Ascom gewinnt bedeutenden Wartungs- und Service-Vertrag in Finnland

Der im zweiten Halbjahr 2017 unterzeichnete Vertrag hat einen Umfang von rund EUR 3,8 Mio und beinhaltet die Wartung von insgesamt 10 Kliniken mit rund 1600 Patientenbetten in Finnland.

Der Wartungs- und Service-Vertrag wurde für eine Laufzeit von vier Jahren unterzeichnet. Er berücksichtigt Wartungsleistungen für die Schwesternruf- und Kommunikationssysteme, Reparatur und Ersatz schadhafter Geräte sowie Updates und Upgrades von Software. Zusätzlich umfasst der Wartungsvertrag einen 24/7-Helpdesk, festgelegte Service-Levels, Tests zur Interoperabilität sowie Vorort- und Fernsupport. Die Kliniken des HUS setzen verschiedene missionskritische Workflow-Lösungen von Ascom ein wie Ascom Myco Smart Devices, i62 Wi-Fi Mobilgeräte und medizinische Geräteintegration. Deswegen umfasst der Vertrag auch reguläre Alarmtests, um so die Sicherheit und Effizienz zu überprüfen.

„Mit diesem Vertrag verfolgt HUS das Ziel einer vereinheitlichten Service- und Wartungsvereinbarung, die alle notwendigen Aspekte berücksichtigt. Der neue Vertrag ermöglicht Visibilität und Kontrolle über monatliche Wartungskosten sowie vorhersehbare Budgetplanungen”, sagt Jukka Pirinen, Product Manager der HUS IT-Abteilung.

“Das breite Spektrum des Vertrages in Service- und Wartungsleistungen beweist hohes Kundenvertrauen. Wir werden mit dem Kunden eng zusammenarbeiten, um die Kommunikationslösungen weiterzuentwickeln", unterstreicht Aage Rask Andersen, Managing Director von Ascom Nordics.

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8. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke

Unter den aktuellen Randbedingungen, wie dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und dem geringeren Einsatz von Großkraftwerken, steigt die Bedeutung von Smart Grids und Virtuellen Kraftwerken. So sind die Kommunikationswege zwischen Netzbetreibern und Stromerzeugern indirekter geworden. Beispielhaft genannt sei an dieser Stelle der Weg über die Strombörse zum Betreiber eines Virtuellen Kraftwerks, der seine verschalteten Anlagen nach Signal betreibt. Weiterhin wächst die Bedeutung der IKT im Bereich der Steuerungsaufgaben im Netz- und Assetbereich, der Markt- und Bedarfsprognosen und der Sektorenkopplung.

Der zunehmende Ausbau und die bereits installierten fluktuierenden dezentralen Stromerzeuger stellen uns vor die Herausforderung, heute und in Zukunft Phasen des Stromüberschusses und des Strommangels im Netz auszugleichen. Auch auf der E-World 2018 zeigte sich, dass hierbei vermehrt diskutiert wird, welche Rolle Verteilnetzbetreiber auf Anschlussebene übernehmen können. Der Smart Meter Rollout bringt Intelligenz in die Verteilnetze und eröffnet Chancen, neben dem aktiven Lastmanagement von Energieeinspeisung und -entnahme, weitere Mehrwertdienste am Markt zu platzieren. Zusätzlich wird es zukünftig unerlässlich, Stromüberschüsse über Flexibilitäten, wie beispielsweise Batteriespeicher, abzufangen und für einen späteren Einsatz zur Verfügung zu stellen. Lernen Sie Anwendungsmöglichkeiten und den Umgang mit Normen im Netzbereich kennen! Profitieren Sie vom Austausch mit Erfahrenen und Umsetzern.

Zur 8. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke lädt die Transferstelle Bingen (TSB) in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium Rheinland-Pfalz und der Zukunftsinitiative Smart Grids Rheinland-Pfalz ganz herzlich in das Bildungszentrum der innogy SE in Wanderath in der Eifel ein. 

Parallel zu den Vortragsreihen wird eine kleine Fachausstellung mit Infoständen angeboten. Die Teilnehmer erhalten in den Pausen die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch zu informieren.

Details zur Tagung finden Sie im beigefügten Programmflyer oder auf der TSB Webseite (www.tsb-energie.de).

Die Veranstaltung richtet sich hauptsächlich an Verantwortliche aus den Bereichen Netzbetrieb/Zählerwesen, Kommunikationstechnik/Informatik und Energieversorgungsunternehmen sowie an Mitarbeiter von Behörden, Vertreter von Verbänden und der Wissenschaft.

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Mehr Fairness für Alle als Treiber für agiles SCM

Logistische Dienstleistungen mit klassischen Methoden einzukaufen reicht nicht mehr. Zu viele Kosten- und Effizienzpotenziale werden damit verschenkt. Die Komplexität der Bewertung und Gestaltung logistischer Prozesse und Dienstleistungen nimmt ständig zu. Hierdurch wird auch die Auswahl geeigneter Prozesselemente und Dienstleister zunehmend schwieriger und muss auf eine neue Basis gestellt werden.

Ohne einen modularen, digitalen und standardisierten Gestaltungs- und Bewertungsansatz für eine Supply Chain entstehen Risiken, die auch mit kurzen Laufzeiten für logistische Dienstleistungen nicht aufgefangen werden. Mit dem Einsatz prädiktiver Methoden gelingt es, künftige Bedarfe und   Prozess-Anforderungen genauso einzubeziehen wie auch die Erfahrungen aus Best Practices und bewerteten Kostenentwicklungen zu berücksichtigen.  

Mit dem Vortrag von

Markus Norda, Siemens AG, Building Technologies Logistics
Head of Global Warehouse & Transport Management, Erlangen
Digitalisierung und Standardisierung für logistische Dienstleistungen –
Mehr Transparenz, Fairness und systematisches Verbessern in der Supply Chain

wird erläutert, wie eine Supply Chain vom Outbound her digital gedacht und in der Wertschöpfungskette aufwärts bis zur Steuerung im Inbound deutlich über alle logistischen Teilprozesse verbessert werden kann. Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

Beginnen muss das mit der richtigen Modularisierung logistischer Teilleistungen und es muss enden in einem hochflexiblen, agil anpassbaren und laufend bewerteten Prozessmodell, das die Umsetzung und eine ständige Weiterentwicklung begleitet.

Die Digitalisierung ist hierbei der Key Lever, um Vorhersagen über mögliche Transportstörungen zu verbessern und damit die Transportperformance zu optimieren.

Der Vortrag von Herrn Markus Norda ist einer der insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen. Hier geht es darum, auch die Erfahrungen aus anderen Branchen zu nutzen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar, IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in einem der fünf Werke

Adient im Ford Supplierpark, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern,
SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken

mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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AXIOMTEKs kompaktes und robustes RISC-basiertes IIoT-Gateway

AXIOMTEKs neues robustes RISC-basiertes IIoT-Gateway, das IFB125, wird von dem energiesparenden Freescale i.MX6UL-Mikroprozessor in der ARM® Cortex™ -A7-Architektur angetrieben. Das sehr kompakte Embedded IoT Gateway bietet breite Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der industriellen IoT. Es unterstützt erweiterte Betriebstemperaturen von -40°C bis 70°C und kann Vibrationen bis 5G standhalten. Sein flexibler Weitspannungsbereich von 9 V bis 48 V DC mit einem abschließbaren Klemmenblock-Stecker erhöht die Zuverlässigkeit auch in rauen Umgebungen. Das RISC-basierte IFB125 bietet leistungsstarke, stabile und zuverlässige Technologien für die Verwaltung von Fernsteuerung und -überwachung wie unbemannte Leitstände, industrielle Automatisierung, automatisiertes Parken und Verkehrskabinen.

Viele Schnittstellen für individuelle Anwendungen

„Um die meisten industriellen IoT-Anforderungen zu erfüllen, unterstützt das IFB125 mehrere Kommunikationsschnittstellen für maximale Flexibilität, einschließlich LAN-, serieller, USB- und digitaler I/O-Ports. Das industrielle IoT-Gateway verfügt über einen integrierten 256-MB-Speicher mit Datenübertragungsraten von DDR3-1600 sowie 4 GB eMMC-Flash-Speicher für die Speicherung. Diese integrierte IoT-Gateway-Plattform ist mit einem PCI-Express-Mini- und einem SIM-Kartensteckplatz ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt es DB9-Steckverbinder mit SPI- und I2C-Funktionen als Kommunikationsprotokolle für spezifische Anwendungen", erklärt Jessie Wu, Produktmanagerin bei AXIOMTEK. „Unser Ziel ist es, ein robustes Embedded-Gateway-System bereitzustellen, um die beste Leistung für eine Vielzahl von vertikalen Märkten sicherzustellen, einschließlich Smart Grid, Fabrikautomatisierung und weiteren IIoT-Anwendungen."

Sehr kompakt und kostengünstig

Das IFB125 ist bei einer Größe von nur 31 x 100 x 125 mm sehr kompakt und verfügt über eine umfangreiche Anzahl an I/O-Anschlüssen, einschließlich eines RS-232/422/485-Anschlusses, zwei 10/100 Mbit/s-LAN-Anschlüssen, einen USB 2.0-Anschluss, einen 2-IN/1-OUT DIO, I2C und SPI. LED-Anzeigen auf der Frontplatte zeigen den Status des Geräts an. Der industrietaugliche DIN-rail-Embedded-Box-PC verfügt über Yocto Embedded Linux, um ein quelloffenes Standardbetriebssystem für die Entwicklung von Softwareprogrammen zu bieten.

AXIOMTEKs IFB125 ist in Kürze für Sie erhältlich. Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit noch mehr über das Produkt zu erfahren und bereits eine Produktanfrage zu stellen. Für zusätzliche Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter www.AXIOMTEK.de, oder kontaktieren Sie einen unserer Vertriebsmitarbeiter unter www.AXIOMTEK.de/kontakt.

Haupteigenschaften:

  • i.MX6UltraLite Prozessor (RISC-basiert), @ 528 MHz
  • 256 MB DDR3 SDRAM an Bord
  • 4 GB eMMC Flash an Bord
  • SPI- und I2C-Funktion (mit 3,3 V Leistung)
  • Eine kabellose Steckdose (Wi-Fi oder 3G/4G)
  • Zwei digitale Eingänge und ein digitaler Ausgang
  • Zwei LAN-Ports, ein Port mit magnetischer Isolierung 1,5 kV
  • Weitbereichs-DC-Leistungseingang (9 – 48V) mit Anschlussblock
  • Vorkonfiguriertes Embedded-Linux-Betriebssystem (Yocto)
  • Lüfterloses und kompaktes Design
  • Erweiterter Temperaturbereich von -40°C bis +70°C

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AXIOMTEKs kompaktes und robustes RISC-basiertes IIoT-Gateway

AXIOMTEKs neues robustes RISC-basiertes IIoT-Gateway, das IFB125, wird von dem energiesparenden Freescale i.MX6UL-Mikroprozessor in der ARM® Cortex™ -A7-Architektur angetrieben. Das sehr kompakte Embedded IoT Gateway bietet breite Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der industriellen IoT. Es unterstützt erweiterte Betriebstemperaturen von -40°C bis 70°C und kann Vibrationen bis 5G standhalten. Sein flexibler Weitspannungsbereich von 9 V bis 48 V DC mit einem abschließbaren Klemmenblock-Stecker erhöht die Zuverlässigkeit auch in rauen Umgebungen. Das RISC-basierte IFB125 bietet leistungsstarke, stabile und zuverlässige Technologien für die Verwaltung von Fernsteuerung und -überwachung wie unbemannte Leitstände, industrielle Automatisierung, automatisiertes Parken und Verkehrskabinen.

Viele Schnittstellen für individuelle Anwendungen

„Um die meisten industriellen IoT-Anforderungen zu erfüllen, unterstützt das IFB125 mehrere Kommunikationsschnittstellen für maximale Flexibilität, einschließlich LAN-, serieller, USB- und digitaler I/O-Ports. Das industrielle IoT-Gateway verfügt über einen integrierten 256-MB-Speicher mit Datenübertragungsraten von DDR3-1600 sowie 4 GB eMMC-Flash-Speicher für die Speicherung. Diese integrierte IoT-Gateway-Plattform ist mit einem PCI-Express-Mini- und einem SIM-Kartensteckplatz ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt es DB9-Steckverbinder mit SPI- und I2C-Funktionen als Kommunikationsprotokolle für spezifische Anwendungen", erklärt Jessie Wu, Produktmanagerin bei AXIOMTEK. „Unser Ziel ist es, ein robustes Embedded-Gateway-System bereitzustellen, um die beste Leistung für eine Vielzahl von vertikalen Märkten sicherzustellen, einschließlich Smart Grid, Fabrikautomatisierung und weiteren IIoT-Anwendungen."

Sehr kompakt und kostengünstig

Das IFB125 ist bei einer Größe von nur 31 x 100 x 125 mm sehr kompakt und verfügt über eine umfangreiche Anzahl an I/O-Anschlüssen, einschließlich eines RS-232/422/485-Anschlusses, zwei 10/100 Mbit/s-LAN-Anschlüssen, einen USB 2.0-Anschluss, einen 2-IN/1-OUT DIO, I2C und SPI. LED-Anzeigen auf der Frontplatte zeigen den Status des Geräts an. Der industrietaugliche DIN-rail-Embedded-Box-PC verfügt über Yocto Embedded Linux, um ein quelloffenes Standardbetriebssystem für die Entwicklung von Softwareprogrammen zu bieten.

AXIOMTEKs IFB125 ist in Kürze für Sie erhältlich. Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit noch mehr über das Produkt zu erfahren und bereits eine Produktanfrage zu stellen. Für zusätzliche Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter www.AXIOMTEK.de, oder kontaktieren Sie einen unserer Vertriebsmitarbeiter unter www.AXIOMTEK.de/kontakt.

Haupteigenschaften:

  • i.MX6UltraLite Prozessor (RISC-basiert), @ 528 MHz
  • 256 MB DDR3 SDRAM an Bord
  • 4 GB eMMC Flash an Bord
  • SPI- und I2C-Funktion (mit 3,3 V Leistung)
  • Eine kabellose Steckdose (Wi-Fi oder 3G/4G)
  • Zwei digitale Eingänge und ein digitaler Ausgang
  • Zwei LAN-Ports, ein Port mit magnetischer Isolierung 1,5 kV
  • Weitbereichs-DC-Leistungseingang (9 – 48V) mit Anschlussblock
  • Vorkonfiguriertes Embedded-Linux-Betriebssystem (Yocto)
  • Lüfterloses und kompaktes Design
  • Erweiterter Temperaturbereich von -40°C bis +70°C

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exceet to market industrial-use developer kit based on Raspberry Pi

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  • exceet Passepartout – a Developer Kit for design of industrial applications 
  • customizable standard technology accelerates development cycles 
  • industrial-use prototype development through to series manufacturing

exceet electronics is introducing an industrial-use developer kit based on the Raspberry Pi single-board computer, providing a platform ideally suited to electronics development. The developer kit comes complete with all interfaces required for industrial use. In effect, exceet is bridging the gap between the Linux world and industry. Clients benefit from a plug-and-play solution that permits quick and easy implementation and secure connectivity among distributed devices. The use of standard technology enables simple customization to suit client requirements, guaranteeing shorter development cycles and faster time to market.

Raspberry Pi is one of the world’s best-known embedded Linux computers. With over 10 million units sold, the product is being used for IT training purposes at many universities and technical colleges. It is similarly popular in industry, where countless prototypes have been developed on the Raspberry Pi basis. Additionally, the modest price tag makes it an excellent starting point for smart electronics development. However, the Raspberry Pi isn’t ideally suited to industrial uses because its architecture isn’t directly compatible with industrial interfaces.

exceet Passepartout unites these two worlds by combining the Raspberry Pi with industrial-use interfaces. Based on a Compute Module 3 by the "Raspianberry Pi Fondation" and 24V power supply, CAN, RS485, 2x Ethernet, 1-wire-interface, LVDS display interface and further interfaces, exceet Passepartout is the ideal evaluation platform for prototype development in industrial environments. Additionally, exceet supports clients in series production, including chassis and display.

 

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Using mobility to make the supply chain event driven and efficient

In the last posts we have discussed various aspects of Industry 4.0, we also understood how IT infrastructure, MES and other related technologies impact the future of manufacturing. One of the most important changes among the sea changes we are going to experience is the proliferation of smart mobile devices across the value chain and their ability to increase overall efficiency of the supply chain through enhanced and seamless connectivity.

Yes, I 4.0 predominantly revolves around the concept of becoming much leaner than existing version of operation and supply chains, thereby aiming at profit maximization through efficiency.

It is a given that in the modern manufacturing environment, supply chain partners need to be more well connected, data needs to flow in both directions across the supply chain and within individual operations. Connectivity results from availability of cost-effective sensors, actuators, process equipment and mobile devices, being connected through the Internet, where applications interface with each other, so as to ensure seamless transfer of enriched data throughout the supply chain.

In Industry 4.0 it will be a reality that POS data collected from various retail outlets for a product might subsequently reach various levels of supply chain with information being filtered, interpreted and presented in relevant form for that particular level of the supply chain.

Say, a tertiary level supplier supplying small rivets for an electronic device assembling plant, might get feedback specific to the product they manufacture, which would have been filtered, analyzed and converted by the MES at the assembly plant and only relevant information would reach the rivet supplier. The supplier then takes requisite action, modifying product based on received feedback, revising spec and design, making prototype, taking approval from the plant and changing the next lot for supply, eliminating the error, even before another lot of end product hits the shelves in the market.

Previously, when an event occurred anywhere in the supply chain, by the time it was detected, corrected and subsequently relayed to other partners in the value chain the amount of loss incurred to the entire chain would have already become substantial. Throughout industrial history we have seen cases where a faulty assembly or a part, has led to massive losses for the main manufacturer and not to mention the risk caused to users and some cases even the loss of life.

In an I 4.0 environment, actions are driven by events and the best part is that an event may take place absolutely anywhere in the supply chain, the MES application, connected to the other IT applications, would ensure any negative event is immediately reported across the board, with relevant filters applicable, allowing users to get the exact information required by them to initiate requisite action, all this on their mobile devices, means the impact of any negative event can be drastically reduced, while the ability to derive value from a positive event will also be exponentially improved.

Moreover, the information flow will be dynamic and will adapt to be accessible across all sorts of devices, across various OS and platforms, thereby allowing users to trigger decisive and value adding actions on the go and in real-time, faster and in a more precise manner than ever before.

Users may on their mobile devices, not only configure the GUI as they prefer, they may also leverage intuitive abilities of applications like MES, coupled with features like Augmented Reality, to gauge current situation on the shop-floor, manipulating and changing status-quo, all through their mobile devices, which will basically reflect a virtual twin of the manufacturing plant and operation.

This multi-layered connectivity and ability to use mobile devices, will allow entire supply chains to become flexible organisms, making changes and adapting constantly based on feedback received through capture of events on and across the shop-floor.

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Stadtwerkestudie 2017 bestätigt SHERPA-X-Strategie

Das Lösungsangebot, das die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH innerhalb der SHERPA-X-Produktfamilie anbieten, deckt in weiten Teilen passgenau den heutigen Unterstützungsbedarf kommunaler Unternehmen ab. Bei der Beweisführung berufen sich beide Unternehmen auf die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young (EY), die sich auch als Pflichtenheft deuten lässt. Die erstaunliche Deckungsgleichheit der darin formulierten Marktanforderungen mit den eigenen Lösungsinstrumenten hatten die Stadtwerke Hall und Somentec zum Anlass genommen, den Autor der Studie, Dr. Helmut Edelmann, Director Utilities bei EY, zum Meinungsaustausch auf die E-world energy & water einzuladen.

„Die Stadtwerkestudie liefert den unabhängigen Beweis, dass wir mit unserer Produktstrategie auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Geschäftsführung der Somentec Software GmbH. „Für alle Handlungsfelder, die in der Studie als dringlich identifiziert wurden, bietet unser SHERPA-X-Portfolio belastbare Lösungen.“ Akuten Handlungsdruck verspüren viele Energieversorger laut EY-Studie in den Bereichen Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM sowie Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Teils müssen bestehende Geschäftsprozesse effizienter gestaltet werden, teils gilt es neue, zunehmend komplexe Aufgaben effektiv umzusetzen. All dies wird überlagert von der Anforderung, den Digitalisierungsprozess im gesamten EVU dynamisch voranzutreiben.

Umfangreiches Lösungsportfolio für alle Anforderungen

Sei es die Übernahme von Marktkommunikationsprozessen, Unterstützung beim Aufbau neuer Geschäftsfelder wie die Heizkostenabrechnung, Übernahme von Services wie die Gateway-Administration beim Smart Metering oder die Bereitstellung schlanker Softwarelösungen für alle Marktrollen on premise oder als Software as a Service – all dies ist und vieles mehr bietet SHERPA-X. „Unsere Lösungen lassen sich flexibel individuellen Anforderungen anpassen – egal ob diese funktionaler oder organisatorischer Art sind“, betonte Pfitzer. „Die Unternehmen bestimmen die Tiefe der Zusammenarbeit und bleiben jederzeit Herr des Verfahrens und selbstbestimmte Marktteilnehmer.“

Komplexität, Personal- und Know-how-Mangel, Kostendruck…

Als Gründe für den wachsenden Bedarf der Stadtwerke an Prozessoptimierung und Unterstützung nannte Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak drei wesentliche Faktoren: zunehmende Komplexität in praktisch allen EVU-Geschäftsprozessen, fehlendes Personal und Spezial-Know-how sowie nicht zuletzt steigender Kostendruck infolge zunehmenden Wettbewerbs auf der Vertriebs- und Erzeugerseite. „Viele Unternehmen brauchen jetzt sprichwörtlich einen Sherpa, der ihnen Last von den Schultern nimmt und ihr Fortkommen erleichtert. Genau das ist Anspruch und Versprechen von SHERPA-X.“

Maximale Prozessautomatisierung gefragt

Auch die Softwareentwickler bei Somentec fühlen sich durch die Stadt-werkestudie bestätigt. Christian Hartlieb, zuständiger Geschäftsführer für Softwareentwicklung und Produktmanagement: „Für unsere Branchenlösung XAP. erhärten sich aus der Studie primär zwei zentrale Anforderungen. Einerseits geht es um maximale Prozessautomatisierung, das heißt um durchgängige, robuste und transparente Abläufe sowie eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielorientiert weiter. Andererseits muss Utility-Software in Zukunft mehr können als Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung nach heute noch gängigem Verständnis. Big Data, künstliche Intelligenz, Machine Learning und Bots beispielsweise sind Stichworte, die verdeutlichen, wohin die Reise geht.“

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Stadtwerkestudie 2017 bestätigt SHERPA-X-Strategie

Das Lösungsangebot, das die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH innerhalb der SHERPA-X-Produktfamilie anbieten, deckt in weiten Teilen passgenau den heutigen Unterstützungsbedarf kommunaler Unternehmen ab. Bei der Beweisführung berufen sich beide Unternehmen auf die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young (EY), die sich auch als Pflichtenheft deuten lässt. Die erstaunliche Deckungsgleichheit der darin formulierten Marktanforderungen mit den eigenen Lösungsinstrumenten hatten die Stadtwerke Hall und Somentec zum Anlass genommen, den Autor der Studie, Dr. Helmut Edelmann, Director Utilities bei EY, zum Meinungsaustausch auf die E-world energy & water einzuladen.

„Die Stadtwerkestudie liefert den unabhängigen Beweis, dass wir mit unserer Produktstrategie auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Geschäftsführung der Somentec Software GmbH. „Für alle Handlungsfelder, die in der Studie als dringlich identifiziert wurden, bietet unser SHERPA-X-Portfolio belastbare Lösungen.“ Akuten Handlungsdruck verspüren viele Energieversorger laut EY-Studie in den Bereichen Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM sowie Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Teils müssen bestehende Geschäftsprozesse effizienter gestaltet werden, teils gilt es neue, zunehmend komplexe Aufgaben effektiv umzusetzen. All dies wird überlagert von der Anforderung, den Digitalisierungsprozess im gesamten EVU dynamisch voranzutreiben.

Umfangreiches Lösungsportfolio für alle Anforderungen

Sei es die Übernahme von Marktkommunikationsprozessen, Unterstützung beim Aufbau neuer Geschäftsfelder wie die Heizkostenabrechnung, Übernahme von Services wie die Gateway-Administration beim Smart Metering oder die Bereitstellung schlanker Softwarelösungen für alle Marktrollen on premise oder als Software as a Service – all dies ist und vieles mehr bietet SHERPA-X. „Unsere Lösungen lassen sich flexibel individuellen Anforderungen anpassen – egal ob diese funktionaler oder organisatorischer Art sind“, betonte Pfitzer. „Die Unternehmen bestimmen die Tiefe der Zusammenarbeit und bleiben jederzeit Herr des Verfahrens und selbstbestimmte Marktteilnehmer.“

Komplexität, Personal- und Know-how-Mangel, Kostendruck…

Als Gründe für den wachsenden Bedarf der Stadtwerke an Prozessoptimierung und Unterstützung nannte Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak drei wesentliche Faktoren: zunehmende Komplexität in praktisch allen EVU-Geschäftsprozessen, fehlendes Personal und Spezial-Know-how sowie nicht zuletzt steigender Kostendruck infolge zunehmenden Wettbewerbs auf der Vertriebs- und Erzeugerseite. „Viele Unternehmen brauchen jetzt sprichwörtlich einen Sherpa, der ihnen Last von den Schultern nimmt und ihr Fortkommen erleichtert. Genau das ist Anspruch und Versprechen von SHERPA-X.“

Maximale Prozessautomatisierung gefragt

Auch die Softwareentwickler bei Somentec fühlen sich durch die Stadtwerkestudie bestätigt. Christian Hartlieb, zuständiger Geschäftsführer für Softwareentwicklung und Produktmanagement: „Für unsere Branchenlösung XAP. erhärten sich aus der Studie primär zwei zentrale Anforderungen. Einerseits geht es um maximale Prozessautomatisierung, das heißt um durchgängige, robuste und transparente Abläufe sowie eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielorientiert weiter. Andererseits muss Utility-Software in Zukunft mehr können als Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung nach heute noch gängigem Verständnis. Big Data, künstliche Intelligenz, Machine Learning und Bots beispielsweise sind Stichworte, die verdeutlichen, wohin die Reise geht.“

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Fazit der elften Gebäude.Energie.Technik: Die Energiewende fängt beim Einzelnen an

Gebäude.Energie.Technik 2018
2. bis 4. Februar 2018, Messe Freiburg

Wie zahlreiche Aussteller der heute zu Ende gegangenen elften Auflage der Gebäude.Energie.Technik (GETEC) bestätigen, bildet die Messe mit ihrem Angebot rund um das energieeffiziente Bauen, Sanieren und Modernisieren die Bedürfnisse des Messepublikums zielgenau ab. Das unterstreicht der Zuspruch von über 9.000 Besuchern. „Die Reaktionen von Besuchern und Ausstellern machen klar, dass es bei den Themen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und zukunftsfähige Gebäude einen großen Bedarf für Aufklärung und fachlich fundierte Beratung gibt. Viele Messebesucher wollen selbst mit eigenen Maßnahmen die Energiewende voranbringen. Deshalb gehört es quasi zur DNA der Messe, hierfür die richtigen Impulse zu setzen“, erklärt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). Parallel zur GETEC fand am 1. und 2. Februar 2018 der 7. Kongress Energieautonome Kommunen (EAK) mit über 220 Teilnehmern im Konferenzbereich der Messe Freiburg statt. Zum Abschluss verabschiedete der Kongress den „Freiburger Appell zum Klimaschutz“. Darin fordern die Unterzeichner im Hinblick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD, sich endlich konsequent für den Klimaschutz einzusetzen und mit effektiven Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die Klimaziele für 2020 und 2030 erreicht werden.

Auch wenn die Energiewende in der Bundespolitik nicht mehr die höchste Priorität zu genießen scheint, so vermittelt das Publikum der GETEC einen ganz anderen Eindruck. Für die meisten Messebesucher hat sie nach wie vor einen hohen Stellenwert, und sie wollen in ihrem direkten Umfeld Dinge aktiv umsetzen. „Dazu bieten sich immer mehr neue Lösungen wie die Digitalisierung oder das Smart Home an. Auch die mit einer Photovoltaikanlage erzeugte Energie selbst zu nutzen, gerät immer stärker in den Fokus. Hierauf hat sich die GETEC eingestellt und präsentierte in diesem Jahr Produkte und Entwicklungen auf der Höhe der Zeit. Mit der sehr gut frequentierten Sonderfläche „Elektromobilität, Laden, Speichern“ konnten wir darüber hinaus anschaulich darstellen, wie die Bereiche Bauen und Energie in nächster Zukunft immer mehr mit der Mobilität verschmelzen werden“, sagt Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH.

Bei Ausstellern wie Hans-Jürgen Kolb, Gebietsverkaufsleiter Dennert Baustoffwelt GmbH & Co KG aus Schlüsselfeld, genießt die Gebäude.Energie.Technik hohes Ansehen. Nach seiner Ansicht hat sich die GETEC positiv entwickelt. „Da sich die Messe auf die Themen Bauen und Energie konzentriert, kommen die Besucher ganz gezielt auf die Messe. Das führt dann zu sehr fachbezogenen Gesprächen. Das Gros der Messebesucher an unserem Stand will bauen und ist daher häufig schon auf das Thema vorbereitet. Viele stehen kurz vor der Entscheidung, wie sie bauen wollen und holen sich bei uns die letzten dafür wichtigen Informationen. Das macht die Standgespräche sehr intensiv und qualitativ hochwertig. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir 2019 wieder auf der GETEC vertreten sein“, so Kolb.

Hoch im Kurs standen bei vielen Besuchern regenerative Heiztechniken. Davon profitieren unter anderem auch Aussteller wie Paradigma Heizungssysteme Deutschland aus Dettenhausen. Bereichsleiter Vertrieb Wendelin Heinzelmann erklärt: „Wir sind von Beginn an seit 2008 gemeinsam mit unseren Fachpartnerbetrieben aus der Region auf der GETEC vertreten. Die Messe ist für uns eine tolle Plattform, sich zu präsentieren. Die Qualität der Besucherkontakte ist gestiegen und die Gespräche sind viel zielorientierter geworden. Und das ist, was für uns zählt. Die GETEC ist für die regionalen Handwerksbetriebe ein Muss. Wir werden 2019 wieder ausstellen.“

Für den Verein pro Passivhaus e.V. mit Sitz in Mannheim ist dieses Jahr Premiere auf der GETEC. Giuseppe Debole, Vertreter des Vereins, berichtet, dass pro Passivhaus üblicherweise nur auf reine Baufachmessen gehe. Die GETEC sei daher die erste Bauherrenmesse, auf der sich der Verein vorstellt. „Hier können wir Bauherren und Sanierer direkt ansprechen. Als Neulinge auf der GETEC hatten wir unsere Erwartungen an die Kontakte eher niedrig angesetzt, diese wurden dann aber erfreulicherweise übererfüllt. Am ersten Tag kamen viele Interessenten zum Thema Passivhaus an unseren Stand. Das Ambiente der Messe und ihr Mix aus Ausstellung, Marktplatz Energieberatung, Fachrahmenprogramm mit Vorträgen, Seminaren, Rundgängen und Sonderschauen finde ich gut. Auch das Besucheraufkommen ist quantitativ aber auch qualitativ gut. Ich bin zuversichtlich, dass pro Passivhaus auch 2019 wieder auf die GETEC kommen wird“, so Debole.

Die Sonderschau „Elektromobilität, Laden und Speichern“ dokumentierte den engen Zusammenhang von Energiewende, intelligenten Stromnetzen, regenerativen Energien sowie deren Speicherung und Elektromobilität. Reiner Ullmann, Inhaber der Firma Elektro Ullmann in Freiburg, ist vom Konzept dieser Sonderschau überzeugt: „Wir sind dort mit unseren Produkten zur E-Mobilität und Ladetechnik zum dritten Mal vertreten, denn es ist gut, dass diese Themen in einem eigenen Bereich konzentriert wurden. Die Besucherstruktur hat sich positiv gewandelt. Das Messepublikum ist jetzt eher fachbezogen, das heißt, Besucher kommen mit konkreten Fragen zu uns. Da sich die Elektromobilität als Sonderthema der GETEC etabliert hat und es dies als eigenen Bereich weiter geben wird, sind wir natürlich auch 2019 dabei.“

Gut frequentierte Vorträge, Bauherren- und Nutzerseminare sowie geführte Messerundgänge zeigten bei der elften GETEC, wie wichtig den Messebesuchern der ressourcenschonende und sparsame Umgang mit Energie ist. Als das Herzstück der Messe erwies sich einmal mehr der „Marktplatz Energieberatung“, dessen Angebot zu kostenlosen Impulsberatungen nahezu ausgebucht war. Insgesamt verzeichneten die rund 30 anwesenden Energieberater über 450 Beratungstermine. Seit der GETEC-Premiere 2008 hat es damit bereits knapp 6.000 Beratungen für Bauherren gegeben.

Aussteller und Veranstalter der GETEC stellen immer wieder unabhängig voneinander fest, wie gut informiert und vorbereitet viele Messebesucher an die Messestände kommen oder gezielt die zahlreichen Angebote des Rahmenprogramms nutzen. Betont praxisnahe und oft nachgefragte Themen hatten die Veranstalter aufgeboten. Rund 50 Referenten und Experten erläuterten in 30 Fachvorträgen, vier Fach- und Nutzerseminaren und einem Bauherrengespräch sowie zwölf themenspezifischen, geführten Messerundgängen aktuelle Themen zu energieeffizientem Bauen, Sanieren, Modernisieren und Wohnen.

Thematische Erweiterungen bietet die GETEC traditionell mit ihren Sonderflächen. Regen Besucherzuspruch erfuhr die Sonderschau „Elektromobilität, Laden und Speichern“, auf der Fahrzeuge, Stromtankstellen, Speichersysteme und neue Mobilitätskonzepte vorgestellt wurden. Im Mittelpunkt der Sonderfläche „BHKW, Solarstrom und Solarwärme“ der Stadt Freiburg standen effiziente Eigenversorgungslösungen für Gebäude mit Strom und Wärme. Mit Produktbeispielen und Modellen zeigte die Sonderschau Leben ohne Barrieren (L.o.B.), wie sich das eigene Wohn- und Lebensumfeld komfortabel barrierefrei – sprich generationengerecht – gestalten lässt.

Die zwölfte Gebäude.Energie.Technik findet vom 8. bis 10. Februar 2019 statt.

Veranstalter der Gebäude.Energie.Technik:
• Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM)
• Solar Promotion GmbH

Mitveranstalter:
• Handwerkskammer Freiburg

Schirmherrschaft:
• Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Premiumpartner:
• badenova AG & Co. KG

Unterstützende Kooperationspartner:
Klimapartnern Oberrhein e.V., Energieagentur Regio Freiburg GmbH, Sonnenhaus-Institut e.V., Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg, 100 Prozent GmbH Wirtschaftsverband Erneuerbare Energien, Bauinfozentrum bizzz Elztal, Netzwerk für Energie und Klima der Trinationalen Metropolregion Oberrhein TRION, Landesverband BW Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH BW), Deutsches Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN), Ingenieurkammer Baden-Württemberg (Ing BW), Architektenkammer Baden-Württemberg (AK BW)

 

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