Erster umfassender Crowdsourcing-Test zur Kundenerfahrung mit deutschen Festnetz-Internetanschlüssen von PCgo, PC Magazin und P3

Welcher Internet-Anbieter liefert seinen Kunden die schnellsten Downloads, die schnellsten Uploads und die kürzesten Paketlaufzeiten? Im ersten umfassenden Crowdsourcing-Test zur Kundenerfahrung mit deutschen Festnetz-Internetanschlüssen gehen Unitymedia und Net Cologne als klare Sieger hervor. Die Technikmagazine PCgo und PC Magazin haben gemeinsam mit P3, dem international führenden Anbieter von Netzwerktests dazu eine Studie veröffentlicht.

„Wir wollten Datengeschwindigkeiten und Latenzzeiten so messen, wie sie von den Nutzern tatsächlich erlebt werden“, sagt Hakan Ekmen, CEO P3 communications. „Deswegen haben wir Crowdsourcing eingesetzt. Dies erlaubt die räumlich wie zeitlich breite Erfassung individueller Leistungs- und Qualitätsparameter. Die zugrundeliegenden, realen Nutzertransaktionen gestatten dabei Einblick in die jeweils genutzten Datentechnologien. Die Daten wurden in heimischen WiFi-Netzen erfasst und ermöglichen die Bewertung der Festnetzanbieter – über tausende Haushalte hinweg.“

Über drei Monate – November 2017 bis Januar 2018 – nutzte P3 die eigene On-Device Testmethodik zur Erfassung der Messwerte. Diese zeichnen ein akkurates Bild von Datengeschwindigkeit und Latenz, die die deutschen Breitbandanbieter ihren Kunden tatsächlich liefern. Der Test berücksichtigte über 150.000 Festnetzanschlüsse in ganz Deutschland – über 5 Millionen Einzelmessungen der verfügbaren Datendurchsätze und fast 30 Millionen Messungen der Latenzzeiten wurden durchgeführt.

Das Ergebnis: Unitymedia und Net Cologne liegen klar vorne. Unitymedia führt das Feld mit den höchsten durchschnittlichen Datengeschwindigkeiten an, während Net Cologne die kürzesten Latenzzeiten aller getesteten Internetanbieter hat. Telekom, Vodafone und Telefónica zeigen ebenfalls gute Leistungen, wenngleich diese in den verschiedenen Bundesländern signifikante Unterschiede aufweisen. Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen.

Zur Erfassung der aktuell verfügbaren Datenrate, Paketlaufzeit und anderer Parameter hat P3 Messfunktionen in mehrere populäre Smartphone-Apps integriert, die während der Nutzung im Hintergrund laufen. Anhand der IP-Adresse können die Messwerte den einzelnen Netzbetreibern zugeordnet werden. Millionen Datenpunkte wurden täglich anonymisiert an die Server von P3 übertragen und anschließend mit ausgefeilten Verfahren von P3-Datenexperten analysiert.

Hakan Ekmen plant, die per Crowdsourcing gewonnenen Erkenntnisse weiter zu verfeinern: „Im Festnetz messen wir aktuell Uplink- und Downlink-Geschwindigkeiten sowie Latenz. Aber wir werden die Kriterien erweitern – etwa um Netzstabilität und Service-Qualität. An die Belastbarkeit der Ergebnisse stellen wir ebenso hohe Anforderungen wie an andere Elemente unserer Netztests. Dies gilt auch für deren statistische Relevanz.“

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Testen von Telekommunikationsnetzen bietet P3 Mobilfunkbetreibern und Unternehmen fundierte Einblicke in die Performanz von Netzen weltweit. Neben den etablierten Drivetests und Walktests nutzt P3 seinen Crowdsourcing-Ansatz, um Marktinformationen jenseits der reinen Netz-Performance zu gewinnen – dazu gehören Nutzerverhalten, Netzeigenschaften und -funktionen, Nutzung und Performanz von Over-the-top-Diensten, Infrastruktur- und Geräteleistung und Sicherheit.

Über PC Magazin

Technik auf hohem Niveau, Hardware-Kompetenz und up-to-date-Reports zeichnen eines der erfolgreichsten IT-Magazine Deutschlands aus. Für alle, die mehr wollen: mehr Tiefe, mehr Praxis, mehr Trends. Seit fast 30 Jahren schauen wir hinter die Kulissen und testen mit hoher technischer Tiefe in unserem hauseigenen Testlab. PC Magazin ist das Fachmagazin für IT-Enthusiasten und Entscheider im SMB-Bereich. 

Über PCgo

Wir machen Technik einfach – PCgo bietet das Rundum-Sorglos-Paket für alle, die produktiv mit ihrem PC, Notebook, Tablet oder Smartphone arbeiten oder einfach nur Spaß haben wollen. PCgo ist das Magazin für jeden Anwender, der Tipps, Kaufberatung und Workshops in verständlicher Sprache erwartet. Ob zu Hause, im Büro oder unterwegs: PCgo zeigt, wie’s geht.

Chefredakteur der beiden Magazine ist Jörg Hermann.

Neben den Marken connect, video, COLORFOTO, AUDIO und stereoplay gehören PC Magazin und PCgo zum Verlag der WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH, mit Sitz in Haar bei München.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.weka-media-publishing.de/

Über P3

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.500 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 350 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Telekommunikationsbereich bietet P3 unter anderem unabhängige Technik- und Management-Beratung – u.a. Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden. Mehr Informationen unter p3-group.com.

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Neu im Portfolio von Jakobsoftware: Langmeier Backup 10 Essentials

Getreu der Devise „reduced to the max“ vereinfacht Langmeier Backup 10 Essentials den Backup-Prozess so, dass auch Computer-Laien problemlos das Thema Datensicherung angehen können. Die schlanke Software hat zudem einen attraktiven, günstigen Preis.

Der Value-Added Distributor Jakobsoftware bietet jetzt auch das „Backup für jedermann“ mit Langmeier Backup 10 Essentials an. Die Software richtet sich vor allem an Computernutzer, die nicht erst langwierige Lernprozesse durchlaufen wollen, sondern einfach mit wenigen Mausklicks ein Sicherungskonzept für ihre Daten umsetzen wollen. Ohne Nervfaktor, sondern eben einfach und schnell.

Langmeier Backup war seit jeher schon intuitiv bedienbar. Die Entwickler haben es jedoch geschafft, mit der Essentials-Edition 10 nochmal eine deutliche Vereinfachung zu erreichen. Die Sicherungssoftware lässt sich mit wenigen Klicks installieren. Nach der Aktivierung der Essentials-Version steht die verschlankte Oberfläche mit dem Backup-Assistenten bereit.

Hier muss ein Nutzer lediglich den Backup-Namen angeben, die Sicherungsquelle und das Sicherungsziel auswählen und schließlich einen Zeitplan aussuchen. Auch Laien setzen so in wenigen Minuten ein nachhaltiges Sicherungskonzept um.

Auch, wenn die Software so stark verschlankt wurde: Sie liefert alles, was man zu einem ordentlichen Backup braucht. Die Quellen können Dateien, Ordner, Partitionen oder jetzt auch ganze Festplatten sein. Als Ziel kommen lokale Laufwerke, USB-Laufwerke, Bandlaufwerke, oder auch Netzlaufwerke und NAS genauso wie FTP-Server in der Cloud in Betracht.

Experten-Tipp für Schutz vor Ransomware

Auch mit Langmeier Backup 10 Essentials kann man sich gegen die Folgen von Verschlüsselungstrojanern absichern. Als Zeitplan kann man für einen Sicherungsauftrag auswählen, beim Einlegen eines Mediums den Backup-Auftrag zu starten. Beispielsweise kann man eine USB-Festplatte mit einem festen Namen versehen und diesen Datenträgernamen als Auslöser für die Sicherung konfigurieren. Nach der Sicherung wirft man dann das USB-Laufwerk einfach aus. So kann ein Krypto-Trojaner das Backup nicht beschädigen und man hat seine wertvollen Daten stets parat.

Backup für alle

Langmeier Backup 10 Essentials ist so günstig und einfach einzurichten, dass es praktisch für jeden Kunden-PC vor der Auslieferung mit angeboten werden kann. Im Vergleich mit den Wettbewerbern ist der Preispunkt sehr attraktiv – und die Bedienung stark einfacher und intuitiver! Der Vertrieb von Jakobsoftware gibt gerne weitere Auskünfte hierzu.

 

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Robuste, skalierbare Workstation mit 8. Gen. Intel® Xeon® / Core™ Hexa Core CPU !

8. Gen. Intel® Xeon® / Core™ Hexa Core CPU
– C 246 Chipsatz, bis 32 GB DDR4 2666/2400 MHz
– 2 x 2,5” HDD/SSD RAID 0/1/5/10
– skalierbar: Mini-PCIe, CMI & CFM Module
– GB LAN, triple Display mit UHD Auflösung
– USB 3.1 & 3.0, COM, EN50155 / EN50121 zertif.
– lüfterfrei von -40°C bis 70°C mit 35W Prozessor
– optional 4 x LAN, POE, Ignition Control
– kleine Abmessungen (3,2 Liter Volumen)             

Die neue lüfterfreie Workstation DX-1100 von COMP-MALL basiert auf dem Intel® C246-Chipsatz und unterstützt Intel® Xeon®/Core ™-Prozessoren der 8. Generation. Die neuen Intel® Core™-Prozessoren der 8. Generation bieten mit bis zu 6 Kernen und 12 Threads beste Rechenleistung. Das Top-Modell ist der Core i7-8700 mit bis zu 4,6 GHz Taktfrequenz. Der integrierte Intel®-UHD-Grafik-Prozessor kann bis zu 3 unabhängige Displays ansteuern und bietet 4K UHD-Auflösung. Das Modell DX-1100 unterstützt DDR4-2666 SO-DIMM-Speicher, USB 3.1 (Gen2) und ein ultraschneller M.2(Key M 2230)-Sockel ist integriert. Mit nur 3,2 Litern Volumen ist der DX-1100 auch für beengte Umgebungen bestens geeignet. Er bietet skalierbare Erweiterungen über optionale Module für Schnittstellen und Funktionen. Das Modell DX-1100 wurde für eine Vielzahl industrieller Anwendungen entwickelt, z. B. für die Automation, Bildverarbeitung, für Fahrzeuge, Transport und mobile Überwachung.

Das Modell DX-1100 lässt sich mit 12 verschiedenen Xeon®, Core™, Pentium und Celeron-Prozessoren bestücken. Zwei DDR4 SO-DIMM-Sockel erlauben bis 32 GB (2666 MHz) Speicherplatz. Zwei 2.5“ SATA HDD/SSD mit RAID 0/1/5/10-Funktion sind frontseitig zugänglich. Drei unabhängige Anzeigen via DisplayPort, HDMI und DVI-I mit Auflösungen bis 4k werden unterstützt.

Trotz der kompakten Abmessungen von 242x173x77 mm bieten 4x full size Mini-PCIe Steckplätze und 4x Slots für die Cincoze CMI & CFM-Module eine hohe Skalierbarkeit. Die optional integrierbaren Module umfassen zwei seriell betriebene Ports mit zwei Eingängen, 16x isolierte digitale E/A, 4x GbE M12/RJ45-LAN, Power over Ethernet und Zündungssteuerung IGN. Diese Skalierbarkeit ermöglicht es dem Anwender, auch unter beengten Bedingungen kundenspezifische und kompakte Systemlösungen zu erstellen. Mit den vielseitigen Vernetzungsmöglichkeiten, der hohen Rechenleistung und den zahlreichen Schnittstellen besitzt die platzsparende und robuste neue Embedded Workstation ideale Voraussetzungen für das Internet der Dinge (IoT) und als intelligenter Control Server. Als Besonderheit bietet das Modell DX-1100 bis zu 10x GLAN (8 mit POE)-Schnittstellen (konfigurierbar 2,6,10).

Eine 9 bis 48 VDC Spannungsversorgung, das widerstandsfähige Metallgehäuse und Features wie Ignition Control, und die EN50155-, EN50121-3-2- und E-Mark Zertifizierung ermöglichen den Einsatz in der Eisenbahn sowie im Fahrzeug. Der weite Betriebstemperaturbereich (-40 ° C ~ + 70 ° C), hohe Festigkeit gegenüber Vibrationen und Stößen (5/50 G), robuste Konstruktion sowie lüfterloser, kabelloser und jumperloser Aufbau gewährleisten eine lange Lebensdauer und große Systemzuverlässigkeit.

Der Link zu mehr Information:  https://www.comp-mall.de/suche_artikel,ipc,de/505996,DX-1100-R10?pVariante=505996

COMP-MALL bietet weitere Box PC’s unter: https://www.comp-mall.de/gruppe,ipc,de/Industrie-PC-Produkte,Embedded-PC,Embedded-IPC,Embedded-PC

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Valispace at Hannover Messe 2019

Valispace is a browser-based software that enables engineers to develop complex hardware more efficiently and cost-effectively. Discover the Valispace booth at Hannover Messe to find out how we are changing engineering to be less like “The Office” and more like “Iron Man”.

Funny Valispace video (2 min): “The Future of Engineering has Arrived”: https://youtu.be/f-SP-PsAXeI

Greater efficiency and lower costs in hardware development

The development of complex hardware products such as satellites, drones, robots, submarines and chemical facilities today involves thousands of documents, user manuals, test reports and interface data sheets – as was the case 40 years ago. Valispace was founded by aerospace engineers in a bid to put Excel engineering to the sword and drive digitalisation in hardware development. “If there are 20,000 official and 300,000 unofficial, inconsistent documents on a server for a single project, it’s not surprising that complex engineering projects are so expensive,” says co-founder and CEO Marco Witzmann. He adds: “While software engineering has become a lot more efficient in the past few years, industrial companies are lagging behind when it comes to hardware development. Valispace cuts engineering costs by more than 15 percent. That’s a huge sum of money in major projects.”

Common problems across complex hardware industries

Valispace’s customer base already includes companies from the aerospace and energy industries, such as AIRBUS, OHB Luxspace, GOMspace, DLR and Commonwealth Fusion Systems. Valispace is now expanding into new markets such as robotics, special-purpose mechanical engineering, industrial plant planning and commercial vehicle development. Shorter product life cycles as well as greater innovation and cost pressures are just some of the challenges that hardware developers are confronted with today. Valispace can help these companies by taking care of laborious admin work and enabling engineers to invest their entire productivity in completing technical tasks.

While most of Hannover Messe focuses on how digitization and industry 4.0 affects the production, at the Valispace booth you will learn about the potential in engineering.

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MQTT-Push-App für Benachrichtigungen in IoT-Umgebungen

Die Entwickler der RadioShuttle LoRa Peer-to-Peer-Lösungen bringen eine universelle MQTT-Push-Lösung heraus. Vorabversionen wurden bereits auf der Maker Faire in Hannover präsentiert und mit dem „Maker of Merit“-Award ausgezeichnet. Die „MQTT Push Client“-App sowie der dazugehörige Internetdienst sind jetzt verfügbar.

Ein praktisches Beispiel ist die entfernte Steuerung von IoT-Geräten, z. B. Licht an/aus oder Alarmanlage aktivieren. Die Push-Benachrichtigung erlaubt es, wichtige Meldungen wie Einbruch, Wasserproblem, Kühlung defekt, Temperatur-Statistikdaten unmittelbar auf einem Handy bzw. auf allen Handys einer Gruppe, beispielsweise einer Familie, mitzuteilen.

Die MQTT-Push-Lösung lässt sich universell in allen MQTT-Umgebungen betreiben. Nachrichten für definierte MQTT-Topics werden auf dem Smartphone automatisch und binnen Sekunden als Push-Nachricht (Banner) gemeldet, wahlweise mit zusätzlichem Alarmton. Anwender können per Aktionsmenü vordefinierte MQTT-Nachrichten verschicken, um über den MQTT-Server weitere Prozesse zu automatisieren.

Hauptmerkmale:

  • App für iOS und Android
  • Kompatibel mit allen MQTT-Umgebungen
  • Push-Benachrichtigungen innerhalb von Sekunden
  • Push-Meldungen, auch wenn die App nicht läuft
  • Push-Serverdienst wird von RadioShuttle betrieben (MQTT-Konto erforderlich)
  • Push-Benachrichtigungen für konfigurierbare MQTT-Topics
  • Aktionsmenü zum Senden von MQTT-Nachrichten (Prozesse automatisieren)
  • Kompatibel mit RadioShuttle LoRa-Boards (Code-Beispiele enthalten)
  • Kostenlos für nicht kommerzielle Nutzung (max. 3 Mobilgeräte, 3 MQTT-Konten)

Umfangreiche Informationen, Dokumentationen zu MQTT und Push-Lösungen, der RadioShuttle Peer-to-Peer LoRa-Funkprotokollsoftware sowie zu verschiedenen LoRa-Boards stehen unter www.radioshuttle.de zur Verfügung.

Weitere Links:

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Rangee: Nun auch Thin-Client-Verbindung per Virtual Channel

Rangee als Hersteller von Thin und Zero Clients bietet seinen Kunden nun auch die Verbindung der signotec Unterschriftenpads zum Server per Virtual Channel. Die Verbindung als Alternative zum COM-Port-Mapping überzeugt vor allem durch Stabilität und Geschwindigkeit. Der Virtual Channel Treiber ist für Rangee-Kunden kostenlos vorinstalliert.

Die Rangee GmbH aus Aachen ist Hersteller von Thin- und Zero-Clients sowie von speziellen Softwareprodukten. Im Gegensatz zu konventionellen und voll ausgestatteten PCs, die mit ihrer Hard- und Software ihre Aufgaben eigenständig erledigen können, dienen Thin- oder auch Zero-Clients lediglich als Benutzerschnittstelle. Die Datenverarbeitung selbst erfolgt durch einen Server. Auf dem Server werden die Eingaben verarbeitet und an den Client zurückgesendet, der diese nur anzeigen muss. Als ausfallsichere, wartungsarme Systeme sind Thin- und Zero-Clients gut administrierbar und überzeugen zusätzlich durch Geräuscharmut sowie geringe Anschaffungskosten.

Auch die signotec Unterschriftenpads können an diese Geräte angeschlossen werden und mit dem Server kommunizieren. Neben dem klassischen COM-Port-Mapping per FTDI Chip ist nun auch die Verbindung per Virtual Channel möglich und für Rangee-Kunden kostenlos vorinstalliert. Im Vergleich überzeugt diese Verbindung durch eine sehr schnelle und stabile Verbindungstechnologie.

Der Virtual Channel Treiber muss ganz einfach auf dem Client aktiviert werden. Anschließend kommunizieren die signotec Unterschriftenpads über einen eingerichteten virtuellen Kanal, einen „Virtual Channel“. Sobald die Citrix Sitzung gestartet wird, wird auch der Virtual Channel initialisiert. Alle Daten zwischen Unterschriftenpad und Software werden komprimiert und über den Kanal versendet.

Diese Technologie verringert den Datenverkehr und reduziert die Latenzen um ein Vielfaches.

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O&O SafeErase 14: Schutz der Privatsphäre unter Windows 10

Jede Nutzung von Anwendungen, jeder Aufruf einer Webseite im Browser, jede Dateiänderung – alles hinterlässt Spuren auf dem PC, die von unbefugten Dritten rekonstruiert werden können. O&O SafeErase bietet in der neuen Version 14 ein umfassendes Funktionspaket, um diese Spuren sicher zu löschen und damit die Privatsphäre auch unter Windows 10 zu schützen. 

Mit O&O SafeErase 14 veröffentlicht die O&O Software GmbH die neueste Version ihrer Sicherheits-Anwendung zur Datenvernichtung. Festplatten, Partitionen sowie Dateien und Ordner können einfach per Mausklick sicher gelöscht werden. Auch Cookies oder temporäre Dateien können so vernichtet werden. Für den Einsatz auf Solid State Drives (SSDs) werden speziell angepasste Löschmethoden verwendet. 

Die sensiblen Daten werden mithilfe von anerkannten Löschverfahren so sicher gelöscht und überschrieben, so dass eine Rekonstruktion, auch mit spezieller Software, nicht mehr möglich ist.  

Dateien, die nicht sicher gelöscht wurden, können sehr einfach und ohne Spezialwissen wiederhergestellt werden. Die integrierte Analysefunktion von O&O SafeErase sucht nach unsicher gelöschten Dateien und erlaubt deren sofortige sichere Löschung. Auch ein nachträgliches, sicheres Löschen von bereits entfernten Dateien ist hiermit möglich. 

Beim Surfen im Internet sorgt O&O SafeErase 14 für einen erhöhten Schutz sensibler Daten und unterstützt alle aktuellen Browser-Versionen. Cookies, Formulardaten oder auch Internet-Historien, die der Microsoft Edge speichert, können einzeln oder gebündelt gelöscht werden. Beim Einsatz von Google Chrome werden die Chrome-Extensions unterstützt, so dass auch hier mögliche gespeicherte Daten gelöscht werden können. Beim Mozilla Firefox können Lesezeichen und der Verlauf separat gelöscht werden. 

Für die neue Version O&O SafeErase 14 wurde die Programmoberfläche und Benutzerführung komplett überarbeitet, so dass eine noch einfachere Anwendung für alle Nutzer möglich ist.  

Durch die Integration von O&O SafeErase in den Windows Explorer können Dateien, Verzeichnisse und auch ganze Partitionen direkt aus dem Kontextmenü gelöscht werden. Um diese Grundfunktionen in der neuen Version nutzen zu können, reicht ein gewöhnliches Benutzerkonto aus, so dass es sich noch besser für den Einsatz in Unternehmen eignet. Für systemkritische Funktionen, beispielsweise den gesamten Rechner mit O&O TotalErase zu löschen, ist nach wie vor eine Administrator-Berechtigung erforderlich. 

Überarbeitetes O&O TotalErase zum Löschen des gesamten Rechners 

Die Funktion zum Löschen des kompletten Rechners O&O TotalErase ist nun in die Programmoberfläche integriert. Sämtliche Dateien, Einstellungen, Applikationen und das Betriebssystem werden derart gelöscht, dass eine Wiederherstellung ausgeschlossen ist.  

Durch die komplette Neuentwicklung des gesamten Löschvorganges sind die Einzelschritte transparent und somit auch die Erfolgskontrolle verbessert. Die Löschung des gesamten Rechners inklusive der Systempartition ist weiterhin auch ohne Start-Medium möglich.  

O&O SafeErase 14 ist vollständig in das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows 10 integriert und kann weiterhin unter allen Windows-Versionen ab Windows 7 installiert werden. Es werden alle aktuellen Versionen der Browser Microsoft Edge, Microsoft Internet Explorer, Google Chrome und Mozilla Firefox unterstützt.  

Neue und überarbeitete Funktionen 

Löschen von SSDs mit SolidEraseDas Feature SolidErase wurde speziell für die Löschung von SSDs entwickelt. SolidErase geht ressourcenschonend und gründlich vor, so dass die Daten danach nicht wiederherstellbar sind und die SSD dabei einer möglichst geringen Belastung ausgesetzt wurde. 

Löschen des gesamten Rechners mit O&O TotalErase: Sämtliche Dateien, Einstellungen, Applikationen und das Betriebssystem werden derart gelöscht, dass eine Wiederherstellung ausgeschlossen ist. Die Löschung des gesamten Rechners inklusive der Systempartition ist ohne Start-Medium möglich. 

Seitenspezifische Einstellungen werden gelöscht (Edge): Je Webseite können Berechtigungen und Einstellungen vergeben werden. Ausnahmen, die in Bezug auf „Do Not Track“ (DNT) vorgenommen wurden, sowie die Einstellung, ob die Darstellung als Vollbild erlaubt ist, werden gelöscht. 

Seitenspezifische Einstellungen werden gelöscht (Firefox): Je Webseite werden Berechtigungen und Einstellungen vergeben, beispielsweise, ob Kennwörter gespeichert oder Popups angezeigt werden dürfen. Mit O&O SafeErase werden diese Dateien gelöscht. 

Analysefunktion: Zeigt temporäre und nicht sicher gelöschte Dateien. Mit wenigen Klicks kann der Rechner dann bereinigt werden, so dass es keine Chance mehr gibt, alte Dateien auszuspähen und zu missbrauchen. 

Instant-Erase: Wird der Löschvorgang aus dem Kontextmenü gestartet, erscheint ein Miniaturdialog und das sichere Löschen wird sofort durchgeführt. 

Kompatibilität: O&O SafeErase ist mit Windows 10 kompatibel und berücksichtigt explizit auch die Anforderungen von Windows 7 und Windows 8. Die Server Edition ist für alle Windows-Server ab 2008 einsetzbar. 

Skripte einbinden: O&O SafeErase kann mittels Kommandozeilensteuerung in eigene Skripte eingebunden werden, um Löschvorgänge automatisch ausführen zu können.  

Sechs Löschmethoden: Das einfache Überschreiben der Daten mit Nullen ermöglicht es, gering sensible Daten schnell zu löschen. Der Anwender kann bei O&O SafeErase zusätzlich aus fünf weiteren Methoden zum sicheren Löschen wählen. Die Löschmethoden unterscheiden sich dabei durch die Anzahl der Durchläufe und die Art des Überschreibvorgangs. Neben standardisierten Löschverfahren des U.S. Department of Defense und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik kann auch die Gutmann-Methode gewählt werden, die höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht wird und die Daten 35 Mal überschreibt.  

Sicherheit für Browser: O&O SafeErase listet pro Browser alle gespeicherten Informationen – beispielsweise Cookies, Formulardaten oder Internet-Historien – auf, die einzeln oder gebündelt sicher gelöscht werden können. Nach dem Löschvorgang kann niemand mehr die Internet-Aktivitäten nachvollziehen und Online-Accounts sind vor unbefugtem Zugriff geschützt.  

Detaillierte Berichte: O&O SafeErase stellt detaillierte Berichte zur Verfügung, aus denen hervorgeht, welche Datei mit Löschmethode sicher vernichtet wurden. Um Datenschutzbestimmungen einzuhalten, können die Berichte anonymisiert werden, indem zum Beispiel Dateinamen ausgeblendet werden. 

Preise und Verfügbarkeit  

Der empfohlene Verkaufspreis von O&O SafeErase 14 beträgt 29,90 Euro, für den Einsatz auf bis zu fünf Rechnern bietet O&O die 5-Rechner-Lizenz für 49,90 Euro an. Alle Preise verstehen sich einschließlich 19% Mehrwertsteuer. 

Die bootfähige O&O SafeErase Admin Edition kostet 490 Euro und eignet sich für die Datenlöschung auf allen PCs und Servern im eigenen Unternehmen, so dass keine weiteren Lizenzgebühren hierfür mehr anfallen. 

Die für den Einsatz im Unternehmen optimierte O&O SafeErase 14 Server Edition erscheint in Kürze und wird 199 Euro kosten. 

Eine Übersicht der Fachhandelspartner ist unter https://www.oo-software.com/de/order/reseller/ zu finden.  

Interessierte Anwender finden eine kostenlose Testversion von O&O SafeErase auf der O&O Website: https://www.oo-software.com/de/products/oosafeerase. Mit der Testversion können Anwender 30 Tage lang Dateien und Verzeichnisse sicher löschen. 

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KORAMIS und Symantec verstärken ihre strategische Partnerschaft bei Cybersicherheit für die automatisierte Produktion

Das auf Cybersicherheit spezialisierte Unternehmen KORAMIS – ein Unternehmen der euromicron-Gruppe – und Symantec vertiefen ihre Zusammenarbeit. Gemeinsam wollen sie kritische Produktionsumgebungen vor Cyberattacken schützen.

Weltweit geraten Industrieumgebungen immer häufiger ins Visier von Cyberkriminellen. Die Angreifer infiltrieren Produktionssysteme mithilfe von mehrstufigen Angriffen, Zero-Day-Exploits und Advanced Persistent Threats und versuchen, kritisches Know-how zu stehlen, sensible Systeme zum Absturz zu bringen oder die Unternehmen mit der Androhung von Schäden zu erpressen. Die Absicherung von IIoT- Umgebungen stellt selbst erfahrene Security-Integratoren oft vor eine erhebliche Herausforderung. Während sich die klassische Business-IT der Unternehmen in der Regel mit bewährten Best Practices aus dem Bereich Enterprise-Security schützen lässt, gehorchen die Produktionsnetze eigenen Gesetzen: Historisch gewachsen, vereinen sie unterschiedlichste Hardware- und Software-Plattformen mit einem Mix mehr oder weniger exotischer Betriebssysteme – von Windows NT über Linux-Derivate bis hin zu proprietären, nicht zu wartenden Embedded Systems.

Gemeinsam bieten KORAMIS und Symantec einen umfassenden Schutz für anfällige Netzwerke, die auf klassischem Weg nicht geschützt werden können wie z.B. industrielle Steuerungssysteme mit einer Infrastruktur aus Hardware, Software und Vernetzungskomponenten (Industrial Control System, ICS) sowie SCADA-Anwendungen (Supervisory Control And Data Acquisition) für das Erfassen und Bearbeiten von Betriebsdaten. Schlüsselkomponente der von KORAMIS entwickelten IIoT-Security-Architekturen ist die Symantec Critical System Protection (CSP). Die hostbasierte Security-Lösung kombiniert Sandboxing für Anwendungen mit integrierter Intrusion Detection & Prevention und leistungsfähigen Malware-Filtern, um Industriesysteme zu härten und vor allen gängigen Bedrohungen zu schützen. CSP ist für den Einsatz auf Systemen mit geringer Rechenleistung optimiert und funktioniert unabhängig vom Betriebssystem, ohne Signaturen, ohne Updates und ohne Internetanbindung.

Um zu verhindern, dass kompromittierte Anwendungen auf dem ICS Schäden verursachen, unterstützt Symantec das CSP ein granulares, policy-basiertes Whitelisting. Dieses sorgt dafür, dass auf dem Host stets nur freigegebene Anwendungen ausgeführt werden – und zwar ausschließlich in der vorgegebenen Art und Weise. Unbekannte Dienste und Anwendungen verschiebt Symantec CSP automatisch in eine isolierte Sandbox mit minimalen Rechten. Sie haben damit keinen Zugriff auf den Code oder den Funktionsumfang anderer Anwendungen und können sich weder über das Netzwerk verbreiten noch Schadcode über das Internet nachladen.

„Als Industrial IT Security Experte, der auf eine langjährige Erfahrung als ICS Berater und Integrator zurück blicken kann, bringen wir ein tiefes Verständnis für die IT-Prozesse in Industrieumgebungen mit und wissen, welchen hohen Stellenwert hier Stabilität und Verfügbarkeit genießen. Mit Symantec haben wir für diesen anspruchsvollen Markt einen wichtigen strategischen Partner gewonnen. Host-basierte Systeme aus unserem gemeinsamen Lösungsportfolio schützen Produktionsanlagen zuverlässig und stoppen gezielte Angriffe und dynamische Threats, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen“, erläutert Michael Krammel, Geschäftsführer von KORAMIS.

„KORAMIS ist als Experte für Industrial Automation, Industrial Software sowie Industrial Security in der Lage, ganzheitliche Lösungen im Rahmen von Industrie 4.0 anzubieten. Der Einsatz und das tiefe Verständnis von CSP ist hierfür ein guter Beweis. Die Lösung schützt 20 Jahre alte Windows NT-Server also ebenso zuverlässig wie die aktuellen Embedded Systems eines Smartcars – und das, ohne den Betrieb in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen“, erklärt Olaf Mischkovsky, IIoT-Experte von Symantec.

Wie KORAMIS anspruchsvolle Industrial Internet of Things (IIoT)- Netze schützt, erläutert Symantec in einer Case Study.

Über euromicron:
Die euromicron AG (www.euromicron.de) vereint als mittelständischer Technologiekonzern 16 Unternehmen aus den Bereichen Digitalisierte Gebäude, Industrie 4.0, Kritische Infrastrukturen und Smart Services. Verwurzelt in Deutschland ist euromicron mit rund 1.800 Mitarbeitern an 30 Standorten international aktiv. Mit ihrer Expertise in Sensorik, Endgeräten, Infrastrukturen, Plattformen, Software und Services ist euromicron in der Lage, ihren Kunden ganzheitliche Lösungen aus einer Hand anzubieten. Damit unterstützt euromicron Mittelständler, Großunternehmen und Organisationen der öffentlichen Hand, Flexibilität und Effizienz zu steigern, Sicherheitsrisiken vorzubeugen sowie neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Als deutscher Spezialist für das Internet der Dinge (Internet of Things – kurz IoT) versetzt euromicron ihre Kunden in die Lage, Geschäfts- und Produktionsprozesse zu vernetzen und den Weg der Digitalisierung erfolgreich zu beschreiten.

Über die KORAMIS GmbH:
Die KORAMIS GmbH bietet seit 1999 Lösungen rund um die Automatisierungs-, Prozess- und Netzleittechnik an. Die Bündelung der Kompetenzen in der Industrial Automation und Industrial Software unter Berücksichtigung der Anforderungen an Industrial Security sowie eigene Forschungsaktivitäten versetzt KORAMIS im fortlaufenden Prozess der Digitalen Transformation in die Lage, ganzheitliche Lösungen im Rahmen von Industrie 4.0 und des Internets der Dinge – kurz IoT– anzubieten. In diesem Zusammenhang hat KORAMIS den Begriff „Industrielles Kontinuitätsmanagement“ (ICM) geprägt und eingeführt. Die Notwendigkeit und Motivation zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Prozessen und Lösungen im Bereich Security führt dazu, dass KORAMIS bereits seit vielen Jahren in den unterschiedlichen Themenfeldern mit spezialisierten Instituten, Technologiepartnern und Systemlieferanten eng zusammenarbeitet und aktiv in Richtlinien- und Gremienarbeitskreisen, wie beispielsweise der Plattform Industrie 4.0, mitwirkt. Aufgrund der internationalen Erfahrung und der Spezialisierung im Bereich Industrial Security zählt KORAMIS heute zahlreiche renommierte Unternehmen zu seinen Kunden . Für sein Engagement wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet. www.koramis.de

Über Symantec:
Symantec Corporation (NASDAQ: SYMC) ist einer der weltweit führenden Anbieter für Cybersicherheit. Symantec unterstützt Unternehmen, Regierungen und Menschen dabei, ihre wichtigen Daten zu schützen – egal, wo diese sich befinden. Organisationen auf der ganzen Welt bauen auf die strategischen und ganzheitlichen Lösungen von Symantec, um sich vor komplexen Attacken über Endgeräte, Cloud und Infrastrukturen hinweg zu schützen. Gleichzeitig vertrauen mehr als 50 Millionen Menschen und Familien weltweit auf Symantecs Norton-Produktreihe für Sicherheit zuhause und auf all ihren Geräten. Symantec betreibt eines der weltweit größten zivilen Cyber-Intelligence-Netzwerke. Dadurch ist das Unternehmen in der Lage, frühzeitig die ausgefeiltesten Bedrohungen zu erkennen und entsprechenden Schutz anzubieten. www.symantec.com/de/de.

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SEQIS Expertentreffs 2019

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe von SEQIS, dem führenden österreichischen Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement,  „10 things I wished they’d told me!“ ist auch 2019 wieder am Start. In vier praxisnahen Fachvorträgen geben die Experten ihr Fachwissen weiter.

Heuer geht die Veranstaltungsreihe mit dem Zungenbrechertitel bereits in die 10. Runde. Geplant sind vier Expertentreffs zu aktuellen Themen aus den Bereichen Agilität, Business Analyse, Resilienz und Software Test, in denen die SEQIS Experten jeweils 10 Tipps und Tricks vorstellen. „10 things“, die Projekte erfolgreicher und einfacher machen.

Alle Themen und Termine im Überblick:

  • 14.03.2019: „Agile Transformation: 10 Erfolgsfaktoren aus der Praxis“
  • 06.06.2019: „Business Analyse: Kick-Down gleich vom Start weg“
  • 19.09.2019: „Wie anpassungsfähig ist Ihre IT? Ein Einstieg in die Resilienz“
  • 14.11.2019: „Testen in Software Lifecycle Virtualization – die Zukunft des Testings?“

„Die Überlegung, zyklisch Präsentationen mit unseren Schwerpunkten, also Software Test, IT Analyse und Projektmanagement zu machen, ist schnell begründet: Zum Einem schärfen wir den Blick einzelner Consultants auf einen spezifischen Themenbereich. Wichtig bei der Themenwahl sind natürlich Interesse des oder der Vortragenden, Expertise und Praxis Knowhow, um die entsprechende Qualität der Vorträge zu sichern. Zum Anderen wollen wir unsere Kunden mit unseren Themen informieren – und auch der Community quasi frei Haus Expertise anbieten.“, so Alexander Weichselberger.

Die Vorschau zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie auf dem SEQIS Videoblog unter https://youtu.be/sPRcFcG2olo

Agile Transformation: 10 Erfolgsfaktoren aus der Praxis am 14. März 2019

Eine Agile Transformation ist mehr als eine Agile Transition. Es geht nicht darum etwas organisatorisch umzustellen, sondern eine intrinsisch motivierte Änderung der Einstellung und des Verhaltens der Mitarbeiter und des Umfelds herbeizuführen.

Auf Basis der Erfahrungen mit mehreren Transformationsprojekten in den letzten Jahren präsentiert SEQIS Gründer Mag. (FH) Alexander Vukovic die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren, die sich in der Praxis bewährt haben.

Business Analyse: Kick-Down gleich vom Start weg am 6. Juni 2019

Die Rolle des Business-Analysten (BA) besteht darin, eine Brücke zwischen Entwicklung, Test und Fachbereich zu bauen. Weitere Aufgaben sind: Situationen zu analysieren, Anforderungen an Prozesse und Systeme formulieren und Lösungen erarbeiten. Diese Aufgaben müssen in Praxis oft und gerne von BAs umgesetzt werden, die noch nicht langjährig im Unternehmen verankert sind – oder sogar temporär als Externe/r das Team verstärken sollen. Hier fehlt es oftmals an Integration und Netzwerk im Unternehmen („Brücken bauen“) und firmenspezifischem Wissen („analysieren“ und „erarbeiten“).

SEQIS hat langjährige Erfahrung als Externe in Projekten und hat auch neue BAs für Firmen gecoacht. Diese Praxis ist die Basis dieser 10 things: Ing. Karin Wagner, BA erklärt, wie man mit den Neuen am besten umgehen sollte – oder wie man als „Neue/r“ im Team einen besseren Start hinlegen kann.

Wie anpassungsfähig ist Ihre IT? Ein Einstieg in die Resilienz am 19. September 2019

„Diversität und Resilienz“ lautete das Motto des Europäischen Forum Alpbach im Sommer 2018. Was hat das mit der IT zu tun? „Resilienz“ kommt aus der Psychologie und subsummiert die Fähigkeit, sich in Krisen nicht unterkriegen zu lassen. Beim Mapping dieses Begriffs auf unsere IT Systeme geht es bei Resilienz darum: Welche Art von Belastungen in welcher Menge kann ein System absorbieren, ohne sich grundsätzlich zu ändern.

Bei der Resilienz-Analyse geht es im Kern nicht nur um darum in etwa Last in Form von Benutzeranfragen oder Vergleichbares auf das System zu legen oder Backup- und Disaster Recovery-Lösungen zu prüfen. Es sind Szenarien zu entwickeln die umfassend die häufigsten ITUnterbrechungen adressieren. Weitere Beispiele sind Stromausfälle, Viren / Ransomware, Updates und Upgrades. Oder neue Lösungen, die zwar richtig implementiert sind und dennoch unser System exponieren.

Bei diesen 10 things widmet sich SEQIS Managing Partner Mag. (FH) Alexander Weichselberger diesem Thema und stellt Ansätze zur Analyse, Prüfung und kontinuierlichen Erhaltung vor.

Testen in Software Lifecycle Virtualization – die Zukunft des Testings? Am 14. November 2019

Vernetzte Systeme und Automation von Aufgaben haben stetig an Geschwindigkeit zugenommen, Internet of Things und Industrie 4.0 sind längst keine Modebegriffe mehr. Viele Lösungsansätze dazu kommen aus der virtuellen Welt: virtuelle Services, virtuelle Server und cloudbasierte Dienste haben sich als defacto Standard im SW-Entwicklungsprozess etabliert.

Alle Teilbereiche des Software Life Cycles – Planung, Architektur, Coden, Testen, Tracken und laufende Wartung – können virtualisiert werden. Durch die Verlagerung der physischen Assets und Prozesse in den virtuellen Raum werden steigende Komplexität und die damit einhergehende Vernetzung von Systemen adressiert. Insbesondere auch neue Technologien sind auf die Virtualisierung im Software Life Cycle und speziell im Test angewiesen.

Wie diese Systeme programmiert und mit welchen Schnittstellen und Systemen diese Technologien kommunizieren und vor allem: wie sie gestestet werden beleuchtet Martin Brandhuber, MSc. in seinen 10 things.

Weitere Informationen zu den Vorträgen & kostenlose Anmeldung:

www.SEQIS.com/de/events-index

 

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bluechip stellt neue Serversysteme im Entry-Bereich vor

Die bluechip Computer AG erweitert das Server Portfolio um Systeme, die auf der aktuellen Intel® Prozessorarchitektur Coffee-Lake-S basieren.

Die neuen Produkte der SERVER- und STORAGEline 30000 sind als kostengünstige Einstiegsserverlösungen mit verbesserter Leistung sowie erweiterter Sicherheit und Zuverlässigkeit konzipiert. Mit bis zu sechs Prozessorkernen (12 Threads) und maximal 4,7 GHz Intel® Turbo Boost Technology bieten die Server mit Prozessoren der Xeon E-2100 Reihe ausreichend Leistung für die Verwaltung der anspruchsvollsten Einstiegs-Workloads.

Es stehen sowohl kompakte Tower als auch 19“ Gehäuse zur Verfügung, welche ab sofort im bluechip Server-Konfigurator unter www.bluechip.de/… individuell zusammengestellt werden können.

„Im Vergleich zur Vorgängergeneration können Xeon E-2100 basierte Systeme mit bis zu 40 Prozent Leistungssteigerung aufwarten. Kombiniert mit maximal 128 GB Arbeitsspeicher bilden unsere Server- und Storage-Systeme die ideale Grundlage für vielfältigste Einsatzgebiete im KMU-Umfeld“, fasst Jörg Liebl, Leiter Produktmanagement Server & Storage, zusammen.

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