4.000 Euro für Experimente am Gymnasium „Walter Gropius“

Experimente sind das Salz in der Suppe des Chemieunterrichts. Sie vermitteln anschaulich wissenschaftliche Zusammenhänge und fördern das Interesse am Fach. Um zukünftig noch mehr praktisches Arbeiten möglich zu machen, unterstützen die NORDOSTCHEMIE und die ICL-IP Bitterfeld GmbH das Gymnasium „Walter Gropius“ mit 4.000 Euro. Einen symbolischen Scheck an den Schulleiter, Michael Teichert, überreichen der Produktionsleiter der ICL-IP Bitterfeld GmbH, Dr. Jürgen Seifert, und die NORDOSTCHEMIE Bildungsexpertin, Dr. Jana Scheunemann.

Für den Chemieunterricht ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler selbständig experimentieren und praktische Erfahrungen sammeln, unterstrich Dr. Jana Scheunemann bei der Übergabe. Sie ergänzt: „Das Geld ist eine nachhaltige Investition in die Zukunft, denn unsere Branche braucht gut ausgebildete Fachkräfte.“

„Wir als Unternehmen sind auf motivierten Nachwuchs angewiesen. Engagierte Lehrkräfte und eine gut ausgestattete Schule sind die Grundlage für Freude an den Naturwissenschaften. Und damit auch für die spätere Berufswahl der Schülerinnen und Schüler“, führt Dr. Jürgen Seifert aus.

Die Initiative Pro Chemieunterricht

Bildungsarbeit ist eines der wichtigsten Anliegen der Chemieverbände. Die Initiative „Pro Chemieunterricht“ läuft bereits seit 2004. Spenden Mitgliedsunternehmen der NORDOSTCHEMIE an eine Bildungseinrichtung, so beteiligen sich die Chemieverbände Nordost ebenfalls. Bislang engagierten sich rund 70 Unternehmen. Gemeinsam wurden so über 700.000 Euro in die naturwissenschaftliche Bildung investiert. Profitiert haben mehr als 150 Schulen, Schülerlabore und Kindertagesstätten.

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Schulwettbewerb „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Wie lässt sich dieser Grundsatz heute, 70 Jahre nach Inkrafttreten der deutschen Verfassung, mit Leben füllen? Ebenso kreative wie kritische Antworten auf diese Frage haben 25 Schulen aus der Region Hannover und benachbarten Landkreisen entwickelt und am Schulwettbewerb der Region teilgenommen: 77 Kunstwerke sind dabei entstanden, die sich auf vielfältige Weise mit Artikel 1 beschäftigen. Die zehn besten Beiträge werden am

Dienstag, 19. Februar 2019, 16 bis 17 Uhr,
im Foyer der Berufsbildenden Schule 11,
Andertensche Wiese 26, 30169 Hannover,

ausgezeichnet und die „kreativen Köpfe“ dahinter mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro belohnt.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen und darüber zu berichten.

Eine Jury, die sich aus Regionspräsident Hauke Jagau, Dorothée Rhiemeier, Leiterin des Fachbereichs Schulen der Region, Kristina Sinn vom Kunstverein Hannover, Mitgliedern der Regionsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN, einer Vertreterin der Landesschulbehörde sowie dem Landeskoordinator für das Fach Kunst zusammensetzte, hatte die Qual der Wahl beim Betrachten und Bewerten der ganz unterschiedlichen Kunstobjekte.

„Es ist toll, dass so viele Schulen an unserem Wettbewerb teilgenommen haben. Und es freut mich sehr, dass sich dadurch viele Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal mit der Idee der Menschenwürde und den Menschenrechten auseinandergesetzt haben“, betont Regionspräsident und Jurymitglied Hauke Jagau, „Jeder einzelne Wettbewerbsbeitrag setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Unterdrückung – das ist angesichts der aktuellen nationalistischen, rechtspopulistischen und antieuropäischen Tendenzen ein wichtiges Signal.“

Idee des Schulwettbewerbs war es, den Schutz der Menschenwürde als wichtigste Grundlage der Verfassung künstlerisch abzubilden und mit grafischen, malerischen, fotografischen Mitteln oder anderen Formen der bildenden Kunst darzustellen. Die einzige Grenze für die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema: Das Kunstobjekt sollte in einen Din-A-0-Rahmen passen. Mitmachen konnten allgemeinbildende und berufsbildende Schulen ab Klasse 5, die sich in Klassen, Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen mit dem Begriff der Menschenwürde und der Menschenrechte auseinandergesetzt haben.

Teilgenommen haben fünf Gymnasien, fünf Berufsbildende Schulen, zwei Kooperative Gesamtschulen, sechs Integrative Gesamtschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule und zwei freie Schulen aus der Region Hannover sowie zwei Schulen aus Hildesheim und Bückeburg. Auch einzelne Schülerinnen und Schüler haben Beiträge eingereicht. Die Jury hatte die eingereichten Beiträge in zwei Gruppen, Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2, geteilt und bewertet. Die fünf besten Projekte in jeder Gruppe wurden ausgewählt und mit einem Preisgeld bzw. Sachpreisen für die teilnehmende Schule belohnt.

Der 1. Preis in der Gruppe „Sekundarstufe 1“ wurde gleich zweimal vergeben: Über 3.500 Euro können sich die Heisterbergschule Hannover und die IGS Südstadt Hannover freuen. Den 3. Platz belegt die Nicolaus-Kopernikus-Hauptschule Garbsen und erhält dafür 1.000 Euro, den 4. Preis bekommt die Robert-Koch-Realschule Langenhagen, Platz 5 belegt die IGS Wedemark. Dafür gibt es jeweils einen Sachpreis.

In der Gruppe „Sekundarstufe 2“ kann sich die Schiller Schule Hannover über den 1. Platz und ein Preisgeld von 4.000 Euro freuen. Platz 2 mit einem Preisgeld von 2.500 Euro belegt das Gymnasium Isernhagen. Den 3. Platz erreicht die BBS Handel und erhält für ihren Beitrag 1.000 Euro. Sachpreise gibt es auch für die Schiller Schule Hannover (Platz 4) und das Hannah-Ahrendt-Gymnasium Barsinghausen (5. Platz).

Einen Sonderpreis erhält das Gymnasium Lehrte für sein Lied „Grundstein des Menschseins“. Dieser Beitrag der Klasse 11a passt zwar nicht in den vorgegebenen Din-A-0-Rahmen, überzeugte die Jury aber als musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema. Alle teilnehmenden Schulen bekommen als Dank für ihr Engagement und ihre kreativen Beiträge jeweils 200 Euro für die Schulkasse.

Die prämierten Kunstobjekte sind nun für ein paar Wochen in der BBS 11 zu sehen und sollen dann auch in anderen Schulen ausgestellt werden.

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Schulwettbewerb „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Wie lässt sich dieser Grundsatz heute, 70 Jahre nach Inkrafttreten der deutschen Verfassung, mit Leben füllen? Ebenso kreative wie kritische Antworten auf diese Frage haben 25 Schulen aus der Region Hannover und benachbarten Landkreisen entwickelt und am Schulwettbewerb der Region teilgenommen: 77 Kunstwerke sind dabei entstanden, die sich auf vielfältige Weise mit Artikel 1 beschäftigen. Die zehn besten Beiträge werden am

Dienstag, 19. Februar 2019, 16 bis 17 Uhr,
im Foyer der Berufsbildenden Schule 11,
Andertensche Wiese 26, 30169 Hannover,

ausgezeichnet und die „kreativen Köpfe“ dahinter mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro belohnt.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen und darüber zu berichten.

Eine Jury, die sich aus Regionspräsident Hauke Jagau, Dorothée Rhiemeier, Leiterin des Fachbereichs Schulen der Region, Kristina Sinn vom Kunstverein Hannover, Mitgliedern der Regionsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN, einer Vertreterin der Landesschulbehörde sowie dem Landeskoordinator für das Fach Kunst zusammensetzte, hatte die Qual der Wahl beim Betrachten und Bewerten der ganz unterschiedlichen Kunstobjekte.

„Es ist toll, dass so viele Schulen an unserem Wettbewerb teilgenommen haben. Und es freut mich sehr, dass sich dadurch viele Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal mit der Idee der Menschenwürde und den Menschenrechten auseinandergesetzt haben“, betont Regionspräsident und Jurymitglied Hauke Jagau, „Jeder einzelne Wettbewerbsbeitrag setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Unterdrückung – das ist angesichts der aktuellen nationalistischen, rechtspopulistischen und antieuropäischen Tendenzen ein wichtiges Signal.“

Idee des Schulwettbewerbs war es, den Schutz der Menschenwürde als wichtigste Grundlage der Verfassung künstlerisch abzubilden und mit grafischen, malerischen, fotografischen Mitteln oder anderen Formen der bildenden Kunst darzustellen. Die einzige Grenze für die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema: Das Kunstobjekt sollte in einen Din-A-0-Rahmen passen. Mitmachen konnten allgemeinbildende und berufsbildende Schulen ab Klasse 5, die sich in Klassen, Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen mit dem Begriff der Menschenwürde und der Menschenrechte auseinandergesetzt haben.

Teilgenommen haben fünf Gymnasien, fünf Berufsbildende Schulen, zwei Kooperative Gesamtschulen, sechs Integrative Gesamtschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule und zwei freie Schulen aus der Region Hannover sowie zwei Schulen aus Hildesheim und Bückeburg. Auch einzelne Schülerinnen und Schüler haben Beiträge eingereicht. Die Jury hatte die eingereichten Beiträge in zwei Gruppen, Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2, geteilt und bewertet. Die fünf besten Projekte in jeder Gruppe wurden ausgewählt und mit einem Preisgeld bzw. Sachpreisen für die teilnehmende Schule belohnt.

Der 1. Preis in der Gruppe „Sekundarstufe 1“ wurde gleich zweimal vergeben: Über 3.500 Euro können sich die Heisterbergschule Hannover und die IGS Südstadt Hannover freuen. Den 3. Platz belegt die Nicolaus-Kopernikus-Hauptschule Garbsen und erhält dafür 1.000 Euro, den 4. Preis bekommt die Robert-Koch-Realschule Langenhagen, Platz 5 belegt die IGS Wedemark. Dafür gibt es jeweils einen Sachpreis.

In der Gruppe „Sekundarstufe 2“ kann sich die Schiller Schule Hannover über den 1. Platz und ein Preisgeld von 4.000 Euro freuen. Platz 2 mit einem Preisgeld von 2.500 Euro belegt das Gymnasium Isernhagen. Den 3. Platz erreicht die BBS Handel und erhält für ihren Beitrag 1.000 Euro. Sachpreise gibt es auch für die Schiller Schule Hannover (Platz 4) und das Hannah-Ahrendt-Gymnasium Barsinghausen (5. Platz).

Einen Sonderpreis erhält das Gymnasium Lehrte für sein Lied „Grundstein des Menschseins“. Dieser Beitrag der Klasse 11a passt zwar nicht in den vorgegebenen Din-A-0-Rahmen, überzeugte die Jury aber als musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema. Alle teilnehmenden Schulen bekommen als Dank für ihr Engagement und ihre kreativen Beiträge jeweils 200 Euro für die Schulkasse.

Die prämierten Kunstobjekte sind nun für ein paar Wochen in der BBS 11 zu sehen und sollen dann auch in anderen Schulen ausgestellt werden.

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Mehr junge Handwerker am Start

Die Zahl der Jugendlichen, die eine berufliche Ausbildung und die Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk als attraktiven Karriereweg wählen, hat im vergangenen Jahr zugenommen. Das Plus in der Region Stuttgart liegt bei 1,3 Prozent. Damit werden 4.283 Schulabgänger (Vorjahr 4228) in einem der 130 Ausbildungsberufe ausgebildet. Über alle Ausbildungsjahre hinweg sind derzeit 10.574 Azubis im Handwerk beschäftigt.

„Immer mehr Betriebe erkennen aufgrund des Fachkräftebedarfs, dass sie ihre Nachwuchssuche verändern und auf junge Menschen aktiv zugehen müssen“, betont Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. „Unternehmer lassen sich von unserer Ausbildungs- und Personalberatung dabei begleiten, ein Nachwuchsmanagement aufzubauen. Sie spüren immer mehr, dass ihre Qualität als Arbeitgeber gefragt ist und ein entsprechendes Ausbildungsmarketing entwickelt werden muss. Die Handwerksbetriebe bewerben sich nun intensiver und gezielter um die Jugendlichen“, so das Fazit des Kammerchefs. Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im Handwerk dokumentiere die große Bedeutung der beruflichen Bildung, wenn es darum gehe, den Fachkräftebedarf zu sichern. „So erfreulich die Entwicklung ist, bleibt es dennoch weiter eine Herausforderung, möglichst alle Lehrstellen mit ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Schulabgängern zu besetzen. Keine Lehrstelle darf zu einer Leerstelle werden – das können wir uns nicht erlauben.“ Immerhin blieben 2018 über 500 Ausbildungsplätze alleine in der Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer als vakant zurück.

Eine wichtige Rolle übernimmt die duale Ausbildung auch bei der Integration junger Geflüchteter. Handwerksbetriebe bringen sich hier mit besonderem Engagement ein. Die Zahl der Azubis mit Staatsangehörigkeit aus Asylzugangsstaaten wie Afghanistan, Syrien, Iran oder Irak hat sich seit dem vergangenen Jahr fast verdoppelt und liegt nun bei insgesamt 656. Hoefling: „Wichtig ist allerdings der Unterstützungsbedarf auch nach dem Übergang in eine duale Ausbildung.“ Deshalb stelle die Kammer den Betrieben ein breit aufgestelltes Beratungsteam zur Seite.  „Klar ist aber auch: Sprachliche Förderung ist der zentrale Schlüssel, wenn die Integrationspfade erfolgreich weitergeführt werden sollen. Begleitende Deutschkurse an den Berufsschulen gibt es viel zu wenige. Jetzt ist die Politik am Zug, hier rasch Angebote zu schaffen“, erklärt der Hauptgeschäftsführer.

Nach wie vor rekrutiert sich der Handwerkernachwuchs hauptsächlich aus Schulabgängern mit der Mittleren Reife (2018: 1.831, -1,4 Prozent). Leicht zugenommen hat die Zahl der Abgänger von Hauptschulen. Das Plus liegt bei 3,3 Prozent (1.441). Für die Karriereleiter im Handwerk waren wie im Vorjahr 640 Abiturienten (2017: 643) zu begeistern. Mit noch mehr ansprechenden Angeboten für diese Zielgruppe muss die Attraktivität des Handwerks weiterentwickelt und in die Fläche getragen werden. Kammer-Hauptgeschäftsführer Hoefling baut deshalb auf die sogenannte Höhere Berufsbildung, also der systematisch miteinander verzahnten Aus- und Fortbildung im Handwerk. „Mit unserem sehr praxisnahen Angebot wollen wir deutlich machen, dass ein weiterführender Schulbesuch oder ein Studium nicht immer der Königsweg im Hinblick auf eine erfolgreiche Karriere darstellt.“

Entscheidende Partner bei der Berufsorientierung seien Lehrer, die in der Schule die Bedeutung einer betrieblichen Ausbildung vermitteln. Hoefling: „Noch wichtiger aber sind die Eltern. Deshalb appellieren wir nachdrücklich an alle Mütter und Väter, das Thema Berufswahl und Ausbildung möglichst früh anzusprechen und ihre Kinder zu ermutigen, die Angebote der Berufsorientierung anzunehmen.“ Gemessen an der Zahl der Neuverträge liegt einmal mehr der Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers vor dem Friseur, dem Elektroniker und dem Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik auf der Skala der beliebtesten Ausbildungsberufe im Handwerk in der Region ganz vorne. Dann folgen die Schreiner, Maler und Lackierer sowie die Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk.

Zur ausführlichen Ausbildungsbilanz 2018 kommen Sie hier: www.hwk-stuttgart.de/ausbildungsbilanz

Weitere Infos über Ausbildungsprofile im Filmformat: www.azubiTV.de

Zur Lehrstellenbörse der Handwerkskammer: www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenboerse

Zum Lehrstellenradar: www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenradar

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Im öffentlichen Interesse: Tragwerksbau mit Nagelplattenbindern

Ostfildern (GIN). Kommunen sind gehalten, bei der Vergabe von Bauaufträgen das Wirtschaftlichkeitsgebot zu beachten. Öffentliche Bauvorhaben lassen sich mit maßgenau vorgefertigten Nagelplattenbindern sicher, schnell und wirtschaftlich ausführen. Das ist u.a. darauf zurückzuführen, dass die statische Bemessung jedes einzelnen Binders wie auch des Tragwerks als Ganzem von Nagelplattenbinderherstellern, die der Gütegemeinschaft Nagleplattenprodukte e.V. (GIN) angehören, als Inklusivleistung angeboten wird. Dadurch sparen Auftraggeber bares Geld.

Um die Qualität jedes einzelnen Binders für objektspezifische Tragwerke nachhaltig zu sichern, sind 55 führende deutsche Hersteller in der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und dem Interessenverband Nagelplatten e.V. (GIN) zusammengeschlossen. In wettergeschützten Hallen stellen sie aus technisch getrocknetem Holz und metallischen Nagelplatten passgenaue Gebäudeelemente her, die den hohen Anforderungen der RAL-Gütesicherung entsprechen.

Nagelplattenbinder von GIN-Mitgliedsunternehmen erweisen sich als besonders effizient, wo viele Elemente gleicher Bemaßung gebraucht werden – so etwa beim Bau von Sport- und Mehrzweckhallen, Schulen, Kitas, Kindergärten sowie kommunalen Wirtschaftsgebäuden. Darüber hinaus werden Nagelplattenbinder in der industriellen Fertigung von Holztafelelementen – etwa für den Bau von zeitlich befristet genutzten Behelfsunterkünften – sowie im mehrgeschossigen Wohnungsbau eingesetzt, ferner im Ingenieurholzbau für Sonderkonstruktionen und außerdem im Schalungsbau (zum Einschalen von Brücken, Rampen, Wasserstraßen oder Gleisen etc.).

Binderhersteller im GIN liefern dabei für jedes einzelne Gebäude die Tragwerksstatik als Inklusivleistung in einer Form mit, die sich direkt in die Hauptstatik des Gesamtgebäudes übernehmen lässt. Daraus resultiert eine erhebliche Zeitersparnis, da für den Auftraggeber die Koordination mit externen Statikbüros und das Warten auf deren Berechnungen entfällt. Der Bauablauf wird dadurch beschleunigt und die Kommune als Auftraggeber erhält in kürzestmöglicher Zeit ein Maximum an Leistung für die öffentlichen Gelder.

Paradebeispiel: Neubau der Sporthalle in Haiming

Die oberbayerische Gemeinde Haiming wünschte sich für den Neubau der Sporthalle des örtlichen Sportvereins eine besondere Architektur: Den Gemeindevertretern war sehr an einem optischen Blickfang gelegen, zumal der Zweckbau in zentraler Ortsmittenlage – gleich hinter der Schule und in Sichtweite zum Rathaus – stehen würde. Das Bauvorhaben durfte jedoch keine überzogenen Kosten verursachen. So wurden Angebote zur Ausführung in Beton und alternativ als Holzkonstruktion eingeholt. Überraschend: „Das Angebot für die Errichtung der Halle aus Beton fiel teurer aus als das Vergleichsangebot über die Ausführung als Holzkonstruktion. Außerdem gefiel uns der Holzentwurf auf Anhieb wesentlich besser, weil die Architektur in ihrer Gesamtheit ansprechender wirkte und heute auch ganz wunderbar in unser Ortsbild passt“, erläutert Josef Straubinger, Geschäftsleiter der Gemeinde Haiming. Den Neubau der sehenswerten Sporthalle schmückt ein weißes Sichttragwerk aus Nagelplattenbindern, die vom GIN-Mitgliedsunternehmen Laumer Bautechnik stammen. Der Entwurf des Münchener Architekturbüros Almannai Fischer wurde mit dem Deutschen Holzbaupreis 2017 ausgezeichnet.

Nachweislich ökologisch

Nagelplattenbinder für öffentliche Bauvorhaben bestehen überwiegend aus sortiertem Bauholz, das über die gesamte Wachstums-, Produktions- und Lieferkette des Naturmaterials hinweg aus kontrollierten Forsten stammt. Darüber hinaus muss das Bauholz, das von GIN-Mitgliedsunternehmen zur Herstellung von Nagelplattenbindern verwendet werden soll, technisch getrocknet worden sein. Diese Vorgabe der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte zielt darauf, dass die mittlere Holzfeuchte unter 20 Prozent liegt, bevor das Naturmaterial zu hochwertigen Bindern verarbeitet wird. Die technische Trocknung macht zugleich den Einsatz von chemischen Holzschutzmitteln überflüssig.

Komplett aus einer Hand

Da bei GIN-Mitgliedern von der gebäudespezifischen Planung bis zur Lieferung der maßgenau vorgefertigten Nagelplattenprodukte alle Arbeiten in einer Hand liegen und auf Kundenwunsch auch die Montage vom Anbieter ausgeführt bzw. an einen für die Montage qualifizierten externen Handwerksbetrieb vergeben wird, sind die wirtschaftlichen Vorteile für den Auftraggeber unterm Strich erheblich – ob es sich bei dem zu errichtenden Objekt um eine Kindertagesstätte, eine Schule, eine Turnhalle, ein Gemeindezentrum oder einen Bauhof etc. handelt Das Ersparnispotenzial lässt sich mit bis zu 30 Prozent und mehr veranschlagen. (az)

TERMINHINWEIS: Die jährliche Mitgliederversammlung der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und des Interessenverbandes Nagelplatten e.V. (GIN) findet am 15. Februar 2019 im Congress Hotel am Stadtpark in Hannover statt.

Über den GIN

Starke Verbindungen! Nach dieser Maxime handeln die Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und der Interessenverband Nagelplatten e.V. für derzeit 55 Hersteller und Verarbeiter von Nagelplatten und Nagelplattenprodukten: „Nagelplatten werden vor allem im Dach- und Wandbereich von Wohnhäusern, Supermärkten, Gewerbe-, Produktions- und Lagerhallen, landwirtschaftlichen Gebäuden, öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen sowie für Brückenschalungen etc. als extrem belastbare Verbindungsmittel eingesetzt“, erläutert GIN-Geschäftsführer Thomas Schäfer. Das „RAL-Gütezeichen Nagelplattenprodukte“ führen alle Betriebe, die auch Mitglied der Gütegemeinschaft sind. Es umfasst die Herstellung von Nagelplattenprodukten und kann sich darüber hinaus auch auf die Montage von Nagelplattenbinderkonstruktionen erstrecken. Das Gütezeichen Nagelplattenprodukte bürgt so für sichere, maßgenau hergestellte Verbindungen von Holzelementen mit einer Spannweite von bis zu 35 m sowie für die fachgerechte Montage gebäudespezifischer Tragsysteme von allerhöchster, dauerhafter Qualität.

Gemeinnützig und solidarisch unterstützt der GIN seine Mitgliedsfirmen in allen Fragen, die sich im Hinblick auf technisch vorbildliche und wirtschaftlich vorteilhafte Einsatzmöglichkeiten von Nagelplatten am Bau ergeben. Zugleich ist der Interessenverband Ansprechpartner und Auskunftsquelle für Architekten, Hausbauunternehmen, Bauämter, Zimmerei-, Dachdecker- sowie weitere Handwerksbetriebe, die Nagelplatten und Nagelplattenprodukte bei der Verwirklichung unterschiedlichster Bauvorhaben konstruktiv verwenden. 1982 gegründet, gehört der GIN der Verbändegemeinschaft FORUM HOLZBAU an, hat seinen Sitz in Ostfildern bei Stuttgart und wird von Jochen Meilinger (1. Vors.), Kay-Ebe Schnoor (2. Vors.) und Thomas Schäfer (Geschäftsführer) vertreten. Weitere wissenswerte Informationen über Nagelplatten und -produkte sowie über den GIN als Interessenverband finden sich im Internet auf www.nagelplatten.de

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Starke Partner für die digitale Berufsbildung

Gut aufeinander abgestimmte Teillösungen werden im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger. Vom 19. bis 23. Februar 2019 steht Ihnen die Lucas-Nülle GmbH auf der Bildungsmesse „didacta“ als Partner für eine digitale Berufsausbildung zur Verfügung. Die Technologieexperten beraten Sie in Halle 6.1 am Stand E10 zu allen Themen der Industrie 4.0 und Digitalisierung. Einen eigenen Bereich des Messestandes füllt die E-Learning Plattform VOCANTO.

Die Lernplattform VOCANTO hat ihr didaktisches Konzept im vergangenen Jahr verändert und orientiert den Aufbau der Lerninhalte jetzt eng am Modell der vollständigen Handlung. Außerdem bietet das Portal Unternehmen und Schulen zukünftig mit ULTIMATE eine neue Lizenzoption an. Über weitreichende Zugriffsrechte können sowohl die Struktur der Benutzeroberfläche als auch Lerninhalte und Animationen an den eigenen Bedarf angepasst werden – auch ohne nennenswerte Kenntnisse in der Programmierung. Das E-Learning Team spricht in Köln gerne mit Ihnen über die passende Softwarelösung für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Schule.

Darüber hinaus präsentiert Lucas-Nülle auf dem Messestand neue Trainingslösungen aus verschiedenen Fachbereichen. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, sich die Konzepte und Funktion der einzelnen Trainingsgeräte aus erster Hand erklären zu lassen. Einige dieser Themen sind:

  • Digitalisierung im Kraftfahrzeug
  • Elektromobilität
  • Digitalisierung von Trainingssystemen in der Antriebstechnik
  • Didaktisch strukturiertes CPS Training
  • Industrie 4.0 Training in der Lernfabrik 4.0
  • Cyber Security in Smart Factories
  • Smart Home Systeme in Verbindung mit Klimatechnik und Energietechnik
  • Management didaktischer Netzwerke (Control Center)

Nicht zuletzt stehen Ihnen die Ausbildungsexperten von Lucas-Nülle in Köln für Fragen zu den neuen Zusatzqualifikationen für die industriellen Metallberufe und die industriellen Elektroberufe sowie Mechatroniker/innen zur Verfügung. Am Messestand erfahren Sie, wie Lucas-Nülle Trainingssysteme Ihnen bei der strukturierten Vermittlung der notwendigen Kompetenzen weiterhelfen.

Das Lucas-Nülle-Team freut sich, Sie in Köln zu begrüßen!

(Messestand E10, Halle 6.1)

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„Datenschutz geht zur Schule“ startet in neue Ära

Die Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ vom Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. bekommt pünktlich zum Safer Internet Day (SID) am Dienstag tatkräftige Unterstützung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Datenschutz-Aufsichtsbehörden von Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachen und Rheinland-Pfalz bieten im Februar an den Schulen ihres jeweiligen Bundeslandes Unterrichtseinheiten für Kinder und Jugendliche zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten im Internet an.

„Die Kooperation mit den vier Aufsichtsbehörden hilft uns, viel mehr Heranwachsende beim Thema Datenschutz zu erreichen“, sagte der Sprecher der BvD-Initiative, Rudi Kramer. Denn sicher im Netz zu surfen sei eine Grundvoraussetzung für junge Menschen, selbständig und bewusst eigene Entscheidungen online treffen zu können.

Stefan Brink, Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg, koordiniert auf Seiten der Aufsichtsbehörden das Projekt. „Kinder und Jugendliche wachsen mit den digitalen Angeboten auf. Dadurch sind sie aber einem besonderen Risiko ausgesetzt“, sagte er. „Deshalb ist es uns ein Anliegen, insbesondere junge Menschen für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren. Wir freuen uns, dies in einer bundeslandübergreifenden Kooperation der Aufsichtsbehörden gemeinsam mit dem BvD umzusetzen.“

Brink warb bei den Aufsichtsbehörden für deren Engagement. „Mit den teilnehmenden Behörden sind wir von Niedersachsen bis Bayern prima aufgestellt.“ Allein in seinem Haus meldeten sich mehr als zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die ungewöhnlichen Unterrichtseinheiten. „Das zeigt ein hohes Maß an persönlichem Engagement unserer Fachleute für den Datenschutz“, unterstrich er.

Bei ihrem Unterricht greifen die Mitarbeiter der Aufsichtsbehörden auf das BvD-Material von "Datenschutz geht zur Schule" zurück, dessen Weiterentwicklung inhaltlich von der EU- Initiative klicksafe und finanziell von der DATEV-Stiftung Zukunft unterstützt wurde.

Für Lehrkräfte, die selbst Aspekte des Datenschutzes im Unterricht behandeln oder die Einheiten vor- und nachbereiten wollen, liegt seit November 2018 die 3. neu überarbeitete Auflage des Lehrerhandbuchs „Datenschutz geht zur Schule“ vor. Die Materialien können kostenlos unter www.bvdnet.de/datenschutz-geht-zur-schule heruntergeladen werden.

Die EU-Initiative klicksafe organisiert den Safer Internet Day am 5. Februar. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Together for a better internet“ und widmet sich im Schwerpunkt und unter dem Hashtag #lauteralshass gegen Hass im Netz. Seit 2004 findet der Safer Internet Day auf Initiative der Europäischen Kommission jährlich an jedem zweiten Tag der zweiten Woche des zweiten Monats statt.

Alle Veranstaltungen im Rahmen des SID 2019 entnehmen Sie bitte der Aktionstag-Seite unter https://www.bvdnet.de/aktionstag-safer-internet-day-2019/

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ELMUG übernimmt Patenschaft

Am 16.01.2019 wurde die Schülergenossenschaft Ghost gegründet. Das als Schulprojekt gestaltete Unternehmen hat seinen Sitz in der Regelschule Geraberg. Ziel des Projekts ist es, den SchülerInnen zahlreiche Handlungsmöglichkeiten in konkreten wirtschaftlichen Zusammenhängen zu ermöglichen.

 "Die Begleitung der Schüler macht Spaß, dient der Fachkräftegewinnung und hilft eine demokratische Gesellschaft zu erhalten.", so Ines Richter als Geschäftsstellenleiterin der ELMUG eG. Sie übernimmt die Funktion des stellvertretenden Aufsichtsrats und damit die Patenschaft über die Geraberger Schülerfirma.

Die Schüler fanden die Idee einer Genossenschaft besonders sympathisch, da sie mit dieser Rechtsform neben den Funktionen einer Firma auch demokratische Strukturen kennen und leben lernen. Dadurch können die mitarbeitenden Schüler wichtige Kompetenzen wie Eigeninitiative, Verantwortungsbereitschaft und Teamfähigkeit entwickeln und anwenden. Diese gewonnenen Kompetenzen tragen zur Berufsorientierung bei und helfen bei der Berufswahl.

Die Ghost SeG hat drei Vorstände und einen Aufsichtsrat, der ebenfalls aus drei Mitgliedern besteht. Zur Gründungsversammlung waren 27 Interessierte anwesend. 

Schülergenossenschaften sind von Schülerinnen und Schülern eigenverantwortlich geführte Schülerunternehmen in der Form einer Genossenschaft. Im Rahmen der Genossenschaft erarbeiten sie eigene Geschäftsideen, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe, schreiben den Businessplan und entwickeln die Satzung ihrer Genossenschaft. Darüber hinaus entwickeln sie Produkte und/oder Dienstleistungen, die sowohl schulintern als auch außerhalb der Schule vertrieben werden können.

Die Ghost seG in Geraberg betreut eine Streuobstwiese und ein Bienenvolk. Aus den Äpfeln wird Saft und die Bienen liefern Honig und Wachs. Die daraus entwickelten Produkte werden im Ort vermarktet und verkauft. Die Erlöse gehen je zu einem Drittel in Neuanschaffungen für die Firma, „Gehalt“ für die Schüler und soziale Projekte, wie z.B. das Kinderhospitz in Tambach Dietharz.

Nicht zuletzt gilt in Genossenschaften immer das Prinzip der Solidarität. Anstelle von der Verwirklichung individueller Ziele geht es den SchülerInnen in Geraberg darum, sich zusammenzutun und zusammen für ein gemeinsames Ziel zu arbeiten – getreu dem Motto von Friedrich Raiffeisen: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele!“.

 

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didacta 2019: LANCOM Systems präsentiert sichere und schnelle Netzwerke für modernes Lehren und Lernen

LANCOM Systems stellt auf der diesjährigen didacta seine Netzwerkinfrastrukturlösungen für Schulen und Universitäten vor. Messebesucher erfahren aus erster Hand, wie die WLAN Access Points, Router und Switches sowie die LANCOM Management Cloud zur Digitalisierung und Vernetzung des Bildungswesens beitragen. Nach einem erfolgreichen Messeauftritt in 2018 ist LANCOM auch in diesem Jahr auf der didacta vertreten und unterstreicht damit seinen Fokus auf den Bildungssektor.

Die digitale Bildung ist Unternehmen in Deutschland ein wichtiges Anliegen. In einer aktuellen Umfrage stimmten 82 Prozent der befragten Unternehmensentscheider zu, dass die Digitalisierung im Bildungswesen durch eine möglichst schnelle Ausstattung aller Schulen mit Breitband-Internet und WLAN vorangetrieben werden soll.[1]

Das LANCOM Portfolio ist die ideale Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung einer solchen Digitalstrategie: Leistungsfähige, sichere WLAN-Technologien, zuverlässige Breitband-Router sowie Cloud-basierte Lösungen, die die gesamte Netzwerkverwaltung zentral abbilden und Betrieb und Pflege von Schulnetzwerken erheblich vereinfachen. Hinzu kommt ein großes Augenmerk auf Sicherheit und Datenschutz, das nicht zuletzt durch das konsequente Hosting der Cloud-Lösung in Deutschland sowie die Backdoor-Freiheits-Garantie des deutschen Herstellers unterstrichen wird. Ein eigenes Förderprogramm mit Sonderkonditionen für Bildungsprojekte rundet das Angebot von LANCOM ab.

Partner im „Netzwerk Digitale Bildung“

LANCOM Systems ist Förderpartner im „Netzwerk Digitale Bildung“. Die Initiative wird von Partnern aus der Wirtschaft getragen.  Neben einer finanziellen Unterstützung bringen sie sich mit ihrer fachlichen Expertise im Bereich Digitale Bildung ein. Daneben arbeitet das Netzwerk Digitale Bildung inhaltlich eng mit einem Pool neutraler Experten zusammen, die sich mit eigenen Beiträgen an inhaltlichen Debatten beteiligen und dem Netzwerk bei fachlichen Fragen zur Seite stehen.

Auf der Messe erläutert Dirk Hetterich, Head of Public bei LANCOM Systems, im Rahmen der Workshop-Reihe des ‘Bündnisses für Bildung‘ „Die sichere und schnelle Daten-Autobahn für modernes Lehren und Lernen“. Er behandelt dabei die Frage, wie WLAN in der Schule umgesetzt wird, und wer Installation, Pflege und Wartung dieser wichtigen Infrastruktur übernimmt. Die Vorträge finden in Halle 06.1 Stand A010 B019 statt am

  • Dienstag, 19.2.2019 um 13:45
  • Donnerstag, den 21.2.2019 um 10:00
  • Freitag, 22.2.2019 um 13:00 Uhr

Hinweis:

Für kostenlose Tickets können sich Interessenten hier anmelden: https://www.lancom-systems.de/events/

Weitere Informationen zum Netzwerk Digitale Bildung gibt es unter: https://www.netzwerk-digitale-bildung.de/

Die Sprecher von LANCOM Systems stehen gerne für Pressegespräche zur Verfügung. Termine können mit der Agentur vibrio (per Email: lancom@vibrio.de oder Telefon: 089/32151-869) vereinbart werden.

[1] Die Umfrage zur Digitalpolitik der Bundesregierung wurde im Oktober 2018 von YouGov im Auftrag von LANCOM Systems durchgeführt. Weitere Informationen: http://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae287f5782633463

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3D-Druck im Schulunterricht

3D-Druck im Schulunterricht ist nicht nur eine Zukunftsvision, sondern dank der RUHRSOURCE GmbH aus Bochum lehrreicher Alltag.

Der 3D-Druck erobert allmählich unseren Alltag und wird bald in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken sein. Um den Anschluss an andere Industrie- und Technologie-Länder (Ungarn war bereits 2016 einer der Vorreiter) nicht zu verlieren, empfiehlt sich eine Früh-Erziehung in der additiven Fertigung ab einem Alter von ca. 14 Jahren, sprich ab  der 8. Klasse der weiterführenden Schulen.

Aber wie bereichert der 3D-Druck im Schulunterricht das Lernen der Kids von heute?

  • Förderung des räumlichen Sehens und des Vorstellungsvermögens
  • Entwicklung planerischer, ingenieurtechnischer und IT-Fertigkeiten
  • Vertiefung von Kenntnissen in der Mathematik und Physik (zum Beispiel bei der Planung von detaillierten und komplexen Objekten)
  • Erweiterung von Fremdsprachenkenntnissen (die einschlägige Software gibt es auf Englisch, im Internet kann man auf Englisch nach neuen Objekten suchen, etc.)
  • Stärkung der Geduld und der Durchhaltekraft der Kinder (Verbesserung des Umgangs mit Niederlagen und Entwicklung des Bedürfnisses, Arbeiten zu Ende zu führen)
  • Steigerung des Selbstbewusstseins (Verhelfen zu Erfolgserlebnissen und dazu die Freude an gründlicher Arbeit zu erleben)

So wird der Unterricht spannender und leichter verständlich

Außer der Tatsache, dass den Kindern durch den Unterricht im Bereich 3D-Planung und 3D-Drucken zahlreiche Kompetenzen und Fertigkeiten übermittelt werden (während sie auch Erfahrungen mit einem bedeutenden Element der Innovation sammeln), können die hierbei angefertigten Produkte auch dazu beitragen, Modernität, Effizienz, Intensität und den Unterhaltungsaspekt des Unterrichts zu steigern.

Was kann man für die Schule 3D-Drucken?

  • Vorhandene Lehrmaterialien können repariert werden, indem defekte, eventuell zerbrochener Teile nachgedruckt werden.
  • Abbaubarer Kunststoff kann verwendet werden, um Reserve-Exemplare für zerbrechliches Anschauungsmaterial herzustellen.
  • Material, das käuflich erhältlich, jedoch für die Schule zu teuer ist, kann ebenfalls gedruckt werden.
  • Und neues Zubehör, das bisher nicht existierte, lässt sich ebenfalls kreieren.

Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf, indem sie neues Anschauungsmaterial planen, designen und 3D-drucken. Wenn das gedruckte Produkt (oder eventuell eine Produktfamilie) entsprechend interessant ist, kann es auch im Gemeinschaftsbereich der Schule ausgestellt werden.

Auf der Internetseite der RUHRSOURCE GmbH finden Sie ausführliche Beispiele für den Einsatz des 3D-Drucks in den Schulfächern Mathematik, Physik, Biologie, Chemie, Erdkunde, Geschichte, Deutsch sowie Grammatik, Fremdsprachen, Kunst und sogar Sport:

https://www.ruhrsource.com/3d-druck-im-schulunterricht/#schoolSubject

Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung: „Das Klassenzimmer entsteht im 3D-Drucker"

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