„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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TÜV SÜD auf dem Food Safety Kongress in Berlin

Auf dem größten Branchenevent zum Thema Lebensmittelsicherheit am 19. und 20. Februar in Berlin informieren Experten von TÜV SÜD zu Food Fraud und Allergenmanagement.

Unter dem Titel „Transparenz, Sicherheit, Innovationen: Food Safety & Europa“ diskutieren Entscheider aus der Lebensmittelbranche beim 11. Food Safety Kongress in Berlin aktuelle Branchentrends. Dr. Andreas Daxenberger, Auditor und Lebensmittelexperte von TÜV SÜD, spricht am 19. Februar zum Thema „Verifiziertes Allergenmanagement und Food Fraud im IFS Food Version 6.1 – Erfahrungen aus Auditierung und Zertifizierung“. 

In der Vergangenheit taten sich viele Unternehmen schwer bei der Risikobewertung möglicher unbeabsichtigter Allergenverschleppung, da weder seitens des Gesetzgebers noch aus medizinischer Sicht klare Grenzwerte vorhanden sind“, sagt Daxenberger. Durch neue Anforderungen sei die Risikobewertung in vielen Unternehmen nun klarer nachvollziehbar, da beispielsweise Modellrechnungen angestellt würden. Beim Thema Food Fraud (Lebensmittelbetrug) erleichterten einheitliche Bewertungsmerkmale nun eine systematische Herangehensweise. „Viele Unternehmen haben Korrekturmaßnahmen veranlasst, z. B. die Auslistung bestimmter Lieferanten bei mangelnder Kooperationsbereitschaft oder die Anforderung zusätzlicher Untersuchungen“, erklärt Daxenberger.Weitere Informationen zum Thema Lebensmittelsicherheit gibt es unter www.tuev-sued.de/lebensmittelsicherheit sowie zum Food Safety Kongress hier.

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Security-Experten diskutierten über Sicherheitsfragen rund um die Cloud

Die echte Antwort auf die Frage, warum in Deutschland alles anders ist, glaubt Ramon Mörl (leicht rechts in der Fotomitte) zu kennen. Für den itWatch-Geschäftsführer lautet sie Sorgenfreiheit: "Wir haben einen ganz anders regulierten Markt. Die CEOs in Deutschland sind sehr scheu bei Themen, bei denen Haftung nicht delegierbar ist. Sie brauchen irgendjemanden, der stempelt und sagt: Hier ist alles in Ordnung. Vorher werden sie die hohen Transformationskosten nicht tragen." Die Einzigen, die hierzu bereit sind, sind sehr margenträchtige Branchen. Nur der, der einen hohen Marktstatus hat, kann auch investieren, um diesen zu verteidigen und sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. Aber gerade die brauchen laut Mörl eine All-in-One-Lösung – die es nicht gibt.

Nach dem Motto: "Ist Cloud Security nur ein Buzzword der IT?" fordert Ramon Mörl mehr Transparenz für die Konsumenten, denn das kryptografische Material, das zur Authentisierung verwendet wird, hat immer einen Angriffspunkt.

"Die Vertraulichkeit, die ich will, benötigt immer eine digitale Identität, um auf die vertraulichen Daten zuzugreifen. Für echte Vertraulichkeit muss ich meine Schlüssel von den Daten trennen. Dann kann ich aber die Applikationen nicht auf fremden Systemen meine Daten mit meinen Schlüsseln auspacken lassen – dazu müsste ich ja meine Schlüssel und meine Daten an die gleiche fremde Stelle geben."

Die Bewegung in unterschiedlichen Serviceklassen und die Entscheidung darüber, ob Verfügbarkeit, Integrität des Services, Beweisbarkeit und Vertraulichkeit mit der gleichen Identität erreicht werden sollen, müssen für den Entscheider transparent werden. Berater sollten daher nicht über Cloud Security sprechen, sondern darüber, dass Identität-Providen etwas anderes ist als Schlüsselmanagement. Erst dann kann über Vertraulichkeit und Verfügbarkeit diskutiert werden.

Auszug aus dem Artikel vom 17.12.2018 von Iris Lindner

Link: https://www.computerwoche.de/a/so-wollen-security-experten-firmen-die-scheu-vor-der-cloud-nehmen,3546280

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Digitale Patientenakte: Der Kampf gegen Manipulation durch Kriminelle

„Viele Versicherungen wollen auf den Digitalisierungszug aufspringen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, fürchten aber die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung. Ihnen wollen wir mit einer Informationsveranstaltung weiterhelfen“, Frank Schlottke, Geschäftsführer der Applied Security GmbH.

Patienten können spätestens ab 2021 mit dem Smartphone Daten wie Röntgenbilder und Rezepte in einer digitalen Patientenakte managen. Doch in Zeiten der Digitalisierung können sich erhebliche Sicherheitsschwachstellen verbergen, warnt der IT-Sicherheitsexperte Applied Security GmbH (apsec), der seit 21 Jahren Banken, Behörden und Unternehmen berät. Wie sie sich schließen lassen, darüber informiert am 6. Februar 2019 die Veranstaltung "GesUndSicher " in Potsdam.

Brauchen Versicherte eine Mitgliedsbescheinigung, schreiben sie ihrer Krankenkasse eine E-Mail oder greifen zum Telefon. Auf Ärzte-Odysseen müssen sie ausgedruckte Röntgenbilder und Arztbriefe hin- und herschleppen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist das zu umständlich. Versicherte und Ärzte sollen spätestens ab 2021 Patientendaten auch per Smartphone und Tablet managen können – ähnlich einfach wie beim Online-Banking. Krankenkassen, Ärzte und das Gesundheitsministerium arbeiten deswegen unter Hochdruck an einem Grundkonzept für die digitale Patientenakte.

Viele Versicherungen fürchten die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung

Eine der größten Herausforderungen: Verhindern, dass IT-Kriminelle Medikationspläne und andere Daten verändern oder klauen – ein Super-GAU für jede Versicherung. Die Verantwortlichen kämpfen dabei gegen 800 Millionen Schadprogramme, die laut Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) im Internet kursieren. „Ein entsprechend hoher Druck lastet auf den IT-Verantwortlichen der Krankenkassen“, weiß Frank Schlottke, Geschäftsführer der Applied Security GmbH (apsec), ein IT-Sicherheitsexperte aus Großwallstadt bei Aschaffenburg, „Sie wollen auf den Digitalisierungszug aufspringen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, fürchten aber die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung.“

Gemeinsam Chancen der Digitalisierung identifizieren –Informationsveranstaltung am 6. Februar 2019 in Potsdam

Um Versicherungen auf ihrem Weg zur digitalen Patientenakte zu unterstützen, veranstaltet apsec am 6. Februar die Informationsveranstaltung „GesUndSicher“ in der Biosphäre Potsdam –gemeinsam mit der m.Doc GmbH, ein Kölner Spezialist für Gesundheitsplattformen. Sicherheitsexperten diskutieren mit Vertretern der Krankenkassen aus dem gesamten Bundesgebiet, wie sich digitale Services realisieren und Gesundheitsdaten schützen lassen. „Die Veranstaltung bietet einen Rahmen, um gemeinsam Chancen der Digitalisierung zu identifizieren und Kooperationen auszuloten“, ist Schlottke überzeugt. „Gemeinsam können die Teilnehmer Weichen stellen, damit die Beteiligten der Gesundheitsbranche von der Digitalisierung profitieren und gleichzeitig Patientendaten vor Kriminellen geschützt sind.

Versicherter oder Krimineller? Podiumsdiskussion behandelt das Thema Identity & Access Management

Wie können Versicherungen beispielsweise sicherstellen, dass sich tatsächlich die Versicherten in die digitale Patientenakte einzuloggen versuchen – und nicht etwa Kriminelle, die Daten wie eine HIV-Bestätigung abgreifen und als Druckmittel missbrauchen wollen? Hier bietet die Veranstaltung Podiumsdiskussionen und Workshops zum Thema Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) an. Die Teilnehmer lernen Sicherheitslösungen kennen – unter anderem die Verschlüsselungssoftware fideAS® iam von apsec, mit der Versicherungen Cloudlösungen absichern. „Versicherte können das Smartphone als Authentisierungstoken für eine sichere, schnelle und unkomplizierte Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen“, erklärt Schlottke. „Moderne kryptographische Methoden schützen die Cloud-Dienste zuverlässig vor unberechtigtem Zugriff.“

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Die ARWAG Holding AG versendet 10.000 Briefe mit dem BriefButler von hpc DUAL – inklusive postalische Zustellung!

Die ARWAG, einer der bekanntesten Projektentwickler, Bauträger und Hausverwaltungen Wiens, geht in der Briefzustellung seit längerem alternative Wege mit Kooperationspartner hpc DUAL. Der Marktführer im Bereich duale Briefzustellung überzeugte auch diesmal mit hoher Kosteneffizienz sowie größtmöglicher Sicherheit und Schnelligkeit in der Zustellung.

Mitte Dezember des Vorjahres versendete die ARWAG wie immer um diese Jahreszeit ihre Vorschreibungen an die Mieter von rund 10.000 Wohnungen. Wohl kaum einer von ihnen hat bemerkt, dass diesmal ein anderer Postbote als sonst im Einsatz war. Denn die Briefsendungen wurden im Auftrag der ARWAG von hpc DUAL produziert, sortiert und an die Empfänger zugestellt. „Die ARWAG Holding AG ist immer bestrebt, kosteneffizient zu arbeiten, ohne Einbußen in der Qualität der Leistung oder in der Kundenbetreuung. Der Versand unserer Vorschreibungen mit dem BriefButler der hpc DUAL ist ein Paradebeispiel dafür, wie man diese Vorgabe für alle Seiten zufriedenstellend umsetzt“, freut sich ARWAG Geschäftsführer Michael Schmidl über die gelungene Kooperation.

Produktion, Sortierung und Versand aus einer Hand

hpc DUAL mit Sitz in Wien ist als europaweit führender Wegbereiter der dualen Briefzustellung etabliert. Bereits seit mehreren Jahren versendet das erfolgreiche Unternehmen Schreiben der ARWAG Holding AG auf elektronischem Wege, oder auf dem üblichen Postweg, falls der Empfänger elektronisch nicht erreichbar ist. „Der Versand der Vorschreibungen sollte diesmal jedoch ausschließlich postalisch erfolgen“, so Geschäftsführer Herbert Naderer. „Um dabei besonders kosteneffizient vorgehen zu können, haben wir uns diesmal Unterstützung unseres Partners noebote GmbH, einem privaten, konzessionierten Postdienst mit eigenem Zustellnetz in Wien und Niederösterreich geholt“. Die 10.000 Briefe wurden von hpc DUAL produziert, kuvertiert, sortiert, für die Zustellung geordnet und schnell und zuverlässig an die Empfänger zugestellt.

Erfolgreiches Pilotprojekt als Startschuss

Lange vor dem jetzigen Roll-out der ARWAG-Vorschreibungen wurde im Sommer 2018 bereits ein gemeinsames kleines Pilotprojekt von hpc DUAL umgesetzt. „Wir arbeiten kompetent, zuverlässig und vor allem transparent. Daher haben wir gemeinsam mit dem ARWAG-Team den kompletten Produktions- und Zustellprozess vorab im Kleinen getestet,“ bestätigt hpc DUAL Geschäftsführer Herbert Naderer. Die überaus positiven Ergebnisse des Pilotprojekts bezüglich Kostenvorteile und Durchführungsqualität mündeten in die nunmehrige Kooperation. Es folgte eine intensive Planungsphase und schließlich Mitte Dezember der erfolgreiche postalische Versand und die Zustellung von 10.000 Briefen der ARWAG durch hpc DUAL mit dem BriefButler an ihre Empfänger.

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BSI-KRITIS-Verordnung: Weitere Krankenhäuser erreichen Schwellenwert

Der Schwellenwert zur Identifikation kritischer Infrastrukturen im Bereich der Krankenhäuser wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf 30.000 vollstationäre Behandlungsfälle pro Jahr festgelegt. Dieser Schwellenwert bezieht sich auf das Vorjahr. Gemäß der BSI-KRITIS-Verordnung haben Krankenhäuser jeweils bis zum 31. März zu prüfen, ob sie diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten. In diesem Fall sind sie aufgefordert, eine entsprechende Meldung an das BSI zu übermitteln Das Krankenhaus gilt ab dem Folgetag (1. April) als kritische Infrastruktur im Sinne des BSI-Gesetzes.

Dieser Situation sehen sich demgemäß alle Krankenhäuser gegenüber, die bislang knapp unter dem Schwellenwert lagen (zwischen 29.000 und 29.999 vollstationären Fällen p.a.).

Mit dem im Dezember zum ersten Mal als Gesamtdokument vorgelegten branchenspezifischen Sicherheitsstandard (B3S), der zur Zeit vom BSI geprüft wird, steht den KRITIS-Häusern und allen, die es in Kürze werden, ein definiertes Rahmenwerk zur Etablierung eines angemessenen Sicherheitsniveaus bei gleichzeitiger Wahrung des üblichen Versorgungsniveaus der Patientenversorgung und der Verhältnismäßigkeit der umzusetzenden Maßnahmen zur Verfügung. Der Kern des B3S ist die Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS), das grundlegende Vorteile für die Umsetzung eines transparenten Sicherheitsstandards in der heterogenen Systemlandschaft der Krankenhäuser bietet.

Die Krankenhäuser, die an der Schwelle zur KRITIS-Einstufung stehen, sollten sich umgehend mit dem Thema ISMS beschäftigen. Die Adiccon GmbH als erfahrener, klinikorientierter Beratungspartner bei allen Themen der Informationssicherheit bietet entsprechende Dienstleistungspakte an und steht für Informationsgespräche gerne zur Verfügung.

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Geschäftsführungswechsel bei Quant Qualitätssicherung aus Fulda

Armin Wolf übernimmt ab 1. Februar 2019 die operative Leitung der Quant Qualitätssicherung GmbH. Er folgt damit Florian-Fritz Preuß, der sich nach 11 Jahren neuen beruflichen Herausforderungen widmet. Armin Wolf wird die Stellung der Quant Qualitätssicherung, als der führende Dienstleister in Fragen der Lebensmittelsicherheit, Lebensmittelqualität und Prozessgestaltung weiter stärken und ausbauen. 

Armin Wolf verfügt über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung in der Lebensmittelbranche. Seit 11 Jahren ist er bei Quant als Berater und Auditor tätig und kennt somit das Unternehmen und das Geschäftsfeld sehr gut. Neuer eingetragener Geschäftsführer wird Thomas Hülseberg aus der Tentamus Group GmbH. Er verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung in der TIC Industrie (Testing, Inspection, Certification) und wird Armin Wolf als strategischer Partner zur Seite stehen. Quant Qualitätssicherung ist seit November 2017 Mitglied der Tentamus Group, welche an über 50 Standorten weltweit vertreten ist. Tentamus entwickelt sich seit der Gründung im Jahr 2011 zu einem der führenden Dienstleistern der TIC-Industrie. 

Die Zielsetzung für die kommenden Jahre ist eine Bündelung der vorhandenen Kompetenzen innerhalb der Tentamus Group und der weitere Aufbau der Beratungsleistung. Quant übernimmt für den Bereich Beratung zur Qualität und Sicherheit für Lebensmittel und Prozesse in der Gruppe die führende Rolle. 

Über Quant Qualitätssicherung GmbH 

Die Quant Qualitätssicherung GmbH ist seit über 10 Jahren Berater und Dienstleister rund um das Thema Lebensmittel. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bearbeitung von Fragen der Lebensmittelhygiene, der Lebensmittelsicherheit, der Lebensmittelqualität und des Lebensmittelrechts. Abgerundet werden die Leistungen durch den Bereich Schädlingsbekämpfung, ein Schulungsprogramm sowie ein großes Netzwerk an Kooperationspartnern. Diese Kombination ermöglicht die kompetente Bearbeitung aller lebensmittel- und hygienerechtlichen Fragen aus einer Hand. Seit November 2017 gehört die Quant Qualitätssicherung GmbH zur Tentamus Group GmbH, einem globalen Labor- und Servicenetzwerk. www.quant-qs.de 

 

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Willkommen in einem der modernsten Mercedes-Benz Nfz Betriebe Europas

  • Service für Lkw, Transporter, Busse und Sonderfahrzeuge     
  • Verkauf und Verkaufsausstellung für schwere Lkw und Transporter
  • Energetischer Standard: Effizienzhaus 55
  • Eigene Lkw Waschhalle für alle Fabrikate
  • 24h Notdienst für alle, die auf der A5 zwischen Karlsruhe und Basel Hilfe brauchen

Weil am Rhein: In unserem Lörracher Betrieb hat sich in den vergangen zehn Jahren das Fahrzeugaufkommen im Werkstattbereich massiv erhöht. Durch diese doch erfreuliche Situation ist dieser Betrieb an seinen Kapazitäts- und Platzgrenzen gekommen.  Da das bestehende Gelände keine Ausbaumöglichkeiten hat, haben wir uns 2012 entschieden, die NFZ-Abteilung an einen anderen Standort auszugliedern. Nach einer intensiven Grundstückssuche konnten wir am 23.06.2014 ein passendes Grundstück direkt an der A5 in Weil am Rhein (Hegenheimer Straße 6) von der Firma Würzburger erwerben. Die Standortwahl kam nicht von ungefähr; ca. 8.000 Lkw werden täglich am Zoll Deutschland-Schweiz abgefertigt. Wenn man von einem durchschnittlichen Marktanteil von 20% ausgehen darf, fahren also an Werktagen ca. 1.600 Mercedes-Benz Lkw schon heute am neuen Nutzfahrzeug-Center „vorbei“. Ein enormes Potenzial für den Service, neben den bestehenden Kunden am Hochrhein, das sich die Kestenholz GmbH zunutze machen möchte. Nach einer turbulenten Planungs- und Bauzeit können wir nun am 04.02.2019 das neue NFZ-Center in Weil am Rhein eröffnen.

Folgende Fakten beinhaltet das neue Center:

  • Grundstückserwerb: 23.06.2014
  • Planungszeitraum: 2012 – 2017
  • Planungsbeginn: Von steinröder I architekten ab Juli 2014
  • Architekt: steinröder I architekten, Röntgenstr. 11, 79539 Lörrach
  • Bauzeit: Bodenverbesserungsmaßnahmen, Aushub und Entsorgung September bis Dezember 2017 / Rohbau Beton Januar bis Juli 2018 / Richtfest Ende Juli 2018
  • Grundstücksgröße: gesamt 9.107 qm
  • Bebaute Fläche: Nutzfläche gesamt (Werkstatt / Showroom, Reststoffgebäude, Waschanlagen-Gebäude) = 2.850 qm
  • Energetischer Standard: Effizienzhaus 55
  • Photovoltaik-Anlage wurde verbaut (19 kW Peak-Anlage)
  • Werkstatt hat durchgängige Fußbodenheizung mittels Bauteilaktivierung
  • Eine der wenigen Lkw-Waschanlagen im Landkreis Lörrach
  • Einer der ersten Transporter-Standorte weltweit mit neuer Markenarchitektur 2020 von Mercedes-Benz
  • Folgende Verträge werden abgedeckt:
    MB Trapo, MB Lkw, MB Bus, Service und Sales, FUSO
  • Investitionsvolumen: ca. 8 Mio. EUR
  • Beschäftigungszahl am Standort: 27 Personen
  • Modernste Infrastruktur: Achsspieltester, Bremsenprüfstand mit Niederzugvorrichtung, Stempel-Hebeeinrichtungen für Lkw, Achsvermessungsgerät für Lkw und Transporter, Ölzapfanlage direkt am Arbeitsplatz
  • Sehr modernes Entsorgungskonzept mit geschütztem Entsorgungshaus
  • Zwei Elektro-Ladesäulen mit 4 Ladepunkten (22 Kw)
  • Centerleitung: Bernhard Thomalla
  • Anzahl Handwerker, die am Bau beteiligt waren:

56 Beteiligte und zu koordinierende externe Stellen, zusammengesetzt aus:

8 Handwerksfirmen; 12 Ingenieurbüros; 12 Zulieferer (Werkstatt, Lager, Paternoster, Waschanlage, Druckluft, Möbel etc.); 4 Behörden (Stadt Weil am Rhein, Landratsamt Lörrach, Regierungspräsidium Freiburg, Gewerbeaufsichtsamt)

Der Neubau nach modernsten Standards und Vorgaben der Daimler AG hat für die Nutzfahrzeug-Kundschaft eine klare Botschaft: Der Kunde und das Kundenerlebnis stehen im Mittelpunkt. Was bedeutet das konkret? Die Fahrer haben schon bei der Ankunft ausreichend Platz, um ihre großen Lkw vorzufahren. Mit diesem Neubau, der eine individuelle und umfassende Betreuung in einladendem, hochmodernem Ambiente bietet, beweisen wir nicht nur unsere Zukunftsorientierung, sondern stärken auch unsere Präsenz im Dreiländereck. Im Schauraum können Unternehmer und Fahrer über individuelle Problemlösungen rund um ihre  Mobilitätsbedarfe sprechen. Dank modernster digitaler Ausstattung ist der Beratung nahezu keine Grenze gesetzt: Wir dürfen stolz sagen: „Willkommen in einem der modernsten Nfz Betriebe Europas!“

Bauzeitraum, Inbetriebnahme und energiesparende Bauweise
Der Baubeginn war im Frühjahr 2018 und am Montag, 4. Februar 2019 werden wir erstmals für unsere Kunden die Tore und Türen öffnen. Die Gesamtinvestition beträgt ca. 8 Mio. EURO, die wir ausschließlich in lokalen Unternehmen investiert haben.

Damit wir vom ersten Moment an auch unserem Ziel, der Nachhaltigkeit in unserem Handeln gerecht werden, haben wir uns für ein KfW-Effizienzhaus 55 entschieden. Unter anderem liegen dabei genau geforderte Standards vor, die den geringen Energieverbrauch der Immobilie ermöglichen. Zunächst ist die Dämmung der Außenwände und des Daches maßgeblich, die für einen möglichst geringen Wärmeverlust sorgt. Hinzu kommen Fenster mit Spezialrahmen und einer Dreifachverglasung. Um eine gesundheits- und wohnraumklimafördernde Belüftung zu garantieren, wird ein Belüftungskonzept erstellt. Ziel ist es dabei, ein bestmögliches Raumklima bei einem möglichst geringen Wärmeverlust zu erzeugen. Aufgrund des geringen Wärmeverlustes der Immobilie wird auch kaum Heizenergie benötigt – das Haus wird vornehmlich passiv, also durch die abgegebene Wärme von Personen und Geräten sowie durch die Sonneneinstrahlung beheizt. Neben dieser Maßnahme legen wir auch ein großes Augenmerk auf das nachhaltige Verhalten unserer Mitarbeiter, in dem wir unnötig beleuchtete Räume vermeiden und mit der Entsorgung nach Vorgaben und darüber hinaus sorgsam umgehen.

Das Team:
Bernhard Thomalla wird Centerleiter am neuen Standort werden. Als ehemaliger Werkstattleiter für Lkw, Vans und Transporter im Center Lörrach kennt er sich bestens aus und wird sein insgesamt 27köpfiges Team zur Hochleistung motivieren. Dieses rekrutiert sich aus dem Lkw-Service-Team Bad Säckingen, dem gesamten Nfz-Team aus Lörrach sowie dem Nfz Verkaufsteam Hochrhein gesamt. Unterm Strich: Unsere Kunden behalten ihre Ansprechpartner, treffen sie nur ab sofort am neuen Standort.

Anschrift:
Mercedes-Benz KESTENHOLZ, Nfz-Center, Hegenheimer Straße 6, 79576 Weil am Rhein

Ansprechpartner:

Unsere Betriebe im Internet unter: www.kestenholzgruppe.com

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Innovative Lösungen für den Wassersektor auf der e-world

Im Fokus steht der neue Geschäftsbereich iQ water. Dieser beschäftigt sich mit den aktuellen und  zukünftigen Herausforderungen der Wasserversorger und bietet Lösungen für eine effektive und effiziente Netzsteuerung sowie Druckmanagement und schafft ein neues Maß an Transparenz, Kontrolle und Sicherheit im Netz.

Einer der größten Kostenfaktoren in der Ver- und Entsorgung von Wasser ist der Energieverbrauch. Neben der Thematik des steigenden Wasserverbrauchs stehen Versorgungsunternehmen vor dem Problem, dass Wassernetze intransparent sind – das Wissen darüber, wohin wie viel Wasser fließt, wo der Großteil verbraucht wird oder wo das Wasser durch Leckagen im Boden versickert fehlt meist. Dieses Wissen hat jedoch potenzial, Netze effektiver und effizienter zu gestalten und zu betreiben und somit auch den Energieverbrauch zu senken. Somit können langfristige Ziele wie Effizienzsteigerungen, Einspareffekte, die Erzielung von Mehrwerten, Qualitätssteigerungen sowie ein Mehr an Sicherheit erreicht werden.

Wie ein System genau hier ansetzen kann, zeigt das Beispiel der Firma BEULCO. „Wir haben uns intensiv mit den Herausforderungen beschäftigt, mit denen Wasserversorger in Deutschland täglich zu kämpfen haben“, so Martin Lange, Geschäftsleiter Vertrieb.

Das iQ water system der Firma BEULCO adressiert die Problematiken der Versorger und bietet ein ganzheitliches System, mit dem Verbrauchs- und Zustandsdaten (Wasserverbrauch, Druck, Temperatur) zu jedem Zeitpunkt abrufbar sind. Diese Informationen werden anonymisiert und verschlüsselt an das Versorgungsunternehmen übermittelt, welches mit diesen Daten unter anderem Schlüsse zur Netzoptimierung ziehen kann. Somit können zum Beispiel Verbrauchsspitzen und Leelaufzeiten im Versorgungsnetz identifiziert werden – bisher kennen wir nur das Gesamtvolumen. Daraus lassen sich flexible Tarifmodelle ableiten – Günstige Nachttarife oder teure  Morgentarife. Dadurch lassen sich Verbrauchsspitzen bzw. Stagnationen verringern, das Netz ist gleichmäßig ausgelastet und es kann ein effektiveres Druckmanagement betrieben werden.

 

Mehr dazu auf der e-world in Halle 4, Stand 4-617

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Neuer Getriebe-Prüfstand zur Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen

Mit einem selbst entwickelten Getriebe-Prüfstand erhöht Bertrandt den Realitätsgrad der Prüfbedingungen von Pkw-Parksperren. Auffälligkeiten hinsichtlich Funktionalität und Lebensdauer von Parksperren können damit künftig frühzeitig erkannt werden. Der Prüfstand trägt dazu bei, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu optimieren.

Die Parksperre als Teil des Getriebes verhindert das ungewollte Wegrollen eines geparkten Pkw. Für die Sicherheit der Pkw-Nutzung ist es daher von großer Bedeutung, dass die Parksperre über die gesamte Nutzungsdauer eines Fahrzeugs einwandfrei funktioniert. Mit dem Getriebe-Prüfstand, der über vier Jahre entwickelt wurde, ist Bertrandt in der Lage, realitätsgetreue Ergebnisse hinsichtlich der Funktionalität und Langlebigkeit einer Pkw-Parksperre zu liefern.

Bertrandt hat den Prüfstand speziell für die Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen entwickelt, um die Schwingungserscheinungen aus dem realen Fahrzeugbetrieb nachbilden zu können. Das Ziel ist es, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu erhöhen. Ein solch umfassendes Prüfverfahren in diesem Bereich war bis dato nicht verfügbar.

Der Prüfstand ist in der Lage, sämtliche Getriebetypen eines jeden Herstellers während der Blockade des Antriebsstrangs durch die Getriebe-Parksperre zu prüfen. Das Alleinstellungsmerkmal des Prüfstandes ist die realitätsgetreue Nachbildung des Kontakts zwischen dem Reifen und der Straße. Der Aufbau ist so gestaltet, dass nie größere Last auf den Prüfling einwirken kann als ein blockierender Fahrzeugreifen im Straßeneinsatz aufbauen kann. Der automatisierte Prüfbetrieb kann bis zu 30.000 Testzyklen in wenigen Tagen durchführen, um mögliche Langzeitfolgen frühestmöglich festzustellen.

„Die gelungene Abbildung realer Straßenbedingungen und der hohe Automatisierungsgrad des selbst entwickelten Bertrandt-Prüfstands ermöglichen zuverlässige und zügige Testergebnisse. Dadurch können unsere Kunden die erlangten Erkenntnisse frühzeitig in die Getriebe- und Antriebsentwicklung einfließen lassen und somit die Qualität der Pkw-Parksperre langfristig erhöhen. Mit unserem Prüfstand erweitern wir die Kompetenzen im Bereich Antriebsentwicklung am Standort“, sagt Philipp Zimmer, Teamleiter Entwicklung Antriebsstrang bei Bertrandt in München.

Zusätzlich zum stationären Prüfstand in München befindet sich eine mobile Version für die ortsungebundene Verwendung, basierend auf einer Containerbauweise, in Planung.

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