SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner im Energieversorgermarkt. Die Stadtwerke Leipzig haben die Software- und Beratungsspezialisten für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Die Stadtwerke Leipzig optimieren ihre Prozesse im Forderungsmanagement. So wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleistet. Das gerichtliche Mahnwesen wird mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger zukünftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant einer leistungsfähigen Forderungsmanagement-Software. „Die SUBITO-AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“ begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich soll die Anbindung der neuen Software an das Abrechnungsverfahren der Stadtwerke Leipzig mit Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert werden. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen.

„Wir versprechen uns von der SUBITO Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt, damit wir gut für die Zukunft gerüstet sind. Überzeugt haben uns im Besonderen das „Look & Feel“, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn

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Snowflake ab sofort auch in Europa auf Microsoft Azure verfügbar – Energieunternehmen Uniper als Kunde

Snowflake ist ab sofort auch in der EMEA-Region auf Microsoft Azure allgemein verfügbar. Dieser Schritt geht einher mit weiter steigender Kundennachfrage, die dem Wunsch großer Unternehmen nach Flexibilität bei der Wahl einer für sie geeigneten Cloud-Plattform entspricht. Snowflake nutzt die Infrastrukturdienste von Azure für Datenspeicherung und Abfrageverarbeitung. Das hat Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, heute auf der Konferenz Microsoft Ignite in Berlin bekanntgegeben. Beim deutschen Energieunternehmen Uniper ist die Lösung bereits im Einsatz.

Durch die Bereitstellung von Snowflake auf Azure können europäische Kunden flexibel die von ihnen präferierte Cloud-Strategie nutzen. Dieser Schritt unterstützt Unternehmen, die ihre Daten lokal in der Europäischen Union speichern möchten. Die lokale Verfügbarkeit ermöglicht ihnen den schnellen, latenzarmen Zugriff auf ihre Daten und beschleunigt gleichzeitig ihre weltweiten Dateninitiativen, da sie länderspezifische Anforderungen befriedigt.

Die Lösung integriert sich mit Azure-Diensten wie Data Lake Store und Microsoft Power BI. Die Plattform verwendet zudem zahlreiche neue Funktionalitäten, darunter beschleunigtes Networking und vorläufiges Löschen („Soft-Delete“) für Speicher.

Darüber hinaus hat Snowflake vor Kurzem Data-Collation-Support in der Vorschau eingeführt, um die Festlegung von Regeln für die Sortierung und den Vergleich von Daten zu erleichtern. Mit der neuen Data-Collation-Funktion können Benutzer diese Regeln basierend auf verschiedenen Zeichensätzen für verschiedene Sprachen, mit Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung sowie mit zusätzlichen Optionen festlegen.

Geschäftsanforderungen erfüllen

„Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten- und Analyse-Workloads in die Cloud, die Nachfrage nach einem Cloud-basierten Data Warehouse wächst weiter“, kommentiert Dr. Benoit Dageville, Mitgründer und CTO von Snowflake: „Dabei hat jeder Kunde andere Geschäftsanforderungen. Als kundenorientiertes Unternehmen möchten wir die Flexibilität bieten, einen Cloud-Anbieter und eine Region auszuwählen, die den geschäftlichen Anforderungen unserer Kunden entsprechen.“

Corey Sanders, Vice President for Azure Compute bei Microsoft, ergänzt: „Im September hat Snowflake seine Lösung erfolgreich auf Microsoft Azure in den USA verfügbar gemacht. Heute freue ich mich, die Einführung in Europa ankündigen und den Kunden hier das gleiche außergewöhnliche Anwendererlebnis bieten zu können, das Snowflake auf Microsoft Azure ermöglicht. Durch diese Zusammenarbeit profitieren Kunden von der Leistung, der Nebenläufigkeit und der Flexibilität von Snowflake auf Azure.“

Im Einsatz bei deutschem Energieunternehmen Uniper

Uniper, ein internationales Energieunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, nutzt Snowflake als zentralen Data-Lake seiner Data-Analytics-Plattform auf Microsoft Azure. Mit Snowflake kann Uniper Daten aus mehr als 100 Quellen verwalten – darunter „Energy Trading and Risk Management Systems“ (ETRM), SAP, Data Warehouses und IoT-Daten von Kraftwerken. Dadurch kann das Unternehmen besser und schneller auf den Markt reagieren und den Energiehandel verbessern.

Dazu René Greiner, Vice President Data Integration bei Uniper: „Mit der Umwandlung von Uniper in eine datengesteuerte Organisation wächst die Rolle von Daten exponentiell. Es ist für uns ein wesentliches Erfolgskriterium, mit großen Datenmengen effizient und kostengünstig umgehen zu können. Wir freuen uns, Snowflake als Partner auf unserer Plattform zu haben, und ich bin überzeugt, dass unsere Partnerschaft den weiteren Erfolg auf der Data Journey von Uniper sicherstellen wird.“

Uniper

Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und rund 12.000 Mitarbeitern. Sein Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und damit verbundenen Dienstleistungen. Zu den wesentlichen Aktivitäten zählen die Stromerzeugung in Europa und Russland sowie der globale Energiehandel. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Düsseldorf.

Weitere Informationen finden sich unter www.uniper.energy

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Prevolution veröffentlicht Add-On für Cherwell zur einfachen Nutzerbenachrichtigung

Prevolution, Spezialist für integriertes Service- und Information-Management (iSIM), veröffentlicht mit ReachOut ein neues Add-On zur Erweiterung der Service-Management-Plattform Cherwell.

Das Problem ist weitbekannt: Um Benutzer im Falle einer Störung oder in der Ticketbearbeitung proaktiv zu informieren, müssen diese ständig bei Cherwell angemeldet sein oder per E-Mail informiert werden. Beide Wege haben in der Praxis ihre Schwächen. Die meisten Enduser nutzen Cherwell ausschließlich für IT-Service-Rückfragen – also so sporadisch, dass eine ständige Anmeldung keinen Sinn macht. Der massenhafte Versand von E-Mail-Hinweisen wirkt störend für die Nutzer, weil sie diese Meldungen oft erst lesen, wenn die Störung längst behoben ist. Das neue Cherwell-Add-On ReachOut schafft hier Abhilfe durch die Integration ins Windows Info Center. 

Damit ermöglicht ReachOut die proaktive Benachrichtigung auch nicht am Cherwell-System angemeldeter Benutzer in jeder Arbeitssituation über Windows-Notifikationen, ganz ohne E-Mail. So können zentral gesteuert aus dem ITSM-Cockpit unternehmensweit Informationen zu geplanten Wartungsarbeiten oder akuten Großstörungen an Einzelpersonen, ein oder mehrere Teams oder alle Personen einer Organisation versandt werden. Über eingebettete Links kann direkt mit den Adressaten der Nachricht interagiert werden oder sie können zu dem Vorgang geführt werden, der eine Aktion erfordert. Das ist auch bei der Bearbeitung von IT-Service-Requests hilfreich. 

Damit verkürzt sich die durchschnittliche Liegezeit von Tickets und Lizenzen können effektiv genutzt werden, indem spezialisiertes Fachpersonal nur dann auf die Plattform geholt wird, wenn es wirklich notwendig ist.

Ermöglicht wird all das, indem ReachOut sich in das Windows Info Center integriert und auf Meldungen von Cherwell wartet. Die Meldungen werden wahlweise per Cherwell OneStep an einzelne Nutzer oder Arbeitsgruppen oder per Broadcast an alle Personen einer Organisation versandt. Eingebettet in die volle Funktionalität des Cherwell Baukastens können nicht nur Ad-Hoc-Benachrichtigungen erstellt werden, sondern auch Benachrichtigungsfunktionen in Automationsprozesse integriert werden. 

„Dank ReachOut werden die ausgewählten Nutzer per Knopfdruck proaktiv über Wartungsarbeiten oder einen Systemausfall informiert“, erläutert Kai Andresen, Gründer und Geschäftsführer von Prevolution, die Vorteile der Erweiterung. „Das vermeidet Frust bei den Anwendern, erhöht deren Zufriedenheit und schafft gleichzeitig Einsparungen durch weniger verschwendete Arbeitszeit.“ 

Prevolution spezialisierter Cherwell-Partner der ersten Stunde und Powerhouse für Cherwell-Add-Ons

Prevolution hat als einer der ersten Partner in der DACH-Region das enorme Potential der Service-Management-Software von Cherwell erkannt, sich auf diese Lösung spezialisiert und einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt. Das Unternehmen ist zudem akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. ReachOut ist das neueste in einer Familie von mittlerweile zwölf Add-Ons, die Prevolution für Cherwell entwickelt hat. Dazu gehören unter anderem Add-Ons für Self-Service-Angebote, Service-Shops, komplexe Workflows ohne Programmierung und Leistungsverrechnung. Weiterhin werden zahlreiche Integrationen angeboten wie beispielsweise der PhoneConnector zur Integration der Telefonanlage, die Exchange-Integration, der M-Files-Connector, der eine intelligente Verknüpfung zwischen dem Cherwell-System und der visionären ECM-Plattform M-Files herstellt, und der SAP-Connector, der Anwendern eine standardisierte, robuste und wartbare Schnittstelle von Cherwell zum SAP Solution Manager bietet. Besonders beliebt ist auch das DSGVO-Tool, mit dem eine Organisation intuitiv das Verarbeitungsverzeichnis auf Basis juristisch autorisierter Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons erstellen kann. 

Wie alle von Prevolution bereitgestellten Add-Ons ist auch ReachOut voll Update-fähig, selbstverwaltet und passgenau für alle Cherwell-Clients.

„Wir sind überzeugt von den Möglichkeiten, die Cherwell bietet. Durch den intensiven Austausch mit unseren Kunden wissen wir aber auch, wie die Plattform noch besser werden könnte, um ihren Wünschen vollends gerecht zu werden. Das neue ReachOut-Add-On steigert die Effizienz im IT-Service und die Nutzerzufriedenheit gleichermaßen und wertet jede Cherwell-Implementierung auf“, ergänzt Andresen.

Mehr Informationen zu ReachOut und weiteren Add-Ons für Cherwell:

https://www.prevolution.de/de/prevolution-add-ons/

Eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse:

http://www.prevolution.de/prozesse/

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codia implementiert eAkte im JobCenter Wuppertal

Durch Softwareeinsatz setzt die Stadt Wuppertal ihre E-Government-Strategie um und sorgt für mehr Bürgerfreundlichkeit. Im JobCenter mit 50.000 Personen in der Grundsicherung laufen Prozesse nach Einführung der eAkte inzwischen wesentlich schneller.

Die eAkte des d.3ecm-Systems wurde von der codia Software GmbH in das Fachverfahren AKDN-sozial integriert. codia ist ein Lösungsanbieter für Dokumentenmanagement, Vorgangsbearbeitung, eAkten u.v.m. mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Mit der eAkte kann das JobCenter Verfahren abkürzen, Bezüge eher auszahlen und Bescheide schneller erteilen. 550 der insgesamt 700 Beschäftigten bearbeiten aktive und passive Leistungen für die aktuellen Fälle inzwischen ausschließlich auf elektronischem Wege.

25.000 Bedarfsgemeinschaften mit etwa 50.000 Leis-tungsbeziehern führt das Jobcenter in elektronischen Akten. Eine Akte kann dabei aus einer bis zu teilweise mehreren Tausend Seiten bestehen. Durch die Aktenstruktur ist der Zugang zu den personenbezogenen Daten deutlich vereinfacht.

Bislang hat die Stadt Wuppertal mit ECM-Lösungen auf Basis des d.3ecm-Systems bereits digitale Akten im Steueramt, in der Stadtkasse und Teilen des Stadtarchivs aufgebaut sowie eine automatisierte Eingangs-rechnungsbearbeitung realisiert. Ein wichtiges Projekt lief auch im Steueramt, wo die elektronische Steuerakte in das SAP-basierte Veranlagungsverfahren GES KA integriert wurde.

Jobcoaches und Grundsicherer mit parallelem Aktenzugriff
Ein weiteres Wesensmerkmal elektronischer Akten ist der Mehrfachzugriff. Jobcoaches aus dem Aktiv- und Grundsicherer aus dem Leistungsbereich müssen für ihre unterschiedlichen Tätigkeiten zum Teil mit densel-ben Akten arbeiten. Die eAkte ist zentral im Archiv abgelegt, und jeder kann sie von überall einsehen, entsprechende Berechtigung vorausgesetzt.

