Viral Marketing – Was ist das und wie funktioniert es?

Du hast schon mal lustige oder eindrucksvolle Videos über Social Media geteilt? Dann warst Du schon einmal Teil von Viral Marketing. Du hast dadurch dafür gesorgt, dass eine Werbebotschaft sich viral verbreitet hat. Das willst Du auch für Dein Unternehmen? Dann lies jetzt weiter:

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Cyberwar: Die moderne Art der Kriegsführung

Noch im letzten Jahr stand das Vorprogramm der Münchner Sicherheitskonferenz unter dem Motto „The Force Awakens“. Was sich, in Anlehnung an Star Wars, futuristisch anhört, ist heute längst Realität geworden. Die zunehmende Abhängigkeit von der digitalen Welt führt dazu, dass Konflikte immer öfter im Cyberspace ausgetragen werden. Experten sprechen hier, neben Land, Luft, Wasser und Weltall, von der fünften Dimension der Kriegsführung.

Das Oxford English Dictionary beschreibt den Begriff „cyber warfare“ (dt.: Cyberkrieg) wie folgt: „Die Verwendung von Computertechnologien zur Unterbrechung der Aktivitäten eines Staates oder einer Organisation, die Angriffe auf deren Informationssysteme zu strategischen oder militärischen Zwecken ermöglichen.“

Wurde der Krieg bisher als bewaffneter, gewalttätiger Konflikt zwischen mindestens zwei Kollektiven definiert, wird diese Beschreibung dem Vorgang in der virtuellen Realität nicht mehr gerecht. Die Grenzen verwischen im Cyberwar: Alle kämpfen gegen alle – verdeckt, ohne Kriegserklärung und jenseits der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.

Und so kommt es in der heutigen Zeit immer häufiger vor, dass Regierungen andere Länder beschuldigen, ihre Bürger mit Cyberwaffen angegriffen zu haben. Allerdings besteht die eigentliche Gefahr des Cyberkriegs vor allem darin, dass Hacker Regierungssysteme dazu bringen können, die eigenen Leute, Technologien und Computersysteme zu attackieren.

Die Methoden des Cyberkriegs unterscheiden sich dabei nicht von „normalen“ Cyberangriffen. So nutzen Täter u. a. Distributed Denial-of-Service-Attacken (DDoS), bei denen mehrere Computer gleichzeitig eine Webseite oder eine ganze Netzwerkinfrastruktur angreifen. Sie können so zu Komplettausfällen der Server führen. Auch Social Engineering und Spear-Phishing sind Instrumente der digitalen Kriegsführung, da sie Angreifer durch Täuschung in das System des Gegners einschleusen. Eine weitere Methode stellen Zero-Day-Exploit-Attacken dar, die Schwachstellen in Software ausnutzen, noch bevor diese vom Softwarehersteller durch einen Fix wieder geschlossen werden können.

Auch klassische Maulwürfe, sogenannte Insider, stellen ein großes Risiko des Cyberkriegs dar. Ein Beispiel hierfür ist der Fall Stuxnet aus dem Jahr 2010. Das Schadprogramm wurde speziell zum Angriff auf ein Steuerungsüberwachungssystem des Herstellers Siemens entwickelt. Es wurde dazu genutzt, die Motorengeschwindigkeit mehrerer Siemens-Computer zu manipulieren und so zu zerstören. Da der Großteil der infizierten Computer im Iran zu finden war, soll Stuxnet wohl darauf ausgelegt gewesen sein, die Leittechnik der Urananreicherungsanlage in Natans oder das Kernkraftwerk in Buschehr zu zerstören und so den Fortschritt des Nuklearwaffenprogramms zu verzögern – mithilfe eines Insiders.

Ein anderes Beispiel stammt aus Russland – dem immer wieder staatliche Cyberangriffe vorgeworfen werden. So soll Russland Medienberichten zufolge mehrfach mit Cyberattacken gegen die Ukraine vorgegangen sein: Der BlackEnergy-Trojaner wurde 2015 für DDoS-Angriffe, Cyberspionage und Datenvernichtung genutzt und verursachte in 700.000 ukrainischen Haushalten Stromausfälle.

Das Problem bei der Cyberkriegsführung ist, dass die Angreifer nur sehr schwer zu identifizieren sind. Obwohl in einigen Fällen Hacker-Gruppen sehr schnell die Verantwortung für Cyberattacken übernehmen, bleiben die dahinterstehenden Täter in der Regel anonym. Außerdem können militärische Organisationen oder Geheimdienste Hacker-Gruppen engagieren, um bei Attacken selbst unentdeckt zu bleiben. Deutlich wird, dass die Methoden des Cyberkriegs zwar bekannt sind, die Vorfälle aber nur selten rechtswirksam aufgeklärt werden können.

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Das Sovrin Network lässt die Self-Sovereign Identity Wirklichkeit werden

Im Internet gibt es keine einfache Möglichkeit zu überprüfen, wer Sie sind oder vorgeben zu sein. In der physischen Welt ist es ziemlich einfach. Es gibt verschiedene Ausweisdokumente, mit denen Sie Ihre Daten verifizieren können. Zum Beispiel Ihren Namen und Alter oder Ihren Hochschulabschluss. Oder dass Sie einen Führerschein besitzen. Menschen vertrauen diesen Ausweisen, da sie deren Ausstellern vertrauen. Daher nutzen wir sie, um zu beweisen, dass wir für Dinge wie einen Kredit oder neuen Job qualifiziert sind. Aber im Internet sieht es anders aus. Wir verlassen uns darauf, dass Identitäten durch universelle Logins von Online und Social Media Accounts verifiziert werden, die Ihre persönlichen Daten sammeln. Aber dort hat keiner sichergestellt, dass alle Informationen, die über Sie vorliegen, wahr sind, oder? Dennoch stehen sie zwischen uns und allem, was wir online tun, und kontrollieren den Zugriff dafür. Bleibt nur zu hoffen, dass sie genug für den Schutz unserer Identität tun.

Durch die Self-Sovereign Identity des Sovrin Netzworks ist es möglich, eine ganzheitliche Kontrolle über die eigenen Daten zu erhalten. Das Sovrin Network bietet kontrollierbare, vertrauenswürdige und einfach nutzbare digitale Identitäten, aus allen möglichen vertrauenswürdigen Quellen, wie Regierungen, Versicherungen, Banken oder beliebigen Organisationen, die in Sovrin gelistet sind.

Es ist Zeit, dass wir den Umgang mit unseren Identitäten und den damit zusammenhängenden Informationen ändern.

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e-Spirit und Curalate besiegeln Partnerschaft

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), und Curalate, Hersteller der führenden Social Commerce-Plattform, arbeiten zusammen, um Händlern weltweit die vertriebliche Nutzung von User Generated Content in sozialen Medien zu erleichtern. Durch die kombinierten Lösungen wird es einfacher, E-Commerce-Aktivitäten auf Social Media-Angebote und insbesondere Kanäle von Influencern auszuweiten.

Händler suchen nach neuen Wegen, um mit Interessenten in Kontakt zu treten und sie als Kunden zu gewinnen. Die Partnerschaft zwischen e-Spirit und Curalate ermöglicht ihnen, aus Social Content leicht Commerce-Angebote zu erstellen und im authentischen Umfeld der sozialen Medien neue Käufer zu erreichen. Marketing Manager können zudem jedweden Social Content (Influencer- und User Generated Content) auf Websites und in anderen Kanälen verwenden und die Experience dadurch aufwerten. Interessenten können sich ein Bild davon machen, wie Produkte im “wahren Leben” und insbesondere im Leben ihrer Stars genutzt werden, und werden damit zum Kauf animiert.

Durch die Verbindung des FirstSpirit CMS von e-Spirit mit der UGC-Plattform von Curalate können Marken und Händler Influencer-Marketingkampagnen starten, die zusätzliche Umsätze generieren. Und sie können nutzergenerierte Inhalte schnell und einfach über die FirstSpirit-Benutzeroberfläche importieren und in anderen Kanälen veröffentlichen.

Udo Sträßer, Chief Revenue Officer von e-Spirit, erklärt: „Um im heutigen wettbewerbsintensiven Handels- und E-Commerce-Markt relevant zu bleiben, müssen Marken zahlreiche Tools einsetzen, um Käufer zu beeinflussen und zu überzeugen. Dies bedeutet, ein agiles CMS zu haben, das problemlos mit marktführenden Lösungen wie der von Curalate interagiert. Durch die Integration von FirstSpirit mit Curalate können Händler schnell auf Fan-Base-Inhalte zugreifen und sie zu ihrem Vorteil im E-Commerce nutzen.“

„Social Media ist nicht mehr nur ein Handelskanal. Es ist zu einer Content-Marketing-Strategie geworden, die die von den Kunden kreierten Social-Content-Produkte nutzt, um das Kaufverhalten zu beeinflussen und die Einnahmen zu steigern“, sagte Apural Gupta, CEO und Mitbegründer von Curalate. "Zusammen mit e-Spirit machen wir von Influencern generierte Inhalt nicht nur zu einer Best Practice, sondern zu einem Must-have für Vermarkter, die sich auf digitale Erlebnisse konzentrieren."

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Telekom und zattoo gewinnen aufwendigen IPTV- und Web-TV-Test des Fachmagazins video

Videostreaming liegt im Trend – web-basierte Angebote wie Netflix, Amazon Prime Video oder zattoo machen klassischen linearen TV-Programmen erfolgreich Konkurrenz. Und auch der Empfang von Fernsehangeboten ist neben Satellit, Kabel und Antenne längst auch per Internet-Leitung möglich – hier das Schlagwort „IPTV“. Doch wie steht es um die Bild- und Tonqualität solcher Dienste? Dieser Frage ist das Fachmagazin video mit einem aufwendigen Test nachgegangen.

Sieger in der Testkategorie IPTV ist die Deutsche Telekom, das am besten bewertete Web-TV-Angebot ist der Streaming-Dienst von zattoo. Im Auftrag von video hat die auf Netztests spezialisierte zafaco GmbH mit Sitz in Ismaning von Mitte September bis Mitte Oktober an Testanschlüssen in insgesamt 48 Städten über 1,1 Millionen einzelne Messwerte erfasst. Zweck der Übung: Die technische Qualität von sechs IPTV-Anbietern und acht web-basierten Streaming-Diensten zu ermitteln.

Telekom und Vodafone führen in der Testkategorie IPTV

In der Kategorie IPTV traten drei bundesweite und drei regionale Anbieter an: Die Deutsche Telekom mit ihrem Angebot, das zum Testzeitpunkt noch EntertainTV hieß, vor kurzem jedoch in Magenta TV umbenannt wurde. Außerdem Vodafone mit VodafoneTV und 1&1 mit seinem komplett neu aufgesetzten Angebot 1&1 Digital TV. Nur regional zu empfangen sind „Net TV“ des im Raum Köln/Bonn aktiven Anbieters NetCologne, „TV Home“ der zwischen Ems und Elbe, in Brandenburg und auf Rügen vertretenen EWE und „TV-Plus“ von M-Net, das neben München auch den Großraum Ulm, weitere Regionen in Bayern sowie den hessischen Main/Kinzig-Kreis versorgt. 1&1 und die drei regionalen Anbieter nutzen alle dieselbe technische Plattform – das B2B-Angebot des Schweizer Streaming-Spezialisten zattoo. Dabei fährt das Telekom-Angebot souverän den Gesamtsieg ein. Auch Vodafone erzielt die Note „sehr gut“, obwohl sein Angebot technisch schon etwas älter ist.

Da der Test-Spezialist zafaco auch noch Anschlüsse des früheren 1&1-Angebots „Digital TV – provided by Telekom“ besitzt, das auf einer älteren Telekom-Plattform basiert, hat die Redaktion dieses Angebot außer Konkurrenz mitbewertet. Dieser ältere Dienst, der bei Bestandskunden noch verbreitet ist, schneidet dabei besser ab als das neuere Angebot aus gleichem Haus. Die Tester empfehlen daher 1&1, beim neuen „1&1 Digital TV“ noch etwas nachzubessern. Wie auch die drei regionalen Anbieter erzielt 1&1 mit seinem neuen Dienst in der Gesamtwertung nur die Note „befriedigend“.

Differenziertes Bild in der Testkategorie Web-TV

In der Testkategorie Web-TV waren die Kandidaten Amazon Prime Video, Facebook, Netflix, Sky Ticket, Vimeo, Youtube, der Endkunden-Dienst von Zattoo sowie die Mediathek des ZDF. Der Anbieter Zattoo tritt dabei als Anbieter von werbefinanzierten oder gegen Monatsgebühr abonnierbaren TV-Angeboten an, stellt die dafür aufgebaute Ausspieltechnik als „B2B“-Dienst aber auch anderen Netzbetreibern zur Verfügung. Im Gegensatz zum mittelprächtigen Abschneiden der Betreiber, die den Zattoo-B2B-Dienst an ihre Kunden ausliefern, fährt das Endkundenangebot von Zattoo einen klaren Testsieg in dieser Vergleichskategorie und die Note „sehr gut“ ein.

Ebenfalls rundum überzeugend schnitt Amazon Prime Video ab (Note „sehr gut“). Dabei könnte die Bildqualität jedoch etwas besser sein – dieses Manko kompensiert Amazon dafür mit voller Punktzahl bei den Übertragungsleistungen und nicht zuletzt seinem überragenden inhaltlichen Angebot.

YouTube („sehr gut“) und Vimeo („gut“) stellen leistungsstarke Ausspielplattformen unter Beweis, verlieren jedoch bei der Bewertung ihrer Entertainment-Inhalte.

Dem neuen Streaming-Dienst des Pay-TV-Anbieters Sky, „Sky Ticket“, attestieren die Messungen insgesamt gute Bildqualität, dennoch fällt er in der Bewertung etwas hinter die vorher genannten Kandidaten zurück. Insgesamt erzielt er die Note „gut“.

Ähnliches gilt auch für Netflix: Der große Erfolg dieses Streaming-Anbieters zeigt sich in der spürbaren Auslastung seiner Ausspiel-Technik – in der Übertragungswertung erzielt Netflix nur ein durchschnittliches Ergebnis. Dank seines überragenden Inhalt-Angebots schneidet der Dienst insgesamt jedoch mit der Note „gut“ ab.

Auch Facebook präsentiert Videos in hervorragender Bildqualität. Einem besseren Gesamtergebnis steht jedoch das begrenzte Angebot an echten Entertainment-Inhalten entgegen. Dennoch erzielt auch der Social-Media-Dienst die Note „gut“.

Um auch die modernen Angebote klassischer TV-Sender mit zu berücksichtigen, nahmen die Tester auch die Mediathek des ZDF in ihren Vergleich mit auf. Die Messwerte weisen lange Reaktionszeiten vor allem in den Abendstunden auf, die Bildqualität geht aber insgesamt in Ordnung. In der Gesamtwertung erzielt auch dieses öffentlich-rechtliche Angebot noch die Note „gut“.

„Insgesamt zeigen beide Test-Disziplinen ein erfreuliches Bild“, sagt Matthias Scheffer,  Chefredakteur der video. „Gerade bei den Web-TV-Anbietern ist jedoch eine gewisse Tendenz zu beobachten, dass besonders erfolgreiche Angebote zu einer höheren Auslastung der Ausspielkapazitäten führen, was wiederum ein Stück weit zu Lasten der Bildqualität gehen kann.“ 

Die detaillierte Testauswertung ist in der aktuellen Ausgabe der video 12/2018 zu lesen.

Über video

Home und Mobile Entertainment neu erleben

Seit über 35 Jahren ist video Inspirator, Innovationsguide und kompetenter Ratgeber auf Augenhöhe mit seinen Lesern. Thematisch deckt video die faszinierende Produktwelt rund um Fernsehen, Heimkino, Surroundsound-Anlagen, multimedialer Vernetzung und Mobile ab.

video bietet Kauf- und Optimierungsempfehlungen dank der langjährigen Test- und Empfehlungskompetenz unserer anerkannten Fachredaktion. Immer am Puls der technischen Entwicklungen ist video zum Expertenmagazin sowohl für Entertainment-Enthusiasten als auch zur Beratungsinstanz im Fachhandel avanciert.

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Vertrauen herstellen im Online-Handel – so klappt es garantiert!

Vertrauen ist im Online-Handel eine harte Währung, denn schließlich können Verbraucher nicht auf Anhieb erkennen, wer sich hinter einem Shop verbirgt. Es gibt viele Signale, mit denen Online-Händler ihren Kunden vermitteln können, dass sie seriös arbeiten.

Authentische Kundenbewertungen

Kundenbewertungen sind der Klassiker, wenn es darum geht, Vertrauen in einen Online-Shop zu erzeugen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Meinungen authentisch sind und auch kritische Stimmen veröffentlicht werden. Idealerweise gibt es Nutzerprofile hinter den Bewertungen, die Aufschluss über die Rezensentin oder den Rezensenten geben.

Bekanntes Gütesiegel

Ein Gütesiegel auf der Seite des Online-Shops sorgt für Vertrauen. Vorausgesetzt, es ist seriös und bei Verbrauchern bekannt. Außerdem braucht es nachvollziehbare Prüfkriterien, nach denen ein Online-Shop gecheckt wird. Das Gütesiegel sollte gut sichtbar im Shop platziert werden ohne vom eigentlichen Angebot abzulenken.

Aktivität auf allen Kanälen

Zeigen sie auf Ihren Social Media-Kanälen, was hinter den Kulissen des Online-Shops geschieht. Generell sind soziale Medien als Vertrauensanker gut geeignet, da potentielle Kundinnen und Kunden eine bessere Vorstellung von dem Unternehmen bekommen. Außerdem ist es ein dickes Vertrauens-Plus, wenn sie sehen, dass eigene Freunde ihrem Kanal folgen. Das wiegt fast so stark wie eine persönliche Empfehlung.

Gute Erreichbarkeit

Kunden hassen nichts mehr, als zu einem Online-Shop bei Rückfragen nicht durchdringen zu können. Damit steht und fällt oft eine (weitere) Bestellung. Zudem wirkt die schlechte Erreichbarkeit nicht vertrauenswürdig und der Shop erscheint verwaist.

Vertrauenswürdige Kommunikation

Eine professionelle und freundliche Kundenkommunikation ist eigentlich selbstverständlich, aber der Teufel steckt im Detail. Darauf achten, welche Ausdrücke und Formulierungen man verwendet. In einem persönlichen und klaren Stil kommunizieren anstatt sich hinter der Firma oder Behördensprache zu verschanzen. Verantwortung für das Geschäft übernehmen, anstatt zu betonen, auf was man alles keinen Einfluss hat. Nicht „Daran ist der Versanddienstleister schuld“, sondern lieber „Ich frage gerne noch mal für Sie beim Versanddienstleister nach“.

Faire Konditionen

Ausreichend Zahlungsarten anbieten, damit Kundinnen und Kunden Auswahlmöglichkeiten haben. Ähnliches gilt für die Lieferbedingungen. Verschiedene Optionen anbieten und diese transparent und wahrheitsgemäß darstellen. Versteckte Kosten verzeihen Kunden in der Regel nicht.

Suchmaschinentreffer steigern

Die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher jagen unbekannte Shops zunächst durch eine Suchmaschine, vorwiegend natürlich bei Google. Für die Reputation ist es günstig, wenn in den Suchergebnissen mehr zu finden ist als der Online-Shop sowie das Bewertungsprofil. Das können beispielsweise Testberichte sein, Interviews oder Artikel in einem Fachblog, Erwähnungen als Experte in der Presse oder die Social Media-Kanäle. So sehen potentielle Kunden sofort, dass der Shop „lebendig“ ist.

Öffentliche Interaktion

Bewertungen öffentlich beantworten, sofern dies sinnvoll scheint. Insbesondere auf Kritik eingehen und für eine besonders gelungene Rezension bedanken. Ebenso wirkt es vertrauenswürdig, wenn man auf den Social Media-Präsenzen im Kommentarbereich in Erscheinung tritt.

Service auch ohne Kauf

Verdeutlichen, dass man für die Kundinnen und Kunden von Anfang an da ist – auch, wenn diese keinen Kauf tätigen oder wenn es Schwierigkeiten gibt. Das geschieht vor allem über einfach verständliche und faire Retourenbedingungen. Ebenso sorgt ein Käuferschutz für zusätzliche Sicherheit, da es zum Beispiel sein kann, dass eine Ware nicht ankommt, wenn der Versanddienstleister einen Fehler macht. Darüber hinaus wirkt die Bereitschaft, in einem Live-Chat vorab für Produktfragen bereitzustehen, sehr serviceorientiert.

Eine vertraute Marke aufbauen

Marke stärken mit einem gut wiedererkennbaren Logo oder einem Slogan. Beim Layout der Seite und der E-Mails darauf achten, durchgehend die Unternehmensfarben zu verwenden. Jede Form von Wiedererkennung schafft bei Menschen Vertrauen. Zudem ist das Vertrauen in eine bekannte Marke generell größer als in unbekannte Marken.

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Online Agentur – diese Vorteile bringt sie Deinem SEO

Die Suchmaschinenoptimierung für Google ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreichen Präsenz im Internet. Obwohl die Kenntnisse auch in kleineren Betrieben immer besser werden: Trotzdem hapert es doch in den meisten Unternehmen an Kenntnissen und Konzepten für suchmaschinenoptimierte Inhalte. Dann können KMU und auch größere Unternehmen auf die Dienste einer Online Agentur zurückgreifen. Wir zeigen Dir in unserem Artikel:

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/online-agentur/

 

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Berufsfelder in der digitalen Welt

Im Rahmen der jährlichen Vortragsreihe an der Hochschule Weserbergland (HSW) beschäftigt sich der erste Vortragsabend 2019 mit der Bedeutung von regionalen Blogs und Influencern. Theresa Hein und Johanna Chowaniec vom Blog und Instagram Account „Hannoverlife“ geben in ihrem Fachvortag am 26. März 2019 einen Einblick in die Welt der Blogger und Influencer.

Social Media ist aus unserer heutigen Welt gar nicht mehr wegzudenken. Influencer und Blogger kreieren Content auf verschiedenen Social Media Plattformen und erreichen damit tausende Follower. Aber auch für Unternehmen ist dieses Themenfeld besonders interessant. Doch wie arbeiten Blogger und Influencer genau? Welchen Nutzen haben Unternehmen in der Zusammenarbeit mit ihnen?

Unter dem Titel „Die Bedeutung regionaler Blogs und Influencer – Berufsfelder der digitalen Welt“ stellen Theresa Hein und Johanna Chowaniec dar, welche Bedeutung die Vermittlung eines emotionalen Lebensgefühls und die direkte Zielgruppenansprache durch soziale Medien vornehmlich für Unternehmen und deren Werbebotschaften gewonnen hat. In einem zweiten Teil des Vortrages geben sie einen Einblick in die Arbeitsorganisation ihres Blogs.

Termin:
Dienstag, 26. März 2019
17:30 Uhr
Hochschule Weserbergland
4. Etage

Anmeldungen nimmt Pauline Schneiders von der HSW per E-Mail an schneiders@hsw-hameln.de entgegen.

Zu den Referentinnen:
Theresa Hein ist 23 Jahre alt und studiert den Master Medien und Politische Kommunikation an der Freien Universität Berlin. In ihrer Geburtsstadt Hannover gründete sie 2015 den Instagram-Account und Blog @Hannoverlife, der sich zum erfolgreichsten Blog über die Stadt Hannover entwickelt hat. Zudem gehört sie als jüngste Nominierte zu den #30u30 Talenten 2018 des PR-Reports. Neben ihrem Interesse an lokaler Kommunikation und visuellen Darstellungsformen arbeitet die Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Wissenschaft und Praxis zu den Themen rund um die Veränderung von traditionellen Geschäftsmodellen in der Medienbranche, politischer Kommunikation und neuen Möglichkeiten von Informationsvermittlung durch Soziale Medien.

Johanna Chowaniec ist 31 Jahre alt und arbeitet als politische Referentin in einem Abgeordnetenbüro. Seit Herbst 2017 gehört sie neben fünf weiteren Hannoveranerinnen zum Team Hannoverlife und unterstützte die Gründerin Theresa Hein bei der täglichen Arbeit auf dem Instagram-Account sowie dem Blog. Die studierte Politikwissenschaftlerin hat im Bereich der Politischen Bildung Seminare und diverse Veranstaltungsformate organisiert und geleitet. Ihre Erfahrungen in der Politischen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit hat die Wahl-Hannoveranerin auf europäischer Ebene und bis 2017 im Deutschen Bundestag gesammelt. Ihre aktuelle Tätigkeit auf Landesebene ist geprägt von der Informationsvermittlung durch Soziale Medien und stellt daher einen idealen Verknüpfungspunkt zu Hannoverlife dar.

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Wie Einzelhandelsunternehmen vom technologischen Fortschritt profitieren können

Kaum eine andere Branche wurde in den letzten zehn Jahren so stark vom technologischen Fortschritt beeinfluss wie die Retail-Branche. Auf Einzelhandelsunternehmen lastet ein großer Druck: auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben. Dabei haben sich sieben Trends durchgesetzt, die für Einzelhändler ein ebenso großes Risiko wie auch eine noch nie dagewesene Chance darstellen. Mit Einsatz der von der Prodware Deutschland AG entwickelten Lösungen surfen Einzelhandelsunternehmen auf der Erfolgswelle.

Diese 7 Trend bieten Einzelhandelsunternehmen eine große Chance

Die Digitalisierung hat viel verändert. Ganz nach dem Motto „Auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben“ stehen Einzelhändler unter einem enormen Druck. Wie aus dem Nichts traten von heute auf morgen scheinbar unendlich viele Konkurrenten in Erscheinung. Mit Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. können potentielle Kunden immer und von überall erreicht werden. Käufer haben Zugang zu sämtlichen Produktinformationen, Bewertungen und Rezessionen. Auch die Nutzung von Smartphones und Tablets hat das Kaufverhalten maßgeblich verändert. Mehr denn je ist heute der Kunde König. Ihm bietet sich eine noch nie dagewesene Auswahl an Produkten.

Gleichzeitig haben Einzelhandelsunternehmen Zugang zu riesigen Mengen an Kundendaten, über die Sie potentielle Kunden schneller und einfacher erreichen können als je zuvor. Die folgenden 7 Trends bieten Einzelhändlern eine große Chance, ihren Unternehmenserfolg zu steigern.

Trend 1: Digitalisierung im Einzelhandelsgeschäft

Das digitale Ladengeschäft bietet Kunden eine Vielzahl an Informationen, die einen schnelleren und intelligenteren Einkauf ermöglichen. Während Mitarbeiter entlastet werden, erhalten Kunden einen noch besseren Service.

Trend 2: Big Data

Durch innovative Tools wie das maschinelle Lernen oder AI (Artificial Intelligence) präskriptive Analytik können große Datenmengen Big Data endlich ausgewertet werden. Mit den Ergebnissen passen Einzelhandelsunternehmen ihr Angebot an die Bedürfnisse ihrer Kunden an. Neben einem höheren Umsatz steigt auch die Kundenzufriedenheit, was sich wiederum positiv auf die Kundenbindung auswirkt.

Trends 3: Einfluss auf die Wertschöpfungskette

Die Erwartungen des Kunden an die Qualität seiner Produkte haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Mit der Einflussnahme auf die Wertschöpfungskette sorgen Einzelhändler für ein hochwertiges Kauferlebnis ihrer Kunden.

Trend 4: Showrooming

Showrooming bezeichnet das Verhalten potentielle Kunden im stationären Handel, sich bestimmte Produkte anzuschauen und auf deren Qualität zu überprüfen, um diese anschließend über den Versandhandel zu bestellen. Mit verschiedenen In-Store-Angeboten wirken Einzelhandelsunternehmen diesem Trend entgegen.

Trend 5: Omni-Channel

Aufgrund der hohen Vielzahl an Kanälen verschwimmen die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt immer mehr. Mit verschiedenen Maßnahmen schaffen Einzelhändler einen fließenden Übergang zwischen den Kanälen und sorgen damit für mehr Übersichtlichkeit und Kontinuität für ihre Kunden.

Trend 6: Soziale Netzwerke

Facebook, Twitter, Instagram und Co. haben den E-Commerce revolutioniert. Soziale Medien haben einen bedeutenden Einfluss auf die Kaufentscheidung der Konsumenten und werden von diesen sogar als Rechercheinstrument bei der Suche nach bestimmten Produkten genutzt. Dies machen sich Einzelhandelsunternehmen bei ihren Marketing-Aktivitäten zunutze.

Trend 7: Internationaler Einzelhandel

Neue Technologien wie Social Media, Internet der Dinge (IoT) und viele Weitere sind für Einzelhandelsunternehmen ein Sprungbrett für den globalen Erfolg.

Lösungen der Prodware Deutschland AG

Als einer der größten europäischen Microsoft Gold Partner bietet die Prodware Deutschland AG Einzelhandelsunternehmen innovative und zukunftsweisende Best-in-Class-Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Mit Nutzung dieser optimal auf die Trends der Retail-Branche abgestimmten Lösungen können Einzelhändler auf die aktuellsten technologischen Entwicklungen reagieren und ihren Unternehmenserfolg maßgeblich steigern.

Weitere Informationen über die Prodware Deutschland AG finden Interessierte hier.

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