MLM im ecommerce

Täglich erblicken weltweit hunderte neue Online-Shops das Licht der virtuellen Welt. Noch nie war es so einfach ein Unternehmen zu starten. Um ein Online-Shop zu eröffnen reicht es eine entsprechende Web-Plattform zu erstellen. Viele Systeme beherrschen die gängigen Prozesse von der Fakturierung bis hin zum Versand. Man benötigt nicht mal eigene Produkte. Viele Großhändler bieten auch hier eine direkte Anbindung an deren Systeme. Dazu gibt es unzählige Affiliate-Systeme, bei denen man sich nur mit einer Art Shop-Kopie an ein bestehendes System anhängt. Das klingt erst mal einfach und verlockend. Genau aus diesem Grund gibt es auch so viele neue Shops. Irgendwie gehen die Meisten Gründer davon aus mit wenig Aufwand große Umsätze zu generieren.

Die Ernüchterung kommt oft schon nach wenigen Wochen. Der einfache Einstieg eröffnet zahlreichen Mitbewerbern die gleiche Chance. Um sein Portal erfolgreich bei den Suchmaschinen zu platzieren ist viel Geld und Geduld nötig. Bei umkämpften Suchbegriffen hat ein Neueinsteiger kaum eine Chance unter die ersten drei Trefferseiten zu kommen. In der Folge bleiben die Besucher und damit die Umsätze aus. Die großen Portale sind schon vor einigen Jahren dazu übergegangen ihre Shops durch TV-Werbung zu platzieren. Wer nicht über die nötigen Mittel dazu verfügt hat oft das Nachsehen. Einige Shop-Betreiber versuchen andere Wege zu gehen. Sie kombinieren ecommerce mit Direktvertrieb. Dabei setzten die Unternehmer auf die Verbreitung durch Vertriebsnetzwerke. Die Idee dabei, durch den Aufbau von Multi-Level-Marketing (MLM) Strukturen einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Dabei gibt es unterschiedliche Strategien. Dieser erfolgversprechende Ansatz erfordert jedoch neben dem Web-Shop eine spezielle MLM-Software die in der Lage ist, mit dem Shop-System zu kommunizieren und die Abwicklung aller Anforderungen für eine MLM-Vertreibe zu erfüllen. Hierzu gehört neben der automatisierten Partnerregistrierung auch die Provisionsabrechnung. Ein System das diese komplexen Anforderungen erfüllt, ist die Software TQ.SUCCESS vom Berliner Softwarehersteller KaroSoft. „Tatsächlich bekommen wir regelmäßig Anfragen von Shop-Betreibern, die zum Teil mehrere Jahre versuchen ihre Produkte nur mit Web-Shops zu vermarkten…“, so der Geschäftsführer der KaroSoft GmbH. Ein Trend also, der schon länger anhält. Ob dieser Weg Erfolg verspricht, hängt neben den erfahrenen Vertriebspartnern auch vom Einsatz der geeigneten Software ab. Mit einem cleveren Vergütungsmodell lassen sich im Network-Marketing große Strukturen aufbauen, die dann auch große Umsätze generieren können. Wer auf diesen Weg setzen möchte kann von den Erfahrungen der Fachleute profitieren. Die Entwickler der KaroSoft GmbH stellen nicht nur Ihre Software-Systeme zu Verfügung, sondern begleiten die Unternehmer auch mit Rat und Tat in allen Aspekten solcher ecommerce Projekte. Mehr Informationen unter karosoft.de

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10 Tipps für einen erfolgreichen Kunden-Newsletter

Newsletter sind nach wie vor ein wichtiges Kommunikationsinstrument für eine erfolgreiche Kundenbindung. Mit relevanten und spannenden Inhalten schafft er Aufmerksamkeit für das Unternehmen und deren Produkte. Damit der Newsletter auch tatsächlich gelesen wird, gibt es für Online-Händler einiges zu beachten. Denn nur wenn das Interesse des Lesers sofort geweckt wird, klickt er weiter in den Shop, um dort einzukaufen. Lars Tinnefeld, E-Mail-Marketing-Manager bei Trusted Shops, zeigt anhand von 10 Praxis-Tipps, wie Online-Händler ihr E-Mail-Marketing richtig gestalten und das volle Potenzial entfalten können.

