Aus der Auto-ID Business Unit der TTNI-E wird DENSO WAVE EUROPE

Unter dem Namen DENSO WAVE EUROPE wird der exklusive Europa-Vertrieb von DENSO-Auto-ID-Systemen innerhalb der TT Network Integration Europe jetzt offiziell Mitglied der DENSO WAVE Familie.

Die DENSO Corporation, Teil der Toyota Gruppe, wurde 1949 gegründet und ist mit mehr als 154.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten japanischen Konzerne. Das Tochterunternehmen DENSO WAVE, Erfinder des QR Codes, gehört zu den weltweit wichtigsten Herstellern von Auto-ID Produkten. Keiichi Yamazaki, künftiger Geschäftsführer bei DENSO WAVE EUROPE, erklärt: „Bisher orderten unsere Partner DENSO-Qualität nicht direkt von DENSO, sondern von TT Network Integration Europe, kurz: TTNI-E. Allerdings ist die Qualität unserer Produkte weltweit unter dem Namen DENSO bekannt. Jetzt folgen wir diesem guten Ruf unter neuer Firmierung: DENSO WAVE EUROPE.“

Als exklusiver Europa-Vertrieb von DENSO-Auto-ID-Systemen war und ist der Anspruch gegenüber den Kunden und Partnern stets „Driven by Quality“. Yamazaki sagt: „Qualität ist tatsächlich immer unser Ansporn – nicht nur, wenn es um unsere Datenerfassungsgeräte geht, sondern in allen Bereichen.“ Mit der Neugründung der DENSO WAVE EUROPE GmbH wird dies jetzt offiziell. Auch unter dem neuen Namen setzt das Unternehmen auf Verlässlichkeit. Die Leistungen und Ansprechpartner bleiben bestehen. „Ebenso wie der Anspruch, unseren Kunden und Partnern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, so Yamazaki. 

Die Experten für mobile Datenerfassung, innovative Scanner und Handheld Terminals sowie neuen Themen wie dem Internet of Things (IoT) und Radio Frequency Identification (RFID) arbeiten mit zahlreichen ihrer Kunden und Partner bereits seit mehr als 20 Jahren zusammen. Die Scanner und Handheld Terminals sind bekannt für ihre einzigartige Qualität und die beste DOA-Quote der ganzen Industrie. Mit bis zu einer Million Scans im Produkt-Lebenszyklus bieten sie eine branchenführende Produktqualität. 

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docoyo präsentiert neuste Features ihrer Tracking und Tracing Software für Industrieunternehmen

Vom 1. bis 5. April findet die Hannover Messe 2019 statt. Bereits zum dritten Mal ist die docoyo GmbH & Co. KG auf der renommierten Industriemesse in Hannover vertreten. Auf Stand F48 in Halle 5 präsentiert docoyo die neusten Features ihrer Software.

Bereits zum dritten Mal ist die docoyo GmbH & Co. KG vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe vertreten. Das innovative IT-Unternehmen aus Schmitten präsentiert auf Stand F48 in Halle 5 die neusten Features ihrer Software zur Arbeitserleichterung und Produktivitätssteigerung von Industrieunternehmen.

Vorgestellt wird beispielsweise der von docoyo entwickelte Bluetooth Scanner ScanPy. Mit ihrem Hardware-Produkt schließt das Unternehmen eine echte Marktlücke im Bereich kostengünstiger, industrietauglicher Bluetooth-Scanner. Mit Hilfe von Bluetooth Beacons werden alle Werkstücke und Produkte im Umkreis gescannt und die Signale per Wifi oder LoRa weitergeleitet. In Echtzeit erhalten Mitarbeiter somit zuverlässige Informationen darüber, wo sich ein bestimmtes Produkt oder Werkstück befindet.

Zu den neusten Software-Features gehört unter anderem die Zonenüberwachung mit Alarm-Benachrichtigung bei unbefugtem Ein- oder Austritt. Auch eine App für Android-basierte Handscanner präsentiert docoyo auf der Hannover Messe. Mit ihr können Aufträge angelegt, Positionen gemeldet und Mengen erfasst werden.

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Smarter Galvanometer-Scanner für medizinische und wissenschaftliche Anwendungen

Die SCANLAB GmbH, OEM-Hersteller von marktführenden Laser-Scan-Systemen, stellt ihren Neuzugang in der Galvanometer-Produktreihe vor: den kompakten dynAXIS 421. Der besonders kleine Galvo ist ideal für den Einsatz im medizinischen Umfeld geeignet – von optischer Kohärenztomographie (OCT) über Mikroskopie und DNS-Sequenzierung bis hin zu zahlreichen medizinischen Laserbehandlungen. Das optimierte Motorkonzept mit wahlweise analoger oder digitaler Steuerungstechnologie, gemeinsam mit ISO 9001 zertifizierten Qualitätsstandards, garantiert höchste Zuverlässigkeit und herausragende Präzision. Digitale System-Überwachung und anpassbare Statussignale bilden eine überlegene Scan-Lösung für anspruchsvolle medizinische und industrielle Kunden.

Medizinische Anwendungen haben spezifische Anforderungen, um Sicherheit und Patientenkomfort zu gewährleisten. Gerade überdurchschnittliche Präzision und Langzeitstabilität sind von besonderer Bedeutung. Gesteigerte Scan-Effizienz, durch kürzere Behandlungs- und Bearbeitungszeiten sowie höhere Bildqualitäten, wirkt sich im biotechnischen und medizinischen Sektor besonders positiv aus.

Der neue Galvanometer-Scanner dynAXIS 421 erfüllt die Marktanforderungen zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. In der Kombination mit SCANLABs digitaler Servo-Steuerung, erzielt der Galvo überlegene Dynamik. Der neue optische Positionsdetektor garantiert besondere Präzision und Stabilität. Die System-Überwachung ist ein flexibles Feature, das an die Applikationsbedarfe angepasst werden kann. Geringe Wärmeentwicklung und gute Wärmeableitung erleichtern die Integration in handgeführte Geräte und komplexe medizinische sowie ophthalmologische Instrumente.

Dank der schlanken Organisation von SCANLAB nach Lean-Management-Prinzipien sind die Lieferzeiten nicht nur kürzer als der Marktdurchschnitt sondern auch verlässlicher. ‚Made in Germany‘ stellt höchste Qualitätsstandards und Konsistenz über die gesamte Produktpalette hinweg sicher. Erfahrene Vertriebsingenieure und ein Applikations-Support-Team versprechen schnelle und detaillierte Rückmeldungen und Kundenanpassungen, sofern erforderlich.

Der kompakte dynAXIS 421 ist mit analogen und digitalen Ansteuerkarten und einer großen Vielfalt an Spiegeln und Beschichtungsoptionen verfügbar. Standardkonfigurationen sind ab sofort bestellbar.

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Smart Galvanometer Scanner for Medical and Scientific Applications

SCANLAB GmbH, market-leading OEM manufacturer of advanced laser scan systems, presents its latest offering in the galvanometer product range: the compact dynAXIS 421. The small sized galvo is especially suited to applications in the medical environment – from Optical Coherence Tomography (OCT) to microscopy, DNA-sequencing and other medical laser treatments. The superior motor design with analog or digital servo-control technology, together with ISO 9001-certified quality standards, guarantees highest reliability and extraordinary precision. Digital system monitoring and customizable feedback signals offer an appropriate solution for demanding bio-medical and industrial customers.

Medical applications have special requirements to ensure patient comfort and safety. Therefore precision and long-term reliability are particularly important. Improved scan efficiency, resulting in shorter treatment times and higher quality imaging are especially beneficial in the biomedical sector.

The new compact galvanometer scanner dynAXIS 421 meets the market needs at a reasonable cost target. When combined with SCANLAB’s digital servo-controller, the galvo provides highest dynamics. The new optical position detector results in superior precision and stability. System status monitoring is a flexible feature which can be tailored to the application needs. Low heat generation and optimized thermal resistance ease the integration into handheld devices or complex medical and ophthalmic instruments.

Thanks to SCANLAB’s lean organization, lead times are not only shorter than market average, but are highly dependable. ‘Made in Germany’ proves highest quality standards and consistency across the entire product range. Experienced sales engineers and an application support team provide quick and detailed responses, and customization as needed.

The compact dynAXIS 421 may be purchased with either analog or digital servo-driver boards and a large variety of mirrors and coating options. Standard configurations are available now.

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Gefälschte Bewertungen auf Amazon

Das Videochat-Tablet von Facebook wurde von Amazon-Käufern sehr positiv bewertet. Allerdings stammen die Bewertungen von Angestellten des sozialen Netzwerks. Aufgedeckt hat dies Technik-Kolumnist Kevin Rose. Ihm ist aufgefallen, dass die Verfasser der positiven Rezensionen die gleichen Namen haben wie Facebook-Mitarbeiter.
Wie erkennt man, dass hinter einer Bewertung auch eine echte Meinung steckt? Das erläutert Johannes Lemm, Experte für Kundenbewertungen bei Trusted Shops.

1. Wie erkenne ich, dass Kundenbewertungen echt sind?

Johannes Lemm: Es gibt eine Reihe von einfachen Indizien, die schon beim bloßen Betrachten eines Bewertungsprofils auffallen. So ist zum Beispiel ein differenziertes Bewertungsbild glaubwürdiger als makellose Lobeshymnen. Es ist unrealistisch, dass absolut jeder Kunde zufrieden ist. Deshalb finden sich insbesondere bei einer sehr hohen Anzahl an Bewertungen immer auch kritische Stimmen. Gibt es Antworten des bewerteten Unternehmens zu den Rezensionen, spricht dies ebenfalls für die Echtheit. Es zeigt, dass der Adressat der Bewertungen sich aktiv mit den Anliegen seiner Kunden auseinandersetzt. Und bestenfalls gibt es zu einer Bewertung ein öffentliches Autorenprofil – idealerweise sogar mit Name und Profilbild. Dies erhöht grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich hinter der Bewertung ein echter Kunde verbirgt. Vor allem, wenn im Autorenprofil ersichtlich ist, dass ein Kunde verschiedene Online-Shops bewertet hat, spricht dies dafür, dass er nicht im Auftrag eines Händlers bewertet, sondern ein glaubwürdiger Power-Shopper ist.

2. Welche Folgen drohen einem Händler, der Kundenbewertungen manipuliert?

Johannes Lemm: Kundenbewertungen zu fälschen oder zu manipulieren, verstößt gegen geltendes Recht. Händlern, die Kundenbewertungen manipulieren, können Strafen von mehreren tausend Euro drohen – im Wiederholungsfall sogar im sechsstelligen Bereich. Sollte man als Verbraucher den Eindruck von Manipulation haben, bieten viele Portale die Möglichkeit, auffällige Kommentare oder Bewertungen zu melden. Denn sowohl Shop- als auch Portalbetreiber sollten ein Interesse an der Bekämpfung gefälschter Bewertungen haben – auch weil sie die Seriosität der eigenen Marke untergraben.

3. Sind negative Bewertungen zu einem Produkt grundsätzlich ein Signal dafür, dass man es nicht kaufen sollte?

Johannes Lemm: Schlechte Bewertungen eines Produktes bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein Produkt nicht in Frage kommt. Zwei negative Bewertungen zum Beispiel, die 100 positiven gegenüber stehen, haben nur wenig Aussagekraft. Darüber hinaus kann es helfen, sich auch die Inhalte genau anzuschauen. Negative Bewertungen sind häufig ausführlicher geschrieben als positive. Und vielleicht gibt es sogar eine Reaktion des Händlers, die eine plausible Erklärung für die schlechte Bewertung aufzeigt. Außerdem: Nicht jedes Produkt passt für jeden. Es gibt Produkte, wie z.B. Matratzen oder Bürostühle, wo es sehr auf das persönliche Empfinden ankommt, ob sie gefallen.

4. Was sind Gründe für negative Shop-Bewertungen?

Johannes Lemm: Auffallend viele negative Shop-Bewertungen können darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt; wenn zum Beispiel die Ware mehrmals nicht oder nur sehr spät geliefert wurde, wenn es Probleme beim Umtausch gibt oder bei der Rückerstattung des Geldes. Über solche Faktoren geben jedoch nur authentische Bewertungen Auskunft. Darum überprüfen wir bei Trusted Shops die Echtheit der Bewertungsprofile auf unserem Portal. Dazu setzen wir zum einen auf maschinelle Prüfungen mit unserem innovativen Review Scanner, der automatisch Auffälligkeiten bei Bewertungen erkennt, wie z.B. ungewöhnliche Häufungen von ausschließlich positiven Bewertungen für einen Shop. Zudem untersucht unser mehrsprachiges Review-Team alle Auffälligkeiten. Das schafft ein nachhaltiges Vertrauen bei den Käufern.

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Übernahme Geschäftsbereich mobile Computing / WLAN von Motcom Communication AG durch OPAL Associates AG

Auf Grund einer strategischen Grundsatzentscheidung der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates, wird sich Motcom Communication AG in Zukunft vermehrt auf das Kerngeschäft konzentrieren. OPAL Associates AG ergreift die Chance und übernimmt den Geschäftsbereich «mobile Computing / WLAN» von Motcom per 01. November 2018.

Bei der Zusammenführung wurde selbstverständlich auf einen kundenfreundlichen Ablauf Wert gelegt. Für die Kunden von Motcom ergeben sich dadurch keinerlei Einschränkungen: Sämtliche Kunden werden übernommen und die Geschäfte in der gewohnten freundlichen Art und Weise weitergeführt. Die Ansprechpartner bleiben bestehen, einzig der Firmenname und die Geschäftsadresse ändern sich.

Auch in Zukunft wird Ihnen weiterhin Herr Michael Kölbl zur Verfügung stehen, allerdings unter der neuen Adresse:

OPAL Associates AG
Motorenstrasse 116
8620 Wetzikon
Telefon: 079 630 05 25
Mail: michael.koelbl@opal-holding.com

Die strategische Partnerschaft zwischen beiden Unternehmungen ist wegweisend: Anstatt alle Bereiche abzudecken und sich dabei zu konkurrenzieren, fokussiert sich jede Firma auf ihr Stammgeschäft und arbeitet in Zukunft kooperativ zusammen.

Seit der Gründung 1996 hat sich OPAL Associates AG mit heute über 120 Mitarbeitern, an 17 Standorten in 6 Ländern, zum führenden AutoID Systemintegrator in der Schweiz und in Europa entwickelt. OPAL ist Partner der wichtigen Hersteller, bietet Produkte wie Scanner, Printer, Mobile Datenerfassungsgeräte und Netzwerkprodukte und entwickelt innovative Software-Lösungen (u.a. im SAP Umfeld) sowie Service Konzepte für komplexe Logistiksysteme. Dank einer eigenen Etikettenproduktion und einem eigenen, europaweitem Service Netz, ist OPAL in der Lage, komplette Lösungen aus einer Hand zu bieten und die Kunden auch nach dem Verkauf alleinverantwortlich zu betreuen.

Seit mehr als 20 Jahren ist die Motcom Communication AG ein führender Anbieter für professionelle Kommunikations- und Sicherheitslösungen in der Schweiz. Das Dienstleistungsportfolio umfasst neben der Realisierung von Gesamtlösungen auch den Vertrieb von Telekommunikations- und Sicherheitsprodukten für professionelle Anwender sowie den Service und Unterhalt von Systemen und Geräten über die gesamte Lebensdauer.

Wir freuen uns, Sie auch in Zukunft kompetent beraten zu dürfen und auf eine angenehme Zusammenarbeit.

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10,4-Zoll Touch Panel PC mit dem Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake) und XGA TFT LCD Display – GOT110-316

Robust durch IP65 und IPX1

Der neue Touch Panel PC von AXIOMTEK hört auf den Namen GOT110-316 und dient als vielseitiger Begleiter in unterschiedlichen Bereichen, zu denen Shopping Zentren, Supermärkte, jegliche Arten von Einzelhandelsgeschäften sowie Restaurants und künstlerische Darstellungen gehören. Insgesamt kennzeichnet sich das neue Produkt durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus, da es bei Temperaturen von 0°C bis +50°C und bei Erschütterungen von bis zu 2G einsatzbereit ist. Die IP65 Frontblende und die Schutzart IPX1 unterstützen diesen robusten Charakter. Es ist Ihnen hierdurch möglich diesen All-In-One-PC unter schweren industriellen Bedingungen zu nutzen, sodass der Touch Panel PC z.B. vor senkrecht tropfendem Wasser geschützt ist. Der lüfterlose PC hat einen 10,4-Zoll großen XGA TFT LCD Display mit LED Backlight sowie einer Helligkeit von 350 Nits und wird von dem Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake) angetrieben. Außerdem besteht die Möglichkeit einen Projected Capacitive Touchscreen oder einen 5-Wire Flat Resistive Touchscreen Display zu nutzen. Herausragend ist zusätzlich, dass der GOT110-316 eine Dicke von nur 43mm aufweist und somit unkompliziert in engen Umgebungen Anwendung findet.

On-Screen Display Funktionen

„Damit einwandfreies Arbeiten auch in rauen Arbeitsbedingungen garantiert wird, verfügt der Intel® Atom®-basierte Touch Panel PC über ein Design aus Plastik und Aluminium, sodass nicht nur der Hitze getrotzt wird, sondern gleichzeitig auch der Systembetrieb stabil bleibt. Zudem sind On-Screen Display (OSD) Funktionen vorhanden, die eine leichte Helligkeits- sowie Lautstärkeregelung und LCD-Ein- und Ausschaltung ermöglichen. Gleichzeitig ist der GOT110-316 besonders anwendungsorientiert und integriert einen Barcode Scanner, RFID, MSR, Wi-Fi sowie Bluetooth, wodurch vielfältige Nutzungsmöglichkeiten zum Alltag gehören. Für Multimedia-Anwendungen sind eingebaute Lautsprecher vorhanden“, erklärt Tony Chen, die Produkt Managerin der Product Division von AXIOMTEK.

Von außen zugänglicher AT/ATX-Schalter

Der kompakte PC ist mit einem 204-Pin DDR3L-1600 SO-DIMM Slot ausgestattet, wodurch ein Arbeitsspeicher von bis zu 8 GB erreicht wird. Eine 2.5" SATA HDD und ein mSATA dienen als Speichermedien. Für Anwendungen, die Wireless-Network-Verbindungen benötigen, sind zwei PCI-Express-Mini-Card-Slots verbaut. Bemerkenswert ist zudem, dass der Bediener durch die Nutzung einer WLAN Karte sofortigen Zugriff auf Wireless LAN hat. Abgesehen hiervon, hat der Touch Panel PC viele I/O-Schnittstellen – zwei COM Ports, vier USB 3.0 Ports, vier USB 2.0 Ports, zwei Gigabit LAN Ports, ein HDMI und ein Audio Port (Line-Out). Die Versorgungsspannung reicht von 12/19V bis 24V DC und hat einen Blockstecker sowie einen AC Power Adapter von 100V bis 240V DC mit einem Screw Type Connector.  Der von außen zugängliche AT/ATX-Schalter sorgt für eine schnelle Modusauswahl. Auch in Bezug auf die Montage bleiben keine Wünsche offen.

Der neue 10,4-Zoll große Industrie Touch Panel PC ist ab sofort erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

Haupteigenschaften

  • 10,4-Zoll XGA TFT LCD Display mit LED Backlight
  • Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake)
  • Lüfterloses Design
  • Zwei GbE LANs, vier USB und zwei COM Ports (diese können als RS-232/422/485 im Bios ausgewählt werden)
  • IP65 als Frontblende und Schutzart IPX1
  • Unterstützt MSR, RFID, Wi-Fi und Barcode Scanner
  • Von außen zugänglicher AT/ATX-Schalter für die Modusauswahl
  • Gute Speichermöglichkeiten
  • Unterstützt Wand- und VESA-Montage (VESA-Arm/Tischständer/ optionale Wandhalterung)
  • Abdeckung aus Aluminium für zuverlässiges Arbeiten und einer besseren Ableitung der Wärme

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Kaufland setzt auf modernste Technik

Kaufland bietet mit seinem neuen Filialkonzept ein völlig neues Einkaufserlebnis. Die Märkte überzeugen durch ihr neues, edles und hochwertiges Erscheinungsbild. Moderne Farben kombiniert mit hellem Holz und ein neues Beleuchtungskonzept schaffen eine angenehme Atmosphäre. Dadurch präsentiert Kaufland noch besser seine Stärken in Qualität, Auswahl, Frische und Preis. Die Filialen sind mit modernster Technologie ausgestattet. So beispielsweise mit innovativer Kälte-Klimaverbund-Technologie, Schnellladestationen mit Ökostrom für E-Autos und E-Bikes. Effiziente LED-Beleuchtung und Kühlmöbel mit Glastüren sparen Energie und vermindern den CO2-Ausstoß.

Kostenfaktor am laufenden Kassensystem: Wartung, Reparatur, Reinigung.

Mit seinem kompakten Kassensystem YUNO war AURES Technologies bei der Ausschreibung von Kaufland für den europäischen Markt erfolgreich. Ausschlaggebend für Kaufland waren vor allem eine deutliche Senkung der Servicekosten pro Monat und pro Kassenplatz sowie ein schneller Return-On-Investment. Die Berechnung des TCO – Total Cost of Ownership – mit allen Anschaffungskosten, Energiekosten sowie Kosten für Reparatur und Wartung überzeugte.

Nachhaltigkeit, Qualität & hoher Service-Level.

Waren bei Kaufland bisher modulare Systeme im Einsatz, verändert das neue Kompaktsystem ebenfalls das Erscheinungsbild des POS. Neben den zahlreichen wirtschaftlichen Vorteilen zählt die Architektur der YUNO zu den wichtigsten Pluspunkten des Kassensystems. „Das Konzept der YUNO gefällt uns ausgesprochen gut. Schlankes Design, robuster Charakter und vor allem einfache Erreichbarkeit aller Komponenten. Das wirkt sich auch auf den Serviceprozess aus, er ist mit dem neuen System und AURES Technologies sicherer und schneller“, so Sven Homes, Bereichsleiter bei Kaufland Informationssysteme. „Schnelle Reaktionszeiten und Verlässlichkeit unserer Partner haben für uns einen sehr hohen Stellenwert.“

Alles aus einer Hand. Kassensysteme Made in Germany, Peripheriegeräte & Service.

AURES Technologies liefert seit 2017 die YUNO mit Scanner, Drucker und Peripheriegeräten bis hin zu den Servern in den Kaufland-Filialen. „Unsere YUNO ist tatsächlich wartungsfrei, das System ist lüfterlos und immun gegen Staub, Schmutz und extrem zuverlässig, erklärt Axel Gassen, Chief Strategic Sales & Channel Management D-A-CH der AURES Technologies seine Kompaktlösung, „das rechnet sich unterm Strich für unsere Kunden. Die reduzierten Servicekosten sind ein klarer Benefit und noch dazu liefert die YUNO einfach den perfekten Auftritt am POS.“

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Faxgeräte: Alte Technik als Sicherheitsrisiko

Das gute alte Fax hat ausgedient, möchte man meinen. Schließlich gibt es E-Mails und Scanner, mit denen sich Dokumente genauso einfach verbreiten lassen. Trotzdem verfügen die meisten Büros und Behörden weiterhin über eine Faxnummer und setzen diese zumindest für einige Vorgänge auch weiterhin ein. Oft verbirgt sich die altmodische Technik in den großen Multifunktionsdruckern mit Scanner und Kopierer. Diese sind bekannterweise bereits seit einigen Jahren im Fokus von Hackern, da sie eine gute Angriffsfläche bieten, sowohl eine Verbindung zum Firmennetzwerk als auch zum Internet haben, und in vielen Fällen nur unzureichend geschützt sind. Um Angriffe aus dem Netz zu verhindern, lassen sich jedoch Maßnahmen ergreifen, beispielsweise durch eine Authentifizierung für die Auftragsfreigabe.

Nun haben Sicherheitsforscher von Check Point eine weitere Möglichkeit gefunden, über solche Multifunktionsgeräte ein Netzwerk zu infiltrieren: Das Fax, an das wohl kaum jemand denkt, wenn es um Cybersicherheit geht. Dabei ist der Gedanke gar nicht so abwegig, aus verschiedenen Gründen: Zum einen weil die Protokolle beim Versand und beim Empfang in den letzten Jahrzehnten kaum oder gar nicht geändert wurden und zum anderen, weil es seit der Erfindung des Fax nur einen sehr ungenauen Industriestandard für diese Protokolle gibt, der dazu geführt hat, das er in vielen Geräten nur unzureichend eingehalten wurde. Als dritter Faktor kommt hinzu, dass Faxe nie verschlüsselt übertragen werden. Wer also die Telefonleitung anzapfen kann, kann auch alle per Fax geschickten und empfangenen Daten abfangen.

Den Sicherheitsforschern gelang es außerdem, mit einem manipulierten Fax einen Stack Overflow zu provozieren. Dabei wird das System des angegriffenen Geräts überlastet und schließlich zum Absturz gebracht. Das wiederum können Angreifer ausnutzen, um sich Rechte zu sichern und weiter ins System vorzudringen. Im Test dauerte es weniger als eine Minute, ein Fax mit entsprechendem Schadcode zu versenden. Das Problem: Faxnummern fast aller Unternehmen lassen sich mit wenigen Klicks im Impressum finden – und weitere Schutzmaßnahmen wie ein Spamfilter oder ein Virenschutzprogramm gibt es für den Faxempfang nicht.

Die Angriffe funktionierten bei allen Officejet-Druckern von HP. Der Hersteller hat nach der Warnung durch die Sicherheitsforscher mittlerweile ein Update herausgegeben, das den Stack Overflow unterbindet. Viele, gerade neuere, Geräte sollten dieses auch automatisch herunterladen und aufspielen. Wirklichen Schutz vor Angriffen über manipulierte Faxe bietet allerdings nur ein eigenständiges Faxgerät, das über keine Internetanbindung und auch keine Anbindung zum internen Netz verfügt.

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Norddeutsches Klinikum nutzt die inPuncto-Scanner-Software für SAP zum direkten Scannen am Wareneingang und im Einkauf

inPuncto führte bei seinem Kunden, einem norddeutschem Klinikum, bereits erfolgreich die Rechnungsbearbeitung (mit und ohne Bestellbezug) ein. Nun wurde der Softwareentwickler für SAP-Zusatzsoftware mit einem Folgeprojekt im Bereich der digitalen Archivierung betraut: Der Kunde wünschte sich eine Lösung, um die bereits vorhandene SAP-Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang zu integrieren. Alle Dokumente, die zu einer Buchung gehören, sollen in der ebenfalls bereits vorhandenen SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver als Anlage verfügbar sein und nachträglich sollen Dokumente hinzugefügt werden können.

Integration der Scanner-Software in den Buchungsvorgang

Um diesen Kundenwunsch zu erfüllen, ging inPuncto folgendermaßen vor: Zunächst wurde die Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang der SAP-Transaktionen MIGO und ME21N integriert, wodurch bei jedem Buchungsvorgang der biz²Scanner beim Speichern automatisch in-place aufgerufen wird. Mit der Transaktion MIGO wird der Lieferschein abgelegt, mit der Transaktion ME21 die jeweiligen Begleitdokumente (z.B. Angebote).

Alle Dokumente sind an der Bestellung als Anlage verfügbar

Nachdem alle Dokumente (Lieferscheine, erzeugte Bestellungen und Bestellbegleitdokumente) erfasst sind, werden diese anschließend mit der SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver revisionssicher archiviert. Die Dokumente sind nun final an der Bestellung als Anlage verfügbar, d.h., ein Lieferschein ist nicht nur am Materialbeleg, sondern via ArchiveLink auch mit der Bestellung verknüpft. Der inPuncto-Kunde kann jetzt auch über die generischen Objektdienste via biz²Scanner im Nachgang Dokumente an die bestehenden SAP-Objekte scannen (hier: Materialbeleg / Bestellung).

Vorhandene inPuncto-Add-ons wurden angepasst und erweitert

Der Kundenwunsch wurde mit den bereits vorhandenen SAP-Add-ons in weniger als einem Monat realisiert. Da die Software modular und flexibel erweiterbar ist, konnten die bestehenden Komponenten einfach an die neuen Anforderungen angepasst werden und für die Realisierung war weder zusätzliche Software noch hoher Schulungsaufwand nötig.

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