Microdrones expandiert mit der Übernahme der Aircam UAV Technology nach Asien

Im Rahmen einer laufenden globalen Wachstumsinitiative hat Microdrones die Aircam UAV Technology („Aircam“) erworben, ein chinesisches Unternehmen mit 64 Mitarbeitern und Hauptsitz in Foshan, eine Autostunde entfernt von Guangzhou in Südchina und mit einer Niederlassung in Peking. Aircam verfügt in China und Südostasien über einen großen Kundenstamm mit Schwerpunkt auf Vermessung und Kartierung, Versorgungsunternehmen sowie der Öl- und Gasindustrie. 

Die Aircam wird vollständig in das Geschäft, die Marke und das Führungsteam von Microdrones integriert. Die Aircam-Marke und die Corporate Identity werden auf Microdrones umgestellt, und alle Aspekte des Geschäfts werden vom globalen Führungsteam von Microdrones geleitet.

Microdrones und Aircam verbindet eine lange Tradition der Zusammenarbeit. Vivien Heriard Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärt: „Seit einem Jahrzehnt verbindet Microdrones und Aircam eine starke Vertriebsbeziehung durch den Support und den Verkauf von Microdrones-Systemen an Fachleute auf dem ganzen Kontinent.“

Obwohl professionelle Drohnen von Microdrones seit 2008 in Asien erhältlich sind (mit Aircam), ist Microdrones nun direkt und lokal auf dem Markt vertreten. Die Technologien, Produkte und Lösungen von Microdrones werden den Kunden in ganz Asien zur Verfügung stehen, vorbehaltlich der geltenden Ausfuhrkontrollen und -bestimmungen.

„Wir sprechen von geschäftsorientierten, praxiserprobten Lösungen, die Endanwendern helfen, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen“, sagt Heriard Dubreuil und fügt hinzu: „Weltweit ist dies der nächste Schritt in unserer Entwicklung. Insbesondere in Asien wird dies eine revolutionäre und transformative Wirkung auf unsere Kunden und unser Geschäft haben.“

Francois Gerner, SVP Corporate Affairs bei Microdrones: „Das sind großartige Neuigkeiten für Microdrones, unser neu gewonnenes Team in Asien und unsere Kunden auf den Märkten weltweit. Microdrones investiert in seine Präsenz in China, um professionelle Lösungen für den vielversprechenden Handelsmarkt auf dem gesamten Kontinent anbieten zu können. Mit mehr als zehn Jahren Geschäftstätigkeit und Markterfahrung in Asien sind wir begeistert und dankbar, das Aircam-Team als Mitglied der Microdrones-Familie begrüßen zu dürfen.“

Diese Ende Dezember 2018 vollzogene Akquisition stärkt die globale Präsenz des rasant wachsenden Unternehmens und seiner Technologieplattformen. „Wir nehmen heute eine führende Position in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Service und Marketing auf sechs Kontinenten ein, mit mehr als 220 Mitarbeitern weltweit“, erklärt Gerner und fügt hinzu: „Aircam bringt Microdrones zusätzliche Produktions- und Servicekapazitäten und ein erfahrenes Team mit Zugang zu einem begeisterten Kundenstamm in ganz Asien.“

Der Erfolg und die Bekanntheit von Microdrones weltweit wurzeln in der Beherrschung aller wesentlichen Hard- und Softwaretechnologien, die für die Bereitstellung vollständig integrierter, professioneller Lösungen erforderlich sind. Als ein einheitliches Unternehmen ist Microdrones bestens positioniert, um die Kundenbedürfnisse in effektive, skalierbare Produkte und Lösungen für Fachleute in allen Branchen und Märkten umzusetzen.

Ungeachtet des Namens Microdrones, vertreibt das Unternehmen für globale Technologielösungen nicht nur Drohnen, sondern vielmehr vollständige kommerzielle Komplettlösungen, darunter:

  • Die Drohne, angepasst für professionelle Anwendungen,
  • perfekt integrierte Sensoren,
  • Software und Workflow-Lösungen,
  • Wartung, Schulung und Support.

Dr. Mohamed Mostafa, der die Produkt- und Lösungsentwicklung für Microdrones leitet, fasst es so zusammen: „Microdrones entwirft jeden technischen Baustein des Workflows so, um ihn für die jeweilige Anwendung zu optimieren und gleichzeitig die Erzeugung der bestmöglichen Daten für den Endanwender zu unterstützen. Wir bieten bewährte Systeme für Fachleute in den Bereichen Vermessung, Kartierung, Bergbau, Bauwesen, Landentwicklung und Inspektion. Das erweiterte Microdrones-Team wird Lösungen anbieten, die den Fachleuten helfen, sowohl im Außendienst als auch im Büro zu den Besten zu gehören. Unser einfacher Workflow führt die Benutzer von der Datenerfassung bis zur Informationsgenerierung mit einem einzigen Ziel: ihnen zu helfen, unsere Technologie zur besseren Entscheidungsfindung zu nutzen.“

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Bewährte Kraftmessung dank DMS-Technologie

Der Elektronik-Spezialist MEGATRON hat die beiden Kraftsensoren KMB51 und KMB76 in sein Programm aufgenommen, die sich für die Aufnahme von Kräften in der Produktion sowie in Überwachungs- oder Prüfanlagen von bis zu 220 kN eignen. Die Sensoren sind auch unter rauen Bedingungen robust und langlebig.

Der Kraftsensor KMB51 besitzt eine Nennkraft von bis zu 110 kN, der KMB76 von bis zu 220 kN. Beide haben einen Nennmessweg von ≤0,15 mm bei einer relativen Abweichung des Nullsignals von maximal 0,1 % der Nennkraft und können in einem Nenntemperaturbereich von bis +70 °C sicher eingesetzt werden. Die beiden kompakten Kraftsensoren erfüllen die Anforderungen der Schutzart IP64 und besitzen einen Messkörper aus rostfreiem Stahl, der auch rauen Anforderungen standhält. Zusätzlich wird den Kraftsensoren ein Messprotokoll beigelegt, in dem die exakten Kennwerte für die Installation aufgeführt sind.

Auf Wunsch konfektioniert MEGATRON die Kraftsensoren schon bei kleinen Stückzahlen individuell für die jeweilige Anwendung. Zu den Service-Leistungen zählt die Modifikation der Kabel mit Steckern ebenso wie eine ausführliche Beratung. Projektbezogen liefert MEGATRON auf Anfrage auch Kraftmessdosen für andere Kräfte und geht speziell auf Kundenwünsche ein. Neben den beiden Kraftsensoren KMB51 und KMB76 bietet MEGATRON eine große Auswahl an Biegebalken, S-Beams und weitere Bottom Load Cells an. Ein passender Messverstärker der Serie IMA2 DMS komplementiert das Portfolio.

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Lamborghini URUS Modell 2018 und 2019 mit MaxSensor RDKS/TPMS

Wir bieten Ihnen den RDKS/TPMS Sensor 433MHz MX001A mit Aluventil in Silber oder in Schwarz für Ihren Lamborghini URUS an.

Wir haben für Sie den MaxSensor RDKS/TPMS für Ihren Lamborghini URUS getestet.

Wir haben den mit dem MaxProgrammer MX46 programmiert, eingebaut und sind damit losgefahren. Das Anlernen der RDKS Sensoren erfolgte automatisch beim fahren. Der Lamborghini URUS erkennt die MaxSensoren sofort und zeigt die Reifenluftdrücke an.

Dieser preiswerte RDKS Luftdrucksensor passt für Ihre Winterräder, Sommerräder, Alufelgen und Stahlfelgen.

Unsere RDKS-Sensoren sind hochwertige Sensoren in OE-Qualität Ihres Fahrzeuges. Die Firmware entspricht den Vorgaben der Hersteller, was eine problemlose Nutzung gewährleistet.

Der Reifenluftdruck Ihrer Räder wird automatisch kontrolliert, dafür rüsten Sie bitte Ihre Räder mit den passenden Sensoren von MaxSensor aus.

433MHz RDKS Sensor passend zur Vergleichsnummer:
OE Sensor: 5Q0 907 275, 5Q0907275, RDE047V21, RDE018V21 OE Huf 433MHz
Letzte Teilenummer: 5Q0 907 275 B, 5Q0907275B.

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US-Raketensysteme: DOD IG-Bericht enthüllt gravierende Sicherheitslücken

Wenn es um hochtechnisierte und gefährliche Waffensysteme geht, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass bei der Sicherheit weder gespart noch geschlampt wird. Doch in den USA scheint es hier einige Baustellen zu geben, wie ein Bericht des US Department of Defense Inspector General (DOD IG) kürzlich enthüllte. Prüfer haben fünf zufällig ausgewählte Stützpunkte für das ballistische Raketenabwehrsystem der US-Streitkräfte inspiziert. Diese sollen eigentlich Nuklearangriffe verhindern, indem sie feindliche Raketen abfangen. Die Untersuchung hat allerdings ergeben, dass sowohl bei der technischen als auch bei der physischen Absicherung der Systeme riesige Sicherheitslücken bestehen, die zum Teil auf die über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen, aber auch auf schlichte Schlamperei und eine gewisse Mir-Egal-Einstellung zurückzuführen sind. Der Bericht zeigt, dass es gravierende Mängel bei der Verschlüsselung der Systeme, der Multifaktor-Authentifizierung und beim Schutz vor Computerviren gibt.

Einer der größten Kritikpunkte ist der Umgang mit den Zugangsberechtigungen für kritische Waffen- und Verteidigungssysteme. So existierte zwar eine vorgeschriebene Zwei-Faktor-Authentifizierung, allerdings wurde diese in vielen Fällen nicht durchgesetzt. Neue Mitarbeiter erhielten zu Beginn ihrer Tätigkeit einen Nutzernamen und ein Passwort, welche nach Aktivierung durch eine Zugangskarte ersetzt werden sollten. Nach spätestens zwei Wochen sollten diese Karten aktiviert werden, doch das passierte offenbar nicht immer. Ein Mitarbeiter drückte sich laut Bericht ganze sieben Jahre vor der Aktivierung dieser Zwei-Faktor-Authentifizierung! Bei einer anderen überprüften Basis war das ganze Netzwerk nicht darauf ausgelegt, diese Art der Zugangsberechtigung überhaupt zu unterstützen. Darüber hinaus wurden die Zugangsberechtigungen offenbar recht freigiebig verteilt und die Gründe für die Erteilung nirgendwo festgehalten. So ließ sich im Nachhinein kaum noch feststellen, warum einzelne Mitarbeiter den Zugang zu den Systemen überhaupt benötigten und ob man ihnen diesen vielleicht auch nur für eine begrenzte Zeit gewährt hatte.

Ein weiterer Kritikpunkt besteht im Umgang mit Sicherheitspatches, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen. In drei der überprüften Standorte klafften große und vor allem weithin bekannte Sicherheitslücken in den Systemen, die mit einem simplen Patch längst hätten geschlossen sein können. Einige der gefundenen Lücken sind sogar seit den 1990er Jahren bekannt. Und damit nicht genug: In einer Basis existierte nicht einmal ein Basisschutz der Systeme durch ein Antivirenprogramm! Die Begründung für dieses Versäumnis schockiert: Der zuständige Mitarbeiter habe zwar einen Antrag eingereicht, allerdings nie eine Freigabe für die nötigen Schritte erhalten. Offenbar hat er es aber innerhalb eines Jahres wiederum nicht für nötig befunden, nochmal danach zu fragen.

Doch nicht nur die Softwareseite der Sicherheit wird im Bericht kritisiert, sondern auch die physische Sicherheit der Computer und Server. So waren die Server Racks nicht verschlossen und auf Nachfrage erklärten die Verantwortlichen, dass sie sich nicht darüber im Klaren gewesen seien, dass das zum Sicherheitsprotokoll gehöre. Insbesondere in Kombination mit den großen Sicherheitslücken bei der physischen Zugangskontrolle zu diesen Systemen können unverschlossene Server Racks eine große Gefahr darstellen. Der Bericht listet hier mehrere Kritikpunkte auf: von einer unzureichenden Videoüberwachung über defekte Sensoren an Schleusen und Türen bis hin zu absolut desinteressierten Mitarbeitern, die Fremde ohne sichtbare Zugangsberechtigung nicht einmal fragen würden, was sie in den kritischen Bereichen zu suchen hätten.

Zusätzlich zu all diesen Punkten kritisieren die Prüfer, dass in drei Standorten keine oder keine ausreichende Verschlüsselung genutzt wird, wenn Daten physisch übertragen werden, beispielsweise über einen USB-Stick. Die Begründung: Das über Jahrzehnte gewachsene System sei nicht darauf ausgelegt, große Datenmengen sinnvoll zu verschlüsseln. An einem der Standorte hieß es auch hier wieder: „Wir wussten gar nicht, dass man das tun soll.“ All diese Befunde aus dem Prüfbericht lassen nicht unbedingt ein gutes Gefühl aufkommen, vor allem wenn man an die Kraft der amerikanischen Waffensysteme denkt. Hier muss schleunigst nachgebessert werden, sowohl auf Software- als auch personeller Seite. Einen derart fahrlässigen Umgang mit der Cybersicherheit könnten sich Unternehmen in der freien Wirtschaft überhaupt nicht leisten.

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Mehr als 120.000 Produkte von TE Connectivity jetzt über die Bibliothek mit 3D-Dateien von TraceParts verfügbar

TE Connectivity und TraceParts kündigen die Veröffentlichung von mehr als 120.000 elektrischen und elektronischen Bauteilenauf der Website traceparts.com an. Ein breites Sortiment der hochwertigen Steckverbinder, Sensoren, Drosseln und Widerstände können nun ganz einfach heruntergeladen und entsprechend den Anforderungen der Planer und Ingenieure in die Produktentwicklungen integriert werden.

„TraceParts bietet eine 3D-Ansicht der Bauteile und über 60 unterschiedliche CAD-, Bildverarbeitungs-, Ansichts- und 3D-Druck-Formate, die das Tool zu einer wertvollen Ressource für Benutzer machen. Produktplaner, die nach einem bestimmten Bauteil suchen, können das Modell in dem benötigten Format herunterladen und es direkt in ihr Projekt einbinden. So einfach ist das Ganze! Wir sind sehr erfreut darüber, die Produkte von TE Connectivity in unsere CAD-Bibliothek aufnehmen zu können. Es ist toll, dass wir den Millionen Nutzern unserer Plattform die Produkte des Unternehmens bereitstellen können“, so Gabriel Guigue, General Manager bei TraceParts.

Darüber hinaus bietet TraceParts Links zu dem Webstore von TE, der vor kurzem in den USA online gegangen ist und 2019 auf weitere Märkte ausgedehnt werden soll.

Dieser TE Store bietet Kunden einen neuartigen Zugang zu den Preisen und der Verfügbarkeit für ca. 20.000 TE-Produkte, die ohne Mindestbestellwert und mit flexiblen Versandoptionen ausgeliefert werden.

Über TE Connectivity
TE Connectivity Ltd. ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen mit einem Umsatz von 14 Milliarden US-Dollar, das eine sichere, nachhaltige, produktive und vernetzte Zukunft ermöglicht. Seit über 75 Jahren haben sich unsere Verbindungs- und Sensorlösungen in den anspruchsvollsten Umgebungen bewährt und Fortschritte in den Bereichen Transport, industrielle Anwendungen, Medizintechnologie, Energietechnik, Datenkommunikation und für das Zuhause ermöglicht. Mit 80.000 Mitarbeitern, darunter mehr als 8.000 Entwicklungsingenieure, arbeiten wir mit Kunden aus fast 140 Ländern in allen führenden Industriebranchen zusammen. Unser Motto lautet: JEDE VERBINDUNG ZÄHLT. Erfahren Sie mehr auf www.te.com sowie auf LinkedIn, Facebook, WeChat und Twitter.

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Sensoren und Instrumente für die Mess- und Prüftechnik

Für Ingenieure und Wissenschaftler in führenden Unternehmen, Forschungseinrichtungen und unabhängigen Labors auf der ganzen Welt sind Sensoren von PCB Piezotroncis, Inc. die erste Wahl. Die Produkte werden in den Bereichen Produktentwicklung, Forschung und Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und die Prozessüberwachung eingesetzt. Das Produktportfolio umfasst Sensoren für die Messung von Beschleunigung, Schall, Druck, Kraft und Dehnung und wird ergänzt mit Messverstärkern, Kabeln und Zubehör.

Typische Anwendungen

  • Produktentwicklung
  • Umweltprüfung
  • Qualitätskontrolle
  • Produktion- und Prozesstechnik
  • Forschung und Entwicklung
  • Halbleiterproduktion

Die neue Broschüre Sensoren und Instrumente für die Mess- und Prüftechnik stellt auf 24 Seiten Beispielapplikationen mit passenden Produkten vor. Das Prospekt steht zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.synotech.de/M+P

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Mechanische Druckschalter von HJK gewährleisten unkomplizierte Drucküberwachung

Nicht immer wird zur Drucküberwachung ein Sensor mit analogem oder digitalem Ausgang benötigt. Oftmals genügt ein Schaltsignal. Für die unkomplizierte Drucküberwachung bei minimalem Aufwand bietet HJK Sensoren + Systeme kostengünstige und zuverlässig arbeitende mechanische DesignFlex-Druckschalter von WorldMagnetics.

Der passende Druckschalter für jeden Einsatz

Die kleinen, robusten Druckschalter sind vielseitig einsetzbar und eignen sich für die einfache Messung von Überdruck, Differenzdruck und Vakuum. Erhältlich sind sie in verschiedenen Versionen:

  • als Druckschalter ohne zusätzlichen Mikroschalter für einen Schaltstrom bis 40 mA für die Messung von Differenzdruck, Überdruck oder Unterdruck
  • als Druckschalter mit Mikroschalter für hohen Schaltstrom bis 25 A und mit gewollter Hysterese für die Messung von Differenz-, Über- oder Unterdruck

Dabei kann bei den einzelnen Schaltermodellen nach Bedarf zwischen fest voreingestellten bzw. frei einstellbaren Schaltpunkten gewählt werden. Für den Einsatz der Druckschalter ist weder Strom- noch Batterieversorgung notwendig.

„Unsere Kunden schätzen die zuverlässigen, unkompliziert zu handhabenden Schalter und wir liefern sie oft mit Rahmenverträgen regelmäßig über mehrere Jahre aus“, erklärt Hans-Jürgen Kaiser von der HJK Sensoren + Systeme GmbH & Co. KG.

Wer spezielle Vorgaben für den benötigten Druckschalter hat, den unterstützt HJK dabei, den passenden Druckschalter für die jeweilige Anwendung zu finden. Auf Anfrage können Schalter mit speziellem Gehäusematerial, individuellen Tests, Screenings oder Schaltpunkten oder auch kundenspezifischem Gehäuse-Design angeboten werden.  

Weiterführende Informationen zu den mechanischen DesignFlex-Druckschaltern von WorldMagnetics unter https://www.hjk.de/druckschalter.html, www.designflex.de oder www.worldmagnetics.de

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IMAP berät den Partikelmesstechnik Spezialisten Palas beim Verkauf an Brockhaus Capital Management

Die Brockhaus Capital Management AG („BCM“) übernimmt die Mehrheit an der Karlsruher Palas GmbH Partikel- und Lasermeßtechnik („Palas“), technologisch führender Anbieter hochpräziser Geräte zur optischen Messung, Charakterisierung und Generierung von Partikeln in der Luft, insbesondere im Feinstaub- und Nanopartikel-Bereich. IMAP hat die Gesellschafter bei der Suche nach einer Nachfolgelösung für Unternehmensgründer Leander Mölter (71) begleitet, dieser zieht  sich aus dem Unternehmen zurück.

Der bisherige Mit-Geschäftsführer Dr. Maximilian Weiß wird das Unternehmen auch weiterhin als CEO leiten und wie bisher mit 30% beteiligt bleiben. Mit Unterstützung von BCM will Palas ihre Position im weltweiten Wachstumsmarkt für Luftqualitätsmessung ausbauen und auch international weiter expandieren.

Über Palas 
Die Palas GmbH ist Entwickler und Hersteller von hochpräzisen Geräten zur Generierung, Messung und Charakterisierung von Partikeln in der Luft. Mit mehr als 20 aktiven Patenten entwickelt Palas technologisch führende und zertifizierte Feinstaub- und Nanopartikelmessgeräte, Aerosolspektrometer, -generatoren und -sensoren sowie dazugehörige Systeme und Softwarelösungen. Palas wurde 1983 gegründet und beschäftigt am Unternehmenssitz in Karlsruhe rund 70 Mitarbeiter.

Über BCM
Die BCM AG beteiligt sich langfristig an Wachstumsunternehmen aus technologie- und innovationsgetriebenen Bereichen im deutschsprachigen Raum. In diesem Segment kann das Team um BCM auf einen langjährigen erfolgreichen Track Record zurückblicken. Die Gesellschaft investiert in stark wachsende Unternehmen mit hoher Innovationskraft und strebt dabei die nachhaltige Wertsteigerung der Beteiligungen an. Als Holding in Form einer Aktiengesellschaft bietet die BCM Investoren die Möglichkeit, an dieser Wertentwicklung zu partizipieren.

Ein IMAP-Team um Karl Fesenmeyer, Michael Knoll und Catharina Peters hat die Verkäufer bei der Suche nach einem geeigneten Partner exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion im Rahmen eines kompetitiven Prozesses zu strukturieren, zu verhandeln und binnen weniger Monate abzuschließen. 

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Kooperation von BBF GmbH und Luftdaten.Info

Das Münchener IT-Beratungshaus BBF GmbH und das Stuttgarter Citizen Science Projekt Luftdaten.Info kooperieren seit einigen Monaten sehr erfolgreich. Die Rohdaten von Luftdaten.Info, welches eines der größten Open Data Projekte weltweit ist, werden für die Vorhersage der Feinstaubbelastung auf LUQUAS (www.luquas.de) genutzt. Aufgrund der großen und beständig wachsenden Anzahl an Sensoren sind die Daten eine ideale Ergänzung für das Vorhersage-System LUQUAS. Das von BBF entwickelte Modell für Vorhersagen der Feinstaubbelastung ermöglicht eine sehr präzise Prognose für die nächsten 72 Stunden. Das für jeden Sensor individuell angepasste Modell, wurde unter Anwendung modernster Data Science Methoden und Technologien entwickelt und kontinuierlich optimiert. Es ermöglicht eine weitestgehend flächendeckende Vorhersage und Visualisierung von Feinstaub in Deutschland.  Benjamin Böhm und Erwin Grießer, die beiden Geschäftsführer der BBF GmbH, haben sich für eine Kooperation entschieden, um den Machern von Luftdaten.Info durch finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, ihr Citizen Science Projekt voranzutreiben. Ebenso sind gemeinsame Projekte in den Bereichen Open Government, Smart City, Sustainable Mobility und Emissionsmessung denkbar. Ziel ist, mit LUQUAS den Kommunen zu ermöglichen ihre Bürger über die aktuelle Luftbelastung zu informieren und über entsprechende Anreizsysteme, welche mit der Hochschule München ausgearbeitet wurden, rechtzeitig gegenzusteuern und so die Emissionen zu reduzieren.

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SMI auf der Compamed 2018

SMI präsentiert zum zweiten Mal auf der Compamed in Düsseldorf (12. bis 15. November) das Drucksensor-Produktportfolio. Im Fokus steht die IntraSense ™-Produktreihe von Sensoren für die In-vivo-Druckmessung. Die Live-Demo zeigt die invasive Blutdruckmessung mit den IntraSense ™ -Sensoren in Halle G, Stand 20-2. Die biokompatiblen IntraSense ™-Sensoren können einfach an einer Katheterspitze montiert werden.

Darüber hinaus zeigen wir unser gesamtes Drucksensor-Portfolio für medizinische Anwendungen. SMI bietet Standard- und kundenspezifische Lösungen für die Druckmessung in den Bereichen Atmungs- und Patientenüberwachung, Dialyse und Wundbehandlung an.

Über IntraSense™:

IntraSense™ ist der erste in Serienproduktion erhältliche Drucksensor, der in 1-French-Schläuche passt und über vormontierte Anschlüsse für eine einfache Integration verfügt (1-French entspricht 1/3 mm). Mit einem Kalibrierungsboard, das am proximalen Ende des Geräts zur Verfügung steht, ist das Einrichten und Auslesen einfach, da sowohl verstärkte analoge als auch digitale Ausgänge an einem 5-poligen Stecker angeschlossen sind. Die extrem kleine Größe des Sensors ermöglicht die Anbringung sowohl innerhalb von Kathetern, Endoskopen und anderen medizinischen Geräten mit knappen Platzverhältnissen, als auch außerhalb an einer Katheterwand. Zusätzlich zu den etablierten Druckmessverfahren in Bereich der Kardiologie und Neurologie ermöglicht IntraSense™ neue Anwendungen in der Urologie, HNO, reproduktiven Gesundheit, Biopsien und anderen medizinischen Bereichen.

Die Kalibrierung und das anschließendes Eintauchen in eine Kochsalzlösung gewährleistet eine stabile Leistung (<1mmHg Output-Änderung in 37°C Kochsalzlösung) für mindestens zwölf Stunden. Die Sensoren sind über einen Druckbereich von -300mmHg bis +1300mmHg und von 0°C bis 101°C kalibriert. Zudem können verstärkte Analogausgänge oder eine Standard-I2C-Digitalschnittstelle für eine einfache Systemintegration verwendet werden.

Bitte besuchen Sie für weitere Informationen: www.si-micro.com

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Compamed 2018!

Über SMI

SMI ist eine Tochtergesellschaft der Elmos Semiconductor AG. SMI ist nach ISO / TS 16949: 2009 zertifiziert und ein führender Entwickler und Hersteller von MEMS-basierten Drucksensoren für unterschiedliche Märkte. Das Unternehmen verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Drucksensoren. SMI bietet die empfindlichsten und kleinsten MEMS-Drucksensoren, die derzeit weltweit erhältlich sind.

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