Martin Stillger new CEO of thyssenkrupp Schulte

Effective February 1, 2019, Martin Stillger will take over as Chairman of the thyssenkrupp Schulte trading organization. His predecessor Ilse Henne joined the Materials Services Executive Board at the beginning of the year as Chief Operating Officer.

The 55-year-old, who studied mechanical engineering, brings with him over ten years of management experience from thyssenkrupp Materials Services: Among other things, he has headed the materials distributor’s Eastern European subsidiaries since 2012. He has also been responsible for the business units in the Western Europe region and of Technical Services since 2018. He will continue to hold these positions. Before joining thyssenkrupp, Stillger worked for Barmag AG for 17 years, five of which as sales director and chief executive officer.

"With Martin Stillger, we are counting on an experienced and competent manager for thyssenkrupp Schulte. He knows the business very well and has many years of sales experience," says Dr. Klaus Keysberg, Chairman of the Executive Board of thyssenkrupp Materials Services.

thyssenkrupp Schulte GmbH is a materials partner for carbon and stainless steels and nonferrous metals, providing made-to-measure products for over 70,000 customers in industry, construction and the trades. The company has a broad range of flat products, sections and tubes for all requirements which can be cut to customer specification. Closeness to customers is another key advantage: With over 40 sites in Germany, thyssenkrupp Schulte is always close at hand and can serve customers throughout the country quickly and reliably. A wide product range, professional advice and extensive services round out the portfolio of Germany’s largest materials distributor.

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Martin Stillger neuer CEO von thyssenkrupp Schulte

Martin Stillger übernimmt mit Wirkung zum 1. Februar 2019 den Vorsitz der Handelsorganisation thyssenkrupp Schulte. Seine Vorgängerin Ilse Henne ist Anfang des Jahres als Chief Operating Officer in den Vorstand der Dachgesellschaft thyssenkrupp Materials Services gerückt.

Der 55-jährige studierte Maschinenbauer bringt über zehn Jahre Führungserfahrung bei thyssenkrupp Materials Services mit: So leitete er unter anderem seit 2012 die osteuropäischen Ländergesellschaften des Werkstoffhändlers. Zudem verantwortet er seit 2018 die Geschäftseinheiten in der Region Westeuropa und von Technical Services. Diese Position wird er auch weiterhin ausüben. Vor seinem Eintritt bei thyssenkrupp war Stillger 17 Jahre lang bei der Barmag AG tätig, davon jeweils fünf Jahre als Vertriebsvorstand und Vorstandsvorsitzender.

„Mit Martin Stillger setzen wir auf einen erfahrenen und kompetenten Manager für thyssenkrupp Schulte. Er kennt das Geschäft bestens und bringt zudem viele Jahre an Vertriebserfahrung mit“, so Dr. Klaus Keysberg, Vorstandsvorsitzender von thyssenkrupp Materials Services.

Die thyssenkrupp Schulte GmbH ist der Werkstoffpartner für Stahl, Edelstahl und NE-Metalle. Damit leistet das Unternehmen Maßarbeit für mehr als 70.000 Kunden aus Industrie, Handwerk und Bauwirtschaft. Basis dafür ist ein breites Sortiment an Flachprodukten, Profilen und Rohren für alle Erfordernisse und auf die individuellen Wünsche der Kunden zugeschnitten. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist zudem die Nähe zu den Partnern. Mit über 40 Standorten ist thyssenkrupp Schulte immer nah beim Kunden und kann schnell und zuverlässig überall in Deutschland liefern. Das vielfältige Produktsortiment, die kompetente fachliche Beratung und umfassende Dienstleistungen runden das Portfolio von Deutschlands größtem Werkstoffhändler ab.
 
 
 

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SCHULTE Lagertechnik auf der Logimat 2019

Clevere Lagerlösungen und der neue 3D-Configurator sichern den Logistikerfolg

Lieber logisch lagern, so lautet auf den Punkt die Unternehmensphilosophie der SCHULTE Lagertechnik GmbH. Passend dazu präsentiert das Unternehmen auf der LogiMAT 2019, in

Halle 1, Stand: D66, sein umfangreiches lösungsorientiertes Produktprogramm. Von Fachbodenregalen, Paletten-und Kragarmregalen bis hin zu Weispannregalen und dem entsprechenden Zubehör reicht das Spektrum zur Lösung vielfältiger Aufgabenstellungen in Industrie und Handel sowie  für den E-Commerce.

Um den Anwendern einen direkten Eindruck von der jeweiligen Regallösung zu vermitteln, hat SCHULTE Lagertechnik den SCHULTE 3D-Configurator weiterentwickelt, mit dem sich bisher nur Fachbodenregale, Palettenregale oder Kragarmregale jeweils einzelnen in 3D-Darstellung zusammenstellen ließen. In der erweiterten und mit neuen Moduln ausgestatteten Version ist die über PC, Notebook oder Tablet nutzbare Software jetzt in der Lage die einzelnen Regale in gewünschter Anordnung und Kombination, zum Beispiel Fachbodenregale und Palettenregale, auch in ihrer räumlichen Einsatzumgebung, wie in einer Lagerhalle, lösungsorientiert darzustellen. Hinzu kommt, dass in der neuen Version des Programms jetzt auch die Weitspannregale aus dem SCHULTE-Programm in die Konfiguration einbezogen werden können. „Über die neuen und weiterentwickelten Möglichkeiten des 3D-Configurators“, so Andrea Schulte Geschäftsführende Gesellschafterin von SCHULTE Lagertechnik, „können sich interessierte Messebesucher anhand praktischer Demonstrationen live auf unserem Stand informieren.“

Besuchern, die einen Hallenplan ihres Lagers mitbringen, zeigen die SCHULTE-Experten wie sich dieser mit dem 3D-Configurator einscannen lässt und die gewünschten Regale, inklusive Zubehör, logisch zu einem lösungsorientierten Gesamtlagersystem konfigurieren und ablaufeffizient im realen Raum anordnen lassen. Einen wertvollen Zusatznutzen, über die Konfiguration und Visualisierung hinaus, bietet die Möglichkeit der Applikation direkt ein Angebot über das gewünschte Lagersystem zu erstellen und bei Bedarf sofort eine online-Bestellung auslösen.

Über die Vorstellung des neuen 3D-Configurators und das innovative lagertechnische Produktportfolio zur Lösung logistischer Aufgabenstellungen auf der bevorstehenden LogiMAT hinaus konnte sich SCHULTE Lagertechnik kürzlich über den Gewinn des German Design Awards freuen. Diese Auszeichnung, die vom Rat für Formgebung der deutschen Marken- und Designinstanz verleihen wird, erhielt das Unternehmen für den MULTIplus Fachboden. Die Begründung der Fachjury war das flache Design des Fachbodens, der eine platzsparende Konstruktion und Bauweise mit hoher Traglast vereint. Der so ausgezeichnete Fachboden ist auf der LogiMAT zu sehen.

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Gewinner German Design Award

Die deutsche Marken- und Designinstanz, der Rat für Formgebung, hat kürzlich im Rahmen des internationalen Premiumpreises German Design Award die Gewinner bekannt gegeben. Gewinner in der Kategorie »Special Mention« ist der MULTIplus Fachboden von SCHULTE Lagertechnik.

Ziel des Gremiums ist es, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. In der Kategorie »Special Mention« werden von einer auserwählten Fachjury Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweisen. Begründung für die Verleihung des Prädikats an den MULTIplus Fachboden von SCHULTE Lagertechnik ist das flache Design des Fachbodens, der eine platzsparende Konstruktion und Bauweise mit hoher Traglast vereint. „Der Gewinn des German Design Award“ so Andrea Schulte, Geschäftsführende Gesellschafterin, der SCHULTE Lagertechnik GmbH & Co.KG, Sundern, „ist für uns auch die Bestätigung unserer innovativen Unternehmensphilosophie, und die Verpflichtung auch weiterhin Produkte mit höchster Qualität Made in Germany zu schaffen, ohne dabei den Blick für das Design aus den Augen zu verlieren“.

Nach der anerkannten IFOY Nominierung des MUTLIplus Fachbodens im Februar 2018, ist die Auszeichnung des German Design Awards ein weiterer Meilenstein für den Einsatz des innovativen Fachbodens in allen Branchen der Industrie und des Handels .

Die Trophäen zum German Design Award werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung Anfang Februar 2019 in Frankfurt offiziell verliehen.

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PlayNitride setzt auf AIX G5+ C für Micro LED-Produktion

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, gibt bekannt, dass PlayNitride Inc. eine AIX G5+ C MOCVD-Anlage zur Herstellung von GaN-basierten (Galliumnitrid) Micro LEDs erhält. Das taiwanesische Unternehmen ist einer der Technologieführer bei Micro LED-Displays und hat kürzlich seine ersten Micro LED-basierten Display-Prototypen vorgestellt. Durch die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung werden AIXTRON und PlayNitride ihre Kräfte bündeln, um technisch und kommerziell den entscheidenden Schritt vorwärts zur Erschließung potenzieller Märkte zu ermöglichen.

Die Micro LED-Technologie steht auf der Roadmap aller führenden Display-Hersteller als Herausforderung für die bestehende Display-Technologie für Konsumgüter der nächsten Generation. Micro LED-Displays bestehen aus mikrongroßen LED-Arrays, die einzelne Subpixel-Elemente bilden. Im Vergleich zu den bestehenden LCD- und OLED-Technologien bieten Micro LED-Displays den geringsten Stromverbrauch bei gleichzeitig überlegener Pixeldichte, Kontrastverhältnis und Helligkeit. Damit eröffnen sich neue Horizonte für mobile Endgeräte sowie für Premium-TV-Displays.

PlayNitride Inc. hat sich für die AIX G5+ C entschieden, weil sie die Referenzanlage für die MOCVD-basierte Micro LED-Produktion ist. Die hochmoderne Produktionsanlage von AIXTRON bietet eine im Markt führende Homogenität der Wellenlänge, die den straffen Marktanforderungen für Micro LEDs in einer Batch-Reaktor-Umgebung mit hohem Durchsatz gerecht wird. Darüber hinaus ermöglicht die Anlage durch eine effektive In-situ-Reinigungstechnologie und das für eine hohe Ausbeute unerlässliche Transfermodul für den Kassettenbetrieb („cassette-to-cassette“) den bisher niedrigsten Defekt- und Partikelgehalt. Insgesamt ermöglicht die AIX G5+ C die führenden Produkte für blaue und grüne LEDs, die notwendig sind, um die hohen Qualitätsstandards bei Micro LED-Anwendungen zu erfüllen.

"Wir sind sehr erfreut, dass PlayNitride als einer der Hauptakteure im Markt die AIX G5+ C für die Weiterentwicklung wegweisender Micro LED-Produktionsprozesse ausgewählt hat. Wir freuen uns auf unsere Zusammenarbeit, um den Durchbruch bei der kommerziellen und technischen Nutzung von Micro LEDs für Displays zu beschleunigen. Unsere AIX G5+ C-Anlage unterstützt die Produktstrategie von PlayNitride perfekt, da sie über eine herausragende Leistungsfähigkeit in der Hochvolumenfertigung verfügt", kommentiert Dr. Bernd Schulte, Vorstand von AIXTRON.

Über PlayNitride

PlayNitride mit Sitz in Taiwan wurde im Juni 2014 gegründet, um Nitrid-basierte Materialien und Anwendungen zu erforschen und zu entwickeln. Das Unternehmen konzentriert sich nun auf GaN-basierte Micro LEDs – es vermarktet seine Technologie als PixelLED™-Displays.

Im April 2018 genehmigte das taiwanesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie den Antrag von PlayNitride auf Errichtung einer 500 Millionen NT$ (17 Millionen US$) teuren Produktionsstätte im Hsinchu Science Park. PlayNitride beabsichtigt, in seinem neuen Werk in Hsinchu Micro LEDs, Displaymodule und Panels herzustellen.

Für weitere Informationen über PlayNitride besuchen Sie bitte die folgende Website: www.playnitride.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

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RavenQuest BioMed sichert sich Mehrheitsbeteiligung

Das kanadische Cannabisunternehmen RavenQuest BioMed Inc. (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB), das sich auf die Geschäftsbereiche Cannabisproduktion, Management- und Beratungsleistungen sowie der Forschung und Entwicklung spezieller Cannabisaufzucht konzentriert, konnte erneut mit einer vielversprechenden Beteiligung auf sich aufmerksam machen.

In seiner jüngsten Pressemeldung bestätigten die Cannabisspezialisten, dass man sich an der in Abbotsford (British Columbia) ansässigen Gesellschaft 1 Life Cannabis Corporation für nur einen CAD zu 51 % beteilige. 1 Life ist ein lizenzierter Produzent mit Betriebsanlagen in Markham (Ontario) und Edmonton (Alberta), der zudem eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University in Montreal unterhält, bekommt dafür tiefen Einblick in die Cannabisproduktion von RavenQuest. Dieser 51 % Anteil kann allerdings jederzeit von 1 Life zurückgekauft werden, sobald man eine eigene Lizenz nach dem Cannabisgesetz gewährt bekommt. Diesen Fall allerdings hat RavenQuest mit einer Konzessionsabgabe in Höhe von 15 % auf die Bruttoeinnahmen der 1 Life-Produktion abgesichert. Noch ist der Abschluss zwar nicht zu 100 % fix, da man sich noch in einer ‚Due-Diligence‘-Prüfung befindet, die allerdings angesichts der bisherigen Beurteilungen positiv ausfallen sollte. Nach Unterzeichnung des Vertrages sind zudem noch behördliche Genehmigungen einzuholen, die allerdings ebenfalls keine Probleme bereiten sollten.

1 Life ist auch deshalb für RavenQuest – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298788 – von strategischer Bedeutung, da die Gesellschaft in der handwerklichen Herstellung von Cannabis tief verwurzelt ist und sich vor allem dem Anbau von nicht industriell hergestelltem Cannabis in Premiumqualität und in kleinen Chargen verschrieben hat. 1 Life wird RavenQuests Konzept der 24.000 Quadratfuß großen Betriebsanlage übernehmen, welches einen wichtigen Bestandteil der erst kürzlich von Health Canada erteilten erweiterten Lizenz bildet. Um das Ganze zu forcieren hat 1 Life bereits Pläne bei Health Canada eingereicht, die eine große, zentral gelegene Extraktions- und Verarbeitungsanlage sowie zahlreiche kleinere Anbaubereiche für gewerbliche Meisterzüchter unter einem Dach vorsehen.

Es zeichne sich ein bedeutender Markt für hochwertige, handwerklich hergestellte Produkte in Premiumqualität ab, verdeutlicht George Robinson, CEO von RavenQuest und sagte weiter: „Cannabis in Premiumqualität stammt fast immer aus Gewächshäusern, in denen kleine Chargen unter exakt kontrollierten Bedingungen angebaut werden. Ähnlich wie am Markt für Alkoholika ist auch hier die Nachfrage nach Boutique-Marken mit einzigartigen Merkmalen sehr groß.“

Mit der Beteiligung an 1 Life bekräftige RavenQuest seine anhaltenden Bemühungen, sich als zentraler Kurator für handwerklich hergestelltes, hochwertiges Cannabis zu etablieren, allem voran in der Provinz British Columbia, die auf eine lange Tradition des Mikroanbaus von Cannabis in Premiumqualität zurückblickt. 1 Life sei mit seinen umfassenden Kenntnissen im Cannabisanbau und seinem einzigartigen genetischen Pflanzenmaterial eine großartige Ergänzung zu RavenQuests ‚Orbital Garden‘-Technologie.

Matt Fraser, CEO von 1 Life, freute sich sehr über den Zusammenschluss der beiden Unternehmen und sagte: „Unser Bestreben ist es, Cannabis mit handwerklichen Methoden in bestmöglicher Qualität herzustellen. Wir schätzen uns daher sehr glücklich, in diesem Lizenzhersteller einen neuen Partner gefunden zu haben. Das Anlagenkonzept und die ‚Orbital Garden‘-Technologie von RavenQuest sind absolute Weltklasse.“RavenQuests exakte Steuerung der Anbaumethoden dieses Unternehmens entspräche in idealer Weise den strengen Auflagen seiner gewerblichen Meisterzüchter, erklärte Faser abschließend.

Die Anleger begrüßten die weitere Kooperation und ließen den Aktienkurs an der Heimatbörse um weitere 9,8 % ansteigen. Seit Jahresbeginn steht bereits ein Plus von rund 25 % zu Buche.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Hohe Schulden = hoher Goldpreis

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Die USA besitzen eine Schuldenobergrenze. Diese war sicher nicht gemacht, damit sie immer wieder angehoben wird. Doch genau so wird es gemacht und der Goldpreis wird profitieren.

In den nächsten zehn Jahren dürfte allein der Schuldendienst, also die Zinszahlungen auf US-Staatsschulden auf 915 Milliarden US-Dollar im Jahr ansteigen. Das ist dreimal so viel wie noch heute. Das zeigen Berechnungen des CBO (Congressional Budget Office). Die Trump-Regierung will zumindest, dass viele Steuervergünstigungen wegfallen sollen. Das dürfte erst ab 2025 stark durchgreifen. Dennoch dürfte der Schuldenberg in den kommenden Jahren in den USA extrem ansteigen – nominal sowie in Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausgedrückt.

Für die USA bedeutet dies, dass es immer schwieriger werden wird die Schulden zu bedienen. Welche Maßnahmen die dann Regierenden auch immer ergreifen werden, es wird wohl auch für die Bevölkerung Härten geben. Staatsanleihen dürften zudem nicht mehr weggehen wie warme Semmeln. Eher werden sie Ladenhüter. Investoren dürften zur Absicherung deutlich mehr und leichter zu Gold greifen. Wer langfristig agieren will, legt sich daher Gold ins Portfolio. Zum einen ist physisches Gold erste Wahl. Doch auch Aktien von Goldunternehmen sollten profitieren. Steppe Gold und Treasury Metals wären als spekulative Depotbeimischung Beispiele dafür.

Steppe Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298476 – wird in der ersten Hälfte von 2019 zum Produzenten aufsteigen. Verantwortlich dafür ist das ATO-Projekt der Gesellschaft in der Mongolei. Zeitlich und auch bezüglich der Kosten läuft alles wie geplant. Daneben gehört Steppe Gold zu 80 Prozent das Uudam Khundii-Goldprojekt, ebenfalls in der Mongolei, das sich in der Explorationsphase befindet.

Auch Treasury Metals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – wird in naher Zeit zum Produzenten werden. Das Goliath-Goldprojekt im nordwestlichen Ontario steht im Alleinbesitz von Treasury Metals und verfügt über geschätzte 1.229.800 Unzen Goldäquivalent in der Kategorie gemessen und angezeigt. Die nötigen Mittel für die weiteren Arbeiten sind vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd.html -) und von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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RavenQuest schließt großen Liefervertrag mit der Wayland Group ab

Das auf die Produktion von Cannabis, Managementdienstleistungen und Beratung spezialisierte Forschungs- und Entwicklungsunternehmen RavenQuest BioMed (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB) und die Wayland Group (CSE: WAYL) haben einen Rahmenvertrag zum Cannabiskauf abgeschlossen.

Demnach verpflichtet sich Wayland im kommenden Jahr, etwa 8 Tonnen getrocknete Cannabispflanzen von RavenQuest zu beziehen. Die Mengen werden vereinbarungsgemäß entsprechend ihrer Verfügbarkeit versandt, wobei Wayland eine einmalige Sofortzahlung in Höhe von 2 Mio. USD an RavenQuest leisten wird. Die erste Lieferung soll spätestens im März 2019 erfolgen.

Demnach verpflichtet sich Wayland im kommenden Jahr, etwa 8 Tonnen getrocknete Cannabispflanzen von RavenQuest zu beziehen. Die Mengen werden vereinbarungsgemäß entsprechend ihrer Verfügbarkeit versandt, wobei Wayland eine einmalige Sofortzahlung in Höhe von 2 Mio. USD an RavenQuest leisten wird. Die erste Lieferung soll spätestens im März 2019 erfolgen.

Der ausgehandelte Preis entspricht etwa dem des aktuellen Großhandels! Die Börsianer begrüßten den Abnahmevertrag mit einem Kursfeuerwerk und ließen die Aktie gestern um annähernd 11 % steigen!

RavenQuest – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298617 – ist sehr erfreut mit einem namhaften Partner wie Wayland zusammenzuarbeiten, da man sich sehr gut ergänze bei der Deckung der enormen Cannabisnachfrage in ganz Kanada, sagte George Robinson, CEO von RavenQuest und kommentierte weiter: „Die Verhandlungen verliefen reibungslos und auch Ben Ward und sein Team freuen sich über die Zusammenarbeit mit uns. Diese Liefervereinbarung ist ein bedeutender Gewinn für beide Seiten. Für RavenQuest stellen 8.000 kg etwa 80 % der geschätzten Jahresproduktion 2019 dar, was bedeutet, dass diese Transaktion uns viel mehr Sicherheit gibt.“

Auch CEO Ben Ward von Wayland zeigte sich erfreut über den Zusammenschluss und betonte: „Wir sind begeistert, mit RavenQuest zusammenzuarbeiten und deren erstklassiges Produkt über unser bestehendes Vertriebsnetz an Freizeit-Cannabiskonsumenten in ganz Kanada vertreiben zu können. Diese Vereinbarung sieht Effizienzsteigerungen für beide Unternehmen vor und wir arbeiten konstruktiv zusammen, um die kanadische Nachfrage mit unseren vorhandenen Ressourcen zu decken.“Zudem könne man das Angebot auf den europäischen Markt ausweiten, resümierte Ben Ward abschließend.

Die Maricann Group Inc. firmiert über ihre Tochtergesellschaften unter dem Namen Wayland Group. Wayland ist ein vertikal integrierter Kultivator und Verarbeiter von Cannabis. Das Unternehmen wurde 2013 gegründet und unterhält Firmensitze in Burlington (Ontario, Kanada) und München (Deutschland) sowie Produktionsstätten in Langton ebenfalls in Ontario. In Kanada baut die Gesellschaft Cannabis an und betreibt Extraktions-, Formulierungs- und Vertriebsgeschäfte unter Bundeslizenzen der kanadischen Regierung. Wayland verfügt außerdem über Produktionsstätten in Dresden (Sachsen, Deutschland), Regensdorf (Schweiz), Allesandria (Piemont, Italien), Ibague (Kolumbien), London (Großbritannien) und jetzt auch in Argentinien. Wayland hat zudem weltweit neue Möglichkeiten im Auge, um das Leben mit Cannabis zu verbessern.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.


Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Weniger Besucher aber dennoch gelungen: die Edelmetall- und Rohstoffmesse in München

Die mittlerweile jährlich im Münchener MVG-Museum veranstaltete Messe fand am vergangenen Wochenende Freitag und Samstag statt. Nach einem besucherstarken Freitag fiel die Anwesenheit am Samstag ein wenig nüchterner aus, so dass unserer Meinung nach in der Summe das Niveau des Vorjahres nicht erreicht wurde. Die Anzahl der Aussteller hingegen blieb auf Vorjahresniveau.

Wie bereits in den vergangenen Jahren war ich in gewohnter Weise am Stand der Swiss Resource Capital AG aktiv. Hier stellten gleich elf Unternehmen aus.

Mit Endeavour Silver war natürlich ein Urgestein auf der Messe vertreten. Aber auch bei jüngeren Unternehmen …

Lesen Sie hier unseren kompletten Messebericht: https://www.wallstreet-online.de/….

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Brasilien im Fokus

Bei den Präsidentschaftswahlen in Brasilien wurde Jair Bolsonaro als neuer Staatslenker vom Volk auserkoren. Das könnte auch Bergbaufirmen im Land zugutekommen.

Er wird als der Messias von seinen Anhängern gesehen. Tatsächlich ist sein zweiter Vorname auch Messias. Jair Messias Bolsonaro wird der nächste Präsident Brasiliens. So entschieden sich die rund 145 Millionen Wählerinnen und Wähler am 28. Oktober. Man muss den, als rechtspopulistisch bezeichneten Ex-Militär nicht mögen. Doch es könnte auch eine Chance für Brasilien sein wieder wirtschaftlich und insbesondere bezogen auf die Staatsfinanzen auf die Beine zu kommen.

Die Börse hat den Sieg Bolsonaros auf jeden Fall gefeiert. Steht er doch für Privatisierung und Einsparung beim Staatsapparat. Wie lange dies anhält, bleibt abzuwarten. Doch schlägt Bolsonaro – er wird auch Brasiliens Trump genannt – nicht vollends aus dem Ruder, dann könnte Brasilien wieder zu einem Liebling der Investoren werden. Davon sollten dann insbesondere Unternehmen aus dem kostenintensiven Bergbau profitieren. Investoren, die an einen positiven Weg Brasiliens glauben, sichern sich daher rechtzeitig Aktien von in Brasilien aktiven Unternehmen, wie unter anderem GoldMining.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – besitzt nicht nur seine Wurzeln in Brasilien – der Konzern hieß früher Brazil Resources – sondern hat auch große Goldprojekte im südamerikanischen Land. Auch betreibt GoldMining Gold- und Kupferprojekte in Peru, Kolumbien und Kanada. Die 75-prozentige Beteiligung an einem Uranprojekt in Kanada rundet das Portfolio ab.

Panoro Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298565 – hat zwar in Brasilien keine Aktivitäten. Doch ein Erfolg Bolsonaros sollte auch auf andere Länder der Region durchschlagen. Dazu zählt auch Peru, wo Panoro Minerals aktiv ist. Die Gesellschaft entwickelt und exploriert große und aussichtsreiche Gold-Kupfer-Projekte in Peru. Mit der dort ansässigen Bevölkerung arbeitet Panoro Minerals eng zusammen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Panoro Minerals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.htmlund von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html). 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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