Fritz Georg Dreesen ist neuer Vorsitzender des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg

Fritz Georg Dreesen hat jetzt offiziell den Vorsitz des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg von John Füllenbach übernommen. Dreesen bringt seine langjährigen Erfahrungen als Hotelier, als Präsident des Deutschen Hotelverbandes sowie als früherer Vizepräsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg in die Arbeit des Vereins ein. Schwerpunkt der Arbeit des Vereins wird die Gewinnung neuer Mitglieder sein, damit der Verein das Destinationsmarketing der T & C GmbH hinreichend unterstützen kann. „Dieses Marketing ist für unsere Tourismusregion von essentieller Bedeutung“, so Dreesen zu seinem Amtsantritt: „Nur dadurch werden wir als Region im Wettbewerb gefunden und können Gäste akquirieren“.

Der Förderverein finanziert diese Aktivität der T & C durch den Betriebskostenzuschuss gemeinsam mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. „Schade ist“, so der neue Vereinsvorsitzende, „dass einige meinen, Sie könnten von dieser Leistung auch profitieren, wenn Sie nicht Mitglied im Förderverein sind.“. Dabei habe der Verein durchaus weitere Vorteile zu bieten: ein leistungsstarkes Netzwerk sowie einige Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen der T & C. Wer Mitglied ist, zahlt z. B. weniger Provision bei der Vermittlung von Hotelzimmern.

Der Verein hat ferner eine weitere Personalentscheidung getroffen. Neben dem bisherigen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Professor Dr. Hans Walter Hütter wurde der Bonner Hotelier und DEHOGA-Vorsitzende der Kreisgruppe Bonn,  Michael Schlößer, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und im Vereinsregister eingetragen. Schlößer tritt an die Stelle des ausgeschiedenen Günter Schmitz.

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Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

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Zukunft Bonns vertraglich fixieren

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt die Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz im Koalitionsvertrag, mahnt aber zugleich Rechtssicherheit an: „Das bestehende Gesetz ist bezüglich der Aufteilung der Arbeitsplätze auch von der großen Koalition unterlaufen worden, deshalb müssen jetzt den Worten auch Taten folgen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Die Vollversammlung der IHK hat in ihrer Agenda 2017 bis 2021 die Erarbeitung eines für die Region und den Bund tragfähigen zukunftsorientierten Plans B der gesamten Region (Bonn, Rhein-Sieg & Ahrweiler) zur Bonn-Berlin-Problematik gefordert. Hille: „Wir wollen unser Standortmarketing auf Zukunftsfelder ausrichten wie Wirtschaft, Innovationen, Bildung, Internationales (UN), Kultur (Beethoven) & Tourismus. Deshalb ist die Stärkung des UN-Standortes mit dem Cluster aus BMZ, GIZ, Organisationen, Institutionen, Unternehmen zum Thema Nachhaltigkeit ein wirtschaftliches Zukunftsthema für die Region. Hier kann die neue Bundesregierung auch den Ausbau des UN-Standortes voran bringen.“

Die IHK fordert daher, in den Meinungsbildungsprozess zur Ausgestaltung des Vertrages aktiv eingebunden zu werden: „Der Wirtschaftsstandort mit den großen aus den ehemaligen Bundesministerien hervorgegangen Konzernen, aber auch mit vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen hat sich seit dem Regierungsumzug gut entwickelt. Die Region benötigt eine verlässliche vertragliche Regelung für die Weiterentwicklung der Bundesstadt Bonn. Ein Vertrag wäre deshalb am besten, weil er nicht laufend gebrochen werden oder je nach politischer Couleur gekündigt werden kann“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Eine weitere Ansiedlung von Bundesbehörden sowie der Ausbau des UN- und Wissenschaftsstandorts seien zentrale Bausteine für die wirtschaftliche Zukunft der Region.

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Digital-Macher bringen Bonn/Rhein-Sieg und Deutschland voran

Die IHK-Initiative „We do digital“ geht in die zweite Runde. Digitale Unternehmen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg können sich bis zum 14. Mai bewerben. Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern können ihre Erfolgsstory unter der Adresse www.WeDoDigital.de einreichen. Die Gewinner werden am 12. Juni 2018 auf der CEBIT in Hannover ausgezeichnet.

„Deutschland digitalisiert sich“, sagt IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers: „Die Initiativen vor Ort – etwa auch bei unserem Digital Hub Region Bonn – zeigen, wie: Das Spektrum reicht vom Betrieb, der Kinder zu Spielzeugdesignern macht, über den Unternehmer mit E-Learning-Plattform für Speditionen bis hin zum Erfinder einer App für die ganzheitliche medizinische Versorgung. Die Vielfalt der digitalen Geschichten und die Kreativität der Menschen in Deutschland sind beeindruckend. Im vergangenen Jahr nahmen 262 Unternehmen aus 147 Orten in Deutschland an unserer Initiative teil. Ich hoffe, dass auch 2018 wieder viele Unternehmen mitmachen.“

„Menschen, die über ihre Erfahrungen in der Praxis erzählen, können Abstraktes in Konkretes verwandeln. In der digitalen Welt stehen Unternehmen oft vor ähnlichen Herausforderungen. Gute Lösungsansätze bei Themen wie IT-Sicherheit, Qualifizierung der Mitarbeiter oder Finanzierung können anderen Unternehmen Mut machen. Die Initiative „We do digital“ eröffnet Betrieben die Chance, selbst einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation in Deutschland zu leisten. Wir als IHK-Organisation können dies durch unsere regionale Verankerung exzellent unterstützen“, stellt IHK-IT-Berater Heiko Oberlies fest.

Nähere Informationen gibt es bei IHK-Ansprechpartner Heiko Oberlies, Telefon 0228/2284-138, Fax 0228/2284-221, E-Mail oberlies@bonn.ihk.de.

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Wie sozial ist unsere Marktwirtschaft?

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg veranstaltet am Dienstag, 6. März, in Kooperation mit dem CSR-Kompetenzzentrum Rheinland ein Dialogforum rund um die Frage „Wie sozial ist unsere Marktwirtschaft?“ in der Volksbank Köln Bonn eG, Heinemannstraße 15, 53175 Bonn. Die Veranstaltung beginnt um 13.30 Uhr und ist für alle Teilnehmer kostenfrei.

In der Öffentlichkeit wird die Wirtschaft vielfach bei Themen wie den derzeitigen sozialen und ökologischen Herausforderungen hinterfragt. „Dabei wird die Wirtschaft mehr als Problem und nicht als Teil der Lösung gesehen, um diesen Herausforderungen zu begegnen“, sagt IHK-Ansprechpartner Michael Pieck: „Inwieweit ist unsere soziale Marktwirtschaft noch als Wirtschaftsrahmen geeignet, um ein gutes Leben für viele zu ermöglichen?“ Das Dialogforum bietet eine Möglichkeit sich tiefgründiger mit dem Thema „soziale Wirtschaft“ auseinander zu setzen und Antworten auf weitere Fragen zu finden. Welche Rolle spielen Unternehmen dabei? Welche Werte und Leitbilder bieten Orientierung für unternehmerisches Handeln? Wo sind die Chancen, wo sind die Grenzen der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen?

Beginnen wird die Veranstaltung mit einem get-together um 13.30 Uhr. Um 14 Uhr folgt die Begrüßung, an die sich ein Impulsreferat von Professor Dr. Martin Booms (Universität Bonn) zum Thema anschließt. Anschließend werden u. a. vier verschiedene Ansätze von Handelskammern, Genossenschaften, Wohlfahrtsverbänden und der Gemeinwohlökonomie kurz vorgestellt, die dann anschließend in vier Themenecken vertieft werden sollen. Die Veranstaltung endet gegen 18.30 Uhr mit einem gemeinsamen Ausblick im Plenum.  

Anmeldeschluss ist der 1. März 2018. Nähere Informationen und Anmeldung bei Michael Pieck, Telefon 0228/2284-130, E-Mail pieck@bonn.ihk.de oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492130.

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Ehrenamtliche Finanzrichter gesucht

Das Finanzgericht Köln sucht 80 ehrenamtliche Finanzrichter für die Wahlperiode 2018 bis 2023. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg interessierte Personen mit wirtschaftlichem Sachverstand hin. „Berufen werden können deutsche Staatsangehörige, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und ihren Wohnsitz, betrieblichen Sitz oder berufliche Niederlassung innerhalb des Gerichtsbezirks des Finanzgerichts Köln haben“, erläutert IHK-Ansprechpartnerin Marion Bülow: „Ausgeschlossen von der Berufung zum Finanzrichter sind nur Personen, die einem rechtsberatenden und steuerberatenden Beruf nachgehen.“

Das zeitliche Engagement erstreckt sich auf zwei bis drei Termine jährlich. Die Bestellung zum ehrenamtlichen Richter erfolgt auf fünf Jahre. Die Aufgabe eines ehrenamtlichen Finanzrichters ist es, zusammen mit einem weiteren ehrenamtlichen Richter, dem Berufsrichter im Senat, mit wirtschaftlichem Sachverstand zur Seite zu stehen.

Nähere Informationen gibt es bei Marion Bülow, montags bis Donnerstag von 13.30 bis 17 Uhr unter Telefon 0228/2284-135, E-Mail buelow@bonn.ihk.de

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Für den Onlinehandel ausbilden

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg weist Unternehmen und Schulabgänger auf den neuen bundesweiten Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce hin, der zum 1. August 2018 startet. Der neue Ausbildungsberuf ist am 18. Dezember 2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und soll dem stetig wachsenden Markt des Onlinehandels Rechnung tragen. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen bei der Auswahl und dem Einsetzen von Online- Vertriebskanälen (z. B. dem Onlineshop), der Bewirtschaftung des Vertriebskanals, des dazugehörigen Online-Marketings sowie dem Erlernen der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle. Auch die Kundenkommunikation sowie die Vertragsanbahnung und die Abwicklung von abgeschlossenen Verträgen spielen eine große Rolle. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Weiterführende Informationen gibt es bei der zuständigen IHK-Ausbildungsberaterin Sybille Bugs per E-Mail an bugs@bonn.ihk.de oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 1138.

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12.500 Unternehmen suchen Nachfolger/innen

In den nächsten fünf Jahren stehen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg etwa 12.500 Unternehmen mit mehr als 75.000 Beschäftigten vor der Suche nach einem Nachfolger. Das haben Berechnungen der IHK in Kooperation mit TNS Emnid und der FHDW Bielefeld/Paderborn ergeben. „Sorgen machen uns insbesondere die Tatsachen, dass rund jedes vierte Unternehmen sich noch nicht aktiv mit der Übergabe beschäftigt und fast jedes zehnte Unternehmen den Betrieb nicht weiter führen will oder kann“, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Die Unternehmensnachfolge sei eine sinnvolle Alternative zur Gründung eines eigenen Unternehmens und könne Betriebe und Arbeitsplätze in der Region sichern.

Rosenstock: „Die Nachfolgesuche ist dabei Chance und Risiko zugleich. Mit einer jüngeren Generation kommt neues Denken in ein Unternehmen, das bei Themen wie der Digitalisierung wertvolle Impulse geben kann. Erfolgt die Nachfolgesuche allerdings spät und dann unter Zeitdruck, kann es zu falschen Entscheidungen kommen, die das Aus für ein Unternehmen bedeuten können.“ Hier setze die IHK mit ihrem Informations- und Beratungsangebot an. Neben persönlichen Gesprächen und Veranstaltungen bietet die Unternehmensbörse (www.nexxt-change.org) eine Internetplattform, über die Kontakte zwischen Unternehmern, die einen Nachfolger suchen, und übernahmeinteressierten Existenzgründern vermittelt werden.

„Als Ergänzung zur Börse nexxt-change stellt die IHK eine regionale Plattform zur Verfügung, wo sowohl abgebende Betriebe als auch potenzielle Nachfolger ein Chiffre-Inserat aufgeben können (www.nachfolgeboerse.ihk-bonn.de)“, so Rosenstock weiter. Der IHK-Nachfolge-Pool unterstützt größere Unternehmen aus der Region bei der Suche nach einem externen Nachfolger. In der IHK-Datenbank sind Fach- und Führungskräfte gelistet, die sich für die Übernahme eines bestehenden Betriebes oder für eine tätige Beteiligung interessieren. Das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/Rhein-Sieg ist ein regionaler Zusammenschluss von IHK, Handwerkskammer, Banken, Notaren, Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsförderungen und unterstützt mit Veranstaltungen und Beratungen gemeinsam das Nachfolgegeschehen in Bonn/Rhein-Sieg.

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Als Geprüfter Technischer Betriebswirt auf Masterniveau

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Dienstag, 30. Januar, einen kostenfreien Informationsabend zum Fortbildungsabschluss Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) aus. Er findet um 17.30 Uhr in den Räumlichkeiten des IHK-Bildungszentrums, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Nähere Informationen und Anmeldung bei Martina Lang, Telefon 0228/97574-12, E-Mail lang@wbz.bonn.ihk.de.

Der Abschluss „Geprüfter Technischer Betriebswirt“ wurde im vergangenen Jahr vom Bundesbildungsministerium dem Masterniveau zugeordnet und befindet sich daher hinter der Promotion auf der zweithöchsten in der Europäischen Union möglichen Qualifikationsebene. Angesprochen für diese Aufstiegsfortbildung sind Techniker, Ingenieure und Meister, die ihr technisches Können um fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Managementwissen sowie Führungskompetenzen erweitern möchten. „Absolventinnen und Absolventen dieser Fortbildungsprüfung sind dazu befähigt selbständige Unternehmenseinheiten oder einen Betrieb zu leiten", sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Die Fortbildungsprüfung sowie der entsprechende Vorbereitungslehrgang im IHK-Bildungszentrum erfüllen die Anforderungen an künftige Fach- und Führungskräfte und dienen dem betrieblich ausgebildeten Mitarbeiter als Basis für den beruflichen Aufstieg. Brandenburg: „Diese Weiterbildung wird auch dem Wunsch nach umfassender Handlungskompetenz gerecht und hat sich daher bundesweit durchgesetzt."

Der nächste berufsbegleitende Vorbereitungslehrgang findet vom 9. März 2018 bis zum 28. September 2019 mit insgesamt 600 Unterrichtsstunden, freitags von 18 bis 21.15 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr statt. Weitere Informationen zum Lehrgang gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 791.

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FOCUS MONEY-Test

Deutschland besitzt eine der größten Händlerdichten im Goldhandel. Unter den mittlerweile 200 Online-Goldplattformen kann es einem Kunden schon mal schwerfallen, vertrauenswürdige und seriöse Partner für den Erwerb von Edelmetallen zu finden. Im Auftrag des renommierten Wirtschaftsmagazins Focus Money führte das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) im Rahmen einer umfangreichen, bundesweit angelegten Studie, eine Untersuchung zur Ermittlung des besten Edelmetallhändlers durch. Das Ergebnis:

philoro EDELMETALLE wurde gleich mehrfach zum Testsieger gekürt, darunter erneut auch der Sieg in der Gesamtwertung als BESTER GOLDHÄNDLER.

Bei philoro sind Kunden in den besten Händen. Das bestätigt der aktuelle Goldhändler-Test von FOCUS MONEY. In den Einzelrubriken erlangte der Edelmetallanbieter fünf von sechs Testsiegen. In der Gesamtwertung erhielt das Familienunternehmen die Note SEHR GUT und erzielte damit den Gesamttestsieg. Dadurch hat sich philoro in diesem Jahr fünf Titel verdient: BESTER GOLDHÄNDLER, BESTER GOLDMÜNZENHÄNDLER, BESTER GOLDBARRENHÄNDLER, BESTER GOLDANKÄUFER und BESTER SERVICE.

Alle Auszeichnungen beziehen sich sowohl auf die Filial-, als auch auf die Onlinedienste des Edelmetallhändlers. Zum Testresultat sagt Geschäftsführer Christian Brenner: „Die Spitze zu erklimmen ist äußerst schwierig, umso mehr freut es uns, dass wir nun zum dritten Mal in Folge Testsiege erzielen konnten und unsere Qualität über einen langen Zeitraum bestätigt sehen. Ein großartiger Erfolg, für welchen ich mich bei meinem Kollegium für deren harte Arbeit, aber auch bei unseren vielen Kunden für ihre Treue bedanken möchte!“

Über den Goldhändler-Test von Focus Money:
Basis für die Platzierungen im Goldhändler-Test von FOCUS Money ist die Auswertung einer umfangreichen Umfrage unter mehr als 30 deutschlandweit agierenden Edelmetallhändlern durch das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI). In sechs Rubriken fragte das Institut rund 80 kundenrelevante Merkmale bei den Goldhändlern ab. Insgesamt konnten maximal 172 Punkte erreicht werden. Für eine Top-Platzierung mussten mindestens 80 Prozent dieser Punktzahl erlangt werden.

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