Richtiges Verhalten bei Amok- und Terrorlagen

Nachrichten über Amokläufe kennt man vor allem aus den USA, während bei uns u. a. nach den Ereignissen in Berlin, Paris oder Brüssel eher terroristisch motivierte Anschläge als mögliches Bedrohungsszenario wahrgenommen werden. Obwohl sich diese beiden Sonderlagen in Hinblick auf Täterpsychologie und Motivation unterscheiden, ist eine Differenzierung für die Vorbereitung auf solche Szenarien innerhalb von Unternehmen eher zweitrangig.

Unternehmen sind zunehmend gefordert, trotz einer eher geringen Eintrittswahrscheinlichkeit ihre interne Notfallorganisation zum Schutz ihrer Mitarbeiter für diese Extremsituationen professionell aufzustellen. Es gilt, für derartige Anschlagsszenarien – sei es auf Kundenbereiche wie auch auf die nicht-öffentlich zugängigen – grundlegende Festlegungen in der Notfall- und Krisenmanagementorganisation zu treffen, ein zuverlässiges und situationsadäquates Alarmierungssystem aufzubauen sowie Mitarbeiter auf das richtige Verhalten hin zu schulen.

In dem SIMEDIA-Seminar am 8. November 2018 in Frankfurt/M. erfahren Sie von unseren Experten,

  • welche Charakteristik Amok- und Terrorlagen in der Regel aufweisen,
  • wie Sie Ihr Krisen- und Notfallmanagement auf derartige Szenarien vorbereiten können sowie
  • welche Handlungsoptionen Sie im akuten Fall haben.

Neben dem theoretischen Input wird das Seminar ergänzt durch Planspiele, Beispieldemonstrationen und Anschauungsobjekte sowie einem praktischen Übungsteil.

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Brandschutzmanagement im Bestand

Der klassische Brandschutz hat sich zu einer Fachdisziplin mit vielzähligen Aufgabenbereichen entwickelt. Neben dem operativen Brandschutz spielen strategische, rechtliche und finanzielle Aspekte eine immer größere Rolle. Insbesondere bei Sonderbauten mit komplexer Infrastruktur im Bestand sind Entscheider immer öfter mit Fragestellungen konfrontiert, die mit üblichen Methoden des Managements und des klassischen Brandschutzes nicht effizient gelöst werden können.

Die ganzheitliche Umsetzung des Brandschutzes im Rahmen des Brandschutzmanagements ist ein Ansatz, der Methoden des Managements und des Systems Engineering kombiniert, um aktuelle und besondere Herausforderungen in Bestandsgebäuden zu meistern.

Das zweitägige SIMEDIA-Seminar zeigt die Herausforderungen an ein umfassendes Managementkonzept auf und gibt Antworten u. a. auf folgende Fragestellungen:

  • Wie können Probleme im Brandschutz bei Bestandsgebäuden effizient gelöst werden?
  • Wie wird der Brandschutz über alle Gebäudelebenszyklusphasen wirtschaftlich gewährleistet?
  • Wie gelingen die Inbetriebnahme, Wartung, Instandhaltung und Qualitätssicherung von Brandschutzeinrichtungen?
  • Was trägt das strategisches Brandschutzmanagement zur Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit im Bestand bei?

Diese und viele weitere Themen werden von ausgewiesenen Experten aus den Bereichen Planung, Management und Recht beleuchtet

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Passgenaue Sicherheitsdienstleistungen

Wie kann ich unterschiedliche Sicherheitsdienstleister bei Ausschreibungsprozessen in einem wenig transparenten Markt vergleichbar machen? Wie lassen sich die leistungs- und qualitätsorientiertesten Angebote unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sicher identifizieren? Und wie stelle ich auch die Qualität während der Vertragslaufzeit sicher? Diese und andere Fragen werden in dem bewährten SIMEDIA-Fachseminar „Passgenaue Sicherheitsdienstleistungen" am 06. und 07. November 2018 in Frankfurt a. M. thematisiert.

Dabei werden Vorgehensweisen und Lösungen für die ausschreibenden Instanzen vorgestellt – unter Berücksichtigung der neuen DIN 77200-1:2017-11. Der erste Seminartag vermittelt neben einem grundlegendem Überblick über den Markt der Sicherheitsdienstleister methodisches Fachwissen zur Erstellung eines „wasserdichten" Leistungsverzeichnisses als Grundlage der Ausschreibung. Der zweite Veranstaltungstag steht ganz im Zeichen von Tools und Strategien zur quantitativen Auswertung der Angebote sowie Methoden zur kontinuierlichen Sicherstellung der geforderten Dienstleistungsqualität.

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Security over IP – Sicherheit für die netzwerkbasierte Sicherheitstechnik

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends und hat auch Konsequenzen für die technologischen Anwendungen in der Unternehmenssicherheit: Ob Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Leitstellen oder Gefahrenmeldung – vieles wird momentan auf IP-basierte Lösungen umgestellt.

Das neue SIMEDIA-Fachforum stellt die Veränderungen in der Sicherheitstechnik in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die Teilnehmer erwartet aktuelles Wissen und interessante Praxisberichte zur Technologie der Zukunft mit besonderem Augenmerk auf der IT-Sicherheit.

Themen sind dabei u. a.:

  • Ganzheitliches IP-basiertes Sicherheitsmanagement am Beispiel der EZB
  • Erfahrungen und Lösungen zum Spannungsfeld zwischen Sicherheitstechnik und IT-Sicherheit anhand von Praxisbeispielen
  • Sicherheitstechnik gemäß dem „Stand der Technik" gerichtsfest absichern
  • Datenschutzrechtliche Bestimmungen für Ihre IP-basierte Sicherheitstechnik
  • (In)Security over IP – Live-Hacking von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung

In einem anschließenden optionalen Praxisworkshop haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse durch die exemplarische Erstellung eines Sicherheitskonzepts für die IP-basierte Videoüberwachung zu konkretisieren.

Nähere Informationen bei: SIMEDIA GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder im Internet unter www.simedia.de.

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Radikalisierungsprozesse erkennen, einschätzen, unterbrechen!

Immer wieder gehen Gewalttaten von Tätern aus dem extremistischen Spektrum aus.

Im Sinne der Prävention, der Früherkennung und des Fallmanagements ist es auch für Unternehmen wichtig, sich mit den Hintergründen, Entwicklungsmustern von Islamismus, Rechts- und Linksextremismus sowie Strategien und Maßnahmen der Intervention auseinanderzusetzen.

Im SIMEDIA-Seminar am 30. Oktober 2018 in Frankfurt/Main zeigt unser Extremismusexperte Nils Böckler anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie Sicherheitsverantwortliche mit diesen Herausforderungen umgehen sollten, um präventiv und im Fallmanagement proaktiv erfolgreich zu agieren.

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter von Unternehmen, Behörden und Hochschulen aus den Bereichen Sicherheit, Personal, Recht, Verwaltung, Kommunikation sowie Betriebsräte, Ausbilder und weitere Verantwortliche, die mit den Themen Prävention und Gewalt am Arbeitsplatz konfrontiert sind.

Nähere Informationen finden Sie unter radikalisierung.simedia.de. 

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Als Security-Manager rechtssicher entscheiden!

Vertragsrecht, Haftungsfragen, Umgang mit Normen und Richtlinien, Datenschutz, strafrechtlich relevante Ereignisse im Unternehmen – die Aufgaben in der Unternehmenssicherheit berühren fast täglich juristische Fragestellungen.

Auf leicht verständliche Art werden unsere Rechtsexperten Philip Buse und Martin Huff im SIMEDIA-Fachseminar "Rechtsgrundlagen für Sicherheitsverantwortliche" am 16./17. Oktober 2018 in Bonn typische und reale Unternehmensbeispiele beleuchten und u.a. die folgenden Fragen beantworten:

Welche Vertragsformen bergen welche Risiken? Was kann und darf in einem Vertrag auf einen Dienstleister übertragen werden? Kann damit jede Verantwortung abgewälzt werden? Was ist zu beachten, wenn das Unternehmen eine Videoüberwachung installieren oder die Telefondaten von Mitarbeitern überprüfen möchte? Wie sind Mitarbeiter zu schulen, um zu vermeiden, dass diese sich strafbar machen, etwa durch eine unterlassene Hilfeleistung oder sogar eine Körperverletzung durch Unterlassen? Wo verbergen sich die größten

Haftungsrisiken?

Nähere Informationen unter https://recht.simedia.de.

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Jahresforum Videotechnik 2018: Planung und Erneuerung, rechtsicherer Betrieb, Systemintelligenz und mehr…

Die Videotechnik ist einer der bedeutsamsten Bausteine im Sicherheitskonzept der meisten Unternehmen. Doch der Wandel von Videoprojekten zu IT-Projekten, verschärfte Rahmenbedingungen durch die Datenschutzgrundverordnung und die zunehmende Intelligenz bzw. technologische Vielfalt der verfügbaren Produkte erfordern ein stetiges Wissens-Update.

Beim SIMEDIA-Jahresforum Videotechnik am 4./5. September 2018 in München werden Planer und Sicherheitsverantwortliche Strategien, Lösungen und Projekterfahrungen präsentieren und damit ein ideales Benchmarking für Videoprojekte im eigenen Unternehmen bieten:

  • Neuplanung, Erneuerung und Betriebsoptimierung von Videosystemen an den Beispielen Luzerner Kantonalbank, Elbphilharmonie und trans-o-flex
  • Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung: So betreiben Sie Ihre Videotechnik rechtssicher!
  • Orientierung im technologiegetriebenen Videomarkt: Das müssen Sie bei der Projektierung und Produktauswahl beachten!
  • Angriffswerkzeug Videosystem – Hintergründe und Maßnahmen
  • Videoplanung im IT-Zeitalter – Veränderte Planungsanforderungen
  • Intelligente Systeme: Leistungsfähigkeit von Videosensorik

Das gemeinsame Abendprogramm und die Besichtigung der neuen integrierten Leitstelle der Feuerwehr München bieten zusätzlichen Raum zum Netzwerken im Kollegenkreis. Ein optional buchbarer Planungsworkshop am 6. September 2018 führt die Teilnehmer anhand konkreter Planunterlagen durch sämtliche Planungsphasen und zeigt, wie IT-basierte Videoprojekte erfolgreich realisiert werden.

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SIMEDIA-Forum zu Neuerungen der EN 50518, begleitenden Richtlinien, Zertifizierungsverfahren und praktischen Umsetzungsbeispielen

Seit Ende 2014 ist die überarbeitete Version der DIN EN 50518 in Kraft. Zurzeit wird in den Normungsgremien an der neuen Version "3.0" gearbeitet.
Über den absehbaren Zeitplan zur Einführung und Neuerungen sowie Anforderungen innerhalb der VdS-Richtlinien und Zertifizierungsverfahren wird das SIMEDIA-Fachforum "Die Leitstellennorm EN 50518" am 11./12. September 2018 in Essen Anwender und Planer umfassend und aus erster Hand informieren.
Auch die parallel zur DIN EN 50518 überarbeiteten korrespondierenden Normen DIN EN 50136 (Alarmanlagen – Alarmübertragungsanlagen und -einrichtungen) sowie die DIN EN 50131 (Alarmanlagen – Einbruchsmeldeanlagen) sowie weitergehende Überlegungen in Richtung ISO 27001 und der neuen RZ-Norm EN 50600 werden intensiv diskutiert. Welche Auswirkungen „All-IP“ auf die Alarmübertragung hat und welche Anforderungen an Gefahrenmanagementsysteme zu stellen sind, wird ebenfalls Gegenstand der Ausführungen sein.
Einblicke in bisher gemachte Erfahrungen bei der Errichtung und Einführung von EN 50518-konformen Alarmempfangsstellen vervollständigen das breite Themenspektrum.
Ein optional buchbarer Workshop zur Konzeption, Neuplanung und Projektierung von Sicherheitszentralen und Leitstellen unter Berücksichtigung der DIN EN 50518 rundet die Veranstaltung ab.

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Rechtsgrundlagen für Sicherheitsverantwortliche

Vertragsrecht, Haftungsfragen, Umgang mit Normen und Richtlinien, Datenschutz, strafrecht-lich relevante Ereignisse im Unternehmen – die Aufgaben in der Unternehmenssicherheit be-rühren fast täglich juristische Fragestellungen.

Auf leicht verständliche Art werden unsere Rechtsexperten Philip Buse und Martin Huff in dem SIMEDIA-Fachseminar typische und reale Unternehmensbeispiele beleuchten und u.a. die folgenden Fragen beantworten:

Welche Vertragsformen bergen welche Risiken? Was kann und darf in einem Vertrag auf ei-nen Dienstleister übertragen werden? Kann damit jede Verantwortung abgewälzt werden? Was ist zu beachten, wenn das Unternehmen eine Videoüberwachung installieren oder die Telefon-daten von Mitarbeitern überprüfen möchte? Wie sind Mitarbeiter zu schulen, um zu vermeiden, dass diese sich strafbar machen, etwa durch eine unterlassene Hilfeleistung oder sogar eine Körperverletzung durch Unterlassen? Wo verbergen sich die größten Haftungsrisiken?

Nähere Informationen bei: SIMEDIA GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder Internet https://recht.simedia.de.

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3. SIMEDIA-Fachforum: Drohnen in der Unternehmenssicherheit

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Drohnen ist für Sicherheitsverantwortliche heute ein Muss und reicht von wirkungsvollen Schutzmaßnahmen und Möglichkeiten, Drohnen rechtzeitig zu erkennen, zu identifizieren und abzuwehren bis hin zu zahlreichen sinnvollen Einsatzmöglichkeiten von UAVs im unternehmerischen und sicherheitskritischen Umfeld: dem Perimeterschutz, der Alarmverifikation, dem frühzeitigen Entdecken und Einschätzen von Gefahren und neuen Aufgaben durch autonome Flüge.

In einer aktuellen Zusammenschau stellt das 3. SIMEDIA Forum ‚Drohnen in der Unternehmenssicherheit‘ am 3. Juli 2018 in Sulzbach bei Frankfurt wieder wesentliche Inhalte zum Thema Drohnen vor: Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Unternehmen, den aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstand im Bereich Drohnendetektion, -erkennung und -abwehr sowie die momentanen rechtlichen Rahmenbedingen für den Einsatz, die Betriebserlaubnis, Detektion, Identifikation und Abwehr von Drohnen. Live-Vorführung eines Drohnenfluges und Drohnendetektion inklusive.

Mit dem Fachforum ‚Drohnen in der Unternehmenssicherheit‘ bietet die SIMEDIA-Akademie Sicherheitsverantwortlichen eine regelmäßige Informations- und Kommunikationsplattform, um sich über neueste Entwicklungen und Lösungen in diesem Bereich zu informieren und auszutauschen.

Zugelassen sind lediglich Unternehmensvertreter, keine Privatpersonen.

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