Seminar zum Thema „Fahrzeugsicherheit und Car2X-Kommunikation“ am 19. September 2018 in Nürnberg

Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist die größte Herausforderung im Straßenverkehr. Die integrale Fahrzeugsicherheit umfasst die gesamthafte Betrachtung aller Bereiche – passive und aktive Fahrzeugsicherheit sowie Maßnahmen des Rettungswesens, Sensortechnologien wie Radar, Lidar und Kamera werden in diesem Seminar vorgestellt sowie die Einführung in deren Signalverarbeitung, Fahrerassistenzsysteme und spezifische Kommunikationsstandards behandelt.

Dank Car2X-Kommunikation ist möglich, dass ein Fahrzeug "um die Ecke sehen kann". Die neuen Sicherheitsanwendungen führen zu vielen technischen Fragestellungen, welche im Bereich der Fahrzeugsicherheitsfunktionen gelöst werden müssen. Die Teilnehmer bekommen ein grundsätzliches Verständnis für die Realisierung basierend auf vorausschauenden Sensoren und Car2X-Kommunikation.

Das Seminar "Fahrzeugsicherheit und Car2X-Kommunikation", unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Botsch und Christian Facchi, Technische Hochschule Ingolstadt, CARISSMA Forschungs- und Testzentrum Fahrzeugsicherheit, wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Ingenieure und Informatiker der Automobil- und Zulieferbranche, welche sich mit den Bereichen Fahrerassistenz- und Fahrzeugsicherheitsfunktionen befassen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
www.hdt.de/W-H010-09-763-8

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
Telefon +49 201 18 03-249
E-Mail b.hoemberg@hdt.de
Haus der Technik e.V. Hollestr. 1 45127 Essen

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Sphere Drones bietet UAV-Lösungen von Microdrones an

Sphere Drones, ein führender australischer Anbieter von Drohnenlösungen für kommerzielle Anwendungen, wird der neueste Vertriebspartner der vollintegrierten Systeme von Microdrones. Darren Wilkinson, Vertriebsmitarbeiter für APAC bei Microdrones, erklärt: „Sphere Drones ist im Bereich Drohnen ein zuverlässiger und anerkannter Großanbieter von Vertrieb, Vermietung, Service und Lösungen in Australien. Ihre Mitarbeiter und unsere Produkte … sie ergänzen sich mit diesem Markt hervorragend.“

Paris Cockinos, geschäftsführender Direktor von Sphere Drones: „Wir freuen uns besonders, einen Technologiepionier und Marktinnovator wie Microdrones im Portfolio unserer UAVs zu haben. Systeme von Microdrones bieten alles, was ein kommerzieller Anwender benötigt, um mit dem Einsatz von Drohnen für die Vermessung und Kartierung zu beginnen – das UAV, die Sensoren, die Software, die Hardware, den Workflow, die Schulung und den Support.“ Die derzeit beliebtesten Systeme im Produktprogramm sind:

mdMapper1000DG für Photogrammetrie

mdLIDAR1000 für LiDAR Punktwolkengenerierung

mdTECTOR1000CH4 für Methangas Infrastruktur Detektion

Cockinos erklärte: „Alle Lösungen von Microdrones sind so konzipiert, dass es für Unternehmen einfach und kostengünstig ist, kommerzielle Drohnen einzusetzen. Sie unterstützen einen nahtlos integrierten Workflow – von der Hardware über die Datenerfassung bis hin zur Datenverarbeitung“. Er fügte hinzu: „Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Wirtschaftsunternehmen, automatisch und ohne Verzögerung Informationen aus der Luft zu erfassen, zu analysieren und rasch in ihre täglichen Betriebsabläufe zu integrieren. Außerdem sorgt dieser Ansatz für einen bemerkenswerten Wertzuwachs!“

Neben der Bereitstellung vollständig integrierter Systeme ist die Flugplattform von Microdrones auch eine ideale Basis für Kundenanwendungen. Ausgelegt für den harten kommerziellen Einsatz im Feld, widerstehen Microdrones-Systeme Hitze, Kälte und Feuchtigkeit und bewahren gleichzeitig ihre Stabilität bei Wind und Wetter. Wilkinson fügte hinzu: „Eines der Dinge, die wir über unsere Drohnen aussagen können – sie melden sich nicht krank. Sie sind unverwüstlich unter harten Bedingungen. Das bedeutet, dass Sie selbst an Tagen, an denen Sie es vielleicht nicht wollen, dort draußen sein können, um Arbeit zu erledigen.“

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GTM präsentiert neuen Mehrkomponentenaufnehmer als Standardversion

Die GTM Testing and Metrology GmbH, international führender Anbieter im Bereich Messtechnik, bietet den kundenspezifischen Mehrkomponentenaufnehmer der Serie MKA, der immer auf jeweils eine Anforderung zugeschnitten ist, nun auch als standardisierte Baureihe für alle gängigen Lastbereiche an. Der Sensor der Serie LVS dient der Messung mehraxialer Lastfälle in allen Raumrichtungen. Anwender profitieren von einem schnell verfügbaren Produkt für unterschiedliche Messanforderungen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mit dem standardisierten Aufnehmer knüpft GTM – einst der Erfinder kundenspezifischer Mehrkomponentenaufnehmer – an die langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich dreidimensionale Messtechnik an.

Kleine Bauart, präzise Messung

Beim neuen Sensor der Serie LVS handelt es sich um die kleinste und leichteste Bauform auf dem Markt. Die kleine Bauart vereinfacht das Nachrüsten und Austauschen einzelner Komponenten. Zudem lässt sich das Standardmodell mithilfe gängiger Normteile einfach ausrichten und zentrieren.

Genau wie kundenspezifische Aufnehmer von GTM, zeichnet sich die Standardversion durch ein sehr genaues Messergebnis aus. Denn Übersprecheffekte („Crosstalk“) – beim Anlegen einer Last in nur eine Richtung entstehen Prinzip bedingt in den anderen Achsen sehr kleine Signale – sind auf ein Minimum reduziert.

Funktion und Anwendungen

Mehrkomponenten-Sensoren kommen immer dann zum Einsatz, wenn Kräfte und Drehmomente in mehr als einer Raumrichtung auftreten. Mit dem Sensor von GTM lassen sich maximal sechs Komponenten – drei Kräfte und drei Momente – an drei Achsen (x, y, z) messen. Somit können Anwender – etwa in Versuchsaufbauten – eine dreidimensionale Messung von Kräften und Momenten durchführen.

Den neuen Aufnehmer bietet GTM in zwei Ausführungen an:

  • 3-Komponentenlösung (3 x Kraft)
  • 6-Komponentenmodell (3 x Kraft, 3 x Moment).

Als typische Beispiele für Mehrkomponenten-Messungen sind folgende Anwendungen zu nennen:

  • Robotik
  • Monitoring von Produktion und Montage im Flugzeugbau
  • Grenzlastüberwachung in diversen Prüfständen
  • Bauteilprüfungen in diversen Branchen

Die Bedeutung der Mehrkomponententechnik nimmt in immer komplexeren Anwendungen stetig zu.

Mit der Serie LVS bietet GTM nunmehr eine Standardlösung, mit der dieser Entwicklung Rechnung getragen wird.

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All-in-One-E-/A-Modul mit sicherem abschaltbarem Aktorsegment

Balluff bietet mit dem BNI IOL-355 ein vom TÜV zertifiziertes All-in-One-E/A-IO-Link-Modul mit sicher abschaltbarem Aktorsegment. Ideales Einsatzgebiet ist z.B. die Ansteuerung von Ventilen in Pneumatik- und Hydraulikanlagen. Über IO-Link und die gut sichtbaren Status -LEDs ergeben sich für den Nutzer zahlreiche Diagnosemöglichkeiten.

An das robuste E-/A-Modul in Schutzart IP 67 mit zwei galvanisch getrennten Segmenten lassen sich sowohl Sensoren als auch Aktoren anschließen. In Verbindung mit einem externen Safety-Gerät kann die Versorgungsspannung des Aktorsegments sicher abgeschaltet werden, um Sicherheitsfunktionen bis zu PLd nach EN13849 oder SIL2 gemäß EN62061 umzusetzen.

Das Modul verfügt über acht digitale Ein- und Ausgänge. Wird die IO-Link Verbindung unterbrochen, nehmen die Ausgänge vordefinierte Zustände ein. Diese Zustände bleiben bis zum Wiederherstellen der IO-Link-Verbindung erhalten. Das Modul erfüllt folgende Zulassungen: CE, TÜV, IO-Link, UL-File E319845, Vol.1 Sec.1

 

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Hochleistungskeramik und Hartmetalle aus dem 3D‑Drucker

Die Hochschule Aalen forscht an Hochleistungskeramik und Hartmetall, die als eine der leistungsfähigsten Werkstoffe unserer Zeit gelten – und baut diese Kompetenz nun weiter aus: Das LaserApplikationsZentrum erwarb für den Bereich Additive Manufacturing einen Keramik-3D-Drucker. Er dient künftig der Erforschung des 3D-Drucks von Hochleistungskeramiken und Hartmetallen für den Bau zerspanender Werkzeuge.

Hochleistungskeramiken und Hartmetalle sind aufgrund ihrer einzigartigen Materialeigenschaften Hochleistungswerkstoffe. Eingesetzt wird der Lithoz CeraFab 7500 Keramik-3D-Drucker im LaserApplikatonsZentrum an der Hochschule Aalen zur Erforschung neuer Materialien und für den Bau neuartiger Werkzeuge, zum Beispiel für die Zerspanung. Prof. Dr. Harald Riegel ist Leiter des LaserApplikationsZentrums und Forscher im strategischen FH-Impulsprojekt „Smarte Materialien und intelligente Produktionstechnologien für energieeffiziente Produkte der Zukunft“ (SmartPro): „Die neue additive Fertigungstechnik eröffnet uns Potenziale für die angewandte Forschung im Projekt SmartPro gemeinsam mit unseren über 50 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Hohe Oberflächengüte und verbesserte Konturtreue zeichnen die 3D-Druck-Technologie aus“, erklärt er.

Der neue 3D-Drucker ermöglicht die Fertigung von Hochleistungskeramik mit Materialeigenschaften wie aus der konventionellen Fertigung. Damit können sehr leistungsfähige Werkzeuge mit geringerem Verschleiß gegenüber herkömmlichen Werkzeugen aus Schnellarbeitsstahl hergestellt werden. Sie zeichnen sich durch höhere Materialhärte und höhere Temperaturbeständigkeit aus. Das Gerät wurde innerhalb des Forschungsprojekts FlexLight4.0 („Flexibles Licht als Enabler von hochfunktionalisierten, adaptiven optischen Elementen und Sensoren für Realtime Messungen bei I4.0 Applikationen“) beschafft und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Im diesem Forschungsvorhaben wird eine komplette digitale Fertigungskette zur Herstellung von Bauteilen aus Metallen und Keramik aufgebaut werden, die auf Licht als Werkzeug mit flexiblen und anpassungsfähigen Eigenschaften basiert.

Das LaserApplikatonsZentrum ist dem Studiengang „Maschinenbau / Produktion und Management“ organisatorisch angebunden. Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Juli unter www.hochschulstart.de bewerben.

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Optoelektronisches Multitalent von Balluff: BOS 21M ADCAP

Informationen erzeugen, transportieren und verarbeiten, sind zentrale Aufgaben im Industrie 4.0 Umfeld. Basis für alle Informationen sind dabei intelligente Sensoren vor Ort, die den erforderlichen Input liefern. Mit dem BOS 21M ADCAP zeigt Balluff auf der Hannover Messe Industrie einen neuentwickelten optischen Multifunktionssensor der Baureihe BOS 21M.

Der vielseitige Allrounder arbeitet mit Rotlicht und erlaubt die Wahl zwischen vier Sensormodi: Hintergrundausblendung, energetischer Lichttaster, Reflexionslichtschranke oder Einweglichtschranke. Alle Funktionen lassen sich über IO-Link auch im laufenden Betrieb konfigurieren, so dass ein Remote-Teach-In über die Steuerung ausgelöst werden kann.

Darüber hinaus erfasst der Sensor reale Betriebszustände, sammelt und verarbeitet Informationen und liefert über IO-Link weit mehr Daten als nur das reine Schaltsignal. Detektionssignale werden schon im Sensor aufbereitet und vorverarbeitet. Das entlastet die Anlagensteuerung und reduziert den Datenverkehr auf den Feldbussystemen.

Umfangreiche, smarte Diagnosefunktionen liefern wichtige Informationen beispielsweise zu Lebensdauer, Betriebsstunden und Funktionsreserve. Zunehmende Verschmutzung, Sensor-Dejustage, Einstellungsfehler oder andere Unregelmäßigkeiten lassen sich so frühzeitig durch die Überwachung der Lichtremissionswerte – als Maßstab für die Güte des Sensorsignals – zuverlässig erkennen. In puncto Betriebssicherheit leistet der intelligente Sensor aber noch mehr. So wird beim BOS 21 M ADCAP erstmals auch die Leistung der Sende-LED direkt optisch überwacht und der „Stress-Level“ durch die Sensorinnentemperatur und die Versorgungsspannung ermittelt .

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LED Linear Leuchte mit vielen Besonderheiten

METOLIGHT LED-Linearleuchten der Serie LIN-C sind betückt mit Samsung SMD 5630 mit einer Effizienz von über 160 lm/W und entsprechen somit Energieklasse A++. 

Die neuen LED Linearleuchten sind für die lichttechnischen Aufgaben der Zukunft vorbereitet. Sie sind wahlweise als Einzelleuchte oder als endlos Lichtband einsetzbar. Das Schienensystem kann bis zu 12 Versorgungs- und Steuerungsleitungen enthalten, zusätzlich können Sensoren, Notstromsysteme, DALI, 0-10V-Steuerung, und andere technische Raffinessen auch nachträglich eingebaut werden. 

Die Montage erfolgt über Kette, Seil, Stange oder Clip. Die Installation ist kinderleicht und mit nur wenig Zeitaufwand verbunden.  

 

Flexibles Steckverbindungssystem – Werkzeuglos änderbar

Ein voll kompatibler Baukasten, in dem alle Funktionen wie Energieversorgung, Lichtsteuerung und Anschluss an die Notbeleuchtung nahtlos integriert sind. Flexibel positionierbare Leuchten, jederzeit an bauliche Veränderungen anpassbar. Das Linearsystem ist einfach eine Frage des Austausches oder Hinzufügens von Beleuchtungsmodulen, Lichtquellen oder Optik nach aktuellem Bedarf. Auch im Reparaturfall sind die Komponenten leicht austauschbar – ob Netzteil, Lichtmodul oder Lichtblende.

 

Optiken

Das Lichtbandsystem bietet ein breites Spektrum an Optiken von eng bis breit strahlend, sowie asymmetrisch – enge Verteilung, 30 Grad – eng strahlend, 60 Grad – breit strahlend, 90 Grad – Flutverteilung, 120 Grad – flach strahlend, 120 Grad (satinierter Deckel) – Doppelt asymmetrisch, 30-30 – Asymmetrisch rechts oder links. Die Linsen sind jederzeit austauschbar, um das Lichtsystem an neue Anforderungen anzupassen.

 

Lieferbares Zubehör

  • Trageschienen 
  • Trageschienen-Abdeckungen blanco 
  • X-, T-, L-Verbindungsstücke 
  • Stromzuführungsmodule 
  • Stromausgangsmodul 
  • Dimmbare Netzteile: 1-10V, DALI, Dali-Switch
  • Notstrom-Netzteile: 6 Watt / 12 Watt
  • Notstrom-Akkus: 1800 mA, 3600 mA
  • Notrom-Anzeige
  • Bewegungssensoren
  • Fluchtweg-Module
  • Leuchten-Endkappen
  • Abhänge-Kits: Schnur, Kette 3 m, Stange 1 m
  • Montageklammern 
  • Stecker
  • Kabeldurchführungen für Rohrleitungen und NYM-Kabel
  • Lichtschieneneinsätze mit 3-Phasen Stromschienen, E14/E27 Fassung, Schukostecker

 

 

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Schneider-Kreuznach stellt sein neues SWIR Objektiv „SWIRON 2.8/50“ vor

Das neue SWIR-Objektiv „SWIRON 2.8/50“ von Schneider-Kreuznach mit einer Brennweite von 50 mm ist ein Hochleistungsobjektiv, das wahlweise mit C- oder V-Mount erhältlich ist. Dieses Objektiv ist extrem robust und unempfindlich, sodass es auch bei rauen Umgebungsbedingungen immer seine hohe Bildqualität beibehält. Standardeigenschaften der Schneider-Kreuznach SWIRON-Objektive sind die sichere Verriegelung der Blenden- und Fokuseinstellungen sowie die SWIR-Beschichtung von 900–1.700 nm. Das SWIR-Objektiv eignet sich für Sensoren mit höchster Auflösung bis zu einer Pixelgröße von 12,4 μm bei einem Bildkreis von 25,6 mm. Ein Speziallack zur Verringerung des Streulichts garantiert beste Bildqualität in allen Anwendungen. Optimiert für Arbeitsdistanzen von 0,25 m bis 2,5 m und eine Verzeichnung von weniger als 1 % ist das SWIRON 2.8/50 von Schneider-Kreuznach ideal geeignet für die Flüssigkeitsinspektion, die Biopharmazie oder die Sonneninspektion. Es kann auch für LIDAR-Anwendungen in der Chemie oder Landwirtschaft eingesetzt werden. Optimal ist es für die Lebensmittelkontrolle und die hyperspektrale Bildgebung von Materialtests.

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Neue Baureihe hochpräziser Stromsensoren

Pewatron AG lanciert die neueste Reihe von Präzisions-Stromsensoren der KIFHY-1 Serie. 

Sie sind in komplett isolierter Struktur aufgebaut und konzipiert für die Montage auf Leiterplatten. 

Die Sensoren mit unipolarer Versorgungsspannung eignen sich für die Messung von Gleichstrom, Wechselstrom und Impulsströmen. 

4 Sensoren von 6 bis 50 A

Die Baureihe KIFHY-1 besteht aus 4 Sensoren mit Nennprimärstrom 6, 15, 25 und 50 Ampère, bei maximal anwendbarem Strom von 20, 51, 85 und 150 Ampère. Der Stromverbrauch liegt bei 25, 30, 35 und 55 mA.

Das Gehäuse besteht aus hochwertigem Kunststoff nach UL94V-0 und ist mit Abmessungen von 16.2 x 21.7 x 23.0 mm besonders kompakt. 

Mit einer Response-Zeit von lediglich rund 0.3 Mikrosekunden sind die Sensoren sehr reaktionsschnell. Sie sind mit einer eingebauten Standardspannungs-Funktion ausgestattet; der Anwendungs-Frequenzbereich liegt bei DC bis 300 kHz.

Hohe Messpräzision

Die Sensoren arbeiten mit einer Eingangsspannung von 5 VDC ±5%. Die Ausgangsspannung beträgt bei Nominalstrom 625 mV, mit einer Messgenauigkeit von ±1.5 %, inklusive Strom-Offset; die Linearität des Ausgangssignales ist hoch (Abweichung geringer als ±0.2 %).

Die Sensoren sind relativ unempfindlich gegen Magnetisierung (weniger als ±2 mV), gegen Einflüsse durch das Erdmagnetfeld (weniger als ±5 mV) und gegen Fehler durch Temperaturdrift (weniger als ±60 ppm/°C).

Die Betriebstemperatur der Sensoren liegt zwischen -40 °C und +105 °C bei weniger als 85% relativer Luftfeuchtigkeit ohne Kondensierung.

Sie enthalten keine gefährlichen Stoffe und sind konform mit den europäischen Umweltrichtlinien RoHS.

Vielfältige Einsatzbereiche

Die KIFYH-1-Stromsensoren sind die perfekte Lösung für USV-Systeme und Schaltnetzteile. Sie eignen sich ebenfalls bestens für den Einsatz im Antrieb von Servo- und Gleichstrommotoren, in Solar-Invertern und in Schaltnetzteilen für Schweissmaschinen.

Produkt Details

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Groß, stark und nun auch konform

Die md4-3000 von Microdrones wurde in die exklusive Liste der unbemannten Luftfahrzeuge von Transport Canada (TC) aufgenommen. Bislang erhielten weltweit nur fünfzehn Hersteller diese Auszeichnung.

Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärte, warum dies nicht nur in Kanada, sondern auch international von Bedeutung ist. „Fachleute auf allen Kontinenten betrachten die Einhaltung der Vorschriften von Transport Canada als Maßstab für Flugsicherheit, Qualität, Einheitlichkeit und Zuverlässigkeit. Bei Microdrones entwickeln und fertigen wir unsere integrierten Lösungen für anspruchsvolle kommerzielle Anwender; das Fluggerät ist das Rückgrat unseres Angebots und ermöglicht lange, sichere Flugzeiten und Beständigkeit gegen raue Einsatzbedingungen.“

Sebastien Long, Vertriebsleiter für Microdrones in Kanada, fügte hinzu: „Im vergangenen Jahr erfüllte unser Fluggerät md4-1000 die Anforderungen von Transport Canada. Die Aufnahme der md4-3000 in diese Liste bietet meinen Kunden in Kanada mehr Möglichkeiten für schwerere Sensoren; unsere md4-3000 kann Nutzlasten bis zu 5 kg bzw. 11 lbs tragen.“

Als eines der sichersten und erfolgreichsten Zivilluftfahrtprogramme der Welt wird Kanadas bewundernswerte Erfolgsbilanz weitgehend den Anstrengungen von Transport Canada zugeschrieben. Die Organisation arbeitet eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, um eine lückenlose Sicherheitsbilanz zu gewährleisten.

Microdrones war verpflichtet, detaillierte Antragsunterlagen, einschließlich Flug-, Wartungs- und Konstruktionshandbüchern, einzureichen, um die Konformität mit Transport Canada zu erreichen.

Jocelyne Bois, Leiterin von Microdrones Flight Operations and Production, sagte: „Die Wahl eines konformen UAV gestattet es Fachleuten, ein Compliant Operator Certificate bei Transport Canada zu beantragen. Dies ermöglicht ihnen zusätzliche Vorteile und ist Voraussetzung für das Fliegen jenseits der Sichtlinie.“

Transport Canada-konforme Betreiber erhalten ggfs. eine größere geografische Flexibilität, z. B. beim Fliegen in Sperrgebieten, in der Nähe von Flughäfen oder Städten und außerhalb der Sichtlinie. Sie können auch von einer verlängerten Gültigkeitsdauer, einem vereinfachten Verlängerungsverfahren und der bevorzugten Bearbeitung von Sonderflugbetriebszertifikaten (SFOC) profitieren.

Mike Hogan, Vertriebsleiter von Microdrones, erklärt: „Dies ist ein wichtiger Schritt in unserer Entwicklung als Weltmarktführer für professionelle unbemannte Systeme. Vor mehr als zehn Jahren entwickelte Microdrones den ersten kommerziellen Quadkopter der Welt und heute sind unsere Lösungen mdMapper, mdLiDAR und mdTector führend in der Luftbildvermessung mittels Photogrammetrie und LiDAR sowie bei der Methangasdetektion.“

Sind Sie daran interessiert, ein Transport Canada-konformes System in Ihren Betrieb zu integrieren? Bitte kontaktieren Sie uns.

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