Online-Shopping in den USA: Das ist bei Zoll und Versand zu beachten

Bei Online-Bestellungen aus dem Ausland sollte man einige wichtige Punkte beachten. Zum einen kann die Rechtslage in Ländern außerhalb der EU abweichen — so z.B. beim Widerrufsrecht.

Zum anderen spielen die Kosten rund um den Einkauf eine Rolle. Natürlich ist nicht die Mode allein der Grund, um aus Übersee zu bestellen. Auch der Gesamtpreis für die Ware soll im besten Fall am Ende günstiger sein als in heimischen Shops. Das ist auch oft bei elektronischen Geräten wie Laptops oder Kameras der Fall. Diese zusätzlichen Kosten können bei der Bestellung aus den USA auf Verbraucher zukommen.

Ab welchem Preis fallen Zoll und Steuern bei Online-Bestellungen an?

Postsendungen aus einem Staat außerhalb der EU müssen grundsätzlich zollamtlich abgefertigt werden. Ob und in welcher Höhe für Einfuhrabgaben entstehen, hängt vom Warenwert und von der Art der Sendung ab. Der Warenwert umfasst dabei den gesamten Betrag, inklusive Portokosten und eventueller Zuschläge für Expressversand.

Warenwert nicht größer als 22€: Beträgt der Warenwert inklusive Versandkosten nicht mehr als 22 €, fallen keine Einfuhrabgaben oder Zollkosten an.

Warenwert zwischen 22€ und 150€: Diese Sendungen sind zwar zollfrei, doch eine Einfuhrumsatzsteuer wird erhoben. Die Gebühren betragen dabei in den meisten Fällen den Mehrwertsteuersatz von 19%. Bei einigen Produkten, wie Lebensmitteln und Büchern, fällt der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent an. Da aber erst Beträge ab 5€ geltend gemacht werden, liegt die Schwelle im Grunde bei ca. 26,30€.

Warenwert größer als 150€: Ab dieser Höhe fallen für Bestellungen Zollgebühren an. Sie berechnen sich aus dem jeweiligen Zollsatz der Ware und der Einfuhrumsatzsteuer. Der Zollsatz wird prozentual auf den Kaufpreis und die Versandkosten berechnet.

Wie kann man den Zollsatz berechnen?

Die Höhe des Zollsatzes bei der Einfuhr von Waren in die EU variiert für die meisten Sendungen nach Deutschland von 0% bis 17,5%. Während elektronische Geräte wie Smartphones oder Notebooks bis auf die Einfuhrumsatzsteuer mit einem Zollsatz von 0% verzollt werden, liegen die Sätze für Kleidungsstücke höher. So würden Schuhe aus Leder mit einem Zollsatz von 8% und Bekleidung aus Textilien mit einem Zollsatz von 12% berechnet werden. Die genannten Zollsätze sind jedoch immer nur Anhaltspunkte, die je nach Beschaffenheit der Ware auch abweichen können.

Wie ist der Ablauf des Zollverfahrens?

Im Normalfall bringt der Online-Shop eine Zollinhaltserklärung auf das Paket an, damit der Zoll die Sendung kontrollieren kann. Online-Shopper erhalten wie gewohnt ihre Lieferung und zahlen die Gebühren für die zollamtliche Abfertigung an die Deutsche Post zurück. Fehlt die Rechnung für die Zollinhaltserklärung oder ist sie fehlerhaft, muss der Verbraucher das Paket oft selbst beim zuständigen Zollamt abholen. Ein Benachrichtigungsschreiben informiert dabei über benötigte Unterlagen.

Tipp: Lassen Sie bei der Abholung lieber nicht zu lange auf sich warten, wenn Sie Unkosten und Stress umgehen wollen. Die Lagerung der Bestellung ist nämlich ab dem zehnten Tag kostenpflichtig und Ihr Paket wird nach zwei Wochen auf Ihre Kosten zurück zum Absender geschickt. Briefsendungen — also Briefe oder Päckchen bis zu einem Gewicht von 2 Kilogramm — werden sogar nur noch sieben Tage gelagert. Sollten Sie selber keine Zeit finden, um zum Zollamt zu fahren, können Sie sich auch durch die Post vertreten lassen. Wie Sie dabei genau verfahren müssen, können Sie bei zoll.de nachlesen.

Produktfälschungen und unsichere Online-Shops meiden

Wie auch beim Online-Shopping aus Fernost, sollte man bei Bestellungen aus den USA lieber die Finger von Produktfälschungen lassen. Die nachgeahmten Produkte dürfen nicht in den Wirtschaftskreislauf gelangen und werden daher vom Zoll beschlagnahmt. Unglaublich günstige Angebote teurer Luxusmarken bringen nichts, wenn man am Ende mit leeren Händen dasteht. Daher immer erst die Vertrauenswürdigkeit des Shops prüfen und die Kundenbewertungen durchlesen. Im europäischen Online-Handel können sich Verbraucher immer auf das Trusted Shops Gütesiegel verlassen.
 

 

 

 

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Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops

  • Trusted Shops vergibt Gütesiegel an Concardis
  • E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop zertifiziert

Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops, der führenden Vertrauensmarke für Onlineshops in Europa: Die E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop des Eschborner Zahlungsdienstleisters erhalten das bekannte Gütesiegel. Trusted Shops prüft regelmäßig neben Onlineshops auch Dienstleister aus dem E-Commerce auf Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit und zeichnet Partner aus, die die hohen Standards erfüllen.

„Für die Zertifizierung von Onlineshops ist insbesondere die Sicherheit in allen Bereichen ein wichtiger Faktor. Wir empfehlen Onlinehändlern daher ausschließlich mit Dienstleistern zusammenzuarbeiten, die unsere strengen Kriterien erfüllen. Concardis überzeugt mit absolut sicheren, innovativen Produkten und einer hohen Nutzerfreundlichkeit – wir freuen uns daher, Concardis als zertifizierten Partner auszeichnen zu können“, sagt Tobias Tullius, Leiter Partner Management bei Trusted Shops.

„Trusted Shops setzt mit seinem Gütesiegel Maßstäbe und trägt dadurch wesentlich zur Sicherheit im Onlinehandel bei. Als Zahlungsdienstleister hat es für uns oberste Priorität, dass unsere E-Commerce-Lösungen die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen und dennoch einfach zu bedienen sind. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Christoph Jung, Vice President Innovation & eCommerce von Concardis.

Mit der Payengine hat Concardis eine Komplettlösung für den E-Commerce entwickelt, die Onlinehändlern den Geschäftsalltag erleichtert: Die Zahlungsströme aus dem E- und M-Commerce laufen automatisch in einem Abrechnungskanal zusammen und ermöglichen so Multichannel-Handel. Der Händler kann dabei die Zahlungseingänge im Backend jederzeit, auf allen Endgeräten und in Echtzeit überprüfen – das vereinfacht beispielsweise die Handhabung bei Rechnungskäufen oder Vorkasse und spart Zeit. Der Paylink und One Page Shop sind zusätzliche Features der Payengine: Über eine individuelle Bezahlseite können Händler Onlinezahlungen annehmen oder Produkte verkaufen, auch ohne eine eigene Website oder einen Webshop zu betreiben.

Concardis und Trusted Shops setzen künftig auf eine enge Zusammenarbeit: Im Rahmen der Partnerschaft werden die E-Commerce-Produkte von Concardis einmal jährlich geprüft und die Zertifizierung aktualisiert.

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Zwei-Faktor-Authentifizierung: Das muss man jetzt wissen

Ab 14. September 2019 gilt die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Käufe. Das bedeutet für viele Online-Händler eine Umstellung im Bereich der Zahlungsanbieter.

Was bedeutet Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Wenn ein Nutzer online einen Einkauf tätigt, soll sichergestellt sein, dass diese Person tatsächlich dazu berechtigt ist. Wenn zum Beispiel ein Hacker an Anmeldedaten eines Kunden gelangt, kann dieser über dessen Konto einkaufen. Zumindest dann, wenn nur ein Faktor erforderlich ist, um sich als Besitzer eines Kontos auszuweisen, in dem Fall die Anmeldedaten, also Nutzername und Passwort.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll genau diesen Fall verhindern, indem noch ein zweiter Faktor zur Identität des Nutzers vor Bestellung abgefragt wird. Das kann in dem Beispiel eine PIN sein, die der Kunde auf sein Handy geschickt bekommt und eingeben muss. So hätte es der Hacker wesentlich schwerer, die Kundendaten zu missbrauchen, denn er würde auch noch das Handy des Kunden benötigen, um damit Erfolg zu haben.

Zwei-Faktor-Authentifizierung bedeutet also, dass bei einer Online-Bestellung mindestens zwei von drei Faktoren vorliegen müssen, damit eine Durchführung möglich ist.

Diese Faktoren können aus etwas bestehen, das nur der rechtmäßige Nutzer besitzt (zum Beispiel ein Smartphone), nur der Nutzer weiß (zum Beispiel ein Passwort) oder nur der Nutzer selbst ist (zum Beispiel biometrische Nachweise wie ein Scan des Fingerabdrucks).

Was ist neu an der Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Das Verfahren an sich ist nicht neu und wird beispielsweise im Online-Banking schon lange eingesetzt. Neu ist jedoch, dass gemäß der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD II ab 14. September die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Shops verpflichtend gilt. Bislang können Händler selber den Grad der Sicherheitsprüfung für eine Bezahlung festlegen.

Ziel der verpflichtenden Zwei-Faktor-Authentifizierung ist, europäische Verbraucher vor Online-Betrug zu schützen. Dieser verursacht heute schon Schäden in Milliardenhöhe und wird Prognosen zufolge parallel zum zunehmenden Online-Handel weiter steigen.

Wie überblicke ich das Begriffs-Wirrwarr?

Es gibt verschiedene Begriffe für die Zwei-Faktor-Authentifizierung, zum Beispiel „Zwei-Faktor-Authentisierung“, abgekürzt „2FA“, oder „doppelte Kundenauthentifizierung“. Sie bedeuten alle dasselbe.

Außerdem gibt es den Begriff „Strong Customer Authentication (SCA)“, zu Deutsch „Starke Kundenauthentifizierung“, der praktisch als Oberbegriff für Maßnahmen zum Schutz elektronischer Zahlungen dient.

Was bedeutet die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Händler?

Für zwei Zahlungsarten in Online-Shops wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig werden, nämlich Kreditkarte und PayPal. Der Rechnungskauf sowie das Lastschriftverfahren sind nicht betroffen.

In erster Linie sind also zunächst die betroffenen Zahlungsanbieter am Zug, ihre Verfahren gemäß der Zwei-Faktor-Authentifizierung zu gestalten. Im für Händler günstigsten Fall wird dann über ein Update des Zahlungsmoduls innerhalb des Shops alles erledigt sein.

Bei selbst programmierten Anbindungen an Zahlungssysteme steht möglicherweise mehr Aufwand für Online-Händler an.

Aktuell lässt sich noch nicht sicher sagen, welche Lösungen bis wann von welchem Zahlungsdienstleister angeboten werden und welche Änderungen im Shop diese nach sich ziehen werden. Es handelt sich also um Prognosen.

Drei Punkte sollten Online-Händler bereits jetzt im Blick behalten:

• Was bereitet mein Zahlungsdienstleister vor?

• Muss ich eventuell meine Programmierung anpassen oder den Dienstleister wechseln?

• Biete ich alternative Zahlungsarten ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung wie Rechnung oder Lastschrift an und wenn ja, was muss ich dafür unternehmen?

Gibt es Ausnahmen von der neuen Regelung?

Es gibt Ausnahmen von der Zwei-Faktor-Authentifizierung, zum Beispiel Kleinbeträge oder von Nutzern selbst im Online-Banking angelegte Whitelists mit vertrauenswürdigen Empfängern von Zahlungen.

