Modulare Schulungssysteme Pilz Education Systems PES

Mit den Pilz Education Systems (PES) bringt Pilz ein modulares Schulungssystem auf den Markt. Damit können Aus- und Weiterbildungseinnrichtungen die praktische Ausbildung im Bereich sichere Automatisierungstechnik verbessern.

Insgesamt stehen neun verschiedene, miteinander kombinierbare Bedienfelder für Sensorik, Steuerung, Betrieb und Wartung sowie ein Board, das eine reale Anlage simuliert, zur Auswahl. Dank Verwendung von "echten" Industrie-Komponenten werden die Sicherheits- und Automatisierungsfunktionen einer Maschine oder Anlage praxisnah abgebildet.

Praxisnah lernen und verstehen

Die Module der Schulungssysteme sind ohne weiteren Installationsaufwand einsatzbereit und unterschiedlich kombinierbar. Die mitgelieferten Unterlagen sind so aufbereitet, dass die Übungen auch ohne Anleitung im Selbststudium durchgeführt werden können. Pilz adressiert mit dem Angebot Aus- und Weiterbildungseinrichtungen wie Industrie-Unternehmen oder Berufs- und Hochschulen zum Beispiel in den Fachrichtungen Elektrotechnik oder Automatisierung.

 Schwierigkeitsgrad individuell auswählen

Mit den Pilz Education Systems können beispielsweise Auszubildende die Grundlagen der sicheren Automatisierung praxisnah erlernen. Sie setzen mithilfe von Verdrahtungsbeispielen eigene Projekte um und lösen Aufgaben anhand vorgegebener Beispielübungen. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich dabei variieren: Für einen einfachen Einstieg z.B. die Schulungssysteme kann der Trainer die Module mit den grundlegenden Sensorik-Funktionen und Schaltgeräten einsetzen. Damit kann er die Grundlagen der Maschinensicherheit anschaulich erklären, ohne dass Programmier-Kenntnisse erforderlich sind.

Im weiteren Unterricht können dann Module mit komplexeren Steuerungen zum Einsatz kommen (z.B. ein Bedienfeld zum Thema Logik, bei dem sich die Erstellung von komplexeren Sicherheitsschaltungen mit fester oder freier Konfiguration erlernen lässt). Maximale Praxisnähe bietet das Bedienfeld "Aktorik Förderband", da hier eine komplette Maschine und deren Sicherheits- und Automatisierungsfunktionen abgebildet werden. Ziel: Die Schüler sollen das System mithilfe unterschiedlicher Programmiersprachen in Betrieb nehmen, so dass das Werkstück auf dem Förderband bewegt wird und die entsprechenden Sicherheitsfunktionen im Bedarfsfall auslösen.

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StiboSystems-Webinar-Reihe gibt tiefe Einblicke in die MDM-Software

Das TrainingsCenter für Produktkommunikation und ISCM bietet Herstellern und Händlern viele Webinare, Seminare, Workshops und Softwareschulungen rund um die Themen Master Data Management (kurz MDM) und Product Information Management (kurz PIM) an. Am 27. September 2018 finden im Rahmen des TrainingsCenter die StiboSystems STEP-Specials statt, die Teilnehmer erhalten hier einen Einblick zu einzelnen Themen, die im Rahmen eines MDM-Projekts sehr häufig eine entscheidende Rolle spielen. So bekommen teilnehmende Hersteller und Händler vertiefende Einblicke zu den Themen:

  • Übersetzungsmanagement
    Lokalisierung von Stammdaten unterschiedlicher Domains in eine beliebige Anzahl von Sprachen, Währungen und Maßeinheiten
  • Print-Publishing
    Kreativität ohne Abstriche dank verbesserter Mehrfachnutzung von Inhalten in einer zentralisierten Umgebung
  • Umgang mit Produkt- und Personendaten
    Stibo STEP als zentrale Quelle für Produkt- und Personendaten

Zur Anmeldung: www.sdzecom.de/stibosystems-step-specials

StiboSystems STEP-spezialisiertes Team

Seit Anfang 2017 ist SDZeCOM Gold-Partner von StiboSystems und beschäftigt sich intensiv mit der Multidomain MDM-Lösung STEP. Mit der Technologie lassen sich verschiedene Stammdaten domainübergreifend verwalten und sorgen so für einen 360° Blick auf alle businessrelevanten Daten.

Das auf STEP-spezialisierte Team bei SDZeCOM besteht aus insgesamt 16 Personen. Darunter 5 Application-Consultants, 6 Stibo-Publishing-Experts, 3 Stibo Business-Consultants und einem Projektleiter. Geführt wird das Team von Wilfried Waibel, dem erfahrenen Business-Unit Manager MDM bei SDZeCOM.

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Erfolgreiche Teilnahme von adensio auf IndustrieTag SüdWest und SafeDays

Die adensio GmbH war Aussteller und Referent beim 11. IndustrieTag SüdWest und den angegliederten SafeDays am 12.07.2018 in Karlsruhe.

Bereits zum zweiten Mal war adensio mit einem Vortrag, dieses Mal ging es um Umgang mit Stress im Arbeitsalltag, und einem Messestand auf der Veranstaltung vertreten. Sehr positive Rückmeldungen zum Thema Stressprävention, intensiver Austausch mit interessierten Teilnehmern/innen und eine lockere Atmosphäre im Messegelände Karlsruhe haben den Tag zu einem Erfolg gemacht, so Granz, Senior Change Architect bei adensio.

Der Fokus auf den Mittelstand, sowie der meist lokale Bezug der Anbieter und Teilnehmer, machen dieses Event zu etwas Besonderem. adensio vermerkte im Speziellen ein erhöhtes Interesse an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement.

Eine gelungene Veranstaltung, auf welcher 2020 adensio bestimmt wieder einen aktiven Part haben wird, so Granz.

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Es sind noch letzte Plätze frei – BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

Ziel dieser Schulung ist es, ein Verständnis für die grundlegenden Konzepte für BigData Kernkomponeten, Einsatzszenarien und Produktion, Betrieb sowie zur Sicherheit für Artificial Intelligence und Analytics Infrastrukturen zu schaffen. Mit Theorie und Übungen.

Es sind noch Plätze frei, melden sie sich bis zum 17. August an, und profitieren sie von einem 30% Nachlass.

Wo? Hier geht es zur Kursbeschreibung und Anmeldung.

 

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Gelebter Datenschutz – in der Bielefelder Beratungsmanufaktur

Seit Ende Mai 2018 ist die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Zu diesem Stichtag hat auch Beckmann & Partner CONSULT die Abläufe und die Verarbeitung personenbezogener Daten im eigenen Haus noch einmal überprüft und mithilfe ihres externen Datenschutzbeauftragten den neuen Richtlinien angepasst. Zudem wurden alle Mitarbeiter umfassend sensibilisiert und geschult. So werden sie auch weiterhin in ihren Projekten gesetzeskonform agieren und wertvolle Impulse setzen.

Beim letzten internen Teamtag wartete Beckmann & Partner CONSULT mit einem spannenden Live-Hacking-Event auf: Der fernsehbekannte Hacker und Autor Tobias Schrödel präsentierte dabei den rund 70 Softwareentwicklern und Bankfachberatern einige spannende Cybercrime-Beispiele. Die führten deutlich vor Augen, wie leicht sich mit ein bisschen krimineller Energie Passwörter knacken lassen oder sich Bluetooth-Spielzeuge in Wanzen verwandeln. Und selbst, wenn ein bekannter Anrufer im Handydisplay erscheint, ist es nicht immer die tatsächlich erwartete Person.

„Dieses Event hat unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf unterhaltsame Weise noch einmal dafür sensibilisiert, welche Bedeutung der verschärften Datenschutzgrundverordnung zukommt“, berichtet Birgit Schweneker von der Beckmann & Partner CONSULT Geschäftsführung. „Darauf haben wir aufgesattelt: Wir haben nicht nur unser gesamtes Unternehmen für die Anforderungen der neuen EU-DSGVO fit gemacht, sondern haben unser Team zugleich durch ein renommiertes Institut umfassend schulen lassen. So können unsere Kunden sicher sein, dass unsere Berater in ihren Kundenprojekten jederzeit ihr fachkundiges Datenschutzwissen einbringen.“

Das ist gut, denn die Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung hat Auswirkungen auf alle Geschäftsbereiche einer Bank: Sie müssen jederzeit über alle Systeme hinweg Auskunft geben können, wo sich personenbezogene Daten befinden, wer darauf wie zugreifen kann und wann die Zugriffe erfolgen. Viele Applikationen sind in das Management dieser personenbezogenen Daten involviert und müssen dementsprechend überprüft und angepasst werden. „Es gilt, die gewachsenen IT-Strukturen der Institute mit den Vorschriften der EU-DSGVO in Einklang zu bringen“, erklärt Matthias Wieking von der Beckmann & Partner CONSULT Geschäftsführung. „Als Beratungsmanufaktur können wir unsere Kunden dabei unterstützen, sich in diesem Umfeld sicher und gesetzeskonform zu bewegen. Denn jeder, der die Regeln der DSGVO nicht einhält, muss mit empfindlichen Strafen rechnen.“

Vorausdenken, immer einen Schritt weiter sein – um zum passenden Zeitpunkt maßgeschneiderte Dienstleistungen anbieten zu können: das schreibt sich Beckmann & Partner CONSULT auf die Fahnen. In diesem Zuge nahm ein externer Datenschutzbeauftragter auch im eigenen Haus die internen Abläufe und Prozesse unter die Lupe und regte Optimierungen an: von der Zutrittskontrolle über die Serversicherheit bis hin zum sicheren Verhalten am Arbeitsplatz und dem Mobile Device Management ist in der Bielefelder Beratungsmanufaktur alles datenschutzkonform geregelt.

„Außerdem setzen wir eine umfassende Verschlüsselungstechnologie ein, die nicht nur unsere Rechner und Netze umfasst, sondern auch eine sichere Leitung zum Rechenzentrum unseres Kunden gewährleisten kann“, berichtet Hermann Vogel von der Geschäftsführung. „Das versetzt unsere Bankfachberater und Softwareentwickler in die Lage, auch von hier aus einige Geschäftsprozesse für unsere Kunden wirtschaftlich abzuwickeln – beim Kunden werden dadurch wertvolle Ressourcen frei, die anderweitig genutzt werden können.“

So hat Beckmann & Partner CONSULT frühzeitig alle Voraussetzungen geschaffen, um in allen Bereichen DSGVO-konform agieren zu können. Das eigene Team weiß diese Maßnahmen schon zu schätzen. Denn sie reihen sich ein die klaren Qualitätsziele, die sich die Beratungsmanufaktur setzt. Dazu gehört, den Kunden stets einen besonderen Mehrwert zu bieten.

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DER neue Ratgeber zur Vertriebsoptimierung für alle Softwarepräsentationen und Workshops

Wer seinen Softwarevertrieb optimieren und zukünftig bei Präsentationen und Workshops beim Kunden die Konkurrenz ausstechen will braucht unbedingt diesen neuen Ratgeber.

Das essential von SpringerGabler zeigt wie der Vertriebsprozess bei Digitalisierungsprojekten im Bereich von Software-Präsentationen und Workshops effizienter gestaltet werden kann. In Software-Präsentationen oder Workshops liegen die Vorstellungen von Kunden und Wirklichkeit, die durch Softwareanbieter geliefert werden, oft weit auseinander. Schlechte Vorbereitung, fehlende Daten und das zu geringe Eingehen auf die Kundenanforderungen führt besonders in Hochkonjunkturzeiten der IT-Branche zu negativen Kundenerfahrungen. Softwareanbieter, die bereit sind, die Prozesse in diesem Bereich zu optimieren, können deren Erfolgsquote in Bezug auf gewonnene Aufträge und durchgeführte Präsentationen drastisch erhöhen. 

"In den letzten Jahren ist die Qualität von Softwarepräsentationen in Workshops leider drastisch gesunken. Die Softwareanbieter schwimmen auf einer Erfolgswelle und sind leider meist der Meinung, dass mittelmäßig bis schlechte Präsentationen ausreichen um den Auftrag zu gewinnen" so Christoph Groß, Digitalisierungsberater und merhfacher Buchautor. "Mit diesem Buch wollen wir einen praktisch und einfach umsetzbaren Ratgeber zur Verfügung stellen, der dazu führen wird, dass die Kunden den Workshop wieder begeistert verlassen und dies zum Anlass nehmen den Anbieter sehr positiv zu bewerten."

Als Berater hat der Autor im Rahmen seiner Digitalisierungsberatung bereits persönlich > 120 Anbieterpräsentationen bewerten können. Zusätzlich fließt die Erfahrung in Vertrieb und Beratung von mehr als 33 Jahren ein. Diese Erfahrung im Vertrieb, auch auf internationaler Basis sind die Grundlage für einen wirklich praxisorientierten Expertenratgeber der als Pflichtlektüre für jeden IT Vertriebsmitarbieter oder Softwareberater gelten sollte!

Das Buch ist das zweite Buch von Christoph Groß zum Thema Digitalisierung. Weitere sind in Arbeit und folgen mit Mitte 2019.

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Neue Termine TÜV-geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder

Ei Electronics hat für das zweite Halbjahr 2018 neue Schulungstermine zur TÜV-geprüften „Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676“ veröffentlicht. Die eintägigen Veranstaltungen vermitteln neutrales Fachwissen mit hohem Praxisbezug. Fachkräften, deren fünfjähriger Kompetenznachweis demnächst abläuft, bietet das Unternehmen einen halbtägigen Auffrischungskurs an, ebenfalls mit TÜV-Prüfung. Unabhängig vom Anbieter der Erstschulung kann jede Fachkraft für Rauchwarnmelder daran teilnehmen.

Die Schulungen können im Internet unter www.eielectronics.de/schulungen gebucht werden. Der Gesamtpreis inklusive TÜV-Zertifikat, Unterlagen, Verpflegung und personalisiertem Ausweis beträgt 150 Euro für die Erstschulung und 75 Euro für die Rezertifizierung, beides zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Veranstaltungen erfüllen die Qualitätsanforderungen der Fort- und Weiterbildungsordnungen und sind durch die Ingenieurkammer-Bau in Bayern und Nordrhein-Westfalen anerkannt.

Ei Electronics hat bereits mehr als 9.200 Fachkräfte für Rauchwarnmelder geschult. Die Teilnehmer bewerten die Seminare mit 4,7 von 5 möglichen Punkten. Besonders geschätzt werden die neutrale Wissensvermittlung, der hohe Praxisbezug und die unabhängige Prüfung mit TÜV-Zertifikat.

Weitere Informationen: www.eielectronics.de/schulungen und www.eielectronics.de

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Digital Natives und VUCA World – Herausforderung für bessere Qualifizierung in Organisationen

Durch besserer Qualifizierung der Mitarbeiter die Lücke zwischen Lernen und Anwenden schließen

Die Projektmanagement-Spezialisten [bu:st] aus München haben eine neue Methode entwickelt: mit dem Balanced Learning Model hat der Consulting Dienstleister einen Weg gefunden, die Performance-Steigerung seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt von Training und Qualifizierung zu rücken. Denn bessere Qualifizierung in Organisationen heißt bessere Ergebnisse. Leider fehlt bisher nicht selten der Personalentwicklung der direkte Kontakt zum operativen Business. Hier kommt das Balanced Learning Model zum Einsatz, um zu bessere Qualifizierung im Unternehmen zur Realität werden zu lassen.

Herausforderungen auf dem Customer Market und dem Employee Market durch bessere Qualifizierung in der Organisation begegnen

Die Qualifizierung der Mitarbeiter ist in der Regel einer der Schlüsselfaktoren für den Unternehmenserfolg. Eine neue Art der Ansprache ist dabei gerade beim Onboarding neuer Mitarbeiter der neuen Generation Y bzw. Generation Z erforderlich. Die sogenannten Digital Natives oder auch Millenials sollen effizient, praxisnah und nachhaltig qualifiziert sein. Dabei sollen langjährige Mitarbeiter nicht auf der Strecke bleiben. Alle Angestellten wollen gleichermaßen effektive Weiterentwicklung im Sinne von Lifelong Learning erfahren. Dabei spielen die immer geringer werdende Halbwertszeit von Wissen auf den Märkten und die tägliche Informationsflut eine entscheidende Rolle.

Innovationsbedarf beim Thema organisationales Lernen

Mitarbeiter und aktuelle Lern-Trends bestätigen uns: informelle Lernformen, asynchrones und vernetztes sowie agiles Lernen und Employee-Led-Learning on demand sind für uns die Zukunft des Lernens.

Corporate Learning Profile und neue Impulse

Den eigenen Status Quo zu kennen und damit die Frage beantworten zu können „Wie lernt die Organisation heute?“ ist essentiell, um Training und Qualifizierung in der Organisation besser zu machen und wieder näher zusammen zu bringen. Teil 1 der BLM-White Paper-Serie erklärt, wie eine Bestandsaufnahme gelingen kann und warum und wie bei [bu:st] daraus das Balanced Learning Model entstanden ist.

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Typische Probleme in der Lebensmittelindustrie – Managementsysteme als Lösungsansatz

Alle wollen essen: am liebsten lecker und gesund – vorzugsweise in Bio-Qualität und verantwortungsbewusst, also rundum „nachhaltig“ – aber trotzdem natürlich möglichst kostengünstig.

Solche Anforderungen stellen Lebensmittelbetriebe täglich aufs Neue vor die Herausforderung, die sprichwörtliche „eierlegende Wollmilchsau“ zu kreieren und trotz hoher Qualitätsansprüche zum Dumpingpreis zu vermarkten. Ob und wie das zu schaffen ist, lässt sich nicht pauschal klären. Es gilt vielmehr, die einzelnen Anforderungen zu betrachten und anschließend zu versuchen, diese zu harmonisieren.

Lecker
Die subjektivste und wahrscheinlich herausforderndste Anforderung erscheint auf den ersten Blick nur schwer mit einem Managementansatz erfüllbar zu sein. Denn jeder Betrieb hat seine eigene Zielgruppe und sein Produktsortiment entsprechend aufgestellt.
Was jedoch sichergestellt werden kann und sollte ist, dass ein Produkt immer gleich schmeckt.

Die Gründe für Geschmacksabweichungen können vielfältig sein: Ein Lieferant steckt in Schwierigkeiten, bei der Verarbeitung wurden Zutaten verwechselt, eine Maschine ist defekt etc. Mit Stichprobenprüfungen von der Rohware bis hin zum fertigen Produkt sichert ein zielgerichtetes Qualitätsmanagement nach ISO 9001 inkl. Qualitätssicherung ab, dass der Konsument ein Produkt erhält, das jederzeit dem von ihm erwarteten Geschmacksmuster entspricht.

Gesund
Der Faktor Gesundheit hat sich für Konsumenten heute zum entscheidenden Kaufkriterium entwickelt. So bieten selbst Fast-Food-Ketten neben dem klassischen Burger nun auch frische Salate und Obst an. Das Sortiment allein aber macht nicht den Erfolg, wie das Beispiel einer Fast-Food-Kette zeigt, die mehrere Filialen temporär schließen musste: Aufgrund mangelhafter hygienischer Zustände war das gesunde Zubereiten der Gerichte dort nicht möglich. Um-satzeinbrüche, auch in nicht betroffenen Filialen, waren die Folge.

Stetig steigender Kostendruck auf die Nahrungsmittelhersteller und -vertreiber führt in letzter Zeit vermehrt zu Lebensmittelskandalen, die, oft durch aufmerksame Verbraucher aufgedeckt, medial sofort geahndet werden. So kam es in den letzten Jahren oft zu über 1000 Vorfällen jährlich. (Quelle: Robert-Koch-Institut)

Was aber tun? Beim Vermeiden von z.B. Salmonellen in Mayonnaise oder Fremdkörpern in der Wurst helfen gut durchdachte und gelebte HACCP-Konzepte. Lebensmittelsicherheitssysteme nach ISO 22000 oder FSSC 22000 gehen sogar über den HACCP-Ansatz hinaus und stellen Instrumente zur Verfügung, um eine stetige Verbesserung der Lebensmittelsicherheit herbeizuführen und dabei die Interessen aller Stakeholder zu berücksichtigen.

Gegenüber anderen Systemen auf dem Markt, wie z.B. dem IFS-Standard, haben sie zudem den Vorteil, dass größerer Spielraum für eine individuelle Umsetzung gegeben wird. FSSC 22000 (anerkannt durch die Global Food Safety Initiative (GFSI)) und die ISO 22000 enthalten darüber hinaus viele Elemente aus dem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001, wodurch Doppelzertifizierungen vermieden werden.
Die ISO 22000 wird momentan revidiert und an die gestiegenen Anforderungen an Lieferketten und Lebensmittelprodukte angepasst. In diesem Zuge wird die in anderen ISO-Systemen bereits etablierte High-Level-Structure (HLS) integriert, was die Kombination mit anderen ISO-Standards erheblich erleichtern wird.

Kostengünstig
Das Rinderfilet in Bio-Qualität und aus artgerechter Haltung bedingt höhere Produktionskosten, die sich wiederum beim Verbraucher preislich deutlich niederschlagen: Dem deutschen „Sparfuchs“ gefällt das nicht. Werden Fleischpreise aber zu niedrig gehalten, bedeutet das in einer Industrie, in der ohnehin schon mit sehr niedrigen Deckungsbeiträgen gearbeitet wird, für so manches Unternehmen schnell das Ende.

Aus diesem Grund ist es wichtig, tief in die eigenen Prozesse einzusteigen und zu analysieren, wo sich Kosten reduzieren lassen: ein ganz typischer Ansatz bei jedem Managementsystem. Ein schlankes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 hilft dabei, ungenutzte Energieeinsparpotentiale zu identifizieren, Maßnahmen zu ergreifen und auf lange Sicht Kosten zu reduzieren.

Festgelegte Termine und Verantwortliche, die geplante Maßnahmen von der Planung bis zur Realisierung begleiten, sorgen dafür, dass keine Idee verloren geht. Die Hauptverbraucher werden systematisch identifiziert. So wird verhindert, dass sich das Energiemanagement auf „Alibimaßnahmen“ (LED-Beleuchtung oder richtiges Dimensionieren von Kompressoren) beschränkt. Während z.B. Kühlhäuser auf eine ausreichende Dämmung der Gebäudehülle und Schnelllauftore achten sollten, steht für den Abfüllbetrieb von Suppenkonserven eher der effiziente Reindampferzeuger für Sterilisation und Haltbarmachung im Fokus.

Ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 beleuchtet die Prozesse von der Produktionsseite. Es werden realistische Ziele und Pläne festgelegt, die sicherstellen, dass die Produktion mit ausreichend Personal ausgestattet ist. Auch hier gilt: „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“, um Ausgaben gering zu halten. Effiziente Arbeitsschritte in gut verständlichen Anweisungen sorgen dafür, dass alle Handgriffe sitzen und die Ausschuss- bzw. Abfallquote gering bleibt.

Im Rahmen eines Umweltmanagements nach ISO 14001 oder EMAS werden die Umweltauswir-kungen eines Betriebs betrachtet: Welche Anstrengungen sind zu unternehmen, um die Stakeholder zufrieden zu stellen, was davon ist in welchem Maße effektiv und wo lassen sich ggf. Kosten reduzieren? Ein Beispiel für eine Kostenreduktion kann das Umstellen von Glas- auf Mehrweg PET-Flaschen sein.

Bei längeren Transporten kann ein LKW aufgrund des geringeren Gewichts 53% mehr Mineralwasser transportieren und verbraucht entsprechend weniger Treibstoff. Das spart neben CO2-Emissionen auch Kosten. (Quelle: BVE – Klima und Umweltschutz in der Ernährungsindustrie, März 2009, S. 17)

Sicher
Wem vergeht nicht der Appetit, wenn er weiß, dass das Essen auf dem Teller unter widrigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde? In der Lebensmittelindustrie braucht man Kälte, Hitze, scharfe Messer und schwere Maschinen – alles potentielle Gefahrenquellen, die es zu minimieren gilt. 2016 kam es im Ernährungs- und Gastgewerbe zu 78.917 meldepflichtigen Unfällen (Quelle: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe). Ein Arbeitssicherheitsmanagementsystem nach BS OHSAS 18001/ISO 45001 hilft, die eigenen Mitarbeiter zu schützen und Ausfällen in der Produktion vorzubeugen.

Wie aber schütze ich mein Unternehmen vor Hackerangriffen, Computerviren oder Datendiebstahl? Gravierende IT-Sicherheitslücken entstehen nicht nur durch externe Einflüsse: Häufig verursachen diese auch unwissende oder unvorsichtige Mitarbeiter. Nur mit einem ganzheitlichen Ansatz können sich Unternehmen bestmöglich vor internen und externen Gefahren schützen. Ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) ist hier die richtige Lösung. So gibt es auch viele Ansätze, um ein wirksames ISMS zu integrieren – international anerkannt ist jedoch nur die ISO 27001.

Nachhaltig und Transparent
Wird bekannt, dass das Palmöl im Schokoriegel nicht aus nachhaltigem Anbau stammt, gerät der Hersteller schnell unter Druck: Umsatzeinbußen und Reputationsschäden können folgen. Mit einer Zertifizierung nach dem RSPO-Lieferkettensystem für nachhaltiges Palmöl wirken Unternehmen darauf hin, dass auf den Plantagen sogar mehr für Naturschutz und Menschenrechte getan wird, als gesetzlich vorgeschrieben. Auch für in Europa angebaute Pflanzenarten wie Raps, Zuckerrüben oder Getreide gibt es mit dem REDcert oder ISCC-Systemen die Möglichkeit, Nachhaltigkeit glaubhaft nachzuweisen.

Das nachhaltige Ausrichten wird für Betriebe der Lebensmittelbranche zunehmend wichtig. Dieser Trend hat verschiedene Ursachen: Neben der EU-Berichtspflicht zu nicht-finanziellen Aspekten können auch Marktbegleiter oder Kunden Motivationstreiber sein. Die CSR-Berichtspflicht verlangt Aussagen zu Arbeitnehmer-, Umwelt- und Sozialbelangen und Angaben zur Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Direkt betroffen sind ‚nur große‘ kapitalmarktorientierte Unternehmen. Da sie sich jedoch über die Beziehungen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette äußern müssen, verlangen sie zu diesen Themen auch die Aussagen ihrer Zulieferer.

So rückt das Thema der Nachhaltigkeitsberichterstattung der Lebensmittelproduzenten immer mehr in den Fokus. Mit einer Vorprüfung kann festgestellt werden, welche Daten zu diesem Thema im Unternehmen bereits vorhanden sind und wo noch Informationen zusammengetragen werden müssen, um eine eventuelle „Lücke“ zu einem bestimmten Standard der Berichterstattung zu schließen. Die Praxis zeigt, dass vor allem Verfasser erster Nachhaltigkeitsberichte mit vielen Unsicherheiten zu kämpfen haben: Sind alle relevanten Themen erfasst? Ist die Datenqualität ausreichend? Wurden die richtigen Datenquellen genutzt? Sicherheit gibt hier eine externe Validierung des Berichts.

Nur noch mit Managen beschäftigt?
All diese Anforderungen unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach und kostet Zeit. Leichter und auf Dauer zeitsparend geht es mit einem integrierten Managementsystem (IMS). Hier werden alle Managementsysteme sinnvoll mit- und ineinander kombiniert, was Doppelungen vermeidet, konkurrierende Forderungen gar nicht erst aufkommen lässt und die Dokumentation erleichtert.

Da die meisten Managementsysteme seit kurzem nach demselben Prinzip aufgebaut sind und sich entsprechend viele Normpunkte „teilen“, entsteht damit eine Umgebung, die alle Prozesse im Betreib gleichermaßen unterstützt. Der Harmonisierungsprozess auf die neue High-Level-Structure (HLS) wird derzeit weiter vorangetrieben, um schnellstmöglich alle Managementsys-teme zu kompatibilisieren.

Last not least
Wer noch keine Systeme im Unternehmen eingeführt hat, steht zunächst vor viel Arbeit. Ist die erste Hürde jedoch genommen, greifen Prozesse wirksam wie Zahnräder ineinander und man stellt sich die Frage, wie man vorher ohne Systematik ausgekommen ist: Auf einmal geht vieles schneller und effektiver. Mit einem IMS können dann durch erhebliche Synergieeffekte auch noch die Zertifizierungskosten deutlich gesenkt werden – den Unternehmen bleibt mehr Zeit für ihr Kerngeschäft: Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen.

Zudem sind zertifizierte Managementsysteme extrem werbewirksam, sodass man getrost auf das ein oder andere Siegel aus der Privatwirtschaft verzichten kann. Werden die oben beschriebenen Zertifizierungen kombiniert mit transparenter Kommunikation, etwa einem Nachhaltigkeitsbericht, kann man bereits von Nachhaltiger Entwicklung sprechen – das Unternehmen wird auf ein solides Fundament gestellt, das ein langfristiges Wachstum ermöglicht.

Die Mitarbeiter der GUTcert unterstützen Kunden und solche, die es werden möchten, dabei, den für sie sinnvollen Zertifizierungs- und Kontrollmix zu finden. Den Dingen auf den Grund gehen können Wissensdurstige in der GUTcert Akademie, die zu den in diesem Artikel angesprochenen Themen regelmäßig Schulungen durchführt.

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Samplings: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Samplings in seinen unterschiedlichen Varianten wie z.B. der Verkostung eines neuen Produkts oder kostenlosen Proben führen häufig zu einem großen Erfolg hinsichtlich der Markenpräsenz und können darüber hinaus gänzlich unbekannten Produkten einen echten Verkaufsboom bescheren. Das Produkt wird direkt zum Endverbraucher gebracht und kann mit seiner Qualität überzeugen, sodass das Produkte, die vor der Aktion kaum in die Kaufentscheidung miteinbezogen wurden, zum Verkaufsschlager werden können.
Durch das Verteilen von Produktsamples lässt sich eine hohe Anzahl an Kontakten erreichen. Um die Aktion für den Kunden so erfolgreich und effektiv wie möglich zu gestalten, muss die richtige Zielgruppe erreicht und die Promoter an geeigneten und hoch frequentierten Aktionsorten platziert werden. Aber auch die Schulung der Promoter spielt für die Ansprache der potenziellen Kunden eine große Rolle.

ST-PROMOTIONS sorgt mit seiner Erfahrung und dem Rundum- Service dafür, dass alle Faktoren für eine erfolgreiche Samplingaktion erfüllt werden.

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