Zielsicher zur Förderung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bietet Unternehmerinnen und Unternehmern in ihrem neuen Info-Heft „Zielsicher zur Förderung – Wir zeigen Ihnen wie“ einen ersten Überblick über mögliche Fördermaßnahmen. Auf 22 Seiten wird veranschaulicht, wann welche Fördermittel beantragt werden können, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wo der Antrag überhaupt gestellt werden muss.

„Das Angebot an Fördermaßnahmen von EU, Bund und Land ist umfangreich. Unternehmerinnen und Unternehmer haben es oft schwer, sich dort noch zurecht zu finden“ sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Thematisiert werden neben allgemeinen Fördermöglichkeiten Mittel in den Bereichen Innovation und Umwelt, International und Aktivitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Experten der IHK stehen in Fragen rund um das Thema Förderung auch beratend zur Seite.

Das Info-Heft kann bei Michael Pieck, Telefon 0228/2284-130, E-Mail pieck@bonn.ihk.de, kostenfrei bestellt werden. Im Internet kann sie unter www.ihk-bonn.de, Webcode 1717, im Downloadbereich herunter geladen werden.

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Alles rund um die Beratungsförderung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet einen Beratertag zur Beratungsförderung aus. Die Veranstaltung für Koordinatoren, Mittler und Berater findet am Donnerstag, 20. September, 10 bis 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Die Teilnehmergebühr beträgt 50 Euro pro Person.

„Wir laden – nach der erfolgreichen Premiere 2017 – zu einem Informationsabgleich und -austausch ein, um über die aktuellen Programme zu berichten und einen Austausch mit den Experten und regionalen Ansprechpartnern vor Ort zu ermöglichen“, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Die Anforderungen an Gründerinnen und Gründer, an Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind durch die rasante wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ganz besonders das Thema „Digitalisierung“ wird verstärkt zu bearbeiten sein. Um dem Wettbewerb standhalten zu können, kommen Unternehmen nicht umhin, ihre betrieblichen Arbeitsabläufe, gesundheitsförderliche und altersgerechtere Arbeitsbedingungen sowie die Kompetenzentwicklung der Beschäftigten auf den Prüfstand zu stellen.“

Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492091, oder bei Alina Turnwald, Telefon 0228/2284-166, Fax 0228/2284-222, E-Mail turnwald@bonn.ihk.de.

 

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Werbung, Akquise und Vertrieb im Netz

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg erweitert ihr Angebot um einen neuen Zertifikatslehrgang mit Blended-Learning-Konzept. Der „Online Marketing Manager (IHK)“ ist bundesweit anerkannt und wird in Kooperation mit der Business Academy Ruhr durchgeführt. Der Lehrgang vermittelt ein komplexes Instrumentarium, um elektronischen Business-Angeboten maximale Aufmerksamkeit zu verschaffen. „Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, geeignete Online-Marketing-Strategien zu entwickeln und umzusetzen“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft: „Mit dieser Spezialisierung wird das Tätigkeitsprofil an heutige aktuelle Rahmenbedingungen angepasst.“

Der Zertifikatslehrgang läuft vom 20. September bis zum 23. November 2018 und richtet sich insbesondere an Mitarbeiter/-innen in Marketing und Vertrieb sowie Unternehmen und Existenzgründer, die ihre Produkte im Internet verkaufen möchten. Er umfasst 80 Lehrgangsstunden mit zwei Präsenztagen, Online-Konferenzen, Selbstlerneinheiten sowie einem Präsentationstag für die Facharbeit.

Nähere Informationen und Anmeldung bei Martina Lang, Telefon 0228/97574-12, E-Mail lang@wbz.bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 940934.

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Den Markteinstieg in die Schweiz angehen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg veranstaltet gemeinsam mit der deutschen Auslandshandelskammer in der Schweiz ein Business Breakfast. Es findet am Dienstag, 4. September, 9 bis 11 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Deutschland war und ist für die Schweiz mit Abstand der wichtigste Wirtschaftspartner. Die zehn Mal kleinere Volkswirtschaft Schweiz ist einer von Deutschlands wichtigsten Kunden und importiert mehr aus Deutschland als große Nationen wie die Türkei, Russland, Japan oder Brasilien“, erläutert IHK-Außenhandelsexperte Tobias Imberge. Die Schweiz zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt und die überdurchschnittliche Kaufkraft des Landes wirkt ebenfalls anziehend.

Beim Business Breakfast Schweiz steht der Absatzmarkt des Nachbarlandes im Fokus. Es gibt einen Experten-Vortrag zum Markteinstieg, zum Aufbau eines Absatzsystems sowie zur Optimierung der Marktpräsenz. Die Themenschwerpunkte richten sich dabei nach den Branchen der Teilnehmenden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit Fragen an Daniel Heuer, Vizedirektor und Leiter Export-Marketing der Handelskammer Deutschland-Schweiz, zu richten.

Weitere Informationen und Anmeldung  unter  www.ihk-bonn.de, Webcode 6492110. Der Kostenbeitrag beträgt 30 Euro.

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Karriere-Abend zur beruflichen Qualifizierung

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg  lädt alle Interessenten der beruflichen Weiterbildung im Rahmen der lernet e.V.-Bildungswoche zu ihrem zweiten Karriere-Abend 2018 ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet am Mittwoch, 5. September 2018, um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Dabei werden Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung sowie Informationen zu anerkannten IHK-Abschlüssen und zu möglichen Fördermöglichkeiten präsentiert. Anmeldungen werden unter Telefon 0228/97574-0 oder per E-Mail an info@wbz.bonn.ihk.de entgegengenommen.

„Die Veranstaltung richtet sich an alle Weiterbildungsinteressierten und trägt dem zunehmenden Beratungsbedarf in der beruflichen Weiterbildung Rechnung“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Teilnehmer können sich allgemein über das Programm informieren oder auch in persönlichen Einzelgesprächen individuell beraten lassen. Informationen gibt es von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Weiterbildungsgesellschaft insbesondere auch über die finanzielle Förderung durch Aufstiegsbafög oder Bildungsschecks.

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Gut ins neue Ausbildungsjahr starten

Heute startet für über 2.500 junge Menschen in unserer Region ein neuer Lebensabschnitt. Sie beginnen ihre Ausbildung in der Industrie, im Handel oder in der Dienstleistungsbranche. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg verzeichnet damit ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Zur Begrüßung übergibt die IHK Bonn/Rhein-Sieg allen Auszubildenden einen „Azubi-Planer“, der sie für die nächsten drei Jahre durch die Ausbildung begleiten soll. Der Planer enthält viele praktische Tipps und Informationen rund um das Ausbildungsverhältnis. Dazu gehören sowohl Informationen über die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung und Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz als auch Tipps, wie Konflikte mit Ausbildern und Kollegen gelöst werden können. „Gerade in den ersten Wochen treten häufig Fragen und Probleme auf“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Die Berater der IHK wissen: Manchmal erledigt sich ein Problem, wenn man eine Nacht darüber schläft. Ist das nicht der Fall, so hat die IHK einen Azubi-Notruf eingerichtet, bei dem die Ausbildungsberater mit Rat und Tat zur Seite stehen: Telefon 0228 228 4444, E-Mail azubinotruf@bonn.ihk.de.“

Erstmals ausgebildet werden in diesem Jahr Kaufleute im E-Commerce. In dem neuen Ausbildungsberuf werden die Azubis für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet gerüstet. Schulstandort ist das Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg. Hier geht der Beruf an den Start.

Für spät Entschlossene ist der Zug noch nicht abgefahren. Alleine im Bereich Handel und Büro gibt es noch rund 900 unbesetzte Ausbildungsplätze. Alle Jugendlichen, die noch einen Ausbildungsplatz suchen und keinen gefunden haben, sollten sich bei der Agentur für Arbeit melden, damit sie aus dem großen Repertoire der Möglichkeiten noch ein Angebot auf Ausbildung oder Beschäftigung erhalten können. Weitere Informationen für Suchende gibt es im IHK-Azubi-Atlas (www.azubi-atlas.de) oder in der bundesweiten Lehrstellenbörse (www.ihk-lehrstellenboerse.de).

Ferner vermittelt die IHK-Ausbildungshotline noch bis 31. August kurzfristig Ausbildungsplätze. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben, melden sich telefonisch unter 0228 2284-800 und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, unter 0228 2284-802. Sie können auch mailen (hotline@bonn.ihk.de) oder eine Nachricht per WhatsApp senden (0173 5487517).

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Bewegtbild-Kommunikation und Kinowerbung

Das Forum Kommunikation der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich am Mittwoch, 22. August, mit dem Thema „Bewegtbild“. Es findet von 10 bis 12 Uhr im WOKI, Blauer Saal, Bonn, Bertha-von-Suttner-Platz, statt. Nach der gemeinsamen Begrüßung durch WOKI, Knorrwerbung und IHK wird Dennis Gerber einen ersten Kurzvortrag über „Bewegtbild-Kommunikation – Filme transportieren Botschaften“ beisteuern, an den sich Beispiel-Filme anschließen. Joachim Paetzold spricht dann über „Die Kinoleinwand als Werbeträger“ mit Muster-Spots. Es folgen eine Diskussionsrunde mit Fragen sowie die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

Nähere Informationen und Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung bei Michael Pieck, Telefon 0228/2284-130, E-Mail pieck@bonn.ihk.de, www.ihk-bonn.de, Webcode 6492185.

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IHK-Ausbildungshotline startet am 16. Juli

Auf geht es in den Lehrstellenendspurt 2018: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden.

Die Ausbildungshotline ist vom 16. Juli bis zum 31. August montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr zu erreichen. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben oder bei denen Bewerber schon wieder abgesprungen sind, melden sich telefonisch unter 0228/2284-800 und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind unter 0228/2284-802. Darüber hinaus ist die Hotline per E-Mail an hotline@bonn.ihk.de erreichbar. Erstmalig wird auch eine Kontaktaufnahme (mit Rückrufversprechen) per WhatsApp angeboten unter 0173 5487517. Unternehmen sollten ihre freien Ausbildungsplätze auch bei der Agentur für Arbeit melden!

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Rheinlandtourismus auf Erfolgskurs

Das Rheinland generierte 2017 mit 28,5 Millionen Übernachtungen mehr als die Hälfte aller gewerblichen Übernachtungen Nordrhein-Westfalens und erzielte damit ein Rekordergebnis. Insgesamt kam es zu einer Millionen zusätzlicher Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr. Von 2012 bis 2017 stieg demnach der Marktanteil von 54,0 auf 55,3 Prozent bezüglich der Gesamtnachfrage in NRW. Auch der Kapazitätsausbau erfährt einen positiven Trend: Stagnierten die Werte 2015 und waren 2016 sogar rückläufig, so kam es 2017 zu einem dynamischen Zuwachs von 4.000 Schlafgelegenheiten. „Der Tourismus ist ein wichtiges Standbein der Wirtschaft im Rheinland“, sagte  Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, bei der Präsentation des zweiten Tourismusbarometers Rheinland im Lehmbruck Museum Duisburg. Die IHK-Initiative Rheinland (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Duisburg/Wesel/Kleve, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid)  hat mit Unterstützung der IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen das Tourismusbarometer Rheinland entwickelt, welches Auskünfte über den Tourismus im Rheinland gibt.

Christoph Dammermann, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium: „Der Tourismus ist ein entscheidender Wachstums-Treiber für das Land Nordrhein-Westfalen. 2017 war wieder ein Rekordjahr für den nordrhein-westfälischen Tourismus. Zum achten Mal in Folge konnten bei den Gästeübernachtungen und bei den Gästeankünften die Vorjahreswerte übertroffen werden. Auf diesen Erfolgen können und wollen wir uns aber nicht ausruhen: Seit Mai erarbeiten wir eine neue Tourismusstrategie. Darin werden der große Einfluss der Digitalisierung und der internationale Wettbewerb um die Gäste von morgen von zentraler Bedeutung sein.“

Alle acht touristischen Regionen des Rheinlands verbuchten 2017 eine positive Übernachtungsbilanz gegenüber 2012. Das Übernachtungsplus für 2017 lag mit 4,3 Prozent wieder oberhalb des Landes- und Bundesdurchschnitts. Einflussfaktoren auf die Nachfragedynamik waren 2017 Entwicklungen auf internationaler Ebene, aber auch der MICE-Markt (Kongresse, Veranstaltungen, Tagungen) mit herausragenden Veranstaltungen, wie etwa der UN-Klimakonferenz. Auch der Incoming-Tourismus (Reisende aus dem Ausland) ist im Rheinland weiterhin von hoher Bedeutung: Kommen in Deutschland etwa 18 Prozent der Gäste aus dem Ausland, so sind es im Rheinland 27 Prozent, in den großen Rheinlandstädten sogar bis zu 40 Prozent. Das Gastgewerbe kam 2017 im Rheinland auf 106.513 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (+14,3 Prozent seit 2014) und 110.958 geringfügig Beschäftigte (+3,9 Prozent seit 2014).                                      

Mit knapp 3 Millionen Übernachtungen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis konnte die Region im achten Jahr in Folge 2017 einen Übernachtungsrekord erzielen. Gemeinsam verzeichneten Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis ein Plus von rund 2,7 %. Ein weiter starkes Geschäftsreiseaufkommen, die positiven Entwicklungen im Deutschlandtourismus und nicht zuletzt die internationale Weltklimakonferenz COP23 haben dazu beigetragen. Ein deutliches Wachstum der Übernachtungen ausländischer Gäste hat im Jahr 2017 um 14,9 % für Bonn und 12,7 % für den Rein Sie Kreis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2016 positiv gestimmt. Weiteres Potenzial verspricht sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg von den direkten und indirekten Impulsen durch die UN-Klimakonferenz, welche ein sehr positives Licht auf den regionalen Kongress-Markt geworfen hat.

Die IHK-Initiative Rheinland wünscht sich von Politik und Landesregierung,  den eingeschlagenen Weg des Bürokratieabbaus weiterzugehen: „Die Entfesselungspakete sind ein wichtiger erster Schritt zur Entbürokratisierung des Gastgewerbes und der Wirtschaft allgemein. Die Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge und der Fachkräftemangel sind weitere Herausforderungen“, so Dietzfelbinger. Hiermit ist nicht nur die Bürokratie bei Kommunen und dem Land Nordrhein-Westfalen gemeint. Auch die eingeführten bürokratischen und finanziellen Belastungen durch die Beherbergungssteuer für das Gastgewerbe zählen hierzu. Kommunen, die eine Bettensteuer erheben, sollten diese daher so schnell wie möglich abschaffen.

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CONET ist Top-Consultant

Der Beratervergleich TOP CONSULTANT bestätigt die Qualität und Leistung des Hennefer IT-System- und Beratungshauses CONET. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung. Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg gratulierte Bundes­präsident a. D. Christian Wulff den top-platzierten Unternehmen.

Professionalität, Kompetenz und natürlich zufriedene Kunden – das sind die zentralen Kriterien des Beratervergleichs TOP CONSULTANT. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2010 von compamedia ins Leben gerufen. Seitdem dient die Auszeichnung mittelständischen Unternehmen als verlässliche Orientierungshilfe auf dem unübersichtlichen Beratermarkt.

Auch CONET gehört zu den ausgezeichneten Top-Consultants. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1987 haben sich die Hennefer Berater vor allem mit ihrer Expertise in den Bereichen SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting einen Namen gemacht. Aktuell sind es vor allem Beratung und Lösungen zu Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data, mit denen CONET die Digitalisierung und digitale Transformation seiner Kunden als Ansprech­partner für alle IT-Herausforderungen aktiv begleitet.

„Der Erfolg unserer Projekte für den Kunden ist seit jeher der Maßstab, an dem wir unser Handeln ausrichten.“ erklärt CONET-CEO Anke Höfer. „Wir wollen unsere Kunden jeden Tag begeistern, indem wir sie und ihre Prozesse verstehen und unterstützen. Dabei erhalten wir unsere mittelständisch geprägte Struktur und Arbeitsweisen und heben uns so vom Markt ab. Wir freuen uns sehr, dass diese Grundpfeiler unserer Arbeit nun auch von externer Stelle mit der Vergabe des TOP CONSULTANT-Siegels bestätigt und gewürdigt werden.“

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielen. In diesem Jahr werden insgesamt 111 Unternehmen ausgezeichnet, 142 Kandidaten hatten sich beworben.

Dank seines wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens sorgt TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem Beratermarkt. Prof. Dr. Dietmar Fink sagt: „Der Markt boomt. Deshalb verkauft sich im Moment fast alles und fast jeder – das gilt leider auch für zweifelhafte Anbieter. Das TOP CONSULTANT-Siegel macht in dieser Situation die Qualität eines Beratungsunternehmens auf den ersten Blick sichtbar und bietet Mittelständlern damit eine wertvolle Orientierungshilfe.“

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT

Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

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