Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen

Zukunft bauen: Schulen und Hochschulen werden zu innovativen Lernumgebungen, die ihren Beitrag zum effektiven Lernen von Schülern und Studenten leisten. Was Architekten, Bauherren und Schulleiter erschaffen, ist spannend.

Alles ist im Wandel, auch im Bildungswesen. Die Trends in Schulbau und Sanierung zeigen, wie intensiv verstanden wurde, dass Lernen durch die Lernumgebung gefördert oder behindert werden kann. Zukunftweisende Lösungen für Akustik, Licht und Gesundheit, sowie für die digitale Transformation haben sich bereits etabliert. Und auch das Bauen mit Modulen und die Bauplanung mit Building Information Modeling (BIM) sind Trends, deren Vorteile so umfassend sind, dass Bauherren sie kennen sollten.

Alle Entwicklungen werden auf der Konferenz intensiv diskutiert. Die Teilnehmer besichtigen zudem drei Best Practice Schulbauten: Einen Erweiterungsbau, einen Neubau und eine generalsanierte Schule.

Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen
am 4./5. Dezember 2018 in München
www.management-forum.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„KoPro“ unterstützt junge Geflüchtete beim Einstieg in die Arbeitswelt

Fuß fassen im Arbeits- und Ausbildungsmarkt – dabei unterstützt das Projekt Kooperative Produktionsschule („KoPro“), das 2016 an den Start ging und nun ausgeweitet wird. Das Angebot von der Werk-statt-Schule e.V. in Zusammenarbeit mit der Leonore-Goldschmidt-Schule (ehemals IGS Mühlenberg) richtet sich an junge Geflüchtete zwischen 15 und 25 Jahren aus der Region Hannover. Ziel ist es, unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer (umA) und anerkannte Flüchtlinge, die sich bereits im SGB II befinden, beruflich und sprachlich auf die Anforderungen des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes in technisch-handwerklichen Bereichen vorzubereiten. Die Region bezuschusst das Projekt für den Förderzeitraum von Anfang November 2018 bis Ende Oktober 2019 mit 75.000 Euro. Dafür hat der  Jugendhilfeausschuss der Region am Donnerstag (13.9.) grünes Licht gegeben.

„Bei ,KoPro‘ können junge geflüchtete Menschen praktische Erfahrungen sammeln und sich gleichzeitig sprachlich und fachlich weiterentwickeln“ sagte Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. „Die Zahlen zeigen, wie erfolgreich das Projekt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützt, erste berufliche Interessen zu entwickeln.“

Aktuell qualifizieren sich 32 junge Menschen in dem Projekt „KoPro“, das die Teilnehmenden bis zu einem Jahr schrittweise an den Arbeitsmarkt heranführt. Allein in diesem Jahr konnten bereits 17 Teilnehmende in weitergehende Maßnahmen, Beschäftigungen oder Ausbildungen vermittelt werden. Vormittags Praxis, nachmittags Sprachunterricht: Die Maßnahme mit 30 Wochenstunden umfasst, neben dem Unterricht an drei Nachmittagen in Deutsch und Mathe, mehrere Praxisbereiche: Holz- und Landschaftsbau, Elektro- und Solartechnik sowie das Zweirad. Neu hinzukommen soll nun die Metallwerkstatt, in der die Teilnehmenden Grundlagen der Metallverarbeitung lernen können. Außerdem gibt es eine Kochgruppe, die für die Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zuständig ist. Mehrere Kurzpraktika während des Projektzeitraums bieten den Projektteilnehmern außerdem die Möglichkeit, in den Berufsalltag hinein zu schnuppern.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schulische Berufsorientierung verstärkt Akademisierungstrend

Nicht nur an den Gymnasien, sondern auch an anderen weiterführenden Schulen wird deutschen Schülern nach dem Eindruck ihrer Eltern immer öfter vermittelt, dass der Weg ins Berufsleben in erster Linie über die Hochschulen führt. Das zeigt eine vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) beauftragte Umfrage.

In der repräsentativen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey gab die Hälfte der Eltern von Gymnasiasten an, dass die schulischen Angebote zur Berufs- und Studienorientierung ihrer Kinder eine Tendenz zum Studium haben. Mehr als ein Fünftel (22 Prozent) ist sogar der Meinung, dass die Angebote zur Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium eindeutig auf ein Studium abzielen.

