Ehrung für die besten Nachwuchs-Handwerker Südbadens

Mit einer Feierstunde ehrte die Handwerkskammer Freiburg am Freitag, 19. Oktober die besten Junghandwerker Südbadens und ihre Ausbildungsbetriebe. 40 Gesellinnen und Gesellen, die dieses Jahr im Leistungswettbewerb „PLW – Profis leisten was“ den Sieg auf Kammerebene errungen haben, erhielten aus den Händen von Kammerpräsident Johannes Ullrich und dem PLW-Beauftragten Siegfried Böhringer eine Urkunde. Die Ausbildungsbetriebe der Kammersieger erhielten eine Auszeichnung für ihre vorbildliche Ausbildungsleistung.

Ullrich gratulierte den Kammersiegern, die hervorragende Ergebnisse in ihren Gesellenprüfungen erzielt haben. „Sie sind gefragte Fachkräfte – und Sie sind die Besten!“ Den Betrieben dankte Ullrich für die gelungene Nachwuchsarbeit. „Sie sichern mit Ihrer Arbeit die Zukunft unseres Handwerks.“ Zudem schloss er die gewerblichen und beruflichen Schulen, die Gewerbe Akademie sowie die Innungen und die Prüfungsausschüsse in seinen Dank mit ein. Die gelungene Zusammenarbeit mit den Partnern im dualen Ausbildungssystem bringe beeindruckende Ergebnisse hervor.

Neben den Geehrten nahmen auch zahlreiche Ehrenamtsträger des Handwerks, Politiker, Bürgermeister und Schulvertreter an der Feierstunde teil. Mit ihrem Sieg auf Kammerebene haben sich die 40 Gesellinnen und Gesellen für den Landeswettbewerb qualifiziert.

Die Kammersieger spiegeln auf bemerkenswerte Weise die Bandbreite an Ausbildungsmöglichkeiten sowie die hohe Qualität der dualen Ausbildung des südbadischen Handwerks wider: Vom Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik über den Goldschmied bis hin zum Zweiradmechaniker bietet das Handwerk ein umfangreiches Spektrum an Karrierechancen.

Im Leistungswettbewerb „Profis leisten was“ messen sich jedes Jahr die besten Junghandwerker. Die Kammersieger treten anschließend auf Landesebene an; die daraus hervorgehenden Landessieger kämpfen schließlich um den Bundessieg. Die Landessieger werden in diesem Jahr am 27.10. in Konstanz geehrt. Die Festveranstaltung zum Abschluss des Leistungswettbewerbs mit Auszeichnung der Bundessieger findet am 1.12. in Berlin statt.

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Eine Vision, ein Ziel und ganz viel Unternehmergeist

Die PlanET Biogas Group hat Anfang Oktober das 20-jährige Bestehen der PlanET Unternehmensgruppe gefeiert. 340 geladene Gäste nahmen am Festakt des Biogasunternehmens teil, der verschiedene Programmpunkte rund um den Firmensitz im westfälischen Vreden bot. Gemeinsam mit Mitarbeitenden sowie prägenden Wegbegleitern der Biogasbranche wurden Rückblick und Ausblick zum Anlass genommen, die Erfolgsgeschichte aus dem Münsterland zu würdigen.

„Unseren Mitarbeitern, Zuliefern und unseren Kunden haben wir es zu verdanken, dass wir heute zu den international führenden Biogasunternehmen gehören“, sagte Jörg Meyer zu Strohe in seiner Eröffnungsrede. Als Gründer und Geschäftsführer der PlanET Unternehmensgruppe blickt Jörg Meyer zu Strohe auf 20 bewegte Jahre zurück, in denen die Biogastechnik enorme Entwicklungen verzeichnen konnte und volkswirtschaftlich zunehmend an Bedeutung gewann. Und doch sei stets die Begeisterung für erneuerbare Energien und Technologie die treibende Kraft gewesen, führte Meyer zu Strohe in seinem Rückblick weiter aus. Die Firmengründung erfolgte 1998 durch Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Becker und Dipl.-Ing. (FH) Jörg Meyer zu Strohe. Eine Vision nahm langsam Gestalt an: Getüftelt wurde in Jugendzimmern, Scheunen und auf dem elterlichen Hof. „Das Ziel:  Die erneuerbare Energie Biogas nachhaltig zum Schutz des Klimas voranbringen“, sagte Hendrik Becker. Noch heute findet sich dieser Leitgedanke in der Unternehmensphilosophie wieder. Im Verlauf nur weniger Jahre  haben Hendrik Becker und Jörg Meyer zu Strohe ein innovatives, international wettbewerbsfähiges Unternehmen mit hunderten von Arbeitsplätzen aufgebaut.

Unterhaltsame Reise durch die Firmengeschichte

Mit vielen Bildern und lebhaften Erinnerungen erlebten die Gäste eine spannende und unterhaltsame Reise durch die Zeit. Das vielseitige Abendprogramm sorgte für beste Unterhaltung. Die Auszubildenden überraschten die Firmengründer mit einem Quizduell, und das Buffet entführte die Gäste in eine kulinarische Weltreise mit internationalen Köstlichkeiten aus allen Ländern mit PlanET Niederlassungen.  „Wir blicken mit Stolz zurück auf eine Geschichte, die einerseits eng verbunden ist mit Kundenorientierung, Zuverlässigkeit, Qualität und Effizienz, andererseits mit Wandel und dem stetigen Blick nach vorne“, sagte Jörg Meyer zu Strohe.

Spenden statt Geschenke

Besonderen Dank sprechen Jörg Meyer zu Strohe und Hendrik Becker allen Spenderinnen und Spendern aus, die dem Spendenaufruf anlässlich des Firmenjubiläums gefolgt sind. Die Spendensumme in Höhe von 7.500 Euro kommt einem Entwicklungshilfeprojekt in Kenia zugute, das Schulen in Slums unterstützt. Alle Informationen hierzu gibt es unter: https://nyendo-lernen.de/

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„Bildung in der digitalen Welt“: Schulmedientag in Hannover

„Augmented und Virtual Reality“, Tablets als Lernwerkzeuge, Calliope für Grundschulen: für Lehrerinnen und Lehrer ist es eine Herausforderung, auf dem neusten Stand der Technik und Digitalisierung zu bleiben. Die Schulmedientage wollen dabei unterstützen und Lehrkräfte gezielt über neue Unterrichts- und Schulentwicklungen informieren. In Hannover findet der Schulmedientag 2018 unter dem Motto „Bildung in der digitalen Welt“ am Mittwoch, 7. November, von 9 bis 16 Uhr in der Multi-Media Berufsbildende Schule, Expo Plaza 3, statt. Die 50 Workshops richten sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Anmeldungen und weitere Informationen unter: www.schulmedientage.de

Neben einem Impulsvortrag von Prof. Olaf-Axel Burow von der Universität Kassel zu Chancen und Risiken der Digitalisierung werden rund 50 Workshops angeboten, die sich rund um das Thema Medienanwendung in Schulen drehen. Ziel der Medientage ist es, Impulse zu geben, damit Lehrkräfte gezielt Medienbildung und Medienkompetenzen im Unterricht anwenden und den Schülerinnen und Schülern vermitteln können.

Die Schulmedientage werden vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) veranstaltet mit Unterstützung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt, der Medienberatung des Medienzentrums der Region Hannover sowie der Landesinitiative N21.de.

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Preisverdächtige Auszeichnungen durch Lasergravierte Awards

Trophäen, Medaillen, Auszeichnungen – jeder Mensch, auch der bescheidenste, kann nicht umhin, sich von der Anerkennung geschmeichelt zu fühlen, die ein ehrlich erworbener und verdienter Preis mit sich bringt. Dass Preise mehr als Trinkgefäße sein können, beweisen die Laser Awards von Pomeki. Individuelle Glas-, Acryl- oder auch Holzkörper werden mittels Lasergravur zu einzigartigen Bestätigungen von Leistungen oder auch zu zutiefst ehrlich gemeinten Ehrbezeugungen.

Acryl, Glas Holz – Gestaltungsflächen für die Laser Awards

Wenn man jemanden ehren möchte, sei es für dessen Lebenswerk, dessen Leistung bei einem Sportereignis oder für dessen außergewöhnlichen Beitrag zur Erreichung eines unternehmerischen Ziels, haben wir von Pomeki das ideale Symbol dafür. Wir gravieren mit unserem neuen CAMEO Gravur-Laser Ihre Botschaft und Ihr gewünschtes Logo, Bild oder Foto tief in die von Ihnen ausgewählte Auszeichnung.

Modernste Technik lässt Umsatz steigen

Durch den Einsatz des technisch hochentwickelten CAMEO Gravur Lasers arbeiten wir in unserer bekannten Qualität, allerdings um ein vielfaches schneller. Die Zeitersparnis geben wir in einem hohen Ausmaß als gesunkene Erstellgebühr an unsere Kunden weiter. Wir konnten damit nicht nur die Lieferzeit mehr als halbieren, sondern dadurch unseren Verkauf im Vergleich zum Zeitraum vor dem Mai 2018 um mehr als 100 Prozent steigern.

Verschiedene Art von Auszeichnungen

Schulen, Sport- und Freizeitvereine, Unternehmen, Behörden – überall werden außergewöhnliche Leistungen erbracht, werden schwere Projekte mit Bravour gemeistert und werden Menschen zu alltäglichen Helden. Genau dafür können Sie diesen Menschen mit einem individuell gravierten Laser Award Danke sagen oder ihnen zu einer außerordentlichen Leistung gratulieren.

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Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen

Zukunft bauen: Schulen und Hochschulen werden zu innovativen Lernumgebungen, die ihren Beitrag zum effektiven Lernen von Schülern und Studenten leisten. Was Architekten, Bauherren und Schulleiter erschaffen, ist spannend.

Alles ist im Wandel, auch im Bildungswesen. Die Trends in Schulbau und Sanierung zeigen, wie intensiv verstanden wurde, dass Lernen durch die Lernumgebung gefördert oder behindert werden kann. Zukunftweisende Lösungen für Akustik, Licht und Gesundheit, sowie für die digitale Transformation haben sich bereits etabliert. Und auch das Bauen mit Modulen und die Bauplanung mit Building Information Modeling (BIM) sind Trends, deren Vorteile so umfassend sind, dass Bauherren sie kennen sollten.

Alle Entwicklungen werden auf der Konferenz intensiv diskutiert. Die Teilnehmer besichtigen zudem drei Best Practice Schulbauten: Einen Erweiterungsbau, einen Neubau und eine generalsanierte Schule.

Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen
am 4./5. Dezember 2018 in München
www.management-forum.de/…

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DIHK: Bessere Berufsorientierung erhöht Chancengerechtigkeit – Duale Ausbildung gute Alternative zum Studium

Die Analyse "Bildung auf einen Blick 2018" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht nach Auffassung von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den noch oft unterschätzten Stellenwert der dualen Ausbildung.

Dercks: "Die aktuelle OECD-Studie belegt, dass die duale Ausbildung eine tolle Alternative zum Studium mit hervorragenden Beschäftigungsperspektiven und guten Verdienstmöglichkeiten ist. Wer nach einer erfolgreichen Lehre auch noch eine Höhere Berufsbildung draufsattelt, kann auch mit Hochschulabsolventen mithalten: So liegen beispielsweise die Einkommen nach einer Meister- beziehungsweise Fachwirtprüfung gleichauf mit den Bachelorverdiensten.

Dass sich viele junge Leute trotz teils guter Zukunftsaussichten gegen einen beruflichen Qualifizierungsweg entscheiden, beruht häufig auf falschen Bildern, die sich in den letzten Jahrzehnten in den Köpfen festgesetzt haben. Das Abitur wird ohnehin bereits vielfach als ‚Mindestabschluss‘ angesehen. Und danach muss es dann quasi automatisch das Studium sein. Dies führt nicht selten zu falschen Bildungsentscheidungen und in der Folge zu häufig zum Studienabbruch.

Daher müssen wir gemeinsam noch stärker über die berufliche Aus- und Weiterbildung als gleichwertigen Weg zum Studium informieren und die vielfältigen Chancen der Beruflichen Bildung aufzeigen.

Dass bei der schulischen Berufsorientierung noch viel Luft nach oben ist, zeigt auch unsere aktuelle Elternbefragung: Angebote der Berufs- und Studienorientierung zielen vor allem auf die Hochschulen – insbesondere an Gymnasien, aber auch an anderen weiterführenden Schulen.

Den größten Nutzen für die Berufswahl haben aus Sicht der Eltern eindeutig Betriebspraktika und Unternehmensbesuche. Schulen und Betriebe sollten daher ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um so vielen Jugendlichen wie möglich eine gute Bildungsentscheidung auf der Basis eigener Erfahrungen zu ermöglichen."

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Schulische Berufsorientierung verstärkt Akademisierungstrend

Nicht nur an den Gymnasien, sondern auch an anderen weiterführenden Schulen wird deutschen Schülern nach dem Eindruck ihrer Eltern immer öfter vermittelt, dass der Weg ins Berufsleben in erster Linie über die Hochschulen führt. Das zeigt eine vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) beauftragte Umfrage.

In der repräsentativen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey gab die Hälfte der Eltern von Gymnasiasten an, dass die schulischen Angebote zur Berufs- und Studienorientierung ihrer Kinder eine Tendenz zum Studium haben. Mehr als ein Fünftel (22 Prozent) ist sogar der Meinung, dass die Angebote zur Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium eindeutig auf ein Studium abzielen.

Auch an anderen weiterführenden Schulen sind die Angebote nach dem Eindruck von fast 30 Prozent der Eltern auf die Hochschule ausgerichtet.

"Diese Ergebnisse zeigen: Wir müssen alle gemeinsam mehr dafür tun, dass mögliche Azubis und Studierende schon im frühen Schulalter genauso viel über die duale Ausbildung informiert werden", kommentiert DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Umfrage, die sich mit den Erfahrungen der Industrie und Handelskammern (IHKs) deckt.

"Auch die Eltern müssen wir dabei mitnehmen. Denn zu viele von ihnen wissen gar nicht, dass der Weg über eine Ausbildung und eine anschließende Höhere Berufsbildung oftmals ebenso gute Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten wie ein akademischer Werdegang bietet."

Der DIHK setzt deshalb darauf, Schülerinnen und Schülern frühzeitig mehr praktische Erfahrungen zu vermitteln: "Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Betrieb und die Praxis erleben. Nur so können Jugendliche konkrete Erfahrungen machen, die ihre Berufswahl erleichtern", so Schweitzer. "Ich glaube, dass so weniger junge Menschen ein Studium aufnehmen, das sie dann später frustriert abbrechen."

Das Angebot zur Berufs- und Studienorientierung, das ihren Kindern hauptsächlich gemacht wird, sind laut Eltern Betriebspraktika und Unternehmensbesuche (36 Prozent Gymnasium, 38 Prozent andere weiterführende Schulen).

Noch höher wird deren Nutzen bewertet. Sowohl Eltern von Gymnasiasten (56 Prozent) als auch von Kindern auf anderen weiterführenden Schulen (62 Prozent) sehen in Betriebspraktika und Unternehmensbesuchen die mit Abstand größte Hilfe bei der beruflichen Orientierung. Auf Platz zwei und drei folgen das Schulfach Berufsorientierung sowie Ausbildungs- und Jobmessen.

Erschreckend ist, dass rund ein Fünftel der Eltern wahrnehmen, dass ihren Kindern keinerlei Angebote zur Berufs- und Studienorientierung in der Schule gemacht werden. Dazu Schweitzer: "Die verschiedenen Angebote zur Berufs- und Studienorientierung müssen besser ineinandergreifen und entlang der gesamten Bildungskette aufeinander aufbauen. Dazu müssen alle beteiligten Akteure Hand in Hand arbeiten. Die Verzahnung von Schule und Betrieb darf nicht erst in der Ausbildung beginnen."

Das zeige auch die DIHK Ausbildungsumfrage 2018: "Aus Sicht der befragten Betriebe ist die Unsicherheit bei der Berufswahl aktuell das größte Ausbildungshemmnis. Die unklaren Berufsvorstellungen und fehlende Berufsorientierung führen zu Ausbildungs- und Studienabbrüchen, verzögern den Eintritt in den Arbeitsmarkt und verstärken den Fachkräftemangel. Daher pochen wir als Wirtschaft darauf, die Berufs- und Studienorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen zu verbessern und auszubauen."

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Berufsorientierung Handwerk statt Ferien: Werkstattcamp begeistert Jugend

Vier Handwerksberufe in zwei Wochen näher kennen zu lernen – das haben sich 40 Schülerinnen und Schüler von insgesamt 23 Schulen aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe für die Zeit vom 27. August bis zum 7. September vorgenommen. Dafür „opfern“ sie einen Teil ihrer Schul-ferien und bauen eine Musikbox oder Musiktower. Nach Abschluss die-ses „Werkstattcamps im Sommer“ in der Bildungsakademie der Hand-werkskammer Karlsruhe erhalten die Jugendlichen ein Teilnahmezerti-fikat, das sich in jeder Bewerbungsmappe gut macht.

Viel wichtiger aber: Die Jugendlichen können zahlreiche Handwerksbe-rufe ausprobieren und bekommen auf diese Weise eine Einschätzung ihrer Stärken und Talente. Für die Musiktools durchlaufen die Schüler und Schülerinnen die Berufsbilder Schreiner, Elektroniker und Raum-ausstatter. Zusätzlich können die Jugendlichen in die Berufsbilder An-lagenmechaniker, Konditor, Fotograf, Goldschmied, Karosserie- und Fahrzeugbauer, Kaufmann für Veranstaltungsmanagement, KFZ-Me-chatroniker, Maßschneider, Mediengestalter, Metallbauer, Sattler und Zahntechniker hineinschnuppern.

Das Werkstattcamp im Sommer richtet sich an Schülerinnen und Schü-ler von Werkreal-, Gemeinschafts- und Realschulen, die in der Schule bereits an der Kompetenzanalyse Profil AC teilgenommen haben. Das Ausprobieren der Handwerksberufe in den Ausbildungswerkstätten in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe findet unter Anleitung von qualifizierten Ausbildungsmeistern statt.

Die Abschlussfeier, mit Übergabe der Zertifikate, findet Freitag, den 07.09. um 14 Uhr in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe in der Hertzstraße 177 in Karlsruhe statt.

Das Werkstattcamp im Sommer wird unterstützt vom Bundesministe-rium für Bildung und Forschung und vom Ministerium für Wirtschaft, Ar-beit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg.

Weiter Infos unter www.bia-karlsruhe.de/werkstattcamp-sommer

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Richtiges Verhalten bei Amok- und Terrorlagen

Nachrichten über Amokläufe kennt man vor allem aus den USA, während bei uns u. a. nach den Ereignissen in Berlin, Paris oder Brüssel eher terroristisch motivierte Anschläge als mögliches Bedrohungsszenario wahrgenommen werden. Obwohl sich diese beiden Sonderlagen in Hinblick auf Täterpsychologie und Motivation unterscheiden, ist eine Differenzierung für die Vorbereitung auf solche Szenarien innerhalb von Unternehmen eher zweitrangig.

Unternehmen sind zunehmend gefordert, trotz einer eher geringen Eintrittswahrscheinlichkeit ihre interne Notfallorganisation zum Schutz ihrer Mitarbeiter für diese Extremsituationen professionell aufzustellen. Es gilt, für derartige Anschlagsszenarien – sei es auf Kundenbereiche wie auch auf die nicht-öffentlich zugängigen – grundlegende Festlegungen in der Notfall- und Krisenmanagementorganisation zu treffen, ein zuverlässiges und situationsadäquates Alarmierungssystem aufzubauen sowie Mitarbeiter auf das richtige Verhalten hin zu schulen.

In dem SIMEDIA-Seminar am 8. November 2018 in Frankfurt/M. erfahren Sie von unseren Experten,

  • welche Charakteristik Amok- und Terrorlagen in der Regel aufweisen,
  • wie Sie Ihr Krisen- und Notfallmanagement auf derartige Szenarien vorbereiten können sowie
  • welche Handlungsoptionen Sie im akuten Fall haben.

Neben dem theoretischen Input wird das Seminar ergänzt durch Planspiele, Beispieldemonstrationen und Anschauungsobjekte sowie einem praktischen Übungsteil.

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Neue Anforderungen für Brandmeldeanlagen in Kindergärten und Heimen

Im Juli 2018 ist die neue Vornorm DIN VDE V 0826-2 erschienen, die in Verbindung mit den Normen der Reihe DIN EN 54 gilt. Sie ersetzt zukünftig die BHE Hausalarmrichtlinie Typ B und legt die Anforderungen für die Branderkennung mit örtlicher Warnung von Personen zum Beispiel in Kindertagesstätten, Heimen, Schulen und Herbergen fest. Definiert werden Anforderungen an Projektierung, Aufbau und Betrieb von Systemen zur Branderkennung und Alarmierung. Mit speziell konzipierten Schulungen unterstützt die UDS Beratung den Fortbildungsbedarf von Fachfirmen.

Neue Richtlinien bei besonderem Personenrisiko

Die neue DIN VDE V 0826-2 trägt den Gefahren in „Bauten mit besonderem Personenrisiko“ Rechnung. Um Brände frühzeitig zu entdecken und Personen so zu warnen, dass sie bei Rauch und Feuer angemessen reagieren und evtl. evakuieren können, wird eine Warnanlagenkonfiguration mit EN-54-Komponenten beschrieben. Warnmeldungen müssen die zuständigen Personen so früh wie möglich erreichen. Nach der hausinternen, örtlichen Anzeige einer Warnmeldung greifen die festgelegten organisatorischen Maßnahmen für eine weitere Alarmierung oder Evakuierung.

In der Norm heißt es: „ Die dauerhafte Betriebssicherheit kann nur durch die Verwendung von Produkten der Normenreihe DIN EN 54 gewährleistet werden.“ Mit entsprechenden Komponenten aufgebaute Brandwarnanlagen werden den bauaufsichtlichen Anforderungen gerecht und sind geeignet, frühzeitig und automatisch vor Bränden zu warnen. Dabei müssen die Brandwarnanlagen durch Fachfirmen geplant, installiert und instand gehalten werden. In Abhängigkeit von den räumlichen Gegebenheiten kommen Rauch- oder Wärmemelder zum Einsatz.

Schulungsangebote zu aktuellen Normen und Vorschriften im Brandschutz

Die UDS Beratung GmbH bietet Normen- und Auffrischungsschulungen und hilft so, bei den sich stetig ändernden Vorschriften den Überblick zu behalten. Da die Referenten der UDS Beratung teilweise in den Normenausschüssen arbeiten, ist sichergestellt, dass nur aktuelle, hochwertige und praxisnahe Informationen vermittelt werden.

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