ProMinent auf der ACHEMA 2018: DULOMETER® DACb

ProMinent stellt den neuen Multiparameter Controller auf der ACHEMA 2018, 11. bis 15. Juni 2018, in Frankfurt in Halle 8 auf Stand J94 vor.

Sie wünschen sich ein einfaches Mess- und Regelgerät zur Wasseranalyse? Das leicht zu bedienen ist und bei dem Sie zwischen alle gängigen Messgrößen je Kanal frei wählen können? Gibt es: Das neue Mess- und Regelgerät Dulcometer Dialog DACb.
Die Basisversion ist mit zwei Mess- und Regelkanälen ausgestattet und lässt sich auch über 24 V DC Schutzkleinspannung versorgen.

Je Kanal können über einen mV- oder mA-Eingang die entsprechenden Sensoren angeschlossen werden. Hier besteht die Wahl aus bis zu 14 unterschiedlichen Messgrößen. Die beiden Mess- und Regelkanäle des Dulcometer Dialog DACb sind unabhängige 1-Seiten-PID-Regler und optional auf Kundenwunsch als zwei 2-Seiten-PID-Regler konfigurierbar.
Das Mess- und Regelgerät kann mit analogen oder, verbunden via CANopen Sensor/Aktor Bus, mit digitalen Sensoren und Aktoren kommunizieren.Das kompakte Multitalent ist Ethernet-/LAN-fähig und lässt sich optimal in bestehende Netzwerke integrieren. Zur Kommunikation mit der Leitebene stehen Profibus-DP V1, Modbus und OPC zur Verfügung. Mit seinen speziell für die Wasseranalyse ausgelegten Funktionalitäten, z. B. Verarbeitung von Störgrößen und Umschaltung der Regelparameter, schließt es den Regelkreis zwischen Dulcotest-Sensoren und ProMinent®-Dosierpumpen.

Mess-, Kalibrierwerte und Geräteparameter werden auf eine SD-Karte oder Micro USB Stick gespeichert. Die Geräteparameter können auf andere Controller übertragen werden. Die SD-Karte ist, ohne Öffnen des ganzen Gehäuses, leicht zugänglich.

Die Softwarefunktionen des Multiparameter Controllers lassen sich über einen Aktivierungsschlüssel (Activation Key) oder ein Firmware-Update nachträglich erweitern.Aufgrund der Möglichkeit den Regler über 24 V DC Schutzkleinspannung zu versorgen, lässt er sich auch mittels Solaranlage oder im Nassbereich von Wasserwerken betreiben.
Dank der flexiblen Anwendbarkeit sind die Einsatzbereiche sehr breit gefächert: beispielsweise in der Trink- und Abwasserbehandlung, der Industrie- und Prozesswasseraufbereitung sowie der Behandlung von Schwimmbadwasser.

Auf der ACHEMA 2018 wird der Regler Dialog DACb in Kombination mit neuen Leitfähigkeits- und Sauerstoff-Sensoren ausgestellt.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Switzercloud: Smarte Anwendungen für das Internet der Dinge und die Smart City

Die Switzercloud der Firma ZENNER Connect AG steht Städten und Gemeinden als Plattform für das Internet der Dinge (IoT) zur Verfügung. Sie bietet alle Möglichkeiten, innovative Lösungen für Smart Cities und Versorgungsunternehmen zu entwickeln und umzusetzen.

Seit 2017 unterstützt die ZENNER Connect AG Schweizer Energieversorger, Städte und Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft. Das Unternehmen bietet dazu ein Gesamtpaket von der Sensor- und Aktortechnik, über Gateways und Netzwerkserver bis hin zu umfangreichen Endanwendungen.

Das zentrale Instrument ist die Switzercloud. Sie führt technologieunabhängie Applikationen für das Internet der Dinge zusammen und ermöglicht damit alle Arten von smarten Anwendungen für Städte und Versorgungsunternehmen. Dazu gehören beispielsweise die Parkraumbewirtschaftung (Smart Parking), die Überwachung von Müllcontainern (Smart Waste) oder die Fernauslesung von Verbrauchszählern für Strom, Wasser, Gas oder Wärme (Smart Metering). Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Zur Realisierung der smarten Anwendungen empfängt, speichert und verarbeitet die Switzercloud Daten aus unterschiedlichen IoT-Netzen wie LoRaWAN, Sigfox, Narrowband IoT oder anderen Technologien auf einem zentralen Server in der Schweiz. Die gespeicherten Daten stehen dort für die Entwicklung und den Betrieb unterschiedlichster Applikationen zur Verfügung. „Die Switzercloud ist die Drehscheibe zwischen dem Hosting- Experten, verschiedenen Anbietern von smarten Lösungen und den Stadtverwaltungen und Versorgungsunternehmen“ erklärt Alex Nanzer von ZENNER Connect. „Bis hin zu deren Endkunden und damit der Bevölkerung der Smart City.“

Die Switzercloud verarbeitet und speichert alle Ihre Daten ausschliesslich in der Schweiz bei höchstmöglicher Sicherheit und Verfügbarkeit. Die Betreiber der Switzercloud sind ausgewiesene Experten und sind zertifiziert nach ISO 27001 und Finma RS 08/7.

Betriebliche Prozesse werden dank der Switzercloud effizienter und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle über mandantenfähige End-Applikationen werden kostenoptimiert möglich. Dies gilt insbesondere für Anwendungen, die in das Internet (IoT) der Dinge eingebunden sind.

Speziell zur Nutzung der LoRaWAN-Technologie integrierte die ZENNER Connect AG Ende 2017 erfolgreich den LoRaWAN-Netzwerkserver von TrackNet aus der Schweiz sowie die IoT-Plattform ELEMENT des deutschen Partners ZENNER IoT-Solutions in die Switzercloud. Beide Applikationen sind hochskalierbar und das Herzstück der Switzercloud. „Auf dieser Basis sind die meisten Bedürfnisse unserer Kunden mit einer optimalen Kostenstruktur realisierbar“, ergänzt André Calligaris von ZENNER Connect. Die Daten können je nach Kundenwunsch direkt in externe Systeme ausserhalb der Switzercloud übergeben werden.

Cloud Computing setzt sich in der smarten Welt immer mehr durch und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem Technologiestandard der Digitalisierung entwickelt. Im Vergleich zur sog. OnPremise-Lösung, welche der Kunde selbst betreibt, bietet Cloud Computing viele Vorteile. Kunden profitieren von der Flexibilität, Skalierbarkeit, verbrauchsabhängigen Finanzierung und einer kurzen Time-to-Market. ZENNER Connect AG stimmt die angebotenen IoT Services auf die Wünsche der Kunden ab.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der „Griff in die Kiste“ für Kleinstkomponenten: Quad-Kamera-Technologie erreicht höchste Prä-zision bei Taktzeiten deutlich unter einer Sekunde

Der „Griff in die Kiste“ steht jetzt auch für besonders kleine Bauteile und Containerabmessungen zur Verfügung. Multi-Stereo-Technologie ermöglicht die erforderliche Präzision und erreicht gleichzeitig Scanzeiten im Millisekunden-Bereich. Mit einem ultrakompakten Design passt das System auch in beengte Raumverhältnisse und ermöglicht die effiziente Automatisierung von Fertigungsprozessen.

