Metallic Minerals: 2019 wird ein sehr spannendes Jahr!

An der Börse ist man gute Nachrichten aus dem kanadischen Silberbezirk Keno Hill gewohnt. Mehr als 300 Millionen Unzen des Edelmetalls haben Rohstoffkonzerne hier schon dem Boden abgerungen. Metallic Minerals (TSX: MMG / Frankfurt: 9MM1) ist ebenfalls in der Gegend aktiv und auf dem besten Weg, das nächste Top-Silberprojekt in der Region zu entwickeln.

Ihre Claims hat Metallic Minerals vor allem im Osten des Gebiets abgesteckt. Hier befindet sich der noch am wenigsten erkundete Teil des Distrikts Keno Hill. Dass die Brache bisher hier nicht so aktiv war, liegt an geologischen Gegebenheiten und einer vergleichsweise stärkeren Vegetation in diesem Gebiet. Doch die Manager von Metallic Minerals hat dies nicht abgeschreckt, man hat sich dem Gebiet gewidmet und liegt mit der Entscheidung völlig richtig. Bisherige Explorationserfolge haben die hohen Erwartungen an den Osten von Keno Hill bestätigt – die nun veröffentlichte Explorations-News von Metallic Minerals unterstreicht dies erneut.

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Metallic Minerals: 2019 wird ein sehr spannendes Jahr!

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Sibanye-Stillwater und AMCU erklären Streik für beendet

 

Gute Nachricht für den südafrikanischen Gold- und PGM-Metall-Produzenten Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / NYSE: SBLG). Nach etwa fünf Monaten wurden die langwierigen Differenzen mit der Association of Mineworkers and Construction Union (‚AMCU’) in den südafrikanischen Goldbergbaubetrieben beigelegt. Man konnte sich darauf einigen, dass es in beiderseitigem Interesse sei, die Beziehung für die Zukunft neu festzulegen und weiter zu entwickeln. Dazu werde man in konstruktiver Zusammenarbeit einen sicheren und nachhaltigen Geschäftsbetrieb fördern, der für alle Mitarbeiter und Stakeholder Mehrwert schafft. 

Demnach einigten sich die Parteien auf ein erleichtertes Beziehungsaufbauprogramm, das darauf abzielt, die Führungskräfte der Gewerkschaft und die Unternehmensleitung in Einklang zu bringen. Darüber hinaus verpflichtet sich ‚AMCU’, den dreijährigen Tarifvertrag 2018 zu unterzeichnen, der schon von der National Union of Mineworkers (‚NUM’), Solidarity und UASA hinsichtlich der Löhne und Arbeitsbedingungen für den Zeitraum vom 1. Juli 2018 bis 30. Juni 2021 unterzeichnet wurde. Außerdem bekräftigten beide Seiten die Bereitschaft zum Abschluss eines Friedensvertrags innerhalb von 30 Tagen. Dem Abkommen zufolge sollen auch die Gerichtsurteile befolgt und keine weiteren Berufungen eingelegt oder verfolgt werden. Zusammen mit anderen Stakeholdern wolle man einen Plan zur Gewährleistung eines sicheren Beginns beziehungsweise Hochfahrens der Produktion nach dem Streik entwickeln und implementieren, um eine nachhaltige Produktion gemeinsam sicherzustellen.

Sibanye-Stillwater – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805 – wird im Gegenzug eine Zahlung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht in Höhe von 4.000,- ZAR (rund 284,- USD) an alle Mitarbeiter seiner Goldbergbaubetriebe in Form von Bargeld oder eines Gutscheins leisten, um Notlagen zu lindern, sowie ein Angebot für einen Barvorschuss in Höhe von 5.000,- ZAR (rund 255,- USD) auf Wunsch der Mitarbeiter unterbreiten, der über einen Zeitraum von 12 Monaten rückzahlbar ist. Darüber hinaus wolle man durch Schuldenkonsolidierung und Finanzberatung als Teil des bestehenden ‚Care for iMali’-Programms unterstützend wirken und auf das Anrecht zur Rückforderung der während des Streikes im Namen der Mitarbeiter angefallenen Kosten einschließlich Beiträge zur Krankenversicherung, Pensions- und Vorsorgekassen, Unterkunfts- und Verpflegungskosten verzichten. Auch werde man künftig die Mitarbeiter zu ihren Arbeitsplätzen transportieren und sicherstellen, dass jeder Mitarbeiter, der aufgrund streikbedingten Fehlverhaltens entlassen wurde, einem normalen Disziplinarverfahren unterzogen wird, das im Einklang mit der Disziplinarordnung und Disziplinarverfahren des Unternehmens steht, was das Recht zur Einreichung einer Beschwerde im Einklang mit den formellen Beschwerdeverfahren einschließt.

Nach dem Abkommen bedeutet das, dass alle Mitarbeiter gemäß Aufbauzeitplan wieder zur Arbeit erscheinen müssen. Unmittelbarer Schwerpunkt ist die Gewährleistung der sicheren Wiederinbetriebnahme der Goldbergbaubetriebe. Die ersten Schichten sollen darum Arbeitsfähigkeitsuntersuchungen, Training und Bewertung der Arbeitsplätze vor Wiederaufnahme der Abbauaktivitäten umfassen.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater, freut sich, dass der langwierige Streik endlich beendet werden konnte, ohne die anderen Stakeholder zu untergraben oder ihre Rechte zu beeinträchtigen und sagt:„Wir hoffen, dass die Beziehung jetzt in einer konstruktiven Art wiederaufgebaut werden kann. In Trauer blicken wir auf die Verluste des Streiks zurück.“ Mit vollem Engagement werde man die Goldbergbaubetriebe zum Vorteil aller Stakeholder einschließlich der Mitarbeiter, der lokalen Gemeinden und jener, die von der Regionalwirtschaft abhängig sind, wieder rentabel machen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fortschritt geht nicht ohne Rohstoffe

 

Die zunehmende Technisierung braucht Rohstoffe wie etwa Kupfer und seltene Erden. Und Energiespeicher brauchen Metalle wie Vanadium.

Kupfer dürfte eines der Schlüsselmetalle der Zukunft sein. Verwendet wird das rötliche Metall nicht nur in High-Tech-Geräten, sondern auch in Elektroautos. Und ist es nicht wegzudenken bei der zunehmenden Verstädterung und den von China geplanten Infrastrukturmaßnahmen.

Auf Kupfer setzt beispielsweise das Junior-Explorationsunternehmen Auryn Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298861 -. Das Sombrero-Projekt liegt südöstlich von Perus Hauptstadt Lima. Gefunden wurden bereits Kupferäquivalentwerte von 0,57 bis 1,53 Prozent. Es könnte sich um eine bedeutende Kupfer-Gold-Entdeckung handeln, ähnlich der in der Nähe liegenden Las Bambas-Liegenschaft. Diese wurde in 2014 für acht Milliarden US-Dollar verkauft.

Neben dem Konjunkturmetall Kupfer dürften Batteriemetalle in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Hier könnte der Rohstoff Vanadium eine prächtige Zeit vor sich haben. Vanadium wird in sogenannten Vanadium-Redox-Batterien verarbeitet und sorgt für besonders effektive Energiespeicher. Noch kommt etwas mehr als die Hälfte des Vanadiums aus China. Doch werden anstehende chinesische Umweltauflagen wohl für eine Verknappung des Angebots sorgen.

Besonders Solar- und Windparks, ebenso die Elektromobilität verwenden die Vanadium-Redox-Batterien. Die in diesem Bereich überzeugende Angebots- und Nachfragesituation will Delrey Metals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299034 – für das Fortkommen der Gesellschaft nutzen. 

Delrey Metals besitzt zu 100 Prozent mehrere Vanadium-Projekte in British Columbia. Gerade wurde mit der magnetischen geophysikalischen Untersuchung der Projekte aus der Luft begonnen. Dazu kommt seit kurzem eine 80-prozentige Beteiligung am Four Corners-Vanadium-Titan-Projekt in Neufundland, einem äußerst erfolgversprechenden Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc.html -) und von Delrey Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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White Gold – riesiges Explorationsprogramm mit neuer Technik

Das kanadische Entwicklungsunternehmen White Gold Corp. (ISIN: CA9638101068 / TSX-V: WGO) hat das vergangenen Monat beschlossene Explorationsprogramm auf seinem namensgebenden Goldprojekt in Kanada in Angriff genommen.

10.000 m Diamantbohrungen auf ‚Vertigo‘, 4.500 m Rückspülbohrungen auf ‚Golden Saddle‘ sowie weitere Testbohrungen auf zahlreichen, im Vorjahr entdeckten Zielgebieten entlang des Mineralisierungstrends auf ‚Vertigo‘, und dazu rund 2.500 m Bohrungen auf weiteren Targets sieht das Erkundungsprogramm auf dem ‚White Gold’-Projekt für dieses Jahr vor. 

Ermöglicht wird dieses herausfordernde Programm vor allem durch das neue ‚GT-Probe‘-Verfahren, das eine bis zu 70 % günstigere Variante zur Auffindung von Mineralisierungen gegenüber den traditionellen Schürfgräben darstellt.

Dabei werden in Rasterabständen mit einem mobilen Gerät Bohrungen bis zum Muttergestein vorgetrieben, die sogleich über GPS kartiert werden können. Das führt zu einer kostengünstigen, umweltschonenden Vorgangsweise, die extensives Nacharbeiten und Fehlinterpretationen bei Erforschung durch ausschließlich über Schürfgräben gewonnene Erkenntnisse vermeidet. Daher gelangt man schneller und effizienter zu vordefinierten Bohrzielen.

Mittels ‚GT-Probe‘ hatte man bereits 2018 die erstrangigen Entdeckungen auf ‚Vertigo‘ gemacht. Nun soll das Verfahren eingesetzt werden, um die Ausdehnung der Streichrichtung nach Westen für künftige Bohrungen zu erfassen. Über ‚GT-Probe‘ wurden auch zahlreiche schmale, aber hochgradige Mineralisierungen gefunden, die bei traditionellen Explorationsmethoden wahrscheinlich unentdeckt geblieben wären. Das Management geht davon aus, bereits im kommenden Monat mit den Bohrungen beginnen zu können. Zudem sieht das Arbeitsprogramm 2019 auch Probenentnahmen auf ‚Suspicion‘, ‚Stage Fright‘, ‚Psycho‘ und ‚Xman‘ vor, denen geophysische Untersuchungen und Proben über ‚GT-Probe‘ folgen werden. 

Da sich die ‚GT-Probe‘-Methode bereits im vergangenen Jahr bewährt hätte, setze man diese Technik nun auch auf ‚Vertigo‘, ‚Golden Saddle‘ und dem ‚VG‘ ein. Dies ermögliche den Einstieg in das bisher beste Explorationsprogramm der Unternehmensgeschichte, stellte David D’Onofrio, CEO von White Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298903 – in Aussicht.

Später, so der CEO weiter, werde ‚GT-Probe‘ das Explorationsprogramm auch auf anderen Teilgebieten von ‚JP-Ross‘, wie ‚Topaz‘, ‚Sabotage Trend‘ und ‚Frenzy Trend‘ unterstützen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold und Silber – gut versteckt

Nicht nur früher, auch heute wird sicher Gold und Silber noch versteckt.

Schon öfters wurden gut versteckte, vergrabene Schätze erst lange Zeit später wieder aufgefunden, manchmal erst Jahrhunderte oder Jahrzehnte nach der Tat. Da wurden schon mal auf dem eigenen Grundstück vergrabene Behältnisse mit Goldmünzen gefunden. So etwa geschehen in Kalifornien in 2013. Dieser „Saddle Ridge Hoard-Fund“ wurde mit einem Sammlerwert von rund zehn Millionen US-Dollar veranschlagt.

Oder der „Hoxne Hoard-Fund“: Auf seinem Feld fand 1999 ein Brite gut 30 Kilogramm Gold und Silber aus der Römerzeit, für die ihm die Regierung etwa 2,3 Millionen US-Dollar zahlte. Manchmal werden auch Bankschließfächer geöffnet, die ungeahnte Schätze enthalten. In 2016 fand ein Franzose in einem geerbten Haus 100 Kilo Gold, Wert 3,5 Millionen Euro. Das Gold war gut im Haus versteckt, sogar Echtheits-Zertifikate wurden entdeckt. Nur leider nahm der französische Fiskus 45 Prozent Erbschaftssteuer.

Anstatt Gold und Silber zu Hause zu verstecken oder auf der Suche nach vergrabenen Pretiosen den eigenen Grund und Boden umzugraben, ist es lohnenswerter in Aktien solider Unternehmen zu investieren.

Im Silberbereich gefällt MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 -. Das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das MAG Silver (44 Prozent) zusammen mit Fresnillo (56 Prozent) entwickelt, kommt bestens voran. Der Bau läuft und die Fertigstellung sowie der Produktionsbeginn sind für 2020 geplant. Jährlich wird eine Produktion von 11,7 Millionen Unzen Silber sowie 43.500 Unzen Gold erwartet. Mit Fresnillo, dem weltweit größten Primärsilberproduzenten hat MAG Silver einen starken Partner mit im Boot.

Bei den Goldgesellschaften kann man mit einem Investment in die Royalty-Gesellschaft Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – bei diversen ausgesuchten Edelmetallbeteiligungen dabei sein. Denn mit den Beteiligungen und mit Streams und Edelmetallabnahmen verdient Osisko Gold Royalties sein Geld.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -) und von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ranghoher Politiker kommt zu U.S. Gold Corp. und Delrey vergrößert Vererzungsgebiete

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52. US-Innenminister unter Donald Trump kommt zu U.S. Gold Corp.

Kein geringerer als Ryan K. Zinke, 52. US-Innenminister unter Donald Trump, der schlussendlich nach mehr als 31 Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Staatsdienst austrat, gehört nun U.S. Gold Corps (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) Board of Directors an. In Montana geboren besuchte Herr Zinke die University of Oregon, wo ihm die ‚All-PAC 10 Honors‘, der ‚Sahlstrom Award‘ und der renommierte ‚Emerald Cup Award‘ für akademische- und sportliche Leistungen sowie für Führungsqualitäten verliehen wurden. Herr Zinke hat einen MBA-Abschluss in Finanzwesen, einen MS in globalen Führungsrollen und einen Bachelor-Abschluss in Geologie.

Herr Zinke freut sich, sich dem Team von U.S. Gold anzuschließen, welches er als Siegerteam bezeichnet. Weiter sagte er: „U.S. Gold Corp. besitzt attraktive Explorations- und Entwicklungsprojekte in den bergbaufreundlichen Rechtsprechungen Wyoming und Nevada. Ich bin zuversichtlich, dass meine bisherigen Erfahrungen dem Unternehmen einen enormen Mehrwert geben.“ Erfreue sich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Management, dem Board und überhaupt darauf, den Bergbau in Amerika wieder groß zu machen.

Auch der Präsident und CEO von U.S. Gold Corp. – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298868 – Edward Karr sowie alle Direktoren sind stolz darauf, dieses hochkarätige Boardmitglied begrüßen zu dürfen. Edward Karr sagte, als ehemaliger Innenminister und Geologe verfüge Commander Zinke über fundiertes Wissen bei staatlichen Regulierungen sowie Genehmigungsverfahren für Bergbau- und Explorationsunternehmen, das vor allem für die bald beginnenden Genehmigungsverfahren auf dem ‚Copper King’-Projekt in Wyoming von unschätzbaren Wert sei.

Herr Zinke, zudem Autor des Buches American Commander, kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Seine Karriere begann an der Offiziersanwärterschule, wo er im Jahr 1985 die Navy Seal-Ausbildung absolvierte und danach dem ‚Seal Team ONE‘ zugeteilt wurde. Im Laufe seiner 23-jährigen Karriere absolvierte er zwei Einsätze mit dem ‚Seal Team Six Acting Commander‘ im Irak und als Kommandant von Sondereinheiten in Bosnien und Kosovo.

Für seine Einsätze wurden dem Kriegsveteran einige Auszeichnungen verliehen, zu denen auch der ‚Bronze Star‘ für einen Kampfeinsatz im Irak zählt. In seinen etwa 360 Kampfeinsätzen werden ihm zahlreiche Gefangennahmen und die Tötung von 72 Terroristen zugeschrieben.

Im Jahr 2008 zog er sich aus dem aktiven Dienst zurück und wurde zum Senator des US-Bundesstaates Montana gewählt. Kurze Zeit später wurde er sogar zwei Mal als Montanas einziges Mitglied in das US-Repräsentantenhaus entsandt, wo ihm u.a. das Ressort natürliche Ressourcen anvertraut wurde.

Acht Jahre später, im Jahr 2016, wurde der Kongressabgeordnete Zinke von Präsident Donald J. Trump nominiert und später vom US-Senat als 52. US-Innenminister bestätigt. Als Minister setzte er sich sehr stark für das Mitspracherecht der Bundesstaaten und der lokalen Gemeinden bei Entscheidungen des Landmanagements ein.

Zudem etablierte und schützte er Wildtierkorridore, budgetierte die größte Investition in Nationalparks und war Hauptarchitekt der American Energy „Dominance“ Policy (Richtlinie für amerikanische Überlegenheit im Energiesektor). Nach 31 Jahren im Staatsdienst nahm Präsident Trump seinen Rücktritt im Jahr 2019 an.

Delrey Metals identifiziert interessante Explorationsgebiete

Ebenfalls für die Zukunft positioniert sich der Vanadiumentwickler Delrey Metals (ISIN: CA24735H1047 / CSE: DLRY). Im Rahmen seiner jüngsten luftgestützten geophysikalischen Untersuchungen, die vorrangig auf den Prospektionsgebieten ‚Porcher‘, ‚Blackie‘ und ‚Star‘ auf dem unternehmenseigenen Projekt in British Columbia durchgeführt wurden, entdeckte das Unternehmen gleich mehrere hochgradig magnetische Ziele.

Von den rund 1.105 geflogenen Linienkilometern entfielen auf ‚Porcher’ 472,48; auf ‚Star’ 457,48 und auf ‚Blackie’ 175,59 Linienkilometer.

So wurden z.B. im Zielgebiet ‚Porcher‘ gleich zwei magnetische Zonen von 3 km x 2 km sowie 2,7 km x 1,8 km identifiziert (Abb. 1). Ein weiteres, 11 km langes magnetisches Target wurde auf dem Zielgebiet ‚Star‘ (Abb. 2) und ein 1,5 km x 800 m großes magnetisches Feld auf ‚Blackie‘ (Abb. 3) gefunden.

Auch eine aus dem Jahr 1984 stammende Gesteinsprobe aus dem Zielgebiet ‚Blackie‘ mit einem Gehalt von 2,14 % V205 stimmt mit der neu kartierten geophysikalischen Anomalie überein, was die historischen Daten bestätigt.

Dank dieser neuen Daten konnten die Mineralisierungen des ‚Porcher‘-Ziels von 3.122,16 auf 3.525,46 Hektar (+13 %) und des ‚Star’-Ziels von 3.646,8 auf 4.618,3 Hektar (+26,6 %) erweitert werden. Darauf aufbauend plant das technische Team von Delrey – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298860 – ein Phase-II-Arbeitsprogramm, das Prospektion, Kartierung und Gesteinsproben über die geophysikalischen Anomalien umfassen soll.

Hochauflösende Magnetik sei ein effektives und kostengünstiges Werkzeug zur Vektorisierung auf Fe-Ti-V-Magnetitablagerungen. „Die großen Anomalien, kombiniert mit den historischen Oberflächenproben, die die Vanadium- und Titanmineralisierung bestätigen, geben uns großes Vertrauen in das Potenzial dieser Liegenschaften“, sagte Morgan Good, Delreys Präsident und Chief Executive Officer und erklärte weiter, dass man während der Sommermonate ein weiteres Arbeitsprogramm auf den Liegenschaften plane, was auch Diamantbohrungen beinhalten werde.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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RavenQuest liefert erste Tranche gemäß Rahmenvertrag und Caledonias Produktionsdaten im Sollbereich

RavenQest liefert erstes Cannabis aus!

Der kanadische Cannabisproduzent RavenQuest BioMed Inc. (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB) der zudem eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University unterhält, tätigte seine erste Cannabis-Lieferung an einen seiner Vertragspartner. Wie das staatlich lizenzierte Unternehmen mitteilte, sei bereits eine größere – allerdings nicht genauer definierte – Menge seiner exklusiven Cannabisprodukte an die Wayland Group geliefert worden.

Insgesamt, so die Vereinbarung der Parteien, wird RavenQuest – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298814 – im Kalenderjahr 2019 8.000 kg Cannabis an die Wayland Group liefern. Mit dieser nun erfolgten ersten Lieferung habe man den abgeschlossenen Vertrag endgültig besiegelt und sei seiner Pflicht als Premium-Cannabislieferant nachgekommen, verdeutlichte CEO George Robinson stolz.

Zudem habe man mit der Produktionslizenz für seine größte Anlage in Edminton eine signifikante Produktionssteigerung von etwa 275 % erreicht, die zusätzlich den Weg zum Markt finden werde. Diesbezüglich wurde bereits eine weitere Liefervereinbarung mit British Columbia Liquor Distribution Branch unterzeichnet.

Aufgrund der derzeit hohen B2B-Marktpreise für die Produkte von RavenQuest stellte der CEO für das erste Geschäftsjahr 2019 bereits einen Umsatz rund 44 Mio. CAD in Aussicht, was den Durchbruch und einen absoluten Meilenstein für das Unternehmen darstellt.

Auch bei Caledonia Mining läuft es gut!

Der in Südafrika operierende Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) hat im Rahmen seiner vorläufigen Produktionszahlen zum ersten Quartal seine positive Einschätzung beibehalten und den Jahresausblick bestätigt.

Auch wenn die Produktionsleistung der ‚Blanket‘-Mine, an der Caledonia Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787 – zu 49 % beteiligt ist, ersten Berechnungen zufolge im ersten Quartal des laufenden Jahres mit etwa 11.948 Unzen Gold rund 7 % unter der des Vorjahreszeitraum lag, sieht sich die Unternehmensleitung dennoch auf Kurs und hat daher die ausgerufene Jahresprognose von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold bestätigt.

Aufgrund der Beseitigung der Qualitätsprobleme im vergangenen Jahr, durch Verwässerung, durch verbesserte Bohr- und Sprengpraktiken sowie der Zusammenarbeit mit den simbabwischen Stromversorgungsbehörden, um die ständigen Stromausfälle deutlich zu verringern, gehe man in den kommenden Quartalen von deutlichen Produktivitätssteigerungen aus.

Die Expansionsarbeiten des ‚Central‘-Schachtes würden ebenfalls in allen Bereichen den Kosten- und Zeitvorgaben entsprechen, weshalb man an seinem Produktionsziel von bis zu 80.000 Unzen Gold im Jahr 2022 festhalte. Man sei nur noch wenige Monate vom Abschluss der Abteufphase entfernt und werde bereits ab Mitte des Jahres mit der Schachtauskleidung beginnen. Nach aktuellem Bau-Stand stehe der ersten Produktion aus dem Schacht gegen Mitte des kommenden Jahres nichts im Wege.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold als Anker

 

Die nächste Rezession könnte den wahren Wert von Gold aufdecken. Wer sich früh in Unternehmen mit aussichtsreichen Goldprojekten positioniert, gehört dann zu den Gewinnern.

Russland kauft Gold, China kauft Gold. Eine ganze Gruppe weiterer Zentralbanken, insbesondere aus aufstrebenden Staaten, tun es den Großen gleich. Warum dieses Streben nach dem gelben Edelmetall? Es ist eben eine Absicherung. Eine Absicherung, die sich über Tausende von Jahren bewährt hat. Jedes Papiergeld, selbst anfangs an Edelmetalle gebundene Währungen, sind bisher untergegangen. Langsam aber sicher zeichnet sich dieses Schicksal auch für den als Weltwährung dominierenden US-Dollar ab.

China und Russland sind nicht zuletzt daran schuld, wenn es soweit ist. Doch es geht nicht unbedingt von diesen beiden Kontrahenten der USA aus. Diese beiden versuchen sich mit Gold eher abzusichern. Zugleich versuchen sie unabhängiger vom US-Dollar zu werden. Denn für die Spitzenpolitiker und Zentralbanker Russlands und Chinas scheint klar zu sein, dass der nächste Konjunkturabschwung, das „R“-Wort (Rezession) nimmt niemand gerne in den Mund, ziemlich böse werden könnte.

Seit der Weltwirtschaftskrise 2008 ist die weltweite Verschuldung extrem angestiegen. Ein Großteil davon kann nur bedient werden, wenn Wirtschaftswachstum den nötigen Spielraum für Gewinne schafft, davon können Steuern eingetrieben werden. Eine Hilfe der Zentralbanken über billiges Geld ist ebenfalls nur mehr bedingt möglich, da wir ohnehin schon in einem Niedrigzinsumfeld leben. Langsam aber sicher gehen den Notenbanken die Instrumente aus erfolgreich eingreifen zu können.

Daher ist Gold bei denen, die der Realität ins Auge blicken, so begehrt. Denn Gold ist ein Anlagevehikel, das mobil und immer werthaltig ist. Geht bei der nächsten Rezession der Glaube in den US-Dollar verloren, wird der Glaube an Gold entsprechend ansteigen. Damit wird auch der Wert, sprich der Preis des Edelmetalls steigen. Das kann schnell gehen und sogar, nein wahrscheinlich, die alten Höchstmarken übertreffen. Gold gehört daher für Investoren zu ihrer Absicherung. Neben einem physischen Bestand können zu Spekulationszwecken auch die Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten herangezogen werden. Zwei Beispiele sind White Gold und US Gold.

White Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298911 – besitzt in im Yukon 439.000 Hektar Land, dies macht über 40 Prozent des produktiven White Gold Districts aus. Das Explorationsprogramm 2019 ist voll finanziert, Partner sind Agnico Eagle Mines und Kinross Gold. 

US Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298868 – hat neben dem Copper King Gold-Silber-Kupfer-Zink-Projekt in Wyoming auch noch das Keystone Goldprojekt in Nevada. Untersuchungen deuten darauf hin, dass das Keystone-System den wichtigsten Goldlagerstätten vom Carlin-Typ in Nevada ähnelt, damit mehr Gold enthält als ursprünglich angenommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.html -) und von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp.html -).

Viele Grüße 
Ihr
Jörg Schulte 

 

 

 

 

 

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sibanye-Stillwater verkauft Gold an die Citibank und MAG Silver Joint Venture erhält Genehmigung

Platingruppenmetalle helfen Sibanye-Stillwater Goldproduktion auszugleichen

Der südafrikanische Multikonzern für Gold und Platingruppenmetalle, Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL), legt trotz einiger Widrigkeiten einen sehr soliden Rechenschaftsbericht für das vergangene Jahr vor. Gekennzeichnet von steigender Produktivität bei den Platingruppenmetallen, aber auch von Beeinträchtigungen durch die Streiks auf Goldminen in Südafrika, konnte der Konzern dennoch seine Geldwerte von 2,062 Mrd. auf 2,549 Mrd. südafrikanische Rand (ZAR) steigern.

Diese Entwicklung beruht überwiegend auf den stark gestiegenen Erlösen aus den Platingruppenmetallen. Dem gegenüber stehen allerdings Produktions- und Erlöseinbußen aus den südafrikanischen Goldminen. Nach 43,634 kg Gold im Jahr 2017 wurden 2018 rund 17 % weniger, und somit also 36,600 kg Gold produziert. Streiks, ein Stromausfall auf der ‚Beatrix‘-Mine sowie ein Stopp des Untergrundabbaus auf ‚Cooke‘ führten nicht nur zu dem oben angeführten Produktionsrückgang, sondern auch zur Erhöhung der Gesamtförderkosten für Gold von 482.693 (rund 34.589 USD) ZAR je kg in 2017 auf 557.530 ZAR (rund 39.951)in 2018, was einer Steigerung von rund 15,5 % entspricht.

Trotz des leicht negativen Gesamtjahresergebnisses von minus 2,5 Mrd. ZAR (189 Mio. USD) im Jahr 2018, zeigt sich dennoch eine Verbesserung gegenüber 2017, als noch minus 333 Mio. USD zu Buche standen und Rückführungen in Höhe von 350 Mio. USD bei Krediten, Umschichtungen mit Laufzeitverlängerungen bis 2021 und der Rückkauf von 28 % aller Wandelschuldverschreibungen im Wert von 395 Mio. USD geben der Unternehmensgruppe dennoch weiterhin genügend finanziellen Spielraum.

Das Jahr 2019 sollte auch weiterhin so positiv verlaufen, dass man an seinem Plan festhalten kann, weitere 6 Mrd. ZAR an Krediten abzubauen. Höhere Produktionsmengen sowie geringerer Kapitalaufwand beim hochgradigen PGM-Projekt ‚Blitz‘ werden unter anderem als Basis für das Gelingen dieses Vorhabens genannt.

Dieses Jahr setzt man im Hause Sibanye-Stillwater – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805 – auf die steigende Nachfrage bei den Platingruppenmetallen. Machten diese 2018 bereits rund 84 % des Konzernergebnisses (EBITDA) aus, so verspricht man sich 2019 noch höhere Erträge aus dieser Sparte. Nach wie vor offen für eine konkrete Bilanzvorschau sind die Auswirkungen der Streiks in Südafrika. Das Management ist jedoch diesbezüglich vorsichtig optimistisch.

Die kommenden Jahre sind u.a. der Akquisition neuer Goldlagerstätten gewidmet, denn aus aktuellen Erhebungen ist abzuleiten, dass die Reserven bis spätestens 2028 abgebaut sein werden. Da jedoch das PGM-Geschäft zunehmend floriert, sollen speziell für diese Sparte weitere Projekte und Beteiligungen ins Unternehmensportfolio einfließen, um die Marktposition auf diese Weise zu stärken und den Unternehmenswert weiterhin abzusichern.

Detailergebnisse zu den einzelnen Produktionsstätten, sowie auf Branchen aufgesplittete Finanzergebnisse würden hier zu weit führen. Bei Interesse kann dies im Jahresreport nachgelesen werden, der unter https://www.sibanyestillwater.com/investors/financial-reporting/annual-reports/2018 abrufbar ist.

Eine eigens angefertigte Präsentation gibt, neben erläuterten Ergebnissen, auch weiterführende Einblicke in die strategische Ausrichtung der Unternehmensgruppe. Das aufschlussreiche Werk ist ebenfalls auf der Homepage unter folgendem Link einsehbar: https://thevault.exchange/?get_group_doc=245/1550741714-sibanye-H2-YE-2018-results-presentation21feb2018.pdf.

Seine Liquiditätslage weiter deutlich verbessern konnte der Konzern zudem dank des Abschlusses eines ‚Forward‘-Gold-Verkaufsvertrags mit der Citibank.

Gegen eine Barvorauszahlung in Höhe von 125 Mio. USD (ca. 1,75 Mrd. ZAR) wird Sibanye-Stillwater im vierten Quartal 2019 105.906 Unzen Gold (3.294 kg) zum Mindestpreis von 1.200,- USD pro Unze, jedoch höchstens zu 1.323,- USD pro Unze an die Bank liefern. Die Einnahmen aus dieser Transaktion sollen zur Tilgung von revolvierenden Kreditlinien verwendet werden.

Diese Maßnahme sei ein ergänzender Schritt zur jüngsten Kapitalerhöhung und werde die Liquiditätslage des Konzerns weiterhin deutlich stärken, erklärte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater. Mit einer Liquidität von rund 10 Milliarden ZAR (700 Millionen USD) an nicht in Anspruch genommenen Fazilitäten sei man zunächst gut positioniert, um auch weiterhin den exogenen Herausforderungen standzuhalten und gleichzeitig weiter wachsen zu können.

MAG Silver erhält richtungweisende Genehmigung für ‚Juanicipio‘​​​​​

Der weltweit größte Primärsilberproduzent und Mexikos größter Goldproduzent Fresnillo und das kanadische Explorations- und Entwicklungsunternehmen MAG Silver Corp. (ISIN: CA55903Q1046 / TSX-V: MAG) haben die wegweisende Minengenehmigung für ihr Silber-Gold-Projekt ‚Juanicipio‘ erhalten. Nun steht der Produktion von rund 11,7 Mio. Unzen Silber und 43.500 Unzen Gold pro Jahr, die zukünftig voraussichtlich rund 2.700 Arbeitnehmer produzieren werden, nichts mehr im Wege.

Fresnillos CEO Octavio Alvídrez zufolge spiegelt die Entscheidung, ‚Juanicipio‘ zu genehmigen, die umfangreichen professionellen Arbeiten der beiden JV-Partner wider, das Projekt risikoarm zu gestalten, um strenge Entwicklungskriterien zu erfüllen und betont dabei: „Diese Investitionsentscheidung zeigt unser Vertrauen in die langfristigen Perspektiven des Bergbaus in Mexiko. Die neue Mine wird viele Arbeitsplätze schaffen und unterstreicht unser Engagement für ein nachhaltiges Wachstum zum Nutzen aller Beteiligten.“

Auch MAG Silver-CEO George Paspalas – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298901 – freut sich auf die Minenerrichtung mit seinem routinierten Partner, auch um so weitere Vorteile aus dem Joint Venture zu ziehen. Für ‚Juanicipio‘ sei die gemeinsame Genehmigung des Projekts ein enormer Meilenstein, so der Unternehmenschef. „Wir haben das Glück, Fresnillo als Partner zu haben, der den Bau und den Betrieb der Mine leitet – mit über 130 Jahren Erfahrung in diesem Bereich. Ihr aufschlussreiches Wissen hat zu einer sehr effizienten Erweiterung der Entwicklungsmöglichkeiten für das Joint Venture geführt, was von Vorstand und Management von MAG Silver sehr geschätzt wird“, so der Firmenchef weiter.

Exploration und Entwicklung an diesem Standort laufen seit mehreren Jahren, wodurch das Risiko für den Vermögenswert verringert und eine vollständige Bewertung des Potenzials gewährleistet wird. Die Gespräche mit den Auftragnehmern sind weit fortgeschritten und es wurden Aufträge für die weitere Lieferung von Anlagen erteilt. Die Fertigstellung der Mine und somit auch der Produktionsbeginn wird für Ende 2020 erwartet, vorbehaltlich der Fertigstellung des Detail-Engineerings und der Einholung der verbleibenden Genehmigungen gemäß Projektzeitplan.

Schlussendlich wird Fresnillo Betreiber der Mine sein, welche sich innerhalb des Bergbaugebiets Fresnillo befindet und durch die Tochtergesellschaft Minera Juanicipio geführt wird. Fresnillo hält aktuell 56 % der Anteile an dem Joint Venture, während Partner MAG Silver Corp. die restlichen 44 % hält.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rohstoffe in der Autoindustrie

Umweltfreundlicheres Fahren nimmt weltweit Fahrt auf. Neue Technologien und mehr Ladestationen werden der Elektromobilität zum Siegeszug verhelfen.

In Europa werden immer mehr Autos verkauft, die einen Benzinmotor besitzen, in dem Katalysatoren wie Platin oder Palladium verwendet werden. Strengere Abgasnormen führen sogar zu einem steigenden Einsatz von Edelmetallen, da sie die Filterfunktion optimieren. Preislich ist Palladium auch in den vergangenen Jahren enorm nach oben gegangen. Besonders Platin wird in Autos mit Brennstoffzellen verbaut, hier wird an der Entwicklung gearbeitet.

Unternehmen mit Platin- und Palladiumproduktion wie etwa Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298806 – mit Liegenschaften in Nordamerika und Südafrika (zudem diverse Goldprojekte in Südafrika) wird es an Abnehmern nicht fehlen. Dabei gehört Sibanye-Stillwater zu den führenden Produzenten von Platin und Palladium.

Geforscht wird weltweit, zum Beispiel an der University of Massachusetts. Dort werden neue effizientere Wege entwickelt, um Elektrofahrzeuge mit Antriebskraft zu versorgen. Längere Strecken zurückzulegen und dabei keine Emissionen auszustoßen, ist das Ziel. Mithilfe von Wasser, Kohlenstoffdioxid und Kobalt wird in Brennstoffzellen Wasserstoff erzeugt bei relativ niedrigem Druck und Temperatur. Dabei soll die Technologie sowohl für herkömmliche Autos als auch für Busse und Lastkraftwagen nutzbar sein.

Kobalt ist in der Elektromobilität ein wichtiger Rohstoff. Litium-Ionen-Batterien brauchen bei der Produktion Kobalt und die Nachfrage wächst. In Nordamerika besitzt First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=s0Y_COfqkG0&t=2s -, ein reines Kobalt-Unternehmen, die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Ontario. First Cobalt wird, nachdem gerade die Herstellung eines batteriefähigen Kobaltsulfats auf seinem Iron Creek Cobalt Projekt in Idaho gelungen ist, der erste Hersteller für den amerikanischen Fahrzeugmarkt sein. Bislang wird der Großteil des raffinierten Kobalts in Asien hergestellt. First Cobalt führt Gespräche mit Automobilunternehmen, Minen und Kapitalgebern um das Projekt voranzubringen.

Auch mit den nötigen Ladestationen geht es voran, beispielsweise in Norwegen. Oslo wird die erste Stadt sein, die drahtlose Ladestationen für Elektro-Taxis bauen wird.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html -) und von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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