„FOCUS MONEY“ und „Deutschlands Beste“ vergibt PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten an die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

"FOCUS MONEY" PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test- 

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl – 100 –  im Gesamt-Ranking vergeben.

20.000 Unternehmen und Marken waren 1 Jahr auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert.

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber.

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten – und hier schnitt die iKratos Solar GmbH als Beste Solarfirma ab.

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018).

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen. Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

Solartechnik – iKratos die Nr.1 im Test 

ikratos arbeitet bundesweit und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen. Neben Solarpaketen mit Speichern wird auch die Installation auch von Wärmepumpen und E-Ladesäulen mit eingebunden.

iKratos Auskunft – täglich von 9-16 Uhr telefonische Erstberatung unter Tel 0800 9928000 oder 09192 992800 Mehr Infos www.ikratos.de

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„Focus Money und Deutschlands Beste“ geben der iKratos Solar und Energietechnik GmbH Platz 1

100 Punkte waren zu vergeben und 100 Punkte erhielt die iKratos Solar GmbH für Platz 1 im Bereich Solartechnik durch Focus Money und Deutschlands Beste

PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test und FOCUS Money im Bereich Photovoltaik-Solar-Speicher.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Ikratos arbeitet bundes- und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Platz 1 ist nicht zufällig

Es waren in Deutschland 20.000 Unternehmen und Marken auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert. 

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber. 

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten. 

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018). Das Quellenset umfasst dabei Zehntausende Online-Nachrichten sowie mehrere Millionen Social-Media-Adressen.

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

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„2000 Watt-Areale“ – Maßstab für Bremens Stadtentwicklungspolitik?

Was muss in Bremen geschehen, damit Stadtentwicklung und Wohnungsbau auch Anforderungen von Nachhaltigkeit und anspruchsvollem Klimaschutz gerecht werden? Können und sollten die Maßstäbe, die Schweizer Städte an sogenannte „2000-Watt-Areale“ anlegen, auch in Bremen angewandt werden? Diesen Fragen geht am Dienstag, dem 30. Oktober 2018, ab 19 Uhr der nächste „Bremer Stadtdialog" nach. Die öffentliche Veranstaltung findet statt in der Generatorenhalle der Energieleitzentrale, Am Speicher XI |Nr. 11. Der Eintritt ist frei.

Wichtige Aspekte von Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung sind insbesondere soziale Mischung, Dichte, Mobilität, Kombination von Wohnen und Arbeiten und nicht zuletzt der sparsame Umgang mit Ressourcen. In Hinblick auf Klimastandards hat die Bundesregierung das Ziel formuliert, dass der gesamte Gebäudebestand in Deutschland bis zum Jahr 2050 klimaneutral – also ohne Treibhausgasemissionen – betrieben werden soll. Die Standards der Schweizer „2000-Watt Gesellschaft“ im Städtebau gelten vielen Fachleuten als „Best Practice“. Für den von der Hochschule Bremen vorbereiteten „Bremer Stadtdialog“ wird deshalb der Züricher Architekt Markus Peter das Konzept des Züricher Quartiers "Freilager" vorstellen. Im Anschluss werden das Publikum und ein Podium diskutieren, ob und wie diese Standards auch bei Vorhaben in Bremen verwirklicht werden können. Prof. Dr. Ingo Lütkemeyer von der School of Architecture der Hochschule Bremen wird durch eine kurze Darstellung der Bremer Situation den Meinungsaustausch eröffnen.

Diskussionsteilnehmer sind Ronny Meyer, Staatsrat beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Klaus Meier, Geschäftsführer der WPD AG, die das sogenannte „Kelloggs-Areal“ entwickeln wird, Florian Kommer, Geschäftsführer der für das Neue Hulsberg-Quartier zuständigen GEG – Grundstücksentwicklung Klinikum Bremen-Mitte GmbH & Co. KG, sowie Martin Grocholl, Geschäftsführer von Energiekonsens Bremen. Die Diskussion moderiert Winfried Osthorst, Professor für Politikmanagement an der Hochschule Bremen.

Hintergrund „2000-Watt-Areale“:

Mit dem Zertifikat „2000-Watt-Areal“ ist es erstmals möglich, größere Überbauungen bezüglich Gebäudequalität, Dichte, Mischnutzung und Mobilität zu beurteilen. Es erfolgt eine integrale Betrachtung ganzer Areale statt einzelner Gebäude. Das Zertifikat basiert auf dem Schweizer SIA-Effizienzpfad Energie sowie dem Energiestadt-Label für Gemeinden und zeichnet Siedlungsgebiete aus, in denen ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und Klimaschutz sichergestellt ist. Die Bilanz umfasst die graue Energie für die Erstellung und die Betriebsenergie der Gebäude sowie die Alltagsmobilität.

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Veränderte Anforderungen an Führungskräfte: Manager halten Cyber-Security für ihre größte Herausforderung

  • Financial Times & IE Business School analysieren das veränderte Anforderungsprofil an Top-Führungskräfte auf Basis einer internationalen Umfrage
  • Cyber-Security verdrängt 2018 die Digitalisierung als Top-Priorität für Manager
  • Fähigkeiten im Risiko-und Reputationsmanagement gewinnen stark an Bedeutung
  • Weltpolitik muss stärker in Unternehmensentscheidungen berücksichtigt werden
  • Digitalisierung erfordert neue Formen der Unternehmensorganisation
  • Erlernen neuer Denkweisen wichtig für die Weiterentwicklung von Führungskräften

Cyber-Security ist die momentan größte Herausforderung für Unternehmenslenker und verdrängt die Digitalisierung auf Platz zwei der Top-Prioritäten des Managements. In einer Umfrage der Corporate Learning Alliance von Financial Times, London, und IE Business School, Madrid, in 13 Ländern Europas, den Golfstaaten und Asien waren sich die Befragten mit Bezug auf ihre größten aktuellen Herausforderungen und veränderten Anforderungen an die Führungsebene einig: Für 45% aller befragten Manager ist die Sicherheit von Daten im Netz von höchster Priorität – eine Steigerung von 73% gegenüber dem Vorjahr. Den Spitzenwert unter allen 13 Ländern erreicht Deutschland: für 49% der deutschen Führungskräfte ist 2018 innerhalb der 16 wichtigsten Management-Aufgaben die IT-Sicherheit von oberster Priorität (gegenüber 24% im Vorjahr). Im Vorjahr belegte noch die Digitalisierung mit weitem Abstand den ersten Platz unter den Top-Prioritäten von Führungskräften. 

Die größte Veränderung unter den deutschen Managern bei der Bewertung von Weiterbildungsprioritäten gab es auf dem Gebiet des Risiko- und Reputationsmanagements. 61% der deutschen Führungskräfte waren 2018 der Meinung, dass die Weiterbildung auf dem Gebiet Risiko- und Reputationsmanagement von höchster Dringlichkeit ist, verglichen mit 50% im Jahr 2017.   

Den größten Bedeutungszuwachs innerhalb der 16 wichtigsten Aufgabenfelder für Unternehmenslenker erreichte das Thema Unternehmensorganisation, das die Manager aus dem Trend zur Digitalisierung ableiten, in deren Folge Prozesse, Abläufe und Aufgaben in Unternehmen grundlegend neu organisiert werden müssen. Rund ein Fünftel aller befragten Führungskräfte bezeichnet diesen Wandel als ihre derzeit wichtigste Aufgabe, eine Zunahme von 133% gegenüber der Befragung von 2017.

Eine weitere große Veränderung gab es bei der Bewertung von Politik für den Unternehmensalltag. Erfolgreiche Manager brauchen angesichts der derzeitigen Weltlage ein ausgeprägtes Politikverständnis und müssen politische Aspekte in ihren Entscheidungen berücksichtigen. Die Bedeutung der Weltpolitik für Unternehmensentscheidungen verzeichnete in der Umfrage global einen Anstieg um 75% gegenüber der Umfrage vom Vorjahr.

Unverändert hoch bewerten die befragten Top-Manager die Bedeutung von Fort- und Weiterbildung für Führungskräfte. Wie im Vorjahr sind 81% der Meinung, dass kontinuierliche Weiterbildung eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg und das Erreichen der Geschäftsziele darstellt.

Als Folge der Digitalisierung und der dadurch notwendig werdenden Änderungen in der Unternehmensorganisation, ändern sich auch die Weiterbildungsinhalte stark. Neben den klassischen Inhalten und Methoden zur Führungskräfteentwicklung gewinnt das Erlernen neuer Denkweise – eines neues ‚Mindsets‘ – immer mehr an Bedeutung. 

„Wir sehen in den Ergebnissen der Befragung dieses Jahres eine fundamentale Veränderung. Ging es in der Vergangenheit bei der Fortbildung von Führungskräften vorwiegend darum, feststehende, definierte Fähigkeiten weiter zu entwickeln, müssen jetzt komplett neue unternehmerische Denk- und Herangehensweisen erlernt und trainiert werden, um mit dem Innovationstempo mithalten zu können“, so Gustaf Nordbäck, CEO der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance.  

Link zur Studie: http://go.ftiecla.com/pulse2018

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Aspect Software ernennt Chris Koziol zum Chief Executive Officer

  • Koziol übernimmt zusätzlich Position des CEO nach sechs Jahren als Aspect President
  • der erfahrene Manager war maßgeblich beteiligt an der Transformation von Aspect zu einem der führenden Anbieter cloudbasierter Customer Engagement Lösungen
  • verfügt über fundierte Kenntnisse des weltweiten Enterprise Software Marktes

Aspect Software, Anbieter komplett integrierter Customer Engagement-, Workforce Optimization- und Omnichannel Self-Service-Lösungen, gibt die Ernennung des bisherigen Präsidenten Chris Koziol zum Präsidenten und CEO des Unternehmens bekannt. Mit über 30 Jahren Technologie- und Führungserfahrung war Koziol eine der treibenden Kräfte bei der Umgestaltung von Aspect von einem Anbieter für On-Premise Software zu einem Anbieter marktführender cloudbasierter Customer Engagement Lösungen.

„Ich freue mich sehr, die Rolle des CEO zu übernehmen. Wir befinden uns in einer entscheidenden Marktphase, in der Unternehmen erkennen, wie differenzierte Kundenerlebnisse ihnen dabei helfen, in zunehmend wettbewerbsorientierten Märkten erfolgreich zu sein“, so Koziol. „Die funktionsreichen, nativ entwickelten und fachmännisch gelieferten Aspect Lösungen erzielen große Aufmerksamkeit, denn sie sind in der Lage, den immer weiter steigenden Service-Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden, insbesondere über neu aufkommende digitale Kanäle. Das ist eine großartige Chance für das Unternehmen, von der Marktdynamik zu profitieren und ich fühle mich geehrt, Aspect und unsere weltweit über 1.700 Mitarbeiter in dieser spannenden Zeit zu leiten.“

Bevor er zu Aspect wechselte, war Koziol in verschiedenen führenden Positionen in der Enterprise Software- und Systemintegrationsbranche tätig, darunter mehr als vier Jahre als Chief Operating Officer für das Unternehmen JDA Software, das sich während seiner Amtszeit zu einem 400 Mio. US$ Unternehmen entwickelte. Außerdem war er 16 Jahre in führenden Positionen, u.a. als President und COO, bei MicroAge, einem 6 Mrd. US$ Fortune 500 Systemintegrator und Vertriebshändler.

Koziol ist Absolvent des Management Development Programms der Harvard Business School und hat einen Bachelor-Abschluss in Business Administration – Marketing der Universität von Arizona. Er ist außerdem Mitglied des Verwaltungsrats des Arizona Technology Council.

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IT Summer School für IT-interessierte Jugendlichen in Braunschweig

Vom 6. bis zum 8. August hat die erste ‚IT-Summer School‘ bei der BREDEX GmbH stattgefunden.

Der mittelständischen IT-Dienstleister kommt aus der Region und ist an der Lindentwete 1 in Braunschweig ansässig.

Die 25 informatikbegeisterten Teilnehmer im Alter von 15 bis 20 Jahren erhielten am Ende der Summer School eine Teilnahmeurkunde, mit der Sie ihren Lebenslauf zukünftig sinnvoll ergänzen können.

Die Workshops waren für alle Teilnehmer kostenfrei und sollen bei der Berufsorientierung in der IT-Branche unterstützen.

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Internationaler Kongress der ärztlichen Akupunktur − ICMART-iSAMS 2018 vom 06.- 09.09. in München

Auf dem weltweit größten Kongress in der Geschichte der ärztlichen Akupunktur mit über 220 Beiträgen versammeln sich führende Wissenschaftler, Ärzte, medizinische Spezialisten und gesundheitspolitische Experten aus aller Welt.

Akupunktur hinterlässt besondere Spuren im Gehirn. In der Plenarsitzung am 9. September um 9 Uhr zeigen Prof. Napadow, Harvard Medical School, Prof. Harris, University Michigan und Prof. Beißner, Medizinische Hochschule Hannover, wie der wiederholte Nadelreiz Umbauprozesse z. B. bei chronischen Schmerzen (Schmerzgedächtnis) positiv beeinflussen kann und aktiv in den Zentren eingreift, die das autonome Nervensystem regulieren.

Den Nachweis, dass Akupunktur das autonome Nervensystem bei Schlafstörungen und GI-Dysfunktionen klinisch relevant reguliert, erbringen am Freitag, 7. September um 14 Uhr Prof. Schaible, Universität Jena, Prof. Zhang, Universität Nanjing und Prof. Lao, Universität Hongkong.

Akupunktur und TCM als unverzichtbarer Teil der multimodalen Schmerztherapie? Belege dafür präsentieren am 7. September um 9 Uhr Prof. Audette, Harvard Medical School, Prof. Dobos, Universität Duisburg/Essen und PD Dr. Irnich, LMU München.

In den 12 Plenarvorträgen, 30 wissenschaftlichen Symposien und vielen weiteren Veranstaltungen ist jede medizinische Disziplin vertreten. Interaktive Kurse, Master- und Studentenworkshops und Videodemonstrationen geben Raum für Diskussionen und Austausch: www.icmart-isams2018.org

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Eröffnung der allvisual academy: Zielgerichtete Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte

Die Themen Digitalisierung und Digitale Transformation beschäftigen zurzeit viele Unternehmen. Ziele, die damit verfolgt werden, reichen von der Effizienzsteigerung, über den verbesserten digitalen Kundenzugang, die Erweiterung der Produktpalette mit neuen und kundenspezifischen Varianten, die Einführung digitalisierter, intelligenter Produkte bis hin zur Entwicklung neuer, datenbasierter Geschäftsmodelle.

Unabhängig davon stellen Unternehmen jedoch zunehmend fest, dass die Einführung und Nutzung von Digitalen Zwillingen, Prozessautomatisierung, Optimierung von Supply-Chain-Prozessen, Intralogistik oder Entwicklung neuer Instandhaltungskonzepte und auf Business-Analytics- und Predictive-Maintenance-Ansätzen basierender Service-Modelle eines gemeinsam haben: Die Qualität, Durchgängigkeit, Zuverlässigkeit und Aktualität – einfach ausgedrückt die Integrität der zugrunde liegenden Daten und Informationen – muss im Unternehmen durch abgestimmte und beherrschbare Business-Prozesse sichergestellt und zu einem verwertbaren digitalen Wissen zusammengeführt werden.

Zielgerichtete Weiterbildung für ein digitales Grundverständnis

Technologien sind zweifelsohne erforderlich um bestimmte Verwertungspotentiale und Business-Modelle zu verwirklichen, spielen jedoch bei der erfolgreichen Digitalen Transformation eines Unternehmens eine eher untergeordnete Rolle, wie dies zahlreiche, von renommierten Instituten durchgeführte Studien belegen. Denn “einige der wichtigsten Innovationen entstehen nicht durch neue Technologien, sondern durch andere Arten zusammenzuarbeiten und Arbeit zu organisieren”, wie es Tom Malone, Professor an der MIT Sloan School of Management bestätigt.

Um all diese Erfolgsfaktoren positiv zu beeinflussen, können Unternehmen durch zielgerichtete Weiterbildung ihrer Fach- und Führungskräfte ein solides digitales Grundverständnis ihrer Belegschaft fördern und somit ihre Weiterentwicklung im digitalisierten Arbeitsleben unterstützen. Denn die meisten Digitalisierungsinitiativen scheitern nicht aus technologischen Gründen, sondern weil das Verständnis für eine umfassende, zum Unternehmen passende, bereichsübergreifende Digitalisierungsstrategie und der menschliche Faktor im Veränderungsprozess vergessen oder unterschätzt werden.

allvisual academy schafft Basis für digitale Kompetenzen bei Mitarbeitern

Verantwortliche, die Digitalisierungsprojekte in ihren Unternehmen planen, bestimmen also den Erfolg ihrer Vorhaben dadurch am effizientesten, dass sie ihre Führungskräfte und Mitarbeiter gezielt darauf vorbereiten und sie mit den nötigen, für das langfristige Überleben eines jeden Unternehmens obligatorischen, digitalen Kompetenzen ausstatten. Mit der neu eröffneten allvisual academy gelingt dies.

Weitere Informationen unter https://www.allvisual.ch/de/academy

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Lingenio mit neuen Algorithmen auf der EAMT

Bogdan Babych, neuer Technischer Leiter bei der Lingenio GmbH und Professor an der Universität Leeds, trägt bei der diesjährigen Konferenz der European Association for Machine Translation (EAMT) in Alicante über eine neues Verfahren zur Gewinnung von Übersetzungsdaten aus sog. vergleichbaren Corpora mit großem Potenzial für die mehrsprachige Termextraktion vor.

Die EAMT veranstaltet jährlich eine Konferenz zu neuesten Entwicklungen in der Maschinellen Übersetzung. Dieses Jahr fand die Veranstaltung in Alicante statt. (The 21st Annual Conference of the European Association for Machine Translation). Ein wichtiges aktuelles Thema ist die Gewinnung von Übersetzungsdaten aus sog. ‚vergleichbaren Corpora‘ (Comparable Corpora), d.h. von Texten unterschiedlicher Sprache die nicht Übersetzungen voneinander sind, sondern nur in der Thematik ähnlich.

Das ist gerade für Übersetzungen von und in sog. ‚kleinere Sprachen‘ wichtig. Das sind solche, für die es vergleichsweise wenig elektronisch verfügbare Texte gibt und – vor allem – wenig Übersetzungen in ‚große Sprachen‘ wie Englisch oder Französisch. Um Übersetzungssysteme trainieren zu können, muss dann auf andere, nur vergleichbare, Korpora ausgewichen werden. Für diese ist es von großer Bedeutung, sog. Cognates zu finden, d.h. Wörter in den Texten die mit großer Sicherheit als Übersetzung voneinander erkannt werden können. Bei Vorliegen von nur bescheidenen Wörterbüchern, wie oft z.B. zwischen asiatischen und europäischen Sprachen der Fall, ist das ein großes Problem.

Prof. Babych hat nach detaillierten Studien zu diesem Thema nun eine vielversprechende Arbeit vorgelegt die zur Bestimmung von Cognates zusätzliche, standardisierte und automatisch abfragbare Kriterien aus der Phonologie mit einbezieht. Die Arbeit ist auf großes Interesse bei Kollegen gestoßen, u.a. von der School of Computing der University of Dublin und der Universitat d’Alicant, beides bekannte Zentren innovativer Forschung zur automatischen Übersetzung.

Lingenio wird das Verfahren in seine Term-Extraktions-Systeme zur Unterstützung von diversen Übersetzungsprozessen integrieren.

Mehr zu der Arbeit zu ‚Development and evaluaton of phonological models for cognate identification‘ findet sich in den Proceedings der Konferenz.

 

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Team-Building – ohne mich! Off-Site-Meeting – nein danke! Wie man Verdruss über Teambildungs- und Strategietage vermeidet

Teambildungs- und Strategietage bringen Kollegen in ungezwungener Atmosphäre zusammen und sorgen für nachhaltige Effizienzsteigerungen im Unternehmensalltag – so die Theorie. Doch viele Mitarbeiter winken ab: „Nicht schon wieder“. Sie sehen häufig nicht den Nutzen dieser Veranstaltungen. Experte Ian Sanders von der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance erklärt, wie Team-Building und Strategie-Workshops gelingen.

Im Büroalltag kommt es häufig zu Spannungen unter Kollegen. Die Stimmung im Team leidet darunter. Immer mehr Unternehmen nutzen daher Teambildungstage, um ihre Mitarbeiter außerhalb der gewohnten Umgebung näher zusammenzubringen und Konflikte aus dem Weg zu räumen. Allerdings werden solche Off-Site Meetings von immer mehr Kollegen als Zwangsveranstaltungen empfunden, die Zeit kosten, aber keinen bleibenden Nutzen stiften. Der häufigste Grund für die Unzufriedenheit: bei den Veranstaltungen fehlt die klare Zielsetzung.

„Zu erfolgreichen Teambildungstagen gehören mehr als irgendwelche Workshops in einem Hotel bei kostenlosen alkoholischen Getränken“, sagt Experte Ian Sanders von der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance. „Richtig organisiert können Team-Exkursionen zum Teamgefühl beitragen, Konflikte lösen und die Motivation steigern. Sie bieten Gelegenheit zur Reflektion der eigenen Leistung und Standortbestimmung auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel. Voraussetzung dafür ist aber immer eine klare Zielsetzung, damit die Teilnehmer mit der gleichen Erwartungshaltung in den Workshop gehen.“

Ian Sanders hat eine Checkliste für nachhaltig motivierende und erfolgreiche Teambildungs- und Strategietage entwickelt:

  1. Oberste Priorität: Ein klar formuliertes Ziel – vor dem Beginn der Veranstaltung. Geht es darum, die Mitarbeiter auf die Unternehmensstrategie auszurichten? Oder stehen Kennenlernen, Mannschaftsgeist und Feierlichkeiten im Mittelpunkt? Ersteres empfiehlt sich für Firmen, die grundlegende Veränderungen durchmachen, letzteres für Team-Building oder als Dankeschön für gemeinsame Erfolge. In jedem Fall: Vor der Anreise sollte jedem Teilnehmer das Ziel unmissverständlich klar sein.
  2. Der richtige Veranstaltungsort. Auf keinen Fall zum Teambildungstag in die gewohnte Büroumgebung einladen – sonst fühlt sich die gut gemeinte Initiative schnell nach Überstunden an. Mit etwas Recherche findet sich ein Hotel oder Landgasthof als neutraler Ort ohne Ablenkungen.
  3. Genug Raum für Freizeit und Kennenlernen. Ein Teambildungstag ist kein Fachkongress. Daher das Programm nicht mit Gastrednern und Seminaren überladen, sondern Zeit für Spiel, Sport und Kennenlernen lassen. Und mit dem Alkohol bis zum Abendessen warten.
  4. Aufenthalt über Nacht. Wenn die Teilnehmer nicht am gleichen Tag abreisen müssen, entspannt sich der Zeitplan. Es bleibt mehr Gelegenheit zum Kennenlernen und beim gemeinsamen Abendessen können auch mal harte Brocken durchgekaut werden.
  5. Bestandsaufnahme vor der Abreise. Damit die Lernerfahrungen des gemeinsamen Ausflugs den Weg zurück in den Alltag schaffen, unbedingt die Ergebnisse festhalten, und zwar so, dass sie gleich danach im Büro als klare Aufgabenbeschreibung und To-Do-Liste eingesetzt werden können.
  6. Ein Blick von außen. Gastredner bringen neue Perspektiven in die Diskussionsrunde und sehen Probleme mit anderen Augen. Wenn die Diskussion stockt, sorgen Motivationstrainer für frischen Wind. Und wer Kunden einlädt, zeigt seinen Mitarbeitern die Customer Experience aus erster Hand.

Für den Experten Ian Sanders steht fest: „Gelungene Teambildungstage vertiefen das gegenseitige Verständnis unter Kollegen und liefern die Grundlage für ein dauerhaft vertrauensvolles Arbeitsverhältnis. Voraussetzung dafür ist die sorgfältige inhaltliche Vorbereitung, einschließlich einer klaren Zielsetzung und der Kommunikation dieser Ziele an die Teilnehmer – bevor es losgeht.“

Zur Person:

Neben Beiträgen für die Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance veröffentlichte Ian Sanders bereits vier Bücher zum Thema Arbeit, Start-Up-Companies und Unternehmertum.

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