Informationstag „IT-Sicherheit in der Landwirtschaft“ am 03.05.2018 in Berlin

So wie andere Wirtschaftsbereiche verändert die Digitalisierung auch die Landwirtschaft grundlegend. Informationstechnik ist inzwischen Teil des Alltags landwirtschaftlicher Betriebe. Hightech-Landmaschinen, automatisierte Arbeitsprozesse, Übermittlung sensibler Betriebsdaten: Damit einher gehen höhere Anforderungen an die IT-Sicherheit. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) veranstaltet in Kooperation mit dem Verband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. (SIBB) und dem Deutschen Bauernverband e.V. (DBV) als Partner einen Informationstag zu aktuellen Herausforderungen der IT-Sicherheit für Landwirte und Landwirtschaftsbetriebe.

Aus dem Programm:

Dr. Peter Pascher, DBV
Chancen der Digitalisierung der Landwirtschaft / Branchenempfehlung zur Datenhoheit des Landwirtes

Oliver Martin, FarmBlick
Der digitale Arbeitstag eines Landwirts

Dr. Wolfgang Schneider, DLZ Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück
Risiken von Cloud-Lösungen in der Landwirtschaft – Dezentrale Datenhaltung/Ausfallsichere Systeme im ländlichen Raum

Prof. Dr. Christian Reuter, TU Darmstadt
Resiliente Digitalisierung Landwirtschaft: Hybride Services und Cloud-Dienste als Innovationsmotor für die Landwirtschaft

Marco Fischer, procilon
(IT-)Risiken erkennen und bewerten, personenbezogene und sensible Daten erfolgreich schützen

Christian Jung, Fraunhofer IESE
Datenmanagement: Daten teilen – Kontrolle behalten

Ron Reckin, Regiofood_Plus / SIBB
Wie wähle ich betriebliche Software aus? Anforderungen an Datensicherheit und Datenhoheit am Beispiel von Anwendungen in der Ernährungswirtschaft

Vollständiges Programm und Anmeldung auf: https://www.teletrust.de/…

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Manuel Brunner, IntraFind Software AG, mit dem Vortrag „Wie künstliche Intelligenz unser Arbeiten verändert“

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Manuel Brunner, Head of Business Development & Partner Management, von IntraFind Software AG erklärt in seinem Vortrag „Wie künstliche Intelligenz unser Arbeiten verändert – am Beispiel automatischer Vertragsanalyse in der Anwaltskanzlei" wie Abteilungen von intelligenten Such- und Analyseverfahren sowie Machine Learning und Artificial Intelligence profitieren können. Als Praxisbeispiele dienen Use Cases wie die automatische Vertragsanalyse. Dort bekommen Juristen oder Wirtschaftsprüfer auf diese Art die wichtigsten Klauseln eines Vertrags extrahiert angezeigt und sparen sich somit nicht nur das zeitaufwendige Durcharbeiten von seitenlangen Vertragswerken, sondern übersehen dadurch keine wichtigen Klauseln mehr.

Manuel Brunner spezialisierte sich bereits vor mehr als 15 Jahren auf Suchtechnologien und berät seit 2008 erfolgreich die Kunden und Partner der IntraFind Software AG bei der Planung, Konzeption und Umsetzung ihrer Enterprise Search- & Content Analytics-Projekte. Als zertifizierter Projektmanager (IPMA Class C und D) betreut er Kunden aller Größenordnungen und kennt aus langjähriger eigener Erfahrung die Faktoren, die für den Projekterfolg entscheidend sind. Mehrere Jahre leitete er das Team Professional Services der IntraFind Software AG, seit Juli 2015 verantwortet er die Bereiche Partner Management und Business Development.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.
Das lobo Team freut sich auf Sie!

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Epicor ernennt Colleen Langevin als Chief Marketing Officer

Epicor Software, ein globaler Anbieterbranchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, ernennt die Marketingexpertin für Transformationstechnologien, Colleen Langevin, als Chief Marketing Officer (CMO). Sie wird direkt an Steve Murphy, CEO von Epicor, berichten.

"Wir sind glücklich, eine Marketingexpertin von Colleens Kaliber in unserem Führungsteam zu haben", sagt Murphy. "Colleen bringt umfassende Erfahrung in Marketing-Führungspositionen mit, verbunden mit einem konsequenten Fokus auf Kunden und Wachstum sowie eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte bei der Profilierung von Marken."

Als CMO ist Langevin verantwortlich für die globale Marketingstrategie und die globale Marketingorganisation bei Epicor. Dazu gehören auch Corporate Marketing, Field Marketing und Telemarketing. 
Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Führungspositionen, in denen sie für nachhaltiges Umsatzwachstum kundenorientiertes Marketing kultiviert, globale Marken geschaffen und neue Geschäftsbereiche sowie Märkte aufgebaut hat.

"Ich freue mich, zu Epicor zu kommen in einer Zeit, in der für das Unternehmen, unsere Kunden und unsere Industrie die entscheidenden Weichen gestellt werden", sagt Langevin. "Von Künstlicher Intelligenz (KI), Big Data und Blockchain bis hin zu Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) – für Führungskräfte geht es darum, den für sie geeigneten Weg einer Digitalen Transformationen zu identifizerien, der am stärksten dazu beiträgt, ihre Mitarbeiter zu unterstützen, die Kundenorientierung zu optimieren und Wachstum voranzutreiben. Und Epicor ebnet den Weg für seine Kunden, um von den Vorteilen innovativer Technologien zu profitieren."

Vor dem Wechsel zu Epicor war Langevin CMO bei CLEAResult, ein führendes Unternehmen für das Design und die Implementierung technologieunterstützter Nachfrage-Management-Programme für Energieversorger. Bei CLEAResult verantwortete Langevin die Entwicklung und Umsetzung der Markteinführungsstrategie und der Marketingorganisation, was zu signifikantem Umsatzwachstum für das Unternehmen führte. Zuvor war sie zudem in Führungspositionen bei Dell sowie bei Iron Mountain. Dort sorgte sie als Senior Vice President of Marketing dafür, dass unter ihrer Verantwortung für Marktstrategie, Produktmarketing und Branding sowie für Field Marketing das Unternehmen zu einem globalen Marktführer gewachsen ist mit über drei Milliarden US-Dollar Umsatz. Langevin hat einen MBA vom Babson College und einen Bachelor of Arts von der Purdue University.

Die Ernennung von Langevin als CMO vervollständigt das wachstumsorientierte Führungsteam unter Murphy – dazu gehören:

– Ian Ashby, Head of Global Support
 Jignasha Grooms, Head of Global Human Resources
– Sabby Gill, Head of International Sales
– David Mehok, Chief Financial Officer
– Himanshu Palsule, Chief Product and Technology Officer
– Clarke Pich, Head of Global Professional Services
– Lisa Pope, Head of Americas Sales
– Scott Thompson, Head of Automotive and Business Services

"Das herausragende globale Management-Team von Epicor wird die Umsetzung unserer Strategie zur Förderung einer Unternehmenskultur des Wachstums, der Investitionen und der Kundenorientierung beschleunigen und gleichzeitig die Messlatte für Innovation und Transformation höher legen", sagt Murphy. "Ich bin begeistert von dem Team und dem, was wir gemeinsam erreichen können – mit der Kompetenz in Cloud-Lösungen und der Erfahrung, die sie von Branchenführern und wachstumsstarken Unternehmen mitbringen. Mit Cloud als unser am schnellsten wachsendes Einsatzsegment sind wir bereit, die Geschwindigkeit, Effizienz und Skalierbarkeit unserer Technologielösungen weiter zu steigern, die es unseren Kunden ermöglichen, die Art der Transformation zu erreichen, die Wachstum antreibt.

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Mehr Aussteller, größere Fläche, hochkarätige Keynote-Sprecher

Bei ihrer 15. Auflage ist die Internationale Messe und Konferenz für additive Technologien Rapid.Tech + FabCon 3.D auf dem Weg zu neuen Bestwerten. Ein reichliches Vierteljahr vor der Veranstaltung, die vom 5. bis 7. Juni 2018 in der Messe Erfurt stattfindet, haben sich fast 20 Prozent mehr Aussteller angemeldet als zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Noch deutlicher zeigt sich der Zuwachs an der gebuchten Fläche, die um über 30 Prozent über dem Februarwert 2017 liegt.

„Diese Entwicklung ist ein Indiz dafür, dass sich die additive Fertigung weiter auf dem Vormarsch befindet und dass Erfurt der richtige Platz ist, um das Neueste dieser Zukunftstechnologie zu präsentieren. Wir haben, unterstützt von führenden Experten aus Industrie und Forschung in unserem Fachbeirat, sehr früh auf dieses Thema gesetzt und sind mit Konstanz und Beständigkeit seit 2004 zu einer ersten Adresse für Aussteller, Besucher und Kongressteilnehmer gewachsen. Erfurt kann mit Fug und Recht den Titel „Hauptstadt des 3D-Drucks“ für drei Messetage beanspruchen, denn hier trifft sich die AM-Familie zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Das wird auch zur 15. Auflage so sein“, betont Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.

Neben attraktiven Ausstellerangeboten garantiert dafür einmal mehr ein Konferenzprogramm mit hochkarätigen Impulsvorträgen. Renommierte Erfinder und Anwender des 3D-Drucks aus ganz unterschiedlichen Industriebereichen geben in Keynotes Einblicke in aktuelle und zukünftige Entwicklungen auf diesem Gebiet und zeigen die Anwendungsbreite von Additive Manufacturing (AM) auf. Das Eröffnungsreferat am ersten Veranstaltungstag (5. Juni 2018) bestreitet Dr. Dominik Rietzel. Er promovierte zu Werkstoffverhalten und Prozessanalyse beim Lasersintern von Thermoplasten. Heute leitet er im Additive Manufacturing Center der BMW Group die Fachabteilung Nichtmetalle und ist dort für die F&E-Aktivitäten, den Prototypenbau sowie die Serienproduktion mittels AM verantwortlich. In Erfurt zeigt er in seinem Vortrag „AM on the road“ auf, wie beim bayerischen Automobilhersteller mittels einer strategischen Roadmap an der Serienbefähigung additiver Fertigungsverfahren gearbeitet wurde und wird. Ziel ist es nicht, „Showcases“ zu generieren, sondern stets die verfahrensspezifischen Vorteile zu nutzen, z. B. für Werkzeugsubstitution bei Kleinserien, Produktindividualisierung bzw. verfahrens- und belastungsgerechte Bauteilauslegung für die Serie.

Den zweiten Veranstaltungstag (6. Juni 2018) eröffnet ein Pionier des 3D-Drucks: Scott Crump. Er ist der Erfinder der Fused Deposition Modeling (FDM)-Technologie (Schmelzschichtung), einem Verfahren, das heute in 90 Prozent der 3D-Drucker weltweit zum Einsatz kommt. Gemeinsam mit seiner Frau Lisa hat er 1989 Stratasys gegründet und zu einem international führenden Anbieter von 3D-Druck-Lösungen für Branchen von A wie Automotive bis Z wie Zahnmedizin aufgebaut. Als Chief Innovation Officer von Stratasys fokussiert sich Scott Crump auf das Entwickeln, Fördern und Umsetzen neuer Ideen, mit denen Kunden maximale Freiheit beim Design und höchste Flexibilität bei der Produktion erreichen. Aktuelle Beispiele verschiedener Applikationen wird er in Erfurt vorstellen und ebenso über die zukünftige Ausrichtung von Stratasys und des Additive Manufacturing insgesamt sprechen.

Die Potenziale der additiven Fertigung für die Erdöl- und Erdgasbranche beleuchtet der Keynote-Vortrag von Christoph Wangenheim am 7. Juni 2018. Der diplomierte Maschinenbauingenieur hat die additive Fertigung federführend beim GE-Unternehmen Baker Hughes an den Standorten in Houston/USA und Celle/Deutschland aufgebaut. Er leitet seit 2016 den Bereich AM in Celle für die Produktlinie Drilling Services. Christoph Wangenheim wird u. a. aufzeigen, dass das Equipment für die Erdöl- und -gasindustrie neben Festigkeit und Zuverlässigkeit höchste Beständigkeit hinsichtlich Abrasion, Erosion und Korrosion aufweisen muss und darstellen, mit welchen additiven Verfahren und Materialien diese Herausforderungen gelöst werden.

Neben den Keynotes hält das Programm der Kongressmesse weitere Höhepunkte bereit. Neu sind 2018 das Fachforum Recht am 5. Juni sowie das Fachforum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik am 6./7. Juni. Darüber hinaus finden die bewährten Formate Anwendertagung (6./7. Juni) und AM Science (6./7. Juni) sowie die Fachforen Additive Lohnfertigung, Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau, Konstruktion, Automobilindustrie (alle am 5. Juni), 3D gedruckte Elektronik & Funktionalität und 3D Metal Printing (beide am 6. Juni) sowie Luftfahrt (am 7. Juni) statt. Die 3D Druck Community trifft sich erneut an allen drei  Tagen zur 3D Printing Conference. Beim Start-Up-Award werden wieder die innovativsten Gründer und bei der 3D Pioneers Challenge die besten Designideen gesucht.

2017 kamen 4.800 (2016: 4.500) Fachbesucher und Kongressgäste sowie 207 Aussteller (2016: 176) aus 13 Ländern zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.

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Jungheinrich AG nutzt USU-Software Valuemation im Service Lifecycle Management

Die Jungheinrich AG mit Firmensitz in Hamburg zählt zu den weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Für die Umsetzung ihrer Vision eines ganzheitlichen Servicemanagements unter dem Leitmotiv „Der Service im Mittelpunkt“ setzt Jungheinrich auf die USU AG und ihre Software-Suite Valuemation. Das Ziel ist die technische, prozessuale und fachliche Betreuung aller Servicebereiche im Konzern mit Hilfe einer zentralen Servicemanagement-Lösung.

Die Jungheinrich AG nutzt die USU-Suite Valuemation als integrierte Gesamt­lösung von der Planung über die Beschaffung, Installation und den Betrieb bis hin zur Stilllegung von Services. Valuemation unterstützt Jungheinrich u. a. im IT-Asset- und Software-Lizenzmanagement, beim automatisierten Software-Rollout, im IT-Support inkl. IT-Self-Service, bei der Planung des IT-Budgets sowie bei der Verwaltung und Steuerung von Service- und Infrastrukturkomponenten in einer Servicemanagement-Database (SMDB) und Configuration Management Database (CMDB). Außerdem fiel in 2017 der Startschuss für eine Entwicklungspartner­schaft von Jungheinrich mit USU, um künftig auf Basis von Valuemation weitere Anforderungen in den Bereichen Auftragsmanagement, Identity Management und Zeiterfassung im IT-Servicemanagement gemeinsam umzusetzen.

Matthias Nischwitz, Gruppenleiter Internal Tools bei der Jungheinrich AG, bestätigt: „Mit Valuemation als zentraler Plattform wurde unsere Vision ‚Der Service im Mittelpunkt‘ Wirklichkeit. Die USU-Software bietet uns die Flexibilität, individuelle Anpassungen an unseren Serviceprozessen vorzunehmen und auf dieser Basis auch eigene Module für Spezialaufgaben zu entwickeln, z. B. für Remote Maintenance. Mit der USU verbindet uns eine vertrauensvolle Partnerschaft. Wir schätzen die Möglichkeit, interessante neue USU-Produkte durch unser Kunden-Feedback auf den Weg zu bringen oder weiter verfeinern zu können.“

Die Case Study zum USU-Projekt bei der Jungheinrich AG steht zum Download zur Verfügung auf valuemation.com

 

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Effiziente Alternative zu ventilatorgestützten Lüftungsarten

Bedarfsgerecht, nutzerunabhängig, kosteneffizient – die Vorteile kontrollierter natürlicher Lüftung über automatisierte Fassaden- und Dachfenster hat der Verband Fensterautomation und Entrauchung e. V. (VFE) in einer neuen Broschüre zusammengestellt. Der 20-Seiter liefert Basisinformationen und informiert über den aktuellen Stand der Technik für diese Lüftungsart und zeigt, warum automatisierte Fensterlüftung bzw. „kontrollierte natürliche Lüftung“ (KNL) eine effiziente Alternative bzw. Ergänzung zu ventilatorgestützten Lüftungsanlagen ist. Die Infobroschüre für Architekten, Planer, Bauherren und Dienstleister steht ab sofort auf der VFE-Online-Plattform www.zentrum-fuer-luft.de zum kostenlosen Download bereit.

Die VFE-Publikation beinhaltet neben Basisinformationen zur natürlichen Lüftung die Wirkungsprinzipien der natürlichen Lüftungsvarianten sowie eine Übersicht der Komponenten einer KNL-Anlage und der relevanten Normen und Richtlinien. Auch das neu entwickelte VFE-Planungstool für die detaillierte Planung und Umsetzung von Lüftungskonzepten mit automatisierten Fenstern wird vorgestellt. Ein Glossar mit Begriffen und Abkürzungen zum Thema KNL runden die neue VFE-Broschüre ab.

Moderne Lüftungsanlagen sollen nutzerunabhängig für ein behagliches, gesundes Raumklima sorgen. „Besonders bedarfsgerecht, energie- und kostensparend, auch im Vergleich zu ventilatorgestützten Lüftungsarten, ist das per natürlicher Lüftung über elektromotorische Fenster in Kombination mit einer Steuer- und Regelungszentrale sowie Sensoren möglich", sagt Christoph Kern, Vorsitzender des VFE. „Das belegen unter anderem auch die wissenschaftlichen Daten, die im Rahmen des Forschungsprojekts „KonLuft – Energieeffizienz von Gebäuden durch kontrollierte natürliche Lüftung (KNL)“ der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart erhoben wurden." In der Broschüre werden die wichtigsten Ergebnisse der Studie vorgestellt, z. B. die normgerechte Sicherstellung gesunder Raumluft (EN 16798-3) und thermischer Behaglichkeit (DIN EN 15251) durch KNL-Anlagen.

„Die Mitglieder unseres Verbandes verfügen über eine detaillierte Expertise zum Thema KNL und stehen Interessierten gerne beratend zur Seite", sagt Christoph Kern.

VFE-Online-Plattform „Zentrum für Luft“

www.zentrum-fuer-luft.de

Auf der Online-Plattform des VFE „Zentrum für Luft“ finden Planer, Architekten und Bauherren stets aktuelle Informationen rund um die Themen kontrollierte natürliche Lüftung und Entrauchung – auch als Broschüren und Whitepaper zum Download. Fakten und Hintergründe zu Techniken, Anwendungen und Services sowie von VFE-Mitgliedern und -Kooperationspartnern erfolgreich umgesetzte Projekte als „Best Practice“-Beispiele runden das Angebot ab.

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thyssenkrupp erweitert Elevator-Vorstand

Die thyssenkrupp Business Area Elevator Technology erweitert ihren Vorstand um Peter Walker. Er hat am 1. Februar 2018 die neue Funktion eines Chief Operating Officers (COO) übernommen. Walker ist seit 2005 CEO der Business Unit Asia Pacific und wird als BA-Vorstand die operative Leistungsfähigkeit des globalen Geschäfts mit Aufzügen und Fahrtreppen weiter verbessern. Damit übernimmt er weltweit die Verantwortung für Produkte, Produktion und Services.

"Unterhalb des Bereichsvorstands hat sich die Einführung eines COO bei Elevator Technology seit 2015 bewährt. Peter Walker wird zur weiteren Innovation und Transformation des Geschäfts beitragen und gleichzeitig die operative Effizienz verbessern. Dies erfordert zusätzliche Management-Kapazität" sagt Andreas Schierenbeck, CEO Elevator Technology.

Als Mitglied des BA-Vorstands wird Walker maßgeblich dazu beitragen, im Geschäft mit Aufzügen und Fahrtreppen komplexe Prozesse zu vereinfachen und das Produktportfolio von thyssenkrupp zu standardisieren. Dazu gehört beispielsweise, die Anzahl der Aufzugtypen zu reduzieren. Auch bei den Fahrtreppen soll die Zahl der unterschiedlichen Produkttypen sinken. Zugleich wird thyssenkrupp Elevator Technology die Wettbewerbsfähigkeit an jedem einzelnen Standort sicherstellen.

Walker wuchs in Sydney auf, hat Betriebswirtschaft und Elektrotechnik studiert und trat im März 1995 ins Unternehmen ein. Er hat das Geschäft in Australien und Neuseeland verantwortet, ab 1997 als CEO. Seit 2003 hat Walker das Geschäft der Region Asia Pacific erheblich ausgebaut, zunächst als COO und seit 2005 als CEO.

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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

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Rahmenvertrag für Online-Angebote von Microsoft

COMPAREX, ein auf Microsoft-Lösungen und Software-Lizenzierung spezialisierter IT-Dienstleister, unterstützt alle Mitglieder der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) beim Bezug von Online-Produkten und -Services von Microsoft. Dafür hat der Software-Hersteller mit den beiden Dachverbänden spezielle Rahmenverträge geschlossen. Kirchen- und Wohlfahrtseinrichtungen können nun zu feststehenden Bedingungen Microsoft-Angebote – wie Office 365 oder die Cloud-Plattform Azure beziehen. Als autorisierter Vertragspartner übernimmt COMPAREX bei Einrichtungen jeder Größe – vom Kindergarten bis zu Bundesverbänden – die passgenaue Implementierung, sorgt für die richtige Lizenzierung und bietet darüber hinaus Zusatz-Services, wie Unified Cloud Management und Cloud Consumption Monitoring als Managed Services an. Im März stellen COMPAREX, Microsoft und Mitglieder der Dachverbände das Angebot und erste Projekte bei Informationsveranstaltungen in mehreren Städten vor.

Der Vertrag zwischen Microsoft und WGKD sowie BAGFW umfasst sämtliche Cloud-Produkte des Software-Herstellers, darunter Office 365, Microsoft Azure und Dynamics 365. Der autorisierte Vertragspartner und IT-Dienstleister COMPAREX unterstützt deutschlandweit alle Organisationen der beiden Institutionen beim Bezug der neuen Microsoft-Lösungen. Dabei steht ihnen ein Service Manager als dedizierter Ansprechpartner zur Seite. So können die Einrichtungen etwa mit Azure ihre Infrastruktur aus dem Rechenzentrum vor Ort in die Cloud verlagern oder in ein „Hybrid-Rechenzentrum“. Alternativ migrieren sie komplett in die neue Produktwelt oder belassen Systeme und Leistungen auf vorhandener Infrastruktur. Mit Office 365 bekommen die Organisationen die aktuellste Microsoft-Office-Version aus der Cloud.

Darüber hinaus bietet COMPAREX den Kirchen und Wohlfahrtsverbänden die Dienstleistungspakete „Unified Cloud Management“ (UCM) und „Cloud Consumption Monitoring“ an. Beim UCM-Service berät der IT-Dienstleister die Einrichtungen bei der Produktauswahl und der Lizenzierung, implementiert die neuen Lösungen, führt die Migration von bestehender Infrastruktur durch und bietet Support. Dabei stehen unterschiedliche Pakete zur Auswahl, die sich am jeweiligen Bedarf der einzelnen Einrichtung orientieren. Diesen stellt COMPAREX zu Projektbeginn gemeinsam mit dem Anwender fest. Darauf aufbauend macht der Dienstleister kleinen Einheiten wie Ortsverbänden oder einzelnen Pfarreien, aber auch großen Einheiten wie Bundesverbänden oder Bistümern ein passendes Angebot.

Die Service-Leistung Cloud Consumption Monitoring bietet in einem übersichtlichen Dashboard Überblick über die Office-365-Nutzung und den Azure-Verbrauch. Dadurch haben Anwender stets ihre Kosten im Blick und unter Kontrolle. Per E-Mail werden sie automatisch informiert, sobald ihr Azure-Verbrauch festgelegte Grenzwerte erreicht. Mithilfe der Übersicht über die tatsächliche Nutzung passen sie etwa ihr Office-365-Abonnement an den Bedarf an und nutzen so Einsparpotenzial. Durch den detaillierten Überblick über den Verbrauch lässt sich zukünftiges Budget präzise verplanen.

Attraktive Arbeitsplätze in Wohlfahrt und Kirche
Microsoft und COMPAREX möchten mit dem Rahmenvertrag für Online-Angebote die Digitalisierung in Deutschland großflächig voranbringen. Moderne IT-Konzepte lassen sich mit den Cloud-Produkten mit niedrigeren Kosten bei höherer Qualität umsetzen. Gleichzeitig unterstützt das Rahmenabkommen Einrichtungen aus Kirche und Wohlfahrt dabei, ihren Mitarbeitern attraktive Arbeitsplätze zu bieten. So basiert etwa mobiles und gemeinschaftliches Arbeiten auf Cloud-Technologien wie Office 365 und Azure von Microsoft. Die IT-Spezialisten von COMPAREX begleiten gemeinnützige und kirchliche Organisationen deshalb deutschlandweit von Anfang an bei ihrer Digitalisierungsstrategie.

„Die Rahmenverträge mit WGKD sowie BAGFW bieten den individuellen Einrichtungen zwei Vorteile: günstige Bezugskonditionen sowie allgemein gültige Regelungen für die Implementierung der Microsoft-Angebote“, kommentiert Ralf Uhlemann, Bereichsleiter Kirche und Wohlfahrt bei COMPAREX. „Mit unserem breiten Lösungsportfolio, unserer Expertise für Software-Lizenzierung und unserer deutschlandweiten Präsenz können wir alle Einrichtungen von Kirche und Wohlfahrt bei der Modernisierung ihrer IT unterstützen. So leisten wir unseren Beitrag, den engagierten Mitarbeitern in den beteiligten Organisationen attraktive, moderne Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.“

Informationsveranstaltungen zum Rahmenvertrag im März 2018
Interessierte aus Einrichtungen der Kirchen sowie der freien Wohlfahrtpflege sind eingeladen die Roadshow „Mission Zukunft | Digitalisierung 2018“ zu besuchen. Die eintägige Informationsveranstaltung findet in fünf Städten statt. Dort stellen COMPAREX und Microsoft die Rahmenverträge vor und erläutern erste Schritte auf dem Weg zur Digitalisierung. Referenten aus Spitzenverbänden der Wohlfahrt und Vertreter der Kirchen sprechen über ihre Erfahrungen mit Office 365 sowie Azure und präsentieren bereits umgesetzte Projekte.

Termine:
06.03.2018 in Berlin
07.03.2018 in Hamburg
08.03.2018 in Köln
13.03.2018 in Bad Homburg
21.03.2018 in München

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.comparex.de/…, die Anmeldung zur Roadshow ist auf www.comparex.de/RSKW kostenfrei möglich.

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PFALZKOM | MANET unterstützt Metropolregion Rhein-Neckar auf dem Weg zur „Digitalen Modellregion“

Die Digitalisierung eröffnet völlig neue Möglichkeiten – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge: So können IT-Lösungen dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung der Menschen zu verbessern, Energie und Mobilität klimafreundlicher zu organisieren oder den Zugang zu Bildungsangeboten und Verwaltungsdienstleistungen zu vereinfachen. Die Metropolregion Rhein-Neckar will diese vielfältigen Potenziale erschließen und kann hierbei auf die Unterstützung von PFALZKOM | MANET bauen: Das Ludwigshafener Unternehmen stellt der Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH in den kommenden drei Jahren eine leistungsfähige und datenschutzkonforme IT-Infrastruktur zur Verfügung. Auf dieser Plattform können neue Formen der Zusammenarbeit erprobt und innovative Anwendungen entwickelt werden. „Die Rhein-Neckar-Region will die digitale Transformation in Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Verwaltung vorantreiben. Dies geht nur im engen Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand. Ich freue mich sehr, dass wir mit Pfalzkom-Manet einen weiteren starken Partner aus der Region an unserer Seite haben“, sagte Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, bei Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.

PFALZKOM | MANET unterhält neben einem eigenen regionalen Glasfasernetz mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren (u.a. Datacenter Rhein-Neckar) und eines des größten Carrierhotels in der Metropolregion Rhein-Neckar. Seinen Kunden bietet das Unternehmen umfassende Lösungen in den Bereichen ITK-Consulting, Datacenter und Managed Services (u.a. Cloud-Dienste). „Mit unserem umfassenden Know-how und unserer Infrastruktur wollen wir dazu beitragen, Rhein-Neckar fit für die digitale Zukunft zu machen“, so Uwe Burré, Geschäftsführer von PfalzKom.

Zur „Digitalen Modellregion Rhein-Neckar“
Die Digitalisierung hält Einzug in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die Metropolregion Rhein-Neckar begreift diesen Wandel als Chance und will in den kommenden Jahren als Impulsgeber vorangehen. Mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums und der Länder wurde deshalb die „Koordinierungsstelle Intelligente Vernetzung“ aufgebaut. Gemeinsam getragen von Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Verband Region Rhein-Neckar bündelt diese die in der Region vorhandenen Kompetenzen und Akteure. Im Schulterschluss sollen innovative, sektorenübergreifende Digitalisierungsprojekte entwickelt und über Ländergrenzen hinweg erprobt werden. Der Fokus liegt dabei auf den öffentlichen Infrastrukturen (Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Verwaltung). Darüber hinaus bringt sich die Koordinierungsstelle in wichtige Querschnittsthemen von gesamtregionaler Bedeutung ein, etwa wenn es darum geht, den Fortschritt beim Breitbandausbau zu dokumentieren oder Handlungsbedarfe beim Thema digitale Kompetenzen aufzuzeigen.

Über PFALZKOM | MANET
Digital, regional, sicher: Die PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH wurde 1998 als Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT gegründet und bildet seit 2006 mit der MAnet GmbH die Marke PFALZKOM | MANET. Der ITK-Spezialist aus Ludwigshafen deckt ein Netzgebiet von rund 12.000 Quadratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Südhessen und dem Saarland ab. Neben dem eigenen, regionalen Glasfasernetz unterhält das Unternehmen mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels in der Metropolregion. Auf Basis neuester Technologien bietet PFALZKOM | MANET den Geschäftskunden, Institutionen, Behörden und Carriern umfassende Lösungen in den Bereichen ITK-Consulting, Datacenter und Managed Services wie beispielsweise Cloud-Dienste. Die Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Daten sowie die individuell zugeschnittenen Lösungen für Kunden stehen dabei an oberster Stelle. PFALZKOM | MANET ist nach ISO 9001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Die rund 90 Mitarbeiter, darunter 12 Auszubildende, stehen bei über 800 Kunden für persönlichen Service.

www.pfalzkom-manet.de 

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