Richtungsweisende Neuentwicklung

Die Zukunft der Automatisierung stellt die Anwender vor Fragen wie Vernetzung, Geschwindigkeit, Genauigkeit, Integration und Wirtschaftlichkeit.

Die neue Messverstärker-Generation von burster präzisionsmesstechnik Gernsbach antwortet darauf mit der vielseitigen und leistungsfähigen Neuentwicklung des feldbusfähigen und modularen Messverstärker-Systems 9250/9251.

Frei nach dem Motto „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, nimmt der neue Messverstärker alle Anforderungen vorweg, die Industrie 4.0 heute schon stellt. Busfähig, modular und einfach zu bedienen zu einem Preis, der immer günstiger wird, je größer die Anforderungen werden. Die neue Verstärker-Generation 9250/9251 vereint alle Eigenschaften, die moderne Messwerterfassung erst wirklich erfolgreich machen. Netzwerkfähig, hochgenau, intelligent und anpassbar an jeden Bedarf, integriert sich das System aus Verstärkermodul und Bus-Controller in jede bestehende Anlage und Applikation.

Das Messverstärker-System 9250/9251 unterstützt ethernetbasierende Feldbusse wie Profinet, Ethercat, Ethernet oder I/O-Schnittstellen und verarbeitet herstellerunabhängig Signale von DMS-Sensoren, Potis, Prozesssignale analog ±10 V und inkrementellen Sensoren. Abbildbare Messgrößen sind Kraft, Druck, Weg, Drehzahl und Drehmoment, auch in Kombination. Handelt es sich um burster-Sensoren, wird das Einlesen der Sensordaten durch burster TEDS enorm vereinfacht und schützt den Anwender so vor Fehlparametrierung.

Der Einkanal-Messverstärker 9250 arbeitet autark und unabhängig und bildet mit dem Bus-Controller 9251 dann je nach Anforderung die Mehrkanalversion, ausbaubar bis zu 8 Messkanälen, die über den Bus-Controller synchron auslesbar sind.

Mit seiner hohen Genauigkeit und Tariermöglichkeit wird der Messverstärker 9250 den höchsten Ansprüchen der Messtechnik gerecht. Die 2-Tasten-Konfiguration ermöglicht mit Standardausgangsparameter einfachste Konfiguration in kürzester Zeit. Weitere Einstellungen sind über die Software DigiVision via USB-Schnittstelle möglich. Zwei frei konfigurierbare Eingänge erlauben eine Steuerung verschiedener Funktionen, wie z.B. tarieren. Über zwei Grenzwertsignale können Schaltpunkte festgelegt und bei Erreichen der Grenzwerte geschaltet werden. Variabel einstellbare Grenzfrequenzen ermöglichen den Einsatz in Anwendungen, in denen Ausgangssignale gefiltert werden müssen, um sie selektiv auszugeben.

Der Bus-Controller 9251 erlaubt die flexible Anbindung an die Welt der Automation über alle gängigen Feldbussysteme. So lassen sich Messdaten direkt dort auswerten, wo sie benötigt werden. Dabei wird der Bus-Controller einfach seitlich an die busfähigen Messmodule aufgeschoben. Das schmale Gehäusedesign sorgt für eine platzsparende Unterbringung im Schaltschrank.

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Rheinmetall erhält Anschlussauftrag für Fieldguard 3-Vermessungssysteme in Brasilien

Der Düsseldorfer Hochtechnologiekonzern Rheinmetall hat mit seinem Schweizer Tochterunternehmen Rheinmetall Air Defence einen Auftrag zur Lieferung weiterer militärischer Fieldguard-3-Vermessungssysteme nach Brasilien erhalten. Fieldguard ist ein aktives Feuerleitsystem, das anhand spezieller Sensoren die Flugbahn von Geschossen vermisst, um eine möglichst präzise Zielbekämpfung zu gewährleisten.

Ein Kunde erweitert seine bereits vorhandenen Kapazitäten jetzt um zwei weitere Systeme, wobei Rheinmetall in einem bestehenden Rahmenvertrag Zulieferer für den Hauptauftragnehmer Avibras aus Brasilien ist. Der neuerliche Auftrag, der im März 2019 eingebucht wurde, hat ein Volumen im niedrigen zweistelligen MioEUR-Bereich.

Das Programm wurde 2012 in Partnerschaft mit der brasilianischen Avibras aufgenommen, um das Mehrfachraketenartilleriesystem ASTROS 2020 zu realisieren. Das Vermessungssystem Fieldguard 3 kann eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern abdecken.

Rheinmetalls offene und professionelle Zusammenarbeit mit Avibras gilt als Musterbeispiel internationaler Rüstungskooperation. Beide Unternehmen sehen für das System weiteres Aufwuchspotential in unterschiedlichen Kundenländern, insbesondere im asiatischen und arabischen Raum. Der Auftrag unterstreicht einmal mehr die ausgeprägte Expertise Rheinmetalls im Bereich der Flugabwehr und der dazugehörigen Sensorik.

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Hauptversammlung mit großer Mehrheit für alle Tagesordnungspunkte

Die Elmos Semiconductor AG hat heute ihre 20. ordentliche Hauptversammlung abgehalten. Die anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre haben mit sehr großem Zuspruch die Dividendenerhöhung auf 0,52 Euro je Aktie befürwortet (zuvor 0,40 Euro je Aktie). 99% der Aktionärinnen und Aktionäre haben diesem Vorschlag zugestimmt. Die weiteren Tagesordnungspunkte wurden ebenfalls mit großer Mehrheit angenommen.

In seiner Rede an die Aktionärinnen und Aktionäre erläuterte der Vorstandsvorsitzende, Dr. Anton Mindl, eine Auswahl dynamisch wachsender Produktsegmente der Elmos. Per Videoclip gab er einen aktuellen Überblick des Hauptsitzes in Dortmund. Dabei wurde besonders der Testbereich hervorgehoben, der Ende 2018 erheblich erweitert wurde. Insgesamt stehen für die Produktion und das Prüfen von Halbleiterchips nun mehr als 7.000 Quadratmeter in Dortmund zur Verfügung.

Des Weiteren erläuterte Mindl die jüngsten Finanzzahlen und bestätigte die Prognose für das laufende Jahr.

Die Dividende wird am 20. Mai 2019 ausgezahlt.

Über Elmos
Elmos entwickelt, produziert und vertreibt Halbleiter und Sensoren vornehmlich für den Einsatz im Auto. Unsere Bausteine kommunizieren, messen, regeln sowie steuern Sicherheits-, Komfort-, Antriebs- und Netzwerkfunktionen. Seit über 30 Jahren ermöglichen Elmos-Innovationen neue Funktionen und machen die Mobilität weltweit sicherer, komfortabler und energieeffizienter.

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XIMEAs Kamera für ultraschnelle Übertragung mit geringster Latenz – xiB-64

Die XIMEA GmbH mit Hauptsitz in Münster entwickelt und vertreibt industrielle sowie wissenschaftliche Kameras mit besonderem Fokus auf schnelle und effiziente Datenübertragung dennoch immer im kompakten Design.

Um den ständig steigenden Anforderungen und Entwicklungen des Marktes gerecht zu werden, aktualisiert die XIMEA ständig ihr Produktportfolio und bringt neue Technologien im Bereich der industriellen und wissenschaftlichen Kameras heraus. Neben neuen Produkten ist die Weiterentwicklung bestehender, erfolgreicher Produkte ein ständiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Mit der MU181 aus der xiMU-Serie bspw. hat XIMEA die kleinste industrielle Kamera (15 x 15 mm) jetzt neu mit einer USB3.1 Schnittstelle und 21 fps bei 18 Mpix auf den Markt gebracht.

Als Highspeed-Spezialist hat die XIMEA ein neues Modell der xiB-64 Hochgeschwindigkeitskameras vorgestellt. Dieses nimmt mit einer Auflösung von 16 Mpix (4.704 × 3.424 Pixel) bis zu 300 fps auf – das bisherige Spitzenmodell lieferte bereits herausragende 12 Mpix mit 333 fps. Die verwendete PCIe3.0 Schnittstelle kann die Bilddaten mit 64 Gbps (8.000 MB/s) übertragen – mit Hilfe von Glasfaserverbindungen sogar über Entfernungen von 100 m hinweg.

Die Modelle der xiB-64-Serie von XIMEA reichen von Varianten mit 1.1 Mpix Auflösung und über 3600 fps bis hin zu 65 Mpix mit 76 fps mit ausgewählten Luxima, CMOSIS und GPixel Sensoren.

Mit der xiB-64-Serie gelingt die Kombination von Hochgeschwindigkeit und hoher Auflösung in einem kompakten Gehäuse (60 x 70 x 40 mm, ca. 270 g). Durch die Möglichkeit direkter Übertragung der Bilddaten in den PC wird sowohl die Datenspeicherung mit hoher Kapazität als auch die Weiterverarbeitung der Bilddaten auf Grafikprozessoren (GPUs) ermöglicht.

Die Bandbreite der Einsatzgebiete erstreckt sich bspw. von Prozessüberwachung, ballistische Untersuchungen, Sportübertragungen, Filmkunst und Strömungsmessungen (PIV) im Highspeed-Bereich bis zu Landvermessung, Molekularbiologie, Medizintechnik und Spektroskopie mit hoher Auflösung.

Darüber hinaus bietet XIMEA kundenspezifische Entwicklungen und Modifikationen sowohl auf Basis bestehender als auch neuartiger Technologien an.

XIMEA GmbH
Am Mittelhafen 16
48155 Münster
Germany
Tel: +49 (251) 202 408 0

Finden Sie weitere Informationen auf der Internetpräsenz www.ximea.com oder schreiben Sie eine E-Mail an info@ximea.com. Das XIMEA-Team freut sich mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.

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Digitale Innovation im Bereich Pflege: C&S vom 09.04. – 11.04.2019 auf der DMEA

Der C&S Geschäftsführer und Leiter des C&S Instituts Bruno Ristok wird sich am 09. April 2019 an der Podiumsdiskussion zum Thema „Automatisierungstechnologien und Assistenzsysteme in der Pflege“ einbringen. Zurückgreifen kann er dabei auf 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft und mehrere Forschungsprojekte innerhalb des Themenfeldes Assistenzrobotik.

Im Rahmen der Messeführung „IT in der ambulanten Pflege“ präsentiert C&S eine Lösung für die ambulanten Pflegedienste, bei der innovative Apps wie die Ganganalyse von Lindera und intelligente Sensoren wie moio.care in die Pflegeplanungssoftware integriert werden. Damit entsteht ein einheitliches System, dass es den Pflegediensten ermöglicht eine bessere Ressourcen- und Qualitätssteuerung vorzunehmen. Die dabei zum Einsatz kommende Digitalisierungsplattform ermöglicht die problemlose Integration von weiteren Sensoren oder AAL Systemen wie beispielsweise PAUL, das bereits in 1.000 Hamburger Wohnungen im Einsatz ist.

Auf die Integration des AAL-Systems PAUL wird in der Messeführung zu „Apps&Wearables“ noch genauer eingegangen.  Zwischen PAUL und der ambulanten C&S Software existiert eine bidirektionale Schnittstelle über die Informationen zur Verfügung gestellt werden können, die sowohl pflegebedürftigen Personen als auch den Pflegekräften von Nutzen sind. Die intelligente Vernetzung ermöglicht beispielsweise die Übersendung von Hilferufen oder Trinkprotokollen von PAUL an die C&S Pflegesoftware. Im Gegenzug können aus C&S Einsatzpläne an, die zu Pflegenden auf PAUL gesendet werden, sie können so sehen, welche Pflegekraft als nächstes zu ihnen kommt.

Darüber hinaus präsentiert C&S auf dem Gemeinschaftsstand des VDE sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand.

Talk: DMEA, 09.04.2019, 14:30-15:30 Uhr, Hub2, Halle 2.2
C&S Messeauftritt: Halle 3.2, Stand C-116 (Gemeinschaftsstand VDE)

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Applikationsbericht

Die Dynali Helicopter Company mit Sitz in Thines, Belgien, hat ihren ultraleichten Hubschrauber vom Typ H3 mit Hall-Effekt-Winkelsensoren der Serie Euro XPD von Variohm EuroSensor ausgestattet.

Dynali entwickelt und produziert den ultraleichten Hubschrauber H3 EasyFlyer Sport. Der zweisitzige Ultraleicht-Hubschrauber bietet sowohl beim Kauf als auch im Betrieb erschwingliche Kosten und richtet sich an Versorger, Flugtrainer oder Freizeit-Nutzer. Als Teil der Sensorik- und Messausstattung an Bord liefert Variohm EuroSensor seine Hall-Effekt-Winkelsensoren der Serie Euro XPD mit zweifach redundantem Ausgang für zwei Aufgaben: erstens die Position der Drosselklappe erfassen und zweitens die Neigung beim Steig- bzw. Sinkflug des Hubschraubers.

Der H3 ist ein ultraleichter zweisitziger Hubschrauber mit einer Seite-an-Seite Kabinenkonfiguration, gebaut nach den neusten globalen Standards in der Luftfahrtindustrie.

Bei der Drosselklappe ist der Variohm Euro XPD-Positionssensor werkseitig für einen Bereich von 120° mit einem Versatz von 135° (relativ zum Kabelauslass) konfiguriert, wobei das ratiometrische Ausgangssignal 5 % bis 95 % der 5 VDC Speisung beträgt. Zur Erfassung der Neigung bei Steig- und Sinkflug ist eine andere werkseitige Einstellung vorgesehen. Beide Varianten umfassen für Dynali spezielle Kabel- und Steckerbaugruppen.

Die Winkelsensoren vom Typ Euro XPD bieten standardmäßig eine zweigleisige Redundanz für sicherheitskritische Einsätze mit einem vollen 360-Grad-Bereich oder mit einer werksseitig konfigurierten Winkelausgabe von 20° bis zu 360°. Die Euro XPD Winkelsensoren liegen bei Variohm EuroSensor auf Lager und können innerhalb von 24 Stunden nach Auftragseingang vollständig programmiert versendet werden.

Der vollständig gekapselte Sensor ist in Gehäuseoptionen mit einem Durchmesser von 32 mm oder 38 mm mit der Schutzklasse IP68 erhältlich und bietet extreme Belastbarkeit für Stöße und Vibrationen. Ein verstärkter Montageflansch mit Edelstahlscheiben erhöht die Haltbarkeit.

Die 8-mm-D-Shaft-Verbindung und die berührungslose Hall-Effekt-Technologie erlauben eine einfache und dennoch effektive Montage und eine extrem lange Lebensdauer mit über 50 Millionen Bewegungen. Der berührungslos arbeitende Sensor hat sich bereits bei der Erfassung der Drosselklappenstellung im professionellen Motorsport und anderen harten Anwendungen bewährt.

Variohm EuroSensor bietet eine umfassende Palette an Sensortechnologien, einschließlich linearer und rotatorischer Position, Last, Kraft, Vibration und Temperatur. Fast alle Sensoren können kundenspezifisch angepasst werden für kleine und größere Serien.

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Messen und Vorhersagen der Feinstaubbelastung

BBF GmbH aus München hat ihr System LUQUAS (www.luquas.de) zur Anzeige und Vorhersage der Feinstaubbelastung erweitert.  LUQUAS basiert auf einem weltweiten Netzwerk eigener und öffentlicher Sensoren sowie Sensoren von Partnern. Die Daten werden pro Sensor eingelesen, verarbeitet und in einer Karte angezeigt. Angereichert mit Daten aus Satellitenbeobachtung, Wettermodellierung, der Tageszeit sowie weiteren externen Parametern, wird mittels mathematischer Modelle eine Vorhersage der kommenden Tage hinsichtlich der Feinstaubbelastung berechnet. Durch den Einsatz von Machine Learning Methoden werden diese Modelle ständig optimiert, wodurch die Qualität der Prognosen kontinuierlich verbessert wird. Alle angezeigten Werte basieren auf physikalisch vorhandenen Sensoren und werden gemessen und nicht berechnet. Das unterscheidet LUQUAS maßgeblich von anderen Applikationen, deren Werte zum Teil weit von der Realität entfernt sind. Die Website informiert außerdem über wissenswertes rund um das Thema Feinstaub. Aktuelle Studien und das Global Exposure Mortality Model (GEMM), das auf 41 Studien aus 16 Ländern basiert, haben erneut belegt, wie gefährlich Feinstaub ist. Die Vorhersagen mit LUQUAS ermöglichen Aktivitäten im Freien so zu planen, dass diese zu Zeiten stattfinden, an denen die Luftqualität besser und Aktivitäten im Freien weniger gesundheitsschädigend sind. Dadurch können bspw. Sportaktivitäten, Spielplatzbesuche, Ausflüge, Fahrradtouren oder auch Pausenzeiten in Kindergärten entsprechend geplant werden. Aktuell ist eine Mobile APP sowie die Erweiterung des Systems auf weitere Schadstoffe wie bspw. Stickoxid und Ozon in Arbeit.

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Tiefziehteile für die intelligente Fabrik – STÜKEN ermöglicht leistungsfähige Sensorik

Überall wo kleine, präzise Komponenten aus Metall gefragt sind, überzeugt STÜKEN mit Qualität und wirtschaftlichen Lösungen. Es gibt kaum eine Branche, kaum ein technisches Produkt ohne eine Komponente von STÜKEN. Potential gibt es in der intelligenten Fabrik – Stichwort Industrie 4.0.

Bei Tiefzieh- und Stanzteilen für die Automobilindustrie ist STÜKEN weltweit Marktführer. Aber auch in anderen Branchen sind die Produkte des global aufgestellten Unternehmens heute unverzichtbar. Geschäftsführer Nils Petersohn: "Ein wichtiger Anwendungsbereich für unsere Tiefziehteile sind Sensoren. Hier haben wir jahrzehntelange Erfahrung, hier sehen wir aber auch noch viel Potenzial."

Industrie 4.0 ist als Schlagwort in aller Munde. Gemeint ist die Verzahnung der industriellen Produktion mit moderner Informationstechnik. So sollen in der intelligenten Fabrik die Bauteile eigenständig mit der Produktionsanlage kommunizieren, selbst Reparaturen veranlassen oder Material nachbestellen. Hierfür sind Sensoren erforderlich, die als Sinnesorgane der Maschinen agieren. Sie erfassen die Realität und wandeln sie in digitale Signale um. Intelligente Sensoren bilden die Schnittstelle zur Maschinensteuerung einerseits und zur Datenerfassung und -auswertung andererseits.

Die Anforderungen an die Systeme werden immer komplexer – und das Know-how und die technischen Möglichkeiten der Zulieferer werden immer wichtiger. "Unsere Kunden schätzen unsere Expertise für Komponenten, die in besonders schwierigen Bedingungen zum Einsatz kommen, zum Beispiel bei hohen Temperaturen oder in aggressiven Medien. Das ist für viele Sensoren von entscheidender Bedeutung." erklärt Petersohn. "Wir verarbeiten alle tiefziehfähigen Werkstoffe und beraten unsere Kunden auch bei der Materialauswahl. So bekommt der Kunde eine Komponente, die genau auf seine Anforderungen passt – hohe Präzision und Zuverlässigkeit selbstverständlich inklusive."

Komponenten für Sensoren sind seit jeher ein fester Bestandteil des STÜKEN-Sortiments. Insgesamt über 100 Teile beträgt das Angebot an Zulieferteilen für Sensoren – Tendenz steigend. Für die Fabrik der Zukunft sind das etwa Hülsen für Temperaturfühler, Kappen für Abdeckungen, Gehäuse für Abschirmungen sowie Steckverbinder und Kabelanbindungen. "Wir sind Experten für Tiefziehteile mit besonders hohem Umformgrad und außergewöhnlichen Konturen." so Petersohn. "Wir freuen uns über jede neue Herausforderung."

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CompoTEK und tekmodul auf der embedded world 2019

Vom 26. bis zum 28. Februar 2019 findet in Nürnberg die "embedded world" bereits zum 17. Mal statt. Wie in den vergangenen Jahren sind wir von CompoTEK und tekmodul selbstverständlich auch hier wieder mit dabei!

Wir präsentieren unsere neuesten Produkte in Sachen Quarze, Sensoren, Antennen und Verbindern sowie die neueste Beacon-Generation von EM Microelectronic.

Mit tekmodul zeigen wir ihnen die Neuheiten unserer lnagjährigen Partner u.a. Quectel, Gimasi, ATOP, AcSiP und InsightSiP und beantworten all Ihre offenen Fragen zu aktuellen Funk-Themen wie zum Beispiel NB-IoT, GNSS oder BLE.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und laden Sie herzlich auf unseren Stand in Halle 3 auf Fläche 3-320 ein. Geben sie einfach unseren elektronischen Gutschein-Code B401680 auf der Ticketseite der Messe ein und freuen sich über eine kostenlose Dauerkarte.

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Leuze electronic auf dem mav Innovations FORUM 2019

Als Aussteller sowie mit einem Fachvortrag zum Thema Safety@work ist Leuze electronic auf dem mav Innovations FORUM am 21. März 2019 in Böblingen präsent.

Leuze electronic anerkennt das mav Innovations FORUM als eine feste Branchenplattform der Metallbearbeitung, welche die Stärken eines Kongressen mit denen einer Fachmesse kombiniert. 2019 ist Leuze electronic als Technologieführer im Bereich Optosensorik deshalb erneut auf dem mav Innovations FORUM am 21. März in Böblingen vertreten – als Aussteller und mit einem Fachbeitrag zum Thema „Arbeitssicherheit – wie können Werkzeugmaschinen und Anlagen sicher und effizient funktionieren?“ Michael Scalet, Industry Manager Machine Tools bei Leuze electronic und Speaker beim FORUM erklärt: „Bei Sensoren geht es schon lange nicht mehr darum, nur Prozesse zu steuern – heute müssen vor allem Prozesse verknüpft werden“. In seinem Themenbeitrag zeigt er auf, wie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine mittels intelligenter Sensor- und Steuerungslösungen innovativ, effizient und sicher zugleich gestaltet werden kann. Der Fachvortrag von Michael Scalet findet statt im Rahmen des Blocks „Maschinenelemente und Automation“ im Saal Bergama um 15.30 Uhr.

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