Neu* zedas®cargo Rail Hub

Für die Digitalisierung von Bahnprozessen gibt es von ZEDAS – eine auf den internationalen Schienengüterverkehr ausgerichtete – Lösung für das Logistikmanagement. zedas®cargo ist eine modulare Standardsoftware, die den Wertschöpfungsprozess eines Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVU) durchgängig abbildet und unterstützt.

Mit dem Rail Hub wurde zedas®cargo nun um eine webbasierte Logistikplattform für EVUs und deren Kunden erweitert. Mit dem modernen und ansprechenden Auftritt ist eine professionelle Interaktion zwischen dem EVU und seinen Kunden möglich. Die zentrale Schnittstelle bietet für beide Seiten zahlreiche Vorteile. Es gibt eine einheitliche und zentrale Datenbasis, wodurch der Prozess deutlich effektiver und effizienter wird. Denn erstens erfolgt die Interaktion zwischen EVU und deren Kunden teilweise automatisch und zweitens wird der EVU Kunde direkt in die Prozesskette eingebunden. Das spart der EVU viel Zeit, denn Daten der Kunden müssen nicht manuell übertragen werden.

Damit haben alle Transport-Beteiligten die Möglichkeit, den Transport effektiver zu gestalten, die Prozesstransparenz zu steigern sowie Durchlaufzeiten zu senken.

Transportaufträge

Transportaufträge können über das Kundenportal elektronisch erfasst, koordiniert und freigegeben werden. Dazu werden jedem Partner, die für ihn wichtigen Informationen übersichtlich zur Verfügung gestellt.

Zu den Buchungsaufträgen geben die EVU-Kunden Ihre Wagendaten bzw. Wagengarnituren an (Wagen, Container, Gut, Gefahrengut). Bislang lief das über E-Mail, Fax, und Excel. Nun können sie ihre Buchungen direkt im System vornehmen oder die Uploadfunktion benutzen und so ihre Excel-Datei beibehalten. Beim Upload wird die Datei validiert. Das sichert die Qualität und die Vollständigkeit aller Daten.

Im Portal ist der Status von Zügen und deren Wagen sowie deren GPS-Standort ersichtlich. Sowie deren Abweichungen zum geplanten Standort. Das ermöglicht nicht nur die Ortung einer Ladung, sondern auch die Optimierung interner Logistikprozesse.

Estimated Time of Arrival

Zudem kann der Kunde auf Wunsch genaue Angaben zur Ankunftszeit einzelner Lieferungen einsehen und hat durch die Kartendarstellung immer eine aktuelle Information über den Standort seiner Lieferungen. Da der Kunde nun Informationen in Echtzeit bekommt, ob und wie sich seine Lieferungen verzögern, kann er die nachfolgende Logistik oder auch Dienste darauf einstellen.

Die Software kombiniert hierzu Planungsdaten des gesamten Routenverlaufs und der Ressourcennutzung wie Trassen, Fahrzeuge und Personal mit aktuellen Zuglaufdaten. Diese Berechnung läuft immer automatisch und in Echtzeit. Störungen im Betriebsablauf werden sofort berücksichtigt und mit einberechnet. So prognostiziert die Software verlässlich die Ankunftszeit und die Zustellung des Kundeauftrags.

Durch die Möglichkeit, Benachrichtigungen per SMS oder E-Mail für verspätete Lieferungen zu konfigurieren, bleibt der Kunde auch up to date, wenn er nicht im System ist. Mit Hilfe der mobil-optimierten Weboberfläche kann der Kunde den Anlass, die Häufigkeit und Kommunikationswege der ETA-Meldungen für sich einrichten.

Mobiles Infoportal für Mitarbeiter – überall verfügbar und einfach zu bedienen

Beim Schienenverkehr, findet ein mobiler Informationskanal viele Anwendungsfälle. Wichtig ist hierbei, dass die Kommunikation zwischen Leitstelle und Lokführer so unkompliziert wie möglich gestaltet ist.

So kann beispielsweise jeder Mitarbeiter über das Infoportal seinen Dienstplan einsehen und herunterladen. Der Lokführer bekommt nicht nur die Informationen, welchen Zug er von wo nach wo fahren muss, sondern auch wie sein Dienst in Fahrzeit, Pause, Übergabe eines Zuges oder Bürozeit aufgeteilt ist. Zusätzlich hat der Mitarbeiter dabei immer sein Stundenkonto im Blick. Plus- oder Minusstunden und Urlaubstage können dabei jederzeit eingesehen und überprüft werden.

Abgesehen von einem mobil erreichbaren Dienstplan, kann jeder Lokführer seine Streckenkundenachweise im Blick behalten, um ein rechtzeitiges Nachholen zu organisieren und den Gültigkeitsablauf zu verhindern.

Weitere Informationen über unsere Lösung zedas®cargo finden Sie hier.

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Zwei-Faktor-Authentifizierung ab dem 14.9.

Online-Einkäufe zu bezahlen soll ab September durch eine EU-Richtlinie sicherer und günstiger werden. Diese Regelung wird sich jedoch auf den Bezahlvorgang auswirken und ihn umständlicher machen. Ein Überblick über die neuen Vorgehensweisen bei Online-Bezahlungen.

Was bedeutet Zwei-Faktor-Authentifizierung?
 
Wenn ein Nutzer online einen Einkauf tätigt, soll sichergestellt sein, dass diese Person tatsächlich dazu berechtigt ist. Wenn zum Beispiel ein Hacker an Anmeldedaten eines Kunden gelangt, kann dieser über dessen Konto einkaufen. Zumindest dann, wenn nur ein Faktor erforderlich ist, um sich als Besitzer eines Kontos auszuweisen, in dem Fall die Anmeldedaten, also Nutzername und Passwort.
 
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll genau diesen Fall verhindern, indem noch ein zweiter Faktor zur Identität des Nutzers vor Bestellung abgefragt wird. Das kann in dem Beispiel eine PIN sein, die der Kunde auf sein Handy geschickt bekommt und eingeben muss. So hätte es der Hacker wesentlich schwerer, die Kundendaten zu missbrauchen, denn er würde auch noch das Handy des Kunden benötigen, um damit Erfolg zu haben.
 
Zwei-Faktor-Authentifizierung bedeutet also, dass bei einer Online-Bestellung mindestens zwei von drei Faktoren vorliegen müssen, damit eine Durchführung möglich ist.
 
Diese Faktoren können aus etwas bestehen, das nur der rechtmäßige Nutzer besitzt (zum Beispiel ein Smartphone), nur der Nutzer weiß (zum Beispiel ein Passwort) oder nur der Nutzer selbst ist (zum Beispiel biometrische Nachweise wie ein Scan des Fingerabdrucks).

Die Änderungen

Bisher melden sich Verbraucher bei Zahlungsdiensten einfach mit Ihren Zugangsdaten an, um das Angebot zu nutzen. Durch die nun geforderte starke Kundenauthentifizierung müssen sie sich künftig durch zusätzliche Faktoren identifizieren.

Diese können neben dem Passwort oder einer PIN, den Daten der Kredit- oder Bankkarte auch Codes sein, die an das Handy gesendet werden. Dafür stehen mobile TAN über SMS (mTAN) oder Photo-TAN über Smartphone-Apps zur Verfügung. Transaktionsnummern, die per Post verschickt werden, sind künftig verboten. Dafür sind moderne Funktionen wie die Erkennung des Fingerabdrucks oder bestimmte Softwares zur Erkennung der Stimme und des Gesichts hinzugekommen.

Die Richtlinie ermöglicht zudem Drittanbietern Bezahlvorgänge direkt auszulösen. Für Abbuchungen vom Konto muss also nicht mehr der Umweg über die Bank gegangen werden. Dazu wird eine neue Schnittstelle zum Konto benötigt, die Banken nach einer entsprechenden Registrierung zur Verfügung stellen.

Dieses neue Bezahlverfahren soll eine Alternative zur etablierten Bezahlung per Kreditkarte oder PayPal sein. Der neue Wettbewerb zwischen Banken, Online-Händlern und Kreditkarten-Anbietern resultiert im besten Falle in einer größeren Benutzerfreundlichkeit.

Die Änderungen im Detail

Online-Banking

Mit der starken Kundenauthentifizierung wird sichergestellt, dass keine unbefugte Person Zahlungen mit einem anderen Konto tätigt. Für diese zusätzliche Verifizierung kann ein einmaliger Sicherheitscode dienen, der beispielsweise als mTAN mittels SMS gesendet wird. Diese Überprüfung findet dann je nach Bank entweder bei jedem Zugriff oder alle drei Monate statt.

Auch bei Banking-Apps für das Smartphone reicht es nach der neuen Richtlinie nicht mehr aus, die App mit dem Passwort, dem Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung zu entsperren. Ebenso greift die Regelung bei Finanz-Apps von Drittanbietern, über die man mehrere Konten verwalten kann.

Per Kreditkarte bezahlen

Für Online-Einkäufe mit der Kreditkarte muss man in Zukunft mehr als die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und die Prüfziffern angeben. Sicherheitsdienste wie „Verified by Visa“ oder „Mastercard SecureCode“ erfordern bereits jetzt bei Online-Bestellungen eine zusätzliche TAN.

Online-Shopper können die rechtmäßige Bezahlung aber auch mit Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung bestätigen. Viele Finanzinstitute bieten in ihren Apps schon eine solche Identifizierung über biometrische Merkmale wie den Fingerabdruck an. Andere Anbieter müssten bis zum Stichtag nachrüsten. Mit diesen Maßnahmen will die EU-Kommission es Betrügern erschweren, gestohlene Kreditkarten- und Zugangsdaten zu verwenden.

Paypal, Paydirect & Co.

Manche Dienstleister bieten Verfahren an, bei denen man den Online-Einkauf ganz ohne sich einzuloggen bezahlt. Paypal verwendet „One-Touch“ oder Amazon „1-Click“. Inwiefern sie die Bestimmungen der EU-Richtlinie umsetzen, ist noch unklar.

Diese Ausnahmen könnte es geben

Einkäufe mit geringem Wert

Eine mögliche Ausnahme für den zusätzlichen Nachweis ist bei kleinen Beträgen unter 30 Euro möglich. Die starke Authentifizierung sei erst dann wieder nötig, wenn bereits fünf Einkäufe ohne sie getätigt wurden oder wenn der Gesamtbetrag bei über 100 Euro liegt.

Ausnahmelisten

Um die Notwendigkeit der ständigen starken Authentifizierung zu umgehen, könnten Käufer ihrer Bank ihre favorisieren Online-Shops mitteilen. Diese werden dann auf eine Ausnahmeliste sicherer Zahlungsempfänger — eine „Whitelist“ — gesetzt. Nach einer einmaligen Authentifizierung läuft der Zahlungsverkehr genau so bequem wir vorher ab. Die Banken sind jedoch nicht dazu verpflichtet, ihren Kunden dies anzubieten.

Eine andere Möglichkeit ist die Transaktions-Risiko-Analyse (TRA). Wenn Banken das Risiko einer Zahlung als gering ansehen, dann kann die neue Authentifizierung umgangen werden.
Kritik an den Ausnahmelisten äußert auch der Handelsverband HDE. Er warnt davor, dass es eine Konzentration auf große Shops und Plattformen wie Amazon verstärkt. Verbraucher tragen eher die Shops ein, in denen sie sowieso häufig einkaufen und würden durch die Bedingungen in Zukunft noch häufiger in diesen Shops einkaufen.
 

 

 

 

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Das BOXBAY-System bietet große Vorteile für Neubauten von Containerterminals und für bestehende Terminalanlagen

BOXBAY ist der Name des neuen internationalen Joint Ventures, das den Umschlag von Containern in Häfen revolutionieren wird. DP World, führender Player im globalen Handel, sowie Maschinen- und Anlagenbauexperte SMS group werden als Partner des BOXBAY-Joint Ventures als Pilotprojekt am Terminal 4 in Jebel Ail ein neues, intelligentes High Bay Storage-(HBS)-Lagersystem realisieren, das rechtzeitig zur Messe Expo 2020 in Dubai fertiggestellt sein soll.

Das patentierte Design und die Regalkonstruktion des BOXBAY-Lagersystems bieten völlig neue Vorteile für den Containerumschlag. Die Container können auf bis zu elf Ebenen gelagert werden. So benötigt die BOXBAY-Technologie lediglich ein Drittel der Grundfläche eines konventionellen Containerlagers mit vergleichbarer Kapazität. Das System arbeitet voll automatisch und bietet direkten Zugang zu jedem einzelnen Container, so dass jegliches unproduktives Umplatzieren, das viel kostbare Zeit in Anspruch nimmt, entfällt. Das BOXBAY-Lagersystem bietet darüber hinaus große Vorteile im Hinblick auf Geschwindigkeit, Energieeffizienz und erhöhte Sicherheit sowie erhebliche Einsparungen bei den Betriebskosten.

Das BOXBAY-Joint Venture bündelt jahrzehntelange Erfahrungen von DP World im Bereich Logistik für Containerterminals mit der ebenso langen Erfahrung von AMOVA, einer Tochter der SMS group, bei der Entwicklung, und dem Bau und Betrieb von bis zu 50 Meter hohen Hochregallagern für bis zu 50 Tonnen schwere Metallprodukte.

Auf der im Juni in Rotterdam stattfindenden Terminal Operator Conference (TOC Europe) wird BOXBAY die Technik und verschiedene Anwendungsbeispiele aus der Praxis erstmalig in der Öffentlichkeit vorstellen.
Burkhard Dahmen, Vorsitzender der Geschäftsführung der SMS group, kommentiert: „Das BOXBAY-System resultiert unmittelbar aus unserer „New Horizon“-Strategie, bei der die SMS group bewährte Technik aus dem metallurgischen Bereich auf andere Branchen überträgt.“

Dr. Mathias Dobner, CEO von BOXBAY, erklärt: „Unser BOXBAY-Hochregallager ist eine revolutionäre Technik, die die Hafenlogistik weltweit verändern wird. Nachdem unser Joint Venture in der Branche schon jetzt auf großes Interesse gestoßen ist, freue ich mich umso mehr, unsere Technik Betreibern aus aller Welt nun auch persönlich vorstellen zu können.“

DP World, Group Chairman und CEO, Sultan Ahmed Bin Sulayem, über das neue Joint Venture: „DP World wird nicht müde, immer neue, bahnbrechende Technologien zu entwickeln – Technologien, die Veränderungen bringen und für unsere Anlagen und unsere Kunden einen signifikanten Mehrwert bringen. Wir sehen der Entwicklung von BOXBAY mit Spannung entgegen, denn Effizienz und Zeiteinsparungen beim Containerumschlag sind für Hafen- und Terminalbetreiber maßgebliche Faktoren. Vor diesem Hintergrund hat unser neues System besondere Bedeutung für unsere Branche weltweit. Wir freuen uns darauf, die Technik schon sehr bald – pünktlich zur Expo 2020 – umsetzen zu können.“

Die TOC Europe findet vom 18. bis 20. Juni 2019 in Rotterdam in den Niederlanden statt. Der BOXBAY-Messestand (E93) befindet sich in der zentralen Ausstellungshalle. Weitere Informationen über BOXBAY und die HBS-Technologie erhalten Sie auf der neu eingerichteten Website www.box-bay.com.

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Vonage führt neue Serviceleistungen und APIs für den Gesundheitsmarkt ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung eines neuen Enterprise-Service-Pakets und neuer APIs über die Vonage API-Plattform Nexmo bekannt. Die neuen Serviceleistungen und APIs sollen speziell Kunden aus dem Gesundheitswesen unterstützen. Mit APIs, die strikt nach geltenden gesundheitsrechtlichen Richtlinien entwickelt wurden, beinhaltet der neue globale Enterprise Plan von Nexmo Beratung, Entwicklungssupport, Servicebereitstellung und Support Level Agreements (SLA). Der Enterprise Plan soll Kunden aus dem Bereich Medizin und Gesundheit bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen helfen, die eine sichere, richtlinienkonforme und flexible Betreuung der Patienten sicherstellen.

Medizinische Fachkräfte nutzen die Technologie von Nexmo, über die sie in Echtzeit per Video, SMS oder Telefon mit ihren Patienten kommunizieren können. Die Nexmo APIs lassen sich direkt in diese tagtäglich verwendeten Kommunikationsmittel integrieren und bieten einige spezialisierte Dienste, die in Einklang mit den aktuellen Datenschutzrichtlinien stehen. Hierzu zählen die Verify API, die mithilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung falsche Anrufer identifiziert, sowie die OpenTok Live Video API, die telemedizinische Funktionen bereitstellt. Dies erfolgt über eine HIPAA*-konforme Echtzeit-Videoplattform mit verschlüsselten Medien-Streams und Aufzeichnungen, hochentwickelten Sicherheitsfunktionen und detaillierten Analysen.

„Durch den Launch des Enterprise Plans von Nexmo für den Gesundheitsmarkt können wir Kunden Cloud-Lösungen für das ganze Unternehmen bereitstellen und gleichzeitig die Schwachstellen beseitigen, die häufig mit dieser Art von Projekten verbunden ist“, so Eric Le Guiniec, Senior Vice President of Sales für Nexmo, der API-Plattform von Vonage.

„Nexmo bietet Serviceleistungen, Support und technische Lösungen für die individuellen Bedürfnisse – und Anforderungen – von Gesundheitsdienstleistern. Die eingesetzten Tools unterstützen sie bei der Einhaltung strikter, sich häufig ändernder HIPAA-, Sicherheits- und Datenmanagement-Richtlinien. Somit ermöglicht der neue Enterprise Plan ihnen eine kontextbezogene, persönliche und bessere Experience für ihre Kunden und Patienten.“

Vor dem Hintergrund einer immer dichteren Digitalisierung suchen auch Gesundheitsdienstleister nach Möglichkeiten, die neuen Kommunikationstechnologien zur Optimierung ihrer Betreuungsleistungen einzusetzen. Laut Marktforscher Gartner werden bis zum Jahr 2023 60 Prozent der Patienten Zugriff auf (und damit Kontrolle über) ihre Gesundheitsdaten haben, indem sie eine Technologie ihrer Wahl nutzen.**

Dank der agilen Nexmo-APIs können Gesundheitseinrichtungen leistungsstarke Kommunikationsfunktionen in ihr vorhandenes System einbinden und ihre Patienten via Video, Telefon, SMS oder Chat beraten – je nachdem, womit sich diese am wohlsten fühlen.

Das speziell auf den Gesundheitsmarkt ausgerichtete Enterprise-Service-Paket und die zugehörigen Telemedizin-Funktionen sind für ein breites Anwendungsspektrum konzipiert: 

  • Virtuelle Sprechstunden
  • Psychologische Beratung
  • Gruppentherapie & -beratung
  • Medizinische Zusammenarbeit
  • Präoperatives Aufklärungsgespräch
  • Postoperative Überwachung
  • Fitness- und Wellness-Tools
  • Gesundheitsaufklärung

„Heutzutage müssen wir in der Lage sein, die Patienten zeitnah mit den richtigen medizinischen Fachkräften und den geeigneten Ressourcen zusammenzubringen. In ländlichen Gebieten sind die Wege oft sehr weit“, so Said James Woodson, Arzt und Gründer/CEO von Pulsara, einem Vonage-Kunden. „Mit der HIPAA-konformen Echtzeit OpenTok Live Video- API bieten wir unseren Kunden eine zusätzliche Möglichkeit, sich bei Krankheiten und Verletzungen, die schnellstmöglich behandelt werden müssen, Hilfe zu holen.“

Strategische Partner der Partner-Community Nexmo Connect haben zudem die Möglichkeit, mit dem Enterprise Plan bessere Lösungen für ihre eigenen Kunden aus dem Gesundheitsbereich zu entwickeln, indem sie ihnen Tools für eine bessere Patientenkommunikation und -versorgung zur Verfügung stellen.

„Mit Nexmo ermöglichen wir unseren Kunden – Ärzten, Therapeuten, Krankenhäusern und Telemedizin-Anbietern –, enge, vertrauensvolle Beziehungen zu ihren Patienten aufzubauen“, erklärt Arin Sime, CEO von WebRTC.ventures, Nexmo-Connect-Partner und Anbieter maßgeschneiderter Video-, Voice- und Datenanwendungen. „Dank der offenen Architektur von Nexmos OpenTok Live Video API können wir individuell zugeschnittene Video-Anwendungen entwickeln, um das große Potenzial der Telemedizin für unsere Kunden zu nutzen. Wir helfen ihnen, virtuell und in Echtzeit zu diagnostizieren, zu therapieren und auszubilden – und die gesundheitliche Betreuung insgesamt zu verbessern.“

Auf der 2019 ATA Health Conference & Expo in New Orleans von 14.-16. April 2019 präsentiert Vonage seine neuen Nexmo API-Funktionen für Telemedizin und andere gesundheitsspezifische Anwendungen. Hier führen die Nexmo-Connect-Partner zudem ihre Lösungen vor, unter anderem die marktführende patientenzentrierte Telemedizin-Plattform VisuWell, die globale Multichannel-Kommunikations- und -Messagingplattform Whispir und WebRTC.ventures. Messebesucher erhalten weitere Infos am Stand 1027.

*HIPAA: US-Bundesgesetz Health Insurance Portability and Accountability Act (Gesetz zur Vertraulichkeit medizinischer Informationen)

**Predicts 2019: Healthcare Providers Must Embrace Digital Transformation, Laura Craft et al, 10. Dezember 2018

Über Vonage
https://www.vonage.com/…

Vonage definiert die Business-Kommunikation neu. Vonage unterstützt Unternehmen dabei, vollintegrierte Unified-Communications-, Contact Center- und programmierbare Kommunikationslösungen einzusetzen, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die vollintegrierte Cloud-Kommunikationsplattform von Vonage, die auf einer Microservice-basierten Architektur aufsetzt, ermöglicht es den Unternehmen, produktiver zusammenzuarbeiten und ihre Kunden effektiver über alle Kanäle hinweg anzusprechen – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Nahost und Asien. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. Folgen Sie uns auf Twitter (www.twitter.com/vonage) oder werden Sie Vonage-Fan auf Facebook: www.facebook.com/vonage. Abonnieren Sie uns auf YouTube: www.youtube.com/vonage.

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G DATA Internet Security Android erreicht Höchstwertung bei AV-Comparatives und AV-TEST

Eine Sicherheitslösung gehört längst zur Standardausstattung eines Smartphones oder Tablets, denn im letzten Jahr zählten die Analysten von G DATA insgesamt mehr als 4,1 Millionen neue Schadapps für Android. Die beiden unabhängigen Testinstitute AV-TEST und AV-Comparatives prüften daher, auf welche Security-App sich Anwender verlassen können. Das Ergebnis ist eindeutig: Beide Testinstitute bescheinigen G DATA Internet Security Android eine Schädlingserkennung von 100 Prozent und belohnen die Sicherheitslösung „Made in Germany“ mit der Höchstnote.

„Dieses hervorragende Ergebnis ist eine Bestätigung unserer langjährigen Arbeit und zeigt, dass sich Kunden auf „Made in Germany“ verlassen können. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, Mobilgeräte bestmöglich abzusichern“, erklärt Andreas Lüning, Gründer und Vorstand von G DATA.

Testdetails AV-Comparatives:

Das renommierte Testinstitut prüfte im Januar 2019 insgesamt 250 Android-Sicherheitslösungen, die in Google Play zu finden sind. Mehr als 2.000 Testschädlinge kamen beim Test von AV-Comparatives unter realen Bedingungen zum Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 100 Prozent Schädlingserkennung durch G DATA Internet Security Android

Testdetails AV-TEST

Im Januar 2019 hat AV-TEST insgesamt 18 Security-Apps für Android getestet, darunter auch die G DATA Internet Security Android. Alle Lösungen mussten in realistischen Testszenarien ihre Schutzfunktion unter Einsatz aller Funktionen beweisen. Dabei wurde die jeweils aktuellste Version getestet. Das Ergebnis: G DATA Internet Security Android erkannte auch hier alle von insgesamt mehr als 5.500 Schädlingen und erzeugte keinen Fehlalarm. Damit setzte die Sicherheitslösung „Made in Germany“ seine AV-TEST-Erfolgsserie mit Bestergebnissen weiter fort.

Zuverlässiger Schutz für Smartphones und Tablets

G DATA Internet Security Android bietet einen perfekten Schutz des mobilen Lebens für Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Neben dem Abwehren von Trojanern, Viren, Schädlingen und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab. Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Schutz vor Phishing: Sicherheit vor Phishing und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung.
  • Schutz vor infizierten Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps.
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand.
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe und Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Kindersicherung: Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann.

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Handakte adieu: Kfz-Zulassung mit elektronischer Signatur im Landkreis Leer

Während viele Kommunen der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG) sorgenvoll entgegensehen, hat der Landkreis Leer viele der Auflagen bereits erfüllt. Schon seit Jahren zeigt die innovative Kommune besonderen Weitblick in puncto Digitalisierung. Ins Auge sticht hier vor allem die Straßenverkehrsabteilung: 65.000 Kfz-Zulassungsvorgänge jährlich werden per elektronischer Signatur über Unterschriftenpads abgeschlossen. Die hohen Einsparungen an Sach- und Personalkosten sind dabei ein positiver Nebeneffekt.

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“ – diese chinesische Weisheit ist einer der Leitsprüche von Gerrit de Wall, Leiter der Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Leer. De Wall weiß, wovon er spricht – er ist seit 30 Jahren beim Landkreis Leer tätig. Damals zeichnete sich die Zulassungsstelle durch wenig Bürgernähe, geringe Fallzahlen, riesige Lagerräume für Akten und wenig Einsatz automatisierter Datenerfassung aus. Heute sieht die Sachlage ganz anders aus: Die in Bußgeld- sowie Zulassungs- und Führerscheinstelle aufgeteilte Straßenverkehrsabteilung des Ordnungsamtes wickelt jährlich 65.000 An-, Ab- oder Ummeldungen ab – und zwar komplett elektronisch. Pro Tag gerechnet sind dies 200 Besucher mit ca. 260 Vorgängen insgesamt. Auch die 142.000 im Bestand gelisteten Fahrzeuge werden ausschließlich digital verwaltet.

Bei allen Zulassungsvorgängen wird großen Wert auf Digitalisierung gelegt – Handakten wurden schon lange durch die eAkte abgelöst. So befindet sich an den Arbeitsplätzen der Sachbearbeiter neben einem Einzugsscanner zur digitalen Erfassung von Dokumenten wie Vertretungsvollmachten, Fahrzeugscheinen, Gutachten oder Bescheinigungen auch ein Unterschriftenpad zum Signieren aller Zulassungsvorgänge.

Konkret nutzt das Straßenverkehrsamt hierzu seit 2016 das Unterschriftenpad signotec Delta, mit dem A4-Dokumente in Originalbreite angezeigt und vollständig gelesen werden können. Zusätzlich ist auf dem Pad eine Diashow mit sechs Bildern eingespielt, die dem Besucher Impressionen des Landkreises Leer vermitteln. Mit dem dazugehörigen Stift kann der Bürger nicht nur unterschreiben, sondern auch durch das Dokument scrollen. Die dann geleistete elektronische Unterschrift entspricht den Vorgaben der EU-weit gültigen eIDAS-Verordnung. Technisch werden die Unterschriftenpads über die Schnittstelle signoPAD-API an die Kfz-Verwaltungssoftware des Landkreises angeschlossen. Somit wird auch das unterschriebene Zulassungsdokument automatisch zur eAkte des jeweiligen Fahrzeuges bzw. Fahrzeughalters hinzugefügt. Die eingesparten Sach- und Personalkosten sind enorm: Zuvor wurde pro Monat eine Palette Papier verbraucht. Die Dokumente wurden zunächst ausgeruckt, dann unterschrieben, eingescannt und anschließend als „Datenmüll“ zur Verbrennung gebracht. „Innerhalb von sechs Monaten hatten sich die Anschaffungskosten der Unterschriftenpads schon amortisiert“, so de Wall.

Neben dem Einzugsscanner und dem Unterschriftenpad ist an einigen Arbeitsplätzen zusätzlich ein Objektscanner zum Erfassen der Kennzeichen vorhanden. Mit diesem werden neben der Erfassung der Kennzeichengröße auch die Siegelplaketten inklusive der Druckstücknummern gespeichert.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die digitale Vernetzung in Puncto Datenaustausch. Während die Zulassungsdaten beim Kraftfahrtbundesamt elektronisch abgerufen und dorthin auch wieder übermittelt werden, können Versicherungsdaten über beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft eingeholt werden. Auch die Hauptuntersuchungsdaten werden digital beim Dachverband der Sachverständigen abgefragt. Parallel erfolgt im Hintergrund die digitale Kontrolle als Voraussetzung für die Zulassung eines Fahrzeuges: Neben den Kfz-Steuerrückständen beim Hauptzollamt werden auch die Rückstände in der Kfz-Zulassung bei der Kreiskasse geprüft. Zudem erfolgt ein Abgleich der Druckstücknummern.

Darüber hinaus haben die Digitalisierungsmaßnahmen auch einen positiven Nebeneffekt in puncto Bürgerservice. Durch die Online-Terminvergabe, die durch 20 % der Bürger genutzt wird, wird langes Warten vermieden. Besonders komfortabel ist auch der SMS-Service zur Benachrichtigung der Fertigstellung eines Antrages für die Bürger sowie die Online-Warteanzeige. Das Online-Wunschkennzeichnen ist ebenfalls ein beliebter und viel genutzter Dienst.

Wer möchte, kann sich den Gang zur Behörde aber auch komplett sparen: Seit 2015 ist die Online-Kfz-Abmeldung und seit 2017 die Online-Wiederzulassung von Fahrzeugen möglich. Ab Ende 2019 ist die komplett internetbasierte Zulassung und Ummeldung geplant.

In Anbetracht dieser zahlreichen Digitalisierungserfolge sind viele der Auflagen des für alle Kommunen bis 2022 umzusetzenden Online-Zugangsgesetzes – wie z. B. der medienbruchfreie Zugang zu elektronischen Verwaltungsdienstleistungen – im Landkreis Leer schon zu großen Teilen erfüllt.

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Änderungen in der Geschäftsführung der SMS group GmbH

  • • Prof. Dr. Hans Ferkel wird Chief Technology Officer
    • Michael Rzepczyk wird Chief Operating Officer
    • Dr. Guido Kleinschmidt scheidet aus der Geschäftsführung aus

Mit dieser Erweiterung wird eine klare funktionale Ausrichtung der Geschäftsführung mit Fokus auf innovative Produkte, effiziente Projektabwicklung sowie digitale Prozesse umgesetzt.

Prof. Dr. Hans Ferkel ist derzeit Bereichsleiter Technologie und Innovation bei thyssenkrupp Steel Europe AG. Zuvor war er in leitenden Positionen im Bereich Forschung und Entwicklung bei Volkswagen tätig. Herr Ferkel tritt der Geschäftsführung als Chief Technology Officer zum nächstmöglichen Termin bei.

Mit Wirkung vom 1. März 2019 wird Michael Rzepczyk die Rolle des Chief Operating Officer in der Geschäftsführung der SMS group GmbH ausüben. Herr Rzepczyk ist bei SMS bislang als Geschäfts-bereichsleiter Metallurgie insbesondere für die Abwicklung von Großprojekten zuständig.

Neben Prof. Dr. Hans Ferkel und Michael Rzepczyk gehören Torsten Heising (Finanzen) und Prof. Dr. Katja Windt (Digitalisierung) zum fünfköpfigen Führungsteam, dem der langjährige Vorsitzende
Burkhard Dahmen vorsteht.

Burkhard Dahmen, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Ich freue mich, Prof. Dr. Ferkel und Herrn Rzepczyk in unserem Führungsteam zu begrüßen. Sie sind erfahrene Branchenexperten und werden SMS dabei unterstützen, die Marktführerschaft im metallurgischen
Anlagenbau weiter auszubauen. Als Geschäftsführung sind wir nun optimal aufgestellt, um unsere Wachstumsstrategie zu realisieren und Wunschpartner der anspruchsvollsten Kunden zu bleiben.“

Dr. Guido Kleinschmidt wird zum 28. Februar auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung ausscheiden, um sich einer neuen Herausforderung außerhalb der SMS group GmbH zuzuwenden.

Burkhard Dahmen, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Wir danken Herrn Dr. Kleinschmidt für seine erfolgreiche Arbeit in der Geschäftsführung. Durch seine Fachkompetenz hat er sowohl innerhalb unseres Unternehmens als auch bei unseren Geschäftspartnern
hohes Ansehen erworben. Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.“

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befine Solutions setzt Wachstumskurs fort

befine Solutions behält seinen Wachstumskurs bei und kann erneut auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Um seine nationale und internationale Marktpräsenz weiter auszubauen, hat sich der deutsche Software-Anbieter 2018 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg ins Boot geholt, während die Zahl der Mitarbeiter um 38 Prozent gestiegen ist. Im aktuellen Jahr steht die Vorstellung der zum Patent angemeldeten QUICK-Technologie im Mittelpunkt, welche die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfachen wird. Sie wird in den kommenden Wochen verfügbar sein.

Nachdem sich der Anbieter seit längerem auf stabilem Wachstumskurs befindet und 2017 auch in die USA expandierte, folgte im vergangenen Jahr eine Erweiterung der obersten Führungsebene: Diese bestand vorher aus den beiden Vorständen, Mark Forrest und Gründer Dominik Lehr, sowie CTO Matthias Kess und wurde um CFO Oliver Kenk sowie CMO Oliver Gäng erweitert. Die zweite Ebene des Managements komplettierte Markus Wolfer als Head of Sales DACH, während sich Rebecca Voß als HR Manager um Neuzugänge kümmert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg bis Ende 2018 auf über 60.

Beteiligung Bürgschaftsbank und Besuch Bundestagsabgeordneter

Um seine Marktpräsenz in Deutschland weiter auszubauen und die Aktivitäten in den USA zu verstärken, hat sich befine Solutions Ende 2018 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg als Partner ins Boot geholt. Die MBG, die zu den großen Beteiligungskapitalgebern in Deutschland gehört, unterstützt den Anbieter mit frischem Kapital, einem großen Netzwerk und Know-how.

Im Oktober war der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall zu einer Besichtigung bei befine Solutions in seinem Heimatwahlkreis Freiburg. Im Zentrum des Austauschs standen die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung sowie die Innovationsförderung. Gerade vor dem Hintergrund immer neuer Datenschutzvorfälle waren Innovationen zur Stärkung der Cyber-Sicherheit in Deutschland und Europa Gesprächsthema.

Neuerungen im Produktbereich

Auch produktseitig gab es im vergangenen Jahr einige Neuerungen. Aus Sicherheitsgründen werden beim Einsatz von Cryptshare Passwörter immer separat von der ursprünglichen E-Mail versendet. Seit Kurzem können Anwender diese auch auf einfache, schnelle und bequeme Weise per SMS an Empfänger übermitteln, aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung heraus.

Während der Anbieter bislang ausschließlich mittelständische und große Unternehmen, Einrichtungen und Behörden adressierte, wendet er sich mit der Software-as-a-Service-Lösung Cryptshare.express nun auch gezielt an Firmen mit weniger als 25 Mitarbeitern, die oftmals nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um sich entsprechend zu schützen.

Gerade in dem Jahr, in dem das Bekanntwerden mehrerer großer Sicherheitsvorfälle auf das endgültige Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung traf, zeigte sich: Persönliche Daten müssen besonders geschützt werden. Es ist eine Herausforderung, vor der kleine, mittelständische und große Unternehmen, Einrichtungen sowie Behörden gleichermaßen stehen. Auf der it-sa präsentierte befine Solutions den Prototypen der zum Patent angemeldeten QUICK-Technologie, die die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfachen wird und in den kommenden Wochen verfügbar sein wird.

Veranstaltungen im In- und Ausland

In der Gesundheitsbranche sind die Anforderungen an die Datensicherheit besonders hoch: Mediziner müssen mit hochsensiblen Daten umgehen und diese mit wechselnden Ansprechpartnern austauschen. befine Solutions, das seit 2018 Mitglied im KH-IT-Bundesverband ist und auch in diesem Jahr wieder an dessen Frühjahrstagung teilnehmen wird, hat seine Lösung „Cryptshare for Healthcare“ immer wieder an die speziellen Anforderungen der Branche angepasst.

Auch an der RSA Conference in San Francisco wird befine Solutions zum zweiten Mal teilnehmen, erneut als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Bereits zum dritten Mal wird der Anbieter im Oktober auf der größten IT-Sicherheits-Fachmesse Europas, der it-sa, vertreten sein.

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Zhejiang Huayuan Copper has successfully commissioned the copper-strip cold rolling mill supplied by SMS group

On December 29, 2018, the new cold rolling mill for copper strip supplied by SMS group has successfully started operation at the Chinese producer Zhejiang Huayuan Copper Co., Ltd.. The realization of the mill, beginning with order intake and finishing with commissioning, was performed in record speed.

For Zhejiang Huayuan Copper Co., Ltd., SMS group (www.sms-group.com) realized a cold rolling mill for copper strip within a project duration of only 15 months. The state-of-the-art mill in six-high design featuring CVC®plus technology (Continuously Variable Crown) started operation on December 29, 2018 – this is already 34 days prior to the contracted due date. After the first strip was rolled to 1.2 millimeters final thickness at 1,050 millimeters strip width, further commissioning and the optimization of plant perfor-mance is proceeding efficiently, enabling Zhejiang Huayuan Copper Co., Ltd. to produce the complete product range with strip widths of up to 1,350 millimeters and a minimum final gauge of 0.15 millimeters before long.

Zhejiang Huayuan was very pleased with the performance of SMS group and regards it a confirmation of the decision to select SMS group as single-source supplier. Beside the engineering, the supply of mechanical components and the X-Pact® electrical and automation systems, the scope of supply also includes site services and commissioning. Primarily responsible for order execution is the Chinese SMS Siemag Technology Co., Ltd., a company of SMS group. Core components for the CVC®plus roll shifting technology being responsible for the quality of the products rolled and for the resource-saving rolling of the valuable copper material were supplied by SMS group from Germany.

The Chinese company located in Huayuan ranks among the leading providers of copper strip worldwide. Looking at the available strip width, it even takes the top position worldwide.

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Sichuan Liuhe Forging orders high-speed open-die forging press with innovative X-Forging Box radial forging tool from SMS group

Sichuan Liuhe Forging Co., Ltd., based in Jiangyou in the province of Sichuan, China, has placed an order with SMS group (www.sms-group.com) to supply a high-speed, 50/55 MN open-die forging press. The press is of the two-column, push-down design and features a table shifter and die shifting unit. The open-die forging press operates with a press force of up to 50 MN and a maximum upsetting force of 55 MN. The press is suited for forging high-quality products with finished dimensions within the close tolerance range of ± 1 millimeters.

Sichuan Liuhe Forging is a specialist manufacturer of forged semi-finished products, reinforcing rings, shafts, parts for turbine blades, and supercritical components for gas turbines made of high-temperature, corrosion-resistant special steel and superalloys. The new press allows Sichuan Liuhe Forging to continue to offer a consistently high level of product quality to its customers in the aerospace industry and to operators of large-scale steam turbines.

“With this investment in the open-die forging press, developed and built by SMS group in Germany, we are raising our quality standards to an even higher level,” says Hong Yuchun, Vice-General Manager of Sichuan Liuhe Forging. “We are also pleased that the enhanced press control system will mean lower production costs for us.”

The order also includes an XFB (X-Forging Box) 650/50 MN, which is a newly developed radial forging tool for open-die forging presses. The XFB transforms the movement of the top tool in the open-die forging press into a radial movement of the four tools in the X-Forging Box. At the same time, the maximum permissible force of 50 MN is evenly distributed among the four tools. The maximum initial pass section is 650 millimeters. The X-Forging Box is capable of forging a wide range of high-quality round products with variable cross-sections. The use of the XFB enables Liuhe Forging to expand its product mix and quickly change between different types of products; no modifications to the tool chamber or to the hydraulic-electrical connections are required to install an XFB.

Commissioning of the 50/55 MN open-die forging press and 650/50 MN X-Forging Box is scheduled for Q4 2019.

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