So sorgen Sie für mehr Sicherheit bei E-Mails

Die E-Mail ist trotz der Beliebtheit von Instant- und Handy-Messaging-Diensten nach wie vor das wichtigste Kommunikationsmittel im Internet. Egal, ob in Online-Shops, Foren oder zur Nutzung weiterer Services, fast überall benötigen die Nutzer für die Anmeldung eine E-Mail-Adresse. Jasmin Keye vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt dazu: "Leider können E-Mail-Adressen von Dritten auch für kriminelle Zwecke genutzt werden, indem sie versuchen, über diesen Weg an weitere persönliche Daten des jeweiligen Nutzers zu gelangen. Deshalb sollten die Verbraucher einige Vorsichtsmaßnahmen beachten."

In jedem Fall sollten die Nutzer ihre E-Mail-Adresse nur preisgeben, wenn es wirklich notwendig ist. Wer diese beispielsweise für eine Webseite benötigt, die nicht hundertprozentig vertrauenerweckend erscheint, kann eine Freemailer-Adresse verwenden. Für solche Zwecke bieten diverse Dienste den Verbrauchern kostenlose Einweg-Mail-Adressen an. Auch sollte die eigene Mail-Adresse nicht in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. "Nutzer, die eine eigene Webseite betreiben, müssen in der Regel ihre E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme preisgeben. In diesem Fall ist es ratsam, hierfür nicht dieselbe Adresse zu verwenden, die auch für private Zwecke genutzt wird", so Keye. Beim Abrufen der öffentlichen Mail-Adresse sollte ein guter Spam- und Virenschutz zum Einsatz kommen. Am besten, die Nutzer achten schon beim Einrichten ihrer Mail-Adresse darauf, dass der Anbieter einen Spam- und Virenschutz verwendet.

Wichtig: Bei unbekannten Absendern und Dateianhängen sollten die Verbraucher vorsichtig sein! Hier können Viren und Co. lauern. Keye warnt: "Virenmails verwenden gerne Betreffzeilen wie ‚Mahnung‘ oder auch ‚Ihre Rechnung‘, die zum Öffnen provozieren sollen. Wenn aus dem Absender und Mailinhalt nicht deutlich wird, wer da eine Mahnung etc. schickt und warum, sollte der Anhang auf keinen Fall geöffnet werden." Aber auch bei bekannten Absendern können Gefahren lauern. Denn manche Viren verbreiten sich, indem sie sich selbst per Mail an alle Empfänger aus dem Adressbuch verschicken. Wer sich unsicher ist, sollte die Mail des Bekannten nicht öffnen, sondern kurz nachfragen. Zudem sollten die Nutzer Folgendes bedenken: "Wer sich im Urlaub befindet und eine Abwesenheitsnotiz eingerichtet hat, sollte sich bewusst darüber sein, dass diese Nachricht den Empfängern verrät, dass das Haus oder die Wohnung leer steht. Daher sollte man den Empfängerkreis möglichst klein halten oder gegebenenfalls auf eine solche Nachricht verzichten", rät Keye abschließend.

Weitere Tipps erhalten Sie unter: https://www.teltarif.de/internet/e-mail/sicherheit.html 

 

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EnWave unterzeichnet Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit renommiertem kanadischem Cannabisproduzenten und gewährt exklusive Option auf Nutzung der Radiant Energy Vacuum-Technologie in europäischem Land

EnWave Corporation (TSX-V: ENW, FSE: E4U) („EnWave“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=60s) meldete heute, dass das Unternehmen ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen (Technology Evaluation and License Option Agreement, das „TELOA“) mit einem der größten lizenzierten Cannabisproduzenten Kanadas (Licensed Producer, der „LP“) unterzeichnet hat, um die Bewertung der von EnWave patentierten Radiant Energy Vacuum(„REV™“)-Technologie zur raschen Dekontamination und Dehydration von Cannabis zu ermöglichen.

Gemäß den Bedingungen des TELOA gewährte EnWave dem LP eine Frist von sechs Monaten, um Prozesse unter Anwendung von REV™ zur Dekontamination und Dehydration von Cannabis zu bewerten und zu verfeinern, sowie ein exklusive Option auf die Lizenzierung von REV™ zur Verarbeitung von Cannabis in einem europäischen Land. Der LP wird während der Laufzeit des TELOA eine REV™-Pilotmaschine mieten, um die Bewertung der Technologie von EnWave zu ermöglichen. Alle anderen Bedingungen des TELOA sind vertraulich.

Das TELOA erweitert den kontinuierlichen Erfolg von EnWave auf weitere Möglichkeiten zur Belieferung des rasch wachsenden globalen Marktes von Cannabis zur medizinischen und Freizeitanwendung.

Über EnWave

EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum („REV™“) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. EnWave hat weitere zum Patent angemeldete Methoden für die einheitliche Trocknung und Dekontaminierung von Cannabis unter Einsatz der REV™-Technologie entwickelt, mit denen sich die Zeit von der Ernte bis zur Marktfähigkeit der Cannabis-Produkte verkürzt.

Die kommerzielle Machbarkeit der REV™-Technologie wurde nachgewiesen und wächst rasant in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel- und Pharmabranche, einschließlich legalen Cannabis. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV™-Technologie an branchenführende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben. Das Unternehmen hat bis dato über 20 gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei neun unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen gründete EnWave auch eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Limited Liability Company), NutraDried Food Company LLP, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV™ als neuen Standard zur Dehydratisierung von Nahrungsmittel und Biomaterialen eingeführt. Diese Methode ist schneller und kostengünstiger als die Gefriertrocknung mit besserer Qualität der Endprodukte im Vergleich zur Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave betreibt derzeit drei kommerzielle REV™-Plattformen:

  1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten
  2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird
  3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt. Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter  www.enwave.net.

EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Für Europa:
Swiss Resource Capital AG
www.resource-capital.ch

Safe Harbour-Erklärungen hinsichtlich zukunftsgerichteter Informationen: Diese Pressemitteilung könnte zukunftsgerichtete Informationen enthalten, die auf den Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Managements basieren. Sämtliche Aussagen, die sich auf Erwartungen oder Prognosen hinsichtlich der Zukunft beziehen, einschließlich Aussagen über die Strategie des Unternehmens bezüglich Wachstum, Produktentwicklung, Marktposition, erwarteter Ausgaben und erwarteter Synergien nach dem Abschluss, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Es gibt keine Garantie, dass Behauptungen Dritter, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, genau sind. Es gibt keine Garantie, dass Angaben Dritter hinsichtlich Marktinformationen in dieser Pressemitteilung genau sind, da das Unternehmen die ursprünglichen Forschungen nicht durchgeführt hat. Diese Aussagen stellen keine Garantie für die zukünftige Performance dar und beinhalten zahlreiche Risiken, Ungewissheiten und Annahmen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich voneinander abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Den Lesern wird angeraten, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Veränderungen bei ConVista US

Die ConVista Consulting AG hat heute den Verkauf ihrer US-Gesellschaft, ConVista Consulting Inc., an Jaguar Analytics LLC bekannt gegeben. Die Firma gehört zu 100% Jonathan Kalman, dem derzeitigen Chief Digital Officer der ConVista Consulting Inc., und wird auch von ihm geleitet.

Die Transaktion ermöglicht es ConVista US, das Angebot von Digital und Data Analytics Services für US-Kunden auzubauen und gleichzeitig die starke und ausgeprägte Präsenz im SAP-Markt der USA beizubehalten.

“Die ConVista AG und Jaguar Analytics werden auch weiterhin als Partner zusammenarbeiten, um gemeinsamen Kunden den besten Service anzubieten. Wir gehen davon aus, dass diese Transaktion Jonathan dabei helfen wird, die konstant erfolgreiche Entwicklung des ClickFox-Geschäfts weiter anzukurbeln”, so Martin Hinz, Co-CEO der ConVista AG.

Mit dem Abschluss des Verkaufs wird der derzeitige Präsident von ConVista Consulting Inc., Scott Ferrante, die ConVista-Gruppe verlassen. “Wir danken Scott für seinen langjährigen, engagierten und sehr erfolgreichen Einsatz für ConVista US und als Mitglied des Global Boards, das ein starkes Wachstum des US-Geschäfts verzeichnen konnte“, ergänzt Martin Hinz.

Das Geschäft wurde am Freitag, den 20. April 2018 abgeschlossen.

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WMD Group baut Standort München als weitere Cloud-Schmiede aus

Für Softwarehersteller WMD Group wird 2018 das Jahr der Cloud. Mit der Verlagerung von Archiv- und weiteren ECM-Funktionalitäten in die Cloud entlasten Unternehmen ihr IT-Team und die lokalen Systeme. Dieses Thema wird WMD künftig zusätzlich vom Standort München aus vorantreiben. Dafür sucht das Team „SAP Technology & Innovation“ um Systemarchitekt Oliver Merk gezielt neue Mitarbeiter/innen für Webentwicklung, Cloud Consulting und Softwareentwicklung für die SAP Cloud Platform.

Die WMD Group adressiert mit ihren Cloud-Services insbesondere den Mittelstand. Das Archivsystem wird (alternativ zur On-Premises-Version oder ergänzend als Back-up-System) bereits erfolgreich als Software-as-a-Service betrieben. Um dem wachsenden Kundenwunsch nachzukommen, auch typische dokumentbasierte Prozesse in die Cloud zu verlagern, baut WMD weitere Cloud-Kompetenz auf und konzentriert sich dabei auf den Standort München. Dort wird bereits an der Weiterentwicklung digitaler Aktenlösungen für Personal, Lieferanten und Kunden gearbeitet. Der weitere Fokus liegt auf der Entwicklung eines Lieferantenportals sowie darauf, bestehende Produktkomponenten in die Cloud zu bringen. Die Nutzung und Integration verschiedener Technologien und Microservices der SAP Cloud Platform wie HANA DB und Workflow sind das Know-how, auf dem WMD im „Isar Valley“ zukünftig neues Personal aufbauen wird.

Matthias Lemenkühler, Geschäftsführer Entwicklung, Technologie und Projekte bei WMD: „Bayerns Hauptstadt wird für uns ein zusätzlicher Standort für Innovation und neue Technologie. Mitten in der Stadt gelegen, in direkter Nähe zu Google, Salesforce und weiteren Technologieführern entstehen die besten Ideen!“ Oliver Merk ergänzt: „Wir befassen uns in München mit den neuesten Technologien auf Basis der SAP Cloud Platform. Hier gibt es einen großen Fundus an Experten, so dass wir mit dem Aufbau des Teams bereits gut vorankommen, doch auch weiterhin suchen. Alle offenen Stellen sind auf unserer Webseite beschrieben, wir freuen uns aber auch über Initiativbewerbungen.“
Webseite: https://www.wmd.de/career/

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Mehrwerte für die Lean Sm@rt Factory von SEW-EURODRIVE

Als Automatisierungspartner und Systemlieferant bietet SEW-EURODRIVE eine breite Basis an Infrastruktursystemen und Softwarelösungen – abgestimmt auf die individuellen Prozesse und Schnittstellen für die smarte Fabrik. Dazu gehören auch digitale Services wie Augmented Reality, welche völlig neue Optionen eröffnen.

In den smarten Fabrikhallen von heute projizieren Tablets und Datenbrillen Montage- und Wartungshinweise als 3D-Animation in das reale Sichtfeld der Mitarbeiter und machen komplexe Sachverhalte dadurch sehr viel einfacher und verständlicher. Im Sinne von „mehr sehen, mehr wissen“ wird Hilfestellung in der Anlernphase geboten und das Fehlerpotenzial insbesondere bei einer hohen Varianz reduziert.

Dass man bei SEW-EURODRIVE nicht nur über Industrie 4.0 redet, sondern die eigene Vision zum Leben erweckt hat, davon zeugen zahlreiche Kundenprojekte und nicht zuletzt die unternehmenseigenen Werke. Unter Berücksichtigung der Wertschöpfungsprinzipien werden an den SEW-Standorten innovative Konzepte für unterschiedliche Aufgaben in Logistik, Montage und Fertigung erprobt und stetig weiterentwickelt. Und das unter realen Bedingungen!

Die gewonnenen Erfahrungen möchte man weitergeben. Zusätzlich zu den Produkt- und Systemlösungen bietet SEW Beratung hinsichtlich Fabrikgestaltung und Produktionsautomatisierung. Im Rahmen von Seminaren und Schulungen erfährt der Teilnehmer mehr über den SEW-Lösungsansatz, zu Umsetzungsbeispielen, erhält aber auch Tipps und Stolpersteine rund um die Gestaltung der Lean Sm@rt Factory.

Im Sinne der ganzheitlichen Fabrikplanung und -realisierung werden Prozesslösungen durch SEW-Experten gemeinsam mit Kunden geplant, projektiert und anschließend realisiert. Dabei setzt man auf ein auf gestuftes Konzept. In einer ersten Phase geht es darum die Basisdaten zu ermitteln, Potenziale zu identifizieren und ein schematisches Visionskonzept zu erarbeiten, aus welchem anschließend das Idealbild abgeleitet wird. In der zweiten Stufe werden die Erkenntnisse in ein Blocklayout gewandelt und die Materialflussplanung erfolgt. Eine erste Grobsimulation gibt eine Vorstellung von den Abläufen in der Fabrik. Im Rahmen einer Feinplanung erfolgt die Umsetzung in detaillierte maßstabsgetreue Layouts und Szenarien. SEW-Technologie- und Prozessexperten planen und projektieren die Systemlösung, im Zuge dessen erfolgt unter anderem die Wege- und Funkplanung sowie die prozessangepasste Auslegung der Energieinfrastruktur über SEW-eigene Tools. Über Virtual Reality Technologien lässt sich die feingeplante Simulation der Anlage und Fabrik virtuell begehen und gibt dem Auftragsgeber eine Vorstellung davon, was anschließend realisiert wird. Während der gesamten Realisierung wird der SEW-Kunde durch ein intensives Projektmanagement betreut, bis hin zur Installation, Inbetriebnahme und Anlaufbegleitung.

Abgerundet wird das Angebot von SEW-EURODRIVE durch Dienstleistungen rund um Produkte, Systeme, Maschinen und Anlagen. Mit Condition Monitoring und Predictive Analytics können Daten digital erfasst, ausgewertet und Ereignisse vorhersagt werden. Unter Condition Monitoring versteht man bei SEW die regelmäßige / permanente Erfassung von Anlagenzuständen mittels Sensorik und Messsystemen wie bspw. Endoskopie, Thermografie und Schwingungsmessung. Ziel der Serviceleistung ist die zustandsorientierte Instandhaltung mittels aktuell aufgenommener Anlagenzustände. Mit dem DriveRadar®-Konzept geht SEW-EURODRIVE einen Schritt weiter: Heute schon wissen was morgen passiert! Aus vorhandenen Daten, welche im Betrieb von SEW-Antriebssystemen berechnet bzw. erfasst werden, und modernen Datenanalyseverfahren (Machine Learning) mittels eines digitalen Zwillings eine genaue Prognose zu einem sich anbahnenden Schaden abgeben zu können. Unser Ziel: Eine vollumfängliche Lösung für ein datenbasierendes, prädiktives Instandhaltungsmanagement. Dabei ergeben sich mannigfaltige Mehrwerte für den Kunden:

  • Sicherung / Erhöhung der Komponenten-, Anlagen- und Systemverfügbarkeit
  • Vermeidung von Störungen und ungeplanten Ausfällen / Stillstandzeiten durch frühzeige Warnungen bei kritischen Systemzuständen bzw. abnormalem Betriebsverhalten
  • Verbesserte Planbarkeit von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen
  • Optimale Ausnutzung der Lebensdauer von Komponenten und Systemen
  • Transparenz über den Zustand und das Betriebsverhalten der Anlage durch eine ansprechende Visualisierung.

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Gartner Magic Quadrant würdigt Aspera als „Visionär“ im Bereich der Software Asset Management Tools

Aspera, der führende Anbieter für Software Asset Management (SAM) Lösungen und Services, ist unter den sechs Unternehmen, die Gartner in seinem ersten Magic Quadrant für Software Asset Management Tools 2018 würdigt.

Das Unternehmen positionierte sich als Visionär aufgrund seiner Fähigkeiten, branchenspezifische Innovationen zu schaffen, Kunden genau zuzuhören und flexible, kundenspezifische Produkte zu liefern.

Im dynamischen Feld der Softwareentwicklung bewegt sich Aspera seit Jahren an der Spitze und überzeugt eine wachsende Zahl an Fortune-500-Unternehmen mit seinen SAM-Lösungen. Zum Kundenkreis gehören vor allem Unternehmen mit komplexen Software-Strukturen, die viele Softwarehersteller überwachen und bereits unterschiedliche Tools im Einsatz haben. Alle Technologien und Services werden beständig auf der Basis von Kunden-Feedback weiterentwickelt und sind ausschließlich am Erfolg des Kunden ausgerichtet.

„Unsere Vision ist eine Welt, in der jeder bessere Software-Entscheidungen treffen kann, die auf vertrauenswürdigen Daten basieren", kommentiert Olaf Diehl, Geschäftsführer der Aspera GmbH. „Der erste Gartner Magic Quadrant für Software Asset Management Tools bestätigt unsere Position und auf welche Weise wir Unternehmen einen Mehrwert bieten.“

Lesen Sie einige Anwenderbewertungen (in englischer Sprache) auf Gartner Peer Insights.

Laden Sie hier Ihr persönliches Exemplar des Gartner Magic Quadrant für Software Asset Management Tools 2018 herunter.

Gartner, “Magic Quadrant for Software Asset Management Tools,” Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleister, die in den Forschungspublikationen aufgeführt sind und empfiehlt Technologiebenutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Gartner-Forschungspublikationen werden aus Sicht der Gartner Forschungsorganisation erstellt und sollten nicht als Tatsachenfestlegung ausgelegt werden. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Untersuchung ab, einschließlich aller Gewährleistungen der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner Peer Insights-Reviews stellen die subjektive Meinung einzelner Endbenutzer, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen, dar und repräsentieren nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern. 

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9 Prozent Umsatzplus bei Method Park

Das Software und Systemhaus Method Park beendet das Geschäftsjahr 2017 mit einem Umsatz von 16,26 Mio EUR. Das bedeutet ein Plus von 9 Prozent zum Vorjahr. Grund sind die außerordentlich guten Erträge im Ge-schäftsbereich Engineering und die deutliche Steigerung im Training Center sowie bei den Wartungsverträgen für das Produkt „Stages".

2017 konnte die Method Park Unter-nehmensgruppe ihr erfolgreiches Geschäft mit Dienstleistungen und Produkten rund um Software und Systems Engineering fort-setzen. Im zurückliegenden Jahr steigerte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 9 Prozent auf 16,26 Mio EUR. Allein im letzten Kalendermonat erwirtschaftete Method Park einen Umsatz von 2,6 Mio EUR – ein Plus von 53 Prozent zum Vor-jahresmonat.

Wesentlicher Träger dieses Wachstums waren die Rekordum-sätze des Geschäftsbereiches Engineering, der 2017 mit seinen Dienstleistungen 6,8 Mio EUR erzielte (plus 21 Prozent). Um ein Viertel stieg auch der Umsatz mit Seminaren, Trainings und Workshops. Mit seinem Produkt „Stages", dem in der Automo-bilindustrie führenden Tool zum Management komplexer Pro-zesse, konnte Method Park ebenfalls punkten: Die Lizenzver-

käufe allein in Deutschland stiegen um 44 Prozent; mit War-tungsverträgen erreichte der verantwortliche Unternehmensbe-reich ein Volumen von 1,5 Mio EUR (plus 16 Prozent).

Der Umsatzschwerpunkt lag 2017 wie schon in den Vorjahren auf den Services des Engineerings (40 Prozent des Gesamtum-satzes) sowie den Beratungs- und Trainingsleistungen des Con-sultings (36 Prozent). Der Produktbereich „Stages" trug 24 Pro-zent zum Gesamtumsatz bei.

Diese Erträge erwirtschaftete die Method Park Gruppe vor allem in Europa (87 Prozent). Einen besonderen Fokus richtete das Unternehmen im vergangenen Jahr jedoch auf den asiatischen Markt. Method Park CEO Prof. Bernd Hindel resümiert: „Unsere Bemühungen dort haben sich ausgezahlt! Mit einem Plus von 97 Prozent war Asien für uns der wachstumsstärkste Konti-nent."

Diesen Erfolg verdankt die Method Park Gruppe vor allen Dingen seinen Mitarbeitern. Zum Stichtag 31.12.2017 beschäftigte das Unternehmen 167 Angestellte, 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu gehörten auch 22 bezahlte Trainees, die parallel zu ihrem Studium in verschiedenen Projekten mitarbeiteten. Darüber hinaus absolvierten fünf Auszubildende bei Method Park ihre Be-rufsausbildung.

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ELO Digital Office GmbH und agindo GmbH werden Partner im Projekt „Open Integration Hub“

https://www.germanbusinesscloud.de/app-store
Mit dem Open Integration Hub entwickelt Cloud Ecosystem mit acht Konsortialpartnern einen Standard zur Integration von Geschäftsanwendungen. Daten und deren Austausch sind eine wichtige Basis für den technologischen Wandel. Sie bilden die Grundlage der Geschäftsmodelle vieler bedeutender Unternehmen, denn Automatisierung und einheitliche Prozesse sind nur durch den Austausch von Daten möglich.

Da in den meisten Unternehmen eine Vielzahl an Software-Lösungen im Einsatz ist, steigt der Bedarf an Integration. Und wie wichtig Daten-Integration ist, erkennen Unternehmen spätestens dann, wenn Prozesse nicht reibungslos funktionieren und das Wachstum eingeschränkt ist.

Cloud Ecosystem besiegelt Partnerschaft mit ELO Digital Office GmbH und agindo Gmbh

Cloud Ecosystem startet mit dem Open Integration Hub ein Open Source Projekt und löst die Herausforderung der anwendungsübergreifenden Daten-Synchronisierung gemeinsam mit der Cloud Community in einem zentralen Hub-Modell. Jeder Anbieter kann sein Know-How einbringen und die ersten 12 Partner werden vom Cloud Ecosystem mit einem finanziellen Zuschuss für die Entwicklung von Konnektoren zum Open Integration Hub unterstützt. Nach einem umfangreichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren haben die ersten beiden Anbieter den Zuschlag für die Entwicklung von Daten Domänen und Konnektoren in Höhe von jeweils 25.000 € erhalten.

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Systemen für Enterprise-Content-Management (ECM). Spezialisiert hat sich das Stuttgarter Unternehmen auf digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Bereiche. ELO Digital Office ist seit 20 Jahren am Markt. Vertrieben werden ELO Produkte und Lösungen weltweit in rund 20 Sprachen und in über 40 Ländern. Basis hierfür ist das dichte, internationale ELO Business Partner-Netzwerk von über 1.000 Systemhäusern weltweit. ELO selbst ist in 17 Ländern mit 21 Standorten präsent.

Bei ELO steht Effizienz im Vordergrund: Wir entwickeln digitale Geschäftsprozesslösungen und betreiben dabei bereits eine Vielzahl von Schnittstellen, die ERP-, CRM- oder Personalmanagement-Systeme integrieren“, erklärt Nils Mosbach, Leiter ELO Business Solutions. „Daher war uns von vornhinein die aktive und treibende Mitarbeit bei Open Integration Hub ein großes Anliegen, zumal wir Standards schaffen wollen, um die Digitalisierung voranzutreiben.“

Die agindo GmbH ist einer der führenden Anbieter für die Durchführung der digitalen Transformation in der betrieblichen Praxis. Schwerpunkte des Leistungsprofils sind die Prozessautomation in der Cloud und Office 365 sowie die Integration von Cloud-Anwendungen in bestehende IT-Infrastrukturen. Kernkompetenz des Unternehmens ist dabei die Entwicklung von Konnektoren für den Austausch von Daten aus ERP-Systemen mit Anwendungen aus der Office365-Welt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bonn.

ELO wird das Standard Datenmodell für die Datendomäne „Dokumente“ entwickeln und agindo deckt den Bereich Collaboration ab. Beide Unternehmen werden zusätzlich Konnektoren zu Ihren Produkten ELO bzw. agindo zu Office 365 entwickeln. Wir sehen das Projekt Open Integration Hub als Chance Systemlandschaften in der Cloud vollumfänglich zu integrieren und dabei entstehende Vorteile und Potentiale zu nutzen. Die Standardisierung von Daten im Open Integration Hub ist ein wichtiger Schritt um Integrationen zu ermöglichen und reduziert Arbeitsaufwände und Kosten um ein Vielfaches“, so Peter Heimig, Leiter Projektmanagement bei agindo GmbH.

Phase 3 für die Förderung von 10 weiteren Unternehmen ist gestartet

Zehn weitere Konnektoren sollen jetzt mit einer Förderung von jeweils 10.000 € durch das Cloud Ecosystem folgen. Anbieter von Software-Lösungen und Cloud Services können sich bis zum 31.05.2018 bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren und die Bewerbungsunterlagen sind auf der Website des Open Integration Hub zu finden: http://www.openintegrationhub.de/….

Über die E-Mail-Adresse connector@openintegrationhub.de erreichen Anbieter den richtigen Ansprechpartner für alle weiterführenden Informationen.

Cloud Ecosystem ist die größte Community für die Cloud Wirtschaft und unterstützt Anbieter und IT Dienstleister bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen und beim Wachstum des Cloud Business durch Standards, Plattformen und gemeinsame Aktivitäten.

Mit der German Businesscloud stellt Cloud Ecosystem das größte qualitätsgeprüfte Public Cloud Portfolio zur Verfügung. Mit dem Zertifikat „Trust in Cloud“ schaffen Anbieter einen Wettbewerbsvorteil und Vertrauen in Ihre Lösung, was zu einer schnelleren Entscheidung bei KMU führt. Informationen zum Cloud Ecosystem und den Projekten erhalten Sie von Veerle Türling veerle.tuerling@cloudecosystem.org.

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Broschüre für den Maschinenbau: Neuauflage mit mehr Lösungen

Mehr Applikationsbeispiele, Messtechnik und Services: WIKA hat seine Broschüre mit Instrumentierungslösungen für den Maschinenbau neu aufgelegt und inhaltlich erweitert.

Die kompakte Entscheidungshilfe zeigt WIKAs Leistungsspektrum für die Branche anhand von Werkzeug- und Kunststoffmaschinen und deren Peripheriegeräten auf. Der Kunde kann sich jetzt an noch mehr Applikationsbeispielen orientieren. Jeder Anwendung sind passende Instrumentierungen aus dem WIKA-Portfolio zugeordnet, je nach Bedarf für die Messgrößen Druck, Temperatur, Füllstand, Durchfluss und Kraft. Druckmittler, integrierte Sensoren und Zubehör sowie kundenspezifische Messanordnungen erweitern die Lösungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus betont die neue Broschüre den Bereich Kalibriertechnik als flankierendes Angebot. Neben den Produkten zählen dazu die Services des DAkkS-zertifizierten WIKA-Labors und des Kalibriermobils für Vor-Ort- Einsätze beim Kunden.

Die neuaufgelegte Entscheidungshilfe ist in gedruckter Form erhältlich oder kann als E-Book von der Webseite www.wika.de heruntergeladen werden.

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Pumpe 4.0 – Nutzen und Mehrwert für den Betreiber von Grundfos

Welche Trends dominieren in der Prozessindustrie? Neben dem Dauerbrenner Energie- und Rohstoffeffizienz sind das vor allem der ‚Modulare Anlagenbau‘ und natürlich die ‚Digitalisierung‘. Diese Innovationen verändern auch die Welt der Industriepumpe – die Pumpe 4.0 steht bereit. Aber auch die cyber-physische Pumpe muss in erster Linie zuverlässig Medium von A nach B fördern, betont Grundfos.

Die digitale Transformation hat technisch wie organisatorisch erhebliche Auswirkungen: Cyber-physische Pumpensysteme vereinfachen den Arbeitsalltag des Betreibers – beispielsweise durch das selbständige Anpassen an Förderbedarfe und die Möglichkeiten zur Fehlerfrüherkennung – und sie eröffnen durch bisher nicht denkbare Services neue Chancen der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. Beispielsweise sind das cloudbasierte Lösungen zur Optimierung der Produktion, also Hinweise zu einer günstigeren Betriebsweise bzw. das Eliminieren einer falschen Betriebsweise. Um solche Lösungen zu realisieren, durchlaufen die Pumpen-Hersteller eine steile Lernkurve: Langwierige Entwicklungszyklen über Jahre hinweg werden abgelöst durch eng getaktete Entwicklungssprünge. Spezifisch für den Kunden entwickelte Algorithmen und das Daten-Management haben Priorität.

Grundfos hat dafür das Konzept der iSolutions entwickelt: Pumpenhydraulik, Antriebstechnik, Sensoren, MSR-Technik sowie spezifische Software sind aufeinander abgestimmt. Funktechnik bzw. Ethernet-Bus machen die Pumpensysteme Industrie 4.0-ready. Auf diese Weise können smarte Pumpen spezifische Funktionalitäten ausführen, optional auch andere Prozessparameter über zusätzliche freie Schnittstellen mit überwachen.

Smarte Apps und Cloud-Plattformen bieten attraktive Add-ons. Beispielsweise hat der Service mit der App Grundfos Go eine Fülle von Möglichkeiten, den unternehmenseigenen MGE-Motor zu parametrieren oder auszulesen. Go bietet den Zugriff auf alle Betriebsdaten, Parameter und Meldungen der Pumpe. Einstellungen lassen sich komfortabel über die grafische Anzeige, per ‚Klonen‘ und für ganze Gruppen von Pumpen vornehmen.

Digitale Lösungen brauchen ausgereifte Hardware

Die Frage nach der generellen Bedeutung der Digitalisierung ist relativ einfach zu beantworten: Aufgabenbezogen hat natürlich die Hardware (der Werkstoff, das Design) höchste Priorität – eine Prozesspumpe für die Chemie muss andere Anforderungen erfüllen als eine Pharma- oder Food-Pumpe. Und es macht einen Unterschied, ob die Pumpe einem wechselnden Teillastbetrieb genügen muss oder permanent unter Volllast arbeitet.

Die Chemieproduktion der Zukunft muss flexibler werden – gefragt sind deshalb modulare Anlagen, die aus Plug-and-Play-Komponenten nach Bedarf auf unterschiedliche Prozesse, Produktionsvolumina oder Standorte angepasst werden können. Robuste Technologien, die Schwankungen in der Produktionsmenge beispielsweise abhängig vom Energieangebot ermöglichen, automatisierte Prozesssteuerungen, die eigenständig anhand von Echtzeitmessungen die Verfahren optimieren.

Das bedeutet mit Blick auf die hier arbeitende Industriepumpe: Sie sollte möglichst unterschiedliche Fördervolumina und Förderdrücke abdecken. Und sie braucht Augen und Ohren, sprich: Geeignete Industriesensoren, um die für den Produktionsprozess relevanten Parameter erfassen und verarbeiten zu können. Auf der Achema wird Grundfos dazu u.a. diese Entwicklungen präsentieren:

Hochdruckkreiselpumpe CR – Effizienz in großen Dimensionen

Grundfos hat sein bereits sehr umfangreiches Angebot an Hochdruckkreiselpumpen der Baureihe CR überarbeitet und nach oben erweitert: Die schon bisher verfügbaren Ausführungen CR 90, CR 120 und CR 150 wurden in der Effizienz ertüchtigt (ein Plus von 5 bis 10 Prozentpunkte); sie sind nun für einen Nenndruck von PN 40 ausgelegt (zuvor: PN 30) und erreichen größere Förderhöhen. Das modulare Design macht ein weitergehendes Custumizing möglich (was der Kunde nicht benötigt, entfällt – das reduziert die Komplexität).

Die neu entwickelten Ausführungen CR 95, CR 125 und CR 155 bieten einen maximalen Volumenstrom bis 240 m³/h. Bei einem Nenndruck von PN 40 fördern sie Fluide mit einer Temperatur zwischen -20 bis +120°C. Verglichen mit dem Marktstandard sind diese Ausführungen um 5 bis 10 Prozentpunkte effizienter.

Robuste Filterpumpe MTD

Eine qualitativ hochwertige Filtration ist in vielen Produktionsprozessen unverzichtbar. Neu im Programm von Grundfos ist die Baureihe MTD: Eine mehrstufige Eintauchpumpe, ausgestattet mit halboffenen Laufrädern. Damit fördert die aus robustem Gusseisen gefertigte Pumpe abrasive Feststoffe bis zu einer Größe von 25 mm.

Digitale Lösungen über Cloud-Anbindung

Die digitale Transformation bietet ganz praktische Vorteile für den Betreiber bietet. Digitalisierungsprojekte betreffen z.B. Lösungen zur Fehlererkennung und Ausfallvermeidung. Dahinter steht die Erkenntnis, dass es dem Industriekunden neben der grundsätzlichen Erwartung ökologisch wie ökonomisch akzeptabler Produkte vor allem um diese Priorität geht: Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit.

Grundfos offeriert dazu auf der Achema Lösungen, die je nach Zielgruppe unterschiedliche Schwerpunkte haben. Basis für alle digitalen Angebote von Grundfos ist eine Cloud-Plattform mit Funktionen wie z.B. Datenspeicherung, Datenexport, Alarmmanagement, Alarmweiterleitung, Verwaltung von Zugriffsrechten, Dokumentenmanagement und Datenanalysator.

Martin Palsa, Geschäftsführer der deutschen Grundfos GmbH und in Personalunion Area Manager D-A-CH, ist sicher: „Die Pumpe 4.0 bietet dem Betreiber erhebliche Mehrwerte. Und sie beeinflusst die User Experience, das Markenerlebnis: Hersteller und Betreiber arbeiten im Zuge der digitalen Transformation enger zusammen, optimieren gemeinsam Prozessabläufe und entwickeln unternehmensspezifische Service-Konzepte.“ Während in der Vergangenheit der Wettbewerb vielfach allein über den Preis einer Pumpe gelaufen sei, stünden heute der Nutzen und der Mehrwert für den Betreiber im Fokus.

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