Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung

Am Freitag, den 26. April 2019, findet das nächste Schwerpunkt-Webinar statt. Im Fokus steht diesmal der veränderte Umgang mit Wissen sowie die digitalen Möglichkeiten, Unternehmenswissen erfolgreich zu sammeln und zu sichern.

Die digitale Transformation beschleunigt die Veränderung der Gesellschaft hin zu einer Informations- und Wissensgesellschaft. Infolge dessen gewinnen auch Themen wie Wissensökonomie und Wissensarbeit an Bedeutung und der Erfolg von Projekten ist zunehmend davon abhängig, wie gut es gelingt, der Daten- und Informationsflut zu trotzen. Der Umgang mit Wissen wird damit zum Erfolgsfaktor – für Organisationen und Teams, aber auch für jeden Einzelnen.

Welche Werkzeuge und Methoden Wissensarbeiter wirkungsvoll unterstützen können und wie die individuelle Ressource Wissen allgemein verfügbar werden kann, damit beschäftigen sich die Wissensmanagementtrainerin Gabriele Vollmar und der MindManager Spezialist Rainer Obesser. In dem Webinar, das am Freitag, den 26. April 2019, um 11 Uhr stattfindet, beleuchten die beiden Experten, wie eine zeitgemäße und wissensintensive Zusammenarbeit aussehen kann.

Im Rahmen des praxisnahen Webinars erfahren die Teilnehmer, wie sich Maps für das persönliche Wissensmanagement oder den Wissensaustausch innerhalb von Teams nutzen lassen. Mit MindManager 2019 für Windows stehen den Anwendern zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Über das Map-Format hinaus bietet das Programm auch zahlreiche Optionen in Form von Fluss-, Schwimmbahn- oder Ganttdiagrammen. Hilfreich sind zudem die neuen Objekte und Smart Shapes, denn sie unterstützen ebenfalls die Darstellung von Prozessen und Abläufen.

Das Webinar eignet sich für jeden, der in Zeiten der Digitalisierung sein Wissen produktiv und nachhaltig gestalten möchte.

Thema: „Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung“

Datum: Freitag, 26. April 2019

Uhrzeit: 11.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2IaKlvJ

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Innovative Terminals für Vendingautomaten

Im Rahmen der euvend & coffeena 2019 präsentiert Ingenico, der Weltmarktführer im nahtlosen elektronischen Zahlungsverkehr, innovative Hard- und Softwarelösungen rund um Smart Terminals im Automatenbereich. Insbesondere die kontaktlosen Zahlverfahren mit der Karte und dem Smartphone spielen eine große Rolle.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf angeregte Gespräche vom 9.-11. Mai 2019 auf dem Stand der Ingenico GmbH in Köln, Halle 9.1 / Stand E038

Automatenterminal iSelf Modular – universell einsetzbar

Das Ingenico iSelf Modular ist das universelle und multifunktionale Terminal für alle Automatenbereiche. Es besteht aus dem PINPad iUP250, dem Hybridleser iUR250 und dem NFC-/Kontaktlosleser iUC150B und verfügt damit über jede Technologie zur Akzeptanz von Karten und kontaktlosen Medien. Damit können beliebige Zahlbeträge autorisiert werden.

Dank der kompletten Ausstattung ist das iSelf Modular auch für größere Transaktionsbeträge geeignet, somit empfiehlt sich der Einsatz besonders in Automaten mit höherpreisigen Produkten und Aufwertern.

Automatenterminal iSelf Flexible – TOPP und mehr

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske optimiert und für die kostengünstige Kartenakzeptanz ausgelegt. Das robuste und kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Es ist kein PINPad notwendig und damit ein platzsparender Einbau in der Nachrüstung und bei Neuautomaten gewährleistet. Die Online Verbindung erfolgt über die integrierten Kommunikationsmodule oder die Kombination mit Telemetrie-Systemen.

Das iSelf Flexible unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Daneben werden Apple Pay und Google Pay sowie Closed Loop Systeme akzeptiert.

Ingenico GmbH
9. – 11. Mai 2019
Messe Köln
Halle 9.1 / Stand E038
www.euvend-coffeena.de

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Hannover Messe 2019: Delta zeigt IoT-basierte intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung nachhaltiger Städte

Delta, ein weltweit führender Anbieter von Energie- und Wärmemanagementlösungen, präsentiert heute auf der Hannover Messe 2019 sein breit aufgestelltes Portfolio an energieeffizienten Lösungen unter der neu gestarteten Markenkampagne „IoT-basierte, intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung der Energieeffizienz in Städten“, mit dem Fokus auf intelligente Fertigung, intelligente Gebäude und intelligente Energieinfrastruktur.

Ein wichtiges Highlight aus dem Smart Manufacturing-Angebot von Delta ist die Digital Factory Monitoring Solution, eine Plattform der nächsten Generation, die die digitalisierte Überwachung und Steuerung von Maschinen, Abläufen und Energieverbrauch in Produktionsanlagen ermöglicht. Die Präsentation unterstreicht auch die einzigartigen Fähigkeiten von Delta bei der Integration von erneuerbaren Energien und Energiespeichersystemen, um eine Mikronetz-Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu ermöglichen.

Auf der Messe starten wir eine neue Markenkampagne und unsere Ausstellung steht unter dem Motto „IoT-basierte, intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung von Energieeffizienz in Städten“. Damit zeigen wir, wie wir die Lösungen von Delta integrieren, um intelligente Städte mit verteilten Energieressourcen zu realisieren – von der Stromerzeugung über die Energiespeicherung bis hin zur Energienutzung.

Unsere Kernkompetenz in der Leistungselektronik und unser sich entwickelnder Fokus von der Energieeffizienz auf Produktebene bis hin zum Energiemanagement auf Nanogrid-Ebene ermöglichen es uns, Lösungen zur Förderung der Energiebelastbarkeit in Städten anzubieten.

Dazu gehören beispielsweise energiesparende intelligente Gebäudeautomation und microgrid-gestützte EV-Ladeinfrastruktur. Unsere neue Markenkampagne soll es unseren Stakeholdern ermöglichen, die Art dieser Bemühungen zu verstehen".

Dalip Sharma, Delta-Präsident für die Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), kommentierte seine Präsenz auf der Hannover Messe 2019 wie folgt: „Durch die Spezialisierung auf energieeffizientes Management ermöglicht Delta IoT-basierte Lösungen für intelligente Gebäude, intelligente Fertigung sowie umweltfreundliche IKT- und Energieinfrastruktur – alles Grundvoraussetzungen für nachhaltige Städte.

So haben wir unsere EV-Ladelösungen und Energiespeichersysteme integriert, um eine energieeffiziente E-Mobilität an wichtigen Einrichtungen wie zum Beispiel der Avion Shopping Mall in Bratislava, Slowakei, zu ermöglichen. Die Hannover Messe ist eine ideale Gelegenheit, um sowohl unsere Angebote für intelligente Städte zu präsentieren als auch die Menschen und Behörden kennenzulernen, die für ihre Entstehung verantwortlich sind.“

Delta präsentiert auf der Hannover Messe 2019 in Halle 11, Stand A57, unter anderem:

  • Lösungen zur intelligenten Fertigung:

Deltas Produkte für die Industrieautomation wurden entwickelt, um eine intelligente Fertigung und Energieeffizienz in Bereichen wie Holzbearbeitung, Verpackung, Montage, Elektronikfertigung und mehr zu ermöglichen. Ein wichtiges Highlight auf dem Delta-Stand ist die Digital Factory Monitoring Solution, ein hochmodernes Ökosystem aus digitalen

Plattformen, das von Delta für die Überwachung und Steuerung von Ausrüstung, Betrieb und Energieverbrauch in Fabriken entwickelt wurde. DIAStudio ist eine brandneue integrierte Engineering-Software zur effizienten Entwicklung von Maschinensystemen – von der Produktauswahl über die Programmierung bis hin zum Export auf eine einheitliche Plattform.

Die Partnerschaft mit CODESYS ermöglicht es Delta, zukünftig Motion-Control-Geräte mit der CODESYS-Plattform zu programmieren, und vereinfacht unseren Kunden die Implementierung der Industrieautomationshardware von Delta.

  • Lösungen für intelligente Gebäude:

Mit IoT-basierten intelligenten Gebäuden im Herzen intelligenter Städte präsentiert Delta – zusammen mit seinen Tochtergesellschaften LOYTEC und VIVOTEK – auch seine neuesten Lösungen für intelligentes Gebäudemanagement. Diese reichen von Überwachungssystemen bis hin zu 3D-Besucherzählsystemen, intelligenten LED-Beleuchtungs- und Steuerungslösungen für HLKK- und Sonnenschutzsysteme von Drittanbietern.

Der LOYTEC L-ROC Raumcontroller ist ein revolutionäres Raumautomationssystem auf Basis von IP, integriert in native BACnet/IP-Netzwerke und LonMark-Systeme für Controller für Beleuchtung, Temperaturund Sonnenschutzregelung sowie Belegungserkennung.

Die Fisheye-IP-Kamera von VIVOTEK ist eine All-in-One-Überwachungslösung, die 180°-Panorama- (Wandmontage) oder 360°-Surround-Ansichten ohne tote Winkel (Deckenmontage) ermöglicht. Daher ist sie ideal für die Überwachung von offenen Bereichen in Flughäfen, Banken, Einkaufszentren und weiteren Einrichtungen geeignet. Diese umfassenden Lösungen für intelligente Gebäude wurden entwickelt, um Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort zu verbessern.

  • Lösungen für intelligente Energieinfrastruktur:

Angesichts der wachsenden Nachfrage nach Elektromobilität in Städten auf der ganzen Welt muss die Ladeinfrastruktur breit verfügbar und ausfallsicher werden. Zur Erfüllung dieser Anforderung präsentiert Delta seine kompletten intelligenten Ladeinfrastrukturlösungen – von Erzeugung erneuerbarer Energieen über Energieumwandlungssysteme (PCS) und Batterie-Energiespeichersysteme bis hin zu Lösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen.

Ein wichtiges Highlight ist die ultraschnelle 150 kW DC-Ladestation für Elektrofahrzeuge mit modularer, skalierbarer Stromarchitektur und der Möglichkeit, vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig aufzuladen und mit zehn Minuten Aufladen eine Reichweite von 100 km zu erreichen.

Deltas PCS100 ist ein bidirektionales Umwandlungssystem mit 100 kW Leistung, das Strom zwischen Energiespeicher und Netz konvertiert, und Funktionen zum Management von Energie und Netzqualität bietet. Das PCS100 ist für den Außenbereich erhältlich und eignet sich ideal für die Planung von Spitzenausgleich und Lastverschiebung in EV-Ladestationen.

Alle Lösungen von Delta sind auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis 5. April zu sehen, der Delta-Stand ist in Halle 11, Stand A57. Journalisten sind eingeladen, an der Pressekonferenz von Delta teilzunehmen, die am 2. April von 13:30-14:30 Uhr am Stand von Delta abgehalten wird.

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Hannover Messe 2019: Delta stellt industrielle Automatisierungslösungen für die digitalisierte, visualisierte und integrierte intelligente Fertigung vor

Delta, ein globaler Anbieter von intelligenten und energieeffizienten Lösungen für die Industrieautomation, zeigt auf der Hannover Messe 2019 sein erweitertes Spektrum an Lösungen für die Digitalisierung, Visualisierung und Integration von intelligenter Fertigung. Eine beeindruckende 220-Zoll-Videowand am Delta-Stand zeigt das neue Digital Factory Monitoring, das einige der von Delta entwickelten Softwareplattformen integriert, um in Echtzeit den Status von Fertigungsprozessen, Anlagen und Energieverbrauch zu ermitteln. Die neue, integrierte Engineering-Software DIAStudio ermöglicht eine All-in-One-Plattform zur Auswahl von Modellen, zur Programmierung und Einrichtung von SPSen, HMIs, Antrieben und mehr, was eine effektive und zeiteffiziente Entwicklung von Maschinensystemen ermöglicht. Deltas neues CODESYS-basierte Motion Control wird, kombiniert mit einem Delta SCARA-Roboter, ebenfalls ein Highlight unserer Präsentation sein.

Andy Liu, General Manager der Industrial Automation Business Group von Delta, erläutert: „Die Entwicklung von intelligenter Fertigung ist eine wichtige Säule der langfristigen Strategie von Delta. Durch die Nutzung seines Engagements für Innovation, Automatisierung, Hardware-Software-Integration und energieeffiziente Fertigung entwickelt Delta umfangreiche Plattformen, die unseren Kunden helfen, bei ihren Produktionsanlagen den Smart Manufacturing Standard zu erreichen. Durch den Einsatz von Deltas intelligenten Fertigungslösungen in unseren eigenen SPS-Produktionslinien streben wir eine Verbesserung der Produktionskapazität um ca. 70 %, eine Verringerung der Produktionsfläche um 35 % und mindestens eine Verdreifachung der durchschnittlichen direkten Erwerbstätigenproduktivität an."

Zur Förderung des Megatrends der intelligenten Fertigung stellt Delta seine neue, IIoT-basierte Plattform Digital Factory Monitoring Solution vor, in der verschiedene Softwaresysteme von Delta zusammenlaufen. Diese Lösung ermöglicht eine 360-Grad-Überwachung von Fertigungs- und Werksaktivitäten, wie z. B. Datenerfassung von Produktionsanlagen (DIAMMP Manufacturing Management Platform), Betrieb von Fabrikanlagen (DIAView SCADA-System) und den gesamten Energieverbrauch des Werks (DIAEnergie). Besucher des Delta-Messestandes können die hochmodernen Automatisierungs-, Digitalisierungs- und Visualisierungsqualitäten von Digital Factory Monitoring auf einer 220-Zoll-Videowand erleben.

Die integrierte Engineering-Software DIAStudio ist ein Komplettsystem, das das Einrichten von Bearbeitungssystemen vereinfacht und verkürzt. Aufgaben wie Produktauswahl (HMI, SPS, Servoantriebe und -motoren, AC-Motorantriebe von Delta), SPS-Programmierung, quantitative Parametereinstellung, Maschinentuning und HMI-Integration können problemlos mit den Tools von DIAStudio durchgeführt werden.

– DIASelector: Ein PC- und APP-basierter (Android) Mechanismus zur Auswahl der spezifischen Elemente im Maschinensystem.

– DIADesigner: Nachdem der Anwender die Modellauswahlinformationen aus dem DIASelector exportiert hat, kann er die weltweit eingesetzte CAD-Software EPLAN zur Projektierung und Konfiguration verwenden und die konfigurierten Daten anschließend in den DIADesigner importieren. Dort erfolgen dann Programmierung, Parametereinstellungen, Tuning und Verwaltung.

– DIAScreen: Ein Tool zum Tag-Sharing (übertragen von Informationen) zwischen SPS und HMI/Textanzeigen.

Nach der im November letzten Jahres auf der SPS-IPC Drives in Nürnberg angekündigten Kooperation mit CODESYS wird Delta auf der Hannover Messe 2019 seine brandneue CODESYS-basierte Motion Control Solution und die kommende SPS-basierte Extended Motion Controller DXMC-Reihe vorstellen. Die erstgenannte Lösung erfüllt die Standards der IEC62231-3, um eine benutzerfreundliche Integration von SPS, HMI und Motion Controller in eine einzige Plattform zu ermöglichen und unterstützt außerdem das EtherCAT-Protokoll zur gleichzeitigen Steuerung von Feldgeräten. Die zweite Lösung ermöglicht eine synchrone, mehrachsige Bewegungssteuerung mit einer optionalen CODESYS SoftPLC in Standardausführung oder Panelausführung (7 Zoll / 10 Zoll). Zusätzlich zu der Verarbeitung von 64 Achsen, wie es mit der PC-basierten Vorgängerserie Motion Controller AX864E (früher bekannt als die MH2-Serie) möglich war, kann die neue, SPS-basierte und erweiterte Motion Controller DXMC-Serie auch bis zu 32 Achsen (Standardtyp) bzw. 8 Achsen (Paneltyp) ansteuern.

Besucher unseres Standes werden auch die Industrieroboter von Delta kennenlernen, die in einer CODESYS-Umgebung arbeiten, um einen benutzerfreundlichen und hochproduktiven Betrieb zu ermöglichen.

Andere dieses Jahr ausgestellte Gesamtlösungen bieten wesentliche Vorteile bei Holzbearbeitung, Verpackung, Aufzügen, Wasseraufbereitung und vielen anderen mehr. Willkommen zur Delta Präsentation in Halle 11, Stand A57 auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis 5. April.

Weitere Highlights der von Delta auf der Hannover Messe 2019 vorgestellten Industrieautomationslösungen:

– Die Vector Control Drive C2000 Plus Reihe ist ein Hochleistungsantrieb, der auf der Architektur der sehr erfolgreichen Drive C2000 Reihe basiert. Die C2000 Plus-Reihe sind 460-V-Modelle mit einer Überlastfähigkeit von bis zu 560 kW Nennleistung. Sie bieten die bestmögliche Stabilität und Leistung bei der Drehzahl- und Positionsregelung für Synchron- und Asynchronmotoren mit und ohne Sensoren. Diese Motorvarianten werden häufig in Hochleistungsanwendungen und Anwendungen mit konstanten Drehmomenten in den Bereichen Lebensmittel und Getränke, Metall, Chemie, Kunststoff und Gummi eingesetzt. Der C2000 Plus unterstützt eine Vielzahl von Protokollen und integrierten SPS-Funktionen für bis zu 10.000 Schritte.

– Die neue Multi-Loop Temperaturregler DTM-Reihe von Delta wurde entwickelt, um eine hochpräzise temperaturbasierte Regelung in anspruchsvollen und komplexen Anwendungen zu ermöglichen. Ihr modularer und skalierbarer Aufbau beinhaltet Host, bis zu 7 Temperaturmodule und bis zu 8 E/A-Erweiterungen, so dass bis zu 64 Punkte der Temperaturregelung unterstützt werden können. Durch die Verwendung von weitverbreiteten Protokollen wie RS485 und Ethernet bietet sie eine Temperaturregelung für mehr als 1.000 Punkte. Die Isolierung der Kanäle sichert eine schnelle und stabile Informationsübertragung, was eine kritische Anforderung zum Beispiel bei Glasbiege-, Kunststoffform- und Keramikbeschichtungsmaschinen ist.

 

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Rückblick 26. Münchner Management Kolloquium – Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0

Vom 13.-14. März 2019 fand das Münchner Management Kolloquium zum Thema Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0 zum 26. Mal mit über 1.000 Teilnehmern und 70 Referenten aus Industrie und Wissenschaft statt.

Die Industrie 4.0 bietet viele neue Möglichkeiten, digitale Zwillinge, maschinelles Lernen, vorausschauende Wartung, intelligente Materialien sowie vernetzte und kollaborative Roboter (sogenannte Cobots). Unternehmen jeder Größe haben dadurch heute eine Vielzahl von High-Tech-Lösungen zur Auswahl, mit der sie die Zukunft gestalten können. Aber oft fällt es ihnen schwer vorherzusagen, welchen Wert diese Art von Lösungen haben könnten. Auf dem Münchner Management Kolloquium stellten renommierte Manager und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen solche Lösungskonzepte vor – siehe www.management-kolloquium.de.

In seinem Vortrag zum Thema „Agil & Smart & disruptiv – Wertschöpfung 4.0“ stellte Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann, Leiter eines Forschungsinstitutes an der Technischen Universität München und Geschäfts-führer der Unternehmensberatung TCW, Herausforderungen und Gestaltungs-ansätze für eine digitalisierte Wertschöpfung vor. Die Angst, welche viele mit der Geschwindigkeit der Disruption verbinden, beschwichtigt er. Altbekannte und erprobte Mechanismen bleiben weiter in Kraft, denn Wertschöpfung 4.0 bedeutet nicht nur technische Weiterentwicklung digitaler Bausteine. Ferner erläutert er, dass das Wissen über analoge Prozesse kombiniert werden muss mit dem über digitale Prozesse. Erfolgreich wird am Ende ein Gesamtkonzept sein, welches auch einen Kontrollverlust akzeptieren kann und die Unsicherheit als neue Normalität berücksichtigt, so Wildemann.

Im Vortrag zum Thema „Digitalisierung, Roboter und die Fabrik der Zukunft“ zeigte Dr. Sami Atiya, Mitglied des ABB-Konzernvorstands, auf, dass sich die Ansprüche an die Fertigungsindustrie ändern und Trends wie kollaborative Robotik, Digitalisierung, Flexibilität und Simplifizierung zu diesem Veränderungs-prozess beitragen. Atiya hob auch darauf ab, dass durch Partnerschaften mit anderen, weltweit führenden Unternehmen offene digitale Lösungen erarbeitet werden sollten, um Standards zu setzen und die Umsetzung zu beschleunigen.

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, stellte in seinem Vortrag „Bayer: Opportunities and Challenges of a Global Life Science Company“ die erste digitale Produktion für „Pharmaceuticals“ vor, in der Daten entlang der Wertschöpfungskette und im operativen Geschäft genutzt werden. Baumann erläutert ferner, dass zu den Erfolgsfaktoren eines globalen Life Science Unternehmens Innovation durch Forschung, Fokus auf das operative Geschäft, disziplinierte Kapitalallokation, eine renommierte Marke und ein Bekenntnis zur Nachhaltigkeit zählen.

Neue Geschäftsmodelle durch cyberphysische Systeme hat Klaus König, COO der KUKA AG, in seinem Vortrag „Roboter fertigen Roboter“ vorgestellt. Aus der Verbindung von physischen und digitalen Systemen entstehen cyber-physische Systeme, wodurch sich neue Geschäftsmodelle ableiten lassen, so König. Ferner stellte er Mensch-Roboter-Kollaborationen vor, welche mit einer autonomen Navigation in vielen industriellen Bereichen angewendet werden.

In seinem Vortrag „Erfolgsfaktoren einer flexiblen und intelligenten Produktionsstruktur“ hob Oliver Zipse, Miglied des Vorstands der BMW AG, Produktion hervor, dass durch eine globale Wertschöpfungsverteilung Handelsrisiken minimiert werden können. Ferner zeigte er auf, dass die heute existierenden Wertschöpfungsketten auch einer Transformation unterliegen. Durch Abtauschflexibilität und Integrationsfähigkeit der Produktionslinien kann der Nachfragetrend von weniger Diesel und hin zu mehr Otto-Motoren innerhalb der Produktionslinien aber abgefedert werden.

Neben weiteren Vorträgen aus der Industrie und Wissenschaft wurden dieses Jahr auch über Twitter (#MMK2019) weitere fachliche Diskussionen geführt. Novum beim 26. Münchner Management Kolloquium war die musikalische Begleitung der hauseigenen TCW Band am ersten Abend während des Steh-empfangs.

Mehr Informationen zum letzten Kolloquium, Fotos und Statements der Referenten finden Sie unter: www.management-kolloquium.de.

Das 27. Münchner Management Kolloquium wird am 10. und 11. März 2020 veranstaltet werden.

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icom OAM: Ahorro de tiempo y dinero con la gestión central de dispositivos

INSYS icom, fabricante líder de equipos para la comunicación de datos industrial y la interconexión, ofrece su servicio Managed Service icom OAM (Operations, Administration & Maintenance) para la gestión central de dispositivos Gateway Smart IoT icom. El gestor central de dispositivos facilita significativamente la operación, la administración y el mantenimiento, cuando han de usarse múltiples dispositivos.

Ahorro potencial en la puesta en funcionamiento, el mantenimiento y las actualicaciones

Llevar a cabo todas estas actividades manualmente significa un alto costo administrativo y requiere mucho personal, lo que debilita la productividad y la competitividad de las empresas. Con el sistema OAM icom, por el contrario, se aprovechan los automatismos, se evitan errores y se asegura una implementación (Roll-Out) sin complicaciones y dentro de los plazos planeados. Además, el Managed Service, concebido exclusivamente para los routers y gateways de INSYS icom, permite distribuir actualizaciones de forma eficiente. «Nuestro nuevo sistema OAM brinda soporte a los administradores de Smart Devices icom y les facilita enormemente su trabajo cotidiano. Mientras más routers han de administrarse, más útil resulta el sistema OAM. Sin embargo, también al tratarse de aplicaciones más pequeñas, los administradores han sabido apreciar el sistema OAM, por motivos de eficiencia, transparencia y, no menos importante, por aspectos de seguridad TI», explica David Sukowaey, gerente de producto en INSYS icom.

Gran número de funciones

El sistema supervisa los procesos de administración y protocoliza en un log de actividades todos los eventos de dispositivo relevantes para las actualizaciones (p. ej. ejecución de actualizaciones automáticas o activación de perfiles). Los administradores pueden visualizar los datos de los dispositivos y sus números de serie, detalles de las actualizaciones o la versión del firmware y la actividad de los routers. Con el sistema OAM icom se pueden efectuar nuevas actualizaciones de firmware, certificados, ajustes de seguridad y configuraciones sobre varios routers.

Sistema OAM en nube con certificación ISO 27001

La plataforma web del sistema OAM se encuentra en un entorno de nube propio y seguro, ubicado en un centro de cómputo alemán con certificación ISO 27001.

Para más información sobre el sistema OAM Managed Service icom visite: www.insys-icom.com/….

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icom OAM: Risparmiare tempo e denaro con il Device Management centrale

INSYS icom, produttrice leader per la comunicazione industriale di dati e per il collegamento in rete, offre con effetto immediato la piattaforma Managed Service icom OAM (Operations, Administration & Maintenance) per la gestione centrale di apparecchi di icom Smart IoT Gateways. Nell’impiego di più apparecchi, il Device Management centrale facilita notevolmente l‘esercizio, la gestione e la manutenzione.

Potenziali di risparmio nella messa in funzione, manutenzione e negli update

Svolgere tutte queste attività manualmente, significa un elevato impiego amministrativo e di personale, il che indebolisce la produttività e competitività di un’azienda. Il sistema icom OAM invece consente di utilizzare automatismi evitando errori e garantendo il rollout entro i termini previsti, così come l’esercizio senza difficoltà. Inoltre il servizio Managed Service, che è impostato esclusivamente per i router e i gateway di INSYS icom, permette il rollout efficiente di update. „Il nostro nuovo sistema OAM appoggia gli amministratori di icom Smart Devices e gli facilita  notevolmente il lavoro quotidiano. Più router devono essere gestiti, più OAM collabora. Ma anche con le applicazioni di minori dimensioni, gli amministratori apprezzano OAM per motivi di chiarezza ed efficienza e, last but not least, per aspetti di sicurezza IT“, precisa David Sukowatey, product manager alla INSYS icom.

Numerose funzioni

Il sistema sorveglia i processi di amministrazione e verbalizza tutti gli avvenimenti rilevanti degli apparecchi stessi per eventuali update tramite un Activity Log (es. esecuzione di un Auto-Update o attivazione di profilo). Gli amministratori possono prendere visione dei dati degli apparecchi quali: numero di serie, dettagli relativi agli update oppure versione firmware e attività del router. Nuovi update del firmware, certificati e impostazioni di sicurezza e configurazioni possono essere eseguiti tramite l‘icom OAM utilizzando più router.

OAM all’interno della cloud certificata con la norma ISO 27001

La piattaforma web di OAM è sita in un ambiente sicuro di cloud, che si trova in un centro tedesco di elaborazione dati, certificato secondo la norma ISO 27001.

Maggiori informazioni relative al Managed Service icom OAM al sito www.insys-icom.com/….

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Batterie Speicher Siemens Junelight kaufen und installieren

Siemens Junelight Smart Battery

Der wachsende Ausbau erneuerbarer Energiequellen wie Wind Sonne und Wasser stellt die Stromversorgung in Deutschland vor große Herausforderungen: Denn Sonne und Wind produzieren nicht nach Bedarf, sondern nach Wetterlage. aus diesem Grunde wurde der neue Siemens Junelight Batterie Speicher entwickelt.

Wenn tags die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaikanlage mehr Energie, als der Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Stromspeicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft Ihnen die Junelight Smart Battery den Ertrag der Sonnenenergie selbst zu nutzen. Über die integrierte Digital-Anzeige können Sie jederzeit den aktuellen Ladestatus ablesen.

Der Solarstrom wird dreiphasig in den Speicher eingespeichert und versorgt das Haus mit 3 Phasiger Sonnenkraft – das ist Technik die begeistert. Die Installation mit Kauf vom Siemens Fachpartner des neuen Junelight ist denkbar einfach – der Speicher ist an jede Solarquelle anschliessbar.

iKratos ist Experte und geprüfter Siemens Installateur – Beratung unter Tel. 0800 9928000

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Webinar zur besseren Prozessdarstellung mittels MindManager

Am Donnerstag, den 18. April 2019, lädt Mindjet im Rahmen seiner MindManager® Webinarreihe zu einem Webcast mit dem Titel „Prozessdarstellung mit MindManager 2019“ ein.

Mit MindManager 2019 für Windows stehen Anwendern zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Über das Map-Format hinaus bietet das Programm auch zahlreiche Optionen in Form von Fluss-, Schwimmbahn- oder Ganttdiagrammen. Hilfreich sind zudem die neuen Objekte und Smart Shapes, denn sie unterstützen ebenfalls die Darstellung von Prozessen und Abläufen.

Jan Heger von Mindjet veranschaulicht in diesem Webinar, wie sich mit den Funktionen der SmartRules™ und Filter Prozesse in intelligente, interaktive Arbeitsdokumente verwandeln lassen. Die Webinarteilnehmer erfahren außerdem, wie sie eigene Zweigformen erstellen und einbinden können und wie sich die neuen Formatierungsmöglichkeiten nutzen lassen, um Prozesse optimal darzustellen. Heger zeigt, wie Hilfslinien, Rasterausrichtung und Gruppierungen von Objekten die Erstellung von Prozessabläufen effektiv beschleunigen und verbessern können.

Das Webinar ist für jeden interessant, der Prozesse und Abläufe visualisieren möchte.

Thema: „Prozessdarstellung mit MindManager 2019“
Datum: Donnerstag, 18. April 2019
Uhrzeit: 10.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2D4gNw9

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

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connect-ec Exhibit & Conference 2019: Countdown für das Telekommunikations-Event des Jahres

Willkommen im multi-mobilen Zeitalter: Individualisierung, Connectivity und Urbanisierung bestimmen die Mobilität von morgen – digital, vernetzt, elektrifiziert und jederzeit verfügbar. Der Mobilfunk der fünften Generation (5G) ermöglicht erstmals die engmaschige Vernetzung von Mobility, Logistik, Energieversorgung und Kommunikationsdiensten aller Art.

Die connect-ec Exhibit & Conference 2019 verbindet diese Megatrends zu einem einzigartigen Event. Dem zweitägigen Programm für Fachbesucher folgen zwei Publikumstage, an denen Endverbraucher zahlreiche Produktneuheiten hautnah erleben können – vom Smartphone mit faltbarem Bildschirm über Testfahrten mit einem vernetzten Elektroauto oder E-Scooter bis hin zum Flugtaxi.

„Für viele Branchen zündet 5G die nächste Technologiestufe und macht völlig neue Anwendungen möglich“, erklärt Dirk Waasen, Verlagsleiter von WEKA MEDIA PUBLISHING. Die Verlagsgruppe veranstaltet die connect-ec und bringt Europas größtes Telekommunikationsmagazin heraus. „Mit Deutschlands erster Telekommunikationsmesse samt Kongress bieten wir eine Plattform, auf der sich ein breites Fachpublikum und interessierte Endverbraucher austauschen und über neue Technologien informieren können. Die Veranstaltung macht Telekommunikation und Vernetzung auf beeindruckende Weise fühlbar.“

Vorbild für das Format seien internationale Veranstaltungen wie der Mobile World Congress in Barcelona. connect-Chefredakteur Marc-Oliver Bender ergänzt: „Die connect-ec präsentiert vier Themenwelten, in denen momentan unglaublich viel passiert: connect@mobile mit den Schwerpunkten 5G, Smartphones, Tablets und Smartwatches, connect@home mit Smart Home, Highspeed-Internet und Computing & Gaming, connect@mobility mit Elektromobilität, Autonomem Fahren, Car Connectivity und Infotainment sowie connect@channel mit unserem speziellen Angebot für den Fachhandel. Darüber hinaus wird es zu einigen Themen praxisnahe Workshops geben.“

Dass die connect-ec in der Sachsenmetropole stattfindet, ist übrigens kein Zufall: Mit dem Forschungsverbund 5G Lab, der e-Golf-Produktion in der Gläsernen Manufaktur, dem von Vodafone und der Deutschen Telekom geförderten Lehrstuhl für Mobilfunk an der Technischen Universität und der Elektronikindustrie gibt es einzigartige Verknüpfungspunkte. „In Dresden schlägt das Herz des größten Mikroelektronik-Clusters Europas“, betont Oberbürgermeister Dirk Hilbert. Schließlich stamme jeder zweite in Europa gefertigte Chip aus „Silicon Saxony“.

Renommierte Experten aus Industrie, Handel und Forschung referieren über neue Technologien, die Unternehmens-Entscheider und den Channel bewegen

Eine Speaker-Auswahl, die in dieser Qualität und Expertise einzigartig in Deutschland ist, bietet der Konferenzteil am 2. und 3. Mai. Nach der Eröffnung durch OB Hilbert und Verlagsleiter Waasen gibt Marcus Thurand, Director of Regional Implementation and Engineering, Telefónica Germany, in seiner Keynote einen Überblick über die Perspektiven und Herausforderungen des 5G-Standards. Anschließend berichtet Walter Haas (CTO, HUAWEI Technologies Deutschland), wie 5G die digitale Transformation von Unternehmen vorantreibt.

Weitere Highlights im Vormittagsprogramm sind die Keynote von Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, und ein Round-Table-Talk zu den Chancen und Risiken auf dem Weg zur 5G-Einführung, die für 2020 geplant ist. Teilnehmer sind neben Ministerpräsident Kretschmer Stefan Koetz (Geschäftsführer, Ericsson), Olaf Gerwig (Geschäftsführer, P3 solutions), Dr. Jens Struckmeier (Geschäftsführer, Cloud & Heat Technologies) sowie Walter Haas und Marcus Thurand.

Ein wichtiges Thema der connect-ec ist die Car-Connectivity. Peter Garzarella, Head of Group Software Development, Volkswagen, verrät den Besuchern, wie sich das Auto zum Smartphone auf Rädern wandelt. Den Fokus auf das vernetzte Heim richtet Ronny Tischer, Head of Sales, KOMSA Enterprise Services (“5G erfindet das Smart Home neu”). Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer DFMG Deutsche Funkturm, gibt exklusive Einblicke, wie 5G der Telekommunikationsbranche neue Businessmöglichkeiten eröffnet – mit innovativen Use Cases im Internet of Things- oder Augmented-Reality-Bereich. Für Diskussionsstoff sorgen wird Prof. Dr. Gerhard Fettweis, Inhaber des Vodafone-Lehrstuhls für Mobilfunksysteme an der TU Dresden. Der 5G-Experte stellt die provokante Frage, ob voll vernetzte Fahrzeuge ähnlich schnell altern wie Smartphones: “Hat das Auto der Zukunft nur eine Lebensdauer von drei Jahren?”

Auch am zweiten Konferenztag stehen vielversprechende Vorträge auf dem Programm. So erläutern Giorgio Koppehele, CEO, und Reinhard Eichborn, Business Development & Sales, Magic Horizons, warum 5G und Virtual Reality untrennbar miteinander verbunden sind. Mark Yao, Global Product Manager, HERE Technologies, beleuchtet die sensiblen Sicherheitsaspekte 5G-basierter Internet-of-Things-Anwendungen. Und Dr. Diego Schierle Moreno, CEO FLÜGELaeronautics, erklärt in seiner mit Spannung erwarteten Keynote, wann die Mobility-on-the-Fly endlich Wirklichkeit wird. Das Dresdner Startup entwickelt ein zweisitziges Flugzeug mit Elektroantrieb, das sich so einfach wie ein Auto bedienen lassen soll. Ein erstes Modell  des Überfliegers ist auf der connect-ec zu bestaunen.

Alle aktuellen Infos zur connect-ec 2019  >  www.connect-ec.info

Wann?  Konferenz/Fachbesuchertage: Do. 02.05.2019 und Fr. 03.05.2019, 10 bis 17 Uhr
Publikumstage: Sa. 04.05. und So. 05.05.2019, 10 bis 17 Uhr
Wo?  Internationales Congress Center Dresden, Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden
Wieviel?  Publikumstage: Einzelticket 5.00 Euro, Familienticket (4 Personen): 10.00 Euro;
Schüler, Studierende und Auszubildende (Ausweis erforderlich): kostenlos.

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