PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf der PLM Europe 2019 vom 07. bis 09. Oktober 2019 im Estrel Convention Centre Berlin.

Die PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019 ermöglicht erneut das Netzwerken zwischen Anwendern, Partnern und Experten der Siemens PLM Software.

Die ECS GmbH unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM-sowie CAD/ CAM Umgebung, besonders liegt der Fokus hier auf den Siemens PLM Software Produkten Teamcenter und NX sowie auf MindSphere und Active Workspace.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser Teamcenter Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf der Siemens PLM Europe 2019 vor:

– Active Workspace
– ECS ProcessGUIde
– ECS Cloud-Lösung für MindSphere
– Migrationen
– ECS Integrationsplattform

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im Estrel Convention Centre Berlin begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.plm-europe.org

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prostep ivip Symposium 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf dem prostep ivip Symposium 2019 am 09. und 10. April 2019 im ICS Stuttgart. Das prostep ivip Symposium, eine der größten neutralen PLM-Konferenzen weltweit, steht dieses Jahr unter dem Tiitel „Collaboration in the Age of Smart Products and Sevices”.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser PLM sowie CAD Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf dem prostep ivip Symposium vor:
• ECS Cloud Solutions
• ECS systemübergreifender fachlicher ProcessGUIde
• ECS Integrationsplattform für die Steuerung abteilungsübergreifender Projekte

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im ICS Stuttgart begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.prostep-ivip-symposium.org

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Sicher, klimafreundlich, innovativ: 2019 investieren Stadtwerke Halle 160 Millionen Euro

Die Stadtwerke Halle-Gruppe wird im Jahr 2019 160 Mio. Euro investieren. Dabei entfallen 76,5 Mio. Euro auf die EVH GmbH (EVH), 35,7 Mio. Euro auf die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS), 42,2 Mio. Euro auf die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG) und 5,5 Mio. Euro auf sonstige. Damit bauen die Stadtwerke Halle und ihre Unternehmen sicher, klimafreundlich und innovativ für eine stabile Versorgung und attraktive Nahverkehrsangebote. Sie schaffen damit die Grundlagen für das Wachstum in Halle.

Im Energiebereich wird schrittweise der Energiepark Dieselstraße modernisiert. Das Investitionsprogramm der EVH setzt vor allem auf eine Stärkung der Kraft-Wärme-Kopplung und eine damit verbundene bessere Integration von erneuerbaren Energien ins Netz. „Vor dem Hintergrund des geplanten Kohleausstiegs sind wir mit dem ‚KWK35‘-Projekt sehr gut aufgestellt“, sagt Matthias Lux, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Halle. „Im Übrigen nutzen wir seit den 1990er Jahren schon keine Kohle mehr.“ Ein erster Meilenstein des ‚KWK35‘-Projektes war im September 2018 die Inbetriebnahme des weltgrößten Wärmespeichers seiner Bauart (11 Mio.€ Investition) gemeinsam mit Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert. Bis 2020 wird nun der Energiepark Dieselstraße mit weiteren 100 Mio. Euro modernisiert und neueste Gasturbinen-Technologie eingesetzt. 2019 wird begonnen, die beiden vorhandenen Gasturbinen zu erneuern. Perspektivisch soll eine dritte neue Gasturbine hinzukommen. Mit weiteren 20 Millionen Euro soll der Energiepark in Trotha ab 2021 ertüchtigt werden. Auch das hallesche Fernwärmenetz wird im Rahmen der „Energie-Initiative Halle (Saale)“ stets erweitert, z.B. im Königsviertel, im Paulusviertel, in der Bugenhagenstraße oder in der Heideallee. Darüber hinaus investiert die EVH weiter in Erneuerbare Energien und baut Windparks und Photovoltaikanlagen.

Die HWS setzt größere Investitionen auf der Kläranlage Halle Nord und im Abwasserpumpwerk Halle Neustadt um. „Die Kläranlage als moderner, die Saale schützender, klimafreundlicher Bioreaktor wurde 2018 um ein fünftes Belebungsbecken mit einer zusätzlichen Behandlungskapazität von 40.000 Einwohnergleichwerten erweitert. Dadurch können die seit  1. Januar 2019 strengeren Stickstoffgrenzwerte eingehalten werden. Wir senken sie von 18 auf 13 mg/l. In diesem Jahr wird die Kläranlage weiter ertüchtigt“, so Lux. „Mit dem Umbau des Abwasserpumpwerks Neustadt und dem Einbau energieoptimierter Pumpen, einer neuen Niederspannungsschaltanlage und der Sanierung des Pumpensumpfes soll der Energieverbrauch gemindert werden.“

Die HAVAG treibt mit weiter mit Kraft das ehrgeizige Programm Stadtbahn Halle voran. Im Jahr 2019 werden hier 41,2 Mio. Euro in folgende Projekte investiert: Große Steinstraße, Merseburger Straße Nord, Gimritzer Damm – Heideallee, Dessauer Straße/Verknüpfung Frohe Zukunft, Böllberger Weg Nord. Weiterhin wird die HAVAG in die Fahrzeugausstattung investieren und Busse mit Videotechnik ausrüsten (in Straßenbahnen austauschen) und die MGTK mit Monitoren zur Fahrgastinformation ausstatten. Das Verkehrsunternehmen wird zudem in den Kundenservice investieren: die Optische Fahrgastinformation wird erweitert, Fahrgastunterstände der Firma Ströer erworben und 20 Fahrgastunterstände ausgetauscht.

Im Geschäftsfeld Services investiert das Maya mare in ein neues Ruhehaus, einen Baumwipfelpfad und Licht in den Bäumen, um die Saunalandschaft attraktiv für Besucher aus nah und fern und auf dem Stand der Zeit zu halten. Baubeginn war Januar 2019. Im Mai 2019 soll es fertig sein.

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Deutschland hatte auch 2018 wieder den höchsten Zubau an Wasserstofftankstellen weltweit

17 öffentliche Wasserstofftankstellen gingen 2018 in Deutschland in Betrieb. Damit hat Deutschland mit 60 öffentlichen Tankstellen das weltweit zweitgrößte Netz. Es wird nur von Japan mit 96 öffentlichen Tankstellen übertroffen. An dritter Stelle folgen die USA mit 42 öffent­lichen Tankstellen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 48 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen in Betrieb genommen. Das ist das Ergebnis der 11. Jahresauswertung von H2stations.org, einer Website von Ludwig-Bölkow-Systemtechnik (LBST) und TÜV SÜD.

Zum Jahresende 2018 gab es in Deutschland 60 Wasserstofftankstellen, die wie konventionelle Tankstellen benutzt werden konnten. Für 38 weitere Tankstellen bestehen bereits Planungen an konkreten Standorten, davon an 34 Standorten durch die Industrieinitiative H2 Mobility Deutschland. Damit bleibt Deutschland noch vor den USA das Land mit der zweitgrößten Wasserstoffbetankungs­infrastruktur und wird nur von Japan übertroffen. Mit vier Inbetriebnahmen im Osten Deutschlands erfolgte 2018 ein weiterer Schritt zu einer national flächen­deckenden Wasserstoffinfrastruktur und damit zu einer Verdichtung der Wasserstoffkorridore von Ost nach West und Nord nach Süd in Europa.   

Der internationale Zubau lag in Japan mit neun und in Kalifornien mit sechs Tankstellen auf einem stetigen Niveau. Auch im Nordosten der USA wurden vier Tankstellen fertiggestellt und erwarten nun ihre Eröffnung. Signifikante Neuerungen in der konkreten Ausbauplanung gab es für die Niederlande (17 geplante Tankstellen), Frankreich (12), Kanada (7), Südkorea (27) und China (18). Dabei beziehen sich die genannten Zahlen nur auf solche Tankstellen, für die zumindest konkrete Städte genannt werden. In China führen vorliegende ungefähre Planungen der Provinzen zu deutlich höheren Zahlen. Anders als in Südkorea und Japan, wo es sich meist um Tankstellen für Pkw handelt, wird in China zuerst am Infrastrukturausbau für Brennstoffzellenbusse und kleine Verteillastkraftwagen gearbeitet.

Bemerkenswert sind die zunehmenden Aktivitäten beim Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff für Lastkraftwagen. Neben Hyundai und Nikola Motor arbeitet auch Toyota an der Entwicklung von brennstoffzellenbetriebenen Lastkraftwagen und deren Betankungsinfrastruktur. Eine dafür ausgelegte Tankstelle ging bereits im südlichen Kalifornien in Betrieb. In Europa wird in der Schweiz seit 2016 ein Brennstoffzellenlastkraftwagen betrieben.

Die Bedeutung des Wasserstoffes in der Energiewende findet in immer mehr Projekten seine Umsetzung: In Schleswig-Holstein sollen drei Wasserstofftankstellen durch Wasserstoff versorgt werden, der in naheliegenden Windparks durch Elektrolyse erzeugt wird. Auf Island wird der Wasserstoff für die neuen Tankstellen durch ein Geothermiekraftwerk erzeugt. Auf den schottischen Orkney-Inseln wird der Wasserstoff durch Strom aus einem Gezeitenkraftwerk und aus Windturbinen erzeugt und unter anderem für zehn Brennstofffahrzeuge verwendet.

In Betrieb sind nach Kenntnis der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik damit derzeit 152 Tankstellen in Europa, 136 in Asien und 78 in Nordamerika. Von den weltweit 369 Tankstellen sind 273 öffentlich und somit für jedermann nutzbar. Die übrigen Tankstellen sind geschlossenen Nutzergruppen vorbehalten und versorgen beispielsweise Busse oder Flottenfahrzeuge.

Interaktive Standort-Karten und individuelle Auswertungen

Auf der Internetseite H2stations.org (www.H2stations.org) können Interessierte auf interaktiven Karten alle weltweit in Betrieb befindlichen, geplanten und stillgelegten Wasserstofftankstellen lokalisieren. Neben aktuellen Meldungen und Informationen zu bereits abgeschlossenen Projekten bietet die Seite auch einen Überblick über die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur.

Die zugrundeliegende Datenbank wird fortlaufend aktualisiert und enthält detaillierte Informationen zu derzeit fast 1000 Tankstellen weltweit. „Nach wie vor stellen wir die Basisdaten auf der Internetseite für die private Nutzung kostenfrei zur Verfügung“, sagt LBST-Geschäftsführer Dr. Uwe Albrecht. „Für die professionelle Nutzung lizensieren wir die Daten inklusive weiterer Detailinformationen und erstellen für unsere Kunden regelmäßige Berichte zu neuen Entwicklungen sowie individuelle Auswertungen.“

Informationen und Services zu Wasserstoff und Brennstoffzellen

In ihrem gemeinsamen Wasserstoff- und Brennstoffzellenportal www.netinform.de/H2 haben LBST und TÜV SÜD umfangreiche Informationen und Services für professionelle Nutzer und interessierte Laien zusammengefasst. Neben www.H2stations.org umfasst das Portal auch die Website www.H2mobility.org mit einer Übersicht aller Wasserstofffahrzeuge seit 1807 sowie ausführliche Fachinformationen und einen Regelwerksservice.

Die Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH ist ein Beratungsunternehmen für nachhaltige Energieversorgung und Mobilität. Sie unterstützt ihre internationalen Kunden aus Industrie, Finanzsektor, Politik und Verbänden bei Fragen zu Technologie, Strategie und Nachhaltigkeit. Über drei Jahrzehnte kontinuierlicher Erfahrung des interdisziplinären Teams renommierter Experten bilden die Basis der umfassenden Kompetenz der LBST.

Diese Pressemeldung und alle statischen Landkarten der Wasserstofftankstellen (Welt, Europa, Deutschland, Nordamerika, Asien) können in hoher Auflösung auf der Internetseite
www.tuev-sued.de/pressemeldungen heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu Ludwig-Bölkow-Systemtechnik und TÜV SÜD gibt es unter www.lbst.de beziehungsweise www.tuev-sued.de.

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25 Jahre bei HARTING – Herr Volker Dallmeier aus Lübbecke

Herr Volker Dallmeier aus Lübbecke feiert am 14. Februar 2019 sein 25-jähriges Betriebsjubiläum. Seit Oktober 2005 ist er als Industrial Engineer im Bereich Operation Services beschäftigt.

Er trat im Februar 1994 als Vorarbeiter im Bereich der LWL-Geräte-Fertigung in das Unternehmen ein. Bereits im Juli 1994 wechselte er sein Tätigkeitsfeld und war bis September 1999 als Sachbearbeiter im Bereich der LWL-Geräte-Fertigung zuständig.
Von Oktober 1999 bis September 2005 war er als Betreuer der Fertigung innerhalb der Fertigungsleitung Industriegeräte tätig.

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iPipeline und dacadoo kooperieren mittels Gesundheitsplattform, um Gesundheitsangebote im EMEA Versicherungsmarkt anzubieten

iPipeline® – ein führender Anbieter von digitalen Lösungen und Dienstleistungen für den Lebensversicherungs- und Rentenversicherungsmarkt – gibt heute ihre Partnerschaft mit dacadoo bekannt, einem weltweit führenden digitalen Gesundheits- und Technologieunternehmen, um Gesundheitsangebote im EMEA Versicherungsmarkt anbieten zu können.

dacadoo hat eine innovative und sichere digitale Gesundheitsplattform für Lebensversicherer entwickelt, die sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden der Endnutzer auswirkt. Um den Nutzern zu helfen ihre Gesundheit zu steuern, bietet dacadoo einen Gesundheitsindex an, der auf der Erfassung von Bewegung, Ernährung, Schlaf und Stress basiert. Dank dieses Gesundheitsindexes können die Risikomodelle von dacadoo als Stellvertreter für die Risikoeinschätzung und für die Vereinfachung des Verkaufsprozesses im Risikoschutz verwendet werden.

Die digitale Plattform SSG von iPipeline ist eine komplette Plattformlösung, die den gesamten Kundenprozess von der Angebotserstellung über die Antragsbearbeitung und von der Risikoprüfung bis hin zu Services, Schadenabwicklungen und laufendes Management unterstützt. Die Kombination der digitalen SSG Plattform mit der Gesundheitsplattform von dacadoo ermöglicht Versicherungskunden folgendes:

  • den Gesundheitsindex der Kunden, sowie die durch das SSG Risikoeinschätzungssystems gewonnenen Informationen zu nutzen, um eine dem Lebensstil angepasste, angemessene Prämie anzubieten.
  • die Entwicklung von Gesundheitsangeboten zu fördern, durch eine Kombination der digitalen SSG Plattform, der Daten der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo sowie der Philosophie zur Risikoberechnung des Versicherers. 

Ian Teague, UK Group Managing Director von iPipeline kommentierte: “Die Zusammenarbeit mit dacadoo ermöglicht es, unser Angebot zu verbessern und ergänzt unseren Fokus auf das Wachstum im Risikoschutz. Die zusätzlichen Verhaltensdaten des Kunden unterstützen zudem die Risikoprüfung, so dass langwierige Fragen zur Risikoberechnung vermieden werden können. Indem die Kunden ihren Gesundheitsindex direkt verfolgen und sehen, wie dieser positiv oder negativ zu ihren Prämien beiträgt, verbessert sich das Kundenengagement. Unabhängig davon, ob es sich um Neukunden oder bestehende Verträge handelt.”

Peter Ohnemus, CEO von dacadoo, fügte an: “Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit iPipeline und darüber, das digitale Gesamterlebnis der iPipeline Versicherungskunden weiter zu verfeinern. Die Erweiterung der SSG Plattform um Endnutzer-Engagement und Echtzeit-Risikobewertung wird einen signifikanten Mehrwehrt und eine Produktedifferenzierung bieten, nach der die Versicherer in der heutigen digitalen Lebens- und Krankenversicherungswelt gesucht haben.”

Über iPipeline UK

iPipeline UK ist ein führender Anbieter von Business Intelligence, Online-Angeboten, Online-Applikationen und Versicherungsservices für den britischen Lebens- und Rentenversicherungsmarkt. iPipeline bietet die breiteste Palette an integrierten und lizenzierten Lösungen in Grossbritannien, die von führenden Anbietern, Distributoren und deren IFAs über ihre Webseiten oder CRM-Systeme genutzt werden. Weitere Informationen wie Sie die branchenführenden Lösungen von iPipeline nutzen können, um ihre Geschäftsaktivitäten zu optimieren und zu beschleunigen, finden Sie unter www.ipipeline.com/uk.

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Horváth-Studie „Urban Air Mobility“ – Flugtaxi-Pilotstrecken ab 2025 auch in Deutschland realistisch

  • Autonomes Fliegen in 15 Jahren für Endkunden verfügbar
  • Automobilhersteller als Anbieter bevorzugt – deutsche Firmen mit guten Chancen auf Europa- und Premiumgeschäft
  • Größtes Umsatzpotenzial liegt in Flugvermittlung und Zusatzservices

Innerhalb der nächsten fünf Jahre plant der Flugzeugbauer Airbus, einen Prototyp für ein selbstfliegendes Flugtaxi auf den Markt zu bringen. Allerdings ist die Marktdynamik extrem hoch, wie die aktuelle Studie „Urban Air Mobility“ der Managementberatung Horváth & Partners zeigt. Der Airbus-Prototyp könnte zu spät kommen. „Schon 2025 werden Flugtaxis in großen Städten auf ersten, festgelegten Routen Passagiere transportieren“, prognostiziert Dr. Daniel Guffarth, Studienleiter und Mobilitätsexperte bei Horváth & Partners. Autonomes Fliegen und autonomes Fahren stehen Endkunden künftig parallel als neue Fortbewegungsart zur Verfügung. Dies gilt den Studienautoren zufolge auch für den deutschen Markt.

Zwar bestehen hierzulande für den Luftraum strenge Sicherheitsauflagen – jedoch ist der Luftverkehr deutlich einfacher zu kontrollieren, da anders als auf der Straße weder öffentlicher noch Individualverkehr unterwegs ist.  Zudem zeigen Analysen von Horváth & Partners, dass die Akzeptanz der Bevölkerung bei selbstfliegenden Passagierdrohnen höher ist als bei selbstfahrenden Autos. Die Experten führen dies darauf zurück, dass in jüngster Zeit viele negative Berichte über Risiken, Unfälle bei Pilotversuchen sowie ethische Fragestellungen in Verbindung mit selbstfahrenden Autos Ängste geweckt haben. Autonomes Fliegen dagegen galt bis vor kurzem als Zukunftsvision. „In zahlreichen Städten weltweit werden Teststrecken für Flugtaxis eingerichtet. Sobald die ersten Pilotprojekte erfolgreich sind, wird sich auch in Deutschland die Politik für Versuchsstrecken und Betriebsrouten öffnen und die erlassenen Restriktionen, die vor allem auf Hobby-Drohnen gemünzt sind, anpassen“, prophezeit Guffarth.

2035 wird Personenbeförderung mit Flugtaxis zur endkundenreifen Dienstleistung

In der Initialphase von Urban Air Mobility (UAM) ab 2025 werden sich Flugtaxis in Megacitys ab zehn Millionen Einwohnern beziehungsweise Metropolregionen mit dieser Bevölkerungsdichte etablieren. In Deutschland könnten sich Pilotstrecken auf stark strapazierten Pendlerstrecken durchsetzen, zum Beispiel in der Rhein-Ruhr-Region. Generell sind in Deutschland neben innerstädtischer Mobilität auch Stadt-Land- oder Stadt-Stadt-Verbindungen zur Entlastung des Berufsverkehrs von hoher Relevanz. Ein Großteil der täglich 2.000 Staus – ein neuer Rekordwert aus dem Gesamtjahr 2018 – entfallen auf den Berufsverkehr.

In einer zweiten Phase ab 2035 wird sich UAM weltweit als Mobilitätsdienstleistung etablieren, mit Regelstrecken für den Transport mehrerer Personen pro Flugkapsel in nahezu jeder Metropole. 125 Millionen Stunden werden Flugtaxis den Berechnungen von Horváth & Partners zufolge im Jahr 2035 bereits in der Luft sein. Bis 2050, wenn der öffentliche Personennahverkehr mit Flugtaxis auch in kleineren Städten mit bis zu 600.000 Einwohnern Normalität sein wird, steigen die Flugstunden der Studie zufolge auf neun Milliarden Stunden an.

Autohersteller als Anbieter in der Gunst der Bevölkerung vorn

Der Kampf um die Vormachtstellung im Milliardenmarkt Urban Air Mobility ist im vollen Gang, aber längst nicht entschieden. Im Wochentakt vermelden Unternehmen verschiedener Branchen erfolgreiche Jungfernflüge. Audi und Airbus haben gemeinsam ein modulares Flugauto entwickelt, Daimler ist am Pionier-Startup Volocopter beteiligt, und das Urban Air Vehicle des amerikanischen Flugzeugbauers Boeing hat jüngst seinen ersten Testflug gemeistert. Die Kooperation von Airbus und Audi ist besonders erfolgversprechend. Denn, wie die Horváth & Partners Studie zeigt, werden Automobilhersteller als Anbieter von Lufttaxis gegenüber Luftfahrtunternehmen von der Bevölkerung bevorzugt. „Automobilhersteller punkten durch Markenbekanntheit, Kundennähe und vielfache positive Erfahrungen in punkto Qualität und Sicherheit. Gerade deutsche Premiumhersteller verfügen hier über einen Vertrauensvorschuss“, so Guffarth. Langfristig werden autonomes Fahren und autonomes Fliegen dem Experten zufolge ohnehin zu einem Gesamtmarkt „autonome Mobilität“ verschmelzen, da Anbieter eine Beförderung von A nach B dem Kunden gegenüber als ganzheitliches Mobilitätsangebot präsentieren werden. Marktteilnehmer mit langfristig guten Erfolgsaussichten benötigen also idealerweise in beiden Bereichen ein Standbein – ein weiteres Pro für die Automobilindustrie, die sich aufgrund des hohen Marktdrucks schon länger mit neuen Anforderungen urbaner Mobilität auseinandersetzt.

Profitabelstes Geschäft liegt in Flugvermittlung und Services

So sehr aktuell die Technik im Fokus steht – mit ihr wird im zukünftigen UAM-Markt nicht am meisten verdient werden. Die Produktion von Flugtaxis wird den Experten von Horváth & Partners zufolge lediglich fünf Prozent am Gesamtmarkt ausmachen, der Betrieb maximal ein Drittel. Auf die Flugvermittlung sowie begleitende Services wird mit 55 Prozent der Löwenanteil entfallen. Solche Zusatzservices reichen von Gastronomie-, Entertainment- oder Entspannungsangeboten innerhalb der Flugkapseln über die Beförderung zu oder von den Flugtaxihaltestellen bis hin zu digitalen Shoppingoptionen auf dem Flug.

„Im Premium-Segment, also der Einzelbeförderung in komfortabel ausgestatteten Kapseln, haben deutsche Automobilhersteller durch ihre Kundenbasis aber auch im Vermittlungsgeschäft gute Chancen, gerade in Europa“, sagt Horváth-Experte Daniel Guffarth. Neben Asien mit Ozeanien und den USA ist das Marktpotenzial für Urban Air Mobility auch in Europa überdurchschnittlich hoch, wie die Horváth-Studie zeigt. „Im weltweiten Massengeschäft wird sich aber wahrscheinlich ein globaler Technologiekonzern mit einer werbefinanzierten Plattform durchsetzen“.

Über die Studie:

Für die Studie „Urban Air Mobility – Business Between Sky and Earth“ führten die Experten von Horváth & Partners klassische Marktanalysen, digitale Sentiment-Analysen auf Basis künstlicher Intelligenz sowie qualitative Experteninterviews durch.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die hier heruntergeladen werden kann.

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RavenQuest und Bonify melden Verlängerung des Dienstleistungsvertrags um ein Jahr

RavenQuest BioMed Inc. („RavenQuest“ oder das „Unternehmen“- http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298617) – (CSE: RQB, OTCQB: RVVQF, Frankfurt: 1IT) gibt bekannt, dass RavenQuest im Rahmen einer einjährigen Vertragsverlängerung weiterhin Management- und Beratungsleistungen für Bonify Holdings Corporation („Bonify“) erbringen wird. Die einjährige Verlängerung beginnt, wenn der ursprüngliche dreimonatige Vertrag Ende März 2019 ausläuft; der Dienstleistungsvertrag läuft dementsprechend bis März 2020.

Jeff Dyck, Chairman von Bonify, erklärt: „Die von RavenQuest ergriffenen Korrekturmaßnahmen wurden von den Aufsichtsbehörden sehr gut angenommen. Health Canada hat die bedeutenden Fortschritte in unserer Anlage in Hinblick auf die Qualitätsmanagementsysteme anerkannt. Unsere kürzliche Suspendierung stand im Zusammenhang mit ehemaligen Problemen.“

„Wir sind sehr beeindruckt von der Fachkompetenz und dem Know-how, mit dem das Team von RavenQuest unsere Compliance-Schwierigkeiten systematisch gemeistert hat; wir gehen davon aus, dass wir in naher Zukunft wieder die volle Cannabisvertriebstätigkeit aufnehmen werden, wobei unsere Produktion und unsere Qualitätssicherung in den Händen von RavenQuest liegen wird“, so Herr Dyck weiter.

Über RavenQuest BioMed Inc.

RavenQuest BioMed Inc. ist ein diversifiziertes, börsennotiertes Cannabisunternehmen und betreibt Geschäftsbereiche, die auf die Cannabisproduktion, Management- und Beratungsleistungen sowie spezielle Forschung und Entwicklung spezialisiert sind. RavenQuest ist ein lizenzierter Produzent mit Betriebsanlagen in Markham (Ontario) und Edmonton (Alberta). RavenQuest unterhält eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University in Montreal, in deren Mittelpunkt die Identifizierung von Sorten, die Pflanzenstabilisierung sowie die Ertragsmaximierung der Cannabispflanze stehen. Das Unternehmen richtet sein Hauptaugenmerk auf Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften.

Für das Board of Directors von

RAVENQUEST BIOMED INC.

Die Canadian Stock Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der Canadian Stock Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung, die von der Unternehmensführung erstellt wurde.

Hinweise bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Sämtliche in dieser Pressemeldung enthaltenen Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind im Hinblick auf das Unternehmen als „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze zu verstehen, einschließlich Aussagen über die Entwicklung von lizenzierten Cannabisproduktionsanlagen; die Produktion und die Lieferung von Cannabis an das BCLDB; die Einführung von Cannabis-Verbrauchermarken; und den Aufbau von Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften. Mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen verfolgt das Unternehmen den Zweck, Informationen über die aktuellen Erwartungen und Pläne im Hinblick auf die Zukunft bereitzustellen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen für andere Zwecke möglicherweise nicht geeignet sind. Diese Informationen sind naturgemäß mit typischen Risiken und Unsicherheiten behaftet, die allgemeiner oder spezifischer Natur sein können und dazu führen könnten, dass sich Erwartungen, Prognosen, Vorhersagen oder Schlussfolgerungen als unrichtig herausstellen, dass Annahmen nicht der Wahrheit entsprechen und dass Ziele, strategische Vorgaben und Prioritäten nicht erreicht werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem auch jene, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens identifiziert und aufgelistet sind und im Firmenprofil auf SEDAR (www.sedar.com) veröffentlicht wurden. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen beschrieben sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen erheblich von solchen Aussagen abweichen. Das Unternehmen hat, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, weder die Absicht noch die Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen aufgrund neuer Erkenntnisse, zukünftiger Ereignisse bzw. sonstiger Umstände zu aktualisieren oder zu korrigieren.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com,www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Security-Experten diskutierten über Sicherheitsfragen rund um die Cloud

Die echte Antwort auf die Frage, warum in Deutschland alles anders ist, glaubt Ramon Mörl (leicht rechts in der Fotomitte) zu kennen. Für den itWatch-Geschäftsführer lautet sie Sorgenfreiheit: "Wir haben einen ganz anders regulierten Markt. Die CEOs in Deutschland sind sehr scheu bei Themen, bei denen Haftung nicht delegierbar ist. Sie brauchen irgendjemanden, der stempelt und sagt: Hier ist alles in Ordnung. Vorher werden sie die hohen Transformationskosten nicht tragen." Die Einzigen, die hierzu bereit sind, sind sehr margenträchtige Branchen. Nur der, der einen hohen Marktstatus hat, kann auch investieren, um diesen zu verteidigen und sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. Aber gerade die brauchen laut Mörl eine All-in-One-Lösung – die es nicht gibt.

Nach dem Motto: "Ist Cloud Security nur ein Buzzword der IT?" fordert Ramon Mörl mehr Transparenz für die Konsumenten, denn das kryptografische Material, das zur Authentisierung verwendet wird, hat immer einen Angriffspunkt.

"Die Vertraulichkeit, die ich will, benötigt immer eine digitale Identität, um auf die vertraulichen Daten zuzugreifen. Für echte Vertraulichkeit muss ich meine Schlüssel von den Daten trennen. Dann kann ich aber die Applikationen nicht auf fremden Systemen meine Daten mit meinen Schlüsseln auspacken lassen – dazu müsste ich ja meine Schlüssel und meine Daten an die gleiche fremde Stelle geben."

Die Bewegung in unterschiedlichen Serviceklassen und die Entscheidung darüber, ob Verfügbarkeit, Integrität des Services, Beweisbarkeit und Vertraulichkeit mit der gleichen Identität erreicht werden sollen, müssen für den Entscheider transparent werden. Berater sollten daher nicht über Cloud Security sprechen, sondern darüber, dass Identität-Providen etwas anderes ist als Schlüsselmanagement. Erst dann kann über Vertraulichkeit und Verfügbarkeit diskutiert werden.

Auszug aus dem Artikel vom 17.12.2018 von Iris Lindner

Link: https://www.computerwoche.de/a/so-wollen-security-experten-firmen-die-scheu-vor-der-cloud-nehmen,3546280

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DIGITAL FUTUREcongress: maincubes presents the business models of tomorrow

The motto of this year’s DIGITAL FUTUREcongress on February 14, 2019, in Frankfurt am Main, Germany, will be “discover business 4.0”. maincubes will be there and demonstrate at booth L6, level 2 (C2) how eco-systems will influence future business models and which role platforms and data centers will play in this context. In addition, Dr. Jens J. Gerber, Board Member at maincubes, will explore the subject in depth during his keynote “Data centers: Digital Transformation – Platforms – Eco-Systems” at 11:30 am on stage 5.

Machines, resources, services and data – in a new smart world, everything interacts with everything, which enables the development of future-oriented innovations and business models. However, that only becomes possible through appropriate connections, which underlines the importance of building eco-systems. That way competences and services can be exchanged, and synergies leveraged across platforms.

To that end, data center operator and digitalization expert maincubes has launched the secureexchange® platform. Like on a marketplace, all platform users can offer their services along the entire value chain, benefit from other participants’ solutions in order to expedite the development of new business models quicker, more efficiently and with less risk – and at the same time, comprehensive end-to-end security is provided and friction losses during development are avoided. Therefore, data centers of the future have to meet more demanding requirements than currently, because only a full concept, which combines hosting, security, and a comprehensive eco-system can provide businesses with the basis for future technologies such as IoT, smart city or smart mobility. And at the DIGITAL FUTUREcongress 2019, maincubes can show you how to put this into practice during a personal meeting.

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