Osisko Gold Royalties beteiligt sich an Corex Gold

Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) wird immer mehr zu einer Beteiligungsgesellschaft. Das eigentlich auf die Verwertung von Förderzins- (‚Royalties‘) und Vorkaufsrechten (‚Streams‘) spezialisierte Unternehmen hat sich in der vergangenen Woche erneut bei einer Explorationsgesellschaft einkauft. Nachdem man sich in der Vorwoche bereits für 2 Mio. CAD ein Aktienpaket von Algold Resources (TSX-V: ALG) gesichert hatte, erwarb man nun für rund 3,3 Mio. CAD eine Beteiligung an der Corex Gold Corporation (TSX-V: CGE). Hierfür kaufte man dem bisherigen Corex-Großaktionär Alamos Gold (TSX: AGI) dessen 16,12 %-Anteil an der Gesellschaft ab, wobei 25,3 Mio. CGE-Aktien zu einem Stückpreis von 0,13 CAD den Besitzer wechselten.

Corex Gold ist ein im westkanadischen Vancouver beheimatetes Explorations- und Entwicklungsunternehmen, das auf die Entdeckung neuer Goldvorkommen in Mexiko fokussiert ist. Aktuell versucht man dort im Bundesstaat Sonora, das ‚Santana‘-Goldprojekt in Produktion zu bringen. Ende Januar kündigte die Gesellschaft zudem eine Fusion mit dem ebenfalls in Mexiko operierenden kanadischen Konkurrenten Minera Alamos (TSX-V: MAI) an. Auch an diesem Unternehmen ist Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=geNhKcc6lqA – seit Mai letzten Jahres beteiligt, als man ebenfalls für rund 3,3 Mio. CAD einen 19,9 %-Anteil erwarb und dafür neben zweier Sitze im Direktorium u.a. auch noch eine Option auf eine 4 %-Nettoschmelzerlös-‚Royalty‘ für dessen ‚La Fortuna‘-Projekt in der mexikanischen Provinz Durango eingeräumt bekam.

Insofern stellt die aktuelle Transaktion für Osisko in erster Linie eine Maßnahme zur Wahrung der Besitzanteile an der neuen fusionierten Gesellschaft dar.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Das Goldfinger-System

Durch fingierte Edelmetallgeschäfte haben sich Millionäre ein Ermittlungsverfahren wegen Steuerbetrugs eingehandelt. Bei Investitionen in Goldaktien wäre das nicht passiert.

Mit dem vorgetäuschten Handel von Edelmetallgeschäften wollten Topverdiener Steuern sparen und Steueranwälte lukrative Einnahmen erzielen. Zum Einsatz kam der sogenannte Goldfinger-Trick. Möglich war dies indem Gold nicht über die Bank gekauft wurde, sondern der Investierende selbst ein Goldunternehmen in London aufmachte und sich selbst als professioneller Goldhändler ausgab. Doch nun hagelt es Ermittlungsverfahren und Strafbefehle. Gegen rund 100 Investoren wird ermittelt und sieben Steuerberater sitzen in U-Haft.

Nachdem der Gesetzgeber diesem Treiben bereits 2013 einen Riegel vorgeschoben hatte, ist das Modell Goldfinger schwere Steuerhinterziehung. Doch die Gier ließ die jetzt wohl Straffälligen nicht ruhen. Da wäre es doch sinnvoller gewesen, wenn schon ein Investment im Goldbereich, was grundsätzlich nicht das Schlechteste ist, sich legal bei hochrangigen und erfolgversprechenden Goldgesellschaften einzukaufen.

Zu den aufstrebenden Goldproduzenten gehört Rye Patch Goldhttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298092 -. Das Unternehmen besitzt diverse Liegenschaften entlang eines wichtigen Goldtrends in Nevada. Das Flaggschiffprojekt, die Florida Canyon-Mine produzierte im vierten Quartal 2017 rund 10.000 Unzen Gold und fast 5.500 Unzen Silber. Langfristig sieht daher auch Macquarie den wahren Wert der Aktie bei 4,09 Can-Dollar.

Wer sich geographisch diversifizieren möchte, kann sich in Kanada und Peru umsehen. Dort ist nämlich Auryn Gold tätig. In Nunavut, Kanada entwickelt die Gesellschaft das Committee Bay-Projekt (mit bis zu 4,7 Gramm Gold pro Tonne Gestein) und das Gibson MacQuoid-Projekt (mit bis zu 12,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Benachbart ist das Meliadine-Projekt von Agnico Eagle. Dazu kommen ein weiteres Projekt in British Columbia sowie mehrere Projekte in Peru. Insgesamt geht es um hochgradige Goldprojekte in bergbaufreundlichen Regionen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zahlen aus den USA stärken Gold und Metalle

Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

In den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining http://www.commodity-tv.net/… -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater http://rohstoff-tv.com/… – mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ergebnisse von U.S. Gold Corps. Bohrprogramm liefern Hinweise auf sehr große Goldlagerstätten

Die in Nevada aktive Explorationsgesellschaft U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) blickt auf ein erfolgreiches Herbstbohrprogramm 2017 zurück. Dieses Herbst-Explorationsprogramm diente dazu, weitere Erkenntnisse über wichtige Wirtsgesteinseigenschaften des Vorkommens, der Verteilung, der Tiefe und des Vorhandenseins eines Hydrothermalsystems sowie Alterationseffekte in den Gesteinen zu erhalten. Hierzu erhielt die Gesellschaft nun eindrucksvolle zertifizierte Analysenergebnisse zurück.

Das besagte Bohrprogramm umfasste neun Rückspül-Bohrungen (‚RC’-Bohrungen), von denen 4.487 m in acht Bohrungen in großen Abständen auf ‚Keystone’ und eine auf ‚Gold Bar North’ niedergebracht wurden. Bisher ist das ‚Keystone’-Projekt noch wenig exploriert und systematisches historisches Datenmaterial gibt es ebenfalls nur wenig.

Die niedergebrachten Bohrungen haben bewiesen, dass die Wirtsgesteine auf ‚Keystone’ die gleichen oder sehr ähnlich den Gesteinseinheiten der primären Wirtsgesteinseinheiten innerhalb des ‚Cortex’-Districts im Norden sind. Weiterhin bestätigen die bisherigen Ergebnisse und Studien das Vorkommen eines sehr komplexen intrusiven und extrusiven magmatischen Milieus des Frühtertiärs. Sehr aussichtsreiche Gesteinsformationen wurden auch innerhalb der devonischen Formationen ‚Horse Canyon’, ‚Wenban’ und ‚Upper Roberts Mountains’ sowie ‚Roberts Mountains’ aus dem unteren ‚Silur’ entdeckt. Die Mächtigkeit dieser Wirtsgesteinseinheiten liegt bei über 610 m. Diese Einheiten sind zwar an der Oberfläche unterschiedlich aufgeschlossen, liegen aber in nur geringer Tiefe.

Eine weitere vielversprechende Botschaft aus den jüngsten Bohrauswertungen waren Hinweise auf Goldlagerstätten des ‚Carlin’-Typs, die innerhalb mehrerer Zielbereiche von U.S. Gold Corps. 20 Quadratmeilen großen Gebiets identifiziert wurden. Diese Zielbereiche werden jetzt unter Verwendung interner detaillierter Gravitationsdaten, laufender geologischer Kartierungen und neuer übertägiger Geochemie in Verbindung mit historischen Explorationsdaten weiter erkundet.

Besonders erwähnenswert ist noch, dass bisher fast alle von U.S. Gold Corp. niedergebrachten Bohrungen auf mächtige Zonen mit anomalen Goldgehalten und lokal sehr starken Gehalten trafen. Einige Bohrungen durchteuften zudem geringmächtige Gold-Zonen, die sich aber dennoch wirtschaftlich abbauen lassen sollten.

Dave Mathewson, der Vice Präsident und Leiter der Exploration war sehr erfreut über die neuen Erkenntnisse und Ergebnisse, die sehr wichtige Informationen enthalten. Denn alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen hätten mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung und damit in Zusammenhang stehende Elemente Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink identifiziert und teilweise sogar durchteuft. Diese Information würden die These des Managements untermauern, dass es sich um ein Weltklasse-Milieu für sehr große Goldlagerstätten handeln könnte.

„Während der Geländesaison 2017 hat unser Geologenteam den gesamten Bezirks- und Liegenschaftsanteil detailliert kartiert und was ebenfalls sehr wichtig ist, den übertägigen geochemischen Datenbestand beachtlich erweitert. Dies geschah sowohl durch zusätzliche detaillierte Probennahmen als auch einer umfassenderen geografischen Abdeckung. Mit all den neuen zur Verfügung stehenden Informationen ist das Explorationsteam nun in der Lage, sich auf die vielen ortsspezifischen Zielmöglichkeiten zu konzentrieren, die sich aus den von uns bis dato niedergebrachten Bohrungen in Verbindung mit den jüngst erhaltenen und bewerteten geochemischen Daten entwickelt haben.“ Der Schlüssel zum letztendlichen Erfolg bei der Jagd nach Gold in Nevada sei die Lokalisierung und Qualifizierung der Kanäle für die Gold führenden fluiden Phasen, die das Gold zum Goldführenden Mineralsystem transportiert haben, was langsam im Falle von ‚Keystone’ deutlich sichtbar sei.

Nachdem nun die ersten Ziele identifiziert und qualifiziert worden seien, werden die zukünftigen Bohrungen darauf gerichtet, sie in strukturelle goldführende Kanäle niederzubringen um die Stellen genauer zu lokalisieren, wo die Kanäle die permissiven Wirtsgesteine kreuzen, so Mathewson abschließend.

Edward Karr – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14&t=4s -, der Präsident und CEO von U.S. Gold Corp., fügte noch hinzu: „Wir sind weiterhin von den sehr mächtigen permissiven Wirtsgesteinspaketen begeistert, die wir auf ‚Keystone’ angetroffen haben. Das Herbstbohrprogramm markiert den Abschluss der Frühphase unserer systematischen Explorationsarbeiten auf dem Projekt. Dies fällt ebenfalls mit dem bevorstehenden Abschluss der Umweltprüfung (‚Environmental Assessment’, ‚EA’) zusammen, die dieses Jahr ein ungehindertes Bohrprogramm gewährleisten wird.“ Mit dem Abschluss der jüngsten 5 Mio. USD Finanzierung sei das Unternehmen zudem gut finanziert und in einer starken Ausgangslage, um noch dieses Jahr weitere signifikante Entdeckungen auf ‚Keystone’ zu machen.

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Nach dem Karneval lässt es mobilcom-debitel weiter krachen: Das iPhone SE mit 128-GB-Speicher als Preiskracher für 409,- Euro!

mobilcom-debitel lässt es auch nach der fünften Jahreszeit richtig krachen und eröffnet mit dem iPhone SE mit 128 GB die närrische sechste Preiskracher-Jahreszeit! Helau und Alaaf: Ab kommenden Sonntag gibt es bei dem Digital-Lifestyle-Provider das iPhone SE mit dem größten Speicher in der 128 GB Variante zum Aktionspreis von 409,- Euro statt der üblichen 589,- Euro. Das macht eine satte Ersparnis von 180,- Euro.

Das kompakte iPhone SE in den Farben Gold, Grau und Silber gibt es bei mobilcom-debitel ab Sonntag zum Kracherpreis von 409,-  Euro. Das 4“ Smartphone mit Widescreen und Retina Display gibt es online unter www.mobilcom-debitel.de/preiskracher. Um die Versandkosten zu sparen, kann sich der Kunde das Gerät während des Online-Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in seine Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.

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Unternehmen mit Aufwärtspotenzial

Der Goldpreis erfreut derzeit die Anleger. Nach dem Verfall des Goldpreises in den letzten Jahren, in denen Kostensenkungen die Devise waren, könnten gute Unternehmensaktien mit einem Hebel zum Gewinn werden.

Viele Goldgesellschaften haben in den vergangenen Jahren ihre Kosten gesenkt, Minen wurden geschlossen, neue Projekte verschoben. Dazu zählt etwa auch der Branchenriese Barrick Gold. Niedrige Produktionskosten verstärken jedenfalls den Hebel, den ein Investment in Goldaktien, gegenüber dem Investment in physisches Gold, besitzt. Denn ein steigender Goldpreis, womit viele rechnen, zahlt sich bei Goldaktien besonders aus.

Hochwertige Projekte in bergbaufreundlichen Gegenden sind notwendig um Erfolge zu verbuchen. Branchenkenner sehen beispielsweise im Laiva-Goldprojekt von Firesteel Resourceshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298171 – in Finnland ein deutliches Aufwärtspotenzial, was den Aktienkurs betrifft. Vor kurzem besaß Firesteel Resources noch 60 Prozent der Laiva-Mine, nun wurden auch die restlichen 40 Prozent erworben, so dass eine 100-prozentige Eigentümerschaft vorliegt. Und zwar an einer Mine, die in den nächsten Monaten die Produktion aufnehmen wird und die noch Explorationsmöglichkeiten aufweist. Daneben entwickelt Firesteel das Star Projekt, eine Porphyr-Gold-Kupfer-Liegenschaft, zusammen mit Prosper Gold in British Columbia.

Gewinnbringende Chancen gibt es aber auch im Bereich der Edel- und Basismetallgesellschaften, die wie Osisko Gold Royaltieshttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298176 – ihr Geld mit Lizenzen verdienen. Indem Osisko Gold Royalties eine Zahlung an ein Unternehmen gibt, erhält sie dafür einen bestimmten Prozentsatz des von dem Unternehmen produzierten Metalls. Dass Osisko wächst, sieht man an den Zahlen. So konnte in 2017 z.B. eine Rekordmenge an Goldäquivalent-Unzen, nämlich fast 59.000 und damit 54 Prozent mehr als in 2016, erwirtschaftet werden.

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U.S. Gold Corp. berichtet die Ergebnisse des Erkundungsbohrprogramms im Herbst 2017 auf dem Projekt Keystone, Cortez Gold Trend, Nevada

US Gold Corp. (NASDAQ: USAU – https://www.youtube.com/…) berichtete heute den Abschluss des Herbstbohrprogramms 2017 und den Erhalt aller zertifizierten Analysenergebnisse. Der primäre Zweck dieses Erkundungsbohrprogramms war der Erhalt weiterer Informationen über wichtige Wirtsgesteinseigenschaften einschließlich des Vorkommens, der Verteilung, der Tiefe und des Vorhandenseins eines Hydrothermalsystems sowie Alterationseffekte in den Gesteinen. Dieses Programm umfasste acht Rückspül-Bohrungen in großen Abständen einschließlich einer Bohrung auf Gold Bar North. Die acht Bohrungen hatten eine Gesamtlänge von 14.720 Fuß (4.487m). In der Vergangenheit hat Keystone keine modernen systematischen Explorationsarbeiten gesehen und sehr wenig ist über dieses bezirksumfassende Projekt bekannt.

Die wichtigsten Punkte dieses Programms sind:

– die Bohrungen haben nachgewiesen, dass die Wirtsgesteine auf Keystone die gleichen sind oder den Gesteinseinheiten sehr ähnlich sind, die die primären Wirtsgesteinseinheiten innerhalb des Cortex Districts im Norden umfassen. Ferner haben U.S. Gold Corps geologische Studien das Vorkommen eines sehr komplexen intrusiven/extrusiven magmatischen Milieus des Frühtertiärs gezeigt. Aussichtsreiche Gesteine auf Keystone umfassen die devonischen Formationen Horse Canyon, Wenban und Upper Roberts Mountains sowie die Formation Roberts Mountains aus dem unteren Silur. Die Mächtigkeit dieser Wirtsgesteinseinheiten liegt bei über 2.000 Fuß. Diese Einheiten sind an der Oberfläche unterschiedlich aufgeschlossen und liegen im District im Allgemeinen in geringer Tiefe.

– das Erkundungsbohrprogramm zeigt ebenfalls, dass mehrere Zielbereiche für Goldlagerstätten des Carlin-Typs innerhalb des 20 Quadratmeilen großen Gebiets des Keystone District vorkommen, der vollständig von U.S. Gold Corp. kontrolliert wird. Diese Ziele werden jetzt unter Verwendung interner detaillierter Gravitationsdaten, laufender geologischer Kartierungen und neuer übertägiger Geochemie in Verbindung mit historischen Explorationsdaten weiter ausgebaut.

– im Laufe des Jahres 2017 wurden sowohl Kernbohrungen als auch Rückspül-Bohrungen niedergebracht, um die Eigenschaften der Wirtsgesteinseinheiten und die voraussichtliche Tiefe, in der Goldlagerstätten möglicherweise auftreten, besser zu verstehen sowie um eine frühzeitige und umfassende geografische Bewertung eines sehr großen erkennbaren bezirksumfassenden Goldsystems des Carlin-Typs zu liefern. Fast alle bis dato niedergebrachten Bohrungen trafen auf mächtige Zonen mit anomalen Goldgehalten und lokal sehr starken Gehalten an damit vergesellschafteten Pfadfinderelementen Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink. Einige Bohrungen durchteuften ebenfalls geringmächtige Zonen mit wirtschaftlichen Goldgehalten, siehe Tabelle 1.

– der Keystone District liegt entlang des südöstlichen Ausläufers des Pipeline-Cortez District Corridor wie bestätigt durch das Vorkommen eines frühtertiären komplexen Intrusionszentrum, das Vorkommen von permissiven paläozoischen Karbonatübergangsgesteinen, das Vorkommen eines starken nach Nordnordwest streichenden Gravitations- und Magnetik-Linears und der räumlich zusammenfallenden Strontium 86/87 (,706)-Daten, die ein Anzeichen für eine Herkunft des Goldes aus ozeanischer Kruste sind.

Dave Mathewson, Vice President, Leiter der Exploration, sagte: „Ich bin mit der wichtigen für die Exploration geeigneten Information sehr zufrieden, die wir bis dato durch die Bohrprogramme erhalten haben. Alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen durchteuften mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung und damit in Zusammenhang stehender Pfadfinderelemente Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink. Arsen, das Element mit dem Gold am stärksten vergesellschaftet ist, ist stellenweise als Arsenkies sichtbar, Realgar und Auripigment sind ebenfalls sehr stark geochemisch vertreten. Diese Information kombiniert alles, um unsere Einschätzung zu qualifizieren, dass wir uns in einem Weltklasse-Milieu für sehr große Goldlagerstätten befinden.“

„Während der Geländesaison 2017 hat unser Geologenteam den gesamten Bezirks-/Liegenschaftsanteil detailliert kartiert und was ebenfalls sehr wichtig ist, den übertägigen geochemischen Datenbestand beachtlich erweitert sowohl durch zusätzliche detaillierte Probennahmen als auch einer umfassenderen geografischen Abdeckung.“

Dave Mathewson sagte weiter: „Mit all den neuen zur Verfügung stehenden Informationen ist das Explorationsteam jetzt dabei und in der Ausgangslage, sich auf die vielen ortsspezifischen Zielmöglichkeiten zu konzentrieren, die sich aus den von uns bis dato niedergebrachten Bohrungen in Verbindung mit den jüngst erhaltenen und bewerteten geochemischen Daten entwickelt haben. Der Schlüssel zum letztendlichen Erfolg bei der Jagd nach Gold in Nevada ist die Lokalisierung und Qualifizierung der Kanäle für die Gold führenden fluiden Phasen, die das Gold zum Gold führenden Mineralsystem transportiert haben, was im Falle von Keystone deutlich sichtbar ist. Nachdem Ziele identifiziert und qualifiziert wurden, werden die Bohrungen zum leitenden Verfahren, um Bohrungen in diese strukturellen Gold führenden Kanäle niederzubringen und um die Stellen genauer zu lokalisieren, wo die Kanäle die permissiven Wirtsgesteine kreuzen. Zum jetzigen Zeitpunkt des Explorationsprogramms auf Keystone gab es Probleme mit dem Zugang zu den Bohrstellen aufgrund von Beschränkungen auf den Straßen und Oberflächenbeeinträchtigungen an den Bohrstellen. In Vorbereitung des diesjährigen Bohrprogramms, ein Jahr das speziell für konzentriertere Zielüberprüfungen und damit zusammenhängende nachfolgende Abgrenzung der Goldlagerstätte geplant wurde, werden wir ebenfalls eine EA (Environmental Assessment, Umweltprüfung) zum Zweck einer beachtlichen Zugangserweiterung mittels eines Bohrplans durchführen. Wir erwarten, mit den Bohrungen auf den ortsspezifischen Zielen zu beginnen, sobald es die Geländebedingungen in 2018 zulassen.“

Edward Karr, President und CEO von U.S. Gold Corp., sagte: „Wir sind weiterhin von den sehr mächtigen permissiven Wirtsgesteinspaketen begeistert, die wir auf Keystone angetroffen haben. Das Herbstbohrprogramm markiert den Abschluss der Frühphase unserer systematischen Explorationsarbeiten auf dem Projekt. Dies fällt ebenfalls mit dem bevorstehenden Abschluss der EA zusammen, die ein ungehindertes Bohrprogramm im Jahr 2018 gewährleisten wird sowie mit dem Abschluss unserer jüngsten Finanzierung in Höhe von 5 Millionen Dollar. U.S. Gold Corp ist gut finanziert und in einer starken Ausgangslage, in diesem Jahr eine signifikante Entdeckung auf Keystone zu machen.“

Über U.S. Gold Corp.

U.S. Gold Corp. ist ein börsennotiertes Explorations- und -erschließungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Goldexploration gerichtet ist. U.S. Gold Corp. verfügt über ein Portfolio an Erschließungs- und Explorationskonzessionsgebieten. Copper King befindet sich im Südosten von Wyoming; für das Projekt hat Mine Development Associates einen technischen Bericht mit einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsberechnung (Preliminary Economic Assessment, PEA) erstellt. Keystone ist ein Explorationskonzessionsgebiet im Cortez Trend in Nevada, das von Dave Mathewson identifiziert und konsolidiert wurde. Weitere Informationen über US Gold Corp. erhalten Sie unter www.usgoldcorp.gold.

Vorsorglicher Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung und alle anderen Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Fakten handelt, unterliegen den „Safe-Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese Aussagen sind mit Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten verbunden, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse wesentlich von diesen Aussagen abweichen. Eine Reihe von Faktoren könnte dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse wesentlich davon abweichen, was in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommt. Diese Faktoren umfassen unter anderem die Risiken aus folgenden Umständen: der Fähigkeit von U.S. Gold Corp., durch dieses Emissionsangebot Kapital zu beschaffen bzw. dieses Emissionsangebot abzuschließen, der Erfüllung der üblichen Abschlussbedingungen, den herrschenden Marktbedingungen, der geplanten Verwendung des Erlöses aus dem Emissionsangebot und den Auswirkungen der allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen in der Branche oder der politischen Bedingungen in den Vereinigten Staaten oder weltweit. Eine Auflistung und Beschreibung dieser und anderer Risikofaktoren ist im jüngsten Jahresbericht des Unternehmens über Formular 10-K, den Quartalsberichten über Formular 10-Q und den aktuellen Berichten über Formular 8-K enthalten, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und unterwww.sec.gov eingesehen werden können. Wir geben keine Erklärung oder Garantie ab, dass die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen vollständig oder richtig sind, und haben keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen zu berichtigen oder zu aktualisieren.

Für weitere Informationen:

U.S. Gold Corp. Investor Relations:
+1 800 557 4550
ir@usgoldcorp.gold
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GoldMining-Chairman zieht Bilanz und erläutert Pläne für 2018

Amir Adnani, ‚Chairman‘ des kanadischen Rohstoffexplorers GoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD), hat sich in dieser Woche in einem offenen Brief an die Aktionäre seines Unternehmens gewandt. Darin dankte er diesen für ihre Unterstützung in den zurückliegenden 12 Monaten, in denen die Gesellschaft ihr Projektportfolio durch die Übernahme des ‚La Mina‘-Gold-Kupfer-Projekts in Kolumbien, des kanadischen ‚Yellowknife‘-Goldprojekts sowie der ‚Crucero‘-Gold-Liegenschaft in Peru deutlich habe ausweiten können. Weltweit verfüge das Unternehmen damit nunmehr über gemessene bzw. angezeigte (‚measured & indicated‘) Ressourcen von rund 12,4 Mio. Unzen Goldäquivalent. Hinzu kämen weitere 14,2 Mio. Unzen an geschlussfolgerten (‚inferred‘) Ressourcen. GoldMining gehöre dadurch mittlerweile zur ersten Liga der Junior-Bergbaugesellschaften. Als schuldenfreies Unternehmen mit solider Kapitaldecke und einer disziplinierten Kostenstruktur sei man zudem ideal für eine Werte-Realisierung aufgestellt. Auch verfüge man dadurch über die nötige Flexibilität, um die Ressourcenerweiterungs- und Entwicklungsaktivitäten bei den bestehenden Projekten im Falle eines deutlichen Ausbruchs des Goldpreises nach oben in diesem Jahr aggressiv voranzutreiben. Überdies halte man trotz der sich seit Beginn des vergangenen Jahres abzeichnenden positiven Goldpreisentwicklung weiterhin aktiv nach zusätzlichen Akquisitionsgelegenheiten Ausschau.

In Kolumbien konzentriere sich das Unternehmen derweil auf die weitere Erforschung seiner beiden nur 6 km voneinander entfernten Gold-Kupfer-Projekte ‚La Mina‘ und ‚Titiribi‘. Dort, im sog. ‚Mid Cauca‘-Gürtel, einem der aussichtsreichsten und bislang kaum erforschten Goldgürtel der Welt, befänden sich mehrere Porphyr-Ziele, die nach Ansicht der Gesellschaft exzellente Möglichkeiten für neue Entdeckungen böten. Hierzu zähle u.a. auch das ‚La Garrucha‘-Vorkommen, wo bis zur finanziell bedingten Einstellung der Bohraktivitäten durch den Vorbesitzer im Jahr 2013 bereits einige der längsten und hochgradigsten Gold- und Kupferabschnitte in der Region identifiziert worden seien. Das Unternehmen wolle hier nun zunächst den weiteren Bohrbedarf für die Erstellung einer ersten Ressourcenschätzung ermitteln. Darüber hinaus gäbe es dort zahlreiche weitere, bislang nicht näher erkundete geophysische und geochemische Anomalien, die großes Potential für die Entdeckung zusätzlicher Gold-Kupfer-Mineralisierungen aufwiesen.

Ähnliches gelte auch für das in den kanadischen Nordwest-Territorien befindliche ‚Yellowknife‘-Goldprojekt, dessen Konzessionsfläche man zuletzt auf über 11.000 Hektar habe erweitern können. Auf dem Areal, das sich auf über 30 km entlang des ‚Yellowknife‘-Grünsteingürtels erstrecke, wo in der Vergangenheit schon mehr als 15 Mio. Unzen Gold abgebaut worden seien, hätten verschiedene Vorbesitzer bereits umfangreiche Explorationsarbeiten durchgeführt, darunter mehr als 1.060 Bohrungen mit über 231 km Gesamtlänge. Dennoch bestünde dort noch immer großes Potential für eine Erweiterung der Ressourcen und die Identifizierung neuer goldhaltiger Areale. In diesem Jahr läge der Fokus aber erst einmal auf der Zusammenfassung und Überprüfung der schon vorhandenen umfangreichen Datenbasis, um ein besseres Verständnis für die Liegenschaft und deren Möglichkeiten zu erlangen. Danach werde eine unabhängige Expertengruppe einen technischen Bericht zu mehreren bereits erkannten Vorkommen erstellen, der auch eine aktualisierte Ressourcenschätzung beinhalten solle.

Eine solche Schätzung habe die Gesellschaft unlängst für die Ende vergangenen Jahres erworbene ‚Crucero‘-Liegenschaft im Südosten Perus vorgelegt. GoldMinings Geologen seien begeistert vom Erweiterungspotential der dortigen oberflächennahen ‚A1‘-Goldlagerstätte und würden als nächstes zudem auch mehrere nahegelegene Ziele testen wollen.

Ansonsten wies Adnani noch auf die im April vergangenen Jahres erfolgte Berufung von Dr. Ross Sherlock, Dr. Paul Zweng und Curtis Clark in den technischen Beirat des Unternehmens hin, wodurch dessen entsprechende Expertise gestärkt worden sei. Die drei verfügten über jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Exploration, Entwicklung, Produktion und Finanzierung, wodurch sie der Gesellschaft nicht nur Ratschläge in Bezug auf das bestehende Projektportfolio erteilen, sondern ihr auch bei der Identifizierung neuer potentieller Akquisitionschancen helfen könnten. Angesichts der geplanten Fortsetzung der Expansionsbemühungen in neue Regionen werde man aber auch in Zukunft über personelle Verstärkungen nachdenken, um so die notwendigen Fachkenntnisse für die Abwicklung von technischen, Stakeholder-, Umwelt- oder Genehmigungsprogrammen in den jeweiligen Ländern erlangen und die Akzeptanz der dort erworbenen Liegenschaften bei den Anliegergemeinden und den zuständigen Behörden stärken zu können.

Aktuell werde GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ&t=2s – von mehreren Bergbauanalysten, darunter jenen von Rodman & Renshaw, Roth Capital Partners und Cantor Fitzgerald, beobachtet. Außerdem wolle man auch in diesem Jahr wieder an mehreren Investorenkonferenzen teilnehmen und freue sich darauf, seine Aktionäre bei diesen Gelegenheiten zu treffen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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2018 wird ein goldenes Jahr

Besonders aus der Schmuckindustrie könnte es in 2018 zu vermehrter Goldnachfrage kommen.

In den USA stieg die Nachfrage nach Goldschmuck in 2017 um drei Prozent auf 122,1 Tonnen. Dabei erreichte die Nachfrage im vierten Quartal ein Acht-Jahres-Hoch. Ursächlich dürfte das gute wirtschaftliche Umfeld gewesen sein. Gewachsen sind vor allem auch die Onlineverkäufe. So verzeichnete beispielsweise Tiffany ein acht-prozentiges Wachstum der Verkäufe während die Geschäfte geschlossen hatten.

Noch hat die US-Nachfrage nach Goldschmuck alte Höhen nicht erreicht, dies könnte sich aber in 2018 ändern. In Europa dagegen ging es um drei Prozent nach unten in 2017. Schuld daran dürfte der Brexit in England und die damit verbundenen Unsicherheiten gewesen sein. In China und Indien zog die Schmucknachfrage an und eine weitere Erholung in 2018 wird erwartet.

Die kleineren asiatischen Märkte waren durchweg eher schwach mit Ausnahme von Indonesien und Vietnam. In Vietnam stieg die Nachfrage nach Goldschmuck in 2017 gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent an. Auch dort war das Wirtschaftswachstum stark. Betrachtet man den Mittleren Osten, so war der Iran der stärkste Nachfrager. Ein jährlicher Anstieg von immerhin 12 Prozent in 2017 gegenüber 2016 war zu verzeichnen.

Gold wird also weiterhin gefragt bleiben, nicht nur in der Schmuckbranche, sondern auch von Investoren, die den sicheren Hafen ansteuern. Goldunternehmen wie etwa GoldMining oder die aufstrebende Metallic Minerals sollten also gut voran kommen, auch wenn sie noch nicht produzieren. GoldMininghttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – hat mit günstigen Zukäufen sein Portfolio ausgebaut. Auf dem Yellowknife-Projekt und den übrigen Liegenschaften besitzt die Gesellschaft insgesamt erkundete und angezeigte Ressourcen von rund 9,5 Millionen Unzen Gold.

Metallic Mineralshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 – konzentriert sich auf die Entwicklung von hochwertigen Silber- und Goldprojekten im Yukon-Gebiet in Kanada. Flaggschiffprojekt ist die Keno Hill-Liegenschaft und sie liegt im historischen Keno Hill Silber Distrikt. Dieses Gebiet beherbergt eine der hochwertigsten Silbervorkommen weltweit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silber als das wahre Gold

In Südkorea laufen die Olympischen Spiele auf Hochtouren. Die ersten Medaillen sind vergeben. Vor allem Silber ist dabei gefragt.

1740 Gramm Silber, 444 Gramm Kupfer, 49 Gramm Zink und 18 Gramm Gold – das ist die Ausbeute der deutschen Olympioniken am ersten Wochenende in PyeongChang. "Aber die Deutschen hatten doch drei Goldmedaillen geholt", wird als Einspruch von vielen kommen. Sicher. Doch die olympischen Goldmedaillen werden bereits seit langem nicht mehr aus massivem Gold gefertigt. Im Jahr 1912 war dies zuletzt der Fall. Das hat einen guten Grund: Gold wird eben immer wertvoller.

Bei diesen Olympischen Winterspielen in Südkorea wiegen die Goldmedaillen 586 Gramm. Doch nur sechs Gramm sind Gold. Der Rest ist 99,9-prozentiges Silber. Bei den Silbermedaillen fehlt lediglich der goldene Überzug. Daher sind sie aus 580 Gramm reinem (99,9 Prozent) Silber. Die Bronzemedaillen wiegen nur 493 Gramm und bestehen aus 90 Prozent Kupfer und 10 Prozent Zink.

Die Goldmedaillen besitzen somit einen reinen Materialwert von rund 570 US-Dollar. Für die Gewinner ist natürlich der ideelle Wert weit mehr – wohl unbezahlbar. Doch es besteht auch in materieller Hinsicht die gute Chance, dass die Gold- und Silbermedaillen im Wert steigen. Insbesondere für den Silberanteil dürfte dies zutreffen. Denn das Goldpreis-zu-Silberpreis-Ratio liegt auf nahezu Rekordniveau. Es scheint daher an der Zeit, dass Silber relativ zu Gold wieder mehr "Gewicht" bekommt. Vielleicht werden daher in weiteren 100 Jahren die Gold- und Silbermedaillen gar nicht mehr soviel Silberanteil haben wie bei diesen Spielen.

Investoren können sich schon heute auf diese mögliche Entwicklung des stärkeren Silbers vorbereiten. Gold- und Silbermedaillen gewinnen ist eine Möglichkeit. Eine andere wäre ein Engagement in die Unternehmen, die aus ihren Projekten für die zukünftigen Olympischen Spiele Silber aus der Erde holen können. Da wäre unter anderen an MAG Silver und Endeavour Silver zu denken. MAG Silverhttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297961 – besitzt unter anderem das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das als Joint Venture mit Fresnillo entwickelt wird. Die Lage des Projektes im mexikanischen Silbergebiet Fresnillo ist hervorragend und die Bohrergebnisse ergaben hochgradige Vererzungen.

Endeavour Silverhttp://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298163 – ist seit Jahren äußerst produktiv bei seinen drei Silberminen in Mexiko. Neue Projekte werden gerade entwickelt. Laut einer aktuellen Ressourcenschätzung besitzt Endeavour Silver geprüfte und wahrscheinliche Silber-Äquivalent-Reserven von 57,1 Millionen Unzen. Damit konnten die Mineralreserven gegenüber einem Jahr zuvor enorm gesteigert werden.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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