Groß, stark und nun auch konform

Die md4-3000 von Microdrones wurde in die exklusive Liste der unbemannten Luftfahrzeuge von Transport Canada (TC) aufgenommen. Bislang erhielten weltweit nur fünfzehn Hersteller diese Auszeichnung.

Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärte, warum dies nicht nur in Kanada, sondern auch international von Bedeutung ist. „Fachleute auf allen Kontinenten betrachten die Einhaltung der Vorschriften von Transport Canada als Maßstab für Flugsicherheit, Qualität, Einheitlichkeit und Zuverlässigkeit. Bei Microdrones entwickeln und fertigen wir unsere integrierten Lösungen für anspruchsvolle kommerzielle Anwender; das Fluggerät ist das Rückgrat unseres Angebots und ermöglicht lange, sichere Flugzeiten und Beständigkeit gegen raue Einsatzbedingungen.“

Sebastien Long, Vertriebsleiter für Microdrones in Kanada, fügte hinzu: „Im vergangenen Jahr erfüllte unser Fluggerät md4-1000 die Anforderungen von Transport Canada. Die Aufnahme der md4-3000 in diese Liste bietet meinen Kunden in Kanada mehr Möglichkeiten für schwerere Sensoren; unsere md4-3000 kann Nutzlasten bis zu 5 kg bzw. 11 lbs tragen.“

Als eines der sichersten und erfolgreichsten Zivilluftfahrtprogramme der Welt wird Kanadas bewundernswerte Erfolgsbilanz weitgehend den Anstrengungen von Transport Canada zugeschrieben. Die Organisation arbeitet eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, um eine lückenlose Sicherheitsbilanz zu gewährleisten.

Microdrones war verpflichtet, detaillierte Antragsunterlagen, einschließlich Flug-, Wartungs- und Konstruktionshandbüchern, einzureichen, um die Konformität mit Transport Canada zu erreichen.

Jocelyne Bois, Leiterin von Microdrones Flight Operations and Production, sagte: „Die Wahl eines konformen UAV gestattet es Fachleuten, ein Compliant Operator Certificate bei Transport Canada zu beantragen. Dies ermöglicht ihnen zusätzliche Vorteile und ist Voraussetzung für das Fliegen jenseits der Sichtlinie.“

Transport Canada-konforme Betreiber erhalten ggfs. eine größere geografische Flexibilität, z. B. beim Fliegen in Sperrgebieten, in der Nähe von Flughäfen oder Städten und außerhalb der Sichtlinie. Sie können auch von einer verlängerten Gültigkeitsdauer, einem vereinfachten Verlängerungsverfahren und der bevorzugten Bearbeitung von Sonderflugbetriebszertifikaten (SFOC) profitieren.

Mike Hogan, Vertriebsleiter von Microdrones, erklärt: „Dies ist ein wichtiger Schritt in unserer Entwicklung als Weltmarktführer für professionelle unbemannte Systeme. Vor mehr als zehn Jahren entwickelte Microdrones den ersten kommerziellen Quadkopter der Welt und heute sind unsere Lösungen mdMapper, mdLiDAR und mdTector führend in der Luftbildvermessung mittels Photogrammetrie und LiDAR sowie bei der Methangasdetektion.“

Sind Sie daran interessiert, ein Transport Canada-konformes System in Ihren Betrieb zu integrieren? Bitte kontaktieren Sie uns.

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ProMinent auf der ACHEMA 2018: DULOMETER® DACb

ProMinent stellt den neuen Multiparameter Controller auf der ACHEMA 2018, 11. bis 15. Juni 2018, in Frankfurt in Halle 8 auf Stand J94 vor.

Sie wünschen sich ein einfaches Mess- und Regelgerät zur Wasseranalyse? Das leicht zu bedienen ist und bei dem Sie zwischen alle gängigen Messgrößen je Kanal frei wählen können? Gibt es: Das neue Mess- und Regelgerät Dulcometer Dialog DACb.
Die Basisversion ist mit zwei Mess- und Regelkanälen ausgestattet und lässt sich auch über 24 V DC Schutzkleinspannung versorgen.

Je Kanal können über einen mV- oder mA-Eingang die entsprechenden Sensoren angeschlossen werden. Hier besteht die Wahl aus bis zu 14 unterschiedlichen Messgrößen. Die beiden Mess- und Regelkanäle des Dulcometer Dialog DACb sind unabhängige 1-Seiten-PID-Regler und optional auf Kundenwunsch als zwei 2-Seiten-PID-Regler konfigurierbar.
Das Mess- und Regelgerät kann mit analogen oder, verbunden via CANopen Sensor/Aktor Bus, mit digitalen Sensoren und Aktoren kommunizieren.Das kompakte Multitalent ist Ethernet-/LAN-fähig und lässt sich optimal in bestehende Netzwerke integrieren. Zur Kommunikation mit der Leitebene stehen Profibus-DP V1, Modbus und OPC zur Verfügung. Mit seinen speziell für die Wasseranalyse ausgelegten Funktionalitäten, z. B. Verarbeitung von Störgrößen und Umschaltung der Regelparameter, schließt es den Regelkreis zwischen Dulcotest-Sensoren und ProMinent®-Dosierpumpen.

Mess-, Kalibrierwerte und Geräteparameter werden auf eine SD-Karte oder Micro USB Stick gespeichert. Die Geräteparameter können auf andere Controller übertragen werden. Die SD-Karte ist, ohne Öffnen des ganzen Gehäuses, leicht zugänglich.

Die Softwarefunktionen des Multiparameter Controllers lassen sich über einen Aktivierungsschlüssel (Activation Key) oder ein Firmware-Update nachträglich erweitern.Aufgrund der Möglichkeit den Regler über 24 V DC Schutzkleinspannung zu versorgen, lässt er sich auch mittels Solaranlage oder im Nassbereich von Wasserwerken betreiben.
Dank der flexiblen Anwendbarkeit sind die Einsatzbereiche sehr breit gefächert: beispielsweise in der Trink- und Abwasserbehandlung, der Industrie- und Prozesswasseraufbereitung sowie der Behandlung von Schwimmbadwasser.

Auf der ACHEMA 2018 wird der Regler Dialog DACb in Kombination mit neuen Leitfähigkeits- und Sauerstoff-Sensoren ausgestellt.

 

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ProMinent auf der ACHEMA 2018: Mess- und Regelgerät AEGIS II

Auf der ACHEMA in Frankfurt präsentiert ProMinent, vom 11. bis 15. Juni 2018 in Halle 8 am Stand J94, ihr neues Mess- und Regelgerät Aegis II für die Kühl- und Kesselwasseraufbereitung. Das Gerät regelt die Absalzung und die Dosierung von Korrosionsinhibitoren und Bioziden.

Es verhindert zuverlässig Korrosion, Ablagerungen und biologisches Wachstum in Verdampfer-Kühlwasserkreisläufen und hält so Rohrleitungen und Wärmetauscher sauber.

Das neue Mess- und Regelgerät erfasst alle notwendigen Messparameter und steuert oder regelt Funktionen, die für einen einwandfreien Anlagenbetrieb notwendig sind. Hierbei misst und regelt es kontinuierlich die elektrolytische Leitfähigkeit zur Absalzungssteuerung und stellt fest, ob ausreichend Korrosionsinhibitor dosiert wurde. Gleichzeitig misst und regelt es den pH-Wert sowie die Konzentration des Biozids (z. B. Chlor).

Das Gerät gewährleistet einen effizienten Kühlkreislauf: Die automatische Absalzung und exakte Zugabe von Bioziden und Korrosionsinhibitoren sichert einen gleichmäßig hohen Wirkungsgrad der Kühlkreislauf-Wärmetauscher.

Das Mess- und Regelgerät Aegis II arbeitet mit allen ProMinent Sensoren zur pH- und Redox-Messung. Der eingebaute Webserver über LAN oder optionales WiFi kann zur Konfiguration des Controllers oder zur Fernwartung verwendet werden.

 

 

 

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ProMinent auf der ACHEMA 2018: Extended Connectivity

Auf der diesjährigen ACHEMA, 11.-15. Juni 2018 in Frankfurt, spielen intelligente Lösungen fürs digitale Fluidmanagement die Hauptrolle auf dem ProMinent-Stand J94 in Halle 8. Unter dem Kernthema „Extended Connectivity“ werden zahlreiche weiterentwickelte Produkte und Lösungen präsentiert.

Optimierte Systeme kommen dem Prozess 4.0 entgegen: sie minimieren den Verbrauch der eingesetzten Rohstoffe, Bedienfehler und Stillstandzeiten. Gleichzeitig wird der Kundenservice durch die Vernetzung, die Transparenz und Automatisierung verbessert und eine zeitgerechte Lieferung, Wartung sowie Instandhaltung vor Ort sichergestellt.

Zu den Produktneuheiten zählen die neuen Membrandosierpumpen gamma/ XL und Sigma X, die neue Orlita® Evolution mit Kunststoffdosiereinheit, die Kolbendosierpumpe Evolution und die Hydraulik-Membrandosierpumpe Hydro 4 für Förderleistungen von bis zu 200 l/h bei 40 bar.

Auf dem ACHEMA-Stand J94 in Halle 8 werden auch weitere Highlights, eingebunden in eine Kühlwasseraufbereitung, präsentiert: Das neue Mess- und Regelgerät AEGIS II, der DACb-Regler mit neuen Leitfähigkeits- und Sauerstoff-Sensoren und die neue Ozonerzeugungsanlage OZONFILT® OZVb sowie die Chlordioxidanlage CDLb.

Mit DULCOnneX, einer intelligenten Lösung fürs digitale Fluidmanagement, vernetzt der Heidelberger Hersteller digital sämtliche Komponenten der Anlage – Dosierpumpen, Mess- und Regelgeräte sowie Sensoren. Alle benötigten Informationen stehen für die optimale Anlagensteuerung bereit und gewährleisten stets störungsfreie Prozesse.

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Unsere Energy Efficiency Solution (EES)

Mit unserer Energy Efficiency Solution (EES) ist ein zukunftsorientiertes Energiemanagement zur Steigerung der Energieeffizienz in Produktionsprozessen leicht umsetzbar.
Zur Optimierung werden Daten zum Energieverbrauch, Produktionsplanung und Kosten aus SAP-Systemen extrahiert.

Weitere, am Produktionsprozess beteiligte Maschinendaten, werden über Sensoren erfasst und fließen in die Analyse mit ein.

Mit dem Einsatz unseres Energiemanagementsystems "EES" helfen wir – über die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen hinaus – auch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess unserer Kunden voranzutreiben.

Wir beraten Sie dazu gerne persönlich!

Jetzt informieren und Kontakt aufnehmen: https://www.intense.de/mehr-energieeffizienz-in-der-produktion

 

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disynet – Ihr Spezialist für einzigartige Miniaturlösungen bei Beschleunigungsmessungen im Hochtemperaturbereich!

Will man Schwingungen in Bereichen hoher Temperatur messen, stößt man bei DMS-basierten Aufnehmern schnell an die Grenzen. Hier sind piezoelektrische Sensoren mit entsprechend geeigneten Kabeln die deutlich bessere Wahl.

Die meisten am Markt erhältlichen Hochtemperatursensoren sind jedoch aufgrund der üblichen Konzeption viel zu groß für den oftmals nur geringen verfügbaren Einbauplatz. Auch das dadurch höhere Gewicht verfälscht oftmals das Messergebnis – gerade an leichten Strukturen.

Die Lösung bietet hier die patentierte "silver window" Technologie. Diese innovative Technik ermöglicht es dem Kristall selbst bei hohe Temperaturen zu „atmen“. Dadurch sind deutlich kleinere Bauformen realisierbar.

Beispielsweise ist der sehr kompakte einaxiale Hochtemperatur-Beschleunigungssensor mit integriertem Isolierungssockel und Ladungsausgang vom Typ 3316C2 von Dytran bis 538°C einsetzbar und bereits erfolgreich im Markt etabliert.

Mit dem 3335C hat die disynet GmbH ferner einen einachsialen Hochtemperatur-Vibrationssensor im Portfolio, der sogar bis 650°C (kurzfristig bis 760°C) eingesetzt werden kann und dabei nur 35 Gramm wiegt. Seine geringe Größe (24,4mm x 14,5mm x 11mm) prädestiniert ihn für den Einsatz in Hochtemperaturbereichen, die für größere Sensoren nicht erreichbar sind. Das integrierte Hard-Line-Kabel ist besonders robust und überlebt selbst raue Umgebungen, um ein zuverlässiges Signal an die Datenerfassungseinheit zu übertragen.

Aufgrund der großen Nachfrage an Hochtemperatursensoren mit differenziellem Ausgang, wurde der neue 3262C entwickelt. Er arbeitet im selben Temperaturbereich wie der 3335C, hat eine dreieckige Montageplatte (‚A-rink‘ Bauform) und wiegt 100 Gramm.

Aufgrund der großen Nachfrage nach kleineren triachsialen Hochtemperaturaufnehmern wurde auf Basis des 3316 die bislang weltweit kleinste Lösung entwickelt. Hierzu werden auf einer Basisplatte 3 Sensoren vom Typ 3316C2 montiert. Durch die unterschiedliche interne Orientierung des Kristalls innerhalb eines jeden dieser Sensoren haben die drei integrierten Sensoren parallel verlaufende Stecker- bzw. Kabelausgänge.

Aus drei einachsialen Sensoren vom Typ 3335C mit jeweils anderer Orientierung kann man bei Bedarf ebenfalls eine triachsiale Messlösung jedoch für noch höhere Temperaturen realisieren.

Mit dem Typ 3683C ist nun geplant, die Plattform mit den drei Sensoren in einem kompakten Gehäuse zu platzieren. Dieses wird nur 65 Gramm wiegen und 34,6mm x 30,5mm x 23,4mm groß sein. Damit ist die triachsiale Lösung klein genug, um auch an Stellen mit noch weniger Platz eingesetzt zu werden.

Neben den beschriebenen Modellen verfügt die disynet GmbH selbstverständlich noch über eine Vielzahl von weiteren Beschleunigungssensoren, die beispielsweise für höhere Temperaturen bis 316°C, 260°C, 200°C usw. geeignet sind.

Passende Hochtemperaturkabel in den verschiedensten Ausführungen sowie geeignete Verstärker (z.B. Model 4772A) runden das Programm ab.

Typische Einsatzbereiche:

Alle Hochtemperaturanwendungen, bei denen das Sensorgewicht und die -größe eine Rolle spielen, wie Vibrationen an Turbinen, beim Kfz an Motor und Abgasstrang sowie bei ESS-Anwendungen (Environmental Stress Screening).

Weitere Informationen im Internet unter www.sensoren.de

Begriffserklärungen im Sensorlexikon unter www.sensoren.info

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Vernetzt Heben: Mit der neuen App PFEIFER P-PLUS die Hebetechnik der Zukunft erleben

In Hebetechnik-Produkten wie Coil- und Paketzangen schlummern zahlreiche Potenziale, die mithilfe spezieller Sensoren und digitaler Tools nun voll ausgeschöpft werden können. Die neue App PFEIFER P-PLUS erfasst diese Daten, visualisiert sie und schafft damit einen echten Mehrwert für Anwender. So ermöglicht das Programm beispielsweise eine proaktive und zustandsorientierte Wartung, erhöht die Sicherheit der Anwender und sorgt für verringerte Ausfallzeiten sowie eine längere Lebensdauer der Geräte.

In Echtzeit sicherheits- und lastrelevante Daten auslesen

Unter dem Menüpunkt „P-PLUS view“ werden unterschiedlichste Informationen wie Belastungszustände und Wartungsintervalle übersichtlich in Echtzeit angezeigt. Bei einer Coilzange lassen sich etwa die Anzahl der Lastspiele, die Betriebsstunden des Motors, die Neigungswinkel der Zange und der Schmierzustand der Gleitleiste ablesen. Auch lastrelevante Daten wie Temperatur und Gewicht werden aufgeführt. Zudem weisen Push-Benachrichtigungen auf das Erreichen von Grenzzuständen hin, etwa auf die Verschleißgrenze der Gleitleiste. Ein weiterer Vorteil: Die Datenanzeige ist weltweit und jederzeit auf allen Endgeräten abrufbar.

Prüfprotokolle als Download

Zudem erleichtert die App mit dem Menüpunkt „P-PLUS check“ die tägliche Sicht- und Funktionsprüfung vor Betriebsbeginn sowie jährliche Sicherheitsprüfungen der Geräte. Eine moderne Checklistenfunktion, Video-Tutorials und das Scannen von Positionsmarkern helfen dem Anwender bei der Überprüfung der Geräte. Zudem erstellt das Programm übersichtliche Protokolle, die als PDF-Reports heruntergeladen werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mehrere Benutzerprofile anzulegen und die Prüfprotokolle dem jeweiligen Benutzer zuzuordnen.

Jederzeit alles im Blick

Einfach implementiert, vernetzt PFEIFER P-PLUS nun auch Lastaufnahmemittel, so dass die „Smart Factory“ nicht am Kranhaken aufhört. Gerade dort, wo der Faktor Sicherheit neben den Lastdaten am wichtigsten ist, lohnt sich ein genauer Blick. Mit der App PFEIFER P-PLUS haben Sie jederzeit alles im Blick – vorausschauend und weltweit vernetzt. Erleben Sie schon heute die Hebetechnik der Zukunft!

Hier erfahren Sie mehr über die passenden Teleskop-Coilzangen und Teleskop-Paketzangen von PFEIFER.

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Zell-basierte Sensorik Made in Regensburg

Die Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien (EMFT) betreibt seit 2010 Forschung im Bereich Chemo- und Biosensorik in Regensburg. Anfangs im BioPark angesiedelt, werden die Aktivitäten jetzt im gegenüber liegenden Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik der Universität Regensburg mit dem Fokus „Zell-basierte Sensorik“ erfolgreich weitergeführt.

In allen Bereichen der biomedizinischen Forschung spielen experimentelle Untersuchungen an lebendenden Zellen eine herausragende Rolle (sog. Zell-basierte Assays). Die aus Organen und Geweben des Körpers isolierten und im Labor kultivierten Zellen erlauben heute Experimente an lebenden Modellsystemen im Hochdurchsatzverfahren (engl. HTS = High Throughput Screening) und vermeiden damit auch zunehmend Tierversuche. Die Einsatzgebiete Zell-basierter Assays reichen von grundlegenden biomedizinischen Fragestellungen über Wirkstoffentwicklung und Toxizitätsprüfung bis zur personalisierten Medizin.

Die Fraunhofer EMFT verfolgt das Konzept, Zellen direkt auf den Oberflächen von Sensoren zu kultivieren, um biologische Wirkmechanismen in Echtzeit messbar zu machen. Damit können zelluläre Reaktionen auf Chemikalien, Pharmaka oder Mikroorganismen zerstörungs- und markierungsfrei verfolgt werden. Die Fraunhofer EMFT bietet die Entwicklung maßgeschneiderter Assays in ihrem Dienstleistungsangebot an.

Prof. Dr. Joachim Wegener leitet seit Anfang 2017 die Arbeitsgruppe „Zell-basierte Sensorik“ in Regensburg, die in den Räumlichkeiten des Instituts für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik untergebracht ist, um die Synergien zwischen akademischer Vorlaufforschung und anwendungsorientierter Entwicklung im Modell der Fraunhofer Gesellschaft bestmöglich zu nutzen. Das Institut liegt in direkter Nachbarschaft zum BioPark, so dass Kooperationen mit im BioPark ansässigen Firmen von kurzen Wegen profitieren.

Die Arbeitsgruppe hat mittlerweile ein breites Portfolio von Zellkulturmodellen im Programm. Darunter finden sich Zelllinien aus der Haut, den Nieren, der Leber, der Lunge, der Bauchspeicheldrüse, dem Darm oder den Blutgefäßen. Diese Testsysteme stehen für konventionelle biochemische Assays und markierungsfreie physikalische Zellanalysen zur Verfügung, die zur Beurteilung des Zellwachstums, der Zellwanderung (z.B. im Rahmen der Wundheilung), der Zelltoxizität, der Zellkommunikation, der Signaltransduktion oder auch des Stofftransportes über biologische Barrieren genutzt werden.

 

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Jahresrückblick: Mit neuer Organisationsstruktur gestärkt in die Zukunft

2017 war für PFEIFER eines der ereignisreichsten Jahre in jüngster Zeit. Es gab zahlreiche Neuerungen innerhalb der Firmengruppe – sowohl am Stammsitz in Memmingen als auch in den mehr als 30 operativen Tochtergesellschaften weltweit. Die größte Veränderung war dabei die Einführung einer neuen Geschäftsfeldorganisation.

Neuorganisation in vier Geschäftsfelder

Um die Stärken der PFEIFER-Gruppe künftig noch besser zu bündeln, organisiert sich das Unternehmen derzeit um. In diesem Rahmen hat die Traditionsfirma bereits seine acht Geschäftsbereiche unter Berücksichtigung gemeinsamer Märkte, Kunden und Geschäftsprozesse in diesem Jahr zu vier selbstständig führbaren Organisationseinheiten zusammengefasst.

„Die PFEIFER-Gruppe ist in den vergangenen Jahren international stark gewachsen und hat eine Größe erreicht, die eine neue, zukunftsfähige Organisationsstruktur erforderlich macht. Mit unserer geschäftsfeldorientierten Neuausrichtung in vier operative Einheiten stellen wir uns dieser Herausforderung“, erklärt Gerhard Pfeifer, geschäftsführender Gesellschafter der PFEIFER-Gruppe.

Steigerung des Umsatzes

Insgesamt konnte die PFEIFER-Gruppe ihren Umsatz im Jahr 2017 auf knapp 260 Millionen Euro deutlich steigern. So verzeichnete beispielsweise der Geschäftsbereich Bautechnik im Inland wie auch in vielen Auslandsmärkten eine sehr gute Geschäftsentwicklung, die durch den Aufwärtstrend der Baukonjunktur unterstützt wurde. Nach mehreren Unternehmensakquisitionen in den USA, China und Österreich konnte der PFEIFER-Geschäftsbereich Seilbau erste Projekte als vollintegrierter Komplettanbieter in der Leichtbau-Branche abschließen. Beispiele sind die Dacherneuerung der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart und die Instandsetzung des Membrandaches des Aquatic Centers in Kuala Lumpur. In der Seil- und Hebetechnik konnte PFEIFER trotz schwieriger Rahmenbedingungen zusätzliche Erstausrüstungsaufträge bei Kranherstellern gewinnen. Auch das Aftersales-Geschäft hat sich sehr erfreulich entwickelt. Positiv wirkte sich ebenfalls aus, dass in China derzeit wieder mehr Krane gebaut werden.

Lokale Präsenz in wichtigen Exportmärkten

Angesprochen auf die Entwicklung im internationalen Markt sagt der Firmenchef: „In unseren wichtigsten Exportmärkten setzen wir künftig weiterhin auf lokale Strukturen, um die Nachfrage vor Ort optimal zu bedienen. So haben wir 2017 unter anderem in China zwei neue Standorte bezogen und in den USA ein neues Konfektionierungs-Center eröffnet.“

Zukunftsprojekt Digitalisierung

Auch die Digitalisierung wird PFEIFER in den kommenden Jahren weiterhin beschäftigen. „Wir sind gefordert, die Bedeutung digitaler Werkzeuge optimal zu verstehen und diese für uns und unsere Kunden nutzbar zu machen. Ein Beispiel dafür sind unsere Teleskop-Coilzangen. Sie sind inzwischen in der Lage, sich mittels intelligenter Sensoren mit ihrer Umwelt zu vernetzen und Daten auf anschauliche Weise in einer App zu übermitteln“, sagt Gerhard Pfeifer.

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Touch & Automate-Portfolio jetzt vollständig mit Embedded Technologie ausgestattet und vorbereitet für INDUSTRIE 4.0

Mit einer neuen Generation von 2½D- und 3D-Sensoren folgt ISRA VISION weiter ihrer Innovations-Roadmap: als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden zwei weitere bereits erfolgreiche Depalettierungssensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet, um Scanzeiten weitert zu beschleunigen und für die Zukunft der industriellen Produktion gerüstet zu sein.

3D Robot-Vision Systeme haben in jüngster Zeit ein enormes Einsatzspektrum erreicht. In verschiedenen Anwendungen, wie das Entladen von Paletten oder greifen von Fahrzeugteilen, kommt die flexible Technologie erfolgreich zum Einsatz. Zwei dieser Systeme sind die bewährten MONO2½D- und MONO3D-Sensoren. ISRA VISION setzt jetzt den nächsten Innovationsschritt nach vorne: Um die Grenzen der erfolgreichen Technologie zu erweitern, werden die MONO2½D- und MONO3D-Sensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet. ISRA unternimmt dabei den nächsten Schritt zur Realisierung von „Touch & Automate“.

Embedded Technologie für kollaborative Sensoren

Im Zuge der Entwicklung des „Plug & Automate“-Portfolios zu „Touch & Automate“ werden ISRAs Sensoren mit Embedded Technologie und WLAN ausgestattet. Für die Umsetzung der Vision INDSUTRIE 4.0 bereitet ISRA mit „Touch & Automate“ eine Generation konnektiver Sensoren vor, die sich mit tragbaren Endgeräten wie Smartphones oder Tablets steuern lassen und durch einfache Bedienbarkeit auszeichnen. Verbunden zu einem Sensornetzwerk kommunizieren die intelligenten Systeme untereinander sowie mit einer Datenbank. Über die WLAN-Verbindung erhalten die Sensoren Updates zu ihren jeweiligen Anwendungen. Mit „Touch & Automate“ wird die Prozesstransparenz und Kosteneffizienz einer Produktionslinie voll ausgeschöpft und die wandlungsfähige Serienproduktion zur Wirklichkeit.

Der Schritt in die dritte Dimension – vier bzw. sechs „Degrees of Freedom“

Die neue Produktreihe der MONO2½D und MONO3D-Sensoren ist für geringste Betriebskosten und eine einfache Installation optimiert. Alle Kameras der Sensoren sind werkseitig vorkalibriert und liefern direkt ab Inbetriebnahme genaueste Messergebnisse. Bereits innerhalb kurzer Zeit hat sich die Investition ausgezahlt und Anwender profitieren zu 100 Prozent von der Effizienz- und Ertragssteigerung durch die Systeme. Die zusätzliche Bestimmung von Lage und Rotation in der Höhenachse (MONO2½D) bzw. in allen „sechs Freiheitsgraden“ (MONO3D), d.h. den Raumachsen und den jeweiligen Rotationswinkeln um diese Achsen, erlaubt die automatische Ausführung anspruchsvoller „Pick & Place“-Aufgaben und die dreidimensionale Objekt-Bestimmung im Raum. Beide Systeme verwenden eine konturbasierte Erkennung zur robusten und sicheren Identifikation von Lage und Orientierung eines Teils. Dies sorgt für eine maximale Vielfalt erkennbarer Teile und erlaubt auch den Scan „on-the-fly“ bei bewegtem Objekt – einfache Referenzmerkmale wie beispielsweise Löcher, Kanten oder Ecken genügen.

Die Bandbreite an detektierbaren Objekte reicht von Bauteilen auf Paletten über Automobilteile wie etwa Türen bis hin zu Heckklappen und Hauben in einem Gestell – dem sogenannten Rack. Neben dem De-Racking von Fahrzeugkomponenten, eignet sich das System auch zur Positionsbestimmung gesamter Karossen, etwa vor der Lackierung. Durch die Ausstattung der Sensoren mit Embedded Technologie und kabelloser Konnektivität werden sie auf die Zukunft der industriellen Produktion vorbereitet.

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