagement können Handelsunternehmen ihren Absatz, Umsatz und Ertrag spürbar steigern und Bestände reduzieren.Seit einigen Jahren ist der Einzelhandel von einem massiven strukturellen Wandel betroffen. Im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche haben sich die Märkte tiefgreifend verändert. Onlinehändler wie Amazon und Zalando verzeichnen steigende Umsätze, während der Einzelhandel mit starken Einbußen zu kämpfen hat. Einer der Gründe für den Erfolg dieser Online-Pure-Player ist ihr datenbasiertes Geschäftsmodell: Mithilfe von Algorithmen optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung automatisch. Dem Einzelhandel hingegen fehlen in den meisten Fällen die Mittel, um aus eigener Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

Seit einigen Jahren ist der Einzelhandel von einem massiven strukturellen Wandel betroffen. Im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche haben sich die Märkte tiefgreifend verändert. Onlinehändler wie Amazon und Zalando verzeichnen steigende Umsätze, während der Einzelhandel mit starken Einbußen zu kämpfen hat. Einer der Gründe für den Erfolg dieser Online-Pure-Player ist ihr datenbasiertes Geschäftsmodell: Mithilfe von Algorithmen optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung automatisch. Dem Einzelhandel hingegen fehlen in den meisten Fällen die Mittel, um aus eigener Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

Künstliche Intelligenz sorgt für optimale Preise und nachfragegerechte Warenbestände

Das Düsseldorfer Softwareunternehmen aifora bietet Händlern und Marken durch verschiedene SaaS-Lösungen auf seiner Data-Sharing- und KI-Plattform die Möglichkeit, über intelligentes Bestands- und Preismanagement profitabler zu arbeiten und sich so gegen die großen Onlinehändler zu behaupten. Dadurch bleibt langfristig zudem die Vielfalt im Einzelhandel erhalten. Denn ohne eine intelligente Nutzung ihrer Daten wird es für die meisten Händler auf Dauer schwer, gewinnbringend zu wirtschaften und ihr Unternehmen erfolgreich fortzuführen. Die Plattform ist nutzbar sowohl vom rein stationären Handel oder E-Commerce als auch von Omni-Channel-Händlern.

Die cloudbasierte Plattform funktioniert dabei als digitales Ökosystem, dem die Einzelhändler ihre Daten zur Verfügung stellen. Die Plattform verwendet diese Daten, um mithilfe selbstlernender Algorithmen das Bestandsmanagement und die Preisgestaltung zu optimieren und automatisieren. Darüber hinaus fließen in die Berechnungen auch in Echtzeit zusätzliche Faktoren wie Warenverfügbarkeit, Wettbewerbspreise, besondere Ereignisse wie beispielsweise Valentinstag oder Wetteränderungen.

„Wir ermöglichen dem Einzelhandel mit unserer Data-Sharing- und KI-Plattform sein gesamtes Potenzial auszuschöpfen. Dabei verbessert sich unser Machine-Learning- Algorithmus stetig – je mehr Daten dieser erhält, desto genauer werden die Vorhersagen. Außerdem nehmen wir die Vorhersagen regelmäßig unter die Lupe und optimieren den Algorithmus ständig“, erklärt Thomas Jesewski, Gründer und CEO von aifora. „Zurzeit arbeiten wir außerdem daran, dass die Plattform sämtliche Daten aller Nutzer – natürlich anonymisiert – in die Berechnungen einbezieht. Aktuell gibt es niemanden auf dem Markt, der diese Lösung anbietet, dieser Community-Aspekt ist einzigartig. Gemeinsam schaffen wir dadurch ein Gegengewicht zu Amazon und Co. Darüber hinaus verstehen wir die Bedürfnisse des Einzelhandels ganz genau, da wir von aifora ursprünglich selbst aus der Branche stammen und die Plattform unter Berücksichtigung dieser jahrelangen Handelserfahrung entwickelt haben.“

Volles Potenzial nutzen mit objektiver Echtzeit-Datenanalyse

Händlern ergeben sich hieraus mehrere Vorteile: So sorgen die SaaS-Lösungen dafür, dass der Umsatz und der Ertrag gesteigert und der Bestand reduziert wird. Dies führt zu einer Senkung der Kapitalbindung. Außerdem müssen die Händler die Preis- und Bestandsentscheidungen nicht mehr manuell aus den Daten ableiten. Das spart Zeit, die laufenden Kosten sinken. Darüber hinaus sind die Berechnungen der Algorithmen rein datengetrieben und dadurch hundertprozentig objektiv. Bei der menschlichen Bewertung hingegen spielen immer auch subjektive Kriterien eine Rolle. Beispielsweise zögern Händler die Preisreduzierung von Waren mitunter zu lange hinaus, da sie hoffen, eine höhere Anzahl der Artikel zum Originalpreis verkaufen zu können. Die Algorithmen laufen in Echtzeit und berücksichtigen dabei die Daten des Händlers sowie aktueller Ereignisse, um die zukünftige Nachfrage zu prognostizieren. Die Echtzeit-Datenanalyse der Plattform verbindet zwei für den Einzelhandel relevante Anwendungsgebiete: Intelligent Stock Automation (ISA) und Intelligent Price Automation (IPA).

Der optimale Preis zu jeder Zeit

Die Product Suite IPA von aifora analysiert auf Basis der Daten mithilfe des selbstlernenden Algorithmus die Abverkäufe und setzt für jedes Produkt und jeden Vertriebskanal den optimalen Preis. Je nach Bedarf kommen dabei verschiedene SaaSLösungen zum Einsatz. So beinhaltet die Software von aifora Module, um den optimalen Einstandspreis zu berechnen, Strategien für das dynamische Preismanagement (Dynamic Pricing) zu entwickeln sowie um Abschriften und Promotions zu planen und zu steuern. Die Module berücksichtigen dabei unter anderem Informationen zu Preisen oder Absatzmengen sowie relevante Wettbewerbs-, Markt- und Eventdaten.

Waren und Bestand intelligent steuern

Zusätzlich bietet aifora seinen Nutzern über die Plattform die Product Suite ISA mit Modulen für die intelligente Warensteuerung und das Bestandsmanagement. Im Fokus der Module stehen die Verteilung der Artikel auf verschiedene Vertriebskanäle und Filialen, der Warennachschub für NOS-Artikel sowie die Umlagerungen der Artikel. Mithilfe der künstlichen Intelligenz der Plattform können die Nutzer den optimalen Bestellzeitpunkt, die richtige Einkaufsmenge und die idealen Warenverteilung auf die verschiedenen Filialen ermitteln. Dies ermöglicht den Händlern eine optimale Nutzung ihrer Verkaufs- und Lagerfläche, da sie immer die optimale Menge eines Artikels vorrätig haben, und dadurch eine Reduzierung der laufenden Kosten.

Die Software von aifora ist besonders nutzerfreundlich. Die Händler können die Berechnungen des Algorithmus über das User Interface immer transparent nachvollziehen. Zudem ist eine flexible Anpassung an individuelle Geschäftsregeln durch eine einfache Konfiguration der Software möglich.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox