Berufsschullehrer bilden sich in Leichtbau fort

An der Technikerschule Donauwörth, einem Mitglied des Carbon Composites e.V. (CCeV) fand Anfang Juli eine Fortbildung für 13 Berufsschullehrer aus Bayern statt. Diese Veranstaltung bildete einen weiteren Meilenstein im Projekt MAI Job, das die Berufe der Leichtbaubranche mit Faserverbundwerkstoffen bekannter machen will.

Prof. Dr.-Ing. Iman Taha von der Fraunhofer Einrichtung für Gießerei-, Composite und Verarbeitungstechnik (IGCV) in Augsburg gab den interessierten Teilnehmern eine theoretische Einführung in die Eigenschaften und die Verarbeitungsmöglichkeiten der Carbon Composites. Die Berufsschullehrer waren nicht nur aus verschiedenen Regionen Bayerns nach Donauwörth angereist, sie kamen auch aus unterschiedlichen Bereichen: Sowohl aus der Metall- als auch aus der Holzverarbeitung, aus dem Bereich Aerospace, aber auch aus dem technischen Produktdesign. Durchgehend zeigten sie sich von den Möglichkeiten der Faserverbundwerkstoffe beeindruckt.

Mit besonderer Begeisterung wandten sich die Lehrer dann der praktischen Gruppenarbeit zu. Hier konnten die verschiedenen Be- und Verarbeitungsstufen der Carbon Composites ausprobiert und kennengelernt werden. Mit dem Handlaminier-, Prepreg- und Vakuum-/Infusionsverfahren stellten die Berufsschullehrer Schalen, Schuhlöffel und Platten her. Die stolzen CFK-Verarbeiter bestanden darauf ihre Werkstücke mitzunehmen – als Zeigeobjekt für Ihre Schüler und als Souvenir für den interessanten Tag. Tobias Eberhardt von der Technikerschule Donauwörth freute sich über das große Interesse seiner „Schüler“: „Die Berufsschullehrergruppe wollte sicher ein Vorbild für ihre Zöglinge sein,“ sagte er augenzwinkernd.

Die 13 Teilnehmer der Lehrerfortbildung des Projektes MAI Job nutzten die Gelegenheit, um sich untereinander auszutauschen – und natürlich, um die spannenden Berufe der Faserverbundbranche genauer kennenzulernen. Denn in den Mitgliedsunternehmen des CCeV können Nachwuchskräfte zahlreiche fachbezogene Ausbildungsberufe erlernen, wie beispielsweise Verfahrensmechaniker/-in – Fachrichtung Faserverbundtechnologie, Werkstoffprüfer/-in Kunststofftechnik oder Fluggerätmechaniker/-in.

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projektes MAI Job will der CCeV diese Berufe nicht nur den potentiellen Auszubildenden, sondern auch ihren Lehrern nahebringen. Die regelmäßig an verschiedenen Orten stattfindenden Lehrerfortbildungen sind ein Baustein hierzu.

Über MAI Job:

MAI Job ist ein JOBSTARTER plus-Projekt des Spitzenclusters MAI Carbon im Carbon Composites e.V. (CCeV) und wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Der ESF ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration in Europa. Deutschland erhält in der ESF-Förderperiode 2014-2010 rund 7,5 Mrd. Euro. Davon fließen rund 2.7 Mrd. Euro in das ESF-Bundesprogramm und rund 4,8 Mrd. Euro in die ESF-Aktivitäten der Bundesländer. Mit den Mitteln aus dem ESF-Bundesprogramm sollen die Beschäftigungschancen von etwa 730.000 Menschen verbessert werden.

Über CCeV

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten.

CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.

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WORTMANN AG mit Education Roadshow zufrieden

Unter dem Motto „TERRA macht Schule – Mit TERRA EDUCATION die Zukunft gestalten“ fand vom 8. Mai bis 12. Juni die erste TERRA EDUCATION Roadshow in insgesamt zehn Städten Deutschlands statt. Andreas Barkowski, Head of Education bei der WORTMANN AG ist sehr zufrieden: „Wir konnten unsere Konzepte mit neuesten Intel basierende Lösungen für ein modernes Klassenzimmer in toller Atmosphäre und hervorragendem Ambiente den Gästen vorstellen.“

Neben ihrem Konzept „Classroom out of the box“ präsentierte die WORTMANN AG auf ihrer Tour mit „eLOE“ das Neueste vom Microsoft Shape the future Programm und erläuterte die Möglichkeit das Microsoft Office 365 für alle Lehrer und alle Schüler einer Schule über den FWU-Vertrag zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus zeigte das IT-Unternehmen in einer Live-Präsentation den Teilnehmern, wie eine verschlüsselte Datenablage mit „TERRA Drive Education“ stattfindet sowie eine DS-GVO-konforme Sicherheitslösung für Bildungseinrichtungen funktioniert.

Für das Upgrade eines Klassenzimmers und für ein zeitgemäßes Lernumfeld bietet die WORTMANN AG individuelle und auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen an, damit IT zum selbstverständlichen Werkzeug für Schüler und Lehrer wird. „Nur mit einfach zu bedienenden und aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarelösungen können Schulen den neuen Anforderungen gerecht werden“, so Andreas Barkowski weiter. Als deutsches Unternehmen mit einer Auszubildendenrate von rund 15 Prozent legt die WORTMANN AG großen Wert auf eine gute und zeitgemäße Bildung, in der auch eine moderne Lernumgebung nicht fehlen sollte.

Mit dem neuen TERRA EDUCATION Partnerprogramm haben Kunden die Möglichkeit, Spezialist für TERRA EDUCATION Lösungen zu werden. Somit qualifizieren sie sich automatisch als Ansprechpartner für Medienzentren, Kommunen, Schulen und Schulträger. „Nur als TERRA Education Partner kann auf spezielle Aktionen und Angebote zugegriffen werden, welche für Lehreinrichtungen konzipiert wurden und auf einen modernen Unterricht zugeschnitten sind“, so Andreas Barkowski abschließend.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

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Schaeffler erhält Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

  • Zukunftsprogramm „Agenda 4 plus One“ schafft Basis für innovative Ausbildungsprojekte
  • 3D-Drucker-Projekt der Schaeffler-Ausbildung ausgezeichnet
  • Schlüsselqualifikationen für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Die Zukunft im Blick setzt Schaeffler schon heute auf eine attraktive und breit aufgestellte Nachwuchsförderung. „Ein bedeutender Punkt ist dabei die Weiterentwicklung unserer hervorragenden Ausbildung durch Spaß am Lernen mit modernen Methoden und Projekten“, betont Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin. Sie fügt hinzu, dass Trends, wie die E-Mobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung Schaeffler-Produkte und -Organisationsabläufe verändern. Daher müsse das Unternehmen flexibler und neue Qualifikationen und Kompetenzen bei den Mitarbeitern gefördert werden. Vor diesem Hintergrund hat Schaeffler im Rahmen seines Zukunftsprogramms „Agenda 4 plus One“ die Initiative „Qualification for Tomorrow“ ins Leben gerufen und stellt sich damit auch für die Auszubildenden als innovativer Arbeitgeber auf.

Innovatives Ausbildungsprojekt 3D-Drucker

Ein aktueller Baustein in der Weiterentwicklung der Schaeffler-Ausbildung ist das Projekt „Soziale Kompetenzen im Ausbildungsprojekt 3D-Drucker“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Partner des Förderprojekts ist die Universität Bremen, Institut Technik und Bildung. „Wir freuen uns sehr über die Förderung des Ministeriums, zeigt es doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Schittenhelm.

„Das Ausbildungs-Projekt dient als greifbares Beispiel des Veränderungsprozesses der Schaeffler-Ausbildung. Das Thema 3D-Drucker bietet sich aufgrund der Komplexität und der damit zusammenhängenden Notwendigkeit des Wissensaustausches besonders an“, ergänzt Paul Seren, Leiter Ausbildung Deutschland.

Soziale Kompetenzen werden ausgeprägt

Begleitend zu ihrer Ausbildung bauen die Auszubildenden bei Schaeffler ihren eigenen, individuellen 3D-Drucker – das umfasst die Herstellung der Einzelteile, die Montage sowie die Inbetriebnahme – und erlenen dabei die Zusammenhänge zwischen Mechanik, Elektronik, Software und Hardware. Die Auszubildenden müssen sich dazu mit verschiedensten Fachdisziplinen und Fertigkeiten beschäftigten und intensiv mit den unterschiedlichen Berufsgruppen bei Schaeffler zusammenarbeiten.

Mithilfe dieses Projekts werden soziale Kompetenzen, wie beispielsweise Teamarbeit, stärker ausgeprägt und gefestigt. „Der Auszubildende hat am Ende seiner Ausbildungszeit in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Fachdisziplinen sein eigenes hochwertiges Produkt erstellt und dieses von Anfang bis Ende begleitet. So ist er bereits im Rahmen der Ausbildung bestens vernetzt und hat seinen Horizont erweitern können“, unterstreicht Seren.

Ausbildungsangebot bei Schaeffler

Die attraktive und facettenreiche Nachwuchsförderung – von Schüler bis Student, von Industriekauffrau bis Wirtschaftsinformatiker – nimmt bei Schaeffler einen sehr großen Stellenwert ein. So können Bewerber zwischen insgesamt 18 Ausbildungsberufen und zwölf Dualen Studiengängen an über 20 deutschen Standorten wählen.

Alle Infos zum Thema Ausbildung bei Schaeffler gibt es unter:

http://www.Ausbildung-bei-Schaeffler.de

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Fachkräftemangel macht sich in allen Branchen bemerkbar

Fast 60 Prozent aller Unternehmen in der Region Hannover sind vom Fachkräftemangel betroffen: Das ist das Ergebnis des Fachkräftemonitorings 2018, das die Region Hannover jetzt vorgelegt hat. Die Studie liefert aktuelle Daten zur Situation in Hannover. Vier Branchen standen im Fokus der Untersuchung: Gesundheitswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie, Logistik sowie Produktionstechnik. Und für alle gilt: Das Beschäftigungshoch und der steigende Bedarf an Fachkräften sorgen dafür, dass das Fachkräfteangebot zunehmend sinkt.

„Die künftige  Wirtschaftsentwicklung in  der Region Hannover wird maßgeblich davon abhängen, ob den Betrieben geeignete Arbeitskräfte zur Verfügung stehen“, sagt Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Alle Branchen sind gut beraten, wenn sie die Potenziale von Frauen in oder nach einer familiär bedingten Auszeit und von älteren Bewerberinnen und Bewerbern stärker berücksichtigen. Auch bei der Bereitschaft zur Ausbildung von qualifiziertem Nachwuchs ist noch Luft nach oben.“

Ziel einer erfolgreichen regionalen Wirtschaftspolitik sei es, die Fachkräfteentwicklung durch beschäftigungsfördernde Maßnahmen und Rahmenbedingungen zu unterstützen. „Dies sichert die Leistungs- und Innovationsfähigkeit ansässiger Betriebe“, so Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung. „Die Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover initiiert und unterstützt daher zahlreiche Projekte zur Qualifizierung und Entwicklung von Fachkräften.“ Beispiele dafür sind das Ausbildungsportal „Azubi21“, eine regionale Internetplattform zur Vermittlung von Ausbildungs-, dualen Studien- und Praktikumsplätzen, das Projekt „Flexibel führen – Zukunft gestalten“, ein Cross-Mentoring-Programm, mit dem Fach- und Führungskräfte in der Familienphase begleitet werden sowie das Projekt „IT macht Schule“, das Schülerinnen und Schüler für die Berufsorientierung im IT-Bereich begeistern soll.

Die zentralen Ergebnisse des Fachkräftemonitorings: Fast die Hälfte (44 Prozent) der befragten Unternehmen gibt an, dass die Anzahl der Fachkräfte in den vergangenen 24 Monaten gestiegen sei. Besonders ausgeprägt ist der Anstieg der Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnik, zu der 60 Prozent der antwortenden Unternehmen zählen. Dieses Beschäftigungswachstum wird zukünftig nach Einschätzung der Unternehmen anhalten. Fast 60 Prozent aller befragten Unternehmen geben an, schon jetzt vom Fachkräftemangel betroffen zu sein – dies ist ein Anstieg von zehn Prozentpunkten gegenüber den Ergebnissen des letzten Monitorings im Jahr 2016.

Derzeit gelingt es nur der Logistikbranche, auch kurzfristig einen relevanten Anteil der offenen Stellen zu besetzen. Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen benötigt mehr als drei Monate, um vakante Stellen neu zu besetzen – in Fachkreisen spricht man vom sogenannten Drei-Monats-Indikator. „Vakanzzeiten und Hindernisse bei der Stellenbesetzung deuten darauf hin, dass sich die Situation vor Ort noch zuspitzen wird“, sagt Ulf-Birger Franz. Unternehmen erhalten deutlich weniger Bewerbungen, die Bewerberinnen und Bewerber verfügen nicht immer über die von den Betrieben geforderten fachlichen Qualifikationen und viele Unternehmen stehen zunehmend im branchenübergreifenden Wettbewerb – vor allem in der Gesundheitswirtschaft und der Logistik.

Mehr als jedes zweite Unternehmen bildet aktuell aus. Viele zumeist kleinere Betriebe, die nach eigener Aussage vom Fachkräftemangel betroffen sind, bilden allerdings nicht aus. Mehr als die Hälfte der Unternehmen begründet das mit personellen Engpässen oder sieht keinen Bedarf und hofft, weiterhin Personal am Arbeitsmarkt zu gewinnen. Um Fachkräfte zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, bieten fast 80 Prozent der befragten Betriebe flexible Arbeitszeiten an; Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es in 75 Prozent der Unternehmen. Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen versuchen, durch interne Projekte ihre Produktionsprozesse zu optimieren und neue Technologien in den Betriebsablauf zu implementieren. „Das bietet regional ansässigen Betriebe die Chance, sich von der Arbeitsmarktsituation ein Stück weit unabhängig zu machen“, erklärt Reinhard Biederbeck.

Mehr als die Hälfte der antwortenden Unternehmen bemüht sich im Zuge von speziellen Projekten darum, das Arbeitskräftepotenzial der über 50-jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu nutzen. Nur etwa 40 Prozent der Betriebe verfolgt Strategien zur besseren Ausschöpfung des Potenzials von Müttern sowie Studienabbrecherinnen und -abbrechern.

Konkrete Handlungsfelder sind auf Grundlage des Fachkräftemonitorings insbesondere:

  • der Ausbau von Betreuungsangeboten für Kleinkinder, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern
  • branchenspezifische Beratungsangebote, um weitere Erwerbspersonengruppen anzusprechen – zum Beispiel durch spezielle Weiterbildungsangebote oder Umschulungen für Studienabbrecherinnen und -abbrecher
  • die Beratung von Unternehmen zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze.
  • Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, wie betriebliche Gesundheitsvorsorge, Mobilitätsangebote, flexible Arbeitszeitmodelle etc.
  • detaillierte Erhebung des Kooperationspotenzials für überbetriebliche Maßnahmen

Die insgesamt dennoch guten Gesamteinschätzungen der Unternehmen zeigen aber auch, dass die Region Hannover über gute Voraussetzungen verfügt, um trotz der ausgewiesenen Engpässe im Wettbewerb der Regionen zu bestehen.

Die gesamte Broschüre „Fachkräftemonitoring 2018“ steht auch online zum Download bereit auf www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de.

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Effektiver Sonnen- und Blendschutz für den Bildungsbau

Gute Sicht- und Lichtverhältnisse sowie angenehme Raumtemperaturen sind wichtige Faktoren für ein förderliches Lernumfeld. Folienrollos bieten viele Vorteile, um im Schulalltag den Durchblick und einen kühlen Kopf zu behalten.

Geht es in Bildungseinrichtungen um den geeigneten Sonnen- und Blendschutz, können Folienrollos in mehrerer Hinsicht punkten: Die transparenten Folien schützen effektiv vor Hitze, bieten optimalen Blendschutz, ermöglichen die Arbeit bei Tageslicht und bieten dazu freie Aussicht, um den Augen eine erholsame Pause zu gönnen.

Wie eine Sonnenbrille dimmen die Folien das Licht. Je nach Nutzungsbereich und Gebäudeausrichtung kann aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Lichttransmission die geeignete Folie gewählt werden. Insbesondere für den Einsatz digitaler Medien, wie Whiteboards, Flatscreens oder Beamer lassen sich so die Lichtverhältnisse optimal anpassen.

Beim Sichtwechsel zwischen stark beleuchteten Bereichen und Schatten werden die Augen schnell überanstrengt, was zu verminderter Aufmerksamkeit und zur Ermüdung führt. Hier schaffen die Folienrollos Abhilfe und sorgen für eine homogene Beleuchtung und eine gute Kontrastgebung im Arbeitsumfeld.

Durch den besonderen Hitzeschutz der Folien behalten nicht nur Schüler, sondern auch Facilitymanager einen kühlen Kopf: die stark reflektierende Außenseite spiegelt bis zu 88% der Sonnenenergie nach außen zurück und schützt so die Räume vor unkontrollierter Erwärmung. Im Winter verringern die Rollos den Wärmeverlust durch die Fenster. Übers Jahr lassen sich somit ca. 35% Energiekosten sparen.

Die Rollos werden maßgefertigt und innen montiert – so sind sie unabhängig der Windstärke jederzeit einsatzbereit. Witterungsgeschützt fallen weder Wartungs- noch Reinigungskosten an. Mit robusten Aluminiumprofilen und solidem Design haben sich die Rollos in Büros und vielen öffentlichen Einrichtungen über Jahre bewährt.

Allein in den Niederlanden wurden in den vergangenen 25 Jahren über 800 Schulen und Bildungseinrichtungen mit MULTIFILM Folienrollos ausgestattet.

Das breite Baukastensystem unterschiedlicher Rollosysteme hält für nahezu jede Einbausituation die passende Lösung bereit. Bei Neubau oder Sanierung können die Systeme in die Fenster oder in die Fassade integriert werden. Die Anlagen gibt es mit individuell einstellbarem Kettenzug oder mit Motor. Elektrische Rollos lassen sich per Schalter oder Funk bedienen. Die Einbindung in zentrale Gebäudesteuerungen mit Sonnenwächter oder Zeitschaltuhr ist möglich.

Mit effektivem Hitzeschutz sorgen Folienrollos für ein förderliches Raumklima und Lernambiente. Und ganz nebenbei geben sie mit ihrem Energieeinsparpotential und ihrer Langlebigkeit ein praktisches Beispiel für nachhaltiges Umweltbewusstsein.

Interessierte können sich auf den Messen SCHULBAU im September in Berlin und im November in Frankfurt sowie im Januar 2018 auf der BAU in München und auf der LEARNTEC in Karlsruhe informieren.

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WEMAG unterstützt Wiederaufbau des Kinderspielplatzes in Suckow

Der kommunale Energieversorger WEMAG hat den Wiederaufbau des Kinderspielplatzes in Suckow, der Ende Mai des vergangenen Jahres von einer Windhose teilweise zerstört wurde, finanziell unterstützt. „Die Spende hat uns sehr geholfen. Auch in der Gemeinde haben alle etwas gegeben. Es war unglaublich“, freute sich Ronny Kleinke, stellvertretender Vorsitzenden des Vereins Spielplatz-Freunde e.V. Suckow. Im Verein engagieren sich derzeit 20 Mitglieder. Als Dankeschön für die Helfer und Unterstützer hatten sie am 5. Juli eine kleine Wiedereinweihungsfeier organisiert. „Ohne die großzügige Spende der WEMAG wäre die Wiederherstellung und Erweiterung des Spielplatzes nicht möglich gewesen. Dafür bin ich dem Unternehmen sehr dankbar“, ergänzte Suckows Bürgermeister Jürgen Kühl.

Als kommunales Unternehmen ist die WEMAG fest in der Region verankert. Dabei belässt sie es aber nicht bei der zuverlässigen Lieferung von Strom und Gas, sondern engagiert sich mit Spenden und Sponsoring-Maßnahmen in den Städten und Gemeinden ihres Versorgungsgebietes. Unterstützt werden überwiegend kulturelle, sportliche und soziale Engagements. Zu den festen Größen gehören unter anderem die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, der Landesfußballverband, der Wettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren, der 5-Seen-Lauf und die Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat Schaalsee. Auch der Suckower Carneval Club Blau-Gelb-Rot e.V. hat bereits Spenden für seine Jugendarbeit und Karnevalsveranstaltungen erhalten.

Anfang April 2018 hat die WEMAG eine Plattform zur Verfügung gestellt, die den Förderbedarf von Projekten aus der Region öffentlich macht. Über die Internetseite www.wemag-crowd.com können sich Initiatoren von gemeinnützigen Projekten mit Menschen verbinden, die diese Projekte finanziell unterstützen möchten. Bedingung ist, dass die Projekte den Bereichen Kunst, Kultur, Sport, Bildung oder Umwelt zuzuordnen sind.
So hatte ein gemeinnütziger Verein aus Grambow kürzlich diese Möglichkeit genutzt und die erforderlichen Mittel für die Erweiterung des Kinderspielplatzes im Ort auf der neuen Crowdfunding-Plattform der WEMAG gesammelt. „Wenn möglichst viele Menschen spenden, kann gemeinsam viel erreicht werden. Mit unserer neuen Crowdfunding-Plattform können Ideen vor der eigenen Haustür sichtbar gemacht und umgesetzt werden. Wir fördern damit ein schöneres und besseres Miteinander in der Region“, sagte Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG.

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Speed Dating Made in Karlsruhe

Es gibt viele gute Gründe sich einmal anders kennenzulernen. Was macht eigentlich ein Learning Designer, ist Künstliche Intelligenz ein Bestandteil künftiger Arbeitswelten und wie viel Digital Native oder Trendscout steckt im Traumberuf?  Wenn Jugendliche und angehende Studenten oder Azubis sich gezielt umschauen, wenn Unternehmen den Zeitrafferknopf betätigen, dann kann es durchaus zu Überraschungen kommen.

Ein Format der besonderen Art haben sich in diesem Jahr die IHK Karlsruhe und die Handwerkskammer ausgedacht und innovative erfolgreiche Unternehmen der Region eingeladen sich zu beteiligen. Die Karlsruher Firma time4you hat sich das nicht zweimal sagen lassen und freut sich auf den Termin am 11. Juli 2018.  Beim Speed-Dating zwischen Interessenten und Firmen der Region können die Teilnehmer in 10-minütigen Vorstellungsgesprächen die Unternehmen von sich überzeugen. Von 14 bis 17 Uhr findet das Speed-Dating für Schülerinnen und Schüler statt, danach von 17 bis 20 Uhr sind Abiturienten und Studenten an der Reihe. Das Ziel dabei: sich auf eine ungezwungene informative Art und Weise kennenzulernen und festzustellen, welche Zukunftsberufe derzeit angesagt sind und welches Berufsbild tatsächlich passen könnte.

Weitere Infos unter www.karlsruhe.ihk.de/speeddatingHashtags: #wmsihk  und #deinezukunftjetzt

Beate Bruns, Geschäftsführerin der time4you GmbH, kommentiert die Aktion wie folgt: „Wir sind quasi als Digitalpioniere seit 1999 am deutschen Markt und mit lokalem Schwerpunkt und Firmensitz in der Region Karlsruhe und Baden Württemberg aktiv.  Seit vielen Jahren haben wir dabei auf einen gezielten Austausch mit Bewerbern und Interessenten gesetzt. Dabei geht es um einen guten Mix von theoretischem Wissen und Learning by Doing, um die Praxis, wobei die jeweiligen Potentiale, Talente und Interessen der künftigen Mitarbeiter gezielt unterstützt und entwickelt werden. So fördern wir unter anderem duale Studiengänge und finanzieren Praktika, Studien- und Ausbildungsplätze mit verschiedenen Schwerpunkten. Das Speed Dating ist eine gute Gelegenheit zum ersten Kennenlernen, wir lassen uns gerne überraschen und können den Bewerbern gute Tipps für aktuelle und künftige Trendberufe geben.”

Ausbildungsberufe zwischen Informatik pur und “Zukunft der Arbeit

Ab Herbst werden bei time4you folgende Ausbildungsberufe angeboten: Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung und Mathematisch-Technische/r Softwareentwickler/-in. Für diese Ausbildungen kann man sich auch beim Speed Dating bewerben.

Dualer Master Studiengang: Design and Management of Applied Learning Systems

Auch Studienplätze wie der aktuelle duale Master-Studiengang Design and Management of Applied Learning Systems (M.A.) werden von time4you unterstützt. Im aktuellen Studiengang geht es um die Gestaltung, Umsetzung und das Management von mediengestützten Lernprodukten, Lernsystemen und Lernwelten. Interdisziplinär und praxisorientiert werden Inhalte aus den Fachgebieten Design, Technologie, Didaktik und Management vermittelt. Die Studierenden wechseln zwischen intensiven Studienphasen und der Praxis im ausbildenden Unternehmen. time4you übernimmt die Studiengebühren und unterstützt die Studenten mit einem angemessenen Gehalt. Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines Eignungsverfahrens.

Karrierewege zwischen Informatik, Wirtschaft, Pädagogik, Psychologie und Medienberuf 

time4you zählt seit vielen Jahren zu den Marktführern bei softwaregestützten Lösungen für E-Learning, Personalentwicklung und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum. Die Mitarbeiter der time4you sind dabei sowohl am Standort Karlsruhe als auch bundesweit tätig. Ein gutes Arbeitsklima, Wertschätzung, Zuverlässigkeit, Kreativität, Spaß am Lernen und gelungener Wissenstransfer sind einige der Erfolgsfaktoren des Unternehmens und machen es zum gefragten Arbeitgeber. Das interdisziplinäre Arbeitsteam setzt sich zusammen aus Instruktionsdesignern, Pädagogen, Psychologen, Grafikdesignern, Informatikern und Prozessspezialisten sowie Experten aus Beratung, Sales und Projektmanagement. Zahlreiche nationale und internationale Unternehmen arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit den vielfach preisgekrönten Produkten und Lösungen aus dem Hause time4you. Mehr Infos zu Karrieremöglichkeiten: www.time4you.de/karriere

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Ausbildungsberuf Fachinformatiker in der Praxis

Was macht eigentlich ein Fachinformatiker? Was sind seine Aufgaben und wie sieht sein Berufsalltag aus? Antworten auf diese und andere Fragen erhielten die 13 Schülerinnen und Schüler beim Berufsfelderkundungstag bei CONET.

Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus gab den potenziellen Nachwuchskräften einen Einblick in die klassischen IT-Ausbildungsberufe Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und Fachinformatiker Systemintegration.

Die CONET-IT-Experten zeigten den jungen Teilnehmern Arbeitsplätze und Server-Räume im Unternehmen und berichteten von aktuellen Projekten und Ausbildungsmöglichkeiten bei CONET. Zusätzlich hatten die Schülerinnen und Schüler selbst die Möglichkeit, einzelne Komponenten zu einem Rechner zusammenzubauen und eine kleine Anwendung zu programmieren.

„Uns ist es wichtig, Schülerinnen und Schüler bei ihrer Berufswahl zu unterstützen und zu zeigen, wie attraktiv und vielseitig technische Ausbildungsberufe sein können“, erklärt Sabine Cox, Personalleiterin bei CONET. „Dafür arbeiten wir auch mit Lehrern regionaler Schulen zusammen und informieren beispielsweise im Auftrag des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Bonn/Rhein-Sieg über unsere IT-Berufe. Nach dem Berufsfelderkundungstag haben die jungen IT-Interessierten die Möglichkeit, ein Praktikum bei uns zu absolvieren, um so für sich erste realistische berufliche Perspektiven zu entwickeln.“

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SOFTAGE Distribution GmbH auf der Messe: Traumberuf IT & Technik

SOFTAGE ist in diesem Jahr am Freitag, den 6. Juli 2018 mit einem eigenen Stand auf der Schülermesse Traumberuf IT & Technik von absolut°karriere vertreten. Traumberuf IT & Technik ist eine Schülermesse vom Veranstalter absolut°karriere. Ziel ist es den Schülern die kurz vor dem Schulabschluss stehen Berufe im Technik und IT Bereich näherzubringen. Für uns hat es oberste Priorität jungen Menschen die spannenden und vor allem verschiedenen Möglichkeiten der IT-Branche zu zeigen. Mit zukunftsorientierten Perspektiven und dem ständigen begleiten der wachsenden Digitalisierung möchten wir auf dieser Messe junge Menschen motivieren sich mehr mit der Materie IT und Technik zu befassen. Dabei helfen ihnen Hochschulexperten, Ausbildungsreferenten und selbstverständlich auch wir. SOFTAGE wird sich mit einem innovativen Stand auf der Messe beteiligen. An diesem können Schüler haut nah die WinLine Software kennenlernen und testen. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten und Vorteile eine ERP Software für ein Unternehmen erzielen kann. Auch das Thema Karriere ist ein wichtiger Bestandteil der Messe. Wir informieren ausführlich über unsere Ausbildungsberufe und zukünftige Berufliche Möglichkeiten. Darüber hinaus lernt Ihr dementsprechend ja auch unser Team kennen.  Dies und weitere spannende Themen erwarten euch am 06. Juli 2018 auf der Messe Traumberuf IT & Technik in München. Wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiche wissbegieriger Besucher.

Wer ist SOFTAGE?

SOFTAGE ist ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Grassau. Unser Unternehmen besteht im Schnitt aus 20 Mitarbeitern. So klein und so groß möchten wir auch bleiben. Denn so können wir unsere persönliche Beratung und Kommunikation auf Augenhöhe mit unseren Kunden garantieren. Bei uns ist Charakter, Engagement und vor allem Humor gefragt. Untereinander sind wir ein offenes Team, welches bestens agiert und interagiert. Davon profitieren natürlich auch unsere Kunden. Bei uns erhältst du nicht nur die Möglichkeit eine optimale Ausbildung zu genießen, sondern wir achten auch penibel auf Gesundheit, Ausgleich und dem Spaß an der Arbeit.

Was macht SOFTAGE?

Wir, SOFTAGE, begleiten mittelständische Unternehmen aus den verschiedensten Branchen bei ihren ERP-Projekten mithilfe von Lösungen aus dem Hause mesonic. Die Unternehmensgrundsätze sind Flexibilität und Praxisnähe welche SOFTAGE schon seit über 25 Jahren erfolgreich erfüllt. Geht es nach SOFTAGE muss sich eine Unternehmenssoftware wie ein guter Geschäftspartner verhalten: ein überzeugendes Portfolio aber auch Anpassungsfähigkeit. Leistungsstark und simpel im täglichen Umgang. Partner & Kunden von SOFTAGE können von Anfang auf unsere langjährige und branchenübergreifende Projekterfahrung setzten. Von der Erstberatung über Schulungen und individueller Software-Entwicklung, bis hin zur jahrelangen Begleitung des WinLine-Einsatzes – SOFTWAGE steht seinen Anwendern stets beiseite.

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