Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

SolunoBC, der größte Anbieter unabhängiger Unified Communication (UC) auf dem skandinavischen Markt, hat jetzt mit dem deutschen Telekommunikationsanbieter und ALL IP-Spezialisten HFO Telecom eine Zusammenarbeit gestartet. Durch die Partnerschaft kann die HFO Telecom künftig ihren Vertriebspartnern und Resellern einen der führenden ‚Mobile-First‘-UC-Services anbieten. Für den UC-Betreiber SolunoBC wiederum bedeutet die Kooperation mit der HFO Telecom den Einstieg in den deutschen Markt.

Für Soluno ist die Zusammenarbeit mit der HFO und der damit verbundene Eintritt in den deutschen Markt ein weiterer wichtiger Schritt nach dem Markt-Start in den Niederlanden im Oktober dieses Jahres. Eine weitere Ausdehnung auf zusätzliche Märkte innerhalb Europas soll folgen.

Die Zusammenarbeit mit der HFO Telecom ermöglicht es, sowohl Resellern als auch Wholesale-Partnern schon im Januar 2019 einen kompletten, marktführenden Dienst anzubieten. Dieser Dienst verbindet Solunos UC-Angebot mit den Lösungen der HFO Telecom. Somit können künftig sowohl Partner als auch Endkunden über eine sichere und rauschfreie Telefonie verfügen.

„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das HFO Telecom Soluno entgegengebracht hat, um seine neuen Cloud-Services auf den Markt zu bringen. Für uns war entscheidend, dass HFO Telecom ein sehr großes Portfolio hat und in Deutschland über ein sehr ausgedehntes Partner-Netzwerk verfügt. Wir sind begeistert von unserer Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsame ‚Reise‘ in Deutschland“, sagt SolunoBC-CEO Mattias Ode.

„Die HFO und ihre Partner sind stolz darauf, diese bewährte ‚Mobile-First-UC‘-Lösung ins eigenen NGN-Netzwerk integrieren zu können und auf diese Weise eine führende Technologie nach Deutschland zu bringen. Wir wollen zwei Gruppen ansprechen. Zum einen Reseller und zum anderen Whole-Sale-Partner. Dies wollen wir, indem wir UC, SIP-Trunking, Internet-Verbindung und Rechnungs-Services als Paket anbieten. Unsre Partner erwarten einen starken Anbieter mit einem kompletten Portfolio auf höchstem technischen Niveau und genau das können wir durch die Partnerschaft liefern“, freut sich HFO-CEO Achim Hager.

Solunos bewährtes Wholesale-Modell macht es möglich, integrierte Lösungen in einem neuen Markt innerhalb kurzer Zeit zu starten. Deutschen Nutzern haben so bald Zugang zu einer raffinierten Telefonanlage mit übergreifender Diensten, mit der sie zwischen den verschiedenen Endgeräten Mobiltelefon, Tablet, Computer oder Desk-Phone switchen können.

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Diso AG jetzt auch ISO 27001:2013 zertifiziert

Grosse Freude bei der Diso AG in Bern. Die Zertifizierungsstelle Swiss Safety Center AG bescheinigt, dass die Firma Diso AG für den Geltungsbereich Software Entwicklung für Projekte sowie Cloud Services (DaaS, IaaS) ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) erfolgreich nach ISO 27001:2013 umgesetzt hat.

ISO 27001:2013 ist der weltweit angewendete Standard für die Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems. Sie beinhaltet die konkreten Massnahmen zur Sicherstellung der Informationssicherheit.

"Wir verstehen uns als Innovationstreiber mit einem hohen Qualitätsanspruch. Die erlangte Zertifizierung ist einmal mehr eine Bestätigung unseres eingeschlagenen Weges. Als Anbieter des Diso Secure Workplace sind wir geradezu dazu verpflichtet die Zertifizierung nach ISO 27001:2013 durchzuführen", erklärt Daniel Meienberg, CSO der Diso AG. "Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sind heute unverzichtbar".

Um die Auditierung erfolgreich durchzuführen, wurden alle Mitarbeiter geschult und geprüft. "Ich bedanke mich bei den Mitarbeitern, die mit großem Engagement unsere Prozesse weiterentwickelt und verbessert haben", ergänzt Daniel Meienberg.

 

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CCT und TCC schließen Kooperationsvertrag

10. Dezember 2018. Bergisch Gladbach und Frankfurt a.M. – Das ITK-Systemhaus und Softwareunternehmen TCC hat die Avaya-Services für seine Kunden neu strukturiert und einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit dem Systemintegrator und Softwareanbieter CCT geschlossen.

Im Rahmen dieser Vereinbarung übernimmt der Avaya-Partner CCT das Incident- und Change-Management für die installierte Avaya-Basis der TCC und unterstützt TCC außerdem bei der Weiterentwicklung der Avaya-Kundenbasis. Mit der Übertragung dieses Aufgabenbereichs haben auch Mitarbeiter von TCC zu CCT gewechselt. Dabei betreut TCC seine Kunden weiterhin als Serviceprovider und trägt die Verantwortung für das IT Service- und Sicherheitsmanagement. Umgekehrt unterstützt TCC das Unternehmen CCT im Bedarfsfall bei dessen Kunden, wenn unternehmensspezifische Aufgabenstellungen den Einsatz von Cloudservices aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen oder prozessbedingten Gründen sinnvoll erscheinen lassen.

Gemeinsam sorgen die beiden langjährigen Avaya-Partner CCT und TCC für Investitionsschutz und stellen sicher, dass die Kunden ihre Kommunikationsprozesse auch langfristig immer auf aktuellem und ihren Anforderungen entsprechendem Technologieniveau halten.

„Mit CCT haben wir einen ausgewiesenen Avaya-Spezialisten für Unified Communications und Customer Engagement-Lösungen als Kooperationspartner gewonnen“, freut sich TCC-Geschäftsführer Rolf Schiefer. „Die Spezialgebiete von CCT ergänzen die TCC-Expertise im Bereich ITK-Servicemanagement und Cloudservices in einzigartiger Weise. Mit dieser Bündelung unserer Kompetenzen haben wir für unsere Kunden die Weichen in eine sichere und erfolgreiche Zukunft gestellt.“

„Über das Avaya-Netzwerk kennen und schätzen wir uns seit vielen Jahren“, erklärt CCT-Geschäftsführer Uwe Kreuter. „Wir teilen die Philosophie, dass hervorragender Kundenservice der wichtigste Erfolgsfaktor in hoher Kundenzufriedenheit ist. Und darum geht es bei dieser Kooperation: Verlässlichkeit und Zukunftsfähigkeit für unsere Kunden.“

Über TCC
Zu den Hauptgeschäftsfeldern der 1990 gegründeten TCC GmbH zählen klassische und cloudbasierte Kommunikationssysteme sowie Alarm- und Krisenmanagementservices. Mit  ATRADIS< bietet TCC seit Jahrzehnten erfolgreich Netzdokumentation- und Servicemanagement- Software und Services an. TCC ist Technologiepartner von Unify und Avaya für softwaregestützte Kommunikationslösungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tcc.de.

TCC GmbH * Buchholzstraße 89-101 * 51469 Bergisch Gladbach
Tel. +49 2202 95 42 0 * info@tcc.de

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TeamBank und Ingenico ermöglichen einfache Abwicklung von Ratenkauf auf Terminals

ratenkauf by easyCredit ermöglicht Verbrauchern im Ladengeschäft eine einfache Teilzahlungsfunktion. Nachdem der Kunde das Produkt gescannt und seine Daten online eingegeben hat, erfolgt eine Bonitätsprüfung. Am Ingenico-Terminal wird der Vorgang über die girocard referenziert und der unterschriftsreife Vertrag zum Ratenkauf gedruckt.

Die TeamBank AG, Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, ermöglichen mit dem ratenkauf by easyCredit den Verbrauchern einen medienbruchfreien Abschluss des Ratenkaufs direkt im Verkaufsraum. Der Ratenkauf ist somit direkt am POS möglich und innerhalb von wenigen Schritten abgeschlossen – also auch perfekt für Spontankäufe, die Umsatzsteigerungen für den
Händler generieren. Ein weiteres, händler- und verbraucherfreundliches Feature: Die Bonitätsprüfung findet online und in Echtzeit statt.

Die Anfrage für ratenkauf by easyCredit erfolgt über einen direkt am Verkaufsprodukt angebrachten QR-Code. Der Käufer muss diesen Code lediglich scannen, Laufzeit und Ratenhöhe wählen und wenige persönliche Daten eingeben. Anschließend erhält der Käufer die Entscheidung in Echtzeit auf sein Smartphone oder ein Device, das ihm vom Händler zur Verfügung gestellt wird.

Am Ingenico-Terminal wird die girocard eingelesen. Das Terminal nimmt eine Online-Verifikation vor und druckt anschließend den Vertrag zum Ratenkauf mit den vom Kunden gewählten Daten zur Unterschrift aus. Somit ist der Vorgang am Point of Sale für Händler und Kunden so einfach wie eine Kartenzahlung.

ratenkauf by easyCredit ist für alle aktuellen DK-zugelassenen Ingenico-Terminals verfügbar. Dank des einheitlichen Softwarekonzepts können sowohl die Generationen Telium 2 und Telium TETRA verwendet werden. Bereits heute bieten verschiedene führende Netzbetreiber Ihren Handelskunden diesen Komfort an, weitere Kooperationsvereinbarungen befinden sich in Vorbereitung. Nach Beauftragung durch den Händler erfolgt die Freischaltung remote und steht somit zeitnah zur Verfügung.

„Wir freuen uns, mit Ingenico den richtigen Partner für die angestrebte Reichweite im Handel gefunden zu haben“, so Hannes Rogall, Leiter ratenkauf by easyCredit bei der TeamBank. “Aufgrund der problemlosen Realisierung wollen wir weitere Projekte gerne wieder mit Ingenico umsetzen.“

„ratenkauf by easyCredit sehen wir als Bestätigung unserer Strategie zur einfachen Umsetzung von Mehrwertdiensten“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Sicherer Zahlungsverkehr ist für uns selbstverständlich, darüber hinaus können Händler ihren Kunden bessere Services durch komfortable Sonderfunktionen anbieten.“

Über TeamBank
Die TeamBank AG ist mit der Produktfamilie easyCredit der Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Durch die Bereitstellung und Vernetzung innovativer Produkte und Services erhalten die Kunden einfach, überall und zu jeder Zeit Zugang zu Liquidität. Wichtige Elemente des digitalen Ökosystems sind zum Beispiel der Ratenkredit easyCredit und das medienbruchfreie Bezahlverfahren ratenkauf by easyCredit. Mehr unter: https://www.easycredit-ratenkauf.de/haendler.htm 

 

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CRIF als erster Anbieter in 21 europäischen Ländern als AISP registriert

CRIF hat die Übernahme der Credit Data Research Realtime Holding Ltd. durch die hundertprozentige Tochtergesellschaft CRIF Bürgel GmbH bekannt gegeben. Das in London ansässige Unternehmen war eines der ersten in Europa, das von der Financial Conduct Authority als Account Information Service Provider (AISP) anerkannt wurde. Die Akquisition stellt eine wichtige Etappe in der strategischen Geschäftsentwicklung dar, da CRIF nun der erste Akteur im Kreditinformationssektor ist, der in 21 europäischen Ländern als AISP registriert ist. Credit Data Research Realtime Holding Ltd. wurde im Zuge der Übernahme in CRIF Real Time Ltd. umbenannt und Enrico Lodi, General Manager bei CRIF, zum neuen CEO ernannt.

Dank der Übernahme kann CRIF nun Open-Banking-Dienstleistungen anbieten, die den Austausch von Zahlungsdaten im Bereich Privatkundenkredite zwischen Verbrauchern bzw. Unternehmen und Servicebetreibern ermöglichen und so die Transparenz im Umgang mit Geschäftspartnern und Kunden verbessern. Als in Großbritannien zugelassenes, erstes europäisches Unternehmen mit einem PSD2-Passport, der in Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, der Tschechischen Republik und einigen anderen europäischen Ländern gültig ist, kann CRIF nun eine Reihe von Dienstleistungen anbieten, die Verbrauchern und Unternehmen helfen, von der Open-Banking-Initiative zu profitieren.

Ein AISP ist ein Zahlungsinstitut, das gemäß der zweiten Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) mit Zustimmung des Kontoinhabers Zugang zu den Girokonten verschiedener Banken (und anderer Zahlungsdienstleister) erhält. Auf diese Weise kann es die Daten der Kontobewegungen abrufen und so aggregieren, dass dem Kontoinhaber durch Services wie der Beurteilung der Kreditwürdigkeit, einer fundierten Haushaltsrechnung und personalisierten Angeboten ein zusätzlicher Nutzen entsteht. Das Ziel von Open Banking ist ein von Banken und Finanzinstituten stammendes Informationssystem bereitzustellen, um Verbraucher bei der Verbesserung ihrer finanziellen Situation und Kenntnisse zu unterstützen. Auf diese Weise erhalten sie leichteren Zugang zu Krediten, auch wenn sie nur eine begrenzte Kreditwürdigkeit haben. Dies ist ein Kernelement zur Beschleunigung der finanziellen Eingliederung von Kreditnehmern, aber auch ein nützliches Instrument für Banken und Finanzinstitute, um die Kreditwürdigkeit von Einzelpersonen und kleinen Unternehmen zu bewerten. Dank der Weitergabe der Kontoinformationen an Finanzdienstleister erhalten Verbraucher genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produkte sowie verbesserte Dienstleistungen. Auf der anderen Seite haben Unternehmen und Kreditinstitute Zugang zu Services, die die Effektivität und Effizienz des Kreditprozesses verbessern. International tätige Unternehmen wiederum können auf eine neue Reihe von Lösungen bauen, die es ihnen ermöglichen, ihr eigenes Angebot sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene weiter auszubauen, unterstützt vom internationalen Know-how von CRIF.

Durch die Übernahme von Credit Data Research Realtime Holding Ltd. ist CRIF in der Lage, seine bestehenden Dienstleistungen und Lösungen für Verbraucher, Unternehmen (Versicherungen, Versorgungsunternehmen, Telekommunikationsunternehmen, E-Commerce Unternehmen usw.) und Finanzinstitute um weitere Open-Banking-Initiativen zu ergänzen.

CRIF entwickelt nun das Geschäft als AISP in 21 europäischen Ländern, einschließlich Italien, über die Konzerngesellschaften und über CRIF Real Time Ltd. im Vereinigten Königreich, Credit Data Research Real Time France in Frankreich und Credit Data Research in Spanien.

„Wir freuen uns bekannt zu geben, dass CRIF nun europäische Finanzinstitute sowie Unternehmen darin unterstützen kann, ihren Kunden neue Arten von Zahlungsdiensten anzubieten und gleichzeitig den Datenschutz und die Datensicherheit zu steigern. Aus Sicht der Bankkunden geht die Entwicklung weg von separaten Dienstleistungen, die unabhängig verwaltet und gesteuert werden, hin zu einem Ökosystem verschiedener Finanzdienstleister, die digital miteinander verknüpft sind. Durch den Erwerb der AISP-Lizenz für 21 europäische Länder wird CRIF in der Lage sein, neue Dienstleistungen anzubieten, die es Unternehmen und Verbrauchern ermöglichen, den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen", sagte Carlo Gherardi, Chairman von CRIF.

„Die Bereitstellung von erstklassigen Open-Banking-Lösungen erfordert hervorragende Qualität in Bezug auf Partnerschaft, Technologie und Innovation. Wir sind sicher, dass wir zusammen mit CRIF in der Lage sein werden, Banken und Finanzdienstleistern sowie ihren Kunden eine echte neuartige Lösung zu bieten", sagte Alessio Balduini, President of Credit Data Research.

Im Rahmen der strategischen Ausrichtung hat CRIF auch die Unternehmen Credit Data Research Ltd. und Credit Data Research Italia (CDR Italia) als Minderheitsaktionär übernommen. CRIF profitiert dabei von den fundierten Erfahrungen der 2013 gegründeten CDR Italia im KMU-Bereich und kann wichtige Synergien mit CRIBIS, der auf Wirtschaftsinformationen über italienische und internationale Unternehmen spezialisierten Gesellschaft der CRIF-Gruppe, erzeugen. Die Finanzanalyse-Tools von CDR Italia unterstützen Unternehmen, die besten Geschäftsentscheidungen zu treffen und bieten Firmen damit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und finanziellen Stabilität.

Die Erfahrungen von CDR Italia in der Banken-Branche tragen dazu bei, die Transparenz und den Dialog in der Geschäftsbeziehung mit Banken zu fördern und zu verbessern. Durch eine effektive Darstellung der Finanzdaten, unter anderem durch einen innovativen, standardisierten Geschäftsplan in Übereinstimmung mit IFRS9 und den neuesten Anforderungen an KMU, erleichtert CDR Italia den Zugang zu Krediten.

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TCS – Technology Content Services gründet exklusiven Beirat

Ende November gründete die TCS einen exklusiven Beirat, der die Geschäftsführung bei strategischen und operativen Fragen beraten wird. Alle Beiratsmitglieder bringen ihre langjährige Erfahrung aus dem Mobilitätssektor ein.

Das Gremium besteht aus Prof. Dr. Roland Vogt, Professor an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) München und Institutsleiter des zegemo, Zentrum für geschäftliche Mobilität, Matthias Braun, ehemaliger Leiter Audi of America und Senior Advisor Mobility & Logistics bei der Messe Frankfurt und Beirat in weiteren mobilitätsnahen Unternehmen sowie Ralf Peters, Key Account Manager bei Akzo Nobel Coatings GmbH.

"Ich freue mich, diesem Kreis ausgewiesener und sehr erfahrener Spezialisten anzugehören und auf diese Weise meine unabhängige Expertise beratend in den gegenseitigen Erfahrungs-austausch einbringen zu können.“ bekundete Professor Vogt seine Freude über die Ernennung zum TCS Beiratsmitglied.

„In der konstituierenden Sitzung des Beirates wurde darüber beraten, wie sich die Rahmenbedingungen für die Einführung digitaler Dienstleistungen verbessern lassen und wie sich unser Unternehmen positionieren muss, um den rasend schnellen digitalen Entwicklungsprozessen gewachsen zu sein.“ so Niels Krüger, Geschäftsführer der TCS.

Thomas Krüger, Geschäftsführer der TCS, ergänzte dazu: "Die Gründung des Beirates ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens. Wir freuen uns, dass so herausragende Experten unser Unternehmen mit ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz und ihre Fachkompetenzen bereichern. Wir werden in vielerlei Hinsicht von der Beiratsgründung profitieren, vor allem bei Fragen der strategischen Ausrichtung und der damit einhergehenden Zukunftsplanung.“

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ayondo bietet mit dem neuen Service ayondoPRO höhere Hebel für professionelle Trader

ayondo Limited (“ayondo”) ergänzt sein B2C-Angebot mit der Einführung von ayondoPRO. Kunden, die als „professionell“ eingestuft werden, können so mehr als 2.000 Instrumente mit einem Hebel bis zu 200 handeln.

Die unter der neuen Marke eingeführte Handelsplattform bietet ein Spread Rebate Programm, bei dem Kunden einen Anteil des von Ihnen gezahlten Spreads zurück auf ihr Handelskonto erstattet bekommen. Die Höhe des Rabatts bestimmt sich durch die Summe des Handelsvolumens der jeweiligen Assetklasse. ayondoPRO-Kunden profitieren weiterhin von den bekannten Sicherheitsmaßnahmen bei ayondo. Diese beinhalten die kostenlose Zusatzversicherung, die jeden Kunden über den Financial Services Compensation Scheme (FSCS)-Standardschutz hinaus bis zu 1.000.000 GBP absichert sowie den Schutz vor Nachschusspflicht.

Darüber hinaus hat jeder ayondoPRO-Kunde einen eigenen Premium Account Manager, der bei allen Trading-Belangen unterstützt und so ein hohes Maß an Service sicherstellt.

Um als professioneller Kunde kategorisiert werden zu können, müssen 2 der 3 folgenden Kriterien erfüllt sein:

1. Innerhalb der letzten vier Quartale müssen pro Quartal durchschnittlich 10 Transaktionen in signifikanter Höhe mit gehebelten Produkten ausgeführt worden sein

2. Es muss über ein Portfolio aus Finanzinstrumenten, einschließlich Bareinlagen verfügt werden, dass einen Wert von 500.000€ übersteigt

3. In der Vergangenheit muss für mindestens ein Jahr im Finanzsektor gearbeitet worden sein, oder zurzeit in einer Position gearbeitet werden, die Kenntnisse über Hebelprodukte erfordert

Raza Perez, Chief Product Officer von ayondo, sagt: “Mit ayondoPRO profitieren professionelle und erfahrene Trader von einer Kombination aus exzellentem Service, hervorragenden Handelskonditionen und Kundenschutzmaßnahmen. Es gab große Nachfrage nach einer Plattform, die hohe Hebel und enge Spreads bietet. Die Einführung von ayondoPRO ist Teil der Strategie unser B2C-Angebot stetig zu verbessern und in dieses zu investieren. Zudem besteht die Möglichkeit, PRO-White Label Lösungen für B2B-Kunden anbieten zu können.“

Weitere Informationen finden Sie unter: ayondoPRO.com

 

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asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

Die asknet AG, das Karlsruher E-Commerce-Services- und Software-Vertriebsunternehmen, hat heute einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb von 100 % der Nexway Group AG, dem 100%igen Eigentümer der Nexway SAS, einem französischen E-Commerce-Services-Wettbewerber der asknet AG mit Sitz in Paris – La Défense, abgeschlossen („Akquisition“). Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses mehrerer aufschiebender Bedingungen, darunter eine Fairness Opinion. Die asknet AG geht davon aus, die Nexway Group AG zum 1. Februar 2019 zu konsolidieren und wird nach Abschluss der Transaktion ihr Geschäftsvolumen in etwa verdoppeln.

Zur Finanzierung der Akquisition von Nexway, der anschließenden Integration und eines beschleunigten Wachstumsplans einer erweiterten asknet AG hat die Gesellschaft heute gleichzeitig eine Kapitalerhöhung um 450.000 neue Aktien der asknet AG beschlossen, die zu einem Preis von 12 Euro je Aktie ausgegeben werden sollen („Kapitalerhöhung“), wobei allen bestehenden Aktionären der asknet AG das Bezugsrecht eingeräumt wird. Die Kapitalerhöhung im Volumen von insgesamt 5.400.000 Euro wird von einem Investor vollständig garantiert. Die Kapitalerhöhung soll vor oder am 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Darüber hinaus trat heute Tobias Kaulfuss, bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der asknet AG, von seinem Amt zurück. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Osman Khan, Verwaltungsratsvorsitzender der Native SA, dem größten Aktionär der asknet AG. Aston Fallen, Executive Chairman der Nexway SAS und zuvor langjähriger Business Development Consultant der asknet AG, wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO (Alleinvorstand) der asknet AG ernannt, während der bisherige CEO Sergey Skatershchikov zurücktrat.

Beide Unternehmen führen hochgradig synergetische Geschäfte mit ergänzenden technischen Fähigkeiten, Kundenbeziehungen und geografischen Ausrichtungen. Das Ziel der Transaktion ist es, einen dynamischen, innovativen und kapitalkräftigen Marktführer im E-Commerce-Dienstleistungsgeschäft mit einem vielfältigen Kundenportfolio von Softwareanbietern über Spieleunternehmen bis hin zu digitalen Marktplätzen zu schaffen.

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Nuvias unterzeichnet EMEA-Distributionsverträge mit Dolby, BlueJeans und Kaptivo

Nuvias hat drei weitere Distributionsverträge im Bereich Unified Communications unterzeichnet. Durch die Aufnahme, der sich ergänzenden UC-Lösungen von Dolby, BlueJeans und Kaptivo, setzt der Value Added Distributor vermehrt auf die Ausweitung seines Angebots an Unified Communications-Lösungen.

Nuvias bietet die Software des BlueJeans Videokonferenzsystems fortan in ganz EMEA an. BlueJeans bietet den ersten Cloud-Service, der Desktops, mobile Geräte und Raumsysteme in einer Videokonferenzlösung verbindet. BlueJeans nutzt bereits die Dolby-Audiotechnologie in seiner Plattform, um alle BlueJeans-Meetings zu einem erstklassigen Meetingerlebnis zu machen. Die Nutzung der Dolby Voice-Hardware verbessert so die branchenführenden Fähigkeiten noch weiter. Diese Kooperation erlaubt ein einzigartiges Cloud-Videokonferenzsystem mit der bewährten Klang- und Kameraqualität von Dolby.

Mit der Software von Kaptivo lassen sich analoge Whiteboards einfach und schnell digitalisieren. Ein Abfotografieren ist damit überflüssig. Das digitale Whiteboard lässt sich über führende Videokonferenzlösungen wie z.B. BlueJeans mit Kollegen und Partnern teilen und versenden. Auch das Ausrichten einer Kamera auf das Whiteboard entfällt – so bleibt mehr Platz um die Gesichter der Gesprächspartner einzufangen.

Der Channel erhält durch die Nuvias UC-Practice eine herausragende UC-Erfahrung, mit vollständigen End-to-End-Lösungen mit erstklassigen Produkten und Services. Die UC-Practice basiert auf dem ehemaligen Geschäftsmodel von SIPHON Networks, dem preisgekrönten Enabler von UC-Lösungen und Technologien, den Nuvias 2016 übernommen hat.

Der Schwerpunkt von Nuvias liegt auf der Bereitstellung von innovativen und integrierten Geschäftslösungen. Diese Ausrichtung ist ideal, um führende Marken wie Dolby, BlueJeans und Kaptivo mit ihren zukunftsweisenden Technologien, zu unterstützen.

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M2 Cobalt beginnt mit Bohrungen auf Bombo

Vancouver, British Columbia, Kanada – M2 Cobalt Corp. (das “Unternehmen”) (TSXV: MC.V) (OTCQB: MCCBF) (Frankfurt: AOK) (https://www.youtube.com/watch?v=07gK0kl_Mrs ) gibt bekannt, dass es erfolgreich eine zweite Bohranlage auf seine Ziele Bombo und Bombo NW bei Bujagali transportiert hat. Dies erfolgte im Anschluss an das erfolgreiche IP-Programm, bei dem die ersten Bohrungen niedergebracht werden konnten. Momentan geht man davon aus, dass das Bohrprogramm auf Bombo aus Diamantkernbohrungen von mindestens 1.000 Metern bestehen wird.

Das IP-Programm auf Bombo und Bombo NW zeigte mehrere Höchstwerte bei der Aufladbarkeit, die mit geochemischen Ni-Co-Cu-Anomalien im Gestein und im Boden, magnetischen und in manchen Fällen Dichteanomalien oder Anomalien bei der Bodengravität zusammentreffen. Das erste Bohrprogramm soll eine Reihe von Zielen in einem großen Gebiet testen, von dem man ausgeht, dass es sich um den Bombo Complex (eine Reihe von ultramafischen Körpern) handelt.  

Simon Clarke, CEO, sagte: “Wir waren immer sehr gespannt auf das Potenzial von Bombo, insbesondere aufgrund der früher dort stattgefundenen Arbeiten. Unsere geochemischen und geophysikalischen Programme haben ausgedehnte Oberflächen- und oberflächennahe Mineralisierung mit sehr anomalen Nickel-, Kupfer- und Kobaltgehalten gezeigt. Wir freuen uns sehr, ein erstes Bohrprogramm starten zu können, um diese Mineralisierung ultramafischen Stils weiter zu testen, während wir gleichzeitig auf den sehr erfolgreichen Arbeiten, die bislang auf diesen Zielen stattgefunden haben, aufbauen möchten.

Es gibt eine wachsende Nachfrage nach Nickelsulfiden als wichtiger Bestandteil für Kathoden in Lithium-Ionen-Batterien. Durch das dafür sowie für Kupfer und Kobalt bestehende Potenzial von Bombo hat diese Entdeckung eine ganz andere Dimension.”

Über M2 Cobalt

Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Managementteam und Board of Directors geleitet, die an der Finanzierung und Erschließung von Rohstoffprojekten rund um den Globus beteiligt waren. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

Dean Besserer, P.Geol., der technische Berater des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Nähere Informationen erhalten Sie über Simon Clarke (sclarke@m2cobalt.com) oder Andy Edelmeier (andy@m2cobalt.com).

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet“) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Diese Pressemeldung kann „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen enthalten. Im Kontext dieser Pressemeldung machen die Wörter „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „Zielgebiet“, „planen“, „vorhersehen“, „könnten“, „Zeitplan“ und andere vergleichbare Begriffe und Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen kenntlich. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf die Explorationsarbeiten, die in Uganda durchgeführt werden, die Verlässlichkeit der Informationen Dritter und bestimmte andere Faktoren oder Informationen beziehen. Diese Aussagen sind Ausdruck der aktuellen Ansichten des Unternehmens zu zukünftigen Ereignissen und beruhen notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die vom Unternehmen zwar als angemessen eingeschätzt werden, jedoch naturgemäß geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und gesellschaftlichen Risiken, Unwägbarkeiten und Unsicherheiten unterworfen sind. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen, die von solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht werden (könnten), abweichen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisierten, um Änderungen bei den Annahmen oder Änderungen der Umstände bzw. anderen Ereignissen, die sich auf solche Aussagen und Informationen auswirken, Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Gesetzen, Regelungen oder Vorschriften erforderlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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