Mac-Malware im Kommen

WatchGuard Technologies hat seinen Internet Security Report für das dritte Quartal 2018 veröffentlicht. Dieser zeigt deutlich die zunehmende Verbreitung von Malware: Zum ersten Mal überhaupt hat es dabei auch eine Mac-basierte Variante in die Top Ten geschafft. Darüber hinaus verzeichnete WatchGuard im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum mehr Malware-Treffer als in jeder anderen geografischen Region. Zudem offenbart sich, dass 6,8 Prozent der 100.000 weltweit führenden Webseiten noch alte, unsichere SSL-Verschlüsselungsprotokolle akzeptieren.

„Abgesehen vom doch recht überraschenden Eintritt einer Mac-basierten Malware in unsere Top Ten-Liste wird eines ganz klar: Die Angreifer halten an den Angriffsszenarien fest, die sie bereits kennen, und verwenden diese modifiziert weiter. Eine große Anzahl von Attacken basiert nicht auf ultramodernen Zero-Day-Exploits, sondern auf Cross-Site-Scripting, Mimikatz und Kryptominern. Das Gute daran: Die überwiegende Mehrzahl der Angriffsarten kann durch einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz mit fortschrittlicher Malware-Erkennungsfunktionen sowie sicheren WLAN- und Authentifizierungs-Lösungen abgewehrt werden", sagt Corey Nachreiner, Chief Technology Officer bei WatchGuard Technologies, und ergänzt: "Wir sind jedoch sehr besorgt darüber, wie viele große Websites immer noch unsichere SSL-Protokolle verwenden. Hier für die nötige Sicherheit zu sorgen, ist eine grundlegende Sicherheits-Best-Practice, die flächendeckend Anwendung finden sollte – aktuell sind jedoch immer noch Hunderttausende Benutzer gefährdet".

Die Erkenntnisse, Forschungsergebnisse und Sicherheits-Best-Practices im vierteljährlichen Internet Security Report helfen mittelständischen Unternehmen ebenso wie großen, dezentral aufgestellten Organisationen dabei, die aktuelle Cyber-Sicherheitslandschaft zu verstehen. In Folge können sie sich selbst, ihre Partner und Kunden vor neuen Bedrohungen besser schützen. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht Q3 2018:

  • 6,8 Prozent der Top 100.000 Websites unterstützen noch immer alte, unsichere Versionen des SSL-Protokolls. Obwohl die anfälligen Versionen SSL 2.0 und SSL 3.0 bereits seit Jahren von der Internet Engineering Task Force missbilligt werden, akzeptieren 5.383 Websites unter den laut Alexa meistbesuchten 100.000 Websites immer noch darauf basierende Verschlüsselungen. 20,9 Prozent der 100.000 nutzen darüber hinaus überhaupt keine Web-Verschlüsselung.
  • Eine Mac-Malware schafft es zum ersten Mal überhaupt in die einschlägigen Top Ten und dann gleich auf Platz 6. Die „Scareware" wird hauptsächlich per E-Mail zugestellt. Sie versucht, ihre Opfer zur Installation einer gefälschten Cleaner-Software zu verführen.
  • Hacker zielen auf den asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum (APAC). Zum zweiten Mal in Folge vermeldete diese Region mehr Malware-Attacken als EMEA oder die USA. Zu den Top-Varianten gehörten Razy, die fast ausschließlich in APAC auftrat, sowie Win32/Heur und MAC.OSX.AMCleanerCA.
  • Kryptominer sind nach wie vor beliebt. Razy, die zweithäufigste von WatchGuard erkannte Malware, entwickelte sich im dritten Quartal zu einem Kryptominer. Sie alleine machte vier Prozent aller vom WatchGuard-Antivirendienst weltweit blockierten Malware aus.
  • Mimikatz ist auch im dritten Quartal die häufigste Malware. Die bösartige Software zum Passwort-Diebstahl dominiert seit mehreren Quartalen die Top Ten der Malware-Liste von WatchGuard und erfreut sich unter Cyberkriminellen weiter großer Beliebtheit.
  • Angreifer attackieren Webanwendungen mittels Cross-Site-Skripting. Diese Angriffsart zeichnete im dritten Quartal für 39,3 Prozent der Top-Ten-Exploits verantwortlich.

Der vollständige Internet Security Report von WatchGuard für das dritte Quartal 2018 enthält auch eine Analyse der Facebook "View As"-Datenverletzung. Es wird erläutert, wie Hacker durch die Verkettung von Schwachstellen persönliche Informationen von 50 Millionen Facebook-Konten stehlen konnten. Darüber hinaus sind Best Practices für Security-Profis enthalten, die auf den in diesem Bericht erläuterten Trends zu Malware und Netzwerkangriffen basieren.

Die Ergebnisse des Reports basieren auf anonymisierten Firebox Feed-Daten von über 40.000 aktiven WatchGuard UTM-Appliances weltweit – weit mehr als noch im vergangenen Jahr. Insgesamt blockierten diese im dritten Quartal 2018 fast 18 Millionen Malware-Varianten (445 pro Gerät) und rund 850.000 Netzwerkangriffe (21 pro Gerät).

Der vollständige Bericht mit vielen weiteren Informationen steht online zum Download zur Verfügung. Das Datenvisualisierungstool Threat Landscape von WatchGuard bietet darüber hinaus Echtzeitinformationen zu den unterschiedlichsten Bedrohungen. 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ADVA simplifies network operations with launch of Ensemble Controller

ADVA (FSE: ADV) today radically simplified network operations with the launch of its Ensemble Controller. The new tool for the management and control of ADVA’s broad portfolio empowers customers to easily transition from manual management to automated operations. Ensemble Controller enables end-to-end SDN control in multi-layer, virtualized networks. It empowers ADVA’s customers to smoothly evolve their traditional network management to an orchestrator-based multi-vendor system. Building on ADVA’s successful FSP Network Manager with its user-friendly GUI and open domain SDN controller, Ensemble Controller integrates with ADVA’s NFV products for seamless management and operation of physical and virtual infrastructure. Combining control of the cloud with the connectivity infrastructure removes barriers to service innovation and gives customers the speed and agility they need to compete with OTT suppliers.

“Our Ensemble Controller accelerates the transition to software-defined networks with the cost-efficiency of standard hardware and the flexibility of disaggregated transport solutions. In the face of increasing network complexity, our hybrid management and control approach reduces operational costs through automation and simultaneously represents the optimal compromise between flexibility and a secure future,” said Ulrich Kohn, director, technical marketing, ADVA. “By making the entire infrastructure software-configurable, we’re enabling the shift from costly and unwieldy manual operations to complete automation and eventually autonomous networking. Our Ensemble Controller speeds up fault isolation and simplifies integration under multi-domain controllers with open and standardized interfaces. With limitless scale and openness, Ensemble Controller is the key to rapid and affordable digital transformation.”

Building on ADVA’s widely deployed network management systems, Ensemble Controller provides highly scalable, open control for any ADVA solution, including virtualized network functions and disaggregated network domains. Its open and flexible architecture is extensible with technology and service-specific applications such as the Ensemble ConnectGuard™ Director for managing security, the Ensemble Fiber Plant Manager for rapid failure localization and the Ensemble Sync Director for controlling precise network timing. Ensemble Controller’s SDN interfaces interoperate seamlessly with commercial and open source multi-domain controllers, including Juniper Network’s NorthStar Controller, NEC/Netcracker, Nokia Network Services Platform, Sedona Systems, ONOS and OpenDaylight.

“With its open interfaces, our Ensemble Controller is central to our mission of helping cloud and network service providers to break up monolithic systems and to adopt agile, disaggregated networking,” commented Stephan Rettenberger, SVP, marketing and investor relations, ADVA. “One major benefit of our new Ensemble Controller is its modularity and extensibility. Ensemble Controller uniquely supplements our market leading Ensemble NFV virtualization and edge cloud solutions with Ensemble Virtualization Director for homogenous management of physical and virtual network components. However our customers want to optimize their operations and whatever direction they want to grow their business, our Ensemble Controller and our wider Ensemble software suite is the technology to make it a success.”

More information on Ensemble Controller can be found in these slides: http://adva.li/ensemble-controller-slides.

A supporting brochure is also available: http://adva.li/do-it-itself-networks.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SD-WAN und UTM in einem

Am 5. Dezember 2018 hat der Netzwerksicherheitsspezialist WatchGuard Technologies die neue Version seines Betriebssystems für die Security-Appliances vorgestellt. Das Update „Fireware 12.3“ bringt Anwendern vor allem einen entscheidenden Vorteil: Es umfasst dynamische Pfadauswahlfunktionen, mit denen sich WAN-Ressourcen in komplexen, verteilten Netzwerken optimieren und gleichzeitig Zweigstellen via UTM-Plattform umfassend absichern lassen. Davon profitieren Unternehmen und Managed Service Provider gleichermaßen – zumal sie dank des bewährten, cloudbasierten Bereitstellungs- und Konfigurationswerkzeugs „RapidDeploy“ denkbar einfach in den Genuss der neuen Möglichkeiten kommen. Mithilfe der SD-WAN-Erweiterung können Anwender ab sofort für nahtlose Sicherheit und gleichzeitig mehr Effizienz im gesamten Netzwerk sorgen – da sich die Verwaltung der jeweiligen Prozesse künftig über nur eine Plattform steuern lässt. Damit ergibt sich ebenfalls eine klare Alternative zu nach wie vor gängigen, aber meist sehr kostspieligen Verbindungsdiensten wie MPLS. 

Mit diesem funktionalen Ausbau reagiert WatchGuard auf einen offensichtlichen Trend. Laut IDC wird der SD-WAN-Markt bis 2022 um jährlich durchschnittlich 40 Prozent auf insgesamt 4,5 Milliarden Dollar wachsen. Vor dem Hintergrund des erhöhten Bandbreitenbedarfs und steigender Kosten für Internetleistungen wollen Unternehmen ihre Budgets unter Kontrolle behalten und setzen alles daran, die Abhängigkeit von teuren Verbindungsdiensten aufzulösen. Gleichzeitig gilt es, die Produktivität und Effizienz ihrer Mitarbeiter durch schnellen, direkten Zugriff auf Cloud-Anwendungen zu gewährleisten und eine hohe Netzwerkleistung sicherzustellen, die beispielsweise auch qualitativ hochwertige VoIP-Anwendungen und den Einsatz von Video ermöglicht. Deshalb wechseln immer mehr Unternehmen zu Hybrid-WAN-Architekturen und SD-WAN-Technologie, um den Datenverkehr messen und über zahlreiche WAN-Verbindungen verteilen zu können – für bessere Leistung und weniger Kosten. Diese Vorteile kommen auf Seiten großer, dezentral aufgestellter Unternehmen besonders zum Tragen.  

Doppelpack aus Schutz und Netzwerkoptimierung
Im Zuge des SD-WAN-Vormarschs geht es WatchGuard nicht mehr nur allein darum, einzelne Niederlassungen vor Bedrohungen zu schützen. Unternehmen müssen zudem in die Lage versetzt werden, WAN-Ressourcen via SD-WAN-Funktionalität zu optimieren. Multi-WAN, richtlinienbasiertes Routing, RapidDeploy oder auch anwendungsspezifisches Traffic Management gehören seit Jahren zum Leistungsumfang der Firebox-Appliances. Per RapidDeploy läuft die SD-WAN-Ausführung ab sofort genauso einfach ab wie die Inbetriebnahme einer UTM-Appliance, die sich entsprechend der zentral hinterlegten Konfigurationsvorgabe selbst einrichtet, sobald sie angeschaltet und mit dem Internet verbunden ist. Unternehmen müssen nur im Voraus die entsprechenden Richtlinien bzw. Vorgaben für das SD-WAN-Einsatzszenario definieren. Auf Basis von Fireware 12.3 und dynamischer Pfadauswahl können alle aktiven Firebox-Appliances – je nach gemessener Leistung der einzelnen WAN-Verbindungen – für jede Art von Datenverkehr den passenden Übermittlungsweg auswählen – exakt nach Vorgabe.

"WatchGuard kombiniert in seinem Portfolio bereits zahlreiche Sicherheitsdienste für umfassenden Schutz, die sich alle über eine intuitive Plattform bereitstellen und verwalten lassen. Mit Fireware 12.3 gehen wir jetzt auch das komplexe Thema SD-WAN an und schaffen auf diese Weise zusätzlichen Wert für unsere Partner und Kunden", so Michael Haas, Area Sales Director Central Europe bei WatchGuard. "Unternehmen wollen immer öfter SD-WAN-Technologie nutzen, um Betriebskosten zu reduzieren und eine höhere Netzwerkqualität zu erreichen. Gleichzeitig verschärft sich auch die Bedrohungslage und erfordert lückenlose Sicherheit. Durch den erweiterten Funktionsumfang verknüpfen wir das Beste aus beiden Welten und tragen dazu bei, dass Anwender die Komplexität von SD-WAN-Implementierungen reduzieren und gleichzeitig auf umfassenden Schutz ihrer Niederlassungen vertrauen können".

Über die SD-WAN-Funktionen hinaus bietet die Fireware-Version 12.3 folgende Erweiterungen:

  • Professional Services Automation (PSA)-Integration mit Tigerpaw ermöglicht Managed Service Providern über zusätzliche Daten und intelligente Auswertung eine bessere Verwaltung ihres Geschäfts
  • dank neuer Policy-Optionen im Rahmen der Geolokalisierung lassen sich Vorgaben für DNS und Mail weniger restriktiv gestalten 
  • mithilfe schnellerer Systemwiederherstellungsmöglichkeiten dank Auto-Restore über USB-verbundene Speicher können Unternehmen im Falle eines Ausfalls zügiger und zielgenauer handeln 
  • IPv6-Single-Sign-On-Updates gewährleisten jetzt auch die Anzeige von Benutzernamen statt IP-Adressen im Rahmen des WatchGuard Dimension-Reportings 

Alle Informationen zu den neuen SD-WAN-Funktionen von WatchGuard und den weiteren Features von Fireware 12.3 finden Sie unter: https://www.watchguard.com/wgrd-resource-center/sdwan-just-turn-it-on. Einen Überblick zu den neuen Möglichkeiten bieten auch die deutschsprachigen Webinare am 10. und 14. Dezember 2018.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Maximum Comfort: The First Three-Phase SMA Inverter with Free Monitoring Smart Connected

Sunny Tripower 3.0-6.0 from SMA Solar Technology AG (SMA) is now available worldwide. The first three-phase PV inverter that is also designed for low power classes is being launched with the SMA Smart Connected service and integrated communication for module optimization. It ensures higher energy yields and investment security for operators of residential PV systems and small, commercial PV systems. Installers benefit from time and cost savings during installation and maintenance.

“Thanks to the new Sunny Tripower, it’s never been easier for our customers to utilize solar energy and further reduce their energy costs,” said Nick Morbach, Executive Vice President Business Unit Residential and Commercial at SMA. “SMA has designed a system that not only increases energy yields and self-consumption, but also offers maximum comfort for PV system operators.”

Maximum energy yields even in shading

Weighing just 17kg, the three-phase Sunny Tripower 3.0-6.0 is not only lighter than any previous Sunny Tripower devices, but also exceptionally powerful. The PV inverter can be commissioned quickly and intuitively via a smartphone or tablet using the web interface and features an integrated interface for easily connecting TS4-R module optimizers, allowing modules affected by shading to be optimized and system costs reduced as a result.

SMA Smart Connected for maximum service comfort

Thanks to the SMA Smart Connected service integrated in Sunny Tripower 3.0-6.0, PV system owners and installers are automatically and free of charge notified of any irregularities. This makes servicing faster and more cost-effective and ensures investment security for PV system owners.

More information on the new Sunny Tripower and the technical details can be found here.
Find out everything you need to know about SMA’s energy solutions for home systems here.

Disclaimer:
This press release serves only as information and does not constitute an offer or invitation to subscribe for, acquire, hold or sell any securities of SMA Solar Technology AG (the “Company”) or any present or future subsidiary of the Company (together with the Company, the “SMA Group”) nor should it form the basis of, or be relied upon in connection with, any contract to purchase or subscribe for any securities in the Company or any member of the SMA Group or commitment whatsoever. Securities may not be offered or sold in the United States of America absent registration or an exemption from registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended.

This press release can contain future-oriented statements. Future-oriented statements are statements which do not describe facts of the past. They also include statements about our assumptions and expectations. These statements are based on plans, estimations and forecasts which the Managing Board of SMA Solar Technology AG (SMA or company) has available at this time. Future-oriented statements are therefore only valid on the day on which they are made. Future-oriented statements by nature contain risks and elements of uncertainty. Various known and unknown risks, uncertainties and other factors can lead to considerable differences between the actual results, the financial position, the development or the performance of the corporation and the estimates given here. These factors include those which SMA has discussed in published reports. These reports are available on the SMA website at www.SMA.de. The company accepts no obligation whatsoever to update these future-oriented statements or to adjust them to future events or developments.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Rheinmetall liefert Schutzwesteneinschübe an Bundespolizei

Rheinmetall ist von der Bundespolizei mit der Lieferung von ballistischen Einschubplatten für Schutzwesten beauftragt worden.

Die Rahmenvereinbarung läuft über 36 Monate und hat einen Gesamtauftragswert von rund 10 MioEUR. Der erste Abruf umfasst die Lieferung von über 5000 Schutzplatten im Frühjahr 2019 mit einem Auftragswert von über 1 MioEUR. Der Vertrag beinhaltet die Option auf die Lieferung weiterer 36.000 Stück.

Die von der Rheinmetall Ballistic Protection in Krefeld entwickelten und hergestellten Einschubplatten setzen auf die neueste Technologie, um hohen Schutz bei möglichst geringem Gewicht zu bieten. Die sehr leichten Einschübe halten vor Beschuss aus Sturmgewehren des Typs AK-47 stand. Sie gehören damit zu den leichtesten Produkten ihrer Art. Damit bleiben die Einsatzkräfte in komplexen lebensbedrohlichen Einsatzlagen nicht nur gut geschützt, sondern auch beweglich.

Rheinmetall – Partner der Sicherheitskräfte

Die börsennotierte Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein weltweit agierender Hoch-technologiekonzern. Das Unternehmen gliedert sich in zwei operative Unternehmensbereiche: Rheinmetall Defence und Rheinmetall Automotive. Mit rund 23.000 Mitarbeitern erwirtschaftete der Konzern 2017 einen Jahresumsatz von knapp 6 MrdEUR.

Rheinmetall sieht es als seine Verpflichtung an, denjenigen, die unsere Gesellschaft schützen, die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen. Rheinmetalls Produktportfolio im Bereich Public Security – also im Bereich der Ausrüstung für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) – deckt viele relevante Fähigkeitskategorien ab: Aufklärung und Überwachung, Führung, Cyber, Wirkung, Schutz und Mobilität.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Open eCard goes mobile and supports eIDAS

Platform-independent and freely available open source components from the Open eCard project make the mobile use of electronic identification means (eID) and the creation of advanced and qualified electronic signatures in accordance with the eIDAS regulation much easier. Open Identity Summit 2019 (27th – 29th of March 2019, Garmisch-Partenkirchen) will be framed by go.eIDAS tutorial and hackathon.

First Open Source „eID-Kernel“ according to BSI TR-03124 for Android

Thanks to the recently released version 1.3 of the Open eCard platform, there is for the first time an Open Source and freely usable "eID-Kernel" according to the technical guideline
BSI TR-03124 (eID-Client) of the Federal Office for Information Security (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI). This allows to perform a mobile proof of identity with the German eID card (Personalausweis), and can directly be integrated in any Android-based smartphone app. The innovative development was supported by the European Union in the “FutureTrust“ project and is already used productively in the “FiftyFifty Taxi“ project of the German rural districts of Lichtenfels and Kulmbach. The international standard ISO / IEC 24727, which has been implemented in Open eCard, makes it easy to enable other contactless eID and signature cards for direct mobile use.

“ChipGateway-Protocol” enables web-based creation of electronic signatures

The “ChipGateway Protocol”, which is for example used for proofs of identity with the Luxembourgish eID card, is now supported by the Open eCard App. This protocol allows creating advanced and qualified electronic signatures in accordance with Regulation (EU) No. 910/2014 (eIDAS) in web applications. The protocol, which is currently standardized at OASIS DSS-X, enables the seamless transition from the classic smart card-based signature generation to modern remote signature procedures, as permitted by the eIDAS regulation. “The great potential of eID and trust services is increasingly used in mobile environments,” adds Andrea Servida, Head of the Unit “E-Government and Trust” at DG CONNECT of the European Commission. “We are pleased that ‘FutureTrust’ and ‘Open eCard’ joined forces in order to provide Open Source components, which ease the mobile use of eID and trust services.”

Installers for Windows, MacOS and Linux make deployment and usage easier

The newly released installers for Windows, MacOS and the Linux distributions Debian, Ubuntu, openSUSE and Fedora make it easier for end-users to deploy the Open eCard App on PC-platforms and use it with eID and signature cards from Germany, Belgium, Estonia, Georgia, Luxembourg, Portugal and Serbia.

go.eIDAS tutorial and hackathon at Open Identity Summit 2019 (27th – 29th of March 2019)

The delivery of the updated Open eCard platform also marks the start of the technical thread of the recently launched “go.eIDAS” initiative, which aims at creating additional open source components and integrates them into innovative solutions. To facilitate the start for decision-makers and app developers, the Open eCard experts will be offering a go.eIDAS-tutorial at the beginning of the Open Identity Summit 2019 (March 27th – 29th 2019 in Garmisch-Partenkirchen, Germany), where not only the eIDAS-Ecosystem, but also the various relevant open source components will be presented and explained in depth. The most original and innovative project idea based on eIDAS services will be honored as part of the go.eIDAS hackathon. “We are pleased that the Open eCard team has been able to make a small contribution to the further mobilisation of the eIDAS-Ecosystem”, adds Tobias Wich, Open eCard Maintainer. “We are proudly going ahead and invite all online service providers, app developers and other innovators to make practical use of the opportunities offered by eIDAS. If you want to fly high with smart and trustworthy solutions, you should certainly not miss the Open Identity Summit 2019. We are looking forward to meeting you there!”

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Rund 500 Millionen Menschen sind vom Hacking-Angriff auf die Marriott-Hotels betroffen. Sophos sagt, wie Betroffene jetzt agieren sollten und wie man sich vorsorglich schützen kann.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch ein Gespräch mit einem Sophos Experten, der Ihnen Information dazu geben kann, warum diese Angriffe immer wieder stattfinden, was Verbraucher und/oder Unternehmen wissen müssen und welche Methoden und Techniken Cyberkriminelle anwenden.

Michael Veit, Security-Experte bei Sophos sagt zum Vorfall:
"Die potentiellen Auswirkungen des Dateneinbruchs bei Marriott Starwood sind enorm und betreffen jeden, der in den letzten vier Jahren in einer Starwood-Niederlassung eingecheckt hat. Wir erwarten neben opportunistischen Phishing-Attacken, die im Gießkannenprinzip versendet werden, vor allem gezielte Phishing-Mails. Auch Telefon-Scams und finanzielle Betrügereien sind wahrscheinlich. Im Vergleich zu vielen anderen Datendiebstählen sind der Attacke zudem Passnummern zum Opfer gefallen, was für die Betroffenen auch das Risiko des Identitätsklaus erhöht. Allerdings muss jetzt erst einmal geklärt werden, in welchem Umfang von welchen Personen Daten entwendet wurden. Bis dahin sollten alle potentiell Betroffenen vom Worst Case ausgehen und die entsprechenden Vorsichtmaßnahmen treffen, um sich vor Scams jeglicher Art zu schützen.“

Sophos empfiehlt diese Maßnahmen:

  • Seien Sie auf der Hut vor Spearphishing: Marriott hat mitgeteilt, dass die mit den Starwood-Preferred-Guests-Konten verknüpften persönlichen Daten gefährdet und persönliche E-Mail-Adressen anfällig sind. Dies schafft das perfekte Szenario für Cyberkriminelle, um die Verbraucher tatsächlich zu schädigen.
  • Achten Sie auf „opportunistisches“ Phishing: Marriott hat angekündigt, den potenziell betroffenen Starwood Preferred Guests eine E-Mail zu senden. Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails oder anderen Mitteilungen, die von Marriott oder Starwood Hotels stammen, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dass die Nachricht tatsächlich authentisch ist. Es ist möglich, dass Kriminelle versuchen, den Vorfall zu nutzen, indem sie bösartige Tweets oder Phishing-E-Mails senden, die aussehen, als würden sie aus dem Unternehmen stammen. Bewegen Sie den Mauszeiger über URLs und Links, um die Adresse anzuzeigen, bevor Sie darauf klicken. Schauen Sie sich die E-Mail-Adresse an, um zu sehen, woher sie kommt.
  • Überwachen Sie Ihre Konten: Berichten zufolge können Angreifer auf verschlüsselte Kreditkarteninformationen einiger Mitglieder zugreifen. Es ist jedoch noch nicht klar, ob diese Informationen entschlüsselt werden können. Überwachen Sie Ihre Kreditkarte im Allgemeinen auf verdächtige Aktivitäten. Ändern Sie zur Sicherheit das Kennwort Ihres Online-Kreditkartenkontos. Wenn Sie dasselbe Passwort für weitere Finanzmanagement-Websites verwenden, ändern Sie das Passwort sofort.
  • Google Sie nicht "Web Watcher": Marriott bietet Opfern in den USA, Großbritannien und Kanada ein kostenloses Abonnement für ein Jahr an, das als WebWatcher bezeichnet wird. Wenn Sie bei Google „WebWatcher“ eingeben, werden Sie häufig nicht auf den offiziellen Monitoring-Service stoßen, sondern vor allem auf Spyware-Links unter demselben Namen. Nutzen Sie ausschließlich die Links zu den landesspezifischen Versionen der offiziellen Marriott-Seite.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LEGIC baut Partnernetzwerk in Osteuropa aus

LEGIC festigt ihre Position in Osteuropa gleich mit drei neuen Partnern aus Polen, Tschechien und Russland. Der Transponderhersteller Argo Card sowie die Leserhersteller BioSors und BioSmart gehören seit einiger Zeit zum LEGIC ID Network und stellen sichere und flexible Produkte auf Basis von LEGIC Smartcard- und Leser-ICs her.

Argo Card Sp. Z o.o.
Argo Card  ist der grösste polnische Hersteller von Plastikkarten, Magnetkarten sowie Chip- und Transponderkarten und führender Dienstleistungsanbieter in diesem Bereich. Seit 26 Jahren legt das Unternehmen grossen Wert auf eine lange Lebensdauer und eine hohe Ästhetik seiner Produkte. Die führende Position in Polen ist das Ergebnis von 26 Jahren Erfahrung sowie Einhaltung der höchsten Qualitätsstandards und Datensicherheit.

BioSmart s.r.o.
BioSmart entwickelt Biometrie- und RFID-Lösungen für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Egal ob Personenidentifikation mittels Fingerabdrucks oder Handvenen, BioSmart garantiert Qualitätsprodukte. Die Technologie zur Erkennung von Handvenen wurde komplett inhouse hergestellt – vom Produktdesign bis hin zur Produktion. Die Besonderheit an der Lösung von BioSmart ist, dass die Handvenendaten in einem sicheren Areal des LEGIC advant Chips gespeichert werden können. Somit sind die Bedingungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung bezüglich Speicherung von persönlichen Biometriedaten erfüllt. Hauptsächlich eingesetzt wird diese Technologie in Fabriken, Warenhäusern, Restaurants und Banken.-Karte bei sich. Für eine verlässliche Sicherheit kommen bewährte kryptografische Sicherheitsmechanismen in redundanten Hardware Security Modules zum Einsatz.

BioSors
BioSors, mit Firmensitz in Moskau, Russland, ist ein Ingenieurunternehmen mit Fokus auf massgeschneiderte biometrische Hochsicherheitslösungen. Ein Fabrikat zum Beispiel ist ein IoT-Produkt, das unerlaubten Zugang zu Safes oder Unternehmensnetzwerken verhindert.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Xpert-Timer receives web connection in spring 2019

The development of the new version 7 of the project time recording software Xpert-Timer is already well advanced. The release of version 7 is coming in spring 2019. Among the most important innovations in the upcoming desktop version, there are the “industry-specific terms” and the “application protocol”. The most striking innovation however, is the web connection of Xpert-Timer.

The web connection allows access to the Xpert-Timer via a convenient web application (Xpert-Timer.Web). This application runs in every browser and gives employees access to the program, who previously had no way to use the desktop application. This makes is easy to track times on the road via Windows, Mac and mobile devices (Android, iOS). The necessary web server is integrated as a private cloud in the company network. It therefore offers a high degree of control and security – especially with regard to the GDPR this is a big advantage over conventional cloud solutions. Using a standardized web interface (REST), data and functions of Xpert-Timer can be linked with existing software packages now, thereby taking a major step towards the digitization of business processes.

Industry-specific terms in the desktop version allow users of the software to customize the complete program to their requirements with industry-specific terminology. For example, the “customer“ may then become the “principal“ and the “project“ the “order“. The new application protocol runs silently in the background of the software. In this way, it can be determined which applications (e.g. Word, Excel, CAD, etc.) were used for how long within a project. This provides a deeper insight into the way projects are handled and provides important hints for optimizing the underlying workflow.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox