E-Commerce und technisches SEO

Wir melden uns pünktlich zu der Zeit, in der die ersten wahnwitzigen Supermarktketten so langsam anfangen, die Schokonikoläuse auszupacken. Ernsthaft? Jawohl – es ist Zeit, sich um Saisonalitäten zu kümmern. Keine Sorge, wir lassen die Weihnachtsdeko noch im Schrank. Denn das Schöne am E-Commerce ist, dass es online noch viel mehr Saisongeschäft gibt, als in physischen Läden. Wir greifen uns das Beispiel Halloween heraus, das sich seit Jahren einem stetig wachsenden Interesse ausgesetzt sieht – und dementsprechend immer mehr Umsatz generiert.

Aufgepasst: Hier geht es (ausnahmsweise) mal nicht um Kampagnenstrategien und Branding, sondern um die Technik dahinter, die das Ganze am Laufen hält.

Wo liegt das Problem? 

Der Umsatz mit Halloween-Produkten steigt regelmäßig an. Allein mit Süßwaren wird jährlich ca. 17% mehr Umsatz erzielt (Handelsblatt, 26.06.2018). Auch Onlineshops für Kostüme und Horror-Artikel rechnen sich Chancen aus. Mehr Werbung sorgt für höhrere Zugriffszahlen und hoffentlich auch mehr Umsatz – bedeutet aber gleichzeitig Maximalbelastung für Server und Technik. das Worst-Case-Szenario: Ein Serverausfall wegen Überlastung oder Warenkorbabbrüche aufgrund schlechter Shop-Performance. So etwas lässt den ROI (Return OInvestment) ins Bodenlose rauschen. Die Folge: Die höheren Werbekosten lassen das Saisongeschäft zu einem Verlustgeschäft werden.

Ritter in glänzender Rüstung: Tech-SEO

Es ist in unser aller Sinne, einem solchen Fiasko vorzubeugen. Deswegen haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die Ihnen (und Ihrer Technik) dabei helfen, den Ansturm zu bewältigen: 

  • Welche Servertechnologie ist ratsam?
    Es gibt zwei "globale Player". Einmal Apache, der für Stabilität, aber eher niedrige Zugriffszahlen ausgelegt ist und einmal NginX, der zwar hohe Zugriffszahlen bewältigen kann, dafür aber nicht so stabil läuft wie sein Konkurrent. Hier gilt es für Shop-Betreiber, Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, was eher zu verkraften ist. Ein paar ungeduldige Warenkorbabbrecher, dafür die Bewältigung von vielen Nutzern gleichzeitig? Oder doch eher weniger, dafür aber zufriedene Kunden, die auf einer flüssig laufenden Webseite ihren Shopping-Spaß haben? 
  • Geschwindigkeit
    Auch eine vermeintlich banale Angelegenheit, wie die Wahl der Top Level Domäne (TLD) ist ein Faktor, denn: Eine .net-TLD ist mit maximal 284 Millisekunden Antwortzeit deutlich langsamer unterwegs, als eine .de-Domäne mit maximal 66 Millisekunden. Das wirkt sich sowohl auf die Performance des Webshops als auch die Time TFirst Byte (TTFB), also die Zeit, die vergeht, bis der Server antwortet, aus. 
  • Aber mein Provider ist super…
    Das ist toll – und wir behaupten nichts Gegenteiliges. Dennoch: Der Provider kümmert sich lediglich um die Erreichbarkeit der Seite bzw. des Servers. Auch, wenn Sie schon früher Saisonszenarien geplant und durchgeführt haben, macht es Sinn, eine Tech-SEO-Beratung in Betracht zu ziehen. Dabei wird nicht nur das Crawling verbessert bzw. angepasst, sondern auch die Ladezeit, die TFFBDNS-ServerCDNs (Content Delivery Networks) und Netzwerk-Latenzen unter die Lupe genommen. Das freut nicht nur Sie, sondern auch die Suchmaschine. Denn während des Saisongeschäfts steht das Crawling der einzelnen Seiten im Vordergrund. Verfügt man da über einen guten Provider UND Stabilität, vernünftige Indexierbarkeit und eine kurze Ladezeit, ist man bestens aufgestellt. Und das viel weniger gruselig, als gedacht. 


Was verstehen wir unter Tech-SEO-Consulting? 

Unser Consulting umfasst eine gründliche Analyse des Ist-Zustandes der oben erwähnten Punkte. Es wird unter anderem Folgendes analysiert sowie Ratschläge gegeben, wer an welchen Stellschrauben drehen muss, um hier deutliche Verbesserungen zu erzielen: 

  • Servertechnologie: Kommt der passende Webserver zum Einsatz? 
  • Geschwindigkeit: Passen alle wichtigen Werte und ist die Seite schnell im Zielland erreichbar? Ist der Server auch im Zielland gehostet? 
  • IP-Nachbarschaft: Gibt es eventuell weitere Domains auf dem gewählten Server und sind dies seriöse Firmen? 
  • Hosting-Provider: Verschiedene Hoster haben verschiedene Vorzüge. Sind diese auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt? 
  • Software-Aktualität: Gerade bei Blogs und Webshops sowie Programmiersprachen wie PHP spielt die Aktualität der verwendeten Software eine essenzielle Rolle. Sonst gerät man schnell in Szenarien, in denen man sich angreifbar macht. 
  • CDN-Situation: Falls ein Content Delivery Network verwendet wird, sind alle Ressourcen richtig eingebunden und liefert das CDN auch wirklich im Zielland Inhalte direkt an die Nutzer aus? 
  • Sicherheit: Werden die richtigen SSL-Zertifikate verwendet und gibt es eventuelle Schwachstellen? 

Und jetzt? 

Saisongeschäft ist wichtig und im Wachstum. Die oben genannten Faktoren sind nicht nur für Halloween anwendbar, sondern vor und während jeden saisonalen Ansturms. Ein Tech-SEO-optimierter Webshop lässt Sie höhere Zugriffszahlen bewältigen und kann die Aufmerksamkeit erhöhen, die Sie im Netz auf sich ziehen. Das führt ultimativ dazu, dass die Umsatzzahlen steigen und, besonders wichtig: dass Ihre Kunden glücklich sind, denn wir wissen: Nichts ist frustrierender als ein Online-Shop, der nicht richtig funktioniert. Und wenn Sie wissen wollen, wie sich der Vormarsch von Sprachassistenten und Voice Search auf SEO auswirkt, sind sie mit diesem Artikel gut beraten.

Sind Sie nicht ganz sicher, ob Sie bereits alle nötigen Vorkehrungen getroffen haben? Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gern dabei, Ihren Onlineshop fit zu machen!

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Schwangere finden Unterstützung im Social Web

Femibion ist ein Mikronährstoffpräparat des Pharma- und Lifescience Unternehmens Merck und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. TWT Online Marketing steuert die kommunikative Begleitung der Produkte auf der Facebook Page. Zentrale Herausforderung im Vergleich zu anderen Social Media Projekten ist die redaktionelle Sensibilität beim Umgang mit individuellen Schwierigkeiten rund um die Schwangerschaft.

Merck möchte mit der Marke Femibion Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren Hilfestellungen geben und sie mit relevanten Themen zu versorgen. Dadurch entstehen im Verbund mit der gesamten Markenkommunikation hohe Glaubwürdigkeit, Reichweite und Markenbindung.

TWT Online Marketing hat für Femibion die Facebook Kommunikationsstrategie inklusive Tonalität- und Content-Definition entwickelt und setzt diese auf verschiedenen Content-Formaten um. Dabei werden die Herausforderungen klar angesprochen: unerfüllte Schwangerschaftswünsche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder gesundheitliche Themen vor und während einer Schwangerschaft. Dass dabei der richtige Ton der Peer Group getroffen wird, zeigen die positiven Äußerungen der Nutzerinnen in den Kommentaren. Die Userinnen nutzen die Fanpage als Kommunikationsplattform, tauschen sich auch über sensible Themen aus und unterstützen sich gegenseitig bei individuellen Herausforderungen wie unerfüllte Kinderwünsche.

Über TWT Online Marketing GmbH

Die TWT Online Marketing GmbH realisiert als innovativer Partner Online- und Performance-Marketing-Dienstleistungen. Sie legt ihren Fokus auf Suchmaschinenwerbung und -optimierung. Darüber hinaus übernimmt TWT Online Marketing die inhaltliche Gestaltung der Website sowie Aktivitäten zur Kundengewinnung und -bindung über alle Online-Kanäle wie Social Media.

Seit vielen Jahren ist sie mit dem BVDW SEO- und SEA-Zertifikat prämiert und betreut als kompetente Qualitätsagentur viele namhafte Kunden wie Hella, Johnson & Johnson, Toolineo Deltra/Buhl, Mavi, u.v.m. Die Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf sowie ein Office in Köln. Die TWT Online Marketing GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation.

Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.

TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Vaude, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM.

Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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„aha! Agentur für Handelsmarketing“

Mit dem jungen Geschäftsführer, Jörg Skorpil, kamen vor drei Jahren viel frischer Wind und neue Ideen in die Kölner Agentur. Jung und dynamisch präsentiert sich „aha!“ pünktlich zum 25. Jubiläum auch in seiner Außendarstellung. Im Zentrum steht dabei das Logo.

2015 hat Jörg Skorpil die Geschäfte der „aha! Agentur für Handelsmarketing“ von seinem Vater Dr. Bernd Skorpil übernommen und führt die Agentur seitdem gemeinsam mit Geschäftsführerin Anke Collignon. Das kräftige Umsatzwachstum von 35 % seit dem Generationenwechsel verdankt die Agentur vor allem dem signifikant ausgebauten Kundenportfolio; zu den Neukunden zählen unter anderem Metro, Hawesta und Pirtek. Diese enorme Entwicklung gelang auch, weil man sich stark auf die eigenen Werte und die ureigenste Kompetenz konzentriert hat: das Handelsmarketing. Dabei änderte sich jedoch vieles in der Struktur der Agentur.

„In 25 Jahren fahren sich viele Gewohnheiten ein, die es zu hinterfragen gilt. Das haben wir in den vergangenen drei Jahren gemacht, viele Abläufe und Vorgehensweisen verändert und uns auf unsere Kernkompetenz fokussiert. Wir sind die ‚Agentur für Handelsmarketing‘, dafür beschäftigen wir 35 Experten in den relevanten Bereichen“, erklärt Jörg Skorpil. Auch hier hat sich die Agentur neu aufgestellt und Schwerpunkte neu gesetzt: Durch den Ausbau der E-Commerce-Abteilung kann aha! seine Kunden auch in der digitalen Welt des Handelsmarketings mit zum Beispiel Onlineshops, Conversion-Optimierung, Social Media und SEO in vollem Umfang bedienen. Zudem wurde mit dem ehemaligen Grey-Geschäftsführer Til Kleinstäuber als Client Service Director viel Handelsmarketing-Erfahrung ins Team geholt.

Nun, zum Jubiläum, sollen sich die vielen Veränderungen, die in der Agentur in den letzten Jahren vollzogen worden sind, auch optisch wiederspiegeln. Dafür wurde das Logo angepasst: Um das Expertentum der Agentur stärker zu betonen, wurde die Beschreibung „Agentur für Handelsmarketing“ in das Logo integriert, dessen Grundfarbe blau zwar bestehen bleibt, aber durch pinke Akzente ergänzt wird. Der feine Kontrast verleiht dem Logo eine neue Frische. „Mit dem neuen Auftritt wollen wir den neuen Spirit, der durch unsere Agentur-Räume zieht, auch nach außen signalisieren“, so Skorpil.

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Webdesign, Programmierung, Webapplikationen und Datenbankentwicklung aus Frankfurt und Karlsruhe

Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die Internetagentur formativ.net Websites und Internetanwendungen für Unternehmen, Institutionen und Behörden. Darüber hinaus berät die Agentur ihre Kunden auch im Bereich Onlinemarketing und SEO und stellt professionelle Server-Infrastruktur im Internet, Domain-Management und E-Mail-Lösungen zur Verfügung. Nun präsentiert sich das Unternehmen mit Büros in Frankfurt am Main und Karlsruhe mit einer frischen Website und vielen Einblicken in das Agenturleben.

„Für das Erstellen einer individuellen professionellen Homepage, die beim Besucher Wirkung zeigt, suchmaschinenfreundlich ist und den modernen Anforderungen des Internet gerecht wird, z.B. bezüglich einer optimalen Darstellung auf den unterschiedlichsten Endgeräten, ist Erfahrung unerlässlich. Dies gilt im Besonderen für die Umsetzung komplexer Webapplikationen“, erklärt Sebastian Mohila, Gründer und Mitinhaber von formativ.net. „Ein weiterer sehr wichtiger Faktor für die erfolgreiche Umsetzung von Internetprojekten ist die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur. Bei der Gestaltung unserer neuen Homepage haben wir ganz bewusst eine sehr persönliche Darstellung mit vielen Fotos und Schnappschüssen aus unserem Agenturleben gewählt. Der Interessent erhält schon beim ersten Besuch der neuen Homepage einen guten Eindruck von unserem Agentur-Team.“

Die umfangreiche Erfahrung, die im Team um die beiden Geschäftsführer Sebastian Mohila und Holger Rückert versammelt ist, belegt ein Blick in die Referenzen. „Natürlich können wir auf der Website nur einen sehr kleinen Ausschnitt aus 18 Jahren Agenturarbeit darstellen. Und viele der umfangreicheren Datenbankprojekte können wir auch aus Datenschutzgründen nicht öffentlich präsentieren“, schränkt Sebastian Mohila ein. Der dargestellte Querschnitt zeige aber recht gut, auf welches Wissen Kunden bei einer Zusammenarbeit mit formativ.net zurückgreifen können. Ergänzt wird die Auflistung der Referenzen um einzelne Fallbeispiele aus dem Bereich Webentwicklung, bei denen Aufgabenstellung, Lösung und Vorgehensweise detailliert dargestellt werden.

Zu den Kunden von formativ.net gehören etliche namhafte Großunternehmen ebenso wie kleinere Unternehmen, Freiberufler, Mittelständler, Behörden und weitere Institutionen. Das Leistungsspektrum der Agentur reicht vom Webdesign und der Programmierung individueller Websites über die Entwicklung von anspruchsvollen Webapplikationen und Internetsoftware bis hin zur Vermarktung von Waren und Dienstleistungen im Internet durch Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung. Professionelles Business Hosting und Unterstützung im Bereich Corporate Design, Markenbildung, Content und Print ergänzen ein umfassendes Leistungsangebot, das fast alle Bedürfnisse moderner Kommunikation im Internet abdeckt. In einzelnen Bereichen arbeitet die Agentur hierzu auch mit langjährigen externen Partnern zusammen.

„Gerade für kleinere Unternehmen übernehmen wir oftmals eine Rund-um-Betreuung im Internet. Für größere Unternehmen sind wir hingegen häufig als Spezialisten gefragt, z.B. wenn es um den Einsatz der CMS Joomla! und WordPress oder um die Umsetzung von komplexen Datenbankprojekten im Internet mittels PHP-Programmierung und MySQL geht“, erklärt Sebastian Mohila. „Hier haben wir sicherlich eine ganz besondere Expertise.“

Weitere Informationen zur formativ.net Internetagentur:
https://www.formativ.net

Webdesign Referenzen:
https://www.formativ.net/referenzen/

Datenbankentwicklung, Webapplikationen und Apps:
https://www.formativ.net/internetagentur/webentwicklung-apps/

Tag-It: Internetagentur, Webprogrammierung, Webdesigner, Webdesign Agentur Frankfurt, Onlineagentur Karlsruhe, Joomla, WordPress, Homepagedesign, PHP-Programmierung, PHP-Programmierer, Webentwicklung, Web Development, Applikationen, Apps, E-Commerce, CMS, Hosting, SEO, Onlinemarketing

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The Divine Voice – Die göttliche Stimme? – Teil Eins

<p>Alexa, Siri, Bixby und Cortana. So heißen sie. Die Sprachassistenten, die unsere digitalen Endgeräte menschlicher machen sollen. Nahbarer. Die technischen Möglichkeiten passen sich an unsere Anforderungen an – und gesprochene Anfragen an Smartphone, Tablet und Co. sind aktueller denn je. Da mag man den Machern von Star Trek – The Next Generation gleich zu ihren wahrsagerischen Fähigkeiten gratulieren. Schließlich bestellte Captain Picard schon 1987 seinen "Tee – Earl Grey – heiß!" per Spracheingabe bei einem namenlosen Computer. Okay, hier geht es um ein sehr technisches Themenfeld. Dennoch lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen, mit klarem Fokus auf die Fakten, um die Frage zu beantworten: <em>Was bedeutet Voice Search für mich als Besitzer eines E-Commerce Shops (oder einer Webseite) und was muss ich tun, um Schritt zu halten? </em>

<strong>Wo stehen wir jetzt?</strong>

Google CEO Sundar Pichai erk lärte kürzlich, dass inzwischen jede fünfte Suchanfrage gesprochen statt getippt wird. Nicht, dass damit der Peak erreicht wäre: Mediapolis geht davon aus, dass in 2020 schon 30% aller Suchen ohne Bildschirm ausgeführt werden – und ComScore sowie eConsultancy setzen noch einen drauf und prognostizieren <a href="https://www.campaignlive.co.uk/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">50% Sprachsuchen</a>. Bei Bing waren es im <a href="https://www.semrush.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mai 2016</a> schon ein Viertel aller Suchanfragen und Google verzeichnete im selben Jahr fünfunddreißig (!) mal mehr Sprachsuchen als noch 2008.

<em>Normales Googlen ist out</em>

Als Betreiber einer Webseite (oder genauer: eines Online-Shops) ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen, ob die eigenen Inhalte per Sprachsuche überhaupt gefunden werden können. Seit Anfragen nicht meh r nur vom Deskt op-PC aus gestellt werden, gewinnen diese immer weiter an Länge und umschreiben das Thema, oft garniert mit W-Fragen (Wo, Wer, Was…). Einfaches Beispiel: Lautete früher die Suche noch: "<em>Italiener München günstig</em>", heißt es jetzt: "<em>Wo gibt es in München ein günstiges italienisches Restaurant?</em>".

Das Praktische an diesen <strong>P</strong>ersönlichen <strong>A</strong>ssistenten (PAs) ist, dass man sie so gut wie immer um sich herum hat. Das sorgt dafür, dass die ins Smartphone integrierten Kollegen Siri, Bixby und der Google Assistant eher verwendet werden, als die zu Hause stationierten, wie Cortana (Windows), ein Google Home oder Amazons Echo mit Alexa. Und Microsoft zählt hier zu den Big Playern am Markt, denn die Suchergebnisse vieler PAs kommen zum großen Teil von Bing.

<em>Und warum das Ganze? </em>

Ganz einfach: Die Klickrate od er <strong>C</strong>lick-<strong>T</strong>hrough-<strong>R</strong>ate (CTR) von Suchergebnissen, die es in die Ergebnislisten der Voice Assistants schaffen, ist Untersuchungen nach deutlich (bis zu 190%) höher, als die von Standard-Ergebnissen einer Webseite.

<em>Woher kommen die PA-Ergebnisse? </em>

Woher beziehungsweise wie erhalten die PAs ihre Ergebnisse? Im Endeffekt hilft nur: Ausprobieren. Also, eine Suchanfrage nach der anderen mit einem PA freier Wahl durchspielen und alle Ergebnisse für eigene Analysezwecke festhalten. Schließlich verhält sich die Thematik bei jedem Thema und jeder Anfrage anders. Eine Patentlösung gibt es hier (noch) nicht. Somit lässt sich leichter recherchieren, was zu tun ist, um selbst an die Ergebnisse zu gelangen.

<strong>Wie hole ich das beste Ranking für meine Seite heraus?</strong>

Grundsätzlich und immer spielen folgende Faktoren eine tra gende Rolle beim Ranking:  </p> <ul> <ul> <li>Informationsbefriedigung</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Länge, Formulierung, Rhetorik</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Standort bzw. Typisches für die Umgebung, z.B. Bezirke</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Aussagekräftige Überschriften</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Ist die Seite mobil optimiert / verfügt sie über Responsive Design? </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><a href="https://support.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">hreflang Tags</a> in Verwendung (bei mehrsprachig verfügbaren Inhalten)? </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Paginierung (<a href="https://support.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">entsprechende Tags</a>) </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Ist die interne Link-Struktur einwandfrei und logisch?</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>robots.txt</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Weiterleitungen</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Seitenladezeit / Page Speed</li> </ul> </ul> <p>Dies spiegelt sich auch in den <a href="https://searchengineland.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Search Quality Guidelines</a> wider, die große Suchmaschinen wie Google speziell für die Evaluierung von möglichen PA-Ergebnissen an seine menschlichen Webseiten-Bewerter herausgeben. Googles <a href="https://search.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile Friendly Test</a> kann bei der ersten Einschätzung helfen, ob eine Seite noch Optimierungsbedarf aufweist.

<em>Longtail-Optimierung</em>

Bestand die typische Longtail-Optimierung bisher daraus, auf Phrasen à la "wie funktioniert…?" abzuzielen, benötigen Nutzer heutzutage eher "schnelle Hilfe unterwegs". Was dabei aus SEO-Sicht zu beachten ist: Die gängigen Keyword-Recherche-Tools geben zwar auch meist längerphrasige Kombinationen aus, beachten aber (noch) selten die Gegebenheiten von Sprachsuchen.&nb sp;

Dennoch empfehlenswerte Tools und Quellen:</p> <ul> <ul> <li><a href="https://answerthepublic.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Answerthepublic</a></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><a href="https://www.storybase.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storybase</a> (kostenpflichtig) </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>"Ähnliche Suchanfragen zu…"-Boxen bei Suchmaschinen</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Social Listening Tools</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Auf Shopping spezialisierte Suchmaschinen, z.B. das <a href="https://amz.sistrix.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amazon Keyword Tool</a> von SISTRIX</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>FAQs und Fragen aus dem Customer Service</li> </ul> </ul> <p><em>Zielgruppen-Analyse par excellence</em>

Durchaus interessant, was man selbst dabei alles lernt: Denn auch die unterschiedlichen Intentionen der Shop- oder Webseiten-Nutzer können erfasst werden:

Was…- und Wer…-Fragen signalisieren, dass der Nutzer sich noch in der Recherche-Phase befindet. Sucht er hingegen nach Wo…, wird er sich schon entschieden haben und kaufbereit sein. Gerade für E-Commerce Shops sind solche Informationen essenziell.

Dabei empfiehlt sich ein Blick auf die Tracking- und Userjourney-Strategie. Denn wie wird denn ein Nutzer behandelt, der nach einer "Wo…"-Anfrage in ein physisches Geschäft geht und dort das Gesuchte kauft? Hier ist garantiert noch Luft nach oben.

<strong>Wie sind Voice-Suchanfragen aufgebaut? </strong>

Sprachsuchen beinhalten mehr dialogisch gestaltete Wörter und Phrasen und sind dementsprechend länger. Außerdem zielten schon im Jahr 2016 über ein Fünftel der Anfragen auf lokale Inhalte ab. Hierbei lohnt es sich, im Kopf zu behalten, dass Suchen, die über einen virtuellen Assistenten abgesetzt werden, aus einer Unterhaltung mit diesem entstehen. Dabei resultiert rund die Hälfte im Besuch eines lokalen Geschäfts.

<em>Bisherige und zukünftige Anwendungen </em>

Das Absetzen von Anrufen ist (momentan) noch eines der hauptsächlichen Aufgaben eines digitalen Assistenten, egal, in welcher Altersgruppe er verwendet wird. Hierzu zählt auch die Navigation, also Anfragen nach Wegbeschreibung. In naher Zukunft werden die Anbieter solcher Sprachdienste die daraus gewonnenen Daten auch zur Optimierung ihrer Werbeanzeigen nutzen – egal, auf welchem Gerät.

Künstliche Intelligenz (KI) verspricht zudem speziell für Voice Search eine Basis, die sich automatisch weiterentwickelt, also mit jeder Suche dazulernt. Sti chwort: Google Duplex, dessen Anrufe bei einem chinesischen Restaurant während der Google Keynote in kürzester Zeit ein Internet-Hit wurden. Und die Grenze nach oben ist offen: 95% der Kunden-Interaktionen werden im Jahr 2025 durch KI unterstützt, prophezeiht uns ein Report von <a href="https://www.nationalpublicmedia.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">National Public Media</a>.

<em>Wermutstropfen</em>

Selbst, wenn Nutzer das finden, wonach sie suchen, bedeutet das noch keinen Visit. Gerade, wenn nach lokalen Ergebnissen gefragt wird, werden die Informationen zwar abgegriffen, aber deswegen noch nicht die Webseite besucht. Daran ändert die Sprachsuche zwar nicht viel, aber das war vorher auch schon so.

Außerdem werden Sprachsuchen momentan in Tracking-Tools wie Google Analytics noch nicht separat ausgewiesen. Man muss auf die Länge achten und nach weiteren, typischen Voice Search merkmalen Ausschau halten, z.B. d en W-F ragen. Dazu kommt: Wir haben noch einen langen Weg vor uns – den Google Home Assistenten gibt es zum Beispiel erst seit August 2017 mit deutscher Sprachunterstützung.

Tests belegen, dass man nicht unbedingt das erste beziehungsweise gesponsorte Ergebnis bei Suchmaschinen stellen muss, um von PAs als Ergebnis vorgelesen zu werden. Schaden kann es natürlich nicht, auch aus "normalen" SEO-Gesichtspunkten. Wenn man sich ansieht, welches Suchergebnis beispielsweise Google Home vorliest und warum, kommen verschiedene Experten zu folgenden Erkenntnissen:</p> <ol> <ol> <li>Kommt mittels Suche am Desktop eine Knowledge-Box oder Direktantwort, ist die Chance hoch, dass dieses Ergebnis auch vom Assistenten herangezogen wird.</li> </ol> </ol> <ol> <ol> <li>Manche Abfragen fördern allerdings Wikipedia-Artikel zutage, die eigentlich erst viel weiter unten ranken.</li> </ol> </ol> <p><strong>Wie mache ich meinen E-Commerce Shop fit für Voice? </strong>

Zum jetzig en Zeitpunkt bleiben die gängigen Tipps zur Seitenoptimierung für gute Platzierungen in den wichtigen Disziplinen (Featured Snippet, Knowledge Graph etc.). Das passende Buzzword zu dem Thema darf trotzdem nicht fehlen und wird wohl auf PASO – <strong>P</strong>ersonal <strong>A</strong>ssistant <strong>S</strong>earch <strong>O</strong>ptimization – hinauslaufen.

Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:</p> <ul> <ul> <li>Für den Nutzer relevanter Inhalt sollte above the fold, also im ohne Scrollen sichtbaren Teil des Contents, zu finden sein.</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Suchmaschinen lieben strukturierte Daten (Structured Data / Microformats; Es gibt momentan ein paar Schema-Typen, die noch in Entwicklung sind: ‚<a href="https://pending.schema.org/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">speakable</a>‘ und ‚<a href="https://pending.schema.org/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">SpeakableSpecification</a>‘).</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Die Metadaten sowie das Layout sollten gut optimiert und klar strukturiert sein</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Lokal tätige Unternehmen sollten ihre Einträge bei <a href="https://www.bingplaces.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bing Places for Business</a>, <a href="https://www.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google My Business</a> sowie die Pendants bei weiteren relevanten Suchmaschinen im Griff haben</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Die Öffnungszeiten sollten aktuell sein, ebenso Kontaktdaten wie die Adresse. Als Bonus können aussagekräftige Fotos dienen.</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Positive Bewertungen helfen immens</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Content sollte für den Longtail-Bereich bzw. die bekannten und zutreffenden W-Fragen optimiert sein. </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Wer seine Zielgruppe und was sie beschäftigt gut kennt, hat gute Karten</li> </ul> </ul> <p>Diese Liste ist nicht final, und wird es wohl auch nie sein – mit das Wichtigste ist und bleibt aber:

<em>Get mobile-friendly!</em>

<a href="http://www.icrossing.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile First</a> ist schon fast ein Gesetz – und langsam gibt es keine Ausreden mehr, seine Seiten nicht auf Vordermann zu bringen. Die Chancen für nicht optimierte Webseiten, auf Mobilgeräten zu erscheinen, stehen nahezu bei Null.

Und, wer hätte das gedacht, Voice Search findet eben hauptsächlich auf mobilen Geräten statt. In Zukunft zählen hierzu natürlich auch vermehrt Autos, die mittels Sprachsteuerung auch Suchen für den Nutzer absetzen können. Auch von Kühlschränken mit Sprachassistenten hört man ja schon gelegentlich. Die USA sind bei dieser Thematik etwas weiter und nehmen die Vorreiterrolle ein: Hier kann man schon dank einer Part nerschaft von Google Express und <a href="https://corporate.target.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Target</a> seinen kompletten Einkauf vom Sofa aus erledigen – und das, ohne einen Finger zu rühren. Ob dieser Ausprägungsgrad wünschenswert ist, darüber lässt sich diskutieren. Auf jeden Fall bietet es sich an, den US-Markt zu beobachten und mögliche Handlungen für sich selbst abzuleiten.

<strong>Unser Fazit</strong></p> <ul> <ul> <li><strong>Vorbereitet sein (SEO Basics)!</strong></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><strong>Entwicklung beobachten</strong></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><strong>Anpassungen vornehmen (wo nötig) </strong></li> </ul> </ul> <p><em>Jedes Unternehmen hortet irgendwo Wissen. Publizieren und Nutzen dieser Schätze ist angesagt! </em>

Sprachsuchen beziehungsweise -Steuerung ist keine Trend-Erscheinung, die bald wieder vom Tisch ist. Dazu hat das Prinzip zu viele Vorteile. Es ist vielseitig einsetzbar, nahezu überall integrierbar, lässt sich mit bereits vorhandener Hardware bedienen und bietet dem modernen, rastlosen Menschen die Möglichkeit, die Hände frei zu haben. Und es geht noch weiter: Die Optimierung wird sich vermehrt zum Menschen hin verlagern, weg von der reinen Anpassung für Suchmaschinen-Bots.

Voice Search ist Teil der digitalen Welt geworden. Jetzt geht es darum, vorausschauend und intelligent zu handeln, sich vorzubereiten und das Maximum aus den gegebenen Möglichkeiten herauszuholen. Im zweiten Teil dieser Reihe widmen wir uns den Auswirkungen, die Voice Search auf SEA hat und bieten auch dafür nützliche Hilfestel lungen. Sollten Sie Anmerkungen haben oder Hilfe bei der Umsetzung benötigen, wenden Sie sich jederzeit gern an uns. Wir können helfen.</p>

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Content und Commerce besser verzahnen: So optimieren B2B-Shopbetreiber ihr Onsite-Marketing

Der B2B-Handel hat auch online seine eigenen Gesetze. Während im Consumergeschäft – also beim Verkauf an Privatkunden – oft die Optik eines Onlineshops im Vordergrund steht, gleichen viele B2B-Shops (leider) immer noch eher nüchternen Bestellkatalogen. Dabei gibt es auch im Handel mit anderen Unternehmen die Möglichkeit, sowohl die Website als auch den Onlineshop für cleveres Onsite-Marketing einzusetzen. Wer hier zusätzlichen Mehrwert für seine Zielgruppe schafft, kann oft auch den Umsatz steigern.

Die Spezialisten von ElectronicSales (www.electronicsales.de) haben fünf Tipps für Unternehmen zusammengestellt, die ihren B2B-Shop optimieren möchten.

1 . B2B und B2C: Grundsätzliche Unterschiede verstehen

Wer einen der grundsätzlichen Unterschiede zwischen einem B2B- und einem B2C-Shop verstehen will, muss beispielsweise an eine typische Supermarktkasse denken. In der sogenannten „Quengelzone“ direkt an der Kasse sind dort eher niedrigpreisige Artikel wie Süßwaren usw. drapiert, die typische Impulskäufe ohne langes Nachdenken auslösen sollen.
Während dieses Konzept teilweise durchaus erfolgreich in einen B2C-Onlineshop übertragen werden kann, ticken B2B-Kunden in aller Regel anders. Kaufentscheidungen sind nicht impulsgetrieben, sondern erfolgen in der Regel auf der Basis von rationalen Überlegungen. Auch die Entscheidungsprozesse selbst sind wesentlich komplexer. Es wird länger und akribischer recherchiert und oftmals sind die Anforderungen und Zustimmungen mehrerer Personen oder Bereiche zu berücksichtigen.

2. Technische Besonderheiten im Shop abdecken und Alleinstellungsmerkmale erzeugen

Ein B2B-Onlineshop ist für den Fachbesucher in erster Linie ein Arbeitsmittel, das ihn bestmöglich bei der Beschaffung der benötigten Produkte oder Ersatzteile unterstützen muss. Um Transparenz zu schaffen, sollten in jedem Fall wichtige Basis-Informationen wie Daten zu den vergangenen Bestellungen, zum Auftragsvolumen oder zum Status des letzten Auftrags verfügbar und einfach abrufbar sein. Auch typische Freigabe-und Beschaffungs-Workflows sollten abgebildet werden. So lässt sich der Einkaufsprozess des Unternehmens – also zum Beispiel die Genehmigung der Bestellung durch einen Vorgesetzten – auch im Shop umsetzen.

Wer sich darüber hinaus auch inhaltlich von der Konkurrenz absetzen möchte, kann mit Angeboten und technischen Features punkten, die individuell auf den Shop maßgeschneidert sind. Das kann beispielsweise ein Filtersystem sein, mit dem nur diejenigen Ersatzteile angezeigt werden, die zu einer vorab ausgewählten Maschine passen. Auch spezielle Konfiguratoren, etwa zur Aufmaß-Berechnung für bestimmte Produkte, sind kleine aber feine Hilfsmittel, mit denen B2B-Shopbetreiber im Wettbewerb echte Alleinstellungsmerkmale schaffen können.

3. Website und Shop als Marketing-Instrumente begreifen

Auch wenn im B2B-Handel „harte“ Fakten und Informationen im Vordergrund stehen: Diese lassen sich durchaus ansprechend präsentieren. Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig: Ob als Produkt- bzw. Erklärvideo, als Fachbeitrag, Case Study oder Kommentar zu aktuellem Branchengeschehen. Die grundlegende Strategie besteht dabei darin, branchenrelevante Inhalte zu produzieren und über verschiedenste Kanäle auszuspielen – vom eigenen Blog, der direkt mit dem Shop verbunden ist, über die Facebook-Seite des Unternehmens bis hin zur Pressemitteilung. Das wiederum freut am Ende auch den SEO-Beauftragten des Unternehmens, der sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert: Denn relevante, inhaltlich ausgereifte Texte erzielen bei Google besonders gute Platzierungen. Durch die Verknüpfung mit für den B2B-Bereich typischen, sogenannten Longtail-Keywords – also Suchanfragen, die mehrere Wörter umfassen – wird der positive SEO-Effekt nochmals verstärkt.

4. Content und Commerce eng verzahnen

Guter Content zahlt im B2C- wie im B2B-Bereich immer auch auf die Conversion Rate eines Shops ein. Er trägt also dazu, aus Besuchern Käufer zu machen – und sollte deshalb in der Nähe der E-Commerce-Präsenz gespielt werden. In der Praxis lässt sich dies beispielsweise über Magazin-artige Inhalte erreichen, die ein Thema gründlich beleuchten. Sind die Informationen wertig und ausgewogen gestaltet, kann durch solche Beiträge eine hohe Beratungskompetenz vermittelt werden. Am Ende des Artikels verweist dann ein Link vom Magazin zurück in den Shop.

Ebenfalls zielführend ist das Darstellen von Lösungen anstatt Produkten. Wer typische Problemstellungen beschreibt, hat optimale Möglichkeiten, in diesem Umfeld seine dafür passenden Produkte zu präsentieren. Ganz ohne übertrieben werblich zu wirken, kann mit einer solchen Verknüpfung aus dem Marketing- und Markenbildungsthema Content Marketing ein handfester Umsatztreiber werden.

5. Shop und Website sollten auf dieselbe Datenbasis zugreifen

So banal es im ersten Moment klingen mag, Content und Commerce zu verknüpfen: Wer für die Pflege von Inhalten jedes Mal erst die Technik oder IT-Abteilung einschalten muss, kann auf lange Sicht nicht gewinnen. Im Idealfall müssen das Content-Management-System der Website und das Shopsystem des Shops auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen. Editoren sollten zudem so gestaltet werden, dass auch Mitarbeiter ohne HTML- und Programmierkenntnisse schnell und einfach neue Inhalte einpflegen können. Das gelingt beispielsweise, indem Details zu Produkten sowie passende Bilder direkt aus dem Shop übernommen werden können. Gleichzeitig sollte der Marketinganwender volle Kontrolle über die aus dem Shopsystem übernommenen Inhalte haben, beispielsweise, um einen zum Blog-Artikel passenden Bildausschnitt aus einem Artikelbild zu definieren. So lässt sich flexibel auf das gewählte Content-Marketing-Thema mit passenden Verknüpfungen zum Shop reagieren. Auch technisch komplexe Anwendungen wie Slider oder Bildergalerien sollten für den Marketingeinsatz einfach und schnell verwendet werden können.

„B2B-Unternehmen, deren Zielgruppe andere Firmen sind, stärken ihre Marke vornehmlich durch Inhalte“, erklärt Martin Pfisterer, Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH. „Ein Anbieter, der durch relevante Kommentare, Whitepaper, Tipps, Studien und Kundenberichte zum Meinungsführer innerhalb seiner Branche aufsteigt, hat auch in Sachen Marketing viel erreicht. Ein direkter Link aus den Content Marketing-Inhalten zu den passenden Produkten im Shop schließt den Kreis zwischen Markenbildung und Konversionssteigerung. Durchsuchbare, detailreiche Produktbeschreibungen und eine auf Longtail ausgerichtete Strategie im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) erreichen zudem diejenigen Kunden, die Google für die Recherche ihres neuen B2B-Partners nutzen.“

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MarTech-Unternehmen Uberall launched neue Locator + Pages-Lösung

Das Berliner Location Marketing-Unternehmen Uberall geht heute mit einer aktualisierten Version seines Produkts “Locator + Pages” live. Locator + Pages ist ein Teil von Uberalls Kernprodukt, der Location Marketing Cloud, mit der Unternehmen ihre digitale Markenpräsenz maximieren und eine konsistente Marke aufbauen können. Es kombiniert einen umfassenden Filialfinder (“Locator”) mit individuellen, suchmaschinenoptimierten Standortseiten (“Pages”). Locator + Pages optimiert  die Online-Präsenz von Unternehmen und ihre lokale Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Dadurch werden die Kundenfrequenz erhöht und der Umsatz gesteigert. Das Produkt ist somit für Unternehmen und potenzielle Kunden ein wesentliches Element für ihre lokale und mobile Websuche.

“Wir helfen Unternehmen, mehr Kunden in ihre lokalen Geschäfte zu bringen”, sagt Florian Hübner. “Für Unternehmen mit stationären Filialen ist es heute unverzichtbar, über die mobile Suche auffindbar zu sein. Wir freuen uns sehr, hier als Partner zu unterstützen. Mit unserer Location Marketing-Lösung können Kunden, die sich unterwegs über Standorte und Filialen in der Nähe informieren, zum Kauf im stationären Handel bewegt werden.”

Etwa drei Viertel aller Smartphone-Nutzer suchen mobil nach Produkten und Dienstleistungen. Knapp 40 Prozent möchten das Produkt noch am gleichen Tag erwerben und suchen nach Geschäften in der näheren Umgebung. Im Locator können Unternehmen sämtliche Filialen auf einer übersichtlichen, benutzerfreundlichen und individuell anpassbaren Karte abbilden. Mit dem Update wurden die Kartenansicht für mobile Geräte optimiert und die Branding- und Personalisierungsmöglichkeiten erweitert. Zudem können durch die Pages suchmaschinenoptimierte Landingpages für jede einzelne Filiale erstellt werden.

Mit der Einbindung des Locators auf der Unternehmensseite haben Kunden über ihr Smartphone schnellen und einfachen Zugriff auf aktuellste Informationen zu Filialen in der Umgebung. Auf der filialspezifischen Standortseite, der Page, die entweder direkt über die Website oder über Suchmaschinen aufgerufen wird, können Details wie Öffnungszeiten, Kontakt und personalisierte Angebote der entsprechenden Filiale hinterlegt werden. Dadurch können Unternehmen die Interaktion mit Kunden um ein Siebenfaches steigern und Online-Käufer dazu animieren, ihre Käufe direkt in der lokalen Filiale in ihrer Umgebung zu tätigen.

Uberalls Locator + Pages wird bereits von bekannten Einzelhandels-Unternehmen, Banken und Restaurants genutzt, z.B. der BIO COMPANY:

“Da immer mehr Kunden mobile Endgeräte nutzen, sehen wir in der standortbezogenen, mobilen Suche großes Potenzial”, sagt Martin Kreimes, Online Marketing Lead bei BIO COMPANY. “Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Uberall, die uns ermöglicht, noch sichtbarer zu werden. Dank der besseren Auffindbarkeit unserer Filialen erleichtert uns Uberall potenzielle Neukunden zu gewinnen”.

Mit Uberalls Location Marketing Cloud können Unternehmen ihre digitale Markenpräsenz maximieren und eine konsistente Marke aufbauen. Die Informationen zu Filialen und Landingpages können direkt über die Plattform veröffentlicht und verwaltet werden. Somit haben die Unternehmen eine allgemeingültige Quelle für ihre Standortdaten und können alle bestehenden Online-Präsenzen in einem Schritt aktualisieren, wodurch die Informationen zu Unternehmen und Filialen auf allen digitalen Kanälen aktuell ist. Gleichzeitig sparen Unternehmen Zeit und Ressourcen, reduzieren die Komplexität der Marketingaktivitäten und vergrößern ihren SEO-Wert.

Das Unternehmen Uberall wurde 2013 gegründet, um die Brücke zwischen der Online-Suche von Produkten und Dienstleistungen und dem stationären Handel zu schlagen. 88 Prozent aller Kunden suchen zunächst online nach Händlern oder Dienstleistern in ihrer Nähe, bevor sie im Ladengeschäft kaufen. Nur wenn Unternehmen ein konsistentes, detailliertes und ansprechendes Bild von sich und ihrer Marke auf digitalen Kanälen vermitteln, erreichen sie die Aufmerksamkeit von Käufern und gewinnen deren Vertrauen in das Unternehmen und die Marke. Die Technologie von Uberall hilft, diese Online-Präsenz aufzubauen, Neukunden zu gewinnen und das Umsatzwachstum zu steigern.

Zu den Kunden von Uberall zählen Unternehmen wie die Deutsche Post DHL Group, McDonald’s (DE), Douglas, Thyssenkrupp, InterContinental Hotels, HUK Coburg und Vertriebspartner wie 1&1 Internet, Sensis, Vendasta und OVH.

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Mit der eigenen Onlinepräsenz die gewünschten Ziele erreichen

Heutzutage ist eine eigene Homepage schnell erstellt. Doch die Frage nach dem Erfolg der eigenen Webpräsenz hängt nicht nur am ansprechenden Design für die neue Webseite. Mindestens genauso wichtig ist es, im Internet bei den relevanten Suchanfragen auch gefunden zu werden. Viele Webseitenbetreiber fragen sich, was sie trotz intensiver Bemühungen bei Design und Inhalten falsch machen, wenn die Besucher und Interessenten dennoch ausbleiben. Im Gespräch mit Dominik Ley, dem Experten für Suchmaschinenoptimierung, erfahren wir spannende Erkenntnisse.

“Das Webdesign und die Übersichtlichkeit der eigenen Homepage sind nur ein Bestandteil eines erfolgreichen Webprojektes. Mit einem ansprechenden Design kann man seine sog. Conversion-Rate steigern. D.h. dass die Abschlussrate der Webseitenbesucher, sei es ein Kauf oder eine Kontaktaufnahme, eng mit der Ausgestaltung der Webseite zusammenhängt. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es jedoch weniger um das Design. Hierbei kommt es darauf an, die Webseite für Suchmaschinen wie Google und co. zu optimieren. Doch wozu das Ganze? Ganz einfach – eine durchdachte Strategie bei der Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) bringt den Webseitenbetreiber bei den Suchergebnissen nach vorne, so dass die Auffindbarkeit für potenzielle Interessenten deutlich steigt. Und das beste daran – es geschieht organisch. Der Homepagebetreiber schaltet keine Werbeanzeigen und zahlt für keine Klicks. Er wird einfach gefunden und hat seine Webseitenbesucher. Höhere Besucherzahlen führen in der Regel auch zu einem größeren Erfolg der Webseite.”

Wir verstehen, dass der Schlüssel zum Erfolg nicht nur an der schönen Ausgestaltung der Webseite und den informativen Inhalten liegt. Vielmehr stellen wir fest, dass oftmals weniger hübsche Webseiten mit geringerem Informationsgehalt besser aufgefunden werden und erfolgreicher sind. Nun wollen wir wissen, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt und ob man als Anfänger in der Lage ist, seine Homepage in seinem Segment bei Google auf eine Top-Platzierung zu hieven.

“Zunächst einmal ist festzuhalten, dass Suchmaschinenoptimierung kein Hexenwerk ist. Wichtige Grundregeln sind schnell zu erlernen. Diverse Tipps und Tricks ändern sich mit der Zeit. Was gestern noch das Nonplusultra des SEO war, kann heute schon von Google und co abgemahnt werden und zu schlechten Rankings führen. Es ist also wichtig, die Suchmaschinenoptimierung nicht als einmalige Handlung anzusehen, sondern als ständigen Begleiter bei der Pflege der eigenen Homepage zu betrachten. Ein Top-Ranking hängt nicht nur von der Onpage-Suchmaschinenoptimierung ab. Auch der Wettbewerb und andere Faktoren spielen eine gravierende Rolle. Wir von SEO 4.0 bieten auf unserer Webpräsenz aus diesem Grund den SEO-Kurs an. Hier gehen wir nicht nur auf die essentiellen Basics ein, sondern zeigen anhand praktischer Beispiele, was zu tun ist, um das Ranking der eigenen Webseite zu verbessern.”

Wir schauen uns unter seo4null.de auf der Onlinepräsenz von Herrn Ley und finden den besagten Onlinekurs. Verglichen mit ständigen bezahlten Werbeanzeigen über Google-Adwords scheint die Investition in eine organische Suchmaschinenoptimierung vergleichsweise gering. Wir bedanken uns bei Herrn Ley für das aufschlussreiche Gespräch.

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Sommerloch: So bleiben die Umsätze stabil!

Mit klassischem Onlinehandel werden Besitzer nicht mehr reich wie Scheich. Der Handel hat durch den technischen Fortschritt und die Digitalisierung in den letzten Jahren einen starken Wandel vollzogen. Das Aufkommen des (mobilen) Internets und des Smartphones, aber auch der demografische Wandel machen E-Commerce zu einem komplexen Business und setzt die Händler massiv unter Druck.

Viele Unternehmen suchen ihren Segen in immer wieder neuen Konzepten, um die Kunden an sich zu binden. Doch oftmals sind es ganz spezielle Informationen, die eine bessere und zukunftsfähige Performance bringen: Know How über den Markt und die Wettbewerber, die Abbildung von Fulfillment-Prozessen, aber auch eine sinnvolle und langfristige Marketingstrategie für Reichweite und stabiles Wachstum.

„In diesen Punkten benötigen viele große und kleinere Unternehmen Nachhilfe und personelle Unterstützung, um langfristig einen dicken Fußabdruck in die Tür des E-Commerce zu bekommen“, kennt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, die Sorgen und Nöte der Betreiber. „Deshalb haben wir uns fit für die Zukunft gemacht. Neben der Realisierung und dem Betrieb von Webshops haben wir uns als Full-Service-Agentur positioniert und unterstützen unsere Kunden von der strategischen Ausrichtung, kreativen Gestaltung bis zum Google-Marketing und der Dialogkommunikation durch eine optimale Kundenansprache“.

Händler sollten sich in Zukunft mehr Zeit nehmen, ihr Geschäft, ihre Ausrichtung und ihre technischen Elemente zu checken und Maßnahmen zu erarbeiten. Was können Shopbetreiber tun? Schäfer hat 7 Tipps, die Händler unbedingt ernst nehmen sollten.

1.) Die Zielgruppe kennenlernen

„Viele Shopinhaber kennen immer noch nicht das Shoppingverhalten ihrer Kunden und die Traffic und Konversionsraten, obwohl sie ganz viele Daten gesammelt haben. Nun gilt es, diese auszuwerten und die richtigen Schlüsse zu ziehen, damit sie einen echten Kundenvorteil bieten und in Zukunft die Warenkörbe weiter prall gefüllt sind. Die Herausforderung ist, aus den umfangreichen Datensätzen das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen – mit kleinem und großen Budget.“

2.) Den Content im Webshop individueller gestalten

„Wie können Händler ihre Kunden mit einem individuellen und ansprechenden Shop begeistern? Sicherlich nicht mit lieblosen Produktpräsentationen oder komplizierten Strukturen. Speziell im Mittelstand fehlt häufig die nötige Zeit und das Geld, um beispielsweise Produktbeschreibungen und -bilder im Shop zu überarbeiten. Hier liefert unser Produktkonfigurator einen innovativen und kostengünstigen Ansatz.

Die branchenunabhängige Lösung erlaubt es im "Software as a Service“-Modell, Preisberechnungen, Regelwerke, die grafische Darstellung oder die Individualisierung von Produkten in realtime durchzuführen. Alles ist sofort auf allen Endgeräten sichtbar, da die Produkte für den jeweiligen Bildschirm optimiert angezeigt werden. Die Integrierbarkeit in alle gängigen Shop-System sowie die Möglichkeit zur Bereitstellung als „Stand-alone-Lösung“ in bestehenden Webseiten bieten hier eine Flexibilität, die bisher am Markt nicht verfügbar ist. IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich.“

3.) Die Strategie überprüfen

„Was ist mein Ziel? Wie kann ich meine Stärken ausspielen? Wie schaffe ich es, Kunden in Fans zu verwandeln? Was macht die Konkurrenz anders oder besser? Wie kann ich mein Erscheinungsbild und mein Portfolio aufpolieren? Was muss ich im Marketing und Technik effizienter ordnen? Wie kann ich meine internen Prozesse effektiver abwickeln? Eine Strategie ist ja nicht in Stein gemeißelt, sondern ein kontinuierlicher Innovations-Prozess. Wir analysieren sehr oft mit unseren Kunden umfassend viele Fragen, damit sie gestärkt und fokussiert ein erfolgreiches Geschäft machen können.“

4.) Die Technik im Webshop optimieren

„Kunden haben immer weniger Zeit, immer weniger Geduld, aber immer mehr Wünsche. Der Verbraucher erwartet ein Shoppingerlebnis. Hier müssen das Angebot, die benutzerfreundliche Technik mit geringen Ladezeiten sowie auch die optimale Präsentation der Produkte mit knackigen Texten sowie guten Bildern und Videos stimmen. Das ist die große Herausforderung an die Onlinehändler und auch an uns in der Beratung und Umsetzung. Wenn E-Commerce, Technik und Content eine Einheit bilden, hat der Verbraucher auch richtig Lust und Laune zum Einkaufen und begleitet den Betreiber lange auf einer digitalen Reise. Wir sind überzeugt, dass das Einkaufen über verschiedene Kanäle die Zukunft des Handels stark prägen wird.“

5.) Das richtige Setup für alle Kanäle

„Die Digitalisierung sorgt für ein enormes Tempo, gleichzeitig wird der Handel immer komplexer – nicht nur in technischer Hinsicht. Gerade die intelligente Vernetzung verschiedener Vertriebskanäle und Kommunikations-Plattformen kann zu einer Herkulesaufgabe werden. In diesem Punkt entscheiden sich häufig auch die Chancen und Möglichkeiten für viele Shopbesitzer, um aus allen Richtungen anzugreifen. Denn für Onlineshopper gibt es keine Grenzen mehr zwischen offline, online und mobil. Deshalb sollten die Anbieter sämtliche Kanäle integrieren und sich vor allem den Ansprüchen und Gewohnheiten der Verbraucher anpassen. Sonst werden die Käufer untreu. Viele Besucher lassen sich noch durch den Preis und das Angebot locken. Aber im Dschungel der Webshops hat die Kundenbindung sehr viel mehr Facetten, wie transparente Informationen, hochwertigen Content und Unterhaltung oder auch ehrliche Blogs. Das inspiriert die Shopper zum erlebnisorientierten Einkauf.“

6.) Die Vernetzung mit Markplätzen

„Wer kann schon alles? Aufgaben wie Fulfillment, Retourenaufbereitung, Inkasso oder Teile des Marketings und Analysen sollten viele Händler den Spezialisten übertragen. Das bringt Zeit, das Geschäft zu forcieren und die langfristige Performance zu sichern. Für viele Händler ist es auch zweckmäßig, sich auf Marktplätzen zu platzieren. Ihre Bedeutung nimmt zu. Die Marke steht zwar nicht im Fokus, auch der Einfluss auf die Darstellung ist gering, doch die Reichweite, die Sichtbarkeit und die Verzahnung sind schöne Add ons, um Markennamen, Inhalte und Handel erfolgreich zu verbinden.“

7.) Die Entspannung ohne Reue

„Die Änderungen in der Berufswelt folgen so rasch, dass viele das Gefühl beschleicht, nicht mehr mitzukommen. Kontinuierliche Verbesserungen, aber vor allem der Kostendruck, der vom Markt oder Investoren ausgeübt wird, lasten auf vielen Eigentümern von Shops. Wir erkennen bei vielen Gesprächspartnern Job-Frust statt Job-Lust. Es fehlen die Atempausen im Alltag und ein richtiger Urlaub. Entspannung ist eine Arbeit mit sich selbst, sein Leben leichter und nicht komplizierter zu machen und die auferlegte Pseudo-Hektik abzulegen. Es ist eine Kunst zu leben, wenn man loslassen kann und Tätigkeiten den Experten übergibt. Spaß, Zufriedenheit, Motivation, Erfolg – der Job kann so schön sein, wenn man sich auch mal eine Auszeit genehmigt.“

 

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Frank Gosch verstärkt Management-Team von metapeople

Frank Gosch unterstützt ab sofort das Management-Team der Duisburger Online-Marketingexperten von metapeople, die Bestandteil der börsennotierten und international arbeitenden Agentur Artefact sind. Er wird vor allem die Bereiche SEO, Data & Analytics, Development und Technical Account Management betreuen. Gosch hat umfangreiche und langjährige Erfahrungen in diesen Segmenten gesammelt, unter anderem auf internationaler Ebene bei Microsoft und HEARST.

„Wir freuen uns sehr, Frank Gosch im Management-Team von metapeople zu begrüßen. Seine bisherigen beruflichen Erfahrungen auf internationaler Ebene bei Top-Playern auf dem Markt passen perfekt zur Digital-Strategie von metapeople beziehungsweise Artefact. Frank Gosch wird uns neue Impulse geben und unser Core-Business vorantreiben“, so Julius Ewig, Managing Director DACH & Strategic Committee Member bei metapeople.

Der 48-jährige Frank Gosch ist seit nunmehr 20 Jahren im Onlinebusiness tätig und hat sich frühzeitig auf digitales Marketing mit den Schwerpunkten Data Analytics und Mining, SEO, SEM, Affiliate Marketing und Display Advertising konzentriert. Berufliche Stationen von Frank Gosch waren unter anderem Online Marketing Manager bei Scout24 und Head of Product Management & Online Marketing bei der PlanetHome AG. Von 2007 bis 2014 war er in London und Seattle als Head of Global SEO für MSN sowie als Senior Program Manager Analytics & Business Intelligence für Bing tätig.

Vor seinem Wechsel zu metapeople war er seit 2014 Senior Director Analytics, SEO & Audience Development beim Medienkonzern HEARST in New York. Frank Gosch: „Wir werden Kunden und Unternehmen neue Möglichkeiten im Bereich Daten Intelligenz aufzeigen und damit praktische Szenarien schaffen, die es erlauben, Marketing- und Produktentscheidungen auf Basis von echten Daten zu treffen. Mit Artefact haben wir dabei einen innovativen Partner und skalierbare Technologien zur Hand, die uns zudem enorme Entwicklungsmöglichkeiten für neue und kreative Lösungen im Digitalen Marketing und darüber hinaus ermöglichen. Die Agenturseite hat mich dabei schon immer gereizt und ich freue mich, dass ich meine Expertise nun bei einem bedeutenden und schnell wachsenden Global Player wie metapeople als Teil von Artefact einbringen kann.“

Über Artefact:

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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