IMAP berät den Partikelmesstechnik Spezialisten Palas beim Verkauf an Brockhaus Capital Management

Die Brockhaus Capital Management AG („BCM“) übernimmt die Mehrheit an der Karlsruher Palas GmbH Partikel- und Lasermeßtechnik („Palas“), technologisch führender Anbieter hochpräziser Geräte zur optischen Messung, Charakterisierung und Generierung von Partikeln in der Luft, insbesondere im Feinstaub- und Nanopartikel-Bereich. IMAP hat die Gesellschafter bei der Suche nach einer Nachfolgelösung für Unternehmensgründer Leander Mölter (71) begleitet, dieser zieht  sich aus dem Unternehmen zurück.

Der bisherige Mit-Geschäftsführer Dr. Maximilian Weiß wird das Unternehmen auch weiterhin als CEO leiten und wie bisher mit 30% beteiligt bleiben. Mit Unterstützung von BCM will Palas ihre Position im weltweiten Wachstumsmarkt für Luftqualitätsmessung ausbauen und auch international weiter expandieren.

Über Palas 
Die Palas GmbH ist Entwickler und Hersteller von hochpräzisen Geräten zur Generierung, Messung und Charakterisierung von Partikeln in der Luft. Mit mehr als 20 aktiven Patenten entwickelt Palas technologisch führende und zertifizierte Feinstaub- und Nanopartikelmessgeräte, Aerosolspektrometer, -generatoren und -sensoren sowie dazugehörige Systeme und Softwarelösungen. Palas wurde 1983 gegründet und beschäftigt am Unternehmenssitz in Karlsruhe rund 70 Mitarbeiter.

Über BCM
Die BCM AG beteiligt sich langfristig an Wachstumsunternehmen aus technologie- und innovationsgetriebenen Bereichen im deutschsprachigen Raum. In diesem Segment kann das Team um BCM auf einen langjährigen erfolgreichen Track Record zurückblicken. Die Gesellschaft investiert in stark wachsende Unternehmen mit hoher Innovationskraft und strebt dabei die nachhaltige Wertsteigerung der Beteiligungen an. Als Holding in Form einer Aktiengesellschaft bietet die BCM Investoren die Möglichkeit, an dieser Wertentwicklung zu partizipieren.

Ein IMAP-Team um Karl Fesenmeyer, Michael Knoll und Catharina Peters hat die Verkäufer bei der Suche nach einem geeigneten Partner exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion im Rahmen eines kompetitiven Prozesses zu strukturieren, zu verhandeln und binnen weniger Monate abzuschließen. 

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Dirk Eilers ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der TÜV SÜD Stiftung

Neues Mitglied im Stiftungsgremium: Dirk Eilers ist im Oktober 2018 in das Kuratorium der TÜV SÜD Stiftung berufen worden, zeitgleich wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums ernannt. Die TÜV SÜD Stiftung ist einer der beiden Eigentümer des größten deutschen TÜV-Unternehmens und hat sich mit ihren Projekten zum Ziel gesetzt, junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern.

Dirk Eilers wurde 1955 im niedersächsischen Delmenhorst geboren. Der heute 63jährige ist der TÜV SÜD Gruppe seit langem eng verbunden: Bevor er im September 2018 in den Ruhestand wechselte, war Eilers über einen Zeitraum von insgesamt 37 Jahren für das Unternehmen im Einsatz – mit Dienstsitzen in Deutschland, Japan und Singapur. Im Herbst 2010 wurde Eilers in den Vorstand der TÜV SÜD AG berufen und führte von Asien aus das Segment CERTIFICATION mit den Divisionen Product Service und Business Assurance.

Als erfahrener und interkulturell versierter Manager verfügt Dirk Eilers über profunde Kenntnisse, die der TÜV SÜD Stiftung bei der Realisierung ihrer Projekte in Zukunft zu Gute kommen werden. Die TÜV SÜD Stiftung unterstützt in zahlreichen Projekten die naturwissenschaftliche und technische Bildung junger Menschen: Das Spektrum der Förderprojekte reicht dabei von Projekten an Grundschulen (etwa bei der Vermittlung von Technik-Themen für den Spracherwerb von Kindern mit Migrations-Hintergrund) und Gymnasien (etwa bei der Förderung von Top-Talenten) über Aktivitäten in der gewerblich-technischen Bildung sowie der Förderung der Ausbildung von angehenden Berufsschullehrern bis zu Gastprofessuren international renommierter Wissenschaftler an deutschen Universitäten.

Das Kuratorium der TÜV SÜD Stiftung besteht aktuell aus fünf Personen: Prof. Wolfgang A. Herrmann (Präsident der Technischen Universität München) ist Vorsitzender des Stiftungskuratoriums; neben Dirk Eilers sind zudem Prof. Angelika Niebler (Abgeordnete des EU-Parlaments), Rechtsanwalt Günter Häfner (Mitglied des Verwaltungsrates des TÜV SÜD e.V.) sowie Johann Schwaiger (Vertreter des Konzernbetriebsrates der TÜV SÜD Gruppe) derzeit Mitglied des Gremiums.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued-stiftung.de.

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Inter Versicherungsgruppe nutzt SUBITO Forderungsmanagement-Software

Die SUBITO AG überzeugt mit ihrer Forderungsmanagement Software die INTER Versicherungsgruppe, die diese künftig für das gerichtliche Mahnverfahren einsetzt.

Die INTER Versicherungsgruppe, Mannheim, ist ein unabhängiger Versicherungskonzern, der eine umfassende Produktpalette für Privat- und Gewerbekunden anbietet und im Jahr 2017 deutschlandweit mit rund 1.100 Mitarbeitern Beitragseinnahmen von über 830 Millionen Euro erwirtschaftete. Besonders stark ist die INTER im Segment Krankenversicherungen sowie als berufsständischer Versicherer für Zielgruppen wie Ärzte, Zahnärzte und Handwerker.

Ziel der INTER Versicherungsgruppe war es, das bisher von Drittdienstleistern durchgeführte gerichtliche Mahnverfahren in die eigene SAP-Umgebung und in die eigenen Prozesse zu integrieren. Nach einem Auswahl- und Testverfahren entschied sich INTER für die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG. Offene Beiträge und Forderungen privater Krankenversicherungen werden jetzt im eigenen Hause auf der Basis der SUBITO Lösung beigetrieben. Diese punktete mit einer passgenauen SAP-Schnittstelle und konnte die Leistungsanforderungen der INTER umfassend abdecken. Die SUBITO AG hat die Software bereits implementiert, derzeit schult sie die Anwender.

„Funktionierende Schnittstellen zum Kernsystem sind das A und O reibungsloser IT-Projekte. In einem Proof of Concept hat uns die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG überzeugt “ unterstreicht Stefan Bohner, Projektleiter bei der INTER Versicherungsgruppe die Leistungsfähigkeit des SUBITO-Angebotes.

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PM45 ab sofort Android Enterprise Recommended

Mit "Android Enterprise Recommended" können Unternehmen ganz einfach Android-Geräte und -Dienste auswählen, bereitstellen und verwalten, die den höchsten Unternehmensanforderungen entsprechen – geprüft von Google.

Dank "Android Enterprise Recommended" wird Ihre Suche vereinfacht, da Sie Ihre Auswahl aus einer Liste bereits genehmigter Geräte und Dienste treffen können. Diese verifizierten Geräte und Dienste entsprechen den hohen Unternehmensanforderungen von Partnern, die von Google geschult und unterstützt werden.

Nutzen Sie die Vorteile einer konsistenten Bereitstellung und Verwaltung sowie Funktionen, die die Bereitstellung, Skalierung und Unterstützung von Android vereinfachen. Sie sparen Kosten für den Support und Zeit bei der Bereitstellung und Wartung der Geräte.

Im Rahmen des Programms "Android Enterprise Recommended" werden Sicherheitsupdates innerhalb von 90 Tagen bereitgestellt, sodass Ihre Geräte immer auf dem neuesten Stand sind. Geräte mit dem Siegel "Android Enterprise Recommended" erhalten außerdem mindestens ein vollständiges Betriebssystemupdate – garantiert.

Der PM45 ist im Rahmen des Programms "Android Enterprise Recommended" als widerstandsfähiges Gerät für die Arbeit in anspruchsvollen Umgebungen entwickelt worden. Das verwendete Material bietet effektiven Aufprallschutz und auch Staub hat keine Chance. Außerdem erhalten Geräte mit dem Label "Android Enterprise Recommended" regelmäßig Updates, sodass sie immer auf dem neuesten Stand sind und überdurchschnittlich lange genutzt werden können.

Der koreanische Hersteller Point Mobile liefert mit dem PM45 eines der ersten Geräte im Segment ‚Widerstandsfähige Geräte‘ und unterstreicht somit die besondere Eignung für den Einsatz in Unternehmen jeder Größenordnung. Beratung und Service erfolgt durch die Spezialisten der Carema GmbH aus Düsseldorf.

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Jenoptik stärkt Messtechnik-Geschäft mit Erwerb der OTTO Vision Technology GmbH und der OVITEC GmbH

OTTO und OVITEC sind spezialisiert auf optische 2D- und 3D-Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung. Der Jenoptik-Konzern baut mit der Übernahme seine Position als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik und Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung aus.

Jenoptik hat 100 Prozent der Anteile an beiden Schwestergesellschaften OTTO Vision Technology und OVITEC übernommen. Sämtliche Bedingungen für die Transaktion sind mit dem heutigen Tag erfüllt.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH sind spezialisiert auf optische Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung sowie auf komplexe Bildverarbeitungssysteme für Anwendungen in der Teilevermessung, Oberflächenprüfung und Lageerkennung. Die Hauptkunden der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH kommen vor allem aus der Automobil-, Stanz- und Glasindustrie sowie aus dem Bereich Maschinen- und Gerätebau. Beide Unternehmen mit Hauptsitz in Jena beschäftigen derzeit zusammen 32 Mitarbeiter und planen für das Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH arbeiten profitabel, mit einer Ertragsqualität leicht über dem Konzernniveau.

Der Jenoptik-Konzern stärkt mit der Übernahme sein Leistungsangebot an innovativen Metrology-Lösungen im Segment Mobility und baut seine Marktstellung als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik sowie Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung weiter aus. Die Produktpaletten beider Unternehmen stellen eine ideale Ergänzung für Jenoptik dar, so dass Synergien im Bereich der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb entstehen. Mit der Akquisition erschließt sich Jenoptik für die Zukunft weitere Anwendungsgebiete im Bereich der 2D- und 3D-Messtechnik. „Mit dem Erwerb der beiden Gesellschaften und unserem Produktangebot machen wir einen weiteren Schritt in Richtung eines Komplettanbieters für anspruchsvolle Messaufgaben und effiziente Produktionsprozesse“, sagt Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH bieten heute maßgeschneiderte Produkte mit einem breiten Leistungsspektrum zur Lösung komplexer Prüfaufgaben. „Wir sind überzeugt, dass wir nicht nur vom umfangreichen Know-how in der Fertigungsmesstechnik, sondern auch von der Finanzkraft und der globalen Präsenz des Konzerns profitieren und unsere internationalen Vertriebsaktivitäten deutlich ausbauen können“, führte Reinhard Otto aus. Gunter Otto ergänzte dazu: „Mein Bruder und ich sind froh, dass durch diesen Erwerb – noch dazu durch eine Jenaer Firma – eine langfristige Perspektive für unsere Mitarbeiter und deren Familien gegeben ist.“ Die Brüder Otto, Gründer der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH, werden auch weiterhin als Geschäftsführer tätig sein.

Mehr Informationen zur OTTO Vision Technology GmbH sowie zur OVITEC GmbH finden Sie auf den Internetseiten der Unternehmen.

Diese Nachricht kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Jenoptik-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Derartige Faktoren können zum Beispiel Wechselkurs-schwankungen, Zinsänderungen, die Markteinführung von Konkurrenzprodukten oder Änderungen in der Unternehmensstrategie sein. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Typenstudie Elektroinstallation: von „innovativen Pragmatikern“ und „preisgetriebenen Handwerkern“

Jeder Elektro-Handwerksbetrieb folgt seiner eigenen Unternehmenskultur –und hat daher unterschiedliche Bedürfnisse. Für Industrie und Handel ist es gar nicht so einfach, diese individuellen Anforderungen ihrer Kunden aus dem Handwerk zu erkennen und mit den passenden Konzepten darauf einzugehen. Nun liegt erstmals eine Studie zu den typischen Betriebs-Mentalitäten im europäischen Elektrohandwerk vor: Als Ergebnis haben sich fünf verschiedene Typen-Segmente von Elektrohandwerks-Betrieben herauskristallisiert. Deutschland tanzt im europäischen Vergleich durch seinen preisgetriebenen Markt allerdings deutlich aus der Reihe.

In einer Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen mussten insgesamt 1.075 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen in telefonischen Interviews einen Fragekatalog zu ihren Vorlieben und Ansichten in Bezug auf Themen wie neue Innovationen in der Branche, Mediennutzung, Einkaufsverhalten, Markenvorlieben usw. beantworten.

Auf Grundlage der Ergebnisse haben die Studienautoren die europäischen Elektroinstallationsfirmen in fünf Typen-Segmente eingeteilt: die innovativen Pragmatiker, die preisgetriebenen sowie die konservativ orientierten Handwerker-Typen, die progressiven Handwerker und nicht zuletzt die innovativen Loyalisten.

Die am weitesten verbreitete Haltung unter den Elektroinstallateuren (28 Prozent im europäischen Durchschnitt) umschreibt die Studie als „innovativ pragmatisch“. Diese Gruppe von Handwerkern ist innovativen und nachhaltigen Konzepten gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig bleiben sie pragmatisch: Sie lassen sich kaum auf Markenbindung ein und gehen auch in Bezug auf die althergebrachten Einkaufswege im Fachhandel und die Mediennutzung recht traditionell vor (sprich: Fachzeitschriften, Messen und Co. statt Social Media).

In Europa auf dem zweiten Platz, im hart umkämpften „Geiz-ist-geil“-Markt Deutschland übrigens deutlich prominenter vertreten als in den Nachbarländern, ist die Gruppe der „preisgetriebenen Handwerker“. Dieser Gruppe sind Innovationen oder nachhaltige Lösungen genauso herzlich egal wie die Marken, die sie verwendet, solange der Preis stimmt: Für sie dreht sich alles um die erzielbaren Margen.

Die „konservativen Elektroinstallateure“ legen viel mehr Wert auf Qualität als auf den Preis. Sie begeistern sich von allen Gruppen am meisten für ihren Beruf, sind aber in Bezug auf neue Innovationen und Konzepte wie Nachhaltigkeit eher skeptisch.

Ihr Gegenstück sind die „Progressiven“, die sich zwar kritisch, aber dennoch mit positiver Grundhaltung mit neuen Innovationen und nachhaltigem Bauen befassen, dabei aber auch den Preis im Auge behalten. Sie haben eine moderne Haltung in Bezug auf Informations- und Einkaufswege – Social Media und E-Commerce sind für diese Handwerker keine Fremdwörter.

Ein Wermutstropfen für die Industrie: Die Gruppe der stets markentreuen „innovativen Loyalisten“ ist unter allen Unternehmenstypen im europäischen Elektrohandwerk am seltensten (10 Prozent). Sich bei Vertrieb und Marketing der eigenen Produkte ausschließlich auf diesen sehr seltenen Typ Handwerker zu konzentrieren, wäre also ein grober Fehler.

Um einen (oder, je nach Strategie, mehrere) der übrigen Typen von Elektro-Installateuren erfolgreich anzusprechen, sollten die Akteure der Branche also entsprechend passende Inhalte (z. B. Innovation, Preis, Qualität …) über die für die Gruppe üblichen Einkaufskanäle anbieten (z. B. stationärer vs. Online-Handel) und natürlich auch die passenden Kanäle für die Kundenkommunikation wählen (neue vs. traditionelle Medien) usw. Dabei müssen natürlich nicht nur die Unterschiede je nach Installateurs-Segment, sondern auch je nach Land berücksichtigt werden.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallations-Monitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Elektroinstallateure Installateure aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q2 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Elektroinstallateure: Entwicklung in 7 Ländern
  • Schwerpunkt: Elektroinstallateure nach Typen-Segmenten in 7 Ländern

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q2 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Händlerbund Studie: Selbst kleine Händler bewältigen große Bestellmengen

  • 80 Prozent der Händler setzen auf die DHL als Versanddienstleister
  • Zuverlässigkeit beim Versand ist für 9 von 10 Befragten wichtigstes Auswahlkriterium
  • Fast ein Viertel der Händler versendet täglich mehr als 100 Pakete

Ein erfolgreicher Online-Handel steht und fällt mit dem reibungslosen Versand an den Kunden. Welche Herausforderungen die wachsenden Bestellmengen mit sich bringen, zeigt die aktuelle Händlerbund Logistik-Studie 2018 zum Thema Versand. Mehr als 500 Online-Händler, darunter meist kleine Unternehmen, wickeln beachtliche Sendungsmengen ab und legen dabei mehr Wert auf Zuverlässigkeit, als auf die Kosten.

DHL bleibt Platzhirsch bei den Versanddienstleistern

Die Studie bestätigt DHL mit weitem Abstand und 80 Prozent als meistgenutzten Versanddienstleister unter den Online-Händlern. Die Konzernschwester Deutsche Post liegt auf Platz zwei mit 42 Prozent. DPD kommt mit 28 Prozent noch vor Hermes mit 17 Prozent auf Platz drei. Der Blick auf die Logistik-Studie des Jahres 2016 rückt die aktuellen Ergebnisse in ein besonders Licht: Seither konnte die DHL ihren Anteil um 20 Prozent steigern. Noch deutlicher ist der Anstieg bei der Deutschen Post, der sich auf 32 Prozent beläuft. Großer Verlierer ist hingegen Hermes mit einem Minus von 12 Prozent.

Große Bestellmengen selbst bei Einzelunternehmern

Fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) lassen ihre Pakete von den Dienstleistern mindestens einmal täglich abholen. Bei fünf Prozent der Händler sogar häufiger – kein Wunder bei diesen Sendungsmengen. Knapp jeder vierte Händler (22 Prozent) versendet täglich mehr als 100 Pakete. Diese Mengen sind beachtlich, da 78 Prozent der Teilnehmer weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigen. Mittlerweile lassen sich 61 Prozent von Versandschnittstellen bzw. Shipping-Service-Providern unterstützen, um mehrere Versanddienstleister gleichzeitig an ihren Shop anzubinden.

Zuverlässigkeit wichtiger als Kostenfrage

Wie bereits die Logistik-Studie 2016 zeigte, ist Zuverlässigkeit das wichtigste Auswahlkriterium für einen Versanddienstleister (80 Prozent, 2016: 90 Prozent). Die Sendungsverfolgung sowie kurze Lieferzeiten halten 70 bzw. 69 Prozent für sehr wichtig. Überraschend: Weniger als zwei Drittel (63 Prozent) bewerten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als sehr wichtig. Die Auswahl unterschiedlicher Zustellvarianten wird von rund 50 Prozent der Teilnehmer als eher unwichtig eingestuft.

Über die Studie
Für die Studie wurden 513 Online-Händler befragt, die meist weniger als zehn Angestellte beschäftigen. Ein Drittel der Befragten handeln im Segment Hobby & Freizeit, jeder Fünfte im Bereich Haus & Garten und Elektronik- sowie Mode-Händler sind jeweils mit 15 Prozent vertreten.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie zum kostenfreien Download.

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Bauprognose 2019: Nichtwohnungsbau im Zwischenspurt – regional aber sehr uneinheitlich

Während der Wohnungsbau weiterhin in einer Phase der Hochkonjunktur steckt, ist im Nichtwohnungsbau wieder einmal ein langer Atem gefragt – zumindest, was die prognostizierten Fertigstellungszahlen betrifft. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die heimische Wirtschaft unter Volldampf steht und Investitionen in neue Nichtwohngebäuden eigentlich unproblematisch finanziert werden könnten. Allerdings scheinen die Unternehmen hierfür in 2018 eher noch das Geld zurückzuhalten, denn die Zahl der fertiggestellten Nichtwohngebäuden dürfte der BauInfoConsult Neubauprognose nach im Jahr 2018 um 1,9 Prozent zurückgehen. Doch die Zurückhaltung sollte nur von kurzer Dauer sein, denn schon in 2019 dürften die Fertigstellungen in diesem Segment um 4,8 Prozent zulegen. Hier ist gerade im Hotel- und Bürogebäudeneubau mit akzeptablen Zuwächsen bei den 2019er Fertigungsziffern zu rechnen – vor allem im Norden und Süden der Republik.

Aufgrund der überwiegend schwachen Genehmigungsentwicklung im vergangenen Jahr ist 2018 mit einem leicht negativen Ergebnis der Fertigstellungsziffern im Nichtwohnungsneubau zu rechnen (-1,9 Prozent weniger Fertigstellungen als 2017). Da die Genehmigungen in einigen Segmenten die vorige Baukonjunkturflaute wieder mehr auszugleichen scheinen, sollte die Fertigstellungsrate jedoch schon im Jahr 2019 wieder einen Schub von plus 4,8 Prozent bekommen. Danach ist der Baubedarf (Stand heute) bei den Unternehmen erfahrungsgemäß aber schon wieder gedeckt: Die Tendenz für den gesamten Nichtwohnungsbau zeigt schon ab 2020 wieder abwärts.

Eine Ausnahme bildet vor allem das Bürogebäudesegment: Hier ist über die Jahre eine kleine Bedarfslücke an hochwertigen Neubauimmobilien entstanden, zumal sich die Investoren auf den heißer laufenden Märkten gute Renditen versprechen. 2018 wird die Fertigstellungsrate demnach zunächst deutlich zulegen (+4,0 Prozent) und auch 2019 einen Anstieg hinlegen (+2,0 Prozent), der sich auch nach 2020 noch fortsetzen dürfte.

Das Spartensegment der Hotelgebäude und Gaststätten ist ebenfalls in eine stabile Neubauphase getreten: Das Gastronomiegewerbe profitiert von der guten Binnenkonjunktur und dem gleichzeitigen Trend zum Urlaub im Inland und zwar 2018 (+5,8 Prozent mehr Fertigstellungen), 2019 (+7,3 Prozent) und auch noch danach.  

Das Neubausegment der Fabrik- und Werkstattgebäude profitiert 2018 ebenfalls noch von den hohen Kapazitätsauslastungen in der industriellen Produktion: So dürften 2018 insgesamt 3,1 Prozent mehr neue Fabrikgebäude fertiggestellt werden. Aber bereits 2019 wird die Neubauproduktion zurückgefahren (unsere Erwartung: -3,5 Prozent) und auch danach dürften die Unternehmen sich mit neuen Bauten zurückhalten.

Regional betrachtet dürfte in 2019 das Bürosegment vor allem im Norden und Süden, der Hotelneubau vor allem im Westen und Norden im Aufwind sein – teilweise mit zweistelligen Zuwachsraten. Dagegen sehen die 2019er Fertigstellungszahlen im Osten der Republik – für die drei Segmente Hotel-, Büro- und Fabrikneubau – eher düster aus. Insbesondere die Landstriche rund um Prignitz, Spree-Neiße und Nordsachsen müssen der Prognose nach im gesamten Nichtwohnungsbausegment herbe Einschnitte erwarten.

Über die Studie

Die Bauprognosen im Neubau (Nichtwohnungsbau & Wohnungsbau) bis runter auf Kreisebenen sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die Anfang August erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie unter anderem Themen wie:

  • Baukonjunktur und zentrale Kennzahlen
  • regionale Bauprognosen 2019 und 2020
  • spontane Markenbekanntheit nach Produktsegmenten
  • Internet der Dinge, Bauen 4.0/BIM
  • Bautrends und Entwicklungen
  • Barrierefreies Bauen in Deutschland
  • DMU und Einkaufsverhalten in der Baubranche
  • Marketing- und Budgettrends
  • u.a.

Die Jahresanalyse 2018/2019 kann zum Preis von 595 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Börsengang erfolgreich abgeschlossen

Die Homes & Holiday AG hat ihren Börsengang an der Börse München in einem schwierigen Marktumfeld mit Erfolg abgeschlossen, die Notizaufnahme der Aktie mit der WKN A2GS5M / ISIN DE000A2GS5M9 erfolgte am 6. Juli in das Segment m:access der Börse München. Nach dem Ende der Zeichnungsfrist wurde das Grundkapital um insgesamt 1.757.595 Aktien erhöht. „Allein über das Zeichnungstool der Börse München haben rund 700 Anleger über 860.000 Aktien gezeichnet, also knapp 50 Prozent der Emission“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Die Ordergrößen zeigen das große Interesse, das insbesondere Retail-Anleger an diesem Börsengang hatten“, präzisiert Feiler. Einschließlich des Pre-IPO erlöste das Unternehmen so in der Summe 5,8 Mio. Euro. „Der erfolgreiche IPO der Homes & Holiday AG beweist schlüssig, dass mittelständische Unternehmen sich über den Kapitalmarkt finanzieren und somit ihr Wachstum beschleunigen können“, ergänzt Feiler.

„Wir werden mit den Erlösen aus dem Börsengang nun konsequent unsere Buy-and-Build-Strategie weiterverfolgen und unsere Teams in Spanien und Deutschland ausbauen“ erläutert Joachim Semrau, Gründer und CEO von Homes & Holiday. „Der sehr attraktive Markt für Ferienimmobilien und unser innovatives Franchising-Geschäftsmodell erlaubt es uns, in den kommenden Jahren unser Verkaufs- und Buchungsvolumen signifikant zu steigern und eine attraktive Wachstums-Story für unsere Anleger zu bieten“, führt Semrau weiter aus. „Gerade auf den Kanaren und an der spanischen Mittelmeerküste sehen wir hohes Potenzial, aber auch in Deutschland an Nord- und Ostsee“, erklärt Semrau abschließend.

Im Mittelstandssegment m:access an der Börse München sind mehr als fünfzig Unternehmen gelistet mit den Schwerpunkten Immobilien, IT/Software, Finanzdienstleistungen und Technologie. Neben dem Börsengang der Homes & Holiday AG führten in jüngster Zeit mehrere Unternehmen aus dem Segment erfolgreich Kapitalerhöhungen durch, um weiter zu wachsen. Auf den m:access-Fachkonferenzen Immobilien und IT/Software Anfang Juni bekräftigte die Mehrzahl der Unternehmen, aktiv nach neuem Personal zu suchen, um sich zu vergrößern: Mittelstand und Börse schafft qualifizierte Arbeitsplätze. Insgesamt liegt die Marktkapitalisierung der in m:access notierten Unternehmen bei mehr als 11 Mrd. Euro. Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.maccess.de.

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Energie satt einsparen mit komplett neuartigem Standby-Ventil von SMC

Mit völlig neuartigen Standby-Ventilen hat SMC einen neuen Ventiltyp entwickelt, der insbesondere bei wiederkehrenden, kurzen Anlagenstillständen den Energieverbrauch in erheblichem Umfang senkt. Die Serie VEX1500/1700 reduziert bei Betriebspausen lediglich den Druck einer Anlage und mindert so den Druckluftverbrauch, der zum Beispiel durch Leckagen unter vollem Arbeitsdruck entsteht. Gleichzeitig kann die Anlage aus dem Standby wieder innerhalb weniger Sekunden auf den Arbeitsdruck hochfahren. Daher zahlt sich der Standby-Modus aus je häufiger kurze Pausen auftreten. Die sind in vielen Industrieprozessen sogar eher die Regel als die Ausnahme: Werkzeugwechsel, Schichtwechsel, geplante oder ungeplante Wartungsintervalle und natürlich auch Anlagenstörungen sind typische Gründe für zeitweilige Stopps. Doch auch bei längeren Pausen – etwa über Nacht oder am Wochenende – hilft das neue Standby-Ventil von SMC die Energiekosten zu senken. Durch den verminderten Druck stehen alle Verbraucher unter Druck und halten eine definierte Position. Leckageverluste werden gesenkt und der Druckluftverbrauch beim Anfahren der Anlagen gemindert.
 
Bis 70 % Kostensenkung in der Praxis

„Messungen bei Kunden haben gezeigt, dass mit dem neuen Standby-Ventil der Serie VEX viel Geld gespart werden kann“, erklärt Ralf Heldenberger, Segment Leader Beverage bei SMC, was in der Praxis möglich ist. „Bei einem Bierbrauer haben wir testweise eine Keg-Füll- und Wasch-Anlage mit dem Standby-Ventil der Serie VEX1500 ausgestattet. Die Anlage läuft an rund 3 Tagen in der Woche, nachts erfolgt eine vollautomatische Reinigung. Durch Leckage verliert das System unter Arbeitsdruck rund 250 Liter Druckluft pro Minute. In den Pausenzeiten haben wir das VEX-Ventil so eingestellt, dass es den Anlagendruck automatisch auf 2 bar reduziert und hält. Unter diesen Bedingungen ist der Druckverlust marginal. Gleichzeitig fährt die Anlage innerhalb von Sekunden wieder hoch, wenn der Betrieb wieder aufgenommen wird. Die Messungen an dieser Anlage haben gezeigt, dass Einsparungen von über 70 % erzielt werden konnten. Durch das schnelle Wiederhochfahren der Anlage aus dem Standby-Modus lässt sich zudem auch die Produktivität steigern.“
 
Der Segment Leader Beverage führt noch eine zweite Anwendung ins Feld, die trotz weit weniger Stillstandzeiten ähnliche Ergebnisse liefert: Im Karosseriebau eines Automobilherstellers läuft eine Maschine im 24-Stunden-Betrieb über 251 Tage im Jahr. Der Arbeitsdruck liegt bei 0,6 MPa, die Stand-by Ventile der Serie VEX1700 reduzierten den Druck bei Pausen auf 0,2 MPa. Auf diese Weise konnten die Druckluftverluste in den Pausenzeiten um fast 90 % gesenkt werden (von rund 1130 m3 auf 130 m3). Auf die gesamte Betriebszeit umgerechnet führte der Einsatz des Standby-Ventils zu Kosteneinsparungen in Höhe von rund 25 %.
 
Ein Ventil – drei Funktionen

Die neuen Stand-by Ventile der Serien VEX1500/1700 übernehmen 3 Funktionen: Ablassen, Abschalten und Halten. Beide Serien unterscheiden sich in den angebotenen Anschlussgrößen:

• VEX1500-X115: ½" und ¾"
• VEX1700-X115: 1"

Sie sind für einen Arbeitsdruckbereich von 0,005 bis 0,9 MPa ausgelegt und können den Standby-Modus im Bereich zwischen 0,05 und 0,9 MPa stabil halten. Optimal ist ein Standby-Druck im Bereich um 0,35 MPa.

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