4. Jahresforum Baulich physische Sicherheit: Perimeterschutz, Digitalisierung u.v.m.

Am 19./20. Februar 2019 findet in Hamburg das 4. SIMEDIA-Jahresforum "Baulich physische Sicherheit" statt. Anwender, Planer und Sicherheitsexperten diskutieren aktuelle Herausforderungen rund um die Sicherheit von Gebäuden.

Schwerpunktthemen 2019 sind:

  • Baulich physische Sicherheit im Kontext aktueller Normen und Verordnungen, z.B. der BSI-Kritisverordnung
  • Wie wirkt sich die veränderte Bedrohungslage auf Maßnahmen des Perimeterschutzes aus? Erfahrungen aus realisierten Lösungen, Technologievergleich
  • Digitalisierung / BIM in der Planung und dem Betrieb von Gebäuden: Sicherheitsaspekte der Vernetzung und Gebäudeautomatisierung, Anforderungen an die eingesetzten Systeme und Technologie
  • Trends und Themen im Bereich der ganzheitlichen Gebäudesicherheit: Türenfachplanung, Fassadensicherheit, Flächenplanung

Ein Highlight stellt auch das Rahmenprogramm dar: Die Teilnehmer erhalten bei einem „Security-Rundgang" durch die Elbphilharmonie Einblicke in die Realisierung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes!

Nähere Informationen zum Fachseminar erhalten Sie bei der SIMEDIA Akademie GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder Internet www.simedia.de.

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Brandschutz inklusive

Fast täglich rückt irgendwo in Deutschland die Feuerwehr aus, um einen Brand zu löschen. Neben den erheblichen Sachschäden, die durch Wohnungs- oder Hausbrände entstehen, sterben immer noch 400 Menschen pro Jahr. Dank der Verpflichtung zur Installation von Rauchmeldern ist die immer noch hohe Zahl der Brandopfer aber deutlich gesunken. Insbesondere die Vorgaben zum baulichen Brandschutz leisten hier schon seit vielen Jahren einen großen Beitrag zum Schutz von Menschenleben.

Mit dem in allen 16 Landesbauordnungen ausführlich geregelten Brandschutz sollen Gebäude so angeordnet, errichtet, geändert und instand gehalten werden, „dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

UNIKA Kalksandstein ist aufgrund seiner Herstellung und Zusammensetzung nichtbrennbar. Deshalb ist bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein exzellenter Brandschutz immer inklusive. Das gilt sowohl für die notwendige und geforderte Standsicherheit im Brandfall als auch beim Raumabschluss. In beiden Punkten weist Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein beste brandschutztechnische Eigenschaften auf.

Ein wichtiger Grund für diese hervorragenden produktspezifischen Eigenschaften ist der vergleichsweise hohe Kristallwassergehalt in Wänden aus UNIKA Kalksandstein. Schon beim Härtungsprozess von Kalksandstein wird Kristallwasser im molekularen Gefüge eingebunden. Kommt es zum Brandfall baut sich zunächst das Kristallwasser im Kalksandstein ab, bevor die Baustoffstrukturen angegriffen werden. Deshalb nimmt die Festigkeit im Temperaturbereich zwischen 300 °C bis 500 °C sogar noch zu. Erst bei Temperaturen von mehr als 600 °C hat der Brand einen wesentlicher Einfluss auf die Struktur des Kalksandsteins.

Für den Nachweis des Brandverhaltens der Baustoffe (Bauprodukte) und damit der Baustoffklassen wurden europaweite Prüfverfahren entwickelt und verabschiedet. Nach unterschiedlichen Normen durchgeführte Prüfungen münden in neuen Bezeichnungen der Baustoffklassen, die so genannten Euroklassen. UNIKA Kalksandsteine und Mörtel wurden gemäß der Entscheidung der Europäischen Kommission in die höchste europäische Klasse A 1 nach DIN EN 13501-1 eingestuft.

Zur Brandschutzbemessung von Mauerwerk liegt die DIN EN 1996-1-2:2011-04, Eurocode 6, mit dem zugehörigen Nationalen Anhang (NA) – Ausgabe Juni 2013 – vor. Sie umfasst im wesentlichen Bemessungstabellen entsprechend DIN 4102-4 zur Ermittlung der Mindestwanddicke. Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksand-Voll-, Block- oder Plansteinen darf nach DIN EN 1996-1-2/NA auf die Ermittlung des Ausnutzungsfaktors α6,fi verzichtet werden. Insbesondere tragende, raumabschließende Wände (REI) können nach DIN EN 1996-1-2/ NA unter voller Ausnutzung der Tragfähigkeit nach Eurocode 6 mit einer Feuerwiderstandsdauer von ≥ 90 Minuten ohne weiteren Aufwand bemessen werden.

