Purtel.com plant hohe Investitionen für 2019

Sehr optimistisch fiel der Ausblick für das Jahr 2019 von Geschäftsführer, Markus von Voss, auf der internen Jahresauftaktveranstaltung aus. Die purtel.com wird auch in diesem Jahr hohe Investitionen in allen ihren drei Kernbereichen, Internet-Telefonie (VoIP), Internet-Service-Providing (ISP) und Internet-Fernsehen (IPTV) vornehmen. Das gilt gleichermaßen für die technische, als auch die personelle Entwicklung.

Dabei setzt die purtel.com weiterhin auf eine intensive persönliche Betreuung ihrer Mandanten. Durch wiederkehrende Regionalkonferenzen soll der kontinuierliche Austausch weiter verstärkt werden. Abgerundet wird die Betreuung durch individuelle Schulungen der Mandanten. Die purtel.com kann dabei auf das tiefgehende Wissen ihrer langjährigen und erfahrenen Mitarbeiter zurückgreifen.

Die purtel.com arbeitet ebenfalls an weiteren Prozessoptimierungen, sowohl intern als auch extern. Dazu ist die Implementierung weiterer standardisierter, intelligenter Tools erforderlich, die schnelle und verlässliche Diagnosedaten liefern. Ein neues zeitgemäßes Endkundenportal mit einer modernen bedienerfreundlichen Oberfläche wird zurzeit umfangreich getestet und demnächst veröffentlicht. Diese und weitere Maßnahmen werden auf den Regionalkonferenzen vorgestellt.

Die stetig steigende Nachfrage nach verlässlichen Vorleistungsprodukten erfordert die ständige Bereitschaft, vorausschauend die Markt-Entwicklungen im alltäglichen Betrieb zu integrieren und für bestehende und neue Mandanten wie Netzbetreiber und Stadtwerke umzusetzen. Damit stellt sich die purtel.com den Erwartungen, die an einen 3-Play Anbieter gestellt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

communicode ist Sponsor auf der DevOps Gathering 2019 in Bochum

Die Essener Full-Service-Digitalagentur communicode unterstützt dieses Jahr zum ersten Mal als Sponsor der DevOps Gathering auf dem G Data Campus in Bochum. Die Förderung der Developer Community und der Wissens- und Erfahrungsaustausch vor Ort stehen dabei im Vordergrund.  

Seit 2017 findet die DevOps Gathering – eine mehrtägige Fachkonferenz für Softwareentwickler und Systemadministratoren – in Bochum statt. Das Event wird von der bee42 GmbH unter der Leitung von Peter Rossbach organisiert und hat sich eine lebendige DevOps Community (Kunstwort aus Development und Operations) auf die Fahnen geschrieben. Im vergangenen Jahr wurden bereits mehr als 170 internationale Besucher verzeichnet und auch dieses Jahr wird eine rege Beteiligung erwartet.  

Im Zeitraum vom 11.-13 März finden Workshops, Vorträge und parallel dazu eine Ausstellung der Sponsorenpartner statt. Thematisch dreht es sich auf dem Event um Cloud Native Development und dessen Einfluss auf die digitale Transformation. Container Ökosysteme, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation-Projekte und die DevOps Kultur als solche, bestimmen die Vortragsthemen. Das Ruhrgebiet ist Hot Spot der IT-Industrie und als Digitalagentur aus der Region unterstützt communicode die Konferenz als Sponsor.  Auf ihrer Ausstellungsfläche tritt die communicode AG, dem Event-Schwerpunkt entsprechend, mit Mitgliedern aus den Geschäftsbereichen Development und Operations auf. Unter anderem dabei ist Thomas Kopatz, Director Development.  „communicode ist aus mehreren Gründen sehr gerne als Sponsor und Teilnehmer dabei. Peter Rossbach organisiert mit viel Engagement und Expertise eine "Zusammenkunft" in direkter Nachbarschaft, mit Themen aus Technologie, Zusammenarbeit, Arbeitskultur, die uns jeden Tag umtreiben. Gleichgesinnte zu treffen, uns auszutauschen und das im Ruhrgebiet, das ist unschlagbar“. So Kopatz.  

