Übernahme Geschäftsbereich mobile Computing / WLAN von Motcom Communication AG durch OPAL Associates AG

Auf Grund einer strategischen Grundsatzentscheidung der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates, wird sich Motcom Communication AG in Zukunft vermehrt auf das Kerngeschäft konzentrieren. OPAL Associates AG ergreift die Chance und übernimmt den Geschäftsbereich «mobile Computing / WLAN» von Motcom per 01. November 2018.

Bei der Zusammenführung wurde selbstverständlich auf einen kundenfreundlichen Ablauf Wert gelegt. Für die Kunden von Motcom ergeben sich dadurch keinerlei Einschränkungen: Sämtliche Kunden werden übernommen und die Geschäfte in der gewohnten freundlichen Art und Weise weitergeführt. Die Ansprechpartner bleiben bestehen, einzig der Firmenname und die Geschäftsadresse ändern sich.

Auch in Zukunft wird Ihnen weiterhin Herr Michael Kölbl zur Verfügung stehen, allerdings unter der neuen Adresse:

OPAL Associates AG
Motorenstrasse 116
8620 Wetzikon
Telefon: 079 630 05 25
Mail: michael.koelbl@opal-holding.com

Die strategische Partnerschaft zwischen beiden Unternehmungen ist wegweisend: Anstatt alle Bereiche abzudecken und sich dabei zu konkurrenzieren, fokussiert sich jede Firma auf ihr Stammgeschäft und arbeitet in Zukunft kooperativ zusammen.

Seit der Gründung 1996 hat sich OPAL Associates AG mit heute über 120 Mitarbeitern, an 17 Standorten in 6 Ländern, zum führenden AutoID Systemintegrator in der Schweiz und in Europa entwickelt. OPAL ist Partner der wichtigen Hersteller, bietet Produkte wie Scanner, Printer, Mobile Datenerfassungsgeräte und Netzwerkprodukte und entwickelt innovative Software-Lösungen (u.a. im SAP Umfeld) sowie Service Konzepte für komplexe Logistiksysteme. Dank einer eigenen Etikettenproduktion und einem eigenen, europaweitem Service Netz, ist OPAL in der Lage, komplette Lösungen aus einer Hand zu bieten und die Kunden auch nach dem Verkauf alleinverantwortlich zu betreuen.

Seit mehr als 20 Jahren ist die Motcom Communication AG ein führender Anbieter für professionelle Kommunikations- und Sicherheitslösungen in der Schweiz. Das Dienstleistungsportfolio umfasst neben der Realisierung von Gesamtlösungen auch den Vertrieb von Telekommunikations- und Sicherheitsprodukten für professionelle Anwender sowie den Service und Unterhalt von Systemen und Geräten über die gesamte Lebensdauer.

Wir freuen uns, Sie auch in Zukunft kompetent beraten zu dürfen und auf eine angenehme Zusammenarbeit.

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10,4-Zoll Touch Panel PC mit dem Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake) und XGA TFT LCD Display – GOT110-316

Robust durch IP65 und IPX1

Der neue Touch Panel PC von AXIOMTEK hört auf den Namen GOT110-316 und dient als vielseitiger Begleiter in unterschiedlichen Bereichen, zu denen Shopping Zentren, Supermärkte, jegliche Arten von Einzelhandelsgeschäften sowie Restaurants und künstlerische Darstellungen gehören. Insgesamt kennzeichnet sich das neue Produkt durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus, da es bei Temperaturen von 0°C bis +50°C und bei Erschütterungen von bis zu 2G einsatzbereit ist. Die IP65 Frontblende und die Schutzart IPX1 unterstützen diesen robusten Charakter. Es ist Ihnen hierdurch möglich diesen All-In-One-PC unter schweren industriellen Bedingungen zu nutzen, sodass der Touch Panel PC z.B. vor senkrecht tropfendem Wasser geschützt ist. Der lüfterlose PC hat einen 10,4-Zoll großen XGA TFT LCD Display mit LED Backlight sowie einer Helligkeit von 350 Nits und wird von dem Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake) angetrieben. Außerdem besteht die Möglichkeit einen Projected Capacitive Touchscreen oder einen 5-Wire Flat Resistive Touchscreen Display zu nutzen. Herausragend ist zusätzlich, dass der GOT110-316 eine Dicke von nur 43mm aufweist und somit unkompliziert in engen Umgebungen Anwendung findet.

On-Screen Display Funktionen

„Damit einwandfreies Arbeiten auch in rauen Arbeitsbedingungen garantiert wird, verfügt der Intel® Atom®-basierte Touch Panel PC über ein Design aus Plastik und Aluminium, sodass nicht nur der Hitze getrotzt wird, sondern gleichzeitig auch der Systembetrieb stabil bleibt. Zudem sind On-Screen Display (OSD) Funktionen vorhanden, die eine leichte Helligkeits- sowie Lautstärkeregelung und LCD-Ein- und Ausschaltung ermöglichen. Gleichzeitig ist der GOT110-316 besonders anwendungsorientiert und integriert einen Barcode Scanner, RFID, MSR, Wi-Fi sowie Bluetooth, wodurch vielfältige Nutzungsmöglichkeiten zum Alltag gehören. Für Multimedia-Anwendungen sind eingebaute Lautsprecher vorhanden“, erklärt Tony Chen, die Produkt Managerin der Product Division von AXIOMTEK.

Von außen zugänglicher AT/ATX-Schalter

Der kompakte PC ist mit einem 204-Pin DDR3L-1600 SO-DIMM Slot ausgestattet, wodurch ein Arbeitsspeicher von bis zu 8 GB erreicht wird. Eine 2.5" SATA HDD und ein mSATA dienen als Speichermedien. Für Anwendungen, die Wireless-Network-Verbindungen benötigen, sind zwei PCI-Express-Mini-Card-Slots verbaut. Bemerkenswert ist zudem, dass der Bediener durch die Nutzung einer WLAN Karte sofortigen Zugriff auf Wireless LAN hat. Abgesehen hiervon, hat der Touch Panel PC viele I/O-Schnittstellen – zwei COM Ports, vier USB 3.0 Ports, vier USB 2.0 Ports, zwei Gigabit LAN Ports, ein HDMI und ein Audio Port (Line-Out). Die Versorgungsspannung reicht von 12/19V bis 24V DC und hat einen Blockstecker sowie einen AC Power Adapter von 100V bis 240V DC mit einem Screw Type Connector.  Der von außen zugängliche AT/ATX-Schalter sorgt für eine schnelle Modusauswahl. Auch in Bezug auf die Montage bleiben keine Wünsche offen.

Der neue 10,4-Zoll große Industrie Touch Panel PC ist ab sofort erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

Haupteigenschaften

  • 10,4-Zoll XGA TFT LCD Display mit LED Backlight
  • Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake)
  • Lüfterloses Design
  • Zwei GbE LANs, vier USB und zwei COM Ports (diese können als RS-232/422/485 im Bios ausgewählt werden)
  • IP65 als Frontblende und Schutzart IPX1
  • Unterstützt MSR, RFID, Wi-Fi und Barcode Scanner
  • Von außen zugänglicher AT/ATX-Schalter für die Modusauswahl
  • Gute Speichermöglichkeiten
  • Unterstützt Wand- und VESA-Montage (VESA-Arm/Tischständer/ optionale Wandhalterung)
  • Abdeckung aus Aluminium für zuverlässiges Arbeiten und einer besseren Ableitung der Wärme

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Kaufland setzt auf modernste Technik

Kaufland bietet mit seinem neuen Filialkonzept ein völlig neues Einkaufserlebnis. Die Märkte überzeugen durch ihr neues, edles und hochwertiges Erscheinungsbild. Moderne Farben kombiniert mit hellem Holz und ein neues Beleuchtungskonzept schaffen eine angenehme Atmosphäre. Dadurch präsentiert Kaufland noch besser seine Stärken in Qualität, Auswahl, Frische und Preis. Die Filialen sind mit modernster Technologie ausgestattet. So beispielsweise mit innovativer Kälte-Klimaverbund-Technologie, Schnellladestationen mit Ökostrom für E-Autos und E-Bikes. Effiziente LED-Beleuchtung und Kühlmöbel mit Glastüren sparen Energie und vermindern den CO2-Ausstoß.

Kostenfaktor am laufenden Kassensystem: Wartung, Reparatur, Reinigung.

Mit seinem kompakten Kassensystem YUNO war AURES Technologies bei der Ausschreibung von Kaufland für den europäischen Markt erfolgreich. Ausschlaggebend für Kaufland waren vor allem eine deutliche Senkung der Servicekosten pro Monat und pro Kassenplatz sowie ein schneller Return-On-Investment. Die Berechnung des TCO – Total Cost of Ownership – mit allen Anschaffungskosten, Energiekosten sowie Kosten für Reparatur und Wartung überzeugte.

Nachhaltigkeit, Qualität & hoher Service-Level.

Waren bei Kaufland bisher modulare Systeme im Einsatz, verändert das neue Kompaktsystem ebenfalls das Erscheinungsbild des POS. Neben den zahlreichen wirtschaftlichen Vorteilen zählt die Architektur der YUNO zu den wichtigsten Pluspunkten des Kassensystems. „Das Konzept der YUNO gefällt uns ausgesprochen gut. Schlankes Design, robuster Charakter und vor allem einfache Erreichbarkeit aller Komponenten. Das wirkt sich auch auf den Serviceprozess aus, er ist mit dem neuen System und AURES Technologies sicherer und schneller“, so Sven Homes, Bereichsleiter bei Kaufland Informationssysteme. „Schnelle Reaktionszeiten und Verlässlichkeit unserer Partner haben für uns einen sehr hohen Stellenwert.“

Alles aus einer Hand. Kassensysteme Made in Germany, Peripheriegeräte & Service.

AURES Technologies liefert seit 2017 die YUNO mit Scanner, Drucker und Peripheriegeräten bis hin zu den Servern in den Kaufland-Filialen. „Unsere YUNO ist tatsächlich wartungsfrei, das System ist lüfterlos und immun gegen Staub, Schmutz und extrem zuverlässig, erklärt Axel Gassen, Chief Strategic Sales & Channel Management D-A-CH der AURES Technologies seine Kompaktlösung, „das rechnet sich unterm Strich für unsere Kunden. Die reduzierten Servicekosten sind ein klarer Benefit und noch dazu liefert die YUNO einfach den perfekten Auftritt am POS.“

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Faxgeräte: Alte Technik als Sicherheitsrisiko

Das gute alte Fax hat ausgedient, möchte man meinen. Schließlich gibt es E-Mails und Scanner, mit denen sich Dokumente genauso einfach verbreiten lassen. Trotzdem verfügen die meisten Büros und Behörden weiterhin über eine Faxnummer und setzen diese zumindest für einige Vorgänge auch weiterhin ein. Oft verbirgt sich die altmodische Technik in den großen Multifunktionsdruckern mit Scanner und Kopierer. Diese sind bekannterweise bereits seit einigen Jahren im Fokus von Hackern, da sie eine gute Angriffsfläche bieten, sowohl eine Verbindung zum Firmennetzwerk als auch zum Internet haben, und in vielen Fällen nur unzureichend geschützt sind. Um Angriffe aus dem Netz zu verhindern, lassen sich jedoch Maßnahmen ergreifen, beispielsweise durch eine Authentifizierung für die Auftragsfreigabe.

Nun haben Sicherheitsforscher von Check Point eine weitere Möglichkeit gefunden, über solche Multifunktionsgeräte ein Netzwerk zu infiltrieren: Das Fax, an das wohl kaum jemand denkt, wenn es um Cybersicherheit geht. Dabei ist der Gedanke gar nicht so abwegig, aus verschiedenen Gründen: Zum einen weil die Protokolle beim Versand und beim Empfang in den letzten Jahrzehnten kaum oder gar nicht geändert wurden und zum anderen, weil es seit der Erfindung des Fax nur einen sehr ungenauen Industriestandard für diese Protokolle gibt, der dazu geführt hat, das er in vielen Geräten nur unzureichend eingehalten wurde. Als dritter Faktor kommt hinzu, dass Faxe nie verschlüsselt übertragen werden. Wer also die Telefonleitung anzapfen kann, kann auch alle per Fax geschickten und empfangenen Daten abfangen.

Den Sicherheitsforschern gelang es außerdem, mit einem manipulierten Fax einen Stack Overflow zu provozieren. Dabei wird das System des angegriffenen Geräts überlastet und schließlich zum Absturz gebracht. Das wiederum können Angreifer ausnutzen, um sich Rechte zu sichern und weiter ins System vorzudringen. Im Test dauerte es weniger als eine Minute, ein Fax mit entsprechendem Schadcode zu versenden. Das Problem: Faxnummern fast aller Unternehmen lassen sich mit wenigen Klicks im Impressum finden – und weitere Schutzmaßnahmen wie ein Spamfilter oder ein Virenschutzprogramm gibt es für den Faxempfang nicht.

Die Angriffe funktionierten bei allen Officejet-Druckern von HP. Der Hersteller hat nach der Warnung durch die Sicherheitsforscher mittlerweile ein Update herausgegeben, das den Stack Overflow unterbindet. Viele, gerade neuere, Geräte sollten dieses auch automatisch herunterladen und aufspielen. Wirklichen Schutz vor Angriffen über manipulierte Faxe bietet allerdings nur ein eigenständiges Faxgerät, das über keine Internetanbindung und auch keine Anbindung zum internen Netz verfügt.

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Norddeutsches Klinikum nutzt die inPuncto-Scanner-Software für SAP zum direkten Scannen am Wareneingang und im Einkauf

inPuncto führte bei seinem Kunden, einem norddeutschem Klinikum, bereits erfolgreich die Rechnungsbearbeitung (mit und ohne Bestellbezug) ein. Nun wurde der Softwareentwickler für SAP-Zusatzsoftware mit einem Folgeprojekt im Bereich der digitalen Archivierung betraut: Der Kunde wünschte sich eine Lösung, um die bereits vorhandene SAP-Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang zu integrieren. Alle Dokumente, die zu einer Buchung gehören, sollen in der ebenfalls bereits vorhandenen SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver als Anlage verfügbar sein und nachträglich sollen Dokumente hinzugefügt werden können.

Integration der Scanner-Software in den Buchungsvorgang

Um diesen Kundenwunsch zu erfüllen, ging inPuncto folgendermaßen vor: Zunächst wurde die Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang der SAP-Transaktionen MIGO und ME21N integriert, wodurch bei jedem Buchungsvorgang der biz²Scanner beim Speichern automatisch in-place aufgerufen wird. Mit der Transaktion MIGO wird der Lieferschein abgelegt, mit der Transaktion ME21 die jeweiligen Begleitdokumente (z.B. Angebote).

Alle Dokumente sind an der Bestellung als Anlage verfügbar

Nachdem alle Dokumente (Lieferscheine, erzeugte Bestellungen und Bestellbegleitdokumente) erfasst sind, werden diese anschließend mit der SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver revisionssicher archiviert. Die Dokumente sind nun final an der Bestellung als Anlage verfügbar, d.h., ein Lieferschein ist nicht nur am Materialbeleg, sondern via ArchiveLink auch mit der Bestellung verknüpft. Der inPuncto-Kunde kann jetzt auch über die generischen Objektdienste via biz²Scanner im Nachgang Dokumente an die bestehenden SAP-Objekte scannen (hier: Materialbeleg / Bestellung).

Vorhandene inPuncto-Add-ons wurden angepasst und erweitert

Der Kundenwunsch wurde mit den bereits vorhandenen SAP-Add-ons in weniger als einem Monat realisiert. Da die Software modular und flexibel erweiterbar ist, konnten die bestehenden Komponenten einfach an die neuen Anforderungen angepasst werden und für die Realisierung war weder zusätzliche Software noch hoher Schulungsaufwand nötig.

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Die Industrie 4.0 fängt mit der richtigen Hardware an

Die Industrie 4.0 setzt sich in immer mehr Betrieben durch und sorgt für unzählige neue Trends, die zur Digitalisierung der Wirtschaft beitragen. Einer dieser Trends ist die mobile Datenerfassung, die schon seit Jahrzehnten prozessrelevante Daten im Lager und in der Produktion erfasst und zur Verfügung stellt. Dazu verwenden noch viele Unternehmen altbewährte Handscanner, um aus den unterschiedlichsten 1D- und 2D-Barcodes die wichtigsten Daten und Informationen zu heben, doch mit der Industrie 4.0 hat das herzlich wenig zu tun, da die meiste Barcodeerfassungshardware veraltet ist und nicht für zukunftsorientierte Technologien ausgelegt ist. Damit Unternehmen sich nicht völlig neue Konzepte überlegen müssen um auch weiterhin Daten zu erfassen, ist ein Upgrade auf neuere und performantere Barcodescanner die beste Lösung.

Genau für solche Fälle eignen sich die leistungsstarken industrietauglichen Barcodescanner von Honeywell, die sich besonders durch ihrer langen Haltbarkeit und hoher Zuverlässigkeit in hoch anspruchsvollen Arbeitsumgebungen auszeichnen. Hoch performante Scanleistung bei der Erfassung von Barcodes machen Handscanner der Honeywell GRANIT 19XX-Serie besonders interessant für scanintensive Prozesse in der Lagerverwaltung und dem Produktionsmanagement und tragen beim Umstieg zur Industrie 4.0 bei.

Neue Technologien für einfaches Arbeiten

Vollgepackt mit neuen Technologien, die die Bedienung der Scanner für den Benutzer einfacher machen, tragen zu einer schnellen und einfachen Datenerfassung bei. Ein integriertes Laserpointer-Zielsystem mit automatischer Beleuchtung, omnidirektionalen Lesefähigkeiten und Unterstützung zur Zentrierung helfen dem Anwender Barcodes aus jeder Entfernung zu erfassen, so dass das überflüssige Rätselraten beim Scannen wegbleibt.

High-Performance Scanning

Ausgestattet mit Honeywells neuester Area-Imaging-Scanner Technologie ist der GRANIT in der Lage problemlos 1D- und 2D-Barcodes in Handumdrehen zu erfassen. Mühelos kann er auch alle DPM-Codes schnell erfassen, was die Honeywell Granit Serie lukrativ für die Automobil-, Elektronik-, Pharmazie-, Rüstungs- sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie macht. Durch ein innovatives Beleuchtungssystem ist auch die Erfassung aller Codetypen auf jeder Oberfläche möglich, da dank der direkten Flachwinkelbeleuchtung auch Punkstrahl- und Laserätzmarkierungen problemlos gelesen werden können. Zusätzlich sorgt ein integrierter Diffusor für eine weiche, indirekte Beleuchtung, die zum Scannen von Codes auf glänzenden, runden oder sonstigen stark reflektierenden Oberflächen benötigt wird.

Durch der neuen Area-Imaging-Scanner Technologie können problemlos Codes mit einer niedrigen Dichte aus 16 Metern Entfernung oder Codes mit einer hohen Dichte aus nächster Nähe (und alle anderen Codes dazwischen) gescannt werden.

Hart wie GRANIT

Die Honeywell Granit Scanner sind äußerst robust gebaut um den unterschiedlichsten Anforderungen der Arbeitsumgebungen zu entsprechen und setzen seit der Markteinführung den Standard für Scannerzuverlässigkeit. Nach IP65 Zertifizierung gebaut übersteht das Gehäuse und der Scanner des GRANIT mehr als 5000 Stürze aus 1 Meter Höhe und ist gegen extreme Temperaturen wie -30°C geschützt. Daher können Besitzer mit minimalen Ausfallzeiten und einer schnellen Amortisation rechnen.

COSYS Ident ist Hardwarepartner von Honeywell und bietet unterschiedlichste Honeywell Scanner für alle Unternehmen an – vom professionellen Barcodescanner bis hin zum MDE-Gerät. Auch die gesamte Honeywell GRANIT Reihe mit dem GRANIT 1910, GRANIT 1911, GRANIT 1920 oder anderen GRANIT Modelle können bei COSYS zu besonders lukrativen Preisen erworben werden. Auf Wunsch kann auch das passende Komplettsystem bestehend aus Scanner Hardware und MDE Software geliefert werden.

Als Anbieter von Supply-Chain Lösungen bietet COSYS die passenden Softwarelösungen für das Warehouse, der Produktion und dem Transport, um alle am Materialfluss orientierte Prozesse zu digitalisieren und zu verschlanken.

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Nicht nur für Sommer-Aushilfen: So einfach funktioniert die Omnichannel-Kasse von Futura

Ob Ferienjobber, Ladenhilfe oder neue Mitarbeiter: Eine schnelle Orientierung auf der Kassenoberfläche ist gefragt. Das gelingt bei Futura4POS u.a. durch die Farbgebung und mithilfe der klaren Symbole auf der Kassenoberfläche. Zudem ist die Anordnung der Bereiche ergonomisch und praxisorientiert. Alle Eingaben erfolgen wahlweise per Touchmonitor oder Tastatur und benötigen nur wenige Klicks. Für einen ersten Eindruck geht es hier zum aktuellen Kurz-Video

Sicherheit per Passwort

Futura4POS ist als POS-System Teil der Filiallösungen der Futura Retail Solutions AG. Die digitale Kasse unterstützt Omnichannel-Funktionen, diverse Bezahlmethoden, umfangreiches Artikel- und Kundendatenmanagement sowie komplexe Promotions. Der Kassiervorgang per Scanner ist dabei jedoch schnell erlernt. Gleichzeitig sorgen die personalisierte Kassenlade und ein Berechtigungskonzept im Hintergrund für die nötige Sicherheit. So wird auch die unerfahrene Ferienaushilfe vor Fehleingaben mit Tragweite geschützt und kann mit Spaß bei der Sache kassieren.

 

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Reibungslose Paketverteilung im Unternehmen dank der neuen COSYS Smartphone App

Smarte Technologien und einfache, mobile Anwendungen ohne aufwändige Installationen, die sowohl für Effizienz sorgen, als auch die Fehleranfälligkeit und den händischen Aufwand um ein vielfaches verringern, erfreuen sich in immer mehr Unternehmen großer Beliebtheit.

So auch – und gerade zu Zeiten des Paketbooms, der hohes Paketaufkommen mit sich bringt– die neue COSYS Cloud Paket Management App, die ab sofort im Playstore erhältlich ist.

Die Paket Management App COSYS Haupostverteilung Cloud ist eine branchenübergreifend einsetzbare App, die alle Basisprozesse der Paketverteilung und Paketlogistik bei der Hauspostverbringung abdeckt.

Durch Erfassung von Paket-Barcodes mithilfe der Smartphone Kamera und einem benutzerfreundlichen Design, welches für die intuitive Bedienung optimiert ist, sind auch Einsteiger in der Lage schnell und einfach Pakete zu erfassen und zuzuordnen. Egal ob Sie die App auf einem Smartphone, Tablet oder einem professionellen Datenerfassungsgerät mit Barcode-Scanner einsetzen.

Mit der COSYS Cloud Paket Management App fällt es Ihnen einfacher denn je, Pakete in Ihrem Unternehmen zu erfassen und dem richtigen Empfänger zuzuordnen (Modul: Paketannahme KEP). Die Pakete können im Anschluss entweder selbst abgeholt (Modul: Selbstabholung) oder durch eine interne Auslieferung beispielweise an den Arbeitsplatz oder in die Abteilung des Empfängers geliefert werden (Modul: Auslieferung). Den Empfang der Pakete bestätigt der Empfänger durch seine Unterschrift. Besonderheiten wie Beschädigungen am Paket können Sie problemlos über das Foto-Feature erfassen und Markierungen vornehmen.

Die erfassten Daten werden zur Nachbearbeitung an ein browserbasiertes Cloud Backend COSYS WebDesk übermittelt. Somit haben Sie die Möglichkeit Daten zentral zu sammeln und einzusehen. Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit, Stammdaten in das Cloud Backend zu importieren und diese zu verwalten. Sie können selbst wählen, welche Daten Sie für den Export verwenden möchten. Es stehen Ihnen dabei diverse Exportformate wie z. B. PDF, XML, CSV, TXT oder Excel zur Verfügung.

Informieren Sie sich noch heute und testen Sie unverbindlich mit der neuen Paket Management App „COSYS Haupostverteilung Cloud“!

HIER geht es zur App im Playstore:
https://play.google.com/store/apps/details?id=cosys.cloud.demo.parcelinhouse

Weitere Infos zum Thema Paketverteilung im Unternehmen (Hauspostverteilung) erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/…

Umfassendes zum Thema COSYS Paket Management erfahren Sie unter: https://www.cosys.de/…

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Handheld bringt das neue All-in-One Gerät Nautiz X2 mit Android 7.0

Die Handheld Group, ein führender Hersteller robuster mobiler Computer, hat heute das Upgrade des neuen All-in-One Gerätes Nautiz X2 auf Android 7.0 bekannt gegeben. Das Nautiz X2 wurde erstmalig im Februar 2017 vorgestellt und ist für Datenerfassung und Auto-ID Lösungen unter extremen Bedingungen bestens geeignet.

Der Nautiz X2 ist ein echtes All-in-One-Gerät für professionelle Benutzer, das alle täglichen Aufgaben bewältigt und ist gegen Feuchtigkeit, Staub, extreme hohe oder niedrige Temperaturen und Wasser geschützt. Android 7.0 (Nougat) fügt Sicherheitsfeatures hinzu und verbessert das Energiemanagement für längere Batterielebensdauer. Zwei Dinge, die bei der Auswahl von Handheld-Computern für ein Unternehmen wichtig sind.

Das Nautiz X2 bietet umfassende und vielseitige Features und Funktionen:

  • Extreme Robustheit nach IP65 und MIL-STD-810-G
  • Hochqualitativer Hochgeschwindigkeits-Scanner, 1D- oder 2D
  • Integrierte 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitz
  • 4G / LTE Android-Telefonfunktion
  • Google GMS, Google Maps, Play Store, …
  • Sonnenlichttaugliches 4,7-Zoll-Display mit kapazitivem Multi-Touch

"Das Nautiz X2 bietet das beste Preis/Leistungs-Verhältnis unter vergleichbaren Handhelds. Aber das, was es einzigartig macht, ist die Kombination aus geringem Gewicht, Handlichkeit und schlankem Design.", sagt Johan Hed, Produktmanager der Handheld Gruppe. "Das Upgrade auf Android 7.0 sorgt dafür, dass unser Kunde mehrere neue Vorteile nutzen kann."

VERFÜGBARKEIT

Das Nautiz X2 mit Android 7.0 ist lagernd und Bestellungen können ab sofort entgegengenommen werden. Kontaktieren Sie uns hierzu unter info@handheldgermany.com.

HILFREICHE LINKS

NAUTIZ X2 Produktspezifikationen 
Was bedeutet robust?

KURZFORM FÜR TWITTER-BENUTZER

Handheld bringt das robuste All-in-One Gerät NAUTIZ X2 mit Android 7.0 auf den Markt www.handheldgroup.com/de/X2-Android7

 

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Optimierung der Pfandlogistik mit dem Smartphone und COSYS Apps

COSYS bietet für die Pfandlogistik, insbesondere die Abholung der Talons eine maßgeschneiderte Lösung. So entstand über die Jahre eine Standardlösung für alle Unternehmen, die Leergut bei Ihren Kunden abholen und verwerten. Dabei wurde sowohl für die Fahrer der LKWs eine entsprechende Anwendung entwickelt als auch für die Verwaltung im Büro, die Touren über die COSYS Software zusammenstellen kann.

Besonderheiten bei der Pfandlogistik

Dienstleister übernehmen für Supermärkte und Discounter die Rückführung des Leerguts. Dabei ist eine strenge Taktung der Touren nötig, Marktleiter oder Verantwortliche in Geschäften sind zu vereinbarten Zeiten erreichbar, um die Boxen / Talons mit dem Pfandgut zu übergeben. Viele Details sind zu beachten und zu dokumentieren.

Aufgrund dieser Menge an Daten begann die Branche schon früh nach geeigneten Partnern Ausschau zu halten, die diese Geschäftsprozesse mit Technologien, wie der Barcodeerfassung, unterstützen. Ein Gesamtsystem, das von der Planung der Touren bis zur Leistungserfassung vor Ort alle Prozesse abdeckt war gesucht. Mit COSYS Standardkomponenten fand sich die Lösung für eine gut durchdachte Pfandlogistik.

Mobile Geräte bei der Pfandlogistik

Die mobile Anwendung kann auf Smartphones, Tablets oder mobile Datenerfassungsgeräte (MDE) mit integriertem Scanner und Android-Betriebssystem betrieben werden.

Für die Label stehen mobile Etikettendrucker zur Verfügung, sofern die Talons noch kein Label besitzen.

Die gesamte Hardware vom mobilen Gerät, Etikettendrucker, Verbrauchsmaterial sowie die Hardwareintegration, Konfiguration und den gesamten Roll-out übernimmt dabei COSYS aus einer Hand.

Prozessablauf MDE

  • Tourstart
    • Eingabe des Fahrzeug-Kennzeichens
    • Eingabe des Kilometerstands
    • Eingabe des Datums und der Uhrzeit
    • Erfassung der Tour Nummer
  • Tourplan
    • Erfassung der Ankunftszeit
    • Erfassung einer Bemerkung, wenn Kunde nicht angetroffen
    • ( Erfassung der Talons )
      • Optional: Erfassung von Schäden an Transportbehältern
    • Erfassung der Unterschrift
  • Tourende
    • Talons scannen
    • Tourdauer, Gefahrene Kilometer gegenzeichnen (Unterschriftenerfassung)

Monitoring über den COSYS WebDesk

Die Datenverarbeitung wird aus dem COSYS Backend angestoßen. Über den COSYS WebDesk lassen sich Kunden und Ladungsmittel verwalten sowie die Touren planen. Bei der Tourenplanung für den Mitarbeiter wird der Wochenrhythmus (z.B. 1x, 2x pro Woche) empfohlen. Die erstellten Touren werden am Stichtag vom Mitarbeiter heruntergeladen und nach Bearbeitung zurück an die Zentrale versendet.

Das COSYS Backend kann dabei sowohl als Serverinstallation lokal beim Kunden aufgesetzt, als auch auf einem Server von COSYS mittels Cloud-Technologie eingebunden werden.

Lösungsoptionen zusammengefasst:

Mobile Geräte

  • Smartphone / Tablet oder
  • MDE mit integriertem Barcode / Datamatrixcode-Scanner

COSYS Backend

  • Lokal gehostet auf Kundenserver oder
  • SaaS in der COSYS Cloud

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