21 Jahre Lingua-World: Ein Unternehmen geht mit der Zeit

Telefonbücher und Faxgeräte. Karteikarten, Stifte und jede Menge Papier. Als Nelly Kostadinova 1997 ihr Unternehmen Lingua-World gründete, waren dies die gängigen Arbeitsmittel. Heute, 21 Jahre später, sieht das ganz anders aus: digitale Datenbanken, Laptops, Smartphones, E-Mails und Social Media bestimmen den Alltag.

„Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel.“ Diesen Satz von Charles Darwin hat sich Nelly Kostadinova zu Herzen genommen. Denn im Laufe der 21-jährigen Firmengeschichte von Lingua-World hat sich rund um die Jahrhundertwende vieles geändert. Nach wie vor ist der digitale Wandel weltweit in vollem Gange. Die Technologien entwickeln sich rasant und verändern ständig die Art, wie wir kommuni­zieren, arbeiten und leben. Das hat Auswirkungen auf Berufe, Branchen und ganze Volkswirtschaften. Eine echte Herausforderung. Aber durch die Innovationen eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten. Und die machen vieles einfacher…

Modern (Lingua-)World

Lingua-World ist gewachsen. Das Kölner Unternehmen verfügt inzwischen über 19 Standorte auf zwei Kontinenten. Im Jahr 2018 kam die jüngste Filiale in Kigali, der Hauptstadt Ruandas hinzu. Wie würde wohl die Kommunikation und Koordination der zahlreichen Büros und Mitarbeiter ohne moderne Technik verlaufen? Sicherlich würde es irgendwie funktionieren – aber sehr viel komplizierter.

Digitaler Schreibtisch

Auf Geschäftsreise in Johannesburg, Arbeitsurlaub in Italien, ein Seminar in Süd­deutschland und von unterwegs dennoch die Firma leiten? Für Geschäftsführerin Nelly Kostadinova gar kein Problem! Sie hat ihren „Schreibtisch“ immer in der Tasche und bleibt mit ihren Mitarbeitern rund um den Globus in Kontakt: Per Videotelefonie, E-Mail oder dem firmeninternem Chatprogramm.

Wer möchte, kann die Unternehmerin überall digital begleiten: Ihr Leben als Geschäftsfrau wird durch verschiedene Social Media-Kanäle zunehmend transparenter.

Sie hat die Dominanz von Facebook und Instagram erkannt, lässt sich dadurch inspirieren und zieht bei dem Tempo mit: Ob Postings vom Frauen-Business-Tag in Köln, Fotos von den Victress-Awards in Berlin oder einen Schnappschuss mit dem neuen Mitarbeiter in Kapstadt.

Mitarbeiterakquise 2.0

Vorbei sind die Zeiten, in denen neue Mitarbeiter per Zeitungsannonce gesucht werden. Digitale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Indeed bieten neue, bessere Möglich­keiten, als man es sich damals überhaupt vorstellen konnte. Besonders für die inter­nationalen Lingua-World Standorte bedeuten Online-Plattformen wie diese einen enormen Fortschritt und eine riesige Erleichterung um Mitarbeiter vor Ort zu finden. E-Recruiting ist überall auf dem Durchmarsch und Bewerbungen können heute sogar mobil per Smartphone eingereicht werden.

Künstliche Intelligenz

Übersetzungsdienstleistungen – das Kerngeschäft von Lingua-World – haben sich im Laufe des digitalen Wandels grundlegend verändert, denn eine ganze Branche entwickelt sich. Der Einsatz maschineller Übersetzung als Hilfsmittel ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz (KI) für Sprachen kann den klassischen Übersetzer bei seiner Arbeit unterstützen. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten für den Kunden. Lingua-World zählt zu den ersten Dienstleistern, die seit Sommer 2018 mit der aktuell weltbesten maschinellen Übersetzung arbeiten: „DeepL Pro“. Dieses KI-System, eine „ Neural Machine Translation“ (NMT), ist im März 2018 erschienen.

Neue Ansprüche und Aufgaben

Trotz der rasanten technischen Entwicklung müssen sich menschliche Übersetzer und Dolmetscher in keinster Weise Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die Technik ist noch Lichtjahre davon entfernt, auf Menschen verzichten zu können.

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die Nachfrage an Übersetzungsdienst­leistungen ständig. Es ergeben sich neue Ansprüche und Aufgaben. Anforderungen werden zunehmend komplexer, denn vor allem die Bedürfnisse von Unternehmen haben sich geändert: Sie wünschen sich einen Sprachdienstleister wie Lingua-World, der eine Übersetzungs-Gesamtlösung anbietet. Dazu gehören professionelle Lokalisierungen von Websites und Software. SEO-konforme, zielgruppen- und kulturspezifische Übersetzungen. Arbeit, die auch in Zukunft von Muttersprachlern und qualifizierten Fachübersetzern übernommen werden wird.

Blick in die Zukunft

Maschinelle Übersetzungen werden mit der Zeit sicherlich eine noch größere Rolle spielen. Denn NMTs – KI-Übersetzungssysteme – sind ähnlich lernfähig wie das menschliche Gehirn und werden immer besser. Dennoch: Das wichtigste werden auch in Zukunft immer die Menschen, die Mitarbeiter bleiben. Kluge Köpfe, innovative Denker, echte Macher.

Frauen und Männer mit Scharfsinn, Flexibilität, Humor und Gefühl. Ein heterogenes Team, das wie ein altmodisches, gut geöltes Zahnradsystem perfekt funktioniert. Nur einen Leitsatz – den Nelly Kostadinova nicht ohne Grund zu ihren unternehmerischen Geboten zählt – sollten sich die Menschen zu Herzen nehmen, um sich dem beständigen Wandel anzupassen: „Bleib offen für Neues!“

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Beliebteste Cloud-Warenwirtschaft für Amazon-Händler

Die SAC Solutions GmbH hat zum zweiten Mal die AMZ Elections, eine Umfrage unter Händlern zum Thema Amazon, Amazon FBA und Amazon SEO, durchgeführt. Die Ergebnisse wurden heute, am 29. Oktober 2018, vorgestellt.

Dabei werden in 20 Fragen die Teilnehmer zu Veranstaltungen, Kursen & Tools rund um das Thema Amazon befragt. Zuvor fanden in einer Umfrage innerhalb der Facebook-Gruppe "Amazon SEO", die ebenfalls von SAC Solutions moderiert wird, die Nominierungen in den unterschiedlichen Kategorien statt.

Billbee war in insgesamt 3 Kategorien nominiert und konnte hervorragende Platzierungen erreichen:

  • #8: Welches Rechnungs-Tool hast Du 2018 genutzt? –> Platz 2
  • #9: Welches Warenwirtschaftssystem wirst Du 2019 einsetzen? –> Platz 2
  • #13: Welches deutsche Amazon Tool hattest Du 2018 im Einsatz? –> Platz 4

Insbesondere freuen wir uns, in zwei Kategorien unter den Top 3 und damit anscheinend gerade bei Amazon-Händlern ein sehr beliebtes Tool zu sein.

Außerdem hat in der Kategorie Warenwirtschaftssystem nur der Punkt "Eigene Lösung" etwas mehr Stimmen erhalten als Billbee, womit wir zum beliebtesten Warenwirtschaftssystem für Amazon-Händler gewählt wurden, wenn man Eigene Lösungen außen vor lässt.

Wir danken allen Teilnehmern der Umfrage für die Unterstützung, der SAC Solutions GmbH für die Organisation der AMZ Elections und freuen uns schon auf 2019!

 

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Neue Ausbildungsrichtung ab 2018: Kaufmann/frau im eCommerce

Die neue Ausbildungsrichtung Kaufmann/frau im eCommerce wurde von Photolux GmbH in der Vergangenheit stets bei der IHK nachgefragt. Alle bekannten Ausbildungsberufe passten nicht mehr zum zukünftigen Geschäftsmodell. Photolux ist in der Distribution von Markenartikeln tätig. Als Fokusmarken sind #Hahnemühle #Canson #Canon #Epson und natürlich die Eigenmarke Photolux zu nennen.

Neue Anforderung an die "Kleine Distribution"

Die neuen Anforderung an die Distribution werden zunehmend durch die Online-Vermarktung in Bereiche bewegt, die durch klassische Ausbildungsrichtungen nicht mehr adequat abgedeckt werden können. War bislang der Groß- und Außenhandelskaufmann die erste Wahl, so musste verstärkt die Symbiose mit den Marketinganforderungen hergestellt werden. Diese Aufgabe konnte zwar im Betrieb sichergestellt werden, eine Begleitung durch die Schule fehlte jedoch weitgehend. Alle Themenbereiche rund um den Online-Shop und dessen Marketing fehlte komplett.

Unter Distribution wird oft der klassische Distributor mit riesigen Warenlägern verstanden. Bei dieser Art der Distribution sind die gleichen Anforderungen vorhanden nur in einer anderen Dimension im Sinne von Stückzahlen. Hier sind die Voraussetzungen für Lösungen gegeben, da man sich spezialisierte Personen für die Aufgaben leisten kann (SEO, SEM, Schnittstellen, IT-Spezialisten).

Anders sieht es bei den Distributionen für Warengruppen aus, die hohe Beratungsanforderungen haben und nur geringe Stückzahlen (Umsatz) ausweisen können. Bei hochwertigen Produkten wie z.B. FineArt Fotopapieren von Hahnemühle oder Canson sind zudem hohe Lagerkosten gegeben. Nennen wir diese Distribution deshalb "Kleine Distribution" Die Anforderungen an die Warenhaltung und alle logistischen Leistungen sind gleichwertig, jedoch meist bei diesen Firmen nicht so perfekt ausgeprägt. Seitens der rechtlichen Anforderungen sind aber 100% zu leisten. Der Kunde erwartet umfassende Produktkenntnisse.

Auswirkungen auf die Distribution und den Online-Handel

Jetzt könnte man meinen, man etabliert einen Online-Shop und löst damit diese Anforderungen. Das wäre gegeben, wenn die Kundenstruktur sind nicht verändern würde. Und genau hier liegt das Problem. Die klassischen Handelsstrukturen werden aufgebrochen. Der Großhändler fungiert, wenn überhaupt mit einer sehr geringen Lagerhaltung. Der Händler hat sich meist an die Gegebenheiten angepasst, und betreibt einen Online-Shop als Drop-Shipping Händler. Somit fungieren beide Händlergruppen weitgehend warenlos. Sie verlassen sich auf die Distribution. Der eigene Shop wird auf "Grün" geschaltet in der meist berechtigten Hoffnung, dass die Ware in einem Tag angeliefert wird. Oft bedient man sich bereits der Lieferung direkt an den Endkunden. Soweit ist alles gut, sollte man meinen. Das kann der "Kleine Distributor" meist noch gut leisten.

Wie Amazon, Ebay & Co die Handelslandschaft verändern

Die Rechnung wurde jedoch ohne die Plattformen Amazon und Ebay gemacht. Preisportale tragen natürlich ebenfalls zum folgenden Szenario bei. Wie zu Anfangszeiten, als "jeder Bäcker" auf Ebay verkaufte, versuchen dies heute etwas versiertere Händler mit besseren Startvoraussetzungen. Die Mentalität ist jedoch oft gleich geblieben. Die "Hausfrau" meint vom Wohnzimmer aus mit 3 % Marge zurecht zu kommen. Damit ist die Preisspirale nach unten losgetreten. Jeden Prozentpunkt den man beim Distributor bekommt, wird genutzt, um an die erste Stelle im Ranking bei Amazon, Ebay und den Preisportalen zu kommen. Zudem hat mittlerweile auch der letzte %-orientierte Kunde gemerkt, dass er dieses System nutzen kann. Amazon setzt den I-Punkt mit eigenem Verkauf von gut laufenden Markenprodukten.

Die Not macht erfinderisch und zunehmend setzen die Großhändler auf Eigenmarken. Nur durch die Eigenmarken können zukunftsträchtige Szenarien abgebildet werden. Die Eigenmarken bedingen, dass der "China-Einkauf" selbst gemacht werden muss. Egal ob das Geschäft als Online-Handel oder über eine klassische Katalogvermarktung betrieben wird. Nebenbei sei angemerkt, dass Amazon die Eigenmarke durch die eigene Plattform erheblich stützt. In Amazon sind zunehmend neue Marken zu finden. Eine Marke = ein Produkt. Meist von Personen betrieben, die als Quereinsteiger anfangen und die gesamte Kette vom Sourcing in China über die europäische Markenanmeldung bis zum europaweiten Vertrieb über Amazon abdecken. Auch diese Marken nehmen Kaufkraft weg. Für etablierte Marken gilt: Eine Marke, die nicht in Amazon zu finden ist, gibt es nicht.

Und auch bei Amazon, wie auf jeder anderen Plattform ist ein adequates SEO Marketing zu betreiben. Und schon sind wir wieder bei den Mitarbeitern, die diese Aufgaben übernehmen müssen.

Lösungsansätze für die "Kleine Distribution"

Die "Kleine Distribution" von Markenprodukten merkt aber schnell, dass man mit der Degradierung zum Box-Moving keine Überlebensschancen hat. Auch wenn man mit der Öffnung zum "Drop-Shipping" etwas Umsatz dazugewinnt, so rechtfertigt dieser Ansatz nicht die Betriebskosten. Eher unterstützt man den Preisverfall. Hier hat ebenfalls Amazon mit seinen Lägern und Versand durch Amazon die Messlatte bereits aufgelegt. Blickt man auf die in der Vergangenheit von DHL und UPS vorgenommenen Preisveränderungen, wird die Luft für kleine Versender dünner. Die Endkunden registrieren diese Informationen nicht und erwarten ein kostengünstiges bis kostenloses Preismodell. "PRIME" von Amazon lässt grüßen.

Somit gibt es nur einen Ansatz. Selbst aktiv werden und den Endkunden mit Markenprodukten selbst zu bedienen. Das bedeutet, dass man sich entscheiden muss. Seitens der Hersteller ist kein Lösungsansatz in Sicht.

Warum der Kaufmann/Frau eCommerce der richtige Ansatz ist

Spätestens jetzt wird die Bedeutung dieser Ausbildungsrichtung deutlich. Jeder Teilnehmer der klassischen Handelskette wird gezwungen, selbst aktiv zu werden und direkt in den Online-Handel einzugreifen, in welcher Form auch immer. Das dies nicht nur mit Spezialisten geht (Lohnkosten), versteht sich von selbst. Also sind diese Prodagonisten auf das Prinzip "help yourself" angewiesen. Und das bedeutet, man braucht den "Allrounder" im #eCommerce. Und dieses Unterfangen fängt bei der Ausbildung an.

Photolux setzt auf den Kaufmann-/frau eCommerce 

Auch wenn die Inhalte der Ausbildung beim Kaufmann/-frau noch sehr klassisch dominiert werden, setzt Photolux auf den Ausbildungsberuf Kaufmann eCommerce. Die Schwierigkeit dürfte darin liegen, diese Personen nach der Auszubildung an den Betrieb zu binden. Das Anforderungsprofil ist jedoch so breit, dass sich schnell Spezialisierungsgrade herausstellen, die den branchenübergreifenden Einsatz ermöglichen müssen (SEO, SEM, etc.). Und hier liegt das Problem. Die Anforderungen verändern sich so schnell, dass ein Traning on the Job die bessere Vorgehensweise wäre.

Mittlerweile sind diese Tätigkeiten international zu günstigen Konditionen einzukaufen. Im Umkehrschluss sind diese Tätigkeiten sehr wohl von jedem Platz auf der Erde aus leistbar. Vorausgesetzt eine gute Internetverbindung existiert. Das eröffnet neue Möglichkeiten für den Auszubildenden wie für den Betrieb. Welche Präsenz des Auszubildenden im betrieb vonnöten ist, um die Produktaffinität aufzubauen, bleibt abzuwarten. Für beratungsintensive Produkte wie z.B. Hahnemühle FineArt Papiere, Canon Tintenstrahldrucker, Photolux Fotopapier, LED Leuchtmittel für die Bildbeleuchtung sind sicher auch tiefergehende Produktkenntnisse vonnöten.

Wer sich einen Einblick verschaffen möchte, was Photolux umtreibt, sich diesen Themen zu widmen, kann dies über die Beispielprodukte tun. Letztendlich möchte auch die Photolux GmbH  mit seinen Produkten auf der ersten Seite bei Google stehen.

Mit diesem Know How stellt sich bereits die nächste Frage. Ist es nicht besser, das Know How anzubieten, als Handel zu betreiben? Erste Tendenzen deuten in Richtung "BEIDES".    

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21 SEO Tipps, die das Ranking verbessern

Mit diesen SEO-Tipps verbessern Händler ihr Ranking und gewinnen neue Kunden.

1. Nutzen Sie kurze URLs

Achten Sie darauf, dass URLs kurz & prägnant sind. Sie sehen besser aus & werden von den Suchmaschinen bevorzugt. Bei vielen Online-Shops ist die URL-Struktur ein komplettes Chaos. Das verwirrt nicht nur Besucher, sondern auch die Crawler der Suchmaschinen. Deswegen sollte die URL möglichst kurz und prägnant sein, dabei aber den Produktnamen bzw. den Suchbegriff enthalten, für den es gefunden werden soll.

2. Unique Content gewinnt

Verwenden Sie einzigartige Texte und Bilder auf Ihrer Webseite. Schreiben Sie Ihre Produktbeschreibungen also selbst (und hauchen Sie Ihnen etwas Leben ein), anstatt sie vom Hersteller zu übernehmen wie Ihre Konkurrenz.

3. Content Update

Prüfen Sie in der neuen Google Search Console, wo einzelne Unterseiten zu finden sind und wie oft sie angeklickt werden. Ist die Zahl der Impressionen hoch, aber die Position schlechter als 3 entgehen Ihnen viele wertvolle Klicks. Die Unterseiten, die fast ein gutes Ranking haben, sollten unbedingt optimiert werden!

4. Analysieren Sie die Konkurrenz

Analysieren Sie, mit welchen Suchbegriffen die Konkurrenz Besucher gewinnt (z.B. mit Sistrix) und entwickeln Sie eine Content-Strategie, um sich diese Traffic-Quellen zu sichern.

5. Die Geschwindigkeit der Webseite verbessern

Eine schnelle Webseite sollte ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen nicht lange warten. Optimieren Sie deswegen Bilder, Hosting und investieren Sie ggfs. in ein Cloud Delivery Network. Die Geschwindigkeit Ihrer Webseite können Sie auf Pingdom oder direkt bei Google prüfen.

6. Responsive Design ist Pflicht

Immer mehr Nutzer surfen auf ihrem Smartphone oder Tablet. Google weiß dies und bevorzugt Webseiten, die auf jeder Bildschirmgröße gut aussehen und leicht zu bedienen sind.

7. Nutzen Sie Metadaten

Diese Daten sind Informationen im Quelltext einer Webseite, die an Suchmaschinen übermittelt werden. Es ist empfehlenswert, den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung für jede Seite zu setzen, um den Klick aus den Suchergebnissen heraus attraktiver zu machen.

8. Meta-Titel testen und optimieren

Wenn Sie auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind, aber einfach nicht die Pole-Position knacken, kann das an dem Titel liegen. Testen Sie verschiedene Titel, die spannender oder interessanter sind, um Suchende auf Ihre Webseite zu leiten.

9. Strukturierte Daten

Nicht nur Meta-Daten können Ihnen einen Vorteil verschaffen, sondern auch strukturierte Daten können Suchmaschinen und Suchenden weitere Daten (Öffnungszeiten, Adressdaten, Navigationspfade und/oder Produktbewertungen) vermitteln.

10. Dedizierte Landingpages

Wer in AdWords oder andere Werbung investiert, sollte testen, ob sich die Konversionsrate erhöht, wenn der Besucher auf eine speziell für die Werbekampagne angelegte Landingpage geleitet wird.

11. Setzen Sie auf leicht konsumierbare Inhalte

Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihrer Webseite leicht konsumierbar sind. Verwenden Sie keine Textblöcke wie Wikipedia, sondern lockern Sie die Seite mit Absätzen, Bildern, Videos oder anderen Medien auf.

12. Verknüpfen Sie Social Media

Kann eine Webseite oder Produkt faszinieren, wird es auf sozialen Plattformen geteilt. Oft ein Zeichen dafür, dass eine Webseite in den Suchergebnissen ganz oben stehen sollte.

13. Bauen Sie Ihre Webseite logisch & effizient auf

Jede Unterseite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein und der Weg dahin sollte sinnvoll sein.

14. Sicher ist sicher: SSL-Verschlüsselung

SSL-Zertifikate sorgen dafür, dass die Adresse Ihrer Domain statt mit http mit https beginnt. Wichtiger ist jedoch, dass eine SSL-Verschlüsselung die Daten Ihrer Nutzer schützt, Vertrauen in Ihre Webseite schafft und seit dem 25. Mai 2018 von Google erwartet wird.

15. Nutzen Sie Autocomplete zur Keyword-Recherche

Wer ab und zu googelt – und es nicht deaktiviert hat – wird bemerkt haben, dass Google versucht Suchanfragen für Sie zu vervollständigen. Eine praktische Hilfe. Auch für die Recherche von Suchbegriffen, denn die Vorschläge sind oft Anfragen, die andere Nutzer suchen. Nutzen Sie auch das Vorschlag-Feature von z.B. Amazon und YouTube, um weitere Ideen zu finden.

16. Legen Sie Fokus auf die ersten Sekunden

Erfahrene Werbetexter wissen, dass die Überschrift einer Werbeanzeige über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Webseite. Wenn sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher nicht halten bzw. gewinnen kann, werden sie die Webseite wieder verlassen und vielleicht nie wieder kommen. Versuchen Sie also Besucher sofort zu fesseln.

17. Kaufen Sie keine Backlinks, sondern verdienen Sie sich welche

Durch gelungene PR-Aktionen, Content- oder Guerilla Marketing, Sponsoring oder tausende andere Strategien können Backlinks effizient gewonnen werden.

18. Prüfen Sie regelmäßig auf 404 Error

Ein 404-Fehler bedeutet, dass eine Seite nicht mehr zu erreichen ist, was verschiedene Gründe haben kann. So oder so sollte dieser Fehler jedoch vermieden werden. Tools wie SEO Quake können dabei helfen diese toten Links zu finden und wieder zu reparieren.

19. Mehr Informationen = Besseres Ranking

Webseiten, die wenige Informationen liefern sind selten auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden, da sie die Frage des Googlenden nicht beantworten. Ausführliche, gut recherchierte Artikel, die echten Mehrwert liefern, dominieren oft die ersten Positionen. Achten Sie darauf, Suchanfragen thematisch zu betrachten, nicht nur auf ein Keyword zu optimieren, sondern eine holistische Antwort zu liefern.

20. Legen Sie den Fokus auf den Nutzer und die Suchintention

Alle Tipps, sogar ganze SEO-Strategien, lassen sich auf den folgenden Tipp herunterbrechen.
Da Google daran interessiert ist, das bestmögliche Suchergebnis auszuspielen, sollten Sie sich darauf konzentrieren den Suchenden (& Google) das bestmögliche Suchergebnis zu liefern.

21. Unbedingt dran bleibenGutes SEO, das langfristig erfolgreich ist und stetig neue Kunden liefert, braucht Zeit. Üben Sie sich also in Geduld und bleiben Sie dran. Immer mehr Content erstellen, immer weiter optimieren.

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15 Tipps: So wird der Online-Shop fit für Weihnachten

Wie jedes Jahr steht bereits vier Monate vor Weihnachten der Spekulatius in den Regalen. Was Verbraucher nervt, ist für Online-Händler ein guter Startschuss, um den Shop rechtzeitig auf die umsatzstärkste Zeit des Jahres vorzubereiten. Unsere 15 Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft.

1. Bestellprozess einfach halten
So wenige Klicks wie möglich, so viele wie nötig. Erleichtern Sie Ihren Kunden von der Produktauswahl bis zum Warenkorb den Bestellprozess. Denken Sie auch an eilige Shopper oder Silver Surfer, die eine klare Menüführung benötigen.

2. Frühzeitig Kundenbewertungen sammeln
Rüsten Sie Ihre Seiten rechtzeitig mit Bewertungen. Shopbewertungen schaffen Vertrauen in Ihr Unternehmen, Produktbewertungen helfen bei der Produktauswahl und halten die Retourenquote niedrig.

3. Warenbestand aufstocken
Wer nicht rechtzeitig zum Fest liefert, verprellt Kunden. Prüfen Sie deshalb jetzt schon Ihre Warenbestände und geben Sie Lieferzeiten realistisch an.

4. Website rechtssicher gestalten
Post vom Abmahnanwalt ist das Letzte, was Sie in der Hochphase des Jahresgeschäfts gebrauchen können. Checken Sie, ob Ihre Website allen rechtlichen Anforderungen genügt, insbesondere denen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

5. Neukunden Sicherheit beim Einkauf vermitteln 
Im Weihnachtsgeschäft finden besonders viele Gelegenheitskäufer zu Ihnen. Diese gilt es davon zu überzeugen, dass sie es mit einem seriösen Online-Shop zu tun haben. Vermitteln Sie Sicherheit, indem Sie einen Käuferschutz anbieten, ein Gütesiegel anzeigen, ausreichend Kontaktmöglichkeiten bereitstellen sowie Impressum und AGB auf dem neuesten Stand halten. 

6. Online-Werbung vorbereiten
Überlegen Sie schon jetzt Themen für Ihre Online-Werbung. Was interessiert Ihre Käufer und in welchen Formaten können Sie darauf eingehen? Möglich sind beispielsweise Facebook- oder Google-Anzeigen, spezielle Landingpages, Mailings oder in sozialen Medien veröffentlichte Kundenbewertungen.

7. Ausreichend Mitarbeiter einstellen
Der Ansturm in der Weihnachtszeit ist für Sie als Händler nur dann erfreulich, wenn Sie ihn auch bewältigen können. Stellen Sie ausreichend Mitarbeiter ein, bedenken Sie auch vorab schon Ausfälle durch mögliche Erkältungswellen und berücksichtigen Sie ebenso die Zeit nach Weihnachten, in der Retouren und Rückfragen kommen oder Gutscheine eingelöst werden.

8. Serverkapazität auf hohe Auslastung vorbereiten
Ein Website-Ausfall aufgrund von hohen Zugriffszahlen stellt in der Weihnachtszeit den Albtraum aller Händler dar. Checken Sie deshalb rechtzeitig in Testszenarien und Analysen die Leistung Ihrer Server. Ebenso ist die Seitengeschwindigkeit dafür entscheidend, dass Käufer nicht abspringen.

9. Angebote auf der Startseite platzieren
Die Startseite ist die perfekte Werbefläche, da sich dort die meisten Besucher aufhalten. Geben Sie entweder den Produkten, die sich ohnehin gut verkaufen, mit einem Banner einen zusätzlichen Schub, oder bringen Sie weniger beachtete Produkte in den Fokus Ihrer Besucher.

10. Google-Präsenz ausbauen
Kunden finden Ihren Online-Shop auf Google über Werbeanzeigen, organische Suchergebnisse oder Bewertungssterne in Google Shopping. Außerdem sollten Sie als SEO-Maßnahme häufige Suchbegriffe, die zu Ihren Produkten passen, abklopfen und auf Ihrer Website platzieren. Denkbar ist auch eine eigene Landingpage zu ausgewählten Produkten. Die Häufigkeit von Suchbegriffen können Sie gut auf Google Trends prüfen.

11. Den Online-Shop festlich dekorieren
Erzeugen Sie auf der Startseite Weihnachtsgefühle durch eine passende Dekoration. Seien Sie bei der Motivauswahl kreativ und achten Sie darauf, dass das Styling mit Ihrer Ware harmoniert. Weihnachtskugeln, Zuckerstangen, Tannenzweige und Holzhintergrund haben Kunden schon oft genug gesehen. Versuchen Sie auch mal weniger gängige Motive wie Glöckchen, Kerzen, Kaminfeuer, Zimt oder Rentiere.

12. Produkte als Geschenkpaket bündeln
Gerade Kunden, die bei Geschenken weniger einfallsreich sind, lieben schöne Pakete, die sie ohne weiteren Aufwand verschenken können. Schauen Sie, ob Sie Produkte anbieten, die sich dafür eignen, zum Beispiel Bücherkisten, Winterkleidung, Süßigkeiten. Oder ein Paket mit Weihnachtskrimi, Rentierpullover und einer Tafel Schokolade?

13. Jetzt schon auf das neue Verpackungsgesetz vorbereiten
Am 01.01.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz in Kraft und löst die bisherige Verpackungsverordnung ab. Für viele Online-Händler bedeutet das eine Registrierung bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister. Kümmern Sie sich bereits jetzt um dieses Thema, damit es Sie in der Weihnachtszeit nicht überfällt.

14. Besucher auf der Seite halten
Die umsatzreichste Zeit des Jahres stellt eine gute Gelegenheit dar, neue Kunden zu gewinnen. Dafür ist entscheidend, dass Besucher Ihre Website nicht gleich wieder verlassen. Dies erreichen Sie über eine klare Menüführung, ausreichende, aber nicht überbordende Informationen zu den Artikeln oder ein Pop-up mit einem Rabatt, das sich öffnet, sobald der Kunde den Mauszeiger aus dem Browserfenster hinausbewegt.

15. Geschenkpapier besorgen
Da in der Weihnachtszeit naturgemäß überwiegend Geschenke gekauft werden, wünschen sich viele Kunden, dass die Ware in Geschenkpapier eingepackt wird. Nutzen Sie die Gelegenheit, um mit gutem Service gleich doppelt zu glänzen: Die hübsche Verpackung sehen sowohl der Käufer als auch der oder die Beschenkte.

Niemand hat im Spätsommer Lust auf Weihnachten, doch wenn Sie als Online-Händler frühzeitig die Planung beginnen, besitzen Sie einen klaren Wettbewerbsvorteil.

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#Relaunch: Experten werden am 20. September gegrillt

„Grill the Experts“ mit Rheinwunder Digital Strategies sowie Coworking Bonn laden mit freundlicher Unterstützung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg zur neunten digitalen Expertenrunde ein. Sie findet am Donnerstag, 20. September, 17 Uhr, im podium49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn, statt und widmet sich dem Thema Relaunch. „Wir wollen kleinen und mittelständischen Unternehmen aus verschiedenen Branchen die Themen Online und Digitalisierung nahe bringen“, sagt Ralph Grundmann, Geschäftsführer von Rheinwunder und Initiator des Coworking in der Sebastianstraße in Bonn-Poppelsdorf. Der Fokus liegt auf Unternehmen, die bisher noch wenig mit Online-Kanälen in Berührung gekommen sind und somit dieses Potenzial noch nicht erkannt haben. Den Teilnehmern soll mit praxisorientierten Vorträgen mit Workshop-Charakter digitale Themen nahe gebracht werden.

Fabian Stückrath, Agentur brandung, macht den Auftakt mit „Wie ich meinen Kunden in den Fokus eines Relaunches stelle!“ Es folgen die Vorträge von Juan Gonzales, Sistrix, über „Schritte zu einem erfolgreichen Webseiten Relaunch“ und Yvonne Kamm, p21; zu „Was braucht ein Corporate Design, um zukunftsfähig zu sein?“ Durch das Programm der Veranstaltung führen die Moderatoren Gesche Schifferdecker, Communications Manager des Bonner Büros von European Forest Institute, sowie Max Callsen, Head of SEO bei der Galeria Kaufhof GmbH. Nach den Vorträgen haben alle Zuhörer und Workshop-Teilnehmer die Möglichkeit, die Redner mit ihren individuellen Fragen zu löchern.

Es wird ein Kostenbeitrag von 30 Euro erhoben. Nähere Informationen und Anmeldung auf https://www.grilltheexpert.com

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20. Geburtstag von Google: 20 Tipps für das Suchmaschinen-Marketing

Am 4. September feiert Google seinen 20. Geburtstag. Passend dazu gibt es hier 20 Tipps für das Suchmaschinen-Marketing.

1. Kurze URLs.
Achten Sie darauf, dass URLs kurz und prägnant sind. Sie sehen besser aus und werden von den Suchmaschinen bevorzugt.

2. Unique Content.
Verwenden Sie einzigartige Texte auf Ihrer Webseite. Schreiben Sie Ihre Produktbeschreibungen also selbst (und hauchen Sie ihnen etwas leben ein), anstatt sie vom Hersteller zu übernehmen wie Ihre Konkurrenz.

3. Content Update.
Prüfen Sie in der neuen Google Search Console, wo einzelne Unterseiten zu finden sind und wie oft sie angeklickt werden. Ist die Zahl der Impressionen hoch, aber die Position schlechter als drei,  entgehen Ihnen viele wertvolle Klicks. Die Unterseiten, die fast ein gutes Ranking haben, sollten unbedingt optimiert werden! Der Freshness-Faktor spielt bei einer guten Positionierung in den Suchergebnissen ebenso eine Rolle, da aktuelle Informationen bevorzugt werden.

4. Konkurrenz-Analyse.
Analysieren Sie, mit welchen Suchbegriffen die Konkurrenz Besucher gewinnt (z.B. mit Sistrix) und entwickeln Sie eine Content-Strategie, um sich diese Traffic-Quellen zu sichern.

5. Website-Geschwindigkeit.
Eine schnelle Webseite sollte ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen nicht lange warten. Optimieren Sie deswegen Bilder, Hosting und investieren Sie ggf. in ein Cloud Delivery Network.

6. Responsive Design.
Immer mehr Nutzer surfen auf ihrem Smartphone oder Tablet. Google weiß dies und bevorzugt Webseiten, die auf jeder Bildschirmgröße gut aussehen und leicht zu bedienen sind. Ihre Besucher werden es Ihnen danken.

7. Metadaten.
Diese Daten sind Informationen im Quelltext einer  Webseite, die an Suchmaschinen übermittelt werden. Es ist empfehlenswert, den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung für jede Seite zu setzen, um den Klick aus den Suchergebnissen heraus attraktiver zu machen.

8. Meta-Titel.
Wenn Sie auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind, aber einfach nicht die Pole-Position knacken, kann das an dem Titel liegen. Testen Sie verschiedene Titel, die spannender oder interessanter sind, um Suchende auf Ihre Webseite zu leiten.

9. Strukturierte Daten.
Nicht nur Meta-Daten können Ihnen einen Vorteil verschaffen, sondern auch strukturierte Daten können Suchmaschinen und Suchenden weitere Daten (Öffnungszeiten, Adressdaten, Navigationspfade und/oder Produktbewertungen) vermitteln. Diese zusätzlichen Informationen können in den Suchergebnissen angezeigt werden und erhöhen oft die Klickrate.

10. Dedizierte Landingpages.
Wer in AdWords oder andere Werbung investiert, sollte testen, ob sich die Konversionsrate erhöht, wenn der Besucher auf eine speziell für die Werbekampagne angelegte Landingpage geleitet wird.

11.Leichte Inhalte.
Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihrer Webseite leicht konsumierbar sind. Verwenden Sie keine Textblöcke wie Wikipedia, sondern lockern Sie die Seite mit Absätzen, Bildern, Videos oder anderen Medien auf.

12. Social Media.
Kann eine Webseite oder ein Produkt faszinieren, wird es auf sozialen Plattformen geteilt. Oft ein Zeichen dafür, dass eine Webseite in den Suchergebnissen ganz oben stehen sollte. Machen Sie Besuchern das Teilen Ihrer Inhalte einfach.

13. Webseite logisch & effizient.
Jede Unterseite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein und der Weg dahin sollte sinnvoll sein.

14. SSL-Verschlüsselung.
SSL-Zertifikate sorgen dafür, dass die Adresse Ihrer Domain statt mit http mit https beginnt. Wichtiger ist jedoch, dass eine SSL-Verschlüsselung die Daten Ihrer Nutzer schützt, Vertrauen in Ihre Webseite schafft und seit dem 25. Mai 2018 von Google erwartet wird.

15. Autocomplete zur Keyword-Recherche.
Wer ab und zu googelt – und es nicht deaktiviert hat – wird bemerkt haben, dass Google versucht, Suchanfragen für Sie zu vervollständigen. Eine praktische Hilfe. Auch für die Recherche von Suchbegriffen, denn die Vorschläge sind oft Anfragen, die andere Nutzer suchen. Nutzen Sie auch das Vorschlag-Feature von z.B. Amazon und YouTube, um weitere Ideen zu finden.

16. Fokus auf die ersten Sekunden.
Erfahrene Werbetexter wissen, dass die Überschrift einer Werbeanzeige über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ähnlich ist es mit Ihrer Webseite. Wenn sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher nicht halten bzw. gewinnen kann, werden sie die Webseite wieder verlassen und vielleicht nie wieder kommen. Versuchen Sie also Besucher sofort zu fesseln.

17. Backlinks verdienen.
Durch gelungene PR-Aktionen, Content- oder Guerilla Marketing, Sponsoring oder tausende andere Strategien können Backlinks effizient gewonnen werden.

18. 404 Error.
Ein 404-Fehler bedeutet, dass eine Seite nicht mehr zu erreichen ist, was verschiedene Gründe haben kann. So oder so sollte dieser Fehler jedoch vermieden werden. Tools wie SEO Quake können dabei helfen, diese toten Links zu finden und wieder zu reparieren.

19. Besseres Ranking.
Webseiten, die wenige Informationen liefern, sind selten auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden, da sie die Frage des Googlenden nicht beantworten. Ausführliche, gut recherchierte Artikel, die echten Mehrwert liefern, dominieren oft die ersten Positionen. Achten Sie darauf Suchanfragen thematisch zu betrachten, nicht nur auf ein Keyword zu optimieren, sondern eine holistische Antwort zu liefern. Mehr Text bedeutet also besseres Ranking.

20. Fokus auf den Nutzer und die Suchintention.
Alle Tipps, sogar ganze SEO-Strategien, lassen sich auf diesen Tipp herunterbrechen. Da Google daran interessiert ist, das bestmögliche Suchergebnis auszuspielen, sollten Sie sich darauf konzentrieren den Suchenden (& Google) das bestmögliche Suchergebnis zu liefern. Bei der Suchanfrage „Wie wird das Wetter morgen?“ wird nach einer kurzen Antwort gesucht, bei der Anfrage „Google Ranking verbessern“ ist es mit einem Satz nicht getan.

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Neues rateit.cool Plugin für prestashop

Cool Services hat eine Plugin für prestashop entwickelt, die es prestashop-Shops ermöglicht, mit einer einfachen Integration in ihren Shop an der weltweiten rateit.cool community für Produktbewertungen teilzunehmen. Mit vielen anderen Shops können prestashop-Shopbetreiber nun Produktbewertungen untereinander auszutauschen und insgesamt mehr Kundenbewertungen zu ihren Sortimentsprodukten anzuzeigen.

prestashop ist eine beliebte Shop-Plattform

Weltweit vertrauen mehr als 270.000 Händler auf die eCommerce-Software prestashop. Shop-Betreiber erhalten mit prestashop die Möglichkeit zum schnellen Einstieg in den Onlinehandel. prestashop unterstützt Händler in ihrem Wachstum u.a. durch eine gute Skalierbarkeit, eine große Funktionsauswahl und gute Kontrollmechanismen.

Sofort mehr als 8 Millionen Produktbewertungen nutzen

Nach kurzer Installation, Registrierung und Shop-Verifzierung profitieren die rateit.cool Kunden sofort von den Bewertungen aus der Community. Stand März 2018 hat rateit.cool mehr als 8 Millionen Bewertungen zu über 1,5 Millionen Produkten. Shopbesucher sehen die Produktfeedbacks und erhalten mehr Sicherheit in der Kaufentscheidung. Eine anderweitige Informationsquelle zum Produkt ist nicht mehr notwendig, der Shopbesucher bleibt im Shop.
Bereits vom Onlinehändler gesammelte Bewertungen können über eine Schnittstelle in rateit.cool hochgeladen werden und gehen somit nicht verloren.

Viele Bewertungen ohne duplicate content Problem

Grundsätzlich profitieren alle Shops davon, dass jeder Bewertungen zu seinen Produkten anzeigen kann, die von anderen Shops gesammelt wurden. Diese Bewertungen werden immer dann abgerufen, wenn sich ein Kunde z.B. die Artikeldetailseite anschaut. Technisch beschrieben heißt das, die Bewertungen von rateit.cool werden "on the fly" von dem Browser per AJAX-Aufrufen integriert. Diese Bewertungen können nicht von Google indexiert werden.

Um die SEO-Strategie des Shops zu unterstützen, sind die ratet.cool Feedbacks so integriert, dass Google oder andere Suchmaschinen nur die vom Shop selbst generierten Feedbacks finden.

Wie vertrauenswürdig sind Bewertungen ohne Verfasserangaben?

Produktbewertungen können nur abgegeben werden, wenn das Produkt auch wirklich gekauft wurde, d.h. alle Bewertungen sind gleichzeitig auch verifizierte Käufe. Das rateit.cool Plugin verzichtet bewusst darauf, dass der Kunden nicht irgendeinen Namen angegeben müssen. Denn was bringt es einem potenziellen Kunden, wenn "Peter Pan" oder "spaßvogel36" eine Bewertung abgegeben hat?
Auf der anderen Seite möchten viele Kunden gar nicht, dass ihre Bewertung mit ihrem Namen auf einer oder mehreren Shopseiten auftaucht. Auch diesem Kundenwunsch entspricht das rateit.cool Plugin.

rateit.cool ist vielseitig nutzbar

Der Service rateit.cool ist multichannelfähig. Er kann in Onlineshops genauso genutzt werden wie in mobile Apps oder im stationären Handel.

Neben dem Plugin für prestashop stehen auch Plugins für WooCommerce, Magento und shopware zur Verfügung.

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Bei ABAKUS wird aus dem Linkteam das SEO-OffPage-Team

Das Linkmanagement-Team der ABAKUS Internet Marketing GmbH aus Hannover benennt sich um: Der Name SEO-OffPage-Team beschreibt besser die facettenreichen Aufgaben des Teams.

Das sogenannte Linkbuilding, also der Aufbau von Backlinks, bei dem eine andere Webseite auf die eigene Webseite verweist, nimmt seit Beginn der Suchmaschinenoptimierung einen wichtigen Stellenwert ein. Für Google sind Backlinks ein äußerst wichtiges Signal. Je mehr qualitative Links auf die Webseite verweisen, desto signifikanter wird diese für die Suchmaschine. Im SEO-Bereich spricht man dann von einer Erhöhung der Webseiten-Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen.

Für die ABAKUS Internet Marketing GmbH ist Linkaufbau ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung und notwendig, um das Ranking der Kunden-Websites zu verbessern. In den Anfangsjahren der Suchmaschinenoptimierung war das Linkbuilding sehr einfach gehalten. Zum Teil genügte ein einfacher, nicht themenrelevanter Link im Footer als Backlink. Diese Art des Linkaufbaus ist mittlerweile eher als schädlich anzusehen.

Heute übernimmt das SEO-OffPage-Team unter der Leitung von Anna Pianka eine Reihe vielfältiger Aufgaben, damit die Internetseite des Kunden in den Google-Suchergebnissen besser gefunden werden kann. Die OffPage-SEOs recherchieren thematisch passende Verzeichnisse oder Webseiten, auf denen Basislinks und kontextuelle Links platziert werden – alles natürlich unter der Beachtung hoher Qualitätsmerkmale. Ist eine Seite geeignet, planen und schreiben sie dafür redaktionellen Content. Analysen von bestehenden Backlinks und der Abbau negativer Backlinks gehören genauso zur täglichen Arbeit der ehemaligen Linkmanager wie die Betreuung der Kunden. Insgesamt bietet ABAKUS inzwischen über 15 mit OffPage-SEO zusammenhängende Dienstleistungen an. Bei ABAKUS Internet Marketing war es also langsam an der Zeit, den Namen dieses Teams zu ändern, um dem umfangreichen Arbeitsbereich gerecht zu werden.

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BVDW prämiert die Onlinemarketing Agentur IMA GmbH mit dem SEA-Qualitätszertifikat

Die IMA GmbH – Marketing & Consulting aus Saarbrücken wurde kürzlich vom Bundesverband für Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. mit dem Qualitätszertifikat im Geschäftsbereich SEA ausgezeichnet. Das Testat bescheinigt der Agentur für Onlinemarketing höchste Professionalität, hochgradiges Qualitätsbewusstsein und fundiertes Know-how im Sektor Search Engine Advertising. Die IMA GmbH erfüllte damit sämtliche Prüfkriterien: Erfahrung, Arbeitsweise, Engagement und Kundenzufriedenheit.

Der BVDW unterstützt als Interessengruppe die digitale Wertschöpfungskette und die Präsenz von Unternehmen in dynamischen Branchen. Um den qualitativen Standard und die Transparenz von SEA-Dienstleistungen wie Beratung, Methoden, Arbeitsweise und Projektabwicklung auf Dauer zu garantieren, hat die Fokusgruppe Search den Code of Conduct Suchmaschinen-Advertising eingeführt. Die Unterzeichnung dieses Verhaltenskodex ist die Voraussetzung zur Teilnahme am Zertifizierungsverfahren. Mit ihrer Unterschrift hat sich die IMA GmbH zur Einhaltung der im Code definierten Regelungen verpflichtet.

Die begehrten BVDW-Qualitätssiegel erhalten Marketing-Agenturen, die lückenloses Qualitätsmanagement, unabdingbare Transparenz und konzeptionelles Fachwissen garantieren. In diesem Jahr wurden die Zertifikate in den Bereichen SEA, SEO, Social Media, Affiliate Marketing, Programmatic Advertising und Trusted Agency verliehen. Für Kunden stellen die Siegel eine willkommene Orientierungshilfe bei der Suche nach digitalen Dienstleistungen dar. Mit der Prämierung im Geschäftsfeld Suchmaschinenwerbung beweist sich die IMA GmbH als vertrauenswürdiger Ansprechpartner für kundenorientiertes Handeln und professionelle Arbeitsmethodik. Das Fachunternehmen für Marketing & Consulting ist nun zwei Jahre Träger des Qualitätszertifikats.

Seit 2007 entwickelt die Saarbrücker Agentur intelligente Lösungen für individuelle Online-Kampagnen. Mit geballter Innovationskraft und langjährigem Erfahrungswissen bieten die qualifizierten Experten Ihren Kunden SEA+SEO-Konzepte, Content-Marketing, Conversion-Optimierung und Webdesign für unterschiedlichste Anforderungen und Wünsche.

Mit länderübergreifenden SEA-Maßnahmen verhilft die IMA GmbH überdies international agierenden Unternehmen beim Aufbau einer weltweiten Präsenz. Das Unternehmen konnte als eine der wenigen bundesweiten Agenturen das SEA-Qualitätszertifikat des BVDW in Empfang nehmen und ist stolz auf diese Auszeichnung.

 

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