Kleine Spritzgussteile, Steckerkomponenten oder auch Schrauben und Muttern: Objekte von nur wenigen Kubikmillimetern erkennt der
MiniPICK3D von ISRA VISION mit zuverlässiger Präzision. Das System ermöglicht den vollautomatischen Griff in die Kiste mit einem Roboterarm jetzt auch für kleinste Komponenten – und setzt dabei neue Bestmarken. Da kleine Bauteile für einen Roboter in der Regel sehr leicht und daher schnell zu bewegen sind und nur kurze Wege transportiert werden, ist eine hohe Scangeschwindigkeit unablässig, denn nur so können die geforderten kurzen Taktzeiten realisiert werden. Mithilfe spezieller Embedded Prozessortechnologie erreicht MiniPICK3D Scanzeiten von wenigen hundert Millisekunden, ungeachtet der Oberflächenstruktur oder der zu detektierenden Bauteile. Damit eröffnen sich insbesondere in Kombination mit kollaborierenden Robotern neue Anwendungen des „Griffs in die Kiste“, z.B. in den Bereichen Montage und Logistik.
Die Quad-Camera-Technologie des MiniPICK3D verwendet vier integrierte Kameras, um das Volumen jedes Behälters vollständig zu erfassen. MiniPICK3D ist dabei insbesondere für Kisten mit einem Volumen von 300 x 200 x150 mm ausgelegt. Seine leistungsstarke Hochleistungs-LED-Beleuchtung projiziert ein codiertes Muster auf die Containeroberfläche und liefert so in einem Sekundenbruchteil alle notwendigen Referenzpunkte, um alle zu greifenden Bauteile mit hoher Geschwindigkeit sicher zu detektieren. Aus den generierten Daten ermittelt MiniPICK3D in kürzester Zeit eine optimierte Greiffolge und berechnet die entsprechenden Roboterbahnen.

Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten durch CAD-Teaching

Die verschiedenen Blickwinkel der vier integrierten Kameras ermöglichen gleich mehrere Perspektiven auf dasselbe Objekt. Diese Multi-View-Aufnahmen gewährleisten, dass ein Zielgegenstand auch bei Abschattungen oder Oberflächenglanz zuverlässig erkannt und gegriffen wird. Mittels CAD-Daten erhält MiniPICK3D die Informationen, um die abzugreifenden Bauteile in der generierten Punktwolke zu erkennen. Neue Bauteile erlernt der Sensor ebenfalls anhand eines CAD-Datensatzes – so kann nahezu jede mögliche Bauteilform schnell eingerichtet und detektiert werden. Mit WLAN und dem OPC/UA-Protokoll ausgestattet, ist der Sensor darüber hinaus für eine vernetzte Produktion und INDUSTRIE 4.0 optimal vorbereitet.  

Bin-Picking-Produktfamilie von ISRA

Je nach Bedarf bietet ISRAs Bin Picking-Produktfamilie weitere Systeme mit Quad- und Embedded Technologie: den PowerPICK3D-Sensor für besonders kurze Taktzeiten sowie den robusten
IntelliPICK3D, der jetzt mit integriertem PC und neuen Kamerakomponenten als IntelliPICK3D-PRO zur Verfügung steht. Alle Bin Picking-Systeme von ISRA bieten darüber hinaus ein Nutzer-Interface im intuitiven Kacheldesign – so gelingt die Bedienung auch ohne Expertenkenntnisse.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Embedded Technologie und höhere Auflösung heben „Griff in die Kiste“ auf das nächste Performance-Level

Eine vielfach markterprobte optische Lösung für den zuverlässigen „Griff in die Kiste“ ist jetzt mit embedded Technologie und verdoppelter Scangeschwindigkeit erhältlich. Integrierte Kameras kombiniert mit einem embedded PC verkürzen Scan- und Auswertungszeiten des auf Robustheit ausgelegten Systems und sparen so wertvolle Sekunden. Zudem beschleunigen ein Betrieb ohne zusätzliche externe Hardware sowie zahlreiche Softwareerweiterungen den Return-on-Investment.

Der IntelliPICK3D-PRO ist die neueste Systemvariante in ISRAs erfolgreicher IntelliPICK3D-Reihe. Ausgestattet mit Embedded PC und Embedded Kameras befördert das System den automatisierten Griff in die Kiste auf sein nächstes Leistungsniveau: Mit dem Embedded-PC verzichtet das Sensordesign vollständig auf weitläufige Verkabelungen zwischen Kamera und PC, womit die Datenübertragung maximale Geschwindigkeit erreicht. Anwender profitieren von kürzesten Scanzeiten und einer beschleunigten Datenverarbeitung. Board-Level-Kameras verdoppeln die Bildauflösung – so erkennt der Sensor auch komplexeste Objektformen zuverlässig und sicher.

Flexibilität und robuste Ausstattung für maximale Prozesssicherheit

Der IntelliPICK3D-PRO ist speziell für die täglichen Herausforderungen an Produktionslinien ausgelegt. Seine leistungsfähige und augensichere Laserbeleuchtung ermöglicht selbst bei großen Distanzen zum Container, einfallendem Umgebungslicht und rauen Produktionsbedingungen eine detaillierte Bildaufnahme mit hoher Tiefenschärfe. Kleinste Teile ab 15 mm Objektausdehnung bis hin zu größeren von 2000 mm werden auch in komplexen Lagen sicher detektiert und gegriffen. Verschmutzte Oberflächen erkennt das System ebenso zuverlässig wie glänzende oder matte Bauteile. Eine intelligente Kollisionsvermeidung plant automatisch die richtigen Greifpunkte und ermöglicht einen störungsfreien Betrieb. Durch eine Software-Erweiterung toleriert das System außerdem verschiedene Behälterpositionen und -typen – ein weiterer Beitrag zu einer unterbrechungsfreien und prozesssicheren Versorgung der Produktionslinie.

Systemeigenschaften für kurze Taktzeiten

Zusätzlich zur besonderen Belastbarkeit erlernt das System neue Teilformen schnell und effizient anhand eines CAD-Datensatzes, was teuren Maschinenstillstand für das Einlernen neuer Objekte ebenfalls minimiert. Gleichzeitig ermöglicht die Embedded-Ausstattung eine zügige Verrechnung der Bildinformationen und senkt den Zeitaufwand des Greifzyklus. Der sogenannte Fast Collision Check, mit dem nach einem Scan bis zu 15 Bauteile in Folge entnommen werden können, spart zusätzliche Zeit. Zudem werden alle IntelliPICK3D-PRO-Sensoren vorkalibriert ausgeliefert. Eine automatische Kalibrierung von Sensor und Roboter sowie eine einfache Nutzerführung im Einrichtungsprozess erleichtern die Inbetriebnahme zusätzlich. Die Systeme sind kompatibel zu allen Standard-Kommunikationsschnittstellen und mit ihrem flexiblen Montage-System leicht in jeder Umgebung installierbar.

Systemfamilie für intelligente Bauteilvereinzelung

Je nach geplantem Anwendungsbereich bietet die IntelliPICK3D-Reihe passende Lösungen: das MiniPICK3D-System für das Greifen besonders kleiner Bauteile, PowerPICK3D für besonders schnelle Prozesse sowie verschiedene Baugrößen des IntelliPICK3D, abgestimmt auf die jeweilige Containergröße. Als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden IntelliPICK3D-PRO-Sensoren sereinmäßig mit WLAN ausgestattet. Damit sind sie gerüstet für die Zukunft der industriellen Produktion und optimal auf die Bedürfnisse der INDUSTRIE 4.0 vorbereitet.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Streamsheets – IoT und Digitale Transformation für Praktiker

  • Microservices für IoT und Industrie 4.0 Prozesse mit Excel-ähnlichen Formeln modellieren und visualisieren
  • Das deutsche IoT-Startup Cedalo AG präsentiert die Streamsheet-Technologie auf der Hannovermesse
  • Zielgruppe sind Fachanwender ohne Programmierer-Ausbildung

Die Cedalo AG präsentiert auf der Hannovermesse eine enduser-gerechte Lösung zum Analysieren, Simulieren und Visualisieren von Sensor- und Maschinendaten sowie zum Steuern von digitalen Prozessen. Die Lösung basiert auf sogenannten Streamsheets, die auf den ersten Blick an Microsoft Excel oder Google Tabellen erinnern. Anders als klassische Tabellenkalkulationen sind Streamsheets jedoch Server-Prozesse, die kontinuierlich laufen und speziell für automatisierte Analysen und Steuerungen auf Basis eventbasierter Messageprotokolle und zyklischer Verarbeitungen konzipiert wurden.

Mit Streamsheets können Fachanwender eventbasierte Microservices im Bereich Industrie 4.0 und Industrial IoT modellieren. Aufgrund der hohen Flexibilität eignet sich die Cedalo-Lösung gleichermaßen zur Analyse und Visualisierung von IoT-basierten Daten wie auch zur Simulation von Datenströmen bzw. eventuell noch nicht vorhandener Aktuatoren oder Sensoren. Streamsheets laufen in der Cloud, „On-Premises“ in Docker-Containern oder sogar auf dem Raspberry Pi.

Eine weitere Stärke von Streamsheets ist die Fähigkeit, unterschiedliche Datenquellen sowie M2M-Protokolle zu verbinden und zu vernetzen. Zusätzlich können regelbasiert Aktionen ausgelöst und Daten automatisiert an Drittsysteme weitergegeben werden, ohne dass dazu eine manuelle Interaktion notwendig ist.

Typische Einsatzbereiche sind die Modellierung automatisierter bzw. autonomer Transformations-, Analyse-, Kommunikations- oder Steuerungsprozesse, die bislang aufwendig durch Experten über spezielle Modellierungstools, Scripting oder klassische Programmierung in Java, Python oder anderen Programmiersprachen implementiert werden mussten. Mit den Cedalo Streamsheets lassen sich Prozesse und Analysen zu weit geringeren Kosten und in viel kürzerer Zeit realisieren. Streamsheets sind deshalb auch sehr gut für Prototyping, Proof-of-Concept und Aus- bzw. Weiterbildung geeignet.

Cedalo Streamsheets agieren als OPC UA Server und bieten gleichzeitig Konnektoren für Apache Kafka, MQTT, REST und AMQP. Über Feld-Gateways können die klassischen Feldbusse, IO-Link und weitere Kommunikationsprotokolle angebunden werden.

Die Cedalo AG ist auf der Hannovermesse mit 2 Ständen vertreten: Halle 17, Stand B68 (Young Tech Enterprises) und auf dem Industrie 4.0 Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 6, C18. Die Cedalo AG ist Preisträger im Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Silicon Microstructures: Kalibrierter IntraSense™-Sensor vereinfacht In-vivo Druckmessungen

SMI (Silicon Microstructures, Inc.), eine Tochtergesellschaft der Elmos, stellt die nächste Generation der IntraSenseTM-Drucksensoren vor. Die neue Generation der IntraSenseTM- Produktlinie „IntraSenseTM Calibrated“ ermöglicht eine vollständig temperaturkompensierte und druckkalibrierte In-vivo Druckmessung. Damit vereinfacht sich die Einrichtung und Verwendung erheblich. Der unkalibrierte IntraSense™-Sensor, welcher im letzten Jahr auf den Markt kam, hat branchenweit positive Rückmeldungen erhalten.

IntraSense™ ist der erste in Serienproduktion erhältliche Drucksensor, der in 1-French-Schläuche passt und über vormontierte Anschlüsse für eine einfache Integration verfügt. Mit einem Kalibrierungsboard, das jetzt am proximalen Ende des Geräts zur Verfügung steht, ist das Einrichten und Auslesen noch einfacher, da sowohl verstärkte analoge als auch digitale Ausgänge an einem 5-poligen Stecker angeschlossen sind. Die extrem kleine Größe des Sensors ermöglicht die Anbringung sowohl innerhalb von Kathetern, Endoskopen und anderen medizinischen Geräten mit knappen Platzverhältnissen, als auch außerhalb an einer Katheterwand. Zusätzlich zu den etablierten Druckmessverfahren in Bereich der Kardiologie und Neurologie ermöglicht IntraSense™ neue Anwendungen in der Urologie, HNO, reproduktiven Gesundheit, Biopsien und anderen medizinischen Bereichen.

Die Kalibrierung und das anschließendes Eintauchen in eine Kochsalzlösung gewährleistet eine stabile Leistung (<1mmHg Output-Änderung in 37°C Kochsalzlösung) für mindestens zwölf Stunden. Die Sensoren sind über einen Druckbereich von -300mmHg bis +1300mmHg und von 0°C bis 101°C kalibriert. Zudem können verstärkte Analogausgänge oder eine Standard-I2C-Digitalschnittstelle für eine einfache Systemintegration verwendet werden.

„Bislang war es für Chirurgen eine Herausforderung, den Temperaturwechsel der Sensoren von Raum- auf Körpertemperatur beim Einführen in den Körper optimal auszugleichen“, sagt Dr. Justin Gaynor, VP der IntraSense™-Produkte bei SMI. „Mit den kalibrierten IntraSense™-Produkten ist dies jetzt ohne kostspielige Ausstattung oder Echtzeitkalibrierung möglich.“

Über SMI
SMI ist eine Tochtergesellschaft der Elmos Semiconductor AG. SMI ist nach ISO / TS 16949: 2009 zertifiziert und ein führender Entwickler und Hersteller von MEMS-basierten Drucksensoren für unterschiedliche Märkte. Das Unternehmen verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Drucksensoren. SMI bietet die empfindlichsten und kleinsten MEMS-Drucksensoren, die derzeit weltweit erhältlich sind.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LMI Technologies Officially Releases Gocator Firmware 5.0 and New Laser Profiler Hardware Version

LMI Technologies (LMI), a leading developer of 3D scanning and inspection solutions, is pleased to announce the official launch of Gocator firmware 5.0. This release has a number of major developments that elevate Gocator to a new standard of visualization responsiveness. LMI is also announcing a new hardware version of its Gocator 2100/2300 line profilers, offering over 2x the sensitivity of previous generations (details at bottom of page).

High-Definition 3D Visualizer

Gocator 5.0 delivers a scalable, responsive, high-definition 3D data visualizer that can handle millions of 3D data points efficiently across all devices including mobile. Users get fast visualization that eliminates waiting for progress bar completion and operating in lower resolution modes that make working in 3D more productive and enjoyable.

WATCH THE VIDEO

360º Ring Layout

Gocator 5.0 supports multi-sensor ring layouts (in addition to the existing wide, angled, opposing, and reverse layouts). The ring configuration allows users to acquire a raw (i.e., unprocessed) 3D point cloud of the entire circumference of a scan target without losing any data points. Use measurement results from our new Profile Area tool to calculate total object volume.

WATCH THE VIDEO

Multi-Sensor Alignment with 6 Degrees of Freedom (DoF)

Based on mechanical alignment, Gocator firmware 5.0 delivers superior results that do not rely on geometry to achieve high repeatability.

WATCH THE VIDEO

“Our latest firmware release addresses a number of important customers’ needs while continuing to advance Gocator’s overall smart sensor design and usability. Leveraging the latest web technologies, Gocator 5.0 demonstrates that massive 3D point clouds can be easily manipulated within today’s browsers. Gocator remains the leading 3D sensor product operating out of the box with only a web browser required to setup and deploy”, said Chi Ho Ng, Director of Applications.

Other notable features in Gocator firmware 5.0 include a new scan mode for snapshot sensors that deliver exceptional results for curved, shiny targets; multi-tool reordering and a Plane Geometric feature for high-repeatability point-to-plane measurements (ideal for consumer electronics applications).

New Gocator 2100/2300 D Version

LMI has increased the performance of its Class 2M (now Class 2) and Class 3R sensors. The improvements offer over 2x the sensitivity of previous generations and effectively lower laser classifications (from 3B to 3R in some cases, and from 3R to 2 in many cases). This allows customers to scan darker targets at higher speeds without the safety considerations of class 3B lasers. D version sensors will take advantage of the new sensitivity improvements starting with Gocator 5.0.

Gocator 5.0 comes with every new Gocator®. Order your Gocator® 3D smart sensor now at contact@lmi3d.com for improved factory automation, inspection, and optimization.

If you already own a Gocator, you can download firmware 5.0 for free here: www.lmi3d.com/….

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LMI Technologies veröffentlicht Gocator Firmware 5.0 und neue Hardware Version von Linienprofilsensoren

LMI Technologies (LMI), ein führender Entwickler von 3D-Scan- und Inspektionslösungen, freut sich, die offizielle Veröffentlichung der Gocator Firmware 5.0 bekannt zu geben. Die neue Version beinhaltet eine Reihe spannender Neuerungen und sorgt für höhere Leistung sowie Benutzerfreundlichkeit des Gocator erheblich. Zusätzlich gibt LMI eine neue Version seiner Gocator 2100/2300 Linienprofilsensoren bekannt. Diese bieten die doppelte Empfindlichkeit früherer Generationen. (Details dazu weiter unten.)

Hochauflösende 3D-Visualisierung

Gocator 5.0 bietet eine skalierbare, reaktionsschnelle und hochauflösende 3D-Datenvisualisierung, die Millionen von 3D-Datenpunkten effizient auf allen Geräten, einschließlich Mobilgeräten, verarbeitet. Somit erhalten Nutzer eine schnelle Visualisierung ohne lange Ladezeiten. Anstatt für schnellere Ergebnisse im Modus mit niedriger Auflösung zu arbeiten, können Nutzer nun die vollen 3D-Kapazitäten produktiv und effizient nutzen.

MEHR IM VIDEO (Für Deutsch bitte Untertitel aktivieren)

360º Ring-Layout

Gocator 5.0 unterstützt Multi-Sensor Ring-Layouts (zusätzlich zu den bereits vorhandenen Layouts: nebeneinander, angewinkelt, gegenüber und entgegengesetzt). Mit der Ringkonfiguration erhalten Nutzern eine rohe (d. H. Unverarbeitete) 3D-Punktwolke mit dem Gesamtumfang eines Messobjekts, ohne Verlust von Datenpunkten. Die Messergebnisse aus dem neuen Werkzeug “Profil geschlossener Bereich” können dann verwendet werden, um beispielsweise Flächen- oder Gesamtvolumen zu berechnen.

MEHR IM VIDEO (Für Deutsch bitte Untertitel aktivieren)

Multi-Sensor -Ausrichtung mit sechs Freiheitsgraden

Aufgrund der mechanischen Ausrichtung liefert die Gocator Firmware 5.0 hervorragende Ergebnisse, die nicht auf Geometrie basieren und erreicht so eine hohe Wiederholgenauigkeit.

MEHR IM VIDEO (Für Deutsch bitte Untertitel aktivieren)

„Unsere neueste Firmware-Version adressiert eine Reihe von wichtigen Kundenbedürfnissen und verbessert gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit sowie Gocators Smart-Sensor-Design. Mithilfe der neuesten Web-Technologien zeigt Gocator 5.0, dass große 3D-Punktwolken in den heutigen Browsern leicht verarbeitet und verwendet werden können. Gocator ist nach wie vor das führende 3D-Sensor-Produkt, das sofort einsatzbereit ist und nur einen Webbrowser zur Einrichtung und Nutzung benötigt“, sagt Chi Ho Ng, Director of Applications bei LMI Technologies.

Andere wichtige Funktionen der Gocator Firmware 5.0 sind ein neuer Scanmodus für Snapshot-Sensoren für präzise Ergebnisse bei gebogenen oder glänzenden Messobjekten, sowie Multi-Werkzeug-Sortierung und eine Flächengeometrie-Funktion für wiederholgenaue Messpunkt-zu-Ebene-Messungen (ideal für Unterhaltungselektronik-Anwendungen).

Neue Gocator 2100/2300 D-Version

LMI hat die Leistung seiner Klasse 2M (nun Klasse 2) und Klasse 3R-Sensoren verbessert. Die Neuerungen bieten mehr als die doppelte Empfindlichkeit gegenüber früherer Generationen und senken die Laserklassifikationen (von 3B zu 3R in einigen Fällen, und von 3R zu 2 in vielen Fällen). Somit können Kunden dunkle Messobjekte mit höherer Geschwindigkeit scannen ohne die Sicherheitsaspekte von Lasern der Klasse 3B berücksichtigen zu müssen. D-Version-Sensoren werden die Verbesserungen in der Empfindlichkeit, beginnend mit der Gocator Firmware 5.0, nutzen können.

Gocator 5.0 wird mit jedem neuen Gocator® geliefert. Bestellen Sie jetzt Ihren Gocator® 3D-Smart-Sensor unter contact@lmi3d.com für eine verbesserte Fabrikautomation, Inspektion und Optimierung.

Wenn Sie bereits einen Gocator besitzen, können Sie sich die Firmware 5.0 hier kostenlos herunterladen: https://lmi3d.com/de/support.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Millionenauftrag eines internationalen Kunden: Rheinmetall schützt neuen Marinehafen

Rheinmetall schützt im Auftrag eines internationalen Kunden einen neuen Marinehafen. Der mehrstufig erteilte Auftrag hat einen Wert im zweistelligen MioEUR-Bereich und sieht die Installation modernster Sensor- und Führungstechnologie vor, um die Anlage vor unberechtigtem Zutritt, Schäden und Sabotage zu bewahren. Die Arbeiten beginnen noch 2018 und werden voraussichtlich 2021 abgeschlossen sein.

Zum Schutz der Anlage kommt ein Netzwerk unterschiedlichster Sensoren – verschiedene Tag- und Nachtsichtkameras, Radare, Annäherungssensoren und Sonare – zum Einsatz, um so ein umfassendes Lagebild zu wahren. Weiterhin bindet Rheinmetall weitere Überwachungstechnologie und Steuerungssysteme ein, darunter das integrierte Gebäudemanagement, die Energieversorgung, das Feuermeldesystem oder das Schiffsverkehr-Überwachungssystem. Alle Informationen fließen in der Operationszentrale zusammen, von der aus die Hafenanlage überwacht wird.

Kernstück der Überwachungseinrichtung bildet Rheinmetalls Führungssystem-Software. Rheinmetalls Command and Control Software ist eine leistungsfähige, innovative Software zur Führungsunterstützung, die alle NATO-Anforderungen erfüllt. Rheinmetalls Command and Control Software unterstützt die Entscheidungsfindung der Führungs- und Stabsorganisation. Die Software verarbeitet, dokumentiert und verwaltet Sensordaten beliebiger Menge und Größe und unterstützt die Planung und den Einsatz taktischer Mittel.

Rheinmetall verfügt als Hochtechnologieunternehmen für Sicherheit und Mobilität über eine ausgewiesene Expertise beim Schutz kritischer Infrastruktur. So kam Rheinmetall-Technologie beispielsweise beim Schutz der Olympischen Spiele 2010 in Vancouver zum Einsatz.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ein Heimnetzwerk der modernen Art: Mit dem Phoscon Gateway das Smart-Home erleben

Das neue Phoscon Gateway stellt die derzeit flexibelste Lösung für intelligente Funklichtsteuerung basierend auf ZigBee Light Link und ZigBee 3.0 am Markt dar.

Zusammen mit dem modernen Gateway erhalten Kunden die intuitive und anwenderfreundliche Phoscon App. Die Phoscon App basiert auf moderner Webtechnik. Nach dem kostenfreien Download auf der Homepage von dresden elektronik erhalten Nutzer auf Wunsch einen Start-Button auf ihrem Screen, mit dem die Steuerungsapp ganz einfach geöffnet und bedient wird. Ein weiterer Vorteil der Webbasierung liegt in der Unabhängigkeit von Endgerät und Betriebssystem. Einzig ein Browser wird benötigt – dabei entscheiden die Kunden selbst, mit welchem System sie Vorlieb nehmen möchten.

Eine wichtige Besonderheit des Phoscon Gateways liegt in der Wahrung der Privatsphäre. Das Phoscon Gateway stellt eine autarke Lösung ohne Cloud dar. Zur Nutzung wird keine Onlineregistrierung gefordert, auch der Betrieb der Steuerzentrale kann offline erfolgen. Lediglich für die Erstinbetriebnahme der grafischen Oberfläche und für Software-Updates wird ein Internetzugang benötigt. Ein WiFi –Accesspoint ist ebenso möglich.

Die Phoscon App integriert zudem eine Vielzahl von ZigBee Light Link und ZigBee 3.0 Lichtern, Schaltern und Sensoren namhafter Dritthersteller wie IKEA, Philips, JUNG, GIRA, BUSCH-JAEGER, Xiaomi, Paulmann, Paul Neuhaus und Nanoleaf.

Mit den bebilderten Inbetriebnahme-Assistenten werden die Geräte in wenigen Schritten eingebunden. Komplexe Anwendungsfälle können durch die Kombination von Schaltern und Sensoren realisiert werden, die mit anderen Systemen nicht möglich sind. Die Phoscon App bietet die Möglichkeit der Priorisierung zwischen Bewegungsmeldern und Schaltern, um je nach Situation den Sensor zeitweise zu deaktivieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox