CSU-Veranstaltung „Bayern: Heimat.Lokal.Digital“

Die CSU-Veranstaltung "Bayern: Heimat.Lokal.Digital: „Cybersecurity made in Bavaria – sind wir ausreichend gewappnet für die vernetzte Welt?" am Freitag, 18. Mai 2018 in den Highlight Towers in München bot die Möglichkeit gemeinsam mit dem ASP und weiteren ausgewiesenen Experten über das Thema Cybersicherheit zu diskutieren.

Moderiert wurde die Diskussionsrunde durch Dr. Reinhard Brandl, MdB, Stv. Vorsitzender des CSUnet und Vorsitzender des Fachausschuss Sicherheitspolitik-Bundeswehr des ASP.

Die Diskussionsteilnehmer Ramon Röhrl, Geschäftsführer der itWatch GmbH, Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek, Leitende Direktorin des Forschungsinstituts CODE an der Universität der Bundeswehr München, Dr. Thomas Schaaf, Leitung CIO-Stab bei den Stadtwerken München sowie Wilfried Karl, Präsident ZITiS vermittelten den Anwesenden ein anschauliches Bild über aktuelle Strategien und Fähigkeiten einen ausreichenden Schutz gegen Cyber-Attacken zu errichten.

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Blackout in Deutschland – diese Solarstromanlage spart und beschützt Sie vor Stromausfall

Täglich wertvolle Sonnenenergie in Strom umwandeln und dabei die wichtigsten Stromverbraucher im Haus versorgen – das kann die iKratos Blackout Solaranlage.

Zusätzlich spart sie Stromrechnung ein und bewahrt Sie vor einem hässlichen Blackout -> jetzt gibt es den wirkliche "Blackout Schutz". Das Grundpaket besteht aus hochwertigem Solarmodul – Blackout Wechselrichter und robuster 48 Volt Batterie. Im Normalbetrieb werden wichtige Verbraucher von der Solarstromanlage versorgt, reicht der Strom nicht aus wird automatisch das Netz zugeschaltet.

Im Notbetrieb werden die wichtigsten Verbraucher wie Heizung Kühlschrank Internet und Licht automatisch zugeschaltet.

Eine Erweiterung der Blackout Solarstromanlage von iKratos kann jederzeit erfolgen oder ein Gesamtpaket fürs ganze Haus. Solche Blackout Anlagen sind auch für Mieter geeignet.

Mehr Infos unter Notstrom Blackout Solaranlage von ikratos unter Telefon 09192 992800

 

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Hauselektrik: Sicherungskästen regelmäßig kontrollieren

Nur intakte Sicherungen bieten einen wirksamen Schutz vor Stromschlägen oder Überlastung der Stromleitungen in Häusern und Wohnungen. Wer seine Hauselektrik sicher betreiben will, sollte deshalb regelmäßig den eigenen Sicherungskasten kontrollieren und die Sicherungen darin dreimal jährlich aus- und wieder einschalten. „Beim Stromdurchfluss entsteht Wärme. Dadurch können sich die Schalter festsetzen. Das regelmäßige Betätigen löst Verfestigungen und stellt sicher, dass sie im Ernstfall zuverlässig funktionieren“, sagt Giovanni Tognotti, Sachverständiger für elektrische Anlagen bei TÜV Rheinland.

Fehlerstromschutzschalter schützt vor Stromschlägen

In modernen Sicherungskästen findet sich zusätzlich zu den einzelnen Sicherungsautomaten der mit „FI“ oder „RCD“ gekennzeichnete Fehlerstromschutzschalter, der vor lebensgefährlichen Stromschlägen schützt. Dieser verfügt über einen Prüfknopf, der ebenfalls halbjährlich betätigt werden sollte, um die Funktion des Schalters zu sichern. Vor allem bei Einzug in eine neue Wohnung oder in ein neues Haus empfiehlt es sich, vorab den Sicherungskasten zu kontrollieren. Hintergrund: In vielen Altbauten sind Fehlerstromschutzschalter nur für das Badezimmer oder überhaupt nicht vorhanden. Die Schalter wurden zwar vor einigen Jahren bei Neuanlagen obligatorisch für die gesamte Wohnung oder das Haus. Für ältere Anlagen besteht jedoch keine Nachrüstpflicht. „Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich der nachträgliche Einbau eines FI-Schutzschalters durch einen Elektriker“, so Tognotti.

Zu viele Geräte pro Sicherung

Auch wenn nur wenige Sicherungen im Kasten zu finden sind, sollten Mieter genau hinsehen. „In Altbauten sind oft sämtliche Steckdosen und die Beleuchtung auf nur eine Sicherung geschaltet. Wenn dann mehrere Geräte gleichzeitig betrieben werden, wird es problematisch. Es kann zu einer Auslösung der Sicherung wegen Überlast führen“, unterstreicht der Experte. In diesem Fall sollte unbedingt ein Fachmann zurate gezogen werden, um die Wohnungselektrik an die aktuellen Standards anzupassen. In jedem Fall gilt: Sind im Sicherungskasten fehlende Abdeckungen oder sogar offene Drähte zu sehen, muss ein Elektriker zurate gezogen und der Vermieter informiert werden.

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MC-Estrifan Color ist das neue Programm für die Oberflächenveredelung von Estrichen

Mit MC-Estrifan Color hat MC-Bauchemie ein neues Produktprogramm entwickelt, das hochwertige Lasuren und Versiegelungen umfasst. Neben der Optimierung von Estrich- und Betonoberflächen bieten sie Anwendern auch eine individuelle farbliche Gestaltung sowie einen dauerhaften Schutz.

Die Produktfamilie umfasst die Lasur MC-Estrifan Color, die einkomponentige, pigmentierte Bodenversiegelung MC-Estrifan Color Protect sowie die zweikomponentige, pigmentierte Polyurethanversiegelung MC-Estrifan Color Protect Pro. Die Anwendung der wasserbasierten Produkte ist einfach, da sie lediglich mit der Farbrolle im Kreuzgang appliziert werden.

Auffrischen oder farblich gestalten
MC-Estrifan Color ist eine einkomponentige Lasur, die der Auffrischung oder farblichen Anpassung und Gestaltung saugender, mineralischer Untergründe wie z. B. Sichtestriche, Betonböden und Beton- oder Pflastersteine dient. Dabei bleibt die natürliche Struktur des Untergrundes erhalten. Da MC-Estrifan Color auch frost-tausalzbeständig ist, kann die Lasur auch auf freibewitterten Flächen eingesetzt werden.

Farblich gestalten und schützen
MC-Estrifan Color Protect eignet sich als pigmentierte Bodenversiegelung nicht nur hervorragend für den Einsatz in Kellern, Lagerräumen und Werkstätten. Ihre hohe mechanische Widerstandsfähigkeit macht die Versiegelung überall dort zu einer sicheren Lösung, wo der Boden mechanisch beansprucht wird. Die versiegelte Oberfläche weist zudem eine gute Fleckenbeständigkeit auf und lässt sich besonders leicht reinigen.

MC-Estrifan Color Protect Pro ist eine zweikomponentige, pigmentierte Polyurethanversiegelung, die wegen ihrer sehr hohen mechanischen Widerstandsfähigkeit und ihrer besonders guten Chemikalienbeständigkeit vor allem bei Industrieböden Anwendung findet. Sie ist das Premiumprodukt der neuen Produktfamilie und kann aufgrund der besonders guten Weichmacher- und Frost-Tausalzbeständigkeit beispielsweise sogar in Garagen und Lagerhallen eingesetzt werden.

Beide Produkte erfüllen die Anforderungen des Ausschusses zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB), sind gesundheitlich unbedenklich und können daher bedenkenlos in Innenräumen eingesetzt werden.

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Testurteil: sehr gut – der HSM SECURIO AF100 im Redaktionstest von „Das Büro“

Die Redaktion von "Das Büro" hat das Modell mit automatischem Papiereinzug getestet. Gerrit Krämer, Redakteur von Das Büro berichtet.

Durch seine kompakten Abmessungen von 37,5 cm Breite, 26 cm Tiefe und 62 cm Höhe sowie sein geringes Leergewicht von nur 7 kg ist der Aktenvernichter relativ unproblematisch an den jeweiligen Einsatzort zu befördern. Das Volumen des Schnittgutbehälters beträgt 20 Liter.

Inbetriebnahme

Zwischen dem Auspacken des Geräts und der ersten Inbetriebnahme haben bei uns in der Redaktion nur wenige Augenblicke gelegen. Einfach den im Gehäuseoberteil verbauten Schneidkopf auf den Schnittgutbehälter setzen, Autofeedablage montieren, Netzstecker auf der Rückseite des Aktenvernichters einstecken, das andere Ende in die Steckdose und den Netzschalter auf „I“ schalten. Das war‘s schon.

Die Bedienung des Aktenvernichters ist ebenfalls denkbar einfach. Auf seiner Oberseite befinden sich zwei gut sichtbare Tasten. Eine zum Starten und Stoppen des automatischen Papiereinzugs, eine für den Auswurf von Dokumenten bei Papierstau, die „Reversiertaste R“.

Aufgabengebiet

Die Kernkompetenz eines Aktenvernichters liegt im zuverlässigen Zerkleinern von Dokumenten. Und hier gab sich der HSM SECURIO AF100 bei uns keine Blöße. Die Start-Stopp-Automatik startet das Schneidwerk automatisch, sobald Papier in die manuelle Zuführöffnung geschoben wird. Papier wird im Partikelschnitt zu 4 mm breiten und 25 mm langen Teilchen geschreddert, was der Sicherheitsstufe P-4 entspricht. Der manuelle Einzug schafft maximal sechs bis sieben Blätter à 80 g/m2 auf einmal, ab dem achten Blatt ist der Stapel zu dick für die Zuführöffnung. Auch das Vernichten von gehefteten und mit Büroklammern versehenen Blätterstapeln funktionierte über den manuellen Einzug problemlos. Die Autofeedfunktion ist für maximal 100 Blatt ausgelegt. Während des Autofeedbetriebs konnten wir parallel auch den manuellen Einzug ohne Einschränkungen nutzen. Nicht ganz so praktisch ist, dass dem Autofeeder keine Büroklammern oder geheftete Blätter zugeführt werden dürfen, da sonst das Gerät beschädigt werden könnte. Hier ist beim Einlegen von Dokumenten Vorsicht geboten.

Wurde dem Schredder versehentlich ein noch benötigtes Dokument zugeführt, ließ sich der Zerkleinerungsvorgang jederzeit mit der Bedientaste abbrechen. Das Schneidwerk stoppte sofort, sobald wir die Taste drückten. Durch ein längeres Drücken der Reversiertaste, und mit etwas Kraftaufwand, ließen sich die zugeführten Dokumente wieder herausziehen.

Unser Fazit

Der HSM SECURIO AF100 verbindet kompakte Maße mit guter Leistung. Er ist leicht zu transportieren und kann somit flexibel an verschiedenen Büroarbeitsplätzen benutzt werden. Moderate Lautstärke beim Vernichten und 0 Watt Stromverbrauch im Stand-by-Modus (Herstellerangabe) sind weitere Pluspunkte des Schredders.

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Moderne Fassadengestaltung mit Glas

Mehr Tageslicht, freie Sicht in die Ferne sowie die Verbindung der Wohnräume mit der außenliegenden Umwelt verdeutlichen die gestiegenen Anforderungen an die Architektonik von Immobilien. Fassadensysteme bieten eine optimale Möglichkeit der transparenten Gestaltung von Gebäudehüllen. Durch die einzigartige Bauweise der Pfosten-Riegel-Konstruktionen können großflächige Öffnungen bis hin zu ganzen Fassaden gestaltet werden. Die skelettartige Bauweise besteht aus den sogenannten Pfosten- und Riegelprofilen. Die vertikalen Pfostenprofile sind die Hauptprofile des Grundgerüsts und sorgen für die senkrechte Lastabtragung. Die Verbindung der waagrechten Riegelprofile mit den Pfosten wird entweder geschraubt, geschweißt oder gesteckt. Durch die modulare Bauweise der Fassadensysteme kann die Konstruktion an nahezu jede Einbausituation angepasst werden.

Das Fassadensystem FineLine von UNILUX besticht durch eine schlanke und gleichzeitig massive Pfosten-Riegel-Konstruktion. Egal ob in öffentlichen Bauten oder in privaten Wohnhäusern das FineLine-System versteht es, Fassaden transparent zu gestalten. Für den Bau der Holz-Aluminium-Fassade wird ausschließlich massives schichtverleimtes Holz verwendet. Durch die angebrachte Aluminium-Schale auf der Außenseite ist das Holz vor Witterungseinflüssen geschützt. Die durchdachte, unsichtbare Verbindungstechnik garantiert ein Höchstmaß an Stabilität auch über mehrere Stockwerke hinweg. Durch die thermisch getrennte Aufsatzkonstruktion wird eine optimale Dämmung erzielt. Auch optisch kann sich die FineLine-Fassade sehen lassen. Zur Auswahl stehen eine Vielzahl an Holzarten und –farben, Konturen sowie Aluminium-Farben für die Außenschale.

Das Fassadensystem FineLine lässt sich nahtlos mit dem Holz-Alu-Fenster von UNILUX kombinieren. Akribische Maßarbeit, welche sich im kleinsten Detail widerspiegelt.. Das Endergebnis überzeugt mit einer Fenster- und Fassadengestaltung aus einem Guss.
Für eine individuelle Beratung steht Ihnen gerne unser deutschlandweites Fachhandelspartner-Netzwerk zur Verfügung. Mehr dazu unter www.unilux.de.

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allsafe casa – Schutz vor außerirdischen Bruchpilote

Dank Allgefahrendeckung sichert Sie unsere Eigenheimversicherung auch gegen mögliche Bruchlandungen kleiner grüner Besucher ab.

Während gewöhnliche Wohngebäudeversicherungen lediglich die im Vertrag aufgeführten Gefahren absichern, profitieren Sie mit allsafe casa von einem viel umfassenderem Schutz. Mit der Allgefahrendeckung verzichten wir nämlich auf die gewohnte Aufzählung versicherter Gefahren wie Feuer, Sturm oder Leitungswasser im Vertrag.

Ihr Vorteil: Alle Schäden durch Zerstörung, Beschädigung oder Abhandenkommen sind versichert, sofern sie nicht ausdrücklich in den Versicherungsbedingungen ausgeschlossen sind. Dazu zählen eben auch bislang unbekannte Gefahren, wie beispielsweise außerirdische Bruchpiloten.

Mehr über allsafe casa – DIE Eigenheimversicherung und die darin enthaltene Allgefahrendeckung erfahren Sie auf unserer Produktseite.

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Maßnahmen aus EU-Datenschutz-Grundverordnung auch nach dem Stichtag umsetzen!

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bietet eine Informationsveranstaltung „Sicherheit in Unternehmen – welche Pflichten leiten sich aus der EU-Datenschutzgrundverordnung für Unternehmen ab?“ an. Sie findet am Donnerstag, 5. Juli, 10 bis ca. 13 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Sitzungssaal, statt. Mit dem Stichtag 25. Mai fängt die Umsetzung der Maßnahmen in den Unternehmen erst richtig an.

Die EU-Datenschutzgrundverordnung sieht vor, dass technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) für einen angemessenen Schutz vor unbefugtem Zugriff, unbeabsichtigtem Verlust und/oder Zerstörung getroffen werden müssen (Art. 24 DS-GVO). Was bedeutet das konkret für die Abläufe und Prozesse in Unternehmen? Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden, um dieser Verordnung Rechnung zu tragen? Maximilian Brenner, Fachanwalt für IT- und Arbeitsrecht bei der Bonner Sozietät Caspers Mock, erläutert rechtliche Aspekte und Notwendigkeiten im Bereich der Schutzmaßnahmen im Unternehmen. Über die Implementierung von notwendigen Sicherheitstechniken im Unternehmen informiert Christian Braun, HV Braun Sicherheitstechnik aus Bonn. Zum Thema IT-Sicherheit und Sicherheitslücken in IT-Systemen referiert Arne Meindl, amcm GmbH aus Bonn.

In der anschließenden Talkrunde stehen die Referenten für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492168, erfolgen.

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PÖPPELMANN blue® – mit geschlossenem Materialkreislauf für KAPSTO® Schutzelemente zu mehr Nachhaltigkeit

Ein geschlossener Materialkreislauf für KAPSTO® Schutzelemente aus Kunststoff – das strebt die Division Pöppelmann KAPSTO® unter dem Dach der unternehmensweiten Initiative PÖPPELMANN blue® an. Erste Projekte mit namhaften Kunden, die zur Ressourcenschonung und mehr Umwelt- und Klimaschutz in der Kunststoffindustrie beitragen sollen, stehen kurz vor dem Start.

Auf verschiedenen Wegen zu gleichwertigen Sekundär-Kunststoffen
Das Ziel von PÖPPELMANN blue® ist ein geschlossener Materialkreislauf. Dieser soll gewährleisten, dass die Kunststoffprodukte von Pöppelmann KAPSTO® nach Gebrauch nicht im Abfall landen, sondern aufbereitet und wieder zu gleichwertigen Neuprodukten werden. Dies will das Unternehmen auf verschiedenen Wegen des Kunststoff-Recyclings erreichen. Eine Variante ist der Einsatz von Post-Industrial Regrind (PIR), also Rezyklaten, die auf Kunststoffteilen basieren, die in der Industrie abfallen. Durch eine Compoundierung werden diese zu Regranulat verarbeitet. Darüber hinaus setzt Pöppelmann KAPSTO® auf die Verwendung von Mahlgut, ebenfalls aus gesammelten Kunststoffteilen aus der Industrie, die von Fachbetrieben sortenrein gemahlen werden. Eine weitere Option ist die Verwendung von Post-Consumer Regrind (PCR), also Material, das z. B. aus den Wertstoffsammlungen von Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) stammt. Diese Abfälle werden selektiert, sortenrein sortiert und wiederaufbereitet. Das fachgerechte Recycling auf verschiedenen Wegen bringt saubere und gleichwertige Sekundär-Kunststoffe hervor. „Wir setzen uns mit allen denkbaren Varianten auseinander. Welche wir im Einzelfall wählen, hängt von den jeweils spezifischen Anforderungen unserer Anwender ab“, erklärt Thorsten Koldehoff, Verkaufsleiter bei Pöppelmann KAPSTO®.

Starter-Projekte mit namhaften Anwendern
Die KAPSTO® Produktfamilie aus Schutzkappen und -stopfen sowie Griff- und Schraubkappen schützt Außengewinde, Bolzen, Leitungen und vieles mehr vor mechanischer Beschädigung und verhindert das Eindringen von Schmutz in sensible, sicherheitsrelevante und funktionsentscheidende Bauteile. Nach der Demontage werden die KAPSTO® Produkte entsorgt – und sind als Einwegartikel prädestiniert für das Thema Recycling. Erste Projekte laufen bereits an, z. B. mit einem langjährigen KAPSTO® Kunden, der mit den Kunststoffelementen Hydraulikleitungen vor Verunreinigungen schützt, bevor diese verbaut werden. Vor der Montage der Leitungen werden die Schutzkappen entfernt und zukünftig gesammelt, statt dem Restmüll zugeführt. Schließlich werden sie an Pöppelmann KAPSTO® zum Recycling zurückgeführt.

PÖPPELMANN blue® – unternehmensweite Initiative
Das Engagement für mehr Nachhaltigkeit von Pöppelmann KAPSTO® ist Teil der Initiative PÖPPELMANN blue®. Darunter bündelt der Kunststoffspezialist unternehmensweit zahlreiche Projekte, die sich für eine durchgängige Kreislaufwirtschaft engagieren. Wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie der Pöppelmann-Gruppe ist die Verwendung von Recyclingmaterial – seit Jahren eine Kernkompetenz des Unternehmens. Mit der breit angelegten Initiative arbeitet die Unternehmensgruppe an neuen Materialien und Technologien und strebt eine Vorreiterrolle im nachhaltigen Handeln der kunststoffverarbeitenden Industrie an.

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Elektroautos für die Zentrale

Der Schutz der Umwelt ist einer der zentralen Werte im Leitbild der HANSA-FLEX AG. Im Zuge der unternehmensweiten Aktivitäten zur Schonung der natürlichen Ressourcen und Reduzierung von Emissionen wurden in der Unternehmenszentrale in Bremen drei Elektrofahrzeuge angeschafft und eigene Ladestationen installiert. Zwei der drei Fahrzeuge dienen als Poolfahrzeuge für die Zentrale. Sie werden vor allem auf den kurzen, aber sehr häufigen Strecken zwischen dem Zentrallager 1 und der zentralen Schlauchleitungsserienfertigung zum Einsatz kommen. Den dritten Stromer fährt der Vorstandsvorsitzende Thomas Armerding.

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