FXFlat bei CFD-Broker-Umfrage 2019 des Deutschen Kundeninstituts gleich mehrfach mit Bestnote ausgezeichnet

Wie schon im Vorjahr beginnt auch 2019 gleich mit großem Zuspruch für den Online-Broker FXFlat. So spricht das Deutsche Kundeninstitut (DKI) nach seiner „CFD-Broker Umfrage 2019“, einer Befragung unter mehr als 1.000 CFD-Tradern, FXFlat in mehreren Kategorien die Bestnote zu. FXFlat darf sich nun etwa über das DKI-Siegel „Traders Liebling“ freuen, nachdem der Broker in der Kategorie Gesamtzufriedenheit die Höchstnote „sehr gut“ sowie die Top-Bewertung mit fünf Sternen erhalten hat. „Diese Bewertung freut uns sehr, zum einen weil sie auf dem Votum der Kunden basiert, deren Zufriedenheit für uns die entscheidende Benchmark ist, zum anderen weil sie uns zeigt, dass das Gesamtpaket stimmt“, erklärt Rafael Neustadt, Geschäftsführer der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH.

Ebenfalls stark schneidet FXFlat in den Kategorien Preis/Leistung und Ordermöglichkeit ab, hier bekommt der CFD-Anbieter von den Befragten ebenfalls jeweils die Bestnote „sehr gut“. Verbunden ist diese Benotung mit dem Siegel „Fairster CFD-Broker 2019“ sowie dem 5-Sterne-Siegel „Ordermöglichkeit“. „Gute Konditionen sind für einen Trader auf der Jagd nach Rendite ein entscheidender Aspekt, insofern ist uns ein gutes Abschneiden hier besonders wichtig. Selbiges gilt für die Orderoptionen, will der innovative Trader doch alle Möglichkeiten nutzen, die ihm die Handelstechnologie im 21. Jahrhundert bietet“, erklärt Rafael Neustadt.

Der Geschäftsführer nimmt das Ergebnis auch zum Anlass für einen Ausblick auf die kommenden zwölf Monate: „Das starke Ergebnis von FXFlat bei dieser jüngsten Umfrage bestätigt unsere Strategie und unsere Arbeit. Nichtsdestotrotz werden wir alles andere daransetzen, uns in allen Kategorien zu verbessern, um dieses gute Ergebnis im Jahr 2020 zumindest zu halten und mit Bestnoten zu glänzen“, so Rafael Neustadt.

An der jüngsten Erhebung des Deutschen Kundeninstituts (DKI) nahmen 1.015 Trader teil. Diese bewerteten jeweils denjenigen Broker, bei dem sie aktuell CFDs handeln. Befragt wurden sie nach ihrer Zufriedenheit in den Kategorien Handel, Service und Handelsplattform sowie zum mobilen Trading. Der Erhebungszeitraum der Online-Umfrage lag zwischen Oktober 2018 und Mitte Januar 2019. Das Deutsche Kundeninstitut (DKI) befragte dabei Trader aus seinem Umfragepanel, griff aber auch auf die Umfragen unter Tradern via Mailings, Websites und Social-Media-Posts der CFD Broker zurück.

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Gesellschaftlich engagierte Unternehmen gesucht

Die Bewerbungsphase des diesjährigen saarländischen Unternehmenswettbewerbs "aktiv & engagiert 2019", den die IHK Saarland, die Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr ausgelobt haben, geht in den Endspurt. Gesellschaftlich engagierte Unternehmen können sich noch bis zum 15. Februar bewerben. Es werden Unternehmen gesucht, die im Saarland ansässig sind oder hier eine Zweigstelle betreiben und sich im Saarland bürgerschaftlich engagieren. Die Auszeichnung erfolgt in vier Kategorien: Kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern, mittlere Unternehmen zwischen 21 und 250 Mitarbeitern und große Unternehmen ab 251 Mitarbeitern. Zudem vergibt die Jury einen Sonderpreis für eine ganzheitliche CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility).

Die Sieger werden am 10. Mai in der IHK von Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen ausgezeichnet. Diesjähriger Festredner wird Alexander Brochier sein. Er engagiert sich seit Jahren mit seiner Stiftung für benachteiligte Kinder und fördert bürgerschaftliches Engagement. Herr Brochier wurde im vergangenen Jahr mit der Auszeichnung „Entrepreneur Of The Year 2018“ von Ernst &Young geehrt.
Weitere Partner sind die Handwerkskammer des Saarlandes, die VSU e.V., der AKW e.V., die Wirtschaftsjunioren Saarland e.V., die Verantwortungspartner Saarland sowie der DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.

Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen im Internetauftritt der IHK (www.saarland.ihk.de – Kennziffer 1392) sowie auf der Homepage der LAG Pro Ehrenamt (http://www.pro-ehrenamt.de/projekte/ehrenamt-wirtschaft/wettbewerb-aktiv-engagiert/wettbewerb-2019/) zur Verfügung.

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TÜV Rheinland continues to strengthen Regional GDPR Centre of Excellence in Japan and deliver Privacy Consulting Services

TÜV Rheinland plans to further develop its regional GDPR Centre of Excellence in Japan that was set up last year. This CoE was aimed at addressing the rapidly growing needs of clients in Japan across several industries better understand and implement GDPR requirements.

Many divisions of a company are affected

The EU General Data Protection Regulation (GDPR) demands full consent and transparency into how personal data is processed. It became enforceable through EU member state law from May 25, 2018, and is intended to harmonize data protection laws throughout the European Union (EU) by applying a single set of requirements that is binding in each EU member state. Most notably for Japanese businesses, GDPR not only applies to organizations located within the EU, but also to organizations located outside the EU if they offer goods or services that process personal information that originates in the EU.

The processing of personal data takes place in all type of companies and in various areas of the company: in sales for the collection and storage of customer data, in marketing for addressing customers, on the website or the social media channels used and in the human resources department. A range of products and smart devices today also collect personal information that is stored and processed in various locations There is therefore a correspondingly wide range of transactions that must be checked for legal conformity and, if necessary, adjusted. The first step in assessing compliance readiness for GDPR is a comprehensive analysis of all data processing and management processes. “Combining our expertise in product testing, information protection, privacy engineering, and GDPR regulations, we are one of the few organizations in Japan that can bring this level of expertise to market”, commented, Tobias Schweinfurter, President & CEO TÜV Rheinland Japan.

Extensive documentation requirements

The question of documentation becomes more important from the first day of the application of the regulation: The GDPR obliges companies to prove that the processing of personal data is carried out in accordance with the law. This proof is only possible through comprehensive documentation of all affected processes in the company. Medium and large companies can fulfil this obligation primarily by introducing or adapting an existing data protection management system.

Help with implementation: prioritising measures

Violations of the regulation may be subject to a fine of up to 20 million euros or four percent of the world’s annual turnover. Already the first steps on the way to the fulfilment of the GDPR presuppose comprehensive knowledge of the new regulation. They also require experience in the implementation of management processes and an understanding of information security technologies. If this knowledge and personnel resources are not available, external consultants, for example from TÜV Rheinland, can provide companies with comprehensive support in preparing for GDPR compliance In doing so, the consultants take into account both the requirements of the law and the interests of the company.

In Japan, the need for GDPR compliance is becoming evident to businesses. TÜV Rheinland Japan has focussed on rolling out its GDPR Gap Assessment Service for existing clients, but is seeing strong demand with several Japanese companies who are at early stages of assessing how GDPR requirements affect them. “We are have been successfully delivering GDPR and privacy consulting services to some of our key clients in the product development & engineering sector in Japan. We expect more to come forward and seek our assistance especially where engineering Privacy by Design is slowly making its way into the product development lifecycle”, added Urmez Daver, Vice President, Consulting Services

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Neue Veranstaltungsreihe – Infotage 360°

Trotec präsentiert ein neues Konzept für eine Info- bzw. Netzwerk-Veranstaltungsreihe – die Infotage 360°. Zusammen mit renommierten Kooperationspartnern hat Trotec ein abwechslungsreiches Programm zu verschiedenen Materialien zusammengestellt. Neben interessanten Vorträgen, können die Besucher auch individuelle Beratungsgespräche und Produktpräsentationen von Herstellern und Experten aus der Branche vereinbaren. Die Teilnahme an den Infotagen ist für die Besucher kostenlos und an jeweils beiden Veranstaltungstagen möglich.

Papier im Fokus Vom 21.-22. Februar 2019 finden die Infotage 360° zum Thema Papier in der Trotec Niederlassung in Ismaning bei München statt. Entdecken Sie neben dem breiten Produktportfolio von Trotec Laser Deutschland, die Produktvielfalt von Canon Deutschland, sowie innovative Inspirationen und einen Überblick über zahlreiche Hersteller und Dienstleister aus der Papier-Branche von der innovativen Plattform Metapaper. Zusätzlich finden von dem Verband Druck Medien Bayern und dem Magazin "Deutscher Drucker" Vorträge über aktuelle Entwicklungen der Branche und den Einfluss von Social Media statt. Ziel der Veranstaltung ist ein kommunikativer Austausch unter Kollegen beim "Get Together", um verschiedene Anwendungs- wie auch Verarbeitungsmöglichkeiten, sowie die kommenden Trends und Herausforderungen der Branche zu
diskutieren.

Die nächsten Themen werden 360° Folien in Gerlingen bei Stuttgart vom 21.-22. März und 360° Acryl in Hannover vom 19.-20. September sein. Aktuelle Informationen zu diesen Veranstaltungen und den vertretenen Partnern finden Sie regelmäßig auf der Trotec Website unter www.troteclaser.com/…

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IT Workbench Akademie stellt Aktivitäten ein

Die IT Workbench GmbH schließt den Beratungs- und Lehrbereich, nachdem Jürgen Heugel die Leitung der Akademie niedergelegt hat.

Veränderungen sind und waren ein beständiger Teil seines Berufslebens und mit Beginn des Jahres 2019 stand eine weitere große Veränderung bei Jürgen Heugel, dem Leiter der IT Workbench Akademie, an.

Neue Herausforderungen in der Personalwirtschaft und weitere Erfahrungen in der Mitarbeiterweiterbildung wurden ihm von einem modernen HR-Unternehmen aus dem Badischen angeboten. Zum Jahresbeginn nahm er schließlich das reizvolle Angebot des hochspezialisierten Anbieters von Personaldienstleistungen und IT-Lösungen für die Personalwirtschaft an.

Der Sozialwissenschaftler blickt auf zehn Jahre des erfolgreichen Einsatzes für die IT Workbench GmbH zurück. In dieser Zeit hat er das ukrainische Tochterunternehmen zu einem effizienten Partner und verantwortungsvollen Arbeitgeber ausgebildet und begleitet. Basierend auf den Erfahrungen, die er mit diesem Near-Shore-Modell gesammelt hatte, hat er die IT Workbench Akademie als Beratungs- und Lehrinstitut aufgebaut. Seine Ziele waren dabei immer Nachhaltigkeit und Qualität in der Mitarbeiterweiterbildung, sein besonderer Fokus lag auf den persönlichen Erfahrungswerten.

Da die neue Aufgabe seine volle Konzentration verlangt, kann Jürgen Heugel die Leitung der IT Workbench Akademie nicht mehr verantworten. „Nach langer Überlegung habe ich diese Entscheidung aus persönlichen Gründen getroffen“, erklärt er, „auch wenn dies bedauerlicherweise zur Folge hat, dass alle Aktivitäten des Beratungs- und Lehrbereichs eingestellt werden.“

Somit endet das Jahrzehnt, in dem die IT Workbench Akademie deutschland- und europaweit Führungskräfte ausgebildet, Mitarbeiter qualifiziert und Teams gestärkt hat. Konsequenterweise werden auch zeitnah die Website sowie alle Social-Media-Profile der IT Workbench Akademie deaktiviert.

Die IT Workbench GmbH als Spezialist für Bestandsführung, strategische Systemberatung und Begleitung bleibt weiterhin zuverlässiger Partner der Versicherungsbranche.

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15 Mittelständler aus der Region wollen den „Ludwig 2019“

15 Unternehmen aus der Region nehmen an der 7. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2019“ teil, bei dem die besten Unternehmen aus der Region gesucht und ausgezeichnet werden. Einmal mehr waren es über 30 Unternehmen, die sich für eine Teilnahme an der aktuellen Runde der beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg, SC Lötters,  einladen, interessiert haben. Die nominierten Unternehmen stellen sich am Donnerstag, 21. Februar 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, vor.

Das große Interesse aus unterschiedlichen Branchen freut besonders IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Jedes Jahr kommen zahlreiche Unternehmen auf die beiden Macher des Wettbewerbes der Region zu und möchten nominiert werden. Auch in diesem Jahr fiel den Veranstaltern die Wahl nicht leicht. Insbesondere durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln wird die Liste der Kandidaten immer länger. In diesem Jahr beteiligten sich an der Suche nach Kandidaten auch die Wirtschaftsförderung Bonn und der BVMW der Region. Die Auswahl erfolgte nach Sichtung der eingereichten Kandidatenbögen.

Neben der Suche nach dem „Ludwig 2019“ wird auch die beste Unternehmensnachfolge in der 2018 geschaffenen Unterkategorie gesucht.  Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Mit dem Preis für eine gelungene Unternehmensnachfolge wollen wir ein Zeichen setzen, die Angst vor einem solchen Schritt nehmen und zur Nachahmung anregen“, betont Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der mit seinem Team für diese Kategorie verantwortlich ist.

Sich mit anderen Unternehmern zu vernetzen und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern haben für viele Unternehmen eine immer größere Bedeutung. Auch oder gerade, weil im Zeitalter von Social Media persönliche Kontakte immer wichtiger werden. Und hierfür stehen die Mittelstandswettbewerbe. „Wir sind davon überzeugt, dass der Wettbewerb große Chancen für die teilnehmenden Unternehmen bietet, wenn sie selbst etwas daraus machen. Das gilt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter, aber auch für den Erfolg neuer Produkte oder Dienstleistungen“, so Lötters und Pieck.

Der Nominierungsabend findet am Donnerstag, 21. Februar 2019, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Der Eintritt ist frei.

Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg
SC Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
Tel. 0228.20 94 78-20
Fax 0228.20 94 78-23
service@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de/…

Unternehmensporträt

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den "Großen Preis des Mittelstandes" regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der "verlängerte Arm" der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb "Ludwig" aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als "Oskar" bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt "Ludwig" van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:

http://www.mittelstandspreis.com

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Preisgekrönte Lernprogramme zur digitalen Transformation

Sowohl in der Versicherungs- als auch in der Bankenbranche greift die Digitalisierung in den Arbeitsalltag ein. Deshalb müssen alle Mitarbeiter neue Kompetenzen aufbauen.

Das eLearning Journal krönt jedes Jahr die besten und innovativsten E-Learning-Projekte mit dem eLearning Award. In den Kategorien "Mittelstand" sowie "Digitalisierung" lautet der Sieger 2019: … tts GmbH.

Kategorie "Mittelstand": Digitalisierung im Mittelstand – Qualifizierungslösung für Firmenkundenberater Projektpartner: HypoVereinsbank und tts GmbH

Digitale Transformation im Mittelstand bedeutet für die Firmenkundenberater der HypoVereinsbank Unternehmensbank kurz: Potenziale identifizieren, neue Geschäftsmodelle verstehen und Investitionen risikoverträglich finanzieren. Denn sprechen die Firmenkundenberater und die Unternehmen nicht dieselbe Sprache, kann kein strategischer Dialog auf Augenhöhe stattfinden.

Im Rahmen von Design-Thinking-Workshops wurden passende Ansätze für die Digitalisierung im Mittelstand geschaffen. Begleitend zu den Workshops wurden die Berater über Web-based Training, Virtual-Reality-Module, videobasierte, interaktive Case Studies und eine kuratierte Materialsammlung geschult. Die lernerzentrierte und multimediale tts Qualifizierungslösung adressiert genau die Anforderungen, die Firmenkundenberater im Rahmen der digitalen Transformation haben, und ermöglicht ihnen so den Aufbau von Handlungskompetenz im und für den strategischen Dialog mit dem Kunden.

Kategorie "Digitalisierung": Web-Based Training "Digitale Welt"
Projektpartner: ERGO Direkt Versicherungen AG und tts GmbH

Auch in der Versicherungsbranche ist der Digitalisierungsdruck immens. Der Kunde von heute möchte sein Beratungsangebot dort finden, wo er auch selbst unterwegs ist – über Skype, Facebook, LinkedIn und Co. Allerdings ist nicht nur das sich verändernde Rollenbild des Versicherungsmitarbeiters per se eine große Herausforderung, sondern vor allem die heterogenen Wissensstände und Erfahrungen der einzelnen Mitarbeiter. Das Spektrum reicht vom Mitarbeiter ohne digitale Affinität bis hin zum Social-Media-Experten. ERGO Direkt stellte somit schnell fest, dass im Rahmen der Weiterbildung das Motto "One size fits all" so gar nicht mehr passt.

Das Ziel war es daher, unterschiedlich motivierte Mitarbeiter mit den richtigen Lerninhalten auf einen vergleichbaren Wissensstand zu bringen. Das von tts als Teil der Standardbibliothek vertriebene Lernprogramm "Digitale Welt" wurde als digitales Lernangebot für alle Mitarbeiter der ERGO Direkt Versicherungen eingesetzt. Dieses E-Learning-Konzept behandelt Social Media und Internet, zeigt Tipps und Tricks, berücksichtigt den Datenschutz, erklärt Vertriebsmodelle von E-Business bis Omnichannel und vieles mehr – so fundiert und so mitreißend, dass selbst digital affine Mitarbeiter noch etwas lernen können.

Mehr Informationen zum Thema Digitale Welt können Sie hier lesen. Sie haben Interesse an einem eigenen, für Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Qualifizierungsprojekt? Dann kontaktieren Sie uns über info@tt-s.com.

Regelmäßige Termine zu kostenlosen Webinaren finden Sie hier.

Mit den drei Unternehmensbereichen Corporate Learning, Software und Talent Management Consulting ist tts ein führender Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Mitarbeiterentwicklung. Das Unternehmen unterstützt über fünf Millionen "Corporate Learner" weltweit mit erstklassigen digitalen Lernmedien sowie Präsenztrainings und mit der tt performance suite, einer Software, die den Anwendern von ITApplikationen schnelles und kontextbasiertes Lernen ermöglicht. tts ist seinen Kunden bei der Digitalisierung von Personalprozessen behilflich, berät sie in allen Fragen zu SAP SuccessFactors-Lösungen und unterstützt sie bei deren Implementierung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg ist darüber hinaus in zwölf europäischen Städten und in Nordamerika vertreten. Erfahren Sie mehr auf https://www.tt-s.com/.

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Bewerbungsstart für den Smart Hero Award 2019: Stiftung Digitale Chancen und Facebook suchen zum sechsten Mal Smarte Helden

Die Bewerbungsphase des Smart Hero Award ist offiziell eröffnet. Nachdem sich im vergangenen Jahr rekordverdächtige 529 Projekte beworben haben, suchen die Stiftung Digitale Chancen und Facebook in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal smarte Heldinnen und Helden, die ehrenamtliches und soziales Engagement erfolgreich in und mit Social Media umsetzen – diesmal unter dem Schwerpunktthema “Eine demokratische Gesellschaft”.

Der 2014 von der Stiftung Digitale Chancen und Facebook ins Leben gerufene Award ist der erste Wettbewerb im deutschsprachigen Raum, der Engagement in und mit der digitalen Welt auszeichnet. Smart steht dabei für den klugen Einsatz von Social Media für Anerkennung, Respekt und Toleranz. Staatsministerin Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, ist zum zweiten Mal in Folge Schirmherrin und setzt somit ein Zeichen für die Relevanz von sozialen Medien für politische Teilhabe.

Bewerbungen und Projektvorschläge können ab sofort auf der Webseite des Smart Hero Award unter www.smart-hero-award.de/bewerbung eingereicht werden.

Die Auszeichnungen werden in den folgenden Kategorien vergeben:

  • Vielfalt und Chancengleichheit: Projekte und Initiativen, die sich für gleiche Chancen aller Menschen und eine pluralistische Gesellschaft einsetzen
  • Umwelt und Gesundheit: Projekte und (Selbsthilfe-) Initiativen, die sich für erkrankte und behinderte Menschen stark machen oder für Nachhaltigkeit und Umweltschutz engagieren.
  • Gemeinschaft und Zusammenhalt: Projekte und Initiativen, die das gesellschaftliche Zusammenleben gestalten und das Miteinander fördern.

Die Stiftung Digitale Chancen und ein Expertengremium bewerten in einem mehrstufigen Verfahren alle Wettbewerbsbeiträge anhand eines umfassenden Kriterienkatalogs und nominieren die Finalisten. Anschließend entscheidet eine hochrangig besetzte Jury über die Preisträger und vergibt in 2019 erstmals einen Jurypreis „für den besonderen Einsatz für demokratische Werte“. In einer Onlineabstimmung entscheidet zusätzlich die Community über die Vergabe des Publikumspreises.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an:

Stiftung Digitale Chancen
Jutta Croll
jcroll@digitale-chancen.de

Facebook
Klaus Gorny
klausgorny@fb.com

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Orbit-Leak: IT-Sicherheits-Experte redet Klartext

Nachdem ein Scriptkiddie massenhaft vertrauliche Daten geleakt hat, fordern viele erneut altbekannte Maßnahmen und schärfere Datenschutzgesetze. Der Cloud-Sicherheitsexperte Dr. Hubert Jäger von Uniscon meint: Hört doch auf, nur an den Symptomen herumzudoktern! Das Problem können und müssen wir technisch angehen.

Ein 20-jähriger mit dem Pseudonym „Orbit“ veröffentlichte Anfang Januar 2019 private Daten von hunderten Prominenten und Politikern. Darunter: Handynummern, Mailadressen, Passwörter, Fotos, Chatverläufe und vieles mehr. Politiker – nicht nur die betroffenen – und Datenschutzexperten sprechen von einem „Warnschuss“. Sie fordern mehr Aufklärung, sicherere Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung. Und das durchaus zu Recht. Doch all die guten Ratschläge und Forderungen befassen sich lediglich „mit den Symptomen“, so Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der TÜV-SÜD-Tochter Uniscon GmbH. „Anstatt hier nur Schadensbegrenzung zu betreiben, muss man das Problem an der Wurzel anpacken“.

Jäger ist selbst Erfinder einer hochsicheren Cloud-Infrastruktur und mahnt: „Es ist höchste Zeit, dass bei der Entwicklung neuer Technologien – seien es Cloud-Dienste, soziale Netzwerke oder Kommunikationslösungen – Datenschutz- und IT-Sicherheitsgrundsätze von Anfang an in die Konzeption mit einbezogen werden.“ Dieser „Privacy by Design“-Ansatz sei einer der wesentlichen Neuerungen der DSGVO. Wenn das überall zur Anwendung käme, würde „mit der Technik selbst für den angemessenen Datenschutz gesorgt“.

Zusätzlich müsse man neben der Cloud-Sicherheit auch die Client-Sicherheit angehen, so Jäger – also die Zugänge, über die man auf Online-Dienste zugreift. „Das überall verbreitete System aus Nutzername und Passwort hat sich oft als zu unsicher erwiesen.“ Passwörter würden zu häufig erraten, durch E-Mail oder Social Media offenbart oder durch Schadsoftware erbeutet.

Die meisten Daten leaken heute noch direkt aus der Cloud. Zunächst gälte es also die Infrastruktur abzusichern, damit sie auch gegen privilegierte Zugriffe durch Mitarbeiter geschützt ist (Versiegelung & Betreibersicherheit). Als zweites „brauchen wir dann unbedingt Zugänge mit hoher Nutzerfreundlichkeit, die sicherer als Nutzername-Passwort-Zugänge sind.“ Nur wenn sich neue, sichere Technologien so einfach und intuitiv bedienen lassen wie vielgenutzte, aber unsichere Lösungen, akzeptieren die Nutzer diese auch.

Die Technologien, von denen der Cloud-Sicherheits-Experte spricht, existieren bereits: Deutsche Unternehmen setzen schon seit mehreren Jahren betreibersichere Cloud-Dienste, elegante Zwei-Faktor-Authentisierung oder sogar passwortlose Zugänge ein. Welche Unternehmen das sind? Jäger: „Nicht nur, aber besonders jene deutschen Unternehmen, die große Mengen besonders schützenswerter Daten sammeln, übertragen oder verarbeiten“.

Wie könnte man Anbieter von Internetdiensten für Verbraucher und Unternehmen endlich dazu bewegen, smarte und sichere Technologie anzuwenden? Jäger: „Mit der Einführung einer Versicherungs- oder Rückstellungspflicht für Cyber-Risiken“.

Mit einer solchen ließen sich zum einen sicherheitstechnisch schlampige Unternehmen bestrafen. Sie müssten diese Rückstellungen aus dem Gewinn bilden. Sicherheitstechnisch innovative Unternehmen würden belohnt, da sie gewinnsteigernd Cyber-Risk-Rückstellungen auflösen könnten. Nur wenn das rasant wachsende Risiko der Digitalisierung „in der handelsrechtlichen Betrachtung berücksichtigt“ wäre, würden die notwendigen und ökonomisch sinnvollen Maßnahmen ergriffen. Denn, so Jäger: „Datenschutz bleibt ein zahnloser Tiger, wenn wir auf Präzedenzfälle warten müssen!“

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an presse@uniscon.de.

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Endress+Hauser achieves gold status again

Endress+Hauser has received the Gold Recognition Level certificate in the EcoVadis audit, achieving a score of 68 points. The company is therefore among the top five percent of all suppliers evaluated by EcoVadis in the corresponding comparison group.

Endress+Hauser continued to achieve an above-average rating in all aspects evaluated in 2018, which included the categories environment, labor practices, fair business practices and sustainable procurement. The company made notable improvements in terms of the documentation of existing processes, meaning that results are more traceable.

“An increasing number of customers place ever greater importance on the fact that companies are aware of their social responsibility. A positive result can therefore greatly influence a customer’s decision,” Dr Luc Schultheiss, Chief Financial Officer of the Endress+Hauser Group, says in delight at the result. The Group has compiled a sustainability report since 2015 in which it highlights social, environmental and economic aspects of company management. The EcoVadis rating serves as a strategic key performance indicator.

Practiced values
This year’s audit placed a positive emphasis on the company’s environmental policy, the high significance of the company culture within the Group and the management of employees, among other things. Implemented measures included the global provision of training that conveys the Code of Conduct and the values and culture of the family business to employees in a playful manner. The installation of charging stations for e-bikes and electric cars which provide an incentive for switching to electromobility was also highlighted.

Twenty-one assessment criteria
EcoVadis operates a global platform that allows companies to assess the environmental and social aspects of their suppliers. The results demonstrate global performance in terms of environmental, social and ethical factors while offering suggestions for improvement. Today, more than 45,000 companies are rated by EcoVadis.

More information on the topic of sustainability at Endress+Hauser can be found under:
https://www.endress.com/en/Endress-Hauser-group/endresshauser-at-a-glance/sustainability/sustainability-report

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