Gute Quartalsleistungen von Endeavour Silver und Copper Mountain Mining

Erneut bessere Produktionsraten bei Endeavour Silver

Bei Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) läuft es weiterhin in die richtige Richtung. Der in Mexiko operierende kanadische Edelmetallproduzent konnte seine Silberproduktion gegenüber dem 3. Quartal 2017 um weitere 13 % steigern. Demzufolge wurden im Q3-2018 rund 1.428.828 Unzen Silber produziert, wobei allerdings die Goldproduktion mit 12.968 Unzen um rund 5 % hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb. Aber dennoch kann sich vor allem die Silberproduktion sehen lassen, die bereits im 2. Quartal 2018 gegenüber dem gleichen Vorjahresabrechnungszeitraum um 19 % höher ausfiel.

So wurden im Q3-2018 rund 2,4 Mio. Unzen Silberäquivalent produziert, mit einem Silber-Gold-Verhältnis von 75:1. Dementsprechend steigen auch die Edelmetallverkäufe, wobei mit 1.532.097 Unzen Silber rund 20 % mehr verkauft wurden. Der Goldabsatz ging im Einklang mit der Goldproduktion um 5 % auf 13.025 Unzen zurück.

Per Quartalsende lagen in Barrenform 58.855 Unzen Silber sowie 130 Unzen Gold im Depot. Der Inventarbestand in Konzentratform belief sich zum Quartalsende auf 43.920 Unzen Silber und 603 Unzen Gold.

Die Silberäquivalentproduktion war nicht nur im Jahresvergleich höher, sondern auch im Vergleich zum 2. Quartal 2018, da signifikant höhere Grade bei Silber und Gold von der ‚El Cubo‘-Mine abgebaut werden konnten. Dafür waren auf ‚Guanaceví‘ die Erzkörper im Bereich der ‚Porvenir Norte‘ und ‚Santa Cruz‘ am Grubenboden geringer mineralisiert. Ebenso auf ‚Bolañitos‘, wo der obere ‚Plateros‘-Erzkörper geringere Grade enthielt.

Von ‚Guanaceví‘ werden sowohl höhere Mengen als auch Grade erwartet, da man diesen Monat damit beginnt, den höhergradigen Erzkörper ‚Milache‘ abzubauen. Auch auf ‚Bolañitos‘ sollen sich im kommenden Quartal die höheren Goldgrade bemerkbar machen.

Auf der ‚El Compas‘-Mine wird die Anlage, die aufgrund des Auspumpens der Abwasserareale die Produktion stoppen musste, wieder angefahren. Zudem wurde noch ein zweites Beckenareal ausgehoben, um die Produktion auch dahingehend zu verbessern. Während des Stillstandes der Anlage wurde jedoch weiterhin Erz abgebaut und etwa 12.000 Tonnen in Mühlennähe zwischengelagert. Das Management geht davon aus, dass im 4. Quartal 2018 die kommerzielle Produktion auf ‚El Compas‘ wieder aufgenommen wird.

Während des 3. Quartals performte die Produktion auf ‚El Cubo‘ erneut über dem Plansoll. ‚Guanaceví‘ und ‚Bolañitos‘ liefen zwar beständig, aber noch knapp unter Plan. Wenn wir auf das 4. Quartal 2018 vorausblicken, so rechnen wir mit höheren Silber- und Goldproduktionen aufgrund höheren Durchsatzraten sowie höheren Graden auf ‚Guanaceví‘ und dem Produktionsstart auf ‚El Compas‘“, so Endeavours CEO Bradford Cooke.

Seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal plant Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298433 – am Donnerstag, dem 31. Oktober 2018, vor Handelsbeginn in Toronto bekannt zu geben.

Auch Copper Mountain Mining veröffentlichte seine Produktionsergebnisse für das 3. Quartal 2018

Der kanadische Kupferproduzent Copper Mountain Mining Corp. (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) fördert auf dem gleichnamigen Projekt konstant und erfolgreich neben Kupfer auch die Nebenprodukte Gold und Silber. Und dennoch sind nicht alle Quartale gleich in ihren Ergebnissen, da geologische Unterschiede beim Abbau unterschiedliches Material für die Mühle generieren. Mit Spannung wurde daher auch die Veröffentlichung des abgelaufenen Quartals erwartet, das zum 11. Oktober 2018 veröffentlicht werden konnte.

Die Produktion im 3. Quartal 2018 betrug in Summe 18,3 Mio. Pfund Kupfer, 7.500 Unzen Gold und 64.900 Unzen Silber. Ein Ergebnis, das im Rahmen der Erwartungen liegt, auch wenn das Unternehmen eine 10 % geringere Kupferproduktion gegenüber dem Vorquartal verzeichnete. Der Grund liegt in den niedrigeren Kupfergehalten des abgebauten Materials. Entwarnung gab das Management für das 4. Quartal, dass stand heute, das beste Quartal des Jahres werden könnte. Das Unternehmen liegt insgesamt im Rahmen der eigenen Erwartungen und hält deshalb an seiner Jahresprognose von rund 80 Mio. Pfund Kupfer (+/-5 %) fest.

Das Ergebnis auf Kupferäquivalentbasis, also inklusive aller Nebenprodukte, fiel mit der Produktion von 22 Mio. Pfund nur 4,8 % geringer aus als im Vorquartal. Dies ist hauptsächlich das Ergebnis der deutlich besseren Goldproduktion, aufgrund der höheren Grade und der Installation eines Flusskreislaufes im Konzentrator.

Der Abbau setzte sich mit dem nächsten Vorstoß auf der Grube ‚Pit 2 West’ fort, der bereits im 2. Quartal gestartet wurde. Die ‚Strip Ratio’ konnte gegenüber dem 2. Quartal auf 2,3 :1 gesenkt werden. Der Materialdurchsatz betrug im Durchschnitt 41.300 Tonnen pro Tag, und konnte bei Eingangsgraden im Material mit 0,28 % Kupfer eine Gewinnungsrate von 79,1 % generieren. Die Grade des angelieferten Materials waren zwar im 3. Quartal etwas niedriger, lagen aber dennoch innerhalb der erwarteten Bandbreite des Abbauplanes.

Die ‚Copper Mountain Mine’ arbeitet auch nach wie vor nach Plan. Gemäß dem Abbauplan wird das 4. Quartal 2018 das stärkste in diesem Jahr werden und wir rechnen damit, unsere Produktionsziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Mit diesem Quartal haben wir erneut demonstriert, das wir als Produzent konstant und vorhersehbar arbeiten“, sagte Gil Clausen, Präsident und CEO von Copper Mountain – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298551 – zum Ergebnis.

Mehr Details zur Produktion und den Finanzen wird das Unternehmen voraussichtlich zum Handelsbeginn am 31. Oktober 2018 in seinem kompletten Quartalsbericht veröffentlichen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Gold, die Versicherung

Der jüngste Einbruch an den Aktienbörsen der Welt lockte die Gold-Fans hinterm Kamin hervor. Das Edelmetall ist eben eine Versicherung. Unternehmen mit Goldprojekten könnten ebenfalls eine solche werden.

In der zweiten Oktoberwoche kam es weltweit zu schmerzlichen Rückschlägen an den Aktienbörsen. Oft wurden charttechnische Haltelinien gebrochen. Ein weiteres Abrutschen bis zum Jahreswechsel oder zumindest bis eine Jahresendsrally beginnen könnte, ist daher möglich. Geopolitische Unsicherheiten, Verschuldungsorgien und Wachstumsängste standen dem Einbruch Pate.

Eine Anlageklasse, die sich diesem Abwärtssog entziehen konnte, ja sogar kräftig nach oben ging, ist Gold. Das Edelmetall gilt seit Jahrtausenden als werterhaltendes Vehikel, also als eine Absicherung in Krisen, in denen andere Anlageklassen an Wert verlieren und das Vertrauen in gängige Zahlungsmittel verloren geht. Gold legte daher von unter 1190 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) auf zwischenzeitlich mehr als 1220 Dollar zu.

Gold ist also wieder als Anlagealternative ins Blickfeld der Anleger gerutscht. Sobald die Fangemeinde wächst, dürfte die erhöhte Nachfrage den Goldpreis weiter nach oben hieven. Überproportional profitieren in so einem Umfeld in der Regel Unternehmen, die Goldprojekte bearbeiten. Risikowillige Investoren, die neben der Absicherung durch physisches Gold auch auf Kursanstiege spekulieren möchten, legen sich daher gute Goldaktien wie Steppe Gold und Bluestone Resources als Beimischung ins Depot.

Steppe Gold– https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298476 – hat in der Mongolei zwei Goldprojekte, Altan Tsagaan Ovoo (ATO, 100 Prozent Eigentum) und Uudam Khundii (80 Prozent Eigentum). Wenn insbesondere die Wetterverhältnisse mitspielen, dann soll auf dem ATO-Projekt noch Ende 2018 das erste Gold produziert werden. Bis zu 382 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten hier ausgemacht werden.

Bluestone Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298563 – dagegen bearbeitet in Guatemala sein zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliches Cerro Blanco Gold-Projekt. Fast eine Million Unzen Gold und mehr als drei Millionen Unzen Silber beträgt die Mineralressourcenschätzung. Zusätzlich gehört Bluestone Resources das Mita Geothermieprojekt, ebenfalls in Guatemala. Eine Lizenz zum Bau und zum Betrieb ist bereits vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd.html) und von Bluestone Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Starke Vorstellung von Osisko Gold Royalties und Victoria Gold

Vergangene Woche ging die Roadshow von Osisko Gold Royalties und Victoria Gold zu Ende. Als die Unternehmen Station in Frankfurt machten war auch ich bei der von der Swiss Resource Capital AG organisierten Roadshow und ausgebuchten Veranstaltung dabei. Mit Osisko Gold Royalties und Victoria Gold hat Herr Staiger, Geschäftsführer und CEO der Swiss Resource Capital AG, wieder einmal Qualität bewiesen.

Nachdem der SRC-Geschäftsführer die Gäste im ausgebuchten Veranstaltungsraum begrüßt hatte, reichte er das Mikrofon im Anschluss sofort an den ersten Redner, Chairman und CEO Sean Roosen von Osisko Gold Royalties, weiter.

Der kanadische Förderzinsverwerter (ISIN: CA68827L1013 / TSX + NYSE: OR), der mehr als 130 Royalties, Streams und Metal Offtakes besitzt und eine Marktkapitalisierung von derzeit rund 1,25 Mrd. CAD auf die Waage bringt, ist definitiv ein „schwerer Brocken”. Mit einer starken Aktionärsbasis ausgestattet, zu der auch Kanadas größter Pensionsfond zählt, befinden sich Aktionäre hier in bester Gesellschaft. Ein absoluter Pluspunkt für dieses Unternehmen ist die rund 2 %ige Dividendenrendite, die laut Unternehmenschef auch im derzeit schwierigen Marktumfeld stabil gehalten wird. Der Zukunft sieht die Gesellschaft gelassen entgegen, da man einige wertsteigende Assets im Portfolio hält.

Dazu zählt unter anderem das zweite präsentierte Roadshowunternehmen: Victoria Gold. Mit dieser Gesellschaft hat Osisko Gold Royalties seine Minenfinanzierung mitgestemmt. Das erste Gold soll hier bereits im vierten Quartal 2019 gegossen werden. Ein weiteres vielversprechendes Projekt ist Falcos ‚Horne 5’-Projekt, das ebenfalls stark vorangetrieben wird. Zudem besitzt Osisko Gold Royalties neben zahlreichen Edelmetall- und Basismetall-Royalties und Streams auch eine Diamantbeteiligung. An vorderster Front stehen natürlich auch die Tochtergesellschaften Osisko Mining und Osisko Metals.

Das netto-schuldenfreie Unternehmen notiere zudem im Peer-Vergleich deutlich niedriger als seine Mitbewerber. Der Abschlag betrage bis zu 50 %, verdeutlichte Roosen an Beispielen.

Victoria Gold (ISIN: CA92625W1014 / TSX-V: VIT) ist ein ebenfalls sehr interessantes Unternehmen, das sich im fortgeschrittenen Stadium des Minenbaus befindet. Das erste Gold soll, wie eingangs erwähnt, bereits im zweiten Halbjahr 2019 gegossen werden. Die Mine wurde von Osisko Gold Royalties und Caterpillar Finance mitfinanziert. Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=nYe1oPrbt70&t=3s – erhält für seine eingebrachten 98 Mio. CAD eine Schmelzabgabe in Höhe von 5 % bis zur Lieferung von 97.500 Unzen Gold. Danach fällt die Abgabe auf 3 % ab. Mit Caterpillar wurde eine Leasing-Finanzierung in Höhe von 50 Mio. USD vereinbart, die über 6 Jahre läuft. Ein weiterer großer Finanzierungspartner mit insgesamt 175 Mio. USD und 75 Mio. CAD ist der Edelmetallproduzent Orion. Damit hat Victoria Gold genügend Geld eingesammelt, um auch bei eventuell auftretenden Problemen noch gelassen reagieren zu können. Für diese „Eventualitäten” stehen bis zu 60 Mio. CAD bereit.

Mit Gesamtförderkosten (‚AISC’) von 750,- USD je Unze kann Victoria selbst bei einem Goldpreis auf heutigem Niveau profitabel arbeiten. Im Peer Vergleich ist Victoria genau wie Osisko recht günstig bewertet und befindet sich im Vergleichsindex im unteren Drittel.

Wie Herr Staiger berichtete, liegen die derzeitigen durchschnittlichen Produktionskosten bei rund 1.050,- USD je Unze. Victorias ‚Eagle Gold’-Projekt verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Alles Notwendige wie ein ganzjähriger Straßenzugang, Stromversorgung und sogar ein Flughafen ist gut zu erreichen. Bis zur Stadt Whitehorse sind es gut sechs Autostunden, und den Hafen von Skagway in Alaska erreicht man in acht Stunden.

Bewertungspotenzial sieht man im Hause Victoria Gold vor allem beim Sprung zum Produzenten. Beispielhaft verdeutlichte Präsident und CEO des Unternehmens, John Mc Connell – https://www.youtube.com/watch?v=2SVG8XbMLtE -, der übrigens sein Unternehmen selbst vorstellte, an vergleichbaren Unternehmen wie Roxgold Inc., Pretium Resources Inc. und Atlantic Gold Corp., die zwischen 91 % und 161 % zulegten, als sie den Produzentenstatus erreicht hatten.

Nach den Präsentationen habe ich die Gelegenheit genutzt, mit einigen Besuchern die Unternehmen zu besprechen. Das Fazit lautet einstimmig: Begeisterung pur! Die das bisher erreichte, die Qualität und die Managementteams konnten die Teilnehmer der Roadshow komplett überzeugen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Haywood Securities hat Kurseinbruch bei Steppe Gold untersucht

Das kanadische Goldexplorationsunternehmen Steppe Gold Ltd. (ISIN: CA85913R2063 / TSX: STGO) betreibt in der Mongolei zwei Projekte. Zum einen das fortgeschrittene Goldprojekt ‚ATO’ und zum anderen das Goldprojekt ‚Uudam Khundii’. Trotz seiner sehr guten Projektentwicklungen kamen die Steppe Gold Aktien zur Mitte der Woche ungewöhnlich stark unter Druck, wobei der Tagesverlust von bis zu 0,20 CAD, bzw. 17 % reichte.

Zuviel, meinen die Analysten von Haywood Securities, die das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298477 – erst kürzlich bewertet haben. Somit nahmen sie die Kursanomalie zum Anlass, um mit dem Management erneut in Kontakt zu treten und die Situation zu hinterfragen.

Weder die derzeit schwierigen Marktbedingungen noch die Nachrichtenlage des Unternehmens würden einen derartigen Kurssturz rechtfertigen, war die einhellige Meinung der Analysten und des Managements von Steppe!

Ganz das Gegenteil sei eigentlich der Fall. Denn die Cashposition, dank der Finanzierung mit Triple Flag, schaffe dem Unternehmen finanziellen Spielraum der bis über das Jahresende reichen sollte. Für das kommende Jahr sollte dann mit 3,5 Mio. CAD eine ausreichende Kapitaldecke vorhanden sein, um in Produktion gehen zu können.

Seit den letzten abgeschlossenen Bohrungen hätte man auf ‚ATO2’ zudem die Oxidressourcen bebohrt, welche die Ressourcenteile in die höherwertigen Kategorien überführen würden. Dieses Bohrprogramm sei mittlerweile abgeschlossen. Auch auf der ‚Bayanmunkh’-Prospektion sei ein Bohrprogramm abgeschlossen worden. Dies sei notwendig gewesen, um die Auflagen für die Liegenschaftsentwicklung zu erfüllen, auch wenn dieses Projekt im Moment nicht im Fokus des Unternehmens stehe. Momentan würde ein Bohrgerät auf den Projektteil ‚ATO4-Mungu’ verlegt, um spätestens gegen Anfang der kommenden Woche mit einem weiteren Bohrprogramm auf diesem Projektteil zu starten. Bis Mitte November soll, laut Unternehmen, auch dieses Bohrprogramm abgeschlossen sein.

Der Aufbau der Produktionsstätte verlaufe planmäßig. Die Fertigstellung solle, wie auch vorgesehen, zum Jahresende erfolgen. Das Unternehmen Knight Piesold errichte derzeit die Bleichbecken, während die Brecher nahezu fertig aufgebaut seien.

Zudem befände sich das Unternehmen in allen Bereichen des Minenaufbaus innerhalb seines Zeitplanes und Kostenbudgets. Daher könne keine Rede davon sein, dass dieser jüngste Kurseinbruch durch eine negative Meldung des Unternehmens ausgelöst worden sei, so das Ergebnis von Haywood Securities, nach einer erneuten Überprüfung der Vorgänge im Unternehmen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Wasserstoff und Platin für saubere Stromerzeugung

In Südafrika wird an innovativen Wasserstoffspeichertechnologien geforscht. Stromerzeugung mit Platinkatalysatoren ist das Thema.

Kostengünstige Wasserstoffspeichersysteme für Brennstoffzellenfahrzeuge und tragbare Anwendungen sind noch Zukunftsmusik, aber wer weiß, vielleicht entsteht so eine Möglichkeit, Energie sinnvoll zu erzeugen. China plant bis 2030 zwei Millionen Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge zu produzieren. Und in Deutschland ist gerade der weltweit erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Betrieb genommen worden.

Ein großes Platinunternehmen investiert bereits zusammen mit Shell Technology in die Entwicklung der Wasserstoffkompressionstechnologie. Diese Platin-Elektrofahrzeuge brauchen wie der Name schon sagt als Rohstoff Platin.

In Nordamerika ist Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298570 – der größte Platinmetallproduzent. Zugleich gehört die Gesellschaft zu den großen Goldproduzenten. Mit seinen Liegenschaften in Südafrika und den USA erwirtschaftete Sibanye-Stillwater im ersten Halbjahr 2018 einen um 24 Prozent höheren Konzernumsatz als im vergleichbaren Zeitraum 2017.

Ein nicht zu unterschätzender anderer Rohstoff, nämlich Kupfer, wird in der Fahrzeugbranche gebraucht. Ein Auto mit Benzinmotor bringt es auf etwa 25 Kilo Kupfer, ein Brennstoffzellen- oder Elektroauto auf mehr als 70 Kilogramm des rötlichen Metalls. Hier kommen Kupfergesellschaften wie beispielsweise Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – ins Spiel.

Neben der großen, produzierenden Copper Montain Mine in British Columbia besitzt Copper Mountain Mining das Eva Copper-Projekt in Australien. Die aktuelle Machbarkeitsstudie zeige, so Gil Clausen, Präsident und CEO, deutlich die Qualität und Größe des Projektes.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html) und von Copper Mountain Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Industriemetalle vor der Erholung

Risiken wie der Handelsstreit zwischen den USA und China haben die Metallpreise belastet. Eine Erholung könnte sich andeuten.

Die jüngste Eskalation im Handelsstreit konnte die Metallpreise nicht mehr negativ beeinflussen. Auch haben die USA bei Querelen mit anderen Ländern Einigungen erzielt. Dies geschah beispielsweise durch Verhandlungen mit der EU (keine weiteren gegenseitigen Zölle) oder auch bei Verhandlungen mit Mexiko, wo ein bilaterales Handelsabkommen zustande kam.

Ebenso verständigten sich die USA mit Kanada über ein Weiterleben des NAFTA-Abkommens in abgewandelter Form. Das neue USA-Mexiko-Kanada-Abkommen (USMCA) wird die alten Freihandelsregelungen ablösen und soll zu mehr Wirtschaftswachstum und mehr Fairness beim Handel führen.

Ein Rohstoff, mit dem es preislich in diesem Umfeld aufwärtsgehen könnte, ist Zink. Nachdem der Preis stark nach unten tendiert hatte, wird nun das Angebot verknappt, besonders von chinesischen Schmelzen. Die Shanghaier-Zinklagerbestände sind auf ein Elf-Jahres-Tief gefallen. Daher sollte es mit dem Zinkpreis wieder nach oben gehen.

Zinkgesellschaften wie etwa Zinc One – https://www.youtube.com/watch?v=i_RFBSgyG7s&t=5s – setzen auf den Rohstoff. Die Zinkprojekte der Gesellschaft, Bongará und Charlotte-Bongará in Peru, besitzen beide eine hochgradige Zinkmineralisierung an oder nahe der Oberfläche. Zinc One strebt bei seinen Projekten einen baldigen Produktionsbeginn an.

Nicht nur Zink, auch oder vor allem Kupfer ist ein Rohstoff, der stark von der Weltwirtschaft abhängig ist. Die International Copper Study Group geht nun aktuell in ihren Prognosen von einem Angebotsdefizit in 2018 aus. Und in 2019 soll die Nachfrage nach Kupfer deutlich (+2,6 Prozent nach +2,1 Prozent in 2018) anziehen. Dies erfreut Gesellschaften mit Kupferprojekten wie etwa Aurania Resources.

Das Lost-Cities-Projekt von Aurania Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298399 – in Ecuador soll einmal Kupfer und Gold liefern. Erste Bohrungen waren bereits vielversprechend, denn der Jurassic Metallogenic Belt in den Anden im Südosten Ecuadors ist hervorragendes Land für die Suche nach Rohstoffen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Treasury Metals nun bei Laurentian Bank Securities auf der Watchlist

Die kanadische Bergbaugesellschaft Treasury Metals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX: TML) entwickelt das Goldprojekt ‚Goliat’ zügig in Richtung Produktion.

Ryan Hanley, Minenanalyst bei Laurentian Bank Securities, nahm das Unternehmen aufgrund der gemachten Fortschritte unter die Lupe. Auch wenn das Unternehmen mit ‚Weebigee’, ‚Gold Rock’, ‚Lara’ und ‚West Shining Tree’ noch weitere Projekte in Ontario, Kanada, besitzt, so verblieb der Analystenfokus ausschließlich auf dem Projekt ‚Goliath’.

Für das rd. 50 km² umfassende Projekt in ausgezeichneter Infrastruktur- und Arbeitskräftelage findet Ryan Hanley folgende positive Argumente:

Ein werthaltiges Fundament bildet die ‚PEA’ (vorläufige Wirtschaftlichkeitsschätzung) aus dem Jahr 2017, wo eine jährliche Produktion von rund 90.000 Unzen Gold über eine 13-jährige Minenlaufzeit prognostiziert wurde. Dies überwiegend in Tagebauweise, später nachfolgend als Untertageabbau. Mit Gesamtförderkosten (‚all-in-sustaining-costs’) von 611,- USD je Unze sieht man Treasury Metals auf der wirtschaftlich sicheren Seite.

Besonderes Augenmerk legte der Analyst auf die Ressourcenentwicklung und die kommende Wirtschaftlichkeitsstudie. Speziell der Entwicklung der Ressource durch die zuletzt durchgeführten 41.500 Bohrmeter mit neuer Ressourcenschätzung wird hohes Potential eingeräumt. Die neue Ressource, eventuell sogar noch in diesem Monat veröffentlicht wird, sollte dabei auch wesentliche Teile in höhere Kategorien ausweisen und so zur Risikominimierung beitragen.

Ebenfalls Beachtung fanden die begleitenden Arbeiten zu einer Evaluierung des technischen Reports und der Erstellung der ‚PFS’, die bereits die neue Gesamtressource beinhalten sollte, und deren Veröffentlichung im kommenden Jahr erwartet wird.

Bei der Analyse wird auf eine Bewertung des Unternehmens – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298263 – verzichtet, weshalb auch kein Kursziel genannt wird. In der Analyse ging es vordergründig darum, den Stand und das Potenzial des Unternehmens zu erfassen.

Aufgrund der bisher gezeigten Entwicklungsperformance und des Potenzials konnte Treasury Metals nun die Aufnahme in die begehrte Watchlist von Laurentian Bank Securities verzeichnen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Doppelter Preiskracher bei mobilcom-debitel: iPhone X mit zwei verschiedenen Speichervarianten zum Vorzugspreis

Der Oktober bringt neue Preiskracherangebote bei mobilcom-debitel: Diese Woche kommt das Apple iPhone X mit zwei verschiedenen Speicherkapazitäten. Ab Sonntag gibt es unter www.mobilcom-debitel.de/preiskracher die 64 GB Variante für 929,- Euro sowie die 256 GB für 1.099,- Euro.

Ab dem 7. Oktober 2018 gibt es das iPhone X in der 64 GB und 256 GB Variante bei mobilcom-debitel zum Kracherpreis von 929,- Euro beziehungsweise 1.099,- Euro. Das macht eine satte Preisersparnis von 220,- Euro bei beiden Geräten. Das leistungsfähige 5,8‘‘ Smartphone mit Super Retina HD Display ist in den Farben Spacegrau und Silber zu haben. Passgenaues Zubehör in Form des „freenet Basics Qualcomm 3.0 Reiselader“ gibt es bei mobilcom-debitel aktuell ebenfalls zu reduzierten Preisen.

Das iPhone X mit 64 GB für 929,- Euro sowie die Variante mit 256 GB für 1.099,- Euro ist als Preiskracher unter www.mobilcom-debitel.de/… ab dem 7. Oktober erhältlich. Das Angebot gilt bis einschließlich Mittwoch, den 10. Oktober, und nur solange der Vorrat reicht. Um die Versandkosten zu sparen, kann sich der Kunde das Gerät während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in seine Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen.

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Steppe Gold begeistert Haywood

Das kanadische Goldexplorationsunternehmen Steppe Gold Ltd. (ISIN: CA85913R2063 / TSX: STGO) betreibt in der Mongolei das fortgeschrittene ‚ATO’- Goldprojekt, welches sich auf dem direkten Weg in die Produktion befindet. Zudem entwickelt Steppe Gold mit dem ‚Uudam Khundii’- Goldprojekt ein weiteres hochkarätiges Asset.

Da das Unternehmen in den vergangenen Monaten exzellente Fortschritte gemacht hat und eine baldige Produktion anstrebt, haben nun auch die Analysten des renommierten Analysehauses Haywood Securities genauer hingeschaut und eine eigene Aktienbewertung ermittelt.

Dabei fällt der Fokus der Haywood-Analysten zunächst auf das ‚ATO’-Projekt. Denn schon die Tatsache, dass man in wenigen Monaten den Produzentenstatus mit diesem Projekt erreiche und damit höchst wahrscheinlich sofort Profit erwirtschaften werde, sollte für die Kursentwicklung des Unternehmens nachhaltig positiv sein, so Haywood. Auch wenn zu Beginn noch mit einer Mühle und zunächst fünf Jahren Minenlaufzeit produziert werde, so würden die Bohrergebnisse, derzeit vor allem von ‚ATO4’ sowie dem Nebendepot ‚Mungu’ bereits ein enorm ausbaufähiges Mineralisierungssystem mit hohen Graden andeuten, was die Minenlaufzeit erheblich verlängern sollte.

15 Gramm Gold (Au) und 82 Gramm Silber (Ag) pro Tonne Erz zählen bei den zuletzt durchgeführten Bohrungen zu den besten Ergebnissen, die auch für die Haywood Analysten ein großartiges Ergebnis mit Zukunftspotential darstellen, die sogar eine Mühlenerweiterung rechtfertigen würden. Alleine auf dem ‚Mungu’-Gebiet schätzen die Analysten das Potential auf mindestens 500.000 hochgradige Unzen Gold.

Durch die hochgradigen Gold- und Silberfunde, wobei Silber als wertvolles Nebenprodukt anfällt, seien für ‚ATO’ günstige Produktionskosten von etwa 321,- USD pro Unze zu erwarten. Bei einem sehr konservativen Ansatz eines Goldpreises von 1.000,- USD je Unze liegt der interne Zinsfuß für die Kapitalrückführung von lediglich 19 Mio. CAD bei hohen 116 % nach Steuern. Bei einem angenommenen Goldpreis von 1.400,- USD je Unze steige die Refinanzierungskraft schon auf unglaubliche 160 % nach Steuern, was für die Analysten bei Haywood ein sehr robustes wirtschaftliches Fundament darstellt.

Um die Ressourcen zu erweitern und die nächste Ausbaustufe zu erreichen, wird derzeit ein 20.000 Bohrmeter umfassendes Programm durchgeführt. Speziell vom Projektteil ‚Mungu’ erwartet Haywood sehr gute Ergebnisse. Ihre Annahme begründen sie mit dem vorhandenen Datenmaterial des Vorbesitzers Centerra Resources, die laut eigenen internen Berechnungen eine weitere Ressource von 300.000 Unzen möglich erscheinen lassen.

Wesentliche Katalysatoren für die Unternehmensbeurteilung sieht Haywood durch die Erstellung einer neuen Ressource nach Abschluss der Bohrkampagne und der Fertigstellung der Wirtschaftlichkeitsstudie, die gegen Mitte des kommenden Jahres erwartet wird. Über allem in der Beurteilung steht jedoch der Produktionsstart im 2. Quartal 2019. Ein früherer Zeitpunkt scheine aufgrund des strengen Winters in der Region nicht wahrscheinlich, auch wenn der Aufbau der voll finanzierten Mühle früher fertig werde als geplant. Spätestens aber mit der geplanten Ausbaustufe auf 100.000 Unzen Jahresproduktion müsse das Unternehmen komplett neu bewertet werden, so die Haywood Analysten.

Einen nicht zu unterschätzenden Wert stellt für Haywood auch das ‚Uudam Khundii’-Projekt dar, trotzdem dass es sich noch im Frühstadium der Erkundung befindet. Im derzeitigen Projektstatus wid ‚Uudam Khundii’ auf einen optimalen Entwicklungsplan für die nachfolgende weitere Erkundung untersucht.

Auch wenn die Produktionsstätte mit einem Kapitalaufwand von nur 19 Mio. CAD voll finanziert ist und Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=wxkWh_oJieA – per September 2018 rund 15 Mio. CAD in der Kasse hat, so wird seitens Haywood geschätzt, dass durch die Zahlungen für die Lieferungen der Mühlenkomponenten die Kapitaldecke bis Jahresende auf rund 5 Mio. CAD sinken wird. Daher erwartet Haywood spätestens im Frühjahr 2019 weiteren Kapitalbedarf für das Decken der Explorationskosten und den anfallenden Vorlaufkosten für den Produktionsstart, aber auch für allgemeine Ausgaben des Betriebes in den kommenden Monaten und während der ersten Zeit der Produktionsaufnahme.

Der Unternehmer Matthew Wood, sei als Vorstand mit seiner mehr als 10-jährigen Erfahrung in der Mongolei ein absoluter Pluspunkt für das Unternehmen, der sich bereits 2011 als Vorstand der mongolischen Kohlengesellschaft Hunnu Coal Ltd. verdient gemacht hätte, als die Gesellschaft für 500 Mio. USD verkauft hatte. Laut Haywood hat das gesamte Direktorat ein sehr gutes Verhältnis zu den mongolischen Behördenstellen, was sich vor allem bei den Genehmigungsverfahren positiv auswirken sollte.

Steppe Gold erhalte auch unbeschränkte Unterstützung durch seine Großaktionäre. Mit LIM Advisors (12 % Aktienanteil), Triple Flag Mining Finance (5 %) und Elliott Management (4 %) stünden dem Unternehmen auch bei künftigen Finanzierungen starke Partner zur Verfügung. Als positiv erkannt wird auch die Tatsache, dass das Management und Insider 13 % aller Aktien besitzen und somit ihr Vertrauen in die Unternehmensentwicklung dokumentieren.

Für eine faire Beurteilung eines Unternehmens muss aber auch auf die bestehenden Risiken hingewiesen werden, die Haywood wie folgt aufzeigt. Haywood interpretiert zwar in den Projektteil ‚Mungu’ sehr hohes Potential, aber die laufende Bohrkampagne muss erst dementsprechende Ergebnisse liefern, um zu überzeugen. Die Analysten gehen zwar davon aus, dass sich Steppe Gold als profitabler Goldproduzent in der Mongolei etablieren wird, weist aber auch darauf hin, dass es sich um das erste Goldprojekt des Unternehmens handelt. Ein daraus resultierendes Risiko beim Übergang vom Entwicklungs- zum Produktionsunternehmen sei deshalb latent vorhanden. Auch könnte der Kurs bei verzögerter Produktionsaufnahme und einem damit verbundenen Vertrauensverlust stärker unter Druck geraten, stellten die Analysten heraus.

Fazit:

Wie im Analystenwesen üblich, wurde das Unternehmen nach Abwägen aller Vorzüge und Risiken nach der ‚discounted cash flow’ Methode bewertet. Demnach kommt Haywood zu einer aktuellen Marktbewertung von 1,75 CAD je Aktie, woraus sich bei zugrunde legen des aktuellen Aktienkurs von rund 1,10 CAD ein Kurspotenzial von annähernd 60 % errechnet. Bei anhaltenden Erfolgen in der Entwicklung der Projekte und Realisierung der Ausbaustufe zum mehr als 100.000 Unzen Gold pro Jahr Produzent müsse laut Haywood eigentlich eine Neubewertung erfolgen, die in der aktuellen Beurteilung noch nicht berücksichtigt sei.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Osisko Gold Royalties schließt geänderte Diamanten-Vorkaufsvereinbarung mit Stornoway

Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat einer geänderten Vorkaufsrecht-Vereinbarung (‚Stream‘) mit dem kanadischen Diamantenminenbetreiber Stornoway Diamond Corporation (TSX: SWY) zugestimmt. Wie der frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist in dieser Woche mitteilte, wird man im Rahmen eines Beteiligungskonsortiums gegen eine Vorauszahlung von 21,6 Mio. CAD 9,6 % der künftigen Diamantenförderung von Stornoways ‚Renard‘-Mine in der kanadischen Provinz Québec zu einem Vorzugspreis von 40 % des Marktwertes, maximal jedoch 40,- USD pro Karat, erwerben.

Insgesamt gewährt die Investorengemeinschaft, der auch die Pensionskassen Caisse de dépôt et placement du Québec und Washington State Investment Board sowie die Bergbau-Finanzierer Triple Flag Mining Finance und Albion Exploration Fund angehören, dem Minenbetreiber bzw. dessen Tochtergesellschaft FCDC Sales and Marketing Inc. einen Vorschuss von 45 Mio. CAD. Dafür erhält man während der gesamten Betriebszeit der Mine 20 % der dort gewonnenen Diamanten, sofern diese eine bestimmte Mindestgröße (‚+7 DTC‘) aufweisen. Kleinere Diamanten soll Stornoway hingegen in einem beschränkten Umfang separat verkaufen dürfen.

Eine ursprünglich zwischen den genannten Parteien getroffene Vereinbarung sah eine Beschränkung des Vorkaufsrechts auf die ersten 5 abgebauten Kimberlit-Vorkommen der Liegenschaft sowie eine Gesamtproduktion von 30 Mio. Karat vor. Darüber hinaus lag der zunächst vereinbarte Vorkaufspreis noch bei 50,- USD pro Karat und sah überdies eine jährliche Erhöhung um 1 % vor.

Die geänderte ‚Stream‘-Vereinbarung ist Teil einer Reihe von Finanzierungsmaßnahmen, durch die Stornoways Kreditgeber und Schlüsselakteure dem Unternehmen während des geplanten Ausbaus der ‚Renard‘-Mine eine größere finanzielle und operative Flexibilität ermöglichen wollen. Hierbei werden kurzfristig insgesamt bis zu 129 Mio. CAD an zusätzlicher Liquidität bereitgestellt. Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=7S-h2oRGwR4– wird seinen 21,6 Mio. CAD-Anteil aus dem eigenen Barmittelbestand bestreiten. Die entsprechenden Kosten will man im 4. Quartal verbuchen.

Das Unternehmen erhofft sich im Gegenzug, neben einer höheren Marge aus dem ‚Renard‘-Stream, der zu den Eckpfeilern von Osiskos Portfolio zählt, auch einen besseren Schutz gegen einen eventuellen Diamantenpreisverfall sowie gegen Schwankungen bei der Größe der gewonnen Diamanten, ohne dabei Abstriche bei einem möglichen Preisanstieg hinnehmen zu müssen. Des Weiteren ist man der Ansicht, dadurch stärker vom Explorationspotential der ‚Renard‘-Liegenschaft profitieren zu können.

„Wir freuen uns, mit Stornoway und seinen Finanzpartnern zusammenzuarbeiten, um eine größere finanzielle Flexibilität zu ermöglichen, während die ‚Renard‘-Mine ihren Untertagebetrieb ausbaut und sich als solider Diamantenlieferant auf dem Markt etabliert“, kommentierte Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen die geschlossene Vereinbarung. Diese sieht außerdem vor, dass das Investorenkonsortium ein Mitglied des Stornoway-Direktoriums benennen darf, solange man gemeinsam mehr als 5 % der ausstehenden Aktien der Gesellschaft hält.

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