webtropia.com bietet ab sofort WordPress Server an

Sollten Sie auf der Suche nach einem Server sein, welcher Ihre Webpräsenz ausbaut oder erst erstellt, dann sind unsere WordPress Server genau das richtige. In enger Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner Plesk, haben wir eine Gesamtlösung kreiert, welche Ihnen helfen soll einfach und bequem eine Weboberfläche selbständig zu gestalten bzw. zu managen.

WordPress ist ein freies Content Management System mit dem man Inhalte auf seiner Webseite einfach verwalten und updaten kann. Oftmals wird diese Software für Blogs benutzt, aber aufgrund der großen Anzahl and Plug-ins und Funktionen gibt es viele mögliche Einsatzbereiche. Falls Sie gerne und oft das Design ändern möchten, bietet WordPress vorgefertigte kostenlose Themes für Ihre Webseite an. Des Weiteren ist WordPress suchmaschinenoptimiert und kann bei Bedarf weiter verfeinert werden. Auch hierfür bietet WordPress diverse SEO Plug-ins. Vor allem ist diese Optimierung wichtig, wenn Sie mehr Traffic auf Ihrer Webseite generieren möchten. Sollten Sie häufig Texte im Vorfeld anfertigen und zu gewissen Zeiten veröffentlichen, so bietet WordPress auch hier eine Lösung. Sie können festlegen zu welchem Datum und Uhrzeit ein, von Ihnen vorbereiteter Text, live geht. Das waren nur einige wenige Features die Ihnen den Alltag vereinfachen können.

Mit den neuen WordPress Servern können Sie ab sofort noch schneller und flexibler Ihren Online-Auftritt gestalten. Die WordPress Server Starter und Basic von webtropia.com werden als leistungsstarke virtuelle Maschinen (VM) bereitgestellt, welche den Preis erschwinglich halten und Flexibilität bieten. Durch modulare Cloud Funktionen wie z.B. mehr RAM oder vCores können Sie Ihren virtuellen WordPress Server jederzeit flexibel erweitern. In der Standardkonfiguration kommt der WordPress Starter Server mit 4 vCores, 8GB garantierter RAM, 300GB SSD Speicher und einer .de-Domain inklusive. Die Basic Ausführung kommt mit doppelter Leistung und zwei .de-Domains. Des Weiteren erhalten Sie noch ein vorinstalliertes WordPress Toolkit, welches ihr Web-Entwicklungsumfeld um einiges angenehmer und übersichtlicher gestaltet.

Auf der anderen Seite haben wir die WordPress Server Premium und Enterprise. Anders als die Starter und Basic Server handelt es sich hierbei um dedizierte Hardware. Dabei stehen zwei unserer beliebtesten Server – der Ryzen Pro Server mit AMD 1700x CPU und der Devils Canyon Server mit Intel i7-4790k – für Sie zur Auswahl. Abgesehen von den variablen CPUs, sieht die Standardkonfiguration beider Server wie folgt aus: 32GB RAM, 2 x 240GB SSD oder 2 x 2TB HDD als Speicher. Hierbei haben Sie erneut die Wahl, SSD oder HDD. Erweiterbar ist der Festplattenspeicher um zwei weitere 480 GB SSD Festplatten. Die dedizierte Variante hat ein WordPress Pack vorinstalliert, mit lumifyAV, SEO Toolkit u.v.m. Unseren Premium Server erhalten Sie mit drei .de-Domains und den Enterprise Server sogar mit vier .de-Domains inklusive.

Dazu wird bei beiden Servern das Betriebssystem Debian 9.0 vorinstalliert und das Administrations-Tool Plesk Web Pro Edition. Beide Lösungen, ob VM oder dediziert, werden in unserer eigenen Infrastruktur bereitgestellt. Darüber hinaus sind unsere Rechenzentren ISO 27001 zertifiziert, verfügen über hochmoderne Klimatisierungsanlagen und eine USV. Damit sorgen wir für Stabilität und Sicherheit für Ihren Server.

Alles in allem bieten wir mit dieser neuen Lösung, einen einfachen Einstieg in die Welt der Webgestaltung. Aufgrund der Parallelität von WordPress und Plesk, haben Sie auch die Möglichkeit einen Mailserver aufzusetzen, ohne diesen auf einem separaten Server zu platzieren.

Mehr Informationen finden Sie auf webtropia.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ranking in Google – Verbessere Deine Position im Netz

Das Ranking in Google ist ausschlaggebend dafür, wie gut eine Internetseite im Internet gefunden wird. Nahezu 100% aller Internetnutzer nutzen Suchmaschinen für die Navigation im Internet und der weitaus größte Teil – über 90% weltweit – von ihnen nutzt Google. Wer da mit seiner Webseite gefunden werden oder kommerziellen Erfolg haben möchte, kommt um ein gutes Ranking in Google nicht herum. Themen wie Suchmaschinen, die Optimierung von Webseiten oder auch die verschiedenen Ranking-Faktoren sind durchaus anspruchsvoll aber allesamt auch vollkommen nachvollziehbar. Wir von Kundenwachstum.de blicken hinter die Kulissen von Google Rankings, SEO und Backlinks und sagen Dir, wie Du das Google Ranking Deiner Website verbessern und kontrollieren und so auch höhere Ziele anstreben kannst.

In diesem Ratgeber Text erfährst Du:

– Wieso ist ein Ranking in Google wichtig?

– SEO und der Content der eigenen Website

– Mit welchen Tools kannst Du Dein Ranking in Google prüfen?

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/ranking-in-google/

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SEO optimierte Texte – Mehr Besucher auf Deiner Website

SEM Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – ist für den Erfolg Deiner Website entscheidend. Nur, wenn Deine Website für Suchmaschinen optimiert ist, wird sie von Deiner Zielgruppe bei Google und Co. gefunden. Erfahre im Folgenden alle wichtigen Punkte, die Du wissen musst über SEO optimierte Texte :

Erscheint Deine Website auf den vorderen Ranking Plätzen in den Suchergebnissen, ist das ein wesentlicher Schritt für finanziellen Erfolg.  Ein wesentlicher Bestandteil von SEO ist die korrekte Gestaltung Deines Text Contents – also Deiner geschriebenen Inhalte. In diesem Blogartikel erfährst Du, was gute SEO Texte ausmacht und wie Du sie selbst schreiben kannst.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter: https://kundenwachstum.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Myfactory launcht neue Version

Neue Funktionen für kleine und mittelständische Unternehmen

  • Fokus eCommerce: Redaktionsansicht für einfache Inhaltspflege
  • Fokus Point of Sales: Mobile Kassenführung
  • Fokus Rechnung: Automatischer Erkennung von ZUGFeRD-Belegen

Die digitale Transformation stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Ob eCommerce, mobile Kassenführung oder der elektronische Zahlungsverkehr – wer hier immer auf den neuesten Stand bleiben will, braucht moderne ERP-Systeme, die den aktuellen Anforderungen gerecht werden. Ein Beispiel dafür ist Myfactory Cloud ERP, das mit der Version 6.2 seinen Kunden neue Funktionen bietet. Welche das sind und warum sie Unternehmen im Wandel helfen, zeigt die nachstehende Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, erweitert für seine Kunden das Funktionsangebot. In der aktuell verfügbaren Version erhalten Nutzer neben optimierten Anwendungen wie dem EU-DSGVO Anonymisierungs-Assistenten, dem SEO-Optimierungs-Assistenten und dem Chatbot viele neue Features. Dazu zählen eCommerce-Elemente, eine mobile Kassenführung und der E-Mail-Buchungseingang mit automatischer Erkennung von ZUGFeRD-Belegen. Die Business Software Cloud ERP ist ab 39 Euro pro Monat (CRM) und ab 79 Euro pro Monat (ERP inkl. CRM) verfügbar.

Fokus eCommerce: Redaktionsansicht für einfache Inhaltspflege

User erwarten heute stets aktuelle Webseiten und Online-Shops. Voraussetzung dafür ist die Pflege der Inhalte im dahinterliegenden Content Management Systemen (CMS). Die wird aber meist von Mitarbeitern übernommen, die einen kaufmännischen und keinen technologischen Hintergrund haben. Daher müssen die Programme für das Content Management einfach zu bedienen sein.

Vor allem braucht es eine übersichtliche Redaktionsansicht, die eine leichte Bearbeitung aller Webportale erlaubt. Um das zu bewerkstelligen, nutzt Myfactory einen WYSIWYG-Editor (Kurzform für „What you see is what you get“). Dieser ermöglicht eine Echtbilddarstellung, welche ein Dokument während der Bearbeitung am Bildschirm genauso anzeigt, wie es bei der Ausgabe am PC aussieht. Damit lassen sich neue Inhalte erstellen oder hinzufügen, was den Arbeitsalltag der Mitarbeiter erleichtert und die Produktivität erhöht.

Fokus Point of Sales: Mobile Kassenführung für optimierte Shopping-Erlebnisse

Mit Myfactory ist eine mobile Kassenführung möglich, zum Beispiel über das Tablet. Anwender können darüber Artikel erfassen und gleichzeitig den Kunden im Laden, Großhandel oder Lager begleiten. Die Artikelerfassung erfolgt per Eingabe oder Bildauswahl. Am Point of Sale findet dann der Kassiervorgang statt, der dank Schnittstellen zwischen Business Software und Kassenhardware (Displays, Bon- oder Laserdrucker) integriert abläuft. Während des gesamten Vorgangs überzeugt die individualisierbare Lösung durch eine initiative Benutzeroberfläche.

Nutzer erhalten dadurch mehr Zeit für die Kundenbetreuung und haben weniger Aufwand beim Eintippen der ausgewählten Ware. Endkunden hingegen profitieren von einem optimierten Einkaufserlebnis, das auch die Kundenloyalität stärkt.

Fokus Rechnung: Automatischer Erkennung von ZUGFeRD-Belegen

Ob im nationalen oder internationalen Rechnungsverkehr – es gibt eine Vielzahl von Formaten zur elektronischen Übertragung von Rechnungen. Eine europäisch anerkannte ist ZUGFeRD, die Kurzform für „Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland.“ Darüber lassen sich Rechnungen zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen und der Verwaltung schnell und einfach elektronisch austauschen.

Mit der neuen Version von Myfactory werden nun Rechnungen mit angehängten ZUGFeRD Dateien automatisch erkannt und direkt verbucht. Die Original-PDF-Datei wird dabei zusammen mit der Buchung gespeichert und ist somit jederzeit aufrufbar. Zudem können Anwender die Buchungen über die im Postfach integrierte Buchungsmaske direkt kontrollieren, falls nötig korrigieren und freigeben. Gleiches geschieht mit allen übrigen PDF-Rechnungen, die eingehen. Auch hier wird das Dokument direkt an die Buchung angehängt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Uberall-Studie: 62 Prozent aller Deutschen nutzen ihr Smartphone beim Offline-Shopping

  • Mehr als drei Viertel der Befragten nutzen die Umgebungssuche auf dem Handy, um Produkte und Dienstleistungen in ihrer Nähe zu recherchieren
  • Über 70 Prozent der Umfrageteilnehmer überprüfen online Öffnungszeiten von Einzelhändlern oder Unternehmen
  • 78 Prozent der Befragten suchen besonders häufig nach Restaurants in ihrer Umgebung

Uberall, führender globaler Anbieter für Location Marketing, stellt heute aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Studie zur Nutzung des Smartphones beim Einkauf in Deutschland vor. Die Umfrage zeigt unter anderem, dass 62 Prozent der Deutschen ihr Smartphone beim Einkauf verwenden, um beispielsweise nach Öffnungszeiten oder Kundenbewertungen zu suchen.

Auch wenn nach wie vor fleißig stationär geshoppt wird, die rasant gestiegene Nutzung mobiler Geräte verändert das Verhalten der Deutschen beim Offline-Shopping gravierend. Das Smartphone ist längst ein wichtiger Bestandteil des Kaufprozesses. Uberalls aktuelle Studie beleuchtet die Gewohnheiten deutscher Offline-Shopper und untersucht unter anderem den Einsatz von Smartphones beim Einkaufen sowie die Nutzung von mobilen Umgebungssuchen.

62 Prozent der Deutschen nutzen ihr Smartphone beim Offline-Shopping

Über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung gab an, das Smartphone regelmäßig beim Offline-Shopping im Einsatz zu haben. Vor allem  18- bis 24-Jährige greifen immer häufiger zum Mobiltelefon (83 Prozent), um während des Einkaufs passende Informationen zu Filialen oder Produkten zu ermitteln.

72 Prozent aller deutschen Offline-Shopper überprüfen Öffnungszeiten auf ihrem Smartphone

Die Studie veranschaulicht darüber hinaus, welche Informationen der stationäre Handel seinen Konsumenten online zur Verfügung stellen sollte. Am häufigsten überprüfen Konsumenten Öffnungszeiten (72 Prozent), 58 Prozent suchen nach Filialen in ihrer Nähe. Ebenfalls häufig informieren sich Verbraucher über das Feedback anderer Kunden (32 Prozent), bevor sie ein Produkt kaufen oder eine bestimmte Filiale besuchen. „Die Studie zeigt deutlich, wie wichtig es für Unternehmen geworden ist, relevante Informationen einer Filiale im Internet über alle Apps, Verzeichnisse, Plattformen und Suchmaschinen hinweg aktuell zu halten”, sagt Florian Hübner, Co-CEO und Mitgründer von Uberall. „Unternehmen, die das nicht berücksichtigen, nehmen in Kauf, dass ihnen Kunden verloren gehen, nur weil beispielsweise falsche Öffnungszeiten online gefunden wurden. Außerdem hat das konsistente Bereitstellen aller wichtigen Informationen über ein Geschäft oder eine Dienstleistung auch einen großen Einfluss auf die Position im Suchmaschinen-Ranking.”

77 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen eine Umgebungssuche beim Shoppen

Auch die Umgebungssuche wird laut Studie häufig genutzt. Gemeint sind hier beispielsweise Recherchen in Suchmaschinen nach einer „Apotheke in meiner Nähe” oder einer „McDonald’s-Filiale in meiner Nähe”. Drei Viertel der Befragten (77 Prozent) gaben an, regelmäßig eine solche Umgebungssuche durchzuführen. Dass der Anteil bei den 18- bis 24-Jährigen sogar bei 86 Prozent liegt, lässt darauf schließen, dass die Suche nach Geschäften und Services auf dem Smartphone in der näheren Umgebung zukünftig noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Schon jetzt  sind Suchen nach Restaurants (78 Prozent) oder Dienstleistungen (61 Prozent) am beliebtesten.

83 Prozent klicken  die TOP 3 der Suchmaschinen-Ergebnisse an

83 Prozent der Studienteilnehmer sagten aus, dass sie am wahrscheinlichsten eines der ersten Ergebnisse bei der Suche in Suchmaschinen anklicken. „Lokale SEO-Maßnahmen sind für Dienstleister und Unternehmen heutzutage wichtiger denn je“, so Hübner weiter. „Um sich am Markt behaupten zu können, ist es für Unternehmen essenziell, unter den Top 3 der Suchmaschinenergebnisse aufzutauchen. Noch relevanter wird das angesichts der steigenden Nutzung von Voice-Assistants, die uns eine reduzierte Anzahl von Suchresultaten vorlesen werden. Ganz oben mitspielen kann dann nur derjenige, der seine eigene Online-Präsenz aktiv managt.”

Die Studie wurde von Uberall in Auftrag gegeben und in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Lightspeed Research durchgeführt. Befragt wurden 2.519 deutsche Konsumenten ab 18 Jahren im Januar 2019. 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bitte lächeln! 7 Tipps zur richtigen Verwendung von Bildmaterial

Egal, ob es um einen Blog, einen Content-Hub oder um die Online-Ausgabe einer Zeitung geht: Bilder sind wichtig. Sie lockern Texte auf, können komplexe Sachverhalte anschaulich darstellen und sogar SEO-Vorteile bringen. Die folgenden Tipps vereinfachen die effiziente Verwendung von Bildmaterial – online:

1. Bildgröße, Part I

Gemeint ist die Dateigröße, also das, was wirklich Ladezeit kostet. Sagenhaft große und hochauflösende Displays machen´s möglich: Auf fast jeder Webseite wird mit Großformatigem hantiert. Schnell werden ein paar Megapixel dann plötzlich zu Megabyte. GrafikerInnen, die aus dem Printbereich kommen, können vielleicht nicht alle etwas mit "Webausrichtung" anfangen, daher lohnt es sich häufig, eine spezielle Schulung zu spendieren. Obacht! Komplexer Prozess, simplifiziert: Geringe Dateigröße sorgt für geringe Ladezeit sorgt für glückliche Suchmaschine sorgt für besseres Ranking.

2. Bildgröße, Part II

"Dein Profilbild sollte idealerweise Maße von 500 x 500 px aufweisen." Das ist zwar eine Empfehlung, an die zu halten sich jedoch lohnt. Bilder, die in einer höheren Auflösung als benötigt hochgeladen werden, müssen vom Browser skaliert werden. Das kostet nicht nur Rechenleistung und Zeit, sondern kann auch seltsame Nebenwirkungen haben (Stichwort: Eierkopf). Aus dpi (dots per inch – Print) werden auf dem Bildschirm nähmlich ppi (pixel per inch – Display) und darüber können mächtig Bytes gespart werden.

3. Dateiformat

Das Format sollte, je nach Bildinhalt, passend gewählt werden. Logos können meist als PNG oder GIF gespeichert und hochgeladen werden, während bei Fotos meist JPG das Format der Wahl ist. Beim Speichern der Bilder kann mit professionellen Tools die Kompressionsstufe gewählt werden, was, richtig geraten, wieder die Dateigröße beeinflusst.

4. Dateiname

Dieser sollte möglichst beschreibend sein, und dabei auf Sonderzeichen verzichten.

5. Alt-Attribut

Dieses sollte ebenfalls eine Kurzbeschreibung dessen beinhalten, um was es auf dem Bild geht. Das "Alternative"-Attribut wird in diversen Situationen herangezogen, z.B. von Screenreadern für Blinde, aber auch von Suchmaschinen. Umgangssprachlich auch gern "Alt-Tag" genannt.

6. Bildunterschriften (Captions)

Suchmaschinen können Bilder nicht "lesen". Sagt man so. Korrekterweise müsste es heißen: Sie wollen es nicht – aus Ressourcen-Gründen. Daher vergibt man Bildunterschriften, die das Geschehen den Suchmaschinen "erklären" können.

7. GIFs

Durchaus eine nette Abwechslung zu Standard-Bildern, GIFs sind extrem populär, warum also nicht davon profitieren. Trotzdem sollte man es nicht übertreiben: Denn GIFs können durch ihre Bewegungen den Lesefluss stören und, bei großen Dateien, die Ladezeit der Seite verlängern.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Headless CMS für Commerce: e-Spirit und Mobify besiegeln Partnerschaft

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), und Mobify, ein Frontend-as-a-Service-Anbieter und Spezialist für Progressive Web Apps (PWAs) für Commerce, sind eine Partnerschaft eingegangen. Marken und Händler können durch das gemeinsame Angebot von e-Spirit und Mobify schneller herausragende, nahtlose Einkaufserlebnisse für alle Touchpoints erstellen.

Händler bewegen sich von monolithischen E-Commerce-Backend-Lösungen weg, hin zu Headless CMS-Lösungen, um flexibler markenorientierte Benutzererlebnisse zu bieten. Eine Headless-Architektur ist geeignet, um Frontends wie PWAs flexibel und schnell auf den Markt zu bringen. Solche Anwendungen schaffen erfolgreiche Einkaufserlebnisse, denn sie bringen den richtigen Inhalt für jeden Kunden auf verschiedene Bildschirme und Geräte. Progressive Web Apps sind im Trend, denn sie verbinden die Vorteile mobilfreundlicher Websites (z.B.  Reichweite, SEO, Geschwindigkeit) mit denen nativer Apps (z.B. hohe User Experience und Offlinefähigkeit).

Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit, erklärt: „Es ist unerlässlich, für jeden Touchpoint das beste Erlebnis zu bieten, egal ob online oder im Geschäft, ob digital oder physisch. Mit einem skalierbaren Headless CMS können Marken inspirierende, personalisierte Inhalte für jedes Gerät erstellen und flexibel bereitstellen. Die Zusammenarbeit mit Mobify bringt unseren Handelskunden ein leicht anpassbares Frontend, das heute beispielsweise in Form einer Progressive Web App, und auch in Zukunft die richtige Lösung bietet. Ein großer Vorteil für alle, die eine schnelle Time-to-Market anstreben.“

„Headless CMS hat insbesondere im E-Commerce klare Vorteile, denn es lassen sich damit schnell Shop-Frontends aufbauen und betreiben, die ein besseres Einkaufserlebnis im Vergleich zur Katalogbestellung bieten”, sagt der Mobify CEO Igor Faletski. „Gemeinsam mit e-Spirit möchten wir Händler bei der Digital Transformation unterstützen, und darin, Exzellenz im Bereich der Customer Experience zu erreichen.”

Durch die Verbindung des Firstspirit Headless CMS von e-Spirit mit dem flexiblen Frontend als Service von Mobify können Händler von zahlreichen Vorteilen profitieren. Sie können:

  • überzeugenden Content ohne IT-Beteiligung im Shop nutzen,
  • umsatzsteigernde PWAs schnell realisieren, die Kunden mit passenden Inhalten versorgen und mit relevanten Marketingkampagnen verbinden,
  • SEO-relevante Inhalte schnell veröffentlichen und für Suchmaschinen auffindbar machen, da PWAs App-ähnliche Websites sind und keinen Download erfordern,
  • kontinuierlich ihre Frontends für Mobilgeräte, Tablets, Desktops etc. optimieren und Technologien wie Accelerated Mobile Pages nutzen, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Das SEO Handbuch – Facts, Fiction & Future

Willkommen in 2019! Na, wer ist noch fit in Sachen Suchmaschine? Hier gibt es ein passendes Quiz, wertvolle Infos und als Neujahrs-Präsent einen kostenlosen PDF-Download. Los geht´s! 

Was ist Suchmaschinenoptimierung? 

  • SEO-Projekte können je nach Ausgangslage ein erhebliches Volumen annehmen. Wie immer gilt auch hier in Planung und Projektmanagement "Teile und Herrsche". 
  • Im Online Marketing wird SEO in zwei große Bereiche geteilt: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung. Diese Kategorisierung wird an dem Kriterium festgemacht, ob dabei die eigene Seite optimiert wird, oder ob Einfluss auf andere Webseiten genommen wird. 
  • Agenturen und SEO-Berater, die in 2019 noch "Platz 1" versprechen, sind als unseriös einzustufen. Regelkonforme SEO-Maßnahmen können so etwas nicht garantieren. 
  • Sehr wohl garantiert werden können Ranking-Verbesserungen. 

Warum ist es so erfolgreich? 

  • Wer über die definierten Keywords nicht gefunden wird, hat schlechte Karten. 
  • SEO lohnt sich: Budgetär betrachtet ist SEO eine der ressourcenschonendsten Digital Marketing Maßnahmen. 
  • Das bedeutet auch: Bei monetären Engpässen mit pausierten oder abgeschalteten Kampagnen kann somit das "Überleben" des Shops oder der Webseite sichergestellt werden. 
  • Die Ergebnisse eines SEO-Projektes sind (relativ) permanent. Der neue Traffic versiegt nicht plötzlich, wenn das Projekt abgeschlossen ist. 

Wie setze ich das um? 

  • Großer Vorteil: Googles technische Richtlinien sind öffentlich – im Gegensatz zu ihrem Suchalgorithmus.
  • Die technische Optimierung lässt sich in verschiedene Aspekte einteilen: 
    • URLs
    • Seitenladezeit
    • Bildoptimierungen
    • robots.txt
    • nofollow
    • Weiterleitungen
    • Sichtbarkeit
    • Canonical Attribut
    • Mobile first 
    • u.v.m.

Wohin geht die Reise?

  • Der Nutzer rückt auch im SEO in den Mittelpunkt. Die rein technischen Optimierungsaspekte werden um die gestalterische Elemente ergänzt. Wir allen wollen Webseiten, "die uns vom Hocker hauen". 
  • Need for Speed! Die Seiten müssen schnell sein und noch schneller werden. Es geht darum, von überall aus, auch mit niedrigem Datenvolumen, alles und zu jeder Zeit erledigen können. 
  • Relevanz: Tiefgründige Behandlung von Themengebieten werden immer wichtiger
  • Voice Search! 

All diese Themen finden sich in ausführlicher Form in unserem SEO-Handbuch wieder. 
Eine kompakte Broschüre, ausgestattet mit den wichtigsten Infos, rund um das Thema Suchmaschine und Online Marketing – als kostenloser Download. Für Sie. 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

21 Jahre Lingua-World: Ein Unternehmen geht mit der Zeit

Telefonbücher und Faxgeräte. Karteikarten, Stifte und jede Menge Papier. Als Nelly Kostadinova 1997 ihr Unternehmen Lingua-World gründete, waren dies die gängigen Arbeitsmittel. Heute, 21 Jahre später, sieht das ganz anders aus: digitale Datenbanken, Laptops, Smartphones, E-Mails und Social Media bestimmen den Alltag.

„Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel.“ Diesen Satz von Charles Darwin hat sich Nelly Kostadinova zu Herzen genommen. Denn im Laufe der 21-jährigen Firmengeschichte von Lingua-World hat sich rund um die Jahrhundertwende vieles geändert. Nach wie vor ist der digitale Wandel weltweit in vollem Gange. Die Technologien entwickeln sich rasant und verändern ständig die Art, wie wir kommuni­zieren, arbeiten und leben. Das hat Auswirkungen auf Berufe, Branchen und ganze Volkswirtschaften. Eine echte Herausforderung. Aber durch die Innovationen eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten. Und die machen vieles einfacher…

Modern (Lingua-)World

Lingua-World ist gewachsen. Das Kölner Unternehmen verfügt inzwischen über 19 Standorte auf zwei Kontinenten. Im Jahr 2018 kam die jüngste Filiale in Kigali, der Hauptstadt Ruandas hinzu. Wie würde wohl die Kommunikation und Koordination der zahlreichen Büros und Mitarbeiter ohne moderne Technik verlaufen? Sicherlich würde es irgendwie funktionieren – aber sehr viel komplizierter.

Digitaler Schreibtisch

Auf Geschäftsreise in Johannesburg, Arbeitsurlaub in Italien, ein Seminar in Süd­deutschland und von unterwegs dennoch die Firma leiten? Für Geschäftsführerin Nelly Kostadinova gar kein Problem! Sie hat ihren „Schreibtisch“ immer in der Tasche und bleibt mit ihren Mitarbeitern rund um den Globus in Kontakt: Per Videotelefonie, E-Mail oder dem firmeninternem Chatprogramm.

Wer möchte, kann die Unternehmerin überall digital begleiten: Ihr Leben als Geschäftsfrau wird durch verschiedene Social Media-Kanäle zunehmend transparenter.

Sie hat die Dominanz von Facebook und Instagram erkannt, lässt sich dadurch inspirieren und zieht bei dem Tempo mit: Ob Postings vom Frauen-Business-Tag in Köln, Fotos von den Victress-Awards in Berlin oder einen Schnappschuss mit dem neuen Mitarbeiter in Kapstadt.

Mitarbeiterakquise 2.0

Vorbei sind die Zeiten, in denen neue Mitarbeiter per Zeitungsannonce gesucht werden. Digitale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Indeed bieten neue, bessere Möglich­keiten, als man es sich damals überhaupt vorstellen konnte. Besonders für die inter­nationalen Lingua-World Standorte bedeuten Online-Plattformen wie diese einen enormen Fortschritt und eine riesige Erleichterung um Mitarbeiter vor Ort zu finden. E-Recruiting ist überall auf dem Durchmarsch und Bewerbungen können heute sogar mobil per Smartphone eingereicht werden.

Künstliche Intelligenz

Übersetzungsdienstleistungen – das Kerngeschäft von Lingua-World – haben sich im Laufe des digitalen Wandels grundlegend verändert, denn eine ganze Branche entwickelt sich. Der Einsatz maschineller Übersetzung als Hilfsmittel ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz (KI) für Sprachen kann den klassischen Übersetzer bei seiner Arbeit unterstützen. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten für den Kunden. Lingua-World zählt zu den ersten Dienstleistern, die seit Sommer 2018 mit der aktuell weltbesten maschinellen Übersetzung arbeiten: „DeepL Pro“. Dieses KI-System, eine „ Neural Machine Translation“ (NMT), ist im März 2018 erschienen.

Neue Ansprüche und Aufgaben

Trotz der rasanten technischen Entwicklung müssen sich menschliche Übersetzer und Dolmetscher in keinster Weise Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die Technik ist noch Lichtjahre davon entfernt, auf Menschen verzichten zu können.

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die Nachfrage an Übersetzungsdienst­leistungen ständig. Es ergeben sich neue Ansprüche und Aufgaben. Anforderungen werden zunehmend komplexer, denn vor allem die Bedürfnisse von Unternehmen haben sich geändert: Sie wünschen sich einen Sprachdienstleister wie Lingua-World, der eine Übersetzungs-Gesamtlösung anbietet. Dazu gehören professionelle Lokalisierungen von Websites und Software. SEO-konforme, zielgruppen- und kulturspezifische Übersetzungen. Arbeit, die auch in Zukunft von Muttersprachlern und qualifizierten Fachübersetzern übernommen werden wird.

Blick in die Zukunft

Maschinelle Übersetzungen werden mit der Zeit sicherlich eine noch größere Rolle spielen. Denn NMTs – KI-Übersetzungssysteme – sind ähnlich lernfähig wie das menschliche Gehirn und werden immer besser. Dennoch: Das wichtigste werden auch in Zukunft immer die Menschen, die Mitarbeiter bleiben. Kluge Köpfe, innovative Denker, echte Macher.

Frauen und Männer mit Scharfsinn, Flexibilität, Humor und Gefühl. Ein heterogenes Team, das wie ein altmodisches, gut geöltes Zahnradsystem perfekt funktioniert. Nur einen Leitsatz – den Nelly Kostadinova nicht ohne Grund zu ihren unternehmerischen Geboten zählt – sollten sich die Menschen zu Herzen nehmen, um sich dem beständigen Wandel anzupassen: „Bleib offen für Neues!“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Beliebteste Cloud-Warenwirtschaft für Amazon-Händler

Die SAC Solutions GmbH hat zum zweiten Mal die AMZ Elections, eine Umfrage unter Händlern zum Thema Amazon, Amazon FBA und Amazon SEO, durchgeführt. Die Ergebnisse wurden heute, am 29. Oktober 2018, vorgestellt.

Dabei werden in 20 Fragen die Teilnehmer zu Veranstaltungen, Kursen & Tools rund um das Thema Amazon befragt. Zuvor fanden in einer Umfrage innerhalb der Facebook-Gruppe "Amazon SEO", die ebenfalls von SAC Solutions moderiert wird, die Nominierungen in den unterschiedlichen Kategorien statt.

Billbee war in insgesamt 3 Kategorien nominiert und konnte hervorragende Platzierungen erreichen:

  • #8: Welches Rechnungs-Tool hast Du 2018 genutzt? –> Platz 2
  • #9: Welches Warenwirtschaftssystem wirst Du 2019 einsetzen? –> Platz 2
  • #13: Welches deutsche Amazon Tool hattest Du 2018 im Einsatz? –> Platz 4

Insbesondere freuen wir uns, in zwei Kategorien unter den Top 3 und damit anscheinend gerade bei Amazon-Händlern ein sehr beliebtes Tool zu sein.

Außerdem hat in der Kategorie Warenwirtschaftssystem nur der Punkt "Eigene Lösung" etwas mehr Stimmen erhalten als Billbee, womit wir zum beliebtesten Warenwirtschaftssystem für Amazon-Händler gewählt wurden, wenn man Eigene Lösungen außen vor lässt.

Wir danken allen Teilnehmern der Umfrage für die Unterstützung, der SAC Solutions GmbH für die Organisation der AMZ Elections und freuen uns schon auf 2019!

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox