RavenQuest liefert erste Tranche gemäß Rahmenvertrag und Caledonias Produktionsdaten im Sollbereich

RavenQest liefert erstes Cannabis aus!

Der kanadische Cannabisproduzent RavenQuest BioMed Inc. (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB) der zudem eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University unterhält, tätigte seine erste Cannabis-Lieferung an einen seiner Vertragspartner. Wie das staatlich lizenzierte Unternehmen mitteilte, sei bereits eine größere – allerdings nicht genauer definierte – Menge seiner exklusiven Cannabisprodukte an die Wayland Group geliefert worden.

Insgesamt, so die Vereinbarung der Parteien, wird RavenQuest – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298814 – im Kalenderjahr 2019 8.000 kg Cannabis an die Wayland Group liefern. Mit dieser nun erfolgten ersten Lieferung habe man den abgeschlossenen Vertrag endgültig besiegelt und sei seiner Pflicht als Premium-Cannabislieferant nachgekommen, verdeutlichte CEO George Robinson stolz.

Zudem habe man mit der Produktionslizenz für seine größte Anlage in Edminton eine signifikante Produktionssteigerung von etwa 275 % erreicht, die zusätzlich den Weg zum Markt finden werde. Diesbezüglich wurde bereits eine weitere Liefervereinbarung mit British Columbia Liquor Distribution Branch unterzeichnet.

Aufgrund der derzeit hohen B2B-Marktpreise für die Produkte von RavenQuest stellte der CEO für das erste Geschäftsjahr 2019 bereits einen Umsatz rund 44 Mio. CAD in Aussicht, was den Durchbruch und einen absoluten Meilenstein für das Unternehmen darstellt.

Auch bei Caledonia Mining läuft es gut!

Der in Südafrika operierende Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) hat im Rahmen seiner vorläufigen Produktionszahlen zum ersten Quartal seine positive Einschätzung beibehalten und den Jahresausblick bestätigt.

Auch wenn die Produktionsleistung der ‚Blanket‘-Mine, an der Caledonia Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787 – zu 49 % beteiligt ist, ersten Berechnungen zufolge im ersten Quartal des laufenden Jahres mit etwa 11.948 Unzen Gold rund 7 % unter der des Vorjahreszeitraum lag, sieht sich die Unternehmensleitung dennoch auf Kurs und hat daher die ausgerufene Jahresprognose von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold bestätigt.

Aufgrund der Beseitigung der Qualitätsprobleme im vergangenen Jahr, durch Verwässerung, durch verbesserte Bohr- und Sprengpraktiken sowie der Zusammenarbeit mit den simbabwischen Stromversorgungsbehörden, um die ständigen Stromausfälle deutlich zu verringern, gehe man in den kommenden Quartalen von deutlichen Produktivitätssteigerungen aus.

Die Expansionsarbeiten des ‚Central‘-Schachtes würden ebenfalls in allen Bereichen den Kosten- und Zeitvorgaben entsprechen, weshalb man an seinem Produktionsziel von bis zu 80.000 Unzen Gold im Jahr 2022 festhalte. Man sei nur noch wenige Monate vom Abschluss der Abteufphase entfernt und werde bereits ab Mitte des Jahres mit der Schachtauskleidung beginnen. Nach aktuellem Bau-Stand stehe der ersten Produktion aus dem Schacht gegen Mitte des kommenden Jahres nichts im Wege.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nopec steht für Gold-Hausse

Saudi-Arabiens Prinzen sind angefressen. Wird gegen von die ihnen dominierte Opec geschossen, verlieren sie an Einfluss. Das könnte dem US-Dollar schaden und damit Gold in den Vordergrund rücken.

Nopec könnte einen Wendepunkt auf dem weltweiten Ölmarkt darstellen. Unter diesem Begriff ist ein US-Gesetz aufgesetzt worden, das die Kartellabsprachen im Opec-Verbund, den Erdöl exportierenden Staaten, unter Strafe stellen will. Das Gesetz ist noch nicht verabschiedet. Ob es überhaupt dazu kommt, steht noch in den Sternen. Denn Saudi-Arabien versucht mit allen Mitteln Nopec zu verhindern.

