Dr. Markus Böning ist neuer Chief Financial Officer (CFO) der Tekfor Gruppe

Die TEKFOR Gruppe, ein führender Hersteller von hochdifferenzierten Produkten für die globale Automobilindustrie, beendet nun auch im Bereich Finanzen/Controlling die Übergangsphase. Mit Dr. Markus Böning hat Tekfor zum 01. Juli 2018 einen international erfahrenen Manager und Finanzspezialisten für die Position des Finanzvorstands (Chief Financial Officer, CFO) gewinnen können.

Dr. Markus Böning promovierte nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften/Verwaltung an der Universität Bochum im Bereich Finanzen. In seiner bisherigen beruflichen Karriere hat er umfassende Berufserfahrung auf diesem Gebiet gesammelt, davon mehrere Jahre in den USA. Er war dabei unter anderem bei American Specialty Alloys Inc., der ThyssenKrupp AG und der Siemens AG beschäftigt. Zuletzt hatte er die Position des CFO bei der Aenova Holding GmbH, einem der weltweit größten pharmazeutischen Auftragshersteller mit einem Umsatz von rund 750 Mio. Euro, in Starnberg/Deutschland inne. Dr. Böning berichtet als Geschäftsführer und Managing Director der Tekfor Global Holding an den Vorstandsvorsitzenden (CEO) Johann Ecker.

Er übernimmt bei Tekfor die Verantwortung für die Bereiche Finanzen und Controlling von Peter Neubacher von AlixPartners, der das Topmanagement von Tekfor als Interim CFO in den vergangenen zwölf Monaten wirkungsvoll unterstützte.

Die TEKFOR Gruppe hat sich seitdem wieder finanziell unabhängig und strategisch eigenständig als "Global Player" im Automotive-Markt aufgestellt. Das aktuell starke Wachstum der Gruppe geht vor allem auf die Erweiterung der Wertschöpfungskette zurück: Massivumformung, Zerspanungstechnik, Wärme- und Oberflächenbehandlung bis hin zu einbaufertigen Einzelteilen und zur Montage kompletter Baugruppen. Heute ist TEKFOR führend in der Herstellung gewichtsreduzierter, leistungsstarker Komponenten.

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Produktentwicklung und Werkstofftechnik wachsen zusammen – thinkstep und Matplus vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist wesentlich für die Entwicklung innovativer Produkte. Ziel der neuen Kooperation zwischen thinkstep und Matplus ist die Schaffung einzigartiger Synergien für die Kunden:  Innovationspotenziale durch neue Werkstofftechnologien umsetzen und gleichzeitig die globalen Compliance-Herausforderungen meistern.

Mit dem integrierten Materialdatenmanagement IMM für Siemens Industry Software steht eine Best Practice Lösung für die Nutzung von Werkstoffdaten in allen Engineering-Bereichen zur Verfügung. Multi-CAD und Multi-CAE Konnektoren stellen professionelle Schnittstellen auch in heterogenen Arbeitsumfeldern zur Verfügung. „Enorme Effizienzgewinne sind dadurch möglich, dass technische Fragestellungen zusammen mit Compliance und Sustainability simultan in den Entwicklungsprozess integriert werden können“ bestätigt Lucas Dann, Produktmanager IMM bei der thinkstep AG.

Eine „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ ist ein zunehmend wichtiger Weg zu innovativen Produkten. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus stellt heraus: „Mit EDA bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“.

Die strategische Kooperation der beiden Unternehmen führt zu einer deutlichen Stärkung der Kompetenzen. „Unser IMM und das EDA der Matplus ergänzen sich ideal“ meint Michael Betz, VP Material und Compliance Management bei thinkstep „wir arbeiten mit Hochdruck an einer Integration und werden das neue Produkt in wenigen Wochen verfügbar haben“.  Die Integration wird  die effizientere  Bereitstellung von Modellen/Materialkarten im Engineering-Prozess erlauben und den Zugriff auf erweiterte Referenzdatenbanken für CAE Nutzer erlauben.

Über Matplus:
Die Matplus GmbH in Wuppertal ist ein Anbieter von Software und Service auf den Gebieten Werkstoffsimulation, Werkstoffdaten- und Wissensmanagement. Die Systeme werden bei einer Vielzahl von Kunden im deutschen Sprachraum eingesetzt.

http://www.matplus.de

Über thinkstep:
thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führenden Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

http://www.thinkstep.com

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Siemens Gamesa erhält von TÜV SÜD das Typenzertifikat für die Windenergieanlage SG 2.1-122

Siemens Gamesa Renewable Energy hat auf dem Global Wind Summit in Hamburg das Typenzertifikat für die neue Windenergieanlage des Typs SG 2.1-122 erhalten. Die SG 2.1-122 wurde speziell für sogenannte Schwachwindstandorte entwickelt.

Im Rahmen der Typenzertifizierung hat TÜV SÜD das Gesamtkonzept sowie alle wesentlichen Komponenten der SG 2.1-122 von Siemens Gamesa geprüft und bewertet. Mit Ausstellung des Typenzertifikats bestätigt der unabhängige Prüf- und Zertifizierungsdienstleister die Einhaltung aller Anforderungen an die Konstruktion, die Prototypentests sowie die Herstellung gemäß der international anerkannten IEC-Normenreihe. Die Windenergieanlage SG 2.1-122 ist mit einem 122-Meter-Rotor ausgestattet. Sie wurde von Siemens Gamesa für sogenannte Schwachwind-Standorte entwickelt, um bereits bei geringen Windgeschwindigkeiten den größtmöglichen Energieertrag zu erreichen.

„Investoren, Projektierer und Windparkbetreiber setzen weltweit auf Windenergieanlagen, die nach internationalen Normen zertifiziert sind“, sagt Dr. Martin Webhofer, Head of Wind Energy der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Die Typenzertifizierung ist ein international anerkanntes Verfahren und gilt in der Regel als Voraussetzung für Ausschreibungen von internationalen Windenergieprojekten.

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Vonage übernimmt branchenführenden CCaaS-Cloud-Anbieter NewVoiceMedia

Vonage Holdings Corp. (NYSE: VG) gibt den Abschluss eines Vertrags zur Übernahme von NewVoiceMedia bekannt. Der in Privatbesitz befindliche marktführende CCaaS-Cloud-Anbieter (CCaaS = Contact Center-as-a-Service) wurde im Rahmen einer Bartransaktion im Wert von 350 Millionen Dollar aufgekauft.

Durch die Akquisition können die vielseitigen UCaaS- und CPaaS-Produkte von Vonage mit dem ausschließlich aus Cloud-Kontaktcenter-Lösungen bestehenden Angebot von NewVoiceMedia kombiniert werden. Dies ermöglicht End-to-End-Kommunikation für Unternehmensmitarbeiter und -kunden.

„Wir freuen uns sehr, die Übernahme von NewVoiceMedia bekanntgeben zu können. Sie ist ein wichtiger Schritt zur Realisierung unserer strategischen Vision einer differenzierten, voll programmierbaren Kommunikationslösung, die für effektivere Kundeninteraktionen und bessere Betriebsergebnisse sorgt“, so Vonage-CEO Alan Masarek.

„Diese Akquisition untermauert unsere Wachstumsstrategie und stärkt unsere führende Stellung auf dem Cloud-Kommunikationsmarkt. Sie verbessert außerdem unsere Position bei international präsenten mittelständischen und großen Unternehmen. Obendrein können wir durch die Übernahme wichtige Beziehungen zu CRM-Anbietern im Bereich Integration und Go-to-Market vertiefen, insbesondere zu Salesforce.com.“

NewVoiceMedia bringt Ausbaupotenzial für wachstumsstarken Cloud-Kontaktcenter-Markt

NewVoiceMedia ist weltweit das größte rein auf Cloud-Kontaktcenter spezialisierte Unternehmen in Privatbesitz und einer der anerkannten Marktführer in seinem Bereich. Es gehört zu den „Leadern“ des von IT-Analyst Gartner aufgestellten „CCaaS Magic Quadrant for Western Europe“. Darüber hinaus wurde NewVoiceMedia zum dritten Mal hintereinander in die Liste der Forbes Magazine Cloud 100 aufgenommen – ein alljährlich erscheinendes Ranking der in puncto Einnahmen, Umsatzwachstum, Unternehmenswert und Unternehmenskultur führenden 100 privaten Cloud-Anbieter. 

Über 700 Kunden, die primär aus dem Mittelstands- und Enterprise-Segment stammen, setzen NewVoiceMedia im Bereich Customer Engagement für die verschiedensten Zwecke wie Supportanfragen und Vertriebsanrufe ein. Zu seinen Kunden zählen unter anderem internationale Marken wie Adobe, Siemens, Time Inc., FundingCircle und Rapid7.

„Vonage und NewVoiceMedia haben die gleiche Vision: Wir möchten Cloud-Kommunikationslösungen bereitstellen, die Mitarbeiter vernetzen und für eine persönlichere Kommunikation mit Kunden und Interessenten sorgen“, meint Dennis Fois, CEO von NewVoiceMedia. „Gemeinsam helfen wir den Unternehmen, über eine hochmoderne, globale und programmierbare Cloud-Kommunikationsplattform eine vielfältige Experience zu schaffen.“

NewVoiceMedia wird weiterhin von Dennis Fois geleitet, der im Bereich Technologien und Finanzdienstleistungen über 25 Jahre Erfahrung in internationalem Management, Strategie, Vertrieb und Marketing gesammelt hat. Nach Vertragsabschluss werden die Führungskräfte und ihre mehr als 400 Mitarbeiter – bestehend aus hochqualifizierten Führungskräften und Technikern sowie einer effizienten Vertriebsorganisation – zu Vonage wechseln. Gemeinsam sollen sie ein erweitertes Exzellenzzentrum für Customer Experience aufbauen.

Gesamtzielmarkt von Vonage wächst weiter

Laut Marktforscher IDC wird der für Vonage und NewVoiceMedia adressierbare Gesamtmarkt in den nächsten vier Jahren voraussichtlich um 60 % auf etwa 80 Milliarden Dollar anwachsen. Der Anteil des Kontaktcentermarkts beträgt zum aktuellen Zeitpunkt 9 Milliarden Dollar. Mit NewVoiceMedia, einem der anerkannten Marktführer auf diesem Gebiet, verfügt Vonage über gute Voraussetzungen, um sich einen stattlichen Anteil dieses Markts zu sichern.

„Vonage übernimmt ein Softwareunternehmen mit großem Wachstumspotenzial. NewVoiceMedia bringt nicht nur eine native Cloud-Kontaktcenterlösung mit, die sich in die vorhandenen Vonage-Lösungen integrieren lässt und somit eine erweiterte Software-Suite für die Unternehmenskommunikation schafft. Es beschert Vonage außerdem mehr als 400 weltweit tätige Customer-Experience-Experten“, meint Sheila McGee-Smith, President & Principal Analyst bei McGee-Smith Analytics LLC. „Dank seiner internationalen Reichweite und seiner starken Partnerschaft mit Salesforce.com ist NewVoiceMedia besonders gut aufgestellt, um Implementierungen größeren Umfangs durchzuführen. Darüber hinaus wird das NewVoiceMedia-Team eine nicht unwesentliche Starthilfe zur Ausschöpfung des riesigen CCaaS-Marktpotenzials leisten.“

Transaction Overview

Under the agreement, NewVoiceMedia shareholders will receive equity consideration of $350 million. Vonage is financing the acquisition through a combination of existing revolver capacity, cash on hand and cash on the balance sheet of NewVoiceMedia. Pro forma for the transaction, Net Debt to LTM Adjusted OIBDA will be approximately 3.3x and is expected to be below 3.0x within two quarters.

The enterprise value paid for NewVoiceMedia represents approximately 3.8x projected 2019 revenue. The Company expects to realize annual run rate synergies of approximately $10 million by year-end 2019 and meaningfully higher by year-end 2020, which include revenue synergies from cross-selling and cost synergies from cost of service and G&A savings.

The transaction is expected to close in the fourth quarter of 2018 and is subject to standard regulatory review and customary closing conditions. The Company plans to update financial guidance, taking into account the acquisition, in its third-quarter earnings release.

J.P. Morgan Securities LLC served as sole financial advisor to Vonage and provided a fairness opinion to the Board of Directors. Morrison & Foerster LLP served as legal counsel to Vonage. Jefferies LLC served as sole financial advisor and Weil, Gotshal & Manges LLP served as legal counsel to NewVoiceMedia.

Telefonkonferenz

Eine Audioaufzeichnung des Webcasts der am 20.9.2018 stattgefundenen Telefonkonferenz zur Übernahme steht auf der Vonage-Website Investor Relations zur Verfügung oder kann unter +1 877 344-7529 bzw. +1 412 317-0088, Passcode 10124307, abgerufen werden.

Safe Harbor Statement

This press release contains forward-looking statements, including statements about the benefits of the acquisition and integration of NewVoiceMedia; the combined company’s plans, objectives, expectations and intentions with respect to future operations, products and services; the competitive position and opportunities of the combined company; the impact of the acquisition on the market for the combined company’s products and services; the timing of the completion of the acquisition; and capital expenditures, and other statements that are not historical facts or information constitute forward-looking statements for purposes of the safe harbor provisions under The Private Securities Litigation Reform Act of 1995.

In addition, other statements in this press release that are not historical facts or information may be forward-looking statements. The forward-looking statements in this release are based on information available at the time the statements are made and/or management’s belief as of that time with respect to future events and involve risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to be materially different. Important factors that could cause such differences include, but are not limited to: the competition we face; the expansion of competition in the cloud communications market; our ability to adapt to rapid changes in the cloud communications market; the nascent state of the cloud communications for business market; our ability to retain customers and attract new customers cost effectively; the risk associated with developing and maintaining effective internal sales teams and effective distribution channels; risks related to the acquisition or integration of businesses we have acquired; security breaches and other compromises of information security; risks associated with sales of our services to medium-sized and enterprise customers; our reliance on third party hardware and software; our dependence on third party facilities, equipment, systems and services; system disruptions or flaws in our technology and systems; our ability to scale our business and grow efficiently; our dependence on third party vendors; the impact of fluctuations in economic conditions, particularly on our small and medium business customers; our ability to comply with data privacy and related regulatory matters; our ability to obtain or maintain relevant intellectual property licenses; failure to protect our trademarks and internally developed software; fraudulent use of our name or services; intellectual property and other litigation that have been and may be brought against us; reliance on third parties for our 911 services; uncertainties relating to regulation of business services; risks associated with legislative, regulatory or judicial actions regarding our business products; risks associated with operating abroad; risks associated with the taxation of our business; risks associated with a material weakness in our internal controls; governmental regulation and taxes in our international operations; liability under anti-corruption laws or from governmental export controls or economic sanctions; our dependence on our customers‘ broadband connections; restrictions in our debt agreements that may limit our operating flexibility; foreign currency exchange risk; our ability to obtain additional financing if required; any reinstatement of holdbacks by our credit card processors; our history of net losses and ability to achieve consistent profitability in the future; our ability to fully realize the benefits of our net operating loss carry-forwards if an ownership change occurs; certain provisions of our charter documents/and other factors that are set forth in the "Risk Factors" in our Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2017 and Quarterly Reports on Form 10-Q filed with the SEC. While the Company may elect to update forward-looking statements at some point in the future, the Company specifically disclaims any obligation to do so except as required by law, and therefore, you should not rely on these forward-looking statements as representing the Company’s views as of any date subsequent to today.

Zu Vonage Investor Relations: https://ir.vonage.com/

 

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eMove360° Award 2018: Experten-Jury kürt Finalisten

Die Finalisten des weltweit wichtigsten Awards für die Neue Mobilität stehen fest. Die Experten-Jury des eMove360° Award für Elektromobilität & Autonomes Fahren hat in ihrer Sitzung die innovativsten und zukunftsträchtigsten Einreichungen für die Mobilität der Zukunft in fünf Wettbewerbskategorien ausgewählt und als Award-Finalisten nominiert. In den Kategorien Mobility Concepts & Services, Charging & Energy, Battery, Powertrain, Automated Driving & Electronics sowie Electric Vehicle haben die Juroren insgesamt 26 Unternehmen und Organisationen als Nominierte ausgewählt, zudem erhält Adrian König-Rannenberg den erstmals ausgelobten eMove360° Student-Award. Die Kategorie-Sieger werden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im festlichen Ambiente der Münchner Glyptothek am Vorabend der eMove360° Europe 2018 – Internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom (16.-18. Oktober 2018, Messe München) bekannt gegeben.

„Es ist sehr schön zu sehen, wie die Qualität unserer Beiträge von Jahr zu Jahr steigt. Vor allem zeigt sich, dass die einreichenden Unternehmen und Institutionen neben technischen Innovationen und ganz neuen Konzepten auch immer deutlicher das Ziel haben, mit ihren Produkten wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Beim Thema Laden geht der Trend weg von der Technologie in Richtung der Usability, die es dem Elektrofahrer so einfach wie möglich macht, Strom zu tanken. Doch auch hier leistet die Technik einen wichtigen Beitrag, indem sie das sehr schnelle Laden der Fahrzeuge erst ermöglicht“, sagt Robert Metzger, Geschäftsführer der MunichExpo und Veranstalter des Award.

Gala-Abend für die Neue Mobilität mit prominenter Unterstützung

Der Award und der Gala-Abend werden von prominenten Botschaftern wie der TV-Journalistin und Autorin Nina Ruge und dem Schauspieler, Autor und Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke unterstützt. „Mein Credo lautet seit Langem: Elektromobilität verursacht keinen Lärm, stinkt nicht, ist umweltfreundlich und macht einfach Spaß. Dazu stehe ich auch weiterhin, möchte aber hinzufügen: Wir haben alles zur Verfügung: das Know-How, die Technologie, die Fahrzeuge, die Infrastruktur und auch genügend brillante Ideen für eine neue Form der Mobilität – wie auch der diesjährige Wettbewerb zeigt. Lasst uns diese Ressourcen endlich nutzen, denn eine nachhaltige Mobilität ist ein wichtiger Teil des ökologischen Erbes, das wir kommenden Generationen überlassen“, sagt Hannes Jaenicke über sein Engagement für die Neue Mobilität.

Die Finalisten des eMove360° Award 2018 im Überblick:

Kategorie Mobility Concepts & Software

  • Daimler / CSI Entwicklungstechnik (D) – Personal Mobility Assistant
  • GreenFlux (NL) – GreenFlux Service & Operations Platform
  • GreenSpider (D) – SMASHCoin
  • HUBJECT (D) – Plug & Charge
  • Juice Technology (CH) – accessJUICE

Kategorie Charging & Energy

  • Easelink (AUT) – Matrix Charging
  • Juice Technology (CH) – smartJUICE
  • Parking Energy (FIN) – EV charging for real estate
  • Tritium (NL/AUS) – Veefil-PK High Power Charging System
  • ubitricity (D) – Mobile Charging
  • wallbe (D) – wallbe® max

Kategorie Powertrain

  • dynamic E-Flow (D)– E-Motorsystem mit integrierter capcooltech®
  • L7 (FIN) – L7 Drive
  • Schweizer Electronic AG / Infineon / Continental (D/CH) – Embedded Microinverter für Starter Generator (SGI)

Kategorie Battery

  • Guangzhou Kingser Electronics (CHN) – KS-AMU Arc Management Unit
  • König Metall (D) – GVI® Gestützte Vakuum-Isolierungen
  • LIONSmart (D) – Light Battery

Kategorie Automated Driving & Electronics

  • Blickfeld (D) – LiDAR Hard- und Software
  • eCharge Hardy Barth (D) – Salia Power Line Charge Controller

Kategorie Electric Vehicle

  • AUDI (D) – e-tron Vision Gran Turismo
  • emm! solutions (D) – ILO1
  • ESORO (CH) – 35 t Fuel Cell Truck
  • Maurice Ward Group (CZ) – LUKA EV
  • MyNobe (EST)– Nobe100
  • RYTLE (D) – MovR
  • SUNCAR HK (CH) – E-Bagger-Flotte

Zur feierlichen Preisverleihung am Abend des 15. Oktober 2018 sind Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eingeladen, es können aber auch interessierte Privatleute teilnehmen und zwischen Jahrtausende alten antiken Statuen die besten Ideen für die Mobilität der Zukunft bestaunen.

Die Jury-Mitglieder des eMove360° Award für Elektromobilität & Autonomes Fahren auf einen Blick:

  • Holger Czuday
    Cluster Manager – Bayern Innovativ
  • Alexander Kraus
    Senior Vice President, Global Head of Automotive TÜV SÜD
  • Prof. Dr. Markus Lienkamp
    Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik TU München
  • Robert Metzger
    CEO & Publisher, MunichExpo Veranstaltungs GmbH
  • Prof. Josef Nassauer
    Cluster Automotive Bayern
  • Josef Reitberger
    Chefredakteur CHIP
  • Thomic Ruschmeyer
    Vorsitzender BSM e.V.
  • Dr. Günter Schipper
    Leiter Automotive, VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut
  • Markus Schöttle
    Redakteur, ATZ Elektronik
  • Prof. Dr. Gernot Spiegelberg
    Corporate Technology, Research in Digitalization and Automation, Chief Expert Software, Siemens AG

Die eMove360° Europe 2018 findet vom 16.-18. Oktober auf dem Gelände der Messe München, Eingang Ost, statt. Buchungen sind derzeit noch möglich (http://www.emove360.com).
Über die eMove360°

Die eMove360° Europe 2018 (16.-18. Oktober 2018, Messe München), internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom ist die weltweit größte Technologie-Fachmesse für Elektromobilität und Vernetztes & Autonomes Fahren. Sie widmet sich ebenso nachhaltigen Mobilitätslösungen wie Car-Sharing und intermodale Mobilität. Mit ihren verschiedenen Plattformen – die Messe als jährlicher Branchen-Treffpunkt, der eMove360° Award sowie der MATERIALICA Award, das eMove360°-Magazin mit Online-News-Portal, die eMove360° Conferences sowie der eMove360° Club und die e-Monday Netzwerkveranstaltungen – versteht sich eMove360° als Dachmarke der Neuen Mobilität und internationaler Marktplatz, der Angebot und Nachfrage auf globaler Ebene zusammenbringt.

Die Messe-Schwerpunkte sind: Vehicles (electric, connected, autonomous), Charging & Energy, Infotainment & Connectivity, Automated Driving & Electronics, Battery & Powertrain, Mobility Concepts & Services, Urban & Mobile Design, Materials & Engineering. Etwa 30 Prozent internationaler Besucheranteil sowie rund 40 Prozent der etwa 300 Aussteller mit einem Firmensitz außerhalb Deutschland untermauern die internationale Führungsrolle der eMove360° für die Mobilität der Zukunft. Besucherzielgruppe der Messe sind Entwickler, Designer und IT-Experten der großen OEM und TIER1-Zulieferer, sowie Käufer und Anwender, etwa Flottenmanager, Entscheider in Städten, Gemeinden, Hotels & Touristik und Dienstleister.

Weitere Informationen unter https://www.emove360.com

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LMI Technologies veröffentlicht Gocator® Firmware 5.1

LMI Technologies (LMI), ein führender Entwickler von 3D-Scan- und Inspektionslösungen, freut sich, die offizielle Veröffentlichung der Gocator Firmware 5.1 bekannt zu geben. Diese Version enthält neue Werkzeuge, Funktionen und Verbesserungen, welche die Inline-3D-Inspektion einfacher und effizienter machen als je zuvor.

Segmentierungswerkzeug

Dieses Werkzeug identifiziert einzelne Objekte innerhalb eines 3D-Oberflächenscans, selbst wenn diese sich überlappen oder berühren. Somit kann der Benutzer Informationen, wie Objektanzahl, minimale/maximale Höhe, Breite und Länge ausgeben. Mit einer SDK-Anwendung oder einem GDK-Werkzeug, können sogar 3D-Oberflächenmessungen auf einzelnen Objekten angewendet werden.

Das Segmentierungswerkzeug kann für Anwendungen verwendet werden, bei denen mehrere Objekte gleichzeitig im Messfeld des Sensors angezeigt werden, wie z.B. bei der Inline-Sortierung und Bewertung von Nahrungsmitteln.

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Verfolgungswerkzeug

Mit dem neuen Verfolgungswerkzeug können Nutzer einen voreingestellten Messpfad definieren und auf Ihrem Gocator-Sensor laden. Der Sensor kann dann Breiten-, Höhen-, Versatz- und Kontinuitätsmessungen an jedem Punkt entlang des festgelegten Pfades erzeugen.

Dieses Werkzeug ist besonders geeignet in Anwendungen wie Höhen- und Volumenmessungen von Klebe- oder Dichtungsraupen auf elektronischen Geräten.

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Einfache Universal Robots (UR) Integration

Benutzer können nun Gocator® Snapshot-Sensoren einfach in Anwendungen mit UR-Geräten integrieren. Mit der Unterstützung vom Gocator URCap plugin können Benutzer Sensoren einfach an eine Robotersteuerung oder PC-Anwendung anschließen, um eine Sensor-Hand-Augen-Kalibrierung und Datenerfassung durchzuführen. Es ist keine zusätzliche Programmierung erforderlich, was die Einrichtung von Robotersystemen für Anwendungen vereinfacht.

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Integrierter PROFINET-Support

Gocator® hat nun integrierte PROFINET- Protokolle für die Kommunikation mit Produktionsgeräten. Damit unterstützt Gocator® jetzt den weit verbreiteten SPS-Standard von Siemens.

Zu den weiteren Neuerungen der Gocator®-Firmware 5.1 gehören 3D-Oberflächenmesswerkzeuge zum Zusammenfügen, für Vibrationskorrektur, zum Filtern und zur Verbesserung der 360º-Scanfähigkeit von GOCATOR (VIDEO ANSEHEN).

„Die Firmware 5.1 enthält viele neue integrierte Werkzeuge für die 3D-Oberflächenmessung sowie wichtige Support-Funktionen  für Gocator wie die PROFINET oder UR-Integration. Mit dieser Veröffentlichung treiben wir die Smart-Funktionen von Gocator weiter voran, um unseren Kunden das Erreichen von Produktionsanforderungen zu vereinfachen,” sagt Chi Ho Ng, Director of Applications.

Gocator 5.1 wird mit jedem neuen Gocator® geliefert. Bestellen Sie jetzt Ihren Gocator® 3D-Smart-Sensor unter contact@lmi3d.com für eine verbesserte Industrie-Automatisierung, Inspektion und Optimierung. Wenn Sie mehr über Gocators Firmware Funktionen und Fähigkeiten erfahren möchten, dann besuchen Sie unsere Website.

Wenn Sie bereits einen Gocator besitzen, können Sie sich das Firmware 5.1 Update hier kostenlos herunterladen.

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LMI Technologies Officially Releases Gocator® Firmware 5.1

LMI Technologies (LMI), a leading developer of 3D scanning and inspection solutions, is pleased to announce the official launch of Gocator® firmware 5.1. This release introduces new tools, features, and improvements that make inline 3D inspection easier and more efficient than ever before.

Surface Segmentation Tool

This tool identifies discrete parts contained within a 3D surface scan even if they are touching or partially overlapping. This allows the user to report statistics on global information such as part count, min/max height, width, and length. And, with an SDK application or GDK tool, engineers can apply 3D surface measurements on individual parts.

The Segmentation tool can be used for applications where multiple parts appear in the field of view of the sensor simultaneously – such as inline grading and sorting of food items.

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Surface Track Tool

The new Surface Track tool allows the user to define and upload a preset measurement path onto their Gocator® sensor. The sensor can then generate width, height, offset, and continuity measurements at any point along the designated track.

This tool is highly effective in applications such as measuring the height and volume of glue beads on electronics devices, or for the quality inspection of weld seams.

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Easy Universal Robots (UR) IntegrationUsers can now easily integrate Gocator® snapshot sensors into applications using UR devices. This support is provided by the Gocator URCap plugin, which allows users to connect to a robot controller or PC application to perform sensor hand-eye calibration and implement pick-and-place movement. There is no need for additional programming, making it easy to set up robotic systems for factory automation applications.

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Built-in PROFINET Support

Gocator now has built-in support for the PROFINET protocol for communication with factory equipment supporting this widely used PLC standard developed by Siemens.

Other notable developments in Gocator® firmware 5.1 include 3D surface measurement tools for stitching, vibration correction, filtering, and improvements to Gocator’s 360º scanning capability. (WATCH VIDEO)

“Firmware 5.1 is packed with new built-in 3D surface measurement tools, combined with important support capabilities now native to Gocator like PROFINET and UR integration. With this release, we continue to drive Gocator’s smart design forward in order to help our customers meet their production demands,” said Chi Ho Ng, Director of Applications.

Gocator 5.1 comes with every new Gocator. Order your Gocator 3D smart sensor now at contact@lmi3d.com for improved factory automation, inspection, and optimization. If you’d like to learn more about Gocator firmware’s features and capabilities, visit our website here.

Or, if you already own a Gocator®, you can download firmware 5.1 and upgrade your sensor for free here.

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Mergers & Acquisitions in der Medizintechnik (Teil 9): M&A im 1. Halbjahr 2018

Mergers & Acquisitions (M&A) sind für Medizintechnik-Unternehmen ein probates Mittel, die aktuellen Herausforderungen der Branche zu bewältigen. Eine Analyse der Transaktionen im 1. Halbjahr 2018. Die Medizintechnik reorganisiert sich hier mit M&A und IPOs.

Im ersten Halbjahr 2018 fällt bei der Analyse der Mergers & Acquisitions (M&A) in der Medizintechnik-Branche zunächst die Absenz echter Mega-Deals auf – auch im internationalen Medizintechnik-Markt. Daraus auf mangelndes Interesse der Big Player an Mergers & Acquisitions (M&A) zu schließen, wäre jedoch falsch.

Eine Übersicht der wichtigsten M&A im ersten Halbjahr 2018 finden Sie im Kasten am Ende dieser Seite als PDF-Datei zum Download.

Revirements in Großkonzernen

Vielmehr gab es zuletzt einige größere Revirements in Großkonzernen, zunehmend in Form von Spin-Offs. Weitere bemerkenswerte Mergers & Acquisitions (M&A) zeichnen sich bereits ab. So hat Johnson & Johnson zuletzt sein gesamtes, nach eigener Einschätzung underperformendes, Medizintechnikgeschäft auf den Prüfstand gestellt und sich von einigen Aktivitäten getrennt. Zu nennen sind hier:

  • Verkauf des zur Division Ethicon gehörenden Sterilisations-Geschäfts (Umsatz 2017: 775 Mio. US-Dollar) an Fortive für 2,7 Mrd. US-Dollar
  • Verkauf des Diabetes-Geschäfts Life Scan an Platinum Equity für 2,1 Mrd US-Dollar

Zur Diposition stehen bei Johnson & Johnson weiterhin: 

  • das Neurosurgery-Geschäft (Codman)
  • das Geschäft mit tragbaren Insulinpumpen (Calibra)
  • das Insulinpumpen-Geschäft (Animas Corp.), mit dem in den USA immerhin 90.000 Patienten betreut werden

Derweil hat sich Novartis nach ebenfalls längerer Überprüfung verschiedener Optionen entschieden, sich per Spin-Off vom in der Alcon-Division betriebenen Medizintechnik-Geschäft (Surgical und Vision-Care) mit einem Umsatz von rund 7 Mrd. Euro zu lösen.

Siemens Healthineers geht an die Börse

Mit Siemens Healthineers hat im ersten Halbjahr 2018 zudem eine weitere führende Adresse für Medizintechnik die Schlagzeilen bestimmt. Im März wurde der seit längerem angekündigte Börsengang (Initial Public Offering, IPO) erfolgreich vollzogen. Der zu diesem Zeitpunkt schwachen Marktverfassung geschuldet, hat sich Siemens entschieden, anstelle von zunächst diskutierten 25 Prozent nur ein reduziertes Volumen von 15 Prozent an die Börse zu bringen: Siemens Healthineers startet mit 4,365 Mrd. Euro an der Frankfurter Börse..

Nur kurze Zeit nach Konkurrent Siemens will nun auch GE sein Medizintechnik-Geschäft auf eigene Beine stellen. Der Umsatz betrug zuletzt rund 19 Mrd. Euro. GE steuert dabei eine Mischung aus Spin-Off und minderheitlicher Veräußerung der Division an. Erst im April hatte GE Teile des Geschäfts mit Health-IT an Veritas Capital veräußert.

Gerüchte um Stryker und Boston Scientific

Um im internationalen Geschehen der Mergers & Acquisitions (M&A) zu bleiben: Zuletzt von Stryker dementierte Gerüchte sprachen von einer anstehenden Übernahme der knapp 40 Mrd. US-Dollar (Equity-Value) schweren Boston Scientific (BS) durch eben Stryker. Als folgerichtiger Mitbieter wurde im gleichen Zuge Johnson & Johnson genannt. Eine Kombination mit Stryker würde einen eher komplementären Merger of Equals produzieren, der führende Marktstellungen in der Orthopädie beziehungsweise der Kardiologie verbindet und mit Ausnahme der Endoskopie kaum Überlappungen aufweist. Volumenmäßig käme die Kombination auf Augenhöhe mit Medtronic, Abbott und eben Johnson & Johnson. Nach der bei Johnson & Johnson zuletzt erfolgten Bereinigung bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen tatsächlich die Gelegenheit wahrnimmt, sich gemeinsam mit Boston Scientific eine Spitzenposition im Medizintechnik-Segment zu sichern.

OEMs konzentrieren und konsolidieren sich

Auch in der zweiten Reihe der Medizintechnik-Unternehmen finden in Form von OEM-Konzentrationen seit Jahren signifikante Konsolidierungsmaßnahmen statt. Getrieben von den gleichen Mechanismen wie etwa im Automotive-Bereich haben sich auf dem Weg zu übersichtlicher ausgerichteten Supply-Chains mehrstufige Supplier-Pyramiden entwickelt. Zu den wesentlichen Auftragsfertigern, die in wachsendem Umfang Entwicklung und Produktion für die großen OEM übernehmen, zählen:

  • Teleflex
  • Nordson
  • Molex (Philips Medsize)
  • Tecomet
  • West Pharmaceutical Services
  • Integer Holdings

Im Segment Electronic Manufacturing Services (EMS) gesellen sich hierzu Gruppen wie

  • Flextronics
  • Sanmina
  • Celestica
  • Jabil (inkl. Nypro)

Entstanden aus einer Reihe von Fusionen und Zukäufen (unter anderem Accellent, Lake-Region, Greatbatch) ordnet in diesem Umfeld nun auch Integer seine Aktivitäten und gibt sein Geschäftsfeld Advanced Surgical & Orthopedics für 0,6 Mrd. US-Dollar an die ebenfalls US-amerikanische Medplast-Gruppe ab, die erst 2017 Vention Medical’s Medtech Manufacturing Services übernommen hatte. Der Bereich Advanced Technology von Vention ging ebenfalls 2017 für 0,7 Mrd. US-Dollar an Nordson.

Inhalt des Artikels:

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New material for generators: thyssenkrupp Schulte supplies material for innovative aluminum fan blades

thyssenkrupp Schulte, a company of thyssenkrupp’s Materials Services business unit, has collaborated with Siemens to develop new fan blades made from a special aluminum alloy. The innovative material is used among other things in generator cooling fans.

Gerald Mulot, sales manager for major customers at thyssenkrupp Schulte, believes this will deliver significant cost benefits to the customer: “Being in close proximity to our customers means we can check their production processes regularly for potential savings. That was the case with the fan blades. The switch from steel to aluminum will provide Siemens with the same functionality at significantly lower cost.”

The optimized part was identified as part of thyssenkrupp Schulte’s central key account support. Extensive tests were conducted and trial deliveries met all requirements.

thyssenkrupp Schulte will now supply Siemens with several tons of aluminum mill products per year from its logistics center in Dortmund on a just-in-time basis. “That will allow Siemens to concentrate fully on its core activities,” says Mulot.

thyssenkrupp Schulte GmbH is a materials partner for carbon and stainless steels and nonferrous metals, providing made-to-measure products for over 70,000 customers in industry, construction and the trades. The company has a broad range of flat products, sections and tubes for all requirements which can be cut to customer specification. Closeness to customers is another key advantage: With over 40 sites in Germany, thyssenkrupp Schulte is always close at hand and can serve customers throughout the country quickly and reliably. A wide product range, professional advice and extensive services round out the portfolio of Germany’s biggest materials distributor.

About Siemens Power & Gas Division

The Siemens Power and Gas Division offers utilities, independent power producers, engineering, procurement and construction companies (EPCs), and oil and gas customers a broad spectrum of products and solutions for the environmentally-compatible and resource-saving generation of power from fossil fuels and renewable sources of energy and for the reliable transportation of oil and gas.

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Neuer Werkstoff im Generatorenbau: thyssenkrupp Schulte liefert Material für innovative Lüfterschaufeln aus Aluminium

thyssenkrupp Schulte, ein Unternehmen des Geschäftsbereichs Materials Services von thyssenkrupp, hat gemeinsam mit Siemens an der Entwicklung von neuen Lüfterschaufeln aus einem Spezialaluminium gearbeitet. Der innovative Werkstoff kommt unter anderem als Lüfterrad in Generatoren zur Kühlung von Maschinen zum Einsatz.

Gerald Mulot, Leiter Vertrieb Großkunden bei thyssenkrupp Schulte, sieht deutliche Kostenvorteile für seinen Kunden: „Durch die Nähe zu unseren Kunden überprüfen wir regelmäßig die Produktionsprozesse und suchen nach Einsparungspotentialen. Das ist uns bei den Lüfterschaufeln gelungen. Durch die Umstellung von Stahl auf Aluminium spart Siemens bei gleicher Funktionalität erhebliche Kosten.“

Ermittelt wurde das zu optimierende Bauteil im Rahmen der zentralen Key-Account-Betreuung von thyssenkrupp Schulte. Es folgten umfangreiche Tests, bei denen die Probelieferung alle gewünschten Anforderungen erfüllte.

Der Umfang des Auftrags umfasst mehrere Tonnen Aluminium-Halbzeuge pro Jahr. Mit Just-in-time-Lieferungen aus dem Logistik-Center Dortmund erhält Siemens die gewünschten Mengen exakt dann, wenn sie in der Produktion gebraucht werden. „Dadurch kann sich Siemens voll und ganz auf seine Kernaktivitäten konzentrieren“, erklärt Mulot.

Die thyssenkrupp Schulte GmbH ist der Werkstoffpartner für Stahl, Edelstahl und NE-Metalle. Damit leistet das Unternehmen Maßarbeit für mehr als 70.000 Kunden aus Industrie, Handwerk und Bauwirtschaft. Basis dafür ist ein breites Sortiment an Flachprodukten, Profilen und Rohren für alle Erfordernisse und auf die individuellen Wünsche der Kunden zugeschnitten. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist zudem die Nähe zu den Partnern. Mit über 40 Standorten ist thyssenkrupp Schulte immer nah beim Kunden und kann schnell und zuverlässig überall in Deutschland liefern. Das vielfältige Produktsortiment, die kompetente fachliche Beratung und umfassende Dienstleistungen runden das Portfolio von Deutschlands größtem Werkstoffhändler ab.

Über die Siemens Power & Gas Division

Die Siemens Division Power & Gas bietet Versorgungsunternehmen, unabhängigen Stromerzeugern, Anlagenbauern und Industriekunden wie zum Beispiel der Öl- und Gasindustrie ein breites Spektrum an Produkten und Lösungen. Diese ermöglichen eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Stromerzeugung sowie den zuverlässigen Transport von Öl und Gas unter Einsatz fossiler und erneuerbarer Brennstoffe.

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