Warum Unternehmen mobile Allround-Geräte benötigen

Der Zebra TC70 vereint ergonomisches Design mit Robustheit und Langlebigkeit, um einen dauerhaften Einsatz in Ihrem Unternehmen zu realisieren. Dank Android-Plattform sind Ihre Unternehmensanwendungen auf dem Gerät gut aufgehoben und auch anspruchsvolle Aufgaben lassen sich mit dem MDE erledigen. Der integrierte 1D/2D Scanner erfasst sowohl Barcodes als auch Datamatrixcodes und ist somit ein wahres Multitalent! Die robuste Bauform übersteht auch Stürze auf Beton. Der IP67-Versiegelung dank ist das Gerät auch für den Outdoor-Einsatz z.B. bei Regen geeignet. Das Gerät findet sich in der Produktion, in Lägern wie auch im Einzelhandel wieder und ist auf die langfristige Nutzung konstruiert. Vorgängermodelle waren deutlich schwerer – das ist die einhellige Meinung der Kunden, die robuste MDEs beim Hardware und Solutionspartner COSYS beziehen. Mit gerade einmal 367g ist das Gerät noch ein Leichtgewicht. Der 4,7 Display lässt sich einfach ablesen und unterstützt Mitarbeiter bei ihren täglichen Aufgaben. Für die Schadenserfassung kann außerdem auf die 8 MP Kamera auf der Rückseite des Geräts zurückgegriffen werden.

Zubehör
Die Einzelladestationen des TC70 haben zusätzlich einen Akkuladeplatz. Für große Unternehmen sind außerdem Lade und Übertragungsstationen für bis zu fünf Geräten verfügbar! Sollen vier Akkus parallel geladen werden so sind auch 4Slot-Akkucradles verfügbar. Performance-Scanning ist durch Handstraps und Pistolengriffe gewährleistet, die unter dem Gerät befestigt werden können. Umfangreiche Taschen sowie Fahrzeughalterungen schützen das Gerät zuverlässig, wenn es gerade nicht genutzt wird.

Einsatzgebiete
Robustheit und Eleganz treffen im TC70 aufeinander. So ist das Gerät für alle mobilen Prozesse im Einzelhandel geeignet, von der Verbuchung des Wareneingangs, jeglicher Bestandsverbuchungen bis zu Preiskontrollen, unterstützenden Marketingaktivitäten.

Die Robustheit ist auch in Transport

Im Verkaufsaußendienst ist das Gerät ebenfalls anzutreffen, dort hilft das große Display schnell die relevanten Daten zu Kunden, Beständen und Aktionen aufzurufen. Durch die mobile Erfassung sind die Daten auch schnell an die Unternehmenszentrale weitergeleitet, um schneller Nachbestellungen anzustoßen und Aufträge abzurechnen.

Unternehmensanforderungen
Die aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt diese moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

COSYS
COSYS ist Anbieter mobiler Komplettlösungen und bietet neben unternehmenstauglichen Geräten wie dem TC51 / TC56 mobile Software zur Abbildung Ihrer Geschäftsprozesse. Die Anbindung an ihre Warenwirtschaft (SAP, NAV, AX uvm) sowie die Bereitstellung wird dabei von COSYS als Komplettpaket bereitgestellt. Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen und kontaktieren Sie uns noch heute!

Erfahren Sie mehr über COSYS Unternehmensanwendungen auf www.cosys.de

Erfahren Sie mehr über Mobile Device Management auf www.mobile-device-management.de

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Datalogics neuer mobiler Computer Falcon X4 mit noch mehr Leistung

Der legendäre mobile Computer Falcon X3+ von Datalogic hat mit dem Falcon X4 einen würdigen Nachfolger gefunden. Mit einer unfassbaren Geschwindigkeit stellt der Falcon X4 eine vollkommen auf Performance ausgerichtete Kraftmaschine dar, die sich ideal für den Gebrauch in leistungsfordernden Umgebungen, wie Lagerhäuser oder Versandcentren eignet. Aber auch im Einzelhandel, der Produktion oder bei der Inventur ist das Gerät die erste Wahl, wenn es um schnelles und effizientes Erfassen von Artikeln und Teilen geht.

Besonders seine hohe Vielseitigkeit zeichnen den Falcon X4 aus, neben dem Gebrauch in unterschiedlichsten Einsatzbereichen, kommt der Datalogic auch in vielen Varianten: mit oder ohne Pistolengriff, mit numerischer, alphanumerischer oder funktionalen Tastatur oder mit Windows bzw. Android OS.

Diese hohe Flexibilität spiegelt sich auch in den Barcodelesemechanismen wieder, denn je nach Art des Barcodes wechselt der Falcon X4 zwischen zwei verschiedenen Scan-Engines. Für 1D-Barcodes erzeugt der 1D-Imager eine Datalogic typische grüne Scanlinie, die im Gegensatz zu gewöhnlichen MDEs schneller Barcodes scannen kann. Neben der hohen Scan-Geschwindigkeit eignet sich das grüne Licht auch besonders gut für die Erfassung von Barcodes auf Monitoren und Dispalys. 2D-Barcodes wie QR oder Datamatrix-Codes werden vom Falcon X4 mit einem weißen, besonders augenschonenden Licht erfasst, das selbst farbig gedruckte Codes optimal erfasst. Durch vier rote Punkte an den Ecken des Scanbereichs werden die äußeren Grenzen des Scanfeldes markiert und erleichtern dem Anwender das Zielen erheblich. Darüber hinaus ist der 2D-Imager in der Lage DPM (Direct Part Markings) zu lesen.

Für den Gebrauch in Lager, Logistik & Co. ist der Falcon X4 besonders robust gebaut, damit das Gerät nicht schon beim ersten Sturz die ersten Beschädigungen aufweist. Deshalb kann er ohne Probleme 2000 Stürze aus 1,8 m Höhe überstehen und ist gemäß IP65 gegen Eindringen von Feuchtigkeit und Staub bestens geschützt. Ein kratzfestes Fenster aus Gorilla Glass 3 schützt den eingebetteten Scanner vor Schäden.

Trotz der Zahlreichen Schutzfunktionen hat der Falcon X4 dennoch eine der beliebtesten Eigenschaften der Datalogic Falcon-Serie beibehalten: das stylische und ergonomische Design. Die Perfekt an die Hand angepasste Form sorgt bei längerer Benutzung dafür, dass der Anwender nicht vorzeitig ermüdet. Außerdem ist der mobile Computer nicht nur als Handheld-, sondern auch als Pistolengriff-Version verfügbar.

Im Bereich Betriebssystem unterstützt der Falcon X4 sowohl Windows Embedded Compact 7 als auch Android 4.4. Ein späteres Upgrade auf Android ist problemlos möglich und eröffnet eine Reihe neuer Funktionen, darunter Wide Band Audio zur erweiterten Spracherkennung und verschiedenen Modi zur Terminal-Emulation.

Ein Batteriepack aus wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Zellen versorgt das Kraftpaket mit einer Energie, die es für seine dauerhafte Höchstleistung benötigt. Das standardmäßige 5200 mAh Akku sorgt für eine ausgesprochen hohe Laufzeit und versorgt das Gerät selbst bei längeren Einsätzen mit genügend Energie, sollte doch mal dem Falcon X4 die Kraft ausgehen, kann rasch im laufenden Betrieb per Hot Swap das Akku ausgetauscht werden.

In Kombination mit COSYS Software ist der Falcon X4 die unangefochtene Nummer eins in jedem Unternehmen und hilft dabei einzelne Prozesse noch besser und effizienter zu gestalten. Für Unternehmen mit besonders großen Warelager ist COSYS Warehouse Management die Lösung für den Falcon, um Wareneingänge, Einlagerungen, Umbuchungen, Nachbestellungen oder Kommissionierungen problemlos zu meistern. Für kleine bis mittelgroße Lager eignet sich COSYS Small Warehouse ideal zur Erfassung des Wareneingangs, Umlagerungen oder Kommissionierungen. Geht es etwas rauer zur Sache wie in der Fertigung, stellt COSYS Production Management das ideale Tool für den Falcon X4 dar, um einzelne Produktionsprozesse zu erfassen und zu begleiten, auch eine Bauteilrückverfolgung ist kein Problem mehr. Darüber hinaus kann COSYS Inventur Software ideal für die Bestandserfassung branchenunabhängig in jedem Unternehmen verwendet werden.

Sollten mehrere Geräte in einem Unternehmen im Einsatz sein, ist das keine allzu große Herausforderung! Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lassen sich Geräte einfach managen und ermöglicht Mitarbeitern genau die passenden Apps zur Verfügung zu stellen. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

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SAP-Add-ons von inPuncto: Zusatzfunktionen für das SAP-System

SAP-Add-ons kommen immer dann zum Einsatz, wenn die umfangreichen Standardfunktionen eines SAP-Systems die Anforderungen der Anwender nicht mehr erfüllen. Dank SAP-Add-ons lässt sich ein bereits vorhandene SAP-System nämlich ganz gezielt um genau diese Zusatzfunktionen erweitern – und zwar ohne neue Systeme oder Datenbanken zu implementieren. Im Gegensatz zu sogenannten Plug-ins werden Add-ons tief in bereits vorhandene Systeme integriert und benötigen keine Schnittstellen zu anderen Systemen.

SAP-Add-ons von inPuncto

Mit den SAP-Add-ons von inPuncto lassen sich bereits vorhandene SAP-Systeme erweitern, um dokumentenbasierte Geschäftsprozesse zu automatisieren. Die Lösungen reichen hierbei von der Dokumenterfassung über den Workflow bis hin zur Archivierung.

Capture Software für Papier- und elektronische Dokumente

Die Scanner-Software biz²Scanner verbindet beliebige Dokumentenscanner mit dem SAP-System. Dank der nahtlosen Scanneranbindung lassen sich Dokumente in nur einem Arbeitsschritt direkt in das SAP-System überführen. So können z.B. sensible Unterlagen (z.B. Personaldokumente) direkt am Arbeitsplatz mit dem Dokumentenscanner erfasst und automatisch einem Business-Objekt zugeordnet werden. Die SAP-Scanner-Software lässt sich auch als Capture-Client im Rahmen von hochvolumigen Posteingangs- & Dokumentenverarbeitungs-Szenarien einsetzen.

SAP-Add-on für die automatische Posteingangsverarbeitung

Das serverbasierte SAP-Add-on biz²ScanServer zur Posteingangsverarbeitung & Dokumentenverarbeitung verfügt über mehrere Eingangskanäle (z.B. für Scans, Files, E-Mails, XMLs etc.), d.h. der Posteingangsverarbeitungs-Server von inPuncto ist im Rahmen der Eingangskanäle flexibel und nicht auf ein bestimmtes Format fixiert. Die Aufgaben des Posteingangsverarbeitungs-Servers ist es die eingescannten Dokumente oder elektronischen Dokumente nach SAP zu bringen, diese dort zu bearbeiten, mit den jeweiligen Business-Objekten zu verknüpfen und zu archivieren.

Workflow-Tool zur Steuerung von Prüfungs- und Freigabeprozessen

Elektronische Workflows zur Dokumentenprüfung & Dokumentenfreigabe können mit dem SAP-Add-on biz²DocumentControl realisiert werden. Mit dem Workflow-Management-Tool lassen sich in Abhängigkeit vom Inhalt des Dokuments automatisch elektronische Workflows zur Dokumentenfreigabe initiieren und zielgerichtet steuern, sodass die relevanten, erforderlichen Prozessbeteiligten gemäß des Genehmigungsverfahren am elektronischen Workflow beteiligt werden. Dies ist auch für Nicht-SAP-User oder von unterwegs via Web oder E-Mail, sogar via E-Mail ohne Internet-Verbindung möglich, z.B. im Flugzeug oder im Zug.

SAP-Add-on zu Einbindung von E-Mails und MS-Office

Mit dem SAP-Add-on biz²Office lassen sich Dokumente und Inhalte bidirektional zwischen SAP und MS-Office synchronisieren. Das Add-on bildet beide Welten ab: Werden Daten in Microsoft-Office oder SAP geändert, so werden sie im jeweils anderen System automatisch aktualisiert. Das Tool eignet sich außerdem zur automatischen Erzeugung von Microsoft Word-Dokumente mit Daten aus SAP (z.B. personalisierte Mitarbeiteranschreiben). Diese lassen sich mit wenigen Klicks automatisch erstellen und direkt mit aktuellen Daten aus SAP befüllen.

SAP-Add-on zur Visualisierung von elektronischen Akten

Mit dem Dokumentenbrowser biz²Explorer lassen sich elektronische Aktenstrukturen als "eAkte" direkt in SAP abbilden. Das heißt, dass Informationen nicht mehr mühsam durch unzählige Transaktionssprünge in SAP zusammengesucht werden müssen, sondern dass sich diese direkt im SAP-Interface strukturiert anzeigen lassen. So lassen sich alle businessrelevanten Objekte sowie deren Abhängigkeiten und Verknüpfung zu Dokumenten verwalten.

SAP-Dokumenten-Viewer

Anders als Plug-in-Viewer, bei denen sich die Anwender komplett außerhalb der SAP-Business-Logik und den jeweiligen Berechtigungen befinden, ist der SAP-Dokumentenviewer biz²Viewer von inPuncto tief in SAP integriert und wird auch von SAP aus gesteuert, sodass entsprechende Berechtigungen für die Dokumentbetrachtung und -bearbeitung übernommen werden können. Dies ist besonders in sensiblen Bereichen von Unternehmen und Organisationen von großer Bedeutung, z.B. im Personalbereich.

SAP-Add-on für die Archivierung

Die SAP-Archiv-Software biz²Archiver von inPuncto ist SAP-zertifiziert und deckt alle Ablage- und Archivierungsformen ab. Im Gegensatz zu einem Content-Server ist das inPuncto Archiv ein gesetzeskonformes SAP-Archiv, das auch zur vollständigen Komprimierung und Verschlüsslung von Daten und Dokumenten dient. Mit dem inPuncto-Zusatzmodul für Crypto- bzw. Verschlüsselungstechniken wird eine normale Festplatte zu einem WORM-fähigen Medium.

Dank der inPuncto Add-ons lässt sich ein bereits vorhandenes SAP-System gezielt um Zusatzfunktionen zur automatischen Dokumentenverarbeitung, Dokumentenerzeugung und Dokumentenarchivierung erweitern. Da die Software modular und flexibel ist, können die einzelnen Tools auch miteinander kombiniert und kundenspezifisch angepasst werden.

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Erstes WMD-Partner-Forum in Hamburg

Die WMD Consulting GmbH lädt bestehende und potenzielle Partner am 4. Juli 2018 zu ihrem ersten Partner-Forum in das Ameron Hotel Speicherstadt Hamburg. Seit knapp einem Jahr baut die WMD Group ihren indirekten Vertrieb aus und bündelt sämtliche Partneraktivitäten in der Tochtergesellschaft mit Sitz in Dortmund. Diese wird in Hamburg die aktuelle Partner-Channel-Strategie der WMD vorstellen. Zentrales Thema: Wie können Partner bei ihren Kunden mit der xSuite die Lücke zwischen konservativem On-Premise-Geschäft und modernen Cloud-Architekturen und -Angeboten schließen?

„Bridging the Gap“, so das Leitthema des ersten WMD-Partner-Forums. Die Teilnehmer/innen erfahren in Hamburg alles über neue Produkt-Launches, aktuelle Anforderungen des Marktes und die digitale Zukunftsversion der xSuite-Plattformen, die ausgeprägt sind für beliebige ERP-Szenarien, für die SAP-Integration oder Cloud-Anwendungen. Der Veranstaltungsort versinnbildlicht den integrativen Charakter der WMD-Lösungen: Ebenso wie die Elbphilharmonie auf dem alten Kaispeicher errichtet wurde und damit eine Einheit bildet, ergänzen sich die xSuiten zu einem ganzheitlichen Angebot, das heutigen und zukünftigen Anforderungen entspricht.

Als neues Partner-Kompetenzzentrum betreut WMD Consulting Vertriebspartner (VARs) sowie OEM-Partner, die WMD-Lösungen aus den drei Produkte-Suiten xSuite SAP, xSuite ECM und xSuite 365 vertreiben und implementieren. Geschäftsführer ist Andreas Nowottka.

Matthias Lemenkühler, Geschäftsführer der WMD Group, zeichnet auf dem Partner-Forum den Weg der xSuite in die Cloud. Es gibt Einblicke in die Module für Posteingang, Beleglesung, Rechnungsbearbeitung, Archivierung sowie Dokumentenverwaltung, eine Vorstellung Cloud-basierter Partnermodelle und ein Gespräch u.a. mit den xSuite 365-Partnern Travelbasys, dbh Logistics, Binect und MediaBeam. Beschlossen wird das Partner-Forum mit einer Führung über die Plaza der Elbphilharmonie mit anschließendem Dinner im Beer & Dine des dortigen Störtebeker Restaurants. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung (bis zum 22. Juni) unter https://events.wmd.de/partnerforum_uebersicht.

Termin: 4. Juli 2018, von 09.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr

Locations:
Ameron Hotel Speicherstadt, Am Sandtorkai 4, 20457 Hamburg

Elbphilharmonie
Störtebeker Restaurant
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

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SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

Am 08.05.2018 fand in München eine Partnerveranstaltung der SAP zum Thema Cloud Plattform statt, und die HONICO Systems war mit dabei. SAP will sich weiter als „Plattform as a Service“ (PaaS) Anbieter etablieren, um Partnern und Kunden eine Basis für ihre „Software as a Service“ (SaaS) Lösungen zu bieten. Daher stellte die SAP ihre Strategie als Plattformanbieter vor.

Mit der „embedded Plattform as a Service“ (ePaaS) bietet SAP eine Lösung für Softwareanbieter und ihre Kunden, bei der eine vorkonfigurierte Plattform mit Software bestückt werden und komplett dem Kunden bereitgestellt werden kann. Dies vereinfacht den Einstieg in die Cloud für die Endkunden erheblich und bietet gleichzeitig eine Exklusivität ähnlich der On-Premise-Welt, die von Unternehmen vereinzelt gewünscht oder erforderlich ist.

Wahlweise können auch Partner Plattformen für ihre SaaS Dienste mieten, um dort Multi-App-Management für viele Endkunden zu betreiben. Solche Szenarien sind kosteneffizienter, und die Verwaltung bleibt komplett beim Dienstanbieter, so dass der Kunde keine Verwaltungsaufwände mehr hat.

Diese neuen Varianten machen die SAP Cloud Plattform deutlich flexibler als früher. Ob das Preismodel dabei für Partner und Kunden rentabel ist, wird die Zeit zeigen.

Offen bleiben bei dem Umstieg in die Cloud allerdings noch Themen, die nicht eins zu eins zu der On-Premise-Welt abgebildet werden können. Hierzu gehört z.B. die Bereitstellungslandschaft für Software. Transportschienen, wie bisher gewohnt, gibt es hier nicht. Derzeit wird ein Weg über mehrere Mietinstanzen und einen Export-/Import innerhalb dieser Instanzen empfohlen.

Auch das Thema Updates ist in einem PaaS Szenario schwieriger, da der Plattformanbieter die Updatezyklen teilweise vorgibt. Dies kann Update- und Abnahmeprozesse des Endkunden stark beeinflussen.

Durch die Möglichkeiten, schnell und auch kurzfristig neue Services aufzusetzen, werden aber auch Szenarien, welche in der On-Premise Welt in SAP bisher schwierig waren, deutlich vereinfacht. Dazu gehören z.B. das Bereitstellen von Überbrückungsdiensten für Wartungsfenster oder das Aufbauen temporärer Dienste für Entwicklungsprojekte.

Neben dem ePaaS Model für die SAP Plattform wurde auch die Aufteilung der SCP in die zwei Plattformtypen „Neo Plattform“ und „Cloud Foundry“ vorgestellt. Neo konzentriert sich mehr auf Webanwendungen in Java und Javascript, welche dann mit dem S/4 Digital Core kommunizieren sollen oder vollständig autark arbeiten. Neo bietet dabei neue Services, wie eigene virtuelle Maschinen für Apps oder Git-Integration.

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Fashion etailer Missguided successfully launches omnichannel operations with the help of attune

UK-based fashion brand Missguided Ltd, who sell clothes aimed at 16 to 35-year-old women, made the transition from pureplay etailer to omnichannel retailer by opening their first stores in Westfield Stratford City (London) and Bluewater Shopping Centre (Kent). attune is proud to have played a vital, supporting role in this, for Missguided, groundbreaking occasion.

Before choosing to work with attune, the Manchester company was faced with the time-critical task of upgrading their legacy system, which was no longer able to support their exponential growth and provide the omnichannel functionalities that their intended on- and offline presence required.

The technologies selected to bring Missguided’s retail, wholesale and ecommerce operations onto a single platform were SAP® Fashion Management, the attune Fashion Suite™ to accelerate its implementation, and SAP® Customer Activity Repository (CAR).

Following the successful and widely publicised launch of Missguided’s flagship store in London, Gerald Reiser, Regional Director of attune Europe, said, “Missguided had big plans, knew the industry was watching and were on the search for a scalable system to support their ambitions and a solutions expert with the ability to implement it within their tight timeline. We are very happy to have convinced the Missguided team with our proven know-how and out-of-the-box best practice suite that facilitated the rapid deployment of their new solution within six months. We’re glad that we were able to provide Missguided with a suitable, agile counterpart to accompany them on their journey.”

Missguided opened their first brick-and-mortar store in London in November 2016 and their second in Kent in June 2017.

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Scheer Institut stellt Bausteine für das Unternehmen 4.0 vor

Die Digitalisierung erfasst jeden Lebensbereich, dies zeigt sich auch auf der CeBIT 2018. Nach dem großen Interesse, dass das AWSi auf der vergangenen Hannover Messe 2018 erfahren hat, präsentiert das Forschungsinstitut für digitale Produkte und Prozesse nun auch auf der CeBIT 2018 zwei seiner aktuellen Forschungsprojekte in Halle 27, Stand G75:

Predictive Quality untersucht die vorausschauende, datenbasierte Qualitätssicherung in der Produktion, Robotic Process Automation übergibt standardisierte, repetitive Unternehmensprozesse einer Softwareanwendung

 „Beide Konzepte bedeuten für die Industrie deutliche Schritte in Richtung einer wettbewerbsfähigen, hochdigitalisierten Unternehmenslandschaft“, so Institutsleiter Dr. Dirk Werth.

Damit ergänzt das AWSi das CeBIT-Angebot der Scheer Unternehmensgruppe: in Halle 17, Stand C12 stellt die Scheer GmbH mit der Scheer Process Automation Suite (PAS) ihre neue Produktlandschaft zur Prozessautomatisierung vor. Am gleichen Stand ist auch das Start-up IS Predict zu finden. SAP-Themen präsentiert Scheer auf dem SAP Partnerstand im Freigelände.

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer stellt zur CeBIT auch sein neues Buch „Unternehmung 4.0“  vor. Es bietet einen  Kompass durch den Dschungel neuer Technologien wie RPA, Blockchain und KI. Diskutiert wird deren sinnvolle Anwendung in und für Unternehmen. Im Rahmen des Journalisten Round Table am 12. Juni, 15.15 Uhr am Saarlandstand Halle 17, C12, steht Prof. Scheer als Gesprächspartner zur Verfügung. Prof. Scheer ist zudem am 12. Juni auch auf der Expert Stage in Halle 13 anzutreffen. Dort hält er um 14.30 Uhr einen Vortrag zum Thema Automatisierung 4.0.

Über das AWSi:

Das AWS Institut für digitale Produkte und Prozesse, AWSi, wurde 2014 von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer gegründet. Aufgabe und Ziele des Institutes sind Forschung und Lehre sowie die Förderung des anwendungsorientierten Forschungstransfers auf internationalem Niveau. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören Digitales Lernen, Industrie 4.0,Digitalisierung des Consulting und neue Geschäftsmodelle. Das AWSi versteht sich dabei als Innovationszentrum, das als Thinktank versucht, künftige Entwicklungen zu antizipieren und so zukunftsprägende Forschung voranzutreiben.

 

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VOQUZ verkündet Teilnahme an der CEBIT 2018

Auf dem gemeinsamen Stand mit Matrix42 präsentiert VOQUZ das SAP-Lizenzmanagement-Tool samQ und bietet zudem die SAP Happy Hour mit Vorträgen rund um die aktuellsten SAP-Themen an.

Die SAP Happy Hour findet als besonderes Messe-Angebot von VOQUZ und Matrix42 vom 12. bis zum 14. Juni (14 – 15 Uhr) statt. Dabei geben die Lizenzexperten von VOQUZ in kurzen Vorträgen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der SAP Lizenzierung. Themen sind unter anderem das neue Preismodell für die indirekte/ digitale Nutzung, Strategien beim SAP Lizenz-Audit und die S/4HANA-Lizenzierung. Die kostenlosen Vorträge finden am gemeinsamen Stand im Matrix42 Kino in Halle 15, Stand F58 statt. Anschließend gibt es die Möglichkeit, weiter mit den Lizenzexperten zu diskutieren.

Die CEBIT präsentiert sich in diesem Jahr als Mischung aus Messe, Konferenz und Event. Die Messe findet vom 11. bis zum 15. Juni 2018 in Hannover statt und ist untergliedert in die Teile „Conference“ am Montag, den 11.6.2018 und „Expo, Conference & Festival“ vom 12. – 15.6.2018. VOQUZ ist vom 12. bis zum 15. Juni auf der CEBIT vertreten. 

Über Matrix42:

Matrix42 unterstützt Organisationen dabei, die Arbeitsumgebung ihrer Mitarbeiter zu digitalisieren. Die Software für Digital Workspace Experience verwaltet Geräte, Anwendungen, Prozesse und Services einfach, sicher und konform. Die innovative Software integriert physische, virtuelle, mobile und cloudbasierte Arbeitsumgebungen nahtlos in vorhandene Infrastrukturen.

Die Matrix42 AG hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main, Deutschland, und vertreibt und implementiert Softwarelösungen weltweit mit lokalen und globalen Partnern.

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