IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden 2019

Dr. Birgit Ledüc, Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e.V. von HESSENMETALL, resümierte: „Die Projektleitung der Messe hat uns sowohl im Vorfeld als auch während der Messe kompetent beraten und unsere Wünsche direkt umgesetzt. Jeder Messetag begann mit einem Guten-Morgen-Kaffee im Ausstellerbereich. So konnten wir gestärkt die Besucher erwarten. Der Freitag war den Schülerinnen und Schülern vorbehalten. Am Samstag kamen viele Jugendliche in Begleitung ihrer Eltern. In den vielen, teilweise sehr intensiven, Gesprächen konnten wir die Fragen zu konkreten Berufen aber auch zu den Perspektiven nach einer abgeschlossenen Ausbildung beantworten. Mit der Besucherresonanz und der Qualität waren wir rundum zufrieden.“

Jobcaching 2null18 | Interaktiv von Stand zu Stand

Zum ersten Mal konnten die Messebesucher mit der mobilen Anwendung Jobcaching 2null18 über die Messe surfen. Die zeitgemäß mobile Anwendung führte die wissbegierigen Besucher mit dem Handy, wie bei einem Location-based-Game, direkt an den Stand der ausstellenden Unternehmen, die das zu Ihren Neigungen und Talenten passende Angebot im Repertoire hatten. Frans Louis Isrif, Geschäftsführer der mmm GmbH, trägt mit der Entwicklung der Online-Anwendung einen bedeutenden Anteil zur Weiterentwicklung der Nachwuchssuche bei. Der große Zuspruch und das positive Feedback der Besucher haben den intensiven Arbeitsaufwand im Vorfeld belohnt.

Vorträge | Rahmenprogramm

Das Rahmen- und Vortragsprogramm erfreute sich sehr großer Aufmerksamkeit. Schüler, Eltern und Lehrer folgten mit großem Interesse den Referenten, die einen spannenden Einblick in diverse Bereiche boten. Die motivierend vorgetragenen Ausführungen animieren dazu,  zielgerichtet den individuellen Weg zum Traumberuf zu gehen. „Pepper“, der humanoide Roboter des Herstellers Softbank Robotics,  war auch dieses Jahr nicht nur der Vorbote der neuen Zeit, er war wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit aller Messebesucher. „Gut ausgebildete Fachkräfte sind in einer digitalisierten Wirtschaft wichtiger denn je, und digitale Kompetenzen sind quer durch alle Berufe gefragt. Dass die Jugendlichen diesen Wandel der Arbeitswelt spannend finden, hat uns auch das große Interesse an unserem Stand gezeigt", sagt Christine Lutz, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung bei der IHK Wiesbaden. „Damit schafft unsere Bildungsmesse eine ideale Verbindung: Sie gibt einen Ausblick auf die Möglichkeiten der Digitalisierung und bietet zugleich die Plattform, um direkt miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Messe ist damit ein unverzichtbarer Baustein in unserem Angebot zur Berufsorientierung – und sie wird für die Unternehmen im Wettbewerb um  Fachkräfte immer wichtiger.“ 

Als exklusiver Print-Medienpartner präsentierten Wiesbadener Kurier/Wiesbadener Tagblatt die IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden 2019 und Radio Tele FFH als exklusiver On-Air-Medienpartner.

Die nächste IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden findet am 20. März und 21. März 2020 im RM CC statt. Unter  https://azubitage.de/wiesbaden finden Sie weitere Informationen und den virtuellen Messerundgang.  [md/dc]

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

azubi- & studientage Koblenz 2019

Am 12. und 13. April ist es wieder soweit. Die azubi- & studientage Bildungs- und Karrieremesse geht in der CGM ARENA Koblenz in die 12. Runde. Alle Youngster, Schüler bzw. Schulabgänger und Berufseinsteiger sind herzlich willkommen, um sich über interessante Angebote zu Aus- und Weiterbildung, Studium und duale Studiengänge zu informieren. Die Messe bietet die ideale, zeitgemäße Kommunikationsplattform, um direkt mit Unternehmen, Schulen und Hochschulen in Kontakt zu treten. Die persönlichen Beratungsgespräche zwischen den Besuchern und den ausstellenden Unternehmen, Institutionen, Kammern und Hochschulen stehen im Vordergrund der erfolgreichen Veranstaltung und unterstreichen die Bedeutung der azubi- & studientage für Koblenz und die Region.

Direkt | Persönlich

120 Aussteller aus den verschiedensten Fachbereichen präsentieren sich mit vielfältigen Angeboten zu Ausbildung und Studium und stehen für persönliche Gespräche am Stand zur Verfügung. Den interessierten und motivierten Messebesuchern bietet sich die Gelegenheit, wichtige Kontakte zu knüpfen und sogar Bewerbungsmappen zu überreichen. „Tatsächlich ist das persönliche Gespräch mit den Ausstellern die beste Investition in die eigene berufliche Zukunft“, sagt Frans Louis Isrif, Geschäftsführer der mmm message messe & marketing GmbH, „die Messe bietet die ideale Plattform für die direkte Kontaktaufnahme und das persönliche Gespräch“, so Isrif weiter. „Aus dem direkten Kontakt zwischen potentiellen Nachwuchskräften und Ausstellern können sich überraschende Optionen ergeben. Alle Beteiligten profitieren davon“, weiß Frans Louis Isrif aus seiner 25-jährigen Erfahrung zu berichten.“Wir freuen uns, erneut so zahlreich Aussteller auf der Messe begrüßen zu können, die ihr breitgefächertes Angebot an Ausbildungen, Studiengängen und sonstigen Bildungswegen präsentieren“, berichtet Isrif weiter. Auch dieses Jahr wird die Messe in Koblenz von der Agentur für Arbeit, der Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer unterstützt. Die Besucher können sich auf eine Vielzahl attraktiver Angebote aus den verschiedensten Segmenten freuen.

Jobcaching 2null18 | Nachwuchssuche 2null18 | Interaktiv | immer einen Augenblick aktueller

Mit der neu entwickelten Online-Anwendung auf m.azubitage.de können die Besucher der Messe zum ersten Mal mit ihrem Mobiltelefon interaktiv und gezielt passende Bildungsangebote filtern. Der kostenlose WLAN-Zugang erlaubt es den Schülern, die angebotenen Touren während des kompletten Messebesuchs wie ein Location-based-Game zu nutzen und die jeweiligen Aussteller anzusteuern.

Das neue Tool erlaubt es auch den Unternehmen, das Interesse der begehrten Nachwuchskräfte und Berufseinsteiger auf die individuellen Angebote zu fokussieren.

Rahmenprogramm | Information

Die Messebesucher der azubi- & studientage Messe Koblenz erwartet neben vielfältigen Informationen und interaktivem Messeparcours auch ein breitgefächertes Rahmenprogramm mit Vorträgen zu Themen rund um Ausbildung und Studium. Ergänzend zu den Standberatungen werden Bildungs- und Personalexperten in abwechslungsreichen Vorträgen nützliche Tipps und Tricks für die Bewerbung und Berufswahl verraten.

Als exklusiver Medienpartner unterstützt die Rhein-Zeitung die azubi- & studientage Koblenz 2019. Das Traditionsunternehmen Griesson – de Beukelaer, der Premium-Exklusiv-Partner, sorgt auch in diesem Jahr wieder für leckere Snacks.

Die Messe findet am Freitag von 09 bis 15 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr in der CGM ARENA Koblenz statt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden sich unter www.azubitage.de/koblenz. [DC]

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Planen, entscheiden und dann ab in die berufliche Ausbildung

Nicht ungewöhnlich ist die Verwirrung bei Schulabgängern, wenn es um die Frage geht: Was kommt nach der Schule? Mit 16 Maßnahmen zur Berufsorientierung unterstützt die Handwerkskammer Region Stuttgart junge Menschen auf dem Weg in die berufliche Zukunft. Die zielgruppenspezifischen Angebote werden gerne genutzt, um bei einer Auswahl von 130 Ausbildungsberufen im Handwerk die persönlich richtige Entscheidung zu treffen.

Für Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Stuttgarter Handwerkskammer, ist die passgenaue Berufsorientierung ein Prozess mit zwei Seiten: „Auf der einen stehen Jugendliche, die sich selbst orientieren, ihre eigenen Interessen, Kompetenzen und Ziele kennenlernen. Auf der anderen stehen die Anforderungen der Arbeitswelt, auf die hin Schüler orientiert werden. Beide Seiten müssen immer wieder neu abgestimmt werden.“ Ziel sei, mit den Angeboten der Berufsorientierung die jungen Menschen zu unterstützen, damit sie diesen Prozess leichter meistern können und ihren passenden Weg finden.

Ausbildungsbotschafter – Jugend informiert Jugend

Ausbildungsbotschafter sind Azubis, die neben ihrer Ausbildung in einem Handwerksbetrieb Schulklassen besuchen und den Schülern authentisch von ihrem Berufsalltag berichten. Der Vorteil: Die jungen Auszubildenden können den Schülern die Informationen auf Augenhöhe vermitteln und kommen so schnell mit ihnen ins Gespräch. Das Projekt „Ausbildungsbotschafter“ ist eine landesweite Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

InfoTour – rein in die Schulen

Jedes Jahr besuchen die Ausbildungsexperten der Handwerkskammer im Rahmen der „InfoTour“ rund 40 Haupt-, Gemeinschafts-, Real- und Werkrealschulen. In einer Infostunde wird den Schülern das Handwerk mit seinen vielfältigen Karrierechancen sowie die Videoplattform azubiTV und die App Lehrstellenradar vorgestellt. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler von einer Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Das Angebot an die Schulen ist kostenlos – Fragen darf bekanntlich nichts kosten.

MeisterPOWER – rauf auf den Chefsessel

Wer will nicht mal Unternehmer sein und auf dem Chefsessel Platz nehmen? Das geht ganz einfach in und mit der Schulklasse und der Online-Lernsoftware „MeisterPOWER“. Damit schlüpfen Jugendliche tatsächlich  in die Rolle eines selbstständigen Handwerkers. In der Betriebssimulation erfahren sie spielerisch Abläufe und Zusammenhänge in einem Unternehmen, erhalten einen realitätsnahen Einblick in die Anforderungen der Berufswelt und lernen, wie die Wirtschaft funktioniert. Natürlich darf auch der Lehrer mitmachen…

Bildungspartnerschaft – die Win-win-Situation

Bildungspartnerschaften sind feste und langfristige Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Betrieben. Dabei werden gemeinsame Berufsorientierungsmaßnahmen wie Praktika, Bewerbertraining, Betriebsbesuche oder Betriebspräsentationen fixiert. Angehende Azubis können direkt „vor Ort“ von potentiellen Ausbildungsbetrieben abgeholt und von einer Lehre begeistert werden. Die Handwerkskammer unterstützt und vermittelt die Partner auf Wunsch. So entsteht eine echte Win-win-Situation. 

Berufsorientierung am „Gymmi“ – ungeschminkt und ehrlich

Die Berufsaussichten für Abiturienten sind im Handwerk bestens. Deshalb richtet sich das Projekt „Talente entdecken mit ProBerufGym“ speziell an Gymnasien und unterstützt Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei der Berufsorientierung. Die Maßnahme läuft fünf Tage. Die Gymnasiasten sind dabei drei Tage in ausgewählten Handwerksbetrieben, wo sie unter Anleitung von Mentoren, das sind Fachkräfte aus dem jeweiligen Betrieb, berufstypische Arbeiten ausführen. So erhalten die Jugendlichen authentische Einblicke in das Berufsfeld. Zwei Tage werden sie in der Handwerkskammer in Theorieblöcken über die Zukunftschancen im Handwerk aus erster Hand informiert. Insgesamt werden drei individuell ausgewählte Berufe erkundet. Die berufsorientierende Maßnahme wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt.

Beratungsangebot – das Dauerthema zur Berufsorientierung     

Die klassische Aufgabe der Handwerkskammer ist die zielgruppengerechte individuelle Beratung von Schülerinnen und Schülern, Studienabbrechern und jungen Erwachsenen mit Beratungsbedarf. Die Kontakte sind sowohl telefonisch als auch persönlich meist sehr hilfreich.

Ausbildungsmessen – Treffpunkt am Stand

Bei den zahlreichen Ausbildungsmessen ist das Handwerk stets mit Informationsständen vertreten und informiert im Rahmen von Messegesprächen die Besucher über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Betriebe, Innungsvertreter, die Kreishandwerkerschaften sowie die Experten der Handwerkskammer sensibilisieren und Informieren Schüler, Lehrer und Eltern über das Ausbildungsangebot in der Branche und freie Lehrstellen.

Infobus – die geballte Ladung Information unter der Haube

100 PS, riesengroß, bunt, voll mit Zukunft: Mit einem speziellen Infomobil besuchen Ausbildungsexperten der Handwerkskammer regelmäßig Ausbildungsmessen, Events sowie Schulen und informieren mithilfe von Mitmach-Aktionen, Broschüren und Flyern über die Ausbildung im Handwerk.

Berufsorientierungsprogramm (BOP) – einfach reinschnuppern

Im Rahmen eines speziellen Berufsorientierungsprogramms lernen Jugendliche handwerkliche Berufe kennen und erhalten authentische Einblicke in die Arbeitswelt. Sie durchlaufen innerhalb eines Jahres ein insgesamt zweiwöchiges Praktikum in der Bildungsakademie der Handwerkskammer in Stuttgart-Weilimdorf und schnuppern in verschiedene handwerkliche Berufsfelder hinein. Das Projekt wird über das Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

Werkstatthaus – die Entdeckungsreise durch die Welt der Berufe

Schülerinnen und Schüler können in der Bildungsakademie in Stuttgart-Weilimdorf auf eine Entdeckungsreise der ganz praktischen Art gehen: An einem Vormittag werden sie unter Anleitung einer erfahrenen Gestalterin im Handwerk im „Werkstatthaus“ kreativ – und das macht viel Spaß. Das Werkstatthaus führt Jugendliche durch die Erstellung von kleinen Arbeitsobjekten an die Entdeckung ihrer eigenen Fähigkeiten und Talente heran und ermöglicht ihnen damit eine frühzeitige und selbstbestimmte Auseinandersetzung mit dem Thema Berufswahl.

Bewerbertraining – „bella figura“ beim Casting

Was soll ich da bloß fragen? – Ein Vorstellungsgespräch mal im Echtbetrieb durchspielen und Tipps gegen die Nervosität erhalten. Die Handwerkskammer unterstützt Kooperationspartner wie Schulen, Jugendhäuser und andere Bildungsträger bei der Durchführung von Planspielen und Bewerbertrainings. Zum Angebot gehört auch ein Bewerbungsmappen-Check.

Elternarbeit – der Überblick für die Familienchefs

Viele Eltern haben ihre Meinung zum Thema Beruf und Karriere für die eigenen Kinder. Ergänzungen sind immer gerne willkommen. Deshalb sind die Experten der Handwerkskammer gerne bei Elternabenden von Kooperationspartnern und Schulen dabei, um Eltern für eine Ausbildung im Handwerk zu sensibilisieren und Vorurteile abzubauen.

Broschüren, Flyer und Listen – wer schreibt, der bleibt

Hochwertige Infomaterialien rund um das Thema Ausbildung im Handwerk werden zielgruppenspezifisch an Schulen, auf Messen und bei vielen Infoveranstaltungen gestreut – nach dem Motto: Wer schreibt, bleibt.

azubiTV – rein ins Netz

Auf der Videoplattform azubiTV.de finden Jugendliche und Berufseinsteiger über 100 Video-Clips mit Auszubildenden aus der Region Stuttgart. Auch viele Eltern und Lehrer informieren sich, was ein Graveur macht oder wie der Alltag eines Stuckateurs abläuft. Vor der Kamera stehen echte Lehrlinge aus Handwerksbetrieben und keine gecasteten Schauspieler. Sie zeigen, wie es an ihrem Arbeitsplatz aussieht, was ihren Job so spannend macht und was ein angehender Azubi mitbringen sollte, wenn er in diesem Beruf seine Zukunft sieht. Über azubiTV finden Interessenten außerdem freie Ausbildungs- und Praktikaplätze in der Region Stuttgart.

Lehrstellenbörse/Lehrstellenradar – online geht’s schneller

In der kostenfreien Lehrstellenbörse der Handwerkskammer auf www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenboerse  können Betriebe ihre freien Lehrstellen und Praktikaplätze eintragen. Die Daten in der Lehrstellenbörse sind mit der App „Lehrstellenradar“ verknüpft, so dass die Suche nach Handwerksberufen, Stichworten und Regionen schnell und einfach ablaufen kann.

Wer eine Lehrstelle sucht, wird also fündig in der online-Börse oder per Radar auf dem Smartphone. Eigentlich ein Kinderspiel!

WhatsApp-Berufe-Checker – ohne die Kampagne geht’s nicht

Mit dem WhatsApp-Berufe-Checker der Imagekampagne des deutschen Handwerks wird Jugendlichen die Berufswahl erleichtert. Mit Hilfe des Dienstes können Jugendliche spielerisch herausfinden, welcher Handwerksberuf zu ihnen passen könnte. Der WhatsApp-Chatbot stellt fünf Fragen zu den  Interessen und Vorlieben beim Arbeiten. Die passenden Berufsprofile werden per GIF präsentiert und verlinken auf weitere Informationen zur Ausbildung.

Weitere Infos: www.hwk-stuttgart.de/berufsorientierung

Die angehängte Grafik verdeutlicht die Vielzahl der Maßnahmen zur Berufsorientierung besonders anschaulich.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Januar 2019

Anfang Januar ist ein Leak in aller Munde: Sensible Daten von deutschen Politikern und Prominenten wurden von einem 20-jährigen Schüler aus Mittelhessen gehackt. Doch letztlich scheint ein riesiger Datensatz namens „Collection #1“, der im Netz entdeckt wurde, langfristig noch weitaus beunruhigender.

Das BKA hat in Mittelhessen einen 20-jährigen Schüler vorläufig festgenommen, weil er massenhaft sensible Daten von deutschen Politikern und Prominenten gestohlen hat. Der junge Mann mit dem Online-Namen Orbit hat bereits gestanden. Er hatte sich mittels Doxing-Attacken und Social Engineering Zugang zu privaten und sensiblen Informationen von ranghohen Politikern und Prominenten verschafft. Zu seinen Opfern zählt auch Grünen-Chef Robert Habeck, dessen Amazon-Account er gekapert hatte. Die gewonnenen Daten wurden öffentlich gemacht. Dabei kam heraus, dass einige Informationen bereits geleakt worden sind und von dem Schüler lediglich kopiert wurden.

Europas größter Flugzeughersteller Airbus hat bekannt gegeben, Opfer einer Hackingattacke geworden zu sein. Der Angriff erfolgte auf geschäftliche Informationssysteme, so Airbus. Welche Daten dabei genau erbeutet wurden und was die Hacker damit bezweckten, bleibt unklar.

Wie der australische IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt in seinem Internetblog berichtete, wurde im Netz ein riesiger Datensatz mit gestohlenen E-Mail-Adressen und Passwörtern entdeckt. "Collection #1" beinhaltet rund 773 Millionen E-Mail-Adressen und mehr als 21 Millionen unterschiedliche Passwörter. Die Opfer dieser Datensammlung leben auf dem gesamten Globus verteilt – auch in Deutschland sind Nutzer betroffen. Der Name "Collection #1" lässt vermuten, dass es eine weitere Sammlung geben wird.

Nyrstar, der weltweit größte Hersteller von Feinzink mit Sitz in Zürich, wurde Opfer von Cyberkriminalität. Die Angreifer legten dabei Teile des IT-Systems lahm, sodass die Produktion eingeschränkt werden musste.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Urkunden für Betriebe und Auszubildende Ehrungsabend „Ausbildung – best of“

Ehre wem Ehre gebührt: Auch in diesem Jahr zeichnet die Handwerkskammer Karlsruhe 20 Betriebe aus dem gesamten Kammerbezirk für deren vorbildliche und kontinuierliche Ausbildung aus. Neu ist in diesem Jahr der Veranstaltungsort. Die Kammer lud die Betriebe und Auszubildenden in das Tollhaus nach Karlsruhe ein – knapp 200 Gäste kamen. Urkunden und Preise gab es auch für die Sieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks, „Profis leisten was“ (PLW) auf Landes- und Bundesebene 2018 und die Preisträger der Werner-Stober-Stiftung.

Die Stv. Hauptgeschäftsführerin Brigitte Dorwarth-Walter wies darauf hin, dass die Handwerksbetriebe Jahr für Jahr zahlreichen jungen Menschen eine qualifizierte Ausbildung und damit fundierte Perspektiven für einen Karriereweg bieten. Derzeit zählt die Lehrlingsrolle der Kammer 2.970 Betriebe, die Jugendliche ausbilden. Dorwarth-Walter appellierte an die Betriebsinhaber, weiterhin im Engagement für die Berufsausbildung im Handwerk zur Sicherung des Nachwuchses und für die Fachkräfte der Zukunft nicht nachzulassen. Sie verwies in ihrer Rede auf die zahlreichen Unterstützungsmaßnahmen der Handwerkskammer in Sachen Berufsorientierung– angefangen bei den 14tägigen Werkstattcamps für Schüler in der Bildungsakademie bis hin zu den Ausbildungsberatern und Ausbildungsbotschaftern der Kammer im gesamten Kammerbezirk.

Die Feier bildet immer auch den Rahmen, um diejenigen Lehrlinge von Kammerseite aus auszuzeichnen, die im letzten Jahr erfolgreich am Berufewettbewerb „Profis leisten was (PLW)“ des Handwerks teilnahmen. In dieser „Olympiade des Handwerks“ wird für jedes Gewerk, angefangen auf Innungsebene, der oder die jeweils beste Handwerker oder Handwerkerin Deutschlands ermittelt. Aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe kamen im letzten Jahr drei Erste Bundessieger. Alle 1., 2. und 3. Sieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks auf Landes- und Bundesebene wurden in der Feierstunde geehrt.

Für gute Leistungen im praktischen Teil der Gesellenprüfung wurden daneben weitere 20 Gesellinnen und Gesellen aus dem Kammerbezirk ausgezeichnet. Die Preise werden von einer Stiftung getragen, die der Karlsruher Architekt und Unternehmer Werner Stober gegründet hat.

Liste der geehrten Betriebe: siehe Seite 2
Sieger PLW-Land und Bund: siehe dazu Seite 2
Liste der Werner-Stober-Stiftung Preisträger: siehe Seite 3

Geehrte Ausbildungsbetriebe 2019

Autohaus Buchter, Neuenbürg
Autohaus Philipp Hatzner, Karlsruhe
Elektro-Mai, Weingarten
Stefan Elsässer, Holzbau, Oberreichenbach
Fielmann AG, Rastatt
Fink Bedachungen, Illingen
Hapema GmbH, Engelsbrand
Christine Haumann-Frietsch, Fotografenmeisterin, Baden-Baden
IMO Oberflächentechnik, Königsbach-Stein
Ingo Griesbach, Malermeisterbetrieb Baden-Baden
Josef Moser Straßenbau, Pforzheim
Kantwerg Isoliertechnik, Karlsruhe
Lorenz Siegel, Bruchsal
Malerbetrieb Lehn, Waghäusel
Mechler Bestattungen, Bühl
Norbert Boes, Werkzeugbau Neulingen
Pneuhage Reifendienste Süd, Pforzheim
Rau Bau, Ebhausen
Jürgen Schneider, Sanitäre Anlagen, Altensteig
Zimmerei Ratzel, Linkenheim-Hochstetten

Bundessieger des PLW 2018:

1. Bundessieger
Julia Peetz, Dachdeckerin
Christoph Geiger, Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik
Kevin Mayr, Elektroniker FR: Energie- und Gebäudetechnik

2. Bundessieger
Maximilian Hummelbeck, Informationselektroniker SP: Geräte- und Systemtechnik,
Gabriel Otlik, Karosserie- und Fahrzeugbaumechniker FR: Karosserie- und Fahrzeugbautech-nik,

3. Bundessieger
Benjamin Pfeil, Metallbauer FR: Konstruktionstechnik

Landessieger des PLW 2018
Siehe dazu Pressemittelung der Handwerkskammer 39/2018

Preisträger der Werner-Stober-Stiftung, Prüfungsjahrgang 2018

Berufsgruppe: Bau- und Ausbauhandwerke
Immanuel Schrempf, Zimmerer, Bad Teinach-Zavelstein
Merlin Steinhausen, Zimmerer, Pfaffenhofen
Berufsgruppe: Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerke
Helena Humpert, Maßschneiderin, SP: Herren, Baden-Baden
Laura Frisch, Raumausstatterin, Haiterbach
Berufsgruppe: Elektro- und Metallhandwerke
Daniel Karadeniz, Elektroniker, Pforzheim
Daniel Honold, Feinwerkmechaniker, Pforzheim
Berufsgruppe: Gesundheits- und Körperpflege-, chemische und Reinigungshandwerke
Nadine Berndt, Friseurin, Pforzheim
Magdalena Schmidt Orthopädietechnik-Mechanikerin, Baden-Baden
Berufsgruppe: Glas-, Papier-, keramische und sonstige Handwerke
Dimitrij Zweigler, Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik, Bad Wildbad
Sarah Palik, Fotografin, Dunningen
Berufsgruppe: Holzhandwerke
Christian Joshua Deible, Tischler, Tiefenbronn
Joe Raphael Brammer, Tischler, Hermannsburg
Berufsgruppe: Kaufmännische Ausbildungsberufe
Jacqueline Drebes Fachverkäuferin im LHW, SP: Bäckerei, Eggenstein-Leop.
Nadine Flor-Lehmann, Fachverkäuferin im LHW, SP: Bäckerei, Graben-Neudorf
Berufsgruppe: Nahrungsmittelhandwerke
Leo Nübold, Konditor, Ettlingen
Simone Margit Madejsky, Konditorin, Münsingen
Berufsgruppe: nichthandwerklich
Jennifer Renner, Technische Systemplanerin, Baden-Baden
Christine Müller, Bestattungsfachkraft, Karlsruhe
Berufsgruppe: Werker
Florian Bächle, Fachpraktiker für Metallbau, Oberhausen-Rheinhausen
Fernando Corneli, Fachpraktiker für Holzverarbeitung, Karlsruhe

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Traktor, Trecker, Schlepper – Kraftpaket im Fokus

Wohl nicht nur kleine Jungs sind von Traktoren fasziniert – diesen unverzichtbaren Helfern in der Landwirtschaft. Den PS-starken Arbeitsmaschinen widmet der i.m.a e.V. inzwischen eine Vielfalt an Unterrichtsmaterialien, die in diesen Tagen auf der Bildungsmesse „didacta“ in Köln als Themenpaket kostenlos an Lehrkräfte abgegeben werden.

Erstmals auf der „didacta“ wird ein Traktor-Poster mit Arbeitsblättern präsentiert. Es richtet sich an Grundschüler. Ihnen wird erläutert, wie unverzichtbar diese Arbeitsmaschine im landwirtschaftlichen Alltag ist, wie der Landwirt mithilfe seines Traktors Geräte über den Acker oder auf dem Hof bewegt oder sogar kommunale Dienstleistungen übernimmt, indem er verschneite Straßen befahrbar macht.

Bestandteil des Posters sind auch die bei Lehrkräften beliebten Arbeitsblätter. Hier können sich die Schüler mit der vielseitigen Maschine spannend und lehrreich befassen. Dies gelingt u.a. mithilfe eines sogenannten „Laufdiktats“, mit Experimenten und Mathematik-Aufgaben. Lehrkräfte bietet das Poster eine kurze Sachinformation und Tipps für weiterführende Literatur und Lernmaterialien.

Das neue Traktor-Poster ergänzt weitere i.m.a-Materialien; z.B. das Poster „Der Boden“. Hier wird erläutert, wie der Traktor den Boden bearbeitet und pflegt, wie dies bodenschonend geschieht und warum der Boden eine wichtige Grundlage für das Leben ist. Während sich das Traktor-Poster an Grundschüler richtet, ist das Boden-Poster für die Primar- und Sekundarstufe konzipiert.

Gymnasiasten von der siebenten bis zur zehnten Klasse sollen mit Arbeitsmaterial vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. erreicht werden. Die VDMA-Broschüre „Landtechnik – Nachhaltige und intelligente Technologien im modernen Ackerbau“ fasziniert auf achtzig Seiten mit vielfältigen Aufgaben vom Maschinenbau über Precision Farming bis zu Themen der Welternährung.

Für den Einsatz im Kindergarten und den ersten Grundschulklassen ist das Mal- und Leseheft „Von der Saat zum Korn – mit großen Maschinen“ konzipiert. Darin werden die verschiedenen technischen Geräte vorgestellt, die für den Getreideanbau unverzichtbar sind. Die Bilder können ausgemalt werden und die begleitenden (Vorlese-)Geschichten erläutern kindgerecht, wie die Technik funktioniert und wie sie der Landwirt einsetzt. Kleine Experimente regen dazu an, sich mit dem Anbau von Getreide und dem Pflanzenschutz zu befassen.

Nicht zuletzt widmet auch die neue Ausgabe vom i.m.a-Lehrermagazin „lebens.mittel.punkt“ dem Traktor einen Unterrichtsbaustein. Er ist für den Einsatz im Sachkunde-, Natur- und Technikunterricht der Primarstufe gedacht. Alle Materialien können auch auf www.ima-shop.de kostenlos bestellt, online gelesen oder heruntergeladen werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Berufsinformationsabend an der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München

Anfang Februar 2019 war das Fachteam des Projektes MAI Job wieder unterwegs, um junge Menschen für die Berufe der Faserverbundbranche zu begeistern. An der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München waren alle Schüler der 9. und 10. Klassen eingeladen, an einer internen „Messe“ mit Informationsständen und Vorträgen teilzunehmen. Rund 150 Schülerinnen und Schüler kamen zu der Veranstaltung. Phillip Scherer vom Projektteam MAI Job hielt einen Vortrag zum Werkstoff Carbon und die Berufe in der Branche.Über zwei Stunden lang informierten Katharina Lechler, Projektleiterin MAI Job, und Phillip Scherer die jungen Menschen. „Auffallend ist, dass vor allem sehr viele junge Damen an den technischen Ausbildungsberufen interessiert sind,“ stellt Katharina Lechler fest. Ihr Kollege Scherer ergänzt: „Die Jugendlichen waren über die ‚Leichtigkeit‘ des Werkstoffes erstaunt, was am Beispiel des Carbonfahrrads von Munich Composites immer wieder schön zu verdeutlichen ist.“ Die Firma Munich Composites bildet auch aus und fand daher bei den Jugendlichen aus der Landeshauptstadt großes Interesse.Fragen aus der Zuhörerschaft beschäftigten sich auch mit den Themen Recycling, Lebenszyklus und der Öko-Bilanz von Carbon. „Ganz toll fand ich, dass Eltern und auch andere Aussteller sich für unseren Stand interessierten“, so Scherer.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

4.000 Euro für Experimente am Gymnasium „Walter Gropius“

Experimente sind das Salz in der Suppe des Chemieunterrichts. Sie vermitteln anschaulich wissenschaftliche Zusammenhänge und fördern das Interesse am Fach. Um zukünftig noch mehr praktisches Arbeiten möglich zu machen, unterstützen die NORDOSTCHEMIE und die ICL-IP Bitterfeld GmbH das Gymnasium „Walter Gropius“ mit 4.000 Euro. Einen symbolischen Scheck an den Schulleiter, Michael Teichert, überreichen der Produktionsleiter der ICL-IP Bitterfeld GmbH, Dr. Jürgen Seifert, und die NORDOSTCHEMIE Bildungsexpertin, Dr. Jana Scheunemann.

Für den Chemieunterricht ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler selbständig experimentieren und praktische Erfahrungen sammeln, unterstrich Dr. Jana Scheunemann bei der Übergabe. Sie ergänzt: „Das Geld ist eine nachhaltige Investition in die Zukunft, denn unsere Branche braucht gut ausgebildete Fachkräfte.“

„Wir als Unternehmen sind auf motivierten Nachwuchs angewiesen. Engagierte Lehrkräfte und eine gut ausgestattete Schule sind die Grundlage für Freude an den Naturwissenschaften. Und damit auch für die spätere Berufswahl der Schülerinnen und Schüler“, führt Dr. Jürgen Seifert aus.

Die Initiative Pro Chemieunterricht

Bildungsarbeit ist eines der wichtigsten Anliegen der Chemieverbände. Die Initiative „Pro Chemieunterricht“ läuft bereits seit 2004. Spenden Mitgliedsunternehmen der NORDOSTCHEMIE an eine Bildungseinrichtung, so beteiligen sich die Chemieverbände Nordost ebenfalls. Bislang engagierten sich rund 70 Unternehmen. Gemeinsam wurden so über 700.000 Euro in die naturwissenschaftliche Bildung investiert. Profitiert haben mehr als 150 Schulen, Schülerlabore und Kindertagesstätten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Das i.m.a-Lehrermagazin: Größer, schöner, vielseitiger

Als Lehrermagazin mit Themen zur Natur, Landwirtschaft und Ernährung für die Primar- und Sekundarstufe ist der i.m.a-„lebens.mittel.punkt“ europaweit wohl einmalig. Jetzt präsentiert sich die neue Ausgabe noch vielseitiger, inhaltlich umfangreicher und optisch attraktiver. Im zehnten Jahr seines Bestehens wurde das Magazin behutsam, aber deutlich sichtbar renoviert. Mit der Vorstellung auf der „didacta“ Bildungsmesse in Köln sollen nicht nur weitere Abonnenten für die kostenlose Zeitschrift gewonnen werden; die Redaktion will auch die Gelegenheit zum Dialog nutzen, um herauszufinden, wie die Renovierung bei den Leserinnen und Lesern ankommt.

Auf den ersten Blick wird deutlich: Der Nutzwert vom „lebens.mittel.punkt“ wurde nochmals erweitert. Neben den bei Lehrkräften beliebten Unterrichtsbausteinen für die Primar- und Sekundarstufe gibt es jetzt noch mehr Tipps für das Schulleben und Rezepte, die sich sowohl für die Umsetzung im Unterricht eignen als auch den privaten Alltag bereichern.

Die inhaltliche Themenerweiterung wurde durch eine Kooperation mit dem Deutschen Landwirtschaftsverlag und dessen Redaktion „FOOD & FARM“ möglich. Einige der Themen dieser Zeitschrift finden künftig auch im „lebens.mittel.punkt“ ihren Platz und erweitern damit die Themenpalette des Heftes.

Insgesamt sind vier Rubriken neu im Lehrermagazin: Eine zusätzliche Reportage in der Reihe „Vorbeigeschaut und nachgefragt“, nachahmenswerte Beispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis unter dem Slogan „Angepackt und losgelegt“, ein Mini-Lexikon mit dem Titel „Schlaugemacht“ und Rezepte zur eigenen Herstellung von Lebensmitteln in der Rubrik „Von Hand gemacht“.

Ein Unterrichtsbaustein im aktuellen Heft behandelt das Thema „Trinken für helle Köpfchen“, ein anderer portraitiert den Traktor als unverzichtbare Arbeitsmaschine in der Landwirtschaft. Beide Themen richten sich an Schüler der Primarstufe. Das Holz und der Wald sind die Themen der Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe. Der Rohstoff Holz wird sogar aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – als Wert- und Werkstoff sowie in Bezug auf dessen Entstehung und Nutzen.

Trotz der Erweiterung des Heftumfangs von 28 auf 36 Seiten wird der „lebens.mittel.punkt“ auch weiterhin Lehrkräften kostenlos angeboten. Die Zeitschrift kann abonniert oder online gelesen werden. Dazu genügt ein Klick auf www.ima-shop.de und die Eingabe des Stichworts „Lehrermagazin“. Die aktuelle Ausgabe ist Heft 36 mit dem Titel „Was Holz alles kann“. Im Shop finden sich alle Ausgaben, auch solche, die gedruckt längst vergriffen sind. Alle Materialien können heruntergeladen und gesammelt werden. Dafür steht ein praktischer Sammelordner zur Verfügung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Das i.m.a-Lehrermagazin: Größer, schöner, vielseitiger

Als Lehrermagazin mit Themen zur Natur, Landwirtschaft und Ernährung für die Primar- und Sekundarstufe ist der i.m.a-„lebens.mittel.punkt“ europaweit wohl einmalig. Jetzt präsentiert sich die neue Ausgabe noch vielseitiger, inhaltlich umfangreicher und optisch attraktiver. Im zehnten Jahr seines Bestehens wurde das Magazin behutsam, aber deutlich sichtbar renoviert. Mit der Vorstellung auf der „didacta“ Bildungsmesse in Köln sollen nicht nur weitere Abonnenten für die kostenlose Zeitschrift gewonnen werden; die Redaktion will auch die Gelegenheit zum Dialog nutzen, um herauszufinden, wie die Renovierung bei den Leserinnen und Lesern ankommt.

Auf den ersten Blick wird deutlich: Der Nutzwert vom „lebens.mittel.punkt“ wurde nochmals erweitert. Neben den bei Lehrkräften beliebten Unterrichtsbausteinen für die Primar- und Sekundarstufe gibt es jetzt noch mehr Tipps für das Schulleben und Rezepte, die sich sowohl für die Umsetzung im Unterricht eignen als auch den privaten Alltag bereichern.

Die inhaltliche Themenerweiterung wurde durch eine Kooperation mit dem Deutschen Landwirtschaftsverlag und dessen Redaktion „FOOD & FARM“ möglich. Einige der Themen dieser Zeitschrift finden künftig auch im „lebens.mittel.punkt“ ihren Platz und erweitern damit die Themenpalette des Heftes.

Insgesamt sind vier Rubriken neu im Lehrermagazin: Eine zusätzliche Reportage in der Reihe „Vorbeigeschaut und nachgefragt“, nachahmenswerte Beispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis unter dem Slogan „Angepackt und losgelegt“, ein Mini-Lexikon mit dem Titel „Schlaugemacht“ und Rezepte zur eigenen Herstellung von Lebensmitteln in der Rubrik „Von Hand gemacht“.

Ein Unterrichtsbaustein im aktuellen Heft behandelt das Thema „Trinken für helle Köpfchen“, ein anderer portraitiert den Traktor als unverzichtbare Arbeitsmaschine in der Landwirtschaft. Beide Themen richten sich an Schüler der Primarstufe. Das Holz und der Wald sind die Themen der Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe. Der Rohstoff Holz wird sogar aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – als Wert- und Werkstoff sowie in Bezug auf dessen Entstehung und Nutzen.

Trotz der Erweiterung des Heftumfangs von 28 auf 36 Seiten wird der „lebens.mittel.punkt“ auch weiterhin Lehrkräften kostenlos angeboten. Die Zeitschrift kann abonniert oder online gelesen werden. Dazu genügt ein Klick auf www.ima-shop.de und die Eingabe des Stichworts „Lehrermagazin“. Die aktuelle Ausgabe ist Heft 36 mit dem Titel „Was Holz alles kann“. Im Shop finden sich alle Ausgaben, auch solche, die gedruckt längst vergriffen sind. Alle Materialien können heruntergeladen und gesammelt werden. Dafür steht ein praktischer Sammelordner zur Verfügung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox