Extrem starkes Wachstum bei der Lumaland AG durch erfolgreiche Zukäufe und organisches Wachstum

  • Gesamtumsatz steigt im ersten Halbjahr um 400 Prozent auf 22,3 Mio EUR; organisches Wachstum 60 Prozent
  • Prognose für 2018: Weiter hohe Wachstumsdynamik auf über 50 Mio EUR, bei bereinigtem EBITDA im siebenstelligen Bereich
  • Signifikant gestiegene Eigenkapitalbasis (6/18: 8,64 Mio EUR, 6/17: 1,56 Mio EUR)

Die Lumaland AG hat im ersten Halbjahr ihren Gesamtumsatz um 400 Prozent zum Vorjahr gesteigert. Basis dieser Entwicklung ist ein organisches Umsatzwachstum von rund 60% und die konsequente Umsetzung der "buy & build"-Strategie mit den Akquisitionen von RAVENSBERGER Matratzen und #DoYourSports. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Lumaland, ohne weitere Akquisitionen, einen Gesamtumsatz in Höhe von über 50 Mio EUR, bei einer bereinigten EBITDA-Marge von größer 2%.

Lumaland CEO Wanja S. Oberhof: "Die Zahlen bestätigen die starke Dynamik unserer zweigleisigen Strategie, organisch und mit Akquisitionen zu wachsen. Diesen Weg werden wir extrem fokussiert weiter gehen, prüfen aktuell die Übernahme weiterer Unternehmen und kommen mit der Konsolidierung der bereits erworbenen Beteiligungen sehr gut voran. Wir werden unsere Position bei digital vertriebenen "Home and Living"-Eigenmarken konstant weiter ausbauen und dabei weiterhin Cashflow-positiv wirtschaften."

Lumaland hat im ersten Halbjahr 2018 durch den Einstieg der Social Chain Group AG die Eigenkapitalbasis signifikant gesteigert und eine Basis für das weitere Wachstum gelegt.

Das ausgewiesene negative EBITDA zum 30. Juni 2018 in Höhe von rund 466.000 EUR erklärt sich vor allem mit Einmaleffekten aus Finanzierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen im Zuge der Konsolidierung aller Standorte und Teams.

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Gesellschaftlich engagierte Unternehmen gesucht

Die IHK Saarland hat gemeinsam mit ihren Partnern – der Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr den Unternehmenswettbewerb „aktiv & engagiert 2019“ gestartet. Die Initiatoren möchten erneut gesellschaftliches Engagement von saarländischen Unternehmen herausstellen und diese dafür auszeichnen. Der Wettbewerb wird von den strategischen Partnern – der Handwerkskammer des Saarlandes, der VSU e.V., dem AKW e.V., den Wirtschaftsjunioren Saarland e.V., den Verantwortungspartnern Saarland sowie dem DGB Rheinland-Pfalz/Saarland – unterstützt.

„Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren, präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber und profitieren dadurch auch bei der Suche nach Nachwuchskräften. Diese Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, der gerade heute wichtiger denn je ist. Vieles davon geschieht im Verborgenen. Dieses wichtige Engagement wollen wir mit unserem Wettbewerb sichtbar machen und damit andere Unternehmen zur Nachahmung anregen“, so IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer zum Start des Unternehmenswettbewerbs „aktiv & engagiert“.

Der Wettbewerb sucht in seiner zwölften Auflage erneut Vorbilder bürgerschaftlichen Engagements. Er richtet sich an Unternehmen, die im Saarland ansässig sind oder hier eine Zweigstelle betreiben und sich im Saarland bürgerschaftlich – beispielsweise in den Bereichen Bildung, Umwelt, Soziales, Kultur oder auch bei der Integration von Flüchtlingen – engagieren.  Im Rahmen des Wettbewerbs sind Bewerbungen bis zum 15. Februar 2019 möglich. Die Sieger werden im Frühjahr 2019 in der IHK ausgezeichnet.

Die Auszeichnung erfolgt in vier Kategorien: Kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern, mittlere Unternehmen zwischen 21 und 250 Mitarbeitern und große Unternehmen ab 251 Mitarbeitern. Zudem vergibt die Jury einen Sonderpreis für eine ganzheitliche CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility). Die Sieger können sich dieses Mal erneut auf einen Workshop im Bereich nachhaltiger Unternehmensentwicklung freuen – ein Preis, der dazu beitragen soll, das unternehmerische Engagement strategisch weiterzuentwickeln. Weiter erhalten alle Sieger eine von Markus Paul künstlerisch gestaltete Stele. Die Partner des Unternehmens, denen die Unterstützung zu Gute kam, können sich über ein Preisgeld für die weitere erfolgreiche Arbeit freuen.

Weitere Informationen: www.saarland.ihk.de

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Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung einer hochmodernen Messaging-Lösung durch Nexmo, der Vonage API-Plattform, bekannt. Herzstück der neuen Lösung sind zwei neue APIs: die Messages API und die Dispatch API. Aktuell noch in der Beta-Version verfügbar, sorgen die neuen APIs mit einfachen, zuverlässigen Multichannel-Funktionen für eine vielseitige, attraktive Customer Experience.

Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen den Kundenkontakt über den vom Kunden bevorzugten Kanal. Die Messages API bietet Zugang zu den Chat-Applikationen sozialer Netzwerke wie Facebook Messenger, Viber Service Messages und WhatsApp oder zu traditionellen Kanälen wie MMS oder SMS – alles über ein und dieselbe API.

Mit der Dispatch API können die Unternehmen wichtige Nachrichten über ein individuell angepasstes Routing versenden. Erreicht die erste Nachricht den Empfänger nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums, wird automatisch auf alternative Kanäle ausgewichen. Dank der neuen APIs lässt sich die Kundenkommunikation noch effektiver gestalten, denn sie gestatten es, den Kunden auf dem für ihn attraktivsten Kanal anzusprechen.

Durch die zunehmende Verbreitung sozialer Medien eröffnen sich den Unternehmen jetzt noch mehr Möglichkeiten, ihre Kunden auf persönliche, kosteneffektive und nachhaltige Weise anzusprechen. Denn in sozialen Chat-Apps können nicht nur Text-, sondern auch Bild-, Audio- und Videoinhalte ausgetauscht werden. Sie liefern die Zusatzinformationen, die der Kunde heutzutage erwartet.

„Da immer mehr Verbraucher Chat-Apps nutzen, ist es für Unternehmen wichtig, über mehrere Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren zu können“, so Mark Winther, VP Telecom Consulting für IDC. „Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo bieten uns nicht nur das, sondern gewährleisten auch eine effektive und zuverlässige Übermittlung der Nachrichten.“

Mit der wachsenden Zahl sozialer Chat-Apps steigen aber auch die technischen Anforderungen an die Implementierung einer Messaging-Lösung. Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen es Unternehmen, mit dieser dynamischen Entwicklung Schritt zu halten, ohne sich mit der Komplexität auseinandersetzen zu müssen. Die APIs abstrahieren die Integration mehrerer Messaging-Kanäle, führen sie im Hintergrund aus und fassen ähnliche Funktionalitäten zusammen. Unabhängig vom Kanal sorgen die APIs so für eine einheitliche, nutzerfreundliche Integration.

Damit stellt Nexmo eine Messaging-Lösung bereit, die einfacher und zuverlässiger ist als alle derzeit verfügbaren Produkte. Unternehmen haben so mehr Zeit, sich auf die Kundengewinnung zu konzentrieren – statt sich mit den Anforderungen der Social-Apps oder der komplexen Integration mehrerer APIs beschäftigen zu müssen.

„Wir bei Vonage wissen, wie wichtig, aber auch wie aufwendig es für Unternehmen ist, mit ihren Kunden eine nahtlose Kommunikation herzustellen. Egal, um welche neuen Messaging-Kanäle es geht“, so Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Gemeinsam bieten die Messages API und die Dispatch API die notwendige Agilität und Kontrolle, um rasch und unkompliziert strategisch wichtige neue Kanäle zu integrieren – und die Übermittlung jeder einzelnen Nachricht sicherzustellen. Das setzt Ressourcen frei und ermöglicht es Unternehmen, sich auf das zu besinnen, was am wichtigsten ist: eine attraktive Customer Experience und bessere Ergebnisse.“

Internationale Kunden wie Aramex, eines der weltweit führenden Expressdienst- und Logistikunternehmen, setzen die Messages API bereits erfolgreich ein. Sie möchten durch die Nutzung von Kommunikationskanälen wie WhatsApp Business ihre Customer Experience optimieren. 

„Wir suchen ständig nach Wegen, unsere Customer Experience neu zu erfinden und digitale Touchpoints zu optimieren. Durch unsere Zusammenarbeit mit Nexmo als Lösungsanbieter für WhatsApp Business möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer hochintegrierten Customer Journey bieten“, erklärt Mohammed Sleeq, Digital Transformation Director bei Aramex. „Diese Partnerschaft wird die Zahl der Interaktionen über das Kontaktcenter reduzieren. Außerdem werden wir personalisierte Möglichkeiten anbieten, mit denen uns die Kunden bei Bedarf neue Lieferanweisungen, ihren Standort und Wünsche für die Heimzustellung mitteilen können. Mobilität und Flexibilität sind auch weiterhin unabdingbar, um eine ultimative Kundenzufriedenheit zu erreichen. Durch die Einführung neuer Kanäle über die neuen Nexmo-APIs werden wir die Effizienz unserer Kundenkommunikation erhöhen.“

Nexmo Messages API – Highlights
Die Messages API ermöglicht die einfache Kommunikation mit Kunden über die von ihnen bevorzugten Kanäle, beispielsweise über die Chat-Apps der großen sozialen Netzwerke oder via SMS und MMS. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Übermittlung von Nachrichten mit den verschiedensten Inhalten wie Bilder, Audio- und Videodateien, Textdateien und Standortdaten
  • Callbacks zu Einzelereignissen mit detaillierten Ergebnissen wie Zeitstempel, Nachrichtenstatus, Kosten und ggf. einer Fehlermeldung
  • Direktverbindung zu Netzbetreibern und optimierte SMS-Zustellung dank der patentierten Adaptive Routing™-Technologie von Vonage

Nexmo Dispatch API – Highlights
Die Dispatch API stellt die Nachrichtenübermittlung sicher, da sie den Unternehmen ermöglicht, auch andere Kommunikationswege als SMS bzw. den kosteneffektivsten oder bevorzugten Nachrichtenkanal zu nutzen. Sie profitieren zudem von einer integrierten Ausfallsicherung. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Zuverlässige Nachrichtenübermittlung über den bevorzugten Kanal des Kunden: automatische Umleitung ungelesener oder nicht zugestellter Nachrichten auf einen anderen Kanal, abhängig vom Zeit- bzw. Nachrichtenstatus; auf diese Weise wird die Übermittlung wichtiger Informationen an den Kunden sichergestellt.
  • Einfache Einrichtung und Nutzung sozialer Kommunikationskanäle für Bestandskunden: Implementierung einer benutzerdefinierten Social-Messaging-Strategie mit nur einem API-Aufruf
  • Ein abschließendes Callback-Ereignis für Entwickler mit Angaben zu Gesamtkosten und dem Ergebnis des Zustellversuchs

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First Cobalt Releases Corporate Video Introducing Refinery

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQX: FTSSF) (the “Company”) is pleased to announce the release of a corporate video featuring the First Cobalt Refinery in Ontario, Canada. The video is now available on the Company’s website (https://www.youtube.com/watch?v=Sx-Kci_gbN4 )and the Company’s social media sites.

The new video introduces the features of the First Cobalt Refinery, which was the subject of three recent studies supporting a restart of the facility in Ontario, Canada (see October 10, 2018 press release). The studies note that under a 24 tonnes per day (tpd) base case scenario, the First Cobalt Refinery could potentially produce 568 to 1,063 tonnes of cobalt per year and that a restart is possible within 18 months of selecting a feedstock. Potential feed material could include cobalt concentrate from mining operations, ethically-sourced cobalt hydroxide material from the DRC or recycled battery materials from North America.

The First Cobalt Refinery is the only permitted cobalt refinery in North America capable of producing battery materials.  The video released today offers an opportunity to look inside the facility and hear about its features from the First Cobalt management team. 

About First Cobalt

First Cobalt’s vision is to achieve vertical integration as a pure play North American cobalt company. First Cobalt has three significant North American assets: the Iron Creek Project in Idaho, the Canadian Cobalt Camp and the only permitted cobalt refinery in North America capable of producing battery materials.

On behalf of First Cobalt Corp.

Trent Mell
President & Chief Executive Officer

For more information visit www.firstcobalt.com or contact:

In Europe:
Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Neither TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements

This news release may contain forward-looking statements and forward-looking information (together, “forward-looking statements”) within the meaning of applicable securities laws and the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. All statements, other than statements of historical facts, are forward-looking statements. Generally, forward-looking statements can be identified by the use of terminology such as “plans”, “expects‘, “estimates”, “intends”, “anticipates”, “believes” or variations of such words, or statements that certain actions, events or results “may”, “could”, “would”, “might”, “occur” or “be achieved”. Forward-looking statements involve risks, uncertainties and other factors that could cause actual results, performance and opportunities to differ materially from those implied by such forward-looking statements. Factors that could cause actual results to differ materially from these forward-looking statements are set forth in the management discussion and analysis and other disclosures of risk factors for First Cobalt, filed on SEDAR at www.sedar.com. Although First Cobalt believes that the information and assumptions used in preparing the forward-looking statements are reasonable, undue reliance should not be placed on these statements, which only apply as of the date of this news release, and no assurance can be given that such events will occur in the disclosed times frames or at all. Except where required by applicable law, First Cobalt disclaims any intention or obligation to update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events or otherwise.

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21 SEO Tipps, die das Ranking verbessern

Mit diesen SEO-Tipps verbessern Händler ihr Ranking und gewinnen neue Kunden.

1. Nutzen Sie kurze URLs

Achten Sie darauf, dass URLs kurz & prägnant sind. Sie sehen besser aus & werden von den Suchmaschinen bevorzugt. Bei vielen Online-Shops ist die URL-Struktur ein komplettes Chaos. Das verwirrt nicht nur Besucher, sondern auch die Crawler der Suchmaschinen. Deswegen sollte die URL möglichst kurz und prägnant sein, dabei aber den Produktnamen bzw. den Suchbegriff enthalten, für den es gefunden werden soll.

2. Unique Content gewinnt

Verwenden Sie einzigartige Texte und Bilder auf Ihrer Webseite. Schreiben Sie Ihre Produktbeschreibungen also selbst (und hauchen Sie Ihnen etwas Leben ein), anstatt sie vom Hersteller zu übernehmen wie Ihre Konkurrenz.

3. Content Update

Prüfen Sie in der neuen Google Search Console, wo einzelne Unterseiten zu finden sind und wie oft sie angeklickt werden. Ist die Zahl der Impressionen hoch, aber die Position schlechter als 3 entgehen Ihnen viele wertvolle Klicks. Die Unterseiten, die fast ein gutes Ranking haben, sollten unbedingt optimiert werden!

4. Analysieren Sie die Konkurrenz

Analysieren Sie, mit welchen Suchbegriffen die Konkurrenz Besucher gewinnt (z.B. mit Sistrix) und entwickeln Sie eine Content-Strategie, um sich diese Traffic-Quellen zu sichern.

5. Die Geschwindigkeit der Webseite verbessern

Eine schnelle Webseite sollte ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen nicht lange warten. Optimieren Sie deswegen Bilder, Hosting und investieren Sie ggfs. in ein Cloud Delivery Network. Die Geschwindigkeit Ihrer Webseite können Sie auf Pingdom oder direkt bei Google prüfen.

6. Responsive Design ist Pflicht

Immer mehr Nutzer surfen auf ihrem Smartphone oder Tablet. Google weiß dies und bevorzugt Webseiten, die auf jeder Bildschirmgröße gut aussehen und leicht zu bedienen sind.

7. Nutzen Sie Metadaten

Diese Daten sind Informationen im Quelltext einer Webseite, die an Suchmaschinen übermittelt werden. Es ist empfehlenswert, den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung für jede Seite zu setzen, um den Klick aus den Suchergebnissen heraus attraktiver zu machen.

8. Meta-Titel testen und optimieren

Wenn Sie auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind, aber einfach nicht die Pole-Position knacken, kann das an dem Titel liegen. Testen Sie verschiedene Titel, die spannender oder interessanter sind, um Suchende auf Ihre Webseite zu leiten.

9. Strukturierte Daten

Nicht nur Meta-Daten können Ihnen einen Vorteil verschaffen, sondern auch strukturierte Daten können Suchmaschinen und Suchenden weitere Daten (Öffnungszeiten, Adressdaten, Navigationspfade und/oder Produktbewertungen) vermitteln.

10. Dedizierte Landingpages

Wer in AdWords oder andere Werbung investiert, sollte testen, ob sich die Konversionsrate erhöht, wenn der Besucher auf eine speziell für die Werbekampagne angelegte Landingpage geleitet wird.

11. Setzen Sie auf leicht konsumierbare Inhalte

Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihrer Webseite leicht konsumierbar sind. Verwenden Sie keine Textblöcke wie Wikipedia, sondern lockern Sie die Seite mit Absätzen, Bildern, Videos oder anderen Medien auf.

12. Verknüpfen Sie Social Media

Kann eine Webseite oder Produkt faszinieren, wird es auf sozialen Plattformen geteilt. Oft ein Zeichen dafür, dass eine Webseite in den Suchergebnissen ganz oben stehen sollte.

13. Bauen Sie Ihre Webseite logisch & effizient auf

Jede Unterseite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein und der Weg dahin sollte sinnvoll sein.

14. Sicher ist sicher: SSL-Verschlüsselung

SSL-Zertifikate sorgen dafür, dass die Adresse Ihrer Domain statt mit http mit https beginnt. Wichtiger ist jedoch, dass eine SSL-Verschlüsselung die Daten Ihrer Nutzer schützt, Vertrauen in Ihre Webseite schafft und seit dem 25. Mai 2018 von Google erwartet wird.

15. Nutzen Sie Autocomplete zur Keyword-Recherche

Wer ab und zu googelt – und es nicht deaktiviert hat – wird bemerkt haben, dass Google versucht Suchanfragen für Sie zu vervollständigen. Eine praktische Hilfe. Auch für die Recherche von Suchbegriffen, denn die Vorschläge sind oft Anfragen, die andere Nutzer suchen. Nutzen Sie auch das Vorschlag-Feature von z.B. Amazon und YouTube, um weitere Ideen zu finden.

16. Legen Sie Fokus auf die ersten Sekunden

Erfahrene Werbetexter wissen, dass die Überschrift einer Werbeanzeige über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Webseite. Wenn sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher nicht halten bzw. gewinnen kann, werden sie die Webseite wieder verlassen und vielleicht nie wieder kommen. Versuchen Sie also Besucher sofort zu fesseln.

17. Kaufen Sie keine Backlinks, sondern verdienen Sie sich welche

Durch gelungene PR-Aktionen, Content- oder Guerilla Marketing, Sponsoring oder tausende andere Strategien können Backlinks effizient gewonnen werden.

18. Prüfen Sie regelmäßig auf 404 Error

Ein 404-Fehler bedeutet, dass eine Seite nicht mehr zu erreichen ist, was verschiedene Gründe haben kann. So oder so sollte dieser Fehler jedoch vermieden werden. Tools wie SEO Quake können dabei helfen diese toten Links zu finden und wieder zu reparieren.

19. Mehr Informationen = Besseres Ranking

Webseiten, die wenige Informationen liefern sind selten auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden, da sie die Frage des Googlenden nicht beantworten. Ausführliche, gut recherchierte Artikel, die echten Mehrwert liefern, dominieren oft die ersten Positionen. Achten Sie darauf, Suchanfragen thematisch zu betrachten, nicht nur auf ein Keyword zu optimieren, sondern eine holistische Antwort zu liefern.

20. Legen Sie den Fokus auf den Nutzer und die Suchintention

Alle Tipps, sogar ganze SEO-Strategien, lassen sich auf den folgenden Tipp herunterbrechen.
Da Google daran interessiert ist, das bestmögliche Suchergebnis auszuspielen, sollten Sie sich darauf konzentrieren den Suchenden (& Google) das bestmögliche Suchergebnis zu liefern.

21. Unbedingt dran bleibenGutes SEO, das langfristig erfolgreich ist und stetig neue Kunden liefert, braucht Zeit. Üben Sie sich also in Geduld und bleiben Sie dran. Immer mehr Content erstellen, immer weiter optimieren.

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BonVenture investiert in die FENECON GmbH

Die FENECON GmbH, einer der Innovationsführer für Batterie- Speichersysteme und deren Anwendungen, hat einen neuen Gesellschafter: Der Münchner Social Venture Capital Fonds BonVenture erwirbt für eine siebenstellige Summe einen Minderheitsanteil an dem niederbayerischen Unternehmen. Mit dem Kapital wird FENECON insbesondere die Bereiche des Open-Source-Energiemanagementsystems OpenEMS, der Gewerbespeichersysteme und der Speichersysteme mit gebrauchten Elektrofahrzeugbatterien erweitern. Im Zuge der Beteiligung ernennt die Gesellschaft Alexandra Feilmeier, Stefan Feilmeier und Fabian Eckl zu Prokuristen.

Viele Stromspeichersysteme können heute Solarstrom lediglich vom Tag in die Nacht verschieben. Für eine langfristige Nutzung von mindestens 20 Jahren reicht das allerdings nicht aus. Vielmehr dürfte sich diese eingeschränkte Nutzung angesichts der Energiewende in Deutschland sogar als äußerst ineffektiv entpuppen, wenn Batteriespeicher zum Beispiel nicht auch überschüssige Windstrommengen aufnehmen oder netzstabilisierend wirken können.

Genau hier setzt das offene Energiemanagementsystem OpenEMS der FENECON GmbH an: Als Open- Source-Betriebssystem lässt es sich jederzeit mit Apps erweitern – und kann so von allen Herstellern genutzt werden. Der Vorteil des offenen Standards für die Kunden: Sie sind nicht mehr länger auf herstelleigene, untereinander nicht kompatible Lösungen angewiesen.

FENECON schafft zukunftsorientierten Branchenstandard

Als Initiatorin des OpenEMS verfolgt die FENECON GmbH schon seit längerem das Ziel, einen Branchenstandard für Energiemanagementsysteme zu etablieren. Die Deggendorfer setzen für die Sektorkopplung von Stromspeichern, Wärmepumpen/Ladestationen und Stromflatrates neue Maßstäbe und konnten bereits viele Hersteller und Energieversorger als Partner gewinnen.

Als Unternehmen mit positiver gesellschaftlicher Wirkung und finanziell nachhaltigen Unternehmenszielen erfüllt die FENECON GmbH damit die Kriterien für ein Investment von BonVenture: Der Münchner Impact-Investing-Fonds engagiert sich ausschließlich bei innovativen Unternehmen mit sozialem und ökologischem Geschäftsmodell.

Gemeinsame Werte verbinden

Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Hauptgesellschafter der FENECON GmbH, begrüßt die Beteiligung: "Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft, da FENECON stark von unserer Vision der 100-prozentigen Energiewende sowie unserem Wertekonstrukt getragen wird. Daher ist für uns nur ein Partner-Gesellschafter mit gleichen Überzeugungen in Frage gekommen". Durch die Beteiligung von BonVenture unterstreiche die FENECON GmbH einmal mehr, dass sie mit ihren Speichersystemen und Energiemanagementlösungen Gutes erreicht.

"Wir freuen uns auch, dass so viele unserer Kunden unsere Überzeugungen mittragen", ergänzt Geschäftsführer Feilmeier. Dazu zählen neben vielen mittelständischen Installationsbetrieben bekannte Ökostromanbieter und weitere internationale Energieversorger, sowie inzwischen auch fünf namhafte Elektroautoproduzenten: Für sie entwickelt und realisiert das Ingenieursunternehmen mit mittlerweile über 50 Mitarbeitern seine Speichersysteme. "Auf diese äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit sind wir alle sehr stolz", betont Feilmeier.

"Mit FENECON haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte und unsere Motivation mitträgt. Die Welt zu einem besseren Ort zu machen und auch für künftige Generationen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, sehen wir als wichtigste Handlungsmaxime. Zur Reduzierung ökologischer Probleme hat FENECON einige sehr innovative Ansätze und Lösungen entwickelt, die uns dazu bewogen haben, mit dem Team zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, in den nächsten Jahren einen gemeinsamen Weg mitgehen zu dürfen", so der Geschäftsführer der BonVenture-Gruppe, Dr. Erwin Stahl.

Die Beteiligung von BonVenture sichert dem Unternehmen in den nächsten Jahren das weitere notwendige Wachstum, um den Markt für Klein- und Großspeicher auch in Zukunft weiter zu durchdringen. Um der neuen Ausrichtung auch personell Rechnung zu tragen, verstärken Alexandra Feilmeier, Stefan Feilmeier und Fabian Eckl die Gesellschaft als Prokuristen. Alle drei sind bereits seit vielen Jahren in leitenden Funktionen bei FENECON in den Bereichen Finanzen sowie Produktentwicklung tätig.

Über BonVenture:

BonVenture wurde 2003 gegründet, um mit sozialem Risikokapital (Social Venture Capital) Unternehmen zu unterstützen, die gesellschaftliche Missstände beheben und das Gemeinwohl fördern. Als Partner der Sozialunternehmer/innen unterstützt BonVenture diese mit Kapital, Know-how und Kontakten, gibt Hilfe beim Wachstum der Organisation und befördert so die Entwicklung und Verbreitung innovativer Ansätze im sozialen und ökologischen Bereich. BonVenture hat diesen Ansatz im deutschsprachigen Raum als erstes aufgegriffen (erster EuSEF-Manager), verwaltet aktuell Fonds mit einem Volumen von ca. EUR 40 Mio. und hat damit bislang mehr als 30 Sozialunternehmen unterstützt. Mehr Informationen zu BonVenture unter: www.bonventure.de

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Studie der TU Ilmenau: Deutsche Hochschulen häufig von Krisen betroffen

Nach einer Studie der Technischen Universität Ilmenau sind deutsche Hochschulen häufig von Krisen betroffen, aber wenig auf Krisenkommunikation vorbereitet, also darauf, wie sie im Krisenfall kommunikativ reagieren sollen. Nach der Online-Befragung des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau gaben die Universitäten und Fachhochschulen mehrheitlich an, schon mindestens eine ernsthafte Krise an ihrer Hochschule erlebt zu haben. Vorbereitung auf Kommunikation im Ernstfall spielt an den meisten Hochschulen aber noch eine untergeordnete Rolle.

Plagiatskandale, Refinanzierungskrisen oder Flutkatastrophen haben in den vergangenen Jahren wiederholt gezeigt, dass deutsche Hochschulen mit ernsten Krisen rechnen müssen, die auch ihren Ruf und ihre Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit gefährden. Die tragischen Amokläufe an US-amerikanischen Universitäten haben zudem verdeutlicht, mit welchen Gefahren im schlimmsten Fall zu rechnen ist. Um Menschen und den Ruf der Hochschulen zu schützen, spielt in solchen Situationen professionelle Krisenkommunikation eine entscheidende Rolle. Eine soeben erschienene Studie des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau hat daher untersucht, wie leitende Kommunikationsverantwortliche an deutschen Hochschulen die Krisengefährdung einschätzen und wie gut sie glauben, auf die Kommunikation im Ernstfall vorbereitet zu sein.

Weit über drei Viertel, 79 Prozent, der befragten Kommunikationsverantwortlichen gaben an, schon eine ernsthafte Krise an ihrer Hochschule erlebt zu haben. In den meisten Fällen handelte es sich um Fälle kritischer Medienberichterstattung und das Fehlverhalten von Mitarbeitern oder Studenten. Gewalttaten, Plagiatsvorwürfe und gesundheitliche Risiken wurden von jeweils einem Viertel der Befragten genannt. Umwelt- und Naturkatastrophen, sinkende Studentenzahlen und Finanzprobleme wurden von jeweils 10 bis 15 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen angegeben.

Obwohl Krisen also offenbar zum Alltag deutscher Hochschulen gehören, spielt die Vorbereitung auf Krisenkommunikation im Ernstfall noch eine untergeordnete Rolle. Wichtige Instrumente zur Vorbereitung wie Krisentrainings, Medientrainings oder auch Richtlinien für den Umgang mit Social Media in Krisen werden mehrheitlich wenig oder überhaupt nicht umgesetzt. Etwas häufiger ist der Einsatz von Krisenplänen und Krisenteams. Nach der Studie tun Hochschulen mit eher flachen Hierarchien und partizipativen Strukturen in der Zusammenarbeit zwischen Universitätsleitung, Gremien und Mitarbeitern auch mehr dafür, Krisen zu verhindern oder sich auf Krisenkommunikation vorzubereiten. Das gilt auch für Hochschulen, in denen Krisenkommunikation klar in der Verantwortung der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit beziehungsweise des Pressesprechers liegt, statt dezentral in der Verantwortung von Fakultäten oder Abteilungen. Die Autoren der Studie, Dr. Andreas Schwarz, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau, und Johanna Büker von der PR-Agentur Dako PR sehen Nachholbedarf: „Künftig benötigen wir dringend mehr Forschung zur Praxis der Krisenkommunikation an deutschen Hochschulen, um diese weiter zu professionalisieren“.

Die Online-Befragung wurde im Februar 2017 durchgeführt und richtete sich an die leitenden Kommunikationsverantwortlichen der Hochschulen in Deutschland. An der Befragung nahmen 67 der 399 deutschen Hochschulen teil. Die Ergebnisse wurden im September 2018 im Sammelwerk „Forschungsfeld Hochschulkommunikation“ von Birte Fähnrich, Julia Metag, Senja Post, und Mike S. Schäfer (Herausgeber) im Springer VS-Verlag veröffentlicht: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-22409-7#about

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Social networking or simply GDX

Social networking or simply GDX for "Global Data Xchange" is integrated in all of ABC IT’s X-CPU systems. What this exactly means, you can see as follows:

In the X-CPU – technology is the global data exchange the leading development for providing one controller with data of another automatically, without parameterization of communication/programming, via medium Ethernet.

The ABC X-CPU is a GDX – controller and is able to exchange with all other GDX controllers typified.

With a typified data source, the communication between controllers is easy to create and maintain.

Transmitter and receiver work with identical objects.

Everything from one hand

With our low cost and highly reliable Full Gigabit DIN-Rail Switches you have the opportunity to network everything together. The full-fledged Industrial Ethernet switches are characterized by remarkable features such as high electromagnetic immunity and shock and vibration resistance.

A short overview:

ABC S-M2080
FULL Gigabit DIN Rail managed Industrial Switch 

Features & Benefits:

  • Layer 2 managed Switch with high performance and flexible configuration
  • 2 x 100M/1000Mbps SFP ports
  • 8 x 1000 Mbps TX ports
  • Support SNMP, WEB, RESET
  • Support the firewall function based on MAC, IP or port-ID
  • Support network storm control
  • Support port-based CoS
  • Built-in unified ATLANTIS embedded real-time system
  • Dual redundant power inputs design for DC models
  • Fanless, -40° to 75°C wide operating temperature system

Price:   629,00 €/piece net

ABC S-U1040
Full Gigabit DIN-Rail unmanaged Industrial Switch

Features & Benefits:

  • Unmanaged Switch with high performance and flexible configuration
  • 1 x 1000 Mbps SFP port
  • 4 x 1000 Mbps TX ports
  • Supports up to 12 Gbps backplane bandwidth
  • Dual redundant power inputs design for DC models
  • Compact size and convenient installation
  • Protection grade IP40, metal housing 
  • Fanless, -40° to 75°C wide operating temperature range
  • MTBF > 400,000 hours

Price: 189,00 €/piece net

ABC S-U0080
Full Gigabit DIN-Rail unmanaged Industrial Switch

Features & Benefits

  • Unmanaged Switch with high performance and flexible configuration
  • 8 x 1000 Mbps TX ports
  • Supports up to 16 Gbps backplane bandwidth
  • Dual redundant power inputs design for DC models
  • Compact size and convenient installation
  • Protection grade IP40, metal housing 
  • Fanless, -40° to 75°C wide operating temperature range
  • MTBF > 400,000 hours

Price: 239,00 €/piece net

More information about our industrial switches you can find on our website:
www.abcit.eu/ProductsPage?product=Industrial%20Switches

Please contact us if your requirements are not met by this range of switches.

For questions please write an e-mail to info@abcit.eu or call +49 (911) 394 800 0!

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Thomas Koch erhält „Executive Circle Award 2018“ für sein Lebenswerk

Das Fachmedium „kfz-betrieb“ hat Thomas Koch (56) mit dem „Executive Circle Award 2018“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Gemeinsam mit zwei Freunden gründete der Preisträger 1993 in Berlin sein Autohandelsunternehmen. Die Ausstellungshalle auf dem notdürftig mit Kies aufgefüllten Areal war ein Zelt, das Büro in einem Container untergebracht, die Werkstatt um die Ecke angesiedelt. Im ersten Jahr verkaufte das Unternehmen 150 Fahrzeuge.

Heute, 25 Jahre später, hat die Koch Gruppe Automobile AG insgesamt sechs Marken im Neuwagen-Portfolio, die sich über insgesamt 16 Standorte verteilen. 2017 verkaufte das Unternehmen über 8.000 Neu- und Gebrauchtwagen, der Umsatz betrug 170 Millionen Euro. Rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 70 Auszubildende arbeiten für den Berliner Mehrmarkenhändler.

Bereits im Jahr 2003 – also nur zehn Jahre nach der Unternehmensgründung – wurde der Preisträger für sein erfolgreiches Engagement im Automobilhandel ein erstes Mal mit einem markenübergreifenden und deutschlandweit ausgeschriebenen Preis ausgezeichnet. Das Unternehmen sicherte sich 2003 den ersten Platz beim erstmals von „kfz-betrieb“ verliehenen „Vertriebs Award“. Mit 1.500 verkauften Neuwagen war das Autohaus Koch damals Deutschlands größter Mazda-Händler. Im Jahr 2016 gewann sein Unternehmen den ebenfalls deutschlandweit und markenübergreifend ausgeschriebenen „Internet Sales Award“ von „kfz-betrieb“.

Mit der Kombination aus engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ausgefeilten Prozessen, einer engen Verbundenheit mit der Region und einer gehörigen Portion Kreativität schafft es Thomas Koch, sich in einem äußerst hart umkämpften Hauptstadtmarkt dauerhaft zu behaupten.

„kfz-betrieb“-Chefredakteur Wolfgang Michel überreichte die Auszeichnung am 27. September 2018 im Rahmen der Abendveranstaltung des „Executive Circle 2018“ auf Schloss Steinburg in Würzburg mit den Worten: „Mit dem ‚Executive Circle Award 2018’ würdigt die Redaktion das herausragende Lebenswerk eines großen Automobilhändlers in Deutschland. Wer sich als selbstständiger Unternehmer im automobilen Berliner Haifischbecken, das durch werkseigene Niederlassungen und Retail-Betriebe geprägt ist, mittlerweile 25 Jahre lang erfolgreich behauptet, der hat den ‚Executive Circle Award’ für das Lebenswerk mehr als verdient. Es freut mich sehr, dass die Auszeichnung in diesem Jahr an ein ‚Berliner Original’ geht. Herzlichen Glückwunsch, Thomas Koch!“

Preisträger Thomas Koch kommentierte die Auszeichnung wie folgt: „Eine Auszeichnung für das Lebenswerk erinnert einen unwillkürlich daran, dass man nicht mehr der Allerjüngste ist. Aber es ist ein ausgesprochen gutes Gefühl, für 25 erfolgreiche Jahre geehrt zu werden. Ich freue mich riesig über den Preis, der zur rechten Zeit kommt. Schließlich feiern wir am 16. November unser Jubiläum. Dort werde ich mit all meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unseren Gästen auf den ,Executive Circle Award 2018‘ anstoßen. Schließlich haben sie alle ihren Teil dazu beigetragen, dass sich unsere Autohausgruppe in Berlin so gut entwickeln konnte.“

„kfz-betrieb“ vergab die Auszeichnung beim „Executive Circle“, einem Forum für die großen Autohändler Deutschlands. Der „Executive Circle“ fand zum vierten Mal auf Schloss Steinburg in Würzburg statt. Zu diesem Veranstaltungsformat lädt das Fachmedium ausschließlich die oberste Führungsebene der „Großen Autohändler Deutschlands“ ein. Ziel dieser Veranstaltung ist es, den markenübergreifenden Austausch herzustellen und hoch qualifizierte Kompetenzen zu vernetzen. Der „Executive Circle 2018“ wurde von Porsche Deutschland unterstützt, u.a. mit einer Fahrzeugausstellung zum Thema Porsche E-Performance.

Einen ausführlichen Bericht zur Verleihung des „Executive Circle Award 2018“ finden Sie hier.

»kfz-betrieb« ist das meistgelesene Fachmagazin im Kfz-Gewerbe und informiert seit über 100 Jahren den automobilen Handel und Service. »kfz-betrieb« ist offizielles Organ des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK), der berufsständischen Interessenvertretung für rund 38.000 Autohäuser und Werkstätten. News aus der gesamten Kfz-Branche gibt es unter www.kfz-betrieb.de  sowie im täglichen Newsletter. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Injoy setzt auf Digitalisierung

Injoy setzt auf konsequente Digitalisierung, um Deutschlands führende Fitnessmarke noch erfolgreicher zu machen.

Ein wichtiger Schritt dabei ist der Einsatz von hyperspace Dimensions als führendes Managementsystem für Franchisepartner und die Zentrale.

„Wir bieten unseren Franchisepartnern mit hyperspace Dimensions – das bei Injoy „INspace“ heißen wird – eine zentrale Plattform für Steuerung und Kommunikation. Die Partner können jetzt noch einfacher unser Know How nutzen, sich mit anderen Partnern austauschen und von deren Erfahrungen profitieren“, freut sich Valérie Huck (Leitung Franchise) von der INLINE Unternehmensberatung.

„Zahlreiche bewährte digitale Lösungen von Injoy werden durch hyperspace jetzt in einem zentralen Managementportal zusammengefasst“, erläutert Ralf Guttmann, Geschäftsführer des Herstellers hyperspace, das Erfolgsprinzip seiner Software. „Die Franchisepartner haben dadurch einen zentralen Einstiegspunkt, von dem sie aus einfach, schnell und tagesaktuell auf alle wichtigen Informationen zugreifen und alle digitalen Anwendungen und Kommunikationswege nutzen können.“

Zu diesen digitalen Anwendungen gehören Franchisehandbücher, Dokumenten- und Wissensmanagement, Marketingtools, ein Social Intranet mit Activity Streams und Diskussionsforen, ein digitaler Marktplatz für Partner, die INLINE-Akademie, aber auch die Erfassung und Auswertung wichtiger Kennzahlen in übersichtlichen und anschaulichen Cockpits und die Möglichkeit, durch Benchmarks und Best Practice Beispielen von den besten Partnern etwas für den eigenen Unternehmenserfolg zu lernen.

Erfolgreich durch die INLINE Unternehmensberatung

Hinter dem Erfolg des Franchisesystems steht die 1989 gegründete INLINE Unternehmensberatung, die sich im Laufe der Jahre zum ganzheitlichen Beratungspartner für kleine und große Unternehmen entwickelt hat. INLINE unterstützt u.a. mit effektiven Konzepten zur Umsatzsteigerung, Kostenreduzierung und Gewinnoptimierung, liefert zahlreiche Marketing-Tools und digitale Lösungen für Fitnessunternehmen.

INJOY auf der FranchiseExpo2018

INJOY ist eines der führenden Franchisesysteme in der deutschen Fitness- und Freizeitbranche. Ein flächendeckendes Netzwerk inhabergeführter Qualitäts-Fitnessanlagen – individuell und flexibel. Die Franchisepartner sind sowohl in urbanen Hotspots als auch in ländlichen Regionen vertreten. Mit INJOY haben sie einen erfahrenen Partner für ihr Unternehmen – Franchisenehmer von INJOY profitieren von den vielen Vorteilen eines großen Verbundes unter einer starken und bekannten Marke.

Zum ersten Mal präsentiert sich der Franchisegeber INJOY auf der FranchiseExpo in Frankfurt. (Stand Nr. 610, Ihre Ansprechpartner vor Ort sind Valérie Huck und André Fricke)

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