Geis Gruppe übernimmt Standort Lichtenfels von Kühne + Nagel und stärkt damit das IDS Netzwerk

Die international tätige Geis Gruppe baut ihr Landverkehrsnetz weiter aus: Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kartellbehörden übernimmt der Logistikdienstleister mit Wirkung zum 1. April dieses Jahres den Landverkehrsstandort Lichtenfels der Kühne + Nagel (AG & Co.) KG. Die rund 50 Arbeitsplätze der oberfränkischen Niederlassung bleiben erhalten. Der Standort geht an die Geis-Gesellschaft Bischoff International GmbH über; sie firmiert ab 1. April 2019 als Geis Bischoff Logistics GmbH. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Parteien Stillschweigen.

Die gesamte Niederlassung Lichtenfels inklusive allen Mitarbeitern und sämtlichem Equipment wird an die Geis Gruppe übertragen. Damit bleiben für die Kunden alle gewohnten Ansprechpartner erhalten. „Mit der Akquisition stärken wir unsere Präsenz vor Ort", sagen Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis, geschäftsführende Gesellschafter. „Zudem liegt ein Schwerpunkt des Standorts auf internationalen Verkehren, was ideal zu unserem Leistungsportfolio in der Region passt."

Lichtenfels verstärkt künftig das IDS-Netz

Bislang ist der Landverkehrsstandort in die Stückgut-Kooperation 24plus eingebunden. In Zukunft wird er mit der größten deutschen Stückgut-

Kooperation IDS zusammenarbeiten. „Mit der Übergabe des Standorts Lichtenfels an die Geis Gruppe stärken wir das IDS-Netzwerk, indem wir es noch engmaschiger und leistungsfähiger machen. Unser Kooperationspartner Geis wird IDS-Kunden – und somit auch Kühne + Nagel-Kunden – in Franken einen hervorragenden Service bieten. Der Verkauf des Standorts Lichtenfels ist somit ein Win-Win für alle Beteiligten", erklärt Nicholas Minde, Mitglied der Geschäftsleitung von Kühne + Nagel Deutschland, zuständig für Landverkehre.

Vier statt drei IDS-Gebiete

Von dem zusätzlichen Standort profitiert das Geis-Netzwerk ebenso: „Lichtenfels hat eine optimale Lage, genau im Schnittpunkt unserer drei IDS-Gebiete um Bad Neustadt, Nürnberg und Naila", erklärt Geis-Geschäftsführer Klaus Stäblein. „Jede der drei Regionen wird perspektivisch ein Randgebiet an den neuen Standort abgeben. Dadurch schaffen wir kürzere Wege und freie Kapazitäten für künftiges Wachstum. Und selbstverständlich wollen wir auch am Standort Lichtenfels neue Kunden und Märkte erschließen und ihn künftig sukzessive weiter ausbauen."

Aus Bischoff wird Geis

Den Standort Lichtenfels rechtlich übernehmen wird die Bischoff International GmbH. Sie wurde bereits 2006 von Geis übernommen und ist seitdem für die Unternehmensgruppe im Raum Oberfranken im IDS-Verbund tätig. Zum 1. April 2019 wird das Unternehmen inklusive des neu akquirierten Standorts unter dem Namen Geis Bischoff Logistics GmbH firmieren. „Seit mehr als zwölf Jahren ist Bischoff nun Teil der Geis Gruppe. In dieser Zeit sind beide Unternehmen zu einer Einheit zusammengewachsen", sagen Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis. „Das wollten wir in der neuen Firmierung auch nach außen deutlich machen. Gleichzeitig bewahren wir den starken Namen Bischoff und dessen Tradition im Raum Oberfranken. Eben ‚best of both‘."

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USU-Gruppe startet erfolgreiche Initiative für KI und Service im Zeitalter von Industrie 4.0

Unter der Leitung der USU Software AG entwickelte ein Konsortium das Konzept „Service-Meister“, das jetzt für den KI Innovationswett­bewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgewählt wurde. Ziel ist die Entwicklung einer KI (Künstliche Intelligenz)-basierten Service-Plattform für den deutschen Mittelstand. Dadurch sollen künftig auch hochwertige und komplexe Dienstleistungen kosteneffizient, rasch und passgenau erbracht werden können. Aufgrund der positiven Gutachterbewertungen wird das Projekt nun im Rahmen des Innovations­wettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ gefördert. Netzwerkpartner des Konsortiums sind neben der USU das Karlsruher Institut für Technologie, der eco Verband der Internetwirtschaft sowie die Beuth-Hochschule für Technik Berlin.

Der Wandel der industriellen Wertschöpfung von Produkten hin zu Smarten Dienstleistungen erfordert neuartige, digitale, Service-basierte Geschäftsmodelle und – insbesondere vom Mittelstand – die Nutzung und Vermarktung des firmeninternen „Service-Wissens“. Mit einem Ökosystem, das digitalisiertes Expertenwissen und Machine-Learning-Komponenten in einer skalierbaren, Firmen-übergreifenden Service-Plattform bündelt, soll der deutsche Mittelstand in die Lage versetzt werden, seinen Vorsprung im Bereich Dienstleistung mittel- bis langfristig abzusichern. Dabei fokussiert das Projekt „Service-Meister“ auf drei zentrale Aspekte:

  • die automatisierte Erhebung des Maschinenstatus vor, während und nach der Wartung
  • die digitale Unterstützung der Fach-Kommunikation zwischen Meistern und Technikern im Lösungsprozess
  • die automatische Entlastung von Service-Technikern durch KI-basierte Chat-Bots bei Routineaufgaben

„In Zukunft wird es erfolgskritisch sein, firmeninternes Service-Wissen zu industriellen Anlagen zu vermarkten. Mit Service-Meister möchten wir hierzu eine intelligente digitale Serviceplattform schaffen, welche dieses Service-Wissen unternehmensübergreifend vorhält und nach dem Knowledge-Crowd-Prinzip mit Hilfe von KI-Technologien bei Bedarf für jedes Unternehmen und jede Situation maßgeschneidert zuliefert. USU ist mit der Expertise in den Bereichen Plattform-Aufbau, Maschinendatenanalyse, Servicemanagement und wissensbasierte Chatbots hervorragend für das Projekt Service-Meister aufgestellt“, so Henrik Oppermann, Business Unit Manager im Bereich Forschung der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind verfügbar unter:  http://www.servicemeister.org/. Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter https://www.usu.de

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Kleinwindkraftanlagen zur Netzeinspeisung werden immer beliebter

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Kleine Windkraftanlagen werden immer beliebter

Eigener Strom auch rund um die Uhr erzeugen wird immer beliebter – eine Kleinwindkraftanlage kann diesen Wunsch erfüllen. Horizontale Windturbinen sind Stand der Technik und technisch überlegen. Das gilt für große wie für kleine Windkraftanlagen. Stand sind 3 Rotorblätter und Nachführung.

Eine kleine 3 flüglige Windkraftanlage mit eigenem Mast gutem Wirkungsgrad, ca 1-1,5 m² Durchmesser, Bremseinheit und Netzwechselrichter ist nach EEG förderbar und bis zu 10 m Höhe erlaubt.

2014 konnten bereits mehr als 3 % des weltweiten Strombedarfs mit Energie aus Windanlagen gedeckt werden. In Deutschland sind daher viele Windparks entstanden. Und wir alle kennen Sie: die riesigen Windanlagen, die zum Beispiel an den Autobahnen stehen und ihre Rotoren drehen lassen.

Was kostet eine Kleinwindanlage

Kleinwindanlagen sind in diversen Preisklassen erhältlich. Anfangs waren sie noch recht teuer, inzwischen sind günstige Anlagen mit ca. 1200 Watt Nennleistung komplett mit Wechselrichter und Bremseinjheit und Mast ab 6000 Euro

Wie funktioniert eine Kleinwindkraftanlage 

Ein auf einem Mast – bitte nicht auf dem Hausdach installierter Windgenerator wandelt die kinetische Energie (Bewegungsenergie) des Windes in elektrische Energie um.

Wieviel Energie steckt im Wind?

Die Leistung einer Windenergieanlage, d.h. die Energie, die pro Sekunde geerntet werden kann, ist proportional zur Fläche A, die der Rotor überstreicht und zur 3. Potenz der Windgeschwindigkeit v:  Leistung = Ekin / t ∝ A v3, bei doppelt so großer Windgeschwindigkeit ist also die erzeugte Leistung der Windkraftanlage um einen Faktor 8 größer.

Machbare vernünftige Kleinwindkraftanlage

Die ANTARIS Windkraftanlage ist eine Kleinwindkraftanlage, die sich hervorragend für Binnenlandstandorte eignet. Sie ist speziell zum Netzparallelbetrieb konzipiert worden. Wenige drehende Bauteile reduzieren die mechanische Belastung und erhöhen die technische Lebensdauer. Der Wartungs- und Service-Aufwand wird reduziert.

Gelagert wird die Rotoreinheit auf einer drehenden Achse mit einem hochfesten Werkstoff. Im Vergleich zu herkömmlichen Getriebeanlagen mit zahlreichen Lagerstellen im beweglichen Antriebsstrang kommt die ANTARIS Kleinwindkraftanlage mit zwei relativ langsam laufenden Wälzlagern aus.

Nach der Rohteilefertigung werden alle Stahlteile Hochtemperatur-Verzinkt. Dieses Zinkverfahren hat deutliche Vorteile im Korrosionsschutz gegenbüber den herkömmlichen (Feuerverzinken) Zinkverfahren. Durch das Hochtemperatur-Verzinken bietet ANTARIS die wirksamste Methode des Korrosionsschutzes aller Teile an, die für die Sicherheit verantwortlich und der Arbeit bei hoher Beanspruchung den rauen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind.

Die ANTARIS Kleinwindanlagen von BRAUN werden auf höchstem Niveau gefertigt um eine technische Lebensdauer von 20 Jahren und mehr zu erzielen. Da wir uns damit aber nicht zufrieden geben wollen, erfolgt eine ständige Weiterentwicklung um auch in Zukunft neue Maßstäbe im Bereich der Kleinwindkraftanlagen zu setzen. MEHR INFOS

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Grünes Licht vom BAG: Die neue SVG fleXboxEUROPA vor dem Start in Deutschland

Die neue SVG fleXboxEUROPA für den grenzüberschreitenden Maut-Service in Europa wird schon in Kürze auch für das deutsche Lkw-Mautsystem genutzt werden können. Die Systemtauglichkeit der On-Board-Unit (OBU) wurde vom BAG bereits bestätigt. Entwickelt wurde die OBU speziell für den Einsatz in Europa nach den Vorgaben des European Electronic Toll Service (EETS). Aktuell wird die SVG fleXboxEUROPA bereits für die Mautabrechnung in einer Reihe von Mautsystemen, z.B. in Belgien (inkl. Liefkenshoektunnel), Frankreich, Österreich, Spanien, Portugal etc., eingesetzt. Neben Deutschland kommen weitere Mautsysteme im Laufe des Jahres hinzu. So ist die SVG-Lösung absolut zukunftssicher und bietet darüber hinaus attraktive Optionen im Bereich Telematik.

Maßgeschneiderte Lösungen – Flottencontrolling, Auswertungen und Abrechnung aus einer Hand.

Immer genau abgestimmt auf den Bedarf der Kunden sind auch die weitergehenden Planungs- und Analysetools von SVG. Mit ihrer Hilfe lassen sich Geschäftsprozesse ohne großen Aufwand benchmarken. Als Teil der Transportbranche steht SVG für optimierte Lösungen – gerade auch im Bereich Maut.

Alle Informationen zu EETS und der SVG fleXboxEUROPA finden Sie unter www.eets-deutschland.de

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Was besagen eigentlich CE-Kennzeichnung und GS-Zeichen?

In vielen Verbrauchertipps und Kaufberatungen weisen die Verfasser gerne darauf hin, dass Produkte eine CE-Kennzeichnung und ein GS-Zeichen haben sollten – als Garantie für sichere Waren. Doch was besagen diese Zeichen genau und worin liegen die Unterschiede? TÜV SÜD Product Service gibt einen Überblick.

Technischer „Reisepass“ für Produkte in Europa: die CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung wurde vor knapp 30 Jahren eingeführt und steht für „Communauté Européenne“. Mit der Kennzeichnung bestätigt ein Hersteller bzw. Inverkehrbringer, dass sein Produkt die Anforderungen aller gültigen EU-Richtlinien erfüllt und somit den gesetzlichen Mindestanforderungen entspricht, noch bevor es erstmals in den Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen wird. Das CE-Kennzeichen ist für bestimmte Produktgruppen verpflichtend vorgeschrieben. Das bedeutet, dass Produkte dieser Produktgruppen nur mit CE-Kennzeichnung in den EU-Mitgliedstaaten vertrieben und vermarktet werden dürfen: Dazu gehören beispielsweise Spielzeug, Persönliche Schutzausrüstung (PSA), elektrische Geräte sowie Messgeräte und Medizinprodukte. Nicht erlaubt ist die CE-Kennzeichnung auf Produkten, die nicht durch eine entsprechende Richtlinie erfasst sind – dazu gehören Mechanikprodukte wie bspw. Leitern und Tritte.

Die CE-Kennzeichnung bedeutet in der Regel nicht, dass das Produkt durch unabhängige Stellen auf die Einhaltung der Richtlinien überprüft wurde – es ist also kein Qualitäts- oder unabhängiges Sicherheitssiegel. Hersteller bzw. Inverkehrbringer müssen das CE-Kennzeichen selbst auf ihrem Produkt anbringen und bestätigen damit, dass sie die gesetzlichen Vorgaben für die Produktgruppe einhalten. Voraussetzung dafür ist die sogenannte Konformitätserklärung, die Hersteller ausfüllen und den zuständigen Aufsichtsbehörden auf Anfrage als Teil der technischen Dokumentation übergeben müssen. Die Konformitätserklärung ist auch Bestandteil der Bedienungsanleitung.

„Handelt es sich zum Beispiel um Medizinprodukte oder Persönliche Schutzausrüstung (PSA) der Kategorie III, also Produkte mit besonders hohem Gefährdungspotenzial, schreibt der Gesetzgeber das Mitwirken eines unabhängigen und dafür benannten Prüf- und Zertifizierungsunternehmens wie TÜV SÜD vor. Befindet sich hinter dem CE-Zeichen eine vierstellige Kennnummer, können Verbraucher erkennen, dass eine (und welche) unabhängige Benannte Stelle das Konformitätsbewertungsverfahren durchgeführt hat“, erklärt Klaus Lorenz, Leiter Produktzertifizierung bei TÜV SÜD Product Service.

Unabhängig geprüfte Qualität: das GS-Zeichen

Im Gegensatz zur CE-Kennzeichnung ist das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“, das es nur in Deutschland gibt, eine freiwillige Qualitäts- und Sicherheitskontrolle. „Hersteller können Produkte wie zum Beispiel Haushaltsgeräte, Maschinen, Werk- und Spielzeuge, Elektrogeräte, Leuchten und Möbel nach den Anforderungen des deutschen Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) von unabhängigen Stellen wie TÜV SÜD Product Service auf die Einhaltung der entsprechenden Produktnormen und Richtlinien überprüfen lassen“, so Klaus Lorenz. Dabei untersuchen die Experten sowohl das eigentliche Produkt als auch – jährlich wiederkehrend – die Serienproduktion im Werk; der Herstellungsprozess und dessen Qualitätssicherung stehen im Fokus.

Das GS-Zeichen bescheinigt Produkten, dass bei sachgemäßer Verwendung keine Gefahren für den Benutzer drohen und diese sicher sind im Sinne des ProdSG. Um GS-Prüfungen durchführen zu können, müssen die Prüforganisationen bei der zuständigen Behörde notifiziert sein und werden von der Behörde auch selbst regelmäßig überprüft. TÜV SÜD verfügt über anerkannte Prüflabore auf der ganzen Welt und führt unter anderem folgende Tests für die Erteilung des GS-Zeichens durch:

Das GS-Zeichen darf an Produkten angebracht werden, solange das entsprechende GS-Zertifikat gültig ist und das Produkt unverändert dem zur Prüfung vorgelegten Baumuster entspricht.

Echtes Zeichen oder Fälschung?

Das GS-Zeichen schafft Vertrauen sowohl bei Händlern als auch bei Verbrauchern und bietet Herstellern einen Wettbewerbsvorteil gegenüber vergleichbaren Produkten ohne Prüfzeichen. Daher kommt es immer wieder zum Missbrauch des Prüfzeichens: TÜV SÜD informiert in einer „Schwarzen Liste“ auf seiner Website deshalb über Unternehmen, deren Produkte das Prüfzeichen fälschlicherweise tragen. Verbraucher finden außerdem Informationen zu relevanten TÜV SÜD-Prüfzeichen online in der Zertifikatsdatenbank (https://www.tuev-sued.de/produktpruefung/zertifikatsdatenbank). Die CE-Kennzeichnung eines Produkts ohne eine durchgeführte Konformitätsbewertung ist ein Rechtsverstoß und hat gegebenenfalls strafrechtliche Auswirkungen. Da die Verwendung der CE-Kennzeichnung die Konformität des Produkts mit den entsprechenden Richtlinien bestätigt, ist eine Angabe wie „CE-geprüft“ im rechtlichen Sinne irreführend.

Das TÜV SÜD-Oktagon

TÜV SÜD-Prüfzeichen gibt es in einer großen Vielfalt für unterschiedliche Produkte. Allen gemeinsam ist die unveränderbare Konformitätsaussage im blauen Oktagon: „Sicherheit geprüft“, „Qualität geprüft“, „Produktion überwacht“. Außerdem können weitere, spezifisch getestete Merkmale vermerkt werden, zum Beispiel „schadstoffgeprüft“ oder „schwermetallfrei“.

Weitere Informationen zum CE-Zeichen finden Sie hier: https://www.tuev-sued.de/produktpruefung/dienstleistungen/ce-kennzeichnung

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Die Zukunft des Bauens ist digital

Die NOVA Building IT GmbH nimmt an der DETAIL-Veranstaltungsreihe „Die Zukunft des Bauens“ teil und zeigt, wie eine gut durchdachte und performante AVA-Software mit BIM-Applikation die Digitalisierung der Baubranche voranbringen kann. Die Veranstaltung „Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse“ findet am 9. Mai 2019 im Veranstaltungszentrum KOMED in Köln statt.

In einer sich stetig verändernden Gesellschaft liegen die größten Potenziale beim Bauen in der intelligenten Nutzung des Baubestands, in der rasant voranschreitenden Digitalisierung sowie in der Anwendung neuer Konstruktionsmethoden, Materialien und Technologien. Darüber hinaus sind zunehmend Lösungsansätze und tragfähige Konzepte für den Bedarf an kostengünstigen Wohnungen und neuen Formen des Zusammenlebens gefragt. Mit diesen Ansätzen beschäftigt sich ab April 2019 die DETAIL Veranstaltungsreihe »Die Zukunft des Bauens«. Am 9. Mai ist die NOVA Building It GmbH mit von der Partie, wenn es in Köln um das Thema „Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse“ gehen wird.

Mehr und mehr kommen die digitalen Planungsmethoden in der Baupraxis an. Dabei ist das digitale Modellieren sowie das Hinterlegen mit Bauteil- und Planungsinformationen nur ein Teilaspekt im digitalen Prozess. Die digitalen Werkzeuge bestmöglich zu nutzen, wird den Arbeitsalltag der Architekten immer stärker prägen. Vertreter aus Architekturbüros, der Forschung sowie der öffentlichen Hand werden in Köln richtungsweisende Vorhaben und Forschungsprojekte vorstellen. Neben Vorträgen und moderierten Diskussionen besteht die Möglichkeit, sich mit Akteuren aus Forschung, Industrie und Politik auszutauschen.

Die NOVA Building IT GmbH wird in diesem Rahmen Ihre Software NOVA AVA BIM präsentieren, mit der erstmals die modellbasierte Abrechnung als Online-Service zur Verfügung steht. Durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen können alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten live im Netz ausgeführt werden. So nutzt NOVA AVA BIM die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Denn gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

Über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM können jetzt auch Zeiträume mit Bauteilen und Leistungen verknüpft werden, dabei können die Nutzer wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten. Besonders praktisch für die Projektsteuerung: Abhängigkeiten zwischen einzelnen Termine, wie z.B. Ende-Start-Blöcke, können für die Ermittlung des kritischen Pfads genutzt werden. Und in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen ist es ohne Weiteres möglich, datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Bauen Digital – Methode und Strategien für Planugs- und Bauprozesse

9. Mai 2019
KOMED
Im Mediapark 6
50670 Kön

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Payment-Plugin für JTL-Shop: Neues Update von Novalnet

Der deutsche Payment-Provider Novalnet AG hat ein Update für sein beliebtes Zahlungs-Plugin für JTL-Shop veröffentlicht. Das Shopsystem bietet ein hohes Maß an Flexibilität und eine einfache Konfiguration. Das Plugin von Novalnet ist mit den JTL-Shop-Versionen 3.20-4.06 kompatibel und vollkommen kostenlos.

Die Novalnet AG arbeitet ständig an der Weiterentwicklung ihrer über 100 kostenlosen Payment-Plugins. Jetzt hat der Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning ein neues Plugin für JTL Shop veröffentlicht. Mit dem Update wurden einige Neuerungen umgesetzt. So wurde das Plugin grundlegend optimiert und noch responsiver gestaltet. Bei Kauf auf Rechnung mit Zahlungsgarantie und SEPA-Lastschrift mit Zahlungsgarantie wird fortan der aktuelle Bestellstatus auch im Warenwirtschaftssystem JTL-Wawi angezeigt. Der Mindestbestellbetrag bei Zahlungsgarantie wurde auf 9,99 EUR reduziert. Damit ist nun auch für geringe Warenkörbe eine Zahlungsgarantie möglich. Die neue Version des Novalnet-Plugins ist bis zur aktuellen JTL-Shop-Version 4.0.6 kompatibel.

JTL-Shop ist eine Shopsoftware, die alles liefert, was ein Online-Händler benötigt, um mit seinem Business schnell zu starten. Sie zeichnet sich vor allem durch Flexibilität aus. Mit dem Payment-Plugin der Novalnet AG können JTL-Shop-Betreiber alle gängigen nationalen und internationalen Zahlungsarten einfach und bequem einbinden. Darüber hinaus ist JTL Shop eines der schnellsten Shopsysteme weltweit. Die Online-Shop-Software kommuniziert über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem ERP-System JTL-Wawi. Standardmäßig werden nur die Daten übertragen, die sich seit der letzten Synchronisation geändert haben. Die Übertragung aller Artikel- und Kundendaten sowie die Erfassung von Bestellungen erfolgt mit nur einem Klick in der JTL-Wawi. Durch die direkte Anbindung des Online-Shops an die JTL-Wawi können viele Prozesse automatisiert, beschleunigt und komfortabler abgewickelt werden.

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Slator-Studie bestätigt: tolingo ist „t wie Top-Herausforderer der großen Language Service Provider“

Der Hamburger Übersetzungsanbieter tolingo positioniert sich erstmals in der aktuellen Studie „The Slator 2019 Language Service Provider Index“ als Herausforderer der größten internationalen Übersetzungsdienstleister.

Damit untermauert tolingo seine Position als einer der führenden Übersetzungsdienstleister Deutschlands und gilt ab sofort als einer der relevantesten und vielversprechendsten Herausforderer der eingesessenen „Großen“ in der globalen Sprach- und Übersetzungsbranche.

Das Marktforschungsinstitut Slator legte für seine Studie sämtliche mithilfe des eingesetzten „Slator Language Service Provider Index“ erhobenen Daten bezüglich Einnahmen und Marktaktivitäten aus 2017 und 2018 zugrunde, die als Hinweis auf Wachstum in der Sprachdienstleistungsbranche und als Ausgangspunkt für die Bewertung strategischer Optionen dienen.

Der stetige Aufstieg von tolingo zum internationalen Top-Herausforderer ist kein Zufall und soll auch in Zukunft weiter vorangetrieben werden. tolingo Geschäftsführer Jens Völkel sagte dazu: „Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv an einigen strategischen Projekten gearbeitet. Und das nicht ohne Grund.“

Um das Unternehmen in der „Group of Challenger“ noch weiter oben zu positionieren, wurden gerade erst die eigene Webseite, das Service-Portfolio, die technische Infrastruktur und das Markenprofil rundum erneuert. Neben einer stark verbesserten Usability und User Journey auf www.tolingo.com ist auch der gesamte Workflow für jede Art von Übersetzungsprojekt nach modernsten Standards der Branche effizienter und sicherer gestaltet worden.

Wenn es nach Jens Völkel geht, steht der Kurs der nächsten Jahre für tolingo heute schon fest: „Die Marschrichtung ist eindeutig: Vorwärts!“ Das gilt sowohl für die technische Weiterentwicklung als auch für die Bereiche Sicherheit, Qualität und Kundenservice.

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KI in der IT-Sicherheit, Sicherheit von Endgeräten, Deception und Threat Intelligence

cirosec, der Spezialist im IT-Sicherheitsbereich, veranstaltet im Juni wieder seine TrendTage rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich. Schwerpunkte sind dieses Mal künstliche Intelligenz in der IT-Sicherheit, Sicherheit von Endgeräten, Deception und Threat Intelligence.

Stationen der TrendTage sind Köln (3. Juni 2019), Frankfurt (4. Juni 2019), Stuttgart (5. Juni 2019) und München (6. Juni 2019). Die Teilnahme ist kostenlos.

Nach einer kurzen Begrüßung setzt sich cirosec-Geschäftsführer Stefan Strobel mit der künstlichen Intelligenz im Security-Kontext auseinander. Die Methoden aus der KI-Forschung kommen vermehrt im Security-Bereich zum Einsatz. Hersteller werben mit „intelligenten Schutzfunktionen“ und auch die Angreifer experimentieren mit KI-Methoden. Der Vortrag zeigt, was am Mythos KI dran ist, und klärt die Frage, wie viel Schutz wir durch den Einsatz der intelligenten Werkzeuge erwarten dürfen.

Im Anschluss präsentieren drei Hersteller ihre innovativen Produkte:

* Sicherheit von Endgeräten – SentinelOne:

Das Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem maschinellem Lernen. Damit lassen sich schnell gefährliche Verhaltensweisen isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen.

* Threat Intelligence – Digital Shadows:

Die Plattform SearchLight von Digital Shadows gibt einen Einblick in den sogenannten digitalen Fußabdruck eines Unternehmens und das dazugehörige Risikoprofil, das potenzielle Schwachstellen, Angreiferprofile oder auch Hinweise auf den möglichen Verlust sensibler Daten beinhaltet. Um diese Informationen liefern zu können, beobachtet SearchLight mehr als 100 Millionen Datenquellen in 27 Sprachen im sichtbaren Web, im Deep Web und auch im Darknet.

* Täuschung von Angreifern (Deception) – CyberTrap:

CyberTrap leitet Angreifer mittels Köder in eine virtuelle, isolierte und kontrollierte Scheinwelt, die als attraktives Angriffsziel gestaltet ist. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, das Verhalten der Angreifer zu beobachten, zu analysieren und einzigartige kundenspezifische Threat Intelligence zu generieren. Des Weiteren ermöglicht der CyberTrap TrackDown-Service, markierte Dokumente, ähnlich wie markierte Geldscheine, an die Angreifer zu liefern. Das Öffnen solcher Dokumente erzeugt dann eine Kommunikation mit dem TrackDown-Service, was die Ermittlung der Eindringlinge und deren Hintermänner unterstützt.

Weitere Informationen, die Agenda und eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter www.cirosec.de.

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ALTANA Tochter BYK eröffnet neuen Standort in Schanghai

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– Spezialchemiekonzern erweitert Asien-Präsenz mit bisher größter Einzelinvestition in China
– Neuer integrierter Standort stärkt die Fähigkeit, auf lokale Kundenbedürfnisse einzugehen

Die ALTANA Tochter BYK verstärkt ihr Engagement in der Region Schanghai und setzt auf zukünftiges Wachstum im bedeutenden chinesischen Markt. Mit einem Drittel des Umsatzes trägt die Region Asien wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg des Additiv-Spezialisten BYK bei. Der neue fünf Hektar große Standort (rund 54.000 m2) in Schanghai umfasst Labors, Distributionszentrum und Verwaltung und wurde in nur zwei Jahren errichtet. BYK investierte rund 38 Millionen Euro. Rund 100 Mitarbeiter werden hier im Vollbetrieb arbeiten.

„Mit dem neuen Standort erweitern wir unsere Präsenz im chinesischen Markt erheblich und fokussieren uns dabei auf individuelle Kundenlösungen im wachsenden asiatischen Markt“, so Martin Babilas, Vorstandsvorsitzender der ALTANA AG, während der Eröffnungszeremonie. „Der neue hochmoderne Standort ist eingebettet in den Shanghai Chemical Industry Park (SCIP), wo wir ideale Rahmenbedingungen für unsere innovativen, differenzierten Additiv-Lösungen vorfinden.“

„Kundennutzen-Schaffen ist der Kern unserer Strategie bei BYK. Dabei spielen eine optimale technische Laborunterstützung, konstante Produktinnovationen und schnelle als auch zuverlässige Lieferketten entscheidende Rollen. Mit der heutigen Eröffnung bieten wir unseren chinesischen Kunden direkten Service vor Ort sowie differenzierte Produkte, die unserem Geschäft in der Region weitere Impulse geben werden“, so Dr. Stephan Glander, BYK Geschäftsbereichsleiter.

BYK investiert jährlich 7 bis 8 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung.

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