Vonage übernimmt führenden Anbieter programmierbarer Videofunktionen TokBox

Vonage Holdings Corp. (NYSE: VG) gibt die Übernahme von TokBox Inc. bekannt. Die Tochtergesellschaft der Telefónica S.A. wurde im Rahmen einer Bartransaktion im Wert von 35 Millionen Dollar inklusive Verbindlichkeiten aufgekauft. Das in San Francisco ansässige Unternehmen ist Marktführer im Bereich programmierbarer WebRTC-Videofunktionen.

Aufwind für Plattformstrategie von Vonage

Durch die Akquisition von TokBox sichert sich Vonage eine führende Position auf dem Markt für programmierbare Videofunktionen, denn TokBox ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Video-API. TokBox ermöglicht Entwicklern und Unternehmen, mit nur wenigen Codezeilen Live-Videofunktionen in Websites, mobile Apps und IoT-Geräte (IoT = Internet of Things) zu integrieren.

Mit seinen Videofunktionen stellt TokBox eine sinnvolle Ergänzung der Vonage API-Plattform und ihrer leistungsfähigen Voice-, SMS- und Messaging-APIs dar.

„Wir sind hocherfreut, die Übernahme von TokBox bekanntgeben zu können, dem weltweit führenden Anbieter programmierbarer Video-APIs. Mit TokBox können wir unser API-Portfolio aus Voice-, SMS- und IP-Messaging-Lösungen um programmierbare Videofunktionen erweitern. Die Akquisition von TokBox vergrößert unseren adressierbaren Gesamtmarkt. Und sie ist ein wichtiger Schritt in Richtung der internationalen Marktführerschaft im Bereich Cloud-Kommunikation“, so Vonage CEO Alan Masarek.

„Außerdem stoßen mit dem TokBox-Team technisch hochkompetente Mitarbeiter zu uns, die unser Innovationstempo beschleunigen werden“, fährt Masarek fort. „Wir freuen uns sehr, dieses Team in unserer Vonage-Familie begrüßen zu dürfen.“

Signifikante Vergrößerung des adressierbaren Gesamtmarkts

Laut Marktforscher IDC wird der US-Markt für programmierbare Videofunktionen bis 2022 auf ein Volumen von 7,4 Milliarden Dollar anwachsen. Das entspricht in diesen vier Jahren einem jährlichen Marktwachstum (CAGR) von mehr als 140 %. Das Wachstum dieses Markts ist im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückzuführen:

– die Einführung von WebRTC, dem internationalen Standard für hochqualitative Videokommunikation
– die reduzierten Kosten und die geringere Komplexität, mit der Live-Videofunktionen dank programmierbarer Video-APIS integriert werden können
– die nahezu flächendeckende Verbreitung videofähiger Geräte in Verbindung mit einer verbesserten Netzwerkstruktur, die die Videolatenzzeiten auf ein Mindestmaß reduziert

Mark Winther, VP Telecom Consulting bei IDC, fügt hinzu: „Im Bereich programmierbarer SMS-, Voice- und IP-Messaging-Funktionen befindet sich Vonage bereits in einer starken Position. Mit diesem neuen strategischen Schritt kann Vonage nun sein Portfolio an Cloud-Kommunikationsfunktionen ausbauen. TokBox bietet verschiedene APIs für interaktive Videofunktionen und bringt einen Kundenstamm mit, der den Nutzen programmierbarer Videokommunikation unter Beweis gestellt hat. Damit hat Vonage noch bessere Chancen, weitere Anteile des rasch wachsenden CPaaS-Markt zu gewinnen.“

Hochwertige Video-Kommunikationsfunktion für den Enterprise-Sektor

TokBox wurde 2007 gegründet und weist unter den Anbietern WebRTC-gestützter, programmierbarer Videofunktionen die weltweit größte Verbreitung auf. Das Unternehmen hat mehr als 2.300 internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie Online-Schulungen, Finanzen, Helpdesks, Telemedizin, Kundendienst, interaktive Videos und soziale Medien. Derzeit nutzen über 1.700 Android- und iOS-Apps das Software Development Kit von TokBox.

Mit der Einbindung von TokBox in die Vonage-Plattform steht nun eine programmierbare Videolösung zur Verfügung, die einfach, flexibel und skalierbar ist. Sie ermöglicht die Entwicklung einer attraktiven Customer Experience mit integrierter Videokommunikation.

Scott Lomond, CEO von TokBox, bemerkt: „Wir waren der Überzeugung, dass der WebRTC-Standard ein erhebliches Innovations- und Wertschöpfungspotenzial birgt. Deshalb konnte TokBox sich schon frühzeitig als Branchenführer etablieren. Die zunehmende Verbreitung von WebRTC und die Tatsache, dass unsere Plattform die Einbindung von Live-Video in Websites und mobile Apps erheblich vereinfacht, haben unser Wachstum unterstützt.“

Überblick über die Transaktion

Vonage finanziert seine Akquisition durch vorhandene revolvierende Kreditmittel. Pro-forma for the transaction, net debt to OIBDA was approximately 1.1 times.

Dazu David Pearson, CFO von Vonage: „Akquisitionen sind auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, mit der wir unseren adressierbaren Gesamtmarkt erweitern und unsere Produktinnovationen beschleunigen möchten. Sie sorgen außerdem dafür, dass wir unseren Kunden neue Lösungen anbieten können, die ihnen bessere Geschäftsergebnisse bescheren.“

Perella Weinberg Partners L.P. fungierte als alleiniger Finanzberater für Vonage, während Morrison & Foerster LLP das Unternehmen in juristischen Dingen beriet. Die exklusive Finanzberatung für Telefónica übernahm LionTree Advisors LLC. Goodwin Procter LLP wurde zum Rechtsberater berufen.

Safe Harbor Statement

This press release contains forward-looking statements, including statements about the benefits of the acquisition of TokBox; acquisition integration; the combined company’s plans, objectives, expectations and intentions with respect to future operations, products and services; the competitive position and opportunities of the combined company; the impact of the acquisition on the market for the combined company’s products and services; the timing of the completion of the acquisition; and capital expenditures, and other statements that are not historical facts or information constitute forward-looking statements for purposes of the safe harbor provisions under The Private Securities Litigation Reform Act of 1995.

In addition, other statements in this press release that are not historical facts or information may be forward-looking statements. The forward-looking statements in this release are based on information available at the time the statements are made and/or management’s belief as of that time with respect to future events and involve risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to be materially different. Important factors that could cause such differences include, but are not limited to: the competition we face; the expansion of competition in the cloud communications market; our ability to adapt to rapid changes in the cloud communications market; the nascent state of the cloud communications for business market; our ability to retain customers and attract new customers cost effectively; the risk associated with developing and maintaining effective internal sales teams and effective distribution channels; risks related to the acquisition or integration of businesses we have acquired; security breaches and other compromises of information security; risks associated with sales of our services to medium-sized and enterprise customers; our reliance on third party hardware and software; our dependence on third party facilities, equipment, systems and services; system disruptions or flaws in our technology and systems; our ability to scale our business and grow efficiently; our dependence on third party vendors; the impact of fluctuations in economic conditions, particularly on our small and medium business customers; our ability to comply with data privacy and related regulatory matters; our ability to obtain or maintain relevant intellectual property licenses; failure to protect our trademarks and internally developed software; fraudulent use of our name or services; intellectual property and other litigation that have been and may be brought against us; reliance on third parties for our 911 services; uncertainties relating to regulation of business services; risks associated with legislative, regulatory or judicial actions regarding our business products; risks associated with operating abroad; risks associated with the taxation of our business; risks associated with a material weakness in our internal controls; governmental regulation and taxes in our international operations; liability under anti-corruption laws or from governmental export controls or economic sanctions; our dependence on our customers‘ broadband connections; restrictions in our debt agreements that may limit our operating flexibility; foreign currency exchange risk; our ability to obtain additional financing if required; any reinstatement of holdbacks by our credit card processors; our history of net losses and ability to achieve consistent profitability in the future; our ability to fully realize the benefits of our net operating loss carry-forwards if an ownership change occurs; certain provisions of our charter documents/and other factors that are set forth in the "Risk Factors" in our Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2017 and Quarterly Reports on Form 10-Q filed with the SEC. While the Company may elect to update forward-looking statements at some point in the future, the Company specifically disclaims any obligation to do so except as required by law, and therefore, you should not rely on these forward-looking statements as representing the Company’s views as of any date subsequent to today.

Über TokBox

TokBox entwickelt und betreibt die OpenTok Platform, mit der Live-Videokommunikationsfunktionen in Online-Websites, mobile Websites, Apps und Services integriert werden können. Die skalierbare, individuell anpassbare Plattform bietet kreative Möglichkeiten zur Entwicklung beliebiger Video-Interaktionen von Chats bis hin zu Videoinhalten für ein breites Publikum.

Als erste Plattform mit integrierter WebRTC-Unterstützung bietet OpenTok leistungsstarke APIs und eine globale Cloud-Infrastruktur für Unternehmen, Unternehmer und Entwickler. Seit 2013 ist OpenTok in mehr als 36.000 Anwendungen zum Streamen von WebRTC-Live-Videos im Einsatz. Unternehmen wie InTouch Health, Kickstarter, Royal Bank of Scotland und Chegg setzen auf OpenTok.

Weitere Informationen: www.tokbox.com

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.
Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. www.vonage.com

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oneclick signs distribution contract with NETGO

NETGO maintains a close partnership with leading manufacturers of the IT sector. In addition to its own systems integrator business, NETGO also offers a reliable interface to the trade. With its business unit "Reseller-Solutions“, the NETGO Group supports other IT resellers with their project implementations, offering a high level of consulting expertise. More than 60 systems integrators are already being supported by NETGO Reseller-Solutions and this number is to continue to grow. "Our focus is on standardised, efficient and user-friendly solutions for the conventional IT of companies“, says Patrick Kruse, managing director at NETGO. "A perfect match to our portfolio, the oneclick™ platform will help us achieve this objective.“

Applications and data can be provided as a stream from any server location in a central workspace in the browser using oneclick™. Users can access their secure and mobile workspace environment with any device. The Cloud Resource Manager allows that virtual machines in the data centres of well-known IaaS providers can be provided and administered directly from oneclick™. Thanks to oneclick™, an operational IT environment is ready-to-use in a few minutes as a new and simple form of deployment and delivery of applications and data. "NETGO’s close connection with its own and managed systems integrators as well as their own, large data centre operation, is a useful addition to our proven distribution environment“, summarises Dominik Birgelen, CEO of oneclick AG. "We tap into a new target audience using NETGO and will continuously receive valuable feedback directly from users regarding their needs for the development of our platform and services.“

The two companies met through systems integrator association kiwiko eG. Kiwiko is an interest group of independent IT systems integrators. NETGO and oneclick are both members or technology partners.

About NETGO

The NETGO Group employs over 300 staff and in 2017 generated an annual turnover of around 45 million euros. In addition to NETGO GmbH and its business units Systems Integrators, Reseller-Solutions, Consulting, Smartwork and and Innovations, the NETGO Group also includes Data Westfalia GmbH (cloud solutions), SILA Consulting GmbH (IT security consulting) as well as CompuTech GmbH, bükotec GmbH (IT systems integrators), CONTENiT GmbH (ECM solutions) and SAM Now GmbH (SAM consulting). The group has a number of locations in the German states of North Rhine Westphalia, Lower Saxony, Hesse, Baden-Württemberg and Bavaria as well as the Netherlands.

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Technologiemesse des Sicherheitsnetzwerks München am 23. Juli 2018

Welches sind die drängenden Themen im Bereich IT-Security und welche Lösungsansätze bietet die Security Branche?
Auf der Technologiemesse des Sicherheitsnetzwerks München konnten sich Anbieter und Anwender von IT-Sicherheitskonzepten auf über 20 Pitches und Demoständen informieren.

Ein reger Austausch unter den Teilnehmern mit spannenden Vorträgen machte die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg – insbesondere was das hochaktuelle Thema der Absicherung von integrierten IT Systemen beispielsweise in der Produktion betrifft.

Herr Mörl, Geschäftsführer der itWatch GmbH, stellte innovative Sicherheitslösungen im Bereich IT-Sicherheit, GRC und natürlich beweisbarem Datenschutz z.B. nach DSGVO sowie in Form von Infrastrukturlösungen auf Embedded Systems und durchgehenden Security Lifecycle Lösungen im IoT und Industrie 4.0 Markt vor.

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Digitalisierung verständlich machen

  • AIM-Stand (Halle 4 / Stand 4-637)
  • AIM-Expertenforum zu „Track, Trace, Sense: AutoID-Technologien für die Digitalisierung von Verpackungs- und Logistik-Prozessen“ am 27.09.2018 um 12.00 Uhr in Halle 4, Forum „TechBox“

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Neben den Optical Readable Media stehen die RFID-Technologien inkl. ihrer Anwendungsfelder NFC, RAIN RFID und RTLS (Real-time Locating Systems) sowie Sensoren im Fokus des Interesses – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation der Wertschöpfung (Logistik 4.0 / Industrie 4.0 / Internet der Dinge / Cyber Physical Systems), für die sich die AutoID-Technologien als Enabling Technologies verstehen.

Auf der FachPack 2018 vom 25.-27. September in Nürnberg präsentiert sich AIM; und zahlreiche AIM-Mitglieder sind mit eigenen Ständen auf der Messe vertreten. AIM und seine Mitglieder stehen dabei nicht nur für die AutoID-Technologien im engeren Sinne, sondern für Themen wie: Automatisierung der Prozesse, autonome Prozesse, Logistik 4.0, Industrie 4.0, Internet der Dinge – kurz: für die Digitale Transformation der Wertschöpfung. Untrennbar damit verbunden sind Themen wie z.B. Interoperabilität (OPC UA), Cyber Physical Systems, Security und das Zusammenwachsen von RFID und Sensorik. Nicht zuletzt zu diesen Themen bietet AIM als Kompetenzpartner der FachPack 2018 für AutoID-Technologien ein Expertenforum an.

„Track, Trace, Sense: AutoID-Technologien für die Digitalisierung von Verpackungs- und Logistik-Prozessen“ am 27.09.2018 um 12.00 Uhr in Halle 4, Forum „TechBox“

  • Vortrag-1: AutoID- und Industrial IoT-Lösungen für Industrie 4.0-Szenarien in der Verpackungsindustrie.
    Referent: Prof. Dr. Dirk Reichelt, Group Manager Smart Wireless Production, Fraunhofer Institut für Photonische Microsysteme (IPMS), Dresden.
  • Vortrag-2: IO-Link – die notwendige Voraussetzung für Industrie 4.0-Sensorik.
    Referent: Frank Schabe, Key Account Manager Fabrikautomation, Pepperl + Fuchs Vertrieb Deutschland GmbH, Wernau.
  • Vortrag-3: Digitalisierung im Bestand: Nachrüstbare Sensorik-Lösungen für die Erfassung von Maschinenzuständen und zur vorrausschauenden Wartung von Verpackungsmaschinen.
    Referent: Dr. Gerd vom Bögel, Leiter Geschäftsfeld „Wireless & Transponder Systems“ Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS), Duisburg.
  • Vortrag-4: Produktionstop war gestern! – Die Digitalisierung im Nachschub: Trends und Praxisbeispiele: Automatisierte Materialversorgung in Industrie 4.0 unter Berücksichtigung von LEAN Production, IoT und Low-Energy-Technologien.
    Referent: Peter Schmidt, ITSchmidt, Köln.
  • Vortrag-5: Gedruckte Elektronik für das Verpackungsmanagement: B2B (z.B.: Kühlkette) und B2C (z.B.: Premiumprodukte).
    Referent: Dr. Martin Gutfleisch, Vice President Research & Development, Witte-Gruppe, Münster.
  • Moderation: Peter Altes, Geschäftsführer, AIM-D e.V., Lampertheim.

Ziel des AIM-Expertenforums ist es, das Auditorium für die Rolle der AutoID-Technologien bei der Digitalisierung der Wertschöpfung zu sensibilisieren und aufzuzeigen, dass ohne automatische Identifikation moderne und zukunftsweisende Verpackungs-, Logistik- und Produktionsprozesse kaum noch denkbar sind.

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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BIM mIT Sicherheit – Das EIPOS Fachforum zur Baudigitalisierung geht am 21.09. 2018 in die Dritte Runde

Die Frage nach den aktuellen Herausforderungen rund um die digitale Transformation in der Bau- und Immobilienwirtschaft und den beruflichen Befähigungen, die es ermöglichen in diesen Prozessen qualifiziert und erfolgreich mitzuwirken, steht jedes Jahr im Zentrum der Planung für das EIPOS BIM Forum.

Das jährliche Symposium hat sich im Diskurs um die Fortentwicklung der Methode Building Information Modeling bundesweit als fester Termin etabliert. Zum Auftakt 2016 ging es um die Frage ob BIM- Manager ein neues Berufsbild wird, welches sich in der grundständigen Ausbildung oder als Weiterbildungsabschluss etabliert. Hier hat sich inzwischen die Meinung durchgesetzt dass diese Rolle von den etablierten Prozessbeteiligten ausgefüllt werden muss. In der BIM Richtlinienreihe VDI 2552 wurde nun jedoch der BIM Informationsmanager als Rolle verankert. Damit ist klar, was an der Methode BIM qualitativ neu ist: Stringenz in der Erhebung, Verarbeitung und Verwertung von Informationen. Informationen standen auch der im Fokus 2017, wo das Motto: „Leistungsphase 0“ erfolgreich gestalten war. Dabei bestand unter den Fachleuten Einigkeit, dass eine frühe, ganzheitliche Planungsvorbereitung für den BIM-Projekterfolg essenziell ist. Ausgangspunkt jeder Vorplanung und Modellentwicklung sollten die Anforderungen und gewünschten Leistungsparameter der künftigen Bauwerksnutzer sind. Auf dem 2. BIM Forum wurde die Formel 10+1=0 geboren die veranschaulicht, dass das Prozessdenken der Branche in beide Richtungen der aktuellen HOAI Leistungsphasen 0 bis 9 erweitert werden muss.

All diese Entwicklungen generieren immer größere Datenmengen, die sich zu spezifischen Informationen aggregieren und in kollaborativen Planungsumgebungen einer Vielzahl Projektbeteiligter zugänglich sind. In der Euphorie über Transparenz und Agilität bei der Umsetzung von digital unterstützten Bauprojekten drängt sich das diesjährige Thema förmlich auf: BIM mIT Sicherheit! welches die Sicherheitsaspekte der Methode in den Mittelpunkt rückt. In Deutschland haben wir hier noch keine allgemeinverbindlichen Richtlinien wie z.B. in Großbritannien, wo die BSI PAS 1192-5 (Specification for security-minded building information modelling, digital built environments and smart asset management) bereits seit 2015 vorliegt.

Das 3. BIM Forum greift das Thema interdisziplinär auf. Am Vormittag gibt Kriminalkommissar Silvio Berner vom Cybercrime Competence Center der Polizei Sachsen einen Überblick über aktuelle Bedrohungslagen gefolgt vom Vortrag von Dr. Michael Wolters (Baurechtskanzlei Kapellmann und Partner) der die rechtlichen Aspekte modellbasierten Arbeitens auf den Punkt bringen wird. Bei einer Paneldiskussion werden die bestehenden Sicherheitsanforderungen verschiedener Auftraggeber besprochen. Hier werden auch Eckpunkte der kommenden Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) für den Staatshochbau in Sachsen zur Sprache kommen.

Sicherheit „by design“ steht im Fokus des Nachmittagsprogramms. Den Auftakt macht Dr. Thomas Liebig (Geschäftsführer AEC3) der über integrale Qualitätssicherung im BIM-Prozess durch geeignete AIAs und Standardisierung sprechen wird. Kern eines jeden BIM Projekts wird zukünftig eine Kommunikations- und Austauschplattform (Common Data Environment – CDE) bilden.  Sven Eric Schapke, Direktor bei  think project! wird hier über Sicherheitsaspekte einer international etablierten CDE Lösung referieren. BIM Projektbeteiligte fragen sich derzeit immer öfter, ob ihr bestehender Versicherungsschutz auch Risiken aus BIM Projekten abdeckt. Hier gibt der Versicherungsberater Daniel Mauss praktische Empfehlungen zu Berufshaftpflicht- und Cyberversicherungen. Den letzten Vortrag des Tages gestaltet das Team des Fraunhofer Cybersecurity Lernlabors, Oliver Nitschke und Adam Bartusiak, die nicht nur Risiken und Verwundbarkeit von Projektplattformen aufzeigen, sondern auch Tipps für den Aufbau eines strukturierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) geben.

Das 3. EIPOS BIM Forum wird erneut in ideeller Partnerschaft mit buildingSMART Deutschland e.V., dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen sowie den sächsischen Ingenieur- und Architektenkammern durchgeführt. Zur Begrüßung werden die Repräsentanten Grußworte ausbringen und die aktuellen Entwicklungen in den Institutionen berichten.   

Veranstaltungsdetails und Anmeldung auf www.eipos-sachverstaendigentage.de/bim/

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Bereit für das digitale Bahnzeitalter – Innotrans 2018: Pilz zeigt umfassende Industrie-4.0-Lösungen für die Schiene

Auf der Innotrans 2018 vom 18. bis 21. September 2018 zeigt das Automatisierungsunternehmen Pilz sein umfassendes Lösungsangebot für die Digitalisierung auf dem Zug und an der Strecke. Über Steuerungslösungen mit dem Automatisierungssystem PSS 4000-R hinaus bietet Pilz Komplettlösungen bis hin zum fertig verdrahteten Schaltschrank. Im Rahmen der InnoTrans Convention gibt Pilz am 21. September im Dialogforum „Innovationspfade 4.0 – VDB-Zukunftswerkstatt“ Denkanstöße zum Thema „Industrie 4.0 – Bahn 4.0: Chancen für den Mittelstand“.

Lösungen von Pilz sind in Applikationen bis zur höchsten Sicherheitsintegritätsstufe SIL 4 einsetzbar, erfüllen die normativen Anforderungen nach CENELEC und unterstützen das offene RaSTA-Protokoll.

Industrielle Automatisierungstechnik auf Bahnniveau
Für Modernisierung und Ausbau der Bahninfrastruktur setzt Pilz auf offene, industrieerprobte Automatisierungstechnik. Auf der Innotrans zeigt Pilz anhand von Modellen, wie Bahnübergänge oder Weichensteuerungen mit dem Automatisierungssystem PSS 4000-R automatisiert werden können. Dabei überwacht PSS 4000-R beim Bahnübergang z.B. den Schrankenantrieb sowie die Endlagen der Schranken, den Freiraum zwischen den Schranken oder bei Weichen die Endlagen und Verschlüsse sowie Signale.

Das System besteht zum einen aus universell einsetzbaren und bereits bahnerprobten Steuerungen, die robust gegenüber elektromagnetischen Störungen, extremen Temperaturen und mechanischen Belastungen sind. Zum anderen unterstützen Software-Werkzeuge bei Planung und Betrieb: In Berlin präsentiert Pilz die Software-Plattform PAS4000 für Erstellung, Konfiguration und Parametrierung sowie die webbasierte Visualisierungslösung PASvisu für Anlagenbedienung, Beobachtung, Analyse und Wartung auf einen Blick – auch aus der Ferne. Damit beschleunigen Anwender ihre Projekte vom Engineering über die Runtime bis zur Wartung. Vorteil: Schnelle Erkennung sowie Lokalisierung von Störungen und Fehlern.

Vernetzt und doch geschützt
Auf dem Weg zu Schiene 4.0 spielen die Themen Vernetzung und Security eine große Rolle. Auf der Innotrans ist eine Monitoring-Lösung zu sehen, bestehend aus dem Automatisierungssystem PSS 4000-R, der Visualisierungssoftware PASvisu und dem IIoT-Gateway Revolution Pi. Das IIoT-Gateway sendet Daten der Steuerung wie z.B. Vibrationen, Temperaturen, Stromverbrauch und Zeiten in die Cloud des Betreibers. Dieser hat damit weltweiten Zugriff und kann auf Basis dieser Daten festlegen, wann beispielsweise die nächste Wartung durchgeführt werden muss.

Den notwendigen Schutz vor Manipulationen und unberechtigten Zugriffen auf Steuerungen von Pilz bietet die Pilz SecurityBridge. Anders als generische Firewalls muss die SecurityBridge nicht aufwändig konfiguriert werden und kann nach dem Plug-and-play-Prinzip einfach in Betrieb genommen werden.

Sensoren mit vielfältigen Möglichkeiten
Der sicher geregelte Zugang zu Gefahrstellen und -bereichen sowie der Zutrittsschutz benötigt sichere Sensorik. Anhand eines Schutztürmodells zeigt Pilz auf der Innotrans verschiedene Sensortechnologien: Dazu gehören Sicherheitsschalter und komplette Schutztürsysteme zur Überwachung von Positionen und trennende Schutzeinrichtungen. Optische und taktile Sensoren wie Lichtschranken, Kamerasysteme oder dynamische Schaltmatten eignen sich für die Überwachung von Flächen oder Räumen und bieten damit vielfältige Einsatzbereiche nicht nur in der Werkstatt, sondern auch auf oder neben den Schienenfahrzeugen.

„Pilz ist Partner für standardisierte, sichere Industriekomponenten und -systeme für die Bahntechnik. Modulare Hardware und einfachste Programmierung machen unsere Lösungen hoch flexibel. Deshalb setzen Bahnkunden in aller Welt unsere Komponenten und Systeme in einer Vielzahl von Anwendungen ein. In über 50 Ländern bieten wir kundenorientierte Lösungen für die Bahnindustrie“, erklärt Susanne Kunschert, geschäftsführende Gesellschafterin von Pilz.

Auf der Innotrans 2018 finden Sie Pilz in Halle 6.2, Stand 214.
Mehr zum Messeauftritt unter: https://www.pilz.com/de-DE/innotrans

 

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Ready for the digital age of rail – InnoTrans 2018: Pilz presents comprehensive Industrie 4.0 solutions for the rail industry

At InnoTrans 2018, from 18-21 September 2018, automation systems provider Pilz will present its comprehensive solution offerings for digitalisation on trains and railway lines. Beyond control system solutions with the PSS 4000-R automation system, Pilz offers complete solutions up to and including completely pre-wired control cabinets. On September 21, as part of the InnoTrans Convention, Pilz will present ideas in the “Innovative paths 4.0 – VDB future workshop” on the topic of “Industrie 4.0 – Rail 4.0: Opportunities for mid-sized companies”.

Solutions by Pilz can be used in applications up to the highest safety integrity level – SIL 4, meet CENELEC’s normative requirements, and support the open RaSTA protocol.

Industrial automation technology at the railway level
To contribute to the modernisation and expansion of railway infrastructure, Pilz is investing in open, industry-proven automation technology. At InnoTrans, Pilz uses models to show how railway crossings or switch controllers can be automated with the PSS 4000-R automation system. The PSS 4000-R monitors areas on railways crossings such as barrier operation and end positions, the space between the barriers, switch end positions, connections and signals.

The system consists of universally applicable control systems that have already been tested in rail operations and are robust with regard to electromagnetic faults, extreme temperatures and mechanical stress. Software tools also provide support for planning and operation: In Berlin, Pilz will present the PAS4000 software platform for creation, configuration and parametrisation and the web-based PASvisu visualisation solution for system operation, monitoring, analysis and maintenance at a glance – even remotely. This allows users to accelerate their projects, from engineering to runtime to maintenance. Advantage: Fast detection and localisation of errors and faults.

Networked, but still protected
As we approach Track 4.0, the issues of networking and security play an important role. At InnoTrans, Pilz will present a monitoring solution that consists of the PSS 4000-R automation system, the PASvisu visualisation software and the IIoT gateway Revolution Pi. The IIoT gateway sends control data such as vibrations, temperatures, power consumption and times to the operator’s cloud. This gives the operator worldwide access, so that – based on this data – he can for instance determine when maintenance must next be carried out.

Pilz SecurityBridge offers the necessary protection from manipulation and unauthorised access to control systems. Unlike generic firewalls, SecurityBridge requires no complex configuration; it is easy to commission using the plug-and-play principle.

Sensors with multifaceted capabilities
Securely regulated access to danger points and zones, as well as access protection, requires reliable sensors. Based on a safety gate model, Pilz will display various sensor technologies at InnoTrans: Among them are safety switches and entire safety gate systems for monitoring positions and guards. Optical and tactile sensors such as light curtains, camera systems and dynamic pressure sensitive mats are suited to monitoring areas or spaces and thus offer multifaceted fields of use not only for workshops, but also on or near rail vehicles.

“Pilz is the right partner for standardised, safe industrial components and systems for railway technology. Modular hardware and very simple programming make our solutions highly flexible. That is why rail customers from all over the world are investing in our components and systems in a wide range of applications. In more than 50 countries, we offer customer-oriented solutions for the rail industry,” says Susanne Kunschert, Managing Partner at Pilz.

At InnoTrans 2018, you will be able to find Pilz in Hall 6.2 at Stand 214.
You can find out more about our exhibition appearance at:https://www.pilz.com/en-DE/innotrans

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Flexibel, nachhaltig und zukunftssicher

Unter dem Motto "Intelligent vernetzte Technologien für mehr Sicherheit von Menschen, Daten und Sachwerten" präsentiert die TAS auf der diesjährigen Security verschiedene IP-basierte Alarmübertragungseinrichtungen sowie ganzheitliche Lösungen mit end-to-end-Prozessintegration.

Übertragungstechnik mit neuen Möglichkeiten

Neben dem bewährten modular aufgebautem Alarmübertragungsgerät TAS-Link III wird die zukünftige Generation TAS-Link IV vorgestellt, die um weitere Übertragungswege und Sicherheitsfunktionen ergänzt wurde. Auch der notstromversorgte Sicherheitsrouter SIRO-Port bietet eine Funktionserweiterung wie die Übertragung über LTE CAT1 und erweiterte Remote-Zugriffsmöglichkeiten. Der Sicherheitsrouter für Voice-Notrufe – SIRO-Port N – kann für die Sprachnotrufübertragung für Notfall- und Gefahrenreaktionssysteme (NGRS) sowie den Aufzugsnotruf eingesetzt werden.

IP-basierte Sprach- und Datenalarmierung

Im Bereich der Kommunikationstechnik präsentiert das Unternehmen die Cloudlösung ARUTEL-Portal, eine von TAS gehostete Alarmserverlösung für die IP-basierte automatische Sprach- und Datenalarmierung sowie eine Lösung zur direkten Anbindung von TAS-Link bzw. SIRO-Port.

Anwendungsbeispiele für intelligente Systemintegration

Die Systemintegration spielt bei TAS eine immer größere Rolle, wie die Anwendungsszenarien „Schlüsselloses Schutzkonzept für Filialen“ und „Überleiteinrichtung in einer Foyer-Sprechstelle“ zeigen.

Auch das Monitoring Center, das derzeit bei TAS etabliert wird, zeigt die Digitalisierung in der Praxis. Das Monitoring-Center dient zur Eigendiagnose und Früherkennung von Sollabweichungen der bei Kunden eingebauten Sicherheitstechnik. Durch die vorbeugenden Maßnahmen können echte Störungen minimiert und Reaktionszeiten erheblich verkürzt werden.

Die Sicherheitslösungen präsentiert die TAS auf der Messe Security v. 25. – 28. September in Essen in Halle 6, Stand 6A88.

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Sicherer Drohneneinsatz für Spezialkräfte und Schutz kritischer Infrastrukturen gegen Cyber-Angriffe auf der Security Essen

Der internationale Cyber-Security und Threat-Intelligence Anbieter Infotecs ist erneut Aussteller bei der Security Essen vom 25.-28.09.2018, der weltweit wichtigsten Messe für Sicherheit und Brandschutz. Am Stand 8D50 in Halle 8 präsentieren die Security-Experten verschiedene Lösungen für den Drohneneinsatz von Spezialeinsatzkräften sowie zur Absicherung von E‑Ladeinfrastrukturen in der Elektromobilität als auch den Schutz kritischer Infrastrukturen gegenüber Cyber-Angriffen.

Im Bereich der Sicherheits- und Überwachungstechnik werden zunehmend Drohnen eingesetzt und bieten eine zeitnahe Lagebeurteilung – gerade auch in unzugänglichen oder für den Menschen gefährlichen Arealen. Um schneller Gefahrensituationen einzuschätzen und ein Lagebild aus der Luft zu generieren, können Drohnen beispielsweise bei der Feuerwehr zur Brandherdbestimmung genutzt werden. Die von der Drohne aufgezeichneten Videodaten gelten dabei als äußerst kritisch und sind nur für die berechtigten Personen bestimmt. Daher sind der Schutz und die Verschlüsselung dieser Daten dringend erforderlich.

Dieses Thema präsentiert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH, in seinem Vortrag „Datensicherheit im UAV-Bereich – Sichere, verschlüsselte Live-Videodatenübertragung von Drohnen für Spezialeinsatzkräfte“ im Security Experts Forum der Security Essen in Halle 2, Stand 2B99 am Mittwoch, 26.09.2018 um 14:30 Uhr. Der Security-Experte erläutert dabei, wie die Live-Video-Datenübertragung von Drohnen vor Angriffen durch Cyber-Kriminelle geschützt werden kann. Mithilfe der Military-Grade Software-Defined Security-Technologie ViPNet erfolgt dabei die Kommunikation bzw. der Datenaustausch der Drohne mit einer Einsatzleitzentrale oder mobilen Endgeräten Ende-zu-Ende verschlüsselt über das Mobilfunknetz. Unbefugte Personen können die Videodaten nicht abfangen und unberechtigt in sozialen Netzwerken verbreiten. Sogenannte Man-in-the-Middle-Angriffe können durch die Verschlüsselung mit ViPNet ausgeschlossen werden, weil die Technologie keinen Schlüsselaustausch beim Verbindungsaufbau benötigt sowie auf einem symmetrischen Schlüsselmanagement basiert. Spezialkräfte z. B. aus den Bereichen Brandschutz, Notfallmanagement oder Gefahrenabwehr können sicher über mobile Endgeräte wie Smartphone/Tablet bzw. von der Einsatzzentrale aus auf die sensiblen Daten der Drohne zugreifen.

In Halle 8 am Stand 8D50 ist das Infotecs Team ebenfalls mit einem Messestand vertreten und demonstriert weitere Showcases zum Thema IT-Sicherheit für kritische und/oder industrielle Infrastrukturen. Neben einem simulierten Cyber-Angriff auf eine Brauerei präsentieren die IT-Sicherheitsspezialisten eine integrierte Security-Lösung aus dem Bereich Elektromobilität. In der Lösung wird deutlich, wie die Ladeinfrastruktur eines E-Chargers gegen Cyber-Attacken abgesichert werden kann.

 „Der klassische Perimeter-Schutz wird durch elektronische Überwachungseinrichtungen wie z. B. Videokameraüberwachung oder elektronische Zugangskontrollsysteme etc.  ergänzt“, erklärt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Diese müssen gegenüber Cyber-Angriffen besonders geschützt werden.“

Die Security Essen gilt als Treffpunkt der internationalen Sicherheits- & Brandschutzbranche und deckt sowohl klassische physische als auch die digitale Sicherheit ab. Vom 25. bis 28. September 2018 stellen über 1.040 Aussteller aus 45 Nationen ihre Lösungen in insgesamt 8 Messehallen zu den Themenbereichen Zutritt/Mechatronik/Mechanik/Systeme, Perimeter, Video, Sicherheitsdienstleistungen, Brand/Einbruch/ Systeme sowie Cyber-Security/Wirtschaftsschutz vor. Infotecs freut sich auf interessierte Besucher am Stand 8D50 in der Halle 8.

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ecsec supports trustworthy digitalisation under hand and seal

The Federal Office for Information Security has published new versions of the Technical Guidelines for "Replacement Scanning" (RESISCAN) and the "Preservation of Evidence of Cryptographically Signed Documents" (TR-ESOR), developed with the support of ecsec, which provide the basis for efficient and secure digitalisation of business and public administration.

Secure digital administration processes thanks to RESISCAN, E-File, TR-ESOR & Co.

As part of the digitalisation strategy of the new German Federal Government, the electronic transaction processing in public administration (E-File) plays an important role. The Federal Government’s E-Government Act has already provided regulations for the "Electronic record-keeping" (§ 6 EGovG) and the "Conversion and destruction of the original paper document" (§ 7 EGovG) since 2013, whereby the systems and processes used must be protected using state-of-the-art security measures. The required and recommended measures are described in the relevant Technical Guidelines of the Federal Office for Information Security, such as BSI TR-03125 (TR-ESOR, "Preservation of Evidence of Cryptographically Signed Document ") and BSI TR-03138 (TR-RESISCAN, "Replacement Scanning"). With the support of ecsec both guidelines were recently updated and adapted, among other things, to the legal framework of the pan-European eIDAS-Regulation (EU) No 910/2014 and General Data Protection Regulation (GDPR) (EU) No 2016/679.

eIDAS-Regulation creates opportunities for secure and efficient digitalisation

Both the substituting scanning according to version 1.2 of BSI TR-03138 (RESISCAN) and the preservation of evidence of cryptographically signed documents in accordance with version 1.2.1 of BSI TR-03125 (TR-ESOR) result in organisational relief. Electronic seals that are assigned to legal persons can now, for example, be used in scanning processes to protect the integrity and evidence of scanned documents. These new options for the implementation of TR-RESISCAN have already been applied by first users in the federal administration, such as the Federal Railway Estate Authority – a federal authority within the scope of the Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure. Thus, the annually scanned 250,000 documents with 1.2 million pages no longer have to be archived in paper form, but can now be electronically stored and processed in an E-File.

"The Technical Guidelines of the Federal Office for Information Security provide the basis for the secure electronic handling of economical and administrative business processes," adds Dr. Detlef Hühnlein, CEO of ecsec GmbH. "We are very pleased that the opportunities for trustworthy digitalisation offered by the eIDAS-Regulation are increasingly being recognised and used by authorities."

Current version of guidelines available at https://resiscan.de and https://tr-esor.de

The current version 1.2 of the BSI TR-03138 “Replacement Scanning” (RESISCAN) is available at https://resiscan.de and comprises in addition to the main document with the modular requirements catalogue, a test specification (Annex P), the result of a generic risk analysis (Annex A), answers to frequently asked questions (Annex F), non-binding legal advice on the use of TR-RESISCAN (Annex R) and an exemplary process instruction (Annex V).

The current version 1.2.1 of BSI TR-03125 “Preservation of Evidence of Cryptographically Signed Documents” (TR-ESOR) is available at https://tr-esor.de providing recommendations for a reference architecture including its processes, modules and interfaces as a concept of a Middleware, requirements for data, document and exchange formats for archive data objects and evidence data, as well as additional requirements for federal authorities and compliance rules for various levels of compliance

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