WORTMANN AG mit Education Roadshow zufrieden

Unter dem Motto „TERRA macht Schule – Mit TERRA EDUCATION die Zukunft gestalten“ fand vom 8. Mai bis 12. Juni die erste TERRA EDUCATION Roadshow in insgesamt zehn Städten Deutschlands statt. Andreas Barkowski, Head of Education bei der WORTMANN AG ist sehr zufrieden: „Wir konnten unsere Konzepte mit neuesten Intel basierende Lösungen für ein modernes Klassenzimmer in toller Atmosphäre und hervorragendem Ambiente den Gästen vorstellen.“

Neben ihrem Konzept „Classroom out of the box“ präsentierte die WORTMANN AG auf ihrer Tour mit „eLOE“ das Neueste vom Microsoft Shape the future Programm und erläuterte die Möglichkeit das Microsoft Office 365 für alle Lehrer und alle Schüler einer Schule über den FWU-Vertrag zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus zeigte das IT-Unternehmen in einer Live-Präsentation den Teilnehmern, wie eine verschlüsselte Datenablage mit „TERRA Drive Education“ stattfindet sowie eine DS-GVO-konforme Sicherheitslösung für Bildungseinrichtungen funktioniert.

Für das Upgrade eines Klassenzimmers und für ein zeitgemäßes Lernumfeld bietet die WORTMANN AG individuelle und auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen an, damit IT zum selbstverständlichen Werkzeug für Schüler und Lehrer wird. „Nur mit einfach zu bedienenden und aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarelösungen können Schulen den neuen Anforderungen gerecht werden“, so Andreas Barkowski weiter. Als deutsches Unternehmen mit einer Auszubildendenrate von rund 15 Prozent legt die WORTMANN AG großen Wert auf eine gute und zeitgemäße Bildung, in der auch eine moderne Lernumgebung nicht fehlen sollte.

Mit dem neuen TERRA EDUCATION Partnerprogramm haben Kunden die Möglichkeit, Spezialist für TERRA EDUCATION Lösungen zu werden. Somit qualifizieren sie sich automatisch als Ansprechpartner für Medienzentren, Kommunen, Schulen und Schulträger. „Nur als TERRA Education Partner kann auf spezielle Aktionen und Angebote zugegriffen werden, welche für Lehreinrichtungen konzipiert wurden und auf einen modernen Unterricht zugeschnitten sind“, so Andreas Barkowski abschließend.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

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Effektiver Sonnen- und Blendschutz für den Bildungsbau

Gute Sicht- und Lichtverhältnisse sowie angenehme Raumtemperaturen sind wichtige Faktoren für ein förderliches Lernumfeld. Folienrollos bieten viele Vorteile, um im Schulalltag den Durchblick und einen kühlen Kopf zu behalten.

Geht es in Bildungseinrichtungen um den geeigneten Sonnen- und Blendschutz, können Folienrollos in mehrerer Hinsicht punkten: Die transparenten Folien schützen effektiv vor Hitze, bieten optimalen Blendschutz, ermöglichen die Arbeit bei Tageslicht und bieten dazu freie Aussicht, um den Augen eine erholsame Pause zu gönnen.

Wie eine Sonnenbrille dimmen die Folien das Licht. Je nach Nutzungsbereich und Gebäudeausrichtung kann aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Lichttransmission die geeignete Folie gewählt werden. Insbesondere für den Einsatz digitaler Medien, wie Whiteboards, Flatscreens oder Beamer lassen sich so die Lichtverhältnisse optimal anpassen.

Beim Sichtwechsel zwischen stark beleuchteten Bereichen und Schatten werden die Augen schnell überanstrengt, was zu verminderter Aufmerksamkeit und zur Ermüdung führt. Hier schaffen die Folienrollos Abhilfe und sorgen für eine homogene Beleuchtung und eine gute Kontrastgebung im Arbeitsumfeld.

Durch den besonderen Hitzeschutz der Folien behalten nicht nur Schüler, sondern auch Facilitymanager einen kühlen Kopf: die stark reflektierende Außenseite spiegelt bis zu 88% der Sonnenenergie nach außen zurück und schützt so die Räume vor unkontrollierter Erwärmung. Im Winter verringern die Rollos den Wärmeverlust durch die Fenster. Übers Jahr lassen sich somit ca. 35% Energiekosten sparen.

Die Rollos werden maßgefertigt und innen montiert – so sind sie unabhängig der Windstärke jederzeit einsatzbereit. Witterungsgeschützt fallen weder Wartungs- noch Reinigungskosten an. Mit robusten Aluminiumprofilen und solidem Design haben sich die Rollos in Büros und vielen öffentlichen Einrichtungen über Jahre bewährt.

Allein in den Niederlanden wurden in den vergangenen 25 Jahren über 800 Schulen und Bildungseinrichtungen mit MULTIFILM Folienrollos ausgestattet.

Das breite Baukastensystem unterschiedlicher Rollosysteme hält für nahezu jede Einbausituation die passende Lösung bereit. Bei Neubau oder Sanierung können die Systeme in die Fenster oder in die Fassade integriert werden. Die Anlagen gibt es mit individuell einstellbarem Kettenzug oder mit Motor. Elektrische Rollos lassen sich per Schalter oder Funk bedienen. Die Einbindung in zentrale Gebäudesteuerungen mit Sonnenwächter oder Zeitschaltuhr ist möglich.

Mit effektivem Hitzeschutz sorgen Folienrollos für ein förderliches Raumklima und Lernambiente. Und ganz nebenbei geben sie mit ihrem Energieeinsparpotential und ihrer Langlebigkeit ein praktisches Beispiel für nachhaltiges Umweltbewusstsein.

Interessierte können sich auf den Messen SCHULBAU im September in Berlin und im November in Frankfurt sowie im Januar 2018 auf der BAU in München und auf der LEARNTEC in Karlsruhe informieren.

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Kinder fordern mehr Datenschutz für Kinder

Suchmaschinen für Kinder, Datenschutz als Lehrstoff und Digital-Weiterbildungen für Lehrer – das sind einige der Forderungen, die Experten, Lehrkräfte und Kinder am Dienstag auf der Dialogkonferenz „Datenschutz für Kinder“ der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Andrea Voßhoff, formulierten. Zu der Tagung hatte Voßhoff gemeinsam mit dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V., dem Verein „Deutschland sicher im Netz“ und dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Technischen Hochschule Köln geladen.

Neben Fachleuten aus Wissenschaft und Bildung nahmen an der Tagung rund 100 Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 15 Jahren aus Berlin und dem nordrhein-westfälischen Oberhausen teil. Auf dem Plenum saßen für den BvD Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing sowie der Sprecher des BvD-Arbeitskreises Schule, Rudi Kramer.

Kinder müssten befähigt werden, mit dem Internet richtig umzugehen, unterstrich Kramer. Das betreffe sowohl die Verbreitung von eigenen Daten oder jenen von Freunden wie auch die Frage, wie sie sich helfen könnten, ihre Rechte durchzusetzen. Auch Lehrer müssten deshalb befähigt werden, mit Technik und der Digitalisierung umzugehen.

Qualifizierte BvD-Mitglieder gehen seit 2009 in Schulen ab Klasse 5 sowie berufsbildende Schulen und klären darüber auf, wie die Kinder und Jugendlichen sich mit einfachen Kniffs vor Datenklau und Datenmissbrauch schützen und mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten umgehen können.

Seit Jahren steigt die Nachfrage, "aber wir können das nicht mehr stemmen", sagte BvD-Vorstand Thomas Spaeing auf dem Podium. Er plädierte für eine Verstetigung von Medienbildung und Datenschutz im Unterricht, für entsprechende Weiterbildungen für Lehrkräfte und eine bessere Ausstattung an den Schulen. Ausdrücklich begrüßte er die zunehmende Zahl von Medienscouts an den Schulen bundesweit. Häufig sei es für Schüler einfacher, bei Problemen im Internet andere Schüler anzusprechen als Erwachsene.

Voßhoff selbst mahnte: „Bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen in der Erziehung und im Unterricht sollte der Datenschutz für Kinder ein zentrales Thema sein. Dieses Thema sollte aber nicht alleine den Schulen auferlegt werden. Auch das Erziehungsumfeld der Kinder und Jugendlichen ist stärker einzubinden und aufzuklären, um Kinder auf die Risiken der neuen digitalen Welt vorzubereiten und für den Schutz eigener Daten zu sensibilisieren.“

Die Schülerinnen und Schüler forderten unter anderem Internetangebote für Kinder ohne Werbung, mehr kindgerechte Kurse zum Thema Datenschutz, gute Kindersuchmaschinen und „Cybermobbing soll verboten werden.“ An die Fachleute stellten die Kinder Fragen wie: „Warum wollen Unternehmen unsere Daten?“ oder „Welche sozialen Medien nutzen Sie?“

Voßhoff unterstrich zum Abschluss, wie wichtig es sei, mit Kindern über Datenschutz und nicht über Kinder zum Thema Datenschutz zu sprechen. „Einmal unmittelbar von jungen Menschen zu erfahren, wie sie über das Thema Datenschutz denken und was aus ihrer Sicht wichtig ist, ist mir ein besonderes Anliegen“, betonte sie.

Unter anderem empfahl sie Unternehmen, der „besonderen Schutzbedürftigkeit“ Minderjähriger durch eine entsprechende Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen besonders Rechnung zu tragen. Medienanbieter und -Dienste, die sich an Minderjährige wenden oder deren Angebote auch von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, müssten für eine umfassende Transparenz und Sicherheit der Datenverarbeitung sorgen.

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BvD: Kinder zum Umgang mit Daten befähigen

Wie Kinder besser vor Datenmissbrauch im Internet geschützt werden können, ist Thema der gemeinsamen Fachtagung „Datenschutz für Kinder“ der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Andrea Voßhoff, der Initiative „Deutschland sicher im Netz“ und des Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. am Dienstag in Berlin. An der Konferenz nehmen auch rund 60 Kinder teil, die im Vorfeld Fragen erarbeiteten, die sie während der Konferenz an die Fachleute stellen.

„Schon Grundschulkinder werden durch Spielekonsolen, interaktives Spielzeug, aber auch durch Smartphones oder den Computer der Eltern mit den Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert“, sagte der Sprecher des BvD-Arbeitskreises Schule, Rudi Kramer. Dabei sendeten die Seiten, Geräte und Produkte Daten, die Werbetreibende für gezielte Angebote für die Kinder nutzten. „Deshalb müssen wir pädagogische Konzepte erarbeiten, wie wir schon Fünf- oder Sechsjährigen Datenschutz nahebringen können.“

Kramer appellierte zugleich an Bundesländer und Schulen, die Klassen mit entsprechender Technik auszustatten. „Vor allem Kinder, die im Umgang mit Tablets oder Smartphones ungeübt sind, drohen Gefahren.“ Sie würden oft unbedarft Namen, Adresse und weitere persönliche Informationen preisgeben. „Das gehört auch als Lehrstoff in den Unterricht“, unterstrich Kramer. „Nur so können wir Kinder und Jugendliche auf einen verantwortungsvollen und selbstbewussten Umgang mit Medien und Daten vorbereiten.“

Fachleute des BvD gehen seit 2009 mit der Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ in Schulklassen und informieren Kinder bereits ab den 5. Klassen beispielsweise darüber, wie sie sichere Passwörter anlegen, Viren und Trojaner verhindern, ihre Privatsphäre schützen und sich gegen Cybermobbing wehren können.

„Wir machen die Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren beim Thema Datenschutz aufmerksam“, sagte Kramer. „Aber eigentlich ist dies Aufgabe von Schulen und Bildungs-Institutionen. Aber auch von den Eltern. Sie sollten vor allem kleinere Kinder nicht mit dem Internet alleine lassen.“

Ziel der Tagung ist es, Empfehlungen und Maßnahmen zu entwickeln, wie Kindern künftig Datenschutz vermittelt werden kann. Dabei soll es auch um pädagogische Konzepte für Kinder ab der 4. Klasse sowie den Kenntnisstand von Lehrern und Eltern beim Datenschutz und der Digitalisierung gehen.

Kramer diskutiert unter anderem mit der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, über die Frage „Was für Kinder wichtig ist“. BvD-Vorstand Thomas Spaeing nimmt mit Andrea Voßhoff an der Abschlussdiskussion zum Thema „Kinderwünsche an die digitale Zukunft“ teil.

Im Rahmen der Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ bietet der BvD für Schulklassen kostenlose Unterrichtseinheiten speziell zum Thema Datenschutz an. Die Dozenten sind erfahrene Datenschutz-Experten mit einer zusätzlichen Qualifizierung für den Unterricht. Eltern erhalten in Informationsabenden der Initiative Antworten auf Fragen rund um die Datensicherheit im Internet.

Ferner können sich Schulen, Lehrkräfte und Bildungsreinrichtungen unter https://www.bvdnet.de/datenschutz-geht-zur-schule/ Lehr- und Unterrichtsmaterialien herunterladen.

Die Tagung „Datenschutz für Kinder“ findet statt am

3. Juli 2018

ab 09:00 Uhr

in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

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ROLF Fensterbau GmbH öffnet „Fenster“ und „Türen“ für die Gesamtschule Meiersheide in Hennef

Die ROLF Fensterbau GmbH und die Gesamtschule Meiersheide besiegelten gestern in einem feierlichen Akt ihre Zusammenarbeit und unterzeichneten im Kreis der anwesenden Gäste ihre KURS-Lernpartnerschaft.

Vor 30 Jahren von Josef Rolf gegründet, hat sich ROLF Fensterbau vom "Ein-Mann-Unternehmen" zum größten Fensterbauer im Rheinland entwickelt. Rund 100 Mitarbeiter sind in den verschiedenen Organisationsbereichen von der Produktion, über den Forschungs- und Entwicklungssektor bis hin zu Montage und Verwaltung tätig. Bis zu 300 Fenster täglich produziert das Unternehmen entsprechend individueller Kundenwünsche. Mit den seit Gründung verbauten Kunststoffprofilen ließe sich heute bereits einmal die Erde umspannen.

Die Schüler profitieren von dieser KURS Lernpartnerschaft. Sie werden fit gemacht für das Leben nach der Schule, indem sie Einblicke in die Unternehmensstruktur erhalten und Aufbau- und Ablaufprozesse erkunden. Sie erfahren etwas über die Anforderungen und Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen und bekommen Bewerbungsprozesse durch erfahrene Mitarbeiter der Personal- und der Fachabteilungen erläutert. Sie erleben Technik-, Mathematik- und Wirtschaftslehreunterricht praktisch und hautnah durch qualifizierte Mitarbeiter und modernste Maschinentechnik vor Ort.

Frank Alefelder, Mitglied der Geschäftsleitung, Josef Rolf, Firmengründer und seine Frau Martina Rolf, Prokuristin und Ausbilderin begrüßten die Gäste in den Räumlichkeiten des Unternehmens.

Nach einer musikalischen Einlage des Flötenensembles der Schule unterstrich Schulleiter Wolfgang Pelz die Bedeutung dieser KURS-Lernpartnerschaft: „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Firma ROLF Fensterbau. Unsere Schüler lernen so die Arbeit in einem mittelständischen Unternehmen kennen. Sie erfahren am Beispiel Fensterbau, wie die produzierende Wirtschaft funktioniert und wie vielfältig und abwechslungsreich der berufliche Alltag in diesem Gewerbe ist.“

„Wir verfügen in Hennef über eine sehr gut ausgestattete Schul- und Bildungslandschaft. Die KURS-Lernpartnerschaften sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg unserer Schülerinnen und Schüler ins berufliche Leben und gleichzeitig für Unternehmen gewinnbringend und wichtig, bieten sie doch die Möglichkeit, sich als interessanter Arbeitgeber mit Perspektiven zu präsentieren“, bekräftigte Klaus Pipke, Bürgermeister der Stadt Hennef, die Wichtigkeit dieser Kooperation.  „Ich danke der Rolf Fensterbau GmbH, dass sie sich im Rahmen der KURS-Lernpartnerschaft engagiert und den Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Hennef Meiersheide interessante Perspektiven eröffnet!“

In einem lebhaften und abwechslungsreichen Interview stellten sich die beiden Auszubildenden aus dem kaufmännischen Bereich des Unternehmens, Linda Kisteneich und Jannik Bastian – beide sind auch als Ausbildungsbotschafter der IHK Bonn/Rhein-Sieg unterwegs – ebenso den Fragen von Stefan Müller, Studien- und Berufswahlkoordinator, wie die Absolventen eines Schülerpraktikums bei ROLF Fensterbau. Im Mittelpunkt der Fragen ging es um die Bedeutung von Praktika und die Inhalte bestimmter Unterrichtsfächer bei der Entscheidung für die Berufswahl.

Nach Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung, überreichte Dario Thomas, Leiter Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg, die KURS-Urkunden mit den allerherzlichsten Glück- und Erfolgswünschen für die Zusammenarbeit.

Diese KURS-Lernpartnerschaft wird von Vera Kussl-Ebisch, KURS-Koordinatorin beim KURS-Basisbüro im Rhein-Sieg-Kreis begleitet. Alle Beteiligten treffen sich in einem Jahr erneut und bewerten die gemeinsamen Projekte rückblickend und planen weitere Aktivitäten.

Über KURS

KURS, „Kooperation Unternehmen der Region und Schule“, ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Bonn/Rhein-Sieg, Aachen und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln. Die KURS-Basisbüros, angesiedelt bei den elf Schulämtern des Regierungsbezirks Köln, unterstützen interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und bei der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Mittlerweile gibt es mehr als 750 Kooperationen im gesamten Regierungsbezirk Köln.

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Tagung an der TU Kaiserslautern widmet sich der Teilhabe in der durch digitale Medien geprägten Welt

Teilhabe in einer durch digitale Medien geprägten Welt – so lautet das Motto einer Tagung, die das „Junge Forum für Medien und Hochschulentwicklung“ (JFMH) am 19. und 20. Juli auf dem Campus der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) veranstaltet. Im Mittelpunkt stehen Themen aus Hochschul- und Mediendidaktik sowie Medienpädagogik, Informatik und E-Learning, insbesondere aus der Sicht der Lernorte Schule, Hochschule sowie Aus- und Weiterbildung. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an den wissenschaftlichen Nachwuchs. Wer bei der Tagung dabei sein möchte, kann sich noch bis zum 1. Juli anmelden.

Gesellschaftliche Teilhabe lässt sich als ein grundlegendes Ziel von Bildungsprozessen verstehen. Da digitale Medien in der heutigen Zeit die Lebens- und Arbeitswelt immer stärker durchdringen, wird an vielen Stellen über grundlegende und barrierearme Medienbildung als Voraussetzung zur Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Teilhabe diskutiert. Im Zuge der Digitalisierung finden Prozesse der Kommunikation, der Informationsbeschaffung und der Partizipation an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zunehmend in virtuellen Welten statt. Digitale Medien bieten dabei grundsätzlich die Chance einer zeit- und ortsunabhängigen Kommunikation sowie eines räumlich und zeitlich entkoppelten Lernens.

Wer jedoch nicht über ausreichende Medienkompetenz oder nicht über die erforderliche technische Ausstattung und Infrastruktur verfügt, läuft Gefahr, am beruflichen und gesellschaftlichen Leben nicht gleichberechtigt partizipieren zu können. Daher ist es gerade im Kontext von Lehre und Forschung wichtig, digitale Medienkompetenz früh zu vermitteln.

Das JFMH steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik, der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, der Gesellschaft für Informatik sowie der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Ausrichter ist in diesem Jahr das Fachgebiet Pädagogik der TUK.

Interessenten haben noch die Möglichkeit, sich online bis zum 1. Juli zum Forum anzumelden: www.sowi.uni-kl.de/…. Die Tagungsgebühr beträgt 25 Euro.

Weitere Informationen gibt es unter www.sowi.uni-kl.de/jfmh2018

 

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Wenn die Hochschule ins Gymnasium kommt

Fast 60 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Gertrudis in Ellwangen hörten kürzlich im Fach Wirtschaft eine Gastvorlesung von Professor Dr. Harro Heilmann von der Hochschule Aalen. Der Studiendekan der Studiengänge „Maschinenbau/ Wirtschaft und Management“ und „Maschinenbau/ Produktion und Management“ stellte den Schülerinnen und Schülern der zehnten Klasse sowie der Wirtschaftskurse K1 und K2 in seiner Vorlesung Themen wie das ökonomische Prinzip, den Wertschöpfungsprozess und die Bilanz vor.

Die Schülerinnen und Schüler konnten eine Hochschulvorlesung an ihrer Schule hautnah erleben. Sie bekamen einen ersten Eindruck wie eine neunzigminütige Vorlesung mit kurzer Pause und komplexen Fachbegriffen abläuft. „Ich bin sehr gerne bereit, das ganze einmal jährlich oder auch einmal im Semester zu wiederholen“, erklärte sich Professor Heilmann bereit. „Wir sind Professor Heilmann sehr dankbar für sein Engagement und seine anschauliche Vorlesung. Wir nehmen sein Angebot wiederzukommen gerne an“, freute sich die Wirtschaftslehrerin Karin Keil und ergänzte: „Da wir auch aufgrund des neuen Lehrplans die Studien- und Berufsorientierung immer stärker in die Schullaufbahn einbinden, ist es eine geniale Möglichkeit, die Hochschule im Bereich Wirtschaft kennenzulernen.“

Professor Heilmann hält an der Hochschule Aalen Vorlesungen zu den Themen BWL sowie Finanzierung und Investition in den Studiengängen „Maschinenbau/ Wirtschaft und Management“ sowie „Maschinenbau/ Produktion und Management“. „Wir bilden Ingenieure aus, die Spaß daran haben, das technisch Machbare mit dem wirtschaftlich Nützlichen zu kombinieren. Es sind moderne Maschinenbaustudiengänge, die Kenntnisse des Maschinenbaus, der Produktionstechnik sowie von Betriebswirtschaftslehre und Management in bestmöglicher Weise miteinander verbinden und damit allen Aspekten einer zeitgemäßen Bachelor-Ausbildung mehr als gerecht werden“, erklärte Prof. Dr. Harro Heilmann, was die beiden Studiengänge auszeichne. „Unsere Absolventen haben mit ihrem Abschluss ‚Bachelor of Engineering‘ eine solide Maschinenbau-Ausbildung und sind mit ihrem breitgefächerten Wissen die Entscheider und Manager im Produktionsbereich von morgen.“

Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Juli unter www.hochschulstart.de bewerben.

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Studieren, gründen, durchstarten

Knapp 50 Abiturienten und Abiturientinnen des Wirtschaftsgymnasiums Aalen folgten kürzlich der Einladung der Gründungsinitiative „stAArt-UP!de“ der Hochschule Aalen und nahmen am zweitätigen Seminar „Studieren, gründen, durchstAArten“ teil. Sie lernten sowohl die Hochschule als auch das Innovationszentrum (INNO-Z) kennen, hatten Gelegenheit zu ausführlichen Gesprächen mit Studierenden und Gründern, konnten in Kurzworkshops und -seminaren ihr kreatives Potential entfalten und jede Menge Tipps zu Zeitmanagement und Präsentationstechniken mitnehmen.

„Alles völlig interessant“ und „viele wertvolle Tipps bekommen“ lautete die mehrheitliche Bilanz der Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums Aalen nach dem zweitätigen Besuch an der Hochschule. Besonders lobten die Besucher neben den Erfahrungsberichten zweier Studentinnen auch die tollen Einblicke durch persönliche Gespräche mit den Gründern, die guten Tipps für eine Präsentation und die lockere und sympathische Art der Redner und Veranstalter. Organisiert wurde diese erste Kooperation von der Gründungsinitiative stAArt-UP!de in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsgymnasium Aalen.

Am ersten Tag besichtigten die Schüler mit ihren Lehrern und Simone Trefzger die Hochschule sowie das INNO-Z. Danach entwickelten sie in einem Kurzworkshop mit Nicole Gentner eine erste eigene Geschäftsidee, bevor sie Nikola Vetter und Sebastian Schürle, die Gründer des Start-ups „Connected Life“, kennenlernten. Die Gründer berichteten aus ihrem Alltag und machten den Schülern Mut, konsequent ihren eigenen Weg zu verfolgen – ganz egal, ob dieser zum Studium, in eine Ausbildung oder gar in die Selbstständigkeit führe.

Zwei Tage voller Infos, Tipps und Gesprächen

Am zweiten Tag berichteten Meike Binder und Sophie Brunner aus ihrem Alltag als Studentinnen im sechsten Semester im Fach Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen, bevor Professor Dr. Holger Held von der Hochschule Aalen eine Kostprobe seiner Vorlesung zum Thema „Ziele und Zeitmanagement“ gab. Auf Wunsch der Schüler schob Professor Held am Ende eine kurze Übung ein, um den Abiturienten das Präsentieren leichter zu machen.

Hartmut Schlipf, Schulleiter der Kaufmännischen Schule Aalen, freute sich darüber, künftigen Abiturienten einen besonderen Einblick in die Hochschule Aalen bieten zu können. Jochen Wörner, Abteilungsleiter Wirtschaftsgymnasium an der Kaufmännischen Schule, bedankte sich ebenfalls für die gute Organisation beim stAArt-UP!de-Team.

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MNSpro Cloud: Plattform für IT-Management, Lern-Management und Kooperation in der Schule

Die Plattform MNSpro Cloud von AixConcept bietet Schulen die bekannten Vorteile einer herkömmlichen Schul-IT-Lösung in der nachhaltigen und zukunftsweisenden Cloud. MNSpro Cloud ist nicht nur betriebssystem-unabhängig, sondern ermöglicht Schul-IT, Lern-Management und pädagogische Kooperation von Lehrern und Schülern auf höchstem technischen Niveau: mit individuell angepasstem, modularen System bei geringstmöglichem Aufwand und reduzierten Kosten.

Das Aachener Unternehmen AixConcept hat MNSpro Cloud vorgestellt, die erste betriebssystem-übergreifende Lösung für Schulen in Deutschland. MNSpro Cloud bietet eine Plattform für das Schul-IT-Management von iOS, Windows und Android und für die pädagogische Kooperation sowie ein Lernmanagement-System.

MNSpro Cloud setzt Microsoft® Intune zur Verwaltung und Microsoft® Azure als Cloud-Basis ein. Die Administration für das pädagogische Schulnetz wird aus der Cloud gemanagt, was sowohl den Aufwand reduziert als auch vor Ort den Server für das pädagogische Netzwerk überflüssig macht. Gleichzeitig bietet MNSpro Cloud ein Lern-Management- und Kooperations-System, das Ablagen für die Stunden-Vorbereitung und für Hausaufgaben ermöglicht. Lehrer und Schüler können unabhängig von Zeit, Ort und Gerät auf Kalender, Mailing und Software zugreifen.

Bring-your-own-Device (BYOD) möglich, DSGVO-kompatibel

Mit MNSpro Cloud realisieren Schulen Konzepte für Bring-your-own-Device (BYOD) ohne großen Aufwand und nutzen eine DSGVO-kompatible Cloud-Lösung. Weitere Cloud Services wie Inhalte und Programme werden auf einfache Weise eingebunden. Zusätzliche Module sind in der Planung, damit jede Schule eine individuell auf ihre Bedürfnisse angepasste Lösung realisieren kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Nutzung der Cloud die Kosten gegenüber herkömmlichen Standardlösungen reduziert.

"Uns war es wichtig, eine Lösung zu schaffen, die den Schulen und Schulträgern möglichst viele Vorteile bringt und vor allem nachhaltig und zukunftsfähig ist", erklärt Thomas Jordans, Geschäftsführer von AixConcept. "Mit MNSpro Cloud erhalten Schulen ein System für IT-Management, Kooperation und Lern-Management, das als State-of-the-Art-Produkt technologisch ganz vorne steht und gleichzeitig die bewährten Funktionalitäten unserer tausendfach eingesetzten Standard-Lösungen bietet. Den Anwendern wird das System bekannt vorkommen – dennoch ist es zukunftsorientiert und unabhängig vom Server vor Ort. Im Grunde bleibt in der Schule nur noch das Management der Clients und des Netzwerks.“

 

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