Triumph Gold – setzt sich der Kursanstieg fort?

Die Aktie des kanadischen Rohstoffunternehmens Triumph Gold Corp. (ISIN: CA8968121043 / TSX-V: TIG) konnte in den vergangenen Monaten an der Heimatbörse in Toronto einen Kursanstieg von über 100% verzeichnen. Im Juni dieses Jahres wechselten die Anteile noch im Bereich von 0,30 bis 0,35 CAD die Besitzer. In der vergangenen Woche markierte der Titel bei 0,80 CAD ein neues Hoch und ging mit 0,79 CAD am selben Tag aus dem Handel. Zum Wochenschluss notierte die Aktie bei 0,72 CAD.

Der Kursanstieg der Triumph Gold Aktie resultiert aus der Veröffentlichung von verschiedenen Meldungen rund um das Sommer-Bohrprogramm. Mit einem aktuellen Börsenwert von rund 56 Mio. CAD gehört das Unternehmen wahrscheinlich zu den kleineren Beteiligungen der beiden Konzerne Goldcorp (19,9 %) und Zijin Mining (9 %). Mit den beiden erfahrenen Partnern an Bord ist Triumph Gold sicherlich mit zunehmenden Informationen über die Vorkommen im Yukon ein Übernahmekandidat.

Goldcorp hat bereits in 2016 das ebenfalls im Yukon aktive Unternehmen Kaminak für 520 Mio. CAD übernommen. Zijin sorgte durch die Nevsun Resources Übernahme in Höhe von 1,41 Mrd. USD in den vergangenen Tagen Schlagzeilen. Neben den erfreulichen Nachrichten zu den Vorkommen auf den Gebieten bietet die Verkehrsanbindung einen besonderen Mehrwert für die zukünftige Förderung und macht die Gesellschaft somit umso attraktiver.

Paul Reynolds, President und CEO von Triumph Gold, erklärte in der jüngsten Unternehmensmeldung: „Das Explorationsteam von Triumph erzielt im Rahmen der Bohrungen im Porphyr von ‚Blue Sky’, der in der letzten Explorationsperiode entdeckt wurde, nach wie vor unglaubliche Erfolge. Mit diesen neuen Durchschneidungen haben wir begonnen, den hochgradigen Goldkern des Systems abzugrenzen, der in allen Richtungen sowie in der Tiefe offen ist. Unser Hauptaugenmerk gilt der Erweiterung der Mineralisierungslinse und der Definition einer Ressource. Wir wenden die gleichen Explorationsstrategien an, die bereits zur Entdeckung der Porphyrformation ‚Blue Sky’ quer über den 200 Quadratkilometer großen Bereich des Konzessionsgebiets ‚Freegold Mountain’ geführt haben. Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer wirklich faszinierenden Phase.“

Im Konzessionsgebiet ‚Freegold Mountain’ wurde, wie kürzlich bekanntgegeben, in der ‚Blue Sky’-Zone eine goldreiche Porphyrmineralisierung abgegrenzt. Zu den wichtigsten Ergebnissen aus den ersten drei Bohrlöchern, die in diesem Jahr zur Durchschneidung der Zone niedergebracht wurden, zählen laut Unternehmensmitteilung die Bohrlöcher RVD18-17, RVD18-16 und RVD18-05.

In Bohrloch RVD18-17 wurde z.B. ein hochgradiger Teilabschnitt über 125,13 Meter (m) mit 1,24 Gramm Gold (Au) pro Tonne (g/t), 7,0 g/t Silber (Ag), 0,31 % Kupfer (Cu) und 0,01 % Molybdän (Mo) durchteuft, der in einem 202,10 m langen Abschnitt mit 0,87 g/t Au, 5,8 g/t Ag, 0,26 % Cu und 0,01 % Mo ab einer Tiefe von 287,00 bis 489,10 m enthalten ist. Auch das Bohrloch RVD18-16, das einen Abschnitt über 94,50 m mit 1,53 g/t Au, 5,8 g/t Ag, 0,28 % Cu und 0,01 % Mo in einer Tiefe von nur 170,50 bis 265,00 m durchschnitt ist ein voller Erfolg. Mit zunehmender Tiefe auf höhergradige Mineralisierungen stieß das Bohrloch RVD18-05, in dem ein Abschnitt über 149,26 m mit 0,30 g/t Au, 2,5 g/t Ag, 0,15 % Cu und 0,02 % Mo ab einer Tiefe von 375,00 bis 524,26 m enthalten ist. Damit endete die Bohrung in der am stärksten mineralisierten Zone der Durchschneidung, in der auf 39,51 m 0,68 g/t Au, 5,0 g/t Ag, 0,25 % Cu und 0,03 % Mo ab 484,75 m bis 524,26 m gemessen wurden.

Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen im Laufe der kommenden Wochen bzw. Monate weitere Informationen zum jüngsten Bohrprogramm und ein darauf aufbauendes Explorationsprogramm für 2019 in der ‚Blue Sky’-Zone veröffentlichen wird. Die Aktie wird mit weiteren Informationen zu den Gebieten an Attraktivität gewinnen. Wir halten es folglich für möglich, dass in einem positiven Marktumfeld ein weiterer Kursanstieg zu erwarten ist. Am gestrigen Handelstag ging die Aktie in Kanada mit 0,68 CAD aus dem Handel.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Kaufempfehlung für M2 Cobalt

Die Kobalt Explorationsgesellschaft M2 Cobalt Corp. (ISIN: CA55379T1030 / TSX-V: MC) betreibt im politisch stabilen Uganda, das übrigens auch über eine minenfreundliche Gesetzgebung verfügt, sieben Lizenzen mit einer Gesamtfläche von annähernd 1.600 km². Zwei von M2 Cobalts Lizenzen befinden sich nahe der bekannten ‚Kilembe‘-Kobaltmine, welche bereits in der Vergangenheit mehr als 16 Mio. Tonnen kupfer- und kobalthaltiges Erz gefördert hat.

Nach den sehr erfolgreichen Bohrergebnissen im Rahmen des Phase-I-Explorationsprogramms auf M2 Cobalts – https://www.youtube.com/watch?v=uwcJyc4mKn0 – ‚Bujagali‘-Projekt sowie den ergänzenden Probenahmen, in denen sechs weitere große Anomalien mit höchst anomalen Gehalten entdeckt wurden, sind auch die ersten Analysten auf das Unternehmen aufmerksam geworden und die Aktie zum Kauf empfehlen. Zudem konnte die Anomalie ‚Waragi‘ auf über 1.000 m x 900 m deutlich erweitert werden, was die Analysten von VSA Capital sehr begeisterte.

Bemerkenswert ist, dass sich die neuen Anomalien entweder in derselben Explorationslizenz wie die Anomalie ‚Waragi‘ oder in der angrenzenden Lizenz befinden. Zusammen mit ‚Waragi‘ stellen diese neuen Anomalien möglicherweise ein weiteres, regionales, in Sedimentgestein gelagertes Kupfer-Kobalt-Vorkommen des ‚Katanga‘-Typs dar.

Auch im Konzessionsgebiet ‚Bujagali‘ entdeckte M2 Cobalt vier weitere, große geochemische Anomalien, von denen zwei entlang desselben stratigraphischen Horizonts wie die bestehende Anomalie ‚Waragi‘ liegen. Zudem wurden noch zahlreiche hochgradige Kobalt- und Kupferproben entnommen, von denen 51 Stichproben Gehalte von bis zu 1,75 % Kobalt (Co) enthalten. 39 Gesteinsstichproben enthalten bis zu 0,81 % Kupfer (Cu), wobei die Gehalte von weiteren 141 Bodenproben bis 0,13 % Co und 236 Bodenproben bis 0,547 % Cu reichen.

Auch auf dem ‚Bujagali‘-Vorkommen im Projektbereich ‚Bombo‘ machte das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/… – weitere Entdeckungen. Nach einem großen ultramafischen Körper durch das zuvor gemeldete Grabungsprogramm wurde nun bei ergänzenden Probenahmen mindestens eine weitere Anomalie im Nordwesten entdeckt, wodurch sich die Gesamtgröße der Anomalie ‚Bombo‘ von 1.200 m x 900 m auf jetzt rund 2.200 m x 1.000 m erweitert hat. Eine weitere eigenständige Anomalie, die den Namen ‚Bombo Central‘ erhalten hat, wurde zudem in derselben Explorationslizenz östlich des Konzessionsgebiets ‚Bombo‘ entdeckt.

‚Bombo NW‘ befindet sich im Bereich des westlichsten Grabens, der während des Grabungsprogramms ausgehoben wurde und eine Mineralisierung beherbergt. Diese beinhaltet Gehalte mit 0,19 % Nickel (Ni) sowie anomalen Kobaltwerten auf einer Grabenlänge von 95 m, einschließlich 20 m mit 0,22 % Ni und 0,51 % Cu sowie 1 m mit 0,91 % Cu. Weitere Ergebnisse aus ergänzenden Probenahmen der Areale ‚Bombo NW‘ und ‚Bombo Central‘ werden mit Spannung erwartet.

Angesichts der bisher geleisteten Arbeiten, die vor allem im Zeit- und sogar unter dem Kostenrahmen liegen, sei man nun in der Lage, eine erste Bohrphase auf mehreren wichtigen Zielgebieten einzuleiten, um diese Anomalien weiter abzugrenzen und die Mineralisierung in die Tiefe zu erproben. Gleichzeitig werde man angesichts der Größe der Anomalien bei ‚Bujagali‘ und der Erschließung eines möglichen regionalen Kupfer-Kobalt-Vorkommens des ‚Katanga‘-Typs auch weitere geophysikalische und geochemische Untersuchungen für eine bessere Definition durchführen, um die besten Bohrstandorte ermitteln zu können, so verlautete es aus dem Unternehmen. Auch die auf ‚Bujagali‘ oberirdisch genommenen Proben lieferten hervorragende Ergebnisse von bis zu 1,75 % Co, 0,91 % Cu und 0,26 % Ni.

Aufgrund dieser jüngsten Fortschritte ist die M2 Cobalt-Aktie für die VSA Capital-Rohstoffexperten eine strong buy-Story, wenngleich man kein Kursziel festgesetzt hat.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Blue Cap AG auf Kollisionskurs mit Großaktionär PartnerFonds AG?

Die Münchner Beteiligungsgesellschaft Blue Cap AG (ISIN: DE000A0JM2M1), zu der auch der deutschen Edelmetallspezialist Carl Schaefer gehört, hat am vergangenen Freitag die Halbjahreszahlen 2018 veröffentlicht. Der Konzernumsatz lag bei 81,45 Mio. EUR, was einem Anstieg von 7,01 Mio. EUR bzw. 9,4 % gegenüber des Vorjahreszeitraums entspricht. Beim EBIT musste das Unternehmen allerdings einen Rückgang von 1,50 Mio. EUR bzw. 25 % gegenüber 2017 auf 4,48 Mio. EUR verkünden. Da dies für den Markt scheinbar nicht überraschend kam, legte die Aktie zum Handelsschluss auf XETRA um rund 3 % zu und ging mit 24,50 EUR ins Wochenende. So weit, so gut.

Für Verwundung müsste auf Seiten des neuen Großaktionärs PartnerFonds AG und deren Investoren das folgende Zitat der Meldung für einen Affront gesorgt haben „In der zweiten Jahreshälfte werden wir zudem weitere interessante Akquisitionsoptionen verfolgen sowie auch Ansätze für ein Zusammenwirken mit der PartnerFonds AG prüfen. Für uns steht dabei das nachhaltige Wachstum der Blue Cap-Gruppe im Vordergrund, um auch zukünftig interessant für Investoren zu bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG.

Die PartnerFonds AG hatte im Juni 2018 veröffentlicht, dass sie einen Anteil in Höhe von 44 % vom Blue Cap-Gründer und Vorstand Dr. Schubert erworben hat. Für den Ausstieg erhielt der Verkäufer einen Betrag von über 32 Mio. EUR. Im Gegenzug erwarb Dr. Schubert 2 Mio. Aktien der PartnerFonds AG, was einem Anteil von 5 % des Unternehmens entspricht. Der Kaufpreis wurde auf rund 4,6 Mio. EUR beziffert.

Im Rahmen der Hauptversammlung der PartnerFonds AG, am 05. Juli 2018, erschien Dr. Schubert gut vorbereitet mit Mitarbeitern sowie Rechtsbeistand und Zeichnungsscheinen. Wie aus dem Teilnehmerkreis zu hören war, überraschte Dr. Schubert die Anwesenden mit einem auf wenige Wochen befristetes Übernahmeangebot für Aktien der PartnerFonds AG. Das Angebot lautete auf 1,- EUR pro Aktie und war auf 10 Mio. EUR bzw. 10 Mio. Aktien befristet. Wenige Wochen vorher erwarb Dr. Schubert noch Aktien zum Stückpreis von rund 2,30 EUR. In welchem Umfang das neue Angebot angenommen wurde, ist uns nicht bekannt. Es ist auch kein Geheimnis, dass die meisten Aktionäre der PartnerFonds AG ein Alter von etwa 70 Jahre haben und vor diesem Hintergrund hat das Angebot von 1,- EUR aus moralischer Sicht sicherlich einen faden Beigeschmack. Wir gehen jedoch davon aus, dass Dr. Schubert auf nur geringes Verkaufsinteresse bei den Aktionären der PartnerFonds AG gestoßen sein wird. Laut der Webseite der PartnerFonds AG gibt es 40 Mio. Aktien.

Drei Dinge sind in diesem Zusammenhang nun zu hinterfragen:

1. Zuletzt hatte die PartnerFonds AG einen Buchwert von 2,49 EUR pro Aktie kommuniziert, ohne dabei die erworbenen Blue Cap Aktien zu berücksichtigen. Wie viel ist die PartnerFonds AG Aktie mit der 44 % Beteiligung an Blue Cap AG nun wirklich wert?

2. Wollte Dr. Schubert mit seinem 1,- EUR Übernahmeangebot nur ein Schnäppchen bei ungeduldigen Aktionären schlagen?

3. Was planen Oliver Kolbe, Vorstand der PartnerFonds AG, und der Aufsichtsrat als Antwort?

Kolbe war im Juni 2017 an Bord der PartnerFonds AG gekommen, um die Gesellschaft börsenfähig zu machen. Ein Ergebnis der Umsetzung dieser Strategie war auch die Akquisition der Blue Cap AG, um diese dann gemeinsam zu einer noch größeren deutschen Beteiligungsgesellschaft mit Börsennotiz zu entwickeln. Seit der Hauptversammlung der PartnerFonds AG und der am darauf folgenden Tag stattgefundenen Hauptversammlung der Blue Cap AG ist auf der Ebene der Organe noch nichts Konkretes passiert.

Der Kommentar vom Kapitalmarktexperte Gereon Kruse von boersengefluester.de war im Zusammenhang mit der Meldung vom vergangenen Freitag eindeutig, denn für Dr. Schubert scheint offenbar nur eines zu zählen: „Blue Cap First“. Ob diese an Hochmütigkeit grenzende Vorgehensweise Teil der Strategieplanung im Vorfeld der Übernahme der Anteile von Dr. Schubert war, das ist kaum vorstellbar und widerspricht auch den früheren Pressemitteilungen beider Gesellschaften. Bleibt abzuwarten, wie die PartnerFonds AG darauf reagieren wird. Letztlich muss das Interesse der über 4.000 Aktionäre der Industrieholding im Vordergrund stehen und deren Mann ist Kolbe, der seit seinem Antritt vor rund 14 Monaten mehrere erfolgreiche Transaktionen abgeschlossen hat und die versprochene Handelbarkeit von Aktien für die PartnerFonds Investoren hängt nur noch von wenigen Zwischenschritten ab.

Wir sind auf die weitere Entwicklung gespannt, deren Ausgang entscheidend vom Vorstand und Aufsichtsrat der PartnerFonds AG abhängt. Die Aktie der Blue Cap AG scheint die eingetrübt Aufbruchsstimmung nicht zu beeinflussen und sie wechselt auch am heutigen Handelstag bei über 24,- EUR die Besitzer.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Blue Cap AG auf Kollisionskurs mit Großaktionär PartnerFonds AG?

Die Münchner Beteiligungsgesellschaft Blue Cap AG (ISIN: DE000A0JM2M1), zu der auch der deutschen Edelmetallspezialist Carl Schaefer gehört, hat am vergangenen Freitag die Halbjahreszahlen 2018 veröffentlicht. Der Konzernumsatz lag bei 81,45 Mio. EUR, was einem Anstieg von 7,01 Mio. EUR bzw. 9,4 % gegenüber des Vorjahreszeitraums entspricht. Beim EBIT musste das Unternehmen allerdings einen Rückgang von 1,50 Mio. EUR bzw. 25 % gegenüber 2017 auf 4,48 Mio. EUR verkünden. Da dies für den Markt scheinbar nicht überraschend kam, legte die Aktie zum Handelsschluss auf XETRA um rund 3 % zu und ging mit 24,50 EUR ins Wochenende. So weit, so gut.

Für Verwundung müsste auf Seiten des neuen Großaktionärs PartnerFonds AG und deren Investoren das folgende Zitat der Meldung für einen Affront gesorgt haben „In der zweiten Jahreshälfte werden wir zudem weitere interessante Akquisitionsoptionen verfolgen sowie auch Ansätze für ein Zusammenwirken mit der PartnerFonds AG prüfen. Für uns steht dabei das nachhaltige Wachstum der Blue Cap-Gruppe im Vordergrund, um auch zukünftig interessant für Investoren zu bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG.

Die PartnerFonds AG hatte im Juni 2018 veröffentlicht, dass sie einen Anteil in Höhe von 44 % vom Blue Cap-Gründer und Vorstand Dr. Schubert erworben hat. Für den Ausstieg erhielt der Verkäufer einen Betrag von über 32 Mio. EUR. Im Gegenzug erwarb Dr. Schubert 2 Mio. Aktien der PartnerFonds AG, was einem Anteil von 5 % des Unternehmens entspricht. Der Kaufpreis wurde auf rund 4,6 Mio. EUR beziffert.

Im Rahmen der Hauptversammlung der PartnerFonds AG, am 05. Juli 2018, erschien Dr. Schubert gut vorbereitet mit Mitarbeitern sowie Rechtsbeistand und Zeichnungsscheinen. Wie aus dem Teilnehmerkreis zu hören war, überraschte Dr. Schubert die Anwesenden mit einem auf wenige Wochen befristetes Übernahmeangebot für Aktien der PartnerFonds AG. Das Angebot lautete auf 1,- EUR pro Aktie und war auf 10 Mio. EUR bzw. 10 Mio. Aktien befristet. Wenige Wochen vorher erwarb Dr. Schubert noch Aktien zum Stückpreis von rund 2,30 EUR. In welchem Umfang das neue Angebot angenommen wurde, ist uns nicht bekannt. Es ist auch kein Geheimnis, dass die meisten Aktionäre der PartnerFonds AG ein Alter von etwa 70 Jahre haben und vor diesem Hintergrund hat das Angebot von 1,- EUR aus moralischer Sicht sicherlich einen faden Beigeschmack. Wir gehen jedoch davon aus, dass Dr. Schubert auf nur geringes Verkaufsinteresse bei den Aktionären der PartnerFonds AG gestoßen sein wird. Laut der Webseite der PartnerFonds AG gibt es 40 Mio. Aktien.

Drei Dinge sind in diesem Zusammenhang nun zu hinterfragen:

1. Zuletzt hatte die PartnerFonds AG einen Buchwert von 2,49 EUR pro Aktie kommuniziert, ohne dabei die erworbenen Blue Cap Aktien zu berücksichtigen. Wie viel ist die PartnerFonds AG Aktie mit der 44 % Beteiligung an Blue Cap AG nun wirklich wert?

2. Wollte Dr. Schubert mit seinem 1,- EUR Übernahmeangebot nur ein Schnäppchen bei ungeduldigen Aktionären schlagen?

3. Was planen Oliver Kolbe, Vorstand der PartnerFonds AG, und der Aufsichtsrat als Antwort?

Kolbe war im Juni 2017 an Bord der PartnerFonds AG gekommen, um die Gesellschaft börsenfähig zu machen. Ein Ergebnis der Umsetzung dieser Strategie war auch die Akquisition der Blue Cap AG, um diese dann gemeinsam zu einer noch größeren deutschen Beteiligungsgesellschaft mit Börsennotiz zu entwickeln. Seit der Hauptversammlung der PartnerFonds AG und der am darauf folgenden Tag stattgefundenen Hauptversammlung der Blue Cap AG ist auf der Ebene der Organe noch nichts Konkretes passiert.

Der Kommentar vom Kapitalmarktexperte Gereon Kruse von boersengefluester.de war im Zusammenhang mit der Meldung vom vergangenen Freitag eindeutig, denn für Dr. Schubert scheint offenbar nur eines zu zählen: „Blue Cap First“. Ob diese an Hochmütigkeit grenzende Vorgehensweise Teil der Strategieplanung im Vorfeld der Übernahme der Anteile von Dr. Schubert war, das ist kaum vorstellbar und widerspricht auch den früheren Pressemitteilungen beider Gesellschaften. Bleibt abzuwarten, wie die PartnerFonds AG darauf reagieren wird. Letztlich muss das Interesse der über 4.000 Aktionäre der Industrieholding im Vordergrund stehen und deren Mann ist Kolbe, der seit seinem Antritt vor rund 14 Monaten mehrere erfolgreiche Transaktionen abgeschlossen hat und die versprochene Handelbarkeit von Aktien für die PartnerFonds Investoren hängt nur noch von wenigen Zwischenschritten ab.

Wir sind auf die weitere Entwicklung gespannt, deren Ausgang entscheidend vom Vorstand und Aufsichtsrat der PartnerFonds AG abhängt. Die Aktie der Blue Cap AG scheint die eingetrübt Aufbruchsstimmung nicht zu beeinflussen und sie wechselt auch am heutigen Handelstag bei über 24,- EUR die Besitzer.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Caravan Salon in Düsseldorf: HJS präsentiert wirksame SCR-Nachrüstung für Reisemobile

Nachrüsten ist preiswerter als neukaufen. Und auch aus Sicht der Umwelt macht eine SCR-Nachrüstung von dem Mendener Unternehmen HJS Emission Technology absolut Sinn. Eine ADAC-Testreihe hat die Wirksamkeit der Technik vor kurzem unter die Lupe genommen und bestätigt die Senkung des Stickoxid-Ausstoßes.

Wenn ein Neukauf nicht in Frage kommt
Damit Wohnmobile die derzeit gültige grüne Umweltplakette erhalten, liefert HJS seit Jahren passende Partikelfilter. „Viele dieser Fahrzeuge sind quasi Familienmitglieder oder weisen nur einen sehr geringen Tachostand auf. Ein Neukauf kommt da oft einfach nicht in Frage“, sagt Philipp Schulte, Mitglied der HJS-Geschäftsführung. „Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, auch für diese Fahrzeuge passende Lösungen zu entwickeln.“

Gute Ergebnisse bei ADAC-Test
Bereits im März dieses Jahres bestätigte der Automobil-Club im Test*, der zusammen mit dem baden-württembergischen Verkehrsministerium durchgeführt wurde, die Wirksamkeit von Prototypen einer Hardware-Nachrüstung zur Stickoxidreduzierung an verschiedenen Fahrzeugmodellen. Der von HJS nachgerüstete Fiat Ducato 130 Multijet 2,3 D, senkt nach der SCR- Nachrüstung den Stickoxid-Ausstoß deutlich. Bei betriebswarmem Motor sanken die Stickoxide im Stadtverkehr um 68 Prozent, während außerorts sogar 82 Prozent erreicht werden konnten. Von allen vier getesteten Nachrüstsystemen benötigte das HJS SCR-System hierfür den niedrigsten Kraftstoffmehrverbrauch von lediglich einem Prozent (0,07l/100km).

Trotz der getesteten Wirksamkeit fehlen derzeit allerdings noch die politischen Rahmenbedingungen für eine gesetzlich akzeptierte Nachrüstung. Wohnmobile bis einschließlich der Abgasnorm Euro 5 müssen nicht unbedingt veraltet sein denn Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge lassen sich durch eine Nachrüstung vermeiden.

HJS Emission Technology präsentiert die Lösung vom 25. August bis zum 2. September 2018 auf dem Caravan Salons in Düsseldorf (Halle 13, Stand A93).
 

*Alle Infos zum veröffentlichten Test unter: https://www.adac.de/…

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Neuer Werkstoff im Generatorenbau: thyssenkrupp Schulte liefert Material für innovative Lüfterschaufeln aus Aluminium

thyssenkrupp Schulte, ein Unternehmen des Geschäftsbereichs Materials Services von thyssenkrupp, hat gemeinsam mit Siemens an der Entwicklung von neuen Lüfterschaufeln aus einem Spezialaluminium gearbeitet. Der innovative Werkstoff kommt unter anderem als Lüfterrad in Generatoren zur Kühlung von Maschinen zum Einsatz.

Gerald Mulot, Leiter Vertrieb Großkunden bei thyssenkrupp Schulte, sieht deutliche Kostenvorteile für seinen Kunden: „Durch die Nähe zu unseren Kunden überprüfen wir regelmäßig die Produktionsprozesse und suchen nach Einsparungspotentialen. Das ist uns bei den Lüfterschaufeln gelungen. Durch die Umstellung von Stahl auf Aluminium spart Siemens bei gleicher Funktionalität erhebliche Kosten.“

Ermittelt wurde das zu optimierende Bauteil im Rahmen der zentralen Key-Account-Betreuung von thyssenkrupp Schulte. Es folgten umfangreiche Tests, bei denen die Probelieferung alle gewünschten Anforderungen erfüllte.

Der Umfang des Auftrags umfasst mehrere Tonnen Aluminium-Halbzeuge pro Jahr. Mit Just-in-time-Lieferungen aus dem Logistik-Center Dortmund erhält Siemens die gewünschten Mengen exakt dann, wenn sie in der Produktion gebraucht werden. „Dadurch kann sich Siemens voll und ganz auf seine Kernaktivitäten konzentrieren“, erklärt Mulot.

Die thyssenkrupp Schulte GmbH ist der Werkstoffpartner für Stahl, Edelstahl und NE-Metalle. Damit leistet das Unternehmen Maßarbeit für mehr als 70.000 Kunden aus Industrie, Handwerk und Bauwirtschaft. Basis dafür ist ein breites Sortiment an Flachprodukten, Profilen und Rohren für alle Erfordernisse und auf die individuellen Wünsche der Kunden zugeschnitten. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist zudem die Nähe zu den Partnern. Mit über 40 Standorten ist thyssenkrupp Schulte immer nah beim Kunden und kann schnell und zuverlässig überall in Deutschland liefern. Das vielfältige Produktsortiment, die kompetente fachliche Beratung und umfassende Dienstleistungen runden das Portfolio von Deutschlands größtem Werkstoffhändler ab.

Über die Siemens Power & Gas Division

Die Siemens Division Power & Gas bietet Versorgungsunternehmen, unabhängigen Stromerzeugern, Anlagenbauern und Industriekunden wie zum Beispiel der Öl- und Gasindustrie ein breites Spektrum an Produkten und Lösungen. Diese ermöglichen eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Stromerzeugung sowie den zuverlässigen Transport von Öl und Gas unter Einsatz fossiler und erneuerbarer Brennstoffe.

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JSR-Wochenrückblick KW 29-2018

Eine Börsenweisheit sagt: „Politische politische Börsen haben kurze Beine.“ Seit Donald Trump scheint das nicht mehr so zu sein. Denn dafür hält der US-Präsident unserer Meinung nach die Märkte schon zu lange in Atem. Immer wieder sorgt er mit Irritationen für Verunsicherung. So bezeichnete Trump nach den Querelen mit Nordkorea den Diktator Kim Jong Un vor kurzem auf einmal als „ehrenhaften Mann“. Ebenso nach seinem Treffen mit Russlands Präsident Putin. Auch hier gab es eine Rolle rückwärts als er die Botschaft entsandte, die man seinen Äußerungen entnehmen konnte, dass er ihm mehr glaubt als seinem eigenen Geheimdienst. Einen drauf legte Trump auch gleich noch in Sachen Europa. In einem Interview mit CBS wurde Europa erstmals als Gegner der USA an den Pranger gestellt. Besser hingegen läuft die Kommunikation zwischen Europa und Japan….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Changelight bestellt weitere AIXTRON-Anlagen

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, liefert zusätzliche MOCVD-Spitzentechnologie an Xiamen Changelight Co., Ltd (Changelight). Das chinesische Unternehmen erweitert damit seine Produktionskapazitäten von Arsenidphosphid-basierten roten, orangen und gelben LED (ROY LED) sowie Solarzellen um mehrere Clustersysteme des Typs AIX 2800G4-TM. Die Auslieferung der Anlagen an den Kunden erfolgt zwischen Q3/2018 und Q1/2019.

Alle Produktionssysteme verfügen über eine Wafer-Konfiguration von 15×4-Zoll, die eine maximale Ausbeute auf höchstem Qualitätsniveau ermöglicht. Aufgrund ihrer einzigartigen Produktionsleistung und der hohen Fertigungskapazitäten des automatisierten AIXTRON Planetary Batch Reactor-Konzepts, hat sich die AIX 2800G4-TM in den vergangenen Jahren als Referenzanlage für die Herstellung von ROY LED im Markt etabliert.

Jin Zhangyu, Präsident von Xiamen Changelight, sagt: „Wir nutzen die Anlagen-Technologie von AIXTRON bereits seit Jahren für die Herstellung anspruchsvoller optoelektronischer Bauelemente und haben daher großes Vertrauen in die AIX 2800G4-TM. Die herausragende Leistungsfähigkeit der Anlage in Bezug auf Homogenität der Wafer sowie ihre Effizienz im Materialverbrauch verbunden mit größtmöglicher Flexibilität und Vielseitigkeit in der Produktion werden uns dabei helfen, Changelight als einen weltweit führenden Lieferanten von ROY LED für Fine Pitch-, Mini LED- und Micro LED-Anwendungen im Markt zu positionieren.“

„AIXTRON ist der weltweit größte Anbieter von MOCVD-Anlagen für die Produktion von ROY LED und Laserdioden. Die strategische Partnerschaft mit Changelight, dem größten Kunden für Galliumarsenid-basierte MOCVD-Systeme in China, hilft uns dabei unsere führende Marktposition zu festigen und auszubauen. Wir werden Changelight auch in Zukunft tatkräftig mit unserem Know-how unterstützen und freuen auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit", sagt Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE.

Über Xiamen Changelight

Die 2006 gegründete Xiamen Changelight Co. Ltd. produziert hauptsächlich epitaktische Wafer und Chips zur Herstellung farbiger, ultraheller LED, Hochleistungssolarzellen aus Galliumarsenid sowie LED-Beleuchtungsprodukte und bietet energiesparende Beleuchtungslösungen. Der Hauptsitz von Changelight befindet sich in Xiamen (Provinz Fujian, Volksrepublik China). Derzeit besitzt das Unternehmen mehrere hundertprozentige Tochtergesellschaften sowie Holding- oder Beteiligungsgesellschaften in Xiamen, Yangzhou und anderen Orten. Darüber hinaus hat sie Büros in Shenzhen, Zhongshan und anderen Orten eingerichtet.

Weitere Informationen sind unter http://www.changelight.com.cn/index_En.aspx verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Aumüller Aumatic erneut TOP100-Innovator

Aumüller Aumatic gehört erneut zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Der RWA- und Lüftungsspezialist ist am 29. Juni bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden. Überreicht wurde der Preis von Ranga Yogeshwar, Prof. Dr. Nikolaus Franke und compamedia im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits in Ludwigsburg. Im unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte Aumüller Aumatic besonders mit seinem Innovationserfolg und seiner Außenorientierung.

Maßgeschneiderte Lösungen

Ein Markenzeichen des zweimaligen Top-Innovators mit 130 Beschäftigten sind die passgenauen Lösungen für die Kunden. „Wir wollen immer einen Tick innovativer und besser sein als der Wettbewerb, weil wir damit der Vergleichbarkeit entgehen“, erläutert die Vorsitzende der Geschäftsführung Ramona Meinzer die Strategie des Familienunternehmens. Zur Qualitätsstrategie gehört auch eine hohe eigene Fertigungstiefe. Erst kürzlich wurde ein 100 m2 großes Bearbeitungszentrum zur automatischen Fertigung von Getriebegehäusen für Fensterantriebe in Betrieb genommen, mit einem Volumen von 750.000 Euro die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte von Aumüller Aumatic.

Aktive Außenorientierung

Strategische Kooperationen wie die mit dem Türenexperten ECO Schulte unterstützen den Anspruch von Aumüller Aumatic auf Spitzenqualität. Seit 2016 arbeiten beide Unternehmen gemeinsam an Projekten. Das erste handfeste Ergebnis ist ein innovativer Klapphebel-Antrieb in Kombination mit einem Türschließer, der in Fenstern ebenso funktioniert wie in Türen.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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INTESPACE 2018 – Die Kreative Stadt

Wie muss eine Stadt beschaffen sein, um attraktiv für Absolventen, Studierende, lokale und ferne Fachkräfte und Existenzgründer zu sein? Welcher Nährboden muss angeboten und welche Bedingungen erfüllt sein, damit kreatives Potential zum Treiber und Magneten für Stadtentwicklung werden kann?

In dem jährlich wiederkehrenden Kooperationsprojekt INTERSPACE bearbeiten Architektur- und Designstudierende aktuelle Fragestellungen und Phänomene in Bremen. 2018 stellen sich uns folgende Fragen: Was macht eine kreative Stadt aus? Was wird aus dem „Roten Dorf“?

120 Container als temporäres Obdach für Geflüchtete werden dafür in Zukunft nicht mehr benötigt. Sie sollen von ihrem bisherigen Standort weichen und stehen damit für eine neue Programmierung zur Verfügung.

Lässt sich aus deren Konfiguration ein neuer Impuls für die Stadt entwickeln? Ein kreativer Hotspot in der Stadt?

Dies zu beantworten waren Masterstudierende aus Architektur/ Environmental Design der School of Architecture an der HSB, Hochschule Bremen und Integriertes Design, dem Masterstudio System+Struktur, an der HfK, Hochschule für Künste Bremen aufgefordert.

Die Studierenden arbeiten seit März gemeinsam in einer Fläche im citylab, die Zusammenarbeit wird gefördert durch das Forschungscluster „Region im Wandel“ an der HSB und durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die besten studentischen Arbeiten im INTERSPACE werden von einer hochkarätig besetzten Jury mit einem Preis in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet.

Im Mittelpunkt steht die ergebnisoffene Auseinandersetzung mit dem übergeordneten Thema der „Kreativen Stadt“ als Impuls für ein zukünftiges inhaltliches und bauliches Programm für das „Rote Dorf“ an neuem Ort, durch forschendes Lernen in interdisziplinären Teams und die Begegnung mit Stakeholdern als Sparringspartnern.

Das hochschulübergreifende Projekt INTERSPACE wurde initiiert und wird geleitet von Prof. Ulrike Mansfeld und Prof. Detlef Rahe.
Als Lehrbeauftragte wirken 2018 Benjamin und Jan Wirth, sowie Ema Sauramo als künstlerische Assistenz mit.

Präsentation der Arbeiten:
29. Juni 2018 von 10-12.30 Uhr
Preisverleihung und Presserundgang: 12.45 Uhr

Ausstellung der Arbeiten: Mo.- Sa. 10-18 Uhr

Ab dem 30. Juni 2018 bis 13. Juli 2018 werden die Ideen, Konzepte und Projekte der Studierenden zum Thema »Die kreative Stadt« gezeigt sowie deren Entwürfe zur Umnutzung der Wohncontainer des »Roten Dorfes« aus der Überseestadt an einem neuen Ort.

Ort: citylab Bremen, Hanseatenhof 9, 28195 Bremen

Jury:
Kirsten Kreuzer und Thomas Pörschke, c/o Senatorin für Soziales
Kai Stührenberg und Ole Bast, c/o Senator für Wirtschaft, Arbeit, Häfen
Christoph Schulte im Rodde, c/o Senatorin für Wissenschaft
Wilhelm Petry und René Kotte c/o Senator für Bauen Umwelt Verkehr
Olaf Orb, Handelskammer Bremen
Birgit Olbrich und Hellena Harttung, Beirat und Ortsamt Mitte/ Östliche Vorstadt
Stefan Feldschnieders, Feldschnieders+Kister, Architekten BDA

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