Fastcash: Wenn Hacker Geld abheben

Geld am Automaten abzuheben ist für viele Menschen völlig selbstverständlich. Einfach die Karte in den Automaten stecken, PIN und gewünschte Summe eingeben und schon hat man wieder genug Bargeld in der Tasche – vorausgesetzt das Konto ist ausreichend gedeckt. Das ist so praktisch, dass sich nun einige Hacker ebenfalls bedienen wollten, wenn auch nicht bei den eigenen Konten, versteht sich. Das haben die Sicherheitsforscher von Symantec kürzlich herausgefunden.

Mit einem hochentwickelten Trojaner namens „Trojan.Fastcash“ ist es einer offenbar nordkoreanischen Hackergruppe gelungen, mehrere Millionen Dollar an infizierten Geldautomaten in Asien und Afrika zu erbeuten. Laut den Entdeckern des Hacks handelt es sich dabei um alte Bekannte, nämlich um die Gruppe Lazarus. Sie hat mit ihrer Malware die Server der Geldautomaten infiziert und konnte den Maschinen dadurch gefälschte Transaktionen unterjubeln, die wiederum dazu führten, dass die Automaten Bargeld ausspuckten. Laut Symantec zeigt die Konstruktion der Malware, dass ihre Programmierer sich gut mit den Abläufen und Systemen der betroffenen Banken auskannten. Bei der Untersuchung des Vorfalls stellten die Ermittler von Symantec fest, dass alle befallenen Server mit veralteten und schlecht gewarteten Versionen des AIX-Betriebssystems arbeiteten. Das lässt vermuten, dass neuere und gepatchte Versionen nicht von Fastcash betroffen sind – was einmal mehr deutlich macht, wie wichtig Sicherheitsupdates sind!

Bereits seit zwei Jahren warnt die Cyberabteilung der amerikanischen Homeland Security vor derartigen Angriffen. Im vergangenen Jahr gab es einen Vorfall, bei dem in mehr als 30 Ländern gleichzeitig Geld abgehoben wurde. Ein politisches Motiv dürfte weder damals noch im aktuellen Fall vorliegen, auch wenn die Hintermänner von Lazarus in der Vergangenheit nicht immer nur auf Geld aus waren. Bekannt wurden sie nämlich mit dem spektakulären Hack der Sony-Datenbank, bei dem sie unter anderem den Film „The Interview“ erbeuteten und ins Netz stellten. Seither standen aber finanzielle Motive bei den Aktionen der Gruppe weit stärker im Vordergrund.

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LON ist fit für die Zukunft – Technologietag der LonMark International

Nur LON bietet ein universelles System zur Vernetzung aller Komponenten. Ob Smart Building, Smart City oder IoT generell, LON ist für alles geeignet. Revolutionäre neue Übertragungswege, System- und Cloudverbindungen schaffen die Wege um Daten smarter Geräte miteinander zu verbinden.

Dieser Technologietag gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Standardisierungen im Bereich der LON-Technologie.

Neue Übertragungskanäle für LON

Highspeed powerline und wide area mesh Funk ebnen die Übertragungswege für die Geräte einer Smart City oder eines Smart Building.

Smart City ist mehr als Smart Devices

Die Smart City lebt von Verbindungen. Nicht nur über die Cloud, denn insbesondere zeitkritische Anwendungen lassen sich nur durch direkte Kommunikation zwischen Geräten über Systemschranken und Schubladendenken hinweg realisieren. LON bietet dazu die Möglichkeiten.

HD-PLC LON

Wie funktioniert das schnelle powerline für LON?

HD-PLC LON technische Lösungen

Die technische Umsetzung ist mit HW Lösungen mehrerer Hersteller möglich. Eine Live-Demonstration zeigt die Möglichkeiten.

ISM-RF, LON kann auch Funk

Mit einer wide area mesh Lösung für Funk kommt LON an jeden Punkt. Lernen Sie die technische Umsetzung kennen.

Edge Server und Webservices

Mit einem revolutionären neuen Ansatz verbinden die neuen Edge Servern von Echelon unterschiedlichste Technologien mit der Cloud und untereinander.

Caritasverband Frankfurt e. V.
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt
Germany

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Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

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Wenn sensible Daten in Geiselhaft geraten

Ransomware ist nach wie vor ein beliebtes Mittel der Cyberkriminalität. Wem drohen rechtliche Konsequenzen aus dem entstandenen Schaden? Sophos klärt auf.

Verschlüsselung von Daten ist für die Sicherheit von sensiblen und personenbezogenen Informationen die beste Lösung zum Schutz. Im Falle eines zunehmend beliebten und ganz perfiden Cyberkriminellen-Szenarios ist sie dagegen die Bedrohung: Ransomware. Von Cyberkriminellen perfide ins Unternehmen geschleust, entfaltet Ransomware seine schädliche Wirkung. Sofort beginnt die Ransomware Dateien auf dem Rechner oder Server inklusive der vorhandenen Backups zu verschlüsseln. Die Unternehmensdaten werden quasi in Geiselhaft genommen. Gegen die Zahlung eines Lösegelds versprechen die Kriminellen, die Daten wieder zu entschlüsseln. Der Schaden für den Zeitraum, in dem die Daten nicht zugänglich sind, kann je nachdem, um welche Branche und Art der Daten es sich handelt, verheerend sein: Prozesse könnten eingefroren werden, Termine und Lieferungen platzen, Löhne nicht ausgezahlt, lebenswichtige Behandlungen nicht fortgeführt werden. Die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Aus technischer Sicht sind die nächsten Schritte in einem solchen Fall klar: Aufgrund der eingeschleusten Ransomware müssen die betroffenen Systeme isoliert und im nächsten Schritt gesäubert werden. Im folgenden Schritt gilt es, die Daten wieder verfügbar zu machen. Rechtlich mag es komplizierter aussehen. Ein Kunde kann grundsätzlich etwa wegen nicht eingehaltener Liefertermine vom Vertrag zurücktreten und im Voraus gezahlte Beträge zurückfordern. Zudem kann er Schadensersatz wegen Nichterfüllung der vereinbarten Leistung verlangen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Kunde durch die späte Lieferung selbst einen Schaden nachweisen kann.

Und nicht nur das Unternehmen, durch das der Schaden ausgelöst wird, sondern auch der Unglücksrabe aus der Belegschaft, der beispielsweise eine schadhafte E-Mail geöffnet hat, kann unter Umständen mit Haftungsansprüchen konfrontiert werden.

Die Rechtslage: Konsequenzen für den Arbeitgeber und den Mitarbeiter

Schäden durch Ransomware (Verzögerungen in der Lieferung etc.) können sowohl für das verursachende Unternehmen als auch für den einzelnen Mitarbeiter, der etwa fahrlässig (was der Arbeitgeber im Bestreitensfall nachweisen muss) eine E-Mail geöffnet und damit den Schaden für seinen Arbeitgeber verursacht hat, erhebliche rechtliche Folgen haben. Können geschädigte Kunden den Eintritt des Schadens beweisen und dessen Höhe beziffern und wurde vertraglich nicht etwas Abweichendes vereinbart, dann sind sie in der Lage, vom schädigenden Unternehmen Schadensersatz zu fordern. Auch dem verursachenden Mitarbeiter drohen dann erhebliche Haftungsrisiken.

War der betreffende Mitarbeiter zuvor durch seinen Arbeitgeber nachweislich und hinreichend über die Gefahren sowie den Umgang mit den Daten belehrt worden, könnte ihm folgende Situation drohen: Im Rahmen des sogenannten innerbetrieblichen Schadensausgleichs kann sich der Arbeitgeber den Betrag des Schadensersatzes, den er an einen geschädigten Kunden zu zahlen hatte, von seinem Mitarbeiter zurückfordern. Dies gilt aber nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts uneingeschränkt dann, wenn der Mitarbeiter vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat. Im Falle der sogenannten mittleren Fahrlässigkeit setzt das Gericht im Streitfall eine sogenannte Haftungsquote nach billigem Ermessen fest, nach der bestimmt wird, zu welchen Anteilen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber den Schaden tragen müssen. Hierbei werden sämtliche Umstände des Einzelfalles, wie etwa das Maß des Verschuldens, als auch das Einkommen aufseiten des Arbeitnehmers, berücksichtigt.

Damit trägt der Arbeitgeber letztlich dennoch das Hauptrisiko, denn selbst, wenn das Gericht den Mitarbeiter wegen vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Schädigung verurteilt, seinem Arbeitgeber den Schadensbetrag zurückzuzahlen, ist kaum davon auszugehen, dass dieser die volle Summe erhalten wird.

„Ein Schadenfall in Millionenhöhe wird von einem Arbeitnehmer mit durchschnittlichem Verdienst kaum realisierbar sein. Da hilft auch ein gerichtlich erwirkter Titel nicht weiter,“ so Rechtsanwalt Sebastian Müller aus Magdeburg. Dennoch wird ein Fehlverhalten sicher nicht ohne weitere Konsequenzen für den Mitarbeiter bleiben, da neben finanziellen Haftungsrisiken auch arbeitsrechtliche Konsequenzen, wie Abmahnung und Kündigung drohen.“

Sensibilisierung und Eigenverantwortung auch von Mitarbeitern

Unternehmen stehen in der Pflicht, ihre eigenen Daten wie auch die Daten von Dritten zu schützen. Dies gilt seit der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) umso mehr. Unternehmen müssen in jedem Fall sogenannte technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) zur Gewährleistung des Schutzes personenbezogener Daten durchführen. Entsprechende technische Lösungen für die Datensicherheit sind daher obligatorisch. Zu den organisatorischen Maßnahmen gehört hingegen das Schulen von Mitarbeitern und Implementieren von Sicherheitsrichtlinien innerhalb des Unternehmens.

Viele Unternehmer sind sich auch nach Inkrafttreten der EU-DSGVO ihrer Rolle als verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung nicht bewusst. Ein Schadensfall, bei dem Daten unrechtmäßig verarbeitet werden, indem sie insbesondere in Hände von Kriminellen kommen, stellt eine Verletzung des Grundsatzes der Datenintegrität dar und kann mit empfindlichen Bußgeldern in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des weltweit erzielten Umsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr sanktioniert werden. Hierbei ist auch zu beachten, dass der Unternehmer auch für das Verschulden seiner eigenen Arbeitnehmer haftet, da er insoweit die verantwortliche Stelle im Sinne der EU-DSGVO darstellt.

Es ist daher unerlässlich, auch an die Mitarbeiter zu appellieren: Lieber einmal mehr nachfragen, Schulungen einfordern und wahrnehmen und sich vielleicht auch zusätzlich zu informieren kann jedem Einzelnen dabei helfen, die Gefahr eines Fehlers und die Haftbarkeit aller Beteiligten auf ein vertretbares Minimum zu reduzieren.

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U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

Derzeit stehen viele Unternehmen vor der Frage: Auf Microsoft Office 2019 umsteigen oder nicht? Vor allem mittelständische Betriebe, die sich noch nicht dazu entschließen konnten, auf Microsoft Office 365 umzusteigen, sind die Zielgruppe der neuesten Office Version.

„Unserer Meinung nach macht es mehr Sinn, gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen zu kaufen und bis zu 40 Prozent zu sparen als ein Upgrade auf Office 2019“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „für die meisten Unternehmen ist die neueste Office Version nicht wirklich sinnvoll, zum einen, da sie erst ab dem Betriebssystem Windows 10 und den Windows Servern 2016 und 2019 unterstützt wird, zum anderen da der Support sehr verkürzt wurde und bereits 2026 enden würde – nur ein Jahr nach dem für Office 2016. Wir empfehlen daher Unternehmen, die ihr Office upgraden wollen, Microsoft Office 2016 Lizenzen gebraucht zu kaufen.“

Über U-S-C können Microsoft Office 2016 Volumenlizenzen auch in größeren Mengen gebraucht, geprüft und günstig erworben werden. „Microsoft Office 2016 bietet ebenfalls alle Sicherheits-Updates, aber Sie sparen sich neben den niedrigeren Anschaffungskosten auch noch das teure Upgrade auf ein neues Betriebssystem“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Walter Lang.

Microsoft Office 2019 ist ab sofort über das Volumenlizenzportal erhältlich.

Die wichtigsten Funktions-Updates auf einen Blick:

  • Word 2019: Vorlesefunktionen, Vollbildmodus für konzentrierteres Schreiben
  • Excel 2019: neue Formeln und Diagramme zur Datenanalyse, neue Pivot-Tabellen
  • PowerPoint 2019: neue Animations-Features, 4K-Videoexporte, Morph- und Zoom-Funktionen für cineastische Präsentationseffekte
  • Outlook 2019: Vorlesefunktionen, Optimierung der Inbox-Darstellung

Außerdem:

  • Windows-User: Access, Publisher, Visio und Project – optional OneNote
  • Mac-User: OneNote

„Wer die oben genannten Features nicht braucht, fährt deutlich günstiger mit Microsoft 2016 und ist dabei genauso up to date“, fasst die U-S-C Geschäftsführung zusammen, „daran ändert sich auch nichts, wenn der Exchange Server 2019, SharePoint 2019, Skype for Business 2019 und der Project Server 2019 folgen – wir haben immer eine passende und günstigere Alternative parat.“

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IT mieten statt kaufen

Infrastruktur im Planungsbüro

Viele Planungsbüros haben wenig personelle Ressourcen für ihre IT Infrastruktur. Oftmals fehlen auch einfach die Kenntnisse, um Installationen, Updates und Sicherungen korrekt und zeitsparend durchzuführen. PROJEKT PRO unterstützt die Anwender der Controlling und Management Software deshalb mit einem maßgeschneiderten Angebot: Ein optimal dimensionierter und vorab eingerichteter Server lässt viele von denjenigen Architekten aufatmen, die sich nicht als IT Fachmann sehen.

Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg jedes Unternehmens sind reibungslose Abläufe und eine funktionierende technische Infrastruktur. Das gilt für Bauunternehmen ebenso wie für Planungsbüros. Oftmals erhöhen jedoch überdimensionierte und dementsprechend teure Server unnötig das Investitionsvolumen.

Wem der ausgewiesene IT Fachmann im Team fehlt oder wer keinen externen Systemadministrator zur Seite hat, dem steht ein Serviceangebot von PROJEKT PRO zur Verfügung. ‚PRO server unit‘ ist insbesondere auf mittlere und kleine Architektur- und Ingenieurbüros zugeschnitten, die Controlling und Management Software nutzen oder es vorhaben.

Die physikalische Einheit von ‚PRO server unit‘ besteht aus einem vorinstallierten Hardware-Server und einer externen USB-Festplatte für die Datensicherung. Der unsichtbare, aber umso wertvollere Teil dieses Services beinhaltet die Sicherungsstrategie für die Unternehmens- und Projektdaten. Definierte Backup-Zyklen garantieren stündliche, tägliche und wöchentliche Sicherungen auf der USB-Festplatte. Zusätzlich wird dem lokalen Systemadministrator der Datenstand täglich zur Verfügung gestellt für die eigenverantwortliche Sicherung auf einem weiteren externen Medium. Im Falle eines Datenverlustes ist damit der Zeitaufwand für die Datenwiederherstellung auf ein Minimum reduziert, denn aktuelle Backups stehen jederzeit zur Verfügung und können rasch wieder eingespielt werden.

Wichtiger Bestandteil des Pakets sind zudem die Updates des Betriebssystems und der Software auf dem Hardware-Server sowie das laufende Monitoring der Server-Funktionalität. Werden Unregelmäßigkeiten festgestellt, meldet sich das PROJEKT PRO Support Team sofort.

‚PRO server unit‘ ist als Mietmodell für den monatlichen Betrag von €120 konzipiert. PROJEKT PRO empfiehlt den Service speziell für Neugründungen und stetig wachsende Planungsbüros zusätzlich zum bestehenden Fileserver für die Datenablage. Bei Bedarf können sich Server-Mieter jederzeit für die Investition in eigene Hardware entscheiden, dann hilft das Support Team beim sicheren Datenumzug.

Mit ‚PRO server unit‘ haben PROJEKT PRO Kunden die Sicherheit eines stets aktuellen, zuverlässig funktionierenden Systems, auf dem sämtliche Daten korrekt gespeichert und den Benutzern jederzeit zur Verfügung gestellt werden.

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„Wie verkaufe ich einen gebrauchten Server?“

Regelmäßig stellt sich bezogen auf die Unternehmens IT die Frage, wie mit alter, nicht mehr zu nutzender Hardware, etwa einem gebrauchten Server, zu verfahren ist, was man beim Verkauf beachten sollte und welche Preise überhaupt noch realistisch erzielt werden können.  Mahr EDV trägt im Folgenden allgemeine Informationen für eine erste Orientierung zusammen. Sie mögen dabei helfen, den Aufwand der Verwertung im Vorhinein einzuschätzen, wird erwogen, einen gebrauchten Server zu verkaufen.

Einen gebrauchten Server verkaufen – Eckdaten zur Wertbestimmung

Bei der Wertbestimmung für einen gebrauchten Server gilt grundsätzlich die Faustregel, dass ein Server pro Tag ab Lieferung ca. 1/1000 des Kaufwertes verliert. Nach ungefähr 3 Jahren (1.000/365 = 2,74 Jahren) wäre dieser demnach wertlos. Davon abweichend kann ein höherer Zeitwert bestehen, wenn eine Garantieverlängerung auf bspw. 5 Jahre abgeschlossen wurde.

Die besten Preise werden erfahrungsgemäß auf Ebay erzielt. Professionelle Ankäufer eines gebrauchten Server werden zwar weniger zahlen, aber es entsteht im Vergleich zum Selbstverkauf bei bspw. Ebay weniger Aufwand.

Datenschutzbestimmungen beachten

Besonders wichtig ist jedoch, den Datenschutz zu beachten, insbesondere nach der neuen DSGVO. Insofern auf dem gebrauchten Server personenbezogene Daten gespeichert wurden, wovon bei jedem Server auszugehen ist, der in Betrieb war, kann die rechtliche Verpflichtung bestehen, die Festplatten vor der Weitergabe des Gerätes an Dritte zertifiziert löschen zu lassen. Diesbezüglich findet man hier eine entsprechende Information des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Es gibt eine Vielzahl von Anbietern für die professionelle Datenlöschung. Je nach individuellem Bedarf, weiß Mahr EDV aus Erfahrung, welche Anbieter besonders empfehlenswert sind.

Professionelle Festplattenlöschung

Auch Mahr EDV selbst kann einen IT Administratoren zur Verfügung stellen, der vor Ort die Löschung der Festplatten vornimmt, um den gebrauchten Server überhaupt verkaufsfähig zu machen. Wenn keine Pauschale vereinbart wird, richten sich die Kosten nach Zeitaufwand und den bestehenden Vereinbarungen bzw. ersatzweise der Mahr EDV Preisliste, die unter https://www.mahr-edv.de/informationen abrufbar ist.

Selbstverständlich könnte auch ein IT affiner Mitarbeiter des entsprechenden Unternehmens die Löschung der Festplatten vornehmen. Der oben genannte Artikel des BSI verlinkt auf entsprechende Software, die dazu genutzt werden kann.

Diese Kalkulationsparameter machen deutlich, dass ein Weiterverkauf nicht zwingend die wirtschaftlichste Lösung ist, veraltete Hardware zu entsorgen. Je größer der Bestand nicht mehr zu nutzender IT Komponenten, desto sinnvoller könnte es sein, sich professionell dahingehend beraten zu lassen, was die optimalste Lösung ist.

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KeepTool now with more than 40 new features and numerous improvements

KeepTool is considered a Swiss Army knife for administrative and programming tasks related to Oracle. The software supports all Oracle features, and its use is self-explanatory and incredibly simple. “Time and time again, our users confirm that they find their bearings immediately and are able to use all functions straight away, even without a manual,” says Rolf Grünewald, Managing Partner of KeepTool GmbH. Another strength is that customer requirements from daily practice are captured and implemented in a short period of time. KeepTool has therefore been expanded with over 40 new functions in Version 14 and given a new design that further improves user-friendliness: “The version released on 25 June 2018 is already proving to be extremely popular.”

Comprehensive functionality, broad compatibility and flexible licensing model

“For over 20 years, KeepTool has been making it easier for developers, database administrators and end users to work with and use Oracle.” In the latest Version, Excel exports for grouped data and sum fields have been optimised, amongst other features, the grouping of data in the data browser is possible in multiple columns and the data browser of KeepTool 14 now enables a master-detail view. Just like before, KeepTool can also be licensed in two editions:

– KeepTool Professional includes development and administration tool Hora with additional tools such as SQL Editor, HTML Documentation Generator and Reverse DDL Engineer.

– KeepTool Enterprise includes all tools from the Professional edition and additionally the ER Diagrammer, PL/SQL Debugger and DB Compare.

All KeepTool 14 editions are compatible with Windows 7, 8.1 and 10, and the respective 2008 Release 2, 2012, 2012 Release 2 and 2016 server versions. The server for the management of network licenses can also be operated using macOS or Linux. All editions are available as 32-bit and 64-bit versions.

Newly designed website for a better overview

“Like our tools, our website should also be as user-friendly as possible. Therefore, we have subjected it to a critical evaluation.” Both the appearance and the use of www.keeptool.com have been reviewed and adjusted to make the path to obtaining the important information as clear and short as possible.

A complete list of all features and improvements in KeepTool 14 can be found at:

http://www.help.keeptool.com/release_notes.htm

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Mit Maschinendaten bessere Entscheidungen treffen

Digitale Geschäftsprozesse basieren auf dem »Öl des 21. Jahrhunderts« – den Daten. Unternehmen stehen daher vor zahlreichen Herausforderungen. Einerseits müssen diese Daten jederzeit verfügbar sein und andererseits gilt es, immer mehr und stets neue Datenquellen zu integrieren. Neben Server, Storage, Anwendungen und Datenbanken sind das Security Services, Sensoren, Telefonie, GPS und andere.

Traditionelle Monitoring- und Analyse-Tools stoßen dabei oft an ihre Grenzen und können die wahren Ursachen eines Fehlers nicht richtig lokalisieren. Genau hier setzt die Technologie des Unternehmens Splunk an. Sie nutzt die Tatsache, dass alle beteiligten IT-Komponenten unentwegt Maschinendaten und Logfiles erzeugen. Durch deren Analyse und den Einsatz von KI-Methoden gelingt nicht nur ein zuverlässiges Monitoring, sondern auch die Vorhersage möglicher Probleme.

Mit nur einer Lösung lassen sich Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen schnell und genau beantworten: IT Operations kann ein Absinken des Service-Levels erkennen, bevor es auftritt. Application Analytics kann ermitteln, ob die schlechte Performance einer Anwendung Code- oder Infrastruktur-bedingt ist. IoT kann Zehntausende verschiedener Sensoren in Echtzeit analysieren und überwachen.

Weitere Beispiele und Grundlagenwissen zur Technologie vermitteln Splunk-Partner auf der Seminarreihe »Splunk’ Deine Daten-Tour«, die an 10 verschiedenen Terminen in Deutschland stattfindet. Das halbtägige Vormittags-Seminar wird optional durch die Session »Splunk4Rookies« ergänzt, in der die Teilnehmer Splunk in der Praxis testen können.

Mehr Informationen und die Gelegenheit zur kostenfreien Anmeldung gibt es hier.

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On-Board Networking Solution for Rail-Train, Metro and Tram

When train cars are switched, re-configure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time.

Making it flexible for easy maintenance is biggest challenge for on-board network solution.
In most of train application, many train cars will be shifted according to different destination, which often becomes a maintenance issue when any car changes. As the different car devices were set with different IP address that would need to migrate into the same IP without any manual setting to keep the original train network.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)
With LTDP-aware DHCP server, Lantech EN50155 switches can discover the current IP addresses and enable the switch to exchange the IP address when any car is merged. LTDP can also react on the link failure or node failure to keep the original IP range and maintain the remaining network function until the replacement is in place. It can also keep the config file when switch is swapped.

The video below explains how LTDP works.
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech is sure to have the right SWITCH for you!
Take a look at our Lantech EN50155 switches

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