Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Auf vielfachen Kundenwunsch legt PCS den beliebten Zeiterfassungsklassiker INTUS 5300 neu auf und bringt das Terminal mit dem markant schräg-gestelltem Display unter dem Namen INTUS 5320 auf den Markt. Der Relaunch lohnt sich, denn die Neuauflage zeichnet sich durch eine Ausstattung mit deutlich schnellerer Elektronik und mehr Speicher aus. Die Biometrie-Variante INTUS 5320FP überzeugt mit einem neuen Fingerprint-Sensor mit signifikant optimierter Erkennungsrate. Die Terminals der Serie INTUS 5320 sind ab Frühjahr 2019 auch für Cloud-Anbindung geeignet, wenn Kunden auf eine Zeitwirtschaftslösung als Software as a Service setzen. Der Öffentlichkeit vorgestellt wird die neue Terminalserie erstmals auf der Messe Personal Swiss (02.-03. April 2019, Zürich, Halle 5, Stand D.04) und auf der Zukunft Personal Süd (09. – 10. April 2019, Messe Stuttgart, Halle 1, Stand C.07).

Leistungsstärkere Elektronik sowie verschlüsselte Datenübertragung zeichnen das INTUS 5320 aus.
Bei der Neuauflage wurde das neue INTUS 5320 mit einer leistungsstärkeren CPU ausgestattet, so dass alle nötigen Download-Daten wie zum Beispiel Mitarbeiterstammsätze schneller zur Verfügung stehen. Auch der Arbeitsspeicher im Terminal wurde erweitert, um für die Anbindung von offline-Komponenten weitere Kapazitäten zur Verfügung zu haben. Für einen verbesserten Schutz der Datenübertragung arbeitet das Zeiterfassungsterminal INTUS 5320 zusätzlich mit dem Protokoll https (HTTP/2 mit TLS 1.2).

Abwärtskompatibilität sorgt für Investitionsschutz.

Wichtig für alle Kunden, die bereits das Vorgängermodell INTUS 5300 im Einsatz haben: Die neue Variante ist abwärtskompatibel. Sowohl die Hardware-Ausstattung wie Gehäuseform, Maße, Display und Folientastatur ebenso wie Parametrierung und Programmierung sind gleichgeblieben. Das INTUS 5320 kann daher nahtlos als Ersatzterminal in bestehenden Kundeninstallationen verwendet werden.

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Zylinder bietet hohe Flexibilität durch abnehmbare Verriegelungseinheit

Clou der MWB-Serie von SMC ist die abnehmbare Verriegelungseinheit. Lediglich vier Montageschrauben müssen gelöst werden, um Zylinder und Verriegelungseinheit zu trennen. Dadurch ist der Installationsaufwand auf ein Minimum begrenzt. Durch die konstruktive Trennung lassen sich natürlich auch die Antriebe oder Komponenten anderer Hersteller mit der separat bestellbaren Verriegelungseinheit ausstatten. In der praktischen Handhabung punkten die Verriegelungszylinder der MWB-Serie mit einer sehr anwenderfreundlichen manuellen Entriegelungsmöglichkeit. Über eine einzelne Schraube lässt sich die komplette Einheit im Handumdrehen entlüften. Gleichzeitig dient die Schraube durch eine Farbkennung dazu, den Verriegelungszustand auf einen Blick anzuzeigen. Eine Druckluftbeaufschlagung ist weder beim Halten noch beim Entriegeln erforderlich.

Als Hauptanwendungsgebiete für die Verriegelungszylinder der Serie MWB sieht Michael Becker, Product Management bei SMC Deutschland, vor allem jene Prozesse mit Zwischenhalt, mit Not-Aus-Vorgängen und solche zum Schutz vor herabfallenden Teilen bei Unterbrechung der Luftversorgung. Typischerweise sind die vielfach im Förderanlagenbau, im Werkzeugmaschinenbau und im Automobilbau zu finden.

Hohe Haltekraft und Anhaltegenauigkeit

Technisch zeichnen sich die Verriegelungszylinder der Serie MWB durch eine hohe Haltekraft und eine hohe Anhaltegenauigkeit aus. Auf ±1 mm genau lassen sich die Kolben stoppen. Die Haltekraft konnte gegenüber der MNB-Vorgängerserie weiter gesteigert werden: Bei den kleinsten Verriegelungszylindern der MWB-Serie liegt sie bei 630 Newton und erreicht Werte von über 6.000 Newton in der größten Ausführung mit 100 mm Kolbendurchmesser. Mit 32, 40, 50, 63, 80 und 100 mm stehen insgesamt sechs Kolbendurchmesser zur Verfügung. Je nach Kolbendurchmesser liegt der maximale Standardhub zwischen 500 und 800 mm. Die Art der Endlagendämpfung ist wählbar. Eine elastische und eine pneumatische Variante sind verfügbar. Den Betriebsdruck gibt SMC mit 0,08 und 1 MPa an, die Verriegelungseinheit arbeitet mit 0,8 bis 1 MPa. Der Temperatureinsatzbereich liegt zwischen -10 bis +70 °C.

Kräftiger, genauer und kompakter

Für Michael Becker bietet die MWB-Serie eine ganze Reihe handfester Vorteile: Die getrennte Konstruktion schafft große Flexibilität und reduziert die Arbeitskosten bei der Installation. Die große Haltekraft in Verbindung mit der präzisen Ansteuerung des Haltepunktes gibt Anwendern zusätzliche Sicherheit in ihren Prozessen. Dazu trägt auch das Halten ohne Druckbeaufschlagung bei. Bei Einstell- und Wartungsarbeiten hilft die Entlüftung über eine Schraube, die gleichzeitig den Verriegelungszustand anzeigt, effizient und sicher arbeiten zu können. Dass die Verriegelungszylinder der MWB-Serie trotz besserer Leistungsdaten auch noch kompakter ausfallen und damit noch leichter zu integrieren sind als ihre Vorgänger der MNB-Serie, bezeichnet der Ingenieur quasi als i-Tüpfelchen dieser Weiterentwicklung.

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Bewährte Kraftmessung dank DMS-Technologie

Der Elektronik-Spezialist MEGATRON hat die beiden Kraftsensoren KMB51 und KMB76 in sein Programm aufgenommen, die sich für die Aufnahme von Kräften in der Produktion sowie in Überwachungs- oder Prüfanlagen von bis zu 220 kN eignen. Die Sensoren sind auch unter rauen Bedingungen robust und langlebig.

Der Kraftsensor KMB51 besitzt eine Nennkraft von bis zu 110 kN, der KMB76 von bis zu 220 kN. Beide haben einen Nennmessweg von ≤0,15 mm bei einer relativen Abweichung des Nullsignals von maximal 0,1 % der Nennkraft und können in einem Nenntemperaturbereich von bis +70 °C sicher eingesetzt werden. Die beiden kompakten Kraftsensoren erfüllen die Anforderungen der Schutzart IP64 und besitzen einen Messkörper aus rostfreiem Stahl, der auch rauen Anforderungen standhält. Zusätzlich wird den Kraftsensoren ein Messprotokoll beigelegt, in dem die exakten Kennwerte für die Installation aufgeführt sind.

Auf Wunsch konfektioniert MEGATRON die Kraftsensoren schon bei kleinen Stückzahlen individuell für die jeweilige Anwendung. Zu den Service-Leistungen zählt die Modifikation der Kabel mit Steckern ebenso wie eine ausführliche Beratung. Projektbezogen liefert MEGATRON auf Anfrage auch Kraftmessdosen für andere Kräfte und geht speziell auf Kundenwünsche ein. Neben den beiden Kraftsensoren KMB51 und KMB76 bietet MEGATRON eine große Auswahl an Biegebalken, S-Beams und weitere Bottom Load Cells an. Ein passender Messverstärker der Serie IMA2 DMS komplementiert das Portfolio.

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ITK Engineering: Formel E ist Entwicklungslabor für die Serie

Neuer Antriebsstrang, aktives Bremssystem, eine stärkere Batterie und besondere Regeln ‒ die fünfte Formel-E-Saison stellt die Piloten Daniel Abt und Lucas di Grassi sowie den Entwicklungspartner ITK Engineering, vom Team Audi Sport ABT Schaeffler, vor spannende Herausforderungen. Ohne die in der Formel E unübliche Live-Datenübertragung muss das Zusammenspiel zwischen Fahrer und der Software im Fahrzeug perfekt funktionieren. Die Vorentwicklung hat entscheidenden Einfluss auf den Fahrverlauf. Damit ist der Rennsport sehr nah dran am Alltagsszenario mit einem E-Fahrzeug. Für ITK Engineering stellt die Formel E eine optimale Plattform dar, um die Software-Entwicklung für Serienfahrzeuge in Bezug auf Umweltfreundlichkeit, Effizienz, Sparsamkeit und Nachhaltigkeit, weiter voranzutreiben.

Die aktuelle Formel-E-Saison bietet viele Neuheiten: Es gibt keinen Boxenstopp mehr, gefahren wird nach Zeit anstatt nach Runden und mit dem Attack-Mode steht einem Fahrer während des Rennens kurzzeitig mehr Leistung zur Verfügung, um Konkurrenten zu überholen oder die Position zu verteidigen. „Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Energiestrategie für unsere Fahrer Daniel Abt und Lucas di Grassi sowie auf die Software-Entwicklung für ihre Audi e-tron FE05. Zudem müssen neue Systeme wie die stärkere Batterie und das aktive Bremssystem, optimal in die Software integriert werden“, sagt Sven Wergandt, Programm Manager für den Geschäftsbereich Motorsport bei ITK Engineering.

Die entwickelten Algorithmen sorgen dafür, dass die vor einem Rennen berechneten Strategien und Energieverteilungen auf dem Fahrzeugsteuergerät hinterlegt sind. Während der Fahrt müssen sie sich dann in Echtzeit den jeweiligen Bedingungen anpassen. „In der Formel E gibt es keine Telemetrie vom Fahrzeug in die Box. Daher muss die Software möglichst autark funktionieren. Insbesondere was die Energieverteilung betrifft, sind Fahrer und Fahrzeug auf sich allein gestellt", erklärt Wergandt.

Von der Rennstrecke in die Serie

Durch Virtualisierung und Simulation können innerhalb kürzester Zeit, ohne reale Erfahrungswerte von der Rennstrecke, neue Anforderungen umgesetzt werden, die gleichzeitig höchsten Ansprüchen an Qualität, Nachvollziehbarkeit, Testabdeckung und Dokumentation genügen. „Die Formel E ist ein Entwicklungslabor, wo große Hersteller und Technologie-Unternehmen wie ITK Engineering, deutliche Fortschritte in punkto Umweltfreundlichkeit, Effizienz, Sparsamkeit und Nachhaltigkeit herbeiführen und anschließend auf Serienfahrzeuge übertragen können. Als Software-Entwickler ist die Formel E für uns ganz besonders interessant, da wir hier unser Know-how vollständig einbringen können“, so Wergandt.

Dieter Gass, Leiter Audi Motosport, ergänzt: „Um in der Formel E erfolgreich zu sein, kommt es auf viele Details und weit mehr als nur das schnellste Fahrzeug im Feld an. Effizienz, Rekuperation, Strategie und Batteriemanagement ‒ Antriebsstrang und Software müssen reibungslos zusammenspielen, sodass sich unsere Fahrer hundertprozentig auf ihren Audi e-tron FE05 verlassen können. Das ist der Schlüssel zum Erfolg in dieser Rennserie. Mit ITK Engineering haben wir dafür seit vielen Jahren einen erfahrenen Partner an unserer Seite. Das gilt nicht nur für die Erstellung der Software, sondern auch für deren permanente Abstimmung und Weiterentwicklung.“

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NISE-107

Als langjähriger Partner des Herstellers NEXCOM freut sich die IPC2U GmbH mit dem NISE-107 einen in vielen Details verbesserten Nachfolger des zu Recht überaus beliebten NISE-105 vorstellen zu können.

Die NISE-100 Serie besteht aus kompakten, lüfterlosen Embedded Box-PCs, welche mit Intel Atom-CPUs ausgestattet sind. Dieses macht sie preisgünstig in der Anschaffung und sparsam im Betrieb. Dabei bleibt dem Anwender überlassen, ob er Versionen mit leistungsstarken Vierkern-Prozessoren wählt, oder lieber auf die sparsameren Zweikernvarianten zurückgreift, deren Betriebskosten geringer sind und die zudem weniger Abwärme erzeugen. Allen Rechnern gemein ist wiederum eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Schnittstellen und die Möglichkeit, die Funktionalität über interne Zusatzkarten zu erweitern. Die NISE-100 Serie besteht somit aus Allround-Rechnern, welche für eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten geeignet ist. Für den Anwender ergibt sich daraus der Vorteil, dass er die NISE-100er für unterschiedliche Aufgaben in seiner Anwendung benutzen kann und nicht mehrere, auf nur einen Einsatzzweck spezialisierte Modelle mischen muss. Das reduziert den Wartungsaufwand und verkürzt Stillstandszeiten im Falles eines Defektes, da die Rechner untereinander austauschbar sind.

Gleich dem NISE-105 verfügt der brandneue NISE-107 dank Zweikern-CPU über einen weiten Betriebstemperaturbereich von -20°C bis 70°C, was zuvor ein Alleinstellungsmerkmal des NISE-105 war, allerdings ist nun ein aktueller Intel Atom x5-E3930 Prozessor aus der Apollo-Lake Generation verbaut, der in Benchmarktests eine etwa 60% höhere Performanz  an den Tag legte als sein Vorgänger und eine Langzeitverfügbarkeit von mindestens 15 Jahren hat. Auch können nun maximal 8GB RAM anstelle von 4GB verbaut werden.

An der Ausstattung hat sich im Gegensatz zum Vorgänger nicht viel geändert, so dass ein Umstieg leichtfällt. Die Verbesserungen verbergen sich hier im Detail. So verfügt der NISE-107 nun über vier USB-Schnittstellen in der 3.0 Version und der HDMI-Anschluss wurde durch einen Display-Port ersetzt. Die DVI Schnittstelle hingegen ist ebenso erhalten geblieben, wie die beiden GbE LAN-Ports. Der extern zugängliche CFast-Karten-Steckplatz wurde zu M.2 aufgerüstet. Die maximal vier COM-Ports, zwei davon RS232/422/485-kompatibel, sind ebenfalls weiterhin mit an Bord.

Das erfreulichste jedoch ist, dass der NISE-107 trotz aller Verbesserungen auf dem gleichen Preisniveau erhältlich ist wie sein Vorgänger. Besser noch: Durch Verwendung der neuen Apollo-Lake-CPUs ist er nun kompatibel zum kostengünstigen Windows 10 IoT Enterprise Betriebssystem und stellt daher eine äußerst attraktive Alternative zur weitverbreiteten Vorgängerserie dar. In Massenproduktion soll der NISE-107 im ersten Quartal 2019 gehen. Teststellungen sind aber bereits ab sofort von der IPC2U GmbH möglich. Im Laufe des Jahres werden dann auch weitere NISE-107-Varianten mit Vierkern-Prozessoren erhältlich sein, die aber nicht die gleiche Resistenz gegenüber Extremtemperaturen zeigen werden.

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notfallkoffer.de: notfallmedizinische Grundausstattung plus Defibrillator

Für alle ärztlichen Berufsgruppen, bei denen Notfälle nicht zur täglichen Routine gehören, ist ein akuter Zwischenfall eine besondere Stresssituation für das ganze Praxis-Team.

Neu produziert ist der Notfallkoffer EuroSafe® Defi. Dieser Notfallkoffer enthält neben der notfallmedizinischen Grundausstattung zur Einleitung der lebensrettenden Sofortmaßnahmen den Defibrillator FRED PA-1 von Schiller als Halb- oder Vollautomat mit Einweisung gemäß MPG.

In Zusammenarbeit mit Notärzten und Rettungsdienstlern entwickelte notfallkoffer.de bereits die Notfallkoffer-Serie EuroSafe®. Immer mit dem Augenmerk die Stresssituation ‚Notfall‘ zu entschärfen. Für ein einfaches Handling im Notfall ist die Beatmungseinheit bei allen Notfallkoffer bereits zusammen­gefügt und an die Sauerstoffflasche angeschlossen. Je nach Ausbildungs- und Wissensstand kann die Ausstattung ergänzt werden, weiteres Zubehör kann bequem untergebracht werden.

Jetzt neu, der Notfallkoffer EuroSafe® Defi mit Notfallausrüstung und Defibrillator:

  • Defibrillator FRED PA-1 von Schiller als Halb- oder Vollautomat mit Einweisung gemäß MPG.
  • Die Ausrüstung ist nur so umfangreich, dass Basismaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes erfolgen können.
  • Die juristisch definierte „ärztliche Erste Hilfe“ ist abgedeckt.
  • Die Anordnung der Ausstattung ist themengeordnet und außergewöhnlich übersichtlich.
  • Novum: Die Beatmungseinheit ist gebrauchsfertig montiert und an die Sauerstoff­ve­r­sorgung angeschlossen: Aufmachen – Aufdrehen – Atmen.

Maße: 52,6 x 36,2 x 20,0 cm / Vollaluminium-Koffer mit Kunststoffeinrichtung / pulverbeschichtet, weiß

 

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SFC Energy steigt in Wasserstofftechnologie ein – SFC und adKor schließen Entwicklungspartnerschaft und Lizenzvereinbarung für neue H2-Brennstoffzellengeneration mit Energiemanagement

  • SFC Energy erhält Zugang zu bestehendem Produktportfolio und erweitert mit der neuen Brennstoffzelle mittelfristig das eigene Leistungsspektrum bis 100 kW.
  • adKor gewährt SFC Energy eine nicht-exklusive Lizenz an gewerblichen Schutzrechten der ehemaligen FutureE, P21 und Heliocentris.
  • Diese H2-Technologie basiert auf 30 Jahren Brennstoffzellenerfahrung, wodurch Entwicklungszeiten verkürzt und Entwicklungskosten gesenkt werden.
  • Die strategische Erweiterung des SFC-Produktportfolios eröffnet attraktive neue Anwendungen in kritischen Infrastruktur- und Telekommunikationsanlagen, in der Backup-Stromversorgung sowie langfristig in der Elektromobilität.
  • Beide Unternehmen wollen die neue Wasserstoff-Brennstoffzellengeneration gemeinsam entwickeln und in ihren jeweiligen Kernmärkten anbieten.

Die SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen, hat eine Entwicklungspartnerschaft mit der adKor GmbH, Wildau, geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung vermarkten beide Unternehmen die bestehenden Brennstoffzellenprodukte der Serie „Jupiter“ und entwickeln gemeinsam eine neue leistungsstarke WasserstoffBrennstoffzellengeneration mit Energiemanagement für den Einsatz in leistungsintensiven netzfernen und Back-up-Industrieanwendungen.

„Der Einstieg in die Welt des Wasserstoffs und die neue leistungsstarke H2-Brennstoffzellentechnologie wird unsere erfolgreiche Direktmethanol-Brennstoffzellentechnologie perfekt ergänzen“, sagt Dr. Peter Podesser, CEO von SFC Energy. „Wir erschließen mit den leistungsstärkeren Produkten sowohl neue Anwendungen bei unseren bestehenden Kunden als auch völlig neue große Märkte. Aktuelle öffentliche Ausschreibungen für Netzersatz-Anlagen und staatliche Förderprogramme in Deutschland sind Beleg der seit einiger Zeit stark anwachsenden industriellen Nachfrage – der ideale Einstiegsmarkt für die bestehende Produktgeneration. Mit adkor gemeinsam entwickeln wir die neue H2-Brennstoffzellengeneration zunächst gezielt für kritische Infrastrukturen, die Telekommunikation und Backup-Szenarios. Dabei können wir auf einer bewährten Technologie aufsetzen. Langfristig sehen wir gute Chancen für die neue Produktgeneration auch in der Elektromobilität und bei Smart Grids. Adkor ist mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und Expertise als Integrator und Generalunternehmer im Markt mit öffentlichen Auftraggebern der ideale Partner für eine schnelle Kommerzialisierung und kundennahe Weiter- und Neuentwicklung in attraktiven Märkten.“

Da SFC Energy bei der Entwicklung der neuen Wasserstoffbrennstoffzellengeneration auf einer bereits 30 Jahre lang erprobten Technologie aufsetzen kann, erwartet das Unternehmen signifikante Einsparungen: Nur zwei Jahre Entwicklungszeit und ca. 50 Prozent niedrigere Entwicklungskosten im Vergleich zu einer Neuentwicklung.

„Wir kennen die Technologie von FutureE, Heliocentris und P21 seit vielen Jahren und haben deren Knowhow und Patentportfolio übernommen, weil wir aus 30 Jahren Erfahrung im Markt für Telekommunikation ein großes Potenzial dafür sehen“, sagt Hartmut Kordus, Geschäftsführer der adKor GmbH. „SFC entwickelt und kommerzialisiert bereits seit Jahren erfolgreich Brennstoffzellen in anspruchsvollen Märkten und ist daher ein hervorragender Partner sowohl für die Technologieweiterentwicklung als auch für die Marktausweitung.“

Im Rahmen ihrer Vereinbarung werden die beiden Unternehmen die neue H2-Brennstoffzellengeneration gemeinsam entwickeln und in ihren jeweiligen Kernmärkten vertreiben. Dabei optimiert SFC Energy auf Basis der unternehmenseigenen Technologieexpertise Kostenstrukturen und Betriebsabläufe der neuen Brennstoffzellengeneration inklusive Spannungswandler. AdKor übernimmt das Energiemanagement und die Peripherieweiterentwicklung. Zudem gewährt adKor SFC Energy eine nicht-exklusive Lizenz an gewerblichen Schutzrechten der ehemaligen FutureE, P21 und Heliocentris.

Weitere Informationen zu den netzfernen Stromversorgungslösungen von SFC Energy für Öl & Gas, Clean Energy & Mobility, Industrie, Defense & Security unter www.sfc.com. Weitere Informationen zu adKor GmbH unter www.adkor.de.

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Rahmenvertrag über Soft- und Hardware zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und der SELECTRIC unterzeichnet

Am 15.10.2018 hat die Freie und Hansestadt Hamburg für die polizeiliche und nicht-polizeiliche BOS einen neuen Rahmenvertrag über den Bezug von TETRA Endgeräten und Zubehör sowie ein umfangreiches Paket an Software Upgrades und Releases für die vorhandenen Geräte abgeschlossen. Dadurch ist auch für die Zukunft sichergesellt, dass alle in Hamburg eingesetzten Sepura TETRA BOS Geräte mit dem gleichen Softwarestand ausgerüstet sind. Aber auch an zukünftige Software Releases, die neue Leistungsmerkmale zur besseren und sicheren Kommunikation im Einsatzfall bieten, ist gedacht worden.

Des Weiteren beinhaltet der Rahmenvertrag die Austausch- und Zusatzgeräte für die nächsten Jahre. Hierbei setzt Hamburg auf die neue SC20/SC21 Serie, die in weiten Teilen mit dem vorhandenen Zubehör kompatibel ist und somit ein leichtes und schrittweises Umschwenken ermöglicht.

Die Einführung des Digitalfunks im Jahr 2006 und der sukzessive Rollout in den einzelnen Bundesländern sorgte dafür, dass in den letzten 12 Jahren über 800.000* Teilnehmer/-innen im BOS-Digitalfunknetz registriert wurden. Von diesen registrierten Teilnehmern gehören etwa ein Drittel zur polizeilichen BOS und zwei Drittel der Endgeräte zur nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr.

Durch die zeitlich versetzte Beschaffung in den Bundesländern, verfügen die Einsatzkräfte über Endgeräte unterschiedlicher Serienmodelle und Softwarestände. Dies kann ohne regelmäßige Firmware-Updates zu Problemen bei der Funkkommunikation führen.

Hendrik Pieper, Geschäftsführer der SELECTRIC: „Wir freuen uns, dass sich die Freie und Hansestadt Hamburg für diese Lösung entschieden hat und eines der ersten der Deutschen Bundesländer ist, das für eine störungsfreie Kommunikation über den Digitalfunk in der Zukunft sorgt.“ Hooman Safaie, Regionaldirektor Deutschland bei Sepura fügt hinzu: „Wir bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen und werden die BOS Anwender auch in Zukunft mit innovativen und maßgerechten Lösungen für die deutsche BOS-Welt unterstützen.“

*Quelle: BDBOS

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Das Tor zu mehr Produktivität: Handling-Portale von SMC im Baukastenprinzip

Greifen, Anheben, Positionieren, Absetzen: Der grundlegende Arbeitsvorgang bei Pick-and-Place-Anwendungen ist immer der gleiche. Die Anforderungen jedoch, die Anlagenbauer und ihre Kunden an Antriebe und Greifer stellen, unterscheiden sich. Mit seinen neuen, frei gestaltbaren Baukästen für Handling-Portale bietet SMC eine Vielzahl an Lösungen für individuelle Applikationen. Aus einer breiten Palette elektrischer Antriebe und standardisierter Verbindungselemente entwickelt der führende Hersteller, Partner und Lösungsanbieter für pneumatische und elektrische Automatisierungstechnik gemeinsam mit den Kunden maßgeschneiderte Handling-Portale, die nur noch vor Ort zusammengebaut werden müssen – egal ob Linien-, Flächen- oder Raumportal. „Aufgrund unseres großen Produktportfolios liefern wir Portalbaukästen aus einer Hand – bis hin zum Komplettpaket mit elektrischen oder pneumatischen Greifern für anspruchsvolle Handling-Aufgaben“, erläutert Haydar Kartal, SMC Product Management. Zum Einsatz kommen die leistungsstarken Portale bei Handling, Positionierung und Montage von Kleinteilen, in der Qualitätsprüfung sowie im Palettier-Bereich und in Laboreinrichtungen.

Der richtige Antrieb für jede Situation

Basierend auf der 24 VDC-Schrittmotortechnik mit IST-Positionserkennung von SMC stehen dabei verschiedenste elektrische Antriebstypen zur Auswahl. Haydar Kartal beschreibt die Optionen: „Besonders für Schub-Anwendungen geeignet sind die elektrischen Zylinder mit Führungsstange der Serie LEYG, die wir je nach verfügbarem Bauraum mit parallel oder axial angebrachten Motoren liefern.“ Die Schlittenantriebe der Serien LEFS und LEFB, die per Kugelumlaufspindel oder Riemen angetrieben werden, kommen dagegen beim Aufnehmen und Bewegen von Teilen zum Einsatz.

Gesteuert werden die Antriebe von vorkonfigurierten Motorcontrollern der Serien JXC91/E1/P1/D1/L1 und JXC73/83/92/93. „Die Controller können bis zu vier Achsen synchron steuern und sind mit allen gängigen Kommunikationsprotokollen wie EtherNet/IP, EtherCAT, PROFINET und DeviceNet kompatibel. Und natürlich auch mit IO-Link“, sagt Haydar Kartal.

Handling-Portale von der Entwicklung bis zur Inbetriebnahme aus einer Hand

Zusätzlich zu den Antrieben und Motorcontrollern bietet SMC auch alle benötigten Verbindungselemente für die Handling-Portale. „Die Elemente haben wir speziell für unsere Portalbaukästen entwickelt. In unseren Verbindungskits sind die benötigten Verbindungsplatten sowie Zubehörteile, wie etwa Halterungen für die Energiekette, und Montageanleitungen für das jeweilige Portal enthalten“, erläutert Haydar Kartal. „Alles aus einer Hand bedeutet für unsere Kunden: Unsere Applikationsingenieure unterstützen sie bei der Projektierung und der Auswahl der passenden Komponenten. Das spart Zeit und Geld, denn sie brauchen keine Zeit für die Entwicklung eigener Lösungen verwenden. Unsere breite Produktpalette und das Baukastenprinzip unserer Handling-Portale bieten dabei höchste Flexibilität.“ Alle Teile lassen sich auch einzeln nachbestellen, falls einmal Ersatz gebraucht wird. Dank dem weltweiten Servicenetz von SMC sind die Ersatzteile schnell bestellt und geliefert.

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ODU setzt neue Maßstäbe für Zukunftsmärkte

Mühldorf am Inn. Mit einer ganzen Reihe innovativer Produktneuheiten und Universaltalenten präsentiert sich ODU, einer der international führenden Anbieter von Steckverbindersystemen, auf der electronica 2018. Die Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik findet vom 13. bis 16. November in München statt. Speziell in den Bereichen Dichtigkeit, Robustheit, High-Density, „Mass Interconnect“, Hochtemperatur, Montageschnelligkeit und bei automatischen Andocksystemen setzt der Verbindungsspezialist aus Mühldorf am Inn neue Maßstäbe.

Newcomer in der ODU-MAC®-Familie

Seit der Markteinführung 1986 hat sich die Produktfamilie für modulare Rechtecksteckverbinder ODU-MAC® zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Mit dem ODU-MAC® RAPID präsentiert das Unternehmen heuer einen Newcomer, der dank eines neuartigen Halbschalenprinzips 50 Prozent Zeitersparnis bei Montage und Service bietet. Dazu kommen viele weitere intelligente Features wie hohe Kontaktdichte, problemlose Wandlungsfähigkeit bei sich schnell ändernden Anforderungen, Kodierung und Spindelverriegelung.

Als hybride Handstecklösung mit Spindelverriegelung zeichnet sich zudem die neue Leistungsklasse der ODU-MAC® Blue-Line durch ihre wirtschaftliche und benutzerfreundliche Montage bzw. Demontage der Crimp-Clip-Kontakte aus. Ein neues Kombimodul erreicht jetzt auf nur 14,4 mm Breite die höchste am Markt erhältliche Packungsdichte! Ein Alleinstellungsmerkmal der ODU-MAC® Blue-Line Serie ist zudem die bewährte ODU Spindelverriegelung auch im Standard-Kunststoffgehäuse.

ODU stellt auch ein Vorserienprodukt der ODU-MAC® Black-Line, die „Mass-Interconnect“-Lösung, mit innovativer elektromechanischer Verriegelung vor.

Als Neuheit wird das Unternehmen auf der electronica 2018 mit dem ODU DOCK Silver-Line eine ideale Lösung für automatisches Andocken und Robotersysteme präsentieren. Damit hat ODU die bestehende ODU DOCK Produktlinie in die erfolgreiche ODU-MAC® Silver-Line integriert. Robustes Design, vielfältige Einsatz- und flexible Kombinationsmöglichkeiten sowie der Schnellwechselkopf werden die Kunden begeistern.

Gespannt sein können die Messebesucher auch auf zwei weitere absolute Highlights aus der Innovationsschmiede im bayerischen Mühldorf.

Mit dem ODU-LAMTAC® HTC präsentiert das Unternehmen einen neuen Hochleistungskontakt, der sich durch höchste Strombelastbarkeit und Temperaturbeständigkeit bis 200°C auszeichnet.

Als Neuentwicklung für autonomes Fahren und automatisierte Produktion setzt zudem das sich selbstfindende Kontaktsystem ODU DOCKING MATE Maßstäbe in wichtige Zukunftsmärkten.

Auch bei extremen Umgebungsbedingungen sind die bestens erprobten, robusten Verbindungslösungen von ODU erste Wahl. So ist die ODU Threaded Connector-Technologie besonders für Anwendungen geeignet, die ein zusätzliches Maß an Sicherheit erfordern, oder bei denen Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Druck oder Vibrationen problematisch sind. Unter anderem durch die hohe Schock- und Vibrationsfestigkeit, Abschirmleistung, Dichtigkeit, maximale Bedienungssicherheit, zuverlässige Übertragung auch hoher Datenraten und individuelle Kontaktkonfiguration garantiert ODU Zuverlässigkeit, wenn es wirklich drauf ankommt.

Das Thema Dichtigkeit gehört zu den am häufigsten genannten Anforderungen für Industrie, Mess- und Prüftechnik sowie Medizinanwendungen. Im zunehmenden Maße geht es dabei nicht nur um den Schutz vor dem Eindringen von Schmutz und Wasser, auch unter hohem Außendruck, sondern gefragt ist hermetische Dichtigkeit. Etwa für kritische Reinheitsanforderungen, wenn z.B.  in einem abgeschlossenen Bereich ein Vakuum erzeugt werden muss. Mit einer neuen Serie an Geräteteilen aus der Serie ODU MINI-SNAP® bietet ODU die passende Antwort auf diese Herausforderung. Dank Glasverguss werden damit nicht nur die hohen Anforderungen an ultrahochvakuumtaugliche Schnittstellen erfüllt. ODU ermöglicht zugleich auch die leistungsfähige Datenübertragung mit bis zu 14,4 Gbit/s.

Neue hochspannungstaugliche Einsätze für den ODU MEDI-SNAP® ermöglichen neben der zuverlässigen Übertragung von bis zu 1.000 V (AC), gemäß IEC 60664‑1, auch die Vermeidung von „hot-plugging" dank spezifischem Pin-Layout Design und nacheilenden Kontakten auf kleinstem Bauraum von ca. 20 mm. Der vollständige Steckzustand kann somit charakterisiert und eine sekundäre Abschaltung installiert werden. Stecken oder Ziehen dieser Hochspannungs-Steckverbinder unter Last lässt sich ausschließen und die langfristige Funktions- und Betriebssicherheit gewährleisten.

Für mehr Sicherheit in der Medizintechnik sorgt die Medizinnorm IEC 60601-1. Sie stellt höchste Anforderungen an die Berührsicherheit medizinischer Geräte und Bauteile, um Patienten und Bediener vor einem elektrischen Schlag zu schützen. Durch die Integration einer doppelten Schutzmaßnahme berücksichtigen ODU MEDI-SNAP® Lösungen bereits das neue Höchstmaß an Sicherheit in Form neuer Geräteteilbauformen und Isolierkörperdesigns.

Informieren Sie sich über unsere Neuheiten und besuchen Sie uns auf der electronica 2018 in Halle B2, Stand 143. www.odu.de

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