Speichersystem mit SMA Batterie-Wechselrichtern sichert Stromversorgung auch bei Netzausfall

Bis 2020 will sich die Gemeinde Bordesholm in Schleswig-Holstein zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien versorgen. Ein Zehn-Megawatt-Speicher, der jetzt in Betrieb genommen wurde, erbringt dafür die benötigte Primärregeleistung und sichert die Stromversorgung bei Netzausfällen. Die SMA Solar Technology AG (SMA) hat dafür eine abgestimmte Systemlösung, bestehend aus Sunny Central Storage Batterie-Wechselrichter und SMA Hybrid Controller in das Projekt geliefert, die mit den neuen zusätzlichen Funktionen Inselnetzbetrieb, Schwarzstart und Netz-Resynchronisation ausgestattet ist.

„Unsere Sunny Central Storage Batterie-Wechselrichter sind die idealen Partner für den Zehn-Megawatt-Speicher in Bordesholm“, sagt Mohamed Mostafa, Leiter Industrial Storage Solutions bei SMA. „Die sieben leistungsstarken Sunny Central Storage sowie ein SMA Hybrid Controller zur Steuerung des Gesamtsystems integrieren das Speichersystem optimal in das Versorgungsnetz. Die Batterie-Wechselrichter sind mit den neuen Funktionen Netzbildung und Schwarzstart ausgestattet und können bei einem Ausfall des Versorgungsnetzes innerhalb von Millisekunden ein Inselnetz stellen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.“

„Mit den innovativen Batterie-Wechselrichtern von SMA kann das 15 MWh Speichersystem, 10 MWh Primärregelleistung zur Verfügung stellen“, erklärt Dr. Matthias Leuthold, Leiter des Speicherbereichs bei Renewable Energy Systems Deutschland GmbH (RES). „Die Sunny Central Storage Batterie-Wechselrichter von SMA ermöglichen mit ihren neuen Funktionen, dass auch bei einem Netzausfall die Versorgung der Einwohner gesichert ist. Das war eines der wichtigsten Kriterien für unseren Kunden, die Versorgungsbetriebe Bordesholm (VBB). Außerdem können zusätzliche Dienste wie Schwarzstartfähigkeit und Inselnetzbetrieb bereitgestellt werden. Während der Inbetriebnahme wurden beide Funktionen getestet und haben unsere Erwartung sowohl bei geplanter als auch ungeplanter Abschaltung des Netzes voll erfüllt.

Bei einem zunehmenden Anteil von Erneuerbaren Energien in den Stromnetzen werden große, netzgekoppelte Batterie-Speichersysteme wie das des Projektentwicklers Renewable Energy Systems (RES) in Bordesholm für die Frequenzregelung immer wichtiger. Zum einen stellen sie Regelleistung für die Sicherung der Netzstabilität zur Verfügung, zum anderen können sie die Stromversorgung einer Region absichern, wenn das Hauptnetz ausfällt.

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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ELO ECM-Tour 2019: Digitalisierung zum Anfassen

Auch in diesem Jahr lädt der Softwarehersteller ELO Digital Office wieder zu seiner deutschlandweiten ECM-Tour, um über Neuigkeiten rund um das Thema „Digitalisierung in Unternehmen“ zu informieren. Nach dem Auftakt am 22. Mai in Berlin folgen Stopps in Hamburg, Heidenheim, Neuss und Wiesbaden. Highlights der Tour sind Fachvorträge zur neuen ELO ECM Suite 12 und zahlreiche Anwenderberichte aus der Praxis. Begleitet werden die Events von GoBD-Mitverfasser und -Experte Dirk-Peter Kuballa vom Finanzministerium Schleswig-Holstein.

Die ELO ECM-Tour steht ganz im Zeichen der ECM-Basistechnologien: Ob zentrales Informations-Repository, automatisierte Prozesse, digitaler Workplace oder mobiles Arbeiten – digitale Geschäftsprozesse sind mit einem ECM-System einfach und schnell umgesetzt. Mit der ELO ECM Suite 12, die Ende Mai veröffentlicht wird, setzt der Digitalisierungsexperte aus Stuttgart dabei eine neue Bestmarke. Eine hochentwickelte Verschlüsselungstechnologie sorgt für erhöhte Sicherheitsstandards und ein neuer ELO Desktop Client für die komfortable Integration sämtlicher MS Office-Anwendungen. Auch die Verbindung mit ERP- und CRM-Systemen wurde optimiert und gewährleistet durch den neuen ELO Integration Client eine nahtlose Prozessunterstützung. Weitere Highlights der Version 12 sind ein zentrales Wissensmanagement und unterstützende kollaborative Funktionen: Mit dem ELO Teamroom ist eine standortübergreifende Zusammenarbeit für Projektgruppen einfach und schnell umsetzbar.

Vorträge wird es jedoch nicht nur zur ELO ECM Suite 12 und ECM-Klassikern wie E-Mail-Management oder SAP-Integration geben. Auf der Agenda stehen auch zahlreiche spannende Praxisvorträge von Kunden und ihren betreuenden ELO Business Partnern, die über die erfolgreiche Einführung des ELO Systems in ihren Unternehmen berichten. Gleichzeitig dürfen natürlich die ELO Business Solutions nicht fehlen, ergänzen die vorkonfigurierten Fachlösungen doch die ECM Suite um die gefragten Best-Practice-Ansätze zur Digitalisierung.

Ebenfalls mit von der Partie ist Dirk-Peter Kuballa vom Finanzministerium Schleswig-Holstein, der als Mitverfasser der GoBD in seiner Keynote die kontrovers diskutierten Grundsätze gewohnt unterhaltsam thematisieren wird. Eine begleitende Fachausstellung von ELO Business Partnern und Hardwareherstellern mit spezialisierten Branchenlösungen rundet das umfangreiche Veranstaltungsprogramm ab.

Die ELO ECM-Tour startet am 22. Mai in Berlin, es folgen Heidenheim am 10. Juli, Hamburg am 4. September sowie im November Wiesbaden (06.11.) und Neuss (13.11.) Die Teilnahme an den Events ist kostenlos. Weitere Informationen sind über folgenden Link verfügbar: www.elo.com/ecmtour

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Schuldenbarometer 2018: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2004

Die Privatinsolvenzen sind 2018 auf den niedrigsten Stand seit 2004 gesunken. Insgesamt mussten im vergangenen Jahr inklusive ehemals Selbstständiger 88.995 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. Damit verringerten sich die Verbraucherinsolvenzen in Deutschland zum achten Mal in Folge – 2018 um 5,4 Prozent. So lauten die zentralen Ergebnisse der CRIFBÜRGEL Studie „Schuldenbarometer 2018“. Im Gegensatz zu den Firmeninsolvenzen rechnet CRIFBÜRGEL auch 2019 mit einem weiteren Absinken der Privatinsolvenzen auf bis zu 84.000 Fälle.

„Der erneute Rückgang der Privatinsolvenzen liegt vorrangig an der weiterhin guten Beschäftigungs- und Einkommensentwicklung bei den Privatpersonen“, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Christian Bock. Grundsätzlich gibt es sechs Hauptursachen, die die Betroffenen in eine finanziell prekäre Lage führen und damit eine Privatinsolvenz auslösen können. Zu den Gründen gehören Arbeitslosigkeit und reduzierte Arbeit, Einkommensarmut, gescheiterte Selbstständigkeit, unwirtschaftliche Haushaltsführung, Veränderungen in der familiären Situation wie Scheidung beziehungsweise Trennung und Krankheit. Hauptgrund für den erneuten Rückgang der Privatinsolvenzen ist die derzeit niedrige Arbeitslosenquote. „Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Einkommensverschlechterung ist mit Abstand Haupttreiber für eine Privatinsolvenz. Steigen die Beschäftigtenzahlen, sinken die Verbraucherinsolvenzen. Wenn die Arbeitslosigkeit steigt, wird es zwangsläufig mehr Insolvenzen in Deutschland geben, da die Personen bei weiterhin hohen Kosten über weniger Geld verfügen“, erklärt Bock.

Den Einfluss der Arbeitslosigkeit auf die Zahl der Privatinsolvenzen belegt ein Vergleich zwischen Nord-und Süddeutschland. Bremen hat im relativen Vergleich mit 166 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner nicht nur die höchste Zahl an Privatpleiten, sondern auch die höchste Arbeitslosenquote im Februar 2019 (9,8 Prozent). Am wenigsten Privatinsolvenzen gab es hingegen in Baden-Württemberg (72 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner) – dort ist die Arbeitslosenquote mit 3,2 Prozent ebenfalls am niedrigsten. Ein weiterer Grund für weniger Privatinsolvenzen ist methodischer Natur: So sehen viele überschuldete Bürger, die ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) nutzen, keine Notwendigkeit, eine Privatinsolvenz anzumelden. Die Personen haben ein so geringes Einkommen, dass es unter dem pfändbaren Betrag von 1.133,80 Euro je Monat liegt. Diese Personen melden daher bewusst keine Privatinsolvenz an, obwohl sie verschuldet sind.

Das bekannte Nord-Süd-Insolvenzgefälle setzt sich – mit Ausnahme des Saarlands –  auch 2018 fort. Insolvenzspitzenreiter im relativen Vergleich der Bundesländer ist Bremen mit 166 Privatpleiten je 100.000 Einwohner. Es folgen Niedersachsen (150 Insolvenzen je 100.000 Einwohner), das Saarland (146), Schleswig-Holstein (145) und Hamburg (143). Der Bundesdurchschnitt lag 2018 bei 107 Privatpleiten je 100.000 Einwohner. Deutlich unter diesem Wert liegen Baden-Württemberg (72) und Bayern (73). Hinsichtlich der absoluten Privatinsolvenzzahlen stehen mit Nordrhein-Westfalen (22.329), Niedersachsen (11.872) und Bayern (9.405) zugleich die bevölkerungsreichsten Bundesländer an der Spitze der Insolvenzstatistik.

Das Insolvenz-Ranking der 30 größten Städte führt Mannheim mit 224 Pleiten je 100.000 Einwohner an. Ebenfalls viele Privatinsolvenzen meldeten die drei NRW-Städte Gelsenkirchen (223 Insolvenzen je 100.000 Einwohner), Mönchengladbach (214) und Dortmund (189). Am wenigsten Privatinsolvenzen gab es im Städtevergleich wie schon in den letzten beiden Jahren in Stuttgart. In der Hauptstadt Baden-Württembergs wurden 70 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner gemeldet.

2018 sind die Privatinsolvenzen in allen 16 Bundesländern rückläufig. Bremen (minus 16,6 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 11,5 Prozent), Baden-Württemberg (minus 10,4 Prozent) und Sachsen-Anhalt (minus 10,2 Prozent) meldeten zweistellige Rückgänge.

Es ist ein Mythos, dass Privatpersonen erst hoch verschuldet sein müssen, um in die Privatinsolvenz zu rutschen. Über alle Altersgruppen hinweg liegt die Durchschnittsschuldenhöhe der Betroffenen bei rund 30.000 Euro. Bei den unter 30-Jährigen ist der Wert jedoch weitaus geringer. Hier liegt die durchschnittliche Schuldensumme bei knapp unter 11.000 Euro. Mit steigendem Alter steigen auch die Schulden auf durchschnittlich bis zu 45.000 Euro bei den Bundesbürgern in der Altersgruppe 61 Jahre und älter. Der überwiegende Teil der Privatpersonen in einer Insolvenz hat vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften Schulden.

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WPB World Press Berlin UG. Die Presse,-Event,-und Modelagentur

Wir erstellen für Ihr Unternehmen eigene Inviduelle Pressemitteilungen inkl. einiger Firmenfotos für einen fairen Preis.

WPB World Press Berlin UG

Wir sind die Presse-Event und Modelagentur aus Berlin.

Die Firma wird seit August 2012 von dem Geschäftsführer Dirk Meerkamp geführt, der gleichzeitig auch Gesellschafter der Firma ist.

Wir erstellen auch für Ihr Unternehmen eine eigene Pressemitteilung zu einen besonderen fairen Preis. Sprechen Sie uns an und lassen sich von uns Ihre eigene Pressemitteilung inkl. einiger Firmenfotos entwerfen. Bevor es Ihre Konkurrenz macht. Ihre Pressemitteilung wird von uns in mehr als 80 versch. Presseportalen veröffentlicht. Wir richten auch Ihr Event aus. Von der Planung bis zur Durchführung. Wir haben einen eigenen DJ-Pool und arbeiten mir vielen Location zusammen. Die können auch einen Fotografen von uns für Ihr Event buchen. Wir suchen auch immer eigene Fotomodelle für versch. Bereiche.

Wir suchen: Journalisten / Redakteure , Fotografen für Clubs-Event und Sportfotografie , Fotomodelle.

Wir sind in Berlin und in ganz Deutschland für Sie unterwegs auf Sportveranstaltungen, Konzerten und in Clubs.

Wir wissen wo was in und um Berlin und in Deutschland los ist!

Sprechen Sie uns an und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Wir sind up to date.

Wir sind Kompetent und Aktuell.

Wir sind Ihr Lokalmatador in und um Berlin.

Natürlich können Sie uns bundesweit buchen.

Webseite: https://www.worldpressberlin.de

Email : d.meerkamp@worldpressberlin.de

Facebook : https://www.facebook.com/worldpressberlin/

Twitter: https://twitter.com/Worldpressbln

Instagram: https://www.instagram.com/wpb_worldpressberlin/

Sie möchten bundesweit für ein Zielstrebiges Unternehmen arbeiten?

Die Firma WPB World Press Berlin UG hat bundesweit folgende Stellen zu vergeben.:

– Fotografen für Clubs- Event- Sport- und Modelfotografie

– Lokalredakteure für den Raum Berlin, Brandenbirg , Hamburg, Schleswig Holstein, Nordrhein Westfalen

– Redakteure / Journalisten

– Fotomodelle (m/w)

– Promotionmitarbeiter

– Vertriebsmitarbeiter

Sie werden bei uns nach §84 HGB als Selbstständiger Handelsvertreter eingestellt und erhalten ausschließlich Provisionen für Ihre Arbeit.

Bewerbungen bitte mit allen Unterlagen per Email an: bewerbung@worldpressberlin.de

oder schriftlich an:

WPB World Press Berlin UG

Leopoldstraße 2 – 8

32051 Herford

Telefon: 05221 / 8729250

Telefax: 05221 / 8729251

PRESSEAGENTUR

Wir erstellen für Ihr Unternehmen professionell Presseinformationen zu einem fairen Preis.

Wir kümmern uns darum, dass Ihre PR Botschaft ankommt.

Sie haben regelmäßig Events, neue Produkte oder Dienstleistung?

Auch hier unterstützen wir Sie in der Information Ihrer potentiellen Kunden schnell und kostengünstig.

Oder brauchen Sie einen Fotografen für Ihr Event oder Ihre Hochzeit, auch da sind wir gern für Sie da!

Sprechen Sie mit uns!!!

MODELAGENTUR

WPB World Press Berlin UG (haftungsbeschränkt) wurde 2012 in Berlin gegründet. Unsere Modelagentur vermittelt erfolgreich professionelle Models:  Für Fashion-Shootings, Shows, Editorials, Werbeproduktionen, TV-Spots und Modemessen im In- und Ausland.

Als Modelagentur verfügen wir über ein Know-How, das Kunden und Modellen einen umfassenden Service garantiert.

Unsere Leistungen sind:

VIELFÄLTIG Jeder Kunde und jedes Produkt sind besonders. Deshalb bieten wir Ihnen die Modelle, die genau zu Ihrem Projekt passen. In unserer Kartei sind High Fashion Divas als auch sympathische Werbemädchen zu finden, Dandys und coole Street-Boys. Aber auch professionelle Best Ager, Models mit Schauspielerfahrung und Tanzausbildung, Teilkörpermodels & Moderatoren viele einzigartige Talente, die Ihre Kampagne unverwechselbar und unique machen. Unsere Kids-Division für junge Modelle und Schauspieler bis 15 Jahren aus Berlin macht unser umfassendes Angebot komplett.

PERSÖNLICH Genau so nehmen wir Ihre Anfrage. Und wir bleiben dran, bis jedes Detail stimmt. Wir machen nicht nur Vorschläge, wir bieten Ihnen eine fachliche kostenoptimierende Beratung und übernehmen die gesamte Organisation bei allem, was die Models betrifft. Aber auch die Models sind für unser Team nicht nur eine Nummer in einer Model-Kartei, sondern Menschen, die wir gut kennen, schätzen und unterstützen. Nicht nur ein persönliches Viewing jedes Neuzugangs ist für uns Pflicht, sondern auch die individuelle Betreuung auf dem langen gemeinsamen Karriereweg vom Casting bis zum Laufsteg. Als Dankeschön genießen wir nicht selten Treue über Jahrzehnte immer noch arbeiten wir aktiv mit Modellen, deren Karriere mit der Gründung unserer Modelagentur angefangen hat.

INTERNATIONAL. So wie unser Team ist auch unsere Kartei international aufgebaut. Wir repräsentieren nicht nur Models aus Europa und Übersee, sondern können durch zahlreiche Kontakte zu führenden Modelagenturen im Ausland für unsere Kunden Castings und Produktionen vor Ort organisieren. Das regelmäßige Scouting in allen Ecken der Welt bereichert unseren Pool kontinuierlich mit neuen Gesichtern, die den internationalen Trends und dem Zeitgeist entsprechen.

EVENTAGENTUR

Konzeptionierung und Ideenentwicklung

Sie haben bereits eine Idee, aber noch kein konkretes Konzept? Dann helfen wir Ihnen gerne weiter und unterstützen Sie bei der Konzeptionierung und Ideenentwicklung für Ihr Event. Durch unsere langjährige Erfahrung wird Ihre Veranstaltung somit zu einem Erfolg. Im Fokus steht natürlich immer Ihr Ziel für die Veranstaltung, woraus wir die Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung ableiten. Wir versuchen, Ihre Ideen in ein umfassendes Gesamtpaket zu bündeln um so ein großes Ganzes zu schaffen.

Eventmanagement

Alles was sich um die Organisation und Planung einer Veranstaltung dreht ist ein wichtiger und großer Bestandteil beim Eventservice. WPB World Press Berlin UG kümmert sich um Locations, Künstlerbooking, Hotelbuchungen, Behördengänge, Werbemaßnahmen und alles was sonst noch für einen einwandfreien Ablauf des Events notwendig ist. Die richtige Auswahl an Veranstaltungstechnik und Eventmodulen bzw. anderen Aktivitäten gehört ebenso zu den Aufgaben von WPB World Press Berlin UG. Wir bieten Ihnen dies alles aus einer Hand, sodass Sie nur noch einen Ansprechpartner brauchen.

Veranstaltungsdienstleistungen

Jeglicher Personalservice, der für den Aufbau, die Betreuung oder den Abbau der Veranstaltung benötigt wird, stellt Ihnen WPB World Press Berlin UG auch zur Verfügung. Egal ob professionelle Veranstaltungstechniker, Tontechniker, Lichttechniker, Hostessen, Fotograf oder auch Kellner bzw. Gastronomie Personal. Wir begleiten Sie auch über die Veranstaltung hinaus bei der Nachbetrachtung oder auch einer Videoproduktion des Events.

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Deutschland hatte auch 2018 wieder den höchsten Zubau an Wasserstofftankstellen weltweit

17 öffentliche Wasserstofftankstellen gingen 2018 in Deutschland in Betrieb. Damit hat Deutschland mit 60 öffentlichen Tankstellen das weltweit zweitgrößte Netz. Es wird nur von Japan mit 96 öffentlichen Tankstellen übertroffen. An dritter Stelle folgen die USA mit 42 öffent­lichen Tankstellen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 48 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen in Betrieb genommen. Das ist das Ergebnis der 11. Jahresauswertung von H2stations.org, einer Website von Ludwig-Bölkow-Systemtechnik (LBST) und TÜV SÜD.

Zum Jahresende 2018 gab es in Deutschland 60 Wasserstofftankstellen, die wie konventionelle Tankstellen benutzt werden konnten. Für 38 weitere Tankstellen bestehen bereits Planungen an konkreten Standorten, davon an 34 Standorten durch die Industrieinitiative H2 Mobility Deutschland. Damit bleibt Deutschland noch vor den USA das Land mit der zweitgrößten Wasserstoffbetankungs­infrastruktur und wird nur von Japan übertroffen. Mit vier Inbetriebnahmen im Osten Deutschlands erfolgte 2018 ein weiterer Schritt zu einer national flächen­deckenden Wasserstoffinfrastruktur und damit zu einer Verdichtung der Wasserstoffkorridore von Ost nach West und Nord nach Süd in Europa.   

Der internationale Zubau lag in Japan mit neun und in Kalifornien mit sechs Tankstellen auf einem stetigen Niveau. Auch im Nordosten der USA wurden vier Tankstellen fertiggestellt und erwarten nun ihre Eröffnung. Signifikante Neuerungen in der konkreten Ausbauplanung gab es für die Niederlande (17 geplante Tankstellen), Frankreich (12), Kanada (7), Südkorea (27) und China (18). Dabei beziehen sich die genannten Zahlen nur auf solche Tankstellen, für die zumindest konkrete Städte genannt werden. In China führen vorliegende ungefähre Planungen der Provinzen zu deutlich höheren Zahlen. Anders als in Südkorea und Japan, wo es sich meist um Tankstellen für Pkw handelt, wird in China zuerst am Infrastrukturausbau für Brennstoffzellenbusse und kleine Verteillastkraftwagen gearbeitet.

Bemerkenswert sind die zunehmenden Aktivitäten beim Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff für Lastkraftwagen. Neben Hyundai und Nikola Motor arbeitet auch Toyota an der Entwicklung von brennstoffzellenbetriebenen Lastkraftwagen und deren Betankungsinfrastruktur. Eine dafür ausgelegte Tankstelle ging bereits im südlichen Kalifornien in Betrieb. In Europa wird in der Schweiz seit 2016 ein Brennstoffzellenlastkraftwagen betrieben.

Die Bedeutung des Wasserstoffes in der Energiewende findet in immer mehr Projekten seine Umsetzung: In Schleswig-Holstein sollen drei Wasserstofftankstellen durch Wasserstoff versorgt werden, der in naheliegenden Windparks durch Elektrolyse erzeugt wird. Auf Island wird der Wasserstoff für die neuen Tankstellen durch ein Geothermiekraftwerk erzeugt. Auf den schottischen Orkney-Inseln wird der Wasserstoff durch Strom aus einem Gezeitenkraftwerk und aus Windturbinen erzeugt und unter anderem für zehn Brennstofffahrzeuge verwendet.

In Betrieb sind nach Kenntnis der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik damit derzeit 152 Tankstellen in Europa, 136 in Asien und 78 in Nordamerika. Von den weltweit 369 Tankstellen sind 273 öffentlich und somit für jedermann nutzbar. Die übrigen Tankstellen sind geschlossenen Nutzergruppen vorbehalten und versorgen beispielsweise Busse oder Flottenfahrzeuge.

Interaktive Standort-Karten und individuelle Auswertungen

Auf der Internetseite H2stations.org (www.H2stations.org) können Interessierte auf interaktiven Karten alle weltweit in Betrieb befindlichen, geplanten und stillgelegten Wasserstofftankstellen lokalisieren. Neben aktuellen Meldungen und Informationen zu bereits abgeschlossenen Projekten bietet die Seite auch einen Überblick über die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur.

Die zugrundeliegende Datenbank wird fortlaufend aktualisiert und enthält detaillierte Informationen zu derzeit fast 1000 Tankstellen weltweit. „Nach wie vor stellen wir die Basisdaten auf der Internetseite für die private Nutzung kostenfrei zur Verfügung“, sagt LBST-Geschäftsführer Dr. Uwe Albrecht. „Für die professionelle Nutzung lizensieren wir die Daten inklusive weiterer Detailinformationen und erstellen für unsere Kunden regelmäßige Berichte zu neuen Entwicklungen sowie individuelle Auswertungen.“

Informationen und Services zu Wasserstoff und Brennstoffzellen

In ihrem gemeinsamen Wasserstoff- und Brennstoffzellenportal www.netinform.de/H2 haben LBST und TÜV SÜD umfangreiche Informationen und Services für professionelle Nutzer und interessierte Laien zusammengefasst. Neben www.H2stations.org umfasst das Portal auch die Website www.H2mobility.org mit einer Übersicht aller Wasserstofffahrzeuge seit 1807 sowie ausführliche Fachinformationen und einen Regelwerksservice.

Die Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH ist ein Beratungsunternehmen für nachhaltige Energieversorgung und Mobilität. Sie unterstützt ihre internationalen Kunden aus Industrie, Finanzsektor, Politik und Verbänden bei Fragen zu Technologie, Strategie und Nachhaltigkeit. Über drei Jahrzehnte kontinuierlicher Erfahrung des interdisziplinären Teams renommierter Experten bilden die Basis der umfassenden Kompetenz der LBST.

Diese Pressemeldung und alle statischen Landkarten der Wasserstofftankstellen (Welt, Europa, Deutschland, Nordamerika, Asien) können in hoher Auflösung auf der Internetseite
www.tuev-sued.de/pressemeldungen heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu Ludwig-Bölkow-Systemtechnik und TÜV SÜD gibt es unter www.lbst.de beziehungsweise www.tuev-sued.de.

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IMAP berät Lampe Privatinvest beim Verkauf der von Oertzen GmbH an die Possehl-Tochter Hako

Lampe Privatinvest hat die von Oertzen GmbH, einen führenden Lösungsanbieter von Hochdruckwasserstrahlsystemen für Industrie-Kunden, an die Possehl-Tochter Hako verkauft. Mit einem Jahresumsatz von mehr als 430 Millionen Euro und weltweit rund 2.000 Beschäftigten ist die Hako GmbH aus Bad Oldesloe eine der global führenden Unternehmensgruppen in der Reinigungs- und Kommunaltechnik und die Führungsgesellschaft des entsprechenden Geschäftsbereichs der Possehl-Gruppe. Diese weltweit agierende Gruppe mit Sitz in Lübeck ist ein diversifizierter Konzern mit aktuell neun voneinander wirtschaftlich unabhängigen, dezentral organisierten Geschäftsbereichen. Mit mehr als 180 Tochtergesellschaften in über 30 Ländern erzielte die Possehl Gruppe in 2017 einen Umsatz von 3,8 Milliarden Euro.

Die von Oertzen GmbH bietet ein breites, auf die individuellen Anforderungen der Kunden zugeschnittenes Produktportfolio, welches Hochdruckreiniger, Geräte für die Hochdrucklöschtechnik sowie Sonderlösungen für die Reinigung von Maschinen, Montagebändern und Behältern in explosionsgefährdeten Bereichen umfasst. Zuletzt erzielte das vor über 60 Jahren gegründete  Unternehmen aus Ammersbek (Schleswig-Holstein) mit  65 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 11 Millionen Euro. Das Unternehmen soll auch künftig innerhalb der Hako-Gruppe als Spezialanbieter selbstständig bleiben.

„von Oertzen hat unter dem neuen Gesellschafter beste Voraussetzungen,  den eingeschlagenen Wachstumskurs der vergangenen Jahre erfolgreich fortzusetzen“,  so Victor Antunes, Geschäftsführer der Lampe Privatinvest Management GmbH. „IMAP hat uns während des gesamten Transaktionsprozesses sehr effizient unterstützt und uns zügig durch den Prozess geführt.“

Das IMAP-Team Marco Strogusch (Partner), Nils Keller (Director) und Tim Buttelmann (Analyst) hat die Eigentümer exklusiv beraten und geholfen, die Transaktion in weniger als fünf Monaten erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Dieses Projekt ist für IMAP Deutschland nach dem Verkauf von  Dynajet bereits die zweite erfolgreiche Transaktion im Bereich der industriellen Hochdruckreinigung.

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Der echte Norden auf der MEDICA 2018

Vom 12. bis zum 15. November 2018 präsentiert sich die norddeutsche Gesundheitswirtschaft auf der MEDICA 2018 in Düsseldorf. Auf der weltgrößten Medizinmesse werden in 17 Messehallen mehr als 5.100 Aussteller aus 70 Nationen erwartet – und der echte Norden wird mit einem norddeutschen Gemeinschaftsstand prominent vertreten sein. An Stand F40 in Halle 15 stellen insgesamt 15 Unternehmen und Institutionen aus Schleswig-Holstein und Hamburg ihre Produkte und Anwendungen einem internationalen Fachpublikum vor. Organisiert wird der gemeinsame Auftritt von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH).

„Wirtschaftsfreundliche Strukturen, eine hohe Durchlässigkeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und ein großes Unterstützungsangebot für innovationsfreudige Unternehmen – das macht den echten Norden für die Life Sciences so attraktiv“, sagt WTSH-Geschäftsführer Dr. Bernd Bösche. „Ich freue mich auch in diesem Jahr wieder auf die zahlreichen medizinisch relevanten Innovationen, Produkte und Technologien, die Unternehmen aus dem echten Norden auf der MEDICA präsentieren werden.“

Zwei der insgesamt 15 Partner am Gemeinschaftsstand sind die CellmatiQ GmbH und die microdrop Technologies GmbH. CellmatiQ ist Spezialist für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der medizinischen Diagnostik und stellt auf der MEDICA 2018 unter anderem „DentaliQ ortho“ vor. Das KI-basierte System zur vollautomatischen anatomischen Analyse in der Kieferorthopädie verkürzt Diagnosezeiten von bisher bis zu 20 Minuten auf etwa eine Sekunde. Als einer der führenden Hersteller von Mikrodosierungssystemen bietet microdrop Technologies eine große Bandbreite berührungsloser Produkte zur Dosierung im Pico- und Nanoliterbereich – vom einkanaligen Mikrodosiersystem bis zur automatisierten Komplettlösung.

Ebenfalls am WTSH-Gemeinschaftsstand-Stand präsent sind die MediTECH Electronic GmbH und die Dr. Brill + Partner GmbH, Institut für Hygiene und Mikrobiologie. MediTECH ist ein führender Anbieter spezieller medizinischer Test- und Trainingslösungen und stellt unter anderem eine neue Hörtrainings-App vor. Dr. Brill + Partner bietet Dienstleistungen im Bereich der angewandten Hygiene, Mikrobiologie und Virologie und hat mit „ProDent“ eine innovative Lösung im Gepäck, mit der die Aufbereitungsqualität von Zahnarztinstrumenten erstmals produktunabhängig nachgewiesen werden kann.

Darüber hinaus präsentieren an Stand F40 in Halle 15 noch elf weitere norddeutsche Unternehmen und Institutionen ihr Know-how rund um das Thema Gesundheit – unter anderem aus den Bereichen Diagnostik und Analyse, Medizintechnik, Maschinenbau und IT, Forschung und Dienstleistung.

Die altona Diagnostics GmbH entwickelt und vertreibt molekular-diagnostische Systeme für den Nachweis, die Quantifizierung und Differenzierung einer großen Bandbreite von Viren, Bakterien und Parasiten. Die Behnk Elektronik GmbH & Co. KG ist ein Spezialist für die Entwicklung von Automaten zur Analyse von Blutgerinnungswerten.

Ebenfalls Partner am Gemeinschaftsstand sind die Mammotome/Devicor Medical Europe GmbH und die GHC German Health Care GmbH. Als Geschäftsbereich von Leica Biosystems ist Devicor weltweiter Marktführer im Bereich vakuumgestützter Brustbiopsien. GHC ist Spezialist für Herstellung und Vertrieb medizintechnischer Produkte mit Schwerpunkt im Bereich der ableitenden Inkontinenzversorgung.

Führende Anbieter auf medizintechnischem Gebiet sind die G. Heinemann Medizintechnik GmbH, die Groth Feinwerktechnik GmbH & Co. KG und die ILO electronic GmbH. G. Heinemann Medizintechnik stellt nicht nur HNO-Behandlungseinheiten her, sondern ist auch Berater, Planer und Vertriebspartner von Praxen und Kliniken. Groth Feinwerktechnik ist spezialisiert auf die Produktion hochwertiger Einzelteile und die Montage mechanischer und elektromechanischer Baugruppen. ILO electronic ist einer der europaweit führenden Hersteller von Lichtquellen, Kamerasystemen und Kombinationen für alle Arten der endoskopischen Diagnostik und Chirurgie.

Komplett machen den Gemeinschaftsstand die IHK zu Lübeck, die Life Science Nord Management GmbH und die Maschinenfabrik HARRY LUCAS GmbH & Co. Die Spezialität des internationalen Herstellers von Textilmaschinen ist die Konstruktion von Strickmaschinen zur Produktion technischer und medizinischer Textilien. Life Science Nord ist Clusteragentur und international agierendes Netzwerk für die Branchen Medizintechnik, Biotechnologie und Pharmazie der Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein. Und die IHK zu Lübeck präsentiert auf der MEDICA 2018 nicht nur die Hansestadt als regionalen Schwerpunkt für Medizintechnikindustrie und Lebenswissenschaften, sondern organisiert auch ein Bio-Med-Tec Match-Making für Unternehmen aus Norddeutschland und Skandinavien.

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Verwaltung der Zukunft gestalten: Ministerpräsident Günther eröffnet „Innovatives Management 2018“

3 Keynotes, 10 Werkstätten, 18 Referenten und 300 Teilnehmer – das und viel mehr bietet das Führungskräfteforum „Innovatives Management“ am 14. November 2018 in Lübeck. Zum 18. Mal treffen sich Entscheider aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft, um über Zukunftsperspektiven für die öffentliche Verwaltung zu diskutieren. Das Thema in diesem Jahr "Innovativ denken, modern managen: Verwaltungsarbeit der Zukunft gestalten".

Die Teilnehmer des Kongresses klären u. a. folgende Fragen:

  • Wie kann der Fachkräftemangel strategisch angegangen werden?
  • Wie kann sich die öffentliche Verwaltung als attraktiver Arbeitgeber positionieren?
  • Welche Rolle spielt die Digitalisierung bei dieser Aufgabe?
  • Welche Innovationen – technisch und methodisch – bringen die Verwaltung nach vorn?

„Die öffentliche Verwaltung sucht vermehrt nach Antworten für die Gestaltung der Verwaltungsarbeit der Zukunft. Schließlich ist der demografische Wandel bereits heute schon in den Verwaltungen spürbar. Es gilt, neue Denk- und Arbeitsweisen zu ergründen, die Verwaltungen nicht nur entlasten, sondern auch attraktiv für Fachkräfte machen. „Innovatives Management“ bietet mit spannenden Keynotes, kontroversen Podiumsdiskussionen und interaktiven Werkstätten wertvolle Impulse zu diesem brennenden Thema“, erklärt Rolf Sahre, Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der MACH AG.

Das Programm startet in diesem Jahr mit einem besonderen Höhepunkt: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther wird die Veranstaltung eröffnen und über die Chancen der Digitalisierung sprechen. Dr. Steffi Burkhardt, Generation Y-Vertreterin und Human Capital Evangelist, geht nachfolgend in ihrem Impulsvortrag darauf ein, welche Anforderungen junge Arbeitnehmer und zukünftige Führungskräfte heute an die Arbeitswelt stellen. Interessante Einblicke und neue Ideen verspricht auch ein Case zum Thema Arbeiten 4.0.

„Alles digital? Wie wir in Zukunft arbeiten, führen und verwalten wollen“ – in der Podiumsdiskussion setzen sich namhafte Entscheider aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft mit dieser Frage auseinander und diskutieren u. a. welchen Mehrwert Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Augmented Reality und Blockchain für die Verwaltungsarbeit von Morgen liefern können. Zu den Diskutanten zählen z. B. Dr. Sönke E. Schulz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Schleswig-Holsteinischen Landkreistages und Friedhelm Schäfer, zweiter Vorsitzender und Fachvorstand Beamtenpolitik des DBB Beamtenbund und Tarifunion.

„In den letzten Jahren hat sich der Kongress „Innovatives Management“ zu einer führenden Plattform für Deutschlands Führungskräfte aus öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Non-Profit-Bereich entwickelt – die Veranstaltung gilt mittlerweile als Pflichttermin der Branche. Wir erwarten in diesem Jahr rund 300 Teilnehmer. Schon jetzt freue ich mich auf lebendige Diskussionen und inspirierende Gespräche“, fasst Rolf Sahre zusammen.

Das Führungskräfteforum begeistert seit fast 20 Jahren Entscheider aus allen Bereichen der Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen bis hin zu Lehr- und Forschungseinrichtungen, Kirchen sowie Nicht-Regierungsorganisationen. In diesem Jahr richtet sich die Veranstaltung zusätzlich an Innovationstreiber aus Politik, Wirtschaft und der Start-up-Szene sowie an zukünftige Führungskräfte und Studierende, die die Zukunft der Verwaltung mitgestalten möchten.

Die Anmeldung ist unter www.mach.de/innovatives-management kostenfrei möglich.

Medienpartner der Veranstaltung sind die Fachmagazine Behörden Spiegel, eGovernment Computing, innovative Verwaltung und Kommune 21.

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Baltic Business Angels greifen Start-ups unter die Arme

Schub für Schleswig-Holsteins Start-up-Szene: Erstmals bündeln erfahrene  Unternehmerinnen und Unternehmer des echten Nordens Wissen und  finanzielle Kräfte, um jungen Gründern auf die Sprünge zu helfen. In Anwesenheit von Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz schlug heute in Kiel die Geburtsstunde des landesweit tätigen Vereins „Baltic Business Angels Schleswig-Holstein“.

Nach den Worten von Buchholz hat Schleswig-Holstein in diesem Bereich Nachholbedarf: „Wir haben auf der einen Seite viele erfahrene und alteingesessene Firmenchefs, auf der anderen Seite viele junge Menschen mit viel kreativer Energie und vielen guten Geschäftsideen. Aber ein echter Brückenschlag fehlte bislang – dafür haben wir heute in Ergänzung des bestehenden Angebots für Gründerinnen und Gründer den ersten Schritt getan.“

Wie der Minister weiter sagte, kommen Start-ups außerhalb von Metropolen wie Berlin oder Hamburg häufig schwer an Risikokapital. „Darum bin ich äußerst dankbar, dass nun finanzstarke Investoren die Eigeninitiative ergreifen und den Firmeninhabern von Morgen beim Start in die Selbständigkeit unter die Arme greifen wollen“, sagte Buchholz. Die Szene der „Business Angels“ sei besonders im Norden, aber auch in Deutschland insgesamt im Gegensatz zu anderen Ländern eher schwach ausgeprägt. Darum werde das neue Unterstützer-Netzwerk seitens des Landes auch über die  WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH) im Rahmen des Projekts „Innovationsorientiertes Netzwerk Start-up Schleswig-Holstein“ unterstützt.

Erster Vorsitzender der Baltic Business Angels ist Ulrik Ortiz Rasmussen, Gründer und Geschäftsführer der Flensburger r2p GmbH. Weitere Vorstandsmitglieder sind Alexander Eck (Alexander Eck Beteiligungen GmbH), Claas Nieraad (New Commercial Room GmbH) und Matthias Damerow (Viakom GmbH). „Schleswig-Holstein ist ein hervorragendes Bundesland für Gründungen“, so Rasmussen. „Mit unserer Initiative wollen wir die guten Voraussetzungen nutzen und Unternehmertum, Unternehmergeist und Gründungskultur im echten Norden weiter stärken.“

Anspruch des Vereins ist nach den Worten von Rasmussen, die Lücke zwischen Start-ups und Business Angels zu schließen mit dem Ziel, Schleswig-Holstein auf der Gründerkarte in Deutschland fest zu etablieren. „Wir brauchen uns in Schleswig-Holstein nicht zu verstecken, viele Zukunftsbranchen, wie zum Beispiel Maritime Wirtschaft, IT, Tourismus, Ernährungswirtschaft, GreenTech, um einige wenige zu benennen.“ Wir bieten den Gründern/innen Unterstützung und ein partnerschaftliches Miteinander auf der Reise das Unternehmen zu etablieren oder das anstehende Wachstum zu bewältigen.

Dazu will der Verein unter anderem einen wachsenden Pool von Investoren aufbauen, (inter)nationale Kooperationen mit anderen Netzwerken anbahnen und innovative Unternehmen in der Region halten, stärken und ansiedeln. Darüber hinaus stehen die Baltic Business Angels Politik, Verbänden, Hochschulen und Institutionen als kompetenter Ansprechpartner rund um Fragen der Unternehmensgründung zur Verfügung.

„Business Angels stehen häufig am Anfang der Finanzierungskette, denn dort ist der Zugang zu Kapital essentiell und der Engpass an Know-how am größten, weiß Dr. Annelie Tallig aus ihrer Erfahrung als Teamleiterin der Start-up – Förderung & Finanzierung bei der WTSH.  Darüber hinaus ist der  Kontakt zu erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern mit größtenteils eigener Gründungserfahrung für den Erfolg eines Start-ups immens wichtig.“ Die WTSH wird die Aktivitäten des Vereins auch in Zukunft als Partner intensiv begleiten.

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Wind Energy Technology Institute erarbeitet Gütesiegel für faire Planung von Windparks

Das Wind Energy Technology Institute der Hochschule Flensburg (WETI) hat heute eine Leitlinie für „faire Windparkplaner in Schleswig-Holstein“ veröffentlicht. Diese Selbstverpflichtung soll Transparenz für alle an einem Windpark beteiligten und interessierten Personen verschaffen und einen fairen Planungsprozess garantieren.

Die Windenergie und insbesondere auch Bürgerwindparkprojekte haben in Schleswig-Holstein eine lange Tradition. Planer und Betreiber haben langjährige Erfahrungen, wie eine gute Kooperation mit allen Beteiligten durchgeführt wird.
„Die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen machen es erforderlich, dass Maßstäbe für die Information und Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen sowie Kommunen geschaffen werden, die ein hohes Maß an Transparenz der Projekte und konkreten Planungsverfahren im Bereich der Windenergie sicherstellen“, erklärt Institutsdirektor Prof. Dr. Torsten Faber.

Das Siegel „Faire Windparkplaner Schleswig-Holstein" soll als Selbstverpflichtung für Planer und Planungsunternehmen dazu dienen, durch Einhaltung von festgelegten Kriterien eine nachvollziehbare und transparente Projektplanung zu gewährleisten, die folgende Zielsetzungen hat:

– umfassende Information,
– weitreichende Beteiligung,
– Möglichkeiten zur Teilhabe und
– erhöhte Wertschöpfung in der Region.

„Letzteres umfasst auch die Schaffung von Arbeitsplätzen, beispielsweise durch die Beschäftigung eines Mühlenwartes vor Ort oder die Beauftragung der Gemeinde mit der Pflege von Zuwegungen und Ausgleichsmaßnahmen“, so Prof. Faber.

Ein vom WETI einberufener Sachverständigenbeirat von Planern, Betreibern, Verbänden, Institutionen, Förderinstituten und Behörden war an der Ausarbeitung der Leitlinie beteiligt. Die Initiative für eine faire und transparente Windparkplanung kam sowohl von Seiten des Landes Schleswig-Holstein als auch aus der Windenergiebranche selbst.

Mehr Informationen unter www.fairewindenergie-sh.de ab Mittwoch, dem 18. April 2018

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