Allen Ausnahmen ist jedoch gemein, dass sie an viele Bedingungen geknüpft sind. Auch hier empfiehlt es sich, als Händler genau zu schauen, welche dieser Ausnahmen zutreffen und mit dem jeweiligen Zahlungsanbieter nutzbar sind.

 

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Material für 3D-Druck

Das Universal-Filament, mit dem sich alles im 3D-Drucker perfekt herstellen lässt, gibt es nicht. Viel zu unterschiedlich sind die Materialansprüche. Bei Drohnen- und Flugzeugteilen zählt die Stabilität, Material, das der Sonne ausgesetzt ist, muss gegen UV-Licht resistent sein und für Schaltkontakte sollte das Filament Strom leiten können. Welches Material sich für welchen Zweck am besten eignet, zeigt das aktuelle Make-Magazin 2/19. Das aufgeklebte Booklet „Make kompakt“ fasst alles Wichtige zum Thema 3D-Druck zusammen.

Als Besitzer eines 3D-Druckers musste man noch vor wenigen Jahren nach dem erforderlichen Verbrauchsmaterial suchen. Meist gab es das passende nur beim Druckerhersteller zu oft horrenden Preisen. Inzwischen gibt es die Kunststoff-Spaghettis in tausend Varianten im Online-Handel, Elektronikmarkt und sogar in manchen Baumärkten. „Mit der Vergrößerung des Angebots stieg aber auch die Vielfalt“, sagt Heinz Behling, Redakteur vom Make-Magazin. „Leider gibt es kein Universalfilament, das alles kann, und nicht immer ist sofort ersichtlich, welches Material besonders elastisch, wärmefest oder biologisch abbaubar ist. Mit unserer Übersicht wollen wir Licht ins Filamente-Wirrwarr bringen.“

PLA etwa ist der beim 3D-Druck meistverwendete Kunststoff. Er ist sehr stabil, dabei leicht, jedoch nur mäßig wärmefest und gilt weithin als biologisch abbaubar. Mit einem Kilopreis von 12 Euro gehört PLA zu den preiswertesten Filamenten. Will man Plexiglas drucken, greift man eher zu PMMA. Dieser Kunststoff ist hochglänzend, meist glasklar und ist auch für höhere mechanische Beanspruchung geeignet. Mit LayCeramic, einem sehr brüchigen Material, wird der 3D-Drucker zur Töpferscheibe. Nach dem Druck werden die Objekte gebrannt. Damit es Strom leiten kann, wurde bei dem Filament conductive Ruß zugemischt.

Es gibt auch Filamente, an denen Magnete haften, und welche, die speziell für den Medizinbereich entwickelt wurden. „Bei der Suche nach dem passenden Material hilft unter anderem die Shore-Härte-Skala“, empfiehlt Behling. „Sie zeigt die Werkstoffhärte elastischer Kunststoffe für verschiedene Anwendungen: von extrem weichen Gummi­bärchen bis hin zum schlagfesten Schutzhelm“.

Das aufgeklebte Booklet „Make kompakt“ liefert eine Kurzübersicht zum 3D-Druck und erläutert Druckparameter, Filament-Tabellen und Maschinen-Codes. Darüber hinaus präsentiert die Redaktion in der aktuellen Make 24 kostenlose Code-Editoren zum Programmieren für Arduino, Pi und Co, verrät Raspi-Tipps und stellt nachhaltige Projekte wie eine Upcycling-Leseleuchte oder ein Unendlichkeits­pendel vor.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich. Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

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Payment-Plugin für JTL-Shop: Neues Update von Novalnet

Der deutsche Payment-Provider Novalnet AG hat ein Update für sein beliebtes Zahlungs-Plugin für JTL-Shop veröffentlicht. Das Shopsystem bietet ein hohes Maß an Flexibilität und eine einfache Konfiguration. Das Plugin von Novalnet ist mit den JTL-Shop-Versionen 3.20-4.06 kompatibel und vollkommen kostenlos.

Die Novalnet AG arbeitet ständig an der Weiterentwicklung ihrer über 100 kostenlosen Payment-Plugins. Jetzt hat der Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning ein neues Plugin für JTL Shop veröffentlicht. Mit dem Update wurden einige Neuerungen umgesetzt. So wurde das Plugin grundlegend optimiert und noch responsiver gestaltet. Bei Kauf auf Rechnung mit Zahlungsgarantie und SEPA-Lastschrift mit Zahlungsgarantie wird fortan der aktuelle Bestellstatus auch im Warenwirtschaftssystem JTL-Wawi angezeigt. Der Mindestbestellbetrag bei Zahlungsgarantie wurde auf 9,99 EUR reduziert. Damit ist nun auch für geringe Warenkörbe eine Zahlungsgarantie möglich. Die neue Version des Novalnet-Plugins ist bis zur aktuellen JTL-Shop-Version 4.0.6 kompatibel.

JTL-Shop ist eine Shopsoftware, die alles liefert, was ein Online-Händler benötigt, um mit seinem Business schnell zu starten. Sie zeichnet sich vor allem durch Flexibilität aus. Mit dem Payment-Plugin der Novalnet AG können JTL-Shop-Betreiber alle gängigen nationalen und internationalen Zahlungsarten einfach und bequem einbinden. Darüber hinaus ist JTL Shop eines der schnellsten Shopsysteme weltweit. Die Online-Shop-Software kommuniziert über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem ERP-System JTL-Wawi. Standardmäßig werden nur die Daten übertragen, die sich seit der letzten Synchronisation geändert haben. Die Übertragung aller Artikel- und Kundendaten sowie die Erfassung von Bestellungen erfolgt mit nur einem Klick in der JTL-Wawi. Durch die direkte Anbindung des Online-Shops an die JTL-Wawi können viele Prozesse automatisiert, beschleunigt und komfortabler abgewickelt werden.

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Achtung, Fake-Shop! Schnelle und eindeutige Hinweise

Bei Fake-Shops handelt es sich um betrügerische Online-Shops, die eine Bezahlung per Vorauskasse fordern und die die bestellte Ware dann nicht liefern. Andere gefährliche Online-Shops verkaufen illegale Markenfälschungen oder sind nur darauf aus, persönliche Daten abzufangen.

Es gibt viele Faktoren, die auf einen betrügerischen Online-Shop hinweisen können: Fehlendes Gütesiegel, fehlendes Impressum, nur eine Zahlungsart. Doch diese und weitere bekannte Vorsichtsmaßnahmen reichen bei heutigen Fake-Shops oft nicht mehr aus. Bei den folgenden Merkmalen reicht schon der gesunde Menschenverstand aus.

Zu günstige Kaufpreise

Alle Produkte des Shops sind um 25% oder sogar 50% reduziert? Die Rabatte sind auffällig in roter Schrift und mit durchgestrichenen Preisen präsentiert? Im Leben bekommt man nichts geschenkt — auch online nicht. Daher kann es bei solchen Schnäppchen, die zufälligerweise immer auf Lager sind, nicht mit rechten Dingen zugehen. Lieber vor dem Kauf die üblichen Preise des gewünschten Produktes recherchieren und nicht von dem günstigsten Angebot eines Fake-Shops blenden lassen.

Der Name der Internetadresse passt nicht zum Sortiment 

Fake-Shops haben nicht selten absurde Domain-Namen und damit auch URLs. Warum sollte ein Online-Shop für Schuhwerk für seine Adresse „baumschule-geisel.de“ wählen? Ein Online-Shop namens „hotelweinland.at“ verkauft sicherlich auch keine Versace-Taschen. Auch, wenn der Online-Shop auffällig große Markennamen kopiert, sollte man aufmerksam sein und überprüfen, unter welcher Internetadresse die Marke wirklich ihre Produkte verkauft. Auffällig ist es ebenso, wenn die URL von dem Namen auf dem Banner der Webseite abweicht.

Das Angebot des Online-Shops sieht unüblich aus

Neben Dessous für Frauen werden Donald Duck Taschenbücher und auch Ringmuttern angeboten? Manche Fake-Shops stellen tatsächlich ein derart seltsames Sortiment zusammen, um möglichst viele unterschiedliche Käufer zu täuschen. Besser einen Blick auf die Startseite und die Kategorien des Online-Shops werfen. Wenn die Produkte so gar nicht zusammenpassen, könnte es sich um einen Fake-Shop handeln. Auch die schlechte Qualität der Produktbilder kann ein Indiz dafür sein, dass die dort angebotenen Produkte gar nicht existieren.

Es gibt fehlerhafte Texte und unvollständige Unterseiten

Betreiber von Fake-Shops sitzen oft im Ausland und investieren wenig Zeit und Mühe in Übersetzungen. Die Texte der betrügerischen Online-Shops sind daher meist in Bezug auf Rechtschreibung und Grammatik fehlerhaft.
Auf den Unterseiten zu den Themen Versand, AGBs oder zur Datenschutzerklärung schauen, hilft auch: Wenn dort schlechte Übersetzungen oder sogar nur unnötige Fülltexte wie „ERROR 404 – Seite nicht gefunden“ gefunden werden, definitiv von einer Bestellung absehen.

Keine Informationen zum Online-Shop im Netz zu finden

Viele der Fake-Shops sind schon darauf ausgelegt, nach kürzester Zeit wieder abgeschaltet zu werden. Sie bewerben Ihre Webadressen bei Google oder in Sozialen Medien wie Facebook und Instagram, um so schnell wie möglich viele Besucher zu erhalten. Bevor Warnungen und schlechte Bewertungen erst irgendwo auftauchen können, ist der Fake-Shop schon nicht mehr aufrufbar und die Betrüger nutzen wieder eine neue Domain.
Zur Recherche einfach den Namen des Online-Shops und Worte wie „Erfahrungen“, „Fake“ oder „Problem“ eingeben. Wenn gar keine Informationen in Suchmaschinen zu finden sind, lieber vorsichtig bleiben. Sollten im Fake-Shop selber nur Lobeshymnen als Bewertungen auftauchen und im Netz gar keine, so handelt es sich höchstwahrscheinlich um gefälschte Kundenstimmen.

Es gibt Hinweise auf eine unsichere Verbindung

Internet-Browser, die wir heutzutage nutzen, bieten wertivolle Sicherheitshinweise. Sie geben ihren Nutzern eine EInschätzung dazu, ob die Website, auf der man sich aktuell befindet, sicher ist. Im Falle eines sicheren Online-Shops, sollte ein Schloss und der Hinweis "Sichere Verbindung" zu sehen sein, wenn auf das Symbol geklickt wird. Ein anderer Hinweis darauf ist der Buchstabe "s" hinter dem "http" in der Adresszeile des Browsers. Vertrauenswürdige Händler verschlüsseln die Datenübertragung sicher und geben Nutzern die Möglichkeit, der Zusendung von Newslettern oder der Weitergabe der Daten zu widersprechen. Ungenügender Datenschutz hingegen kann dazu führen, dass die eingegebenen privaten Daten abgegriffen und missbraucht werden. Geben Verbraucher Zahlungsdaten bei einem Fake-Shop-Betreiber ein, so könnte er diese auch an Dritte verkaufen. Im Zweifelsfall also keine sensiblen Daten weitergeben!

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Novalnet aktualisiert CosmoShop-Plugin

Der Payment-Service-Provider Novalnet hat sein kostenloses Zahlungs-Plugin für die Onlineshop-Software CosmoShop weiterentwickelt. Diese bietet die passende Lösung für große B2C- und B2B-Shops ebenso wie für kleine bis mittlere Online-Shops. Da die Software stufenlos skalierbar ist, ist sie individuell an die Bedürfnisse des Shop-Betreibers anpassbar und kann in der Stand-Alone-Version sogar individuell programmiert werden.

Das Plugin-Update von Novalnet ist mit der aktuellen CosmoShop-Version 11.06.01 kompatibel und ist vollkommen kostenlos. Das Zahlungsmodul automatisiert den gesamten Zahlungsprozess, von der Kasse bis zum Forderungsmanagement und Inkasso. Somit bietet es Verbrauchern einen sicheren und reibungslosen Ablauf jeder Zahlung und entlastet Shopbetreiber, die CosmoShop nutzen. Durch die Integration von über 100 nationalen und internationalen Zahlungsarten können Zahlungen weltweit entgegengenommen werden. Dies hilft Onlinehändlern, ihre Conversion Rate und ihren Umsatz zu steigern.

Bereits seit 2014 arbeitet Cosmoshop eng mit der Novalnet AG im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zusammen und hat die Zahlungsschnittstelle des Full-Service-Payment-Providers aus Ismaning bei München in sein Core-System integriert.

CosmoShop ist ein modulares Online-Shopsystem für anspruchsvolle Webseiten. Es ist multishopfähig, innerhalb einer Installation können also mehrere Subshops auf unterschiedlichen Domains betrieben werden. Seit der Version 11 können mit Cosmoshop auch responsive Onlineshops entwickelt werden. Ebenso werden semantische Tags und Rich Snippets unterstützt. Empfehlenswert ist das Shopsystem vor allem für Shopbetreiber, die Wert auf Support oder Individualisierbarkeit legen. Dies betrifft vor allem diejenigen, die nur geringfügige technische Kenntnisse haben oder über wenig Zeit verfügen.

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Fehlende Sicherheit: 2 von 3 Deutschen brechen ihren Online-Einkauf wegen ungutem Gefühl ab

Online-Shopping ist bequem und praktisch: Rund um die Uhr steht alles zur Verfügung und wird bis an die eigene Tür geliefert. Jeder kennt aber auch die Probleme, die das Einkaufen im Internet mit sich bringen kann. Von falscher Lieferung über fehlende Rückerstattung bis zum täuschend echten Fakeshop birgt das World Wide Web zahlreiche Gefahren. Trusted Shops hat daher nachgefragt, wie sicher sich die Deutschen beim Online-Einkauf fühlen und welche Erfahrungen sie bisher gemacht haben.

Laut einer Appinio-Umfrage* im Auftrag von Trusted Shops, haben 63 Prozent der Deutschen schon einmal den Online-Einkauf aus einem unguten Gefühl fehlender Sicherheit heraus abgebrochen. Kein Wunder, denn jeder Zweite hat schon einmal eine negative Erfahrung beim Online-Shopping gemacht: Am häufigsten kommt es vor, dass Ware nicht (59 Prozent), zu spät (44 Prozent) oder falsch (31 Prozent) geliefert wird. Immerhin ist bereits mehr als jeder Neunte (12 Prozent) auf einem gefälschten Online-Shop reingefallen und zu ernsthaftem Schaden gekommen. Dies sind alles Gründe, warum mittlerweile fast jedem das Thema Sicherheit beim Online-Einkauf wichtig bis sehr wichtig ist. Rund 90 Prozent der Befragten vergewissern sich, dass der Shop seriös ist, bevor sie auf „Jetzt bestellen“ klicken.
 
Die folgenden Punkte bieten eine Orientierung:

  • Das Impressum ist unvollständig oder gar nicht vorhanden
  • Bezahlmethoden wie Rechnung werden nicht angeboten
  • Kundendaten werden nicht verschlüsselt übermittelt
  • Negative Kundenbewertungen häufen sich
  • Preis- oder Lieferfristangaben sind uneindeutig

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 28.03.2019 nahmen 500 Personen ab 18 Jahren teil.

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DMRZ.de verändert zum 1. April 2019 sein Leistungsangebot

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) verändert zum 1. April 2019 sein Leistungsangebot für alle Kunden und führt ein neues Preismodell ein. Je nach Nutzungsverhalten stehen verschiedene Tarife zur Verfügung, die sich über Preis und Leistungsumfang differenzieren. Sämtliche DMRZ.de-Kunden aus dem Taxi- und Mietwagengewerbe profitieren weiterhin von der inklusiven Fahrtvermittlung sowie der Fahrtenplanung, Fuhrparkmanagement, Arbeitszeitkonto und Nutzung der App zur effizienten Betriebsführung im attraktiven neuen „Smart“-Tarif.

DMRZ.de bleibt günstig
Kern des neuen Leistungsangebotes bleibt die weiterhin kostengünstige Abrechnung, die künftig ab 19,99 Euro im Monat (zzgl. MwSt.) zur Verfügung steht. Für diesen Preis sind im Tarif „Flex“ zur einfachen und sicheren Abrechnung bereits einige Leistungen enthalten – wie zum Beispiel das jährliche Inklusiv-Volumen von 24.000 Euro. Eingeschlossen sind dabei nicht nur Krankenfahrten, sondern auch beispielsweise Rechnungsfahrten.

Neu ist der attraktive Sparvorteil für Kunden, die ein hohes Volumen abrechnen möchten. So rechnen diese größeren Kunden jeden Euro über 100.000 Euro Abrechnungsvolumen pro Monat für nur 0,1% der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. ab.

Papierloses Büro kommt
Gleichzeitig erweitert DMRZ.de künftig den aktuellen Leistungsumfang. Für alle Kunden wird demnächst das „Papierlose Büro zur digitalen Abrechnung der Zukunft“ bei DMRZ.de zugänglich sein. Darin enthalten ist eine Lösung zur einfachen Erfassung des Transportscheins mithilfe eines Smartphones. Das Highlight für alle Kunden: Zur Abrechnung gegenüber allen teilnehmenden Kostenträgern müssen die Originalbelege dann zukünftig nicht mehr zusätzlich postalisch versandt werden.

René Gelin, Geschäftsführer beim Deutschen Medizinrechenzentrum ist überzeugt vom neuen Leistungsangebot: „Wir wollen mit DMRZ.de auch in Zukunft als eine leistungsstarke Plattform für unsere Kunden aus dem Taxi- und Mietwagengewerbe da sein. Klar ist, dass unsere Produkte sowie Dienstleistungen einen Wert und damit einen Preis haben. Mit der Neuordnung unseres Leistungsangebotes schaffen wir eine faire Balance zwischen den Interessen unserer Kunden einerseits und den notwendigen Investitionen zur Weiterentwicklung der Software andererseits. So können wir auch weiterhin innovative Lösungen für unsere Kunden anbieten. DMRZ.de-Kunden haben abhängig von ihrer individuellen Nutzung selbst die Wahl, welchen Tarif sie künftig für ihre Abrechnung bei DMRZ.de bevorzugen."

Kunden vertrauen DMRZ.de-Abrechnung
Rund 7.400 DMRZ.de-Kunden aus dem Taxi- und Mietwagengewerbe werden seit dem 25. Februar regelmäßig und umfassend über das neue Leistungsangebot und über die Details des neuen Preismodells informiert. Die Kunden haben seither die Möglichkeit, im DMRZ.de-Shop das für sie passende Leistungspaket auszuwählen und ab dem 1. April 2019 aktiv zu nutzen. Viele Kunden haben sich bereits informiert und für eines der neuen Leistungspakete entschieden. „Dies zeigt, dass die Kunden weiterhin DMRZ.de und unseren innovativen zukunftsorientieren Abrechnungsmöglichkeiten vertrauen“, sagt René Gelin.

Noch unentschlossene Kunden berät das Deutsche Medizinrechenzentrum gerne unter 0211 6355 9087 oder tarifberatung@dmrz.de.

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5% Rabatt im Webshop für Werkzeuge, Maschinen und Zubehör

Im Webshop des Holzhandwerks gibt es noch bis 31.3.2019 5% Rabatt auf Werkzeuge, Maschinen und Zubehör (außer Gutscheine und Mafell).

Leider gab es Probleme bei der Zustellung der Hausmesse-Einladung und des neuen Kataloges. Aufgrund einiger Rückmeldungen von Kunden haben leider viele die Fachmesse sowie die dazugehörige Rabattaktion verpasst.

Deshalb gewährt der Webshop für das Holzhandwerk www.mima.de als Entschuldigung erneut 5% Rabatt auf das gesamte Online-Sortiment*.

*Der Rabatt gilt noch bis 31.März 2019 im Online-Shop www.mima.de auf den gesamten Einkauf (außer Mafell und Gutscheine)

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