Erste Ideenbörse in Rheinbach

Die Ideenbörse geht auf Reisen und kommt nach Rheinbach. Die Initiatoren, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und Synergie VertriebsDienstleistung GmbH, haben das Format im sechsten Jahr weiter entwickelt und wollen neben den Veranstaltungen im podium49 in der Bonner Südstadt auch durch den IHK-Bezirk touren und jeweils Startups, innovative Geschäftsideen und junge, kreative Unternehmen vor Ort präsentieren. Die 1. Ideenbörse der Region Rheinbach findet in Kooperation mit der Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach und dem Gründer- und Technologiezentrum (gtz) am Montag, 21. Januar 2019, 18.30 Uhr, im gtz, Marie-Curie-Straße 1, 53359 Rheinbach, statt.

Bewerbungen von kreativen Unternehmen und Konzeptideen können per E-Mail mit einer kurzen Beschreibung der Idee an heike.ollig@synergie-vd.de geschickt werden. Insgesamt erhalten sechs kreative Unternehmen oder Gründer die Möglichkeit, ihre Ideen oder Innovationen zu präsentieren. Sie sollen die Gäste von ihrer Idee, ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung überzeugen – ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Zunächst in einem Pitch von 90 Sekunden. Anschließend haben sie an einem Stehtisch in sechs Runden á acht Minuten Zeit, für sich und ihre Ideen zu werben bzw. Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Ersten Beigeordneten der Stadt Rheinbach und den Geschäftsführer des gtz, Dr. Raffael Knauber, geht es in einem Auftakttalk um das Thema „Innovationsfähigkeit der Stadt Rheinbach“. In einer weiteren Talkrunde mit erfolgreichen Gründern und Vertretern des Unternehmernetzwerks Rhein Voreifel heißt es „Innovationen erleben“. Nach der Preisverleihung ist bei einem kleinen Imbiss und Getränken das Gesellige, Austausch und Networking angesagt.

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Sponsoring-Architektur für BTHVN2020 vorgestellt

„Das Beethovenfest 2020 bietet für unsere Unternehmen viele Möglichkeiten sich einzubringen und wird auch die Wirtschaftsregion weiter voranbringen“, blickt IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers voraus. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Beethoven Jubiläums gGmbH und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg im Hotel Collegium Leoninum wurden wichtige Programminhalte und die Leitlinien der Sponsoring-Architektur für das Beethoven Jubiläumsjahr vorgestellt. IHK-Vizepräsidentin und Hoteldirektorin Ruth Maria van den Elzen begrüßte rund 40 Teilnehmer aus Unternehmen in der Alten Kirche im Hotel Collegium Leoninum. Vom Künstlerischen Geschäftsführer der Jubiläums gGmbH, Christian Lorenz, erhielten die Teilnehmer einen Überblick über bereits feststehende Events im Beethovenjahr. Dieses beginnt schon um den Tauftag des Komponisten im Dezember 2019 mit einer deutschlandweiten Öffnung von Privathäusern für Konzertbesucher. Besondere Highlights – um nur einige zu nennen – werden ein Simultankonzert des Beethoven Orchesters Bonn und der Wiener Symphoniker, der Beethoven Pastoral Day, eine musikalische Schiffsreise von Bonn nach Wien und das Abschlusskonzert mit der 9. Symphonie unter der Leitung von Sir Simon Rattle sein.

Insgesamt bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung von Unternehmen, welche von Ralf Birkner, Kaufmännischer Geschäftsführer der Beethoven Jubiläums Gesellschaft gGmbH, und Dr. Claudia Weller, Leitung Kommunikation, aufgezeigt wurden. Die geplanten Neuerungen im Beethoven-Haus stellte Dr. Nicole Kämpken von der Stiftung Beethoven-Haus vor.

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Ergebnisse der brainLight-Studie

Ende September 2018 wurde der erste Dreimonats-Zyklus einer hauseigenen brainLight-Langzeitstudie abgeschlossen. Erhebungsgegenstand waren die audio-visuellen brainLight-Programme "Heilmeditationen für den Körper“, die im Jahr 2017 auf den Markt kamen. Erforscht und hinterfragt wurde die entspannende und (heilungs-)unterstützende Wirkung dieser Programme. 65 Personen nahmen teil. Jetzt liegt die Auswertung des Kooperationspartners Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) vor. Im Juni 2018 hatten sich auf einen Aufruf im brainLight-Newsletter mehrere hundert Personen für eine Teilnahme an dieser Studie beworben. Die brainLight GmbH plant, diese Studie in den nächsten Jahren weiter zu führen, sodass jeder, der teilnehmen möchte, zum Zuge kommt.

Studiendesign und erste Ergebnisse
Programmbeispiele sind: Heilung für Ihren Körper, Reinigung der Leber, Heilung für Ihre Fortpflanzungsorgane und ein freies und offenes Herz. Vorgegeben war von Seiten der brainLight GmbH, die gewählte Heilmeditation an 21 Tagen hintereinander jeweils zur gleichen Uhrzeit zu genießen. Diese Phase fand innerhalb der Dreimonats-Studie insgesamt 3 Mal statt, jeweils unterbrochen von 7 Tagen ohne brainLight-Anwendung. Die Auswahl der Heilmeditation orientierte sich an der Befindlichkeit der Teilnehmer*innen. Diese konnten hier frei bestimmen. Eine Auswertung des ersten Studienzyklus über einen Online-Fragebogen zeigt, dass 75 – 85 % der Teilnehmer*innen die gewählte Anwendung pro Anwendungsphase 18 Mal oder öfter machte. Ca. 95 % konnten sich auf die Meditation einlassen, etwa 97 % konnten entspannen und ca. 87 % verspürten durch die jeweilige Anwendung ein erhöhtes Körperbewusstsein.

Stimmen der Teilnehmer*innen
Hier anonymisierte Stimmen der Teilnehmer*innen: „Die Musik und Klangebenen im Hintergrund sind auch in dieser (Herz-) Meditation für mein Empfinden fantastisch,“ und weiter, „sie haben das Potenzial, mich in eine tiefere Heilebene zu führen. Die Musik lädt mich ein, mich ausnahmslos auf die Töne und Klänge einzulassen und mich dabei nur auf meine Atmung und – in diesem Fall – auf mein Herz zu konzentrieren.“ Oder: „Vielen Dank liebes brainLight-Team, für diese Selbstheilungs-/Selbsterfahrungsstudie, ich habe die Zeit sehr genossen und wertvolle Einsichten für mich gewonnen. Bitte forschen Sie weiter und ich würde mich freuen, mehr über den Ausgang dieser Studie erfahren, vielleicht mit ein paar Zitaten von anderen Testern und den finalen Studienergebnissen, an denen ich ein wenig mitwirken durfte.“ Dazu Ursula Sauer, Geschäftsführerin der brainLight GmbH und Initiatorin der Studie: „Das Echo auf die Studienerhebung ist schon jetzt überwältigend. Besonders berührt uns die Offenheit, die Tiefe der Eindrücke und die Bereitschaft, gemachte Erfahrungen zu teilen.“

Das brainLight-System
Das pyramidenförmige brainLight-System, das die „Heilmediationen für den Körper“ zum Abruf bereit stellt, entspannt über Visualisierungsbrille und Kopfhörer audio-visuell. Licht- und Tonstimuli führen Anwender*innen durch die Meditation.

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IHK senkt Mitgliedsbeiträge

Die Vollversammlung der IHK Bonn/Rhein-Sieg hat im Rahmen ihrer Sitzung am 20. November 2018 in Bad Honnef die Weichen für das Jahr 2019 gestellt und die Mitgliedsbeiträge gesenkt.

IHK-Präsident Stefan Hagen sagte dazu: „Die IHK liefert nun zum zweiten Jahr in Folge das, was sie zu Beginn der Legislaturperiode versprochen hat: Wir fokussieren uns auf unsere Kernaufgaben und senken die Beiträge für unsere Mitglieder.“ Die Vollversammlung beschloss auf Vorschlag des Präsidiums, den sog. Umlagesatz ab 2019 von 0,24% auf 0,22% des Gewerbeertrags zu senken. Schon im letzten Jahr hatte die IHK ihre Mitgliedbeiträge reduziert. Hagen weiter: „Der IHK gelingt dies durch eine insgesamt solide Ertragslage der Unternehmen, die sich auch in den IHK-Beiträgen niederschlägt sowie durch einen Konsolidierungsprozess im eigenen Hause, mit dem die IHK ihre Ausgabenseite im Griff behält.“

Die IHK-Vollversammlung verabschiedete zudem das Jahresprogramm 2019. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin das Thema der verstärkten regionalen und interkommunalen Kooperation. Bereits am 22. Januar 2019 veranstaltet die IHK gemeinsam mit der Bundesstadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis einen sog. „Regiogipfel“. Hagen: „Die Herausforderungen der nächsten Jahre lassen sich nur in enger Zusammenarbeit bewältigen. Hier sind die Entwicklung neuer Gewerbeflächen, die Schaffung von Wohnraum und die Verbesserung der angespannten Verkehrssituation wichtige Themen.“ Außerdem wird sich die IHK 2019 intensiv mit dem Aufbau des neu gegründeten Cyber Security Clusters Bonn auseinandersetzen und sich für eine höhere Akzeptanz  der Industrie in der Region stark machen. Auch weitere Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung sollen forciert werden.

Positioniert hat sich die Vollversammlung eindeutig zum Thema Denkmalschutz. Stefan Hagen: „Wir befürworten einen Denkmalschutz mit Augenmaß. Immer mehr Bauvorhaben in Bonn drohen jedoch durch unverhältnismäßige Denkmalschutzanforderungen zu scheitern oder extrem verzögert zu werden. Dies erschwert und verteuert dringend notwendige Investitionen in den Wohnungsbau, aber auch in gewerbliche Immobilien. Wir fordern die Untere Denkmalbehörde der Stadt Bonn auf, ihre bisweilen starre Haltung mit Blick auf Denkmalschutzanforderungen aufzugeben und zu ein­ver­nehmlichen Lösungen mit der Immobilienwirtschaft zurückzukehren."

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Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung: MACH AG und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg präsentieren neue Studie auf der Smart Country Convention

In Kooperation mit der MACH AG hat die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eine umfangreiche Studie zum Thema Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung erstellt. Auf der Smart Country Convention (SCCON) präsentiert MACH die Ergebnisse. Die Studie gibt einen umfassenden Überblick des derzeitigen Status quo von Prozessmanagement in öffentlichen Verwaltungen.

Stefan Mensching, Vorstand Beratung der MACH AG, erläutert das Ziel der Studie folgendermaßen: „Einige Verwaltungen scheinen im Bereich Prozessmanagement schon weit vorangeschritten zu sein, während andere noch Nachholbedarf und Raum für Verbesserungen haben – so ist zumindest der subjektive Eindruck. Es schien daher notwendig, diese vage Einschätzung einer genaueren Prüfung und Analyse zu unterziehen.“

Die Studienergebnisse basieren auf einer Online-Umfrage, die unter der Leitung von Professor Dr. Andreas Gadatsch und Diplom-Berufspädagoge Stefan Freitag von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg durchgeführt wurde. Vertreterinnen und Vertreter aus allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung nahmen an der Studie teil, eine hohe Anzahl besetzt Führungspositionen. Die Studie zeigt, dass im Bereich Prozessmanagement große Potenziale noch ungenutzt bleiben. Damit sich dies ändert, muss der Stellenwert des Prozessmanagements in den öffentlichen Einrichtungen erhöht werden. Ein Großteil der Befragten erwartet, dass dies in naher Zukunft der Fall sein wird. Denn die Zufriedenheit mit dem Prozessmanagement in der eigenen Organisation ist derzeit niedrig. Das volle Potenzial von Prozessmanagement kann nur dann genutzt werden, wenn es als gesamtheitliches Organisationsprojekt verstanden wird.

Die Gründe für den Einsatz von Prozessmanagement sind vielfältig: Neben gesetzlichen Anforderungen gehören mangelnde Transparenz der Abläufe sowie ein fehlender Überblick für die Prozessbeteiligten, aber auch überflüssige Prozessschleifen, unerkannte Nadelöhre und daraus resultierende Verzögerungen der Arbeitsabläufe. Die ersten Erkenntnisse der Online-Umfrage aus dem Zeitraum vom 14. Mai bis 4. Juni 2018 sind zunächst positiv: Neben allgemeinen Vorteilen wie mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz unterstützt das Prozessmanagement die Identifizierung und Umsetzung von Optimierungspotenzialen. Es ist eindeutig, dass Prozessmanagement einen besseren Überblick über Abläufe in der eigenen Organisation bringt und sich im Rahmen der Organisationssteuerung als hilfreich erweist. Der Nutzen ist unabhängig vom Verwaltungsbereich, von der Größe der Einrichtung und der Art des Prozesses.

Aber: Wesentliches Potenzial bleibt ungenutzt. Das gilt für die angewandten Methoden ebenso wie für ein besseres Verständnis von Prozessmanagement. So werden zentrale Instrumente zur Darstellung von Prozessen nicht genutzt. Obwohl beispielsweise die Anwendung einer Prozesslandkarte als Qualitätsmerkmal für gutes Prozessmanagement gilt, kommt sie derzeit kaum zum Einsatz. Auch der Einsatz von Modellierungssprachen wie BPMN 2.0 gehört zum professionellen Instrumentarium des Prozessmanagements. Der internationale Standard erlaubt es, komplexe Abläufe präzise und schnell wahrnehmbar abzubilden, um auf diese Weise weiterführend auch die Automatisierung von Prozessen zu unterstützen.

Das Fazit von Prof. Dr. Andreas Gadatsch lautet daher: „Die Studie hat mehrere Dinge offengelegt: Prozessmanagement ist ein wirksames Werkzeug, das im öffentlichen Dienst bereits regen Zuspruch findet. Es gibt aber noch viel mehr zu tun.“

Die Studie ist über folgende Seite kostenfrei verfügbar: www.mach.de/prozess-studie.

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Unternehmerinnen und Unternehmer sind…

Das Unternehmerbild steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die in Kooperation mit dem CSR-Kompetenzzentrum Rheinland ausgerichtet wird. Wie es um das Unternehmerbild in Nordrhein-Westfalen und in der Region Bonn/Rhein-Sieg bestellt ist, hat das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Auftrag der IHK im Rahmen einer Studie untersucht. Die Ergebnisse der Studie sowie daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen sollen bei einer kostenfreien Informations- und Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 4. Dezember, 18 bis ca. 20.30 Uhr, in den Räumen der Sternwarte der Universität Bonn, Poppelsdorfer Allee 47, vorgestellt werden.

„Demnach sind Unternehmerinnen und Unternehmer verantwortungsvoll, nachhaltig, sozial und innovativ“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Regina Rosenstock. Scheitern wird aber immer noch als Stigma angesehen, in Bonn/Rhein-Sieg sogar noch mehr als im NRW-Durchschnitt. Das Wissen über die Selbständigkeit ist gering, das Thema Unternehmertum wird in Schulen und Universitäten zu wenig behandelt. Als hochkarätige Experten stehen Victoria Appelbe (Wirtschaftsförderin der Stadt Bonn), Professor Dr. Dr. Michael Hoch (Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), Professor  Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky (Verfasser der Studie, Universität Bonn), IHK-Präsident Stefan Hagen und CSR-Botschafter Timo Müller (Geschäftsführer Tanzhaus Bonn) zur Verfügung. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492202, erfolgen.

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Jugendliche entdecken Wirtschaft vor Ort

„KURS steht für die lebendige Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen in unserer Region.

Seit der Gründung als Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung mit den Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln sind mehr als 1000 Vereinbarungen unterschrieben worden", lobt Kölns Regierungspräsidentin Gisela Walsken das Engagement aller Akteure. "Das macht uns stolz und spornt uns an weiterzumachen. Wir laden auch weiterhin alle Unternehmen und Schulen zum Mitmachen ein", hob die Regierungspräsidentin bei der heutigen Unterzeichnung des Vertrages zur Fortführung von KURS hervor.

„Für uns ist der kleine Handwerksbetrieb als Lernpartner einer Schule ebenso wichtig wie der Global Player. Auf der anderen Seite möchten wir für den Hauptschüler wie für die Gymnasiastin die gleichen Möglichkeiten schaffen, Wirtschaft vor Ort und in der Nachbarschaft im Unterricht zu erleben. Und damit es mit der lebendigen Nachbarschaft klappt, stellen wir auch in Zukunft personelle Ressourcen bereit. In den Kreisen und Städten stehen Profis als Ansprechpartner und Unterstützer zur Ver­fügung, wenn sich interessierte Schulen und Unternehmen auf den Weg machen, eine KURS-Lernpartnerschaft ins Leben zu rufen“, so Regierungspräsidentin Walsken.

Dr. Ortwin Weltrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Köln, warb für das Handwerk als Partner in Lernpartnerschaften. „Wir sehen, dass Jugendliche häufig falsche Vorstellungen von den verschiedenen Gewerken und den Tätigkeiten in den Betrieben haben. Wir stellen auch fest, dass Eltern manchmal auf die Bremse treten, wenn ihre Kinder eine Ausbildung im Handwerk anstreben. Wir finden es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler durch Besuche von Handwerkern im Unterricht oder durch Erkundungen in den Betrieben den rasanten Wandel in der Arbeitswelt in vielen Handwerksberufen entdecken und damit überkommene Vorstellungen revidieren können. Und wenn sie dann noch ihre Eltern informieren, dass eine Ausbildung im Handwerk viele weitere Berufswege, Studien- und Karrieremöglichkeiten offenhält, dann freuen wir uns. Wir finden gut, dass KURS realistische Einblicke in das Handwerk eröffnet“, fasste Dr. Weltrich seine Begeisterung für KURS zusammen.

„Für uns ist zweierlei wichtig; die Jugendlichen sollen durch den Dialog mit den Betrieben vor Ort realistische Einblicke in Beruf und Arbeitswelt erhalten und wir möchten, dass Wirtschaftsthemen am Beispiel der Partnerunternehmen konkret und praxisnah in den Unterricht gelangen“, betonte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, das Engagement der Kammer für KURS. „Für uns verbindet KURS diese beiden Anforderungen. Damit sei KURS auch das ideale Trägersystem, um im Sinne der Landesinitiative KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss) zu wirken. Wesentliche Elemente von KAoA, wie die Durchführung von Berufsfelderkundungen, sind in den KURS-Vereinbarungen festgeschrieben, die in unserem Kammerbezirk unterzeichnet werden“, so Hille. Sein Fazit: „KURS und KAoA ergänzen sich perfekt.“

In den Augen von Heike Krier, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Aachen, liefert KURS einen wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung. „Die Entwicklung zeigt deutlich, dass es den Unternehmen immer schwerer fallen wird, ausreichend viele geeignete Bewerber für die Ausbildung zu finden. Das gilt vor allem für unsere Betriebe in den Bereichen Tech, Hightech, EDV und Logistik. Wenn sich Unternehmen in der Initiative KURS engagieren, dann ist das für sie die Chance, sich bei den Jugendlichen ins Gespräch zu bringen. Dabei sind wir froh, dass in jüngster Zeit in unserer Region zunehmend auch Gymnasien und Gesamtschulen bei KURS mitmachen, da viele der Betriebe auch an Abiturienten für die Ausbildung oder für das duale Studium interessiert sind.“

„Der durch KURS vermittelte praxisnahe Unterricht begeistert Jugendliche für das Thema Wirtschaft. Lehrerinnen und Lehrer möchten wir darin bestärken und unterstützen, Wirtschaftsthemen in ihren Unterricht einzubeziehen. Maßgeblich für den Erfolg von KURS ist die Arbeit der Koordinatoren. Sie betreuen die Lernpartnerschaften persönlich, überwinden Hindernisse, halten die Qualität hoch. Das ist ein großer Mehrwert des Programms. Schule und Wirtschaft profitieren gleichermaßen. Wir danken den KURS-Koordinatoren herzlich für ihr Engagement“, sagt Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln.

Ein konkretes Anliegen hatte Karsten Fuhr, Geschäftsführer vom Dental-Labor Hans Fuhr, als er den Kontakt zum KURS-Büro Köln suchte. Aufgrund sinkender Bewerberzahlen für die jährlich zu vergebenen drei Ausbildungsplätze suchte er den Kontakt zu Kölner Schulen. Unterstützt vom KURS-Büro ging das Unternehmen eine Lernpartnerschaft mit der Gesamtschule Köln-Mülheim ein.

„Das KURS-Projekt ist gut organisiert und die KURS-Koordinatoren standen uns stets mit Rat und Tat zur Seite. Mit überschaubarem Einsatz nutzen wir so die Möglichkeit, unser familiengeführtes Handwerksunternehmen bei der Generation der zukünftigen Ausbildungsplatzanwärter vorzustellen. Dafür ermöglichen wir jährlich eine Betriebsbesichtigung für interessierte Schüler, kommen mit vorbereiteten Aufgaben in den Technikunterricht der Schule und bieten den Schülern nach einem erfolgreichem Eignungstest ein Praktikum zum gegenseitigen Kennenlernen an,“ berichtet Karsten Fuhr.

Als Beleg für den Erfolg hatte er seinen Auszubildenden Adriano Memedov mit in die Bezirksregierung genommen. „Adriano war Schüler der Gesamtschule Mülheim und hat unser Dental-Labor bei verschiedenen KURS Projekten kennengelernt. Wir freuen uns, dass Adriano heute im ersten Lehrjahr bei uns in der Firma ist.“

KURS ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Köln sowie der Handwerkskammer Köln.

KURS-Basisbüros, angesiedelt bei den elf Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und bei der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. KURS wird in seiner Gesamtheit gesteuert über das KURS-Zentralbüro mit Sitz in Bonn.

Weitere Informationen zu KURS und den bestehenden Partnerschaften finden Sie im Internet unter www.kurs-koeln.de.

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Schüler entwickeln „Sockensortiermaschine“

"Junge Menschen für Technik begeistern, erste Einblicke in die Arbeitswelt vermitteln, mit praktischen Beispielen eine Brücke zwischen theoretischem Schulwissen und praktischer Umsetzung bauen, sind für uns bedeutende unternehmerische und auch gesellschaftspolitische Ziele", erklärte Pia Müller, Human Relation Manager bei der EATON Industries GmbH. Für das Unternehmen ist es schon die zweite KURS- Lernpartnerschaft mit einer weiterführenden Schule.

Das Hardtberg Gymnasium ist ein perfekter Partner für das Energiemanagementunternehmen EATON Industries GmbH. Es bietet seinen Schülern, neben dem französisch-bilingualen Zweig, ein besonders vielfältiges Angebot im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Schulleiter Günther Schlag freut sich auf interessante und fruchtbare gegenseitige Impulse: „Begeisterung bei unseren Schülern und Schülerinnen wecken, sie für Berufe und Studiengänge interessieren, ist für uns eine Herzensaufgabe“.

An der vom Neuntklässler Vincent Sudmeier moderierten Gesprächsrunde nahmen neben den Vertretern von Schule und Unternehmen auch Martina Schwarz, Dezernentin bei der Bezirksregierung Köln und Dario Thomas von der IHK Bonn-Rhein/Sieg als Vertreter der Träger der Gemeinschaftsinitiative KURS teil. Es  wurde angeregt über mögliche Zukunftsperspektiven, Technikprojekte und über den Sinn und Zweck von Lernpartnerschaften diskutiert.

Dank EATON erwerben die Junior-Ingenieure in der Praxis Elektronik-Grundlagen für den Aufbau von Schaltungen mit originalen Industriebauteilen zur Automatisierung. Im Rahmen mehrtägiger Workshops gewinnen sie gleichzeitig wichtige Einblicke in ein modernes Industrieunternehmen.

Silas Woyda, Schüler des Projektkurses Technik, entwickelt in seinem Projektteam eine „Sockensortiermaschine“. Damit dies gelingt, erlernen die Schüler im Rahmen eines CNC-Lehrganges die Fertigung einzelner Komponenten aus Metall, die sie für die Realisierung ihrer Idee benötigen.

Die KURS-Lernpartnerschaft wird von Rita Siegemund vom KURS-Basisbüro Bonn begleitet. Alle Beteiligten werden sich in einem Jahr erneut treffen, um die gemeinsamen Projekte  zu bewerten und weitere Aktivitäten  zu entwickeln.

Über KURS

KURS (Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Angesiedelt bei den Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen 11 Basisbüros interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Mittlerweile werden mehr als 750 KURS-Kooperationen im Regierungsbezirk Köln betreut.

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Diesel-Fahrverbote gefährden den Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg

„Es ist leider kein Aprilscherz: Wenn es nun tatsächlich ab dem 1. April 2019 zu einem Streckenfahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Bonn kommt, werden viele Wirtschafts- und Pendlerverkehre erschwert“, sagt Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. „Das ist ein herber Schlag für die Attraktivität des Standorts und die betriebliche Mobilität. Wie sollen in Zukunft dringend benötigte Lieferungen und Abholungen zeitnah gewährleistet werden? Für diese Verkehre brauchen wir eine Ausnahmeregelung, die jetzt in den Luftreinhalteplan eingearbeitet werden muss“, so Hagen weiter. Es ist unverständlich, dass das Gericht nun so entschieden hat, da Bonn die Stickoxid-Werte voraussichtlich 2020 eingehalten hätte. Hier wird wegen einiger weniger Mikrogramm ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden in Kauf genommen.

„Welche Verkehrsmittel sollen nun die Pendlerverkehre aufnehmen?“, fragt Hagen. Der ÖPNV schafft es zurzeit jedenfalls nicht. Der Wirtschaftsstandort Bonn wird hierdurch unattraktiver, da die Erreichbarkeit für Unternehmen und die Mobilität von Fachkräften eingeschränkt wird. Es zeigt sich einmal mehr: Die Verkehrsinfrastruktur in Bonn ist durch Versäumnisse der Vergangenheit nicht mit den Anforderungen mitgewachsen. Eine vorhandene Südtangente hätte die Belastung mit Stickoxiden zumindest anders verteilen können – die Reuterstraße wäre entlastet worden. „Wir brauchen“, so Hagen, „dringend ein Umdenken, damit sich die Fehler der Vergangenheit nicht fortsetzen“.

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Brasilien im Fokus

Bei den Präsidentschaftswahlen in Brasilien wurde Jair Bolsonaro als neuer Staatslenker vom Volk auserkoren. Das könnte auch Bergbaufirmen im Land zugutekommen.

Er wird als der Messias von seinen Anhängern gesehen. Tatsächlich ist sein zweiter Vorname auch Messias. Jair Messias Bolsonaro wird der nächste Präsident Brasiliens. So entschieden sich die rund 145 Millionen Wählerinnen und Wähler am 28. Oktober. Man muss den, als rechtspopulistisch bezeichneten Ex-Militär nicht mögen. Doch es könnte auch eine Chance für Brasilien sein wieder wirtschaftlich und insbesondere bezogen auf die Staatsfinanzen auf die Beine zu kommen.

Die Börse hat den Sieg Bolsonaros auf jeden Fall gefeiert. Steht er doch für Privatisierung und Einsparung beim Staatsapparat. Wie lange dies anhält, bleibt abzuwarten. Doch schlägt Bolsonaro – er wird auch Brasiliens Trump genannt – nicht vollends aus dem Ruder, dann könnte Brasilien wieder zu einem Liebling der Investoren werden. Davon sollten dann insbesondere Unternehmen aus dem kostenintensiven Bergbau profitieren. Investoren, die an einen positiven Weg Brasiliens glauben, sichern sich daher rechtzeitig Aktien von in Brasilien aktiven Unternehmen, wie unter anderem GoldMining.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – besitzt nicht nur seine Wurzeln in Brasilien – der Konzern hieß früher Brazil Resources – sondern hat auch große Goldprojekte im südamerikanischen Land. Auch betreibt GoldMining Gold- und Kupferprojekte in Peru, Kolumbien und Kanada. Die 75-prozentige Beteiligung an einem Uranprojekt in Kanada rundet das Portfolio ab.

Panoro Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298565 – hat zwar in Brasilien keine Aktivitäten. Doch ein Erfolg Bolsonaros sollte auch auf andere Länder der Region durchschlagen. Dazu zählt auch Peru, wo Panoro Minerals aktiv ist. Die Gesellschaft entwickelt und exploriert große und aussichtsreiche Gold-Kupfer-Projekte in Peru. Mit der dort ansässigen Bevölkerung arbeitet Panoro Minerals eng zusammen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Panoro Minerals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.htmlund von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html). 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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