Renault Trucks verlängert Ersatzteilgarantie auf zwei Jahre

Renault Trucks verlängert seine Ersatzteilgarantie auf zwei Jahre. Durch diese kilometerunabhängige Garantieverlängerung bietet der französische Nutzfahrzeughersteller Transportunternehmen einen bestmöglichen Schutz und damit eine sorgenlose Fokussierung auf deren Kerngeschäft. Voraussetzung ist, dass der Einbau des jeweiligen Originalteils mittels eines durch Renault Trucks qualifizierten Technikers erfolgt ist.

Renault Trucks bietet Kunden ab sofort eine Garantieverlängerung auf zwei Jahre für jedes Originalteil, das von einem qualifizierten Techniker eingebaut wurde, der eine durch Renault Trucks genehmigte Schulung zu dem betreffenden Fahrzeug absolviert hat*. Die Kilometerzahl ist dabei unbegrenzt und gilt für alle Renault Trucks Originalteile, Austauschteile (nach einem sehr streng zertifizierten Prozess instandgesetzt) sowie für Zubehör von Renault Trucks.

Die Garantieverlängerung gilt weltweit und bei allen Renault Trucks Vertragswerkstätten. Sie beinhaltet, dass das defekte Originalteil kostenlos und umgehend von einer Vertragswerkstatt ausgetauscht wird. Die Kosten für Arbeitszeit und Abschleppdienst sowie für eventuell verursachte Schäden an anderen Komponenten werden übernommen.

Renault Trucks Originalteile und Austauschteile sind der Garant für eine hohe Zuverlässigkeit des Fahrzeugs sowie eine optimale Kontrolle der Wartungskosten. Sie wurden nach einem Lastenheft entworfen, homologiert und entsprechen strengsten Richtlinien bezüglich Zuverlässigkeit, Sicherheit und Umweltschutz.

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie auf der Website: https://www.renault-trucks.de/garantie

*Dies impliziert: Die Absolvierung einer durch Renault Trucks genehmigten Schulung zu dem betreffenden Fahrzeug, den Zugang zu den jeweils neusten Serviceinformationen von Renault Trucks sowie die Verwendung des für die Reparatur benötigten Renault Trucks Spezialwerkzeugs.

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RAL – gütegesicherte Montage

Die Montage von Bauelemente hat in den letzten Jahren zunehmend an Einfluss gewonnen. Aufgrund der steigenden Bedeutung energetisch, effizienter Gebäudehüllen rückt die Montage nach dem neusten Stand der Technik in den Fokus.

Bereits 1925 hat es sich der „Reichsausschuss für Lieferbedienungen“ (RAL) zur Aufgabe gemacht, Verbraucher zu schützen sowie Hersteller qualitativ hochwertiger Produkte zu kennzeichnen. Die RAL-Gütezeichen stehen für eine eindeutige Kennzeichnung, Objektivität, überprüfbare Gütekriterien und einer stetigen Überwachung ihrer Einhaltung.

Bis Fachbetriebe mit dem Gütezeichen werben dürfen, muss ein strenges Reglement durchlaufen werden. Zuerst werden die Montageverantwortlichen in einem Seminar der WERU GmbH geschult. Nach erfolgreich absolviertem Training sind die Montageverantwortlichen dazu berechtigt, RAL – gütegesicherte Baustellen zu planen sowie auszuführen. Im Anschluss an die abgeschlossene Schulung muss eine Baustelle mit mindestens fünf Fenstern geplant werden. Vor Baustellenbeginn müssen die sogenannten Meldeprotokolle an den Hersteller gesendet werden. Seitens Weru erfolgt eine Überprüfung, ob die Planung nach aktuellem Stand der Technik erfolgte. Anschließend wird das Protokoll an den Weru-Kundendiensttechniker übergeben, welcher die Montage des Fachbetriebs auf der Baustelle überwacht. Nach eingehender Prüfung der Montage, sendet der Weru-Kundendiensttechniker das Ergebnisprotokoll der abgenommenen Baustelle an Weru zurück. Zum Schluss wird die Urkunde zur Abnahme der Baustelle an den RAL-Verband zur Unterschrift gesendet, welche dann dem Fachhandelspartner überreicht wird. Die ausgestellte Urkunde über das Gütezeichen der RAL – gütegesicherten Montage ist drei Jahre lang gültig. In jedem Jahr muss eine Baustelle zur Abnahme gemeldet werden. Wer dies nicht tut, verliert das Gütezeichen und darf nicht mit einer RAL – gütegesicherten Montage werben. So werden eine gleichbleibend hohe Qualität und eine Montage nach dem neuesten Stand der Technik sichergestellt.

Einen zertifizierten Fachhandelspartner, welcher über das Gütesiegel „RAL – gütegesicherte Montage“ verfügt, finden Sie auf der Homepage des RAL-Verbandes oder in der Weru-Fachhändlersuche auf www.weru.de.

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Strahlenschutzschürzen – Reparatur von kleineren Schäden mittels Reparaturklebeband

Konventionelle Bleischürzen und Leichtblei-Schürzen können nach einer gewissen Tragezeit Brüche in der eingearbeiteten Bleifolie aufweisen. Das führt natürlich zur Schwächung der Schirmwirkung gegenüber Röntgenstrahlung.

CMC Klebetechnik bietet eine Möglichkeit an, diese Schürzen zu reparieren und so die Nutzungsdauer zu verlängern. Die dahinter stehende Idee ist eine Kombination aus einem Bleistreifen und einem optimal für den Klinikalltag geeigneten Klebefolie.

Die Reparaturstreifen werden als Rollenware angeboten. Ein 20 mm breiter Bleistreifen aus 0,125 mm dicker Bleifolie ist mittig auf eine 50 mm breite Klebefolie aus transparenter ETFE-Folie laminiert. Diese Kombination wird auf die benötigte Länge zugeschnitten und dann auf die Innenseite der Strahlenschutzschürze aufgeklebt. Der verwendete Klebstoff haftet auf sehr vielen auch abweisenden Untergründen sehr gut. Die verwendete ETFE-Folie hat „Teflon®-artige“ Eigenschaften. Sie ist chemisch äußerst resistent, hat eine abweisende Oberfläche und ist dabei flexibel und elastisch.

Natürlich ersetzt diese Reparaturmöglichkeit nicht den Austausch einer Schutzschürze, wenn diese erhebliche Schäden im Strahlenschutz aufweist. Jedoch kann das Schürzenreparaturband dazu beitragen, die zulässige Tragezeit zu verlängern und den Schutz für Patienten und Personal aufrecht zu erhalten.

CMC Klebetechnik bietet diese Klebebandkombination an, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass der jeweils verantwortliche Strahlenschutzbeauftragte die Einsetzbarkeit eigenverantwortlich überprüfen und freigeben muss. Neben der jährliche Überprüfung der Schutzwirkung nach DIN 6857-2 ist eine Erstprüfung als Freigabe empfehlenswert.

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Sicherheitsbausteine

Wetterextreme nehmen zu. Egal ob Hitze, Kälte, Schlagregen, Hagel, Sturm, Hochwasser oder intensive Frost-Tau-Wechsel, die Witterung hat nicht nur Einfluss auf die Natur und den Menschen, sondern auch auf Gebäude. Gerade die Extreme gehen bei Bauwerken an die Substanz.

Massive Wandbaustoffen wie UNIKA Kalksandstein sind gerade als Außenmauerwerk besonders widerstands- und tragfähig. Aufgrund seiner produktspezifischen Eigenschaften vereinigt UNIKA Kalksandstein größtmögliche Standsicherheit mit enormer Widerstandsfähigkeit. Und in Verbindung mit einer hochwirksamen Dämmung sorgt Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein gleichzeitig für ein konstant gutes Wohnklima und gleicht Temperaturspitzen problemlos aus. Aufgrund der hohen Rohdichte gewährleisten Innen- und Außenwände aus Kalksandstein zudem einen sehr guten Schallschutz gegen Lärm innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Als Alleskönner in Sachen Sicherheit bietet Kalksandstein im Rahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes bestmöglichen Schutz für Leib und Leben. Für den massiven und nichtbrennbaren Baustoff ist selbst extreme Hitze kein problem. Mauerwerk. So nimmt die Festigkeit von Mauerwerk aus Kalksandstein im Temperaturbereich von 200 °C gegenüber dem Ausgangswert sogar noch zu.

Immer dann, wenn es um ein Höchstmaß an Sicherheit geht, verlassenen sich erfahrene Planer auf UNIKA Kalksandstein.

Gleichzeitig lassen sich mit dem druckfesten und maßhaltigen Baustoff schlanke und massive Wände schnell und damit auch wirtschaftlich erstellen. Zu den effizientesten und ausführungssichersten Varianten zählen hierbei die großformatigen UNIKA Planelemente mit werkseitigem Zuschnitt nach Plan. Neben all den überzeugenden Sicherheitsaspekten ist der aus den natürlichen Rohstoffen Sand und Kalk hergestellte UNIKA Kalksandstein auch noch überaus umweltfreundlich.

Einmal eingebaut, bleiben alle für UNIKA Kalksandstein typischen Eigenschaften über die gesamte Nutzungsdauer hinweg erhalten. Damit sind Gebäude aus UNIKA Kalksandstein nicht nur äußerst sicher und zuverlässig, sondern auch besonders wirtschaftlich, wertstabil und nachhaltig umweltfreundlich.

Manu UNISchutz201810

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Ideal für eingeschränkte Platzverhältnisse: Der schmale, kontaktlose Winkelsensor CP-1HX

Der CP-1HX ist ein neuer, kontaktloser Winkelsensor mit einer Gehäusehöhe von gerade mal 4,4 mm, der spezifisch für eingeschränkte Platzverhältnisse entwickelt wurde. Die integrierte Welle mit einem Durchmesser von 6,0 mm ist in zwei Ausführungen erhältlich: als D-Cut-Welle oder mit doppelseitigem Flachprofil.

Der Winkelbereich kann von 50° bis zu 360° mit einfachem oder dualem Ausgang gewählt werden, dies bei einer ausgezeichneten absoluten Linearität von +/–2%. Das elektrische Ausgangssignal beträgt entweder 5V ratiometrisch oder PWM mit einer hohen Immunität gegenüber elektrostatischen Entladungen (ESD) und elektromagnetischen Störungen (EMI).

Auf Wunsch ist zudem eine Spezialausführung erhältlich: eine berührungslose Version mit einem separat montierten Magnet. 

Technische Angaben:

  • Schmaler Halleffekt-Winkelsensor
  • Projizierte Gehäusehöhe 4,4 mm
  • Winkelbereich 50° bis 360°
  • Ausgang 5V ratiometrisch oder PWM
  • Absolute Linearität von ±2% FS
  • Ø 6,0-mm-Shaftwelle mit D-Cut oder doppelseitigem Flachprofil
  • Auf Wunsch ist eine separate, berührungslose Magneteinheit verfügbar
  • Hoher ESD- und EMI-Schutz

Produkt Details

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Holz-Aluminium-Fenster – Außen wetterfest, innen gemütlich

Aus technischer Sicht ist das Holz-Alu-Fenster ein Holzfenster mit einer angebrachten Aluminiumverschalung auf der Außenseite. Holz-Alu-Fenster vereinen somit die Vorteile der Werkstoffe Holz sowie Aluminium in einem Bauelement. Die Aluminiumbeplankung auf der Außenseite schützt das Holz vor witterungsbedingten Umwelteinflüssen, wie Regen und UV-Strahlung. Wohingegen das Holz auf der Innenseite seinen natürlichen Charakter offenbart und für eine gemütliche Wohnatmosphäre sorgt.

Der natürliche Werkstoff Holz verfügt über eine hohe Wärmedämmung von bis zu Uw=0,7 (W/m2K). Durch die Spezialbeschichtung ThermoWhite3 von UNILUX erfolgt ein höherer solarer Wärmezugewinn als bei Fensterglas ohne Beschichtung. Die Argongasfüllung im Scheibenzwischenraum verhindert dabei den Wärmeverlust über das Fensterglas. Ebenso verfügen Holz-Alu-Fenster von UNILUX über spezielle SAFE-Klassen, welche Einbrechern einen Riegel vorschieben. Die 4-Eck-Pilzzapfenverriegelung, Fenstergriffe mit Sperrtaste sowie geprüftes Verbund-Sicherheitsglas machen kurzen Prozess mit Langfingern.

Neben den funktionalen Werten überzeugt auch die Optik. Beim Holz-Alu-Fenster von UNILUX stehen drei Gestaltungsvarianten zur Auswahl. Der halbflächenversetzte Flügel des LivingLine-Fensters wird gerne im Bereich der Renovierung zum Erhalt einer traditionsbewussten Architektur eingesetzt. Der flächenversetzte Flügel des Holz-Alu-Fensters ModernLine steht für eine schnörkellose Linienführung. Die flächenbündige Gestaltungsvariante DesignLine verkörpert eine architektonische Eleganz und ist für den anspruchsvollen Einsatz in gehobenen Wohngebäuden sowie Gebäudekomplexen prädestiniert.

Die große Auswahl an Material und Farbe rundet die Gestaltungsvielfalt ab. Für die Innengestaltung stehen vier unterschiedliche Holzarten (Kiefer, Eiche, Lärche und Exotenholz) sowie 20 transparente oder halbtransparente Lasurfarbtöne zur Auswahl. Bei der Gestaltung der Aluminiumschale auf der Außen-seite stehen 2.100 Farben und Dekore zur Verfügung.

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LoJax: Tiefer im System als jemals zuvor

Ein neuer Computervirus macht derzeit die Runde. Er könnte sich als erster einer völlig neuen Art von Malware erweisen. Denn LoJax nistet sich direkt im BIOS, bzw. im UEFI der infizierten Rechner ein – also noch vor dem eigentlichen Betriebssystem. Für die Hacker hat das einige Vorteile. Erstens: Kaum ein Virenprogramm überprüft diese dunkelsten Tiefen der Computersysteme. Und zweitens: Kaum jemand denkt überhaupt daran, das BIOS oder das UEFI zu überprüfen, denn bisher gab es schlicht keinen Grund für solche Maßnahmen.

Befindet sich der Virus erst einmal auf dem Rechner, hat man ein echtes Problem, denn es besteht eigentlich kaum eine Chance, ihn wieder loszuwerden. Selbst nach einem Austausch der Festplatte soll LoJax laut der Sicherheitsforscher von ESET, die ihn entdeckt haben, weiter auf dem Rechner zu finden sein. Für die kriminellen Hintermänner bedeutet das, dass sie ungestört den Datenverkehr mitschneiden und umleiten können.

Doch wo kommt der neue Virus überhaupt her? Seine Entdecker verdächtigen die Cyberkriminellen von APT28/Sednit/Sofacy. Diese Hackergruppe steht in dem Ruf, im Auftrag von Regierungen Fremdländer auszuspähen. Dementsprechend sind sich die Sicherheitsforscher auch ziemlich sicher, dass LoJax bereits bei einem Angriff auf Behörden- und Regierungsnetzwerke zum Einsatz gekommen ist. Auf wie vielen dieser Rechner die Gefahr bereits schlummert, ist derzeit kaum abzuschätzen.

Von den Hauptzielen von APT28/Sednit/Sofacy, nämlich Regierungen und Behörden, sollten sich Unternehmen nicht in Sicherheit wiegen lassen. Denn auch für sie könnte LoJax zur Gefahr werden, sollten die Entwickler auf die Idee kommen, ihre Malware beispielsweise zur Industriespionage zu verkaufen. Hinzu kommt, dass nun die Möglichkeit bekannt ist, Malware in die Tiefen der Soft- und Hardware zu injizieren. Da wird es nicht lange dauern, bis erste Nachahmer eine ähnliche Malware entwickelt und in Umlauf gebracht haben. Bleibt nur, für entsprechenden Schutz zu sorgen und ein Antivirenprogramm zu nutzen, das auch das BIOS oder das UEFI durchsucht.

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Unfallschutz für kleine Helden!

Ein Feiertag, der die individuellen Bedürfnisse von Kindern in den Fokus rückt. Der Schutz und das Wohl junger Menschen steht dabei im Mittelpunkt. Eine passende Unfallversicherung ist dafür unverzichtbar.

Schließlich lauern im Alltag zahlreiche Gefahren, die auch finanziell schnell und unerwartet zu einer großen Belastung für die Familie werden können: Egal ob Insektenstiche im Garten, ein Sturz vom Klettergerüst, Vergiftungen durch gefährliche Flüssigkeiten wie Putzmittel oder die Gefahren des Straßenverkehrs auf dem Schulweg.

Wie Sie als Vermittler helfen können?

Stellen Sie Ihren jüngsten Kunden den allsafe bodyguard zur Seite. Dieser bietet eine umfangreiche Absicherung zu besonders günstigen Beiträgen (vor allem für Kinder bis 13 Jahren): So leistet der allsafe bodyguard beispielsweise auch bei Unfällen durch  Eigenbewegungen, Infektionen (z. B. durch Zeckenbisse), allergischen Reaktionen (z. B. durch Wespenstiche) Impfschäden oder Nahrungsmittelvergiftungen. Vom Unfalltagegeld profitieren bei allsafe bodyguard auch Schüler und Studenten.

Überzeugen Sie sich selbst von allsafe bodyguard. Lernen Sie die Stärken unseres Unfalltarifs für Kinder kennen.

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Losberger De Boer erfolgreich auf aktuellste Normen zertifiziert

Im Juli 2018 wurden die Zertifizierung für das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2015 und für das Umweltmanagement nach DIN ISO 14001:2015 erneut bestätigt.

Losberger De Boer legt großen Wert auf erstklassige Qualität. Diesen Anspruch stellen wir durch sorgfältig definierte Betriebsabläufe sicher. Deshalb haben wir uns umfassend für die Bereiche Konstruktion, Produktion, Montage, Verkauf und Vermietung nach DIN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifizieren lassen.

Um unseren Beitrag zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Umwelt zu leisten, richten wir unser betriebswirtschaftliches Handeln sowie alle unternehmerischen Entscheidungen am Aspekt der Nachhaltigkeit aus. Dies wird uns durch die Zertifizierung nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) bescheinigt.

Qualität mit Brief und Siegel

Die Losberger GmbH wurde erstmals 2013 zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert. Was das für uns und unsere Kunden bedeutet, lesen Sie im nächsten Newsletter.

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Richtiges Verhalten bei Amok- und Terrorlagen

Nachrichten über Amokläufe kennt man vor allem aus den USA, während bei uns u. a. nach den Ereignissen in Berlin, Paris oder Brüssel eher terroristisch motivierte Anschläge als mögliches Bedrohungsszenario wahrgenommen werden. Obwohl sich diese beiden Sonderlagen in Hinblick auf Täterpsychologie und Motivation unterscheiden, ist eine Differenzierung für die Vorbereitung auf solche Szenarien innerhalb von Unternehmen eher zweitrangig.

Unternehmen sind zunehmend gefordert, trotz einer eher geringen Eintrittswahrscheinlichkeit ihre interne Notfallorganisation zum Schutz ihrer Mitarbeiter für diese Extremsituationen professionell aufzustellen. Es gilt, für derartige Anschlagsszenarien – sei es auf Kundenbereiche wie auch auf die nicht-öffentlich zugängigen – grundlegende Festlegungen in der Notfall- und Krisenmanagementorganisation zu treffen, ein zuverlässiges und situationsadäquates Alarmierungssystem aufzubauen sowie Mitarbeiter auf das richtige Verhalten hin zu schulen.

In dem SIMEDIA-Seminar am 8. November 2018 in Frankfurt/M. erfahren Sie von unseren Experten,

  • welche Charakteristik Amok- und Terrorlagen in der Regel aufweisen,
  • wie Sie Ihr Krisen- und Notfallmanagement auf derartige Szenarien vorbereiten können sowie
  • welche Handlungsoptionen Sie im akuten Fall haben.

Neben dem theoretischen Input wird das Seminar ergänzt durch Planspiele, Beispieldemonstrationen und Anschauungsobjekte sowie einem praktischen Übungsteil.

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