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Cerapedics setzt auf automatisierte Auftragsbearbeitung mit Integration für mandantenfähige SAP® S/4HANA Cloud

Cerapedics, ein innovatives Orthobiologieunternehmen, automatisiert seine Auftragsbearbeitung ab sofort mit der auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösung von Esker, einem führenden Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing. Die Lösung wurde in das mandantenfähige System SAP® S/4HANA Cloud integriert.

Cerapedics suchte nach einer effizienteren und genauen Verarbeitungsmöglichkeit für Aufträge und wollte seine Prozesse automatisieren. Schnell stieß das Unternehmen auf Esker.

„Uns gefiel Esker quasi auf den ersten Blick“, so Karen Minniear, Leiterin des Kundenservice bei Cerapedics. „Wir suchten nach einer leistungsstarken Lösung mit vollständiger Transparenz. Und genau das bietet uns Esker.“

Das Know-how von Esker im Bereich Life Sciences und die Möglichkeit zur SAP-Integration wurden von SAP Gold- und Lighthouse-Partner NIMBL (Teil der Techedge-Gruppe) zusätzlich gestärkt. NIMBL übernahm die Migration von SAP Business One zur mandantenfähigen S/4HANA Cloud bei Cerapedics. NIMBL zählt zu den Experten in Sachen SAP S/4HANA Cloud (Einzellösung und mandantenfähiges System) und hat sich bei der Implementierung der SAP S/4HANA Cloud einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.

Lösung manueller Probleme

Cerapedics wollte mit der Esker-Lösung diverse Probleme bei der manuellen Auftragsbearbeitung aus dem Weg räumen. Edward Sawyer, Geschäftsführer und Projektleiter bei Cerapedics, fasst diese zusammen:

  • Skalierung für künftiges Wachstum: Mithilfe der cloud-basierten Esker-Lösung kann Cerapedics weiter wachsen, ohne in personelle Engpässe zu geraten.
  • Einbeziehung des Kundenservice: Die fünf Kundenbetreuer des Unternehmens benötigen weniger Zeit für die manuelle Datenerfassung und haben so wieder mehr Zeit für die Kunden und Aufgaben mit einem höheren Mehrwert.
  • Abwicklung von Eilaufträgen: Die Esker-Lösung kennzeichnet Eilaufträge automatisch, damit sie im zentralen Posteingang nicht übersehen und mit hoher Priorität behandelt werden.
  • Vereinfachte Auftragsbearbeitung: Komplexe Aufträge in Kombination mit FDA-Compliance können durch die auf maschinellem Lernen basierende Auftragseingabe schneller bearbeitet werden.

Auftragsbearbeitung per Mobilgerät

Cerapedics plant, die mobile Esker-App Esker Anywhere™ zu nutzen, damit Vertriebsmitarbeiter und Kunden auch unterwegs schnell Aufträge erteilen können. Der Vertrieb muss keine lange Auftragsliste mehr erstellen und Tage später abarbeiten, da die App das Scannen von Barcodes erlaubt und die Produktnutzung vor Ort dokumentiert.

 Über CerapedicsCerapedics ist ein Orthobiologieunternehmen, dessen Schwerpunkt die Entwicklung und Vermarktung der eigenen biomimetischen Kleinpeptid-Technologieplattform (P-15) ist. i‑FACTOR Peptide Enhanced Bone Graft ist das einzige biologische Knochentransplantat in der Orthopädie, das den natürlichen Heilungsprozess der Knochen mit einem kleinen Peptid unterstützt. Dieses neue Wirkprinzip sorgt für eine sichere und vorhersehbare Knochenbildung im Vergleich zu anderen Knochenwachstumsfaktoren. Weitere Informationen:  www.cerapedics.com.

Über NIMBLNIMBL zählt in Nordamerika zu den führenden SAP-Partnern. Seit 2009 hat NIMBL zahlreiche erfolgreiche Projekte in den Bereichen Geschäftstransformation und technische Beratung abgewickelt, z. B. für SAP S/4HANA Private, Public und On-Premise, SAP Cloud Platform, Analytics, Leonardo und SAP Solution Manager. Weitere Leistungen sind kosteneffiziente Application Management Services (AMS) für mittelständische und Fortune-1000-Unternehmen.  Kürzlich wurde NIMBL vom international anerkannten SAP-Berater Techedge übernommen und ist nun Teil einer Unternehmensgruppe mit über 1.700 Mitarbeitern und über 20 Niederlassungen auf drei Kontinenten.

Über Esker

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

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Quadratisch. Effizient. Lückenlos. – apsolut implementiert mehrere Schnittstellen für Alfred Ritter

Zur Erstellung von Wartungsaufträgen und Bestellungen von Ersatzteilen nutzt die Alfred Ritter GmbH & Co. KG die Instandhaltungssoftware ISPRO-NG. Gemeinsam mit dem Hersteller dieser Software, die H&H Systems Software GmbH, hat apsolut mehrere auf Webservice basierende Schnittstellen implementiert, die für einen lückenlosen Übergang zwischen ISPRO und dem SAP SRM-System sorgen.

Durch die apsolut-Schnittstellen werden unter anderem Aufträge, die im ISPRO angelegt wurden, automatisch in einen Einkaufswagen im SAP SRM übertragen. Das SAP SRM-System meldet wiederum die Bestellnummer ans ISPRO zurück. Aus ISPRO heraus können Wareneingänge im SRM angelegt werden. Außerdem können Kontrakte aus dem SRM zur Verwendung im ISPRO repliziert werden.

Durch die neuen Schnittstellen konnten nicht nur Systembrüche vermieden werden. „Uns war es vor allem wichtig, unsere etablierten Prozesse und Workflows weiterhin betreiben zu können“, erklärt Tim Müller, Project Engineer bei Alfred Ritter. „Mit der Unterstützung von apsolut ist dies perfekt gelungen! Wir freuen uns, mit apsolut einen verlässlichen Partner für unsere vielseitigen Anforderungen zu haben!“

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Gesellschafterwechsel beim SAP-Archivanbieter KGS

Um das weitere Unternehmenswachstum zu verstärken und die hervorragende Marktpositionierung weiter auszubauen, haben die Firmengründer und bisherigen Gesellschafter der KGS, Stephan Grau und Reiner Kraus, ihre Unternehmensanteile im November 2018 zu 100 Prozent an Maxburg übertragen. Alleiniger Geschäftsführer der KGS ist mit dem Eigentümerwechsel Winfried Althaus (53), der die Geschicke des Unternehmens bereits seit 2013 mitverantwortlich leitet.

Maxburg Capital Partners ist eine deutsche Investmentmanagementgesellschaft. Die von Maxburg beratenen Fonds konzentrieren sich auf langfristig angelegte Unternehmensbeteiligungen mit dem Ziel dauerhafter und nachhaltiger Wertsteigerung. Ankerinvestor der in München ansässigen Beteiligungsgesellschaft ist die Essener RAG-Stiftung, die besonderen Wert auf ein kontinuierliches, nachhaltiges und langfristiges Wachstum setzt. „Mit ihrer Unternehmenskultur und Arbeitsweise passt die KGS sehr gut in unser Portfolio“, erklärt Moritz Greve, Partner bei Maxburg. „Gemeinsam mit dem KGS-Team wollen wir die bisherige erfolgreiche Firmenentwicklung fortführen und die Chance wahrnehmen, die jetzige KGS-Kundenbasis national wie international weiter auszubauen.“

Die KGS Software GmbH & Co. KG ist der weltweit technisch führende Anbieter im Bereich Dokumentenverwaltung in SAP. Das Unternehmen wurde 2000 gegründet und ist seit 2005 SAPs weltweiter Outsourcingpartner für SAP ArchiveLink-Schnittstellenzertifizierung. Viele SAP-Anwenderunternehmen konsolidieren derzeit ihre IT-Landschaften, um SAP als zentrales System zu nutzen. KGS hat für das SAP-zentrierte Arbeiten die passenden Softwarewerkzeuge und Gesamtlösungen entwickelt und konnte mit diesem Geschäftsmodell in den vergangenen Jahren seinen Wachstumskurs bezogen auf Umsatz, Ergebnis und Beschäftigtenzahl stetig ausbauen. Seit kurzem macht der Spezialist für SAP-Archivierung seine Software auch für „Nicht-SAP“-Systeme verfügbar und erschließt sich damit neue Märkte.

Als künftig alleiniger CEO hat Diplom-Ingenieur Winfried Althaus diesen Kurs bereits in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt und wird ihn nun gemeinsam mit einer aus erfahrenen KGS-Beschäftigten bestehenden zweiten Führungsebene fortführen. Althaus verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Vermarktung integrierter Workflows und Dokumentenverwaltung im SAP- und non-SAP-Umfeld sowie beim Aufbau von neuen Unternehmensstrukturen im In- und Ausland. Vor seiner Tätigkeit bei KGS war er in leitenden Positionen für die Firmen FIS, OCR Systemhaus und Autodigit Software tätig. „Maxburg ist der ideale Partner, nach dem wir gesucht haben, und passt menschlich wie inhaltlich sehr gut zur KGS-Firmenkultur“, erklärt er. „Unternehmensziel ist es, mit unseren am Markt erfolgreichen Lösungen und Konzepten weiter zu wachsen und vor allem im internationalen Umfeld neue Geschäftsfelder zu erschließen. Durch die Unterstützung von Maxburg sind wir dafür hervorragend aufgestellt.“

Über Maxburg Capital Partners:
Maxburg Capital Partners ist eine auf den deutschsprachigen Raum fokussierte Investmentmanagementgesellschaft. Die von Maxburg beratenen Fonds konzentrieren sich auf langfristige Beteiligungen an profitablen mittelständischen Unternehmen mit dem Ziel dauerhafter und nachhaltiger Wertsteigerung. Dabei verfügt Maxburg über ein außergewöhnlich flexibles Investmentmandat und investiert in privat gehaltene wie auch börsennotierte Gesellschaften über die gesamte Bandbreite der Kapitalstruktur. www.maxburg.com

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apsolut freut sich mit der Rehau Gruppe über den Austrian Supply Excellence Award in der Kategory „Supply Excellence“

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich, kurz BMÖ, hat den apsolut-Kunden Rehau mit dem Austrian Supply Excellence Award 2018 in der Kategorie “Supply Excellence” ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt das SAP Supplier Lifecycle Management-Tool, kurz SAP SLC, bei dessen Implementierung apsolut den international führenden Hersteller von Polymeren unterstützt hat.

Mit der neuen Lösung bildet Rehau alle Schritte des Lieferantenlebenszyklus durchgängig und transparent ab – von der Lieferantenregistrierung, über die -qualifizierung, die -beurteilung, die -klassifizierung bis zur -entwicklung. Zahlreiche Insellösungen, nicht verbundene Datenbanken sowie Papier-/Word-basierende Checklisten konnten abgelöst werden.

Mit der Implementierung des SAP SLC gingen außerdem eine Stammdatenbereinigung von 65.000 auf 30.000 Lieferanten sowie ein neuer Single Point of Entry in der Stammdatenhaltung einher. Dieser ermöglicht eine buchungskreisübergreifende Nutzung der freigegebenen Lieferanten. Insgesamt wurden die Qualität im Reporting und die Transparenz über das gesamte Unternehmen hinweg signifikant erhöht.

Andreas Klusacek, Global Process Head Source-to-Pay bei Rehau: „Wir freuen uns über die Auszeichnung! Es ist ein toller Teamerfolg, an dem die Kolleginnen & Kollegen von apsolut einen gehörigen Anteil hatten! Das SLC-Projektteam von Matthias Schneider hat uns sowohl in der Vorprojektphase als auch in der Umsetzungsphase außerordentlich gut unterstützt und diesen Erfolg mitgeschaffen!“

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FIS implementiert Lagerverwaltungssystem SAP EWM bei Brenntag in Italien

Brenntag S.p.A. (Italy), Teil der Brenntag Gruppe, Weltmarktführer in der Chemiedistribution mit Hauptsitz in Essen, hat am Standort Filago bei Mailand in nur neun Monaten Projektlaufzeit ein neues viergassiges Hochregallager mit geführten Staplern errichtet. Parallel dazu wurde SAP Extended Warehouse Management (EWM) als Prozesslösung für die Lagerverwaltung und -steuerung eingeführt. Der SAP Gold Partner FIS erhielt den Auftrag, das Lagerverwaltungssystem von SAP mit einer Individual-ERP-Lösung zu verbinden.

Brenntag betreibt ein globales Netzwerk mit mehr als 530 Standorten in 73 Ländern. Mit weltweit mehr als 16.000 Mitarbeitern ist Brenntag der strategische Partner und Dienstleister für Hersteller von Industrie- und Spezialchemikalien am einen Ende und Chemikalienverbrauchern am anderen Ende der Wertschöpfungskette. Im italienischen Filago entstand seit Anfang 2018 ein neues Automatiklager, welches das bestehende manuelle Lager mit seinen begrenzten logistischen Kapazitäten zum 1. Oktober 2018 ersetzte. Es bietet Brenntag (Italy) schnelle Kommissionierung, größere Lagerfläche sowie daraus resultierend einen noch besseren Kundenservice.

Brenntag (Italy) entschied sich für SAP EWM als Warehouse Management System, weil es deutlich weitreichendere Funktionen für die Lagerverwaltung bietet als das vorherige Individual-ERP-System vor Ort (STAR). FIS hat darüber hinaus bei Brenntag (Italy) die Prozessintegrationslösung FIS/xee eingeführt. Sie ermöglicht die lückenlose Interaktion von SAP EWM mit dem Fremd-ERP-System unter Nutzung der integrierten Technologie „queued Remote Function Call“ qRFC. „Auch ohne SAP ERP können wir damit alle Funktionen des SAP Lagerverwaltungssystems nutzen. FIS/xee schließt die Lücke, die im SAP-Standard offenbleibt“, erklärt Domenico Managò, Financial Director bei Brenntag S.p.A. (Italy).

Der Go-Live am 1. Oktober funktionierte reibungslos. Pünktlich zur Inbetriebnahme des neuen Automatiklagers stand die integrierte Lösung von FIS aus SAP EWM und STAR zur Verfügung. Ermöglicht wurde dies durch die Expertise von FIS im Bereich Lagerlogistik und -software. Seit Frühjahr 2016 ist FIS außerdem auf "Warehouse Logistics" registriert, dem führenden Portal für Warehouse Management Systeme des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und präsentiert sich hier als Spezialist für die Durchführung von Projekten mit SAP EWM und SAP LES/WM.

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apsoluts Experten-Coaching setzt den ersten Meilenstein mit der Umstellung auf SAP HANA bei der ElringKlinger AG

Bereits seit 2010 arbeiten die ElringKlinger AG und die apsolut Group in gemeinsamen Projekten zusammen. Angefangen mit der Implementierung des SAP SRM, entschied sich der Automobilzulieferer nun für ein Upgrade des Systems mit Migration auf SAP HANA.

Zusammen mit der apsolut Group wurde hierfür ein Coaching-Ansatz definiert, der direkt zum Projektauftakt in einem Workshop festgehalten wurde. apsoluts Projektleiter Hans-Peter Bruder betont: „Strategisch wird mit dem Wechsel zu HANA ein erster wichtiger Schritt für eine spätere vollständige Umstellung in das SAP S/4HANA getan.“ Durch die Implementierung von Echtzeitanwendungen bietet die HANA-Technologie weit mehr als nur eine In-Memory Datenbank. Die SAP-Anwendung beschleunigt und vereinfacht ebenfalls die Geschäftsprozesse der ElringKlinger AG und sorgt für eine höhere Qualität und deutlich weniger Aufwand bei der Datenbankadministration. Zudem bietet der Wechsel zu HANA die Vorteile der qualitativen Datenanalyse und den vereinfachten Umgang mit Big Data.

Mit Hilfe des apsolut Coaching-Ansatzes konnte das ElringKlinger Projektteam sowohl bei der Umsetzung und Dokumentation sowie auch beim Testing unterstützen. „apsolut sorgte für einen reibungslosen Ablauf während der gesamten Umstellung, sodass wir schon nach kurzer Zeit alle Vorteile des HANAs nutzen konnten. Durch die kommende UI5-Anbindung werden wir unseren Workflow noch weiter optimieren und Prozesse modulübergreifend abbilden. Auch dabei setzen wir wieder auf die Unterstützung von apsolut“, erklärt Christine Schröder, Projektleiterin bei der ElringKlinger AG.

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