PM45 ab sofort Android Enterprise Recommended

Mit "Android Enterprise Recommended" können Unternehmen ganz einfach Android-Geräte und -Dienste auswählen, bereitstellen und verwalten, die den höchsten Unternehmensanforderungen entsprechen – geprüft von Google.

Dank "Android Enterprise Recommended" wird Ihre Suche vereinfacht, da Sie Ihre Auswahl aus einer Liste bereits genehmigter Geräte und Dienste treffen können. Diese verifizierten Geräte und Dienste entsprechen den hohen Unternehmensanforderungen von Partnern, die von Google geschult und unterstützt werden.

Nutzen Sie die Vorteile einer konsistenten Bereitstellung und Verwaltung sowie Funktionen, die die Bereitstellung, Skalierung und Unterstützung von Android vereinfachen. Sie sparen Kosten für den Support und Zeit bei der Bereitstellung und Wartung der Geräte.

Im Rahmen des Programms "Android Enterprise Recommended" werden Sicherheitsupdates innerhalb von 90 Tagen bereitgestellt, sodass Ihre Geräte immer auf dem neuesten Stand sind. Geräte mit dem Siegel "Android Enterprise Recommended" erhalten außerdem mindestens ein vollständiges Betriebssystemupdate – garantiert.

Der PM45 ist im Rahmen des Programms "Android Enterprise Recommended" als widerstandsfähiges Gerät für die Arbeit in anspruchsvollen Umgebungen entwickelt worden. Das verwendete Material bietet effektiven Aufprallschutz und auch Staub hat keine Chance. Außerdem erhalten Geräte mit dem Label "Android Enterprise Recommended" regelmäßig Updates, sodass sie immer auf dem neuesten Stand sind und überdurchschnittlich lange genutzt werden können.

Der koreanische Hersteller Point Mobile liefert mit dem PM45 eines der ersten Geräte im Segment ‚Widerstandsfähige Geräte‘ und unterstreicht somit die besondere Eignung für den Einsatz in Unternehmen jeder Größenordnung. Beratung und Service erfolgt durch die Spezialisten der Carema GmbH aus Düsseldorf.

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Jenoptik stärkt Messtechnik-Geschäft mit Erwerb der OTTO Vision Technology GmbH und der OVITEC GmbH

OTTO und OVITEC sind spezialisiert auf optische 2D- und 3D-Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung. Der Jenoptik-Konzern baut mit der Übernahme seine Position als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik und Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung aus.

Jenoptik hat 100 Prozent der Anteile an beiden Schwestergesellschaften OTTO Vision Technology und OVITEC übernommen. Sämtliche Bedingungen für die Transaktion sind mit dem heutigen Tag erfüllt.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH sind spezialisiert auf optische Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung sowie auf komplexe Bildverarbeitungssysteme für Anwendungen in der Teilevermessung, Oberflächenprüfung und Lageerkennung. Die Hauptkunden der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH kommen vor allem aus der Automobil-, Stanz- und Glasindustrie sowie aus dem Bereich Maschinen- und Gerätebau. Beide Unternehmen mit Hauptsitz in Jena beschäftigen derzeit zusammen 32 Mitarbeiter und planen für das Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH arbeiten profitabel, mit einer Ertragsqualität leicht über dem Konzernniveau.

Der Jenoptik-Konzern stärkt mit der Übernahme sein Leistungsangebot an innovativen Metrology-Lösungen im Segment Mobility und baut seine Marktstellung als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik sowie Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung weiter aus. Die Produktpaletten beider Unternehmen stellen eine ideale Ergänzung für Jenoptik dar, so dass Synergien im Bereich der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb entstehen. Mit der Akquisition erschließt sich Jenoptik für die Zukunft weitere Anwendungsgebiete im Bereich der 2D- und 3D-Messtechnik. „Mit dem Erwerb der beiden Gesellschaften und unserem Produktangebot machen wir einen weiteren Schritt in Richtung eines Komplettanbieters für anspruchsvolle Messaufgaben und effiziente Produktionsprozesse“, sagt Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH bieten heute maßgeschneiderte Produkte mit einem breiten Leistungsspektrum zur Lösung komplexer Prüfaufgaben. „Wir sind überzeugt, dass wir nicht nur vom umfangreichen Know-how in der Fertigungsmesstechnik, sondern auch von der Finanzkraft und der globalen Präsenz des Konzerns profitieren und unsere internationalen Vertriebsaktivitäten deutlich ausbauen können“, führte Reinhard Otto aus. Gunter Otto ergänzte dazu: „Mein Bruder und ich sind froh, dass durch diesen Erwerb – noch dazu durch eine Jenaer Firma – eine langfristige Perspektive für unsere Mitarbeiter und deren Familien gegeben ist.“ Die Brüder Otto, Gründer der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH, werden auch weiterhin als Geschäftsführer tätig sein.

Mehr Informationen zur OTTO Vision Technology GmbH sowie zur OVITEC GmbH finden Sie auf den Internetseiten der Unternehmen.

Diese Nachricht kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Jenoptik-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Derartige Faktoren können zum Beispiel Wechselkurs-schwankungen, Zinsänderungen, die Markteinführung von Konkurrenzprodukten oder Änderungen in der Unternehmensstrategie sein. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Typenstudie Elektroinstallation: von „innovativen Pragmatikern“ und „preisgetriebenen Handwerkern“

Jeder Elektro-Handwerksbetrieb folgt seiner eigenen Unternehmenskultur –und hat daher unterschiedliche Bedürfnisse. Für Industrie und Handel ist es gar nicht so einfach, diese individuellen Anforderungen ihrer Kunden aus dem Handwerk zu erkennen und mit den passenden Konzepten darauf einzugehen. Nun liegt erstmals eine Studie zu den typischen Betriebs-Mentalitäten im europäischen Elektrohandwerk vor: Als Ergebnis haben sich fünf verschiedene Typen-Segmente von Elektrohandwerks-Betrieben herauskristallisiert. Deutschland tanzt im europäischen Vergleich durch seinen preisgetriebenen Markt allerdings deutlich aus der Reihe.

In einer Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen mussten insgesamt 1.075 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen in telefonischen Interviews einen Fragekatalog zu ihren Vorlieben und Ansichten in Bezug auf Themen wie neue Innovationen in der Branche, Mediennutzung, Einkaufsverhalten, Markenvorlieben usw. beantworten.

Auf Grundlage der Ergebnisse haben die Studienautoren die europäischen Elektroinstallationsfirmen in fünf Typen-Segmente eingeteilt: die innovativen Pragmatiker, die preisgetriebenen sowie die konservativ orientierten Handwerker-Typen, die progressiven Handwerker und nicht zuletzt die innovativen Loyalisten.

Die am weitesten verbreitete Haltung unter den Elektroinstallateuren (28 Prozent im europäischen Durchschnitt) umschreibt die Studie als „innovativ pragmatisch“. Diese Gruppe von Handwerkern ist innovativen und nachhaltigen Konzepten gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig bleiben sie pragmatisch: Sie lassen sich kaum auf Markenbindung ein und gehen auch in Bezug auf die althergebrachten Einkaufswege im Fachhandel und die Mediennutzung recht traditionell vor (sprich: Fachzeitschriften, Messen und Co. statt Social Media).

In Europa auf dem zweiten Platz, im hart umkämpften „Geiz-ist-geil“-Markt Deutschland übrigens deutlich prominenter vertreten als in den Nachbarländern, ist die Gruppe der „preisgetriebenen Handwerker“. Dieser Gruppe sind Innovationen oder nachhaltige Lösungen genauso herzlich egal wie die Marken, die sie verwendet, solange der Preis stimmt: Für sie dreht sich alles um die erzielbaren Margen.

Die „konservativen Elektroinstallateure“ legen viel mehr Wert auf Qualität als auf den Preis. Sie begeistern sich von allen Gruppen am meisten für ihren Beruf, sind aber in Bezug auf neue Innovationen und Konzepte wie Nachhaltigkeit eher skeptisch.

Ihr Gegenstück sind die „Progressiven“, die sich zwar kritisch, aber dennoch mit positiver Grundhaltung mit neuen Innovationen und nachhaltigem Bauen befassen, dabei aber auch den Preis im Auge behalten. Sie haben eine moderne Haltung in Bezug auf Informations- und Einkaufswege – Social Media und E-Commerce sind für diese Handwerker keine Fremdwörter.

Ein Wermutstropfen für die Industrie: Die Gruppe der stets markentreuen „innovativen Loyalisten“ ist unter allen Unternehmenstypen im europäischen Elektrohandwerk am seltensten (10 Prozent). Sich bei Vertrieb und Marketing der eigenen Produkte ausschließlich auf diesen sehr seltenen Typ Handwerker zu konzentrieren, wäre also ein grober Fehler.

Um einen (oder, je nach Strategie, mehrere) der übrigen Typen von Elektro-Installateuren erfolgreich anzusprechen, sollten die Akteure der Branche also entsprechend passende Inhalte (z. B. Innovation, Preis, Qualität …) über die für die Gruppe üblichen Einkaufskanäle anbieten (z. B. stationärer vs. Online-Handel) und natürlich auch die passenden Kanäle für die Kundenkommunikation wählen (neue vs. traditionelle Medien) usw. Dabei müssen natürlich nicht nur die Unterschiede je nach Installateurs-Segment, sondern auch je nach Land berücksichtigt werden.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallations-Monitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Elektroinstallateure Installateure aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q2 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Elektroinstallateure: Entwicklung in 7 Ländern
  • Schwerpunkt: Elektroinstallateure nach Typen-Segmenten in 7 Ländern

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q2 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Händlerbund Studie: Selbst kleine Händler bewältigen große Bestellmengen

  • 80 Prozent der Händler setzen auf die DHL als Versanddienstleister
  • Zuverlässigkeit beim Versand ist für 9 von 10 Befragten wichtigstes Auswahlkriterium
  • Fast ein Viertel der Händler versendet täglich mehr als 100 Pakete

Ein erfolgreicher Online-Handel steht und fällt mit dem reibungslosen Versand an den Kunden. Welche Herausforderungen die wachsenden Bestellmengen mit sich bringen, zeigt die aktuelle Händlerbund Logistik-Studie 2018 zum Thema Versand. Mehr als 500 Online-Händler, darunter meist kleine Unternehmen, wickeln beachtliche Sendungsmengen ab und legen dabei mehr Wert auf Zuverlässigkeit, als auf die Kosten.

DHL bleibt Platzhirsch bei den Versanddienstleistern

Die Studie bestätigt DHL mit weitem Abstand und 80 Prozent als meistgenutzten Versanddienstleister unter den Online-Händlern. Die Konzernschwester Deutsche Post liegt auf Platz zwei mit 42 Prozent. DPD kommt mit 28 Prozent noch vor Hermes mit 17 Prozent auf Platz drei. Der Blick auf die Logistik-Studie des Jahres 2016 rückt die aktuellen Ergebnisse in ein besonders Licht: Seither konnte die DHL ihren Anteil um 20 Prozent steigern. Noch deutlicher ist der Anstieg bei der Deutschen Post, der sich auf 32 Prozent beläuft. Großer Verlierer ist hingegen Hermes mit einem Minus von 12 Prozent.

Große Bestellmengen selbst bei Einzelunternehmern

Fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) lassen ihre Pakete von den Dienstleistern mindestens einmal täglich abholen. Bei fünf Prozent der Händler sogar häufiger – kein Wunder bei diesen Sendungsmengen. Knapp jeder vierte Händler (22 Prozent) versendet täglich mehr als 100 Pakete. Diese Mengen sind beachtlich, da 78 Prozent der Teilnehmer weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigen. Mittlerweile lassen sich 61 Prozent von Versandschnittstellen bzw. Shipping-Service-Providern unterstützen, um mehrere Versanddienstleister gleichzeitig an ihren Shop anzubinden.

Zuverlässigkeit wichtiger als Kostenfrage

Wie bereits die Logistik-Studie 2016 zeigte, ist Zuverlässigkeit das wichtigste Auswahlkriterium für einen Versanddienstleister (80 Prozent, 2016: 90 Prozent). Die Sendungsverfolgung sowie kurze Lieferzeiten halten 70 bzw. 69 Prozent für sehr wichtig. Überraschend: Weniger als zwei Drittel (63 Prozent) bewerten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als sehr wichtig. Die Auswahl unterschiedlicher Zustellvarianten wird von rund 50 Prozent der Teilnehmer als eher unwichtig eingestuft.

Über die Studie
Für die Studie wurden 513 Online-Händler befragt, die meist weniger als zehn Angestellte beschäftigen. Ein Drittel der Befragten handeln im Segment Hobby & Freizeit, jeder Fünfte im Bereich Haus & Garten und Elektronik- sowie Mode-Händler sind jeweils mit 15 Prozent vertreten.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie zum kostenfreien Download.

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Bauprognose 2019: Nichtwohnungsbau im Zwischenspurt – regional aber sehr uneinheitlich

Während der Wohnungsbau weiterhin in einer Phase der Hochkonjunktur steckt, ist im Nichtwohnungsbau wieder einmal ein langer Atem gefragt – zumindest, was die prognostizierten Fertigstellungszahlen betrifft. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die heimische Wirtschaft unter Volldampf steht und Investitionen in neue Nichtwohngebäuden eigentlich unproblematisch finanziert werden könnten. Allerdings scheinen die Unternehmen hierfür in 2018 eher noch das Geld zurückzuhalten, denn die Zahl der fertiggestellten Nichtwohngebäuden dürfte der BauInfoConsult Neubauprognose nach im Jahr 2018 um 1,9 Prozent zurückgehen. Doch die Zurückhaltung sollte nur von kurzer Dauer sein, denn schon in 2019 dürften die Fertigstellungen in diesem Segment um 4,8 Prozent zulegen. Hier ist gerade im Hotel- und Bürogebäudeneubau mit akzeptablen Zuwächsen bei den 2019er Fertigungsziffern zu rechnen – vor allem im Norden und Süden der Republik.

Aufgrund der überwiegend schwachen Genehmigungsentwicklung im vergangenen Jahr ist 2018 mit einem leicht negativen Ergebnis der Fertigstellungsziffern im Nichtwohnungsneubau zu rechnen (-1,9 Prozent weniger Fertigstellungen als 2017). Da die Genehmigungen in einigen Segmenten die vorige Baukonjunkturflaute wieder mehr auszugleichen scheinen, sollte die Fertigstellungsrate jedoch schon im Jahr 2019 wieder einen Schub von plus 4,8 Prozent bekommen. Danach ist der Baubedarf (Stand heute) bei den Unternehmen erfahrungsgemäß aber schon wieder gedeckt: Die Tendenz für den gesamten Nichtwohnungsbau zeigt schon ab 2020 wieder abwärts.

Eine Ausnahme bildet vor allem das Bürogebäudesegment: Hier ist über die Jahre eine kleine Bedarfslücke an hochwertigen Neubauimmobilien entstanden, zumal sich die Investoren auf den heißer laufenden Märkten gute Renditen versprechen. 2018 wird die Fertigstellungsrate demnach zunächst deutlich zulegen (+4,0 Prozent) und auch 2019 einen Anstieg hinlegen (+2,0 Prozent), der sich auch nach 2020 noch fortsetzen dürfte.

Das Spartensegment der Hotelgebäude und Gaststätten ist ebenfalls in eine stabile Neubauphase getreten: Das Gastronomiegewerbe profitiert von der guten Binnenkonjunktur und dem gleichzeitigen Trend zum Urlaub im Inland und zwar 2018 (+5,8 Prozent mehr Fertigstellungen), 2019 (+7,3 Prozent) und auch noch danach.  

Das Neubausegment der Fabrik- und Werkstattgebäude profitiert 2018 ebenfalls noch von den hohen Kapazitätsauslastungen in der industriellen Produktion: So dürften 2018 insgesamt 3,1 Prozent mehr neue Fabrikgebäude fertiggestellt werden. Aber bereits 2019 wird die Neubauproduktion zurückgefahren (unsere Erwartung: -3,5 Prozent) und auch danach dürften die Unternehmen sich mit neuen Bauten zurückhalten.

Regional betrachtet dürfte in 2019 das Bürosegment vor allem im Norden und Süden, der Hotelneubau vor allem im Westen und Norden im Aufwind sein – teilweise mit zweistelligen Zuwachsraten. Dagegen sehen die 2019er Fertigstellungszahlen im Osten der Republik – für die drei Segmente Hotel-, Büro- und Fabrikneubau – eher düster aus. Insbesondere die Landstriche rund um Prignitz, Spree-Neiße und Nordsachsen müssen der Prognose nach im gesamten Nichtwohnungsbausegment herbe Einschnitte erwarten.

Über die Studie

Die Bauprognosen im Neubau (Nichtwohnungsbau & Wohnungsbau) bis runter auf Kreisebenen sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die Anfang August erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie unter anderem Themen wie:

  • Baukonjunktur und zentrale Kennzahlen
  • regionale Bauprognosen 2019 und 2020
  • spontane Markenbekanntheit nach Produktsegmenten
  • Internet der Dinge, Bauen 4.0/BIM
  • Bautrends und Entwicklungen
  • Barrierefreies Bauen in Deutschland
  • DMU und Einkaufsverhalten in der Baubranche
  • Marketing- und Budgettrends
  • u.a.

Die Jahresanalyse 2018/2019 kann zum Preis von 595 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Börsengang erfolgreich abgeschlossen

Die Homes & Holiday AG hat ihren Börsengang an der Börse München in einem schwierigen Marktumfeld mit Erfolg abgeschlossen, die Notizaufnahme der Aktie mit der WKN A2GS5M / ISIN DE000A2GS5M9 erfolgte am 6. Juli in das Segment m:access der Börse München. Nach dem Ende der Zeichnungsfrist wurde das Grundkapital um insgesamt 1.757.595 Aktien erhöht. „Allein über das Zeichnungstool der Börse München haben rund 700 Anleger über 860.000 Aktien gezeichnet, also knapp 50 Prozent der Emission“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Die Ordergrößen zeigen das große Interesse, das insbesondere Retail-Anleger an diesem Börsengang hatten“, präzisiert Feiler. Einschließlich des Pre-IPO erlöste das Unternehmen so in der Summe 5,8 Mio. Euro. „Der erfolgreiche IPO der Homes & Holiday AG beweist schlüssig, dass mittelständische Unternehmen sich über den Kapitalmarkt finanzieren und somit ihr Wachstum beschleunigen können“, ergänzt Feiler.

„Wir werden mit den Erlösen aus dem Börsengang nun konsequent unsere Buy-and-Build-Strategie weiterverfolgen und unsere Teams in Spanien und Deutschland ausbauen“ erläutert Joachim Semrau, Gründer und CEO von Homes & Holiday. „Der sehr attraktive Markt für Ferienimmobilien und unser innovatives Franchising-Geschäftsmodell erlaubt es uns, in den kommenden Jahren unser Verkaufs- und Buchungsvolumen signifikant zu steigern und eine attraktive Wachstums-Story für unsere Anleger zu bieten“, führt Semrau weiter aus. „Gerade auf den Kanaren und an der spanischen Mittelmeerküste sehen wir hohes Potenzial, aber auch in Deutschland an Nord- und Ostsee“, erklärt Semrau abschließend.

Im Mittelstandssegment m:access an der Börse München sind mehr als fünfzig Unternehmen gelistet mit den Schwerpunkten Immobilien, IT/Software, Finanzdienstleistungen und Technologie. Neben dem Börsengang der Homes & Holiday AG führten in jüngster Zeit mehrere Unternehmen aus dem Segment erfolgreich Kapitalerhöhungen durch, um weiter zu wachsen. Auf den m:access-Fachkonferenzen Immobilien und IT/Software Anfang Juni bekräftigte die Mehrzahl der Unternehmen, aktiv nach neuem Personal zu suchen, um sich zu vergrößern: Mittelstand und Börse schafft qualifizierte Arbeitsplätze. Insgesamt liegt die Marktkapitalisierung der in m:access notierten Unternehmen bei mehr als 11 Mrd. Euro. Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.maccess.de.

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Energie satt einsparen mit komplett neuartigem Standby-Ventil von SMC

Mit völlig neuartigen Standby-Ventilen hat SMC einen neuen Ventiltyp entwickelt, der insbesondere bei wiederkehrenden, kurzen Anlagenstillständen den Energieverbrauch in erheblichem Umfang senkt. Die Serie VEX1500/1700 reduziert bei Betriebspausen lediglich den Druck einer Anlage und mindert so den Druckluftverbrauch, der zum Beispiel durch Leckagen unter vollem Arbeitsdruck entsteht. Gleichzeitig kann die Anlage aus dem Standby wieder innerhalb weniger Sekunden auf den Arbeitsdruck hochfahren. Daher zahlt sich der Standby-Modus aus je häufiger kurze Pausen auftreten. Die sind in vielen Industrieprozessen sogar eher die Regel als die Ausnahme: Werkzeugwechsel, Schichtwechsel, geplante oder ungeplante Wartungsintervalle und natürlich auch Anlagenstörungen sind typische Gründe für zeitweilige Stopps. Doch auch bei längeren Pausen – etwa über Nacht oder am Wochenende – hilft das neue Standby-Ventil von SMC die Energiekosten zu senken. Durch den verminderten Druck stehen alle Verbraucher unter Druck und halten eine definierte Position. Leckageverluste werden gesenkt und der Druckluftverbrauch beim Anfahren der Anlagen gemindert.
 
Bis 70 % Kostensenkung in der Praxis

„Messungen bei Kunden haben gezeigt, dass mit dem neuen Standby-Ventil der Serie VEX viel Geld gespart werden kann“, erklärt Ralf Heldenberger, Segment Leader Beverage bei SMC, was in der Praxis möglich ist. „Bei einem Bierbrauer haben wir testweise eine Keg-Füll- und Wasch-Anlage mit dem Standby-Ventil der Serie VEX1500 ausgestattet. Die Anlage läuft an rund 3 Tagen in der Woche, nachts erfolgt eine vollautomatische Reinigung. Durch Leckage verliert das System unter Arbeitsdruck rund 250 Liter Druckluft pro Minute. In den Pausenzeiten haben wir das VEX-Ventil so eingestellt, dass es den Anlagendruck automatisch auf 2 bar reduziert und hält. Unter diesen Bedingungen ist der Druckverlust marginal. Gleichzeitig fährt die Anlage innerhalb von Sekunden wieder hoch, wenn der Betrieb wieder aufgenommen wird. Die Messungen an dieser Anlage haben gezeigt, dass Einsparungen von über 70 % erzielt werden konnten. Durch das schnelle Wiederhochfahren der Anlage aus dem Standby-Modus lässt sich zudem auch die Produktivität steigern.“
 
Der Segment Leader Beverage führt noch eine zweite Anwendung ins Feld, die trotz weit weniger Stillstandzeiten ähnliche Ergebnisse liefert: Im Karosseriebau eines Automobilherstellers läuft eine Maschine im 24-Stunden-Betrieb über 251 Tage im Jahr. Der Arbeitsdruck liegt bei 0,6 MPa, die Stand-by Ventile der Serie VEX1700 reduzierten den Druck bei Pausen auf 0,2 MPa. Auf diese Weise konnten die Druckluftverluste in den Pausenzeiten um fast 90 % gesenkt werden (von rund 1130 m3 auf 130 m3). Auf die gesamte Betriebszeit umgerechnet führte der Einsatz des Standby-Ventils zu Kosteneinsparungen in Höhe von rund 25 %.
 
Ein Ventil – drei Funktionen

Die neuen Stand-by Ventile der Serien VEX1500/1700 übernehmen 3 Funktionen: Ablassen, Abschalten und Halten. Beide Serien unterscheiden sich in den angebotenen Anschlussgrößen:

• VEX1500-X115: ½" und ¾"
• VEX1700-X115: 1"

Sie sind für einen Arbeitsdruckbereich von 0,005 bis 0,9 MPa ausgelegt und können den Standby-Modus im Bereich zwischen 0,05 und 0,9 MPa stabil halten. Optimal ist ein Standby-Druck im Bereich um 0,35 MPa.

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Mit der eigenen Onlinepräsenz die gewünschten Ziele erreichen

Heutzutage ist eine eigene Homepage schnell erstellt. Doch die Frage nach dem Erfolg der eigenen Webpräsenz hängt nicht nur am ansprechenden Design für die neue Webseite. Mindestens genauso wichtig ist es, im Internet bei den relevanten Suchanfragen auch gefunden zu werden. Viele Webseitenbetreiber fragen sich, was sie trotz intensiver Bemühungen bei Design und Inhalten falsch machen, wenn die Besucher und Interessenten dennoch ausbleiben. Im Gespräch mit Dominik Ley, dem Experten für Suchmaschinenoptimierung, erfahren wir spannende Erkenntnisse.

“Das Webdesign und die Übersichtlichkeit der eigenen Homepage sind nur ein Bestandteil eines erfolgreichen Webprojektes. Mit einem ansprechenden Design kann man seine sog. Conversion-Rate steigern. D.h. dass die Abschlussrate der Webseitenbesucher, sei es ein Kauf oder eine Kontaktaufnahme, eng mit der Ausgestaltung der Webseite zusammenhängt. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es jedoch weniger um das Design. Hierbei kommt es darauf an, die Webseite für Suchmaschinen wie Google und co. zu optimieren. Doch wozu das Ganze? Ganz einfach – eine durchdachte Strategie bei der Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) bringt den Webseitenbetreiber bei den Suchergebnissen nach vorne, so dass die Auffindbarkeit für potenzielle Interessenten deutlich steigt. Und das beste daran – es geschieht organisch. Der Homepagebetreiber schaltet keine Werbeanzeigen und zahlt für keine Klicks. Er wird einfach gefunden und hat seine Webseitenbesucher. Höhere Besucherzahlen führen in der Regel auch zu einem größeren Erfolg der Webseite.”

Wir verstehen, dass der Schlüssel zum Erfolg nicht nur an der schönen Ausgestaltung der Webseite und den informativen Inhalten liegt. Vielmehr stellen wir fest, dass oftmals weniger hübsche Webseiten mit geringerem Informationsgehalt besser aufgefunden werden und erfolgreicher sind. Nun wollen wir wissen, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt und ob man als Anfänger in der Lage ist, seine Homepage in seinem Segment bei Google auf eine Top-Platzierung zu hieven.

“Zunächst einmal ist festzuhalten, dass Suchmaschinenoptimierung kein Hexenwerk ist. Wichtige Grundregeln sind schnell zu erlernen. Diverse Tipps und Tricks ändern sich mit der Zeit. Was gestern noch das Nonplusultra des SEO war, kann heute schon von Google und co abgemahnt werden und zu schlechten Rankings führen. Es ist also wichtig, die Suchmaschinenoptimierung nicht als einmalige Handlung anzusehen, sondern als ständigen Begleiter bei der Pflege der eigenen Homepage zu betrachten. Ein Top-Ranking hängt nicht nur von der Onpage-Suchmaschinenoptimierung ab. Auch der Wettbewerb und andere Faktoren spielen eine gravierende Rolle. Wir von SEO 4.0 bieten auf unserer Webpräsenz aus diesem Grund den SEO-Kurs an. Hier gehen wir nicht nur auf die essentiellen Basics ein, sondern zeigen anhand praktischer Beispiele, was zu tun ist, um das Ranking der eigenen Webseite zu verbessern.”

Wir schauen uns unter seo4null.de auf der Onlinepräsenz von Herrn Ley und finden den besagten Onlinekurs. Verglichen mit ständigen bezahlten Werbeanzeigen über Google-Adwords scheint die Investition in eine organische Suchmaschinenoptimierung vergleichsweise gering. Wir bedanken uns bei Herrn Ley für das aufschlussreiche Gespräch.

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Tiefbautrend 2018: Autobahnmodernisierung ganz vorne – Netzausbau hinkt hinterher

Angesichts munter vor sich hin bröselnder Brücken und mit Baustellen zugepflasterter Autobahnen dürften viele Autofahrer wohl gerade diese beiden Bereiche als aktuelle Tiefbau-Trends identifizieren. Doch stimmt diese Annahme auch, oder sehen die im Tief- und Straßenbau tätigen Unternehmen noch andere Trends in diesem Jahr auf sich zurollen? Tatsächlich erwarten die Tief- und Straßenbauprofis noch weitere Punkte, die auf ihren Arbeitsalltag in 2018 einen deutlichen Einfluss nehmen dürften. Neben der schon erwähnten Arbeitsflut von Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen auf den Autobahnen und Fernstraßen sorgen sich viele Interviewte um den Fachkräftemangel und die zuletzt deutlich steigenden Baupreise. Dagegen ist der Netzausbau etwas überraschend nur für die wenigsten im Tiefbau tätigen Akteure ein vordringlicher Trend in diesem Jahr. Dies zeigen Vorabergebnisse der BauInfoConsult Jahresanalyse 2018/2019, der zentralen Branchenstudie zum deutschen Baugeschehen.

Im Rahmen der jährlichen Trendstudie des Düsseldorfer Marktforschungsinstitutes wurden 65 im Tiefbau tätige Bauunternehmen telefonisch nach den wichtigsten aktuellen Entwicklungen gefragt, die aus ihrer Sicht den Tief- und Straßenbau in 2018 prägen werden. Für jeden zweiten Interviewten ist insbesondere die Sanierung und Modernisierung von Autobahnen und Fernstraßen der Trendsetter in diesem Segment. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Sanierungsstau auf den heimischen Autobahnen ist ja fast schon legendär – jeden der beispielsweise schon mal versucht hat quer durch Nordrhein-Westfalen zu fahren, wird dies bestätigen können.

Allerdings plagen sich viele im Tief- und Straßenbau tätige Unternehmen auch in diesem Jahr mit dem Fachkräftemangel herum: Mehr als jeder dritte Befragte kann diesen ärgerlichen Trend bestätigen. Fast genauso viele Akteure erwartet für 2018, dass auch die zuletzt massiv gestiegenen Baupreise das Marktumfeld in diesem Bausegment beeinflussen.   

Die Sanierung und Modernisierung von Brücken hat indes nur jedes fünfte Unternehmen auf der Trend-Liste. Dies hängt wohl damit zusammen, dass solche Arbeiten eher von spezialisierten Betrieben durchgeführt werden müssen und somit nicht den Arbeitsalltag jedes im Tiefbau tätigen Bauunternehmens fallen.

Etwas ernüchternd dürfte wohl das Ergebnis sein, dass gerade mal jeder zehnte Befragte den Ausbau von Übertragungs- und Verteilernetzen als Trend ansieht. Dies ist etwas überraschend, da ja gerade die Politik gerne von der flächendeckenden Versorgung Deutschlands mit Breitbandinternet spricht. Die Bauunternehmen scheinen hier eher wenig daran zu glauben, dass den Ankündigungen auch Taten folgen dürften – zumindest nicht in diesem Jahr.

Über die Studie

Die Trenderwartungen im Tief- und Straßenbau sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die im Sommer erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie unter anderem Themen wie:

  • Baukonjunktur und zentrale Kennzahlen
  • regionale Bauprognosen 2019 und 2020
  • spontane Markenbekanntheit nach Produktsegmenten
  • Internet der Dinge, Bauen 4.0/BIM
  • Bautrends und Entwicklungen
  • Barrierefreies Bauen in Deutschland
  • DMU und Einkaufsverhalten in der Baubranche
  • Marketing- und Budgettrends
  • u.a.

Die Jahresanalyse 2018/2019 erscheint im Sommer 2018 und kann ab sofort zum Preis von 595 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult vorbestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Hauptversammlung der MorphoSys AG wählt neue Aufsichtsratsmitglieder

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR; OTC: MPSYY) gab heute bekannt, dass die Aktionäre des Unternehmens allen Tagesordnungspunkten zugestimmt haben, die auf der ordentlichen Hauptversammlung am 17. Mai 2018 in München von der Verwaltung zur Abstimmung gestellt wurden. Dies beinhaltet die folgenden Tagesordnungspunkte:

– Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017

– Wahl der PricewaterhouseCoopers AG als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018

– Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

– Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2017-II sowie die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018-I mit der Möglichkeit zum Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts

Auf der ordentlichen Hauptversammlung 2018 der MorphoSys AG waren 60,69% des aktuellen Grundkapitals anwesend.

Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung Dr. Marc Cluzel zu seinem neuen Vorsitzenden und Dr. Frank Morich zu seinem stellvertretenden Vorsitzenden.

"Wir freuen uns, Michael Brosnan und Dr. George Golumbeski neu im Aufsichtsrat zu begrüßen und mit ihnen zusammenzuarbeiten", sagte Dr. Marc Cluzel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MorphoSys AG. "Aufgrund ihrer großen Erfahrung in der weltweiten Gesundheits- und biopharmazeutischen Industrie, insbesondere in den USA, werden sie MorphoSys in Zukunft eine große Hilfe sein."

"Ich danke unseren Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung und ihr Vertrauen", sagte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Im Namen des Vorstands und des gesamten Unternehmens danke ich Herrn Dr. Gerald Möller, der aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender ausscheidet, für die enormen Leistungen, die er während seiner Amtszeit erbracht hat. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats hat er einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg des Unternehmens geleistet. Darüber hinaus danke ich Herrn Klaus Kühn, der ebenfalls aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, für sein Engagement und seine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus freue ich mich sehr, Herrn Dr. Marc Cluzel als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu begrüßen und mit ihm in seiner neuen Funktion zusammenzuarbeiten", so Dr. Moroney weiter.

Weiterführende Informationen zur ordentlichen Hauptversammlung einschließlich der Abstimmungsergebnisse aller Tagesordnungspunkte sind erhältlich unter http://www.morphosys.de/hv.

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