ROCKETHOME gewinnt neue Partner für das Connect Programm in den Bereichen Smart Gardening, Elektromobilität und Installationsservices

ROCKETHOME stellt neue Partner für die herstellerübergreifende Connect Plattform vor: viRaTec, Anbieter von Smart Gardening Anwendungen und intelligenten Bewässerungssystemen, wallbe, einer der führenden Anbieter von ganzheitlicher Ladeinfrastruktur für e-mobility und getitdone, Anbieter von Installationsservices, sind die neusten Partner. Bereits in 2016 hat ROCKETHOME, der führende Anbieter von IoT-Lösungen, das Connect Partner Programm initiiert und konnte seitdem namhafte Hersteller und Service Provider für seine führende IoT Connect-Plattform in Europa gewinnen.

Smart Garden als wichtiger Bestandteil des Connected Home erschließt neues Potenzial
Durch die nahtlose Integration der intelligenten Bewässerungssysteme von viRaTec werden dem Nutzer der ROCKETHOME Lösungen neue Anwendungsszenarien in seinem ganzheitlich vernetzten Heim ermöglicht. Roland Grösslich, CEO von viRaTec freut sich auf die Zusammenarbeit: „Wir haben eine gemeinsame Vision wie man die Trends Smart Home und Internet of Things (IoT) auch in den Garten bringen kann. Die Zusammenarbeit schafft Synergien, von denen unsere gemeinsamen Kunden in Zukunft profitieren werden.“

Intelligentes Lademanagement & Energiemanagement im Haus durch nahtlose Integration der Ladeinfrastruktur von wallbe
Im Rahmen der Energy-IoT-Lösungen von ROCKETHOME werden die Wallboxen von wallbe vernetzt mit PV-Anlage, Smart Meter und der kundenindividuellen Gebäudeautomation. Der Ladevorgang der Autos wird abhängig von der Energieproduktion des Hauses und des Eigenverbrauchs automatisch vom System optimiert. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit ROCKETHOME einen motivierten und innovativen Anbieter von Smart Home Lösungen als Partner gewinnen konnten, der die Chancen der Digitalisierung für sich erkannt hat“, bestätigt Herr Dr. Dominik Freund die Kooperation mit ROCKETHOME.
Herr Dr. Freund ist als geschäftsführender Gesellschafter überzeugt: Die Zukunft ist elektrisch. Dies gilt sowohl für Autos als auch für moderne Gebäude. „Viele unserer zufriedenen Kunden haben mit unserem attraktiven Gesamtpaket, bestehend aus Hardware, Software und verschiedensten Lösungen, nahezu alle Möglichkeiten, um ihre Anforderungen zu decken.“

Get it done statt do-it-yourself
GET IT DONE ist eine Online-Plattform, welche Unternehmen ermöglicht, ihr smartes Produktangebot mit maßgeschneiderten Services wie Montage oder Installation zum Festpreis zu komplettieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern.
Auch wenn viele Komponenten im vernetzten Heim „plug&play“-Produkte sind, so gibt es einen großen Anteil an Nutzern, die sie nicht selbst einrichten möchten, sondern Wert auf einen hochwertigen Service legen. Für Partner von ROCKETHOME, die selbst kein geeignetes Personal aufbauen möchten oder können, bietet sich daher die Möglichkeit an, auf die 4.000 kompetenten Installationspartner von Get It Done zurückzugreifen.
Sascha Kellert, CEO der Get it done Service GmbH, führt aus:
"Wir haben uns zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Unternehmen dem Kunden die beste Kauf- und Serviceerfahrung zu bieten. Wir planen und kreieren Einkaufserlebnisse und steigern damit die Kundenzufriedenheit und die Verbundenheit zur Marke unserer Kooperationspartner."

Ganzheitliche Services und Offenheit als Erfolgsfaktoren für die kundenorientierten IoT-Lösungen der Zukunft
Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses garantiert ROCKETHOME seinen Partnern – Herstellern und anderen Schnittstellenanbietern – die Interoperabilität mit dem gesamten System. Heute sind bereits über 100 Geräte und APIs von über 40 Herstellern integriert. Dabei wachsen die Anwendungsmöglichkeiten, die aktuell von Heim- und Gebäudeautomation, über dezentrales Energiemanagement, bis hin zu E-Mobility und Ambient Assisted Living reichen, mit weiteren interessanten Kooperationen. Nach erfolgreicher Integration in die Technologie-Plattform stehen die jeweiligen Geräte rund 50 Vertriebspartnern, die bereits ROCKETHOME-Lösungen anbieten zur Verfügung. Yüksel Sirmasac, Gründer und CEO von ROCKETHOME bestätigt: „Starke Partnerschaften sind ein wichtiger Teil des Erfolgs unserer Lösungen im Markt, daher freuen wir uns, viRaTec und wallbe für unsere Energy-IoT und Smart Home-Plattform gewonnen zu haben. Die Anwendungsbereiche entwickeln sich rasant weiter und durch die Integration führender Marken kann unsere Plattform ebenso rasant mitwachsen.

Über viRaTec:
Das im Mai 2016 von Roland Grösslich und Alexander Lampret in Wien gegründete Smart Garden Unternehmen viRaTec GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, das Smart Home auch in den Garten zu bringen. Diverse Auszeichnungen und Awards säumen den bisherigen Weg des Unternehmens. Die Ausrichtung der viRaTec GmbH dient der Entwicklung einer relevanten und nachhaltigen Marktposition im Bereich Smart Garden. Mit dem Gartentechnikspezialisten REHAU hat sich 2017 ein Weltkonzern an viRaTec beteiligt. Mit einer Partnerschaft auf Augenhöhe versprechen sich REHAU und viRaTec eine exzellente Zusammenarbeit. Man hat sich auf eine gemeinsame Vision geeinigt, mit der man die Trends Smart Home und Internet of Things (IoT) auch in den Garten bringen möchte. REHAU ist als Global Player mit über 20 000 Mitarbeitern an mehr als 170 Standorten der ideale strategische Partner, der selbstverständlich seine Finanzstärke, vielmehr aber auch sein branchenspezifisches Know-how einbringt.

Kontakt:
viRaTec GmbH
Roland Grösslich
CEO
Tel: +43 1 992 35 30
www.viratec.at

Über wallbe:
wallbe GmbH ist einer der führenden Anbieter von ganzheitlicher Ladeinfrastruktur für e-mobility im deutschsprachigen Raum mit internationaler Ausrichtung. Neben der Hardware bietet wallbe Beratung, Planung, Ausführung, Installation und Wartung als Komplettanbieter aus einer Hand mit einem starken Preis-Leistungspaket. Das Netzwerk mit zertifizierten Partnern bestehend aus Stadtwerken/EVUs und Elektro-Installationsunternehmen gewährleistet bundesweit einen schnellen und kompetenten Service direkt beim Kunden. wallbe bietet für jede Anforderung das passende Produkt. Neben den privaten Haushalten, werden private Unternehmen aus allen Branchen sowie der komplette öffentliche Sektor beliefert. Daneben können wallbe Kunden über das eigene Backend-System (wallbe-cloud) mit einem Last- und Lademanagement, über diverse Abrechnungsmodalitäten u.a. ihre Ladestationen managen.

Kontakt:
wallbe GmbH
Saliba Gabriel
Key Account Manager
Tel: +49 5252 989 44 0
E-Mail: saliba.gabriel@wallbe.de
www.wallbe.de

Über Get it Done Service GmbH:
Get It Done ist eine Online-Plattform, mit der Marken und Online Shops ihren Kunden Home Services zum Festpreis anbieten können.
Viele Unternehmen bieten ihren Kunden beim Kauf von Produkten gar keinen Service an. Im Gegenteil – als Kunde findet man sich selbst oft in der unangenehmen Situation wieder, Freunde oder Familie um Hilfe zu bitten zu müssen. Wir wollen das ändern!
Mit Get It Done erhalten Konsumenten einen Rundum-Service – und Unternehmen glücklichere Kunden. Als erstes Unternehmen dieser Art am Markt konnten wir bereits Kunden wie Otto und Gardena von unserem Mehrwert überzeugen – und wir haben noch einiges mehr vor!

Kontakt:
Get it Done Service GmbH
Robert Friedrich
Tel: +49 30 80 90 9000
E-Mail: Sales@getitdone.co
https://www.getitdone.co

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Connected Comfort im Cammisar Loft in Berlin.

Intelligent vernetzte Gebäudetechnik auf Premium-Niveau und hochwertiges baukulturelles Erbe vereint – Cammisar Loft in Berlin-Prenzlauer Berg macht zukunftsweisendes Wohnen an einem Ort erlebbar. Hinter dem Konzept steht Dipl.-Ing. Hartmut Cammisar. Ihn und Connected Comfort verbindet die gemeinsame Philosophie, mit innovativen und smarten Lösungen einzigartige Mehrwerte zu schaffen.

Als Showroom bietet Cammisar Loft perfekte Rahmenbedingungen für Inspiration, Information und intensiven Dialog. Darüber hinaus ist der Loft ein idealer Ort für Veranstaltungen, um intelligentes Wohnen erfahrbar zu machen. Bauherr, Architekt und Betreiber des Showrooms, Dipl.-Ing. Hartmut Cammisar, ist überzeugt, dass die Integration innovativer Technologien bei Planung und Bauausführung wichtige Impulse gibt: „Form follows function and emotion. Das bedeutet, dass der Einsatz der neuen Medien von Anfang an in den gestalterischen Entwurfsprozess der Architektur eingebunden werden muss. Nur so können dynamische Erlebnisräume und virtuelle Welten im Einklang mit den Bedürfnissen ihrer Nutzer geschaffen werden.“

Cammisar Loft – Möglichkeiten moderner Hausautomation live erleben.

Mit seinem Konzept für den Loft legte Hartmut Cammisar die Basis für eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Immobilie. Der rund 175 m² große Showroom (www.cammisar-loft.de) befindet sich in einem denkmalgeschützten 1885 erbauten Industrie-Backsteingebäude, das einst als Lederfabrik diente. Zuerst wurde der Bestand voll entkernt und danach denkmalgerecht restauriert. Bei der technischen Ausstattung setzte der Architekt auf KNX, dem weltweit führenden Kommunikations-Standard. Für die intelligente Vernetzung via KNX wird vorsorglich ein Kabel zusammen mit der Stromversorgung verlegt. Auf dieser Grundlage ist es möglich, unterschiedliche Bereiche, Produkte und Funktionen raumübergreifend zu verbinden. Die professionelle Umsetzung und die technische Betreuung obliegt dem Systemintegrator und Connected Comfort Partner NETWAY solutions aus der Region Berlin. Auf diese Weise ist ein Environment entstanden, in dem sich die Besucher von den Potenzialen der Digitalisierung in Verbindung mit hochwertiger Architektur überzeugen können.

Innovative Lösungen für mehr Wohnqualität – das ist Connected Comfort.

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Jung, Brumberg, Dornbracht, Loewe, Revox, Schüco, Vaillant, Viega und Warema. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien raum- und gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf höchstem Niveau zu ermöglichen. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten Szenarien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Von moderner Türkommunikation und hochwertigem Entertainment über sichere Tür-/Fenstersysteme und smarte Wellnessbäder bis hin zu effizient gesteuerter Heiztechnik und individuellem Lichtmanagement können unterschiedlichste Lösungen eingebunden werden. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.connected-comfort.de.

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VDE VERLAG übernimmt Verlagsobjekte der „Erneuerbaren Energien“ vom BVA Bielefelder Verlag

VDE VERLAG übernimmt Verlagsobjekte der „Erneuerbaren Energien“ vom BVA Bielefelder Verlag

Der Bielefelder Verlag GmbH & Co. KG überträgt am 22. Juni 2018 seine Aktivitäten im Bereich der „Erneuerbaren Energien“ an die VDE-VERLAGs-Gruppe.

Die VDE VERLAG GmbH übernimmt von der Bielefelder Verlag GmbH & Co. KG die Verlagsobjekte des Themenbereichs „Erneuerbare Energien“. Darunter fallen das Branchenmagazin SONNE WIND & WÄRME und weitere Print- und Onlinemedien.

Das Magazin C hat die verschiedenen regenerativen Technologien von Anfang an begleitet. 42 Jahre nach Gründung des Magazins sind der Bereich der erneuerbaren Energien nun integraler Bestandteil der Energienetze und der smarten Gebäude. Zukünftig wird daher die Schwerpunktberichterstattung „Smart Home“ des Branchenmagazins SONNE WIND & WÄRME in dem Fachmedium „building & automation“, einem führenden Titel für Gebäudeautomation und -technik aus dem VDE VERLAG, fortgesetzt. Der Schwerpunktteil Netzintegration der SONNE WIND & WÄRME vervollständigt das Angebot des Fachmediums „netzpraxis“ aus dem Verlag EW Medien und Kongresse, einem Tochterunternehmen der VDE VERLAG GmbH. Dieses Fachmagazin ist der zentrale und der führende Fachtitel für den Netzbetrieb in der Energieversorgung und für Industrieunternehmen mit eigenen Kraftwerken respektive Energienetzen und sorgt hier für eine Gesamtabdeckung dieses Marktsegments.

„Mit den erworbenen Rechten und Assets aus dem Themengebiet der Erneuerbaren Energien verstärken und ergänzen wir zielführend unser stetig wachsendes Portfolio an Fachmedien sowohl im Print- wie auch im Onlinebereich“, stellt Dr. Stefan Schlegel, Geschäftsführer der VDE VERLAG GmbH, heraus. „Wir sind sehr froh, einen kompetenten Verlag gefunden zu haben, der unsere Themen der Erneuerbaren Energien in neuem Gewand fortführt. Die Berichterstattung über Technologien und Märkte der Energiewende wird konzeptionell an die sich stetig weiterentwickelnde Branche angepasst und mit anderen relevanten Inhalten aus der Gebäude- und Energiewirtschaft eng verknüpft“, betont Nico Martin, Geschäftsführer der Gundlach Holding GmbH & Co. KG, Muttergesellschaft der Gundlach Gruppe, welcher der Bielefelder Verlag zugehört.

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ROCKETHOME komplettiert die Geschäftsführung für das weitere Unternehmenswachstum

Im Rahmen des stetigen Wachstumskurses tritt Sven Paeslack zum 1. April der Geschäftsführung der ROCKETHOME GmbH bei und bildet zusammen mit Unternehmensgründer und CEO Yüksel Sirmasac die Führungsspitze. Sven Paeslack ist dem Unternehmen 2015 als COO beigetreten und verantwortet die Bereiche Technologie, Entwicklung sowie Produkt- und Projektmanagement.

In einer seiner vorherigen Positionen als Director IT leitete er unter anderem die Entwicklung und den Betrieb von meinestadt.de, dem Reichweitenführer für lokale und regionale Informationen im deutschen Web. Mithilfe seiner ausgewiesenen IT-Expertise, insbesondere im Bereich der Entwicklung, Konzeptionierung und Implementierung von hoch verfügbaren und skalierenden Web- und Mobile-Technologien, hat der Manager maßgeblich zur Weiterentwicklung der IoT Cloud Plattform von ROCKETHOME beigetragen. Sven Paeslack reflektiert: „Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern viel erreicht und haben in Zukunft noch viel vor. Der Internet of Things – Markt und die dazugehörigen Technologien entwickeln sich rasant und ich freue mich, diese Entwicklung im Sinne unserer Kunden weiter voranzutreiben.“

Durch die Verstärkung der Geschäftsführung kann das nachhaltige Wachstum von ROCKETHOME – dem führenden Anbieter Internet of Things, Smart Home und Home Energy Management Lösungen in Europa – forciert und die Marktposition weiter ausgebaut werden. Yüksel Sirmasac, Gründer von ROCKETHOME, blickt positiv in die Zukunft: „Sven hat sich zu einer wichtigen Führungsperson in unserem Unternehmen entwickelt, daher war seine Berufung in die Geschäftsführung ein logischer Schritt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Gemeinsam mit unserem Team können wir unsere gute Marktposition und unseren Technologiefortschritt weiter ausbauen.“

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M-Enabling Forum erstmals parallel zur REHACARE 2018

Das erste M-Enabling Forum in Deutschland findet am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates und G3ict (the Global Initiative for Inclusive ICT, eine Institution der Vereinten Nationen) organisieren diese Konferenz mit begleitender Ausstellung für barrierefreie digitale Technologien und Umgebungen. M-Enabling Summit wurde 2011 von E.J.Krause & Associates, Inc. und G3ict erstmalig in Washington DC veranstaltet, um die Verbreitung barrierefreier und unterstützender Kommunikationstechnologien für Senioren und Menschen mit Einschränkungen zu fördern. M-Enabling Summit Washington hat sich erfolgreich entwickelt mit fast 600 Konferenzteilnehmern, 160 Sprechern und 58 Sponsoren und Ausstellern in 2017. Im Rahmen der M-Enabling Global-Briefing-Tour fanden bereits weitere Foren in Mailand, Moskau, Sydney und San Francisco statt.

Das M-Enabling Forum Europe in Düsseldorf wird Podiumsdiskussionen zu Richtlinien und Standardisierungsthemen beinhalten sowie in Fallbeispielen aufzeigen, wie mobile Kommunikationstechnologien und unterstützende Dienstleistungen ein unabhängiges Leben ermöglichen. Barrierefreie, digitale Technologien bieten inzwischen Kommunikationslösungen wie Spracherkennung, Text to Speech oder künstliche Intelligenz zur Anwendung von Bilderkennung. Die Einbindung von Hilfstechnologie ermöglicht allen Menschen einfachen Zugang zu elektronischen Büchern, Webinhalten und Onlinediensten sowie die Kontrolle ihrer häuslichen Umgebung, indem sie elektronische Geräte und Haushaltsgeräte steuern können (Smart Home). M-Enabling ist eine Veranstaltung die staatliche Behörden, Standardisierungsinstitutionen, Betroffenenverbände, Hersteller von mobilen Endgeräten, Softwareunternehmen, Netzbetreiber, Banken und übergeordnete Verbände wie das European Disability Forum zusammen bringt. Im Ausstellungsbereich können Sponsoren und Aussteller Lösungen und Innovationen präsentieren, sowie Partner für zukünftige Produktentwicklungen finden.

Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act EAA) soll noch in diesem Jahr endgültig Realität werden. Dazu werden Sprecher der Europäischen Kommission die Hauptthemen und Pläne zur Umsetzung vorstellen. Für über 80 Millionen Menschen mit Behinderung in Europa und für die alternde Bevölkerung wird dieses Regelwerk ein entscheidender Wegweiser für die zukünftige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und auch am Arbeitsmarkt sein. Der Rechtsakt zur Barrierefreiheit stellt eine Herausforderung dar und bietet zugleich enormes Marktpotential für alle Hersteller und Anbieter digitaler barrierefreier Produkte und Lösungen.

Die Fachmesse REHACARE wird seit 30 Jahren von der Messe Düsseldorf organisiert und ist in Europa die führende Veranstaltung für eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. In 2017 konnte die REHACARE 39.000 Besucher und 780 Aussteller verzeichnen.

EJK, G3ICT und die Messe Düsseldorf begrüßen es, die REHACARE (26.-29. September 2018) und das M-Enabling Forum (27. September 2018) parallel zu veranstalten.
“Wir freuen uns sehr, das M-Enabling Forum während der REHACARE 2018 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich mit Sicherheit sehr gut, da sie viele Themen gemeinsam haben und die gleichen Zielgruppen ansprechen. Es gibt wirklich keinen besseren Ort oder Zeitpunkt für das Debüt dieses Forums in Deutschland” erklärt Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf. „Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit wird die Entwicklung von barrierefreien digitalen Produkten und Dienstleistungen in Europe sehr beschleunigen. Das Timing für M-Enabling Forum parallel zur REHACARE könnte nicht besser sein“ bestätigt Axel Leblois, Präsident von G3ict. „Wir unterstützen den Austausch zwischen allen Teilnehmern des M-Enabling Forums über die erheblichen neuen Möglichkeiten, die der EAA bringen wird, sowohl für die Industrie also auch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen“.

Weitere Informationen sind über die europäische Niederlassung in Düsseldorf oder die Webseite www.m-enabling-europe.com erhältlich.

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bluechip verstärkt das Engagement im Bereich Smart Home

bluechip kann zukünftig auf ein umfassendes Portfolio an Z-Wave Geräten und Marken zugreifen und darüber hinaus den technischen Support von Z-Wave Europe nutzen.

Z-Wave Europe ist der größte Value Added Distributor für Produkte mit Z-Wave Funktechnologie in Europa. Mit weltweit mehr als 50 Millionen Geräten ist es die am meisten verwendete Funktechnologie in der Gebäudevernetzung. Sie zeichnet sich besonders durch höchste Sicherheitsstandards im Bereich kabelloser Smart Home Lösungen sowie die größte Auswahl an Geräten und Marken aus. Diese verdankt die herstellerunabhängige Technologie einem standardisierten Zertifizierungsprozess, welcher durch eine internationale Hersteller-Allianz mit aktuell mehr als 600 Mitgliedern überwacht wird und den höchsten Grad an Interoperabilität aller Z-Wave Geräte untereinander garantiert.

„Mit bluechip gewinnen wir einen starken Vertriebspartner. Wir freuen uns auf eine aktive Zusammenarbeit, die die Themen Smart Home und Z-Wave den vielen IT-Fachhändlern in Deutschland näherbringen wird“, sagt Mike Lange, Geschäftsführer und Vertriebsleiter bei Z-Wave Europe.

bluechip Vertriebsconsultant Daniel Kresin fährt fort: „Unser Ziel ist es, unseren Partnern individuelle Smart Home-Pakete anzubieten, welche von Einstiegslösungen bis hin zu komplexen Smart Home Szenearien reichen. Bei den Produkten auf Basis des Z-Wave Standards können wir dem Fachhandel die freie Auswahl auch in Bezug auf die Hersteller lassen und gleichzeitig die Funktionalität der Produkte untereinander gewährleisten. Es entstehen dabei auch keine Abhängigkeiten zu Technologien von Drittanbietern oder vertragliche Bindungen.

Ergänzend bieten wir wiederkehrende Schulungen und Webinare für unsere Fachhandels- und Systemhauspartner an, bei denen wir das Potential von Smart Home Lösungen aufzeigen und die Partner bei der Entwicklung eigener Ideen unterstützen.“

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Connected Comfort Erlebnisplattform in Rhauderfehn eröffnet

Intelligente Komfortlösungen gewerkeübergreifend vernetzt: Im Smart Huus zeigt die Natelberg Gebäudetechnik GmbH dies in ihrer ganzen Bandbreite. Im September 2017 wurde das neue Haus im ostfriesischen Rhauderfehn der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit dem Smart Huus schafft der Connected Comfort Partner Natelberg Gebäudetechnik einen exklusiven „Point of Experience“. Das Haus bietet nun neben dem Luxury Private Loft bei München auch im Norden eine faszinierende Erlebnisplattform, die die Möglichkeiten der Vernetzung von Produkten und Lösungen der Connected Comfort Markenpartner live an einem Ort präsentiert. Auf zwei Etagen und über 130 m² erwarten die Besucher vernetzte Lösungen in den Bereichen Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Weiterer Vorteil: Die Immobilie steht ausgewählten Gästen auch zum Probewohnen offen.

Mehr Komfort durch raumübergreifende Vernetzung

Geschäftsführer Folker Natelberg erläutert die Idee hinter dem Smart Huus: „Meine Vision war es, den Komfort, den wir aus unseren Autos kennen, auch auf das Haus zu übertragen. Wenn ich nach Hause komme, möchte ich nicht erst alle Schalter betätigen. Mein Haus soll mich automatisch begrüßen und das mit einem einzigen Knopfdruck. In diesem Sinne ist das Smart Huus nach meinem Verständnis ein Point of Emotion, wo man all das, was sich mit dem Thema Smart Home verbindet, live erlebt.“

Bei der Natelberg Gebäudetechnik GmbH bündelt sich die Kompetenz mit Blick auf unterschiedliche Gewerke. Dazu zählen Wärme und Energie ebenso wie Elektro- und Klimatechnik, Baddesign und Medientechnik. Vor diesem Hintergrund ist das Smart Huus und die Kooperation mit Connected Comfort für Folker Natelberg eine logische Konsequenz des Anspruchs, immer einen Schritt voraus zu sein: „Das Prinzip der Ganzheitlichkeit von Immobilien, also der gewerkeübergreifenden Vernetzung, begleitet uns schon seit längerem. Daraus hat sich auch die Zusammenarbeit mit Connected Comfort entwickelt.“

Bei dem Natelberg Smart Huus handelt es sich um einen in Mischbauweise errichteten Baukörper. Der eigentliche Clou verbirgt sich im Innern des Gebäudes. So ist die gesamte Vernetzung dezent im Haus integriert. Beim Aktivieren der Szenen wird die ganze „Smartness“ deutlich: Ob Heimkino, Gästeempfang oder Familienessen – ein einziger Knopfdruck genügt, um Küche, Ess- und Wohnräume unmittelbar in eine andere Atmosphäre zu tauchen. Alle Funktionen lassen sich intuitiv sowohl per Wandtaster wie auch mobil per Tablet oder Smartphone steuern.

Weitere Raumübergreifende Szenen im Schlaf-, Bad- und Spabereich verdeutlichen dem Besucher, wie einfach die Bedienung ist und welche Vorteile vernetzte Gebäudeautomation mit sich bringt. Etwa ein Szenario für den perfekten Start in den Tag: Die Jalousien öffnen sich langsam und lassen das Tageslicht hinein. Dezente Musik in Kombination mit sanftem Licht belebt den Raum, während das Energiemanagement bereits für warmes Wasser und eine angenehme Raumtemperatur im Bad sorgt. Sich im Wohnalltag ergebende Anpassungen sind genauso realisierbar wie die Implementierung weiterer raumübergreifender Komfortszenarien innerhalb der bestehenden KNX-Infrastruktur.

Starke Haustechnikmarken schaffen Premium Smart Home

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Dornbracht, Revox, Miele, Vaillant, Loewe, Brumberg, Warema und Viega. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf Luxusniveau zu schaffen. Das Connected Comfort Konzept beruht auf der smarten digitalen Vernetzung von Produkten und Systemen untereinander. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten ganzheitliche Funktionen und Szenarien aus Licht, Entertainment, Sicherheit, Wärme oder auch Duschchoreografien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung der Produkte und Systeme ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

Weitere Informationen unter www.connected-comfort.de

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Smart Home Videoüberwachung im Pocket-Format

Immer häufiger tragen Überwachungskameras zur Aufklärung von Straftaten und Diebstählen bei. Bereits 2015 führte bei einem Drittel aller Festnahmen Videoaufzeichnungen zum Täter. Auch in den eigenen vier Wänden entsteht bei immer mehr Menschen das Bedürfnis unauffällig nach dem Rechten zu sehen und für den Notfall vorbereitet zu sein. Die neue Gigaset smart camera entspricht diesem Trend und vereint in ihrer Neuauflage ansprechendes Design in kompakten Abmessungen, hohe Konnektivität und moderne Features.

Miniaturisierung und skalierbare Software
Mit der neuen Gigaset smart camera präsentiert das Unternehmen eine besonders kompakte und performante Überwachungskamera, die mit HD-Videoübertragung von 720p, bzw. 1080p im neuen Peer-to-Peer-Modus, Nachtsichtfunktion, besonders einfacher Anbindung und Inbetriebnahme via Bluetooth 4.1 zu überzeugen weiß. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf skalierbare Software-Features, die auch für die neue Gigaset smart camera sukzessive erhältlich sein werden und so nicht nur fortlaufend aktuellste Sicherheits-Patches und Updates sondern auch spannende neue Software-Features bereitstellen werden.

„Mit der neuen Gigaset smart camera kauft man sich nicht nur ein Stück Hardware, das so bleibt wie es heute ist“, sagt Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations, Gigaset AG. „Über die geplanten Software-Updates werden wir der Überwachungskamera weitere spannende Features hinzufügen. Aktuell denken wir z.B. über die Verwendung der Kamera als Sensor nach, der in der Lage ist einen eigenen Alarm auszulösen oder ein Homecoming-Event zu generieren.“

Flexible Verwendung
Überwachungskameras stehen schon lange für Sicherheit. Wie heißt es so schön, ein Bild sagt mehr als tausend Worte und eine Kamera liefert in vielen Situationen eindeutige Bilder. Mit der neuen Gigaset smart camera kann diesem Bedürfnis nach visueller Sicherheit und Information entsprochen werden, ganz egal ob diese als alleinstehende Kamera oder im Kontext des reichhaltigen und flexiblen Gigaset Smart Home Alarmsystems eingesetzt wird. Egal in welchem Setup, die neue Kamera sorgt stets für schnelle Informationsübertragung an den Nutzer. Die neue Bewegungserkennung erlaubt es via App eine Zone festzulegen in der jede Bewegung direkt zu einer Aufnahme führt. Egal ob das eigene Haustier oder ein potentieller Einbrecher, diesem Bewegungsmelder entgeht nichts.

Stylisch und kompakt
An der Schnittstelle zwischen Eigenheim und Bewohner positioniert sich die zweite Generation der Gigaset smart camera ganz unauffällig. Durch ihr schlichtes und stilvolles Design in Weiß und ihre geringe Größe fügt sich die Indoor-Kamera in jedes Wohnungsbild. Gerade einmal 52 x 52 Millimeter misst die Kamera. Mit Sockel kommt sie auf eine Größe von 70 x 52 Millimeter. Durch die komfortable WLAN-Schnittstelle (WiFi 802.11 b/g/n 2.4 Ghz) kann die Kamera flexibel in der ganzen Wohnung positioniert werden.

Eine entsprechende Sicherung der Verbindung findet ebenfalls statt, da die Gigaset smart camera mit WPA, WPA2, TKIP und AES einen ganzen Strauß an sicheren Verbindungen unterstützt. Um eine reibungslose Nutzung mit anderen Gigaset Smart Home Produkten zu gewährleisten, kann sie mittels der Gigaset elements App so wie jeder andere Sensor und Aktor im Smart Home Alarmsystem gesteuert und kontrolliert werden. Lediglich eine freie Steckdose (230 Volt), ein WLAN-Router und die Gigaset elements App (ab iOS 8 oder Android 4.4 sowie Bluetooth 4.1) werden benötigt, um die Gigaset smart camera einsatzbereit zu machen.

Schnell und direkt
Ein wichtiges neues Feature der Gigaset smart camera ist die Echtzeitvideoübertragung. Dank Peer-to-peer (Direktübertragung) lassen sich Bilder direkt in HD-Qualität mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln auf der App anzeigen, wenn man sich zu Hause befindet. In diesem Setup kann sich die Gigaset smart camera ohne Umwege über die Gigaset Cloud direkt mit dem Smartphone verbinden. So lassen sich die Anwendungsszenarien auch jenseits des reinen Sicherheits-Cases erweitern. Aus der Gigaset smart camera wird so eine Babycam, mit der sich via Livestream schnell nachsehen lässt, ob das Baby ruhig schläft oder die Kinder friedlich spielen.

Die Aufzeichnung von Videos und Bildern ist auch mit der neuen Gigaset smart camera möglich. Kostenlos nutzbar für jeden Kunden ist die Streaming-Funktionalität der Kamera. Zu dieser können dann auch weitere Pakete unterschiedlicher Größenordnung hinzugebucht werden. Je nach Art des gebucht Pakets, können unbegrenzte lange Aufzeichnungen bis zu vier Wochen in der App gespeichert werden.

Diskret und intelligent
Nicht nur Sicherheit, sondern auch Privatsphäre, ist ein wichtiges Stichwort im Zusammenhang mit der Gigaset smart camera. Gerade in Zeiten, in denen das Zuhause bewohnt ist, bleiben die Dienste von Überwachungskameras meist ungenutzt. Um kein Gefühl von permanenter Beobachtung aufkommen zu lassen, lässt sich die Gigaset smart camera in einen privacy mode schalten. Ist dieser Modus aktiviert, sind keine Aufzeichnungen oder Livestreams mehr möglich – keinem Nutzer.

„Wir wollen, dass unser System dazu beiträgt für mehr Komfort und Sicherheit zu sorgen“, so Raphael Dörr weiter. „Die Technik soll den Nutzer unterstützen und nicht einengen. Bei der neuen Gigaset smart camera trägt der privacy mode hierzu bei. Er kann zum Beispiel automatisch aktiviert werden, wenn man zu Hause ist.“

Auch bei Dunkelheit stark
Modernste Infrarot-Technologie ermöglicht den perfekten Durchblick in völliger Dunkelheit und das mit einer Sichtweite von bis zu 8 Metern. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten, in denen es früh dunkel wird, bleibt die Kamera ungebrochen performant. Durch die intelligente Nachtsichtfunktion, die selbständig zwischen Tageslicht- und Infrarotsicht-Verhältnissen wechseln kann, ist es der Kamera möglich sich jederzeit an sämtliche Lichtverhältnisse anzupassen.

Das Gigaset-Ecosystem
Die Gigaset smart camera fügt sich problemlos ohne Schrauben und Bohren in das gesamte Gigaset Smart Home Alarmsystem ein. Wie bei allen anderen Sensoren und Aktoren auch, können sämtliche Informationen der Gigaset smart camera direkt an die Gigaset Cloud sowie die Smartphone-App des Nutzers übermittelt werden.

Die Gigaset smart camera misst 70 x 52 Millimeter bei einem Gewicht von 96 Gramm und findet so in jedem Haushalt Platz. Die Gigaset smart camera ist ab Ende November 2017 im Gigaset OnlineShop sowie im Fachhandel zum Preis von € 159,99 UVP erhältlich.

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iHaus und JUNG öffnen sich dem breiten KNX- und IoT-Markt: Mit einer ausgereiften Lösung für KNX und dem IoT öffnet sich iHaus allen KNX-Systemen

Nach zwei Jahren erfolgreicher Entwicklungs- und Reifearbeit und einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Partner JUNG öffnet sich die iHaus Smart Home Plattform nun auch allen anderen KNX Teilnehmern. Damit ist es möglich, jedes KNX-System unabhängig vom Anbieter mit dem Internet der Dinge zu verknüpfen und die Vorteile von iHaus zu nutzen. So lassen sich die Hausautomationssysteme mit beispielsweise smarten Lampen von Philips Hue oder IKEA Tradfri, Bosch & Siemens Hausgeräte mit Home Connect Funktion, Tesla E-Fahrzeugen oder Apple HomeKit Produkten nach Belieben einfach kombinieren und mit Amazon’s Alexa per Sprachbefehl steuern.

Ab sofort lassen sich bestehende KNX-Systeme einfach mit IoT-Geräten aufrüsten. Außerdem können Neuinstallationen preiswert, nutzerfreundlich und herstellerneutral ausgestattet werden. Das macht das iHaus-Ökosystem noch offener und damit zukunftssicher bei einfacher Installation und Bedienung.

Offen für alles mit Vorteilen für JUNG-Installateure

Bisher war die KNX-Funktion von iHaus (KNX-LINKIT) ausschließlich in Kombination mit dem JUNG KNX IP ROUTER IPR 200 REG oder der JUNG KNX IP-SCHNITTSTELLE IPS 200 REG verfügbar. Nun hat das Produkt die Marktreife erlangt, um auch Nutzern weiterer KNX-Hersteller die Verknüpfung zur Welt des Internet of Things zu ermöglichen.

Dennoch bleiben Vorteile für JUNG Installateure: Über den JUNG SMART ASSISTANT ist es möglich, ein KNX Projekt und somit alle bereits angelegten Daten und Einstellungen direkt in iHaus zu importieren. Vorhandene KNX-Szenen können somit einfach aus dem JUNG SMART ASSISTANT übernommen und mit IoT-Geräten kombiniert werden.

Zudem müssen in KNX angelegte Szenen in iHaus nicht neu angelegt werden, sondern können als LINKIT direkt übernommen werden.

KNX & IoT von unterwegs und per Sprachbefehl steuern

Für KNX-Neuinstallationen sind keine einzelnen Gateways für verschiedene IP basierte Systeme mehr nötig. iHaus agiert als KNX Tablet Server für die Welt des IoT und visualisiert das Smart Home auf dem gewählten iOS oder Android Mobilgerät. Es ist somit keine zusätzliche Hardware nötig. Stattdessen fungiert die App selbst im 24/7 Modus als Server und Visualisierung. Das macht auch den Zugriff von unterwegs über die Cloud möglich. Mit dem Alexa Skill für Amazon Echo ermöglicht iHaus zudem die Steuerung der KNX-Komponenten via Sprachbefehl.

Zusammen mit IoT-Geräten lassen sich Smart-Home-Szenarien erstellen (z.B. „GUTEN MORGEN“, „ALLES AUS“, „FEIERABEND“, „GUTEN Abend“) oder Wenn-Dann-Beziehungen (z.B. „Wenn die Rollläden um 20 Uhr runterfahren, gehen die Lichter an“) erstellen. Tutorials auf der iHaus-Webseite inspirieren und unterstützen bei der Einrichtung.

Jetzt für das Wohnen der Zukunft aufrüsten

Dass das zukunftsweisende Wohnen im Smart Home schon heute Realität ist, beweist das iHaus Pilotprojekt „mynido“ in Karlsfeld bei München. In Zusammenarbeit mit der ISARIA Wohnbau wurden die smarte Siedlung mit einem umfassenden iHaus und JUNG-Konzept ausgestattet für ein rundum smartes Wohngefühl. Dafür wurde iHaus sogar mit dem SmartHome Deutschland Award 2017 ausgezeichnet. Die 29 Einfamilienhäuser und 60 Wohnungen sind erst der Anfang.

Das KNX-LINKIT für die Verknüpfung von KNX zertifizierten IP-Schnittstellen aller Hersteller ist ab sofort im iHaus Shop als Lifetime-Lizenz für 499,99 Euro sowie als In-App-Kauf für die iHaus Smart Home App im Google Play und im Apple App Store für 14,99 monatlich / 129,99 jährlich / 499,99 Lifetime erhältlich. Zum Ausprobieren steht das KNX-LINKIT neuen Usern einen Monat lang kostenfrei in einer Testphase kostenfrei zur Verfügung. Für Händler und Errichter stellt iHaus spezielle Lizenzmodelle zu Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie auf https://ihaus.com/app/knx sowie telefonisch unter +49-89-99590590 sowie per Mail unter support@ihaus.de

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iHaus vereint Smart-Home-Welten: Die All-In-One-App bietet ab sofort allen KNX-Systemen Zugang zum Internet of Things

Ab sofort ist es noch einfacher, das intelligente Zuhause marken- und systemunabhängig zu steuern. Mit der iHaus App lassen sich jetzt über 7.000 KNX-zertifizierte Geräte von mehr als 400 Herstellern mit der Welt des Internet of Things bedienen und systemunabhängig auf einer zentralen Plattform verknüpfen. Nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit mit den Systemen des Premiumpartners JUNG öffnet sich das iHaus Ökosystem auch allen anderen KNX-Herstellern für die professionelle Hausautomation. Damit wird die Steuerung im Smart Home noch vollumfänglicher und für jedermann nutzbar. Das neue KNX-LINKIT für die KNX-Integration steht ab sofort im iHaus Onlineshop als Lizenz und im Google Play und Apple App Store als In-App-Kauf bereit.

Die offene und einfache Lösung für das Smart Home

Als einzige All-In-One-Plattform dieser Art ermöglicht die iHaus Smart Home App ihren Nutzern die einfache Bedienung und Visualisierung von KNX-Systemen in Kombination mit Geräten aus der Welt des Internet of Things (IoT). Nun lassen sich zusätzlich zum JUNG-System auch KNX von Gira, Hager, Busch-Jaeger, Merten und weiteren namhaften Anbietern nutzen. Sogar das Loxone-System erhält Einzug.

Gleichzeitig lassen sich mittlerweile mehr als 30 namhafte internetfähige Geräte wie Philips Hue oder IKEA Tradfri Leuchten, Sonos Lautsprecher, Bosch & Siemens Hausgeräte mit Home Connect Funktion, Netatmo Wetterstationen, iHaus Rauchmelder oder Apple HomeKit fähige Steckdosen und Thermostate sowie Tesla E-Autos uvm. mit iHaus verknüpfen. Mit Amazon Echo, der Sprachassistentin Alexa und dem iHaus Skill lassen sich alle angebundenen Produkte und Szenen auch per Sprachbefehl steuern. Dank des iHaus 24/7 Server Modus sind alle Geräte auch von unterwegs bedienbar.

iHaus KNX-Lizenz für alle Systeme einfach erwerben

In den Grundfunktionen bleibt die iHaus App weiterhin kostenfrei. Das neue iHaus KNX-LINKIT für alle KNX-Hersteller ist ab sofort als Lizenz im iHaus Onlineshop sowie als In-App-Kauf für Android im Google Play Store oder für Apple Geräte im App Store erhältlich. Nach einer 30-tägigen kostenfreien Testphase kann die Lifetime-Version für 499,99 € bzw. jährlich für 129,99 € oder monatlich für 16,99 € erworben werden. Voraussetzung ist eine zertifizierte IP-Schnittstelle zum KNX-System. Spezielle und kostspielige KNX-Schnittstellen für die jeweilige Sonos-, Hue- oder Alexa-Anbindung sind somit nicht mehr nötig.
Das iHaus Ökosystem ist die einfache und preiswerte Bedien-, Visualisierungs- und Informationslösung für alle, die ihr KNX-System mit den im Consumer-Markt aufstrebenden IoT-Geräten aufrüsten möchten oder für diejenigen, die ein flexibles und offenes Smart-Home-System für zu Hause planen. Denn die iHaus Plattform integriert mittlerweile 30 namhafte IoT-Systeme und es werden ständig mehr. Hinzu kommen mehr als 7000 KNX-Produkte von 400 Herstellern.

Mit den Grundfunktionen steht die App im Apple App Store und Google Play Store weltweit und in fünf Sprachen kostenlos zum Download bereit.

IoT meets KNX: iHaus verbindet zwei Welten

Zunächst lässt sich mit der LINKIT-Funktion eine Verbindung zwischen der iHaus App und dem jeweiligen IoT- oder KNX-Gerät herstellen, um einzeln die Smart-Funktionen nutzen zu können. Noch spannender wird es, wenn man mehrere Geräte in so genannten SUM-ITUP-Situationen zusammenschaltet. So lassen sich Geräte in einzelnen Räumen oder auch übergreifend gemeinsam steuern und individuelle Szenarien erstellen.

Mit dem Sprachbefehl „Alexa, starte Szene GUTEN MORGEN“ können beispielsweise die Hue-, Tradfri- oder KNX-Beleuchtung im Haus für eine angenehme Lichtstimmung sorgen, die KNX-Rollläden herunterfahren und die KNX-Heizung oder IoT-Heizungsregler eine gemütliche Wohlfühltemperatur kreieren. Die Sonos Lautsprecher kümmern sich um die passende Musikuntermalung und die Home Connect Kaffeemaschine brüht den ersten Kaffee am Morgen. Sogar der Tesla kann sich auf die anstehende Fahrt vorbereiten, indem er mit der über Nacht geladenen Batterie parat steht und die Standheizung aktiviert. Und das alles mit nur einem Sprachbefehl an Alexa, einem Fingertipp in der iHaus App oder per Zeitschaltuhr vollautomatisiert. Solch ein Szenario lässt sich sogar auf einen KNX-Multifunktionsschalter übertragen. Die Taste „HAUS VERLASSEN“ an der Tür schaltet dann beispielsweise alle Geräte beim Verlassen des Hauses mit einem Mal aus.

Außerdem praktisch: Die TRIGGER-Funktion, mit der Wenn-Dann-Beziehungen hergestellt und dynamisch abgespielt werden. Wenn Google Maps zum Beispiel einen längeren Fahrtweg in die Arbeit vorhersagt, dann startet das Weck-Szenario entsprechend früher.

Zusätzliche Anwendungsideen und Unterstützung liefern (Video-) Tutorials auf der iHaus-Webseite.

Mehr Informationen unter www.ihaus.com

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