AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Inflationsschutz durch Gold

Fünf Prozent Inflation – das kennt fast keiner mehr hierzulande. Doch sie könnte wieder kommen. Schutz und Werterhalt bieten Edelmetalle und die Aktien der Edelmetallunternehmen.

Es ist immerhin 26 Jahre her. Im Jahr 1992 lag in Deutschland die Inflationsrate das letzte Mal über der Marke von fünf Prozent. Genau berechnet lag sie bei 5,1282 Prozent. Errechnet wird hierzulande die Inflationsrate aus der Veränderung des Verbraucherpreisindex, der jeden Monat vom Statistischen Bundesamt herausgegeben wird. Zur Bestimmung des Index wird ein Warenkorb von Gütern wie Nahrungsmitteln, Miete und Verkehr zusammengestellt. Dieser Korb soll die durchschnittliche Preisentwicklung der Lebenshaltung eines privaten Haushalts in Deutschland wiedergeben. Hier fangen die Probleme schon an. Kritiker sagen, dass der Korb doch etwas beliebig oder besser gesagt nach Ansinnen der Politik zusammengestellt wird. Damit könne die Höhe der Inflation, also der Geldentwertung, zumindest ein wenig beeinflusst, besser gesagt auf dem Papier zurückgehalten werden.

Mit Euro, Dollar oder Yuan auf dem Konto kann diese Geldentwertung nicht kompensiert werden. Sich abzusichern geht dennoch. Denn es gibt eine Währung, besser ein geldgleiches Vehikel, das seine Kaufkraft über Jahrhunderte, ja Jahrtausende erhalten hat: Gold und damit auch Aktien von Goldunternehmen wie GoldMining und TerraX Minerals.

GoldMininghttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – besitzt seine Anfänge in Brasilien, wo das Management die ersten Projekte einsammelte. Mittlerweile besitzt GoldMining Projekte von Brasilien über Kolumbien und Peru bis Alaska und Kanada. In Kanada erweiterte das Unternehmen zuletzt seine Liegenschaften beim Yellowknife-Goldprojekt. Insgesamt umfassen die GoldMining-Goldressourcen bereits rund 21 Millionen Unzen. Zudem gibt es große Kupferressourcen und ein Uranprojekt.

Ebenfalls quasi vor der Haustür der Stadt Yellowknife in den kanadischen Northwest Territories besitzt TerraX Mineralshttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – sein Yellowknife City-Goldprojekt. Das Unternehmen verfügt dort über eine Explorationsfläche von gut 770 Quadratkilometern. Das Gebiet besitzt großes Potenzial, was auch zwei jedoch bereits aufgelassene Goldminen (Con und Giant) beweisen. Die vorhandene Infrastruktur ist daher auch exzellent.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

VPEC baut Kapazitäten mit AIXTRON-Technologie aus

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, wird MOCVD-Spitzentechnologie an den langjährigen Kunden Visual Photonics Epitaxy Co. Ltd (VPEC) liefern. Der taiwanesische Halbleiterhersteller mit Spezialisierung auf Epi-Wafer-Lösungen für drahtlose und optische Bauteile, plant seine Epitaxieproduktion mit mehreren AIX 2800G4 MOCVD-Clusteranlagen auszubauen, um die weltweit wachsende Nachfrage nach verschiedenen Photonik- und Elektronikanwendungen bedienen zu können.

AIXTRON wird alle AIX 2800G4-Anlagen mit einer 8×6-Zoll-Waferkonfiguration liefern, die eine maximale Ausbeute auf dem höchsten Qualitätsniveau im Markt ermöglicht. Als Referenzanlage der Halbleiterindustrie für die Herstellung von Diodenlasern wie VCSEL (Vertical Cavity Edge Emitting Lasers) und EEL (Edge Emitting Lasers), hat sich die AIX 2800G4 aufgrund der einzigartigen Produktionsleistung und der hohen Fertigungskapazitäten des automatisierten AIXTRON Planetary Batch Reactor-Konzepts einen hervorragenden Ruf erworben

Neil Chen, Senior Vice President von VPEC, sagt: „AIXTRON ist der führende Anbieter von Massenproduktionsanlagen zur Herstellung von Materialien auf Basis von Arsenidphosphid (AsP). Als bewährte Anlage für die Großserienfertigung im Bereich der Photonik-Anwendungen liefert die AIX 2800G4 genau die herausragende Homogenität und Reproduzierbarkeit sowie Flexibilität und Vielseitigkeit, die wir als Hersteller von Epitaxie-Produkten benötigen, um die Bedürfnisse unserer anspruchsvollen Kunden bedienen zu können.“

„Angetrieben von der wachsenden Zahl von Anwendungen sowie der fortschreitenden Verbreitung der High-End-Kommunikationstechnologie, wird die Nachfrage nach optoelektronischen, AsP-basierten Bauelementen wie VCSEL oder Lasern für die Datenkommunikation weiter steigen. Auf Basis einer langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit VPEC freuen wir uns darauf, das Wachstum eines der führenden asiatischen Halbleiterproduzenten zu unterstützen", sagt Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE.

Über VPEC

Visual Photonics Epitaxy Co. Ltd. wurde 1996 gegründet und hat seinen Sitz in Ping-Jen City, Taiwan. Das Unternehmen bietet Lösungen für drahtlose Kommunikation, Glasfaserkommunikation und Solarzellenanwendungen. Weitere Informationen über VPEC: http://www.vpec.com.tw/… Zukunftsgerichtete

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

JSR-Wochenrückblick KW 15-2018

Derzeit herrscht viel Unsicherheit an den Aktienmärkten. Die täglichen Meldungen über Sanktionen gegen Russland, der Vergeltungsschlag in Syrien, und nicht zuletzt der Handelskrieg mit China dominieren derzeit das Börsengeschehen, ohne hilfreiche Informationen zu liefern. Aber dennoch konnte der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche 1,8 % und der DAX 2,2 % zulegen.

Hilfreicher und aufschlussreicher könnten da schon die bevorstehenden Q1-Zahlen werden. Dies gilt allen voran für die amerikanischen Aktien. Nach Berechnungen von Analysten könnte das Q1-Gewinnwachstum für den S&P 500 Index bis zu 17 % betragen. Dies sei aber vor allem den Steuersenkungen zu verdanken, die rund 10 % ausmachen sollten. Für die europäischen und deutschen Aktien…

Für steigende Edelmetallpreise sorgten vor allem zwei Meldungen, die Mitte der vergangenen Woche herauskamen. Zum einen blieben die US-Inflationszahlen hinter den Erwartungen zurück und der US-Präsident drohte an, eventuell Ziele in Syrien zu bombardieren. Daraufhin fiel die 10-jährige Rendite aus ihrem kurzfristig steigenden Dreieck heraus, was die Edelmetalle zunächst stark anziehen lies…

Wie in den Märkten war ebenfalls Bewegung in den Unternehmen über die wir berichten. Deshalb hier der Rückblick auf die interessantesten Berichte der Redaktion aus der vergangenen Woche.

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

AIXTRON liefert Basis-Technologie für Satelliten

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, liefert neueste MOCVD-Technologie an den deutschen Luft- und Raumfahrtzulieferer AZUR SPACE Solar Power GmbH. Die Anlage der Baureihe AIX 2800G4 mit einer Konfiguration von 8×6-Zoll ist für den weiteren Ausbau der Produktion von hocheffizienten Mehrfach-III-V Raumfahrt- und Konzentrator-Solarzellen bestimmt, die vor allem in den Solar-Paneelen von Satelliten zum Einsatz kommen. AIXTRON wird die speziell auf die Kundenbedürfnisse angepasste Anlage im zweiten Quartal 2018 ausliefern.

AZUR SPACE arbeitet bereits seit langem erfolgreich mit der Planeten-Technologie von AIXTRON. Die AIX 2800G4-Anlage folgt den Vorgängermodellen der G3-Reihe und ermöglicht die Herstellung von 6-Zoll-Epitaxie-Wafern aus Galliumarsenid (GaAs) auf Germanium (Ge). Dabei profitiert AZUR SPACE nicht nur von der herausragenden Homogenität der prozessierten Wafer, sondern auch von den wirtschaftlichen Vorteilen der AIX 2800G4 – mit maximalem Durchsatz und höchster Ausbeute bei effizientester Ressourcennutzung setzt die Anlage in der Halbleiterindustrie Maßstäbe hinsichtlich der niedrigsten Kosten pro Wafer.

Jürgen Heizmann, Geschäftsführer der AZUR SPACE, sagt: „Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt haben besondere Anforderungen hinsichtlich der Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit von Solarzellen. Die Anlagen-Technologie von AIXTRON liefert diese Qualität. Mit Einführung der AIX 2800G4 haben wir bewusst eine sehr entscheidende, langfristige Weichenstellung vorgenommen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig Hochleistungssolarzellen für den Bau von Weltraumsatelliten liefern zu können.“

Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE, sagt: “Unsere AIX 2800G4-Anlage hat sich in der Halbleiterindustrie einen hervorragenden Ruf als Referenzanlage für die Produktion hochwertiger Epitaxie-Schichten für GaAs-basierte Bauelementen erworben. Wir freuen uns, AZUR SPACE als langjährigen Kunden beim Ausbau seiner Produktion weiterhin zu begleiten.”

Über Azur Space Solar Power GmbH

AZUR SPACE Solar Power GmbH ist das marktführende Unternehmen in Europa sowie weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von Mehrfach-Solarzellen, die sowohl Anwendung in der Raumfahrt als auch in der Konzentrator-Photovoltaik auf der Erde finden. Das Unternehmen, 1964 als Teil von Telefunken gegründet, entwickelte und produzierte die Solarzellen für den ersten deutschen Satelliten AZUR, der 1969 gestartet wurde. In über 50 Jahren produzierte das Unternehmen mehr als 10 Millionen Si und 2 Millionen GaAs Solarzellen, die in über 500 Weltraumprojekten eingesetzt wurden.

Weitere Information sind im Internet verfügbar: www.azurspace.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Copper Mountain Mining erhält benötigte Genehmigungen für Altona Übernahme

Nachdem bereits zuvor die Copper Mountain Mining- (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) und Altona Mining- (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) Aktionäre mit deutlicher Mehrheit für die Übernahme stimmten, hat sich nun auch das australische Bundesgericht mit der Erteilung aller Genehmigungen für die Übernahme von Altona Mining durch Copper Mountain Mining ausgesprochen. Die Genehmigung für Copper Mountains Listing an der Australian Stock Exchange wurde ebenfalls mit erteilt.

Nach der erfolgreichen, rechtlichen Anerkennung der Übernahmepläne hat Altona Mining direkt am Folgetag die entsprechenden Unterlagen bei der australischen Wertpapieraufsicht eingereicht, die bereits von der Börsenaufsicht der Australian Stock Exchange (ASX) als erhalten bestätigt wurden. Somit wurde der Handel der Altona-Aktien mit Börsenschluss zum 04.04.2018 beendet. Die Copper Mountain Mining-Aktien – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=4s – hingegen werden ihren Handel an der ASX voraussichtlich am 05. April unter dem zugewiesenen Kürzel C6C zunächst auf vorläufiger Basis beginnen und ab dem 18 oder 19. April, vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen und der Erfüllung sonstiger marktüblicher Bedingungen, regulär dort notiert sein.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BIM Business Lunch

Fast schon Tradition. CADSTUDIO lud führende Unternehmen aus der Baubranche zum Kölner BIM-Business-Lunch ein. Zum wiederholten Mal bot CADSTUDIO mit der Veranstaltung eine Informations- und Netzwerkplattform zum Thema Digitalisierung in der Baubranche. Der BIM-Business-Lunch fand über den Dächern von Köln im LVR-Turm statt.

Digitalisierung der Baubranche

Die Anwendung der BIM Methodik hat heute in der Bauindustrie bereits eine hohe Akzeptanz. Zu den zahlreichen Vorteilen bei der BIM-Methode zählen vor allem mehr Transparenz sowie eine optimierte Kommunikation. Fehlplanungen und potenzielle Mehrkosten können minimiert werden. Es wird angestrebt, dass ab 2020 die Nutzung von BIM bei öffentlichen Infrastrukturprojekten in Deutschland verbindlich wird. In ihrem Koalitionsvertrag hat die NRW-Landesregierung die Digitalisierung zu einem wichtigen Anliegen erhoben. Auch im Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist die Anwendung der BIM Methodik fest verankert.

KÖLNER BIM-BUSINESS-LUNCH: Informations- und Netzwerkplattform

CADSTUDIO bietet mit dem BIM-Business-Lunch eine Informations- und Netzwerkplattform für Unternehmen aus der Baubranche. „Eine der größten Herausforderungen für das Bauwesen ist die stattfindende Digitalisierung. Damit stark verbunden ist die Steigerung der Produktivität. Im Vergleich zu anderen Branchen besteht in beiden Punkten enormer Aufholbedarf. Deshalb veranstalten wir jährlich den Kölner BIM-Business-Lunch und informieren hier über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung die Baubranchebetreffend. BIM ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Baustein“, so Niederlassungsleiter Rolf Schulte von CADSTUDIO Köln-NRW.

Vorträge und Erfahrungsberichte zu BIM

Der Schwerpunkt der Vorträge auf dem BIM-Business-Luch 2018 lag in Erfahrungsberichten von Unternehmen beim Umgang mit der BIM Methodik. So hielt Emanuel Homann von Homann Architekten einen wertvollen und praxisnahen Vortrag zum Thema „BIM in der Architektur“. Ebenso das Unternehmen nesseler bau zum Thema „Wie wird die digitale Wertschöpfungskette Realität“ aus Sicht eines Generalunternehmens. Vor allem die Berichte aus der Praxis stießen bei den Teilnehmern auf reges Interesse. „Genau deshalb bin ich hergekommen, ich habe hier wertvolle Beiträge aus der Praxis gehört“, erklärte Peter Skandera, Tech Data GmbH & Co oHG. „Es hilft einem sich selbst besser einzuordnen und dementsprechend die nächsten Schritte zu planen“, so Claudia Pannhausen (Pannhausen Architektur).

Nach den Vorträgen nutzen die Teilnehmer bei einem gemeinsamen Mittagessen die Chance sich branchenübergreifend auszutauschen und die Gespräche zu vertiefen. „Was mich beeindruckt hat, war die Vielfältigkeit der Vortragenden. Egal, ob es um das CAD ging oder um die Prozesse des Architekturbüros oder um die rechtlichen Aspekte.“, erklärte Peter Flanse (RIB Deutschland GmbH). Cornelius Homann (Homann Rechtsanwalt), der einen Vortrag zum Thema BIM und Recht“ hielt, erklärte: „Es war eine sehr gelungene Veranstaltung. Man hat hier viele BIM-Begeisterte Leute getroffen, die rege miteinander über diese Themen diskutiert haben.“ Matthias Wilhelm (Autodesk GmbH) fasste den Tag so zusammen: „Mein Eindruck war, dass es hier sehr viel Fach-Know-How vor Ort gab, zum einen seitens unseres Partners CAD STUDIO ABCOM als auch von den Kunden. Man hat gesehen, dass das die Themen sind, die die Branche bewegen“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Goldmünzen bestimmen Schiffswrack

1838 sank der Luxusdampfer "Pulaski" im Atlantik. Jetzt wurden Gold- und Silbermünzen gefunden, die für die Identität des Schiffes sprechen.

40 Meilen vor der Küste von North Carolina brachten Taucher Münzen ans Tageslicht, die als letzter Beweis dafür dienen, dass es sich um den explodierten und gesunkenen Luxusdampfer "Pulaski" handelt. Rund die Hälfte der 200 wohlhabenden Passagiere kam damals ums Leben. 14 Goldmünzen und 24 Silbermünzen, darunter eine britische Münze, die 100.000 US-Dollar wert sein könnte, sind momentan die Ausbeute.

Das Who’s Who des kolonialen Südens, darunter reiche Familien, waren an Bord. Ein New Yorker Kongressabgeordneter und sechs Mitglieder der Lamar-Familie, damals eine der reichsten Familien im Südosten waren unter den Opfern. Ein berühmter Passagier, Charles Ridge, überlebte zwar, verlor aber 20.000 Dollar in Form von Goldmünzen und blieb mittellos. Jedoch, so die Geschichte, rettete er eine wohlhabende Erbin und verlobte sich dann mit ihr – eine dramatische Geschichte.

Mit dem Fund weiterer Münzen wird gerechnet, es könnten Tausende sein, die Millionen wert sein könnten. Heute ist es nicht mehr selbstverständlich Gold- und Silbermünzen oder den wertvollen Familienschmuck auf eine Schiffsreise mitzunehmen. Doch die Goldmünzen haben immerhin die Havarie überstanden. Dollar-Noten dagegen nicht.

Das spricht dafür, dass Gold auch in unserem Jahrtausend gefragt bleiben wird. Wer auf Gold setzen möchte, kann dies mit einem Investment in Goldaktien tun. Aktuell könnte sich dies besonders lohnen, denn wenn der Goldpreis weiter steigt, dann gibt es bei den Goldaktien noch einen Hebel dazu.

Hochgradige Goldprojekte in bergbaufreundlichen Regionen besitzt etwa Auryn Resourceshttps://www.youtube.com/watch?v=P_dEg4Pf_mI -. Drei Projekte (Committee Bay, Homestake Ridge und Gibson MacQuoid) liegen in Kanada und daneben gibt es noch mehrere Projekte in Peru.

In British Columbia (Star-Projekt) und in Finnland (Laiva Goldmine) ist Firesteel Resourceshttps://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298171 – aktiv. Auf Projekte, die kurzfristig zur Produktion gebracht werden, legt Firesteel Resources das Augenmerk. Zur Strategie gehört es Projekte zu optimieren und dann Joint Ventures einzugehen, um die Risiken zu minimieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SCR-Nachrüstung für die Blaue Plakette – damit Reisemobil-Besitzer nicht ihr blaues Wunder erleben

Damit die Luft verbessert wird, könnten Gerichte bald Fahrverbote für Dieselfahrzeuge erzwingen. Im Februar 2018 wird eine wegweisende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erwartet. Besitzer von Wohnmobilen mit Dieselantrieb sollten also an die Zukunft denken. Ideen zur Nachrüstung gibt es im Januar auf der CMT in Stuttgart.

• In Großstädten und Ballungszentren werden Stickoxid-Grenzwerte überschritten.
• Nach Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes könnten Fahrverbote drohen.
• Technisch möglich: SCR (AdBlue)-Nachrüstung für Wohnmobile.
• Auf der CMT in Stuttgart gibt es Nachrüst-Lösungen von HJS und KLS.

Für Reisemobile mit Dieselantrieb bis einschließlich der Abgasnorm Euro 5 könnten einige Städte schon im kommenden Jahr zur Tabu-Zone werden. Überschrittene Stickoxid-Grenzwerte sollten in Stuttgart eigentlich schon ab Januar 2018 zu Fahrverboten für Dieselfahrzeuge führen. Die baden-württembergische Landesregierung legte zwar eine Revision gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart ein, doch die Entscheidung ist damit nur verschoben. Denn im Februar muss das Bundesverwaltungsgericht entscheiden. Dann wird ein höchstrichterliches Urteil erwartet, das bundesweit wegweisend sein wird.

Ermöglich das Bundesverwaltungsgericht Fahrverbote als wirksame Option für saubere Luft könnten Besitzer älterer Dieselfahrzeuge, um mit Ihrem Fahrzeug mobil zu bleiben, zum Handeln gezwungen werden. Und genau deshalb präsentieren HJS und KLS, der Spezialist für Sonderaufbauten, Nachrüst-Lösungen auf der CMT-Messe in Stuttgart, der weltgrößten Publi-kumsmesse für Tourismus und Freizeit.

Einfahrt nur mit Blauer Plakette?
Die Besitzer von älteren Diesel-Wohnmobilen treibt eine Frage um: Dürfen sie schon bald nicht mehr in deutsche Innenstädte? Das könnte nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts als höchste Instanz durchaus sein. Eine Einfahrt in die Stadt könnte dann nur noch mit einer Blauen Plakette möglich sein. Diese soll Fahrzeuge mit geringem Stickoxid-Ausstoß anzeigen.

Besitzer von Diesel-Wohnmobilen sollten sich also bewusst darüber sein, dass Diskussionen um die Blaue Plakette und um gesundheitsschädliche Stickoxide auch in der Zukunft weitergeführt werden. Nach Ansicht des Deutschen Städtetages, aber auch des Umweltbundesamtes wäre die blaue Plakette eine leicht realisierbare Maßnahme, um für sauberere Luft zu sorgen. Sollte die blaue Plakette tatsächlich kommen, müssen Wohnmobile mit Dieselantrieb bis ein-schließlich der Abgasnorm Euro 5 aber nicht unbedingt veraltet sein.

Lösung: Blaues Upgrade – Nachrüstung durch SCR- Technologie (AdBlue)
„Es gibt eine technische Lösung für Wohnmobile und zwar das blaue Upgrade“, sagt Motorenbauingenieur Wolfgang Krause, Geschäftsführer der Firma KLS Reisemobiltechnik aus Rheurdt am Niederrhein. HJS bietet als Experte auf dem Sektor der Abgasreinigung SCR- Nachrüstung schon seit vielen Jahren z.B. für Busse im ÖPNV an. Diese technische Lösung kann auf die Fahrzeugklasse Transporter/Reisemobile kurzfristig adaptiert werden. „Nachrüsten ist in jedem Fall preiswerter als neukaufen“, erläutert Krause. Sobald der entsprechende rechtliche Rahmen und verbindliche Grenzwerte festlegt sind, könnte gehandelt werden. Die diskutierte blaue Plakette dürfte dann das Maß aller Dinge sein.

HJS und KLS ergänzen sich bei der Nachrüstung von Wohnmobilen und Sonderfahrzeugen bestens: „Durch die individuelle Bauweise dieser Fahrzeuge ist eine Standard-Nachrüstung im Regelfall nicht ohne weiteres möglich“, sagt Krause. Gemeinsam bieten die Unternehmen eine fahrzeugspezifische Lösung an.

Neukauf kommt für viele Wohnmobil-Liebhaber nicht in Frage
Damit Diesel-Wohnmobile die derzeit gültige Grüne Plakette erhalten, liefert HJS bereits heute das passende Filtersystem, das dann anschließend in der KLS-Fachwerkstatt installiert wird: „Viele dieser Fahrzeuge sind Liebhaber-Stücke oder weisen nur einen sehr geringen Tachostand auf. Ein Neukauf kommt da oft einfach nicht in Frage“, sagt Philipp Schulte, Mitglied der HJS-Geschäftsführung. „Daher war es uns ein besonderes Anliegen, auch für diese Fahrzeuge passende Baukasten-Lösungen zu entwickeln.“ KLS sei für die Nachrüstung der richtige Profi-Partner. „Hier ergänzen sich zwei Spezialisten in ihren Bereichen hervorragend“, ergänzt Schulte.

Denn auch für Allrad-Pkw, fahrende Händler und weitere Sonderfahrzeuge bieten HJS und KLS die passenden Lösungen an. Besonders bequem: Die Halter können ihr Fahrzeug nach der Nachrüstung inklusive der Grünen Plakette abholen, so dass die Eintragung direkt mit übernommen wird.

Gemeinsamer Auftritt bei der CMT-Messe in Stuttgart

HJS Emission Technology (Menden, Sauerland) und KLS Reisemobiltechnik (Rheurdt, Nieder-rhein) präsentieren ihre Produkte und Lösungen gemeinsam vom 13. Januar bis zum 21. Januar 2018 während der CMT-Messe in Stuttgart (Eingang Ost, Stand-Nummer 16). Auf der weltgrößten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit mit über 240.000 Besuchern präsentieren über 2.000 Aussteller ihr Angebot. Ausgestellt werden rund 850 Caravans, Reisemobile und Freizeitfahrzeuge.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wirecard und Moonrise kooperieren

Durch die Partnerschaft mit der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) kann Moonrise, ein Jobplattform-Startup von American Family Insurance, kostenfreie und umgehende Zahlungen für Freiberufler anbieten.

Das Versicherungsunternehmen American Family Insurance gründete Moonrise aus der Idee des hauseigenen Innovationstems heraus, um einem Teil ihrer Versicherungsnehmer dabei zu helfen, ihre Finanzen sowohl einfach als auch schnell verwalten zu können. Hierzu wurde ermittelt, wie das Unternehmen seine Partnerbeziehungen und Kundenstamm sowie sein Kapital noch besser nutzen kann. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft von American Family Insurance, einem Versicherungsunternehmen aus Wisconsin mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von 23 Milliarden US-Dollar, hilft Moonrise Arbeitgebern durch das vermitteln von Gigs. Hierzu werden verfügbare Jobs per Textnachricht an vorab geprüfte Arbeitnehmer geschickt, welche die erforderlichen Qualifikationen erfüllen.

Durch die Vermittlung von Moonrise können Arbeitskräfte in verschiedenen Dienstleistungsbereichen wie z.B. Verwaltung oder Gastronomie ihr Einkommen aufbessern. Mit Unterstützung von Wirecard werden durch Ausstellung von Zahlungskarten die Gehälter binnen 24 Stunden nach Auftragsabschluss zur Verfügung stehen. Durch diese Partnerschaft kann die Bezahlung noch am selben Tag (für den Arbeitnehmer frei von Gebühren) gewährleistet werden. Das Programm kann durch Integration von Mehrwertdiensten wie z.B. Treueprämien zukünftig erweitert werden.

Laut Kara Kaplan, Mitgründerin und CEO von Moonrise, kann die Verfügbarkeit einer zuverlässigen Belegschaft für Arbeitgeber erfolgsentscheidend sein. Arbeitnehmern wird die Möglichkeit geboten durch Annahme eines Jobs ihre Finanzen aufzubessern. Die Partnerschaft mit Wirecard beschreibt sie wie folgt: „Wirecard ist einer unserer stärksten Partner. Es war einfach, das Projekt umzusetzen, weil sie sofort verstanden haben, was unsere Mission ist.“

Deirdre Ives, Managing Director von Wirecard North America, sagte: „Als treibende Kraft von digitalen Zahlungsprozessen freuen wir uns, den wachsenden Marktanforderungen nach schnelleren, einfacheren Bezahllösungen gerecht zu werden, die sich aus der sich rapide entwickelnden Gig-Economy ergeben. Durch Echtzeit-Zugriff auf Zahlungsoptionen erhalten die Freiberufler mehr Kontrolle über ihre Finanzen und generell immer mehr Autonomie. Dass wir nun in Partnerschaft mit Moonrise diesen Service anbieten, passt perfekt zu unserer Kernkompetenz, die Geschwindigkeit und Effizienz der Zahlungssysteme durch innovative Technologien zu steigern.“

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox