26. Münchner Management Kolloquium – Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0

Welche Chancen und Herausforderungen sehen die Unternehmensvertreter in der Wertschöpfung der Zukunft? Welche neuen Konzepte erfordert der Einsatz agiler und vernetzter Technik? Wie gelinget es Unternehmen in der Chemiebranche eine effiziente Wertschöpfung im digitalen Zeitalter zu etablieren? Diese und weitere Fragen beantworten die Referenten der chemischen Industrie auf dem 26. Münchner Management Kolloquium.

Mit rund 200 Milliarden Euro Jahresumsatz und fast 2.200 Unternehmen in der Chemieindustrie gehört Deutschland nach China und den USA zu den größten Chemienationen der Welt. Im globalen Wettbewerb um Marktanteile und durch die veränderten Kundenbedürfnisse ist die agile Unternehmensausrichtung zu einem wichtigen Faktor für Erfolg in der chemischen Industrie geworden. Die stetige Verbesserung und Optimierung der Wertschöpfung durch smarte Technologien ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Mithilfe vernetzter Anlagen wie in Chemieparks gelingt es gezielt Daten zu Produktionsanlagen und Transportwegen zu generieren und auszuwerten, die unter anderem eine Flexibilisierung und Automatisierung der Produktion, vorausschauende Instandhaltung aber auch eine Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen. Um die vorhandenen Potenziale nutzen zu können, müssen die Herausforderungen des disruptiven Wandels der chemischen Industrie gemeistert werden. Es gilt zu bestimmen in welchen Bereichen der Einsatz von Sensorik und Robotik wirtschaftlich sinnvoll und der Aufbau von Smart Factories möglich ist.

Auf dem Weg zur Vernetzung der physischen mit der materiellen Welt kommt man an innovativen Lösungen der Firma Merck nicht vorbei. Diese sind unter anderem Weltmarkt- und Technologieführer im Bereich Flüssigkristalle. Die Produkte ermöglichen messerscharfe Bilder in Smartphones, Laptops, Flachbildfernseher und Tablet-PCs weltweit. Die hochinnovativen Halbleiter-Materialien von Merck machen elektronische Geräte noch leistungsfähiger. Auf dem diesjährigen MMK werden Top-Entscheider die Zukunft der Chemiebranche an konkreten Fallbeispielen diskutieren. Eine smarte Antwort auf den global steigenden Lebensmittelbedarf liefert der Geschäftsbereich Crop Science der Bayer AG. Mithilfe einer digitalisierten Landwirtschaft sollen Erzeuger in der Lage sein, den Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln entsprechend den tatsächlichen Bedürfnissen agil steuern zu können. Der Düngemittelhersteller YARA forciert ebenfalls den Einsatz intelligenter Sensor- und Satellitentechnik und kaufte im Juli 2018 das AgTech-Startups „trecker.com“, welches auf die Erfassung und Auswertung von landwirtschaftlichen Daten spezialisiert ist. Mit dem elektrisch betriebenen und autonom fahrenden Frachter „Yara Birkeland“ reagiert YARA auf die disruptiven Herausforderungen des Klimawandels und möchte ab dem ersten Quartal 2020 seine Logistikkosten optimieren. In der Prozessindustrie sind realistische Testbedingungen die Grundlage für eine agile Produktentwicklung.

Die Firma Knauf zeigt, wie disruptive Ansätze eine bislang kaum digital erschlossene Branche verändern können. Das Bauen der Zukunft wird maßgeblich von digitalen Prozessen geprägt. Building Information Modeling – kurz BIM – definiert bereits jetzt den Standard, um über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks alle relevanten Informationen zu jedem Zeitpunkt aktuell verfügbar zu machen. Der Glasproduzent Verallia ist ein Beispiel für die gelungene Realisierung digitaler Innovationsprozesse. Im hausinternen Innovationscenter erfolgt der intensive Austausch aller Beteiligten an einem Innovationsprojekt. In Projekt-Meetings und Kreativworkshops werden dreidimensionale eDrawings und virtuelle Glasverpackung im Rahmen der Produktentwicklung genutzt.

Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und die Potenziale der Wertschöpfung 4.0 auf dem diesjährigen MMK. Profitieren Sie dabei von den Erfahrungen der Unternehmen der Chemiebranche, der Pharma- sowie der Prozessindustrie. Es referieren hierzu:

  • Dr. Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung Merck KGaA
  • Werner Bauman, Vorstandsvorsitzender Bayer AG
  • Dr. Thomas Koniordos, Head of Business Line Environmental Solutions YARA GmbH & Co. KG
  • Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter, Gebr. Knauf Verwaltungsge-sellschaft KG
  • Dr. Nicola Rudolph, Manager Production System VIM Northern Europe Verallia Deutschland AG

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Toshiba auf der LogiMAT 2019: dynaEdge inklusive Datenbrille sorgt für mehr Produktivität in der Logistik

  • Mitarbeiter haben vollen Datenzugriff und gleichzeitig die Hände frei
  • Sofort einsatzbereit durch vorgefertigte Workflow-Module
  • Windows 10 ermöglicht nahtlose Integrierbarkeit

Nächste Woche startet die 17. LogiMAT in Stuttgart. Vom 19. bis 21. Februar 2019 präsentieren die Aussteller unter dem Motto „Intralogistik aus erster Hand: Intelligent – Effizient – Innovativ“ ihre Produkte und Lösungen für eine profitable Intralogistik. Auch die Toshiba Client Solutions Europe GmbH (TCSE GmbH) ist auf der internationalen Fachmesse vor Ort. Auf dem Stand ihres weltweiten Softwarepartners Ubimax GmbH (Stand F80 in Halle 8) zeigt die TCSE GmbH den dynaEdge DE-100 PC mit intelligenter Datenbrille. Die Assisted Reality-Lösung hilft Prozesse im Lager zu beschleunigen, Kosten beim Kommissionieren einzusparen und ist durch verschiedene fertige Workflow-Module direkt anwendbar.

Hände frei und alle Infos im Blick Dank Toshiba dynaEdge inklusive Datenbrille lassen sich im Bereich der innerbetrieblichen Logistik Standardprozesse beschleunigen und vereinfachen. Lageristen sind ständig in Bewegung, zum Beispiel wenn sie Güter für den Warenausgang vorbereiten. Ausgestattet mit dem dynaEdge DE-100 und dem monokularen Viewer AR100, haben sie Zugriff auf alle nötigen Daten und sind dabei nicht in ihrer Mobilität eingeschränkt. Während der Mitarbeiter die Bestandteile der Bestellung zusammensucht, sieht er auf dem Display der Brille, was er als nächstes braucht sowie die Position des Packstücks. Sollte er einmal nicht weiter wissen, schafft die Lösung ebenfalls Abhilfe: Da sich das Blickfeld des Brillenträgers aufnehmen und streamen lässt, sieht ein Experte genau, was der Mitarbeiter vor sich hat und kann bequem Unterstützung leisten, ohne selbst vor Ort sein zu müssen. Auch eine Dokumentation von Arbeitsabläufen in Echtzeit ist mühelos möglich. Dabei hat der Kommissionierer stets beide Hände frei. All diese Verbesserungen helfen, Betriebskosten einzusparen, denn je schneller ein Auftrag kommissioniert wird, umso günstiger wird der gesamte Prozess.

Mühelose Implementierbarkeit dank Windows 10 Betriebssystem Viele Entscheider haben das große Potenzial von Smart Glasses bereits für sich erkannt. Laut einer Toshiba Studie denken 98 Prozent der Befragten, dass Datenbrillen die Produktivität in ihrem Unternehmen steigern würden. Dennoch zögern Zuständige oftmals, da sie Sorge vor einer komplizierten, zeitaufwendigen Einführung haben. Die Toshiba Lösung mit Windows 10 hingegen fügt sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur ein, ist sofort einsatzbereit und einfach in der Anwendung.

Workflow-Lösungen für sofortige Nutzung Damit Kunden direkt loslegen können, verfügt der Toshiba dynaEdge über fertige Module von Ubimax. Die Kommissionierfunktion xPick ist dabei genau auf die Anforderungen der Logistik abgestimmt. Sie bietet verschiedene Funktionen für mehr Effizienz im Lager, etwa das automatische Einlesen von Artikel-Barcodes oder das Anzeigen der optimalen Route im Warenlager.

Nicht nur mit Brille gut: dynaEdge als PC-Ersatz Wird der Viewer einmal nicht benötigt, verwandelt sich der dynaEdge mit Hilfe eines externen Monitors in einen vollfunktionsfähigen stationären Arbeitsplatz. Denn im Grunde ist das Gerät nichts anderes als ein Standardrechner im Miniaturformat: Intel® Core Prozessoren bis zur m7-Reihe liefern die nötige Rechenleistung und der integrierte Akku ermöglicht eine Laufzeit von bis zu 6,5 Stunden.

Weitere Informationen zur Toshiba Assisted Reality-Lösung dynaEdge DE-100 einschließlich smarter Datenbrille AR100 Viewer finden Sie hier: http://www.toshiba.de/dynaedge.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

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Simply Mobilize Smartcards in the Office and on the Road – using the New AirID Generation

Smartcards have been recognised for security and protection for many years. For mobile devices the use was a bit bulky – with AirID smartcards can be used wirelessly for mobile devices. Perfect protection with optimum user-friendliness.

certgate GmbH, one of the leading providers of secure mobile communication solutions, has already delivered the new, second generation of the wireless, highly secure smart card reader AirID to selected customers in December 2018 and has now announced the general availability for all customers.

AirID is the optimal 2-factor authentication solution for the mobile workplace. By using a traditional smart card, AirID can easily and securely mobilize virtually any application and device, such as laptops, tablets and smartphones, into existing infrastructures and without having to modify the smart card infrastructure.

The new AirID generation has been completely improved inside & out. The internal processor has been updated, the Bluetooth connection (BLE 4.2) is considerably faster and more secure. The extended smartcard support now supports all smartcards, including international PIV and CAC cards.

Due to the special design it doesn’t matter on which side or orientation (portrait or landscape) the smartcard was printed. This ensures that the existing photo identification function of the smartcard is completely retained.

Unique is the additional transparent "bumper", which protects the housing from damage by small impacts or falling down. The flexible bumper also enables the AirID to be attached in portrait or landscape orientation.

The AirID combines the perfect hardware-based security with very high user friendliness and additionally automatic locking of devices. Simply leave the smartcard with AirID in your pocket, on your JoJo or lanyard and use the applications safely. If the user moves away from the workstation or device, the applications or device are automatically locked.

More information, including a 60-second video for overview and function is available at www.airid.de

 

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Der neue Siemens Speicher „Junelight“ bereits unter 5.000 Euro

Die Basis Version des neuen Siemens Junelight Speichers gibt es bereits für 4.990 €. Mit dem 3,3 kWh Speicher kann man in der Regel eine ganze Nacht überbrücken, gerechnet von einer Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500-4000 kWh pro Jahr. Der Speicher hat eine hohe Entlade- und Beladeleistung und lässt sich mit leistungsstarken Modulen optimal konfigurieren.

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft Ihnen das Junelight Smart Battery System, den maximalen Ertrag Ihrer Sonnenenergie selbst zu nutzen. Außerdem macht sie die Stromflüsse in Ihrem Haushalt transparent. So bekommen Sie die Kontrolle über Ihren Stromverbrauch und sparen Energie, die Sie dann an anderer Stelle wieder nutzen können.

Das Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert.

Über die ansprechende, in das Cover integrierte Digital-Anzeige können Sie jederzeit auch aus Entfernung den aktuellen Ladestatus ablesen – und erkennen, ob gerade Energie eingespeist oder bezogen wird.

Anspruchsvolle Technologie, klare Strukturen und Nachhaltigkeit spiegeln sich auch im Design wider.

Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist, etwa an der Wand hinter Türen oder in schmalen Gängen.

Lange Batterie-Lebensdauer

Da das System die Ertrags- und Verbrauchsprognosen kennt, braucht es an sonnigen Tagen nicht direkt sämtliche Erträge zu speichern. Stattdessen können die Batterien vorausschauend und besonders sanft geladen werden – was ihre Lebensdauer bedeutend erhöht.

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten. Herkömmliche Speicher können nur in den ersten Jahren nach Inbetriebnahme nachgerüstet werden. Die Junelight Smart Battery lässt sich jederzeit auf bis zu 19,8 kWh erweitern, wenn sich beispielsweise Ihr Bedarf durch Familienzuwachs, den Kauf eines Elektrofahrzeugs oder die Installation einer Wärmepumpe verändert.

Intelligentes Energie-Management

Die Junelight Smart Battery besitzt eine intelligente Steuerung, die Wärmepumpe oder Heizstab steuern kann und in Zukunft auch die Elektrofahrzeug-Ladestation sowie weitere Verbraucher vernetzt.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung und Ausstellung

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Die ikratos Solar und Energietechnik GmbH wurde auf Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet.

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DIGITAL FUTUREcongress: maincubes präsentiert die Geschäftsmodelle der Zukunft

Unter dem Motto „discover business 4.0“ findet der diesjährige DIGITAL FUTUREcongress am 14. Februar 2019 in Frankfurt statt. maincubes gibt an Stand L6 auf Ebene 2 (C2) Einblicke, wie Eco-Systeme die zukünftigen Geschäftsmodelle beeinflussen und welche Rolle Plattformen und Datacenter dabei spielen. Dr. Jens J. Gerber, Mitglied der maincubes-Geschäftsleitung, vertieft die Thematik in seinem Vortrag „Datacenter: Digitale Transformation – Plattformen – Eco-Systeme“ um 11.30 Uhr auf Bühne 5.

Maschinen, Ressourcen, Dienstleistungen und Daten – in der neuen smarten Welt interagiert jeder mit jedem, wodurch die Entwicklung von zukunftsweisenden Innovationen und neuen Geschäftsmodellen möglich wird. Doch das gelingt nur mit der richtigen Vernetzung. Umso wichtiger ist künftig der Aufbau von Eco-Systemen. So können Kompetenzen und Services über Plattformen hinweg ausgetauscht und Synergien genutzt werden.

Datacenter-Betreiber und Digitalisierungsexperte maincubes hat dazu die secureexchange®-Plattform ins Leben gerufen. Wie auf einem Marktplatz können alle Teilnehmer der gesamten Wertschöpfungskette ihre eigenen Leistungen anbieten, von anderen Lösungen profitieren und damit neue Geschäftsmodelle schneller, effizienter und risikoloser vorantreiben – ohne Reibungsverluste und mit einer umfassenden Ende-zu-Ende-Security. Die Anforderungen an die Rechenzentren der Zukunft werden also deutlich anspruchsvoller. Denn nur mit einem Gesamtkonzept aus Hosting, Security und einem ganzheitlichen Ecosystem wird für Unternehmen die Basis für Zukunftstechnologien wie IoT, Smart City oder Smart Mobility geschaffen. Wie das gelingt, präsentiert maincubes im persönlichen Gespräch auf dem DIGITAL FUTUREcongress.

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Retrofit-Webinar: Tipps zur Digitalisierung alter Maschinenparks

Am 26. Februar lädt compacer um 11.00 Uhr zu einem Webinar zum Thema „Digitaler Retrofit“ ein. Darin können sich Interessenten über die Digitalisierungsmöglich-keiten ihrer Produktionsanlagen informieren. Anmeldung ab sofort unter: https://compacer.com/events/

Mit diesem Webinar und weiteren Informationsveranstaltungen will compacer seinen Beitrag dazu leisten, dass die deutsche, mittelständische Fertigungsindustrie bei der Digitalisierung nicht noch mehr den Anschluss verliert – wie es die BITKOM in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden hat. Das Webinar soll veranschaulichen wie es gelingen kann, durch digitale Retrofit-Maßnahmen bestehende Anlagen und Maschinen mit modernen Komponenten nachzurüsten und die Voraussetzung für eine digitale Produktion zu schaffen. Die Retrofit-Experten von compacer erklären deshalb, wie sich die Produktion harmonisieren und miteinander vernetzen lässt und welche verschiedenen Voraussetzungen erforderlich sich, um diese Schritte zu gehen.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH, sieht in dieser Aufklärungsarbeit eine große Verantwortung: „Das produzierende Gewerbe in Deutschland ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Es ist unsere Aufgabe, unser Wissen über die Digitalisierung bestehender Fertigungsanlagen an die Unternehmen weiterzugeben. Der technologische Fortschritt ist rasant und es ist durchaus möglich, an alten, etablierten Anlagenparks konkrete Digitalisierungsmaßnahmen vorzunehmen, so dass eine Vernetzung und Kommunikation möglich wird. Auf diese Art und Weise lässt es sich mit dem Wettbewerb Schritt halten.“

Weiterführende Informationen zu Retrofit sowie die Anmeldung zum Webinar unter: https://compacer.com

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

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Solar-Energie richtig speichern mit dem Siemens – Junelight Smart Battery Speicher

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft der neue Junelight Smart Battery Speicher, wertvollen Sonnenstrom aus der Photovoltaikanlage selbst zu nutzen.

Mit der APP des Siemens Speichersystemes werden die Stromflüsse in Ihrem Haushalt klar definiert sichtbar.

Das Siemens Junelight Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert. Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist.

Wer noch keine Photovoltaikanlage besitzt kann die Kombination mit den besten Komponenten von SunPower und Siemens das "SUSI-PAKET" in jedes Haus einbauen lassen. Das Rundum Sorglos Paket für Hausbesitzer mit SunPower Solarmodulen bis zu 400 Watt versorgt das Haus mit Strom das E- Auto oder die Wärmepumpe. Mit der Maxeon Technik von SunPower wird die Kombination mit dem Siemens Speicher noch effektiver. Nur wenige SunPower Maxeon Solarmodule übernehmen dabei den wichtigen Part der Energieversorgung fürs Haus.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 09192 992800 – iKratos Solar und Energietechnik GmbH Ikratos arbeitet bayernweit regional im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch.

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen.

ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen in der Kat. Solartechnik.

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Innovationsprozesse mutig vorantreiben

„Die Chancen und Herausforderungen durch die Digitalisierung sind real. Wir müssen sie ergreifen und unsere Geschäftsmodelle weiterentwickeln. Genau darum geht es bei diesem Forum Automobillogistik“, sagte Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), beim Forum Automobillogistik in München. Die zweitägige Veranstaltung (05./06.02.2019) ist das größte europäische Branchentreffen der Automobillogistik. Bundesvereinigung Logistik (BVL) und VDA veranstalten das Forum zum siebten Mal. Rund 530 Teilnehmer und 50 Aussteller sind in der BMW-Welt dabei. Mattes: „Die moderne Automobillogistik steht hier an vorderster Front: Mit der Automotive Supply Chain haben wir ein einmaliges, komplexes und bestens verzahntes Netzwerk von Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Dienstleistern geschaffen. Dieses Netzwerk ist – neben der Qualität unserer Produkte – die Grundlage des Erfolges der deutschen Automobilindustrie.“

Mattes betonte weiter: „Stück für Stück erneuern und verbessern wir die Prozesse der Supply Chain mittels innovativer Lösungen und Projekte. So nutzen wir konsequent die Möglichkeiten der Digitalisierung. Wir sind überzeugt: Die Zukunft der Logistik, der Produktion und die Zukunft des Automobils selbst ist digital. Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum automatisierten und fahrerlosen Fahren. Sie bietet für die Automobilindustrie enorme Potenziale: weniger Unfälle, Verflüssigung des Verkehrs, lernende Verkehrssteuerung, Vernetzung mit allen Verkehrsträgern. Rund die Hälfte der weltweiten Patente zum vernetzten und automatisierten Fahren kommt von deutschen Unternehmen. International ist das Platz 1. Digitalisierung heißt auch: Hersteller und Zulieferer werden zu Mobilitätsdienstleistern, sie entwickeln neue Mobilitätslösungen: Carsharing, Ride-Pooling, Mobilitätsplattformen und Mobilitäts-Apps sind hierfür nur der Anfang. Die Mobilität der Zukunft kann nur Fahrt aufnehmen mit entsprechenden Rahmenbedingungen. Bei der Elektromobilität geht es dabei um den Auf- und Ausbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur. Für das vernetzte und automatisierte sowie autonome Fahren brauchen wir eine entsprechende digitale Infrastruktur.“

Der BVL-Vorstandsvorsitzende Robert Blackburn spricht in einer Keynote am zweiten Forumstag (06.02.) über die Chancen und Perspektiven, die sich aus der Echtzeitsteuerung ergeben – ein Thema, das zurzeit branchenübergreifend ganz oben auf der Agenda steht. „Echtzeitsteuerung ist eine Grundvoraussetzung für eine Smart Factory nach Industrie 4.0, die es beispielsweise erlaubt, auch bei individuellen Kundenwünschen und bis zur „Losgröße 1“ wirtschaftlich zu produzieren“, sagt Blackburn. Dazu aber müssen alle relevanten Daten für alle Beteiligten sofort und jederzeit verfügbar sein, ein umfassender und flächendeckender Datenaustausch. Blackburn: „Das heißt, Echtzeitsteuerung ist nur partnerschaftlich möglich, sie kann nicht einseitig vorgegeben werden. Um auch zukünftig erfolgreich zu sein, ist es wichtig, in Netzwerkstrukturen auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.“

Zentrale Themen des diesjährigen Forums sind u. a. Automatisierung und Digitalisierung in allen Stufen der Wertschöpfungskette, Produktionsplanung und Steuerung, – auch angesichts immer individuellerer Kundenwünsche – und die Möglichkeiten, welche sich durch intelligente Vernetzung und den Datenaustausch in Echtzeit eröffnen, z.B. für mehr Nachhaltigkeit oder zur Optimierung der anspruchsvollen Aftermarket-Supply-Chain. Dazu sprechen Logistik-Experten der Automobilhersteller und Zulieferer sowie Unternehmensberater und Wissenschaftler.

Drei Keynote-Speaker gestalteten den Auftakt des ersten Forumstages: Oliver Zipse, Mitglied des Vorstands von BMW, schilderte, wie Wertströme intelligent gestaltet werden können, vom Anfang bis hin zum Kunden. Der stellvertretende Vorsitzende der Robert Bosch GmbH, Prof. Stefan Asenkerschbaumer, sprach darüber, warum Supply Chains digitalisiert und vernetzt werden sollten. Dr. Jörg Mosolf, Geschäftsführender Gesellschafter der Mosolf Group, erläuterte, dass es bei aller Digitalisierung auch künftig die Menschen sind, die die Wertschöpfung gestalten.

Die Komplexität der Logistik steigt besonders in der Automobilindustrie, verursacht durch Variantenvielfalt, Mengenschwankungen und eine wachsende Zahl von Akteuren. In der Plenumssequenz zum Thema „Digitale Transportsteuerung“ beleuchteten Experten anhand von konkreten Fallbeispielen, wie innovative Technologien eingesetzt werden können, um diese Komplexität beherrschbar zu machen. Unter anderem sprachen Doktorandin Dana Clauer von der TU München und Dr.-Ing. Thomas Irrenhauser von BMW über den Entwicklungsstatus beim Einsatz autonomer Transportsysteme auf dem Werksgelände.

Am Nachmittag konnten die Teilnehmer zwischen zwei Vortragssequenzen wählen. Zum einen stand das Thema „Automatisierte Logistik“ auf der Agenda und die Art und Weise, wie diese die Produktionsprozesse revolutioniert. Zum anderen ging es um das anspruchsvolle Feld des „Aftermarket“ und die Frage, welche Potenziale dort mit Big Data erschlossen werden können. Im Rahmen der Abendveranstaltung wird der VDA Logistik Award verliehen.

Der zweite Forumstag (06.02.) startet mit einer Keynote von Dr. Robert Engelhorn, Leiter des BMW-Stammwerks in München. Er stellt das besondere Logistikkonzept vor, das nötig ist, um ein Automobilwerk in dieser Größe im Herzen einer Metropole zu betreiben. BVL-Vorstandsvorsitzender Robert Blackburn schildert aus einer branchenübergreifenden Perspektive, welche Chancen und Perspektiven sich aus der Echtzeitsteuerung ergeben. Im Anschluss präsentiert der am Vorabend gekürte Träger des VDA Logistik Awards sein preisgekröntes Projekt.

Wie wird sich die Weltwirtschaft entwickeln und was wird dabei aus Deutschland? Der Klärung dieser Frage widmet sich Prof. Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo-Instituts.

Mit der Möglichkeit zu exklusiven Einblicken in die Logistikpraxis schließt die zweitägige Veranstaltung. Neben dem BMW-Werk können die Teilnehmer das Entwicklungszentrum von Knorr-Bremse besuchen, das Werk von MAN Truck & Bus oder das Depot des Lebensmittellieferservices von Amazon Fresh.

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Innovative Terminals und Services

Im Rahmen der EuroCIS 2019 präsentiert Ingenico, der Weltmarktführer im nahtlosen elektronischen Zahlungsverkehr, innovative Hard-und Softwarelösungen rund um Smart Terminals. Insbesondere die Erweiterung des Terminalangebotes um verschiedene Services am Point of Sale spielt eine große Rolle.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf angeregte Gespräche vom 19.-21. Februar 2019 auf dem Stand der Ingenico GmbH in Düsseldorf, Halle 9 / Stand F51.

Telium TETRA

Die neue Terminalgeneration Telium TETRA bietet Sicherheit nach PCI PTS 4.0 und höher, eine Plattform mit hoher Performance sowie eine weiterentwickelte Bedienerschnittstelle. Der große Touch-Screen der 5000er-Line bietet neue Möglichkeiten der interaktiven Bedienung und eine digitale Signaturerfassung. Value-added Services wie Bonus- und Loyalty-Programme können nahtlos integriert werden. Wir stellen unter anderem die folgenden Produkte vor:

· Countertop-Terminals Desk/3500 und Desk/5000
· Retail-Terminals Lane/3000, Lane/5000, Lane/7000
· Mobile Terminals Move/3500 und Move/5000 mit 4G
· Move/5000: Erweiterte Services mit Barcodescanner
· Mobiles mPOS-Terminal Link/2500

Mobile Payment

Smartphone-basierte Zahlverfahren wie Google Pay, Apple Pay, Mobiles Bezahlen (Sparkassen App), Alipay und Payback Pay gewinnen zunehmend an Bedeutung im Handel und bei Dienstleistern. Für alle relevanten Verfahren haben wir eine Lösung geschaffen.

Sie erfahren bei uns, welche Verfahren der unterschiedlichsten Anbieter mit TETRA-Terminals möglich sind und wie sie funktionieren. Der Ablauf am Point of Sale wird für die NFC/Kontaktlos und Barcode- basierten Zahlverfahren demonstriert.

Axium – Android/TETRA Plattform

Diese Point-of-Sale-Plattform der nächsten Generation basiert auf dem offenen Betriebssystem Android sowie Telium TETRA und bietet Zugriff auf ein komplettes CloudÖkosystem für den Handel.

Axium bietet die Vorteile einer offenen Android-Umgebung in Kombination mit der Sicherheit und Stabilität unseres bewährten Betriebssystems Telium TETRA. Ingenico bietet dazu kanalübergreifende Back-Office-Systeme in Verbindung mit Gateway-Services.

Automatenterminal iSelf Flexible – TOPP und mehr

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske ausgelegt und bereits live im Einsatz. Das robuste und kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Es ist kein PINPad notwendig und damit ein platzsparender Einbau in der Nachrüstung und bei Neuautomaten gewährleistet. Es unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Daneben ist es für den Einsatz von Bezahl- und Smart Ticketing-Anwendungen für kontaktlose Karten und NFC mit dem Smartphone optimiert.

iDRM – Ingenico Digital Receipt Management

Diese Lösung setzt der aufwändigen manuellen Archivierung von Händlerbelegen ein Ende. Der Karteninhaber leistet seine Unterschrift direkt am Touch-Screen des Terminals. Sämtliche Belege des Händlers werden in einer sicheren Datenbank archiviert und können im Fall einer notwendigen Nachbearbeitung online abgerufen werden.

API für erweiterte Softwarefunktionalität mit Zusatzapplikationen

Ingenico hat Konzepte umgesetzt, die es ermöglichen, neben der sicheren Zahlungsverkehrsapplikation weitere Softwareapplikationen einzusetzen. Somit sind Bonussysteme, Prepaid-Aktivierungen und weitere Funktionalitäten über den klassischen Zahlungsverkehr hinaus möglich. Bereits seit vielen Jahren haben mehrere Partnerunternehmen unterschiedliche Lösungen entwickelt und erfolgreich in den Markt gebracht. Wir stellen Beispiele auf der Basis von OAI (Open Application Interface) vor.

Ingenico GmbH
19. -21. Februar 2019
Messegelände Düsseldorf
Halle 9 / Stand F51
www.euroCIS.com

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Atlantik Elektronik präsentiert das revolutionäre und AI (Künstliche Intelligenz) Chipset basierende Smart Modul

Atlantik Elektronik, Anbieter von zukunftsweisenden Wireless-Lösungen, präsentiert das Smart Modul SC66 von Quectel.

Dieses Modul ist mit Kryo Gold Quad-Core 2,2 GHz und Kryo Silver Quad-Core 1,843 GHz und eingebauter Neural Processing Engine ausgestattet, die nach und nach viele AI-Funktionen unterstützen wird. Basierend auf dem SDM660-Chipsatz von Qualcomm und dem Snapdragon™ Neural Processing Engine (SNP) von Qualcomm® ist das SC66 Pin-to-Pin-kompatibel mit seinem Vorgänger, dem SC60. Das Multimode Smart LTE Cat 6 Modul erreicht Datenraten von bis zu 300 Mbit / s im Downlink und 50 Mbit / s im Uplink

Basierend auf Android 8.0 unterstützt das SC66 damit top Performance, verschiedene Multimedia-Funktionen sowie die Quick Charge 3.0 Technologie. Es ist ideal für Industrie- und Verbraucheranwendungen geeignet, die hohe Datenraten- und Multimediafunktionen sowie fortgeschrittene AI-basierte Anwendungsfälle erfordern. Das SC66 gibt es in drei Varianten: SC66-CE, SC66-G und SC66-W (SC66-W nur ​​für Wi-Fi & BT), die weltweit auf verschiedene Märkte ausgerichtet sind.

Die Verwendung von mehreren Antennen am Radio-Frontend die gleichzeitig das gleiche Frequenzband empfangen minimiert weitgehend Fehler und optimiert die Datengeschwindigkeit. Das Modul kombiniert außerdem Highspeed-Wireless-Konnektivität mit eingebetteter Multikonstellation und hochempfindlichem GNSS-Empfänger (GPS, BeiDou, GLONASS, Galileo, QZSS und SBAS).

Eine reiche Reihe von Schnittstellen (wie LCM, 24MP bei 30 fps ZSL-Kamera, Touchpanel, MIC, SPK, UART, USB, I2C, SPI) und einzigartige Funktion wie 4K (2560 × 1600) 60 fps Videoaufnahme und Aufnahme als sowie 4 GB LPDDR4 + 32 GB eMMC erweitern die Nutzung des Moduls für eine Vielzahl von M2M-Anwendungen, einschließlich Smart POS, intelligente Registrierkassen, Smart Home Gateways, intelligente Roboter, intelligente Drohnen und kollaborative UAV, smarte Wearables, Sicherheitsüberwachung, PDA & Tablets, Verkaufsautomaten, SChließfächer, Polizei- und Polizeiausrüstung, Video-Streaming- und Entertainment-Systeme im Auto usw.

"Die künstliche Intelligenz (AI) wurde erst in den letzten Jahren kommerzialisiert, weil AI komplexe Softwarealgorithmen und sehr hohe Rechenleistung erfordert, die für viele Anwendungen extrem ressourcenintensiv und daher nicht für das erstrebte Power-Budget geeignet waren. AI, oder besser gesagt, "Intelligence of Machines" wurde jetzt im SC66 eingebaut, was bedeutet, dass sich AI aufgrund seiner Durchführbarkeit bald erweitern wird. Wir erwarten daher in den kommenden Jahren eine deutliche Kostenreduzierung bei AI-basierten Geräten ", sagte Ottmar Flach, Geschäftsführer von Atlantik Elektronik." Das bringt uns zum nächsten Trend, der „Cloud to the Edge" "Edge Computing" bedeutet, dass Teile oder die gesamte Verarbeitung auf die Geräte und nicht auf Cloud verlagert werden und es so endlose Möglichkeiten in der M2M / IoT Industrie geben wird“, ergänzt Ottmar Flach.

Eval Kits des Cat. 6 Moduls SC66 sind bei Atlantik Elektronik in Kürze verfügbar.

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