Caledonia Mining mit Produktionssteigerung

Der auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Goldproduzent Caledonia Mining Corp. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL)konnte im letzten Quartal des vergangenen Jahres die Goldproduktion auf der ‚Blanket’-Mine in Simbabwe um 7 % auf 14.952 Unzen steigern.

Somit wurden im Gesamtjahr per Ende 31. Dezember 2018 rund 54.510 Unzen Gold gefördert, was im Einklang mit der eigens ausgegebenen Produktionsprognose von 54.000 bis 56.000 Unzen für 2018 steht. Da auch im laufenden Jahr bisher keine signifikanten Änderungen ersichtlich sind, hält das Management an einer Produktionsprognose von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold fest.

Aber nicht nur auf Produktionsebene ist Caledonia Mining erfolgreich unterwegs. Ebenfalls erfreulich entwickeln sich die Explorationsarbeiten auf der ‚Blanket‘-Mine. Denn deren im Jahr 2014 verkündete sechsjährige Lebensdauer wurde mittlerweile auf 14 Jahre verlängert.

Das rechtfertigt natürlich weitere Investitionen, die derzeit im essentiellen Zentralschacht (‚Central Shaft‘) vorgenommen werden, der es ermöglicht, ein mehr als 40 %iges Produktionswachstum auf über 80.000 Unzen Gold pro Jahr ab dem Jahr 2020 zu generieren. Der Zentralschacht ist schon bis in eine Tiefe von rund 1.950 m abgeteuft, so dass bis zur Endtiefe (1.204 m) nur noch rund 54 m fehlen.

Da man sich in einer sehr kapitalintensiven Bauphase befindet, hat Caledonia Mining sicherheitshalber für die fünf Monate von Februar bis Juni 2019 Verträge zur Goldpreisabsicherung (‚Gold Price Hedging Contracts‘) in Höhe von 22.500 Unzen abgeschlossen. Das bedeutet konkret, dass man Verkaufsoptionen zu einem Ausübungspreis von 1.250,- USD je Unze abgeschlossen hat, um sich vor tieferen Goldpreisen zu schützen. Das Interessante daran ist, dass diese „Mindestpreisabsicherung“ Caledonia nicht bei steigenden Goldpreisen ausbremst, sondern das Unternehmen nach wie vor auch von höheren Goldpreisen profitieren wird.

Man sei mit der konstanten Produktionsleistung von ‚Blanket‘ zufrieden, sagte Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia Mining, und kündigte an, dass man davon ausgehe, bis zur Inbetriebnahme des ‚Central Shaft‘ im Jahr 2021 die bisherige Produktionsleistung der Mine stabil zu halten.

„Die Fertigstellung des ‚Central Shaft‘ ist der Schlüssel zur 80.000 Unzen-Goldproduktion pro Jahr ab dem Jahr 2021. Ich erwarte, dass das Abteufen des ‚Central Shaft‘ bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein wird und wir dann sofort mit der Ausstattung beginnen können.“ Er gehe zudem davon aus, dass die Kosten für das Projekt ‚Central Shaft‘ in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 weitaus niedriger ausfallen werden und sich gegen Ende der Bauphase im Jahr 2020 noch weiter reduzieren, so Curtis abschließend.

Um die Liquiditätslage beizubehalten, wird Caledonia – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – den Goldpreis allerdings mit Argusaugen weiter beobachten, um die Absicherungsstrategie entsprechend zu überprüfen und gegebenenfalls zu verlängern oder sogar neu zu verhandeln. Die Veröffentlichung der Jahresergebnisse per 31. Dezember 2018 sollen um den 20. März 2019 bekannt gegeben werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Gold aus Afrika

In manchen afrikanischen Staaten steht es mit der Transparenz, wenn es um den Rohstoffhandel geht, nicht zum Besten. Doch es gibt Ausnahmen.

Mit Schaffung der EITI (Extractive Industries Transparency Initiative), einer internationalen Initiative, soll besonders die Transparenz der Einnahmen von Entwicklungsländern aus dem Abbau von Rohstoffen beachtet werden. Denn in afrikanischen Staaten ist oft Korruption ein Problem.

Im viertgrößten Gold-Produktionsland Afrikas, in Tansania, setzt sich Präsident John Pombe Magufuli (Beiname "Bulldozer") dafür ein, dass das Land von seinem eigenen Rohstoffreichtum profitieren kann und die Korruption bekämpft wird. Aktuell hat Magufuli der Zentralbank befohlen, Goldreserven zu schaffen.

Wir sollten anfangen, Gold zu kaufen, die Zentralbank muss hier investieren. Wir müssen unsere Reserven in Dollar haben, aber auch unsere Reserven in Gold, weil Gold Geld ist, so die Begründung des Präsidenten. Auch forderte er die Regierung auf, den Bergbausektor zu regulieren. Angeblich habe der Betrug im Bergbausektor in den letzten 19 Jahren Tansania 84 Milliarden US-Dollar gekostet.

Es scheint somit in Afrika eine Tendenz zu mehr Transparenz zu geben, was nicht zuletzt auch den Bergbaugesellschaften zugutekommen sollte. Ein Beispiel im Goldsektor für ein Unternehmen, das sich seit Jahren anerkannt positiv entwickelt, ist Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – im krisengeschüttelten Simbabwe. Auch hier gibt es nach dem Machtwechsel im Land Fortschritte, was Caledonia Mining für internationale Investoren noch interessanter machen könnte.

Caledonia Mining produziert Gold in seiner Blanket-Mine und zahlt seit 2014 Dividenden aus. Die Beteiligung der Gesellschaft beträgt derzeit 49 Prozent – 51 Prozent liegen bei einheimischen Investoren – soll aber auf 64 Prozent erhöht werden.

Auch Cardinal Resources – https://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=298485 – arbeitet in Afrika, in Ghana am Bolgatanga-Projekt und am Subranum-Projekt. Die letzten Bohrungen ergaben bis zu 29,3 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Ghana ist politisch stabil und hat bereits große und kleine Konzerne angelockt. Noch sind große Teile des Landes relativ unerforscht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Erfolgsstorys

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Die Geschichten von besonders erfolgreichen Menschen und wie ihre Philosophie aussieht, ist immer spannend zu lesen – ähnlich wie die Erfolgsgeschichten von Bergbaugesellschaften.

Da gibt es einmal die allen bekannten und extrem erfolgreichen Unternehmer, die das Image des Frühaufstehens pflegen. Mark Zuckerberg (Gründer von Facebook), Tim Cook (Nachfolger von Steve Jobs) oder Richard Branson (britischer Unternehmer) gehören dazu. Letzterer ist einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt und kann nach eigener Aussage viel mehr erreichen, wenn er früh aufsteht.

Ein Gegenbeispiel ist der Amazonbesitzer Jeff Bezos. Auch als Spätaufsteher kam er zu großem Erfolg. Der Investor Warren Buffet und auch der Microsoft Gründer Bill Gates schwören auf das Lesen. Warren Buffet soll 80 Prozent des Tages mit Lesen verbringen.

Der bereits verstorbene Börsen- und Finanzexperte André Kostolany begründete seine erfolgreichen Investments an der Börse mit dem Kauf zum richtigen Zeitpunkt. Er ging davon aus, dass die Masse oft zur falschen Zeit kauft oder verkauft. Dabei sei Geduld der wichtige Faktor.

Um heute erfolgreich zu investieren und sich über die Situation und die Bedingungen von Bergbaugesellschaften zu informieren, gibt es ja dank Internet viele Möglichkeiten. Da trifft man auch auf Unternehmen mit Erfolgsgeschichten wie zum Beispiel Caledonia Mining oder GoldMining.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – hat es geschafft sich nicht zuletzt durch die Beteiligung mit einheimischen Investoren in einem sonst nicht so ganz einfachen Land, in Simbabwe, zu einem erfolgreichen Goldproduzenten zu entwickeln. Die Blanket-Mine hat in 2018 zirka 55.000 Unzen Gold gefördert.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – hat unter dem Vorsitz von Gründer Amir Adnani ein beachtliches Portfolio von Gold- und Kupferprojekten in Peru, Kolumbien, Brasilien und Kanada aufgebaut. Zudem gehört ein Uranprojekt (75 Prozent) in Kanada ebenfalls zu den Projekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -) und von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Goldene Chancen für 2019

Für Goldfans war 2018 eher durchwachsen und nicht das beste Jahr. Doch für 2019 sehen Experten einige Faktoren, die für einen Aufschwung beim Goldpreis sorgen könnten.

Verantwortlich dafür werden das Ende des FED-Zinserhöhungszyklus und die damit verbundene Abwertung des US-Dollars sein. Denn wenn der US-Dollar schwach ist, dann steigt in der Regel der Goldpreis. Jedenfalls blicken Anleger gespannt auf das Ende der FED-Zinserhöhungen. Als dies das letzte Mal, zwischen 2004 und 2006, geschah, da ging es mit dem Goldpreis fast acht Monate vor der letzten Zinserhöhung bergauf. Sollte sich diese Entwicklung wiederholen, so müssten wir Anfang 2019 bereits einen steigenden Goldpreis beobachten können.

In 2018 stürzte Gold preislich im zweiten Quartal ab und eine Preiserholung setzte dann im Herbst ein. Schuld war vor allem der starke US-Dollar. Auch stiegen die US-Aktienmärkte bis September extrem an, sodass Gold daneben an Attraktivität verlor. Als es mit den Aktienmärkten im Oktober nach unten ging, wurde Gold wieder entdeckt, was man am steigenden Preis sehen konnte.

Geopolitische Unsicherheiten und Krisen werden uns auch weiter begleiten, siehe Brexit oder italienische Schuldenkrise. All dies sollte dem Goldpreis nach oben verhelfen. So erwarten die Analysten der Commerzbank etwa ab Mitte des Jahres 2019 einen Preisanstieg des edlen Metalls. Bis Ende 2019 prognostizieren sie 1350 US-Dollar je Feinunze Gold.

Wichtig für die zukünftige Entwicklung des Goldpreises ist die Nachfrage aus China und Indien. Zusammen sind sie für mehr als die Hälfte der weltweiten Nachfrage nach physischem Gold verantwortlich. Hier sollte ebenfalls das Ende der FED-Zinserhöhungen Wirkung zeigen. Ein schwächerer US-Dollar sollte für eine anziehende Goldnachfrage in Asien sorgen.

Wer auf Gold setzen möchte, kann sich bei den Goldgesellschaften, wie etwa Caledonia Mining oder Cardinal Resources umsehen. Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=xVxnJby5_LY&t=8s – teilt sich die Rechte an der Blanket-Mine in Simbabwe mit einheimischen Investoren und hat so die volle Unterstützung der einheimischen Bevölkerung. In 2018 insgesamt sollen 54.000 bis 56.000 Unzen Gold gefördert werden. Bis 2021 soll die Produktion auf etwa 80.000 Unzen jährlich ansteigen.

Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=SdnWkyyrQpU&t=4s – besitzt ebenfalls in Afrika, in Ghana, zwei Goldprojekte. Das Bolgatanga-Projekt und das Subranum-Projekt liegen in Nachbarschaft zu weiteren Goldminen und in einem Granit-Grünstein-Gürtel.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.


Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Goldförderung auch in schwierigen Ländern

Zu den sicher nicht einfachen Bergbauländern gehört Simbabwe. Die Devisenknappheit macht den Gesellschaften zu schaffen.

Der Bergbau ist wichtig für Simbabwe, denn nach Tabak ist Gold die zweitgrößte Exportgröße im Land. Für 2018 wird eine Produktion von rund 30 Tonnen prognostiziert. In 2017 wurden 24,8 Tonnen Gold gefördert. So ist der Bergbau die größte Devisenquelle für das afrikanische Land. Übrigens liegen dort auch die größten Platinreserven Afrikas.

Nun haben einige Goldproduzenten in Simbabwe Probleme wegen Geldknappheit. Die Devisenknappheit, aufgrund der Wirtschaftskrise, gefährde bei einigen die Deckung der Produktionskosten.

Doch es gibt auch Goldgesellschaften wie Caledonia Mininghttps://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298590 -, die seit Jahren problemlos und erfolgreich Gold produzieren. Bei Caledonia sind einheimische Investoren an der Blanket-Mine beteiligt. Wie Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia ausführt, läuft der Betrieb der Mine ganz normal. Auch verfolgen die Währungs- und Regierungsbehörden die Situation genau, schließlich sind eben auch Einheimische investiert. Die Beteiligung von Caledonia wird sich bald auf 64 Prozent erhöhen und das Ziel bis 2021 rund 80.000 Unzen Gold pro Jahr zu produzieren, wird weiterverfolgt.

In einem anderen afrikanischen Land, in Ghana herrscht politische Stabilität und Demokratie. Selbst wenn Ghana an der globalen Goldproduktion einen eher bescheidenen Anteil hat, so ist Gold doch ein wichtiger Rohstoff und ein wichtiges Exportgut. Hier ist Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=GfV8VNTAYBI – wirtschaftlicher Eigentümer zweier Goldprojekte, am Bolgatanga-Projekt und am Subranum-Projekt, beide in einem Granit-Grünstein-Gürtel gelegen. Bei beiden Projekten sind eine Reihe von Goldminen benachbart.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Caledonia Mining mit ausgeglichener Quartalsbilanz

 

Der auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Goldproduzent Caledonia Mining Corp. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL), der jüngst seine Beteiligung an der ‚Blanket‘-Mine in Simbabwe um 15 % auf mittlerweile 64 % ausbaute, legte seinen Quartalsbericht vor. Um diesen richtig einordnen, sollte man die Details und Zukunftsaussichten im Kontext sehen.

Zwar wurde im abgelaufenen Quartal in der ‚Blanket‘-Mine mit 13.978 Unzen rund 2,9 % weniger Gold produziert als noch im gleichen Abrechnungszeitraum 2017, was aber zum einen an etwas geringer mineralisierten Material lag und zum anderen an den Vortriebsarbeiten des ‚Central Shafts’. Aufgrund des Schachtvortriebs sind die Sicherheitsmaßnahmen noch einmal erhöht worden, was die Mannschaftsarbeiten etwas ‚ausgebremst’ hat. Auf der anderen Seite konnte Caledonia – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298590–  aber die Mühlenkapazität gegenüber dem Q2-2018 um 14 % und die Materialverarbeitung in der Mühle gegenüber dem Q3-2017 um 11 % erhöhen.

Dennoch sank der Unternehmensgewinn auf Quartalsbasis von 7,23 Mio. USD in Q3-2017 auf 5,9 Mio. USD in 2018. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass sowohl der 6 % niedrigere Goldpreis, der durchschnittlich mit 1.190,- USD je Unze realisiert wurde, ebenso wie die zuvor genannten niedrigeren Gehalte im Erz zu höheren Produktionskosten führten. Aber trotzdem konnten die Gesamtförderkosten (‚AISC’) auf Jahresbasis von 827,- auf 754,- USD je Unze gesenkt werden. Diese immerhin rund 9 % geringeren Förderkosten sind allerdings dem von der Regierung eingeführten Exportkreditanreizen geschuldet.

Die Nettozahlungsmittel fielen im abgelaufenen Quartal von rund 11,8 Mio. USD auf rund 5,9 Mio. USD. Dazu sollte man allerdings wissen, wofür das Geld verwendet wurde. Den Löwenanteil in Höhe von 5,2 Mio. USD fraßen die Vortriebsarbeiten des wichtigen ‚Central’-Schachtes auf, was eine Investition in die Zukunft darstellt. Denn mit der Inbetriebnahme des Schachtes gelangt Caledonia direkt zu höhergradigen Erz, was die Gesamtförderkosten (‚AISC’) auf aktuellem Niveau halten sollte. Bleibt die simbabwische Regierung dann weiterhin bei seinem Exportkreditanreize-Programm, könnten die Gesamtförderkosten sogar noch deutlich unter 750,- USD je Unze fallen. Die nächsten hochgradigen Erzbereiche sollen bereits im neuen Jahr kommissioniert werden und sich spätestens ab 2021 positiv in den Unternehmensbilanzen niederschlagen.

Von daher sind die Q3-Zahlen eher eine Momentaufnahme, die sich in naher Zukunft wieder relativieren sollte.

So sieht es auch der CEO Steve Curtis, der zusammenfassend sagte: „Das 3. Quartal 2018 zeigte eine Steigerung gegenüber dem 2. Quartal. Die Kostenkontrolle läuft gut und Caledonia konnte nicht nur seine Cash-Position sondern auch das Arbeitskapital stabilisieren. Dennoch trafen wir bereits vor Monaten die Entscheidung, die prognostizierte Unzenproduktion für das Jahr 2018 von 55.000 bis 59.000 auf 54.000 bis 56.000 etwas zurückzunehmen. Unsere Kostenentwicklung ist im grünen Bereich, besonders, wenn man die etwas niedrigeren Grade berücksichtigt. Wir bleiben daher sehr zuversichtlich, dass wir langfristig die Kosten im Rahmen zwischen 700,- USD und 800,- USD je produzierter Unze halten können, während unsere Produktion ab dem Jahr 2021 auf ca. 80.000 Unzen pro Jahr steigen wird.“

Curtis bezog auch noch Stellung zu der in Simbabwe vorherrschenden Bargeldknappheit und der derzeit laufenden Umbrüche in der Bankenlandschaft sowie dem damit verbundenen Mangel an Fremdwährungen. Dies wirkt sich nämlich auch, wenn derzeit auch nur geringfügig, auf die Kostenentwicklung und den Transfer ins Ausland aus. „Auch, wenn wir permanent mit Behörden in Kontakt stehen und hohes Ansehen genießen, so sind wir in ständiger Beobachtung der Situation und können bisher eine stabile Arbeitsbasis verkünden“,sagte der Unternehmenschef erleichternd.

Unter Gesamtbetrachtung des Quartalsberichts sind zwar Korrekturen nach unten zu erkennen, aber alles in allem steht das Unternehmen nach wie vor stabil und solide dar. Da die Zukunft aufgrund der Investitionen weitreichende positive Fortschritte erkennen lässt, sollte die Gesellschaft auch weiterhin auf Kurs bleiben.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Vergoldete Rente

Die Rente ist sicher – das wissen wir von Ex-Minister Norbert Blüm. Doch wie viel ist ungewiss. Eine Aufbesserung mit Gold würde jedem guttun.

„So kann es nicht weitergehen“, sagt Professor Volker Brühl. Der Geschäftsführer des Center for Financial Studies (CSF) spricht dabei über dieselbe Rente wie einst Norbert Blüm. Der Chef des der Goethe-Universität angegliederten und in Frankfurt ansässigen Forschungsinstituts sollte es wissen. Beschäftigt sich das CFS doch intensiv mit finanzmarktrelevanten Fragen.

Das Fazit von Brühl über unsere zukünftige Rente: Man sollte prüfen, ob das bestehende Umlageverfahren um eine Komponente ergänzt werden kann, die auf dem Prinzip des Kapitaldeckungsverfahrens beruht. „Dabei werden die künftigen Ansprüche aus Rentenleistungen durch einen entsprechenden Kapitalstock gedeckt“, so der Professor. Doch wer wird solch einen Aufbau eines Kapitalstocks überwachen und eventuell handhaben? Vom Staat wissen wir, wie effizient er in Finanzfragen sein kann… also lieber nicht auf eine üppige Rente aus einem staatlichen Kapitalstock vertrauen.

Keine zusätzliche Vorsorge zu treffen ist jedoch auch keine gute Lösung. Wer es sich leisten kann und risikobehafteter einen Teil zurücklegen kann, dürfte bald auch auf Gold als Portfoliobeimischung kommen. Ein Teil des Vermögens sollte in diesen Versicherungsschutz gegen Geldentwertung und Finanzkrisen gesteckt werden. Neben einem Grundstock in Form von physischen Gold können risikobewusste Anleger auch einen Teil auf Aktien von Unternehmen aus der Goldbranche setzen. Hier sind zwar hohe Verluste nie auszuschließen, jedoch sind bei fundamental guten Unternehmen die Chancen auch sehr gut.

Beispiele sind unter anderen Caledonia Mining und US Gold. Caledonia – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – erscheint auf den ersten Blick sehr risikobehaftet. Denn die Blanket-Goldmine liegt im von politischen und wirtschaftlichen Krisen geschüttelten Simbabwe. Doch Caledonia Mining fördert seit Jahren wirtschaftlich erfolgreich Gold und zahlt seit längerem quartalsweise Dividende.

U.S. Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – hat sich der Entwicklung und Exploration von Goldprojekten in den USA verschrieben. Das Keystone-Projekt etwa befindet sich im Cortez Trend in Nevada, einem besonders goldreichen Gebiet. Dieses und auch das in Wyoming gelegene Copper-King-Projekt sollen schnellstmöglich die Produktionsreife erlangen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold  (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html). 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Goldinvestments können Nerven beruhigen

Stark fallende Aktienmärkte beunruhigen die Marktteilnehmer. Da macht der Goldpreis aktuell deutlich mehr Freude.

Gerade konnte der Goldpreis in Euro kurz sogar auf ein Vier-Monatshoch steigen. In US-Dollar sah man bis zu 1240 als Preis pro Feinunze. Auch wurden gleichzeitig die Preise der übrigen Edelmetalle nach oben gehievt. Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA machen schlechte Stimmung. Und im Euroland wirkt die Finanzsituation Italiens Besorgnis erregend.

Was übrigens dazu führt, dass gerade aus Italien große Umsätze bei Edelmetallhändlern kommen, die für Aufsehen sorgen. Wie Zhenwei Wang vom Edelmetallhändler Auvesta versicherte, sei dies wirklich auffallend und wohl nur auf dem derzeitigen finanziellen Ungemach in Bella Italia zurückzuführen. Bei Unsicherheiten und Verschuldungskrisen setzen Bürger nun mal gerne auf das gelbe Edelmetall.

Dazu kommen die zähen Brexit-Verhandlungen und auch schwächere Konjunkturdaten aus China, die ebenfalls nicht für Euphorie sorgen. Während der Goldpreis von Frühjahr bis Sommer kein Grund zu großer Freude war, ist nun eine Bodenbildung zu verzeichnen. Die Seitwärtsphase hat der Goldpreis verlassen und er ist nach oben ausgebrochen.

Anleger, die mit starken Nerven gesegnet sind und gerne einen Hebel auf den Goldpreis haben, könnten sich daher bei Goldgesellschaften wie beispielsweise GoldMining oder Caledonia Mining umsehen.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – besitzt neben diversen Gold- und Kupferprojekten in Kanada, Peru, Brasilien und Kolumbien noch 75 Prozent eines Uranprojektes in Kanada im berühmten Athabasca-Becken. Gerade wechselte GoldMining zur TSX, damit zu einer der wichtigsten Börsen für Rohstoffunternehmen. Firmenchef Amir Adnani freut sich über die damit verbundene Steigerung der Präsenz von GoldMining.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 -, mit 49 Prozent (vielleicht bald mit 64 Prozent) an der Blanket-Goldmine in Simbabwe beteiligt, gehört zu den erfolgreichen und Dividende zahlenden Unternehmen in der Goldbranche. Im dritten Quartal 2018 wurden fast 14.000 Unzen Gold, damit zehn Prozent mehr als im zweiten Quartal 2018 gefördert. Für das Gesamtjahr 2018 rechnet Caledonia Mining mit 54.000 bis 56.000 Unzen Goldproduktion. Bis 2021 soll dies auf 80.000 Unzen jährlich gesteigert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Cash-Engpass führt zu Zahlung in Gold

In Simbabwe zahlt die größte Goldmine des Landes ihre Lieferanten in Form von Gold, da sie zu wenig Bargeld besitzt. Gut aufgestellte Goldunternehmen müssen das nicht tun.

Aufgrund eines Liquiditätsengpasses denkt Metallon Gold, die Gesellschaft mit der größten Goldmine in Simbabwe darüber nach, ihre Lieferanten für Bergbauausrüstungsgegenstände in Gold zu entlohnen. Mindestens 400 Millionen US-Dollar braucht Metallon Gold für den Kauf neuer Maschinen und für die Aufrüstung bestehender Anlagen, so Chief Executive Officer Mzi Khumalo von Metallon Gold.

Nun ist Gold in Simbabwe kein gesetzliches Zahlungsmittel und falls die gesetzlich erlaubte, aber nicht einfache Konstruktion in Verbindung mit Mietgesetzen gelingt, dann wäre es auch das erste Mal, dass mit Gold gezahlt wird. Der Bergbau ist für Simbabwe die größte Devisenquelle. Das afrikanische Land besitzt nach Südafrika neben Gold auch sehr große Platinreserven, sowie Eisenerz und Chrom.

Zu den Goldgesellschaften, die erfolgreich in Simbabwe arbeiten und absolut keine Liquiditätsprobleme haben, gehört Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163-. Sie können ihr Gold sogar mit einer Bonuszahlung an die dortige Zentralbank verkaufen. An der Blanket-Goldmine gehören dem Unternehmen 49 Prozent und es wurde vor kurzem eine Absichtserklärung abgegeben zur Erhöhung der Beteiligung auf 64 Prozent. Die gesamten Ressourcen der Mine wurden aktuell auf fast 1,8 Millionen Unzen erhöht. Seit 2011 konnten die Ressourcen um 86 Prozent erhöht werden, obwohl in diesem Zeitraum mehr als 300.000 Unzen abgebaut wurden.

Exotisch wie die Goldsuche in Simbabwe, mutet auch ein ganz anderes Projekt an, das Lost Cities-Projekt von Aurania Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298399– in Ecuador. In den Anden befindet sich das Flaggschiffprojekt der Gesellschaft und umfasst zirka 208.000 Hektar und 42 Konzessionen. Ein Bachsedimentprogramm konnte sieben epithermale Ziele für mögliche Gold- und Silbermineralisierungen und 13 Porphyr-Kupferziele identifizieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.htmlund Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Caledonia mit erheblicher Ressourcensteigerung und Osisko kauft mehr Osisko

Caledonia Mining steigert erneut seine Ressource!

Der kanadische Goldproduzent Caledonia Mining Corporation Plc. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) betreibt in Zimbabwe die Untertagebaumine ‚Blanket Mine’, die das Unternehmen im Jahr 2011 von Kinross Gold zu 49 % übernommen hatte. Seit der Übernahme hat Caledonia Mining die Untergrundressource bereits um 86 % gesteigert. Aber auch das ist scheinbar noch nicht das Ende! Denn zum Wochenende informierte das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – das man weitere Ressoourcen definiert hat die das Minenleben signifikant verlängern.

Nach Diamantbohrungen, die im Juli 2018 abgeschlossen wurden, und Überarbeitung des geologischen Modells, konnte eine neue Ressource ermittelt werden. Diese zeigt eine Steigerung von 13 % in den gemessenen und angezeigten (‚measured und indicated’) Kategorien auf 805.000 Unzen Gold, von zuvor 714.000 Unzen. Insgesamt stehen aus diesem Ressourcenteil 6,74 Mio. Tonnen Erz mit Gehalten von 3,72 Gramm Gold je Tonne zur Verfügung.

Auch die vermutete Ressource (‚inferred’) erfuhr eine Anhebung um 9 % auf 963.000 Unzen Gold, während diese im August 2017 noch mit 887.000 Unzen Gold beziffert wurde. In dieser Kategorie weist die neue Ressource nun 6,63 Mio. Tonnen erzhaltiges Gestein mit Gehalten von 4,52 Gramm Gold je Tonne aus.

Durch die zuletzt erfolgten Bohrungen und nachfolgende Neudefinition des geologischen Modells erfolgte eine geringfügige Senkung der durchschnittlichen Grade in den Kategorien angezeigt und vermutet (‚indicated und inferred’), wofür aber die einbezogenen Randbereiche mit niedrigeren Gehalten ursächlich sind. Jedoch liegen die durchschnittlichen Grade der Ressource immer noch deutlich über den 3,3 Gramm Gold pro Tonne, die dem Produktionsplan hinterlegt sind. Das Management zeigt sich deshalb sehr zuversichtlich, dass weitere Ressourcen mit höheren Graden noch im Untergrund aufzuspüren sind.

Die höheren Ressourcen in der ‚measured und indicated’ Kategorie führten auch zu einer Anhebung der geprüften Reserven, womit die Minenlebenszeit um 10 % verlängert werden konnte. Betrugen die Reserven im technischen Report aus Dezember 2017 noch 4,54 Mio. Tonnen, so liegen sie aktuell bei 4,98 Mio. Tonnen.

Es ist nun das 7. Jahr in Folge, in dem das Management seit Übernahme im Jahr 2011 die Ressourcen kontinuierlich steigern konnte.

Dies sieht Steve Curtis, Vorstand von Caledonia Mining, so: „Das neue Ressourcenupgrade ist ein weiter positiver Schritt in die Zukunft für die ‚Blanket Mine’. Seit 2011 konnten wir die Ressourcen um rund 86 % steigern. Auch wenn wir aktuell eine minimale Rücknahme bei den Graden verzeichnen mussten, beinhalten die Erzkörper immer noch weit mehr als die 3,3 g/t, die wir derzeit verarbeiten. Da auch die ‚inferred’ Ressourcenteile rund 4,5 Gramm Gold je Tonne ausweisen, sind wir sehr zuversichtlich, dass wir bei weiterer Entwicklung davon wieder wesentliche Teile in die höheren Kategorien überführen können.“ Denn das neue Ressourcenmodell rechtfertige das Vertrauen in das langfristige Potential der ‚Blanket Mine’, schon alleine deshalb, da sich bei den Bohrungen im ‚inferred’ Bereich gezeigt hätte, dass die durchschnittlichen Grade in der Tiefe zunehmen würden. Dieses Potential, welches man derzeit mit dem Projekt ‚Central Shaft’ verfolge, sollte die Produktion noch für viele zusätzliche Jahre in der Zukunft garantieren.

Osisko Gold Royalties baut Beteiligung an Osisko Mining aus

Die kanadische ‚Royalty‘-Gesellschaft Osisko Gold Royalties Ltd. (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat ihre Beteiligung an der Schwestergesellschaft Osisko Mining Inc. (TSX: OSK) abermals ausgebaut. Wie das Unternehmen aus Montréal / Québec mitteilte, wurden zum 18. September 2018 weitere 10.588.235 Stammaktien zum Preis von 1,70 CAD pro Aktie erworben. Darüber hinaus erhält der Mutterkonzern Osisko Gold Royalties ‚Warrants’, die zum Kauf weiterer 800.000 Stammaktien berechtigen.

Die Anzahl der gehaltenen Stammaktien von Osisko Mining steigt durch den aktuellen Zukauf somit von 32.302.034 auf 42.890.269 an, was einem prozentualen Anstieg der Beteiligung von 17,89 % gleichkommt, während es vor dem Neuerwerb 15,46 % waren. Zählt man außerdem noch die bereits von Osisko gehaltenen 800.000 Aktienbezugsrechte (‚Warrants‘) an Osisko Mining hinzu, erhöht sich dieser Wert sogar auf 18,16 %.

Die Förderzinsverwerter – https://www.youtube.com/watch?v=nYe1oPrbt70 – aus Québec verfügen über ein Portfolio von rund 130 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmeverträgen sowie signifikanten Anteilen von börsennotierten Rohstoffunternehmen, darunter 12,6 % an Falco Resources und 34,7% an Barkerville Gold Mines.

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