Arbeiten im CRM ohne Internetverbindung

quisa CRM ermöglicht es auch, ohne Internetverbindung im System zu arbeiten, mit der Funktion Offline Client.

Somit kann sich der Außendienst, Überblick über die Historie der Kontakte verschaffen, sowie Informationen einsehen wie z.B.

  • Wann hat der Kunde, bei uns gekauft und was genau
  • Wann war der letzte Kontakt, zum Kunden und warum
  • Mit welchen Marketingmaßnahmen wurde er angesprochen, hat er reagiert?
  • Bekommt er aktuelle Service-Leistungen, wenn ja welche?

Diese Informationen und viele weitere stehen dem Kollegen im Außendienst zur Verfügung.
Durch die mobile Nutzung, des CRM Systems hat er alle Daten, immer mit dabei. Der Offline Client greift ein, wenn einmal keine Internetverbindung möglich sein sollte.
Auch hier gibt es natürlich, den vollen Funktionsumfang unserer CRM Software.

Sie können mit quisa® CRM auch offline mit Ihren Daten arbeiten.
Im Zug, im Außendienst, im Home-Office, im Flugzeug, kurzum überall, wo keine Internetverbindung möglich ist.
Dafür wird einfach auf dem Arbeitsplatz, auf dem offline gearbeitet werden will über eine Installationsroutine quisa® CRM lokal installiert.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie eine online Präsentation.

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acmeo zieht Bilanz für die CEBIT 2018

acmeo beendet die CEBIT 2018 mit qualitativ hochwertigen, jedoch deutlich weniger Business-Kontakten als im Vorjahr. Das Konzept aus bekanntem acmeo CEBIT Frühstück und Messestand hat sich auch im Rahmen des neuen Veranstaltungskonzepts bewährt.

Beim acmeo CEBIT Frühstück sind Fachbesucher abgeschirmt vom Trubel in den Messehallen in ruhiger Atmosphäre bei einem leckeren Frühstück in den Tag gestartet und haben sich im informellen Rahmen mit den acmeo Experten, Systemhauskollegen und Herstellerpartnern über Trendthemen des Channels und neuen Lösungsansätzen ausgetauscht. Ein besonderes Highlight war, dass jeder Besucher eine 360°-Betrachtung durchführen konnte: Hierbei wurden unterschiedliche Hersteller und ihre Produkte, Lösungen sowie Ausrichtung unter die Lupe genommen, damit Managed Services Provider Ihre Kunden möglichst herstellerneutral, technologie- und lösungsorientiert beraten.

„Durch intensive Bewerbung unsererseits konnten wir unsere Partner motivieren unser beliebtes CEBIT Frühstück zu besuchen und anschließend beim acmeo Messestand in Halle 13 vorbeizuschauen. Wir haben dafür große Anstrengungen unternommen, da in der Kommunikation der Messegesellschaft leider der Business-Charakter sowie die Positionierung und der Schwerpunkt der CEBIT nicht ausreichend deutlich wurde.“, fasst Udo Schillings, Leitung Marketing und Herstellermanagement bei acmeo, zusammen.

Auf dem acmeo CEBIT-Messestand auf der Channel & Distributions-Fläche im d!conomy-Bereich hat der VAD für Managed Services und Cloud seine ganzheitlichen Lösungskonzepte vorgestellt. Im Mittelpunkt stand dabei, wie Systemhäuser in den Bereichen Next Level Managed Services, Prozessautomatisierung, Managed Security und Workplace-as-a-Service aus einzelnen Produkten erfolgreiche Produkt- und Serviceangebote aufbauen.

„Unsere Partner zeigten sich äußerst interessiert, was unsere neuen Themen und ganzheitlichen Beratungskonzepte angeht. Zwar war die Summe unserer erzielten Leads im Vergleich zum Vorjahr weniger, jedoch die Qualität jedes Einzelnen überdurchschnittlich hoch.“, resümiert Schillings weiter. „Wir sind in diesem Jahr völlig offen an das neue CEBIT-Konzept herangegangen. Im Ergebnis war dies in Ordnung, aber nicht gut. Von den Besuchern des Planet Resellers konnten wir in den letzten Jahren für unser Neukundengeschäft profitieren. In diesem Jahr haben wir für unsere Leads fast komplett selbst gesorgt, indem wir die Cross-Selling-Potenziale unserer Bestandspartner genutzt haben. Unsere Erwartungshaltung an eine Messe ist es jedoch, neue Geschäftskontakte zu knüpfen und uns dem breiten Systemhausmarkt zu präsentieren. Als Distributor hätten wir uns ein umfangreicheres Angebot für den IT-Channel gewünscht, das uns genau dabei unterstützt und den Channel motiviert die CEBIT zu besuchen – was für uns nun klare Voraussetzung für eine erneute Teilnahme in 2019 ist. Der Messegesellschaft haben wir dazu unsere Unterstützung angeboten.“

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Technology Content Services auch dieses Jahr wieder am Nürburgring vertreten

Seit vielen Jahren am Nürburgring als Aussteller vertreten – präsentierte sich TCS auch dieses Jahr wieder mit eigenem Messestand auf dem bfp-Fuhrparkforum.

Kurz vor dem Start der Fußball-WM wurden Kunden und Interessenten zum persönlichen Flottentaktik-Gespräch am Stand A32 eingeladen. „Genau wie im Fußball kann die richtige Taktik erfolgsentscheidend sein. Wir haben deshalb im Flottentaktik-Gespräch Lösungen präsentiert, die auf die jeweiligen Herausforderungen unserer Flottenkunden ausgerichtet werden können. Die positive Resonanz der Besucher darauf bestätigen, dass es neben Standard- auch immer Individualabwicklungen geben muss, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, Kosten zu senken und effektiv arbeiten zu können.“ fasste Niels Krüger, TCS Geschäftsführer, die Aktion zusammen.

„Wir sind überzeugte bfp-Messeteilnehmer. Der zeitliche und personelle Aufwand ist gut investiert, und der Erfolg, der sich bereits auf der Messe und kurz danach einstellte, war sehr beeindruckend. Obwohl die Besucherfrequenz im Vergleich zu den Vorjahren gesunken ist, kamen zahlreiche Kunden sowie Kooperationspartner zum intensiven Erfahrungsaustausch an unseren Stand.“ so Thomas Krüger, Geschäftsführer der TCS.

Das Fachpublikum zeigte sich insbesondere an der Abwicklung von Glasschäden und an der Werkstattsteuerung im Rahmen des Schadenmanagements interessiert. Fahrer können sich im Pannenfall für eine Werkstatt ihrer Wahl in der D-A-CH Region entscheiden und werden bei der Abwicklung komplett entlastet. Der Rundum-Service des TCS Schadenmanagements mit Fahrerbetreuung, Abschleppservice, Reparatur und Ersatzfahrzeug sorgt zudem für entspannte Atmosphäre im Schadenfall.

Die Führerscheinkontrolle über Siegel-Registrierung und das FS-ID-Verfahren mit der Überprüfung durch Sachkundige im Backend wurden verstärkt angefragt und bleiben weiter im Fokus des Interesses. TCS ist eine der wenigen Anbieter am Markt, der auch europäische Führerscheine kontrollieren kann.

Auch das Thema UVV Mitarbeiterunterweisung, das von TCS als komfortables Online-Schulungstool mit firmenspezifischen Inhalten individuell bereitgestellt werden kann, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit dem Schulungstool können beispielsweise datenschutz-, fahrzeug- oder arbeitsplatzbezogene Unterweisungen durchgeführt und zertifiziert werden. Das sorgt für Rechtssicherheit bei der Einhaltung der UVV und unterstützt Auftraggeber, die dezentral aufgestellt sind und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit unterwiesen werden müssen.

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Mehr Vielseitigkeit mit tangential montierten Schneidplatten

Perfekt aufeinander abgestimmt bieten die Schneidplatten und Klemmhalter des WNT-Systems SOGX dem Benutzer vier Schneiden. Ergänzend zur höheren Schneidenanzahl gewährleistet die tangentiale Montage der Schneidplatten auch unter extremen Zerspanungsbedingungen einen äußerst stabilen Prozess. Dieser wird durch eine Kühlmittelzufuhr unterstützt, die von hinten oder seitlich des Werkzeughalters gespeist und präzise zur Schneide geführt wird.

Durch die tangentiale Einbaulage der Schneidplatten im Halter erhöht sich die Werkzeugstabilität erheblich. Das Design von Schneidplatte und Aufnahme macht vier Schneiden verfügbar und sorgt damit für eine höhere Produktivität bei gleichzeitig geringeren Werkzeugkosten. Die Schneidplatten des Typs SOGX sind in zwei Größen, 7 mm und 11 mm und einer Auswahl verschiedener Schneidstoffe verfügbar. Die Sorte WPX7630 weist einen hohen Zähigkeitsgrad für den allgemeinen Einsatz auf, während die härtere, blanke WUX7620 für Nichteisen-Werkstoffe und Titan verwendet wird. Die konsequent scharf ausgeführte Wendeplattenschneide sorgt für geringste Schnittdrücke. Zusätzlich verbessert die präzisionsgefertigte Wendeplatte die Präzision und Wiederholgenauigkeit.

Schneidplattengeometrie und Aufnahmeposition der SOGX-Schneidplatten sorgen für einen weiteren Vorteil: das Herstellen von Ecken. So entfallen weitere Bearbeitungsschritte, die mit anderen Arten von Langdrehwerkzeugen durchgeführt werden müssten. Die Auslegung der Spanleitstufe ermöglicht größere Schnitttiefen bis zu maximal 50% der Wendeplattengröße, d. h. 3,5 mm und 5,5 mm. Dadurch sind weniger Durchgänge für die Materialabtragung erforderlich, was zu kürzeren Bearbeitungszyklen führt. 

„Die SOGX-Serie mit ihren Schneidplatten und zugehörigen Werkzeughaltern ist Teil unseres umfassenden Spezialkatalogs Werkzeugauswahl fürs Langdrehen. Der Katalog enthält mehr als 11.000 Artikel, fast die Hälfte davon sind brandneue Produkte im WNT-Sortiment,“ so Dirk Martin, Produktmanager Drehen. „Wir präsentieren unser gesamtes Langdrehprogramm in einem Katalog. Damit wird die Auswahl für unsere Kunden einfacher. Außerdem können sie sich auch bei diesem Katalog auf unseren Service verlassen: Wer bis 19.00 Uhr bestellt, erhält seine Ware bereits am darauffolgendem Werktag.“ 

Video zum WNT-Langdrehkatalog: https://www.youtube.com/watch?v=hhj28hvvdoc&feature=youtu.be

Video zu den Produkthighlights: https://www.youtube.com/watch?v=28mxwbwrTRE

Weitere Infos unter www.wnt.com

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bk Group erhält Zuschlag für die komplette Facility-Betreuung aller Asics Stores in Europa

Mit hochwertigen und innovativen Sportschuhen hat sich Asics weltweit einen Namen gemacht. Das international operierende japanische Unternehmen mit Sitz in Kobe zählt zu den fünf größten Marken im Sportschuh-Markt und hat Niederlassungen in aller Welt, wobei der europäische Markt von der Zentrale in Amsterdam aus betreut wird.

Die Europazentrale des japanischen Sportschuh-Herstellers hat sich nach einer intensiven Testphase bewusst für das einzigartige All-IN-Maintenance-Konzept der bk Group entschieden, da es alle Anforderungen an eine flächendeckende Betreuung ihrer Asics Stores in ganz Europa erfüllt.

Der Zuschlag für die Verkaufsraumbetreuung der Asics Stores umfasst derzeit annähernd 100 Filialen in 13 europäischen Ländern einschließlich der Onitsuka Tiger Marken-Stores. bk Group übernimmt dabei ab sofort alle Aufgaben eines Full-Service-Dienstleisters: Von routinemäßigen Wartungs- und Reparaturleistungen oder sofortiger Hilfe in Notfällen bis hin zu umfassenden gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungsleistungen.

CEO Gerold Wolfarth zeigt sich sehr glücklich: „Wir freuen uns sehr über diesen Auftrag, bestätigt er doch die hohe Qualität und Leistungsdichte unserer Facility- und Maintenance-Services. Denn das ist unser Ziel: Mit einzigartigen Mehrwerten und All-in-sorglos-Betreuung zu überzeugen, Sicherheit geben und unseren Kunden den Rücken frei halten. Damit sie sich ums nichts mehr kümmern müssen, außer um Ihr Geschäft. Mehr als 4.700 Store-Manager international führender Retail-Unternehmen vertrauen daher mittlerweile ihre europaweite Filialbetreuung der bk Group an.“

bk Group ist der einzige Anbieter in Europa, der seinen Kunden eine flächendeckende Verkaufsraumbetreuung garantiert und zugleich alle Anforderungen an technische Qualitätsstandards und gesetzliche Auflagen hundertprozentig erfüllt. Mehr als 200 hochqualifizierte eigene Mitarbeiter, Ingenieure und Techniker aus 27 europäischen Ländern und ein intelligentes Logistik-Management mit über 11.000 Handwerkspartnern garantieren kurze Reaktionszeiten und kümmern sich rund um die Uhr um einen störungsfreien Betrieb aller betreuten Filialen.

Auch in der Europazentrale des japanischen Konzerns zeigt man sich erfreut: „Wir haben uns für bk Group entschieden, weil uns das Unternehmen mit einem schlüssigen Gesamtkonzept, höchster Flexibilität und seiner langjährigen Retailerfahrung überzeugt hat. Die erfolgreichen Ergebnisse der Testphase geben uns zudem die Sicherheit, mit der bk Group einen zuverlässigen und kompetenten Partner für unser Filialnetz in Europa gefunden zu haben“, kommentiert ein Konzern-Sprecher aus dem Bereich Procurement die Entscheidung.

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Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Die Kampmann GmbH, Marktführer im Bereich Bodenkanalheizungen, entschied sich im Zuge seiner Digitalisierungs-Strategie dazu, einen Großteil seiner IT-Prozesse zu digitalisieren und damit zu automatisieren. Der Fokus lag dabei zunächst auf Prozessen im Bereich personeller Veränderungen.

Vor dem Einsatz einer IAM-Lösung haben IT-Prozesse meist einige unangenehme Nebenwirkungen: Sie sind fehleranfällig, unsicher, kosten- und zeitintensiv. Das zeigt auch das Beispiel der Kampmann GmbH. Vor der Implementierung von OGiTiX unimate wurden Personalveränderungen und Rechtevergaben manuell mithilfe von E-Mails, Checklisten und Telefonaten koordiniert. Das sorgte nicht nur für enorm zeitintensive Abläufe, sondern auch für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, falls die Kommunikation nicht wie gewünscht funktionierte.

Ziel war es daher, eine IAM-Software zu implementieren, mit der möglichst einfach und schnell automatisiere Prozesse realisiert werden können. Diese Software sollte zudem wachsenden Anforderungen gerecht werden, und so benutzerfreundlich sein, dass die stufenweise Digitalisierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens auf langfristige Sicht in Eigenregie zu realisieren ist.

Erste Projekterfolge und Aussichten

Durch die einfache Handhabung von Services in der OGiTiX unimate konnte Kampmann zunächst den Mitarbeiter-Eintrittsprozess in Eigenregie und ohne vorherige Schulung umsetzen – von zwei in das Thema eingelernten Azubis. In verschiedenen firmen-internen Workshops wurden die Prozesse von der IT- und den Fach-Abteilungen erst definiert und dann umgesetzt. Und der Nutzen war schnell erkennbar: Die zuvor intransparenten und zeitintensiven Vorgänge konnten jetzt direkt und reibungslos von den Antragsstellern selbst in Form eines web-basierten Self-Services abgewickelt werden. Alle Beteiligten wurden dabei stets von der Software auf dem Laufenden gehalten, die Prozesse klar dokumentiert und somit jederzeit nachvollziehbar.

Nach den ersten Erfolgen und einem sehr positiven Feedback der Mitarbeiter hat sich OGiTiX unimate bei Kampmann mittlerweile als Plattform für weitere digitale Prozesse etabliert. Nachdem sich die Automatisierung des Eintrittsprozesses in Deutschland bewährt hat, plant Kampmann, diesen Prozess auch in seinen 16 internationalen Niederlassungen zu implementieren. Zukünftig sollen zusätzlich noch weitere Ausbaustufen wie die Automation des Mitarbeiter-Austrittsprozesses, ein Self-Service zur Verwaltung von Ordnerrechten und AD-Gruppen inklusive des Reportings und ein digitaler Prozess zur Produktmessung und Freigabe realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

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asknet launcht nächste Generation seines leistungsstarken Full-Service eCommerce Shopsystems

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), hat die nächste Plattformgeneration ihrer asknet eCommerce Suite gelauncht. asknet bietet Herstellern rund um den Globus eine erstklassige Full-Service eCommerce-Lösung und vertreibt deren Produkte in über 190 Ländern. Die nächste Plattformgeneration besticht durch zahlreiche Innovationen bei der Shop-Architektur und bei vorhandenen Funktionen, einschließlich eines vollständig responsiven Webdesigns, das ein einzigartiges Benutzererlebnis auf allen Geräten, vom Mobiltelefon bis zum Desktop-PC, ermöglicht.

Die höchst reaktionsschnelle und optimierte Cross-Device-Shopping-Schnittstelle und das damit verbundene Einkaufserlebnis erhöhen nicht nur das In-Shopping-Engagement des Kunden, sondern ermöglichen auch nahtlose geräteabhängige Cross-Selling-Displays. Die Kombination dieser Eigenschaften führt zu höheren Konversionsraten und steigert die durchschnittlichen Bestellwerte.

Die neuen reaktionsschnellen Kundenshops lassen sich in einem Bruchteil der bisher benötigten Zeit implementieren und ermöglichen es den Kunden, globale Online-Verkäufe wesentlich schneller zu generieren – und das mit perfektionierter Benutzerfreundlichkeit und Agilität. Darüber hinaus profitieren asknet-Kunden jetzt von der Möglichkeit, ihre Shop-Einstellungen in Echtzeit modifizieren zu können, wie z.B. die Anpassung von Stilelementen, um schnell auf sich ändernde Bedürfnisse und Anforderungen reagieren zu können.

Auch die Migration alter Shops auf die neue Plattform wurde erheblich erleichtert und beschleunigt. Alle Shops, die derzeit unter älteren Versionen eingesetzt werden, werden in den kommenden Monaten migriert. Da Updates unter der neuen Shop-Generation automatisch und häufig über alle Shops hinweg durchgeführt werden, reduziert sich der Aufwand im laufenden Betrieb deutlich. Insgesamt werden durch die kürzeren Setup-Zeiten und den verbesserten Betrieb erhebliche interne Ressourcen freigesetzt.

Noel Kienzle, Leiter der Abteilung Technical Product Management: „Mit unserer neuen Shop-Generation führen wir einen modernen, optimierten Standard ein, der die aktuellen Bedürfnisse unserer Kunden bestens erfüllt und eine verbesserte Umsetzung von Projekten bei gleichzeitiger Erfüllung aller Standardanforderungen für eine ideale Darstellung auf verschiedenen Geräten ermöglicht. Darüber hinaus haben wir dank der erzielten Effizienzsteigerung die Flexibilität und den Ressourceneinsatz für den Einsatz neuer Entwicklungs- und Kundenprojekte verbessert."

Weitere Backend-Erweiterungen der Shopsoftware sind bereits in der Entwicklung und werden die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der asknet eCommerce Suite weiter erhöhen.

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Zuverlässige & saubere Energie für das Flüchtlingscamp Mam Rashan

Das Flüchtlingscamp Mam Rashan liegt 75 Kilometer entfernt von der Stadt Mossul im Norden Iraks. Rund 8.500 Menschen haben auf der Flucht vor den Unruhen, die in der Region immer wieder aufflammen, in Mam Rashan Zuflucht gefunden. Durch Spenden konnte das Camp bisher mit wichtigen Grundstrukturen wie Wohncontainern, zwei Schulen, einem Krankenhaus, einem Fußballplatz sowie einem Trauma-Zentrum ausgestattet werden. Da das Camp allerdings lediglich nachts mit Strom versorgt werden kann, fehlt während der Tageszeit die Energieversorgung für Kühlsysteme, Kochen und elektronische Geräte.

Durch die Initiative der gemeinnützigen atmosfair gGmbH soll Mam Rashan nun eine 300 kWp Photovoltaikanalage mit einer Batteriespeicher-Lösung erhalten. Hierdurch soll auch tagsüber eine stabile Energieversorgung gewährleistet werden. Die Hauptfinanzierung der Anlage wird über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) durch das Land Baden-Württemberg getragen. Darüber hinaus unterstütze eine Vielzahl von Fachfirmen aus der PV-Branche mit Sachleistungen und Know-how auf Spendenbasis. Die Fertigstellung der PV-Speicher-Anlage ist für Ende Juni 2018 geplant.

greentech trägt zu diesem Projekt als erfahrener Spezialist in der Betriebsführung von PV-Anlagen bei. Dabei bereitet greentech die örtlichen Fachkräfte durch gezieltes Training in den Bereichen Monitoring & Wartung auf ihre Tätigkeiten vor. Die Schulungen werden folgende Bausteine enthalten:

  • Allgemeine Einführung in PV-Systeme
  • Sicherheit und Arbeitsschutz
  • Monitoring und Datenanalyse
  • Präventive Instandhaltung
  • Reaktive und korrektive Instandsetzung

Darüber hinaus wird greentech für einen längeren Zeitraum das Monitoring begleiten sowie für Beratung im Falle technischer Probleme zur Verfügung stehen. Dies umfasst die Einbindung der PV-Anlage in das Monitoring-Portal sowie tägliches aktives Monitoring, die Durchführung von Inspektion und Wartungen, Fehleranalyse, und Instandsetzungen.

„Wir sind stolz darauf, dieses tolle Projekt mit unserem Know-how zu unterstützen“, sagt Jörn Carstensen, Managing Partner bei greentech. „Insbesondere in der Anfangsphase von Projekten gibt es häufig Herausforderungen bei der Anbindung und einem stabilen Betrieb. Hier werden wir mit Rat und Tat den ausführenden Personen vor Ort zur Seite stehen.“

„Die Unterstützung aus der PV-Branche für dieses ambitionierte Projekt ist bemerkenswert. Wir freuen uns, dass greentech uns für den erfolgreichen Betrieb der Anlage unterstützt. So können wir die Menschen in Mam Rashan mit einer stabilen und sauberen Energieversorgung unterstützen und zeitgleich wichtiges technisches Wissen vor Ort aufbauen. (Nele Erdmann, Managerin Klimaschutzprojekte, atmosfair gGmbH)

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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

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Das ganze Service Management im Blick: DCON erweitert Software um Dashboard-Feature

Seit 2007 liefert die DCON Software & Service AG mit IT-SPS eine Standardsoftware, mit der Unternehmen die Prozesse ihres Service Managements vollumfänglich, zentral und automatisiert steuern. Mit dem Release eines neuen Software-Features geht IT-SPS ab heute noch einen Schritt weiter: Alle relevanten Kennzahlen der Serviceprozesse werden künftig im IT-SPS Dashboard attraktiv visualisiert – individuell ganz genau so, wie die Darstellung den Nutzer bestmöglich unterstützt.

Mit dem offiziellen Start des neuen IT-SPS Dashboards feiert DCON ein bedeutendes Release seiner Standardsoftware. Es ist eines der bislang flexibelsten und mächtigsten Features von IT-SPS: Weil es unzählige Möglichkeiten kennt, um jedem Anwender genau die Informationen visuell aufzubereiten, die er oder sie braucht. Weil es responsive ist und sich optimal an jede Fenster- und Bildschirmgröße anpasst. Und weil es Nutzern erstmals ermöglicht, die individuelle Darstellung ganz einfach per Drag & Drop und Ein-/Ausblenden einzelner grafischer Elemente (sogenannter ‚Widgets‘) völlig frei zu gestalten. Bei alledem greift das IT-SPS Dashboard direkt auf seine bereits vorhandene, wertvolle Datenbasis zu, um wichtige KPIs in kompakte Kennzahlen und Graphen zu überführen. Das Ergebnis: Auf einen Blick erhalten z. B. Auftragsleitstellen, Siteadministratoren oder Betriebsverantwortliche alle für sie relevanten Zahlen zu u.a. Aufgaben, Aufträgen, Services und Usern, dargestellt in übersichtlichen Diagrammen.

Wichtige Entwicklungen erkennen und deuten

Mit der Auslieferung von IT-SPS Version 3.7 steht Nutzern von Anfang an ein initiales Set an Standard-Widgets und -Optionen zur Verfügung, mit denen diese dank intuitiver Handhabung direkt arbeiten können. Aus dem in der Software bereits vorhandenen Datenschatz lässt sich im IT-SPS Dashboard sofort ein ansprechendes und flexibles Gesamtbild konfigurieren, das auf die Bedürfnisse jedes einzelnen antwortet: „Sowohl die Service-Verantwortlichen selbst als auch Manager, die sich einen Gesamtüberblick über die Service-Organisation in ihrem Unternehmen verschaffen wollen, profitieren von dieser gebündelten Darstellung“, erklärte Christian Korte, Bereichsleiter Software bei DCON. Denn: Die statistische Analyse aktueller und die Prognose künftiger Entwicklungen von wichtigen KPIs sind im IT-SPS Dashboard jederzeit immer schon griffbereit.

Mehr als nur ‚ein‘ Dashboard

Weil sich nicht jede Rolle innerhalb eines Unternehmens für die gleichen KPIs interessiere, lasse sich das IT-SPS Dashboard jederzeit neu individuell an den eigenen Bedürfnissen ausrichten. „Dabei kann der Nutzer immer selbst entscheiden, welche Kenndaten er aus dem umfassenden Datenpool für sich aufbereiten lassen möchte“, so Korte. Doch mit den Anpassungen, die selbständig vorgenommen werden können, beginnt das Individualisierungspotential des neuen Features gerade erst: „Wie weit er das gesamte Spektrum an Individualisierungen ausschöpft, entscheidet der Kunde. Mit unserer Unterstützung und weiteren individuellen Anpassungen in IT-SPS sind der Art der Datendarstellung fast keine Grenzen mehr gesetzt.“ Doch auch dort, wo Grenzen durchaus gewünscht sind, ist das Dashboard entsprechend anpassbar: „Alle Widgets werden zentral von einem Administrator erstellt, der auch die Berechtigungen für deren Nutzung erteilt. Die verschiedenen Rollen, die mit dem Dashboard arbeiten, sehen also jeweils nur die Widgets, die sie sehen sollen.“    

IT-SPS als Erfolgsrezept

Im neuen Dashboard bildet die Software IT-SPS alle relevanten Kennzahlen der Serviceprozesse in einem Unternehmen visuell ansprechend und übersichtlich ab. Dabei greift sie auf verlässliche Datensätze zurück, über die sie dank ihrer Leistungsfähigkeit schon immer verfügt: Mit IT-SPS steuern Unternehmen und öffentliche Institutionen alle Aktivitäten, Beteiligten und Prozesse ihres Service Managements vollumfänglich, zentral und automatisiert. In der kontinuierlichen Erweiterung des Tools um neue Features wie diesem liegt der Schlüssel zum anhaltenden Erfolg des Beratungs- und Softwareunternehmens DCON.

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