Auch an anderen weiterführenden Schulen sind die Angebote nach dem Eindruck von fast 30 Prozent der Eltern auf die Hochschule ausgerichtet.

"Diese Ergebnisse zeigen: Wir müssen alle gemeinsam mehr dafür tun, dass mögliche Azubis und Studierende schon im frühen Schulalter genauso viel über die duale Ausbildung informiert werden", kommentiert DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Umfrage, die sich mit den Erfahrungen der Industrie und Handelskammern (IHKs) deckt.

"Auch die Eltern müssen wir dabei mitnehmen. Denn zu viele von ihnen wissen gar nicht, dass der Weg über eine Ausbildung und eine anschließende Höhere Berufsbildung oftmals ebenso gute Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten wie ein akademischer Werdegang bietet."

Der DIHK setzt deshalb darauf, Schülerinnen und Schülern frühzeitig mehr praktische Erfahrungen zu vermitteln: "Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Betrieb und die Praxis erleben. Nur so können Jugendliche konkrete Erfahrungen machen, die ihre Berufswahl erleichtern", so Schweitzer. "Ich glaube, dass so weniger junge Menschen ein Studium aufnehmen, das sie dann später frustriert abbrechen."

Das Angebot zur Berufs- und Studienorientierung, das ihren Kindern hauptsächlich gemacht wird, sind laut Eltern Betriebspraktika und Unternehmensbesuche (36 Prozent Gymnasium, 38 Prozent andere weiterführende Schulen).

Noch höher wird deren Nutzen bewertet. Sowohl Eltern von Gymnasiasten (56 Prozent) als auch von Kindern auf anderen weiterführenden Schulen (62 Prozent) sehen in Betriebspraktika und Unternehmensbesuchen die mit Abstand größte Hilfe bei der beruflichen Orientierung. Auf Platz zwei und drei folgen das Schulfach Berufsorientierung sowie Ausbildungs- und Jobmessen.

Erschreckend ist, dass rund ein Fünftel der Eltern wahrnehmen, dass ihren Kindern keinerlei Angebote zur Berufs- und Studienorientierung in der Schule gemacht werden. Dazu Schweitzer: "Die verschiedenen Angebote zur Berufs- und Studienorientierung müssen besser ineinandergreifen und entlang der gesamten Bildungskette aufeinander aufbauen. Dazu müssen alle beteiligten Akteure Hand in Hand arbeiten. Die Verzahnung von Schule und Betrieb darf nicht erst in der Ausbildung beginnen."

Das zeige auch die DIHK Ausbildungsumfrage 2018: "Aus Sicht der befragten Betriebe ist die Unsicherheit bei der Berufswahl aktuell das größte Ausbildungshemmnis. Die unklaren Berufsvorstellungen und fehlende Berufsorientierung führen zu Ausbildungs- und Studienabbrüchen, verzögern den Eintritt in den Arbeitsmarkt und verstärken den Fachkräftemangel. Daher pochen wir als Wirtschaft darauf, die Berufs- und Studienorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen zu verbessern und auszubauen."

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Berufsorientierung Handwerk statt Ferien: Werkstattcamp begeistert Jugend

Vier Handwerksberufe in zwei Wochen näher kennen zu lernen – das haben sich 40 Schülerinnen und Schüler von insgesamt 23 Schulen aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe für die Zeit vom 27. August bis zum 7. September vorgenommen. Dafür „opfern“ sie einen Teil ihrer Schul-ferien und bauen eine Musikbox oder Musiktower. Nach Abschluss die-ses „Werkstattcamps im Sommer“ in der Bildungsakademie der Hand-werkskammer Karlsruhe erhalten die Jugendlichen ein Teilnahmezerti-fikat, das sich in jeder Bewerbungsmappe gut macht.

Viel wichtiger aber: Die Jugendlichen können zahlreiche Handwerksbe-rufe ausprobieren und bekommen auf diese Weise eine Einschätzung ihrer Stärken und Talente. Für die Musiktools durchlaufen die Schüler und Schülerinnen die Berufsbilder Schreiner, Elektroniker und Raum-ausstatter. Zusätzlich können die Jugendlichen in die Berufsbilder An-lagenmechaniker, Konditor, Fotograf, Goldschmied, Karosserie- und Fahrzeugbauer, Kaufmann für Veranstaltungsmanagement, KFZ-Me-chatroniker, Maßschneider, Mediengestalter, Metallbauer, Sattler und Zahntechniker hineinschnuppern.

Das Werkstattcamp im Sommer richtet sich an Schülerinnen und Schü-ler von Werkreal-, Gemeinschafts- und Realschulen, die in der Schule bereits an der Kompetenzanalyse Profil AC teilgenommen haben. Das Ausprobieren der Handwerksberufe in den Ausbildungswerkstätten in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe findet unter Anleitung von qualifizierten Ausbildungsmeistern statt.

Die Abschlussfeier, mit Übergabe der Zertifikate, findet Freitag, den 07.09. um 14 Uhr in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe in der Hertzstraße 177 in Karlsruhe statt.

Das Werkstattcamp im Sommer wird unterstützt vom Bundesministe-rium für Bildung und Forschung und vom Ministerium für Wirtschaft, Ar-beit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg.

Weiter Infos unter www.bia-karlsruhe.de/werkstattcamp-sommer

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sommerschule erleichtert Schulstart

An 47 Sommerschulen bietet das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in diesem Jahr 1.300 Schülerinnen und Schülern ein Bildungsangebot, das Lernen, Berufsorientierung und Freizeit verbindet – eine Woche Schule in den Ferien. In Karlsruhe kooperiert die Sommerschule 2018 mit der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe, einem der größten beruflichen Fort- und Weiterbildungszentren in der Region.

In kleinen Gruppen erarbeiten qualifizierte Lehrkräfte mit den Jugendlichen Stoff aus den Fächern Mathematik, Deutsch oder Englisch, daneben haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe an zwei Tagen Gelegenheit, handwerkliche Berufe kennenzulernen und die eigenen praktischen Tätigkeiten zu testen. Zu den Berufsbildern, die unter Aufsicht von qualifizierten Ausbildungsmeistern in der Bildungsakademie angeleitet werden gehören: Maler, Metallbauer und Raumausstatter.

Die Sommerschule in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe startet für die 30 Jugendlichen am 3. September. Am Ende der Woche gibt es eine Abschlussveranstaltung mit den Lehrern, Ausbildern und Eltern, an der jedem Teilnehmer ein Zertifikat überreicht wird.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wettbewerb: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Wissen Schülerinnen und Schüler heute noch, was das Grundgesetz ist, was in ihm steht und was das bedeutet? Im kommenden Jahr feiert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70-jähriges Bestehen. Die richtige Zeit für die Region Hannover, einen Wettbewerb zum Artikel 1 des Grundgesetzes auszurufen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Mitmachen können alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Region Hannover, Klasse 5 bis Klasse 13. Egal ob als Klasse, als Kurs, in Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen,  als ganze Schule oder auch als einzelner Schüler oder Schülerin: Ziel des Wettbewerbs ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Begriff der Menschenwürde und dem Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Münden soll der kreative Prozess in ein Kunstobjekt, das in einen DINA 0-Rahmen passt.

Einsendeschluss der Werke ist der 1. Dezember 2018. Eine Jury bewertet die eingereichten Kunstobjekte sowie die dazugehörigen Konzeptbeschreibungen. Zu gewinnen gibt es 8.000 Euro (Platz 1), 5.000 Euro (Platz 2), 2.000 (Platz 3) sowie weitere Geld- und Sachpreise.

Alle Infos und die Bewerbungsunterlagen sind auch online zu finden auf www.hannover.de/schulwettbewerb. Fragen zum Wettbewerb beantwortet Desislava Tzvetkova-Gerken vom Fachbereich Schulen der Region Hannover: telefonisch unter (0511) 616 27180 oder per E-Mail an desislava.tzvetkova-gerken@region-hannover.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Pilotprojekt bei itemis: Mit Kindern programmieren

Am 25.07. fand am itemis-Standort in Lünen ein Pilotprojekt zum Thema “Mit Kindern programmieren” statt. Aufgrund des großen Erfolgs soll das Projekt nun weitergeführt und ausgeweitet werden. 

Die Idee, Kindern bereits im Grundschulalter programmieren beizubringen, entstand bei itemis bereits im Frühjahr diesen Jahres. Die Digitalisierung macht auch vor dem Alltag von Kindern keinen Halt. Bereits im (Vor)-Grundschulalter kommen sie mit Smartphones, Tablets und Apps in Kontakt und auch auf ihren zukünftigen Berufsalltag werden die aktuellen Veränderungen, die die Digitalisierung für den Arbeitsmarkt bringt, Einfluss haben.
“Eine spielerische Art, programmieren zu lernen, hilft Kindern dabei, zu verstehen, wie Computer funktionieren und arbeiten – und erleichtert somit den Zugang und vor allem den sicheren Umgang mit Smartphones, Tablets und Co.”, sagt itemis-Vorstand Wolfgang Neuhaus zur Motivation, die theoretische Idee des Projektes nun in die Praxis umzusetzen.

Das Pilotprojekt fand am 25.07.2018 von 10 bis 14 Uhr in den Räumen der itemis AG in Lünen statt. Vier Jungen und fünf Mädchen im Alter von 7–9 Jahren nahmen unter der Leitung dreier Software-Entwickler von itemis an dem Projekt teil. Dabei haben die Kinder ein Musikinstrument aus einem kleinen Minicomputer und Alltagsgegenständen wie Löffel, Kugelschreiber oder Flaschenöffner zusammengebaut. Beim Programmieren des Minicomputers legten sie fest, welcher Ton oder welche Melodie abgespielt werden sollte, wenn ein bestimmter Gegenstand berührt wurde. Durch das Austauschen der Gegenstände konnten die Kinder spielerisch die elektrische Leitfähigkeit verschiedener Materialien erkunden und stellten erstaunt fest, dass auch Bananen leitfähig sind.

Das Feedback der Kinder war nach dem Tag durchweg positiv und auch die Leiter des Projektes waren vom Erfolg des Projektauftaktes begeistert: “Die Kinder waren trotz Sonnenschein und Sommerferien hochmotiviert und mit viel Spaß bei der Sache”, so IT-Berater und Software-Entwickler Dr. Benjamin Bolte. “Mit unserer gemischten Gruppe konnten wir außerdem die gängige Annahme, Mädchen hätten aufgrund ihres Geschlechtes weniger Interesse an technischen Themen, nicht bestätigen. Unser Ziel war es, Jungen und Mädchen gleichermaßen mit unserem Projekt abzuholen und zu begeistern – und das ist uns gelungen.”

Der Kontakt zu Schulen in der Region und der Stadt Lünen besteht bereits. Nach den Sommerferien sind Gespräche geplant, welche Möglichkeiten es gibt, das Projekt in die Schulen und Förderprogramme zu bringen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere

Für seinen Erfolg ist jeder selbst verantwortlich. Wer die Schuld anderen zuschiebt, übers Schicksal jammert oder einfach nur abwartet, wird niemals erfolgreich werden. Vielmehr geht es darum, sich bestimmte Denk- und Verhaltensweisen anzueignen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Erfolg ist Entscheidungssache

Wenn mir jemand sagt, dass er immer nur Pech hat und die falschen Menschen trifft, dann weiß ich sofort, dass er aus gutem Grund in einem relativ erfolglosen Leben feststeckt. Denn persönlicher oder beruflicher Erfolg wird sich bei jemandem mit dieser Denkweise nicht dauerhaft einstellen. Erfolgreiche Menschen haben eine völlig andere Lebenseinstellung. Dass jeder lernen kann, erfolgreich zu denken und zu handeln, ist allerdings den meisten Menschen nicht bewusst.

Zuerst einmal müssen Sie Ihre grundsätzliche Einstellung ändern. Nicht andere Menschen oder das mysteriöse Schicksal oder irgendwelche fremden Einflüsse sind für Ihren Erfolg verantwortlich – sondern nur Sie. Die meisten Menschen ignorieren leider ihre Eigenverantwortung und finden lieber Ausreden und andere Gründe für ihren Misserfolg.

Natürlich gibt es Rückschläge, missgünstige Menschen und ähnliche nervige Faktoren. Doch wenn Sie erfolgreich sein wollen, lassen Sie sich davon auf Ihrem Weg nicht beirren. So wie beispielsweise Ludwig van Beethoven, den seine Lehrer als hoffnungslosen Komponisten bezeichneten oder Thomas Edison, der in der Schule als zu dumm zum Lernen eingeschätzt wurde. Man kann aus Fehlschlägen lernen und diese nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Und man muss sich von denjenigen trennen, die einen daran hindern, erfolgreich zu sein. Entscheiden Sie sich dafür, Erfolg zu haben und lassen Sie sich von nichts und niemandem davon abbringen.

Jeder kann Erfolg trainieren und erfolgREICH werden

Angst vor Veränderung ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. Sehen Sie sich doch die meisten Menschen an: Sie dümpeln in ihrem Alltag dahin, beklagen sich, dass es ihnen nicht besser geht – und ändern rein gar nichts an dieser Situation. Wer glaube, dass einem der Erfolg von alleine in den Schoß fällt, der täuscht sich gewaltig. Wer auf die „bösen Reichen“ schimpft, der hat es nicht verstanden.. Die allermeisten davon haben diesen Reichtum hart erarbeitet – mit Disziplin und der Bereitschaft, Veränderungen in ihrem Leben zuzulassen und zwar im vollen Bewusstsein, dass sie ihre Komfortzone dabei verlassen müssen.

Auch die Gefahr, dass etwas schief gehen kann, lässt erfolgreiche Menschen nicht zurückschrecken. Eine gewisse Portion Risikobereitschaft gehört unbedingt dazu, um Erfolg zu haben. Viele erfolgreiche Menschen haben an ihre Vision geglaubt und sind dafür Risiken eingegangen – auch wenn andere keinerlei Verständnis dafür hatten. Nehmen Sie Walt Disney, der mehrmals Pleite ging, bevor er Disneyland aufbaute. Auch Autobauer Henry Ford war vor seinem weltweiten Erfolg fünfmal bankrott.

Alle erfolgREICHEN Menschen haben mal klein angefangen. Und falls Sie von sich glauben, dass Sie kein solcher Macher und Erfolgsmensch sind – dann täuschen Sie sich. Es gibt zahlreiche Werkzeuge und Methoden, mit denen Sie Erfolg trainieren und sich erfolgreiche Denk- und Verhaltensweisen aneignen können.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

WORTMANN AG mit Education Roadshow zufrieden

Unter dem Motto „TERRA macht Schule – Mit TERRA EDUCATION die Zukunft gestalten“ fand vom 8. Mai bis 12. Juni die erste TERRA EDUCATION Roadshow in insgesamt zehn Städten Deutschlands statt. Andreas Barkowski, Head of Education bei der WORTMANN AG ist sehr zufrieden: „Wir konnten unsere Konzepte mit neuesten Intel basierende Lösungen für ein modernes Klassenzimmer in toller Atmosphäre und hervorragendem Ambiente den Gästen vorstellen.“

Neben ihrem Konzept „Classroom out of the box“ präsentierte die WORTMANN AG auf ihrer Tour mit „eLOE“ das Neueste vom Microsoft Shape the future Programm und erläuterte die Möglichkeit das Microsoft Office 365 für alle Lehrer und alle Schüler einer Schule über den FWU-Vertrag zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus zeigte das IT-Unternehmen in einer Live-Präsentation den Teilnehmern, wie eine verschlüsselte Datenablage mit „TERRA Drive Education“ stattfindet sowie eine DS-GVO-konforme Sicherheitslösung für Bildungseinrichtungen funktioniert.

Für das Upgrade eines Klassenzimmers und für ein zeitgemäßes Lernumfeld bietet die WORTMANN AG individuelle und auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen an, damit IT zum selbstverständlichen Werkzeug für Schüler und Lehrer wird. „Nur mit einfach zu bedienenden und aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarelösungen können Schulen den neuen Anforderungen gerecht werden“, so Andreas Barkowski weiter. Als deutsches Unternehmen mit einer Auszubildendenrate von rund 15 Prozent legt die WORTMANN AG großen Wert auf eine gute und zeitgemäße Bildung, in der auch eine moderne Lernumgebung nicht fehlen sollte.

Mit dem neuen TERRA EDUCATION Partnerprogramm haben Kunden die Möglichkeit, Spezialist für TERRA EDUCATION Lösungen zu werden. Somit qualifizieren sie sich automatisch als Ansprechpartner für Medienzentren, Kommunen, Schulen und Schulträger. „Nur als TERRA Education Partner kann auf spezielle Aktionen und Angebote zugegriffen werden, welche für Lehreinrichtungen konzipiert wurden und auf einen modernen Unterricht zugeschnitten sind“, so Andreas Barkowski abschließend.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox