Geldmaat entscheidet sich für die EVO Payments International GmbH

Geldmaat, ein Joint Venture der drei größten Banken der Niederlande, gab letzte Woche bekannt, dass mit der EVO Payments International GmbH („EVO GmbH“) eine fünfjährige Servicevereinbarung über die Kartenakzeptanz an Geldautomaten in den Niederlanden abgeschlossen wurde.

Die EVO GmbH bietet eine breite Palette von Geldautomaten-Dienstleistungen an, darunter DCC-Lösungen (Dynamic Currency Conversion), Split-Abwicklung und Multiwährungsfähigkeiten. Die EVO GmbH ist voll integriert in nationale und internationale Kartenwerke, darunter Visa, Mastercard, American Express, JCB und UPI, und ist Marktführer für Geldautomaten-Acquiring-Services, mit denen sie 17 Länder in Europa bedient.

Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird Geldmaat alle von den Banken angebotenen bargeldbezogenen Dienstleistungen erbringen, um die künftige Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit von Bargeld in den Niederlanden zu gewährleisten, während die EVO GmbH die Geldautomaten-Acquiring-Leistungen erbringen wird, um das Potenzial von Geldmaat zum Betrieb effizienter und zuverlässiger Geldautomatendienste zu steigern.

Geert Eikelboom, CEO von Geldmaat, erklärt: „In den letzten Jahren ist der Einsatz von Bargeld in den Niederlanden zurückgegangen, aber Bargeld wird auf absehbare Zeit entscheidend bleiben. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit der EVO GmbH, um sicherzustellen, dass Bargeld für alle in den Niederlanden verfügbar bleibt. Die Erfahrung und Kompetenz der EVO GmbH bei der Akquisition von Geldautomaten wird eine entscheidende Rolle bei der Verwirklichung dieser Vision und der Bereitstellung eines optimierten, sicheren Netzwerks in den Niederlanden spielen, auch in dem herausfordernden Umfeld einer Gesellschaft, in der Bargeld immer weniger verwendet wird.“

Darren Wilson, Präsident von EVO International, fügt hinzu: „Wir freuen uns, mit Geldmaat zusammenzuarbeiten, um zugängliche und sichere Geldautomaten mit fortschrittlicher Technologie und gutem Service in den gesamten Niederlanden zu unterstützen. Obwohl der Wechsel von Bargeld- zu Kartenzahlung in ganz Europa zunimmt, ist der Bedarf an Bargeld nach wie vor hoch und wir freuen uns, unsere Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, um dieser Nachfrage gerecht zu werden“.

Über Geldmaat:

Geldmaat wurde 2011 als Joint Venture zwischen ABN AMRO, ING und Rabobank gegründet, um die Erfassung, Zählung, Verarbeitung und Verteilung von Bargeld zu gewährleisten. Aus dieser bestehenden Partnerschaft werden Eigentum und Betrieb von Geldautomaten der teilnehmenden Banken auf Geldmaat übertragen. Ziel dieser Partnerschaft ist es, ein optimales und sicheres Netzwerk von Geldautomaten für die Zukunft zu erhalten und die ständige Verfügbarkeit von Bargeld auch in Zeiten sinkender Nutzung zu gewährleisten.

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Delrey modelliert große geophysikalische Anomalien auf Blackie, Porcher und Star vorkommen

DELREY METALS CORP. (CSE:DLRY, FSE:1OZ, US:DLRYF) ("Delrey" oder das "Unternehmen" – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298860) freut sich bekannt zu geben, dass es die Geophysik in der Luft auf seinen Grundstücken Porcher, Blackie und Star in der Nähe von Prince Rupert, British Columbia, abgeschlossen hat. Die Ergebnisse sind sehr ermutigend und zeigen erhebliche magnetische Anomalien bei allen drei Eigenschaften. Dies wird durch zwei, 3 km x 2 km & 2,7 km x 1,8 km, magnetische Höhen auf dem hundertprozentigen Grundstück Porcher (Abb. 1), ein 11 km langes, nordwestlich-südostliches, magnetisches Hoch auf dem hundertprozentigen Grundstück Star (Abb. 2) und ein 1,5 km x 800 m großes, magnetisches Hoch (bis zu 68.000 nT Rohmaterial) auf dem hundertprozentigen Grundstück Blackie (Abb. 3) hervorgehoben. Eine historische 2,14%ige V205-Grundgesteinsprobe aus dem Blackie soll mit der neu kartierten geophysikalischen Anomalie übereinstimmen (McDougall, 1984). 1

Die drei Untersuchungen wurden von Ridgeline Exploration Services Inc. aus Kelowna, B.C., durchgeführt und in einem systematischen Low-Level-Raster im 150-m-Linienabstand durchgeführt. Die durchschnittliche Geländefreiheit betrug 75 m über alle Vermessungen und insgesamt wurden 1.105,55 Linienkilometer (Porcher: 472,48 Linienkilometer; Star: 457,48 Linienkilometer; Blackie: 175,59 Linienkilometer) geflogen.

Basierend auf den Ergebnissen der Umfragen freut sich das Unternehmen, bekannt zu geben, dass es sich auf die Größe der Porcher-Immobilie von 3.122,16 auf 3.525,46 Hektar und der Star-Immobilie von 3.646,8 auf 4.618,3 Hektar erhöht hat, um die neu entdeckten magnetischen Anomalien vollständig abzudecken. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden dazu beitragen, dass das technische Team von Delrey ein Phase-II-Arbeitsprogramm plant, das die Prospektion, Kartierung und Gesteinsproben über die geophysikalischen Anomalien umfasst.

Die Besatzungen mobilisieren derzeit auf dem Grundstück Peneece, und es wird geschätzt, dass die Umfrage innerhalb der Woche abgeschlossen sein wird, wobei die Ergebnisse kurz darauf veröffentlicht werden.

"Das Delrey-Team ist sehr begeistert von den Ergebnissen des Phase-I-Arbeitsprogramms für die Objekte Blackie, Porcher und Star. Hochauflösende Magnetik ist ein effektives Werkzeug zur Vektorisierung auf Fe-Ti-V-Lager-Magnetitablagerungen. Die großen Anomalien, die bei den Erhebungen 2019 festgestellt wurden, kombiniert mit historischen Oberflächenproben, die die Vanadium- und Titanmineralisierung bestätigen, geben uns Vertrauen in das Potenzial dieser drei Eigenschaften. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Wochen zu den Objekten zurückzukehren, um ein Phase-II-Arbeitsprogramm über die magnetischen Anomalien durchzuführen. Dieser Zeitplan wird es Delrey ermöglichen, während der Sommermonate ein Phase-III-Arbeitsprogramm auf den Grundstücken durchzuführen, das Diamantbohrungen über die aus den Feldprogrammen der Phasen I und II entwickelten vorrangigen Ziele hinaus beinhalten kann", kommentierte Morgan Good, Delreys Präsident und Chief Executive Officer.

Über Delrey

Delrey ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb, die Exploration und die Erschließung von Bodenschätzen konzentriert, insbesondere im Bereich der strategischen Energiemetalle. Die Gesellschaft hat eine Option auf eine 100%ige Beteiligung am Sunsetvorkommen in der Vancouver Mining Division in der Nähe von Pemberton, British Columbia. Das Unternehmen besitzt auch 100% der Vorkommen Star, Porcher, Peneece und Blackie Fe-Ti-V, die sich entlang des Gezeitenwassers im Westen von British Columbia befinden. Delrey wird weiterhin Projekte prüfen und akquirieren, die ein Potenzial für Materialien aufweisen, die in den Bereichen Energiespeicherung und Elektrofahrzeuge eingesetzt werden. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Vancouver, British Columbia, und ist an der CSE unter dem Symbol "DLRY" notiert.

Qualifizierte Person

Scott Dorion, P.Geo., ist die designierte qualifizierte Person des Unternehmens im Sinne von NI 43-101 und hat die in dieser Mitteilung enthaltenen technischen Informationen geprüft und genehmigt.

IM NAMEN DES VORSTANDS VON DELREY METALS CORP.

" Morgan Good"

Morgan Good, Präsident und Chief Executive Officer

1Diese historischen Ergebnisse basieren vermutlich auf vernünftigen Annahmen, und weder das Unternehmen noch seine qualifizierte Person hat Grund, die Relevanz und Zuverlässigkeit der historischen Stichproben in Frage zu stellen. Eine qualifizierte Person hat jedoch nicht genügend Arbeit geleistet, um historische Gesteinsgrabungsproben mit aktuellen Labormethoden zu replizieren. Obwohl angenommen wird, dass die historischen Gesteinsgrabungsproben auf vernünftigen Probenahme- und Testmethoden basieren, wurden sie vor der Implementierung von National Instrument 43-101 berechnet. Die historischen Ergebnisse wurden nicht verifiziert.

Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen "zukunftsorientierte Informationen" dar, da ein solcher Begriff in den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen verwendet wird. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf Plänen, Erwartungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Bereitstellung der Informationen und unterliegen bestimmten Faktoren und Annahmen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf allgemeine geschäftliche und wirtschaftliche Unsicherheiten. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass Pläne, Schätzungen und tatsächliche Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Informationen prognostizierten abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung ändern oder ungenau sind, gehören unter anderem das Risiko, dass sich eine der genannten Annahmen als nicht gültig oder zuverlässig erweist, was zu Verzögerungen oder der Einstellung geplanter Arbeiten führen könnte, dass sich die Finanzlage und die Entwicklungspläne des Unternehmens ändern, Verzögerungen bei der Genehmigung durch die Behörden, Risiken im Zusammenhang mit der Interpretation von Daten, die Geologie, den Gehalt und die Kontinuität der Mineralvorkommen, die Möglichkeit, dass die Ergebnisse nicht mit den Erwartungen des Unternehmens übereinstimmen, sowie die anderen Risiken und Unsicherheiten, die für die Explorations- und Erschließungsaktivitäten und das Unternehmen gelten, wie sie in den Berichten zur Diskussion und Analyse der Geschäftsleitung des Unternehmens dargelegt sind, die unter dem Profil des Unternehmens unter www.sedar.com. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Informationen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollte sich der Leser nicht zu sehr auf zukunftsorientierte Informationen oder Aussagen verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen oder Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Weder die CSE noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der CSE definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

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ASC Recording und Analytics jetzt auf Salesforce AppExchange

Die gesetzeskonforme Recording-Lösung von ASC ist nun auf Salesforce AppExchange, dem weltweit führenden Cloud-Marktplatz für Geschäftsanwendungen, gelistet. Die neue Anwendung richtet sich insbesondere an Finanzinstitute und Contact Center, die ein hohes Maß an Compliance, exzellente Servicequalität sowie hohe Produktivität und Zuverlässigkeit anstreben.

Compliance-konforme Aufzeichnung und Archivierung
Die Verknüpfung der Cloud- und On-Premise-Aufzeichnungsplattform von ASC mit Salesforce ermöglicht eine sichere und genaue Zuordnung von Gesprächen zu Kontakten, Accounts und Leads in Salesforce. Alle Kundeninteraktionen sind transparent an einem zentralen Ort gebündelt und für Mitarbeiter, Vertriebsleiter und Compliance-Teams gleichermaßen zugänglich. Vor allem die Finanzbranche profitiert von der Recording-Lösung von ASC. Diese erfasst und archiviert die komplette Unternehmenskommunikation nach vorgegebenen Sicherheitsstandards. Sie unterstützt Finanzdienstleister bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien, wie Dodd-Frank, IDD oder MiFID II. Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC erklärt: "Unsere Lösung ermöglicht unseren Kunden eine Compliance-konforme Aufzeichnung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.” In Verbindung mit fortschrittlichen Analysefunktionen erhalten Unternehmen zudem ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Aufzeichnung mit einem Klick
Mit nur einem Klick kann ein Gespräch aufgezeichnet und in der Salesforce Service Cloud wiedergegeben werden. Mit der Aufzeichnungssteuerung von ASC bestimmen die Kunden selbst, welche Gespräche sie aufzeichnen. Die Aufnahmen lassen sich flexibel starten, stoppen, pausieren, halten, löschen, stummschalten und wieder aufheben. Ob ältere oder neue Systeme – die Unternehmenskommunikation des gesamten Unternehmens kann erfasst werden. Alle Aufzeichnungen sind über die Salesforce-Anwendung jederzeit und von überall zugänglich.

Künstliche Intelligenz und Qualitätsmanagement
In enger Zusammenarbeit entwickelten ASC und Salesforce eine Anwendung, die Informationen automatisch in einen Lead, Kontakt oder Account innerhalb von Salesforce überträgt. Darüber hinaus nutzt die Analytics-Lösung von ASC zunehmend Verfahren der künstlichen Intelligenz. In Kombination mit Salesforce Einstein Discovery lassen sich so wertvolle Erkenntnisse aus den aufgezeichneten Kommunikationsdaten gewinnen. Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC erklärt: "Unsere Lösung ermöglicht unseren Kunden eine Compliance-konforme Aufzeichnung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.”

Die Lösungen von ASC lassen sich auch durch automatisierte Bewertung, Kategorisierung, Serviceoptimierung und Mitarbeiterqualifizierung zur Verbesserung der Kommunikations- und Servicequalität einsetzen. Das intelligente Tool ermöglicht die detaillierte Analyse einer repräsentativen Anzahl an Konversationen. Auf diese Weise erhalten Kunden wirksame Ansätze zur Verbesserung ihrer Servicequalität.

Die ASC-App ist auf Salesforce AppExchange verfügbar. Weitere Informationen:
https://appexchange.salesforce.com/appxListingDetail?listingId=a0N3A00000EcrSGUAZ

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über Salesforce AppExchange
Salesforce AppExchange ist der weltweit führende Marktplatz für Enterprise Clouds. Er ermöglicht es Unternehmen über völlig neue Wege Services zu verkaufen, zu supporten zu vermarkten und zu nutzen. Mit mehr als 5.000 Lösungen, 6 Millionen Kundeninstallationen und 80.000 Peer-Reviews, bietet der AppExchange die wohl umfassendste Quelle für Cloud, Mobile, Social, IoT, Analytics und Technologien der künstlichen Intelligenz für Unternehmen.

Weitere Quellen
● Liken Sie Salesforce auf Facebook: http://www.facebook.com/salesforce
● Folgen Sie Salesforce auf Twitter: https://twitter.com/salesforce
● Werden Sie ein Fan von ASC: https://www.facebook.com/ASC.cloud/
● Folgen Sie ASC auf Twitter: https://twitter.com/ASCTechnologies

Salesforce, AppExchange und andere sind Marken von salesforce.com, inc.

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4 Dinge, die uns „Game of Thrones” zum Thema Serviceerlebnis lehrt

Heute startet die achte und letzte Staffel der erfolgreichen Serie „Game of Thrones” in Deutschland. Bevor wir alle dem Ende entgegenfiebern und herausfinden, wer auf dem Eisernen Thron landet, möchten wir Ihnen erklären, warum die Charaktere der Serie uns viel über Kundenservice verraten.

Zugegebenermaßen ist die Serie voll mit Ratschlägen, die Sie nicht annehmen sollten (wir sind sicher, dass Stannis Baratheon Teile der Geschichte mit Melisandre bereut), und mit der Abwehr der „Weißen Wanderer” wollen Sie wahrscheinlich auch weniger zu tun haben. Dennoch gibt es vier Lektionen zum Thema Serviceerlebnis, die Sie von „Game of Thrones” lernen können:

1. Der Inhalt der Briefe eines Mannes ist wertvoller als der Inhalt seiner Geldbörse

In der mörderischen Welt von Westeros, wo jeder immer etwas plant, regiert ein „Meister der Flüsterer”: Lord Varys alias die Spinne. Dank seines Netzes von Spionen, oder „kleinen Vögelchen”, wie er sie nennt, kennt er so ziemlich alle Geheimnisse des Reiches. Er wäre definitiv Ihr Ansprechpartner, wenn Sie ein paar kalkulierte Entscheidungen treffen wollen.

Obwohl es bei Ihnen nicht um Leben und Tod geht, kann das Sammeln von Daten Ihnen helfen, Probleme bei der Serviceerbringung zu erkennen. Und der Austausch von Wissen wird sicherlich auch dem Serviceerlebnis Ihrer Melder (Kunden und Mitarbeiter) zugute kommen. Vor allem, wenn Sie Wissensmanagement einführen möchten und KCS implementieren.

2. Wenn du weißt, was ein Mann will, weißt du, wie du ihn kontrollieren kannst

Statistiken und Messungen sind ein guter Schritt in Richtung Serviceverbesserung. Aber wenn wir uns Daenerys Targaryen ansehen, lehrt sie uns, dass die wahre Macht in der Stimme des „Kunden” liegt – was sie auf die harte Tour lernen musste.

Sicher, Daenerys kümmert sich sehr um ihre Mitmenschen und macht es zu ihrer persönlichen Mission, alle Sklaven zu befreien, denen sie auf ihrem Weg nach Königsmund begegnet. Aber bedeutet in Westeros ein freier Mann zu sein auch glücklich zu sein? Anscheinend nicht immer. Einige befreite Sklaven waren mit ihrer neuen Situation äußerst unglücklich. Sie hatten jetzt keinen Platz mehr, an den sie gehen konnten, und keine Mittel, um auf sich selbst aufzupassen.

Selbst wenn Sie also denken, dass Sie das Richtige tun und das anbieten, was Sie für ein fantastisches Serviceerlebnis halten, ist es wichtig, herauszufinden, was Ihre Melder wirklich wollen. Wie? Mit Hilfe von Customer Journeys! Sie sind eine großartige Möglichkeit, nicht mehr rätseln zu müssen, wie die perfekten Services aussehen. Stattdessen helfen sie Ihnen Ihre Services mit den Augen Ihrer Melder zu betrachten. Würden Sie es nicht auch gut finden, einen Warg wie Bran im Team zu haben?

3. Der einsame Wolf stirbt, aber das Rudel überlebt

In der Minute, in der du in Westeros geboren wurdest (im wahrsten Sinne des Wortes, wenn du Ramsey Boltons Geschwister bist) könnte jemand planen, dich erstechen zu lassen. Oder zu vergiften. Oder auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Sie verstehen was ich meine. Habe ich schon erwähnt, dass es eine raue Welt da draußen ist?

Ihre beste Möglichkeit, am Leben zu bleiben (zumindest für eine Weile) ist es, sich mit einem anderen Haus zusammenzuschließen. In der siebten Staffel schlagen die verschiedenen Häuser des Reiches sogar einen Waffenstillstand vor, um mit einem einzigen Ziel zusammenzuarbeiten: die Armee der Untoten, die aus dem Norden aufmarschiert, zu besiegen.

In Ordnung, es ist ja nicht so, dass ein Eisdrache darauf wartet, Ihren Servicedesk in Schutt und Asche zu legen. Aber wenn sich Ihre Serviceabteilungen zusammenschließen und Enterprise-Servicemanagement implementieren wollen, ebnen Sie so den Weg für ein großartiges Serviceerlebnis. Warum? Ihren Meldern macht es das Leben einfacher, wenn sie nur eine Servicestelle kontaktieren oder ein Portal für all ihre Fragen nutzen müssen.

4. Jon Schnee weiß etwas

Als Jon Schnee erfuhr, dass die Wildlinge vor den „Weißen Wanderern” flohen, traf er eine wichtige Entscheidung: die Tore zur Schwarzen Festung zu öffnen und die Wildlinge mit offenen Armen willkommen zu heißen. War das die richtige Entscheidung? Vielleicht. Aber einige Mitglieder der Nachtwache waren weniger beeindruckt. Und in Westeros bedeutet weniger beeindruckende Entscheidungen zu treffen oft, dass man ein toter Mann ist (wenn auch nur vorübergehend).

Was Jon nicht erkannte, war, dass er die Erwartungen der Menschen erfüllen muss. Woher sollten seine Männer wissen, dass er ein so mitfühlender Typ ist, als sie ihn gewählt haben?

Eine sehr effektive Möglichkeit für Ihren Servicedesk, die Erwartungen Ihrer Melder zu erfüllen und transparenter zu sein, ist ein Servicekatalog.

Jon Snow hat einige wahre Worte zum Thema Transparenz gesagt, die auch Ihr Servicedesk beherzigen kann: „Wenn genug Menschen falsche Versprechungen machen, verliert unser Wort seinen Wert. Dann gibt es keine Antworten mehr, nur bessere und bessere Lügen.” Gut gesagt, Jon.

Wenn alles andere fehlschlägt, besorg dir einen Drachen 

Wie Cersei schon gesagt hat: „Wenn man das Spiel der Throne spielt, gewinnt man oder man stirbt.“ Also, bezahlen Sie diese Spione, werden Sie ein Warg, schließen Sie sich mit anderen Häusern zusammen und freunden Sie sich mit den Wildlingen an – und Ihr Servicedesk könnte es bis zum Eisernen Thron schaffen. Und wenn all Ihre Bemühungen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit scheitern? Sie können sich immer noch einen Drachen besorgen.

Gerne würde ich Ihre Eindrücke erfahren: Welche wertvollen Erkenntnisse haben Sie aus „Game of Thrones” gewonnen? Hinterlassen Sie uns doch einen Kommentar.

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Ihre IT-Abteilung eine höhere Zufriedenheit erzielen kann?

In unserem E-Book „Ihre Melder in den Mittelpunkt stellen” finden Sie zahlreiche Tipps, wie Sie Ihren Servicedesk optimieren können!

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Rekordumsatz: TCS überschreitet 20 Milliarden US-Dollar-Marke

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) setzte seinen Wachstumskurs im vergangenen Geschäftsjahr weiter fort. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich währungsbereinigt um 11,4 Prozent weltweit auf 20,9 Milliarden US-Dollar. Damit setzte das Unternehmen erstmals mehr als 20 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr um. Der Gewinn stieg um 12,2 Prozent auf 4,5 Milliarden US-Dollar.

Das Geschäft in Europa (17,8 Prozent) und Großbritannien (22 Prozent) wuchs ebenfalls zweistellig und trug wesentlich zum Wachstum bei.

Ein wesentlicher Treiber war das Geschäft mit digitalen Services. Die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen insgesamt haben mit 50,6 Prozent im Vorjahresvergleich erneut deutlich zugenommen und steuern inzwischen 28,6 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

So wurde TCS von einem von einem großen multinationalen Schweizer Pharmaunternehmen ausgewählt, um dessen Finanz- und Beschaffungsgeschäftsprozesse für mehr Kundenzufriedenheit und Effizienz zu transformieren.

TCS hat im abgelaufenen Jahr 29.287 neue Stellen geschaffen und beschäftigt weltweit 424.285 Mitarbeiter aus 147 Ländern. Der Frauenanteil liegt bei über 35 Prozent. Im Rahmen der internen Weiterbildungen haben mehr als 311.000 Mitarbeiter Trainings für digitale Technologien absolviert, über 348.000 für agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/…

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Enterprise-Servicemanagement erfolgreich einführen

Laut einer Studie des englischen Service Desk Instituts (SDI) und TOPdesk haben über 90% der befragten Organisationen mehr als einen Servicedesk und 55% planen die Einführung von Enterprise-Servicemanagement (ESM). Bei der Vorbereitung von Enterprise-Servicemanagement muss an Vieles gedacht werden, denn wenn Sie eines vermeiden wollen, dann ist das ein Schnittstellen-Chaos. „Denken Sie groß, beginnen Sie klein“ ist ein guter Ansatz.

In einer perfekten Welt bitten wir Kunden und Mitarbeiter (Melder), sich bei einem Problem an uns zu wenden, um für sie eine Meldung zu registrieren. Die Realität ist, dass 62 der Studienteilnehmer angaben, dass sie mit 3% falschen Meldungen zu tun haben und 10% gaben sogar an, dass 12% aller bei ihnen eingehenden Meldungen nicht für sie bestimmt sind. Zum Teil kommt das durch den technologischen Wandel und den „Google-Effekt“: Wir sind daran gewöhnt, uns nichts mehr merken zu müssen, da wir alles online wiederfinden können. Hinzu kommt, dass es auf Bearbeiterseite nicht immer ganz klar ist, wer für welche Probleme oder Aufgaben verantwortlich ist. So werden Handyverträge zum Beispiel von der Abteilung Facilitymanagement verwaltet, während sich die IT-Abteilung um technische Probleme mit Handys kümmert.

Wie soll sich da ein Melder auskennen, wenn es nicht einmal für Bearbeiter klar ist?

Selbst wenn wir versuchen, einen proaktiven Ansatz zu verfolgen und wir den Meldern gut durchdachte Marketing-Botschaften senden, um diese zu den entsprechenden Serviceabteilungen zu leiten, könnten sie es dennoch falsch interpretieren. Letzten Endes wollen Melder ihre Probleme gelöst haben – dabei kümmert es sie wenig, wie das im Hintergrund funktioniert.

Dies alles berücksichtigt aber noch nicht voneinander abhängige Aufgaben wie zum Beispiel der Eintritt und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder den Umzug von Arbeitsplätzen. In einer perfekten Welt wäre dies alles abgestimmt und verliefe reibungslos. In der Realität sieht es aber so aus, dass in vielen Organisationen, neue Mitarbeiter nicht direkt am ersten Tag loslegen können oder beim Umzug von Arbeitsplätzen die IT mit den neuen PCs, Monitoren und Telefonen vor der Tür stehen, aber die Schreibtische noch nicht da sind.

Diese Beispiele machen deutlich, dass Schritte in Richtung Enterprise-Servicemanagement die Servicequalität für die Melder verbessert und die verschiedenen Prozesse miteinander in Einklang bringt – vor allem gleichartige oder voneinander abhängige Prozesse. Dies sind neben der Kostenreduzierung die beiden wichtigsten Gründe für Organisationen Enterprise-Servicemanagement in Erwägung zu ziehen. 80 beziehungsweise 50% der befragten Studienteilnehmer gaben dies als Grund an. 

Verschiedene Stufen des ESM

Enterprise-Servicemanagement kann in verschiedenen Phasen umgesetzt werden. Der Report macht deutlich, dass 44% der Befragten nicht mit anderen Serviceabteilungen zusammenarbeiten. Das bedeutet aber, dass bei immerhin 56% der Teilnehmer eine Form der Zusammenarbeit vorliegt: gemeinsames Tool, gemeinsame Prozesse oder ein gemeinsames Shared-Servicedesk-Team.

Aus Gesprächen mit Managern verschiedener Organisationen weiß ich, dass es verschiedene Wege gibt, mit diesen Phasen des Enterprise-Servicemanagements umzugehen. Außerdem sollten diese verschiedenen Phasen immer im Hinterkopf behalten werden, wenn auf eine bestimmte Phase hinarbeitet wird. Es ist also sehr wichtig, bereits zu Beginn das größere Ziel im Auge zu behalten und nicht erst daran zu denken, wenn ein Enterprise-Services-Modell entwickelt werden soll.

Ein gutes Beispiel dafür war für mich eine Organisation, die sich dazu entschloss, ein gemeinsames Anwenderportal für Fragen rund um die IT-, das Facility- oder HR-Servicemanagement einzurichten. Hinter den Kulissen war das Portal aber mit verschiedenen Servicemanagement-Tools über mehrere Schnittstellen abgebildet. Zunächst bedeutete dies, dass der Melder auch in diesem Portal immer noch auswählen musste, an welche Abteilung er sich wenden möchte. Das beseitigte noch nicht das Problem der falsch adressierten Meldungen. Daher waren noch mehr Schnittstellen nötig, um falscheingegangene Meldungen an die richtige Abteilung weiterzuleiten.

Außerdem mussten Schnittstellen zu einer anderen Software wie beispielsweise dem Active Directory (um die Melder zu synchronisieren und Single-Sign-On zu ermöglichen) jeweils drei Mal eingerichtet werden. Das gleiche galt für E-Mail und Drittprogramme. Dabei blieb es aber nicht, denn es gab weitere Schnittstellen zu „Spezialistentools“ der verschiedenen Abteilungen: zur Gehaltsabrechnungssoftware in der Personalabteilung, zum Gebäudeinformationssystem für das Facility-Servicemanagement und zur Systemmanagement-Software der IT. Was für ein Schnittstellen-Chaos!

Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung?

Wenn Sie sich das Beispiel genauer anschauen, liegt das Hauptproblem dieser Situation darin, dass die verschiedenen Abteilungsleiter davon überzeugt waren, dass ihre Arbeitsweisen so unterschiedlich sind, dass es nicht möglich sein würde, gemeinsam in einem Tool zu arbeiten.

Der Report zeigt, dass genau diese Überzeugung das größte Hindernis auf dem Weg zu Enterprise-Servicemanagement für Organisationen darstellt. Andere Gründe sind kulturelle Unterschiede zwischen den Abteilungen und Angst vor Veränderung – alles zwischenmenschliche Probleme.

Natürlich gibt es Unterschiede: In der Welt der IT ist der Begriff „Incident“ sehr verbreitet, aber wenn im Kontext des Facility-Servicemanagements von Incident gesprochen wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Gebäude in Flammen steht. Warum dann also keinen neutralen Begriff wie „Meldung“ verwenden?

Die Organisation aus obigem Beispiel schaute nur nach den technischen Lösungen für das Enterprise-Servicemanagement und wie sich zeigt funktionierte das nicht, da es sie sehr viel Zeit kostete, ihr Schnittstellen-Chaos zu entwirren. So sind auch beim Servicemanagement die drei Pfeiler Menschen, Prozesse und Tools gleichermaßen wichtig. Selbst wenn Sie nur an einem der drei arbeiten, behalten Sie unbedingt alle drei Pfeiler im Hinterkopf.

Erfahren Sie mehr über ESM

Sind Sie noch nicht ganz von Enterprise-Servicemanagement überzeugt? Hier finden Sie weitere Argumente für Enterprise-Servicemanagement.

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Treffen Sie AmdoSoft und SYSback auf der aitomation in Hamburg

Nur noch rund ein Monat, dann findet die aitomation conference in Hamburg statt, die führende Konferenz für Automation und künstliche Intelligenz in Deutschland. Am 9. und 10. Mai dreht sich alles um Machine Learning, Robotic Process Automation, Natural Voice Recognition und Holistic Automation. Wir von AmdoSoft und unser neuer strategischer Partner SYSback werden auf der aitomation erstmals vertreten sein. Das gibt Ihnen als IT-Entscheider die Möglichkeit, uns kennenzulernen und zu erfahren, wozu unser b4Bot fähig ist.

Die aitomation Conference – Wer? Was? Wann? Wo?

Die aitomation conference findet vom 9. bis 10. Mai im SIDE Design Hotel Hamburg ganz in der Nähe des Messegeländes statt. Tickets erhalten Sie über die Website aitomation.de/anmeldung. Veranstalter ist die IDG Business Medien GmbH, die weltweit IT-Services und Unternehmensentscheider zusammenführt und dabei führend ist in den Bereichen Technology Media, Data Services und Corporate Services. Thematisch und personell ist die Konferenz breit aufgestellt. IT-Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft werden theoretische und praktische Themen erörtern, woraus sich sicher anregende Diskussionen und Gespräche ergeben werden. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt.

SYSback und AmdoSoft – eine starke Partnerschaft

Mit SYSback haben wir eine etablierte Kraft in Sachen Automation an unserer Seite, der zudem als Hamburger Unternehmen auf der aitomation quasi Heimvorteil hat. SYSback ist ein Dienstleister für holistische Automation und hat sich Anfang des Jahres für unseren b4 Virtual Client als neues Produkt im Portfolio für seine Kunden entschieden.

Das erwartet Sie an unserem gemeinsamen Stand

AmdoSoft und SYSback werden auf der aitomation natürlich auch mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu unseren Leistungen und den Potentialen, die unsere RPA-Software auch in Ihrem Unternehmen ans Licht bringen könnte. Außerdem haben Sie einen direkten Ansprechpartner für Ihre Fragen und lernen uns dabei einmal persönlich kennen. Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher und beantworten gern alle Fragen rund um die Themen Automation, Software Roboter und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz moderner Technologien für repetitive Prozesse.

Mit uns RPA als Demo live erleben

Immer noch fällt es vielen Bereichsleitern und Führungskräften schwer, sich wirklich plastisch etwas unter einem RPA Software Roboter vorzustellen. Auf der aitomation haben Sie nun die Gelegenheit, so einen Bot einmal „live“ und in Aktion zu sehen. Im Rahmen unserer Tätigkeiten dort haben wir einen Demo-Prozess vorbereitet, der visuell die Vorteile und die Funktionalität eines RPA-Bots veranschaulicht. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und sehen Sie selbst, wie ein RPA-Roboter arbeitet und was er zu leisten im Stande ist.

Mit Robotic Process Automation in die Zukunft

Künstliche Intelligenz und Ganzheitliche robotergesteuerte Automation werden die meisten Industrie- und Dienstleistungsbranchen in den kommenden Jahren gehörig durcheinanderwirbeln. Klar strukturierte und sich stetig wiederholende Prozesse werden nach und nach von Software Bots übernommen und damit die Mitarbeiter von lästigen und langweiligen Aufgaben befreien. Für die Unternehmen bedeutet dies ein hohes Einsparpotential, eine enorme Effizienzsteigerung sowie mehr Sicherheit, Qualität und Kundenzufriedenheit. Zugleich werden neue Kräfte für strategische und kreative Aufgaben frei. Jetzt gilt es, den Anschluss nicht zu verpassen und sich zeitnah mit dem Thema Robotic Process Automation auseinanderzusetzen. Der Wandel wird kommen. Er ist schon da. Die Frage ist nun, wer wird dabei sein und den Wandel mitbestimmen?

Wir freuen uns, Sie vielleicht auf der aitomation in Hamburg begrüßen zu dürfen. Doch auch, wenn Sie es nicht zur Konferenz schaffen, freuen wir uns, wenn Sie sich zukünftig mit diesen wichtigen Themen beschäftigen. Wir stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung. Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

 

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PPI AG und ASG Technologies vereinbaren Partnerschaft

Durch die Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit Wirkung ab 1. April 2019 bündeln zwei echte Spezialisten für Datenmanagement ihre Kräfte: das Hamburger Software- und Beratungshaus PPI AG und die deutsche Tochter des amerikanischen Softwareanbieters ASG Technologies. Geschäftskunden profitieren in Projekten zukünftig von der Kombination der State-of-the-Art-Software von ASG Technologies mit der Consulting- und IT-Integrationsexpertise von PPI. „Unsere Kooperation ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, getragen vom Vertrauen der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit“, sagt Selvam Dhamotharan, Senior Manager, PPI AG. „Die vielen positiven Effekte werden wir jetzt zum Nutzen unserer Kunden kontinuierlich weiter ausbauen.“

Auch ASG Technologies ist sicher, durch die Kooperation Kundenbedürfnisse künftig noch besser bedienen zu können. „Gemeinsam können wir Unternehmen Software und Services bieten, die den kompletten Projekt- und Betriebszyklus im IT-gestützten Datenmanagement abdecken“, betont Carsten Lux, Account Executive, ASG Technologies. „ASG und PPI teilen die Begeisterung für Innovationen und die Leidenschaft, Projekte zum Erfolg zu führen.“

Erstes Whitepaper baut auf gemeinsamen Erfahrungen auf

Im gemeinsamen Whitepaper „Erfolgsfaktor für Migrationen“ widmen sich beide Unternehmen dem Metadatenmanagement und beleuchten dessen zentrale Rolle für eine gelungene Datenmigration. Denn mit Berücksichtigung der Metadaten und einem gepflegten Metadatenhaushalt lassen sich Migrationsprojekte innerhalb der geplanten Zeit- und Kostenansätze besser realisieren.

Dieser Effekt hat eine hohe Aktualität, weil Migrationsprojekte inzwischen prominent auf der Agenda von Banken stehen. Diese stufen Kostensenkungen oft als die einzige Maßnahme ein, um ihre Rendite zu stabilisieren – angesichts von hohen IT-Aufwänden, niedrigen Zinsen, neuen Wettbewerbern aus dem Tech-Umfeld und strengen Regularien der Aufsichtsbehörden.

Metadatenqualität dringend verbesserungswürdig

Das Thema Metadatenmanagement gewinnt hierbei an Brisanz, da Migrations-projektteams häufig jahrelang vernachlässigte Metadatenbestände vorfinden und aufarbeiten müssen. Mangelhafte Dokumentation, Unklarheiten beim Datenfluss und uneinheitliche fachliche Begriffe und Transformationen sind große Herausforderungen. Als Grund für diese Situation werden im Whitepaper vorangegangene Datenmigrationsprojekte genannt, etwa für Outsourcing-Vorhaben. Hier fand die Migration oftmals noch manuell statt, was zu zahllosen Datenqualitätsproblemen führte, die wiederum manuell beseitigt werden mussten. Durch diese Extraaufwände wurde die Pflege der eigentlichen Metadaten häufig vernachlässigt.

Branchenwandel erfordert Top-Datenstrukturen

Ein weiterer Grund, sich jetzt um die Optimierung der Metadaten zu kümmern, liegt in den geänderten Rahmenbedingungen, unter denen Banken agieren. Die Autoren des Whitepapers machen zwei Trends aus: die in den kommenden Jahren weiter steigenden Anforderungen für die Dokumentation von Bankdaten sowie die zunehmende Änderungsgeschwindigkeit in der Finanzbranche.

Geeignetes Werkzeug ist verfügbar

Metadatenmanagementsysteme helfen, Steuerung und Aufarbeitung von Metadaten effizient zu bewerkstelligen. ASG Data Intelligence, eine Lösung der ASG Technologies, ist ein praxisgerechtes Werkzeug, das viele zentrale Anforderungen an das Datenmanagement erfüllt. Die Palette reicht von Data Inventory und Data Lineage über die Impact Analyse bis zum Referenzdatenmanagement.

Das Whitepaper „Erfolgsfaktor für Migrationen – Metadatenmanagement in Banken mit ASG Data Intelligence“ können interessierte Leser auf der PPI-Website unter www.ppi.de/wp-mds kostenlos herunterladen.

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RavenQuest informiert über aktuelle Lizenzen und Erweiterung der Produktionskapazität

RavenQuest BioMed Inc. (CSE: RQB OTCQB: RVVQF Frankfurt: 1IT) (das "Unternehmen" oder "RavenQuest" – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298814), ein staatlich lizenzierter Cannabisproduzent, freut sich, nach Erhalt seiner Anbaulizenz in seiner Einrichtung in Edmonton und der damit verbundenen Kapazitätserweiterung ein Update bereit zu stellen.

Die Lizenzierung der Anlage in Edmonton stellt einen Wendepunkt für das Unternehmen dar und erhöht seine lizenzierte jährliche Cannabisproduktionskapazität auf 11.000 kg – eine Steigerung um 275%.

RavenQuest hat derzeit eine Liefervereinbarung mit der Wayland Group, wobei RavenQuest zugesagt hat, sie im Jahr 2019 mit bis zu 8.000 kg Cannabis zu beliefern. RavenQuest hat auch eine Absichtserklärung mit der British Columbia Liquor Distribution Branch ("BCLDB") unterzeichnet und erwartet, eine Vereinbarung zu treffen, um den Rest der Cannabisproduktion im Jahr 2019 an sie zu verkaufen.

In Bezug auf den Produktionsanlauf in der neu lizenzierten Produktionsstätte in Edmonton erklärte George Robinson, CEO von RavenQuest: "Wir verfügen sowohl in Edmonton als auch in Markham über ein erfahrenes Team, um sicherzustellen, dass das Ausgangsmaterial sicher vom Standort Markham zum Standort Edmonton transportiert wird. Unsere Erfahrung in der Cannabisberatung, zusammen mit dem erfahrenen Pflanzenwissen von Dr. Simerjeet Kaur und ihrem Team, wird es uns ermöglichen, die Produktion in Edmonton richtig und schnell online zu bringen".

"Mit der Online-Fabrik in Edmonton ist RavenQuest auf dem besten Weg, seine Liefervereinbarung mit der Wayland Group zu erfüllen und erwartet, dass RavenQuest in der Lage sein wird, die BCLDB mit Cannabis zu versorgen, sobald eine endgültige Liefervereinbarung getroffen ist", so Robinson weiter.

Neben einem Anstieg des Cannabis-Umsatzes für 2019 erwartet RavenQuest auch ein Rekordjahr für die Services Division, in dem mehrere neue Kunden Verträge unterzeichnen, darunter insbesondere eine einjährige Vereinbarung mit Bonify im Wert von 1,5 Millionen US-Dollar.

Nach der Legalisierung beabsichtigt RavenQuest, seine breitere Wachstumsstrategie umzusetzen und Mehrwertprodukte für ein breites Spektrum von Lieferoptionen anzubieten, einschließlich Verdampfung, Lebensmittel und Getränke. "Unsere Pläne beinhalten ein diversifiziertes Produktangebot mit einzigartigen Erlebnissen für Cannabiskonsumenten. Diese Produkte werden sich deutlich von den von unseren Wettbewerbern geplanten fraktionierten Destillaten unterscheiden. Stattdessen werden wir den Schwerpunkt auf den Vollpflanzenextrakt legen, mit den unzähligen Aromen und Profilen, die sich aus der Weitergabe der gesamten Pflanzenerfahrung an Mehrwertprodukte ergeben", so Robinson.

"Während wir die Lizenzierungsphase hinter uns lassen", sagte Robinson, "verspricht 2019 ein beispielloses Jahr für RavenQuest und unsere Interessengruppen zu werden. Wir freuen uns, das Unternehmen von der Bauphase in die Umsatz- und Rentabilitätsphase zu führen und unseren Wachstumskurs weiter zu beschleunigen. Es gibt viel zu erwarten für RavenQuest BioMed im Jahr 2019."

Weitere Informationen finden Sie auf der aktualisierten Website von RavenQuest unte www.rqbglobal.com  

Die BCLDB ist verantwortlich für die Regulierung der Lizenzierung von privatem Cannabis für den Einzelhandel und die Verteilung von Cannabis an Einzelhandelsgeschäfte auf dem legalen Marktplatz von British Columbia für Cannabis für Erwachsene. Die Vereinbarung stellt keinen verbindlichen Kaufvertrag dar, und der Vertrieb von Cannabisprodukten an die BCLDB unterliegt der Aushandlung einer solchen Vereinbarung zu den von der BCLDB festgelegten Bedingungen. Die Gesellschaft wird zusätzliche Informationen über den Liefer- und Vertriebsprozess der BCLDB zur Verfügung stellen, sobald diese verfügbar sind.

Folgen Sie RavenQuest auf Twitter @RQBGlobal

Über RavenQuest BioMed Inc.

RavenQuest BioMed Inc. ist ein diversifiziertes börsennotiertes Cannabisunternehmen mit Geschäftsbereichen, die sich auf die Produktion von Cannabis, Management Services & Consulting und spezialisierte Forschung & Entwicklung konzentrieren. RavenQuest ist ein lizenzierter Hersteller mit Standorten in Markham, Ontario und Edmonton, Alberta.

RavenQuest unterhält eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University, die sich auf die Erkennung von Sorten (Stämmen), die Stabilisierung von Pflanzen und die Ertragsmaximierung der Cannabispflanze konzentriert. Das Unternehmen konzentriert sich auf Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften.

Im Auftrag des Verwaltungsrats von
RAVENQUEST BIOMED INC.

" George Robinson"
Vorstandsvorsitzender

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an uns:
Mathieu McDonald, Unternehmenskommunikation +1-877-282-1586

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Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind "zukunftsgerichtete Informationen" in Bezug auf das Unternehmen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, einschließlich Aussagen über die erwartete Produktionskapazität. Das Unternehmen stellt zukunftsgerichtete Aussagen zur Verfügung, um Informationen über aktuelle Erwartungen und Pläne für die Zukunft zu vermitteln, und die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen für andere Zwecke möglicherweise nicht angemessen sind. Diese Informationen unterliegen naturgemäß inhärenten Risiken und Unsicherheiten, die allgemein oder spezifisch sein können und die dazu führen, dass sich Erwartungen, Prognosen, Vorhersagen, Prognosen, Prognosen oder Schlussfolgerungen nicht als richtig erweisen, dass Annahmen möglicherweise nicht korrekt sind und dass Ziele, strategische Ziele und Prioritäten nicht erreicht werden. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem diejenigen, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens unter dem Profil SEDAR des Unternehmens unter www.sedar.com. identifiziert und veröffentlicht wurden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Informationen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind. Es kann nicht garantiert werden, dass sich diese Informationen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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MIFCOM expandiert auf den Schweizer Markt

MIFCOM setzt seinen Expansionskurs erfolgreich auf dem DACH-Markt fort und baut das hauseigene Angebot in der Schweiz aus. Sowohl Endverbraucher als auch professionelle Anwender aus dem Business- und Professional-Segment können über den neu entwickelten Online-Shop, erreichbar unter www.mifcom.ch, Produkte und Services vom deutschen Anbieter MIFCOM beziehen. Durch ein zuverlässiges Logistiksystem erfolgt der Versand der individuell hergestellten PCs, Notebooks und Workstations schnell und sicher. Dank Rechnungsstellung inklusive Schweizer MwSt. und in Schweizer Franken, müssen sich Kunden keine Gedanken über die Einfuhrumsatzsteuer oder mögliche Hürden bei der Zollabwicklung machen! Auch auf telefonischen Support über eine eigene Hotline-Nummer sowie eine reibungslose RMA-Abwicklung können sich die Kunden in der Schweiz verlassen, inklusive vollumfänglichem Pick-Up & Return-Service. Trotz der deutschen Wurzeln, hat sich MIFCOM auf die Fahne geschrieben, ein Einkaufserlebnis anzubieten, wie man es von einem Schweizer Anbieter in der Schweiz erwarten würde. Und mit der 14 Tage Return Policy wird ein neuer Maßstab für die Kundenzufriedenheit gesetzt.

Swiss Standards – Made in Munich

Seit fast fünfzehn Jahren steht MIFCOM bei Kunden aus Deutschland und Österreich für leistungsfähige, individuell zusammengestellte Systeme und herausragenden Service. Auch Abnehmer in der Schweiz kamen in der Vergangenheit in den Genuss der hochwertigen und performanten Computer-Systemen sowie Notebooks von MIFCOM, mussten jedoch im deutschen Shop mit Euro-Preisen einkaufen und die Verzollung zum Teil selbst übernehmen – das ändert sich nun!

Die Herstellung der Computer erfolgt in München unter strengen, internen Vorgaben und garantiert so die höchste Qualität bis ins letzte Detail. Durch die Expansion sieht sich MIFCOM nun in der Lage, einen vollumfassenden Premium-Service, darunter auch die unkomplizierte A+ Installation, anzubieten.

„Sowohl Endverbraucher als auch professionelle Anwender aus der Schweiz greifen bevorzugt zu besonders hochwertigen Produkten. Die Erfüllung des Wunsches nach leistungsfähiger, individueller und qualitativ gehobener Technik war und ist seit der Unternehmensgründung im Jahr 2005 eine unserer größten Stärken. Durch die nun vereinfachte Logistik gehen wir als deutsches Unternehmen auf Schweizer Kunden zu und bieten ein breites Produkt- und Service-Portfolio ohne lästiger Zollabwicklung an“, sagt Dmitry Ivanov, Geschäftsführer der MIFCOM GmbH.

Wie individuell die PCs von MIFCOM sind, zeigt der umfangreiche System-Konfigurator, der unter www.mifcom.ch erreichbar ist. Hier können Interessenten aus einem vielfältigen Hardware-Katalog die Komponenten auswählen, die ihre persönlichen Anforderungen erfüllen. Das beginnt schon mit der Optik und damit der freien Auswahl des Gehäuses, der Lüfter, der grundlegenden Farbgestaltung inklusive Beleuchtung sowie spezieller Premium-Wünsche wie farbige, gesleevte Kabel. Auch die inneren Werte kommen nicht zu kurz: Prozessor, Grafikkarte, Motherboard sowie Arbeitsspeicher stehen in mehreren Ausführungen und in unterschiedlichen Leistungsklassen zur Verfügung. Ebenso lässt sich die Kapazität und Anzahl des Datenspeichers auf den individuellen Workload abstimmen.

Das eigens von MIFCOM entwickeltes System zur Kompatibilitätsprüfung im Konfigurator umfasst über 50 Prüfkriterien, nimmt dabei unerfahrene Anwender an die Hand und macht auf Konflikte bei der Auswahl der Hardware aufmerksam. Fehler beim Bestellvorgang sind damit von Anfang an ausgeschlossen! Zusätzlich können Interessenten mit MIFCOM telefonisch in den persönlichen Kontakt treten und eine umfassende Beratung vor und während des Bestellvorgangs genießen.

Auch im B2B- & Professional-Segment ein verlässlicher Partner

Doch nicht nur Schweizer Endverbraucher profitieren von dem MIFCOM-Sortiment: Business- und Professional-Kunden erhalten Zugang zu professionellen Workstations, Laptop- und PC-Systemen, die ihre Arbeitsabläufe schneller und effizienter machen. Grundlegend können interessierte B2B-Anwender aus mehreren Kategorien wählen, darunter: Grafikproduktion und Videoschnitt, CAD sowie 3D-Modelling, Deep Learning und AI sowie VR. Die hier getroffene Vorauswahl stellt jedoch nur eine Empfehlung dar. Jedes einzelne System kann individuell den jeweiligen Präferenzen und anfallenden Aufgaben angepasst werden.

„Mit unserem erweiterten Serviceangebot, wie beispielsweise der Windows A+ Installation, bereiten wir alles Nötige vor, damit die individuell hergestellten Systeme nur noch ausgepackt und in das Unternehmensnetzwerk integriert werden müssen. So kommen wir auch individuellen Kundenwünschen nach und werden dadurch den hohen Anforderungen im Business-Segment gerecht. Diesen Service bieten wird nun vollumfänglich auch unseren Kunden in der Schweiz an“, erläutert Dmitry Ivanov, Geschäftsführer der MIFCOM GmbH.

Die A+ Installation umfasst neben der kompletten Windows-Einrichtung, inklusive aktueller System-Updates sowie Hardware-Treiber, auch die Erstellung eines Vollbackups. Das Support-Team steht bei später auftretenden Fragen zu Microsoft Windows oder bei Problemen mit den Hardwaretreibern bzw. der Softwarekompatibilität zur Verfügung – bei Bedarf auch via Fernwartung.

Microsofts Windows Defender zeigt sich für den grundlegenden Schutz des Systems verantwortlich, die optional angebotene Softwarelösung Kaspersky Internet Security ist für den zuverlässigen Schutz der digitalen Daten zuständig. Mit dem optionalen A+ Systemstick erhalten Kunden außerdem eine besonders einfache Möglichkeit, das Betriebssystem sowie die mitgelieferte Software bei einem Hardwaredefekt in Eigeninitiative neu und dank USB 3.0 vor allem schnell zu installieren. Auf Wunsch übernimmt MIFCOM auch die Installation und Einrichtung von Dritthersteller-Software, die von dem Kunden bei Erhalt des Systems nur noch lizensiert werden muss.

Ebenso wird Individualität bei MIFCOM im Umgang mit Geschäftskunden großgeschrieben! Das interne B2B-Team kann langjährige Expertise vorweisen und kümmert sich um die persönliche Beratung inklusive festem Ansprechpartner. Neben einer priorisierten Bearbeitung der einzelnen Bestellungen gewährt MIFCOM auch einen Mengenrabatt beim Kauf mehrerer Systeme. Business-Kunden können außerdem auf Rechnung bezahlen.

Dank eigener Schweizer Steuernummer stellt MIFCOM alle Rechnungen inklusive ausgewiesener Schweizer Umsatzsteuer sowie in Schweizer Franken aus. Das bedeutet außerdem: Eine Verzollung durch den Kunden entfällt, versteckte oder fortlaufende Kosten gibt es ebenso nicht. Beim Preis, der im Konfigurator ausgewiesen ist, handelt es sich um den Endbetrag. Der Aufbau, die Konfiguration und das bereits erwähnte mehrstufige Testen der Systeme sind bei MIFCOM „all inclusive“.

Vollumfassender Support

Alle Systeme werden in eigens entwickelten Spezial-Verpackungen geliefert und stellen sicher, dass selbst wassergekühlte PCs und Workstations ohne Beschädigungen beim Kunden ankommen. Für den Transport von wassergekühlten sowie besonders aufwendigen PCs, aber auch beim Kauf mehrerer Systeme, werden Paletten verwendet. Die dreistufige Qualitätssicherung wiederum prüft jedes System ausgiebig, um sicherzustellen, dass sowohl Hardware als auch Software perfekt funktionsfähig, aktuell und aufeinander abgestimmt sind. Mit der Expansion auf den Schweizer Markt baut MIFCOM zugleich auch die Logistik und Support-Abwicklung aus. Dies beinhaltet unter anderem einen Pickup- & Return-Service sowie einen unkomplizierten Vorabtausch defekter Komponenten.

Ist ein Kunde doch einmal mit seinem MIFCOM-System unzufrieden, kann er dieses innerhalb von 14 Tagen ohne Angaben von Gründen zurückgeben. Auch wenn ein Rückgaberecht auf dem Schweizer Markt unüblich ist, so bietet MIFCOM diese Option aus Überzeugung und Vertrauen in überdurchschnittliche Qualität der eigenen Produkte an.

Die RMA-Abteilung im Münchner Osten geht Fehlern akribisch auf den Grund und zeigt sich für eine schnelle und nachhaltige Lösung zuständig. Dank dreijähriger Garantielaufzeit erhalten sowohl Endverbraucher als auch Business-Kunden bei Defekten der Hardware innerhalb weniger Tage einen Austausch und somit ein funktionsfähiges System. Der lebenslange Support für bestehende Kunden geht sogar über die Garantielaufzeit der Komponenten hinaus und unterstützt Kunden bei technischen Anliegen aller Art.

Die Entscheidung für eine stärkere Fokussierung des Schweizer Marktes wurde auf Basis von zahlreichem Kundenfeedback getroffen. Endverbraucher und Gamer sowie professionelle Anwender und Kreativschaffende aus der Schweiz äußerten vermehrt den Wunsch, performante sowie qualitativ hochwertige PCs, Notebooks und Workstations unkompliziert beziehen zu können, die für ihren ganz individuellen Einsatzzweck angepasst und produziert wurden. MIFCOM hat sich die Erfüllung dieses Kundenwunsches zur treibenden Aufgabe gemacht.

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