Centric im Februar 2019 wieder als Aussteller auf der EuroCIS

Auf der vom 19. bis 21. Februar 2019 in Düsseldorf stattfindenden EuroCIS wird die Centric IT Solutions GmbH erneut als Aussteller teilnehmen (Halle 10 / Stand E51). Nach der erfolgreichen Teilnahme 2018 wird Centric dieses Jahr unter dem Motto: „surf.scan.pay“ wieder ihr weiter entwickeltes und umfassendes Lösungsportfolio vorstellen. Im besonderen Fokus stehen dieses Jahr mobile Lösungen für den Handel. Das integrierte Lösungsportfolio von Centric umfasst komplette Lösungen von Omnichannel bis hin zum Backend. Des Weiteren bietet Centric hierfür die erforderlichen Dienst- und Supportleistungen, von der Software bis in die Betreuung der Infrastruktur im Shop an. Am Centric Messestand stehen den Besuchern an allen Messetagen Ansprechpartner für einen konstruktiven Informationsaustausch zur Verfügung.

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Manuelle Schiebewandsysteme (MSW) komfortabel und sicher bedienen

Eine offene einladende Atmosphäre in den Shop-Fronten in Ladenpassagen schaffen MSW von GEZE. Zum Öffnen der Anlagenfronten werden die Glaselemente einfach verschoben und elegant „geparkt“. Mit dem neuen automatischen Verriegelungskonzept MSW Comfort zeigen wir, wie manuelle Schiebewandsysteme noch komfortabler und einfacher bedient werden können. Und das alles ohne lästiges Bücken.

So einfach wie Türöffnen

Das Handling von beweglichen Ganzglas-Schiebewandsystemen ist zukünftig so einfach wie das leichte und sichere Öffnen und Schließen einer Tür. Oftmals müssen bewegliche Ladenfronten nicht nur morgens und abends, sondern mehrmals am Tag bedient werden. Menschen, die in den Geschäften von Ladenpassagen arbeiten und Gebäudebetreiber liefern uns die Inspiration, unsere MSW immer weiter zu verbessern.

Rückenschonend und zeitsparend

Das neue Verriegelungskonzept MSW Comfort verschließt über eine Aktivator-Einheit die Glas-Elemente vertikal im Boden und gleichzeitig die Elemente untereinander. So lassen sich MSW-Anlagen einfach durch Verschieben der Elemente automatisch verriegeln und entriegeln.

  • keine zusätzliche manuelle Bedienung am unteren Elementprofil erforderlich
  • deutlich schnelleres Öffnen oder Schließen von MSW Shop-Fronten „von Hand“

Sicherheit mit Design

Der Einsatz der komfortablen Bedienung ist auch bei segmentierten

Anlagenfronten mit einer Richtungsänderung von Element zu Element von bis zu 15 Grad möglich.

  • keine sichtbaren Verriegelungselemente an der Frontseite – keine Unterbrechung des klaren Design
  • keine Manipulation der Verriegelung von außen möglich – Gewissheit über sicher verschlossene MSW Shop-Fronten

Ihr Partner für die Planung

Lösungen aus Produkten und Service zu schaffen ist unser Ziel, um unsere Kunden und Partner umfassend und optimal zu unterstützen und ihnen zu Wettbewerbsvorteilen zu verhelfen.

Mit Hilfe unserer Apps und Planungstools unterstützen wir sie bei der Realisierung von kompletten MSW-Anlagen in allen Projektphasen.

  • mit nur wenigen Angaben: Erstellung umfassender Planungsunterlagen über das MSW Konfigurationstool
  • einfache und schnelle Montage dank automatisch generierter Layout- und Detailzeichnungen
  • direkte Bestellung konfigurierter MSW-Anlagen im Kundenportal

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Schiebetüren thermisch getrennt

Schiebetürsystememit Isolierverglasung und der thermischen Trennung der Rahmenprofile sind ein wichtiger Beitrag zur Wärmedämmung an Fassadeneingängen. GEZE präsentiert das automatische ECdrive Schiebetürsystem, dasnun auch mit thermisch getrennten Profilen eingesetzt werden kann. Schiebetürenwerden zu Energiespartüren mit Design und maximalem„Durchblick".

Gebäude mit größtmöglichem Nutzen für die Menschen im Einklang mit der Umwelt zu entwickeln und zu realisieren, ist unsere Aufgabe und unser Selbstverständnis. Dafür entwickeln wir unsere Produkte ständig weiter und präsentieren ein komplettes Schiebetürsystem mit dem neuen ECdrive Türantrieb im Trend des energiebewussten Bauens: der thermischen Trennung der Rahmenprofile der Türflügel, der Seitenteile und Oberlichter sowie einer optimalen Abdichtung des gesamten Türsystems.

Minimierung von Wärmeverlusten

Die wärmedämmenden Eigenschaften des neuen thermisch getrennten Profilsystems in Kombination mit dem neuen ECdrive Antrieb reduzieren Wärmeverluste an großflächigen Schiebetüren aus Glas, ob in Shop-Fronten, den Eingängen von Krankenhäusern oder Hotels.

• Kältebrücken werden vermieden.
• Der Wärmedurchgangskoeffizient von kompletten Schiebetüranlagen aus Glas ist bedeutend kleiner als mit herkömmlichen Profilen.
• Einsetzbar sind Glasstärken mit 32 Millimetern als Zwei- oder Dreifach- Isolierverglasung mit Ug-Werten von 1,0 bzw. 0,8

Dezentes Türdesign – ruhiger Lauf

Mit dem ECdrive Antrieb können mit einem optionalen Doppelrollenwagen bis zu 140 Kilogramm schwere Türflügel realisiert werden. Damit kann höheren Flügelgewichten entsprochen werden, die aus dem Einsatz beispielsweise von Mehrfach-Isoliergläsern resultieren.

• Mit 100 Millimetern wurde die Höhe der Antriebshaube erheblich reduziert.
• Das Türdesign wirkt noch dezenter und eleganter.
• Verstärkte Laufschiene für einen leichten und ruhigen Lauf und eine längere Lebensdauer der schweren Türflügel

Thermisch getrennte Türsysteme

Kombiniert man den neuen ECdriveAntrieb mit thermisch getrennten Profilen zudem mit thermisch getrennten Oberlichtern – alles fein gerahmt –, so entsteht ein Gesamt-Türsystem mit optimaler Wärmedämmung und zugleich ein Highlight im Türdesign. Die Oberlichter gibt es in ein- oder zweiteiliger Ausführung inklusive Seitenfassadenteilen, so dass Wünsche nach Türanlagen mit größtmöglicher Transparenz erfüllt werden können. Denn: Wir entwickeln Lösungen für die Bedürfnisse unserer Kunden und liefern inspirierende Impulse, die ihnen noch mehr Vorteile bieten.

Sicher und vernetzt

Für erhöhte Sicherheit gegen ungebetene Gäste, etwa im Nachtbetrieb, können die Rahmenprofile mit einem manuellen oder motorisiertenHakenriegelschloss ausgerüstet werden.

Wie alle GEZE Automatiktüren erfüllt das ECdrive Antriebssystem

• höchste Standards bei der Nutzungssicherheit nach DIN 18650-1/2 und DIN EN 16005 und kann
• in BACnet-Vernetzungslösungen mit dem Gebäudeautomationssystem GEZE Cockpit integriert werden.

Montage und Wartung: effizienter und komfortabler

Schnell und einfach ist die Montage und Ausrichtung des ECdrive Türantriebs dank einer vorgebohrten Laufschiene mit Langlöchern. Bei der Wartung sorgt eine neue Serviceschnittstelle am Antrieb für eine einfache Verbindung des Serviceterminals oder des Bluetooth-Interface.

Individuelle Servicekonzepte

Wir bieten exzellenten Service, der bei der Übergabe der ECdrive Schiebetürsysteme mit thermischen getrennten Profilen lange nicht zu Ende ist. Als kompetenter Partner für Türanlagen begleiten wir Automatiktüren über ihren ganzen Lebenszyklus mit Service und Wartung – natürlich maßgeschneidert.

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iPhone 7 als Preiskracher bei mobilcom-debitel

Alle iPhone-Liebhaber die auf der Suche nach dem iPhone 7 sind aufgepasst: mobilcom-debitel bietet ab sofort das nicht mehr so leicht zu bekommende Device in der 32-GB-Variante für 424,- statt der üblichen 629,- Euro an. Das macht eine satte Ersparnis von 205,- Euro. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.

Inzwischen ist das iPhone 7 längst nicht mehr bei allen Anbietern verfügbar. mobilcom-debitel hat das begehrte Gerät nicht nur im Portfolio sondern legt noch einen drauf und bietet das Device ab sofort als Preiskracher zu vergünstigten Konditionen an. Das iPhone 7 besticht durch erstklassige Technik, elegante Verarbeitung und intuitive Nutzerführung. Die ausgefeilte Technik und das exzellente 4,7‘‘ HD Retina Display machen das Device zum idealen Begleiter für den individuellen digitalen Lebensstil. Gekrönt wird das Leistungsspektrum durch eine 12 Megapixel Kamera, die nahezu keine Wünsche offen lässt. Das iPhone 7 in der 32-GB-Variante ist unter https://www.mobilcom-debitel.de/a/hw_preiskracher/ in den Farben Schwarz, Silber, Gold, Rosegold und Diamantschwarz zu haben.

Das iPhone 7 mit 32 GB ist als Preiskracher ab sofort erhältlich – allerdings nur so lange der Vorrat für das Angebot reicht. Um die Versandkosten bei Onlinebestellung zu sparen, können sich Kunden das Gerät während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in ihre Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen. Der richtige regionale Ansprechpartner ist unter https://www.mobilcom-debitel.de/online-shop/haendlersuche zu finden.

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Bewertungstrends 2019

Kundenbewertungen sind im Online-Handel ein Dauerbrenner, daran wird sich auf absehbare Zeit nichts ändern. Doch wie sieht es mit den Details aus? Wann wollen Kunden wo bewerten und was unterscheidet Rezensionen von anderen Inhalten im Netz? Das sind die Bewertungstrends für das Jahr 2019.

Die Bewertungsschwemme hält an, doch wer schwimmt obenauf?

Der Bewertungsmarkt wächst unaufhaltsam. Die einzelnen Anbieter sammeln jedes Jahr mehr Bewertungen für Shops, Dienstleistungen und Produkte, aber auch die Anzahl der Bewertungsanbieter selbst wächst rasant. Daneben gibt es noch aggregierte Bewertungen, also solche, die sich aus mehreren Quellen speisen, selbst gebaute Systeme, Bewertungsmöglichkeiten in sozialen Medien oder vor Ort im Ladengeschäft und nicht zu vergessen die hauseigenen Bewertungsangebote von Branchenriesen wie Amazon oder Google.

Die Hoheit über die Online-Reputation eines Unternehmens wandert zunehmend in die Hände von Verbrauchern und entzieht sich immer weiter den einzelnen Firmen (mit Ausnahme von Online-Giganten wie Amazon, die auch die Regeln für ihr eigenes Bewertungssystem selbst setzen).

Entscheidend bleibt für Verbraucher in dem Überfluss an Bewertungen letztlich die Frage, welche davon echt und vertrauenswürdig sind. Nur diese Rezensionen bieten eine echte Hilfe bei der Kaufentscheidung. Der Trend hin zu authentischen Kundenbewertungen, die ausschließlich von Kunden stammen, die ein Angebot oder eine Dienstleistung tatsächlich wahrgenommen haben, wird sich deshalb fortsetzen.

Kundenbewertungen als große Content-Pinnwand

Was ist eigentlich eine Kundenbewertung? Unternehmen sind mittlerweile längst in sozialen Medien präsent. Öffentliche Kommentare unter Instagram- oder Facebook-Posts der Firmen sind im Grunde nichts anderes als Kundenbewertungen. Auch hier lesen Verbraucher und bilden sich ein Urteil. Kundenbewertungen sind mittlerweile mehr als nur der Fragebogen, den ein Kunde nach dem Einkauf in einem Online-Shop per E-Mail erhält.

Doch der Weg führt auch in die andere Richtung: Die klassischen Kundenbewertungen finden in Form von Zitaten oder Bewertungsprofilen in soziale Medien, wo sie einen Baustein in der Präsenz des Shops bilden.

Die Online-Reputation eines Unternehmens speist sich zunehmend aus unterschiedlichen Quellen wie Kommentare und Likes in sozialen Medien, Gütesiegeln, klassischen Kundenbewertungen, Produktbewertungen oder öffentlich beantworteten Fragen. Es handelt sich um ein Wechselspiel verschiedener Kanäle und Quellen. Deshalb gleichen Kundenbewertungen im Jahr 2019 eher einer großen Content-Pinnwand mit unterschiedlichen Beiträgen, die sich überlappen und ergänzen, als einem übersichtlich strukturiertem Schaubild.

Bewertungen werden nicht mehr gesucht, sondern gefunden

Gemeinhin heißt es, „ein Nutzer sucht im Internet nach Bewertungen“. Das mag auf viele Verbraucher noch zutreffen, wenn sie sich im Rahmen einer Kaufentscheidung informieren. Doch da es mittlerweile überall Bewertungen in Reichweite gibt, geht der Trend dahin, dass Nutzer Bewertungen voraussetzen und einfach dort lesen, wo sie greifbar sind. Das können Google-Bewertungen direkt auf Google Maps sein, Produktbewertungen auf der Artikelseite, Shopbewertungen auf der Startseite eines Shops oder Bewertungssterne in Google Shopping-Anzeigen.

Aus diesem Grunde wird es immer wichtiger, Bewertungen auf allen Internet-Präsenzen der eigenen Produkte und Angebote greifbar zu halten. Nicht zu aufdringlich natürlich, damit sie nicht vom eigentlichen Angebot ablenken, aber so, dass sie im Bedarfsfall leicht gefunden werden.

Authentisch schlägt Roboter

Dass authentische Bewertungen bei Verbrauchern am besten ankommen, klingt nach einem alten Hut. Doch das Thema ist aufgrund der rasanten technologischen Entwicklungen aktueller denn je. Gerade in Zeiten von künstlicher Intelligenz und automatisierten Prozessen sehnen sich immer mehr Nutzer nach Angeboten von „echten Menschen“.

Für Online-Händler gilt es also, einen Spagat zu meistern. Einerseits profitieren sie von den neuen technischen Möglichkeiten, zum Beispiel um Kunden passgenaue Angebote zukommen zu lassen oder Ressourcen einzusparen. Andererseits ist es entscheidend, deutlich zu machen, dass hinter der Website nicht nur ein gut funktionierender Roboter sitzt, sondern Menschen, die im Zweifel auch persönlich erreichbar sind.

Es gibt geeignete Maßnahmen, einer Website menschliches Leben einzuhauchen. Händler können einen Blog betreiben und auf Kundenkommentare in sozialen Medien oder im Bewertungsprofil öffentlich eingehen. Oder sie treten mit Bildern in Erscheinung und stellen die Mitarbeiter des Online-Shops vor. Und ganz wichtig: Erreichbarkeit. Das kann ein Live-Chat sein oder ganz klassisch eine Telefon-Hotline. Es ist nicht nötig, rund um die Uhr erreichbar zu sein und gerade kleinere Shops können das nicht leisten. Wichtig ist nur, dass sie kommunizieren, wann sie erreichbar sind und dies auch einhalten.   

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Fenster an Heizung: „Ich bin gekippt, fahr mal runter!“

Schon seit Jahren macht Gigaset mit seinem Smart Home System das Zuhause sicherer und komfortabler. Und künftig macht es das Zuhause auch wärmer. Das bewährte System bekommt Unterstützung vom neuen Gigaset smart thermostat – so ist es daheim immer genau dann warm, wenn es nötig ist. Der Clou dieser smarten Erweiterung: Das Thermostat kommuniziert mit anderen System-Komponenten wie Tür- und Fenstersensoren und bezieht deren Daten in die Heizungssteuerung mit ein. Das spart Energie und damit bares Geld.

Gigaset eröffnet seinen Kunden den Komfortbereich im Smart Home: Nutzer des Gigaset Smart Home Alarmsystems haben jetzt die Möglichkeit, auch ihre Heizkörper zu steuern – und das völlig unabhängig vom Aufenthaltsort. Das ist die konsequente Erweiterung der Funktionalität des Systems, das bislang vor allem auf die optimale Überwachung des Eigenheims ausgelegt war, während man selbst unterwegs ist.

„Wir wollten eine noch wichtigere Rolle im Alltag der Menschen spielen“, sagt Lukas Brink, Produktmanager des neuen Gigaset smart thermostat. „Eine Alarmanlage rührt man am liebsten nicht an und ist froh, wenn man nie etwas von ihr hört. Bei unserem neuen Thermostat sollte das anders sein.“ Brink und sein Team haben deshalb nicht einfach nur eine weitere einzelne Komponente entwickelt. „Thermostate für das Smart Home gab es schon. Also haben wir uns die Frage gestellt, wie wir unser Thermostat möglichst intelligent mit dem Rest des Systems zusammenspielen lassen können.“

Vorhandene Komponenten als Basis

Nutzer des Gigaset Smart Home verwenden zuhause bereits unterschiedliche Sensoren wie Tür- und Fenstersensoren, Bewegungsmelder oder Indoor-Kameras. Hier haben die Entwickler rund um Lukas Brink angesetzt: Von den anderen Sensoren im Raum erfährt das smart thermostat, ob Fenster oder Türen geöffnet oder geschlossen sind und dadurch Wärme entweichen kann.

Wird beispielsweise das Fenster zum Stoßlüften weit geöffnet, regelt die Heizung herunter. Wird es wieder geschlossen, überprüft das smart thermostat die Raumtemperatur und stellt das zuvor festgelegte Niveau wieder her. Diese Methode ist deutlich genauer und vorausschauender als die sonst übliche Steuerung nur über das Thermometer im Thermostat und hilft dem Nutzer, langfristig Heizkosten zu sparen.

Die Fenstersensoren haben auch einen Neigungssensor eingebaut – so ist Gigaset der erste Hersteller, der auch gekippte Fenster oder Terrassentüren erkennen kann.

Gigaset schlaut den Heizkörper weiter auf

Für die Zukunft haben die Entwickler noch einiges vor – mit den nächsten Software-Updates bekommt das Gigaset smart thermostat weitere intelligente Funktionen. So muss sich der Nutzer des Gigaset smart thermostats künftig nicht mit Steuerungsroutinen beschäftigen, sondern nur ein paar Fragen beantworten. „Wann stehen Sie morgens auf?“, „Wann sind Sie im Bad?“, „Wie viele Personen leben im Haushalt?“, „Wann verlassen Sie das Haus und wann kommen Sie wieder zurück?“ – basierend auf dem Tagesablauf der Bewohner erstellt das Gigaset Smart Home System einen Heizplan. Wird innerhalb der ersten sieben Tage wiederholt von Hand eingegriffen und die Temperatur manuell am Heizkörper verändert, wird das System über die Gigaset App nachfragen, ob Anpassungen am Heizplan vorgenommen werden sollen. Und natürlich wird sich die Heizungssteuerung auch automatisch nach dem Status des Smart Home Systems richten – ist jemand zuhause wird geheizt, sind die Bewohner unterwegs oder schlafen sie, wird die Temperatur abgesenkt. Der Mensch zuerst, die Technik wird zur Nebensache. „Wir werden es unseren Kunden ganz einfach machen. Man könnte sagen, dass wir sie ein wenig vor der Technik in Schutz nehmen“, schmunzelt Lukas Brink.

Das neue Gigaset smart thermostat lässt sich wie alle anderen Smart Home Komponenten bequem mit der Basisstation verbinden und über die Gigaset Smart Home App steuern. Voraussetzung für den Einsatz sind Heizkörper mit austauschbarem Wärmeregler – der wird einfach abgeschraubt und durch das Gigaset smart thermostat ersetzt. Die App zur Steuerung des Systems steht kostenlos zum Download in den App Stores von Google und Apple zur Verfügung. Zu einem Preis von 49,99 Euro ist das Gigaset smart thermostat im 1er Pack sowie für zum Vorzugspreis 139,99 im 3er Pack ab sofort im Gigaset Online-Shop erhältlich und kommt im Januar 2019 auch in den Handel.

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Politiker-Hack: 5 Tipps gegen Datenmissbrauch

Wie akut das Thema Datenmissbrauch ist, belegen aktuell die Daten von Abgeordneten, Künstlern und Journalisten, die Unbekannte über Twitter verbreitet haben. Was tun gegen Identitätsdiebstahl im Netz? Dazu fünf Tipps von Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops.

Tipp 1: Manchmal ist weniger mehr
Dr. Carsten Föhlisch: Ob in sozialen Netzwerken oder auch beim Online-Shopping – Verbraucher sollten sparsam mit den eigenen Daten umgehen. Sie sollten niemals mehr preisgeben, als es unbedingt notwendig ist. Nur so können Verbraucher vermeiden, dass ihre Daten in falsche Hände gelangen. Das gilt auch für die E-Mail-Adresse. Online-Händler beispielsweise benötigen zwar immer eine E-Mail-Adresse, um eine Bestellbestätigung schicken zu können, aber besonders bei Foren oder Gewinnspielen sollten Verbraucher aufmerksam sein und auf Seriosität achten. Zudem sind Spam-Mails im Posteingang oftmals sehr ärgerlich. Um diese zu vermeiden, sollte die E-Mail-Adresse nicht zu leichtfertig angeben werden.

Tipp 2: Keine unverschlüsselten Daten übertragen
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping sind die Zahlung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung gängige Verfahren. Verbraucher sollten Zahlungsdaten niemals unverschlüsselt übertragen. Denn sonst könnten die Daten leicht abgefangen und für andere Zwecke missbraucht werden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Beim Senden von unverschlüsselten Daten verstoßen viele Online-Käufer gegen die Bedingungen ihrer Bank. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es deshalb ratsam, dass Verbraucher vor dem Senden der Zahlungsdaten immer schauen, ob im Browserfenster ein Schloss-Symbol bzw. ein „https“ in der URL angezeigt wird. Das Symbol garantiert eine verschlüsselte Datenübertragung.

Tipp 3: Unseriöse Online-Shops erkennen
Dr. Carsten Föhlisch: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Shops. Die meisten Shop-Betreiber sind ehrliche Händler. Doch immer häufiger nutzen Betrüger sogenannte Fake-Shops, um Verbraucher abzuzocken. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf eine vollständige Anbieterkennzeichnung sowie auf umfängliche Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden achten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind diese oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Zudem kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungssystem von Trusted Shops –, kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Darüber hinaus sollten Verbraucher schauen, ob ein Shop mit einem Gütesiegel zertifiziert ist. So geraten die sensiblen Daten gar nicht erst in falsche Hände.

Tipp 4: Passwörter niemals auf öffentlichen PCs speichern
Dr. Carsten Föhlisch: Gespeicherte Passwörter erleichtern das Surfen im Internet, da das lästige Einloggen entfällt. Jedoch sollten Internet-Nutzer unbedingt darauf verzichten, wenn sie an einem öffentlichen Computer, zum Beispiel in einem Internetcafé, sitzen. Die Passwörter werden über sogenannte Cookies gespeichert, die auf dem Computer abgelegt werden. Vergisst der Nutzer am Ende die Cookies zu löschen, wird der nächste Computernutzer automatisch mit dem Account angemeldet. Was viele nicht wissen: Einige Computerviren lesen die Cookie-Listen ohne Zustimmung des Nutzers aus. Grundsätzlich sollten Verbraucher es Betrügern schwer machen, das Passwort zu knacken. Die verwendeten Passwörter sollten immer aus einer Kombination von Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen bestehen. Am besten verwendet man unterschiedliche Passwörter für verschiedene Anwendungen. Regelmäßiges Ändern des Passworts und Sicherheitsfragen, die nur vom Verbraucher selbst beantwortet werden können, schützen zusätzlich vor Datenmissbrauch.

Tipp 5: Zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, dann zustimmen
Dr. Carsten Föhlisch: Bei sozialen Netzwerken und Internet-Diensten müssen sich Nutzer häufig registrieren. Auch wenn es keine spannende Lektüre ist, ist es empfehlenswert, dass sich Nutzer trotzdem unbedingt die AGB und die Datenschutzerklärungen bei der Registrierung durchlesen. Denn nur so wissen Nutzer, was mit ihren Daten geschieht. Beispiel facebook: Hier sollten Nutzer einiges beachten. Drückt ein Nutzer auf einer Internetseite einen „Gefällt mir“-Button und ist gleichzeitig bei facebook angemeldet, dann erhält das soziale Netzwerk die Information, dass der Nutzer die Website besucht hat. Die Information wird auch dann übertragen und kann dem Nutzerprofil zugeordnet werden, wenn der Nutzer den Button nicht gedrückt hat.

Weitere Infos zu dem Thema Identitätsschutz finden Sie unter diesem Link: 
https://www.trustedshops.de/identitaetsschutz/

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Keine Angst vor Amazon: So trotzen Händler dem Online-Giganten

Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

Die Marktmacht Amazons ist enorm und das Unternehmen erobert immer neue Bereiche wie das Streaming und den Lebensmittelversand. Doch gleichzeitig steht der Konzern immer wieder in der Kritik, sei es, was die Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern angeht, den Umgang mit Steuern oder die wachsende Monopolstellung. Auch die jüngste Meldung, dass Amazon versehentlich Kundendaten auf seiner Website veröffentlicht hat, zeugt davon, dass der Riese durchaus ins Wanken kommen kann.

39 Prozent der Deutschen starten direkt im Online-Shop

Eine frohe Botschaft für Online-Händler enthält außerdem die dvia-e Weihnachtsstudie von 2018: 39 Prozent der Deutschen sagen, dass sie ihren Einkaufsbummel direkt in einem Online-Shop starten und nicht auf einer Plattform oder einem Marktplatz (wozu Amazon mittlerweile zweifelsohne zählt).

Amazon ist für viele Händler ein zweischneidiges Schwert: Einerseits versuchen sie sich aus dem Schatten des E-Commerce-Riesen rauszubewegen, gleichzeitig sind vor allem kleinere Shops darauf angewiesen, auch auf dem Amazon-Marktplatz vertreten zu sein.

Verbraucher suchen Alternativen zu Amazon

Doch je mehr die Kritik an Amazon wächst, desto mehr schauen Verbraucher sich nach Alternativen um. Hier haben andere Online-Shops, kleinere wie größere, die Chance, anzugreifen und genau die Punkte, die an Amazon kritisiert werden, besser zu machen.

Mit den folgenden Tipps machen Online-Händler ihren Shop fit, um sich gegenüber dem Branchenriesen zu behaupten:

Übersichtlicher Bestellvorgang: Einkaufen mit wenigen Klicks gehört zum Grundstein von Amazons Erfolg. Achten sie deshalb darauf, dass der Bestellvorgang kurz und übersichtlich gestaltet ist. Besonders wichtig ist Transparenz bei Zahlungsarten und Lieferkosten. Was den Warenkorb angeht, empfiehlt es sich, Produktbilder der ausgewählten Artikel anzuzeigen, damit der Kunde vor Augen hat, was er einkauft. Außerdem gilt der Grundsatz, nur so viele Daten abzufragen, wie für die Bestellung nötig sind. Zudem sollte ein Einkauf auch ohne Registrierung möglich sein.

Artikelseite mit Inhalt beleben: Amazons Artikelseiten dienen vielen Verbrauchern als Informationsportal, da dort umfangreiche Beiträge anderer Käufer zu finden sind. Dem brauchen Händler in nichts nachstehen. Produktbewertungen sammeln und direkt die Möglichkeit bieten, auf der Seite Fragen zum Artikel zu stellen, die man öffentlich beantwortet. So profitieren auch andere Kunden davon. Ebenfalls denkbar ist ein Chat, jedoch müssen Händler dann in der Lage sein, in Echtzeit zu reagieren. Je umfangreicher die Informationen zum Artikel sind, desto eher sind Kunden zum Kauf bereit.

Bei Google Präsenz zeigen: Selbst hartgesottene Amazonisten googeln gelegentlich ein Produkt, um zu schauen, ob es nicht doch woanders günstiger ist. Hier können Online-Händler mit ihrem Shop in Erscheinung treten. Wenn ihre Produktbewertungen in den Google Shopping-Suchergebnissen erscheinen, heben sie sich von anderen Anbietern ab. Einen ähnlichen Effekt bieten Bewertungssterne in Google Ads.

Bewertungen sammeln: Amazon kennt einfach jeder. Selbst wenn das Unternehmen für vieles kritisiert wird, die Kunden vertrauen darauf, ihre Ware zu erhalten. Für unbekannte oder kleinere Shops ist daher die Online-Reputation von entscheidender Bedeutung. Bewertungen mit einem seriösen Drittanbieter sammeln, um Vertrauen in das Geschäft zu erzeugen. Kundenbewertungen prominent in einem Sticker oder Badge auf der Startseite anzeigen.

Werbung machen: Wie schon im vorherigen Punkt erwähnt, kennt Amazon zwar jeder, der Name ist aufgrund negativer Schlagzeilen jedoch nicht mehr unbelastet. Ein kleinerer Shop stellt seine Öffentlichkeit selbst her und hat die Chance, nur Positives zu vermelden. Kunden erreicht man am besten über die Ware. Interessante Artikel in Blogs, E-Books oder Pressemitteilungen vorstellen. Wenn der Shop selbst in den Vordergrund gerückt werden soll, eignen sich Gewinnspiele oder Events.

Guten Service demonstrieren: Kunden schauen gerne hinter die Kulissen eines Shops und möchten vor einer Bestellung sicher sein, dass ihnen auch im Konfliktfall geholfen wird. Kompetent auf der facebook-Seite auf Anfragen reagieren und zudem daran denken, Bewertungen zu kommentieren. Insbesondere kritischen Stimmen im Bewertungsprofil immer sachlich und lösungsorientiert begegnen.

Kundenbindung stärken: Kunden begeistern, damit sie keinen Grund sehen, zur Konkurrenz zu gehen. Die klassischen Mittel der Kundenbindung sind Gutscheine und Rabatte. Generell empfiehlt sich, nicht zu knauserig zu sein: Wenn sie einen unzufriedenen Kunden mit einem Gutschein besänftigen, verlieren sie vielleicht 20 Euro. Bieten sie nichts und der Kunde erzählt dies weiter, verlieren sie unter Umständen 20 potentielle Kunden.

Persönlicher Kontakt im Ladengeschäft: Amazon hat damit begonnen, Ladengeschäfte zu eröffnen. Zugegeben, wenn man noch keines besitzt, ist das natürlich ein kostenintensiver Schritt. Wenn jedoch ein Händler auch ein Ladengeschäft führt, so profitiert dieser von dem Vorteil, vor Ort sichtbar zu sein. Die Kunden können sich persönlich von der guten Arbeit überzeugen. Der Erfolg des Ladens kann den Erfolg der Website beflügeln und umgekehrt.

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Online shoppen – natürlich und sicher Dank Künstlicher Intelligenz

  • Online shoppen mit Spracheingabe – Voice Commerce.
  • In ganzen Sätzen in natürlicher Sprache Produkte finden, ohne die richtige Bezeichnung zu kennen – Product Voice Search.
  • Auch unterwegs auf dem Smartphone – ohne lästiges Tippen.
  • Mit Smart Product Search und innovativen Bezahlsystemen.

Die aiPhilos GmbH hat in Kooperation mit dem DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) eine intelligente, semantische Produktsuche für Onlineshops entwickelt, die die Bedeutung einer Suchanfrage in natürlicher Sprache versteht.

BS PAYONE GmbH, einer der führenden Full-Service-Zahlungsanbieter in Europa, bietet seinen Kunden professionelle Produkte und Lösungen rund um sämtliche Zahlungsprozesse im POS- und Onlinehandel aus einer Hand.

Von der Kooperation erwarten beide Unternehmen neue Impulse für den Onlinehandel durch eine optimale Unterstützung der Händler und Webagenturen mit innovativen Lösungen sowie eine Weiterentwicklung des Onlinehandels in Richtung Voice Commerce.

Im ersten Schritt werden Shop-Besuchern natürlich-sprachliche Suchanfragen nach Wunschprodukten bzw. einer Problemlösung in Kombination mit unkomplizierten und sicheren Bezahlvorgängen ermöglicht.

Shop-Besucher tippen oder sprechen ihren Wunsch in die Suchzeile des Online-Shops, z. B. „Ich suche ein roséfarbenes Kleid mit langen Ärmeln“. Durch den Einsatz der aiPhilos Smart Product Search wird dem Shop Besucher ausschließlich oder priorisiert das gesuchte Produkt angezeigt, auch wenn die entsprechende Produktbezeichnung gar nicht in der Produktbeschreibung vorkommt. Hingegen werden keine weiteren Produkte angezeigt, deren Produktbeschreibungen zufällig auch gesuchte Stichwörter beinhalten.

Online Shopping wird einfacher und natürlicher und erhöht somit die Conversion-Rate.

Ein Plugin für das beliebte Online-Shop-System Shopware liegt vor. Weitere Plugins für andere relevante Shop-Systeme sind derzeit in Arbeit. Dank quelloffener REST-API kann aiPhilos in jedes Shop-System integriert werden. BS PAYONE und aiPhilos bieten attraktive Partnerprogramme an.

Interessierte Webagenturen und Entwickler finden weitere Infos unter www.aiphilos.com und www.bs-payone.de

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5 Gründe, warum E Commerce & Instagram perfekt zusammen passen

Instagram entwickelt sich immer mehr zum Wunschkind von E-Commerce und Online Marketing. Richtig genutzt hat die Foto-App großes Potential neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu erhöhen. 5 Gründe, warum man Instagram unbedingt mehr Beachtung schenken sollte.

#1 Der Jetzt Kaufen -Button!

Im November 2016 stellte die Facebook-Tochter das vielleicht interessanteste Feature für Online-Händler vor.

Der Jetzt-Kaufen-Button ermöglicht es, einen Verkaufs-Link unter dem Post zu platzieren. So können Instagram-Followern das Produkt direkt aus der App heraus kaufen. Für Shopbetreiber, besonders im Mode und Lifestyle-Bereich, kann der Kauf-Button also sehr lukrativ sein. Denn: Instagram wird von den meisten Nutzern täglich genutzt, um Inspirationen zu sammeln oder sich schöne Bilder von Influencern anzusehen.
Entdeckt ein Kunde nun ein Produkt, was gut präsentiert wird und ihn begeistert, kann es oft zu Spontankäufen kommen. Besonders mit der neuen Funktion, die es ermöglicht bis zu 10 Bilder mit einem Karussell-Post zu veröffentlichen, ist der Kauf-Button ein wahres Geschenk für den Onlinehandel.

 #2 Instagram Stories!

Viele Kunden kaufen nicht bei dem ersten Besuchs des Shops ein und brauchen oft ein paar Besuche, bis sie sich für den Kauf entscheiden. In der Zeit, in der sich die meisten Online-Shopper vor einem Kauf erstmal über den Shop oder die Marke informieren, ist eine Präsenz auf den Sozialen Netzwerken definitiv zu empfehlen. Besonders auf Instagram, da ein Händler dort viel für sein Image erreichen und Kunden einen Einblick in den Shop, sowie den  Produkten bieten kann.

Mit den Story-Feature von Instagram können Online-Händler, wie bei Snapchat, eine authentische Verbindung zu Kunden und Fans aufbauen.
Das tolle daran: Instagram Stories müssen nicht perfekt sein. Gerade das nicht perfekte kommt besonders gut bei der jüngeren Zielgruppe an und verleiht Authentizität.

#3 Links in der Story!

Es ist nicht nur möglich andere Instagram-Nutzer in einer Story zu markieren, sondern die App erlaubt es auch, Links in der Story zu platzieren. Damit ermöglicht die Facebook-Tochter direkt zu einem Produkt zu verlinken, das ein Händler in der Story vorstellt – eine deutliche Verbesserung, wenn man bedenkt, dass die meisten Shopbetreiber bisher standardmäßig einfach auf ihren Shop verlinkten und der begeisterte Kunde erstmal nach dem gewünschten Produkt suchen musste. 

#4 Influencer Marketing

Dass Influencer Marketing so beliebt ist, liegt vor allem daran, dass das ROI (=Return on Investment) astronomisch sein kann. Auf einen Schlag tausende Menschen zu erreichen, die das Potential haben zu neuen Kunden zu werden, ist das Beste an dieser Marketingstrategie.

Wenn man einen Influencer gefunden hat, der gut zum Online-Shop und der Marke passt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch die jeweiligen Follower dazu passt, sehr hoch. Zusätzlich weiß man ungefähr, wie viele Menschen man erreicht (Follower & Likes des Influencers) und das für einen kleineren Geldbetrag oder ein geschenktes Produkt. 

#5 Visueller Minimalismus

Instagram ist für Smartphones konzipiert und nimmt, sobald die App geöffnet wird, 100% der Aufmerksamkeit der Nutzer ein. Im Newsfeed der App liegt der Fokus auf dem Visuellen, die Texte unter den Bildern werden nach 87 Zeichen mit “mehr” abgeschnitten.

Durch dieses minimalistische Design wird der Nutzer viel weniger abgelenkt, als an einem Desktop-PC, wo mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet sind und nach Aufmerksamkeit schreien.

Das ist gleichzeitig eine Herausforderung und Chance. Anstatt simple Produktbilder zu posten und auf Konversionen zu hoffen, sollten die Produkte in Aktion gezeigt werden, wie Kunden sie nutzen/tragen oder wie das Produkt das Leben des Kunden verbessern kann.

Fazit: Instagram ist ein Muss! Via Storytelling und spannenden Fotos können Online-Händler neue, loyale Kunden gewinnen und den Umsatz erhöhen.
Wenn Händler ihre Follower nicht zuspammen oder mit langweiligen Fotos nerven, kann sich der Instagram-Account zu einer stetigen Umsatzquelle entwickeln, die dem Online-Shop stetig neue Kunden beschert.

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