Geschäftsstelle Schwäbisch Hall ganztags geschlossen

Am Freitag, den 26. April, wird aufgrund einer Umstellung der Netzwerk-Infrastruktur die IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall den ganzen Tag geschlossen sein. Am 29. April wird die Geschäftsstelle wieder wie gewohnt geöffnet sein.

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Netzsicherheits-Initiative BW geht in die Pilotphase

Am 1. April 2019 ist „DA/RE – die Netzsicherheitsinitiative BW“ in die Pilotphase gegangen. „DA/RE“ steht für Datenaustausch/Redispatch und hat das Ziel, das Flexibilitätspotenzial von dezentralen Anlagen aus unterlagerten Netzebenen für die Stabilisierung des gesamten Stromsystems zu nutzen. Initiatoren sind der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW und der Verteilnetzbetreiber Netze BW, mit Unterstützung des baden-württembergischen Umweltministeriums.

Inzwischen stehen hinter DA/RE mehrere Netz- und Anlagenbetreiber, die sich aktiv an der Pilotphase beteiligen. So bringen sich das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Stadtwerke Schwäbisch Hall als Verteilnetzbetreiber bei DA/RE ein. Die MVV-Tochter MVV Trading sowie Next Kraftwerke und Entelios als Betreiber virtueller Kraftwerke werden den Prozess aus Sicht der Anlagenbetreiber begleiten; darüber hinaus soll auch eine Kooperation mit dem NODES-Marktplatz für den Handel lokaler Flexibilität getestet werden. Mit dabei ist außerdem Sonnen, der Spezialist für vernetzte Heimspeicher.

„Dieses breite Spektrum dezentraler Anlagen bildet den aktuellen Markt für Flexibilitäten sehr gut ab“, sagt Dr. Kilian Geschermann, DA/RE-Projektleiter bei Netze BW. „Gemeinsam können wir so die Prozesse pilothaft mit verschiedenen Verteilnetzbetreibern bis zur Mittelspannungsebene testen und wertvolle Erfahrungen in den weiteren Projektverlauf einfließen lassen“, ergänzt Florian Gutekunst, DA/RE-Projektleiter bei.

Flexibilitätsoptionen auf allen Netzebenen nutzen

DA/RE ist gedacht als IT-Plattform, über die die Netzbetreiber Flexibilitätspotenziale insbesondere aus dem Verteilnetz gemeldet bekommen und koordiniert abrufen können. Als Anwendungsfall steht dabei im Vordergrund, wie strombedingte Netzüberlastungen reduziert werden können. Der Einsatz dezentraler Flexibilitäten soll damit das Stromsystem im Ganzen stabilisieren. Langfristig sollen so Kosten für Netzeingriffe gesenkt werden.

In der Pilotphase sollen zwei wesentliche Module getestet werden. Zuerst wird untersucht, ob der Datenaustausch grundsätzlich und wie geplant funktioniert. Dann geht der Blick von der IT auf die Abstimmungsprozesse zwischen den Netz- und Anlagenbetreibern.

Projektbeirat mit UM-Unterstützung

Die Pilotphase ist bis Ende September 2019 geplant. In dieser Zeit findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den Teilnehmern statt und es werden verschiedene Testfälle evaluiert. Die Ergebnisse werden anschließend unter anderem im Projektbeirat vorgestellt und diskutiert. Der Beirat arbeitet unter dem Vorsitz von Ministerialdirektor Helmfried Meinel aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM).

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Schulter an Schulter für eine erfolgreiche Kreativregion

Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Heilbronn Franken GmbH und der Stadt Schwäbisch Hall bringt die MFG Baden-Württemberg Kreative aus Heilbronn-Franken zusammen. Im Branchenevent „Creative Hug“ geben Kreativschaffende aus der Region Einblicke in ihre Arbeit und diskutieren mit Vertretern der Wirtschafts- und Kulturförderung die künftigen Herausforderungen der Kultur- und Kreativwirtschaft jenseits der Metropolen.

Lange wurden kreative Startups mit großen Städten assoziiert, doch immer mehr Kreative entdecken die Vorteile ländlicher Regionen für sich. Der Creative Hug will als Katalysator die Potenziale, Synergien und Impulse vor Ort bündeln und vorantreiben. Mit dieser Vernetzungsplattform und den nachfolgenden Beratungsangeboten der MFG, die sich an Kreativschaffende aller Branchen, von der Architektur bis zur Musik-, Games- und Werbewirtschaft richten, soll die Kultur- und Kreativwirtschaft, eine der wichtigsten Zukunftsbranchen im Land, gestärkt werden. 

Als Kreative aus der Region steht zum Beispiel Silvia Ritter auf der Bühne. Sie macht aus überschüssigen Drucktüchern trendige Taschen und setzt dieses kreative Upcycling gemeinsam mit sozial benachteiligten Menschen um.

Dass sie in Schwäbisch Hall angesiedelt ist und nicht in einer großen Stadt, ist für die Unternehmerin selbstverständlich. „Kreativköpfe arbeiten interdisziplinär, denken innovativ und sind daher oft Impulsgeber, sei es für die Gesellschaft oder für den Markt. Gerade weil sie neue Wege beschreiten, sind Erfahrungsaustausch und Vernetzung für die Branche wichtig. Dafür müssen wir erstmal sichtbar werden – für uns, unsere Kunden und Förderer“, so Silvia Ritter.

Auch Robert Mucha vom HANIX Magazin aus Heilbronn und Peter Schoemig von Formstabil ID, der Agentur für Marke und Design aus Bad Mergentheim, öffnen beim Creative Hug in Schwäbisch Hall ihre Kreativfenster.

 „Was kann und was braucht die Kultur- und Kreativwirtschaft der Region Heilbronn-Franken?“ – dies diskutieren Silvia Ritter, Dirk Steimann von der Stadt Schwäbisch Hall, der Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH Dr. Andreas Schumm mit Prof. Carl Bergengruen, dem Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg und Tina Eberhardt vom Netzwerk Kreativwirtschaft Freudenstadt.

Slampoet und Humorist Nektarios Vlachopoulos stimmt in das vielfältige Programm ein.

Das kostenfreie Branchenevent startet am 26. März um 18 Uhr im Alten Schlachthaus in Schwäbisch Hall.

Stimmen der Partner

Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH: „Für die weitere positive Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Region Heilbronn-Franken ist es wichtig über den Creative Hug eine Austausch- und Netzwerkplattform zu schaffen. Die Bedeutung dieser Branche wird in Zukunft nicht zuletzt durch die Digitalisierung weiter zunehmen.“

Prof. Carl Bergengruen, Geschäftsführer MFG Baden-Württemberg: „Als Landesgesellschaft ist uns die Kreativförderung in ganz Baden-Württemberg wichtig. Mit den Creative Hugs zeigen wir, was die Kultur- und Kreativwirtschaft jenseits der Metropolen kann.“

Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Hall: „Zur Kulturstadt Schwäbisch Hall zählen nicht nur bekannte touristischen Attraktionen wie die Freilichtspiele, sondern auch viele einzelne Kultur- und Kreativschaffende, die unsere Stadt bereichern.“

Inspirieren, Informieren und Netzwerken

Das Programm ist online abrufbar: bit.ly/Creative-Hug-SHA-2019.

Die Anmeldung ist bis zum 19. März 2019 möglich unter mfg.de/va/creativehug-sh.

Im Nachgang bietet die MFG Baden-Württemberg in der Region Heilbronn-Franken kostenfreie Orientierungsberatungen für Kreativschaffende an: mfg.de/orientierungbw.

Weiterführende Links

kreativ.mfg.de/creative-hug   |  schwaebischhall.de   |  heilbronn-franken.com

Über die MFG Baden-Württemberg

Die MFG Medien- und Filmgesellschaft ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg und des Südwestrundfunks. Aufgabe der MFG ist die Förderung der Filmkultur und -wirtschaft und der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit bedarfsorientierten Programmen und Projekten unterstützt die MFG Baden-Württemberg in ihrem Geschäftsbereich „MFG Kreativ“ Kultur- und Kreativschaffende im Südwesten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Vernetzungs- und Vermittlungsaktivitäten sowie im Kompetenzfeld Digitale Kultur.

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Deutscher Traumhauspreis 2019: Nominierung für FingerHaus

Im Frühjahr 2019 wird zum 8. Mal der Deutsche Traumhauspreis verliehen. Insgesamt 50 Haushersteller bewarben sich um den begehrten Preis, der von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, Wohnglück, verliehen wird.

Schirmherr ist auch in diesem Jahr der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Insgesamt lagen 151 Hausentwürfe vor, die von einer fachkundigen Jury gesichtet und bewertet wurden. In sieben Kategorien sind nun jeweils sieben Häuser nominiert. Darüber hinaus gibt es auch in diesem Jahr einen Preis für die Kategorie Smart Home. Dieser wird über eine Jury des Traumhauspreis-Partners Connected Comfort ermittelt und im Rahmen der Preisverleihung vergeben.

Wir freuen uns sehr über die Nominierungen von unserem Kundenhaus NIVO in der Kategorie »Bungalow«! Platz zum Wohnen und Leben auf ca. 145 m². Die frische Architektur wird durch moderne Akzente und eine luxuriöse Außenanlage abgerundet. Außerdem überzeugt das Haus als sparsames KfW-Effizienzhaus 40 Plus.

Unter insgesamt 49 Hausmodellen können sich ab dem 1. Februar 2019 Leser und User ihre Traumhäuser aussuchen und dabei wertvolle Sachpreise gewinnen. Abgestimmt werden kann online unter www.wohnglück.de/traumhauspreis, der Plattform des Magazins.

Die Teilnahme ist kostenlos und vom 1. Februar bis zum 31. März möglich.

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6.000 Euro für soziales Engagement

Wie bereits in den Jahren zuvor, verzichteten die Haller Stadtwerke auf den Versand von Weihnachtsgeschenken und fördern mit insgesamt 6.000 Euro verschiedene wohltätige Organisationen in der Region. Jeweils 2.000 Euro gingen an den Freundeskreis des Heimbacher Hofs, die Jugendabteilung des THW Ortsverband Schwäbisch Hall und den Verein Montessori Initiative Schwäbisch Hall e.V.

Ein Drittel der Weihnachtsspende 2018 der Stadtwerke Schwäbisch Hall kommt dem Wiederaufbau des Heimbacher Hofs zugute. Nach dem Brand der Haller Freizeiteinrichtung im Mai 2018 setzt der Verein seine Energie in die Unterstützung bei der Ausgestaltung eines attraktiven Freizeitangebotes für Kinder und Jugendliche. Frank Lauter, Vorsitzender des Fördervereins Heimbacher Hof, freut sich über die Spende: „Die 2.000 Euro der Stadtwerke werden gemeinsam mit anderen Spenden dazu beitragen, dass der Heimbacher Hof an Attraktivität für Kinder und Jugendliche gewinnt.“

Zudem unterstützen die Haller Stadtwerke die ehrenamtliche Tätigkeit der THW Jugend in Schwäbisch Hall mit weiteren 2.000 Euro. Die Spende fließt in die Beschaffung eines Autos ein, mit dem die Jugendlichen und deren Betreuer zu wichtigen Schulungen und Veranstaltungen fahren können.

Ein weiteres Drittel der Weihnachtsspende 2018 der Stadtwerke Schwäbisch Hall – ebenfalls 2000 Euro – hilft dem Verein Montessori Initiative Schwäbisch Hall e.V. bei der Beschaffung von Spiel- und Lernmaterial.

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Finanzierungssprechtag bei der IHK

Am 12. Februar 2019 veranstalten die IHK Heilbronn-Franken und die Handwerkskammer Heilbronn-Franken einen Finanzierungssprechtag mit der L-Bank in Schwäbisch Hall. Angesprochen werden Existenzgründer, junge Unternehmen in der Festigungsphase, Interessenten an Betriebsübernahmen sowie Unternehmer, die eine betriebliche Investition planen.

In individuellen Beratungsgesprächen zeigen Finanzierungsexperten der L-Bank am konkreten Vorhaben auf, wie mit Unterstützung der Förderprogramme des Landes ein solides finanzielles Fundament gelegt werden kann.

Der Finanzierungssprechtag findet in der IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall, Stauffenbergstraße 35 – 37, 74523 Schwäbisch Hall – Hessental, statt. Individuelle Beratungstermine können mit Martin Neuberger, Tel. 07131/9677-112, martin.neuberger@heilbronn.ihk.de oder der IHK-Geschäftsstelle (Tel. 0791 950520) vereinbart werden.

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Autonomes Fahren: Erster Masterstudiengang in Baden-Württemberg

Erneut übernimmt die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) eine Vorreiterrolle mit einem innovativen, berufsbegleitenden Studienangebot: Nach der Einführung des Masterstudiengangs Elektromobilität startet ab September 2019 mit dem Master Autonomes Fahren ein weiteres zukunftsträchtiges Studienangebot. Damit sollen Studierende auf den digitalen Transformationsprozess vorbereitet werden.

In einer Zeit, in der Digitalisierung und Vernetzung alle Lebensbereiche erfasst, kommt dieses Angebot gerade richtig, findet der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen: „Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge stellt eine der größten Herausforderungen der Automobilindustrie dar und erfordert fundierte Kenntnisse aus verschiedensten Disziplinen.“ Der neue Studiengang richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die berufsbegleitend einen akademischen Masterabschluss erwerben möchten, ohne ihre Karriere unterbrechen zu müssen. Es handelt sich dabei um ein klassisches Präsenzstudium, für das sich neben Absolventinnen und Absolventen aus dem Maschinenbau auch Studieninteressierte aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Physik oder Mathematik bewerben können. Im Mittelpunkt stehen technische und ökonomische als auch ethisch-rechtliche Fragestellungen.

Die Studierenden vertiefen ihr Wissen in Sensorik, maschinellem Lernen und IT-Sicherheit, befassen sich aber auch mit zukünftigen Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Sie werden außerdem umfassend darauf vorbereitet, teil- und vollautomatisierte Fahrzeugsysteme zu entwickeln und zu optimieren. Die Lehrinhalte werden in Vorlesungen, Laboren, Programmierpraktika und Transferprojekten unter Einsatz moderner Entwicklungsmethoden und Simulationswerkzeugen vermittelt. Die Vorlesungen finden an der Hochschule Esslingen statt, die Organisation des Studiengangs übernimmt die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen. Ein modularer Studienaufbau mit direkten anschließenden Prüfungen garantiert die Studierbarkeit neben dem Berufsalltag. Alle Dozenten sind Professoren der beteiligten Hochschulen oder ausgewiesene Fachexperten aus der Industrie.

Die Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Ravensburg-Weingarten, Reutlingen und die Hochschule der Medien Stuttgart vernetzen sich unter dem Dach der HfSW, um sich gemeinsam Herausforderungen in den Bereichen Forschung, Lehre und Weiterbildung zu stellen und damit Antworten auf die zunehmende Komplexität im Hochschulraum zu geben. „Das neue Masterstudienangebot Autonomes Fahren bündelt die Kompetenzen der einzelnen Hochschulen in hervorragender Weise“, erklärt HfSW-Vorsitzender und Rektor der Hochschule Mannheim, Prof. Dr. Dieter Leonhard. Dieses Studienkonzept sei ein Gewinn für die Fahrzeugindustrie, die momentan massiv in alternative Antriebe, Vernetzung, Assistenzsysteme und autonomes Fahren investiere und dringend Fachkräfte benötige, um diesen Transformationsprozess zu meistern.

Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen ist davon überzeugt, mit dem Masterstudiengang Autonomes Fahren einen großen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. „Autonomes Fahren wird eine Schlüsselrolle in der Mobilität der Zukunft einnehmen. Unser Studiengang qualifiziert im Beruf stehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bereitet sie auf kommende Herausforderungen vor.“

Informationsveranstaltungen Master Autonomes Fahren

– Mittwoch, 13.03.2019, 18:00 Uhr: Hochschule Esslingen, Kanalstraße 33, 73728 Esslingen
– Donnerstag, 04.04.2019, 18:00 Uhr: Gold- und Silberforum Schwäbisch Gmünd, Ledergasse 54, 73525 Schwäbisch Gmünd
Weitere Informationen auch unter www.hfsw.de

Über die Hochschulföderation SüdWest (HfSW):
In der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) vernetzen sich die baden-württembergischen Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Ravensburg-Weingarten und die Hochschule der Medien Stuttgart. Die Mitgliedshochschulen bündeln ihre Kräfte, um die Leistungsstärke in der angewandten Lehre und Forschung weiter zu entwickeln. In Kooperationsprojekten möchten die Mitgliedshochschulen Erfahrungen teilen, Synergien ausschöpfen und gemeinsam Antworten auf die zunehmende Komplexität im Hochschulraum geben. Dabei ist neben der systematischen Zusammenarbeit der föderative Charakter des Verbunds eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der HfSW. Jeder dieser Hochschulen verfügt über besondere Wissensträger und exzellent ausgestattete Labore, die in den gemeinsamen Masterstudiengang eingebracht werden.

Die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bietet zwei gemeinsame berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Neben dem „Master Elektromobilität“ gibt es ab 2019 auch den Master „Autonomes Fahren“. Beides sind 4-semestrige Masterstudiengänge, die eine umfassende Weiterqualifizierung für Ingenieure und Ingenieurinnen bieten, die sich zukünftigen Herausforderungen in der Automobilindustrie stellen wollen.

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:
Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatskurse sowie Seminare aus den Bereichen Technik & IT sowie Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL (B.A.), Maschinenbau (B.Eng.) und Mechatronik (B.Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) und in den Masterstudiengängen Autonomes Fahren (M.Eng.), Elektromobilität (M.Eng.) und Maschinenbau (M.Eng.). Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen der Studiengänge Master Autonomes Fahren und Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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ZVO-Seminar „Grundlagen der Galvano- und Oberflächentechnik“ 2019 mit zwei Terminen

Das Seminar „Grundlagen der Galvano- und Oberflächentechnik“ des Zentralverbands Oberflächentechnik e.V. findet 2019 an zwei Terminen statt: Vom 19. bis 21. März 2019 und 19. bis 21. November 2019, jeweils in Schwäbisch Gmünd, bietet es die Möglichkeit, seine Grundlagenkenntnisse zur Galvano- und Oberflächentechnik zu optimieren.

Oberflächentechniken stellen einen Schlüssel zur technisch-wissenschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Lösung aktueller Probleme zur Entwicklung innovativer Produkte dar. Die moderne Oberflächentechnik kommt in allen Segmenten des produzierenden Gewerbes zum Einsatz. Kein Auto verlässt das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ebenfalls ohne Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Oberflächentechnik in Deutschland eine der am dynamischsten wachsenden Branchen ist.  

Die Inhalte der Ingenieur-Studiengänge tragen der Bedeutung der Galvano- und Oberflächentechnik jedoch nicht Rechnung. Das Thema Oberflächentechnik kommt in vielen Fällen nicht oder nur am Rande vor.

Mit dem 2,5-tägigen Grundlagenseminar bietet die ZVO Akademie eine Möglichkeit, die Grundlagenkenntnisse der Galvano- und Oberflächentechnik aufzufrischen bzw. zu verbessern. Es richtet sich an Abnehmer von Oberflächen, wie Entwickler und Konstrukteure, Technische Kaufleute oder Einkäufer sowie an Projekt- und Vertriebsingenieure aus dem Anlagenbau bzw. der Verfahrenschemie oder Seiten- und Wiedereinsteiger in die Galvano- und Oberflächentechnik.

Weitere Informationen und Anmeldung unter zvo.org/events/termine

Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2019 bzw. der 31. Oktober 2019.

Über die Galvano- und Oberflächentechnik:

Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMU dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.

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Berufsbegleitend zum Bachelor oder Master

Am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 um 18 Uhr, laden die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen (WBA) und die Graduate School Ostwürttemberg (GSO) zu einem Infoabend ihrer berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge ein. Interessierte Berufstätige erhalten einen umfassenden Einblick in das Angebot an akademischer Weiterbildung.

Ob es das persönliche Interesse ist oder das Ziel, betriebswirtschaftliche und technische Kompetenzen zu verbessern – es gibt zahlreiche Beweggründe, sich für ein Studium neben dem Beruf zu entscheiden. Deshalb gewinnen berufsbegleitende Studiengänge zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen der Region unterstützen motivierte Mitarbeiter. Wie man ein Studium mit dem Beruf verbinden kann, darüber informieren die WBA und GSO am Mittwoch, 05. Dezember um 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1, in den Räumen 1.01 und 1.02.

Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen und die Graduate School Ostwürttemberg bieten die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie die Masterstudiengänge Elektromobilität, Maschinenbau, Digital Business Management, General Management (MBA), Personalentwicklung & Bildungsmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Technikmanagement an.

Die Vorlesungen finden an Freitagen und Samstagen außerhalb der baden-württembergischen Schulferien statt. Die Vorteile gegenüber einem Fernstudium liegen in der Präsenzcharakteristik und dem persönlichen Kontakt zu Studierenden und Professoren, die eine gute Gelegenheit zum Ausbau des beruflichen Netzwerks bieten. Die Studierenden werden individuell bei allen Anliegen durch Studiengangmanager betreut. Der Bachelor- bzw. Masterabschluss wird durch die jeweilige staatliche Hochschule, die Duale Hochschule Heidenheim oder die Hochschule Aalen verliehen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2019, Studienbeginn ist jährlich zum Wintersemester.

Der Informationsabend auf einen Blick:

  • Vorstellung der einzelnen Studiengänge
  • Zulassungsvoraussetzungen, Anrechnung beruflicher Fortbildung, Bewerbungsmodalitäten
  • Infos zu „Studieren ohne Abitur“ für Meister, Techniker und Fachwirte
  • Studiengebühren und Finanzierungsmöglichkeiten, gesetzlicher Bildungsurlaub (nutzbar z. B. für die Auslandsstudienwoche)
  • Möglichkeit zur Terminabsprache für eine Schnuppervorlesung
  • Austausch mit Studiendekanen und den jeweiligen Studiengangmanagern

Bei dieser Veranstaltung erhalten Interessierte alle Informationen rund um die berufsbegleitenden Studiengänge aus erster Hand – direkt vom Studiendekan und Studiengangmanager. Auch Firmenvertreter, die sich informieren und ihre Mitarbeiter fördern und unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen:

Datum: Mittwoch, 05.12.2018, 18.00 Uhr
Ort: Hochschule Aalen, Neue Aula, Beethovenstr. 1, Räume 1.01 und 1.02

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL
  • Bachelor Maschinenbau
  • Bachelor Mechatronik
  • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen

Berufsbegleitende Masterstudiengänge

  • Master Maschinenbau
  • Master Digital Business Management
  • Master General Management (MBA)
  • Master Personalentwicklung & Bildungsmanagement
  • Master Wirtschaftsingenieurwesen
  • Master Technikmanagement

Weitere Informationen auch unter www.wba-aalen.de und www.gsocampus.de

Über die Graduate School Ostwürttemberg GmbH:

Die Graduate School Ostwürttemberg ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung. Sie ist die Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim und kooperiert auch mit der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd.

Ziel ist es, interessierten Fach- und Führungskräften die Möglichkeit zu geben, neben dem Beruf neue Qualifikationen zu erwerben, um damit den wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Unter dem Dach der Graduate School Ostwürttemberg werden die fünf berufsbegleitenden Masterstudiengänge Digital Business Management (M.Sc.), General Management (MBA), Technikmanagement (M.Sc.) Wirtschaftsingenieurwesen (M.Eng) sowie Personalentwicklung und Bildungsmanagement (M.A.) angeboten. Die hohe Studienqualität wird durch das Präsenzkonzept gewährleistet. Der persönliche Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden steht dabei im Fokus und bietet eine gute Gelegenheit zur Erweiterung des beruflichen Netzwerks.

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:

Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatskurse sowie Seminare aus den Bereichen Technik & IT sowie Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL (B.A.), Maschinenbau (B.Eng.) und Mechatronik (B.Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) und in den Masterstudiengängen Elektromobilität (M.Eng.) und Maschinenbau (M.Eng.). Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen des Studiengangs Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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Erste Ausgabe der ANDTEX (Asia Nonwovens & Disposable Hygiene Technology Exhibition and Conference) in Bangkok

Die erste Ausstellung und Konferenz für die Vliesstoff- und Einweghygieneindustrie in Südostasien wird von E.J.Krause & Associates, Inc. organisiert und von ANFA (Asia Nonwoven Fabrics Association), ANNA (All Nippon Nonwovens Association), INWA (Indonesian Nonwoven Association), TNFIA (Taiwan Nonwoven Fabrics Industry Association) und HKNA (Hong Kong Nonwovens Association) offiziell unterstützt. Die dreitägige Veranstaltung findet vom 15. bis 17. Mai 2019 im Bangkok International Trade & Exhibition Center (BITEC) in Thailand statt.

ANDTEX wird in Südostasien die wichtigste Fachveranstaltung für die Vliesstoffindustrie werden. Die internationale Ausstellung und Konferenz präsentiert die gesamte Industriekette, darunter technische Materialien, Einweghygieneprodukte, wiederverwendbare Hygieneartikel, Ausrüstungen und die neuesten Fertigungstechnologien. Der überwiegende Anteil an Vliesstoffen und die zur Herstellung von Hygieneartikeln benötigten Produktionsmittel und Rohstoffe müssen aus Übersee importiert werden. Die hohe Nachfrage bietet langfristig unbegrenzte Möglichkeiten für den Vliessstoffmarkt in Thailand und in den benachbarten Regionen. Südostasien umfasst elf Länder, darunter Thailand, Indonesien und Malaysia, und hat somit eine Gesamtbevölkerung von 640 Millionen Menschen.

„Die Verbraucher in China, Japan und Südkorea sind bereits stark auf Vliesstoffe angewiesen. Vor allem Wischtücher und Hygieneartikel wie Windeln sparen Zeit, erhöhen den Hygienestandard und vereinfachen das Leben. Jetzt bemerken wir, dass auch andere südostasiatische Hersteller Interesse daran haben, diese hochwertigen Vliesstoffe herzustellen. Wir beteiligen uns an der ANDTEX, um über Trützschler-Maschinen und komplette Anlagen für das Spinnvernetzen (Hydroentangling) und die Luftverklebung zu informieren. “, sagte Jutta Stehr, Senior Marketing Manager bei Trützschler.

„Als Experte für die Herstellung von Verpackungslösungen für die Papierhygienebranche ist es für Optima Vliesstoffe selbstverständlich, auf der ANDTEX in Bangkok präsent zu sein. Die Verpackungssysteme des Familienunternehmens in Schwäbisch Hall sind speziell auf die Anforderungen des asiatischen Marktes zugeschnitten. Von der Einstiegsklasse bis zur Hochleistung bietet Optima Verpackungsmaschinen für Vliesprodukte an, die auf viele Bedürfnisse zugeschnitten sind.“, informiert Vanessa Utz, Marketing Manager Optima Packaging Group GmbH.

ANDTEX 2019 bietet der Industrie die optimale Plattform für neue Geschäftsmöglichkeiten und –prozesse in Südostasien. Die Veranstaltung zeigt die neueste Spitzentechnologie im Bereich Vliessstoffe und Einweghygieneartikel und bringt Zulieferer, Hersteller, Forscher, Anbieter von Maschinen und Ausrüstungen, und alle anderen Vertreter der Branche zusammen. Rund 4.000 hochrangige Besucher mit einer starken Kaufkraftpräsenz werden erwartet, wie z.B. Geschäftsinhaber, Vorstandsmitglieder, Einkäufer, R&D-Fachleute, technische Ingenieure sowie Verkaufs- und Marketingteams.

Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Webseite www.andtex.com oder sind über die deutsche Niederlassung erhältlich.

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