Inter Versicherungsgruppe nutzt SUBITO Forderungsmanagement-Software

Die SUBITO AG überzeugt mit ihrer Forderungsmanagement Software die INTER Versicherungsgruppe, die diese künftig für das gerichtliche Mahnverfahren einsetzt.

Die INTER Versicherungsgruppe, Mannheim, ist ein unabhängiger Versicherungskonzern, der eine umfassende Produktpalette für Privat- und Gewerbekunden anbietet und im Jahr 2017 deutschlandweit mit rund 1.100 Mitarbeitern Beitragseinnahmen von über 830 Millionen Euro erwirtschaftete. Besonders stark ist die INTER im Segment Krankenversicherungen sowie als berufsständischer Versicherer für Zielgruppen wie Ärzte, Zahnärzte und Handwerker.

Ziel der INTER Versicherungsgruppe war es, das bisher von Drittdienstleistern durchgeführte gerichtliche Mahnverfahren in die eigene SAP-Umgebung und in die eigenen Prozesse zu integrieren. Nach einem Auswahl- und Testverfahren entschied sich INTER für die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG. Offene Beiträge und Forderungen privater Krankenversicherungen werden jetzt im eigenen Hause auf der Basis der SUBITO Lösung beigetrieben. Diese punktete mit einer passgenauen SAP-Schnittstelle und konnte die Leistungsanforderungen der INTER umfassend abdecken. Die SUBITO AG hat die Software bereits implementiert, derzeit schult sie die Anwender.

„Funktionierende Schnittstellen zum Kernsystem sind das A und O reibungsloser IT-Projekte. In einem Proof of Concept hat uns die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG überzeugt “ unterstreicht Stefan Bohner, Projektleiter bei der INTER Versicherungsgruppe die Leistungsfähigkeit des SUBITO-Angebotes.

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SAP und das neue Betriebsrenten-Stärkungsgesetz – FIS informiert auf dem HCM-Fachforum

Worauf Personalabteilungen nach dem Jahreswechsel achten müssen, darüber informiert FIS auch 2018 wieder auf der traditionell stark nachgefragten Informationsveranstaltung, dem HCM-Fachforum am 18. Dezember im Konferenzzentrum auf der Maininsel in Schweinfurt. Schwerpunktthemen sind diesmal u. a. die Bezuschussung für die Altersvorsorge nach dem neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz und das elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1.

Nachdem die letzten zwei Jahre vor allem von der Vorbereitung auf die EU-DSGVO geprägt waren, rücken für Personalfachleute jetzt wieder andere Themen in den Vordergrund, darunter das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz. Wandelt der Arbeitnehmer einen Teil seines Bruttoeinkommens in eine Altersvorsorge um, entfallen für den Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge, im Durchschnitt 15 %. Diese müssen sie mit dem neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz für Neuverträge ab 2019 zwingend in die Altersvorsorge des Arbeitnehmers einzahlen – womit gleichzeitig ein höheres Sparvolumen erzielt wird.

Gegen Ende des Jahres veröffentlicht SAP Einzelheiten dazu, wie sich das Regelwerk/Abrechnungsschema in SAP HCM ändern wird und wie man es für die Bezuschussung befähigt. Auf dem HCM-Fachforum fasst FIS die Neuerungen zusammen und präsentiert sie in kompakter Form.

Weitere gesetzliche Neuerungen betreffen Anpassungen der Lohn- und Einkommenssteuer. Im Bereich der Sozialversicherung informiert FIS über die wieder eingeführte paritätische Finanzierung des Arbeitnehmerzusatzbeitrags bei den Krankenversicherungen. Der Beitrag muss ab 1. Januar 2019 nicht mehr vom Arbeitnehmer allein getragen werden (bislang fiel auf den Arbeitgeber nur ein Fixanteil zur Krankenversicherung), sondern der Gesetzgeber kehrt zu einer paritätischen Finanzierung zurück. Dafür sind in SAP entsprechende Anpassungen notwendig.

Thema auf dem HCM-Fachforum ist ferner das ab 1.1.2019 obligatorische Elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1 nach § 106 SGB IV zur Auslandsentsendung von Beschäftigten – ein weiterer neuer elektronischer Kommunikationsprozess im Personalwesen. Demnach kann ein Arbeitgeber, sofern für einen in einem anderen EU-Mitgliedstaat, in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz vorübergehend entsandten Beschäftigten weiterhin die deutschen Rechtsvorschriften über soziale Sicherheit gelten, die Ausstellung der A1-Bescheinigung bei der hierfür zuständigen Stelle (Krankenkasse/Deutsche Rentenversicherung) beantragen.

Veranstaltungsort des HCM-Fachforums: Konferenzzentrum Maininsel Schweinfurt, Maininsel 10-12, 97424 Schweinfurt

Teilnahmegebühr: 350 € p. P. zzgl. gesetzl. MwSt.

Anmeldung unter https://www.fis-gmbh.de/de/aktuelles-downloads/veranstaltungen/hcm-fachforum-2018-detail/

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Chemesis schließt Vertriebsabkommen für Premiummarke von Julian Marley!

Es wird immer deutlicher: Die Strategie, die die kleine Cannabisgesellschaft Chemesis International (WKN A2NB26 / CSE CSI) verfolgt, hat Hand und Fuß. Wie das Unternehmen nämlich heute Nacht mitteilte, hat man einen Auftrag zum Vertrieb der Ultra-Premiummarke Julian Marley JuJu Royal™ an Land ziehen können. Und zwar für alle JuJu Royal Geschäftsbetriebe in Südkalifornien!

Das zeigt einmal mehr, dass es ein kluger Schachzug des Managements war, neben der Beteiligung an SAP Global, einer Produktionsanlage, die höchsten Standards und rechtlichen Anforderungen genügt, auch einen Anteil an Desert Zen (80%) zu erwerben, einem vom Staat Kalifornien und der lokalen Gemeinde lizenzierten Hersteller, Verarbeiter und Lieferanten von Cannabisprodukten für die medizinische Verwendung und den Erholungssektor.

Denn die JuJu Royal-Produkte, es handelt sich nach Aussage des Unternehmens um eine sehr begehrte Marke, die auf sorgfältig handgefertigte und hochwertige Cannabisprodukte setzt, werden in der Produktionsstätte von Desert Zen in Cathedral City, Kalifornien, gehandhabt werden!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Chemesis schließt Vertriebsabkommen für Premiummarke von Julian Marley!

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SAP-Lizenzmanagement: Den Worst Case verhindern

  • Die häufigsten Fragen bei der SAP-Lizenzvermessung
  • Überblick über die eigene SAP-Lizenzlandschaft
  • Tools zur SAP-Lizenzvermessung

In der Lizenzierungspraxis war es bisher meist üblich, sich bei der Auswahl der Lizenzen nach den Funktionen der User zu richten. Logischerweise gab es deswegen bei geringem Funktionsumfang auch die günstigste Lizenz. Dieses Kaufverhalten möchte SAP nun ändern.

Die indirekte Nutzung und das neue Preismodell von SAP sorgen aktuell für Gesprächsstoff zur SAP-Lizenzierung. Vielen dürfte noch unbekannt sein, dass SAP nach dem nächsten Update ihrer Lizenzvermessungssoftware vollständige Transparenz zur indirekten Nutzung in SAP-Systemen bekommen wird. Was ist also zu tun, um nicht deutlich nachzuzahlen?

Bisher sprach man dann von indirekter Nutzung, wenn SAP-Technologie unlizenziert für einen produktiven Mehrwert genutzt wurde. Die Definitionen, was genau diesen Mehrwert darstellt, waren dabei aber sehr unterschiedlich. Teilweise wurde schon die Informationsbereitstellung aus dem SAP-System als indirekte Nutzung angesehen und musste als solche lizenziert werden.

Die häufigsten Fragen bei der SAP-Lizenzvermessung

Die Lizenzvermessung ist grundsätzlich eine lästige Aktivität, schon deshalb, weil sie einen aus dem Tagesgeschäft reißt und Unkalkulierbarkeit im Kostenbereich darstellt. Somit ist die häufigste Frage: Bin ich dieses Mal ausreichend lizenziert oder stehen wieder Nachzahlungen an? Im administrativen Bereich fragt man sich, ob über das Jahr alles richtig eingestellt wurde und man nicht gegen Compliance-Richtlinien verstößt, die ja gern mal von Jahr zu Jahr wechseln können.

Tools zur SAP-Lizenzvermessung

Tools zur SAP-Lizenzvermessung versprechen eine kontinuierliche Optimierung und eine vollständige Kostenkontrolle. Kann ein solches Versprechen, denn überhaupt zu 100% gelten und gibt es noch Unternehmen, die bei Lizenzvermessungen manuell vorgehen?

„Wer in der SAP-Welt, gerade beim Thema Lizenzen, in Schwarz/Weiß denkt, kennt SAP schlecht. Ein 100-Prozent-richtig gibt es nicht. Die Lizenzbedingungen waren, sind und werden wohl auch weiterhin mit einem ordentlichen Graubereich versehen sein. SAP bemüht sich leider nur halbherzig um Transparenz", so Peter Rattey, Geschäftsführer der Voquz Labs GmbH.

Umso mehr Transparenz benötigt man als Kunde in seinen Lizenzlandschaften und da ist die Verwendung von Software unabdingbar. Eine volle Kostenkontrolle ohne Software ist eigentlich bei diesem komplexen Thema nicht möglich und selbst wenn Software eingesetzt wird, gibt es riesige Unterschiede, wie und welche Details von dieser gezählt, optimiert oder überhaupt bedacht werden.

Peter Rattey greift in einem auf it-daily.net (https://www.it-daily.net/it-management/erp-sap/19628-sap-lizenzmanagement-den-worst-case-verhindern) erschienen Interview einige knifflige Themen auf und erklärt wie man sich am besten auf das neue SAP-Lizenzmodell vorbereitet.

Es geht um folgende Fragen

  • Thema Änderungen. Sobald es Innovationen gibt wie etwa bei dem Thema Virtualisierung oder nun bei der Diskussion um den Nachweis via Berechtigungsmanagement, kommen viele Anwender ins Schwimmen. Was tun?
  • Thema Berechtigungsmanagement: Das könnte man ja bequem durch die Kopplung an ein IAM-System lösen oder?
  • Es gibt ja zahlreiche Lizenzmanagement-Tools, nämlich solche für die gesamte IT-Infrastruktur inklusive Software-Lizenzen und solche, die auf die SAP-Landschaft spezialisiert sind. Wie schafften es Unternehmen, einen Wildwuchs in der IT-Infrastruktur zu verhindern?
  • Ist die DSAG eine hilfreiche Organisation, wenn es um Probleme bei der Bewertung von Lizenzen geht?
  • Was halten Sie von gebrauchten SAP-Lizenzen? Ist das für Über- bzw. Unterlizenzierung eine praktikable Alternative?
  • Voquz selbst bietet mit samQ und setQ eine eigene Lösung an. Welches sind die Unterschiede zu anderen Lösungen?

Überblick über die eigene SAP-Lizenzlandschaft

Nur wer selbst seine Position genau kennt, hat wirklich die Möglichkeit, das für sich beste Modell zu verhandeln. Das Credo lautet: Transparenz hilft! Man sollte SAP zuvorkommen und sich einen Überblick über die eigene SAP-Lizenzlandschaft verschaffen. Christian Steiner von der Voquz Group beschreibt in dem Artikel „Wenn SAP alles weiß… – Es wird Zeit zu handeln“ auf it-daily.net https://www.it-daily.net/it-management/erp-sap/19633-wenn-sap-alles-weiss-es-wird-zeit-zu-handeln wie SAP-Kunden ihre augenblickliche Lizenzsituation analysieren und für sich das optimale Lizenzmodell auswählen können.

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

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SAP Leonardo Machine Learning with SAP HANA

Am Freitag, den 09.11.2018 ist consenso Gastgeber einer SAP CodeJam zum Thema „SAP Leonardo Machine Learning with SAP HANA, express edition”.

Was heißt „Maschinelles Lernen“?

Maschinelles Lernen nutzt ausgefeilte Algorithmen, um aus enormen Big-Data-Mengen zu „lernen‟. Je größer die Datenmenge, auf die die Algorithmen zugreifen können, desto mehr lernen sie. Beispiele für den Einsatz maschinellen Lernens begegnen uns im täglichen Leben bereits überall. Denken Sie an die personalisierten Empfehlungen von Produkten bei Amazon, die Gesichtserkennung bei Facebook oder die Vorschläge für die schnellste Route bei Google Maps.

Machine Learning Foundation

SAP entwickelt eine Plattform für Entwickler und Partner, damit Anwendungen für maschinelles Lernen leichter erstellt werden können. Diese Services werden Entwicklern als APIs offenstehen. So können sie Funktionen für maschinelles Lernen ganz einfach in vorhandene Anwendungen einbinden. Mit der Entwicklung neuer Anwendungen durch die SAP und ihr Partnernetz wird diese Servicepalette weiter ausgebaut.

SAP CodeJam „Machine Leaning“ am 09.11.2018 in Bielefeld

SAP CodeJam präsentiert Ihnen ein SAP Leonardo Machine Learning mit SAP HANA, einem Express-End-to-End-Szenario, in dem Sie sehen, wie verschiedene Technologien beim Erstellen Ihrer Lösung integriert werden und zusammenarbeiten. Als Teilnehmer erhalten Sie Zugriff auf Tools, Sandboxes, interaktive Zeit mit Experten und vieles mehr.

SAP CodeJam wird gemeinsam von SAP und consenso angeboten.

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ISO Professional Services auf dem DSAG-Jahreskongress 2018

ISO Professional Services zeigt auf dem DSAG Jahreskongress vom 16. bis 18. Oktober in Leipzig den aktuellen Stand der Dinge zu Marlin, der Datenqualitäts-Suite für SAP. Neben den Lösungen zur Datenqualität in SAP stellt das Nürnberger Unternehmen am Stand L8 außerdem seine Managed Services vor.

ISO Professional Services präsentiert auf dem DSAG Jahreskongress, der größten Veranstaltung der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe, in SAP integrierte Add-ons für geregelte Stammdatenanlage- und Pflegeprozesse. Schwerpunkte bilden in diesem Jahr die neuen Tools zu Migration, Data Governance Materialstamm, Datenidentifizierung und Einhaltung der DSGVO.

Über 45.000 SAP® Anwender nutzen auf mittlerweile über 380 SAP Installationen (ERP und CRM) die modularen, zertifizierten Lösungen zur Verbesserung der Qualität der Stammdaten in SAP. Seit mehr als 14 Jahren entwickelt ISO Professional Services Datenqualitäts-Produkte und vergrößert sein Portfolio an SAP Add-Ons kontinuierlich.

Außerdem informiert das Nürnberger Unternehmen über seine Managed Services wie etwa Hosting, Infrastruktur-Beratung, SAP Application Management und SAP Consulting des.

Besuchen Sie uns auf dem DSAG-Jahreskongress in Leipzig und nutzen die Gelegenheit für ein persönliches Beratungsgespräch rund um das Thema Stammdaten und Managed Services in SAP. Wir erwarten Sie am Stand L8.

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SALT Solutions unterstützt in jeder Phase der Supply Chain-Digitalisierung

Die SALT Solutions AG präsentiert vom 16. bis 18. Oktober 2018 auf dem DSAG-Jahreskongress in Leipzig erstmals ihre Neupositionierung: Als „Das SCM-Projekthaus“ entwickelt SALT Solutions Digitalisierungs-Lösungen für Unternehmen aus Industrie und Handel für alle Bereiche der Supply Chain. Sie unterstützt ihre Kunden von der Strategieberatung über die Implementierung bis hin zum mehrsprachigen 24/7-Support aus Deutschland.

Dank dieses breiten Leistungsspektrums sorgt SALT Solutions dafür, dass alle Bereiche der Supply Chain nahtlos ineinandergreifen und alle Komponenten auch langfristig bestens aufeinander abgestimmt sind. Daniela Oppmann, Leiterin Business Development Logistik bei SALT Solutions, sagt: „Unsere Aufgabe ist es, dass die Prozesse unserer Kunden reibungslos funktionieren. Deshalb beraten wir von der ersten Planungsphase an individuell, bringen die Technologien ins Laufen und sorgen dafür, dass sie im Alltag störungsfrei arbeiten. Wenn es zu einem Ausfall kommt, stehen unsere Experten im Support rund um die Uhr zur Verfügung und finden in kürzester Zeit eine Lösung“.

Mit dieser ganzheitlichen Ausrichtung ist SALT Solutions ein starker Partner, um die aktuellen Herausforderungen, die auf dem DSAG-Jahreskongress eine zentrale Rolle spielen, zu meistern. Zum Beispiel auf dem Weg zu hybriden Modellen oder bei der Einführung anbieterübergreifender Plattformen:

Der Weg in die Cloud

Noch herrschen bei manchen Entscheidern Zweifel, ob Cloud-Lösungen als Bausteine hybrider Modelle genügend Flexibilität und unternehmensspezifische Anpassungen ermöglichen. Daniela Oppmann ist jedoch sicher: „Mit der Entscheidung für eine Cloud-Lösung sparen Unternehmen eine Menge Geld, weil Investitionen in Hard- und Software entfallen und nur tatsächlich in Anspruch genommene Services bezahlt werden. IoT-Plattformen in der Cloud wie SAP Leonardo machen die Digitalisierungsstrategie von Anfang an skalierbar. Außerdem stehen den Anwendern stets die neuesten Funktionen und Updates zur Verfügung, die sie bei Bedarf frei hinzuwählen können.“

Trend zu anbieterübergreifenden Plattformen

Dr. Marco Lenck, Vorstandsvorsitzender der DSAG e.V., stellt in der angekündigten Keynote die These auf, dass Plattformen eine immer wichtigere Rolle in den Digitalisierungsstrategien der Unternehmen spielen werden. Für viele Bereiche und Anwendungen bietet SAP die Basis. Doch jedes Unternehmen hat unterschiedliche Herausforderungen und Ziele, und je komplexer die global vernetzten Supply Chain-Architekturen werden, desto unterschiedlicher müssen die Lösungen ausfallen. Deshalb kommt individuellen Add-Ons oder anderweitigen Ergänzungen eine immer wichtigere Rolle zu. Diese gehören seit jeher zu den Kernkompetenzen von SALT Solutions. Das Unternehmen entwickelt, programmiert und liefert individuelle, eigene Lösungen und ist Experte in der Implementierung von komplexen SAP-Lösungen und SAP-Add-Ons. Diese Add-Ons ergänzen SAP-Standardanwendungen um individuelle Funktionen und sorgen gerade an den Schnittstellen zwischen Systemen dafür, dass alle Teile fließend zusammenarbeiten.

Die Experten von SALT Solutions stehen vom 16. bis 18. Oktober 2018 auf dem DSAG-Jahreskongress an Stand I5 in Halle 2 des Congress Center Leipzig für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

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Gemeinsam gegen Cybercrime: Secucloud wird Signatory beim „Cybersecurity Tech Accord“

Technologietrends wie das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz haben eine Kehrseite: Sie eröffnen auch Cyberkriminellen immer neue Möglichkeiten, aus dem Schaden von Privatpersonen und Unternehmen Profit zu ziehen. Um ihre Ressourcen im Kampf gegen die Schattenseite der Technologieentwicklung zu bündeln, haben sich die großen internationalen IT- und Internetkonzerne wie SAP, Dell, HP, Oracle, Facebook und Microsoft auf der diesjährigen RSA Conference in San Francisco zusammengeschlossen und den „Cybersecurity Tech Accord“ ins Leben gerufen. Das Ziel der Initiative besteht darin, durch verstärkte Kooperation unter den Teilnehmern die Sicherheit und Stabilität im digitalen Raum zu fördern. Zu den weltweit ersten 61 Signatories des Zusammenschlusses zählt seit kurzem auch der deutsche Sicherheitsspezialist Secucloud, der den Tech Accord unter anderem durch sein umfassendes Technologie-Know-how und Praxiswissen im Bereich der cloudbasierten Security unterstützen will.

Der Cybersecurity Tech Accord wurde als öffentliche Selbstverpflichtung führender Technologiekonzerne mit dem Ziel gegründet, durch eine verstärkte Zusammenarbeit der Teilnehmer Synergien im Kampf gegen Cybercrime zu nutzen und sich damit der zunehmenden Gefahr durch die expandierende Bedrohungslandschaft zu stellen. Dabei fördert die Kooperation unter anderem die Weitergabe und gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Expertise wie Informationen zu entdeckten Sicherheitslücken wie auch den Dialog und die Koordination gemeinsamer Maßnahmen zwischen den teilnehmenden Partnern. Gleichzeitig verpflichten sich die Signatories zu einem verantwortungsvollen Handeln und dem Ziel, die Sicherheit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit des Cyberspace zu verbessern.

Cloud-Security-Know-how für den Tech Accord

„Der Kampf gegen Hacker und Cyberkriminelle ist längst zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden, der sich die IT-Branche als Ganzes stellen muss“, so Dennis Monner, CEO von Secucloud. „Die Unterstützung einer derart wichtigen und sinnvollen Initiative ist für uns eine Selbstverständlichkeit – nicht zuletzt, da der Bereich Cloud-Security im Hinblick auf die Schwerpunkte der bestehenden Signatories bislang unterpräsentiert ist. Im Kampf gegen Malware und Cybercrime verfolgen wir einen cloudbasierten Ansatz, der bereits bei zahlreichen internationalen Telekommunikations- und Mobilfunkkonzernen zum Einsatz kommt. Dieses Erfahrungswissen wollen wir in den Cybersecurity Tech Accord miteinfließen lassen und damit auch die übrigen namhaften Teilnehmer und großen Internetkonzerne von unserem Know-how und unserer Expertise auf diesem Gebiet profitieren lassen.“

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SAP-Archivspezialist KGS mit verbreitertem Lösungsspektrum auf dem DSAG-Jahreskongress 2018

Die verschärften Datenschutzvorschriften der DSGVO und die neue S/4HANA-Produktgeneration gehörten für SAP-Anwender zu den vorherrschenden Themen des Jahres 2018 – Themen, denen KGS auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress besonderen Raum einräumt.

Mit SAP ILM können SAP-Anwender die aus der DSGVO erwachsenen Anforderungen umsetzen. Voraussetzung dafür ist ein Archiv, das die ILM 3.1-Schnittstelle implementiert und zertifiziert hat. Der KGS ContentServer4Storage ist für die neuesten Versionen der vier im SAP ECC 6.0- und S/4-HANA-Umfeld relevanten Archivschnittstellen zertifiziert: BC ILM 3.1, BC-AL 7.40, S/4-BC ILM 1.0 und S/4-BC-AL 7.40. Dies eröffnet SAP-Anwendern größtmöglichen Handlungsspielraum. Mit dem KGS ContentServer4Storage können sie, egal ob ECC 6.0 oder S/4HANA, jeweils über ArchiveLink und/oder ILM archivieren.

Das Thema Dokumentenarchivierung wird mit S/4 HANA neu definiert, denn S/4 bietet wesentliche Funktionen zur Verwaltung von unstrukturiertem Content. SAP-Kunden mit bestehenden Archiven können ihre vorhandene Archivintegration beibehalten und auch unter S/4 weiter nutzen – wenngleich der Wechsel auf ein schlankes Archiv wie den KGS ContentServer4Storage aus Kosten- und Performancegründen mittelfristig sicher die bessere Alternative darstellt. Hierfür bietet KGS mit Migration4Archivelink eine leistungsfähige Migrationssoftware, über deren Funktionsweise KGS in Leipzig informiert.

Wie SAP-Archivierung mit KGS unter S/4HANA funktioniert und Unter-nehmen mit reduzierter Komplexität zum Erfolg kommen, stellt der KGS-Kunde Döhler GmbH in Leipzig in einem Kundenvortrag dar.

Mit dem KGS ContentServer4Storage bietet KGS ein High-Performance-Archiv speziell für die Bedürfnisse der SAP-Archivierung. Parallel dazu wurde die Lösungssuite um ein neues Produkt ergänzt: Der KGS Web Service fungiert als Verbindung individueller Fachanwendungen mit dem ContentServer4Storage und kann unabhängig von Programmiersprachen angebunden werden. Somit können beliebige Anwendungen ihre Dokumente und Daten über Webtechnologien im KGS ContentServer4Storage archivieren bzw. darin recherchieren. Auch diese Produktneuheit ist eines der zentralen Themen von KGS in Leipzig.

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BTC übernimmt best-blu consulting und SEC

Am 25. September 2018 hat die BTC Business Technology Consulting AG das Beratungsunternehmen best-blu consulting with energy GmbH aus Salzgitter sowie den SAP-Dienstleister im Energiebereich Selecta Energy Consulting GmbH aus Kelkheim übernommen.

„Mit best-blu gewinnt BTC eines der relevanten Beratungshäuser in Deutschland im Bereich Business Process Automation und Work Load Automation", erklärt Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG. Angesichts der zunehmend komplexer werdenden IT-Infrastrukturen in Unternehmen wird es immer wichtiger, die Steuerung des IT-Rückgrats zu automatisieren. Nur auf Basis einer funktionierenden und automatisierten Steuerung, der so genannten Business Process Automation (BPA), ist es gewährleistet, dass zum Beispiel Business-Prozesse wie die Stromabrechnung oder Tarifänderungen ohne Störung und Probleme ablaufen. „Eine Digitalisierung in den von BTC adressierten Branchen mit ihren vielschichtigen IT-Landschaften ist ohne Automatisierung nicht vorstellbar", betont Dr. Jörg Ritter.

„Business Process Automation steht bei uns für die Vernetzung, Automatisierung, Überwachung sowie Orchestrierung hochkomplexer IT-Abläufe", ergänzt Christian Rothberger, Geschäftsführer von best-blu. „Mit unserem fundierten Know-how im Bereich BPA und als einer von wenigen CA Automic Premium Partnern in Deutschland, können wir das Portfolio von BTC in besonderer Weise stärken." Von der best-blu-Akquise profitieren insbesondere die Outsourcing- und Cloud-Kunden der BTC. Schon bisher arbeitete BITS, Rechenzentrums- und IT-Dienstleistungs-Tochter der BTC, mit den BPA-Experten aus Salzgitter zusammen. best-blu hat auch die Schnittstelle zwischen der CA Automic-Lösung und dem SAP-System entwickelt, die für die Energiebranche immer wichtiger wird. Die Tool-Box best4automic von best-blu hat derzeit ein Alleinstellungsmerkmal im Markt.

Bei der zweiten BTC-Akquisition handelt es sich um die „Schwester" von best-blu. Die SEC Selecta Energy Consulting GmbH aus Kelkheim ist ein klassisches SAP-Beratungshaus, das sich auf die SAP-Lösung im Energiebereich IS-U fokussiert hat und auf diesem Feld die Beratungsressourcen der BTC verstärkt.

Beide Unternehmen arbeiten unter ihrem bestehenden Namen und mit ihrem Kundenstamm weiter. Dirk Thole, BTC-Vorstand und für Finanz- und Personalthemen verantwortlich, betont, dass die Mitarbeiter beider Beratungshäuser in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben und nach Bedarf bei BTC-Projekten unterstützen. Die operative Leitung behalten die bisherigen Geschäftsführer beider Gesellschaften Rüdiger Schreiber (SEC) und Christian Rothberger (best-blu). Als weiteren Geschäftsführer der BPA-Sektion setzt BTC künftig Detlef Bartetzko ein. SEC wird zusätzlich von Andreas Kerker geführt werden.

Über die Höhe der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

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