Dank seiner hervorragenden produktspezifischen Eigenschaften bietet UNIKA Kalksandstein auch mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit. Der integrierte Brandschutz bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein gilt dabei sowohl für Projekte im Wohnungs- wie auch im Gewerbebau.

 

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TÜV SÜD bietet Case Study an zur Umsetzung der EN 9100:2016

Sicherheit ist ein zentrales Thema in der Luft- und Raumfahrt. Der Standard EN 9100 formuliert deshalb ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem für diese Branche und wurde kürzlich revidiert sowie den geänderten ISO-Standards angepasst. Die EN 9100:2016 basiert auf der Qualitätsmanagementnorm DIN ISO 9001 und fordert ein lückenloses Aufzeichnungs-verfahren über die gesamte Zulieferkette eines Produkts. Außerdem müssen Unternehmen die Schnittstellen zu Kunden und Luftfahrtbehörden definieren sowie Verifizierungs- und Validierungstätigkeiten festlegen, durchführen und dokumentieren. Wie ein besonders guter Zertifizierungsprozess verläuft, zeigt TÜV SÜD gemeinsam mit dem Hamburger Unternehmen Mankiewicz Gebr. & Co.

Mankiewicz ist Experte für Hightech-Beschichtungssysteme mit 1.400 Mitarbeitern an 16 Standorten weltweit. Seit vielen Jahren hat die Firma verschiedene Qualitätsmanagementsysteme integriert, um die Qualität der Produkte und Prozesse über alle Standorte hinweg zu gewährleisten. Nun hat das Unternehmen sein Qualitätsmanagement für die Luftfahrtindustrie auf den Standard EN 9100:2016 umgestellt und von TÜV SÜD zertifizieren lassen – mit besonders überzeugendem Einsatz und Erfolg. Das erneut vergebene Zertifikat stellt die Basis für das Geschäft mit Kunden aus der Luftfahrtindustrie dar. Denn ohne diese schriftliche Zusicherung vergibt die Luftfahrtindustrie keine Aufträge. Für Mankiewicz war eine gute Vorbereitung auf die Zertifizierung daher besonders wichtig.

TÜV SÜD informiert über die EN 9100:2016

Die Vorbereitungsphase vor Zertifizierung dauerte bei Mankiewicz etwa eineinhalb Jahre. Um sich einen Überblick über die erforderlichen Änderungen zu verschaffen, besuchte der Leiter des Qualitätsmanagements bei Mankiewicz, Jens-Peter Otte, zunächst eine Informationsveranstaltung zur EN 9100, die TÜV SÜD im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kundenforum“ durchgeführt hat. Dort klären Spezialisten über die Norm auf, berichten über Best Practices und geben Praxistipps. „Man bekommt einerseits eine sehr gute, kompakte Zusammenfassung rund um eine spezielle Norm und kann sich andererseits auch offen mit dem Zertifizierer und Fachkollegen aus anderen Unternehmen – mit der gleichen Problemstellung – austauschen“, erzählt Otte. Nach einer intensiven Analyse im Unternehmen und Umsetzung der neuen Anforderungen entschied sich Mankiewicz für TÜV SÜD als Zertifizierer. Für den Lacksystemhersteller war entscheidend, dass TÜV SÜD über weltweite Präsenz, umfangreiche Branchenexpertise und eine große Bekanntheit verfügt.

Zertifizierung durch TÜV SÜD in sechs Ländern

Die Zertifizierungsaudits fanden an verschiedenen Standorten statt und liefen alle reibungslos ab: Ob England, Frankreich, USA, China, Singapur oder Deutschland – alle wurden von TÜV SÜD zertifiziert. „Die verschiedenen internationalen Auditorenteams in den einzelnen Ländern haben mit ihrer Vorgehensweise wesentlich dazu beigetragen, dass der Auditprozess in einer angenehmen Atmosphäre abläuft“, erinnert sich Otte. Und durch die Zertifizierung hat das Unternehmen, neben der Qualität seiner Produkte, nun weiterhin einen entscheidenden Vorteil gegenüber Wettbewerbern.

Die komplette Case Study mit Best Practice Tipps finden Sie hier zum Download:
www.tuev-sued.de/ms/9100

Mehr über unsere Tagesseminare zu QM-Themen erfahren Sie hier: www.tuev-sued.de/praxisforum

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Deutsche Unternehmen mit DSGVO überfordert – Politik und Wirtschaft müssen mehr unterstützen!

Fünf Monate nach Einführung der EU-DSGVO haben die meisten deutschen Unternehmen die EU-Datenschutzrichtlinie immer noch nicht vollständig umgesetzt. Der Mehraufwand macht ihnen zu schaffen, zeigt eine Studie des IT-Branchenverbands Bitkom. Die Politik muss den Mittelstand mehr unterstützen, ist Volker Röthel überzeugt. Der Geschäftsführer des IT-Sicherheitsexperten apsec ist seit Monaten darum bemüht, DSGVO-Brände in Betrieben zu löschen.

Seit dem 25. Mai 2018 sind deutsche Unternehmen verpflichtet, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten – eine Verordnung der Europäischen Union, welche die Verarbeitung personenbezogener Daten neu regelt. Die Regelungen sind so kompliziert, dass viele Betriebe monatelange Arbeit investieren mussten, um sich auf den Stichtag vorzubereiten. Doch selbst fünf Monate nach Inkrafttreten der EU-Datenschutzrichtlinie haben erst 24 Prozent der Unternehmen in Deutschland die Richtlinien vollständig umgesetzt, zeigt eine aktuelle Studie des IT-Branchenverbands Bitkom, die 500 Firmen befragt hat.

Unternehmen sehen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft bedroht

„Viele kleine und mittlere Unternehmen haben sich bei der Umsetzung der neuen EU-Datenschutzrichtlinien klar verschätzt“, bestätigt Volker Röthel, Geschäftsführer der Applied Security GmbH (apsec) – ein Unternehmen aus Großwallstadt bei Aschaffenburg, das seit 20 Jahren Banken, Behörden und Betriebe rund um IT-Sicherheit und Datenschutz berät. „Seit der Einführung der DSGVO nutzen immer mehr Mittelständler unsere Hotline. Sie zeigen sich dabei nicht nur von Rechtsfragen und drohenden Bußgeldern verunsichert. Sie sehen wegen des Mehraufwands auch ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft bedroht und benötigen dringend Unterstützung, um sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. Diese Hilfe bieten wir ihnen an.“

apsec fordert Unterstützung für den Mittelstand

Komplexe Vorschriften, Rechtsunsicherheit, dauerhafter Mehraufwand: Kleine und mittlere Unternehmen kämpfen derzeit an vielen DSGVO-Fronten. „Es ist wichtig, dass die Politik beim Thema Datenschutz nicht mit Bußgeldern antreibt, sondern stattdessen verstärkt auf Unterstützungsangebote setzt“, ist Röthel überzeugt.

apsec selbst ist seit Monaten ausgelastet, um DSGVO-Brände zu löschen. Das Unternehmen stellt Standardvorlagen für die neuen Informations- und Dokumentationspflichten bereit, erstellt unternehmensspezifische Leitfäden und Policen, bildet Mitarbeiter und Datenschutzbeauftragte aus. Zudem installiert apsec Datenschutz-Management-Systeme, Softwarelösungen, mit denen sich gesetzliche und betriebliche Anforderungen des Datenschutzes organisieren, steuern und kontrollieren lassen. „Diese Hilfestellungen bieten Betrieben nicht nur Rechtssicherheit und Schutz vor Bußgeldern. Sie gewinnen auch Ressourcen zurück, die sie in ihr Kerngeschäft und ihr Wachstum investieren können.“

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Renault Trucks verlängert Ersatzteilgarantie auf zwei Jahre

Renault Trucks verlängert seine Ersatzteilgarantie auf zwei Jahre. Durch diese kilometerunabhängige Garantieverlängerung bietet der französische Nutzfahrzeughersteller Transportunternehmen einen bestmöglichen Schutz und damit eine sorgenlose Fokussierung auf deren Kerngeschäft. Voraussetzung ist, dass der Einbau des jeweiligen Originalteils mittels eines durch Renault Trucks qualifizierten Technikers erfolgt ist.

Renault Trucks bietet Kunden ab sofort eine Garantieverlängerung auf zwei Jahre für jedes Originalteil, das von einem qualifizierten Techniker eingebaut wurde, der eine durch Renault Trucks genehmigte Schulung zu dem betreffenden Fahrzeug absolviert hat*. Die Kilometerzahl ist dabei unbegrenzt und gilt für alle Renault Trucks Originalteile, Austauschteile (nach einem sehr streng zertifizierten Prozess instandgesetzt) sowie für Zubehör von Renault Trucks.

Die Garantieverlängerung gilt weltweit und bei allen Renault Trucks Vertragswerkstätten. Sie beinhaltet, dass das defekte Originalteil kostenlos und umgehend von einer Vertragswerkstatt ausgetauscht wird. Die Kosten für Arbeitszeit und Abschleppdienst sowie für eventuell verursachte Schäden an anderen Komponenten werden übernommen.

Renault Trucks Originalteile und Austauschteile sind der Garant für eine hohe Zuverlässigkeit des Fahrzeugs sowie eine optimale Kontrolle der Wartungskosten. Sie wurden nach einem Lastenheft entworfen, homologiert und entsprechen strengsten Richtlinien bezüglich Zuverlässigkeit, Sicherheit und Umweltschutz.

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie auf der Website: https://www.renault-trucks.de/garantie

*Dies impliziert: Die Absolvierung einer durch Renault Trucks genehmigten Schulung zu dem betreffenden Fahrzeug, den Zugang zu den jeweils neusten Serviceinformationen von Renault Trucks sowie die Verwendung des für die Reparatur benötigten Renault Trucks Spezialwerkzeugs.

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Vorreiter in der Übersetzungsindustrie: Übersetzungsagentur tolingo ist erstmalig nach ISO 27001:2013 für Informationssicherheit zertifiziert

Hamburg, 6. November 2018: Erstmalig erhält das renommierte Hamburger Übersetzungsunternehmen tolingo vom TÜV SÜD die begehrte ISO 27001-Zertifizierung für den sicheren und vertraulichen Umgang mit Übersetzungs- und Kundendaten. Die Norm definiert Anforderungen für die Einführung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung eines Informationssicherheits-Managementsystems.

Damit bestätigt tolingo als international tätiger Anbieter von Fachübersetzungen sein hohes Maß an Qualität bei sämtlichen eingesetzten Prozessen und Kontrollen jetzt auch in diesem Bereich und positioniert sich mit der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2013 klar als Vorreiter für die Daten- und Informationssicherheit im Übersetzungsmarkt.

Die Zertifizierung spiegelt die hohen Ansprüche wider, die tolingo an die Sicherheit der IT-Systeme und Daten sowie an die Mitarbeiter stellt.

 „Es macht uns sehr stolz, dass wir das Zertifikat als eine der ersten Übersetzungsagenturen in Deutschland erhalten haben. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung und Internationalisierung ist es uns sehr wichtig, unseren Kunden den höchsten Sicherheitsstandard zu bieten”, erklärt Geschäftsführer Jens Völkel.

 „Die Überreichung des Zertifikats ist eine Bestätigung dafür, dass unsere kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Sicherheit erfolgreich sind und wir die hohen Qualitätsstandards für Datensicherheit auch im internationalen Vergleich erfüllen können“, fügt er hinzu.

Bereits im August 2015 wurde tolingo durch die Zertifizierungsstelle LinquaCert nach der internationalen Norm ISO 17100:2015 zertifiziert und im September dieses Jahres bestätigend überprüft. In Kombination mit der ISO 9001:2015-Zertifizierung für das Qualitätsmanagementsystem ist dies ein weiterer deutlicher Beweis für die hohe Dienstleistungsqualität bei tolingo.

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Schritt für Schritt zur sicheren Maschine

Maschinensicherheit nach EN ISO 13849 zu gewährleisten ist eine komplexe Aufgabe. Die Herausforderung besteht darin, das richtige Maß an Aufwand zu finden, um die Anforderungen der Sicherheitsnorm umzusetzen. Allerdings gibt die EN ISO 13849 für die Planung und Überwachung der funktionalen Sicherheit im Gegensatz zur Grundnorm IEC 61508 kaum eine Hilfestellung. Ein Sicherheitsmanagementprozess kann dabei helfen, die Normkonformität effizient zu erreichen.

STW hat daher ein Schulungsprogramm zusammengestellt, mit dem unseren Kunden das Knowhow vermittelt wird, um das Sicherheitsmanagement in die Unternehmensprozesse zu integrieren und die Anforderungen der funktionalen Sicherheit in der Produktentwicklung zielorientiert umzusetzen. Unterstützt wird das Ganze durch Dokumentenvorlagen und Review-Protokollvorlagen, in denen die Norminhalte strukturiert aufbereitet wurden.

Die Schulung orientiert sich am Produktlebenszyklus einer Maschine. STW hat ein Poster entworfen, das diesen übersichtlich darstellt und einen Überblick über die wichtigsten Inhalte gibt. Das Poster kann auf unserer Homepage kostenlos heruntergeladen werden.

Besuchen Sie unser gesamtes Schulungsangebot unter www.stw-mobile-machines.com/de/stw-akademie.

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RAL – gütegesicherte Montage

Die Montage von Bauelemente hat in den letzten Jahren zunehmend an Einfluss gewonnen. Aufgrund der steigenden Bedeutung energetisch, effizienter Gebäudehüllen rückt die Montage nach dem neusten Stand der Technik in den Fokus.

Bereits 1925 hat es sich der „Reichsausschuss für Lieferbedienungen“ (RAL) zur Aufgabe gemacht, Verbraucher zu schützen sowie Hersteller qualitativ hochwertiger Produkte zu kennzeichnen. Die RAL-Gütezeichen stehen für eine eindeutige Kennzeichnung, Objektivität, überprüfbare Gütekriterien und einer stetigen Überwachung ihrer Einhaltung.

Bis Fachbetriebe mit dem Gütezeichen werben dürfen, muss ein strenges Reglement durchlaufen werden. Zuerst werden die Montageverantwortlichen in einem Seminar der WERU GmbH geschult. Nach erfolgreich absolviertem Training sind die Montageverantwortlichen dazu berechtigt, RAL – gütegesicherte Baustellen zu planen sowie auszuführen. Im Anschluss an die abgeschlossene Schulung muss eine Baustelle mit mindestens fünf Fenstern geplant werden. Vor Baustellenbeginn müssen die sogenannten Meldeprotokolle an den Hersteller gesendet werden. Seitens Weru erfolgt eine Überprüfung, ob die Planung nach aktuellem Stand der Technik erfolgte. Anschließend wird das Protokoll an den Weru-Kundendiensttechniker übergeben, welcher die Montage des Fachbetriebs auf der Baustelle überwacht. Nach eingehender Prüfung der Montage, sendet der Weru-Kundendiensttechniker das Ergebnisprotokoll der abgenommenen Baustelle an Weru zurück. Zum Schluss wird die Urkunde zur Abnahme der Baustelle an den RAL-Verband zur Unterschrift gesendet, welche dann dem Fachhandelspartner überreicht wird. Die ausgestellte Urkunde über das Gütezeichen der RAL – gütegesicherten Montage ist drei Jahre lang gültig. In jedem Jahr muss eine Baustelle zur Abnahme gemeldet werden. Wer dies nicht tut, verliert das Gütezeichen und darf nicht mit einer RAL – gütegesicherten Montage werben. So werden eine gleichbleibend hohe Qualität und eine Montage nach dem neuesten Stand der Technik sichergestellt.

Einen zertifizierten Fachhandelspartner, welcher über das Gütesiegel „RAL – gütegesicherte Montage“ verfügt, finden Sie auf der Homepage des RAL-Verbandes oder in der Weru-Fachhändlersuche auf www.weru.de.

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„Wie verkaufe ich einen gebrauchten Server?“

Regelmäßig stellt sich bezogen auf die Unternehmens IT die Frage, wie mit alter, nicht mehr zu nutzender Hardware, etwa einem gebrauchten Server, zu verfahren ist, was man beim Verkauf beachten sollte und welche Preise überhaupt noch realistisch erzielt werden können.  Mahr EDV trägt im Folgenden allgemeine Informationen für eine erste Orientierung zusammen. Sie mögen dabei helfen, den Aufwand der Verwertung im Vorhinein einzuschätzen, wird erwogen, einen gebrauchten Server zu verkaufen.

Einen gebrauchten Server verkaufen – Eckdaten zur Wertbestimmung

Bei der Wertbestimmung für einen gebrauchten Server gilt grundsätzlich die Faustregel, dass ein Server pro Tag ab Lieferung ca. 1/1000 des Kaufwertes verliert. Nach ungefähr 3 Jahren (1.000/365 = 2,74 Jahren) wäre dieser demnach wertlos. Davon abweichend kann ein höherer Zeitwert bestehen, wenn eine Garantieverlängerung auf bspw. 5 Jahre abgeschlossen wurde.

Die besten Preise werden erfahrungsgemäß auf Ebay erzielt. Professionelle Ankäufer eines gebrauchten Server werden zwar weniger zahlen, aber es entsteht im Vergleich zum Selbstverkauf bei bspw. Ebay weniger Aufwand.

Datenschutzbestimmungen beachten

Besonders wichtig ist jedoch, den Datenschutz zu beachten, insbesondere nach der neuen DSGVO. Insofern auf dem gebrauchten Server personenbezogene Daten gespeichert wurden, wovon bei jedem Server auszugehen ist, der in Betrieb war, kann die rechtliche Verpflichtung bestehen, die Festplatten vor der Weitergabe des Gerätes an Dritte zertifiziert löschen zu lassen. Diesbezüglich findet man hier eine entsprechende Information des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Es gibt eine Vielzahl von Anbietern für die professionelle Datenlöschung. Je nach individuellem Bedarf, weiß Mahr EDV aus Erfahrung, welche Anbieter besonders empfehlenswert sind.

Professionelle Festplattenlöschung

Auch Mahr EDV selbst kann einen IT Administratoren zur Verfügung stellen, der vor Ort die Löschung der Festplatten vornimmt, um den gebrauchten Server überhaupt verkaufsfähig zu machen. Wenn keine Pauschale vereinbart wird, richten sich die Kosten nach Zeitaufwand und den bestehenden Vereinbarungen bzw. ersatzweise der Mahr EDV Preisliste, die unter https://www.mahr-edv.de/informationen abrufbar ist.

Selbstverständlich könnte auch ein IT affiner Mitarbeiter des entsprechenden Unternehmens die Löschung der Festplatten vornehmen. Der oben genannte Artikel des BSI verlinkt auf entsprechende Software, die dazu genutzt werden kann.

Diese Kalkulationsparameter machen deutlich, dass ein Weiterverkauf nicht zwingend die wirtschaftlichste Lösung ist, veraltete Hardware zu entsorgen. Je größer der Bestand nicht mehr zu nutzender IT Komponenten, desto sinnvoller könnte es sein, sich professionell dahingehend beraten zu lassen, was die optimalste Lösung ist.

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Sicherheitsbausteine

Wetterextreme nehmen zu. Egal ob Hitze, Kälte, Schlagregen, Hagel, Sturm, Hochwasser oder intensive Frost-Tau-Wechsel, die Witterung hat nicht nur Einfluss auf die Natur und den Menschen, sondern auch auf Gebäude. Gerade die Extreme gehen bei Bauwerken an die Substanz.

Massive Wandbaustoffen wie UNIKA Kalksandstein sind gerade als Außenmauerwerk besonders widerstands- und tragfähig. Aufgrund seiner produktspezifischen Eigenschaften vereinigt UNIKA Kalksandstein größtmögliche Standsicherheit mit enormer Widerstandsfähigkeit. Und in Verbindung mit einer hochwirksamen Dämmung sorgt Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein gleichzeitig für ein konstant gutes Wohnklima und gleicht Temperaturspitzen problemlos aus. Aufgrund der hohen Rohdichte gewährleisten Innen- und Außenwände aus Kalksandstein zudem einen sehr guten Schallschutz gegen Lärm innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Als Alleskönner in Sachen Sicherheit bietet Kalksandstein im Rahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes bestmöglichen Schutz für Leib und Leben. Für den massiven und nichtbrennbaren Baustoff ist selbst extreme Hitze kein problem. Mauerwerk. So nimmt die Festigkeit von Mauerwerk aus Kalksandstein im Temperaturbereich von 200 °C gegenüber dem Ausgangswert sogar noch zu.

Immer dann, wenn es um ein Höchstmaß an Sicherheit geht, verlassenen sich erfahrene Planer auf UNIKA Kalksandstein.

Gleichzeitig lassen sich mit dem druckfesten und maßhaltigen Baustoff schlanke und massive Wände schnell und damit auch wirtschaftlich erstellen. Zu den effizientesten und ausführungssichersten Varianten zählen hierbei die großformatigen UNIKA Planelemente mit werkseitigem Zuschnitt nach Plan. Neben all den überzeugenden Sicherheitsaspekten ist der aus den natürlichen Rohstoffen Sand und Kalk hergestellte UNIKA Kalksandstein auch noch überaus umweltfreundlich.

Einmal eingebaut, bleiben alle für UNIKA Kalksandstein typischen Eigenschaften über die gesamte Nutzungsdauer hinweg erhalten. Damit sind Gebäude aus UNIKA Kalksandstein nicht nur äußerst sicher und zuverlässig, sondern auch besonders wirtschaftlich, wertstabil und nachhaltig umweltfreundlich.

Manu UNISchutz201810

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