Strategiedialog Automobilwirtschaft BW als Top-Thema auf der Hannover Messe

„Der baden-württembergische Strategiedialog Automobilwirtschaft nimmt erkennbar Fahrt auf. Die ersten zwölf Pilotprojekte zum Mobilitätswandel sind auf den Weg gebracht worden. Durch den auf sieben Jahre angelegten Strategiedialog positioniert sich die Landesregierung Baden-Württemberg als Treiber der Transformation des führenden Automobillands zum Mobilitätsland Nr. 1. Der Baden-Württemberg Pavillon auf der Hannover Messe zeigt unter dem Motto Boosting Future Mobility eindrucksvoll, wie Baden-Württemberg Wege zu einer neuen, klimaschonenden, menschenfreundlichen und effizienten Mobilität gestalten wird,“ sagt Verkehrsminister Winfried Hermann MdL, der am Montag den Gemeinschaftsstand (Halle 27, H75) eröffnen wird. Der Verkehrsminister wird den Messebesuch auch dazu nutzen, sich mit dem Vizepräsidenten der EU-Kommission Maroš Šefčovič über die Themen Elektromobilität und mögliche europäische Maßnahmen auszutauschen (23. April 2018 Electric Transportation Systems Forum, Halle 27, E 84). Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL wird am Dienstag den Baden-Württemberg-Pavillon besuchen und sich vor allem mit den zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen am Stand austauschen. (AusstellerlisteAusstellerportraits)

"Boosting future Mobility" – der Baden-Württemberg-Pavillon

Der Baden-Württemberg-Pavillon befindet sich in Halle 27, Stand H 75 im neuen Ausstellungsbereich „Electric Transportation Systems“ der Hannover Messe. 26 Aussteller – vom Weltmarktführer bis zum Start up _ werden sich auf dem Baden-Württemberg Pavillon präsentieren, der gemeinsam von e-mobil BW, Baden-Württemberg International und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart organisiert wird und zu den größten Ausstellungsflächen der Energy, der internationalen Leitmesse für integrierte Energiesysteme und Mobilitätauf der Hannover Messe gehört. Dabei bildet der Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg einen Ausstellungsschwerpunkt der Landesagentur e-mobil BW. In zahlreichen Terminen mit in- und ausländischer Delegationen und durch Key-Notes und Vorträge während der Hannover Messe wird sie über die Landesaktivitäten informieren.

Einmalige Initiative: Branchengrenzen überwinden, Effizienz steigern

Automatisierung, Vernetzung und Elektrifizierung sind die Treiber einer grundsätzlichen Neuausrichtung, die alle relevanten Branchenmärkte in den Bereichen Fahrzeuge, Logistik und Mobilität aktuell betrifft. Um im Verlauf dieses Transformationsprozesses neue Wertschöpfungsketten für Industrie und Wirtschaft zu öffnen, kooperieren innerhalb des Strategiedialoges Automobilwirtschaft Baden-Württemberg Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Politik. „Der Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg ist in Deutschland einmalig und setzt auch international Maßstäbe für die Innovationspolitik eines führenden Industrie- und Technologiestandortes. Den digitalen Wandel können Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft gestalten, sobald sie branchenübergreifend und technologieoffen neue Wege beschreiten und die Digitalisierung vor allem als Chance angehen. Der Standort Baden-Württemberg zeigt auf der Hannover Messe eine Vielzahl an Beispielen, wie Digitalisierung und saubere Antriebstechnologien zusammen effiziente Logistik- und Mobilitätslösungenliefern,“ unterstreicht Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg, e-mobil BW GmbH.

e-mobil-BW-Thementag im Rahmen des Forums "Electric Transportation Systems"

Wie vielfältig die Lösungsansätze und Beiträge für neue Mobilitätslösungen sein können, zeigt der e-mobil BW-Thementag „Boosting Future Mobility“, der im Rahmen des Electric Transport Systems Forum (Halle 27, E 84) stattfindet. Der Thementag bietet am 24. April 2018 dem internationalen Messepublikum spannende Einblicke in neueste Forschungsergebnisse, Produkte und Mobilitätslösungen aus Baden-Württemberg zu emissionsfreien Nutzfahrzeugen, innovativen Logistiklösungen sowie vernetztem und autonomen Fahren. (Programm)

Produkte und Dienstleistungen für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen

Die effiziente und wirtschaftliche Auslegung von elektrischen Antriebssträngen für Nutzfahrzeuge, Baumaschinen und Schiffe ist Kernkompetenz der ARADEX AG, die diesem Jahr auch zu den Vortragenden des e-mobil BW Thementages gehören. Das KMU aus dem Ostalbkreis hat sich mit innovativen Produkten und anwendungsspezifisch flexiblen Dienstleistungen als Systemanbieter für Elektromobilität im Nutzfahrzeugbereich etabliert. Das Portfolio umfasst den gesamten elektrischen Antriebsstrang (Wechselrichter, Motorencontroller, DC/DC-Wandler, Elektromotoren, Getriebe, Steuerungen, Batterien und Brennstoffzellen) sowie ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Im Zentrum steht bei ARADEX die Leistungselektronik als Herzstück für eine optimale Abstimmung aller Antriebskomponenten. Damit kann in ARADEX-Antriebssystemen die Batterie, die hinsichtlich Kosten den Löwenanteil im Antriebsstrang ausmacht, häufig kleiner dimensioniert werden, ohne dabei Reichweite einzubüßen.

Technologieführer bei innovativen und intelligenten Kabeln

Die Lapp-Gruppe ist zugleich Innovationstreiber und Global Player: 1959 in Stuttgart gegründet, führt LAPP das Feld bei der Entwicklung und Produktion von innovativen und intelligenten Kabel, Verkabelungs- und Anschlusstechniken in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen an. Für Infrastrukturbetreiber, Ladesäulen- und Fahrzeughersteller bietet LAPP nutzerfreundliche Ladekabel für den Ladevorgang an AC-Ladesäulen an. Vervollständigt wird das Portfolio durch Stecker für alle Standards und Lademodi sowie verschiedenen Designvarianten. Auch eine Heavy-Duty Version für den Einsatz im professionellen Bereich, wie z. B. für öffentliche Ladestationen, E-Carsharing-Anbieter oder Paketdienste, ist darunter zu finden. Das neue Mode 2-Ladekabel für das Laden an haushaltsüblichen Steckdosen für zu Hause und unterwegs wird in diesem Jahr auf dem Markt eingeführt.

Airbus Car-to-Space-to-Car Connectivity Pilot

Airbus ist ein führender Hersteller von Satelliten für Erdbeobachtung, Wissenschaft und Telekommunikation. Mit dem Tochterunternehmen Tesat verfügt Airbus über ein international führendes Kompetenzzentrum für die nachrichtentechnischen Nutzlasten von Satelliten. In einem gemeinsamen Projekt wird getestet, wie vernetzte, autonome und elektrische Fahrzeuge sowie die Smart-Mobility-Dienste der Zukunft durch Satellitentechnik unterstützt werden können. Over-the-Air-Updates von Fahrzeugsoftware oder die Vehicle-2-X Kommunikation in Echtzeit können damit, sei es in städtischen oder in abgelegenen Gebieten, auf zuverlässige und leistungsfähige Daten-verbindungen zurückgreifen. Navigationslösungen aus dem niedrigen Erdorbit ermöglichen verbesserte und verschlüsselte Positionsbestimmung für Fahrbetrieb und Logistik. Innerhalb des Satellitennetzwerks sowie zwischen Bodenstationen und Satelliten kommen lasergestützte Breitbandverbindungen des SpaceDataHigway und lasergestützte Inter-Satellite-Links von Tesat zum Einsatz.

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it’s OWL vernetzt Menschen und Maschinen für Industrie 4.0

Künstliche Intelligenz, Smart Services und Arbeit 4.0: Damit die Fabrik der Zukunft Realität wird, müssen wir Menschen, Maschinen und IT stärker miteinander vernetzen. Konkrete Ansätze und Lösungen entwickelt das Technologie-Netzwerk it‘s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe. 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Startups zeigen Anwendungsbeispiele auf dem OWL-Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04) auf der Hannover Messe.

Wie verarbeiten wir die Daten unserer Maschinen, um die Produktivität und Effizienz zu steigern? Wie entwickeln wir neue Services und Geschäftsmodelle? Und wie verbessern wir mit neuen Technologien die Arbeitsbedingungen und entlasten die Beschäftigten? „Für diese Herausforderungen entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei it‘s OWL gemeinsam praxisnahe Lösungen für den Mittelstand. Denn nur so können wir die Nutzenpotenziale von Industrie 4.0 erschließen“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it‘s OWL Clustermanagement GmbH.

Auf dem Weg zu Smart Services

Die mittelständischen Maschinenbauer verzahnen ihre Produkte immer stärker mit Services. So präsentiert die Denios AG aus Bad Oeynhausen – weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz – neue Ansätze für das Gefahrstoffmanagement der Zukunft. Dazu gehört ein intelligentes Gefahrstofflager, das durch Sensoren Schadensfälle wie das Auslaufen von Chemikalien oder Feuergefahren bereits im Vorfeld erkennt und behebt. Mit der smarten App ‚Denios Connect‘ können Unternehmen zukünftig auf neue Services zugreifen. Dazu gehören beispielsweise das Dokumentenmanagement, eine intelligente Zustandsüberwachung und eine präventive Wartung. Weitere Funktionen sind die eigenständige Schadensbehebung sowie die Simulation in den Gefahrstofflagern. Dadurch werden nicht nur Arbeitssicherheit und Umweltschutz verbessert, sondern auch Stillstandzeiten und Kosten in erheblichem Umfang eingespart.

„Unsere Kunden wollen ein Gesamtpaket mit Rundumbetreuung 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Um uns erfolgreich am Markt zu behaupten, müssen wir aus der Analyse der Daten neue Angebote entwickeln. Dafür bietet die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bei it´s OWL eine hervorragende Basis. Erste Lösungen zeigen wir auf der Hannover Messe“, erläutert Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der Denios AG. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand können Besucher unterschiedliche Schadensfälle als Film auf einer Leinwand erleben und die Analyse und die Gegenmaßnahmen auf der App verfolgen.

Auch BOGE Kompressoren kann beispielsweise Performance-Daten der High Speed Turbo-Kompressoren umfassend erheben und analysieren. Auf Basis der gesammelten Daten und durchgeführten Analysen werden Hard- und Software kontinuierlich weiterentwickelt und dem Kunden individuell zum Einbau angeboten. Das Resultat: ein maximal effizienter Betrieb der Druckluftstation über die gesamte Lebensdauer.

Data Analytics – vom Sensor in die Cloud

Intelligente Datenauswertung und maschinelles Lernen ermöglichen eine verteilte Produktionsplanung in Echtzeit, eine zustandsbasierte Prognose und eine Abwehr von Anomalien. Konkrete Ansätze für Data Analytics im Mittelstand zeigen die Weltmarktführer der Automatisierungstechnik Beckhoff, KEB, Lenze, Phoenix Contact, WAGO und Weidmüller. Besucher erhalten einen einzigartigen Überblick über praxisnahe Lösungen für das Erfassen, Transportieren und Analysieren von Daten – vom Sensor bis in die Cloud.

So macht WAGO beispielsweise Maschinenzustände einer virtuellen Apfelsaftfabrik mit den WAGO-Controllern PFC und der WAGO Cloud Data Control sichtbar. Die Cloud Data Control verwaltet und überwacht alle Controller PFC sowie deren Applikationen und Daten. Ein Web-Portal dient dem Anwender als Benutzeroberfläche für den Cloud-Dienst, über den er Zugriff auf Funktionen wie Benutzerverwaltung, Status-Monitoring, Alarmfunktionen und E-Mail-Benachrichtigungen erhält. Weidmüller hilft mit maßgeschneiderten Analytics-Lösungen dabei, Predictive Quality oder Predictive Maintenance zu realisieren. Mit kommunikationsfähigen Signalwandlern, I/O-Systemen, Routern, Switches sowie dem IoT-Controller werden die Daten im Netzwerk verfügbar und gewährleisten dabei IT-Sicherheit.

Optimales Umfeld für neue Geschäftsideen

Aus der Zusammenarbeit im Netzwerk entstehen neue Geschäftsideen. Auf dem OWL-Gemeinschaftsstand präsentieren sieben Startups ihre Konzepte. Das Spektrum reicht vom Einsatz von Drohnen über intelligente Messverfahren und additive Fertigung bis zu cloudbasiertem Einkaufsmanagement und künstlicher Intelligenz.

Gleich zwei Startups bieten Unternehmen individuelle Lösungen für den Einsatz von Drohnen: Die Bielefelder Third Element Aviation GmbH verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung und Produktion der unbemannten Fluggeräte. Durch innovative Sensor-Technik und ein Echtzeit-Satellitennavigations-System können sie Flächen schnell und genau untersuchen. Auch bei schwierigen Umweltbedingungen kann die Flugplattform ConVecDro bis zu 45 Minuten fliegen und so z.B. eine Fläche von bis zu 40.000 m² hochpräzise kartieren. Einsatzbereiche sind beispielsweise Industrieinspektionen, Überwachungsaufgaben, aber auch die Landminensuche.

Während bei Third Element Aviation der Schwerpunkt auf der Hardware liegt, konzentriert sich die Viafly GmbH auf die Software. Alleinstellungsmerkmale sind eine kinderleichte Steuerung und die künstliche Intelligenz der Drohnen, die mit Sensoren, Kameras und einer 360° Hinderniserkennung ausgestattet sind. Mit 14 Mitarbeitern an den Standorten Paderborn und im Centrum Industrial IT in Lemgo entwickelt die Viafly intelligente Lösungen für Anwendungen in den Bereichen Katastrophenschutz, Wartung und Sicherheit. Eine autonome Drohne kann beispielsweise Routinekontrollen von Industrieanlagen und elektrischen Leitungen übernehmen. Die Mitarbeiter werden in Echtzeit über alle relevanten Zustände und Ereignisse informiert und können sich jederzeit ein realitätsgetreues Bild der Anlagen machen.

Maßgeschneiderte Assistenzsysteme

Bei allen technischen Verbesserungen bleibt der Mensch im Zentrum der Fabrik. Assistenzsysteme, Verfahren der intuitiven Bedienung und neue Entwicklungsmethoden unterstützen und entlasten die Beschäftigten. Auch für diese Herausforderung bietet it‘s OWL neue Lösungen.

Das Detmolder Startup Assembly Solutions entwickelt individuelle Assistenzsysteme für die Fertigung, Montage und Logistik im Mittelstand. Über eine Projektion werden dem Werker Informationen zu einzelnen Verrichtungen auf die Arbeitsfläche, auf Arbeitsobjekte und auf Greifbehälter übermittelt. Die Systemsteuerung erfolgt über eine multimodale Schnittstelle mit Sprach-, Gesten- oder Tasteneingaben. Für HORA Regelarmaturen hat Assembly Solutions z. B. ein Assistenzsystem für die Montage von kundenindividuellen Stellantrieben in hoher Variantenvielfalt umgesetzt. Durch Koppelung mit dem ERP-System werden die Auftragsinformationen direkt übermittelt und im Sichtfeld des Beschäftigten angezeigt. So lassen sich Anlernzeiten reduzieren und Montagefehler vermeiden. Einen Beitrag zur Prozesssicherung und Qualität leistet ein Assistenzsystem bei BOGE Kompressoren, indem u.a. gesteuerte WLAN-Schraubtechnik zur Drehmomentüberwachung und Schraubfalldokumentation angebunden wurden.

Virtuelle Entwicklung neuer Arbeitsplätze

Das Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM zeigt, wie Augmented Reality für die Entwicklung neuer Produktionsarbeitsplätze eingesetzt werden kann. Das Unternehmen Hella verwendet dafür Module des Arbeitsplatzes aus Pappe, an denen Produk-tionsplaner und Konstrukteure bisher die Montage eines neuen Scheinwerfers real erproben und sukzessive die Abläufe optimieren. Allerdings kann dies erst erfolgen, wenn Prototypen der zu montierenden Bauteile fertig gestellt sind. Mit der neuen Technologie kann der Arbeitsplatz nun vorher und damit bereits deutlich früher konzipiert werden. Den Planern werden über eine Datenbrille die einzelnen Teile eingeblendet, so dass sie den Scheinwerfer virtuell in der realen Produktionsumgebung montieren können. Dadurch wird die Entwicklung des Arbeitsplatzes erheblich effizienter, schneller und kostengünstiger. Davon können sich Besucher der Messe an einem Demonstrator überzeugen.

Der Spitzencluster it‘s OWL

Im Technologie-Netzwerk it‘s OWL entwickeln 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren. Über ein innovatives Transferkonzept werden neue Technologien für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar gemacht. Ausgezeichnet im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gilt it´s OWL als eine der größten Initiativen für Industrie 4.0 in Deutschland. it‘s OWL leistet einen wichtigen Beitrag für Wertschöpfung und Beschäftigung in OstWestfalenLippe. Seit dem Start des Technologie-Netzwerks in 2012 haben die Unternehmen 8.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Sechs Forschungseinrichtungen und 23 neue Studiengänge sind entstanden. 34 Unternehmen wurden gegründet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.its-owl.de/hannovermesse

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Now cooling on clothes is only activated when needed

The Swiss textile innovator HeiQ launches an upgraded version of its popular dynamic cooling technology HeiQ Smart Temp. Based on an instant cooling hydro functional polymer, this patent pending technology provides activated cooling to the wearer for enhanced performance and thermal comfort. Inhouse thermoregulation performance measurements of a treated fabric revealed a 1.5°C to 2.5°C (2.7°F to 4.5°F) cooler skin temperature compared to an untreated fabric. During the Performance Days Munich, the upgraded HeiQ Smart Temp technology can be experienced on high-tech sports fabrics by Pontetorto and Tessitura Taiana Virgilio.

From its launch back in 2011 until today, the intelligent thermoregulation technology HeiQ Smart Temp has grown to one of the market leading dynamic cooling technologies. More than 50 major brands globally on more than 500 million garments use HeiQ’s most popular technology in their products spanning the application scope from basic apparel and sportswear to home textiles. HeiQ Smart Temp is used as the differentiating technology in Hanes’ X-Temp program, Dick’s Sporting Goods’ Second Skin range, Stance’s Feel 360 socks collection, Dickies’ Temp-iQ range and BekaertDeslee’s mattress ticking goods – just to name a few. This outstanding achievement spurred HeiQ’s research and development team on even more to move the previous product version to the next level.

Now, the Swiss textile innovator releases the new addition to the HeiQ Smart Temp family: HeiQ Adaptive AC-06. This patent pending technology version equips the sports enthusiast with activated cooling and enhanced performance and thermal comfort. Upgraded HeiQ Smart Temp interacts with the wearer, helping to lower the skin’s temperature when it needs it most. The innovation is based on an instant cooling hydro functional polymer that is activated when the skin temperature exceeds a range between 28°C and 32°C (82.4°F and 89.6°F) and deactivated once cooling is complete. Two actions are used to keep the body at the optimum performance temperature: Even before the first sign of sweat on fabric, a melting action is activated, sending instant-cooling impulse directly to the skin. And when the heat is really turned up, a vaporizing action transports sweat away from the body, reducing the skin’s temperature by 1.5°C to 2.5°C (2.7°F to 4.5°F) compared to an untreated fabric sample. Overall, the wearer feels cool, comfortable and focused to perform better – even in the most uncomfortable of conditions.

Inhouse thermoregulation performance testing has revealed high reduction rates of the skin temperature measured over a certain time by utilizing a thermal imaging infrared (FLIR) camera. The FLIR camera set-up imitated the human skin while sweating at different levels of activity. “In contrast to the Dynamic Evaporation testing, the FLIR camera measurement allows us to quickly though accurately visualize the temperature change of a fabric treated with HeiQ Smart Temp, for example compared to an untreated fabric sample,” says HeiQ’s Chief Technology Officer Walter Nassl.

During Performance Days in Munich the upgraded technology will be presented on high-tech sports fabrics by HeiQ’s Italian partner mills Pontetorto and Tessitura Taiana Virgilio. Both fabrics with upgraded HeiQ Smart Temp have been picked for the PD Forum in the “Cooling Technologies focus topic”. Further, these two fabrics are also going to be available soon in HeiQ’s fabric library for ordering and configurating online through the fast fabric sampling tool “heiq it!”. HeiQ welcomes all visitors to learn more about the upgraded HeiQ Smart Temp technology at their booth (Lounge 5/Hall 5) or during their workshops (Room 13/2nd Floor) at Performance Days Munich from 18-19 April 2018.

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nextLAP presents SmartRack for rapid and flexible digitisation of order-picking processes

nextLAP GmbH, a specialist in IoT-based solutions for the digital management and automation of production and logistics processes, has developed SmartRack, a solution which is used, among other things, for the efficient digitisation of order-picking processes in production and logistics. It leverages IoT devices and is connected to an IP/1 platform – both in-house developments of nextLAP. SmartRack allows factories to optimise their material flows, ergonomics and inventories using real-time data. Electronics supplier Limtronik will demonstrate how it works at stand D26, hall 7 at HANNOVER MESSE 2018.

Thanks to the modular SmartRack system, which is employed, for example, in the automotive sector, all kinds of order-picking processes can be easily digitised and automated, from pick-to-light, pick-to-box, eKanban and multi-pick to forward/reverse order-picking of batches and sequences. To do this, storage racks and areas are equipped accordingly with IoT components and connected to nextLAP’s IP/1 platform. The system includes buttons with a processor and LED screen, a controller and a screen or tablet. Because the system has been designed like an app, its operation and configuration can be tailored precisely to the various areas of application.

All data is collected centrally in the platform, where it is processed in real time. The system can be connected to existing MES and ERP systems. The big data obtained from the digitised process is used to generate improvement measures and alternative action (using algorithms and artificial intelligence). Building on IoT, SmartRack thus combines conventional automation features of order-picking processes with digitisation features involving big data and machine learning.

SmartRack keeps administrative costs low, as it is quick and easy to install, configure and maintain, with no IT expertise or knowledge of automation required. The solution is leased “as a service” on a monthly basis with no fixed term; usage, maintenance and support are included.

Electronics factory expects potential savings of around 30 percent

At Limtronik, where the SmartRack system is already in its launch phase, savings of approximately 30 percent are anticipated on the standard costs for order-picking processes (routes, ergonomics, inventories, process times etc.). SmartRack enables the flagging of defective parts, incorrect components in the box or special retrievals; the control station/group leader to be called; real-time inventory management; replenishment control based on real-time consumption; flexible repositioning and reconfiguring by the technical department; online monitoring of the availability of the SmartRack components, and much more.

Limtronik will demonstrate the SmartRack and all its components at HANNOVER MESSE 2018 at stand D26 in hall 7 (joint stand with SEF Smart Electronic Factory e.V.).

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LMI Technologies Officially Releases Gocator Firmware 5.0 and New Laser Profiler Hardware Version

LMI Technologies (LMI), a leading developer of 3D scanning and inspection solutions, is pleased to announce the official launch of Gocator firmware 5.0. This release has a number of major developments that elevate Gocator to a new standard of visualization responsiveness. LMI is also announcing a new hardware version of its Gocator 2100/2300 line profilers, offering over 2x the sensitivity of previous generations (details at bottom of page).

High-Definition 3D Visualizer

Gocator 5.0 delivers a scalable, responsive, high-definition 3D data visualizer that can handle millions of 3D data points efficiently across all devices including mobile. Users get fast visualization that eliminates waiting for progress bar completion and operating in lower resolution modes that make working in 3D more productive and enjoyable.

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360º Ring Layout

Gocator 5.0 supports multi-sensor ring layouts (in addition to the existing wide, angled, opposing, and reverse layouts). The ring configuration allows users to acquire a raw (i.e., unprocessed) 3D point cloud of the entire circumference of a scan target without losing any data points. Use measurement results from our new Profile Area tool to calculate total object volume.

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Multi-Sensor Alignment with 6 Degrees of Freedom (DoF)

Based on mechanical alignment, Gocator firmware 5.0 delivers superior results that do not rely on geometry to achieve high repeatability.

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“Our latest firmware release addresses a number of important customers’ needs while continuing to advance Gocator’s overall smart sensor design and usability. Leveraging the latest web technologies, Gocator 5.0 demonstrates that massive 3D point clouds can be easily manipulated within today’s browsers. Gocator remains the leading 3D sensor product operating out of the box with only a web browser required to setup and deploy”, said Chi Ho Ng, Director of Applications.

Other notable features in Gocator firmware 5.0 include a new scan mode for snapshot sensors that deliver exceptional results for curved, shiny targets; multi-tool reordering and a Plane Geometric feature for high-repeatability point-to-plane measurements (ideal for consumer electronics applications).

New Gocator 2100/2300 D Version

LMI has increased the performance of its Class 2M (now Class 2) and Class 3R sensors. The improvements offer over 2x the sensitivity of previous generations and effectively lower laser classifications (from 3B to 3R in some cases, and from 3R to 2 in many cases). This allows customers to scan darker targets at higher speeds without the safety considerations of class 3B lasers. D version sensors will take advantage of the new sensitivity improvements starting with Gocator 5.0.

Gocator 5.0 comes with every new Gocator®. Order your Gocator® 3D smart sensor now at contact@lmi3d.com for improved factory automation, inspection, and optimization.

If you already own a Gocator, you can download firmware 5.0 for free here: www.lmi3d.com/….

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LMI Technologies veröffentlicht Gocator Firmware 5.0 und neue Hardware Version von Linienprofilsensoren

LMI Technologies (LMI), ein führender Entwickler von 3D-Scan- und Inspektionslösungen, freut sich, die offizielle Veröffentlichung der Gocator Firmware 5.0 bekannt zu geben. Die neue Version beinhaltet eine Reihe spannender Neuerungen und sorgt für höhere Leistung sowie Benutzerfreundlichkeit des Gocator erheblich. Zusätzlich gibt LMI eine neue Version seiner Gocator 2100/2300 Linienprofilsensoren bekannt. Diese bieten die doppelte Empfindlichkeit früherer Generationen. (Details dazu weiter unten.)

Hochauflösende 3D-Visualisierung

Gocator 5.0 bietet eine skalierbare, reaktionsschnelle und hochauflösende 3D-Datenvisualisierung, die Millionen von 3D-Datenpunkten effizient auf allen Geräten, einschließlich Mobilgeräten, verarbeitet. Somit erhalten Nutzer eine schnelle Visualisierung ohne lange Ladezeiten. Anstatt für schnellere Ergebnisse im Modus mit niedriger Auflösung zu arbeiten, können Nutzer nun die vollen 3D-Kapazitäten produktiv und effizient nutzen.

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360º Ring-Layout

Gocator 5.0 unterstützt Multi-Sensor Ring-Layouts (zusätzlich zu den bereits vorhandenen Layouts: nebeneinander, angewinkelt, gegenüber und entgegengesetzt). Mit der Ringkonfiguration erhalten Nutzern eine rohe (d. H. Unverarbeitete) 3D-Punktwolke mit dem Gesamtumfang eines Messobjekts, ohne Verlust von Datenpunkten. Die Messergebnisse aus dem neuen Werkzeug “Profil geschlossener Bereich” können dann verwendet werden, um beispielsweise Flächen- oder Gesamtvolumen zu berechnen.

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Multi-Sensor -Ausrichtung mit sechs Freiheitsgraden

Aufgrund der mechanischen Ausrichtung liefert die Gocator Firmware 5.0 hervorragende Ergebnisse, die nicht auf Geometrie basieren und erreicht so eine hohe Wiederholgenauigkeit.

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„Unsere neueste Firmware-Version adressiert eine Reihe von wichtigen Kundenbedürfnissen und verbessert gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit sowie Gocators Smart-Sensor-Design. Mithilfe der neuesten Web-Technologien zeigt Gocator 5.0, dass große 3D-Punktwolken in den heutigen Browsern leicht verarbeitet und verwendet werden können. Gocator ist nach wie vor das führende 3D-Sensor-Produkt, das sofort einsatzbereit ist und nur einen Webbrowser zur Einrichtung und Nutzung benötigt“, sagt Chi Ho Ng, Director of Applications bei LMI Technologies.

Andere wichtige Funktionen der Gocator Firmware 5.0 sind ein neuer Scanmodus für Snapshot-Sensoren für präzise Ergebnisse bei gebogenen oder glänzenden Messobjekten, sowie Multi-Werkzeug-Sortierung und eine Flächengeometrie-Funktion für wiederholgenaue Messpunkt-zu-Ebene-Messungen (ideal für Unterhaltungselektronik-Anwendungen).

Neue Gocator 2100/2300 D-Version

LMI hat die Leistung seiner Klasse 2M (nun Klasse 2) und Klasse 3R-Sensoren verbessert. Die Neuerungen bieten mehr als die doppelte Empfindlichkeit gegenüber früherer Generationen und senken die Laserklassifikationen (von 3B zu 3R in einigen Fällen, und von 3R zu 2 in vielen Fällen). Somit können Kunden dunkle Messobjekte mit höherer Geschwindigkeit scannen ohne die Sicherheitsaspekte von Lasern der Klasse 3B berücksichtigen zu müssen. D-Version-Sensoren werden die Verbesserungen in der Empfindlichkeit, beginnend mit der Gocator Firmware 5.0, nutzen können.

Gocator 5.0 wird mit jedem neuen Gocator® geliefert. Bestellen Sie jetzt Ihren Gocator® 3D-Smart-Sensor unter contact@lmi3d.com für eine verbesserte Fabrikautomation, Inspektion und Optimierung.

Wenn Sie bereits einen Gocator besitzen, können Sie sich die Firmware 5.0 hier kostenlos herunterladen: https://lmi3d.com/de/support.

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DSA engagiert sich im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus

Ab sofort verstärkt die Aachener DSA Daten- und Systemtechnik GmbH als immatrikuliertes Mitglied die Aktivitäten im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus.

Um die Kooperation mit der Forschung zu intensivieren und neue Synergieeffekte zu erschließen, engagiert sich DSA jetzt im Center Connected Industry und wird dort zukünftig in enger Kooperation mit anderen Mitgliedern aus Forschung, Industrie und Verbänden an zukunftsweisenden Themen innerhalb der der logistischen Wertschöpfungskette arbeiten. In der Demonstrationsfabrik und den InnovationLabs im Cluster Smart Logistik können die Forschungsergebnisse unmittelbar unter realen Bedingungen getestet werden.

Mit der Mitgliedschaft im Center Connected Industry möchten die DSA ihrem Anspruch nachkommen, die Fahrzeugindustrie der Zukunft aktiv mitzugestalten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit schafft die besten Voraussetzungen, um innovative Lösungen für die Fahrzeugdiagnose von morgen zu finden, sie schnell prototypisch umzusetzen und mit der Erfahrung und dem Expertenwissen der DSA zu einer digitalen Fabrik beizutragen.

Das Center Connected Industry verspricht sich von der Zusammenarbeit mit der DSA, die mobilen Assets des Testbetts vollständig und detailliert in das gesamte Informationsökosystem einbetten zu können. Am Beispiel der Future Logistics Initiative werden die beteiligten Transportfahrzeuge und -mittel in die Lage versetzt, sowohl Zustände, Umgebungs- und Transportgutparameter, als auch Positionsdaten in Echtzeit an geeignete Systeme zu kommunizieren. Hierdurch kann ein neues Level der Informationstransparenz mobiler Materialflüsse erreicht werden.

Über das Center Connected Industry auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Connected Industry im Cluster Smart Logistik bietet eine Plattform für Industrieunternehmen, Forschung, Software- und Dienstleistungsanbieter, die die prototypische Evaluierung neuer und bestehender IoT-Technologien zur zielgerichteten, technologieunterstützten Informationsbereitstellung zur Zielsetzung hat. Neue Technologien und Möglichkeiten des Internets der Dinge sollen durch frühzeitige Bewertung und Erprobung auf direktem Wege in produktiven Nutzen überführt werden.

Unter dem Leitsatz „Next Level Information Logistics“ bündelt das Center das verfügbare Fachwissen in den zur Realisierung der vernetzten Digitalisierung relevanten Themenfeldern und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Industrieanwendern, Technologie- und Lösungsanbietern sowie relevanten Forschungsstellen der RWTH Aachen.

Weitere Informationen unter: http://connectedindustry.net

Über DSA

DSA ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern und Niederlassungen in China, Italien, Südafrika, Mexiko, Brasilien, Indien und den USA.

Seit über 35 Jahren ist das Unternehmen bekannt als führender Experte in der Entwicklung innovativer und kundenspezifischer Kommunikationslösungen für die Fahrzeugelektronik. Ob in der Fahrzeugentwicklung, der Produktion oder im Aftersales- und Connected-Vehicle-Bereich – die modularen, flexiblen Lösungen von DSA fördern Prozesse über den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen.

Neben dem Experten-Know-how in der Prüf- und Diagnosetechnik verfügt das Unternehmen über langjährige Erfahrung in der Realisierung von maßgeschneiderten Logistik- und Qualitätssicherungssystemen und bietet einen umfassenden Service von der Entwicklung bis hin zu Inbetriebnahme und Support.

Weitere Informationen unter: https://www.dsa.de/de

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Smarter limb lengthening with the FITBONE® systems

At the EPOS international pediatric orthopedics meeting from April 11 to 14, 2018 in Oslo (Norway), the emphasis for WITTENSTEIN intens was on treatment techniques for young patients, involving custom-made versions of the FITBONE® systems for extremity correction and lengthening.

The EPOS (European Pediatric Orthopedic Society) Annual Meeting was held this year in Oslo. Presentations on a variety of pediatric orthopedics topics and various parallel symposiums were attended by a total of round about 700 people. The options which are available for correcting extremities and treating bone defects using active implants were discussed at length. FITBONE® systems are not simply a successful method for extremity correction and lengthening; they also enable unique solutions for segment transport where the indications are more complicated indications, as two very interesting lectures at this year’s Annual Meeting clearly showed.

Custom-made versions of the FITBONE® systems

Professors Rainer Baumgart (ZEM Germany, Munich) and Franck Accadbled (Hôpital des Enfants, Toulouse University Hospital) spoke about patients who have benefited from successful treatment with FITBONE® systems following osteosarcoma or Ewing sarcoma resections. In the majority of the instances described, special custom-made versions of the FITBONE® system were used, in some cases combined with BioXpand® tumor endoprostheses (implantcast GmbH, Buxtehude, Germany). The average bone deformation of Professor Accadbled’s patients was 15.5 cm (from 8 to 24 cm). Besides treating defects as large as 20 cm, Professor Baumgart has also undertaken extensions of up to 14 cm with BioXpand in order to compensate growth-related leg length discrepancies ensuing from tumor resections. Both authors reported very good clinical and radiological outcomes. They each cited the technical reliability of the systems which were used and the avoidance of infections due to the treatment with fully implantable intramedullary nails as the biggest advantages.

Smart treatment concept for patients

Furthermore, the mostly young patients are able to perform the distraction or bone transport process themselves conveniently and in a controlled way, typically at a rate of 1 mm per day, using the handy, lightweight FITBONE® control set. This smart treatment concept establishes a significant degree of personal freedom for the patients concerned and is a positive psychological effect which additionally assists the healing process.

Very good outcomes and high reliability, even with difficult indications

Accadbled and Baumgart also provided answers to numerous questions from interested industry professionals in a series of “Meet the Expert” sessions. It was plain that treating young patients with such complex indications is likely to confront the attending physician with daunting challenges in many respects. It is therefore all the more important to have access to reliable treatment methods plus a wide range of products based on a mature technology platform. All in all, the versatile solutions featuring the FITBONE® systems and the professional exchange of ideas and experiences met with wholehearted approval.

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Dematic präsentiert Automatisierungslösungen auf der World of Material Handling

Die Dematic GmbH zeigt beim Branchen-Event World of Material Handling vom 4. bis zum 15. Juni in Mannheim in Live-Szenarien ihre zukunftsorientierten Automatisierungslösungen für intralogistische Prozesse. Konkret zum Einsatz kommen das Stückgut-Kommissioniersystem AutoStore® und die Dematic PutWall für eine optimierte Bestellabwicklung bei der Einzelstückkommissionierung. Zudem präsentiert Dematic gemeinsam mit dem Warenumschlagsspezialisten Linde Material Handling kombinierte Automatisierungslösungen. Auch zeigt der Logistikautomatisierer seine Software-Lösung Dematic Maestro und bietet Führungen durch das Dematic Imagination und Tech Center in Heusenstamm an. Zu finden ist das Unternehmen auf der World of Material Handling in dem Live-Case-Circle Order Picking sowie mit einem eigenen Stand auf der Infofläche Automation.

„Durch die Kombination unserer Produkte mit den Lösungen von Linde Material Handling bieten wir den Besuchern ein breites Spektrum für die Komplett- oder Teilautomatisierung ihrer intralogistischen Prozesse“, sagt Jessica Heinz, Marketingleiterin der Dematic. Von der zukunftsorientierten Funktionsweise können sich die Besucher vor Ort überzeugen: Neben Live-Installationen und Produktpräsentationen bietet das Branchen-Event auf einer Fläche von 13.000 Quadratmetern Raum für Plenumsveranstaltungen, Workshops und den persönlichen Austausch mit Experten. Unter dem Motto „Simplexity. The Art of Smart Solution.“ präsentieren zahlreiche Partner auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim neue Lösungen, um Geschäftsprozesse in der Logistik zu vernetzen und Betriebsabläufe sowie den Materialfluss zu optimieren. Über geführte Touren und individuelle Informationsangebote erhalten die Besucher Einblicke in die Intralogistik-Prozesse von heute bis in das Jahr 2020.

Für diesen Zweck zeigt Dematic das kompakte Stückgut-Kommissioniersystem AutoStore®. Es besteht aus fünf Standardmodulen: Roboter, Arbeitsstation, Lager-Raster, Behälter und Controller. Am Beispiel von Wasserflaschen zeigt der Logistikautomatisierer, wie das System Waren kompakt lagert und effizient kommissioniert. Die Roboter fahren auf der Oberseite des Lagers, um auf die Waren zuzugreifen, die in den darunterliegenden Fächern gestapelt sind. Die Behälter werden nach Bedarf ein- und ausgelagert und zu den Arbeitsplätzen geliefert. Im Vergleich zur herkömmlichen Lagerdichte kann AutoStore® bis zu vier Mal mehr Inventar auf derselben Fläche lagern.

Ebenfalls live zum Einsatz kommt die Dematic PutWall. Das System erhöht die Produktivität und Genauigkeit bei der Zusammenstellung von kommissionierten Artikeln für Bestellungen. Am Stand von Dematic werden die Besucher interaktiv eingebunden: Mithilfe der Software Dematic Maestro können sie virtuell eine Lagerhalle bauen und die Abläufe simulieren. Das täglich stattfindende Forum ermöglicht den Austausch mit Experten des Logistikautomatisierers.

Dematic bietet außerdem täglich eine Führung durch das Dematic Imagination und Tech Center am Standort in Heusenstamm an, die als externes Highlight mitgebucht werden können. Vor Ort können die Besucher die Welt der Intralogistik hautnah und interaktiv erleben: Nicht nur werden im Showroom maßgeschneiderte Lagerkonfigurationen virtualisiert, auch reale Lösungen werden in voller Größe im angrenzenden Tech Center präsentiert.

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ROCKETHOME komplettiert die Geschäftsführung für das weitere Unternehmenswachstum

Im Rahmen des stetigen Wachstumskurses tritt Sven Paeslack zum 1. April der Geschäftsführung der ROCKETHOME GmbH bei und bildet zusammen mit Unternehmensgründer und CEO Yüksel Sirmasac die Führungsspitze. Sven Paeslack ist dem Unternehmen 2015 als COO beigetreten und verantwortet die Bereiche Technologie, Entwicklung sowie Produkt- und Projektmanagement.

In einer seiner vorherigen Positionen als Director IT leitete er unter anderem die Entwicklung und den Betrieb von meinestadt.de, dem Reichweitenführer für lokale und regionale Informationen im deutschen Web. Mithilfe seiner ausgewiesenen IT-Expertise, insbesondere im Bereich der Entwicklung, Konzeptionierung und Implementierung von hoch verfügbaren und skalierenden Web- und Mobile-Technologien, hat der Manager maßgeblich zur Weiterentwicklung der IoT Cloud Plattform von ROCKETHOME beigetragen. Sven Paeslack reflektiert: „Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern viel erreicht und haben in Zukunft noch viel vor. Der Internet of Things – Markt und die dazugehörigen Technologien entwickeln sich rasant und ich freue mich, diese Entwicklung im Sinne unserer Kunden weiter voranzutreiben.“

Durch die Verstärkung der Geschäftsführung kann das nachhaltige Wachstum von ROCKETHOME – dem führenden Anbieter Internet of Things, Smart Home und Home Energy Management Lösungen in Europa – forciert und die Marktposition weiter ausgebaut werden. Yüksel Sirmasac, Gründer von ROCKETHOME, blickt positiv in die Zukunft: „Sven hat sich zu einer wichtigen Führungsperson in unserem Unternehmen entwickelt, daher war seine Berufung in die Geschäftsführung ein logischer Schritt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Gemeinsam mit unserem Team können wir unsere gute Marktposition und unseren Technologiefortschritt weiter ausbauen.“

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