Concardis is now a certified partner of Trusted Shops

  • Trusted Shops awards seal of quality to Concardis
  • E-commerce solutions Payengine, Paylink and One Page Shop certified

Concardis is now a certified partner of Trusted Shops, the leading trust brand for online shops in Europe: the e-commerce solutions Payengine, Paylink and One Page Shop from the Eschborn-based payment service provider all received the well-known quality seal. In addition to online shops, Trusted Shops regularly audits e-commerce service providers for security and user-friendliness and rewards partners that meet its high standards.

‘All-round security is a particularly important factor for the certification of online shops. So we recommend online merchants only to work with service providers who meet our strict criteria. Concardis offers a compelling proposition, with absolutely secure, innovative products and a high level of user-friendliness – so we are delighted to be able to certify Concardis as a trusted partner’, says Tobias Tullius, Head of Partner Management at Trusted Shops.

‘Trusted Shops sets standards with its seal of quality, making a major contribution to the security of online retailing. As a payment service provider, our top priority is that our e-commerce solutions meet the highest security standards and are still easy to use. We are very pleased by this award’, says Christoph Jung, Vice President Innovation & eCommerce at Concardis.

With the Payengine, Concardis has developed a complete solution for e-commerce that makes everyday business easier for online merchants: incoming payments stemming from e- and m-commerce flow together automatically in one settlement channel thus enabling business across multiple channels. The merchant can use the back-end to verify incoming payments at any time on all devices in real time, which simplifies the handling of purchases against invoice or advance payment, and saves time. The Paylink and One Page Shop are additional features of the Payengine: an individual payment page enables merchants to accept online payments or sell products without having their own website or online shop.

Concardis and Trusted Shops intend to work together closely in future: as part of the partnership, the e-commerce products from Concardis will be audited once a year and the certification updated.

 

About Trusted Shops
Trusted Shops is Europe’s trusted e-commerce brand. The Cologne-based company’s seal of quality provides an all-round security package, comprising protection for shoppers, a customer ranking system and legally verified terms and conditions. Trusted Shops audits its members using strict criteria such as price transparency, customer service and data protection and awards its respected seal of quality. Protection for shoppers, which every certified online shop offers, means that consumers are covered if the goods are not delivered, for example. In addition, the customer ranking system ensures sustainable trust for both merchants and shoppers. The Trusted Shops project Locatrust helps local merchants to obtain genuine ratings from their customers. In this way, Trusted Shops gives local retailers the opportunity to create greater online visibility for their business and their product range and so to strengthen local commerce. The project is funded by the European Union’s European Regional Development Fund (ERDF). Further information: https://www.trustedshops.de

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CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

Wer so lange im Geschäft ist wie Frank Müller, betrachtet mediale Hypes ebenso gelassen wie Heilsversprechen aus dem Vertrieb der IKT-Hersteller. Für den Geschäftsführer der 1995 gegründeten CNS Computer Network Systemengineering GmbH aus Gelsenkirchen-Buer zählt, „… was sinnvoll und sicher für den Kunden ist.“ Den aktuellen Medienrummel um Managed Services als Geschäftsmodell müsste es für Müller nicht geben. Denn was bei anderen Systemhäusern noch Missionierungsarbeit erfordert, gehört für die CNS längst zum Arbeitsalltag:

„Wir kommen ursprünglich aus dem klassischen Infrastrukturgeschäft, arbeiten jedoch seit jeher sehr lösungsorientiert. CNS hat früh damit begonnen, die Systeme und Netzwerke seiner Kunden zu überwachen und zu managen, später haben wir dann auch Firewall und Endpoint-Security-Management übernommen. Heute wachsen Cloud und Security immer untrennbarer zusammen und den Kunden wird es zunehmend wichtiger, betriebsfertige Lösungspakete zu bekommen, die ihnen den sicheren Zugriff auf Infrastrukturen und Anwendungen bieten, unabhängig davon, wo sich diese physisch befinden. Für Dienstleister wie uns bedeutet das, gemeinsam mit den Kunden strategisch sinnvolle und innovative Lösungen im Rechenzentrumsbetrieb zu schaffen“, erläutert Müller.

Für seine IaaS- und SaaS-Leistungen nutzt CNS seit längerem die Rechenzentren der Wortmann AG (Terra Cloud) und das aus gutem Grund: „Wir suchen die Rechenzentren aus, die sicherheitstechnisch und vom Leistungsumfang her am besten zu uns passen – und die uns keine vertraglichen Handschellen anlegen.“

Mut zu echter Innovation

Nachdem sich CNS bereits eine Weile erfolgreich mit der Bereitstellung und Pflege einzelner Anwendungen (SaaS) beschäftigt hatte, mehrten sich die Anfragen, bei denen nicht nur eine bestimmte Lösung per Cloud verfügbar sein sollte, sondern im Paket mit Standard-Applikationen wie etwa Office. Hierbei jedoch erwiesen sich die marktüblichen Abrechnungs- (Concurrent-Use-Modell) und Zugriffsmodelle (VPN) als extrem aufwändig und in der Handhabung wenig effizient.

„Manche im Markt haben offenbar noch nicht begriffen, dass Managed Services die Flexibilität erhöhen sollen. Sie halten weiter an ihren Lizenzmodellen fest, auch wenn diese heute möglicherweise andere Namen tragen. Zudem sind viele Lösungen nicht wirklich auf Managed Services ausgelegt“, so Müllers Erfahrung. Für seinen Kunden, das Softwarehaus temino, suchte CNS daher nach innovativeren Partnern und nach praktikableren Verfahren.

Mit seinem Produkt ISiMap, ein integriertes IT-Grundschutz- (ISMS) und Datenschutztool (DSMS), richtet sich temino vor allem an Industriebetriebe und Kommunen. Hier erleichtert die Lösung die Arbeit von Mitarbeitern, die für gesetzeskonforme Informationssicherheit und den Schutz personenbezogener Daten zuständig sind. Beispielsweise durch parametrisierbare Sichten auf Strukturen und Risiken, automatisierte Workflows und Eskalationsmechanismen für das Reporting und die Behandlung von Sicherheitsvorfällen. Durch „drag and drop“ können die Anwender Informationsverbünde mit Assets, Anwendungen, Daten und Bausteinen erzeugen, daraus Vorlagen (sogenannte Profile) anfertigen und diese anderen Kommunen zur Verfügung stellen, auf bestehende Vorgabenkataloge zugreifen und vieles mehr.

„ISiMap hilft mir dabei, Risiken für die Informationssicherheit schneller zu erkennen und einen kontinuierlichen, nachhaltigen Verbesserungsprozess zu koordinieren“, freut sich etwa Heino Reinartz, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) der StädteRegion Aachen. Echte Verbesserungen ergeben sich unter anderem für die Koordination und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen: Der integrierte Workflow kann Kontrollaufgaben automatisch und verzahnt anstoßen – und sorgt so für eine erhebliche Entlastung der ISB und DSB (Datenschutzbeauftragten) bei der Administration.

Plattform für Digital Workspaces und SaaS-Leistungen fast aller Art

Eine Herausforderung bei der Auslieferung der ISiMap von temino bestand darin, dass es viele Assets gibt, auf die bei den kommunalen Kunden aber jeweils nur sehr wenige Nutzer (1 bis maximal 5) zugreifen. Deren Einzelanbindung wäre zu aufwändig geworden. „Daher schwebte uns etwas wie Streaming im Rechenzentrum und browserbasierter Zugriff vor und so machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Plattform.

Bei oneclick passte dann alles – die Einfachheit des Bezugs, die Bedienbarkeit, die DSGVO-Konformität und die Abrechnungsform einer monatlichen Pauschale pro Nutzer“, erinnert sich Müller. Auch die Servicierung durch CNS versprach relativ einfach zu sein: Ausrollen, Patchen, Updaten, Überprüfen – da oneclick die individuell ausgestatteten Desktops für die Mitarbeiter der Kommunen bereitstellt.

Der Transportweg und die Unabhängigkeit von Endgeräten, die oneclick mit seiner Plattform bietet, war für teminos Geschäft mit Kommunen, Landesämtern und anderen Einrichtungen der öffentlichen Hand „wie ein Befreiungsschlag“, berichtet Jürgen Berndt, Mitgründer der temino und Geschäftsführer der Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. Inzwischen erfreut sich die Lösung wachsender Beliebtheit, zumal sich damit Profile für ganz unterschiedliche Informations- und Datenschutzaufgaben (etwa bei den EU-Wahlen, aber auch für Lehrbetriebe etc.) der öffentlichen Hand erstellen und kooperativ nutzen lassen.

Nach der erfolgreichen Einrichtung und Abstimmung wächst die Zahl der bei CNS fakturierten temino-Kunden kontinuierlich, eine Tatsache, die Frank Müller freut und die er nicht zuletzt auf das Engagement der oneclick-Mitarbeiter zurückführt. „Unsere Techniker sind begeistert von der Qualität der Zusammenarbeit. Sie finden, dass der Support von oneclick in der Hersteller-Landschaft eine wohltuende Ausnahme ist“, so der CNS-Geschäftsführer.

Müller selbst ist von der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform so angetan, dass er sie in ein neues Angebotsmodell für seine Kunden einbinden wird: Managed Desktop mit oneclick + Managed Infrastructure + optionales Service Desk.

Als Leiter der Fokusgruppe Cloud im ALSO Network, einer deutschlandweit aktiven Systemhauskooperation, hatte Müller bei der letzten Tagung angekündigt, erfolgversprechende Plattformen für Managed Services zu evaluieren. Inzwischen hat er „zwei für MSP-Modelle hoch geeignete Lösungen“ identifiziert, die er seinen Kollegen im Netzwerk nun näherbringen wird. Eine davon ist oneclick™.

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CNS and oneclick bring security solution to local government

Anyone, who has been in business for as long as Frank Müller, is just as relaxed about media hypes as he is about promises from the ICT manufacturers‘ sales. For the Managing Director of CNS Computer Network Systemengineering GmbH, founded in 1995, only counts, "… what makes sense and is secure for the customer." The current media hype about managed services as a business model would not have to exist for Müller. What other systems integrators still require for missionary work has long since become part of CNS’s day-to-day work:

"We originally come from the classic infrastructure business, but have always worked very solution-oriented. CNS started early to monitor and manage its customers‘ systems and networks and later took over firewall and endpoint security management. Today, the cloud and security are becoming more and more inseparable and it is increasingly important for customers to have ready-to-go solution packages that give them secure access to infrastructure and applications wherever they are physically located. For service providers like us, this means working together with customers to create strategically sensible and innovative solutions in data centre operations," explains Müller.

For its IaaS and SaaS services, CNS has been using the Wortmann AG (Terra Cloud) data centres for some time now and for good reason: "We select the data centres that best suit us in terms of security and scope of services – and that do not handcuff us contractually.“

Courage for real innovation

After CNS had already successfully dealt with the provision and maintenance of individual applications (SaaS) for some time, the number of requests for which not only a specific solution should be available via the cloud, but also in a package with standard applications such as Office, increased. However, the standard billing (concurrent-use model) and access (VPN) models on the market proved to be extremely complex and inefficient to use.

"Some in the market apparently have not yet understood that managed services should increase flexibility. They continue to adhere to their licensing models, even though they may have different names today. In addition, many solutions are not really designed for managed services," says Müller’s experience. For its customer, the software manufacturer temino, CNS was therefore looking for more innovative partners and more practicable processes.

With its product ISiMap, an integrated IT basic protection (ISMS) and data protection tool (DSMS), temino primarily addresses industrial companies and municipalities. Here, the solution facilitates the work of employees who are responsible for legally compliant information security and the protection of personal data. For example, through parameterizable views on structures and risks, automated workflows and escalation mechanisms for reporting and handling security incidents. By "drag and drop", users can create information networks with assets, applications, data and building blocks, create templates (so-called profiles) from them and make these available to other municipalities, access existing catalogues of specifications and much more.

"ISiMap helps me to recognize risks for information security more quickly and to coordinate a continuous, sustainable improvement process," says Heino Reinartz, Information Security Officer (ISO) of the StädteRegion Aachen. Real improvements have been made, for example, in the coordination and monitoring of security measures: The integrated workflow can trigger control tasks automatically and interlocked – and thus provides considerable relief for the ISO and DPO (Data Protection Officer) in the administration.

Platform for digital workspaces and SaaS services of almost all kinds

A challenge for the delivery of the ISiMap from temino was the fact that there are many assets which are only accessed by very few users (1 to a maximum of 5) of the municipal customers. Their individual connection would have become too costly. "So we had something in mind like streaming in the data centre and browser-based access and so we started looking for a suitable platform.

With oneclick, everything fit – the simplicity of the subscription, the ease of use, the GDPR conformity and the billing form of a monthly flat rate per user," recalls Müller. The servicing by CNS also promised to be relatively simple: Roll out, patching, update, check – because oneclick provides the individually equipped desktops for the employees of the municipalities.

The independence from end devices that oneclick offers with its platform was for teminos business with municipalities, state offices and other public institutions "like a liberation strike", reports Jürgen Berndt, co-founder of temino and managing director of Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. The solution is now enjoying increasing popularity, especially as it allows profiles to be created and used cooperatively for a wide range of public sector information and data protection tasks (e.g. in EU elections, but also for training companies, etc.).

After the successful installation and coordination, the number of temino customers invoiced by CNS is growing continuously, a fact which Frank Müller is pleased about and which he attributes not least to the commitment of the oneclick employees. "Our technicians are enthusiastic about the quality of the cooperation. They find that oneclick’s support is a beneficial exception in the manufacturer landscape," says the CNS managing director.

Müller himself is so impressed with the Workspace Provisioning and Streaming Platform that he will integrate it into a new offering model for his customers: Managed Desktop with oneclick + Managed Infrastructure + optional Service Desk.

As head of the Cloud focus group in the ALSO Network, a systems integrator cooperation active throughout Germany, Müller announced at the last conference that he would evaluate promising platforms for managed services. In the meantime, he has identified "two highly suitable solutions for MSP models", which he will now bring closer to his colleagues in the network. One of them is oneclick™.

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Aurania announces the appointment of Tony Wood as CFO & enters into a $3 Million loan agreement with chairman and CEO

Aurania Resources Ltd. (TSXV: ARU) (OTCQB: AUIAF) (Frankfurt: 20Q) (“Aurania” or the “Company” – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298881 ) is pleased to announce the appointment of Mr. Tony Wood as Chief Financial Officer (“CFO”) and the entering into of a loan agreement with Dr. Keith Barron.

Appointment of CFO

Aurania’s Chairman and CEO, Dr. Keith Barron commented, “Tony Wood has extensive experience in the resource sector and a proven record of success in guiding mineral exploration companies through the various stages of evolution from exploration through development to production. We appreciate Tony’s hands-on management style and welcome him to the management team that is tasked with driving Aurania’s 100%-owned, Lost Cities – Cutucu Project forward for the benefit of our shareholders, our host communities, and for Ecuador.  I would like to thank Donna McLean, our outgoing CFO, for her dedication to this Company and wish her all the best in her many and varied endeavours.”

Mr. Wood has been instrumental in achieving performance and value growth across diverse commodities, countries and market conditions. Mr. Wood’s executive experience includes oversight of finance and operations, strategic planning and organizational development of various publicly-traded exploration and development companies. Over the last 20 years, he has successfully completed close to $1billion in financing and M&A transactions in the mining industry.  

Mr. Wood has been consulting for the Company on a part-time basis since January 2019. Mr. Wood is an honours graduate, Management Sciences (Marketing) B.Sc., from the University of Lancaster, U.K., and a qualified Chartered Accountant in the UK and Canada.

Loan

The Company also announces that it has entered into a agreement with Dr. Keith Barron, the Company’s Chairman and CEO, providing for a loan of up to US$3,000,000 (the "Loan").  The Loan is unsecured, has a term of two years, bears an interest rate of 2% per annum, and is not convertible into Aurania shares.  The Loan will primarily be used to foster an opportunity to advance the Company’s exploration strategy that has arisen subsequent to the recently completed rights offering.

As a result of Dr. Barron’s position as Chairman and CEO of the Company, and his considerable shareholding in the Company, the Loan from Dr. Barron is a “related party transaction” as defined in Multilateral Instrument 61-101 – Protection of Minority Security Holders in Special Transactions ("MI 61-101"). The Company is exempt from the requirements to obtain a formal valuation or minority shareholder approval in connection with the Loan in reliance on sections 5.5(a) and 5.7(a), respectively, of MI 61-101, as the fair market value of the Loan does not exceed 25% of the Company’s market capitalization calculated in accordance with MI 61-101. Dr. Barron declared a conflict and recused himself from voting in respect of the Loan and the remaining directors voted unanimously to approve the Loan.  The press release and subsequent material change report are being filed less than 21 days before the closing of the Loan as the Company requires the consideration it will receive in connection with the Loan immediately.

About Aurania

Aurania is a junior mineral exploration company engaged in the identification, evaluation, acquisition and exploration of mineral property interests, with a focus on precious metals and copper.  Its flagship asset, The Lost Cities – Cutucu Project, is located in the Jurassic Metallogenic Belt in the eastern foothills of the Andes mountain range of southeastern Ecuador.

Information on Aurania and technical reports are available at www.aurania.com and www.sedar.com, as well as on Facebook at https://www.facebook.com/auranialtd/, Twitter at  https://twitter.com/auranialtd, and LinkedIn at https://www.linkedin.com/company/aurania-resources-ltd-.

Forward-Looking Statements

This news release may contain forward-looking information that involves substantial known and unknown risks and uncertainties, most of which are beyond the control of Aurania. Forward-looking statements include estimates and statements that describe Aurania’s future plans, objectives or goals, including words to the effect that Aurania or its management expects a stated condition or result to occur. Forward-looking statements may be identified by such terms as “believes”, “anticipates”, “expects”, “estimates”, “may”, “could”, “would”, “will”, or “plan”. Since forward-looking statements are based on assumptions and address future events and conditions, by their very nature they involve inherent risks and uncertainties. Although these statements are based on information currently available to Aurania, Aurania provides no assurance that actual results will meet management’s expectations. Risks, uncertainties and other factors involved with forward-looking information could cause actual events, results, performance, prospects and opportunities to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking information. Forward looking information in this news release includes, but is not limited to, Aurania’s objectives, goals or future plans, statements, exploration results, potential mineralization, the corporation’s portfolio, treasury, management team and enhanced capital markets profile, the estimation of mineral resources, exploration and mine development plans, timing of the commencement of operations and estimates of market conditions. Factors that could cause actual results to differ materially from such forward-looking information include, but are not limited to, failure to identify mineral resources, failure to convert estimated mineral resources to reserves, the inability to complete a feasibility study which recommends a production decision, the preliminary nature of metallurgical test results, delays in obtaining or failures to obtain required governmental, regulatory, environmental or other project approvals, political risks, inability to fulfill the duty to accommodate indigenous peoples, uncertainties relating to the availability and costs of financing needed in the future, changes in equity markets, inflation, changes in exchange rates, fluctuations in commodity prices, delays in the development of projects, capital and operating costs varying significantly from estimates and the other risks involved in the mineral exploration and development industry, and those risks set out in Aurania’s public documents filed on SEDAR. Although Aurania believes that the assumptions and factors used in preparing the forward-looking information in this news release are reasonable, undue reliance should not be placed on such information, which only applies as of the date of this news release, and no assurance can be given that such events will occur in the disclosed time frames or at all. Aurania disclaims any intention or obligation to update or revise any forward-looking information, whether as a result of new information, future events or otherwise, other than as required by law.

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Rückblick Hannover Messe 2019

Der Cyber-Security- und Threat-Intelligence Spezialist Infotecs stellte seine Security-Lösung ViPNet Coordinator for MICA vom 01.-05. April 2019 auf der HANNOVER MESSE vor. Produktionsanlagen und industrielle Infrastrukturen gehören zu den häufigsten Zielen von Cyberangriffen. Deswegen müssen solche sensiblen Systeme vor Cyberkriminellen geschützt werden.

Viele kritische Infrastrukturen nutzen industrielle Prozessleit- und Automatisierungssysteme. Diese Systeme sind aufgrund ihrer Komplexität besonders schwierig zu schützen. Industrielle Steuerungen sind historisch bedingt nicht unter dem Gesichtspunkt der IT-Sicherheit entwickelt worden. Infotecs präsentiert deswegen auf Basis der MICA Plattform der HARTING Technologiegruppe seine Verschlüsselungslösung für industriellen Anlagen. Mit der Military-Grade Software-Defined VPN-Technologie können die Security-Experten von Infotecs die komplette Kommunikation absichern. Ein unbefugtes Auslesen oder Manipulieren des Daten-Traffics wird damit unmöglich.

Infotecs hat die Zustandsüberwachung von Industrieanlagen um seine Security-Lösung ergänzt, die die Kommunikation mithilfe des ViPNet Coordinators für MICA absichert. Die Datenübertragung wird sicher verschlüsselt und kontrolliert. Dadurch kann beispielsweise ein externer Techniker geschützt auf Anlagen und Maschinen in der Produktion zugreifen und Daten von verschiedenen IIoT Sensoren sicher auslesen. Weiterhin kann der visuelle Zugriff auf z. B. Videokameras ebenfalls verschlüsselt erfolgen.

„Kritische Infrastrukturbetreiber (KRITIS) haben mittlerweile vielfältige gesetzliche Sicherheitsauflagen zu erfüllen, um ihre IT-Systeme und Komponenten vor kriminellen Attacken zu schützen. Sie stellen ein lukratives Angriffsziel für die Hacker dar“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Unsere ViPNet Software sorgt dafür, dass die Daten von industriellen Anlagen verschlüsselt und sicher an die ebenfalls geschützte Gegenstelle übertragen werden. Cyber-Kriminellen bleibt dadurch der Zugriff bzw. die Manipulation der Maschinendaten verwehrt.“

Mit mehr als 6.500 internationalen Ausstellern und jährlich über 215.000 Fachbesuchern gilt die HANNOVER MESSE als Weltleitmesse der Industrie. Die sechs Leitmessen Integrated Automation, Motion & Drives, Digital Factory, Integrated Energy, Industrial Supply, Research & Technology sowie ComVac decken alle Themen der industriellen Wertschöpfungskette an einem Ort ab – von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie und Mobilitätstechnologien. Infotecs präsentierte seine Security-Lösungen in Halle 11, am Stand C15 von HARTING Deutschland.

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Lisa Skelnik übernimmt Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe

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  • Besetzung einer Schlüsselposition aus den eigenen Reihen
  • Intensivierung der internen und externen Unternehmenskommunikation

Zum 1. März 2019 hat Lisa Skelnik die Verantwortung für die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe übernommen.

Sie berichtet in ihrer Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, Dieter Weißhaar. Lisa Skelnik war bisher als Event- and Campaign Manager bei der EASY SOFTWARE AG für die Steuerung zielgerichteter Kampagnen sowie für die Konzeption und Durchführung von Messen und Events verantwortlich. Zuvor hat sie bei der Tyco Integrated Fire & Security Holding Germany GmbH für die Umsetzung der internationalen Kommunikationsstrategien verantwortet.

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wird die Entwicklung und Steuerung der internen und externen Unternehmenskommunikation mit Blick auf die Umsetzung der Unternehmensstrategie EASY 21 sein. Die kommunikativen Fokusthemen der EASY in diesem Jahr sind neben der Integration der Apinauten GmbH und der wirtschaftlichen Entwicklung der EASY Gruppe weiterhin die Strategie EASY 21 sowie die Positionierung in Wachstumsthemen.

Mit dieser neu geschaffenen Position wird Lisa Skelnik die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE neu aufstellen und das Profil der EASY gegenüber ihren Zielgruppen schärfen. So werden unter anderem die Investoren und Aktionäre künftig noch direkter über kapitalmarktrelevante Entwicklungen und aktuelle Themen der EASY SOFTWARE Gruppe informiert.

„Die Unternehmenskommunikation hatte bei EASY in der Vergangenheit nicht den Stellenwert, der ihr zukommt,“ so Dieter Weißhaar, „ich freue mich, dass wir die Position aus den eigenen Reihen qualifiziert besetzen konnten. Mit Blick auf unsere Strategie EASY 21 sehe ich Lisa Skelnik mit ihrem Know-how auch im internationalen Kontext als ideale Besetzung für diese wichtige Position.“

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Greatly optimised platform: Latest release from oneclick™ now available

The intensive development work of recent months has paid off. This is the consistent opinion of the partners, who have already tested the latest release of the Workspace Provisioning and Streaming Platform. The functionalities, operability and application possibilities are "completely renewed, improved and embellished", according to systems integrators that provide their customers with individualised digital workspaces via the web-based oneclick™ platform.

One example is the new administration area, which is now much more convenient to use. User-defined access policies can be added more easily and groups can be created more flexibly than before to "facilitate user and application management in complex organizations," explains Florian Bodner, CIO of oneclick AG.

The renewed Cloud Resource Manager also features increased functionality: In addition to the automated creation of new cloud resources on IaaS platforms, systems integrators (or their customers) now also have the option of reading out existing resources, managing them within the oneclick™ platform – and assigning them to the workspaces of the desired users.

Process Automation and Design Flexibility

On the cost side, improvements have also been reported: Adjustable event profiles for the start and stop of resources optimize consumption; in addition, the Cloud Resource Manager now also displays the prices of available virtual machines.

The new Single Sign-On, which can integrate external SSO providers and enables login via Azure AD or other third-party tools, provides greater user convenience and increased security. Users can log in to oneclick™ with their existing password (e.g. that for Office 365) and gain access to all stored applications for which no further login process is necessary, as authentication takes place automatically.

Another major innovation is that users can open several apps with oneclick™ in their own browser tabs and thus – even in multi-monitor operation – work with them. The optimised streaming protocol ensures significantly shorter loading times.

In order to strengthen the loyalty of employees to their company, oneclick can replace the logo and the entire background of the workspaces with a desired customer design on request. This white labelling offers customers the highest level of customisation of their workspaces.

However, the new version of oneclick™ also offers significant added value for software vendors. The automated ordering and provisioning process for third-party software (such as Sage), including price calculation, should be mentioned here above all. For software vendors, oneclick™ can map all license models, access restrictions, etc. and also has an API that can communicate with third-party systems.

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Elektronische Patientenakte (ePA) – Middleware für Dokumentensystem- und Frontend-Anbieter

Die achelos GmbH präsentiert vom bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin Produkte, Lösungen und Services für eine Interoperabilität mit der Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen. Neben dem Testlabor „TI to go“ demonstrieren die Experten von achelos eine neue Middleware zur Nutzung einer elektronischen Patientenakte (ePA). Als Innovation zeigt achelos die zukunftssichere Smartphone-Lösung für moderne Anwendungen des Versicherten und präsentiert mit Partnern ein umfassendes KRITIS-Angebot im Gesundheitswesen. achelos ist Bronzepartner der DMEA 2019, Europas größtem Event der Gesundheits-IT-Branche, und mit einem eigenen Messestand in der Halle 2.2 am Stand B106 vertreten.

„Mit ‚TI to go‘ sprechen wir gezielt Hersteller von vernetzten Produkten und Betreiber komplexer IT-Infrastrukturen, wie z. B. große Krankenhäuser, an. Sie erhalten mit unserer Laborumgebung eine flexible Telematik-Testinfrastruktur, um sicherheitsrelevante und funktionale Tests durchzuführen und die Testergebnisse revisionssicher zu dokumentieren. Das spart viele Monate Entwicklungszeit für den Aufbau einer eigenen Testumgebung“, beschreibt Kathrin Asmuth, geschäftsführende Gesellschafterin von achelos, den Nutzen der Lösung.

Middleware von achelos unterstützt Lösung für § 291a

Die achelos ePA-Middleware ist als Zulassungsobjekt mit einem eGK-Interface für derzeit ausgegebene und auch zukünftige, kontaktlose Gesundheitskarten ausgestattet. Mit der achelos ePA-Middleware authentifiziert sich der Nutzer gegenüber dem Zugangsgateway, sodass nach erfolgreicher Autorisierung der Zugang zur Dokumentenverwaltung aufgebaut wird. Gezeigt werden sichere Apps für mobile Endgeräte. Die ePA-Livedemo am Stand wird am 10. April 2019 um 14.30 Uhr durch ein Panel im Hub 2, Halle 2.2 ergänzt. Christof Basener, Director eID Solutions bei achelos, nimmt als Referent zum Thema „All your data belong to us: ePA in der Datenschutzperspektive“ teil.

achelos präsentiert folgende Themen auf der DMEA 2019:

  • „TI to go“ – isolierte Laborumgebung für Hersteller von vernetzten Produkten. Testet die Interoperabilität mit der Telematikinfrastruktur – Demo am Stand.
  • Elektronische Patientenakte (ePA) – Livedemo einer Middleware für Dokumentensystem- und Frontend-Anbieter
  • Virtuelle eGK – zukunftssichere Smartphone-Lösung für moderne Anwendungen des Versicherten
  • card.kit – Chipkartensimulation der eGK jetzt auch kontaktlos
  • KRITIS im Gesundheitswesen – von B3S bis Full Service und Anbindung an die Telematikinfrastruktur (mit Partnern)

Die achelos GmbH besitzt aufgrund ihrer langjährigen Projekterfahrung im Umfeld der gematik eine herausragende Expertise in den Bereichen Telematikinfrastruktur (TI), Interoperabilität, IT-Sicherheit und automatisiertes Testen. Mit Partnern zeigt achelos Lösungen für sichere IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen.

IS4IT KRITIS: Mitaussteller präsentiert KRITIS-Angebot

Mit KRITIS-Inspektion zu fixen Kosten und dem Security Operation Center bietet IS4IT KRITIS die notwendigen Services zur Informationssicherheit, um die Anforderungen von DSGVO und IT-SIG zu erfüllen sowie die verschiedenen Gefahren für Unternehmen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf abzuwehren.

Bildunterzeile: TI to go – Interoperabilitätslabor von achelos für Telematikinfrastruktur
Bildquelle: © achelos GmbH, © Karin & Uwe Annas – stock.adobe.com

 

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G DATA Internet Security Android erreicht Höchstwertung bei AV-Comparatives und AV-TEST

Eine Sicherheitslösung gehört längst zur Standardausstattung eines Smartphones oder Tablets, denn im letzten Jahr zählten die Analysten von G DATA insgesamt mehr als 4,1 Millionen neue Schadapps für Android. Die beiden unabhängigen Testinstitute AV-TEST und AV-Comparatives prüften daher, auf welche Security-App sich Anwender verlassen können. Das Ergebnis ist eindeutig: Beide Testinstitute bescheinigen G DATA Internet Security Android eine Schädlingserkennung von 100 Prozent und belohnen die Sicherheitslösung „Made in Germany“ mit der Höchstnote.

„Dieses hervorragende Ergebnis ist eine Bestätigung unserer langjährigen Arbeit und zeigt, dass sich Kunden auf „Made in Germany“ verlassen können. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, Mobilgeräte bestmöglich abzusichern“, erklärt Andreas Lüning, Gründer und Vorstand von G DATA.

Testdetails AV-Comparatives:

Das renommierte Testinstitut prüfte im Januar 2019 insgesamt 250 Android-Sicherheitslösungen, die in Google Play zu finden sind. Mehr als 2.000 Testschädlinge kamen beim Test von AV-Comparatives unter realen Bedingungen zum Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 100 Prozent Schädlingserkennung durch G DATA Internet Security Android

Testdetails AV-TEST

Im Januar 2019 hat AV-TEST insgesamt 18 Security-Apps für Android getestet, darunter auch die G DATA Internet Security Android. Alle Lösungen mussten in realistischen Testszenarien ihre Schutzfunktion unter Einsatz aller Funktionen beweisen. Dabei wurde die jeweils aktuellste Version getestet. Das Ergebnis: G DATA Internet Security Android erkannte auch hier alle von insgesamt mehr als 5.500 Schädlingen und erzeugte keinen Fehlalarm. Damit setzte die Sicherheitslösung „Made in Germany“ seine AV-TEST-Erfolgsserie mit Bestergebnissen weiter fort.

Zuverlässiger Schutz für Smartphones und Tablets

G DATA Internet Security Android bietet einen perfekten Schutz des mobilen Lebens für Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Neben dem Abwehren von Trojanern, Viren, Schädlingen und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab. Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Schutz vor Phishing: Sicherheit vor Phishing und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung.
  • Schutz vor infizierten Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps.
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand.
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe und Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Kindersicherung: Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann.

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