1. Öffnungsimpuls optimal nutzen
Machen Sie dem Leser zu Beginn ansprechend und prägnant klar, worum es in dieser Newsletter-Ausgabe geht. Die stimmige Kombination aus Betreffzeile und Teaser-Text in der E-Mail muss sofort Interesse beim Leser wecken.

2. Keine E-Mail ohne A/B-Test
Eine Interesse weckende Betreffzeile ist essenziell. Wollen Sie herauszufinden, wie eine E-Mail ankommt, empfiehlt sich der sogenannte A/B-Test, bei dem zwei Varianten einer Betreffzeile getestet werden. Durch einen Vergleich der Kennzahl (Betreffzeile) lässt sich zum Beispiel anhand der Öffnungsrate ermitteln, welche Variante besser funktioniert hat.

3. Betreffzeile nicht mehr als 75 Zeichen inkl. Leerzeichen
Jedes weitere Zeichen wird automatisch von den E-Clients abgeschnitten und ist damit nicht mehr lesbar (Google Mail: 70 Zeichen, Outlook: 73 Zeichen, Thunderbird: 66 Zeichen, iPhone: 41 Zeichen vertikal / 64  Zeichen horizontal, Apple Watch: 16 Zeichen, Android: 27-30 Zeichen vertikal / 46-62 Zeichen horizontal).

4. Versandzeitpunkt testen
Testen Sie zu unterschiedlichen Versandzeitpunkten (Wochentag und Uhrzeiten), wann Sie bei Ihren Empfängern das beste Ergebnis mit Ihrem Newsletter erzielen. Aufschluss geben Öffnungs- und Klickraten der jeweiligen Newsletter-Inhalte.

5. Anrede personalisieren
In einen Newsletter gehört immer eine persönliche Anrede – dies erhöht die Aufmerksamkeit und die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter weitergelesen wird. Je nach Zielgruppe kann das der Vorname, der Nachname oder die Verbindung aus beidem sein.

6. Kurz fassen
Stellen Sie den Inhalt Ihres Newsletters kurz, präzise und interessant dar, damit er vom Leser zügig erfasst werden kann. Denn: Newsletter werden in der Regel nur gescannt und nicht vollumfänglich gelesen.

7. Klickanreize setzen
Versehen Sie Ihr Mailing mit leicht erkennbaren Text-Links und einer eindeutigen “Call-to-Action”. Damit führen Sie Ihre Leser und geben ihnen klare Anweisungen wie „Jetzt kaufen“ oder „Mehr erfahren“. Weiterführende Verlinkungen zum Online-Shop und/oder der Facebook-Fanpage sollten an sinnvollen Stellen ebenfalls integriert sein.

8. Impressumsangaben
Jede Werbe-E-Mail muss über ein vollständiges Impressum laut § 5 Abs. 1 des Telemediengesetzes (TMG) verfügen (Name und Postanschrift (Postfach allein reicht nicht), Rechtsform und Vertretungsberechtigte, eine gültige Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse, Registergericht und Registernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer).

9. Abmelde-Link integrieren
Vergessen Sie nicht, einen Abmelde-Link in Ihre E-Mail zu integrieren. Dieser ist gesetzlich notwendig. Dem Verbraucher muss jederzeit die Möglichkeit eingeräumt werden, sich schnell und einfach vom Newsletter abmelden zu können.

10. Mailings auswerten
Lernen Sie nie aus. Um einen erfolgreichen Newsletter beizubehalten, sollen Sie ihn stets auswerten. Anhand der wichtigen KPIs wie Öffnungs-, Klick- und Zustellraten erfahren Sie Erfolge und ggf. Misserfolge, um ihn für künftige Versendungen zu optimieren.

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COGLAS: Im Versandprozess immer ein Paket voraus

Mit der Logistiksoftware von COGLAS optimieren Sie Ihren Versandprozess und senken zugleich den Aufwand. Erstellen Sie einheitlich und automatisch Ihre Versandlabel mit Ihrem eigenen Logo in der COGLAS Cloud.

Dank der modernen COGLAS Logistiklösung erzeugen Sie Paketmarken aller relevanten Versanddienstleister direkt in unserer Software und sparen dabei Zeit und Geld. Die standardisierte Integration der Schnittstellen zu DHL, UPS und allen gängigen KEP-Dienstleistern, ermöglicht es insbesondere kleinen Versandhändlern, den Versandprozess zu vereinfachen und sich auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Nutzen Sie unser Versandmodul auf jedes mobile Endgerät und steuern Sie den gesamten Prozess mit wenigen Klicks.

Die Webanwendung lässt sich problemlos an die gängigen Shop- und ERP-System anbinden. Mithilfe der Sendungsverfolgung und automatischen Benachrichtigungs-E-Mails, erhöhen Sie die Zufriedenheit Ihrer Kunden. Zusätzlich können Sie mehrsprachige E-Mails und eine angepasste Tracking-Seite verwenden. Ohne lästige Vertragsbindung bietet Ihnen unser Versandmodul maximale Transparenz und Flexibilität in Bezug auf die passende Versandart.

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Was darf der Paketbote?

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Sowohl Unternehmen als auch Konsumenten bestellen immer mehr Waren über das Internet. Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die Zahl der Sendungen 2017 auf über 3,3 Milliarden gestiegen – das entspricht 11 Millionen Sendungen pro Zustelltag. Und mit den Sendungen wächst der Zorn der Kunden von Paketzustelldiensten. Beschädigte oder verschwundene Pakete, verspätete Lieferungen, Pakete einfach in den Hausflur gestellt, Benachrichtigungskarte im Briefkasten, obwohl jemand zu Hause ist – das sind die Punkte, die Verbraucher aufregen. Was dürfen Paketboten eigentlich?

Darf das Paket bei einem Nachbarn abgegeben werden?

Viele Paketdienstleister behalten sich das Recht dieser so genannten Ersatzzustellung innerhalb ihrer AGB vor. Was die wenigsten wissen: Diese Klauseln sind zum größten Teil unwirksam. Wenn sie nicht möchten, dass eine Sendung beim Nachbarn abgegeben wird, können sie das schon im Online-Shop, z. B. im Kommentarfeld auf der Bestellseite, so mitteilen. Der Händler hat dann die Möglichkeit, den Zusatz „eigenhändig“ beim Zusteller zu buchen. Dann ist sichergestellt, dass nur der richtige Empfänger die Sendung bekommt. Ist er nicht anzutreffen, wird das Paket in eine Filiale gebracht, an der sie es dann abholen können.

Was kann ich tun, wenn ein unbekannter Nachbar das Paket nicht abliefert?

Sofern sie bei Abgabe der Bestellung den Nachbarn nicht als empfangsberechtigt angegeben haben, können sie sich immer zuerst an den Händler richten. Dieser ist dafür verantwortlich, dass sie auch deine Ware erhalten. Unterschlägt der (unbekannte) Nachbar die Sendung, ist der Händler verpflichtet Ihnen den Kaufpreis zu erstatten. Er ist aber nicht verpflichtet, das bestellte Produkt noch einmal zu liefern.

Ist es rechtlich okay, ein Paket einfach vor die Haustür zu legen?

Es gibt sogenannte Garagen-, Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. Bei diesen vereinbart der Zusteller mit dem Empfänger einen Ort, an dem er das Paket ausdrücklich ablegen darf – etwa eine Garage. Eine Erlaubnis, die Sendung einfach vor der Tür abzulegen, findet sich nicht in den AGB der Zusteller und ist somit nicht erlaubt!

Und wenn es doch vor die Haustür gelegt – und dann geklaut wurde?

Hier gilt wieder, dass der Händler für sie der Ansprechpartner ist. Geht das Paket verloren, muss der Händler den Kaufpreis erstatten, auch wenn eine dritte Person ein Paket entwendet hat, das der Zusteller einfach vor der Tür abgelegt hat.

Was kann ich tun, wenn mein Paket beschädigt ankommt?

Der Einfachheit halber sollte man eine offensichtliche Beschädigung direkt vom Zusteller vermerken lassen. Hat das verpackte Produkt dagegen einen Schaden erlitten, sieht man dies oft erst nach dem Auspacken.

Die gesetzlichen Vorschriften sehen hier eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren vor. Innerhalb der ersten 6 Monate wird dabei vermutet, dass der Schaden bereits bei Übergabe vorlag, danach muss dies der Kunde beweisen.

Viele Händler sehen in ihren AGB vor, dass der Verbraucher innerhalb einer gewissen Zeit den Mangel anzeigen muss. Solche sogenannten Rügefristen sind fast immer unwirksam, weil sie gegen zwingende gesetzliche Regelungen verstoßen.

Mein Paket ist auf dem Postweg verloren gegangen. An wen kann ich mich wenden?

Auch hier gilt wieder: An den Händler. Da dieser die sogenannte Transportgefahr trägt, ist er zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet. Zwar könnten sie ihren Anspruch auf Kaufpreiserstattung im Regelfall auch gegenüber dem Transportdienstleister geltend machen, das ist aber oft kompliziert und dauert sehr lange. Zudem ist der Händler nicht berechtigt, sie auf die komplizierten Nachforschungsaufträge der Zustelldienste zu verweisen.

Haben sie dagegen die Ware noch gar nicht bezahlt, müssen sie dies auch nicht tun, wenn die Ware auf dem Transportweg verloren ging.

Wann ist das Paket übergeben? Wenn ich es persönlich erhalten oder eine Benachrichtigung im Briefkasten habe?

Die Übergabe ist damit erfüllt, dass der Verbraucher den Kaufgegenstand in seinen Händen hält. Die Benachrichtigungskarte im Briefkasten – oder auch die Abgabe beim Nachbarn – bewirken im Regelfall noch nicht, dass der Kunde den Besitz an der Sache erlangt hat.

Das ist besonders wichtig, wenn man an die Widerrufsfrist denkt. Denn eine Voraussetzung dafür, dass die Frist überhaupt beginnt, ist der Erhalt der Ware. Die Frist läuft also erst los, wenn sie z. B. das Paket in der nächsten Filiale abgeholt haben und nicht bereits dann, wenn der Zusteller die Benachrichtigungskarte in den Briefkasten geworfen hat.

Was, wenn das Paket beim Zurücksenden an den Händler verloren geht?

Geht das Paket nach dem Widerruf unterwegs zurück zum Händler verloren oder wird beschädigt, erhalten sie trotzdem ihren Kaufpreis zurück und müssen keinen Ersatz leisten.

Allerdings sind Verbraucher in einem solchen Fall in der Pflicht, die korrekte Absendung auch nachzuweisen. Das ist zum Beispiel mittels Zeugen möglich. Außerdem sind sie verpflichtet, die Ware in geeigneter Weise zu verpacken. So trifft sie z. B. eine Mitschuld und sie sind zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie eine kleine, zerbrechliche Porzellan-Figur ohne Polsterung in einem großen Pappkarton verschicken.

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End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Im das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

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Der dtms FAQ-Bot optimiert den Self-Service auf Websites und in Online-Shops

Eine gut gepflegte FAQ-Sammlung sorgt dafür, dass Kunden viele Standardfragen bereits direkt auf der Website oder im Online-Shop eines Unternehmens klären können – so jedenfalls die Theorie. Doch in der Praxis scheitert dies bislang oft an der unkomfortablen Benutzeroberfläche. Der dtms FAQ-Bot bietet hier eine grundlegend neue User Experience, denn er beantwortet häufige Fragen im direkten Dialog mit dem Fragesteller.

Das Contact Center nachhaltig von Standardanfragen entlasten
„Wir arbeiten seit 20 Jahren für unsere Kunden daran, ihre Ressourcen im Contact Center effizienter einzusetzen. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, immer wiederkehrende Standardfragen möglichst frühzeitig abzufangen und den Fragestellern über einen schnellen Self-Service Antworten und Lösungen anzubieten. FAQ-Bereiche im Web sind dafür ein hervorragender Ansatz – sofern die Benutzerführung auch wirklich dazu einlädt, dieses Angebot zu nutzen‟, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Leider schrecken endlose Srcollwüsten, komplizierte Indexlisten oder auch eine herkömmliche Suchfunktion viele Benutzer ab. Das Ergebnis: Die eigentlich simple Frage landet dann doch wieder bei den Mitarbeitern im Contact Center.‟

Der Bot wird zur leistungsfähigen Online-Benutzeroberfläche
Mit dem dtms FAQ-Bot werden FAQs nun endlich auf eine neue, intuitive Weise navigierbar: Kein Suchen, kein Scrollen und vor allem kein Rätseln darüber, in welcher Kategorie oder unter welchem Stichwort die eigene Frage abgelegt sein könnte. Stattdessen formuliert der Benutzer sein Anliegen einfach in natürlicher Sprache. Die künstliche Intelligenz des Bots erkennt den Inhalt der Frage und liefert selbstständig eine Standardantwort aus. Falls er in seiner Wissensbasis keine Lösung findet, bietet er dem Fragesteller alternativ einen individuellen Kontaktweg zum Kundenservice an. So lässt sich der dtms FAQ-Bot nahtlos in die bereits bestehende Servicelandschaft integrieren.

Der dtms FAQ-Bot ist in den drei Paketen Basic, Advanced und Enterprise verfügbar. Detaillierte Informationen zum Leistungsumfang, zum Hosting und zur Anbindung an vorhandene Systeme gibt es im dtms Online-Shop, wo auf Anfrage auch eine Demoversion erhältlich ist: www.dtms.de/dtms-faq-bot

 

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Tipps zu Versandkosten beim Online-Shopping

Die Höhe der Versandkosten kann einen wesentlichen Einfluss auf die Entscheidung darüber haben, wo man einkauft. Der Versand sollte bestenfalls natürlich umsonst oder zumindest kostengünstig sein und die Ware auch problemlos zurückgeschickt werden können. Aber wie sieht die konkrete Lage beim Online-Shopping aus? Tatsächlich gelten für Online-Shops strenge Regeln beim Thema Versandkosten.

Müssen mir Versandkosten vor der Bestellung angezeigt werden?

Ja, und zwar klar und unmissverständlich. Die Versandkosten sind grundsätzlich bereits bei den angebotenen Produkten in konkreter Höhe zu nennen. Wenn sie neben einem Angebot den allgemeinen Hinweis wie z.B. „zzgl. Versandkosten“ lesen, muss dieser mit einer Seite mit einer genauen Versandkostenaufstellung verlinkt sein. Diese Seite muss ihnen schon vor dem eigentlichen Bestellvorgang zugänglich und leicht erkennbar sein.

Auch im Online-Warenkorb müssen die konkreten Versandkosten angezeigt werden. Formulierungen wie „Versandkosten auf Nachfrage“ oder „geschätzte Versandkosten“ sind unzulässig. Sollte man durch eine Preissuchmaschine oder eine Google Shopping-Anzeige zu dem Online-Shop gestoßen sein, müssten dort auch bereits die Versandkosten aufgeführt worden sein.

Wodurch ergeben sich die Versandkosten?

Der Betrag, den Verbraucher als Versandkosten bezahlen, muss aus angemessenen und gerechtfertigten Gebühren bestehen. Der gesamte Umfang der Versandkosten entsteht nicht nur durch das Porto, welches der Shop an das Versandunternehmen zahlt, sondern auch durch Faktoren wie das Verpackungsmaterial, die Personalkosten oder Versicherungskosten. Liegen die angegebenen Kosten über dem Durchschnitt, muss der Shop dafür auch die Gründe angeben.

Wer trägt die Versandkosten beim Widerruf?

Die Kosten, die durch die Rücksendung der Bestellung entstehen, müsste der Online-Händler eigentlich nicht tragen. Um den Widerruf jedoch so angenehm wie möglich zu gestalten, ist er in den meisten Fällen trotzdem kostenlos. Falls doch Kosten anfallen sollten, muss über diese in der Widerrufsbelehrung ordnungsgemäß informiert werden.

Wie kann ich Versandkosten sparen?

        1 Abonnements und Mitgliedschaften

Viele Online-Shops wie, z.B. ASOS bieten kostenpflichtige Abonnements an, welche unbegrenzte Lieferungen am nächsten Werktag ohne Mindestbestellwert ermöglichen. Nehmen wir an, dass die Lampe des Beamers kurz vor dem Filmeabend mit Freunden am nächsten Tag durchbrennt. In dieser Situation kann es sicher Sinn machen, eine Expresslieferung auszuwählen. Informieren sie sich einfach bei Ihren Lieblingsadressen über die angebotenen Möglichkeiten im Detail und überlegen sie, ob es sich lohnt.

        2 Andere Waren mitbestellen

Die meisten Shops bieten heutzutage freiwillig den kostenlosen Versand an. Andere Shops bieten diese kostenfreie Lieferung erst ab einem bestimmten Warenwert an. Es lohnt sich also manchmal zu stöbern, ob man vielleicht doch noch etwas findet, das man zusätzlich für den Mindestbestellwert mitbestellt.

        3 Rabatte und Gutscheincodes

Es lohnt sich auch vor der Bestellung online zu recherchieren, ob man durch eine Newsletteranmeldung,  Social Media-Aktionen oder Gutscheincodes für freien Versand einen guten Deal schnappen kann.

        4 Obergrenzen für Versandkosten

Bei Online-Portalen, bei denen auch private Nutzer Waren verkaufen und versenden, ist es möglich, dass Verkäufer sich über die Versandkosten ein paar extra Euros verdienen wollen. Ebay hat daher für bestimmte Warenkategorien Obergrenzen für die Versandkosten angesetzt. Sollten einem beim Online-Shopping die angegebenen Versandkosten mal zu hoch vorkommen, können sie den Verkäufer auch einfach darauf ansprechen.

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Sommerkracher bei mobilcom-debitel: Ab Sonntag gibt’s gleich zwei iPads zum Kracherpreis

Die Happy-Preiskracher-Woche endet mit einem Doppelschlag: Ab Sonntag bietet mobilcom-debitel gleich zwei Preiskracher an. Das iPad 32 GB Wi-Fi (2018) lockt mit einem Kracherpreis von nur 299,- Euro. Wem der Speicher zu klein ist, für den gibt’s die 128 GB-Variante für 389,- Euro.

Die Sommerzeit macht auch vor dem mobilcom-debitel Preiskracher nicht halt. Mit gleich zwei heißen Preisen lässt es der Digital-Lifestyle-Provider richtig krachen: Das iPad 32 GB Wi-Fi (2018) für 299,- statt 349,- Euro sowie das iPad 128 GB Wi-Fi (2018) für 389,- statt 439,- Euro. Beide Varianten bieten dem Kunden eine Preisersparnis von jeweils 50 Euro.

Die Apple-Geräte bestechen durch exzellente Technik, elegante Verarbeitungen und intuitive Nutzerführung. Das 9.7‘‘ Retina Multi-Touch Display macht sie zu einem idealen Begleiter für den digitalen Lebensstil in den eigenen vier Wänden. Das Angebot für beide Speichervarianten ist in den Farben Spacegrau, Gold und Silber zu haben. Passgenaues Zubehör, wie die „freenet Basics Powerbank 20.000 mAh“, gibt es bei mobilcom-debitel aktuell ebenfalls zu reduzierten Preisen.

Das Apple iPad ist als Preiskracher-Angebot unter https://www.mobilcom-debitel.de/kracher ab Sonntag, den 5. August, erhältlich. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter https://www.mobilcom-debitel.de/online-shop/haendlersuche. Mit dem Aktionscode „KRACHER“ spart man bei Eingabe während des Bestellprozesses die Versandkosten. Das Angebot ist nur in limitierter Auflage erhältlich und gilt bis einschließlich Mittwoch, den 8. August, aber nur solange der Vorrat reicht.

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thingsHUB Market: Marktplatz für LPWAN und LoRaWAN IoT-Bausteine präsentiert sich in neuem Design

Wo Unternehmen und Menschen den sinnvollsten Einsatz für das Internet der Dinge (IoT) sehen, ist höchst unterschiedlich. Denn jeder hat seine eigene Vorstellung darüber, wo IoT den größten Nutzen bringt. Um ein IoT-Vorhaben aber überhaupt erst umsetzen zu können, müssen sich Verantwortliche mit den unterschiedlichen Bausteinen einer IoT-Lösung, das heißt mit Sensorik, Connectivity und IoT-Plattformen, beschäftigen und für jede dieser Komponenten passende Anbieter finden.

Bei der Menge vorhandener Anbieter und der Komplexität des Marktes ist dies ein sehr zeitintensives Vorhaben. Mit thingsHUB Market will SmartMakers zusammen mit namenhaften Herstellern wie Bosch, NKE-Watteco oder Kerlin ein möglichst breites Sortiment an geprüfter IoT-Hardware zur Umsetzung der unterschiedlichsten IoT-Anwendungen bereitstellen.

Neues Design und professionellere Abläufe im Hintergrund

Als europaweit erstes B2B-Angebot dieser Art richtet sich der thingsHUB Market an alle Unternehmen oder Abteilungen, die versuchen mit LPWAN IoT-Technologien wie LoRaWAN, NB-IoT oder Sigfox einen Mehrwert für ihr Geschäftsmodell zu generieren. Dafür bietet der Marktplatz verschiedene Bausteine wie Sensoren, Kits und Trainings an, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Integratoren gerecht zu werden.

Im Rahmen des Relaunchs wurde nicht nur das Aussehen des Marktplatzes verändert, sondern auch die Abwicklung hinter den Kulissen professionalisiert. Das heißt, logistische Abläufe und Prozesse wurden geschärft, eine schnellere und passgenauere Abwicklung umgesetzt sowie ein breiteres Sortiment bereitgestellt.

Einstecken und loslegen: Plug’n’Play Experience mit Kit-Produkten

Besonderes Highlight sind die neuen Kit-Produkte. Durch ein Kit muss der Anwender nicht mehr alle Bausteine einer IoT-Lösung zeitaufwendig zusammensuchen, sondern bekommt alles, was er braucht aus einer Hand, um einfach und schnell starten zu können. 

thingsHub Market bietet hierbei unterschiedliche Kits, um möglichst jeder Branche beziehungsweise jedem IoT-Szenario ein passendes Angebot bieten zu können. Alle Kits sind bei der Auslieferung sofort einsatzbereit und man kann sich direkt auf die Beantwortung der eigenen Fragen und Zielstellungen konzentrieren. Egal ob es sich dabei um einen POT, POC oder den ersten Meilenstein in einem IoT-Projekt handelt. Im Fokus steht die individuelle und gleichzeitig schnelle Realisierung des IoT-Vorhabens.

Keine Konkurrenz zu IoT-Integratoren

SmartMakers will sich mit dem thingsHUB Market nicht als Konkurrent zu den IoT-Integratoren positionieren. Das Unternehmen hat vielmehr die Mission, IoT-Integratoren weltweit zu unterstützen und stellt dafür ein Angebot bereit, aus dem diese einen Nutzen ziehen können.  Unter anderem profitieren Integratoren zum Beispiel von folgenden Services:

  • Sensor-Beratung vor dem Kauf: SmartMakers bietet Integratoren eine kostenlose Online-Beratung von bis zu 20 Minuten, um die für das Vorhaben oder den Anwendungsfall passende Sensorlösung zu finden.
  • Premium-Support: Erfahrene Experten stehen nach dem Kauf von Sensorik mit Rat und Tat zur Seite, damit das Projekt ein Erfolg wird.
  • Trainingsangebote: Um typische Anfängerfehler zu vermeiden und das Wissen zu LoRaWAN, NB-IoT oder Sigfox schneller aufbauen zu können.

Auch Sensor-Hersteller können durch die Vielschichtigkeit der IoT-Integratoren profitieren.  Der thingsHUB Market bietet nämlich einen Marktplatz, der das Sensorportfolio von Herstellern und die spannenden IoT-Szenarien von Integratoren zusammenführt. SmartMakers kümmert sich dabei um Tests und Vermarktung für alle neuen Sensoren. Dafür werden mit den Sensoren zum Beispiel neue Kits zusammengestellt oder bereits bestehende Kits ergänzt.

Rabattaktion zum Relaunch

Um gemeinsam den Relaunch zu feiern, bietet SmartMakers in den kommenden 30 Werktagen 3,33 % Rabatt auf die erste Bestellung. Ab einem Bestellwert von 1.500 Euro entfallen zudem die Versandkosten.

Hier geht’s direkt zum Online-Shop: http://market.smartmakers.io

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Centric ist Mitglied des EHI Retail Institute

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, ist seit 1. Juli 2018 nun auch Mitglied des EHI Retail Institute. Das 1951 gegründete EHI ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel mit rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleistern. Centric fördert mit seiner Mitgliedschaft die Forschungsarbeit des EHI und profitiert von neuesten Studienergebnissen sowie vom Austausch im EHI-Expertennetzwerk. Als IT-Unternehmen mit starkem Fokus im F&E-Bereich kann Centric umgekehrt eigenes Wissen vor allem in die EHI-Forschungsbereiche IT und E-Commerce einbringen.

Digitalisierung des Handels für moderne Einkaufsprozesse

Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Als Kooperationspartner der Messe Düsseldorf unterstützt das EHI zudem die Durchführung weltweit führender Handelsmessen wie die EuroShop und die EuroCIS. Ziel des EHI ist, gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen die Zukunft des Handels zu gestalten. Centric kann hier mit seinem umfassenden Know-how im Bereich digitalisierter Einkaufsprozesse  beitragen. So hat Centric eine integrierte Lösungsreihe für den Einzelhandel entwickelt, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Omnichanel Retail Suite ist eine innovative IT-Plattform, die alle Verkaufs- und Serviceprozesse des modernen Einkaufsprozesses nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Mit modernen Technologien bringt Centric so die Digitalisierung des Handels voran und fördert auch in der Zusammenarbeit mit dem EHI neue Einkaufserlebnisse, die der Kunde zunehmend erwartet.

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