Western Digital wählt ANAQUA für sein Markenmanagement

Anaqua, Inc., ein führender Anbieter von Managementsoftware für geistiges Eigentum, gibt heute bekannt, dass Western Digital die ANAQUA-Plattform für eine umfassende Verwaltung seines Markenportfolios ausgewählt hat.

Western Digital, einer der weltweit größten Anbieter von Datentechnologien, verwendet die  Anaqua-Software, um sein eigenes Markenmanagement mit dem von verschiedenen Tochtergesellschaften und anderen Markeninhabern zu kombinieren. Dieses Projekt umfasst die Migration von Daten aus drei verschiedenen IP-Management-Systemen in die einheitliche Plattform von ANAQUA. Western Digital kann so noch leichter Innovationen vorantreiben, die seinen Kunden helfen, eine ständig wachsende Vielfalt an Daten zu erfassen, zu speichern, auf sie zuzugreifen und sie zu verändern.

Mit Anaqua hat Western Digital außerdem Zugang zu Antragsformularen für Markenrecherchen, zur Markenanmeldung, zur Einzelanmeldung und zur Verwaltung von Markenkonflikten. Western Digital stützt sich in hohem Maße auf sein Portfolio von mehr als 6.000 Marken, um Markenwerte in den USA und auf der ganzen Welt aufzubauen und zu bewahren. Western Digital, das Western Digital-Logo, G-Technology, HGST, SanDisk, Tegile, Upthere und WD sind die bekanntesten Marken der Western Digital Corporation und ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.

"Wir freuen uns, Western Digital auf unserer wachsenden Liste von Technologie-Herstellern begrüßen zu können", so Bob Romeo, CEO von Anaqua. "Es ist sehr erfreulich, dass ein solch renommierter Marktführer im Bereich Datenspeicherung zeigt, dass die Software von Anaqua die beste Lösung für ihr Markenmanagement darstellt."

ÜBER WESTERN DIGITAL

Western Digital schafft Umgebungen, in denen Daten gedeihen können. Das Unternehmen treibt Innovationen voran, die Kunden helfen sollen, eine stetig wachsende Datenvielfalt zu erfassen, zu speichern, zu nutzen und zu verändern. Überall dort, wo sich Daten befinden – von modernen Rechenzentren über mobile Sensoren bis hin zu persönlichen Geräten – bieten unsere branchenführenden Lösungen die besten Möglichkeiten. Die Lösungen von Western Digital® werden unter den Marken G-Technology ™, HGST, SanDisk®, Tegile ™, Upthere ™ und WD® vertrieben.

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Der FCX-OHS/OHSLIGHT: Messung der Feuchtigkeit bei hohen Temperaturen

Die Messung der Feuchtigkeit bei Temperaturen über 100 °C ist für eine Vielzahl von industriellen Anwendungen wichtig, die von Trocknungsprozessen bis zu grossen Backöfen reichen können. Die hohe Prozesstemperatur hat einen entscheidenden Einfluss auf die Auswahl des Feuchtigkeitssensors. Denn nicht viele Sensoren bieten bei solch hohen Temperaturen noch eine ausreichende Messgenauigkeit. Pewatron hat mit dem hochpräzisen (+/–2 %Vol H2O), zuverlässigen und langlebigen Sensor FCX-OHS/OHSLIGHT ein Produkt für verschiedenste industrielle Anwendungen und Betriebstemperaturen im Bereich von 100 °C bis 300 °C entwickelt. Der Einzelsensor FCX-OHS/OHSLIGHT wird in vielfältigen Anwendungen zur Steuerung der Feuchtigkeit in allen Bereichen industrieller Grossbacköfen genutzt und hat sich dadurch als wichtiges Prozessoptimierungselement zur Maximierung des Ertrags und der Qualität von Backwaren etabliert. Der FCX-OHSLIGHT-Sender kommt bei durchsatzstarken kleineren Öfen wie Stikkenöfen mit Drehmechanismus, bei denen zur Steuerung der Signalabgabe über den Sender oft eine integrierte SPS zum Einsatz kommt. 

Das Messprinzip des im FCX-OHS und im FCX-OHSLIGHT eingesetzten Sensors basiert auf der Sauerstoffverdrängung des gemessenen Gases im Vergleich zu trockener Luft mit einem Sauerstoffgehalt von 20,95 %. Mit zunehmender Feuchtigkeit in der Atmosphäre sinkt die Sauerstoffkonzentration ab, im Falle einer vollständigen Feuchtigkeitssättigung und bei Temperaturen über 100 °C bis auf 0 %Vol H2O. Bei Temperaturen über 100 °C erzeugt der Sender ein Ausgangssignal, das sich proportional zur Luftfeuchtigkeit von 0 bis 100 % zwischen 4 und 20 mA (FCX-OHS) bzw. zwischen 20 und 4 mA (FCX-OHSLIGHT) bewegt.

Die Edelstahlsonde (M22 x 1,5) mit ihrem im Rohr integrierten Feuchtigkeitssensor ist mit einem abnehmbaren Flansch ideal zur Wandmontage geeignet, lässt sich aber an kleineren Öfen auch in anderen Positionen anbringen (beispielsweise horizontal). Die Länge der Sonde ist zwischen 20 cm und 2500 cm frei wählbar. Der Sensor und die für die Sonde verwendeten Materialien (Metallteile, Drähte und Anschlüsse) halten Temperaturen über 300 °C und einem Druck bis zu 20 bar stand. Mithilfe eines vierpoligen Hochtemperaturkabels werden die Sonden mit der Elektronik des Senders verbunden. Das Sensorelement kann mit einem Staub- und Partikelschutzfilter ausgestattet werden.

Produkt Details

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Digitaler Präzisionsdruckschalter für flüssige Medien

Die digitalen Präzisionsdruckschalter der Serie ISE70G mit dem zweizeiligen Display-Design von SMC sind mit IO-Link ausgestattet und bis zu einem Druck von 100 bar einsetzbar.

Die insgesamt vier neuen Modelle der ISE70G Serie sind für den Einsatz mit flüssigen Medien konzipiert. Sie ergänzen damit das Angebot der digitalen Präzisionsdruckschalter der ISE70/71 Serie, die in erster Linie für Druckluftanlagen geeignet sind. Entsprechend höher ist der Druckbereich, in dem die G-Serie zuhause ist: Das größte Modell (ISE77G) kann bei Drücken bis 10 MPa eingesetzt werden. Optisch unterscheiden sich die G-Varianten der digitalen Präzisionsdruckschalter lediglich im Display-Design: Sie sind grau und damit leicht vom blauen Design der ISE70 Serie zu unterscheiden. Unter dem Kunststoffgehäuse verbergen sich eine Reihe weiterer Unterschiede: Da die Modelle der ISE70G-Serie für den universellen Einsatz konzipiert sind und damit auch in Kontakt mit flüssigen und / oder aggressiven Medien stehen können, wurden die verwendeten Materialien angepasst: Als Sensorelement kommt kein Silizium, sondern das chemisch resistente Aluminiumoxid zum Einsatz. Die Abdichtung erfolgt mit einem O-Ring aus FKM mit Schmierfett. Dieses Material quillt nicht auf und zeichnet sich durch eine gute Stabilität auch bei hohen Drücken aus. Der Dichtring ist im Querschnitt quadratisch geformt, was zu einer höheren Druckbeständigkeit führt. Der Leitungsanschluss ist chemisch vernickelt. Für eine einfache Montage sind die digitalen Präzisionsdruckschalter der Serie ISE70G mit einem M12-Stecker ausgestattet. Die temperaturabhängige Drift gibt SMC mit 3 % vom Endwert an. Als wichtigste Anwendungsgebiete für die ISE70G-Serie sieht Olaf Hagelstein, Product Manager bei der SMC Deutschland GmbH, ganz allgemein die Prozessindustrie sowie die Wasser- und Abwasserindustrie.

Die Modelle im Überblick

Die Serie ISE70G setzt sich aktuell aus insgesamt vier Modellen mit unterschiedlichen Druckbereichen zusammen. Das sind im Einzelnen:

ISE70G: Druckbereich bis 1 MPa
ISE75G: Druckbereich bis 2 MPa
ISE76G: Druckbereich bis 5 MPa
ISE77G: Druckbereich bis 10 MPa

Alle Modelle verfügen über zwei Ausgänge, IO-Link und NPN/PNP, deren Polarität zwischen NPN- und PNP frei wählbar ist. Sie sind mit M12-Steckern ausgestattet, ihre Schutzart ist IP67. Durch ihr einzigartiges Display-Design über zwei Zeilen ist die Anzeige von drei Parametern möglich. Neben dem aktuellen Druckwert können zwei weitere Parameter auf dem Display angezeigt werden. Hier können Anwender zwischen Sollwert (Grenzwert), Hysteresewert, Höchst- oder Tiefstwert sowie der Verzögerungszeit wählen. Für eine optimale Ablesbarkeit in jeder Einbausituation ist das Display um 45° abgewinkelt. Ein Schwenkmechanismus erlaubt eine fast vollständige Drehung von 336°.

Flexibel und sicher

Bereits im Frühjahr relaunchte SMC die digitalen Präzisionsdruckschalter der Serie ISE70/71 und stattete sie unter anderem mit der IO-Link Technologie aus. Diese ist jetzt auch in den G-Varianten zu finden. Damit können die intelligenten Sensoren aktuelle Druckwerte, den Status des Schaltausgangs sowie wichtige Diagnoseinformationen und Fehlerwarnungen direkt an die übergeordneten Feldbussysteme oder eine SPS senden. Gleichzeitig ist eine dynamische Parametrierung möglich. Damit lassen sich die Fehlerrisiken einer manuellen Bedienung ausschalten sowie eine lückenlose Datenerfassung sichern. Das weit verbreitete Ziel einer hochflexiblen und wirtschaftlichen Fertigung bis in kleinste Stückzahlen rückt dadurch immer näher. Ein weiterer Pluspunkt der IO-Link Technologie: Die digitale Datenübertragung bleibt auch in Gegenwart starker elektromagnetischer Felder stabil. Interferenzen durch elektromagnetisches Rauschen, wie sie bei analoger Signalübertragung auftreten können, sind somit ausgeschlossen.

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Atlantik Elektronik präsentiert neuen stromsparendsten Infrarot Sensor IC AK9754AE von AKM

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Sensor Lösungen, präsentiert mit dem AK9754AE von Asahi Kasei Microdevices den weltweit kleinsten stromsparenden Infrarotsensor IC mit Signalverarbeitung. Dieser eignet sich deshalb insbesondere für batteriebetriebene Anwendungen wie beispielsweise IoT Applikationen, intelligente Haushaltsgeräte, Lichtsysteme, Haushaltswaren, intelligente Schlösser, Tür Sprechstellen, Hausinformationssysteme, IoT Kameras, Geräte für Haus und Büro und die Hausautomatisierung. Diese neue Technologie ermöglicht, das tägliche Leben zu Hause mittels Sensoren in eine bequemere, sichere, energiesparende Umgebung zu verwandeln.

Eingebauter Erkennungsalgorithmus für die PersonenerkennungDer Infrarotsensor AK9754 hat eine kurze Reichweite und integriert einen Algorithmus zur Personenerkennung. Der AK9754 verbraucht aufgrund des integrierten Algorithmus weniger Strom als bestehende Systeme, die weitere externe Komponenten zur Signalverarbeitung benötigen. Deshalb ist dieser Infrarotsensor besonders für batteriebetriebene Anwendungen geeignet.

Der Baustein ist aufgebaut aus einem Indiumantimonid IR Sensorelement von AKM, eine analoge Front-End-Schaltung zur Wandlung des Stromausganges des Elementes in einen Spannungsausgang, einem Temperatursensor, einem 16-bit A/D-Wandler (ADC), eine I2C Schnittstelle sowie einem Interrupt Ausgangspin.

Geringer Stromverbrauch

Durch Verwendung des integrierten Algorithmus und des Interrupt-Signals erreicht der AK9754 einen lang anhaltenden Systembetrieb, wenn er über Batterie betrieben wird, wie zum Beispiel beim Wechseln des externen Mikrocontrollers in den Schlafmodus. Zusätzlich können Ausgangsdatenraten und Erkennungsmodi ausgewählt werden. Der Stromverbrauch des Geräts wird entsprechend dem ausgewählten Modus angepasst. (Typ. 5μA bei 10Hz Ausgang mit Low Noise Mode)

Ultrakompaktes GehäuseDer AK9754 benötigt keine Linse, um bis zu 1 m Erkennungsentfernung zu erreichen. Es ist in einem sehr kompakten und dünnen Gehäuse, 8-pin SON, (2,2 x 2,2 x 0,6 mm) untergebracht, was die flexible Gestaltung von Informationsendgeräten unterstützt.

Der Infrarotsensor IC AK9754AE von Asahi Kasei Microdevices ist bei Atlantik Elektronik ab sofort verfügbar.

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Microdrones setzt sein globales Wachstum mit Expansion in Australien fort

Diesen Monat hat Microdrones seine globale Präsenz mit speziellen Ressourcen zur Unterstützung der Märkte in Australien, Neuseeland und Papua-Neuguinea weiter ausgebaut. Das Team umfasst aktuell Vertrieb und Kundendienst und schafft die Grundlagen für eine schnelle Expansion.

Dies geschieht im Rahmen einer allgemeinen globalen Wachstumsinitiative, nachdem Microdrones letzten Monat ein neues Werk in Siegen hinzugefügt und eine neue Niederlassung im französischen Toulouse eröffnet hat. Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erläutert: „Wir konzentrieren uns hier auf unser Engagement für die Entwicklung des kommerziellen Drohnengeschäfts. Diese Region ist schon lange ein Pionier für die kommerzielle Drohnenbranche, sowohl was die behördliche Weitsicht angeht, als auch bei der Technologieübernahme.“

Profis in Australien setzen seit mehr als einem Jahrzehnt Microdrones-Lösungen in der Geomatik, im Baugewerbe, im Bergbau und bei Untersuchungen ein. Heriard-Dubreuil fügt hinzu: „Unsere voll integrieren Systeme waren auf diesen Märkten eine willkommene Ergänzung, daher erweitern wir hier die Anzahl unserer Mitarbeiter und unsere Präsenz, um Marktführer zu werden.“

Als Vertriebsleiter für Microdrones in dieser Region schaut Darren Wilkinson voller Begeisterung in die Zukunft. „Wenn wir sagen, dass Microdrones-Systeme voll integriert sind, dann ist das keine abgedroschene Phrase“, erläutert Wilkinson und fährt fort: „…die Fluggeräte, Sensoren, Software, Hardware, Arbeitsabläufe, Schulung und Support gehören alle zum Paket. Projekte werden geplant und zügig abgeflogen. Es werden Daten gesammelt und für die visuelle Darstellung in gängiger Geomatik-Software effizient verarbeitet.“

Mike Hogan, globaler Vertriebsleiter von Microdrones, fügt hinzu: „Australische Kunden verlassen sich täglich auf diese Technologie. Wir setzen unsere Mitarbeiter, Infrastruktur und Zeit zur Unterstützung von Marketing, Schulungen und technischem Support ein.“ Die kürzliche erfolgte Hinzunahme des Kundendiensttechnikers David Hobby als spezielle Unterstützung für die Region wird den Anwendern vor Ort helfen, schnell nützliche Informationen und Unterstützung zu erhalten. Und Hogan fügt hinzu: „Das ist erst der Anfang eines offensiven Plans zur Vergrößerung unseres Anteils an einem wachsenden Markt von mehr als 1300 professionellen Anwendern.“

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Druckwächter und Sensoren der Beck-Serien 901, 903 UND 981

Wo mittlere oder niedrige Gasdrücke oder Flüssigkeitsmengen schnell und sehr zuverlässig gesteuert werden müssen, bieten sich rein mechanische, membrangesteuerte Druckwächter an. Über die vom Kunden konfigurierbaren und an einzelne Prozesse anpassbaren Druckanschlüsse lassen sich Druckänderungen im Medium sehr schnell feststellen. In der Folge können abhängig vom Druckniveau Ventile und Pumpen ein- und ausgeschaltet oder Warnmeldungen ausgelöst werden. Da das Druckmessgerät nicht mit dem Medium in Kontakt kommt, eignet sich die Technologie gut zum Messen von Flüssigkeitsständen in der Lebensmittel- und Getränkebranche, kann aber auch für Industrieschlämme in Überlaufbecken oder Abwasserbehandlungsanlagen zum Einsatz kommen. Die Druckwächter und Sensoren der Serien 901, 903 und 981 von Beck sind für verschiedenste Druckbereiche einsetzbar. Sie überzeugen mit konfigurierbaren Druckanschlüssen, einer hohen Genauigkeit und – jetzt neu im Markt – Sensoren mit standardisiertem analogem Ausgabesignal.

Der Standard-Druckwächter 901 kommt in den verschiedensten Industrieanwendungen zum Einsatz. Er lässt sich für fünf verschiedene Druckbereiche oder Differenzdrücke konfigurieren (Einstellungen von 5 mbar bis 12 bar einschliesslich Vakuum). Dank der grossen Auswahl an verschiedenen Membranmaterialien, Druck- und Stromanschlüssen stehen zahlreiche Standard- und kundenspezifische Konfigurationen zur Verfügung. Der 901 kann eine ohmsche Last von bis zu 10 A / 240 VAC bzw. bis zu 100 mA / 24 VAC oder 30 mA / 24 VDC im Niedervoltbereich schalten. Bei den Elektroverbindungen handelt es sich um AMP-Flachstecker 6,3 x 0,8 mm gemäss DIN 46244. Der Druckwächter hält mehr als 10 Millionen Schaltzyklen stand und ist CE-konform.

Für noch genaueres Schalten bei niedrigen Flüssigkeitsfüllständen hat Beck den Druckwächter 903 für niedrige Schaltwerte entwickelt. Der 903 bietet einen Schaltdruck zwischen 3 und 50 mbar, der werkseitig auf den gewünschten Wert eingestellt werden kann. Das heisst, dass er sehr niedrige Gasdrücke oder Füllstände mit einer Auflösung von weniger als 3 cm erkennen kann. Der Standard-Schaltpunkt liegt im unteren Einstellungsbereich bei gerade einmal 1,5 mbar und im oberen Einstellungsbereich bei 15 mbar. Im Vergleich zum Standarddruckwächter 901 von Beck hat der neue 903 eine sehr viel grössere Membran, wodurch die Schaltkontakte bei sehr niedrigen Drücken zuverlässig ausgelöst werden. Der 901XL ist 70 mm hoch (einschliesslich Schlauchverbinder) und misst 57 mm im Durchmesser. Für die schnelle und sichere Installation wird auch Zubehör (z. B. Befestigungsbügel oder Schutzkappen) für die Schutzklassen IP54 und IP65 angeboten.

Für anspruchsvollere Sensoranwendungen hat Beck die hervorragenden Eigenschaften des Standardsensors 901 weiterentwickelt und präsentiert mit dem Drucksensor 981 einen normierten Ausgang von 4–20 mA bzw. 0–10 VDC. So kann der Drucksensor 981 für eine kontinuierliche Messung direkt mit SPS-Steuereinheiten verbunden werden. Der 981 kann den Standarddruckwächter 901 ersetzen, weil er eine noch bessere Überwachung der Druckniveaus ermöglicht. Er arbeitet sicher unter denselben Bedingungen wie die Druckwächter 901 und 903. Die erste im Markt erhältliche Version verfügt über einen Messbereich von 0 bis 150 mbar. Die Konfiguration des Druckanschlusses entspricht nahezu der des Standard-Druckwächters 901. Für den Betrieb ist eine Versorgungsspannung von 24 VDC erforderlich. In der Spannungsversorgung und für den normierten Ausgang kommt ein vierpoliger M12-Stecker zum Einsatz. Die Membranauswahl für die Medientrennung beim 901 ist dieselbe wie für den Standarddruckwächter. Damit eignet sich der 981 bestens für die Druckfeststellung in aggressiven Gasen und Flüssigkeiten.

Produkt Detail 901
Produkt Detail 903
Produkt Detail 981

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Seminar zum Thema „Fahrzeugsicherheit und Car2X-Kommunikation“ am 19. September 2018 in Nürnberg

Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist die größte Herausforderung im Straßenverkehr. Die integrale Fahrzeugsicherheit umfasst die gesamthafte Betrachtung aller Bereiche – passive und aktive Fahrzeugsicherheit sowie Maßnahmen des Rettungswesens, Sensortechnologien wie Radar, Lidar und Kamera werden in diesem Seminar vorgestellt sowie die Einführung in deren Signalverarbeitung, Fahrerassistenzsysteme und spezifische Kommunikationsstandards behandelt.

Dank Car2X-Kommunikation ist möglich, dass ein Fahrzeug "um die Ecke sehen kann". Die neuen Sicherheitsanwendungen führen zu vielen technischen Fragestellungen, welche im Bereich der Fahrzeugsicherheitsfunktionen gelöst werden müssen. Die Teilnehmer bekommen ein grundsätzliches Verständnis für die Realisierung basierend auf vorausschauenden Sensoren und Car2X-Kommunikation.

Das Seminar "Fahrzeugsicherheit und Car2X-Kommunikation", unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Botsch und Christian Facchi, Technische Hochschule Ingolstadt, CARISSMA Forschungs- und Testzentrum Fahrzeugsicherheit, wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Ingenieure und Informatiker der Automobil- und Zulieferbranche, welche sich mit den Bereichen Fahrerassistenz- und Fahrzeugsicherheitsfunktionen befassen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
www.hdt.de/W-H010-09-763-8

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
Telefon +49 201 18 03-249
E-Mail b.hoemberg@hdt.de
Haus der Technik e.V. Hollestr. 1 45127 Essen

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Sphere Drones bietet UAV-Lösungen von Microdrones an

Sphere Drones, ein führender australischer Anbieter von Drohnenlösungen für kommerzielle Anwendungen, wird der neueste Vertriebspartner der vollintegrierten Systeme von Microdrones. Darren Wilkinson, Vertriebsmitarbeiter für APAC bei Microdrones, erklärt: „Sphere Drones ist im Bereich Drohnen ein zuverlässiger und anerkannter Großanbieter von Vertrieb, Vermietung, Service und Lösungen in Australien. Ihre Mitarbeiter und unsere Produkte … sie ergänzen sich mit diesem Markt hervorragend.“

Paris Cockinos, geschäftsführender Direktor von Sphere Drones: „Wir freuen uns besonders, einen Technologiepionier und Marktinnovator wie Microdrones im Portfolio unserer UAVs zu haben. Systeme von Microdrones bieten alles, was ein kommerzieller Anwender benötigt, um mit dem Einsatz von Drohnen für die Vermessung und Kartierung zu beginnen – das UAV, die Sensoren, die Software, die Hardware, den Workflow, die Schulung und den Support.“ Die derzeit beliebtesten Systeme im Produktprogramm sind:

mdMapper1000DG für Photogrammetrie

mdLIDAR1000 für LiDAR Punktwolkengenerierung

mdTECTOR1000CH4 für Methangas Infrastruktur Detektion

Cockinos erklärte: „Alle Lösungen von Microdrones sind so konzipiert, dass es für Unternehmen einfach und kostengünstig ist, kommerzielle Drohnen einzusetzen. Sie unterstützen einen nahtlos integrierten Workflow – von der Hardware über die Datenerfassung bis hin zur Datenverarbeitung“. Er fügte hinzu: „Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Wirtschaftsunternehmen, automatisch und ohne Verzögerung Informationen aus der Luft zu erfassen, zu analysieren und rasch in ihre täglichen Betriebsabläufe zu integrieren. Außerdem sorgt dieser Ansatz für einen bemerkenswerten Wertzuwachs!“

Neben der Bereitstellung vollständig integrierter Systeme ist die Flugplattform von Microdrones auch eine ideale Basis für Kundenanwendungen. Ausgelegt für den harten kommerziellen Einsatz im Feld, widerstehen Microdrones-Systeme Hitze, Kälte und Feuchtigkeit und bewahren gleichzeitig ihre Stabilität bei Wind und Wetter. Wilkinson fügte hinzu: „Eines der Dinge, die wir über unsere Drohnen aussagen können – sie melden sich nicht krank. Sie sind unverwüstlich unter harten Bedingungen. Das bedeutet, dass Sie selbst an Tagen, an denen Sie es vielleicht nicht wollen, dort draußen sein können, um Arbeit zu erledigen.“

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GTM präsentiert neuen Mehrkomponentenaufnehmer als Standardversion

Die GTM Testing and Metrology GmbH, international führender Anbieter im Bereich Messtechnik, bietet den kundenspezifischen Mehrkomponentenaufnehmer der Serie MKA, der immer auf jeweils eine Anforderung zugeschnitten ist, nun auch als standardisierte Baureihe für alle gängigen Lastbereiche an. Der Sensor der Serie LVS dient der Messung mehraxialer Lastfälle in allen Raumrichtungen. Anwender profitieren von einem schnell verfügbaren Produkt für unterschiedliche Messanforderungen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mit dem standardisierten Aufnehmer knüpft GTM – einst der Erfinder kundenspezifischer Mehrkomponentenaufnehmer – an die langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich dreidimensionale Messtechnik an.

Kleine Bauart, präzise Messung

Beim neuen Sensor der Serie LVS handelt es sich um die kleinste und leichteste Bauform auf dem Markt. Die kleine Bauart vereinfacht das Nachrüsten und Austauschen einzelner Komponenten. Zudem lässt sich das Standardmodell mithilfe gängiger Normteile einfach ausrichten und zentrieren.

Genau wie kundenspezifische Aufnehmer von GTM, zeichnet sich die Standardversion durch ein sehr genaues Messergebnis aus. Denn Übersprecheffekte („Crosstalk“) – beim Anlegen einer Last in nur eine Richtung entstehen Prinzip bedingt in den anderen Achsen sehr kleine Signale – sind auf ein Minimum reduziert.

Funktion und Anwendungen

Mehrkomponenten-Sensoren kommen immer dann zum Einsatz, wenn Kräfte und Drehmomente in mehr als einer Raumrichtung auftreten. Mit dem Sensor von GTM lassen sich maximal sechs Komponenten – drei Kräfte und drei Momente – an drei Achsen (x, y, z) messen. Somit können Anwender – etwa in Versuchsaufbauten – eine dreidimensionale Messung von Kräften und Momenten durchführen.

Den neuen Aufnehmer bietet GTM in zwei Ausführungen an:

  • 3-Komponentenlösung (3 x Kraft)
  • 6-Komponentenmodell (3 x Kraft, 3 x Moment).

Als typische Beispiele für Mehrkomponenten-Messungen sind folgende Anwendungen zu nennen:

  • Robotik
  • Monitoring von Produktion und Montage im Flugzeugbau
  • Grenzlastüberwachung in diversen Prüfständen
  • Bauteilprüfungen in diversen Branchen

Die Bedeutung der Mehrkomponententechnik nimmt in immer komplexeren Anwendungen stetig zu.

Mit der Serie LVS bietet GTM nunmehr eine Standardlösung, mit der dieser Entwicklung Rechnung getragen wird.

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All-in-One-E-/A-Modul mit sicherem abschaltbarem Aktorsegment

Balluff bietet mit dem BNI IOL-355 ein vom TÜV zertifiziertes All-in-One-E/A-IO-Link-Modul mit sicher abschaltbarem Aktorsegment. Ideales Einsatzgebiet ist z.B. die Ansteuerung von Ventilen in Pneumatik- und Hydraulikanlagen. Über IO-Link und die gut sichtbaren Status -LEDs ergeben sich für den Nutzer zahlreiche Diagnosemöglichkeiten.

An das robuste E-/A-Modul in Schutzart IP 67 mit zwei galvanisch getrennten Segmenten lassen sich sowohl Sensoren als auch Aktoren anschließen. In Verbindung mit einem externen Safety-Gerät kann die Versorgungsspannung des Aktorsegments sicher abgeschaltet werden, um Sicherheitsfunktionen bis zu PLd nach EN13849 oder SIL2 gemäß EN62061 umzusetzen.

Das Modul verfügt über acht digitale Ein- und Ausgänge. Wird die IO-Link Verbindung unterbrochen, nehmen die Ausgänge vordefinierte Zustände ein. Diese Zustände bleiben bis zum Wiederherstellen der IO-Link-Verbindung erhalten. Das Modul erfüllt folgende Zulassungen: CE, TÜV, IO-Link, UL-File E319845, Vol.1 Sec.1

 

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