AIXTRON SE Hauptversammlung 2019

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, nahmen heute sämtliche Beschlussvorlagen mit großer Mehrheit an, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 22. ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2018

– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2019

– Wiederwahl von Herrn Kim Schindelhauer in den Aufsichtsrat

– Wahl von Frau Prof. Dr. Gersbacher und Herrn Frits van Hout in den Aufsichtsrat

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 50,3 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 und des ersten Quartals 2019 sowie die Technologien der Gruppe erläutert werden, können über www.aixtron.com/hv via Webcast betrachtet werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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AIXTRON erneut Markführer für MOCVD-Anlagen

ON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, gab heute bekannt, dass das Unternehmen nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Gartner seine Position als Marktführer für MOCVD-Anlagen im Jahr 2018 behauptet hat. Damit belegte AIXTRON im dritten Jahr in Folge den Spitzenplatz des Rankings. Der Anteil von AIXTRON betrug 46%, gefolgt von Veeco (USA) mit 27% und AMEC (China) mit 23%. Gleichzeitig wuchs der weltweite Markt für MOCVD-Anlagen auf insgesamt 553 Mio. USD (2017: 401 Mio. USD).[1]

Die MOCVD-Anlagen von AIXTRON haben sich als Referenzanlagen in der Massenfertigung von Lasern für Wachstumsmärkte wie die 3D-Sensorik und die optische Datenkommunikation sowie für Spezial-LEDs, Verbundsolarzellen und Leistungselektronik oder HF-Anwendungen auf Basis von Galliumnitrid (GaN), die insbesondere für den Aufbau des neuen 5G-Kommunikationsnetzes benötigt werden, etabliert.

Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE, sagt: „Wir konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenz in der MOCVD-Technologie und haben uns aufgrund der enormen Leistungsfähigkeit unserer Anlagen die Marktführerschaft in einer Reihe von hochattraktiven Wachstumsmärkten erarbeitet. Grundlage unseres fortwährenden Erfolges ist ein über Jahrzehnte gemeinsam mit unseren Kunden entwickeltes Anwendungsverständnis. Es dient der stetigen Weiterentwicklung unseres Portfolios zur bestmöglichen Erfüllung der spezifischen Anforderungen der Endmärkte ­‑ höchste Qualität der Epitaxie-Schichten in Kombination mit der effizienten Nutzung der für MOCVD-Prozesse verwendeten Materialien. Somit bieten wir die niedrigsten Betriebskosten in der Großserienproduktion von Verbindungshalbleiterbauelementen.“

[1] Gartner: Market Share: Semiconductor Wafer Fab Equipment, Worldwide, 2018 published April, 2019.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

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Steigender Goldverbrauch – steigender Preis

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Gold ist anders als andere Vermögenswerte, attraktiv für Anleger und für Verbraucher. Meist ist es Diversifizierungs- und langfristiges Anlageinstrument.

Goldschmuck ist ein Statussymbol. Wachstumsphasen stützen Goldkäufe, ebenso wird vermehrt Gold in Technologie-Anwendungen verbaut. Unsicherheiten politischer Art und Risiken wie die schleichende Geldentwertung, die Papiergeldinflation der Notenbanken, erhöhen die Nachfrage nach dem edlen Metall, Stichwort „sicherer Hafen Gold“.

Die Welt wird in 2019 geschätzte 4370 Tonnen Gold verbrauchen. In 2018 waren es 4364 Tonnen, Tendenz steigend. Krisenherde gibt es genug, da könnte man sich fragen, warum der Goldpreis nicht höher ist. Die Antwort liegt vermutlich darin: Gold ist gar nicht so sehr ein Krisenmetall, natürlich auch, aber vielmehr eine Versicherung in Form einer Währung. Und einen Crash gab es 2018 nicht. Daher warten noch viele die „Goldversicherung“ abzuschließen.

Physisches Gold ist nie schlecht, doch um mehr Rendite herauszuholen, lohnt sich ein Blick auf die Aktien von Goldgesellschaften. Für deren Erfolg ist nicht nur die Entwicklung des Rohstoffmarktes entscheidend, sondern primär unternehmensspezifische Faktoren. Denn diese sind wichtig für das erfolgreiche Fortkommen von Goldunternehmen, was dieses Investment dann auch spekulativer als physisches Gold macht.

Steppe Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298801 -, ein Unternehmen, das in der Mongolei eine führende Goldgesellschaft werden will, ist eine Möglichkeit der Portfoliodiversifikation. Das Altan Tsaagan Ovoo-Goldprojekt, zu dem auch das neue hochgradige Mungu-Goldprojekt gehören wird, ist zu 100 Prozent im Alleineigentum von Steppe Gold. Das Projekt liegt sogar unter der Budgetplanung, die finanzielle Seite des Unternehmens ist gut und das Projekt steht kurz vor der Produktion. Der Phase-I-Bergbau ist abgeschlossen mit 230.000 Tonnen Erz bei einem gesamten geförderten Goldgehalt von 2,3 Gramm Gold pro Tonne Gestein.

Ebenso gefällt eine Gesellschaft, die ihr Glück im Yukon sucht. Mit einer riesigen Liegenschaft über 439.000 Hektar und damit mehr als 40 Prozent des Whitegold-Bezirks, dürften die Aussichten für White Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 – hervorragend sein. Das Explorationsprogramm 2019 soll 17.000 Meter Diamantbohrungen und 7.500 Meter RC (Reverse Circulation)-Bohrungen umfassen. Partner sind keine geringeren als Kinross Gold und Agnico Eagle.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 17-2019

Der Dow Jones notiert auf dem Niveau der Vorwoche, während der DAX rund 0,6 % auf 12.318 Punkte zulegen konnte. Gespannt warten die Marktteilnehmer auf die Ergebnisse der Quartalsberichte. Dabei sollten stärkere Impulse aus den USA kommen.

Mittlerweile werden wieder bessere Konjunkturaussichten aus China gemeldet. In den vergangenen Monaten war die Konjunkturabkühlung im Reich der Mitte einer der Hauptgründe für fallende Börsenkurse. Marktbeobachter sehen aber das Schlimmste als überstanden an. Denn Chinas BIP ist im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 6,4 % gewachsen, was 0,1 % über der Prognose der Volkswirte lag. Demnach scheinen die Stimulierungsmaßnahmen der Regierung Früchte zu tragen. Positive Signale sendet auch die USA aus. Hier sind die Einzelhandelsumsätze im März um 1,6 % gestiegen, was exakt doppelt so hoch war wie von Analysten erwartet.

In Europa sieht es allerdings nicht so gut aus.…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Auryn – 5,25 Mio. CAD für Exploration und neuer Finanzvorstand

Mit Volldampf startet das kanadische Unternehmen Auryn Resources Inc. (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG) in die nächsten Explorationspharsen auf seinen Goldliegenschaften in Peru und Kanada.

Um dafür finanziell ausreichend gewappnet zu sein, legte das Unternehmen eine Finanzierungsrunde über rund 3,5 Mio. CAD auf. Allerdings konnte diese Finanzierungsrunde sogar um weitere 1,75 Mio. CAD, auf rund 5,25 Mio. CAD, erhöht werden. Somit wurden 3.284.375 Aktien mit einer Haltefrist von vier Monaten, zum Preis von 1,60 CAD je Stück ausgegeben.

Mit 596.875 Aktien übernahmen sog. Insider des Unternehmens einen Anteil von mehr als 18 %, was durchaus als starker Vertrauensbeweis gewertet werden kann. Das frische Kapital soll in erster Line für eine Fortsetzung der Oberflächenexploration auf dem vielversprechenden ‚Sombrero‘-Kupfer-Gold- Projekt in Ayacucho, Peru, verwendet werden, aber auch für allgemeine Unternehmensausgaben dienen.

Mit der Chance auf gleich zwei große Entdeckungen auf seinen Flaggschiffprojekten in Peru und Kanada sei dieses Jahr ein entscheidendes Jahr in der Unternehmensgeschichte, sagte der Unternehmenschef Ivan Bebek.

Bereits ein paar Tage zuvor gab das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298815 – bekannt, dass die Position des am 01. April ausscheidenden CFO Peter Rees durch Frau Stacy Rowa neu besetzt werden wird. Frau Rowa hat über 10 Jahre Erfahrung als Controllerin und ist nicht zuletzt deshalb bestens für den Job qualifiziert. Von KPMG kommend und im Besitz des Bachelors der Universität von British Columbia bekleidete sie bereits CFO-Positionen, zuletzt bei Elgin Mining Inc.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Antrittsvorlesung: „Digital Burn-Out“

Die Geschwindigkeit und Dichte, mit der wir sowohl im Beruf- als auch im Privatleben kommunizieren und interagieren, ist aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und Technisierung immer größer beziehungsweise höher geworden. Welche Folgen hat diese ständige Erreichbarkeit? Sind wir in der Lage diese gravierenden Veränderungen, denen wir aktuell ausgesetzt sind, zu kompensieren oder führt dieser Weg über kurz oder lang in eine Erkrankung? Welche Strategien könnten helfen, um diese Herausforderungen zu bewältigen? Gibt es ein Konzept, um der drohenden mentalen Überlastung zu begegnen? Diesen Fragen gehtProf. Dr. Peter Schulte in seiner Antrittsvorlesung auf den Grund.

Unter dem Titel „Digital burn-out: Digitale Transformation – Heilsbringer oder Krankmacher?“ gibt er einen Einblick in den sogenannten „Digitalen Dauerstress“ und welche Langzeitfolgen die technische Entwicklung mit sich bringt.

Alle Interessierten sind herzlich zu dem kostenlosen Vortrag eingeladen.

Termin:
Dienstag, 19. März 2019
17:30 Uhr
Hochschule Weserbergland
4. Etage

Anmeldungen nimmt Pauline Schneiders von der HSW per E-Mail an schneiders@hsw-hameln.de entgegen.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Peter Schulte ist Facharzt für Allgemein-, Sport- und Rettungsmedizin. Außerdem ist er zertifizierter Stresstherapeut, Coach für Entspannungsverfahren und ärztlicher Psychotherapeut mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Peter Schulte ist seit November 2012 im Führungsentwicklungsprogramm der HSW tätig und hatte zuvor langjährige Erfahrung als Seminarleiter und im Personal Coaching. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Diagnostik, Therapie und Prävention stressassoziierter Erkrankung und betriebliches Gesundheitsmanagement.

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Asteroidenbergbau

Rohstoffe auf Asteroiden abzubauen, davon träumen einige, doch es könnte in einigen Jahren vielleicht Realität werden.

Manche sprechen schon von einer neuen Goldgräberstimmung, denn es gibt bereits Unternehmen, die in dieses Ziel investieren. Private Firmen, die sich Richtung Weltall bereits aufgemacht haben, wie Space X oder Blue Origin machen es vor. Und besonders, wenn über Basisstationen auf dem Mond nachgedacht wird, wäre es doch praktisch, Rohstoffe quasi vor Ort zu haben.

Japan ist gerade dabei sich wieder einen Platz im Asteroiden-Minen-Weltraumrennen zu sichern. Die japanische Raumsonde „Hayabusa 2“ landete gerade auf dem Asteroiden Ryugu, um dort Material einzusammeln. Mithilfe einer Sprengung soll dies geschehen. Die Suche konzentriert sich auf Wasser und auf wertvolle Materialien. So sollen die Gesteinsbrocken als Rohstoffquelle genutzt werden. Ende 2020 soll die Raumsonde zur Erde zurückkehren. 

Gold und Kupfer sind nur zwei der Stoffe, die sich auf Asteroiden befinden und vielleicht einmal wirtschaftlich dort abgebaut werden können. Doch vorerst sind es noch die konventionellen Bergbaumethoden, die die wertvollen Rohstoffe ans Licht der Welt bringen werden, wie beispielsweise die Arbeiten von Panoro Minerals oder GoldMining.

Panoro Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – ist ein kanadisches Kupferexplorationsunternehmen und treibt sein Flaggschiffprojekt Cotabambas (Kupfer, Gold, Silber) in Peru in einem sich schnell entwickelnden Kupferabbaugebiet voran. Daneben besitzt Panoro Minerals noch drei weitere Projekte im Süden von Peru.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – hat sich auf Gold- und Gold-Kupfer-Projekte spezialisiert. Die Projekte liegen ebenfalls in Peru, darüber hinaus in Brasilien, Kolumbien und in den Northwest Territories in Kanada. Weitere Zukäufe plant das schuldenfreie Unternehmen bereits.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html -) und von Panoro Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Andrew D. Graham neu bei Eibach

Eibach Federn bestätigt, dass Andrew D. Graham seit Januar 2019 dem deutschen Unternehmen, mit Hauptsitz in Finnentrop im Sauerland, angehört.

„Wir freuen uns, Andrew bei Eibach willkommen zu heißen und die Breite und Tiefe seines Wissens und seiner Erfahrung zu nutzen, um unser Serienersatzfedern-Programm ´Eibach Replacement Line´ weiter auf- und auszubauen.“ sagt Christof Schulte, Head of Sales & Marketing IAM Europe der Heinrich Eibach GmbH.

Graham, ehemaliger Geschäftsführer und Teilhaber der SUPLEX GmbH, hat 25 Jahre Erfahrung im europäischen und nordamerikanischen Aftermarket und erklärt: „Das ist eine große Chance, dazu beizutragen ein modernes Fahrwerksfedern-Programm zu schaffen, für eine Firma, die ich seit langem schätze.  Eibach blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte als Lieferant innovativer und zuverlässiger Produkte und Serviceleistungen im OE-, Tuning- und Motorsport-Bereich zurück.  Man kann sicherlich etwas Besonders erwarten, wenn Eibach nun auch im Replacement-Segment tätig wird.  Zusammen mit meinen Kollegen in Finnentrop haben wir bereits neue Initiativen ergriffen und eine Roadmap erstellt, die auf das hohe Wachstum dieses Sektors ausgerichtet sind.“

Eibach hat 65 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Fahrwerksfedern. Alle Eibach Serienersatzfedern werden nach OE-Standards (ISO/IATF 16949) entwickelt und produziert. Graham fährt fort: „Das aktuelle Fahrwerksfedernprogramm beinhaltet ca. 750 Fast Mover und die Fähigkeit von Eibach, Herstellung und Logistik an einem Ort zu vereinen, ist gewiss für alle Distributoren-Ebenen attraktiv.“

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Martin Stillger new CEO of thyssenkrupp Schulte

Effective February 1, 2019, Martin Stillger will take over as Chairman of the thyssenkrupp Schulte trading organization. His predecessor Ilse Henne joined the Materials Services Executive Board at the beginning of the year as Chief Operating Officer.

The 55-year-old, who studied mechanical engineering, brings with him over ten years of management experience from thyssenkrupp Materials Services: Among other things, he has headed the materials distributor’s Eastern European subsidiaries since 2012. He has also been responsible for the business units in the Western Europe region and of Technical Services since 2018. He will continue to hold these positions. Before joining thyssenkrupp, Stillger worked for Barmag AG for 17 years, five of which as sales director and chief executive officer.

"With Martin Stillger, we are counting on an experienced and competent manager for thyssenkrupp Schulte. He knows the business very well and has many years of sales experience," says Dr. Klaus Keysberg, Chairman of the Executive Board of thyssenkrupp Materials Services.

thyssenkrupp Schulte GmbH is a materials partner for carbon and stainless steels and nonferrous metals, providing made-to-measure products for over 70,000 customers in industry, construction and the trades. The company has a broad range of flat products, sections and tubes for all requirements which can be cut to customer specification. Closeness to customers is another key advantage: With over 40 sites in Germany, thyssenkrupp Schulte is always close at hand and can serve customers throughout the country quickly and reliably. A wide product range, professional advice and extensive services round out the portfolio of Germany’s largest materials distributor.

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Martin Stillger neuer CEO von thyssenkrupp Schulte

Martin Stillger übernimmt mit Wirkung zum 1. Februar 2019 den Vorsitz der Handelsorganisation thyssenkrupp Schulte. Seine Vorgängerin Ilse Henne ist Anfang des Jahres als Chief Operating Officer in den Vorstand der Dachgesellschaft thyssenkrupp Materials Services gerückt.

Der 55-jährige studierte Maschinenbauer bringt über zehn Jahre Führungserfahrung bei thyssenkrupp Materials Services mit: So leitete er unter anderem seit 2012 die osteuropäischen Ländergesellschaften des Werkstoffhändlers. Zudem verantwortet er seit 2018 die Geschäftseinheiten in der Region Westeuropa und von Technical Services. Diese Position wird er auch weiterhin ausüben. Vor seinem Eintritt bei thyssenkrupp war Stillger 17 Jahre lang bei der Barmag AG tätig, davon jeweils fünf Jahre als Vertriebsvorstand und Vorstandsvorsitzender.

„Mit Martin Stillger setzen wir auf einen erfahrenen und kompetenten Manager für thyssenkrupp Schulte. Er kennt das Geschäft bestens und bringt zudem viele Jahre an Vertriebserfahrung mit“, so Dr. Klaus Keysberg, Vorstandsvorsitzender von thyssenkrupp Materials Services.

Die thyssenkrupp Schulte GmbH ist der Werkstoffpartner für Stahl, Edelstahl und NE-Metalle. Damit leistet das Unternehmen Maßarbeit für mehr als 70.000 Kunden aus Industrie, Handwerk und Bauwirtschaft. Basis dafür ist ein breites Sortiment an Flachprodukten, Profilen und Rohren für alle Erfordernisse und auf die individuellen Wünsche der Kunden zugeschnitten. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist zudem die Nähe zu den Partnern. Mit über 40 Standorten ist thyssenkrupp Schulte immer nah beim Kunden und kann schnell und zuverlässig überall in Deutschland liefern. Das vielfältige Produktsortiment, die kompetente fachliche Beratung und umfassende Dienstleistungen runden das Portfolio von Deutschlands größtem Werkstoffhändler ab.
 
 
 

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