VFX-Serie – neue weiterentwickelte Sorte MP9130 für die Bearbeitung von Titanlegierungen

Mitsubishis anerkanntes Fräskonzept für Titanlegierungen der Fräserserien VFX5 und VFX6 gewinnt seit der Markteinführung an Fahrt. Der Schwerpunkt der ursprünglichen Konstruktion lag auf der Kombination des Fräskörpers mit seinen typischen Vorteilen, wie Steifigkeit, robuster Konstruktion, angepasste Kühlmittelbohrungen und die Geometrie der einzigartigen V-förmigen Wendeschneidplatten. Mit diesem Gesamtansatz ließen sich herausragende Spanvolumina von bis zu
500 cm³/min in Fräsanwendungen bei gleichzeitig akzeptabler Standzeit des Werkzeugs erzielen.

Neue Wendeschneidplattensorte

Die Serie VFX verfügt jetzt über die neue, weiterentwickelte Sorte MP9130 für extra Leistung und Zuverlässigkeit. MP9130 wird aus einem Substrat aus ultrafeinem Hartmetall gefertigt. Sie bietet mehr Verschleißfestigkeit und Härte und dadurch eine längere Werkzeugstandzeit. Die Verwendung der neuesten PVD-Beschichtungstechnologie mit dem Al-Ti-Cr-N-Mehrlagenbeschichtungsverfahren garantiert ein Optimum an Verschleiß- und Hitzebeständigkeit. Die Kombination dieser Eigenschaften bietet hervorragende Bruchfestigkeit und einen sehr niedrigen Reibungskoeffizienten um Aufbauschneidenbildung zu vermeiden, was notwendig für die effektive Bearbeitung von Titanlegierungen ist.

Die Schneidkantengeometrie verfügt über eine mehrstufige konvexe Spanfläche für einen positiven Anschnitt trotz stabiler Schneidkante. Die Geometrie simuliert die Wirkungsweise eines VHM-Schaftfräsers, um eine überdurchschnittlich qualitative Schulter zu erzielen. Aufgrund des hohen Zerspanvolumens muss die Wendeschneidplatte fest im Plattensitz verankert sein. Für den Typ VFX6 geschieht dies mit einer stabilen Schraube, die mit dem empfohlenen Drehmoment von 5,0 Nm angezogen wird, um die doppelte V-Form und die großflächige Wendeplattenanlage optimal ausnutzen zu können.

Der Plattensitz

Die Plattensitze wurden mit einer großen axialen Kontaktfläche und einer doppelten V-Form mit radialen Anlagepunkten konstruiert, um die WSP sicher im Plattensitz zu halten und um eine hohe Wiederholbarkeit der WSP-Positionierung sowie eine optimale Belastungsverteilung sicherzustellen.

Die Fräskörper

Die VFX-Fräskörper sind aus 42 CrMo4-Stahl gefertigt, der wegen seiner strukturellen Steifigkeit und Beständigkeit selbst unter hoher Belastung und Temperatureinwirkung gewählt wurde. Die Körper verfügen auch über ein innovatives System interner Kühlmittelbohrungen mit austauschbaren Austrittsdüsen in verschiedenen Durchmessern. Diese können je nach verfügbarem Kühlmitteldruck ausgetauscht werden, um den Spanfluss positiv zu beeinflussen.
Die neuesten Fräser mit 3 Zahnreihen sind dank der neuen Geometrien ideal für die Zerspanung von hohem Spanvolumen, wie beispielsweise beim Vollnuten. In Verbindung mit dem
LS-Spanbrecher können die Leistungsvorteile optimal ausgenutzt werden.

Verfügbarkeit

Die VFX5-Fräser sind in den Größen von Ø40 – Ø80 mm und der größeren Serie VFX6 von Ø63 – Ø100 mm erhältlich.
VFX5 Wendeschneidplatte – Sorte MP9130
MS-Spanbrecher mit Eckradien R0,8 – R5,0 mm
HS/LS-Spanbrecher mit Eckradens R0,8mm und R1,2 mm
VFX6 Wendeschneidplatte, Sorte MP9130
MS-Spanbrecher mit Eckradien R1,2 – R5,0 mm
HS/LS-Spanbrecher mit Eckradius R1,2 mm

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BC8100: CBN-WSP-Serie für Anwendungen in gehärtetem Stahl

Mitsubishi Materials verfügt über ein umfangreiches Angebot an verschiedenen Sorten beschichteter CBN-Wendeschneidplatten für das effiziente Drehen von gehärtetem Stahl: die Serie BC8100. Das vollständige Angebot besteht aus vier Sorten:
BC8105 für höchste Schnittgeschwindigkeiten und Feinbearbeitung von Oberflächen. Diese Sorte sorgt dank der verbesserten Schmierfähigkeit der CrAlN- und TiAlN-Beschichtung für eine lange Werkzeugstandzeit und feine Oberflächengüten von Ra 0,6 μm oder besser.

BC8110 ist die erste Wahl für kontinuierliche Hochgeschwindig-keitsbearbeitung und leicht unterbrochene Bearbeitung mit einer Schnittgeschwindigkeit von bis zu 310 m/min.

BC8120 für allgemeine Anwendungen liefert durch den Einsatz eines Substrats mit einem neuen feinkörnigen Binder zur Verhinderung von Ausbrüchen einen deutlich besseren Verschleißwiderstand und bessere Schneidkantenfestigkeit. Dieser feinkörnige Binder wird in der gesamten Serie BC8100 verwendet.

BC8130 ist eine zähe Sorte, die für schwer unterbrochenen Schnitt vorgesehen ist. Ein Abrieb der Beschichtung, üblicherweise verursacht
durch den unterbrochenen Schnitt, wird durch die Anwendung eines Substrats mit hohem CBN-Gehalt und einer individuellen Keramikbeschichtung verhindert.

Beschichtungstechnologie

Alle Sorten verfügen über fortschrittliche Keramikbeschichtungs-technologie der nächsten Generation, die einen außergewöhnlichen
Verschleißwiderstand bietet und die Produktivität erhöht. Jede Beschich-tung umfasst eine TiAlN-Schicht, die die Haftung zwischen dem CBN Grundsubstrat und der Beschichtung verbessert und gleichzeitig einen herausragenden Abriebwiderstand bietet. Die Beschichtungen haben alle ihre Gemeinsamkeiten, jedoch auch ihre eigenen, spezifischen Eigenschaften, mit denen sie ideal für jede Anwendung geeignet sind.

Substrattechnologie

Intensive Überlegungen und Forschung haben zu der innovativen neuen Substrattechnologie geführt, die in der gesamten Serie BC8100 Anwendung findet. CBN-Partikel mit feiner oder mittlerer Körnung sind durch ultra-feinkörnige Binder miteinander verbunden. Dies verhindert lineare Rissbildung und plötzlichen Bruch durch radial wirkende Druck- und Schnittkräfte. Das Ergebnis ist konstant hohe Leistung für den Kunden.

Verfügbarkeit

Um das Anwendungsgebiet dieser CBN-Sorten zu vergrößern, hat Mitsubishi Materials ein breites Feld an ISO-Wendeschneidplatten-Geometrien mit einer großen Auswahl von Schneidkantenverfasungen für geringe Schnitttiefen bis hin zu Anwendungen mit schwer unterbrochenem Schnitt. Zudem sind 2 Spanbrecher zum Entfernen einsatzgehärteter Schichten und für unterbrochene Hart-Weich-Bearbeitung verfügbar.

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Durchbruch in der Tinnitus-Therapie

Mit Veröffentlichung in dem Fachmagazin für Komplementärmedizin CO.med 06/2018 informierte Dr. med Johannes Ebbers aus Düren über die Ergebnisse seiner klinischen Anwenderbeobachtung mit dem Tinnitus-Therapiegerät tinniwell.

Seit 2016 vertreibt die Resaphene Suisse AG (Börse Wien: CH0367465439) das tinniwell. Das Gerät kann von dem Patienten in der heimischen Umgebung oder auch mobil angewendet werden. Es vereinigt dabei den Ansatz der Wärme- und der Musiktherapie in einem Gerät, welches zum Patent angemeldet wurde. Darüber hinaus kann es die exakte Frequenz des Tinnitus bei dem Patienten ermitteln. Wettbewerber, die mit Apps arbeiten, können dieses meist nur indikativ und daher führt die Therapie dort nicht zum Erfolg.

Im Zeitraum Oktober 2016 bis Juli 2017 wurden 30 Patienten mit einem chronisch dekompensierten Tinnitus rekrutiert. Die Teilnehmer der Studie waren zwischen 17 und 72 Jahren alt und wurden zuvor unterschiedlichen Untersuchungen (z.B. otoneurologische Abklärung) unterzogen; Ausschlusskriterium war u.a. eine organische Ursache des Tinnitus.

Zum Start der Therapie wurde bei den Teilnehmern der Tinnitus-Schweregrad anhand des Mini-Questionaires nach Göbel und Hiller ermittelt. In der vierwöchigen Therapiezeit sollte das tinniwell mindestens 30 Minuten täglich angewendet werden und leichte Tätigkeiten wie Lesen usw. waren statthaft.

Nach spätestens 6 Wochen wurde bei den Patienten erneut der Tinnitus-Schweregrad ermittelt. 1 Teilnehmer brach ohne Angaben von Gründen ab, womit von 29 Teilnehmern die Daten erhoben werden konnten. Im Durchschnitt ging der Tinnitus um 54,1% zurück. Die Bandbreite der Ergebnisse lag zwischen 100% (vollständige Linderung) und 20% Verbesserung.

Die Studie ist hier abrufbar:
http://resaphene.ch/wp-content/uploads/2018/08/comed_062018-Artikel-DrEbbers.pdf

"Die Ergebnisse der Anwenderbeobachtung ermutigen uns im nächsten Schritt eine Doppelblindstudie durchzuführen." so Anke Rauterkus, CEO der Resaphene Suisse AG. "Als Schlüssel zum Erfolg der Therapie sehen wir die Kombination aus Wärme und frequenzgefilterter Musik. Mittlerweile ist der Prototyp zur 3. Serie des tinniwell entwickelt worden. Die neue Gerätegeneration ist erheblich kleiner und wird zukünftig Schnittstellen zu Smartphones und anderen Geräte haben."

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Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

 

– Flexible Zellenfertigung mit realen Daten simuliert

– Kostensenkung und Produktivitätssteigerung durch optimierte Werker- Auslastung möglich

– Steigende Komplexität durch neuen Fertigungsansatz beherrschen

IPO.Plan GmbH stellt für eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) „Will flexible-cell manufacturing revolutionize carmaking?“ die klassische Montagelinie der Fertigung in flexiblen Zellen gegenüber. Die Studie wurde auf dem 8. Innovationsforum vorgestellt und zeigt, dass bei steigender Komplexität und Individualisierung von Produkten die flexible Zellenfertigung eine lohnende Alternative zur klassischen Montagelinie darstellt. Auf Basis realer Daten wurden beide Szenarien simuliert und wichtige Kenngrößen verglichen.

„Die flexible Zellenfertigung weist enormes Potential auf. In der Simulation konnte die Werker-Auslastung um 12 Prozent – im Vergleich zur klassischen Linie – erhöht werden. Gleichzeitig fallen die Lohnkosten um einen ähnlichen Prozentsatz“, sagt BCG-Partner und Fertigungsexperte Daniel Küpper.

Bei der flexiblen Zellenfertigung findet die Montage nicht mehr in der klassischen Linie statt, sondern die Tätigkeiten werden in individuell ansteuerbare Zellen ausgelagert. Die Produkte bewegen sich dabei in der für sie optimalen Reihenfolge durch die Zellen. Nur für das Produkt relevante Zellen werden aufgesucht.
„Der im Rahmen der Studie entwickelte flexCell-Algorithmus berechnet die optimale Belegung der Zellen und maximiert dadurch die Werkerauslastung. Darauf aufbauend werden Logistik-Ressourcen und Montage-Anweisungen gesteuert. Durch eine flexible Zuweisung von Montagetätigkeiten können Zellen maximal ausgelastet werden“, sagt Matthias Kellermann, CEO der IPO.Plan GmbH.

Christoph Sieben, Project Leader bei BCG stellt die neue Herangehensweise heraus: „Bei der flexiblen Zellenfertigung wartet nicht der Werker auf das Produkt, sondern das Produkt auf den Werker“

Jede Zelle wird für sich gesteuert, Taktfolgeverlustzeiten werden so fast vollständig eliminiert. Da sich Zellen nach Bedarf ergänzen oder entfernen lassen, ist das Produktspektrum beliebig erweiterbar und es kann flexibel auf Volumenschwankungen reagiert werden. Ein vollständiger „Linien“-Stillstand gehört so der Vergangenheit an.

Industrie 4.0 und damit einhergehende technologische Entwicklungen machen eine flexible Zellenfertigung erst möglich. Alle Bereiche auf der Montagefläche können miteinander vernetzt werden. Das ermöglicht die digitale Darstellung, Kontrolle und Änderung der Produktion auf Knopfdruck. Plug-and-produce Ausrüstung macht auch kurzfristige Änderungen in den Zellen praktisch umsetzbar. Da bei einer Fertigung in der flexiblen Zelle die Anforderungen an den Werker steigen, sind Lösungsansätze zur Unterstützung der Werker erforderlich. Hier kommen innovative Assistenz-Systeme zum Einsatz, die den Werker Schritt für Schritt durch den Montageprozess führen können und die Prozessqualität sichern.

Steigende Komplexität und Individualisierung erfordern einen flexibleren Einsatz von Montage und Logistik. Die Fertigung in flexiblen Zellen ermöglicht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Ob der Einsatz im Vergleich zur klassischen Linie wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für den jeweiligen Anwendungsfall individuell betrachtet werden. Ein erstes gemeinsames Kundenprojekt dazu wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Durch die Weiterentwicklungen kann mit der Software IPO.Log nun sowohl die Linie als auch die flexible Zelle digital abgebildet und optimiert werden. Für Grobkonzepte ebenso wie in der Serie.

 

Weitere Infos zum Thema flexible Zellenfertigung finden Sie unter www.flexcell.info

Die Studie der Boston Consulting Group können Sie hier herunterladen

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SFC Energy: PBF Group erhält nach erfolgreicher Prototypenphase Serienauftrag für vollintegrierte Laser-Power-Supply-Systeme

  • Der Auftrag umfasst LASY-Serien-Netzteile von PBF in unterschiedlichen Konfigurationen für optimal angepasste Kanalanzahl in Lasersystemen.
  • Auch die LASY-Serie basiert auf der erfolgreichen Standard- und semi-standardisierten PBF-High-Power-Plattform für die schnelle und kostenattraktive Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen.
  • Der Auftragswert liegt im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich. Jährliches Umsatzpotenzial nach Einführungsphase ab 2020: ca. 2 bis 3 Mio. Euro.

PBF Group B.V., die niederländische Tochtergesellschaft der SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen, meldet den Serienauftrag eines internationalen Laserwerkzeugherstellers bei ihrem Vertragspartner Schulz-Electronic GmbH, Baden-Baden, Deutschland. Bestellt wurden vollintegrierte LASY Laser-Power-Supply-Systeme für den direkten Diodenbetrieb zum Pumpen von Faserlasern in der Materialbearbeitung. Das Erstserienauftragsvolumen liegt im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich. Nach der Einführungsphase werden ab 2020 Umsätze von jährlich ca. 2 bis 3 Mio. EUR für die Folgezeit erwartet.

Laserdioden benötigen sehr stabile, präzise und hochdynamische Stromversorgungen. Für die sehr sensitiven Laserdioden-Lasten bieten die leistungsstarken PBF-Netzteile eine Lösung mit extrem hoher Energiedichte. Zwischen Netzanschluss und der Lasereinheit sorgt die dynamische Lastanpassung für einen optimalen Wirkungsgrad bei gleichzeitiger, im Laserbereich erforderlicher, dynamisch schneller Pulsbarkeit. Die Systemleistung und die Lebensdauer des Gesamtsystems werden beträchtlich gesteigert.

Der Serienauftrag ist Ergebnis des erfolgreichen Prototypeneinsatzes in den Werkzeuglasersystemen beim Kunden. PBF entwickelte die LASY Power-Supply-Systeme auf der Basis der eigenentwickelten Standard- und semi-standardisierten PBF High Power Standard-Plattform. Das als vollintegrierte Plug & Play-Lösung konzipierte System kombiniert ein leistungsstarkes PBF-Netzteil mit multiplen, pulsbaren Stromtreiber-Stufen und ersetzt Modularteile der Technologie, die der Laser-Anwender bislang extern einkaufen musste. Die Laserstromversorgung ist nach Bedarf frei konfigurier- sowie skalierbar und bietet dem Laserhersteller neben technischen Zusatzfunktionen entscheidende Kosten-, Qualitäts- und Servicevorteile.

„Unser PBF LASY-System erlaubt eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen elektrischen Bedingungen der jeweils verwendeten Laserdioden verschiedener Hersteller. Zudem kann mit ihnen die benötigte elektrische Ausgangsleistung exakt und präzise an die vorhandenen Anforderungen dimensioniert werden“, sagt Hans Pol, Geschäftsführer von PBF und President Industrial von SFC Energy. „Diese unschlagbare Flexibilität, verbunden mit den attraktiven Preis- und Leistungsvorteilen, eröffnet unseren Hochleistungs-Power-Supplies immer mehr neue Anwendungen und Kundensegmente. Wir sehen ein großes Potenzial für sie in der internationalen Laserindustrie und in zahlreichen weiteren Anwendungen, in denen Flexibilität und Kosteneffizienz unverzichtbar sind.”

Weitere Informationen zu SFC Energy, PBF sowie dem Leistungselektronik- und Stromerzeugungsportfolio von SFC Energy unter www.sfc.com und www.pbfgroup.nl. Weitere Informationen zu Schulz-Electronic unter www.schulz-electronic.de.

Zu PBF Group B.V.

PBF Group B.V., ein international tätiges Unternehmen der SFC Energy Gruppe, ist ein Experte für Schaltnetzteillösungen und Spezialspulen. PBF entwickelt, produziert und vertreibt extrem zuverlässige standardisierte und semistandardisierte Powerplattformlösungen für die hochdynamischen Anforderungen in Laser- und Halbleiterherstellungsanlagen, Analytik-Anwendungen und anderen Hightech-Industriesystemen.

Zu Schulz-Electronic GmbH

Die Schulz-Electronic GmbH in Baden-Baden ist seit 1975 der führende Anbieter professioneller Stromversorgungen in den Märkten Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Produktpalette umfasst AC/DC- und DC/DC-Wandler, Elektronische Lasten, High-Voltage-Geräte, AC-Quellen, Wechselrichter, Laserdiodentreiber und Pulsgeneratoren. Schulz-Electronic ist Vertriebspartner zahlreicher renommierter Hersteller aus aller Welt. Für viele Fabrikate ist das Unternehmen autorisierter Servicestützpunkt und fungiert in Deutschland als „Quasihersteller“. Eine besondere Stärke sind kundenspezifische Lösungen für alle Arten der Energieumwandlung, sowohl auf der Basis von Standardgeräten als auch durch deren Modifikation sowie durch eigene Entwicklungen.

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Deutliche Lebensverlängerung für Kabel

Der Kabelverschraubungsspezialist JACOB stellt mit der WADI-Serie eine neue Kabelverschraubungsfamilie mit kabelschonender Klemmtechnik vor. Statt den üblicherweise verwendeten Lamellenkörben zur Fixierung des Kabelmantels setzen die JACOB Ingenieure in dieser Serie auf eine eigens entwickelte Dichtringtechnik mit erweitertem Klemmbereich. Der Vorteil: Kabel werden nicht mehr punktuell, sondern flächig über den Kabelmantel fixiert und dadurch weniger eingeschnürt.

Dies schützt nicht nur den Kabelmantel vor mechanischen Beschädigungen, sondern schont darüber hinaus den inneren Kabelaufbau und garantiert damit eine einwandfreie Signalübertragung.

Positiver Nebeneffekt: Die WADI kann auf Grund des vergrößerten Klemmbereichs flexibler mit unterschiedlichen Kabel-Durchmessern umgehen. Bei Abweichungen vom vorgesehenen Kabeldurchmesser besitzt die WADI somit eine „eingebaute Klemmbereichserweiterung“. In der Fertigung oder Montage beim Kunden müssen somit weniger WADI Kabelverschraubungs-Varianten vorgehalten werden. JACOB bietet die neuen WADI-Kabelverschraubungen in allen gängigen Größen von M12 bis M63 an. Die Überlappung der Klemmbereiche ist durch den neuen, zum Patent angemeldeten Dichteinsatz, sehr groß im Vergleich zu anderen Verschraubungen auf dem Markt. Die WADI Kabelverschraubung ist in vier verschiedenen Varianten erhältlich: Als WADI one für Standard Industrie- Anwendungen mit den sehr hohen Schutzarten IP66, IP68 – 10 bar (30 min) und IP69, als WADI rail (EN45545, HL3) für die Schienenfahrzeuge und LSOH- Anwendungen, als WADI heat für Hochtemperatur- und erhöhte Chemikalienbeständigkeit bis 200 Grad und als WADI one EMV, um schädliche elektromagnetische Einflüsse auf Geräte besser ableiten zu können.

Patentierte Klemmtechnik.
Für schonende Kabeldurchführung und -fixierung.

Das Erfolgsgeheimnis der neuen WADI-Kabelverschraubungen ist der neu entwickelte Dichtring zur Fixierung der durchgeführten Kabel. Statt der sonst üblicherweise verwendeten Lamellenkörbe mit Dichtring, setzen die JACOB-Ingenieure auf einen breiteren Dichteinsatz, der eine deutlich größere Kontaktfläche zur Leitung bietet. Während eine Standard- Kabelverschraubung eine ringförmige Kontaktfläche zur Leitung aufweist. Empfindliche Kabel wie Daten- und Silikonkabel, Kabel mit LWL, Ethernet-Leitungen und Koax-Kabel werden schonender fixiert. Letztlich werden die durchgeführten Kabel mit der WADI deutlich weniger belastet; die Lebensdauer von Kabeln insbesondere bei bewegten Anwendungen erhöht sich deutlich.

Die WADI passt sich besser an.
Eine Durchführung für mehrere Kabeldurchmesser.

In aller Regel ist eine Kabelverschraubung für einen fest vorgegebenen Kabeldurchmesser bestimmt. Dies gilt natürlich auch für die WADI, jedoch ist der Klemmbereich größer als bei anderen Kabelverschraubungen durch den neuen patentierten zweistufigen Dichtring der für größere Durchmesser einfach herausgetrennt wird.

In der Fertigung müssen also weniger Kabelverschraubungen vom Typ WADI auf Lager vorrätig gehalten werden. Oder anders herum gedacht: Falls der Kabeldurchmesser in der Montage von der Konstruktion leicht abweicht, erweist sich die WADI als deutlich toleranter als eine Standard-Kabelverschraubung.

WADI one.
Der neue Standard für Industrie-Anwendungen.

Die aus Messing (CuZn39Pb3) gefertigte und galvanisch vernickelte WADI one, bietet eine sichere und kabelschonende Abdichtung und sehr hohe Schutzart IP66 / IP68 – 10 bar (30 min), IP69 bei gleichzeitig bestmöglicher Zugentlastung. Der Einsatz-Temperaturbereich der WADI one liegt zwischen -40 °C und +100 °C. Der schwarze Dichteinsatz kann unkompliziert auf den vorhandenen Kabeldurchmesser angepasst werden. Der Werkstoff des Dichteinsatzes erfüllt die UL94 HB und besitzt eine sehr gute UV-, Ozon- und Witterungsbeständigkeit. Typische Anwendungsfelder findet man im Maschinen- und Anlagenbau für Innen- und Außenanwendungen.

WADI rail.
Für den weltweiten Einsatz in Schienenfahrzeugen.

Der Werkstoff des roten Dichteinsatzes erfüllt höchste Ansprüche an das Brandverhalten nach UL 94 V-0 und EN 45545-2 HL3, ist halogenfrei und zeigt eine hervorragende Beständigkeit gegen UV- Strahlung und Ozon. Der spezielle Dichteinsatz aus TPE eignen sich gleichermaßen für Niedrigtemperaturanwendungen bis -60 °C bis zu einer Höchsttemperatur von +100 °C sowie  für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an den Brandschutz (LSOH). Die WADI rail erfüllt die Schutzarten IP66, IP67 und IP69.

WADI heat.
Wenn es richtig heiß hergeht.

Die WADI heat – mit grünem Dichteinsatz – ist aufgrund ihrer Ausführung in Edelstahl oder Messing extrem widerstandsfähig gegenüber hohen thermischen Belastungen, Temperaturschwankungen und Chemikalien. Der Temperaturbereich liegt zwischen – 40 °C  bis + 200 °C. Typische Anwendungsfelder für die WADI heat findet man in der Lebensmittelindustrie z.B. für Bäckereiöfen, Klimaschränke und Gießereiöfen. Die WADI heat erfüllt die Schutzarten IP66, IP67 und IP69.

JACOB WADI EMV-Version.
Wenn sichere Signale überlebenswichtig sind.

Jacob bietet die WADI one Kabelverschraubung auch als EMV Version an. Mit dieser Variante können elektromagnetische Störspannungen abgeleitet werden um einen sichereren Betrieb einer Anlage zu ermöglichen bzw. zu gewährleisten.

Alternativ kann jede der anderen WADI-Varianten in nur vier Schritten mit der EMV Feder nachgerüstet werden. Hierzu wird die EMV Feder auf den Kabelschirm aufgeschoben und in der WADI-Kabelverschraubung eingerastet. 

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Digitaler Präzisionsdruckschalter für flüssige Medien

Die digitalen Präzisionsdruckschalter der Serie ISE70G mit dem zweizeiligen Display-Design von SMC sind mit IO-Link ausgestattet und bis zu einem Druck von 100 bar einsetzbar.

Die insgesamt vier neuen Modelle der ISE70G Serie sind für den Einsatz mit flüssigen Medien konzipiert. Sie ergänzen damit das Angebot der digitalen Präzisionsdruckschalter der ISE70/71 Serie, die in erster Linie für Druckluftanlagen geeignet sind. Entsprechend höher ist der Druckbereich, in dem die G-Serie zuhause ist: Das größte Modell (ISE77G) kann bei Drücken bis 10 MPa eingesetzt werden. Optisch unterscheiden sich die G-Varianten der digitalen Präzisionsdruckschalter lediglich im Display-Design: Sie sind grau und damit leicht vom blauen Design der ISE70 Serie zu unterscheiden. Unter dem Kunststoffgehäuse verbergen sich eine Reihe weiterer Unterschiede: Da die Modelle der ISE70G-Serie für den universellen Einsatz konzipiert sind und damit auch in Kontakt mit flüssigen und / oder aggressiven Medien stehen können, wurden die verwendeten Materialien angepasst: Als Sensorelement kommt kein Silizium, sondern das chemisch resistente Aluminiumoxid zum Einsatz. Die Abdichtung erfolgt mit einem O-Ring aus FKM mit Schmierfett. Dieses Material quillt nicht auf und zeichnet sich durch eine gute Stabilität auch bei hohen Drücken aus. Der Dichtring ist im Querschnitt quadratisch geformt, was zu einer höheren Druckbeständigkeit führt. Der Leitungsanschluss ist chemisch vernickelt. Für eine einfache Montage sind die digitalen Präzisionsdruckschalter der Serie ISE70G mit einem M12-Stecker ausgestattet. Die temperaturabhängige Drift gibt SMC mit 3 % vom Endwert an. Als wichtigste Anwendungsgebiete für die ISE70G-Serie sieht Olaf Hagelstein, Product Manager bei der SMC Deutschland GmbH, ganz allgemein die Prozessindustrie sowie die Wasser- und Abwasserindustrie.

Die Modelle im Überblick

Die Serie ISE70G setzt sich aktuell aus insgesamt vier Modellen mit unterschiedlichen Druckbereichen zusammen. Das sind im Einzelnen:

ISE70G: Druckbereich bis 1 MPa
ISE75G: Druckbereich bis 2 MPa
ISE76G: Druckbereich bis 5 MPa
ISE77G: Druckbereich bis 10 MPa

Alle Modelle verfügen über zwei Ausgänge, IO-Link und NPN/PNP, deren Polarität zwischen NPN- und PNP frei wählbar ist. Sie sind mit M12-Steckern ausgestattet, ihre Schutzart ist IP67. Durch ihr einzigartiges Display-Design über zwei Zeilen ist die Anzeige von drei Parametern möglich. Neben dem aktuellen Druckwert können zwei weitere Parameter auf dem Display angezeigt werden. Hier können Anwender zwischen Sollwert (Grenzwert), Hysteresewert, Höchst- oder Tiefstwert sowie der Verzögerungszeit wählen. Für eine optimale Ablesbarkeit in jeder Einbausituation ist das Display um 45° abgewinkelt. Ein Schwenkmechanismus erlaubt eine fast vollständige Drehung von 336°.

Flexibel und sicher

Bereits im Frühjahr relaunchte SMC die digitalen Präzisionsdruckschalter der Serie ISE70/71 und stattete sie unter anderem mit der IO-Link Technologie aus. Diese ist jetzt auch in den G-Varianten zu finden. Damit können die intelligenten Sensoren aktuelle Druckwerte, den Status des Schaltausgangs sowie wichtige Diagnoseinformationen und Fehlerwarnungen direkt an die übergeordneten Feldbussysteme oder eine SPS senden. Gleichzeitig ist eine dynamische Parametrierung möglich. Damit lassen sich die Fehlerrisiken einer manuellen Bedienung ausschalten sowie eine lückenlose Datenerfassung sichern. Das weit verbreitete Ziel einer hochflexiblen und wirtschaftlichen Fertigung bis in kleinste Stückzahlen rückt dadurch immer näher. Ein weiterer Pluspunkt der IO-Link Technologie: Die digitale Datenübertragung bleibt auch in Gegenwart starker elektromagnetischer Felder stabil. Interferenzen durch elektromagnetisches Rauschen, wie sie bei analoger Signalübertragung auftreten können, sind somit ausgeschlossen.

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Smart Factory – die funktional vernetzte Fabrik

Ein wesentlicher Aspekt von Industrie 4.0 und Digitalisierung ist die funktionale Vernetzung im Sinne des „Digital Thread“. Im neuen Whitepaper „Die funktional vernetzte Fabrik“ zeigt MPDV anhand von Anwendungsbeispielen auf, wie ein Manufacturing Execution System (MES) als integriertes und interoperables System eingesetzt werden kann.

Mit dem Digital Thread bekommt der digitale Zwilling der Produktion eine Zeitachse: Die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen führt zu neuen Erkenntnissen, um daraus Optimierungsmöglichkeiten zu generieren bzw. Anforderungen der Rückverfolgbarkeit besser erfüllen zu können. Das neue Whitepaper von MPDV gibt konkrete Anwendungsbeispiele für eine zielführende funktionale Vernetzung von IT-Systemen mit einem MES als Informations- und Datendrehscheibe. Im Wesentlichen geht es dabei um die Korrelation von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen (z. B. Gebäudemanagement, Logistik, CAD/PLM). Alle Beteiligten können somit dank der funktionalen Vernetzung und des Digital Thread vom gemeinsamen Wissen profitieren und aus einmal aufgetretenen Fehlern sofort lernen.

Whitepaper-Serie „Industrie 4.0 konkret“

„Mit diesem Whitepaper komplettieren wir zwar die Beschreibung des Vier-Stufen-Modells ‚Smart Factory‘“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Geschäftsführender Gesellschafter der MPDV, „auf dem Weg zu Industrie 4.0 bleibt aber trotzdem noch viel zu tun.“ Auch zukünftig begleiten die MES-Experten Fertigungsunternehmen dabei, basierend auf Transparenz, Reaktionsfähigkeit und Regelkreisen die funktionale Vernetzung der Fertigung weiter voranzutreiben, um so schrittweise in die Industrie 4.0 hineinzuwachsen.

Dieses und die anderen Whitepaper zum Vier-Stufen-Modell „Smart Factory“ können Sie hier anfordern.

Hintergrundinformation: Der Digital Thread

Beim digitalen Thread geht es um die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen zum Zweck der Anreicherung von Informationen – also die Erweiterung des Horizonts über das MES hinaus. Auf dieser Basis können Erkenntnisse zur Optimierung des Fertigungsprozesses gewonnen bzw. generelle Anforderungen (z. B. Traceability) besser erfüllt werden. Die Daten stammen aus verschiedenen Punkten der Wertschöpfung oder daran indirekt beteiligten Systemen (z. B. Logistik, Gebäudemanagement, …). Daher spricht man hier auch vom „Digital Thread“, der sich wie ein Faden quasi virtuell durch die gesamte Fertigungslandschaft zieht und wichtige Informationen aus unterschiedlichen IT-Systemen zusammenführt.

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Fotomieten für alle

Für viele Sony-Fotografen ist der Kamera-und Objektivverleih Fotomieten gar nicht mehr wegzudenken. Für Geschäftsführer Simeon Schlenker hat das mehrere Gründe: "Wir sind der einzige Verleih in Deutschland, der nahezu das gesamte Sony-Sortiment im Programm hat. Über unsere sehr nutzerfreundlich gestaltete Homepage können unsere Kunden die tagesgenaue Verfügbarkeit einsehen und mit wenigen Klicks die Ausrüstung für ihr nächstes Shooting buchen. Lästige Verfügbarkeitsanfragen entfallen komplett. Außerdem ist es uns wichtig unseren Kunden das Mieten schon ab einem Tag zu ermöglichen und unsere Preise so zu gestalten, dass sie auch für Hobby-Fotografen erschwinglich sind. Mit diesem einmaligen Gesamtpaket konnten wir schon viele Sony-Fotografen begeistern."

Bislang hat sich Fotomieten ausschließlich auf Sony-Fotografen und Filmer beschränkt. Doch dies wird sich nun ändern. Der Vermieter möchte das Erfolgskonzept auch für andere Marken wie Canon und Nikon öffnen. Allerdings sollen keine klassischen Spiegelreflex-Systeme ins Sortiment aufgenommen werden, da Simeon Schlenker die Zukunft bei den spiegellosen Systemen sieht: "Der große Vorteil den Spiegelreflex-kameras viele Jahre geboten haben, war ein schneller Autokus auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Inzwischen hat ein Spiegel mehr Nachteile als Vorteile. Beispielsweise ist eine hohe Serienbildgeschwindigkeit durch den mechanischen Spiegel sehr aufwändig und teuer und beim Filmen muss man komplett auf den Autofokus durch den Spiegel verzichten, da dieser hochgeklappt werden muss. Außerdem ist die Autofokusgeschwindigkeit bei den spiegellosen Systemkameras inzwischen auf dem Niveau der klassichen DSLRs."

Somit wird sich Fotomieten auf die neue Canon EOS-R und die Nikon Z-Serie konzentrieren. Bei beiden Systemen soll wie bei Sony auch das komplette Sortiment angeboten werden. Den Anfang wir die Nikon Z7 mit dem Nikkor Z2470 mit Blende 4 und dem Nikkor Z 35mm mit Blende 1,8 machen. Im Oktober wird dann die Canon EOS-R mit demStandard-Zoom RF 24-105mm f4 L IS USM folgen. Für beide Systeme wird es auch einen Adapter für die entsprechenden Spiegelsystem-Objektive zu mieten geben. Sowohl Canon als auch Nikon haben bereits weitere Objektive mit RF bzw. Z-Bajonett angekündigt, die Fotomieten mit Marktstart ins Mietsortiment aufnehmen wird.

Mit dieser Neuausrichtung möchte Fotomieten in Zukunft vielen weitere Fotografen und Filmer ein zuverlässiger Partner werden. Weiter Informationen auf fotomieten.de.

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Neu: M.2 Modul mit 4TB Flashspeicher

APdate card solutions stellt die Express 579 Serie M.2 Flashmodulen mit PCIe Interface von Novachips vor, die mit einer Kapazität von bis zu 4TB verfügbar sind.

Mit dem Express 579 Modul schafft Novachips so etwas wie die Quadratur des Kreises und erfüllt die berühmten "gleich drei Wünsche auf einmal":

Hoher Datendurchsatz und richtig viel Speicher auf kleinstem Raum!

Das M.2 Modul im Formformat 22110-D5-M bietet bis zu 4TB Flashspeicher und liefert dank der schnellen PCIe Schnittstelle und HyperLink NAND Flash (4 Lanes) Datenübertragungsraten, die auch den Anforderungen anspruchsvoller Anwendungen gerecht werden.

Die hohe Speicherdichte wird mit HyperLink NAND Flash realisiert. Die Point-to-Point Ring Topologie dieser Technologie bietet mit niedriger Busauslastung mit hoher Signalqualität gegenüber der herkömmlichen Parallel Bus Topologie von Standard NAND klare Vorteile:

* Schnelleres Booten

* Kürzere Ladezeiten von Anwendungen

* Geringerer Stromverbrauch

* Verbesserte Zuverlässigkeit.

Das Novachips Express 579 Modul ist als robustes Industrie-Device konzipiert und wird nach Industriestandard mit kontrollierter BOM gefertigt.

Dazu gehört neben S.M.A.R.T. Support und End-to-End Data Protection ein Betriebstemperaturbereich von -40∞C bis 85∞C.

Das Novachips Express 579 M.2 Modul ist ab sofort bei APdate! erhältlich. Weiterführende Informationen unter www.apdate.de oder beim APdate! Team telefonisch (089-122836-10) und über e-Mail (sales@apdate.de)

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