Andrew D. Graham neu bei Eibach

Eibach Federn bestätigt, dass Andrew D. Graham seit Januar 2019 dem deutschen Unternehmen, mit Hauptsitz in Finnentrop im Sauerland, angehört.

„Wir freuen uns, Andrew bei Eibach willkommen zu heißen und die Breite und Tiefe seines Wissens und seiner Erfahrung zu nutzen, um unser Serienersatzfedern-Programm ´Eibach Replacement Line´ weiter auf- und auszubauen.“ sagt Christof Schulte, Head of Sales & Marketing IAM Europe der Heinrich Eibach GmbH.

Graham, ehemaliger Geschäftsführer und Teilhaber der SUPLEX GmbH, hat 25 Jahre Erfahrung im europäischen und nordamerikanischen Aftermarket und erklärt: „Das ist eine große Chance, dazu beizutragen ein modernes Fahrwerksfedern-Programm zu schaffen, für eine Firma, die ich seit langem schätze.  Eibach blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte als Lieferant innovativer und zuverlässiger Produkte und Serviceleistungen im OE-, Tuning- und Motorsport-Bereich zurück.  Man kann sicherlich etwas Besonders erwarten, wenn Eibach nun auch im Replacement-Segment tätig wird.  Zusammen mit meinen Kollegen in Finnentrop haben wir bereits neue Initiativen ergriffen und eine Roadmap erstellt, die auf das hohe Wachstum dieses Sektors ausgerichtet sind.“

Eibach hat 65 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Fahrwerksfedern. Alle Eibach Serienersatzfedern werden nach OE-Standards (ISO/IATF 16949) entwickelt und produziert. Graham fährt fort: „Das aktuelle Fahrwerksfedernprogramm beinhaltet ca. 750 Fast Mover und die Fähigkeit von Eibach, Herstellung und Logistik an einem Ort zu vereinen, ist gewiss für alle Distributoren-Ebenen attraktiv.“

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25 Jahre bei HARTING – Frau Sabine Haß aus Espelkamp

Frau Sabine Haß aus Espelkamp feiert am 14. Februar 2019 ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum. Seit November 2014 ist sie als Montageanlagenführerin im Bereich der HARAX@ Montage beschäftigt.

Frau Haß begann bei HARTING im Februar 1994 als Maschinenbedienerin in der Kunststoffspritzerei. Danach wurde Frau Haß von Januar 1994 bis September 1995 als Montagemitarbeiterin in der Isolierkörpermontage eingesetzt. Von Oktober 1995 bis Dezember 2011 wechselte sie als Montiererin in den Bereich Gds.

Von Dezember 2011 bis August 2012 arbeitete sie als Montagehelferin im Bereich har-flex. Anschließend war Sabine Haß von September 2012 bis Oktober 2014 in der Montage im BC Messer Segment tätig.

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Trend zur Weiterbildung ungebrochen

Die Weiterbildungsdienstleistungen der IHK Saarland wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt überdurchschnittlich stark durch Unternehmens- und Privatkunden genutzt. Unternehmen setzten in der Qualifizierung ihrer Beschäftigten verstärkt auf Weiterbildungsabschlüsse mit IHK-Zertifikat oder auch auf Fortbildungsabschlüsse der höheren Berufsbildung. Die Weiterbildungsangebote der kooperierenden Bildungsdienstleister hatten insgesamt eine hohe Auslastung.
Über den Jahresverlauf konnten 187 Qualifizierungsprojekte (160 im Jahr 2017) umgesetzt werden. Die Zahl der ausgefertigten Zertifikate stieg gegenüber dem Vorjahr um fast 10 Prozent auf insgesamt 1931 an. Dabei zeigten sich im Berichtsjahr Frauen erneut deutlich weiterbildungsaffiner als Männer und bauten ihren Vorsprung in der Teilhabequote auf 57 Prozent (54 Prozent im Mittelwert über fünf Jahre) aus.

„Besonders die Bildungsangebote aus den Themenbereichen Immobilienwirtschaft und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement lagen im Trend“, so IHK-Geschäftsführer Peter Nagel. Anhaltend positiv, so Nagel weiter, entwickelten sich die Absolventenzahlen in unternehmensspezifischen Praxistrainings. Hierbei lag der Fokus der beteiligten IHK-Mitgliedsunternehmen insbesondere auf der Vermittlung von Spezialwissen in den verschiedensten Fachsortimenten des Einzelhandels. Im Segment der Höheren Berufsbildung qualifizierten sich im Jahr 2018 482 Personen durch den Erwerb von Fortbildungsabschlüssen auf den DQR-Niveaustufen 6 (Meister, Fachwirte) und 7 (Betriebswirte, Technische Betriebswirte, Berufspädagogen), davon 165 Industriemeister.
Erwartungsgemäß stieß die neue Landesförderung, der saarländische Aufstiegsbonus, unter den Fortbildungsabsolventen auf regen Zuspruch. Zum abgelaufenen Geschäftsjahr wurden insgesamt 383 Anträge verzeichnet, von den 340 nach positivem Bescheid zur Auszahlung gelangten. Dies entsprach einem Fördervolumen von 340.000 Euro.

Auf hohem Niveau stabil zeigte sich auch die Anzahl der Absolventen in Ausbilderprüfungen. Demnach qualifizierten sich 829 neue Ausbilderinnen und Ausbilder für die Anleitung von Azubis über das gesamte Spektrum der IHK-zugehörigen Ausbildungsberufe.

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Bechtle überzeugt auch 2018 mit Rekordzahlen

  • Umsatz steigt um über 21 % auf rund 4,3 Mrd. EUR
  • EBT wächst um circa 18 % auf etwa 193 Mio. EUR

Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen das Geschäftsjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. Über alle Quartale zeigte das IT-Unternehmen mit zweistelligen Steigerungsraten eine nachhaltige Wachstumsstärke. Der Umsatz stieg 2018 mit über 21 % auf rund 4,3 Mrd. EUR. Nachfrage- und akquisitionsbedingt hat das Segment IT-E-Commerce besonders stark dazu beigetragen. Organisch lag die Wachstumsrate konzernweit bei etwa 15 %. Das Vorsteuerergebnis steigerte Bechtle 2018 um rund 18 % auf voraussichtlich circa 193 Mio. EUR. Die EBT-Marge beläuft sich damit auf 4,5 %. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte Bechtle 10.005 Mitarbeiter.

Wie bereits in den Vorquartalen war auch das vierte Quartal von hoher Wachstumsdynamik geprägt. Bechtle steigerte von Oktober bis Dezember den Umsatz um etwa 26 %. Auch organisch war das Wachstum mit über 13 % zweistellig. Das EBT legte sehr deutlich um rund 28 % zu, die Marge im Q4 liegt entsprechend bei 5,0 %.

"Wir sind mit dem Geschäftsjahr 2018 sehr zufrieden. Das zweitstärkste Umsatzwachstum seit dem Börsengang, die größte Akquisition der Unternehmensgeschichte, die Aufnahme in den MDAX und die Veröffentlichung unserer Vision 2030 stehen stellvertretend für ein wirklich herausragendes Jahr", so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

Die Bechtle AG wird die vollständigen und geprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 am Freitag, 15. März 2019 veröffentlichen.

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FUCHS übernimmt B&S Stahl- und Formenbau GmbH

Zum 01. 01. 2019 übernimmt die Firmenfamilie FUCHS die Firma B&S Stahl- und Formenbau GmbH in Dorsten. Mit der Übernahme ändert sich die Firmierung auf FUCHS Stahl- und Anlagenbau GmbH. Mit diesem Schritt wird die Wertschöpfungskette im Bereich der Betonfertigteilwerke weiter ausgebaut und die Grundlage zur eigenen Entwicklung und Herstellung von Ausbau- und Anlagenbauteilen aus Edelstahl und Aluminium für den Bereich Umwelttechnik geschaffen.

Vor allem die Herstellung von Systembauteilen aus Edelstahl für die Abscheidetechnik und die bundesweite Zentralisierung des Pumpen- und Anlagebaus machen aus strategischer Sicht Sinn. Des Weiteren wird die Herstellung aller standardisierten Stahl- und Formbauteile sowie projektbezogene Stahleinbauteile für die eigenen fünf Fertigteilwerke am Standort in Dorsten konzentriert. Die Investition passt demnach ideal zur Ausrichtung der Firmenfamilie.

FUCHS setzt dabei auf die Erfahrung und Kompetenz der 15-jährigen Firmengeschichte der B&S. Als zertifizierter Schweißfachbetrieb nach DIN EN 1090 und DIN 17 660-1 mit eigener Konstruktion werden auf über 1.500 qm Produktionsfläche Einbauteile für den Fertigteilbau, Stahlformen, Türen in Stahl und Aluminium, Treppen, Geländer sowie Stahlbauten verschiedenster Art hergestellt.

Die Firmenfamilie FUCHS steht für eine eigenkapitalstarke und mittelständische Unternehmensgruppe in der dritten Generation. Seit mehr als 75 Jahren ist die gemeinsame Leidenschaft das Bauen. Bundesweit erwirtschaften mehr als 1.000 Mitarbeiter eine Jahresleistung von rd. 300 Mio. €. Neben fünf Betonfertigteilwerken mit den Geschäftsbereichen Umwelttechnik, Infrastruktur sowie Hoch-/ Ingenieurbau werden drei Bauunternehmen im Gewerbe, Industrie-, Tief-, und Straßenbau, eine Fertighausfirma sowie ein Maschinen- und Anlagenbauunternehmen betrieben. Ebenso stellt der Bereich Immobilien ein wesentliches Segment der Unternehmensstruktur dar.

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Pioniere der Schweißtechnik

Seit 100 Jahren zählt die Carl Cloos Schweißtechnik GmbH zu den weltweiten Technologieführern in der Schweißtechnik. Das Traditionsunternehmen mit Stammsitz in Haiger bietet optimale Lösungen rund um das manuelle und automatisierte Schweißen. "Wir sind stolz darauf, dass wir zu den wenigen Unternehmen in Deutschland gehören, die seit 100 Jahren erfolgreich in ihrem Segment tätig sind", sagt CLOOS-Geschäftsführer Sieghard Thomas. "Seit jeher leisten wir mit innovativen Produkten Pionierarbeit in der Schweißtechnik."

Der Ingenieur Carl Cloos gründet das Unternehmen 1919 in Siegen-Weidenau zur Herstellung von Acetylen-Gaserzeugern und Autogenschweißbrennern. 1924 erfolgt der Umzug nach Haiger. 1948 steigt CLOOS in die Herstellung von Schweißanlagen für Stabelektroden ein. 1956 präsentiert Erwin Cloos erstmals das Schweißen mit endloser Drahtelektrode auf der Hannover Messe und stellt die CO2-Arc-Schutzgasschweißtechnik auf dem europäischen Markt vor. 1978 setzt CLOOS erstmals Industrieroboter zum Schutzgasschweißen ein. Seit 1981 konstruiert und produziert CLOOS eigene Industrieroboter. Später bringt das Unternehmen das Tandem-Schweißen und das Laser-Hybrid-Schweißen zur Marktreife.

Heute reicht das CLOOS-Produktspektrum von einfachen, kompakten Systemen bis hin zu komplexen, verketteten Anlagen mit selbstständiger Bauteilidentifizierung und automatischen Be- und Entladeprozessen. Dabei profitieren die Anwender vom breit angelegten schweißtechnischen Know-how, da die Schweißspezialisten alle relevanten Komponenten aus einer Hand anbieten.

In allen Unternehmensbereichen treibt CLOOS Innovationen voran. "Weltweit steigt die Nachfrage nach hochautomatisierten und intelligenten Robotersysteme, bei denen die einzelnen Komponenten einer Schweißanlage und übergeordnete Systeme vernetzt sind", erklärt Thomas. "Deshalb setzen wir bei der Produktentwicklung verstärkt auf die Digitalisierung." Das neue CLOOS-Gateway C-Gate ermöglicht zum Beispiel eine anwenderspezifische Darstellung, Analyse und Weiterverarbeitung von Betriebs- und Schweißprozessdaten.

Das besondere Firmenjubiläum wird das Familienunternehmen CLOOS im Mai 2019 im Rahmen einer Festwoche feiern. Am 7. Mai laden die Schweißspezialisten deutschsprachige Kunden und Interessenten, am 8. Mai die englischsprachigen Kunden zu einer Jubiläums-Fachtagung ein.

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Deutsche Messen bleiben auf Kurs: Ausstellerbeteiligung nochmals gestiegen

Die Messen in Deutschland haben sich 2018 trotz schwieriger Rahmenbedingungen behauptet und ein insgesamt solides Ergebnis abgeliefert. Auf den 178 internationalen und nationalen Messen wurden gegenüber den Vorveranstaltungen im Durchschnitt 1,5 % mehr Aussteller und etwa 1 % größere Standfläche registriert. Die Besucherzahlen lagen nur knapp ein halbes Prozent unter dem bisherigen Niveau. Das ergaben vorläufige Berechnungen des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft.

Die Entwicklung der Ausstellerzahlen und Standflächen liegt zwar unter den Wachstumsraten des Jahres 2017, als gut 3,5 % mehr Beteiligungen und rund 3 % mehr Fläche registriert wurden. Jedoch haben sich die Unsicherheiten über die Entwicklung der heimischen Konjunktur und des Außenhandels – Stichwort Protektionismus – erheblich verstärkt. Dies hätte auch zu einem deutlich vorsichtigeren Messe-Engagement in der Wirtschaft führen können. Auch hatten Diskussionen über die „richtigen“ Veranstaltungsformate letztlich nur auf wenige Branchenmessen negative Auswirkungen.

Dazu der AUMA-Vorsitzende Walter Mennekes: „Natürlich müssen sich Messen weiterentwickeln. Aber die meisten Grundkonzepte unserer Messen sind zukunftsfähig. Bedarf an deutlich veränderten Formaten gibt es nur in einem relativ schmalen Segment von Messen. Ich warne davor, die Festivalisierung generell als neuen Messetrend auszurufen. Messen aller Art werden aber emotionaler werden, auch die B2B-Messen. Und dieser Prozess hat in vielen Fällen schon begonnen. Aber letztlich müssen alle Neuausrichtungen dem Großteil der Aussteller und Besucher einen konkreten geschäftlichen Mehrwert bieten.“

Auch die internationale Attraktivität der deutschen Messen ist nach Berechnungen des AUMA unangefochten: Die Beteiligungen aus dem Ausland legten 2018 deutlich überdurchschnittlich in einer Größenordnung von 3 % zu – auf Aussteller- und Besucherseite.

Für die 174 internationalen und nationalen Messen des Jahres 2019 rechnet der AUMA erneut mit kleinen Zuwächsen auf der Ausstellerseite und stabilen Besucherzahlen. Unsicherheiten liegen vor allem in der weiteren Entwicklung von Messen im Automobilsektor.

Eine tendenziell optimistische Stimmung in der Branche ergab auch eine Umfrage des AUMA bei den Messeveranstaltern im Rahmen der Verbandsumfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Dezember 2018. Danach erwartet eine Mehrheit der deutschen Messegesellschaften 2019 höheren Umsatz als im Vorjahr trotz des turnusbedingt etwas kleineren Messeprogramms. Ebenso soll die Zahl der Beschäftigten bei den Messegesellschaften steigen.

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Excellent Brain hat mit TITAN Commerce Continental Services einen Vertriebsvertrag für Deutschland unterzeichnet

Excellent Brain Ltd. (www.excellent-brain.com) Ist ein innovatives israelisches Startup Unternehmen, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Gedächtnis-Trainings-Produkte mit Neurofeedback-Technologie spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von spezialisierten Schulungsprogrammen, die auf die Bedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppen abgestimmt sind. Das erste eingeführte Produkt ist ein Neurofeedback-Trainingsprogramm für ADHS Anwender für den Heimgebrauch.

Der Nutzer trägt ein EEG-Sensor-Headset, das seine Gehirnwellen misst und verschiedene Videospielaufgaben ausführt. Wenn sich die Gehirnwellen des Benutzers in den richtigen Frequenzen für Aufmerksamkeit und Fokus bewegen, erhält er ein audiovisuelles Feedback, das es ihm durch wiederholtes Üben ermöglicht, seine Gehirnaktivität selbst zu regulieren, eine höhere Konzentration und Aufmerksamkeit zu erreichen und somit eine bessere Leistung zu erzielen.

Excellent Brain gibt die Unterzeichnung einer Vertriebsvereinbarung mit TITAN Commerce Continental Services bekannt. Seit Jahren vertreibt TITAN Commerce erfolgreich Neurofeedback-Produkte an Endbenutzer und Reseller. www.mindtecstore.com ist eine der erfolgreichsten Vertriebsplattformen für Konsumenten in diesem Segment. Die Fokus- und Aufmerksamkeitstrainingsoftware von Excellent Brain wird von TITAN Anfang des nächsten Jahres eingeführt.

Ofer A. Lidsky, der Gründer von Excellent Brain, sagte: „Wir freuen uns sehr, unser erfolgreiches Produkt in Europa einzuführen. Unsere Vision ist es, Neurofeedback-Gehirntraining weltweit kostengünstig zu ermöglichen. Jeder verdient die Chance, bessere Leistungen erbringen zu können.“

 

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Bullen und Färsen der Aberdeen-Angus-Rasse nach Russland transportiert

Im November 2018 hat die Unternehmensgruppe 165 Stück Vieh aus Irland nach Russland transportiert. Der Transport auf der Strecke Irland – Frankreich – Deutschland – Polen – Republik Belarus – Russland hat 7 Tage dauert.

Die AsstrA-Experten übernahmen die Organisation aller Transportschritte in vollem Umfang: Planung der Route, Auswahl und Buchung des erforderlichen Transports, Bestellung von Fähren und Rastplätzen für Tiere.

Auf der gesamten Strecke wurden die Tiere in fünf speziellen Viehtransportern transportiert. Von Irland nach Frankreich wurde die Fracht ohne Überladung mit der Fähre geliefert.

Zu einer der Besonderheiten des Transports gehörten regelmäßige tägliche Haltestellen. Dies ist auf die veterinärmedizinischen Anforderungen für den Transport von lebender Fracht sowie auf die Notwendigkeit einer ordnungsgemäßen Tierruhe zurückzuführen. Die AsstrA-Experten buchten im Voraus die Farm für die Ruhe von übrigen Tieren, die in Frankreich (Stadt Cherbourg), Polen (Posen) und in Russland (Smolensk) erfolgten.

„Der beliebteste Transport von Lebendgütern ist der Straßengüterverkehr, weil er für den Transport von Tieren optimal ist“, sagt Juliana Mosina, Leiterin der Abteilung für Viehlogistik von AsstrA. – Der Zustand der Fahrzeuge unterliegt immer strengen Anforderungen: Das Fahrzeug muss den Sicherheits- und Sicherheitsstandards entsprechen, die mit einem Lüftungssystem, Tränkanlage und GPS-Navigation ausgestattet sind. Außerdem werden die Anhänger vor jeder Lieferung gereinigt und desinfiziert.

Die AsstrA-Unternehmensgruppe transportiert seit über 10 Jahren Tiere. Die AsstrA bietet Dienstleistungen für den Transport von Rindern, lebenden Schweinen, Schafen und Ziegen aus Westeuropa in die Russische Föderation, nach Usbekistan, Kasachstan und in die Ukraine an. Die Experten des Unternehmens organisieren auch den Transport vom Lebendgut in exotischere Länder: Marokko, Tunesien, die Mongolei, Tadschikistan, Armenien.

Im Jahr 2018 erwirtschaftete dieses Segment 2,4% des Umsatzes aus allen Zustellungen des Unternehmens. In diesem Jahr übernahm die Unternehmensgruppe mehr als 700 Zustellungen, von denen 400 entlang der mit der Russischen Föderation verbundenen Strecken abgewickelt wurden. Das Gesamtgewicht aller transportierten Tiere betrug mehr als 13 Tausend Tonnen. Die beliebtesten Ziele hinsichtlich der Anzahl der Zustellungen waren Deutschland – Russland (297), Deutschland – Usbekistan (75) und Dänemark – Russland (47).

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Capcora erweitert Management Team

Jochen Magerfleisch verstärkt ab dem 1. Januar 2019 das wachsende Team von Capcora als Geschäftsführer und weiterer Gesellschafter. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der erfolgreichen Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Seit August 2018 war Jochen Magerfleisch bereits als Beiratsmitglied bei Capcora aktiv. Ab dem Jahresbeginn 2019 gibt er diese Funktion auf, tritt der Geschäftsleitung bei und erweitert den Gesellschafterkreis.

Jochen ist ein ausgewiesener Top-Manager aus der Energie- und Immobilienwirtschaft und verfügt über jahrzehntelange Expertise aus Führungspositionen in mittelständischen und Großunternehmen. Als Geschäftsführer bei einer Immobilientochter der Volks- und Raiffeisenbanken und Vorstand für die Bereiche Marketing und Vertrieb bei SÜBA BAU AG erwarb er umfassende Branchenkenntnisse in der Immobilien-Wirtschaft. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich den Erneuerbaren Energien. Als Vorstandsmitglied der juwi AG, eines der größten Projektentwickler Deutschlands, und Geschäftsführer bei der Schöller Wind GmbH erwarb er fundierte Marktkenntnisse im Onshore Wind und Photovoltaik Segment. Zuletzt war Jochen als Executive Vice President bei dem internationalen Turbinenhersteller Senvion in Hamburg tätig.

„Capcora hat sich in den letzten Jahren rasant zu einem zuverlässigen Partner zur Begleitung von großvolumigen M&A und Finanzierungstransaktionen für Energie- und Infrastrukturprojekte sowie Immobilien entwickelt. Ich freue mich auf die neue Herausforderung in den kommenden Jahren, gemeinsam mit dem Team, den Aktionsradius zu vergrößern und Capcora zu einem der führenden Beratungshäuser in Deutschland im Bereich der Real Assets zu etablieren.“, freut sich Jochen Magerfleisch, neuer Geschäftsführer der Capcora GmbH.

Über Capcora

Capcora ist eine auf Real Assets spezialisierte Unternehmensberatung und beschafft Eigen-, Mezzanine- und Fremdkapital für Energie- und Infrastrukturprojekte, Immobilien und mittelständische Unternehmen. Im Fokus stehen insbesondere Mezzanine-Finanzierungen zur Rekapitalisierung von gebundener Liquidität in Bestandsportfolien sowie zur Zwischenfinanzierung von Entwicklungen und Baumaßnahmen im Bereich Erneuerbare Energien (Photovoltaik, Onshore Wind) und Immobilien über alternative Finanzierungsquellen.

www.capcora.com

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