Warnung vor altem Bekannten: Trojaner Emotet ist wieder auf dem Vormarsch

Bereits im September 2017 berichteten wir an dieser Stelle über eine gefährliche Schadsoftware namens Emotet, die sich immer weiter in Deutschland ausbreitete. Schon damals setzten die Hintermänner auf ausgefeilte Spam-E-Mails, um ihre Schadsoftware zu verbreiten. Derzeit ist eine neue Welle in vollem Gange, vor der nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt. Es sei bereits zu Fällen gekommen, bei denen komplette Unternehmensnetzwerke neu aufgesetzt werden mussten. Daraus resultierende Produktionsausfälle haben Schäden in Millionenhöhe nach sich gezogen. Die Bedrohungslage für Behörden und Unternehmen, aber auch für Privatanwender sei aktuell so akut, dass unbedingt Schutzmaßnahmen getroffen werden sollten.

Doch was macht Emotet im Vergleich zu anderen Trojanern so gefährlich? Hier sind insbesondere zwei Faktoren zu nennen. Der erste ist die Verbreitung über immer neue Wellen an E-Mails, die kaum noch als Spam zu identifizieren sind. Dazu bedienen sich die Angreifer des Social Engineerings: Emotet greift auf das sogenannte Outlook Harvesting zurück, bei dem E-Mail-Konversationen und Kontakte von bereits infizierten Rechnern ausgelesen und ausgewertet werden. Die dadurch gewonnenen Informationen nutzen die Hintermänner dann, um neue Spam-Wellen mit möglichst glaubhaften Inhalten und Absendern zu versenden. So werden auch ganz gezielte Angriffe auf bestimmte Personen innerhalb von Unternehmen ermöglicht.

Im Anhang der Mails, die bei der aktuellen Angriffswelle scheinbar von Kollegen oder Freunden stammen, befindet sich dann eine .doc-Datei, die beim Öffnen Makros ausführen möchte. Wer dem zustimmt, hat sich mit Emotet infiziert. Und damit wären wir bereits beim zweiten Faktor, der den Trojaner so gefährlich macht: Er verfügt über die Möglichkeit, Schadsoftware nachzuladen. Das BSI nennt hier als Beispiel den Banking-Trojaner Trickbot, der Zugangsdaten ausspäht. Aber auch Ransom- oder weitere Spyware könnte auf diesem Weg eigeschleust werden und es den Kriminellen ermöglichen, die komplette Kontrolle über einzelne Rechner und im schlimmsten Fall über das gesamte Netzwerk zu übernehmen.

Doch wie kann man sich vor derart ausgefeilten Angriffen und Schadprogrammen schützen? Nun, zum einen sollte man, wie bereits im Sommer 2017 empfohlen, die Ausführung von Makros deaktivieren. Netzwerkadministratoren können dies auch für Unternehmen als Standard festlegen. So verhindert man eine Einnistung von Emotet in den eigenen Systemen. Außerdem sollte man seine Mitarbeiter darin schulen, Gefahren im und aus dem Netz zu erkennen. Awareness heißt hier das Zauberwort, auf das auch das BSI hinweist.

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Deutsche Wirtschaft erwartet klare Führung bei IT-Sicherheit & Digitaler Souveränität

Eine aktuelle Umfrage unter Unternehmensentscheidern zur Digitalpolitik der Großen Koalition zeigt eine starke Zustimmung für staatliche Vorgaben bei IT-Sicherheit und Digitaler Souveränität. In der repräsentativen Erhebung, die im Auftrag des deutschen Infrastruktur-Herstellers LANCOM Systems durch das Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt wurde, sprach sich die überwiegende Mehrheit der Befragten für Maßnahmen wie gesetzliche Update-Pflichten (92 Prozent), Sicherheits-Mindeststandards für internetfähige Produkte (89 Prozent) sowie ein entschiedeneres Vorgehen gegen Hersteller unsicherer Produkte (86 Prozent) aus. Auch die gezielte Förderung der Digitalen Souveränität stieß auf breite Zustimmung: 85 Prozent sind der Ansicht, dass die Bundesregierung hier mehr tun muss. Dass der neu eingesetzte Digitalrat positive Impulse bringen wird, erwarten allerdings nur 45 Prozent.

Unternehmensentscheider in Deutschland erwarten von der Bundesregierung mehr Führung in den Bereichen IT-Sicherheit, Digitale Souveränität und Infrastruktur. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer im Oktober im Auftrag von LANCOM Systems durchgeführten Erhebung. Für die repräsentative Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut YouGov 500 Unternehmensentscheider in der deutschen Wirtschaft.

IT-Sicherheit: Wirtschaft fordert mehr Transparenz, Haftung und garantierte Updates von Herstellern

Für internetfähige Endgeräte wünschen sich die meisten Unternehmens­entscheider garantierte Sicherheits-Updates: 92 Prozent der Befragten befürworten eine gesetzliche Verpflichtung der Hersteller, Sicherheitslücken durch Updates zu schließen. Eine ähnlich hohe Zustimmung (89 Prozent) erfährt die Einführung verbindlicher Sicherheits-Mindeststandards auf EU-Ebene, um unsichere Produkte wirksam aus dem Markt fernzuhalten. Gleichauf liegt die Forderung nach einer Verschärfung der Herstellerhaftung bei Schäden durch Schwachstellen. Ein zentrales Anliegen ist den Befragten auch eine Regelung, die den Zugriff auf Daten deutscher Bürger in der Cloud durch Drittstaaten regelt: 88 Prozent wünschen sich hier einen gesetzlichen Schutz.

Digitale Souveränität – nicht ohne Industriepolitik

Fast 5 von 6 der Unternehmensentscheider (85 Prozent) sind der Meinung, dass die Bundesregierung mehr tun muss, um die Digitale Souveränität von Wirtschaft und Verwaltung zu gewährleisten – etwa durch den gezielten Einsatz vertrauenswürdiger Technologien aus Deutschland und Europa. 83 Prozent der Befragten befürworten gar eine Bevorzugung deutscher oder europäischer Lösungen bei staatlichen Investitionen, selbst wenn hierzu Änderungen im Vergaberecht nötig wären. Ebenfalls 83 Prozent sehen in industriepolitischen Maßnahmen einen wichtigen Hebel zur Stärkung der heimischen Digitalindustrie. Zum Schutz europäischer Daten vor dem Abhören durch ausländische Dienste erhält auch das sogenannte „Schengen-Routing“ eine hohe Zustimmung (83 Prozent). Hierbei wird innereuropäischer Datenverkehr ausschließlich über Server und Netze innerhalb der EU geleitet.

Frequenzpolitik: WLAN als gleichberechtigter Player bei der Frequenz­vergabe

Neben der zentralen Bedeutung von IT-Sicherheit und Digitaler Souveränität ist auch die Verfügbarkeit leistungsfähiger WLAN-Netze den Unternehmens­vertretern ein wichtiges Anliegen. 84 Prozent sind der Meinung, dass WLANs in Privathaushalten und Unternehmen sowie öffentliche Hotspots für die Politik die gleiche Bedeutung haben sollten wie Mobilfunknetze, etwa bei der Frequenzvergabe. 82 Prozent wünschen sich die Bereitstellung von Breitband-Internet und WLAN in Schulen, notfalls mit Bundesmitteln finanziert.

Ralf Koenzen, LANCOM Gründer und Geschäftsführer: „Die deutsche Wirtschaft wünscht sich von der Bundesregierung spürbar mehr Regulierung im Bereich der IT-Sicherheit. Gleichermaßen zeigt sich, dass sich Unternehmen ein deutlich entschiedeneres staatliches Handeln zur Stärkung unserer Digitalen Souveränität wünschen. Hier müssen wir auch über schwierige Themen wie Industriepolitik und das Vergaberecht sprechen.“

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 500 Unternehmensentscheider zwischen dem 19.10.2018 und 25.10.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen. Die Studie und Infografiken stehen hier zum Download bereit.

 

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Moderne Software für qualifizierte und realitätsnahe Ausbildung für Berufsbildende Schulen

Der hohe Ausbildungsstandard ist traditionell ein wesentliches Qualitätsmerkmal für den Standort Deutschland und trägt zum guten Ruf „Made in Germany“ in der ganzen Welt bei. Um diesen Qualitätsanspruch auch im Bereich der Ausbildung "Fachkräfte in der Lagerlogistik" zu stärken, hat die KBU Logistik eine smarte Variante des KBU-LVS bei der BBS Jever installiert.

Als mittelständisches Softwareunternehmen im Bereich der Warehouse Management Systeme unterstützt die KBU Logistik diesen hohen Anspruch an einer realitätsnahen Ausbildung. Mit einem speziellen Customizing der Lagerverwaltungssoftware „KBU-LVS“ hat die KBU Logistik ein Produkt geschaffen, das speziell auf die Bedürfnisse von Berufsbildende Schulen ausgelegt ist. Die Auszubildenden lernen dabei modernste Arbeitsweisen und konkret praxisorientierte Anwendungen und Verfahren in der Intralogistik einzusetzen.

Nachdem bereits einige Berufsbildende Schulen an das KBU-LVS angebunden werden konnten, hat sich nun auch die BBS Jever für die „Smart-Version“ der KBU Logistik entschieden. „Nach wie vor haben wir diverse Anfragen weiterer Berufsbildende Schulen aus ganz Norddeutschland, die sich für das Ausbildungskonzept der KBU Logistik interessieren“, so Michael Ahnemann, Leiter Vertrieb KBU Logistik mit dem Ausblick.

„Mit der Integration unserer professionellen Software leistet die KBU Logistik einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung von Fachkräften in der Lagerlogistik. Das KBU-LVS bietet der Berufsbildenden Schule, und damit den Auszubildenden die Möglichkeit, eine höhere Qualifizierung zu erreichen und mit dem aktuellen Stand der Technik ausgebildet zu werden“, so Horst Hanke, Entwicklungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung KBU Logistik.

Das KBU-LVS übernimmt ab sofort die Verwaltung der Artikel und ist mit Wareneingangs-, Warenausgangs-, Kommissionierungs- und Nachschubmodulen ausgestattet. Abgerundet wird das Ganze mit dem Funk-Leit-System „KBU-FLS“, das effizient und bedarfsgerecht den Kommissionierer papierlos unterstützt.

Mit Leitstandsfunktionalitäten, wie das Konfigurieren der Schwellwerte für ABC-Klassen, Einstellungen für individuelle Benutzerberechtigungen und umfangreichen Statistiken erhält der Ausbildungsbereich einen hohen Grad an Praxisrelevanz.

„Hier haben wir auch schon positive Rückmeldungen von den Betrieben bekommen“, so Schulleiter Jan Zimmermann. „Es ist nicht selbstverständlich, dass Schulen mit professioneller Software ausgestattet werden – wir sind sehr dankbar dafür, weil wir auch weiterhin ein ernst zu nehmender Partner im Rahmen der dualen Ausbildung in der Region sein wollen.“

Wir freuen uns, die BBS Jever nachhaltig zu unterstützen und einen weiteren wertvollen Beitrag zur Ausbildung von Fachkräften für Lagerlogistik und Fachlageristen in Norddeutschland zu leisten.

Den entsprechenden Pressebericht hierzu finden Sie auch auf  Artikel auf NWZonline.

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Überlegungen, bevor Sie RPA implementieren

Robotic Process Automation (RPA) wird in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung zulegen. Das heißt auch, dass immer mehr Unternehmer und Entscheidungsträger sich damit befassen müssen, wenn das eigene Unternehmen nicht technologisch in einen Nachteil geraten soll. Umso wichtiger ist es also, durch gewisse Vorüberlegungen zu erkennen, wo und wie RPA am besten eingesetzt werden kann und sollte. In der Regel hilft die Konsultation eines erfahrenen Anbieters wie AmdoSoft, um Potentiale zu erkennen und Machbarkeiten zu prüfen. Doch einige grundlegende Gedanken können Sie sich bereits im Vorfeld machen.

Branchenspezifische Potentiale erkennen

Zunächst einmal ist RPA je nach Branche und Firmenschwerpunkt anders zu bewerten. Umso mehr computerbasierte Prozesse in Ihrem Unternehmen ausgeführt werden, umso größer ist das Potential. Ein Dienstleister, dessen Produkte und Services fast ausschließlich digital anwendbar sind, bietet viel mehr Ansatzpunkte für RPA als ein klassischer produzierender Betrieb mit kleinem Back Office-Bereich. RPA kann zwar auch für kleinere Prozesse kostengünstigere Lösungen gestalten, doch der Ertrag steigt natürlich mit der Anzahl der Systeme, die optimiert werden können.

Ganzheitliche Ansätze wirken besser als punktuelle Anwendung

Wenn es in Ihrem Unternehmen eine komplexe softwarebasierte Struktur gibt, so ist es in der Regel besser, eine Automatisierung auf das Gesamtgebilde anzuwenden, statt nur auf abgegrenzte Teilbereiche. Überdenken Sie also im Vorfeld, inwieweit dies in Ihrem konkreten Fall zu bewerkstelligen sein könnte. Je mehr Zugriff eine Roboter-Software hat, umso mehr profitieren die Prozesse voneinander und umso schneller und fehlerloser arbeitet das gesamte System.

Ziele definieren und Kosten optimieren

Auch eine sehr gute Automatisierungssoftware wie unser b4 Virtual Client ist keine eierlegende Wollmilchsau. Die Anwendungshorizonte sind zwar vielfältig, aber auch fest abgegrenzt. RPA hilft überall dort, wo klar strukturierte und softwarebasierte Prozesse sich oft wiederholen und nach gewissen Mustern abgearbeitet werden müssen. Das betrifft beispielsweise das Rechnungswesen, das Personalmanagement, aber auch in Teilen die Kundenkommunikation. Lokalisieren Sie in Ihrem konkreten Fall die genauen Anwendungsbereiche und die daraus resultierenden realistischen Ziele und sprechen Sie dann mit uns, wie und mit welchem Einsparpotential RPA-Maßnahmen durchführbar sind.

Die bestehende Infrastruktur hat Vorrang

Für die Implementierung von Robotic Process Automation müssen Sie nicht Ihre gesamte IT-Infrastruktur aufbohren und das macht auch keinen Sinn. Der große Vorteil bei Software-Robotern wie dem b4 Virtual Client ist, dass diese einfach in bestehende Strukturen und Systeme implementiert werden können. Ihre Infrastruktur bleibt also erhalten und Sie müssen lediglich überlegen, an welchen Stellen Schnittpunkte entstehen sollen, an denen der b4 Virtual Client die Arbeit übernimmt, für die bislang wertvolle Mitarbeiter-Ressourcen eingesetzt wurden.

Ressourcen einsetzen und Mitarbeiter mitnehmen

Jede Optimierung benötigt zunächst mehrere Formen der Investition – finanziell, bezüglich der Mitarbeiter und auch hinsichtlich Ihrer inneren Einstellung zum Prinzip roboterunterstützter Unternehmenseffizienz. Wenn Sie entscheiden, RPA anzuwenden, dann sollte das Auswirkungen auf Ihr ganzes Geschäft haben. Die finanziellen Aufwendungen zum Start als Investition zu sehen, fällt den meisten noch am leichtesten – da ist unser b4 Virtual Client schließlich auch nur ein Ausgabeposten wie eine neue Maschine oder ein neuer Lastwagen im Fuhrpark. Sie sollten jedoch auch Ihre Mitarbeiter von Anfang an mitnehmen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit der Software, aber auch im Umgang mit dem oft recht fremdartigen Prinzip, dass Roboter Arbeit erledigen, die eben noch der Kollege erledigt hat. Nicht zuletzt sollten auch Sie selbst sich vor Augen halten, dass Roboter von nun an immer wieder eine Option zur Verbesserung Ihres Unternehmens sein können.

Auf Störungen vorbereitet sein

Auch Software-Roboter sind nicht unfehlbar. Zwar erledigen sie ihre Arbeit schnell, rund um die Uhr und ohne Pause sowie in den allermeisten Fällen auch ohne Fehler, doch eine RPA-Software ist keine künstliche Intelligenz, die dazulernt. Gibt es für einen Prozessschritt keine vordefinierte Lösung oder fehlen Informationen, hält der Roboter inne. Sie müssen also wissen, dass RPA-Lösungen nicht von heute auf morgen Mitarbeiter ersetzen können. Sie können sie nur entlasten. Für alle Prozesse muss es aber Ausweichlösungen geben und zudem müssen Mitarbeiter vorhanden sein, die schnell und handlungssicher eingreifen, wenn es zu Störungen kommt.

Sie interessieren sich für Robotic Process Automation und möchten mehr erfahren? Dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf und lernen Sie unseren b4 Virtual Client kennen.

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Anna-Siemsen-Schule: Infomesse zu Berufen und Bildungsgängen

Unterricht bei offenen Türen und jede Menge Informationen zur beruflichen Ausbildung – von Hauswirtschaft über Textiltechnik bis zur Altenpflege: An der Anna-Siemsen-Schule, Berufsbildende Schule 7 der Region Hannover, können junge Menschen ganz unterschiedliche Bildungsgänge besuchen und Ausbildungen absolvieren. Bei einer Berufsinformationsmesse am Mittwoch, 28. November 2018, stellt die Schule von 9 bis 12 Uhr ihre Bildungsmöglichkeiten in den Räumen der Schule, Im Moore 38, Hannover-Nordstadt, vor. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der allgemeinbildenden Schulen, deren Sorgeberechtigte sowie Lehrkräfte.

Infostände und offene Unterrichtsstunden geben Einblick in die Arbeit der Schule. Bei der Messe stellen sich die Bildungsgänge aus den Bereichen Hauswirtschaft, Textiltechnik und Bekleidung, Sozialpädagogik und Pflegeassistenz, Altenpflege sowie aus der Berufseinstiegsschule vor. Außerdem gibt es kurze Vorträge zu den verschiedenen Berufsabschlüssen, wie zum Beispiel Sozialassistent/in mit Schwerpunkt Persönliche Assistenz, Pflegeassistent/in, Altenpfleger/in oder Maßschneider/in.

Interessierte erhalten Infos zum Erwerb von Schulabschlüssen, die an der Anna-Siemsen-Schule erworben werden können – vom Hauptschulabschluss bis zur Fachhochschulreife. In der Berufseinstiegsschule der BBS 7 werden außerdem die Berufsfelder Körperpflege und Floristik angeboten – auch dazu gibt es Infos, ebenso wie zu den Möglichkeiten der Sprachförderung und der Prüfung zum Deutschen Sprachdiplom.

Weitere Infos zur Berufsinfomesse sowie zu den verschiedenen Bildungsgängen sind auf der Homepage der Schule zu finden: www.anna-siemsen-schule.de.

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DIHK-Präsident Schweitzer zum bundesweiten Vorlesetag am 16.11.

Zum morgen stattfindenden 15. bundesweiten Vorlesetag erklärt DIHK-Präsident Eric Schweitzer: 

„Der Wirtschaft ist es ein Anliegen, die Lesekompetenz als wichtige Schlüsselqualifikation für die Ausbildung und das gesamte Leben zu fördern. Gut vorbereitet zu sein für den Einstieg ins Berufsleben heißt ganz zentral, gut lesen zu können, den Sinn von Texten zu erfassen und weitgehend fehlerfrei zu schreiben. Immer mehr Auszubildende benötigen hier Unterstützung und Nachhilfe. Viele Ausbildungsbetriebe fördern daher die Lesekompetenzen von Auszubildenden, aber auch von Schülerinnen und Schülern an Schulen. Machen auch Sie bei Aktionen der Stiftung Lesen mit, und schenken Sie Kindern Lesefreude.“

Hintergrund:

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Der DIHK unterstützt die Idee und will mit dem Vorlesetag ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens in der breiten Öffentlichkeit setzen. Ziel ist es, Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen und Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken.

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IHK Saarland: Landesbeste in Aus- und Weiterbildung geehrt

Bei ihrer Bestenfeier am 13. November im Saarbrücker E-Werk hat die IHK Saarland 109 Teilnehmer der IHK-Abschlussprüfungen als „Landesbeste“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ministerpräsident Tobias Hans gratulierte IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den 88 besten Absolventen einer IHK-Berufsausbildung zu ihren vorbildlichen Leistungen.

Gleichzeitig wurden auch die jeweiligen Ausbildungsbetriebe für ihr hervorragendes Engagement geehrt und die Leistungen der beruflichen Schulen gewürdigt. 21 Teilnehmer erhielten für besonders gutes Abschneiden bei Weiterbildungsprüfungen eine Auszeichnung.

In seiner Ansprache vor den rund 800 Teilnehmern der Festveranstaltung bedankte sich der Ministerpräsident für das große Ausbildungsengagement der saarländischen Unternehmen: „Den Leistungen, der Disziplin und dem Durchhaltevermögen der Absolventinnen und Absolventen gebührt Respekt und Hochachtung. Mit diesen Tugenden legen sie die Basis für unseren Wohlstand von morgen. Mit ihrer guten Ausbildung stehen den jungen Menschen für eine erfolgreiche Karriere jetzt alle Türen offen. Ihr exzellenter Abschluss vergrößert ihre beruflichen und privaten Lebenschancen. In diesem Sinne danke ich ihnen, dass sie ihre Ausbildung ernst genommen und sie mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Solange es junge Leute wie diese gibt, sehe ich mit Optimismus in die Zukunft des Saarlandes“.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte in seinem Grußwort, dass trotz der ungebrochen hohen internationalen Anerkennung der deutschen Berufsausbildung die Unternehmen in großer Sorge seien, denn seit Jahren schon gehe die Zahl der Ausbildungsinteressierten zurück. Zwar bleibe auch am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres die Zahl der neuen Azubis im IHK-Bereich auf dem Vorjahresniveau – dennoch stünden rund hundert unversorgten Bewerbern 1.000 unbesetzte Stellen gegenüber. Dornseifer: „Die Zahl der Schulabgänger sinkt weiter. Und immer mehr Schulabgänger haben Abitur und beginnen danach ein Studium. Dies liegt oft daran, dass die hervorragenden Perspektiven einer Berufsausbildung verkannt werden. Seit 2015 wirbt unsere IHK daher mit der Ausbildungskampagne „Das beste Training Deines Lebens“ für die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen einer Ausbildung. Die Kampagne trägt inzwischen Früchte, wie die Stabilisierung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im IHK-Bereich zeigt.“

Sonderpreise für die „Besten der Besten“

Verschiedene Einrichtungen der saarländischen Wirtschaft ermöglichten die Verleihung von Sonderpreisen für herausragende Leistungen:
·        Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung, gestiftet vom saarländischen Sparkassenverband: Celine Anton, Verkäuferin (alte VO)
·        Sonderpreis des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie für die Metallberufe: Philipp Schu, Industriemechaniker
·        Sonderpreis des Verbandes der Saarhütten für die beste Leistung in den Elektroberufen: Robin Hinsberger, Elektroniker für Betriebstechnik.
·        Sonderpreis der Torpedo Garage Saarland GmbH für die besten Weiterbildungsteilnehmer: Nicole Huwer, Geprüfte Handelsfachwirtin Daniel Zehrden, Geprüfter Handelsfachwirt

Das Aufstiegs-BaFöG-Team des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informierte über Fördermöglichkeiten bei einer Weiterbildung und überreichte jedem Landesbesten einen Aufstiegs-Bafög-Turnbeutel mit vielen interessanten Angeboten.

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IHK Saarland: Landesbeste in Aus- und Weiterbildung geehrt

Bei ihrer Bestenfeier am 13. November im Saarbrücker E-Werk hat die IHK Saarland 109 Teilnehmer der IHK-Abschlussprüfungen als „Landesbeste“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ministerpräsident Tobias Hans gratulierte IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den 88 besten Absolventen einer IHK-Berufsausbildung zu ihren vorbildlichen Leistungen.

Gleichzeitig wurden auch die jeweiligen Ausbildungsbetriebe für ihr hervorragendes Engagement geehrt und die Leistungen der beruflichen Schulen gewürdigt. 21 Teilnehmer erhielten für besonders gutes Abschneiden bei Weiterbildungsprüfungen eine Auszeichnung.

In seiner Ansprache vor den rund 800 Teilnehmern der Festveranstaltung bedankte sich der Ministerpräsident für das große Ausbildungsengagement der saarländischen Unternehmen: „Den Leistungen, der Disziplin und dem Durchhaltevermögen der Absolventinnen und Absolventen gebührt Respekt und Hochachtung. Mit diesen Tugenden legen sie die Basis für unseren Wohlstand von morgen. Mit ihrer guten Ausbildung stehen den jungen Menschen für eine erfolgreiche Karriere jetzt alle Türen offen. Ihr exzellenter Abschluss vergrößert ihre beruflichen und privaten Lebenschancen. In diesem Sinne danke ich ihnen, dass sie ihre Ausbildung ernst genommen und sie mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Solange es junge Leute wie diese gibt, sehe ich mit Optimismus in die Zukunft des Saarlandes“.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte in seinem Grußwort, dass trotz der ungebrochen hohen internationalen Anerkennung der deutschen Berufsausbildung die Unternehmen in großer Sorge seien, denn seit Jahren schon gehe die Zahl der Ausbildungsinteressierten zurück. Zwar bleibe auch am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres die Zahl der neuen Azubis im IHK-Bereich auf dem Vorjahresniveau – dennoch stünden rund hundert unversorgten Bewerbern 1.000 unbesetzte Stellen gegenüber. Dornseifer: „Die Zahl der Schulabgänger sinkt weiter. Und immer mehr Schulabgänger haben Abitur und beginnen danach ein Studium. Dies liegt oft daran, dass die hervorragenden Perspektiven einer Berufsausbildung verkannt werden. Seit 2015 wirbt unsere IHK daher mit der Ausbildungskampagne „Das beste Training Deines Lebens“ für die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen einer Ausbildung. Die Kampagne trägt inzwischen Früchte, wie die Stabilisierung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im IHK-Bereich zeigt.“

Sonderpreise für die „Besten der Besten“

Verschiedene Einrichtungen der saarländischen Wirtschaft ermöglichten die Verleihung von Sonderpreisen für herausragende Leistungen:
·        Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung, gestiftet vom saarländischen Sparkassenverband: Celine Anton, Verkäuferin (alte VO)
·        Sonderpreis des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie für die Metallberufe: Philipp Schu, Industriemechaniker
·        Sonderpreis des Verbandes der Saarhütten für die beste Leistung in den Elektroberufen: Robin Hinsberger, Elektroniker für Betriebstechnik.
·        Sonderpreis der Torpedo Garage Saarland GmbH für die besten Weiterbildungsteilnehmer: Nicole Huwer, Geprüfte Handelsfachwirtin Daniel Zehrden, Geprüfter Handelsfachwirt

Das Aufstiegs-BaFöG-Team des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informierte über Fördermöglichkeiten bei einer Weiterbildung und überreichte jedem Landesbesten einen Aufstiegs-Bafög-Turnbeutel mit vielen interessanten Angeboten.

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Unternehmerinnen und Unternehmer sind…

Das Unternehmerbild steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die in Kooperation mit dem CSR-Kompetenzzentrum Rheinland ausgerichtet wird. Wie es um das Unternehmerbild in Nordrhein-Westfalen und in der Region Bonn/Rhein-Sieg bestellt ist, hat das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Auftrag der IHK im Rahmen einer Studie untersucht. Die Ergebnisse der Studie sowie daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen sollen bei einer kostenfreien Informations- und Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 4. Dezember, 18 bis ca. 20.30 Uhr, in den Räumen der Sternwarte der Universität Bonn, Poppelsdorfer Allee 47, vorgestellt werden.

„Demnach sind Unternehmerinnen und Unternehmer verantwortungsvoll, nachhaltig, sozial und innovativ“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Regina Rosenstock. Scheitern wird aber immer noch als Stigma angesehen, in Bonn/Rhein-Sieg sogar noch mehr als im NRW-Durchschnitt. Das Wissen über die Selbständigkeit ist gering, das Thema Unternehmertum wird in Schulen und Universitäten zu wenig behandelt. Als hochkarätige Experten stehen Victoria Appelbe (Wirtschaftsförderin der Stadt Bonn), Professor Dr. Dr. Michael Hoch (Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), Professor  Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky (Verfasser der Studie, Universität Bonn), IHK-Präsident Stefan Hagen und CSR-Botschafter Timo Müller (Geschäftsführer Tanzhaus Bonn) zur Verfügung. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492202, erfolgen.

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Fernstudium Mediation – integrierte Mediation

Am Samstag, den 24. November lädt das zfh –Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen stellt das Mediationsverfahren vor und informiert ausführlich über die berufsbegleitende Ausbildung in Mediation. Alle Interessierten sind um 13:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz – der Raum wird ausgeschildert. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Mediation: konstruktive Streitbeilegung

Entscheidend für eine gelingende Mediation ist es, dass die Parteien selbst die Lösung ihres Konflikts finden, die auf einem wechselseitigen Verstehen basiert. Der Mediator unterstützt die streitenden Parteien dabei, die jeweilige Gegenseite anders wahrzunehmen. Die eine Partei versteht nun erstmals die Gründe für die Haltung der anderen Partei – Mediation kann man auch als Verstehensvermittlung bezeichnen.

Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden berufsbegleitend die Fähigkeiten und Methoden, um eine Mediation durchzuführen. Die Wissensvermittlung erfolgt durch einen abwechslungsreichen Mix aus Selbststudium, virtuellen Lernkomponenten sowie Präsenzphasen. Während der Selbststudienphase eignen sie sich anhand von didaktisch gut aufbereiteten Studienbriefen theoretisches Wissen an, das in den Präsenzphasen praktisch umgesetzt wird. Hier erfahren die Teilnehmenden hautnah in Rollenspielen wie eine Mediation funktioniert.

Konflikte lösen oder von vorneherein vermeiden

Angesprochen sind Juristen, Coaches, Psychologen, Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die die Fachkompetenzen ihres ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation bereichern möchten. Auch Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen oder Lehrer in Schulen können mit Mediationskompetenzen nicht nur Konflikte lösen, sondern können sie auch von vorneherein vermeiden. Konflikte unter Kollegen oder mit Eltern binden oft wertvolle Arbeitszeit und Arbeitskraft und damit Kapazitäten. Gut ausgebildete Mediatoren können effizient und nutzenorientiert verhandeln. Die Absolventen des Fernstudiums erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen.

Das zfh bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem Verein Integrierte Mediation e.V. an. Fernstudieninteressierte können sich beim zfh online zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ab sofort zum Sommersemester 2019 anmelden: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Mehr unter www.in-mediation.eu

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