Erfahrungsbericht – Industriemeister Metall

#meineMeisterStory – mit dem Meistertitel zur Polizei

Meine berufliche Karriere begann mit einer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. Nach dem Abschluss habe ich mich umorientiert und einige Zeit als Justizvollzugsbeamter in der JVA Wuppertal-Ronsdorf gearbeitet. Hier konnte ich allerdings nicht übernommen werden, deshalb ging es für mich in den alten Job zurück. Das war für mich wie ein Schritt zurück und der monotone Arbeitsalltag hat mich einfach nicht glücklich gemacht. Ich wollte mehr erreichen.

Der gehobene Polizeidienst war mein neues Ziel

Um aus der Monotonie raus zu kommen, habe ich mich entschieden über den Meistertitel einen Weg in den gehobenen Polizeidienst zu finden. Da ich kein Abitur habe, ist das für mich eine gute Möglichkeit mein Ziel zu erreichen. Sollte das doch nicht funktionieren, stehen mir mit einem Meistertitel noch viele andere Türen offen. Deshalb war die Entscheidung für die Weiterbildung schnell gefallen.

Die guten Bewertungen sprechen für die MeisterAkademie Graf

Der erste Weg führte mich ins Internet. Dort habe ich mich über die verschiedenen Anbieter schlau gemacht und bin sofort auf die MeisterAkademie Graf GmbH gestoßen. Durch die positiven Rezensionen habe ich mich letztendlich für diese Meisterschule entschieden.
Wie bei den meisten ist mir das Fach NTG am schwersten gefallen. Ich habe es noch nie so leicht mit der Mathematik gehabt und werde es wahrscheinlich auch nie leicht damit haben *lach*. Gerade weil es auch viel mit Elektrotechnik und Chemie zu tun hat, womit ich in meinem Leben nie wirklich etwas zu tun hatte.
Das Fach Recht ist mir dagegen viel einfacher gefallen, weil ich mich für Gesetze interessiere und in meinem Wunschberuf im gehobenen Polizeidienst auch viel damit zu tun haben werde.

Der Kurszusammenhalt unter den Teilnehmern war grandios

Jeder hat sich mit jedem verstanden und man hat sich gegenseitig geholfen wo es nur ging. Einige Teilnehmer aus meinem Fachbereich und ich haben eine Lerngruppe gegründet und uns jeden Samstag zum Lernen getroffen. So konnten wir uns gegenseitig unterstützen und Wissen austauschen. Das hat mir definitiv sehr geholfen! Das ist für mich der Weg zum Erfolg: Dauerhaft an den Themen dranbleiben. Auch wenn es schwer fällt muss man sich nach der Schule hinsetzen und nochmal etwas nacharbeiten, ansonsten wird es sehr schwierig.

Mit Selbstmotivation zum Industriemeister Metall

Ich habe während der Weiterbildung meine Einstellung zum Leben geändert. Während des Kurses schon wird man motiviert und angetrieben Dinge, die man sich vorgenommen hat, auch zu bewältigen, auch wenn es schwierig wird. Ihr müsst motiviert sein und vor allem an euch selbst glauben. Manchmal wird es hart sein und man hat keine Lust mehr weiterzumachen, aber dann müsst ihr daran denken aus welchem Grund ihr euch dafür entschieden habt. Dann wird es definitiv leichter und die Motivation steigt enorm. Bildet euch weiter, denn danach stehen euch sehr viele Türen offen.

Leroy Oppermann hat bei der MeisterAkademie Graf seinen Vorbereitungskurs zum Industriemeister Metall abgeschlossen. Im Mai 2019 stehen die Abschlussprüfungen vor der IHK an.

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HOCH.REIN Gruppe spendet 2.000 € an die Erziehungsberatung Kitzingen

Die Erziehungsberatungsstelle in Kitzingen erhält eine Spende in Höhe von 2.000 € von der HOCH.REIN Gruppe. Die Spende wird für die Implementierung von Präventionsmaßnahmen gegen Cybermobbing eingesetzt.

Eine interne Tombola-Aktion animierte die Mitarbeiter der HOCH.REIN Gruppe dazu ihre Portemonnaies zu zücken. Das Spendengeld i. H. v. 2.000 € ging an die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Kitzingen. Die Einrichtung widmet sich Themen wie Entwicklungsberatung, Kinder- und Familientherapie, Jugendberatung und vielen mehr. „Es ist wichtig anderen zu helfen. Soziales Engagement hat in der HOCH.REIN Gruppe einen besonders hohen Stellenwert. Als Unternehmen ist es uns ein großes Anliegen der gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen und ihr gerecht zu werden“, so Guido Gerlach, CEO der HOCH.REIN GmbH.

Die Spende von der HOCH.REIN wird zur Förderung eines besonderen Projektes eingesetzt. Aufmerksam gemacht werden soll auf das hochpräsente Thema Cybermobbing. Drangsalieren, hänseln, schikanieren, beschimpfen, lächerlich machen, Mobbing kommt in den unterschiedlichsten Formen und Intensitäten vor. Mit Hilfe eines preisgekrönten Theaterstücks, mit dem Titel „I like You“, der Theatergruppe EUKITEA, soll Kitzinger Jugendlichen der 8. Jahrgangsstufe vor Augen geführt werden, wie schlimm (Cyber)Mobbing sich für Betroffene anfühlt und was man tun kann, um sich zu schützen. Real wird das Theaterstück durch das Einsteigen in die tatsächlichen, heutigen Lebenswelten der Jugendlichen. Spielerisch soll erarbeitet und präsentiert werden, wo die Gefahren des Cybermobbing lauern.

In der Vor- und Nachbereitung wird die Beratungsstelle die teilnehmenden Kitzinger Schulen begleiten. Andreas Laurien, Diplom Psychologe, Supervisor und Leiter der Beratungsstelle sagt dazu: „Es begeistert mich sehr, dass wir das finanzielle Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HOCH.REIN Gruppe für dieses Projekt gewinnen konnten – ohne dieses Engagement könnte das Präventionsprojekt nicht stattfinden. Als einer der Innovation verbundenen Arbeitgeber der Region, unterstützt die HOCH.REIN ein zukunftsweisendes Projekt und junge Menschen beim Erwerb wichtiger Kompetenzen. Konstruktiver und lösungsorientierter Umgang mit dem Thema Mobbing ist für jeden Arbeitsplatz, egal ob Schule oder Betrieb, eine wichtige Ressource.“

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Fachkräftemangel spitzt sich zu

Heute beschäftigt sich das Bundeskabinett mit dem Berufsbildungsbericht 2019. Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), erläutert einige der darin aufgeführten Entwicklungen.

Dercks: "Der Berufsbildungsbericht zeigt: Die positive Entwicklung am Ausbildungsmarkt setzt sich fort. Im zweiten Jahr in Folge schlossen die Betriebe mehr Ausbildungsverträge ab als im Jahr zuvor – und das trotz sinkender Zahl der Schulabgänger.

Dies ist aber kein Grund zur Entwarnung. Im vergangenen Jahr konnten die Unternehmen 58.000 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldete Ausbildungsplätze nicht besetzen – so viele wie in den letzten 20 Jahren nicht mehr. Zuletzt bekam fast jedes zehnte IHK-Unternehmen keine einzige Bewerbung mehr. Besonders schwer ist es für kleine Unternehmen, Azubis für sich zu gewinnen.

Der Fachkräftemangel spitzt sich weiter zu. Bei der aktuellen Überarbeitung des Berufsbildungsgesetzes kommt es deshalb darauf an, gerade die kleinen und mittleren Unternehmen nicht zusätzlich zu belasten. Die Wirtschaft engagiert sich intensiv, mehr junge Menschen für eine betriebliche Ausbildung zu begeistern.

Nahezu 80 Prozent der Unternehmen bieten Leistungsschwächeren Chancen und unterstützen sie auf dem Weg zur Abschlussprüfung. Viele Betriebe bieten außerdem Zusatzqualifikationen schon während der Ausbildung oder geben ihren Auszubildenden die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu verbringen.

Für eine Stärkung der Beruflichen Bildung ist zugleich eine umfassende und praxisnahe Berufsorientierung in der Schule unerlässlich. Vor allem an den Gymnasien wird immer noch zu wenig über die vielfältigen Chancen einer Beruflichen Bildung informiert. In der Folge beginnen viele junge Menschen ein Studium, die in der betrieblichen Ausbildung besser aufgehoben wären.

Die höhere Zahl junger Erwachsener ohne Berufsabschluss ist allein auf die Zuwanderung von Geflüchteten mit geringer Qualifikation in den Vorjahren zurückzuführen. Bei allen anderen Gruppen sinkt diese Zahl.

Daher sind undifferenzierte Interpretationen hier fehl am Platz. Vielmehr kommt es darauf an, das gemeinsame Engagement aller Akteure für Menschen ohne Abschluss in der Allianz für Aus- und Weiterbildung fortzusetzen und vor allem auch Geflüchtete an einen Beruf heranzuführen. Gerade viele kleine und mittelständische Unternehmen sind hier engagiert, brauchen aber zum Beispiel bei Sprachkursen mehr Unterstützung seitens der Politik."

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„Vitrine der Begegnungen“ – KURS Partner schaffen sichtbare Zusammenarbeit

Mit der offiziellen und feierlichen Einweihung der Sarstedt-Ausstellungsvitrine starteten die Gesamtschule Rheinbach und die Sarstedt AG heute in ihre erste KURS Lern-partnerschaft und weihten damit auch die Räumlichkeiten der neuen Mensa ein.

Staunend blickten alle Gäste sowie Schüler und Lehrer der Gesamtschule Rheinbach auf die vielfältigen Produkte für Labor- und Medizintechnik ihres neuen KURS-Partners. In der Vitrine sollen in Zukunft außerdem Exponate aus Unterrichtsprojekten ausgestellt werden, damit die Zusammenarbeit beider Lernpartner immer aktuell dokumentiert wird.

Reagenzröhren und Petrischalen kennen die Schüler aus dem Biologieunterricht. Aber sie werden verblüfft sein, das gesamte Spektrum und die Verbreitung der Sarstedt-Produkte in Zukunft kennenzulernen, begutachten und hautnah erleben können.

Aktionen der Zusammenarbeit wie „Alles aus Plastik – Künstliche Makromoleküle“ oder die „Erkundung von Ablaufprozessen in der Produktion“ oder „Professionelles Coaching im Bewerbungsverfahren“ sind nur einige Beispiele der Zusammenarbeit, die in Zukunft den Unterricht in verschieden Fächern und Jahrgangstufen bereichern sollen.

Beim feierlichen Auftakt der Veranstaltung durch Schulleiterin Elke Dietrich-Rein und Werksleiter Oliver Trampenau wurde gleich deutlich, dass beide Partner eine produktive Zusammenarbeit anstreben, kreative Ideen umsetzen und innovative Wege gehen wollen, um gemeinsam erfolgreich zu sein.

Auch Bürgermeister Stefan Raetz und Dr. Raffael Knauber, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft, wünschten der Zusammenarbeit viel Erfolg und brachten zum Ausdruck, dass die Vernetzung von Schule und Arbeitswelt eine große Bereicherung ist und eine „Win-Win-Situation“ darstellt. Junge Menschen auf das Berufsleben vorzubereiten und damit auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können, ist für Schule und Wirtschaft gleichermaßen eine Aufgabe.

Eindrucksvoll interviewten die Schüler der Jahrgangsstufe 10 die anwesenden verantwortlichen Personen von Schule, Unternehmen, Wirtschaft und der KURS-Initiative. Die Antworten auf Schülerfragen, wie zum Beispiel: „Worin sehen Sie die Vorteile für unsere Schule?“ oder „Welche praktischen Tipps geben Sie uns zur Vorbereitung auf die Berufswahl?“ sowie „Was erwarten Sie von uns Schülern in der Zusammenarbeit?“ umrissen den wertvollen Nutzen der KURS-Lernpartnerschaften.

Personalsachbearbeiterin Lara Schlimbach und Werksleiter Oliver Trampenau übergaben symbolisch die Ausstellungsvitrine und erläuterten dabei, dass der hohe Qualitätsanspruch und die kontinuierliche Entwicklungsarbeit von Sarstedt engagierte und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter verlangt. Durch die Zusammenarbeit im Rahmen der KURS Lernpartnerschaft erhoffen sie sich Kontakte zu interessierten Schülern und damit qualifizierten Nachwuchs.

In guter Stimmung wurde nachfolgend die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und die KURS Urkunden durch die Initiatoren von KURS, heute vertreten durch Maria Dorn, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg, den Lernpartnern feierlich übergeben.

Dabei machten die Initiatoren deutlich, dass Unternehmen außerschulische Lernorte mit vielseitigen Handlungsfeldern bieten, die mehr ermöglichen als nur Unterrichtsstoff aus Schulbüchern. Durch die Aktionen der Zusammenarbeit bekommen Schüler Einblicke in die Wirtschafts- und Berufswelt. Es wird ihnen möglich, eigene Stärken und Schwächen besser zu erkennen, um somit bei der beruflichen Orientierung bessere Entscheidungen treffen zu können. Ebenfalls profitieren die Unternehmen, da sie frühzeitig Kontakt zu Jugendlichen aufnehmen und Nachwuchskräfte sichern können.

Über KURS

KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule) ist eine Gemeinschafts­initia­tive der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handels­kammern Bonn/Rhein-Sieg, Aachen und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln mit dem Ziel, die Ver­netzung von Schule und Arbeitswelt zu fördern. Im gesamten Regierungsbezirk Köln gibt es mittlerweile gut 700 Lernpartner­schaften. Diese werden von elf Basis­büros in den jeweiligen Kommunen betreut.

Diese Lernpartnerschaft wird vom KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis begleitet. Alle Beteiligten werden sich in einem Jahr erneut treffen, Rückschau auf die gemeinsamen Projekte halten und weitere Aktivitäten planen.

Ansprechpartner:

Gesamtschule Rheinbach
Elke Dietrich-Rein, Schulleiterin, Tel.: 02226 912523
E-Mail: elke.dietrichrein@gsrnet.de

Sarstedt AG & Co.KG
Oliver Trampenau, Werksleitung Rheinbach, Tel.: 02226 40110
E-Mail: oliver.trampenau@sarstedt.com  

KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis
Andrea Jäger, KURS-Koordinatorin, Tel.: 02241 133089    
E-Mail:     andrea-jaeger@kurs-koeln.de

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4.000 Euro für Experimente am Gymnasium „Walter Gropius“

Experimente sind das Salz in der Suppe des Chemieunterrichts. Sie vermitteln anschaulich wissenschaftliche Zusammenhänge und fördern das Interesse am Fach. Um zukünftig noch mehr praktisches Arbeiten möglich zu machen, unterstützen die NORDOSTCHEMIE und die ICL-IP Bitterfeld GmbH das Gymnasium „Walter Gropius“ mit 4.000 Euro. Einen symbolischen Scheck an den Schulleiter, Michael Teichert, überreichen der Produktionsleiter der ICL-IP Bitterfeld GmbH, Dr. Jürgen Seifert, und die NORDOSTCHEMIE Bildungsexpertin, Dr. Jana Scheunemann.

Für den Chemieunterricht ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler selbständig experimentieren und praktische Erfahrungen sammeln, unterstrich Dr. Jana Scheunemann bei der Übergabe. Sie ergänzt: „Das Geld ist eine nachhaltige Investition in die Zukunft, denn unsere Branche braucht gut ausgebildete Fachkräfte.“

„Wir als Unternehmen sind auf motivierten Nachwuchs angewiesen. Engagierte Lehrkräfte und eine gut ausgestattete Schule sind die Grundlage für Freude an den Naturwissenschaften. Und damit auch für die spätere Berufswahl der Schülerinnen und Schüler“, führt Dr. Jürgen Seifert aus.

Die Initiative Pro Chemieunterricht

Bildungsarbeit ist eines der wichtigsten Anliegen der Chemieverbände. Die Initiative „Pro Chemieunterricht“ läuft bereits seit 2004. Spenden Mitgliedsunternehmen der NORDOSTCHEMIE an eine Bildungseinrichtung, so beteiligen sich die Chemieverbände Nordost ebenfalls. Bislang engagierten sich rund 70 Unternehmen. Gemeinsam wurden so über 700.000 Euro in die naturwissenschaftliche Bildung investiert. Profitiert haben mehr als 150 Schulen, Schülerlabore und Kindertagesstätten.

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Schulwettbewerb „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Wie lässt sich dieser Grundsatz heute, 70 Jahre nach Inkrafttreten der deutschen Verfassung, mit Leben füllen? Ebenso kreative wie kritische Antworten auf diese Frage haben 25 Schulen aus der Region Hannover und benachbarten Landkreisen entwickelt und am Schulwettbewerb der Region teilgenommen: 77 Kunstwerke sind dabei entstanden, die sich auf vielfältige Weise mit Artikel 1 beschäftigen. Die zehn besten Beiträge werden am

Dienstag, 19. Februar 2019, 16 bis 17 Uhr,
im Foyer der Berufsbildenden Schule 11,
Andertensche Wiese 26, 30169 Hannover,

ausgezeichnet und die „kreativen Köpfe“ dahinter mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro belohnt.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen und darüber zu berichten.

Eine Jury, die sich aus Regionspräsident Hauke Jagau, Dorothée Rhiemeier, Leiterin des Fachbereichs Schulen der Region, Kristina Sinn vom Kunstverein Hannover, Mitgliedern der Regionsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN, einer Vertreterin der Landesschulbehörde sowie dem Landeskoordinator für das Fach Kunst zusammensetzte, hatte die Qual der Wahl beim Betrachten und Bewerten der ganz unterschiedlichen Kunstobjekte.

„Es ist toll, dass so viele Schulen an unserem Wettbewerb teilgenommen haben. Und es freut mich sehr, dass sich dadurch viele Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal mit der Idee der Menschenwürde und den Menschenrechten auseinandergesetzt haben“, betont Regionspräsident und Jurymitglied Hauke Jagau, „Jeder einzelne Wettbewerbsbeitrag setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Unterdrückung – das ist angesichts der aktuellen nationalistischen, rechtspopulistischen und antieuropäischen Tendenzen ein wichtiges Signal.“

Idee des Schulwettbewerbs war es, den Schutz der Menschenwürde als wichtigste Grundlage der Verfassung künstlerisch abzubilden und mit grafischen, malerischen, fotografischen Mitteln oder anderen Formen der bildenden Kunst darzustellen. Die einzige Grenze für die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema: Das Kunstobjekt sollte in einen Din-A-0-Rahmen passen. Mitmachen konnten allgemeinbildende und berufsbildende Schulen ab Klasse 5, die sich in Klassen, Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen mit dem Begriff der Menschenwürde und der Menschenrechte auseinandergesetzt haben.

Teilgenommen haben fünf Gymnasien, fünf Berufsbildende Schulen, zwei Kooperative Gesamtschulen, sechs Integrative Gesamtschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule und zwei freie Schulen aus der Region Hannover sowie zwei Schulen aus Hildesheim und Bückeburg. Auch einzelne Schülerinnen und Schüler haben Beiträge eingereicht. Die Jury hatte die eingereichten Beiträge in zwei Gruppen, Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2, geteilt und bewertet. Die fünf besten Projekte in jeder Gruppe wurden ausgewählt und mit einem Preisgeld bzw. Sachpreisen für die teilnehmende Schule belohnt.

Der 1. Preis in der Gruppe „Sekundarstufe 1“ wurde gleich zweimal vergeben: Über 3.500 Euro können sich die Heisterbergschule Hannover und die IGS Südstadt Hannover freuen. Den 3. Platz belegt die Nicolaus-Kopernikus-Hauptschule Garbsen und erhält dafür 1.000 Euro, den 4. Preis bekommt die Robert-Koch-Realschule Langenhagen, Platz 5 belegt die IGS Wedemark. Dafür gibt es jeweils einen Sachpreis.

In der Gruppe „Sekundarstufe 2“ kann sich die Schiller Schule Hannover über den 1. Platz und ein Preisgeld von 4.000 Euro freuen. Platz 2 mit einem Preisgeld von 2.500 Euro belegt das Gymnasium Isernhagen. Den 3. Platz erreicht die BBS Handel und erhält für ihren Beitrag 1.000 Euro. Sachpreise gibt es auch für die Schiller Schule Hannover (Platz 4) und das Hannah-Ahrendt-Gymnasium Barsinghausen (5. Platz).

Einen Sonderpreis erhält das Gymnasium Lehrte für sein Lied „Grundstein des Menschseins“. Dieser Beitrag der Klasse 11a passt zwar nicht in den vorgegebenen Din-A-0-Rahmen, überzeugte die Jury aber als musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema. Alle teilnehmenden Schulen bekommen als Dank für ihr Engagement und ihre kreativen Beiträge jeweils 200 Euro für die Schulkasse.

Die prämierten Kunstobjekte sind nun für ein paar Wochen in der BBS 11 zu sehen und sollen dann auch in anderen Schulen ausgestellt werden.

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Schulwettbewerb „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Wie lässt sich dieser Grundsatz heute, 70 Jahre nach Inkrafttreten der deutschen Verfassung, mit Leben füllen? Ebenso kreative wie kritische Antworten auf diese Frage haben 25 Schulen aus der Region Hannover und benachbarten Landkreisen entwickelt und am Schulwettbewerb der Region teilgenommen: 77 Kunstwerke sind dabei entstanden, die sich auf vielfältige Weise mit Artikel 1 beschäftigen. Die zehn besten Beiträge werden am

Dienstag, 19. Februar 2019, 16 bis 17 Uhr,
im Foyer der Berufsbildenden Schule 11,
Andertensche Wiese 26, 30169 Hannover,

ausgezeichnet und die „kreativen Köpfe“ dahinter mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro belohnt.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen und darüber zu berichten.

Eine Jury, die sich aus Regionspräsident Hauke Jagau, Dorothée Rhiemeier, Leiterin des Fachbereichs Schulen der Region, Kristina Sinn vom Kunstverein Hannover, Mitgliedern der Regionsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN, einer Vertreterin der Landesschulbehörde sowie dem Landeskoordinator für das Fach Kunst zusammensetzte, hatte die Qual der Wahl beim Betrachten und Bewerten der ganz unterschiedlichen Kunstobjekte.

„Es ist toll, dass so viele Schulen an unserem Wettbewerb teilgenommen haben. Und es freut mich sehr, dass sich dadurch viele Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal mit der Idee der Menschenwürde und den Menschenrechten auseinandergesetzt haben“, betont Regionspräsident und Jurymitglied Hauke Jagau, „Jeder einzelne Wettbewerbsbeitrag setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Unterdrückung – das ist angesichts der aktuellen nationalistischen, rechtspopulistischen und antieuropäischen Tendenzen ein wichtiges Signal.“

Idee des Schulwettbewerbs war es, den Schutz der Menschenwürde als wichtigste Grundlage der Verfassung künstlerisch abzubilden und mit grafischen, malerischen, fotografischen Mitteln oder anderen Formen der bildenden Kunst darzustellen. Die einzige Grenze für die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema: Das Kunstobjekt sollte in einen Din-A-0-Rahmen passen. Mitmachen konnten allgemeinbildende und berufsbildende Schulen ab Klasse 5, die sich in Klassen, Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen mit dem Begriff der Menschenwürde und der Menschenrechte auseinandergesetzt haben.

Teilgenommen haben fünf Gymnasien, fünf Berufsbildende Schulen, zwei Kooperative Gesamtschulen, sechs Integrative Gesamtschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule und zwei freie Schulen aus der Region Hannover sowie zwei Schulen aus Hildesheim und Bückeburg. Auch einzelne Schülerinnen und Schüler haben Beiträge eingereicht. Die Jury hatte die eingereichten Beiträge in zwei Gruppen, Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2, geteilt und bewertet. Die fünf besten Projekte in jeder Gruppe wurden ausgewählt und mit einem Preisgeld bzw. Sachpreisen für die teilnehmende Schule belohnt.

Der 1. Preis in der Gruppe „Sekundarstufe 1“ wurde gleich zweimal vergeben: Über 3.500 Euro können sich die Heisterbergschule Hannover und die IGS Südstadt Hannover freuen. Den 3. Platz belegt die Nicolaus-Kopernikus-Hauptschule Garbsen und erhält dafür 1.000 Euro, den 4. Preis bekommt die Robert-Koch-Realschule Langenhagen, Platz 5 belegt die IGS Wedemark. Dafür gibt es jeweils einen Sachpreis.

In der Gruppe „Sekundarstufe 2“ kann sich die Schiller Schule Hannover über den 1. Platz und ein Preisgeld von 4.000 Euro freuen. Platz 2 mit einem Preisgeld von 2.500 Euro belegt das Gymnasium Isernhagen. Den 3. Platz erreicht die BBS Handel und erhält für ihren Beitrag 1.000 Euro. Sachpreise gibt es auch für die Schiller Schule Hannover (Platz 4) und das Hannah-Ahrendt-Gymnasium Barsinghausen (5. Platz).

Einen Sonderpreis erhält das Gymnasium Lehrte für sein Lied „Grundstein des Menschseins“. Dieser Beitrag der Klasse 11a passt zwar nicht in den vorgegebenen Din-A-0-Rahmen, überzeugte die Jury aber als musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema. Alle teilnehmenden Schulen bekommen als Dank für ihr Engagement und ihre kreativen Beiträge jeweils 200 Euro für die Schulkasse.

Die prämierten Kunstobjekte sind nun für ein paar Wochen in der BBS 11 zu sehen und sollen dann auch in anderen Schulen ausgestellt werden.

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Mehr junge Handwerker am Start

Die Zahl der Jugendlichen, die eine berufliche Ausbildung und die Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk als attraktiven Karriereweg wählen, hat im vergangenen Jahr zugenommen. Das Plus in der Region Stuttgart liegt bei 1,3 Prozent. Damit werden 4.283 Schulabgänger (Vorjahr 4228) in einem der 130 Ausbildungsberufe ausgebildet. Über alle Ausbildungsjahre hinweg sind derzeit 10.574 Azubis im Handwerk beschäftigt.

„Immer mehr Betriebe erkennen aufgrund des Fachkräftebedarfs, dass sie ihre Nachwuchssuche verändern und auf junge Menschen aktiv zugehen müssen“, betont Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. „Unternehmer lassen sich von unserer Ausbildungs- und Personalberatung dabei begleiten, ein Nachwuchsmanagement aufzubauen. Sie spüren immer mehr, dass ihre Qualität als Arbeitgeber gefragt ist und ein entsprechendes Ausbildungsmarketing entwickelt werden muss. Die Handwerksbetriebe bewerben sich nun intensiver und gezielter um die Jugendlichen“, so das Fazit des Kammerchefs. Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im Handwerk dokumentiere die große Bedeutung der beruflichen Bildung, wenn es darum gehe, den Fachkräftebedarf zu sichern. „So erfreulich die Entwicklung ist, bleibt es dennoch weiter eine Herausforderung, möglichst alle Lehrstellen mit ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Schulabgängern zu besetzen. Keine Lehrstelle darf zu einer Leerstelle werden – das können wir uns nicht erlauben.“ Immerhin blieben 2018 über 500 Ausbildungsplätze alleine in der Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer als vakant zurück.

Eine wichtige Rolle übernimmt die duale Ausbildung auch bei der Integration junger Geflüchteter. Handwerksbetriebe bringen sich hier mit besonderem Engagement ein. Die Zahl der Azubis mit Staatsangehörigkeit aus Asylzugangsstaaten wie Afghanistan, Syrien, Iran oder Irak hat sich seit dem vergangenen Jahr fast verdoppelt und liegt nun bei insgesamt 656. Hoefling: „Wichtig ist allerdings der Unterstützungsbedarf auch nach dem Übergang in eine duale Ausbildung.“ Deshalb stelle die Kammer den Betrieben ein breit aufgestelltes Beratungsteam zur Seite.  „Klar ist aber auch: Sprachliche Förderung ist der zentrale Schlüssel, wenn die Integrationspfade erfolgreich weitergeführt werden sollen. Begleitende Deutschkurse an den Berufsschulen gibt es viel zu wenige. Jetzt ist die Politik am Zug, hier rasch Angebote zu schaffen“, erklärt der Hauptgeschäftsführer.

Nach wie vor rekrutiert sich der Handwerkernachwuchs hauptsächlich aus Schulabgängern mit der Mittleren Reife (2018: 1.831, -1,4 Prozent). Leicht zugenommen hat die Zahl der Abgänger von Hauptschulen. Das Plus liegt bei 3,3 Prozent (1.441). Für die Karriereleiter im Handwerk waren wie im Vorjahr 640 Abiturienten (2017: 643) zu begeistern. Mit noch mehr ansprechenden Angeboten für diese Zielgruppe muss die Attraktivität des Handwerks weiterentwickelt und in die Fläche getragen werden. Kammer-Hauptgeschäftsführer Hoefling baut deshalb auf die sogenannte Höhere Berufsbildung, also der systematisch miteinander verzahnten Aus- und Fortbildung im Handwerk. „Mit unserem sehr praxisnahen Angebot wollen wir deutlich machen, dass ein weiterführender Schulbesuch oder ein Studium nicht immer der Königsweg im Hinblick auf eine erfolgreiche Karriere darstellt.“

Entscheidende Partner bei der Berufsorientierung seien Lehrer, die in der Schule die Bedeutung einer betrieblichen Ausbildung vermitteln. Hoefling: „Noch wichtiger aber sind die Eltern. Deshalb appellieren wir nachdrücklich an alle Mütter und Väter, das Thema Berufswahl und Ausbildung möglichst früh anzusprechen und ihre Kinder zu ermutigen, die Angebote der Berufsorientierung anzunehmen.“ Gemessen an der Zahl der Neuverträge liegt einmal mehr der Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers vor dem Friseur, dem Elektroniker und dem Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik auf der Skala der beliebtesten Ausbildungsberufe im Handwerk in der Region ganz vorne. Dann folgen die Schreiner, Maler und Lackierer sowie die Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk.

Zur ausführlichen Ausbildungsbilanz 2018 kommen Sie hier: www.hwk-stuttgart.de/ausbildungsbilanz

Weitere Infos über Ausbildungsprofile im Filmformat: www.azubiTV.de

Zur Lehrstellenbörse der Handwerkskammer: www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenboerse

Zum Lehrstellenradar: www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenradar

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Im öffentlichen Interesse: Tragwerksbau mit Nagelplattenbindern

Ostfildern (GIN). Kommunen sind gehalten, bei der Vergabe von Bauaufträgen das Wirtschaftlichkeitsgebot zu beachten. Öffentliche Bauvorhaben lassen sich mit maßgenau vorgefertigten Nagelplattenbindern sicher, schnell und wirtschaftlich ausführen. Das ist u.a. darauf zurückzuführen, dass die statische Bemessung jedes einzelnen Binders wie auch des Tragwerks als Ganzem von Nagelplattenbinderherstellern, die der Gütegemeinschaft Nagleplattenprodukte e.V. (GIN) angehören, als Inklusivleistung angeboten wird. Dadurch sparen Auftraggeber bares Geld.

Um die Qualität jedes einzelnen Binders für objektspezifische Tragwerke nachhaltig zu sichern, sind 55 führende deutsche Hersteller in der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und dem Interessenverband Nagelplatten e.V. (GIN) zusammengeschlossen. In wettergeschützten Hallen stellen sie aus technisch getrocknetem Holz und metallischen Nagelplatten passgenaue Gebäudeelemente her, die den hohen Anforderungen der RAL-Gütesicherung entsprechen.

Nagelplattenbinder von GIN-Mitgliedsunternehmen erweisen sich als besonders effizient, wo viele Elemente gleicher Bemaßung gebraucht werden – so etwa beim Bau von Sport- und Mehrzweckhallen, Schulen, Kitas, Kindergärten sowie kommunalen Wirtschaftsgebäuden. Darüber hinaus werden Nagelplattenbinder in der industriellen Fertigung von Holztafelelementen – etwa für den Bau von zeitlich befristet genutzten Behelfsunterkünften – sowie im mehrgeschossigen Wohnungsbau eingesetzt, ferner im Ingenieurholzbau für Sonderkonstruktionen und außerdem im Schalungsbau (zum Einschalen von Brücken, Rampen, Wasserstraßen oder Gleisen etc.).

Binderhersteller im GIN liefern dabei für jedes einzelne Gebäude die Tragwerksstatik als Inklusivleistung in einer Form mit, die sich direkt in die Hauptstatik des Gesamtgebäudes übernehmen lässt. Daraus resultiert eine erhebliche Zeitersparnis, da für den Auftraggeber die Koordination mit externen Statikbüros und das Warten auf deren Berechnungen entfällt. Der Bauablauf wird dadurch beschleunigt und die Kommune als Auftraggeber erhält in kürzestmöglicher Zeit ein Maximum an Leistung für die öffentlichen Gelder.

Paradebeispiel: Neubau der Sporthalle in Haiming

Die oberbayerische Gemeinde Haiming wünschte sich für den Neubau der Sporthalle des örtlichen Sportvereins eine besondere Architektur: Den Gemeindevertretern war sehr an einem optischen Blickfang gelegen, zumal der Zweckbau in zentraler Ortsmittenlage – gleich hinter der Schule und in Sichtweite zum Rathaus – stehen würde. Das Bauvorhaben durfte jedoch keine überzogenen Kosten verursachen. So wurden Angebote zur Ausführung in Beton und alternativ als Holzkonstruktion eingeholt. Überraschend: „Das Angebot für die Errichtung der Halle aus Beton fiel teurer aus als das Vergleichsangebot über die Ausführung als Holzkonstruktion. Außerdem gefiel uns der Holzentwurf auf Anhieb wesentlich besser, weil die Architektur in ihrer Gesamtheit ansprechender wirkte und heute auch ganz wunderbar in unser Ortsbild passt“, erläutert Josef Straubinger, Geschäftsleiter der Gemeinde Haiming. Den Neubau der sehenswerten Sporthalle schmückt ein weißes Sichttragwerk aus Nagelplattenbindern, die vom GIN-Mitgliedsunternehmen Laumer Bautechnik stammen. Der Entwurf des Münchener Architekturbüros Almannai Fischer wurde mit dem Deutschen Holzbaupreis 2017 ausgezeichnet.

Nachweislich ökologisch

Nagelplattenbinder für öffentliche Bauvorhaben bestehen überwiegend aus sortiertem Bauholz, das über die gesamte Wachstums-, Produktions- und Lieferkette des Naturmaterials hinweg aus kontrollierten Forsten stammt. Darüber hinaus muss das Bauholz, das von GIN-Mitgliedsunternehmen zur Herstellung von Nagelplattenbindern verwendet werden soll, technisch getrocknet worden sein. Diese Vorgabe der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte zielt darauf, dass die mittlere Holzfeuchte unter 20 Prozent liegt, bevor das Naturmaterial zu hochwertigen Bindern verarbeitet wird. Die technische Trocknung macht zugleich den Einsatz von chemischen Holzschutzmitteln überflüssig.

Komplett aus einer Hand

Da bei GIN-Mitgliedern von der gebäudespezifischen Planung bis zur Lieferung der maßgenau vorgefertigten Nagelplattenprodukte alle Arbeiten in einer Hand liegen und auf Kundenwunsch auch die Montage vom Anbieter ausgeführt bzw. an einen für die Montage qualifizierten externen Handwerksbetrieb vergeben wird, sind die wirtschaftlichen Vorteile für den Auftraggeber unterm Strich erheblich – ob es sich bei dem zu errichtenden Objekt um eine Kindertagesstätte, eine Schule, eine Turnhalle, ein Gemeindezentrum oder einen Bauhof etc. handelt Das Ersparnispotenzial lässt sich mit bis zu 30 Prozent und mehr veranschlagen. (az)

TERMINHINWEIS: Die jährliche Mitgliederversammlung der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und des Interessenverbandes Nagelplatten e.V. (GIN) findet am 15. Februar 2019 im Congress Hotel am Stadtpark in Hannover statt.

Über den GIN

Starke Verbindungen! Nach dieser Maxime handeln die Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und der Interessenverband Nagelplatten e.V. für derzeit 55 Hersteller und Verarbeiter von Nagelplatten und Nagelplattenprodukten: „Nagelplatten werden vor allem im Dach- und Wandbereich von Wohnhäusern, Supermärkten, Gewerbe-, Produktions- und Lagerhallen, landwirtschaftlichen Gebäuden, öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen sowie für Brückenschalungen etc. als extrem belastbare Verbindungsmittel eingesetzt“, erläutert GIN-Geschäftsführer Thomas Schäfer. Das „RAL-Gütezeichen Nagelplattenprodukte“ führen alle Betriebe, die auch Mitglied der Gütegemeinschaft sind. Es umfasst die Herstellung von Nagelplattenprodukten und kann sich darüber hinaus auch auf die Montage von Nagelplattenbinderkonstruktionen erstrecken. Das Gütezeichen Nagelplattenprodukte bürgt so für sichere, maßgenau hergestellte Verbindungen von Holzelementen mit einer Spannweite von bis zu 35 m sowie für die fachgerechte Montage gebäudespezifischer Tragsysteme von allerhöchster, dauerhafter Qualität.

Gemeinnützig und solidarisch unterstützt der GIN seine Mitgliedsfirmen in allen Fragen, die sich im Hinblick auf technisch vorbildliche und wirtschaftlich vorteilhafte Einsatzmöglichkeiten von Nagelplatten am Bau ergeben. Zugleich ist der Interessenverband Ansprechpartner und Auskunftsquelle für Architekten, Hausbauunternehmen, Bauämter, Zimmerei-, Dachdecker- sowie weitere Handwerksbetriebe, die Nagelplatten und Nagelplattenprodukte bei der Verwirklichung unterschiedlichster Bauvorhaben konstruktiv verwenden. 1982 gegründet, gehört der GIN der Verbändegemeinschaft FORUM HOLZBAU an, hat seinen Sitz in Ostfildern bei Stuttgart und wird von Jochen Meilinger (1. Vors.), Kay-Ebe Schnoor (2. Vors.) und Thomas Schäfer (Geschäftsführer) vertreten. Weitere wissenswerte Informationen über Nagelplatten und -produkte sowie über den GIN als Interessenverband finden sich im Internet auf www.nagelplatten.de

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Starke Partner für die digitale Berufsbildung

Gut aufeinander abgestimmte Teillösungen werden im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger. Vom 19. bis 23. Februar 2019 steht Ihnen die Lucas-Nülle GmbH auf der Bildungsmesse „didacta“ als Partner für eine digitale Berufsausbildung zur Verfügung. Die Technologieexperten beraten Sie in Halle 6.1 am Stand E10 zu allen Themen der Industrie 4.0 und Digitalisierung. Einen eigenen Bereich des Messestandes füllt die E-Learning Plattform VOCANTO.

Die Lernplattform VOCANTO hat ihr didaktisches Konzept im vergangenen Jahr verändert und orientiert den Aufbau der Lerninhalte jetzt eng am Modell der vollständigen Handlung. Außerdem bietet das Portal Unternehmen und Schulen zukünftig mit ULTIMATE eine neue Lizenzoption an. Über weitreichende Zugriffsrechte können sowohl die Struktur der Benutzeroberfläche als auch Lerninhalte und Animationen an den eigenen Bedarf angepasst werden – auch ohne nennenswerte Kenntnisse in der Programmierung. Das E-Learning Team spricht in Köln gerne mit Ihnen über die passende Softwarelösung für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Schule.

Darüber hinaus präsentiert Lucas-Nülle auf dem Messestand neue Trainingslösungen aus verschiedenen Fachbereichen. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, sich die Konzepte und Funktion der einzelnen Trainingsgeräte aus erster Hand erklären zu lassen. Einige dieser Themen sind:

  • Digitalisierung im Kraftfahrzeug
  • Elektromobilität
  • Digitalisierung von Trainingssystemen in der Antriebstechnik
  • Didaktisch strukturiertes CPS Training
  • Industrie 4.0 Training in der Lernfabrik 4.0
  • Cyber Security in Smart Factories
  • Smart Home Systeme in Verbindung mit Klimatechnik und Energietechnik
  • Management didaktischer Netzwerke (Control Center)

Nicht zuletzt stehen Ihnen die Ausbildungsexperten von Lucas-Nülle in Köln für Fragen zu den neuen Zusatzqualifikationen für die industriellen Metallberufe und die industriellen Elektroberufe sowie Mechatroniker/innen zur Verfügung. Am Messestand erfahren Sie, wie Lucas-Nülle Trainingssysteme Ihnen bei der strukturierten Vermittlung der notwendigen Kompetenzen weiterhelfen.

Das Lucas-Nülle-Team freut sich, Sie in Köln zu begrüßen!

(Messestand E10, Halle 6.1)

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