Der Stand befindet sich mit denen der anderen Sponsoren in der Eingangshalle des G Data Campus. Dort können sich Besucher rund um die communicode AG, die agile Arbeitsweise in Kundenteams, die Development-Kultur, den Einfluss neuer Technologien auf Projekte sowie vakante Stellen informieren. Das Netzwerken mit den Fachbesuchern und der Austausch von Wissen und Ideen ist wichtiger Bestandteil des Sponsorings durch communicode.  

Über das DevOps Gathering

Organisiert von der bee42 GmbH, findet die DevOps Gathering in 2019 im G Data Campus in Bochum statt. Die zweigeteilte Konferenz besteht aus einem Workshop Tag und zwei Tagen mit Vorträgen. Der Workshop Tag verfolgt das Ziel sowohl in gemeinsamer Interaktion als auch von Experten und Rednern zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Er richtet sich besonders an Cloud Native Engineers und SREs (Site Reliability Engineers).  Die beiden Vortragstage, mit ihren internationalen Sprechern, befassen sich mit Container Ökosystemen, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation- Projekten und der DevOps Kultur an sich. Neben Fachpublikum werden auch Studenten und (angehende) Auszubildende erwartet.  

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Einbahnstraße war gestern – Die Omnichannel-Herausforderung

Jeder Händler ist auch Konsument und nutzt als solcher für sich ganz selbstverständlich die unterschiedlichsten Kanäle: Online, stationär, mobil. Das Ziel eines jeden Händlers sollte deswegen auch sein, diese Möglichkeiten ganz natürlich und ohne gekünstelten Zwang auch im eigenen Shop zu ermöglichen.

„Omnichannel gilt als der nächste logische Evolutionsschritt des Handels. Allerdings ist der Weg dahin beschwerlich und daher betreiben bisher die wenigsten Unternehmungen wirklich Omnichannel“, fasst Prof. Dr. Franz Vallée, Wissenschaftlicher Leiter der VuP GmbH, Vallée und Partner, Logistik- & IT-Beratung aus Münster die derzeitige Situation vieler Händler zusammen. So verfügen Unternehmen in der Regel über mehrere verschiedene Vertriebskanäle wie beispielsweise stationär und online, doch diese existieren meist in friedlichem Nebeneinander, statt miteinander verbunden zu sein und sich gegenseitig zu befördern.

Das Konstrukt Omnichannel

Omnichannel beschreibt also einen Ansatz, bei dem On- und Offline-Kanäle vollkommen miteinander verschmelzen und nahtlos ineinander übergreifen. Es findet ein dauerhafter Austausch über die Vertriebskanäle hinweg statt. Die Kunden nehmen die verschiedenen Kanäle als eine Einheit wahr. Dieses Szenario ist dabei bei weitem keine Zukunftsmusik mehr, sondern bei vielen Konsumenten schon gelebte Realität. Egal ob es um Angebotsrecherche, Auswahl, den Einkauf selbst oder die Zahlung geht – manche bevorzugen die Filiale vor Ort, manche schauen lieber online, viele mischen dies ganz nach Bedarf. Um dabei keine Kunden an einen Wettbewerber zu verlieren, muss die Verzahnung und Integration aller Verkaufs- und Kommunikationskanäle reibungslos funktionieren, sodass Kunden, die einmal einen Impuls gezeigt haben, keinen Grund mehr entwickeln, den Anbieter zu wechseln.

Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service

Der Konsument von heute möchte alle Bedürfnisse sofort erfüllt haben: Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service. Für Händler eine ganz schöne Herausforderung. Um dieses für manchen Händler fast unmöglich Erscheinende in den Griff zu bekommen, müssen alle Abteilungen eines Unternehmens ebenso vernetzt agieren wie die diversen Verkaufskanäle. Vom Marketing über den Shop, bis zum Fulfillment und dem Handling von Retouren darf es keine fühlbaren Barrieren mehr geben. Prof. Dr. Franz Vallée kennt diese Hausausforderungen aus seiner täglichen Beraterpraxis: „Hierfür benötigen Händler eine Omnichannel-Strategie, Prozess Know-how, das Wissen über die technischen Möglichkeiten und eine geeignete Logistik. Besonderes Augenmerk sollte auf der Entwicklung einer Omnichannel-Logistik liegen, die Kern einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie ist.“

Externe Berater helfen das ganze Potenzial zu heben

Bei diesem sehr ambitionierten Vorgang benötigen die meisten Unternehmen allerdings einen erfahrenen und auf diese Themen spezialisierten Partner, der zunächst den aktuellen Reifegrad ermittelt, die möglichen Ziele kennt und dieses Delta pragmatisch, mit klaren Vorgaben und Zeitplänen sowie mit transparenten Budgetplanungen erfolgreich zu schließen weiß. Konkret bedeutet das in den meisten Fällen, dass zunächst die Qualität der Stammdaten erhöht werden muss. Warenbestände gilt es zu vereinheitlichten und entsprechende Prozesse müssen aufgesetzt werden. Darüber hinaus sind Softwaretools sorgsam auszuwählen, die im Anschluss auch eingeführt werden müssen. Die Erstellung und Umsetzung einer Omnichannel-Strategie hat weitreichende Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Vor allem die IT und die Logistik sind in hohem Maße gefordert. Die Mitarbeiter rücken hier in den Mittelpunkt, denn sie müssen auf diesem Weg mitgenommen werden. Innerhalb der unternehmensinternen Strukturen gilt es Silos abzubauen, innovative Ideen zuzulassen und Mitarbeitern Freiräume zu eröffnen. Doch warum einen externen Berater hinzuziehen? Wäre dies nicht auch oftmals intern zu lösen? „Nein“, resümiert Prof. Dr. Franz Vallée, denn „ein Händler ist oftmals mit Blick auf die eigenen Schwächen und Stärken betriebsblind. Ein externer Berater hilft, das ganze Potenzial zu heben.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CCW 2019: dtms setzt mit Cloud Contact Center digicom konsequent auf integrierte Lösungen

Zum dritten Mal in Folge konzentriert sich dtms auf der diesjährigen CCW auf die Präsentation seines Cloud Contact Centers digicom und setzt damit die klare Fokussierung auf den Einsatz systemübergreifender Lösungen im Kundendialog fort. Stand der Auftritt 2018 ganz im Zeichen der künstlichen Intelligenz, liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Vernetzung von Kanälen und Prozessen. Erklärtes Ziel ist ein effizienter Workflow über „Datensilos“ und Abteilungen hinweg.

Anschaulichkeit und hoher Praxisbezug sind auch 2019 wieder die wichtigsten Merkmale des dtms Auftritts: Konkrete Usecases zeigen am Beispiel vertrauter Abläufe aus dem Online-Handel, wie intelligente Assistenten eigenständig oder in enger Zusammenarbeit mit den Service-Mitarbeitern Routinefragen beantworten. Schon bei alltäglichen Aufgabenstellungen wie der Frage nach dem Versandstatus einer Bestellung wird deutlich, wie wichtig die Verzahnung der Einzelsysteme ist. So muss die KI zum Beispiel auf die Daten der Versandabteilung ebenso zugreifen können wie auf eine lückenlose Kundenhistorie.

Prozessautomatisierung und systemübergreifender Workflow

Um all diese Prozesse miteinander zu verbinden, „dockt“ digicom Eventrouting über klar definierte Schnittstellen an die vorhandene IT-Landschaft an und schafft eine übergreifende Instanz. Relevante Daten können so zu jederzeit aus Systemen wie SAP oder Salesforce bereitgestellt und nach Erledigung des Vorfalls punktgenau archiviert werden. So ermöglicht digicom einen 360-Grad-Blick auf alle Infomationen, wodurch sich die Arbeit von Service, Vertrieb, Aftersales und Marketing deutlich besser synchronisieren lässt.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden mit genau aufeinander abgestimmten Lösungen ein komplettes Ökosystem zu bieten“, fasst Thomas Lang, CEO der dtms GmbH, zusammen. „Das setzt voraus, dass wir Abläufe nicht isoliert betrachten, sondern strategisch zusammenführen. Die Basis bildet digicom mit seiner leistungsfähigen Schnittstellentechnologie. Dabei ist es uns besonders wichtig, die bereits getätigten IT-Einzelinvestitionen des Kunden zu einem neuen Ganzen zu verbinden: Einfach, ausgezeichnet und bestens vernetzt.“

Mit digicom als Herzstück wird dtms im Estrel Berlin in Halle 3 an Stand G14/16 wieder einen perfekten Rahmen für den intensiven Gedankenaustausch bieten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

compacer erhält Blockchain Award 2019

Ab sofort darf sich der schwäbische IT-Dienstleister und Softwareanbieter compacer mit dem Blockchain Award 2019 des CIO Applications Europe Magazins schmücken. Diese Auszeichnung erhalten Unternehmen, die einmal jährlich von einer Fachjury in die europäischen TOP 10 der Blockchain-Anbieter gewählt werden.

Die TOP 10 der Blockchain Provider ist eine Liste der 10 international führenden Unternehmen, die Lösungen zur Blockchain-Technologie und Transformation anbieten.  „Wir sind stolz, dass unsere Beratungsleistung und die Erfahrung gekoppelt mit unserem Vorgehen an die Blockchain, nicht nur in Deutschland, sondern über die Grenzen hinweg international Beachtung findet“, freut sich Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Das Dezentralisierungskonzept, das dieser Technik zugrunde liegt, ist so wegweisend und vielfältig, dass die Einsatzmöglichkeiten geradezu unendlich zu sein scheinen. Schon heute revolutioniert die Blockchain-Technologie weltweit die Abläufe vieler Prozesse, beispielsweise der Fakturierung – und das ist erst der Anfang.“

Auch die Redaktion des CIO Applications Magazins misst dieser Technologie eine enorm wichtige Rolle zu, vor allem in den Bereichen Datensicherheit und Transaktionen. Aber auch im Gesundheitswesen und anderen vertikalen Branchen sehen die Fachleute attraktive Einsatzmöglichkeiten.

„Der Blockchain Award motiviert uns, unser Engagement für diese bahnbrechende Technologie in Deutschland noch zu intensivieren. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Unternehmen, die sich heute mit den Möglichkeiten dieser Technik befassen, bereits morgen davon profitieren“, sagt Boureanu.

Weiterführende Informationen zu compacer und den Blockchain-Lösungen unter: https://compacer.com

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Novalnet veröffentlicht fertige Zahlungs-Integration für Online-Schulungs-Plattform Kajabi

Der Payment-Anbieter Novalnet unterstützt nun die All-in-One-Plattform Kajabi für Online-Kurse und -Schulungen. Kajabi vereint alle Tools für den Aufbau eines erfolgreichen Internetgeschäfts unter einem Dach. Mit der SaaS-Plattform lassen sich mühelos Online-Kurse erstellen, Marketingkampagnen starten, Landingpages erstellen und einfach und schnell eine eigene Webseite gestalten, um Inhalte und digitale Produkte online zu verkaufen. Auch lässt sich über das webbasierte Portal ein stabiles, kalkulierbares und skalierbares monatliches Einkommen aufbauen und mit Novalnet abrechnen. Bisher war es bei Kajabi nur möglich, Zahlungen per Kreditkarte entgegenzunehmen. Mit der fertigen Zahlungsintegration von Novalnet können Kajabi-Nutzer ihren Kunden über 100 nationale und internationale Zahlungsarten weltweit und über einen Vertrag anbieten.

Bei Kajabi finden Unternehmer alle Tools, die sie für den Start und die Verwaltung ihres Online-Geschäft benötigen, an einem Ort: einen Kursentwickler, der die Inhalte in digitale Produkte umwandelt, eine Webseite, um die eigenen digitalen Produkte zu präsentieren, Warenkörbe und Verkaufstools, mit denen Käufer die Inhalte einfach bezahlen können, Landing  Pages, um mehr Reichweite zu erhalten, E-Mail-Marketing, um Leads zu Kunden zu machen und vieles mehr. Vor allem für Unternehmer, die daran interessiert sind, Online-Kurse und  Tutorials zu verkaufen, ist Kajabi empfehlenswert. Die Videos werden direkt auf die Plattform hochgeladen. Technische Vorkenntnisse wie der Umgang mit APIs sind nicht notwendig. Auch Marketing-E-Mails können direkt von der Plattform aus an Interessenten und Kunden versandt werden. Mit Hilfe der Performance-Statistiken ist ersichtlich, wie gut E-Mails ankommen, und es können gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden.

Mithilfe von Novalnet, einem deutschen Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, brauchen sich Unternehmen, die Kajabi als Plattform nutzen, nun auch um die Zahlungsabwicklung keine Gedanken mehr zu machen und können eine aufwändige, separate Integration für jede Zahlungsart vermeiden. Nach dem Klick auf „Bestellen“ gelangt der Käufer auf das individuell von Novalnet für den Unternehmer erstellte Zahlungsformular im Layout und Corporate Design der abgerechneten Kajabi-Seite. Dies stärkt das Vertrauen des Käufers in die Zahlungsabwicklung und senkt die Abbruchquote im Bestellprozess. Unternehmen, die Kajabi nutzen, haben die Wahl zwischen über 100 beliebten Zahlungsarten und können so weltweit Umsätze generieren. Auch Zahlungen per Kreditkarte sind über Novalnet möglich, ohne dass der Unternehmer eine zeit- und kostenintensive PCI-DSS-Zertifizierung beantragen muss.

Nach jeder erfolgreichen Zahlung informiert die Novalnet-Plattform den Unternehmer über das Kajabi-System in Echtzeit über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion. Natürlich können auch regelmäßige Zahlungen wie Abonnements automatisch über Novalnet abgerechnet werden. Mit dem oben beschriebenen Verfahren bietet Novalnet Unternehmern, die Online-Kurse und -Schulungen verkaufen und mithilfe von Kajabi ihr Geschäft starten und skalieren wollen, also eine ebenso komfortable wie vielseitige Zahlungsabwicklung – genauso einfach und bequem wie Kajabi selbst.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden IT-Unternehmen!

Sie wollen Karriere als IT-Consultant machen und freuen sich auf neue Herausforderungen und einen IT-Job?

Sie sind als IT-Berater gerne gesehen! Bewerben Sie sich und lassen sich als einer von wenigen eingeladenen Teilnehmern der Recruiting-Veranstaltung CAREER Venture® information technology von uns persönlich betreuen. In der exklusiven und ruhigen Atmosphäre eines Top-Hotels führen Sie Ihre persönlichen Karrieregespräche mit Vertretern der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands.

Wertvolle Kontakte und erste Angebote werden das Ergebnis Ihrer Teilnahme sein. Bewerben Sie sich jetzt!

Eine Teilnahme ist für eingeladene Kandidaten kostenlos. Sie bekommen ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring im Rahmen unseres Sponsoringprogramms.

Teilnehmende Unternehmen

AOK Systems, Basycon Unternehmensberatung, Capgemini Deutschland, d-fine, Lufthansa Industrie Solutions, MGRP – Management Group Dr. Röser & Partner, MT AG, Robert Bosch GmbH, Schwarz-IT, Xenium

CAREER Venture information technology spring, 01.04.2019

Bewerbungsschluss: 03.03.2019
Ort: Frankfurt

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de.

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
E-Mail: mail@msw-partner.de
Internet: https://www.career-venture.de
https://www.msw-partner.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

m:access setzt Wachstum in 2019 fort

Seit 23. Januar ist die Wolftank-Adisa Holding AG (ISIN: AT0000A25NJ6) aus Innsbruck/Österreich im Mittelstandssegment m:access der Börse München gelistet. „Wir setzen die Erfolgsgeschichte von m:access aus dem vergangenen Jahr fort, indem wir neue mittelständische Unternehmen hinzugewinnen“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Mit der Wolftank-Adisa Holding AG konnten wir ein österreichisches Unternehmen mit starkem Geschäft in Südtirol/Italien gewinnen und damit unseren Anspruch, mit m:access die Börse für den deutschsprachigen Mittelstand zu sein, untermauern“, ergänzt Feiler.

„Wir haben uns bewusst für die Notiz in m:access entschieden, da wir uns als mittelständisch geprägtes Unternehmen hier richtig positioniert fühlen, insbesondere mit Blick auf die Marktkapitalisierung der anderen dort notierten Technologieunternehmen“, so Dr. Peter M. Werth, Vorstand der Wolftank-Adisa Holding AG. „Die Börsennotierung geschieht vor dem Hintergrund, den deutschen Kapitalmarkt in Zukunft als Finanzierungsquelle im Rahmen unserer Wachstumsstrategie zu nutzen – insofern ist m:access mit seinen hohen Transparenzanforderungen im Freiverkehr ideal für unsere Ziele“, so Werth weiter.

Die Wolftank-Adisa Holding AG ist 2014 aus einem Management-By-Out der italienischen Wolftank Systems S.p.A., spezialisiert auf doppelwandige Tanksanierungen, und der schweizerischen Adisa Service und Entwicklungs AG, Hersteller von Hochleistungsepoxidharzen für den Korrosionsschutz im Tankinnenbereich, entstanden. Wolftank-Adisa ist in drei sich ergänzenden Geschäftsbereichen tätig: In der doppelwandigen Sanierung von Flachbodentanks in Raffinerien und Tanklagern der petrochemischen Industrie; als Full-Service-Provider für Tankstellen, also in der Projektierung, dem Bau, der Sanierung, Erweiterung oder Demontierung von Tankstellen, vordringlich den unterirdischen Lagertanks; sowie in der Reinigung von Böden und Trinkwasser im Umfeld von Tanks. Die Gruppe beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und hält zwanzig Patente sowie 19 registrierte Marken. Als Emissionsbegleiter fungiert die Small & Mid Cap Investmentbank AG aus München.

Mit der Wolftank-Adisa Holding AG sind aktuell 62 Unternehmen in m:access notiert. Diese präsentieren sich regelmäßig vor Analysten, Investoren und Journalisten auf von der Börse München organisierten Fachkonferenzen. Den Konferenzplan 2019 sowie weitere Informationen zu sämtlichen m:access Unternehmen erhalten Sie auch auf der Webseite www.maccess.de.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der Big Shift im ICT-Betrieb – der Paradigmenwechsel geht weiter

Schweizer Unternehmen geben heute durchschnittlich 25% ihres ICT-Budgets für die Infrastruktur des ICT-Betriebes aus. Die Anforderungen durch die Digitalisierung und neue Marktgegebenheiten steigen, die Budgets in der Regel nicht. Gerade der Druck aus den Businessbereichen der Unternehmen nimmt stetig zu. Sie fordern Infrastrukturen und Anwendungen, welche es ermöglichen, rasch und agil neue Ideen in wettbewerbsfähige, wertschöpfungssteigernde Businessmodelle umzusetzen.

Zeit ist hier ein entscheidender Faktor – unabhängig davon, ob neue Modelle darauf abzielen, prioritär Prozesskosten zu senken oder neue Kundensegmente und Märkte anzugehen. Das Credo erfolgreicher Unternehmen heisst heute nicht mehr, «gross, viel und billig», sondern «schnell und individuell». Diese neue Welt stellt die traditionellen Gesetzmässigkeiten auf den Kopf und eröffnet viele neue Marktchancen. Der ICT kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Sie ist das Rückgrat, der Nerv des Unternehmens und mehr noch, durch innovative Betriebskonzepte treibt sie den Wandel an und schafft die Voraussetzung für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Wäre der finanzielle Spielraum nicht eingegrenzt, liesse sich dies auch vortrefflich umsetzen. Die Kosten spielen aber, wie in vielen anderen Bereichen, auch beim Betrieb der ICT eine grenzensetzende Rolle und lässt die Verantwortlichen permanent Sparpotenzial ausloten. Um Kosten einzusparen und Mittel für Innovationen frei zu machen, setzen Unternehmen auf mehr Standardisierung, auf Reduzierung der Komplexität und letztendlich auf eine vermehrte Auslagerung von Betriebsteilen an Dritte und die Nutzung von Cloud Computing Services.

Ohne die Cloud wird künftig nichts mehr gehen. Und mehr noch, die Cloud gilt heute als eigentlicher Motor der digitalen Transformation. Diese Entwicklung hat auch grossen Einfluss auf die Planung und den Betrieb entsprechender Infrastrukturen, denn wir werden in Zukunft kaum mehr ICT-Umgebungen antreffen, welche ausschliesslich auf den reinen Betrieb in den eigenen vier Wänden setzen. Die ICT-Operation setzt sich heute mehrheitlich aus einem Mix aus Eigenbetrieb, Managed Service, Private, Public und Multi Cloud zusammen.

Unsere Studienarbeiten der letzten Monate haben gezeigt, dass heute nur noch knapp 30% der Unternehmen auf einen reinen Eigenbetrieb ihrer ICT setzen, mehr als 70% fahren bereits auf der hybriden Schiene. Und dies mit steigender Tendenz, was bei der Vorbereitung auf einen kürzlich gehaltenen Vortrag bei mir die provokative Frage aufkommen liess: Führt die Sublimierung der traditionellen ICT das eigene Datacenter eines Tages in die Obdachlosigkeit? Wieviel von On Premisebetriebener ICT wird langfristig überleben?

Hybride Umgebungen dominieren bereits heute den ICT-Betrieb in vielen Unternehmen. Das Management dieser gemischten Umgebungen stellt höchste Herausforderungen an die Verantwortlichen. Dabei ist eine einwandfreie Interoperabilität zwischen Cloud und On Premise die Grundlage für einen reibungslosen Betrieb. Externen Dienstleistern kommt bei der Umsetzung und der Transformation in einen hybriden Betrieb oder exklusive Cloudumgebung eine bedeutende Rolle zu.

Das heutige Cloudangebot stellt allerdings auch einen risikobehafteten Nährboden für die Fachbereiche dar, auf eigene Faust Lösungen aus der Cloud aufzusetzen. Eine ausufernde Schatten-ICT wäre die Folge, mit einer wiederum steigenden Heterogenität, komplizierten Umgebungen und komplexen Schnittstellenproblemen. Die eigene ICT-Abteilung so auszuhebeln wäre fatal. Beim Aufsetzen und Management hybrider Umgebungen sollten deshalb auch die Fachbereiche beteiligt werden. So kann das hybride Potenzial erfolgreich und ohne Schnittstellenverluste ausgeschöpft werden.

Über den Autor: Philipp A. Ziegler, Geschäftsführer, MSM Research AG

Geschäftsführer, MSM Research AG Unternehmerberater, Ziegler Management Consulting Gründer und Geschäftsführer (gegründet 1983). Als Unternehmerberater & Trendforscher für zahlreiche Technologieunternehmen und Autor einer breiten Palette von Marktstudien hat sich Philipp A. Ziegler umfangreiche Kenntnisse über die ICT-Märkte erworben. An Kongressen, Tagungen und auch eigenen Seminaren referiert er regelmässig zu Top-Themen des ICT-Marktes. Über aktuelle Entwicklungen am Markt berichtet er zudem als freier Journalist, u.a. mit seiner Kolumne "Research-Splitter" in der Fachzeitschrift Netzwoche. Im Rahmen seiner Management Workshops unterstützt er Anbieter bei der Strategieentwicklung und Optimierung des Leistungsangebotes. Mit seiner Einzelfirma Ziegler Management Consulting hat sich Philipp A. Ziegler zudem auf die strategische Beratung von Technologieunternehmen spezialisiert. Hier steht die individuelle und persönliche Beratung von Unternehmern und Executives im Vordergrund. Als Absolvent der Kaderschule Zürich und der Ausbildung zum eidg. dipl. Verkaufsleiter verfügt er über ein breit abgestütztes Marketing-Fachwissen und unterrichtete als Dozent während mehr als 10 Jahren am kaufmännischen Lehrinstitut, Zürich in den Lehrgängen zum Marketingplaner und Verkaufsleiter.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

STP AG: Weitere Expansion im Insolvenz-Bereich

Die STP Informationstechnologie AG, Deutschlands Marktführer im Bereich Insolvenz-Software, hat die WBDat Wirtschafts- und Branchendaten GmbH mit Sitz in Köln von der STP Informationstechnologie AG übernommen wurde.

Die STP AG, die damit den Geschäftsbereich STP Business Information weiter ausbaut, setzt mit der Übernahme auf die Fokussierung auf das Kerngeschäft Insolvenz und investiert weiter in Daten und Datenqualität.

Uwe Richter, CEO der STP AG, dazu: "Die Qualität und die Effizienz der Abläufe in Insolvenzverfahren wird in der Zukunft noch intensiver von der zu Grunde liegenden Datenqualität beeinflusst werden. Für unsere Kunden schaffen wir mit der WBDat-Übernahme einen weiteren Service. Wir haben so die Möglichkeit, unseren Kunden eine zukunftssichere Gesamtlösung anzubieten. Wir freuen uns über diese Transaktion, besonders auch deshalb, weil wir mit der WBDat einen weiteren Informationsdienst bekommen, der auf den Insolvenzmarkt fokussiert ist."

Die WBDat ist Marktführer im Bereich Insolvenzmeldungen. Eine Übernahme war durch die Ausgliederung der WBDat aus dem Verlagsgeschäft möglich.

 

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox