„FOCUS MONEY“ und „Deutschlands Beste“ vergibt PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten an die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

"FOCUS MONEY" PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test- 

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl – 100 –  im Gesamt-Ranking vergeben.

20.000 Unternehmen und Marken waren 1 Jahr auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert.

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber.

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten – und hier schnitt die iKratos Solar GmbH als Beste Solarfirma ab.

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018).

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen. Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

Solartechnik – iKratos die Nr.1 im Test 

ikratos arbeitet bundesweit und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen. Neben Solarpaketen mit Speichern wird auch die Installation auch von Wärmepumpen und E-Ladesäulen mit eingebunden.

iKratos Auskunft – täglich von 9-16 Uhr telefonische Erstberatung unter Tel 0800 9928000 oder 09192 992800 Mehr Infos www.ikratos.de

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„Focus Money und Deutschlands Beste“ geben der iKratos Solar und Energietechnik GmbH Platz 1

100 Punkte waren zu vergeben und 100 Punkte erhielt die iKratos Solar GmbH für Platz 1 im Bereich Solartechnik durch Focus Money und Deutschlands Beste

PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test und FOCUS Money im Bereich Photovoltaik-Solar-Speicher.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Ikratos arbeitet bundes- und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Platz 1 ist nicht zufällig

Es waren in Deutschland 20.000 Unternehmen und Marken auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert. 

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber. 

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten. 

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018). Das Quellenset umfasst dabei Zehntausende Online-Nachrichten sowie mehrere Millionen Social-Media-Adressen.

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

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Saarwirtschaft: Wenig Schwung

Die Stimmung in der Saarwirtschaft bleibt auch zum Jahresende hin verhalten. Zwar bewerten über 90 Prozent der Unternehmen ihre Lage noch mit gut oder befriedigend. Doch ihnen fehlen die entscheidenden Impulse für mehr Schwung. Entsprechend vorsichtig schätzen sie ihre Aussichten für die kommenden sechs Monate ein. Der IHK-Erwartungsindikator gab gegenüber dem Vormonat 2,6 Punkte ab und liegt nunmehr mit 1,1 Zählern nur noch knapp über der Nulllinie. „Die Meldungen der Unternehmen signalisieren, dass die Saarwirtschaft derzeit nur noch in Trippelschritten vorankommt. Positiv ist zwar, dass die Inlandsnachfrage dank des privaten Konsums insgesamt robust verläuft. Aber beim Export fehlt es an Dynamik. Hier sind die Unsicherheiten wegen des schwelenden Handelskonflikts USA/China zuletzt weiter gestiegen. Wegen der vergleichsweise guten Entwicklung zu Jahresbeginn bleiben wir noch bei unserer Jahresprognose von rund 0,75 Prozent Saarwachstum.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die Ergebnisse der November-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Alles in allem bewerten derzeit 46 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 46 Prozent mit befriedigend und acht Prozent mit schlecht. Der IHK-Lageindikator als Saldo aus Gut- und Schlechtmeldungen fiel damit auf 38,4 Punkte. Zum Vergleich: Im Februar dieses Jahres bewegte er sich mit 50,1 Punkten noch auf einem historischen Hoch.

Hinter dieser Entwicklung stehen zum Teil gravierende Umsatzeinbußen in Teilen der Saarindustrie. So setzte der Maschinenbau in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 9,1 Prozent weniger um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In der Nahrungsmittelindustrie betrugen die Rückgänge 2,6 Prozent und im Fahrzeugbau 1,1 Prozent. Insgesamt liegen die Industrieumsätze 0,2 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau. Im Fahrzeugbau spüren die Zulieferer die erheblich gedrosselte Produktion deutscher Autobauer in Folge der Umstellung auf den neuen Abgasstandard WLTP.

Gut laufen die Geschäfte in der Gummi- und Kunststoffindustrie, in der Keramikindustrie, im Stahlbau und bei den Herstellern von Metallerzeugnissen sowie in der Elektroindustrie. Im Dienstleistungssektor berichten 94 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Rund laufen die Geschäfte weiterhin in der IT-Branche, im Transportgewerbe, bei den unternehmensnahen Dienstleistern sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Im Einzelhandel und bei den Finanzdienstleistern ist die Lage insgesamt überwiegend befriedigend.

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Nordic Gold sichert sich Finanzierung, um den Weg zur Produktion abzuschließen

NORDIC GOLD CORP. (TSX-V: NOR) ("Nordic" oder das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298584) freut sich, bekannt zu geben, dass es eine Vereinbarung mit PFL Raahe Holdings LP ("PFL") getroffen hat, zusätzliche Mittel in Höhe von 7.000.000.000 US-Dollar (die "Ergänzenden Tranchen") bereitzustellen, damit das Unternehmen die Produktion in der Goldmine Laiva erreichen kann. PFL ist ein Anlagevehikel, das vom Pandion Mine Finance Fund, LP ("Pandion") kontrolliert wird.

Die Mine ist ein ehemaliger Produzent, ist vollständig gebaut und voll zugelassen. Am 11. Oktober erhielt Laiva eine schriftliche Genehmigung zur Inbetriebnahme. Der Abbau begann am 5. August 2018. Der 1.  Goldguss ist für den 27. November 2018 geplant.

Die Bedingungen der Ergänzenden Tranchen stellen sich wie folgt dar:

  • PFL wird sofort 3.000.000.000 USD und weitere 4.000.000.000 USD im November 2018 unter aufschiebenden Bedingungen als Teilzahlung für den Kauf von Gold im Rahmen des Pre-Paid Forward Gold Purchase Agreement (in der jeweils gültigen Fassung, dem "PPF Agreement") vom 10. November 2017 bereitstellen. Die Ergänzenden Tranchen werden zusätzlich zu den im Dezember 2017 gewährten 20.600.000 US-Dollar gewährt.
  • Nordic ist verpflichtet, Pandion eine zusätzliche geplante monatliche Goldmenge zu einem Preis zu liefern, der dem jeweils aktuellen Spotpreis abzüglich eines bestimmten Rabatts entspricht.
  • Erforderliche Goldlieferungen im Zusammenhang mit den Ergänzenden Tranchen können von Nordic vor dem 30. Juni 2019 durch Zahlung des vollen Betrags der Ergänzenden Tranchen reduziert oder ganz storniert werden.
  • Nordic wird sich nach besten Kräften bemühen, im Rahmen einer Privatplatzierung 7.000.000.000 US-Dollar aufzubringen, um die Goldlieferungen im Zusammenhang mit den ergänzenden Tranchen zu reduzieren oder zu stornieren. Der Vorstandsvorsitzende Basil Botha und der Chief Executive Officer Michael Hepworth werden weitere 200.000 US-Dollar durch eine Beteiligung an der Privatplatzierung investieren.
  • Dem PPF-Vertrag wird ein Cash Sweep hinzugefügt, der vorsieht, dass alle Barmittel, die über einem Saldo von 2.000.000 USD aus dem operativen Geschäft des Unternehmens liegen, teilweise zur Reduzierung der Lieferverpflichtungen verwendet werden. Diese wird storniert, wenn Nordic den vollen Betrag der Ergänzenden Tranchen bis zum 30. Juni 2019 bezahlt.
  • Das Startdatum der Goldlieferungen im Rahmen des PPF-Abkommens wurde ab Mai 2019 bis Januar 2020 verlängert.

Nordic gab am 6.­­September 2018 bekannt, dass sie mit PFL eine Vereinbarung zur Änderung zusätzlicher Bedingungen und Bestimmungen des PPF-Abkommens getroffen hat.

Die Parteien haben vereinbart, die Gesamtheit von Abschnitt 23 des PPF-Abkommens zu streichen, der es PFL ermöglichte, anstelle der Lieferung von 24.000 Unzen Gold (ab dem Wiederanlauf der Goldmine Laiva) eine solche "Goldlieferung" gegen bis zu 270 Millionen Stammaktien von Nordic ("Nordic Shares") in Schritten von 100 Unzen Gold in Höhe von 1.125.000 nordischen Aktien umzutauschen, vorbehaltlich einer Beschränkung der Ausübung durch PFL jederzeit, so dass es nach der Ausübung nicht mehr als 20% der Nordic Gold Aktien besitzen würde.

Als Gegenleistung für die Streichung von Abschnitt 23 haben die Parteien Folgendes vereinbart:

  • PFL erhält eine Netto-Schmelzerendite ("NSR") von 2,5% für die Goldproduktion aus der Goldmine Laiva.
  • PFL wird 36,5 Millionen Nordic Shares ausgegeben – das entspricht 19,99% der ausstehenden Nordic Shares nach dieser Emission.
  • Gleichzeitig mit jeder nachfolgenden Kapitalerhöhung durch die Gesellschaft, bis die Gesellschaft 10.000.000 CA$ Eigenkapital aufgenommen hat, wird PFL genügend Stammaktien ausgegeben, um die Beteiligung der PFL an der Gesellschaft bei 19,99% zu halten.
  • Nordic wird innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss der Änderung des PPF-Abkommens eine Zahlung von 1.500.000 USD an PFL leisten.

Die vorgenannten Änderungen wurden von der TSX Venture Exchange vorläufig genehmigt.

Die PPF-Vereinbarung enthält Bestimmungen für einen vorzeitigen Rückkauf. Nordic hat Pandion mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, diese Bestimmungen anzuwenden.

Michael Hepworth, President und Chief Executive Officer, sagte: "Der Gold-Forward-Verkauf ermöglichte es unserem kleinen Unternehmen mit einer damaligen Marktkapitalisierung von rund 3.000.000 $ zunächst, eine hochwertige, vollständig gebaute und zugelassene Mine für rund 25.000.000 $ zu erwerben. Die früheren Eigentümer, Nordic Mines AB, investierten 220.000.000.000 Euro in den Bau der Goldmine Laiva. Darüber hinaus besteht eine Rückstellung für steuerliche Verlustvorträge in Höhe von 155.000.000 USD, die die finnische Regierung bereits für die Nutzung durch Nordic genehmigt hat, falls das Unternehmen steuerpflichtiges Einkommen erzielt.

"Unsere Finanzierungsmöglichkeiten haben sich deutlich erhöht, da das Projekt weitgehend risikoarm ist und das erste Gold am 27. November 2018 gegossen werden soll.  Die PEA gibt uns einen Barwert nach Steuern von 69 Millionen US-Dollar und eine Rückzahlung von 1,7 Jahren. Da die Produktion in den ersten 12 Monaten voraussichtlich 67.000 Unzen Gold betragen wird, bedeutet dies, dass ein Teil der Schulden jetzt eine Option ist und wir daher beabsichtigen, zu günstigeren Konditionen zu refinanzieren. 

Nordic ist bereits mit mehreren Banken und mehreren potenziellen strategischen Investoren im Gespräch über eine Refinanzierung. Ziel ist es, eine solche Finanzierung bis Mai 2019 zu erreichen.

Die Gesellschaft hat auch die Bedingungen ihrer am 6. September 2018 angekündigten, nicht vermittelten Privatplatzierung geändert. Insbesondere kündigte Nordic an, dass sie beabsichtigt, die bereits angekündigte Privatplatzierung zu unterbinden, um bis zu 10.000.000 US-Dollar Bruttoeinnahmen zu erzielen. Nordic plant nun, Anteile ("Units") auszugeben, die aus einer Stammaktie und einem vollständigen Optionsschein (jeweils ein "Warrant") zu einem Preis von 0,10 USD pro Einheit bestehen. Jeder Optionsschein, der Teil der Anteile ist, kann 24 Monate lang zu einem Preis von 0,13 USD pro Aktie ausgeübt werden und enthält eine Klausel zur vorzeitigen Beschleunigung, wenn die Stammaktien an 30 aufeinander folgenden Tagen mehr als 0,25 USD handeln.

Alle Ankündigungen in dieser Pressemitteilung unterliegen dem Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen, einschließlich der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange. Die im Rahmen der Privatplatzierung ausgegebenen Wertpapiere unterliegen einer viermonatigen Haltefrist nach geltendem kanadischem Wertpapierrecht.

Über das Unternehmen

Nordic Gold Corp. ist ein junges Bergbauunternehmen mit einer produktionsnahen Goldmine in Finnland.    Die Goldmine Laiva ist vollständig gebaut, vollständig zugelassen und finanziert die Produktion über ein Gold-Forward-Sales-Abkommen.  Der Produktionsstart ist für das 4. Quartal 2018 geplant. 

Der Name der Gesellschaft wurde am 9. August 2018 von Firesteel Resources Ltd. in Nordic Gold Corp. geändert.

Eine kürzlich veröffentlichte PEA wurde von John T. Boyd Company of Denver, Colorado ("Boyd") durchgeführt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Benutzer von zukunftsgerichteten Aussagen werden darauf hingewiesen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf: Erwartungen, Meinungen, Prognosen, Prognosen, Prognosen und andere ähnliche Aussagen über erwartete zukünftige Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse, die keine historischen Fakten sind. In bestimmten Fällen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Wörtern wie "Pläne", "erwarten" oder "nicht erwarten", "wird erwartet", "Budget", "geplant", "Schätzungen", "Prognosen", "beabsichtigen", "antizipieren" oder "nicht antizipieren" oder "glauben" oder durch Variationen solcher Wörter und Phrasen oder Aussagen identifiziert werden, die bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "können", "könnten", "würden", "könnten" oder "werden", "werden", "eintreten" oder "erreicht". Obwohl das Unternehmen diese zukunftsgerichteten Aussagen auf seinen Erwartungen über zukünftige Ereignisse zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Aussagen basiert, stellen die Aussagen keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens dar. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen geäußerten Erwartungen angemessen sind, kann es keine Garantie dafür geben, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen.

Die zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens werden durch diese Warnhinweise ausdrücklich in ihrer Gesamtheit eingeschränkt und beziehen sich auf das Datum dieser neuen Pressemitteilung. Sofern durch die geltenden Wertpapiergesetze nicht anders vorgeschrieben, beabsichtigt und verpflichtet sich das Unternehmen nicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überprüfen, um nachfolgende Informationen, Ereignisse, Ergebnisse oder Umstände oder anderweitig wiederzugeben.

 

 

 

 

 

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Auf neuem Höchststand

2017 war für den Arbeitsmarkt in der Region Heilbronn-Franken ein sehr erfolgreiches Jahr. In 2017 waren 399.346 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, so viele wie noch nie zuvor. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erreichte zum achten Mal in Folge einen neuen Höchststand und lag um 11.350 Personen oder 2,9 Prozent höher als 2016. Darüber hinaus hat sich die Dynamik beim Beschäftigtenzuwachs aktuell verstärkt. In den Jahren 2015 und 2016 hatten die Zuwachsraten 2,7 bzw. 2,8 Prozent betragen. Das ergibt eine IHK-Auswertung der aktuellen Daten des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.

„Dank der ungebrochenen wirtschaftlichen Dynamik ist die Nachfrage auf dem regionalen Arbeitsmarkt weiterhin sehr hoch“, sagt Dr. Helmut Kessler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken. Innerhalb der Region gab es im vergangenen Jahr den höchsten Beschäftigtenzuwachs im Landkreis Heilbronn mit 3,4 Prozent, gefolgt vom Landkreis Schwäbisch Hall mit 3,3 Prozent und dem Main-Tauber-Kreis mit 3,1 Prozent. Der Hohenlohekreis und die Stadt Heilbronn verzeichneten ein etwas geringeres Beschäftigungswachstum von 2,5 bzw. 1,9 Prozent.

Bei Betrachtung der Beschäftigtenentwicklung in den Wirtschaftssektoren entfielen von den im vergangenen Jahr per saldo entstandenen 11.350 Arbeitsplätzen in der Region Heilbronn-Franken mit Abstand die meisten auf die Dienstleistungsunternehmen. Dort nahm die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 6.002 auf 167.347 (+ 3,7 Prozent) zu. Im Produzierenden Gewerbe stieg die Zahl der Arbeitsplätze um 4.414 auf 171.220 (+ 2,6 Prozent) und im Handel um 939 auf 58.475 (+1,6 Prozent).

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Äußerst positiver Jahresabschluss

Zum Jahresabschluss 2017 knallten beim südbadischen Handwerk regelrecht die Korken: In der vierteljährlichen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Freiburg meldeten die Betriebe neben einem gestiegenen Auftragsvolumen und Umsatzzuwächsen auch eine weiterhin hohe Auslastung. Der Konjunkturindikator der Handwerkskammer Freiburg, der den Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen abbildet, liegt mit +73,4 Punkten weiterhin auf einem äußerst hohen Niveau. „Man kann ohne Abstriche sagen: Dem südbadischen Handwerk geht es gut“, resümiert Johannes Ullrich, Präsident der Handwerkskammer Freiburg. „Der nicht zu deckende Fachkräftebedarf wird für unsere Betriebe allerdings langsam aber sicher zur Konjunkturbremse.“

Die südbadischen Handwerker sind daher in bester Stimmung: Weiterhin bewerten drei Viertel (74,4 Prozent) der befragten Handwerksbetriebe ihre Geschäftslage als gut. Der Anteil der Betriebe, die eine schlechte Geschäftslage melden, ist mit 3,9 Prozent noch einmal gesunken. Bei den Aussichten auf das erste Quartal 2018 zeigen sich die Handwerker im Kammerbezirk Freiburg noch optimistischer: Vier von fünf Betrieben (79,1 Prozent) erwarten einen guten Geschäftsverlauf, nur 2,9 Prozent bewerten ihre Geschäftsaussichten als schlecht.

Auftragsplus bei jedem vierten Betrieb

Im letzten Quartal 2017 füllten sich die Auftragsbücher des regionalen Handwerks weiter. Mehr als jedes vierte Unternehmen (27,8 Prozent) berichtete von einem Auftragsplus, während 16,9 Prozent der Betriebe weniger Aufträge verzeichneten.

Für das neue Jahr sind die Handwerker in Südbaden überwiegend optimistisch: 25,2 Prozent der Befragten erwartet im ersten Quartal 2018 eine Auftragssteigerung; 19,8 Prozent gehen von Auftragsrückgängen aus.

Alle Hände voll zu tun

In den letzten Monaten 2017 hatten die südbadischen Handwerker alle Hände voll zu tun: Mehr als zwei Drittel der Betriebe (67,5 Prozent) waren voll ausgelastet; darunter arbeiteten 11 Prozent sogar über ihrer eigentlichen Kapazitätsgrenze. Der Anteil der Befragten, der noch nennenswerte Kapazitäten meldete (unter 60 Prozent Auslastung), erreichte mit nur 3,3 Prozent einen neuen Tiefststand.

Deutliche Umsatzzuwächse

Der Auftragsanstieg bei sowieso schon hoher Auslastung machte sich in den letzten Monaten 2017 positiv bei den Umsätzen der südbadischen Handwerker bemerkbar. Deutlich mehr als jeder dritte Befragte (37,7 Prozent) meldete für das 4. Quartal 2017 ein Umsatzplus.

Für das Winterquartal 2018 erwarten die regionalen Handwerker saisonbedingt weniger Umsatzwachstum: 16,1 Prozent der Betriebe rechnen in den ersten Monaten des neuen Jahres mit steigenden Umsätzen.

Kein Zuwachs bei den Mitarbeitern

Beim Thema Mitarbeiter meldeten die südbadischen Betriebe im 4. Quartal 2017 Stagnation: Der Anteil der Betriebe, die gestiegene Beschäftigtenzahlen meldeten (11,2 Prozent), hielt sich mit dem Anteil der Betriebe mit Beschäftigtenabgängen (11,2 Prozent) exakt die Waage.

Vor dem Hintergrund anhaltend guter Konjunkturzahlen wird das Thema Fachkräftemangel immer drängender. Daher will die Handwerkskammer Freiburg dieses Thema bei ihren Betrieben genauer beleuchten und startet in diesen Tagen eine Umfrage. Die Antworten der Betriebe sollen nicht nur genauere Zahlen liefern, sondern der Kammer auch Infos darüber liefern, wo sie ihre Mitgliedsbetriebe passend unterstützen kann. Die neuen Beratungsangebote und die Umfrage werden im Rahmen der Personaloffensive „Handwerk 2025“ durchgeführt. Mehr Infos unter www.hwk-freiburg.de/handwerk2025.

Mehr zur Konjunktur im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg finden Sie im Konjunkturbericht unter www.hwk-freiburg.de/konjunktur.

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