FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

Um effizient arbeiten zu können, müssen Mitarbeiter in Unternehmen auf schnellstem Weg ihre Kollegen finden können. Das FirstWare Identity-Management-Portal der FirstAttribute AG nutzt das unternehmenseigene Active Directory als Datenpool für interne Adresslisten. Die Daten werden beispielsweise als Telefonbuch weiterverwendet, ohne dass zusätzliche Systeme benötigt werden.

„In der Vergangenheit hat man Active Directory eher als ein rein IT-internes System gesehen – wir ändern das nun“, erklärt Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG. Wenn sich Mitarbeiter in einem Unternehmensnetzwerk an ihrem PC anmelden, werden Benutzerkonto und Passwort im Active Directory hinterlegt und abgeprüft. „Wir nutzen diese Daten zusätzlich für andere Zwecke.“ Das IDM-Portal stellt die Daten aus dem Active Directory über eine leicht zugängliche Webanwendung bereit. Das Intranet-Telefonbuch kann individuell gestaltet werden und eignet sich für Unternehmen aller Branchen und Größen; tausende Daten lassen sich schnell und zuverlässig abrufen. Da das Portal im Sinne des Anwenders einfach und übersichtlich aufgebaut ist, entfallen Schulungen und Kosten für Support.

Dank Self Service können Kontaktdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten und regelmäßig aktualisiert sowie um ein Profilfoto ergänzt werden. Erfahrungsgemäß spielt ein Foto vor allem in größeren Unternehmen eine wesentliche Rolle für die Kommunikation, da sich die Kollegen oft nicht persönlich kennen. „Es verstärkt auch die Motivation, sich um das eigene Profil zu kümmern und die eigenen Daten auf dem aktuellen Stand zu halten.“

Neben den unternehmensinternen Kontaktdaten können im Active-Directory-Telefonbuch auch Lieferanten und externe Ansprechpartner verwaltet werden. Such- und Filterfunktionen unterstützen die Nutzung. Die Systemvoraussetzungen für die Einführung des Intranet-Telefonbuchs mit Active-Directory-Daten sind minimal: benötigt werden lediglich ein Webserver und internetfähige Endgeräte.

Weiterführende Informationen zum Active Directory Telefonbuch unter https://www.firstware.com/de/active-directory-telefonbuch/

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Der dtms FAQ-Bot optimiert den Self-Service auf Websites und in Online-Shops

Eine gut gepflegte FAQ-Sammlung sorgt dafür, dass Kunden viele Standardfragen bereits direkt auf der Website oder im Online-Shop eines Unternehmens klären können – so jedenfalls die Theorie. Doch in der Praxis scheitert dies bislang oft an der unkomfortablen Benutzeroberfläche. Der dtms FAQ-Bot bietet hier eine grundlegend neue User Experience, denn er beantwortet häufige Fragen im direkten Dialog mit dem Fragesteller.

Das Contact Center nachhaltig von Standardanfragen entlasten
„Wir arbeiten seit 20 Jahren für unsere Kunden daran, ihre Ressourcen im Contact Center effizienter einzusetzen. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, immer wiederkehrende Standardfragen möglichst frühzeitig abzufangen und den Fragestellern über einen schnellen Self-Service Antworten und Lösungen anzubieten. FAQ-Bereiche im Web sind dafür ein hervorragender Ansatz – sofern die Benutzerführung auch wirklich dazu einlädt, dieses Angebot zu nutzen‟, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Leider schrecken endlose Srcollwüsten, komplizierte Indexlisten oder auch eine herkömmliche Suchfunktion viele Benutzer ab. Das Ergebnis: Die eigentlich simple Frage landet dann doch wieder bei den Mitarbeitern im Contact Center.‟

Der Bot wird zur leistungsfähigen Online-Benutzeroberfläche
Mit dem dtms FAQ-Bot werden FAQs nun endlich auf eine neue, intuitive Weise navigierbar: Kein Suchen, kein Scrollen und vor allem kein Rätseln darüber, in welcher Kategorie oder unter welchem Stichwort die eigene Frage abgelegt sein könnte. Stattdessen formuliert der Benutzer sein Anliegen einfach in natürlicher Sprache. Die künstliche Intelligenz des Bots erkennt den Inhalt der Frage und liefert selbstständig eine Standardantwort aus. Falls er in seiner Wissensbasis keine Lösung findet, bietet er dem Fragesteller alternativ einen individuellen Kontaktweg zum Kundenservice an. So lässt sich der dtms FAQ-Bot nahtlos in die bereits bestehende Servicelandschaft integrieren.

Der dtms FAQ-Bot ist in den drei Paketen Basic, Advanced und Enterprise verfügbar. Detaillierte Informationen zum Leistungsumfang, zum Hosting und zur Anbindung an vorhandene Systeme gibt es im dtms Online-Shop, wo auf Anfrage auch eine Demoversion erhältlich ist: www.dtms.de/dtms-faq-bot

 

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Good bye Excel-Tabelle – CaranoCloud startet mit Fuhrparkmanagement in die nächste Phase

Was kostet ein Fuhrpark? Diese Frage soll mit dem neuen Fuhrparkmanagement von CaranoCloud beantwortet werden. Die Self-Service-Plattform für moderne Unternehmensmobilität verhilft mit einer umfangreichen Fahrzeugakte und detaillierten Auswertungen zu noch mehr Transparenz im Flottenmanagement.

Mit dem neuen Release verfügt CaranoCloud ab sofort über ein starkes Fuhrparkmanagement. Die Berliner Softwareentwickler von Carano versprechen sich von Ihrer Cloud-Lösung Transparenz, Einfachheit und eine Funktionalität, die alle Aspekte des Fuhrparkmanagements abdeckt. Intuitive Bedienung und aussagekräftige Auswertungen sorgen für eine einfache Verwaltung in einer innovativen Cloud-Umgebung. Das lohnt sich bereits für Flotten mit nur wenigen Fahrzeugen. Die Auswertungen sollen Unternehmen dabei unterstützen, mögliche Einsparpotenziale schnell zu identifizieren. Unterstützt wird dieses Ziel durch das ebenso erweiterte Sharing- und Buchungssystem.

"Viele kleinere Unternehmen sind oftmals abgeschreckt von einem Fuhrparkmanagement-System, da sie damit eine umständliche Einarbeitung und Administration verbinden", sagt Produktmanager Manuel Schrenk. "CaranoCloud ist so benutzerfreundlich gestaltet, dass die User direkt selbstständig loslegen können. Außerdem stellen wir einen umfangreichen Support zur Verfügung, inklusive Tutorials, Live-Chat und Helpcenter."

Unternehmen stehen u.a. folgende Fuhrparkmanagement-Funktionen zur Verfügung: eine Schadenerfassung inkl. Bildern, Rechnungs- und Kostenmonitoring zur Analyse der TCO, Vertragsmanagement bei Leasingverträgen mit Mehrkilometer-Überwachung, Kostenvergleich zwischen Kauf und Leasing sowie eine Verwaltung gesetzlicher Fahrzeugtermine. Darüber hinaus behalten Fuhrparkmanager den Überblick über alle fahrzeugbezogenen Geschäftskontakte wie z.B. Servicepartner, Leasinggeber, Autohäuser, Lieferanten oder Leistungsnehmer.

3-in-1 lautet das Ziel

Die Anfang dieses Jahres gestartete Lösung soll Fahrzeugmanagement, Corporate Carsharing und Telematik auf einer Plattform vereinen. Ziel ist es, den Betrieb sowie alle fahrzeugbezogenen Prozesse zu automatisieren. Unternehmen können so ihre IT-Kosten senken, Risiken reduzieren, Innovationen vorantreiben und vorausschauende Analysen erstellen. Dabei steht vor allem die Benutzerfreundlichkeit im Fokus der Entwickler. Ab Herbst 2018 wird die Vermarktung der Telematik-Funktionen beginnen.

Nach erfolgreicher Pilotphase gelten ab August unterschiedliche Preismodelle für Fuhrparks jeder Größe. Die ersten 30 Tage kann die Software weiterhin kostenlos getestet werden.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter www.carano.cloud.

 

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Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Die Kampmann GmbH, Marktführer im Bereich Bodenkanalheizungen, entschied sich im Zuge seiner Digitalisierungs-Strategie dazu, einen Großteil seiner IT-Prozesse zu digitalisieren und damit zu automatisieren. Der Fokus lag dabei zunächst auf Prozessen im Bereich personeller Veränderungen.

Vor dem Einsatz einer IAM-Lösung haben IT-Prozesse meist einige unangenehme Nebenwirkungen: Sie sind fehleranfällig, unsicher, kosten- und zeitintensiv. Das zeigt auch das Beispiel der Kampmann GmbH. Vor der Implementierung von OGiTiX unimate wurden Personalveränderungen und Rechtevergaben manuell mithilfe von E-Mails, Checklisten und Telefonaten koordiniert. Das sorgte nicht nur für enorm zeitintensive Abläufe, sondern auch für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, falls die Kommunikation nicht wie gewünscht funktionierte.

Ziel war es daher, eine IAM-Software zu implementieren, mit der möglichst einfach und schnell automatisiere Prozesse realisiert werden können. Diese Software sollte zudem wachsenden Anforderungen gerecht werden, und so benutzerfreundlich sein, dass die stufenweise Digitalisierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens auf langfristige Sicht in Eigenregie zu realisieren ist.

Erste Projekterfolge und Aussichten

Durch die einfache Handhabung von Services in der OGiTiX unimate konnte Kampmann zunächst den Mitarbeiter-Eintrittsprozess in Eigenregie und ohne vorherige Schulung umsetzen – von zwei in das Thema eingelernten Azubis. In verschiedenen firmen-internen Workshops wurden die Prozesse von der IT- und den Fach-Abteilungen erst definiert und dann umgesetzt. Und der Nutzen war schnell erkennbar: Die zuvor intransparenten und zeitintensiven Vorgänge konnten jetzt direkt und reibungslos von den Antragsstellern selbst in Form eines web-basierten Self-Services abgewickelt werden. Alle Beteiligten wurden dabei stets von der Software auf dem Laufenden gehalten, die Prozesse klar dokumentiert und somit jederzeit nachvollziehbar.

Nach den ersten Erfolgen und einem sehr positiven Feedback der Mitarbeiter hat sich OGiTiX unimate bei Kampmann mittlerweile als Plattform für weitere digitale Prozesse etabliert. Nachdem sich die Automatisierung des Eintrittsprozesses in Deutschland bewährt hat, plant Kampmann, diesen Prozess auch in seinen 16 internationalen Niederlassungen zu implementieren. Zukünftig sollen zusätzlich noch weitere Ausbaustufen wie die Automation des Mitarbeiter-Austrittsprozesses, ein Self-Service zur Verwaltung von Ordnerrechten und AD-Gruppen inklusive des Reportings und ein digitaler Prozess zur Produktmessung und Freigabe realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

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Reserved setzt in seinen bundesweiten Filialen für die Personalplanung und Zeiterfassung auf ARGOS

Mit seiner modernen Mode für Damen, Herren und Kinder ist die LPP Deutschland GmbH am Puls der Zeit, begeistert Millionen Käufer und sein polnischer Mutterkonzern, die Textilgruppe LPP S.A, ist der zurzeit am schnellsten wachsende Modefilialist der Welt. Das Unternehmen ist bisher vor allem in Osteuropa und Asien aktiv. Seit 2014 expandiert es erfolgreich auf dem wichtigen deutschen Markt mit einem Filialnetz von inzwischen 19 Stores. Jedoch fehlte der erfolgreichen Modemarke noch das ideale Tool für die Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung. „Die Führungskräfte planten den Einsatz des Personals umständlich in Excel“, sagt Funda Canal, Leiterin HR-Management bei Reserved. „So dokumentierten sie nur Abweichungen vom Plan mit negativer Zeiterfassung. Irgendwann herrschte Zettelchaos.“ Vier Führungskräfte kümmern sich pro Filiale auf mehr als 2.000 Quadratmetern Fläche um rund 40 Mitarbeiter. Aufgrund dieser Größe, aber auch wegen des rasanten Wachstums war eine elektronische Zeiterfassung dringend nötig. Das Modeunternehmen entschied sich daher 2015 für das innovative ARGOS Workforce Management System des Hamburger Retail-Spezialisten ETHALON. Es ist nun in allen deutschen Filialen von Reserved auf den PCs des Kassensystems im Einsatz. Da es webbasiert ist, laufen Updates und Backups aktualisiert im Hintergrund. Mitarbeiter können über den Employee Self Service auf der selbst erklärenden Oberfläche ganz leicht ihre Planzeiten, IST-Zeiten einsehen und Tätigkeiten erfassen und Abwesenheitsanträge stellen. Gleichzeitig haben sie das sichere Gefühl, dass ihre Zeitdaten immer korrekt bewertet sind. Das erhöht Transparenz und Zufriedenheit. Die deutlich entlasteten Führungskräfte wiederum verfügen über ein Instrument, das ihnen die solide Planung von Dienst- und Schichtplänen übersichtlicher, schneller und zuverlässiger ermöglicht. Sie sparen wichtige Zeit und können besser gewährleisten, dass trotz hohem Kundenandrang ausreichend Kollegen einsetzbar sind. „Natürlich brauchte es zu Beginn ein wenig, um sich an ein neues elektronisches System zu gewöhnen. Aber die Filialleiter haben schnell verstanden, wie sehr ARGOS sie unterstützt“, sagt Funda Canal. „Dank der elektronischen Zeiterfassung fallen mögliche Fehler schneller auf. Alle Veränderungen im Ablauf sind klar protokolliert." Selbst bei möglichen Rechtsstreitigkeiten kann Reserved nun klar nachweisen, wenn sich bei einem Mitarbeiter Fehlstunden durch sein eigenes Verschulden anhäufen. „ARGOS erinnert uns außerdem daran, wenn Probezeiten oder befristete Arbeitsverträge ablaufen. Bei rund 1.000 Mitarbeitern, die für uns tätig sind, ist das sehr hilfreich.“ Unternehmensseitig lassen sich im Hamburger Headquarter jetzt Berichte zu Urlaubs- und Arbeitszeiten einfacher auswerten. Reserved vermeidet teure Überstunden und unproduktive Leerlaufzeiten. „Wir können interne Prozesse tiefgehend analysieren und erhalten zum Beispiel detaillierte Quoten zu Ausfällen durch Krankheit oder wissen, wie viele Stunden unsere Kollegen für Trainings verwenden. Auch die Anzahl von Resturlaubstagen lassen sich nun klar überblicken. Diese Art von Analyse- und Kontrollmechanismen, um die Produktivität zu optimieren, hatten wir vorher in dieser Form nicht.“ ARGOS schafft auf diese Weise immer einen vollumfänglichen Überblick über Ressourcen und verbessert die Entscheidungsgrundlage für das Management. 

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Die esatus AG ist nun Sovrin Steward

Die esatus AG ist stolz darauf ein Sovrin Steward zu sein! Die Sovrin Foundation ist eine private, internationale und gemeinnützige Organisation, die gegründet wurde, um das weltweit erste Self-Sovereign Identity (SSI) Netzwerk zu verwalten. Sovrins Plattform setzt für ihren globalen öffentlichen Dienst einen Public Permissioned Ledger ein. Das bedeutet, jeder kann den Ledger verwenden, um seine eigene digitale Identität selbstständig zu verwalten; Nodes mit Schreib-/Leseberechtigung müssen formell genehmigt werden. Die Betreiber solcher Nodes – als „Stewards“ bezeichnet – müssen durch das Sovrin Technical Governance Board sowie das Board of Trustees offiziell bestätigt werden. Die esatus AG ist als Sovrin Steward Betreiber eines aktiven Nodes auf dem Sovrin Ledger. Auf diese Weise trägt die esatus AG zu einer selbstverwalteten digitalen Identität für jedermann bei.

Identity & Access (I&A) ist ein Tätigkeitsschwerpunkt der esatus AG. I&A ist eine tragende Säule in der Wertschöpfung für ihre Kunden. Das esatus Beraterteam hat langjährige Erfahrungen in diesem Themenfeld. Neue Technologien wie Distributed Ledgers – zu denen Blockchain gehört – haben revolutionäres Potenzial und könnten auch im Bereich I&A richtungsweisende Veränderungen bewirken. Im Rahmen ihres Innovationsmanagements hat die esatus AG schon früh Distributed Ledgers und deren Anwendung auf I&A als einen Schlüsselbestandteil identifiziert. Sovrins technologisch grundsolider Identity Ledger, das überzeugende organisatorische Setup und der Grundsatz von Vielfalt und Nachhaltigkeit passen perfekt zur esatus AG. Mit der Erlangung einer offiziellen Rolle in der Sovrin Community erreicht die esatus AG einen wichtigen Meilenstein. Sie trägt nun aktiv zur gemeinsamen Mission „identity for all” bei.

Weitere Informationen und Publikationen über Distributed Ledger Technologien und Blockchain finden Sie auf der esatus Website im Bereich „Academy“ und „Unsere Lösungen – Blockchain“.

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Next Generation PM-Software: Transparent, flexibel und einfach muss es sein!

Vier von Fünf Unternehmen sehen im Einsatz digitaler Werkzeuge große bis sehr große Chancen, das Projektmanagement effektiver zu gestalten und die Zusammenarbeit im Projektteam durch personengebundene Aufgabenverteilung zu verbessern. Dies ist eines der Ergebnisse der von techconsult durchgeführten Studie zum Projektmanagement.

Die Notwendigkeit digitaler Werkzeuge, zur Optimierung des Projektmanagements zeigt sich branchen- und größenklassenübergreifend. Doch die Ansprüche an eine Software für das Projektmanagement haben sich geändert. Es gibt seitens der Projektmanager eine Vielzahl von Anforderungen an PM-Software, wo bisherige Projektmanagement-Methoden mit hierarchischen Ansätzen bei komplexen Projekten und örtlich verteilten Projektteams an ihre Grenzen stoßen.

Durchgehende Transparenz über die einzelnen Projektschritte und über die Rollenverteilung steht auf der Wunschliste ganz oben. Insbesondere unter dem Aspekt der zunehmenden Dynamik, der viele Projekte unterliegen, ist es äußerst wichtig, einen schnellen Einblick in jede einzelne Teilaufgabe zu bekommen, um auf Änderungen rasch reagieren zu können.

Zeit ist Geld und unnötig lange Einarbeitungszeiten in neue Systeme und Lösungen sind teuer, deshalb sind solche komplexe Software-Systeme mit komplizierten Einarbeitungsprozessen beim Anwender nicht gefragt: 74 Prozent der Befragten wollen es so einfach wie möglich haben.

Eine weitere häufig genannte Anforderung ist eine personengebundene Aufgabenplanung und -verteilung mit personifizierten Rückmeldefunktionen. 76 Prozent der befragten Unternehmen fänden es nützlich bis sehr nützlich Aufgaben personenbezogen zu adressieren und diese den betreffenden Personen am besten automatisch mittels App zuzuordnen.

Durch die Vernetzung des gesamten Projektteams und einer personengebundenen Aufgabenverteilung können Planungssicherheit, Prozessqualität und Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen erhöht werden. Voraussetzung hierfür sind flexible plattformübergreifende Lösungen mit Echtzeit Analysefunktionen, wodurch sich alle Projektbeteiligten schnell einen Überblick verschaffen können. Vor allem bei komplexen Projekten und örtlich verteilten Teams werden digitale plattformbasierende Projektmanagement-Lösungen wesentlich dazu beitragen, die Anforderungen der Unternehmen zu erfüllen. Alle Projektbeteiligten werden aktiv und flexibel in die Planungs- und Steuerungsprozesse mit einbezogen. Der Mehrwert digitaler Werkzeuge wird vor allem in einer mobilen und strukturierten Projektführung, einer besseren termingerechten Planung und der damit verbundenen Aufwandsreduzierung gesehen.

Weiterführende Informationen

Diese und weitere Ergebnisse lesen Sie in der Studie zum Thema „Projektmanagement 4.0: Mit digitalen Werkzeugen künftige Herausforderungen meistern“. Die Studie wurde von der techconsult GmbH im Auftrag von Actano konzipiert und durchgeführt.

Die Stichprobe umfasst 100 Unternehmen, deren Projekte sich vor allem durch Komplexität, einer großen Anzahl von Beteiligten und einer Vielzahl voneinander abhängigen Prozessschritte auszeichnen. Dies betrifft Unternehmen der Branchen Maschinen-und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Elektroindustrie, Bauwesen und Technische Dienstleister. Ansprechpartner waren in erster Linie Projektleiter und Projektmitarbeiter.

Die Studie steht auf der Projektwebsite www.project-performance-index.de zum kostenfreien Download bereit. Für interessierte Unternehmen steht dort ebenfalls ein kostenfreies Self-Check-Tool bereit, dass ermöglicht, sich zu den Prozessen des Projektmanagements mit Unternehmen im Wettbewerbsumfeld zu messen.

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