Ginge es um deutsche Autobauer oder chinesische Handy-Produzenten würden Preis- und Mengenabsprachen sofort unter hohe Strafen gestellt, diese auch ausgeführt – zum Wohle der US-Bürger…oder besser des US-Staates. Beim Öl ist dies nicht ganz so einfach. Denn Saudi-Arabien hat Gewicht – und einen Joker in der Hand: den US-Dollar. Bisher rechnet das Königreich seinen Ölhandel mit dem Ausland in US-Dollar ab. Saudi Aramco, der staatliche Ölkonzern, exportiert jährlich für rund 356 Milliarden Dollar Erdöl. Daher ist auch historisch der Großteil des Ölhandels in Dollar.

Doch nun hat das Königreich erklärt, käme das Nopec-Gesetzt, das das Öl-Kartell (Opec) quasi auflösen würde, zum Tragen, würden die Ölrechnungen nicht mehr in US-Dollar ausgestellt. Das wäre ein empfindlicher Schlag gegen den Status der Weltwährung Nummer eins. Zudem würde Saudi-Arabien wohl einen Großteil seiner Investments in den USA, aktuell rund eine Billion US-Dollar an Gegenwert sowie zumindest Teile seiner in US-Anleihen gehaltenen Aktiva, aktuell rund 160 Milliarden Dollar, auflösen.

Es könnte also zu einem Dollarverfall kommen im Falle von Nopec. Doch auch wenn die USA sich nicht trauen sich gegen die Ölmacht der Opec und damit Saudi-Arabien zu richten, erleidet der Dollar immer mehr Schaden. Denn es wird weltweit sichtbar, wie anfällig die Weltleitwährung geworden ist. Ein weiteres und möglicherweise verstärktes Umschichten von Währungsreserven weltweit von Dollar in Gold könnte, ja sollte die Konsequenz sein. Das sollte mittel- bis langfristig dem Goldpreis guttun. Was wiederum die Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten unterstützen sollte. Als Depotdiversifikation könnten Investoren darauf setzen. Beispiele sind Caledonia Mining und Cardinal Resources.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – besitzt in Simbabwe die Blanket-Goldmine, produziert hochprofitabel und zahlt Dividenden. Bis 2022 soll die Produktion bis auf 80.000 Unzen Gold jährlich gesteigert werden.

Ebenfalls in Afrika, aber in Ghana, ist Cardinal Resources https://www.youtube.com/watch?v=msubTlt94Uw&t=62s – aktiv. Die Gesellschaft produziert zwar noch nicht, besitzt aber die aussichtsreichen Goldprojekte Bolgatanga und Subranum, gelegen in Granit-Grünsteingürteln im Nordosten beziehungsweise Südwesten Ghanas.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold bedeutet ein Stück Freiheit

Finanzielle Repression greift weltweit um sich. Für Anleger bedeutet dies Einschnitte. Doch Staaten gehen auch weiter und schränken die Freiheit ein. Goldinvestments können in Extremfällen etwas Freiheit erhalten.

Im Internet sehen viele Bürger ein Mittel ohne staatliche Zensur Informationen zu erlangen. Doch so einfach ist die Sache nicht. Weltweit greifen Regierungen immer wieder diese Freiheitsliebe an. So wurden weltweit im Jahr 2016 insgesamt 75 Internet-Seiten von staatlicher Seite aus abgeschaltet. 2017 waren es bereits 108 Fälle. Und im vergangenen Jahr erreichte die Anzahl an abgeschalteten Internet-Seiten sogar 188. Insbesondere in Asien kam es gehäuft zu derartigen Eingriffen.

Sicherlich sind viele Fälle berechtigt, da sie Inhalte transportieren, die nicht öffentlich sein sollten. Doch auf der anderen Seite kann und wird ein staatliches Vorgehen immer auch Willkür mit sich bringen. Gerade in Ländern mit autokratischen Zügen in der Politik ist die Gefahr groß.

In westlichen Ländern wie zum Beispiel im Euroland zielen Eingriffe weniger auf Informationsdienste, sondern mehr auf die Finanzierung des Staates und damit die finanzielle Repression seiner Bürger ab. So wirft zum Beispiel die 10-jährige deutsche Bundesanleihe wieder Negativzinsen ab. Sparen lohnt somit nicht mehr, denn dadurch wird die Kaufkraft des Ersparten immer weniger wert. Zumindest etwas schützen können sich die Bürger davor mit Investments in Gold. Gerade jüngst zeigt Gold wieder etwas mehr Stärke. Neben Anlagen, in physisches Gold wie die gängigsten Goldmünzen und kleine Barren von anerkannten Prägeanstalten, können etwas risikofreudigere Investoren auch die Aktien von Goldunternehmen in die engere Anlagewahl einbeziehen.

Zwei Beispiele für aussichtsreiche Goldunternehmen sind Treasury Metals und Caledonia Mining. Caledonia – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – produziert in der Blanket-Mine in Simbabwe bereits das gelbe Edelmetall und arbeitet gewinnbringend, was auch zu Dividendenzahlungen führt. "Auf unserem aktuellen Produktionsniveau arbeiten wir bereits hochprofitabel", sagte jüngst Caledonia-CEO Steve Curtis in einem Interview. Der Cash-Flow würde weiter steigen, wenn die Produktion bis auf 80.000 Unzen im Jahr 2022 steigen würde, wie es der Investmentplan für die Blanket-Mine vorsehe, so Curtis weiter.

Treasury Metals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – produziert zwar noch nicht, befindet sich aber im Genehmigungsverfahren für ihr zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Goliath-Goldprojekt in Ontario. Beste Infrastrukturbedingungen und eine Goldmineralisierung nahe der Oberfläche sollten für das Fortkommen von Treasury Metals sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -) und von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Blick nach Afrika

Afrika und im speziellen Subsahara-Afrika braucht für seine weitere Entwicklung Zugang zum Weltmarkt.

Mehr als eine Milliarde Menschen bevölkern heute das Land südlich der Sahara. Bis 2050, so Schätzungen, sollen es 2,2 Milliarden Einwohner sein. Noch liegen Strom-, Trinkwasserversorgung und medizinischer Standard weit hinter europäischen Niveaus zurück. Oft erschweren instabile politische Verhältnisse das Fortkommen von einzelnen Ländern.

Wenn es um Recht und Gesetze geht, spricht man in Afrika von der Zugehörigkeit zu bestimmten Rechtskreisen. Ghana etwa gehört dem englischen Rechtskreis an und besitzt eine hohe politische Stabilität und ist zudem reich an Rohstoffen. Die Öl- und Gasförderung vor der Küste nimmt zu. Ghana gehört sogar zu den weltweit größten Produzenten von Kakao und Gold. Nur manchmal erschwert die volatile Währung Cedi das Geschäft.

Aussichtsreiche Goldprojekte in Ghana, einem Land, das für Bergbaugesellschaften durchaus attraktiv ist, besitzt etwa Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=msubTlt94Uw&t=54s -. Die Goldprojekte Bolgatanga und Subranum liegen beide in einem Granit-Grünsteingürtel im Nordosten beziehungsweise Südwesten Ghanas. Bis zu fast 30 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten bereits ausgemacht werden. Und an beiden Standorten gibt es jeweils bereits diverse Goldprojekte.

Die Länder Subsahara-Afrikas besitzen zwar viele Gemeinsamkeiten, dennoch sind die Gegebenheiten in den einzelnen Ländern und Regionen sehr unterschiedlich. In Simbabwe sind die politischen Bedingungen nicht ganz so einfach, doch hat sich hier Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – eine starke Position aufgebaut. Der Grund liegt darin, dass die Blanket-Goldmine von Caldonia Mining zu 51 Prozent einheimischen Investoren gehört. Zwar plant die Gesellschaft ihren Anteil auf 64 Prozent zu erhöhen, aber die seit Jahren erfolgreiche Goldproduktion zeigt, dass die Geschäftsidee funktioniert. In 2019 soll die Blanket-Mine zwischen 53.000 und 56.000 Unzen Gold produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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TerraX Minerals kann jetzt überall Bohren und Änderungen in Simbabwes Geldpolitik

 

Neues aus Kanada und Simbabwe. Wie der kanadische Edelmetallexplorer TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX-V: TXR) mitteilte, bekam man vom Mackenzie Valley Land and Water Board eine erweiterte Landnutzungserlaubnis (‚LUP’) erteilt, die es dem Unternehmen nun erlaubt, auf allen Teilen seines ‚Yellowknife City Gold’-Vorkommens Explorationsbohrungen nieder zu bringen.

Dies war mit den bisherigen zwei kleinen Landnutzungsgenehmigungen nicht möglich! Diese ‚LUP’ sind für Explorationsbohrungen zwingend notwendig, nicht zuletzt aufgrund des Wasserverbrauchs. Die nun erteilte große Erlaubnis hat eine Laufzeit bis Januar 2024, ist aber bis ins Jahr 2026 verlängerbar.

Darüber hinaus ist sie exakt auf TerraX zugeschnitten, und bietet dadurch maximale Flexibilität bei Planung und Durchführung langfristiger Explorationspläne, des 783 Quadratkilometer großen Vorkommens ‚Yellowknife City Gold‘.

David Suda, Präsident und CEO von TerraX Minerals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298857 -, lieferte bei der Bekanntgabe der ‚LUP’ aber auch noch einen weiteren interessanten Hinweis, als er sagte, dass er sich schon jetzt auf die Ergebnisse der Kernuntersuchungen von 5 historischen Bohrlöchern freue.

Denn diese in Kombination mit der neuen Landnutzungserlaubnis könnten interessante Änderungen der Bohrpläne mit sich bringen und zu signifikanten Treffern in dem geplanten rund 20.000 m Bohrprogramm führen. Daher warten auch wir warten gespannt auf die Ergebnisse und das neue Bohrprogramm. 

 

Subventionsstreichung wirkt sich auch auf Caledonias Gewinn aus

Das war so aber nicht geplant, haben sicher die Manager von Caledonia Mining Corporation (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787 -) gedacht, als sie die Mitteilung über die geänderte Geldpolitik erhielten. Denn der Goldproduzent ist durch die Rücknahme des für die Edelmetallproduzenten vorteilhaften Exportkreditanreizprogramms im Rahmen der überarbeiteten Geldpolitik durch die Reserve Bank of Zimbabwe (‚RBZ‘) direkt betroffen.

Seit mehreren Jahren betrieb die ‚RBZ‘ das Subventionsprogramm für Goldproduzenten, das eine Prämie auf den internationalen Goldpreis gewährte. Beginnend mit einer 2,5 %igen Prämie auf die Einnahmen aus Goldverkäufen wurde der Anteil schließlich sogar auf 10 % erhöht. Die sogenannten ‚ECI‘-Einnahmen, die zudem nicht einkommenssteuerpflichtig waren, wurden auf ein Echtzeit-Bruttoabrechnungskonto überwiesen und waren daher nicht für Überweisungen außerhalb Simbabwes zulässig.

Der ‚ECI‘-Wegfall, der übrigens dem zunehmenden Inflationsdruck in Simbabwe entgegenwirken soll, wird sich dämpfend auf Caledonias Gewinn auswirken. Ersten Berechnungen zufolge könnte unter der Annahme eines durchschnittlichen Goldpreises von 1.300,- USD pro Unze sowie das Erreichen der ‚Blanket’-Goldprognose von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold inklusive keinerlei Änderungungen bei den Betriebskosten auf IFRS-Basis das Ergebnis um bis zu 5,4 Mio. USD niedriger ausfallen.

In Anbetracht des wirtschaftlichen Negativfaktors für die Goldindustrie bleibt nur zu hoffen, dass das Ziel der Inflationsbekämpfung erreicht wird. Aber auch das sei laut Marktbeobachtern noch nicht sicher.

Nach Kursverlusten am Tag der Unternehmensmitteilung konnten sich die Papiere am gestrigen Freitag schon wieder mit einem Plus von fast 6,8 % deutlich erholen.

Viele Grüße 
Ihr
Jörg Schulte

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Neues Interesse an Gold

Vom Handelskrieg zwischen den USA und China bis hin zu Venezuela, Unsicherheiten und geopolitische Risiken sorgen für steigendes Interesse am Gold.

So hat sich auch China in den letzten zwei Monaten dem Goldrausch diverser Zentralbanken angeschlossen. Laut dem World Gold Council haben die Zentralbanken in 2018 mit der aufgekauften Goldmenge das höchste Jahresvolumen seit 1971 erreicht. 1971 hatte der damalige Präsident Richard Nixon die direkt internationale Konvertierbarkeit des US-Dollars in Gold aufgehoben. 

2018 haben auch Zentralbanken, die zuvor nicht zu den Käufern gehörten, wie Polen, Ungarn oder Indien, zugelangt. Im Januar 2019 haben neben China auch Russland (sechs Tonnen) und Kasachstan (rund drei Tonnen) und verschiedene andere Zentralbanken ihre Goldreserven aufgestockt. Warum? Sicherheit heißt das Zauberwort.

Eine Vereinbarung im Handelskonflikt zwischen den USA und China ist noch nicht zustande gekommen, auch wenn von Fortschritten berichtet wird.Und das ist nicht die einzige Krise, die das wirtschaftliche Geschehen beherrscht. Ein Faktor, der derzeit den Goldpreis nach oben treibt, sind die Käufe der ETF-Anleger. Diese haben alleine im Januar gewaltige 70 Tonnen Gold eingekauft.

Auch private Anleger sollten Gold als Versicherung gegen Finanz- und Währungskrisen sowie als Mittel gegen die Inflation des Papiergeldes, verursacht durch die Notenbanken, sehen. Die Aktien von Goldunternehmen, die durch gute Projekte, Leistung und gutes Management überzeugen, sollten in keiner gut gemischten Vermögensanlage fehlen. Zu denken wäre da etwa an Caledonia Mining oder TerraX Minerals.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – gehört mit seiner Blanket-Mine in Simbabwe zu den großen Goldproduzenten im Land. Mit der Beteiligung von derzeit 49 Prozent, wahrscheinlichbald 64 Prozent und mit Unterstützung einheimischer Investoren wird erfolgreich produziert.

TerraX Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298812 – befindet sich mit seinem Yellowknife City-Goldprojekt in einem der besten Goldgebiete, in den kanadischen Nordwest-Territorien, die zudem mit besten Bergbaubedingungen glänzen. Zwar produziert das Unternehmen noch nicht, aber Bohrungen brachten bis zu 63 Gramm Gold pro Tonne Gestein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -) von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Glücksfarbe Goldgelb

 Auch in China wird nun Neujahr gefeiert, genau gesagt am 5. Februar, das Jahr des Schweins bricht an. Dessen Glücksfarbe ist Gold.

Wohlstand, Zufriedenheit und Glück symbolisiert das Schwein. Die positiven Eigenschaften des Schweins können sich in 2019 manifestieren und zum Beispiel zur Beendigung von Kriegen und Handelskriegen führen, so heißt es.

Besonders geeignet sei das Schweinejahr, so die Astrologen, um finanziell bestens zu investieren. Wichtig sei dabei eine gut überlegte Planung und die jetzt ideale Zeit zu nutzen, um sich auf spätere Krisen vorzubereiten. Diese werden Ende 2019 aus Sicht der Astrologen über uns hereinbrechen. Doch auch ohne Astrologie sollten Anleger stets ihr Portfolio im Auge haben und bei aussichtsreichen Gelegenheiten zugreifen – immer auch angesichts eines gut ausbalancierten Portfolios.

Und der Goldpreis spielt mit. Im Januar, dem statistisch besten Goldmonat, legte der Preis des Edelmetalls deutlich zu. In Euro gerechnet legte er um 2,83 Prozent zu. Aktuell konnte der Goldpreis in Euro den höchsten Stand seit Mai 2017 erklimmen. Und der Februar belegt immerhin den viertbesten Platz in der Jahresstatistik.

Dazu kommt, dass die US-Notenbank FED ihren Zinserhöhungszyklus fürs Erste für beendet erklärt hat. Dies macht Gold noch attraktiver, weil die Experten in der Folge den US-Dollar schwächeln sehen. Und dies könnte sich jetzt schneller als eigentlich erwartet zeigen. Statt in physisches Gold zu investieren und vielleicht höhere Gewinne einzufahren, sollte man sich mit Goldgesellschaften wie White Gold und Caledonia Mining beschäftigen.

White Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298808 – besitzt im Yukon ein riesiges Landpaket, rund eine Million Hektar gilt es zu erkunden, so CEO David D’Onofrio. 25 Millionen US-Dollar wurden bereits investiert und hervorragende Bohrergebnisse erzielt. Die zwei Hauptaktionäre, Agnico Eagle und Kinross, die zusammen 40 Prozent des White Gold Kapitals innehaben, haben wohl auch die Qualität der Liegenschaft erkannt.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – besitzt derzeit 49 Prozent an der Blanket-Mine in Simbabwe, wird aber vermutlich auf 64 Prozent erhöhen. Die Ressourcenbasis konnte bereits siebenmal in Folge gesteigert werden. Die Lebensdauer der Mine, die in 2018 rund 54.500 Unzen Gold gefördert hatte, wurde Ende 2018 auf 14 Jahre verlängert.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp.html -) und von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Nordiren suchen ihr Heil im Gold

In Nordirland konnte eine private Tresorfirma im letzten Jahr einen großen Reibach machen. Denn die Nordiren bunkern Gold.

70 Prozent mehr Kunden verzeichnete der private Schließfachbetreiber in 2018. Es ist den Kunden in Dublin zu verdanken, die auf Gold setzen. Denn sie fürchten einen harten Brexit und damit verbunden eine Abwertung des Pfunds. Gold dagegen verspricht Sicherheit und gewinnt an Wert. In Dublin lagern nun in 3000 fest verbauten Tresoren Goldbarren.

Sollte nämlich der Brexit-Deal nicht bis Ende März unter Dach und Fach sein, so ist mit einem harten EU-Austritt zu rechnen und damit mit negativen Folgen für die Wirtschaft. Schon als in 2016 das Brexit-Votum auf den Tisch kam, stieg der Goldpreis an. Gleichzeitig stürzte das Pfund Sterling extrem ab. Dass der Ansturm auf Gold derzeit noch nicht größer ist, liegt wohl daran, dass noch in der letzten Minute ein glücklicher Ausgang erwartet wird. 

Sollte es aber zu einer harten Landung kommen, dann wird der sichere Hafen Gold einen starken Zulauf erfahren. Auch gehen viele Branchenkenner davon aus, dass die Entscheidung der FED so schnell keine Zinserhöhungen mehr durchzuführen – wenn sie kommt – den Goldpreis deutlich in die Höhe treiben wird. Die zweifelhafte Politik der Zentralbanken und die vorhandenen globalen Krisen sollten immer mehr Anleger in Goldanlagen drängen.

Für etwas risikobereitere Investoren bieten sich daneben die Werte von erfolgreichen Goldgesellschaften wie beispielsweise Osisko Gold Royalties oder Caledonia Mining an. Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – gehört zu den Edelmetall-Lizenzunternehmen. Durch Edelmetallabnahmen, Streams und Lizenzgebührenabkommen (wie an der kanadischen Malartic-Mine) wird hier Geld verdient. Beteiligungen bestehen etwa bei Osisko Mining, Barkerville Gold Mines oder Falco Resources.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – fördert seit Jahren erfolgreich auf seiner Blanket-Mine in Simbabwe Gold. In 2018 wurden rund 54.500 Unzen Gold gefördert. Ab 2021 sollen aufgrund von diversen Ausbauarbeiten an der Mine zirka 80.000 Unzen jährlich aus dem Boden geholt werden können. Die Beteiligung der Gesellschaft beträgt derzeit 49 Prozent – 51 Prozent liegen bei einheimischen Investoren – soll aber auf 64 Prozent erhöht werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html -) und von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Caledonia Mining mit Produktionssteigerung

Der auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Goldproduzent Caledonia Mining Corp. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL)konnte im letzten Quartal des vergangenen Jahres die Goldproduktion auf der ‚Blanket’-Mine in Simbabwe um 7 % auf 14.952 Unzen steigern.

Somit wurden im Gesamtjahr per Ende 31. Dezember 2018 rund 54.510 Unzen Gold gefördert, was im Einklang mit der eigens ausgegebenen Produktionsprognose von 54.000 bis 56.000 Unzen für 2018 steht. Da auch im laufenden Jahr bisher keine signifikanten Änderungen ersichtlich sind, hält das Management an einer Produktionsprognose von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold fest.

Aber nicht nur auf Produktionsebene ist Caledonia Mining erfolgreich unterwegs. Ebenfalls erfreulich entwickeln sich die Explorationsarbeiten auf der ‚Blanket‘-Mine. Denn deren im Jahr 2014 verkündete sechsjährige Lebensdauer wurde mittlerweile auf 14 Jahre verlängert.

Das rechtfertigt natürlich weitere Investitionen, die derzeit im essentiellen Zentralschacht (‚Central Shaft‘) vorgenommen werden, der es ermöglicht, ein mehr als 40 %iges Produktionswachstum auf über 80.000 Unzen Gold pro Jahr ab dem Jahr 2020 zu generieren. Der Zentralschacht ist schon bis in eine Tiefe von rund 1.950 m abgeteuft, so dass bis zur Endtiefe (1.204 m) nur noch rund 54 m fehlen.

Da man sich in einer sehr kapitalintensiven Bauphase befindet, hat Caledonia Mining sicherheitshalber für die fünf Monate von Februar bis Juni 2019 Verträge zur Goldpreisabsicherung (‚Gold Price Hedging Contracts‘) in Höhe von 22.500 Unzen abgeschlossen. Das bedeutet konkret, dass man Verkaufsoptionen zu einem Ausübungspreis von 1.250,- USD je Unze abgeschlossen hat, um sich vor tieferen Goldpreisen zu schützen. Das Interessante daran ist, dass diese „Mindestpreisabsicherung“ Caledonia nicht bei steigenden Goldpreisen ausbremst, sondern das Unternehmen nach wie vor auch von höheren Goldpreisen profitieren wird.

Man sei mit der konstanten Produktionsleistung von ‚Blanket‘ zufrieden, sagte Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia Mining, und kündigte an, dass man davon ausgehe, bis zur Inbetriebnahme des ‚Central Shaft‘ im Jahr 2021 die bisherige Produktionsleistung der Mine stabil zu halten.

„Die Fertigstellung des ‚Central Shaft‘ ist der Schlüssel zur 80.000 Unzen-Goldproduktion pro Jahr ab dem Jahr 2021. Ich erwarte, dass das Abteufen des ‚Central Shaft‘ bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein wird und wir dann sofort mit der Ausstattung beginnen können.“ Er gehe zudem davon aus, dass die Kosten für das Projekt ‚Central Shaft‘ in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 weitaus niedriger ausfallen werden und sich gegen Ende der Bauphase im Jahr 2020 noch weiter reduzieren, so Curtis abschließend.

Um die Liquiditätslage beizubehalten, wird Caledonia – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – den Goldpreis allerdings mit Argusaugen weiter beobachten, um die Absicherungsstrategie entsprechend zu überprüfen und gegebenenfalls zu verlängern oder sogar neu zu verhandeln. Die Veröffentlichung der Jahresergebnisse per 31. Dezember 2018 sollen um den 20. März 2019 bekannt gegeben werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Gold aus Afrika

In manchen afrikanischen Staaten steht es mit der Transparenz, wenn es um den Rohstoffhandel geht, nicht zum Besten. Doch es gibt Ausnahmen.

Mit Schaffung der EITI (Extractive Industries Transparency Initiative), einer internationalen Initiative, soll besonders die Transparenz der Einnahmen von Entwicklungsländern aus dem Abbau von Rohstoffen beachtet werden. Denn in afrikanischen Staaten ist oft Korruption ein Problem.

Im viertgrößten Gold-Produktionsland Afrikas, in Tansania, setzt sich Präsident John Pombe Magufuli (Beiname "Bulldozer") dafür ein, dass das Land von seinem eigenen Rohstoffreichtum profitieren kann und die Korruption bekämpft wird. Aktuell hat Magufuli der Zentralbank befohlen, Goldreserven zu schaffen.

Wir sollten anfangen, Gold zu kaufen, die Zentralbank muss hier investieren. Wir müssen unsere Reserven in Dollar haben, aber auch unsere Reserven in Gold, weil Gold Geld ist, so die Begründung des Präsidenten. Auch forderte er die Regierung auf, den Bergbausektor zu regulieren. Angeblich habe der Betrug im Bergbausektor in den letzten 19 Jahren Tansania 84 Milliarden US-Dollar gekostet.

Es scheint somit in Afrika eine Tendenz zu mehr Transparenz zu geben, was nicht zuletzt auch den Bergbaugesellschaften zugutekommen sollte. Ein Beispiel im Goldsektor für ein Unternehmen, das sich seit Jahren anerkannt positiv entwickelt, ist Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – im krisengeschüttelten Simbabwe. Auch hier gibt es nach dem Machtwechsel im Land Fortschritte, was Caledonia Mining für internationale Investoren noch interessanter machen könnte.

Caledonia Mining produziert Gold in seiner Blanket-Mine und zahlt seit 2014 Dividenden aus. Die Beteiligung der Gesellschaft beträgt derzeit 49 Prozent – 51 Prozent liegen bei einheimischen Investoren – soll aber auf 64 Prozent erhöht werden.

Auch Cardinal Resources – https://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=298485 – arbeitet in Afrika, in Ghana am Bolgatanga-Projekt und am Subranum-Projekt. Die letzten Bohrungen ergaben bis zu 29,3 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Ghana ist politisch stabil und hat bereits große und kleine Konzerne angelockt. Noch sind große Teile des Landes relativ unerforscht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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