Sibanye-Stillwater stellt hervorragendes Ergebnis in Aussicht und strukturiert Goldbetriebe um

Bei einer bilanziellen Abweichung von mehr als 20 % gegenüber dem Vorjahr sind die an der JSE-Börse gelisteten Unternehmen verpflichtet, ihre Aktionäre darüber in Kenntnis zu setzen. So auch der Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) Konzern, der mit einer deutlichen Verbesserung des operativen Geschäfts rechnet.

Demzufolge konnte der Konzern mit dem per 31. Dezember 2018 endenden Geschäftsjahr seinen Verlust deutlich reduzieren. Während zum 31. Dezember 2017 noch ein Verlust von 333 Mio. USD zu Buche stand, wird dieser zum Jahresende 2018 wohl nur noch 77 Mio. USD betragen.

Dies ist hauptsächlich der verbesserten operativen Leistungen der PGM-Betriebe und den deutlich höheren PGM-Preisen zu verdanken. Aber auch die Gewinne aus Finanzinstrumenten und Fremdwährungsdifferenzen trugen maßgeblich zu dem hervorragenden Ergebnis bei.

Allerdings wäre das Ergebnis noch besser ausgefallen, wenn man nicht mit Problemen wie Erdbeben oder dem Gewerkschaftsstreik der AMCU in Südafrika zu kämpfen gehabt hätte, wobei der Streik gegenwärtig sogar noch andauert. So ist derzeit davon auszugehen, dass die südafrikanische Goldsparte des Konzerns noch defizitär bleibt, man aber Gegenmaßnahmen ergreifen will. Dazu später mehr.

Das Steuerguthaben für den Vergleichszeitraum 2017 in Höhe von 3,451 Mrd. Rand, gegenüber 511 Mio. Rand für 2018, ist hauptsächlich auf die positiven Auswirkungen der am 22. Dezember 2017 in den USA verabschiedeten Steuerreformgesetzgebung zurückzuführen. Ab dem 1. Januar 2018 reduzierte sich der Körperschaftsteuersatz des Bundes von 35 % auf 21 %, was zusammen mit anderen unwesentlichen Änderungen bei der Steuerbemessungsgrundlage zu einem latenten Steuerertrag im Jahr 2017 von 2,532 Mrd. Rand führte.

Infolgedessen wird der Konzern voraussichtlich für das zum 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr einen Verlust von nur noch 3 US-Cent pro Aktie ausweisen, der mit einem Rückgang von über 80 % deutlich unter dem für das Vorjahr ausgewiesenen Verlust von 17 US-Cent pro Aktie liegt.

Die umfassenden Finanz- und Betriebsergebnisse für die das zweite Halbjahr bzw. das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr sollen am 21. Februar 2019, veröffentlicht werden.

Um die Goldproduktion wieder in die Profitabilität zu führen, prüft der Konzern – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805 – gerade mit relevanten Interessengruppen im Sinne des § 189A des Arbeitsbeziehungsgesetzes, eine mögliche Umstrukturierung der südafrikanischen Goldbetriebe.

Im Fokus stehen dabei die verlustreichsten Schächte ‚Beatrix 1‘ und ‚Driefontein‘. Bisher sind alle Versuche, die Verluste einzugrenzen, fehlgeschlagen, was Sibanye-Stillwater nun zu diesem drastischen Schritt zwingt. Je nach Ausgang der Untersuchungen des ‚Section 189A’-Prozesses könnten etwa 5.870 Mitarbeiter und 800 Auftragnehmer direkt betroffen sein.

Seit Erstnotiz im Jahr 2013 hat Sibanye-Stillwater durch stetiges Wachstum seine Rolle in der südafrikanischen Bergbauindustrie ausgebaut. Der Konzern beschäftigt derzeit über 61.000 Mitarbeiter allein in Südafrika, gegenüber 37.700 Mitarbeitern vor sechs Jahren. Damit hat sich Sibanye-Stillwater als einer der größten Arbeitgeber in der südafrikanischen Bergbauindustrie positioniert.

„Die Erwägung einer möglichen Umstrukturierung solchen Ausmaßes wird nie auf die leichte Schulter genommen und wir sind uns der möglichen Auswirkungen auf viele unserer Kollegen bewusst“.Doch alle Bestreben, die anhaltenden Verluste in diesen Bereichen in den Griff zu bekommen, seien bislang erfolglos geblieben. Das Festhalten an diesen verlustreichen Bereichen könne die Rentabilität des gesamten Konzerns gefährden, verdeutlichte Neal Froneman, Chief Executive Officer von Sibanye-Stillwater.

Er gab allerdings auch zu bedenken, dass man ähnliche Probleme in der Vergangenheit bereits zwei Mal erfolgreich gelöst habe. Dies verdeutlichte er am Beispiel des ‚Beatrix 4‘-Schachts, der aufgrund erfolgreicher Abschlüsse von zwei separaten ‚Section 189A’-Prozessen in den Jahren 2013 und 2017 wieder profitabel geworden sei. Das stimme ihn zuversichtlich, dass man auch dieses Mal wieder konstruktiv mit den Stakeholdern zusammenzuarbeiten werde, um Wege zu finden, Arbeitsplatzverluste zu minimieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass Arbeitsplätze in Zukunft nicht gefährdet würden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.


Disclaimer:
Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Trotz weiter starken Dollars: Edelmetalle im Aufschwung

Nicht nur die Aktienmärkte hatten Freitag einen starken Wochenausklang, auch für die Edelmetalle ging es durch die Bank deutlich nach oben. Das Interessante dabei: Zum ersten Mal seit Monaten waren die Zugewinne im Goldpreis nicht die Folge eines schwächeren US-Dollars.

Denn da die US-Währung am Freitag nur minimale Verluste verbuchte, erscheint es offensichtlich, dass der größte Teil der Kursgewinne zum Ende der letzten Handelswoche daraus resultierte, dass die Trader den Goldpreis nach oben kauften.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Trotz weiter starken Dollars: Edelmetalle im Aufschwung

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Amerikanischer Schuldenberg treibt Goldpreis an

Der USA-Staatshaushalt rutscht immer mehr ins Defizit. Damit geraten Gold und auch Silber verstärkt in den Fokus der Investoren.

Die Schulden der USA wachsen dank US-Präsident Donald Trump weiter an. Steuern werden gesenkt und Ausgaben erhöht. Geht dies so weiter, wird sich die Staatsverschuldung bis 2048 verdoppeln, so die Schätzungen. Heute beträgt sie bereits weit mehr als 100 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Und die privaten Staatsbürger in den USA verschulden sich auch immer mehr.

Hier kann ein Investment in Edelmetalle, vorrangig in Gold, helfen. Irgendwann dürfte dies auch den Amerikanern klarwerden und den Goldpreis nach oben treiben. Es überrascht also nicht, dass ein US-Kongressabgeordneter nun einen Gesetzentwurf vorgestellt hat, um die Einkommenssteuer von Gold und Silber zu entfernen (Steuerneutralitätsgesetz HR 1089).

Stefan Gleason, Präsident von Money Metals Exchange bringt es auf den Punkt: „Es ist unfair, eine Kapitalertragssteuer zu erheben, wenn die Bürger Gold und Silber halten, um sich vor der Währungspolitik der FED zu schützen“. Auch Inflation, so Gleason, ist eine regressive Steuer, die besonders Lohnempfängern, Sparern und Rentnern mit festem Einkommen schadet.

In unserem Land ist der Erwerb von Anlagegold (Münzen, Barren) steuerfrei. Hält man sie ein Jahr mindestens, so unterliegt der Gewinn keiner Steuer. Wer aber etwas mutiger ist und höhere Gewinne anstrebt, kann einen Teil seines Portfolios in Goldgesellschaften anlegen. Hier bieten sich etwa GoldMining und US Gold an.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – hat eine beachtliche Reihe von Gold- und Gold-Kupfer-Projekten zusammengetragen, ist schuldenfrei und verfügt über Barmittel von über neun Millionen US-Dollar. Die Projekte befinden sich in Brasilien, in den Northwest Territories in Kanada Kolumbien und Peru. Und im Athabasca-Becken in Saskatchewan ist GoldMining zu 75 Prozent an einem Uranprojekt beteiligt.

US Gold – https://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=298801 – besitzt verschiedene Projekte in den USA, wobei vor allem das Keystone-Projekt im Cortez-Gold-Trend in Nevada beachtenswert ist. Auch das Copper King-Projekt in Wyoming sollte für den Erfolg des Unternehmens sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html -) und von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Yamana Gold: Anleger feiern Produktionsergebnisse

Nachbörslich zeigten sich gestern die Anleger erfreut über das Zahlenwerk des kanadischen Goldproduzenten Yamana Gold (TSX YRI / WKN 357818) und schickten die Aktie fast 5% nach oben.

Das Unternehmen meldete für das vierte Quartal eine Goldäquivalentproduktion von 310.369 Unzen, davon 270.193 Unzen Gold und 3,26 Mio. Unzen Silber. Hinzu kamen noch 39 Mio. Pfund Kupfer.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Yamana Gold: Anleger feiern Produktionsergebnisse

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Italien und das Gold

Laut der italienischen Tageszeitung La Stampa will die Koalitionsregierung des Landes einen Teil der Goldreserven verkaufen.

Italien ist nach den USA und Deutschland der drittgrößte Goldinhaber weltweit. Es geht um mehr als 2451 Tonnen Gold. Mit den Aussagen der Koalitionsregierung tritt Italien in einen Kampf ums Gold ein. Denn die Frage ist, wem es wirklich gehört, nämlich nicht unbedingt dem Staat. Laut der Banca d’Italia sollen 1199 Tonnen Gold in Rom lagern und der andere Teil in New York. Nun läge ein Gesetzentwurf vor, der den Staat direkt in den Besitz des gesamten Goldes bringen soll.

500 bis 600 Tonnen sollen verkauft werden und damit Einnahmen von 16 bis 20 Milliarden Euro in den nächsten vier bis fünf Jahren generiert werden. Italien könnte zusätzliches Budget dringend brauchen. Denn noch gehört das Gold der Banca d’Italia. Wobei es nicht sicher sein soll, ob die Goldbestände Italiens wirklich so hoch sind. Denn in den 1990er und 2000er Jahren haben, im Gegensatz zu heute, viele an Gold reichen Zentralbanken Gold verkauft – vielleicht auch Italien.

Jedenfalls brodelt es an verschiedenen Ecken im Euroland. In Spanien demonstrieren Zehntausende gegen die Regierung, mit den Brexitverhandlungen geht es auch nicht voran und in Italien streitet man, wem das Gold gehört. Der Preis des edlen Metalls zeigt sich aktuell stabil, bei um die 1308 US-Dollar die Feinunze. Anleger sollten einen Teil ihres Anlagevermögens auch in Werte von Goldgesellschaften wie Osisko Gold Royalties oder Auryn Resources einbringen.

Mit Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – holt sich ein Anleger Anteile eines Edelmetall-Lizenzunternehmens ins Portfolio, das es in sich hat. Mit Beteiligungen, Streams und Lizenzgebühren (Canadian Malartic Mine, Falco Resources, etc.) wird gut verdient. Ende 2018 besaß die Gesellschaft rund eine Milliarde US-Dollar an liquiden Mitteln, Investitionen in Aktien und Kreditfazilitäten, die für den Erwerb von Lizenzgebühren und Streams verfügbar sind.

Auryn Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298586 – konzentriert sich auf hochgradige Goldprojekte, Committee Bay und Gibson MacQuoid in Nunavut, Homestake Ridge in British Columbia und weitere Gold-Kupferprojekte in Peru.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html -) und von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Großaktionär stockt Sibanye-Stillwater-Anteile auf und Streik soll kurzfristig beendet werden

Der in Südafrika tätige Großproduzent von Gold, Platin und Palladium, Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL), teilte mit, dass der Großaktionär Investec Limited, seinen Aktienbesitz an Sibanye-Stillwater von 4,9106 % auf 5,1887 % aufgestockt hat.

Auf der anderen Seite belastet nach wie vor ein Streik den Geschäftsbetrieb in Südafrika, die hoffentlich durch den boomenden PGM-Markt nicht ganz so schwer ins Gewicht fallen. Seit Jahren sind die beiden großen Gewerkschaften, zu der auch die AMCU zählt, gegen die „Ausbeutung“ von Mitarbeitern in der Minenbranche aktiv. Diese Aktivität macht auch nicht vor dem weltweit zehntgrößten Goldproduzenten Halt, egal, ob die Entlohnung im jeweiligen Unternehmen fair ist, oder nicht. Der Versuch einer gerichtlichen Einigung wurde, wie man nun mitgeteilt hat, abgelehnt. In der Begründung des Gerichts verwies man auf bereits früher ergangene Urteile die nach wie vor Gültigkeit hätten.

Dies führt natürlich im Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805 – zu weiteren Verzögerungen und nur eingeschränktem Betrieb, wodurch sich das Management genötigt sieht, andere Wege zu beschreiten, um diese Lage zu einem gütlichen und raschen Ende zu bringen. CEO Neal Froneman gab sich zuversichtlich, dass dies gelingen und das Unternehmen schon bald wieder zum geregelten Arbeitsprozess zurückfinden werde.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Metallic Minerals: Weltklasse Silberprojekte im Yukon

Gold und Silber sind seit Jahresbeginn wieder deutlich stärker im Fokus der Anleger und der Preis beider Edelmetalle im Aufwind. Die kanadische Metallic Minerals (TSX: MMG / Frankfurt: 9MM1) gehört zu den Unternehmen, die unserer Ansicht nach von diesem Trend überproportional profitieren könnten.

GOLDINVEST.de sprach mit Metallic-CEO Greg Johnson und ließ sich die Pläne und Ziele für das laufende Jahr erläutern. Herr Johnson geht davon aus, dass Metallic Minerals bzw. deren Projekte schlussendlich von einem der Großen der Branche übernommen werden.

Hier geht es zum Video:

Metallic Minerals: Weltklasse Silberprojekte im Yukon

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: http://www.goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern ausdrücklich um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.

Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH, Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Metallic Minerals halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu Metallic Minerals nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Gold – ein Luxusgut und ein Investment

Weltweit ist die Investitionsnachfrage nach Gold seit 2001 durchschnittlich um rund 15 Prozent gestiegen. Anleger kommen um Gold und Goldgesellschaften kaumherum.

Ursächlich für die steigende Goldnachfrage ist einmal die Möglichkeit Goldfonds zu erwerben, zum anderen wächst die Mittelschicht, besonders in Asien. Und auch die Finanzkrise 2009 dürfte Anleger wachgerüttelt haben. Gold in physischer Form und Aktien von erfolgreichen Goldunternehmen gehören heute in jedes diversifizierte Portfolio. Denn Gold ist ein Inflations- und Währungsabsicherungsvehikel.

Zudem sichert es gegen eine verfehlte Geldpolitik und gegen Wechselkursschwankungen ab. Die politische Lage ist nicht zuletzt wegen des Brexit-Debakels unsicher. Und das nicht nur in England, sondern in ganz Europa. In den USA wird keine weitere Zinserhöhung durch die FED erwartet, was zu einem schwächeren US-Dollar führen wird. Folglich sind die Aussichten für einen steigenden Goldpreis gut, so die Mehrheit der Goldkenner. Preisliche Rückschläge sollten immer als günstige Kaufgelegenheiten gesehen werden.

Der steigende Wohlstand der Mittelschicht in China und Indien, das große Interesse der Zentralbanken an Gold, eine zunehmende Marktunsicherheit und eine sinkende Minenproduktion sollten den Goldpreis weiter voranbringen. Damit auch Goldunternehmen wie etwa Bluestone Resources oder Revival Gold.

Bluestone Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298854 – freut sich über die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, die für das Cerro Blanco (bis zu 260 Gramm Gold je Tonne Gestein bei neuesten Bohrungen) Goldprojekt in Guatemala eine hervorragende Wirtschaftlichkeit bei bescheidenen Investitionen ausweist. Die Lebensdauer der Mine soll über acht Jahre gehen bei einer Minenproduktion von zirka 902.000 Unzen.

Revival Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – hat sich dem Beartrack-Goldprojekt, einer ehemals produzierenden Mine, und dem nahen Arnett-Goldprojekt in Idaho verschrieben. Letzteres umfasst 2377 Hektar und ist ein fortgeschrittenes Explorationsprojekt in einem historischen Bergbaubezirk.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bluestone unterstreicht mit hohen Gehalten niedrige Gesamtförderkosten sowie vorhandenes Potenzial

Der angehende Goldproduzent Bluestone Resources Inc. (ISIN: CA09626M3049 / TSX-V: BSR – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298745-), der erst in der vergangenen Woche mit seiner Wirtschaftlichkeitsstudie vom unternehmenseigenen ‚Cerro Blanco‘-Projekt in Guatemala mit Gesamtproduktionskosten von niedrigen 579,- USD je Unze Gold für Furore am Markt gesorgt hatte, legte nun mit hervorragenden Bohrergebnissen nach. Diese Ergebnisse werden unmittelbar in denRessourcen- und Minenplan aufgenommen, welcher das Minenleben deutlich verlängern sollte.

Das derzeit laufende ‚Infill’-Bohrprogramm, das darauf abzielt, die Ressourcen besser zu definieren und das bisherige, achtjährige Minenleben zu verlängern, indem die rund 360.000 Unzen Gold aus der ‚abgeleiteten’ Kategorie (‚proven’) in die höherwertigen Kategorien ‚gemessen’ und ‚angezeigt’ (‚measured’ and indicated’) überführt werden sollen, begann sehr erfolgreich.

Die aktuell zwei in Einsatz befindlichen LM-75-Diamantbohrgeräte bebohren gerade die nördliche Zone der Untertagegruben von ‚Cerro Blanco’ und zielen dabei auf strategisch wichtige Adern im oberen Teil der Ressource ab. Dieser Teil des Bohrprogramms sei ein wichtiger Bestandteil, um die im vergangenen Jahr identifizierte ‚angezeigte’ Ressource updaten zu können. Darüber hinaus plane man mit diesem Programm auch, neue Ressourcen entlang bekannter Adern im Minenplan zu definieren, die sich außerhalb des aktuellen Ressourcenumfangs erstrecken würden, so war es aus dem Unternehmen zu hören.

Die Bohrungen…

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht inklusive der dazugehörenden Grafiken!

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ein Silberstreifen am Horizont

Bezüglich des Silberpreises in 2019 zeigt sich das Silver Institute zuversichtlich und führt Zeichen beginnender Besserung auf.

Die Durststrecke für Gold und auch für Silber könnte vorbei sein. Dies hat sich bereits Ende 2018 abgezeichnet. Im vergangenen Jahr stand es mit dem Silberpreis nicht zum Besten, die ETF -Bestände fielen und die Münz- und Barrennachfrage war schwach. Jetzt sind die Experten des Silver Institutes für die Zukunft positiv gestimmt. Zum einen hat die US Mint im Januar 2019 bereits um 12 Prozent mehr American Eagle verkauft als im Januar 2018.

Zum anderen sollte die Abschwächung des FED-Zinserhöhungszyklus nicht nur Gold zugutekommen, sondern auch den Silberpreis mit nach oben nehmen. Für den Silberbedarf der Industrie, der gut 60 Prozent des Silbers verschlingt, wird im laufenden Jahr eine Steigerung erwartet. Diese kommt aus der Automobilbranche, aus dem Chemiebereich, der Elektronik und der Textilindustrie (antimikrobielle Anwendungen).

Und nicht zu vergessen die Fotovoltaikbranche, deren Silbernachfrage in 2018 schwächelte. Hier erwarten Experten eine Rückkehr auf den Wachstumspfad. Denn in vielen Ländern sollen die Solarkapazitäten ausgebaut werden, allen voran Indien, Australien und verschiedene europäische Länder. Wirtschaftliche und politische Unwägbarkeiten und Risiken sollten zudem Anleger vermehrt in den sicheren Hafen der Edelmetalle treiben.

Was die Silber-Schmuckbranche angelangt, dürften die Zeichen ebenfalls gut stehen, denn Indien und auch Thailand sorgen für rege Abnahme. Auch in den USA nimmt die Beliebtheit von Silberschmuck zu. Zeit also sich einmal bei den Silbergesellschaften wie etwa MAG Silver oder Endeavour Silver umzusehen.

Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – besitzt drei produzierende Minen in Mexiko. Die vierte Mine, El Compas, wird in diesem Quartal in Betrieb genommen werden. Bei der fünften Mine, Terronera, die die größte, kostengünstigste und die Mine mit der längsten Lebensdauer werden könnte, stehen noch die endgültige Umweltgenehmigung und die Fremdfinanzierung aus. Sie könnte aber noch dieses Jahr gebaut werden. Daneben gibt es noch das Explorationsprojekt Parral sowie drei Explorationsprojekte im Norden Chiles, die zur Wachstumsphilosophie von Endeavour Silver beitragen könnten.

MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 – (44 Prozent) und Partner Fresnillo (56 Prozent) entwickeln in Mexiko das Juanicipio-Silber-Projekt. Die erste Produktion wird für Mitte 2020 erwartet. Jährlich soll die Mine durchschnittlich geschätzte 10 Millionen Unzen Silber und 30.000 Unzen Gold fördern. Die Machbarkeitsstudie wurde abgeschlossen, während die Entwicklungs- und Explorationsarbeiten planmäßig laufen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -) und von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox