Qualitätsmanagement: trans-o-flex schließt Umstellung auf neue ISO-Norm erfolgreich ab

  • Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 und 14001:2015 erhalten
  • Managementsysteme von drei Gesellschaften vereinheitlicht

Die Logistikgruppe trans-o-flex hat ihr Qualitäts- und Umweltmanagement auf eine neue Stufe gehoben und vereinheitlicht. Dazu hat das Zertifizierungsunternehmen BSI Group Deutschland die trans-o-flex-Gesellschaften fast einen Monat lang nicht nur mit dem regelmäßigen Überwachungsaudit geprüft, sondern zusätzlich einem Transition-Audit unterzogen. Damit bezeichnen Qualitätsexperten die Umstellung eines Systems auf die Anforderungen überarbeiteter Normen. Die Zertifizierung nach den neuesten Qualitäts- und Umweltmanagementnormen DIN EN ISO 9001:2015 und 14001:2015 wurde direkt erteilt. „Gleichzeitig haben wir die Zertifizierungen innerhalb unserer Gruppe harmonisiert, was für uns künftig zahlreiche Vorteile bietet“, sagt Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender der Geschäftsführung von trans-o-flex.

Im Rahmen des externen Audits von BSI wurden die Qualitätsmanagementsysteme von trans-o-flex Express, trans-o-flex Logistik-Service und trans-o-flex ThermoMed (Spezialist für aktiv temperaturgeführte Transporte bei 2 bis 8 Grad Celsius) zusammengeführt. Bisher gab es zwei getrennte QM-Systeme, für ThermoMed einerseits und für Express sowie Logistik-Service anderseits. „Dadurch findet das jährliche externe Audit nun für alle Gesellschaften zur gleichen Zeit statt und wir müssen nur noch ein Systemhandbuch pflegen, in dem alle relevanten Prozesse der unterschiedlichen trans-o-flex-Gesellschaften hinterlegt sind“, erläutert Albeck. Weiterer Vorteil: Die Ansprechpartner aus den Qualitätsmanagementbereichen von Express, Logistik und ThermoMed können Prozesse gesellschaftsübergreifend bearbeiten.

Hintergrund für das Transition-Audit war, dass 2015 die ISO-Normen 9001 und 14001 vollständig überarbeitet wurden. Eine erneute Zertifizierung nach der alten Norm wäre nicht mehr möglich gewesen, denn die maximale Übergangsfrist zur überarbeiteten Norm beträgt drei Jahre.

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„HANSALOG Vision“ feiert Premiere auf der Zukunft Personal Europe 2018 in Köln

Gleich doppelt und mit einer im wahrsten Sinne des Wortes neuen "Vision" stellt HANSALOG auf der "Zukunft Personal Europe" in Köln aus. Vom 11. bis 13. September 2018 präsentieren die Ankumer ihre neueste Software der Fachwelt. Unter dem Motto "Vitamine für Ihr Unternehmen" hat HANSALOG ein Rundum-Programm geschaffen, das in keinem Personalbüro fehlen sollte.

Vorhang auf für "HANSALOG Vison", der neuen Software aus dem Hause HANSALOG. Auf der "Zukunft Personal Europe" feiert das Ankumer Unternehmen die Premiere ihrer Cloud-fähigen Rundum-Lösung für die Personalwirtschaft. Die Entwickler präsentieren erstmals auf zwei gegenüberliegenden Ständen (E.06 und E.09) in der Kölner Messehalle 3.2. Neben der bewährten "HANSALOG Global" Software soll das neueste Produkt, die "HANSALOG Vision" Software, im Spotlight stehen.

"’HANSALOG Vision‘ ist eine neue Cloud-fähige Lösung für Entgelt, Kernprozesse des Personalmanagement und Zeitwirtschaft. Sie wird als Paket angeboten", heißt es aus dem Hause HANSALOG. Erstmals bieten die Ankumer damit nun auch eine Lösung für die Zeitwirtschaft an. "Es besteht ein erhöhter Bedarf in Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS-Lösungen)" interpretieren die Experten bei HANSALOG die letzte HR-Software-Konjunkturbefragung des Wirtschaftsinstituts Witte von 2017. "Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Premiere der "HANSALOG Vision", die als SaaS-Lösung angeboten wird", sind sich die Ankumer sicher.

"Unser Programm ist so fortschrittlich, dass wir uns damit für den "HR Innovation Award 2018" beworben haben" freut man sich. Die Ankumer Softwareentwickler betonen, dass die Benutzerführung bei "HANSALOG Vision" einfach und intuitiv ist und somit für den komplexen Bereich der Entgeltabrechnung ein Novum darstellt. Unternehmen können, laut den Spezialisten, mit "HANSALOG Vision" in der Cloud auf HR-Daten zugreifen und somit unabhängig von Ort und Zeit arbeiten. Die Software ist benutzerfreundlich und Anwender finden sich schnell zurecht. Dank "HANSALOG Vision" werden unter anderem Mitarbeiter im HR-Bereich entlastet, Job-Sharing ermöglicht und moderne Arbeitsplatzkonzepte umgesetzt.

Mit der neuen Software liegt HANSALOG voll im Trend. Die Ankumer bestätigen damit auch die Intention der Messeveranstalter, konkrete Handlungsoptionen und Best-Practice-Beispiele zur positiven Gestaltung des digitalen Wandels in Unternehmen zu bieten. HANSALOG hatte schon lange eine derartige Vision, die sie nun mit "HANSALOG Vision" erfolgreich umgesetzt hat. Auf der "Zukunft Personal Europe 2018" stellen 770 Aussteller aus und es werden zirka 18.000 Fachbesucher in Köln erwartet.

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FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

Um effizient arbeiten zu können, müssen Mitarbeiter in Unternehmen auf schnellstem Weg ihre Kollegen finden können. Das FirstWare Identity-Management-Portal der FirstAttribute AG nutzt das unternehmenseigene Active Directory als Datenpool für interne Adresslisten. Die Daten werden beispielsweise als Telefonbuch weiterverwendet, ohne dass zusätzliche Systeme benötigt werden.

„In der Vergangenheit hat man Active Directory eher als ein rein IT-internes System gesehen – wir ändern das nun“, erklärt Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG. Wenn sich Mitarbeiter in einem Unternehmensnetzwerk an ihrem PC anmelden, werden Benutzerkonto und Passwort im Active Directory hinterlegt und abgeprüft. „Wir nutzen diese Daten zusätzlich für andere Zwecke.“ Das IDM-Portal stellt die Daten aus dem Active Directory über eine leicht zugängliche Webanwendung bereit. Das Intranet-Telefonbuch kann individuell gestaltet werden und eignet sich für Unternehmen aller Branchen und Größen; tausende Daten lassen sich schnell und zuverlässig abrufen. Da das Portal im Sinne des Anwenders einfach und übersichtlich aufgebaut ist, entfallen Schulungen und Kosten für Support.

Dank Self Service können Kontaktdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten und regelmäßig aktualisiert sowie um ein Profilfoto ergänzt werden. Erfahrungsgemäß spielt ein Foto vor allem in größeren Unternehmen eine wesentliche Rolle für die Kommunikation, da sich die Kollegen oft nicht persönlich kennen. „Es verstärkt auch die Motivation, sich um das eigene Profil zu kümmern und die eigenen Daten auf dem aktuellen Stand zu halten.“

Neben den unternehmensinternen Kontaktdaten können im Active-Directory-Telefonbuch auch Lieferanten und externe Ansprechpartner verwaltet werden. Such- und Filterfunktionen unterstützen die Nutzung. Die Systemvoraussetzungen für die Einführung des Intranet-Telefonbuchs mit Active-Directory-Daten sind minimal: benötigt werden lediglich ein Webserver und internetfähige Endgeräte.

Weiterführende Informationen zum Active Directory Telefonbuch unter https://www.firstware.com/de/active-directory-telefonbuch/

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TÜV SÜD erhält Akkreditiv für Zertifizierung nach ISO 45001

Die Norm „Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ (DIN ISO 45001:2018) ist seit Juni 2018 auch in deutscher Sprache verfügbar. Nun hat die TÜV SÜD Management Service GmbH die Akkreditierung erhalten, um Unternehmen nach dieser neuen Norm zu zertifizieren.

„Die TÜV SÜD Management Service GmbH konnte darlegen, dass ihre Auditoren über das nötige Fachwissen und die entsprechende Kompetenz einschließlich der entsprechenden Kenntnisse zur neuen Terminologie verfügen, um Unternehmen zu zertifizieren, die Prozesse zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nach der neuen Norm ISO 45001 implementiert haben“, sagt Andreas Engelhardt von der Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Management Service GmbH. „Ich bin sehr froh, dass uns die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) offiziell als erste Zertifizierungsgesellschaft in Deutschland für die Zertifizierung nach ISO 45001 anerkannt hat.“

Nach einer Übergangszeit von drei Jahren wird der bisherige Standard BS OHSAS 18001 ungültig und eine Zertifizierung erfolgt nur noch nach der neuen ISO 45001. Die Übergangszeit endet im März 2021. Auf Unternehmen, die mit einem nach OHSAS 18001 zertifizierten Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsystem arbeiten, kommen nach Aussage von Andreas Engelhardt einige Änderungen zu.

Die ISO 45001 betrachtet das Thema nicht isoliert, sondern im Kontext des Unternehmens. Sie stellt die Interaktion zwischen einer Organisation und deren Geschäftsumfeld, das aus unterschiedlichen interessierten Parteien besteht, in den Mittelpunkt. Das Managementsystem bezieht also nicht nur Mitarbeiter des Unternehmens, sondern auch andere Personen mit ein, die der Zuständigkeit oder dem Einfluss des Unternehmens unterliegen – beispielsweise externe Mitarbeiter, Nachunternehmer und andere Geschäftspartner. Diese müssen im Vorfeld definiert werden. Besonders wichtig ist der Punkt „Konsultation und Beteiligung der Beschäftigten“. Das bedeutet, dass Beschäftigte zu definierten Aspekten zu beteiligen oder deren Ansichten einzuholen sind und gegebenenfalls andere interessierte Parteien zu Sicherheit und Gesundheit abgefragt und im Managementsystem berücksichtigt werden müssen. Das Vorgehen nach dem P-D-C-A-Zyklus – also Planen, Durchführen, Prüfen der Maßnahmen und entsprechendes Handeln (Plan, Do, Check Act) – ist dabei von wiederkehrender, entscheidender Bedeutung. Durch die High-Level-Structure hat die neue Norm die gleiche Grundgliederung wie andere revidierte ISO-Normen – insbesondere wie die ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagementsysteme oder die ISO 14001:2015 für Umweltmanagementsysteme. Dadurch ist sie in der Terminologie vergleichbar und besser mit diesen Managementsystemen kompatibel. So wird zum Beispiel in allen drei Normen die besondere Verantwortung des oberen Managements für das Managementsystem betont. Als weitere Neuerung sollen mit der ISO 45001 nicht nur Risiken, sondern auch Chancen identifiziert und umgesetzt werden, um die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zu verbessern.

Unternehmen, die aktuell nach OHSAS 18001 zertifiziert sind, sollten nun beispielsweise die Erwartungen der Beschäftigten zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (SGA) sowie andere interessierte Parteien analysieren, die Einfluss auf SGA haben könnten. Außerdem müssen die Unternehmen die dadurch entstehenden Risiken identifizieren und Prozesse festlegen, wie diese durch das SGA-Managementsystem kontrolliert werden. „Eine Zertifizierung nach ISO 45001 bestätigt, dass in einem Unternehmen die Prozesse und Anforderungen implementiert sind, um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu steuern und zu verbessern und den Beschäftigten einen sicheren Arbeitsplatz zu ermöglichen“, erklärt Andreas Engelhardt. Außerdem zeige ein Unternehmen so auch nach außen, dass ihm die Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten am Herzen liegt.

Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD zum Thema Arbeitsschutz und ISO 45001 gibt es unter https://www.tuev-sued.de/management-systeme/arbeitsschutz/iso-45001.

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Der dtms FAQ-Bot optimiert den Self-Service auf Websites und in Online-Shops

Eine gut gepflegte FAQ-Sammlung sorgt dafür, dass Kunden viele Standardfragen bereits direkt auf der Website oder im Online-Shop eines Unternehmens klären können – so jedenfalls die Theorie. Doch in der Praxis scheitert dies bislang oft an der unkomfortablen Benutzeroberfläche. Der dtms FAQ-Bot bietet hier eine grundlegend neue User Experience, denn er beantwortet häufige Fragen im direkten Dialog mit dem Fragesteller.

Das Contact Center nachhaltig von Standardanfragen entlasten
„Wir arbeiten seit 20 Jahren für unsere Kunden daran, ihre Ressourcen im Contact Center effizienter einzusetzen. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, immer wiederkehrende Standardfragen möglichst frühzeitig abzufangen und den Fragestellern über einen schnellen Self-Service Antworten und Lösungen anzubieten. FAQ-Bereiche im Web sind dafür ein hervorragender Ansatz – sofern die Benutzerführung auch wirklich dazu einlädt, dieses Angebot zu nutzen‟, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Leider schrecken endlose Srcollwüsten, komplizierte Indexlisten oder auch eine herkömmliche Suchfunktion viele Benutzer ab. Das Ergebnis: Die eigentlich simple Frage landet dann doch wieder bei den Mitarbeitern im Contact Center.‟

Der Bot wird zur leistungsfähigen Online-Benutzeroberfläche
Mit dem dtms FAQ-Bot werden FAQs nun endlich auf eine neue, intuitive Weise navigierbar: Kein Suchen, kein Scrollen und vor allem kein Rätseln darüber, in welcher Kategorie oder unter welchem Stichwort die eigene Frage abgelegt sein könnte. Stattdessen formuliert der Benutzer sein Anliegen einfach in natürlicher Sprache. Die künstliche Intelligenz des Bots erkennt den Inhalt der Frage und liefert selbstständig eine Standardantwort aus. Falls er in seiner Wissensbasis keine Lösung findet, bietet er dem Fragesteller alternativ einen individuellen Kontaktweg zum Kundenservice an. So lässt sich der dtms FAQ-Bot nahtlos in die bereits bestehende Servicelandschaft integrieren.

Der dtms FAQ-Bot ist in den drei Paketen Basic, Advanced und Enterprise verfügbar. Detaillierte Informationen zum Leistungsumfang, zum Hosting und zur Anbindung an vorhandene Systeme gibt es im dtms Online-Shop, wo auf Anfrage auch eine Demoversion erhältlich ist: www.dtms.de/dtms-faq-bot

 

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20 Jahre dtms, 20 Jahre angewandte Intelligenz im Contact Center

2018 feiert die Mainzer dtms GmbH ihr 20. Jubiläum. Ausgehend von der langjährigen Erfahrung mit Servicerufnummern und ACD-Lösungen bietet der Spezialist für Contact Center Lösungen mit seinen rund 70 Mitarbeitern inzwischen ein komplettes Ökosystem an cloudbasierten Services für die hybride digitale Interaktion bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) für automatisierte Dialogsysteme.

Von der klassischen ACD zum kanalübergreifenden Eventrouting

Als dtms im Jahr 1998 als erster reiner Mehrwertdienste-Anbieter mit eigenem Intelligenten Netz (IN) Servicerufnummern zur Verfügung stellte, war die Telefonie noch der alles dominierende Kanal im Kundendialog. „Die Marke für Service-Rufnummern“ war folgerichtig der erste Unternehmensslogan. 1999 brachte dtms dann mit der NetworkACD das erste aus der Cloud betriebene Call Center System auf den Markt. Später bestand die Herausforderung vor allem darin, die Vielfalt der Kontaktkanäle zu bündeln und intelligent zu organisieren, denn in den letzten 20 Jahren sind im Contact Center unter anderem SMS, Chat und Social Media hinzugekommen. „Unsere Philosophie ist es, diese Kanäle miteinander zu verbinden und unter einer einheitlichen Oberfläche zugänglich zu machen“, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Und dort, wo Kunden Standardanfragen stellen, müssen automatisierte Antwortsysteme helfen, die Zeit
der Agenten für wichtige Aufgaben freizuhalten. Nur so lässt sich das große Versprechen der digitalen Transformationen, Prozesse bei gestiegener Komplexität nachhaltig einfacher zu gestalten, tatsächlich einlösen.‟

Über zwei Jahrzehnte gewachsene Expertise rund um den Kundendialog

„Mehr als ein Drittel unserer Mitarbeiter sind übrigens 15 Jahre und länger im Unternehmen‟, betont Thomas Lang, „von dieser hohen Loyalität und Kontinuität profitieren unsere Kunden, die uns immer wieder signalisieren, dass sie die zuverlässige und persönliche Zusammenarbeit sehr schätzen. Das haben wir uns bewahrt – trotz technischem Wandel und immer größer werdender Automatisierung. Parallel zur langfristig gewachsenen Expertise haben wir mit unseren jungen Software-Teams aber auch umfassendes Entwicklerpotenzial für zukunftsorientierte Anwendungen im Haus. Diese Kombination macht unsere
Stärke aus‟.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den strategischen Produkten digicom und digicom ai gibt es auf www.dtms.de 

 

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Wer billig kauft, kauft zweimal

Auch im Jahr 2018 geht die Entscheidung beim Fensterkauf häufig über den Preis und somit zu Lasten der Qualität. Ulrich Tschorn (Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade) sagt hierzu ganz klar, wer bei Fenstern und Haustüren spart, bezahlt am Ende doppelt. Gerechtfertigt werden die höheren Verkaufspreise durch eine bessere Qualität sowie der damit verbundenen längeren Haltbarkeit. Bei einwandfreien Qualitätsfenstern ist die fehlerfreie Funktion, bei angemessener Benutzung, über Jahre hinweg gewährleistet. Auch der Komfort, der Energieverbrauch und die Sicherheit werden erhalten.

Hauptaugenmerk beim Thema Fensterkauf liegt auf den Aspekten Wärmedämmung, Sicherheit und Lüftung. Der Wärmedämmwert wird hierbei je Fenster als Uw-Wert angegeben. Als Faustregel gilt, je kleiner der Uw-Wert desto besser die Wärmedämmung. Des Weiteren wird beim Fensterkauf vermehrt auf die Sicherheit geachtet. Eine steigende Anzahl an Wohnungseinbrüchen sensibilisiert für die Verletzlichkeit der Privatsphäre. Die Kommission der polizeilichen Kriminalprävention empfiehlt den uneingeschränkten Einsatz von Fenstern ab der Widerstandsklasse RC 2. Da Immobilien zunehmend luftdicht gebaut werden und somit die Schimmelbildung begünstigt wird, ist auch das Thema Lüftung zu beachten. Für ein gesundes Raumklima werden unterschiedliche im Fenster integrierte Lüftungskonzepte angeboten.

Da Qualitätsfenster erst durch den korrekten Einbau ihr volles Potenzial entfalten, ist die fachgerechte Montage durch einen Fachbetrieb unumgänglich. Bei der Entscheidung für einen regional ansässigen Fachhandelpartner werden kurze Kommunikationswege und schnelle Hilfe garantiert. Durch den Fensterkauf bei einem Hersteller aus dem europäischen Ausland, werden Reparaturanfragen und Gewährleistungsansprüche häufig zur Tortur. Lange Abwicklungszeiten, hohe Kosten und nicht zu vergessen sprachliche Barrieren verhindern eine schnelle Problemlösung. Für ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit setzt aus diesem Grund die WERU Group, mit den Marken Weru und Unilux, auf ein deutschlandweites regionales Fachpartner-Netzwerk.

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Reparatur von Dünnschichtanlagen von Firstsolar und Schott

Dünnschicht Module der Marke First Solar oder Schrott Solar hatten immer den Vorteil, dass ein schwaches Lichtverhalten sehr gut in Energie umgesetzt wurde. First Solar Anlagen sind überall zu sehen. Zusätzlich haben die Anlagen bzw. die Solar Module keine Rahmen und dadurch ist keine Verschmutzung an den Rändern möglich.

First Solar und Schott Solar Module haben den großen Vorteil, dass sie Rahmen Sind. Im Laufe der Zeit wird durch die Parallelschaltung jedoch unter Umständen ein Stecker locker oder lose, dies ist nicht so einfach feststellbar. Oder es kann auch mal ein Solarmodul brechen oder Spannungsrisse aufzeigen. Wichtig dabei sind gute Service und Wartungsverträge und ein online Monitoring System, das die Anlagen überwacht.

Die iKratos GmbH ist spezialisiert auf Dünnschicht und kristalline Solaranlagen. Erstberatung kostenfrei unter Tel 0800 9928000

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TÜV SÜD nimmt neuen CO2-Prüfstand in Betrieb

Einen neuen CO2-Prüfstand hat die TÜV SÜD Industrie Service GmbH in ihrem Center of Competence für Kälte- und Klimatechnik in Betrieb genommen. Damit reagiert der Dienst­leister auf die wachsende Nachfrage nach Prüfungen von kältetechnischen Komponenten, die mit dem Kältemittel CO2 (R744) betrieben werden. In Olching bei München betreibt TÜV SÜD das größte unabhängige Labor für Kälte- und Klimatechnik in Europa.

„In Kombination mit den bereits vorhandenen Prüfkammern erfüllt der neue CO2-Prüfstand die Anforderungen der Normen DIN EN 327 (luftgekühlte Verflüssiger und Gaskühler) und DIN EN 328 (Ventilatorlüfter)“, sagt Andreas Klotz, Leiter des Center of Competence (CoC) für Kälte- und Klimatechnik der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Zudem können mit dem Prüfstand beispielsweise auch Verkaufsmöbel mit und ohne internem Expansionsventil sowie Verflüssigungssätze (Condensing Units) gemessen werden. Der Leistungsbereich des CO2-Prüfstands reicht beispielsweise bei Gaskühlern von ca. 10 bis 100 kW bei einem maximalen Druck von ca. 100 bar. „Weitere Druck- und Leistungsbereiche können wir am konkreten Kundenbedarf ausrichten“, erklären Mirko Herrmann und Martin Breuher, vom CoC Kälte- und Klimatechnik. Bei Ventilatorluftkühlern erstreckt sich der Messbereich von 3 bis 40 kW bei Lufteintrittstemperaturen von +10°C bis -34°C. Auch bei Verdampfungstemperaturen von -40°C ist es noch möglich, die obere Leistungsgrenze von 40 kW Kälteleistung abzurufen.

Mit diesen Kenngrößen war es eine besondere Herausforderung, die optimale Anbindung der Prüfgegenstände an den Prüfstand zu erreichen. Sie sind auf der Niederdruckseite (z.B. Ventilatorlüfter und Verkaufskühlmöbel) in drei Stufen mit 25 bar, 38 bar und 53 bar abgesichert, um den Anforderungen des Marktes für diese Produkte gerecht zu werden. Bei der Konzeption des Prüfstands haben die TÜV SÜD-Experten großen Wert auf eine komfortable Bedienung und Benutzung gelegt. Er verfügt über entsprechende Schnittstellen für die Visualisierung und Programmierung sowie die Dokumentation der Messwerte und die Übergabe der Werte an das Messprogramm. Die Verrohrung des Prüfstandes erfolgte komplett in Edelstahl, womit eine hohe Anlagensicherheit gewährleistet ist. Zudem wurde der Prüstand fahrbar ausgeführt, um eine möglichst hohe Flexibilität zu erreichen.

Labor für Kälte- und Klimatechnik

In Olching bei München betreibt die TÜV SÜD Industrie Service GmbH auf einer Fläche von 8.500 Quadratmetern das größe unabhängige Labor für Kälte- und Klimatechnik in Europa. Ein wichtiger Schwerpunkt des Labors besteht in der Prüfung von Einrichtungen für den temperaturgeführten Transport von Lebensmitteln und pharmazeutischen Produkten sowie für die Einhaltung der Kühlkette in der Logistik. Weitere Leistungen umfassen die Prüfung von kältetechnischen Geräten wie Verkaufskühltheken, Ventilatoren oder Armaturen. Mit ihren Prüfungen stellen die TÜV SÜD-Experten sicher, dass die Geräte und Bauteile die Anforderungen der geltenden nationalen und internationalen Normen und Richtlinien an einen sicheren, störungsfreien und energieeffizienten Betrieb erfüllen.

Weitere Informationen zu den Leistungen des Competence Center für Kälte und Klimatechnik der TÜV SÜD Industrie Service GmbH gibt es unter www.tuev-sued.de/kaelte-klima.

Hinweis für Redaktionen: Die Pressemeldung und das Bild in reprofähiger Auflösung sind zu finden unter www.tuev-sued.de/pressemeldungen.

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Fehlersuche und Reparatur Service für Photovoltaik und PV Anlagen in Bayern

Was tun wenn die Solaranlage ausgefallen ist – schnelle Hilfe in der Not ist erforderlich aber wer hilft. Ein Solar Spezialservice in Bayern der hilft, sollte erstmal eine telefonische Hilfestellung vorhalten. Ist der Fehler lokalisiert, kann man bei genauer Vorlage von den Einzelheiten der Solaranlage dann in etwa abschätzen, welche Kosten für Reparatur und Service auf einen zukommen. Wichtig beim Vorhalten der Daten sind Bestandunterlagen Verstringung Type der Solarmodule Wechselrichter und Baujahr. Danach kann man schnelle Hilfe erwarten, wobei in Stosszeiten natürlich auch mal eine Wartezeit von 1-2 Wochen in Kauf genommen werden muß.

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