IHK zwischen den Jahren geschlossen

Das Service-Center der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, ist von Montag, 24. Dezember 2018, bis einschließlich Dienstag, 1. Januar 2019, geschlossen. Ab Mittwoch, 2. Januar 2019, ist das Service-Center wieder zu den gewohnten Zeiten montags bis donnerstags von 7.45 bis 17 Uhr sowie freitags von 7.45 bis 15 Uhr geöffnet.

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg wünscht frohe Festtage, einen guten Rutsch ins Neue Jahr sowie ein erfolgreiches 2019!

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channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Mit ChannelPRM stellt channelXperts Startups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eine komplette, cloud-basierte Partner Relationship Management (PRM) Lösung kostenlos zur Verfügung. Damit können Unternehmen zielgerichtet mit ihrem Channel interagieren, so dass beide Seiten den Überblick über Leads und gemeinsame Deals behalten, der Informationsfluss gewährleistet ist und alle benötigten Infos und Dokumente schnell greifbar sind.

ChannelPRM basiert auf der marktführenden Enterprise PRM Lösung ChannelOS und bietet alle Funktionen, die ein Hersteller benötigt, um seinen Partnern einen schnellen Start zu ermöglichen, Projekte zu verwalten und alle Aktivitäten auszuwerten.

Nach Registrierung auf https://www.channelcrowd.com/channelprm erfolgt die automatisierte Freischaltung des eigenen Portals, dessen Site-Name frei wählbar ist. Ein detailliertes Getting-Started-Dokument hilft bei der Einrichtung des Portals.

Die Partner Relationship Management Lösung ChannelPRM ist in fünf Bereiche unterteilt, die sich durch einen schnellen Zugriff auf relevante Dokumente, Termine und Ansprechpartner auszeichnen; Chat und Blog sind unmittelbar integriert.

Das Partner-Onboarding wird mit automatisierten Prozessen, Aufgaben und Benachrichtigungen unterstützt. ChannelPRM erleichtert das Verwalten der Partnerprofile inklusive Partnerstatus, Partnerverträgen, Businessplänen und MDF Anfragen.

Im Channel Sales werden die Projekte direkt von den Partnern registriert. Alle notwendigen Informationen werden hier erfasst, damit der Hersteller eine Projektregistrierung akzeptieren oder ablehnen kann. Dadurch ist eine frühzeitige Identifikation von Channel-Konflikten möglich.

Im Marketingbereich findet der Partner alle Materialien zu aktuellen Kampagnen, wie Flyer, Videos und Email-Templates oder sonstige mediale Inhalte, sowie einen Kalender mit allen Veranstaltungen, an denen er sich beteiligen kann.

Für die Schulungen der Partner steht ein dedizierter Bereich zur Verfügung, in dem Dokumente oder Links auf entsprechende Lernplattformen eingestellt werden können. Ein Schulungskalender sorgt für die nötige Übersicht.

Was viele PRMs noch gar nicht implementiert haben, aber bei den channelXperts zum Standard gehört, ist der Community-Part: Hier haben Hersteller und Partner die Möglichkeit, sich in offenen oder geschlossenen Arbeitsräumen regelmäßig online auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Das kann beispielsweise ein Advisory Board, eine Usergruppe oder ein Team zur Zusammenarbeit an einem Projekt in der pre- oder postsales Phase sein. 

„Während für viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern selbstverständlich ist, scheuen sie dennoch gerade zu Beginn die Investition in eine umfassende PRM-Lösung. Mit unserem kostenlosen ChannelPRM ermöglichen wir den Einstieg in eine professionelle Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Channel Partnern. Denn nur wenn beide Parteien Transparenz über die gemeinsame Arbeit haben, kann eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut und gelebt werden,“ erklärt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer bei channelXperts.

Für Unternehmen, die die digitale Transformation ihres Channel-Vertriebs vorantreiben möchten und denen der Leistungsumfang von ChannelPRM nicht ausreicht, steht mit ChannelOS eine flexible, individualisierbare Channel Management Lösung mit frei konfigurierbaren Workflows zur Verfügung, mit der sie alle Marketing-, Sales- und Serviceaktivitäten ihrer Vertriebspartner steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation und umfassender Community Features, ermöglicht ChannelOS den Herstellern die Transformation zu Channel 4.0

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Deutsches Krankenhaus-Adressbuch (dka) geht mit »eurohospital« online

dka ist der Branchenführer auf dem Gebiet Adressmarketing im Gesundheitswesen. Ab März 2019 startet dka die neue online-Datenbank »eurohospital«. Dort sind alle relevanten Firmen und Dienstleister verzeichnet, die für Kliniken und Reha-Einrichtungen erforderlich sind: Von Medizintechnikherstellern, Produzenten von Wärmebetten, Spezialisten im Personal- und Patientenmanagement bis zu Anbietern von Abrechnungssystemen für Krankenhausverwaltungen.

»eurohospital« ist seit vielen Jahren in der Printausgabe des Deutschen Krankenhaus Adressbuches enthalten. Mit der noch umfassenderen neuen online-Lösung können die Nutzer ab März 2019 bedarfsorientiert nach Kategorien selektieren. Die Adressen werden vom dka-Redaktionsteam kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. „»eurohospital« ist die ideale Ergänzung zu dka-online, auf der die Gesundheitseinrichtungen in D-A-CH erfasst sind. Wir bieten damit im neuen Jahr online einen Rundum-Adress-Service auf dem Gesundheitssektor an“, so die dka-Leiterin Heike Spantig.

 

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CCT und TCC schließen Kooperationsvertrag

10. Dezember 2018. Bergisch Gladbach und Frankfurt a.M. – Das ITK-Systemhaus und Softwareunternehmen TCC hat die Avaya-Services für seine Kunden neu strukturiert und einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit dem Systemintegrator und Softwareanbieter CCT geschlossen.

Im Rahmen dieser Vereinbarung übernimmt der Avaya-Partner CCT das Incident- und Change-Management für die installierte Avaya-Basis der TCC und unterstützt TCC außerdem bei der Weiterentwicklung der Avaya-Kundenbasis. Mit der Übertragung dieses Aufgabenbereichs haben auch Mitarbeiter von TCC zu CCT gewechselt. Dabei betreut TCC seine Kunden weiterhin als Serviceprovider und trägt die Verantwortung für das IT Service- und Sicherheitsmanagement. Umgekehrt unterstützt TCC das Unternehmen CCT im Bedarfsfall bei dessen Kunden, wenn unternehmensspezifische Aufgabenstellungen den Einsatz von Cloudservices aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen oder prozessbedingten Gründen sinnvoll erscheinen lassen.

Gemeinsam sorgen die beiden langjährigen Avaya-Partner CCT und TCC für Investitionsschutz und stellen sicher, dass die Kunden ihre Kommunikationsprozesse auch langfristig immer auf aktuellem und ihren Anforderungen entsprechendem Technologieniveau halten.

„Mit CCT haben wir einen ausgewiesenen Avaya-Spezialisten für Unified Communications und Customer Engagement-Lösungen als Kooperationspartner gewonnen“, freut sich TCC-Geschäftsführer Rolf Schiefer. „Die Spezialgebiete von CCT ergänzen die TCC-Expertise im Bereich ITK-Servicemanagement und Cloudservices in einzigartiger Weise. Mit dieser Bündelung unserer Kompetenzen haben wir für unsere Kunden die Weichen in eine sichere und erfolgreiche Zukunft gestellt.“

„Über das Avaya-Netzwerk kennen und schätzen wir uns seit vielen Jahren“, erklärt CCT-Geschäftsführer Uwe Kreuter. „Wir teilen die Philosophie, dass hervorragender Kundenservice der wichtigste Erfolgsfaktor in hoher Kundenzufriedenheit ist. Und darum geht es bei dieser Kooperation: Verlässlichkeit und Zukunftsfähigkeit für unsere Kunden.“

Über TCC
Zu den Hauptgeschäftsfeldern der 1990 gegründeten TCC GmbH zählen klassische und cloudbasierte Kommunikationssysteme sowie Alarm- und Krisenmanagementservices. Mit  ATRADIS< bietet TCC seit Jahrzehnten erfolgreich Netzdokumentation- und Servicemanagement- Software und Services an. TCC ist Technologiepartner von Unify und Avaya für softwaregestützte Kommunikationslösungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tcc.de.

TCC GmbH * Buchholzstraße 89-101 * 51469 Bergisch Gladbach
Tel. +49 2202 95 42 0 * info@tcc.de

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Wartung Reparatur Umbau von Photovoltaik und Solaranlagen durch die iKratos GmbH immer wichtiger

Wartung Reparatur Umbau von Photovoltaik und Solaranlagen durch die iKratos GmbH immer wichtiger.

Wer gute Erträge haben will, sollte auf Service und Wartung Wert legen. Nur so können Schäden oder Ertragseinbußen festgestellt werden.  Alle 4-6 Jahre sollte die Solaranlage gereinigt werden, denn sonst "backt" der Umweltschmutz im Solarglas für immer fest ! Wartungsverträge werden von PV-Versicherungen empfohlen.

Solaranlagenprüfung – Messen ist Wissen

Wir machen strukturierte Messungen von Solaranlagen mit Protokollieren. Versicherungen wollen im Schadensfall eine historische Auflistung der letzten Solar-Wartungen. Wir können Ihnen diese Daten mit unseren zertifizierten TÜV zugelassenen PV-Messgeräten liefern. PV-Messgeräte können im Vorfeld Schwachstellen an Modulen und Wechselrichtern erkennen.  Ein Beispiel: Mit dem Solar-Tester Benning 1-1 können alle geforderten elektrischen Sicherheitsprüfungen an Photovoltaik-Systemen einfach, sicher und normgerecht nach DIN EN 62446 geprüft werden.

Photovoltaik – bundesweiter Service – Eine 100 %ig ausgeführte Photovoltaikinstallation ist die Voraussetzung für 100 %ige Erträge.

Vorteile für Ihr Gewerbe und Unternehmen

  • Kompetente Betreuung: Erfahrene Techniker haben Ihre Photovoltaikanlage  im Blick und informiert bei Unregelmäßigkeiten.
  • Erträge optimieren: Durch den regelmäßigen Anlagencheck ist Ihre Photovoltaikanlage immer in einem optimalen Zustand.
  • Gesetzliche Verpflichtungen erfüllen: Wir überprüfen Ihre PV-Anlage regelmäßig auf fehlerfreien Betrieb und Sie erfüllen damit die gesetzlichen Anforderungen.
  • Im Fall der Reparatur erhalten Sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung.
  • Sie müssen sich um nichts kümmern: Wir übernehmen die komplette Wartung, damit Sie sich voll und ganz auf Ihr Unternehmen konzentrieren können.

Was müssen Sie für den reibungslosen Betrieb Ihrer Photovoltaikanlage beachten?

Entspannt zurücklehnen können sich vor allem die PV-Betreiber, die regelmäßig ihre Anlage durchchecken – zum Teil ist dies auch wegen gesetzlicher oder versicherungstechnischer Auflagen nötig. Ansonsten folgt spätestens beim Blick auf die Abrechnung des Netzbetreibers das böse Erwachen. 

  • Verschmutzte Solarmodule lassen sich durch eine fachgerechte Reinigung relativ leicht zu lösen.
  • Fachgerechte, regelmäßige Wartungen sind sinnvoll. Eine regelmäßige Überprüfung im Vorfeld kann teure Reparaturkosten verhindern.
  • Mindestens alle vier Jahre sollte darüber hinaus eine Prüfung nach „Netzentkoppelten Photovoltaiksystem“ nach DIN EN 62446 erfolgen. Mindestens alle fünf Jahre eine Prüfung von Blitzschutzanlagen auf Gebäuden mit Solaranlagen (siehe VdS 3145).

Egal welcher Hersteller oder Installateur Ihre Anlage montiert hat. Im Falle des Falles stehen wir an Ihrer Seite wenn was nicht klappt und helfen, dass Ihre Anlage in kürzester Zeit wieder die Erträge liefert. Aus diesem Grund bedarf es bei Service und Installation der Photovoltaikanlage eines genauen Erkennens des Fehlers. Dabei helfen wir Ihnen zu erkennen, ob es sich um einen Montagefehler, Marderschaden oder Produktfehler handelt. Firmen, wie die iKratos GmbH, haben sich auf Installationen und Wartungen bayern- und bundesweit spezialisiert und übernehmen den technischen Prozess, überwachen die Anlage (Monitoring), sehen prophylaktisch ob ein Handlungsbedarf besteht, so dass die Anlage rund läuft. Eine deutliche Ertragssteigerung ist  durchaus möglich, iKratos arbeitet repariert wartet und installiert Solaranlagen bundesweit!

Bundesweite Reparaturen und Hilfen für Ihre Solaranlage:

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH-91367 Weißenohe bei Nürnberg-Bahnhofstrasse 1-☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Besuchen Sie unsere Ausstellung mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen 

ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen der Kat. Solartechnik. www.ikratos.de

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Keine Angst vor Amazon: So trotzen Händler dem Online-Giganten

Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

Die Marktmacht Amazons ist enorm und das Unternehmen erobert immer neue Bereiche wie das Streaming und den Lebensmittelversand. Doch gleichzeitig steht der Konzern immer wieder in der Kritik, sei es, was die Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern angeht, den Umgang mit Steuern oder die wachsende Monopolstellung. Auch die jüngste Meldung, dass Amazon versehentlich Kundendaten auf seiner Website veröffentlicht hat, zeugt davon, dass der Riese durchaus ins Wanken kommen kann.

39 Prozent der Deutschen starten direkt im Online-Shop

Eine frohe Botschaft für Online-Händler enthält außerdem die dvia-e Weihnachtsstudie von 2018: 39 Prozent der Deutschen sagen, dass sie ihren Einkaufsbummel direkt in einem Online-Shop starten und nicht auf einer Plattform oder einem Marktplatz (wozu Amazon mittlerweile zweifelsohne zählt).

Amazon ist für viele Händler ein zweischneidiges Schwert: Einerseits versuchen sie sich aus dem Schatten des E-Commerce-Riesen rauszubewegen, gleichzeitig sind vor allem kleinere Shops darauf angewiesen, auch auf dem Amazon-Marktplatz vertreten zu sein.

Verbraucher suchen Alternativen zu Amazon

Doch je mehr die Kritik an Amazon wächst, desto mehr schauen Verbraucher sich nach Alternativen um. Hier haben andere Online-Shops, kleinere wie größere, die Chance, anzugreifen und genau die Punkte, die an Amazon kritisiert werden, besser zu machen.

Mit den folgenden Tipps machen Online-Händler ihren Shop fit, um sich gegenüber dem Branchenriesen zu behaupten:

Übersichtlicher Bestellvorgang: Einkaufen mit wenigen Klicks gehört zum Grundstein von Amazons Erfolg. Achten sie deshalb darauf, dass der Bestellvorgang kurz und übersichtlich gestaltet ist. Besonders wichtig ist Transparenz bei Zahlungsarten und Lieferkosten. Was den Warenkorb angeht, empfiehlt es sich, Produktbilder der ausgewählten Artikel anzuzeigen, damit der Kunde vor Augen hat, was er einkauft. Außerdem gilt der Grundsatz, nur so viele Daten abzufragen, wie für die Bestellung nötig sind. Zudem sollte ein Einkauf auch ohne Registrierung möglich sein.

Artikelseite mit Inhalt beleben: Amazons Artikelseiten dienen vielen Verbrauchern als Informationsportal, da dort umfangreiche Beiträge anderer Käufer zu finden sind. Dem brauchen Händler in nichts nachstehen. Produktbewertungen sammeln und direkt die Möglichkeit bieten, auf der Seite Fragen zum Artikel zu stellen, die man öffentlich beantwortet. So profitieren auch andere Kunden davon. Ebenfalls denkbar ist ein Chat, jedoch müssen Händler dann in der Lage sein, in Echtzeit zu reagieren. Je umfangreicher die Informationen zum Artikel sind, desto eher sind Kunden zum Kauf bereit.

Bei Google Präsenz zeigen: Selbst hartgesottene Amazonisten googeln gelegentlich ein Produkt, um zu schauen, ob es nicht doch woanders günstiger ist. Hier können Online-Händler mit ihrem Shop in Erscheinung treten. Wenn ihre Produktbewertungen in den Google Shopping-Suchergebnissen erscheinen, heben sie sich von anderen Anbietern ab. Einen ähnlichen Effekt bieten Bewertungssterne in Google Ads.

Bewertungen sammeln: Amazon kennt einfach jeder. Selbst wenn das Unternehmen für vieles kritisiert wird, die Kunden vertrauen darauf, ihre Ware zu erhalten. Für unbekannte oder kleinere Shops ist daher die Online-Reputation von entscheidender Bedeutung. Bewertungen mit einem seriösen Drittanbieter sammeln, um Vertrauen in das Geschäft zu erzeugen. Kundenbewertungen prominent in einem Sticker oder Badge auf der Startseite anzeigen.

Werbung machen: Wie schon im vorherigen Punkt erwähnt, kennt Amazon zwar jeder, der Name ist aufgrund negativer Schlagzeilen jedoch nicht mehr unbelastet. Ein kleinerer Shop stellt seine Öffentlichkeit selbst her und hat die Chance, nur Positives zu vermelden. Kunden erreicht man am besten über die Ware. Interessante Artikel in Blogs, E-Books oder Pressemitteilungen vorstellen. Wenn der Shop selbst in den Vordergrund gerückt werden soll, eignen sich Gewinnspiele oder Events.

Guten Service demonstrieren: Kunden schauen gerne hinter die Kulissen eines Shops und möchten vor einer Bestellung sicher sein, dass ihnen auch im Konfliktfall geholfen wird. Kompetent auf der facebook-Seite auf Anfragen reagieren und zudem daran denken, Bewertungen zu kommentieren. Insbesondere kritischen Stimmen im Bewertungsprofil immer sachlich und lösungsorientiert begegnen.

Kundenbindung stärken: Kunden begeistern, damit sie keinen Grund sehen, zur Konkurrenz zu gehen. Die klassischen Mittel der Kundenbindung sind Gutscheine und Rabatte. Generell empfiehlt sich, nicht zu knauserig zu sein: Wenn sie einen unzufriedenen Kunden mit einem Gutschein besänftigen, verlieren sie vielleicht 20 Euro. Bieten sie nichts und der Kunde erzählt dies weiter, verlieren sie unter Umständen 20 potentielle Kunden.

Persönlicher Kontakt im Ladengeschäft: Amazon hat damit begonnen, Ladengeschäfte zu eröffnen. Zugegeben, wenn man noch keines besitzt, ist das natürlich ein kostenintensiver Schritt. Wenn jedoch ein Händler auch ein Ladengeschäft führt, so profitiert dieser von dem Vorteil, vor Ort sichtbar zu sein. Die Kunden können sich persönlich von der guten Arbeit überzeugen. Der Erfolg des Ladens kann den Erfolg der Website beflügeln und umgekehrt.

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Ab in den Schnee mit Schlitten-Tipps von TÜV SÜD

Die ersten Schneeflocken sind schon gefallen. Jetzt kommt wieder die Zeit für Spaß im Schnee. Besonders beliebt bei Groß und Klein: das Schlittenfahren. Was einen guten Schlitten ausmacht und worauf beim Kauf zu achten ist, weiß TÜV SÜD-Produktexperte Thomas-Michael Maier.

Ein Schlitten ist ein schönes Weihnachtsgeschenk für Kinder. Aber auch so mancher Erwachsene freut sich über einen solchen „fahrbaren Untersatz“. Wenn es sich nicht um einen professionellen Rennrodel handelt, gelten Schlitten als Spielzeug. Sie müssen die Sicherheitsanforderungen der entsprechenden EU-Richtlinien erfüllen und eine CE-Kennzeichnung tragen.

Das richtige Modell

Es gibt Schlitten aus Metall, Kunststoff, Holz sowie aufblasbare Produkte. Die einfachste Variante sind Rodelwannen, Lenkbobs und sogenannte Zipfelbobs aus Kunststoff. Erwachsene kommen mit ihnen aber schnell an ihre Grenzen, weil jede Bodenwelle direkt den Rücken und die Gelenke trifft. Für sie sind aus Komfortgründen klassische Holzschlitten mit zwei Kufen und einem hölzernen Rahmengestell die bessere Wahl. „Noch bequemer sind Modelle, deren Sitzflächen aus einem Textilgeflecht bestehen oder die spezielle Federelemente enthalten“, erklärt TÜV SÜD-Experte Thomas-Michael Maier. Einfach zu manövrieren sind Lenkschlitten mit zusätzlichen Zugseilen, einem Lenkrad und Bremsen für eine optimale Handhabung. Die besonders bei Kindern beliebten ‚Kunststoffschüsseln‘ empfiehlt der TÜV SÜD-Experte nicht: Sie sind so gut wie nicht zu steuern, was vor allem auf steilen oder langen Hängen nicht ungefährlich ist.

Sicherheit beim Kauf und bei der Rodelpartie

Beim Kauf eines neuen Schlittens sollten Verbraucher genau hinsehen: Sind alle Kanten und Ecken gerundet und stehen keine Schrauben, Nägel oder Nieten hervor? Raue Oberflächen, aufgesplittertes Holz oder Quetschstellen sind ein K.O.-Kriterium beim Kauf, weil hier die Verletzungsgefahr relativ groß ist. Eine gute Orientierung bei der Auswahl des Schlittens ist auch das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) oder das Oktagon von TÜV SÜD Product Service. Diese Prüfzeichen zeigen, dass die Modelle von unabhängiger Seite geprüft wurden und einen hohen Qualitätsstandard aufweisen. Die Gebrauchsinformation sollte Informationen über Montage, Wartung und maximale Belastung sowie Hinweise für die sichere Benutzung enthalten.

Käufer und Beschenkte sollten die Gebrauchshinweise lesen und Kindern auch die richtige und sichere Benutzung des Schlittens erklären. „Gerade mit kleinen Kindern sollte man das Bremsen und Lenken zunächst an einem flachen Hügel üben, bevor man sich auf den großen Schlittenberg wagt“, empfiehlt Thomas-Michael Maier. Der Schlittenberg muss auch zum Rodeln geeignet sein. Hindernisse wie Bäume, Stümpfe, Pfosten oder Zäune bergen Risiken. Deshalb sollten vor allem Kinder am besten nur ausgewiesene Rodelhänge benutzen. Auch beim Erklimmen des Schlittenbergs kommt es immer wieder zu Unfällen. Deshalb sollten Eltern ihren Kindern zeigen, wie sie gut geschützt am äußersten Rand des Hanges nach oben gehen. Neben wetterfester, warmer Kleidung ist auch die passende Schutzausrüstung wie Handschuhe, festes Schuhwerk und ein Helm wichtig.

Aufbewahrung und Materialcheck

Ist der Winter dann vorbei und die Schlittensaison beendet, sollte das Gefährt trocken und nur mäßig warm aufbewahrt werden – am besten im Keller oder auf dem Speicher. Nach der Sommerpause sollten ältere Schlitten aber zunächst auf Fehler und Materialermüdung hin überprüft werden. So könnten sich beispielsweise Schrauben gelöst haben oder das Material brüchig geworden sein. „Sind am Kunststoffschlitten schon Haarrisse oder Verfärbungen zu sehen, muss das Gerät entsorgt werden“, warnt TÜV SÜD-Experte Maier. „Das ist ein deutliches Warnzeichen, dass das Material an seiner Belastungsgrenze angelangt ist und in Kürze zu Bruch gehen könnte.“ Rost von den Schlittenkufen entfernt man am besten mit feinem Schleifpapier in Laufrichtung und einer anschließenden Versiegelung mit Spezialwachs.

Weitere TÜV SÜD-Tipps gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/pressemeldungen.

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Neues System für flächenhaftes Sintern gedruckter Elektronik

Polytec, Spezialist für UV-Quellen, stellt das neue gepulste Xenon-System S-2210 des US- Herstellers Xenon Corporation vor. Neben dem Sintern gedruckter Elektronik wurde das System für die Halbleiter-Wafer-Bearbeitung und Aushärte-Anwendungen entwickelt.

Es ist ideal für Wirkflächen bis 150 x 150 mm geeignet und bietet eine sehr hohe Leistungsdichte bei einer herausragenden Licht-Uniformität von 3 %. Die maximale Pulsenergie beträgt 18 kJ/cm2, die Pulsdauer kann zwischen 100 und 5000 µs gewählt werden.

Die Leuchtmittel sind mit verschiedenen spektralen Eigenschaften erhältlich, wie zum Beispiel ozonfreie und UV-reiche sowie UV-freie Varianten. Das energiereiche, breitbandige Spektrum der Quarzglas-Blitzlampen reicht von 190 bis ca. 1100 nm Wellenlänge.

Bedient wird das System über einen Touchscreen, der die Programmierung einer Sequenz mit bis zu 40 individuellen Einzelpulsen erlaubt. Damit können viele Nano-Tinten und -Pasten auf wärmeempfindlichen Substraten sowie Photovoltaik-Dünnschichten bearbeitet werden. Pulsprofile und einzigartige Pulssequenzen sind speicherbar.

Die verschiedenen Typen von Lampengehäusen können mit anderen Xenon-Systemen kombiniert werden. Das Übertragen des fertig entwickelten Prozesses in die Serienproduktion ist somit problemlos möglich. Das S-2210 kann modular erweitert werden, sollten größere Wirkflächen oder höhere Durchsätze erforderlich sein.

Polytec ist der europäische Xenon-Partner, bietet Anwendungsberatung, Vertrieb, Schulung und Service und betreibt das europäische Xenon-Sinter-Testcenter in Waldbronn bei Karlsruhe.

www.polytec.de/s-2210

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ayondo bietet mit dem neuen Service ayondoPRO höhere Hebel für professionelle Trader

ayondo Limited (“ayondo”) ergänzt sein B2C-Angebot mit der Einführung von ayondoPRO. Kunden, die als „professionell“ eingestuft werden, können so mehr als 2.000 Instrumente mit einem Hebel bis zu 200 handeln.

Die unter der neuen Marke eingeführte Handelsplattform bietet ein Spread Rebate Programm, bei dem Kunden einen Anteil des von Ihnen gezahlten Spreads zurück auf ihr Handelskonto erstattet bekommen. Die Höhe des Rabatts bestimmt sich durch die Summe des Handelsvolumens der jeweiligen Assetklasse. ayondoPRO-Kunden profitieren weiterhin von den bekannten Sicherheitsmaßnahmen bei ayondo. Diese beinhalten die kostenlose Zusatzversicherung, die jeden Kunden über den Financial Services Compensation Scheme (FSCS)-Standardschutz hinaus bis zu 1.000.000 GBP absichert sowie den Schutz vor Nachschusspflicht.

Darüber hinaus hat jeder ayondoPRO-Kunde einen eigenen Premium Account Manager, der bei allen Trading-Belangen unterstützt und so ein hohes Maß an Service sicherstellt.

Um als professioneller Kunde kategorisiert werden zu können, müssen 2 der 3 folgenden Kriterien erfüllt sein:

1. Innerhalb der letzten vier Quartale müssen pro Quartal durchschnittlich 10 Transaktionen in signifikanter Höhe mit gehebelten Produkten ausgeführt worden sein

2. Es muss über ein Portfolio aus Finanzinstrumenten, einschließlich Bareinlagen verfügt werden, dass einen Wert von 500.000€ übersteigt

3. In der Vergangenheit muss für mindestens ein Jahr im Finanzsektor gearbeitet worden sein, oder zurzeit in einer Position gearbeitet werden, die Kenntnisse über Hebelprodukte erfordert

Raza Perez, Chief Product Officer von ayondo, sagt: “Mit ayondoPRO profitieren professionelle und erfahrene Trader von einer Kombination aus exzellentem Service, hervorragenden Handelskonditionen und Kundenschutzmaßnahmen. Es gab große Nachfrage nach einer Plattform, die hohe Hebel und enge Spreads bietet. Die Einführung von ayondoPRO ist Teil der Strategie unser B2C-Angebot stetig zu verbessern und in dieses zu investieren. Zudem besteht die Möglichkeit, PRO-White Label Lösungen für B2B-Kunden anbieten zu können.“

Weitere Informationen finden Sie unter: ayondoPRO.com

 

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Läuft. Oder nicht? Infomesse für alle, die am Studium (ver-)zweifeln

Im Laufe des Studiums brechen bundesweit ein Drittel ein Studium ab oder kommen zumindest sehr ins Straucheln. Wenn Studierende überlegen, ob das Studienfach die richtige Entscheidung war, ihr Zeitmanagement aus dem Ruder läuft, die Finanzen nicht stimmen, sie über eine alternative Ausbildung nachdenken oder ganz generell Fragen zur Bewerbung haben, kann es sich lohnen innezuhalten und sich neu zu orientieren. Diese Themen stehen am Dienstag, dem 4. Dezember 2018, von 13 bis 14:30 im Mittelpunkt einer öffentlichen Infobörse an der Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Foyer AB-Gebäude (Hochhaus).

Mit der Infobörse bietet die Hochschule Bremen Gelegenheit, in Gesprächen nach Alternativen suchen oder Lösungen für die eigene Unzufriedenheit anzudenken. „Wir möchten die Studierenden ermutigen, sich aktiv mit ihren Fragen auseinander zu setzen und sich Unterstützung zu holen“, berichtet Dr. Monika Blaschke, Leiterin des Career Service an der Hochschule Bremen. „Daher haben wir uns Experten ins Haus geholt und auch intern vernetzt, denn Studienzweifel geht uns alle an.“

Handwerkskammer, die Technikerschule, WISOAK, die Handelskammer, die Agentur für Arbeit und die cbm GmbH sind mit eigenen Ständen vertreten, Studienberatung, Career Service und das Zentrum für Lehren und Lernen bieten Beratung an. 

Weitere Infos: http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/angebot/beratungen/weitere/zweifel/

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