Dual-Connectivity für den öffentlichen Nahverkehr mit dem TransPort Router WR64 von Digi International

Atlantik Systeme, Anbieter von innovativen Embedded-Wireless-Connectivity-Lösungen, präsentiert mit dem Digi TransPort® Router WR64 von Digi International einen hochleistungsfähigen Mobilfunk-Router mit dualer redundanter Kommunikation für komplexe Transportsysteme. Dieser dual-mode LTE-Advanced Router wurde entwickelt, um die Netzfähigkeit von Verkehrsbetrieben und deren Fahrgästen mit stabiler Mobilfunk- und WLAN-Verbindung zu versorgen und die Möglichkeit anzubieten, einfach Komponenten für zukünftige 5G-Funktionalität hinzufügen zu können. Neben dem Enterprise-Class-Routing integriert der Digi TransPort® WR64 auch Sicherheits-, Firewall- und VPN-Funktionen. Bisher sind Router, die für den Bahnverkehr entwickelt wurden, nicht darauf vorbereitet, die steigenden Geschwindigkeiten von Mobilfunknetzen zu erfüllen. Die Einführung von LTE CAT 6 erhöht die Download-Geschwindigkeit auf theoretisch 300 Mbps. Die nächste Mobilfunkgerätegeneration ist dann bereits in der Lage, drei oder mehr Kanäle für Geschwindigkeiten von bis zu 600 Mbps zu bedienen; mit 5G-Implementierungen werden lediglich die Geschwindigkeiten weiter erhöht.  Der Digi TransPort® WR64 wurde speziell entwickelt, um diese neuen Funktionen und die damit verbundenen höheren Erwartungen zu erfüllen.Heute fordern Fahrgäste im ÖPNV uneingeschränkte Wi-Fi-Erlebnisse. Bei der Fülle an heutigen Angeboten im Reiseverkehr (Bahn, Bus, Flugzeug) werden es Verkehrsbetriebe, die nicht in der Lage sind, diesen Anforderungen gerecht zu werden, schwer haben zu wachsen und ihre Fahrgäste zu behalten.  Die Verkehrsunternehmen müssen in der Lage sein, Daten aus dem Fahrzeug (z.B. Videos, Motorkennzahlen, Lokalisierung- und Logistikdaten) zu integrieren und gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Der Digi TransPort® WR64 erfüllt diese Anforderungen gleichzeitig mit zwei 600 Mbit / s CAT-11 Funkmodulen und zwei WLAN-Hotspots, mit denen Verkehrsunternehmen private und öffentliche Daten getrennt behandeln können. Der Internetzugang für Passagiere wird so sicher und getrennt von der Verbindung für Onboard-Systeme verwaltet. Weitere wichtige Funktionen des WR64 sind:

• Übertragung von Video- und Fahrzeugdaten über 1,7 Gbit/s 802.11ac Wi-Fi-Netz; mit dem neuesten High-Speed-WLAN Standard können Fahrzeuge Daten schnell aus einem Bahnbetriebswerk herunterladen, so dass sie so schnell wie möglich wieder einsatzbereit sind

• Fahrgast WLAN über 867 MBit/s 802.11ac Hotspot; der Digi TransPort® WR64 nutzt das neueste WLAN-Protokoll und unterstützt alle IP-fähigen Endgeräte der Fahrgäste mit der neuesten Technologie

• Wired Gigabit Ethernet (4-Port) für Onboard-Systeme: dank 4 Gigabit-Ethernet-Ports am Gerät wird ein separater Netzwerk-Switch an Bord überflüssig

• Entwickelt mit Quad-Core-1,91-GHz-64-Bit-CPU: diese High-Speed-Architektur bietet eine CPU, die höhere Netzwerkgeschwindigkeiten unterstützt, sobald die Infrastruktur diese auch unterstützt.

• Digi Remote Manager: mit dem webbasierten Management-Tool von Digi können Benutzer ihre Geräte einfach verwalten, Firmware Updates automatisiert aufspielen und/oder Funktionen aktivieren bzw. deaktivieren.

Ein gebrandeter Web-Server Zugang sowie eine eigene Internet Startseite erhöhen die Akzeptanz und unterstützen die eigene Markenpolitik der Verkehrsbetriebe.  Standardmäßige HTTP/DNS-Umleitung kann verwendet werden, um Malware und unerwünschte Inhalte durch Drittanbieter oder einen Agenturserver zu blockieren. Eine zuverlässige interne Stromversorgungsschaltung mit variablem 9-36VDC Eingangsspannungsbereich sowie einer „Zündung Ein“ Erkennung erlaubt die Einbindung in die Fahrzeugelektrik. Dual Mobilfunk- und WLAN-Module bieten einen echten getrennten Datenverkehr von privaten und öffentlichen Daten, insbesondere auch für den Zahlungsverkehr. Der Digi Router® WR64 ist wie alle Mobilfunkrouter von Digi ebenfalls PCI DSS konform. 

Der Digi TransPort® WR64 kann ab sofort über den Webshop der Atlantik Systeme bezogen werden. http://webshop.atlantiksysteme.de/.

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Dual-Connectivity für den öffentlichen Nahverkehr mit dem TransPort Router WR64 von Digi International

Atlantik Elektronik, Anbieter von innovativen Embedded-Wireless-Connectivity-Lösungen, präsentiert mit dem Digi TransPort® Router WR64 von Digi International einen hochleistungsfähigen Mobilfunk-Router mit dualer redundanter Kommunikation für komplexe Transportsysteme. Dieser dual-mode LTE-Advanced Router wurde entwickelt, um die Netzfähigkeit von Verkehrsbetrieben und deren Fahrgästen mit stabiler Mobilfunk- und WLAN-Verbindung zu versorgen und die Möglichkeit anzubieten, einfach Komponenten für zukünftige 5G-Funktionalität hinzufügen zu können. Neben dem Enterprise-Class-Routing integriert der Digi TransPort® WR64 auch Sicherheits-, Firewall- und VPN-Funktionen. Bisher sind Router, die für den Bahnverkehr entwickelt wurden, nicht darauf vorbereitet, die steigenden Geschwindigkeiten von Mobilfunknetzen zu erfüllen. Die Einführung von LTE CAT 6 erhöht die Download-Geschwindigkeit auf theoretisch 300 Mbps. Die nächste Mobilfunkgerätegeneration ist dann bereits in der Lage, drei oder mehr Kanäle für Geschwindigkeiten von bis zu 600 Mbps zu bedienen; mit 5G-Implementierungen werden lediglich die Geschwindigkeiten weiter erhöht.  Der Digi TransPort® WR64 wurde speziell entwickelt, um diese neuen Funktionen und die damit verbundenen höheren Erwartungen zu erfüllen.Heute fordern Fahrgäste im ÖPNV uneingeschränkte Wi-Fi-Erlebnisse. Bei der Fülle an heutigen Angeboten im Reiseverkehr (Bahn, Bus, Flugzeug) werden es Verkehrsbetriebe, die nicht in der Lage sind, diesen Anforderungen gerecht zu werden, schwer haben zu wachsen und ihre Fahrgäste zu behalten.  Die Verkehrsunternehmen müssen in der Lage sein, Daten aus dem Fahrzeug (z.B. Videos, Motorkennzahlen, Lokalisierung- und Logistikdaten) zu integrieren und gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Der Digi TransPort® WR64 erfüllt diese Anforderungen gleichzeitig mit zwei 600 Mbit / s CAT-11 Funkmodulen und zwei WLAN-Hotspots, mit denen Verkehrsunternehmen private und öffentliche Daten getrennt behandeln können. Der Internetzugang für Passagiere wird so sicher und getrennt von der Verbindung für Onboard-Systeme verwaltet. Weitere wichtige Funktionen des WR64 sind:

• Übertragung von Video- und Fahrzeugdaten über 1,7 Gbit/s 802.11ac Wi-Fi-Netz; mit dem neuesten High-Speed-WLAN Standard können Fahrzeuge Daten schnell aus einem Bahnbetriebswerk herunterladen, so dass sie so schnell wie möglich wieder einsatzbereit sind
• Fahrgast WLAN über 867 MBit/s 802.11ac Hotspot; der Digi TransPort® WR64 nutzt das neueste WLAN-Protokoll und unterstützt alle IP-fähigen Endgeräte der Fahrgäste mit der neuesten Technologie
• Wired Gigabit Ethernet (4-Port) für Onboard-Systeme: dank 4 Gigabit-Ethernet-Ports am Gerät wird ein separater Netzwerk-Switch an Bord überflüssig
• Entwickelt mit Quad-Core-1,91-GHz-64-Bit-CPU: diese High-Speed-Architektur bietet eine CPU, die höhere Netzwerkgeschwindigkeiten unterstützt, sobald die Infrastruktur diese auch unterstützt.
• Digi Remote Manager: mit dem webbasierten Management-Tool von Digi können Benutzer ihre Geräte einfach verwalten, Firmware Updates automatisiert aufspielen und/oder Funktionen aktivieren bzw. deaktivieren. 

Ein gebrandeter Web-Server Zugang sowie eine eigene Internet Startseite erhöhen die Akzeptanz und unterstützen die eigene Markenpolitik der Verkehrsbetriebe.  Standardmäßige HTTP/DNS-Umleitung kann verwendet werden, um Malware und unerwünschte Inhalte durch Drittanbieter oder einen Agenturserver zu blockieren. Eine zuverlässige interne Stromversorgungsschaltung mit variablem 9-36VDC Eingangsspannungsbereich sowie einer „Zündung Ein“ Erkennung erlaubt die Einbindung in die Fahrzeugelektrik. Dual Mobilfunk- und WLAN-Module bieten einen echten getrennten Datenverkehr von privaten und öffentlichen Daten, insbesondere auch für den Zahlungsverkehr. Der Digi Router® WR64 ist wie alle Mobilfunkrouter von Digi ebenfalls PCI DSS konform. 

Der Digi TransPort® WR64 kann ab sofort über Atlantik Elektronik bestellt werden.

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Lantech bietet ab sofort

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

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Mini-PC mit CAN-Bus und isolierten GPIO !

– DM&P Dual-Core Vortex86DX3 (1GHz) CPU
– Intel® AtomTM x5-E8000, Quad Core (1.04GHz)
– 2 / 4 GB DDR3-RAM
– geringe Leistungsaufnahme von 10W
– Micro SD, Mini PCIe Steckplatz
– USB, GbE & LAN
– lüfterlos, VGA + LVDS / HDMI + LVDS
– COM, isolierte GPIO, CAN
– 2,5“ HDD

Mit dem lüfterlosen  Mini-Embedded-PC Modell iBPC im 7 Zoll Format, bietet COMP-MALL ein robustes System mit DM&P Dual-Core Vortex86DX3 (1GHz) CPU an und eine Version mit Intel® AtomTM x5-E8000, Quad Core (1.04GHz) CPU ist in Vorbereitung. Die große Schnittstellenvielfalt und geringe Leistungsaufnahme von ca. 10W bietet sehr gute Möglichkeiten für den professionellen Einsatz bei Heimautomatisierung, POS, KIOSK, als Thin Client System, NAS Device, Robotik, WebCams, Home Server, Display-Werbung, Datenlogger, im IoT-Bereich, in der Maschinensteuerung und vielen dezentralen Anwendungen.

Mit Abmessungen von 152x104x54 mm ist der Embedded-PC die ideale Lösung für platzsparende Anwendungen. Basierend auf der DM&P Dual-Core Vortex86DX3 (1GHz) CPU, 2 GB DDR3 Ram und wahlweise SATA DoM, Micro SD oder 2,5“ SATA HDD bietet das Modell iBPC gute Rechenleistung im kostengünstigen Rahmen.

Der lüfterlose Mini PC hat 1x CAN-Bus, 4x USB, 8bit isolierte GPIO, 3x RS-232, 1x LAN, 2x GbE Anschlüsse und Audio. Der Grafik-Controller unterstützt dual Display über VGA mit 1920×1080 und 24 bit LVDS mit 1024×768 Punkten Auflösung. Eine Besonderheit ist neben den isolierten GPIO auch der CAN-Bus Anschluss.

Es werden unterstüzt : Windows 7 Home/ Pro, Windows 7 Embedded, Windows XP Home/ Pro, Windows XP Embedded und Linux OS.

Der iBPC ist ein energieeffizienter Mini-Embedded-PC mit kleinem Formfaktor, geringer Abwärme er ist speziell geeignet für Vor-Ort-Anwendungen und preissensiblen Lösungen. Der lüfterlose Aufbau bietet geräuschfreien Betrieb, ideal auch für beengte Umgebung und er verhindert Staubbildung.  Die Versorgungsspannung beträgt 12 bis 24VDC und der Betriebstemperaturbereich geht von -20° bis 70°C.

Hinzu kommt die Langzeitverfügbarkeit: der Hersteller bietet mindestens 10 Jahre Nachlieferung und sichert somit lange Einsatzzeit und Ersatzteilpolitik.

Der Link zum Produkt  https://www.comp-mall.de/suche,ipc,de?pSuche=iBPC

COMP-MALL bietet weitere Box-PC`s unter https://www.comp-mall.de/gruppe,sylinx3,de/Industrie-PC-Produkte,Embedded-PC,Embedded-IPC,Embedded-PC

 

 

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Industrial data acquisition and analysis with ProfiMessage D

With the ProfiMessage D, Delphin Technology AG has now added a new master device to its tried and tested Message series. Over many years, the Message series has stood for reliability and flexibility in industrial data acquisition and analysis. The ProfiMessage D now enables use of a optional PROFINET interface and communication with third-party systems via an OPC UA Server/Client. An optional WLAN interface is also available.

The ProfiMessage D device can acquire and analyse any measurement data and automatically transmit it to a cloud database. The device is equipped with extensive signal processing functions and interfaces and uses the latest measurement technology to make it an ideal IoT device. In this way, users gain an optimal environment to process and transmit data from their machines, systems and test stands. A display is available to read out important configuration data and measurement values on-site and without requiring PC support.

Powerful processor technology gives the ProfiMessage D device the resources needed for "industrial analytics". Analysis functions are highly intuitive to set up and use and simplify the computation, analysis and monitoring of data.

The ProfiMessage D devices feature universal sensor inputs, a high level of data security, and a diverse range of interfaces. Their modular design is based on master and slave devices which can be equipped with one or two I/O modules. Slave devices can be decentrally located and managed from a single master device. A large number of I/O modules make the devices adaptable to different types of sensor and different channel numbers. The I/O modules are equipped with 8–24 analog or digital inputs and outputs. Depending on the I/O module being used, each input can be individually configured for mV, mA, RTDs and thermocouples.

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Erstes ITSM-Forum in Freiburg ein voller Erfolg

Am 21.06.2018 fand das erste ITSM-Forum in Freiburg statt. Für FREICON war das Get-together im Ganter-Biergarten und Jesuitenschloss Merzhausen ein voller Erfolg.

FREICON zieht positives Fazit

Interessante Fachvorträge, Networking und Informationen aus erster Hand rund um das Thema ITSM – so lässt sich das erste ITSM-Forum von FREICON zusammenfassen. In zwei Vortragsrunden konnten die Teilnehmer allerhand Neues zur ITSM-Lösung monitos von FREICON erfahren. So etwa über die Mobile App, Grafana, Graylog, Automatisierung sowie Schnittstellen. Ergänzend dazu kamen noch Partnervorträge zu Themen wie der DSGVO oder ISMS.

„Für uns war das Event ein voller Erfolg“, erklärt Bernd Straub, Geschäftsführer von FREICON. „Neben spannenden Vorträgen und einem interessanten Austausch mit den Teilnehmern war die Aussicht vom Jesuitenschloss Merzhausen ein weiteres Highlight des Tages. Das nächste Forum in Freiburg steht daher bereits in den Startlöchern und ist für den 21. März 2019 geplant.“

Smarte ITSM-Lösungen für alle Unternehmen

Mit monitos hat FREICON ein eigenständiges Monitoring-Tool entwickelt, das dank bidirektionaler Kopplung aller Systeme zu einer ITSM-Integrationsplattform ausgebaut werden kann. Für alle Unternehmensgrößen stellt FREICON dazu folgende branchenunabhängige Lösungen und Lizenzmodelle für die Bereiche Network-Discovery, IT-Dokumentation, User-Helpdesk, Sys-/Eventlog, Visualisierung und Reporting bereit:

  • monitos 4.2: Eigenentwicklung der System- und Applikations-Monitoring-Lösung
  • NeDi plus: integriertes Inventarisierungs- und Network-Discovery-Tool
  • Jasper-Reports: monitos Basis-Reporting und mächtiges systemübergreifendes Reporting-Tool
  • Graylog: Enterprise Log Management / monitos Enterprise System- und Eventlog-Server
  • Grafana: integriertes monitos Visualisierungstool / Dashboards der neuesten Generation
  • OTRS: Trouble-Ticket-System für den Support sowie Abbilden des Change- und Prozessmanagements
  • i-doit pro: IT-Dokumentation einer ITIL -konformen CMDB zur Darstellung von Business- und IT-Services

Nächstes Forum im Herbst in Oldenburg

Das nächste ITSM-Forum der FREICON-Eventreihe findet am 20.09.2018 in Oldenburg statt. Veranstaltungsort ist das dzo Oldenburg. Besucher dürfen dort weitere spannende Vorträge sowie die Möglichkeit zum Austausch und Networking erwarten.

Hier geht’s direkt zur Eventseite: https://www.monitos.de/…

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Deltas hochmoderne USV-Systeme unterstützen projektkritische Anwendungen in fünf Fußballstadien der FIFA-WM 2018 in Russland™

Delta, ein Weltmarktführer bei Energie- und Wärmemanagementlösungen, kündigte heute an, dass die Erfolgsgeschichte seiner Unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) in Russland weitergeht, wo diese vor kurzem in fünf der WM-Stadien der Fußballweltmeisterschaft installiert wurden. Die Leistungskapazität der USV-Systeme von Delta von mehr als drei Megawatt (MW) für stabile Stromversorgung des Flutlichts und der Notbeleuchtung, der Rundfunk- und Datenübertragung sowie der Sicherheitssysteme in den Stadien. Der umfassende Einsatz des USV-Portfolios von Delta sowohl durch die Regierung als auch durch private Unternehmen in Russland und seine überlegenen technischen Merkmale wie zum Beispiel der AC-AC-Spitzenwirkungsgrad von bis zu 96% waren entscheidende Faktoren zur Meisterung dieser wesentlichen Etappe.

Herr Victor Cheng, Leitender Vizepräsident und Geschäftsführer der Information & Communications Technology Business Group (ICTBG) bei Delta, sagte, dass "Delta Russland zur Austragung der FIFA-WM 2018 gratuliere. Wir sind über alle Maßen erfreut, dass unsere modernen USV-Systeme die Infrastruktur, für eine spannende, sichere und umweltfreundliche Umgebung in Einrichtungen zur Austragung großer Sportereignisse, einschließlich der fünf Stadien, absichern, die die Fußballfans des ganzen Planeten während des weltweit wichtigsten Sportereignisses aufnehmen werden."

Herr Marat Fayrushin, Generaldirektor von Delta für den Raum Russland/GUS-Staaten sagte: "Die USV-Systeme von Delta und die Dienstleistungen unserer Partner ermöglichen eine höhere Energieeffizienz und einen kontinuierlichen Betrieb in Rechenzentren und sonstigen projektkritischen Anwendungen in Regierungsbehörden, Finanzinstituten, Einkaufszentren, pharmazeutischen Unternehmen und Universitäten."

In den fünf Fußballstadien unterstützen über 1,2 MW Leistungskapazität der USV-Systeme von Delta das Flutlicht und die Notbeleuchtung, über 1,5 MW Schlüsselinfrastrukturen wie die Beleuchtung des gemeinsamen Bereichs sowie Brandschutzsysteme, und etwa 300 kW sichern die Überwachungs- und Datenübertragungsanlagen. Beispiel:

  • In zwei dieser Stadien ermöglichen Deltas Dreiphasen-Monoblock-USVen der Ultron DPS-Reihe mit einer Leistung von jeweils bis zu 500kVA sowie die HPH-Reihe mit hochflexibler und skalierbarer Stromversorgungsarchitektur von 20kVA bis 120kVA einen belastbaren Notstrom für mehrere Anwendungen, einschließlich Brandschutzsysteme, automatische Feuerlöscher, Alarme und anderes.
  • In einem anderen Stadion unterstützen unsere Dreiphasen-Monoblock-USVen der Ultron DPS-Reihe mit einer Leistung von jeweils 400kVA und der Ultron-HPH-Reihe mit bis zu 120kVA Leistung die Lichtmaste des Fußballfelds sowie die Beleuchtung des gemeinsamen Bereichs und die Notbeleuchtung.
  • Weitere in diesen fünf Stadien installierte USVen von Delta sind die HPH-Reihe mit hochflexibler Stromversorgungsarchitektur von 20kVA und 40kVA, um den spezifischen Kundenanforderungen besser zu entsprechen. Diese Systeme liefern verlässlichen Strom für Notfallmeldeanlagen und für die Brandschutzinfrastruktur.
  • Die einphasigen USVen der Amplon RT-Reihe von Delta, mit Leistungen von 1kVA bis 10kVA, unterstützen Kommunikationsnetzwerke, Datenbanken und Büroausstattung in den meisten der fünf Stadien.

Deltas Geschäftseinheit Mission Critical Infrastructure Solutions (MCIS) bietet den Kunden USV-Systeme von Weltniveau sowie vollintegrierte Lösungen für die Infrastruktur von Rechenzentren, wie zum Beispiel Strommanagement, Präzisionskühlung, Umweltmanagementsysteme und anderes, um umweltfreundliche Rechenzentren zu realisieren. Diese Lösungen kommen in der EMEA-Region (Europa, mittlerer Osten und Afrika) immer mehr zum Einsatz und genießen einen guten Ruf. Atos, einer der weltweiten Marktführer für digitalen Wandel mit Sitz in Spanien, hat beispielsweise die modularen USV-Lösungen von Delta zum Schutz seiner MW-Rechenzentren eingesetzt. Daneben ermöglichte Delta einem Webhosting-Unternehmen in Berlin, das eine große Deutsche Shopping-Website unterhält, erhebliche Einsparungen, indem das modulare Delta InfraSuite USV-System, das energiesparende RowCool-Präzisionskühlungssystem und das intelligente Stromverteilungssystem eingesetzt wurden. Delta sichert darüber hinaus die Stromversorgung des weltweit größten Fastfood-Restaurants in Frankreich und einer deutschen Luxusautomarke.

Deltas Monoblock-USV der Ultron DPS-Reihe mit 160 bis 500kVA ist ein Dreiphasen-Doppelwandlersystem mit IGBT-Gleichrichtertechnik, zur Erreichung der AC-AC-Spitzenwirkungsgrads von bis zu 96%. Optimaler Stromausfallschutz mit idealer Energie- und Kosteneffizienz ist erreichbar durch die Installation von Deltas Monoblock-USV der Ultron HPH-Reihe, die eine Skalierbarkeit von 20kVA bis 120kVA bei voller Nennleistung (kVA = kW) und mit einer AC-AC-Effizienz bis zu 96% bietet. Deltas Einphasen-USV-Schrank der Amplon RT-Reihe bietet den Kunden eine große Leistungsbandbreite bis zu 10kVA, 1+1 Parallelredundanz, einen hohen Eingangsleistungsfaktor von über 0,99 und einen niedrigen THDi <5%. Diese Merkmale ermöglichen den idealen Stromausfallschutz für High-Density-Server, Netzwerkanlagen und komplette Rechenzentren.

Die hochmodernen USV-Systeme sowie Deltas gesamtes Programm an Infrastrukturlösungen für Rechenzentren wird vom 11. bis zum 15. Juni auf der CeBIT 2018 ausgestellt werden, der weltweit größten Computermesse in Hannover, Deutschland, in Halle 12, Stand D113. Verfolgen Sie unsere Updates bei der CEBIT 2018 in Echtzeit bei #DeltaEMEA und #CEBIT18 über die sozialen Medien (Facebook, LinkedIn, Twitter und Instagram).

*Haftungsausschluss: Verwendete Begriffe wie "FIFA", "FIFA World Cup" (FIFA-WM), “2018 FIFA World Cup Russia” (FIFA-WM 2018 in Russland), “Atos”, “CEBIT” und andere Marken, Handelsmarken oder Handelsnamen, die hier erwähnt werden, sind Handelsmarken, Handelsnamen oder Urheberrechte ihrer jeweiligen Inhaber, und es wird hier auf sie nur zur Erklärung von Tatsachen oder für beschreibende Zwecke Bezug genommen, und zugunsten der jeweiligen Inhaber, ohne die Absicht der Verwendung, der stillschweigenden Förderung, der Einführung oder des Verstoßes.

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Spectra & Voice INTER connect gemeinsam auf Zukunftskurs

Die Spectra GmbH & Co. KG in Reutlingen, Hersteller hochwertiger Industrie-PC Systeme und Anbieter von Industrie-PC Komponenten und Produkten für die Automation, und die voice INTER connect GmbH in Dresden, der Spezialist für Intercom-Lösungen, industrielle Sprachsteuerungen sowie intelligente 3D Personensensorik, gehen eine strategische Partnerschaft ein.

Aktuelle Innovations- und Wachstumsthemen im industriellen Umfeld wie IoT, Sprachbedienung, Assistenzsysteme, Datenanalytik und maschinelles Lernen werden durch die Verbindung modernster PC-Hardware von Spectra mit dem Algorithmen- und Software-Knowhow der voice INTER connect auf eine neue Ebene gehoben. Mit dem Dresdner Team aus Hard- und Software-Entwicklern, Sprachverarbeitungsspezialisten, Computerlinguisten und Akustikern kann Spectra Produkte und Lösungen mit einem signifikanten Mehrwert anbieten, indem kundenspezifisch zugeschnittene Sensoren,  Netzwerk- und Verarbeitungseinheiten (Private Server) sowie flexible, nutzerzentrierte Bedienkonzepte für Maschinen und Anlagen konzipiert und umgesetzt werden. Kunden von Spectra können künftig neben leistungsfähiger Hardware und Netzwerktechnik sowie Installations-Support auch Beratung und Integrationsunterstützung für Intercom-Lösungen, Sprach- und Videoübertragung, -auswertung und -speicherung in Anspruch nehmen. So können innerbetriebliche Kommunikations-, Dokumentations- sowie Verwaltungsprozesse effizienter gestaltet und optimiert werden.

„Wir freuen uns auf eine fruchtbare Partnerschaft mit den Kommunikationsexperten aus Dresden“ kommentiert Harald Lang, Firmengründer und Präsident der Spectra Firmengruppe. „Insbesondere an der Schnittstelle Mensch-Maschine in kooperativen  Automatisierungskonzepten werden Produkte und Lösungen von voice INTER connect unseren Kunden entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten.“

„Durch einen starken Partner wie Spectra, ein erfahrenes Vertriebsteam sowie weltweite Logistik- und Fertigungsstandorte erreichen wir unsere Kunden noch besser und können neue Märkte erschließen. Durch Kombination unserer hochspezialisierten Sensoren mit Netzwerk- und Servertechnik von Spectra gibt es ideale Synergien zwischen unseren beiden Unternehmen. Darüber hinaus ist Spectra ein finanzstarker Partner, der es voice INTER connect ermöglicht, die für ein zügiges Wachstum notwendigen Investitionen zu tätigen“ freut sich Diane Hirschfeld, Geschäftsführerin der voice INTER connect GmbH.

Über voice INTER connect:

Die voice INTER connect GmbH aus Dresden entwickelt und vertreibt seit 2001 Algorithmen und Elektronikmodule zur Sprachbereinigung, zur digitalen Sprach- und Videokommunikation und zur Sprachbedienung von Geräten und Anlagen sowie Infotainment-Lösungen. Diese Produkte sind im Einsatz in Robotern und Automatisierungstechnik, Automobilen und Nutzfahrzeugen, industriellen Kommunikationssystemen, Gebäudeautomation, Sicherheitstechnik und Notrufsystemen. Mit der Fertigstellung seiner 3D Audio- und Personensensorik vicDIVA, seiner robusten vicCONTROL- industrial-Sprachbedienung sowie Sprechstellen zur Kommunikation über unterschiedliche Medien (GSM, digitaler audioRTBUS, VoIP) ist der Dresdner Spezialist ideal aufgestellt für die Adressierung von Themen wie IoT, Industrie 4.0 und den industriellen Einsatz künstlicher Intelligenz. Das Unternehmen bietet weiterhin OEM-Kunden Dienstleistungen zur Entwicklung innovativer Bedienkonzepte und Kommunikationsprodukte an. Künftig unterstützt es zusätzlich Systemhäuser bei der Konzeption und Realisierung komplexer Kommunikations-, Überwachungs- und Auswerte-Systeme für Sprache, Geräusche und Videos und der Berücksichtigung der gewonnenen Informationen in Experten- und Assistenzsystemen, in der Wartung, sowie der Maschinen- und Anlagensteuerung.

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E-Commerce und technisches SEO

Wir melden uns pünktlich zu der Zeit, in der die ersten wahnwitzigen Supermarktketten so langsam anfangen, die Schokonikoläuse auszupacken. Ernsthaft? Jawohl – es ist Zeit, sich um Saisonalitäten zu kümmern. Keine Sorge, wir lassen die Weihnachtsdeko noch im Schrank. Denn das Schöne am E-Commerce ist, dass es online noch viel mehr Saisongeschäft gibt, als in physischen Läden. Wir greifen uns das Beispiel Halloween heraus, das sich seit Jahren einem stetig wachsenden Interesse ausgesetzt sieht – und dementsprechend immer mehr Umsatz generiert.

Aufgepasst: Hier geht es (ausnahmsweise) mal nicht um Kampagnenstrategien und Branding, sondern um die Technik dahinter, die das Ganze am Laufen hält.

Wo liegt das Problem? 

Der Umsatz mit Halloween-Produkten steigt regelmäßig an. Allein mit Süßwaren wird jährlich ca. 17% mehr Umsatz erzielt (Handelsblatt, 26.06.2018). Auch Onlineshops für Kostüme und Horror-Artikel rechnen sich Chancen aus. Mehr Werbung sorgt für höhrere Zugriffszahlen und hoffentlich auch mehr Umsatz – bedeutet aber gleichzeitig Maximalbelastung für Server und Technik. das Worst-Case-Szenario: Ein Serverausfall wegen Überlastung oder Warenkorbabbrüche aufgrund schlechter Shop-Performance. So etwas lässt den ROI (Return OInvestment) ins Bodenlose rauschen. Die Folge: Die höheren Werbekosten lassen das Saisongeschäft zu einem Verlustgeschäft werden.

Ritter in glänzender Rüstung: Tech-SEO

Es ist in unser aller Sinne, einem solchen Fiasko vorzubeugen. Deswegen haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die Ihnen (und Ihrer Technik) dabei helfen, den Ansturm zu bewältigen: 

  • Welche Servertechnologie ist ratsam?
    Es gibt zwei "globale Player". Einmal Apache, der für Stabilität, aber eher niedrige Zugriffszahlen ausgelegt ist und einmal NginX, der zwar hohe Zugriffszahlen bewältigen kann, dafür aber nicht so stabil läuft wie sein Konkurrent. Hier gilt es für Shop-Betreiber, Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, was eher zu verkraften ist. Ein paar ungeduldige Warenkorbabbrecher, dafür die Bewältigung von vielen Nutzern gleichzeitig? Oder doch eher weniger, dafür aber zufriedene Kunden, die auf einer flüssig laufenden Webseite ihren Shopping-Spaß haben? 
  • Geschwindigkeit
    Auch eine vermeintlich banale Angelegenheit, wie die Wahl der Top Level Domäne (TLD) ist ein Faktor, denn: Eine .net-TLD ist mit maximal 284 Millisekunden Antwortzeit deutlich langsamer unterwegs, als eine .de-Domäne mit maximal 66 Millisekunden. Das wirkt sich sowohl auf die Performance des Webshops als auch die Time TFirst Byte (TTFB), also die Zeit, die vergeht, bis der Server antwortet, aus. 
  • Aber mein Provider ist super…
    Das ist toll – und wir behaupten nichts Gegenteiliges. Dennoch: Der Provider kümmert sich lediglich um die Erreichbarkeit der Seite bzw. des Servers. Auch, wenn Sie schon früher Saisonszenarien geplant und durchgeführt haben, macht es Sinn, eine Tech-SEO-Beratung in Betracht zu ziehen. Dabei wird nicht nur das Crawling verbessert bzw. angepasst, sondern auch die Ladezeit, die TFFBDNS-ServerCDNs (Content Delivery Networks) und Netzwerk-Latenzen unter die Lupe genommen. Das freut nicht nur Sie, sondern auch die Suchmaschine. Denn während des Saisongeschäfts steht das Crawling der einzelnen Seiten im Vordergrund. Verfügt man da über einen guten Provider UND Stabilität, vernünftige Indexierbarkeit und eine kurze Ladezeit, ist man bestens aufgestellt. Und das viel weniger gruselig, als gedacht. 


Was verstehen wir unter Tech-SEO-Consulting? 

Unser Consulting umfasst eine gründliche Analyse des Ist-Zustandes der oben erwähnten Punkte. Es wird unter anderem Folgendes analysiert sowie Ratschläge gegeben, wer an welchen Stellschrauben drehen muss, um hier deutliche Verbesserungen zu erzielen: 

  • Servertechnologie: Kommt der passende Webserver zum Einsatz? 
  • Geschwindigkeit: Passen alle wichtigen Werte und ist die Seite schnell im Zielland erreichbar? Ist der Server auch im Zielland gehostet? 
  • IP-Nachbarschaft: Gibt es eventuell weitere Domains auf dem gewählten Server und sind dies seriöse Firmen? 
  • Hosting-Provider: Verschiedene Hoster haben verschiedene Vorzüge. Sind diese auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt? 
  • Software-Aktualität: Gerade bei Blogs und Webshops sowie Programmiersprachen wie PHP spielt die Aktualität der verwendeten Software eine essenzielle Rolle. Sonst gerät man schnell in Szenarien, in denen man sich angreifbar macht. 
  • CDN-Situation: Falls ein Content Delivery Network verwendet wird, sind alle Ressourcen richtig eingebunden und liefert das CDN auch wirklich im Zielland Inhalte direkt an die Nutzer aus? 
  • Sicherheit: Werden die richtigen SSL-Zertifikate verwendet und gibt es eventuelle Schwachstellen? 

Und jetzt? 

Saisongeschäft ist wichtig und im Wachstum. Die oben genannten Faktoren sind nicht nur für Halloween anwendbar, sondern vor und während jeden saisonalen Ansturms. Ein Tech-SEO-optimierter Webshop lässt Sie höhere Zugriffszahlen bewältigen und kann die Aufmerksamkeit erhöhen, die Sie im Netz auf sich ziehen. Das führt ultimativ dazu, dass die Umsatzzahlen steigen und, besonders wichtig: dass Ihre Kunden glücklich sind, denn wir wissen: Nichts ist frustrierender als ein Online-Shop, der nicht richtig funktioniert. Und wenn Sie wissen wollen, wie sich der Vormarsch von Sprachassistenten und Voice Search auf SEO auswirkt, sind sie mit diesem Artikel gut beraten.

Sind Sie nicht ganz sicher, ob Sie bereits alle nötigen Vorkehrungen getroffen haben? Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gern dabei, Ihren Onlineshop fit zu machen!

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

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