„Von High-End-Medizin bis Spiritualität – Modell eines ganzheitlichen Ansatzes“

Hinter dem Begriff „Ganzheitliche Medizin“ verbergen sich derart alle möglichen (und unmöglichen) Therapie-Angebote, sodass man leicht den Überblick verlieren kann. Dr. med. Lutz Wesel, Allgemeinarzt, Psychotherapeut, NLP-Trainer und Buchautor beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit dem Thema wird diesen vieldeutigen Begriff erläutern und anhand von konkreten Beispielen verstehbar machen.

Ziel des Vortrags ist es, Orientierungshilfen in den Dschungel der unterschiedlichsten Therapieangebote zu geben und Anhaltspunkte zu liefern, wie man seriöse Anbieter von unseriösen unterscheiden kann.

Anschließend wird der ehemalige Vorsitzende der Gruppe Rastatt, Herr Helmut Kluger verabschiedet.

Kostenbeitrag: GfA-Mitglieder und Partner frei, Kostenbeitrag Gäste: 10 Euro, Schüler, Studenten, Rentner und Arbeitslose: 5 Euro

GfA – Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V.

Wann: 09. Feb. 2019

Uhrzeit: 16:30 – 19:00

Veranstaltungsort

Baden-Baden
Jagdhausstraße 18
76530 Baden-Baden 

Bitte melden Sie sich unter veranstaltung@gfa-baden-baden.de an. Stichwort: Dr. Wesel

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Energiesparmeister-Wettbewerb sucht Deutschlands beste Klimaschutz-Schulen

Jeder kann in seinem Umfeld einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Frage, welche Ideen Schüler für den Schutz des Klimas einbringen können, geht der Energiesparmeister-Wettbewerb nach. Bereits zum elften Mal werden Deutschlands beste Klimaschutz-Schulen gesucht.

Ob Recycling-Aktion an der Grundschule, Smart-Energy-Programm an der Berufsschule oder Trinkwasserprojekt am Gymnasium – der Schulwettbewerb zeichnet in jedem Bundesland das beste Klimaschutzprojekt mit Schülern aller Altersgruppen aus. Bewerben können sich ab sofort alle Klimaschützer an Schulen im Internet unter www.energiesparmeister.de. Den 16 Landesssiegern und einem Sonderpreisträger winken Geld- und Sachpreise im Wert von 50.000 Euro sowie eine Projektpatenschaft mit einem Unternehmen aus ihrer Region. Bewerbungsschluss ist am 4. April 2019.

Im vergangenen Jahr konnte die Arche Schule in Waren an der Müritz das beste Klimaschutzprojekt in Mecklenburg-Vorpommern vorweisen. So werden an der Grundschule die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit theoretisch vermittelt und auch praktisch umgesetzt. Es wird auf Einwegplastik verzichtet und bei der Verpflegung auf Regionalität gesetzt. Die Kinder werden im Energiesparen geschult und regelmäßig führen Exkursionen zu Erzeugern erneuerbarer Energie. Für ihr Engagement haben die Landessieger 2.500 Euro sowie eine Patenschaft mit der WEMAG erhalten. „Auch, wenn es nicht für den Bundessieg gereicht hat, bin ich überzeugt davon, dass die jungen Schülerinnen und Schüler der evangelischen Grundschule Waren auf dem richtigen Weg sind. Klimaschutz braucht oft einen langen Atem. Das sehen wir zum Beispiel an den Klimawäldern, die wir seit fast zehn Jahren mit unseren Kunden pflanzen. Die Ergebnisse werden erst den nächsten Generationen zugutekommen“, sagte Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG und verwies darauf, dass auch die Preisträger der vergangenen Wettbewerbsjahre die Chance auf eine Auszeichnung haben: Auf das Projekt mit der überzeugendsten Weiterentwicklung wartet ein mit 1.000 Euro dotierter Sonderpreis. Als ökologisch ausgerichtete Energieversorgerin unterstützt die WEMAG auch in diesem Jahr wieder diesen Nachwuchswettbewerb und steht der Gewinnerschule als Pate auf dem Weg zum Bundeswettbewerb zur Seite.

Durch die Auszeichnung mit dem Energiesparmeister-Titel sollen schulisches Engagement für Klimaschutz honoriert und Schüler und Lehrer für das Thema sensibilisiert werden. „Allein durch ihren Strom- und Heizenergieverbrauch verursacht eine mittelgroße Schule rund 300 Tonnen CO2 jährlich. Klimaschutzprojekte in Schulen tragen dazu bei, diesen großen CO2-Fußabdruck zu verringern“, sagte Lothar Eisenmann, Geschäftsführer des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) und seit zehn Jahren Jurymitglied beim Energiesparmeister-Wettbewerb. „Gleichzeitig lernen Schüler in den Projekten, wie sie selbst für den Klimaschutz aktiv werden und so ihre Zukunft mitgestalten können“, so Eisenmann.

Das in Sachen Kreativität, Nachhaltigkeit und Kommunikation überzeugendste Projekt aus jedem Bundesland wird Ende April von einer Expertenjury aus Politik und Gesellschaft bestimmt. Die sechzehn Landessieger erhalten je 2.500 Euro Preisgeld sowie die Chance auf den mit weiteren 2.500 Euro dotierten Bundessieg. Der Bundessieger wird Ende Mai per öffentlicher Online-Abstimmung auf www.energiesparmeister.de bestimmt.

Alle neuen Preisträger reisen zur Energiesparmeister-Preisverleihung am 14. Juni 2019 in das Bundesumweltministerium. Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird unterstützt durch die vom Bundesumweltministerium beauftragte Kampagne „Mein Klimaschutz“ und ist eine Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online.

Über den Energiesparmeister-Wettbewerb

Der Energiesparmeister-Wettbewerb (http://www.energiesparmeister.de) wird durch die Kampagne „Mein Klimaschutz“ im Auftrag des Bundesumweltministeriums unterstützt. Der Schulwettbewerb wird seit elf Jahren von co2online realisiert. Dabei werden jedes Jahr Preise im Wert von insgesamt 50.000 Euro an engagierte Schüler und Lehrer vergeben.

Über „Mein Klimaschutz“ und co2online

„Mein Klimaschutz“ (https://www.mein-klimaschutz.de) ist eine Mitmachkampagne von co2online im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Sie motiviert Verbraucher, den eigenen CO2-Fußabdruck dauerhaft zu verkleinern. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Unterstützt wird co2online von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

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Mehr Ausbildungsverträge eingetragen

Die Zahl der bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg eingetragenen Ausbildungsverträge ist zum 31. Dezember 2018 noch einmal um 0,6 Prozent gegen dem Vorjahreszeitpunkt von 3.168 auf 3.187 gestiegen. Seit 2016 verzeichnet die IHK eine Steigerung um rund acht Prozent.

„Leider bleiben in der Region immer mehr Ausbildungsplätze unbesetzt, aus vielen Branchen hören wir, dass der Ausbildungsmarkt wie leergefegt sei. Es fehlen Bewerber“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Grund ist der Trend zur Akademisierung, denn Eltern wünschen zunehmend, dass ihre Kinder Abitur machen. Realschulen verschwinden und stattdessen entstehen neue Gesamtschulen, die den Weg in die Hochschule ebnen.“

In Bonn/Rhein-Sieg werden einer Prognose zufolge im Schuljahr 2019/2020 55,7 Prozent der Schüler die (Fach-)Hochschulreife haben. 2013/2014 waren es nur 48,9

Prozent. Mit sinkenden Schülerzahlen hingegen hat die Region – im Gegensatz zu anderen in Nordrhein-Westfalen – nicht mehr zu kämpfen. Hindenberg: „Der Trend zu den Hochschulen scheint ungebrochen.“ Viele Abiturienten hielten ein Studium für notwendig und könnten sich eine Ausbildung nur schwer vorstellen. Mit den zahlreichen Hochschulen in der Region sei die Konkurrenz groß. „Die IHK und ihre Mitgliedsunternehmen müssen noch stärker für das duale Ausbildungssystem werben: von der Teilnahme an einem Azubi-Speed-Dating über das Inserat bei der IHK-Lehrstellenbörse bis zu Praktikum und Probearbeit.“

Schülerinnen und Schüler oder auch Studienaussteiger, die sich über ihre Zukunftsperspektiven im dualen System informieren möchten, finden Informationen in der neuen IHK-Broschüre „go: Duale Berufsbildung! Dein starker Weg“ unter www.ihk-bonn.de, Webcode 2833

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Einstieg Beruf 2019

Mehr als 370 Unternehmen und schulische Ausbildungsstätten aus der gesamten TechnologieRegion Karlsruhe präsentieren sich am Samstag, 19. Januar von 10 Uhr bis 15.30 Uhr auf der Messe „Einstieg Beruf“ in der Messe Karlsruhe. Bei kostenfreiem Eintritt informieren die Aussteller über 180 Ausbildungsberufe in den Bereichen Industrie, Handel, Gesundheit, Dienstleistung und Handwerk. Darüber hinaus geben Bildungseinrichtungen und -träger Einblicke in weiterführende Schulabschlüsse, Studiengänge und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die „Einstieg Beruf“ wird jedes Jahr gemeinsam von Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe, der Handwerkskammer (HWK) Karlsruhe sowie der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt organisiert. Im vergangenen Jahr konnten die Organisatoren mit knapp 20.000 Besuchern einen neuen Besucherrekord verzeichnen.

„Einstieg Beruf“ wächst weiter

Auf Grund des weiterhin zunehmenden Aussteller- und Besucherinteresses sowie des vermehrten Bedarfs an größeren Ausstellungsflächen findet die „Einstieg Beruf“ abermals in zwei Hallen statt, zugänglich über den Haupteingang West und den Eingang Ost. Inzwischen beträgt die Netto-Ausstellungsfläche  rund 6.200 m², 500 m² mehr als im Vorjahr.

Eröffnet wird die Messe traditionell um 10 Uhr mit einem gemeinsamen Eröffnungstalk von Agentur für Arbeit, HWK und IHK, bei dem die Messebesucher unter anderem über Vorteile und Karrieremöglichkeiten der dualen Ausbildung informiert werden. Außerdem werden auf zwei Aktionsbühnen in der Aktionshalle Haupteingang West und im Foyer Eingang Ost im 30-minütigen Rhythmus wechselnde Vorträge zu verschiedenen Themen rund um die Berufsausbildung angeboten.

Das ist neu bei der „Einstieg Beruf“ 2019

Neben dem bewährten Bewerbungsmappencheck des BEO-Netzwerks besteht für die Messebesucher in diesem Jahr die Möglichkeit, kostengünstig Bewerbungsfotos erstellen zu lassen. Umgesetzt wird dieses Angebot im Rahmen eines Projekts von Auszubildenden des KIT. Mal eine andere Art, einen Ausbildungsberuf vorzustellen, wird die Modenschau der Berufsfachschule für Kosmetikfachkräfte sein, die auf der Aktionsbühne 1 um 11 und 14 Uhr stattfinden wird. Seit 40 Jahren bildet die Berufsfachschule staatlich anerkannte Kosmetikfachkräfte aus.

In zehn Minuten zum Ausbildungsplatz

Beim Speed-Dating von 12 bis 14 Uhr in Halle 2 können Jugendliche wieder innerhalb zehnminütiger Vorstellungsgespräche in Kontakt mit Ausbildungsbetrieben kommen und sich für ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz bewerben. Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche von mehr als 30 Unternehmen freuen sich auf interessierte Bewerber und geben direktes Feedback. Wer als Jugendlicher am Speed-Dating teilnehmen möchte, sollte seine vollständigen Bewerbungsunterlagen am Messetag mitbringen.

Berufe live erleben

Die Metall- und Elektroindustrie (M+E), der Handel sowie das Handwerk präsentieren sich auf der Ausbildungsmesse mit speziellen Angeboten. Auf zwei Etagen mit rund 100 m² Präsentationsfläche erhalten die Besucher im M+E-Info-Truck Einblicke in branchentypische Arbeitsplätze, lernen technische Zusammenhänge kennen und erleben die Faszination Technik praxisnah und intuitiv. Multimedial umgebaut ist auch der BauBus der Bauwirtschaft Baden- Württemberg, ein Linienbus, der auf anschauliche Weise die zahlreichen Berufe am Bau präsentiert. Eine besondere Attraktion ist das neue BauBoard: Hier erleben Schüler unter anderem eine virtuelle und zugleich „bewegende“ Fahrt über eine Baustelle.

Im EDEKA Frische Mobil gibt es zudem insgesamt neun Stationen, an welchen Schüler typische Ausbildungsinhalte im Einzelhandel aufgezeigt bekommen. Hier können sie diese – mal interaktiv, mal analog – spielerisch erkunden.

Handwerkswelten

Das über 700 m² große Handwerker-Areal informiert über 130 verschiedene Handwerksberufe. Egal ob duale Ausbildung, Bachelor oder Fachpraktiker – hier bekommen Fachkräfte von morgen erste Einblicke in die Berufswelt und können ihr Talent an zahlreichen Mitmachstationen unter Beweis stellen, so z.B. einen Rundbogen mauern oder sich beim Säge- und Nagelwettbewerb miteinander messen. Die Ausbildungsbotschafter der Handwerkskammer Karlsruhe, Jugendliche die derzeit eine Lehre absolvieren, sind ebenso vor Ort wie die Berater der Kammer. Sie alle informieren über die Ausbildungsoptionen im Handwerk. Ein Highlight bildet das Maler-Handwerk mit einem 20 Meter langen Brillux-Showtruck. Ganz nach dem Motto „von Azubis für Azubis“ haben sich Auszubildende mit TV-Wand, interaktiven Video-Interviews, iPads, digitaler Farbgestaltung und vielem mehr selbst verwirklicht.

Job-Wall für Ausbildungs- und Praktikumsplätze 

Die Messebesucher erhalten an zwei Job-Walls einen kompakten Überblick über offene Ausbildungs- und Praktikumsplätze von Ausstellern. Die Job-Walls bieten die Möglichkeit, via Smartphone mit einem Foto oder Scan des QR-Codes das Angebot im Nachgang zur Messe digital in Erinnerung zu behalten.

Deutsch-französischer Ausbildungsstand

Zudem präsentiert sich die Projektgruppe „Grenzüberschreitende Ausbildung am Oberrhein“ auf der diesjährigen Einstieg Beruf mit einem Infostand. Dort können sich Jugendliche über Auslandsaufenthalte und speziell französische Jugendiche über Ausbildungschancen in Baden und die berufliche Mobilität am Oberrhein informieren.

Bus-Shuttle zur Messe

Wie in den Vorjahren verkehrt am Messetag ein kostenloser Bus-Shuttle im 10-Minuten-Takt zwischen Hauptbahnhof und Messe. Zudem stehen auf dem Messegelände Parkplätze in ausreichender Zahl zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter www.einstiegberuf.de

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Hackerangriff zeigt: Cyberrisiken steigen immer weiter

Der Hackerangriff auf Politiker und Prominente in der vergangenen Woche hat Millionen von Deutschen einmal mehr vor Augen geführt, wie verwundbar man im Internet ist. Naivität, Unachtsamkeit und Schluderei im Umgang mit Daten oder Passwörtern machen es den Kriminellen einfach. Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg hat sich vorgenommen, diesen Zustand zu bekämpfen. Seit nunmehr sieben Jahren sorgt die Initiative SpardaSurfSafe mit spannenden Live-Hacking-Vorträgen bei mittlerweile 350.000 Schülern, Eltern und Lehrern für Aufklärung.

Nach spektakulären Hackerangriffen wie zuletzt auf deutsche Politiker und Prominente stellt sich ganz Deutschland die Frage, wie man sich vor solchen Attacken schützen kann. Denn auch wer nicht in der Öffentlichkeit steht, kann schnell zum Opfer von Cyberkriminellen werden – und wer im Netz unvorsichtig ist, macht es diesen auch noch viel zu einfach. Hinzu kommt, dass die Vernetzung und Digitalisierung der Gesellschaft und damit auch des gesamten Alltags immer weiter voranschreitet. Immer mehr private Dokumente und Fotos landen in der Cloud, immer mehr Nutzerkonten bei den unterschiedlichsten Anbietern werden erstellt und immer mehr Daten werden zu detaillierten Nutzerprofilen an immer mehr Stellen zusammengefasst. Kurz: die potenzielle Angriffsfläche wächst immer weiter und die Frage nach adäquaten Schutzmaßnahmen stellen sich viele Nutzer erst wenn es zu spät ist.

Dieser Entwicklung stellt sich SpardaSurfSafe bereits seit sieben Jahren entgegen. 350.000 Teilnehmer in 26 Städten in ganz Baden-Württemberg kann die erfolgreiche Kampagne mittlerweile verbuchen. „Mit SpardaSurfSafe haben wir ein Konzept entwickelt, das das Bewusstsein der Teilnehmer für Cybersicherheit nachhaltig beeinflusst. Anstatt auf einen echten Hackerangriff zu warten, führen wir unseren Zuhörern in den Vorträgen live vor Augen, wie einfach es für Hacker ist, an ihre Daten zu kommen. Dieser kleine, aber heilsame Schockmoment führt dann dazu, dass die Teilnehmer die anschließenden Informationen, wie man sich sinnvoll schützen kann, schnell und nachhaltig verinnerlichen“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem Mitveranstalter von SpardaSurfSafe.

Doch nicht nur die Live-Hacking-Vorträge als Startschuss für ein komplettes Ausbildungsprogramm, sondern auch die Zielgruppe der Initiative ist eine besondere. „SpardaSurfSafe richtet sich vornehmlich an Schüler, denn sie kennen sich als Digital Natives zwar hervorragend im Netz aus, sind sich jedoch der Gefahren oft nicht bewusst. Und auch die Eltern sind in dieser Beziehung oft keine große Hilfe und stehen Cyberkriminalität ratlos gegenüber“, so Schartner. Im Anschluss an die Vorträge für Schüler erfolgt daher eine Vertiefung des Gelernten im Unterricht mit altersgerechten Unterlagen. Und auch die Eltern werden mit einbezogen. Für sie finden kostenlose Abendvorträge statt, die zusätzlich um Inhalte wie Onlinebanking ergänzt werden.

Komplettiert wird SpardaSurfSafe durch ein Informationsportal, auf dem die Teilnehmer Fragen an die Experten stellen können und aktuelle Warnungen erhalten sowie durch eine App, die sowohl für Android als auch für iPhone im jeweiligen Store zur Verfügung steht. Weitere Informationen zum Projekt sind unter https://www.spardasurfsafe-bw.de/abrufbar. Die nächsten Vorträge für Schüler und Eltern finden Mitte Februar in Stuttgart und Karlsruhe statt.

Über SpardaSurfSafe:

Veranstalter und Träger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg das Großprojekt im sechsten Jahr durchführt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH & Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Schüler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufklärt. „Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 23 verschiedenen Städten in Baden-Württemberg mit mittlerweile rund 320.000 Teilnehmern durchgeführt. Dafür bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Schüler, Eltern oder Lehrer“, erklärt Patrick Löffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.

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Zukunftschancen im Handwerk: Infoabend in der BBS 3

Interesse an Technik, Spaß an handwerklicher Arbeit und dazu noch gestalterisches Geschick? Dann ist die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover genau die richtige Adresse. Die Schule für Berufe am Bau veranstaltet am Donnerstag, 17. Januar, von 17 bis 19 Uhr einen Informationsabend über die Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Schule in mehr als 20 Ausbildungsberufen rund um den Bau. Zudem präsentiert sie in diesem Jahr ihre integrativen Schulprojekte, die Bootsbau-AG und das Fußballprojekt und gewährt Einblicke in die Arbeit des UNESCO-Projekt-Schulteams sowie in die Arbeit des Zentrums für energieeffiziente Bau- und Gebäudetechnik (ZeBuG).

Während der Veranstaltung können sich alle interessierten Besucherinnen und Besucher bei einem Rundgang über die verschiedenen Bildungsangebote der Schule und die Berufe der dualen Ausbildung informieren. Das Besondere: Die jungen Männer und Frauen, die selber zum Beispiel als angehende Dachdecker und Fahrzeuglackiererinnen, Glaser und Maurerinnen, Tischler und Vermessungstechnikerinnen an der BBS 3 lernen, präsentieren den Gästen mit ihren Lehrkräften Ausschnitte ihrer Arbeit. 

Fragen zu den unterschiedlichen Bildungswegen an der BBS 3 werden durch die Schulleitung erläutert. Zu den vielfältigen Angeboten der Schule gehören unter anderem das Berufsvorbereitungsjahr mit Sprachförderklassen, die Berufsfachschule in den Bereichen Bautechnik, Holztechnik und Metalltechnik, die zweijährige Berufsfachschule Technik, die Berufsoberschule Technik Klasse 11 und 12, die bis zur allgemeinen Hochschulreife führt, sowie das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Bautechnik.

Die Infoveranstaltung findet in der Fachpraxishalle Bautechnik der BBS 3, Ohestraße 3a, 30169 Hannover statt. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen, deren Eltern sowie interessierte Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter sowie Ausbildungslotsen sind dazu eingeladen und herzlich willkommen. Auch ein Besuch im Klassenverband ist nach vorheriger Absprache möglich: Telefon: (0511) 220680. Die Anmeldungen für das kommende Schuljahr beginnen Anfang Februar 2019. Alle Berufe, Bildungsangebote und Anmeldeunterlagen der BBS 3 sind auch online abrufbar unter www.bbs3-hannover.de.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zwecks Berichterstattung herzlich zu dem Informationsabend eingeladen.

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Experimentierküche und außerschulische Lernorte

Nach einer erfolgreichen Trainingszeit hielten die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel, der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, der August-Macke-Schule und der St. Hedwig Schule stolz ihren Laborführerschein in den Händen. Erworben haben sie diesen in der ExperimentierKüche des Museums und der besondere Führerschein ist ein Element der KURS Kooperation. Die Schulen arbeiten fast alle in weiteren Kooperationen der Gemeinschaftsinitiative KURS.

KURS Lernpartnerschaften ermöglichen Schülern Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und der fachspezifische Bezug verdeutlicht ihnen die Anwendbarkeit des in der Schule erworbenen Wissens. So erweitern Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen in Workshops des Museums ihr Wissen durch Experimente zur Alltagschemie. Neben der reinen Wissensvermittlung möchte das Museum die Jugendlichen an Wissenschaftsthemen und an wissenschaftliches Arbeiten heranführen. „Ich freue mich sehr auf diese Kooperation“, betonte die Leiterin des Museums Dr. Andrea Niehaus. „Sie passt ganz hervorragend in unser Profil als WissensWerkstatt für die gesamte Region. Künftig werden wir gemeinsam die Schülerinnen und Schüler dafür begeistern, die Zukunft mitzugestalten.“ Doris Hoyer, Koordinatorin der Schule, ist von den vielfältigen Themen für ihre Schüler begeistert, "der Einblick in naturwissenschaftliche Berufsfelder ist von großem Wert für unsere Schüler".

Das Programm der Veranstaltung  wurde von Schülern der vier Schulen gestaltet und moderiert. Fragen an die Verantwortlichen über Zukunftsperspektiven, die Arbeitswelt der Zukunft und die Chancen für Jugendliche machten die Veranstaltung lebendig und abwechslungsreich.

Zum Abschluss der Feier wurde die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und die Urkunden durch Rüdiger Schmid, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg übergeben.

Über KURS

KURS (Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Angesiedelt bei den Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen 11 Basisbüros interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Mittlerweile werden mehr als 750 KURS-Kooperationen im Regierungsbezirk Köln betreut.

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Lerninhalte sind wichtiger als digitale Debatten

Morgen, am Freitag, wollen die Länder den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen, damit im Streit um den Digitalpakt eine Einigung erzielt und die Finanzierung moderner Kommunikationstechnik für die Schulen in Deutschland geregelt werden kann. Für den gemeinnützigen i.m.a e.V., der sich seit fast sechzig Jahren in der schulischen Bildungsarbeit zu landwirtschaftlichen Themen engagiert, sind diese digitalen Debatten sekundär. Er fordert eine Besinnung auf die Inhalte.

Patrik Simon, Geschäftsführer vom i.m.a e.V., sagt zur aktuellen Debatte um den Digitalpakt: "Wer jetzt glaubt, dass allein durch eine Einigung über die Finanzierung der sicher dringend benötigten Kommunikationstechnik bessere Bildung ermöglicht werde, unterliegt einem Irrtum. So lange die Lehrpläne wichtige Inhalte wie z.B. Grundlagenkenntnisse zur Landwirtschaft, zur Herkunft unserer Nahrungsmittel, der gesunden Ernährung und umfassenden Naturbildung ausklammern, wird sich die Entfremdung von der Landwirtschaft nicht verbessern. Fehlendes Wissen lässt sich nicht durch Technik kompensieren." Für Simon und den i.m.a e.V. verdecken die Diskussionen um den Digitalpakt das Kernproblem einer unzureichenden Vermittlung von Allgemeinwissen in den Schulen.

Fast zehn Prozent aller Lehrkräfte in Deutschland ordern das kostenlose Unterrichtsmaterial, das der i.m.a e.V. herausgibt. Simon: "Es sind engagierte Pädagogen, die durch Eigeninitiative Lücken der Lehrpläne ausfüllen." Dabei sei es den Lehrern egal, ob sie die Materialien in gedruckter oder elektronischer Form nutzen. Auch ihnen komme es auf die Inhalte an.

"Die von den Kultusministern unisono geforderte Ausstattung der Schulen mit Breitband-Internet, vernetzten Arbeitsplätzen usw. ist sinnvoll. Doch sind sie nicht mehr als Hilfsmittel wie Papier und Bleistift. Hieran sollten sich keine grundlegenden Diskussionen festmachen", so der i.m.a- Geschäftsführer. Wichtiger sei es festzulegen, was man künftig Schülern mithilfe der neuen Techniken an Wissen vermitteln wolle.

Simon empfiehlt praktische Lernerlebnisse als wichtige Ergänzung zur theoretischen Schulbildung; z.B. durch Nutzung der außerschulischen Lernangebote auf Bauernhöfen. Dort könnten die Schüler neben der realen Begegnung mit Tieren und der Produktion von Nahrungsmitteln erleben, wie moderne Informationstechnik als ganz selbstverständliches Arbeitsmittel eingesetzt werde. Simon:

"Die Landwirte erfüllen damit bereits, was die Kultusminister fordern, aber noch immer nicht umgesetzt haben: Den Umgang mit digitalen Medien als so selbstverständlich zu betrachten, wie das Erlernen der traditionellen Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen."

 

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Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?

Wie sollen das Klassenzimmer, die Bibliothek oder der Hörsaal zeitgemäß für das digitale Lernen an Schulen geplant werden? Konzepte für die Zukunft werden auf einem ganztägigen Workshop präsentiert. Die Veranstaltung ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Weiterbildung mit neun Fortbildungsstunden anerkannt.

Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, wird es auf der LEARNTEC der Messe Karlsruhe eine echte Premiere geben: Unter dem Titel „Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?“ organisiert REDNET gemeinsam mit dem Lernraum-Ausstatter Hohenloher einen Architekten- und Planertag, in dem es von 9.00 bis 17.30 Uhr um die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur geht. Der besondere Mix aus Impulsvorträgen und Workshops richtet sich parallel zur Messe an Architekten, Planer von Schulbauten und Ingenieure. Hier liefern erfahrene Referenten neue Ansätze und digitale Lösungen zur pädagogischen Gestaltung der Schule der Zukunft.

In der Fortbildung werden unter der Leitung von Professor Dr. Richard Stang (Hochschule der Medien Stuttgart) und von Professor Dipl.-Ing. Diana Reichle (Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Architektur, Gebäudelehre + Entwerfen) die fachlichen Herausforderungen von pädagogisch sinnvollem Schulbau diskutiert und in einem Design Thinking Prozess erfahrbar gemacht. Dabei geht es um die technischen, pädagogischen und pragmatischen Anforderungen künftiger Schulbauten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie um die nachhaltige Umsetzung von Infrastruktur.

Die Teilnehmer beschäftigen sich mit der zukunftsorientierten Konzeption von Bildungsräumen, u.a. auch mit Blick auf beispielsweise die Neuausrichtung von Bibliotheken. Mit einer Design Thinking Challenge soll darüber hinaus der Frage nach dem optimalen Lernort im digitalen Zeitalter nachgegangen werden. Hierzu stehen neben Hochschulstudenten auch Besucher, Schüler, Referenten und Aussteller für Fragen zur Verfügung.

Freuen Sie sich auf fundiertes Fachwissen, praxisnahe Lösungen und einen ganzheitlichen Blick auf die Zukunft der Schule. Die Veranstaltung ist mit neun Unterrichtsstunden von der Architektenkammer Baden-Württemberg für Mitglieder als Fort- und Weiterbildung anerkannt. Über die Anerkennung als Fortbildung durch andere Architektenkammern informieren wir Sie gerne. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig. Anmeldung unter:
https://schule.rednet.ag/…

Für Rückfragen und Kontakt: event@rednet.ag

Alle Informationen rund um den REDNET Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ auf der LEARNTEC, das Vortragsprogramm direkt am Messestand, die weiteren Zusatzveranstaltungen im Konferenzbereich und Sondervorträge finden Sie unter: https://schule.rednet.ag/…

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50 Jahre Calenberger Schule in Pattensen

Am Montag, 2. Dezember 1968, begann in der Sonderschule für lernbehinderte Schülerinnen und Schüler in Pattensen zum ersten Mal der Unterricht. Was mit einer 19-köpfigen Schulklasse als Außenstelle der Sonderschule Springe seinen Anfang nahm, wuchs schnell um weitere Schülerinnen und Schüler und wurde durch die Initiative mehrerer benachbarter Gemeinden zu einem „Zweckverband Sonderschule Pattensen“. Heute besuchen insgesamt 188 Schülerinnen und Schüler die sonderpädagogische Einrichtung mit den Schwerpunkten Sprache und Lernen in Trägerschaft der Region Hannover und der Stadt Pattensen.

In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat die Calenberger Schule Pattensen stets die Formen von Bildung und individueller Förderung zeitgemäß weiterentwickelt. Ihr Motto: „Wir gehen mit der Zeit“. Dabei geht sie vom Verständnis aus, Förderschülerinnen und -schüler nicht abzusondern, sondern in die Gesellschaft zu integrieren. Mit Erfolg: Die Kinder können so früh wie möglich und unabhängig von der Klassenstufe an eine allgemeinbildende Schule wechseln, je nach Förderbedarf aber auch an der Schule bleiben und in Klasse 10 ihren Sekundarabschluss 1 machen.

Die Calenberger Schule Pattensen feiert am

Freitag, 7. Dezember 2018, in der Calenberger Schule, Platz Saint Aubin, 30982 Pattensen,

mit Wegbegleiterinnen und -begleitern, Förderern der Schule, dem Kollegium sowie den Schülerinnen, Schülern und Eltern ihren 50. Geburtstag – mit einem Festakt von 10.30 Uhr bis 12 Uhr und einem großen Schulfest von 15 bis 18 Uhr. Nach Grußworten der stellvertretenden Regionspräsidentin Petra Rudszuck und Pattensens Bürgermeisterin Ramona Schumann sprechen unter anderem die Schulleiterin Marita Kappeler sowie Vertreterinnen und Vertreter des Schulelternrats und des Fördervereins. Aufführungen der Schülerinnen und Schüler sowie des Lehrerchors runden das Programm ab.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an der Schuljubiläumsfeier teilzunehmen und darüber zu berichten.

Zur Geschichte der Calenberger Schule Pattensen:

Ihren Anfang nahm die Geschichte der Calenberger Schule Pattensen am 2. Dezember 1968 mit einer Klasse für lernbehinderte Schülerinnen und Schüler. Um eine eigenständige Sonderschule Pattensen zu gründen, riefen mehrere Gemeinden, unter anderem Pattensen, Bennigsen, Schulenburg, Jeinsen, Gestorf, Lüdersen, Arnum und Hemmingen den „Zweckverband Sonderschule Pattensen“ ins Leben.

Die Sonderschule war zunächst im ehemaligen Holzhaus I der Realschule Pattensen auf dem Gelände der Volksschule Pattensen in der Marienstraße untergebracht. Kurz darauf kam eine weitere Baracke dazu. Nach Aussagen ehemaliger Kollegen, nahmen in den Baracken ganz regelmäßig auch Mäuse am Unterricht teil, was von manchen amüsiert, von anderen mit Entsetzen wahrgenommen wurde.

Im Jahr 1973 waren auf dem Gelände der Volksschule in der Marienstraße vier Klassen in dem 1963 erbauten Holzhaus, zwei Klassen in dem 1966 erbauten Holzhaus II, sowie ein Klassen- und ein Handarbeitsraum im Jugendraum der Stadt Pattensen ein Klassenraum sowie Nebenräume im alten Polizeigebäude am Corviniusplatz neben der evangelischen Kirche untergebracht.

Der erste Schulleiter Paul Jablonski sprach von seiner Schule immer als einer „Schule mit Herz“ – ein Motto, das später auch in den Schulflyer übernommen wurde. Durch den Wandel der Bevölkerungsstruktur und nach Schließung des Kinderheimes in Lüdersen nahm die Zahl der lernbehinderten Kinder ab. Der Landkreis Hannover begann einen zweiten sonderpädagogischen Schwerpunkt in Pattensen aufzubauen. Zum Schuljahr 1979/1980 wurde die erste Sprachheilklasse eingerichtet, jedes Jahr kam eine neue Klasse dazu. Nach dem 4. Schuljahr wurden die Schüler in die entsprechenden Schulen ihrer Heimatorte umgeschult oder an die weiterführende Sprachheilschule in Hannover (Albert-Liebmann-Schule) gegeben.

Mit den Jahren wurden mehr Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Sprache als solche mit dem Förderschwerpunkt Lernen in der Calenberger Schule beschult, zum Teil waren die Grundstufenjahrgänge  zwei- bzw. dreizügig. Die Calenberger Schule bekam einen Schulkindergarten, um die zwar schulpflichtigen, aber noch nicht schulreifen Kinder auf die Schule vorzubereiten. Im Jahr 1991 wurde die Schule bis zur Klassenstufe 9 erweitert, um den Schülerinnen und Schüler einen Hauptschulabschluss im gewohnten Umfeld zu ermöglichen.

Immer wieder herrschte zu Beginn des Schuljahres ein Mangel an Klassenräumen. Durch die Unterstützung des Schulamtes des Landkreises Hannover wurden diese in den benachbarten Gebäuden der Realschule, Hauptschule und Orientierungsstufe gefunden (Gebäude der heutigen KGS Pattensen). Zeitweilig hatte die Calenberger Schule  zehn Klassen in den Räumen der Nachbarschulen untergebracht. Um dem inzwischen ebenfalls sich stetig erhöhenden Raumbedarf der KGS Pattensen Rechnung zu tragen, bekam die Calenberger Schule im Jahr 2005 eine Außenstelle für acht Klassen der Grundstufe im Gebäude einer ehemaligen Orientierungsstufe in der Eichstraße in Laatzen. Gleichzeitig wurde die Calenberger Schule um das 10. Schuljahr erweitert, um den Schülern die Möglichkeit zu geben, höherwertige Abschlüsse zu erreichen.

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