Orsu Metals stößt bei Bohrungen im westlichen Teil der Zone 23 im Goldprojekt Sergeevskoe (Russland) auf hochgradige Gold- und Silbereinschlüsse

Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) („Orsu“ oder das „Unternehmen“) freut sich sehr bekanntgeben zu können, dass im Rahmen des auf 12.500 Meter (m) erweiterten Bohrprogramms im Goldprojekt Sergeevskoe in Russland auch in den ergänzenden Bohrlöchern in der Zone 23 neue hervorragende Bohrergebnisse erzielt wurden. Das Programm dient zur Erfassung von Datenmaterial für eine erste Ressourcenschätzung im 4. Quartal 2018.

Wichtigste Ergebnisse:

  • Das Unternehmen hat die Analyseergebnisse für die Bohrlöcher SDH18-65, SDH18-66, SDH18-67 und SDH18-68 im westlichen Teil der Zone 23 erhalten; in allen Löchern wurde eine Goldmineralisierung durchschnitten.
  • Bohrloch SDH18-67 lieferte besonders herausragende Abschnitte:
  • 1,81 g/t Au und 167,55 g/t Ag auf 17,9 m ab 8,5 m (einschließlich. 4,46 g/t Au und 981,48 g/t Ag auf 2,7 m),
  • 4,62 g/t Au auf 0,8 m ab 40,2 m,
  • 1,94 g/t Au auf 3,65 m ab 82,1 m,
  • 0,55 g/t Au auf 5,65 m ab 120,2 m.

Dr. Alexander Yakubchuk, der bei Orsu die Funktion des Director of Exploration bekleidet, meinte: „Wir sind sehr zufrieden mit dem stetigen Eingang hervorragender Bohrabschnitte, die die hochgradigen Goldeinschlüsse und Silber als Nebenprodukt in der Zone 23 bestätigen. Die überaus hochgradigen Silberabschnitte zeigen, dass einige Teile des Systems eine Anreicherung mit diesem wichtigen Nebenproduktmetall aufweisen. Dies wird genauer untersucht und erkundet werden.“

Dr Sergey V. Kurzin, Executive Chairman von Orsu, sagte dazu: „Dies ist das erste Mal, dass wir bei Sergeevskoe auf wahrhaft hohe Silbergehalte gestoßen sind. Wir haben den Silbergehalt zwar systematisch analysiert, den potenziellen wirtschaftlichen Wert von Silber bislang jedoch ignoriert und uns auf Gold konzentriert. Die 5,5 Unzen Silber – was in etwa 2 Gramm Gold entsprich – die wir auf nahezu 18 Metern durchschnitten haben, können wir aber nicht ignorieren. Wir müssen dieses Silbervorkommen verstehen, konzeptualisieren und unser wachsendes Verständnis der Silbermineralisierung bei Sergeevskoe im Zuge der nächsten Explorationsphase testen. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass wir bereits einige erste ergänzende Bohrungen absolviert haben, was bedeutet, dass wir in unserer ersten NI 43-101-konformen Ressourcenschätzung, die gegen Ende 2018 durchgeführt werden soll, bereits einen Teil der Ressource in die gemessene und die angezeigte Kategorie – und nicht nur die abgeleitete – einstufen können sollten.“

Die Konzession des Goldprojekts Sergeevskoe liegt unmittelbar östlich des Tagebaubetriebs Alexandrovskoe, der sich in Besitz von Zapadnaya Gold Mining Ltd befindet, sowie westlich der Konzession Klyuchevskoe, die von Sun Gold Mining betrieben wird (Abbildung 1)[1]. Die Goldlagerstätte Klyuchevskoe (Klyuchi) umfasst mehr als +6 Millionen Unzen Gold (siehe Orsu-Pressemeldung vom 21. September 2016). Orsu hält 90 % der Beteiligungsrechte am Goldprojekt Sergeevskoe (siehe Orsu-Pressemeldung vom 1. Dezember 2017).

[1] Der Business Standard, eine führende indische Tageszeitschrift, hat am 21. September 2018 berichtet, dass „das chinesische Unternehmen China National Gold rund 420 Millionen Dollar in die Erschließung der russischen Goldlagerstätte Klyuchevskoe investieren wird; eine weitere Investition in Höhe von 65 Millionen Dollar kommt von der indischen Gesellschaft SUN Gold. Die Jahresproduktion wird sich nach Angaben des russischen Wirtschaftsministeriums auf rund 6,5 (metrische) Tonnen Gold belaufen.“

Orsu hat zu einem früheren Zeitpunkt über eine äußerst vielversprechende Goldmineralisierung in der Zone 23 im Bereich der zentralen, südlichen und neuen Trümmerzone berichtet (siehe Orsu-Pressemeldungen vom 22. August 2018 und 1. Oktober 2018). Die Quarz-Turmalin-Sulfid-Trümmerzonen lagern in erster Linie in der aus dem Perm stammenden prämineralischen Granitintrusion, während die Mineralisierung aus dem Jura zu stammen scheint.

Die zentral und südlich gelegenen Trümmerzonen wurden von den Bereichen 9080E bis 9620E ausgehend nunmehr durchgehend anhand von Bohrungen bestätigt und von Bereich 9010E ausgehend wurden lediglich 1-Meter-Abschnitte in den Bohrlöchern durchschnitten (Abbildung 2). Die neue Trümmerzone ist am durchgängigsten von Bereich 9720E bis Bereich 9010E im westlichsten Teil des Bohrgebiets bei Zone 23 nachgewiesen und ist weiterhin in westlicher Richtung offen.

Die ergänzenden Bohrlöcher (Infill) SDH18-67 und 68 durchschnitten die zentrale, südliche und neue Trümmerzone (Tabelle 1, Abbildungen 2 und 3). Bohrloch SDH18-67 lieferte 1,81 g/t Au und 167,55 g/t Ag auf 17,9 m ab einer Tiefe von 8,5 m (einschließlich 4,46 g/t Au und 981,48 g/t Ag auf 2,7 m) in der zentralen Trümmerzone. Dieses Bohrloch durchteufte auch 4,62 g/t Au auf 0,8m ab 40,2 m, 1,94 g/t Au auf 3,65 m ab 82,1 m und 0,55 g/t Au auf 5,65 m ab 120,2 m. Die hochgradige Silbermineralisierung liegt in oxidiertem Material vor und könnte das Ergebnis einer supergenen Anreicherung sein.

In Bohrloch SDH18-68 durchteufte man in der Tiefe eine schwächere Mineralisierung. Dies korreliert mit den geringgradigeren Teilen der Trümmerzonen in Übereinstimmung mit den zuvor entdeckten, nach Osten einfallenden, hochgradigeren Goldeinschlüssen in Zone 23 (Abbildung 4). Die ergänzenden Bohrlöcher SDH18-65 und 66 (Tabelle 1, Abbildung 4) lieferten zudem Abschnitte mit Goldmineralisierung, die den nach Osten einfallenden hochgradigeren Goldeinschlüssen entsprechen.

Die vorstehenden Annahmen basieren auf einer Auswahl von bekannten und neu hinzugekommenen Mineralisierungsabschnitten. Als Basis für die Zusammensetzung dient ein Cutoff-Wert von 0,5 g/t Au, wobei in jedem Mineralisierungsabschnitt eine Goldmineralisierung von 0,3 – 0,5 g/t mit maximal 2 m Länge enthalten ist.  Zusammengesetzte Abschnitte in den Bohrlöchern werden ohne Deckelung angegeben (Tabelle 1). Die Analyseergebnisse aus einigen Ergänzungsbohrlöchern stehen noch aus. In Loch SDH18-62 wurden keine nennenswerten Durchschneidungen erzielt.

Qualitätskontrolle / Qualitätssicherung

Im Rahmen der Projekterschließung findet eine umfassende Qualitätskontrolle statt, bei der aus allen Gräben auch Probenduplikate, Leer- und Normproben entnommen werden. Die Doppelproben wurden nach jeweils 20 Proben eingefügt. Alle Standardproben wurden einmal pro 20 Proben eingefügt. Die Leerproben wurden ebenfalls einmal pro 20 Proben eingefügt und bestanden aus den bereits untersuchten unproduktiven granitoiden Gesteinen.

Die Bohrkernproben wurden zur Probenvorbereitung und Analyse direkt an das Labor von SGS Vostok in Chita, Russland, transportiert; das Labor steht in keinem Abhängigkeitsverhältnis mit Orsu. Die Untersuchung auf Gold wird mittels Brandprobe mit anschließender Atomabsorption („AA”) und bei Proben mit mehr als 10 g/t Au mit gravimetrischem Aufschluss durchgeführt. Die veröffentlichten Ergebnisse stammen aus dem gravimetrischen Aufschlussverfahren, sofern sie über 10 g/t Au lagen, und aus der AA, wenn sie unter 10 g/t Au lagen.

Qualifizierter Sachverständiger

Alexander Yakubchuk, der Director of Exploration des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (in Vorschrift NI 43-101 als „Qualified Person“ bezeichnet) hat diese Pressemeldung und die hierin gemeldeten technischen Daten geprüft und genehmigt.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Vorsorglicher Hinweis:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den derzeitigen Erwartungen und Schätzungen des Unternehmens basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen zeichnen sich häufig durch Worte aus wie „planen‟, „erwarten‟, „prognostizieren‟, „beabsichtigen‟, „glauben‟, „vorhersehen‟, „schätzen‟, „annehmen‟, „hinweisen‟ und ähnliche Begriffe oder Aussagen, wonach bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten „können‟ oder „werden‟. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ereignissen oder Ergebnissen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht werden, abweichen. Auch andere Faktoren können dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse anders als erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt, zu dem sie erstellt werden. Das Unternehmen hat daher nicht die Absicht oder Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und es ist daher zu empfehlen, solche Aussagen aufgrund der darin enthaltenen Unsicherheiten nicht überzubewerten.

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Alexander Yakubchuk, Director of Exploration, Orsu Metals Corporation

Doris Meyer, Corporate Secretary, Orsu Metals Corporation

Tel: +1-604-536-2711 DW 6

www.orsumetals.com

In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

info@resource-capital.ch 

www.resource-capital.ch 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Orsu Metals hits high grade gold and silver shoots in the west of Zone 23, Sergeevskoe Gold Project, Russia

Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) (“Orsu” or the “Company”) is delighted to announce new excellent drilling results from infill holes at Zone 23, as part of the extended 12,500 meters (‘m’) drilling program at its Sergeevskoe Gold Project in Russia. The program is designed to deliver an estimation of a maiden resource in Q4 2018.  

Highlights:

  • The Company received the assay results for drill holes SDH18-65, SDH18-66, SDH18-67 and SDH18-68 in Zone 23 with gold mineralization in all of them
  • Drill hole SDH18-67 returned particularly exceptional intercepts:
    • 81 g/t Au and 167.55 g/t Ag over 17.9 m from 8.5 m (including 4.46 g/t Au and 981.48 g/t Ag over 2.7 m),
    • 62 g/t Au over 0.8 m from 40.2 m,
    • 94 g/t Au over 3.65 m from 82.1 m,
    • 55 g/t Au over 5.65 m from 120.2 m

Dr. Alexander Yakubchuk, Director of Exploration of Orsu commented: “We are extremely pleased with a flow of excellent drill intercepts, confirming high grade gold shoots and adding silver as bi-product at Zone 23. Very high grade silver intercepts demonstrate that some parts of the system are enriched in this important by-product metal, which will be further assayed and explored”.

Dr Sergey V Kurzin, Executive Chairman of Orsu, commented: “It is the first time that we hit some truly high silver grades at Sergeevskoe. We have been systematically assaying, but largely ignoring the potential economic value of silver until now and concentrated on gold. But one can’t ignore 5.5 ounces of silver, a rough equivalent of 2 grams of gold, crossed over almost 18 meters. We need to understand this silver occurrence, conceptualize it and test our emerging understanding of silver at Sergeevskoe while doing the next stage of exploration. I also note that we have already completed some in-fill drilling which means that even in our maiden NI43-101 resource to be prepared later in 2018 we expect to have some resources in measured and indicated categories, not just inferred.”

The license of the Sergeevskoe Gold Project occurs immediately east from the Alexandrovskoe open pit and plant owned by Zapadnaya Gold Mining Ltd and to the west from the Klyuchevskoe license owned by Sun Gold Mining (Figure 1)[1]. The Klyuchevskoe (Klyuchi) gold deposit represents a +6 Moz gold endowment (see Orsu press-release dated September 21, 2016). Orsu owns a 90% interest in the Sergeevskoe Gold Project (see Orsu press-release December 1, 2017).

[1] Business Standard, a leading Indian daily newspaper, reported on 21 September 2018 that “Chinese company China National Gold will invest about $420 million in the development of the Klyuchevskoe gold deposit in Russia, while another $65 million will be invested by India’s SUN Gold. The annual production volume is expected at about 6.5 metric tons of gold per year, the Russian Industry and Trade Ministry reported.”

Orsu previously reported most promising gold mineralization at Zone 23 in the Main, Southern and New stockworks (see Orsu press-release August 22, 2018 and October 1, 2018). The quartz-tourmaline-sulfide stockworks are hosted primarily in the pre-mineral Permian granite intrusion, whereas mineralization appears to be Jurassic in age.

Both Main and Southern stockworks are now continuously drill-proven from sections 9080E to 9620E and only 1-m-intervals were intercepted in drill holes from section 9010E (Figure 2). The New stockwork can be most continuously traced from section 9720E to 9010E in the westernmost drilled section of Zone 23 and remains open westward.

Infill drill holes SDH18-67 and 68 intercepted Main, Southern and New stockworks (Table 1; Figures 2 and 3). Drill hole SDH18-67 intercepted 1.81 g/t Au and 167.55 g/t Ag over 17.9 m from 8.5 m (including 4.46 g/t Au and 981.48 g/t Ag over 2.7 m) in Main stockwork. This drill hole also intercepted 4.62 g/t Au over 0.8 m from 40.2 m, 1.94 g/t Au over 3.65 m from 82.1 m, 0.55 g/t Au over 5.65 m from 120.2 m. High grade silver mineralization is recorded in oxidized material and may be a product of supergene enrichment. 

Drill hole SDH18-68 intercepted weaker mineralization at depth. This correlates with the lower grade parts of stockworks in accordance with the previously recognized eastward plunging higher grade gold shoots in Zone 23 (Figure 4). Infill drill holes SDH18-65 and 66 (Table 1; Figure 4) also returned gold-mineralized intercepts in accordance with the eastward plunging higher grade gold shoots.

The above interpretations are based on selection of the previously and newly-reported mineralized intervals, based on a 0.5 g/t Au cut-off for compositing, with maximum 2 m length of 0.3-0.5 g/t Au mineralization included into a mineralized interval. Composited intervals in drill holes are presented uncapped (Table 1). The assays for some infill drill holes are still pending. No significant intercepts were received for hole SDH18-62.

Quality Assurance – Quality Control (“QA/QC”)

Thorough QA/QC protocols are followed on the project including insertion of duplicate, blank and standard samples in all trenches. Duplicate samples were inserted after every 20 samples. All standard samples were inserted once per 20 samples. Blanks were also inserted once per 20 samples and consisted of the previously assayed barren granitoid rocks.

Drill core samples were submitted directly to the SGS Vostok laboratories in Chita, Russia, which are independent from Orsu, for sample preparation and analysis. Analysis for Au is performed using fire assay method with atomic absorption (“AA”) finish and with a gravimetric finish for samples exceeding 10 g/t Au. Results published are from the gravimetric finish if above 10 g/t Au and from the AA finish if lower than 10 g/t Au.

Qualified Person

This release and the technical data reported have been reviewed and approved by Alexander Yakubchuk, Director of Exploration of the Company, also a Qualified Person as defined in NI 43-101.

Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

Cautionary Statement:

This news release contains forward-looking statements that are based on the Company’s current expectations and estimates. Forward-looking statements are frequently characterized by words such as "plan", "expect", "project", "intend", "believe", "anticipate", "estimate", "suggest", "indicate" and other similar words or statements that certain events or conditions "may" or "will" occur. Such forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that could cause actual events or results to differ materially from estimated or anticipated events or results implied or expressed in such forward-looking statements. There may be other factors that cause actions, events or results not to be as anticipated, estimated or intended. Any forward-looking statement speaks only as of the date on which it is made and, except as may be required by applicable securities laws, the Company disclaims any intent or obligation to update any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events or results or otherwise. Forward-looking statements are not guarantees of future performance and accordingly undue reliance should not be put on such statements due to the inherent uncertainty therein.

For further information, please contact:

Alexander Yakubchuk, Director of Exploration, Orsu Metals Corporation

Doris Meyer, Corporate Secretary, Orsu Metals Corporation

Tel: +1-604-536-2711 ext 6

www.orsumetals.com

In Europe:

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Millennial erweitert Lithium-Sole-Horizont auf Pastos Grandes

Millennial Lithium Corp. (ML: TSX.V) (A3N2:GR: Frankfurt) (MLNLF: OTCQB) ("Millennial" oder das "Unternehmen") freut sich, positive Bohr- und Analyseergebnisse aus den neuesten Explorationsbohrungen im Rahmen des Pastos Grandes Projekts in Salta, Argentinien, zu melden. Zwei neue Explorationsbohrungen (PGMW18-16 und 17) haben lithiumhaltige Solezonen durchschnitten und mit einem Boden versehen, wobei PGMW18-17 positive Lithiumqualitäten in einem 545 Meter dicken lithiumhaltigen Horizont schneidet, darunter ein hoher Gehalt von 701 mg/L Li. Auf dem Gelände wird ein Lager für 40 Personen errichtet, darunter ein hochmodernes Solar-Hybrid-Energiesystem, während die Arbeiten am Standort in einer Pilotanlage zur Herstellung von batterietauglichem Lithiumcarbonat voranschreiten.

Millennial freut sich auch, bekannt geben zu können, dass sie die Credit Suisse beauftragt hat, leitender Finanzberater das Unternehmen im Hinblick auf mögliche zukünftige Projektfinanzierungsalternativen und laufende strategische Diskussionen zu unterstützen.

Millennial CEO, Farhad Abasov, kommentierte: "Wir sind sehr erfreut zu sehen, dass die Bohrungen auf der REMSA-Lizenz beim Pastos Grandes Salar weiterhin auf lithiumreiche Sole treffen und die Fläche der bekannten lithiumreichen Sole weiter nach Westen zum Rand des Salars hin deutlich vergrößern. Millennial hat bereits mit einer vollständigen Machbarkeitsstudie für sein Lithium-Sole-Projekt in Pastos Grandes, Salta, begonnen, die im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen werden soll. Millennial ist vollständig finanziert, um die Machbarkeitsstudie sowie alle anderen Programme mit einem sehr starken Kassenbestand von 56 Mio. CAD$ abzuschließen. Das Unternehmen beginnt mit der Sicherung der Baufinanzierung, die 2019 abgeschlossen werden soll."

Die Explorationsbohrungen PGMW18-16 und PGMW18-17 wurden bis in eine Tiefe von 641 Metern bzw. 605 Metern gebohrt, wobei beide Bohrungen mit salzhaltigem Sand abgeschlossen wurden. Diese Löcher bestätigen die Verlängerung der Sole auf die angrenzende REMSA-Lizenz südöstlich und südwestlich der ursprünglichen Kernlizenzen von Pastos Grandes, was ein zusätzliches Potenzial zur Erweiterung der derzeit berechneten Ressource über die ursprünglichen Lizenzen von Pastos Grandes hinaus nahelegt.

Die Explorationsbohrung PGMW18-16, die in einer Endtiefe von 641 m nahe dem südlichen Rand des Beckens gebohrt wurde, wurde mit einem Doppelpackersystem entnommen, das zur Isolierung von Probenintervallen ausgelegt ist. Dreizehn Soleproben wurden aus Tiefen von 75 m bis 641 m (566 m Abstand) entnommen. Es wurde festgestellt, dass dieses Gebiet von Halit mit kleineren Sand- und Lehmnähten dominiert wird. Eine Halitzone mit Sand und kleinem Ton von 306 m bis 374 m (68 m Dicke) ergab durchschnittlich 499 mg/L Li mit einem Mg:Li von 7,1 und einem SO4:Li von 21,2. Der Bohrlochboden war in einer Halogensandeinheit mit 495 mg/L Li, einem Mg/Li von 6,5 und einem SO4/Li von 22,9 von 624 m bis 641 m Tiefe (siehe Tabelle 1), die anzeigt, dass die Lithiumzone in der Tiefe offen bleibt. Die Explorationsbohrung PGMW18-16 befindet sich etwa 2 km südöstlich der Bohrung PGMW18-12, und der bedeutende Halitabschnitt in dieser Bohrung deutet darauf hin, dass sie das Depotzentrum des Beckens einnehmen könnte.

Der Brunnen PGMW18-17 befindet sich ca. 1.500 m südwestlich von PGMW18-12 und wurde bis in eine Tiefe von 605 m gebohrt. Neunundzwanzig Soleproben wurden durch Packerproben entnommen, wobei der Brunnen von der Oberfläche bis 194 m von Halit dominiert wurde, und dann durch fein- bis mittelkörnigen Sand bis zum Boden des Brunnens. Der gesamte Abschnitt in der Bohrung PGMW18-17 ist mit Lithium angereichert, das 444 mg/L Li von 60m bis 605m (545m Dicke) und einen

Mg/Li von 6,0 zurückgibt. Der maximale Li-Wert betrug 701 mg/L Li in einer Tiefe von 135m. Die Bohrung PGMW18-17 wurde in lithiumsolehaltigen Sanden untergetaucht (die letzte Probe ergab 519 mg/L Li), da das Loch aufgrund von Einschränkungen der Bohrmaschine auf 605 m abgeschlossen wurde.

Die Explorationsbohrungen werden derzeit mit einer Bohranlage bei PGMW18-18 durchgeführt, die sich ca. 2000 m südlich von PGMW18-15 in der südwestlichen Ecke der REMSA-Lizenz befindet. Die Bohrungen befinden sich derzeit in einer Tiefe von 389 m; die zweite Bohrmaschine mobilisiert sich zu PGMW18-19, das sich etwa 1.000 m nordöstlich von PGMW18-12 befindet. Darüber hinaus wurde der 21-tägige Pumpversuch am PGPW17-04 abgeschlossen und die Datenerfassung ist im Gange. Zwei Pumpbohrmaschinen wurden vor Ort mobilisiert, um zusätzliche Pumpversuche zu beschleunigen. Pilotverdampfungsteiche von ca. 3,25 ha Größe wurden nun mit Sole gefüllt, um konzentriertes Li-Futter in Pflanzenqualität für die Pilotanlage des Unternehmens bereitzustellen. Das Unternehmen hat kürzlich ein Video über den Bau der Pilotteiche veröffentlicht, und der geneigte Leser kann gerne die Website des Unternehmens, www.millenniallithium.com zu besuchen und sich über die laufenden Fortschritte beim Projekt Pastos Grandes zu informieren.

Die Probenahme erfolgte in Übereinstimmung mit den CIM-Richtlinien für die Bewertung der Sole-Ressourcen, wobei ein entsprechendes QA/QC-Programm zur Sicherstellung der Genauigkeit und Präzision der Analyseergebnisse eingerichtet wurde.

Das primäre analytische Labor für die in diesem Programm verwendeten Daten ist das SGS-Labor in Buenos Aires, Argentinien. SGS ist nach ISO 9001:2008 und ISO14001:2004 für seine geochemischen und umwelttechnischen Labors zur Vorbereitung und Analyse zahlreicher Probenarten, einschließlich Solen, zertifiziert.

Diese Pressemitteilung wurde von Iain Scarr, AIPG CPG, Chief Operating Officer des Unternehmens und einer qualifizierten Person im Sinne von National Instrument 43-101 geprüft.

Um mehr über Millennial Lithium Corp. zu erfahren, kontaktieren Sie bitte Investor Relations unter (604) 662-8184 oder senden Sie eine E-Mail an info@millenniallithium.com .

Diese Pressemitteilung kann bestimmte "Forward-Looking Statements" im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze enthalten. Wenn in dieser Pressemitteilung verwendet, kennzeichnen die Wörter "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "streben", "planen", "prognostizieren", "können", "planen" und ähnliche Wörter oder Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf zukünftige Rohstoffpreise, die Genauigkeit der Mineral- oder Ressourcenexplorationstätigkeiten, Reserven oder Ressourcen, regulatorische oder staatliche Anforderungen oder Genehmigungen, die Zuverlässigkeit von Informationen Dritter, den fortgesetzten Zugang zu Mineralgrundstücken oder Infrastrukturen, Währungsrisiken einschließlich des Wechselkurses von USD$ für Cdn$, Schwankungen des Lithiummarktes, Änderungen der Explorationskosten und staatliche Lizenzgebühren oder Steuern (einschließlich Exportzölle oder -tarife) in Argentinien oder anderen Gerichtsbarkeiten sowie andere Faktoren oder Informationen beziehen. Solche Aussagen stellen die gegenwärtigen Ansichten des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse dar und basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die zwar von dem Unternehmen als angemessen erachtet werden, aber von Natur aus wesentlichen geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerbsrechtlichen, politischen und sozialen Risiken, Ungewissheiten und Unsicherheiten unterliegen. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass sich die Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen oder impliziert werden können. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, um Änderungen der Annahmen oder Änderungen der Umstände oder andere Ereignisse, die diese Aussagen und Informationen betreffen, widerzuspiegeln, die nicht den geltenden Gesetzen, Regeln und Vorschriften entsprechen.

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Orsu Metals reports multiple gold-mineralized intercepts in drill holes and trenches at Adit 5, Sergeevskoe Gold Project, Russia

Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) (“Orsu” or the “Company”) is delighted to announce drilling results from 15 drill holes and 3 trenches at Adit 5, as part of the extended 12,500 meters (‘m’) drilling program at its Sergeevskoe Gold Project in Russia. The program is designed to deliver an estimation of a maiden resource in Q4 2018.  

Highlights:

  • Fifteen drill holes and three trenches within a 450×250 m area at Adit 5 revealed 15 northwest- to northeast-striking gold-mineralized veins
  • The gold grade of mineralized intervals in drill holes at Adit 5 varies from 52 g/t Au to 3.07 g/t Au over a variable drill width of 2 to 21.8 m in primary quartz-sulfide veins, with higher grade mineralization, grading up to 6.49 g/t Au over 11.5 m, intercepted in oxidized material in trenches

Dr. Alexander Yakubchuk, Director of Exploration of Orsu commented: “Instead of finding the historically anticipated presence of 4 to 5 northwest-trending gold-quartz-sulfide veins at Adit 5, Orsu identified gold in 15 closely-spaced fan-shaped northwest to northeast-striking mineralized zones within a 450×250 m area. The vein swarms in the west and east of Adit 5 are grading on average between 0.52 g/t Au and 3.07 g/t Au over a variable drill width of 2 to 21.8 m to a depth of 100-200 m. The combined drill width of some closely spaced gold-mineralized veins, intercepted in individual drill holes varies from 4 to 61 m. In the north, mineralization at Adit 5 almost orthogonally joins the eastern part of Zone 23, therefore occurring on the southeastern flank of Zone 23. Orsu believes that gold mineralization at Adit 5 significantly expands the resource potential for the forthcoming NI43-101 estimate”.

Dr Sergey V Kurzin, Executive Chairman of Orsu, commented: “Results from the Adit 5 zone nicely complement the adjacent Zone 23 area, the backbone of the Sergeevskoe project, and will likely add to Orsu’s maiden mineral resource estimate. Our drilling contractors completed the work last week and are demobilizing now. Our geological team expects to receive all pending assays shortly and, supported by Orsu’s competent person, Wardell Armstrong International will immediately get down to work of estimating the maiden NI43-101 resource.”

The license of the Sergeevskoe Gold Project occurs immediately east from the Alexandrovskoe open pit and gold plant owned by Zapadnaya Gold Mining Ltd and to the west from the +6 Moz Klyuchevskoe gold deposit licensed to Sun Gold Mining (Figure 1)[1]. Orsu owns a 90% interest in the Sergeevskoe Gold Project (see Orsu press-release December 1, 2017).

Orsu has now received assay results for all 2018 drill holes and trenches at Adit 5. The quartz-tourmaline-sulfide veins are hosted primarily in the pre-mineral Permian granite intrusion, often controlled by the contacts of Jurassic diorite porphyry and granodiorite porphyry dykes.

The Northwestern Fault divides the Adit 5 area into western and eastern domains with dextral strike-slip sense of movement between them, interpreted based on truncation and offset of the dykes (Figure 2). Using the dykes as markers, the minimum displacement can be estimated in 100 m at least.

The orientation of the quartz-tourmaline-sulfide veins in the Adit 5 West domain is northwestern to northern, whereas in the Adit 5 East domain their strike is predominantly northeastern. Orsu identified 15 mineralized veins in each domain. Some of them may represent offset continuation of the same veins in the two domains.

Although the mineralization becomes narrow southward, it remains open in that direction and downdip. The gold-mineralized veins are widening to the north towards the eastern part of Zone 23, where veins in both Zone 23 and Adit 5 are truncated by the Shirotnyi Fault. In addition, north of the Shirotnyi fault are the gold-mineralized veins of the southern part of Klyuchi West, already reported for the drill holes SDH18-25, 26, 27, 28 (see Orsu press release July 16, 2018). Orsu drilled additional holes to test the downdip extent of mineralization, with results pending.

In Adit 5 West domain, the veins are steeply-dipping, with the westernmost veins dipping to the southwest (Figure 3). They reveal a propeller-like shape along the strike. There is increase in grade downdip even in comparison with the trenches, although in oxide is the widening of mineralized intervals, which also reveal supergene enrichment and higher gold grade.

In Adit 5 East domain, the veins are also steep (Figure 4), broadly northwest- to north-dipping. There is widening of mineralization in oxide zone, which developed down to 25-30 m from surface. In hypogene mineralization, the drilling demonstrated that the width of veins doubles at deeper levels. The mineralization remains open downdip.

The above interpretations are based on selection of the previously and newly-reported mineralized intervals, based on a 0.5 g/t Au cut-off for compositing, with maximum 2 m length of 0.3-0.5 g/t Au mineralization included into a mineralized interval. Composited intervals in drill holes are presented uncapped (Table 1).

Quality Assurance – Quality Control (“QA/QC”)

Thorough QA/QC protocols are followed on the project including insertion of duplicate, blank and standard samples in all trenches. Duplicate samples were inserted after every 20 samples. All standard samples were inserted once per 20 samples. Blanks were also inserted once per 20 samples and consisted of the previously assayed barren granitoid rocks.

Drill core samples were submitted directly to the SGS Vostok laboratories in Chita, Russia, which are independent from Orsu, for sample preparation and analysis. Analysis for Au is performed using fire assay method with atomic absorption (“AA”) finish and with a gravimetric finish for samples exceeding 10 g/t Au. Results published are from the gravimetric finish if above 10 g/t Au and from the AA finish if lower than 10 g/t Au.

Qualified Person

This release and the technical data reported have been reviewed and approved by Alexander Yakubchuk, Director of Exploration of the Company, also a Qualified Person as defined in NI 43-101.

Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

Cautionary Statement:
This news release contains forward-looking statements that are based on the Company’s current expectations and estimates. Forward-looking statements are frequently characterized by words such as "plan", "expect", "project", "intend", "believe", "anticipate", "estimate", "suggest", "indicate" and other similar words or statements that certain events or conditions "may" or "will" occur. Such forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that could cause actual events or results to differ materially from estimated or anticipated events or results implied or expressed in such forward-looking statements. There may be other factors that cause actions, events or results not to be as anticipated, estimated or intended. Any forward-looking statement speaks only as of the date on which it is made and, except as may be required by applicable securities laws, the Company disclaims any intent or obligation to update any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events or results or otherwise. Forward-looking statements are not guarantees of future performance and accordingly undue reliance should not be put on such statements due to the inherent uncertainty therein.

For further information, please contact:
Alexander Yakubchuk, Director of Exploration, Orsu Metals Corporation
Doris Meyer, Corporate Secretary, Orsu Metals Corporation
Tel: +1-604-536-2711 ext 6
www.orsumetals.com 

[1] Business Standard, a leading Indian daily newspaper, reported on 21 September 2018 that “Chinese company China National Gold will invest about $420 million in the development of the Klyuchevskoye gold deposit in Russia, while another $65 million will be invested by India’s SUN Gold. The annual production volume is expected at about 6.5 metric tons of gold per year, the Russian Industry and Trade Ministry reported.”

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Orsu Metals stößt im russischen Goldprojekt Sergeevskoe in Bohrloch SDH18-63 in geringer Tiefe auf 10,25 Meter breiten Abschnitt mit 4,12 g/t Au und erweitert Goldmineralisierung in Zone 23 auf eine Streichlänge von 740 Meter

<p>Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) („Orsu“ oder das „Unternehmen“) freut sich sehr bekanntgeben zu können, dass im Rahmen des auf 12.500 Meter (m) erweiterten Bohrprogramms im Goldprojekt Sergeevskoe in Russland auch in den weiteren Bohrlöchern in der Zone 23 hervorragende Bohrergebnisse erzielt wurden. Das Programm dient zur Erfassung von Datenmaterial für eine erste Ressourcenschätzung im 4. Quartal 2018.</p> <p><strong>Wichtigste Fakten:</strong></p> <ul> <ul> <li><strong>Das Unternehmen hat die Analyseergebnisse für die Bohrlöcher SDH18-59, SDH18-62, SDH18-63 und SDH18-64 im westlichen Teil der Zone 23 erhalten; in allen Löchern wurde eine Goldmineralisierung durchschnitten.</strong></li> <li><strong>Die besten Durchschneidungen wurden in Bohrloch SDH18-63 erzielt: </strong></li> <li><strong>1,82 g/t Au auf 5,05 m ab 9,75 m, </strong></li> <li><strong>1,19 g/t Au auf 14,3 m ab 34,65 m, </strong></li> <li><strong>2,08 g/t Au auf 2,1 m ab 52,5 m, </strong></li> <li><strong>4,12 g/t Au auf 10,25 m ab 57,5 m (einschl. 7,25 g/t Au auf 6,2 m ab 60,10 m),</strong></li> <li><strong>1,96 g/t Au auf 3,85 m ab 81,2 m, </strong></li> <li><strong>1,63 g/t Au auf 4,95 m ab 88,75 m, </strong></li> <li><strong>2,37 g/t Au auf 9,05 m ab 104,5 m und </strong></li> <li><strong>9,92 g/t Au auf 0,7 m ab 139,05 m.</strong></li> </ul> </ul> <ul> <li><strong>Die durch Bohrungen bestätigte Streichlänge der Goldmineralisierung in Zone 23 hat nun 740 m erreicht; bei einer variablen Tiefe zwischen 150 und 250 m ergibt sich in den zentral und südlich gelegenen Trümmerzonen ein durchschnittlicher Goldgehalt von 1,86 g/t über eine kombinierte Bohrweite von 24,4 m. </strong></li> </ul> <p>Dr. Alexander Yakubchuk, der bei Orsu die Funktion des Director of Exploration bekleidet, meint: „Orsu hat die Goldmineralisierung in Zone 23 in 10 Bohrabschnitten erfolgreich auf eine Streichlänge von 740 m erweitert (einschließlich der im Jahr 2017 gebohrten Löcher). Insbesondere in Bohrloch SDH18-63 wurden die besten Abschnitte der Zone 23 (in der zentralen und südlichen Trümmerzone) ermittelt. In Kombination ergibt sich hier eine 3 m mächtige geringgradige Mineralisierung und in nur 50 m Tiefe ein <strong>Goldgehalt von 2,15 g/t auf 33 m</strong>. Die Durchschneidungen wurden im Rahmen der Erkundung der Erzfälle mit mehr als 2 g/t Au erzielt, über die bereits berichtet wurde. Zusätzlich zur zentralen und südlichen Trümmerzone konnten wir eine neue Trümmerzone lokalisieren, die sich an der scheinbar südlichen Peripherie von Zone 23 befindet. Diese Trümmerzone ist in westlicher Richtung offen; generell weisen alle Trümmerzonen in der Tiefe keine Begrenzung auf.“</p> <p>Dr Sergey V Kurzin, Executive Chairman von Orsu, freut sich: „Das sind tolle Bohrungen und tolle Neuigkeiten. Wir haben im Rahmen der Bohrungen schon vorher eine Streichlänge von mehr als 600 m in Zone 23 nachgewiesen (siehe Orsu-Pressemeldung vom 22. August 2018); nun konnten wir diese auf 740 Meter ausdehnen. Ich möchte in Erinnerung rufen, dass Zone 23 einen wichtigen Baustein in Orsus erstem 43-101-konformem Mineralressourcenbericht bildet, der im 4. Quartal 2018 geplant ist. Die Mächtigkeiten und Erzgehalte in Zone 23 sind relativ konsistent und bewegen sich im oberen Bereich unseres Erwartungsspektrums. Wir haben die Absicht, das heurige Explorationsprogramm innerhalb von 3-4 Wochen abzuschließen und werden unser Augenmerk ganz darauf konzentrieren, eine erste Ressourcenschätzung zu erstellen und gleich daran anschließend eine wirtschaftliche Erstbewertung durchzuführen. Ich bin mit den Fortschritten, die wir im Rahmen der Arbeiten im Projekt Sergeevskoe erzielen, sehr zufrieden.“</p> <p>Wie bereits berichtet, liegt die Konzession des Goldprojekts Sergeevskoe unmittelbar östlich des Goldtagebaubetriebs Alexandrovskoe, der sich in Besitz von Zapadnaya Gold Mining Ltd befindet, sowie westlich der Goldkonzession Klyuchevskoe, die von Sun Gold Mining betrieben wird (Abbildung 1)<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>. Die Goldlagerstätte Klyuchevskoe (Klyuchi) umfasst mehr als +6 Millionen Unzen Gold (siehe Orsu-Pressemeldung vom 21. September 2016). Orsu hält 90 % der Beteiligungsrechte am Goldprojekt Sergeevskoe (siehe Orsu-Pressemeldung vom 1. Dezember 2017).</p> <p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Der Business Standard, eine führende indische Tageszeitschrift, hat am 21. September 2018 berichtet, dass „das chinesische Unternehmen China National Gold rund 420 Millionen Dollar in die Erschließung der russischen Goldlagerstätte Klyuchevskoye investieren wird; eine weitere Investition in Höhe von 65 Millionen Dollar kommt von der indischen Gesellschaft SUN Gold. Die Jahresproduktion wird sich nach Angaben des russischen Wirtschaftsministeriums auf rund 6,5 (metrische) Tonnen Gold belaufen.“</p> <p>Orsu hat zu einem früheren Zeitpunkt über eine äußerst vielversprechende Goldmineralisierung in der Zone 23 im Bereich der zentralen und südlichen Trümmerzone, südlich der Verwerfung Shirotnyi, berichtet (siehe Orsu-Pressemeldung vom 22. August 2018). Die Quarz-Turmalin-Sulfid-Trümmerzonen lagern in erster Linie in der aus dem Permium stammenden prämineralischen Granitintrusion, während die Mineralisierung aus dem Jura zu stammen scheint. Die Grundlage zu diesen Annahmen liefert die Bewertung des aus der Mineralisierung extrahierten Begleitminerals Molybdän mit Hilfe der Rhenium-Osmium-Methode (<em>Anm.: isotopische Altersbestimmung von Gesteinen</em>), die ein Alter von 159 Millionen Jahren ausweist.</p> <p>Die zentral und südlich gelegenen Trümmerzonen wurden von den Bereichen 9155E bis 9620E ausgehend nunmehr durchgehend anhand von Bohrungen bestätigt (Abbildung 2). Die Mächtigkeit der zentralen und südlichen Trümmerzone ändert sich entlang des Streichens und im Fallwinkel. Über eine Streichlänge von 465 m und bis in eine Tiefe zwischen 150 und 250 m im Fallwinkel ergibt sich für die beiden Trümmerzonen eine kombinierte Bohrweite von durchschnittlich <strong>24,4 m</strong> mit einem <strong>Goldgehalt von </strong><strong>1,86 g/t.</strong> Orsu ist zuversichtlich, die Lage der drei Trümmerzonen in Bezug zu den Indikatoren des Granodiorit-Porphyrgangs auswerten zu können.</p> <p>Darüber hinaus wurde in den Bohrlöchern SDH18-63, 64 und 59 eine neue Trümmerzone durchörtert (Tabelle 1; Abbildungen 2 und 3). Ihre Pendants wurden offenbar ebenfalls bereits in den Bohrlöchern SDH18-21, 22, 23, 43, 45a, 29, 25, 26, 27, 28 und SDH17-7 durchteuft und die entsprechenden Werte veröffentlicht. Dank der neuen Durchschneidungen kann die neue Trümmerzone von Osten nach Westen auf einer Streichlänge von 740 m nachverfolgt werden; ihre Mineralisierung ist in westlicher Richtung sowie im Fallwinkel offen. Die Trümmerzone wurde südlich des Hybridgangs lokalisiert, von dem man zuvor angenommen hatte, dass er die südliche Grenze des Mineralisierungskorridors der Zone 23 bildet.</p> <p>Die Abschnitte mit mehr als 2 g/t Au liegen nun aus vier nebeneinander liegenden Bereichen der zentralen Trümmerzone und aus sechs nebeneinander liegenden Bereichen der südlichen Trümmerzone vor (Abbildung 4). Sie wurden im Rahmen der Erkundung der nach oben verlaufenden Erweiterung der höhergradigen Erzfälle ermittelt.</p> <p>Die vorstehenden Annahmen basieren auf einer Auswahl von bekannten und neu hinzugekommenen Mineralisierungsabschnitten. Als Basis für die Zusammensetzung dient ein Cutoff-Wert von 0,5 g/t Au, wobei in jedem Mineralisierungsabschnitt eine Goldmineralisierung von 0,3 – 0,5 g/t mit maximal 2 m Länge enthalten ist. Zusammengesetzte Abschnitte in den Bohrlöchern werden ohne Deckelung angegeben (Tabelle 1). Die Analyseergebnisse aus einigen Ergänzungsbohrlöchern stehen noch aus. In Loch SDH18-62 wurden keine nennenswerten Durchschneidungen erzielt.</p> <p><strong>Qualitätskontrolle / Qualitätssicherung</strong></p> <p>Im Rahmen der Projekterschließung findet eine umfassende Qualitätskontrolle statt, bei der aus allen Gräben auch Probenduplikate, Leer- und Normproben entnommen werden. Die Doppelproben wurden nach jeweils 20 Proben eingefügt. Alle Standardproben wurden einmal pro 20 Proben eingefügt. Die Leerproben wurden ebenfalls einmal pro 20 Proben eingefügt und bestanden aus den bereits untersuchten unproduktiven granitoiden Gesteinen.</p> <p>Die Bohrkernproben wurden zur Probenvorbereitung und Analyse direkt an das Labor von SGS Vostok in Chita, Russland, transportiert; das Labor steht in keinem Abhängigkeitsverhältnis mit Orsu. Die Untersuchung auf Gold wird mit der Methode Brandprobe mit anschließender Atomabsorption („AA”) und bei Proben mit mehr als 10 g/t Au mit gravimetrischem Aufschlusses durchgeführt. Die veröffentlichten Ergebnisse stammen aus dem gravimetischen Aufschlussverfahren, sofern sie über 10 g/t Au lagen, und aus der AA, wenn sie unter 10 g/t Au lagen.</p> <p><strong>Qualifizierter Sachverständiger</strong></p> <p>Alexander Yakubchuk, der Director of Exploration des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (in Vorschrift NI 43-101 als „Qualified Person“ bezeichnet) hat diese Pressemeldung und die hierin gemeldeten technischen Daten geprüft und genehmigt.</p> <p>Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.</p> <p>Vorsorglicher Hinweis:</p> <p>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den derzeitigen Erwartungen und Schätzungen des Unternehmens basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen zeichnen sich häufig durch Worte aus wie „planen‟, „erwarten‟, „prognostizieren‟, „beabsichtigen‟, „glauben‟, „vorhersehen‟, „schätzen‟, „annehmen‟, „hinweisen‟ und ähnliche Begriffe oder Aussagen, wonach bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten „können‟ oder „werden‟. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ereignissen oder Ergebnissen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht werden, abweichen. Auch andere Faktoren können dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse anders als erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt, zu dem sie erstellt werden. Das Unternehmen hat daher nicht die Absicht oder Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und es ist daher zu empfehlen, solche Aussagen aufgrund der darin enthaltenen Unsicherheiten nicht überzubewerten.</p> <p>Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. 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Orsu Metals kann im Goldprojekt Sergeevskoe in Russland die Streichlänge in Zone 23 auf mehr als 600 Meter verdoppeln und entdeckt hochgradigen Mineralisierungskern

Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) („Orsu“ oder das „Unternehmen“) freut sich sehr bekanntgeben zu können, dass im Rahmen des 10.500 Meter (m) umfassenden Bohrprogramms im Goldprojekt Sergeevskoe in Russland auch in den weiteren Bohrlöchern in der Zone 23 hervorragende Bohrergebnisse erzielt wurden. Das Programm dient zur Erfassung von Datenmaterial für eine erste Ressourcenschätzung, die bis zum 4. Quartal 2018 vorliegen soll.

Wichtigste Fakten:

  • Das Unternehmen hat die Analyseergebnisse für die Bohrlöcher SDH18-44, SDH18-45a, SDH18-46, SDH18-27 und SDH18-28 erhalten
  • Die durch Bohrungen bestätigte Streichlänge der Mineralisierung in Zone 23 beträgt nun über 600 m; es liegen Analyseergebnisse für sechs Teilbereiche mit einer Streichlänge von 400 m und einer Tiefe zwischen 150 und 250 m vor; in zwei Trümmerzonen ergibt sich über eine kombinierte Bohrweite von 24,96 m ein durchschnittlicher Goldgehalt von 1,86 g/t
  • Im mittleren Segment der Zone 23 finden sich in jeder Trümmerzone augenscheinlich nach Osten abwärts verlaufende Erzfälle mit einem Goldgehalt von über 2 g/t, die auf einer Streichlänge von 320 m durchschnitten wurden
  • Das Unternehmen wartet derzeit auf die Analyseergebnisse aus den neu gebohrten Löchern, um für die im Fallwinkel und in westlicher Richtung offene Zone 23 eine Ressourcenschätzung erstellen und ergänzende Bohrungen festlegen zu können

Dr. Alexander Yakubchuk, der bei Orsu die Funktion des Director of Exploration bekleidet, meint: „Orsu hat die Goldmineralisierung in Zone 23 sowohl in westlicher als auch in östlicher Richtung erfolgreich erweitert. Beide Trümmerzonen sind im Fallwinkel und westlich von Bereich 9220E offen. Hier hat Orsu bereits zwei Linien von Bohrlöchern bis zu der am weitesten westlich gelegenen Zone 9010E niedergebracht. Für den gesamten durch Bohrungen bestätigten und beprobten Bereich mit einer Streichlänge von 400 m und einer Tiefe zwischen 150 und 250 m ergibt sich eine kombinierte Bohrweite von 24,96 m mit einem Goldgehalt von 1,86 g/t. Im Vergleich dazu ergaben frühere Auswertungen bei einer durchschnittlichen Bohrweite von insgesamt 33,08 m einen durchschnittlichen Goldgehalt von 1,89 g/t auf 240 m (innerhalb der geschätzten Bandbreite von 1,5 – 2,0 g/t Au auf Basis der Bohrungs- und Grabungsergebnisse 2017 im Vorfeld der 2018 eingeleiteten Arbeiten). Hervorzuheben ist, dass im mittleren Segment der Zone 23, in vier aufeinanderfolgenden Querschnitten mit einer Streichlänge von insgesamt mehr als 320 m, in beiden Trümmerzonen Erzfälle mit einem Goldgehalt von durchgehend über 2 g/t lokalisiert wurden. Die Erzfälle verlaufen in östlicher Richtung in einem Neigungswinkel von 65 Grad und sind für die Auffindung des höhergradigen Mineralisierungskerns richtungsweisend. Das Unternehmen hat die Bohrungen in der Zone 23 mehrheitlich abgeschlossen; die veröffentlichten Ergebnisse werden wichtiges Datenmaterial für die bevorstehende erste Ressourcenschätzung liefern.“

Dr Sergey V Kurzin, Executive Chairman von Orsu, freut sich: „Ich bin begeistert! Wie vom Unternehmen angekündigt, erhofften wir uns eine Erweiterung der zentral und südlich gelegenen Trümmerzonen in Zone 23 (siehe Orsu-Pressemeldungen vom 16. Juli 2018 und 15. August 2018). Diese Hoffnung hat sich nun bestätigt. Die Arbeiten in Zone 23 verlaufen bis dato den Prognosen entsprechend und liefern hervorragende Ergebnisse. Ein großes Lob an unser Explorationsteam für seinen unermüdlichen und fachkompetenten Arbeitseinsatz! Zone 23 bildet einen wichtigen Baustein im ersten Mineralressourcenbericht von Orsu, der im 4. Quartal 2018 geplant ist.“

Wie bereits berichtet, liegt die Konzession des Goldprojekts Sergeevskoe unmittelbar östlich des Goldtagebaubetriebs Alexandrovskoe, der sich in Besitz von Zapadnaya Gold Mining Ltd befindet, sowie westlich der Goldkonzession Klyuchevskoe, die von Sun Gold Mining betrieben wird (Abbildung 1). Die Goldlagerstätte Klyuchevskoe (Klyuchi) umfasst mehr als 6 Millionen Unzen Gold (siehe Orsu-Pressemeldung vom 21. September 2016). Orsu hält 90 % der Beteiligungsrechte am Goldprojekt Sergeevskoe (siehe Orsu-Pressemeldung vom 1. Dezember 2017).

Orsu hat zu einem früheren Zeitpunkt über eine Goldmineralisierung in vier Teilbereichen der Zone 23 berichtet (siehe Orsu-Pressemeldung vom 16. Juli 2018), die südlich der Verwerfung Shirotnyi liegen (Abbildung 2). Die aus Quarz, Turmalin und Sulfiden bestehenden Trümmerzonen sind in erster Linie in das Granit-Intrusionsgestein eingebettet.

Die zentral und südlich gelegenen Trümmerzonen wurden von den Bereichen 9220E bis 9620E ausgehend nunmehr durchgehend anhand von Bohrungen bestätigt. Außerdem sind sie in Bohrkernmaterial aus dem Bereich 9010E sichtbar (Abbildung 3) und konnten von West nach Ost auf einer Länge von mehr als 600 m verfolgt werden. Die Analyseergebnisse für eine westliche Erweiterung stehen noch aus. Beide Trümmerzonen ändern ihre Mächtigkeit entlang des Streichens und im Fallwinkel. Für einen beprobten Bereich von mehr als 400 m Streichlänge und einer Tiefe zwischen 150 und 250 m im Fallwinkel ergibt sich für die beiden Trümmerzonen eine kombinierte Bohrweite von durchschnittlich 24,96 m mit einem Goldgehalt von 1,86 g/t.

Orsu ist zuversichtlich, die Lage der Trümmerzonen in Bezug zu den Indikatoren des Granodiorit-Porphyrgangs, der in den Granit eindringt, auswerten zu können. Zusätzlich lässt sich die südliche Randzone des Mineralisierungskorridors in den meisten Bereichen durch die Existenz des hybriden Erzgangs abgrenzen.

In vier aufeinanderfolgenden Bereichen (9220E bis 9460E) finden sich in beiden Trümmerzonen durchgehend Abschnitte mit einem Goldgehalt von über 2 g/t; man vermutet, dass es sich hierbei um höhergradige Golderzfälle handelt (Abbildung 3). Die Abschnitte aus den Grabungen der Jahre 2017 und 2018 entsprechen im Allgemeinen den aufgefundenen Golderzfällen. Sie weisen allerdings generell geringere Werte auf (Tabelle 1), was darauf hindeutet, dass die Goldmineralisierung in Zone 23 halbblind ist oder relativ schmale Abschnitte bildet, die dann in den Bohrlöchern – etwa 40 m unterhalb der Oberfläche – mächtiger werden.

Die vorstehenden Annahmen basieren auf einer Auswahl von bekannten und neu hinzugekommenen Mineralisierungsabschnitten in den nachstehend ausgewiesenen Bereichen 9220E, 9380E und 9620E. Als Basis für die Zusammensetzung dient ein Cutoff-Wert von 0,5 g/t Au, wobei in jedem Mineralisierungsabschnitt eine Goldmineralisierung von 0,3 – 0,5 g/t mit maximal 2 m Länge enthalten ist. Zusammengesetzte Abschnitte in den Bohrlöchern werden ohne Deckelung angegeben.

Im Bereich 9220E (Abbildung 3) hat Orsu bereits alle Analyseergebnisse aus den Bohrlöchern SDH18-44 und 45a erhalten (Tabelle 1). Diese Löcher wurden in südlicher Richtung in einem Winkel von etwa 60 Grad gebohrt. Zweck der Bohrungen war hier die Erkundung der westlichen Erweiterung der Mineralisierung, die in den Bereichen 9300E und 9260E durchteuft worden war. Die Bohrlöcher durchörterten die zentrale Trümmerzone und lieferten ab 183,8 m Tiefe einen Goldgehalt von 0,6 g/t auf 6,6 m und ab 28.75 m Tiefe einen Goldgehalt von 2.5 g/t auf 5,85 m. Die südliche Trümmerzone präsentiert sich mit mehreren mineralisierten Abschnitten: 1,96 g/t Au auf 5,75 m ab 298,25 m Tiefe, 2,26 g/t Au auf 1,9 m ab 308,75 m Tiefe und 2,47 g/t Au auf 4,3 m ab 70,15 m Tiefe.

Das ergänzende (Infill)-Bohrloch SDH18-46 im Bereich 9380E (Abbildung 3), das etwa 60 Grad unterhalb des bereits bekannten Bohrlochs SDH18-30 niedergebracht wurde, durchteufte in der zentralen Trümmerzone ab 251,55 m Tiefe einen 13,95 m-Abschnitt mit 0,86 g/t Au, der auf 1,9 m 2,25 g/t Au enthielt bzw. in der südlichen Trümmerzone in 277,55 m Tiefe einen 18,7 m-Abschnitt mit 2,47 g/t Au.

Im Bereich 9620E (Abbildung 3) wurde in Loch SDH18-27, das im Winkel von 60 Grad südlich quer durch die Verwerfung Shirotnyi gebohrt wurde, nur die südliche Trümmerzone durchschnitten (0,66 g/t Au auf 7,8 m ab 73,95 m Tiefe und 1,91 g/t Au auf 2,55 m ab 85,8 m Tiefe). Diese Trümmerzone wurde in Loch SDH18-28 (das ebenfalls südlich im Winkel von 60 Grad gebohrt wurde) – aufgrund des schrägen Verlaufs der Verwerfung Shirotnyi – nicht durchörtert. Nördlich der Verwerfung wurde in Loch SDH18-27 jedoch sehr wohl eine Mineralisierung durchteuft (0,59 g/t Au auf 18,95 m ab 20,35 m Tiefe). Auch in Loch SDH18-28 ergaben sich folgende Werte: 0,98 g/t Au auf 9,3 m ab 83,7 m Tiefe, 1,31 g/t Au auf 34,45 m ab 97,5 m Tiefe (einschließlich 4,17 g/t Au auf 6,95 m) sowie 0,78 g/t Au auf 7 m ab 147,0 m Tiefe (Tabelle 1). Diese Abschnitte entsprechen mächtigen Goldmineralisierungszonen im südlichen Teil bei Klyuchi West. Wir sehen derzeit eine Korrelation der höhergradigen Goldmineralisierung mit den Durchschneidungen in Loch SDH17-7 (siehe Orsu-Pressemeldung vom 9. November 2017). Die mächtigeren Abschnitte lassen hingegen Vergleiche mit der Mineralisierung zu, die bei Klyuchi West aufgefunden wurde (siehe Orsu-Pressemeldung vom 8. August 2018), und müssen noch genauer exploriert werden.

Qualitätskontrolle / Qualitätssicherung

Im Rahmen der Projekterschließung findet eine umfassende Qualitätskontrolle statt, bei der aus allen Gräben auch Probenduplikate, Leer- und Normproben entnommen werden. Die Doppelproben wurden nach jeweils 20 Proben eingefügt. Alle Standardproben wurden einmal pro 20 Proben eingefügt. Die Leerproben wurden ebenfalls einmal pro 20 Proben eingefügt und bestanden aus den bereits untersuchten unproduktiven granitoiden Gesteinen.

Die Bohrkernproben wurden zur Probenvorbereitung und Analyse direkt an das Labor von SGS Vostok in Chita, Russland, transportiert; das Labor steht in 

keinem Abhängigkeitsverhältnis mit Orsu. Die Untersuchung auf Gold wird mit der Methode Brandprobe mit anschließender Atomabsorption („AA”) und bei Proben mit mehr als 10 g/t Au mit gravimetrischem Aufschlusses durchgeführt. Die veröffentlichten Ergebnisse stammen aus dem gravimetischen Aufschlussverfahren, sofern sie über 10 g/t Au lagen, und aus der AA, wenn sie unter 10 g/t Au lagen.

Qualifizierter Sachverständiger

Alexander Yakubchuk, der Director of Exploration des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (in Vorschrift NI 43-101 als „Qualified Person“ bezeichnet) hat diese Pressemeldung und die hierin gemeldeten technischen Daten geprüft und genehmigt.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Vorsorglicher Hinweis:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den derzeitigen Erwartungen und Schätzungen des Unternehmens basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen zeichnen sich häufig durch Worte aus wie „planen‟, „erwarten‟, „prognostizieren‟, „beabsichtigen‟, „glauben‟, „vorhersehen‟, „schätzen‟, „annehmen‟, „hinweisen‟ und ähnliche Begriffe oder Aussagen, wonach bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten „können‟ oder „werden‟. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ereignissen oder Ergebnissen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht werden, abweichen. Auch andere Faktoren können dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse anders als erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt, zu dem sie erstellt werden. Das Unternehmen hat daher nicht die Absicht oder Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und es ist daher zu empfehlen, solche Aussagen aufgrund der darin enthaltenen Unsicherheiten nicht überzubewerten.

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Orsu Metals doubles the strike length in Zone 23 to over 600 meters and identifies a high-grade core at the Sergeevskoe Gold Project, Russia

Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) (“Orsu” or the “Company”) is delighted to announce excellent drilling results from additional holes at Zone 23, as part of the 10,500 meters (‘m’) drilling program at its Sergeevskoe Gold Project in Russia. The program is designed to deliver an estimation of a maiden resource by Q4 2018.  

Highlights:

  • The Company received the assay results for drill holes SDH18-44, SDH18-45a, SDH18-46, SDH18-27 and SDH18-28
  • The drill-proven strike length of mineralization at Zone 23 now exceeds 600 m, with assays received for six sections over a strike length of 400 m and to a depth of 150-250 m, averaging 1.86 g/t Au over a combined drill width of 24.96 m in two stockworks
  • The central part of Zone 23 appears to host east-plunging +2 g/t Au mineralized shoots in each stockwork, intercepted over a strike length of 320 m
  • The Company now expects to obtain the assays from newly drilled holes to estimate the resource contained in Zone 23 and determine further fill-in and step out drilling in Zone 23, remaining open downdip and to the west

Dr. Alexander Yakubchuk, Director of Exploration of Orsu commented: “Orsu successfully extended the gold mineralization both westward and eastward at Zone 23. Both stockworks remain open downdip and to the west of section 9220E, where Orsu has already drilled two drill fences up to the westernmost section 9010E. The combined drill width over the entire drill-proven and assayed 400 m strike length and 150-250 m depth is 24.96 m grading 1.86 g/t Au versus the previously reported total average drill width of 33.08 m averaging 1.89 g/t Au over 240 m, e.g., within the 1.5-2.0 g/t Au guidance estimated based on 2017 drilling and trenching results prior to commencement of the 2018 program. Most spectacularly, four consecutive cross-sections, spanning a strike length of more than 320 m in the middle segment of Zone 23, returned consistent +2 g/t Au mineralized shoots in both stockworks. The shoots are plunging at 65 degrees to the east and guide us to target the higher-grade core. The Company completed most drilling works at Zone 23 and reported results will become an integral part of the forthcoming maiden resource estimate”.

Dr Sergey V Kurzin, Executive Chairman of Orsu, commented: “Splendid. As the Company reported earlier, we expected that we might be able to extend the Main and Southern stockworks at Zone 23 (see Orsu press-releases dated 16th of July, 2018 and 15th of August, 2018). Now this expectation has been confirmed. Zone 23 behaves predictably and excellently so far, and credit goes to our exploration team for handling this area with great skill and effort. Zone 23 is a major building block of Orsu’s maiden mineral resource statement expected in Q4 2018”.

As previously reported, the license of the Sergeevskoe Gold Project occurs immediately east from the Alexandrovskoe open pit and gold plant owned by Zapadnaya Gold Mining Ltd and to the west from the Klyuchevskoe gold license owned by Sun Gold Mining (Figure 1). The Klyuchevskoe (Klyuchi) gold deposit represents a +6 Moz gold endowment (see Orsu press-release dated September 21, 2016). Orsu owns a 90% interest in the Sergeevskoe Gold Project (see Orsu press-release December 1, 2017).

Orsu previously reported gold mineralization at Zone 23 in four sections (see Orsu press-release July 16, 2018) to the south of the Shirotnyi fault (Figure 2). The quartz-tourmaline-sulfide stockworks are hosted here primarily in the granite intrusion.

Both Main and Southern stockworks are now continuously drill-proven from sections 9220E to 9620E and, in addition, are visually identified in drill core in section 9010E (Figure 3) and were therefore traced for more than 600 m from the west to the east. The assays for the western extension are pending. Both stockworks change in width along the strike and downdip. The combined average drill width of the two stockworks over an assayed strike length of more than 400 m and some 150 to 250 m downdip is 24.96 m grading 1.86 g/t Au.

Orsu is confident in interpreting location of the stockworks relative to the marker of granodiorite porphyry dyke, intruding the granite. In addition, the southern limit of the mineralized corridor can be constrained in most sections by presence of the hybrid dyke.

In four consecutive sections (9220E to 9460E), both stockworks reveal consistent +2 g/t Au intercepts, which are interpreted to represent higher grade gold shoots (Figure 3). The intercepts in the 2017 and 2018 trenches generally correspond to the recognized gold shoots. However, they generally show lower values (Table 1), indicating that gold mineralization in Zone 23 is semi-blind or forms relatively narrow intervals, which become much wider in the drill-holes, some 40 m below surface.

The above interpretations are based on selection of the previously and newly-reported mineralized intervals in sections 9220E, 9380E and 9620E presented below, based on a 0.5 g/t Au cut-off for compositing, with maximum 2 m length of 0.3-0.5 g/t Au mineralization included into a mineralized interval. Composited intervals in drill holes are presented uncapped.

In section 9220E (Figure 3), Orsu received complete assays for drill holes SDH18-44 and 45a (Table 1). These holes were drilled southward at approximately 60 degrees. They aimed to target the western extent of mineralization intercepted in sections 9300E and 9260E. The holes intercepted 0.6 g/t Au over 6.6 m from 183.8 m and 2.5 g/t Au over 5.85 m from 28.75 m in the Main stockwork. The Southern stockwork is represented by several intercepts of 1.96 g/t Au over 5.75 m from 298.25 m, 2.26 g/t Au over 1.9 m from 308.75 m and 2.47 g/t Au over 4.3 m from 70.15 m.

The infill drillhole SDH18-46 in section 9380E (Figure 3), drilled at approximately 60 degrees underneath the previously reported hole SDH18-30, intercepted 0.86 g/t Au over 13.95 m from 251.55 m, including 2.25 g/t Au over 1.9 m in the Main stockwork and 2.47 g/t Au over 18.7 m from 277.55 m in the Southern stockwork.

In section 9620E (Figure 3), hole SDH18-27, drilled at 60 degrees to the south across the Shirotnyi fault, intercepted only the Southern stockwork with 0.66 g/t Au over 7.8 m from 73.95 m and 1.91 g/t Au over 2.55 m from 85.8 m, and this stockwork was not intercepted in hole SDH18-28 (also drilled to the south at 60 degrees) due to oblique truncation by Shirotnyi fault. However, north of the fault, hole SDH18-27 intercepted 0.59 g/t Au over 18.95 m from 20.35 m, and hole SDH18-28 returned 0.98 g/t Au over 9.3 m from 83.7 m, 1.31 g/t Au over 34.45 m from 97.5 m (including 4.17 g/t Au over 6.95 m) and 0.78 g/t Au over 7 m from 147.0 m (Table 1), representing voluminous gold-mineralized zones in the southern part at Klyuchi West. We currently correlate the higher-grade gold mineralization with the intervals intercepted in hole SDH17-7 (see Orsu press release November 9, 2017), whereas voluminous intercepts reveal some similarity to such mineralization recognized at Klyuchi West (see Orsu press release August 8, 2018) and require further exploration.

Quality Assurance – Quality Control (“QA/QC”)

Thorough QA/QC protocols are followed on the project including insertion of duplicate, blank and standard samples in all trenches. Duplicate samples were inserted after every 20 samples. All standard samples were inserted once per 20 samples. Blanks were also inserted once per 20 samples and consisted of the previously assayed barren granitoid rocks.

Drill core samples were submitted directly to the SGS Vostok laboratories in Chita, Russia, which are independent from Orsu, for sample preparation and analysis. Analysis for Au is performed using fire assay method with atomic absorption (“AA”) finish and with a gravimetric finish for samples exceeding 10 g/t Au. Results published are from the gravimetric finish if above 10 g/t Au and from the AA finish if lower than 10 g/t Au.

Qualified Person

This release and the technical data reported have been reviewed and approved by Alexander Yakubchuk, Director of Exploration of the Company, also a Qualified Person as defined in NI 43-101.

Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

Cautionary Statement:

This news release contains forward-looking statements that are based on the Company’s current expectations and estimates. Forward-looking statements are frequently characterized by words such as "plan", "expect", "project", "intend", "believe", "anticipate", "estimate", "suggest", "indicate" and other similar words or statements that certain events or conditions "may" or "will" occur. Such forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that could cause actual events or results to differ materially from estimated or anticipated events or results implied or expressed in such forward-looking statements. There may be other factors that cause actions, events or results not to be as anticipated, estimated or intended. Any forward-looking statement speaks only as of the date on which it is made and, except as may be required by applicable securities laws, the Company disclaims any intent or obligation to update any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events or results or otherwise. Forward-looking statements are not guarantees of future performance and accordingly undue reliance should not be put on such statements due to the inherent uncertainty therein.

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Cypress Development Announces Impressive 6.5 Mt LCE Resource For Its Clayton Valley Lithium Project

By Bart van Woensel, https://www.criticalinvestor.eu/… 

  1. Introduction

Some juniors can be agonizingly slow on following up to their self-imposed timelines and ability to deliver results, however there are exceptions to the contrary. Cypress Development (TSXV: CYP; OTC: CYDVF; FRA: C1Z1) is proceeding at breathtaking pace, going from their first drill hole at their Dean claystone lithium project in Nevada, US to the very recent announcement of a maiden resource estimate on both Dean and Glory projects in just over a year. Not only this, the company also managed to beat various estimates in the field, according my own, with some margin, as it released a 6.54 Mt lithium carbonate equivalent (LCE) resource estimate. By doing this, Cypress established itself instantly as the holder of a 100% owned world class sized lithium deposit, which is quite something for a junior with a tiny market cap.

The next step will consist out of two parts: developing and completing metallurgical testing for viable recovery methods (also known as met work in the industry), and doing a Preliminary Economic Assessment (PEA) to provide economics. The met work is ongoing and guided by very experienced CEO Bill Willoughby who holds a PhD in engineering and metallurgy, and the PEA is scheduled for the end of August or September. As the resource of Dean/Glory is quite large, the potential for a project with very impressive economics could be realistic. After talking to management and various industry experts, I will provide a hypothetical outlook on this potential, and together with this my view on valuation potential.

All presented tables are my own material, unless stated otherwise.

All pictures are company material, unless stated otherwise.

All currencies are in US Dollars, unless stated otherwise.

[*] Maiden Resource Estimate

Cypress Development released their maiden resource estimate on their fully owned Clayton Valley lithium project on May 1, 2018, and it sure was impressive. The total resource for the Dean and Glory properties came in at 6.54 Mt LCE, which consisted of an Indicated mineral resource of 597 Mt at an average grade of 899 ppm (0.09%) Li, which equates to a contained 2.857 Mt of lithium carbonate equivalent (LCE), and an Inferred mineral resource of 779 Mt at an average grade of 888 ppm (0.089%) Li, which equates to a contained 3.683 Mt of LCE. The total number of 6.54 Mt beat my estimate by about 20%, according to my estimated target of 5.45 Mt LCE, and also my top margin target of 6Mt.

Again, as a continuous reminder, examples of world class sized LCE deposits in each category are brine projects like Cauchari/Olaroz (Orocobre: 6.4Mt LCE, SQM/Lithium Americas 11.7Mt LCE), clay projects like Sonora (Bacanora: 7.2Mt LCE) or hard rock projects like Whabouchi (Nemaska: 4.06 Mt LCE).

The average grade of about 893ppm Li is somewhat lower than my estimated average of about 950ppm Li, but this isn’t out of line and a normal deviation to my numbers as I am estimating without advanced software used by engineering firms. The cut-off grade was also set somewhat low at 300ppm Li which probably helped to increase the resource but also lowered the average grade.

The deposit is outlined by 23 core holes for 1,891m drilled during 2017 and 2018. As the deposit is lying at surface and is pretty superficial (no deeper than 150m, usually starting at surface) and mineralization appears to be very continuous, drilling it off is relatively very cheap to build tonnage. The deposit remains open at depth, with 21 of the 23 holes ending in lithium mineralization. As this mineralization at the endings of drill cores averaged 300 ppm Li, my view is that the company will not find much more economic mineralization (assuming 800-900ppm Li) at depth, and will focus on infill drilling and advancing the current mineralized body which is already world class.

Management estimates that an additional 30 drill holes are required to upgrade the Inferred portion of the mineral resource to the Indicated category. The large tonnage of the deposit lends potential to target higher grade lithium mineralization for the PEA, as is seen within the intercepts between GCH-06 and DCH-13:

After discussing this with management, it seems that enough of the deposit is eligible to mine at a higher grade compared to the average grade of the maiden resource. All in all, an average grade of 1,000ppm Li seems to be realistic, and I will use this as a base for my hypothetical PEA estimates later on.

Preliminary test work conducted at SGS Canada Inc (Lakefield) and Continental Metallurgical Services, LLC has shown the material exhibits high lithium extractions with short leach times. Lithium extractions greater than 80% can be achieved in 4 to 8 hours using conventional dilute sulfuric acid leaching. Currently, Hazen Research Inc is conducting additional leach tests and preliminary results confirm high lithium extractions for new mineral zones.

The presence of acid leachable lithium presents significant cost savings by avoiding calcine and regrind of material during processing. Preliminary results also show the consumption of sulfuric acid and other reagents are relatively low, to the tune of 100kg/t LCE.

It was also stated in the news release that the production of high-purity lithium carbonate (a typical salable product) was demonstrated in the laboratory using conventional recovery methods, but the big question always remains costs on a commercial scale with these kind of bench scale tests, and the potential for economic removal of impurities. This is the next big step Cypress is facing through continuing with its ongoing met work, and as mentioned in earlier updates, if the company succeeds in this department the resource all of a sudden becomes commercially viable and minable, implying vast upside for valuation.

At the same time, Cypress also plans to proceed immediately with a PEA based on the current resource, and is also evaluating ways to accelerate the project through additional drilling and related studies.

The treasury currently contains about C$600k, and management estimates it needs about C$100k for met work, and C$250k for the PEA, so there is no need for a financing soon. This PEA is scheduled for completion in August or September of this year, which is earlier than I expected.

The road show recently completed in the US could have had something to do with the recent runup of the share price, and maybe the brand new (April 20, 2018) OTCQB listing helped as well in this regard. It seemed that the release of the maiden resource estimate also served some investors as a liquidity event, as the share price didn’t appreciate as expected by many but hovered around the same levels on huge volume, which was kind of disappointing as the resource estimate was impressive:

Share price 1 year time frame; source tmxmoney.com

Hopefully the selling will stop soon, and the stock can appreciate further, as I do feel Cypress deserves quite a bit better valuation soon. My feelings are based on discussions I had with management and industry experts on potential economics. It is still early days with a lot of foreward looking assumptions and statements, but if Cypress manages to come close to those guesses, the potential upside is definitely very significant.

[*] Hypothetical Economics

The news release on the maiden resource estimate contained an interesting passage on current estimates by management on potential economics:

" The mineral resources reported use a cut-off grade of 300 ppm Li (0.03%), reflecting a $1/tonne mining cost, $0.50 G&A cost, and a $3,800/tonne LCE processing cost (~$13/tonne processed). These costs reflect a 10,000 – 15,000 tonne per day mining operation in soft sedimentary material that does not require blasting. The resource estimate used a process recovery of 80%."

The processing cost here is a combined figure of processing the ore to concentrate, and converting this concentrate to LCE. In order to calculate the amounts, I would like to refer to this handy table which I found at the website of Rocktech Lithium, another lithium junior. The conversion ratio from Lithium (Li) to LCE stands at 1 to 5.323, meaning that 1t of Li converts to 5.323t of LCE.

Following this, the assumed conservative average grade of 1,000ppm Li (as estimated earlier on by me) for the hypothetical PEA or 0.1%Li converts to 0.532% LCE. So 1 tonne of material/ore contains 1000 grams of lithium at 100% recovery and 800 grams at 80% recovery, or the equivalent amount of lithium to produce 4.25kg LCE. This is currently worth US$55.25 taking into account average contract prices of US$13,000/t LCE, or US$103.9, according to the current spot price of US$24,450/t LCE, according to this sheet taken from the presentation of Lithium Americas:

For 1t of LCE could be needed 235.3t of material/ore at 80% recovery. Dividing the processing costs of US$3,800 over this number generates US$16.15/t material/ore, adding to this the already stated US$1/t mining costs and US$0.5/t G&A could result into US$17.55/t operating costs. On the other hand total opex for 1t LCE could be US$4129.5/t as mining is extremely cheap. Comparing this to the contract price of US13,000/t LCE, or hypothetical revenues of US$55.25/t ore (assuming producer contracts as the amounts possible at this project would destroy the spot market pricing completely), it can be seen that Cypress has a significant margin for error. In order to be conservative and in line with other recent economic studies, I would like to use an estimated average contract price of US$12,000/t.

For the record I would like to emphasize that all estimates and assumptions are my numbers only, so any mentioned hypothetical PEA outcome is very preliminary in nature and can not be relied upon.

Total production can be calculated by using the stated throughput capacity. When using midpoint capacity of 12,500tpd, annual throughput would be 350d * 12,500 = 4,375,000tpa, resulting into 18,594tpa LCE, resulting into US223.1M revenues per annum. Considering there is a resource of 6.54Mt LCE, this would hypothetically result in a life of mine (LOM) of 312 years at 80% recovery. As this isn’t realistic, I will use an already long life of mine of 25 years.

A very important item is capex. As mining doesn’t require blasting or first processing of the sedimentary claystone doesn’t require heavy crushing or milling, capex on these items can be relatively modest. Infrastructure is hardly needed, as the project is located next to Albemarle’s Silver Peak lithium mine. When talking to management, it is anticipated that large volumes of water have to be transported to site by a pipeline coming from nearby sources. When taking everything into account, a US$400M capex seems realistic as a first guess.

According to management, there will also be cost savings through cheaper soda ash coming in from Wyoming. This is a big cost for brine producers down in South America as they have to import the soda ash from Wyoming. Given proximity to Wyoming and in the US, there could be significant cost savings although it is too early to say to what extent.

An interesting item is the new corporate tax rate of 21%, lowered from 35% by the Trump administration. Usually a state levies their own taxes on top of this, but Nevada, together only with Ohio, South Dakota and Texas, has a state corporate tax of 0%, so the total corporate tax rate is 21% for Cypress which is of course beneficial to economics.

This all results into the following basic discounted cash flow analysis:

As can be seen, the hypothetical NPV7.5 would come in at US$966M, and the hypothetical IRR at 33.8%, which is pretty impressive for a large scale lithium project:

Keep in mind that I am using a conservative average contract pricing of US$12,000, in line with competitors. In order to see what happens at different LCE prices, have a look at my hypothetical sensitivity table right here:

These hypothetical numbers all look very good, especially at the 15,000tpd scenario, and the IRR improved somewhat on larger scenarios as I anticipated on some economies of scale which is industry standard.

A PEA is early stage, so it usually gets discounted quite a bit, depending on the various parameters and economics of the project. With Cypress, the recovery method needs proof so I can imagine the markets are willing to give an increased discount for this as long as the method hasn’t been proven on a commercial scale.

For this, Cypress could probably need to go the route of a pilot plant first before it can get rid of this additional discount. Management is looking into this, and is contemplating the possibility of standard leach and precipitation steps as the recovery process seems relatively straightforward. As a consequence, it is anticipated that any pilot plant should not be complicated, expensive or time consuming. A pilot plant might be something Cypress has to do for the Feasibility Study (FS) and/or financing of capex, but this is still uncertain. This issue will likely see more clarity after the PEA comes out.

If a potential pilot plant is needed and succeeds in proving up a commercial method, it is certainly not far fetched to see a future potential marketcap of 25-30% of NPV7.5. If we would take a (very) conservative but still hypothetical US$500M NPV, this translates into a C$658M NPV, which would result into a C$164-197M market cap, which would almost be a ten-bagger from today’s levels. I can certainly imagine the share price starting to appreciate towards this point when ongoing met work points towards the right direction, the PEA economics and costs seem convincing and the following test work proves up the coveted method as being commercially viable.

[*] Conclusion

The maiden resource estimate on the Clayton Valley lithium project provided the markets with impressive tonnage, coming in at 6.54Mt LCE, which ranks among the worlds largest deposits across various types of deposits. According to management, met work is progressing well, and this will hopefully generate a commercially viable recovery method to render the project economic. Several assumptions point towards the direction of a hypothetical NPV7.5 of over CS$1B which is colossal compared to the current marketcap of C$21.2M, even discounted for the PEA stage and recovery methods. It will probably come as no surprise that I am tracking this company in my portfolio with above average interest.

I hope you will find this article interesting and useful, and will have further interest in my upcoming articles on mining. To never miss a thing, please subscribe to my free newsletter at www.criticalinvestor.eu , in order to get an email notice of my new articles soon after they are published.

Disclaimer:

The author is not a registered investment advisor, and has a long position in this stock. Cypress Development is a sponsoring company. All facts are to be checked by the reader. For more information go to www.cypressdevelopmentcorp.com and read the company’s profile and official documents on www.sedar.com, also for important risk disclosures. This article is provided for information purposes only, and is not intended to be investment advice of any kind, and all readers are encouraged to do their own due diligence, and talk to their own licensed investment advisors prior to making any investment decisions.

 

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First Cobalt Provides Update on Woods Extension Drilling

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (the “Company” – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s) today announces additional drill results from the Woods Extension Zone of Cobalt South in the Canadian Cobalt Camp. Cobalt mineralization has been identified in breccia zones as well as faults, reflecting a complex structural setting that warrants further drilling.

Highlights

  • Assay results from two holes confirm cobalt mineralization extends over a broader area, including:
    • 47% Co and 0.50% Cu over 0.65m in FCC-18-0015
    • 77% Co and 2.67% Ni over 0.30m in FCC-18-0020
  • Cobalt is found as two different styles of mineralization in each hole: breccia-style dominated by pyrite in drill widths up to 25m, and vein-style within an interpreted fault structure
  • Cobalt mineralization encountered over 250m north of the historic Frontier Mine workings in an area never previously drilled
  • Follow up work continues including downhole geophysical surveys and televiewer imaging to determine a possible orientation of the breccia zone and faults. Additional drilling is planned later in the year

Trent Mell, President & Chief Executive Officer, commented:

“We remain encouraged by the cobalt potential of the Woods Extension Zone. Broad breccia areas have not been seen previously at either the Frontier or Keeley Mines and new fault zones continue to be found. We have confirmed cobalt occurs in two different structures at relatively shallow depths that may extend to surface. The key objective of the 2018 exploration program is to identify potential targets in the Cobalt Camp that could be amenable to open pit mining.”

Assay results from the two most recent holes confirm that cobalt mineralization extends over a broader area than previously known within the Woods Extension Zone (Table 1). In FCC-18-0015, cobalt mineralization occurs within a breccia zone with pyrite, while in FCC-18-0020, cobalt veining is associated with an interpreted fault. Both intersections reflect a complex structural setting hosting cobalt as well as silver, nickel and copper which will require further work.

In early 2018, 1,436 metres of diamond drilling were completed across seven holes to explore cobalt mineralization found north of the Frontier Mine workings in the Woods Extension Zone. In 2017 several carbonate veins were intersected suggesting either a broad deformation zone had developed or that the Woods and Watson Veins are not linear as historical records indicated. The Woods and Watson Vein systems were historically the most prolific producers in Cobalt South, accounting for over 80% of the production in this area of the Cobalt Camp. Newly identified cobalt-rich veins have been associated with both the Woods and Watson Veins as well as a new vein found between these two structures. Surface mapping interpreted these structures to trend in a north-west orientation.

To follow up on these results, in 2018 an east-west fence of four holes was drilled more than 200m to the north of the 2017 holes (Figure 1). An additional three holes were also drilled near the 2017 drill holes to test for an interpreted east-west fault previously thought to terminate the Woods and Watson Veins. The new cobalt intersections reported here reflect the identification of mineralization over 250m north of the underground workings of the Frontier Mine. Copper and nickel associated with cobalt were previously intersected near Frontier Mine, suggesting a similar setting may exist in both areas.

Drill hole FCC-18-0015 is the western-most hole of the fence, intersecting a 25m zone of chlorite-epidote altered and brecciated mafic volcanic rocks. Pyrite occurs as veins and within the matrix, infilling the brecciated rocks. Cobalt mineralization occurs in two intervals within the zone where chloritic alteration and shearing have developed. Discrete cobalt minerals and calcite veins are not visible and assumed to be finely disseminated. Throughout the breccia zone disseminated chalcopyrite occurs with pyrite and in the altered wallrocks. The orientation of this mineralization is not confirmed but may represent an offset version of the Woods Vein or may be part of another north trending structure, the Beaver Lake Vein, known to contain silver-rich mineralization.

Drill hole FCC-18-0020 was drilled northward to test for the presence of an east-west fault historically considered to terminate the Woods and Watson Veins. Overall the volcanic rocks within the drill hole are altered, specifically at 110m downhole where a 10m interval of sheared and chloritized rocks is considered to coincide with the east-west fault. Within this interval cobalt minerals occur within a discrete calcite vein. Pyrite and arsenopyrite occur over a three metre wide halo adjacent to the vein. Nickel with cobalt mineralization have been previously reported in a hole approximately 50m south of this intersection (January 10, 2018).

Follow up work to this drill program has included downhole geophysical surveys and televiewer imaging of drill hole FCC-18-0015. Magnetic intensity, resistivity, natural gamma radiation and chargeability were measured to characterize the breccia zone and cobalt mineralization to determine if ground geophysical surveys can be effectively used. The televiewer images will be integrated with the existing geological log to determine a possible orientation of the breccia zone. Detailed mapping in outcrops is possible in the summer to determine if an expression of this zone can be found at surface.

Woods Extension Zone

The Woods Extension Zone was identified from assay results at the northern extent of the Frontier Mine. Early assay results from the Frontier Mine included an intersection of 0.83% Co and 30 g/t Ag over 0.48 metres (November 2, 2017), which was the first indication of a possible extension of the Woods Vein system.

Most cobalt-rich veins intersected demonstrate that mineralization extends outside of the silver-bearing veins. A new cobalt-nickel vein was found between the Woods and Watson Veins, grading 0.57% Co and 1.40% Ni over 0.40m (January 10, 2018), suggesting a network may exist where faults and folds converge. The highest grade cobalt veins occur at the north end of the Frontier Mine, specifically along the Watson Vein.

Quality Assurance and Quality Control

First Cobalt has implemented a quality control program to comply with common industry best practices for sampling and analysis. Samples are collected from drill core from a range of 30 to 100cm length. Half-core samples are submitted for analysis. Standards and blanks are inserted every 20 samples. Duplicates are made from quarter core splits every 20 samples. Geochemical data were received from SGS Canada in Lakefield, Ontario, Canada. No QA/QC issues have been noted. SGS has used a sodium-peroxide fusion and ICP finish for analyses on all samples. Where applicable, over-range (>1%) Co, Ni, Cu, Zn, and Pb are determined by a separate fusion and ICP finish. High silver values (>1,000 g/t) are determined by gravimetric separation and fire assay finish.

Qualified and Competent Person Statement

Dr. Frank Santaguida, P.Geo., is the Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 who has reviewed and approved the contents of this news release. Dr. Santaguida is also a Competent Person (as defined in the JORC Code, 2012 edition) who is a practicing member of the Association of Professional Geologists of Ontario (being a ‘Recognised Professional Organisation’ for the purposes of the ASX Listing Rules). Dr. Santaguida is employed on a full-time basis as Vice President, Exploration for First Cobalt. He has sufficient experience that is relevant to the activity being undertaken to qualify as a Competent Person as defined in the JORC Code.

About First Cobalt

First Cobalt aims to create the largest pure-play cobalt exploration and development company in the world. The Company controls over 10,000 hectares of prospective land covering over 50 historic mines as well as mineral processing facilities in the Cobalt Camp in Ontario, Canada. The First Cobalt Refinery is the only permitted facility in North America capable of producing cobalt battery materials.

First Cobalt seeks to build shareholder value through new discovery, mineral processing and growth opportunities, with a focus on North America. On March 14, 2018, the Company proposed a friendly, all-share acquisition of US Cobalt Inc. for its Iron Creek Project in Idaho, U.S. The transaction remains subject to shareholder and regulatory approvals and other closing conditions. This transaction is intended to further enhance First Cobalt’s position as a leading pure-play North American cobalt company.

On behalf of First Cobalt Corp.]

Trent Mell
President & Chief Executive Officer

For more information visit www.firstcobalt.com or contact:

Heather Smiles
Investor Relations
info@firstcobalt.com
+1.416.900.3891

 

 

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First Cobalt Provides Update on Woods Extension Drilling

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (the “Company” – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s) today announces additional drill results from the Woods Extension Zone of Cobalt South in the Canadian Cobalt Camp. Cobalt mineralization has been identified in breccia zones as well as faults, reflecting a complex structural setting that warrants further drilling.

Highlights

  • Assay results from two holes confirm cobalt mineralization extends over a broader area, including:
    • 47% Co and 0.50% Cu over 0.65m in FCC-18-0015
    • 77% Co and 2.67% Ni over 0.30m in FCC-18-0020
  • Cobalt is found as two different styles of mineralization in each hole: breccia-style dominated by pyrite in drill widths up to 25m, and vein-style within an interpreted fault structure
  • Cobalt mineralization encountered over 250m north of the historic Frontier Mine workings in an area never previously drilled
  • Follow up work continues including downhole geophysical surveys and televiewer imaging to determine a possible orientation of the breccia zone and faults. Additional drilling is planned later in the year

Trent Mell, President & Chief Executive Officer, commented:

“We remain encouraged by the cobalt potential of the Woods Extension Zone. Broad breccia areas have not been seen previously at either the Frontier or Keeley Mines and new fault zones continue to be found. We have confirmed cobalt occurs in two different structures at relatively shallow depths that may extend to surface. The key objective of the 2018 exploration program is to identify potential targets in the Cobalt Camp that could be amenable to open pit mining.”

Assay results from the two most recent holes confirm that cobalt mineralization extends over a broader area than previously known within the Woods Extension Zone (Table 1). In FCC-18-0015, cobalt mineralization occurs within a breccia zone with pyrite, while in FCC-18-0020, cobalt veining is associated with an interpreted fault. Both intersections reflect a complex structural setting hosting cobalt as well as silver, nickel and copper which will require further work.

In early 2018, 1,436 metres of diamond drilling were completed across seven holes to explore cobalt mineralization found north of the Frontier Mine workings in the Woods Extension Zone. In 2017 several carbonate veins were intersected suggesting either a broad deformation zone had developed or that the Woods and Watson Veins are not linear as historical records indicated. The Woods and Watson Vein systems were historically the most prolific producers in Cobalt South, accounting for over 80% of the production in this area of the Cobalt Camp. Newly identified cobalt-rich veins have been associated with both the Woods and Watson Veins as well as a new vein found between these two structures. Surface mapping interpreted these structures to trend in a north-west orientation.

To follow up on these results, in 2018 an east-west fence of four holes was drilled more than 200m to the north of the 2017 holes (Figure 1). An additional three holes were also drilled near the 2017 drill holes to test for an interpreted east-west fault previously thought to terminate the Woods and Watson Veins. The new cobalt intersections reported here reflect the identification of mineralization over 250m north of the underground workings of the Frontier Mine. Copper and nickel associated with cobalt were previously intersected near Frontier Mine, suggesting a similar setting may exist in both areas.

Drill hole FCC-18-0015 is the western-most hole of the fence, intersecting a 25m zone of chlorite-epidote altered and brecciated mafic volcanic rocks. Pyrite occurs as veins and within the matrix, infilling the brecciated rocks. Cobalt mineralization occurs in two intervals within the zone where chloritic alteration and shearing have developed. Discrete cobalt minerals and calcite veins are not visible and assumed to be finely disseminated. Throughout the breccia zone disseminated chalcopyrite occurs with pyrite and in the altered wallrocks. The orientation of this mineralization is not confirmed but may represent an offset version of the Woods Vein or may be part of another north trending structure, the Beaver Lake Vein, known to contain silver-rich mineralization.

Drill hole FCC-18-0020 was drilled northward to test for the presence of an east-west fault historically considered to terminate the Woods and Watson Veins. Overall the volcanic rocks within the drill hole are altered, specifically at 110m downhole where a 10m interval of sheared and chloritized rocks is considered to coincide with the east-west fault. Within this interval cobalt minerals occur within a discrete calcite vein. Pyrite and arsenopyrite occur over a three metre wide halo adjacent to the vein. Nickel with cobalt mineralization have been previously reported in a hole approximately 50m south of this intersection (January 10, 2018).

Follow up work to this drill program has included downhole geophysical surveys and televiewer imaging of drill hole FCC-18-0015. Magnetic intensity, resistivity, natural gamma radiation and chargeability were measured to characterize the breccia zone and cobalt mineralization to determine if ground geophysical surveys can be effectively used. The televiewer images will be integrated with the existing geological log to determine a possible orientation of the breccia zone. Detailed mapping in outcrops is possible in the summer to determine if an expression of this zone can be found at surface.

Woods Extension Zone

The Woods Extension Zone was identified from assay results at the northern extent of the Frontier Mine. Early assay results from the Frontier Mine included an intersection of 0.83% Co and 30 g/t Ag over 0.48 metres (November 2, 2017), which was the first indication of a possible extension of the Woods Vein system.

Most cobalt-rich veins intersected demonstrate that mineralization extends outside of the silver-bearing veins. A new cobalt-nickel vein was found between the Woods and Watson Veins, grading 0.57% Co and 1.40% Ni over 0.40m (January 10, 2018), suggesting a network may exist where faults and folds converge. The highest grade cobalt veins occur at the north end of the Frontier Mine, specifically along the Watson Vein.

Quality Assurance and Quality Control

First Cobalt has implemented a quality control program to comply with common industry best practices for sampling and analysis. Samples are collected from drill core from a range of 30 to 100cm length. Half-core samples are submitted for analysis. Standards and blanks are inserted every 20 samples. Duplicates are made from quarter core splits every 20 samples. Geochemical data were received from SGS Canada in Lakefield, Ontario, Canada. No QA/QC issues have been noted. SGS has used a sodium-peroxide fusion and ICP finish for analyses on all samples. Where applicable, over-range (>1%) Co, Ni, Cu, Zn, and Pb are determined by a separate fusion and ICP finish. High silver values (>1,000 g/t) are determined by gravimetric separation and fire assay finish.

Qualified and Competent Person Statement

Dr. Frank Santaguida, P.Geo., is the Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 who has reviewed and approved the contents of this news release. Dr. Santaguida is also a Competent Person (as defined in the JORC Code, 2012 edition) who is a practicing member of the Association of Professional Geologists of Ontario (being a ‘Recognised Professional Organisation’ for the purposes of the ASX Listing Rules). Dr. Santaguida is employed on a full-time basis as Vice President, Exploration for First Cobalt. He has sufficient experience that is relevant to the activity being undertaken to qualify as a Competent Person as defined in the JORC Code.

About First Cobalt

First Cobalt aims to create the largest pure-play cobalt exploration and development company in the world. The Company controls over 10,000 hectares of prospective land covering over 50 historic mines as well as mineral processing facilities in the Cobalt Camp in Ontario, Canada. The First Cobalt Refinery is the only permitted facility in North America capable of producing cobalt battery materials.

First Cobalt seeks to build shareholder value through new discovery, mineral processing and growth opportunities, with a focus on North America. On March 14, 2018, the Company proposed a friendly, all-share acquisition of US Cobalt Inc. for its Iron Creek Project in Idaho, U.S. The transaction remains subject to shareholder and regulatory approvals and other closing conditions. This transaction is intended to further enhance First Cobalt’s position as a leading pure-play North American cobalt company.

On behalf of First Cobalt Corp.

Trent Mell
President & Chief Executive Officer

For more information visit www.firstcobalt.com or contact:

Heather Smiles
Investor Relations
info@firstcobalt.com
+1.416.900.3891

In Europe:
Swiss Resource Capital AG
Jochen staiger
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www.resource-capital.ch

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