Seminar „Garnituren für Energiekabel“ am 23. – 24. Oktober 2017 in Pfaffenhofen

Die Deutsche Stromversorgung erfolgt über Kabel. Die Garnituren müssen schnell, einfach, sicher und umweltfreundlich zu montieren sein. Um beste Ergebnisse zu bekommen, werden verschiedene Lösungen, Werkstoffe und Montageverfahren angewandt.

Um eine hohe Betriebssicherheit zu erreichen und einen wichtigen Schritt in Richtung sichere Stromversorgung zu unternehmen, geht das Haus der Technik in dem zweitägigen Seminar „Garnituren für Energiekabel“ auf die wichtigsten Prinzipien der Abschluss- und Verbindungstechnik ein. Die Schwerpunkte liegen in der sicheren Montage, der Vermeidung von Montagefehlern und der Anwendung von Diagnoseverfahren an montierten Garnituren. Durch Wissensvermittlung auf dem neuesten Stand-Vorträge, Diskussionen und Erfahrungsaustausch schulen die Monteure für ihre verantwortungsvolle Aufgabe.

Das Seminar "GARNITUREN FÜR ENERGIEKABEL" – Muffen, Endverschlüsse und Leiterverbindungen Montage ohne Fehler, Aufbau und Diagnose, unter der Leitung verschiedener Spezialisten aus dem Bereich Elektrotechnik wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Ingenieure, Techniker, Elektromeister und Monteure von Netzbetreibern, aus Industrieunternehmen, Ingenieurbüros und Montagefirmen, welche sich mit den Bereichen Elektrotechnik und Energiekabel befassen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
https://www.hdt.de/garnituren-fuer-energiekabel-seminar-h010094050?number=H010105808

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Der Traumjob zum Greifen nahe!

Am 7. und 8. September 2018 ist es endlich wieder soweit. Die azubi- & studientage Kassel geht in die 11. Runde und öffnet in der Messe Kassel, Halle 3, die Tore für motivierte Nachwuchskräfte vom Schüler bzw. Schulabgänger bis hin zu jungen Berufseinsteigern. Die Messe bietet die perfekte Möglichkeit, sich über interessante Angebote zu (dualem) Studium, aber auch zu Aus- und Weiterbildung in verschiedensten Sparten der Berufswelt zu informieren und direkt mit Unternehmen, Schulen und Hochschulen in Kontakt zu treten. Im Fokus der Veranstaltung stehen vor allem die persönlichen Beratungsgespräche zwischen den Besuchern und den Ausstellern.

Spannende berufliche Perspektiven

„Wir freuen uns, erneut so zahlreich Aussteller auf der Messe begrüßen zu können, die ihr breites Angebot an Ausbildungen, Studiengängen und sonstigen Bildungswegen präsentieren“, erzählt der Geschäftsführer der mmm message messe & marketing GmbH Frans Louis Isrif. „Den Besuchern bietet sich hier die Gelegenheit die ersten wichtigen Kontakte zu knüpfen“, so Isrif weiter. „Tatsächlich ist das Gespräch, das echte Kennenlernen in der Zeit der zunehmenden Digitalisierung quer durch alle Bereiche und kontinuierlichen Reizüberflutung die wichtigste Investition auf den Weg zum Traumjob“, weiß Frans Louis Isrif aus seiner fast 25-jährigen Erfahrung zu berichten. Der direkte Austausch zwischen den ausstellenden Unternehmen und den Messebesuchern macht die azubi- & studientage Kassel zur unverzichtbaren Kommunikationsplattform bei der Berufsorientierung.

Jobcaching 2null18 und Nachwuchssuche 2null18

Mit der neu entwickelten Online-Anwendung auf m.azubitage.de können die Besucher der Messe zum ersten Mal mit ihrem Mobiltelefon interaktiv und gezielt passende Bildungsangebote filtern. Der kostenlose Wlan Zugang erlaubt es den Schülern die angebotenen Touren während des kompletten Messebesuchs wie ein Location-based-Game zu nutzen und die jeweiligen Aussteller anzusteuern.

Das neue Tool erlaubt es auch den Unternehmen das Interesse der begehrten Nachwuchskräfte und Berufseinsteiger auf die individuellen Angebote zu fokussieren.

Rahmenprogramm und Infos

Ergänzend zu den Beratungen an den Ständen werden auch dieses Jahr Bildungs- und Personalexperten in abwechslungsreichen Vorträgen nützliche und hilfreiche Tipps und Tricks für die Bewerbung und Berufswahl verraten. Neben einer Fülle an Informationen und Anregungen bietet das breitgefächerte Rahmenprogramm bemerkenswerte Einsichten in Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten unterschiedlicher Branchen und neu entstandener Berufsbilder. Aspekte die für alle angehenden Bewerber und auch deren Eltern und Lehrer äußerst spannend sein werden.

Als exklusiver Medienpartner präsentiert die HNA die azubi- & studientage Kassel 2018.

Die Messe öffnet am Freitag von 09 Uhr bis 14  Uhr und am Samstag von 10 Uhr bis 16.00 Uhr in der Messe Kassel in Halle 3 ihre Pforten. Der Eintritt ist wie immer frei.

Alle relevanten Informationen zur Veranstaltung finden sich unter www.azubitage.de/kassel. [DC]

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Top Connected – Top Performance – Die neue Kompaktanlage von FläktGroup

In modernen Gebäuden wird die Ventilation über Lüftungseinheiten geregelt. Sie bieten Frischluft bei angenehmer Temperatur und begrenzen die Energiekosten für Heizung und Kühlung dank optimaler Energierückgewinnung auf einem Minimum.

Die eCO Top-Serie besitzt einen Kanalanschluss an der Oberseite. Die drei verfügbaren Größen sind für Luftvolumenströme bis zu 2800 m3/h ausgelegt. Gemeinsam mit anderen oberseitig verbundenen Modellen der eQ-Serie bietet FläktGroup damit eine Produktfamilie von oberseitig verbundenen LÜftungseinheiten, die den gesamten Luftvolumenstrombereich bis zu 4600 m3/h abdecken.

eCO Top wurde für Installationen in kleineren Gewerbe- und Nutzgebäuden wie Büros, Schulen und Restaurants entwickelt. Mit diesen Anwendungen vor Augen haben sich die Ingenieure bei der Produktentwicklung auf drei Hauptkriterien konzentriert: Die Einheiten sollen für Neueinrichtungen und Nachrüstungen in öffentlichen und engen Bereichen flexibel sein. Die Inbetriebnahme durch Installateure soll so einfach wie möglich sein. Die Energiekosten für den Betrieb im Gebäude sollen durch eine optimierte Energieeffizienz gesenkt werden.

Im Rahmen der ganzheitlichen Auswahl von Luftbehandlungsgeräten mit einem Luftvolumenstrom von 360 bis 108 000 m3/h hat FläktGroup seine neuste Produktentwicklung in der neuen kompakten Reihe der Luftbehandlungsgeräten vorgestellt.

Dieses Top-Connected-Kompaktgerät erreicht nicht nur einen besseren Hygienestandard nach VDI 6022, sondern wird auch mit einer schnellen Lieferzeit angeboten. Mit einer Luftmenge von 360 bis zu 2800 m3/h, Taschenfilter F7/F7 und mit einer Energierückgewinnung von bis zu 85% bietet eCO Top niedrige SFP-Werte und niedrige Lebenszykluskosten.

"Easy" war das Stichwort, das während der Entwicklung der Kompaktanlage verwendet wurde; Einfach zu bestellen, einfach zu platzieren, einfach zu transportieren, einfach zu installieren und einfach zu kommissionieren.

Die neue Kompaktanlage wurde speziell für Türöffnung von bis zu 900 mm entwickelt, bereit für eine schnelle Einrichtung, da alle Regelungen ab Werk vorkonfiguriert werden können und mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche angeboten werden. Alle Anschlüsse für Kanäle, Rohre und Kabel sind auf der oberseite des Gerätes, wodurch der Platzbedarf minimiert wird.

Keine Installationen an der Seite oder an der Rückseite im Vergleich zu anderen Einheiten machen den eCO Top auch in engen Räumen einfach zu installieren. Auch der Schalldämpfer befindet sich im Inneren des Geräts, um Wartungsarbeiten zu erleichtern.

Mit seinem diskreten und ästhetischen Design einschließlich optionaler Kanalanschluss-Abdeckplatten und dem niedrigen Geräuschpegel (<35 dB [A] bei
3m), ist eCO Top perfekt für die Installation in Räumen wie Schulen, Geschäftsgebäuden und Restaurants geeignet.

eCO TOP Daten & Fakten

  • eCO Top Kompakte Lüftungseinheit – Anschlüsse oberseitig, hohe Leistung und geräuscharm
  • eCO Top mit drei Baugrößen für Volumenströme bis zu 2800 m³/h
  • Energetisches Design erfüllt die Öko-Design Richtlinie
  • Rotations-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85%
  • Einfache Installation – Obenliegende Anschlüsse für Kanäle, Rohre, Kabel
  • Inbetriebnahme mit Touch Screen Bedienteil CURO® Touch Screen
  • Erfüllt die Hygieneanforderungen für Lüftungsanlagen nach VDI 6022
  • Ästhetisches Design, Weiß lackiert für den modernen Raum
  • Für kleine gewerbliche Bauwerke wie z.B. Büros, Schulen, Restaurants

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Wettbewerb: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Wissen Schülerinnen und Schüler heute noch, was das Grundgesetz ist, was in ihm steht und was das bedeutet? Im kommenden Jahr feiert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70-jähriges Bestehen. Die richtige Zeit für die Region Hannover, einen Wettbewerb zum Artikel 1 des Grundgesetzes auszurufen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Mitmachen können alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Region Hannover, Klasse 5 bis Klasse 13. Egal ob als Klasse, als Kurs, in Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen,  als ganze Schule oder auch als einzelner Schüler oder Schülerin: Ziel des Wettbewerbs ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Begriff der Menschenwürde und dem Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Münden soll der kreative Prozess in ein Kunstobjekt, das in einen DINA 0-Rahmen passt.

Einsendeschluss der Werke ist der 1. Dezember 2018. Eine Jury bewertet die eingereichten Kunstobjekte sowie die dazugehörigen Konzeptbeschreibungen. Zu gewinnen gibt es 8.000 Euro (Platz 1), 5.000 Euro (Platz 2), 2.000 (Platz 3) sowie weitere Geld- und Sachpreise.

Alle Infos und die Bewerbungsunterlagen sind auch online zu finden auf www.hannover.de/schulwettbewerb. Fragen zum Wettbewerb beantwortet Desislava Tzvetkova-Gerken vom Fachbereich Schulen der Region Hannover: telefonisch unter (0511) 616 27180 oder per E-Mail an desislava.tzvetkova-gerken@region-hannover.de.

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Von Geflüchteten für Geflüchtete: Orientierung im Bildungssystem

Rama kommt aus Syrien und absolviert eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Jamshid aus Afghanistan lässt sich an der Multi-Media BBS zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik ausbilden. Zwei von vielen Beispielen gelungener Integration von jungen Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. Dabei ist es nicht leicht, das deutsche Bildungssystem zu verstehen und seinen Platz in ihm zu finden – erst recht, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist. Hier setzt das Sprach- und Integrationsprojekt der Region Hannover an: Fünf geflüchtete junge Erwachsene, fünf Muttersprachen, fünf Bildungswege – alle mit einem Ziel. In ihrer jeweiligen Muttersprache berichten die fünf Geflüchteten in kurzen Videos von ihren persönlichen Erfahrungen und Erfolgen im deutschen Bildungssystem.

„Die schulische, berufliche und soziale Integration junger Menschen ,fordert nicht nur unser Bildungssystem heraus, sondern überfordert auch oft die jungen Menschen, die als Geflüchtete in unser Land kommen“, sagt Ulf-Birger Franz, Bildungsdezernent der Region Hannover. „Junge Menschen in ein sicheres und selbstbestimmtes Leben zu führen ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe.“

In den fünf Videosequenzen informieren zugewanderte Jugendliche  und junge Erwachsene aus erster Hand über das Bildungssystem in Deutschland. „Durch die reale Aufnahme der selbst Betroffenen und die verbale Vermittlung von Informationen in der jeweiligen Muttersprache erhoffen wir uns eine wegweisende Hilfestellung für zugewanderte Jugendliche“, sagt Desislava Tzvetkova-Gerken, Bildungskoordinatorin im Fachbereich Schulen der Region Hannover, die das Projekt in Zusammenarbeit mit drei Berufsbildenden Schulen und ibbw-consult betreut hat. „Zusätzlich zu allen wichtigen Informationen unterschiedlicher Institutionen – von der Landesschulbehörde über die Bundesagentur für Arbeit, das JobCenter, die Region Hannover sowie die berufsbildenden Schulen – kann diese Hilfestellung kulturelle und mentale Hürden überwinden“, so Tzvetkova-Gerken weiter.

Am Videoprojekt teilgenommen haben Rama aus Syrien, Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten; Gülisar aus Armenien, Auszubildende zur Kauffrau im Einzelhandel; Omar aus Somalia, Auszubildender zum Elektro- und Gebäudetechniker; Jamshid aus Afghanistan, Auszubildender zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik; Hiyam aus dem Irak, Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Die Videos sind online zu finden: www.hannover.de/berufsbildende-schulen

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VATM: Digitalfonds der Bundesregierung ist eine gute Sache

Der VATM begrüßt die Mittelbereitstellung in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro durch den Digitalfonds als „Startkapital“ für den Einstieg in das Gigabit-Zeitalter. Gleichzeitig ist es der späte Ausstieg aus einem flächendeckenden 50-Mbit/s-Ziel, das im ländlichen Bereich völlig verfehlt wurde. „Nun soll auch Schluss sein mit der leidigen `bis zu´-Versorgung. Statt bis zu 50, 100 oder 250 Mbit/s je nach zufälliger Länge der alten Telekom-Kupferkabel bekommen die Bürger nun ein zukunftsfähiges Netz, das nicht schon in wenigen Jahren wieder veraltet ist. Glasfaser-Ausbau und Gigabit-Geschwindigkeit sind der Schlüssel für unsere Arbeitsplätze, für bessere Ausbildung und für genau die Kommunikationsnetze, die die Bürger auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft brauchen werden“, unterstreicht VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.

Daher ist es aus Sicht des VATM auch richtig, nicht nur die Schulen ans Netz zu bekommen, sondern diese auch mit entsprechender Technik auszustatten. Wichtig ist, dass nicht nur Geld zum Buddeln und Graben ausgegeben wird, sondern es auch zum Beispiel über Voucher den Bürgern unmittelbar zugutekommt, die auf die neuen Netze umsteigen. Eine hohe Nachfrage ist und bleibt eines der wichtigsten Kriterien, wo Glasfaseranschlüsse gebaut werden.

Bürger und Bürgermeister haben es oft selbst in der Hand, schnell den Wechsel aus der Megabit-Sackgasse in die Gigabit-Zukunft zu schaffen. „Fördermittel sind hier aber nur ein Baustein – schnelle Genehmigungsverfahren und Bürokratieabbau sind noch wichtiger ebenso wie die Bereitschaft, alternative Verlegetechniken zu unterstützen. Hier besteht noch enormer Aufholbedarf. Wer in der Straße moderne, schnelle und zudem preisgünstige Verlegetechnologien verhindert oder mitten in der Eifel das Aufstellen von Holzmasten in Sichtweite von gigantischen Windkraftanlagen aus optischen Gründen ablehnt, sollte gegenüber den betroffenen Bürgern die Verantwortung übernehmen“, so Grützner.

Es wird jetzt schnell Klarheit benötigt, wie und wofür konkret die Fördermittel eingesetzt werden. Statt Gießkannenprinzip muss die Förderung zielgenau dort ankommen, wo man sie am dringendsten braucht – genau dort, wo sich ohne Förderung oder Voucher der Ausbau wirtschaftlich nicht rechnet. Das bedeutet in der Regel auf dem Land und nicht in den Ballungsgebieten oder dort, wo bereits eigenwirtschaftlich gigabitfähige Netze errichtet worden sind. „Selbst bei einer wirklich effizienten Förderung wird es ein gewaltiger Kraftakt sein, in diesen Regionen für Gigabit und damit für gleichwertige Lebensverhältnisse in meist ländlichen Bereichen zu sorgen“, sagt der VATM-Geschäftsführer.

Um die Ziele nicht nur eines flächendeckenden Anschlusses von Schulen schon bis 2021, sondern auch eines weitgehend flächendeckenden Ausbaus bis 2025 zu erreichen, müssen jetzt die Gespräche mit Brüssel geführt werden. Grützner: „Das heikle Thema, wie nun so schnell aus den heute nur mit 50 oder 100 Mbit/s versorgten Gebieten echte Gigabit-Anschlussgebiete – also mit FTTB/H – gemacht werden sollen, ist völlig ungelöst. Die Telekom selbst hat gerade erst 250 Mbit/s und sogenanntes `Super-Vectoring´ als ihre `Zukunftsversicherung´ bezeichnet und einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in ganz Deutschland erst ab 2021 in Aussicht gestellt. Damit stünde aber schon jetzt fest, dass die Ziele der Bundesregierung unmöglich erreicht werden könnten.“

„Nicht weitere Zugeständnisse an die Telekom, sondern knallharter Wettbewerb wird denen Beine machen, die zu langsam sind. Die Wettbewerber stellen fast 90 Prozent aller gebuchten Glasfaseranschlüsse. Wettbewerb treibt so den Ausbau voran und sorgt für das Angebot, das Bürger und Unternehmen morgen brauchen. Einen Deal zu Lasten von Wettbewerb etwa bei der Regulierung darf es nicht geben, wenn wir in Deutschland schnell zum Glasfaser- und 5G-Land werden wollen“, appelliert der VATM-Geschäftsführer.

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Steag macht’s möglich: Online-Prüfung auf IT-Geräten der Prüfungskandidaten

Eine Prüfung auf den IT-Geräten der Prüflinge? Für viele Prüfer klingt das noch nicht vorstellbar. Dass dies aber sehr gut funktioniert, hat die ICT Berufsbildung in Zusammenarbeit mit der Steag & Partner AG gezeigt.

Impuls kam vonseiten der Prüflinge

Am 14. Mai 2018 wollten 280 Prüfungskandidaten die webbasierte eidgenössische Berufs- und höhere Fachprüfung in der Informatik ablegen. Das Besondere: Sie nutzten dafür ihre eigenen IT-Geräte.

Mario Rusca, Leiter für höhere Berufsbildung bei ICT Berufsbildung erklärt: „Unsere Prüfungskandidaten sind Informatiker und Mediamatiker, die den Wunsch äußerten, die Online-Prüfung mit ihren vertrauten IT-Geräten durchführen zu können. Sie mussten zudem Organigramme und Grafiken auf einer individuell installierten Software erstellen. Diese Antwortfiles luden sie dann als PDF auf die Prüfungsplattform „e-tutor“ hoch. Diese Gründe bewegten uns letztlich dazu, die Prüfung mit eigenen Devices durchzuführen.“

Vorteile nutzen und Herausforderungen bewältigen als Devise

Ein Vorteil, der sich daraus ergab, war die lokale Unabhängigkeit. Statt auf Standorte zurückgreifen zu müssen, die mit IT-Arbeitsplätzen ausgestattet sind, konnte die Online-Prüfung erstmals zentral durchgeführt werden. Darüber hinaus übertrug der Prüfungsorganisator die Verantwortung für die Funktion der Geräte auf die Prüfungskandidaten, die selbst dafür sorgen müssen, dass ihre mitgebrachten Geräte funktionieren.

Absolut entscheidend für ein erfolgreiches Gelingen war vorab die Wahl des richtigen Partners sowie ein Standort mit leistungsfähigem WLAN und passender Internetbandbreite. Aber auch wichtige organisatorische Punkte wie Infrastruktur, Mobiliar, Stromversorgung und Verpflegung sowie die Sitzordnung, da im gleichen Raum Kandidaten aus fünf verschiedenen Berufsfachrichtungen ihre Prüfungen ablegten, waren zu beachten.

Steag & Partner AG mit ausgiebigen Tests für erfolgreiches Gelingen

Auf der Suche nach dem richtigen Partner für die Online-Prüfung fiel die Wahl auf die Steag & Partner AG. Diese stellte den Teilnehmern auf „e-tutor“ frühzeitig ein ausgewähltes Frageset parat, über welches alle Kandidaten die Funktionalitäten der Realprüfung durchführen und testen mussten. Damit am Prüfungstag alles reibungslos abläuft, hat die Steag & Partner AG zudem sämtliche Szenarien im Vorfeld durch intensive Lasttest-Simulationen geprüft.

ICT Berufsbildung und Steag & Partner AG haben mit der erfolgreichen Prüfung bewiesen, dass Online-Prüfungen auf dem eigenen IT-Gerät in Zukunft Standard sein können. Mittels dieser Lösung ergeben sich nämlich auch für Prüfungsträger und Schulen, die nicht über IT-Räume verfügen, Möglichkeiten für das e-Testing.

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Neue DGWZ-Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit begleitender Fachausstellung findet bundesweit statt und richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams.

Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Verantwortliche Personen aus Schulen und Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden und Interventionskräfte wie Feuerwehr, Polizei und Krisenteam miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Auf der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Tagung wird vier Mal pro Jahr durchgeführt. Die ersten Veranstaltungen finden in am 13. September 2018 in Hannover und am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Effektiver Sonnen- und Blendschutz für den Bildungsbau

Gute Sicht- und Lichtverhältnisse sowie angenehme Raumtemperaturen sind wichtige Faktoren für ein förderliches Lernumfeld. Folienrollos bieten viele Vorteile, um im Schulalltag den Durchblick und einen kühlen Kopf zu behalten.

Geht es in Bildungseinrichtungen um den geeigneten Sonnen- und Blendschutz, können Folienrollos in mehrerer Hinsicht punkten: Die transparenten Folien schützen effektiv vor Hitze, bieten optimalen Blendschutz, ermöglichen die Arbeit bei Tageslicht und bieten dazu freie Aussicht, um den Augen eine erholsame Pause zu gönnen.

Wie eine Sonnenbrille dimmen die Folien das Licht. Je nach Nutzungsbereich und Gebäudeausrichtung kann aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Lichttransmission die geeignete Folie gewählt werden. Insbesondere für den Einsatz digitaler Medien, wie Whiteboards, Flatscreens oder Beamer lassen sich so die Lichtverhältnisse optimal anpassen.

Beim Sichtwechsel zwischen stark beleuchteten Bereichen und Schatten werden die Augen schnell überanstrengt, was zu verminderter Aufmerksamkeit und zur Ermüdung führt. Hier schaffen die Folienrollos Abhilfe und sorgen für eine homogene Beleuchtung und eine gute Kontrastgebung im Arbeitsumfeld.

Durch den besonderen Hitzeschutz der Folien behalten nicht nur Schüler, sondern auch Facilitymanager einen kühlen Kopf: die stark reflektierende Außenseite spiegelt bis zu 88% der Sonnenenergie nach außen zurück und schützt so die Räume vor unkontrollierter Erwärmung. Im Winter verringern die Rollos den Wärmeverlust durch die Fenster. Übers Jahr lassen sich somit ca. 35% Energiekosten sparen.

Die Rollos werden maßgefertigt und innen montiert – so sind sie unabhängig der Windstärke jederzeit einsatzbereit. Witterungsgeschützt fallen weder Wartungs- noch Reinigungskosten an. Mit robusten Aluminiumprofilen und solidem Design haben sich die Rollos in Büros und vielen öffentlichen Einrichtungen über Jahre bewährt.

Allein in den Niederlanden wurden in den vergangenen 25 Jahren über 800 Schulen und Bildungseinrichtungen mit MULTIFILM Folienrollos ausgestattet.

Das breite Baukastensystem unterschiedlicher Rollosysteme hält für nahezu jede Einbausituation die passende Lösung bereit. Bei Neubau oder Sanierung können die Systeme in die Fenster oder in die Fassade integriert werden. Die Anlagen gibt es mit individuell einstellbarem Kettenzug oder mit Motor. Elektrische Rollos lassen sich per Schalter oder Funk bedienen. Die Einbindung in zentrale Gebäudesteuerungen mit Sonnenwächter oder Zeitschaltuhr ist möglich.

Mit effektivem Hitzeschutz sorgen Folienrollos für ein förderliches Raumklima und Lernambiente. Und ganz nebenbei geben sie mit ihrem Energieeinsparpotential und ihrer Langlebigkeit ein praktisches Beispiel für nachhaltiges Umweltbewusstsein.

Interessierte können sich auf den Messen SCHULBAU im September in Berlin und im November in Frankfurt sowie im Januar 2018 auf der BAU in München und auf der LEARNTEC in Karlsruhe informieren.

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Ältere Brandschutzklappen: TÜV Rheinland bietet Verfahren zum Umgang mit Asbest

Asbest wurde als problematischer Altlastenstoff zwar 1993 in Deutschland verboten, doch noch immer verbirgt sich die gesundheitsgefährdende Substanz in zahlreichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Schulen, Bürogebäuden oder Einkaufszentren. Problematisch ist, dass Nutzer von Gebäuden z.B. über Lüftungsanlagen durch Freisetzungen belastet werden können. Für Handwerker wiederum ist die Gefahr groß, bei Baumaßnahmen oder beim Abriss mit den Asbestfasern in Kontakt zu kommen. Eine häufig unerkannte Gefahr ergibt sich durch ältere asbesthaltige Brandschutzklappen, die in vielen größeren Gebäuden entsprechend der Brandschutzvorschriften verbaut wurden. „Diese Brandschutzklappen sind bei weitem nicht mehr alle in einwandfreiem Zustand“, sagt Dr. Walter Dormagen, Geschäftsfeldleiter Gefahrstoffe bei TÜV Rheinland. „Die Gefahr, dass insbesondere bei den regelmäßig erforderlichen Prüf- und Wartungstätigkeiten Asbestfasern über die Lüftungskanäle in die Raumluft abgegeben werden, hat insbesondere bei älteren, bereits beschädigten Klappen stark zugenommen“ so der Experte.

Eine Brandschutzklappe ist ein unverzichtbares sicherheitstechnisches Bauteil, das zwischen den einzelnen Brandabschnitten eines Gebäudes in Wände und Decken eingebaut wird. Im Normalbetrieb ist die Klappe geöffnet und ermöglicht so den Luftdurchlass. Wenn es brennt, schließt die Brandschutzklappe automatisch und verhindert somit die Ausbreitung von Feuer und Rauch. Vor 1988 wurden bei der Produktion von Brandschutzklappen Asbest für verschiedene Bauteile wie z. B. das Klappenblatt oder die umlaufende Dichtung verwendet. In diesen Produkten kommt der Schadstoff in schwachgebundener Form vor. Schwachgebundene Asbestprodukte in Gebäuden müssen nach der Asbestrichtlinie bezüglich ihrer Sanierungsdringlichkeit bewertet werden.

Allerdings werden die Brandschutzklappen mit asbesthaltigen Bauteilen nach Asbestrichtlinien automatisch in die Sanierungsdringlichkeitsstufe 3 eingestuft. Das bedeutet, dass die Brandschutzklappen erst nach fünf Jahren erneut bewertet werden müssen. „Diese Einstufung stammt noch aus der Zeit, in der die asbesthaltigen Bauteile in den Brandschutzklappen weitestgehend intakt und unbeschädigt waren“, sagt Dormagen. „Die Erfahrung heute zeigt, dass die verbauten asbesthaltigen Produkte in vielen Brandschutzklappen in einem desolaten Zustand sind und die Gefahr der Asbestfaserfreisetzung enorm zugenommen hat“, so der Experte. Aus Sicht des Fachmanns ist eine individuelle Erfassung und Bewertung der einzelnen Brandschutzklappen dringend erforderlich. Ohne den Zustand der Asbestprodukte in Brandschutzklappen zu kennen, seien Betrieb und insbesondere Prüfung und Wartung dieser Brandschutzklappen für Betreiber und Nutzer der Gebäude mit einem hohen Risiko verbunden.

TÜV Rheinland hat in diesem Zusammenhang ein Verfahren entwickelt und erprobt. Dabei werden erfahrene, sachkundige Asbestgutachter eingesetzt um den Zustand der Brandschutzklappen zu erfassen und zu bewerten. Auf Basis der Ergebnisse erhält der Betreiber eine Empfehlung, wie er in der Folgezeit die asbesthaltigen Brandschutzklappen betreiben, warten und prüfen lassen kann und wann eine Sanierung unausweichlich ist. Wichtig ist auch die fachgerechte Unterweisung aller Personen, die mit Prüfungs- und Wartungsarbeiten beauftragt sind. In sensiblen Nutzungsbereichen wie z.B. in Spielzimmern für Kinder, Klassenräumen oder in Kantinen empfiehlt sich zusätzlich die stichprobenartige Durchführung von Raumluftmessungen.

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