Azubi-Speed-Dating verspricht den Start in die berufliche Karriere

Eine Rekordbeteiligung an ausstellenden Ausbildungsbetrieben erwartet die Jugendlichen beim Azubi-Speed-Dating 2019, das am Dienstag, 26. Februar, 14 bis 18 Uhr, in der Stadthalle Bad Godesberg, Koblenzer Straße 80, 53177 Bonn, stattfinden wird. Ausrichter sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die Handwerkskammer zu Köln und die Agentur für Arbeit Bonn mit den Kooperationspartnern  Gilgen`s, ikkclassic und Mc Donalds mit freundlicher Unterstützung der Stadthalle Bad Godesberg).

„Next Stop: Ausbildung“ versprechen die Veranstalter den Teilnehmern. „Wir freuen uns auf rund 115 teilnehmende Unternehmen aus allen Branchen“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Silke Rogge: „Das zeigt, dass die Fachkräftegewinnung für viele Unternehmen deutlich schwieriger geworden ist und das Format bei Ausbildungsbetrieben und Ausbildungssuchenden sehr populär ist.“

Die Teilnehmer sollten gut vorbereitet sein und ausreichend Bewerbungsmappen  mitbringen. Unterstützung finden Sie auch bei den Mitarbeitern der IHK Bonn/Rhein-Sieg und den Berufsberatern der Agentur für Arbeit Bonn. Sie prüfen aktuelle Zeugnisse und Bewerbungsmappen in persönlichen Beratungsgesprächen. Mehr Infos gibt es unter www.azubi-speed-dating.info

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Wirtschaftsfaktor Entwicklungszusammenarbeit

Bei 4.200 Personen, die in Bonn für die zehn größten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) arbeiten sowie den Mitarbeitern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der UN-Organisationen, fließt ein jährliches Brutto-Einkommen von rund 200 Millionen Euro zu einem Großteil der regionalen Wirtschaft zu. „Allein diese Zahlen zeigen die wirtschaftliche Bedeutung des UN-Standorts für Bonn und die Region“, sagt Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, unter Bezug auf die neue IHK-Broschüre „Wirtschaftsfaktor Entwicklungszusammenarbeit in Bonn/Rhein-Sieg“.

Über 80 Organisationen sind in Bonn entweder in der EZ aktiv oder reine EZ-Organisationen. Insgesamt sind nach Angaben der Bundesstadt Bonn rund 160 internationale Organisationen in Bonn ansässig. Die zehn größten EZ-Organisationen beschäftigen am Standort Bonn mehr als 2.500 Mitarbeiter. Hierzu zählen die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit ca. 1.500 Mitarbeitern, die Deutsche Welthungerhilfe e.V., das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), die Deutsche Welle Akademie und Fairtrade International. Hinzu kommen circa 1.700 Mitarbeiter der verschiedenen UN-Organisationen und des BMZ, das seinen ersten Dienstsitz in Bonn hat.

Hille: „Nicht nur die Auftragsvergabe zur Aufrechthaltung der Gebäude und die Durchführung lokaler Aktivitäten strahlen positiv auf die Region aus, sondern auch die Konsumausgaben der Belegschaft haben einen belebenden Einfluss auf die gesamte Region. Ergänzend können sich die Gemeinden über den Zufluss von Steuereinnahmen (anteilige Lohnsteuer) freuen.“ Ein deutliches Bekenntnis zum Standort Bonn machte kürzlich die GIZ mit dem Neubau eines Bürogebäudes an der Friedrich-Ebert-Allee, in dem langfristig rund 850 Mitarbeiter Platz finden werden.

Bereits seit Juni 2013 unterstützt Gerhard Weber als EZ-Scout bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg Unternehmen mit Sitz im Kammergebiet und in NRW bei Aktivitäten im Bereich der EZ. Er informiert über Kooperationsmöglichkeiten und -programme zwischen Wirtschaft und EZ. In der neuen IHK-Broschüre werden verschiedene EZ-Institutionen, ihre Aufgabenspektren und Fallbeispiele präsentiert, die bei der Erschließung von Märkten in Entwicklungs- und Schwellenländern hilfreich sein können. „Wirtschaftliches Wachstum findet zunehmend in Entwicklungs- und Schwellenländern statt. Für den wirtschaftlichen Erfolg der Region Bonn/Rhein-Sieg ist es wichtig, dass die Unternehmen an diesem Wachstum teilhaben“, so EZ-Scout Weber: „Geschäftsmöglichkeiten in Entwicklungs- und Schwellenländern bleiben aber vielfach ungenutzt, weil sie oft mit hohen wirtschaftlichen und politischen Risiken einhergehen. Zur Beherrschung dieser Risiken bedarf es viel Know-how, dessen Aufbau mit hohen Kosten verbunden ist. Als Brücke in risikoreiche Märkte können deshalb für viele Unternehmen Instrumente und Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) dienen.“

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Datenschutz als Abmahnfalle

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine Informationsveranstaltung „Datenschutz als Abmahnfalle“ aus. Sie findet am Mittwoch, 20. Februar, 14 bis ca. 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Seit Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung ist umstritten, ob datenschutzrechtliche Verstöße durch Mitbewerber als Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verfolgbar und somit abmahnbar sind. Auch bei der Direktwerbung sind bestimmte Voraussetzungen einzuhalten und zu erfüllen, um keine kostspielige Abmahnung zu riskieren“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Tamara Engel.

Referent Maximilian Brenner, Fachanwalt für IT- und Arbeitsrecht der Bonner Sozietät Caspers Mock, gibt Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung. Insbesondere wird der weitgehende Gleichlauf von wettbewerbsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Direktwerbemaßnahmen thematisiert. Daraus soll die Veranstaltung eine Orientierung geben, welche datenschutzrechtlichen Anforderungen gegenüber Werbeempfängern stets zu beachten sind und den Handlungsbedarf für Unternehmen aufzeigen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig. Der Preis für die Teilnahme beträgt 30 Euro pro Person. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492219.

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Vereinfachte Förderung für Anlagen und Prozesse

Unternehmen können von einer vereinfachten Förderung für Anlagen und Prozesse profitieren. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hin. So hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum 1. Januar 2019 die Förderung von Investitionen in Energieeffizienz mit der neuen Förderrichtlinie „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ umgesetzt, die mehrere Förderprogramme bündelt.

„Dies schafft Klarheit für Unternehmen bezüglich der Finanzhilfen für energieeffiziente Anlagen sowie Prozesse und erleichtert damit Investitionsentscheidungen. Für die Wirtschaft ist die neue Förderrichtlinie besonders attraktiv, weil sie viel Freiheit für passende Lösungen lässt“, sagt Kevin Ehmke, Referent für Industrie, Innovation, Umwelt und Energie der IHK Bonn/Rhein-Sieg. So ist die Förderung offen für alle Unternehmen und Technologien. Vorausgesetzt wird lediglich, dass die Förderung die Strom- und Wärmeeffizienz erhöht und den Energieverbrauch senkt.

Zudem bietet die neue Förderrichtlinie die Wahl zwischen zwei Finanzierungen. Die Finanzhilfen können entweder als direkter Zuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder als Teilschulderlass (zinsgünstiger Kredit mit Tilgungszuschuss) bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Hintergrund der Reorganisation mehrerer Förderprogramme in eine Förderrichtlinie ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2050 um 50 Prozent zu denken. Dies soll sowohl durch die Steigerung der Energieeffizienz als auch den Ausbau erneuerbarer Energien erreicht werden.

Eine Antragsstellung ist bei der KfW über die Hausbanken und bei der BAFA über das Online-Portal ab sofort möglich. Weitere Informationen gibt es über die Förderdatenbank des BMWi oder IHK-Ansprechpartner Kevin Ehmke, Telefon 0228/2284-193, E-Mail ehmke@bonn.ihk.de.

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15 Mittelständler aus der Region wollen den „Ludwig 2019“

15 Unternehmen aus der Region nehmen an der 7. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2019“ teil, bei dem die besten Unternehmen aus der Region gesucht und ausgezeichnet werden. Einmal mehr waren es über 30 Unternehmen, die sich für eine Teilnahme an der aktuellen Runde der beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg, SC Lötters,  einladen, interessiert haben. Die nominierten Unternehmen stellen sich am Donnerstag, 21. Februar 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, vor.

Das große Interesse aus unterschiedlichen Branchen freut besonders IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Jedes Jahr kommen zahlreiche Unternehmen auf die beiden Macher des Wettbewerbes der Region zu und möchten nominiert werden. Auch in diesem Jahr fiel den Veranstaltern die Wahl nicht leicht. Insbesondere durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln wird die Liste der Kandidaten immer länger. In diesem Jahr beteiligten sich an der Suche nach Kandidaten auch die Wirtschaftsförderung Bonn und der BVMW der Region. Die Auswahl erfolgte nach Sichtung der eingereichten Kandidatenbögen.

Neben der Suche nach dem „Ludwig 2019“ wird auch die beste Unternehmensnachfolge in der 2018 geschaffenen Unterkategorie gesucht.  Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Mit dem Preis für eine gelungene Unternehmensnachfolge wollen wir ein Zeichen setzen, die Angst vor einem solchen Schritt nehmen und zur Nachahmung anregen“, betont Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der mit seinem Team für diese Kategorie verantwortlich ist.

Sich mit anderen Unternehmern zu vernetzen und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern haben für viele Unternehmen eine immer größere Bedeutung. Auch oder gerade, weil im Zeitalter von Social Media persönliche Kontakte immer wichtiger werden. Und hierfür stehen die Mittelstandswettbewerbe. „Wir sind davon überzeugt, dass der Wettbewerb große Chancen für die teilnehmenden Unternehmen bietet, wenn sie selbst etwas daraus machen. Das gilt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter, aber auch für den Erfolg neuer Produkte oder Dienstleistungen“, so Lötters und Pieck.

Der Nominierungsabend findet am Donnerstag, 21. Februar 2019, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Der Eintritt ist frei.

Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg
SC Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
Tel. 0228.20 94 78-20
Fax 0228.20 94 78-23
service@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de/…

Unternehmensporträt

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den "Großen Preis des Mittelstandes" regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der "verlängerte Arm" der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb "Ludwig" aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als "Oskar" bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt "Ludwig" van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:

http://www.mittelstandspreis.com

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Paffen Security – Ihr zuverlässiger Sicherheitsdienst für den privaten und gewerblichen Bereich

Sicherheit gewährleistet als unverzichtbare Lebensgrundlage den notwendigen Rahmen zur freien, ungestörten Entfaltung. Wir bieten professionellen Schutz für Ihre persönliche Unversehrtheit und Ihr Eigentum. Dies gilt für die Bereiche Köln, Bonn und Aachen sowie den Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis und Düsseldorf. Außerdem werden wir für Sie gemäß Absprache im Raum Dortmund, Koblenz, Neuss, und Frankfurt tätig. Im Raum Köln, Bonn und in den anderen Gebieten führen wir Überwachungsmaßnahmen von Personen, Objekten und Veranstaltungen durch. Zur Aufgabenerledigung kommen speziell ausgebildete, erfahrene Security-Mitarbeiter sowie hochmoderne Sicherheitstechnik zum Einsatz. Diskretion ist dabei selbstverständlich. Als Grundlage für die notwendige Effizienz der Schutzmaßnahmen dienen bedarfsgerechte Gefahrenanalysen und Sicherheitskonzepte. Auf Anfrage beraten wie Sie gerne umfassend zu Ihrem Anliegen und übernehmen folgende Kernaufgaben:

• Baustellenbewachung

• Objektschutz, Werkschutz und Industrieschutz

• Veranstaltungsüberwachung und Ordnerdienste

• Personen- und Begleitschutz

• Wachdienst und Revierdienst

• Empfangs- und Pförtnerdienste

• Einsatz von Ladendetektiven

• Brandwache und Brandposten

• Observationen und Ermittlungen

Objektschutz, Werkschutz und Industrieschutz sowie Baustellenüberwachung

Ein Objektschutz kann durch einen Wachdienst, Videoüberwachung, Einlasskontrollen und Identitätsfeststellungen sowie durch aufklärende Vorkontrollen oder Observationen gewährleistet werden. Firmengebäude, technische Anlagen und geparkte Fahrzeuge sind durch Diebstähle, Sachbeschädigungen und unbefugte Nutzungen gefährdet. Außerhalb der Betriebszeiten, insbesondere während der Dunkelheit wächst diese Gefahr. Werks- und Industrieschutz finden jeweils nach den besonderen Voraussetzungen und Vorgaben statt. Zahlreiche Baustellen befinden sich schlecht einsehbar abseits der Wohnbebauung. Dort stehen über Nacht wertvolle Baustellenfahrzeuge, Arbeitsmaschinen und Werkzeuge. Aus praktischen und logistischen Gründen lagern dort außerdem oftmals Industriemetalle wie Kupfer und teure Arbeitsmaterialien. Der beachtliche Wert und die Funktionalität der Maschinen und Geräte könnten durch Diebstahl und Vandalismus erheblichen gemindert werden. Hierbei kann es zu Wasserschäden oder Brandstiftungen kommen. Dadurch kann der Betriebsablauf kostenintensiv gestört werden. Eine bedarfsgerechte Baustellenbewachung durch unseren Sicherheitsdienst dient der Verhinderung dieser Schäden. Je nach Art der Überwachung ist auch eine zeitnahe Reaktion möglich.

Veranstaltungsüberwachung und Ordnerdienste sowie Empfangs- und Pförtnerdienste

Wir überwachen geschäftliche, öffentliche und private Veranstaltungen der verschiedensten Art und Größenordnung in geeigneter Form in Absprache mit dem Veranstalter. Dabei kann es sich um Musikevents, Fußballspiele, Firmenfeiern und Messen sowie Kongresse, Volksfeste oder Diskotheken handeln. Zur jeweiligen Erstellung eines Sicherheitskonzepts werden alle bekannten Fakten berücksichtigt und realistisch eingeschätzt. Dazu zählen mögliche Hinweise auf geplante Störungen, Erfahrungen früherer Veranstaltungen, genaue Ortskenntnisse sowie die erwartete Teilnehmerzahl. Auf der Basis von Erkenntnissen und möglichen Prognosen wird das Einsatzkonzept unter Bestimmung der einzusetzenden Kräfte festgelegt. Falls es erforderlich ist, können besonders gefährdete Personen einen zusätzlichen Personenschutz erhalten. Ein flexibler, erfahrener Einsatzleiter kooperiert während der Einsatzzeit mit dem Veranstalter und kann bei Bedarf situationsangepasst improvisieren. Zum möglichst optimalen Veranstaltungsverlauf soll ein freundliches Auftreten und konsequentes Handeln der Einsatzkräfte beitragen. Für die dazu notwendige Kommunikation steht moderne Technik zur Verfügung. Auf Anforderung übernehmen wir auch Ordnerdienste und eine Parkraumüberwachung. Ebenso führen wir Empfangs- und Pförtnerdienste durch. Unsere geschulten Mitarbeiter können bereits nach kurzer Einarbeitungszeit zum Einsatz kommen. Ein vorbildliches Auftreten in angemessener Bekleidung ist für alle Mitarbeiter verpflichtend.

Personen- und Begleitschutz

Immer häufiger müssen prominente Personen und wichtige Funktionsträger zusätzlich geschützt werden. Dadurch sollen Angriffe auf Leben und Gesundheit sowie freie Entfaltung und Eigentum verhindert werden. Hierzu stehen bei Paffen Security besonders ausgebildete, erfahrene Sicherheitsfachkräfte zur Verfügung. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit nehmen sie regelmäßig an einem körperlichen Training und Fortbildungsveranstaltungen teil. Der Personenschutz kann auch mobil mit Fahrzeugen und speziell geschulten Fahrern erfolgen.

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Unternehmen sichern, schenken und vererben

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Unternehmen sichern, schenken und vererben“ aus. Sie findet am Donnerstag, 31. Januar, 14 bis ca. 18 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Das Unternehmen für die Zukunft die Zukunft zu sichern ist eine der wesentlichen Aufgaben eines Selbständigen. Dazu gehört es auch, unvorhergesehene Ereignisse wie Krankheit und Tod zu berücksichtigen und die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen, damit das Unternehmen weitergeführt werden kann“, sagt Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Dabei geht es nicht nur um Überlegungen zum Testament und zu Steuerfragen, sondern es gilt sich auch Gedanken zu einem Notfallplan für das Unternehmen, über zu erteilende Vollmachten oder die Bestellung

Die Veranstaltung vermittelt einen Eindruck über die Gestaltungspotentiale und Handlungsspielräume, die das Unternehmen in seiner Fortführung sichern. Dazu werden nach einem Impulsvortrag insgesamt sechs Vorträge in drei Zeitblöcken und vier Räumen angeboten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492207, erfolgen. Nähere Informationen gibt es bei Detlev Langer, Telefon 0228/2284-134, E-Mail langer@bonn.ihk.de.

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Sozialunternehmen stellen sich vor

Das CSR-Kompetenzzentrum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND e.V.) und das Social Impact Lab Bonn laden zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung „Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) treffen Sozialunternehmen“ ein. Sie findet am Donnerstag, 24. Januar, 17 bis 21.30 Uhr, im Social Impact Lab Bonn, Heinemannsstraße 34, 53175 Bonn, statt. Dabei geht es um Definition und Arbeitsweise von Sozialunternehmen. Die Sozialunternehmer präsentieren unternehmerische Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen. Gleichzeitig bieten sie einen Service, von denen KMU profitieren können.

Damit startet das CSR-Kompetenzzentrum Rheinland, das bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt ist, ins Jahr 2019. Es will kleine und mittelständische Unternehmen bei der gesellschaftliche Verantwortung (corporate social responsibility) unterstützen durch Informationen und Veranstaltungsangebote.

Nach einer Vorstellung des Social Impact Lab und einer einführenden Fragerunde stellen sich u. a. folgende Unternehmen im Rahmen eines World Cafés vor: READYMADE ist ein Sharing-Modell, bei dem nachhaltige Möbel vermietet statt verkauft werden. Der Privatkunde bestellt online die benötigten Möbel, zahlt eine monatliche Miete und READYMADE liefert, montiert und pflegt die Möbel. Sie Ziel von helpteers ist, mit Crowdmoving gemeinsam die Welt zu bewegen. Helpteers vermittelt Organisationen das Wissen und bietet den Service, um engagierte Menschen über digitale Kanäle zu aktivieren. Für soziale Organisationen erstellt helpteers Engagement-Plattformen und bietet diese als Software-as-a-Service. Die Particulate Solutions GmbH entwickelt Lösungen, die klassisches Marketing und gesellschaftliches Engagement miteinander verknüpfen. Mit Socialfunders® hat Particulate eine neuartige SaaS-Internetplattform entwickelt, die zahlreiche Möglichkeiten für innovative crossmediale Marketingaktivitäten eröffnet und den Nutzen von CSR für alle Stakeholder maximiert. Stefan Pandorf ist Geschäftsführer und Mitgründer der Particulate Solutions GmbH.

Gegen 19.15 Uhr schließen sich eine Feedbackrunde von Sozialunternehmen und Teilnehmern sowie das Netzwerken bei einem kleinen Imbiss an. Anmeldungen per E-Mail an griepp@bonn.ihk.de oder im Internet unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492218.

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Mehr Ausbildungsverträge eingetragen

Die Zahl der bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg eingetragenen Ausbildungsverträge ist zum 31. Dezember 2018 noch einmal um 0,6 Prozent gegen dem Vorjahreszeitpunkt von 3.168 auf 3.187 gestiegen. Seit 2016 verzeichnet die IHK eine Steigerung um rund acht Prozent.

„Leider bleiben in der Region immer mehr Ausbildungsplätze unbesetzt, aus vielen Branchen hören wir, dass der Ausbildungsmarkt wie leergefegt sei. Es fehlen Bewerber“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Grund ist der Trend zur Akademisierung, denn Eltern wünschen zunehmend, dass ihre Kinder Abitur machen. Realschulen verschwinden und stattdessen entstehen neue Gesamtschulen, die den Weg in die Hochschule ebnen.“

In Bonn/Rhein-Sieg werden einer Prognose zufolge im Schuljahr 2019/2020 55,7 Prozent der Schüler die (Fach-)Hochschulreife haben. 2013/2014 waren es nur 48,9

Prozent. Mit sinkenden Schülerzahlen hingegen hat die Region – im Gegensatz zu anderen in Nordrhein-Westfalen – nicht mehr zu kämpfen. Hindenberg: „Der Trend zu den Hochschulen scheint ungebrochen.“ Viele Abiturienten hielten ein Studium für notwendig und könnten sich eine Ausbildung nur schwer vorstellen. Mit den zahlreichen Hochschulen in der Region sei die Konkurrenz groß. „Die IHK und ihre Mitgliedsunternehmen müssen noch stärker für das duale Ausbildungssystem werben: von der Teilnahme an einem Azubi-Speed-Dating über das Inserat bei der IHK-Lehrstellenbörse bis zu Praktikum und Probearbeit.“

Schülerinnen und Schüler oder auch Studienaussteiger, die sich über ihre Zukunftsperspektiven im dualen System informieren möchten, finden Informationen in der neuen IHK-Broschüre „go: Duale Berufsbildung! Dein starker Weg“ unter www.ihk-bonn.de, Webcode 2833

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Worte zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel wenden sich IHK-Präsident Stefan Hagen und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille an die rund 55.000 IHK-Unternehmen in Bonn/Rhein-Sieg: „Das Jahr 2018 war ereignisreich für die regionale Wirtschaft und ihre Industrie- und Handelskammer. Wir haben uns mit vielen unterschiedlichen Themen auseinander gesetzt und dabei die Belange der regionalen Wirtschaft vertreten.

Das gilt insbesondere für die Verkehrsinfrastruktur in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, die schon längst an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen ist. Hier holen uns die Fehler und das Nichtstun in der Vergangenheit ein. Hinzu kommen immer mehr Baustellen und die unsinnigen Dieselfahrverbote. Wir brauchen einen Masterplan Verkehr mit Investitionen in Straßen, Schiene und Fahrradwege; wir brauchen die Seilbahn über den Rhein, aber auch die Südtangente zur Entlastung. Ferner setzt sich die IHK für flexiblere Regelungen beim Jobticket ein, um den Arbeitgebern entgegen zu kommen. Das Bundesprogramm Lead-City bietet Chancen für Bonn, darf aber nicht an den Stadtgrenzen halt machen und sollte nicht auf kurze Zeit begrenzt werden.

Diese Notwendigkeit über die kommunalen Grenzen hinaus zu denken und zu planen existiert auch bei vielen weiteren Themen. Beispielhaft sei hier nur auf die Knappheit bei den Gewerbeflächen und den Mangel an bezahlbaren Wohnraum verwiesen. Um diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen, laden IHK, Stadt und Kreis gemeinsam am Dienstag, 22. Januar, um 15 Uhr zur „Kooperationsoffensive Bonn/Rhein-Sieg“ in die Stadthalle Bad Godesberg ein.

Mit der erstmals in unserer Region ausgerichteten Langen Nacht der Industrie haben wir unsere Industrieinitiative öffentlichkeitswirksam positioniert. Beteiligung und Resonanz sprechen dafür, dass wir auch 2019 dieses Format weiter entwickeln – die Industrie ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsregion. Ohne sie geht es nicht.

Die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft ist in 2018 weiter vorangekommen. Höhepunkte waren ohne Zweifel das erfolgreiche Abschneiden der Universität Bonn im Exzellenzcluster-Wettbewerb des Bundes sowie die für die Zukunft der Region wichtige Gründung eines Cyber Security Clusters im November – nur durch die Kooperation von Fachleuten aus Forschung und Praxis lässt sich die Sicherheitslage im Netz verbessern. Wir erinnern aber auch an den gemeinsamen Ideenmarkt BestOfStartUps in der Hochschule in Sankt Augustin oder die CSR-Tagung auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Öffentlichkeitswirksam haben etwa ein Redaktionsgespräch bei einer Bonner Zeitung zur regionalen Zusammenarbeit und zur wirtschaftspolitischen Agenda der IHK sowie die umfangreiche Stellungnahme der IHK zum Haushalt der Stadt Bonn Wellen geschlagen. Schwerpunkte im neuen Jahr werden unter anderem der bevorstehende Brexit sowie die Wahl zum Europaparlament sein. Hier werden wir uns für weniger Protektionismus und freien Wirtschaftsverkehr positionieren.

Weiteres Thema in 2019 ist der zunehmende Fachkräftebedarf mit immer mehr unbesetzten Ausbildungsstellen. Das lähmt und schwächt unsere regionale Wirtschaft. Wir brauchen mehr Werbung für die duale Ausbildung, aber auch mehr Unternehmen, die neue Wege in der Ansprache von Schulabgängern beschreiten. Auch das Beethovenjahr 2020 wirft großen Schatten voraus, hier will und muss sich die Wirtschaft einbringen, denn damit sind auch große wirtschaftliche Potenziale für Unternehmen und den Standort verbunden.

Wir wünschen Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2019 und danken Ihnen für Ihren Einsatz in und für die Region Bonn/Rhein-Sieg.“

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